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Der Newsletter für Kapitalanleger Mit Wissen zu Werten.

Extra

Börsenpflichtblatt der Börsen München, Stuttgart, Hamburg, Hannover, Berlin und Düsseldorf

UNTERNEHMEN Expansion bei USU SdK REALDEPOT Verzerrte Preise

Hornbach Holding AG

Hornbach lockt Heimwerker an Mit dem Slogan „Es gibt immer was zu tun“, lockt Hornbach Tausende Heimwerker in seine Märkte. Sie bescherten der Baumarktkette aus Neustadt an der Weinstraße auch im Frühjahr Umsätze auf dem Rekordniveau des Vorjahres Seite 5

Rational AG

Neue Höchststände Unsere Dauerbrennerempfehlung, die Aktie der Landsberger Rational AG, erklimmt neue Höchststände. Erstmals seit Erstnotiz konnte die 200-EuroMarke geknackt werden. Grund für den famosen Anstieg: die sehr guten Halbjahreszahlen Seite 7

Merkur Bank KGaA

Überraschender HV-Verlauf

News

www.AnlegerPlus.de | Nr. 16 2012 | ISSN 2191-5091

16 | 2012 INHALTSVERZEICHNIS

SEITE

Editorial

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Kurzmeldungen

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Unternehmensmeldungen Hornbach Holding AG

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Easy Software AG

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Rational AG

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Merkur Bank KGaA

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Interview Merkur Bank KGaA

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Analyse Novartis AG

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SdK Extra HV-Bericht USU Software AG

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SdK Realdepot

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HV-Termine

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Impressum

Damit hatte wohl keiner gerechnet. Trotz der mehrheitlichen Zustimmung der Aktionäre zur Dividendenzahlung von 0,40 Euro je Aktie lehnte der persönlich haftende Gesellschafter der Merkur Bank KGaA, Siegfried Lingel, die Ausschüttung ab Seite 8

KURZMELDUNGEN Aktien im Trend | BIP wächst weiter | Verluste bei Aktienfonds | Insolvenzen gesunken | Sinkende Kreditzinsen

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EDITORIAL Endspurt

Liebe Leserinnen und Leser, auch wenn die meisten wesentlichen Aktiengesellschaften ihre alljährliche Hauptversammlung inzwischen längst hinter sich gebracht haben und eine gewisse „Sommerruhe“ eingekehrt ist, häufen sich Ende August wie jedes Jahr die Aktionärstreffen noch einmal stark. Hintergrund der hohen Zahl ist eine Gesetzesregelung, die Aktiengesellschaften vorschreibt, innerhalb von acht Monaten nach Geschäftsjahresende die Hauptversammlung abzuhalten. Nachdem bei einem Großteil der deutschen Unternehmen das Kalenderjahr dem Geschäftsjahr entspricht, ist der 31. August des Jahres der letzte Termin für eine fristgemäße Hauptversammlung. Letzte Woche hat es in sich Kein Wunder also, dass im August insgesamt 184 Aktionärstreffen stattfinden, allein 90 davon in der letzten Augustwoche. Bei diesen 90 Unternehmen handelt es sich traditionell oft um „Problemfälle“, wie auch die Vergangenheit zeigte. So nutzen offensichtlich viele Vorstände die Gelegenheit, ihre Aktionäre in der Ferienzeit – und parallel zu vielen anderen Hauptversammlungen – mit unschönen Wahrheiten über die Unternehmens-

situation zu „beglücken“ oder unschöne Kapitalmaßnahmen beschließen zu lassen. Problemfälle ohne Ende So bittet beispielsweise die TTL Information Technology am 30. August ihre Aktionäre um die Zustimmung für ein genehmigtes Kapital. Dies ist insofern bemerkenswert, da sich in Vorstand und Aufsichtsrat seit beinahe einem Jahrzehnt die gleichen Personen tummeln, die es geschafft haben, das gesamte Aktionärsvermögen auf zweifelhafte Art und Weise in einer amerikanischen Beteiligung zu versenken. Auch das Management der chinesischen ZhongDe Waste Technology AG wird am 30. August gut damit beschäftigt sein, den Aktionären zu erklären, warum der Aktienkurs seit Emission mehr als 90 % verloren hat, obwohl die Geschäfte doch gut laufen sollen. Thema Delisting wird wichtig

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Der Zwischenbericht über die Geschäftsentwicklung unseres Unternehmens für die Zeit vom 01.01.2012 bis 30.06.2012 liegt vor. Der Bericht kann über den Link www.rhoen-klinikum-ag.com/zwischenberichte, auf unserer Website www.rhoen-klinikum-ag.com unter der Rubrik Investoren > Finanzpublikationen > Zwischenberichte, bzw.

Ein Dauerbrenner-Thema vieler kleiner Gesellschaften dürfte das Thema Delisting werden. Nachdem die Deutsche Börse AG die Regularien für den Freiverkehr drastisch verschärft hat, sind viele kleine Gesellschaften nicht mehr notiert – und die Aktionäre haben keine Möglichkeit, ihre Aktien zu verkaufen. Die Backbone Technology AG (HV-Termin 28. August) hat gegen den Rausschmiss aus dem First Quotation Board zwar Klage gegen die Deutsche Börse eingereicht, handelbar sind die Anteilsscheine derzeit trotzdem nicht. SdK bleibt am Ball

über die Website der Deutschen Börse www.deutsche-boerse.com abgerufen werden. Druckexemplare können auf unserer Website unter der Rubrik Investoren > Finanzpublikationen > Bestellservice oder bei der RHÖN-KLINIKUM AG, 97615 Bad Neustadt a. d. Saale angefordert werden. Bad Neustadt a. d. Saale, den 09.08.2012 Der Vorstand

Auch wenn der August eher als Urlaubs- denn als Arbeitsmonat gilt, bleibt die SdK für Sie am Ball. Wir besuchen die wichtigsten Hauptversammlungen und vertreten Ihre Stimme – damit Sie beruhigt in Urlaub fahren können. Ihr

Daniel Bauer

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KURZMELDUNGEN

Aktien im Trend Im ersten Halbjahr 2012 hat sich in Deutschland die Gesamtzahl der Aktionäre um 17,1 % erhöht. Insgesamt 10,2 Mio. Anleger waren in dem Zeitraum direkt oder indirekt in Aktien investiert. Zum dritten Mal in Folge sind die Aktionärszahlen in Deutschland gestiegen. Das ergeben Umfragen des Deutschen Aktieninstituts (DAI). Demnach stieg die Zahl der in Aktien investierten Anleger im ersten Halbjahr 2012 gegenüber dem zweiten Halbjahr 2011 um fast 1,5 Mio. auf knapp 10,2 Mio. Anleger. Das entspricht einem Anstieg von 17,1 % und einem Anteil von 15,7 % der deutschen Bevölkerung über 14 Jahren. Damit stieg die Gesamtzahl der in Aktien investierten Anleger das dritte Halbjahr in Folge. Die insgesamt 10,2 Mio. deutschen Aktienbesitzer gliedern sich in drei Teilgruppen: reine Aktionäre, reine Aktienfondsanleger und eine Mischung aus beiden Gruppen. Reine Aktionäre investieren ausschließlich direkt in Aktien. 2,9 Mio. Anleger entsprechen dieser Gruppe, das sind 4,5 % der Bevölkerung. Nur Aktienfondsanteile halten 5,3 Mio. Anleger (8,1 % der Bevölkerung) und sowohl Aktien als auch Aktienfondsanteile haben 2 Mio. Anleger (3,1 %). In allen drei Gruppen stieg die Zahl im ersten Halbjahr 2012 an. Am stärksten war der prozentuale Anstieg in der dritten Gruppe: Mit +348.000 stieg die Zahl der in Aktien und Aktienfondsanteile investierten Anleger um 21,7 %. Die Gruppe der reinen Aktionäre stieg mit 443.000 Anlegern um 17,8 % und die der reinen Aktienfondsbesitzer mit 691.000 Anlegern um 15,1 %. Zwei Faktoren sind laut DAI für diese Entwicklung ausschlaggebend. Zum einen sei die Aktie als Sachwert neben der Immobilie in der anhaltenden Unsicherheit der Staatsschuldenkrise als inflationssichere Anlage gefragt. Denn der Werterhalt bei Sachwertanlagen ist grundsätzlich besser gewährleistet als bei Nominalanlagen in Einlagen, festverzinslichen Anlageformen oder Versicherungen. Des Weiteren bieten Aktien laut DAI im aktuellen Marktumfeld als praktisch einzige Anlageform die Aussicht auf eine attraktive laufende Ausschüttung. Gemessen an den Ausschüttungen der DAX-Unternehmen bis

Ende Juli 2012 ergibt sich anhand ihrer gesamten Marktkapitalisierung eine Dividendenrendite von knapp 4 %. Doch wie die Investmentstatistik des Bundesverbands Investment und Asset Management e.V. zeigt, gab es eine gegenläufige Entwicklung: Von Januar bis Mai 2012 flossen im Mittel 4,2 Mrd. Euro aus Aktienfonds ab.

BIP wächst weiter Die deutsche Wirtschaft setzt ihren Wachstumskurs auch im zweiten Quartal 2012 fort. Das BIP ist um 0,3 % gegenüber dem ersten Quartal 2012 gestiegen. Anzeige

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Mit gemäßigtem Tempo wächst die deutsche Wirtschaft weiter: Um 0,3 % ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im zweiten Quartal 2012 gegenüber dem Vorquartal gestiegen. Das teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Damit hat sich das Wirtschaftswachstum etwas verlangsamt: Im ersten Quartal 2012 hatte das BIP gegenüber dem Vorquartal noch um 0,5 % zugelegt. Die positiven Impulse kamen im zweiten Quartal 2012 zum einen vom Konsum: Im Inland wurde sowohl in privaten als auch in öffentlichen Haushalten mehr konsumiert als im Vorquartal. Zum anderen trug der Außenbeitrag zum Wirtschaftswachstum bei. Der Außenbeitrag ergibt sich aus der Summe der Exporte abzüglich der Importe und nach vorläufigen Berechnungen von Destatis sind die Exporte etwas stärker gestiegen als die Importe. Auch im Vorjahresvergleich

ist die Wirtschaft weiter gewachsen: Im zweiten Quartal 2012 war das preisbereinigte BIP um 0,5 % höher als im zweiten Quartal 2011. Kalenderbereinigt ergibt sich sogar ein Anstieg von 1 % gegenüber 2011, da es im Berichtsquartal 2012 einen Arbeitstag weniger gab als 2011. Laut Destatis haben 41,6 Mio. Erwerbstätige die Wirtschaftsleistung für das zweite Quartal 2012 im Inland erbracht. Das sind 514.000 Personen (+1,3 %) mehr als im Vorjahresquartal.

Verluste bei Aktienfonds Im ersten Halbjahr 2012 flossen per saldo rund 5 Mrd. Euro aus Aktienfonds ab. Anleger greifen wegen der Euro-Schuldenkrise verstärkt auf Renten- und Mischfonds zurück. Der Trend bei Investmentfonds festigt sich, wie die aktuelle Statistik des Bundesverbands Investment und Asset Management e.V. (BVI) zeigt. Demnach investieren institutionelle Anleger wie zum Beispiel Versicherungen und Pensionskassen weiter kräftig, während Privatanleger deutlich zurückhaltender agieren. Im Juni 2012 verzeichneten Investmentfonds insgesamt Nettozuflüsse von 12,8 Mrd. Euro. Davon entfielen 11 Mrd. Euro auf Spezialfonds und 1,7 Mrd. Euro auf Publikumsfonds. Im ersten Halbjahr 2012 haben institutionelle Anleger per saldo insgesamt 30,9 Mrd. Euro in Spezialfonds investiert. Laut BVI ist das knapp ein Drittel mehr als im Vergleichszeitraum des Rekordjahres 2010. Am beliebtesten waren Wertpapier-Spezialfonds: Hier investierten institutionelle Anleger 29,5 Mrd. Euro. Die restlichen 1,4 Mrd. Euro flossen in Immobilien-Spezialfonds. Privatanleger investieren weiter verstärkt in Rentenfonds, im Juni 2012 verzeichneten diese einen Nettozufluss von 2,2 Mrd. Euro. Aus Aktienfonds floss hingegen 1 Mrd. Euro ab. In offene Immobilienfonds investierten die Privatanleger rund 500 Euro. Der Trend ist auch auf Halbjahressicht zu beobachten. Im ersten Halbjahr 2012 investierten Privatanleger per saldo knapp 11,2 Mrd. Euro in Rentenfonds. Fast 2 Mrd. Euro flossen in offene Immobilienfonds und 1,5 Mrd. Euro in Mischfonds. Aus Aktienfonds hingegen haben Anleger per saldo über 5 Mrd. Euro abgezogen. Die Unsicherheit der PrivatFortsetzung nächste Seite

AnlegerPlus News 16 | 14.8.2012 | 3


KURZMELDUNGEN anleger aufgrund der Euro-Schuldenkrise ist auch an den Bewegungen innerhalb der Rentenfonds zu sehen: Laut BVI investierten Anleger netto 4,9 Mrd. Euro in Rentenfonds mit Schwerpunkt im USDollar, 3,3 Mrd. Euro in Fonds mit Unternehmensanleihen und 2,3 Mrd. Euro in Fonds mit Anleihen aus den Emerging Markets. Aus kurzlaufenden Euro-Rentenfonds zogen die Privatanleger im ersten Halbjahr 2012 hingegen 4 Mrd. Euro ab.

Insolvenzen gesunken Sowohl die Unternehmens- als auch die Verbraucherinsolvenzen sind im Mai 2012 gegenüber dem Vorjahresmonat gesunken. Dafür waren mehr wirtschaftlich bedeutende Unternehmen betroffen. Mit 2.353 Meldungen im Mai 2012 sank die Zahl der Unternehmensinsolvenzen um 9,9 % gegenüber Mai 2011. Laut Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) lag die Zahl der Verbraucherinsolvenzen im Mai 2012 bei 8.361 Fällen und war somit um 10,9 % niedriger als im

Mai 2011. Im Vergleich zum Vorjahresmonat gingen die Verbraucherinsolvenzen somit das dritte Mal in Folge zurück. Die Gesamtzahl der Insolvenzen lag im Mai 2012 bei 12.760 Fällen (inkl. Insolvenzen von anderen privaten Schuldnern und Nachlässen), das waren 11,2 % weniger als im Mai 2011. Die Gerichte schätzen die voraussichtlich offenen Forderungen der Gläubiger für Mai 2012 auf 3,7 Mrd. Euro – im Mai 2011 lagen diese bei 3,5 Mrd. Euro. Der Anstieg der offenen Forderungen bei gleichzeitigem Rückgang der Insolvenzfälle zeigt, dass es im Mai 2012 mehr Insolvenzen von wirtschaftlich bedeutenden Unternehmen gab als im Mai 2011. Im Zeitraum Januar bis Mai 2012 gab es 12.409 Unternehmensinsolvenzen, das entspricht einem Rückgang von 2,5 % gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum. Des Weiteren wurden in dem Zeitraum 41.466 Verbraucherinsolvenzen gemeldet, das waren 4,9 % weniger als im gleichen Vorjahreszeitraum. Insgesamt registrierten die Gerichte dieses Jahr von Januar bis Mai 64.334 Insolvenzen – 4,7 % weniger als im gleichen Zeitraum 2011.

Sinkende Kreditzinsen Die Zinsen für Hypothekenkredite sind immer noch historisch niedrig. Der Bankenverband warnt trotzdem vor überstürzten Bauvorhaben. Durch die Euro-Schuldenkrise sind die Zinsen für Hypothekenkredite kräftig gesunken. Das teilt der Bankenverband in seiner aktuellen Wirtschaftsgrafik mit. Im Vergleich: Im Jahr 2000 mussten Bauherren, bei einem Hypothekendarlehen von 100.000 Euro mit 10-jähriger Zinsbindung und bei 1 % anfänglicher Tilgung, Monatsraten von mehr als 600 Euro einkalkulieren. Ausgehend von einem durchschnittlichen Marktzins reichen dafür jetzt Monatsraten von ca. 330 Euro. Trotzdem sollten Bauvorhaben nicht überstürzt werden. Der Bankenverband weist darauf hin, dass trotz der günstigen Konditionen eine Immobilie eine langfristige Investition darstellt, die in der Regel finanziell auf lange Zeit bindet. Eine sorgfältige Planung im Vorfeld bleibe daher weiter wichtig.

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ding AG

UNTERNEHMENSMELDUNGEN

© Hornbach Hol

Hornbach Holding AG

Hornbach lockt erfolgreich Heimwerker an

Mit dem Slogan „Es gibt immer was zu tun“, lockt Hornbach (ISIN DE0006083439) Tausende Heimwerker in seine Märkte. Sie bescherten der Baumarktkette aus Neustadt an der Weinstraße auch im Frühjahr Umsätze auf dem Rekordniveau des Vorjahres. Während Konkurrent Praktiker zum Sanierungsfall geworden ist und rote Zahlen schreibt, läuft das Geschäft bei Hornbach weiter rund. Zwischen März und Mai 2012 legte der Umsatz leicht um 0,1 % auf 918,8 Mio. Euro zu – trotz des schlechten Aprilwetters und weniger Verkaufstagen in der Periode. Die Umsätze im Baustoffhandel behaupteten ebenfalls knapp das Vorjahresniveau. Probleme gab es in Osteuropa, wo Hornbach die schleppende Konjunktur zu spüren bekommt. Der Negativtrend habe sich aber verlangsamt, versicherte das Unternehmen bei Vorlage der Zahlen.

Geschäfte im übrigen Europa, vor allem in Rumänien, Tschechien und der Slowakei, abgeschnitten haben.

Dass die stagnierenden Umsätze einigen Analysten trotzdem missfallen, kann Vorstandschef Albrecht Hornbach nicht verstehen. Er weist darauf hin, dass die Messlatte im ersten Quartal 2012/2013 „extrem hoch“ gelegen habe, sei es Hornbach im Vorjahreszeitraum doch gelungen, seinen Umsatz um 11 % zu steigern, in Deutschland sogar um 12 %. „Dass wir dieses Rekordniveau in diesem Jahr mit weniger Verkaufstagen wieder erreicht haben, ist eine starke Leistung“, sagte Albrecht Hornbach.

Guter Ruf bei den Kunden

Investitionen unter anderem in den Ausbau des Online-Handels senkten allerdings das Betriebsergebnis (EBIT) des Konzerns um 4,9 % auf 75,4 Mio. Euro. Der Überschuss ging um 5,1 % auf 46,9 Mio. Euro zurück. Das Ergebnis je Vorzugsaktie wird mit 2,34 Euro (Vorjahrswert: 2,45 Euro) ausgewiesen.

Prognosen für das Gesamtjahr bestätigt

Entsprechend tritt die Hornbach-Aktie seit Monaten mehr oder weniger auf der Stelle. Das im SDAX notierte Papier der Hornbach Holding liegt in etwa auf dem gleichen Niveau wie vor sechs Monaten bei rund 55 Euro. Die Analysten der Commerzbank trauen dem Papier einen Anstieg auf 60 Euro zu. Die Experten vom Bankhaus Lampe sehen den fairen Wert sogar bei 71 Euro.

Die Analysten loben den guten Ruf von Hornbach bei den Kunden sowie die solide finanzielle Ausstattung der Gruppe. Für das Unternehmen spreche auch, dass sich Hornbach bisher der Konsolidierung in der Branche verweigert habe. Marode Konkurrenten hat Hornbach nicht übernommen. Zudem hat Hornbach die Expansionsplanung für das laufende Quartal mit Eröffnungen in Timiosara (Rumänien) und in Riddes (Schweiz) bestätigt. Im vierten Quartal stehen dann Markteröffnungen in Oberhausen und Bremen auf der Agenda. Die Eröffnung des ursprünglich für Februar 2013 vorgesehenen neuen Marktes in Bratislava wurde auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Insgesamt befindet sich Hornbach damit auf dem Weg, seine Erwartungen für das Gesamtjahr zu erreichen. Stefan Siebert

Hornbach Holding AG (ISIN DE0006083439)

Die Umsatz- und Ertragsprognose für das Gesamtjahr (Bilanzstichtag: 28.2.2013) hat Hornbach dennoch bestätigt. Demnach rechnet die Gruppe mit einem Umsatzanstieg im mittleren einstelligen Prozentbereich und mit einem EBIT leicht über dem Niveau des Geschäftsjahres 2011/2012, in dem 169 Mio. Euro ausgewiesen wurden. Wie sich das Geschäft in den Sommermonaten entwickelt hat, will Hornbach am 27. September sagen. In Deutschland dürfte das Unternehmen weiter vom boomenden Wohnungsbau und von der guten Beschäftigungslage profitiert haben, schätzen Experten. Weniger gut werden erneut die

Quelle: TraderFox Börsensoftware, www.traderfox.de / Kurs am 14.8.2012: 53,99 Euro

AnlegerPlus News 16 | 14.8.2012 | 5


© S.John - Fotolia.com

UNTERNEHMENSMELDUNGEN

Easy Software AG

Übernahmeangebot vor dem Scheitern Im Juli veröffentlichte die Allgeier SE ein Übernahmeangebot an die Aktionäre der Easy Software AG (ISIN DE0005634000). Doch hat man die Rechnung offenbar ohne das Management und den Großaktionär gemacht. Allgeier bietet den Easy-Aktionären einen Preis von 4 Euro je Aktie, dies bedeutet einen Aufschlag von über 17 % gegenüber dem Dreimonats-Durchschnittskurs zum Stichtag 2.7.2012. Voraussetzung für eine Übernahme ist eine 75%ige Mindestannahmeschwelle. Doch genau diese Schwelle dürfte Allgeier nicht erreichen. Wie Vorstand und Aufsichtsrat von Easy Software in einer Stellungnahme verlauten lassen, erachten sie den gebotenen Übernahmepreis für zu niedrig.

Entscheidung steht jedoch Folgendes fest: Das Easy-Geschäft scheint so interessant zu sein, dass es potenzielle Übernehmer gibt, und eine Preisindikation aufgrund der Bewertung von Finanzanalysten ergibt einen höheren Aktienwert als das derzeitige Kursniveau von 4,10 Euro. Für spekulativ orientierte Investoren ist die Aktie deshalb bis zu einem Kursniveau bis 4,15 Euro möglicherweise interessant. Wir sehen das Kursziel bis Jahresende bei 5 Euro, ein Stop-Loss-Limit sollte bei 3,60 Euro gesetzt werden.

Großaktionär zieht nicht mit Dabei stützen sie ihre Argumentation auf eine Fairness Opinion, die den angebotenen Preis für zu niedrig hält, sowie die Bewertung von Finanzanalysten, die den fairen Wert der EasySoftware-Aktie auf 5,15 Euro taxieren. Daraufhin hat sich der mit 27,4 % größte Aktionär der Gesellschaft, Manfred Wagner, dazu entschlossen, das Allgeier-Angebot nicht anzunehmen. Damit ist aber sicher, dass Allgeier die Mindestannahmeschwelle nicht erreicht.

Easy Software AG (ISIN DE0005634000)

Kommt dennoch eine Übernahme? Jetzt können zwei Dinge geschehen. Entweder stoppt Allgeier das Übernahmeangebot oder erhöht den Angebotspreis auf die als fair erachteten 5,15 Euro. Unabhängig von der Allgeier-

6 | AnlegerPlus News 16 | 14.8.2012

Quelle: TraderFox Börsensoftware, www.traderfox.de / Kurs am 14.8.2012: 4,10 Euro


UNTERNEHMENSMELDUNGEN © jaff - Fotolia.com

Rational AG

Neue Höchststände Unsere Dauerbrennerempfehlung, die Aktie der Landsberger Rational AG (ISIN DE0007010803), erklimmt neue Höchststände. Erstmals seit Erstnotiz konnte die 200-Euro-Marke geknackt werden. Grund für den famosen Anstieg: die sehr guten Halbjahreszahlen.

Trotz der internationalen Schuldenkrise konnte Rational seine dynamische Entwicklung auch im ersten Halbjahr 2012 fortsetzen. So konnte der Umsatz um 13 % auf 204,4 Mio. Euro gesteigert werden, das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg überproportional um 18 % auf 53,7 Mio. Euro. „Ein großer Vorteil, gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, sind einerseits die hohen Kostensenkungseffekte unserer Produkte vom ersten Tag an bei Kunden und andererseits die breite regionale Diversifizierung unserer Umsätze und damit die geringere Abhängigkeit von den einzelnen Regionen der Welt“, lässt sich der Vorstandsvorsitzende der Rational AG, Dr. Günter Blaschke, zitieren.

Konservative Prognose

Kursziel noch nicht erreicht Auf dem aktuellen Kursniveau von 200 Euro wird die Rational AG mit 2,2 Mrd. Euro bewertet. Das erscheint auf den ersten Blick sehr ambitioniert. Es muss aber berücksichtigt werden, dass Rational seit Jahren hochprofitabel wirtschaftet, annähernd keine Bankverbindlichkeiten aufweist und als Marktführer im Bereich der Industrieküchen gelten kann. Rational-Aktionäre bleiben deshalb ihrem Engagement treu und geben kein Stück aus der Hand, bis unser Kursziel von 230 Euro erreicht ist. Rational AG (ISIN DE0007010803)

Für 2012 sieht Blaschke aufgrund der stabilen Wachstumsprognosen ein Wachstum von rund 10 % bei Umsatz und Ergebnis. Diese Einschätzung halten wir für sehr konservativ und glauben, dass unter dem Strich in 2012 viel mehr drin sein müsste. Schreibt man allein die Entwicklung des ersten Halbjahres fort, könnte ein Umsatz- und Ergebniswachstum von 13 % durchaus machbar sein. Das würde einem Umsatz von 442 Mio. Euro bei einem EBIT von 115,5 Mio. Euro entsprechen.

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Quelle: TraderFox Börsensoftware, www.traderfox.de / Kurs am 14.8.2012: 197,35 Euro

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AnlegerPlus News 16 | 14.8.2012 | 7


© Merkur Bank KGaA

UNTERNEHMENSMELDUNGEN

Firmenzentrale in München

Merkur Bank KGaA

Überraschender HV-Verlauf Damit hatte wohl keiner gerechnet. Trotz der mehrheitlichen Zustimmung der Aktionäre zur Dividendenzahlung von 0,40 Euro je Aktie lehnte der persönlich haftende Gesellschafter der Merkur Bank KGaA (ISIN DE0008148206), Siegfried Lingel, die Ausschüttung ab. Vorangegangen war die Ablehnung eines anderen Tagesordnungspunkts durch den Mehrheitsaktionär. Dabei hatte die Hauptversammlung (HV) am 1.8.2012 begonnen wie jede andere derartige Veranstaltung auch. Der persönlich haftende Gesellschafter und Geschäftsführer Dr. Marcus Lingel präsentierte den etwa 100 anwesenden Aktionären die guten Geschäftszahlen des abgelaufenen Jahres und gab einen positiven Ausblick für das laufende Geschäftsjahr.

Normaler HV-Verlauf … Gleichzeitig bat er die Aktionäre um die Zustimmung zur Ausgabe von Wandelschuldverschreibungen (s. Interview), da sich die Eigenkapitalrichtlinien der Banken zukünftig verschärfen werden und Wandelschuldverschreibungen aufgrund ihres eigenkapitalähnlichen Charakters dieses Problem lösen könnten.

… mit unnormalem Ergebnis Auch wenn in der anschließenden Diskussion das Thema Dividende und Kapitalmaßnahmen gestreift wurde, war zu keinem Zeitpunkt ernsthaft davon auszugehen, dass die HV die vorgeschlagenen Beschlüsse ablehnen würde. Doch es kam anders: Der Mehrheitsaktionär Berndt-Ulrich Scholz stimmte gegen den Vorschlag zur Ausgabe von Wandelschuldverschreibungen, sodass dieser Tagesordnungspunkt nicht die nötige Mehrheit fand. Daraufhin lehnte es der persönlich haftende Gesellschafter Siegfried Lingel ab, der Ausschüttung einer Dividende zuzustimmen.

Einseitige Aktionärsstruktur Mehrheitsaktionär der Merkur Bank ist seit vielen Jahren der Aalener Schrotthändler Berndt-Ulrich Scholz. In der Vergangen-

8 | AnlegerPlus News 16 | 14.8.2012

heit suchte Scholz immer wieder den Ausstieg aus seinem Bankengagement, dies glückte aber nicht. Im Rahmen der diesjährigen Hauptversammlung wurde bekannt, dass Scholz mittlerweile 500.000 Aktien verkauft hat. Für den großen Rest seiner Position, die wir auf etwa 2,5 Mio. Aktien schätzen, gab Scholz jedoch eine Erklärung ab: Er wolle bei der Merkur Bank langfristig engagiert bleiben. Diese Situation ist für die freien Aktionäre nicht befriedigend. Zum einen verfügt die Aktie in der derzeitigen Konstellation über einen verhältnismäßig kleinen Freefloat, zum anderen kann Scholz aufgrund seiner Stimmmehrheit – wie geschehen – nach Belieben Tagesordnungspunkte zum Kippen bringen.

Operativ bestens aufgestellt Dabei läuft es bei Merkur Bank operativ sehr gut. Nach dem Rekordjahr 2011 überzeugen auch die aktuellen Halbjahreszahlen. So stieg das Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit um 20 % auf 2,3 Mio. Euro, das Ergebnis je Aktie betrug zum 30. Juni 0,19 Euro. Kein Wunder, dass Lingel die weitere Entwicklung sehr positiv beurteilt.

Aktie halten Nach dem Wegfall der Dividende verlor auch der Aktienkurs, der in der Spitze bis auf 5,40 Euro gestiegen war, deutlich. Aktuell stehen 4,65 Euro zu Buche. Vor dem Hintergrund der guten operativen Entwicklung sollten Anleger die Aktie weiter halten. Wir hoffen, dass sich das Problem der Aktionärsstruktur mittelfristig dadurch lösen lässt, dass Scholz doch einen weiteren Teil seiner Aktien verkauft. Spätestens dann hat das Papier viel Luft nach oben. Wir bleiben bei unserem mittelfristigen Kursziel von 6 Euro, das Stop-Loss-Limit bleibt bei 4,40 Euro ebenfalls bestehen.


© Merkur Bank KGaA

INTERVIEW

Interview

mit dem persönlich haftenden Gesellschafter der Merkur Bank KGaA, Herrn Dr. Marcus Lingel

Dr. Marcus Lingel: Mit der aktuellen Geschäftsentwicklung sind wir äußerst zufrieden und wir liegen mit dem Ergebnis des ersten Halbjahres sehr gut im Plan. Für den weiteren Verlauf des aktuellen Geschäftsjahres bleiben wir aus gutem Grund optimistisch gestimmt. Trotz dieser guten Aussichten verweigerte Ihr Vater als persönlich haftender Gesellschafter die Ausschüttung einer Dividende, obwohl die Aktionäre eine Ausschüttung von 0,40 Euro je Aktie mehrheitlich befürwortet hatten. Meinem Vater und mir ist es wichtig, die Aktionäre über eine Dividendenzahlung am Erfolg der Merkur Bank partizipieren zu lassen. Vor dem Hintergrund der sich verschärfenden Eigenkapitalregeln für Banken hatten wir deshalb einen Tagesordnungspunkt über die Ausgabe von Wandelschuldverschreibungen auf die Agenda gesetzt. Mit diesem Instrument hätten wir die Möglichkeit gehabt, eigenkapitalähnliche Mittel einzuwerben, um die voraussichtlichen Basel-III-Vorgaben schneller erfüllen zu können. Leider wurde dieser Punkt von unserem Großaktionär abgelehnt, sodass sich die persönlich haftenden Gesellschafter schweren Herzens für die Ablehnung des Dividendenbeschlusses entschieden. Dies einzig und allein im Interesse unserer Bank, um eine solide Eigenkapitalbasis vorweisen zu können.

tionär. Ich würde mir wünschen, dass sich die Aktionärsbasis deutlich verbreitert und unsere Bank nicht von den Entscheidungen eines Großaktionärs abhängig ist. Ich habe deshalb sicher keine Einwände, wenn Scholz weitere Aktien verkaufen würde. Nach der Dividendenenttäuschung in diesem Jahr: Was können die Aktionäre im nächsten Jahr beim Thema „Ausschüttung“ erwarten? Ich verstehe, wenn einige Anleger enttäuscht wurden. Aber bedenken Sie bitte: Das nicht ausgeschüttete Geld ist ja nicht verschwunden, sondern stärkt die Substanz unserer Bank und damit auch der Aktie. Ich bin guter Dinge, dass wir im nächsten Jahr dazu ermächtigt werden, Wandelschuldverschreibungen auszugeben. Dann steht einer Dividendenzahlung nichts im Wege.

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Ihr Großaktionär, der schwäbische Schrotthändler Berndt-Ulrich Scholz, hat schon häufiger die Absicht bekundet, sein Engagement bei der Merkur Bank zu beenden. Wie ist der Stand der Dinge?

Christoph Franz

Vorsitzender des Vorstands Deutsche Lufthansa AG in der Hauptversammlung am 8. Mai 2012 in Köln (Es gilt das gesprochene Wort.)

Guten s Morgen, meine Damen und ir un Herren! Guten Morgen, sehr geehrte die w fü llt er Aktionärinnen und Aktionäre! ele, re Zi hatten, unse tzt Herzlich willkommen zur Hauptn alle 11 gese be versammlung Ihrer Lufthansa an dieha 20 n. Wir Jahr ertroffe sem 8. Mai. Die te Medienresonanz zu s d Rors aA und zu unsefür da gar üb unseren er sp Quartalszahlen so Co. KG KaZukunftsprogramm rem AG & sseldorf SCORE zeigt: oder nkel Dü

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AnlegerPlus: Nach dem Rekordjahr 2011 veröffentlichten Sie kürzlich Halbjahreszahlen. Was können Anleger von der Merkur Bank 2012 erwarten?

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Der (mit einem Kostenanstieg von immer - in die Modernisierung 1,3 Milliarden Euro im Konzern), die Vorsitz unserer Passagierflotte. europäische Schuldenkrise, politiender Pr in der des Vor of. Dr stands • Die Eigenkapitalquote lag mit . Mar sche Unruhen, Sonderabgaben und Haupt Sehr der versam tin ge rte Ak 28,6 % aufun hohem eh Niveau. Steuern oder, wenn auch nur in mlung Volkswage Winte d Ak tionä n Akt am 19. rkor tionä rinne ien • Die Nettokreditverschuldung hat den letzten zwei Monaten 2011 das n re, meine (Es gilt April 201 gesells n seh das ges 2 in Ha chaft sich planmäßig auf r 2,3 Milliarden Nachtflugverbot in Frankfurt - dies vereh und mburg proche verän Herre rte ne Wo dert Dame n, werden nauch Euro erhöht. Wir alles hat unser pro Ergebnis signifikant rt.) auf ein n n unter che em seh rei wegs. künftig gu darauf achten, dass sie in belastet. ensbe ten Mo r solide 2 in nehm Wort.) der He n Ku rgeRahmen le einem me vertretbaren bleibt. 201unseres Der Flug Kranichs wird eng ter ne il nds tei n Un che rs sta Apr und n hie Zu de pro rktan allen sen. alles hat Auch des Vorng am 16. rin 2011 n Ke achDas rzlich • Aber wir haben nicht vom Kurs begleitet. das ges e Mauns aber in Haauchhewieder Haup d vor nnzah ender das bel w mlu ste Wi un unser (Es gilt mb tve fita be llko n len Vorsitz versam Nachs Vo en rsamm urgValue g mbe abgebracht: Wert geschaffen. Der Cash lkswa : nen zu teuere Märkt Haupt r ha bislan lung gen • Mit enssregio in der rgebn 2012 Euro unserer • Wi wir n reifen schäft das Konze nehm Added 8,3 Mio Reise die versprechen chstum ter . Das war mit 99 Millionen is de sja benEine sichere rns in de n Wa Jahr . Auslie er Un s ser Ko r ha Ihnen lag auf ab hr 2011 rke mehr als erneut für in •deBei einem Umsatz unser in unserem Geschäftsbericht ferun im stavon • Wi nzern men,positiv.2011 wa mit 15 solute nis 2011 allem Gegen e den Vo r fürmit minus über zeuge ielt. 2011e - für ,8 Mr m Re hat un Ergeb re, und konnten • Das war erzJahr das und wir baut.28,7 Milliarden unser Ihr Un ein shaben Wort d. Eu kordn rktEuro facKonzernergebnis mehr tionä ichte n her Hin lkswage ausge unser ter für da ro iveau d Ak verkau e Million r gestä n Ko habe Davon gesch gehalten. ele ite rt. 13 Millionen Euro leicht imnze Minus. nehwir ein operatives Ergebnis von nur, weil 2011 wieder n un sic . n alle Nicht Fah zzi ge we ne r ft ht die be an rals im rn, in sollen on ein ne s • De närin verrin r ha • Wi d stum, für sLufthansa en Fin achJahr auch vielVorja r Um zpositi hmen uer Hö die Hier 820 de Millionen Euro un ausweisen, einigtunfallfreies Aktio und • Wi utlich ste, • Wi schlugen insbesondere zw hr. 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Wie auf der Hauptversammlung seitens des Aufsichtsratsvorsitzenden kommuniziert, hat Scholz bereits 500.000 Aktien verkauft. Dennoch ist er immer noch unser Mehrheitsak-

AnlegerPlus News 16 | 14.8.2012 | 9


© Novartis Pharma GmbH

ANALYSE

Novartis AG

Solider Schweizer Dividendenwert Am 7.3.1996 gaben die beiden Schweizer Veteranen der chemischpharmazeutischen Industrie, Sandoz und Ciba-Geigy, ihre Pläne zur Gründung der Novartis AG (ISIN CH0012005267) bekannt. Der Name Novartis stammt aus dem Lateinischen und bedeutet „neue Künste“. Es war bis zu diesem Zeitpunkt die größte Firmenfusion der Geschichte.

2005 wird Novartis durch die Übernahme von Hexal und Eon Labs zum Weltmarktführer für Generika. Im selben Jahr stieg das Unternehmen mit dem Kauf von Chiron ins Impfgeschäft ein. Ein weiterer Meilenstein erfolgte 2010 mit der Übernahme von Alcon, einem Spezialisten für Augenheilmittel, für knapp 50 Mrd. US-Dollar. Heute ist Novartis mit über 120.000 Mitarbeitern eines der größten Gesundheitsunternehmen weltweit.

zur Behandlung von Multipler Sklerose, Lucentis zur Behandlung des Sehvermögens und das Krebsmittel Afinitor.

Der Nettoumsatz des Konzerns aus Basel belief sich im ersten Halbjahr 2012 auf 28,0 Mrd. USDollar, ein Rückgang um 3 % gegenüber dem Vorjahr. Die Wechselkurse hatten einen negativen Effekt von 3 Prozentpunkten, was auf den Wertzuwachs des US-Dollars gegenüber den meisten führenden Währungen zurückzuführen war. Der Reingewinn reduzierte sich um 9 % auf 5,06 Mrd. US-Dollar.

Auf der Kaufliste ganz oben steht der Titel weiterhin bei Dividendenjägern. Der Pharmariese erfreute seine Aktionäre in diesem Jahr mit der 15. Dividendenanhebung in Folge seit der Gründung von Novartis. Die Ausschüttung stieg von 2,20 auf 2,25 Schweizer Franken (ca. 1,87 Euro). Beim derzeitigen Kursniveau von 47,75 Euro liegt die aktuelle Dividendenrendite somit bei 3,92 %. Die Ausschüttungsquote liegt gemessen an dem den Aktionären zuzurechnenden Reingewinn bei vertretbaren 63 %.

Novartis begegnet dem weiter anhaltenden Konkurrenzdruck durch billige Nachahmer und dem Preisdruck im Gesundheitswesen mit einem Sparprogramm sowie der fortsetzenden Verjüngung des Medikamentenportfolios. Positiv anzumerken sind die starken Umsätze jüngst eingeführter Produkte, die den negativen Effekt des Patentablaufs des Bluthochdruckmittels Diovan wettmachten. Im ersten Halbjahr erzielten sie einen Zuwachs von 12 % und steuerten 7,9 Mrd. US-Dollar bzw. 28 % zum Nettoumsatz des Konzerns bei. Zu den Produkten zählen u.a. Gilenya, ein Medikament

Auch in den Schwellenmärkten brummt das Geschäft, insbesondere in den asiatischen Ländern weist Novartis ein rasantes Wachstum auf. Für 2012 erwartet Novartis auf Konzernebene bei konstanten Wechselkursen einen Nettoumsatz auf dem Niveau des Jahres 2011. Den Erwartungen zufolge dürfte die operative Kerngewinnmarge des Konzerns bei konstanten Wechselkursen geringfügig unter dem Niveau des Jahres 2011 liegen.

Werner W. Rehmet Chefredakteur MyDividends.de www.MyDividends.de

Novartis AG (ISIN CH0012005267)

Quelle: TraderFox Börsensoftware, www.traderfox.de / Kurs am 14.8.2012: 48,09 Euro

10 | AnlegerPlus News 16 | 14.8.2012


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HV-BERICHT

Expansion bei USU

Internationalisierung als Wachstumstreiber Die USU Software AG (ISIN DE000A0BVU28) liefert seit vielen Jahren solide Umsatz- und Ergebniswerte. „Da gibt es nichts zu meckern, selbst wenn man wollte“, ließ ein Redner auf der diesjährigen Hauptversammlung (HV) treffend verlauten. Zusätzlich zu Solidität gibt es nun neue Wachstumsperspektiven. Matthias Wahler In gewisser Weise profitiert das Unternehmen von dem unsicheren wirtschaftlichen Umfeld. Als spezialisiertes Softwarehaus hilft die USU mit ihren Lösungen anderen, zumeist großen Firmen, ihre Geschäftsprozesse optimal zu steuern und zu überwachen und Risiken schnell zu erkennen. Gerade in schwierigen Zeiten ist dies sehr wichtig für den Unternehmenserfolg. Der Vorstandssprecher Bernhard Oberschmidt nannte auf der HV als Beispiel den Versicherungskonzern AXA, der für das Lizenzmanagement spezielle Lösungen von USU nutzt, was nicht nur Sicherheit, sondern jährlich Einsparungen von mehreren Millionen Dollar bringt. Großes Potenzial eröffnet aber vor allem die zunehmende Internationalisierung der Gruppe, die bis vor einigen Jahren noch überwiegend im deutschsprachigen Raum tätig war. Ein Meilenstein war vor zwei Jahren die Übernahme des Softwarelizenzspezialisten Aspera in den USA. Mit einer eigenen Tochter im weltweit größten ITMarkt konnte die USU das Geschäft entsprechend forcieren. Seither geht es im Auslandsgeschäft mächtig voran: 2011 legte der Umsatz außerhalb Deutschlands um 58 % auf 5,4 Mio. Euro enorm zu.

Jahresüberschuss steigt um 51 % Im Konzern erhöhten sich die Erlöse um 20 % auf 45,6 Mio. Euro und die operative Marge erreichte beachtliche 14,7 % (Vorjahr: 12,1 %). Der Jahresüberschuss sprang um 51 % auf 3,5 Mio. Euro nach oben und das Ergebnis je Aktie erreichte 0,34 Euro (Vj. 0,23 Euro). Die Dividende wurde mit 0,20 Euro dennoch unverändert beschlossen. Damit schüttet das Unternehmen auch schon mehr als die Hälfte des Gewinns aus. Dennoch gab es die Nachfrage, ob nicht noch etwas mehr drin gewesen wäre. Die USU sitzt schließlich auf einem enormen

Cashbestand von 17,6 Mio. Euro – das sind immerhin 1,68 Euro je Aktie. Oberschmidt findet es aber vorteilhaft, dass die Gesellschaft über ausreichend liquide Mittel verfügt. Eröffnet sich eine interessante Chance für einen Zukauf, kann er schnell handeln, was von Vorteil für die Preisgestaltung sein kann.

Sondereffekt belastet Ergebnis 2012 Im ersten Quartal 2012 setzte sich der positive Trend fort. Der Konzernumsatz stieg um 19 % auf 12,6 Mio. Euro und im Ausland konnten die Erlöse auf 2,3 Mio. Euro (Vj. 1,2 Mio. Euro) nahezu verdoppelt werden. Das Ergebnis hielt jedoch nicht mit: Unter dem Strich steht ein Fehlbetrag von 1,3 Mio. Euro. Schuld sind allerdings allein die Feinheiten der Bilanzierung nach IFRS. Die Neuerwerbung Aspera entwickelte sich nämlich besser als erwartet, womit der ergebnisabhängige Teil des Kaufpreises höher ausfiel, als dies in der Bilanz berücksichtigt war. Diese Differenz musste ergebnismindernd verbucht werden, obwohl die Zusatzkosten eigentlich positiv zu werten sind. Besser ist der Blick auf das bereinigte Ergebnis. Danach hat sich der Periodenüberschuss gleichauf mit dem Umsatz um 18 % verbessert und der Gewinn je Aktie beträgt 0,10 Euro (Vj. 0,08 Euro). Für den weiteren Jahresverlauf ist eine Fortsetzung dieses Trends zu erwarten. Tatsächlich wird sich der Gewinn durch den Sondereffekt aber rückläufig entwickeln. Sinnvoller ist der Blick auf das Jahr 2013, in dem der Umsatz getrieben vom Auslandsgeschäft in Richtung 55 Mio. Euro ansteigen könnte. Frei von Sondereffekten würden dann etwa 0,45 Euro je Aktie verdient werden. Mit einem KGV von knapp 12 ist die Aktie damit günstig bewertet. Zudem dürfte die Dividende spätestens 2013 auf 0,25 Euro steigen, was eine attraktive Rendite von 4,8 % bedeutet.

AnlegerPlus News 16 | 14.8.2012 | 11


SdK REALDEPOT

Verzerrte Preise Die Renditen deutscher Staatsanleihen sind auf einem Rekordtief und der DAX steigt und steigt. Eigentlich dürften sich Investoren weit und breit, wenn sie nicht gerade in einer „falschen“ Branche wie der Solarbranche investiert sind, über ihre Depots freuen. Wäre da nicht die europäische Staatsschuldenkrise im Hintergrund, die so manchem die Feierlaune nimmt. Das derzeitige Szenario an den Finanzmärkten wirkt etwas grotesk. Die ersten deutschen Unternehmen müssen vor allem aufgrund des schwächeren Exports die Jahresziele senken. Auch bei Schwergewichten wie Siemens gibt es immer wieder Gerüchte darüber, ob die Prognose für das laufende Geschäftsjahr erreicht werden kann. Nichtsdestotrotz steigen die Aktienkurse der Unternehmen in der Breite einfach weiter. Dies dürfte in erster Linie auf den Anlagenotstand zurückzuführen sein, den so manch ein Investor derzeit empfindet. Da die Märkte weltweit mit billigem Geld von den Zentralbanken überflutet werden, kommt es wohl aktuell zu einer Verzerrung der Preise. Viele Investoren fürchten aufgrund der expansiven Geldpolitik eine kommende Geldentwertung und flüchten daher in Aktien, welche in den Medien oft als Quasi-Sachwerte angepriesen werden. Uns geht es dabei mit dem SdK Realdepot nicht viel anders. So verfügen wir zwar über eine sehr hohe Cashquote, jedoch fehlen aus unserer Sicht die absoluten Kaufkandidaten. Wir sehen nicht alle Aktien kaufenswert, nur um sich vor einer kommenden

Inflation zu schützen. Denn die Unternehmen müssen zunächst einmal beweisen, dass sie eventuell steigende Preise auch an ihre Kunden weitergeben können. Die hohen Barmittel in unserem SdK Realdepot bringen natürlich auch einige Risiken mit sich. Sollte es zu einer Geldentwertung kommen, so wären hohe Bargeldbestände negativ, da diese an Wert verlieren würden. Dass es so kommt, dürfte jedoch klar sein. Schon in der Vergangenheit haben Regierungen bei einer zu hohen Staatsschuldenquote dieses Instrument erfolgreich genutzt. So konnten sich die USA in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg durch die dem Finanzsystem von Regierung und Zentralbank auferlegten Maßnahmen maßgeblich entschulden. Eine solche subtile Art der Entschuldung ist unter Politikern weitaus beliebter als ein klassischer Staatsbankrott. Die Folgen für einen Großteil der Bevölkerung sind jedoch ähnlich: Das ersparte Vermögen wird geringer. Unsere Devise lautet daher: Sollte es gut geführte Unternehmen zu günstigen Preisen geben, werden wir investieren. Von den bisherigen Werten in unserem Realdepot gehen wir davon aus, dass diese weiterhin unsere Anforderungen erfüllen und sich die positive Entwicklung auch in den nächsten Wochen fortsetzen wird.

SdK REALDEPOT Anzahl Wertpapier

WKN

Kaufdatum

Kaufkurs in Euro

Kaufsumme in Euro

Kurs am 14.8.2012 in Euro

Gesamtwert am 14.8.2012 in Euro

Kursveränderung

500

Essanelle Hair Group AG

661031

28.3.2011

8,55

4.272,00

9,55

4.775,00

+

11,8 %

100

Wandelanleihe Gold-Zack AG i. I.

768683

13.4.2011

*8,30

8.300,00

*9,90

9.900,00

+

19,3 %

200

Fernheizwerk Neukölln AG

576790

19.10.2011

30,50

6.099,00

32,00

6.400,00

+

4,9 %

500

Dt. Lufthansa AG

823212

20.12.2011

8,86

4.432,00

10,04

5.020,00

+

13,3 %

3000

Dt. Immobilien Holding AG

747304

8.2.2012

1,88

5.640,00

2,55

7.650,00

+

35,6 %

800

AGROB Immobilien AG. Vz.

501903

26.06.2012

8,20

6.560,00

8,74

6.992,00

+

6,6 %

Repower Nachbesserungsrechte

617703

4.8.2011

0,00

0,00

0,38

19,00

Griechenland Strip**

A0LN5U

22.7.2011

*79,40

3.970,00

*20,52

1.026,00

50 5

angefallene Transaktionskosten: 344,20 Euro Gesamtdepotwert: 111.454,28 Euro

– -

74,2 %

Stückzinsen***: -38,01 Euro abgeführte Steuern: 2.406,87 Euro Kontostand: 67.265,41 Euro

DEPOTVERÄNDERUNG:****

+11,45 %

*Angaben in %; **Der Griechenland Strip enthält insgesamt 24 Wertpapiere, welche im Zuge des Zwangsumtausches für fünf alte Griechenlandanleihen (A0LN5U) eingebucht wurden; ***Saldo aus gezahlten und erhaltenen Stückzinsen – Startkapital am 27.1.2011 = 100.000,00 Euro; ****Depotveränderung nach Transaktionskosten aber vor Steuern Hinweise auf potenzielle Interessenkonflikte Die das SdK Realdepot verwaltenden Personen und zur Erstellung des nebenstehenden Artikels beteiligten Personen halten Aktien der Emittenten. Ferner halten die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. und Mitglieder des SdK Vorstands, welche nicht an der Erstellung dieser Ausgabe mitgewirkt haben, Aktien der Emittenten. Wir weisen darauf hin, dass Mitarbeiter, Sprecher und/oder Mitglieder der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. und/oder diesen nahestehende Dritte Wertpapiere der Emittenten halten können. Diese waren jedoch nicht in die Erstellung des Artikels eingebunden und verfügten über keinerlei Informationen über dessen Publikation. Diese Information stellt keine Beratung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und weder Angebot noch Aufforderung zum Kauf, Halten oder Verkauf von Finanzinstrumenten des Emittenten dar. Geschäfte mit Finanzinstrumenten sind generell mit Risiken verbunden, die bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Vermögens und in bestimmten Fällen auch zu einem Verlust über das eingesetzte Vermögen hinaus führen können. Die historische Wertentwicklung ist nicht notwendigerweise ein Hinweis auf zukünftige Resultate. Die verwendeten Parameter und die verwendeten Inhalte stellen die persönliche Meinung der Autoren dar. Haftungsausschluss Der Haftungsausschluss der Kapital Medien GmbH (Seite 14) gilt für Beiträge der SdK entsprechend. Die Nutzung der Informationen erfolgt insofern auf eigenes Risiko des Nutzers. Der Leser sollte in jedem Fall vor Entscheidung über eine Geldanlage eine anleger- und anlagegerechte Beratung bei einem hierauf spezialisierten Anbieter in Anspruch nehmen. Eine Aktualisierung des Beitrags für die Zukunft findet nicht statt.

12 | AnlegerPlus News 16 | 14.8.2012


HV-TERMINE Stand: 14.8. 2012, ohne Gewähr

16.08.2012 16.08.2012 16.08.2012 16.08.2012 16.08.2012 17.08.2012 17.08.2012 17.08.2012 17.08.2012 18.08.2012 20.08.2012 20.08.2012 20.08.2012 20.08.2012 20.08.2012 20.08.2012 21.08.2012 21.08.2012 21.08.2012 21.08.2012 21.08.2012 21.08.2012 21.08.2012 21.08.2012 21.08.2012 21.08.2012 21.08.2012 22.08.2012 22.08.2012 22.08.2012

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10:00 Uhr 15:00 Uhr 09:30 Uhr 09:00 Uhr 10:00 Uhr 11:00 Uhr 10:00 Uhr 13:00 Uhr 11:00 Uhr 10:30 Uhr 14:00 Uhr 11:00 Uhr 11:00 Uhr 10:00 Uhr 11:00 Uhr 11:00 Uhr 10:00 Uhr 10:00 Uhr 10:30 Uhr 10:00 Uhr 11:00 Uhr 10:00 Uhr 11:00 Uhr 10:00 Uhr 10:00 Uhr 11:30 Uhr 12:00 Uhr 09:00 Uhr 11:00 Uhr 11:00 Uhr

22.08.2012 22.08.2012 22.08.2012 22.08.2012 23.08.2012 23.08.2012 23.08.2012 23.08.2012 23.08.2012 23.08.2012 23.08.2012 23.08.2012 23.08.2012 23.08.2012 23.08.2012 23.08.2012 24.08.2012 24.08.2012 24.08.2012 24.08.2012 24.08.2012 24.08.2012 24.08.2012 24.08.2012 24.08.2012 24.08.2012 24.08.2012 24.08.2012 24.08.2012 24.08.2012 24.08.2012

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10:00 Uhr 10:00 Uhr 10:30 Uhr 14:00 Uhr 15:00 Uhr 14:00 Uhr 10:00 Uhr 14:00 Uhr 10:00 Uhr 16:00 Uhr 11:00 Uhr 10:30 Uhr 10:00 Uhr 11:00 Uhr 10:30 Uhr 10:00 Uhr 11:00 Uhr 15:00 Uhr 12:00 Uhr 10:00 Uhr 10:00 Uhr 10:00 Uhr 11:00 Uhr 11:00 Uhr 10:00 Uhr 10:00 Uhr 10:00 Uhr 17:00 Uhr 10:00 Uhr 10:00 Uhr 10:00 Uhr Anzeige

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Daniel Bauer, Harald Rotter

Die Kapital Medien GmbH ist nicht verpflichtet, die Informationen zu aktualisieren. Geschäfte mit Finanzinstrumenten sind mit Risiken verbunden, die bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Vermögens und in bestimmten Fällen auch zu einem Verlust über das eingesetzte Vermögen hinaus führen können. Wenn ein Finanzinstrument in einer von der des Investors abweichenden Währung gehandelt wird, kann eine Änderung der Währungskurse den Preis oder den Wert des Wertpapiers oder den daraus resultierenden Ertrag nachteilig beeinflussen, und solch ein Investor geht ein effektives Währungskursrisiko ein. Zusätzlich kann ein Ertrag von einer Investition schwanken und der Preis oder der Wert der Finanzinstrumente, die direkt oder indirekt in unseren Reports beschrieben werden, kann steigen oder fallen. Außerdem ist die historische Entwicklung nicht notwendigerweise ein Hinweis auf die zukünftigen Resultate.

Herausgeber: Kapital Medien GmbH Redaktion: Chefredakteur: Harald Rotter Stellv. Chefredakteur: Daniel Bauer Autoren dieser Ausgabe: Daniel Bauer, Maximilian Fischer, Werner W. Rehmet (MyDividends), Harald Rotter, Stefan Siebert, Matthias Wahler, Stephanie Wente Lektorat: Petra Bonnet Grafik, Layout, Produktion: Annika Reiter Redaktionsschluss: 14.8.2012 Bildnachweise: Titelseite: Kirsty Pargeter@fotolia.com, Realdepot: emu-coffee@ fotolia.com

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1. Die SdK und/oder ein mit der SdK verbundenes Unternehmen halten Finanzinstrumente des Emittenten im Anlagebestand. 2. Die SdK und/oder ein mit der SdK verbundenes Unternehmen halten Finanzinstrumente im Anlagebestand, deren Wertentwicklung von der Wertentwicklung des Emittenten oder von von diesem emittierten Finanzinstrumenten abhängt. 3. Bei der SdK und/oder einem mit der SdK verbundenen Unternehmen bestehen Verbindungen zum Emittenten Vertretung im Aufsichtsrat o.ä.). 4. Die SdK und/oder verbundene Unternehen haben sonstige bedeutende finanzielle Interessen in Bezug auf den Emittenten. Mögliche Interessenkonflikte in Bezug auf an der Erstellung des Beitrags beteiligte Personen 5. An der Veröffentlichung des Beitrags beteiligte Personen halten Finanzinstrumente des Emittenten. 6. An der Veröffentlichung des Beitrags beeiligte Personen halten Finanzinstrumente, deren Wertentwicklung von der Wertentwicklung des Emittenten oder von von diesem emittierten Finanzinstrumenten abhängt. 7. Zwischen an der Veröffentlichung des Beitrags beteiligten Personen und dem Emittenten bestehen Verbindungen (Vertretung im Aufsichtsrat o.ä.). 8. An der Veröffentlichung des Beitrags beteiligte Personen haben sonstige bedeutende finanzielle Interessen in Bezug auf den Emittenten.

Keine Anlageberatung, wichtige Hinweise: Unsere Beiträge dienen nur zu Informationszwecken und haben keinen Bezug zu den spezifischen Anlagezielen, zur finanziellen Situation oder zu bestimmten Notwendigkeiten jedes einzelnen Empfängers. Unsere Publikationen sollen Informationen zur Verfügung stellen, um Anleger zu unterstützen, ihre eigenen Investitionsentscheidungen zu treffen, jedoch nicht um jedem Investor spezifische Anlageberatung zur Verfügung zu stellen. Folglich können die Finanzinstrumente, die hierin behandelt werden, und etwaige Empfehlungen, die hierin ausgesprochen werden, möglicherweise nicht für alle Investoren geeignet sein: Leser müssen sich ihr eigenes unabhängiges Urteil hinsichtlich der Eignung solcher Investitionen und Empfehlungen angesichts ihrer eigenen Anlageziele, Erfahrung, der Besteuerungssituation und Finanzlage bilden. Die Kapital Medien GmbH hält die verwendeten Informationen und Quellen für zuverlässig. Jedoch kann die Kapital Medien GmbH keine Garantie hinsichtlich der Genauigkeit, Zuverlässigkeit und Vollständigkeit solcher Informationen übernehmen. Die verwendeten Informationen unterliegen fortwährenden Veränderungen ohne vorherige Benachrichtigung; sie können unvollständig oder zusammengefasst sein und es können möglicherweise nicht alle wesentlichen Informationen hinsichtlich der Unternehmen enthalten sein.

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AnlegerPlus News 16/2012  

Der aktuelle Newsletter AnlegerPlus News ist da! In der Ausgabe 16 gibt es sowohl spannende Berichte zu altbekannten Unternehmen als auch in...

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