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Der Newsletter für Kapitalanleger. Mit Wissen zu Werten.

# 03 2017

Börsenpflichtblatt der Börsen Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart

# 03 2017

Beta Systems Software AG

Softwarekonzern mit Potenzial Seite 6

MyDividends-wikifolio

Dividendenperlen liefern auch in diesem Jahr

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Seite 8

www.facebook.com/ AnlegerPlus

Investment

Revolutionen im Spielemarkt Seite 12

HV-Bericht DBAG AG

Auf dem Weg zu neuer Größe Seite 14

Kurzmeldungen

Nebenwerte

Realdepot

Fondsinnovation des Jahres 2017 | Weniger Aktionäre Das neue Börsensegment „Scale“ | Gefragte Fonds | Research für KMU-Segment

Beta Systems Software AG W&W AG

7C Solarparken überzeugt


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AnlegerPlus wikifolios – Investieren Sie jetzt! Mit unseren drei wikifolios MyDividends, ETF-Taktik Offensiv und ETF-Taktik Defensiv ermöglichen wir es Anlegern, je nach Risikoneigung in unterschiedliche Anlagestrategien zu investieren. MyDividends investiert in Aktienwerte internationaler Dividendenchampions. Unsere beiden ETF-wikifolios investieren in alle Anlageklassen über alle Weltregionen hinweg, die mittels ETPs abgebildet werden können. Die Variante „Offensiv“ unterscheidet sich von der Variante „Defensiv“ durch einen höheren Aktienanteil.

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*Zertifikate sind Schuldverschreibungen. Bei Schuldverschreibungen besteht das Risiko, dass der Emittent – im Falle von wikifolio ist das Lang & Schwarz – seinen Rückzahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen kann ( = Emittentenrisiko). Wenn dieser Fall eintritt, droht der Totalverlust des investierten Kapitals. Die wikifolio-Schuldverschreibungen unterliegen keiner Einlagensicherung oder Institutsgarantie.


EDITORIAL

Im Zweifel für den Schädiger … Liebe Leserinnen und Leser, als eine der größten Firmenpleiten der deutschen Wirtschaftsgeschichte gilt die Insolvenz des Stromdiscounters Teldafax im Jahr 2011. Rund eine halbe Million Kunden verloren viel Geld, der Schaden beläuft sich auf insgesamt rund 750 Mio. Euro, weil das Unternehmen im Gegenzug für eine Niedrigpreis-Garantie Vorauszahlungen für den erwarteten Stromverbrauch verlangt hatte. Nach dem Insolvenzantrag waren die Anzahlungen verloren.

Zwar traut sich VW-Chef Müller – möglicherweise aus Angst vor einer Verhaftung – nicht mehr zur Autoshow ins US-amerikanische Detroit, aber in Deutschland scheint die gesamte VW-Vorstandschaft nicht viel zu befürchten zu haben, obwohl auch im Fall VW alles darauf hindeutet, dass vorsätzlich betrogen wurde.

Urteile gesprochen Jetzt sind die Urteile in dem Verfahren gegen die früheren TeldafaxChefs gesprochen. Das Landgericht Bonn verurteilte Klaus Bath und Gernot Koch wegen vorsätzlicher Insolvenzverschleppung zu Bewährungsstrafen von 16 Monaten beziehungsweise 11 Monaten. Die beiden Herren müssen zudem Sozialstunden ableisten. Bath 300 h, Koch 180 h. Ursprünglich hatte die Staatsanwaltschaft die ehemaligen Manager zwar auch wegen gewerbsmäßigen Betrugs angeklagt, doch nach 109 Verhandlungstagen stellte sich heraus, dass die Staatsanwälte diese Vorwürfe nicht belegen konnten. Die Anklage brach mehr und mehr in sich zusammen.

Daniel Bauer stv. Chefredakteur

Keine Verhandlungen Damit Manager in Deutschland vor Gericht gestellt werden, muss schon viel passieren. Nehmen wir die Deutsche Bank. Diese macht seit Jahren vor allem mit Schadensersatzzahlungen auf sich aufmerksam. Einmal wegen der Manipulation des Zinssatzes, dann wegen einer Manipulation des Goldpreises oder wegen Geldwäsche oder faulen Hypothekenkrediten. Man könnte sagen, die Deutsche Bank ist überall dabei, wo es „stinkt“. Doch bemerkenswerterweise wurde noch kein einziger Vorstand des Bankhauses wegen eines dieser Vergehen verurteilt – und das, obwohl die Schäden viele Milliarden Euro ausmachen. Ein ähnliches Bild zeigt sich beim VW-Skandal.

Hohe Strafen sinnvoll In den USA sieht die Sache etwas anders aus. Konzernchefs – unabhängig von Standing oder Funktion – werden bei betrügerischem Fehlverhalten abgeurteilt, und das nicht zu knapp. Lebenslange Haftstrafen sanktionieren oft vorsätzlich kriminelles Handeln. Zwar führt die Drohung einer lebenslangen Freiheitsstrafe nicht automatisch dazu, dass amerikanische Unternehmer ehrlicher wären als deutsche. Für Anleger, die die Zeche des unredlichen Handelns ihrer Vorstände meist bezahlen, wäre ein härteres Vorgehen der deutschen Justiz gegen die Elite aber allein aus moralischen Gründen wünschenswert.

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INHALT

Investment & Strategie

6 Nebenwerte Beta Systems Software AG W&W AG 8 MyDividends-wikifolio Dividendenperlen liefern auch in diesem Jahr

Markt & Werte 10 Technische Analyse DAX & Euro 12 Videospiele Revolutionen im Spielemarkt

SdK EXTRA 14 HV-Bericht Deutsche Beteilgungs AG 15 SdK-Mitteilung 16 Realdepot 7C Solarparken überzeugt

Rubriken 3 Editorial 4 Kurzmeldungen 18 HV-Termine

Kurzmeldungen Fondsinnovation des Jahres 2017 Die ETF-Strategie STARS Multi-Faktor (WKN A1WZJS), die vom ETF-Experten und Fondsmanager der StarCapital Markus Kaiser gemanagt wird, wurde von den Kollegen des Finanzenverlags als „Fondsinnovation des Jahres 2017“ ausgezeichnet. Der ausgezeichnete ETF fällt unter die Kategorie Smart-Beta. Für die im ETF angewendete Strategie wird untersucht, welcher FaktorIndex in historischen Zeitintervallen einen positiven Trend erzielen konnte. Darüber hinaus wird die Trendstärke der Faktor-Indizes untereinander ins Verhältnis gesetzt, um monatlich diejenigen zu selektieren, deren Trend stark ausgeprägt ist. Trendstarke Faktoren werden im Portfolio bestätigt oder ersetzt. Damit entsteht eine neuartige Faktoren-Rotation. Die ETF-Strategie STARS Multi-Faktor konnte in den ersten 12 Monaten ein Ergebnis von 6,8 % (per 31.01.2017) erzielen. Ein Interview mit Markus Kaiser zum Thema Faktor Investing finden interessierte Anleger in unserer Sonderausgabe AnlegerLand 2017.

Weniger Aktionäre Laut aktueller Zahlen des Deutschen Aktieninstituts (DAI) hält nur jeder siebte Bundesbürger Wertpapiere und/oder Aktienfonds.

20 IR-Kontakt 28 Impressum

Das Onli nächste n ersc emagaz h 6.4.2 eint a in m 017

4   AnlegerPlusNews  03 2017

Man sollte meinen, dass das derzeitige Zinsniveau Sparer in Richtung Aktienanlage umdenken lässt. Doch nach einem kräftigen Zuwachs der Aktionärszahlen im Jahr 2015 sank die Zahl der Aktionäre in Deutschland 2016 mit 8,98 Millionen wieder unter die NeunMillionen-Marke. Die DAI-Chefin Christine Bortenlänger fordert daher auch: „Aktiensparen muss gefördert werden, hier ist die Politik gefragt.“ Einen Hoffnungsschimmer gibt es aber, die Zahl der Aktionäre in der Altersklasse der 14- bis 39-Jährigen nahm laut DAI leicht um 87.000 auf gut 1,95 Millionen zu.

Namen gefunden Das Kind hat nun einen Namen: „Scale“ heißt das neue Segment der Deutschen Börse für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Scale, das den Entry Standard für Aktien und Unternehmensanleihen ersetzt, ging am 1. März an den Start. Die Börse möchte damit den Zugang zu Investoren und Wachstumskapital für kleine und mittlere Unternehmen verbessern: „Um in das neue Segment aufgenommen zu werden, sind unter anderem Mindestgrößen hinsichtlich definierter Unternehmenskennzahlen zu erfüllen sowie die Zusammenarbeit mit einem Deutsche Börse Capital Market Partner vorzuweisen, der die Eignung für das Segment prüft und die Unternehmen auch nach dem Börsengang betreut“, so die Deutsche Börse. Vorgeschrieben sind außerdem ResearchReports, die von Edison Investment Research und Morningstar erstellt werden. Das Neue daran, diese werden von der Deutschen Börse beauftragt und bezahlt.

Gefragte Fonds Laut einer Umfrage von Scope Analysis erwarten die Fondsanbieter in Deutschland im laufenden Jahr einen guten Absatz ihrer Aktien- und Mischfonds. Von den 57 befragten Gesellschaften zeigten sich 85 % optimistisch für den Absatz von Aktienfonds (hier besonders für Fonds mit Schwerpunkt Nordamerika und Asien) und 80 % für den Absatz von Mischfonds. Doch das muss so nicht zwangsläufig eintreten, wie das vergangene Jahr zeigte. Damals, also für 2016, schätzten 96 % der befragten Fondshäuser den Absatz von Aktienfonds optimistisch ein, wie die Börsenzeitung berichtet. Ende November 2016 stand dann jedoch sogar ein Minus bei Aktienfonds. Diese mussten bis dahin Abflüsse von 1,8 Mrd. Euro verkraften. Der Grund lag vor allem bei den Aktien-ETFs. Denn aus den passiven Produkten wurden


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IN ALLER KÜRZE

im Zeitraum Januar bis November 4,5 Mrd. Euro abgezogen, die aktiven Produkte konnten das Minus dann nicht mehr ausgleichen. Diese Erfahrung und ein deutlicher Absatzrückgang beim Neugeschäft mit Mischfonds 2016 (10,5 Mrd. Euro gegenüber 36,2 Mrd. Euro im Jahr 2015) führten dazu, dass die Fondsgesellschaften ihren Optimismus hinsichtlich des Mischfondsabsatzes 2017 etwas zügelten (s. o.). Im Jahr 2016 waren noch 99 % hoffnungsfroh für diese Fondsgattung. Dem Absatz von Rentenfonds trauen die Fondsanbieter 2017 keine großen Sprünge zu. Nur 35 % der befragten Häuser äußerten sich diesbezüglich optimistisch. Wobei den Schwellenländern- und EuroHochzinsanleihen sowie Inflationsprodukten die besten Chancen eingeräumt werden.

Research für KMU-Segment Für das neue KMU-Segment der Deutschen Börse, das jüngst auf den Namen „Scale“ getauft wurde, sind auch die Researchhäuser festgelegt worden. Das neue KMU-Segment der Deutschen Börse ging am 1. März an den Start. Für die darin gelisteten kleineren und mittelgroßen Unternehmen sind Research-Berichte zwingend vorgeschrieben. Das Neue daran, diese werden von der Börse in Auftrag gegeben und bezahlt. Für die qualitativen Berichte wurde nun die Edison Investment Research beauftragt, für die quantitativen Berichte Morningstar. Die qualitativen Research-Berichte sollen zweimal jährlich geupdatet werden (Bericht über vier Seiten), der Erstbericht wird ca. acht bis zehn Seiten lang sein. Die Morningstar-Berichte wiederum basieren auf der Arbeit von 120 Analysten des Research-Hauses. Mithilfe eines mathematischen Verfahrens soll deren Arbeit auf die KMU-Unternehmen übertragen werden. Als Grundlage dienen Bilanzen und Cashflow-Berichte der Emittenten. Daraus werden dann zwölf Kennzahlen berechnet, die täglich aktualisiert werden und der Unternehmensbewertung dienen. Die Berichte können auf der Website der Börse unter boerse-frankfurt.de eingesehen werden. Neben den erwähnten zwei Research-Analysen können die Unternehmen selbst natürlich zusätzliche Berichte anfertigen lassen.

Investment Highlights 1

Klarer Fokus auf attraktive Kundenbranchen, insbesondere BioPharma und Labor

2

Marktführende Stellung in verschiedenen Technologiebereichen und renommierte Marke

3

Globale Präsenz mit starker Basis in den Wachstumsregionen

4

Erfolgreicher Track Record bei Allianzen und Akquisitionen

5

Hohe Kontinuität in Bezug auf Kunden, Mitarbeiter und Management

Performance 2016 + 18,2 % + 15,3 % + 23,6 % + 23,3 % + 17,3 %

Umsatz1 Auftragseingang1 EBITDA2 Ergebnis je Vorzugsaktie2 Kursentwicklung SRT33

1 Wechselkursbereinigt 2 Um

Sondereffekte bereinigt 3 01.01.2016 bis 31.12.2016

Kontakt:  investor-relations@sartorius.com Tel.: +49.551.308.3232

www.sartorius.com

ISIN | Börsenkürzel:  DE0007165607 | SRT (Stammaktie) DE0007165631 | SRT3 (Vorzugsaktie)

Marktsegment:  Prime Standard

© 2017 Sartorius AG


INVESTMENT & STRATEGIE

Nebenwerte – Unternehmensmeldungen Beta Systems Software AG Softwarekonzern mit Potenzial Viele Jahre lang herrschte Streit zwischen zwei Aktionärsgruppen der Berliner Beta Systems Software AG (ISIN DE000A2BPP88), der dazu führte, dass die Unternehmens- und Aktienkursentwicklung deutlich gebremst wurde. Doch der Aktionärszwist ist Geschichte, sodass ein Blick auf die Aktie lohnen könnte. Weltweite IT-Kompetenz Die 1983 gegründete Beta Systems Software AG tritt als Anbieter von hochwertiger branchenübergreifender Infrastruktursoftware im Markt auf. Seit über 30 Jahren werden Kunden mit großen, internationalen Organisationen und mit einer umfangreichen IT-Systemlandschaft sowie komplexen IT-Prozessen aus den Bereichen Finanzdienstleistungen, Fertigung, Handel und IT-Dienstleistungen mit Softwareprodukten und IT-Lösungen versorgt. Beta Systems beschäftigt rund 300 Mitarbeiter und ist national und international mit 18 eigenen Konzerngesellschaften und zahlreichen Partnerunternehmen aktiv. Das Unternehmen gehört zu den führenden mittelständischen und unabhängigen Softwarelösungsanbietern in Europa und erwirtschaftet die Hälfte seines Umsatzes international. Beta Systems Software (ISIN DE000A2BPP88) 17 € 15 € 13 € 11 € 9€ 7€

2013

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Quelle: finanzen.net | Kurs am 9.3.2017: 16,19 Euro

6   AnlegerPlusNews  03 2017

5€

Aktionärszwist ausgestanden Jahrelang hatte Beta Systems mit einem erbittert geführten Aktionärskrieg zu tun. Auf der einen Seite stand die Deutsche Balaton AG mit einem Anteil von rund 50 % an der Gesellschaft sowie auf der anderen Seite Vorstand und Aufsichtsrat, die die Erwartungen der Deutschen Balaton nicht erfüllen konnten, wie die zahlreichen Gegen- und Ergänzungsanträge zu Tagesordnungspunkten der Hauptversammlungen der letzten Jahre belegen. Mittlerweile scheint man sich jedoch geeinigt zu haben: Die Deutsche Balaton hat ihren Anteil an Beta Systems auf über 50 % aufgestockt und kontrolliert den Aufsichtsrat.

Bereich gedreht, für das laufende Geschäftsjahr erwartet der Vorstand eine weitere leichte Umsatzsteigerung und ein ebenfalls leicht verbessertes Betriebsergebnis. Der aktuelle Aktienkurs von ca. 16 Euro bedeutet eine Marktkapitalisierung von 85 Mio. Euro, die jedoch zu 46 % mit liquiden Mitteln unterlegt ist. Für risikobewusste Anleger scheint uns dieses Kursniveau attraktiv. Das mittelfristige Kursziel siedeln wir bei 25 Euro an, ein Stop-Loss-Limit sollte bei 12 Euro platziert werden.

Hervorragende Bilanzsituation Im am 30.09.2016 zu Ende gegangenen Geschäftsjahr konnte das Unternehmen einen Konzernumsatz von 46,4 Mio. Euro vorweisen, der damit um ca. 12 % über dem Vorjahreswert lag. Auf der Ergebnisseite steht ein Konzernbetriebsergebnis (EBIT) von 5,3 Mio. Euro, im Vorjahr musste noch ein Verlust von −0,5 Mio. Euro vermeldet werden. Unter dem Strich steht ein Jahresüberschuss von 5,2 Mio. Euro. Damit setzte sich die positive Unternehmensentwicklung fort, die im Geschäftsjahr 2013/14 bei einem Umsatz von nur 33,8 Mio. Euro und einem EBIT von −2,2 Mio. Euro ihren Anfang nahm.

W&W AG BGH-Urteil schafft Klarheit

Zum Bilanzstichtag 30.09.2016 wies die Gesellschaft ein Konzerneigenkapital von 45,6 Mio. Euro aus, die Bilanzsumme lag bei 69,1 Mio. Euro. Daraus errechnet sich eine Eigenkapitalquote von 66 %. Zudem verfügte das bankschuldenfreie Unternehmen über liquide Mittel in Höhe von 39 Mio. Euro, von denen 25 Mio. Euro in einem Cash-Pool des Mehrheitsaktionärs angelegt sind. Aktie interessant Alles in allem macht die Beta Systems AG einen sehr guten Eindruck. Das operative Ergebnis hat nachhaltig in den positiven

02

W&W-Standort in Ludwigsburg

Ein für Bausparkassen, wie die von uns im Juli letzten Jahres vorgestellte Wüstenrot & Württembergische AG (ISIN DE0008051004), wegweisendes Urteil fasste jüngst der Bundesgerichtshof (BGH). Der W&W-Aktie sollte positiv reagieren. Kündigung rechtmäßig Wie ein Damoklesschwert bedrohte das Thema „alte Bausparverträge“ die Bausparkassen. Viele Bürger hatten in der Vergangenheit nämlich Bausparverträge abgeschlossen, die ihnen eine hohe Verzinsung garantierten. Anstatt aber die Bausparverträge bei Fälligkeit abzurufen und ein entsprechendes Darlehen bei der Bausparkasse aufzunehmen, „parkten“ viele Bausparer ihren fälligen Bausparvertrag bei den Bausparkassen und

Bild: © Wüstenrot & Württembergische AG

01


INVESTMENT & STRATEGIE

Wüstenrot & Württembergische (ISIN DE0008051004) 21 € 20 € 19 € 18 € 17 € 16 € 15 € 14 € 13 €

2013

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12 €

Quelle: finanzen.net | Kurs am 9.3.2017: 18,58 Euro

nahmen im derzeitigen Niedrigzinsumfeld woanders einen Immobilienkredit auf. Die Bausparkassen standen also vor dem Dilemma, hohe Habenzinsen bezahlen zu müssen, die nicht mehr refinanzierbar waren. Das jetzt gefällte BGH-Urteil schafft Klarheit zugunsten der Bausparkassen. Diese dürfen die Bausparverträge nämlich unter bestimmten Voraussetzungen kündigen und ersparen sich somit den Zinsnachteil.

Operativ alles im Lot Die W&W-Gruppe konnte in den ersten neun Monaten 2016 weitere Zuwächse im Neugeschäft einfahren, im Bereich Bausparen gelang sogar ein Wachstum gegen den Trend. Im Einzelnen liest sich die Entwicklung wie folgt: Die Wüstenrot Bausparkasse erzielte im Brutto-Neugeschäft eine Bausparsumme von 10,4 Mrd. Euro, was einer Steigerung um 1,2 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Noch stärker wuchs das Netto-Neugeschäft mit fast 8 % auf 8,8 Mrd. Euro. Entgegen der rückläufigen Marktentwicklung konnte Wüstenrot damit Wachstum erzielen und weitere Marktanteile gewinnen. Das Baufinanzierungsgeschäft verringerte sich aufgrund strikter Ertragsorientierung und der Auswirkung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie leicht auf 4 Mrd. Euro, nach knapp 4,3 Mrd. Euro im Jahr zuvor. Bei den Versicherungen der W&WGruppe erzielten die Personenversicherungen knapp 1,7 Mrd. Euro gebuchte Brutto-

beiträge (Vj. 1,63 Mrd. Euro), was gegenüber dem Vorjahr einen Zuwachs von 4,4 % darstellt. In der Schaden-/Unfallversicherung erhöhten sich die gebuchten Bruttobeiträge um 2,5 % auf 1,41 Mrd. Euro (Vj. 1,38 Mrd. Euro). Für das Gesamtjahr 2016 rechnet der Vorstand mit einem Konzernergebnis von über 220 Mio. Euro für das Gesamtjahr, dies entspricht einem Ergebnis je Aktie von etwa 2,35 Euro. Gute Performance Anleger, die die Aktie bei unserer Vorstellung zu rund 17 Euro gekauft haben, liegen aktuell 10 % im Plus, die W&W-Aktie notiert bei 18,58 Euro. Aufgrund des positiven BGH-Urteils und der guten Geschäftsentwicklung glauben wir aber, dass ein deutlicher Kursanstieg bevorstehen könnte. Wir empfehlen engagierten Anlegern deshalb, die Aktie zu halten. Das mittelfristige Kursziel bleibt bei 23 Euro bestehen, das StopLoss-Limit sollte auf 15 Euro nachgezogen werden. (-hi)

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INVESTMENT & STRATEGIE

Dividendenperlen liefern auch in diesem Jahr MYDIVIDENDS Es gehört zur Strategie des AnlegerPlus MyDividends-wikifolio, in Firmen zu investieren, die über eine langfristig konstante Dividendenhistorie verfügen. Zu diesen Unternehmen gehören L’Oréal oder auch Fresenius und FUCHS PETROLUB. Und auch in diesem Jahr liefern die Firmen wieder ab.

ie L’Oréal-Tochter „Body Shop“ wurde 1986 von Anita Roddick gegründet. Die Kosmetikkette wirbt mit dem Verzicht auf Tierversuche und hat aktuell knapp 3.000 Ladengeschäfte. Allerdings laufen die Geschäfte nicht mehr so erfolgreich und L’Oréal prüft verschiedene Optionen, wie den kompletten Verkauf der britischen Kette. Im Gesamtportfolio von L’Oréal ist Body Shop aber nur ein kleiner Fisch. Seit über 30 Jahren steigende Dividende Insgesamt brummen die Geschäfte der Franzosen aber. Im Jahr 2016 steigerte L’Oréal den Umsatz um 2,3 % auf 25,84 Mrd. Euro. Wechselkursbereinigt ergab sich ein Plus von 5,1 %. Auf vergleichbarer Basis betrug der Zuwachs 4,7 %. Der operative Ertrag stieg auf 4,54 Mrd. Euro nach 4,39 Mrd. Euro im Vorjahr. Vom Umsatz sind dies 17,6 % (Vj. 17,4 %). Der Ertrag je Aktie kletterte um 4,6 % auf 6,46 Euro. Im Lauf des ersten Halbjahres 2017 soll auch ein Aktienrückkaufprogramm im Volumen von maximal 500 Mio. Euro durchgeführt werden. Die zurückgekauften Aktien werden im Anschluss eingezogen. Der weltgrößte Kosmetikkonzern wird die Dividende um 6,5 % auf 3,30 Euro erhöhen. Seit über 30 Jahren wird die Dividende nunmehr jedes Jahr erhöht. Auszahltag für die Dividende ist der 3.5.2017 (Ex-Dividenden Tag: 28.4.2017). Die Hauptversammlung findet am 20.4.2017 in Paris statt. Auch in diesem Jahr will L’Oréal stärker wachsen als die Kosmetikbranche und ein Wachstum bei Umsatz und Gewinn erzielen. Auf den Spuren der Dividendenaristokraten Der Gesundheitskonzern Fresenius wandelt auf den Spuren der Dividendenaristokraten. So nennt man Unternehmen, die seit mindestens 25 Jahren in ununterbrochener Folge ihre Dividende jedes Jahr erhöht haben. Bei Fresenius steht die 24. jährliche Dividendenanhebung in Folge vor der Tür. Die Ausschüttung soll in diesem Jahr um 13 % von 0,55 Euro auf nun 0,62 Euro erhöht werden. Insgesamt werden damit 343 Mio. Euro nach 300 Mio. Euro im Vorjahr an die Aktionäre ausgeschüttet.

8   AnlegerPlusNews  03 2017

Die Hauptversammlung findet am 12.Mai statt. Im letzten Jahr steigerte Fresenius den Umsatz um 5 % auf 29,08 Mrd. Euro. Währungsbereinigt lag der Zuwachs bei 6 % und auf organischer Basis (also aus eigener Kraft) betrug das Wachstum 6 %. Der Betriebsgewinn (EBIT) stieg um 9 % auf 4,33 Mrd. Euro. Dies war währungsbereinigt ein Plus von 10 %. Die EBIT-Marge stieg nach 14,3 % im Vorjahr auf nun 14,9 %. Das Konzern-Ergebnis der Bad Homburger kletterte um 12 % auf 1,59 Mrd. Euro. Auf währungsbereinigter Basis war dies ein Zuwachs um 13 %. In diesem Jahr soll der Umsatz währungsbereinigt in einer Spanne von 15 bis 17 % anwachsen. Das Konzernergebnis soll, ebenfalls auf währungsbereinigter Basis, sogar um 17 bis 20 % zulegen. Bis zum Jahr 2020 will Fresenius einen Konzernumsatz zwischen 43 und 47 Mrd. Euro erreichen. 15. Dividendenanhebung in Folge Der MDAX-Wert FUCHS PETROLUB wird in diesem Jahr die Ausschüttung das 15. Jahr in Folge anheben. Der Schmierstoffhersteller will seine Dividende (Vorzugsaktien) um 9 % auf 0,89 Euro erhöhen. Die Inhaber der Stammaktien erhalten 0,88 Euro nach 0,81 Euro im Vorjahr. In unserem MyDividends-wikifolio halten wir die Vorzugsaktien. Die Mannheimer laden die Aktionäre in diesem Jahr am 5. Mai zur Hauptversammlung. Der Konzernumsatz von FUCHS PETROLUB stieg im Jahr 2016 um 9 % auf den Rekordwert von 2,3 Mrd. Euro. Aus eigener Kraft (organisch) ist dies ein Plus von 3 % im Vergleich zum Vorjahr. Unternehmenszukäufe haben insgesamt mit 9 % zum Umsatzwachstum beigetragen. Negative Währungseffekte haben den Umsatz dagegen mit 3 % belastet. Die Ergebnisentwicklung verlief hervorragend. So erzielte FUCHS PETROLUB im Geschäftsjahr 2016 mit 371 Mio. Euro (Vj. 342 Mio. Euro) das beste Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) und mit 260 Mio. Euro (Vj. 236 Mio. Euro) auch das höchste Ergebnis nach Steuern der Unternehmensgeschichte. Je Vorzugsaktie stieg das Ergebnis nach 1,70 Euro im letzten Jahr auf nun 1,87 Euro. Auch in diesem Jahr erwartet FUCHS PETROLUB weitere Steigerungen bei Umsatz und Ergebnis.


INVESTMENT & STRATEGIE

Treuer Dividendenzahler Rohstoffkonzerne hatten es in den letzten Jahren nicht leicht. Doch die Unternehmen haben ihre Hausaufgaben gemacht. Da der australisch-britische Konzern BHP Billiton in der Vergangenheit ein zuverlässiger Dividendenzahler war, haben wir an der Aktie auch im letzten Jahr festgehalten und dies, obwohl im Vorjahr die erste Dividendenkürzung seit 1988 erfolgte. Dies hat sich ausbezahlt. Die Aktienkurse haben sich teilweise wieder kräftig erholt. BHP wird nun eine Zwischendividende von 0,40 US-Dollar (ca. 0,38 Euro) je Aktie ausbezahlen. Im Vorjahr wurden 0,16 US-Dollar ausgeschüttet. Der Konzern zahlt seine Dividende auf halbjährlicher Basis aus.

Bei BHP stand in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2016/17 ein Gewinn von 3,2 Mrd. US-Dollar in den Büchern. Der Umsatz kletterte um knapp 20 % auf 18,8 Mrd. US-Dollar. Die Verschuldung konnte BHP kräftig um 23 % auf 20,06 Mrd. US-Dollar senken. Werner W. Rehmet Depotmanager des MyDividends-wikifolios

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MyDividends

LS9GPR

WKN

113.374 € Investiertes Kapital

Zertifikategebühr p. a. Performancegebühr High Watermark

0,95 % 10 % 105,70

108

Kennzahlen

106

High Watermark 105,70 Erstellungsdatum 15.06.15 Indexstand 105,00 Perform. seit Emission 10,49 % Performance 1 Jahr 8,81 % Performance 6 Monate 2,31 % Performance 3 Monate 6,14 %

104 102 100 98 96 94 Juli '15

Sept '15

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Jan '16

Mrz '16

Mai '16

Juli '16

Sept '16

Nov '16

Jan '17

Mrz '17

92

Aktuelles Portfolio ISIN

Name

US0311621009 DE000BASF111 DE0005158703 GB0000566504 US1912161007 AU000000CBA7 DE0005552004 FR0000121667 DE0005785604 DE0005790430 DE000A13SX22 DE0006048432 SE0000106270 CH0010570767 US5949181045 DE0006452907 US6541061031 DK0060534915 FR0000120321 US7427181091 GB00B24CGK77 NL0006144495 CH0012032113 GB00B03MLX29 DE0007231334 US8552441094 DE000SYM9999

AMGEN BASF Bechtle BHP Billiton Coca-Cola Commonw. Bank of Australia Deutsche Post Essilor Fresenius FUCHS PETROLUB Vz. HELLA Henkel H&M Group Lindt & Sprüngli Microsoft NEMETSCHEK NIKE Novo Nordisk L’Oréal Procter & Gamble Reckitt Benckiser RELX Roche Royal Dutch Shell Sixt Starbucks Symrise

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170,05 € 90,26 € 99,25 € 15,49 € 39,97 € 59,55 € 32,22 € 108,17 € 75,41 € 43,68 € 38,00 € 120,11 € 25,23 € 5.211 € 60,42 € 50,30 € 53,38 € 32,17 € 176,34 € 84,68 € 85,87 € 16,77 € 243,97 € 24,96 € 38,24 € 53,37 € 58,97 €

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1.870,55 € 2.707,89 € 2.977,50 € 2.322,75 € 3.997,00 € 2.977,30 € 3.221,80 € 2.704,23 € 3.770,65 € 3.057,32 € 2.280,06 € 3.603,21 € 2.522,60 € 5.210,86 € 4.229,40 € 4.023,60 € 1.601,28 € 3.216,60 € 3.526,88 € 3.387,36 € 3.434,80 € 2.516,10 € 2.439,67 € 2.495,60 € 3.823,50 € 1.601,16 € 2.948,65 €

Aktien Cash Gesamt

82.468,32 € 22.884,43 € 105.352,75 €

355,96 € 291,18 € 345,66 € -446,55 € 455,00 € 103,30 € 630,40 € -342,53 € 1.007,80 € 315,21 € -318,54 € 623,70 € -915,00 € -47,54 € 1.395,80 € 1.495,76 € -313,17 € 18,60 € 292,68 € 892,56 € 287,60 € 342,60 € -16,13 € -72,50 € 435,50 € -11,04 € 239,00 €

Depot-

0,28 % 12,05 % 13,13 % -16,13 % 12,85 % 3,59 % 24,33 % -11,24 % 36,48 % 11,50 % -12,26 % 20,93 % -26,62 % -0,90 % 49,26 % 59,17 % -16,36 % 0,58 % 9,05 % 35,78 % 9,14 % 15,76 % -0,66 % -2,82 % 12,85 % -0,68 % 8,82 %

anteil

2% 3% 3% 2% 4% 3% 3% 3% 4% 3% 2% 3% 2% 5% 4% 4% 2% 3% 3% 3% 3% 2% 2% 2% 4% 2% 3%

78 % 22 % 100 %

Stand: 6.3.2017 Hinweis: Das Fondsmanagement und an der Veröffentlichung beteiligte Personen halten Anteile an diesem wikifolio-Zertifikat und am im wikifolio enthaltenen Werten.

AnlegerPlusNews  03 2017   9  


MARKT & WERTE

X

Beginnt eine Topbildungsphase? DAX Mit dem Ausbruch über den starken Widerstand bei 10.827 Punkten gelang den Bullen beim DAX im Dezember 2016 ein mittelfristiges Kaufsignal, das die zermürbende Seitwärtsphase der Vormonate beendete.

n der Folge des Ausbruchs zeigte sich der Index wie entfesselt und schoss binnen weniger Handelstage bis an den Widerstandsbereich um 11.730 Punkte. Dort kam es zu einer ersten minimalen Korrektur, die jedoch rasch wieder auf Käufer traf. Ausgehend von der Unterstützung bei 11.430 Punkten setzte sich der Markt Mitte Januar erneut in Bewegung und stieg über die Hürde bei 11.802 Punkten. Allerdings löste dieser Ausbruch keine direkten Anschlusskäufe aus.

DAX (ISIN DE0008469008)

Erst nach einer weiteren Gegenbewegung, die diesmal bereits knapp über der 11.430-Punkte-Marke gestoppt wurde, folgte der entsprechende Aufwärtsimpuls. Dieser ließ den Index erneut über die 11.802-Punkte-Marke ausbrechen und führte ihn im Anschluss auch über die Hürde bei 11.920 Punkten und an den Widerstandsbereich um 12.000 Punkte. Erst auf diesem Niveau kam es zu einer schärferen Korrektur, die bei 11.730 Punkten endete und der eine weitere dynamische Aufwärtsbewegung folgte. Doch auch diesmal gelang es den Bullen nicht, den Index nachhaltig über die Barrieren bei 12.000 und 12.050 Punkten anzutreiben. Im Anschluss an diesen gescheiterten Angriff setzte der Index in den vergangenen Tagen wieder leicht zurück. Ausblick Übergeordnet betrachtet befindet sich der DAX weiter in einem Aufwärtstrend, der jedoch bisher die Dynamik aus dem Dezember vermissen lässt. Gleichzeitig nähert sich auf der Unterseite die mittelfristige Aufwärtstrendlinie, die den Markt zwar stützt, deren Bruch allerdings ein erstes bärisches Signal auslösen würde. Kurzfristig dürfte der Index an der kleinen Unterstützung bei 11.920 Punkten wieder nach Norden drehen und einen weiteren Anstieg bis 12.000 und 12.050 Punkte vollziehen. Es ist derzeit sogar denkbar, dass der DAX kurz über diesen Preisbereich ausbricht und bis 12.150 Punkte ansteigt, ohne dass die Gefahr einer Topbildungsphase dadurch vom Tisch wäre. Erst bei einem nachhaltigen Ausbruch über dieses Kursniveau könnte man aktuell von der Fortsetzung der Rally der letzten Monate ausgehen. In der Folge dürfte der Wert zügig bis 12.250 Punkte klettern und anschließend das Allzeithoch bei 12.390 Punkten ins Visier nehmen.

10    AnlegerPlusNews  03 2017

Quelle: Godmode-Charting | Stand: 7.3.2017

Können die Bullen dagegen die Unterstützung bei 11.920 Punkten nicht verteidigen, wäre dies ein weiteres Anzeichen dafür, dass die Topbildung in vollem Gange ist. Abgaben bis 11.802 Punkten wären im Anschluss wahrscheinlich. Doch von diesem Niveau aus könnte es nochmals zu einer Aufwärtsbewegung kommen. Deren Potenzial wäre dann jedoch auf den Bereich um 12.150 Punkte begrenzt. Setzt der Index in der Folge weiter zurück und bricht unter die 11.730-Punkte-Marke ein, wäre die Aufwärtstrendlinie nachhaltig unterschritten und ein kurzfristiges Verkaufssignal aktiv. In diesem Fall dürfte ein scharfer Kurseinbruch bis 11.430 Punkte führen, ehe sich der DAX an dieser Stelle stabilisieren sollte. Gelingt es den Bullen, den Index dort wieder zu drehen und über die 11.802-Punkte-Marke anzutreiben, wäre der Aufwärtstrend der Vormonate wieder aufgenommen. Wird die Marke dagegen im weiteren Verlauf ebenfalls unterschritten, wäre das nächste Verkaufssignal gebildet, dem ein mittelfristiger Kursrückgang bis 11.141 und 10.827 Punkte folgen dürfte. Thomas May GodmodeTrader.de Tagesaktuelle Analysen zu den wichtigsten Basiswerten und Märkten sowie Trading-Services für verschiedenste Anlageinteressen finden Sie auf www.godmode-trader.de


MARKT & WERTE

$

Erholungsbemühungen der Käufer EURO Das Währungspaar Euro/US-Dollar musste im vergangenen Jahr einen weiteren deutlichen Kursrückgang verkraften, nachdem der Wert im Mai 2016 an der wichtigen mittelfristigen Kurshürde bei 1,160 US-Dollar gescheitert war.

um damaligen Zeitpunkt bremsten die Bären eine dynamische Erholung auf diesem Niveau ab und sorgten für einen Einbruch, der zügig auch unter die 1,106-US-Dollar-Marke führte. Erst an der markanten Unterstützung bei 1,085 US-Dollar wurde der Kursrutsch im November kurzzeitig gestoppt. Der dort startende Aufwärtsimpuls war nur von kurzer Dauer und wurde von einem noch heftigeren Abwärtsimpuls abgelöst. Dieser drückte Euro/US-Dollar binnen weniger Tage unter die 1,085-US-Dollar-Marke und infolge dieses Verkaufssignals bis an das bisherige mehrjährige Tief bei 1,045 US-Dollar. Erst ein kleiner Doppelboden bei 1,034 USDollar vermochte diesen Abverkauf zu stoppen. Zum Jahreswechsel startete dann eine erste Erholung, die das Paar in der Spitze ein weiteres Mal an den Widerstand bei 1,085 US-Dollar antrieb, ohne dass diese Hürde aus dem Weg geräumt werden konnte. Das Scheitern an diesem Widerstand sorgte dafür, dass die Kurse in den letzten Wochen wieder zunehmend zu bröckeln begannen und Euro/US-Dollar wieder an den Bereich der 1,045-US-Dollar-Marke zurückfiel. Dort bildete sich allerdings in den vergangenen Tagen ein weiterer, kurzfristig bullisch zu wertender Doppelboden aus. Diese Trendwendeformation und die Tatsache, dass das frühere Tief bei 1,045 US-Dollar bis dato in diesem Jahr nicht unterschritten wurde, geben Anlass zur Hoffnung auf eine baldige signifikante Erholungsbewegung. Ausblick Mit dem jüngsten Anstieg haben die Bullen bei Euro/US-Dollar die Voraussetzungen für eine leichte Erholung geschafft. Sollte der Wert jetzt weiter über der 1,045-US-Dollar-Marke verbleiben, könnte es bei einem Anstieg über 1,070 US-Dollar zu einer Gegenbewegung bis 1,085 US-Dollar kommen. Allerdings wäre damit nur ein Teilerfolg geglückt. Denn nach wie vor lautet für die Käuferseite die zentrale Frage, ob es gelingen kann, die massive Barriere bei 1,085 US-Dollar aus dem Weg zu räumen und damit den wichtigsten Widerstand auf dem Weg nach Norden zu überschreiten. Zunächst wäre beim Erreichen dieser Marke davon auszugehen, dass Euro/US-Dollar erneut bis 1,070 und 1,045 US-Dollar zurücksetzt.

EURO (ISIN EU0009652759)

Quelle: Godmode-Charting | Stand: 7.3.2017

Gelingt der Ausbruch dagegen im zweiten Anlauf, wäre ein weitreichendes Kaufsignal aktiviert. Im Anschluss könnte das Paar sehr zügig bis 1,106 US-Dollar klettern. Wird die auf diesem Niveau verlaufende mittelfristige Abwärtstrendlinie durchbrochen, könnte man bereits von einer nachhaltigen Bodenbildung und Trendwende sprechen. Auf mittlere Sicht dürfte dieser bullische Befreiungsschlag zu einer Kaufwelle an den Widerstand bei 1,130 US-Dollar und darüber bereits bis an die 1,164-US-Dollar-Marke führen. Sollten die Bären dagegen in den kommenden Tagen zurückschlagen, indem die Unterstützung bei 1,045 US-Dollar ein weiteres Mal unterschritten wird, wären die Erholungsbemühungen der Käufer vorerst gescheitert. Ein weiterer Einbruch an das Tief bei 1,034 USDollar wäre dann nicht mehr aufzuhalten. Dort könnte sich Euro/ US-Dollar allerdings wieder stabilisieren und den nächsten Versuch einer Trendwende initiieren. Abgaben unter die Marke würden dagegen für die Wiederaufnahme des Abwärtstrends sorgen und zu Verkaufswellen bis 1,020 und 1,000 US-Dollar führen. Thomas May GodmodeTrader.de Tagesaktuelle Analysen zu den wichtigsten Basiswerten und Märkten sowie Trading-Services für verschiedenste Anlageinteressen finden Sie auf www.godmode-trader.de

AnlegerPlusNews  03 2017   11  


MARKT & WERTE

Revolutionen im Spielemarkt INVESTMENT Nicht nur für „Gamer“ wird das Jahr 2017 besonders aufregend, auch Börsianer blicken gespannt auf die Innovationen im Videospiele-Segment. Gleich zwei neue Konsolen kommen auf den Markt und könnten die Gewinne der Unternehmen in Schwung bringen. Wir zeigen auf, worauf Anleger ihr Augenmerk richten sollten.

Nintendo legt vor ... Doch so weit ist es noch nicht. Zum Start der Switch, die eine Mischung aus Handheld und stationärer Konsole ist, wurden rund zwei Millionen Stück in den weltweiten Handel gebracht. Das ist allerdings erst der Anfang. Die Japaner möchten ähnliche Verkaufszahlen wie bei der Original Wii, die mehr als 100 Millionen Mal abgesetzt wurde, erreichen. Branchenexperten zeigen sich diesbezüglich weniger optimistisch. Alleine der Preis ist schon zu hoch, um den Konkurrenten Playstation 4 von Sony und der Xbox One von Microsoft gefährlich zu werden. Geld in die Kassen von Nintendo spülen derzeit Smartphone-Spiele. Der Konzern ist mit „Super Mario Run“ und „Pokémon Go“ jüngst erfolgreich in diesem Segment gestartet. Pro Jahr sollen zwei bis drei weitere Spiele hinzukommen. Damit möchte Nintendo nicht nur seine Abhängigkeit vom volatilen Konsolengeschäft verringern, sondern gleichzeitig auch neue Spieler für die Switch anlocken. ... Microsoft zieht nach Konkurrent Microsoft steht aber ebenfalls in den Startlöchern. Am 11. Juni stellt der Konzern sein Xbox-Projekt „Scorpio“ vor, das in Sachen Leistung alle bisherigen Konsolen übertreffen soll. Zuletzt war Microsoft im Gaming-Bereich mit angezogener Handbremse unterwegs. Der Umsatz in der Sparte sank 2016 um 3 %. Aller-

Unternehmen ISIN Perf. 1 Jahr Microsoft

US5949181045

20,9 %

Nvidia

US67066G1040

627,4 %

Nintendo Sony

JP3756600007

JP3435000009

dings haben sich die Nutzerzahlen für Xbox Live um 15 % auf 55 Millionen erhöht, was letztendlich das Geschäft mit digitalen Transaktionen antrieb. Entscheidend für den Konzern ist derzeit allerdings die Cloud, mit der 2016 satte 6,9 Mrd. US-Dollar erwirtschaftet wurden – mehr als von den Analysten erwartet. Diese heben auch mehrheitlich den Daumen: Von 37 Experten stufen 27 den US-Titel mit „kaufen“ ein. Die Nummer drei im Bunde der Konsolenhersteller Sony darf sich über blendende Verkaufszahlen der PS4 freuen. Im Weihnachtsgeschäft setzten die Japaner 9,7 Millionen Stück ab, 15 % mehr als im Vorjahr. Dies schlug auch auf die Bilanz durch: Der Spartenumsatz kletterte im abgelaufenen Quartal um 5,2 % empor, der operative Gewinn sprang sogar um nahezu ein Viertel hoch. Sony plagen derzeit aber andere Baustellen. Aufgrund milliardenschwerer Abschreibungen im Filmgeschäft sowie schwacher Smartphone-Verkäufe schrumpften Umsatz und Gewinn zuletzt. Externer Gaming-Gewinner Eine makellose Erfolgsstory schreibt derweil Nvidia. Die USFirma ist zwar kein direkter Spielekonzern, allerdings mit seinen Prozessoren eng mit der Branche verbunden. Vor allem bei PCSpielen ist Nvidia aufgrund seiner Hochleistungsprodukte unverzichtbar geworden. Die „GTX-1000-Serie“ trieb die GamingErlöse in 2016 von 810 auf 1,35 Mrd. US-Dollar. Damit entfallen derzeit 62 % der Erlöse auf den Spielebereich. Die Kalifornier setzten zuletzt noch ein Ausrufezeichen im Konsolenbereich. Bei der Nintendo Switch konnte sich Nvidia gegen Marktführer AMD durchsetzen. (-hi)

Ø-Gewinnwachstum 2016–2018e

KBV 2016

KGV 2018e

Analystenkonsens*

31,1 %

7,3

19,8

Outperform (1,97)

49,4 %

10,5

39,5

Outperform (2,34)

20,4 %

149,4 %

15,4 %

78,9 %

Quellen: Thomson Reuters, eigene Berechnungen; Anmerkungen: e = erwartet; *Outperformance-Bereich: Note 1,5–2,5 | Stand: 3.3.2017

12    AnlegerPlusNews  03 2017

2,4 1,5

23,6 15,1

Outperform (2,16) Outperform (1,92)

Bild: © oneinchpunch – fotolia.com

n der Gaming-Industrie dreht sich derzeit alles um die neue Spielekonsole von Nintendo. Die „Switch“ ist seit dem 3. März für etwas mehr als 300 Euro zu haben. Das Gerät im Mobil-Design soll der Konkurrenz das Fürchten lehren und an alte Erfolge anknüpfen.


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SdK EXTRA

Auf dem Weg zu neuer Größe HV-BERICHT Bisher wurde die Deutsche Beteiligungs AG (DBAG, ISIN DE000A1TNUT7) vor allem wegen hoher Sonderdividenden geschätzt. Die Ausschüttung soll zukünftig aber stabil ausfallen, da die Gesellschaft ihre Mittel verstärkt in das weitere Wachstum stecken will. ie bisherige Ausschüttungsstrategie bei der DBAG setzte sich aus zwei Teilen zusammen. Neben der Basisdividende erhielten die Aktionäre bei besonders erfolgreichen Transaktionen innerhalb eines Geschäftsjahres eine Sonderdividende. Letzteres war natürlich nicht planbar und führte in der Folge zu starken Schwankungen bei der Ausschüttung. Das soll sich ändern, der Vorstand präsentierte auf der diesjährigen Hauptversammlung (HV) am 22. Februar in Frankfurt die neue Dividendenpolitik: Zukünftig soll nun eine Einheitsdividende ausgehend von dem jetzigen Niveau bei 1,20 Euro gezahlt werden. Diese Ausschüttung möchte das Management zumindest stabil halten und falls möglich leicht anheben. Auch unter diesen Voraussetzungen hält der Vorstand die DBAG-Aktie unverändert für ein attraktives Dividendenpapier. Wie Susanne Zeidler, ihres Zeichens Finanzvorstand der Gesellschaft, außerdem erläuterte, bringt die neue Dividendenpolitik zudem Vorteile im Hinblick auf die Marktmissbrauchsverordnung. Da etwaige Verkaufserfolge keinen maßgeblichen Einfluss mehr auf die Dividendenhöhe haben, muss die Verwaltung nicht frühzeitig über anstehende Verkäufe berichten. Somit verbessert sich die Position der DBAG im Transaktionsprozess. Des Weiteren resultierte aus der weitgehenden Ausschüttung der erwirtschafteten Mittel in den vergangenen Jahren auch eine Begrenzung der Wachstumschancen des Beteiligungsspezialisten.

14    AnlegerPlusNews  03 2017

Wachstumsoffensive ante Portas In den vergangenen drei Jahren erhöhte sich die Zahl der Portfoliounternehmen von 17 auf 24. Nun steht die DBAG aber vor einem neuen Wachstumsschub. Für den neuen Fonds VII erhielt die DBAG, wie Vorstandssprecher Torsten Grede auf der HV mitteilte, von institutionellen Investoren Zusagen über 810 Mio. Euro. Daneben wird die DBAG selbst 200 Mio. Euro investieren, womit sich das gesamte Volumen auf über 1 Mrd. Euro beläuft. Rund 20 % dieser Mittel sind für den „Top-up Fund“ reserviert, der bei größeren Transaktionen genutzt wird. Damit können nun bis zu 200 Mio. Euro in eine einzige Transaktion investiert werden. Zudem legte die DBAG noch einen Expansion Capital Fund auf, der sich hauptsächlich auf inhabergeführte mittelständische Unternehmen mit einem geringeren Investitionsvolumen konzentriert. Mit diesen beiden neuen Fonds DBAG (ISIN DE000A1TNUT7) 38 € 34 € 30 € 26 € 22 € 18 €

2013

2014

2015

2016

Quelle: finanzen.net | Kurs am 9.3.2017: 30,09 Euro

14 €

erweitert die DBAG deutlich das infrage kommende Spektrum an Beteiligungsunternehmen und stärkt somit die Positionierung. Die vonseiten der DBAG benötigten Mittel für die drei kommenden Jahre der Wachstumsoffensive hat sich die Gesellschaft, wie Frau Zeidler auf der HV verlauten ließ, bereits gesichert. Somit ist das Unternehmen auch von dieser Seite sehr solide aufgestellt. Erfolgreiche Geschäftsentwicklung Mit einem Konzernergebnis von 50,2 Mio. Euro schloss die DBAG das vergangene Geschäftsjahr 2015/16 sehr erfolgreich ab, obwohl der weitere Zinsverfall zu Ergebnisbelastungen bei der Bewertung der Pensionsverpflichtungen führte. Außerdem verlief der Auftakt ins neue Geschäftsjahr mit einem Überschuss von 14,1 Mio. Euro erfreulich. Die anstehenden Investitionen im Rahmen des neuen Fonds VII werden in den kommenden Jahren zu höheren Ergebnissen im Segment der Fondsberatung führen. Zudem ermöglicht eine Ausweitung der Unternehmensanzahl im Portfolio eine Verstetigung der Verkaufserlöse. Mit den ergriffenen Maßnahmen legte die DBAG die Grundlage für weiteres Wachstum. Der Aktienmarkt honorierte dies schon in Form deutlich höherer Aktienkurse. Thorsten Renner


SdK EXTRA

SdK beantragt Spruchverfahren IKB-SQUEEZE-OUT Preis aus Sicht der SdK deutlich zu gering – Aktionäre können auf Nachbesserung hoffen

ie außerordentliche Hauptversammlung der IKB Deutsche Industriebank AG vom 2. Dezember 2016 hatte auf Antrag des Großaktionärs LSF6 Europe Financial Holdings L.P. beschlossen, die Minderheitsaktionäre gegen Zahlung einer Barabfindung in Höhe von 0,49 Euro je Aktie aus dem Unternehmen hinauszudrängen. Abfindungspreis nicht angemessen Aus Sicht der SdK ist dieser Abfindungspreis nicht angemessen. So wurde in der dem Preis zugrunde liegenden Unternehmensbewertung u.a. mit einer Marktrisikoprämie gerechnet, die aus Sicht der SdK zu hoch erscheint. Außerdem wurde für die Bestimmung des Betafaktors auf eine in-

ternationale Peer Group abgestellt, die vor allem aus Banken aus Italien, Spanien und Portugal bestand. Als deutsche Banken wurden nur die Aareal- und die Commerzbank identifiziert, so dass schließlich ein Betafaktor von 1,5 errechnet wurde. Im, Vergleich dazu wurde bei den Bewertungen der DAB Bank und der Postbank zuletzt mit Betafaktoren von 1,1 bzw. 1,2 belegt. Je niedriger der Betafakor bzw. die Marktrisikoprämie, desto höher fällt der durch die Unternehmensbewertung errechnete faire Wert des Unternehmens aus. SdK leitet Spruchverfahren ein Die SdK ist überzeugt, im Wege eines gerichtlichen Spruchverfahrens vor dem Landgericht Düsseldorf eine Nachbesse-

rung der vom Großaktionär festgelegten Barabfindung erreichen zu können. Daher wird die SdK in Kürze einen Antrag auf Einleitung eines Spruchverfahrens stellen. Die vom Squeeze-out betroffenen Mitglieder der SdK können sich diesem Verfahren kostenlos anschließen. Hierzu nehmen Sie bitte unter info@sdk.org oder 089 / 20202846-0 Kontakt mit uns auf. Informationen zu laufenden Spruchverfahren finden Mitglieder der SdK unter www. sdk.org/spruchverfahren. München, den 24.2.2017 SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V.

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AnlegerPlusNews  03 2017   15  


SdK EXTRA

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L A E R

7C Solarparken überzeugt Trotz herausfordernder Witterungsbedingungen konnte die 7C Solarparken AG Umsatz und Ergebnis deutlich steigern und die ursprüngliche Prognose übertreffen. Dank der konsequenten Portfolioerweiterung dürfte der Wachstumstrend auch in den kommenden Jahren anhalten. ie 7C Solarparken AG konnte am 23.2.2017 erfreuliche vorläufige Jahreszahlen für das zurückliegende Geschäftsjahr 2016 vermelden. So konnte der Umsatz von 25,4 Mio. Euro im Vorjahr auf 30 Mio. Euro 2016 gesteigert werden. Die zuletzt im Rahmen des Investorentags im September in Bayreuth publizierte EBITDA-Prognose von mindestens 24 Mio. Euro konnte somit deutlich übertroffen werden: Den vorläufigen Zahlen zufolge liegt das EBITDA für 2016 bei über 26 Mio. Euro.

Diese erfreuliche Entwicklung ist vor allem auf die Erweiterung der installierten Kapazität von 86 MWp Ende des Jahres 2015 auf 100 MWp per Ende Dezember 2016 und der erstmaligen volljährigen Konsolidierung des im vierten Quartal 2015 erworbenen Miskina-Portfolios zurückzuführen. Dabei war das Umfeld durchaus als herausfordernd zu bezeichnen. Denn die Witterung war gegenüber dem Vorjahr deutlich schlechter, was sich laut dem Deutschen Wetterdienst in einer je nach Ort um 3–6 % niedrigeren globalen horizontalen Sonneneinstrahlung messen lies.

Hinweise auf potenzielle Interessenkonflikte Die das SdK Realdepot verwaltenden Personen und zur Erstellung des nebenstehenden Artikels beteiligten Personen halten Wertpapiere der Emittenten. Ferner halten die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. und Mitglieder des SdK Vorstands, welche nicht an der Erstellung dieser Ausgabe mitgewirkt haben, Wertpapiere der Emittenten. Wir weisen darauf hin, dass Mitarbeiter, Sprecher und/oder Mitglieder der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. und/oder diesen nahestehende Dritte Wertpapiere der Emittenten halten können. Diese waren jedoch nicht in die Erstellung des Artikels eingebunden und verfügten über keinerlei Informationen über dessen Publikation. Diese Information stellt keine Beratung im Sinne des Wer­t­ papierhandelsgesetzes und weder Angebot noch Aufforderung zum Kauf, Halten oder Verkauf von Finanzinstrumenten des Emittenten dar. Geschäfte mit Finanz­instrumenten sind generell mit Risiken verbunden, die bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Vermögens und in bestimmten Fällen auch zu einem Verlust über das eingesetzte Vermögen hinaus führen können. Die historische Wertentwicklung ist nicht notwendigerweise ein Hinweis auf zukünftige Resultate. Die verwendeten Parameter und die verwendeten Inhalte stellen die persönliche Meinung der Autoren dar. Haftungsausschluss Der Haftungsausschluss der Kapital Medien GmbH (Seite 28) gilt für Beiträge der SdK entsprechend. Die Nutzung der Informationen erfolgt insofern auf eigenes Risiko des Nutzers. Der Leser sollte in jedem Fall vor Entscheidung über eine Geldanlage eine anleger- und anlagegerechte Beratung bei einem hierauf spezialisierten Anbieter in Anspruch nehmen. Eine Aktualisierung des Beitrags für die Zukunft findet nicht statt.

16    AnlegerPlusNews  03 2017


SdK EXTRA

Weiteres Wachstum absehbar Für 2017 stehen die Ampeln weiterhin auf Grün, was eine erneute Steigerung von Umsatz und Ergebnis angeht. Zuletzt konnte beispielsweise die Inbetriebnahme eines weiteren Solarparks mit einer Leistung von 4.1 MWp in Großfurra (Thüringen) vermeldet werden. Der Solarpark wurde entwickelt, geplant und gebaut durch die IBC SOLAR AG aus Bad Staffelstein, mit der aktuell auch weitere Projekte durchgeführt werden. 7C Solarparken dürfte daher in Kürze bereits Anlagen mit einer Leistung von 105 MWp betreiben. Dieses Kapazitätswachstum könnte zusammen mit der Optimierung der 2016 hinzugekauften Solarparks zu weiterem Wachstum führen. Der Vorstand erwartet eigenen Aussagen zufolge für das Jahr 2017 ein EBITDA von 27 Mio. Euro. Wir gehen davon aus, dass dies jedoch erneut eine eher konservative Prognose sein dürfte. Bei normalen Witterungsverhältnissen und dem geplanten weiteren Ausbau des Portfolios auf 115 MWp im Laufe des Jahres könnte die Prognose wieder deutlich übertroffen werden. Aktionärsvergütung für 2017 Für das laufende Geschäftsjahr soll dann 2018 erstmals eine Aktionärsvergütung in Höhe von 10 Cent je Aktie gezahlt werden.

Ob diese Aktionärsvergütung in Form einer Bardividende, in Form von Gratisaktien oder in Form eines Aktienrückkaufs erfolgen soll, ist aktuell noch unklar. Wir gehen aktuell jedoch eher davon aus, dass der Vorstand zum Rückkauf eigener Aktien tendiert, da dies für die Mehrzahl der vor allem ausländischen Investoren steuerlich die interessantere Alternative sein dürfte. Wir bleiben weiterhin investiert und gehen von steigenden Kursen im Jahresverlauf aus.

Realdepot-Ticker Griechenland zahlt Zinsen Für die von uns weiterhin gehaltenen 20 Anleihen der Republik Griechenland haben wir Ende Februar die fälligen Zinsen erhalten. Die Zinszahlung betrug insgesamt 47,25 Euro brutto. Dem Verrechnungskonto des Realdepots wurden nach Abzug der Abgeltungssteuer inkl. des Solidaritätszuschlags 34,85 Euro gutgeschrieben.

SdK Realdepot Wertpapier WKN Kaufdatum Anzahl Kaufkurs Kaufsumme in Euro in Euro

Gold-Zack AG i.I. Wandelanleihe Fernheizwerk Neukölln AG AGROB Immobilien AG. Vz. K+S AG RENK AG IFA Hotel & Touristik AG*** GAG Immobilien AG OLB Oldenburgische Landesbank AG 7C Solarparken AG Porsche Automobil Holding SE Telefónica Deutschland Holding AG HORNBACH Baumarkt AG Essanelle Hair Group AG Nachbesserungsrechte Griechenland Strip**

768683 576790 501903 KSAG88 785000 613120 586353 808600 A11QW6 PAH003 A1J5RX 608440 - A0LN5U

13.04.11 19.10.11 26.06.12 30.07.13 10.03.14 19.05.14 02.06.14 25.06.14 03.07.15 01.09.15 24.02.16 10.08.16 28.03.11 22.07.11

100 200 800 350 100 2000 100 300 4000 150 1000 200 500 5

*8,30 30,50 8,20 22,72 85,49 6,53 59,00 21,29 1,76 60,44 4,36 25,60 0,00 *79,40

8.300 6.099 6.560 7.952 8.549 13.060 5.900 6.387 7.040 9.065 4.360 5.119 0,00 3.970

Kurs am Gesamtwert Veränderung 7.3.2017 7.3.2017 in % in Euro in Euro

*12,60 40,25 16,96 22,40 101,50 8,10 56,50 20,51 2,45 53,07 4,09 29,60 0,00 *18,96

12.600 8.050 13.568 7.840 10.150 16.200 5.650 6.153 9.800 7.960 4.090 5.920 0,00 948

51,81 31,99 106,83 -1,41 18,73 24,04 -4,24 -3,66 39,20 -12,19 -6,19 15,65 -76,12

angefallene Transaktionskosten: 899,89 Euro | Stückzinsen: -44,30 Euro | Zinsen (Verrechnungskonto):  23,01 Euro | abgeführte Steuern: 7.142,66 Euro Kontostand: 29.769,66 Euro | Gesamtdepotwert: 145.841,82 Euro Depotveränderung: +45,84 % Anmerkung Stückzinsen = Saldo aus gezahlten und erhaltenen Stückzinsen | Startkapital am 27.1.2011 = 100.000,00 Euro | Depotveränderung = nach Transaktionskosten, aber vor Steuern *Angaben in %; **Der Griechenland Strip enthält insgesamt 21 Wertpapiere, welche im Zuge des Zwangsumtausches für fünf alte Griechenlandanleihen (A0LN5U) eingebucht wurden. ***Erwerb der Aktien erfolgte in zwei Tranchen: 19.5.2014 1.000 Aktien zu 10,16 Euro je Aktie, 27.11.2014 2.000 Stück zu 4,72 Euro je Aktie im Rahmen einer Kapitalerhöhung.

AnlegerPlusNews  03 2017   17  


LESERSERVICE

HV-Termine 2017 Stand: 7.3.17, ohne Gewähr; SdK Mitglieder können eine aktuelle HV-Terminliste per E-Mail unter info@sdk.org oder telefonisch unter 089 2020846-0 anfordern.

März

(ab 10.3.)

10.03.17 10.03.17 13.03.17 14.03.17 15.03.17 16.03.17 17.03.17 21.03.17 22.03.17 22.03.17 22.03.17 22.03.17 24.03.17 24.03.17 27.03.17 28.03.17 28.03.17 28.03.17 28.03.17 28.03.17 29.03.17 03.04.17

Eisen- und Hüttenwerke AG MVV Energie AG Fonterelli GmbH & Co KGaA Steinhoff International Holdings NV ISRA VISION AG All for One Steeb AG Beta Systems Software AG bmp Holding AG DATAGROUP SE mediantis AG (Squeeze-Out 2017) SANOCHEMIA PHARMAZEUTICA AG SCHNIGGE Wertpapierhandelsbank AG STRABAG AG (Squeeze-out) Villeroy & Boch AG mic AG Dr. Hönle AG Ekotechnika AG Enerxy AG i.A. S+O Mineral Industries AG URBANARA Home AG Daimler AG Dinkelacker AG

05.04.17 06.04.17 06.04.17 06.04.17 07.04.17 07.04.17 10.04.17 11.04.17 11.04.17 12.04.17 12.04.17 12.04.17 19.04.17 20.04.17 20.04.17 20.04.17 20.04.17 21.04.17 24.04.17 26.04.17 26.04.17 26.04.17 26.04.17 26.04.17 26.04.17 27.04.17 27.04.17 27.04.17 27.04.17 27.04.17 27.04.17 28.04.17 28.04.17 28.04.17 28.04.17 28.04.17 28.04.17 28.04.17 28.04.17 28.04.17

Nebelhornbahn AG AGS Portfolio AG Henkel AG & Co. KGaA Sartorius AG KPS AG KREMLIN AG Value-Holdings AG Deutsche Cannabis AG (außeror.) Deutsche Cannabis AG (or.) Airbus Group N.V. Logwin AG PUMA SE RTL Group S.A Beiersdorf AG Eurofins Scientific AG GEA Group AG KST Beteiligungs AG GAGFAH S.A. innogy SE Axel Springer SE Gerresheimer AG Munich Re RENK AG Schaeffler AG SMT Scharf AG GERRY WEBER International AG PRO DV AG RWE AG SAF-HOLLAND S.A. Schuler AG sino AG ATOSS Software AG Bayer AG Continental AG Deutsche Post AG Merck KGaA MOLOGEN AG Pankl Racing Systems AG Schwälbchen Molkerei Jakob Berz AG Sedlmayr Grund und Immobilien KGaA

02.05.17 02.05.17 03.05.17 03.05.17 03.05.17 03.05.17 03.05.17 03.05.17 03.05.17 04.05.17 04.05.17 04.05.17

ADO Properties S.A. Delticom AG Ahlers AG Allianz SE Commerzbank AG Covestro AG RATIONAL AG Softing AG WashTec AG A.S. CRÉATION TAPETEN AG DEUTZ AG Ferratum Oyj

Köln Mannheim München Amsterdam Darmstadt Leinfelden-E. Berlin Berlin Pliezhausen Tutzing Eisenstadt Düsseldorf Köln Merzig München München Mannheim Stuttgart Hamburg Berlin Berlin Stuttgart

April Oberstdorf Berlin Düsseldorf Göttingen München Berlin Gersthofen Berlin Berlin Amsterdam Luxemburg Herzogenaurach Luxemburg Hamburg Kraainem Oberhausen Stuttgart Luxemburg n.b. Berlin Düsseldorf München Augsburg Nürnberg Hamm Halle/Westfalen Frankfurt/Main Essen Luxemburg Göppingen Düsseldorf München Köln Hannover Bochum Frankfurt/Main Berlin Kapfenberg Bad Schwalbach München

Mai

18    AnlegerPlusNews  03 2017

Luxemburg Hannover Düsseldorf München Frankfurt/Main Leverkursen Augsburg München Augsburg Gummersbach Köln Frankfurt/Main

04.05.17 04.05.17 05.05.17 05.05.17 05.05.17 05.05.17 05.05.17 05.05.17 05.05.17 09.05.17 09.05.17 09.05.17 09.05.17 09.05.17 09.05.17 09.05.17 09.05.17 09.05.17 09.05.17 10.05.17 10.05.17 10.05.17 10.05.17 10.05.17 10.05.17 10.05.17 10.05.17 10.05.17 10.05.17 10.05.17 10.05.17 10.05.17 10.05.17 10.05.17 10.05.17 10.05.17 10.05.17 11.05.17 11.05.17 11.05.17 11.05.17 11.05.17 11.05.17 11.05.17 11.05.17 11.05.17 11.05.17 11.05.17 11.05.17 12.05.17 12.05.17 12.05.17 12.05.17 12.05.17 12.05.17 12.05.17 12.05.17 16.05.17 16.05.17 16.05.17 16.05.17 16.05.17 16.05.17 16.05.17 16.05.17 16.05.17 16.05.17 16.05.17 16.05.17 17.05.17 17.05.17 17.05.17 17.05.17 17.05.17 17.05.17 17.05.17 17.05.17 17.05.17 17.05.17 17.05.17 17.05.17 17.05.17 18.05.17 18.05.17 18.05.17

MTU Aero Engines AG secunet Security Networks AG Deutsche Lufthansa AG DMG MORI AKTIENGESELLSCHAFT Dürr AG F24 AG FUCHS PETROLUB SE Hypoport AG PAUL HARTMANN AG AIXTRON SE CTS EVENTIM AG EnBW Energie Baden-Württemberg AG Intershop Communications AG NATIONAL-BANK AG Rheinmetall AG SHW AG Siltronic AG Telefónica Deutschland Holding AG Uzin Utz AG Biotest AG Braas Monier Building Group S.A. CompuGroup Medical SE Drägerwerk AG & Co. KGaA E.ON SE HAMBORNER REIT AG Hannover Rück SE HeidelbergCement AG HOCHTIEF AG K+S Aktiengesellschaft KSB AG Lechwerke AG Linde AG Mensch und Maschine Software SE paragon AG SAP SE TAKKT AG Volkswagen AG adidas AG BMW Bayerische Motoren Werke AG comdirect bank AG DATA MODUL AG elmos Semiconductor AG Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA FRIWO AG GRENKE AG KION GROUP AG LEONI AG Softship AG Talanx AG BASF SE Beteiligungen im Baltikum AG CENIT AG Fresenius SE & Co. KGaA Klöckner & Co SE Nexus AG ProSiebenSat.1 Media SE technotrans AG ad pepper media International N.V. alstria office REIT-AG CENTROTEC Sustainable AG ElringKlinger AG Jungheinrich AG Muehlhan AG OHB SE PSI AG TAG Immobilien AG Verallia Deutschland AG Vonovia SE XING AG ADVA Optical Networking SE Basler AG bet-at-home.com AG Deutsche Börse AG EQS Group AG Kulmbacher Brauerei AG LEG Immobilien AG MorphoSys AG PAION AG SGL Carbon SE Shareholder Value Beteiligungen AG Software AG Symrise AG 3U HOLDING AG AdCapital AG Amadeus FiRe AG

München Essen Hamburg Bielefeld Bietigheim-B. München Mannheim Berlin Heidenheim Aachen Bremen Karlsruhe Jena Essen Berlin Heidenheim München München Ulm Frankfurt/Main Luxemburg Koblenz Lübeck Essen Mülheim a. d. Ruhr Hannover Heidelberg Essen Kassel Frankenthal Augsburg München Wessling Delbrück Mannheim Ludwigsburg Hannover Fürth München Hamburg München Dortmund Frankfurt/Main Ostbevern Baden Baden Wiesbaden Nürnberg Hamburg Hannover Mannheim Berlin Leinfelden-E. Frankfurt Düsseldorf Stuttgart München Münster Hoofddropp Hamburg Brilon Stuttgart Hamburg Hamburg Bremen Berlin Hamburg Bad Wurzach Düsseldorf Hamburg Meiningen Hamburg Frankfurt/Main Frankfurt/Main München Kulmbach Düsseldorf München Aachen Wiesbaden Frankfurt/Main Darmstadt Holzminden Marburg Tuttlingen Frankfurt/Main


LESERSERVICE

18.05.17 18.05.17 18.05.17 18.05.17 18.05.17 18.05.17 18.05.17 18.05.17 18.05.17 18.05.17 19.05.17 19.05.17 19.05.17 19.05.17 19.05.17 19.05.17 22.05.17 22.05.17 23.05.17 23.05.17 23.05.17 23.05.17 23.05.17 23.05.17 23.05.17 23.05.17 23.05.17 23.05.17 23.05.17 23.05.17 23.05.17 23.05.17 23.05.17 23.05.17 23.05.17 24.05.17 24.05.17 24.05.17 24.05.17 24.05.17 24.05.17 24.05.17 24.05.17 24.05.17 24.05.17 24.05.17 24.05.17 24.05.17 24.05.17 24.05.17 24.05.17 24.05.17 24.05.17 26.05.17 30.05.17 30.05.17 30.05.17 30.05.17 30.05.17 30.05.17 30.05.17 30.05.17 30.05.17 30.05.17 30.05.17 31.05.17 31.05.17 31.05.17 31.05.17 31.05.17 31.05.17 31.05.17 31.05.17 31.05.17 31.05.17 31.05.17 31.05.17 31.05.17

AUDI AG Bremer Lagerhaus-Gesellschaft AG von 1877 Capital Stage AG Deutsche Bank AG Deutsche Real Estate AG Drillisch AG GfK SE H&R GmbH & Co. KGaA NORDWEST AG United Internet AG Berentzen-Gruppe AG Cliq Digital AG DIERIG HOLDING AG Effecten-Spiegel AG TELES AG Wacker Chemie AG EUWAX AG GoingPublic Media AG BayWa AG elumeo SE Energiekontor AG Evonik Industries AG Fraport AG GBK Beteiligungen Aktiengesellschaft HUGO BOSS AG IFM Immobilien AG InVision AG Koenig & Bauer AG Ludwig Beck am Rathauseck Textilhaus Feldmeier AG NORMA Group SE Pfeiffer Vacuum Technology AG PWO - Progress-Werk Oberkirch AG REALTECH AG SMA Solar Technology AG TLG Immobilien AG Adler Modemärkte AG Bilfinger SE Biofrontera AG DocCheck AG edel AG First Sensor AG Grammer AG INDUS Holding AG init AG LEIFHEIT AG Lloyd Fonds AG MAN SE Oldenburgische Landesbank AG Orbis AG Pelikan AG QSC AG STINAG Stuttgart Invest AG Vossloh AG LANXESS AG adesso AG Carl Zeiss Meditec AG Deutsche Pfandbriefbank AG Epigenomics AG Lotto24 AG Müller - Die lila Logistik AG Nordex SE Porsche Automobil Holding SE RIB Software AG SÜDWESTDEUTSCHE SALZWERKE AG Wacker Neuson SE Aareal Bank AG CEWE Stiftung & Co. KGaA Deutsche Telekom AG Eckert & Ziegler Strahlen- und Medizintechnik AG GFT Technologies SE KUKA AG Mainova AG MediClin AG Süss MicroTec AG TOM TAILOR Holding AG Viscom AG Zalando SE zooplus AG

01.06.17 01.06.17 01.06.17 01.06.17 01.06.17 01.06.17 01.06.17 01.06.17 01.06.17 02.06.17 02.06.17 02.06.17 02.06.17 02.06.17 02.06.17 02.06.17 02.06.17

Alno AG Bechtle AG Fielmann AG freenet AG LPKF Laser & Electronics AG NEMETSCHEK SE Salzgitter AG Wüstenrot & Württembergische AG ZEAL Network SE BAVARIA Industries Group AG Deutsche Wohnen AG Fair Value REIT AG OVB Holding AG R. STAHL AG Rocket Internet AG SLM Solutions Group AG windeln.de SE

Juni

Neckarsulm Bremen Hamburg Frankfurt/Main Berlin Frankfurt/Main Fürth Hamburg Dortmund Frankfurt/Main Hannover Düsseldorf Augsburg Düsseldorf Berlin München Stuttgart München München Berlin Hamburg Essen Frankfurt/Main Hannover Stuttgart Frankfurt/Main Düsseldorf Würzburg München Frankfurt/Main Wetzlar Offenburg Wiesloch Kassel Berlin Aschaffenburg Mannheim Leverkursen Köln Hamburg Berlin Amberg Köln Karlsruhe Frankfurt/Main Hamburg München Oldenburg Saarbrücken Berlin Köln Stuttgart Düsseldorf Köln Dortmund Weimar München Berlin Hamburg Stuttgart Rostock Stuttgart Filderstadt Heilbronn München Wiesbaden Oldenburg Köln Berlin Stuttgart Augsburg Frankfurt/Main Frankfurt/Main München Hamburg Hannover Berlin München

(bis 28.6.) Pfullendorf Heilbronn Hamburg Hamburg Hannover München Braunschweig Ludwigsburg London München Frankfurt/Main München Köln Neuenstein Berlin Lübeck München

06.06.17 06.06.17 06.06.17 07.06.17 07.06.17 07.06.17 07.06.17 07.06.17 07.06.17 07.06.17 08.06.17 08.06.17 08.06.17 08.06.17 08.06.17 08.06.17 08.06.17 08.06.17 08.06.17 09.06.17 09.06.17 12.06.17 13.06.17 14.06.17 14.06.17 14.06.17 14.06.17 14.06.17 14.06.17 14.06.17 14.06.17 15.06.17 15.06.17 16.06.17 16.06.17 19.06.17 19.06.17 20.06.17 20.06.17 20.06.17 20.06.17 20.06.17 20.06.17 20.06.17 20.06.17 20.06.17 21.06.17 21.06.17 21.06.17 21.06.17 21.06.17 22.06.17 22.06.17 22.06.17 22.06.17 22.06.17 22.06.17 22.06.17 22.06.17 22.06.17 22.06.17 23.06.17 23.06.17 23.06.17 23.06.17 23.06.17 23.06.17 23.06.17 26.06.17 26.06.17 27.06.17 27.06.17 27.06.17 27.06.17 27.06.17 27.06.17 27.06.17 27.06.17 27.06.17 28.06.17 28.06.17 28.06.17 28.06.17 28.06.17 28.06.17 28.06.17 28.06.17 28.06.17 28.06.17 28.06.17 28.06.17 28.06.17

FALKENSTEIN Nebenwerte AG Geratherm Medical AG Integrata AG EUROKAI GmbH & Co. KGaA Francotyp-Postalia Holding AG GELSENWASSER AG Jenoptik AG RHÖN-KLINIKUM AG SPARTA AG WASGAU Produktions & Handels AG Brenntag AG co.don AG EASY SOFTWARE AG MPC Münchmeyer Petersen Capital AG Schaltbau Holding AG Scout24 AG STADA Arzneimittel AG Uniper SE VTG Aktiengesellschaft Simona AG Tele Columbus AG FORIS AG edding AG Ernst Russ AG euromicron AG Evotec AG Halloren Schokoladenfabrik AG HSBC Trinkaus & Burkhardt AG Sto SE & Co. KG aA STRATEC Biomedical AG Ströer SE & Co. KGaA Berliner Effektengesellschaft AG Tradegate AG Wertpapierhandelsbank FRoSTA AG quirin bank AG Cash.Medien AG HAWESKO Holding AG BHS tabletop AG CANCOM SE Fernheizwerk Neukölln AG Funkwerk AG Krones AG Phoenix Solar AG publity AG SINGULUS TECHNOLOGIES AG Wirecard AG AURELIUS SE & Co. KGaA Hamburger Hafen und Logistik AG LEWAG Holding AG MAX21 AG PVA TePla AG DVB Bank SE GK SOFTWARE AG InCity Immobilien AG MERCURIUS AG MERKUR BANK KGaA Mineralbrunnen Überkingen-Teinach GmbH & Co. KGaA PATRIZIA Immobilien AG SEVEN PRINCIPLES AG Splendid Medien AG STEICO SE Defama Deutsche Fachmarkt AG Einhell Germany AG FinLab AG Klassik Radio AG OTI Greentech AG UMT United Mobility Technology AG Vectron Systems AG Baader Bank AG plenum AG 11 88 0 Solutions AG Allgemeine Gold- und Silberscheideanstalt AG DEAG Deutsche Entertainment AG M1 Kliniken AG (früher M1 Beauty) Masterflex SE Nabaltec AG pferdewetten.de AG Sanacorp Pharmaholding AG Westag & Getalit AG Allgeier SE BBI Bürgerliches Brauhaus Immobilien AG Deufol SE Deutsche EuroShop AG Dürkopp Adler AG Joh. Friedrich Behrens AG MBB SE NanoFocus AG PEH Wertpapier AG Plan Optik AG STARAMBA SE Vita 34 AG Zapf Creation AG

Hamburg Frankfurt/Main Frankfurt/Main Hamburg Berlin Gelsenkirchen Weimar Frankfurt/Main Hamburg Pirmasens Düsseldorf Berlin Mülheim a. d. Ruhr Hamburg München Berlin Frankfurt/Main Essen Hamburg Kirn Berlin Bonn Ahrensburg Hamburg Frankfurt/Main Hamburg Halle Düsseldorf Stühlingen Pforzheim Köln Berlin Berlin Bremerhaven Berlin Hamburg Hamburg München München Berlin Erfurt Neutraubling Fürstenfeldbruck Leipzig Frankfurt/Main München München Hamburg Beverungen Darmstadt Gießen Frankfurt/Main Schöneck Frankfurt/Main Frankfurt/Main München Geislingen Augsburg Köln Köln Feldkirchen Berlin Landau/Isar Darmstadt Augsburg Berlin München Frankfurt/Main München Frankfurt/Main München Pforzheim Berlin Berlin Gelsenkirchen Amberg Düsseldorf München Rheda-W. München Ingolstadt Hofheim Hamburg Bielefeld Ahrensburg Berlin Oberhausen Frankfurt/Main Rennerod Berlin Leipzig Sonneberg

Künftige HV-Termine finden Sie auch im Internet unter www.sdk.org/veroeffentlichungen/hv-termine

AnlegerPlusNews  03 2017   19  


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INVESTOR RELATIONS Sie finden alle IR-Einträge auch im Internet auf www.Anleger-Guide.de

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adidas AG

Infineon Technologies AG

Investor Relations Adi-Dassler-Straße 1 91074 Herzogenaurach Tel.: +49 (0)9132 84-3296 Fax: +49 (0)9132 84-3127 E-Mail: investor.relations@adidas-group.com Web: www.adidas-group.com

Verena Soos Am Campeon 1-12 85579 Neubiberg Tel.: +49 (0)89 234-20080 Fax: +49 (0)89 234-9552987 E-Mail: investor.relations@infineon.com Web: www.infineon.com

Die adidas Gruppe ist einer der weltweit führenden Anbieter in der Sportartikelindustrie und unterhält ein sehr umfassendes Portfolio von Schuhen, Bekleidung und Zubehör für Sport und Lifestyle um die Kernmarken adidas, Reebok, TaylorMade und Reebok-CCM Hockey. Die Gruppe mit Sitz in Herzogenaurach beschäftigt mehr als 55.000 Mitarbeiter weltweit und generierte im Jahr 2015 einen Umsatz in Höhe von 16,9 Mrd. €.

Wichtige Finanztermine finden Sie in unserem Unternehmenskalender im Internet: http://www.infineon.com/cms/de/about-infineon/investor/events/financial-calendar/

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Linde AG

ProSiebenSat.1 Media SE

Investor Relations Klosterhofstraße 1 80331 München Tel.: +49 (0)89 35757-1321 Fax: +49 (0)89 35757-1398 E-Mail: investorrelations@linde.com Web: www.linde.com

Investor Relations Medienallee 7 85774 Unterföhring Tel.: +49 (0)89 9507-1502 Fax: +49 (0)89 9507-1521 E-Mail: Aktie@ProSiebenSat1.com Web: www.prosiebensat1.com

The Linde Group hat im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz von 17,944 Mrd. EUR erzielt und ist damit eines der führenden Gase- und Engineeringunternehmen der Welt. Mit rund 64.500 Mitarbeitern ist Linde in mehr als 100 Ländern vertreten. Die Strategie der Linde Group ist auf ertragsorientiertes und nachhaltiges Wachstum ausgerichtet.

Die ProSiebenSat.1 Group zählt zu den erfolgreichsten unabhängigen Medienunternehmen in Europa mit einer starken Präsenz im TV- und Digitalmarkt. 2015 steigerte der Konzern seinen Umsatz um 13,4 Prozent auf 3,261 Mrd. Euro, das recurring EBITDA stieg um 9,2 Prozent auf 925,5 Mio. Euro. Die ProSiebenSat.1 Group hat ihren Hauptsitz in München/Unterföhring und beschäftigt rund 4.900 Mitarbeiter.

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SAP SE

Vonovia SE

Investor Relations Dietmar-Hopp-Allee 16 69190 Walldorf Tel.: +49 (0)6227 7-67336 Fax: +49 (0)6227 7-40805 E-Mail: investor@sap.com Web: www.sap.com/investor

Rene Hoffmann Philippstraße 3 44803 Bochum Tel.: +49 (0)234 314-1629 Fax: 49 (0)234 314 888-1629 E-Mail: rene.hoffmann@vonovia.de Web: www.vonovia.de

Als Marktführer für Unternehmenssoftware unterstützt SAP Firmen jeder Größe und Branche, ihr Geschäft profitabel zu betreiben, sich kontinuierlich anzupassen und nachhaltig zu wachsen. Über 300.000 Kunden in 190 Ländern setzen auf SAPAnwendungen und -Dienstleistungen. SAP hat Tochterunternehmen in jedem größeren Land und beschäftigt mehr als 77.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Mit einem Portfoliowert von ca. 24 Mrd. € und 338.000 eigenen Wohnungen ist Vonovia Deutschlands führendes bundesweit aufgestelltes Wohnungsunternehmen. Vonovia stellt als modernes Dienstleistungsunternehmen die Kundenorientierung und Zufriedenheit seiner Mieter in den Mittelpunkt. Seit 2013 ist Vonovia börsennotiert, seit 2015 im DAX 30 gelistet und beschäftigt rund 7.100 Mitarbeiter.

20    AnlegerPlusNews  03 2017


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MDAX

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alstria office REIT-AG

Brenntag AG

Ralf Dibbern Bäckerbreitergang 75 20355 Hamburg Tel.: +49 (0)40 226341-329 Fax: +49 (0)40 226341-310 E-Mail: ir@alstria.de Web: www.alstria.de

Corporate Finance & Investor Relations Stinnes-Platz 1 45472 Mülheim an der Ruhr Tel.: + 49 (0)208 7828-7653 Fax: +49 (0)208 7828-7755 E-Mail: ir@brenntag.de Web: www.brenntag.com

Die alstria office REIT-AG ist der führende REIT und das nach Marktkapitalisierung größte deutsche Büroimmobilienunternehmen. Investitionsschwerpunkte sind Hamburg, Düsseldorf und Stuttgart. Eine erstklassige Mieterqualität und langfristige Mietverträge sichern die Stabilität der Erträge und ermöglichen eine attraktive Dividendenpolitik.

Brenntag ist Weltmarktführer in der Chemiedistribution. Als Bindeglied zwischen Chemieproduzenten und weiterverarbeitender Industrie liefert Brenntag seinen etwa 180.000 Kunden Distributionslösungen und Mehrwertleistungen für Industrie- und Spezialchemikalien. Mit einem Netzwerk von mehr als 530 Standorten in 74 Ländern erzielte die Gruppe einen Umsatz von 10,3 Mrd. Euro in 2015.

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Covestro AG Investor Relations Kaiser-Wilhelm-Allee 60 51373 Leverkusen Tel.: +49 (0)214 6009-2816 E-Mail: ir@covestro.com Web: investor.covestro.com/de/start/ Mit einem Umsatz von 12,1 Milliarden Euro im Jahr 2015 gehört Covestro zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und beschäftigt rund 15.800 Mitarbeiter.

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Deutsche EuroShop AG

Evonik Industries AG

Patrick Kiss Heegbarg 36 22391 Hamburg Tel.: +49 (0)40 413579-20 Fax: +49 (0)40 413579-29 E-Mail: ir@deutsche-euroshop.de Web: www.shoppingcenter.ag

Investor Relations Rellinghauser Straße 1-11 45128 Essen Tel.: +49 (0)201 177-3146 Fax: +49 (0)201 177-3140 E-Mail: investor-relations@evonik.com Web: www.evonik.de

Die Deutsche EuroShop ist Deutschlands einzige Aktiengesellschaft, die ausschließlich in Shoppingcenter an erstklassigen Standorten investiert. Das MDAX-Unternehmen ist zurzeit an 19 Einkaufscentern in Deutschland, Österreich, Polen und Ungarn beteiligt. Der Marktwert der überwiegend in Innenstädten liegenden Center beläuft sich auf 3,9 Mrd. €.

Evonik, der kreative Industriekonzern aus Deutschland, ist eines der weltweit führenden Unternehmen der Spezialchemie. Evonik ist in mehr als 100 Ländern der Welt aktiv. Mehr als 33.500 Mitarbeiter erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz von rund 13,5 Milliarden € und ein operatives Ergebnis (bereinigtes EBITDA) von rund 2,47 Milliarden €.

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FUCHS PETROLUB SE

KION GROUP AG

Investor Relations Friesenheimer Straße 17 68169 Mannheim Tel.: +49 (0)621 3802-1105 Fax: +49 (0)621 3802-7201 E-Mail: ir@fuchs-oil.de Web: www.fuchs-oil.de

Investor Relations Abraham-Lincoln-Straße 21 65189 Wiesbaden Tel.: +49 (0)611 770-450 Fax: +49 (0)611 770-230450 E-Mail: ir@kiongroup.com Web: www.kiongroup.com

FUCHS PETROLUB entwickelt, produziert und vertreibt hochwertige Schmierstoffe und verwandte Spezialitäten für nahezu alle Industrien und Anwendungsbereiche. Das Unternehmen, das 1931 in Mannheim gegründet wurde, beschäftigt weltweit rund 5.000 Mitarbeiter und ist der weltweit größte Anbieter unter den unabhängigen Schmierstoffherstellern.

Die KION Group ist ein weltweit führender Anbieter von Gabelstaplern, Lagertechnik und verbundenen Dienstleistungen sowie Supply-Chain-Lösungen. In über 100 Ländern optimiert die KION Group den Material- und Informationsfluss in Fabriken, Lagerhäusern und Vertriebszentren. Der Konzern ist Europas größter Hersteller von Flurförderzeugen, weltweit die Nummer Zwei und zudem führender Anbieter von Automatisierungstechnologie.

AnlegerPlusNews  03 2017   21  


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LEG Immobilien AG

METRO AG

Burkhard Sawazki Hans-Böckler-Straße 38 40476 Düsseldorf Tel.: +49 (0)211 4568-400 Fax: +49 (0)211 4568-22204 E-Mail: ir@leg.ag Web: www.leg.ag

Investor Relations Metro-Straße 1 40235 Düsseldorf Tel.: +49 (0)211 6886-1051 Fax: +49 (0)211 6886-3759 E-Mail: Investorrelations@metro.de Web: www.metrogroup.de

Die LEG ist ein führendes deutsches Wohnimmobilienunternehmen. Das Unternehmen zeigt ein überdurchschnittliches Wachstum und behauptet eine führende Profitabilität. Das defensive Geschäftsmodell wird durch eine langfristig gesicherte Finanzierung bei geringen Zinskosten gestützt. Durch organisches Wachstum und Akquisitionen wird eine attraktive Dividendenrendite mit Wachstumspotenzial generiert.

Die METRO GROUP zählt zu den bedeutendsten internationalen Handelsunternehmen: An über 2.200 Standorten in 32 Ländern Europas, Afrikas und Asiens arbeiten insgesamt rund 265.000 Mitarbeiter aus rund 180 Nationen. Unsere Vertriebsmarken sind METRO/ MAKRO Cash & Carry, Media Markt, Saturn, Real SB-Warenhäuser und Galeria Kaufhof und sie belegen in ihrem jeweiligen Segment führende Marktpositionen.

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MDAX

NORMA Group SE

OSRAM Licht AG

Investor Relations Edisonstraße 4 63477 Maintal Tel.: +49 (0)6181 6102-741 Fax: +49 (0)6181 6102-7641 E-Mail: ir@normagroup.com Web: www.normagroup.com

Investor Relations Marcel-Breuer-Straße 6 80807 München Tel.: +49 (0)89 6213-4875 Fax: +49 (0)89 6213-3629 E-Mail: ir@osram.com Web: www.osram-licht.ag

Als internationaler Markt- und Technologieführer für hochentwickelte Verbindungstechnologie sind wir ein strategischer Entwicklungspartner für unsere Kunden in über 100 Ländern mit einem integrierten Service-Vertriebsnetzwerk. Unsere Produkte umfassen Befestigungsschellen, Verbindungselemente und Fluidsysteme.

OSRAM ist ein weltweit führender Lichthersteller. Das Portfolio reicht von High-TechAnwendungen auf der Basis halbleiterbasierter Technologien, wie Infrarot oder Laser, bis hin zu vernetzten intelligenten Beleuchtungslösungen in Gebäuden und Städten. OSRAM beschäftigte Ende des Geschäftsjahres 2015 weltweit rund 33.000 Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von knapp 5,6 Milliarden Euro.

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MDAX

RATIONAL AG

RTL Group

Stefan Arnold Iglingerstraße 62 86899 Landsberg Tel.: +49 (0)8191 327-2209 Fax: +49 (0)8191 327-722209 E-Mail: ir@rational-online.de Web: www.rational-online.com

Investor Relations 45 Boulevard Pierre Frieden 1543 Luxemburg Tel.: +352 (0)2486-5074 Fax: +352 (0)2486-5139 E-Mail: ir@rtlgroup.com Web: www.rtlgroup.com

RATIONAL hat sich durch Spezialisierung auf die thermische Speisenzubereitung, Fokussierung auf die Profiküche und die uneingeschränkte Kundennutzenorientierung als weltweiter Markt- und Technologieführer in seinem Segment mit einem Marktanteil von über 50% etabliert. Das 1973 gegründete Unternehmen beschäftigt rund 1.600 Mitarbeiter und erzielte 2015 Umsatzerlöse in Höhe von 564,2 Mio. Euro.

Die RTL Group ist Europas führender Unterhaltungskonzern mit Beteiligungen an 60 Fernseh- und 31 Radiosendern sowie an Produktionsgesellschaften weltweit. 2015 überstieg der Umsatz erstmals 6 Mrd. Euro. Das EBITA lag bei 1.167 Mio. Euro. Wachstumstreiber waren vor allem das TV-Geschäft in Deutschland und das Digitalgeschäft, das einen Umsatz von über 500 Mio. Euro generierte.

MDAX

MDAX

Ströer SE & Co. KGaA

Südzucker AG

Dafne Sanac Ströer Allee 1 50999 Köln Tel.: +49 (0)2236 9645-356 Fax: +49 (0)2236 9645-6356 E-Mail: dsanac@stroeer.de Web: ir.stroeer.de

Nikolai Baltruschat Maximilianstraße 10 68165 Mannheim Tel.: +49 (0)621 421-843 Fax: +49 (0)621 421-449 E-Mail: investor.relations@suedzucker.de Web: www.suedzucker.de

Die Ströer SE & Co. KGaA ist einer der führenden Anbieter für Außen- und OnlineWerbung und bietet den werbungtreibenden Kunden individualisierte und voll integrierte Premium-Kommunikationslösungen an. Die Ströer Gruppe vermarktet über 280.000 Außenwerbeflächen und mehrere tausend Webseiten.

Südzucker ist das größte Nahrungsmittelunternehmen mit MDAX-Notierung. Mit einem Umsatz von rund 6,8 Milliarden Euro und rund 18.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zählt Südzucker zu den großen europäischen Nahrungsmittelkonzernen. In fast allen Geschäftsfeldern des breit diversifizierten Portfolios werden führende Marktpositionen eingenommen.

22    AnlegerPlusNews  03 2017


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SDAX

TAG Immobilien AG

ADLER Real Estate AG

Dominique Mann Steckelhörn 5 20457 Hamburg Tel.: +49 (0)40 38032-305 Fax: +49 (0)40 38032-390 E-Mail: ir@tag-ag.com Web: www.tag-ag.com

Dr. Rolf-Dieter Grass Joachimsthalerstraße 34 10719 Berlin Tel.: +49 (0)30 39801-810 Fax: +49 (0)30 63961-9228 E-Mail: r.grass@adler-ag.com Web-Adresse: www.adler-ag.com

Die TAG Immobilien AG ist ein im MDAX gelistetes Immobilienunternehmen. Unser Fokus liegt auf der Akquisition, Entwicklung und Bewirtschaftung von Wohnimmobilien im Norden und Osten Deutschlands. Neben dem aktiven Asset-Management der rund 80.000 Einheiten steht die wert- und renditeorientierte Optimierung des Portfolios im strategischen Fokus, um Investoren eine attraktive Anlageklasse zu bieten.

Die ADLER Real Estate AG gehört mit rund 50.000 Wohneinheiten zu den führenden Immobilienunternehmen in Deutschland. Als integrierter Immobilienkonzern bietet ADLER seinen Mietern alle wohnungsnahen Dienstleistungen aus einer Hand an. Hervorgegangen ist die Gesellschaft aus den Frankfurter Adlerwerken, deren Geschichte bis in das 19. Jahrhundert zurückreicht.

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SDAX

BayWa AG

Deutsche Beteiligungs AG

Investor Relations Arabellastraße 4 81925 München Tel.: +49 (0)89 9222-3887 Fax: +49 (0)89 9212-3887 E-Mail: investorrelations@baywa.de Web: www.baywa.de

Thomas Franke Börsenstraße 1 60313 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 95787-307 Fax: +49 (0)69 95787-5307 E-Mail: thomas.franke@dbag.de Web: www.dbag.de

Der international tätige BayWa-Konzern hat seinen Schwerpunkt in den Bereichen Groß-/ Einzelhandel und Dienstleistungen. Hauptsitz der 1923 gegründeten Muttergesellschaft BayWa AG ist München. Die Geschäftsaktivitäten teilen sich auf in die Segmente Agrar, Bau und Energie.

Die börsennotierte Deutsche Beteiligungs AG legt geschlossene Private-Equity-Fonds auf und investiert an der Seite der DBAG-Fonds in gut positionierte mittelständische Unternehmen mit Entwicklungspotenzial. Ihr unternehmerischer Investitionsansatz macht sie zu einem begehrten Beteiligungspartner im deutschsprachigen Raum. Das von der DBAG verwaltete und beratene Kapital beträgt rund 1,8 Milliarden Euro.

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SDAX

DEUTZ AG

GfK SE

Christian Krupp Ottostraße 1 51149 Köln Tel.: +49 (0)221 822-5400 Fax: +49 (0)221 822-155400 E-Mail: ir@deutz.com Web: www.deutz.com

Bernhard Wolf Nordwestring 101 90319 Nürnberg Tel.: +49 (0)911 395-2012 Fax: +49 (0)911 395-4075 E-Mail: bernhard.wolf@gfk.com Web: www.gfk.com

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Die DEUTZ AG ist ein unabhängiger Produzent von Dieselmotoren in der Leistungsklasse von 25 bis 520 kW mit Hauptsitz in Köln. Seit nunmehr über 150 Jahren steht DEUTZ als Synonym für führende Technologie und qualitativ hochwertige Produkte. Wir beschäftigen 3.730 Mitarbeiter und sind in mehr als 130 Ländern vertreten.

GfK ist eines der größten Marktforschungsunternehmen weltweit. Rund 13.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erforschen, wie Menschen leben, denken und konsumieren. Dabei setzt GfK auf permanente Innovation und intelligente Lösungen und liefert in über 100 Ländern das Wissen, das Unternehmen benötigen, um ihre Kunden zu verstehen. Im Jahr 2015 betrug der Umsatz der GfK 1,5 Milliarden Euro.

SDAX

IR-Kontakt „Print & Online“

Grammer AG Ralf Hoppe Georg-Grammer-Straße 2 92224 Amberg Tel.: + 49 (0)9621 66-2200 Fax: +49 (0)9621 66-3200 E-Mail: investor-relations@grammer.com Web: www.grammer.com Die GRAMMER AG mit Sitz in Amberg ist spezialisiert auf die Entwicklung und Herstellung von gefederten Fahrer- und Passagiersitzen für Offroad-Fahrzeuge (Traktoren, Baumaschinen, Stapler), Lkw, Busse und Bahnen sowie von Komponenten und Systemen für die Pkw-Innenausstattung (Kopfstützen, Armlehnen, Mittelkonsolen). Mit über 12.000 Mitarbeitern ist GRAMMER in 20 Ländern weltweit tätig.

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AnlegerPlusNews  03 2017   23  


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Hapag-Lloyd AG

INDUS Holding AG

Investor Relations Ballindamm 25 20095 Hamburg Tel.: +49 (0)40 3001-2896 Fax: +49 (0)40 3001-73490 E-Mail: ir@hlag.com Web: www.hapag-lloyd.de

Regina Wolter Kölner Straße 32 51429 Bergisch Gladbach Tel.: +49 (0)2204 4000-70 Fax: +49 (0)2204 4000-20 E-Mail: wolter@indus.de Web: www.indus.de

Mit einer Flotte von 170 modernen Containerschiffen ist Hapag-Lloyd eine der weltweit führenden Linienreedereien. Das Unternehmen ist mit ca. 9.300 Mitarbeitern an 365 Standorten in 120 Ländern präsent. 128 Liniendienste weltweit sorgen für schnelle und zuverlässige Verbindungen zwischen allen Kontinenten.

Seit 30 Jahren ist INDUS die führende börsennotierte Beteiligungsgesellschaft im deutschsprachigen Mittelstand. Wir erwerben überwiegend inhabergeführte Gesellschaften und unterstützen die Geschäftsentwicklung unserer 43 Unternehmen langfristig. 2015 erwirtschafteten die rund 8.300 Mitarbeiter der Gruppe einen Umsatz von über 1,3 Mrd. Euro.

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TAKKT AG

Tele Columbus AG

Dr. Christian Warns, Benjamin Bühler Presselstraße 12 70191 Stuttgart Tel.: +49 (0)711 3465-8222 Fax: +49 (0)711 3465-8104 E-Mail: investor@takkt.de Web: www.takkt.de

Elmar Baur Goslarer Ufer 39 10589 Berlin Tel.: +49 (0)30 3388-1781 E-Mail: elmar.baur@telecolumbus.de Web: www.ir.telecolumbus.com

TAKKT ist ein weltweit tätiges Portfolio von führenden B2B-Spezialversandhänlern für Geschäftsausstattung. Der Konzern verfolgt konsequent eine Strategie des profitablen Wachstums und erzielte 2015 zum ersten Mal einen Umsatz von über einer Milliarde Euro. Das Wachstum geht einher mit einer hohen EBITDA-Marge zwischen 12 und 15 Prozent, starken Cashflows und einer verlässlichen Dividendenpolitik.

Die Tele Columbus Gruppe ist der drittgrößte Kabelnetzbetreibern in Deutschland. Rund 3,6 Millionen angeschlossene Haushalte werden mit dem TV-Signal und immer mehr Kunden mit digitalen Programmpaketen, Internet-Zugang und Telefonanschluss über das leistungsstarke Breitbandkabel versorgt. Das Unternehmen ist seit Juni 2015 im S-DAX gelistet.

SDAX

SDAX

TLG IMMOBILIEN AG

WashTec AG

Sven Annutsch Hausvogteiplatz 12 10117 Berlin Tel.: +49 (0)30 2470-6089 Fax: +49 (0)30 2470-7446 E-Mail: ir@tlg.de Web: www.tlg.de

Karoline Kalb Argonstraße 7 86153 Augsburg Tel.: +49 (0)821 5584-0 Fax: +49 (0)821 5584-1135 E-Mail: kkalb@washtec.de Web: www.washtec.de

Als ein führender Anbieter von Gewerbeimmobilien in Deutschland ist die TLG IMMOBILIEN AG auf Büro-, Einzelhandels- und Hotelobjekte spezialisiert. Das Unternehmen setzt strategisch auf wertorientiertes Wachstum durch Akquisitionen. U. a. in Berlin, Dresden und Frankfurt/Main ist die TLG IMMOBILIEN AG im Umfeld ihres hochwertigen Immobilienbestandes für ihre Geschäftspartner vor Ort.

WashTec ist der weltweit führende Anbieter von innovativen Lösungen für die Fahrzeugwäsche und ist in rund 60 Ländern weltweit präsent. Mit der größten installierten Maschinenbasis in Europa, einem kompletten Produktportfolio und einem flächendeckenden Servicenetzwerk mit über 500 eigenen Servicetechnikern ist WashTec der Markt-, Innovations- und Renditeführer in der Carwash Industrie.

TecDAX

TecDAX

CANCOM SE

Pfeiffer Vacuum Technology AG

Beate Rosenfeld Erika-Mann-Straße 69 80636 München Tel.: +49 (0)89 54054-5193 Fax: +49 (0)8225 9964-5193 E-Mail: ir@cancom.de Web: www.cancom.de

Eerik K.D. Budarz Berliner Straße 43 35614 Asslar Tel.: +49 (0)6441 802-1346 Fax: +49 (0)6441 802-1365 E-Mail: Eerik.Budarz@pfeiffer-vacuum.de Web: www.group.pfeiffer-vacuum.com

Als Cloud Architekt, Systemintegrator und Managed Services Provider für Unternehmen führt CANCOM mit einem umfassenden Produkt- und Dienstleistungsangebot, das Analyse, Beratung, Umsetzung und Services umfasst, in den New Way of Computing. Die rund 2.700 Mitarbeiter der Gruppe erwirtschaften einen Umsatz von über 930 Mio. Euro.

Pfeiffer Vacuum ist ein weltweit führender Anbieter von Vakuumlösungen. Sein Produktportfolio umfasst Turbopumpen, Vorpumpen, Mess- und Analysegeräte sowie Vakuumkammern und -systeme. Seit Erfindung der Turbopumpe durch Pfeiffer Vacuum steht das Unternehmen für Hightech-Lösungen in den Märkten Analytik, Industrie, Forschung & Entwicklung, Beschichtung sowie Halbleiter.

24    AnlegerPlusNews  03 2017


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TecDAX

TecDAX

QIAGEN N.V.

Siltronic AG

Dr. Sarah Fakih QIAGEN Straße 1 40724 Hilden Tel.: +49 (0)2103 29-0 Fax: +49 (0)2103 29-22000 E-Mail: ir@qiagen.com Web: www.qiagen.com

Petra Müller Hanns-Seidel-Platz 4 81737 München Tel.: +49 (0)89 8564-3133 Fax: +49 (0)89 8564-3904 E-Mail: petra.mueller@siltronic.com Web-Adresse: www.siltronic.com

QIAGEN N.V. ist der weltweit führende Anbieter von Komplettlösungen zur Gewinnung wertvoller molekularer Erkenntnisse aus biologischen Proben. QIAGEN bedient weltweit mehr als 500.000 Kunden aus den Bereichen Molekulare Diagnostik, Angewandte Testverfahren, Pharma sowie Forschung. Das Unternehmen beschäftigt aktuell rund 4.600 Mitarbeiter an über 35 Standorten.

Siltronic ist einer der weltweit führenden Hersteller von Wafern aus Reinstsilizium und Partner vieler führender Chip-Hersteller. Das Unternehmen unterhält Produktionsstätten in Europa, Asien und den USA. Siltronic entwickelt und fertigt Wafer mit einem Durchmesser von bis zu 300 mm. Siliziumwafer sind die Grundlage der modernen Mikro- und Nanoelektronik.

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TecDAX SLM Solutions Group AG

hung resbuc

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Maximilian Breuer - cometis AG Roggenhorster Straße 9C 23556 Lübeck Tel.: +49 (0)611 205855-22 Fax: +49 (0)611 205855-66 E-Mail: breuer@cometis.de Web: www.slm-solutions.com Die SLM Solutions Group AG aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie. Die Aktien des Unternehmens werden im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Seit dem 21. März 2016 ist die Aktie im TecDAX gelistet. Das Unternehmen konzentriert sich auf Maschinen und integrierte Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens.

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PRIME STANDARD

XING AG

GESCO AG

Patrick Möller Dammtorstraße 30 20354 Hamburg Tel.: +49 (0)40 419131-793 Fax: +49 (0)40 419131-44 E-Mail: patrick.moeller@xing.com Web: www.xing.com

Oliver Vollbrecht Johannisberg 7 42103 Wuppertal Tel.: +49 (0)202 24820-18 Fax: +49 (0)202 24820-49 E-Mail: info@gesco.de Web: www.gesco.de

XING ist das soziale Netzwerk für berufliche Kontakte. Mehr als 11 Millionen Berufstätige aus allen Branchen nutzen die Online-Plattform für Geschäft, Job und Karriere. Gegründet wurde das Unternehmen 2003 in Hamburg. Seit 2006 ist die XING AG börsennotiert.

GESCO AG: der Langfrist-Investor für den industriellen Mittelstand. Wir kaufen „Hidden Champions“ der Segmente Werkzeug-/Maschinenbau und Kunststoff-Technik, meist aus Nachfolgesituationen, halten sie langfristig und entwickeln sie weiter. Unsere Assets: Technologie „made in Germany“, qualifizierte Belegschaften und starke Finanzen.

PRIME STANDARD

PRIME STANDARD

LUDWIG BECK AG

KPS AG

Metis Tarta, esVedra Group Marienplatz 11 80331 München Tel.: +49 (0)89 206021-210 Fax: +49 (0)89 206021-610 E-Mail: ludwig.beck@esvedragroup.com Web: www.kaufhaus.ludwigbeck.de

Isabel Hoyer Beta-Straße 10H 85774 Unterföhring Tel.: +49 (0)89 35631-0 Fax: +49 (0)89 35631-3300 E-Mail: ir@kps-consulting.com Web: www.kps-consulting.com

LUDWIG BECK gehört zur Spitze der deutschen Textil-Einzelhandelsunternehmen und erzielte im Jahr 2015 mit 816 Mitarbeitern auf rund 27.200 qm Fläche und im Onlineshop einen Umsatz von ca. 159 Mio. € (Stand: 31. Dezember 2015). Neben dem Münchner Stammhaus sowie dem Onlineshop gehört seit Mai 2015 auch der führende Herrenmodeausstatter WORMLAND mit insgesamt 15 Filialen zur Modegruppe.

KPS ist europaweit die führende Unternehmensberatung für Business-Transformation und Prozessimplementierung im Handel. Das Unternehmen bietet durchgängige Strategie- und Prozessberatung zusammen mit langjähriger Kompetenz in der Umsetzung für die Bereiche Warenwirtschaft, E-Commerce und Kundenmanagement. Kunden vertrauen auf die KPS Rapid Transformation® Methode und die Branchenerfahrung der Berater.

AnlegerPlusNews  03 2017   25  


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PRIME STANDARD Masterflex SE

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Investor Relations Willy-Brandt-Allee 300 45891 Gelsenkirchen Tel.: +49 (0)209 97077-0 Fax: +49 (0)209 97077-20 E-Mail: ir@MasterflexGroup.com Web: www.MasterflexGroup.com Die Masterflex Group ist DER Spezialist für die Entwicklung und Produktion von Hightech-Schläuchen aus Kunststoffen. Genutzt werden die innovativen Verbindungslösungen in fast allen Branchen. Aufgrund des breiten Kundenportfolios (Maschinenbau, Luftfahrt, Gebäudetechnik sowie zunehmend Lebensmittel-, Pharma- und Medizintechnik) ist das Geschäft vergleichsweise wenig zyklisch.

PRIME STANDARD

PRIME STANDARD

OVB Holding AG

PSI AG

Brigitte Bonifer Heumarkt 1 50667 Köln Tel.: +49 (0)221 2015-288 Fax: +49 (0)221 2015-325 E-Mail: ir@ovb.eu Web: www.ovb.eu

Investor Relations Dircksenstraße 42-44 10178 Berlin (Mitte) Tel.: +49 (0)30 2801-0 Fax: +49 (0)30 2801-1000 E-Mail: ir@psi.de Web: www.psi.de/ir

OVB, einer der führenden europäischen Finanzvermittlungskonzerne, berät vor allem private Haushalte themenübergreifend bei der Existenzsicherung und Altersvorsorge, dem Vermögensaufbau, der Vermögenssicherung sowie beim Vermögensausbau. Mehr als 5.000 hauptberufliche Finanzvermittler betreuen rund 3,3 Mio. Kunden in 14 Ländern Europas. Die OVB Aktie ist seit Juli 2006 an der Frankfurter Wertpapierbörse (ISIN DE0006286560) notiert.

PSI ist ein international führender Anbieter leittechnischer Software für die Megatrends Energie- und Ressourceneffizienz. Indem sie den Einsatz von Energie, Arbeit und Rohstoffen optimieren, erhöhen PSI-Lösungen die Wirtschaftlichkeit großer Infrastrukturen und komplexer Produktionsprozesse bei Versorgern, Industrie und Infrastrukturbetreibern.

PRIME STANDARD

PRIME STANDARD

QSC AG

SURTECO SE

Arne Thull Mathias-Brüggen-Straße 55 50829 Köln Tel.: +49 (0)221 669-8724 Fax: +49 (0)221 669-8009 E-Mail: invest@qsc.de Web: www.qsc.de

Martin Miller Johan-Viktor-Bausch-Straße 2 86647 Buttenwiesen-Pfaffenhofen Tel.: +49 (0)8274 9988-508 Fax: +49 (0)8274 9988-505 E-Mail: ir@surteco.com Web: www.surteco.com

Die QSC AG ist der Digitalisierer für den deutschen Mittelstand. Mit jahrzehntelanger Erfahrung und Kompetenz in den Bereichen Cloud, Internet of Things, Consulting und Telekommunikation begleitet QSC ihre Kunden sicher in das digitale Zeitalter. TÜV- und ISO-zertifizierte Rechenzentren in Deutschland und ein bundesweites All-IP-Netz bilden dabei die Grundlage für höchste Ende-zu-Ende-Qualität und Sicherheit.

Die SURTECO SE agiert als Holdinggesellschaft für eine Gruppe sich ergänzender Unternehmen, die sich auf die Herstellung dekorativer Oberflächenbeschichtungen für Möbel, Holzwerkstoffe und Fußböden spezialisiert haben. Der Konzern zählt in seinen Produktbereichen zu den Top-Adressen weltweit. Im Geschäftsjahr 2015 erwirtschaftete die Gruppe einen Umsatz von rund 638 Mio. €.

PRIME STANDARD SYGNIS AG

GENERAL STANDARD Mainova AG

Sebastian Paul Waldhofer Straße 104 69123 Heidelberg Tel.: +49 (0)6221 3540-125 Fax: +49 (0)6221 3540-127 E-Mail: investors@sygnis.de Web: www.sygnis.de

Investor Relations Solmsstraße 38 60486 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 213-82008 Fax: +49 (0)69 213-83020 E-Mail: investor-relations@mainova.de Web: www.mainova.de

Die SYGNIS AG ist spezialisiert auf die Entwicklung und Vermarktung von proprietären Technologien und bietet eine breite Palette verschiedener kommerzieller Produkte, die die wichtigsten Herausforderungen in der Molekularbiologie adressiert. Mit dem Erwerb der Expedeon Holdings, deckt SYGNIS nun den gesamten Arbeitsprozess der Molekularbiologie ab.

26    AnlegerPlusNews  03 2017

Mainova - Dieser Name steht für Energie und Wasser Als moderner Energiedienstleister, traditionell verwurzelt mit der Stadt Frankfurt und ihrem Umland, liefert Mainova die Energie für die Lebensqualität und Wirtschaftskraft der ganzen Region. Genau so zuverlässig, wie es die Privat- und Geschäftskunden an einem der anspruchsvollsten Standorte Deutschlands, dem Rhein-Main-Gebiet, erwarten.


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GENERAL STANDARD

GENERAL STANDARD

Porsche Automobil Holding SE

SCHWEIZER ELECTRONIC AG

Frank Gaube Porscheplatz 1 70435 Stuttgart Tel.: +49 (0)711 911-11046 Fax: +49 (0)711 911-11819 E-Mail: frank.gaube@porsche-se.com Web: www.porsche-se.com

Investor Relations Einsteinstraße 10 78713 Schramberg Tel.: +49 (0)7422 512-302 Fax: +49 (0)7422 512-397 E-Mail: ir@schweizer.ag Web: www.schweizer.ag

Die Porsche Automobil Holding SE ist eine börsennotierte Holdinggesellschaft. Sie hält die Mehrheit der Stammaktien der Volkswagen AG, einem der weltweit führenden Automobilhersteller. Neben diesem Kerninvestment plant die Porsche SE, weitere strategische Beteiligungen entlang der automobilen Wertschöpfungskette zu erwerben.

Die Schweizer Electronic AG ist der drittgrößte Leiterplattenhersteller in Europa und steht für modernste Spitzentechnologie und Beratungskompetenz. SCHWEIZERs hochwertige Leiterplatten und innovative Lösungen für die Automobil-, Solar-, Industrie- und Luftfahrtelektronik adressieren die Wachstumsmärkte Elektromobilität und Energieeffizienz.

GENERAL STANDARD

SCALE

Uzin Utz AG

MPC Capital AG

Investor Relations Dieselstraße 3 89079 Ulm Tel.: +49 (0)731 4097-416 Fax: +49 (0)731 4097-45416 E-Mail: ir@uzin-utz.com Web: www.uzin-utz.de

Stefan Zenker Palmaille 67 22767 Hamburg Tel.: +49 (0)40 38022-4200 Fax: +49 (0)40 38022-4878 E-Mail: ir@mpc-capital.com Web: www.mpc-capital.de

Die Uzin Utz AG hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 1911 vom regionalen Klebstoffhersteller zu einem weltweit agierenden Komplettanbieter für Bodensysteme entwickelt. Das Unternehmen bietet mit seinen sechs Marken UZIN, WOLFF, PALLMANN, Arturo, codex und RZ alles rund um die Neuverlegung, Renovierung und Werterhaltung von Bodenbelägen aller Art.

Die MPC Capital AG ist ein unabhängiger Asset- und Investment-Manager für sachwertbasierte Kapitalanlagen. Gemeinsam mit ihren Tochterunternehmen entwickelt und managt die Gesellschaft sachwertbasierte Investitionen und Kapitalanlagen für internationale institutionelle Investoren und professionelle Anleger. Der Fokus liegt auf den Asset-Klassen Real Estate, Shipping und Infrastructure.

FREIVERKEHR

IR-Kontakt „Print & Online“

SEVEN PRINCIPLES AG Joseph Kronfli Erna-Scheffler-Straße 1a 51103 Köln Tel.: +49 (0)221 92007-0 Fax: +49 (0)221 92007-77 E-Mail: ir@7p-group.com Web: www.7p-group.com Die SEVEN PRINCIPLES AG bietet als eines der führenden deutschen IT-Unternehmen innovative IT-Beratungsleistungen für die digitale Transformation der Geschäftsprozesse und Enterprise Mobility Lösungen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Köln beschäftigt derzeit mehr als 500 festangestellte Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz von rund 83 Mio. Euro.

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(10 Print-, 12 Newsausgaben, 12 Monate Online)

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Halbjahresbuchung

Veröffentlichung auch auf www.Anleger-Guide.de

FREIVERKEHR

FREIVERKEHR m:access

CPU Softwarehouse AG

VIB Vermögen AG

Investor Relations August-Wessels-Straße 27 86156 Augsburg Tel.: +49 (0)821 4602-0 Fax: +49 (0)821 4602-179 E-Mail: cpu-ag@cpu-ag.com Web: www.cpu-ag.com

Petra Riechert Luitpoldstraße C 70 86633 Neuburg/Donau Tel.: +49 (0)8431 504-952 Fax: +49 (0)8431 504-964 E-Mail: petra.riechert@vib-ag.de Web: www.vib-ag.de

Die CPU Softwarehouse AG mit Sitz in Augsburg ist ein zukunftsorientiertes Softwareund Consultingunternehmen für die Bankbranche. Die CPU und deren Konzernunternehmen entwickeln seit über 30 Jahren Software für Banken und erbringen Dienstleistungen in den Bereichen Softwareentwicklung, Qualitätssicherung und Projektmanagement im Bankenumfeld.

Die VIB Vermögen AG ist eine der führenden Immobilien AGs in Süddeutschland. Das Unternehmen entwickelt, erwirbt und verwaltet seit über 20 Jahren gewerbliche Immobilien. Mit einem Vermietungsstand von rund 98 % werden attraktive Renditen erzielt. Seit dem Börsengang 2005 partizipieren die Aktionäre durch jährliche, kontinuierlich steigende Dividendenzahlungen am nachhaltigen Erfolg des Unternehmens.

AnlegerPlusNews  03 2017   27  


IMPRESSUM

Verlag: Kapital Medien GmbH • Hackenstraße 7b • 80331 München Tel: 089 2020846-20 • Fax: 089 2020846-21 E-Mail: info@kapitalmedien.de • Internet: www.kapitalmedien.de Amtsgericht München - HRB 188639 • Steuernummer 143/153/30727 ISSN 2191-5091 Pflichtblatt an den Börsen: München, Berlin, Düsseldorf, Stuttgart, Hamburg, Hannover Geschäftsführer: Daniel Bauer, Harald Rotter Herausgeber: Kapital Medien GmbH Redaktion: Chefredakteur: Harald Rotter Stellv. Chefredakteur: Daniel Bauer Autoren dieser Ausgabe: Autoren: Daniel Bauer, Wolfgang Hagl (H&I GmbH, -hi), Christian Ingerl (H&I GmbH, -hi), Eleonora Kovalevska, Thomas May (BörseGo AG), Werner W. Rehmet, Thorsten Renner, Harald Rotter, SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. Produktionsleitung: Natalia Solodovnikova Grafik und Layout: Margarete Steffan, Natalia Solodovnikova Redaktionsschluss: 9.3.2017 Bildnachweise: Titelseite: © diez-artwork - Fotolia.com Realdepot: emu-coffee@fotolia.com Kontakt: Kapital Medien GmbH (Redaktion AnlegerPlus) • Hackenstraße 7b • 80331 München Fax: 089 2020846-21 • E-Mail: redaktion@anlegerplus.de Anrufe an Mitglieder der Redaktion können nicht weitergeleitet werden. Hierfür bitten wir um Verständnis. Copyright: Alle Rechte vorbehalten. Die Rechte für sämtliche Inhalte liegen bei der Kapital ­Medien GmbH. Sämtliche Inhalte sind nur für die private Nutzung bestimmt. Eine Vervielfältigung und Verbreitung ist nur mit Zustimmung der Kapital Medien GmbH zulässig. Die Veröffentlichung von Leserbriefen behält sich die Redaktion vor, ebenso, diese in gekürzter Form unter Angabe der vollständigen Adresse zu veröffentlichen. Keine Anlageberatung, wichtige Hinweise: Unsere Beiträge dienen nur zu Informationszwecken und haben keinen Bezug zu den spezifischen Anlagezielen, zur finanziellen Situation oder zu bestimmten Notwendigkeiten jedes einzelnen Empfängers. Unsere Publikationen sollen Informationen zur Verfügung stellen, um Anleger zu unterstützen, ihre eigenen Investitionsentscheidungen zu treffen, jedoch nicht um jedem Investor spezifische Anlageberatung zur Verfügung zu stellen. Folglich können die Finanzinstrumente, die hierin behandelt werden, und etwaige Empfehlungen, die hierin ausgesprochen werden, möglicherweise nicht für alle Investoren geeignet sein: Leser müssen sich ihr eigenes unabhängiges Urteil hinsichtlich der Eignung solcher Investitionen und Empfehlungen angesichts ihrer eigenen Anlage­ziele, Erfahrung, der Besteuerungssituation und Finanzlage bilden. Die Kapital Medien GmbH hält die verwendeten Informationen und Quellen für zuverlässig. Jedoch kann die Kapital Medien GmbH keine Garantie hinsichtlich der Genauigkeit, Zuverlässigkeit und Vollständigkeit solcher Informationen übernehmen. Die verwendeten Informationen unterliegen fortwährenden Veränderungen ohne vorherige Benachrichtigung; sie können unvollständig oder zusammengefasst sein und es können möglicherweise nicht alle wesentlichen Informationen hinsichtlich der Unternehmen enthalten sein.

Die Kapital Medien GmbH ist nicht verpflichtet, die Informationen zu aktualisieren. ­Geschäfte mit Finanzinstrumenten sind mit Risiken verbunden, die bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Vermögens und in bestimmten Fällen auch zu einem Verlust über das eingesetzte Vermögen hinaus führen können. Wenn ein Finanzinstrument in einer von der des Investors abweichenden Währung gehandelt wird, kann eine Änderung der Währungskurse den Preis oder den Wert des Wertpapiers oder den daraus resultierenden Ertrag nachteilig beeinflussen, und solch ein Investor geht ein effektives Währungskursrisiko ein. Zusätzlich kann ein Ertrag von einer Investition schwanken und der Preis oder der Wert der Finanzinstrumente, die direkt oder indirekt in unseren Reports beschrieben werden, kann steigen oder fallen. Außerdem ist die historische Entwicklung nicht notwendigerweise ein Hinweis auf die zukünftigen Resultate. Haftungsausschluss: Weder der/die Autor(en) noch die Kapital Medien GmbH haften für einen möglichen Verlust, den ein Anleger mittelbar oder unmittelbar erleidet, weil er seine Anlageentscheidungen auf Veröffentlichungen im Magazin „AnlegerPlus“ gestützt hat. Hinweis auf potenzielle Interessenskonflikte: Mit den nachstehenden Erläuterungen möchten wir Sie auf mögliche Interessenkonflikte im Zusammenhang mit unseren Beiträgen in AnlegerPlus News hinweisen. Diese Angaben beziehen sich auf den Zeitpunkt der Veröffentlichung. Mögliche Interessenkonflikte sind mit den nachfolgenden Ziffern beim jeweiligen Beitrag wie folgt gekennzeichnet: Mögliche Interessenkonflikte in Bezug auf die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. (SdK) Hinweis: Die SdK hält Finanzinstrumente im Anlagebestand, um ihr Vermögen zu verwalten. Des Weiteren hält die SdK Aktien von fast allen börsennotierten Emittenten (in der Regel eine Aktie), um eine Hauptversammlungspräsenz der SdK sicherstellen zu können. Die nachfolgenden Angaben unter Ziff. 1 und 2 beziehen sich lediglich auf den Anlagebestand! 1. 2. 3. 4. 5. 6.

Die SdK und/oder ein mit der SdK verbundenes Unternehmen halten Finanzinstrumente des Emittenten im Anlagebestand. Die SdK und/oder ein mit der SdK verbundenes Unternehmen halten Finanzinstrumente im Anlagebestand, deren Wertentwicklung von der Wertentwicklung des Emittenten oder von von diesem emittierten Finanzinstrumenten abhängt. Bei der SdK und/oder einem mit der SdK verbundenen Unternehmen bestehen Verbindungen zum Emittenten (Vertretung im Aufsichtsrat o.ä.). Die SdK und/oder verbundene Unternehen haben sonstige bedeutende finanzielle Interessen in Bezug auf den Emittenten. Mögliche Interessenkonflikte in Bezug auf an der Erstellung des Beitrags beteiligte Personen: An der Veröffentlichung des Beitrags beteiligte Personen halten Finanzinstrumente des Emittenten. An der Veröffentlichung des Beitrags beeiligte Personen halten Finanzinstrumente, deren Wertentwicklung von der Wertentwicklung des Emittenten oder von Finanzinstrumenten abhängt, die dieser emittiert hat. 7. Zwischen an der Veröffentlichung des Beitrags beteiligten Personen und dem Emittenten bestehen Verbindungen (Vertretung im Aufsichtsrat o.ä.). 8. An der Veröffentlichung des Beitrags beteiligte Personen haben sonstige bedeutende finanzielle Interessen in Bezug auf den Emittenten. Erscheinungsweise: Im monatlichen Rhythmus, per E-Mail im PDF-Format Bezug: Kostenlos Anmeldung: www.anlegerplus.de/news/ Abmeldung: www.anlegerplus.de/news/abbestellen

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AnlegerpPus News 03/2017  

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