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Der Newsletter für Kapitalanleger. Mit Wissen zu Werten.

# 12 2017

Börsenpflichtblatt der Börsen Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart

# 12 2017

MyDividends-wikifolio

Jahresendspurt Seite 10

Investment in Pharmawerte

Gib dem Zucker Saures Seite 12

Leser-Angebot

Kostengünstiges Fondsdepot Seite 14

Technische Analyse

DAX /Euro im Check Seite 16

FINDE UNS AUF FACEBOOK www.facebook.com/ AnlegerPlus

Umfrage

Unternehmen des Jahres Seite 21

Kurzmeldungen – Seite 5

Nebenwerte – Seite 8

Realdepot – Seite 25

Neue Smart-Beta-ETFs | Index aus künstlicher Intelligenz | „Generation Mitte“ genießt Lebensqualität | Hohe Geldbußen von BaFin | Rekord-Verschuldung der Großstädte | DAX-Ergebnisse verlieren an Fahrt

Daldrup & Söhne AG Edel AG

Strategieanpassung


HERE TO CREATE HEIMTRIKOT 17 / 18

ADIDAS.DE/DEUTSCHLAND © 2018 adidas AG


EDITORIAL

Caution = Obacht Liebe Leserinnen und Leser, jetzt ist es passiert. Seit Langem hat die Deutsche Börse wieder ein echtes Skandalunternehmen in einem ihrer Vorzeigeindizes. Was seit Monaten als Gerücht durch die Börsenwelt geisterte, kristallisierte sich in der letzten Woche zum echten Bilanzskandal heraus. Das MDAX-Unternehmen, die Steinhoff International Holdings N.V., musste einräumen, dass es Bilanzunregelmäßigkeiten gibt. Der langjährige Vorstandsvorsitzende nahm seinen Hut. Intransparenz als Markenzeichen Das Manager Magazin hatte im August das erste Mal über eine Schieflage des Handelskonzerns fundiert berichtet, das Unternehmen dementierte prompt. Doch wer einen genaueren Blick auf die Unternehmenskommunikation und die Verflechtungen des ursprünglich aus Südafrika stammenden Unternehmens warf, konnte einen verheerenden Eindruck gewinnen. Dabei waren die Zahlen nicht unbedingt schlecht – sie waren ja möglicherweise auch nicht korrekt –, aber allein die Tatsachen eines Firmensitzes in Südafrika und später in Holland, die Berichterstattung nur in englischer Sprache sowie eine Internetseite, auf der man trotz Notierung im MDAX deutschsprachige Angaben im Investor-Relations-Bereich vergeblich sucht, sprechen Bände. Offenbar möchten die Verantwortlichen gar keine deutschen Investoren ansprechen? Kein Einzelfall Die Notierung eines ausländischen Wertes in einem deutschen Börsenindex ist allerdings keine Ausnahme. Ganz im Gegenteil, immer mehr Unternehmen, die ihren Firmensitz in Luxemburg, Holland oder einer anderen Steueroase haben, finden sich in MDAX, SDAX oder TecDAX wider. Und viele dieser Gesellschaften – analog zu Steinhoff – sind nicht willens oder in der Lage, mit deutschen Anlegern, deren Geld sie dankend entgegennehmen, in der deutschen Sprache zu kommunizieren. So beispielsweise bei den Immobilienfirmen Aroundtown und Grand City Properties, die ihre Berichte ausschließlich in englischer Sprache verfassen.

Vorsicht geboten Die deutsche Börse täte gut daran, Unternehmen, die ihren Firmensitz nicht in Deutschland haben, sehr genau zu prüfen und gegebenenfalls aus den Indizes wieder auszuschließen. Es ist Anlegern, die in die deutschen Auswahlindizes investieren wollen, kaum zuzumuten, sich die aktienrechtlichen Bedingungen ausländischer Gesellschaften anzueignen. Hinzu kommt die Tatsache, dass bei diesen (mittlerweile elf) Gesellschaften auch die Hauptversammlung in anderen Teilen Europas stattfindet. Genau prüfen sollten aber auch Anleger Firmen mit ausländischem Firmensitz. Da sind wir uns mit Steinhoff immerhin einig: „Caution: Shareholders and other investors in the Company are advised to exercise caution when dealing in the securities of the Group“, unterschrieb der MDAX-Wert kürzlich eine seiner Adhoc-Meldungen. Vorsicht vor dem Handel mit Steinhoff-Aktien, da können wir uns nur anschließen.

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AnlegerPlusNews  12 2017   3  


INHALT

Investment & Strategie

8 Nebenwerte Daldrup & Söhne AG Edel AG

Ein Blick auf unsere Homepage AnlegerPlus.de lohnt sich! Hier eine Auswahl aktueller Beiträge, die Sie dort nachlesen können:

10 MyDividends-wikifolio Jahresendspurt

Markt & Werte 12 Investment Gib dem Zucker Saures 14 Leser-Angebot Kostengünstiges Fondsdepot 16 Technische Analyse DAX & Euro

SdK EXTRA 20 SdK Meldungen Celesio AG Nachzahlungsansprüche Steinhoff Newsletter-Service 22 Unternehmen des Jahres 2017 Vorstellung und Wahl

Bitcoin: Alles nur ein Hype? Kryptowährungen, wie der Bitcoin, schießen wie Pilze aus dem Boden und werden zu Spekulationsobjekt teilweise mit rasant wachsendem Wert. Doch Vorsicht: Die Blase könnte platzen, nicht alle Anbieter sind seriös und worin liegt eigentlich das Zahlungsversprechen hinter den Währungen? Mehr …

Das Währungsrisiko eines­ Investments Anlagen in Fremdwährungen bieten Chancen und Risiken, sie sind Fluch und Segen zugleich. Was die Vor- und Nachteile sind und was berücksichtigt werden sollte, finden Sie hier …

25 Realdepot Strategieanpassung

Rubriken 3 Editorial 5 Kurzmeldungen 30 IR-Kontakt 37 Impressum 38 HV-Termine Das Onli nächste n ersc emagaz h 18.1 eint a in .201 m 8

4   AnlegerPlusNews  12 2017

Mit dem Trend kommt der Gewinn – die Methode der technischen Analyse Fundamentale Analyse und technische ­Analyse stehen keinesfalls im Widerspruch zueinander, wie es oft den Anschein hat. Im Gegenteil, beide Methoden ergänzen sich in idealer Weise. Wie, erklärt Ihnen Dr. Gregor Bauer von der Vereinigung technischer Analysten Deutschlands e.V. Mehr … Ein gutes Gefühl Mit einigen ETFs können Anleger breit gestreut in nachhaltig wirtschaftende Unternehmen investieren. Das zahlt sich doppelt aus, in einem guten Gewissen und in einer guten Aktienkursentwicklung. Mehr …

Bilder: © fotolia.com

28 HV-Bericht HumanOptics


IN ALLER KÜRZE

Kurzmeldungen Neue SmartBeta-ETFs Fidelity International emittiert an der Deutschen Börse zwei neue Indexfonds. Im Rahmen des XTF-Segments bietet die Deutsche Börse zwei neue Smart-Beta-Produkte von Fidelity International an. „Mit den neuen Smart-Beta-ETF erhalten Anleger die Möglichkeit, an der Wertentwicklung von Aktienunternehmen aus Europa und aus Schwellenländern zu partizipieren, die sich durch eine hohe Dividendenrendite auszeichnen und qualitative Kriterien erfüllen“, schreibt die Börse in einer Pressemeldung. Die neuen ETFs, die auf eigenkreierten Indizes basieren, sind unter den Namen ­Fidelity Europe Quality Income Ucits ETF (ISIN IE00BYSX4283) und Fidelity Emerging Markets Quality Income Ucits ETF (ISIN IE00BYSX4846) eingetragen. Die laufenden Kosten betragen 0,3 % und 0,5 % p. a., beide Fonds thesaurieren die Erträge und sind voll replizierend.

Index aus künstlicher Intelligenz STOXX plant einen Index, der durch Algorithmen neue Trends aufspüren soll. Der Indexbetreiber STOXX hat für das kommende Quartal einen Index angekündigt, der mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt werden soll, wie die Börsenzeitung berichtet. Laut CEO Matteo Andreetto sollen damit neue Handelsideen und Investmenttrends wie die Alterung der Gesellschaft aufgegriffen werden. Durch den aktuellen Kauf des Datenanalyseunternehmens Trifacta im September ist die Deut-

sche Börse seiner Ansicht nach entsprechend aufgestellt, um die Datenanalyse auszubauen. STOXX gab zudem bekannt, das Potenzial eines Index für Kryptowährungen zu überprüfen. Ausschlaggebend hierfür seien laut Andreetto Preisbildung und Liquidität.

Rekord-Verschuldung der Großstädte Auch die gute Konjunktur verhindert das steigende Minus nicht. Laut der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young (EY) sind die Schulden der deutschen Großstädte (ohne die Stadtsaaten) im vergangenen Jahr um knapp 1 Mrd. auf 82,4 Mrd. Euro gestiegen. Obwohl die gute Konjunktur den 75 Großstädten mit mehr als 100.000 Einwohnern hohe Steuereinnahmen beschert hatte, ging die Schulden-Abwärtsspirale weiter. „Einige Städte gerade im Westen Deutschlands stehen mit dem Rücken zur Wand“, fasst Bernhard Lorentz, Bereichsleiter Government & Public Sector bei EY, zusammen. Hauptgrund für die steigenden Ausgaben der Städte seien laut Lorentz die zunehmenden Sozialausgaben. An der Spitze bei der Pro-Kopf-Verschuldung steht Oberhausen mit 9.680 Euro Schulden pro Einwohner. Insgesamt sieht es in NRW bedenklich aus, immerhin 15 der 20 Großstädte mit der höchsten Pro-KopfVerschuldung liegen in diesem Bundesland und nur drei der 20 Städ-te mit der niedrigsten Verschuldung. Den stärksten Verschuldungsanstieg seit 2012 gab es laut der EYStudie in Berlin (63 %). Am niedrigsten lag die Verschuldung je Einwohner 2016 in Braunschweig (453 Euro).

DAX-Ergebnisse ­verlieren an Fahrt Geringer Rückgang des Gesamt-EBIT verhindert Rekordjahr nicht. Der Umsatz der DAX-Unternehmen hat im dritten Quartal 2017 mit einem Zuwachs von 4 % einen neuen Rekordwert von 329 Mrd. Euro erreicht. Nach einer Analyse der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young fiel das operative Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) jedoch um 9 % auf 28,9 Mrd. Euro. Da es sich hierbei nichtsdestotrotz um den bisher zweithöchsten Wert überhaupt handelt, bleibt Mathieu Meyer, Mitglied der Geschäftsführung von EY Deutschland, positiv gestimmt: „2017 dürfte also trotz des leichten Durchhängers im dritten Quartal ein Rekordjahr werden.“, wird der Finanzexperte in der Börsenzeitung zitiert. Das Research der Landesbank Baden-Württemberg sieht dies kritischer. Ihr missfällt vor allem das Verhältnis von besser zu schlechter als erwartet ausgefallenen Ergebnissen. Nur noch 23 % der Unternehmen haben laut LBBW in der jüngsten Quartalsberichtssaison die Erwartungen übertroffen. Und eine sinkende Quote entspräche nun schon seit mehreren Quartalen dem Trend.

Index für KMU-­ Segment kommt Anfang 2018 wird die Deutsche Börse den Auswahlindex für das neue ScaleSegment an den Start bringen. Die Deutsche Börse wird im ersten Quartal 2018 den Auswahlindex für das neue KMUSegment Scale auflegen. Der Börsenbetreiber teilte im Oktober mit, dass der neue 

AnlegerPlusNews  12 2017   5  


IN ALLER KÜRZE

I­ndex sich voraussichtlich aus 30 Unternehmen zusammensetzen werde. Eric Leupold, Bereichsleiter Pre-IPO & ­Capital Markets, gab im Rahmen eines Pressegesprächs darüber hinaus bekannt, dass die Zeichnungsfunktionalität DirectPlace sowie Research-Berichte optimiert werden sollen, um das KMU-Segment attrak­tiver zu machen. Zudem gebe es laut Leupold seit Oktober einen Investor Targeting Service, der die Scale-Unternehmen europaweit mit entsprechenden Investoren in Kontakt bringt. Scale habe sich letztlich bisher vielversprechend entwickelt. Insgesamt sei es gelungen, den Bekanntheitsgrad der gelisteten Unternehmen zu erhöhen, zieht die Deutsche Börse ein positives Zwischenfazit aus der Einführung des KMU-Segments Anfang März dieses Jahres. Seit dem Start im März 2017 sei der Scale All Share Index um 28 % gestiegen (Stand Mitte Oktober).

„Generation Mitte“ genießt Lebensqualität Bei aller Zufriedenheit ist der Wunsch nach Sicherheit am größten. Laut einer repräsentativen Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach ist die Mehrheit der 30- bis 59-Jährigen glücklich mit ihrer Lebenssituation. „Dank der anhaltenden guten Konjunktur ist die Generation Mitte so zufrieden wie seit vielen Jahren nicht mehr“, erklärte Allensbach-Geschäftsführerin Renate Köcher Mitte November auf einer Pressekonferenz in Berlin. 80 % der Befragten schätzen die Lebensqualität in Deutschland. Einen ähnlich hohen Wert legen die Befragten auf das kulturelle Angebot, Meinungs- und Pressefreiheit und das Gesundheitssystem. In den Bereichen Gesundheit, Rente sowie soziale und innere Sicherheit steht Stabilität für die Mehrheit im Mittelpunkt. 84 % der Teilnehmer der Umfrage erhoffen sich ein auch in Zukunft zuverlässiges Gesundheitssystem, 76 % wünschen sich dies für das Rentensystem. Rund 80 % der „Gene-

6   AnlegerPlusNews  12 2017

ration Mitte“ erwarten, dass die Politik die Unterschiede zwischen Arm und Reich in Angriff nimmt und ebenso viele finden den Kampf gegen Kriminalität und Terrorismus wichtig.

Hohe Geldbußen von BaFin Verstöße gegen die Kapitalmarktvorschiften kommen teuer zu stehen. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat für den Zeitraum von Juli 2015 bis Dezember 2016 Bußgeldverfahren von insgesamt 4,6 Mill. Euro eingeleitet. Laut einem Bericht des BaFin-Journals handelt es sich bei der Mehrheit der geahndeten Fälle um Mitteilungs- und Veröffentlichungspflichten im Rahmen größerer Beteiligungen an börsennotierten Unternehmen, gefolgt von Verstößen gegen die Finanz­berichterstattungspflicht und die Adhoc-Publizitätspflicht. Rund 30 % der Verfahren führten zu einem Bußgeld, 48 % hatten eine Opportunitätseinstellung zur Folge und 20 % wurden mangels Beweisen bzw. aus rechtlichen Gründen eingestellt. 1,1 Mio. Euro an Bußgeld fiel wegen Verstöße gegen die Stimmrechtsmitteilungspflicht auf eine einzelne, nicht näher genannte Gesellschaft. Für Vergehen gegen die Ad-hoc-Publizitätspflicht verhängte die BaFin die höchste Einzelstrafe von 215 000 Euro. Auch diese Gesellschaft wollte die BaFin auf Nachfrage der Börsenzeitung nicht benennen.

Deutsche setzen auf Cash In Bezug auf bargeldlose Zahlungsmittel sind die Deutschen sehr zurückhaltend. Die Deutschen haben europaweit am meisten Bargeld bei sich. Laut einer Studie der Europäischen Zentralbank hatten die Bundesbürger 2016 durchschnittlich 103 Euro

im Portemonnaie, gefolgt von Luxemburg mit 102 Euro und Österreich mit 89 Euro. Durchschnittlich tragen Europäer sogar nur 65 Euro bei sich. Auch beim Bezahlen bevorzugen die Deutschen Cash, nur 20 % der Transaktionen erfolgen bargeldlos. Damit liegen sie genau im europäischen Schnitt. Das Land der absoluten Bargeld-Liebhaber ist Malta, wo ganze 92 % an der Kasse direkt bezahlen. Das Resümee der EZB-Studie bringt es auf dem Punkt: „Das scheint die Wahrnehmung in Frage zu stellen, dass Cash schnell von bargeldlosen Zahlverfahren ersetzt wird.“ Rund 60 % der Zahlungen in bar werden für Beträge unter 15 Euro getätigt, ab 45 Euro bevorzugen die Europäer im Allgemeinen die Karte.

Austausch über Finanzkonten Gemeinsame Meldestandards sorgen für Transparenz. Seit Ende September läuft der erste auto­ matische Informationsaustausch über Finanz­ konten zwischen Deutschland und 49 Staaten. Weltweit bestehen über 2.000 dieser bilateralen Austauschbeziehungen. Die Grundlage dafür bilden die neuen Common Reporting Standards CRS, die auf der Berliner Steuerkonferenz 2014 verabschiedet wurden. Damit soll verhindert werden, dass Gelder schnell in andere Länder verschoben und so vor nationalen Steuerbehörden verborgen werden. „Internationale Steuerhinterziehung kann wirksam nur durch globale Zusammenarbeit bekämpft werden“, erklärt der ehemalige ­Finanzminister Wolfgang Schäuble. „Der auto­matische Informationsaustausch zu Finanzkonten stellt daher einen Meilenstein dar. Wer Gelder ins Ausland verlagert hat, muss künftig noch stärker damit rechnen, dass die Finanzämter davon erfahren.“


Advertorial

ElringKlinger liefert Batteriemodule mit kundenspezifisch integrierten Komponenten als Komplettlösung.

ElringKlinger AG – Nachhaltige Mobilität im Fokus

Entwicklung zum Global Player Die ElringKlinger AG mit Hauptsitz in Dettingen/Erms hat in den letzten zehn Jahren die Entwicklung von einem mittelständisch geprägten Unternehmen zu einem global aufgestellten Konzern vollzogen. So konnte in diesem Zeitraum der Umsatz von etwa 500 Mio. Euro auf über 1,5 Mrd. Euro gesteigert werden. Mittlerweile engagieren sich über 9.000 Mitarbeiter an 49 Standorten weltweit. ElringKlinger ist in allen wichtigen Automobilmärkten auf der Welt vertreten – immer in unmittelbarer Nähe zu seinen Kunden.

Leichtbau: weniger Emissionen, höhere Reichweite Leichtbau gilt in der Automobilbranche als Schlüsseltechnologie. Denn der Ersatz von traditionellen Metall- oder Stahlkomponenten im Fahrzeug durch leichtere Materialien wie beispielweise Kunststoff oder Aluminium bringt entscheidende Vorteile mit sich. Während geringeres Gewicht in einem Auto mit Verbrennungsmotor mit weniger CO2-Emissionen einhergeht, sorgt es in einem Elektroauto für eine höhere Reichweite. ElringKlinger verfügt über langjähriges Knowhow in diesem Bereich und bietet unter anderem Frontend-, Cockpitquer- oder Türmodulträger in Leichtbauweise an. Alle Produkte vereinen dabei höchste Funktionalität bei geringem Gewicht. E-Mobility: Komponenten und Komplettlösungen Das zweite wichtige Standbein für die Zukunft bildet der Bereich E-Mobility. Hier ist das Unternehmen in mehreren Technologiefeldern führend aufgestellt. Seit 1999 arbeitet ElringKlinger auf dem Gebiet der Brennstoffzelle und kann Automobil-Erstausrüstern neben verschiedenen Komponenten auch komplette Brennstoffzellen-Stacks anbieten. Im Bereich der Batterietechnologie bietet ElringKlinger ebenfalls Zuverlässigkeit aus einer Hand: Komponenten für Lithium-Ionen-Batterien wie hochstromfähige Zellkontaktiersysteme werden seit einigen Jahren in Serie produziert. Auch Komplettlösungen umfassen das Portfolio. Die integrierten Komponenten können dabei kundenspezifisch ausgelegt werden.

Dr. Stefan Wolf Vorsitzender des Vorstands, ElringKlinger AG „Die gesamte Automobilindustrie durchlebt dynamische Zeiten. ElringKlinger ist für den Wandel der Branche sehr gut gerüstet.“

Über die ElringKlinger AG

Kennzahlen:

9M 2017

9M 2016

Veränderung in %

GJ 2016

Ob optimierter Verbrennungsmotor, leistungsfähiger Hybridmotor oder umweltfreundliche Batterie- und Brennstoffzellentechnologie – der Automobilzulieferer ElringKlinger bietet für alle Antriebsarten innovative Lösungen. Seine Leichtbaukonzepte reduzieren das Fahrzeuggewicht, wodurch sich entweder bei Verbrennungsmotoren der Kraftstoffverbrauch samt CO2-Ausstoß verringert oder bei alternativen Antrieben die Reichweite erhöht. Für die immer komplexeren Verbrennungsmotoren entwickelt der Konzern sein Leistungsspektrum rund um Dichtungen kontinuierlich weiter, um stets den höchsten Anforderungen gerecht zu werden. Thermische und akustische Abschirmtechnik sowie Partikelfilter und komplette Abgasreinigungssysteme für Motoren im stationären und mobilen Sektor runden das Angebot ab. Produkte aus dem Hochleistungskunststoff PTFE – auch für Branchen außerhalb der Automobilindustrie – ergänzen das Portfolio.

Umsatz (in Mio. EUR)

1.244,7

1.150,3

+8,2 %

1.557,4

www.elringklinger.de

107,7

97,2

+10,8 %

135,6

Zukunftsfähige Marktpositionierung Viele bringen ElringKlinger immer noch zuerst mit Zylinderkopfdichtungen in Verbindung. Zu Recht, denn in diesem Bereich ist das im SDAXgelistete Unternehmen nach wie vor Weltmarktführer. Dabei hat ElringKlinger sein Produktportfolio längst weiterentwickelt und den Fokus auf Produkte gerichtet, die unabhängig vom Antriebssystem zum Einsatz kommen. Neben Spezialdichtungen und Abschirmtechnik fallen insbesondere diverse Leichtbauteile darunter. Außerdem bietet ElringKlinger Komponenten in den Bereichen Batterietechnologie und Brennstoffzellentechnik an. Die zukünftige Ausrichtung des Unternehmens liegt daher in erster Linie auf den Säulen Leichtbau und Elektromobilität.

EBIT (in Mio. EUR)

Strategische Beteiligung an hofer Mit der Ende 2016 erfolgten Unternehmensbeteiligung an der hofer AG hat ElringKlinger sein Leistungsspektrum nochmals entscheidend erweitert. Dadurch verfügt der Konzern nun über Kompetenz bei der Entwicklung und Herstellung von alternativen Antriebstechnologien und kann seinen Kunden einen vollständigen, elektrifizierten Antriebsstrang anbieten.

Bilder: © ElringKlinger AG

Die Automobilindustrie befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Auch wenn derzeit noch viele Fragen offen sind, so lässt sich eines feststellen: Das Zeitalter der Elektromobilität steht unaufhaltsam bevor. ElringKlinger hat frühzeitig die Weichen für die Mobilität der Zukunft gestellt. Egal ob konventioneller Verbrennungsmotor, Hybridtechnologie oder batterie- bzw. brennstoffzellengespeistes Elektroauto: Der Automobilzulieferer bietet bereits heute Zukunftslösungen für sämtliche Antriebskonzepte an und gestaltet so die Mobilität von morgen maßgeblich mit.


INVESTMENT & STRATEGIE

Nebenwerte – Unternehmensmeldungen 01 Daldrup & Söhne AG Kursziel überschritten

Im September 2016 stellten wir Ihnen in unserer Printausgabe AnlegerPlus erstmals die Aktie des Geothermiedienstleisters D ­ aldrup & Söhne AG (ISIN DE0007830572) bei einem Kurs von 8,19 Euro vor. Als Kursziel gaben wir die Marke von 10,50 Euro aus. Lange dümpelte die Aktie dann in einer Spanne zwischen 8 und 10 Euro vor sich hin, doch vor einigen Wochen kam dann plötzlich Leben in das Papier. Und mittlerweile sind Kurse von knapp 12 Euro zu verzeichnen. Geschäfte laufen gut Im ersten Halbjahr 2017 war der Geschäftsverlauf der Daldrup-Gruppe von den bestehenden großen GeothermieBohraufträgen in Belgien und in Deutschland und von den bevorstehenden Inbetriebnahmen der Kraftwerke Landau und Taufkirchen geprägt. Die erwirtschaftete Gesamtleistung von rund 23 Mio. Euro und das operative Ergebnis (EBIT) in Höhe von 0,5 Mio. Euro sind entsprechend zufriedenstellend.

wicklung und waren mit Aufträgen sehr gut ausgelastet, der Auftragsbestand liegt bei über 75 Mio. Euro. Die Auftragsbücher zeigen sich in allen vier Geschäftsbereichen so gefüllt, dass der Vorstand zuversichtlich ist, die Jahresprognose 2017 mit einer Gesamtleistung von rund 40 Mio. Euro und einer EBIT-Marge in Höhe von 2 % bis 5 % zu erreichen. Eigenkapitalforum verleiht Schwung Richtig Dynamik in den Aktienkurs kam allerdings nicht aufgrund der Halbjahreszahlen, sondern wegen der jüngsten Vorstandspräsentation im Rahmen des Eigenkapitalforums. CEO Josef Daldrup hatte nämlich knackige Botschaften im Gepäck: „Wir sind Gewinner der EEGNovelle 2017.“ Demnach honoriert die Politik ganz klar die Vorteile der Geothermie – insbesondere die Grundlastfähigkeit. Das zum 1. Januar 2017 in Kraft getretene novellierte Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) setzt die positiven Förderbedingungen für die noch junge Geothermie-Branche in Deutschland nämlich fort. Bis 2021 wird die Grund-Einspeisevergütung für Neuanlagen 25,2 ct/kWh betragen. Eine Mengensteuerung wie bei Wind und Solar ist nicht vorgesehen. Daldrup & Söhne (ISIN DE0007830572) 14 € 13 € 12 € 11 €

In der zweiten Jahreshälfte setzt sich laut Halbjahresbericht die positive Entwicklung des Geschäftsbereichs Geothermie dynamisch fort. Auch die Geschäftsbereiche Rohstoff & Exploration, EDS und Wassergewinnung zeigten eine erfreuliche Ent-

8   AnlegerPlusNews  12 2017

10 € 9€ 8€ 2014

2015

2016

2017

Quelle: investing.com │ Kurs am 12.12.2017: 11,79 Euro

7€

Aber auch im Alltagsgeschäft gibt es positive Nachrichten. Das Kraftwerk in Landau läuft seit einigen Wochen im Probebetrieb, für Taufkirchen sind in Kürze die ersten Stromlieferungen geplant. Höheres Kursziel Alles in allem erscheint die Gesellschaft gut für die Zukunft gerüstet und könnte einer der kommenden Highflyer in der Branche der erneuerbaren Energien werden. Deshalb erachten wir die aktuelle Börsenbewertung von rund 65 Mio. Euro weiterhin als attraktiv. Zur Absicherung sollten investierte Anleger den Stop-Loss auf 9,50 Euro nachziehen. Unser mittelfristiges Kursziel heben wir auf 18 Euro an.

02 Edel AG Gute Jahreszahlen

Lange Zeit ein Schattendasein an der Börse führte die Hamburger Edel AG (ISIN DE0005649503). Mit der Bekanntgabe der Geschäftszahlen zu dem am 30. September endenden Geschäftsjahr änderte sich jedoch das Bild, der Aktienkurs brach nach oben aus. Zeit für eine Einschätzung des Medienwerts. Prognosen übertroffen Die 1986 gegründete Edel AG hat sich in den vergangenen Jahren zum führenden


INVESTMENT & STRATEGIE

konzernunabhängigen EntertainmentUnternehmen in Deutschland entwickelt. Dabei versteht sich das Unternehmen als Full-Service-Anbieter, der sämtliche Dienstleistungen in den Bereichen Buch, Ton-, Bildton- und Datenträger anbietet. Dazu zählen insbesondere die Fertigung von Datenträgern und Druckerzeugnissen, der Vertrieb an den Medien- und Buchhandel, hochmoderne Warenwirtschaftssysteme und digitale Content-Vermarktung ßber Internet und Mobilfunk. Edel beschäftigt knapp 1.000 Mitarbeiter. Edel (ISIN DE0005649503) 4,00 ₏

Logos: Š Daldrup & SÜhne, Edel AG

3,50 â‚Ź 3,00 â‚Ź 2,50 â‚Ź 2,00 â‚Ź 2014

2015

2016

2017

1,50 â‚Ź

Quelle: investing.com │ Kurs am 12.12.2017: 3,55 Euro

In dem am 30. September endenden Geschäftsjahr 2016/2017 konnte Edel den Umsatz um 10 % auf 198,1 Mio. Euro steigern und wächst damit erstmals seit vielen Jahren wieder zweistellig. Die ursprßngliche Planung sah einen Anstieg auf 187 Mio. Euro vor. Das EBITDA stieg um 6 % auf 16,1 Mio. Euro nach 15,3 Mio. Euro im Vorjahr. Unter dem Strich steht ein Konzernjahresßberschuss, der sich um 7 % von 4,2 Mio. Euro im Jahr 2016 auf nun 4,5 Mio. Euro erhÜhte. Dies bedeutet ein Ergebnis je Aktie von 0,19 Euro.

Fßr das Geschäftsjahr 2017/2018 erwartet der Vorstand der Edel AG erneut eine positive Unternehmensentwicklung mit Umsatz in HÜhe von 203 Mio. Euro und einem Jahresßberschuss von 6,4 Mio. Euro. Neben dem weiteren Ausbau des Digitalgeschäfts bei der Kontor New Media GmbH und der Buchverlagsbereiche liegt der Fokus auf dem Abschluss der umfangreichen Investitionen der optimal media GmbH im Frßhjahr 2018 mit der Inbetriebnahme der Buchbinde- und Weiterverarbeitungskapazitäten.

Wachstum soll anhalten Das Grundkapital der Edel AG unterteilt sich in 22.734.511 auf den Inhaber lautende StĂźckaktien mit einem Nennwert von einem Euro. Hauptaktionär mit einem Anteilsbesitz von fast 64 % ist die „Michael Haentjes VermĂśgensverwaltung- und Beteiligungsgesellschaft“. Das Unternehmen befindet sich somit im Besitz des FirmengrĂźnders und Alleinvorstands Michael Haentjes und seiner Kinder. Die restlichen 36,1 % der Aktien sind dem Streubesitz zuzuordnen.

Aktie interessant Auf dem aktuellen Kursniveau von 3,50 Euro wird das Unternehmen mit knapp 80 Mio. Euro bewertet. Vor dem Hintergrund der positiven Unternehmensentwicklung und einer avisierten Dividendenzahlung von 0,10 Euro je Aktie, was auf aktueller Kursbasis einer Dividendenrendite von 2,9 % entspricht, empfehlen wir risikobereiten Anlegern das Papier zur Depotbeimischung. Das mittelfristige Kursziel siedeln wir bei 4,50 Euro an, ein Stop-Loss-Limit sollte bei 2,80 Euro gesetzt werden.†(-hi)

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Starkes drittes Quartal fĂźr S&T WKN A0X9EJ ISIN AT0000A0E9W5 www.snt.at

- UmsatzerlĂśse von EUR 587,3 Mio. (Vj.: EUR 301,3 Mio.) - EBITDA steigt auf EUR 43,0 Mio. (Vj.: EUR 19,4 Mio.) - S&T steigert EBITDA-Prognose 2017 von EUR 50 Mio. auf EUR 60 Mio. 01-09/2017

01-09/2016

UmsatzerlĂśse | Revenues

587,3

301,3

Barmittel | &DVKDQGFDVKHTXLYDOHQWV

Bruttoergebnis | *URVVSURČ´W

220,6

104,9

Eigenkapital | (TXLW\

Personalaufwand | 3HUVRQQHOH[SHQGLWXUHV

127,4

61,3

Eigenkapitalquote | (TXLW\UDWLR

in EUR Mio

in EUR Mio

30.09.2017

31.12.2016

95,7

125,6

238,9

241,1

36,8%

36,0%

-23,2

32,0

Sonstige betriebliche Aufwendungen 2WKHURSHUDWLQJH[SHQVHV

63,7

28,8

Net Cash (+)/Nettoverschuldung (-) 1HWFDVK  1HWGHEW 

EBITDA

43,0

19,4

Bilanzsumme | %DODQFHVKHHWWRWDO

648,9

668,7

Abschreibungen | $PRUWL]DWLRQDQGGHSUHFLDWLRQ

19,2

6,5

Auftragsbestand | %DFNORJ

461,5

305,7

EBIT vor Abschreibungen aus PPA (%Ζ7EHIRUH33$DPRUWL]DWLRQ

28,7

15,7

1.133,1

1.002,1

Konzernergebnis | &RQVROLGDWHGLQFRPH

15,4

11,0

3.877

3.786

Operativer Cash Flow | 2SHUDWLYHFDVKČľRZ

-8,4

-5,8

Projekt-Pipeline | 3URMHFWSLSHOLQH Mitarbeiteranzahl | (PSOR\HHV

Der Ăśsterreichische Technologiekonzern S&T AG ist mit rund 3.800 Mitarbeitern in mehr als 25 Ländern weltweit niedergelassen. Das TecDAX-gelistete Unternehmen zählt als Systemhaus zu den fĂźhrenden Anbietern von IT-Dienstleistungen und IT-LĂśsungen in Zentral- und Osteuropa. Nach der Ăœbernahme des Embedded-Technologieherstellers Kontron AG plant S&T, eine international fĂźhrende Rolle im Industrie 4.0- bzw. IoT-Bereich zu erlangen.


INVESTMENT & STRATEGIE

Jahresendspurt MYDIVIDENDS-WIKIFOLIO Die Entwicklung der Aktienmärkte seit dem Amtsantritt Donald Trumps zum US-Präsidenten ist beeindruckend. Gibt es nun noch eine Jahresendrally? Analysten werden vorsichtiger. Mit den Aktien aus unserem AnlegerPlus MyDividends-wikifolio sind wir gut aufgestellt. ie Monate November bis Januar gelten statistisch betrachtet als gute Börsenmonate. Dabei gilt der aktuelle Monat Dezember seit 1950 mit einem durchschnittlichen Zuwachs von 1,6 % als der beste Börsenmonat im marktbreiten S&P-500-Index. Auf eine noch längere Zeitspanne von 100 Jahren zeigen sich die Werte aus dem Dow-Jones-Index mit einem durchschnittlichen Zuwachs von 1,55 % besonders stark. In 75 % der Fälle schaffte der Index im letzten Monat des Jahres in diesem Zeitfenster ein Plus. Dies sind doch gute Voraussetzungen für eine Jahresendrally auch in Deutschland. Trotz der allgemein guten Börsenstimmung darf nicht vergessen werden, dass der Dow-Jones-Index vor noch nicht einmal elf Monaten erst die Schwelle von 20.000 Punkten überschritten hat. Knapp eine Woche nach dem Amtsantritt von Donald Trump kletterte der traditionsreiche Index am 25. Januar 2017 erstmals über die magische Marke von 20.000 Punkten. Bis heute konnte der Index weitere 20 % zulegen. Seit der Wahl des neuen US-Präsidenten im November 2016 beträgt der Kursanstieg damit rund 6.000 Indexpunkte. Einen vergleichbaren oder noch stärkeren Aktienboom gab es seit dem Jahr 1936 nur unter drei weiteren USPräsidenten: Bill Clinton, John F. Kennedy sowie George H.W. Bush. Kann diese Rally so weitergehen? Investmentstrategen bremsen Das wirtschaftliche Umfeld spricht weiterhin für Aktien. Das Zinsumfeld ist unverändert niedrig und die Aussichten für die Weltkonjunktur sind durchaus optimistisch. Die Weltwirtschaftsorganisation OECD beispielsweise erwartet für Europa, die USA und große Schwellenländer wie China oder auch Indien in den kommenden beiden Jahren Wachstumsraten von 2 % und mehr. Das weltweite BIP-Wachstum soll laut OECD im Jahr 2018 um 3,7 % zulegen. Angesichts des nun schon sehr lange andauernden Aktienbooms werden große Investmenthäuser wie Morgan Stanley oder Goldman Sachs jedoch vorsichtiger. Die Experten von Morgan Stanley sehen beim S&P-500-Index mit rund 2.750 Indexpunkten (aktuell: 2.663) in der ersten Hälfte des Jahres 2018 den Höhepunkt. Obwohl die Experten keine Rezession erwarten, stufen sie den

10    AnlegerPlusNews  12 2017

Aktienmarkt in einen späten Zyklus ein. Goldman Sachs spricht davon, dass die aktuelle Bewertung von Aktien, Anleihen und Krediten seit den 20er- und 50er-Jahren nicht mehr so hoch war. Dividendenpapiere bieten Vorteile Mit der aktuellen Aufstellung in unserem wikifolio fühlen wir uns dennoch gut aufgehoben. Dividenden sind nicht nur mitentscheidend für den Erfolg einer Aktienanlage. Darüber hinaus waren Dividendenpapiere in der Vergangenheit eher weniger Kursschwankungen unterworfen als der übrige Markt. Dies lässt Anleger ruhiger schlafen. Dazu verschaffen Dividendenzahlungen dem Aktionär einen jährlichen Einkommensstrom, der in schwierigeren Phasen einen Puffer nach unten bietet. Im Zeitraum Dezember 1995 bis Dezember 2015 haben die Werte aus dem Index S&P-500 Dividend Aristocrats (dieser umfasst wiederum Firmen aus dem S&P-500-Index, die mindestens 25 Jahre in Folge die Dividende angehoben haben) einen jährlichen Gesamtertrag von 10,25 % erbracht. Im Vergleich hierzu lag die Wertentwicklung des S&P-500 bei 7,31 % pro Jahr. Dabei war die Volatilität (die Schwankungsbreite gilt als Risikomaß) des Dividendenindex mit 13,99 % im Vergleich zu 15,06 % beim S&P 500-Index deutlich niedriger. Dividendenkontinuität spielt eine wichtige Rolle Die reine Dividendenhöhe bzw. die aktuelle Dividendenrendite sind zwar nicht unwichtig, spielen für unsere langfristig ausgerichtete Anlagestrategie jedoch nur eine untergeordnete Rolle. Viel wichtiger ist die Dividendenkontinuität. Welche Dividendenhistorie hat die Firma vorzuweisen? Ist die Firma auch in den kommenden Jahren in der Lage, eine ordentliche Dividende auszuschütten und diese möglichst zu steigern? Das sind die Fragen, die wir uns bei der Auswahl der Titel für das AnlegerPlus MyDividends-wikifolio stellen. Ein Beispiel zum Thema Dividendensteigerung: Wenn eine Firma aktuell eine Dividendenrendite von 2,6 % aufweist und ihre Ausschüttung in den nächsten sieben Jahren um durchschnittlich 10,5 % pro Jahr erhöht, verdoppelt sich die Dividende bis zu diesem Zeitpunkt. Die Berechnung gilt unter der Annahme sonst un-


INVESTMENT & STRATEGIE

veränderter Aktienkurse und einer gleichbleibenden Steigerungsrate der Dividende. Die 27 Werte in unserem wikifolio haben derzeit eine durchschnittliche Dividendenrendite von 2,6 % und die Steigerungsrate der Dividende lag im letzten Jahr bei durchschnittlich 10,55 %. Fokus auf Wachstumswerte Neben diesen Anforderungen an die Dividendenfähigkeit ist uns aber auch das Geschäftsfeld sehr wichtig. Das Wachstum der Weltbevölkerung ist unaufhaltsam. Derzeit leben rund 7,5 Milliarden Menschen auf der Erde. Bis zum Jahr 2050 werden es voraussichtlich 9,7 Milliarden sein und bis zum Ende dieses Jahrhunderts

wird die Anzahl der Menschen gemäß einer Studie der Stiftung Weltbevölkerung sogar auf 11,2 Milliarden prognostiziert. Von diesem Anstieg der Weltbevölkerung profitieren vor allem Nahrungsmittelproduzenten, Konsumgüterhersteller oder Gesundheitswerte. Viele dieser Firmen finden sich in unserem wikifolio. Das AnlegerPlus MyDividends-wikifolio weist seit der Auflage im Juni 2015 ein Kursplus von 12,22 % auf. Werner W. Rehmet Depotmanager des MyDividends-wikifolios

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MyDividends

LS9GPR

WKN

168.577 € Investiertes Kapital

Zertifikategebühr p. a. Performancegebühr High Watermark

0,95 % 10 % 112,85

Kennzahlen

115

High Watermark 112,85 Erstellungsdatum 15.06.15 Indexstand 112,23 Perform. seit Emission 17,80 % Performance 1 Jahr 9,55 % Performance 6 Monate 2,63 % Performance 3 Monate 3,37 %

110 105 100 95

Juli '15

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Mrz'16

Jul '16

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Mrz '17

Jul '17

Nov '17

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Aktuelles Portfolio ISIN

Name

US0311621009 DE000BASF111 DE0005158703 GB0000566504 US1912161007 AU000000CBA7 DE0005552004 FR0000121667 DE0005785604 DE0005790430 DE0006048432 SE0000106270 CH0010570767 US5949181045 DE0006452907 US6541061031 DK0060534915 FR0000120321 US7427181091 DE0007010803 GB00B24CGK77 NL0006144495 CH0012032113 GB00B03MLX29 DE0007231334 US8552441094 DE000SYM9999

AMGEN BASF Bechtle BHP Billiton Coca-Cola Commonw. Bank of Australia Deutsche Post Essilor Fresenius FUCHS PETROLUB Vz. Henkel H&M Group Lindt & Sprüngli Microsoft NEMETSCHEK NIKE Novo Nordisk L’Oréal Procter & Gamble RATIONAL Reckitt Benckiser RELX Roche Royal Dutch Shell Sixt Starbucks Symrise

Kurs

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149,46 € 93,76 € 70,12 € 15,73 € 38,54 € 51,59 € 40,21 € 112,34 € 66,91 € 43,68 € 113,61 € 20,36 € 4.911 € 72,85 € 76,00 € 52,85 € 45,48 € 189,09 € 76,48 € 540,46 € 76,97 € 19,38 € 208,70 € 27,57 € 53,18 € 50,12 € 70,79 €

11 30 60 150 100 50 100 25 50 70 30 100 1 70 80 30 100 20 40 7 40 150 10 100 100 30 50

1.644,08 € 2.812,89 € 4.206,90 € 2.358,75 € 3.853,70 € 2.579,35 € 4.021,10 € 2.808,50 € 3.345,65 € 3.057,46 € 3.408,21 € 2.035,90 € 4.911,38 € 5.099,50 € 6.080,00 € 1.585,59 € 4.548,40 € 3.781,80 € 3.059,16 € 3.783,22 € 3.078,80 € 2.906,25 € 2.087,00 € 2.757,00 € 5.318,00 € 1.503,60 € 3.539,65 €

Aktien Cash Gesamt

90.171,84 € 23.681,49 € 113.853,33 €

129,49 € 396,18 € 1.575,06 € -410,55 € 311,70 € -294,65 € 1.429,70 € -238,25 € 582,80 € 315,35 € 428,70 € -1.401,70 € -347,02 € 2.265,90 € 3.552,16 € -328,86 € 1.350,40 € 547,60 € 564,36 € 666,55 € -68,40 € 732,75 € -368,80 € 188,90 € 1.930,00 € -108,60 € 830,00 €

8,55 % 16,39 % 59,85 % -14,83 % 8,80 % -10,25 % 55,17 % -7,82 % 21,09 % 11,50 % 14,39 % -40,78 % -6,60 % 79,97 % 140,52 % -17,18 % 42,23 % 16,93 % 22,62 % 21,39 % -2,17 % 33,71 % -15,02 % 7,36 % 56,97 % -6,74 % 30,63 %

2% 2% 4% 2% 3% 2% 4% 2% 3% 3% 3% 2% 4% 4% 5% 1% 4% 3% 3% 3% 3% 3% 2% 2% 5% 1% 3%

79 % 21 % 100 %

Stand: 13.12.2017 Hinweis: Das Fondsmanagement und an der Veröffentlichung beteiligte Personen halten Anteile an diesem wikifolio-Zertifikat und am im wikifolio enthaltenen Werten.

AnlegerPlusNews  12 2017   11  


MARKT & WERTE

Gib dem Zucker Saures

ie Ursachen für Diabetes sind häufig Bewegungsmangel und ungesunde Ernährung, die gesundheitlichen Folgen gravierend: Diabetes hat sich zu einer globalen Volkskrankheit entwickelt. Nach Schätzungen der International Diabetes Federation (IDF) wird sich die Zahl der Diabeteserkrankungen zwischen 2015 und 2020 von 415 auf 642 Millionen Patienten erhöhen. 90 % der Diabetiker sind von Übergewicht oder Fettleibigkeit (Adipositas) betroffen, 68 % aller 65-Jährigen mit Diabetes sterben an Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Neue Messgeräte Zugleich weisen 90 % aller Diabetiker auch Übergewicht oder Fettleibigkeit (Adipositas) auf. Die medizinische Behandlung von Diabetes zielt in zwei Richtungen. Zum einen geht es darum, den Blutzuckerspiegel der Patienten dauerhaft zu regulieren und damit eine gefährliche Über- oder Unterzuckerung zu verhindern. Der von Medtronic entwickelte und seit Juni 2017 in den USA

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zugelassene MiniMed 670G ist das erste Messgerät, das den Blutzuckerspiegel über die Abgabe von Basalinsulin automatisch reguliert. Im Unterhautgewebe platzierte Sensoren übernehmen dabei die Funktion der kontinuierlichen Überwachung. Verbunden sind sie mit einer Insulinpumpe und einem Messgerät, das per Funk mit der Pumpe kommuniziert. Die Insulindosis wird in fünfminütigen Intervallen auf einen Zielwert angepasst. Bei den Blutzuckermessgeräten hat Abbott Laboratories seit 2016 die erste zugelassene­ Anwendung, welche ohne Kalibrierung der Daten, also die manuelle Einstellung in bestimmten zeitlichen Abständen durch die Patienten, auskommt. Abbott wie auch die US-Firma Dexcom erwarten aber Fortschritte im nächsten Jahr bei neuen Geräten, die ohne das manuelle Einscannen von Daten auskommen sollen. Langfristiges Ziel in der Medizintechnik ist die erste künstliche Bauchspeicheldrüse, also die vollautomatische Messung und Steuerung von Blutzucker und Insulin.

Arzneien mit Milliardenpotenzial Fortschritt ist überhaupt das Thema in der Pharmazie. Die pharmazeutische Industrie entwickelt beispielsweise neue Therapien, die zum einen auf die bessere Regulierung des Insulinspiegels, zum anderen auf D ­iabetes-Folgeerkrankungen wie Fettleibigkeit oder erhöhte Cholesterinwerte im Blut abzielen. Neue Arzneien gehen verstärkt zwei Kerndefekte an, die Diabetes auslösen: Insulinresistenz und die Fehlfunktion der Betazellen, welche in der Bauchspeicheldrüse das Hormon Insulin produzieren. Neue Medikamentenklassen wie die SGLT-2-Hemmer oder GLP-1 Rezep­ tor Agonisten führen zu teilweise deutlichem Gewichtsverlust. Bei den Diabetesmitteln gehört den Produkten die Zukunft, die täglich als Tablette eingenommen werden und den Blutzuckerspiegel um mehr als ein Prozent absenken können. Das zurzeit meistverkaufte Diabetesmedikament, Lantus von Sanofi (ISIN FR0000120578), erzielte 2016 einen globalen Umsatz von 5,6 Mrd.

Bild: © maexico - fotolia.com

INVESTMENT Die rasante Zunahme von Diabeteserkrankungen hat sich zu einer globalen Herausforderung für die Gesundheitsversorgung entwickelt. Neue Messgeräte und Medikamente bringen Fortschritte für Patienten und Renditechancen für Anleger.


MARKT & WERTE

Euro, gefolgt von Januvia von Merck&Co mit 5,2 Mrd. Euro. Weil bei Lantus der Patentschutz 2015 abgelaufen ist, sind die Umsätze inzwischen rückläufig.

Blutzuckerspiegel erhöht. Im Falle einer Zulassung könnte das Produkt deshalb in Kombination mit Insulinprodukten eingesetzt werden.

Das größte Wachstumspotenzial haben neue Produkte, wenn sie täglich als Tablette eingenommen werden und den Blutzuckerspiegel um mehr als ein Prozent absenken können. Der dänische Pharmakonzern Novo Nordisk ist mit der am 6. Dezember erteilten US-Zulassung für Ozempic auf bestem Weg, ein neues Medikament mit Milliardenumsätzen zu platzieren. Neben Novo Nordisk dominieren weitere Pharmakonzerne wie Eli Lilly (ISIN US5324571083), Merck&Co (ISIN US58933Y1055) und Sanofi (ISIN FR0000120578) den Markt für Diabetesmedikamente. Vielversprechende klinische Daten haben zuletzt auch drei Biotechfirmen geliefert. Poxel (ISIN FR0012432516) aus Frankreich legte Ende Oktober sehr gute klinische Wirksamkeitsdaten für das am weitesten fortgeschrittene Produkt vor. Einen Monat zuvor hatte die US-Firma Ligand Pharma (ISIN US53220K5048) positive Studien­ergebnisse präsentiert. Wie bei Ozempic handelt es sich auch hier um eine Substanz, die als Tablette eingenommen wird. Allerdings setzt sie beim Glukagon an, also einem Hormon, das den

Die besten Renditechancen Das beste Risiko-Rendite-Profil unter den Entwicklern von Diabetesmedikamenten bietet aktuell jedoch die Aktie von Novo Nordisk (ISIN DK0060534915). Mit einem Marktanteil von über 40 % ist das Unternehmen global führend bei den Insulinen und steht mit 13 % auch bei den neuen Medikamentenklassen der DPP4-, GLP-1- und SGLZ-2-Inhibitoren ganz vorne. Dazu glänzt das Unternehmen weiter mit solide wachsenden Verkaufszahlen für seine Diabetesmittel Victoza, Tresiba, Saxenda und Xultophy. Für Ozempic erwarten Branchenexperten jährliche Spitzenumsätze im Milliardenbereich. Die bisherige Zulassung erstreckt sich auf die einmal wöchentliche Verabreichung per Injektionspen. Liefert die zulassungsrelevante Studie für Ozempic in Tablettenform im Sommer 2018 die erhofften Ergebnisse, wird sich das Umsatzpotenzial nochmals vergrößern. In jedem Fall ist Novo Nordisk dank Ozempic und Victoza sehr gut aufgestellt, um sich dem anhaltenden Preisdruck vor allem auf dem US-Markt besser zu entzie-

hen als der Wettbewerb. Wegen sinkender Preise hatte Novo Nordisk die Umsatzund Ergebnisprognose für 2016 kassiert. Der Aktienkurs brach daraufhin ein, seit April befindet er sich auf Erholungskurs. Setzt der neue Gewinnschub wie erwartet ein, lässt das 2018er-KGV von 17 eine deutlich höhere Bewertung zu. Bei den Diabetesspezialisten aus der Medizintechnik empfiehlt es sich, das Universum der Marktführer über ein Fondsinvestment ins Depot zu holen. Auf diese Weise können sich Anleger das Wachstum von Branchengrößen wie Medtronic (ISIN IE00BTN1Y115) oder Abbott Laboratories (ISIN US0028241000) zunutze machen, zugleich aber das Risiko für Investments in aussichtsreiche Nischenplayer wie Insulet (ISIN US45784P1012) oder Dexcom (ISIN US2521311074) streuen. Der seit seiner Erstauflage im September 2009 von Stefan Blum und Marcel Fritsch gemanagte Fonds BB Adamant Medtech & Services (ISIN LU0415391431), der von der Ratinggesellschaft Morningstar im Moment mit vier Sternen ausgezeichnet wird, überzeugt seit Jahren von seiner Anlagestrategie und einer Fünfjahresperformance von im Schnitt jährlich 15,89 %. Stefan Riedel

Die meistverkauften Diabetesmedikamente

Bild: © Minerva Studio - fotolia.com

Medikament Firma Lantus Januvia Victoza Humalog Levemir

Sanofi Merck&Co Novo Nordisk Eli Lilly Novo Nordisk

Umsatz in Mrd. € 5,7 5,2 2,5 2,4 2,2

Quelle: Firece Biotech, Stand: 11.12.2017

AnlegerPlusNews  12 2017   13  


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AnlegerPlusNews  12 2017   15  


MARKT & WERTE

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An einer Schlüsselstelle DAX Fällt der DAX weiter zurück, wäre das Gap geschlossen. Dennoch haben die Bullen selbst bei einem Unterschreiten des Dezembertiefs noch eine Chance, den Aufwärtstrend zu reaktivieren. itte Juni erreichte der DAX mit 12.951 Punkten ein neues Rekordhoch und stoppte dort eine mittelfristige Aufwärtsbewegung. In den folgenden Monaten sorgten Gewinnmitnahmen und der Bruch der Unterstützung bei 12.390 Punkten für eine ausgeprägte Gegenbewegung, die den Index bis an die wichtige Unterstützung bei 11.920 Punkten drückte. Diese Marke wurde nach einem zähen Ringen der Marktteilnehmer schließlich von den Bullen verteidigt und ein weiterer imposanter Aufwärtsimpuls gestartet. Dieser trieb den DAX zunächst über den Widerstand bei 12.575 Punkten. Im Oktober tendierte der Wert knapp über der Marke seitwärts, ehe die Bullen zu einem weiteren Schlag ausholten und den DAX Anfang November in einer dynamischen Kaufwelle bis 13.525 Punkte hievten.

DAX (ISIN DE0008469008)

DAX

(ISIN: DE0008469008)

Quelle: Godmode-Charting, 12.12.2017 Quelle: Godmode-Charting | Stand: 12.12.2017

Doch so schnell das Niveau erreichte wurde, so rasch bröckelten seither die Kurse. In einem ersten scharfen Verkaufsimpuls wurde diese Kursübertreibung direkt wieder abgebaut und der Index unter die 12.951-Punkte-Marke gedrückt. Seither dominiert ein volatiler Seitwärtsmarkt, auf dessen Oberseite sich die Widerstandszone von 13.209 bis 13.255 Punkten als starke Barriere herauskristallisierte. Nachdem der DAX Anfang Dezember mehrfach unter die Unterstützung bei 12.951 Punkten eingebrochen war, konnten ihn die Bullen an der 12.800-Punkte-Marke stabilisieren und zuletzt einen weiteren kurzfristigen Anstieg auslösen.

Dennoch haben die Bullen selbst bei einem Unterschreiten des Dezembertiefs bei 12.810 Punkten noch eine Chance, den Aufwärtstrend zu reaktivieren: Hierzu müsste die Unterstützung bei 12.575 Punkten verteidigt werden und ein Anstieg über die Barriere bei 13.255 Punkten zurückführen. In diesem Fall wäre der Aufwärtstrend seit Ende August reaktiviert und mit einer Kaufwelle bis 13.335 und schließlich 13.525 Punkte zu rechnen. Dort könnte allerdings erneut eine starke Abwärtsbewegung belasten. Sollte den Bullen dagegen der Kraftakt gelingen, den Index über das Allzeithoch anzutreiben, wäre ein kurzfristiger Anstieg bis 13.730 Punkten möglich.

Ausblick Der Anstieg seit Anfang Dezember konnte noch nicht nachhaltig über die Hürde bei 13.209 Punkten führen. Doch selbst falls dies gelingen sollte, liegt bei 13.255 Punkten ein weiterer Widerstand im Markt, der die Ambitionen der Bullen einbremsen dürfte. Zwar wurde zuletzt auch eine kurzfristige Aufwärtstrendlinie mit einem großen Aufwärtsgap übersprungen, doch wäre gerade ein Schließen dieser Kurslücke und ein Rücksetzer an die Trendlinie, die aktuell bei rund 13.000 Punkten verläuft, entsprechend bärisch zu werten. Zudem befindet sich der Index auch übergeordnet weiterhin in einem Abwärtstrend, der am Rekordhoch seinen Ausgang genommen hatte. Fällt der DAX entsprechend unter 12.970 Punkte zurück, wäre das Gap geschlossen und wichtige kurzfristige Unterstützungen durchbrochen. Damit stünde ein weiterer Angriff auf den Bereich um 12.800 Punkte auf der Agenda.

Unterhalb von 13.255 Punkten haben die Bären dagegen weiter die besseren Karten: Zunächst könnte ein Rückfall unter die 12.810-Punkte-Marke weitere Verluste bis 12.676 und darunter bis 12.575 Punkte nach sich ziehen. Sollte diese Unterstützung gebrochen werden, wäre zugleich eine langfristige Aufwärtstrendlinie unterschritten. Dieses Verkaufssignal hätte einen Kursrutsch an das frühere Rekordhoch bei 12.390 Punkten zur Folge. Bleibt dort eine Erholung aus, könnte die Talfahrt direkt bis 12.250 und 11.920 Punkte führen.

16    AnlegerPlusNews  12 2017

Thomas May GodmodeTrader.de Tagesaktuelle Analysen zu den wichtigsten Basiswerten und Märkten sowie Trading-Services für verschiedenste Anlageinteressen finden Sie auf www.godmode-trader.de


MARKT & WERTE

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Kurzfristig in Korrektur, langfristig auf der Überholspur EURO Die Verteidigung der 1,130-US-Dollar-Marke könnte dem Devisenpaar Euro/US-Dollar nicht nur neuen Auftrieb verleihen, sondern auch eine neue Kurshürde überspringen lassen. ach einer monatelangen, sich schrittweise dreiecksförmig zuspitzenden Bodenbildung gelang der Käuferseite bei Euro/US-Dollar mit dem Anstieg über die Hürde bei 1,085 US-Dollar und dem anschließenden Ausbruch über eine mittelfristige Abwärtstrendlinie im Mai ein Kaufsignal, das bis zum jetzigen Zeitpunkt Bestand hat. In einer massiven Aufwärtsbewegung wurden die Kurshürden bei 1,106 und 1,130 USD überwunden und bereits im August der Widerstand bei 1,187 US-Dollar erreicht. Damit wurde auch der seit Jahren andauernde Abwärtstrend des Devisenpaares erfolgreich gestoppt und enormes Aufwärtspotenzial generiert. Von diesem Aufwärtspotenzial hat das Paar in der darauffolgenden Rally nur einen Teil abgearbeitet, denn im September wurde zwar der zentrale mittelfristige Widerstand bei 1,204 US-Dollar erreicht, jedoch noch nicht nachhaltig überwunden. Zudem setzte nach dem Angriff auf die 1,204-US-DollarMarke eine Korrektur dieses fulminanten Anstiegs ein, die in einer zweigeteilten Abwärtsbewegung an die Unterstützungszone um 1,164 US-Dollar zurückführte. Dieser Bereich wurde unlängst von den Bullen verteidigt und ein weiterer Aufwärtsimpuls gestartet, der kurzfristig wieder über die 1,187-US-Dollar-Marke führte. In den letzten Tagen wurde dieser Anstieg wiederum korrigiert und das Paar setzt in Richtung einer kurzfristigen Aufwärtstrendlinie zurück. Ausblick Nachdem sich das Währungspaar zuletzt wieder von der Unterstützung bei 1,164 US-Dollar gelöst hat und zudem eine kurzfristige Abwärtstrendlinie überschritten wurde, könnte der Bullenzug eigentlich wieder anrollen. Allerdings zeigt sich Euro/US-Dollar seit Mitte Dezember von seiner schwächeren Seite. Daher sollte man in jedem Fall einplanen, dass es vor der Fortsetzung des jungen Aufwärtstrends zu einer weiteren Korrektur bis 1,164 US-Dollar kommen kann. Ob mit oder ohne weitere Gegenbewegung – das nächste Etappenziel der Hausse ist der starke Widerstand bei 1,204 US-Dollar. Diese Marke könnten die Bullen nach einem Ausbruch über die Barriere bei 1,187 US-Dollar erreichen und in den kommenden Wochen überwinden. Sollte ein solcher Ausbruch gelingen, wäre damit den Weg für eine Kaufwelle bis 1,222 US-Dollar frei. Oberhalb von 1,222 US-Dollar würde zudem das volle Potenzial des Ausbruchs über die 1,130-US-Dollar-Marke abgerufen und eine Rallybewegung bis 1,243 US-Dollar und auf Sicht der kommenden Monate sogar bis 1,274 US-Dollar entfacht werden können.

18    AnlegerPlusNews  12 2017

EURO (ISIN EU0009652759)

EUR/USD

(ISIN: EU0009652759)

Quelle: Godmode-Charting, 12.12.2017

Quelle: Godmode-Charting | Stand: 12.12.2017

Sollten die Käufer die laufende Korrektur dagegen nicht bei 1,164 US-Dollar stoppen können, dürfte ein Rückfall unter das Zwischentief von Anfang November bei 1,155 US-Dollar für eine Unterbrechung des mittelfristigen Aufwärtsimpulses sorgen. Damit wäre auch die übergeordnete Aufwärtstrendlinie nachhaltig unterschritten und in der Folge mit einer mehrere Wochen andauernden Fortsetzung der Korrektur seit Oktober zu rechnen. Der ideale Ziel- und Wendepunkt wäre das Juni-Hoch bei 1,130 USDollar. An dieser soliden Unterstützung dürften die Bullen wieder das Börsenparkett betreten und eine neue Runde im Aufwärtstrend einläuten. Die Verteidigung dieser Marke könnte dem Devisenpaar nicht nur neuen Auftrieb verleihen, sondern nach einem entsprechenden Anstieg auch dazu führen, dass die markante Kurshürde bei 1,204 US-Dollar im zweiten Anlauf überwunden werden kann. Setzt Euro/US-Dollar allerdings unter die 1,130-US-Dollar-Marke zurück, wäre der Anstieg gestoppt und ein Rückfall in den Seitwärtsmarkt des Jahres 2016 inklusive einer Korrekturausdehnung bis 1,106 US-Dollar kaum mehr aufzuhalten.

Thomas May GodmodeTrader.de Tagesaktuelle Analysen zu den wichtigsten Basiswerten und Märkten sowie Trading-Services für verschiedenste Anlageinteressen finden Sie auf www.godmode-trader.de


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SdK EXTRA

Übernahme der Celesio AG: Aktionäre haben Nachzahlungsansprüche SdK bündelt Ansprüche betroffener Aktionäre und plant in Zusammenarbeit mit einer Prozessfinanzierungsgesellschaft die Durchsetzung möglicher Ansprüche der Anleger.

hemalige Aktionäre der Celesio AG, die ihre Aktien im Rahmen des Übernahmeangebotes der McKessonGruppe zum Preis von 23,50 Euro angedient haben, haben einen Nachzahlungsanspruch in Höhe von 7,45 Euro. Dies bestätigte der Bundesgerichtshof (BGH) am 07.11.2017 durch die Nichtzulassung der Revision gegen das vorangegangene Urteil des OLG Frankfurt am Main (Az. II ZR 37/16). Demnach dürfen bei einer öffentlichen Übernahme die Inhaber einer Wandelschuldverschreibung nicht bessergestellt werden als die regulären Aktionäre. Doch genau dies geschah bei der im Jahr 2014 vollzogenen Übernahme der Celesio AG durch das US-Unternehmen McKesson. Hintergrund/Sachverhalt Das US-Gesundheitsunternehmen McKesson hatte den Stuttgarter Pharmahändler Celesio Anfang 2014 für mehr als 6 Milliarden Euro übernommen. Über Aktienkaufverträge mit dem Mehrheitsaktionär Haniel und dem US-Hedgefonds Elliot hatte sich McKesson, inklusive der Anteile zur Unter­ legung der Wandelschuldverschreibungen, 75 % der Gesellschaftsanteile gesichert. Der Hedgefonds Elliot hatte für den Verkauf der Schuldverschreibungen einen Preis von 30,95 Euro pro Aktie erhalten. Den übrigen Aktionären bot McKesson lediglich 23,50 Euro pro Anteilsschein an. Entscheidung des OLG Frankfurt am Main Das OLG Frankfurt am Main (Az. 5 U 2/15) hatte auf die Klage des Minderheits-

20    AnlegerPlusNews  12 2017

aktionärs Magnetar Capital entschieden, dass bei einer öffentlichen Übernahme Wandelschuldverschreibungen der Zielgesellschaft in mehrfacher Hinsicht zu berücksichtigen sind. Demnach muss der Bieter dafür Sorge tragen, dass die umworbenen Aktionäre nicht schlechter gestellt sind als die Gläubiger der Schuldverschreibungen. Wandelschuldverschreibungen sind insbesondere dann zu berücksichtigen, wenn sie – wie im vorliegenden Fall von McKesson – zu Übernahmezwecken schon wie Aktien eingesetzt werden. Der Preis, der im indirekten Aktienerwerb über Derivate bezahlt wird, ist dann auch für das Übernahmeangebot maßgeblich. Denn McKesson hatte die Anleihen einen bzw. wenige Tage nach ihrem Erwerb gewandelt und somit diese nicht wegen der bestehenden Verzinsung, sondern nur wegen ihrer aktiengleichen Funktion im Zusammenhang mit der erstrebten Übernahme erworben. Diese Rechtsauffassung hat nun der BGH durch die Nichtzulassung der Revision bestätigt. Demnach muss McKesson 7,45 Euro plus Verzugszinsen je Celesio-Aktie nachzahlen und die Kosten des Verfahrens tragen. Einschätzung der SdK Aus Sicht der SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. geht damit eindeutig hervor, dass die damaligen Aktionäre, die ihre Aktien zum Preis von 23,50 Euro andienten, einen Nachzahlungsanspruch in Höhe von 7,45 Euro plus angefallener Verzugszinsen haben. Nach Meinung der

SdK wäre es ferner unverständlich, wenn diejenigen Aktionäre, die das damalige Angebot nicht angenommen haben, nicht auch einen Schadensersatzanspruch hätten. Die SdK lässt hierzu gerade eine rechtliche Einschätzung erstellen. Bündelung der Ansprüche und Rechtsverfolgung Die SdK bündelt die Ansprüche betroffener Aktionäre – sowohl derjenigen, die das Angebot angenommen haben, als auch derjenigen, die das Angebot nicht angenommen haben – und plant in Zusammenarbeit mit einer Prozessfinanzierungsgesellschaft die Durchsetzung der Ansprüche der Aktionäre. München, im Dezember 2017 SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V.

Anleger können sich unter www. sdk.org/celesio kostenlos und unverbindlich für einen Newsletterservice registrieren, über den die SdK betroffene Aktionäre über den weiteren Verfahrensfortgang informieren wird.


SdK EXTRA

Steinhoff hält rund 50 % am Möbel-Discounter POCO. Laut POCO sei der Discounter nicht von den Turbulenzen bei Steinhoff betroffen.

Steinhoff: Massive Nachteile für die Anleihegläubiger zu befürchten

Bild: © Steinhoff International Holdings N.V.

Verdacht der Bilanzfälschung bei der Steinhoff International Holdings N.V. – SdK bietet Anleiheinhabern einen kostenlosen Info-Newsletter an.

eit August 2017 kursieren Berichte, in denen von einem Verdacht der Bilanzfälschung bei der Steinhoff International Holdings N.V. die Rede ist. In Deutschland ist Steinhoff vor allem durch die Poco-Möbelhäuser bekannt. Anfang Dezember wurde dann von neuen Informationen über Unregelmäßigkeiten im Konzern berichtet. Der seit zwei Jahrzenten amtierende Konzernchef Markus Jooste trat daraufhin zurück. Der Aktienkurs fiel von 3,42 Euro auf zwischenzeitlich 0,35 Euro. Ebenso brach der Kurs der 800 Mio. Euro schweren Anleihe um fast 50 % ein. Die Anleihe hatte die Steinhoff Europe AG, eine Tochtergesellschaft der Steinhoff International Holdings N.V. mit Sitz in Österreich, im Sommer 2017 mit einer Laufzeit bis 2025 und einem Zinssatz von

1,875 % platziert (WKN: A19LXV) und von der Steinhoff International Holdings N.V. garantiert. In der Folge ist nach Einschätzung der SdK zu befürchten, dass Banken eventuell Kredite kündigen und die Gläubiger im Wege einer Sanierung des Unternehmens eventuell auf einen Teil ihrer Forderungen verzichten müssen. Um die Verhandlungsposition der Anleger zu stärken, ist aus Sicht der SdK bereits jetzt die Wahl eines gemeinsamen Vertreters der Anleihegläubiger gem. § 7 SchVG sachgerecht. Das deutsche Schuldverschreibungsgesetz von 2009 (SchVG) ist trotz Sitz der Steinhoff Europe AG in Österreich anwendbar, da die Anleihe nach deutschem Recht emittiert wurde.

Die SdK bietet allen Anleiheinhabern an, sie über die aktuelle Situation der Steinhoff International Holdings N.V. auf dem Laufenden zu halten und deren Stimmrechte auf künftig stattfindenden Gläubigerversammlungen auszuüben. München, im Dezember 2017 SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. Betroffene Anleger können sich unter www.sdk.org/steinhoff für einen kostenlosen NewsletterService der SdK registrieren.

AnlegerPlusNews  12 2017   21  


M

D UN N N g/ s HE NE k.or ahre C A IN d -j M EW w.s-des T I G ww n e r te ehm n u rn te un

Das Unternehmen des Jahres 2017

ie SdK hat eine Vorauswahl von zehn soliden Unternehmen getroffen, die Anleger ab heute unter www.sdk.org/unternehmen-des-jahres zum Unternehmen des Jahres 2017 küren können. Die Unternehmen haben sich in den zurückliegenden Jahren operativ gut entwickelt, ihre Investoren fair am Erfolg beteiligt und verfügen über anlegerfreundliche Investor-Relations. Unterstützt wird diese Privatanleger-Auszeichnung in diesem Jahr von den Börsen München, Stuttgart und Tradegate Exchange.

Mitmachen & Gewinnen: Stimmen Sie unter www.sdk.org/unternehmen-des-jahres bis zum 4. März für Ihren Favoriten. Unter allen Teilnehmern verlost die SdK attraktive Preise (Bücher, Gutscheine und Bargewinne) im Gesamtwert von 1.000 Euro! Die Gewinner werden in der Zeitschrift AnlegerPlus bekannt gegeben. Es winkt ein Hauptgewinn von 500 Euro in bar.

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Allianz SE

Basler AG

Die Finanzkrise 2008 setzte dem Münchener Versicherungsriesen Allianz stark zu, der Aktien­kurs fiel damals bis auf Kurse von 50 Euro. Doch das unter dem Vorstandsvorsitzenden Oliver Bäte exzellent gemanagte Unternehmen bewies, dass es zu den substanzstärksten aller DAX-Unternehmen zählt. In schöner Regelmäßigkeit steigen Umsatz und Ergebnis, 2016 wurden 122 Mrd. Euro umgesetzt, unter dem Strich stand ein Jahresüberschuss von 7,3 Mrd. Euro. Für 2017 stehen die Zeichen ebenfalls auf Wachstum: Der Umsatz soll um über 2 % steigen, das operative Ergebnis bei rund 11 Mrd. Euro liegen. Der Aktienkurs hat sich entsprechend deutlich erholt. Heute notiert die Allianz-Aktie wieder bei rund 200 Euro und die Aktionäre werden mit einer ansehnlichen Dividende belohnt, die zuletzt bei 7,60 Euro je Aktie gelegen hatte.

Satte 162 % Kursgewinn verzeichnen Anle­ ger, die Anfang 2017 ihr Geld in die Ahrensburger Basler AG investiert haben. Der im SDAX notierte Hersteller von Spezialkameras für Technologieanwendungen, also Flächen-, Zeilen- und Netzwerkkameras, setzte im Geschäftsjahr 2016 97,5 Mio. Euro um und erzielte einen Jahresüberschuss von 7,9 Mio. Euro. Für 2017 rechnet der Vorstandsvorsitzende Dr. Dietmar Ley mit einem Konzernumsatz zwischen von 145–150 Mio. Euro bei einer Vorsteuerergebnismarge von 19–20 %. Da das Unternehmen zum Stichtag 30.9.2017 trotz des rasanten Umsatzwachstums mit einer Eigenkapitalquote von über 50 % und einem Netto-CashBestand von 23,1 Mio. Euro hervorragend dasteht, sollte einer deutlichen Dividendenerhöhung gegenüber den 2017 bezahlten 0,74 Euro je Aktie nichts im Weg stehen. 

Illustration: © Linkable; Logos: © jeweils Emittent

UMFRAGE Die Anlegerschutzvereinigung SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. ruft Privatanleger schon zum sechsten Mal in Folge zur Wahl des Unternehmen des Jahres auf. Anleger können online unter zehn vorausgewählten börsennotierten deutschen Firmen für ihren Favoriten 2017 abstimmen. In diesem Jahr wird die Umfrage von den Börsen München, Stuttgart und Tradegate Exchange unterstützt.


SdK EXTRA

Deutsche Beteiligungs AG

Hypoport AG

Mit einem der besten Konzernergebnisse der Unternehmensgeschichte in Höhe von 90,4 Mio. Euro hat die im SDAX notierte Deutsche Beteiligungs AG (DBAG) das am 31.9. endende Geschäftsjahr laut vorläufiger Zahlen abgeschlossen. Die DBAG initiiert geschlossene Private-Equity-Fonds und investiert an der Seite der DBAG-Fonds in gut positionierte mittelständische Unternehmen mit Entwicklungspotenzial. Unter dem Vorstandssprecher Torsten Grede, der seit 2013 das Vorstandsgremium anführt, entwickelt sich das Konzernergebnis stetig positiv. Die Aktionäre profitieren von einer Ausschüttung, die für 16/17 bei 1,40 Euro je Aktie liegen wird und einer Dividendenrendite von knapp 3 % entspricht. Für die kommenden Jahre erwartet der Vorstand ein Konzernergebnis, das über dem des laufenden Geschäftsjahres liegen soll.

Gut zehn Jahre liegt die Erstnotiz der Berliner Hypoport AG zurück. Die AG ist Muttergesellschaft der Hypoport-Gruppe, deren Tochterunternehmen sich unterstützt durch Finanztechnologie (FinTech) mit dem Vertrieb von Finanzdienstleistungen befassen. Dabei ist das Unternehmen unter dem Vorstandsvorsitzenden Roland Slabke in den Bereichen Kreditplattform, Privatkunden, Institutionelle Kunden und Versicherungsplattform aktiv. 2016 erzielte der SDAX-Wert einen Umsatz von 155 Mio. Euro und ein EBIT von 23 Mio. Euro. 2017 soll der Umsatz zweistellig wachsen, auch das Ergebnis wird höher erwartet. Aktionäre können sich ob der guten Geschäftszahlen über ein 2017er-Kursplus von mehr als 67 % freuen, für den Zeitraum der letzten drei Jahre ist ein sagenhafter Kursgewinn von knapp 1.000 % zu verzeichnen.

Infineon Technologies AG

Koenig & Bauer AG

OSRAM Licht AG

Die vor neun Jahren noch als Pleitekandidat bei Aktienkursen um 0,35 Euro (!) gehandelte Münchener Infineon Technologie AG hat einen rasanten Aufstieg hinter sich. Die Aktie notiert aktuell bei etwa 22 Euro. Allein im Jahr 2017 steht ein Kursplus von rund 35 % zu Buche, womit der Gesamtmarkt deutlich geschlagen werden konnte. Zu verdanken hat der im DAX notierte Chiphersteller die positive Entwicklung in erster Linie Dr. Reinhard Ploss, der seit 2007 als Vorstand tätig ist und seit 2012 als Vorstandsvorsitzender agiert. Im zum 30. September beendeten Geschäftsjahr 2016/17 konnte das Unternehmen den Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 9 % auf über 7 Mrd. Euro steigern. Unter dem Strich steht ein um 23 % verbessertes Jahresergebnis von 1,2 Mrd. Euro. 2018 soll der Umsatz um weitere 9 % steigen.

Mehr als versechsfacht hat sich der Kurs der im SDAX gelisteten Koenig & BauerAktie innerhalb der letzten drei Jahre. Der Druckmaschinenhersteller ist Markt- und Technologieführer im Banknoten- und Sicherheitsdruck, im großformatigen Bogenoffset sowie im Zeitungsdruck und weist in den letzten Jahren eine tolle Umsatz- und Ergebnisentwicklung auf. Unter dem seit 2011 agierenden Vorstandsvorsitzenden Claus Bolza-Schünemann konnte 2016 der Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 14 % auf 1,17 Mrd. Euro gesteigert werden, der Jahresüberschuss verdreifachte sich auf 82 Mio. Euro. 2017 wird ein Umsatz von 1,25 Mrd. Euro angestrebt, die EBIT-Rendite soll 6 % erreichen. Mittelfristig peilt man einen jährlichen Umsatzanstieg von 4 % an, die EBIT-Marge soll je nach Konjunkturlage zwischen 4 und 9 % liegen.

Die Aktien der OSRAM Licht AG wurden den Siemens-Aktionären 2013 im Rahmen einer Abspaltung in die Depots gebucht. Insbesondere dem Vorstandsvorsitzenden Dr. Olaf Berlien ist es zu verdanken, dass der Lichthersteller seither konkurrenzfähig geblieben ist. Durch den Verkauf einzelner Teilbereiche wurde das Kerngeschäft gestärkt und die Profitabilität erhöht, sodass 2017 (per 30.9.) bei einem Umsatz von 4 Mrd. Euro ein operatives Ergebnis von knapp 700 Mio. Euro vermeldet werden konnte. Im kommenden Geschäftsjahr soll der Umsatz um über 5 % wachsen. Der Aktienkurs kletterte von 24 Euro beim Börsengang auf zwischenzeitlich über 70 Euro, zudem werden die Aktionäre des MDAXKonzerns mit einer Dividende von 1,10 Euro je Aktie verwöhnt, die im kommenden Jahr sogar leicht angehoben werden könnte. 

Covestro AG

Mit einem Umsatz von 11,9 Mrd. Euro im Jahr 2016 gehört die im MDX beheimatete Covestro AG zu den international größten Polymer-Unternehmen. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind u. a. die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungsindustrie und der Elektro- und Elektroniksektor. Für das Geschäftsjahr 2017 gibt sich die Gesellschaft, die 2015 als Abspaltung der Bayer AG an die Börse kam, zuversichtlich. Nach neun Monaten konnte das Ergebnis je Aktie gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum auf 7,13 Euro mehr als verdoppelt werden. Unter dem Vorstandsvorsitzenden Patrick Thomas legte der Kurs der zu 24 Euro platzierten Aktie rasant zu und notiert derzeit etwa 250 % über dem Emissionspreis. Und es wird eine ansprechende Dividende gezahlt. Zuletzt lag diese bei 1,35 Euro je Aktie.

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SdK EXTRA

paragon AG

Wacker Chemie AG

Eine unternehmerische Glanzleistung liefert seit vielen Jahren Klaus-Dieter Frers, Vorstandsvorsitzender und Mehrheitsaktionär der Delbrücker paragon AG ab. Nach einem Insolvenzantrag im Jahr 2009 gelang es Frers, aus dem notleidenden Automobilzulieferer ein hochprofitables Unternehmen zu formen, das 2016 einen Konzernumsatz von 103 Mio. Euro sowie ein Konzernergebnis von 3,6 Mio. Euro verbuchen konnte. Im laufenden Geschäftsjahr 2017 brachte der umtriebige Manager die paragon-Tochter Voltabox an die Börse und hievte den Konzern damit in neue Dimensionen. Der Umsatz soll jetzt bei 120 bis 125 Mio. Euro liegen, die EBIT-Marge wird zwischen 9 und 9,5 % erwartet. Anleger honorieren die Wachstumsstory mit Zukäufen, sodass sich der Aktienkurs binnen der letzten fünf Jahre verachtfachen konnte.

Mit einer Marktkapitalisierung von rund 7 Mrd. Euro gehört die Wacker Chemie AG zu den Schwergewichten im MDAX. Der global operierende Chemiekonzern mit weltweit 23 Produktionsstandorten und etwa 13.500 Mitarbeitern erzielte 2016 einen Konzernumsatz von 5,4 Mrd. Euro, das Jahresergebnis lag bei 190 Mio. Euro. 2017 soll der Konzernumsatz weiterwachsen, das EBITDA soll bei 1 Mrd. Euro und damit über dem Wert des Vorjahres von 955,5 Mio. Euro liegen. Damit setzt der Konzern den Wachstumskurs der letzten Jahre unter dem langjährigen Vorstandsvorsitzenden Dr. Rudolf Staudigl uneingeschränkt fort. Aktionäre können sich binnen der letzten vier Jahre über einen Kursanstieg von 70 % freuen. Daneben schüttet das Unternehmen regelmäßig eine ordentliche Dividende aus, die zuletzt bei 2 Euro je Aktie lag.

Stand: 5.12.2017

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24    AnlegerPlusNews  12 2017

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Strategieanpassung Die 7C Solarparken AG nimmt von dem für 2018 angekündigten strategischen Deal Abstand. Zunächst soll das Portfolio weiter auf 200 MWp anwachsen. Eine Dividendenzahlung für das laufende Geschäftsjahr wird jedoch weiterhin anvisiert. ie 7C Solarparken hat im Rahmen des Analystentages am 24.11.2017 mitgeteilt, den im letzten Jahr für 2018 angekündigten strategischen Deal zunächst abzublasen. Für den strategischen Deal kamen ursprünglich verschiedene Optionen infrage: eine Fusion mit einem anderen Betreiber von Anlagen erneuerbarer Energien, die Übernahme von 7C durch einen größeren Betreiber oder der Aufkauf weiterer Anlagen mithilfe eines Finanzinvestors, der neues Eigen- und Fremdkapital zur Verfügung stellt. Daraus wird nun vorerst nichts.

MWp-Zielsetzung bleibt bestehen Die Zielsetzung, das Portfolio an Solaranlagen auf eine Leistung von 200 MWp weiterzuentwickeln, bleibt jedoch bestehen. Dies ist auch dringend nötig, da erfahrungsgemäß Betreiber mit größeren Portfolien eine höhere Unternehmensbewertung erfahren als kleinere Anlagenbetreiber. Für das Wachstum auf 200 MWp sind folgende Schritten geplant: Zunächst soll das Portfolio von aktuell rund 118 MWp auf 150 MWp über eine Partnerschaft mit

einem deutschen Projektentwickler anwachsen. Um das derzeit niedrige Zinsumfeld auszunutzen sowie eine Verwässerung für die Aktionäre zu vermeiden, sieht die Strategie eine Finanzierung in Form alternativer Fremdkapitalinstrumente vor. Wir begrüßen dies, da sich eine Finanzierung über Kapitalerhöhungen unserer Meinung nach eher wertmindernd auswirken würde. Denn wir sehen den fairen Wert der Aktie weiterhin deutlich über dem aktuellen Börsenkurs, selbst wenn der Vorstand der Gesellschaft diese Einschätzung nicht teilt, wie dem nebenstehenden Interview zu ent-

Bild: © Fotolia.com

Hinweise auf potenzielle Interessenkonflikte Die das SdK Realdepot verwaltenden Personen und zur Erstellung des nebenstehenden Artikels beteiligten Personen halten Wertpapiere der Emittenten. Ferner halten die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. und Mitglieder des SdK Vorstands, welche nicht an der Erstellung dieser Ausgabe mitgewirkt haben, Wertpapiere der Emittenten. Wir weisen darauf hin, dass Mitarbeiter, Sprecher und/oder Mitglieder der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. und/oder diesen nahestehende Dritte Wertpapiere der Emittenten halten können. Diese waren jedoch nicht in die Erstellung des Artikels eingebunden und verfügten über keinerlei Informationen über dessen Publikation. Diese Information stellt keine Beratung im Sinne des Wer­t­ papierhandelsgesetzes und weder Angebot noch Aufforderung zum Kauf, Halten oder Verkauf von Finanzinstrumenten des Emittenten dar. Geschäfte mit Finanz­instrumenten sind generell mit Risiken verbunden, die bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Vermögens und in bestimmten Fällen auch zu einem Verlust über das eingesetzte Vermögen hinaus führen können. Die historische Wertentwicklung ist nicht notwendigerweise ein Hinweis auf zukünftige Resultate. Die verwendeten Parameter und die verwendeten Inhalte stellen die persönliche Meinung der Autoren dar. Haftungsausschluss Der Haftungsausschluss der Kapital Medien GmbH (Seite 37) gilt für Beiträge der SdK entsprechend. Die Nutzung der Informationen erfolgt insofern auf eigenes Risiko des Nutzers. Der Leser sollte in jedem Fall vor Entscheidung über eine Geldanlage eine anleger- und anlagegerechte Beratung bei einem hierauf spezialisierten Anbieter in Anspruch nehmen. Eine Aktualisierung des Beitrags für die Zukunft findet nicht statt.

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nehmen ist. In einem weiteren Schritt sieht die Wachstumsstrategie ein sogenanntes Co-Investoren-Modell vor. In diesem Fall geht die 7C Minderheitenpositionen an den Projektgesellschaften, den Besitzern der entsprechenden Solarparks, ein. So sollen weitere Anlagen mit einer Leistung von 50 MWp hinzuerworben werden. Die Leistung von 200 MWp soll Ende 2019 erreicht sein. Dann würde das nächste Ziel zünden, nämlich der Verkauf der Portfolios an einen strategischen Investor. Prognose angehoben Während das langfristige Ziel des strategischen Deals somit um mindestens zwei Jahre nach hinten verschoben wurde,

konnten für das laufende Geschäftsjahr erfreuliche Nachrichten vermeldet werden. Die EBITDA-Prognose für 2017 wurde von 27 Mio. Euro auf 28,5 Mio. Euro angehoben. Außerdem hält der Vorstand an der für das laufende Geschäftsjahr 2017 angekündigten Aktionärsvergütung weiterhin fest. Wir gehen folglich davon aus, dass der Hauptversammlung im Jahr 2018 die Zahlung einer Dividende von 10 Cent je Aktie vorgeschlagen wird. Fazit Insgeheim hatten wir gehofft, dass es dem Vorstand gelingen könnte, schon recht zeitnah einen strategischen Investor zu finden. Den 7C-Aktionären wäre dadurch u. U. ein schneller Exit in Form eines

Übernahmeangebotes ermöglicht worden. Der Übernahmepreis hätte nach unserer Erwartung dann deutlich über dem aktuellen Börsenkurs von rund 2,40 Euro liegen müssen. Nach dem Stand der Dinge heute, wird es dazu kurzfristig wohl eher nicht kommen. Wenngleich es nicht ausgeschlossen ist, da der Vorstand ja grundsätzlich weiterhin einen strategischen Deal anstrebt. Wir bleiben aber weiterhin investiert, stellen uns gleichzeitig jedoch darauf ein, dass wir noch etwas Geduld mitbringen müssen, bis wir die Früchte der Arbeit des Vorstandes ernten können. Die Wartezeit bis dahin sollte jedoch ab sofort mit einer attraktiven Dividende versüßt werden.

3 Fragen an Steven De Proost, Vorstandsvorsitzender der 7C Solarparken AG Herr De Proost, Sie haben vom ursprünglichen Ziel eines strategischen Deals im Jahr 2018, durch den 7C zu einem Tier 2 Player werden sollte, in gewisser Weise Abstand genommen. Sie streben nun an, dieses Ziel in zwei Stufen bis 2019 zu erreichen. Warum hat es mit der ursprünglichen Planung nicht geklappt? Steven De Proost: Zielsetzung war es, einen strategischen Deal 2018 umzusetzen, um so die 200 MWp zu erreichen. Diese Zielsetzung besteht weiterhin fort, nur haben wir neue Wege identifiziert, um es ohne eine Verwässerung der Altaktionäre zu erreichen. Um es in anderen Worten zu sagen: Würden wir an unserem ursprünglichen Ziel festhalten, würden wir ein gesamtes Jahr an einer solchen Transaktion arbeiten müssen, um dann eventuell eine Übernahme der Gesellschaft oder eine Fusion mit einer anderen Gesellschaft zu erreichen zu einer Bewertung von 2,40 Euro je Aktie. Demgegenüber haben wir nun Wege gefunden, um unser Wachstum fortsetzen zu können. Somit könnte man das nun gewählte Vorgehen mit der Partnerschaft mit einem Projektentwickler und der Finanzierung des Wachstums mit alternativen Finanzierungsinstrumenten als strategischen Deal in einer anderen Form ansehen. 2018 wollen Sie mithilfe der genannten Partnerschaft Solaranlagen mit einer Leistung von rund 31 MWp errichten. Warum bauen Sie diese nicht gleich selbst

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oder übernehmen einen solchen Projektentwickler? Mit Projektentwickler ist kein EPC (Anm. d. Red.: Projektentwicklungsgesellschaft, die Detail-Planung und Kontrolle, Beschaffungswesen, Ausführung der Bau- und Montagearbeiten durchführt) gemeint, sondern eine Gruppe von Architekten, die geeignete Flächen finden und die Genehmigungen einholen. Diese Fähigkeiten haben wir in unserem Unternehmen nicht verfügbar. Wie die Partnerschaft am Ende genau aussehen wird, haben wir bewusst nur vage beschrieben, um uns alle Optionen offenhalten zu können. Wir haben aber auf dem Investorentag bekannt gegeben, dass wir uns in finalen Gesprächen hierzu befinden. Für 2017 soll erstmals eine Aktionärsvergütung in Höhe von 10 Cent je Aktie gezahlt werden. Steht schon fest, ob diese in Form einer Dividende oder auf andere Art und Weise, zum Beispiel über einen Aktienrückkauf, geleistet wird? Das wird vom zukünftigen Aktienkurs abhängen. Wir sehen den fairen Unternehmenswert beim 5-fachen Cashflow, somit bei rund 2,40 Euro je Aktie. Sollte der Aktienkurs ungefähr dem fairen Wert entsprechen, würden wir eine Bardividende zur Zahlung vorschlagen. Sofern der Aktienkurs zukünftig deutlich unter dem von uns angenommenen fairen Kurs liegen sollte, würden wir einen Aktienrückkauf bevorzugen. Unser Buchwert liegt bei rund 1,85 Euro je Aktie. Das würden wir zum Beispiel schon als eine überdeutliche Unterbewertung ansehen.


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Realdepot-Ticker IFA Hotel & Touristik AG: Gute operative Zahlen Die IFA Hotel & Touristik AG hat sehr gute Finanzkennzahlen zu 30.9.2017 vorgelegt. Der Umsatz ging gegenüber dem Vorjahr zwar von 104,0 Mio. Euro auf 91,2 Mio. Euro zurück. Dies war aber vor allem durch den Verkauf des Hotels Catarina 2016 und dem Verkauf dreier weiterer Hotels auf Gran Canaria 2018 bedingt. Das EBITDA legte durch den zuletzt genannten Verkauf deutlich auf 94,4 Mio. Euro (Vj. 35,6 Mio. Euro) zu. Das Ergebnis je Aktie konnte ebenfalls deutlich von 1,09 Euro auf 4,15 Euro gesteigert werden. Sehr erfreulich gestaltet sich die Verwertung der 2016 erworbenen Darlehen, die mit Grundstücken besichert sind. Hier konnten die als Sicherheit dienenden Grundstücke in Corralejo, Fuerteventura, dem Konzern zugeführt werden. Dazu mussten die Grundstücke bewertet werden. Und die Bewertung führte zu einem sonstigen betrieblichen Ertrag in Höhe von 2,4 Mio. Euro. Wir gehen davon aus, dass die IFA auf den Grundstücken zeitnah den Bau von neuen Hotelanlagen angehen wird oder die Grundstücke selbst verkaufen wird, sofern diese sich aus IFA Sicht nicht für eine eigene Nutzung eignen sollten. Ferner konnte kurz nach Publikation des Quartalsberichtes die Veräußerung der Klinikimmobilie Bernsteinklinik in Binz auf

Rügen vermeldet werden. Für die Klinikimmobilie wird voraussichtlich ein Kaufpreis von 5,0 Mio. Euro erlöst, der zum überwiegenden Teil 2018 fällig wird. Durch den Verkauf wird ein außerordentlicher Ertrag in Höhe von knapp 4,4 Mio. Euro im Geschäftsjahr 2018 realisiert werden können. Wir halten die IFA Aktie weiterhin für deutlich unterbewertet und bleiben investiert. Zapf Creation AG: Prognoseanhebung Dass die Prognose für 2017 der Zapf Creation AG als eher konservativ einzuschätzen ist, haben wir bereits mehrmals erwähnt. Daher verwundert es uns nicht, dass der Vorstand nun die Prognose für das laufende Geschäftsjahr deutlich nach oben korrigiert hat. Der Vorstand geht nun von einer Steigerung der Konzernumsatzerlöse auf voraussichtlich 77 bis 79 Mio. Euro aus. Die Rohertragsmarge wird mit voraussichtlich 45 bis 47 % (Vj. 43,7 %) besser ausfallen und das Ergebnis auf Basis von IFRS wird voraussichtlich auf 12,5 bis 14 Mio. Euro (Vj. 8,9 Mio. Euro) ansteigen. Wir gehen davon aus, dass die angehobene Prognose mindestens am oberen Rand erreicht oder sogar leicht übertroffen werden wird, und bleiben auch hier investiert.

SdK Realdepot Wertpapier WKN Kaufdatum Anzahl Kaufkurs Kaufsumme in Euro in Euro

Gold-Zack AG i.I. Wandelanleihe 768683 Fernheizwerk Neukölln AG 576790 AGROB Immobilien AG. Vz. 501903 K+S AG KSAG88 RENK AG 785000 IFA Hotel & Touristik AG*** 613120 GAG Immobilien AG 586353 7C Solarparken AG A11QW6 Porsche Automobil Holding SE PAH003 Telefonica Deutschland Holding AG A1J5RX HORNBACH Baumarkt AG 608440 Zapf Creation AG A11QU7 ElringKlinger AG 785602 Essanelle Hair Group AG Nachbesserungsrechte - Griechenland Strip** A0LN5U

13.04.11 100 19.10.11 200 26.06.12 800 30.07.13 350 10.03.14 100 19.05.14 2.000 02.06.14 100 03.07.15 4.000 01.09.15 150 24.02.16 1.000 10.08.16 200 22.05.17 500 19.07.17 300 28.03.11 500 22.07.11 5

*8,30 30,50 8,20 22,72 85,49 6,53 59,00 1,76 60,44 4,36 25,60 11,40 17,44 0,00 *79,40

8.300 6.099 6.560 7.952 8.549 13.060 5.900 7.040 9.065 4.360 5.119 5.700 5.231 0,00 3.970

Kurs am Gesamtwert Veränderung 13.12.2017 13.12.2017 in % in Euro in Euro

*12,60 44,12 21,00 20,27 115,99 10,79 73,89 2,39 71,37 4,20 31,30 19,85 15,52 0,00 *22,89

12.600 8.824 16.800 7.095 11.599 21.580 7.389 9.560 10.706 4.200 6.260 9.925 4.656 0,00 1.145

51,81 44,68 156,10 -10,78 35,68 65,24 25,24 35,80 18,09 -3,67 22,29 74,12 -11,00 -71,17

angefallene Transaktionskosten: 978,06 Euro | Stückzinsen: -44,30 Euro | Zinsen (Verrechnungskonto): 23,01 Euro | abgeführte Steuern: 7.469,30 Euro Kontostand: 26.462,93 Euro | Gesamtdepotwert: 166.269,73 Euro Depotveränderung: 66,27 % Anmerkung Stückzinsen = Saldo aus gezahlten und erhaltenen Stückzinsen | Startkapital am 27.1.2011 = 100.000,00 Euro | Depotveränderung = nach Transaktionskosten, aber vor Steuern *Angaben in %; **Der Griechenland Strip enthält insgesamt 21 Wertpapiere, welche im Zuge des Zwangsumtausches für fünf alte Griechenlandanleihen (A0LN5U) eingebucht wurden. ***Erwerb der Aktien erfolgte in zwei Tranchen: 19.5.2014 1.000 Aktien zu 10,16 Euro je Aktie, 27.11.2014 2.000 Stück zu 4,72 Euro je Aktie im Rahmen einer Kapitalerhöhung.

AnlegerPlusNews  12 2017   27  


SdK EXTRA

FDA-Zulassung steht bevor – Aktie auf Höhenflug HV-BERICHT In unserem Update im November (AnlegerPlus Printausgabe 10/17) konnten wir berichten, dass sich die HumanOptics-Aktie (ISIN DE000A1MMCR6) seit unserer Erstempfehlung vor drei Jahren auf 9,40 Euro mehr als verdoppelt hat. Seither ist es weiter nach oben gegangen. Aktuell liegt der Kurs knapp unter 14 Euro, in der Spitze erreichte er kurzfristig sogar über 20 Euro.

Doch seit der Hauptversammlung (HV) der Gesellschaft am 8. Dezember in Erlangen ist bekannt, dass die Zulassung nicht unmittelbar bevorsteht. Nachdem in den USA kein vergleichbares Produkt verfügbar ist, hat die FDA der künstlichen Iris nach dem erfolgreichen Abschluss der Studie aber den Breakthrough-Device-Status genehmigt, der die Zulassung von bahnbrechenden und innovativen Medizinprodukten beschleunigen soll. Die Markteinführung in den USA erwartet der Vorstandsvorsitzende der HumanOptics, Pierre Billardon, nun im ersten Halbjahr, die FDA-Zulassung im zweiten oder dritten Quartal 2018. Dies wäre ein Meilenstein für das Erlanger Unternehmen. Größter Distributor beteiligt sich Für zusätzliche Fantasie bei den Anlegern sorgte kurz nach unserem Update die Meldung Ende Oktober, dass sich der langjährige und sehr bedeutende chinesische Distributor mit 15 % an HumanOptics beteiligt hat. Erworben hat er die Anteile von der Medipart AG aus der Schweiz, die weiterhin mehr als 50 % der Aktien hält. Auf der HV stellten Aktionäre daher die Frage, ob die Chinesen vielleicht noch weiter aufstocken wollen. Das konnte der Vorstand jedoch nicht beantworten. Er habe aber kein Signal vernommen, wonach dies auszuschließen sei. Im Übrigen hob er das sehr gute Verhältnis zu dem chinesischen

28    AnlegerPlusNews  12 2017

Partner hervor, mit dem HumanOptics bereits seit 15 Jahren erfolgreich zusammenarbeitet. Als Vertreter des neuen Investors wählte die HV Yeying Huang in den nun vierköpfigen Aufsichtsrat. Der 54-Jährige stellte sich den Aktionären persönlich vor, was sehr positiv aufgenommen wurde. Nachhaltig Wachstum erwartet Operativ haben sich die Erwartungen im Geschäftsjahr 2016/17 nicht vollständig erfüllt. Dies ist aber in erster Linie dem Umbau der Produktionsräume am Standort St. Augustin als Vorbereitung für die FDA-Zulassung geschuldet. Die Baumaßnahmen sollen noch im Dezember abgeschlossen werden. Außerdem wurde für die Umsetzung der Wachstumsstrategie zusätzliches Personal eingestellt. Trotz einer hohen Automatisierung der Produktion ist viel Handarbeit erforderlich, da die High-End-Intraokularlinsen, das Kernprodukt von HumanOptics, individuell an den Patienten angepasst und einzeln geprüft werden, um höchste Qualität zu gewährleisten. Ohne die umbaubedingte Einschränkung der Kapazitäten in St. Augustin wäre der HumanOptics (ISIN DE000A1MMCR6)

li: Dr. Pierre Billardon, Vorstandsvorsitzender; re: Rainer Stötzel, Vorstand Finanzen

Umsatz im vergangenen Jahr stärker gestiegen. In der ersten Jahreshälfte hatte der Zuwachs stolze 20 % betragen. Aktie ist Halteposition Das Umsatzplus von 8 % auf 11,6 Mio. Euro (Vj. 10,7 Mio. Euro) und das nur knapp positive Ergebnis im Geschäftsjahr 2016/17 sind also kein Maßstab für die weitere Entwicklung. In den nächsten Jahren erscheint ein nachhaltig zweistelliges Wachstum durchaus realistisch. Insbesondere in den USA, aber auch in anderen Regionen eröffnen sich enorme Perspektiven, nachdem HumanOptics in verschiedenen Bereichen angeblich weltweit eine führende Position einnimmt.

18 € 16 € 14 € 12 € 10 € 8€ 6€ 4€ 2014

2015

2016

2017

Quelle: investing.com │ Kurs am 12.12.2017: 13,50 Euro

2€

Mit Blick darauf erscheint uns die Marktkapitalisierung von 42 Mio. Euro beim aktuellen Kurs von 13,50 Euro nicht zu hoch. Wir stufen die Aktie weiterhin als Halteposition ein. Starke Kursschwankungen dürfte es allerdings weiterhin geben, schließlich ist die Aktie markteng. Matthias Wahler

Bild: © HumanOptics AG

n der Berichterstattung zu HumanOptics, einem Spezialisten für Implantate für die Augenchirurgie, in der Novemberausgabe AnlegerPlus haben wir gemutmaßt, dass eine Entscheidung über die FDA-Zulassung der künstlichen Iris in den USA noch im Dezember 2017 erfolgen könnte. Dies hätte dem Kurs, so unsere Einschätzung, neue Impulse gegeben.


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adidas AG

Deutsche Telekom AG

Investor Relations Adi-Dassler-Straße 1 91074 Herzogenaurach Tel.: +49 (0)9132 84-3296 Fax: +49 (0)9132 84-3127 E-Mail: investor.relations@adidas-group.com Web: www.adidas-group.com

Hannes Wittig Friedrich-Ebert-Allee 140 53111 Bonn Tel.: +49 (0) 228 181-88880 E-Mail: investor.relations@telekom.de Web: www.telekom.com/ir

adidas ist einer der weltweit führenden Anbieter in der Sportartikelindustrie mit den Kernmarken adidas und Reebok. Das Unternehmen mit Sitz in Herzogenaurach beschäftigt mehr als 60.000 Mitarbeiter weltweit und generierte im Jahr 2016 einen Umsatz von 19 Mrd. €.

Die Deutsche Telekom gehört mit rund 165 Millionen Mobilfunk-Kunden, 28,5 Millionen Festnetz- und 18,5 Millionen Breitband-Anschlüssen zu den führenden integrierten Telekommunikations-Unternehmen weltweit. Sie ist in über 50 Ländern vertreten. 2016 haben rund 218.300 Mitarbeiter einen Umsatz von 73,1 Milliarden Euro erwirtschaftet; rund 66% davon außerhalb Deutschlands.

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Rene Hoffmann Philippstraße 3 44803 Bochum Tel.: +49 (0)234 314-1629 Fax: 49 (0)234 314 888-1629 E-Mail: rene.hoffmann@vonovia.de Web: www.vonovia.de Mit einem Portfoliowert von ca. 30 Mrd. € und 355.000 eigenen Wohnungen ist Vonovia Deutschlands führendes bundesweit aufgestelltes Wohnungsunternehmen. Vonovia Stellt als modernes Dienstleistungsunternehmen die Kundenorientierung und Zufriedenheit seiner Mieter in den Mittelpunkt. Seit 2013 ist Vonovia börsennotiert, seit 2015 im DAX 30 gelistet und beschäftigt rund 8.100 Mitarbeiter.

MDAX

MDAX

alstria office REIT-AG

Brenntag AG

Ralf Dibbern Bäckerbreitergang 75 20355 Hamburg Tel.: +49 (0)40 226341-329 Fax: +49 (0)40 226341-310 E-Mail: ir@alstria.de Web: www.alstria.de

Corporate Finance & Investor Relations Stinnes-Platz 1 45472 Mülheim an der Ruhr Tel.: + 49 (0)208 7828-7653 Fax: +49 (0)208 7828-7755 E-Mail: ir@brenntag.de Web: www.brenntag.com

Die alstria office REIT-AG ist der führende REIT und das nach Marktkapitalisierung größte deutsche Büroimmobilienunternehmen. Investitionsschwerpunkte sind Hamburg, Düsseldorf und Stuttgart. Eine erstklassige Mieterqualität und langfristige Mietverträge sichern die Stabilität der Erträge und ermöglichen eine attraktive Dividendenpolitik.

Brenntag ist Weltmarktführer in der Chemiedistribution. Als Bindeglied zwischen Chemieproduzenten und weiterverarbeitender Industrie liefert Brenntag seinen etwa 185.000 Kunden Distributionslösungen und Mehrwertleistungen für Industrie- und Spezialchemikalien. Mit einem Netzwerk von mehr als 550 Standorten in 74 Ländern erzielte die Gruppe einen Umsatz von 10,5 Mrd. Euro in 2016.

30    AnlegerPlusNews  12 2017


MDAX

MDAX

Covestro AG

Deutsche EuroShop AG

Investor Relations Kaiser-Wilhelm-Allee 60 51373 Leverkusen Tel.: +49 (0)214 6009-2816 E-Mail: ir@covestro.com Web: investor.covestro.com/de/start/

Patrick Kiss Heegbarg 36 22391 Hamburg Tel.: +49 (0)40 413579-20 Fax: +49 (0)40 413579-29 E-Mail: ir@deutsche-euroshop.de Web: www.shoppingcenter.ag

Mit einem Umsatz von 11,9 Milliarden Euro im Jahr 2016 gehört Covestro zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und beschäftigt rund 15.600 Mitarbeiter.

Die Deutsche EuroShop ist Deutschlands einzige Aktiengesellschaft, die ausschließlich in Shoppingcenter an erstklassigen Standorten investiert. Das MDAX-Unternehmen ist zurzeit an 19 Einkaufscentern in Deutschland, Österreich, Polen und Ungarn beteiligt. Der Marktwert der überwiegend in Innenstädten liegenden Center beläuft sich auf 3,9 Mrd. €.

MDAX

MDAX

Evonik Industries AG

FUCHS PETROLUB SE

Investor Relations Rellinghauser Straße 1-11 45128 Essen Tel.: +49 (0)201 177-3146 Fax: +49 (0)201 177-3140 E-Mail: investor-relations@evonik.com Web: www.evonik.de

Investor Relations Friesenheimer Straße 17 68169 Mannheim Tel.: +49 (0)621 3802-1105 Fax: +49 (0)621 3802-7201 E-Mail: ir@fuchs-oil.de Web: www.fuchs-oil.de

Evonik ist eines der weltweit führenden Unternehmen der Spezialchemie. Evonik ist mit rund 35.000 Mitarbeitern in mehr als 100 Ländern der Welt aktiv und profitiert besonders von seiner Innovationskraft und seinen integrierten Technologieplattformen. Im Geschäftsjahr 2016 erwirtschaftete das Unternehmen bei einem Umsatz von 12,7 Mrd. € ein bereinigtes EBITDA von 2,165 Mrd. €.

FUCHS PETROLUB entwickelt, produziert und vertreibt hochwertige Schmierstoffe und verwandte Spezialitäten für nahezu alle Industrien und Anwendungsbereiche. Das Unternehmen, das 1931 in Mannheim gegründet wurde, beschäftigt weltweit rund 5.000 Mitarbeiter und ist der weltweit größte Anbieter unter den unabhängigen Schmierstoffherstellern.

MDAX

MDAX

KION GROUP AG

Metro AG

Investor Relations Thea-Rasche-Strasse 8 60549 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 20110-7450 E-Mail: ir@kiongroup.com Web: www.kiongroup.com

Investor Relations Metro-Straße 1 40235 Düsseldorf Tel.: +49 (0)211 6886-1051 Fax: +49 (0)211 6886-3759 E-Mail: Investorrelations@metro.de Web: www.metroag.de

Die KION Group ist ein weltweit führender Anbieter von Gabelstaplern, Lagertechnik und verbundenen Dienstleistungen sowie Supply-Chain-Lösungen. In über 100 Ländern optimiert die KION Group den Material- und Informationsfluss in Fabriken, Lagerhäusern und Vertriebszentren. Der Konzern ist Europas größter Hersteller von Flurförderzeugen, weltweit die Nummer Zwei und zudem führender Anbieter von Automatisierungstechnologie.

METRO ist als führender internationaler Spezialist für den Groß- und Lebensmittelhandel in 35 Ländern mit mehr als 150.000 Mitarbeitern aktiv. Im Geschäftsjahr 2015/16 erwirtschaftete METRO einen Umsatz von rund 37 Mrd. €. Mit den Vertriebsmarken METRO/ MAKRO Cash & Carry und Real liefert das Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen für Bedürfnisse seiner Groß- und Einzelhandelskunden.

MDAX

MDAX

NORMA Group SE

RATIONAL AG

Investor Relations Edisonstraße 4 63477 Maintal Tel.: +49 (0)6181 6102-741 Fax: +49 (0)6181 6102-7641 E-Mail: ir@normagroup.com Web: www.normagroup.com

Stefan Arnold Iglingerstraße 62 86899 Landsberg Tel.: +49 (0)8191 327-2209 Fax: +49 (0)8191 327-722209 E-Mail: ir@rational-online.de Web: www.rational-online.com

Als internationaler Markt- und Technologieführer für hochentwickelte Verbindungstechnologie sind wir ein strategischer Entwicklungspartner für unsere Kunden in über 100 Ländern mit einem integrierten Service-Vertriebsnetzwerk. Unsere Produkte umfassen Befestigungsschellen, Verbindungselemente und Fluidsysteme.

RATIONAL hat sich durch Spezialisierung auf die thermische Speisenzubereitung, Fokussierung auf die Profiküche und die uneingeschränkte Kundennutzenorientierung als weltweiter Markt- und Technologieführer in seinem Segment mit einem Marktanteil von über 50% etabliert. Das 1973 gegründete Unternehmen beschäftigt rund 1.800 Mitarbeiter und erzielte 2016 Umsatzerlöse in Höhe von 613,0 Mio. Euro.

AnlegerPlusNews  12 2017   31  


MDAX

MDAX

RTL Group

Ströer SE & Co. KGaA

Investor Relations 43, Boulevard Pierre Frieden 1543 Luxemburg Tel.: +352 (0)2486-5074 Fax: +352 (0)2486-5139 E-Mail: ir@rtlgroup.com Web: www.rtlgroup.com

Investor Relations Ströer Allee 1 50999 Köln Tel.: +49 (0)2236 9645-324 Fax: +49 (0)2236 9645-6324 E-Mail: ir@stroeer.de Web: www.stroeer.com

Die RTL Group ein führendes Unternehmen im Sender-, Inhalte- und Digitalgeschäft mit Beteiligungen an 56 Fernseh- und 31 Radiosendern, globalen Produktionsgesellschaften sowie dynamisch wachsendem Digitalgeschäft. 2016 erzielte die RTL Group neue Rekordwerte: Umsatz stieg auf 6,2 Mrd. €, EBITDA auf 1.411 Mio. €. Wachstumstreiber waren vor allem das deutsche TV-Geschäft und Digitales.

Die Ströer SE & Co. KGaA ist ein führendes digitales Multi-Channel-Medienhaus und bietet werbungtreibenden Kunden individualisierte und voll integrierte PremiumKommunikationslösungen an. Die Ströer Gruppe vermarktet und betreibt mehrere tausend Webseiten vor allem im deutschsprachigen Raum und betreibt rund 300.000 Werbeträger im Bereich „Out of Home“.

MDAX

MDAX

TAG Immobilien AG

Uniper SE

Dominique Mann Steckelhörn 5 20457 Hamburg Tel.: +49 (0)40 38032-305 Fax: +49 (0)40 38032-388 E-Mail: ir@tag-ag.com Web: www.tag-ag.com

Herr Mikhail Prokhorov E.ON-Platz 1 40479 Düsseldorf Tel.: +49 (0)211 4579-4484 Fax: +49 (0)211 4579-2082 E-Mail: ir@uniper.energy Web: www.uniper.energy

Die TAG Immobilien AG ist ein im MDAX gelistetes Immobilienunternehmen. Unser Fokus liegt auf der Akquisition, Entwicklung und Bewirtschaftung von Wohnimmobilien im Norden und Osten Deutschlands. Neben dem aktiven Asset-Management der rund 80.000 Einheiten steht die wert- und renditeorientierte Optimierung des Portfolios im strategischen Fokus, um Investoren eine attraktive Anlageklasse zu bieten.

Uniper ist ein führendes internationales Energieunternehmen mit Aktivitäten in mehr als 40 Ländern und knapp 13.000 Mitarbeitern. Ihr Geschäft ist die sichere Bereitstellung von Energie und damit verbundenen Dienstleistungen. Zu den wesentlichen Aktivitäten zählen die Stromerzeugung in Europa und Russland sowie der globale Energiehandel. Der Hauptsitz des Unternehmens ist in Düsseldorf.

SDAX

SDAX

ADLER Real Estate AG

BayWa AG

Dr. Rolf-Dieter Grass Joachimsthalerstraße 34 10719 Berlin Tel.: +49 (0)30 39801-810 Fax: +49 (0)30 63961-9228 E-Mail: r.grass@adler-ag.com Web: www.adler-ag.com

Investor Relations Arabellastraße 4 81925 München Tel.: +49 (0)89 9222-3887 Fax: +49 (0)89 9212-3887 E-Mail: investorrelations@baywa.de Web: www.baywa.de

Die ADLER Real Estate AG gehört mit rund 50.000 Wohneinheiten zu den führenden Immobilienunternehmen in Deutschland. Als integrierter Immobilienkonzern bietet ADLER seinen Mietern alle wohnungsnahen Dienstleistungen aus einer Hand an. Hervorgegangen ist die Gesellschaft aus den Frankfurter Adlerwerken, deren Geschichte bis in das 19. Jahrhundert zurückreicht.

Der international tätige BayWa-Konzern hat seinen Schwerpunkt in den Bereichen Groß-/ Einzelhandel und Dienstleistungen. Hauptsitz der 1923 gegründeten Muttergesellschaft BayWa AG ist München. Die Geschäftsaktivitäten teilen sich auf in die Segmente Agrar, Bau und Energie.

SDAX

SDAX

Deutsche Beteiligungs AG

DEUTZ AG

Thomas Franke Börsenstraße 1 60313 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 95787-307 Fax: +49 (0)69 95787-5307 E-Mail: thomas.franke@dbag.de Web: www.dbag.de

Christian Krupp Ottostraße 1 51149 Köln Tel.: +49 (0)221 822-5400 Fax: +49 (0)221 822-155400 E-Mail: ir@deutz.com Web: www.deutz.com

Die börsennotierte Deutsche Beteiligungs AG legt geschlossene Private-Equity-Fonds auf und investiert an der Seite der DBAG-Fonds in gut positionierte mittelständische Unternehmen mit Entwicklungspotenzial. Ihr unternehmerischer Investitionsansatz macht sie zu einem begehrten Beteiligungspartner im deutschsprachigen Raum. Das von der DBAG verwaltete und beratene Kapital beträgt rund 1,8 Milliarden Euro.

Die DEUTZ AG ist ein unabhängiger Produzent von Diesel- und Gasmotoren in der Leistungsklasse von 25 bis 520 kW mit Hauptsitz in Köln. Seit nunmehr über 150 Jahren steht DEUTZ als Synonym für führende Technologie und qualitativ hochwertige Produkte. Wir beschäftigen 3.665 Mitarbeiter und sind in mehr als 130 Ländern vertreten.

32    AnlegerPlusNews  12 2017

®


SDAX

SDAX

GRAMMER AG

Hapag-Lloyd AG

Ralf Hoppe Georg-Grammer-Straße 2 92224 Amberg Tel.: + 49 (0)9621 66-2200 Fax: +49 (0)9621 66-3200 E-Mail: investor-relations@grammer.com Web: www.grammer.com

Investor Relations Ballindamm 25 20095 Hamburg Tel.: +49 (0)40 3001-2896 Fax: +49 (0)40 3001-73490 E-Mail: ir@hlag.com Web: www.hapag-lloyd.de

Die GRAMMER AG mit Sitz in Amberg ist spezialisiert auf die Entwicklung und Herstellung von gefederten Fahrer- und Passagiersitzen für Offroad-Fahrzeuge (Traktoren, Baumaschinen, Stapler), Lkw, Busse und Bahnen sowie von Komponenten und Systemen für die Pkw-Innenausstattung (Kopfstützen, Armlehnen, Mittelkonsolen). Mit über 12.000 Mitarbeitern ist GRAMMER in 20 Ländern weltweit tätig.

Mit einer Flotte von 230 modernen Containerschiffen ist Hapag-Lloyd eine der weltweit führenden Linienreedereien. Das Unternehmen ist mit ca.13.000 Mitarbeitern an 314 Standorten in 125 Ländern präsent. 180 Liniendienste weltweit sorgen für schnelle und zuverlässige Verbindungen zwischen allen Kontinenten.

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Lena Landenberger Gutenbergring 69168 Wiesloch Tel.: +49 (0)6222 8267-121 Fax: +49 (0)6222 8267-129 E-Mail: investorrelations@heidelberg.com Web: www.heidelberg.com Die Heidelberger Druckmaschinen AG ist ein zuverlässiger Partner mit hoher Innovationskraft für die globale Druckindustrie und andere Industriebranchen. Seit über 160 Jahren stehen wir für Qualität und Zukunftsfähigkeit und gestalten die digitale Zukunft mit moderner Technologie, innovativen Geschäftsideen und digitalen Plattformen. Dafür sorgen weltweit rund 11.500 Mitarbeiter an 250 Standorten in 170 Ländern.

SDAX

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INDUS Holding AG

Tele Columbus AG

Frau Nina Wolf Kölner Straße 32 51429 Bergisch Gladbach Tel.: +49 (0)2204 4000-73 Fax: +49 (0)2204 4000-20 E-Mail: investor.relations@indus.de Web: www.indus.de

Leonhard Bayer Kaiserin-Augusta-Allee 108 10553 Berlin Tel.: +49 (0)30 3388-1781 E-Mail: Leonhard.Bayer@telecolumbus.de Web: www.ir.telecolumbus.com

Seit 30 Jahren ist INDUS die führende börsennotierte Beteiligungsgesellschaft im deutschsprachigen Mittelstand. Wir erwerben überwiegend inhabergeführte Gesellschaften und unterstützen die Geschäftsentwicklung unserer 46 Unternehmen langfristig. 2016 erwirtschafteten die rund 9.500 Mitarbeiter der Gruppe einen Umsatz von über 1,44 Mrd. Euro.

Die Tele Columbus Gruppe ist der drittgrößte Kabelnetzbetreibern in Deutschland. Rund 3,6 Millionen angeschlossene Haushalte werden mit dem TV-Signal und immer mehr Kunden mit digitalen Programmpaketen, Internet-Zugang und Telefonanschluss über das leistungsstarke Breitbandkabel versorgt. Das Unternehmen ist seit Juni 2015 im S-DAX gelistet.

SDAX

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TLG IMMOBILIEN AG

WashTec AG

Sven Annutsch Hausvogteiplatz 12 10117 Berlin Tel.: +49 (0)30 2470-6089 Fax: +49 (0)30 2470-7446 E-Mail: ir@tlg.de Web: www.tlg.de

Karoline Kalb Argonstraße 7 86153 Augsburg Tel.: +49 (0)821 5584-0 Fax: +49 (0)821 5584-1135 E-Mail: kkalb@washtec.de Web: www.washtec.de

Als ein führender Anbieter von Gewerbeimmobilien in Deutschland ist die TLG IMMOBILIEN AG auf Büro-, Einzelhandels- und Hotelobjekte spezialisiert. Das Unternehmen setzt strategisch auf wertorientiertes Wachstum durch Akquisitionen. U. a. in Berlin, Dresden und Frankfurt/Main ist die TLG IMMOBILIEN AG im Umfeld ihres hochwertigen Immobilienbestandes für ihre Geschäftspartner vor Ort.

WashTec ist nicht nur Weltmarktführer, sondern auch Innovationsführer im Bereich der Car Wash Industrie und ist in mehr als 70 Ländern weltweit präsent. Mit der größten installierten Maschinenbasis in Europa, einem kompletten Produktportfolio und einem flächendeckenden Servicenetzwerk mit über 600 eigenen Servicetechnikern ist WashTec der Markt- und Renditeführer in der Car Wash Industrie.

AnlegerPlusNews  12 2017   33  


TecDAX

TecDAX

CANCOM SE

Drägerwerk AG & Co. KGaA

Beate Rosenfeld Erika-Mann-Straße 69 80636 München Tel.: +49 (0)89 54054-5193 Fax: +49 (0)8225 9964-5193 E-Mail: ir@cancom.de Web: www.cancom.de

Thomas Fischler Moislinger Allee 53-55 23542 Lübeck Tel.: +49 (0)451 882-2685 Fax: +49 (0)451 882-72685 E-Mail: Thomas.Fischler@draeger.com Web: www.draeger.com

Als Cloud Architekt, Systemintegrator und Managed Services Provider bietet CANCOM ein umfassendes Produkt- und Dienstleistungsportfolio mit Analyse, Beratung, Umsetzung und IT-Services. Unternehmen profitieren so von CANCOMs Lösungsknowhow für den New Style of Business beim Megatrend Digitalisierung. Die ca. 2.700 Mitarbeiter erwirtschaften einen Umsatz von über einer Milliarde Euro.

Dräger stellt Produkte der Medizin- und Sicherheitstechnik her. Damit schützen, unterstützen und retten wir auf der ganzen Welt das Leben von Menschen im Krankenhaus und bei Feuerwehren, Rettungsdiensten, Behörden, im Bergbau sowie in der Industrie. Unser 1889 gegründetes Familienunternehmen besteht in fünfter Generation und hat sich zu einem globalen börsennotierten Konzern entwickelt.

TecDAX

TecDAX

Pfeiffer Vacuum Technology AG

QIAGEN N.V.

Dr. Karen Bogdanski Berliner Straße 43 35614 Asslar Tel.: +49 (0)6441 802-1346 Fax: +49 (0)6441 802-1365 E-Mail: Karen.Bogdanski@pfeiffer-vacuum.de Web: www.group.pfeiffer-vacuum.com

Dr. Sarah Fakih QIAGEN Straße 1 40724 Hilden Tel.: +49 (0)2103 29-0 Fax: +49 (0)2103 29-22000 E-Mail: ir@qiagen.com Web: www.qiagen.com

Pfeiffer Vacuum ist ein weltweit führender Anbieter von Vakuumlösungen. Sein Produktportfolio umfasst Turbopumpen, Vorpumpen, Mess- und Analysegeräte sowie Vakuumkammern und -systeme. Seit Erfindung der Turbopumpe durch Pfeiffer Vacuum steht das Unternehmen für Hightech-Lösungen in den Märkten Analytik, Industrie, Forschung & Entwicklung, Beschichtung sowie Halbleiter.

QIAGEN N.V. ist der weltweit führende Anbieter von Komplettlösungen zur Gewinnung wertvoller molekularer Erkenntnisse aus biologischen Proben. QIAGEN bedient weltweit mehr als 500.000 Kunden aus den Bereichen Molekulare Diagnostik, Angewandte Testverfahren, Pharma sowie Forschung. Das Unternehmen beschäftigt aktuell rund 4.600 Mitarbeiter an über 35 Standorten.

Pantone 314

TecDAX

TecDAX

Siltronic AG

SLM Solutions Group AG

Petra Müller Hanns-Seidel-Platz 4 81737 München Tel.: +49 (0)89 8564-3133 Fax: +49 (0)89 8564-3904 E-Mail: petra.mueller@siltronic.com Web: www.siltronic.com

Dennis Schäfer Roggenhorster Straße 9C 23556 Lübeck Tel.: +49 (0)451 16082-1307 Fax: +49 (0)451 16082-250 E-Mail: dennis.schaefer@slm-solutions.com Web: www.slm-solutions.de

Siltronic ist einer der weltweit führenden Hersteller von Wafern aus Reinstsilizium und Partner vieler führender Chip-Hersteller. Das Unternehmen unterhält Produktionsstätten in Europa, Asien und den USA. Siltronic entwickelt und fertigt Wafer mit einem Durchmesser von bis zu 300 mm. Siliziumwafer sind die Grundlage der modernen Mikro- und Nanoelektronik.

Die SLM Solutions Group AG aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie. Die Aktien des Unternehmens werden im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Seit dem 21. März 2016 ist die Aktie im TecDAX gelistet. Das Unternehmen konzentriert sich auf Maschinen und integrierte Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens.

TecDAX

PRIME STANDARD

XING AG

CENIT

Patrick Möller Dammtorstraße 30 20354 Hamburg Tel.: +49 (0)40 419131-793 Fax: +49 (0)40 419131-44 E-Mail: patrick.moeller@xing.com Web: www.xing.com

Investor Relations Industriestraße 52-54 70565 Stuttgart Tel.: +49 (0)711 7825-3320 Fax: +49 (0)711 782544-4320 E-Mail: aktie@cenit.de Web: www.cenit.com

XING ist das soziale Netzwerk für berufliche Kontakte. Mehr als 11 Millionen Berufstätige aus allen Branchen nutzen die Online-Plattform für Geschäft, Job und Karriere. Gegründet wurde das Unternehmen 2003 in Hamburg. Seit 2006 ist die XING AG börsennotiert.

Seit der Gründung 1988 hat sich CENIT zu einem der führenden Software- und Beratungshäuser entwickelt. Dabei ist das Unternehmen auf die Optimierung von Geschäftsprozessen in den Bereichen Product Lifecycle Management (PLM), Enterprise Information Management (EIM) und Application Management Services (AMS) spezialisiert. und realisiert damit Kundenprojekte maßgeschneidert und effizient.

34    AnlegerPlusNews  12 2017


PRIME STANDARD

PRIME STANDARD

GESCO AG

LUDWIG BECK AG

Oliver Vollbrecht Johannisberg 7 42103 Wuppertal Tel.: +49 (0)202 24820-18 Fax: +49 (0)202 24820-49 E-Mail: info@gesco.de Web: www.gesco.de

Metis Tarta, esVedra Group Marienplatz 11 80331 München Tel.: +49 (0)89 206021-210 Fax: +49 (0)89 206021-610 E-Mail: ludwig.beck@esvedragroup.com Web: www.kaufhaus.ludwigbeck.de

GESCO ist eine Industriegruppe mit Fokus auf Produktionsprozess-Technologie, Ressourcen-Technologie, Gesundheits- und Infrastruktur-Technologie sowie Mobilitäts-Technologie. Als im Prime Standard börsennotierte Gesellschaft eröffnet die GESCO AG privaten und institutionellen Anlegern den Zugang zu einem Portfolio mit Hidden Champions des industriellen deutschen Mittelstands.

LUDWIG BECK gehört zur Spitze der deutschen Textil-Einzelhandelsunternehmen und erzielte im Jahr 2016 mit 892 Mitarbeitern auf rund 28.600 qm Fläche und im Onlineshop einen Umsatz von 177,1 Mio. € (Stand: 31. Dezember 2016). Neben dem Münchner Stammhaus sowie dem Onlineshop gehört seit Mai 2015 auch der führende Herrenmodeausstatter WORMLAND mit insgesamt 15 Filialen zur Modegruppe.

PRIME STANDARD

PRIME STANDARD

KPS AG

Masterflex SE

Isabel Hoyer Beta-Straße 10H 85774 Unterföhring Tel.: +49 (0)89 35631-0 Fax: +49 (0)89 35631-3300 E-Mail: ir@kps.com Web: www.kps.com

Investor Relations Willy-Brandt-Allee 300 45891 Gelsenkirchen Tel.: +49 (0)209 97077-0 Fax: +49 (0)209 97077-20 E-Mail: ir@MasterflexGroup.com Web: www.MasterflexGroup.com

KPS ist europaweit die führende Unternehmensberatung für Business-Transformation und Prozessimplementierung im Handel. Das Unternehmen bietet durchgängige Strategie- und Prozessberatung zusammen mit langjähriger Kompetenz in der Umsetzung für die Bereiche Warenwirtschaft, E-Commerce und Kundenmanagement. Kunden vertrauen auf die KPS Rapid Transformation® Methode und die Branchenerfahrung der Berater.

Die Masterflex Group ist DER Spezialist für die Entwicklung, Produktion und Anwendungsberatung von Hightech-Schläuchen aus Kunststoffen. Eingesetzt werden die innovativen Verbindungen in fast allen Branchen. Aufgrund des breiten Kundenportfolios (etwa Maschinenbau, Luftfahrt oder Gebäudetechnik sowie zunehmend Lebensmittel-, Pharma- und Medizintechnik) ist das Geschäft wenig zyklisch.

PRIME STANDARD

PRIME STANDARD

OVB Holding AG

PSI Software AG

Brigitte Bonifer Heumarkt 1 50667 Köln Tel.: +49 (0)221 2015-288 Fax: +49 (0)221 2015-325 E-Mail: ir@ovb.eu Web: www.ovb.eu

Investor Relations Dircksenstraße 42-44 10178 Berlin (Mitte) Tel.: +49 (0)30 2801-0 Fax: +49 (0)30 2801-1000 E-Mail: ir@psi.de Web: www.psi.de/ir

OVB, einer der führenden europäischen Finanzvermittlungskonzerne, berät vor allem private Haushalte themenübergreifend bei der Existenzsicherung und Altersvorsorge, dem Vermögensaufbau, der Vermögenssicherung sowie beim Vermögensausbau. Mehr als 5.000 hauptberufliche Finanzvermittler betreuen rund 3,3 Mio. Kunden in 14 Ländern Europas. Die OVB Aktie ist seit Juli 2006 an der Frankfurter Wertpapierbörse (ISIN DE0006286560) notiert.

PSI ist ein international führender Anbieter leittechnischer Software für die Megatrends Energie- und Ressourceneffizienz. Indem sie den Einsatz von Energie, Arbeit und Rohstoffen optimieren, erhöhen PSI-Lösungen die Wirtschaftlichkeit großer Infrastrukturen und komplexer Produktionsprozesse bei Versorgern, Industrie und Infrastrukturbetreibern.

PRIME STANDARD

PRIME STANDARD

QSC AG

SURTECO SE

Arne Thull Mathias-Brüggen-Straße 55 50829 Köln Tel.: +49 (0)221 669-8724 Fax: +49 (0)221 669-8009 E-Mail: invest@qsc.de Web: www.qsc.de

Martin Miller Johan-Viktor-Bausch-Straße 2 86647 Buttenwiesen-Pfaffenhofen Tel.: +49 (0)8274 9988-508 Fax: +49 (0)8274 9988-505 E-Mail: ir@surteco.com Web: www.ir.surteco.de

Die QSC AG ist der Digitalisierer für den deutschen Mittelstand. Mit jahrzehntelanger Erfahrung und Kompetenz in den Bereichen Cloud, Internet of Things, Consulting und Telekommunikation begleitet QSC ihre Kunden sicher in das digitale Zeitalter. TÜV- und ISO-zertifizierte Rechenzentren in Deutschland und ein bundesweites All-IP-Netz bilden dabei die Grundlage für höchste Ende-zu-Ende-Qualität und Sicherheit.

Die SURTECO SE agiert als Holdinggesellschaft für eine Gruppe sich ergänzender Unternehmen, die sich auf die Herstellung dekorativer Oberflächenbeschichtungen für Möbel, Holzwerkstoffe und Fußböden spezialisiert haben. Der Konzern zählt in seinen Produktbereichen zu den Top-Adressen weltweit. Im Geschäftsjahr 2016 erwirtschaftete die Gruppe einen Umsatz von rund 640 Mio. € und ein Vorsteuerergebnis (EBIT) von ca. 41 Mio. €.

AnlegerPlusNews  12 2017   35  


PRIME STANDARD SYGNIS AG

GENERAL STANDARD Mainova AG

Investor Relations Waldhofer Straße 104 69123 Heidelberg Tel.: +49 (0)6221 3540-120 Fax: +49 (0)6221 3540-122 E-Mail: info@sygnis.com Web: www.sygnis.de

Investor Relations Solmsstraße 38 60486 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 213-82008 Fax: +49 (0)69 213-83020 E-Mail: investor-relations@mainova.de Web: www.mainova.de

Die SYGNIS AG ist ein Life Science-Unternehmen für Tools und Reagenzien, das innovative Produkte und Dienstleistungen mit Mehrwert für die Proteomik- und Genomikforschung entwickelt bzw. vermarktet und Einzelzell- sowie Flüssigbiopsie-basierte NGS-Anwendungen und deren Nutzen in der klinischen Diagnostik einbringt.

Mainova - Dieser Name steht für Energie und Wasser Als moderner Energiedienstleister, traditionell verwurzelt mit der Stadt Frankfurt und ihrem Umland, liefert Mainova die Energie für die Lebensqualität und Wirtschaftskraft der ganzen Region. Genau so zuverlässig, wie es die Privat- und Geschäftskunden an einem der anspruchsvollsten Standorte Deutschlands, dem Rhein-Main-Gebiet, erwarten.

GENERAL STANDARD

GENERAL STANDARD

SCHWEIZER ELECTRONIC AG

Uzin Utz AG

Investor Relations Einsteinstraße 10 78713 Schramberg Tel.: +49 (0)7422 512-302 Fax: +49 (0)7422 512-397 E-Mail: ir@schweizer.ag Web: www.schweizer.ag

Investor Relations Dieselstraße 3 89079 Ulm Tel.: +49 (0)731 4097-416 Fax: +49 (0)731 4097-45416 E-Mail: ir@uzin-utz.com Web: www.uzin-utz.de

Die Schweizer Electronic AG ist der drittgrößte Leiterplattenhersteller in Europa und steht für modernste Spitzentechnologie und Beratungskompetenz. SCHWEIZERs hochwertige Leiterplatten und innovative Lösungen für die Automobil-, Solar-, Industrie- und Luftfahrtelektronik adressieren die Wachstumsmärkte Elektromobilität und Energieeffizienz.

Die Uzin Utz AG hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 1911 vom regionalen Klebstoffhersteller zu einem weltweit agierenden Komplettanbieter für Bodensysteme entwickelt. Das Unternehmen bietet mit seinen sechs Marken UZIN, WOLFF, PALLMANN, Arturo, codex und RZ alles rund um die Neuverlegung, Renovierung und Werterhaltung von Bodenbelägen aller Art.

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Stefan Zenker Palmaille 67 22767 Hamburg Tel.: +49 (0)40 38022-4200 Fax: +49 (0)40 38022-4878 E-Mail: ir@mpc-capital.com Web: www.mpc-capital.de Die MPC Capital AG ist ein unabhängiger Asset- und Investment-Manager für sachwertbasierte Kapitalanlagen. Gemeinsam mit ihren Tochterunternehmen entwickelt und managt die Gesellschaft sachwertbasierte Investitionen und Kapitalanlagen für internationale institutionelle Investoren und professionelle Anleger. Der Fokus liegt auf den Asset-Klassen Real Estate, Shipping und Infrastructure.

FREIVERKEHR

FREIVERKEHR

CPU Softwarehouse AG

VIB Vermögen AG

Investor Relations August-Wessels-Straße 27 86156 Augsburg Tel.: +49 (0)821 4602-0 Fax: +49 (0)821 4602-179 E-Mail: cpu-ag@cpu-ag.com Web: www.cpu-ag.com

Petra Riechert Tilly-Park 1 86633 Neuburg/Donau Tel.: +49 (0) 8431 9077-952 Fax: +49 (0) 8431 9077-973 E-Mail: petra.riechert@vib-ag.de Web: www.vib-ag.de

Die CPU Softwarehouse AG mit Sitz in Augsburg ist ein zukunftsorientiertes Softwareund Consultingunternehmen für die Bankbranche. Die CPU und deren Konzernunternehmen entwickeln seit über 30 Jahren Software für Banken und erbringen Dienstleistungen in den Bereichen Softwareentwicklung, Qualitätssicherung und Projektmanagement im Bankenumfeld.

Die VIB Vermögen AG ist ein Spezialist für Gewerbe-, insbesondere Logistikimmobilien mit Fokus auf den süddeutschen Raum. Das Unternehmen verfügt über eine jahrzehntelange Kompetenz in Entwicklung, Erwerb und Verwaltung gewerblicher Immobilien. Diese spiegelt sich in nachhaltig profitablen Unternehmenszahlen wider, die sich auch in attraktiven Dividendenzahlungen auswirken.

36    AnlegerPlusNews  12 2017


IMPRESSUM

Verlag: Kapital Medien GmbH • Hackenstraße 7b • 80331 München Tel: 089 2020846-20 • Fax: 089 2020846-21 E-Mail: info@kapitalmedien.de • Internet: www.kapitalmedien.de Amtsgericht München - HRB 188639 • Steuernummer 143/153/30727 ISSN 2191-5091 Pflichtblatt an den Börsen: München, Berlin, Düsseldorf, Stuttgart, Hamburg, Hannover Geschäftsführer: Daniel Bauer, Harald Rotter Herausgeber: Kapital Medien GmbH Redaktion: Chefredakteur: Harald Rotter Stellv. Chefredakteur: Daniel Bauer Autoren dieser Ausgabe: Daniel Bauer, Wolfgang Hagl (H&I GmbH, -hi), Christian Ingerl (H&I GmbH, -hi), Thomas May (BörseGo AG), Birgit Paintner, Larissa Platt, Werner W. Rehmet, Stefan Riedel, Harald Rotter, SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V., Matthias Wahler Produktionsleitung: Natalia Solodovnikova Grafik und Layout: Stephanie Sabir, Natalia Solodovnikova Redaktionsschluss: 12.12.2017 Bildnachweise: Titelseite: © diez-artwork - Fotolia.com Realdepot: emu-coffee@fotolia.com Kontakt: Kapital Medien GmbH (Redaktion AnlegerPlus) • Hackenstraße 7b • 80331 München Fax: 089 2020846-21 • E-Mail: redaktion@anlegerplus.de Anrufe an Mitglieder der Redaktion können nicht weitergeleitet werden. Hierfür bitten wir um Verständnis. Copyright: Alle Rechte vorbehalten. Die Rechte für sämtliche Inhalte liegen bei der Kapital ­Medien GmbH. Sämtliche Inhalte sind nur für die private Nutzung bestimmt. Eine Vervielfältigung und Verbreitung ist nur mit Zustimmung der Kapital Medien GmbH zulässig. Die Veröffentlichung von Leserbriefen behält sich die Redaktion vor, ebenso, diese in gekürzter Form unter Angabe der vollständigen Adresse zu veröffentlichen. Keine Anlageberatung, wichtige Hinweise: Unsere Beiträge dienen nur zu Informationszwecken und haben keinen Bezug zu den spezifischen Anlagezielen, zur finanziellen Situation oder zu bestimmten Notwendigkeiten jedes einzelnen Empfängers. Unsere Publikationen sollen Informationen zur Verfügung stellen, um Anleger zu unterstützen, ihre eigenen Investitionsentscheidungen zu treffen, jedoch nicht um jedem Investor spezifische Anlageberatung zur Verfügung zu stellen. Folglich können die Finanzinstrumente, die hierin behandelt werden, und etwaige Empfehlungen, die hierin ausgesprochen werden, möglicherweise nicht für alle Investoren geeignet sein: Leser müssen sich ihr eigenes unabhängiges Urteil hinsichtlich der Eignung solcher Investitionen und Empfehlungen angesichts ihrer eigenen Anlage­ziele, Erfahrung, der Besteuerungssituation und Finanzlage bilden. Die Kapital Medien GmbH hält die verwendeten Informationen und Quellen für zuverlässig. Jedoch kann die Kapital Medien GmbH keine Garantie hinsichtlich der Genauigkeit, Zuverlässigkeit und Vollständigkeit solcher Informationen übernehmen. Die verwendeten Informationen unterliegen fortwährenden Veränderungen ohne vorherige Benachrichtigung; sie können unvollständig oder zusammengefasst sein und es können möglicherweise nicht alle wesentlichen Informationen hinsichtlich der Unternehmen enthalten sein.

Die Kapital Medien GmbH ist nicht verpflichtet, die Informationen zu aktualisieren. ­Geschäfte mit Finanzinstrumenten sind mit Risiken verbunden, die bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Vermögens und in bestimmten Fällen auch zu einem Verlust über das eingesetzte Vermögen hinaus führen können. Wenn ein Finanzinstrument in einer von der des Investors abweichenden Währung gehandelt wird, kann eine Änderung der Währungskurse den Preis oder den Wert des Wertpapiers oder den daraus resultierenden Ertrag nachteilig beeinflussen, und solch ein Investor geht ein effektives Währungskursrisiko ein. Zusätzlich kann ein Ertrag von einer Investition schwanken und der Preis oder der Wert der Finanzinstrumente, die direkt oder indirekt in unseren Reports beschrieben werden, kann steigen oder fallen. Außerdem ist die historische Entwicklung nicht notwendigerweise ein Hinweis auf die zukünftigen Resultate. Haftungsausschluss: Weder der/die Autor(en) noch die Kapital Medien GmbH haften für einen möglichen Verlust, den ein Anleger mittelbar oder unmittelbar erleidet, weil er seine Anlageentscheidungen auf Veröffentlichungen im Magazin „AnlegerPlus“ gestützt hat. Hinweis auf potenzielle Interessenskonflikte: Mit den nachstehenden Erläuterungen möchten wir Sie auf mögliche Interessenkonflikte im Zusammenhang mit unseren Beiträgen in AnlegerPlus News hinweisen. Diese Angaben beziehen sich auf den Zeitpunkt der Veröffentlichung. Mögliche Interessenkonflikte sind mit den nachfolgenden Ziffern beim jeweiligen Beitrag wie folgt gekennzeichnet: Mögliche Interessenkonflikte in Bezug auf die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. (SdK) Hinweis: Die SdK hält Finanzinstrumente im Anlagebestand, um ihr Vermögen zu verwalten. Des Weiteren hält die SdK Aktien von fast allen börsennotierten Emittenten (in der Regel eine Aktie), um eine Hauptversammlungspräsenz der SdK sicherstellen zu können. Die nachfolgenden Angaben unter Ziff. 1 und 2 beziehen sich lediglich auf den Anlagebestand! 1. 2. 3. 4. 5. 6.

Die SdK und/oder ein mit der SdK verbundenes Unternehmen halten Finanzinstrumente des Emittenten im Anlagebestand. Die SdK und/oder ein mit der SdK verbundenes Unternehmen halten Finanzinstrumente im Anlagebestand, deren Wertentwicklung von der Wertentwicklung des Emittenten oder von von diesem emittierten Finanzinstrumenten abhängt. Bei der SdK und/oder einem mit der SdK verbundenen Unternehmen bestehen Verbindungen zum Emittenten (Vertretung im Aufsichtsrat o.ä.). Die SdK und/oder verbundene Unternehen haben sonstige bedeutende finanzielle Interessen in Bezug auf den Emittenten. Mögliche Interessenkonflikte in Bezug auf an der Erstellung des Beitrags beteiligte Personen: An der Veröffentlichung des Beitrags beteiligte Personen halten Finanzinstrumente des Emittenten. An der Veröffentlichung des Beitrags beeiligte Personen halten Finanzinstrumente, deren Wertentwicklung von der Wertentwicklung des Emittenten oder von Finanzinstrumenten abhängt, die dieser emittiert hat. 7. Zwischen an der Veröffentlichung des Beitrags beteiligten Personen und dem Emittenten bestehen Verbindungen (Vertretung im Aufsichtsrat o.ä.). 8. An der Veröffentlichung des Beitrags beteiligte Personen haben sonstige bedeutende finanzielle Interessen in Bezug auf den Emittenten. Erscheinungsweise: Im monatlichen Rhythmus, per E-Mail im PDF-Format Bezug: Kostenlos Anmeldung: www.anlegerplus.de/news/ Abmeldung: www.anlegerplus.de/news/abbestellen

Anzeigen-Service

Leser-Service

Mitglieder-Service

Ansprechpartner: Thomas Lutz, Anzeigenleiter Telefon: +49 (0)89 2020846-18 Telefax: +49 (0)89 2020846-21 E-Mail: thomas.lutz@anlegerplus.de Internet: www.AnlegerPlus.de

Ansprechpartner: Dorota Rotter Telefon: +49 (0)89 2020846-25 Telefax: +49 (0)89 2020846-21 E-Mail: leserservice@anlegerplus.de Internet: www.AnlegerPlus.de

Ansprechpartner: Gabriele Appel Telefon: +49 (0)89 2020846-0 Telefax: +49 (0)89 2020846-10 E-Mail: info@sdk.org Internet: www.sdk.org

AnlegerPlusNews  12 2017   37  


LESERSERVICE

HV-Termine Stand: 11.12.17, ohne Gewähr; SdK Mitglieder können eine aktuelle HV-Terminliste per E-Mail unter info@sdk.org oder telefonisch unter 089 2020846-0 anfordern.

Dezember 18.12.17

Incam AG

18.12.17

independent capital AG

18.12.17 19.12.17 19.12.17

AVW Immobilien AG

20.12.17

Baumot Group AG

20.12.17

FIDOR Bank AG (Squeeze-out 2017)

20.12.17

WESTGRUND AG

(ab 18.12.2017)

Düsseldorf

20.12.17

CONET Technologies AG (Squeeze-out)

Stuttgart

20.12.17

ABO Wind AG

Axiogenesis AG

Köln

21.12.17

Q-SOFT Verwaltungs AG

Gechingen

Beate Uhse AG

Absage

21.12.17

Ming Le Sports AG

Heidelberg

Hamburg

21.12.17

mic AG

Königswinter

22.12.17

URBANARA Home AG

München

28.12.17

GBS Software AG

Berlin

Hennef Wiesbaden

München Berlin Frankfurt/Main

2018 Januar 04.01.18

Global Oil & Gas AG

04.01.18

PELLEX Bioenergie AG

Frankfurt/Main Hamburg

11.01.18

B+S Banksysteme Aktiengesellschaft

München

12.01.18

Drillisch AG

Frankfurt/Main

12.01.18

advides AG

Berlin

17.01.18

Pearl Gold AG

18.01.18

EVN AG

19.01.18

ThyssenKrupp AG

Frankfurt am Main Maria Enzersdorf Bochum

23.01.18

Softship AG

Hamburg

31.01.18

Siemens AG

München

31.01.18

GUB Wagniskapital GmbH & Co. KGaA

Februar

02.02.18

VERBIO Vereinigte BioEnergie AG

13.02.18

TUI AG

14.02.18

Stabilus S.A.

15.02.18

FORTEC Elektronik AG

16.02.18

CECONOMY AG

20.02.18

OSRAM Licht AG

21.02.18

Bertrandt AG

21.02.18

Deutsche Beteiligungs AG - DBAG

22.02.18

Infineon Technologies AG

Stuttgart

Leipzig Hannover Luxemburg München Düsseldorf München Sindelfingen

März

Frankfurt/Main München

01.03.18

Aurubis AG

02.03.18

Eisen- und Hüttenwerke AG

07.03.18

DATAGROUP SE

08.03.18

B.R.A.I.N. AG

08.03.18

LS telcom AG

Lichtenau

09.03.18

MVV Energie AG

Mannheim

14.03.18

MeVis Medical Solutions AG

19.03.18

Beta Systems Software AG

21.03.18

Dr. Hönle AG

38    AnlegerPlusNews  12 2017

Hamburg Köln Pliezhausen Zwingenberg

Bremen Berlin München

23.03.18

Villeroy & Boch AG

23.03.18

KPS AG

Merzig München

27.03.18

DIC Asset AG

28.03.18

ISRA VISION AG

Frankfurt/Main

30.03.18

Beate Uhse AG

05.04.18

Dinkelacker AG

05.04.18

Sartorius AG

05.04.18

Daimler AG

09.04.18

Henkel AG & Co. KGaA

11.04.18

Nebelhornbahn AG

11.04.18

PUMA SE

12.04.18

MPC Münchmeyer Petersen Capital AG

13.04.18

Covestro AG

Darmstadt

April

Hamburg

Stuttgart Göttingen Berlin Düsseldorf Oberstdorf Herzogenaurach Hamburg Leverkusen

17.04.18

Jungheinrich AG

18.04.18

Axel Springer SE

Hamburg

18.04.18

RTL Group S.A

Luxemburg

19.04.18

GEA Group AG

Oberhausen

19.04.18

Siltronic AG

20.04.18

PAUL HARTMANN AG

24.04.18

innogy SE

24.04.18

Deutsche Post AG

24.04.18

Schuler AG

24.04.18

Ahlers AG

25.04.18

Münchener Rück

München

25.04.18

Gerresheimer AG

Düsseldorf

Berlin

München Heidenheim Essen Frankfurt/Main Stuttgart Düsseldorf

25.04.18

Beiersdorf AG

26.04.18

RWE AG

Hamburg

26.04.18

DEUTZ AG

26.04.18

HAMBORNER REIT AG

26.04.18

sino AG

26.04.18

GERRY WEBER International AG

26.04.18

alstria office REIT-AG

Hamburg

27.04.18

Continental AG

Hannover

27.04.18

Merck KGaA

Essen Köln Mülheim an der Ruhr Düsseldorf Halle/Wesfalen

Frankfurt/Main


LESERSERVICE WashTec AG

Mai

(bis 30.5.2017)

Augsburg

03.05.18

LEONI AG

Nürnberg

03.05.18

Linde AG

München

03.05.18

HOCHTIEF AG

03.05.18

HUGO BOSS AG

Essen

03.05.18

A.S. CRÉATION TAPETEN AG

03.05.18

GRENKE AG

03.05.18

MTU Aero Engines AG

München

03.05.18

Volkswagen AG

Hannover

03.05.18

Berentzen-Gruppe AG

Hannover

03.05.18

3U HOLDING AG

04.05.18

BASF SE

04.05.18

DMG MORI AKTIENGESELLSCHAFT

04.05.18

Hypoport AG

04.05.18

Drägerwerk AG & Co. KGaA

04.05.18

comdirect bank AG

Hamburg

04.05.18

Lotto24 AG

Hamburg

07.05.18

Hannover Rück SE

Hannover

07.05.18

Basler AG

Hamburg

07.05.18

Schaltbau Holding AG

München

08.05.18

Deutsche Lufthansa AG

Hamburg Mannheim

Stuttgart Gummersbach Baden Baden

Marburg Mannheim Bielefeld Berlin Lübeck

08.05.18

FUCHS PETROLUB AG

08.05.18

Talanx AG

08.05.18

TAKKT AG

08.05.18

Commerzbank AG

09.05.18

Allianz SE

09.05.18

adidas AG

09.05.18

Vonovia SE

09.05.18

Dürr AG

09.05.18

paragon AG

09.05.18

HeidelbergCement AG

09.05.18

Koenig & Bauer AG

Würzburg

09.05.18

RATIONAL AG

Augsburg

09.05.18

Wacker Chemie AG

München

09.05.18

E.ON SE

09.05.18

Vossloh AG

09.05.18

Mensch und Maschine Medienzentrum AG

15.05.18

K+S Aktiengesellschaft

15.05.18

GBK Beteiligungen Aktiengesellschaft

Hannover Ludwigsburg Frankfurt/Main München Fürth Düsseldorf Bietigheim Bissingen Delbrück Heidelberg

Essen Düsseldorf Wessling Kassel Hannover

15.05.18

LANXESS AG

15.05.18

Bilfinger SE

15.05.18

Biotest AG

15.05.18

Müller - Die lila Logistik AG

15.05.18

Homag Group AG

16.05.18

Deutsche Börse AG

16.05.18

KSB AG

16.05.18

ElringKlinger AG

16.05.18

Klöckner & Co SE

16.05.18

AIXTRON SE

16.05.18

init innovation in traffic systems SE

Köln Mannheim Frankfurt/Main Stuttgart Freudenstadt Frankfurt/Main Frankenthal Stuttgart Düsseldorf Aachen Karlsruhe

16.05.18

Verallia Deutschland AG

16.05.18

ProSiebenSat.1 Media SE

Bad Wurzach München

16.05.18

MAN SE

München

17.05.18

BMW Bayerische Motoren Werke AG

17.05.18

SAP SE

17.05.18

Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA

17.05.18

Deutsche Telekom AG

17.05.18

NORMA Group SE

17.05.18

Kulmbacher Brauerei AG

17.05.18

4 SC AG (4SC)

17.05.18

REALTECH AG

18.05.18

Fresenius SE & Co. KGaA

18.05.18

technotrans AG

18.05.18

AURELIUS

22.05.18

bet-at-home.com AG

23.05.18

Evonik Industries AG

23.05.18

TAG Immobilien AG

23.05.18

PWO - Progress-Werk Oberkirch AG

24.05.18

SMA Solar Technology AG

24.05.18

Salzgitter AG

Braunschweig Frankfurt/Main

München Mannheim Frankfurt/Main Bonn Frankfurt/Main Kulmbach München Wiesloch Frankfurt/Main Münster München Frankfurt/Main Essen Hamburg Offenburg Kassel

24.05.18

Deutsche Bank AG

24.05.18

OHB SE

24.05.18

INDUS Holding AG

köln

24.05.18

Amadeus FiRe AG

Frankfurt/Main

24.05.18

Bremer Lagerhaus-Gesellschaft AG von 1877

24.05.18

United Internet AG

25.05.18

Bayer AG

29.05.18

Fraport AG

29.05.18

SGL Carbon SE

30.05.18

Wacker Neuson SE

Bremen

Bremen Frankfurt/Main Köln Frankfurt/Main Wiesbaden München

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30.04.18

AnlegerPlus News 12/2017  
AnlegerPlus News 12/2017  

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