Page 1

Der Newsletter für Kapitalanleger. Mit Wissen zu Werten.

# 6 2018

Börsenpflichtblatt der Börsen Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart

# 6 2018

HOCHTIEF AG

Auf dem Weg zur nachhaltigen Ertragsperle Seite 10

Deutsche Energieversorger

Quo vadis? Seite 14

Edel AG

Hier ist Musik drin! Seite 18

FINDE UNS AUF FACEBOOK

HV-Bericht

KUKA AG

www.facebook.com/ AnlegerPlus

Seite 20

Kurzmeldungen – Seite 4 Gebühren für ETFs sinken │ Rekord bei Xetra-Gold │ Geänderte Regeln für Indizes│ Fonds für Industrie 4.0│ Green Bonds │ Niedrige Fondsgebühren in Deutschland

Nebenwerte – Seite 6 STS Group AG DATRON AG

Realdepot – Seite 22 IFA verschreckt die Aktionäre

AnlegerPlusNews  06 2018   1  


EDITORIAL

Gelebte Aktionärsdemokratie Liebe Leserinnen und Leser,

mit Spannung erwartet wurde in die­­sem Jahr die H a u pt ve r s a m m lung (HV) der Deu­tschen Bank. Dort sollte es zum großen Showdown zwischen Aktionären und Aufsichtsrat kommen: Die Nichtentlastung von Paul Achleitner, einem der mächtigsten Aufsichtsratsvorsitzenden Deutschlands, wurde in der Presse kolportiert und angeblich von einigen einflussreichen Stimmrechtsberatern unterstützt. Doch letztlich entpuppte sich die Aufregung als Sturm im Wasserglas. Achleitner und seine Aufsichtsratskollegen wurden trotz der verheerenden Bilanz der letzten Jahre mit etwa 85 % der vertretenen Stimmen entlastet.

müssen, warum bei nahezu allen Tages­ ordnungs­p unkten mehr als 10 % NeinStimmen zu verzeichnen waren. Häufig entzündet sich der Unmut der Aktionäre am Thema „Vorstandsvergütung“. Das Vergütungssystem muss der HV bei einer Änderung zur Billigung vorgelegt werden. Immerhin 37 % der auf der HV anwesenden Aktionärsanteile der Fresenius SE mochten ihre Zustimmung nicht erteilen und votierten mit Nein. Bei der HV der Zalando SE missbilligten gut 30 % das neue Vorstandsvergütungssystem. Und gar keine Gnade kannten die Aktionäre der Amadeus FiRe AG, das System zur Vorstandsvergütung wurde abgelehnt.

… und das ist gut so!

Die kritische Auseinandersetzung der Aktionäre mit den vorgelegten Tagesordnungspunkten freut nicht nur Anlegerschützer.

Es ist auch ein Zeichen gelebter Aktionärsdemokratie und guter Kapitalmarktpflege, wenn die Anteilseigener der Verwaltung hin und wieder ihre Grenzen aufzeigen. Nur so können Exzesse vermieden werden. Es bleibt also zu hoffen, dass im kommenden Jahr auch die Großaktionäre der Deutschen Bank ein aktiveres und kritischeres Stimmverhalten an den Tag legen, wenn Vorstand und Aufsichtsrat die selbst auferlegten Hausaufgaben erneut schuldig bleiben.

Daniel Bauer stv. Chefredakteur

Anzeige

Aktionäre zeigen klare Kante …

Bei anderen Unternehmen und Verwaltungsvorschlägen ließen die Aktionäre in der bisherigen HV-Saison dagegen weniger Gnade walten. Bei der HV des MDAXTitels Norma Group scheiterte beispielsweise die Wahl des ElringKlinger-Vor­­stands Stefan Wolf in den Aufsichtsrat. Dabei gab es im Vorfeld keine öffentlichen Anzeichen für eine derartige Opposition. Der Vorstand der ebenfalls im MDAX gelisteten LEG Immobilien AG musste auch eine Schlappe hinnehmen: Die Schaffung neuen genehmigten Kapitals erreichte nicht die notwenige Zustimmung von 75  % der anwesenden Aktionäre. Dies ist umso erstaunlicher, als sich der Aktienkurs nach einem Durchhänger Anfang des Jahres wieder sehr gut entwickelt hat und das Papier nahe seinem Höchststand notiert. Wenig Freude dürfte beim Aufsichtsrat der M.A.X. Automation auf der HV aufgekommen sein. Seine Entlastung wurde mit 57 % der Stimmen abgelehnt. Und bei CENIT wird sich die Verwaltung fragen

Die Mittelstandsgruppe www.indus.de

spiring DIE ZUKUNF T W A R T E T N I C H T.

PROGRESS

AnlegerPlusNews  06 2018   3  


INHALT

Investment & Strategie

6 Nebenwerte STS Group AG DATRON AG

8 MyDividends-wikifolio Sixt, eine Erfolgsgeschichte

10 HOCHTIEF AG Auf dem Weg zur nachhaltigen Ertragsperle

Markt & Werte 12 Technische Analyse DAX & EURO 14 Deutsche Energieversorger Quo vadis? 18 Edel AG Hier ist Musik drin!

SdK EXTRA 20 HV-Bericht KUKA AG 22 Realdepot IFA verschreckt die Aktionäre

Rubriken 3 Editorial 4 Kurzmeldungen 24 IR-Kontakt 32 HV-Termine

Kurzmeldungen Gebühren für ETFs sinken Im Kampf um den Kunden unterbieten sich die Emittenten und senken die Kosten für Basis-ETFs. Bereits im März hatte Lyxor insgesamt 15 ETFs, die alle eine geringe Gesamtkostenquote aufweisen, in der sogenannten „Lyxor Core Range“ zusammengefasst. Spitzenreiter sind der Lyxor Core Morningstar UK NT (DR) UCITS ETF (ISIN LU1781541096) und der Lyxor Core Morningstar US Equity (DR) UCITS ETF (ISIN LU1781540957) mit einer Gebühr von nur 0,04 % p. a. Neu aufgelegt wurden inzwischen unter anderem der Core MSCI Japan (LU1781541252) und der Core MSCI World (ISIN LU1781541179), deren laufende Kosten jährlich 0,12 % betragen. Auch Fidelity hat neue ETFs mit günstigen Gebühren im Angebot, unter anderem den Fidelity S&P Fund (ISIN IE00BYX5MX67) mit 0,06 % TER. Zusätzlich zu Neuauflagen wurden bei bestehenden Produkten die Kosten gesenkt. Bei Lyxor betragen die Gebühren für den EURO STOXX 50, EURO STOXX 300 und EURO STOXX 600 statt 15 nur noch 7 Basispunkte. Auch die DWS ist in den Preiskampf miteingestiegen und verlangt nach Angaben der Börsen-Zeitung für bestimmte Xtracker-ETFs auf den Euro-Geldmarkt sowie auf USStaats­anleihen nicht mehr 15 bis 20, sondern nur noch 10 bis 17 Basispunkte.

Rekord bei Xetra-Gold

34 Impressum

Der Goldbestand der börsengehandelten Inhaberschuldverschreibungen Xetra-Gold (ISIN DE000A0S9GB0) ist auf einen neuen Rekordwert von 177,4 Tonnen gestiegen.

Das n Onlin ächste ersc e-Magaz 12.7.2heint am in 018

4   AnlegerPlusNews  06 2018

Nachdem der Bundesfinanzhof ent­schieden hatte, dass die Einlösung von Xetra-GoldInhaber­schuldverschreibungen innerhalb der Spekulationsfrist nicht der Einkommenssteuer unterliegt, ist die Nachfrage deutlich ge­ stiegen (siehe hierzu www.anlegerplus.de/ home/einloesung-von-xetra-gold-steuerfrei).

Für jeden erworbenen Anteilsschein wird im Zentraltresor für deutsche Wertpapiere in Frankfurt ein Gramm Gold hinterlegt. Wie die Emittentin Deutsche Börse Commodities GmbH mitteilte, hat sich der Goldbestand Mitte April um 5 Tonnen auf 177,4 Tonnen erhöht und damit ein neues Rekordniveau erreicht. „Mit diesem Bestand ist Xetra-Gold das führende physisch hinterlegte Gold-Wertpapier in Europa“, sagt Geschäftsführer Steffen Orben, der weiterhin mit einer hohen Nachfrage rechnet.

Geänderte Regeln Ende September wird die Unterteilung innerhalb der DAX-Familie in Technologie­ unternehmen und klassische Branchen aufgehoben. Zudem erhöht sich die Zahl der Titel in MDAX und SDAX. Mit dem Ende der Trennung nach den bestehenden Segmenten haben bald auch Technologie-Unternehmen die Möglichkeit, in den MDAX oder SDAX aufgenommen zu werden. Laut Deutscher Börse können außerdem Firmen aus dem Leitindex DAX, die den Technologie-Sektoren zugeordnet sind, im TecDAX-Index gelistet werden. Im Rahmen der Regeländerungen wird des Weiteren der MDAX von 50 auf 60 Werte erweitert sowie der SDAX von bisher 50 auf 70. Der TecDAX besteht nach wie vor aus 30 Unternehmen. Wie der Börsenbetreiber mitteilt, war eine Marktforschung mit vielfältigen Rückmeldungen der Grund für diese Maßnahmen. Die neue Methodik soll erstmalig im September angewandt und somit ab 24.9.2018 in der Indexberechnung realisiert werden. Bereits ab 18.6. wird die Deutsche Börse sogenannte Schattenindizes veröffentlichen, welche MDAX, SDAX und TecDAX nach dem neuen Regelwerk abbilden und dabei die aktuellsten Daten der Mai-Rangliste berücksichtigen. Diese werden jedoch nur zu Informationszwecken veröffentlicht, um Investoren einen Ausblick in Bezug auf die Auswirkungen auf Risiko bzw. Rendite zu geben.


IN ALLER KÜRZE

Fonds für Industrie 4.0 Union Investment hat einen neuen Fonds aufgelegt, der weltweit in Unternehmen mit Fokus auf Digitalisierung und Automatisierung investiert. Mit dem UniIndustrie 4.0 A (ISIN LU1772413420) bietet Union Investment Anlegern die Möglichkeit, global an der Entwicklung von innovativen Firmen zu profitieren. „Computer und Roboter sind durch die Vernetzung und das hohe Datenvolumen deutlich schneller und leistungsfähiger als früher“, sagt Portfoliomanager Jörg Schneider. „Das revolutioniert die Industrie und Arbeitswelt in vielen Bereichen und bietet großes Ertragspotenzial für Unternehmen.“ Durch den Fokus auf Datenverarbeitung und künstliche Intelligenz liegt ein Schwerpunkt des Fonds auf IT-Unternehmen. Das Anlageuniversum des UniIndustrie 4.0 umfasst rund 400 Aktien, unter anderem von Anbietern kollaborativer Roboter, Automationssoftware und 3D-Druckern. Bei der Länderzusammensetzung des Fonds stehen die USA mit 29,19  % an erster Stelle, gefolgt von Deutschland mit 15,73 % und Japan mit 8,41  %. Die Ertragsverwendung ist ausschüttend, die laufenden Kosten werden mit 1,55  % jährlich angegeben. Interessierte Anleger sollten nach Angaben von Union Investment bereit sein, höhere Risiken zu akzeptieren und einen Investitionshorizont von mindestens sieben Jahren einplanen.

Green Bonds Das Angebot an grünen Anleihen wird noch deutlich zunehmen. Davon geht Patrick Steeg, Geschäftsleiter der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW), aus. In seinem Vortrag „Green Bonds & Green Finance - Megatrend oder Nischenmarkt?“ auf der Jahreskonferenz Corporate Bonds des Deutschen Aktieninstituts (DAI) stellte Experte Steeg die zukünftige Bedeutung von grünen Anleihen heraus. Der Markt für festverzinslichen Wertpapiere, die zur Finanzierung nachhaltiger und klimafreundlicher Projekte dienen, boomt. Ralf Woitsching, Vorstand der BayernLB, rechnet für 2018 mit einem Anstieg des Emissionsvolumens auf 210 Mrd. US-Dollar.

„Es sind nicht mehr nur Kirchen oder Stiftungen, die ihr Vermögen nach nachhaltigen Kriterien anlegen“, erklärt Woitsching die steigende Nachfrage. „Auch Versorgungswerke, Pensionskassen, Versicherer und Unternehmen interessieren sich sehr für Green bzw. Sustainanble Finance-Produkte.“ Insgesamt gibt es aktuell rund 230 Herausgeber von Green Bonds im Markt, unter anderem Banken, Unternehmen, Staaten, supranationale Emittenten oder auch Förderinstitutionen.

Emissionsvolumen von Green Bonds in Mrd. US-Dollar 140

127,3

120 100

85,2

80 60 40 20 0

31,2 1,5

1,8

2011

2012

40,6

10 2013

2014

2015

2016

2017

Quelle: EIB, Bloomberg, Börsen-Zeitung │Stand: Dezember 2017

Niedrige Fonds­ge­ bühren in Deutschland Im EU-weiten Vergleich der durchschnittlichen Fondskosten steht Deutschland im Mittelfeld. Hierzulande sind die Gebühren für Aktienfonds günstiger als in Südeuropa. Der deutsche Fondsverband BVI hat die laufenden Kosten von 91.000 Anteilsklassen in Europa aufgelegter Fonds auf Basis von Morningstar-Daten ausgewertet, unter anderem von Aktien-, Misch- und Renten- und Geldmarktfonds. Aktiv gemanagte Fonds aus Deutschland liegen mit Gebühren in Höhe von 1,3 % über alle Assetklassen hinweg etwas über dem europäischen Durchschnitt (1,2 %). Im Einzelnen sind deutsche Aktienfonds mit 1,5  % günstiger als französische (1,6  %), spanische (1,9  %) oder italienische Fonds (2,1 %). Misch-, Renten-, und Geldmarktfonds aus der Bundesrepublik orientieren sich mit 1,6  %, 0,8  % und 0,1  % am Mittelwert. Anzeige

paragon AG startet PUSH 2018 Offensive für beschleunigtes Wachstum rund um die wich�gen automobilen Megatrends Klimawandel, Urbanisierung, Digitalisierung und Elektrifizierung als Wachstumstreiber Ausbau des Angebots als Systemanbieter Langfris�ge Erhöhung des Wertanteils pro Auto paragon AG | Artegastr. 1 | 33129 Delbrück | Tel. + 49 (0) 5250 9762-140 | Investor@paragon.ag | Twi�er: @paragon_ir

AnlegerPlusNews  06 2018   5  


INVESTMENT & STRATEGIE

Nebenwerte – Unternehmensmeldungen 01 STS Group AG Interessante Neuemission Am 01. Juni wagte die im bayerischen Hallbergmoos beheimatete STS Group AG (ISIN DE000A1TNU68) den Sprung aufs Börsenparkett. Vorheriger Alleinaktionär war die ebenfalls börsennotierte Beteiligungsgesellschaft Mutares AG, die auch weiterhin maßgeblich beteiligt bleiben möchte. Ist der Börsenneuling auch ein Kandidat für Privatanlegerdepots? Internationale Fahrzeugbauer im Fokus Die STS Group bezeichnet sich selbst als einen weltweit führenden NutzfahrzeugSystemlieferant für die Automobilindustrie im Soft- und Hard-Trim-Bereich. Die Produktion erfolgt in derzeit 16 Werken in Frankreich, Italien, Deutschland, Polen, Mexiko, Brasilien und China. Dort werden Kunststoff- und Akustikkomponenten wie z. B. feste und flexible Fahrzeugverkleidungen, geräusch- und vibrationsdämpfende Werkstoffe und ganz­­heitliche Innenraumund Außenverkleidungs-Systeme hergestellt. Als technologisch führend sieht sich STS in der Herstellung von KunststoffSpritzguss, Akustik-Spezialprodukten und SMC (Sheet Molding Compound). SMCTechnologie wird in der Elektromo­bilität insbesondere im Bereich des leichten Fahrzeugbaus verwendet und kann Metallkomponenten effizient ersetzen. Das Kundenportfolio umfasst führende internationale Nutzfahrzeug- und Automobilhersteller. Die Unternehmensgruppe beschäftigt weltweit mehr als 2.500 Mitarbeiter.

6   AnlegerPlusNews  06 2018

Auf Wachstumskurs Die Historie der Gesellschaft, insbesondere hinsichtlich der letzten beiden Geschäftsjahre, ist von Wachstum durch externe Akquisitionen gekennzeichnet. Die STS-Gruppe ist ursprünglich aus dem Erwerb des in Italien ansässigen Nutzwagen- und Leichtfahrzeuggeschäfts des Automobillieferanten Autoneum hervorgegangen, welches 2013 von der Mutares AG erworben wurde. Nach dem Aufbau der STS-Marke begann die STS-Gruppe 2015 mit der Errichtung einer neuen Produktionsstätte in Polen, um zusätzliche Produktionskapazitäten anbieten und die Nähe zu ihren Kunden bewahren zu können. Im Dezember 2016 erwarb STS das Lkw-Geschäft des französischen Automobilzulieferers Novares France. Mit der Akquisition des LKW-Teile-Zulieferergeschäfts der Plastic-Omnium-Gruppe im Juni 2017 erweiterte STS schließlich das Produktportfolio von Duroplast-Außenteilen und -modulen für LKW-Kabinen und leichte Nutzfahrzeuge. Im Geschäftsjahr 2017 generierte STS Umsätze von 304 Mio. Euro und ein EBITDA von 55 Mio. Euro. Auf Pro-forma-Basis – unter der Annahme, dass die durchgeführten Akquisitionen alle zum 1. Januar 2017 vollzogen worden wären – generierte STS sogar Umsätze von 425 Mio. Euro und ein EBITDA von 66 Mio. Euro. Im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres erzielte STS einen Umsatz in Höhe von rund 109 Mio. Euro. Operativ verzeichnete die Gesellschaft ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) in Höhe von 3,5 Mio. Euro. Das im Wesentlichen um Aufwendungen für den Börsengang und die damit notwendige Umstellung der Konzernrechnungslegung auf die International Financial Reporting

Standards (IFRS) bereinigte EBITDA erreichte eine Höhe von ca. 8,1 Mio. Euro. Der Vorstandsvorsitzende der Gesellschaft, Andreas Becker, zeigte sich mit der Vorlage der Quartalszahlen optimistisch: „Wir sind mit dem Start in das neue Geschäftsjahr sehr zufrieden und planen, unseren profitablen Wachstumskurs auch im Gesamtjahr 2018 fortzusetzen. Dazu werden wir konsequent an der bereits erfolgreich verlaufenden Integration arbeiten und Prozesse weiter optimieren.“ Börsengang soll weitere Expansion ermöglichen Im Rahmen des Börsengangs wurden insgesamt 2,3 Mio. Aktien zu einem Angebotspreis von 24 Euro platziert. Das Platzierungsvolumen betrug 55 Mio. Euro, wovon der STS Group AG 24 Mio. Euro als Bruttoemissionserlös zuflossen. Der Emissionserlös soll vorrangig für die weitere Expansion in China und Nordamerika verwendet werden. Der Anteil des Streubesitzes beträgt nach dem Börsengang 38 %. Die Mutares AG beabsichtigt eigenen Angaben zufolge, Mehrheitsaktionärin der STS Group zu bleiben und die Entwicklung nachhaltig zu unterstützen. Für das kommende Jahr bleibt Mutares auch gar nichts anderes übrig, denn die Aktien sind mit einer Lock-up-Sperre versehen. Aktie einen Blick wert Die STS-Aktie notiert aktuell bei 24 Euro und somit auf exakt dem Niveau des Börsengangs. Damit wird das Unternehmen mit 144 Mio. Euro bewertet. Vor den Hintergrund der ansprechenden Geschäftsentwicklung und dem interessanten Marktumfeld erscheint und diese Bewertung als niedrig und wir sehen bei Kursen um das Emissionsniveau eine gute Einstiegsgelegen-


INVESTMENT & STRATEGIE

heit. Das mittelfristige Kursziel siedeln wir bei 30 Euro an, ein Stop-Loss-Limit sollte bei 19 Euro platziert werden.

02

+72 % DATRON AG Kursziel überschritten

Bild: © shutterstock.com

Gut drei Jahre ist es her, dass wir zuletzt über den hessischen Spezialmaschinenbauer DATRON AG berichtet und das Kursziel von einst 10 Euro auf 13 Euro angehoben haben. Mittlerweile ist auch diese Kursmarke erreicht, das Papier notiert aktuell bei knapp 14 Euro. Ergebnissprung 2017 Das Unternehmen konnte das abgelaufene Geschäftsjahr 2017 mit einem Ertragssprung abschließen. Die Umsatzerlöse stiegen im Vergleich zum Vorjahr um rund 8 % auf 49,3 Mio. Euro, der Auftragsein-

gang legte im Betrachtungszeitraum mit einer Wachstumsrate von 12 % auf 51,3 Mio. Euro noch deutlicher zu. Insg esamt konnte DATRON im abgelaufenen Geschäftsjahr rund 370 Maschinen verkaufen, wobei der Schwerpunkt im Bereich der industriellen CNC Fräsmaschinen lag. Auf der Ergebnisseite sieht das zurückliegende Geschäftsjahr noch besser aus. Das EBIT betrug 4,77 Mio. Euro, was einer EBITMarge von rund 9,7 % entspricht. Unter dem Strich stand ein Jahresüberschuss von 3,96 Mio. Euro, gut 90 % mehr als ein DATRON (ISIN DE000A0V9LA7) 15 € 14 € 13 € 12 € 11 € 10 € 9€ 8€

2015

2016

2017

Quelle: investing.com │ Kurs am 14.6.2018: 13,50 Euro

2018

Jahr zuvor. Für das laufende Geschäftsjahr rechnet der DATRON-Vorstand mit einem Umsatz von rund 55 Mio. Euro. Aktie halten Der Hauptversammlung, die am 22. Juni stattfinden wird, schlagen Aufsichtsrat und Vorstand eine Dividendenzahlung von 0,20 Euro je Aktie vor. Das sind 5 Cent mehr als im Jahr zuvor. Unserer Ansicht nach wäre aber eine noch deutlich höhere Ausschüttung möglich gewesen. Schließlich weist DATRON keine Bankverbindlichkeiten auf und es lagen zum Jahresende 7,7 Mio. Euro in der Firmenkasse. Doch die überschaubare Dividendenzahlung ist derzeit der einzige Kritikpunkt eines ansonsten gut aufgestellten Unternehmens. Deshalb sollten investierte Anleger die DATRON-Aktie weiterhin halten. Wir heben das mittelfristige Kursziel auf 16 Euro an, das Stop-Loss-Limit sollte zur Gewinnabsicherung auf 11 Euro nachgezogen werden. (-hi) Anzeige

Merck Kommanditgesellschaft auf Aktien Darmstadt WKN: 659 990 │ ISIN: DE 000 659 990 5 Dividendenbekanntmachung

Kontakt: Investor.relations@merckgroup.com www.merckgroup.com

Die ordentliche Hauptversammlung unserer Gesellschaft vom 27. April 2018 hat beschlossen, den auf die Kommanditaktionäre entfallenden Teil des Bilanzgewinns der Merck KGaA für das Geschäftsjahr 2017 in Höhe von 187.045.271,48 Euro wie folgt zu verwenden: a. b.

Ausschüttung einer Dividende in Höhe von 1,25 Euro je Stückaktie auf das dividendenberechtigte Grundkapital zum Zeitpunkt dieser Hauptversammlung, dies sind 161.552.815,00 Euro insgesamt. Vortrag des Restbetrages in Höhe von 25.492.456,48 Euro auf neue Rechnung.

Die Auszahlung der Dividende erfolgt am 3. Mai 2018 grundsätzlich unter Abzug von 25 % Kapitalertragsteuer, 5,5 % Solidaritätszuschlag auf die Kapitalertragsteuer (insgesamt 26,375 %) und gegebenenfalls Kirchensteuer auf die Kapitalertragsteuer über die in die Dividendenabwicklung einbezogenen Kreditinstitute. Zahlstelle ist die Deutsche Bank AG. Der Abzug der Kapitalertragsteuer sowie des Solidaritätszuschlages entfällt bei solchen Aktionären, die ihrer Depotbank eine „Nicht-Veranlagungsbescheinigung“ des für sie zuständigen Finanzamtes eingereicht haben. Das gleiche gilt ganz oder teilweise für Aktionäre, die ihrer Depotbank einen „Freistellungsauftrag“ eingereicht haben, soweit das in diesem Auftrag angeführte Freistellungsvolumen nicht durch andere Erträge aus Kapitalvermögen bereits aufgebraucht ist. Ausländische Aktionäre können nach Maßgabe bestehender Abkommen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem betreffenden Staat bei rechtzeitiger Geltendmachung des Anspruchs ggf. eine Ermäßigung auf den vorgenommenen Steuerabzug erlangen. Entsprechende Anträge sind an das Bundeszentralamt für Steuern zu richten. Aktionären wird empfohlen, sich wegen der steuerlichen Behandlung der Dividende beraten zu lassen. Merck KGaA Die Geschäftsleitung Darmstadt im April 2018


INVESTMENT & STRATEGIE

Sixt, eine Erfolgsgeschichte MYDIVIDENDS-WIKIFOLIO Die Aktie von Sixt gehört aktuell zu den Werten mit der besten Performance im SDAX. Und auch im AnlegerPlus MyDividends-wikifolio, in dem wir Sixt-Vorzüge halten, zählt die Aktie zu den Top-3-Performern. Beeindruckend ist außerdem die Entwicklung der Dividende. Anfang Juni gab es aber einen Wermutstropfen für Anleger. ie Vorzugsaktie der Sixt SE zählt aktuell zu den Werten in unserem wikifolio, die mit die beste Kursentwicklung aufweisen. Natürlich ist dies nur eine kurzfristige Momentaufnahme, generell betrachten wir die Aktien im AnlegerPlus MyDividends-wikifolio unter langfristigen Gesichtspunkten. Dennoch ist die Kursentwicklung in den letzten zwei Jahren (+112 % seit Juli 2016) beeindruckend. Aus diesem Grund wollten wir uns den Konzern, der in den Geschäftsbereichen Autovermietung und Leasing tätig ist, in der heutigen Ausgabe AnlegerPlus etwas detaillierter ansehen. Im wikifolio halten wir übrigens die Vorzugsaktien, da für diese Aktiengattung die Dividende etwas höher ist als die der Stammaktien. Die Sixt-Stammaktie ist im SDAX gelistet. Die Sixt-Erfolgsgeschichte Im SDAX kam die Stammaktie im Verlauf des Jahres 2018 bis Anfang Juni auf das höchste Kursplus, über 50 % standen da zu Buche. Doch dann musste die Börse am 6. Juni einen kleinen Schock verdauen. An diesem Tag wurde öffentlich, dass die Vermögensverwaltung von Sixt-Chef Erich Sixt etwas mehr als eine Millionen Aktien verkaufte und dadurch ihren Anteil von 61,6 % auf 58,3  % reduzierte. Einige Analysten zeigten sich überrascht von dem Verkauf und der Titel gab am Tag der Nachricht über 7  % nach. Will man dem Verkauf etwas Positives abgewinnen, so erhöht die Maßnahme die Liquidität der Aktie und den Streubesitzanteil. Wir kennen die Beweggründe für den Verkauf nicht, aber nachdem die

Stammaktie in diesem Jahr schon kräftig angezogen hatte und ein Rekordhoch bei knapp 116 Euro markierte, ist es nicht ungewöhnlich, Kasse zu machen. Trotz des kleinen Rückschlags ist die Aktie auf Sicht der letzten 12 Monate dennoch klar der beste Wert im SDAX mit einem Kursplus von rund 100 %. Die Erfolgsgeschichte von Sixt startete im Jahr 1912, als Martin Sixt mit drei Fahrzeugen die Firma „Sixt Autofahrten und Selbstfahrer“ gründete. Im Jahr 1951 startet unter dem Namen „Auto Sixt“ das Vermietgeschäft. 1969 trat Erich Sixt in dritter Generation in das Unternehmen ein. Auch heute noch ist er Vorstandsvorsitzender und über seine Vermögensverwaltung größter Einzelaktionär der Sixt SE. Die erste Sixt-Vermietstation in den USA wurde im Jahr 2011 gegründet. Im selben Jahr wurde gemeinsam mit BMW das JointVenture DriveNow ins Leben gerufen. Der Bekanntheitsgrad des Unternehmens erhöhte sich deutlich, als Anfang der 1980er-Jahre mit Jean-Remy von Matt provokative Werbeanzeigen entworfen wurden. 1986 ging die Firma schließlich an die Börse. Dort notieren die Stammaktien, über welche die Familie die Mehrheit der Anteile hält, sowie die Vorzugsaktien, die sich zu 100 % im Streubesitz befinden. Heute ist Sixt in mehr als 100 Ländern aktiv. In Deutschland besitzt man einen Marktanteil von mehr als 30 %. Auch in Europa und den USA wird die Präsenz sukzessive ausgebaut. In der Autovermietung bedient Sixt Geschäfts- und Firmenkunden ebenso wie Privatkunden. An der ebenfalls börsennotierten Tochter Sixt Leasing hält die Gesellschaft einen Anteil von 41,9 %.

Zusätzlich sollen die Anleger eine Sonderdividende in Höhe von jeweils 2,05 Euro je Aktie für beide Aktiengattungen erhalten. Die Sonderdividende wurde mit der Geschäfts- und Ergebnisentwicklung 2017 sowie dem Verkauf der Beteiligung an dem Gemeinschaftsunternehmen DriveNow an die BMW Group im ersten Quartal 2018 begründet. Der Verkauf spülte Sixt 209 Mio. Euro in die Kasse. Die Hauptversammlung, die über beide Dividendenvorschläge abstimmen muss, findet am 21. Juni in München statt.

8   AnlegerPlusNews  06 2018

Bild: © Sixt SE

Eine Sonderdividende winkt Die Dividende hat Sixt in den letzten vier Jahren kontinuierlich angehoben. Von 2009 bis 2016 kletterte die Ausschüttung je Aktie von 0,10 Euro auf 1,65 Euro. In diesem Jahr will die Verwaltung den Aktionären je Stammaktie eine Dividende von 1,95 Euro und je Vorzugsaktie 1,97 Euro ausbezahlen. Auf Basis des derzeitigen Börsenkurses von 72 Euro für die Vorzugsaktie entspricht dies einer aktuellen Dividendenrendite von 2,74 %.


INVESTMENT & STRATEGIE

Guter Start in das Jahr 2018 Von 2009 bis 2017 hat sich der Umsatz von Sixt von 1,6 Mrd. Euro auf 2,6 Mrd. Euro verbessert (+62,5 %). Noch besser entwickelte sich der Betriebsgewinn (EBIT). Dieser kletterte im Zeitfenster 2009 bis 2017 um 385 % auf 325 Mio. Euro. Auch für 2018 ist Sixt optimistisch und die Geschäftszahlen zum ersten Quartal untermauern den Optimismus. Im ersten Quartal 2018 stieg der Konzernumsatz um 9,9 % auf 625,7 Mio. Euro nach 569,3 Mio. Euro im Vorjahr. Sixt profitierte vor allem vom starken

Wachstum der Autovermietung im Ausland. Das Betriebsergebnis (EBIT) hat sich um 29,4 % auf 59,3 Mio. Euro erhöht. Weltweit gibt es aktuell 2.251 Vermietstationen und die durchschnittliche Anzahl der Vermietfahrzeuge im Konzern liegt bei 110.100. Mit der aktuellen Entwicklung unseres wikifolios sind wir sehr zufrieden. Das AnlegerPlus MyDividends-wikifolio liegt im Bereich seines Allzeithochs. Werner W. Rehmet Depotmanager des MyDividends-wikifolios

Jetzt investieren! MyDividends LS9GPR

WKN

215.587 €

Investiertes Kapital

Zertifikategebühr p. a. Performancegebühr High Watermark

120 €

Kennzahlen

0,95 % 10 % 116,70

115 €

High Watermark 116,70 Erstellungsdatum 15.06.15 Indexstand 116,67 Perform. seit Emission 20,90 % Performance 1 Jahr 7,00 % Performance 6 Monate 4,20 % Performance 3 Monate 6,00 %

110 € 105 € 100 € 95 € 2016

2017

2018

90 €

Aktuelles Portfolio ISIN

Name

US0311621009 DE000BASF111 DE0005158703 GB0000566504 US1912161007 AU000000CBA7 DE0005552004 FR0000121667 DE0005785604 DE0005790430 DE0006048432 SE0000106270 CH0010570767 US5949181045 DE0006452907 US6541061031 DK0060534915 FR0000120321 US7427181091 DE0007010803 GB00B24CGK77 NL0006144495 CH0012032113 GB00B03MLX29 DE0007164600 DE0007231334 US8552441094 DE000STRA555 DE000SYM9999

AMGEN BASF Bechtle BHP Billiton Coca-Cola Commonw. Bank of Australia Deutsche Post Essilor Fresenius FUCHS PETROLUB Vz. Henkel H&M Group Lindt & Sprüngli Microsoft NEMETSCHEK NIKE Novo Nordisk L’Oréal Procter & Gamble RATIONAL Reckitt Benckiser RELX Roche Royal Dutch Shell SAP Sixt Starbucks Stratec Biomedical Symrise

Kurs

Stück-

Gesamt-

+/-

Depot-

(Bid)

zahl

wert

seit Kauf

anteil

22 30 60 150 100 50 100 25 50 70 30 100 1 70 80 60 100 20 40 7 40 150 10 100 30 100 30 45 50

3.435,52 € 2.631,03 € 4.383,60 € 2.996,85 € 3.737,70 € 2.226,15 € 2.982,10 € 2.986,25 € 3.425,05 € 3.236,87 € 3.261,15 € 1.363,00 € 5.518,64 € 6.015,10 € 8.592,80 € 3.798,60 € 3.783,20 € 4.158,00 € 2.636,40 € 3.878,07 € 2.724,00 € 2.847,00 € 1.839,00 € 2.978,00 € 3.065,43 € 7.261,00 € 1.436,10 € 3.208,95 € 3.593,05 €

156,16 € 87,70 € 73,06 € 19,98 € 37,38 € 44,52 € 29,82 € 119,45 € 68,50 € 46,24 € 108,71 € 13,63 € 5.518,64 € 85,93 € 107,41 € 63,31 € 37,83 € 207,90 € 65,91 € 554,01 € 68,10 € 18,98 € 183,90 € 29,78 € 102,18 € 72,61 € 47,87 € 71,31 € 71,86 €

Aktien Cash Gesamt

103.998,61 € 13.248,98 € 117.247,59 €

1.920,93 € 214,32 € 1.751,76 € 227,55 € 195,70 € -647,85 € 390,70 € -60,50 € 662,20 € 494,76 € 281,64 € -2.074,60 € 260,24 € 3.181,50 € 6.064,96 € 1.884,15 € 585,20 € 923,80 € 141,60 € 761,40 € -423,20 € 673,50 € -616,80 € 409,90 € 3.065,43 € 3.873,00 € -176,10 € 3.208,95 € 883,40 €

126,83 % 8,87 % 66,56 % 8,22 % 5,53 % -22,54 % 15,08 % -1,99 % 23,97 % 18,04 % 9,45 % -60,35 % 4,95 % 112,28 % 239,93 % 98,42 % 18,30 % 28,56 % 5,68 % 24,43 % -13,45 % 30,99 % -25,12 % 15,96 % -6,50% 114,32 % -10,92 % -2,85 % 32,60 %

2% 2% 4% 3% 3% 2% 3% 3% 3% 3% 3% 1% 5% 5% 7% 3% 3% 4% 2% 3% 2% 2% 2% 3% 3% 6% 1% 3% 3%

89 % 11 % 100 %

Stand: 12.6.2018 Hinweis: Das Fondsmanagement und an der Veröffentlichung beteiligte Personen halten Anteile an diesem wikifolio-Zertifikat und am im wikifolio enthaltenen Werten.

AnlegerPlusNews  06 2018   9  


INVESTMENT & STRATEGIE

Auf dem Weg zur nachhaltigen Ertragsperle HOCHTIEF Unter der Ägide der spanischen ACS ist HOCHTIEF (ISIN DE0006070006) inzwischen zu einem Bluechip der Baufirmen weltweit gereift. Alle Geschäftsfelder laufen sehr positiv, das Orderbuch ist 2018 mit über 42 Mrd. Euro prall gefüllt. Der Abertis-Deal könnte HOCHTIEF in neue Ergebnisdimensionen führen.

Der Deal Wie sieht nun aber die Übernahme im Detail aus? Atlantia erhält mit 50 % plus einer Aktie die Mehrheit an Abertis und konsolidiert Abertis voll mit mehr als 22 Mrd. Euro zusätzlichen Schulden. ACS erhält 30 % und konsolidiert „At Equity“, muss also Firmenwerte, Goodwill, Buchwert und Lizenzen separat ausweisen. HOCHTIEF schließlich erhält 20 % minus eine Aktie, konsolidiert nicht und hält alle möglichen Risiken aus der Übernahme komplett außerhalb der Bilanz. Der Nettokaufpreis beträgt nach Abzug eigener Abertis-Aktien, der 2018 schon gezahlten Dividende und dem Verkauf von Randaktivitäten 14 Mrd. Euro. 7 Mrd. Euro sollen durch Eigenkapital finanziert werden, 7 Mrd. Euro durch Fremdkapital. Hochtief muss also für seinen 20%-Anteil brutto 1,4 Mrd. Euro Eigenkapital einzahlen und führt hierfür eine Kapitalerhöhung über 10 % durch. Diese nimmt die ACS zu 146,42 Euro je Aktie voll ab und bezahlt insgesamt mit 850 Mio. Euro. Dadurch sinkt die Finanzbelastung für HOCHTIEF auf 546 Mio. Euro und man bleibt damit NettoCash positiv. ACS seinerseits finanziert seine 2,8 Mrd. Euro durch den Verkauf von HOCHTIEF-Aktien an Atlantia (24,1 %). Dadurch sinkt der ACS-Anteil an HOCHTIEF auf 50 % plus eine Aktie. ACS erlöst

10    AnlegerPlusNews  06 2018

aus dem Verkauf der HOCHTIEF-Aktien ca. 2,5 Mrd. Euro und muss nur 300 Mio. Euro plus die 850 Mio. Euro für die HOCHTIEF-Kapitalerhöhung finanzieren. Das Problem ist derzeit Atlantia. Wegen der politischen Krise in Italien und der gestiegenen Risikoprämien überdenkt der Mautstraßenbetreiber derzeit die Finanzierungsstrategie. Die Vorteile für HOCHTIEF-Aktionäre Der Deal bedeutet für HOCHTIEF, dass dort anteilig ca. 160 Mio. Euro p. a. Gewinn der Abertis bzw. der neu geschaffenen Holding ankommen werden, also 2,30 Euro je (verwässerte) Aktie nach Kapitalerhöhung. Dieses Ergebnis entspricht in etwa dem der kompletten HOCHTIEF-Americas-Division mit 12 Mrd. Euro Umsatz p. a. HOCHTIEF würde sich nach erfolgreicher Umsetzung des Deals in eine Ergebnisdimension katapultieren, die einem Ergebniswachstum von fast 50 % entspricht. Und vom Ergebnis sollen in Zukunft vom HOCHTIEF-Ergebnis über 65 % an die Aktionäre ausgeschüttet werden. In diesem Jahr waren es mit 3,38 Euro je Aktie gut 50 % Ausschüttungsquote. Eine Dividende von 5 Euro plus X (organisches Wachstum 2018 vorausgesetzt) wäre nicht unwahrscheinlich, wenn der Deal bis spätestens 31.12.2018 abgeschlossen würde. Etwas Wasser wurde auf der diesjährigen Hauptversammlung der HOCHTIEF AG in den Wein gegossen. Es ging um die Frage, wie es um etwaige Verpflichtungen Atlantias in Bezug auf die HOCHTIEF-Aktien steht. Hiernach ist Atlantia frei, HOCHTIEF-Aktien zu verkaufen oder auch weitere zuzukaufen ohne jede Zeitbeschränkung. Es existiert zwischen ACS und Atlantia keine Stimmrechtsgemeinschaft, was sonst die Notwendigkeit eines Beherrschungsvertrages auslösen könnte. Die HOCHTIEF-Aktie bleibt unter Wertgesichtspunkten ein hochlukratives Investment mit einer zukünftigen Dividendenrendite von über 3 % und Aufwärtspotenzial, sollte der Deal über die Bühne gehen. Joachim Kregel JKU GmbH

Bild: © HOCHTIEF AG

bertis ist der größte private Autobahnbetreiber mit einem stabilen Cashflow von über einer Milliarde Euro p. a. Er operiert weltweit mit Strecken in Spanien, Frankreich und Südamerika. Um die Übernahme der Firma boten die beiden Bieterkonsortien Atlantia und ACS/HOCHTIEF. Die Atlantia S.p.A. ist ein auf Mautabwicklung spezialisiertes italienisches Unternehmen, hinter dem u. a. die Benetton-Familie steht. Das letzte Angebot von ACS/HOCHTIEF belief sich auf 18,4 Mrd. Euro brutto. Um ein Bietergefecht zu vermeiden, schlossen sich die Parteien allerdings im März 2018 zusammen. Und man gab ein gemeinsames Gebot ab, das dem von ACS/HOCHTIEF in etwa entsprach.


effecten-spiegel.com

Making money wherever you are


MARKT & WERTE

X

Von Bullen und Bären DAX Ausgehend vom neuen Allzeithoch bei 13.596 Punkten war der DAX zu Jahresbeginn massiv unter Druck geraten und bis Ende März auf ein neues Mehrmonatstief bei 11.726 Punkten eingebrochen. ei dem Mehrmonatstief startete der DAX mit dem Anstieg über eine kurzfristige Abwärtstrendlinie eine dynamische Erholung, die sich mit dem Ausbruch über die Kurshürden bei 12.575 und 12.660 Punkten verstetigte. Bis Mitte Mai setzte sich der Anstieg fort und trieb den Index bis an den anvisierten Zielbereich bei 13.175 Punkten, der kurzzeitig sogar überschritten wurde. Doch mit dem Erreichen dieser Widerstandszone hatte der Index sein Aufwärtspotenzial vorerst ausgereizt und setzte direkt im Anschluss wieder unter die 12.951-Punkte-Marke zurück. Seither dominiert eine Korrektur dieses Anstiegs seit Ende März, die jederzeit in einen weiteren, mehrere Hundert Punkte reichenden Abwärtstrend übergehen könnte. Denn im Rahmen der Abwärtswelle fiel der Index bereits deutlich unter die 12.660-PunkteMarke zurück und generierte damit ein kleines Verkaufssignal. Erst an der Haltemarke bei 12.575 Punkten konnte er sich zuletzt wieder nach oben orientieren. Ein erster Erholungsversuch scheiterte Anfang Juni an der Hürde bei 12.951 Punkten und der DAX fiel daraufhin zum zweiten Mal bis 12.575 Punkte. Dort startete zwar ein weiterer Angriff auf die 12.951-Punkte-Marke, der jedoch bislang auch nicht von Erfolg gekrönt wurde. Ausblick Derzeit befindet sich der Index in einer breiten Handelsspanne zwischen der Barriere bei 12.951 Punkten und der Unterstützung bei 12.575 Punkten. Diese Tradingrange könnte noch einige Zeit bestand haben. Dennoch sollten sich die Bullen nicht in Sicherheit wiegen, denn bereits ein Bruch der Unterstützung bei 12.745 Punkten könnte derzeit erhebliche Abgaben nach sich ziehen.

12    AnlegerPlusNews  06 2018

DAX (ISIN DE0008469008)

DAX

(ISIN: DE0008469008)

Quelle: Godmode-Charting, 12.06.2018 Quelle: Godmode-Charting | 12.06.2018

Denn in diesem Fall wäre der jüngste Anstieg neutralisiert und zunächst ein Abverkauf bis 12.575 Punkte die Folge. Wird die Unterstützung gebrochen, wäre mit einer Verkaufswelle zu rechnen, die direkt an die 12.390-Punkte-Marke führen dürfte. Allerdings würde sich der DAX an dieser Marke wohl nur kurz aufhalten und weiter bis an die zentrale Unterstützungszone um 12.256 Punkte einbrechen. Erst auf diesem Niveau hätten die Bullen wieder die Chance, eine mittelfristige Aufwärtsbewegung zu starten. Dagegen würde ein Abverkauf unter die Haltemarke für die Wiederaufnahme des Abwärtstrends seit dem Allzeithoch sprechen. In der Folge stünden Verkaufswellen bis 12.050 und 11.726 Punkte auf der Agenda. Und sogar ein Kursrutsch bis an die 11.400-PunkteMarke könnte in diesem Fall nicht mehr ausgeschlossen werden. Steigt der DAX dagegen auf Tagesschlusskursbasis über die 12.951-Punkte-Marke an, wäre den Bullen ein Etappensieg gelun-

gen und damit der Abwärtsdruck deutlich reduziert. Nach einer Aufwärtsbewegung bis 13.070 Punkte könnte allerdings eine Topbildung einsetzen und der Index ein weiteres Mal in Richtung 12.575 Punkte korrigieren. Oberhalb von 13.070 Punkten wäre dagegen ein Angriff auf das Hoch bei 13.204 Punkten zu erwarten. Ob der Index den Widerstandsbereich von 13.204 bis 13.230 Punkten ohne eine weitere Gegenbewegung im ersten Anlauf durchbrechen kann, ist aktuell aufgrund der Schwäche der letzten Wochen zu bezweifeln. Sollte der Käuferseite ein solches Kunststück dennoch gelingen, hätte der DAX weiteres Aufwärtspotenzial bis 13.430 Punkte und darüber bereits bis an das Rekordhoch bei 13.596 Punkten. Thomas May GodmodeTrader.de

Tagesaktuelle Analysen zu den wichtigsten Basiswerten und Märkten sowie Trading-Services für verschiedenste Anlageinteressen finden Sie auf www.godmode-trader.de


$

MARKT & WERTE

Erholung steht auf wackeligen Beinen EURO Mit einem bärischen Doppeltop bei 1,255 US-Dollar endete beim Währungspaar Euro/US-Dollar im Februar dieses Jahres ein steiler Aufwärtstrend und der Wert setzte zunächst an die Unterstützung bei 1,222 US-Dollar zurück. er Preisbereich um 1,222 US-Dollar wurde anfangs verteidigt und der Wert ging in eine mehrwöchige Konsolidierung über, die sich ab Ende Februar dreiecksförmig zuspitzte. Mit dem Bruch der übergeordneten Aufwärtstrendlinie trübte sich das Chartbild Anfang April weiter ein. Der anschließende Abverkauf unter die 1,222-US-Dollar-Marke sorgte schließlich für ein Verkaufssignal, das das Paar zunächst an die Unterstützung bei 1,187 US-Dollar zurückfallen ließ. Dort vergaben die Bullen die Chance, mit einer Bodenbildung eine nachhaltige Gegenbewegung auszulösen: Mitte Mai scheiterten die Erholungsbemühungen der Käuferseite bereits weit vor der Barriere bei 1,240 US-Dollar und das Devisenpaar wurde von einer zweiten dynamischen Verkaufswelle erfasst. In der Spitze brach der Kurs bis an die 1,155 US-Dollar-Marke und damit an die zentrale mittelfristige Aufwärtstrendlinie ein. Diese Kreuzunterstützung konnte den Sinkflug Ende Mai stoppen. Es folgte eine signifikante Erholung, die Euro/US-Dollar zuletzt wieder über die Hürde bei 1,174 USDollar antrieb. Allerdings bleibt der junge Abwärtstrend der letzten Wochen von dieser Gegenbewegung bislang unberührt. Ausblick Mit dem Anstieg seit Ende Mai wurde zwar die Verkaufswelle vom Zwischenhoch bei 1,199 US-Dollar an das Mai-Tief bei 1,151 US-Dollar wieder neutralisiert und eine kurzfristige Abwärtstrendlinie durchbrochen. Dennoch reicht dieser Aufwärtsimpuls noch nicht aus, um den Abwärtstrend der Vorwochen zu beenden oder die Gefahr eines weiteren Einbruchs zu reduzieren. Denn für eine nachhaltige Gegenbewegung oder gar die Fortsetzung des Aufwärtstrends der letzten beiden Jahre bräuchte Euro/US-Dol-

EURO (ISIN EU0009652759)

EUR/USD

(ISIN: EU0009652759)

Quelle: Godmode-Charting, Quelle: Godmode-Charting | Stand: 12.06.2018 12.06.2018

lar jetzt eine zeitintensive Bodenbildungsphase im Bereich um 1,155 US-Dollar. Sollte sich der Wert in den kommenden Tagen aber weiterhin über der Unterstützung bei 1,174 US-Dollar etablieren, wäre ein Ausbruchsversuch über die 1,187-US-Dollar-Marke zu erwarten. Wird diese Hürde überschritten, könnte Euro/US-Dollar die laufende Erholung bis 1,193 US-Dollar und darüber bis an den massiven Widerstand bei 1,204 US-Dollar fortsetzen. Allerdings wäre dort mit einem weiteren Angriff der Bären und einer Abwärtsbewegung zu rechnen, die durchaus wieder an die 1,155-US-DollarMarke zurückführen kann. Denn in der aktuellen Konstellation wäre erst der derzeit wenig wahrscheinliche Ausbruch über die 1,204-US-Dollar-Marke das Signal für ein Ende des Abwärtstrends.

setzen. Wird die 1,165-US-Dollar-Marke nach einer zweiten Erholungsphase oder aber direkt unterschritten, würde die zentrale Haltemarke bei 1,155 US-Dollar einem weiteren Belastungstest unterzogen. Mit der Verteidigung der Marke könnte die Käuferseite die Ausbildung eines bullischen Doppelbodens auslösen. Gelingt dies, dürfte der Aufwärtstrend seit Januar 2017 in den kommenden Wochen reaktiviert werden. Bricht Euro/US-Dollar dagegen nachhaltig unter 1,155 US-Dollar ein, würde sich der Abwärtstrend zunächst bis 1,130 US-Dollar ausdehnen. Kann die Marke nicht für eine starke Erholung genutzt werden, wäre das nächste mittelfristige Verkaufssignal aktiviert und noch in diesem Jahr mit einem Einbruch bis 1,106 und 1,095 US-Dollar zu rechnen.

Wahrscheinlicher ist dagegen, dass das Paar nach der Fortsetzung der Erholung in Richtung der 1,193-US-Dollar-Marke wieder unter die Unterstützung bei 1,174 US-Dollar zurückfällt und die kleinere Haltemarke bei 1,165 US-Dollar testet. Dort könnte ein weiterer Anstieg bis 1,187 US-Dollar ein-

Thomas May GodmodeTrader.de

Tagesaktuelle Analysen zu den wichtigsten Basiswerten und Märkten sowie Trading-Services für verschiedenste Anlageinteressen finden Sie auf www.godmode-trader.de

AnlegerPlusNews  06 2018   13  


MARKT & WERTE

Deutsche Energieversorger: Quo vadis? VERSORGER Seit Jahren von politischen Entscheidungen gebeutelt und mit Milliardenabschreibungen auf die Kraftwerksparks belastet, feiern die Versorger seit gut einem Jahr ein Comeback und sind spätestens seit dem 12.3.2018, der Verkündung der Neuordnung auf dem deutschen Energiemarkt, wieder „sexy“ geworden.

2018: Versorger vs. DAX 125 % 120 %

RWE

E.ON

Innogy

DAX

115 % 110 % 105 % 100 % 95 % 90 % 85 % Jan. 18

Feb. 18

Mär. 18

Quelle: finanzen.net, FactSet │ Stand: 31.5.2018

14    AnlegerPlusNews  06 2018

Apr. 18

Mai. 18

Tages auslaufen wird. E.ON wiederum konzentriert sich auf das konservative Geschäft von Netzen und Kundenvertrieb. Somit würde Europas größter Stromversorger (E.ON) und Deutschlands größter Stromerzeuger (RWE) entstehen. Die Kardinalfrage für den Anleger lautet nun, wie man sich positionieren soll. Ein Ausblick auf die Strommärkte Dazu zunächst ein Blick auf die Lage auf den Strommärkten. Die Strompreise am Großhandelsmarkt konnten sich 2017 erholen, nachdem sie von 2011 bis 2016 fast ohne Unterbrechung gefallen waren. Der Verkauf der Stromproduktion erfolgt 18– 24 Monate im Voraus, sodass momentan die Jahresproduktion von 2020 zu durchaus auskömmlichen Preisen in der Nähe von 38 Euro/MW-Stunde verkauft werden konnte, für 2016 waren Preise um 20–24 Euro erzielbar. Für weiter steigende Preise spricht, dass in den letzten Jahren, ausgenommen die Bereiche Fotovoltaik und Windkraft, kaum neue Kraftwerke ans Netz gegangen sind. Zudem werden bis 2022 die Atomkraftwerke in Deutschland abgeschaltet. Gegenläufig ist dagegen die Preisentwicklung der CO2-Zertifikate, deren Preise durch die zunehmende Verknappung von 0–1 Euro auf jetzt 4–5 Euro gestiegen sind, sodass die Stromerzeuger einen Teil ihrer Marge hierfür wieder hergeben müssen.

Bild: © fotolia.com

ie Vereinbarung Mitte März zwischen RWE und E.ON kam an den Kapitalmärkten und auch bei innogy einem Paukenschlag gleich. Kein Wunder, wird dadurch doch die komplette Energieerzeugung und Energieverteilung von Strom und Gas neu geregelt. RWE hätte nach Abwicklung des Deals mit den Erneuerbaren Energien (EE) wieder eine Zukunft, wenn die Energieerzeugung mit Braunkohle und Steinkohle eines


MARKT & WERTE

Bei einem Investment in die Energiebranche muss grundsätzlich bedacht werden, dass dieser Sektor stark von Regulierungsentscheidungen beeinflusst wird. Das EE-Gesetz bevorzugt beispielsweise alternative Energieformen wie Fotovoltaik, Biogas und Windkraft. Erst wenn diese alternativen Anbieter, zu denen zukünftig auch RWE zählen wird, ihre Energiemenge komplett verkauft haben, dürfen Braunkohle, Atomkraft (bis 2022), Steinkohle und Gaskraftwerke ihre Erzeugung einspeisen. Apropos Braunkohle, etwa ein Viertel trägt dieser Energieträger zur deutschen Stromerzeugung bei. Doch die Politik plant zur Erreichung der gesteckten Klimaziele den Ausstieg daraus bis spätestens 2030. Vertreter der Braunkohlebranche wollen den Ausstieg selbstredend verzögern, sodass wohl eher mit einem späteren Ausstieg zu rechnen ist. Schließlich hängen auch viele Arbeitsplätze und damit Wählerstimmen an der Braunkohle. Und noch ein weiteres Beispiel für politische Entscheidungen mit Auswirkungen auf den Strommarkt: Die Bundesnetzagentur hatte Ende 2016 die Eigenkapitalzinssätze für Investitionen in den Netzausbau von 9,05 % auf 6,91 % (Neuanlagen) gesenkt. D. h., von jedem Euro, den ein Netzanbieter ins Stromnetz investiert, dürfen pro Jahr maximal 6,9 Cent an Rendite erzielt werden. Diese Zinssätze werden als Netzkosten angesetzt und den Versorgern von den Netzbetreibern in Rechnung gestellt. Gegen

die Kürzung zogen zahlreiche Betreiber vor Gericht. Mit Erfolg, das OLG Düsseldorf hat der Regulierungsbehörde in einem Urteil vom 22.3.2018 (Az. VI-3 Kart 143/16) aufgegeben, die Zinssätze neu festzusetzen. Deal und Dealbreaker Kommen wir jetzt zurück auf die eingangs erwähnte Neuordnung auf dem deutschen Energiemarkt. Dabei steht die Zerschlagung der erst vor zwei Jahren gegründeten RWE-Tochter innogy im Mittelpunkt. E.ON plant die RWE-Anteile an innogy (rund 77  %) zu erwerben. Damit verbunden geht fast der gesamte Netto-Schuldenberg der innogy auf die E.ON über. Wir sprechen hier von über 16 Mrd. Euro allein an Finanzschulden. Für die restlichen rund 23 % Streubesitz in innogy-Aktien hat E.ON übrigens bereits ein freiwilliges Übernahmeangebot zu 36,76 Euro je Aktie unterbreitet. Der Deal im Detail: Im Gegenzug für die Veräußerung des 77  %-Anteils erhält RWE eine Beteiligung an E.ON in Höhe von 16,7 % (Wert rund 3,7 Mrd. Euro), die über eine Sachkapitalerhöhung bereitgestellt werden soll. Der RWE-Anteil an E.ON darf weder an einen Wettbewerber verkauft, noch über 16,7 % aufgestockt werden. Außerdem würde E.ON noch einen großen Teil seiner Ökostromsparte und der von innogy dazugeben. Weiter Anzeige

PERSONALISIERBARE FINANZINFORMATIONEN FÜR IHREN UNTERNEHMENSERFOLG

Guidants PRObusiness Echtzeit-Kurse und -Nachrichten Technische und fundamentale Kennzahlen Cloudbasiert und als Mobile-App

Fordern Sie jetzt Ihren Testzugang an! www.guidants.com/pro-business

AnlegerPlusNews  06 2018   15  


MARKT & WERTE

ist geplant, noch diverse Beteiligungen und Geschäftsaktivitäten an RWE zu übertragen (Wert dieser Assetdeals rund 13,5 Mrd. Euro). Ein „wenig“ Bargeld fließt im Rahmen der Neuordnung ebenfalls. RWE zahlt an E.ON rund 1,5 Mrd. Euro und erhält rund 1,4 Mrd. Euro an Dividendenzahlungen von innogy für die Geschäftsjahre 2017 und 2018. Die Neuordnung soll in zwei Schritten bis Mitte 2019 bzw. Ende 2019 umgesetzt werden. Bis dahin müssen die Kartellbehörden grünes Licht für den Deal geben. In trockenen Tüchern ist aber noch lange nichts. Ob es zu weiteren Auflagen der Behörden an die Akteure kommt, ist derzeit noch unklar. Dazu wehrt sich innogy gegen die Zerschlagung, u. a. auch, weil es noch keine Verträge zwischen den Beteiligten gibt, die die innogy-Beschäftigten vor einer strukturellen Benachteiligung schützen würden. Als echten Dealbreaker sieht E.ON-Chef Johannes Teyssen, wenn eine außerordentliche Hauptversammlung zu dem Thema einberufen werden müsste, da sich dann alle Projektzeiten ändern bzw. verlängern würden und unkalkulierbare Risiken auf die Firmen zukämen. Die Investmentobjekte Nun aber zu den drei Akteuren und möglichen Investmentchancen. Nach dem umjubelten Börsengang 2016 mit einem Ausgabekurs von 36 Euro steckt die RWE-Tochter innogy im Krisenmodus. Eine Gewinnwarnung Mitte Dezember 2017 vernichtete einen Börsenwert von fast 4 Mrd. Euro, der Aktienkurs stürzte in deren Folge von 39 Euro auf 32 Euro ab. Dieses Niveau war schließlich die Basis für die Verhandlungen zwischen RWE und E.ON. Derzeit ist der innogy-Aktienkurs (ISIN DE000A2AADD2) bei 36,76 Euro durch das Übernahmeangebot von E.ON praktisch nach unten mehr oder weniger abgesichert. Ob dieser Abfindungsbetrag allerdings fair ist, darf bezweifelt werden. Im Rahmen der Zerschlagung der innogy wird es jedoch zu einem Beherrschungsvertrag oder einem Squeeze-out kommen. Und dann müsste ein Wertgutachten erstellt werden, das die Ermittlung des Abfindungsbetrages offenlegt. Würde dieser Wert von Anlegern als nicht fair erachtet, könnte ein Spruchverfahren eine Erhöhung bringen. Insgesamt erscheint die innogy-Aktie derzeit (also unter Annahme, dass der oben beschriebene Deal zustande kommt) als konservative Anlage mit entsprechender Kursfantasie im Falle eines Spruchverfahrens für den langfristig orientierten Anleger. Allerdings, auch 2018 werden die Ergebnisziele des Börsengangs wohl verfehlt werden und das Ergebnis wird wahrscheinlich unter dem des Jahres 2017 liegen.

Durch das neue EE-Geschäft und die Beibehaltung der klassischen Kraftwerke entsteht auf dem Gebiet der Stromerzeugung für RWE eine dominantere Stellung. Ob sich damit die Ergebnisse verbessern lassen, ist jedoch nicht gesichert. Die inzwischen wieder anziehenden Preise für Strom und für Öl, im Geleitzug auch Gas, sollten RWE in 2019 und 2020 aber weiteren Auftrieb geben. Eine positive Dividendenentwicklung über das Jahr 2019 hinaus scheint möglich, für 2019 werden 0,70 Euro je Aktie in Aussicht gestellt. Die RWE-Aktie (ISIN DE0007037129, Stammaktie) ist die volatilste, jedoch auch preiswerteste unter den betrachteten Versorgeraktien und eher für spekulative Anlegernaturen geeignet. Dem Risiko einer frühen Abschaltung der Braunkohlekraftwerke bis 2030, das wohl politisch nicht durchsetzbar ist, stehen die Chancen aus den EE, der steigenden Marge ab 2019 durch steigende Strompreise und Zusatzrenditen aus der Atomkraft bzw. einer Kompensation durch Berlin in dreistelliger Millionen-Euro-Höhe gegenüber. Der dritte im Bunde, E.ON, hat nach einem Rekordverlust 2016 (16 Mrd. Euro) für 2017 schwarze Zahlen vorgelegt. Wermutstropfen für die Aktionäre war, dass die 3,2 Mrd. Euro aus der Rückzahlung der Kernelementesteuer voll vereinnahmt und nicht ausgeschüttet wurden. Die Dividende soll jedoch 2019 von 0,30 Euro auf 0,43 Euro je Aktie steigen. Der zukünftige Cashflow soll in Zukunft ausreichen, die notwendigen Investitionen/Reparaturen durchzuführen, Schulden maßvoll zurückzuführen und noch eine Milliarde Euro an Dividende zu zahlen. Das EBITDA der neuen E.ON würde sich laut Planung auf über 8 Mrd. Euro belaufen. Die Gewinne je Aktie sollen jedoch erst im 2. Jahr nach der Neuordnung, also frühestens 2021 wieder steigen. Die Schuldenproblematik (über 30 Mrd. Euro) sei in Wahrheit laut Management keine so große. Beispielsweise hätte S&P nach Bekanntgabe des Deals das Rating bestätigt mit der Begründung, bedingt durch den von 65 auf 80 % gestiegenen regulierten Umsatzanteil (vor allem Netzentgelte) sei die neue E.ON-Aktie weniger riskant. Die E.ON-Aktie (ISIN DE000ENAG999) eignet sich nach der Neuordnung wieder für den konservativen Anleger. Fast 80 % der Erlöse sind reguliert, das EBITDA sollte ausreichen, weiter einen Investmentgrade trotz der hohen Schulden zu erhalten. Fantasie kommt in die Aktie durch das Kostendämpfungsprogramm von 800 Mio. Euro und wenn es gelingt, signifikante Kundenzuwächse zu erzielen. Joachim Kregel JKU GmbH

Hinweis: An der Veröffentlichung beteiligte Personen halten Aktien der innogy SE.

Die Versorger im Überblick Marktkap. EK-Quote Umsatzerlöse Dividende Div.-Rendite KGV in Mrd. € 2018e 2018e / in Mio. € 2018e 2019e 2018e 2019e 2018e 2019e

Ergebnis/Aktie 2018e 2019e

Buchwert/Aktie 2018e 2019e

Kurs aktuell

E.ON

19,59

12 %

38.254,17

0,44

0,48

4,88 % 5,44 %

13,53 12,59

0,66

0,71

2,38

2,91

9,01

innogy

20,16

25 %

40.445,65

1,61

1,64

4,49 % 4,55 %

17,66 16,93

2,03

2,12

18,05

18,58

36,64

RWE

11,57

19 %

43.001,21

0,69

0,81

3,53 % 4,14 %

13,17 11,61

1,48

1,68

11,44

11,75

19,24

Anmerkung: Angaben in Euro│ Quelle: finanzen.net │ Stand: 12.6.2018

16    AnlegerPlusNews  06 2018


Wir freuen uns, die

Ludwig von Mises Institut Deutschland Konferenz 2018 anzukündigen:

„Politik zwischen Wirklichkeit und Utopie“ Samstag, 15. September 2018 10 Uhr bis 17 Uhr im Hotel „Bayerischer Hof“, München

Mit Beiträgen von:

Dr. Thilo Sarrazin

Roger Köppel

Volkswirt und Autor

Chefredakteur und Verleger von „Die Weltwoche“,

Einwanderung und Bildung als Vehikel politischer Utopie

Mitglied im Schweizer Nationalrat

Professor Dr. Jörg Guido Hülsmann

Professor Dr. Thorsten Polleit

Universität Angers, Frankreich

Universität Bayreuth,

Die andere Sicht in Journalismus und Politik

Ludwig von Mises Institut Deutschland

Die neue Oberklasse gelebte Utopie

Die Utopie der sozialen Marktwirtschaft

Wir würden uns freuen, Sie zur 6. Konferenz des „Ludwig von Mises Institut Deutschland“ begrüßen zu können. Thorsten Polleit

Andreas Marquart

Präsident

Vorstand

Ludwig von Mises Institut Deutschland e. V. Infos und Anmeldungen: www.misesde.org/konferenz2018


MARKT & WERTE

Die Edel-Konzernzentrale im Hafen von Hamburg

Hier ist Musik drin!

EDEL Das Hamburger Medienunternehmen Edel AG investiert kräftig. Das schafft hervorragende Wachstumsperspektiven in einem positiven Marktumfeld. Und der Aktienkurs hat noch Luft nach oben.

Das Hamburger Familienunternehmen über­ nimmt als Full-Service-Anbieter für die Musik-, Film- und Buchbranche die Vermarktung und Fertigung sowie den Vertrieb und die Distribution von CDs, DVDs, Schallplatten und Büchern. Zu den größten Kunden zählen Konzerne wie Warner, Sony und Universal. Edel (ISIN DE0005649503) 3,80 € 3,60 € 3,40 € 3,20 € 3,00 € 2,80 € 2,60 € 2,40 €

Gewinnprognose steht noch Das Geschäftsjahr des Medienunternehmens endet immer am 30. September eines Jahres. Im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres 2017/2018 konnte der Konzernumsatz gegenüber dem Vorjahr um 8 % auf 106,1 Mio. Euro gesteigert werden. Das entspricht einem Umsatzzuwachs um 7,5 Mio. Euro. Mit 5,0 Mio. Euro steuerte die Fertigungs- und LogistikTochter optimal media einen Großteil des Wachstums bei. Die Investitionen wurden zum Halbjahr im Vorjahresvergleich mehr als verdoppelt (von 7,2 Mio. Euro auf 15,8 Mio. Euro). Und dennoch kletterte das EBIT um 9 % auf 6,4 Mio. Euro. Unter dem Strich stand schließlich ein Überschuss von 3,6 Mio. Euro; 20 % mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Positiv hat sich auf das Ergebnis ausgewirkt, dass die Zinsaufwendungen um 540.000 Euro zurückgegangen sind. Dies hatte seinen Grund darin, dass eine mit 7 % (p. a.) verzinste Unternehmensanleihe im vergangenen Jahr vorzeitig getilgt werden konnte.

2,20 €

2015

2016

2017

Quelle: investing.com │ Stand: 12.6.2018

18    AnlegerPlusNews  06 2018

2018

2,00 €

Im laufenden Fiskaljahr soll der Nettogewinn um 40 % auf 6,4 Mio. Euro gesteigert

werden. Das scheint angesichts des traditionell schwächeren zweiten Halbjahres noch ein weiter Weg zu sein. Doch das Management geht davon aus, das Gewinnziel zu erreichen. Denn in den kommenden Monaten sollen die positiven Effekte aus den Investitionen bei optimal media voll zum Tragen kommen. Zudem könnte Edel von der Insolvenz der Berliner Buchbinderei Stein + Lehmann profitieren. Fit für die Zukunft Was hat es mit den Investitionen auf sich? Im ersten Quartal 2018 wurde bei optimal media das größte Investitionsprogramm in der bisherigen Unternehmensgeschichte abgeschlossen. Für insgesamt 24 Mio. Euro wurden die Fertigungskapazitäten ausgebaut und das Produktportfolio in den Bereichen Druckerei, Druckverarbeitung und -veredelung deutlich erweitert. Die Edel-Tochter stellt Multimedia-Drucksachen und -Verpackungen, Foto- und Kunstbände, Bücher, Kataloge und Magazine her. Ebenfalls zum Sortiment gehören CDs, DVDs, Blu-Rays und Schallplatten. Unter strategischen Aspekten ist, man glaubt es kaum, vor allem der Vinylbereich sehr interessant. Hier produziert

Bild: © Edel AG

n der Dezemberausgabe 2017 der AnlegerPlus News haben wir die Edel AG mit einem mittelfristigen Kursziel von 4,50 Euro in unsere Nebenwerteliste aufgenommen. Der Kurs lag damals wie heute bei rund 3,33 Euro. Die Chance auf ein aussichtsreiches Investment mit dem kleinen Nebenwert lebt also weiterhin.


MARKT & WERTE

optimal media schon seit mehreren Jahren an der Kapazitätsgrenze. Deshalb werden in diesem Jahr neun Schallplatten-Pressmaschinen gekauft, wodurch sich die Produktionskapazität im Vinylbereich auf circa 28 Mio. Tonträger erhöht. Geplant ist, dass sich die Ausgaben für die neuen Maschinen innerhalb von zwei Jahren amortisieren. Auf Erfolgskurs ist auch die Tochtergesellschaft Kontor New Media, die zu den führenden Digitalvertrieben Europas zählt. Das Unternehmen profitiert enorm vom Wachstum der Streaming-Plattformen wie Spotify und Apple Music. Im ersten Halbjahr 2017/2018 konnte Kontor New Media den Umsatz um 1,6 Mio. Euro auf 19,5 Mio. Euro steigern. Die Gesellschaft ist ein integraler Bestandteil des Musikgeschäfts und dürfte auch künftig mit hohen Umsatzzuwächsen glänzen.

Im Verlagsgeschäft ist Edel mit sechs Buchverlagen gut aufgestellt. Die aufgelegten Bücher erreichen häufig Top-Platzierungen in den Bestsellerlisten – vor allem solche aus den Bereichen Gesundheit, Fußball und Kochen. Positiv zu werten ist daher auch die Buchbinde-Anlage von optimal media, die seit März 2018 vollständig in Betrieb ist. Dadurch verringern sich die Kosten für das zuvor ausgelagerte Binden von Büchern, was die Marge des Verlagsgeschäfts nach oben treibt. Gute Chancen Noch präsentiert sich die Edel in der Rechtsform einer AG. Doch die letzte Hauptversammlung hat die Umwandlung in eine Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) beschlossen. In der KGaA eines Familienunternehmens kann beispielsweise die Familie als Komplementärin größeren Einfluss auf die Geschäftspolitik nehmen als in der AG.

Dieses „mehr“ an Einfluss geht zulasten der Einflussmöglichkeiten des Streubesitzes. Bei Edel soll Dr. Jonas Haentjes, Sohn des Gründers Michael Haentjes, geschäftsführendes Verwaltungsratsmitglied der Komplementärin werden. Solange sich die Zielsetzung der Familie mit denen des Streubesitzes deckt, und weiter Wachstum sowie eine ausgewogene Diversifizierung der Geschäftsaktivitäten angestrebt wird, sollte die Aktie das Potenzial haben, sich in Richtung unseres Kursziels zu entwickeln. Die Bewertung der Aktie scheint bei einem erwarteten KGV für 2019 in Höhe von 11 und entsprechenden Wachstumsaussichten jedenfalls nicht ausgereizt. Außerdem winkt ja auch noch eine Dividendenrendite von rund 3 %. Martin Münzenmayer Hinweis: Der Autor hält Aktien der Edel AG.

Anzeige

Kostengünstiges Fondsdepot Empfohlen für erfahrene Anleger und Selbstentscheider, die einen günstigen Abwicklungsweg suchen. Viele der AnlegerPlus-Leser sind erfahrene Anleger, die ihre Entscheidungen selbst treffen und auf Beratung verzichten. Dafür suchen sie nach günstigen und effizienten Abwicklungswegen. Ab sofort bieten wir die Möglichkeit, online ein Fondsdepot bei der FIL Fondsbank (FFB) zu eröffnen. Einmalanlagen sind bereits ab 500 Euro pro Fonds möglich, dabei ist das Angebot wirklich riesig: Sie haben die Auswahl aus mehr als 7.000 Fonds und ETFs von über 200 Gesellschaften.

100 % AUSGABEAUFSCHLAG SPAREN!*

AnlegerPlus-Leser-Konditionen für das FFB Fondsdepot ➔ Kauf von Fondsanteilen: 100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag* ➔ Transaktionskosten Fonds: 2 Euro je Kauf/Verkauf; Spar- und Entnahmepläne kostenfrei ➔ Depotführung: 0,25 % vom durchschnittlichen Depotwert (mind. 25 Euro, max. 45 Euro pro Jahr) Wichtig: Das hier vorgestellte Rabattangebot gilt nur für Depot­eröffnungen­über­anlegerplus.de/fondsdepot!

Die Vorteile des Aktionsangebots an AnlegerPlus-Leser auf einen Blick ➔ komplette Depoteröffnung und Wertpapierabwicklung online möglich ➔ komfortabler Online-Depotzugang mit umfassendem Angebot an Fonds ➔ 100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag bei fast allen Fonds ➔ Einmalanlagen ab 500 Euro pro Fonds, Sparpläne ab 25 Euro pro Fonds

➔ Depotgebühr gestaffelt und nach oben gedeckelt ➔ Handel auch von Bruchstücken ➔ Depotführung in Deutschland ➔ eine auf die Abwicklung von Fonds (Fondsplattform) spezialisierte Depotbank ➔ Bank nach deutschem Recht ➔ Fonds und ETFs sind Sondervermögen

* In wenigen Ausnahmefällen können auf Wunsch der Fondsgesellschaft bestimmte Fonds nicht mit 100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag erworben werden.

Depoteröffnung unter: www.anlegerplus.de/fondsdepot AnlegerPlusNews  06 2018   19  


SdK EXTRA

Der „KUKA Mobile Robotics intelligent industrial work assistant“ im Einsatz in der KUKA-Fertigung.

Profiteur des wachsenden Onlinehandels HV-BERICHT Nach der spektakulären Übernahme durch die chinesische MideaGruppe ist KUKA wieder aus den Schlagzeilen verschwunden. Das Interesse der Aktionäre an dem Roboterbauer ist aber weiterhin hoch. Die Hauptversammlung (HV) in Augsburg am 6. Juni mit mehr als 200 Teilnehmern war gut besucht.

Ergebnis stellt nicht zufrieden Mit dem Geschäftsjahr 2017 zeigte sich der Vorstandsvorsitzende zufrieden. Der Konzernumsatz konnte um 18 % auf 3,5 Mrd. Euro ausgeweitet werden. Stark voran ging es im Geschäftsbereich Robotics KUKA (ISIN DE0006204407) 215 € 195 € 175 € 155 € 135 € 115 € 95 € 75 €

2015

2016

2017

Quelle: investing.com │ Stand: 12.6.2018

20    AnlegerPlusNews  06 2018

2018

55 €

mit einem Plus von 21 % auf 1,2 Mrd. Euro. Das Robotergeschäft kommt dem Kernsegment Systems, das um 13 % auf 1,6 Mrd. Euro zulegte, immer näher. Freude machte auch die Logistiktochter Swisslog mit einem Umsatzplus von 29 % auf 0,8 Mrd. Euro. Die Auftragseingänge erreichten im Konzern mit 3,6 Mrd. Euro (Vj. 3,4 Mrd. Euro) zum vierten Mal in Folge ein neues Rekordniveau. Ergebnisseitig zeigt sich ein differenziertes Bild. Während sich das Robotics-Geschäft 2017 mit einer auf 11,1 % (Vj. 10,1 %) verbesserten EBIT-Marge sehr positiv entwickelte, ging das Ergebnis im Segment Systems deutlich zurück. Als Grund nannte der Vorstandschef Kapazitätsengpässe bei einigen Produkten in Augsburg und damit verbunden eine Belastung von 40 Mio. Euro durch Maßnahmen zur Steigerung der Profitabilität. Das Konzern-EBIT schrumpfte auf 102,7 Mio. Euro (Vj. 127,2 Mio. Euro), womit sich die Marge auf unbefriedigende 3,0 % (Vj. 4,3 %) verringerte. Das Nettoergebnis konnte dank eines positiven Steuereffekts auf 88,2 Mio. Euro (Vj. 86,2 Mio. Euro) dennoch leicht gesteigert werden. Das Ergebnis je Aktie betrug 2,22 Euro (Vj. 2,19 Euro). Erst einmal abwarten Das laufende Jahr hat mit einem deutlichen Umsatz- und Ergebnisrückgang im ersten Quartal schwach begonnen. Dank einer hohen Nachfrage insbesondere aus Nordamerika und Asien erwartet Reuter

für das Gesamtjahr dennoch ein Umsatzplus und eine um Sondereffekte bereinigte EBIT-Marge von rund 5,5 %. Auf Sicht von drei bis fünf Jahren soll der Umsatz auf 4 bis 4,5 Mrd. Euro ausgeweitet werden und die Marge auf über 7,5 % steigen. Wie ein Aktionär vorrechnete, würde dies jedoch eine deutliche Abschwächung des Wachstums gegenüber den vergangenen Jahren bedeuten. Reuter räumte ein, dass die Mittelfristplanung eher konservativ gestaltet wurde. Langfristig sind die Chancen größer. Selbst wenn nur diese Ziele erreicht werden, würde sich das Ergebnis bis 2021/22 nahezu verdreifachen. So gesehen ist die Bewertung der Aktie beim aktuellen Kurs von 103 Euro nicht überteuert. Sie notiert auch immer noch unter dem Midea-Angebot von 115 Euro. In der Gesamtschau könnte die KUKA-Aktie eine interessante Depotbeimischung sein. Anleger sollten aber erstmal die Bewegung des Kurses beobachten und ob das zweite Quartal bessere Geschäftszahlen liefert. Die Frage nach dem Grund für die plötzliche Kursexplosion im Oktober 2017, die die Aktie auf 250 Euro katapultierte, die aber ebenso schnell wieder in sich zusammenfiel, konnte der Vorstand nicht beantworten. Dass bei einem Streubesitz von 5,5 % eine relative Marktenge gegeben ist, dürfte sicherlich eine Rolle gespielt haben. Transaktionen sollten daher auch immer limitiert werden. Matthias Wahler

Bild: © KUKA AG

er Vorstandsvorsitzende Till Reuter begann seinen HV-Vortrag mit einem Blick zurück und zeigte auf, dass sich KUKA über die Zeit immer wieder neu definieren musste. Insofern versteht er die Zusammenarbeit mit Midea als große Chance, das Wachstum im wichtigen chinesischen Markt stärker voranzutreiben. China ist der weltweit größte Markt für Industrieroboter und wächst stetig weiter – und KUKA soll dort die Nummer eins werden. Der Standort Augsburg soll ebenfalls ausgebaut werden. Am Stammsitz soll ein „Robot Valley“ entstehen, das Startups und andere Firmen motiviert, sich anzusiedeln.


* Keine Gewähr und kein Anspruch auf diese Sonderleistung in Zukunft

SdK EXTRA

Gut informiert – erfolgreich investiert • 11 Printausgaben AnlegerPlus pro Jahr inkl. Sonderausgabe AnlegerLand Sonderbeilage MyDividends einmal pro Jahr* • Abopreis: nur 40,- € pro Jahr • Profitieren Sie von der Medienpartnerschaft mit der SdK e.V. • Bestseller als Prämie

BUCH PRÄMIE

Ja!

Ich möchte AnlegerPlus im Jahresabo beziehen. Ja, ich bin mit der Einwilligungserklärung einverstanden und meine Angaben dazu erfolgen freiwillig.

Ich bin einverstanden, dass meine personenbezogenen Daten (einschließlich Telefonnummer und/oder E-Mail-Adresse) zum Zweck der Abwicklung des Zeitschriftenabonnements erhoben, verarbeitet, gespeichert und genutzt werden und zwar unbefristet bis zum Ende der Vertragsbeziehung. Dass darüber hinaus eine Verpflichtung zur längeren Speicherung erforderlich sein kann, wie dies in den Hinweisen zur Datenverarbeitung dargelegt ist, ist mir bekannt. Mit der Einschränkung gemäß unserer Hinweise zur Datenverarbeitung ist eine Weitergabe an Dritte ausgeschlossen. Diese Einwilligung kann ich jederzeit ohne Angabe von Gründen bei Kapital Medien GmbH, Hackenstraße 7b, 80331 München, Deutschland, datenschutz@anlegerplus.de, Telefon: +49 (0)89 2020846 20, Fax: +49 (0)89 2020846 21, widerrufen, ohne dass hierfür andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen. Von den Hinweisen zur Datenverarbeitung (siehe Ziffer 2) der Datenschutzerklärung unter www.anlegerplus.de/meta/Datenschutz habe ich Kenntnis genommen. AnlegerPlus erscheint 11-mal im Jahr (inkl. AnlegerLand). Das Jahresabo kostet im Inland 40,- €, im Ausland 50,- € (inkl. Portoanteil). Alle Preise inkl. MwSt. und Versand. Das Abonnement ist für mindestens 12 Monate gültig und verlängert sich um weitere 12 Monate, wenn nicht 6 Wochen vor Bezugsende schriftlich gekündigt wird. Die Abo-Prämie wird nach der Bezahlung der Jahresrechnung versendet. Name / Vorname

Land

Straße, Nr.

Telefon

PLZ, Ort

Datum, Unterschrift

AnlegerPlusNews  06 2018   21   Bitte p er P o st an : Kapital M edien G mbH, H acke ns t r a ße 7b, 80331 M ünc he n. Ode r pe r Fa x a n: ( 089) 202084 6 - 2 1

Telef on : (0 8 9 ) 2 0 2 0 8 4 6-20, E-M a i l : Le s e r s e r v i c e @ Anl e ge r Pl us . de


SdK EXTRA

SdDKEPOT

L A E R

Bild: © Fotolia.com

IFA verschreckt die Aktionäre Die IFA Hotel & Touristik AG entwickelte sich in den letzten Jahren operativ sehr erfreulich. Durch den Verkauf zahlreicher Hotels wurde der hohe Substanzwert der Gesellschaft offengelegt und der Aktienkurs hatte sich seit Anfang 2015 mehr als verdoppelt. Dem Kursaufschwung setzte der Vorstand jüngst jedoch mit der Bekanntgabe einer weiteren Bezugsrechtskapitalerhöhung ein jähes Ende. er Aktienkurs der IFA Hotel & Touristik AG ist in den zurückliegenden drei Wochen um rund 25 % von 11 Euro auf rund 8,30 Euro je Aktie abgestürzt. Hintergrund des starken Kursrückganges ist die Ankündigung einer Bezugsrechtskapitalerhöhung, mit der rund 200 Mio. Euro erlöst werden sollen. Die Ausgabe der neuen Aktien soll auf der kommenden Hauptversammlung am 19. Juli beschlossen werden. Geplante Mittelverwendung Die Konditionen der Kapitalerhöhung und das Finanzierungsinstrument an sich werfen zahlreiche Fragen auf. Im Gegensatz zum Vorgehen bei der Bezugsrechtskapitalerhöhung im Jahr 2014, das ein ähnliches Muster aufwies, hat die Gesellschaft dieses Mal zumindest klar kommuniziert, für was der Emissionserlös verwendet werden soll. Man möchte verschiedene strategische Projekte finanzieren und gleichzeitig die solide Eigenkapitalbasis erhalten. Zu den geplanten Projekten gehört neben dem bereits eingeleiteten Hotelbauprojekt in Playa Bávaro in der Dominikanischen Republik eine zusätzliche Stufe des Kapazitätsausbaus dort. Das neue Hotel

in der Dominikanischen Republik würde dann zukünftig mit einem jährlichen operativen Ergebnis (EBITDA) in Höhe von rund 46 Mio. Euro die Ertragsperle im IFA-Konzern darstellen. Ferner sollen die Hotels IFA Faro (Gran Canaria) und IFA Fehmarn grundlegend renoviert werden, was zukünftig einen Zuwachs beim operativen Ergebnis von rund 10,5 Mio. jährlich generieren soll. Außerdem ist geplant, den noch nicht im Besitz der IFA befindlichen 50%-Anteil an der Anfi-Gruppe zu erwerben und ein Neubauprojekt auf den kanarischen Inseln umzusetzen. Alles in allem würden für die Vorhaben rund 530 Mio. Euro investiert werden müssen, wobei rund 200 Mio. Euro an Eigenkapital aus dem Emissionserlös stammen sollen. Zudem behält man sich weitere Investitionen, auch in Miami und Mexiko, vor. Zu dem Investitionsplan gibt es eine detaillierte Darstellung auf der Unternehmenshomepage unter https://www.lopesan.com/ upload/Resumen_Plan_de_Inversiones_IFA_vdef_(a).pdf Die Planung und die Investitionen erscheinen schlüssig. Dadurch wäre innerhalb von weniger als zehn Jahren das Portfolio des Unternehmens von 3- und 4-Sterne-Hotels auf attraktivere 4- und

Hinweise auf potenzielle Interessenkonflikte Die das SdK Realdepot verwaltenden Personen und zur Erstellung des nebenstehenden Artikels beteiligten Personen halten Wertpapiere der Emittenten. Ferner halten die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. und Mitglieder des SdK Vorstands, welche nicht an der Erstellung dieser Ausgabe mitgewirkt haben, Wertpapiere der Emittenten. Wir weisen darauf hin, dass Mitarbeiter, Sprecher und/oder Mitglieder der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. und/oder diesen nahestehende Dritte Wertpapiere der Emittenten halten können. Diese waren jedoch nicht in die Erstellung des Artikels eingebunden und verfügten über keinerlei Informationen über dessen Publikation. Diese Information stellt keine Beratung im Sinne des Wer­t­ papierhandelsgesetzes und weder Angebot noch Aufforderung zum Kauf, Halten oder Verkauf von Finanzinstrumenten des Emittenten dar. Geschäfte mit Finanz­instrumenten sind generell mit Risiken verbunden, die bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Vermögens und in bestimmten Fällen auch zu einem Verlust über das eingesetzte Vermögen hinaus führen können. Die historische Wertentwicklung ist nicht notwendigerweise ein Hinweis auf zukünftige Resultate. Die verwendeten Parameter und die verwendeten Inhalte stellen die persönliche Meinung der Autoren dar. Haftungsausschluss Der Haftungsausschluss der Kapital Medien GmbH (Seite 34) gilt für Beiträge der SdK entsprechend. Die Nutzung der Informationen erfolgt insofern auf eigenes Risiko des Nutzers. Der Leser sollte in jedem Fall vor Entscheidung über eine Geldanlage eine anleger- und anlagegerechte Beratung bei einem hierauf spezialisierten Anbieter in Anspruch nehmen. Eine Aktualisierung des Beitrags für die Zukunft findet nicht statt.

22    AnlegerPlusNews  06 2018


SdK EXTRA

5-Sterne-Hotels gedreht worden. Die regionale Aufteilung und Diversifizierung ist zudem sehr sinnvoll. Sollten alle Projekte umgesetzt werden, würde das operative Ergebnis nahezu gleichverteilt in den Regionen Zentraleuropa, Kanarische Inseln und Karibik anfallen. Und das operative Ergebnis, welches die Gesellschaft nach Umsetzung aller Maßnahmen bei rund 84 Mio. Euro prognostiziert, würde gegenüber dem Status quo einen Zuwachs von deutlich über 200 % bedeuten. Wobei wir davon ausgehen, dass die Prognosen des Vorstands wie immer sehr konservativ sind. Enorme Verwässerung Dennoch wirft die Bezugsrechtskapitalerhöhung viele Fragen auf. Zunächst kann festgestellt werden, dass IFA mit einem Konzerneigenkapital zum 31.12.2017 in Höhe von 247 Mio. Euro und einer daraus resultierenden Eigenkapitalquote in Höhe von 67,2 % über eine grundsolide Eigenkapitalausstattung verfügt. Dazu dürften in den Wertansätzen der vorhandenen Hotels noch deutliche stille Reserven vorhanden sein, was auch durch den im April 2018 erfolgten Verkauf des IFA Interclub Atlantic erneut deutlich wurde. Daher wäre aus unserer Sicht auch eine alternative Finanzierung, zum Beispiel über eine Wandelanleihe, möglich gewesen, wodurch der Verwässerungseffekt hätte geringer ausfallen können als durch das aktuell geplante Vorgehen.

Die aktuell genannten Konditionen der Bezugsrechtskapitalerhöhung erscheinen für die Altaktionäre jedoch alles andere als begrüßenswert. Denn der Emissionserlös soll durch die Ausgabe von bis zu 29.700.000 jungen Aktien erzielt werden. Daraus errechnet sich mit Blick auf den angepeilten Emissionserlös ein rechnerischer Ausgabepreis von rund 6,73 je neu auszugebender Aktie. Dieser Preis läge deutlich unter dem Börsenkurs von rund 11 Euro vor Bekanntgabe der Kapitalmaßnahme. Aus den genannten Konditionen geht außerdem ein Bezugsverhältnis von 2:3 hervor. D. h., für jeweils zwei alte IFA-Aktien können somit drei junge Aktien neu bezogen werden. Dies bedeutet, dass diejenigen Aktionäre, die sich nicht verwässern lassen möchten, deutlich mehr als das bereits bestehende Investment für die Teilnahme an der Kapitalerhöhung auf den Tisch legen müssten. Es ist somit nicht auszuschließen, dass einige Aktionäre vor der Kapitalerhöhung noch Aktien auf den Markt werfen werden, sofern der Börsenkurs über dem Bezugsrechtskurs liegt, um dadurch freie Mittel für die Teilnahme an der Kapitalerhöhung zu generieren. Dass die Kapitalerhöhung kommen wird, erscheint klar. Denn die Mehrheitsaktionärin, die Lopesan Touristik S.A., unterstützt die Kapitalerhöhung und beabsichtigt, bei Durchführung der Kapitalerhöhung ihre Bezugsrechte auszuüben. Für die IFA-Aktionäre dürfte dies weitere Monate des Wartens bedeuten, bis sich der aus unserer Sicht faire Wert der Aktie an der Börse einstellt.

TICKER TICKER TICKER TICKER TICKER TICKER TICKER TICKER TICKER TICKER TICK Jede Stimme zählt! Am 4. Juli findet die diesjährige ordentliche Hauptversammlung der Zapf Creation AG statt. Die SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. wird an dieser Hauptversammlung teilnehmen. Wir rufen alle Aktionäre auf, uns hierzu ihre Stimmrechte zu übertragen, wenn sie nicht selbst an der Hauptversammlung teilnehmen werden. SdK Realdepot Wertpapier WKN Kaufdatum Anzahl Kaufkurs Kaufsumme in Euro in Euro

Gold-Zack AG i.I. Wandelanleihe 768683 Fernheizwerk Neukölln AG 576790 AGROB Immobilien AG. Vz. 501903 K+S AG KSAG88 RENK AG 785000 IFA Hotel & Touristik AG** 613120 GAG Immobilien AG 586353 7C Solarparken AG A11QW6 Porsche Automobil Holding SE PAH003 Telefonica Deutschland Holding AG A1J5RX HORNBACH Baumarkt AG 608440 Zapf Creation AG A11QU7 ElringKlinger AG 785602 Uniper SE UNSE01 Essanelle Hair Group AG Nachbesserungsrechte -

13.04.11 100 19.10.11 200 26.06.12 800 30.07.13 350 10.03.14 100 19.05.14 2.000 02.06.14 100 03.07.15 4.000 01.09.15 150 24.02.16 1.000 10.08.16 200 22.05.17 500 19.07.17 300 09.02.18 300 28.03.11 500

*8,30 30,50 8,20 22,72 85,49 6,53 59,00 1,76 60,44 4,36 25,60 11,40 17,44 23,33 0,00

8.300 6.099 6.560 7.952 8.549 13.060 5.900 7.040 9.065 4.360 5.119 5.700 5.231 6.999 0,00

Kurs am Gesamtwert Veränderung 12.6.2018 12.6.2018 in % in Euro in Euro

*12,70 50,00 20,20 22,87 111,00 8,20 71,00 2,63 61,80 3,65 28,00 26,80 13,68 25,38 0,00

12.700 10.000 16.160 8.005 11.100 16.400 7.100 10.520 9.270 3.650 5.600 13.400 4.104 7.614 0,00

53,01 63,96 146,34 0,66 29,84 25,57 20,34 49,43 2,26 -16,28 9,40 135,09 -21,55 8,79 -

angefallene Transaktionskosten: 1.361,58 Euro  | Stückzinsen: 1,30 Euro | Zinsen (Verrechnungskonto): 23,01 Euro | abgeführte Steuern: 7.937,63 Euro Kontostand: 21.763,44 Euro | Startkapital: 100,000 Euro | Gesamtdepotwert: 165.323,57 Euro Depotveränderun:   +65,32 % Anmerkung Stückzinsen = Saldo aus gezahlten und erhaltenen Stückzinsen | Startkapital am 27.1.2011 = 100.000,00 Euro | Depotveränderung = nach Transaktionskosten, aber vor Steuern *Angaben in %; **Erwerb der Aktien erfolgte in zwei Tranchen: 19.5.2014 1.000 Aktien zu 10,16 Euro je Aktie, 27.11.2014 2.000 Stück zu 4,72 Euro je Aktie im Rahmen einer Kapitalerhöhung.

AnlegerPlusNews  06 2018   23  


IR-KONTAKT

Kontakt

INVESTOR RELATIONS Sie finden alle IR-Einträge auch im Internet auf www.Anleger-Guide.de

DAX

DAX

adidas AG

Covestro AG

Investor Relations Adi-Dassler-Straße 1 91074 Herzogenaurach Tel.: +49 (0)9132 84-2920 Fax: +49 (0)9132 84-3127 E-Mail: investor.relations@adidas-group.com Web: www.adidas-group.com

Investor Relations Kaiser-Wilhelm-Allee 60 51373 Leverkusen Tel.: +49 (0)214 6009-2816 E-Mail: ir@covestro.com Web: www.investor.covestro.com/de/start/

adidas ist einer der weltweit führenden Anbieter in der Sportartikelindustrie mit den Kernmarken adidas und Reebok. Das Unternehmen mit Sitz in Herzogenaurach beschäftigt knapp 57.000 Mitarbeiter weltweit und generierte im Jahr 2017 einen Umsatz von rund 21 Milliarden €.

Mit einem Umsatz von 11,9 Milliarden Euro im Jahr 2016 gehört Covestro zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und beschäftigt rund 15.600 Mitarbeiter.

DAX

DAX

Deutsche Telekom AG

Vonovia SE

Hannes Wittig Friedrich-Ebert-Allee 140 53111 Bonn Tel.: +49 (0) 228 181-88880 E-Mail: investor.relations@telekom.de Web: www.telekom.com/ir

Rene Hoffmann Philippstraße 3 44803 Bochum Tel.: +49 (0)234 314-1629 Fax: +49 (0)234 314 888-1629 E-Mail: rene.hoffmann@vonovia.de Web: www.vonovia.de

Die Deutsche Telekom gehört mit rund 165 Millionen Mobilfunk-Kunden, 28,5 Millionen Festnetz- und 18,5 Millionen Breitband-Anschlüssen zu den führenden integrierten Telekommunikations-Unternehmen weltweit. Sie ist in über 50 Ländern vertreten. 2016 haben rund 218.300 Mitarbeiter einen Umsatz von 73,1 Milliarden Euro erwirtschaftet; rund 66% davon außerhalb Deutschlands.

Mit einem Portfoliowert von ca. 33,4 Mrd. € und 347.000 Wohnungen ist Vonovia Deutschlands führendes bundesweit aufgestelltes Wohnungsunternehmen. Vonovia stellt als modernes Dienstleistungsunternehmen die Kundenorientierung und Zufriedenheit seiner Mieter in den Mittelpunkt. Seit 2013 ist Vonovia börsennotiert, seit 2015 im DAX 30 gelistet und beschäftigt rund 8400 Mitarbeiter.

MDAX

MDAX

alstria office REIT-AG

Brenntag AG

Ralf Dibbern Steinstraße 5-7 20095 Hamburg Tel.: +49 (0)40 226341-329 Fax: +49 (0)40 226341-310 E-Mail: ir@alstria.de Web: www.alstria.de

Corporate Finance & Investor Relations Stinnes-Platz 1 45472 Mülheim an der Ruhr Tel.: + 49 (0)208 7828-7653 Fax: +49 (0)208 7828-7755 E-Mail: ir@brenntag.de Web: www.brenntag.com

Die alstria office REIT-AG ist der führende REIT und das nach Marktkapitalisierung größte deutsche Büroimmobilienunternehmen. Investitionsschwerpunkte sind Hamburg, Düsseldorf und Stuttgart. Eine erstklassige Mieterqualität und langfristige Mietverträge sichern die Stabilität der Erträge und ermöglichen eine attraktive Dividendenpolitik.

Brenntag ist Weltmarktführer in der Chemiedistribution. Als Bindeglied zwischen Chemieproduzenten und weiterverarbeitender Industrie liefert Brenntag seinen etwa 185.000 Kunden Distributionslösungen und Mehrwertleistungen für Industrie- und Spezialchemikalien. Mit einem Netzwerk von mehr als 530 Standorten in 74 Ländern erzielte die Gruppe einen Umsatz von 11,7 Mrd. Euro in 2017.

24    AnlegerPlusNews  06 2018


IR-KONTAKT

MDAX

MDAX

Evonik Industries AG

FUCHS PETROLUB SE

Investor Relations Rellinghauser Straße 1-11 45128 Essen Tel.: +49 (0)201 177-3146 Fax: +49 (0)201 177-3140 E-Mail: investor-relations@evonik.com Web: www.evonik.de

Investor Relations Friesenheimer Straße 17 68169 Mannheim Tel.: +49 (0)621 3802-1105 Fax: +49 (0)621 3802-7201 E-Mail: ir@fuchs-oil.de Web: www.fuchs-oil.de

Evonik ist eines der weltweit führenden Unternehmen der Spezialchemie. Evonik ist mit rund 35.000 Mitarbeitern in mehr als 100 Ländern der Welt aktiv und profitiert besonders von seiner Innovationskraft und seinen integrierten Technologieplattformen. Im Geschäftsjahr 2016 erwirtschaftete das Unternehmen bei einem Umsatz von 12,7 Mrd. € ein bereinigtes EBITDA von 2,165 Mrd. €.

FUCHS PETROLUB entwickelt, produziert und vertreibt hochwertige Schmierstoffe und verwandte Spezialitäten für nahezu alle Industrien und Anwendungsbereiche. Das Unternehmen, das 1931 in Mannheim gegründet wurde, beschäftigt weltweit rund 5.000 Mitarbeiter und ist der weltweit größte Anbieter unter den unabhängigen Schmierstoffherstellern.

MDAX

MDAX

innogy SE

KION GROUP AG

Investor Relations Opernplatz 1 45128 Essen Tel.: +49 (0)201 12-44794 E-Mail: invest@innogy.com Web: www.innogy.com

Investor Relations Thea-Rasche-Strasse 8 60549 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 20110-7450 E-Mail: ir@kiongroup.com Web: www.kiongroup.com

Die innogy SE ist ein führendes deutsches Energieunternehmen mit einem Umsatz von rund 44 Milliarden Euro (2016), mehr als 40.000 Mitarbeitern und Aktivitäten in 16 europäischen Ländern. Mit ihren drei Geschäftsfeldern Erneuerbare Energien, Netz & Infrastruktur und Vertrieb adressiert innogy die Anforderungen einer modernen dekarbonisierten, dezentralen und digitalen Energiewelt.

Die KION Group ist ein weltweit führender Anbieter von Gabelstaplern, Lagertechnik und verbundenen Dienstleistungen sowie Supply-Chain-Lösungen. In über 100 Ländern optimiert die KION Group den Material- und Informationsfluss in Fabriken, Lagerhäusern und Vertriebszentren. Der Konzern ist Europas größter Hersteller von Flurförderzeugen, weltweit die Nummer Zwei und zudem führender Anbieter von Automatisierungstechnologie.

MDAX

MDAX

LANXESS AG

LEG Immobilien AG

Kennedyplatz 1 50679 Köln Tel.: +49 (0)221 8885-3262 Fax: +49 (0)221 8885-4944 E-Mail: ir@lanxess.com Web: www.lanxess.de

Burkhard Sawazki Hans-Böckler-Straße 38 40476 Düsseldorf Tel.: +49 (0)211 4568-400 Fax: +49 (0)211 4568-22204 E-Mail: ir@leg.ag Web: www.leg.ag

LANXESS ist ein führender Spezialchemie-Konzern, der 2017 einen Umsatz von 9,7 Milliarden Euro erzielte und aktuell rund 19.200 Mitarbeiter in 25 Ländern beschäftigt. Das Unternehmen ist derzeit an 74 Produktionsstandorten weltweit präsent. Das Kerngeschäft bilden Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von chemischen Zwischenprodukten, Additiven, Spezialchemikalien und Kunststoffen.

Die LEG ist ein führendes deutsches Wohnimmobilienunternehmen. Das Unternehmen zeigt ein überdurchschnittliches Wachstum und behauptet eine führende Profitabilität. Das defensive Geschäftsmodell wird durch eine langfristig gesicherte Finanzierung bei geringen Zinskosten gestützt. Durch organisches Wachstum und Akquisitionen wird eine attraktive Dividendenrendite mit Wachstumspotenzial generiert.

MDAX

MDAX

NORMA Group SE

RATIONAL AG

Investor Relations Edisonstraße 4 63477 Maintal Tel.: +49 (0)6181 6102-741 Fax: +49 (0)6181 6102-7641 E-Mail: ir@normagroup.com Web: www.normagroup.com

Stefan Arnold Iglingerstraße 62 86899 Landsberg Tel.: +49 (0)8191 327-2209 Fax: +49 (0)8191 327-722209 E-Mail: ir@rational-online.de Web: www.rational-online.com

Als internationaler Markt- und Technologieführer für hochentwickelte Verbindungstechnologie sind wir ein strategischer Entwicklungspartner für unsere Kunden in über 100 Ländern mit einem integrierten Service-Vertriebsnetzwerk. Unsere Produkte umfassen Befestigungsschellen, Verbindungselemente und Fluidsysteme.

RATIONAL hat sich durch Spezialisierung auf die thermische Speisenzubereitung, Fokussierung auf die Profiküche und die uneingeschränkte Kundennutzenorientierung als weltweiter Markt- und Technologieführer in seinem Segment mit einem Marktanteil von über 50% etabliert. Das 1973 gegründete Unternehmen beschäftigt rund 2.000 Mitarbeiter und erzielte 2017 Umsatzerlöse in Höhe von 702,0 Mio. Euro.

AnlegerPlusNews  06 2018   25  


IR-KONTAKT

MDAX

MDAX

RTL Group

Ströer SE & Co. KGaA

Investor Relations 43, Boulevard Pierre Frieden 1543 Luxemburg Tel.: +352 (0)2486-5074 Fax: +352 (0)2486-5139 E-Mail: ir@rtlgroup.com Web: www.rtlgroup.com

Investor Relations Ströer Allee 1 50999 Köln Tel.: +49 (0)2236 9645-324 Fax: +49 (0)2236 9645-6324 E-Mail: ir@stroeer.de Web: www.stroeer.com

Die RTL Group ein führendes Unternehmen im Sender-, Inhalte- und Digitalgeschäft mit Beteiligungen an 57 Fernseh- und 31 Radiosendern, weltweiter Produktion sowie dynamisch wachsendem Digitalgeschäft. 2017 erzielte die RTL Group neue Rekordwerte: Umsatz stieg auf 6,4 Mrd. €, EBITDA auf 1.464 Mio. €. Wachstumstreiber waren vor allem das deutsche TV-Geschäft, Groupe M6 und Digitales.

Die Ströer SE & Co. KGaA ist ein führendes digitales Multi-Channel-Medienhaus und bietet werbungtreibenden Kunden individualisierte und voll integrierte PremiumKommunikationslösungen an. Die Ströer Gruppe vermarktet und betreibt mehrere tausend Webseiten vor allem im deutschsprachigen Raum und betreibt rund 300.000 Werbeträger im Bereich „Out of Home“.

MDAX

MDAX

TAG Immobilien AG

Uniper SE

Dominique Mann Steckelhörn 5 20457 Hamburg Tel.: +49 (0)40 38032-305 Fax: +49 (0)40 38032-388 E-Mail: ir@tag-ag.com Web: www.tag-ag.com

Mikhail Prokhorov E.ON-Platz 1 40479 Düsseldorf Tel.: +49 (0)211 4579-4484 Fax: +49 (0)211 4579-2082 E-Mail: ir@uniper.energy Web: www.uniper.energy

Die TAG Immobilien AG ist ein im MDAX gelistetes Immobilienunternehmen. Unser Fokus liegt auf der Akquisition, Entwicklung und Bewirtschaftung von Wohnimmobilien im Norden und Osten Deutschlands. Neben dem aktiven Asset-Management der rund 80.000 Einheiten steht die wert- und renditeorientierte Optimierung des Portfolios im strategischen Fokus, um Investoren eine attraktive Anlageklasse zu bieten.

Uniper ist ein führendes internationales Energieunternehmen mit Aktivitäten in mehr als 40 Ländern und knapp 13.000 Mitarbeitern. Ihr Geschäft ist die sichere Bereitstellung von Energie und damit verbundenen Dienstleistungen. Zu den wesentlichen Aktivitäten zählen die Stromerzeugung in Europa und Russland sowie der globale Energiehandel.Der Hauptsitz des Unternehmens ist in Düsseldorf.

IR-Kontakt „Print & Online“

SDAX ADLER Real Estate AG

hung

uc Jahresb

1.990,-

Sichern Sie sich Ihren IR-Kontakt im nächsten AnlegerPlus. Buchen Sie jetzt unter Tel: 089 2020846-19

Jahresbuchung

(10 Print-, 12 Newsausgaben, 12 Monate Online)

1.990 €

(5 Print-, 6 Newsausgaben, 6 Monate Online)

1.190 €

Halbjahresbuchung

Veröffentlichung auf www.Anleger-Guide.de

Dr. Rolf-Dieter Grass Joachimsthalerstraße 34 10719 Berlin Tel.: +49 (0)30 39801-810 Fax: +49 (0)30 63961-9228 E-Mail: r.grass@adler-ag.com Web: www.adler-ag.com Die ADLER Real Estate AG gehört mit rund 50.000 Wohneinheiten zu den führenden Immobilienunternehmen in Deutschland. Als integrierter Immobilienkonzern bietet ADLER seinen Mietern alle wohnungsnahen Dienstleistungen aus einer Hand an. Hervorgegangen ist die Gesellschaft aus den Frankfurter Adlerwerken, deren Geschichte bis in das 19. Jahrhundert zurückreicht.

SDAX

SDAX

BayWa AG

Deutsche Beteiligungs AG

Investor Relations Arabellastraße 4 81925 München Tel.: +49 (0)89 9222-3887 Fax: +49 (0)89 9212-3887 E-Mail: investorrelations@baywa.de Web: www.baywa.de

Thomas Franke Börsenstraße 1 60313 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 95787-307 Fax: +49 (0)69 95787-5307 E-Mail: thomas.franke@dbag.de Web: www.dbag.de

Der international tätige BayWa-Konzern hat seinen Schwerpunkt in den Bereichen Groß-/ Einzelhandel und Dienstleistungen. Hauptsitz der 1923 gegründeten Muttergesellschaft BayWa AG ist München. Die Geschäftsaktivitäten teilen sich auf in die Segmente Agrar, Bau und Energie.

Die börsennotierte Deutsche Beteiligungs AG legt geschlossene Private-Equity-Fonds auf und investiert an der Seite der DBAG-Fonds in gut positionierte mittelständische Unternehmen mit Entwicklungspotenzial. Ihr unternehmerischer Investitionsansatz macht sie zu einem begehrten Beteiligungspartner im deutschsprachigen Raum. Das von der DBAG verwaltete und beratene Kapital beträgt rund 1,8 Milliarden Euro.

26    AnlegerPlusNews  06 2018


IR-KONTAKT

SDAX

SDAX

DEUTZ AG

GRAMMER AG

Christian Krupp Ottostraße 1 51149 Köln Tel.: +49 (0)221 822-5400 Fax: +49 (0)221 822-155400 E-Mail: ir@deutz.com Web: www.deutz.com

Ralf Hoppe Georg-Grammer-Straße 2 92224 Amberg Tel.: + 49 (0)9621 66-2200 Fax: +49 (0)9621 66-3200 E-Mail: investor-relations@grammer.com Web: www.grammer.com

®

Die DEUTZ AG ist ein unabhängiger Produzent von Diesel- und Gasmotoren in der Leistungsklasse von 25 bis 520 kW mit Hauptsitz in Köln. Seit nunmehr über 150 Jahren steht DEUTZ als Synonym für führende Technologie und qualitativ hochwertige Produkte. Wir beschäftigen 3.665 Mitarbeiter und sind in mehr als 130 Ländern vertreten.

Die GRAMMER AG mit Sitz in Amberg ist spezialisiert auf die Entwicklung und Herstellung von gefederten Fahrer- und Passagiersitzen für Offroad-Fahrzeuge (Traktoren, Baumaschinen, Stapler), Lkw, Busse und Bahnen sowie von Komponenten und Systemen für die Pkw-Innenausstattung (Kopfstützen, Armlehnen, Mittelkonsolen). Mit über 12.000 Mitarbeitern ist GRAMMER in 20 Ländern weltweit tätig.

SDAX

SDAX

Hapag-Lloyd AG

Heidelberger Druckmaschinen AG

Investor Relations Ballindamm 25 20095 Hamburg Tel.: +49 (0)40 3001-2896 Fax: +49 (0)40 3001-73490 E-Mail: ir@hlag.com Web: www.hapag-lloyd.de

Lena Landenberger Gutenbergring 69168 Wiesloch Tel.: +49 (0)6222 8267-121 Fax: +49 (0)6222 8267-129 E-Mail: investorrelations@heidelberg.com Web: www.heidelberg.com

Mit einer Flotte von 230 modernen Containerschiffen ist Hapag-Lloyd eine der weltweit führenden Linienreedereien. Das Unternehmen ist mit ca.13.000 Mitarbeitern an 314 Standorten in 125 Ländern präsent. 180 Liniendienste weltweit sorgen für schnelle und zuverlässige Verbindungen zwischen allen Kontinenten.

Die Heidelberger Druckmaschinen AG ist ein zuverlässiger Partner mit hoher Innovationskraft für die globale Druckindustrie und andere Industriebranchen. Seit über 160 Jahren stehen wir für Qualität und Zukunftsfähigkeit und gestalten die digitale Zukunft mit moderner Technologie, innovativen Geschäftsideen und digitalen Plattformen. Dafür sorgen weltweit rund 11.500 Mitarbeiter an 250 Standorten in 170 Ländern.

SDAX

SDAX

INDUS Holding

Tele Columbus AG

Julia Pschribülla Kölner Straße 32 51429 Bergisch Gladbach Tel.: +49 (0)2204 4000-66 Fax: +49 (0)2204 4000-20 E-Mail: investor.relations@indus.de Web: www.indus.de

Leonhard Bayer Kaiserin-Augusta-Allee 108 10553 Berlin Tel.: +49 (0)30 3388-1781 E-Mail: Leonhard.Bayer@telecolumbus.de Web: www.telecolumbus.com/investor-relations/

Seit 30 Jahren ist INDUS die führende börsennotierte Beteiligungsgesellschaft im deutschsprachigen Mittelstand. Wir erwerben überwiegend inhabergeführte Gesellschaften und unterstützen die Geschäftsentwicklung unserer mehr als 40 Unternehmen langfristig. 2016 erwirtschafteten die rund 9.500 Mitarbeiter der Gruppe einen Umsatz von über 1,44 Mrd. Euro.

Die Tele Columbus Gruppe ist der drittgrößte Kabelnetzbetreibern in Deutschland. Rund 3,6 Millionen angeschlossene Haushalte werden mit dem TV-Signal und immer mehr Kunden mit digitalen Programmpaketen, Internet-Zugang und Telefonanschluss über das leistungsstarke Breitbandkabel versorgt. Das Unternehmen ist seit Juni 2015 im S-DAX gelistet.

SDAX

SDAX

TLG IMMOBILIEN AG

WashTec AG

Sven Annutsch Hausvogteiplatz 12 10117 Berlin Tel.: +49 (0)30 2470-6089 Fax: +49 (0)30 2470-7446 E-Mail: ir@tlg.de Web: www.tlg.de

Karoline Kalb Argonstraße 7 86153 Augsburg Tel.: +49 (0)821 5584-0 Fax: +49 (0)821 5584-1135 E-Mail: kkalb@washtec.de Web: www.washtec.de

Als ein führender Anbieter von Gewerbeimmobilien in Deutschland ist die TLG IMMOBILIEN AG auf Büro-, Einzelhandels- und Hotelobjekte spezialisiert. Das Unternehmen setzt strategisch auf wertorientiertes Wachstum durch Akquisitionen. U. a. in Berlin, Dresden und Frankfurt/Main ist die TLG IMMOBILIEN AG im Umfeld ihres hochwertigen Immobilienbestandes für ihre Geschäftspartner vor Ort.

WashTec ist nicht nur Weltmarktführer, sondern auch Innovationsführer im Bereich der Car Wash Industrie und ist in mehr als 70 Ländern weltweit präsent. Mit der größten installierten Maschinenbasis in Europa, einem kompletten Produktportfolio und einem flächendeckenden Servicenetzwerk mit über 600 eigenen Servicetechnikern ist WashTec der Markt- und Renditeführer in der Car Wash Industrie.

AnlegerPlusNews  06 2018   27  


IR-KONTAKT

TecDAX

TecDAX

CANCOM SE

Drägerwerk AG & Co. KGaA

Sebastian Bucher Erika-Mann-Straße 69 80636 München Tel.: +49 (0)89 54054-5193 Fax: +49 (0)8225 9964-5193 E-Mail: Sebastian.Bucher@cancom.de Web: www.cancom.de

Thomas Fischler Moislinger Allee 53-55 23542 Lübeck Tel.: +49 (0)451 882-2685 Fax: +49 (0)451 882-72685 E-Mail: Thomas.Fischler@draeger.com Web: www.draeger.com

Als Cloud Architekt, Systemintegrator und Managed Services Provider bietet CANCOM ein umfassendes Produkt- und Dienstleistungsportfolio mit Analyse, Beratung, Umsetzung und IT-Services. Unternehmen profitieren so von CANCOMs Lösungsknowhow für den New Style of Business beim Megatrend Digitalisierung. Die ca. 2.700 Mitarbeiter erwirtschaften einen Umsatz von über einer Milliarde Euro.

Dräger stellt Produkte der Medizin- und Sicherheitstechnik her. Damit schützen, unterstützen und retten wir auf der ganzen Welt das Leben von Menschen im Krankenhaus und bei Feuerwehren, Rettungsdiensten, Behörden, im Bergbau sowie in der Industrie. Unser 1889 gegründetes Familienunternehmen besteht in fünfter Generation und hat sich zu einem globalen börsennotierten Konzern entwickelt.

TecDAX

TecDAX

Pfeiffer Vacuum Technology AG

QIAGEN N.V.

Dinah Reiss Berliner Straße 43 35614 Asslar Tel.: +49 (0)6441 802-1346 Fax: +49 (0)6441 802-1365 E-Mail: Dinah.Reiss@pfeiffer-vacuum.de Web: www.group.pfeiffer-vacuum.com

Dr. Sarah Fakih QIAGEN Straße 1 40724 Hilden Tel.: +49 (0)2103 29-0 Fax: +49 (0)2103 29-22000 E-Mail: ir@qiagen.com Web: www.qiagen.com

Pfeiffer Vacuum ist ein weltweit führender Anbieter von Vakuumlösungen. Sein Produktportfolio umfasst Turbopumpen, Vorpumpen, Mess- und Analysegeräte sowie Vakuumkammern und -systeme. Seit Erfindung der Turbopumpe durch Pfeiffer Vacuum steht das Unternehmen für Hightech-Lösungen in den Märkten Analytik, Industrie, Forschung & Entwicklung, Beschichtung sowie Halbleiter.

QIAGEN N.V. ist der weltweit führende Anbieter von Komplettlösungen zur Gewinnung wertvoller molekularer Erkenntnisse aus biologischen Proben. QIAGEN bedient weltweit mehr als 500.000 Kunden aus den Bereichen Molekulare Diagnostik, Angewandte Testverfahren, Pharma sowie Forschung. Das Unternehmen beschäftigt aktuell rund 4.600 Mitarbeiter an über 35 Standorten.

Pantone 314

TecDAX

TecDAX

Siltronic AG

SLM Solutions

Petra Müller Hanns-Seidel-Platz 4 81737 München Tel.: +49 (0)89 8564-3133 Fax: +49 (0)89 8564-3904 E-Mail: petra.mueller@siltronic.com Web: www.siltronic.com

Dennis Schäfer Roggenhorster Straße 9c 23556 Lübeck Tel.: +49 (0)451 16082-1307 Fax: +49 (0)451 16082-250 E-Mail: dennis.schaefer@slm-solutions.com Web: www.slm-solutions.de

Siltronic ist einer der weltweit führenden Hersteller von Wafern aus Reinstsilizium und Partner vieler führender Chip-Hersteller. Das Unternehmen unterhält Produktionsstätten in Europa, Asien und den USA. Siltronic entwickelt und fertigt Wafer mit einem Durchmesser von bis zu 300 mm. Siliziumwafer sind die Grundlage der modernen Mikro- und Nanoelektronik.

Die SLM Solutions Group AG aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie. Die Aktien des Unternehmens werden im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Seit dem 21. März 2016 ist die Aktie im TecDAX gelistet. Das Unternehmen konzentriert sich auf Maschinen und integrierte Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens.

TecDAX

PRIME STANDARD

XING SE

Adler Modemärkte AG

Patrick Möller Dammtorstraße 30 20354 Hamburg Tel.: +49 (0)40 419131-793 Fax: +49 (0)40 419131-44 E-Mail: patrick.moeller@xing.com Web: www.xing.com

Investor Relations Industriestraße Ost 1-7, 63808 Haibach Tel.: +49 (0) 6021 633-1828 Fax: +49 (0) 6021 633-1417 E-Mail: investorrelations@adler.de Web: www.adlermode-unternehmen.com

XING ist das soziale Netzwerk für berufliche Kontakte. Mehr als 11 Millionen Berufstätige aus allen Branchen nutzen die Online-Plattform für Geschäft, Job und Karriere. Gegründet wurde das Unternehmen 2003 in Hamburg. Seit 2006 ist die XING AG börsennotiert.

Mit rund 3900 Mitarbeitern und 180 Filialen in der DACH-Region sowie Luxemburg gehört die Adler Modemärkte AG zu Deutschlands führenden Textileinzelhandelsketten. ADLERs Alleinstellungsmerkmal ist die konsequente Ausrichtung des Produktund Leistungsangebots an den Bedürfnissen der wachsenden Zielgruppe der über 55-Jährigen hinsichtlich Modegrad, Passform, Funktionalität und Qualität.

28    AnlegerPlusNews  06 2018


IR-KONTAKT

PRIME STANDARD

PRIME STANDARD

BAUER AG

GESCO AG

Christopher Wolf BAUER-Straße 1 (Postfach 12 60) 86529 Schrobenhausen Tel.: +49 (0)8252 97-1218 Fax: +49 (0)8252 97-0 E-Mail: investor.relations@bauer.de Web: www.bauer.de

Oliver Vollbrecht Johannisberg 7 42103 Wuppertal Tel.: +49 (0)202 24820-18 Fax: +49 (0)202 24820-49 E-Mail: info@gesco.de Web: www.gesco.de

Die BAUER Gruppe ist mit über 110 Tochterfirmen führender Anbieter von Dienstleistungen, Maschinen und Produkten für Boden und Grundwasser. Die Geschäftstätigkeit ist in drei zukunftsorientierte Segmente mit hohem Synergiepotential aufgeteilt: Bau, Maschinen und Resources. 2016 verzeichnete der Konzern mit etwa 10.800 Mitarbeitern eine Gesamtkonzernleistung von 1,6 Mrd. Euro.

GESCO ist eine Industriegruppe mit Fokus auf Produktionsprozess-Technologie, Ressourcen-Technologie, Gesundheits- und Infrastruktur-Technologie sowie Mobilitäts-Technologie. Als im Prime Standard börsennotierte Gesellschaft eröffnet die GESCO AG privaten und institutionellen Anlegern den Zugang zu einem Portfolio mit Hidden Champions des industriellen deutschen Mittelstands.

PRIME STANDARD

PRIME STANDARD

LUDWIG BECK AG

KPS AG

Metis Tarta, esVedra Group Marienplatz 11 80331 München Tel.: +49 (0)89 206021-210 Fax: +49 (0)89 206021-610 E-Mail: ludwig.beck@esvedragroup.com Web: www.kaufhaus.ludwigbeck.de

Isabel Hoyer Beta-Straße 10H 85774 Unterföhring Tel.: +49 (0)89 35631-0 Fax: +49 (0)89 35631-3300 E-Mail: ir@kps.com Web: www.kps.com

LUDWIG BECK gehört zur Spitze der deutschen Textil-Einzelhandelsunternehmen und erzielte im Jahr 2017 mit 874 Mitarbeitern auf rund 28.600 qm Fläche und im Onlineshop einen Umsatz von 173,2 Mio. € (Stand: 31. Dezember 2017). Neben dem Münchner Stammhaus sowie dem Onlineshop gehört seit Mai 2015 auch der führende Herrenmodeausstatter WORMLAND mit insgesamt 15 Filialen zur Modegruppe.

KPS ist europaweit die führende Unternehmensberatung für Business-Transformation und Prozessimplementierung im Handel. Das Unternehmen bietet durchgängige Strategie- und Prozessberatung zusammen mit langjähriger Kompetenz in der Umsetzung für die Bereiche Warenwirtschaft, E-Commerce und Kundenmanagement. Kunden vertrauen auf die KPS Rapid Transformation® Methode und die Branchenerfahrung der Berater.

PRIME STANDARD

PRIME STANDARD

Masterflex SE

OVB Holding AG

Investor Relations Willy-Brandt-Allee 300 45891 Gelsenkirchen Tel.: +49 (0)209 97077-0 Fax: +49 (0)209 97077-20 E-Mail: ir@MasterflexGroup.com Web: www.MasterflexGroup.com

Brigitte Bonifer Heumarkt 1 50667 Köln Tel.: +49 (0)221 2015-288 Fax: +49 (0)221 2015-325 E-Mail: ir@ovb.eu Web: www.ovb.eu

Die Masterflex Group ist DER Spezialist für die Entwicklung, Produktion und Anwendungsberatung von Hightech-Schläuchen aus Kunststoffen. Eingesetzt werden die innovativen Verbindungen in fast allen Branchen. Aufgrund des breiten Kundenportfolios (etwa Maschinenbau, Luftfahrt oder Gebäudetechnik sowie zunehmend Lebensmittel-, Pharma- und Medizintechnik) ist das Geschäft wenig zyklisch.

OVB, einer der führenden europäischen Finanzvermittlungskonzerne, berät vor allem private Haushalte themenübergreifend bei der Existenzsicherung und Altersvorsorge, dem Vermögensaufbau, der Vermögenssicherung sowie beim Vermögensausbau. Mehr als 5.000 hauptberufliche Finanzvermittler betreuen rund 3,3 Mio. Kunden in 14 Ländern Europas. Die OVB Aktie ist seit Juli 2006 an der Frankfurter Wertpapierbörse (ISIN DE0006286560) notiert.

PRIME STANDARD

PRIME STANDARD

PSI Software AG

QSC AG

Investor Relations Dircksenstraße 42-44 10178 Berlin (Mitte) Tel.: +49 (0)30 2801-0 Fax: +49 (0)30 2801-1000 E-Mail: ir@psi.de Web: www.psi.de/ir

Arne Thull Mathias-Brüggen-Straße 55 50829 Köln Tel.: +49 (0)221 669-8724 Fax: +49 (0)221 669-8009 E-Mail: invest@qsc.de Web: www.qsc.de

PSI ist ein international führender Anbieter leittechnischer Software für die Megatrends Energie- und Ressourceneffizienz. Indem sie den Einsatz von Energie, Arbeit und Rohstoffen optimieren, erhöhen PSI-Lösungen die Wirtschaftlichkeit großer Infrastrukturen und komplexer Produktionsprozesse bei Versorgern, Industrie und Infrastrukturbetreibern.

Die QSC AG ist der Digitalisierer für den deutschen Mittelstand. Mit jahrzehntelanger Erfahrung und Kompetenz in den Bereichen Cloud, Internet of Things, Consulting und Telekommunikation begleitet QSC ihre Kunden sicher in das digitale Zeitalter. TÜV- und ISO-zertifizierte Rechenzentren in Deutschland und ein bundesweites All-IP-Netz bilden dabei die Grundlage für höchste Ende-zu-Ende-Qualität und Sicherheit.

AnlegerPlusNews  06 2018   29  


IR-KONTAKT

PRIME STANDARD

PRIME STANDARD

SMT Scharf AG

SURTECO SE

Thorben Burbach – cometis AG Römerstrasse 104 59075 Hamm Tel.: +49 (0)611 20585-523 Fax: +49 (0)611 20585-566 E-Mail: burbach@cometis.de Web: www.smtscharf.com

Martin Miller Johan-Viktor-Bausch-Straße 2 86647 Buttenwiesen-Pfaffenhofen Tel.: +49 (0)8274 9988-508 Fax: +49 (0)8274 9988-505 E-Mail: ir@surteco.com Web: www.ir.surteco.de

SMT Scharf ist einer der weltweit führenden Anbieter für Transportlösungen und Logistiksysteme für den untertägigen Bergbau. Das Unternehmen ist auf Bahnsysteme und Sessellifte spezialisiert, die in Steinkohlebergwerken oder beim Abbau von Gold, Platin und anderen Erzen unter Tage eingesetzt werden. Zudem bietet SMT Scharf spezifische Transportlösungen für Tunnelbaustellen an.

Die SURTECO SE agiert als Holdinggesellschaft für eine Gruppe sich ergänzender Unternehmen, die sich auf die Herstellung dekorativer Oberflächenbeschichtungen für Möbel, Holzwerkstoffe und Fußböden spezialisiert haben. Der Konzern zählt in seinen Produktbereichen zu den Top-Adressen weltweit. Im Geschäftsjahr 2016 erwirtschaftete die Gruppe einen Umsatz von rund 640 Mio. € und ein Vorsteuerergebnis (EBIT) von ca. 41 Mio. €.

PRIME STANDARD SYGNIS AG

GENERAL STANDARD Mainova AG

Investor Relations Waldhofer Straße 104 69123 Heidelberg Tel.: +49 (0)6221 3540-120 Fax: +49 (0)6221 3540-122 E-Mail: info@sygnis.com Web: www.sygnis.de

Investor Relations Solmsstraße 38 60486 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 213-82008 Fax: +49 (0)69 213-83020 E-Mail: investor-relations@mainova.de Web: www.mainova.de

Die SYGNIS AG ist ein Life Science-Unternehmen für Tools und Reagenzien, das innovative Produkte und Dienstleistungen mit Mehrwert für die Proteomik- und Genomikforschung entwickelt bzw. vermarktet und Einzelzell- sowie Flüssigbiopsie-basierte NGS-Anwendungen und deren Nutzen in der klinischen Diagnostik einbringt.

Mainova - Dieser Name steht für Energie und Wasser Als moderner Energiedienstleister, traditionell verwurzelt mit der Stadt Frankfurt und ihrem Umland, liefert Mainova die Energie für die Lebensqualität und Wirtschaftskraft der ganzen Region. Genau so zuverlässig, wie es die Privat- und Geschäftskunden an einem der anspruchsvollsten Standorte Deutschlands, dem Rhein-Main-Gebiet, erwarten.

GENERAL STANDARD

GENERAL STANDARD

SCHWEIZER ELECTRONIC AG

Uzin Utz AG

Investor Relations Einsteinstraße 10 78713 Schramberg Tel.: +49 (0)7422 512-302 Fax: +49 (0)7422 512-397 E-Mail: ir@schweizer.ag Web: www.schweizer.ag

Investor Relations Dieselstraße 3 89079 Ulm Tel.: +49 (0)731 4097-416 Fax: +49 (0)731 4097-45416 E-Mail: ir@uzin-utz.com Web: www.uzin-utz.de

Die Schweizer Electronic AG ist der drittgrößte Leiterplattenhersteller in Europa und steht für modernste Spitzentechnologie und Beratungskompetenz. SCHWEIZERs hochwertige Leiterplatten und innovative Lösungen für die Automobil-, Solar-, Industrie- und Luftfahrtelektronik adressieren die Wachstumsmärkte Elektromobilität und Energieeffizienz.

Die Uzin Utz AG hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 1911 vom regionalen Klebstoffhersteller zu einem weltweit agierenden Komplettanbieter für Bodensysteme entwickelt. Das Unternehmen bietet mit seinen sechs Marken UZIN, WOLFF, PALLMANN, Arturo, codex und RZ alles rund um die Neuverlegung, Renovierung und Werterhaltung von Bodenbelägen aller Art.

SCALE

FREIVERKEHR

MPC Capital AG

CPU Softwarehouse AG

Stefan Zenker Palmaille 67 22767 Hamburg Tel.: +49 (0)40 38022-4200 Fax: +49 (0)40 38022-4878 E-Mail: ir@mpc-capital.com Web: www.mpc-capital.de

Investor Relations August-Wessels-Straße 23 86156 Augsburg Tel.: +49 (0)821 4602-0 Fax: +49 (0)821 4602-179 E-Mail: cpu-ag@cpu-ag.com Web: www.cpu-ag.com

Die MPC Capital AG ist ein unabhängiger Asset- und Investment-Manager für sachwertbasierte Kapitalanlagen. Gemeinsam mit ihren Tochterunternehmen entwickelt und managt die Gesellschaft sachwertbasierte Investitionen und Kapitalanlagen für internationale institutionelle Investoren und professionelle Anleger. Der Fokus liegt auf den Asset-Klassen Real Estate, Shipping und Infrastructure.

Die CPU Softwarehouse AG mit Sitz in Augsburg ist ein zukunftsorientiertes Softwareund Consultingunternehmen für die Bankbranche. Die CPU und deren Konzernunternehmen entwickeln seit über 30 Jahren Software für Banken und erbringen Dienstleistungen in den Bereichen Softwareentwicklung, Qualitätssicherung und Projektmanagement im Bankenumfeld.

30    AnlegerPlusNews  06 2018


IR-KONTAKT

TICK TRADING SOFTWARE

PRIME STANDARD

tick Trading Software AG

TOM TAILOR Holding SE

Investor Relations Berliner Allee 59, 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0)211 781767 0 Fax: +49 (0)211 781767 29 E-Mail: IR@tick-TS.com Web: www.tick-ts.de

Viona Brandt Garstedter Weg 14, 22453 Hamburg Tel.: : +49 (0)40 589 56 449 Fax: +49 (0)40 589 56 199 E-Mail: viona.brandt@tom-tailor.com Web: www.tom-tailor-group.com

Die tick-TS AG entwickelt und vertreibt Software für den professionellen Wertpapierhandel. Sie kooperiert u.a. mit der comdirect Bank AG, HSBC Trinkaus und der sino AG. Das Unternehmen weist für das GJ 2016/2017 Umsatzerlöse von rund fünf Millionen Euro aus. Im Dezember 2017 wurde die tick-TS AG in den Primärmarkt der Börse Düsseldorf aufgenommen. Börsenkürzel: TBX, WKN: A0LA30.

Die TOM TAILOR GROUP ist ein internationales, vertikal ausgerichtetes Unternehmen für Casual Wear im mittleren Preissegment. TOM TAILOR wird über 445 Filialen, 180 Franchise-Geschäfte, 2.463 Shop-in-Shops und 7.266 Multi-Label-Verkaufsstellen in 35 Ländern vertrieben. BONITA verfügt über 799 Filialen und 54 Shop-in-Shop Flächen. Beide Marken sind auch über eigene Online-Shops erhältlich.

FREIVERKEHR

IR-Kontakt „Print & Online“

VIB Vermögen AG Petra Riechert Tilly-Park 1 86633 Neuburg/Donau Tel.: +49 (0)8431 9077-952 Fax: +49 (0)8431 9077-973 E-Mail: petra.riechert@vib-ag.de Web: www.vib-ag.de Die VIB Vermögen AG ist ein Spezialist für Gewerbe-, insbesondere Logistikimmobilien mit Fokus auf den süddeutschen Raum. Das Unternehmen verfügt über eine jahrzehntelange Kompetenz in Entwicklung, Erwerb und Verwaltung gewerblicher Immobilien. Diese spiegelt sich in nachhaltig profitablen Unternehmenszahlen wider, die sich auch in attraktiven Dividendenzahlungen auswirken.

g

uchun

Jahresb

1.990,-

Sichern Sie sich Ihren IR-Kontakt im nächsten AnlegerPlus. Buchen Sie jetzt unter Tel: 089 2020846-19

Jahresbuchung

(10 Print-, 12 Newsausgaben, 12 Monate Online)

1.990 €

(5 Print-, 6 Newsausgaben, 6 Monate Online)

1.190 €

Halbjahresbuchung

Veröffentlichung auf www.Anleger-Guide.de

Anzeige

Die Waffe der Frau.

„WERDEN SIE PATE!“ Plan International Deutschland e. V.

www.plan.de


LESERSERVICE

HV-Termine 2018 Stand: 7.6.18, ohne Gewähr; SdK Mitglieder können eine aktuelle HV-Terminliste per E-Mail unter info@sdk.org oder telefonisch unter 089 2020846-0 anfordern.

Juni 14.06.2018 14.06.2018 14.06.2018 14.06.2018 14.06.2018 14.06.2018 14.06.2018 14.06.2018 14.06.2018 14.06.2018 15.06.2018 15.06.2018 15.06.2018 15.06.2018 15.06.2018 15.06.2018 15.06.2018 15.06.2018 15.06.2018 18.06.2018 18.06.2018 18.06.2018 18.06.2018 18.06.2018 19.06.2018 19.06.2018 19.06.2018 19.06.2018 19.06.2018 19.06.2018 19.06.2018 19.06.2018 19.06.2018 19.06.2018 19.06.2018 19.06.2018 19.06.2018 19.06.2018 20.06.2018 20.06.2018 20.06.2018 20.06.2018 20.06.2018 20.06.2018 20.06.2018 20.06.2018 21.06.2018 21.06.2018 21.06.2018 21.06.2018 21.06.2018 21.06.2018 21.06.2018 21.06.2018 21.06.2018 21.06.2018 21.06.2018 21.06.2018 21.06.2018 21.06.2018 21.06.2018 21.06.2018 21.06.2018 22.06.2018 22.06.2018 22.06.2018 22.06.2018 22.06.2018 22.06.2018 22.06.2018 22.06.2018 22.06.2018 22.06.2018 22.06.2018

(ab 14.6.)

MLP AG CANCOM SE Tradegate AG Wertpapierhandelsbank Berliner Effektengesellschaft AG SPARTA AG edding AG TELES AG MAX21 AG MK-Kliniken AG Heliad Equity Partners GmbH & Co. KGaA Deutsche Wohnen SE quirin bank AG SYZYGY AG SM Wirtschaftsberatungs AG PIRONET AG YOC AG TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG FinLab AG ConValue AG Cash.Medien AG GIEAG Immobilien AG adinotec AG Sattler & Partner AG Intertainment AG c/o Central Treuhand AG Sixt Leasing SE Varta AG EASY SOFTWARE AG Formycon AG SLEEPZ AG Nymphenburg Immobilien AG Delignit AG Coreo AG QIAGEN N.V. PVA TePla AG Sedlmayr Grund und Immobilien KGaA plenum AG Neuhof Textil-Holding AG Zoologischer Garten Berlin AG PATRIZIA Immobilien AG Ernst Russ AG Evotec AG Brenntag AG HolidayCheck Group AG GAG Immobilien AG CUMERIUS AG Aumann AG Scout24 AG Fernheizwerk Neukölln AG Sixt SE Wirecard AG Deutsche Pfandbriefbank AG GK SOFTWARE AG Sto SE & Co. KG aA SEVEN PRINCIPLES AG Custodia Holding AG (Squeeze out) GFT Technologies SE Joh. Friedrich Behrens AG BHS tabletop AG Your Family Entertainment AG STEICO SE Splendid Medien AG mVISE AG Probiodrug AG BAVARIA Industries Group AG DATRON AG aap Implantate AG SÜDWESTDEUTSCHE SALZWERKE AG FRoSTA AG InnoTec TSS AG SLM Solutions Group AG Einhell Germany AG ifa systems AG Alexanderwerk AG Berchtesgadener Bergbahn AG

32    AnlegerPlusNews  06 2018

Wiesloch München Berlin Berlin Hamburg Hamburg Berlin Weiterstadt Hamburg Frankfurt/Main Frankfurt/Main Berlin Frankfurt/Main Sindelfingen München Berlin München Frankfurt/Main Köln Hamburg München n.b. Schorndorf Feldafing München Ellwangen Mülheim a.d. Ruhr Planegg Berlin München Blomberg Frankfurt/Main Venlo Gießen München Frankfurt/Main Hof (Saale) Berlin Augsburg Hamburg Hamburg Düsseldorf München Köln Frankfurt/Main Beelen München Berlin München München München Schöneck Donaueschingen Köln München Stuttgart Ahrensburg Selb München Feldkirchen Köln Düsseldorf Berlin München Darmstadt Berlin Heilbronn Bremerhaven Düsseldorf Lübeck Landau a.d. Isar Köln Remscheid Schönau am Königssee

25.06.2018 25.06.2018 25.06.2018 25.06.2018 25.06.2018 25.06.2018 25.06.2018 25.06.2018 25.06.2018 26.06.2018 26.06.2018 26.06.2018 26.06.2018 26.06.2018 26.06.2018 26.06.2018 26.06.2018 26.06.2018 26.06.2018 26.06.2018 26.06.2018 27.06.2018 27.06.2018 27.06.2018 27.06.2018 27.06.2018 27.06.2018 27.06.2018 27.06.2018 27.06.2018 27.06.2018 27.06.2018 28.06.2018 28.06.2018 28.06.2018 28.06.2018 28.06.2018 28.06.2018 28.06.2018 28.06.2018 28.06.2018 28.06.2018 28.06.2018 28.06.2018 28.06.2018 28.06.2018 28.06.2018 28.06.2018 28.06.2018 28.06.2018 28.06.2018 28.06.2018 28.06.2018 29.06.2018 29.06.2018 29.06.2018 29.06.2018 29.06.2018 29.06.2018 29.06.2018 29.06.2018 29.06.2018 29.06.2018

windeln.de SE Tele Columbus AG Klassik Radio AG Baader Bank AG Schlossgartenbau-AG Deutsche Grundstücksauktionen AG LEWAG Holding AG Readcrest Capital AG Going Public Media AG AGOSI AG Masterflex SE HAMMONIA Schiffsholding AG Bijou Brigitte modische Accessoires AG Funkwerk AG InterCard AG Informationssysteme PA Power Automation AG Sanacorp Pharmaholding AG Dermapharm Holding SE GSW Immobilien AG centrotherm international AG Nabaltec AG EUWAX AG DEMIRE AG Nanogate SE DEAG Deutsche Entertainment AG NanoFocus AG BBI Bürgerliches Brauhaus Immobilien AG Plan Optik AG EYEMAXX Real Estate AG Greiffenberger AG Staatl. Mineralbrunnen AG Schulte-Schlagbaum AG USU Software AG Deutsche EuroShop AG BAUER AG VIB Vermögen AG SURTECO SE curasan AG UmweltBank AG MBB SE va-Q-tec AG asknet AG MS Industrie AG PEH Wertpapier AG msg life AG SINGULUS TECHNOLOGIES AG Eifelhöhen-Klinik AG Softline AG Dürkopp Adler AG (Squeeze-out) Norddeutsche Steingutfabrik AG i:FAO AG SUMIDA AG SLOMAN NEPTUN Schiffahrts-AG Schweizer Electronic AG UMT United Mobility Technology AG BHB Brauholding Bayern-Mitte AG SCHNIGGE Wertpapierhandelsbank AG m-u-t AG Allgeier SE GEBR. RÖDERS AG PULSION Medical Systems SE INVESTUNITY AG Deufol SE

München Berlin Augsburg München Stuttgart Berlin Beverungen Hamburg München Pforzheim Gelsenkirchen Hamburg Hamburg Erfurt Villingen-Schwenningen Pleidelsheim München München Berlin Blaubeuren Amberg Stuttgart Frankfurt/Main Saarbrücken Berlin Oberhausen Ingolstadt Rennerod München Augsburg Bad Brückenau Wuppertal-Elberfeld Ludwigsburg Hamburg Schrobenhausen Ingolstadt München Aschaffenburg Nürnberg Berlin Würzburg Karlsruhe München Frankfurt/Main Leinfelden-Echterdingen Frankfurt/Main Bonn Leipzig Bielefeld Bremen Frankfurt/Main Obernzell Bremen Rottweil München Ingolstadt Düsseldorf Wedel München Soltau München Heidelberg Hofheim am Taunus

Juli 02.07.2018 02.07.2018 03.07.2018 03.07.2018 03.07.2018 03.07.2018 03.07.2018 03.07.2018 03.07.2018 03.07.2018

CPU Softwarehouse AG Hamburger Getreide-Lagerhaus AG Manz AG EnviTec Biogas AG DISKUS WERKE AG TAG Colonia-Immobilien AG MME MOVIEMENT AG Janosch film & medien AG B.M.P. Pharma Trading AG SBF AG

Augsburg Hamburg Filderstadt Vechta Frankfurt/Main Hamburg München Berlin-Charlottenburg Hamburg München


LESERSERVICE

04.07.2018 04.07.2018 04.07.2018 04.07.2018 04.07.2018 04.07.2018 04.07.2018 04.07.2018 04.07.2018 05.07.2018 05.07.2018 05.07.2018 05.07.2018 05.07.2018 05.07.2018 05.07.2018 05.07.2018 05.07.2018 05.07.2018 05.07.2018 06.07.2018 06.07.2018 06.07.2018 06.07.2018 06.07.2018 06.07.2018 06.07.2018 06.07.2018 06.07.2018 06.07.2018 06.07.2018 10.07.2018 10.07.2018 10.07.2018 10.07.2018 10.07.2018 10.07.2018 10.07.2018 10.07.2018 11.07.2018 11.07.2018 11.07.2018 11.07.2018 11.07.2018 11.07.2018 11.07.2018 12.07.2018 12.07.2018 12.07.2018 12.07.2018 12.07.2018 12.07.2018 13.07.2018 13.07.2018 13.07.2018 13.07.2018 13.07.2018 13.07.2018 17.07.2018 17.07.2018 17.07.2018 17.07.2018 18.07.2018 19.07.2018 19.07.2018 19.07.2018 20.07.2018 20.07.2018 20.07.2018 23.07.2018 23.07.2018 24.07.2018 25.07.2018 25.07.2018 27.07.2018 28.07.2018 31.07.2018

2G Energy AG RheinLand Holding AG Zapf Creation AG HAEMATO AG Maschinenfabrik Berthold Hermle AG Allgäuer Brauhaus AG Innstadt AG Odeon Film AG EnBW Ostwürttemberg Donau Ries AG HORNBACH Baumarkt AG MATERNUS-Kliniken AG SYGNIS AG Bayerische Gewerbebau AG Ecommerce Alliance AG AT&S AG U.C.A. Aktiengesellschaft artec technologies ag Nordzucker AG KHD Humboldt Wedag Vermögensverwaltungs-AG DBI Deutsche Biotech Innovativ AG HORNBACH HOLDING AG & Co. KGaA HELMA Eigenheimbau AG Hoftex Group AG Blue Cap AG RCM Beteiligungs AG NUCLETRON Electronic AG Pittler Maschinenfabrik AG InTiCa Systems AG cycos AG infas Holding AG Weng Fine Art AG Deutsche Rohstoff AG M1 Kliniken AG Hapag-Lloyd AG mwb fairtrade Wertpapierhandelsbank AG Esterer Aktiengesellschaft Sachsenmilch AG SQS Software Quality Systems AG (Squeeze-out) Weber & Ott AG ALBIS Leasing AG MPH Health Care AG Biofrontera AG Oppmann Immobilien AG Studio Babelsberg AG AEE Ahaus-Enscheder AG Heidelberg Münchener Tierpark Hellabrunn AG München Fielmann AG Hamburg QSC AG Köln Lang & Schwarz AG Düsseldorf AGROB Immobilien AG München Sino-German United AG Frankfurt/Main Vereinigte Filzfabriken AG Hermaringen Bgl. Brauhaus Ravensburg-Lindau Lindau medical columbus AG Frankfurt/Main ÖKOWORLD AG Düsseldorf Medios AG Berlin HÖVELRAT Holding AG Hamburg DGI AG Frankfurt/Main CropEnergies AG Mannheim OTI Greentech AG Berlin SHS Viveon AG München Mynaric AG München Gesundheitswelt Chiemgau AG Bad Endorf Südzucker AG Mannheim VERIANOS Real Estate AG Köln IFA Hotel & Touristik AG Duisburg mutares AG München ecotel communication ag Düsseldorf ERLUS AG Neufahrn Allerthal-Werke AG Düsseldorf United Labels AG Münster SEDLBAUER AG Grafenau Heidelberger Druckmaschinen AG Mannheim Mineralbr. Überkingen-Teinach Bad Teinach CS Realwerte Wolfenbüttel AG für Historische Wertpapiere Wolfenbüttel STARAMBA SE Berlin

Ahaus Neuss Sonneberg Berlin Gosheim Kempten Passau München Ellwangen Landau/Pfalz Bad Oeynhausen Heidelberg München München Leoben/Österreich München Barnsdorf Braunschweig Köln Berlin Landau/Pfalz Lehrte Hof München Sindelfingen München Frankfurt/Main Passau Aachen Bonn Düsseldorf Mannheim Berlin Hamburg München Köln Wachau Köln Forchheim Hamburg Berlin Leverkusen Würzburg Potsdam

23.08.2018 24.08.2018 24.08.2018 27.08.2018 28.08.2018 29.08.2018 29.08.2018 30.08.2018 30.08.2018 30.08.2018 30.08.2018 31.08.2018 31.08.2018

Turbon AG JDC Group AG IC Immobilien Holding AG CytoTools AG mic AG Daldrup & Söhne AG RM Rheiner Management AG GESCO AG R. STAHL AG Ringmetall AG AGRARIUS AG Westag & Getalit AG Brüder Mannesmann AG

Hattingen Mainz Frankfurt/Main Darmstadt München München Köln Wuppertal Neuenstein München Bad Homburg Rheda-Wiedenbrück München

September 19.09.2018 25.09.2018 25.09.2018 28.09.2018

Bastei Lübbe AG Confidence Holding AG Innovativ Capital AG HELLA GmbH & Co. KGaA

Köln n.b. n.b. Lippstadt

November 02.11.2018 20.11.2018

Ceotronics AG MEDION AG

Rödermark Essen

Dezember 05.12.2018 12.12.2018 31.12.2018

KROMI Logistik AG KWS SAAT SE UMS United Medical Systems International AG

Hamburg Einbeck Hamburg

Anzeige

Dividenden der Schlüssel zum langfristigen Anlageerfolg!

August 01.08.2018 03.08.2018 08.08.2018 08.08.2018 08.08.2018 09.08.2018 14.08.2018 16.08.2018 21.08.2018 21.08.2018

publity AG Leipzig NorCom Information Technology AG München OTRS AG Oberursel advantec Management AG n.b. bit by bit Holding AG n.b. Mühlbauer Holding AG Roding Gigaset AG München GUB GmbH & Co. KGaA Schwäbisch Hall Varengold Bank AG Hamburg Lloyd Fonds AG Hamburg

Informieren Sie sich auf MyDividends.de Aktuelle Dividendenmeldungen, Top Dividenden, News zu Aktienrückkäufen, Dividendenchampions u.v.m.

AnlegerPlusNews  06 2018   33  


IMPRESSUM

Verlag: Kapital Medien GmbH • Hackenstraße 7b • 80331 München Tel: 089 2020846-20 • Fax: 089 2020846-21 E-Mail: info@kapitalmedien.de • Internet: www.kapitalmedien.de Amtsgericht München - HRB 188639 • Steuernummer 143/153/30727 ISSN 2191-5091 Pflichtblatt an den Börsen: München, Berlin, Düsseldorf, Stuttgart, Hamburg, Hannover Geschäftsführer: Daniel Bauer, Harald Rotter Herausgeber: Kapital Medien GmbH Redaktion: Chefredakteur: Harald Rotter Stellv. Chefredakteur: Daniel Bauer Autoren dieser Ausgabe: Daniel Bauer, Wolfgang Hagl (H&I GmbH, -hi), Joachim Kregel, Christian Ingerl (H&I GmbH, -hi), Thomas May (BörseGo AG), Birgit Paintner, Werner W. Rehmet, Harald Rotter, SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V., Matthias Wahler. Produktionsleitung: Natalia Solodovnikova Grafik und Layout: Natalia Solodovnikova, Katharina Ortner Redaktionsschluss: 12.6.2018 Bildnachweise: Titelseite: © diez-artwork - Fotolia.com Realdepot: emu-coffee@fotolia.com Kontakt: Kapital Medien GmbH (Redaktion AnlegerPlus) • Hackenstraße 7b • 80331 München Fax: 089 2020846-21 • E-Mail: redaktion@anlegerplus.de Anrufe an Mitglieder der Redaktion können nicht weitergeleitet werden. Hierfür bitten wir um Verständnis. Copyright: Alle Rechte vorbehalten. Die Rechte für sämtliche Inhalte liegen bei der Kapital ­Medien GmbH. Sämtliche Inhalte sind nur für die private Nutzung bestimmt. Eine Vervielfältigung und Verbreitung ist nur mit Zustimmung der Kapital Medien GmbH zulässig. Die Veröffentlichung von Leserbriefen behält sich die Redaktion vor, ebenso, diese in gekürzter Form unter Angabe der vollständigen Adresse zu veröffentlichen. Keine Anlageberatung, wichtige Hinweise: Unsere Beiträge dienen nur zu Informationszwecken und haben keinen Bezug zu den spezifischen Anlagezielen, zur finanziellen Situation oder zu bestimmten Notwendigkeiten jedes einzelnen Empfängers. Unsere Publikationen sollen Informationen zur Verfügung stellen, um Anleger zu unterstützen, ihre eigenen Investitionsentscheidungen zu treffen, jedoch nicht um jedem Investor spezifische Anlageberatung zur Verfügung zu stellen. Folglich können die Finanzinstrumente, die hierin behandelt werden, und etwaige Empfehlungen, die hierin ausgesprochen werden, möglicherweise nicht für alle Investoren geeignet sein: Leser müssen sich ihr eigenes unabhängiges Urteil hinsichtlich der Eignung solcher Investitionen und Empfehlungen angesichts ihrer eigenen Anlage­ziele, Erfahrung, der Besteuerungssituation und Finanzlage bilden. Die Kapital Medien GmbH hält die verwendeten Informationen und Quellen für zuverlässig. Jedoch kann die Kapital Medien GmbH keine Garantie hinsichtlich der Genauigkeit, Zuverlässigkeit und Vollständigkeit solcher Informationen übernehmen. Die verwendeten Informationen unterliegen fortwährenden Veränderungen ohne vorherige Benachrichtigung; sie können unvollständig oder zusammengefasst sein und es können möglicherweise nicht alle wesentlichen Informationen hinsichtlich der Unternehmen enthalten sein.

Die Kapital Medien GmbH ist nicht verpflichtet, die Informationen zu aktualisieren. ­Geschäfte mit Finanzinstrumenten sind mit Risiken verbunden, die bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Vermögens und in bestimmten Fällen auch zu einem Verlust über das eingesetzte Vermögen hinaus führen können. Wenn ein Finanzinstrument in einer von der des Investors abweichenden Währung gehandelt wird, kann eine Änderung der Währungskurse den Preis oder den Wert des Wertpapiers oder den daraus resultierenden Ertrag nachteilig beeinflussen, und solch ein Investor geht ein effektives Währungskursrisiko ein. Zusätzlich kann ein Ertrag von einer Investition schwanken und der Preis oder der Wert der Finanzinstrumente, die direkt oder indirekt in unseren Reports beschrieben werden, kann steigen oder fallen. Außerdem ist die historische Entwicklung nicht notwendigerweise ein Hinweis auf die zukünftigen Resultate. Haftungsausschluss: Weder der/die Autor(en) noch die Kapital Medien GmbH haften für einen möglichen Verlust, den ein Anleger mittelbar oder unmittelbar erleidet, weil er seine Anlageentscheidungen auf Veröffentlichungen im Magazin „AnlegerPlus“ gestützt hat. Hinweis auf potenzielle Interessenskonflikte: Mit den nachstehenden Erläuterungen möchten wir Sie auf mögliche Interessenkonflikte im Zusammenhang mit unseren Beiträgen in AnlegerPlus News hinweisen. Diese Angaben beziehen sich auf den Zeitpunkt der Veröffentlichung. Mögliche Interessenkonflikte sind mit den nachfolgenden Ziffern beim jeweiligen Beitrag wie folgt gekennzeichnet: Mögliche Interessenkonflikte in Bezug auf die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. (SdK) Hinweis: Die SdK hält Finanzinstrumente im Anlagebestand, um ihr Vermögen zu verwalten. Des Weiteren hält die SdK Aktien von fast allen börsennotierten Emittenten (in der Regel eine Aktie), um eine Hauptversammlungspräsenz der SdK sicherstellen zu können. Die nachfolgenden Angaben unter Ziff. 1 und 2 beziehen sich lediglich auf den Anlagebestand! 1. 2. 3. 4. 5. 6.

Die SdK und/oder ein mit der SdK verbundenes Unternehmen halten Finanzinstrumente des Emittenten im Anlagebestand. Die SdK und/oder ein mit der SdK verbundenes Unternehmen halten Finanzinstrumente im Anlagebestand, deren Wertentwicklung von der Wertentwicklung des Emittenten oder von von diesem emittierten Finanzinstrumenten abhängt. Bei der SdK und/oder einem mit der SdK verbundenen Unternehmen bestehen Verbindungen zum Emittenten (Vertretung im Aufsichtsrat o.ä.). Die SdK und/oder verbundene Unternehen haben sonstige bedeutende finanzielle Interessen in Bezug auf den Emittenten. Mögliche Interessenkonflikte in Bezug auf an der Erstellung des Beitrags beteiligte Personen: An der Veröffentlichung des Beitrags beteiligte Personen halten Finanzinstrumente des Emittenten. An der Veröffentlichung des Beitrags beeiligte Personen halten Finanzinstrumente, deren Wertentwicklung von der Wertentwicklung des Emittenten oder von Finanzinstrumenten abhängt, die dieser emittiert hat. 7. Zwischen an der Veröffentlichung des Beitrags beteiligten Personen und dem Emittenten bestehen Verbindungen (Vertretung im Aufsichtsrat o.ä.). 8. An der Veröffentlichung des Beitrags beteiligte Personen haben sonstige bedeutende finanzielle Interessen in Bezug auf den Emittenten. Erscheinungsweise: Im monatlichen Rhythmus, per E-Mail im PDF-Format Bezug: Kostenlos Anmeldung: www.anlegerplus.de/news/ Abmeldung: www.anlegerplus.de/news/abbestellen

Anzeigen-Service

Leser-Service

Mitglieder-Service

Ansprechpartner: Thomas Lutz, Anzeigenleiter Telefon: +49 (0)89 2020846-18 Telefax: +49 (0)89 2020846-21 E-Mail: thomas.lutz@anlegerplus.de Internet: www.AnlegerPlus.de

Ansprechpartner: Dorota Rotter Telefon: +49 (0)89 2020846-25 Telefax: +49 (0)89 2020846-21 E-Mail: leserservice@anlegerplus.de Internet: www.AnlegerPlus.de

Ansprechpartner: Gabriele Appel Telefon: +49 (0)89 2020846-0 Telefax: +49 (0)89 2020846-10 E-Mail: info@sdk.org Internet: www.sdk.org

34    AnlegerPlusNews  06 2018

AnlegerPlusNews 06-2018  

AnlegerPlusNews 06-2018

AnlegerPlusNews 06-2018  

AnlegerPlusNews 06-2018

Advertisement