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Extra

Börsenpflichtblatt der Börsen München, Stuttgart, Hamburg, Hannover, Berlin und Düsseldorf

UNTERNEHMEN Infineon Technologies AG SdK REALDEPOT Update

BayWa aG

Ergebnis höher als erwartet Ende 2011 legten wir langfristig orientierten Anlegern die Aktie der Münchener BayWa AG bei Kursen um 31 Euro ans Herz und gaben ein mittelfristiges Kursziel von 40 Euro aus. Mittlerweile notiert die Aktie mit 38 Euro knapp darunter. Mit der Veröffentlichung der Jahreszahlen 2012 könnte neuer Schwung in die Aktie kommen Seite 9

Logwin aG

Logistiker mit Potenzial Wenig Freude haben Aktionäre der Luxemburger Logwin AG seit Jahren an ihrem Investment. Die vormals unter Thiel Logistik AG firmierende Gesellschaft gehörte einst zu den Überfliegern des Neuen Marktes, aber nach dem Ausstieg des Firmengründers Günter Thiel und dem Einstieg des BMW-Großaktionärs Stefan Quandt im Jahr 2003 ging es meist bergab. Doch jetzt könnte eine Trendwende bevorstehen Seite 10

News

www.anlegerPlus.de | Nr. 5 2013 | ISSN 2191-5091

5 | 2013 iNHaLtSVErZEiCHNiS

SEitE

Editorial

2

Kurzmeldungen

4

Unternehmensmeldungen Klöckner & Co SE

7

BayWa AG

9

Logwin AG

10

Dividendenanalyse Swedish Match AB

12

SdK Extra HV-Bericht Infineon Technologies AG

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SdK Realdepot

16

HV-Termine

17

Impressum

20

Swedish Match aB

das zündet! Wer an schwedische Firmen denkt, dem fällt nicht unbedingt der Name Swedish Match ein. Doch es lohnt sich ein Blick auf den Konzern, der in der Tabak- und Streichholzproduktion tätig ist und seit vielen Jahren seine Dividende kontinuierlich erhöht Seite 12

OOK UF FACerEPlB us eg FINDE wU.faNceSboA nl /A ok.com ww

KUrZMELdUNGEN Neue ETFs auf Xetra | Stop-Loss-Limit bei Rational nachziehen | Kostenlose Wertpapieranalyse | Kredithürde gestiegen | Aktie wechsle dich | Importe günstiger | Einzelhandelsumsatz gestiegen | Arbeitsmarkt weiter robust


Editorial Lehren aus der Schweiz

Liebe Leserinnen und Leser,

die Schweizer Bürger haben entschieden: Regierung und Parlament müssen eine gesetzliche Grundlage schaffen, mit der die Rechte der Kleinaktionäre erheblich gestärkt werden. Bei Zuwiderhandlungen drohen Unternehmensvorständen künftig Haftstrafen von bis zu drei Jahren und hohe Geldbußen. Für die entsprechende Volksinitiative „gegen Abzockerei“ stimmten bei einem Referendum laut amtlichem Ergebnis 67,9 %. Die Schweiz bekommt damit eines der schärfsten Aktienrechte der Welt. Die Initiative zielt darauf ab, Exzesse bei Bonuszahlungen, Abfindungen und Gehältern für Manager börsennotierter Unternehmen durch die Stärkung der Aktionärsrechte zu unterbinden. Über die Höhe von Managervergütungen sollen die Aktionäre künftig jährlich entscheiden. Sondervergütungen wie Abgangsabfindungen oder Begrüßungsgelder für Spitzenmanager in Millionenhöhe sollen gänzlich verboten werden. Lebhafte Debatte in Deutschland Nach dem Schweizer Volksentscheid startete auch in Deutschland eine Debatte um überzogene Managergehälter. Die Vorschläge der politischen Parteien reichten von einem „Weiter so“ aus der konservativen Ecke bis zu einer Forderung der Linkspartei, Einkommen über 500.000 Euro mit 100 % zu besteuern und so exzessive Vergütungen zu verhindern. Was in der ganzen Diskussion aber übersehen wird, ist die Tatsache, dass in Deutschland die Aktionäre – und somit die Eigentümer der Gesellschaft – längst, zumindest indirekt, über die Vergütung der Vorstandsmitglieder auf den Hauptversammlungen abstimmen, indem sie ihr Votum zum Vergütungssystem abgeben (say on pay). Erstaunliche Abstimmungsergebnisse Betrachtet man die Abstimmungsergebnisse des letzten Jahres in den Segmenten DAX und MDAX kann man schnell feststellen, dass große Aktionärsgruppen gegen den Tagesordnungspunkt „Billigung des Systems zur Vergütung der Vorstandsmitglieder“ gestimmt haben. So gab es zu diesem Punkt bei der Hauptversammlung der SAP AG satte 34,15 % Nein-Stimmen, das waren 280 Mio. Aktien. Bei der im MDAX notierten Symrise AG stimmten sogar 43,78 % des anwesenden Kapitals mit Nein. Auch die Münchener Rück AG muss damit leben, dass 10,2 % oder 8,5 Mio. Aktien das vorgeschlagene Vergütungssystem ablehnten. Diese Liste ließe sich noch beliebig fortsetzen. Signale an die Organe Auch wenn es den institutionellen Investoren bislang noch nicht gelungen ist, die aus ihrer Sicht überzogenen Vorstandsgehälter zu Fall zu bringen, sind die Abstimmungsergebnisse ein deutlicher Warnschuss an die Unternehmensorgane. Sollten sich weitere Gehaltsexzesse in den Vorstandsetagen der Deutschland AG abzeichnen, könnte die Stimmung bei den Aktionären endgültig kippen. Dann wird neben den Vorstandsvergütungen auch die Abwahl des Aufsichtsrats, der die Vergütung der Vorstände ja genehmigt, zum Thema. Darauf sollten unsere sogenannten „Topmanager“ der Deutschland AG gefasst sein.

Ihr

Daniel Bauer

2 | AnlegerPlus News 05 | 12.3.2013


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Wertpapier-Kennnummer 520000 ISIN DE0005200000 Beiersdorf Aktiengesellschaft, Hamburg

Kurzfassung der Einberufung der Hauptversammlung Die Aktionäre unserer Gesellschaft werden hiermit zu der am Donnerstag, dem 18. April 2013, um 10.30 Uhr (Einlass ab 9.30 Uhr) im Congress Centrum Hamburg, Saal 1, Am Dammtor/Marseiller Straße in Hamburg stattfindenden ordentlichen Hauptversammlung eingeladen. Tagesordnung (Kurzfassung) 1. Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses der Beiersdorf Aktiengesellschaft und des gebilligten Konzernabschlusses mit den Berichten über die Lage der Beiersdorf Aktiengesellschaft und des Konzerns für das Geschäftsjahr 2012, dem Bericht des Aufsichtsrats sowie dem erläuternden Bericht des Vorstands zu den Angaben nach §§ 289 Absatz 4, 315 Absatz 4 HGB 2. Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns (Dividendenvorschlag: € 0,70 je dividendenberechtigter Stückaktie) Teilnahme an der Hauptversammlung Zum Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung ist das Grundkapital der Gesellschaft eingeteilt in 252.000.000 auf den Inhaber lautende Stückaktien mit ebenso vielen Stimmrechten. Die Gesellschaft hält zum Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung 25.181.016 eigene Aktien. Hieraus stehen ihr keine Stimmrechte zu. Die Gesamtzahl der teilnahme- und stimmberechtigten Aktien der Beiersdorf Aktiengesellschaft zum Zeitpunkt der Einberufung dieser Hauptversammlung beläuft sich daher auf 226.818.984. Teilnahmeberechtigung durch Anmeldung und Nachweis des Anteilsbesitzes Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sind nach § 18 der Satzung der Gesellschaft in ihrer derzeit gültigen Fassung diejenigen Aktionäre berechtigt, die sich bei der Gesellschaft unter der nachfolgend genannten Adresse anmelden und eine in Textform (§ 126b BGB) in deutscher oder englischer Sprache erstellte Bescheinigung des depotführenden Instituts über ihren Anteilsbesitz an die nachfolgende Adresse übermitteln: Beiersdorf Aktiengesellschaft, c/o HV AG, Jakob-Oswald-Str. 22, 92289 Ursensollen Telefax: 040 4909-187603, E-Mail: HV-Anmeldung@Beiersdorf.com Der Nachweis des Anteilsbesitzes muss sich auf den Beginn des 28. März 2013 (0.00 Uhr MEZ, sogenannter Nachweisstichtag) beziehen und der Gesellschaft zusammen mit der Anmeldung spätestens bis zum Ablauf des 11. April 2013 (24.00 Uhr MESZ) unter der oben genannten Adresse zugehen. Im Verhältnis zur Gesellschaft gilt für die Teilnahme an der Hauptversammlung und die Ausübung des Stimmrechts als Aktionär nur, wer den Nachweis des Anteilsbesitzes erbracht hat. Die Berechtigung zur Teilnahme und der Umfang des Stimmrechts bemessen sich ausschließlich nach dem nachgewiesenen Anteilsbesitz des Aktionärs am Nachweisstichtag. Mit dem Nachweisstichtag ist zwar keine Sperre für die Veräußerung oder den Erwerb von Aktien verbunden, eine Veräußerung oder ein Erwerb von Aktien nach dem Nachweisstichtag haben jedoch keine Auswirkungen mehr auf die Berechtigung zur Teilnahme und den Umfang des Stimmrechts. Für die Dividendenberechtigung hat der Nachweisstichtag keine Bedeutung. Nach Eingang der Anmeldung und des Nachweises des Anteilsbesitzes erhalten die teilnahmeberechtigten Aktionäre Eintrittskarten, auf denen die Zahl der Stimmen verzeichnet ist. Um den rechtzeitigen Erhalt der Eintrittskarten sicherzustellen, bitten wir die Aktionäre, frühzeitig für die Anmeldung und die Übersendung des Nachweises ihres Anteilsbesitzes an die Gesellschaft Sorge zu tragen. Stimmabgabe durch Briefwahl Die nach Maßgabe der vorstehenden Erläuterungen teilnahmeberechtigten Aktionäre können ihr Stimmrecht alternativ im Wege der Briefwahl ausüben, d.h. ohne an der Hauptversammlung teilzunehmen. Auch im Falle der Briefwahl ist eine fristgerechte Anmeldung und Übersendung des Nachweises des Anteilsbesitzes, wie vorstehend erläutert, erforderlich. Die Briefwahl schließt eine Teilnahme an der Hauptversammlung nicht aus. Per Briefwahl abzugebende Stimmen können unter Verwendung der hierfür auf den Eintrittskarten vorgesehenen bzw. auf der Internetseite der Gesellschaft unter www.Beiersdorf.de/ Hauptversammlung zur Verfügung gestellten Briefwahlformulare abgegeben werden. Die per Briefwahl abgegebenen Stimmen müssen bis spätestens zum Ablauf des 16. April 2013 (24.00 Uhr MESZ) bei der Gesellschaft unter folgender Adresse eingegangen sein: Beiersdorf Aktiengesellschaft, Investor Relations (Bf. 86), Unnastraße 48, 20245 Hamburg Telefax: 040 4909-187603, E-Mail: HV-Anmeldung@Beiersdorf.com Auch Stimmrechtsvertreter können sich der Briefwahl bedienen. Insoweit gelten die Vorschriften für die Stimmrechtsvertretung und Vollmachtserteilung (wie nachstehend jeweils beschrieben, vgl. Abschnitt „Vollmachtserteilung und Stimmrechtsvertretung“), insbesondere auch hinsichtlich des Nachweises der Bevollmächtigung, entsprechend. Ausführlichere Informationen zu dem Verfahren der Briefwahl erhalten die Aktionäre nach Anmeldung und Übersendung des Nachweises über ihren Anteilsbesitz zusammen mit der Eintrittskarte. Diese Informationen können auch auf der Internetseite der Gesellschaft unter www.Beiersdorf.de/ Hauptversammlung abgerufen werden. Vollmachtserteilung und Stimmrechtsvertretung Die Aktionäre können ihr Stimmrecht in der Hauptversammlung von einem Bevollmächtigten, z. B. einem Kreditinstitut oder einer Aktionärsvereinigung, ausüben lassen. Auch in diesem Fall ist eine fristgerechte Anmeldung und Übersendung des Nachweises des Anteilsbesitzes in der oben beschriebenen Form erforderlich. Die Erteilung der Vollmacht, ihr Widerruf und der Nachweis der Bevollmächtigung gegenüber der Gesellschaft bedürfen der Textform (§ 126b BGB). Für die Erteilung der Vollmacht an ein Kreditinstitut, eine Aktionärsvereinigung oder andere, mit diesen gemäß § 135 Absatz 8 AktG bzw. § 135 Absatz 10 i.V.m. § 125 Absatz 5 AktG gleichgestellte Personen oder Institutionen sehen weder das Gesetz noch die Satzung eine besondere Form vor. Gegebenenfalls verlangt das zu bevollmächtigende Kreditinstitut oder die zu bevollmächtigende Institution oder Person eine besondere Form der Vollmacht, da diese Stimmrechtsvertreter nach § 135 AktG die Vollmacht nachprüfbar festhalten müssen. Etwaige Besonderheiten sind bei dem jeweils zu Bevollmächtigenden zu erfragen. Für die Bevollmächtigung bitten wir unsere Aktionäre, das auf der Eintrittskarte vorgesehene Vollmachtsformular oder das auf der Internetseite der Gesellschaft unter www.Beiersdorf.de/ Hauptversammlung abrufbare Vollmachtsformular zu verwenden. Ein Vollmachtsformular wird den Veröffentlichung im Bundesanzeiger und Hinweis auf die Internetseite der Gesellschaft Diese Einberufung der Hauptversammlung wurde im Bundesanzeiger am 5. März 2013 veröffentlicht. Die Einberufung, die zugänglich zu machenden Unterlagen und weitere Informationen, insbesondere Hamburg, im März 2013

3. Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Vorstands 4. Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats 5. Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2013 6. Beschlussfassung über die Billigung des Systems zur Vergütung der Vorstandsmitglieder

Aktionären auf Verlangen auch von der Gesellschaft übersandt. Der Nachweis einer (gegenüber dem Bevollmächtigten erteilten) Bevollmächtigung kann am Tag der Hauptversammlung an der Einlasskontrolle vorgelegt oder der Gesellschaft, eingehend bis zum Ablauf des 16. April 2013 (24.00 Uhr MESZ), an folgende Adresse übermittelt werden: Beiersdorf Aktiengesellschaft, Investor Relations (Bf. 86), Unnastraße 48, 20245 Hamburg Telefax: 040 4909-187603, E-Mail: HV-Anmeldung@Beiersdorf.com Zusätzlich bieten wir unseren Aktionären auch in diesem Jahr an, sich durch einen von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter nach Maßgabe ihrer Weisungen bei den Abstimmungen vertreten zu lassen. Der Stimmrechtsvertreter ist verpflichtet, weisungsgemäß abzustimmen; er wird die Stimmrechte nicht nach eigenem Ermessen ausüben. Der Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft wird das Stimmrecht nur zu solchen Punkten der Tagesordnung ausüben, zu denen ihm ausdrückliche und eindeutige Weisungen vorliegen. Soweit eine solche ausdrückliche und eindeutige Weisung fehlt, wird sich der Stimmrechtsvertreter für den jeweiligen Abstimmungsgegenstand der Stimme enthalten. Vollmacht und Stimmrechtsweisungen an den von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter müssen unter Verwendung der hierfür auf den Eintrittskarten vorgesehenen bzw. auf der Internetseite der Gesellschaft unter www.Beiersdorf.de/Hauptversammlung zur Verfügung gestellten und auch in der Hauptversammlung bereitgehaltenen Vollmachts- und Weisungsformulare erteilt werden. Das vollständig ausgefüllte Formular kann der Gesellschaft schon vor der Hauptversammlung an folgende Adresse übermittelt werden: Beiersdorf Aktiengesellschaft, Investor Relations (Bf. 86), Unnastraße 48, 20245 Hamburg Telefax: 040 4909-187603, E-Mail: HV-Anmeldung@Beiersdorf.com In diesem Fall muss das Formular aus organisatorischen Gründen bis zum Ablauf des 16. April 2013 (24.00 Uhr MESZ) bei der Gesellschaft eingehen. Davon unberührt bleibt die Möglichkeit, den von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter auch noch während der laufenden Hauptversammlung zu bevollmächtigen. Auch im Fall einer Bevollmächtigung des Stimmrechtsvertreters ist eine fristgerechte Anmeldung und Übersendung des Nachweises des Anteilsbesitzes in der oben beschriebenen Form erforderlich. Ausführlichere Informationen zur Erteilung von Vollmacht und Weisungen, auch an den von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter, erhalten die Aktionäre nach Anmeldung und Übersendung des Nachweises über ihren Anteilsbesitz zusammen mit der Eintrittskarte. Diese Informationen können auch auf der Internetseite der Gesellschaft unter www.Beiersdorf.de/Hauptversammlung abgerufen werden. Bevollmächtigt ein Aktionär mehr als eine Person, kann die Gesellschaft eine oder mehrere von diesen zurückweisen.

Rechte der Aktionäre Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung nach § 122 Absatz 2 AktG Aktionäre, deren Anteile zusammen den zwanzigsten Teil des Grundkapitals oder den anteiligen Betrag von 500.000,– € am Grundkapital erreichen (dies entspricht 500.000 Stückaktien), können verlangen, dass Gegenstände auf die Tagesordnung gesetzt und bekanntgemacht werden. Jedem neuen Gegenstand muss eine Begründung oder eine Beschlussvorlage beiliegen. Das Verlangen ist an den Vorstand der Beiersdorf Aktiengesellschaft zu richten und muss der Gesellschaft unter der nachstehend genannten Adresse spätestens bis zum Ablauf des 18. März 2013 (24.00 Uhr MEZ) zugegangen sein: Beiersdorf Aktiengesellschaft, Vorstand, Unnastraße 48, 20245 Hamburg Telefax: 040 4909-185000, E-Mail: Investor.Relations@Beiersdorf.com Gegenanträge und Wahlvorschläge von Aktionären nach §§ 126 Absatz 1, 127 AktG Gegenanträge im Sinne des § 126 Abs. 1 AktG müssen, wenn sie schon vor der Hauptversammlung von der Gesellschaft zugänglich gemacht werden sollen, mit einer Begründung versehen sein und sind an die nachstehend genannte Adresse zu richten: Beiersdorf Aktiengesellschaft, Investor Relations (Bf. 86), Unnastraße 48, 20245 Hamburg Telefax: 040 4909-185000, E-Mail: Investor.Relations@Beiersdorf.com Dort müssen sie bis zum Ablauf des 3. April 2013 (24.00 Uhr MESZ) eingehen. Sofern die gesetzlichen Voraussetzungen gewahrt sind, wird die Gesellschaft die Gegenanträge einschließlich des Namens des Aktionärs und der Begründung unverzüglich auf ihrer Internetseite unter www.Beiersdorf.de/ Hauptversammlung zugänglich machen. Auf der genannten Internetseite werden auch etwaige Stellungnahmen der Verwaltung zugänglich gemacht. Die vorstehenden Ausführungen gelten entsprechend für Vorschläge eines Aktionärs zur Wahl von Abschlussprüfern oder Aufsichtsratsmitgliedern nach § 127 AktG sowie für die Zugänglichmachung solcher Vorschläge. Wahlvorschläge von Aktionären brauchen jedoch nicht begründet zu werden. Auskunftsrecht nach § 131 Absatz 1 AktG Jedem Aktionär ist auf Verlangen in der Hauptversammlung vom Vorstand Auskunft über Angelegenheiten der Gesellschaft zu geben, soweit die Auskunft zur sachgemäßen Beurteilung eines Gegenstands der Tagesordnung erforderlich ist. Die Auskunftspflicht erstreckt sich auch auf die rechtlichen und geschäftlichen Beziehungen der Gesellschaft zu einem verbundenen Unternehmen, soweit die Auskunft zur sachgemäßen Beurteilung eines Gegenstands der Tagesordnung erforderlich ist. weitergehende Erläuterungen zu den Rechten der Aktionäre nach § 122 Absatz 2, § 126 Absatz 1, § 127, § 131 Absatz 1 AktG können auch auf der Internetseite der Gesellschaft unter www.Beiersdorf.de/ Hauptversammlung eingesehen werden. Beiersdorf Aktiengesellschaft, Der Vorstand

AnlegerPlus News 05 | 12.3.2013 | 3


KUrZMELdUNGEN

Neue EtFs auf Xetra Zwei neue EtFs von zwei verschiedenen Emittenten sind seit Ende Februar an der deutschen Börse handelbar. Beide Produkte beziehen sich auf den japanischen aktienmarkt. Seit dem 25.2.2013 bietet db X-trackers mit dem db X-trackers Nikkei 225 UCITS ETF (ISIN LU0839027447) Zugang zum japanischen Nikkei Stock Average Index. Der Index setzt sich aus den 225 größten Aktienunternehmen zusammen, die an der Tokyo Stock Exchange gelistet sind. Die Zusammensetzung des Index wird in regelmäßigen Abständen unter Marktliquiditätsgesichtspunkten sowie im Hinblick auf das Sektorgleichgewicht überprüft. Bei der Marktliquidität werAnzeige

den das Handelsvolumen und das Ausmaß der Kursschwankungen der letzten fünf Jahre berücksichtigt. Die liquidesten Aktienunternehmen werden anschließend den sechs Sektoren Technologie, Finanzen, Konsumgüter, Industriegüter, Investitionsgüter/Sonstige und Transport/Versorger zugeordnet. Der ETF hat eine Gesamtkostenquote von 0,50 % und schüttet erwirtschaftete Erträge an die Investoren aus. Ebenfalls auf den japanischen Markt bezieht sich der Amundi ETF TOPIX EUR Hedged Daily (ISIN FR0011314277). Der von Amundi emittierte ETF bildet den TOPIX Euro Daily Hedged Index ab. Hierbei handelt es sich um einen Kursindex, der nach Marktkapitalisierung gewichtet ist und sich gegenwärtig aus 1.674 japa-

nischen Unternehmen zusammensetzt. Das sind alle japanischen Unternehmen, die an der Tokioter Börse im amtlichen Handel zugelassen sind. Der ETF ist gegen Wechselkursschwankungen zwischen Euro und japanischem Yen abgesichert und schüttet seine Erträge aus. Die Gesamtkostenquote beträgt 0,48 %.

Stop-Loss-Limit nachziehen der anstieg der aktie des Landsberger industrieküchenherstellers rational scheint nicht enden zu wollen. Sie steigt und steigt und steigt … Langsam wird die Kursrally der Rational AG (ISIN DE0007010803) unheimlich. Längst hat die im MDAX notierte Aktie unser Kursziel von 230 Euro hinter sich gelassen und notiert mittlerweile bei 250 Euro. Eine alte Börsenweisheit lautet: „Gewinne laufen lassen, Verluste begrenzen.“ Genau das sollten Anleger in diesem Fall beherzigen. Auch wenn wir die Aktie derzeit für sehr gut bewertet halten, könnte der Kurs weiter steigen. Am 20.3.2013 jedenfalls meldet das Unternehmen die Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr und dürfte dann einen Ausblick für 2013 geben. Diesen Termin sollten Aktionäre im Auge haben. Ansonsten gilt: Ruhe bewahren, Kursgewinne genießen und das Stop-Loss-Limit auf 225 Euro nachziehen.

Kostenlose Wertpapieranalyse die iNG-diBa bietet ihren Kunden mit dem unabhängigen analysetool theScreener eine kostenlose Wertpapieranalyse über die Börse München an. Gerade in Niedrigzinszeiten investieren Anleger gerne in Aktien, um ihr Vermögen inflationssicher zu wissen. Die ING-DiBa stellt ihren rund 900.000 Depotkunden nun ein kostenloses Analysetool zur Verfügung, das sie bei der Aktienauswahl unterstützen soll. Mit dem Programm theScreener sollen die Kunden der INGDiBa „als erfolgreiche ‚Selbstentscheider‘ eine adäquate Anlageentscheidung treffen können“, erklärt Christoph Lütchens, Produktmanager Wertpapier bei der 4 | AnlegerPlus News 05 | 12.3.2013


KUrZMELdUNGEN

ING-DiBa. Das Tool befindet sich auf den Seiten der Börse München, auf die die ING-DiBA ihre Kunden weiterleitet. Jochen Thiel, Vorstand der Bayerischen Börse AG, freut sich über die Verlinkung: „Das zeigt uns, dass wir mit unserer neuen Webseite, die dem Privatanleger möglichst viele Entscheidungshilfen und hochwertige Informationen mit auf den Weg gibt, genau richtig liegen.“ Das Analysetool ist von dem Schweizer Unternehmen theScreener.com erstellt worden und umfasst Finanzanalysen zu fast allen über die Börse München handelbaren Aktien, Fonds und ETFs. Diese Informationen sind übersichtlich aufbereitet: Ein Sterne- und Ampelsystem ermöglicht eine Einschätzung auf den ersten Blick. Die Bewertungen basieren laut Börse München auf einer Kombination von technischer und fundamentaler Analyse. Um das Tool zu nutzen, muss der Anleger nur den Unternehmensnamen, die WKN oder die ISIN eingeben und erhält sofort einen Überblick über die Chancen (mit bis zu vier Sternen bewertet) und Risiken

(Ampel von grün bis rot). Des Weiteren bietet das Tool eine detaillierte Fundamental- und Risikoanalyse sowie Investmentalternativen an.

Kredithürde gestiegen im Februar 2013 ist die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft deutschlands um 0,7 Prozentpunkte gestiegen. Laut des Konjunkturtestes im Februar 2013 des Münchner ifo Instituts ist die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands um 0,7 Prozentpunkte gestiegen. Damit liegt sie im Februar 2013 wieder in etwa auf dem Niveau vom Dezember 2012: Von den für die Kredithürde befragten Unternehmen berichteten 21 % von einer restriktiven Kreditvergabe durch die Banken. Trotz des Anstieges sind die Finanzierungsbedingungen für deutsche Unternehmen immer noch sehr vorteilhaft, erklärt das ifo Institut. Im verarbeitenden Gewerbe stieg

Anz_Basic_Member_210x138_210x138 20.02.13 11:36 Seite 1

die Kredithürde um einen Prozentpunkt. Bei Kleinfirmen war der Anstieg des Index von 21,3 auf 23 % am größten, während er bei Firmen mittlerer Größe am geringsten ausfiel (von 17,9 auf 18,2 %). Minimal stieg die Kredithürde im Bauhauptgewerbe mit 0,1 Prozentpunkten und liegt nun bei 26,7 %. Im Handel stieg der Index wieder leicht über die 20%-Marke.

aktie wechsle dich Zum 18.3.2013 verändert die deutsche Börse die Zusammensetzung ihrer indizes MdaX, SdaX und tecdaX. Am 5.3.2013 hat die Deutsche Börse über die Zusammensetzung der Indizes MDAX, SDAX und TecDAX entschieden. Folgende Änderungen werden zum 18.3.2013 wirksam: Die Aktie der NORMA Group AG rückt in den Mittelstandsindex MDAX auf. Dafür verlässt die Aktie der Vossloh AG den Index und übernimmt den alten Platz der NORMA Group im SDAX. Die Aktie der Telefónica DeutschFortsetzung nächste Seite Anzeige

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KUrZMELdUNGEN

land Holding AG wird zum 18.3. in den TecDAX aufgenommen. Dafür muss die Aktie der SolarWorld AG den Index verlassen. Der nächste Termin für die planmäßige Überprüfung der Aktienindizes der Deutschen Börse ist der 5.6.2013.

gänge gegenüber dem Vorjahresmonat unter anderem auch bei Rohkaffee (-31,9 %), bei Eisenerz (-17,7 %) sowie bei Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen mit -3,7 %.

importe günstiger

Einzelhandelsumsatz gestiegen

Nach deutschland importierte Produkte waren im Januar 2013 um 0,8 % billiger als im Vorjahresmonat.

im Januar 2013 lag der Umsatz im deutschen Einzelhandel um 2,4 % über dem Niveau des Vorjahresmonats.

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren die Preise für nach Deutschland importierte Produkte im Januar 2013 um 0,8 % niedriger als im Januar 2012. Das war laut Destatis der erste Preisrückgang gegenüber dem Vorjahr seit Dezember 2009 (-1,0 % gegenüber Dezember 2008). Im Dezember 2012 hatte die Veränderung zum Vorjahresmonat +0,3 % betragen und im November 2012 waren es +1,1 %. Gegenüber dem Vormonat Dezember 2012 stiegen die Einfuhrpreise im Januar 2013 minimal um 0,1 %. Laut Destatis hatte die Entwicklung der Einfuhrpreise für Energie einen großen Anteil an der Gesamtpreisveränderung zum Vorjahr: Im Januar 2013 war Energie um 2,8 % billiger als im Januar 2012. Im Vergleich zum Dezember 2012 verteuerten sich die Energieimporte um 0,4 %. Des Weiteren gab es Preisrück-

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) setzten die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland im Januar 2013 nominal 4,0 % und real 2,4 % mehr um als im Januar 2012. Beide Monate hatten jeweils 26 Verkaufstage. Im Vergleich zum Dezember 2012 ist der Umsatz kalender- und saisonbereinigt nominal um 2,9 % und real um 3,1 % gestiegen. Wie Destatis weiter mitteilt, ist der Umsatz in allen Bereichen sowohl nominal als auch real gestiegen. Der Einzelhandel mit Lebensmitteln, Getränken und Tabakwaren setzte im Januar 2013 nominal 5,9 % und real 3,2 % mehr um als im Vorjahresmonat. Der Hauptteil des Umsatzanstiegs lag hier bei den Supermärkten, SB-Warenhäusern und Verbrauchermärkten, die im Januar 2013 nominal 6,1 % und real 3,4 % mehr umsetzten als im Vorjahresmonat. Im

Facheinzelhandel mit Lebensmitteln wurden nominal 3,8 % und real 0,6 % mehr umgesetzt als im Januar 2012. Auch im Einzelhandel mit Nicht-Lebensmitteln lagen die Umsätze über dem Niveau des Vorjahres. Nominal waren sie im Januar 2013 um 2,3 % und real um 1,6 % gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen.

arbeitsmarkt weiter robust trotz der schwierigen konjunkturellen Lage zeigt sich der deutsche arbeitsmarkt auch im Februar 2013 weiter robust. Wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) in ihrem Monatsbericht Februar 2013 berichtet, sind Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung saisonbereinigt weiter gewachsen. Des Weiteren haben sich Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung im Februar saisonbereinigt geringfügig verringert. Etwas nachgegeben hat der Indikator für die Arbeitskräftenachfrage, der BA-X. Laut BA liegt er aber immer noch auf einem hohen Niveau. Nach vorläufigen Hochrechnungen gab es im Februar 6.000 erwerbsfähige Leistungsempfänger mehr als vor einem Jahr. Insgesamt haben 5,41 Mio. Menschen Arbeitslosengeld oder Arbeitslosengeld II erhalten. Anzeige

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6 | AnlegerPlus News 05 | 12.3.2013


© Klöckner & Co SE

UNtErNEHMENSMELdUNGEN

Klöckner & Co SE

Kommt die vollständige Übernahme? An der Klöckner-&-Co-Aktie (ISIN DE000KC01000) hatten Anleger, die seit Mitte 2007 investiert sind, wenig Freude. Mitte Februar machte der Kurs jedoch einen kräftigen Sprung nach oben aufgrund einer aufkommenden Übernahmefantasie. Dieser sollten Anleger aber unserer Meinung nach nicht zu viel Beachtung schenken.

Auf den ersten Blick ist nicht ersichtlich, warum man auf eine Übernahme von Klöckner & Co hoffen sollte, da die konjunktursensitive Stahlbranche mit diversen Schwierigkeiten zu kämpfen hat. Und eine Besserung ist Expertenmeinungen zufolge erst ab Jahresende in Sicht – sollte die Weltwirtschaft nicht doch noch ins Taumeln geraten.

Lediglich Sperrminorität Hintergrund für die Übernahmefantasien sind die jüngsten Aktienkäufe des Essener Baustoffhändlers Interfer, der sich im Besitz des Milliardärs Albrecht Knauf befindet. Dieser erwarb für 73 Mio. Euro kürzlich einen 7,8%igen Anteil an Klöckner & Co und ist damit jetzt größter Einzelaktionär des Duisburger Stahlhändlers. Durch diese Transaktion soll Interfer, die bislang lediglich einen Randbereich im Knauf-Imperium darstellt, aufgewertet werden. Bankenkreisen zufolge plant Albrecht Knauf allerdings keine vollständige Übernahme, sondern dürfte sich mit einer Sperrminorität begnügen. Den dafür benötigten 25%-Anteil an Klöckner & Co könnte Knauf ebenfalls über Interfer erwerben. Vermutlich möchte Knauf die Sperrminorität bis zum 24.5.2013, dem Tag der ordentlichen Hauptversammlung, unter Dach und Fach bringen, denn an diesem Tag sollen neue Aufsichtsratsmitglieder bei Klöckner & Co gewählt werden und mit den neu erworbenen Anteilen dürfte der Milliardär nicht die schlechtesten Chancen auf einen Platz in dem Kontrollgremium haben.

Konjunktursensitives Value-investment Ob der Plan des Milliardärs aufgeht, wird sich zeigen. Auf Sicht von einigen Jahren dürfte Knauf mit den Klöckner-Papieren auf jeden Fall nicht gänzlich schlecht fahren. Denn die Anteilsscheine wechselten mit einem Abschlag zwischen 30 und 40 % auf den Buchwert ihren Besitzer und sind damit ein ValueInvestment, an dem selbst Warren Buffett seine Freude hätte – obgleich das Unternehmen überdurchschnittlich konjunktursensitiv ist. Normalerweise werden solch hohe Abschläge

Die Klöckner & Co Produkte dürften in nächster Zeit wieder mehr gefragt sein.

nur bei hochdefizitären Unternehmen gewährt. Das ist bei Klöckner & Co jedoch nicht der Fall – auch wenn die Duisburger für 2012 Schätzungen zufolge einen Verlust ausweisen dürften. Experten gehen jedoch davon aus, dass die Duisburger die Gewinnschwelle bereits in diesem Jahr wieder erreichen. Dazu beitragen soll auch das laufende Restrukturierungsprogramm der Duisburger. In diesem Zusammenhang sollen 60 Standorte veräußert und 1.800 Arbeitsplätze abgebaut werden. Greifen diese Maßnahmen, sollte es tatsächlich nur eine Frage der Zeit sein, bis der Stahlhändler wieder schwarze Zahlen schreibt.

aktie auch für Privatanleger interessant? Anders als viele Experten scheint Knauf von einer baldigen Erholung der Stahlbranche auszugehen. Durch die Anteilskäufe an Klöckner will er seinen Baustoffhändler Interfer auf diese Zeiten vorbereiten. Abgesehen davon notieren die Klöckner-Aktien derzeit auf einem Niveau, auf dem man längerfristig nicht viel falsch machen kann. Für Privatinvestoren, die ebenfalls an eine Renaissance der Stahlbranche glauben, sind die Dividendenpapiere der Duisburger sicher eine Überlegung wert. Stefanie Drosihn / Marc Nitzsche

Klöckner & Co SE (ISIN DE000KC01000)

Quelle: Wallstreet Online / Kurs am 12.3.2013: 11,08 Euro

AnlegerPlus News 05 | 12.3.2013 | 7


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02 2013 An

legerPlus

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FOKUS • Technologieaktien Der DAX tritt seit Jahresbeginn auf der Stelle. Ganz anders der STOXX-Index für Technologieunternehmen. Er liegt aktuell mit 7 % im Plus. Wir stellen unseren Lesern in der Titelstory die wichtigsten Technologieunternehmen vor und wagen einen Blick auf die möglicherweise nächste Tech-Vision. INVESTMENT & STRATEGIE • Münchener Rück Dank ausgebliebener Großschäden steht der Rückversicherungsriese wieder topfit da. • Infrastrukturfonds Wegen ihres defensiven Charakters sind Infrastrukturinvestments beliebt. MARKT & WERTE • Stockpicking in Spanien Interessante Unternehmen mit hoher Wachstumsdynamik und günstiger Bewertung. • Anleihen Die sogenannte Collective Action Clause (CAC) bedeutet mehr Risiko für Privatanleger.

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UNtErNEHMENSMELdUNGEN

BayWa AG (ISIN DE0005194062)

BayWa aG

Ergebnis höher als erwartet

Quelle: TraderFox Börsensoftware, www.traderfox.de / Kurs am 12.3.2013: 37,11 Euro

Ende 2011 legten wir langfristig orientierten Anlegern die Aktie der Münchener BayWa AG (ISIN DE0005194062) bei Kursen um 31 Euro ans Herz und gaben ein mittelfristiges Kursziel von 40 Euro aus. Mittlerweile notiert die Aktie mit 38 Euro knapp darunter. Mit der Veröffentlichung der Jahreszahlen 2012 könnte neuer Schwung in die Aktie kommen.

angestiegen. Nicht zuletzt deshalb sehen wir die Aktie der So meldet der internationale Handels- und DienstleistungskonBayWa AG weiter als Halteposition. Das Kursziel bis Jahreszern BayWa sowohl beim Umsatz als auch beim Ergebnis vor ende erhöhen wir auf 43 Euro, das Stop-Loss-Limit ziehen wir Zinsen und Steuern (EBIT) eine deutliche Steigerung. Der Konzur Gewinnabsicherung auf 32 Euro nach. zernumsatz lag 2012 mit rund 10,5 Mrd. Euro erstmals über der Zehn-Milliarden-Marke. Der Konzern erwirtschaftete im abgelaufenen Geschäftsjahr ein EBIT in Höhe Anzeige von rund 187 Mio. Euro. „Das Ergebnis zeigt eine sehr erfreuliche Entwicklung, die unsere gezielte Wachstumsstrategie in den Kerngeschäften sowohl national als auch international bestätigt. Auch Dividendenbekanntmachung ISIN DE0005658009 ohne das außerordentliche Ergebnis in Höhe von rund 20 Mio. Euro, in erster Die ordentliche Hauptversammlung der Eisen- und Hüttenwerke AG hat am 1. März 2013 Linie aus dem Immobilienverkauf der beschlossen, den Bilanzgewinn des Geschäftsjahres 2011/12 in Höhe von 26.823.240,37 Euro wie folgt zu verwenden: BayWa-Zentrale in München, weisen wir 2012 ein noch höheres Ergebnis aus, als Ausschüttung einer Dividende von 1,50 Euro wir ursprünglich erwartet haben. Dies ist je Stückaktie: vor allem auf die deutliche Verbesserung 26.400.000,00 € im operativen Geschäft zurückzuführen“, Vortrag auf neue Rechnung 423.240,37 € lässt sich der Vorstandsvorsitzende der BayWa AG, Klaus Josef Lutz, dann auch zitieren. Die Dividende wird ab dem 4. März 2013 grundsätzlich unter Abzug von 25 % Kapitalertragsteuer

dividende steigt – Kursziel angehoben Der Geschäftserfolg 2012 soll sich auch in der Dividende widerspiegeln. So soll die Ausschüttung von 0,60 auf 0,65 Euro je Aktie steigen. Was auf den ersten Blick nicht viel erscheint, wird dann sichtbar, wenn man sich die Dividendenentwicklung seit 2007 anschaut. Dereinst wurden 0,32 Euro je Aktie ausgeschüttet, seitdem ist die Dividende um über 100 %

und des auf die Kapitalertragsteuer zu entrichtenden Solidaritätszuschlags von 5,5 % (gesamt 26,375 %) durch die depotführenden Banken ausgezahlt.

Bei inländischen Aktionären erfolgt die Auszahlung der Dividende ohne Abzug von Kapitalertragsteuer und Solidaritätszuschlag, wenn sie ihrer Depotbank eine „Nichtveranlagungsbescheinigung“ des für sie zuständigen Finanzamtes eingereicht haben. Das Gleiche gilt ganz oder teilweise für Aktionäre, die ihrer Depotbank einen „Freistellungsauftrag“ erteilt haben, soweit das in diesem Auftrag angeführte Freistellungsvolumen nicht durch andere Erträge aus Kapitalvermögen bereits aufgebraucht ist. Bei ausländischen Aktionären kann sich die einbehaltene Kapitalertragsteuer einschließlich des Solidaritätszuschlags nach Maßgabe bestehender Abkommen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem betreffenden Staat ermäßigen. Die Anträge zur Erstattung des Ermäßigungsbetrages müssen spätestens bis zum 31. Dezember 2017 beim Bundeszentralamt für Steuern, 53221 Bonn, eingegangen sein. Andernach, im März 2013 Eisen- und Hüttenwerke AG Der Vorstand

AnlegerPlus News 05 | 12.3.2013 | 9


© Logwin AG

UNtErNEHMENSMELdUNGEN

Auch in Shanghai fahren die Lkws des Luxemburger Logistikers.

Logwin aG

Logistiker mit Potenzial Wenig Freude haben Aktionäre der Luxemburger Logwin AG (ISIN LU0106198319) seit Jahren an ihrem Investment. Die vormals unter Thiel Logistik AG firmierende Gesellschaft gehörte einst zu den Überfliegern des Neuen Marktes, aber nach dem Ausstieg des Firmengründers Günter Thiel und dem Einstieg des BMW-Großaktionärs Stefan Quandt im Jahr 2003 ging es meist bergab. Doch jetzt könnte eine Trendwende bevorstehen.

Die Logwin AG entwickelt als externer Partner ganzheitliche Logistik- und Servicelösungen für Industrie und Handel. Der Konzern beschäftigt derzeit über 5.500 Mitarbeiter. Logwin ist in allen wichtigen Märkten weltweit aktiv und verfügt über rund 250 Standorte auf sechs Kontinenten. Mit den beiden Geschäftsfeldern Solutions (kundenorientierte Kontraktlogistiklösungen) und Air + Ocean (weltweite Luft- und Seefrachtaktivitäten) gehört die Logwin AG zu den führenden Unternehmen am Markt.

2013 bekannt gewordenen Ereignissen – insbesondere der Neueinschätzung einzelner Geschäftsaktivitäten – wurde zum 31.12.2012 eine erneute Werthaltigkeitsüberprüfung („Impairment-Test“) in Bezug auf die Firmenwerte des Geschäftsfelds Solutions vorgenommen. Hieraus resultierte ein weiterer Wertminderungsbedarf von 18,5 Mio. Euro. Bereits zum Ende des zweiten Quartals 2012 hatte ein Impairment-Test eine Wertminderung von 53,0 Mio. Euro erforderlich gemacht.

Milliardenumsatz mit rotem anstrich

Somit ergibt sich im Geschäftsjahr 2012 eine Wertminderung der Firmenwerte des Geschäftsfelds Solutions von 71,5 Mio. Euro. Insgesamt erzielte der Logwin-Konzern 2012 damit ein tiefrotes Periodenergebnis von -68,6 Mio. Euro.

Dass Logwin ein wichtiger Player am Logistikmarkt ist, zeigt sich an den Umsatzzahlen: Im Geschäftsjahr 2012 konnte der Logwin-Konzern einen Gesamtumsatz von 1,32 Mrd. Euro erzielen. Auch wenn dies einen leichten Rückgang gegenüber dem Vorjahr darstellt, ist die Größenordnung immer noch beachtlich. Weniger beeindruckend sind hingegen die Ergebniszahlen. Bereits das operative Ergebnis (EBITA) vor Bewertungseffekten lag mit 16,2 Mio. Euro um 5,4 Mio. Euro unter dem Vorjahreswert. Schlimmer noch: Aufgrund von im vierten Quartal 2012 aufgetretenen sowie in den ersten Wochen des Geschäftsjahres

10 | AnlegerPlus News 05 | 12.3.2013

Geschäftsfelder unterschiedlich erfolgreich Auffallend an der Ergebnisbetrachtung des operativen Ergebnisses ist die Verteilung auf die Segmente. Während das Geschäftsfeld Air + Ocean mit 25,3 Mio. Euro sehr profitabel ist, ist das operative Ergebnis des Geschäftsfelds Solutions mit -2,2 Mio. Euro deutlich negativ. Kein Wunder, dass es in eben diesem


UNtErNEHMENSMELdUNGEN

Bereich jetzt zu großen Goodwill-Abschreibungen gekommen ist. Damit könnte das Schlimmste aber überstanden sein. So lässt sich Berndt-Michael Winter, CEO der Gesellschaft, folgendermaßen zitieren: „Für Solutions haben wir trotz der erforderlichen Abschreibungen das Ziel einer realistischen, marktüblichen Rentabilität weiter fest im Blick. Die eingeleiteten Maßnahmen zur profitablen Ausrichtung des Bereichs werden wir 2013 fortsetzen. Auch Air + Ocean bewegt sich in einem herausfordernden Umfeld, kann sich jedoch aufgrund der sehr guten Qualität erfolgreich behaupten.“

ausblick positiv Zuversichtlich zeigt sich der Vorstand auch für das laufende Geschäftsjahr. Unter der Voraussetzung einer leichten Aufhellung der konjunkturellen Rahmenbedingungen plant der LogwinKonzern ein moderates Wachstum der Geschäftsvolumina und damit einhergehend der Umsätze und strebt insgesamt eine Steigerung des operativen Konzernergebnisses und der Profitabilität an. Diese soll insbesondere durch eine Verbesserung der Ergebnissituation des Geschäftsfelds Solutions erreicht werden.

von 80,6 %. Und Quandt dürfte bislang mit seinem Investment in Logwin nicht zufrieden sein. Die Bewertung beim damaligen Einstieg lag Pressemeldungen zufolge bei etwa 570 Mio. Euro – auf dem aktuellen Kursniveau von 1,10 Euro wird Logwin mit gerade noch 160 Mio. Euro bewertet.

Spekulatives investment Sollte sich der positive Ausblick bewahrheiten und es gelingen, im laufenden Geschäftsjahr wieder schwarze Zahlen zu schreiben, ist diese Bewertung nicht zu teuer. Die Aktie ist für spekulativ orientierte Anleger bis 1,20 Euro interessant, das mittelfristige Kursziel sehen wir bei 2 Euro, ein Stop-Loss-Limit sollte bei 0,90 Euro gesetzt werden.

Logwin AG (ISIN LU0106198319)

Bekannter Großaktionär Diese Aussichten dürften auch den Mehrheitsaktionär des Unternehmens beruhigen. Seit Mitte 2002 ist Stefan Quandt über seine Holding Delton an Logwin beteiligt, Angaben der Börsenzeitung zufolge seit Längerem mit einer Beteiligungshöhe

Quelle: TraderFox Börsensoftware, www.traderfox.de / Kurs am 12.3.2013: 1,17 Euro

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anlegerplus AnlegerPlus News 05 | 12.3.2013 | 11


© anutka - Fotolia.com

diVidENdENaNaLYSE

Swedish Match aB

das zündet! Wer an schwedische Firmen denkt, dem fällt nicht unbedingt der Name Swedish Match (ISIN SE0000310336) ein. Doch es lohnt sich ein Blick auf den Konzern, der in der Tabak- und Streichholzproduktion tätig ist und seit vielen Jahren seine Dividende kontinuierlich erhöht.

Aus Schweden kommen viele Erfolgsgeschichten. Angefangen mit den Erzählungen der Kinderbuchautorin Astrid Lindgren über die Popgruppe ABBA bis hin zu einigen der erfolgreichsten Unternehmen weltweit. Zu nennen sind hier in erster Linie H&M oder auch IKEA, die beide insbesondere bei jungen Leuten sehr beliebt sind.

Swedish Match ist eine schwedische Erfolgsstory Aber auch hierzulande weniger bekannte Firmen, wie der Industriekonzern Swedish Match, haben ihren Firmensitz in dem Königreich aus Skandinavien. Das Unternehmen wurde im Jahr 1917 gegründet und ist in der Tabak- und Streichholzproduktion tätig. Zu den Produkten des Konzerns aus Stockholm zählen Kautabak, Snus, Zigarren, Pfeifentabak sowie Streichhölzer und Feuerzeuge. Praktisch alles, was im Zusammenhang mit Tabak

12 | AnlegerPlus News 05 | 12.3.2013

steht, wird von den Schweden hergestellt. Zu den Marken im Sortiment von Swedish Match gehören z.B. General, Swan, Solstickan, Longhorn und Redheads.

trendprodukt Snus bietet Potenzial Aktueller Renner ist Snus. Snus ist ein rauchloses Tabakprodukt, das zwischen Lippe und Zahnfleisch geklemmt wird. Das Produkt wird in Skandinavien seit Mitte des 19. Jahrhunderts benutzt. Es gibt Geschmacksrichtungen von Mango über Orange bis hin zu Pfefferminz. Swedish Match hat bei Snus einen Marktanteil von 86 % in Skandinavien. Die operative Gewinnmarge beträgt fast 50 %. Mit Philip Morris International gibt es ein Joint Venture zur Entwicklung neuer Märkte für Snus. Allerdings ist Snus in der EU derzeit aufgrund der EU-Tabakrichtlinie nur in Schweden und in Dänemark (nur loser Snus) erlaubt. Aber die EU erwägt eine neue Regelung, die den Verkauf von Snus ab 2014 legalisieren könnte. Sollten sich die Märkte öffnen, ergäbe sich ein riesiges Marktpotenzial.


diVidENdENaNaLYSE

Der Gesamtumsatz von Swedish Match kletterte im Jahr 2012 um 7 % auf 12,49 Mrd. schwedische Kronen (SEK) bzw. 1,49 Mrd. Euro. Der Ertrag je Aktie stieg um 18 % auf 14,33 SEK (ca. 1,72 Euro) je Aktie. Damit liegt das KGV bei knapp 15. Die operative Marge konnte von 31,7 auf 32,3 % gesteigert werden.

Bis Mitte letzten Jahres kannte die Aktie praktisch nur den Weg nach oben. Ab August setzte eine Konsolidierung ein. Langfristig orientierten Dividendenjägern könnte sich hier eine Kaufchance auftun. Werner W. Rehmet Chefredakteur MyDividends.de www.MyDividends.de

Swedish Match ist auch bei der dividendenkontinuität spitze Auch in Sachen Dividende hat Swedish Match einiges zu bieten. Der Konzern wird eine Dividende von 7,30 SEK (ca. 0,87 Euro) auszahlen. Die Hauptversammlung findet am 25.4.2013 statt. Auf Basis des derzeitigen Aktienkurses von 24,70 Euro liegt die aktuelle Dividendenrendite damit bei 3,52 %.

Swedish Match AB (ISIN SE0000310336)

Gegenüber dem Vorjahr (6,50 SEK) wurde die Dividende um 12,3 % angehoben. Im Jahr 2011 wurde eine Dividende von 5,50 SEK bezahlt. Swedish Match strebt eine Ausschüttung von 40–60 % des Gewinns an. Seit 1998 wurde die Dividende jedes Jahr erhöht. Quelle: Wallstreet Online / Kurs am 12.3.2013: 25,05 Euro

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© Infineon Technologies AG

HV-BERICHT

Dr. Reinhard Ploss gab auf der HV der Infineon Technologies AG sein Debüt als Vorstandsvorsitzender.

Infineon Technologies AG

Gerüstet für den nächsten Aufschwung Mit rund 3.400 Teilnehmern war die Hauptversammlung (HV) der Infineon Technologies AG (ISIN DE0006231004) ähnlich gut besucht wie im vergangenen Jahr. Und obwohl sich die Zahlen eher durchwachsen darstellten, war die Stimmung gut.

Ein großes Thema war auf der HV der Wechsel an der Vorstandsspitze. Der Aufsichtsratsvorsitzende Wolfgang Mayrhuber richtete seinen Dank an den früheren Firmenlenker Peter Bauer, der zum Ende des Geschäftsjahres aus gesundheitlichen Gründen ausgeschieden ist. Er hat sich, wie es Mayrhuber formulierte, in hohem Maße um das Unternehmen verdient gemacht und es von einer außerordentlich schwierigen Situation zurück in die Profitabilität geführt. Den Aktionären gefiel vor allem, dass der Stabwechsel so geräuschlos vonstattengegangen ist. Der neue Firmenchef Reinhard Ploss ist nicht wirklich neu: Er gehört dem Vorstand bereits seit 2007 an und ist seit mehr als 25 Jahren bei Infineon.

Durchwachsene Zahlen Ploss berichtete von einem eher durchwachsenen Geschäftsjahr 2011/2012. Umsatz und Ergebnis entwickelten sich wie erwartet rückläufig. Dennoch haben alle vier Segmente profitabel abgeschlossen – und das soll auch so bleiben, obwohl im laufenden Jahr nochmals rückläufige Werte erwartet werden. Immerhin meint Ploss im zweiten Quartal eine Trendwende zu erkennen. Für die weitere Zukunft ist er optimistisch gestimmt. Infineon adressiert nach seiner Überzeugung als eines der füh-

14 | AnlegerPlus News 05 | 12.3.2013

renden Halbleiterunternehmen wichtige Zukunftsmärkte. Er will das Unternehmen überdies vom reinen Produktlieferanten zum Systemanbieter entwickeln und so einen Mehrwert für die Kunden schaffen, was die Ertragslage verbessern sollte. Außerdem will der Vorstand noch stärker auf die Wachstumsmärkte in Asien setzen. Allein China soll 2016 über 1 Mrd. Euro zum Umsatz beisteuern.

Langfristiges Ziel bestätigt Ploss bekräftigte das Ziel seines Vorgängers, über den Zyklus hinweg eine operative Marge von 15 % erwirtschaften zu wollen. Das ist sicherlich ambitioniert, aber machbar, nachdem es in 2011/12 trotz umfangreicher Investitionen schon 13,5 % waren. Überdies ist Infineon ausreichend solide aufgestellt, um auch eine Marktschwäche erfolgreich überstehen zu können. Auffällig ist vor allem das üppige Liquiditätspolster von fast 2 Mrd. Euro. In der Diskussion kam der Vorschlag, einen Teil davon über eine Sonderausschüttung auszukehren. Das will der Vorstand aber nicht tun. Sollten sich entgegen seiner Erwartung dauerhaft keine attraktiven Akquisitionsmöglichkeiten auftun, will er lieber eigene Aktien zurückkaufen. Das hat der Vorstand bisher clever

G


HV-BEriCHt

gemacht. Er nutzte die hohe Volatilität der Kurse und zahlte aufgrund des Einsatzes von Optionen im Durchschnitt weniger als den tiefsten Kurs, den die Aktie im Rückkaufszeitraum erreichte.

Unbehagen wegen Qimonda-Klage Ein Thema war ebenfalls noch einmal die Klage des Insolvenzverwalters der früheren Tochtergesellschaft Qimonda, der wegen angeblicher Bewertungsfehler bei der Ausgliederung enorme 3,3 Mrd. Euro von Infineon fordert. Dies verursacht ein gewisses Unbehagen, da hierfür nur 326 Mio. Euro zurückgestellt sind. Ploss konnte dazu aber nicht viel Neues sagen. Im Dezember gab es zwar eine erste Verhandlung, das Gericht hat aber keine Einschätzung geäußert. Die Dauer des Verfahrens lässt sich auch noch nicht abschätzen. Schon die erste Instanz wird seiner Meinung nach wohl mehr als ein Jahr in Anspruch nehmen. Es gibt, wie er auf Nachfrage des SdK Sprechers darlegte, aber unregelmäßig Gespräche mit dem Insolvenzverwalter und er hat den Eindruck gewonnen, dass grundsätzlich beide Seiten einigungsbereit sind.

den mit ihrem Unternehmen. Auffällig waren bei den Abstimmungen allenfalls die vielen Nein-Stimmen bei der Billigung des geänderten Systems zur Vorstandsvergütung. Hier betrug die Zustimmung lediglich 77 %. Alle anderen Beschlüsse, darunter eine unveränderte Dividende von 0,12 Euro, wurden bei einer Präsenz von 42,65 % mit großer Mehrheit gefasst. Nach knapp fünf Stunden war die HV beendet. Matthias Wahler

Infineon Technologies AG (ISIN DE0006231004)

HV nach knapp fünf Stunden beendet Das war einer der wenigen kritischen Punkte, die auf der HV zur Sprache kamen. Insgesamt zeigten sich die Aktionäre zufrie-

Quelle: TraderFox Börsensoftware, www.traderfox.de / Kurs am 12.3.2013: 6,80 Euro

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AnlegerPlus News 05 | 12.3.2013 | 15


rEaLdEPot

Update Griechenlandanleihen Die Zinsen auf die im Rahmen der Zwangsumschuldung erhaltenen 20 Griechenlandanleihen wurden zum 25.2.2013 pünktlich gutgeschrieben. Insgesamt floss unserem SdK Realdepot somit ein Betrag von brutto 31,50 Euro zu. Nach Abzug der Kapitalertragssteuer werden dem Verrechnungskonto unseres Depots 23,20 Euro gutgeschrieben. Am 12. März wird ferner die zweite von drei EFSF-Anleihen fällig, die ehemaligen Anleiheinhabern Griechenlands aufgebürdet worden sind. Somit dürften unserem Realdepot in Kürze weitere 370 Euro plus Zinsen zufließen. Die in Griechenland vor dem höchsten Verwaltungsgerichtshof eingereichte Klage soll am 22. März erstmalig verhandelt werden. Wir sind verhalten optimistisch, dass dieser Termin ein für die von der Zwangsumschuldung betroffenen Anleiheinhaber positives Ergebnis bringen wird.

deutsche immobilien Holding aG Der Aktienkurs unseres Realdepotwertes Deutsche Immobilien Holding AG ist nach einem rasanten Kursanstieg auf Kurse von über 2,70 Euro in den letzten Wochen leicht zurückgekommen und notiert aktuell zwischen 2,50 und 2,60 Euro. Da aktuell noch eine erstinstanzliche Klage gegen den Squeeze-out-Beschluss der außerordentlichen Hauptversammlung vom 28.2.2013 läuft, wird aus unserer Sicht die Börsennotierung der Aktie noch auf absehbare Zeit fortbestehen. Das operative Geschäft scheint

derweilen gut zu laufen – so konnten zuletzt einige Immobilienprojekte veräußert werden. Ferner wurde mit Herrn Rainer Eichholz ein neuer Vorstandsvorsitzender vom Aufsichtsrat bestellt. Herr Rainer Eichholz verfügt über langjährige Erfahrung in der Immobilienbranche und war zuletzt als Vorstandsvorsitzender der Hochtief Solutions AG tätig.

rEpower Spruchverfahren Das Spruchverfahren bezüglich der in unserem SdK Realdepot enthaltenen Nachbesserungsrechte aus dem Squeeze out der REpower AG verläuft sehr langsam. Das zuständige Landgericht Hamburg hatte nach Eingang unseres Schriftsatzes den anwaltlichen Vertretern des Antragsgegners, der AE-Rotor Holding B.V., welche die Kleinaktionäre der REpower AG „hinausgeworfen“ hatte, eine Schriftsatzfrist eingeräumt. Am 4.6.2012 ging dieser Schriftsatz auch bei Gericht ein, jedoch wurde dieser erst mit Schreiben vom 4.12.2012 an uns weitergeleitet. Das Gericht wird nun das weitere Vorgehen (Bestellung eines Gutachters, Terminierung) in den kommenden Monaten bekannt geben. Es ist also noch mit einer längeren Verfahrensdauer zu rechnen. Wir bleiben jedoch optimistisch, hier eine signifikante Nachbesserung auf den bereits gezahlten Squeeze-out-Preis zu erhalten.

SdK rEaLdEPot anzahl Wertpapier

WKN

Kaufdatum

Kaufkurs in Euro

Kaufsumme in Euro

Kurs am 12.3.2013 in Euro

Gesamtwert am 12.3.2013 in Euro

Kursveränderung

500

Essanelle Hair Group AG

661031

28.3.2011

8,55

4.272,00

11,45

5.725,00

+

34,0 %

100

Wandelanleihe Gold-Zack AG i. I.

768683

13.4.2011

*8,30

8.300,00

*10,52

10.520,00

+

26,8 %

200

Fernheizwerk Neukölln AG

576790

19.10.2011

30,50

6.099,00

32,41

6.482,00

+

6,3 %

3.000

Dt. Immobilien Holding AG

747304

8.2.2012

1,88

5.640,00

2,56

7.680,00

+

36,2 %

AGROB Immobilien AG. Vz.

501903

26.06.2012

8,20

6.560,00

9,76

7.808,00

+

19,0 %

COLEXON Energy AG

525070

31.08.2012

0,67

5.360,00

0,52

4.160,00

-

22,4 %

Repower Nachbesserungsrechte

617703

4.8.2011

0,00

0,00

0,38

19,00

Griechenland Strip**

A0LN5U

22.7.2011

*79,40

3.970,00

*27,12

1.356,00

800 8.000 50 5

– -

65,8 %

angefallene transaktionskosten: 389,95 Euro Stückzinsen: -26,51 Euro abgeführte Steuern: 2.451,18 Euro Kontostand: 67.670,17 Euro Gesamtdepotwert: 113.871,35 Euro

dEPotVErÄNdErUNG:

+13,87 %

Anmerkungen: Stückzinsen = Saldo aus gezahlten und erhaltenen Stückzinsen | Startkapital am 27.1.2011 = 100.000,00 Euro | Depotveränderung = nach Transaktionskosten aber vor Steuern *Angaben in %; **Der Griechenland Strip enthält insgesamt 24 Wertpapiere, welche im Zuge des Zwangsumtausches für fünf alte Griechenlandanleihen (A0LN5U) eingebucht wurden.

Hinweise auf potenzielle Interessenkonflikte Die das SdK Realdepot verwaltenden Personen und zur Erstellung des nebenstehenden Artikels beteiligten Personen halten Aktien der Emittenten. Ferner halten die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. und Mitglieder des SdK Vorstands, welche nicht an der Erstellung dieser Ausgabe mitgewirkt haben, Aktien der Emittenten. Wir weisen darauf hin, dass Mitarbeiter, Sprecher und/oder Mitglieder der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. und/oder diesen nahestehende Dritte Wertpapiere der Emittenten halten können. Diese waren jedoch nicht in die Erstellung des Artikels eingebunden und verfügten über keinerlei Informationen über dessen Publikation. Diese Information stellt keine Beratung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und weder Angebot noch Aufforderung zum Kauf, Halten oder Verkauf von Finanzinstrumenten des Emittenten dar. Geschäfte mit Finanzinstrumenten sind generell mit Risiken verbunden, die bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Vermögens und in bestimmten Fällen auch zu einem Verlust über das eingesetzte Vermögen hinaus führen können. Die historische Wertentwicklung ist nicht notwendigerweise ein Hinweis auf zukünftige Resultate. Die verwendeten Parameter und die verwendeten Inhalte stellen die persönliche Meinung der Autoren dar. Haftungsausschluss Der Haftungsausschluss der Kapital Medien GmbH (Seite 20) gilt für Beiträge der SdK entsprechend. Die Nutzung der Informationen erfolgt insofern auf eigenes Risiko des Nutzers. Der Leser sollte in jedem Fall vor Entscheidung über eine Geldanlage eine anleger- und anlagegerechte Beratung bei einem hierauf spezialisierten Anbieter in Anspruch nehmen. Eine Aktualisierung des Beitrags für die Zukunft findet nicht statt.


HV-tErMiNE Stand: 12.3.2013, Angaben ohne Gewähr, Quelle: http://www.sdk.org/hauptversammlung.php

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NanoRepro AG All for One Steeb AG Dr. Hönle UV Technology AG Rofin Sinar Technologies Inc. VK Mühlen AG IBS AG BB Biotech AG Isra Vision AG ad pepper media International N.V. DATAGROUP AG Micronas Semiconductor Holding AG Sanochemia Pharmazeutica AG sino AG http.net AG KPS AG Villeroy & Boch AG Carthago Capital AG Horizont Holding AG NanoStrategy AG CyBio AG Deutsche Beteiligungs AG - DBAG Agrar Invest Romania AG EADS N.V. i:FAO AG Jean Pierre Rosselet Cosmetics AG Jost AG

Marburg/Lahn Leinfelden München Plymouth Hamburg Höhr Zürich Darmstadt Hoofddorp Pliezhausen Zürich Eisenstadt Düsseldorf Berlin München Merzig Bremen Bremen Bremen Jena Frankfurt/Main Traunreut Amsterdam Frankfurt/Main Bremen Lauf

april 02.04.2013 09.04.2013 10.04.2013 10.04.2013 10.04.2013 10.04.2013 10.04.2013 10.04.2013 11.04.2013 11.04.2013 15.04.2013 15.04.2013 16.04.2013 17.04.2013 17.04.2013 18.04.2013 18.04.2013 18.04.2013 18.04.2013 18.04.2013 18.04.2013 18.04.2013 18.04.2013 18.04.2013 18.04.2013 18.04.2013 23.04.2013 23.04.2013 24.04.2013 24.04.2013 24.04.2013 25.04.2013 25.04.2013 25.04.2013 25.04.2013 26.04.2013

ARTEMIS Global Capital SE Dinkelacker AG Daimler AG H.P.I. Holding AG Heiler Software AG Lloyd Fonds AG Logwin AG Nebelhornbahn AG Deutsche Bank AG wallstreet:online capital AG Fonterelli GmbH & Co KGaA Henkel AG & Co. KGaA GBS Asset Management AG DCI AG SMT Scharf AG Beiersdorf AG Bilfinger Berger SE Boll AG i.A. GEA Group AG Gerresheimer AG Nürnberger Beteiligungs-AG OUT OF AFRICA AG RWE AG Sartorius AG Schuler AG Sky Deutschland AG Analytik Jena AG Kässbohrer Geländefahrzeug AG Axel Springer AG Prime Office REIT-AG Renk AG EnBW AG Hymer AG Münchener Rück AG Volkswagen AG BASF SE

Bremen Stuttgart Berlin München Stuttgart Hamburg Luxemburg Oberstdorf Frankfurt/Main Berlin München Düsseldorf Herzogenrath Starnberg Hamm Hamburg Mannheim Mainz Oberhausen Düsseldorf Nürnberg Berlin Essen Göttingen Göppingen München Jena Laupheim Berlin München Augsburg Karlsruhe Weingarten München Hannover Mannheim

26.04.2013 26.04.2013 26.04.2013 26.04.2013 26.04.2013 30.04.2013 30.04.2013 30.04.2013 30.04.2013 30.04.2013 30.04.2013 30.04.2013

Bayer AG Dürr AG Germania-Epe AG Merck KGaA MME MOVIEMENT AG Delticom AG Deutz AG Leoni AG MAGIX AG Porsche Automobil Holding SE SGL Carbon SE Süwag Energie AG

Köln Bietigheim Gronau Frankfurt/Main München Hannover Köln Nürnberg Berlin Leipzig Wiesbaden Frankfurt/Main

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A.S. Création Tapeten AG Drägerwerk AG & Co. KGaA E.ON SE MTU Aero Engines Holding AG Paul Hartmann AG Progeo Holding AG Software AG Epigenomics AG SFC Energy AG Talanx AG Ahlers AG Allianz SE Deutsche Lufthansa AG Dyckerhoff AG FRIWO AG Grenkeleasing AG HAMBORNER REIT AG Hannover Rückversicherung AG Hochtief AG PSI AG Saint-Gobain Oberland AG Softing AG TAKKT AG ZEAG Energie AG adidas AG Augusta Technologie AG Biotest AG CTS EVENTIM AG Fuchs Petrolub AG HeidelbergCement AG Lechwerke AG Metro AG Müller - Die lila Logistik AG Rational AG Wacker Chemie AG Nexus AG ad pepper media International N.V. BMW AG edel AG K+S Aktiengesellschaft Klassik Radio AG Nordwest Handel AG Rheinmetall AG SHW AG SHW AG Symrise AG Uzin Utz AG CompuGroup Medical AG Continental AG Deutsche Börse AG GBW AG GFT Technologies AG

Gummersbach Lübeck Essen München Heidenheim Frankfurt/Main Darmstadt Berlin München n.a. Düsseldorf München Köln Wiesbaden Ostbevern Baden-Baden Mülheim/Ruhr Hannover Essen Berlin Bad Wurzach München Ludwigsburg Heilbronn Fürth n.a. Frankfurt/Main n.a. Mannheim Heidelberg Augsburg Düsseldorf Stuttgart Augsburg München Stuttgart Amsterdam München Hamburg Kassel n.a. n.a. Berlin Heidenheim Heidenheim Holzminden Ulm Koblenz Hannover Frankfurt/Main München Stuttgart Fortsetzung nächste Seite

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KSB AG Kur- und Verkehrsbetriebe AG mediantis AG paragon AG secunet Security Networks AG Shareholder Value Beteiligungen AG WashTec AG Württembergische AG AUDI AG AURELIUS AG Celesio AG comdirect bank AG DAB Bank AG Deutsche Real Estate AG Deutsche Telekom AG Drillisch AG ElringKlinger AG Energiekontor AG Fresenius Med. Care AG & Co. KGaA GoingPublic Media AG Hugo Boss AG Init AG IVG Immobilien AG Kulmbacher Brauerei AG Mensch und Maschine Software SE mybet Holding SE Mühlbauer Holding AG & Co. KGaA Nemetschek AG realTech AG SNP AG technotrans AG Data Modul AG Eckert & Ziegler AG euromicron AG Fresenius SE & Co. KGaA GfK SE GILDEMEISTER AG R. Stahl AG SCA Hygiene Products SE SYNAXON AG Bastfaserkontor AG Aareal Bank AG Adler Modemärkte AG Basler AG Berentzen-Gruppe AG Commerzbank AG Gladbacher Bank AG Norma Group AG Paion AG PNE WIND AG PWO - Progress-Werk Oberkirch AG VBH Holding AG WMF Aktiengesellschaft AIXTRON SE Amadeus Fire AG Bremer Lagerhaus-Gesellschaft AG Deutsche Bank AG Dierig Holding AG Fernheizwerk Neukölln AG freenet AG Generali Deutschland Holding AG H&R AG itelligence AG Lanxess AG LPKF Laser & Electronics AG MediClin AG MyHammer Holding AG OHB AG

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Frankenthal Oberstdorf Tutzing Delbrück Essen Frankfurt/Main Augsburg Stuttgart Neckarsulm München Stuttgart Hamburg München Berlin Köln Frankfurt/Main Stuttgart Bremen Frankfurt/Main München Stuttgart Karlsruhe Bonn Kulmbach Wessling Kiel Roding n.a. Wiesloch Leimen Münster München Berlin Frankfurt/Main Frankfurt/Main Fürth Bielefeld Neuenstein München Schloß Holte Berlin Wiesbaden Aschaffenburg Hamburg München Frankfurt/Main Mönchengladb. Frankfurt/Main Aachen Cuxhaven Oberkirch Stuttgart Stuttgart Aachen Frankfurt/Main Bremen Frankfurt/Main n.a. Berlin Hamburg Köln Hamburg Bielefeld Köln Hannover Frankfurt/Main Berlin Bremen

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Salzgitter AG SMA Solar Technology AG United Internet AG United Labels AG VTG Aktiengesellschaft ELMOS Semiconductor AG GAG Immobilien AG Klöckner & Co SE Roth & Rau AG XING AG ALBA SE Deutsche Postbank AG Deutsche Wohnen AG Douglas Holding AG Homag Group AG Muehlhan AG Pfeiffer Vacuum Technology AG SolarWorld AG Viscom AG Wacker Neuson SE 3U HOLDING AG Deutsche Post AG elexis AG KHD AG Linde AG Mainova AG QSC AG Vossloh AG Cenit AG EquityStory AG Fraport AG Highlight Communications AG Integrata AG

Braunschweig Kassel Frankfurt/Main Münster Hamburg Dortmund Köln Düsseldorf Hohenstein Hamburg Köln Frankfurt/Main Frankfurt/Main Hagen Freudenstadt Hamburg Wetzlar Bonn Hannover München Marburg Frankfurt/Main Wenden Köln München Frankfurt/Main Köln Düsseldorf n.a. München Frankfurt/Main Basel Frankfurt/Main

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Hesse Newman Capital AG Scherzer & Co. AG Tom Tailor Holding AG adesso AG Adva AG Optical Networking BayWa AG Centrotec Sustainable AG Centrotec Sustainable AG HSBC Trinkaus & Burkhardt AG IVU Traffic Technologies AG Jenoptik AG Lotto24 AG Morphosys AG Nordex SE SAP AG Tognum AG CeWe Color Holding AG Grammer AG HAHN-Immobilien-Beteiligungs AG Kontron AG KUKA AG Oldenburgische Landesbank AG Sinner AG Stada Arzneimittel AG telegate AG Alphaform AG Gerry Weber International AG JK Wohnbau AG Leifheit AG MAN SE MLP AG

Hamburg n.a. Hamburg Dortmund Meiningen München Brilon Brilon Düsseldorf n.a. n.a. n.a. München Rostock Mannheim Friedrichshafen Bremen Amberg Bergisch Gladb. Freising Augsburg Bremen Karlsruhe Frankfurt/Main München München Halle/Westfalen n.a. Nassau München Mannheim


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Phoenix Solar AG Schaltbau Holding AG Sedo Holding AG SINGULUS TECHNOLOGIES AG Splendid Medien AG STRATEC Biomedical AG UMS AG USU Software AG YOC AG aleo solar AG Bavaria Industriekapital AG FRoSTA AG Geratherm Medical AG Orbis AG SHS Viveon AG Simona AG CPU Softwarehouse AG Jungheinrich AG Loewe AG Masterflex SE SKW Stahl-Metallurgie Holding AG Weber & Ott AG Evotec AG HCI Capital AG Heliocentris Energy Solutions AG Intershop Communications AG InVision AG Mineralbrunnen Überkingen AG PATRIZIA Immobilien AG RHÖN-KLINIKUM AG Rücker AG STO AG Tomorrow Focus AG bmp media investors AG Colonia Real Estate AG DVB Bank SE Gelsenwasser AG Gigaset AG Hamburger Hafen und Logistik AG HÖFT & WESSEL AG Koenig & Bauer AG Wüstenrot & Württembergische AG Zoologischer Garten Berlin AG aap Implantate AG C.A.T.oil AG HCI HAMMONIA SHIPPING AG KWG Kommunale Wohnen AG Marenave Schiffahrts AG POLIS Immobilien AG Seven Principles AG Südwestdeutsche Salzwerke AG Syzygy AG WILEX AG Baader Bank AG Cash.Medien AG edding AG Hawesko Holding AG MBB Industries AG Bechtle AG CANCOM AG Capital Stage AG curasan AG GK Software AG GSW Immobilien AG Holcim (Deutschland) AG InterCard AG

Fürstenfeldbruck München Köln Frankfurt/Main Köln Pforzheim Hamburg Ludwigsburg Berlin Bremen München Bremerhaven Ilmenau Saarbrücken München Kirn Augsburg n.a. München Gelsenkirchen München Forchheim Hamburg Hamburg Berlin Jena Ratingen Geislingen Augsburg Frankfurt/Main n.a. Stühlingen München Berlin Hamburg Frankfurt/Main n.a. München Hamburg Hannover Würzburg Ludwigsburg Berlin Berlin Wien Hamburg Hamburg Hamburg Berlin Köln Heilbronn Frankfurt/Main München München Hamburg Hamburg Hamburg Berlin Heilbronn München n.a. Aschaffenburg Schöneck Berlin Hamburg n.a.

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pferdewetten.de AG Sanacorp Pharmaholding AG SMARTRAC N.V. Brenntag AG EUROKAI KGaA GBK Beteiligungen AG KRONES AG Merkur Bank KGaA PVA TePla AG Berliner Effektengesellschaft AG Deutsche EuroShop AG Euwax AG Halloren Schokoladenfabrik AG MeVis Medical Solutions AG Nabaltec AG Sixt AG Tradegate AG Wirecard AG Einhell Germany AG InnoTec TSS AG KTG Energie AG OVB Holding AG quirin bank AG Asian Bamboo AG Creaton AG DEAG Deutsche Entertainment AG Heliad GmbH & Co. KGaA Impreglon SE Indus Holding AG Albis Leasing AG Bijou Brigitte AG COR&FJA AG Swarco Traffic Holding AG Alno AG BHS tabletop AG Dresdner Factoring AG Greiffenberger AG Reply Deutschland AG BAUER AG Francotyp-Postalia Holding AG hotel.de AG HPI AG STINAG Stuttgart Invest AG Agrob Immobilien AG Datron AG MPH AG Realtime Technology AG STRABAG AG Surteco SE

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Verlag: Kapital Medien GmbH • Hackenstraße 7b • 80331 München Tel: 089 2020846-20 • Fax: 089 2020846-21 E-Mail: info@kapitalmedien.de • Internet: www.kapitalmedien.de Amtsgericht München - HRB 188639 • Steuernummer 143/153/30727 ISSN 2191-5091 Pflichtblatt an den Börsen: München, Berlin, Düsseldorf, Stuttgart, Hamburg, Hannover

weise nicht alle wesentlichen Informationen hinsichtlich der Unternehmen enthalten sein. Die Kapital Medien GmbH ist nicht verpflichtet, die Informationen zu aktualisieren. Geschäfte mit Finanzinstrumenten sind mit Risiken verbunden, d tition schwanken und der Preis oder der Wert der Finanzinstrumente, die direkt oder indirekt in unseren Reports beschrieben werden, kann steigen oder fallen. Außerdem ist die historische Entwicklung nicht notwendigerweise ein Hinweis auf die zukünftigen Resultate.

Geschäftsführer: Daniel Bauer, Harald Rotter

Haftungsausschluss: Weder der/die Autor(en) noch die Kapital Medien GmbH haften für einen möglichen Verlust, den ein Anleger mittelbar oder unmittelbar erleidet, weil er seine Anlageentscheidungen auf Veröffentlichungen im Magazin „AnlegerPlus“ gestützt hat.

Herausgeber: Kapital Medien GmbH Redaktion: Chefredakteur: Harald Rotter Stellv. Chefredakteur: Daniel Bauer Autoren dieser Ausgabe: Daniel Bauer, Stefanie Drosihn , Maximilian Fischer, Mark Nitzsche, Werner W. Rehmet (MyDividends), Harald Rotter, Matthias Wahler, Stephanie Wente Lektorat: Petra Bonnet Grafik, Layout, Produktion: Annika Reiter Redaktionsschluss: 12.3.2013 Bildnachweise: Titelseite: Kirsty Pargeter@fotolia.com, Realdepot: emu-coffee@fotolia.com

Hinweis auf potenzielle Interessenskonflikte: Mit den nachstehenden Erläuterungen möchten wir Sie auf mögliche Interessenkonflikte im Zusammenhang mit unseren Beiträgen in AnlegerPlus NEWS hinweisen. Diese Angaben beziehen sich auf den Zeitpunkt der Veröffentlichung. Mögliche Interessenkonflikte sind mit den nachfolgenden Ziffern beim jeweiligen Beitrag wie folgt gekennzeichnet: Mögliche Interessenkonflikte in Bezug auf die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. (SdK) Hinweis: Die SdK hält Finanzinstrumente im Anlagebestand, um ihr Vermögen zu verwalten. Des Weiteren hält die SdK Aktien von fast allen börsennotierten Emittenten (in der Regel eine Aktie), um eine Hauptversammlungspräsenz der SdK sicherstellen zu können. Die nachfolgenden Angaben unter Ziff. 1 und 2 beziehen sich lediglich auf den Anlagebestand!

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1. Die SdK und/oder ein mit der SdK verbundenes Unternehmen halten Finanzinstrumente des Emittenten im Anlagebestand. 2. Die SdK und/oder ein mit der SdK verbundenes Unternehmen halten Finanzinstrumente im Anlagebestand, deren Wertentwicklung von der Wertentwicklung des Emittenten oder von von diesem emittierten Finanzinstrumenten abhängt. 3. Bei der SdK und/oder einem mit der SdK verbundenen Unternehmen bestehen Verbindungen zum Emittenten Vertretung im Aufsichtsrat o.ä.). 4. Die SdK und/oder verbundene Unternehen haben sonstige bedeutende finanzielle Interessen in Bezug auf den Emittenten. Mögliche Interessenkonflikte in Bezug auf an der Erstellung des Beitrags beteiligte Personen 5. An der Veröffentlichung des Beitrags beteiligte Personen halten Finanzinstrumente des Emittenten. 6. An der Veröffentlichung des Beitrags beeiligte Personen halten Finanzinstrumente, deren Wertentwicklung von der Wertentwicklung des Emittenten oder von von diesem emittierten Finanzinstrumenten abhängt. 7. Zwischen an der Veröffentlichung des Beitrags beteiligten Personen und dem Emittenten bestehen Verbindungen (Vertretung im Aufsichtsrat o.ä.). 8. An der Veröffentlichung des Beitrags beteiligte Personen haben sonstige bedeutende finanzielle Interessen in Bezug auf den Emittenten.

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AnlegerPlus News 5/2013