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Der Newsletter für Kapitalanleger Mit Wissen zu Werten.

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Börsenpflichtblatt der Börsen München, Stuttgart, Hamburg, Hannover, Berlin und Düsseldorf

HV-Termine Mai - August 2013 SdK reALDePOT Bewegung im Depot mit sattem Gewinn

BeweXING AG gung im Depot Weiter auf mit sattem Wachstumskurs Im Januar stellten wir Ihnen die XING AG vor und empfahlen die Aktie zum Kauf bei einem Kurs von rund 40 Euro. Heute steht die Aktie bei fast 46 Euro Seite 6

KUKA AG

Weiter auf Wachstum programmiert Die Aktie von KUKA zählt zu den Überfliegern im MDAX. Heiß gelaufen ist sie noch nicht, denn der Spezialist für Industrieroboter und Fertigungsanlagen verzeichnet weiterhin volle Auftragsbücher Seite 9

www.AnlegerPlus.de | Nr. 10 2013 | ISSN 2191-5091

10 | 2013 INHALTSVERZEICHNIS

SEITE

Editorial

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Kurzmeldungen

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Unternehmensmeldungen XING AG

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DEUTZ AG

7

Merkur Bank KGaA

8

KUKA AG

9

Technische Analyse

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SdK Extra HV-Bericht Klassik Radio AG

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SdK Realdepot

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HV-Termine

16

Impressum

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Klassik Radio AG

Halbjahreszahlen stimmen zuversichtlich Die Klassik Radio AG ist nach wie vor der einzige börsennotierte Radiosender in Deutschland. Auf das Geschäft und die Aktie hat sich das bisher aber nicht positiv ausgewirkt Seite 12

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KURZMELDUNGEN Schwaches BIP-Wachstum | Indizes für Unternehmensanleihen | Trübes Wirtschaftsklima | Jahreshoch im Fondshandel an AnlegerPlus News 10 | 21.5.2013 | 1 der Börse Hamburg | Gute Nachrichten für geschädigte Anleger | Konjunkturerwartungen unverändert | Weniger Import/Export


EDIToRIAL

Vorsicht Namensaktie! Liebe Leserinnen und Leser, nachdem die Hälfte der Hauptversammlungssaison 2013 vorbei ist, steht eines fest: Die Hauptversammlungspräsenz bei Gesellschaften, die Namensaktien ausgegeben haben, ist im Vergleich zu den Vorjahren erschreckend niedrig. So waren bei Allianz, Daimler und E.ON nicht einmal 30 % des Grundkapitals vertreten. Nur bei Unternehmen wie Sky oder Axel Springer, die über einen Großaktionär verfügen, lag die Präsenz bei über 50 % des Kapitals. Ein Urteil und seine Folgen Auslöser für das vermeintlich niedrige Interesse von institutionellen Anlegern an den Aktionärsversammlungen ist ein Urteil des Oberlandesgerichts Köln vom Juni 2012. In diesem Urteil wird die bisherige Praxis, dass ausländische Aktionäre ihre Stimmrechte von ihrer Depotbank als Fremdbesitz vertreten lassen, untersagt. Diese Aktionärsgruppe muss sich also künftig auch – wie alle anderen Aktionäre – in das Aktienbuch mit ihrem Namen eintragen lassen, um auf der Hauptversammlung (HV) vertreten zu sein. Die Eintragung verursacht aber Kosten für die Depotbanken, die sich darum kümmern müssen. Auch um diese Kosten zu minimieren wurde das (falsche) Gerücht in die Welt gesetzt, dass die im Aktienbuch einzutragenden Aktien nicht fortwährend handelbar seien. Die Folge: Viele ausländische Investoren verzichteten auf die Eintragung und die HV-Vertretung. Zufallsmehrheiten denkbar Dass niedrige HV-Präsenzen aber eine Schattenseite haben, liegt auf der Hand. So können im Zweifel Zufallsmehrheiten entstehen, die einzelne Aktionärsgruppen begünstigen. Man stelle sich vor, der Aufsichtsrat der Allianz soll neu gewählt werden und im Verlauf der Hauptversammlung stellt sich heraus, dass eine Aktionärsgruppe mehr als 50 % der präsenten Aktien vertritt. Diese Gruppe lehnt den Vorschlag der Verwaltung ab und besetzt den Aufsichtsrat mit „eigenem“ Personal. Dieser neu gewählte Aufsichtsrat kann dann schalten und walten wie ER will – wenn es sein muss auch gegen die Interessen vieler anderer Aktionäre. Lösungsvorschläge gesucht Damit diese Schreckensvision nicht Wirklichkeit wird, ist gesetzgeberisches Handeln gefragt. Die Hoffnung vieler Akteure ist der Bundesgerichtshof, der das Kölner Urteil kippen könnte und so die Stimmabgabe als Fremdbesitz wieder ermöglichen würde. Doch inwieweit der BGH das Kölner Urteil zu Fall bringt, steht in den Sternen. Eine andere Möglichkeit wäre ein Dividendenbonus für Aktionäre, die Ihr Stimmrecht wahrnehmen – ein alter Vorschlag, den auch die SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. schon gemacht hat, um die HV-Präsenzen deutlich zu steigern. Immerhin ist schon seit längerem ein „Arbeitskreis Namensaktie“ eingerichtet, der Lösungsvorschläge für dieses Thema erarbeiten soll. Bleibt zu hoffen, dass das auch gelingt. Daniel Bauer stv. Chefredakteur

2 | AnlegerPlus News 10 | 21.5.2013


Schwaches Wachstum Im ersten Quartal 2013 ist das deutsche Bruttoinlandsprodukt nur marginal gestiegen. Nach einem kräftigen Dämpfer im Schlussquartal 2012 mit einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 0,7 % gegenüber dem Vorquartal (gemäß neuen Berechnungen), stieg das BIP im ersten Quartal 2013 gegenüber dem vierten Quartal 2012 preis-, saison- und kalenderbereinigt leicht um 0,1 % an. Laut Statistischem Bundesamt (Destatis) spielte bei diesem schwachen Wachstum auch die extrem winterliche Witterung eine Rolle. Für das gesamte Jahr 2012 ergibt sich beim BIP nach neuesten Berechnungen keine Änderung im Vergleich zu den bisher veröffentlichen Werten (+0,7 %, kalenderbereinigt +0,9 %), teilte Destatis weiter mit. Nach vorläufigen Berechnungen kamen die positiven Impulse im Vorquartalsvergleich fast ausschließlich von den privaten Haushalten, die ihre Konsumausgaben zu Jahresbeginn erhöhten. Diese Ausgaben waren nach den neuesten Berechnungen von Destatis im Schlussquartal 2012 jedoch zurückgegangen. Bei den Investitionen setzte sich der negative Trend von 2012 auch in diesem Jahr fort – es wurde wieder weniger investiert als im vorangegangenen Quartal. Der Außenbeitrag hatte im ersten Quartal 2013 hingegen kaum Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum, da sowohl weniger Waren importiert als auch exportiert wurden. Im Vorjahresvergleich sank das preisbereinigt BIP im ersten Quartal 2013 um 1,4 %, erklärt Destatis. Dieser kräftige Rückgang sei allerdings überwiegend kalenderbedingt: Im Berichtsquartal standen weniger Arbeitstage zur Verfügung als im ersten Quartal 2012, was vor allem auf das zurückliegende Schaltjahr und die Lage der Osterfeiertage zurückzuführen ist. Kalenderbereinigt ging die Wirtschaftsleistung laut Destatis nur um 0,2 % zurück.

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KURZMELDUNGEN

Indizes für Unternehmensanleihen Die Deutsche Börse hat eine neue Indexfamilie für Unternehmensanleihen im Entry Standard und im Prime Standard eingeführt. Der Markt für Unternehmensanleihen gewinnt immer mehr an Bedeutung. Die Deutsche Börse reagiert darauf und führt drei neue Indizes ein, die sämtliche Unternehmensanleihen im Entry Standard und Prime Standard abbilden und jeweils als Kurs- und Performance-Index berechnet werden: • • • • • • • • • • • •

XETRA Prime Standard Corporate Bond Price Index EUR (ISIN DE000A1EX3J6) XETRA Prime Standard Corporate Bond Total Return Index EUR (ISIN DE000A1EX3K4) XETRA Entry Standard Corporate Bond Price Index EUR (ISIN DE000A1EX3L2) XETRA Entry Standard Corporate Bond Total Return Index EUR (ISIN DE000A1EX3M0) XETRA Overall Corporate Bond Price Index EUR (ISIN DE000A1EX3N8) XETRA Overall Corporate Bond Total Return Index EUR (ISIN DE000A1EX3P3)

Die Indizes berücksichtigen die gewichtete Marktkapitalisierung, also den aktuellen Kurs multipliziert mit dem nominalen Emissionsvolumen. Mit dieser Berechnungsweise soll die weitreichend repräsentative Abbildung der Segmente sowie eine maximale Handelbarkeit der Indizes gewährleistet werden. Die Berechnung der XETRA Prime und Entry Standard Bond Index Familie wird von STOXX Limited durchgeführt.

AnlegerPlus News 10 | 21.5.2013 | 3


KURZMELDUNGEN

Trübes Klima Im Euroraum bleibt das Wirtschaftsklima unverändert trüb. Die konjunkturelle Erholung lässt noch auf sich warten. Der Indikator für das Wirtschaftsklima im Euroraum des Münchner ifo Instituts verharrt im zweiten Quartal 2013 auf niedrigem Niveau – der Indikator steht unverändert bei 95,1 Punkten. Die vom ifo Institut befragten WES-Experten (World Economic Survey) beurteilen die aktuelle Lage noch etwas schlechter als bei der vorangegangenen Umfrage für das erste Quartal 2013. Der entsprechende Indikator fiel von 95,1 auf 92,3 Punkte. Auch die Erwartungen für die nächsten sechs Monate sind nur geringfügig positiver ausgefallen: Der Indikator stieg von 95,1 auf 96,7 Punkte. Die WES-Experten bewerten die aktuelle Wirtschaftslage in Deutschland und Finnland besser als im Vorquartal. In den meisten anderen Ländern hat sich die Situation dagegen verschlechtert. In Griechenland, Portugal und Zypern liegt sie auf dem niedrigsten Wert der Antwortskala. Nur geringfügig darüber rangieren die Bewertungen für Italien und Spanien. Etwas besser fallen die Urteile der Experten über Finnland, Österreich und die Slowakei aus, sie liegen allerdings noch unter der Marke „befriedigend.“ Lediglich in Deutschland und Estland ist die wirtschaftliche Lage nach Meinung der befragten Experten zufriedenstellend. Die Erwartungen für die nächsten sechs Monate haben sich hingegen in der Mehrzahl der Euroländer verbessert. Nur in Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, den Niederlanden und Portugal haben sich die Erwartungen gegenüber dem Vorquartal eingetrübt. Trotzdem liegen die Indikatoren in den meisten Mitgliedsländern im positiven Bereich. Bloß in Frankreich, Portugal und Zypern erwarten die WES-Experten eine Verschlechterung der Wirtschaftslage. Die Inflationserwartungen für den Euroraum haben die Experten für 2013 von 2,1 % auf 1,9 % p.a. zurückgenommen. Nach Meinung der befragten

4 | AnlegerPlus News 10 | 21.5.2013

Experten werden die langfristigen Zinsen im Laufe der nächsten sechs Monate zwar leicht anziehen, jedoch nicht in den „Krisenländern“, wo weiter ein Zinsrückgang erwartet wird.

Jahreshoch im Fondshandel Im April handelten Anleger an der Börse Hamburg Fondsanteile im Wert von rund 98,5 Mio. Euro – und damit so viel wie zuletzt im Mai 2012. Anleger handelten an der Börse Hamburg im April Fondsanteile im Wert von rund 98,5 Mio. Euro. Das bedeutet für 2013 ein neues Jahreshoch und eine Steigerung von 14 Mio. Euro im Vergleich zum Vormonat. Gleichzeitig ist das der höchste Wert seit Mai 2012, dem handelsstärksten Monat im Vorjahr. Im April 2013 standen erneut Offene Immobilienfonds, bei denen die Anteilsrücknahme ausgesetzt ist, im Mittelpunkt des Anlegerinteresses. Diese Fonds stellten allein fünf der zehn umsatzstärksten Fonds im April. Spitzenreiter war allerdings kein Offener Immobilienfonds, sondern der Stuttgarter Dividendenfonds (WKN A1CXWP), der zum ersten Mal seit November 2010 den CS Euroreal (WKN 980500) von der Spitzenreiterposition der umsatzstärksten Fonds ablöste. An dieser Spitzenposition, aber auch am weiteren Top-20-Umsatzranking, zeigte sich, dass Anleger im April vor allem an Fonds, die in Substanzwerte investieren, interessiert waren. Unter den am meisten gehandelten Fonds waren erneut Mischfonds mit einem ausgewogenen Verhältnis von Rendite und Risiko sowie Fonds, die auf dividendenstarke Aktien setzen. Auch große Offene Immobilienfonds, die nicht eingefroren sind, waren beliebt. Analysiert man die Fonds hinsichtlich ihrer Performance, so war auffällig, dass im April acht Titel mit dem Anlageschwerpunkt Japan-Aktien unter den besten 20 Fonds zu finden waren. Zum Teil konnten diese zweistellige Renditen erzielen, eine

Folge der japanischen Notenbankpolitik. Erfolge erzielten auch Fonds mit Anlageschwerpunkt auf italienische Aktien, die von der positiven Resonanz auf die erfolgreiche Regierungsbildung profitierten. Verlierer dagegen waren erneut Goldfonds mit häufig zweistelligen Prozentabschlägen. Vor allem Fonds mit Goldminenwerten musste starke Einbußen hinnehmen.

Gute Nachrichten für geschädigte Anleger Der Bundesgerichtshof (BGH) erklärt die von vielen Rechtsschutzversicherern in den Versicherungsbedingungen verwendete „Effekten-“ und die „Prospekthaftungsklausel“ für unwirksam. Unter anderem zahlreiche Geschädigte der Lehman-Pleite dürfen sich aufgrund der aktuellen BGH-Rechtsprechung freuen. Wie die Münchner Anwaltskanzlei CLLB-Rechtsanwälte mitteilt, hat der BGH sowohl die „Effektenklausel“ wie auch die „Prospekthaftungsklausel“ für unwirksam erklärt, die zahlreiche Rechtsschutzversicherer in ihren Versicherungsbedingungen verwendeten. Diese Klauseln führten dazu, dass diversen Geschädigten, u.a. vielen LehmanGeschädigten, die Kostendeckung durch ihre Rechtsschutzversicherungen verweigert wurde. Denn gemäß diesen Klauseln bot die Versicherung keinen Rechtsschutz für die „Wahrnehmung rechtlicher Interessen in ursächlichem Zusammenhang mit der Anschaffung oder Veräußerung von Effekten (z.B. Anleihen, Aktien, Investmentanteilen) sowie der Beteiligung an Kapitalanlagemodellen, auf welche die Grundsätze der Prospekthaftung anwendbar sind (z.B. Abschreibungsgesellschaften, Immobilienfonds).“ Anleger, denen eine Kostendeckung aufgrund der für unwirksam erklärten Klauseln verwehrt blieb, können diese jetzt unter Hinweis auf die BGH-Entscheidung von ihrer Rechtsschutzversicherung einfordern.


KURZMELDUNGEN

Konjunkturerwartungen unverändert Der ZEW-Index für die Konjunkturerwartungen in Deutschland verharrt im Mai auf dem Niveau des Vormonats. Nach dem starken Rückgang im April 2013 bleiben die Konjunkturerwartungen für Deutschland des Zentrums für europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) im Mai nahezu unverändert: Der Index stieg um 0,1 Punkte und liegt nun bei 36,4 Punkten. ZEW-Präsident Prof. Dr. Clemens Fuest meint, dass die unverändert schlechte Konjunkturlage der Eurozone mit ein Grund dafür sein könnte. „Die Zinssenkung der EZB passt in dieses Bild“, kommentiert Fuest seine Überlegung. Auch die aktuelle konjunkturelle Lage für Deutschland wird kaum anders bewertet als im April: Der entsprechende Indikator fiel um 0,3 Punkte und liegt im Mai bei niedrigen 8,9 Punkten. Geringfügig gestiegen sind im Mai die Konjunkturerwartungen für die Eurozone. Der Indikator legte um 2,7 Punkte zu und notiert bei 27,6 Punkten. Die aktuelle Konjunkturlage der Eurozone bleibt mit einem Rückgang von 0,8 Punkten praktisch unverändert und der Indikator liegt im Mai bei -76,8 Punkten.

mit einem Überschuss von 18,8 Mrd. Euro ab. Im März des Vorjahres hatte der Saldo in der Außenhandelsbilanz +17,4 Mrd. Euro betragen. Kalender- und saisonbereinigt lag der Überschuss im März 2013 mit 17,6 Mrd. Euro also in etwa auf dem Niveau des Vorjahres. Nach vorläufigen Berechnungen der deutschen Bundesbank schloss die Leistungsbilanz im März 2013 mit einem Überschuss von 20,2 Mrd Euro ab – zusammen mit den Salden für Dienstleistungen (+0,8 Mrd. Euro), Erwerbs- und Vermögenseinkommen (+6,7 Mrd. Euro), laufende Übertragungen (-3,1 Mrd. Euro) sowie Ergänzungen zum Außenhandel (-3,0 Mrd. Euro).

Wie Destatis weiter mitteilt, wurden im März 2013 in die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) Waren im Wert von 53,8 Mrd. Euro versandt und Waren im Wert von 50,4 Mrd. Euro von dort bezogen. Gegenüber dem Vorjahresmonat sanken die Exporte in EU-Länder um 5,4 % und auch die Importe aus diesen Ländern um 3,7 %. In Länder außerhalb der EU (Drittländer) wurden Waren im Wert von 40,8 Mrd. Euro exportiert und im Wert von 25,3 Mrd. Euro daraus importiert. Auch hier nahmen die Exporte und Importe im Vorjahresvergleich ab – sie sanken um 2,6 % bzw. 12,8 %. Anzeige

Weniger Import/Export Im März 2013 lagen die deutschen Exporte und auch die Importe deutlich unter dem Vorjahresniveau. Deutschland führte im März 2013 Waren im Wert von 94,6 Mrd. Euro aus und Waren im Wert von 75,8 Mrd. Euro ein. Das teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse mit. Demnach waren die deutschen Ausfuhren (Exporte) im März 2013 um 4,2 % und die Einfuhren (Importe) um 6,9 % niedriger als im März 2012. Gegenüber Februar 2013 nahmen sie hingegen minimal zu: Kalender- und saisonbereinigt stiegen die Exporte im März 2013 um 0,5 % und die Importe um 0,8 %.Die Außenhandelsbilanz schloss im März 2013 laut Destatis

AnlegerPlus News 10 | 21.5.2013 | 5


© XING AG

UNTERNEHMENSMELDUNGEN

XING AG

Weiter auf Wachstumskurs Im Januar stellten wir Ihnen die XING AG (ISIN DE000XNG8888) vor und empfahlen die Aktie zum Kauf bei einem Kurs von rund 40 Euro.

Mittlerweile notiert das Papier um die 45,00 Euro. Die erfreuliche Kurssteigerung dürfte neben dem Einstieg der BurdaGruppe auch an den sehr guten Quartalszahlen liegen. Zudem winkt diese Woche eine akzeptable Dividendenzahlung.

Alle Geschäftsbereiche wachsen Im ersten Quartal dieses Jahres verzeichnete XING in sämtlichen Geschäftsbereichen Wachstum. Insgesamt erwirtschaftete das marktführende berufliche Netzwerk im deutschsprachigen Raum (D-A-CH) einen Gesamtumsatz in Höhe von 19,6 Mio. Euro, das sind 11 % mehr als im Vorjahreszeitraum. Das operative Ergebnis EBITDA wuchs ebenfalls um 11 % auf 5,3 Mio. Euro, das Nettoergebnis lag mit 2,0 Mio. Euro auf Vorjahresniveau. Die größte Erlösquelle der Gesellschaft ist der Geschäftsbereich „Premium Club“, der im Wesentlichen das Geschäft mit Premiumkunden und den Bereich Display Advertising umfasst. Im ersten Quartal trug dieser Bereich 12,9 Mio. Euro zum Gesamtumsatz bei, das sind 4 % mehr als im Vorjahr. Im Geschäftsfeld „Social Recruiting“ konnte XING seine Marktführerschaft im deutschsprachigen Raum weiter ausbauen. So verzeichnete der Geschäftsbereich „E-Recruiting“ (inkl. Unternehmensprofile) das höchste Wachstum aller Bereiche: Er wuchs um 32 % gegenüber dem Vorjahr und erlöste 5,3 Mio. Euro. Das Geschäftsfeld „Events“ verzeichnete einen Anstieg auf 1,1 Mio. Euro.

Der Vorstandsvorsitzende Dr. Thomas Vollmoeller kann mit der Geschäftsentwicklung zufrieden sein.

786.000. XING war im ersten Quartal 2013 auch in Sachen „Nutzer“ auf Wachstumskurs. So konnte das Netzwerk im Berichtszeitraum eine neue Höchstmarke von Unique Usern überschreiten und knackte im Januar erstmals die Schwelle von 5 Mio. Euro. Um der Zunahme mobiler XING-Nutzung weiter Rechnung zu tragen, die mittlerweile etwa ein Drittel des gesamten Traffics ausmacht, steht den Nutzern seit Ende März auch eine iPad-App zur Verfügung. Diese wurde seitdem bereits rund 70.000 Mal heruntergeladen.

Dividende steht an Auf Grund der guten Geschäftsentwicklung soll die Hauptversammlung am 24.5.2013 eine Dividendenzahlung von 0,56 Euro je Aktie beschließen. Somit werden insgesamt gut 3 Mio. Euro an die Aktionäre ausgeteilt. Leisten kann sich das die Gesellschaft allemal. Per 31.3.2013 schlummern knapp 58 Mio. Euro in der Firmenkasse und Bankschulden hat XING keine. Anleger sollten auch aus diesem Grund ein Engagement bei der XING AG in Erwägung ziehen. Wir sehen Kaufkurse bis 46,50 Euro, das mittelfristige Kursziel bei mindestens 50 Euro und das Stop-Loss-Limit ziehen wir auf 39,50 Euro nach.

XinG AG (ISIN DE000XNG8888)

Mitglieder- und Besucherzahlen steigen Auch die Zahl der Mitglieder steigt stetig weiter: Im ersten Quartal konnten im deutschsprachigen Raum rund 205.000 neue Mitglieder gewonnen werden. Dort hat XING nun mehr als 6,3 Mio. Mitglieder – weltweit sind es knapp 13,2 Mio. Die Zahl der beitragszahlenden Premiummitglieder wuchs im ersten Quartal im deutschsprachigen Raum um rund 3.000 auf

6 | AnlegerPlus News 10 | 21.5.2013

Quelle: TraderFox Börsensoftware, www.traderfox.de / Kurs am 21.5.2013: 45,88 Euro


© 2010 DEUTZ AG

UNTERNEHMENSMELDUNGEN

DEUTZ AG

Traditionsreicher Maschinenbauer mit Turnaround-Fantasie Auf eine mehr als 140-jährige Geschichte kann die Kölner DEUTZ AG (ISIN DE0006305006) zurückblicken.

Der 1864 gegründete Motorenhersteller DEUTZ hat heute rund 5.500 Mitarbeiter und ist in 130 Ländern auf allen Kontinenten vertreten. Aktionäre hatten in den letzten Jahren aber wenig Freude mit den im SDAX notierten Papieren. Die jüngste Entwicklung spricht jedoch dafür, dass sich ein Engagement lohnen könnte.

Schwaches erstes Quartal … In den ersten drei Monaten des laufenden Jahres konnte DEUTZ 36.238 Motoren absetzen – das sind 22 % weniger als im Vorjahreszeitraum. Gegenüber den im vierten Quartal 2012 abgesetzten 46.553 Motoren ist der Absatz im Berichtsquartal ebenfalls um 22,2 % zurückgegangen. Die Umsatzerlöse sind im ersten Quartal 2013 auf 289,9 Mio. Euro gesunken und lagen damit 14 % unter dem Vorjahreswert. Im Vergleich zum Vorquartal mit einem Umsatz von 322,5 Mio. Euro entspricht das einem Rückgang von 10,1 %. Aufgrund des höheren Werts der Motoren der neuen Emissionsstufen, die in Europa und Amerika zunehmend verkauft werden, sowie weiterer Mix-Effekte hat sich der Umsatz jedoch unterproportional zum Absatz vermindert. Als Folge der saisonal gesunkenen Umsatzerlöse ist das operative Ergebnis (EBIT) der ersten drei Monate des laufenden Geschäftsjahres mit -6,4 Mio. Euro negativ ausgefallen. Das Ergebnis des ersten Quartals, eines traditionell schwächeren Quartals, ist allerdings nicht repräsentativ für das Gesamtjahr, wie das Unternehmen betont.

Dr.-Ing. Helmut Leube, Vorstandsvorstitzender der DEUTZ AG, zeigt sich optimistisch.

Im ersten Quartal 2013 konnte DEUTZ Aufträge im Wert von 388,5 Mio. Euro verzeichnen. Der Auftragseingang übertraf damit den Wert des Vorquartals um 40 % und lag auf dem Niveau des ersten Quartals 2012 von 390 Mio. Euro. Gegenüber dem Vorjahresquartal hat sich der Auftragseingang insbesondere bei der Landtechnik spürbar belebt. Diese Perspektiven stimmen auch den Vorstand optimistisch. „Wir erwarten einen Umsatz von mindestens 1,4 Mrd. Euro und eine EBIT-Marge von über 3,0 %. Zuversichtlich stimmt uns insbesondere die deutliche Belebung beim Auftragseingang“, lässt sich Dr. Helmut Leube, Vorstandsvorsitzender der DEUTZ AG, zitieren.

Aktie attraktiv bewertet Aktuell notiert die DEUTZ-Aktie bei rund 4,70 Euro und billigt dem Unternehmen so eine Bewertung von rund 570 Mio. Euro zu. Das ist nicht besonders teuer, wenn man an die TurnaroundStory bei DEUTZ glaubt. Der Höchstkurs der Aktie in den letzten 10 Jahren lag immerhin bei über 12 Euro. Auch wenn wir nicht glauben, dass der Aktienkurs kurz- bis mittelfristig die alten Höhen erklimmen kann, sehen wir eine Kurschance von 50 %, und somit einen Kurs von 7 Euro, bis Jahresende als durchaus realistisch an. Kaufkurse sehen wir bis 4,75 Euro, ein Stop-Loss-Limit sollte bei 3,80 Euro gesetzt werden. DeuTZ AG (ISIN DE0006305006)

… mit erfreulichem Ausblick Die auf den ersten Blick sehr unerfreuliche Umsatz- und Ergebnisentwicklung relativiert sich jedoch, wenn man die veröffentlichten Zahlen zum Auftragseingang betrachtet. Hier kann DEUTZ nämlich eine deutliche Belebung verzeichnen. Damit setzt sich der positive Trend weiter fort, der sich bereits im Vorquartal abgezeichnet hat.

Quelle: TraderFox Börsensoftware, www.traderfox.de / Kurs am 21.5.2013: 4,67 Euro

AnlegerPlus News 10 | 21.5.2013 | 7


© Merkur Bank KGaA

UNTERNEHMENSMELDUNGEN

Merkur Bank KGaA

Wenn´s läuft … Wie eine Rakete schraubt sich der Aktienkurs der von uns bereits häufiger empfohlenen Münchner Merkur Bank KGaA (ISIN DE0008148206) in die Höhe.

Mittlerweile hat der Kurs ein Niveau von 7,80 Euro erreicht und notiert somit knapp unter unserem bisherigen Kursziel von 8 Euro. Die Unternehmensmeldungen der letzten Tage lassen über eine Kurszielerhöhung nachdenken.

Erstes Quartal läuft bombig Anders als die meisten Großbanken konnte die Merkur Bank trotz Finanzmarktkrise in den vergangenen Jahren kontinuierlich Gewinne ausweisen. Das ist der Tatsache geschuldet, dass sich die Bank neben dem Privat- und Firmenkundengeschäft auf die Bereiche Bauträgerzwischenfinanzierung und Leasingrefinanzierung spezialisiert hat und spekulative Bereiche wie Eigenhandel oder Investmentbanking nicht betreibt. Das zahlt sich immer mehr aus: Mit einem Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit von 1,6 Mio. Euro und somit einem Plus von 46,5 % gegenüber dem Vorjahresquartal, kann die Bank einmal mehr glänzen. Der Zinsüberschuss blieb mit 5,1 Mio. Euro auf dem Niveau des Vorjahres, der Provisionsüberschuss stieg hingegen um deutliche 24,3 % auf 2,4 Mio. Euro. Besonders hervorzuheben ist der Periodengewinn, der um beachtliche 52,6 % im Vergleich zum Vorjahresquartal auf 0,75 Mio. Euro angestiegen ist.

Die Geschäftsleitung der Merkur Bank (l. Dr. Marcus Lingel, r. Claus Herrmann).

Dr. Jürgen Schrempp gehen, ein weiterer an den ehemaligen Bundesbankdirektor Prof. Dr. Wolfgang Simler. Zweifelsohne gelten diese Kandidaten als kompetent und weit vernetzt, so dass sich die Merkur Bank auch künftig einiger Aufmerksamkeit sicher sein dürfte.

fairesearch erhöht Kursziel Die Analysten von fairesearch, die die Merkur Bank covern, zeigen sich von den Ergebnissen des ersten Quartals positiv überrascht und erhöhen das Kursziel für die Merkur-BankAktie auf 9,51 Euro, nachdem im April noch 9,22 Euro je Aktie aufgerufen wurden. Auch wir sind von der aktuellen Entwicklung sehr angetan, insbesondere vor dem Hintergrund, dass das Management unter dem persönlich haftenden Gesellschafter Dr. Marcus Lingel für das Gesamtjahr 2013 positiv gestimmt ist und eine Fortsetzung der positiven Entwicklung avisiert. Wie erhöhen unser Kursziel für die Aktie deshalb auf 9 Euro, das Stop-Loss-Limit ziehen wir auf 6,50 Euro nach.

merkur bank KGaA (ISIN DE0008148206)

Hauptversammlung mit illustrem Aufsichtsrat Die Aktionäre dürften dementsprechend sehr zufrieden sein, so dass die Hauptversammlung am 19.6.2013 in entspannter Atmosphäre ablaufen könnte. Das gilt umso mehr, als eine Dividendenzahlung von 0,60 Euro je Aktie auf der Tagesordnung steht. Ein anderer Punkt verspricht dagegen spannender zu sein, denn nach dem Ausstieg des bisherigen Großaktionärs Berndt-Ulrich Scholz sind vier Aufsichtsratsposten neu zu vergeben. Einer davon soll an den ehemaligen Daimler-Chef Prof.

8 | AnlegerPlus News 10 | 21.5.2013

Quelle: Börsentool www.boerse.de / Kurs am 21.5.2013: 7,94 Euro


UNTERNEHMENSMELDUNGEN

KUKA AG

Weiter auf Wachstum programmiert Die Aktie von KUKA (ISIN DE0006204407) zählt zu den Überfliegern im MDAX. Heiß gelaufen ist sie noch nicht, denn der Spezialist für Industrieroboter und Fertigungsanlagen verzeichnet weiterhin volle Auftragsbücher.

Schweißen, Montieren, Schneiden, Stapeln: Wo in der verarbeitenden Industrie automatisierte Prozesslösungen gefragt sind, mischt KUKA kräftig mit. Das Unternehmen mit Sitz in Augsburg ist bei den Industrierobotern in der Automobilindustrie einer der drei weltweiten Marktführer und die unangefochtene Nummer Eins in Europa. Für Automatisierungslösungen im Rohkarosseriebau ist KUKA einer von zwei Marktführern in Europa und Nordamerika.

beitung ausbauen. Der Flugzeugbau zählt dazu, aber auch die Palettierung von Nahrungsmitteln, die Metallverarbeitung oder die Medizintechnik. So hat KUKA von Siemens Healthcare im Mai 2013 eine Rahmenbestellung für die Jahre 2013 bis 2015 über etwa 360 Medizinroboter erhalten. Das Auftragsvolumen liegt im unteren zweistelligen Millionenbereich.

Aktie auf Allzeithoch

Bei den Margen hat der zweite Geschäftsbereich Systems Boden gutgemacht. Diese Sparte erreichte im Auftaktquartal 2013 die angestrebte Zielmarge von 5 %. Bislang hatten Firmenkenner angenommen, dass KUKA seinen Anlagenbau mittelfristig veräußere. Schließlich würden die Märkte einem reinen Robotikspezialisten eine höhere Bewertung zugestehen. Mit dem jüngsten Coup ist diese Spekulation erst einmal vom Tisch. Im April gab KUKA die Übernahme des Anlagenbaugeschäfts von Utica Companies bekannt. Die auf Schweißtechnik spezialisierte US-Firma ist in der Fahrzeugmontage stark aufgestellt – und verschafft KUKA Zugang zum weiterhin wachsenden Kfz-Markt in den USA.

Das Geschäft läuft auf Hochtouren, vor allem mit der Automobilindustrie in Schwellenländern wie China. Dort sorgen neue Modelle und Produktionsstätten für einen anhaltenden Run auf KUKA-Roboter. Den Börsianern gefällt die Erfolgsstory: In den letzten zwölf Monaten hat sich der Aktienkurs mehr als verdoppelt und notiert derzeit auf seinem Allzeithoch. Analystenkommentare hatten die Kauflaune befeuert. Die Märkte, so das Hauptargument, hätten die erfolgreiche Expansion im allgemeinen Industriesegment sowie die hohe Nachfrage nach Automatisierungstechnik in den Schwellenländern noch nicht eingepreist. Das Zahlenwerk für das erste Quartal 2013 untermauert: KUKAs künftiges Wachstum verläuft in etwas ruhigeren Bahnen als im Rekordjahr 2012, ohne dass sich eine Abschwächung im operativen Geschäft abzeichnet. Der Umsatz verbesserte sich um 18,7 % auf 436 Mio. Euro. Gleichzeitig legte die operative Marge überproportional zu: Der operative Gewinn (EBIT) zog um 29,7 % auf 28,4 Mio. Euro an. Zugleich gewann das Unternehmen weiter an finanzieller Stärke: Anders als im Vorjahr war der Free Cashflow mit 15,6 Mio. Euro deutlich positiv.

Zukauf im Anlagenbau

Deutlich zugelegt hat zuletzt auch die Bewertung der Aktie. Anleger sollten zum Einstieg größere Rücksetzer abwarten. Wer bereits investiert ist, kann sich auf die erste Dividendenausschüttung seit 2007 freuen, über die auf der Hauptversammlung am 5.6.2013 in Augsburg abgestimmt wird. Für die Aktionäre springen dabei 20 Cent je Aktie heraus. Stefan Riedel

KuKA AG (ISIN DE0006204407)

Wachstum schaltet einen Gang zurück Der Auftragseingang schwächte sich gegenüber dem Vorjahr auf 482,7 Mio. Euro ab. Das entspricht aber immer noch einer Book-to-Bill von 1,11. Kein Grund zur Sorge also, denn ein Verhältnis von Auftragseingängen zu Umsatz über dem Faktor eins bleibt ein deutliches Indiz für steigende Nachfrage. Klar ist aber auch: Gerade angesichts der schwächelnden Autoindustrie in Europa wird KUKA noch stärker die Absatzmärkte in Nordamerika und Asien ins Visier nehmen. Zugleich gilt es, die Marktanteile in anderen Bereichen der industriellen Verar-

Quelle: TraderFox Börsensoftware, www.traderfox.de / Kurs am 21.5.2013: 37,82 Euro

AnlegerPlus News 10 | 21.5.2013 | 9


TECHNISCHE ANALYSE

DAX – Zielmarken nach neuem Allzeithoch Seit dem Hoch des Jahres 2000 bei 8.136 Punkten befand sich der DAX in einer gewaltigen, volatilen Seitwärtsbewegung unterhalb dieser Marke. Am 7.5.2013 beendete der Index den über zehnjährigen Seitwärtsmarkt. Ein Ausbruchsversuch im Jahr 2008 brachte zwar ein neues Allzeithoch bei 8.151 Punkten mit sich, allerdings scheiterten die Käufer dennoch an der Widerstandszone und der Index brach in den folgenden Monaten massiv ein. Seit März 2009 etablierte sich ein erneuter Aufwärtstrend, der nach einer scharfen Korrektur im Jahr 2011 ausgehend von der 5.000-Punkte-Marke fortgesetzt wurde. Ende 2012 brach der Index bereits über das Hoch des Jahres 2011 aus und erreichte Mitte März 2013 zum zweiten Mal den massiven Widerstandsbereich um 8.151 Punkte. An dieser Stelle setzte eine von Gewinnmitnahmen ausgelöste Korrektur ein, die den DAX bis zur Unterstützung bei 7.478 Punkten zurückführte. Diese Gegenbewegung wies die deutlichen Züge einer bullischen Flaggenformation auf, die damit bereits frühzeitig die Fortsetzung der übergeordneten Aufwärtsbewegung in Aussicht stellte. Mit dem Anstieg über den Widerstand bei 7.750 Punkten wurde die Flagge nach oben hin durchbrochen und damit ein Kaufsignal ausgebildet. Dies löste Folgekäufe aus, die den Index auch über die Hürden bei 7.871 und 8.074 Punkten antrieben. Am 7.5.2013 war es schließlich soweit: Der DAX durchbrach das frühere Allzeithoch bei 8.151 Punkten auf Tagesschlusskursbasis und beendete damit einen über zehnjährigen Seitwärtsmarkt. Doch die Bullen gaben sich mit diesem Etappensieg nicht zufrieden und setzten die Rally in den vergangenen Tagen

unvermindert fort. In der Spitze erreichte der Index bereits die 8.400-Punk Marke.

Ausblick Kurzfristig könnte der DAX seinen exorbitanten Höhenflug bis in den Bereich um 8.450 bis 8.480 Punkte fortsetzen. Auf diesem Niveau befinden sich mehrere charttechnisch ableitbare Kursziele der laufenden Aufwärtsbewegung. Von dort aus dürfte es zu einer Korrektur kommen, die den Wert zunächst bis 8.217 Punkte und darunter an das frühere Allzeithoch bei 8.151 Punkten zurückführen dürfte. Mit einer solchen Gegenbewegung wäre zugleich ein bullisch zu wertender Rücklauf an die Ausbruchsmarke erfolgt, von der der Index wieder in Richtung der 8.480-Punkte-Marke durchstarten dürfte. Wird diese rechnerische Hürde überwunden, sind weitere Kurssteigerungen bis 8.550 Punkte zu erwarten.

DAX (ISIN DE0008469008)

Thomas May (GodmodeTrader.de)

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DAX

(ISIN: DE0008469008)

Quelle: Godmode-Charting, 17.05.2013

Quelle: GodmodeCharting, Stand 17.5.2013

10 | AnlegerPlus News 10 | 21.5.2013

Auf mittlere Sicht hat der Index mit dem Ausbruch über die 8.151-Punkte-Marke zudem weiteres Aufwärtspotenzial bis 8.760 Punkte generiert. Bei einem Anstieg über diesen Kurszielbereich könnte der Index auf Sicht der kommenden Monate sogar bis 9.000 Punkte haussieren. An dieser enorm bullischen Ausgangslage würde derzeit auch ein Rücksetzer unter 8.151 Punkte wenig ändern. In diesem Fall käme es zu einer temporären Korrekturausweitung bis 8.040 und darunter bis 7.871 Punkte. Auch von dieser stabilen Unterstützung aus könnte der Index den eingeschlagenen Aufwärtstrend problemlos fortsetzen. Erst ein nachhaltiger Abverkauf unter diese Marke hätte eine stärkere Gegenbewegung und damit das vorläufige Ende der seit Mitte April bestehenden Kaufwelle zur Folge. In diesem Fall wäre ein Verkaufsimpuls bis zur mittelfristigen Aufwärtstrendlinie, die aktuell auf dem Niveau der Unterstützung bei 7.478 Punkten verläuft, wahrscheinlich. An dieser Stelle dürften die Käufer jedoch erneut in das Geschehen eingreifen und eine Stabilisierungsphase initiieren.


TECHNISCHE ANALYSE

Euro – Erholung scheitert an Widerstand Innerhalb einer langfristigen Abwärtsbewegung fiel das Währungspaar Euro/US-Dollar, ausgehend vom Hoch des Jahres 2008 bei 1,603 US-Dollar, bis zum Sommer 2010 in der Spitze bis auf 1,187 USD zurück. Nachdem der Wert im Jahr 2011 an der langfristigen Abwärtstrendlinie gescheitert war, setzte Euro/US-Dollar in einer weiteren Abverkaufswelle erneut in den Bereich des Mehrjahrestiefs bei 1,187 USDollar zurück, konnte jedoch kurz zuvor im Juli 2012 bei 1,204 US-Dollar einen Boden ausbilden. Der dieser Stabilisierung folgende Aufwärtstrend durchbrach im Dezember 2012 die langfristige Abwärtstrendlinie und sorgte somit für einen grundlegenden Stimmungsumschwung zu Gunsten der Bullen. Dieses Kaufsignal trieb Euro/US-Dollar dank einsetzender Folgekäufe bis 1,371 USDollar an, ehe den Käufern an dieser Stelle die Kräfte versagten. Seit Anfang Februar 2013 etablierte sich ein erneuter Abwärtstrend, in dessen Verlauf die Unterstützungen bei 1,325 US-Dollar und

1,292 US-Dollar durchbrochen wurden. Erst auf Höhe der überschrittenen langfristigen Abwärtstrendlinie kamen die Käufer in den Wert zurück und vollzogen damit einen tiefen, wenn auch grundsätzlich bullisch zu wertenden, Rücklauf an die frühere Obergrenze des Abwärtstrends. Ein Doppelboden an der Unterstützung bei 1,274 US-Dollar bestätigte diese positive Grundstimmung. Es folgte eine dynamische Erholung über mehrere Wochen, die jedoch bislang an der Kursbarriere bei 1,325 US-Dollar scheiterte. In den vergangenen Tagen kam das Devisenpaar zusehends unter Druck und brach Mitte Mai zum wiederholten Male unter die Unterstützung bei 1,292 USDollar ein. Damit droht die jüngste Erholung bereits wieder beendet zu werden.

Ausblick Die Käuferseite hat weiterhin die Chance auf eine mittelfristige Fortsetzung des Aufwärtstrends, der Mitte April eingesetzt hatte. Hierzu muss die 1,292-USDollar-Marke jedoch schnellstmöglich

eur referenZKurS (ISIN EU0009652759) EUR/USD

(ISIN: EU0009652759)

zurückerobert und anschliessend verteidigt werden. Sollte dieses Unterfangen gelingen, könnte das Devisenpaar bis 1,304 US-Dollar ansteigen. An diesem Widerstand könnte es bereits wieder zu Abgabedruck und Verlusten bis an das Apriltief kommen. Würde die 1,304-USDollar-Marke dagegen im weiteren Verlauf durchbrochen, stünde ein Angriff auf die wichtige Kurshürde bei 1,315 USDollar auf der Agenda. Ein Ausbruch über diesen Widerstand dürfte Folgekäufe bis 1,325 US-Dollar nach sich ziehen. An dieser Stelle angekommen, könnte es zur Ausbildung eines bärischen Doppelhochs im Kursverlauf des Währungspaars kommen, das erneut fallende Kurse auslösen würde. Diese Gefahr könnte von den Bullen jedoch durch einen dynamischen und nachhaltigen Ausbruch über diese Kursregion verhindert werden. Zugleich wäre damit ein mittelfristiges Kaufsignal aktiviert, das auf Sicht einiger Wochen zu einem Anstieg bis 1,371 US-Dollar führen könnte. Würde den Bullen dagegen in den kommenden Tagen der Wideranstieg über die 1,292-US-Dollar-Marke misslingen, dürfte es zunächst zu einem Kurseinbruch bis 1,274 US-Dollar kommen. Von dort aus könnte sich Euro/USDollar allerdings stabilisieren und erneut in Richtung 1,315 US-Dollar ansteigen. Unterhalb dieser Unterstützung wäre hingegen mit weiteren Abgaben bis 1,260 US-Dollar und damit einem nochmals tieferen Rücklauf an die gebrochene langfristige Abwärtstrendlinie zu rechnen. Auf diesem Niveau angekommen, sollten die Bullen jedoch ihre Chance auf eine übergeordnete Bodenbildung nutzen und damit einen weiteren tiefen Rückfall verhindern. Denn ein nachhaltiger Ausverkauf unter 1,260 US-Dollar würde den Anstieg seit Juli letzten Jahres komplett neutralisieren und zu einem mittelfristigen Rückfall auf 1,204 US-Dollar führen. Thomas May (GodmodeTrader.de)

Quelle: Godmode-Charting, 17.05.2013

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Quelle: GodmodeCharting, Stand 17.5.2013

AnlegerPlus News 10 | 21.5.2013 | 11


© Klassik Radio AG

HV-BERICHT

Klassik Radio AG

Halbjahreszahlen stimmen zuversichtlich Die Klassik Radio AG (ISIN DE0007857476) ist nach wie vor der einzige börsennotierte Radiosender in Deutschland. Auf das Geschäft und die Aktie hat sich das bisher aber nicht positiv ausgewirkt. Ulrich Kubak, alleiniger Vorstand der Klassik Radio AG, zeigt sich auf der HV optimistisch.

Vor einigen Jahren hat der Vorstand der Klassik Radio AG versucht, mit dem Einstieg ins Verlagsgeschäft eine breiter aufgestellte Mediengruppe zu schmieden (siehe Beitrag im Aktionärsreport 6/2008). Das brachte aber nicht den gewünschten Erfolg. Die Augsburger fokussieren sich nun wieder auf das Radiogeschäft und der Vorstand wurde mit dem Firmengründer und Großaktionär Ulrich Kubak auf eine Person reduziert. Für das Geschäftsjahr 2011/12 musste Kubak auf der Hauptversammlung (HV) in Augsburg nochmal enttäuschende Zahlen präsentieren. Der Umsatz konnte zwar auf 9,8 Mio. Euro (Vorjahr 9,7 Mio. Euro) leicht gesteigert werden. Das Ergebnis rutschte mit -496.000 Euro (Vj. 662.000 Euro) jedoch wieder in negatives Terrain. Als Grund dafür nannte Kubak umfangreiche ZukunftsinKlassik radio AG (ISIN DE0007857476)

vestitionen wie die Aufschaltung neuer UKW-Frequenzen, den Ausbau des Digitalradiogeschäfts DAB+ und die Programmentwicklung, für die in Summe 1,1 Mio. Euro aufgewendet wurden. Mit der Multi-Channel-Strategie hat sich Klassik Radio mittlerweile als das am meisten verbreitete private Radioprogramm in Deutschland etabliert.

Viele neue Werbekunden gewonnen An der Programmqualität bestehen keine Zweifel. Gern berichtete Kubak, dass Klassik Radio mit der Aktion „Beethoven für alle“ erstmals den Deutschen Radiopreis und damit die höchste Auszeichnung der Branche gewonnen hat. Zudem konnten unter anderem mit Aral, Panasonic, Shell und Jaguar eine Reihe neuer Werbekunden gewonnen werden – in einem Markt, der seit Jahrzehnten verteilt ist, gestaltet sich das manchmal etwas langwierig. Der Verkauf von Werbezeiten über Media-Agenturen und der Vertrieb regionaler Werbung über die Tochtergesellschaft Protone konnten im Geschäftsjahr 2011/12 erheblich gesteigert werden. Diese beiden Säulen werden, wie Kubak in seinen Ausführungen mehrfach betonte, künftig wesentlich die Ertragskraft bestimmen. Ein lukratives Zusatzgeschäft eröffnet das Merchandising, in dem sich der Umsatz um 13 % auf 760.000 Euro erhöhte.

Quelle: TraderFox Börsensoftware, www.traderfox.de / Kurs am 21.5.2013: 4,87 Euro

12 | AnlegerPlus News 10 | 21.5.2013


HV-BERICHT

Das erste Quartal 2012/13 verlief dennoch enttäuschend. Umso positiver nahmen die HV-Teilnehmer auf, dass der Rückstand im zweiten Quartal mehr als ausgeglichen werden konnte.

Auftragsbestand fast 6 Mio. Euro Nach sechs Monaten beträgt der Umsatz 5,3 Mio. Euro (Vj. 5 Mio. Euro) und das Ergebnis ist mit 193.000 Euro (Vj. 387.000 Euro) positiv, obwohl die jährlich anfallenden Investitionen für die Verbreitung bereits komplett berücksichtigt sind. Optimistisch stimmt auch der Anstieg beim Auftragsbestand von 19 % auf nahezu 6 Mio. Euro. Kubak sieht das als gute Basis für einen neuen Umsatzrekord. Einen kleinen Dämpfer verpasste lediglich die letzte MediaAnalyse, wonach die Zahl der Hörer sich nach dem langjährigen Aufwärtstrend erstmals leicht rückläufig entwickelte. Der Vorstand ist aber zuversichtlich, dass es sich nur um eine kleine Delle handelt und bei der nächsten Erhebung im Herbst, die dann die Grundlage für die Werbepreise 2014 bildet, bessere Zahlen verkündet werden.

Anleger vorsichtig geworden „Nie war der Erfolg näher und die Firma besser aufgestellt“, äußerte der Firmenchef seine Überzeugung – und angesichts der Zahlen des ersten Halbjahres klingt das durchaus plausibel. Viele Investoren haben die Aktie indes aus den Augen verloren, nachdem Klassik Radio die Erwartungen über Jahre enttäuscht hat. Die immer wieder kolportierten enormen Skaleneffekte konnten bislang nicht realisiert werden. Jetzt könnte ein guter Zeitpunkt zum Einstieg gekommen sein, zumal nun regelmäßig Dividenden gezahlt werden sollen. Die HV beschloss eine Ausschüttung von 0,11 Euro, das bedeutet immerhin eine Basisverzinsung von gut 2 %. Und wenn in 2014 alle Kredite getilgt sind, könnte es durchaus noch etwas mehr werden. Matthias Wahler

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AnlegerPlus News 10 | 21.5.2013 | 13


REALDEPoT

Bewegung im Depot mit sattem Gewinn Der Mai geht zu Ende und damit auch bald die Quartalsberichtssaison für das erste Quartal 2013. Auch unsere Depotwerte veröffentlichen nach und nach ihre Zahlen. Im Fall der DIH nutzten wir nach der per Vergleich abgeschlossenen Anfechtungsklage und dem damit verbundenen Kurssprung die Exitstrategie.

Euro). Die Zahlen liegen im Rahmen unserer Erwartungen. Entscheidend für den Verlauf des operativen Geschäfts dürften wie immer die Quartale zwei und drei eines Kalenderjahres sein.

DIH: Verkauf mit 66,5 % Gewinn

Die Essanelle Hair Group AG veröffentlichte am 15.5.2013 die Zahlen für das erste Quartal 2013. Demnach erwirtschaftete die Gesellschaft Umsätze in Höhe von 30,8 Mio. Euro und lag damit knapp über dem Niveau des Vorjahreszeitraums (+0,1 %). Bei den einzelnen Salonkonzepten des Unternehmens steigerte HairExpress die Umsätze um 1,4 % von 10,1 Mio. Euro auf 10,2 Mio. Euro.

Nach Abwägung der Chancen und Risiken haben wir uns am 15.5.2013 von unseren 3.000 Aktien der Deutschen Immobilien Holding AG zu einem Kurs von 3,13 Euro je Aktie getrennt. Damit konnten wir gut 15 Monate nach Erwerb der Aktien zu einem Kurs von 1,88 Euro einen Gewinn je Aktie von 1,25 Euro realisieren. Das entspricht einem Kursgewinn von 66,5 %. Nach Abzug von Transaktionskosten in Höhe von 37,01 Euro, der Abgeltungssteuerin Höhe von 921,90 Euro und des Solidaritätszuschlags in Höhe von 50,70 Euro flossen unserem Realdepot netto 8.380,39 Euro zu.

CoLEXoN: Schlechte Witterung macht sich bemerkbar Die laut dem Deutschen Wetterdienst sonnenärmsten Wintermonate seit über 50 Jahren haben auch zu einem deutlichen Umsatzrückgang bei der COLEXON Energy AG geführt. Die Umsätze aus dem Solarkraftwerksbetrieb betrugen im ersten Quartal 2013 1,4 Mio. Euro und lagen somit um 0,6 Mio. Euro niedriger als im Vorjahr. Der Rohertrag beträgt 1,2 Mio. Euro (Vorjahr 2,3 Mio. Euro). Die Rohertragsmarge erhöhte sich aufgrund des Wegfalls der Handelsaktivitäten auf 83 % (Vj. 42 %). Das operative Ergebnis (EBIT) belief sich auf -1,2 Mio. Euro (Vj. -0,2 Mio. Euro). Unterm Strich ergibt sich für das erste Quartal 2013 somit ein Periodenergebnis von -1,5 Mio. Euro (Vj. -1,2 Mio.

14 | AnlegerPlus News 10 | 21.5.2013

Essanelle: Zufriedenstellendes Q1

Super Cut erwirtschaftete wie im Vorjahr Umsätze in Höhe von 5,6 Mio. Euro (+1,1 %). Das Konzept essanelle – Ihr Friseur erreichte 13,1 Mio. Euro nach 13,5 Mio. Euro im Vorjahr (-2,5 %). Die auf den Verkauf friseurexklusiver Produkte spezialisierten Beauty Hair Shops liegen mit Umsätzen in Höhe von 1,8 Mio. Euro um 8,8 % über dem Vorjahresniveau von 1,7 Mio. Euro. Das Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) ging im Vorjahresvergleich aufgrund gestiegener Personalkosten um 18,2 % von 2,1 Mio. Euro auf 1,7 Mio. Euro zurück. Das Vorsteuerergebnis (EBT) liegt nach den ersten drei Monaten 2013 mit 0,6 Mio. Euro unter dem Vorjahresniveau von 1,0 Mio. Euro (-39,1 %). Unterm Strich ergibt sich so ein Ergebnis je Aktie von 0,08 Euro nach 0,12 Euro im Vorjahr. Für das Gesamtjahr geht der Vorstand der Gesellschaft weiterhin von Umsätzen um 1-2 % über dem Vorjahr und von einem Vorsteuerergebnis zwischen 5,5 und 6,0 Mio. Euro aus. Wir halten diese Prognose für konservativ und sehen in Essanelle weiterhin einen starken Substanzwert.


REALDEPoT

SdK REALDEPoT Anzahl Wertpapier

WKN

Kaufdatum

Kaufkurs in Euro

Kaufsumme in Euro

Kurs am 21.5.2013 in Euro

Gesamtwert am 21.5.2013 in Euro

Kursveränderung

500

Essanelle Hair Group AG

661031

28.3.2011

8,55

4.272,00

11,37

5.685,00

+ 33,1 %

100

Wandelanleihe Gold-Zack AG i. I.

768683

13.4.2011

*8,30

8.300,00

*10,63

10.630,00

+ 28,1 %

200

Fernheizwerk Neukölln AG

576790

19.10.2011

30,50

6.099,00

34,55

6.910,00

+ 13,3 %

800

AGROB Immobilien AG. Vz.

501903

26.06.2012

8,20

6.560,00

9,10

7.280,00

+ 11,0 %

COLEXON Energy AG

525070

31.08.2012

0,67

5.360,00

0,58

4.640,00

- 13,4 %

Repower Nachbesserungsrechte

617703

4.8.2011

0,00

0,00

0,38

19,00

Griechenland Strip**

A0LN5U

22.7.2011

*79,40

3.970,00

*24,12

1.206,00

8.000 50 5

– - 69,6 %

angefallene Transaktionskosten: 426,96 Euro Stückzinsen: -21,33 Euro abgeführte Steuern: 3.872,67 Euro Kontostand: 74.423,97 Euro Gesamtdepotwert: 114.666,64 Euro

DEPoTVERäNDERUNG:

+14,67 %

Anmerkungen: Stückzinsen = Saldo aus gezahlten und erhaltenen Stückzinsen | Startkapital am 27.1.2011 = 100.000,00 Euro | Depotveränderung = nach Transaktionskosten aber vor Steuern *Angaben in %; **Der Griechenland Strip enthält insgesamt 24 Wertpapiere, welche im Zuge des Zwangsumtausches für fünf alte Griechenlandanleihen (A0LN5U) eingebucht wurden.

Hinweise auf potenzielle Interessenkonflikte Die das SdK Realdepot verwaltenden Personen und zur Erstellung des nebenstehenden Artikels beteiligten Personen halten Aktien der Emittenten. Ferner halten die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. und Mitglieder des SdK Vorstands, welche nicht an der Erstellung dieser Ausgabe mitgewirkt haben, Aktien der Emittenten. Wir weisen darauf hin, dass Mitarbeiter, Sprecher und/oder Mitglieder der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. und/oder diesen nahestehende Dritte Wertpapiere der Emittenten halten können. Diese waren jedoch nicht in die Erstellung des Artikels eingebunden und verfügten über keinerlei Informationen über dessen Publikation. Diese Information stellt keine Beratung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und weder Angebot noch Aufforderung zum Kauf, Halten oder Verkauf von Finanzinstrumenten des Emittenten dar. Geschäfte mit Finanzinstrumenten sind generell mit Risiken verbunden, die bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Vermögens und in bestimmten Fällen auch zu einem Verlust über das eingesetzte Vermögen hinaus führen können. Die historische Wertentwicklung ist nicht notwendigerweise ein Hinweis auf zukünftige Resultate. Die verwendeten Parameter und die verwendeten Inhalte stellen die persönliche Meinung der Autoren dar. Haftungsausschluss Der Haftungsausschluss der Kapital Medien GmbH (Seite 19) gilt für Beiträge der SdK entsprechend. Die Nutzung der Informationen erfolgt insofern auf eigenes Risiko des Nutzers. Der Leser sollte in jedem Fall vor Entscheidung über eine Geldanlage eine anleger- und anlagegerechte Beratung bei einem hierauf spezialisierten Anbieter in Anspruch nehmen. Eine Aktualisierung des Beitrags für die Zukunft findet nicht statt.

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AnlegerPlus News 10 | 21.5.2013 | 15


HV-TERMINE Stand: 21.5.2013, Angaben ohne Gewähr, Quelle: http://www.sdk.org/hauptversammlung.php

Mai 22.05.2013 22.05.2013 22.05.2013 22.05.2013 22.05.2013 22.05.2013 22.05.2013 22.05.2013 22.05.2013 22.05.2013 22.05.2013 22.05.2013 23.05.2013 23.05.2013 23.05.2013 23.05.2013 23.05.2013 23.05.2013 23.05.2013 23.05.2013 23.05.2013 23.05.2013 23.05.2013 23.05.2013 23.05.2013 23.05.2013 23.05.2013 23.05.2013 23.05.2013 23.05.2013 23.05.2013 23.05.2013 23.05.2013 23.05.2013 24.05.2013 24.05.2013 24.05.2013 24.05.2013 24.05.2013 24.05.2013 24.05.2013 24.05.2013 24.05.2013 24.05.2013 24.05.2013 28.05.2013 28.05.2013 28.05.2013 28.05.2013 28.05.2013 28.05.2013 28.05.2013 28.05.2013 28.05.2013 28.05.2013 28.05.2013 28.05.2013 28.05.2013 29.05.2013 29.05.2013 29.05.2013 29.05.2013 29.05.2013 29.05.2013 29.05.2013 29.05.2013 29.05.2013

Aareal Bank AG Agennix AG Basler AG Berentzen-Gruppe AG CENTROSOLAR Group AG Gladbacher Bank AG Norma Group AG Paion AG PNE WIND AG Progress-Werk Oberkirch AG VBH Holding AG WMF AG AdCapital AG AIXTRON SE Amadeus Fire AG Bremer Lagerhaus-Gesellschaft AG Deutsche Bank AG Dierig Holding AG Effecten-Spiegel AG Fernheizwerk Neukölln AG freenet AG Generali Deutschland Holding AG ISRA VISION PARSYTEC AG itelligence AG Lanxess AG LPKF Laser & Electronics AG MediClin AG MyHammer Holding AG OHB AG Salzgitter AG SMA Solar Technology AG United Internet AG United Labels AG VTG AG cycos AG elexis AG ELMOS Semiconductor AG FORIS AG GAG Immobilien AG Klöckner & Co SE Roth & Rau AG SN Mineral Mining AG Teles AG Venetus Beteiligungen AG XING AG ALBA SE Capitol Resources Energy AG Deutsche Postbank AG Deutsche Wohnen AG Douglas Holding AG Homag Group AG MIFA AG Muehlhan AG Pfeiffer Vacuum Technology AG PIRONET NDH AG Sektkellerei J. Oppmann AG Viscom AG Wacker Neuson SE 3U HOLDING AG alstria office REIT-AG Beta Systems Software AG Deutsche Post AG DocCheck AG Linde AG Mainova AG Murphy&Spitz Green Capital AG Petrotec AG

16 | AnlegerPlus News 10 | 21.5.2013

Wiesbaden München Hamburg München München Mönchengladb. Frankfurt/Main Aachen Cuxhaven Offenburg Stuttgart Stuttgart Tuttlingen Aachen Frankfurt/Main Bremen Frankfurt/Main Augsburg Düsseldorf Berlin Hamburg Köln Aachen Bielefeld Köln Hannover Frankfurt/Main Berlin Bremen Braunschweig Kassel Frankfurt/Main Münster Hamburg Aachen Wenden Dortmund Bonn Köln Düsseldorf Hohenstein Düsseldorf Berlin Berlin Hamburg Köln München Frankfurt/Main Frankfurt/Main Hagen Freudenstadt Sömmerda Hamburg Wetzlar Köln Würzburg Hannover München Marburg Hamburg Berlin Frankfurt/Main Köln München Frankfurt/Main Bonn Düsseldorf

29.05.2013 29.05.2013 29.05.2013 29.05.2013 30.05.2013 31.05.2013 31.05.2013 31.05.2013 31.05.2013 31.05.2013 31.05.2013 31.05.2013

Praktiker AG QSC AG Software Quality Systems AG Vossloh AG Windsor AG China Bio-Fertilizer AG Cenit AG EquityStory AG Fraport AG Highlight Communications AG Integrata AG Pommersche AG

Hamburg Köln Köln Düsseldorf Berlin Frankfurt/Main Leinfelden München Frankfurt/Main Basel Frankfurt/Main Mosbach

Juni 03.06.2013 03.06.2013 03.06.2013 03.06.2013 04.06.2013 04.06.2013 04.06.2013 04.06.2013 04.06.2013 04.06.2013 04.06.2013 04.06.2013 04.06.2013 04.06.2013 04.06.2013 04.06.2013 04.06.2013 04.06.2013 04.06.2013 04.06.2013 05.06.2013 05.06.2013 05.06.2013 05.06.2013 05.06.2013 05.06.2013 05.06.2013 05.06.2013 05.06.2013 05.06.2013 05.06.2013 05.06.2013 05.06.2013 05.06.2013 05.06.2013 05.06.2013 06.06.2013 06.06.2013 06.06.2013 06.06.2013 06.06.2013 06.06.2013 06.06.2013 06.06.2013 06.06.2013 06.06.2013 06.06.2013 06.06.2013 06.06.2013 06.06.2013 06.06.2013 06.06.2013 07.06.2013 07.06.2013

Hesse Newman Capital AG Scherzer & Co. AG Tom Tailor Holding AG ZAAB ENERGY AG adesso AG Adva AG Optical Networking AGO AG Energie + Anlagen BayWa AG Centrotec Sustainable AG Custodia Holding AG F24 AG HSBC Trinkaus & Burkhardt AG Integralis AG IVU Traffic Technologies AG Jenoptik AG Morphosys AG Nordex SE RIB Software AG SAP AG Sedo Holding AG CeWe Color Holding AG Design Hotels AG Gameforge Berlin AG Grammer AG HAHN-Immobilien-Beteiligungs AG HWA AG Kontron AG KUKA AG Moninger Holding AG Oldenburgische Landesbank AG primion Technology AG Sinner AG Stada Arzneimittel AG telegate AG Wasgau Produktions & Handels AG zooplus AG Air Berlin Plc AIRE GmbH & Co. KGaA Alphaform AG Gerry Weber International AG JK Wohnbau AG Leifheit AG MAN SE MLP AG Phoenix Solar AG Schaltbau Holding AG SINGULUS TECHNOLOGIES AG Splendid Medien AG STRATEC Biomedical AG UMS AG USU Software AG YOC AG aleo solar AG Bavaria Industriekapital AG

Hamburg Köln Hamburg München Dortmund Meiningen Kulmbach München Brilon München München Düsseldorf München Berlin Weimar München Rostock Stuttgart Mannheim Köln Oldenburg Berlin Karlsruhe Amberg Bergisch Gladb. Affalterbach Freising Augsburg Karlsruhe Bremen Stetten Karlsruhe Frankfurt/Main München Pirmasens München London Frankfurt/Main München Halle/Westfalen München Nassau München Mannheim Fürstenfeldbruck München Frankfurt/Main Köln Pforzheim Hamburg Ludwigsburg Berlin Oldenburg München


HV-TERMINE

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Eyemaxx Real Estate AG FRoSTA AG Geratherm Medical AG Hypoport AG Orbis AG SHS Viveon AG Simona AG Ultrasonic AG Vectron Systems AG Carl Schlenk AG CPU Softwarehouse AG Kur- und Verkehrsbetriebe AG Kur- und Verkehrsbetriebe AG Staatl. Mineralbrunnen AG Herlitz AG Jungheinrich AG Loewe AG Masterflex SE MPC AG SKW Stahl-Metallurgie Holding AG United Power Technology AG Weber & Ott AG Adler Real Estate AG Conergy AG Evotec AG GAGFAH S.A. HCI Capital AG Heliocentris Energy Solutions AG Intershop Communications AG InVision AG Mercurius AG Mineralbrunnen AG PATRIZIA Immobilien AG Plaut AG RHÖN-KLINIKUM AG Rücker AG S.A.G. Solarstrom AG Schulte Schlagbaum AG SHF AG STO AG Tomorrow Focus AG Adler Modemärkte AG bmp media investors AG Colonia Real Estate AG Dt. Steinzeug Cremer & Breuer AG DVB Bank SE Gelsenwasser AG Gigaset AG Hamburger Hafen und Logistik AG HÖFT & WESSEL AG Koenig & Bauer AG TWINTEC AG UMT AG Vilmaris GmbH & Co. KGaA Wüstenrot & Württembergische AG Zoologischer Garten Berlin AG aap Implantate AG Berchtesgadener Bergbahn AG C.A.T.oil AG HCI HAMMONIA SHIPPING AG HQ Life AG Maier+Partner AG Marenave Schiffahrts AG POLIS Immobilien AG Seven Principles AG Surikate Mittelstands AG Südwestdeutsche Salzwerke AG Syzygy AG TAG Immobilien AG WILEX AG Amira Verwaltungs AG

München Bremerhaven Ilmenau Berlin Saarbrücken München Kirn Frankfurt/Main Frankfurt/Main Roth-Barnsdorf Augsburg Oberstdorf Oberstdorf Bad Brückenau Berlin Hamburg München Gelsenkirchen Hamburg München Frankfurt/Main Forchheim Hamburg Hamburg Hamburg Luxemburg Hamburg Berlin Apolda Ratingen Frankfurt/Main Geislingen Augsburg Wien Frankfurt/Main Wiesbaden Merzhausen Wuppertal Berlin Stühlingen München Aschaffenburg Berlin Hamburg Köln Frankfurt/Main Gelsenkirchen München Hamburg Hannover Würzburg Königswinter München Hamburg Ludwigsburg Berlin Berlin Schönau Wien Hamburg Berlin ABGESAGT Hamburg Berlin Köln Osnabrück Heilbronn Frankfurt/Main Hamburg München München

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Baader Bank AG Cash.Medien AG Dt. Grundstücksauktionen AG edding AG Hanfwerke Oberachern AG Hawesko Holding AG Heidelberger Beteiligungsholding AG KWG Kommunale Wohnen AG LEWAG Holding AG MBB Industries AG Plan Optik AG SM Wirtschaftsberatungs AG Allgeier SE Bechtle AG Biofrontera AG CANCOM SE Capital Stage AG curasan AG GK Software AG GSW Immobilien AG Holcim (Deutschland) AG InterCard AG pferdewetten.de AG Sanacorp Pharmaholding AG SM Capital AG SMARTRAC N.V. STEICO SE Brenntag AG Curanum AG EUROKAI KGaA GBK Beteiligungen AG KRONES AG Merkur Bank KGaA Nanogate AG Nymphenburg Immobilien AG PVA TePla AG Süss MicroTec AG update software AG Ventegis Capital AG Your Family Entertainment AG ABO Wind AG Bayerische Gewerbebau AG Berliner Effektengesellschaft AG CCR Logistics Systems AG Deutsche EuroShop AG Euwax AG Firstextile AG Formycon AG Funkwerk AG Halloren Schokoladenfabrik AG MAX21 AG MeVis Medical Solutions AG Nabaltec AG Sixt AG Tradegate AG Turbon AG Wirecard AG Digital Identification Solutions AG Einhell Germany AG Essanelle Hair Group AG Hansa Group AG InnoTec TSS AG KTG Energie AG MEDISANA AG OVB Holding AG quirin bank AG Softship AG UmweltBank AG Asian Bamboo AG caatoosee AG i.L. Creaton AG

München Hamburg Berlin Hamburg Achern Hamburg Heidelberg Hamburg Beverungen Berlin Westerburg Sindelfingen München Heilbronn Leverkusen München Hamburg Aschaffenburg Schöneck Berlin Hamburg Villingen Kiel München Gechingen Amsterdam München Düsseldorf Bad Nenndorf Hamburg Hamburg Neutraubling München Quierschied München Gießen München Wien Berlin München Wiesbaden München Berlin Aschheim Hamburg Stuttgart Frankfurt/Main Planegg Erfurt Halle Darmstadt Bremen Amberg München Berlin Hattingen München Esslingen Landau/Isar Düsseldorf Genthin Düsseldorf Hamburg Düsseldorf Köln Berlin Hamburg Nürnberg Hamburg Leonberg Wertingen

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DEAG Heliad Equity GmbH & Co. KGaA Impreglon SE Indus Holding AG KHD Humboldt Wedag AG Ming Le Sports AG PEACHES AG Rücker Immobilien AG Rücker Immobilien Portfolio AG Schlossgartenbau-AG Albis Leasing AG Bijou Brigitte AG COR&FJA AG First Sensor AG ifa systems AG Joyou AG MS Industrie AG OnVista AG Swarco Traffic Holding AG transtec AG Vereinigte Filzfabriken AG ABO Invest AG Alno AG BHS tabletop AG Dresdner Factoring AG Greiffenberger AG GROUP Business Software AG Gruschwitz Textilwerke AG OTRS AG Pyrolyx AG Reply Deutschland AG SCHNIGGE AG SUMIDA AG BAUER AG Dürkopp Adler AG EnviTec Biogas AG flatex Holding AG Francotyp-Postalia Holding AG hotel.de AG MAGNAT Real Estate AG Oppmann Immobilien AG STINAG Stuttgart Invest AG Agrob Immobilien AG artec technologies ag conVISUAL AG Datron AG GDC AG Gebr. Röders AG MPH AG PA Power Automation AG PEH Wertpapier AG Realtime Technology AG S+O Mineral Industries AG STRABAG AG Surteco SE Veritas AG

Berlin Frankfurt/Main Lüneburg Köln Köln Frankfurt/Main Wiesbaden Remscheid Remscheid Stuttgart Hamburg Hamburg Leinfelden Berlin Köln Frankfurt/Main München Köln Gaggenau Tübingen Hermaringen Wiesbaden Pfullendorf München Dresden Augsburg Frankfurt/Main Leutkirch Bad Homburg München Gütersloh Düsseldorf Obernzell Schrobenhausen Bielefeld Lohne Kulmbach Berlin Nürnberg Frankfurt/Main Würzburg Stuttgart München Barnstorf Oberhausen Darmstadt Düsseldorf Soltau Berlin Pleidelsheim Frankfurt/Main München Hamburg Köln München Gelnhausen

Juli 01.07.2013 02.07.2013 02.07.2013 02.07.2013 02.07.2013 02.07.2013 03.07.2013 03.07.2013 03.07.2013 04.07.2013 04.07.2013

Value-Holdings AG Allg. Gold- und Silberscheid. AG BBI AG Deufol AG Einbecker Brauhaus AG Sachsenmilch AG Allgäuer Brauhaus AG Maschinenfabrik Berthold Hermle AG VIB Vermögen AG Hornbach-Baumarkt-AG Joh. Friedrich Behrens AG

18 | AnlegerPlus News 10 | 21.5.2013

Gersthofen Pforzheim Ingolstadt Hofheim Einbeck Wachau Kempten Gosheim Ingolstadt Landau/Pfalz Ahrensburg

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BIEN-ZENKER AG HELMA Eigenheimbau AG Hornbach Holding AG Nucletron Electronic AG Schweizer Electronic AG B.M.P. Pharma Trading AG Eifelhöhen-Klinik AG Ehlebracht AG Nanofocus AG Daldrup & Söhne AG Fielmann AG Köln-Düsseldorfer AG Bürgerliches Brauhaus AG C. Bechstein Pianofortefabrik AG Dyckerhoff AG wallstreet:online capital AG Manz AG Lang & Schwarz AG YOUNIQ AG Ecommerce Alliance AG HPI AG mybet Holding SE Allerthal-Werke AG versiko AG Deutsche Rohstoff AG H&R AG Heidelberger Druckmaschinen AG Prime Office REIT-AG ProSiebenSAT.1 Media AG Sedlbauer AG Westag & Getalit AG GESCO AG VITA 34 International AG ERLUS AG plenum AG Beate Uhse AG CropEnergies AG

Frankfurt/Main Lehrte Landau/Pfalz München Rottweil Hamburg Bonn Bielefeld Oberhausen München Hamburg Köln Ravensburg Berlin Wiesbaden Berlin Fildestadt Düsseldorf Frankfurt/Main München München Kiel Düsseldorf Düsseldorf Heidelberg Hamburg Mannheim München München Grafenau Rheda-Wiedenbrück Wuppertal Leipzig München Frankfurt/Main Flensburg Mannheim

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Südzucker AG co.don AG co.don AG artnet AG üstra AG Lloyd Fonds AG ELIKRAFT AG KTG Agrar AG VSM AG FALKENSTEIN Nebenwerte AG MERIDIO Vermögensverwaltung AG Nanostart AG Sparta AG AGRARIUS AG AG für Historische Wertpapiere

Mannheim Berlin Berlin Berlin Hannover Hamburg Borken Hamburg Hannover Hamburg Köln Frankfurt/Main Hamburg Bad Homburg Wolfenbüttel


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Verlag: Kapital Medien GmbH • Hackenstraße 7b • 80331 München Tel: 089 2020846-20 • Fax: 089 2020846-21 E-Mail: info@kapitalmedien.de • Internet: www.kapitalmedien.de Amtsgericht München - HRB 188639 • Steuernummer 143/153/30727 ISSN 2191-5091 Pflichtblatt an den Börsen: München, Berlin, Düsseldorf, Stuttgart, Hamburg, Hannover Geschäftsführer: Daniel Bauer, Harald Rotter Herausgeber: Kapital Medien GmbH redaktion: Chefredakteur: Harald Rotter Stellv. Chefredakteur: Daniel Bauer Autoren dieser Ausgabe: Daniel Bauer, Maximilian Fischer, Carolyn Friesl, Thomas May (GodmodeTrader.de), Stefan Riedel, Harald Rotter, Matthias Wahler, Stephanie Wente Lektorat: Stephanie Wente Grafik, Layout, Produktion: Antonia Schmid Redaktionsschluss: 21.5.2013 Bildnachweise: Titelseite: Kirsty Pargeter@fotolia.com, Realdepot: emu-coffee@fotolia.com, Technische Analyse: p!xel66@fotolia.com, TinoNeitz@fotolia.com Kontakt: Kapital Medien GmbH (Redaktion AnlegerPlus) • Hackenstraße 7b • 80331 München Fax: 089 2020846-21 • E-Mail: redaktion@anlegerplus.de Anrufe an Mitglieder der Redaktion können nicht weitergeleitet werden. Hierfür bitten wir um Verständnis. Copyright: Alle Rechte vorbehalten. Die Rechte für sämtliche Inhalte liegen bei der Kapital Medien GmbH. Sämtliche Inhalte sind nur für die private Nutzung bestimmt. Eine Vervielfältigung und Verbreitung ist nur mit Zustimmung der Kapital Medien GmbH zulässig. Die Veröffentlichung von Leserbriefen behält sich die Redaktion vor, ebenso, diese in gekürzter Form unter Angabe der vollständigen Adresse zu veröffentlichen. Keine Anlageberatung, wichtige Hinweise: Unsere Beiträge dienen nur zu Informationszwecken und haben keinen Bezug zu den spezifischen Anlagezielen, zur finanziellen Situation oder zu bestimmten Notwendigkeiten jedes einzelnen Empfängers. Unsere Publikationen sollen Informationen zur Verfügung stellen, um Anleger zu unterstützen, ihre eigenen Investitionsentscheidungen zu treffen, jedoch nicht um jedem Investor spezifische Anlageberatung zur Verfügung zu stellen. Folglich können die Finanzinstrumente, die hierin behandelt werden, und etwaige Empfehlungen, die hierin ausgesprochen werden, möglicherweise nicht für alle Investoren geeignet sein: Leser müssen sich ihr eigenes unabhängiges Urteil hinsichtlich der Eignung solcher Investitionen und Empfehlungen angesichts ihrer eigenen Anlageziele, Erfahrung, der Besteuerungssituation und Finanzlage bilden. Die Kapital Medien GmbH hält die verwendeten Informationen und Quellen für zuverlässig. Jedoch kann die Kapital Medien GmbH keine Garantie hinsichtlich der Genauigkeit, Zuverlässigkeit und Vollständigkeit solcher Informationen übernehmen. Die verwendeten Informationen unterliegen fortwährenden Veränderungen ohne vorherige Benachrichtigung; sie können unvollständig oder zusammengefasst sein und es können möglicherweise nicht alle wesentlichen Informationen hinsichtlich der Unternehmen enthalten sein.

Die Kapital Medien GmbH ist nicht verpflichtet, die Informationen zu aktualisieren. Geschäfte mit Finanzinstrumenten sind mit Risiken verbunden, die bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Vermögens und in bestimmten Fällen auch zu einem Verlust über das eingesetzte Vermögen hinaus führen können. Wenn ein Finanzinstrument in einer von der des Investors abweichenden Währung gehandelt wird, kann eine Änderung der Währungskurse den Preis oder den Wert des Wertpapiers oder den daraus resultierenden Ertrag nachteilig beeinflussen, und solch ein Investor geht ein effektives Währungskursrisiko ein. Zusätzlich kann ein Ertrag von einer Investition schwanken und der Preis oder der Wert der Finanzinstrumente, die direkt oder indirekt in unseren Reports beschrieben werden, kann steigen oder fallen. Außerdem ist die historische Entwicklung nicht notwendigerweise ein Hinweis auf die zukünftigen Resultate. Haftungsausschluss: Weder der/die Autor(en) noch die Kapital Medien GmbH haften für einen möglichen Verlust, den ein Anleger mittelbar oder unmittelbar erleidet, weil er seine Anlageentscheidungen auf Veröffentlichungen im Magazin „AnlegerPlus“ gestützt hat. Hinweis auf potenzielle Interessenskonflikte: Mit den nachstehenden Erläuterungen möchten wir Sie auf mögliche Interessenkonflikte im Zusammenhang mit unseren Beiträgen in AnlegerPlus NEWS hinweisen. Diese Angaben beziehen sich auf den Zeitpunkt der Veröffentlichung. Mögliche Interessenkonflikte sind mit den nachfolgenden Ziffern beim jeweiligen Beitrag wie folgt gekennzeichnet: Mögliche Interessenkonflikte in Bezug auf die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. (SdK) Hinweis: Die SdK hält Finanzinstrumente im Anlagebestand, um ihr Vermögen zu verwalten. Des Weiteren hält die SdK Aktien von fast allen börsennotierten Emittenten (in der Regel eine Aktie), um eine Hauptversammlungspräsenz der SdK sicherstellen zu können. Die nachfolgenden Angaben unter Ziff. 1 und 2 beziehen sich lediglich auf den Anlagebestand! 1. Die SdK und/oder ein mit der SdK verbundenes Unternehmen halten Finanzinstrumente des Emittenten im Anlagebestand. 2. Die SdK und/oder ein mit der SdK verbundenes Unternehmen halten Finanzinstrumente im Anlagebestand, deren Wertentwicklung von der Wertentwicklung des Emittenten oder von von diesem emittierten Finanzinstrumenten abhängt. 3. Bei der SdK und/oder einem mit der SdK verbundenen Unternehmen bestehen Verbindungen zum Emittenten Vertretung im Aufsichtsrat o.ä.). 4. Die SdK und/oder verbundene Unternehen haben sonstige bedeutende finanzielle Interessen in Bezug auf den Emittenten. Mögliche Interessenkonflikte in Bezug auf an der Erstellung des Beitrags beteiligte Personen 5. An der Veröffentlichung des Beitrags beteiligte Personen halten Finanzinstrumente des Emittenten. 6. An der Veröffentlichung des Beitrags beeiligte Personen halten Finanzinstrumente, deren Wertentwicklung von der Wertentwicklung des Emittenten oder von von diesem emittierten Finanzinstrumenten abhängt. 7. Zwischen an der Veröffentlichung des Beitrags beteiligten Personen und dem Emittenten bestehen Verbindungen (Vertretung im Aufsichtsrat o.ä.). 8. An der Veröffentlichung des Beitrags beteiligte Personen haben sonstige bedeutende finanzielle Interessen in Bezug auf den Emittenten. Erscheinungsweise: Im zweiwöchentlichen Rhythmus, per E-Mail im PDF-Format bezug: Kostenlos Anmeldung: www.anlegerplus.de/news/ Abmeldung: www.anlegerplus.de/news/abbestellen

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AnlegerPlus – Das Magazin für Kapitalanleger +

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fOKuS • Gewinner-Aktien Wir haben die Unternehmen mit den größten Kursgewinnen, dem höchsten Gewinnwachstum, den stärksten Dividendenerhöhungen, den höchsten Dividendenrenditen und den niedrigsten KGVs aus DAX und MDAX ermittelt. inVeSTmenT & STrATeGie • Rohstoff Wasser Der Wasserverbrauch steigt weltweit nahezu unaufhörlich und es gibt immer mehr Unternehmen, die in der Branche mitmischen wollen • Biotech Unternehmen aus der Biotech-Branche sind wieder angesagt. Insbesondere US-Biotechs versprechen interessante Renditen. MARKT & WERTE • Zahltag Bei unseren Nachbarn in Österreich beginnt nun ebenfalls die Dividendensaison. Wir berichten über die Top- Zahler und deren Kursentwicklung. • Qualitätsaktie Der Baumaschinenhersteller Wacker Neuson ist aktuell angesichts seiner Wachstumsstrategie sehr preiswert – und ein Übernahmekandidat.

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Kapital medien GmbH | info@kapitalmedien.de | +49 (0)89 2020846-20 | www.AnlegerPlus.de


AnlegerPlus News 10/2013  

Die aktuelle Ausgabe unseres Online-Newsletters AnlegerPlus News ist da mit Beiträgen zu XING, Klassik Radio und vielen mehr!

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