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Der Newsletter für Kapitalanleger. Mit Wissen zu Werten.

# 1 2019

Börsenpflichtblatt der Börsen Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart

MyDividends-wikifolio

Mittel gegen die Baisse

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Seite 8

MorphoSys

Hoffnungsträger in bärischen Zeiten Seite 14

Unternehmen des Jahres

Wer ist Ihr Favorit? Seite 16

Kurzmeldungen – Seite 4 Nachhaltige ETFs │ Gold-ETC ohne Steuerabzug │ Gute Aussichten für das IPO-Jahr 2019 │ Deutsche Fintechs international im Hintertreffen │ Fondsabsatz rückläufig

Nebenwerte – Seite 6

Realdepot – Seite 22

11880 Solutions

Jahresrückblick 2018

SGL Carbon Group

AnlegerPlusNews  01 2019   1  


ProCredit: Dividendenfähiges Bankgeschäft dank Fokussierung auf den wachstumsstarken Mittelstand Die ProCredit Banken sind hauptsächlich in elf Ländern Südost- und Osteuropas aktiv. Dort haben sie sich als Hausbanken für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) fest etabliert. Sie bieten auch Privatkunden transparente Finanzdienstleistungen über elektronische Kanäle. Die ProCredit Gruppe folgt bei ihrer Arbeit klaren ethischen Leitsätzen und profitiert von drei Wachstumstreibern. Zum einen wächst die Wirtschaft in den Kernmärkten der ProCredit Banken schneller als in Westeuropa. Zum anderen konzentrieren sich die Banken im Firmenkundengeschäft gezielt auf den innovativen Mittelstand. Und drittens setzt ProCredit bei der Kreditvergabe auch auf zukunftsträchtige „grüne Kredite“. Der Internationale Währungsfonds erwartet für viele der Länder, in denen die ProCredit Gruppe arbeitet, für 2018 und 2019 ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts um mehr als 3 %. Borislav Kostadinov, Vorstandsmitglied der ProCredit Gruppe, erklärt: „Das wirtschaftliche Umfeld und unser klares Profil als KMU-Banken waren im Jahr 2018 gut für die weitere Entwicklung unseres Firmenkundengeschäfts. In den ersten neun Monaten ist unser Kreditportfolio mit dieser Kundengruppe um 10,2 % gewachsen.“ Damit fiel die Wachstumsrate nach neun Monaten bereits höher aus als für das gesamte Geschäftsjahr 2017. Für 2018 erwartet ProCredit insgesamt ein Portfoliowachstum um 12 % bis 15 %. Die Arbeit der ProCredit Gruppe ist präzise auf den Mittelstand ausgerichtet. Aufgrund ihres ethisch orientierten Geschäftsansatzes ist ihr die Beachtung ihrer sozialen und wirtschaftlichen Verantwortung ein Hauptanliegen. „Es ist uns wichtig, für unsere Kunden tragfähige Finanzierungslösungen zu finden, die auch zu ihrem Unternehmen passen. In die Situation einer Überschuldung sollen unsere Kunden auf keinen Fall geraten“, so Kostadinov weiter. Mit diesem Ansatz hebt sich die ProCredit Gruppe von ihrem Umfeld ab. Das Ziel der in Frankfurt/Main ansässigen Muttergesellschaft ProCredit Holding ist, über ihre Banken einen langfristigen wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Beitrag zur Entwicklung in der Region zu leisten und gleichzeitig eine nachhaltige Rendite für ihre Investoren zu schaffen.

www.procredit-holding.com

Daher ist das Thema Nachhaltigkeit fester Bestandteil des Geschäftsmodells von ProCredit. Ein Element der Wachstumsstrategie sind „grüne Kredite“ für ökologisch verantwortungsvolle Projekte, beispielsweise für Investitionen in Energieeffizienzmaßnahmen. Das vergebene „grüne“ Kreditvolumen konnte ProCredit seit 2013 bis zum 30.09.2018 auf 629 Mio. € versechsfachen. ProCredit arbeitet profitabel und ist dividendenfähig. 2018 wurden 0,27 € je Aktie, also 1/3 des Konzernergebnisses von 2017, ausgeschüttet. „Uns ist wichtig, dass unsere Aktionäre am Erfolg unseres Geschäfts teilhaben. Auch zukünftig wollen wir rund ein Drittel des Konzernergebnisses an sie ausschütten“, erklärt Kostadinov weiter. Das Konzernergebnis lag für die ersten neun Monate des Jahres 2018 bei 40,9 Mio. € und damit um rund 5 Mio. € über dem Vorjahreswert.

Spas Georgiev, Firmengründer von Bio Fresh Ltd.

Ein Beispiel für eine gewachsene Kundenbeziehung: ProCredit Bank Bulgarien und Bio Fresh Gegründet im Jahr 2000 in Plovdiv, Bulgarien, produzierte Bio Fresh Ltd. zunächst kleine Mengen Kosmetika für den lokalen Markt. Heute ist es ein modernes Produktionsunternehmen, dessen Produkte in mehr als 40 Ländern exportiert werden. Das Wachstum der letzten Jahre hat es einem dynamischen und professionellen Team zu verdanken. Die ProCredit Bank in Bulgarien ist seit Unternehmensgründung die Hausbank an der Seite des Kunden.


EDITORIAL

2019 bringt Risiken und Chancen Liebe Leserinnen und Leser,

am Ende haben die Skeptiker Recht behalten, die zu Beginn des vergangenen Jahres auf Übertreibungen an der Börse und Risiken wie die Handelskonflikte und den Brexit verwiesen haben. Gut 18,2 % hat der DAX 2018 verloren, von 12.917 Punkten zu Jahresbeginn auf nur noch 10.559 Zähler am letzten Handelstag des Jahres. Seit seinem Rekordhoch im Januar 2018 mit 13.596 Punkten ging es für den DAX sogar um 22,3 % nach unten. 2018 war das erste Verlustjahr des DAX seit 2011.

Viele Verlierer …

In der deutschen Indexwelt überwiegt die Zahl der Unternehmen, deren Anteilsscheine das Jahr 2018 mit Verlust beendet haben. Besonders hart trifft es hierbei dem SDAX, der mit Steinhoff, Tele Columbus und CECONOMY drei Titel beinhaltet, die auf Jahressicht über zwei Drittel ihres Wertes verloren haben. Der größte Verlierer im DAX ist die Deutsche Bank mit einem Kursabschlag von gut 56 % gegenüber dem Jahresanfang, gefolgt von Covestro und Continental, deren Aktienkurse jeweils um die 50 % abgeben mussten. Ähnlich hohe Abschläge in MDAX und SDAX verzeichneten Commerzbank und Wacker Chemie sowie RIB Software und freenet.

von Borussia Dortmund im Depot haben. Im Jahresverlauf 2018 konnte das Papier – den sportlichen Erfolgen sei Dank – um 31­  % zulegen.

2019 wird aufregend

Aus dem schlechten Börsenjahr 2018 kann man nun jedoch nicht schließen, dass es 2019 besser wird. Neben den altbekannten Risiken deutet sich nämlich in den letzten Monaten eine Konjunktureintrübung an, die sich nicht auf Deutschland beschränkt, sondern wahrscheinlich weltweit um sich greift. Die Frage ist nur, wie stark eine mögliche Rezession ausfallen wird. Solange nicht offensichtlich ist, dass die Konjunktur wieder auf den Wachstumspfad zurückkehrt, drohen den Börsen unruhige Zeiten. Doch wo Risiken sind, verbergen sich auch Chancen. Nicht jede Aktie, die 50 % oder mehr an Wert verloren hat, ist per se

schlecht. Im Gegenteil: Oft werden Aktien in Bärenmärkten „blind“ verkauft, sei es weil Investmentfonds Geld benötigen oder Anleger die Lage eines Unternehmens falsch einschätzen. Genau auf derartige Chancen lauern wir und werden in den nächsten Ausgaben einige aus unserer Sicht zu Unrecht abgestrafte Titel vorstellen. Dabei setzen wir weiterhin auf das Arbeiten mit Stop-Loss-Limits. Im ein oder anderen Fall führt dies zu ungünstigen Ergebnissen, in der Mehrheit der Fälle schützt es aber vor unkalkulierbaren Verlusten.

Daniel Bauer stv. Chefredakteur

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… und wenige Gewinner

Allerdings gibt es auch in schlechten Börsenjahren Gewinner: Die im DAX und TecDAX notierte Wirecard erzielte 2018 trotz der Kursrückgänge seit September ein Jahresplus von knapp 43 % und ragt damit über die Performance aller anderen deutschen Indexwerte hinaus. Sehr ordentlich entwickelten sich ebenfalls Sartorius und Carl Zeiss Meditec mit Kursaufschlägen von über 30 %. Nicht zuletzt können sich alle Fans freuen, die die einzige deutsche börsennotierte Fußballaktie

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AnlegerPlusNews  01 2019   3  


INHALT

Investment & Strategie 6 Nebenwerte 11880 Solutions SGL Carbon Group

8 MyDividends-wikifolio Dividendenwerte als Puffer

Markt & Werte 10 Technische Analyse DAX & EURO 12 Marktbericht Brasilien: Mehr als Samba, Karneval und Fußball 14 MorphoSys Hoffnungsträger in bärischen Zeiten 16 Unternehmen des Jahres Die Kandidaten für 2018

SdK EXTRA 20 HV-Bericht STEMMER IMAGING 22 Realdepot Jahresrückblick 2018

Service 24 Buchvorstellung Superforecasting

Rubriken 3 Editorial 4 Kurzmeldungen 25 HV-Termine 34 Impressum

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EL I NZ I N N O G A T AM M ASCHEIN 19 ER .20 7.2 NÄ

Nachhaltigkeits- und Schwellenländer-ETFs Gleich vier ETFs von J.P. Morgan mit dem Fokus Nachhaltigkeit sind ab sofort an der Deutschen Börse handelbar. Einziger Aktienfonds darunter ist der ETFS (Ireland) ICAV – Global Emerging Markets Research Enhanced Index Equity (ESG) ETF (ISIN IE00BF4G6Z54), der mit einer aktiven Anlagestrategie in Unternehmen mit Schwerpunkt in den Schwellenländern investiert. Die laufenden Kosten liegen bei 0,3 % p. a. und damit über denen der drei Renten-ETFs mit jeweils 0,19 %. Diese bilden Investmentgrade-Anleihen mit hohen ESG-Ratings ab und unterscheiden sich in der geografischen Ausrichtung und der Laufzeit der Bonds. Der neu aufgelegte UC MSCI European Green Bond EUR ETF (ISIN LU1899270539) soll es Anlegern ermöglichen, breit diversifiziert in auf Euro lautende Green Bonds europäischer Emittenten zu investieren. Der thesaurierende Unicredit-ETF kommt auf laufenden Kosten von jährlich 0,35 %. Vom Marktführer iShares wird ebenfalls ein neuer ETF an der Deutschen Börse gehandelt, der seinen Fokus auf die Schwellenländer legt und seine Aktien nach Wertfaktoren auswählt: Der iShares Edge MSCI EM Value Factor ETF USD (ISIN IE00BG0SKF03) enthält Aktien, die beim Verhältnis des Aktienkurses zu erwartenden Gewinnen, Buchwert und Cashflow gut abschneiden. Die laufenden Kosten betragen 0,4 % p.a.

Kein Steuerabzug bei Gold-ETC

26 IR-Kontakt

S DA

Kurzmeldungen

4   AnlegerPlusNews  01 2019

Ab einer Haltedauer von einem Jahr sind Veräußerungsgewinne beim Verkauf von physischem Gold steuerfrei. Diese Regelung findet nach einem Urteil des Bundesfinanzhofs auch auf mit Gold unterlegte Wertpapiere – die bestimmte

Voraussetzungen erfüllen – Anwendung. ETC EUWAX Gold II . Nach Angaben der Emittentin Boerse Stuttgart Securities GmbH würden Banken und Broker auf Basis des BFH-Urteils beim Verkauf des EUWAX Gold II (ISIN DE000EWG2LD7) daher nun in der Regel keinen Steuerabzug mehr vornehmen.

Deutsche Fintechs abgeschlagen Die deutsche Fintech-Szene hat 2018 laut einer Studie von comdirect so viel Wagniskapital eingesammelt wie noch nie. Im internationalen Vergleich liegt Deutschland jedoch weit zurück. Mit 778 Mio. Euro übertraf das Volumen in den ersten neuen Monaten bereits den Wert des bisherigen Rekordjahrs 2017 von 713 Mio. Euro. Fast 3 Mrd. Euro wurden seit Anfang 2012 der Studie zufolge in deutsche Finanz-Startups investiert. Im internationalen Vergleich rangiert der FintechStandort Deutschland mit diesen Summen allerdings deutlich hinter Großbritannien, USA und vor allem Asien. Britische Fintechs konnten zwischen 2016 und dem ersten Halbjahr 2018 Investitionen über 3,3 Mrd. US-Dollar verbuchen. In Deutschland erhielten Finanz-Startups im selben Zeitraum mit 2,1 Mrd. US-Dollar ein Drittel weniger. Insgesamt flossen in den EU-Ländern 7,1 Mrd. US-Dollar an Fintechs – das sind zwei Drittel weniger als in den USA. Die dortigen Fintechs wiederum stehen im Schatten von Asien, wo FinanzStartups zwischen 2016 und dem ersten Halbjahr 2018 mit 34,6 Mrd. US-Dollar finanziert wurden. Insgesamt gibt es in Asien 13 Fintech-Unicorns, also Startups mit einer Bewertung von über einer Milliarde US-Dollar. Das sind zwar sechs weniger als in den USA. Mit einem Unternehmenswert von 217 Mrd. US-Dollar sind sie aber fast vier Mal so wertvoll wie die Fintech-Unicorns in Übersee (58 Mrd. US-Dollar).


IN ALLER KÜRZE

Fondsabsatz rückläufig Für die deutsche Fondsbranche war 2018 kein gutes Jahr. Das lassen jedenfalls die für die ersten zehn Monate des Jahres veröffentlichten Zahlen des Branchenverbands BVI vermuten. Der Nettoabsatz lag in diesem Zeitraum demnach bei 66,4 Mrd. Euro, dem niedrigsten Wert seit 2011. 2017 hatte der Absatz bei 119 Mio. Euro netto gelegen. Dabei entwickelten sich die einzelnen Anlageklassen unterschiedlich. Das Netto-Mittelaufkommen bei Aktienfonds (einschließlich ETFs) lag Ende Oktober mit knapp 2,6 Mrd. Euro deutlich unter dem Wert des entsprechenden Vorjahrszeitraums von über 12,5 Mrd. Euro. Im Oktober 2018 flossen netto sogar Mittel aus Aktienfonds und ETFs in Höhe von fast 1,75 Mrd. Euro ab. Rentenfonds hatten zwar im Oktober einen positiven Saldo in etwa der gleichen Höhe. In der Gesamtbetrachtung der ersten zehn

Monate 2018 steht jedoch ein Minus von 4,2 Mrd. Euro zu Buche. Mit 19,8 Mrd. Euro lag der gesamte Nettoabsatz von offenen Publikumsfonds deutlich unter den ersten zehn Monaten 2017 (59,6 Mrd. Euro). Bei offenen Spezialfonds fiel der Rückgang bei den Zuflüssen im Zehnmonatsvergleich von 69,5 (2017) auf 65,7 Mrd. Euro (2018) geringer aus.

IPO-Pipeline prall gefüllt Für Börsengänge war 2018 gemessen an der Zahl der IPOs (16 Stück) in Deutschland eines der besten Jahre seit langem. Das bestätigt eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung Kirchhoff Consult. Demzufolge wäre es sogar noch besser geworden, hätten nicht viele Unter­neh­ men aufgrund der negativen Stimmung der letzten Monate ihre Börsenpläne zurückgezogen. Aufgrund dieser Absagen

und Verschiebungen sei die IPO-Pipeline für 2019 nun jedoch prall gefüllt. Fast 80 Unternehmen könnten in diesem Jahr laut Kirchhoff einen Börsengang anstreben. Dazu zählen große Kandidaten wie die VW-Trucksparte Traton, die Continental-Antriebssparte Powertrain und der Modehändler Takko Fashion. Hinzu kommen weniger bekannte, aber ebenfalls größere Unternehmen wie Signa Sports, Xella und Exyte sowie die möglichen Nachzügler Springer Nature, Abacus Medicine, Primepulse und Govecs. Insgesamt gehen die Experten von Kirchhoff Consult davon aus, dass 2019 ein gutes IPO-Jahr werden könnte, das in Bezug auf die Anzahl der Börsengänge und die Höhe des Emissionsvolumens nicht ganz das Niveau von 2018 erreichen werde.

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INVESTMENT & STRATEGIE

11880 wird von einer Telefonauskunft immer mehr zum Internetservice.

Nebenwerte – Unternehmensmeldungen 11880 Solutions AG Vor dem Turnaround Einen guten und aufschlussreichen Auftritt legte Christian Maar, seines Zeichens Vorstandsvorsitzender der seit neuestem in Essen beheimateten 11880 Solutions AG, im Rahmen der Münchener Kapitalmarktkonferenz MKK im Dezember hin. Sollten sich die Visionen Maars erfüllen, dürfte der Aktienkurs explodieren. Illustre Vergangenheit Seit etwa 20 Jahren ist das Unternehmen, das einst unter „telegate“ firmierte, börsennotiert. Dem einstigen Vorstandsvorsitzenden Klaus Harisch gelang es zwar, der Marke „11880“ einen hohen Bekanntheitsgrad zu verschaffen, allerdings zum Preis von extrem hohen Marketingaufwendungen, die dazu führten, dass Ende 2002 das Eigenkapital beinahe aufgezehrt war und nur mithilfe einer Kapitalerhöhung gerettet werden konnte. In den Folgejahren konnte der Konzern zwar vom Auskunftsgeschäft leidlich leben, das jedoch bei fallenden Umsätzen, denn die zunehmende Akzeptanz des Internets verdrängte die Services einer teuren Telefonauskunft. Kein Wunder also, dass der Aktienkurs – analog zu den Konzernumsätzen – von über 10 Euro im Jahr 2010 auf bis zu 0,42 Euro im März 2017 verfiel.

6   AnlegerPlusNews  01 2019

Neues Geschäftsmodell bringt die Wende Mit dem Einstieg von Christian Maar im Jahr 2015 wurde der 11880 AG ein rigoroses Restrukturierungsprogramm auferlegt. Dieses hatte unter anderem die Etablierung der Kernmarke 11880, verbunden mit einem einheitlichen Markenauftritt, sowie ein komplett überarbeitetes Produktportfolio zur Folge. Der Außendienst wurde aufgelöst, die Anzahl der Standorte reduziert. Dieser Konzentration fiel auch der ehemalige Firmensitz in München zum Opfer, die Gesellschaft residiert jetzt in Essen. Entscheidend aber ist die Wandlung der Gesellschaft von einer Telefonauskunft zu einer spezialisierten Suchmaschine im Internet. Die Adresse 11880.com hat nach Angaben Maars derzeit 10 Mio. monatliche Suchanfragen. Zudem verbirgt sich hinter dieser Webseite ein Branchenverzeichnis mit 4 Mio. eingetragenen Firmen und 2 Mio. E-Mail-Adressen. Im Bewertungsportal werkenntdenBESTEN.de finden Nutzer über 80 Mio. Bewertungen zu über 1 Mio. Firmen aus über 52 Portalen. Der bisherige Erfolg gibt den durchgreifenden Maßnahmen Maars recht. Nachdem im Jahr 2017 ein Umsatz von 41,3 Mio. Euro sowie ein negatives EBITDA von −2,3 Mio. Euro ausgewiesen wurden, zeichnet sich für das Geschäftsjahr 2018 eine Wende zum Besseren ab: Nach neun Monaten lagen die Umsatzerlöse bei 31,6 Mio. Euro, das EBITDA lag mit 0,5 Mio. Euro im positiven Bereich. Im Gesamtjahr 2018 soll der Umsatz leicht über

Vorjahresniveau liegen und das EBITDA positiv sein. In den Folgejahren soll das EBITDA weiter positiv bleiben, wobei ein positiver Cashflow spätestens 2020 erreicht werden soll. Neue Mittel benötigt 11880 derzeit nicht, wie Maar im Rahmen der MKK erläuterte. Aktie sehr spekulativ 11880 befindet sich zweifellos auf dem richtigen Weg. Sollte es tatsächlich gelingen, ohne Kapitalerhöhung profitabel zu werden, wie der Vorstandsvorsitzende Maar prognostizierte, dürfte der Aktienkurs, der derzeit bei etwa 1 Euro notiert und damit eine Bewertung von 19 Mio. Euro abbildet, explodieren. Wir trauen es dem Vorstand zu, seine Ziele zu erreichen. Für sehr spekulativ eingestellte Anleger könnte sich ein Kauf der 11880-Aktie bei Kursen bis zu 1 Euro lohnen. Das mittelfristige Kursziel sehen wir bei mindestens 2 Euro, ein Stop-LossLimit sollte bei 0,75 Euro platziert werden. 11880 Solutions (ISIN DE0005118806) 3,30 €

2,30 €

1,30 €

2015

2016

2017

2018

Quelle: investing.com │ Kurs am 10.1.2019: 0,98 Euro

0,30 €

Bild: © sergeyryzhov- iStockphoto.com

01


INVESTMENT & STRATEGIE

Automatisierte Fertigungsanlage von SGL Carbon

02 SGL Carbon AG Neuausrichtung greift

Bild: © SGL Carbon AG

Große Hoffnungen hatten Automobilhersteller in die Verwendung von Carbonfasern gesetzt. Deshalb erhielt die Aktie der SGL Carbon AG im ersten Jahrzehnt des Jahrtausends erhöhte Aufmerksamkeit. Audi stieg 2005 in eine Kooperation mit SGL ein, die BMW-Großaktionärin Susanne Klatten etablierte sich als Großaktionärin. Geholfen hat das alles nichts – der Konzern verzeichnete ein Verlustjahr nach dem anderen. Doch mittlerweile scheint eine Trendwende gelungen. Katastrophenjahre zu Ende Die Geschäftsjahre 2013 bis 2016 zeichneten ein verheerendes Bild der Gesellschaft. Jedes Jahr wurden dreistellige Millionenbeträge verbrannt, der Verlust in diesem Zeitraum kumuliert sich auf 970 Mio. Euro. Um diese Verluste ausgleichen zu können, wurden die Anteilseigner regelmäßig zur Kasse gebeten, jährliche Kapitalmaßnahmen prägten das Bild. Doch der Vorstand steuerte dagegen und initiierte eine Restrukturierung, die neben der Veräußerung des Geschäftsbereichs „Performance Products“ und einer Anpassung der Verwaltungsstruktur eine Neuaufstellung der verbliebenen Geschäftsbereiche beinhaltete. Und diese Restrukturierung trägt Früchte: 2017 konnte der Konzern bei Umsätzen von 860 Mio. Euro ein Konzernergebnis von 129 Mio. Euro erzielen.

Neunmonatszahlen überzeugen Auch die Zahlen zum 30. September 2018 stimmen zuversichtlich. In den ersten neun Monaten 2018 stiegen Umsatz und Ertrag gegenüber dem Vorjahr deutlich an. Das Umsatzplus von rund 23 % auf 786 Mio. Euro ging annähernd zur Hälfte auf starkes organisches Wachstum in den Marktsegmenten Mobilität, Digitalisierung, Chemie und Industrielle Anwendungen zurück. Das übrige Umsatzwachstum entfiel auf hohe positive Effekte in Verbindung mit der erstmaligen Anwendung von IFRS 15 sowie mit der Vollkonsolidierung der ehemaligen Gemeinschaftsunternehmen mit der BMW Group und Benteler. Das EBIT vor Sondereinflüssen stieg um rund 80 % auf 59 Mio. Euro, unter dem Strich steht ein Konzernergebnis von knapp 48 Mio. Euro. Im Gesamtjahr 2018 soll der Umsatz die Milliardenschwelle überschreiten und das EBIT überproportional zum Umsatzwachstum zulegen. Fünfjahresplan angekündigt Auch für die kommenden Jahre sieht sich der SGL-Vorstand gut positioniert. Um kurzfristig zusätzliche Wachstumsopportunitäten ergreifen zu können, ist in den Jahren 2019 bis 2021 ein um insgesamt etwa 80 Mio. Euro höheres Investitionsniveau als bisher erwartet geplant. Aufgrund der höheren Investitionen sowie dem wachstumsbedingt höheren Bedarf an Working Capital wird sich das bisherige Ziel, ab 2020 einen mindestens ausgeglichenen Free Cashflow zu generieren, um ein Jahr auf 2021 verschieben. Andererseits erhö-

hen die zusätzlichen Investitionsausgaben gleichzeitig die mittelfristigen Erwartungen bei Umsatz und Ergebnis. Beim Konzernumsatz liegt das Ziel für das Jahr 2022 nun um einen hohen zweistelligen MillionenEuro-Betrag über dem bisherigen Ziel von 1,3 Mrd. Euro. Darüber hinaus wird im Jahr 2022 aufgrund des höheren Umsatzes ein zusätzlicher EBIT-Beitrag in niedriger zweistelliger Millionen-Euro-Höhe gegenüber der bisherigen Planung erwartet. Aktie günstig Der Aktienkurs ist bislang noch nicht in Schwung gekommen und notiert mit 6,50 Euro nahe am 10-Jahres-Tief von 6 Euro. Dieser Kurs spiegelt eine Marktkapitalisierung von knapp 800 Mio. Euro wider. Wir halten diese Bewertung der SGL-Aktie aufgrund des gelungenen Turnarounds sowie der guten Aussichten bis zu einem Kurs von 7 Euro für günstig. Das mittelfristige Kursziel liegt bei 12 Euro, ein Stop-Loss-Limit sollte bei 5,50 Euro platziert werden. (-hi)

SGL Carbon (ISIN DE0007235301)

2015

2016

2017

2018

16 € 15 € 14 € 13 € 12 € 11 € 10 € 9€ 8€ 7€ 6€

Quelle: investing.com │ Kurs am 10.1.2019: 6,74 Euro

AnlegerPlusNews  01 2019   7  


INVESTMENT & STRATEGIE

Dividendenwerte als Puffer MYDIVIDENDS-WIKIFOLIO Die vergangenen Monate sowie das Jahr 2018 insgesamt verliefen wenig erfreulich für Börsianer. Der DAX liegt auf Jahressicht rund 20 % im Minus. Angesichts dessen sind wir mit der Entwicklung im AnlegerPlus MyDividends-wikifolio sehr zufrieden. Die Dividendenstrategie hat sich in dieser schwierigen Marktlage ausgezeichnet.

ie amerikanischen Aktienmärkte beendeten das Jahr 2018 mit kräftigen Kursverlusten. Sowohl der traditionsreiche Dow-Jones-Index als auch der marktbreite S&P-500-Index verbuchten den schlechtesten Börsenmonat Dezember seit dem Jahr 1931 (!). Auf Jahressicht verzeichneten die Indizes das schlechteste Ergebnis seit zehn Jahren. 2008 rauschten die Aktienkurse im Zuge der Finanzkrise um 38,5 % (S&P-500-Index) bzw. 33,8 % (Dow-Jones-Index) nach unten. Für den technologielastigen Nasdaq-Index war das Jahr 2018 mit einem Minus von 3,9 % das erste negative Jahr nach sechs Jahren, an deren Ende jeweils eine positive Performance verzeichnet werden konnte. Dividendenwerte als Puffer In Summe betrachtet sollte man die Kirche aber im Dorf lassen, da sich das Kursminus mit 6,2 % 2018 beim S&P 500 und einem Minus von 5,6 % beim Dow-Jones immer noch im Rahmen hält. Viele Aktionäre hatten schon ganz vergessen, dass Aktienmärkte auch mal Luft ablassen müssen. Etwas kräftiger fiel das Ausatmen in Europa aus. Der EURO STOXX 50 schloss 2018 mit einem Minus von über 14 % ab und der DAX verbuchte sogar ein Minus von knapp 18 %. Wie ist das schlechte Ergebnis des DAX zu erklären? Nun, einmal sind die darin enthaltenen Firmen sehr exportlastig und viele Firmen außerdem konjunktursensitiv. Zu Letzteren gehören vor allem die Automobil­werte und Zulieferer, aber auch die Chemie mit BASF, Bayer und Covestro. Dem Negativtrend trotzen konnte unser AnlegerPlus MyDividends-wikifolio. Das wikifolio brachte es 2018 immerhin auf ein kleines Plus von 0,46 %. Hier bestätigt sich, dass dividendenstarke Werte eine niedrigere Volatilität im Vergleich zum restlichen Markt aufweisen. Zum einen stellt die Dividende einen gewissen Puffer nach unten dar und zum anderen verfügen Unternehmen mit einer längeren Dividendenhistorie in der Regel über stetige Cashflow-Zuflüsse, um auch in „mageren Zeiten“ eine Dividende ausschütten zu können. Einer Analyse der DZ BANK zufolge zeigten sich Dividendenwerte seit dem Jahr 1970 bei einem Rückgang der Unternehmensgewinne erheblich stabiler.

8   AnlegerPlusNews  01 2019

Trotz Konjunktursorgen positiv gestimmt Die jüngsten Kursrückgänge lassen sich mit der anhaltend schwierigen geopolitischen Situation begründen. Hierzu zählt in erster Linie der Handelsstreit der USA mit China und das Dauerthema Brexit belastet die Aktienmärkte ebenfalls. Hinzu kommen Sorgen, dass die Fed die Zinsschraube in den USA zu straff anzieht. Dies könnte sich insgesamt negativ auf die Unternehmensgewinne auswirken. Pessimisten sehen schon erste Rezessionsgefahren am Himmel. Analysten in den USA sind für das Jahr 2019 dennoch insgesamt nicht so negativ gestimmt. Im Durchschnitt erwarten die Analysten für die Unternehmen aus dem S&P-500 für das Jahr 2019 je rechnerischem Indexanteil einen Gewinn von insgesamt 173 US-Dollar. Umgerechnet auf den Indexstand zum Jahresende (2.506,85) liegt das prognostizierte Kurs-GewinnVerhältnis damit bei rund 14,5. Dies ist historisch betrachtet nicht zu teuer. Zum Jahresauftakt eine Warnung Die ersten Handelstage des neuen Jahres verliefen jedoch nicht gerade vielversprechend. Vor allem reduzierte Umsatzerwartungen von Apple schockten Anfang Januar die Börse. Der Umsatz von Apple lag im Weihnachtsquartal zum ersten Mal seit mehr als 15 Jahren unter den Erwartungen. Apple-Chef Tim Cook begründete dies vor allem mit dem Handelsstreit mit China. Allerdings spürt Apple im größten Smartphone-Markt der Welt auch die zunehmende Konkurrenz durch Wettbewerber wie Huawei oder Xiaomi. Sofort poppten in der Folge wieder Sorgen über einen weltweiten Konjunkturabschwung auf. Für Statistikfreunde ist der Jahresauftakt von besonderer Bedeutung. Der Monat Januar gilt statistisch betrachtet als wichtiger Indikator für den weiteren Jahresverlauf. Hierzu gehört auch der 5-Tage-Indikator. Seit dem Jahr 1950 kam es in über 80­% der Fälle zu einem positiven Verlauf des Börsenjahres, wenn die Aktienmärkte nach fünf Handelstagen per Saldo ein Plus aufwiesen. Dies galt für 2018 jedoch schon mal nicht. Denn im letzten Jahr verlief der Jahresauftakt positiv. Bekanntermaßen hat sich dies aber nicht positiv auf das Gesamtjahr ausgewirkt.


INVESTMENT & STRATEGIE

Wir geben nicht allzu viel auf diese Statistik und wenden uns den Fakten zu. Im Handelsstreit zwischen den USA und China setzen wir auf eine Einigung. Auch das Thema Brexit sollte bis Ende März zu einer Lösung kommen. Bei unseren Anlageentscheidungen im AnlegerPlus MyDividends-wikifolio setzen wir unverändert auf langfristig dividendenstarke Unternehmen, die in guten wie in schlechten Börsenphasen Geld verdienen und ihre Aktionäre in Form regelmäßiger Dividendenzahlungen daran beteiligen.

Das Füllhorn in Form von Dividenden wird auch in diesem Jahr trotz der enttäuschenden Kursentwicklungen ausgeschüttet. So kann sich die Mehrheit der Investoren in deutsche Bluechip-Werte auf höhere Dividenden freuen. Insgesamt erwarten wir einen neuen Dividendenrekord. Auch für solide europäische und amerikanische Dividendenwerte sind wir positiv gestimmt. Werner W. Rehmet Depotmanager des MyDividends-wikifolio

Jetzt investieren! MyDividends LS9GPR

WKN

191.366 € Investiertes Kapital

Zertifikategebühr p. a. Performancegebühr High Watermark

0,95 % 10 % 121,80

130

Kennzahlen

125

High Watermark 121,80 Erstellungsdatum 15.06.15 Indexstand 109,53 Performance seit Emission 14,60 % Performance 1 Jahr -3,40 % Performance 6 Monate -6,20 % Performance 3 Monate -9,10 %

120 115 110 105 100 95

2016

2017

2018

90

Aktuelles Portfolio ISIN

Name

IE00B4BNMY34 DE000BASF111 DE0005158703 GB0000566504 US1912161007 AU000000CBA7 DE0005470306 DE0005552004 FR0000121667 DE0005785604 DE0005790430 DE0006048432 SE0000106270 CH0010570767 US5949181045 DE0006452907 DK0060534915 FR0000120321 DE0007010803 GB00B24CGK77 CH0012032113 GB00B03MLX29 DE0007164600 DE0007231334 DE000STRA555 DE000SYM9999 NL0000009355

ACCENTURE PLC BASF Bechtle BHP Billiton Coca-Cola Commonw. Bank of Australia CTS Eventim Deutsche Post Essilor Fresenius FUCHS PETROLUB Vz. Henkel H&M Group Lindt & Sprüngli Microsoft NEMETSCHEK Novo Nordisk L’Oréal RATIONAL Reckitt Benckiser Roche Royal Dutch Shell SAP Sixt Stratec Biomedical Symrise Unilever

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20 40 60 150 100 50 100 100 25 50 70 30 100 1 70 80 100 20 7 40 10 100 30 100 45 50 60

2.503,84 € 2.524,04 € 3.990,60 € 2.807,40 € 4.118,30 € 2.261,75 € 3.566,10 € 2.495,10 € 2.781,25 € 2.175,55 € 2.660,35 € 2.859,63 € 1.323,30 € 5.512,50 € 6.287,40 € 7.936,80 € 4.168,30 € 3.987,00 € 3.559,57 € 2.676,40 € 2.224,50 € 2.659,30 € 2.638,53 € 5.291,00 € 2.511,45 € 3.340,05 € 2.793,90 €

125,19 € 63,10 € 66,51 € 18,72 € 41,18 € 45,24 € 35,66 € 24,95 € 111,25 € 43,51 € 38,01 € 95,32 € 13,23 € 5.512,50 € 89,82 € 99,21 € 41,68 € 199,35 € 508,51 € 66,91 € 222,45 € 26,59 € 87,95 € 52,91 € 55,81 € 66,80 € 46,57 €

Aktien Cash Gesamt

91.653,91 € 17149,48 € 108.803,39 €

-12,76 € 107,33 € 1.358,76 € 38,10 € 576,30 € -612,25 € -243,80 € -96,30 € -265,50 € -587,30 € -81,76 € -119,88 € -2.114,30 € 254,10 € 3.453,80 € 5.408,96 € 970,30 € 752,80 € 442,90 € -470,80 € -231,30 € 91,20 € 2.638,53 € 1.903,00 € 2.511,45 € 630,40 € 66,68 €

-0,45 % 4,44 % 51,63 % 1,38 % 16,27 % -21,30 % -7,05 % -3,72 % -8,71 % -21,26 % -2,98 % -4,02 % -61,51 % 4,83 % 121,89 % 213,98 % 30,34 % 23,28 % 14,21 % -14,96 % -9,42 % 3,55 % -6,50% 56,17 % -2,85 % 23,26 % 2,34 %

2% 2% 4% 3% 4% 2% 3% 2% 3% 2% 2% 3% 1% 5% 6% 7% 4% 4% 3% 2% 2% 2% 2% 5% 2% 3% 3%

84 % 16 % 100 %

Stand: 8.1.2019 Hinweis: Das Fondsmanagement und an der Veröffentlichung beteiligte Personen halten Anteile an diesem wikifolio-Zertifikat und am im wikifolio enthaltenen Werten.

AnlegerPlusNews  01 2019   9  


MARKT & WERTE

X

Starker Jahresauftakt DAX Nach dem Bruch einer mittelfristigen Aufwärtstrendlinie verschärfte sich der Abwärtstrend beim DAX im September und Oktober 2018 deutlich und drückte den deutschen Leitindex unter die zentrale Unterstützung bei 11.726 Punkten. ach diesem übergeordneten Verkaufssignal brach der Index bis 11.009 Punkte ein und setzte dort im November zu einer Erholung an. Damit wurde zunächst auch eine langfristige Aufwärtstrendlinie und die markante mittelfristige Unterstützung bei 11.148 Punkten verteidigt. Die darauffolgende Erholungsbewegung stoppte allerdings bereits an der Widerstandszone um 11.479 Punkte und der DAX setzte erneut unter die Trendlinie und die 11.148-Punkte-Marke zurück. Diesen Verkaufssignalen folgte im Dezember ein massiver Abverkauf, der den Index nicht nur auf neue Jahrestiefs einbrechen ließ, sondern zeitweise direkt unter die zentrale übergeordnete Unterstützung bei 10.570 Punkte drückte. Erst auf Höhe der Supportmarke bei 10.300 Punkten konnte dieser Abwärtsimpuls abgebremst werden und der Index wieder an die 10.570-Punkte-Marke klettern. Dort verharrte der DAX zunächst in einer schmalen Seitwärtsspanne, ehe es in den ersten Tagen des neuen Jahres zu einer massiven Erholung kam: Ein an der Unterstützung bei 10.400 Punkten begonnener Aufwärtsimpuls katapultierte den Index direkt an den Widerstand bei 10.830 Punkten und führte den Wert damit aus der unmittelbaren Gefahrenzone. Von dieser Marke setzte der Index zuletzt leicht zurück. Oberhalb von 10.570 Punkten befindet sich der DAX aktuell in einer neutralen Handelsspanne, die auf der Oberseite durch die Hürde bei 10.830 Punkten begrenzt wird. Die Rückeroberung der 10.570-Punkte-Marke hat zugleich auch die bärischen Signale des Einbruchs auf 10.279 Punkte neutralisiert. Dennoch bleibt der übergeordnete Abwärtstrend weiterhin intakt.

10    AnlegerPlusNews  01 2019

DAX (ISIN DE0008469008)

DAX

(ISIN: DE0008469008)

Quelle: Godmode-Charting, 08.01.2019

Quelle: Godmode-Charting | Stand: 8.1.2019

Ausblick Sollte es den Bullen jetzt gelingen, die 10.830-Punkte-Marke ebenfalls zu überwinden, wäre mit einem weiteren Anstieg bis 10.900 Punkte und darüber an die Widerstandszone von 10.988 bis 11.051 Punkten zu rechnen. An dieser Stelle entscheidet sich dann der weitere Verlauf der kommenden Wochen: Dort wäre zunächst von einer starken Abwärtsbewegung auszugehen. Sollte diese jedoch vor der 10.570-Punkte-Marke gestoppt werden und der DAX anschließend sogar über 11.051 Punkte ausbrechen, wäre nicht nur eine steile kurzfristige Abwärtstrendlinie durchbrochen, sondern auch die Tiefs vom Oktober und November zurückerobert und damit der Abwärtstrend seit Anfang Dezember neutralisiert. Dieses bullische Signal dürfte den Index weiter beflügeln und zu einem Anstieg bis 11.300 und 11.566 Punkte führen. Oberhalb des Startpunkts der letzten großen Verkaufswelle könnte die Erholung bereits bis 11.726 und 11.868 Punkte führen.

Sollte der DAX dagegen an der Widerstandszone um 11.051 Punkte scheitern bzw. bereits zuvor unter die zentrale Unterstützung bei 10.570 Punkten einbrechen, wäre die Erholung unterbrochen und mit einem Rückfall auf die kurzfristige Unterstützung bei 10.400 Punkten zu rechnen. Hier könnte sich eine weitere Erholungsbewegung anschließen. Abgaben unter die Marke dürften dagegen bereits den Abwärtstrend reaktivieren und einen Einbruch bis 10.279 Punkte nach sich ziehen. Bleibt dort eine Stabilisierung in Form eines bullischen Doppelbodens und eine deutliche Erholung aus, käme es zu weiteren Abgaben bis 10.174 und 10.025 Punkte. Thomas May GodmodeTrader.de

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MARKT & WERTE

Bodenbildung schreitet voran EURO Nach der Auflösung eines symmetrischen Konsolidierungsdreiecks und dem anschließenden Bruch der Unterstützung bei 1,222 US-Dollar geriet das Währungspaar Euro/US-Dollar ab April 2018 in einen starken Abwärtsstrudel, der den Wert unter eine mittelfristige Aufwärtstrendlinie und im August an die wichtige Unterstützung bei 1,130 US-Dollar einbrechen ließ. ei dieser Marke setzte das Devisenpaar zu einer Erholung an, die es an die Unterseite der gebrochenen Aufwärtstrendlinie und damit vorübergehend über die Hürden bei 1,155 und 1,174 US-Dollar zurückführte. Allerdings ebbte dieser Anstieg an der Trendlinie ab und Euro/US-Dollar setzte im Oktober erneut an die Unterstützung bei 1,130 US-Dollar zurück. Anfang November entbrannte ein heftiger Kampf um diese Marke, der sich durch mehrfache Attacken auf die Unterstützung äußerte. Allerdings gelang es den Bären nur beim ersten Angriff auf den zentralen Support, diesen kurz zu durchbrechen und mit 1,121 US-Dollar ein neues Verlaufstief zu generieren. Seither verteidigten die Käufer diese Unterstützung und griffen ihrerseits mehrfach die kurzfristigen Hürden bei 1,145 und 1,151 US-Dollar an. In dieser Phase bildete sich eine Dreiecksformation, die in den letzten Tagen nach oben durchbrochen wurde. Auch die mittelfristige Abwärtstrendlinie, die seit April den Abwärtstrend auf der Oberseite eingrenzt, wurde zuletzt angekratzt. Ausblick Die Käuferseite arbeitet bei Euro/USDollar weiterhin an einer mittelfristigen Bodenbildung, die bei einem erfolgreichen Abschluss ein übergeordnet bullisches Signal senden würde. Hierfür muss der Wert über der 1,145-US-DollarMarke verbleiben und anschließend auch die Kursbarriere bei 1,151 US-Dollar nachhaltig und dynamisch durchbrechen. Damit wäre sogar der Weg für eine steile Aufwärtsbewegung über die Hürde bei 1,162 US-Dollar und an den Widerstand bei 1,174 US-Dollar frei. Im Falle eines

EURO (ISIN EU0009652759) EUR/USD

(ISIN: EU0009652759)

Quelle: Godmode-Charting, 08.01.2019 Quelle: Godmode-Charting | Stand: 8.1.2019

direkten Anstiegs über diese Marke könnte auch das Verlaufshoch vom September bei 1,181 US-Dollar angesteuert werden. Auf diesem Niveau sollte man sich allerdings spätestens auf eine deutliche, mitunter mehrwöchige Gegenbewegung einstellen. Sollte eine solche Korrektur oberhalb der 1,151-US-Dollar-Marke enden, könnte sich anschließend eine zweite Aufwärtsbewegung entwickeln, die das Währungspaar über die 1,181-US-Dollar-Marke und an den mittelfristigen Widerstand bei 1,204 US-Dollar antreibt. Im Falle eines Ausbruchs über die Marke wäre der Abwärtstrend der vergangenen Monate beendet und das Devisenpaar könnte in den darauffolgenden Wochen sogar die 1,222-USDollar-Marke erreichen. Mittelfristig wäre sogar ein zweiter Anstieg an das Vorjahreshoch bei 1,255 US-Dollar möglich. Scheitert Euro/US-Dollar dagegen an der Barriere bei 1,145 US-Dollar, wäre zunächst mit einem weiteren Rücksetzer an

die 1,130-US-Dollar-Marke zu rechnen. Dort könnten die Bullen den nächsten Aufwärtsimpuls initiieren. Abgaben unter die Marke wären dagegen bärisch zu werten und hätten die Reaktivierung des Abwärtstrends der vergangenen Monate zur Folge. In diesem Fall ist auch nicht davon auszugehen, dass das Tief bei 1,121 USDollar dem Ansturm der Bären standhalten könnte. Vielmehr wäre eine Verkaufswelle bis 1,115 US-Dollar und darunter bis an die markante Unterstützung bei 1,106 US-Dollar wahrscheinlich. Erst auf diesem Niveau könnte es zu einem erneuten Versuch einer mittelfristigen Bodenbildung kommen. Darunter dürfte sich die Baisse dagegen bis 1,085 US-Dollar ausweiten. Thomas May GodmodeTrader.de

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AnlegerPlusNews  01 2019   11  


MARKT & WERTE

Nicht nur Samba, Fußball und Karneval in Rio

BRASILIEN Wer Brasilien nur mit Urlaubszeit und Fußball in Verbindung bringt, hat das riesige Potenzial des Landes noch nicht erkannt. Das Land am Amazonas ist mehr als das. Nach Fläche und Einwohnerzahl ist es der fünftgrößte Staat der Erde und auch das größte Land Südamerikas.

Brasilien hat gewählt Bei der kürzlich abgehaltenen Präsidentenwahl hat ein bis dahin noch völlig unbekannter Kandidat gewonnen: Jair Bolsonaro. Er gab sich im Wahlkampf als harter Hund, homophob und sexistisch – kennen wir aber alles schon vom nördlichen Teil des amerikanischen Kontinents. Ein Achtungszeichen setzte er aber doch im Wahlkampf: das rigorose Vorgehen gegen die schon Jahrzehnte andauernde und immer weiter ausufernde Korruption im Land. Auch wenn immer mal wieder ein Ex-Politiker rechtskräftig wegen Korruption verurteilt in Haft ist, wie Ex-Präsident

12    AnlegerPlusNews  01 2019

Lula da Silva, hat sich an der grassierenden Korruption im Land nichts geändert. Das hat die Investitionen ausländischer Konzerne stark beeinträchtigt und damit zu einer hohen Arbeitslosigkeit, verbunden mit höchsten Kriminalitätsraten in den Favelas, geführt. DAX vs. Ibovespa 200 % 175 % 150 % 125 % 100 % 75 % 2015

2016 DAX

2017

2018

Ibovespa

Quelle: investing.com │ Stand: 10.1.2019

Ändert sich mit Bolsonaro etwas? Fakt ist, der neue Präsident hat einen marktfreundlichen Ansatz in seinem Wahlprogramm formuliert. Schon deshalb setzten die Aktienmärkte sogleich zu einer Rally an, als die erste Runde der Wahlen ausgezählt war und die entschei-

dende Stichwahl mit Bolsonaro als haushohem Favoriten feststand. Nachdem er nun als Gewinner gegen seinen sozialistischen Gegner Fernando Haddad aus den Wahlen hervorgegangen ist, muss sich Bolsonaro jetzt der Aufgabe stellen, die brasilianische Wirtschaft wieder auf Kurs zu bringen und das verloren gegangene Vertrauen der Investoren wiederherzustellen. Die bisherige Politik der sozialistischen Regierungen unter Präsident Lula und seiner von ihm protegierten Nachfolgerin im Amt Dilma Rouseff war geprägt von Missmanagement sowie staatlichen Eingriffen in die Wirtschaft und einem hohen Haushaltsdefizit. Das brasilianische Volk hat mit der Wahl Bolsonaros, dessen sozialliberale Partei bisher weitgehend unbekannt war, den Wunsch nach Veränderungen und Reformen zum Ausdruck gebracht. Und Bolsonaro errang den Sieg, auch weil er mit dem renommierten liberalen Ökonomen Paulo Guedes, einem Absolventen der University of Chicago, als designiertem Finanzminister zusammenarbeitet. Die Äußerungen von Guedes lassen auf einen wirtschafts- und marktfreundlichen

Bild: © Katharina Ortner

lächenmäßig nimmt Brasilien 47,3 % des südamerikanischen Kontinentes ein. Bis auf Chile und Ecuador hat man mit jedem anderen südamerikanischen Staat eine gemeinsame Grenze. Als frühere Kolonie Portugals ist die Amtssprache dort Portugiesisch. Der Name Brasilien geht auf den portugiesischen Namen des Brasilholz-Baumes pau-brasil zurück, der ein wichtiges Ausfuhrprodukt zur Zeit der frühen Kolonisation aus den Wäldern der Atlantikküste war.


MARKT & WERTE

Ansatz schließen. Bei seinen Reden hat er die Notwendigkeit einer Privatisierung, einer aggressiven Reduzierung des Haushaltsdefizits und einer Verbesserung der Wirtschaftseffizienz angesprochen. Die neue Zusammensetzung des brasilianischen Kongresses, in dem die konservativen Abgeordneten nun ihre Präsenz verstärkt haben, sollte dem neuen Präsidenten eine angemessene Ausgangsbasis bieten, um sich die Zustimmung für die von ihm versprochenen Maßnahmen (u. a. Privatisierungen und Reformen) zu sichern. Bolsonaro hat erklärt, bei seinen ersten beiden Auslandsreisen Israel und die USA besuchen zu wollen. Er will den Handel beleben, Importzölle verringern und die Wirtschaft öffnen. Er möchte auch den Handel mit den USA und Europa intensivieren. Der brasilianische Aktienindex Ibovespa wies zuletzt deutliche Erholungstendenzen auf und lässt damit auf ein gesundes

Vertrauen der wieder zurückgekehrten Anleger schließen. Der Erfolg des neuen Kurses muss sich allerdings erst noch zeigen. Sollten Kleinanleger in Brasilien investieren? Deutschland ist schon lange ein geschätzter Handelspartner der brasilianischen Wirtschaft. Deutsche Firmen exportieren Maschinen, Elektronik, Petrochemie, Kfz und Kfz-Teile, Industriechemikalien etc. nach Brasilien. Im Gegenzug werden Rohstoffe, Nahrungsmittel, Erdöl u. a. importiert. Auch Direktinvestitionen in dem lateinamerikanischen Land sind seit Langem integraler Bestandteil der deutschen Wirtschaftspolitik. Der BMW-Konzern schuf in Brasilien ebenso Tausende Arbeitsplätze wie andere deutsche Konzerne auch.

bekannte börsennotierte Papiere um ausländisches Kapital werben. Dazu gehören zum Beispiel der erfolgreiche viertgrößte Flugzeugbauer der Welt Empresa Brasileira de Aeronáutica S. A. (Embraer) oder aber auch das halbstaatliche Unternehmen Petróleo Brasileiro S. A. (Petrobras), das leider jedoch als Inbegriff der Selbstbedienung der bisherigen politischen Eliten des Landes galt. Wir sollten als Kleinanleger die ersten Schritte Brasiliens auf einen neuen, weniger korruptionsanfälligen Wirtschaftskurs deshalb zunächst kritisch begleiten und die daraus resultierenden Erfolge abwarten, ehe wir einsteigen. Torsten Arends

Wir setzen aktuell nicht auf brasilianische Aktien, obwohl dort international

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MARKT & WERTE

Hoffnungsträger in bärischen Zeiten

MORPHOSYS Auch 2018 brauchten die Anleger des Biotech-Unternehmens MorphoSys angesichts der Berg- und Talfahrt des Aktienkurses wieder starke Nerven. Positive Nachrichten sorgten letztlich 2018 aber doch für ein ordentliches Performanceplus von 14 %. Wie geht es nun weiter?

Der Konzernumsatz schnellte im dritten Quartal 2018 von 15 auf 55 Mio. Euro in die Höhe. Dabei spielten Zahlungen aus der Umsatzbeteiligung für das Schuppenflechtemittel Tremfya des Partners Janssen eine entscheidende Rolle. Tremfya ist der erste von einem Partner entwickelte Antikörper aus den Laboren von MorphoSys, der es bislang auf den Markt geschafft hat. In den USA, Kanada, der Europäischen Union und seit Ende letzten Jahres auch in Japan ist das Medikament zugelassen. Ein vielversprechendes Produkt, wie eine im Dezember von Janssen veröffentlichte Studie gezeigt hat. Danach sei Tremfya den Konkurrenzmitteln deutlich überlegen. Branchenkenner halten das Schuppenflechtemittel für einen potenziellen Multi-Milliarden-Blockbuster. Erstes eigenes Medikament wahrscheinlicher Für das Gesamtjahr 2018 erwartet MorphoSys deshalb einen Konzernumsatz am oberen Rand der bisherigen Zielspanne von 67 und 72 Mio. Euro. Beim Ergebnis rechnet das Management aber wegen der hohen Forschungsaufwendungen für die zahlreichen anderen in der Entwicklung steckenden Projekte mit roten Zahlen. Besondere Hoffnung weckt die Entwicklung des wichtigsten Wirkstoffkandi-

14    AnlegerPlusNews  01 2019

daten von MorphoSys: des Antikörpers MOR208. Laut einer jüngsten Studie mit 81 schwerkranken Blutkrebs-Patienten ergaben sich bessere Zwischenergebnisse als bisher bekannt. MorphoSys gilt deshalb in diesen bärischen Zeiten als vielversprechendes Unternehmen. Branchenkenner äußern sich zunehmend lobend über das Krebsmedikament MOR208. Dank der jüngsten Forschungsfortschritte habe es gute Chancen auf eine beschleunigte Zulassung in den USA. Im Idealfall will MorphoSys bis Ende dieses Jahres den entsprechenden

MorphoSys ISIN:

Konzernumsatz '19e: Ergebnis/Aktie '19e: Free Cashflow '19e: EK-Quote '19e:

Marktkapitalisierung:

2015

2016

2017

DE0006632003 63,60 Mio. € −2,51 €

−60,68 Mio. € 82,5 %

3,14 Mrd. €

2018

120 € 111 € 102 € 93 € 84 € 75 € 66 € 57 € 48 € 39 € 30 €

Quelle: investing.com, finanzen.net │ Kurs am 10.1.2019: 98,80 Euro

Antrag dort stellen. Es wäre dann das erste eigene Medikament des Unternehmens am Markt – und ein gewaltiger Kurstreiber. Bullische Analysten Der Analyst von Goldman Sachs, Graig Suvannavej, hat deshalb das Kursziel für MorphoSys von 86 auf 114 Euro angehoben. Für ihn ist die Wahrscheinlichkeit eines Markterfolgs des Antikörpers MOR208 von 50 auf 80 % gestiegen. Noch optimistischer äußerte sich zu Jahresanfang die US-Bank J.P. Morgan. Sie hob das Kursziel für MorphoSys von 120 auf 135 Euro an. Auch die Deutsche Bank ist voll des Lobes für MorphoSys. Sie stufte die Aktie kurz vor Weihnachten von „Hold“ auf „Buy“ hoch und hob das Kursziel von 120 auf 130 Euro an. Mit 115 Wirkstoffkandidaten in der Forschungspipeline habe der Antikörperspezialist die beste Risikostreuung in der Branche und enormes Wertschöpfungspotenzial, schrieb Analyst Gunnar Romer in einer Studie. Erst im November unterzeichnete MorphoSys einen Exklusivvertrag mit dem chinesischen Branchenkollegen I-Mab zur Zusammenarbeit bei dem Wirkstoff MOR210. Die Deutschen erhalten daraus eine Vorauszahlung von 3,5 Mio. US-Dollar und könnten mit Meilensteinzahlungen abhängig von Erfolgen in der klinischen Forschung und beim Vertrieb weitere bis zu 101,5 Mio. US-Dollar einstreichen. Stefan Siebert

Bild: © MorphoSys AG

ür Optimismus unter den Aktionären sorgten zuletzt die überraschend gute Geschäftsentwicklung im dritten Quartal sowie der Blick auf die prall gefüllte Forschungspipeline des in Planegg bei München ansässigen Unternehmens. Das operative Ergebnis (Ergebnis vor Zinsen und Steuern, EBIT) ist bis Ende September 2018 vor allem dank einer 47,5 Mio. Euro schweren Vorauszahlung von Novartis auf gut 30 Mio. Euro gestiegen, nachdem im Vorjahreszeitraum noch ein negatives EBIT von 23,5 Mio. Euro angefallen war. Mit dem Schweizer Pharmakonzern verbindet MorphoSys eine Forschungs- und Entwicklungspartnerschaft.


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AnlegerPlusNews  01 2019   15  


e r te ehm n u rn te un

Das Unternehmen des Jahres 2018 UMFRAGE Die Anlegerschutzvereinigung SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. lässt zum siebten Mal in Folge das Unternehmen des Jahres unter Privatanlegern wählen. Hierfür stehen den Anlegern zehn vorausgewählte börsennotierte deutsche Firmen zur Auswahl, unter denen sie ihren Favoriten 2018 bestimmen können. Die Umfrage wird unterstützt von der Tradegate Exchange und der Facebookgruppe „Dividendenstrategie“.

ie SdK hat eine Vorauswahl von zehn soliden Unternehmen getroffen, die Anleger ab heute unter www.sdk.org/unternehmen-des-jahres zum Unternehmen des Jahres 2018 küren können. Die Unternehmen haben sich in den zurückliegenden Jahren operativ gut entwickelt, ihre Investoren fair am Erfolg beteiligt und verfügen über anlegerfreundliche Investor Relations.

Mitmachen & Gewinnen: Stimmen Sie unter www.sdk.org/ unternehmen-des-jahres bis zum 1. März 2019 für ihren Favoriten. Unter allen Teilnehmern verlost die SdK attraktive Preise (Bücher, Gutscheine und Bargewinne) im Gesamtwert von 1.000 Euro! Es winkt der Hauptgewinn von 500 Euro in bar. Alle Angaben Stand 12.12.2018

16    AnlegerPlusNews  01 2019

ATOSS Software AG

CANCOM SE

Der Aktienkurs der ATOSS Software AG (WKN 510440) hat sich in den letzten zehn Jahren mehr als verzehnfacht. Der mehrheitlich im Besitz des Vorstandsvorsitzenden und Firmengründers Andreas F. J. Obereder stehende Softwarekonzern hat sich auf den Bereich Personalmanagement spezialisiert und erwirtschaftet damit herausragende Margen: 2017 erzielte die Gesellschaft bei einem Umsatz von 54,6 Mio. Euro ein operatives Ergebnis (EBIT) von 14,1 Mio. Euro. 2018 verspricht ebenfalls ein Rekordjahr zu werden. In den ersten neun Monaten kletterte der Umsatz um 13 % auf 45,4 Mio. Euro, das EBIT stieg überproportional um 18 % auf 12 Mio. Euro. Aktionäre profitieren neben der Kurssteigerung von ansprechenden Dividenden. Für 2017 wurde 1,17 Euro je Aktie ausgeschüttet, für 2018 sollte eine Erhöhung der Ausschüttung möglich sein.

Mit einem 2017er-Konzernumsatz von 1,16 Mrd. Euro gehört CANCOM (WKN 541910) zu einem der führenden Anbieter für IT-Infrastruktur und IT-Services in Deutschland und Österreich. Unter der Führung des Firmengründers Klaus Weinmann konnte der Konzernumsatz innerhalb der letzten fünf Jahre verdoppelt werden, das EBIT verdreifachte sich im selben Zeitraum auf zuletzt 60,5 Mio. Euro. Nach der Stabsübergabe hat der neue Vorstandsvorsitzende Thomas Volk für 2018 eine deutliche Steigerung des Umsatzes sowie des Konzernergebnisses avisiert. Wer zu Beginn des Jahres 2009 den Mut hatte, Aktien des heutigen TecDAX-Schwergewichts bei einem Kurs von weniger als einem Euro zu kaufen, hat seinen Einsatz mittlerweile um das 32-Fache gesteigert, die Dividenden, die zuletzt bei einem Euro je Aktie lag, nicht eingerechnet.

Illustration: © Linkable; Logos: © jeweils Emittent

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UMFRAGE

Dürr AG

Als Maschinen- und Anlagenbauer plant und realisiert die Dürr AG (WKN 556520) schlüsselfertige Lackier- und Endmontageanlagen sowie Maschinen- und Robotertechnik für die Automobilindustrie, die Chemie- und Pharmaindustrie sowie die holzbearbeitende Industrie. Die rund 15.000 Mitarbeiter des MDAX-Konzerns erwirtschafteten 2017 einen Umsatz von 3,87 Mrd. Euro. Unter dem Strich stand ein EBIT von 290 Mio. Euro. Seit 2006 agiert Ralf W. Dieter als Vorstandsvorsitzender und er erwartet für 2018 ein sehr erfolgreiches Jahr mit einem Umsatz zwischen 3,7 und 3,9 Mrd. Euro bei einer EBIT-Marge von etwa 6 %. Neben einer aktionärsfreundlichen Dividendenpolitik – zuletzt wurden 2,20 Euro/Aktie ausgeschüttet – freuen sich die Anleger in den letzten zehn Jahren über einen Kurszuwachs um das 11-Fache.

Fraport AG

Neben Frankfurt/Main ist die Fraport AG (WKN 577330) rund um den Globus an 26 Flughäfen beteiligt und gehört damit zu den international führenden Unternehmen im Airport-Business. Der MDAX-Konzern unter Führung von Dr. Stefan Schulte flog 2017 bei einem Umsatz von 2,93 Mrd. Euro ein Jahresergebnis von rund 360 Mio. Euro ein. Für das laufende Geschäftsjahr wird ein deutlich verbessertes Konzernergebnis von 400 bis 430 Mio. Euro erwartet. Zum 30. September standen bereits 378 Mio. zu Buche. Die Jahresprognose dürfte eher konservativ zu werten sein. Wir rechnen deshalb damit, dass die Dividende für 2018 höher ausfallen könnte als die 1,50 Euro je Aktie, die dieses Jahr bezahlt wurden. Ein schönes Zubrot für die Aktionäre, deren Kursgewinn sich in den zurückliegenden zehn Jahren auf 126 % beläuft. 

Würdesäule. Bildung ermöglicht Menschen, sich selbst zu helfen und aufrechter durchs Leben zu gehen. brot-fuer-die-welt.de/bildung IBAN: DE10100610060500500500


UMFRAGE

HELMA Eigenheimbau AG

KWS SAAT AG

MERKUR BANK KGaA

Mit der Entwicklung, Planung und dem Verkauf von schlüsselfertigen oder teilfertigen Häusern in Massivbauweise beschäftigt sich die HELMA Eigenheimbau AG (WKN A0EQ57). Zudem agiert man als Bauträger, Ferienhausanbieter und Finanzierungsvermittler. Die bis Juli 2018 vom Unternehmensgründer und Großaktionär Karl-Heinz Maerzke geführte Gesellschaft erreichte 2017 einen Umsatz von 267 Mio. Euro sowie ein EBT von 19 Mio. Euro. Laut Halbjahresbericht, vorgelegt vom neuen CEO Gerrit Janssen, stehen die Zeichen weiter auf Wachstum. Das EBT soll 2018 ein Niveau von 21,0–22,5 Mio. Euro erreichen, 2019 sind 23,5–26 Mio. Euro angestrebt. Die Aktionäre freuten sich in diesem Jahr über eine Ausschüttung in Höhe von 1,40 Euro je Aktie. Dazu hat sich der Aktienkurs in den letzten zehn Jahren verelffacht.

Auf eine mehr als 160-jährige Unternehmensgeschichte blickt die KWS SAAT AG (WKN 707400) zurück. Heute beschäftigt das Unternehmen mit Hauptsitz in Einbeck knapp 5.000 Mitarbeiter. KWS gehört zu den weltweit größten Saatgutherstellern und setzte in dem am 30.06.2018 zu Ende gegangenen Geschäftsjahr 1,07 Mrd. Euro um. Man erzielte hierbei einen Jahresüberschuss von knapp 100 Mio. Euro. Für das laufende Geschäftsjahr zeigt sich der KWSVorstand unter dem Vorsitz von Dr. Hagen Duenbostel ebenfalls zuversichtlich, bei einem leichten Umsatzanstieg eine EBITMarge von 10–12 % erreichen zu können. Neben einer Verdreifachung des Aktienkurses in den letzten zehn Jahren können sich die Aktionäre des SDAX-Wertes über regelmäßige Dividendenzahlungen freuen, zuletzt wurden 3,20 Euro je Aktie ausgeschüttet.

Dem persönlich haftenden Gesellschafter der MERKUR BANK (WKN 814820), Dr. Marcus Lingel, ist es zu verdanken, dass die Münchner Privatbank kontinuierlich wächst und ihren Aktionären steigende Dividendenzahlungen beschert. Das in den Bereichen Immobilienzwischenfinanzierung, Leasing, Privat- und Firmenkundengeschäft tätige Institut verzichtet auf den Eigenhandel mit Wertpapieren und legt großen Wert auf Fristenkongruenz zwischen Guthaben- und Kreditverzinsung. Zum Jahresende 2017 wies die Bank eine Bilanzsumme von 1,09 Mrd. Euro aus, der Jahresüberschuss lag bei 3,4 Mio. Euro. Im laufenden Geschäftsjahr soll ein neues Rekordergebnis erzielt werden. Aktionäre der MERKUR BANK profitieren von der konservativen Ausrichtung durch einen stetigen Kursanstieg von gut 200 % in den vergangenen zehn Jahren.

RATIONAL AG

Sixt SE

TUI AG

In etwa versechsfacht hat sich der Aktienkurs der RATIONAL AG (WKN 701080) in den letzten zehn Jahren. Das Unternehmen, das sich auf die thermische Speisenzubereitung in Profiküchen spezialisiert hat, setzte 2017 702 Mio. Euro um und erzielte einen Nachsteuergewinn von satten 143 Mio. Euro. Für 2018 zeigt sich der Vorstandsvorsitzende Dr. Peter Stadelmann zuversichtlich, neue Rekorde erreichen zu können. Der Umsatz des SDAX-Konzerns soll um 10–12 % steigen, die EBIT-Marge soll in einer Bandbreite von 26–27 % liegen. In den kommenden Jahren soll das Umsatzwachstum im hohen einstelligen Bereich liegen. Aktionäre der Gesellschaft, die zum 30. September eine Netto-Cash-Position von etwa 125 Mio. Euro aufwies, könnten für 2018 eine Dividende erhalten, die über der letzten Dividende von 8,80 Euro liegt.

Als führender Mobilitätsdienstleister Deutschlands ist die in Pullach beheimatete Sixt SE (WKN 723132) überall in Europa auf Expansionskurs. Zusammen mit Lizenznehmern und Partnern ist sogar die weltweite Präsenz als Autovermieter und Leasingkonzern garantiert. Unter dem Vorstandsvorsitz der Unternehmerlegende Erich Sixt, der mit seiner Familie mehr als die Hälfte der stimmberechtigten Stammaktien (WKN 723132) hält, erzielte der Sixt-Konzern 2017 Umsätze von 2,6 Mrd. Euro bei einem Überschuss von 204 Mio. Euro. 2018 soll der Umsatz „stark“ und das Konzernergebnis „sehr stark“ wachsen. Aktionäre des SDAX-Konzerns, deren Investment sich in den vergangenen 10 Jahren in etwa versechszehnfacht hat, profitieren von einer ordentlichen Ausschüttung, die zuletzt bei 4 Euro je Stammaktie gelegen hat.

Nichts weniger als der führende Touristikkonzern der Welt verbirgt sich hinter der TUI AG (WKN TUAG00), die sich Ende 2014 mit der britischen Reisetochter TUI Travel zusammenschloss. Mit den Bereichen Vertrieb & Marketing, Hotels, Kreuzfahrten und Zielgebietserlebnisse erreicht der Konzern 20 Mio. Gäste, die im Jahr 2016/2017 einen Umsatz von 18,5 Mrd. Euro sowie ein bereinigtes EBITA von 1,1 Mrd. Euro einbrachten. Für das am 30. September zu Ende gegangene aktuelle Geschäftsjahr erwartet der Vorstandsvorsitzende Friedrich Joussen ein Umsatzwachstum von etwa 3 %, das EBITA soll überproportional um mindestens 10 % ansteigen. Für eine TUI-Aktie, die in den letzten zehn Jahren um rund 50 % gestiegen ist, wird eine ansprechende Dividende ausgeschüttet, die zuletzt bei 0,65 Euro je Aktie lag.

18    AnlegerPlusNews  01 2019


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SdK EXTRA

Visualisierungsspezialist mit erfolgreichem Börsengang

HV-BERICHT Von den starken Kurszuwächsen nach dem Börsengang im Februar 2018 musste die STEMMER-IMAGING-Aktie im Zuge der allgemeinen Marktschwäche den größten Teil wieder abgeben. Aktuell notiert sie nicht mehr weit über dem Emissionspreis von

Marktposition international gestärkt In den nächsten Jahren will der Vorstand den Ausbau des höherwertigen Geschäfts mit Service und Software mehr in den Fokus rücken. Zudem soll das Anwendungs-Know-how verstärkt marktübergreifend eingesetzt und die mehr als 4.000 Kunden für die Nutzung zusätzlicher Angebote gewonnen werden.

20    AnlegerPlusNews  01 2019

Die Finanzierung dieser Vorhaben war der wesentliche Grund für den Börsengang. Die Mittel sollen investiert werden, um die Marktposition von STEMMER weiter zu verbessern. Seither war der Vorstand schon sehr aktiv: Mit der Übernahme der niederländischen Data Vision stieg STEMMER IMAGING zum stärksten unabhängigen Technologielieferanten im Bereich Bildverarbeitung in den Beneluxländern auf. Gleiches gelang in Frankreich mit dem Erwerb von ELVITEC. In Österreich wurde eine eigene Tochtergesellschaft gegründet, um den aufstrebenden Automatisierungsmarkt im Nachbarland bedienen zu können. Ein großer Schritt im Rahmen der internationalen Expansion war ferner der Abschluss eines Kooperationsvertrags mit Nanjing Inovance Industrial Vision Technology, einem chinesischen Anbieter von industrieller Bildverarbeitungstechnik. Anhaltendes Umsatzund Ergebniswachstum Auch die Zahlen können überzeugen. Im Geschäftsjahr 2017/18 (30. Juni) übersprang der Konzernumsatz mit einem Plus von 14  % auf 100,6 Mio. Euro (Vj. 88,3 Mio. Euro) erstmals die Marke von 100 Mio. Euro. Das bereinigte EBITDA stieg sogar um 46,5 % auf 11,1 Mio. Euro (Vj. 7,6 Mio. Euro), womit sich die Marge auf

Einstiegschance für Langfristinvestoren Die Aktie hat nach dem erfolgreichen Börsengang ausgehend vom Emissionspreis von 34 Euro zunächst auf über 50 Euro kräftig zugelegt. Diese Zuwächse gingen in den letzten Monaten weitgehend wieder verloren. Die Bewertung ist beim aktuellen Kurs von 37 Euro mit einem erwarteten KGV von etwa 25 für das laufende Jahr noch immer nicht übermäßig günstig. Mit Blick auf das zu erwartende hohe Wachstum sehen wir das gedrückte Kursniveau jedoch als interessante Einstiegsmöglichkeit für langfristig orientierte und risikobewusste Investoren. Matthias Wahler

STEMMER IMAGING (ISN DE000A2G9MZ9) 55 € 50 € 45 € 40 € 35 €

Mrz 18

Mai 18

Jul 18

Sep 18

Nov 18 Jan 19

Quelle: investing.com │ Kurs am 10.1.2019: 39,52 Euro

30 €

Bild: © STEMMER IMAGING AG

er Vorstandsvorsitzende Christof Zollitsch sieht das Unternehmen als Profiteur des Trends zur Digitalisierung. Wie er auf der ersten öffentlichen Hauptversammlung am 7.12.2018 vor rund 70 Aktionären darlegte, können mit den Systemen von STEMMER IMAGING Dinge visualisiert werden, die bisher im Verborgenen blieben. Als Beispiele nannte er die Torlinienkamera im Fußball oder die Nachzeichnung der Flugkurve eines Golfballs für die Fernsehübertragung. Auch moderne Mautsysteme wären ohne eine ausgeklügelte Kameratechnik nicht möglich. Das wesentliche Einsatzgebiet von STEMMER IMAGING sind indes Produktionsanlagen in der Industrie zum Zwecke der Qualitätssicherung und Informationsgewinnung. Entscheidend ist dabei neben den Kameras die passende Software, um aus den vielen Bildern die passenden Informationen herausfiltern zu können.

11,0 % (Vj. 8,6  %) verbesserte. Der kontinuierliche Aufwärtstrend der letzten Jahre setzte sich damit fort. Das Konzernergebnis kletterte trotz der Kosten des Börsengangs leicht auf 2,9 Mio. Euro (Vj. 2,8 Mio. Euro). Die bilanzielle Aufstellung ist mit einer Eigenkapitalquote von 82,5 % (Vj. 50,9  %) und einem Cashbestand von mehr als 50 Mio. Euro, der im Wesentlichen noch aus dem Emissionserlös des Börsengangs stammt, als sehr solide zu bewerten. Ausreichende Mittel für weitere Zukäufe stehen damit zur Verfügung. Wir erwarten bei dem Visualisierungsspezialisten auch in Zukunft hohes Wachstum.


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SdK EXTRA

K d S DEPOT

L A E R

Realdepot erleidet 2018 einen deutlichen Verlust

Die Kursverluste an den Börsen 2018 haben auch unser SdK Realdepot nicht verschont. Mit einem Minus von rund 7,3 % im vergangenen Jahr war die Entwicklung deutlich negativ. Sie lag aber dennoch erheblich über der Performance der deutschen Leitindizes. Für das Minus im Depot sorgten vor allem die Aktien von vier Unternehmen. Das Jahr 2018 war für die meisten Börsianer ein eher schwieriges Jahr. Dass es aber nach einer bisher nie dagewesenen Hausse an den weltweiten Finanzmärkten irgendwann wieder zu rückläufigen Kursen kommen musste, war abzusehen. Und so kam es dann 2018 auch: Steigende Zinsen, Probleme in den Emerging Markets und der von den USA losgetretene Handelskrieg sorgten für große Unsicherheit. Das steigende Tempo der Digitalisierung wiederum bedroht mittlerweile viele Geschäftsmodelle. Einige „standhafte“ Aktien Der DAX (Performance-Index) verlor 2018 rund 18 %. Das SdK Realdepot büßte mit −7,3 % auf Jahressicht deutlich weniger ein. Dies ist vor allem darauf zurückzuführen, dass einige der Konzerne, deren Wertpapiere sich im Realdepot befinden, konjunkturabhängige Geschäftsmodelle verfolgen. Die Kurse dieser Wertpapiere konnten auf Jahressicht Kursverluste vermeiden oder sogar Kursgewinne verzeichnen. Beispielhaft seien hier der Solarparkbetreiber 7C Solarparken AG, der sich aufgrund der hervorragenden

Witterung über ein Rekordjahr freuen durfte, oder die AGROB Immobilie AG genannt, deren Mietverträge langfristige Einnahmen garantieren. Aktionärsfeinde, Pech und fragwürdiges Management Bei den Unternehmen des Realdepots, deren Aktienkurse 2018 deutliche Verluste einfuhren, waren meist unternehmensindividuelle Gründe ausschlaggebend. Die größten Verlustbringer waren die IFA Hotel & Touristik AG, die ElringKlinger AG, die HORNBACH Baumarkt AG und die K+S AG. Bei der IFA Hotel & Touristik AG ist zwar operativ die Welt in Ordnung, jedoch hat das vom Großaktionär eingesetzte Management kein Interesse daran, den Erfolg allen Aktionären zukommen zu lassen. Das zeigt sich deutlich in der aktionärsfeindlich gestalteten aktuellen Kapitalerhöhung. Aufgrund der ungünstig gewählten Konditionen stürzte der Kurs von rund 11 Euro auf mittlerweile unter 7 Euro ab.

Haftungsausschluss Der Haftungsausschluss der Kapital Medien GmbH (Seite 34) gilt für Beiträge der SdK entsprechend. Die Nutzung der Informationen erfolgt insofern auf eigenes Risiko des Nutzers. Der Leser sollte in jedem Fall vor Entscheidung über eine Geldanlage eine anleger- und anlagegerechte Beratung bei einem hierauf spezialisierten Anbieter in Anspruch nehmen. Eine Aktualisierung des Beitrags für die Zukunft findet nicht statt.

22    AnlegerPlusNews  01 2019

Bild: © Fotolia.com

Hinweise auf potenzielle Interessenkonflikte Die das SdK Realdepot verwaltenden Personen und zur Erstellung des nebenstehenden Artikels beteiligten Personen halten Wertpapiere der Emittenten. Ferner halten die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. und Mitglieder des SdK Vorstands, welche nicht an der Erstellung dieser Ausgabe mitgewirkt haben, Wertpapiere der Emittenten. Wir weisen darauf hin, dass Mitarbeiter, Sprecher und/oder Mitglieder der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. und/oder diesen nahestehende Dritte Wertpapiere der Emittenten halten können. Diese waren jedoch nicht in die Erstellung des Artikels eingebunden und verfügten über keinerlei Informationen über dessen Publikation. Diese Information stellt keine Beratung im Sinne des Wer­t­ papierhandelsgesetzes und weder Angebot noch Aufforderung zum Kauf, Halten oder Verkauf von Finanzinstrumenten des Emittenten dar. Geschäfte mit Finanz­instrumenten sind generell mit Risiken verbunden, die bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Vermögens und in bestimmten Fällen auch zu einem Verlust über das eingesetzte Vermögen hinaus führen können. Die historische Wertentwicklung ist nicht notwendigerweise ein Hinweis auf zukünftige Resultate. Die verwendeten Parameter und die verwendeten Inhalte stellen die persönliche Meinung der Autoren dar.


SdK EXTRA

Bei K+S war ein wenig Pech im Spiel: Während sich der Kalimarkt 2018 insgesamt leicht erholte, konnte K+S seine Ziele nicht erreichen. Hierfür waren einerseits Probleme beim Hochfahren der Kaliproduktion im neuen Kaliwerk in Kanada verantwortlich, andererseits aber auch die aufgrund der geringen Wassermengen der Werra nötige Produktionsstillegung mancher deutscher Werke. Die ElringKlinger-Aktie hat mit 50 % Wertverlust am stärksten zu den Verlusten des Realdepots im vergangenen Jahr beigetragen. Neben operativen Problemen im Stammgeschäft mit entsprechend negativen Auswirkungen auf den Cashflow hat der Automobilzulieferer außerdem mit der Angst der Investoren vor eventuell kommenden Umwälzungen der Automobilindustrie zu kämpfen. Zwar ist ElringKlinger seit Jahren aktiv in neuen Geschäftsbereichen, die auf Elektromobilität und hybride Antriebstechniken setzen. Jedoch

scheut der Vorstand klare Aussagen zur künftigen Erlössituation der einzelnen Geschäftsbereiche. Für uns stellt sich diese Außendarstellung doch etwas fragwürdig dar. Schließlich musste auch die Baumarktkette HORNBACH Baumarkt 2018 Kursverluste von rund 40 % hinnehmen. Hintergrund war die deutlich schlechtere operative Entwicklung in den letzten Monaten des Jahres 2018. Inwieweit dies auf einmaligen Effekten beruht oder aufgrund eines sich ändernden Wettbewerbsumfeldes durch die Online Konkurrenz dauerhaft sein wird, muss sich noch zeigen. Wir halten zunächst an den vorgenannten Verlierer-Aktien fest und gehen davon aus, dass sich die Kurse in den kommenden Monaten deutlich erholen werden.

TICKER TICKER TICKER TICKER TICKER TICKER TICKER TICKER Uniper SE: Zuschlag für Gaskraftwerk erhalten Der Umstieg der Energieversorgung auf nicht grundlastfähige regenerative Energien wie die Solar- und Windenergie lässt Gaskraftwerken in Zukunft eine besondere Bedeutung als Notfallreserve zukommen, da diese schnell herauf- und heruntergefahren werden können. Die Betreiber erhalten dabei eine stabile Vergütung, die nicht von den Marktpreisen abhängig ist. Die Uniper SE hat nun den Zuschlag zum Bau und Betrieb eines Gaskraftwerks mit 300 Megawatt Kapazität bei Ingolstadt erhalten. Es soll ab dem 1. Oktober 2022 in besonderen Notsituationen als „Sicherheitspuffer“ in der Stromversorgung bereitstehen. Uniper kommt somit dem Ziel, den Anteil der nicht vom Großhandelsmarkt abhängigen Erlöse deutlich zu steigern, näher. HORNBACH Baumarkt AG: Gewinnwarnung Die HORNBACH Baumarkt AG verzeichnete im dritten Quartal 2018/19 einen unerwarteten Ergebnisrückgang: Das bereinigte operative Ergebnis verringerte sich nach vorläufigen Zahlen gegenüber dem Vorjahr um 67 % auf knapp 4 Mio. Euro (Vj. 12,2 Mio. Euro). Zwar konnte der Konzernumsatz um 7,5 % auf 1.006 Mio. Euro gesteigert werden, jedoch schlug sich diese Steigerung im Rohertrag nicht entsprechend nieder. Wesentliche Gründe hierfür waren gestiegene Einkaufspreise sowie höhere Filial- und Verwaltungskosten. Das bereinigte EBIT ging in Summe somit um ca. 13 % auf rund 134 Mio. Euro (Vj. 153,6 Mio. Euro) zurück. Für das Gesamtjahr 2018/19 geht der Vorstand davon aus, dass das bereinigte Betriebsergebnis (EBIT) den Vorjahreswert um mehr als 10 % unterschreiten wird. SdK Realdepot Wertpapier WKN Kaufdatum Anzahl Kaufkurs Kaufsumme in Euro in Euro

Gold-Zack AG i.I. Wandelanleihe 768683 Fernheizwerk Neukölln AG 576790 AGROB Immobilien AG. Vz. 501903 K+S AG KSAG88 RENK AG 785000 IFA Hotel & Touristik AG** 613120 GAG Immobilien AG 586353 7C Solarparken AG A11QW6 Porsche Automobil Holding SE PAH003 Telefonica Deutschland Holding AG A1J5RX HORNBACH Baumarkt AG 608440 Zapf Creation AG A11QU7 ElringKlinger AG 785602 Uniper SE UNSE01 Essanelle Hair Group AG Nachbesserungsrechte -

13.04.11 100 19.10.11 200 26.06.12 800 30.07.13 350 10.03.14 100 19.05.14 2.000 02.06.14 100 03.07.15 4.148 01.09.15 150 24.02.16 1.000 10.08.16 200 22.05.17 500 19.07.17 300 09.02.18 300 28.03.11 500

*8,30 30,50 8,20 22,72 85,49 6,53 59,00 1,79 60,44 4,36 25,60 11,40 17,44 23,33 0,00

8.300 6.099 6.560 7.952 8.549 13.060 5.900 7.425 9.065 4.360 5.119 5.700 5.231 6.999 0,00

Kurs am Gesamtwert Veränderung 10.1.2019 10.1.2019 in % in Euro in Euro

*12,00 42,60 23,40 17,11 97,50 6,80 68,00 2,65 55,36 3,21 18,26 21,00 7,86 23,96 0,00

12.000 8.520 18.720 5.989 9.750 13.600 6.800 10.992 8.304 3.210 3.652 10.500 2.358 7.188 0

44,58 39,70 185,37 -24,69 14,05 4,13 15,25 48,05 -8,40 -26,38 -28,66 84,21 -54,92 2,70 -

angefallene Transaktionskosten: 1.365,43 Euro | Stückzinsen: 1,30 Euro | Zinsen (Verrechnungskonto): 23,01 Euro | abgeführte Steuern: 8.195,57 Euro Kontostand: 22.094,85 Euro | Gesamtdepotwert: 151.873,12 Euro Veränderung seit 01/2011: 51,87 % | Veränderung lfd. Jahr: 4,58% Anmerkung Stückzinsen = Saldo aus gezahlten und erhaltenen Stückzinsen | Startkapital am 27.1.2011 = 100.000,00 Euro | Depotveränderung = nach Transaktionskosten, aber vor Steuern *Angaben in %; **Erwerb der Aktien erfolgte in zwei Tranchen: 19.5.2014 1.000 Aktien zu 10,16 Euro je Aktie, 27.11.2014 2.000 Stück zu 4,72 Euro je Aktie im Rahmen einer Kapitalerhöhung.

AnlegerPlusNews  01 2019   23  


LESERSERVICE

Buchbesprechung „Superforecasting – Die Kunst der richtigen Prognose“ Superforecasting“ von Philip E. Tetlock und Dan Gardner ist ein hervorragendes Buch für Leser, die davon überzeugt sind, dass aktive Fondsmanager passiven Indexfonds (ETFs) unterlegen sind. „Vorhersagen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen.“ Der Vorteil der passiven Anlagestrategie zeigt sich alljährlich an der Anzahl von Fonds, die ihren Index nicht schlagen. Teilweise schaffen es 80 % der aktiv gemanagten Fonds nicht, besser als ihr Index zu performen (siehe https://us.spindices. com/spiva/#/). Auch die prominenten Bücher „Random Walk Down Wall Street“ von Burton G. Malkiel und „Fooled by Randomness“ von Nassim Taleb vertreten die These, dass aktives Fondsmanagement möglicherweise überbewertet ist. Diese Einsicht setzt sich in der Investmentwelt immer mehr durch, was sich an den investierten Volumina in ETFs ablesen lässt. In den USA haben im Jahr 2018 die Zuflüsse bei Indexfonds aktive Fonds weit übertroffen. Wenn sich diese Entwicklung fortsetzt, ist in drei bis fünf Jahren mehr Geld in Indexfonds als in Investmentfonds investiert. Doch woran liegt es, dass Fondsmanager mit ihren Entscheidungen dem Markt hinterherhinken? Liegt es daran, dass Menschen beim Blick in die Zukunft ganz grundsätzlich versagen? Oder liegt es möglicherweise an bestimmten Charakter- und/oder Verhaltensweisen der „Prognostiker“? Philip Tetlock und Dan Gardner haben sich dieser Fragen angenommen und kommen in ihrem Buch zu interessanten Resultaten.

24    AnlegerPlusNews  01 2019

Philip E. Tetlock und Dan Gardner „Superforecasting – Die Kunst der richtigen Prognose“ erschienen im S. Fischer Verlag 366 Seiten 23,00 Euro ISBN: 978-3-10-080024-4

Der Geheimdienst sucht den Superforecaster Das Buch „Superforecasting“ basiert auf Tetlocks Studie Good Judgment Project, in der er und seine Kollegen mehr als 20.000 Personen unterschiedlichster Couleur rekrutierten, um zwischen 2011 und 2015 etwa 500 Vorhersagen zu treffen, die von der Wahrscheinlichkeit politischer Proteste in Russland bis zum Verlauf des Nikkei-Index reichten. Tetlocks Team war eines von fünf, die an einem Wettbewerb teilnahmen, der vom USGeheimdienst gesponsert wurde und der auch die Fragen stellte. Tetlock gewann den Wettbewerb, indem er systematisch die besten Prognostiker innerhalb seiner Gruppe identifizierte und ihren Prognosen zusätzliches Gewicht beim Aufstellen eines Aggregats gab. Die eigentliche Recherche ergab dann, was die „Superforecaster“ auszeichnete. Tetlock entdeckte, dass die besten Prognostiker analytisch und zahlengetrieben, aber gleichzeitig intellektuell bescheiden und selbstkritisch waren. Sie waren nicht ideologisch eingefahren, sondern änderten schnell ihre Meinung im Lichte neuer Daten und waren sehr offen für andere, auch gegenteilige Perspektiven.

Diese Erkenntnis ist erstaunlich und ruft beim Leser die Frage hervor, warum dann Fondsmanager vergleichsweise schlechter in der Analyse der Finanzmärkte und Selektion von Unternehmen sind als „ihr“ Index? Es drängt sich die Erkenntnis auf, dass viele aktive Fondsmanager sich offenbar überschätzen oder aber andere Interessen – wie z. B. Karriere, Sicherheit, Wahrung des guten Rufs – als ihre Fondsanleger verfolgen, es aber durchaus richtig und erfolgreich sein kann, sein Geld aktiv zu managen. Ein Buch nicht nur für Anleger? Tetlock und Gardner versuchen, Prognosen mithilfe wissenschaftlicher Methoden verlässlicher zu gestalten. Sie zeigen auf, wovor man sich bei Prognosen hüten sollte, und zeigen anhand von Beispielen, wie man bessere Prognosen im Alltag treffen kann. Ob einem die Erkenntnisse bei den alltäglichen Entscheidungen, die auf Prognosen basieren, tatsächlich helfen können, auch bei der Geldanlage, ist fraglich. Lesenswert ist das Buch aber allemal und eine Orientierungshilfe bietet es ebenfalls. Redaktion AnlegerPlus


LESERSERVICE

HV-Termine 2019 (bis 15. Mai)

Stand: 10.1.2019, ohne Gewähr: SdK Mitglieder können eine aktuelle HV-Terminliste per E-Mail unter info@sdk.org oder telefonisch unter 089 2020846-0 anfordern.

Januar 16.01.19 16.01.19 17.01.19 24.01.19 29.01.19 29.01.19 30.01.19 30.01.19 31.01.19

m4e AG (Squeeze-out 2019) ZEAL Network SE EVN AG MOBOTIX AG curasan AG Phicomm AG Siemens AG SinnerSchrader AG AGO AG Energie + Anlagen (Squeeze-out)

München London Maria Enzersdorf Winnweiler-Langmeil Aschaffenburg München München Hamburg Kulmbach

Februar 01.02.19 01.02.19 05.02.19 05.02.19 11.02.19 12.02.19 12.02.19 13.02.19 13.02.19 13.02.19 14.02.19 15.02.19 19.02.19 20.02.19 21.02.19 21.02.19 21.02.19 26.02.19 28.02.19 28.02.19

ThyssenKrupp AG VERBIO Vereinigte BioEnergie AG AQUAMONDI AG Siemens Healthineers AG Fonterelli GmbH & Co KGaA TUI AG Tonkens Agrar AG Stabilus S.A. CECONOMY AG STARAMBA SE FORTEC Elektronik AG METRO AG OSRAM Licht AG Bertrandt AG Infineon Technologies AG Deutsche Beteiligungs AG - DBAG Lifespot Capital AG MOLOGEN AG Aurubis AG ALBIS Leasing AG

Bochum Leipzig München München München Hannover Sülzetal Luxemburg Düsseldorf Berlin München Düsseldorf München Sindelfingen München Frankfurt/Main München Berlin Hamburg Hamburg

März 07.03.19 08.03.19 11.03.19 13.03.19 14.03.19 14.03.19 14.03.19 18.03.19 19.03.19 19.03.19 20.03.19 21.03.19 21.03.19 22.03.19 22.03.19 22.03.19 26.03.19 28.03.19 28.03.19 28.03.19 29.03.19 29.03.19

B.R.A.I.N. AG MVV Energie AG Steinhoff International Holdings NV All for One Steeb AG DATAGROUP SE LS telcom AG Beta Systems Software AG ALBIS Leasing AG ISRA VISION AG Carl Zeiss Meditec AG mic AG MeVis Medical Solutions AG Deutsche Konsum REIT-AG Eisen- und Hüttenwerke AG (EHW) DIC Asset AG Deutsche Industrie REIT-AG Dr. Hönle AG Deutsche Telekom AG Aroundtown SA Sartorius AG KPS AG Villeroy & Boch AG

Zwingenberg Mannheim Amsterdam Leinfelden-Echterdingen Pliezhausen Lichtenau Berlin Hamburg Darmstadt Weimar München Bremen Berlin Köln Frankfurt/Main Berlin München Bonn Luxemburg Göttingen München Merzig

April 03.04.19 04.04.19 05.04.19 08.04.19 10.04.19 11.04.19 11.04.19 11.04.19 12.04.19 16.04.19 17.04.19 17.04.19 17.04.19 17.04.19 18.04.19 18.04.19 24.04.19 24.04.19 25.04.19

Nebelhornbahn AG Dinkelacker AG GUB Unternehmensbeteiligungen GmbH & Co. KGaA Henkel AG & Co. KGaA Airbus Group SE MTU Aero Engines AG KHD Humboldt Wedag Vermögensverwaltungs-AG MPC Münchmeyer Petersen Capital AG Covestro AG PAUL HARTMANN AG Beiersdorf AG Axel Springer SE Ahlers AG Ferratum Oyj Siltronic AG PUMA SE Schaeffler AG Gerresheimer AG SAF-HOLLAND S.A.

Oberstdorf Stuttgart n. b. Düsseldorf Amsterdam München Köln Hamburg n. b. Heidenheim Hamburg Berlin Düsseldorf Helsinki München Herzogenaurach Nürnberg Düsseldorf Luxemburg

26.04.19 26.04.19 26.04.19 26.04.19 26.04.19 26.04.19 26.04.19 30.04.19 30.04.19 30.04.19 30.04.19 30.04.19 30.04.19 30.04.19 30.04.19 30.04.19

Continental AG Bayer AG Merck KGaA RTL Group S.A GEA Group AG CORESTATE Capital Holding S.A. Sedlmayr Grund und Immobilien AG innogy SE DEUTZ AG Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft AG Nürnberger Beteiligungs-AG Jungheinrich AG ATOSS Software AG Schuler AG GERRY WEBER International AG Pyrolyx AG

Hannover Bonn Frankfurt/Main Luxemburg Oberhausen Luxemburg München Essen Köln München n. b. Hamburg München Stuttgart Halle/Wesfalen München

Mai 02.05.19 03.05.19 03.05.19 03.05.19 03.05.19 03.05.19 07.05.19 07.05.19 07.05.19 07.05.19 07.05.19 07.05.19 07.05.19 07.05.19 07.05.19 08.05.19 08.05.19 08.05.19 08.05.19 08.05.19 08.05.19 08.05.19 08.05.19 08.05.19 08.05.19 09.05.19 09.05.19 09.05.19 09.05.19 09.05.19 09.05.19 09.05.19 09.05.19 09.05.19 10.05.19 10.05.19 10.05.19 10.05.19 10.05.19 10.05.19 13.05.19 13.05.19 14.05.19 14.05.19 14.05.19 14.05.19 14.05.19 15.05.19 15.05.19 15.05.19 15.05.19 15.05.19 15.05.19 15.05.19 15.05.19 15.05.19 15.05.19 15.05.19 15.05.19 15.05.19 15.05.19 15.05.19 15.05.19 15.05.19 15.05.19 15.05.19 15.05.19

Dialog Semiconductor plc RWE AG BASF SE sino AG First Sensor AG NEXUS AG Deutsche Lufthansa AG TAG Immobilien AG FUCHS PETROLUB AG HOCHTIEF AG HAMBORNER REIT AG FRIWO AG Biotest AG Delticom AG RENK AG Allianz SE Hannover Rück SE Bilfinger SE Mensch und Maschine Software SE Deutsche Börse AG EnBW Energie Baden-Württemberg AG CTS EVENTIM AG Adler Modemärkte AG NATIONAL-BANK AG Süwag Energie AG HeidelbergCement AG adidas AG Talanx AG A.S. CRÉATION TAPETEN AG KION GROUP AG comdirect bank AG JOST Werke AG PRO DV AG NORDWEST AG Drägerwerk AG & Co. KGaA DMG MORI AG SGL Carbon SE Dürr AG FRoSTA AG technotrans SE AGROB Immobilien AG Scherzer & Co. AG E.ON SE GRENKE AG Volkswagen AG Uzin Utz AG AlzChem Group AG Deutsche Post AG TAKKT AG K+S Aktiengesellschaft RATIONAL AG Klöckner & Co SE AIXTRON SE SAP SE CompuGroup Medical SE Lechwerke AG (LEW) RIB Software SE paragon GmbH & Co. KGaA init innovation in traffic systems SE elmos Semiconductor AG Muehlhan AG Epigenomics AG Homag Group AG secunet Security Networks AG Verallia Deutschland AG Hypoport AG Encavis AG

London Essen Mannheim Düsseldorf Berlin Donaueschingen Bonn Hamburg Mannheim Essen Mülheim an der Ruhr Ostbevern Frankfurt/Main Hannover Augsburg München Hannover Mannheim München Frankfurt/Main Karlsruhe Bremen Aschaffenburg Essen Frankfurt am Main Heidelberg Fürth Hannover Gummersbach Frankfurt/Main Hamburg Neu-Isenburg Frankfurt/Main Dortmund Lübeck Bielefeld Wiesbaden Bietigheim-Bissingen Bremerhaven Münster München Köln Essen Baden-Baden Berlin Ulm München Bonn Ludwigsburg Kassel Augsburg Düsseldorf Aachen Mannheim Koblenz Augsburg Filderstadt Delbrück Karlsruhe Dortmund Hamburg Berlin Freudenstadt Essen Bad Wurzach Berlin Hamburg

AnlegerPlusNews  01 2019   25  


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INVESTOR RELATIONS Sie finden alle IR-Einträge auch im Internet auf www.Anleger-Guide.de

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adidas AG

Covestro AG

Investor Relations Adi-Dassler-Straße 1 91074 Herzogenaurach Tel.: +49 (0)9132 84-2920 Fax: +49 (0)9132 84-3127 E-Mail: investor.relations@adidas-group.com Web: www.adidas-group.com

Investor Relations Kaiser-Wilhelm-Allee 60 51373 Leverkusen Tel.: +49 (0)214 6009-2816 E-Mail: ir@covestro.com Web: www.investor.covestro.com/de/start/

adidas ist einer der weltweit führenden Anbieter in der Sportartikelindustrie mit den Kernmarken adidas und Reebok. Das Unternehmen mit Sitz in Herzogenaurach beschäftigt knapp 57.000 Mitarbeiter weltweit und generierte im Jahr 2017 einen Umsatz von rund 21 Milliarden €.

Mit einem Umsatz von 14,1 Milliarden Euro im Jahr 2017 gehört Covestro zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und beschäftigt rund 16.200 Mitarbeiter.

DAX

DAX

Deutsche Telekom AG

Vonovia SE

Hannes Wittig Friedrich-Ebert-Allee 140 53111 Bonn Tel.: +49 (0)228 181-88880 E-Mail: investor.relations@telekom.de Web: www.telekom.com/ir

Rene Hoffmann Universitätsstraße 133 44803 Bochum Tel.: +49 (0)234 314-1629 Fax: +49 (0)234 314 888-1629 E-Mail: rene.hoffmann@vonovia.de Web: www.vonovia.de

Die Deutsche Telekom gehört mit rund 165 Millionen Mobilfunk-Kunden, 28,5 Millionen Festnetz- und 18,5 Millionen Breitband-Anschlüssen zu den führenden integrierten Telekommunikations-Unternehmen weltweit. Sie ist in über 50 Ländern vertreten. 2016 haben rund 218.300 Mitarbeiter einen Umsatz von 73,1 Milliarden Euro erwirtschaftet; rund 66% davon außerhalb Deutschlands.

Vonovia ist mit einem Portfoliowert von 38,5 Mrd. € und 394.000 Wohnungen eins der größten europäischen Wohnungsunternehmen und stellt als moderner Dienstleister die Kundenorientierung in den Mittelpunkt. Seit 2013 börsennotiert, seit 2015 im DAX gelistet, sowie in den Indizes STOXX Europe 600, MSCI Germany, GPR 250 sowie EPRA/NAREIT Europe geführt. Vonovia beschäftigt 9.500 Mitarbeiter.

MDAX

MDAX

alstria office REIT-AG

Deutsche Wohnen SE

Ralf Dibbern Steinstraße 5-7 20095 Hamburg Tel.: +49 (0)40 226341-329 Fax: +49 (0)40 226341-310 E-Mail: ir@alstria.de Web: www.alstria.de

Sebastian Jacob Mecklenburgische Str. 57 14197 Berlin Tel.: + 49 (0)30 897 86 5412 Fax: +49 (0)30 897 86 5419 E-Mail: ir@deutsche-wohnen.com Web: www.ir.deutsche-wohnen.com

Die alstria office REIT-AG ist der führende REIT und das nach Marktkapitalisierung größte deutsche Büroimmobilienunternehmen. Investitionsschwerpunkte sind Hamburg, Düsseldorf und Stuttgart. Eine erstklassige Mieterqualität und langfristige Mietverträge sichern die Stabilität der Erträge und ermöglichen eine attraktive Dividendenpolitik.

Die Deutsche Wohnen ist mit rund 160.000 Einheiten eine der führenden Immobiliengesellschaften in Deutschland. Der Fokus liegt auf der Bewirtschaftung und Entwicklung des Portfolios, mit dem Schwerpunkt auf Wohnimmobilien in attraktiven Metropolregionen. Die Deutsche Wohnen ist im MDAX der Deutschen Börse gelistet und wird zudem in den wesentlichen Indizes EPRA/NAREIT und STOXX® Europe 600 geführt.

26    AnlegerPlusNews  01 2019


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Evonik Industries AG

FUCHS PETROLUB SE

Investor Relations Rellinghauser Straße 1-11 45128 Essen Tel.: +49 (0)201 177-3146 Fax: +49 (0)201 177-3140 E-Mail: investor-relations@evonik.com Web: www.evonik.de

Investor Relations Friesenheimer Straße 17 68169 Mannheim Tel.: +49 (0)621 3802-1105 Fax: +49 (0)621 3802-7201 E-Mail: ir@fuchs-oil.de Web: www.fuchs-oil.de

Evonik ist eines der weltweit führenden Unternehmen der Spezialchemie. Evonik ist mit rund 35.000 Mitarbeitern in mehr als 100 Ländern der Welt aktiv und profitiert besonders von seiner Innovationskraft und seinen integrierten Technologieplattformen. Im Geschäftsjahr 2016 erwirtschaftete das Unternehmen bei einem Umsatz von 12,7 Mrd. € ein bereinigtes EBITDA von 2,165 Mrd. €.

FUCHS PETROLUB entwickelt, produziert und vertreibt hochwertige Schmierstoffe und verwandte Spezialitäten für nahezu alle Industrien und Anwendungsbereiche. Das Unternehmen, das 1931 in Mannheim gegründet wurde, beschäftigt weltweit rund 5.000 Mitarbeiter und ist der weltweit größte Anbieter unter den unabhängigen Schmierstoffherstellern.

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HOCHTIEF Aktiengesellschaft

innogy SE

Investor Relations Opernplatz 2 45128 Essen Tel.: +49 (0)201 824 1870 Fax: +49 (0)201 824 9 1870 E-Mail: investor-relations@hochtief.de Web: www.hochtief.de

Investor Relations Opernplatz 1 45128 Essen Tel.: +49 (0)201 12-44794 E-Mail: invest@innogy.com Web: www.innogy.com

HOCHTIEF zählt zu den führenden global agierenden Bau- und Servicekonzernen. Der Konzern ist in den Bereichen Verkehr, Energie, sowie soziale/urbane Infrastruktur ebenso tätig wie im Minen-, PPP- und Service-Geschäft. Mit zirka 54.000 Mitarbeitern und Umsatzerlösen von rund 23 Mrd. Euro im Jahr 2017 ist HOCHTIEF weltweit auf entwickelte Märkte fokussiert

Die innogy SE ist ein führendes deutsches Energieunternehmen mit einem Umsatz von rund 44 Milliarden Euro (2016), mehr als 40.000 Mitarbeitern und Aktivitäten in 16 europäischen Ländern. Mit ihren drei Geschäftsfeldern Erneuerbare Energien, Netz & Infrastruktur und Vertrieb adressiert innogy die Anforderungen einer modernen dekarbonisierten, dezentralen und digitalen Energiewelt.

MDAX

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KION GROUP AG

LANXESS AG

Investor Relations Thea-Rasche-Strasse 8 60549 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 20110-7450 E-Mail: ir@kiongroup.com Web: www.kiongroup.com

Kennedyplatz 1 50679 Köln Tel.: +49 (0)221 8885-3262 Fax: +49 (0)221 8885-4944 E-Mail: ir@lanxess.com Web: www.lanxess.de

Die KION Group ist ein weltweit führender Anbieter von Gabelstaplern, Lagertechnik und verbundenen Dienstleistungen sowie Supply-Chain-Lösungen. In über 100 Ländern optimiert die KION Group den Material- und Informationsfluss in Fabriken, Lagerhäusern und Vertriebszentren. Der Konzern ist Europas größter Hersteller von Flurförderzeugen, weltweit die Nummer Zwei und zudem führender Anbieter von Automatisierungstechnologie.

LANXESS ist ein führender Spezialchemie-Konzern, der 2017 einen Umsatz von 9,7 Milliarden Euro erzielte und aktuell rund 19.200 Mitarbeiter in 25 Ländern beschäftigt. Das Unternehmen ist derzeit an 74 Produktionsstandorten weltweit präsent. Das Kerngeschäft bilden Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von chemischen Zwischenprodukten, Additiven, Spezialchemikalien und Kunststoffen.

MDAX

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LEG Immobilien AG

NORMA Group SE

Burkhard Sawazki Hans-Böckler-Straße 38 40476 Düsseldorf Tel.: +49 (0)211 4568-400 Fax: +49 (0)211 4568-22204 E-Mail: ir@leg.ag Web: www.leg.ag

Investor Relations Edisonstraße 4 63477 Maintal Tel.: +49 (0)6181 6102-741 Fax: +49 (0)6181 6102-7641 E-Mail: ir@normagroup.com Web: www.normagroup.com

Die LEG ist ein führendes deutsches Wohnimmobilienunternehmen. Das Unternehmen zeigt ein überdurchschnittliches Wachstum und behauptet eine führende Profitabilität. Das defensive Geschäftsmodell wird durch eine langfristig gesicherte Finanzierung bei geringen Zinskosten gestützt. Durch organisches Wachstum und Akquisitionen wird eine attraktive Dividendenrendite mit Wachstumspotenzial generiert.

Als internationaler Markt- und Technologieführer für hochentwickelte Verbindungstechnologie sind wir ein strategischer Entwicklungspartner für unsere Kunden in über 100 Ländern mit einem integrierten Service-Vertriebsnetzwerk. Unsere Produkte umfassen Befestigungsschellen, Verbindungselemente und Fluidsysteme.

AnlegerPlusNews  01 2019   27  


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Osram Licht AG

QIAGEN N.V.

Andreas Spitzauer Marcel-Breuer-Str. 6 80807 München Tel.: +49 (0)89 6213-4259 Fax: +49 (0)89 6213 3629 E-Mail: ir@osram.com Web: www.osram-group.de/en/investors

Dr. Sarah Fakih QIAGEN Straße 1 40724 Hilden Tel.: +49 (0)2103 29-0 Fax: +49 (0)2103 29-22000 E-Mail: ir@qiagen.com Web: www.qiagen.com

OSRAM ist ein weltweit führendes Hightech-Unternehmen. Das Portfolio reicht von High-Tech-Anwendungen auf der Basis halbleiterbasierter Technologien, bis hin zu intelligenten Lichtlösungen in Gebäuden und Städten. Seit Ende des Geschäftsjahres 2018, zählt OSRAM ca. 27.400 Mitarbeiter weltweit und erzielte einen Umsatz von mehr als 4,1 Milliarden Euro. Das Unternehmen ist an den Börsen Frankfurt und München notiert.

QIAGEN N.V. ist der weltweit führende Anbieter von Komplettlösungen zur Gewinnung wertvoller molekularer Erkenntnisse aus biologischen Proben. QIAGEN bedient weltweit mehr als 500.000 Kunden aus den Bereichen Molekulare Diagnostik, Angewandte Testverfahren, Pharma sowie Forschung. Das Unternehmen beschäftigt aktuell rund 4.600 Mitarbeiter an über 35 Standorten.

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RTL Group

Siltronic AG

Investor Relations 43, Boulevard Pierre Frieden 1543 Luxemburg Tel.: +352 (0)2486-5074 Fax: +352 (0)2486-5139 E-Mail: ir@rtlgroup.com Web: www.rtlgroup.com

Petra Müller Hanns-Seidel-Platz 4 81737 München Tel.: +49 (0)89 8564-3133 Fax: +49 (0)89 8564-3904 E-Mail: petra.mueller@siltronic.com Web: www.siltronic.com

Die RTL Group ist ein führendes Unternehmen im Sender-, Inhalte- und Digitalgeschäft mit Beteiligungen an 60 Fernseh- und 30 Radiosendern, weltweiter Produktion sowie dynamisch wachsendem Digitalgeschäft. 2017 erzielte die RTL Group neue Rekordwerte: Umsatz stieg auf 6,4 Mrd. €, EBITDA auf 1.464 Mio. €. Wachstumstreiber waren vor allem das deutsche TV-Geschäft, Groupe M6 und Digitales.

Siltronic ist einer der weltweit führenden Hersteller von Wafern aus Reinstsilizium und Partner vieler führender Chip-Hersteller. Das Unternehmen unterhält Produktionsstätten in Europa, Asien und den USA. Siltronic entwickelt und fertigt Wafer mit einem Durchmesser von bis zu 300 mm. Siliziumwafer sind die Grundlage der modernen Mikro- und Nanoelektronik.

Pantone 314

MDAX

MDAX

TAG Immobilien AG

Uniper SE

Dominique Mann Steckelhörn 5 20457 Hamburg Tel.: +49 (0)40 38032-305 Fax: +49 (0)40 38032-388 E-Mail: ir@tag-ag.com Web: www.tag-ag.com

Mikhail Prokhorov E.ON-Platz 1 40479 Düsseldorf Tel.: +49 (0)211 4579-4484 Fax: +49 (0)211 4579-2082 E-Mail: ir@uniper.energy Web: www.uniper.energy

Die TAG Immobilien AG ist ein im MDAX gelistetes Immobilienunternehmen. Unser Fokus liegt auf der Akquisition, Entwicklung und Bewirtschaftung von Wohnimmobilien im Norden und Osten Deutschlands. Neben dem aktiven Asset-Management der rund 80.000 Einheiten steht die wert- und renditeorientierte Optimierung des Portfolios im strategischen Fokus, um Investoren eine attraktive Anlageklasse zu bieten.

Uniper ist ein führendes internationales Energieunternehmen mit Aktivitäten in mehr als 40 Ländern und knapp 13.000 Mitarbeitern. Ihr Geschäft ist die sichere Bereitstellung von Energie und damit verbundenen Dienstleistungen. Zu den wesentlichen Aktivitäten zählen die Stromerzeugung in Europa und Russland sowie der globale Energiehandel.Der Hauptsitz des Unternehmens ist in Düsseldorf.

SDAX

SDAX

ADLER Real Estate AG

BayWa AG

Dr. Rolf-Dieter Grass Joachimsthalerstraße 34 10719 Berlin Tel.: +49 (0)30 39801-810 Fax: +49 (0)30 63961-9228 E-Mail: r.grass@adler-ag.com Web: www.adler-ag.com

Investor Relations Arabellastraße 4 81925 München Tel.: +49 (0)89 9222-3887 Fax: +49 (0)89 9212-3887 E-Mail: investorrelations@baywa.de Web: www.baywa.de

Die ADLER Real Estate AG gehört mit rund 50.000 Wohneinheiten zu den führenden Immobilienunternehmen in Deutschland. Als integrierter Immobilienkonzern bietet ADLER seinen Mietern alle wohnungsnahen Dienstleistungen aus einer Hand an. Hervorgegangen ist die Gesellschaft aus den Frankfurter Adlerwerken, deren Geschichte bis in das 19. Jahrhundert zurückreicht.

Der international tätige BayWa-Konzern hat seinen Schwerpunkt in den Bereichen Groß-/ Einzelhandel und Dienstleistungen. Hauptsitz der 1923 gegründeten Muttergesellschaft BayWa AG ist München. Die Geschäftsaktivitäten teilen sich auf in die Segmente Agrar, Bau und Energie.

28    AnlegerPlusNews  01 2019


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CANCOM SE

Deutsche Beteiligungs AG

Sebastian Bucher Erika-Mann-Straße 69 80636 München Tel.: +49 (0)89 54054-5193 Fax: +49 (0)8225 9964-5193 E-Mail: Sebastian.Bucher@cancom.de Web: www.cancom.de

Thomas Franke Börsenstraße 1 60313 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 95787-307 Fax: +49 (0)69 95787-5307 E-Mail: thomas.franke@dbag.de Web: www.dbag.de

Als Cloud Architekt, Systemintegrator und Managed Services Provider bietet CANCOM ein umfassendes Produkt- und Dienstleistungsportfolio mit Analyse, Beratung, Umsetzung und IT-Services. Unternehmen profitieren so von CANCOMs Lösungsknowhow für den New Style of Business beim Megatrend Digitalisierung. Die ca. 2.700 Mitarbeiter erwirtschaften einen Umsatz von über einer Milliarde Euro.

Die börsennotierte Deutsche Beteiligungs AG legt geschlossene Private-Equity-Fonds auf und investiert an der Seite der DBAG-Fonds in gut positionierte mittelständische Unternehmen mit Entwicklungspotenzial. Ihr unternehmerischer Investitionsansatz macht sie zu einem begehrten Beteiligungspartner im deutschsprachigen Raum. Das von der DBAG verwaltete und beratene Kapital beträgt rund 1,8 Milliarden Euro.

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Drägerwerk AG & Co. KGaA

DEUTZ AG

Thomas Fischler Moislinger Allee 53-55 23542 Lübeck Tel.: +49 (0)451 882-2685 Fax: +49 (0)451 882-72685 E-Mail: Thomas.Fischler@draeger.com Web: www.draeger.com

Christian Krupp Ottostraße 1 51149 Köln Tel.: +49 (0)221 822-5400 Fax: +49 (0)221 822-155400 E-Mail: ir@deutz.com Web: www.deutz.com

Dräger stellt Produkte der Medizin- und Sicherheitstechnik her. Damit schützen, unterstützen und retten wir auf der ganzen Welt das Leben von Menschen im Krankenhaus und bei Feuerwehren, Rettungsdiensten, Behörden, im Bergbau sowie in der Industrie. Unser 1889 gegründetes Familienunternehmen besteht in fünfter Generation und hat sich zu einem globalen börsennotierten Konzern entwickelt.

Die DEUTZ AG ist ein unabhängiger Produzent von Diesel- und Gasmotoren in der Leistungsklasse von 25 bis 520 kW mit Hauptsitz in Köln. Seit nunmehr über 150 Jahren steht DEUTZ als Synonym für führende Technologie und qualitativ hochwertige Produkte. Wir beschäftigen 3.665 Mitarbeiter und sind in mehr als 130 Ländern vertreten.

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GRAMMER AG

Hapag-Lloyd AG

Ralf Hoppe Georg-Grammer-Straße 2 92224 Amberg Tel.: + 49 (0)9621 66-2200 Fax: +49 (0)9621 66-3200 E-Mail: investor-relations@grammer.com Web: www.grammer.com

Investor Relations Ballindamm 25 20095 Hamburg Tel.: +49 (0)40 3001-2896 Fax: +49 (0)40 3001-73490 E-Mail: ir@hlag.com Web: www.hapag-lloyd.de

Die GRAMMER AG mit Sitz in Amberg ist spezialisiert auf die Entwicklung und Herstellung von gefederten Fahrer- und Passagiersitzen für Offroad-Fahrzeuge (Traktoren, Baumaschinen, Stapler), Lkw, Busse und Bahnen sowie von Komponenten und Systemen für die Pkw-Innenausstattung (Kopfstützen, Armlehnen, Mittelkonsolen). Mit über 12.000 Mitarbeitern ist GRAMMER in 20 Ländern weltweit tätig.

Mit einer Flotte von 230 modernen Containerschiffen ist Hapag-Lloyd eine der weltweit führenden Linienreedereien. Das Unternehmen ist mit ca.13.000 Mitarbeitern an 314 Standorten in 125 Ländern präsent. 180 Liniendienste weltweit sorgen für schnelle und zuverlässige Verbindungen zwischen allen Kontinenten.

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Heidelberger Druckmaschinen AG

INDUS Holding AG

Lena Landenberger Gutenbergring 69168 Wiesloch Tel.: +49 (0)6222 8267-121 Fax: +49 (0)6222 8267-129 E-Mail: investorrelations@heidelberg.com Web: www.heidelberg.com

Julia Pschribülla Kölner Straße 32 51429 Bergisch Gladbach Tel.: +49 (0)2204 4000-66 Fax: +49 (0)2204 4000-20 E-Mail: investor.relations@indus.de Web: www.indus.de

Die Heidelberger Druckmaschinen AG ist ein zuverlässiger Partner mit hoher Innovationskraft für die globale Druckindustrie und andere Industriebranchen. Seit über 160 Jahren stehen wir für Qualität und Zukunftsfähigkeit und gestalten die digitale Zukunft mit moderner Technologie, innovativen Geschäftsideen und digitalen Plattformen. Dafür sorgen weltweit rund 11.500 Mitarbeiter an 250 Standorten in 170 Ländern.

Seit 30 Jahren ist INDUS die führende börsennotierte Beteiligungsgesellschaft im deutschsprachigen Mittelstand. Wir erwerben überwiegend inhabergeführte Gesellschaften und unterstützen die Geschäftsentwicklung unserer mehr als 40 Unternehmen langfristig. 2016 erwirtschafteten die rund 9.500 Mitarbeiter der Gruppe einen Umsatz von über 1,44 Mrd. Euro.

AnlegerPlusNews  01 2019   29  


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Nordex SE

Pfeiffer Vacuum Technology AG

Felix Zander Langenhorner Chaussee 600 22419 Hamburg Tel.: +49 (0)40 300 30 1000 Fax: +49 (0)40 300 30 1101 E-Mail: investor-relations@nordex-online.com Web: www.nordex-online.com

Dinah Reiss Berliner Straße 43 35614 Asslar Tel.: +49 (0)6441 802-1346 Fax: +49 (0)6441 802-1365 E-Mail: Dinah.Reiss@pfeiffer-vacuum.de Web: www.group.pfeiffer-vacuum.com

Nordex SE ist ein globaler Anbieter von innovativen Onshore-Windenergieanlagen und hat gut 23 GW installiert. Die Gruppe erzielte 2017 einen Umsatz von ca. 3,1 Mrd. Euro und verfügt über Werke in Deutschland, Spanien, Brasilien, den USA und Indien. Das Produktportfolio mit Turbinen der 1,5- bis 4,8-MW-Klasse ist auf Länder mit begrenzten Ausbauflächen oder Netzkapazitäten ausgelegt.

Pfeiffer Vacuum ist ein weltweit führender Anbieter von Vakuumlösungen. Sein Produktportfolio umfasst Turbopumpen, Vorpumpen, Mess- und Analysegeräte sowie Vakuumkammern und -systeme. Seit Erfindung der Turbopumpe durch Pfeiffer Vacuum steht das Unternehmen für Hightech-Lösungen in den Märkten Analytik, Industrie, Forschung & Entwicklung, Beschichtung sowie Halbleiter.

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RATIONAL AG

Ströer SE & Co. KGaA

Stefan Arnold Iglingerstraße 62 86899 Landsberg Tel.: +49 (0)8191 327-2209 Fax: +49 (0)8191 327-722209 E-Mail: ir@rational-online.de Web: www.rational-online.com

Investor Relations Ströer Allee 1 50999 Köln Tel.: +49 (0)2236 9645-324 Fax: +49 (0)2236 9645-6324 E-Mail: ir@stroeer.de Web: www.stroeer.com

RATIONAL hat sich durch Spezialisierung auf die thermische Speisenzubereitung, Fokussierung auf die Profiküche und die uneingeschränkte Kundennutzenorientierung als weltweiter Markt- und Technologieführer in seinem Segment mit einem Marktanteil von über 50% etabliert. Das 1973 gegründete Unternehmen beschäftigt rund 2.000 Mitarbeiter und erzielte 2017 Umsatzerlöse in Höhe von 702,0 Mio. Euro.

Die Ströer SE & Co. KGaA ist ein führendes digitales Multi-Channel-Medienhaus und bietet werbungtreibenden Kunden individualisierte und voll integrierte PremiumKommunikationslösungen an. Die Ströer Gruppe vermarktet und betreibt mehrere tausend Webseiten vor allem im deutschsprachigen Raum und betreibt rund 300.000 Werbeträger im Bereich „Out of Home“.

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Tele Columbus AG

TLG IMMOBILIEN AG

Leonhard Bayer Kaiserin-Augusta-Allee 108 10553 Berlin Tel.: +49 (0)30 3388-1781 E-Mail: Leonhard.Bayer@telecolumbus.de Web: www.telecolumbus.com/investor-relations/

Sven Annutsch Hausvogteiplatz 12 10117 Berlin Tel.: +49 (0)30 2470-6089 Fax: +49 (0)30 2470-7446 E-Mail: ir@tlg.de Web: www.tlg.de

Die Tele Columbus Gruppe ist der drittgrößte Kabelnetzbetreibern in Deutschland. Rund 3,6 Millionen angeschlossene Haushalte werden mit dem TV-Signal und immer mehr Kunden mit digitalen Programmpaketen, Internet-Zugang und Telefonanschluss über das leistungsstarke Breitbandkabel versorgt. Das Unternehmen ist seit Juni 2015 im S-DAX gelistet.

Als ein führender Anbieter von Gewerbeimmobilien in Deutschland ist die TLG IMMOBILIEN AG auf Büro-, Einzelhandels- und Hotelobjekte spezialisiert. Das Unternehmen setzt strategisch auf wertorientiertes Wachstum durch Akquisitionen. U. a. in Berlin, Dresden und Frankfurt/Main ist die TLG IMMOBILIEN AG im Umfeld ihres hochwertigen Immobilienbestandes für ihre Geschäftspartner vor Ort.

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WashTec AG

XING SE

Karoline Kalb Argonstraße 7 86153 Augsburg Tel.: +49 (0)821 5584-0 Fax: +49 (0)821 5584-1135 E-Mail: kkalb@washtec.de Web: www.washtec.de

Patrick Möller Dammtorstraße 30 20354 Hamburg Tel.: +49 (0)40 419131-793 Fax: +49 (0)40 419131-44 E-Mail: patrick.moeller@xing.com Web: www.xing.com

WashTec ist nicht nur Weltmarktführer, sondern auch Innovationsführer im Bereich der Car Wash Industrie und ist in mehr als 70 Ländern weltweit präsent. Mit der größten installierten Maschinenbasis in Europa, einem kompletten Produktportfolio und einem flächendeckenden Servicenetzwerk mit über 600 eigenen Servicetechnikern ist WashTec der Markt- und Renditeführer in der Car Wash Industrie.

XING ist das soziale Netzwerk für berufliche Kontakte. Mehr als 11 Millionen Berufstätige aus allen Branchen nutzen die Online-Plattform für Geschäft, Job und Karriere. Gegründet wurde das Unternehmen 2003 in Hamburg. Seit 2006 ist die XING AG börsennotiert.

30    AnlegerPlusNews  01 2019


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PRIME STANDARD

zooplus AG

Adler Modemärkte AG

Investor Relations Sonnenstr. 15 80331 München Tel.: +49 (0)89/95006-100 Fax: +49 (0)89/95006-503 E-Mail: contact@zooplus.com Web-Adresse: http://investors.zooplus.com

Investor Relations Industriestraße Ost 1-7 63808 Haibach Tel.: +49 (0)6021 633-1828 Fax: +49 (0)6021 633-1417 E-Mail: investorrelations@adler.de Web: www.adlermode-unternehmen.com

zooplus ist Europas führender Internethändler für Heimtierbedarf mit Umsatzerlösen von 1,111 Mrd. Euro in 2017 und einer Geschäftsaktivität in 30 Ländern Europas. zooplus ist seit 2008 börsennotiert und seit 2011 im SDAX gelistet. zooplus vertreibt über 8.000 Produkte für alle wichtigen Heimtiergattungen und bietet eine Vielzahl interaktiver Content- und Community-Angebote an.

Mit rund 3900 Mitarbeitern und 180 Filialen in der DACH-Region sowie Luxemburg gehört die Adler Modemärkte AG zu Deutschlands führenden Textileinzelhandelsketten. ADLERs Alleinstellungsmerkmal ist die konsequente Ausrichtung des Produktund Leistungsangebots an den Bedürfnissen der wachsenden Zielgruppe der über 55-Jährigen hinsichtlich Modegrad, Passform, Funktionalität und Qualität.

PRIME STANDARD

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BAUER AG

Geratherm Medical AG

Christopher Wolf BAUER-Straße 1 86529 Schrobenhausen Tel.: +49 (0)8252 97-1218 Fax: +49 (0)8252 97-0 E-Mail: investor.relations@bauer.de Web: www.bauer.de

Martina Schramm Fahrenheitstraße 1 98716 Geschwenda Tel.: +49 (0)36205 98 111 Fax: +49 (0)36205 98 115 E-Mail: info@geratherm.com Web: www.geratherm.com

Die BAUER Gruppe ist mit über 110 Tochterfirmen führender Anbieter von Dienstleistungen, Maschinen und Produkten für Boden und Grundwasser. Die Geschäftstätigkeit ist in drei zukunftsorientierte Segmente mit hohem Synergiepotential aufgeteilt: Bau, Maschinen und Resources.2017 verzeichnete der Konzern mit etwa 11.000 Mitarbeitern eine Gesamtkonzernleistung von 1,8 Mrd. Euro.

Geratherm Medical ist ein international ausgerichtetes Medizintechnikunternehmen mit den Geschäftsbereichen Healthcare Diagnostik, Medizinische Wärmesysteme, Cardio/Stroke und Respiratory. Wir verstehen uns als forschendes Medizintechnikunternehmen mit klarem Focus auf Produkte der medizinischen Diagnostik zur Generierung von Vitaldaten.

PRIME STANDARD

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GESCO AG

LUDWIG BECK AG

Oliver Vollbrecht Johannisberg 7 42103 Wuppertal Tel.: +49 (0)202 24820-18 Fax: +49 (0)202 24820-49 E-Mail: info@gesco.de Web: www.gesco.de

Metis Tarta, esVedra Group Marienplatz 11 80331 München Tel.: +49 (0)89 206021-210 Fax: +49 (0)89 206021-610 E-Mail: ludwig.beck@esvedragroup.com Web: www.kaufhaus.ludwigbeck.de

GESCO ist eine Industriegruppe mit Fokus auf Produktionsprozess-Technologie, Ressourcen-Technologie, Gesundheits- und Infrastruktur-Technologie sowie Mobilitäts-Technologie. Als im Prime Standard börsennotierte Gesellschaft eröffnet die GESCO AG privaten und institutionellen Anlegern den Zugang zu einem Portfolio mit Hidden Champions des industriellen deutschen Mittelstands.

LUDWIG BECK gehört zur Spitze der deutschen Textil-Einzelhandelsunternehmen und erzielte im Jahr 2017 mit 874 Mitarbeitern auf rund 28.600 qm Fläche und im Onlineshop einen Umsatz von 173,2 Mio. € (Stand: 31. Dezember 2017). Neben dem Münchner Stammhaus sowie dem Onlineshop gehört seit Mai 2015 auch der führende Herrenmodeausstatter WORMLAND mit insgesamt 15 Filialen zur Modegruppe.

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PRIME STANDARD

KPS AG

Masterflex SE

Isabel Hoyer Beta-Straße 10H 85774 Unterföhring Tel.: +49 (0)89 35631-0 Fax: +49 (0)89 35631-3300 E-Mail: ir@kps.com Web: www.kps.com

Investor Relations Willy-Brandt-Allee 300 45891 Gelsenkirchen Tel.: +49 (0)209 97077-0 Fax: +49 (0)209 97077-20 E-Mail: ir@MasterflexGroup.com Web: www.MasterflexGroup.com

KPS ist europaweit die führende Unternehmensberatung für Business-Transformation und Prozessimplementierung im Handel. Das Unternehmen bietet durchgängige Strategie- und Prozessberatung zusammen mit langjähriger Kompetenz in der Umsetzung für die Bereiche Warenwirtschaft, E-Commerce und Kundenmanagement. Kunden vertrauen auf die KPS Rapid Transformation® Methode und die Branchenerfahrung der Berater.

Die Masterflex Group ist DER Spezialist für die Entwicklung, Produktion und Anwendungsberatung von Hightech-Schläuchen aus Kunststoffen. Eingesetzt werden die innovativen Verbindungen in fast allen Branchen. Aufgrund des breiten Kundenportfolios (etwa Maschinenbau, Luftfahrt oder Gebäudetechnik sowie zunehmend Lebensmittel-, Pharma- und Medizintechnik) ist das Geschäft wenig zyklisch.

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IR-KONTAKT

PRIME STANDARD

PRIME STANDARD

OVB Holding AG

PSI Software AG

Brigitte Bonifer Heumarkt 1 50667 Köln Tel.: +49 (0)221 2015-288 Fax: +49 (0)221 2015-325 E-Mail: ir@ovb.eu Web: www.ovb.eu

Investor Relations Dircksenstraße 42-44 10178 Berlin (Mitte) Tel.: +49 (0)30 2801-0 Fax: +49 (0)30 2801-1000 E-Mail: ir@psi.de Web: www.psi.de/ir

OVB, einer der führenden europäischen Finanzvermittlungskonzerne, berät vor allem private Haushalte themenübergreifend bei der Existenzsicherung und Altersvorsorge, dem Vermögensaufbau, der Vermögenssicherung sowie beim Vermögensausbau. Mehr als 5.000 hauptberufliche Finanzvermittler betreuen rund 3,3 Mio. Kunden in 14 Ländern Europas. Die OVB Aktie ist seit Juli 2006 an der Frankfurter Wertpapierbörse (ISIN DE0006286560) notiert.

PSI ist ein international führender Anbieter leittechnischer Software für die Megatrends Energie- und Ressourceneffizienz. Indem sie den Einsatz von Energie, Arbeit und Rohstoffen optimieren, erhöhen PSI-Lösungen die Wirtschaftlichkeit großer Infrastrukturen und komplexer Produktionsprozesse bei Versorgern, Industrie und Infrastrukturbetreibern.

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QSC AG

SLM Solutions Group AG

Arne Thull Mathias-Brüggen-Straße 55 50829 Köln Tel.: +49 (0)221 669-8724 Fax: +49 (0)221 669-8009 E-Mail: invest@qsc.de Web: www.qsc.de

Dennis Schäfer Roggenhorster Straße 9c 23556 Lübeck Tel.: +49 (0)451 16082-1307 Fax: +49 (0)451 16082-250 E-Mail: dennis.schaefer@slm-solutions.com Web: www.slm-solutions.de

Die Die QSC QSC AG AG ist ist der der Digitalisierer Digitalisierer für für den den deutschen deutschen Mittelstand. Mittelstand. Mit Mit jahrzehntelanger jahrzehntelanger Erfahrung Erfahrung und und Kompetenz Kompetenz in in den den Bereichen Bereichen Cloud, Cloud, Internet Internet of of Things, Things, Consulting Consulting und und Telekommunikation Telekommunikation begleitet begleitet QSC QSC ihre ihre Kunden Kunden sicher sicher in in das das digitale digitale Zeitalter. Zeitalter. TÜVTÜV- und und ISO-zertifi ISO-zertifizierte zierte Rechenzentren Rechenzentren in in Deutschland Deutschland und und ein ein bundesweites bundesweites All-IP-Netz All-IP-Netz bilden bilden dabei dabei die die Grundlage Grundlage für für höchste höchste Ende-zu-Ende-Qualität Ende-zu-Ende-Qualität und und Sicherheit. Sicherheit.

Die SLM Solutions Group AG aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie. Die Aktien des Unternehmens werden im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Seit dem 21. März 2016 ist die Aktie im TecDAX gelistet. Das Unternehmen konzentriert sich auf Maschinen und integrierte Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens.

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SMT Scharf AG

SURTECO GROUP SE

Thorben Burbach – cometis AG Römerstrasse 104 59075 Hamm Tel.: +49 (0)611 20585-523 Fax: +49 (0)611 20585-566 E-Mail: burbach@cometis.de Web: www.smtscharf.com

Martin Miller Johan-Viktor-Bausch-Straße 2 86647 Buttenwiesen Tel.: +49 (0)8274 9988-508 Fax: +49 (0)8274 9988-505 E-Mail: ir@surteco-group.com Web: www.surteco-group.com

SMT Scharf ist einer der weltweit führenden Anbieter für Transportlösungen und Logistiksysteme für den untertägigen Bergbau. Das Unternehmen ist auf Bahnsysteme und Sessellifte spezialisiert, die in Steinkohlebergwerken oder beim Abbau von Gold, Platin und anderen Erzen unter Tage eingesetzt werden. Zudem bietet SMT Scharf spezifische Transportlösungen für Tunnelbaustellen an.

Die SURTECO GROUP SE vereint als Beteiligungsgesellschaft führende nationale und internationale Marken der Oberflächentechnologie unter einem Dach. Der Konzern zählt in seinen Produktbereichen zu den Top-Adressen weltweit. Im Geschäftsjahr 2017 erwirtschaftete die Gruppe einen Umsatz von rund 690 Mio. €.

PRIME STANDARD

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SYGNIS AG

TOM TAILOR Holding SE

Investor Relations Waldhofer Straße 104 69123 Heidelberg Tel.: +49 (0)6221 3540-120 Fax: +49 (0)6221 3540-122 E-Mail: info@sygnis.com Web: www.sygnis.de

Viona Brandt Garstedter Weg 14, 22453 Hamburg Tel.: : +49 (0)40 589 56 449 Fax: +49 (0)40 589 56 199 E-Mail: viona.brandt@tom-tailor.com Web: www.tom-tailor-group.com

Die SYGNIS AG ist ein Life Science-Unternehmen für Tools und Reagenzien, das innovative Produkte und Dienstleistungen mit Mehrwert für die Proteomik- und Genomikforschung entwickelt bzw. vermarktet und Einzelzell- sowie Flüssigbiopsie-basierte NGS-Anwendungen und deren Nutzen in der klinischen Diagnostik einbringt.

Die TOM TAILOR GROUP ist ein internationales, vertikal ausgerichtetes Unternehmen für Casual Wear im mittleren Preissegment. TOM TAILOR wird über 445 Filialen, 180 Franchise-Geschäfte, 2.463 Shop-in-Shops und 7.266 Multi-Label-Verkaufsstellen in 35 Ländern vertrieben. BONITA verfügt über 799 Filialen und 54 Shop-in-Shop Flächen. Beide Marken sind auch über eigene Online-Shops erhältlich.

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IR-KONTAKT

GENERAL STANDARD

PRIME STANDARD GENERAL STANDARD

Mainova AG

SCHWEIZER ELECTRONIC AG SURTECO GROUP SE

Investor Relations Solmsstraße 38 60486 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 213-82008 Fax: +49 (0)69 213-83020 E-Mail: investor-relations@mainova.de Web: www.mainova.de

Investor Relations Martin Miller Einsteinstraße 10 Johan-Viktor-Bausch-Straße 2 78713 86647 Schramberg Buttenwiesen Tel.: +49 (0)7422 (0)8274 512-302 9988-508 Fax: +49 (0)7422 (0)8274 512-397 9988-505 E-Mail: ir@schweizer.ag ir@surteco-group.com Web: www.schweizer.ag www.surteco-group.com

Mainova - Dieser Name steht für Energie und Wasser. Als moderner Energiedienstleister, traditionell verwurzelt mit der Stadt Frankfurt und ihrem Umland, liefert Mainova die Energie für die Lebensqualität und Wirtschaftskraft der ganzen Region. Genau so zuverlässig, wie es die Privat- und Geschäftskunden an einem der anspruchsvollsten Standorte Deutschlands, dem Rhein-Main-Gebiet, erwarten.

Die AGvereint ist der als drittgrößte Leiterplattenhersteller in Europa und Die Schweizer SURTECOElectronic GROUP SE Beteiligungsgesellschaft führende nationale steht für modernsteMarken Spitzentechnologie und Beratungskompetenz. und internationale der Oberflächentechnologie unter einem Dach. Der SCHWEIZERs Leiterplatten undzu innovative Lösungen für die Automobil-, Konzern zählt hochwertige in seinen Produktbereichen den Top-Adressen weltweit. Im Solar-, Industrieunderwirtschaftete Luftfahrtelektronik die Umsatz Wachstumsmärkte ElektroGeschäfts jahr 2017 dieadressieren Gruppe einen von rund 690 Mio. €. mobilität und Energieeffizienz.

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SCALE

Uzin Utz AG

MPC Capital AG

Investor Relations Dieselstraße 3 89079 Ulm Tel.: +49 (0)731 4097-416 Fax: +49 (0)731 4097-45416 E-Mail: ir@uzin-utz.com Web: www.uzin-utz.de

Stefan Zenker Palmaille 67 22767 Hamburg Tel.: +49 (0)40 38022-4200 Fax: +49 (0)40 38022-4878 E-Mail: ir@mpc-capital.com Web: www.mpc-capital.de

Die Uzin Utz AG hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 1911 vom regionalen Klebstoffhersteller zu einem weltweit agierenden Komplettanbieter für Bodensysteme entwickelt. Das Unternehmen bietet mit seinen sechs Marken UZIN, WOLFF, PALLMANN, Arturo, codex und RZ alles rund um die Neuverlegung, Renovierung und Werterhaltung von Bodenbelägen aller Art.

Die MPC Capital AG ist ein unabhängiger Asset- und Investment-Manager für sachwertbasierte Kapitalanlagen. Gemeinsam mit ihren Tochterunternehmen entwickelt und managt die Gesellschaft sachwertbasierte Investitionen und Kapitalanlagen für internationale institutionelle Investoren und professionelle Anleger. Der Fokus liegt auf den Asset-Klassen Real Estate, Shipping und Infrastructure.

FREIVERKEHR

FREIVERKEHR

CPU Softwarehouse AG

tick Trading Software AG

Investor Relations August-Wessels-Straße 23 86156 Augsburg Tel.: +49 (0)821 4602-0 Fax: +49 (0)821 4602-179 E-Mail: cpu-ag@cpu-ag.com Web: www.cpu-ag.com

Investor Relations Berliner Allee 59, 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0)211 781767 0 Fax: +49 (0)211 781767 29 E-Mail: IR@tick-TS.com Web: www.tick-ts.de

Die CPU Softwarehouse AG mit Sitz in Augsburg ist ein zukunftsorientiertes Software- und Consultingunternehmen für die Bankbranche. Die CPU und deren Konzernunternehmen entwickeln seit über 30 Jahren Software für Banken und erbringen Dienstleistungen in den Bereichen Softwareentwicklung, Qualitätssicherung und Projektmanagement im Bankenumfeld.

Die tick-TS AG entwickelt und vertreibt Software für den professionellen Wertpapierhandel. Sie kooperiert u.a. mit der comdirect Bank AG, HSBC Trinkaus und der sino AG. Das Unternehmen weist für das GJ 2016/2017 Umsatzerlöse von rund fünf Millionen Euro aus. Im Dezember 2017 wurde die tick-TS AG in den Primärmarkt der Börse Düsseldorf aufgenommen. Börsenkürzel: TBX, WKN: A0LA30.

FREIVERKEHR

IR-Kontakt „Print & Online“

VIB Vermögen AG Petra Riechert Tilly-Park 1 86633 Neuburg/Donau Tel.: +49 (0)8431 9077-952 Fax: +49 (0)8431 9077-973 E-Mail: petra.riechert@vib-ag.de Web: www.vib-ag.de Die VIB Vermögen AG ist ein Spezialist für Gewerbe-, insbesondere Logistikimmobilien mit Fokus auf den süddeutschen Raum. Das Unternehmen verfügt über eine jahrzehntelange Kompetenz in Entwicklung, Erwerb und Verwaltung gewerblicher Immobilien. Diese spiegelt sich in nachhaltig profitablen Unternehmenszahlen wider, die sich auch in attraktiven Dividendenzahlungen auswirken.

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AnlegerPlusNews  01 2019   33  


IMPRESSUM

Verlag: Kapital Medien GmbH • Hackenstraße 7b • 80331 München Tel: 089 2020846-20 • Fax: 089 2020846-21 E-Mail: info@kapitalmedien.de • Internet: www.kapitalmedien.de Amtsgericht München - HRB 188639 • Steuernummer 143/153/30727 ISSN 2191-5091 Pflichtblatt an den Börsen: München, Berlin, Düsseldorf, Stuttgart, Hamburg, Hannover Geschäftsführer: Daniel Bauer, Harald Rotter Herausgeber: Kapital Medien GmbH Redaktion: Chefredakteur: Harald Rotter Stellv. Chefredakteur: Daniel Bauer Autoren dieser Ausgabe: Torsten Arends (NDAC), Daniel Bauer, Oliver Bönig, Wolfgang Hagl (H&I GmbH, -hi), Christian Ingerl (H&I GmbH, -hi), Thomas May (BörseGo AG), Werner W. Rehmet, Harald Rotter, SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V., Stefan Siebert, Matthias Wahler Produktionsleitung: Natalia Solodovnikova Grafik und Layout: Katharina Ortner Redaktionsschluss: 10.1.2018 Bildnachweise: Titelseite: © diez-artwork - Fotolia.com Realdepot: emu-coffee@fotolia.com Kontakt: Kapital Medien GmbH (Redaktion AnlegerPlus) • Hackenstraße 7b • 80331 München Fax: 089 2020846-21 • E-Mail: redaktion@anlegerplus.de Anrufe an Mitglieder der Redaktion können nicht weitergeleitet werden. Hierfür bitten wir um Verständnis. Copyright: Alle Rechte vorbehalten. Die Rechte für sämtliche Inhalte liegen bei der Kapital ­Medien GmbH. Sämtliche Inhalte sind nur für die private Nutzung bestimmt. Eine Vervielfältigung und Verbreitung ist nur mit Zustimmung der Kapital Medien GmbH zulässig. Die Veröffentlichung von Leserbriefen behält sich die Redaktion vor, ebenso, diese in gekürzter Form unter Angabe der vollständigen Adresse zu veröffentlichen. Keine Anlageberatung, wichtige Hinweise: Unsere Beiträge dienen nur zu Informationszwecken und haben keinen Bezug zu den spezifischen Anlagezielen, zur finanziellen Situation oder zu bestimmten Notwendigkeiten jedes einzelnen Empfängers. Unsere Publikationen sollen Informationen zur Verfügung stellen, um Anleger zu unterstützen, ihre eigenen Investitionsentscheidungen zu treffen, jedoch nicht um jedem Investor spezifische Anlageberatung zur Verfügung zu stellen. Folglich können die Finanzinstrumente, die hierin behandelt werden, und etwaige Empfehlungen, die hierin ausgesprochen werden, möglicherweise nicht für alle Investoren geeignet sein: Leser müssen sich ihr eigenes unabhängiges Urteil hinsichtlich der Eignung solcher Investitionen und Empfehlungen angesichts ihrer eigenen Anlage­ziele, Erfahrung, der Besteuerungssituation und Finanzlage bilden. Die Kapital Medien GmbH hält die verwendeten Informationen und Quellen für zuverlässig. Jedoch kann die Kapital Medien GmbH keine Garantie hinsichtlich der Genauigkeit, Zuverlässigkeit und Vollständigkeit solcher Informationen übernehmen. Die verwendeten Informationen unterliegen fortwährenden Veränderungen ohne vorherige Benachrichtigung; sie können unvollständig oder zusammengefasst sein und es können möglicherweise nicht alle wesentlichen Informationen hinsichtlich der Unternehmen enthalten sein.

Die Kapital Medien GmbH ist nicht verpflichtet, die Informationen zu aktualisieren. ­Geschäfte mit Finanzinstrumenten sind mit Risiken verbunden, die bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Vermögens und in bestimmten Fällen auch zu einem Verlust über das eingesetzte Vermögen hinaus führen können. Wenn ein Finanzinstrument in einer von der des Investors abweichenden Währung gehandelt wird, kann eine Änderung der Währungskurse den Preis oder den Wert des Wertpapiers oder den daraus resultierenden Ertrag nachteilig beeinflussen, und solch ein Investor geht ein effektives Währungskursrisiko ein. Zusätzlich kann ein Ertrag von einer Investition schwanken und der Preis oder der Wert der Finanzinstrumente, die direkt oder indirekt in unseren Reports beschrieben werden, kann steigen oder fallen. Außerdem ist die historische Entwicklung nicht notwendigerweise ein Hinweis auf die zukünftigen Resultate. Haftungsausschluss: Weder der/die Autor(en) noch die Kapital Medien GmbH haften für einen möglichen Verlust, den ein Anleger mittelbar oder unmittelbar erleidet, weil er seine Anlageentscheidungen auf Veröffentlichungen im Magazin „AnlegerPlus“ gestützt hat. Hinweis auf potenzielle Interessenskonflikte: Mit den nachstehenden Erläuterungen möchten wir Sie auf mögliche Interessenkonflikte im Zusammenhang mit unseren Beiträgen in AnlegerPlus News hinweisen. Diese Angaben beziehen sich auf den Zeitpunkt der Veröffentlichung. Mögliche Interessenkonflikte sind mit den nachfolgenden Ziffern beim jeweiligen Beitrag wie folgt gekennzeichnet: Mögliche Interessenkonflikte in Bezug auf die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. (SdK) Hinweis: Die SdK hält Finanzinstrumente im Anlagebestand, um ihr Vermögen zu verwalten. Des Weiteren hält die SdK Aktien von fast allen börsennotierten Emittenten (in der Regel eine Aktie), um eine Hauptversammlungspräsenz der SdK sicherstellen zu können. Die nachfolgenden Angaben unter Ziff. 1 und 2 beziehen sich lediglich auf den Anlagebestand! 1. 2. 3. 4. 5. 6.

Die SdK und/oder ein mit der SdK verbundenes Unternehmen halten Finanzinstrumente des Emittenten im Anlagebestand. Die SdK und/oder ein mit der SdK verbundenes Unternehmen halten Finanzinstrumente im Anlagebestand, deren Wertentwicklung von der Wertentwicklung des Emittenten oder von von diesem emittierten Finanzinstrumenten abhängt. Bei der SdK und/oder einem mit der SdK verbundenen Unternehmen bestehen Verbindungen zum Emittenten (Vertretung im Aufsichtsrat o.ä.). Die SdK und/oder verbundene Unternehen haben sonstige bedeutende finanzielle Interessen in Bezug auf den Emittenten. Mögliche Interessenkonflikte in Bezug auf an der Erstellung des Beitrags beteiligte Personen: An der Veröffentlichung des Beitrags beteiligte Personen halten Finanzinstrumente des Emittenten. An der Veröffentlichung des Beitrags beeiligte Personen halten Finanzinstrumente, deren Wertentwicklung von der Wertentwicklung des Emittenten oder von Finanzinstrumenten abhängt, die dieser emittiert hat. 7. Zwischen an der Veröffentlichung des Beitrags beteiligten Personen und dem Emittenten bestehen Verbindungen (Vertretung im Aufsichtsrat o.ä.). 8. An der Veröffentlichung des Beitrags beteiligte Personen haben sonstige bedeutende finanzielle Interessen in Bezug auf den Emittenten. Erscheinungsweise: Im monatlichen Rhythmus, per E-Mail im PDF-Format Bezug: Kostenlos Anmeldung: www.anlegerplus.de/news/ Abmeldung: www.anlegerplus.de/news/abbestellen

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