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aktuell Die Kundenzeitschrift von SWICA 4 – 2016

Zeit ist Hirn Hirnschlag erkennen und richtig handeln

Im Fokus

Produkte

Gesundheitswesen

Gesund sein und sparen

Apotheken – kompetent und effizient

Grünes Licht für Komplementärmedizin

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NEWS Bestnoten

Nummer 1 bei Kundenzufriedenheit und Image Nachdem SWICA im Juni bereits bei der Kundenzufriedenheitsumfrage von comparis.ch den ersten Rang in der Kategorie «Krankenversicherungen» erreichte, steht nun das Resultat der amPuls-Umfrage ebenfalls fest: SWICA verfügt wiederum über das beste Image. Auch bei der K-TippUmfrage zur Kundenzufriedenheit erhält SWICA viel Lob und erneut Bestnoten. Vielen Dank dafür.

K-Tipp Nr. 15-2016, Umfrage Kundenzufriedenheit Nr. 2

Kostenzusammenstellung

Steuernachweis 2016 SWICA stellt ihren Versicherten bis Ende Februar 2017 automatisch eine Zusammenstellung der Krankheitsund Unfallkosten (sofern diese mindestens 1 Franken betragen) und der Prämien 2016 für die Steuererklärung zu. Bei Bedarf STEUERN kann die Kostenzusammen­ stellung online nachbestellt werden: www.swica.ch/steuerausweis-bestellen

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Kostenbeteiligung an aha!-Kursen

Schulungen für Allergiker Ob Asthma, Neurodermitis oder Nahrungsmittelunverträglichkeit – mit einer Allergie zu leben, ist oft eine Herausforderung. Das aha! Allergiezentrum Schweiz bietet ­Allergikern darum Kurse und Schulungen für einen möglichst beschwerdefreien Alltag an. SWICA beteiligt sich aus den Zusatzver­ sicherungen COMPLETA PRAEVENTA und OPTIMA ab sofort an den Schulungskosten. Profitieren können Versicherte, die selber eine Allergie haben oder deren Familienmit­glieder davon betroffen sind. Mehr Informationen zu den Schulungen auf: www.aha.ch > Leben mit Allergien > Schulungen und Kurse

Aktion für SWICA-Kunden

Sicher auf die Piste Wer seine Skibindung noch vor der ersten Abfahrt von einer Fachperson über­prüfen lässt, startet sicher in die Schneesportsaison. SWICA bietet ihren Versicherten und deren Familienangehörigen eine kostenlose Skibindungskontrolle. Bestellen Sie jetzt Ihren Bon (solange Vorrat). So funktionierts: Schicken Sie eine E-Mail an nbu.praevention@swica.ch und Sie erhalten per Antwort-Mail Ihren Bon. Diesen können Sie bis Ende Februar 2017 in jeder SportXX-Filiale einlösen.

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Tipp: Nehmen Sie auch Ihre Skischuhe mit.


EDITORIAL

I N H A LT

Sie entscheiden In dieser Ausgabe finden Sie zahlreiche Vorschläge, wie Sie Ihre Prämie ohne Qualitätsverlust an Ihre aktuelle Lebenssituation anpassen können. Ihr Portemonnaie könnte davon profitieren. Wichtiger als Geld ist aber Ihre Gesundheit und weil Gesundheit alles ist, bieten wir Ihnen auf der neuen BENEVITA Gesundheitsplattform, die wir in der letzten Ausgabe ausführlich vorgestellt haben, eine Fülle an Informationen, Tipps und Anreizen, die Ihrer Fitness und Ihrem Wohlbefinden zugutekommen. Haben Sie sich die Plattform unter www.benevita.ch schon an­ geschaut? Haben Sie Fragen zu

­ ENEVITA, zu Ihrer Police oder B zum für Sie passenden Versicherungs­ umfang? Was immer es ist, wir sind für Sie da – telefonisch sogar rund um die Uhr. Ich danke Ihnen für Ihre Treue und freue mich darauf, Sie auch 2017 als SWICA-Kundinnen und -Kunden zu begrüssen. Ich wünsche Ihnen eine spannende Lektüre.

R atge b er Zeit ist Hirn Hirnschlag erkennen und richtig handeln – Seite 6 I m F ok u s Gesund sein und sparen4 R atge b er Fakten zum Thema Hirnschlag8 Patientenverfügung9 Atemwegsinfektionen vorbeugen9 Blut spenden9 C are management Vom Konditor zum KV-Lehrling10 W ett b ewer b Wintertraum in Kandersteg12 Begegnen Sie einem Schweizer Star12

Dr. Reto Dahinden CEO

TIPP Mein Lieblings-Smoothie13 PRODUKTE Apotheken – kompetent und effizient14 GESUNDHEITSWESEN Grünes Licht für Komplementärmedizin15

Wie erreiche ich SWICA? Sie wählen den Kanal; wir sind für Sie da.

active 4 life

Persönliche Beratung An einem unserer rund 50 Standorte: www.swica.ch/standorte

Ihre Vorteile auf einen Blick16

Telefonische Erreichbarkeit rund um die Uhr sante24 – für telefonische Gesundheitsberatung und medizinische Notfälle im Ausland Telefon: +41 (0)44 404 86 86 Kundenservice 724 – für sämtliche Fragen und Meldungen an unseren Kundendienst, inkl. Adressänderungen Gratisnummer 0800 80 90 80 oder Telefonnummer der zuständigen Agentur auf Ihrer Versichertenkarte Kontaktaufnahme via E-Mail swica@swica.ch für sämtliche Fragen und Meldungen an unseren Kundendienst adressaenderung@swica.ch für Adressänderungen

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IMPRESSUM aktuell – Die Kundenzeitschrift von SWICA. Erscheint 4  pro Jahr Herausgeber: SWICA Gesundheitsorganisation, Römerstrasse 38, 8401 Winterthur Redaktion: Silvia Schnidrig, Gioia Zogg, Martina Ruoss, Anna Fuchs Übersetzungsdienst: Véronique Decoppet Konzept und Gestaltung: Wirz Corporate, Zürich Fotografie/Illustrationen: Kilian Kessler, Stephan Schmitz, istockphoto, Getty Images Sprachen: Deutsch, Französisch, Italienisch Auflage: 400 000 Exemplare Korrektorat und Druck: Stämpfli AG, Bern

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I m F ok u s

Gesund sein und dabei erst noch sparen Monat für Monat zahlen wir Krankenkassenprämien – die hohe Qualität unserer medizinischen Versorgung hat ihren Preis und schlägt sich in den Prämien nieder. Bei SWICA können Sie Geld sparen ohne Qualitätsabstriche. Wir zeigen Ihnen wie.

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Ü

ber 70 Milliarden ­Franken kostet uns unser hochstehendes ­Gesundheitswesen jährlich. Stationäre und ambulante Behandlungen machen mit knapp 80 Prozent einen Grossteil der Ausgaben aus, 10 Prozent be­ nötigen wir für Medikamente. Als Gesundheitsorganisation setzt sich SWICA dafür ein, das Kostenwachstum einzudämmen, z.B. durch eine breite Palette an Managed-CareModellen. Wir unterstützen und belohnen zudem Versicherte, die eigenverantwortlich handeln – das ist gut für die Gemeinschaft und fürs eigene Portemonnaie. Alternative Versicherungs­ modelle und Wahlfranchisen Entscheiden Sie sich für eines unserer fünf Grundversicherungsmodelle und sparen Sie bis zu 22 Prozent Prämien. Mit einer Wahlfranchise können Sie Ihre Prämie in der Grundversicherung ebenfalls massgeblich senken, und zwar um bis zu 47 Prozent.

BENEVITA Bonusprogramm belohnt Eigenverantwortung Mit der Mitte August lancierten BENEVITA Gesundheitsplattform setzen wir unseren Claim «Weil Gesundheit alles ist» digital um. Wer Eigenverantwortung übernimmt und am Bonusprogramm teilnimmt, belohnen wir 2017 mit einem Prämien­ rabatt in der ambulanten Zusatzver­ sicherung COMPLETA TOP von 5 Prozent und in den Spitalversicherungen HOSPITA von 10 Prozent. Beiträge an Fitness und Prävention Gehen Sie regelmässig ins Fitness­ studio oder sind Sie Mitglied eines Sportvereins? Wir beteiligen uns jedes Jahr mit bis zu 800 Franken an den Kosten Ihrer Aktivitäten in den Bereichen Bewegung, Ernährung und Entspannung (z.B. Abonnement fürs Fitnesscenter, Ernährungs­ beratung, Yoga, Tanzen oder Aktiv­ mitgliedschaft bei zahlreichen Sportverbänden). Kostenlose Gesundheits­ beratung Die Ärzte und das medizinische Fachpersonal von sante24 stehen Ihnen an 365 Tagen im Jahr kostenlos zur Verfügung. Sie beantworten Fragen

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zu Prävention, Krankheit, Unfall und Mutterschaft rund um die Uhr auf Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Medizinische Zweitmeinung Vor einer grösseren Operation oder einer längeren Therapie kann eine ärztliche Zweitmeinung hilfreich sein. Neutrale Experten prüfen Diagnosen und/oder Therapieempfehlungen auf der Basis der eingereichten Unterlagen. Für unsere Versicherten ist die medi­ zinische Zweitmeinung kostenlos. Vergünstigte Freizeit- und Gesundheitsangebote Auf unserer Website bieten wir über 100 Ausflugsziele und Angebote, bei denen SWICA-Kunden schweizweit von reduzierten Preisen profitieren. Alle active4life-Angebote finden Sie auch in unserer SWICA Gesundheits-App. Wählen Sie die für Sie beste Variante. Haben Sie Fragen zur Ihrer Versicherung? Unser telefonischer Kunden­ service ist 724h für Sie da. Rufen Sie uns an oder lassen Sie sich an einem unserer Standorte persönlich beraten.

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R atge b er

Zeit ist Hirn

Bei einem Hirnschlag zählt jede Minute. Eine rasche Einlieferung ins Spital kann lebensrettend sein. Die Schweizerische Herzstiftung hat deshalb eine Kampagne lanciert, um die Bevölkerung auf das richtige Vorgehen im Falle eines Schlaganfalls zu sensibilisieren.

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Hirnschlag erkennen und richtig handeln

«Aufklärung tut not»

L

ähmungen, Seh- oder Sprachstörungen – diese ­Symptome können auf einen Hirnschlag hindeuten. Dann gilt es, keine Zeit zu verlieren und sofort den Notruf 144 zu wählen, denn aufgrund der Durch­ blutungsstörung im Gehirn erhält dieses nicht mehr genügend Sauerstoff und Nährstoffe. Das schädigt die Hirn­ zellen erheblich – häufig mit bleibenden Folgen. Je schneller die Blutversorgung wieder hergestellt wird, desto geringer die Schädigung. Auch wenn die Symptome nur wenige Minuten dauern und danach wieder verschwinden, ist es wichtig, den Arzt aufzusuchen. Eine solche Streifung, auch «Schlegli» genannt, kann Vorbote eines Schlaganfalls sein.

Stefanie Oehler arbeitet bei der Schweizerischen Herzstiftung und leitet dort den Bereich Aufklärung und Prävention.

Frau Oehler, die Kampagne «Hirnschlag erkennen, rasch und richtig handeln» läuft eineinhalb Jahre und ist momentan überall zu sehen. Warum diese Kampagne? 16 000 Personen erleiden in der Schweiz jährlich einen Hirnschlag. Mehr als die Hälfte davon stirbt oder bleibt beeinträchtigt. Viel Leid und Schaden wäre vermeidbar, wenn bei einem Hirnschlag die Symptome erkannt ­würden und richtig gehandelt würde. Noch vor 25 Jahren bestand bei einem Hirnschlag für die Ambulanz kein Grund, das Blaulicht einzuschalten, denn es gab keine wirksame Behandlung. Heute können die Überlebens­ chancen der Betroffenen verbessert und bleibende Beeinträchtigungen reduziert werden, wenn Laien die Anzeichen erkennen und in der Notfallsituation richtig handeln.

Die üblichen Risikofaktoren 85 Prozent der Schlaganfälle sind sogenannte ischämische Hirninfarkte. Dabei verstopft ein Blutgerinnsel die Hirnarterie. Risikofaktoren für die Entstehung solcher Blutge­ rinnsel sind – wie für zahlreiche andere Erkrankun­gen – unter anderem hoher Blutdruck, Diabetes, erhöhte Cholesterinwerte, Rauchen oder hoher Alkoholkonsum. Ein seltenerer Aus­löser eines Schlag­anfalls ist eine Hirnblutung, bei der ein Blutgefäss im Gehirn oder in den Hirnhäuten einreisst und das Blut ins Hirn­gewebe oder zwischen Hirnhäute und Gehirn gelangt.

Eine repräsentative Umfrage, die das Link Institut Bern im Auftrag der Schweizerischen Herzstiftung im März 2016 durchgeführt hat, zeigt hinsichtlich des Wissensstands der Be­völkerung zum Hirnschlag erhebliche Defizite. Von 1213 befragten Personen im Alter von 15 bis 79 Jahren aus der ganzen Schweiz konnten 40 Prozent effektiv keines der drei wichtigsten Hirnschlagsymptome nennen, 35 Prozent kennen die Notruf­nummer 144 nicht und neun von zehn Befragten können mit den Begriffen «Stroke Center» und «Stroke Unit» nichts anfangen. Dieses fehlende Wissen wirkt sich für die Betroffenen fatal aus, weil Erfolg versprechende Behandlungen in der Regel nur innert weniger Stunden ab Symptombeginn wirksam sind. Jeder dritte Betroffene erreicht das Spital aber zu spät, um davon profitieren zu können. Darum setzen wir uns für Aufklärung in diesem Bereich ein.

Wenn möglich in ein Stroke Center oder eine Stroke Unit Im Ernstfall ist für die Betroffenen neben dem Zeitfaktor die richtige Behandlung am richtigen Ort entscheidend. Sowohl die diagnos­tischen Untersuchungen als auch die Therapien sind anspruchsvoll. Studien zeigen, dass Hirnschlag­patienten – unabhängig von Alter, Geschlecht, Schweregrad und Art des Hirnschlags – weniger bleibende Schäden davontragen und seltener sterben, wenn sie in einem Spital mit «Stroke Center» oder «Stroke Unit» untersucht und behandelt wurden. Diese verfügen über spezialisierte Teams mit einer tech­nischen Infrastruktur, die rund um die Uhr einsatzbereit ist. In der Schweiz gibt es aktuell neun zertifizierte Spitäler mit einem «Stroke Center» und dreizehn mit einer «Stroke Unit».

Was sind die Ziele der Kampagne? Der Wissensstand in der Bevölkerung über die Symptome des Hirnschlags soll erhöht und der Zeitverlust vom Auftreten der Symptome bis zur Behandlung muss verkürzt werden. Ausserdem ist es wichtig, dass Betroffene wenn immer möglich in Spitäler mit Hirnschlagspezialisten eingeliefert werden.

Mehr Information zur Kampagne und zum Thema Hirnschlag finden Sie ­unter www.swissheart.ch

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R atge b er

Die wichtigsten Hirnschlagsymptome und weitere Fakten Bei einem Hirnschlag ist rasches und richtiges Handeln essenziell.

Jede Minute zählt

Lähmungen

Sehstörungen

Sprachstörungen

Notruf

Merken Sie sich die wichtigsten Symptome und reagieren Sie rasch!

Plötzliche Lähmung, Gefühls­störung oder Schwäche, meist nur auf einer Körperseite (Gesicht, Arm oder Bein)

Plötzliche Blindheit (oft nur auf einem Auge) oder Doppelbilder

Sprachstörungen und Schwierigkeiten, Ge­ sprochenes zu verstehen

Tritt eines dieser Symptome auf, alarmieren Sie sofort den Notruf 144. Verlangen Sie die Überweisung in ein Spital mit «Stroke Center» oder «Stroke Unit».

Alle 30 Minuten erleidet jemand einen Hirnschlag. 16 000 Hirnschläge pro Jahr in der Schweiz

40 % erholen sich vollständig

Der Hirnschlag ist die dritthäufigste Todesursache in der Schweiz. Betroffene

jünger als 65 Jahre

über 75 Jahre zwischen 65 und 75 Jahren

35 % bleiben behindert

25 % sterben

Quelle: Schweizerische Herzstiftung 2016

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Durchschnittliche Kosten pro Patient: Akutbehandlung: 20 000 bis 30 000 Franken Bei Pflegebedürftigkeit pro Pflegebett: 125 000 Franken im Jahr


R atge b er

Patientenverfügung

Wie stehe ich zu lebenserhaltenden Massnahmen? Möchte ich im Notfall reanimiert werden? Was halte ich von Zwangsernährung bei Demenz? Den meisten Personen fällt es nicht leicht, sich mit solchen Themen auseinanderzusetzen. Notfallsituationen sind jedoch nicht voraussehbar. Damit dann nicht Angehörige oder Ärzte für Sie entscheiden müssen, ist es ratsam, frühzeitig eine Patienten­ ver­f ügung auszufüllen. Darin ist festgehalten, welche medizinischen Massnahmen Sie im Falle einer Urteilsunfähigkeit wünschen und welche Sie ablehnen. Eine Patientenverfügung kann auch im webbasierten Gesundheitsdossier Evita hinterlegt werden. Patientenverfügungen sind rechts­ verbindlich und können je nach Bedarf allgemein gehalten oder sehr detailliert sein.

Weitere Informationen Eine Liste mit Muster-Patientenverfügungen finden Sie auf www.swica.ch/patientenverfuegung

Atemwegsinfektionen vorbeugen

Blut spenden

Infektionen der Atemwege gehören zu den häufigsten Erkrankungen und treten überwiegend im Herbst und Winter auf. Oft spricht man dabei von einer Erkältung. Typische Symptome sind Schnupfen, Fieber und Husten. Atemwegsinfektionen werden meist durch Viren ausgelöst und verlaufen normalerweise harmlos. Bei einem geschwächten Immunsystem können jedoch bakterielle Zweitinfektionen auftreten, die allenfalls sogar mit Antibiotika behandelt werden müssen.

Blut ist kostbar: Vier von fünf Per­sonen sind mindestens einmal in ihrem Leben auf Blut oder auf ein Medikament aus Blutpräparaten angewiesen. Da Blut bis heute nicht künstlich hergestellt werden kann, ist die Nachfrage gross – die benötigte Menge beläuft sich auf rund 900 Blutspenden am Tag.

Wer sein Immunsystem stärkt, bleibt eher gesund und kann bei Ansteckung einen schweren Verlauf besser ver­ meiden.

Gut fürs Immunsystem • Spaziergänge an der frischen Luft • Regelmässiges Lüften der Wohnung • Gesunde Ernährung, am besten mit viel Obst und Gemüse • Sportliche Aktivitäten (ohne Überanstrengung) • Erholung und Stressabbau • Hohe Luftfeuchtigkeit in Räumen • Saunagänge • Eine rauchfreie Umgebung

Um seine Mitmenschen vor einer Ansteckung zu schützen, sollte man ausschliesslich in die Ellenbeuge niesen und husten. Papiertaschen­ tücher sollten nach Gebrauch gleich entsorgt und die Hände danach gut gewaschen werden.

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Wer Blutspenderin oder -spender werden möchte, findet Datum und Ort der nächsten Spendenaktion mit der SRK Blutspende-App.

Weitere Informationen Spannende Informationen rund ums Thema und die Kriterien fürs Blutspenden finden Sie auf www.blutspende.ch

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CARE MANAGEMENT

Das SWICA Care Management Das Care Management ist eine ­kostenlose Dienstleistung für SWICA-Versicherte und deren ­Angehörige. Die 85 Care Manager schweizweit bieten Hilfe bei der Bewältigung in komplexen medizinischen Situationen oder in schwierigen Lebensphasen.

Vom Konditor zum KV-Lehrling

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Den 25-jährigen Konditor Jonathan Rickli plagen plötzlich heftige Schulter­ schmerzen. Operation und Therapie bringen nicht den gewünschten Erfolg und eine Umschulung steht an. Das SWICA Care Management hat ihn auf dem Weg in eine neue berufliche Zukunft unterstützt.

D

er Schmerz kam über Nacht. ­Jonathan Rickli wusste gleich, dass diese aus­gesprochen heftigen, stechenden Schulterschmerzen nichts Gutes verheissen. Den jungen Mann aus ­Lausanne unterschied bis dahin nichts von seinen Altersgenossen: Der 25-jährige gelernte BäckerKonditor arbeitete viel und fleissig, verbrachte seine Freizeit mit Freunden, an Musik­festivals und beim Sport. Fitness- und Box­training standen bis zu jenem Zeitpunkt fast täglich auf seinem Programm.

«Die tägliche Arbeit mit diesen schier unerträglichen Schmerzen wurde zur Tortur.»

Zahlreiche Abklärungen und Unter­ suchungen folgten, bis feststand, dass ein Sehnenriss für die starken Schmerzen verantwortlich war. «Vermutlich vom Boxen», erklärt Jonathan Rickli. Eine Operation brachte allerdings nicht den gewünschten Erfolg: Die Schmerzen blieben. Erschwerend zum Sehnenriss kommt bei ihm eine angeborene Deformation des Schulterblatts hinzu. Starke Schmerzmittel, eine

Kortisontherapie und zeitaufwendige Physiobehandlungen blieben ebenfalls erfolglos. Jonathan Rickli hatte einen verant­ wortungsvollen, arbeitsintensiven Job in einer Grossbäckerei; krankgeschrieben war er nur für eine kurze Zeit. «Die tägliche Arbeit mit diesen schier unerträglichen Schmerzen wurde zur Tortur.» Bald wurde ihm klar: Er würde seinen Beruf aufgeben müssen. Die Invalidenversicherung, die sich um seinen Fall kümmerte, kontaktierte das SWICA Care ­Management und bald darauf fand ein Round­table-Gespräch mit Jonathan Rickli, der IV, dem SWICA Care Manager und dem Arbeitgeber statt. Ein interner Wechsel beim bisherigen Arbeitgeber war nicht möglich, deshalb wurden Alternativen diskutiert. Durch einen Freund, der bei einem Lausanner Immobilienbüro arbeitete, bekam Rickli die Chance, dort ein KV-Praktikum zu absol­ vieren. «Die Arbeit und die Firma gefielen mir super!», sagt er – er entschied sich, sich dort für eine KVLehrstelle zu bewerben. Philippe Genet, SWICA Care Manager, stand ihm während des ganzen Prozesses zur Seite. «Er hat mir sogar beim Erstellen der Kündigung meiner Konditorstelle geholfen!», erzählt Jonathan Rickli. «Das hat mich wirk­lich überrascht.» Das Kompliment gibt Philippe Genet gerne zurück:

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«Jonathan Rickli hat mit seinem Schicksal nicht gehadert, sondern aktiv und motiviert seine Umschulung und seine Zukunft in die Hand ge­ nommen. Das fand ich beeindruckend.» Im August hat Jonathan Rickli nun seine KV-Lehre in der Immobilien«Das SWICA CARE MANAGEMENT HAT MICH Wirklich Überrascht.»

firma begonnen, in der er bereits das Praktikum abgeschlossen hatte. «Es gefällt mir sehr!», strahlt er. Natürlich sei Konditor eigentlich sein Traum­ beruf gewesen, sagt der angehende Immobilienfachmann und fügt pragmatisch hinzu: «Dafür gehören nun auch Wochenend- und Feiertagsdienste der Vergangenheit an!»

Das hat das Care Management für Jonathan Rickli getan • Organisation von Roundtable-Gesprächen mit dem Arbeitgeber und der IV • Koordination mit IV und Arbeitgeber • Hilfe bei administrativen Aufgaben

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WETTBEWERB

Wintertraum in Kandersteg Lassen Sie den Alltag hinter sich und geniessen Sie eine erholsame Auszeit vor imposanter Bergkulisse. SWICA verlost ein verlängertes Wochenende für zwei Personen im altehrwürdigen Belle Epoque Hotel Victoria im idyllischen Kandersteg. Neben Entspannung steht auch Sport auf dem Programm: Kandersteg ist eine der beliebtesten Langlaufregionen der Schweiz. Das Belle Epoque Hotel Victoria begeistert durch sein nostalgisches, gemütliches und stilvolles Ambiente und bietet mit 13 Gault-Millau-Punkten auch ein kulina­ risches Verwöhnprogramm. www.hotel-victoria.ch Mitmachen und gewinnen: Versuchen Sie Ihr Glück und nehmen Sie am Wettbewerb teil. Mailen Sie Ihre Kontaktdaten mit dem Betreff «Kandersteg» an aktuell-wettbewerb@swica.ch oder senden Sie eine Postkarte an: Redaktion aktuell, SWICA Gesundheitsorganisation, Römerstrasse 38, 8401 Winterthur. Einsendeschluss ist der 31. Dezember 2016. Was Sie und Ihre Begleitung erwartet: • Zwei Übernachtungen mit Halbpension in einer geräumigen Minisuite • Je zwei Privatstunden Langlauf (klassisch oder Skating) für Anfänger oder Fortgeschrittene • Je eine Massage • Ein gemütlicher Fondueabend und ein Gourmetdinner

Begegnen Sie einem Schweizer Star

Ob Bewegung, Ernährung oder Wohlbefinden – auf der neuen BENEVITA Gesundheitsplattform finden Sie ­spannende Informationen, wissenswerte Tipps, unterhaltsame ­Challenges und zahlreiche Wettbewerbe. Ge­ winnen Sie zum Beispiel einen Velonach­mittag mit dem ehemaligen Radsportler Franco Marvulli oder einen Skitag mit der ehemaligen Skirennfahrerin Dominique Gisin mit anschliessendem entspannendem Wellness-Programm. Oder ­lassen Sie sich von Starkoch Beat Caduff zu Hause bekochen. Mitmachen können Sie unter www.swica-benevita.ch. Teilnahmeschluss ist der 30. November 2016.

Tipp: Dank der Partnerschaft zwischen SWICA und Loipen Schweiz bezahlt SWICA ihren Versicherten aus den Zusatzversicherungen bis zu 90 Prozent an den Schweizer Loipenpass.

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Übrigens: Wer am BENEVITA Bonusprogramm teilnimmt und mit aktivem und gesundheitsbewusstem Verhalten Punkte sammelt, profitiert von einem Prämienrabatt auf den Zusatzversicherungen COMPLETA TOP und HOSPITA. Mehr Informatio­nen unter www.swica.ch/benevita.


T ipp

A SWICt die n h belo ählten w ausge ps mit Tip – 100. CHF

Mein

Lieblings-Smoothie Smoothies aus Obst und Gemüse sind gesund, fein und einfach zuzubereiten. Man mixt die verschiedenen Zutaten zusammen und fertig ist der vitaminreiche Saft.

Rote Energiebombe

Melonen-Smoothie

250 ml Rüeblisaft 250 ml Tomatensaft 2 grosse Paprika, entkernt und grob gehackt 1 EL Zitronensaft Pfeffer

Ca. ¼ einer Charentais-Melone 1 Handvoll Rucola 1 Blutorange, geschält 1 TL Honig 1 EL Kerne/Samen, nach Belieben 2 dl Kokoswasser

Eingesandt von E. Strassmann, Wittenbach

Eingesandt von M. Brandes, Dübendorf

Grüner Smoothie

Weizengras-Smoothie

1 Pak Choi 1 Handvoll Pfefferminze 1 roter Apfel 1 kleines Stück Ingwer 1,5 dl Mineralwasser 1 EL Honig

250 g Gurke 50 g Pfefferminze 2 TL Weizengraspulver ½ Zitrone 1 Banane 200 ml Kokoswasser 1 Handvoll Eiswürfel

Eingesandt von R. Bless, Oberterzen

Eingesandt von T. Ammann, Winterthur

Smoothie mit Açai-Beeren Jeweils eine halbe Tasse: Ananas, Heidelbeeren, Erdbeeren, Himbeeren und frischen Spinat 1 Tasse Kokoswasser 1 EL Açai-Beeren-Pulver

Wie entspannen Sie sich am besten? Ob Meditation, Musik hören, ein Spaziergang an der frischen Luft oder Mandala malen – es gibt unzählige Möglichkeiten, sich zu entspannen. Wie lassen Sie den Alltagsstress hinter sich? Schicken Sie Ihren Entspannungstipp per E-Mail mit vollständiger Adresse an aktuell@swica.ch. Ausgewählte Ideen veröffentlichen wir in der nächsten aktuell-Ausgabe.

Eingesandt von D. Mella, Lamone

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PRODUKTE

Grundversicherungsmodell MEDPHARM

Apotheken – kompetent und effizient Nachgefragt Für wen eignet sich MEDPHARM? Das Modell ist ideal für Personen, die wenig gesundheit­ liche Beschwerden haben und über eine hohe Gesundheitskompetenz verfügen – die also gut einschätzen können, wann ein Anruf bei sante24 angebracht ist und wann der Gang zum Apotheker. Die Professionalität und Fach­ kompetenz von Apothekern wird vor allem von Jungen, Berufstätigen und Städtern geschätzt.

Sie gehen bei kleineren gesundheitlichen Beschwerden als Erstes in die Apotheke? Das Grundversicherungsmodell MEDPHARM belohnt Sie für dieses kostenbewusste Verhalten mit tieferen Prämien.

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ie Ergebnisse der Umfrage «Apothekenmonitor 2016» zeigen, dass heute der Gang in die Apotheke bei leichten Gesundheitsbeschwerden für einen grösseren Bevölkerungsanteil naheliegender ist als der Besuch beim Arzt. Diese Entwicklung hat SWICA im letzten Herbst dazu be­wogen, das neue Grundversicherungsmodell MEDPHARM zu entwickeln. In diesem ist für die Ver­sicherten eine der rund 120 Partnerapotheken von TopPharm oder die telefonische Gesundheitsberatung sante24 die erste medizinische Anlaufstelle. Die Apotheker werden bei Bedarf durch die Ärzte von sante24 unterstützt.

Welche Vorteile haben MEDPHARM-Versicherte in TopPharm-Apotheken? Wir bieten allen Kunden eine vertiefte Abklärung ihrer Beschwerden in Anwesenheit eines Apothekers mit ETHoder Universitätsabschluss, der in den meisten Fällen eine differenzierte Diagnose stellen kann. Die Kosten dafür belaufen sich auf 15 Franken. ­M EDPHARM-Versicherte bezahlen nichts dafür, da SWICA diese Kosten übernimmt.

Hausärzte entlasten Walter Lutz, Leiter Departement Markt, ist bei SWICA für MEDPHARM verantwortlich: «Indem sante24 und die Apotheker eine Erstberatung vornehmen, entlasten sie die Hausärzte und tragen dazu bei, dass diese sich um schwerwiegendere Krankheiten kümmern können. Das wirkt dem akuten Hausarztmangel direkt entgegen.» Die grosse Nachfrage nach dem neuen Angebot bestätigt ihm, dass es sich um ein zukunftsträchtiges Modell handelt.

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Was dürfen Kunden von einer Apotheke erwarten? Apotheken sind heute nicht mehr reine Medikamentenversorger; Impfungen, Impfberatungen, bestimmte Blutzucker-, Cholesterin- und Blutdrucktests oder auch Erstabklärungen erweitern das Angebot. Apothekerinnen und Apotheker können rund 75 Prozent aller Beratungen ohne Zuzug einer ärztlichen Konsultation abwickeln. Dank der hohen Er­ledigungsquote ist der Gang in die Apotheke bequem und effizient.

Dr. Lorenz Schmid, Apotheker und Inhaber der TopPharm-Apotheke am Paradeplatz, Zürich.

Tipp: Mit MEDPHARM sparen Sie im Vergleich zum Standardmodell bis zu 19 Prozent Prämien. Mehr Informationen unter www.swica.ch/medpharm

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GESUNDHEITSWESEN

Grünes Licht für Komplementärmedizin

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ie ärztlichen Leistungen im Rahmen der vier komplementärmedizinischen Methoden «anthroposophische Medizin», «Traditionelle Chine­sische Medizin (TCM)», «Homöopathie» und «Phytotherapie» sollen ab 1. Mai 2017 definitiv aus der Grund­versicherung vergütet werden. Bis anhin handelte es sich bei diesen Methoden um provisorische Pflichtleistungen. Ist eine Finanzierung aus der Grundversicherung sinnvoll? Pro

Kontra

«2009 hat das Schweizervolk die Komplementärmedizin in die Verfassung aufgenommen. Acht Jahre später wird es Zeit, den Volkswillen umzusetzen. Die Komplementär­medizin hat sich bewährt, besonders in der Behandlung von Kindern und alten M ­ enschen sowie bei chronischen Krank­ heiten. Der Wirksamkeitsnachweis ist mit der Schul­medizin vergleichbar, die Kosten sind tendenziell niedriger. Die ärztliche Komplementärmedizin gehört deshalb in die soziale Grundversicherung. Übrigens: Komplementär­ medizin hilft, Antibiotikaresistenzen zu ver­ hindern!»

«Sobald die Politik unterschiedliche Massstäbe an die verschiedenen medizinischen Mass­ nahmen legt, macht sie einen nicht verantwort­ baren Fehler und setzt ihre Glaubwürdigkeit aufs Spiel. Die Komplementärmedizin soll gemäss dem Wunsch des Souveräns in die Grundversicherung aufgenommen werden, jedoch müssen die gleichen Bedingungen gelten wie bei der Schulmedizin. ‹Nützt es nichts, so schadet es nichts›-Therapien dürfen nie in eine obligatorische Versicherung eingeschlossen werden, die ohnehin schon stark überlastet ist.»

Dr. med. Hansueli Albonico, Präsident UNION Schweizerischer Komplementärmedizinischer Ärzteorganisationen

Verena Herzog, Nationalrätin SVP Thurgau

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Sélection Neues aus dem Gesundheitswesen Höherer Beitrag für Prävention Der Zuschlag auf die Kranken­ kassenprämie für die Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz steigt für 2017 von jährlich 2.40 Franken auf 3.60 Franken. 2018 wird er auf 4.80 Franken erhöht. Mit den Präventionsmassnahmen soll die hohe Belastung des Gesundheits­ systems durch chronische, nicht übertragbare Krankheiten verringert werden. gfs-Gesundheitsmonitor 2016 Wie aus dem neusten gfs-Gesundheitsmonitor hervorgeht, ist die Zufriedenheit mit dem Schweizer Gesundheitswesen fast unverändert hoch. Er zeigt ausserdem, dass Transparenz über die Spitalqualität den Schweizern wichtig ist und dass das Kostenbewusstsein gegenüber dem Vorjahr zugenommen hat. Das führt zu einer kritischeren Betrachtung der Ärztedichte. Neues Psychologieberufsregister Ab dem Sommer 2017 sollen sich Psychologen mit einer fundierten, eidgenössisch anerkannten Ausund Weiterbildung in ihrem Fach­ gebiet in einem öffentlichen Register erfassen lassen können. Dies soll zu mehr Transparenz im Gesundheitswesen führen.

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active4life

Ihre Vorteile auf einen Blick SWICA unterstützt Ihren aktiven und gesunden Lebensstil. Mit dem Aktivitäten­ programm active4life profitieren alle SWICA-Kunden von über 100 gesunden und vergünstigten Angeboten. Auf der Website www.swica.ch/active4life finden Sie sämtliche Angebote.

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