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Der Newsletter für Kapitalanleger Mit Wissen zu Werten.

Extra

Börsenpflichtblatt der Börsen München, Stuttgart, Hamburg, Hannover, Berlin und Düsseldorf

UNTERNEHMEN WCM AG - Auf ein Neues SdK REALDEPOT COLEXON Energie AG

ALNo AG

Auf dem richtigen Weg Geduld zahlt sich aus. Das zeigt sich an der im November letzten Jahres zu Kursen um 1 Euro letztmals besprochenen ALNO AG Seite 5

deutsche Post AG

Boomender onlinehandel Der Onlinehandel in Deutschland boomt und ist im vergangenen Jahr um rund 13 % angestiegen. Davon profitiert auch das Paketgeschäft der Deutschen Post AG, der wichtigste Wachstumsmotor des Bonner Logistikers Seite 7

News

www.AnlegerPlus.de | Nr. 3 2013 | ISSN 2191-5091

3 | 2013 INHALtSVErZEICHNIS

SEItE

Editorial

2

Kurzmeldungen

3

Unternehmensmeldungen ALNO AG

5

TRIPLAN AG

6

Deutsche Post AG

7

Dividendenanalyse Munich Re

8

SdK Extra HV-Bericht WCM AG

9

SdK Realdepot

10

HV-Termine

12

Impressum

16

Munich re

Gut versichert mit dividenden Der Rückversicherer Munich Re hat ein erfolgreiches Jahr hinter sich. Davon profitieren auch die Aktionäre durch eine Steigerung der Ausschüttung. Seit 1969 gab es bei dem Rückversicherer aus München keine Dividendenkürzung mehr Seite 8

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KUrZMELdUNGEN Die Abzocke geht weiter | Wetten auf die Pleite | Trennbankengesetz | Schwere Zeiten für Anleiheinhaber | BaFin stellt Entschädigungsfall fest | Arbeitsmaßnahme EZB


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Editorial Fragwürdige Kapitalerhöhungen

Liebe Leserinnen und Leser, seit vielen Jahren ist es Unternehmen gesetzlich erlaubt, das Grundkapital um bis zu 10 % zu erhöhen und im Rahmen einer Barkapitalerhöhung mit Bezugsrechtsausschluss kurzfristig liquide Mittel bei einzelnen Investoren einzusammeln. Der Emissionspreis darf dabei den aktuellen Börsenkurs nicht wesentlich unterschreiten. Diese Möglichkeit setzt einen Hauptversammlungsbeschluss voraus, der die Vorstände in die Lage versetzt, die aktuelle Marktlage auszunutzen, ohne ihre bisherigen Anteilseigner noch einmal zu befragen. Derartige Blankovollmachten werden von Vorständen dann auch regelmäßig gerne genutzt. Allerdings fallen diverse Kapitalmaßnahmen nicht immer zum Vorteil der Altaktionäre aus. Großaktionär stockt auf So meldete die Münchener DAB bank AG letzte Woche eine Kapitalerhöhung um 10 %, die durch die Muttergesellschaft, die UniCredit Bank AG, gezeichnet wurde. Der Anteil der UniCredit Bank AG an der DAB wird sich mit Ausgabe der neuen Aktien von derzeit 79,53 % auf 81,39 % erhöhen. Hintergrund der Maßnahme ist Unternehmensangaben zufolge die „adäquate Ausstattung mit Eigenkapital“. Schade nur, dass die freien Aktionäre nicht an der Kapitalerhöhung partizipieren dürfen und durch die Kapitalmaßnahme verwässert werden, insbesondere vor dem Hintergrund, dass die DAB bereits vor der Kapitalerhöhung bestens aufgestellt scheint. Es steht zu befürchten, dass sich die UniCredit Bank AG über weitere 10%-Kapitalerhöhungen den Weg zu einem Squeeze out ebnet. Institutionelle am Zug Ganz anders, aber nicht weniger problematisch verhält es sich bei der Tomorrow Focus AG. Auch hier meldete die Gesellschaft letzte Woche eine Kapitalerhöhung mit Bezugsrechtsausschluss. Institutionelle Anleger „durften“ neue Aktien zeichnen und bescherten der Gesellschaft einen Erlös von rund 19 Mio. Euro, die der Finanzierung weiterer Akquisitionen sowie der Anteilsaufstockung bei bestehenden Mehrheitsbeteiligungen dienen sollen. Merkwürdig nur, dass der Aktienkurs nach Bekanntgabe der Kapitalerhöhung deutlich unter Druck kam und von etwa 4,10 Euro auf bis zu 3,85 Euro fiel – erst dann wurden die neuen Aktien zu 3,80 Euro zugeteilt. Adlerauge sei wachsam Freie Aktionäre sollten sehr genau beobachten, ob und wann Barkapitalerhöhungen mit Bezugsrechtsausschluss durchgeführt werden, und immer in Betracht ziehen, dass sie mit einer gewissen Übervorteilung rechnen müssen. Aktien von Unternehmen, die es diesbezüglich übertreiben, sollten verkauft werden.

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Ihr

Daniel Bauer

2 | AnlegerPlus News 03 | 12.2.2013

Interessenten senden bitte eine Bewerbung mit kurzem Lebenslauf an info@sdk.org. Wir freuen uns auf Sie!


KUrZMELdUNGEN

die Abzocke geht weiter dem miesen Geschäft mit Pennystock-Empfehlungen ist nicht beizukommen, Anleger werden weiter abgezockt. Als die Frankfurter Börse mit der Schließung des First Quotation Boards viele wertlose Aktien von Briefkastenfirmen vom Handel im Freiverkehr ausgeschlossen hat, dachte man, dass die gängige Abzocke mit wertlosen Pennystocks vorbei sei. Dem ist aber augenscheinlich nicht so. ILANd green technologies SA In der letzten Woche erreichten unsere Redaktion zahlreiche Fragen besorgter Leser bezüglich der Aktie des Schweizer Unternehmens ILAND green technologies SA (WKN A1JMYV). Die Aktie, die nur im Freiverkehr der Berliner Börse gehandelt wird, wurde massiv von einem Börsenbrief namens „der aktienmanager“ empfohlen. Der in England ansässige Börsenbrief wirbt für die Aktie mit aus unserer Sicht nicht nachvollziehbaren Gewinnschätzungen für die Jahre 2012 und 2013. Grundlage für das Geschäft seien die von ILAND vertriebenen portablen Solarkollektoren. Informationen zu den angeblichen Gewinnen in Millionenhöhe und woraus genau sich diese speisen, gibt es nicht, auch nicht auf der Internetseite des Unternehmens. Fehlanzeige herrscht auch, wenn man nach Finanzberichten für das Jahr 2012 und für die Jahre davor sucht. Verstand einschalten Mittlerweile ist der Aktienkurs der ILAND von seinem Hoch bei über 20 Euro wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgefallen und dümpelt aktuell um die 5,50 Euro herum. Und vermutlich wird das auch noch nicht der letzte Kurssturz gewesen sein, es werden wohl noch deutlich niedrigere Niveaus getestet. Geschädigten Anlegern bleibt wohl nur, aus dem erlittenen Schaden zu lernen und künftig Aussagen wie „Mal ehrlich: Ihr Geld versauert in Aktienfonds und dümpelt in langweiligen Aktien herum, die sich

seitwärts bewegen – so ist es doch!“ oder „Machen Sie jetzt einen klaren Schnitt in Ihrem Depot: Raus mit dem Mist, rein mit Gewinnbringer-Aktien. Und welche das sind, sagt Ihnen nur der Aktien-Manager“ keinen Glauben mehr zu schenken. Sonst wird auch das nächste Investment garantiert innerhalb kürzester Zeit erneut zum Albtraum.

BaFin stellt Entschädigungsfall fest die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat am 22.1.2013 den Entschädigungsfall für die FXdirekt Bank AG in oberhausen festgestellt. Am 21.12.2012 hatte die BaFin für die Bank, die eine Bilanzsumme von rund 37,4 Mio. Euro aufweist, ein Veräußerungs- und Zahlungsverbot erlassen und angeordnet, die Bank für den Verkehr mit der Kundschaft zu schließen, sowie dem Institut untersagt, Zahlungen entgegenzunehmen, die nicht zur Tilgung von Schulden ihm gegenüber bestimmt sind. Dadurch sollten verbliebene Vermögenswerte gesichert werden. Die FXdirekt Bank verfügte nach Abzug der laufenden Periodenverluste nicht mehr über das erforderliche Anfangskapital. Aufgrund einer negativen Fortführungsprognose war das Institut zahlungsunfähig und die BaFin hatte am 3.1.2013 beim Amtsgericht Duisburg einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen der FXdirekt Bank AG gestellt. Im Zusammenhang mit der Bestellung eines vorläufigen Insolvenzverwalters hat die BaFin das im Dezember 2012 erlassene Zahlungs- und Veräußerungsverbot wieder aufgehoben und nun den Entschädigungsfall festgestellt. Die FXdirekt Bank AG ist Mitglied der Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW). Diese sichert die auf Euro lautenden Verbindlichkeiten des Instituts aus Wertpapiergeschäften gegenüber seinen Kunden bis zu einer Höhe von 90 %, maximal jedoch bis zu einer Höhe von 20.000 Euro, ab. Mit

der Feststellung des Entschädigungsfalls liegen die gesetzlichen Voraussetzungen dafür vor, dass die EdW die Kunden der FXdirekt Bank AG entschädigen kann. Die EdW wird in Kürze von sich aus Kontakt zu den Kunden aufnehmen.

Wetten auf die Pleite Wer den Schaden hat, braucht auf Hedgefonds nicht lange zu warten. die italienische Bank Monte dei Paschi di Siena macht gerade diese Erfahrung. Sie gilt als die älteste Bank der Welt und schaut auch gerade ziemlich alt aus der Wäsche. Die Rede ist von der Monte dei Paschi di Siena, dem drittgrößten Kreditinstitut Italiens, das durch risikoreiche Handelsgeschäfte mit Derivaten einen Verlust in Höhe von 730 Mio. Euro angehäuft hat. Die Lage ist äußerst kritisch und so hat die Bank Staatshilfe beantragt, deren Gewährung bisher aber noch nicht in trockenen Tüchern ist. Und so kreisen schon die Geier über der Bank. Medienberichten zufolge sollen schon mehrere Hedgefonds gegen das Institut wetten und auf fallende Kurse setzen.

trennbankengesetz die regierung plant in enger Abstimmung mit Frankreich ein trennbankengesetz, das auch eine stärkere Haftung der Bankmanager einfordert. Am Mittwoch letzter Woche wurde das „Gesetz zur Abschirmung von Risiken und zur Planung und Sanierung und Abwicklung von Kreditinstituten“ von der Bundesregierung beschlossen. Einfacher gesagt geht es dabei um das Trennbankengesetz, das laut Regierungskreisen in Deutschland mehr Institute betreffen wird als bisher angenommen. Das Trennbankengesetz schreibt vor, welche Institute den Eigenhandel vom Einlagengeschäft trennen müssen. Darüber hinaus sieht der Gesetzesentwurf Haftstrafen für leitende Bank- und Versicherungsmanager von bis zu fünf Fortsetzung nächste Seite

AnlegerPlus News 03 | 12.2.2013 | 3


KUrZMELdUNGEN

Jahren vor, wenn diese ihre Sorgfaltspflichten für Risikogeschäfte verletzen und damit ihr Unternehmen in existenzielle Schieflage bringen. Die im Regierungskabinett beschlossenen Regelungen sollen im Januar 2014 in Kraft treten und eine Trennung der Geschäftsbereiche bei den Banken muss dann – ebenso wie in Frankreich geplant – bis Juli 2015 erfolgen.

Schwere Zeiten für Anleiheinhaber Erneut stehen mehrere Anleihen offenbar vor erheblichen Schwierigkeiten. Betroffene Anleger sollten die Entwicklung aufmerksam beobachten. Die SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. hat ganz aktuell in zwei Fällen, Gebhard Real Estate AG und SolarWorld AG, Anleiheinhaber dazu auf-

gefordert, ihre Interessen zu bündeln und sich an den Verein zu wenden. Die SdK bietet den Anleiheinhabern an, sich je Fall für einen Newsletter kostenlos zu registrieren, über den sie dann zu aktuellen und relevanten Sachverhalten automatisch informiert werden. SdK Mitglieder haben darüber hinaus die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die SdK zu wenden. Im Fall der Gebhard Real Estate AG handelt es sich um die Anleihen mit den ISIN DE000A0LDY73 sowie DE000A0LDY81 und im Fall der SolarWorld AG um die Anleihen mit den ISIN XS0478864225 und XS0641270045. Weitere Informationen und Hinweise zu den Registrierungsmöglichkeiten finden betroffene Anleger unter www.sdk.org.

Arbeitsmaßnahme EZB die Europäische Zentralbank (EZB) hat offenbar bald einen großen Personalbedarf. Bis zu 2.000 zusätzliche Mitarbeiter könnten benötigt werden.

Die „Financial Times“ zitierte mal wieder aus einem vertraulichen Gutachten, wonach die EZB zum Aufbau der EuroBankenaufsicht rund 2.000 zusätzliche Mitarbeiter benötigen könnte. Dadurch würde sich die Mitarbeiterzahl der EZB mehr als verdoppeln. Das würde aber gleichzeitig auch bedeuten, dass der Branche dringend benötigtes Fachpersonal entzogen wird. Auf die Euro-Bankenaufsicht hatten sich die EU-Finanzminister im Dezember 2012 geeinigt und sich darauf verständigt, die Bankenaufsicht bei der EZB anzusiedeln. Diese soll nun ab dem Frühjahr 2014 die größten Kreditinstitute im Währungsraum überwachen. Die Aufsicht wird als erster Schritt hin zu einer umstrittenen europäischen Bankenunion gesehen. Auch die Ansiedlung der Bankenaufsicht bei der EZB sehen viele als kritisch an, weil dadurch aufsichtsrechtliche und geldpolitische Aufgaben vermengt werden, wodurch die Unabhängigkeit der EZB gefährdet ist. Anzeige

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2,00 % p.a. www.merkur-bank.de/depot 4 | AnlegerPlus News 03 | 12.2.2013


© ALNO AG

UNtErNEHMENSMELdUNGEN

Ausgefallene Designküchen sind die Spezialität der ALNO AG.

ALNo AG

Auf dem richtigen Weg Geduld zahlt sich aus. Das zeigt sich an der im November letzten Jahres zu Kursen um 1 Euro letztmals besprochenen ALNO AG (ISIN DE0007788408).

Die Aktie des schwäbischen Küchenherstellers kam bis zur letzten Woche nicht in Schwung, doch das änderte sich mit der Vorlage der vorläufigen Geschäftszahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2012.

Sie zeigen klar, dass unsere Strategie, weniger auf Volumen und dafür mehr auf die Qualität des Umsatzes zu setzen, die richtige ist. Daran werden wir auch im laufenden Geschäftsjahr unbeirrt festhalten“, lässt sich Müller zitieren.

Ergebnis weit über den Erwartungen

Aktie weiter interessant

So stieg das EBITDA um 36 Mio. Euro auf 16,9 Mio. Euro (vor einem außerordentlichen Ergebnis in Höhe von -3,0 Mio. Euro) sprunghaft an. Dieses Ergebnis war im Vorjahr mit -19,1 Mio. Euro (vor einem außerordentlichen Ergebnis in Höhe von 24,3 Mio. Euro) noch katastrophal schlecht. Wenn sich die vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2012 mit der Vorlage der endgültigen Zahlen Ende April 2013 bestätigen, liegt das EBITDA um mehr als 60 % über der unternehmenseigenen Prognose von 10 Mio. Euro.

Der Aktienkurs kam nach der positiven Nachricht in Schwung und schoss bis auf Kurse um 1,20 Euro nach oben. Aktuell notiert die Aktie bei rund 1,24 Euro. Wir sind davon überzeugt, dass das ALNO-Management auf dem richtigen Weg ist und Kurse bis zu 1,30 Euro zum Einstieg genutzt werden könnten. Das Kursziel bis Jahresende bleibt bei 2 Euro bestehen, das Stop-Loss-Limit ziehen wir auf 0,90 Euro nach.

Auch beim EBIT setzte sich der positive Trend fort. Das operative Ergebnis stieg auf 1,1 Mio. Euro, im Vorjahr standen noch -10,7 Mio. Euro zu Buche. Den Umsatz konnte ALNO mit 446 Mio. Euro nahezu konstant halten, und das, obwohl die Rahmenbedingungen für ALNO im letzten Jahr alles andere als gut waren: Bis Mitte des Jahres war noch nicht klar, ob der ALNO-Konzern überhaupt überleben würde.

ALNO AG (ISIN DE0007788408)

Positiver Ausblick Mit der Veröffentlichung der 2012er-Zahlen meldet sich auch der CEO, Max Müller, zu Wort. „Wir haben unser Versprechen gehalten. Die Ergebnisse stimmen uns optimistisch für die Zukunft.

Quelle: TraderFox Börsensoftware, www.traderfox.de / Kurs am 12.2.2013: 1,27 Euro

AnlegerPlus News 03 | 12.2.2013 | 5


© TRIPLAN AG

UNtErNEHMENSMELdUNGEN

trIPLAN AG

Interessanter Gegenantrag Der Großaktionär der TRIPLAN AG (ISIN DE0007499303) ist mit dem Dividendenvorschlag für die am 21.2.2013 stattfindende Hauptversammlung nicht zufrieden und hat einen Gegenantrag veröffentlicht. Anleger könnten davon profitieren.

TRIPLAN offeriert weltweit Hightech-Ingenieurdienstleistungen zum Bau komplexer Produktionsanlagen – mit vertiefter Expertise in der chemischen, petrochemischen, pharmazeutischen und biotechnologischen Industrie.

Profitabler Ingenieurdienstleister Dabei plant und übergibt TRIPLAN Produktionsanlagen, die auf lange Sicht gut funktionieren und wirtschaftlich zu betreiben sind. Im letzten Geschäftsjahr (Geschäftsjahresende 30.9.) erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 40,7 Mio. Euro, der Jahresüberschuss im Konzern belief sich auf 320.000 Euro, ein Rückgang von 1,3 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahr.

HV soll dividende beschließen Trotz des eher bescheidenen Ergebnisses schlägt die Verwaltung der Hauptversammlung eine Dividendenzahlung von 0,10 Euro je Aktie vor, das entspricht einer gesamten Ausschüttung von 960.000 Euro. Leisten kann sich die Gesellschaft eine Ausschüttung aus der Substanz allemal, in der Kasse schlummern 6,1 Mio. Euro, Bankverbindlichkeiten hat TRIPLAN nicht aufzuweisen.

Hinsicht erforderlich sein, um die Lebens- und Widerstandsfähigkeit der Gesellschaft zu sichern, so die weitere Begründung für den Gegenantrag.

Aktie empfehlenswert Der Aktienkurs reagiert bis jetzt noch nicht signifikant auf den Antrag der CROSS Informatik GmbH und notiert bei etwa 2,50 Euro. Wir gehen aufgrund der CROSS-Beteiligungshöhe an TRIPLAN von 43 % des Grundkapitals davon aus, dass die erhöhte Dividende beschlossen wird. Somit errechnet sich eine Dividendenrendite von stolzen 12,4 %. Zudem erscheint uns die Aktie auf dem aktuellen Kursniveau nicht zu teuer, die Marktkapitalisierung liegt derzeit bei 24 Mio. Euro. Für spekulative Anleger empfiehlt sich die Aktie bis zu einem Kurs von 2,60 Euro zum Kauf, das Kursziel bis Jahresende sehen wir trotz Dividendenabschlag bei 3 Euro, ein Stop-Loss-Limit sollte bei 2 Euro gesetzt werden.

TRIPLAN AG (ISIN DE0007499303)

Großaktionär will mehr Das hat sich offensichtlich auch der größte Aktionär der Gesellschaft, die österreichische Beteiligungsgesellschaft CROSS Informatik GmbH, gedacht. In einem Gegenantrag fordert CROSS die Ausschüttung einer Dividende in Höhe von 0,31 Euro und begründet ihren Antrag unter anderem mit „mehr als ausreichenden Rückstellungen“ bei der TRIPLAN AG. Einstellungen in Gewinnrücklagen oder die Verwendung als Gewinnvortrag würden bei vernünftiger kaufmännischer Beurteilung in keiner

6 | AnlegerPlus News 03 | 12.2.2013

Quelle: TraderFox Börsensoftware, www.traderfox.de / Kurs am 12.2.2013: 2,24 Euro


© Deutsche Post AG

UNtErNEHMENSMELdUNGEN

deutsche Post AG

Boomender onlinehandel

Die Deutsche Post liefert, wenn es sein muss, auch per Boot.

Der Onlinehandel in Deutschland boomt und ist im vergangenen Jahr um rund 13 % angestiegen. Davon profitiert auch das Paketgeschäft der Deutschen Post AG (ISIN DE0005552004), der wichtigste Wachstumsmotor des Bonner Logistikers.

2012 hat die Post nach Angaben ihres Vorstandschefs, Frank Appel, in diesem Bereich so gut verdient wie noch nie. Und alles deutet darauf hin, dass das Wachstum weitergeht, allerdings etwas langsamer als bisher. Statt mit zweistelligen Wachstumsraten dürfte der Paketbereich künftig jährlich um 5 bis 7 % zulegen. Insgesamt dürfte der Marktanteil des Onlinehandels am Gesamtkonsum nach Ansicht der Post von 7 auf 20 % ansteigen. Und davon will der Bonner Logistiker sich einen gehörigen Anteil abschneiden.

Allerdings muss sich die Post im schrumpfenden Briefmarkt in Deutschland auf mehr Wettbewerb einstellen. Noch in dieser Legislaturperiode soll es eine Novelle des Postgesetzes geben. Die Pläne sehen unter anderem vor, dass die Post sich künftig Verträge mit Großkunden von der Bundesnetzagentur erst genehmigen lassen muss. Damit könnten Umsatz und Ergebnis dieses lukrativen Geschäfts unter Druck geraten.

Neue Hoffnungen weckt der Lebensmittelhandel, der in Deutschland noch in den Kinderschuhen steckt. „Die Briten decken schon rund 5 % ihres Tagesbedarfs über Onlinebestellungen ab“, sagte der Post-Chef kürzlich in einem Interview. „Davon sind wir in Deutschland noch sehr weit entfernt – aber warum sollte es sich hier nicht auch in diese Richtung entwickeln?“

Einige Analysten wie Equinet haben die Einstufung der Deutschen Post deswegen von „Accumulate“ auf „Hold“ gesenkt, das Kursziel jedoch auf 17,00 Euro belassen. Profitieren dürfte die Post in diesem Jahr aber von der Anhebung der Portogebühren zum 1.1.2013 – der ersten Erhöhung seit 15 Jahren. Nach Berechnungen des Vermögensverwalters Jens Ehrhardt wird dies zu einem Umsatzanstieg von rund 100 Mio. Euro führen und auch das operative Ergebnis um etwa 3 % verbessern. Das vom Unternehmen angepeilte Ergebnisziel von mindestens 1 Mrd. Euro im Briefgeschäft sei damit realistischer, so Ehrhardt. Zupass kommt der Post auch die gescheiterte Fusion der Logistikkonzerne UPS und TNT Express. „Für uns ist die Entwicklung sicherlich positiv. Denn TNT ist jetzt erst einmal weiterhin vor allem mit sich selbst beschäftigt“, sagt Appel. Stefan Siebert

Die Chancen stehen also gut, dass das Paketgeschäft das rückläufige Briefgeschäft beim gelben Riesen mehr als ausgleicht – und zwar nicht nur in Deutschland. Denn die Post ist auch international gut aufgestellt und muss nicht auf eine Erholung der heimischen Konjunktur warten. So ist die Tochter DHL in China Marktführerin im Expressgeschäft. Sollten die dortigen Anzeichen einer Wirtschaftsbelebung kein Fehlsignal sein, dürfte China auch im nächsten Jahr für Impulse sorgen.

Hohe dividendenrendite

Vorsicht vor der Überregulierung

Deutsche Post AG (ISIN DE0005552004)

Tatsächlich prognostiziert der Durchschnitt der Analysten bis 2015 eine jährliche Gewinnsteigerungsrate der Post von rund 10 %. Die Experten von Goldman Sachs haben deshalb ihr Kursziel für die Post-Aktie von 20,60 Euro auf 22,50 Euro angehoben. Auch die Experten von Merrill Lynch beziffern den fairen Wert des Papiers auf 20 Euro. Doch nicht nur für wachstumsorientierte Anleger lohnt sich der Blick auf die Post-Aktie. Mit einer geschätzten Dividendenrendite von 4,3 % liegt das Papier unter den DAX-Werten weit vorn, überrundet nur von der Deutschen Telekom und den Versorgern.

Quelle: TraderFox Börsensoftware, www.traderfox.de / Kurs am 12.2.2013: 16,77 Euro

AnlegerPlus News 03 | 12.2.2013 | 7


© Munich Re, Jens Weber

dIVIdENdENANALYSE

Munich re

Gut versichert mit dividenden

Skulptur „Walking Man“ vor dem Geschäftsgebäude der Munich Re.

Der Rückversicherer Munich Re (ISIN DE0008430026) hat ein erfolgreiches Jahr hinter sich. Davon profitieren auch die Aktionäre durch eine Steigerung der Ausschüttung. Seit 1969 gab es bei dem Rückversicherer aus München keine Dividendenkürzung mehr.

Das Geschäftsmodell der Munich Re basiert auf der Kombination von Erst- und Rückversicherung. Mit Beitragseinnahmen von rund 27 Mrd. Euro allein aus dem Rückversicherungsgeschäft ist der Konzern einer der weltweit führenden Rückversicherer. Die Erstversicherungsaktivitäten hat man in der ERGO Versicherungsgruppe gebündelt.

8,4 Mrd. Euro. Dies entspricht einer Rendite von 3,9 %, bezogen auf den durchschnittlichen Marktwert des Portfolios. Die Rendite auf das gesamte Eigenkapital (RoE) lag zum Jahresende bei 12,6 % (Vj. 3,3 %).

Eskapaden belasteten

Die Munich Re lässt auch die Investoren am Erfolg teilhaben. Der Konzern will für das Geschäftsjahr 2012 die Dividende deutlich von 6,25 auf 7 Euro je Aktie erhöhen. Beim derzeitigen Aktienkurs von 136,08 Euro entspricht dies einer aktuellen Dividendenrendite von 5,14 %. Die nächste Hauptversammlung findet am 25.4.2013 in München statt.

Dies ist auch die größte Baustelle von Munich Re. Nach den Negativ-Schlagzeilen um Sex-Eskapaden bei Vertriebsmitarbeitern in der ERGO Gruppe wird dort kräftig umstrukturiert. So soll die Vertriebsorganisation von fünf auf zwei Einheiten zusammengestrichen werden. Dementsprechend schrumpfte auch der Gewinnbeitrag der Tochter von 350 Mio. Euro im Vorjahr auf 290 Mio. Euro im Jahr 2012. Inzwischen verfügt Munich Re auch über weltweite Kapitalanlagen in Höhe von rund 202 Mrd. Euro, die von der MEAG, dem Vermögensverwalter von Munich Re und ERGO, betreut werden. Der Gesamtgewinn im Konzern verbesserte sich im abgelaufenen Jahr kräftig auf 3,2 Mrd. Euro, wie das Unternehmen Anfang Februar mitteilte. Gegenüber dem Vorjahresergebnis von 0,7 Mrd. Euro ist dies mehr als eine Vervierfachung.

Keine dividendenkürzung seit 1969

Als Mindestgröße für die Dividendenausschüttung hat die Munich Re 25 % vom Konzernergebnis angesetzt. Bereits seit 1969 gab es keine Dividendenkürzung mehr. Größter Einzelaktionär ist weiterhin die Investmentlegende Warren Buffett mit einem Anteil von 11,2 %. Versicherungsaktien zählen traditionell zu den Lieblingswerten von Warren Buffett. Unter seinen Top10-Werten war die Munich Re mit einem Wertzuwachs von über 40 % der beste Einzelwert im Jahr 2012. Werner W. Rehmet Chefredakteur MyDividends.de www.MyDividends.de

Von Naturkatastrophen verschont Der weltweit größte Rückversicherer blieb im letzten Jahr von großen Naturkatastrophen weitestgehend verschont. Die Schäden machten im Gesamtjahr rund 1,3 Mrd. Euro aus und lagen damit deutlich unter der Zahl des Vorjahrs (4,5 Mrd. Euro). 2011 war aber mit dem Erdbeben und Tsunami in Japan, dem Beben in Neuseeland und dem Hochwasser in Thailand auch ein insgesamt schreckliches Jahr für die Branche. Das größte Schadenereignis im letzten Jahr war Wirbelsturm Sandy, der die Münchner mit etwa 800 Mio. Euro vor Steuern belastete. Neben der günstigen Schadensentwicklung profitierte der Konzern auch von einem guten Ergebnis aus den Kapitalanlagen. Das Kapitalanlageergebnis der Gruppe stieg um 24,9 % auf

8 | AnlegerPlus News 03 | 12.2.2013

Munich Re (ISIN DE0008430026)

Quelle: TraderFox Börsensoftware, www.traderfox.de / Kurs am 12.2.2013: 134,90 Euro


© Tiberius Gracchus - Fotolia.com

HV-BErICHt

WCM Beteiligungs - und Grundbesitz- AG

Auf ein Neues

Im „neuen“ Börsenleben will sich WCM auf das Immobiliengeschäft spezialisieren.

Vier Jahre befand sich der einstige Börsenliebling WCM Beteiligungs- und Grundbesitz-AG (ISIN DE0007801003) in der Insolvenz. Jetzt hat die Hauptversammlung die Fortsetzung der Gesellschaft beschlossen. Mit von der Partie ist auch ein alter Bekannter, Karl Ehlerding.

Karl Ehlerding war es, der bereits Anfang der 1990er-Jahre aus dem einstigen Textilunternehmen Württembergische Cattunmanufactur AG, dessen Wurzeln bis 1766 reichen, einen Beteiligungs- und Immobilienkonzern schmiedete. Zu ihren Hochzeiten verfügte WCM über einen Immobilienbestand von mehreren Zehntausend Wohnungen. Beteiligungen hielt WCM u.a. an der Württembergischen Versicherung, Spar, IVG, Maternus-Kliniken, RSE, Commerzbank und den Klöckner-Werken. Zunächst verdiente WCM mit dieser Strategie sehr gutes Geld und die Aktie kletterte binnen einer Dekade aus dem Centbereich bis Ende 1999 auf 30 Euro, sodass WCM sogar in den MDAX aufstieg.

Börsencrash führt zum Niedergang Mit dem Einbruch der Weltbörsen im Jahr 2000 begann auch der Niedergang von WCM. Horrende Verluste ließen das Eigenkapital abschmelzen. Dazu kam, dass die teilweise kreditfinanzierten Beteiligungen durch den Börsencrash deutlich an Wert verloren. Zusätzlich zu den Fehlspekulationen belastete auch eine Auseinandersetzung mit den Steuerbehörden über einen hohen zweistelligen Millionenbetrag. Der Genickbruch kam dann im Oktober 2006, als die Hauptgläubigerin HSH Nordbank, der im Rahmen des Niedergangs von WCM eine eher unrühmliche Rolle zugesprochen wird, einen Kredit über 200 Mio. Euro kündigte. Weitere Kreditgeber zogen nach, sodass der WCM-Vorstand im November 2006 einen Insolvenzantrag stellen musste.

Neustart mit Verlustvorträgen Die Aktie fiel in der Folge bis auf 3 Cent und kaum jemand hätte noch einen Pfifferling auf WCM gegeben. Anfang 2009 wurde jedoch bekannt, dass Investoren um Karl Ehlerding ein Insolvenzplanverfahren anstrebten, um den Börsenmantel und die hohen Verlustvorträge zu retten. Tatsächlich konnte so die Insolvenz im Oktober 2010 beendet werden. Dennoch dauerte es bis

zum 29.1.2013, ehe eine Hauptversammlung stattfand, auf der die Fortsetzung der Gesellschaft beschlossen wurde. Begründet wurde diese lange Wartezeit damit, dass sich ab 2013 eine Änderung im Körperschaftssteuergesetz ergab, wodurch die Verlustvorträge erst nutzbar werden. WCM verfügt über anerkannte und nutzbare Verlustvorträge von 272 Mio. Euro bei der Körperschaftssteuer und 250 Mio. Euro bei der Gewerbesteuer. Geplant ist, dass sich WCM künftig auf Immobiliengeschäfte ausrichtet. Laut Vorstand Dr. Schumann wird derzeit auch schon mit zwei potenziellen Investoren verhandelt. Dabei geht es um ein Immobilienportfolio mit einem Bruttowert von 400 Mio. Euro sowie um drei Hotels mit einem Wert von 280 Mio. Euro. Weitere Details wurden auf der Hauptversammlung leider noch nicht genannt.

Kapitalschnitt beschlossen Auf der Hauptversammlung beschlossen wurde aber ein Kapitalschnitt 20:1, sodass das Grundkapital auf 14,4 Mio. Euro zusammengestampft wird. Sobald dann ein Investitionsvorhaben in trockenen Tüchern ist, soll eine Barkapitalerhöhung im Verhältnis 1:1 mit Bezugsrecht und einem geplanten Ausgabepreis von 1,50 Euro durchgeführt werden. Im Anschluss daran ist eine Sachkapitalerhöhung angedacht, wobei diese Aktien nicht unter 2 Euro ausgegeben werden sollen. Insgesamt steht ein genehmigtes Kapital in Höhe von 144 Mio. Euro zur Verfügung, sodass die Altaktionäre unter Umständen eine deutliche Verwässerung ihres bisherigen Anteilsbesitzes hinnehmen müssen. Deswegen sollten interessierte Anleger erst einmal abwarten, bis konkrete Pläne für die Neuausrichtung der altehrwürdigen WCM AG präsentiert werden. Reinhard Hock Hinweis: Der Autor hält Aktien an der WCM AG.

AnlegerPlus News 03 | 12.2.2013 | 9


SdK rEALdEPot

CoLEXoN Energie AG Gutachten veröffentlicht Und sie bewegt sich doch! Wie berichtet, plant die COLEXON auf einer Hauptversammlung am 15.2.2013 eine Kapitalerhöhung gegen Sacheinlage unter Ausschluss des Bezugsrechts der Altaktionäre beschließen zu lassen. Die Aktien aus dieser Kapitalerhöhung sollen den 30 Aktionären des COLEXONGroßaktionärs 7C Solarparken (7C) gewährt werden, welche im Gegenzug zusammen 100 % der Anteile an der 7C Solarparken einbringen. Nach der Sachkapitalerhöhung würden die freien Aktionäre noch 25,9 % an der COLEXON halten.

Die gewählte Bewertungsrelation warf aus Sicht der SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. jedoch zahlreiche Fragen auf, die nur anhand der vollständigen Bewertungsgutachten überprüft werden können. Und genau dieses Gutachten wollte die COLEXON aber nicht veröffentlichen. Nun ist aber nach der öffentlichen Kritik der SdK und ihrem hartnäckigen Beharren auf der Vorlage des Gutachtens Bewegung in die Sache gekommen. Die COLEXON Energie AG hat laut Fortsetzung nächste Seite

SdK rEALdEPot Anzahl Wertpapier

WKN

Kaufdatum

Kaufkurs in Euro

Kaufsumme in Euro

Kurs am 11.2.2013 in Euro

Gesamtwert am 11.2.2013 in Euro

Kursveränderung

500

Essanelle Hair Group AG

661031

28.3.2011

8,55

4.272,00

11,42

5.710,00

+

33,7 %

100

Wandelanleihe Gold-Zack AG i. I.

768683

13.4.2011

*8,30

8.300,00

*10,40

10.400,00

+

25,3 %

200

Fernheizwerk Neukölln AG

576790

19.10.2011

30,50

6.099,00

31,50

6.300,00

+

3,3 %

3.000

Dt. Immobilien Holding AG

747304

8.2.2012

1,88

5.640,00

2,58

7.740,00

+

37,2 %

AGROB Immobilien AG. Vz.

501903

26.06.2012

8,20

6.560,00

10,20

8.160,00

+

24,4 %

COLEXON Energy AG

525070

31.08.2012

0,67

5.360,00

0,65

5.200,00

-

3,0 %

Repower Nachbesserungsrechte

617703

4.8.2011

0,00

0,00

0,38

19,00

Griechenland Strip**

A0LN5U

22.7.2011

*79,40

3.970,00

*25,74

1.287,00

800 8.000 50 5

– -

67,6 %

angefallene transaktionskosten: 389,95 Euro Stückzinsen: -26,51 Euro abgeführte Steuern: 2.442,88 Euro Kontostand: 67.646,97 Euro Gesamtdepotwert: 114.905,85 Euro

dEPotVErÄNdErUNG:

+14,91 %

Anmerkungen: Stückzinsen = Saldo aus gezahlten und erhaltenen Stückzinsen | Startkapital am 27.1.2011 = 100.000,00 Euro | Depotveränderung = nach Transaktionskosten aber vor Steuern *Angaben in %; **Der Griechenland Strip enthält insgesamt 24 Wertpapiere, welche im Zuge des Zwangsumtausches für fünf alte Griechenlandanleihen (A0LN5U) eingebucht wurden.

Hinweise auf potenzielle Interessenkonflikte Die das SdK Realdepot verwaltenden Personen und zur Erstellung des nebenstehenden Artikels beteiligten Personen halten Aktien der Emittenten. Ferner halten die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. und Mitglieder des SdK Vorstands, welche nicht an der Erstellung dieser Ausgabe mitgewirkt haben, Aktien der Emittenten. Wir weisen darauf hin, dass Mitarbeiter, Sprecher und/oder Mitglieder der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. und/oder diesen nahestehende Dritte Wertpapiere der Emittenten halten können. Diese waren jedoch nicht in die Erstellung des Artikels eingebunden und verfügten über keinerlei Informationen über dessen Publikation. Diese Information stellt keine Beratung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und weder Angebot noch Aufforderung zum Kauf, Halten oder Verkauf von Finanzinstrumenten des Emittenten dar. Geschäfte mit Finanzinstrumenten sind generell mit Risiken verbunden, die bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Vermögens und in bestimmten Fällen auch zu einem Verlust über das eingesetzte Vermögen hinaus führen können. Die historische Wertentwicklung ist nicht notwendigerweise ein Hinweis auf zukünftige Resultate. Die verwendeten Parameter und die verwendeten Inhalte stellen die persönliche Meinung der Autoren dar. Haftungsausschluss Der Haftungsausschluss der Kapital Medien GmbH (Seite 16) gilt für Beiträge der SdK entsprechend. Die Nutzung der Informationen erfolgt insofern auf eigenes Risiko des Nutzers. Der Leser sollte in jedem Fall vor Entscheidung über eine Geldanlage eine anleger- und anlagegerechte Beratung bei einem hierauf spezialisierten Anbieter in Anspruch nehmen. Eine Aktualisierung des Beitrags für die Zukunft findet nicht statt.

10 | AnlegerPlus News 03 | 12.2.2013

G


SdK rEALdEPot

eigenen Angaben nach zahlreichen Gesprächen mit der SdK und der Viba sweets GmbH, dem maßgeblichen Minderheitsaktionär, das Gutachten von Warth & Klein über die Ermittlung der Unternehmenswerte und des rechnerischen Umtauschverhältnisses zum 14.2.2013 veröffentlicht.

tungsgutachten ist ein erster Schritt in diese Richtung, da es die Einschätzung über die Fairness des vorgelegten Umtauschverhältnisses um einiges erleichtert. Somit können auf der Hauptversammlung die wirklich wichtigen Punkte angesprochen und diskutiert werden.

Außerdem hat man angekündigt, mögliche weitere Dokumente oder Zahlen, wie zum Beispiel die vorläufigen Ergebnisse des Geschäftsjahres 2012, zu veröffentlichen, sofern diese zur Meinungsbildung der Aktionäre von Bedeutung seien.

Die SdK wird auf dieser Hauptversammlung selbstverständlich vertreten sein und versuchen, für die Aktionäre mit gezielten Fragen mehr Licht ins Dunkel dieser komplizierten Maßnahme zu bringen. Die Fragenkomplexe werden sich u.a. auf die Bewertungsfaktoren und die Planzahlen beziehen. Bei den Bewertungsfaktoren muss die Ermittlung der Werte hinterfragt werden und bei den Planzahlen deren Zustandekommen auf Ebene der COLEXON Holding. So plant man zwar für die Jahre 2013 bis 2015 die Auflösung von Rückstellungen in Höhe von 1,385 Mio. Euro, welche zu einem außerordentlichen betrieblichen Ertrag führen soll. In den Planzahlen finden sich jedoch in dem genannten Zeitraum nur außerordentliche betriebliche Erträge in Höhe von 1,160 Mio. Euro. Auch andere Planzahlen werden nach Meinung der SdK im Gutachten nur sehr oberflächlich begründet.

Spannende Hauptversammlung Die außerordentliche Hauptversammlung der COLEXON am 15.2.2013 dürfte in jedem Fall eine sehr interessante Veranstaltung werden. Denn die Streubesitzaktionäre haben es selber in der Hand, ob die beabsichtigten Kapitalmaßnahmen mit Sacheinlage beschlossen werden oder nicht. Denn der Großaktionär, die 7C Solarparken NV, hat mitgeteilt, sich selbst der Abstimmung über die von der Verwaltung unter Tagesordnungspunkt 1 vorgeschlagenen Maßnahmen auf der Hauptversammlung enthalten zu wollen, um den Minderheitsaktionären die Möglichkeit zu geben, in alleiniger Verantwortung entscheiden zu können. Nun liegt es an der COLEXON, die freien Aktionäre von den Plänen zu überzeugen. Das nun veröffentlichte Bewer-

Sofern die von der SdK gestellten Fragen nicht nachvollziehbar begründet und beantwortet werden, kann einer Sacheinlage in dieser Größenordnung in keinem Fall zugestimmt werden.

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AnlegerPlus News 03 | 12.2.2013 | 11


HV-tErMINE Stand: 11.02.2013, ohne Gewähr, alphabetisch sortiert

A 03.05.2013 14.06.2013 22.05.2013 04.06.2013 08.05.2013 22.05.2013 04.06.2013 28.06.2013 07.05.2013 23.05.2013 28.05.2013 25.06.2013 07.06.2013 14.03.2013 03.07.2013 07.05.2013 26.06.2013 06.06.2013 23.05.2013 23.04.2013 24.05.2013 16.05.2013 16.05.2013 28.02.2013 24.04.2013

A.S. Création Tapeten AG aap Implantate AG Aareal Bank AG adesso AG adidas AG Adler Modemärkte AG Adva AG Optical Networking Agrob Immobilien AG Ahlers AG AIXTRON SE ALBA SE Albis Leasing AG aleo solar AG All for One Steeb AG Allgäuer Brauhaus AG Allianz SE Alno AG Alphaform AG Amadeus Fire AG Analytik Jena AG Asian Bamboo AG AUDI AG AURELIUS AG Aurubis AG Axel Springer AG

Gummersbach Berlin Wiesbaden Dortmund Fürth Aschaffenburg Meiningen München Düsseldorf Aachen Köln Hamburg Bremen Leinfelden Kempten München Pfullendorf München Frankfurt/Main Jena Hamburg Neckarsulm n.b. Hamburg Berlin

B 17.06.2013 05.11.2013 26.04.2013 22.05.2013 21.05.2013 27.06.2013 07.06.2013 26.04.2013 04.06.2013 18.03.2013 29.07.2013 18.06.2013 11.04.2013 20.02.2013 05.03.2013 26.06.2013 05.07.2013 25.06.2013 18.04.2013 08.05.2013 13.06.2013 14.05.2013 28.02.2013 23.05.2013 19.06.2013 21.02.2013 06.03.2013

Baader Bank AG Balda AG BASF SE Basler AG Bastfaserkontor AG BAUER AG Bavaria Industriekapital AG Bayer AG BayWa AG BB Biotech AG Beate Uhse AG Bechtle AG Beiersdorf AG Bertrandt AG Beta Systems Software AG BHS tabletop AG BIEN-ZENKER AG Bijou Brigitte AG Bilfinger Berger SE Biotest AG bmp media investors AG BMW AG Brain Force Holding AG Bremer Lagerhaus-Ges. AG Brenntag AG BTBS Born to be styled AG buch.de internetstores AG

München Bielefeld Mannheim Hamburg Berlin Schrobenhausen München Köln München Zürich Flensburg Heilbronn Hamburg Sindelfingen Berlin München Frankfurt/Main Hamburg Mannheim Frankfurt/Main Berlin München Wien Bremen Düsseldorf Bad Homburg vor der Höhe Münster

C 14.06.2013 18.06.2013 05.03.2013 17.06.2013 16.05.2013

C.A.T.oil AG CANCOM AG Carl Zeiss Meditec AG Cash.Medien AG Celesio AG

12 | AnlegerPlus News 03 | 12.2.2013

Wien München Weimar Hamburg Stuttgart

31.05.2013 04.06.2013 04.06.2013 08.11.2013 05.06.2013 15.02.2013 13.06.2013 16.05.2013 22.05.2013 15.05.2013 19.02.2013 15.05.2013 25.06.2013 10.06.2013 30.07.2013 08.05.2013 18.06.2013

Cenit AG Centrotec Sustainable AG Centrotec Sustainable AG Ceotronics AG CeWe Color Holding AG COLEXON Energy AG Colonia Real Estate AG comdirect bank AG Commerzbank AG CompuGroup Medical AG Concilium AG Continental AG COR&FJA AG CPU Softwarehouse AG CropEnergies AG CTS EVENTIM AG curasan AG

n.b. Brilon Brilon Rödermark Bremen Hamburg Hamburg Hamburg Frankfurt/Main Koblenz Frankfurt am Main Hannover Leinfelden Augsburg Mannheim n.b. Aschaffenburg

d 16.05.2013 10.04.2013 17.05.2013 20.03.2013 28.06.2013 24.06.2013 30.04.2013 02.07.2013 23.05.2013 26.03.2013 15.05.2013 20.06.2013 07.05.2013 29.05.2013 28.05.2013 16.05.2013 23.07.2013 16.05.2013 28.05.2013 30.04.2013 23.05.2013 15.02.2013 09.04.2013 14.03.2013 26.06.2013 16.05.2013 03.05.2013 13.06.2013 07.05.2013 26.04.2013

DAB Bank AG Daimler AG Data Modul AG DATAGROUP AG Datron AG DEAG Deutsche Entertainment AG Delticom AG Deufol AG Deutsche Bank AG Deutsche Beteiligungs AG - DBAG Deutsche Börse AG Deutsche EuroShop AG Deutsche Lufthansa AG Deutsche Post AG Deutsche Postbank AG Deutsche Real Estate AG Deutsche Rohstoff AG Deutsche Telekom AG Deutsche Wohnen AG Deutz AG Dierig Holding AG Digital Identification Solutions AG Dinkelacker AG Dr. Hönle UV Technology AG Dresdner Factoring AG Drillisch AG Drägerwerk AG & Co. KGaA DVB Bank SE Dyckerhoff AG Dürr AG

München Berlin München Pliezhausen Darmstadt Berlin Hannover Hofheim Frankfurt/Main Frankfurt am Main Frankfurt/Main Hamburg Köln Frankfurt/Main Frankfurt/M. Berlin Heidelberg Köln Frankfurt/Main Köln n.b. Esslingen Stuttgart München Dresden Frankfurt/Main Lübeck Frankfurt/Main Wiesbaden Bietigheim-Bissingen

E 03.05.2013 17.05.2013 10.07.2013 09.07.2013 02.07.2013 21.06.2013 01.03.2013 29.05.2013 21.08.2013 24.05.2013 16.05.2013 14.02.2013 08.03.2013 06.05.2013

E.ON SE Eckert & Ziegler AG Ehlebracht AG Eifelhöhen-Klinik AG Einbecker Brauhaus AG Einhell Germany AG Eisen- und Hüttenwerke AG elexis AG ELIKRAFT AG ELMOS Semiconductor AG ElringKlinger AG Elster Group SE Epigenomics AG Epigenomics AG

Essen Berlin Bielefeld Bonn-Bad Godesberg Einbeck Landau/Isar Köln Wenden Borken Dortmund Stuttgart Essen Berlin Berlin


HV-tErMINE

31.05.2013 26.07.2013 27.02.2013 19.06.2013 17.05.2013 20.06.2013 12.06.2013

EquityStory AG ERLUS AG ESTAVIS AG EUROKAI KGaA euromicron AG Euwax AG Evotec AG

München München Berlin Hamburg Frankfurt/Main Stuttgart Hamburg

F 11.07.2013 25.02.2013 21.02.2013 27.06.2013 31.05.2013 23.05.2013 16.05.2013 17.05.2013 07.05.2013 07.06.2013 08.05.2013

Fielmann AG Forst Ebnath AG Fortec Elektronik AG Francotyp-Postalia Holding AG Fraport AG freenet AG Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA Fresenius SE & Co. KGaA FRIWO AG FRoSTA AG Fuchs Petrolub AG

Hamburg München München Berlin Frankfurt/Main Hamburg Frankfurt/Main Frankfurt/Main Ostbevern Bremerhaven Mannheim

G 19.06.2013 15.05.2013 18.04.2013

GBK Beteiligungen AG GBW AG GEA Group AG

Hamburg München Oberhausen

13.06.2013 23.05.2013 24.05.2013 18.04.2013 06.06.2013 25.07.2013 17.05.2013 15.05.2013 13.06.2013 17.05.2013 18.06.2013 22.05.2013 05.06.2013 26.06.2013 07.05.2013 18.06.2013

Gelsenwasser AG Generali Deutschland Holding AG Geratherm Medical AG Gerresheimer AG Gerry Weber International AG GESCO AG GfK SE GFT Technologies AG Gigaset AG GILDEMEISTER AG GK Software AG Gladbacher Bank AG Grammer AG Greiffenberger AG Grenkeleasing AG GSW Immobilien AG

n.b. Köln München Düsseldorf Halle/Westfalen Wuppertal Fürth Stuttgart München Bielefeld Schöneck Mönchengladbach Amberg Marktredwitz Baden-Baden Berlin

H 23.05.2013 05.06.2013 20.06.2013 07.05.2013 13.06.2013 07.05.2013 17.06.2013 12.06.2013 14.06.2013

H&R AG HAHN-Immobilien-Beteiligungs AG Halloren Schokoladenfabrik AG HAMBORNER REIT AG Hamburger Hafen und Logistik AG Hannover Rückversicherung AG Hawesko Holding AG HCI Capital AG HCI HAMMONIA SHIPPING AG

Hamburg Bergisch Gladbach Halle Mülheim/Ruhr Hamburg Hannover Hamburg Hamburg Hamburg

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08.05.2013 23.07.2013 24.06.2013 12.06.2013 05.07.2013 15.04.2013 03.06.2013 07.05.2013 08.03.2013 18.06.2013 28.05.2013 27.06.2013 27.06.2013 04.06.2013 16.05.2013 25.04.2013 13.06.2013

HeidelbergCement AG Heidelberger Druckmaschinen AG Heliad Equity Partners GmbH & Co. KGaA Heliocentris Energy Solutions AG HELMA Eigenheimbau AG Henkel AG & Co. KGaA Hesse Newman Capital AG Hochtief AG Hoffmann AHG SE Holcim (Deutschland) AG Homag Group AG hotel.de AG HPI AG HSBC Trinkaus & Burkhardt AG Hugo Boss AG Hymer AG HÖFT & WESSEL AG

Heidelberg Mannheim Frankfurt/Main Berlin Lehrte Düsseldorf Hamburg Essen Frankfurt am Main Hamburg Freudenstadt n.b. München Düsseldorf Stuttgart Weingarten Hannover

I 15.03.2013 07.03.2013 24.06.2013 24.06.2013 28.02.2013 16.05.2013 21.06.2013 31.05.2013 18.06.2013 12.06.2013 12.06.2013 19.03.2013 19.05.2013 23.05.2013 16.05.2013

IBS AG Impera Total Return AG Impreglon SE Indus Holding AG Infineon Technologies AG Init AG InnoTec TSS AG Integrata AG InterCard AG Informationssysteme Intershop Communications AG InVision AG Isra Vision AG ISRA VISION PARSYTEC AG itelligence AG IVG Immobilien AG

Höhr-Grenzhausen Frankfurt am Main Lüneburg Köln München Karlsruhe n.b. Frankfurt/Main n.b. Jena Ratingen Darmstadt n.b. Bielefeld Bonn

J 04.06.2013 18.09.2013 11.06.2013

Jenoptik AG Jetter AG Jungheinrich AG

n.b. Ludwigsburg n.b.

K 14.05.2013 10.10.2013 14.05.2013 24.05.2013 13.06.2013 05.06.2013 19.06.2013 15.05.2013 05.06.2013 16.05.2013 15.05.2013 14.06.2013 19.12.2013 11.07.2013

K+S Aktiengesellschaft Kabel Deutschland Holding AG Klassik Radio AG Klöckner & Co SE Koenig & Bauer AG Kontron AG KRONES AG KSB AG KUKA AG Kulmbacher Brauerei AG Kur- und Verkehrsbetriebe AG KWG Kommunale Wohnen AG KWS Saat AG Köln-Düsseldorfer Dt. Rheinschiffahrt AG

Kassel München n.b. Düsseldorf Würzburg Freising Neutraubling Frankenthal Augsburg Kulmbach Oberstdorf Hamburg Einbeck Köln

30.04.2013 29.05.2013 29.08.2013 11.06.2013 23.05.2013 07.03.2013

Lang & Schwarz Wertpapierhandelsbank AG Lanxess AG Lechwerke AG Leifheit AG

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Nürnberg München Hamburg München Hannover Lichtenau

M 29.05.2013 06.06.2013 16.07.2013 14.06.2013 11.06.2013 17.06.2013 23.05.2013 02.10.2013 16.05.2013 26.04.2013 28.08.2013 19.06.2013 08.05.2013 20.06.2013 20.03.2013 12.06.2013 06.06.2013 26.04.2013 04.06.2013 21.02.2013 28.06.2013 03.05.2013 08.03.2013 16.05.2013 23.05.2013 16.05.2013 08.05.2013 25.04.2013

Mainova AG MAN SE Manz AG Marenave Schiffahrts AG Masterflex SE MBB Industries AG MediClin AG Medion AG Mensch und Maschine Software SE Merck KGaA MERIDIO Vermögensverwaltung AG Merkur Bank KGaA Metro AG MeVis Medical Solutions AG Micronas Semiconductor Holding AG Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG MLP AG MME MOVIEMENT AG Morphosys AG MPC Münchmeyer Petersen Capital AG MPH Mittelständische Pharma Holding AG MTU Aero Engines Holding AG MVV Energie AG mybet Holding SE MyHammer Holding AG Mühlbauer Holding AG & Co. KGaA Müller - Die lila Logistik AG Münchener Rück. AG

Frankfurt/Main München Fildestadt Hamburg Gelsenkirchen Berlin Frankfurt/Main Essen Wessling Frankfurt/Main Köln München Düsseldorf Bremen Zürich Geislingen Mannheim München München Hamburg Berlin München Mannheim Kiel Berlin Roding Stuttgart München

N 20.06.2013 12.03.2013 10.04.2013 16.05.2013 13.05.2013 04.06.2013 14.05.2013 22.05.2013 05.07.2013 18.04.2013

Nabaltec AG NanoRepro AG Nebelhornbahn AG Nemetschek AG Nexus AG Nordex SE Nordwest Handel AG Norma Group AG Nucletron Electronic AG Nürnberger Beteiligungs-AG

Amberg Marburg/Lahn Oberstdorf n.b. Stuttgart Rostock n.b. Frankfurt/Main München Nürnberg

o 23.05.2013 05.06.2013 07.06.2013 21.06.2013

OHB AG Oldenburgische Landesbank AG Orbis AG OVB Holding AG

Bremen Bremen Saarbrücken Köln

P

L 17.07.2013 23.05.2013 08.05.2013 06.06.2013

Leoni AG Linde AG Lloyd Fonds AG Loewe AG LPKF Laser & Electronics AG LS telcom AG

Düsseldorf Köln Augsburg Nassau

03.09.2013 22.05.2013 15.05.2013 12.06.2013 28.05.2013

P & I Personal & Informatik AG Paion AG paragon AG PATRIZIA Immobilien AG Pfeiffer Vacuum Technology AG

n.b. Aachen Delbrück Augsburg Wetzlar


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06.06.2013 22.05.2013 14.06.2013 30.04.2013 24.04.2013 03.05.2013 23.07.2013 07.05.2013 22.05.2013

Phoenix Solar AG PNE WIND AG POLIS Immobilien AG Porsche Automobil Holding SE Prime Office REIT-AG Progeo Holding AG ProSiebenSAT.1 Media AG PSI AG PWO - Progress-Werk Oberkirch AG

Fürstenfeldbruck Cuxhaven Berlin Leipzig München Frankfurt/Main München Berlin Oberkirch

QSC AG

Köln

r 17.05.2013 08.05.2013 16.05.2013 28.06.2013 14.02.2013 26.06.2013 14.05.2013 12.06.2013 18.04.2013

R. Stahl AG Rational AG realTech AG Realtime Technology AG Reply Deutschland AG Reply Deutschland AG Rheinmetall AG RHÖN-KLINIKUM AG RWE AG

Neuenstein Augsburg Wiesloch n.b. Gütersloh Gütersloh Berlin Frankfurt/Main Essen

S 07.05.2013 23.05.2013 18.06.2013 20.03.2013 04.06.2013 18.04.2013 17.05.2013 06.06.2013 03.06.2013 18.04.2013 15.05.2013 06.06.2013 14.06.2013 14.05.2013 30.04.2013 15.05.2013 14.05.2013 14.05.2013 07.06.2013 06.06.2013 05.06.2013 20.03.2013 20.06.2013 11.06.2013 18.04.2013 23.05.2013 18.06.2013 17.04.2013 16.05.2013 07.05.2013 03.05.2013 28.05.2013 06.06.2013 05.06.2013 22.02.2013 12.06.2013 28.06.2013 06.06.2013

Saint-Gobain Oberland AG Salzgitter AG Sanacorp Pharmaholding AG Sanochemia Pharmazeutica AG SAP AG Sartorius AG SCA Hygiene Products SE Schaltbau Holding AG Scherzer & Co. AG Schuler AG secunet Security Networks AG Sedo Holding AG Seven Principles AG SFC Energy AG SGL Carbon SE Shareholder Value Beteiligungen AG SHW AG SHW AG Simona AG SINGULUS TECHNOLOGIES AG Sinner AG sino AG Sixt AG SKW Stahl-Metallurgie Holding AG Sky Deutschland AG SMA Solar Technology AG SMARTRAC N.V. SMT Scharf AG SNP AG Softing AG Software AG SolarWorld AG Splendid Medien AG Stada Arzneimittel AG StarDSL AG STO AG STRABAG AG STRATEC Biomedical AG

Ströer Out-of-Home Media AG Surteco SE Südwestdeutsche Salzwerke AG Südzucker AG Symrise AG SYNAXON AG Süwag Energie AG Syzygy AG

Köln München Heilbronn Mannheim Holzminden Schloß Holte-Stukenbrock Frankfurt/Main Frankfurt/Main

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Q 29.05.2013

07.03.2013 28.06.2013 14.06.2013 01.08.2013 14.05.2013 17.05.2013 30.04.2013 14.06.2013

Bad Wurzach Braunschweig München Eisenstadt Mannheim Göttingen München München n.b. Göppingen Essen Köln Köln München Wiesbaden Frankfurt/Main Heidenheim Heidenheim Kirn Frankfurt/Main Karlsruhe Düsseldorf München München München Kassel Amsterdam Hamm Leimen München Darmstadt Bonn Köln Frankfurt/Main Hamburg Stühlingen Köln Pforzheim

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Ludwigsburg n.b. Münster München Friedrichshafen Hamburg München Berlin Berlin Bad Soden Hannover

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AnlegerPlus News 03 | 12.2.2013 | 15


IMPrESSUM

Verlag: Kapital Medien GmbH • Hackenstraße 7b • 80331 München Tel: 089 2020846-20 • Fax: 089 2020846-21 E-Mail: info@kapitalmedien.de • Internet: www.kapitalmedien.de Amtsgericht München - HRB 188639 • Steuernummer 143/153/30727 ISSN 2191-5091 Pflichtblatt an den Börsen: München, Berlin, Düsseldorf, Stuttgart, Hamburg, Hannover

weise nicht alle wesentlichen Informationen hinsichtlich der Unternehmen enthalten sein. Die Kapital Medien GmbH ist nicht verpflichtet, die Informationen zu aktualisieren. Geschäfte mit Finanzinstrumenten sind mit Risiken verbunden, d tition schwanken und der Preis oder der Wert der Finanzinstrumente, die direkt oder indirekt in unseren Reports beschrieben werden, kann steigen oder fallen. Außerdem ist die historische Entwicklung nicht notwendigerweise ein Hinweis auf die zukünftigen Resultate.

Geschäftsführer: Daniel Bauer, Harald Rotter

Haftungsausschluss: Weder der/die Autor(en) noch die Kapital Medien GmbH haften für einen möglichen Verlust, den ein Anleger mittelbar oder unmittelbar erleidet, weil er seine Anlageentscheidungen auf Veröffentlichungen im Magazin „AnlegerPlus“ gestützt hat.

Herausgeber: Kapital Medien GmbH Redaktion: Chefredakteur: Harald Rotter Stellv. Chefredakteur: Daniel Bauer Autoren dieser Ausgabe: Daniel Bauer, Maximilian Fischer, Reinhard Hock, Werner W. Rehmet (MyDividends), Harald Rotter, Stefan Siebert Lektorat: Petra Bonnet Grafik, Layout, Produktion: Annika Reiter Redaktionsschluss: 12.2.2013 Bildnachweise: Titelseite: Kirsty Pargeter@fotolia.com, Realdepot: emu-coffee@fotolia. com, HV-Termine: auris@fotolia.com

Hinweis auf potenzielle Interessenskonflikte: Mit den nachstehenden Erläuterungen möchten wir Sie auf mögliche Interessenkonflikte im Zusammenhang mit unseren Beiträgen in AnlegerPlus NEWS hinweisen. Diese Angaben beziehen sich auf den Zeitpunkt der Veröffentlichung. Mögliche Interessenkonflikte sind mit den nachfolgenden Ziffern beim jeweiligen Beitrag wie folgt gekennzeichnet: Mögliche Interessenkonflikte in Bezug auf die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. (SdK) Hinweis: Die SdK hält Finanzinstrumente im Anlagebestand, um ihr Vermögen zu verwalten. Des Weiteren hält die SdK Aktien von fast allen börsennotierten Emittenten (in der Regel eine Aktie), um eine Hauptversammlungspräsenz der SdK sicherstellen zu können. Die nachfolgenden Angaben unter Ziff. 1 und 2 beziehen sich lediglich auf den Anlagebestand!

Kontakt: Kapital Medien GmbH (Redaktion AnlegerPlus) • Hackenstraße 7b • 80331 München Fax: 089 2020846-21 • E-Mail: redaktion@anlegerplus.de Anrufe an Mitglieder der Redaktion können nicht weitergeleitet werden. Hierfür bitten wir um Verständnis.

1. Die SdK und/oder ein mit der SdK verbundenes Unternehmen halten Finanzinstrumente des Emittenten im Anlagebestand. 2. Die SdK und/oder ein mit der SdK verbundenes Unternehmen halten Finanzinstrumente im Anlagebestand, deren Wertentwicklung von der Wertentwicklung des Emittenten oder von von diesem emittierten Finanzinstrumenten abhängt. 3. Bei der SdK und/oder einem mit der SdK verbundenen Unternehmen bestehen Verbindungen zum Emittenten Vertretung im Aufsichtsrat o.ä.). 4. Die SdK und/oder verbundene Unternehen haben sonstige bedeutende finanzielle Interessen in Bezug auf den Emittenten. Mögliche Interessenkonflikte in Bezug auf an der Erstellung des Beitrags beteiligte Personen 5. An der Veröffentlichung des Beitrags beteiligte Personen halten Finanzinstrumente des Emittenten. 6. An der Veröffentlichung des Beitrags beeiligte Personen halten Finanzinstrumente, deren Wertentwicklung von der Wertentwicklung des Emittenten oder von von diesem emittierten Finanzinstrumenten abhängt. 7. Zwischen an der Veröffentlichung des Beitrags beteiligten Personen und dem Emittenten bestehen Verbindungen (Vertretung im Aufsichtsrat o.ä.). 8. An der Veröffentlichung des Beitrags beteiligte Personen haben sonstige bedeutende finanzielle Interessen in Bezug auf den Emittenten.

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AnlegerPlus News 03 | 12.2.2013 | 17 Kapital Medien GmbH | info@kapitalmedien.de | +49 (0)89 2020846-20 | www.AnlegerPlus.de

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