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Dienstleistung und Industrie ...

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Dienstleistungs- und Industriebauten Büroumgestaltung Sägegasse, Burgdorf * Industriebau Kurzenei, Wasen i. E. * Wohn- und Dienstleistungsbauten Bernstrasse, Burgdorf Sanierung Nebenbau Steinhof, Burgdorf Umbau Industriehalle, Oberburg * Mehrfamilienhaus mit PTT, Oberburg Neugestaltung Bankverwaltung, Affoltern i. E. * Mehrfamilienhäuser mit Bankverwaltung, Zollbrück Wohn- / Gewerbeareal, Rüegsauschachen Umbau Kindergarten, Goldbach Umbau Praxis, Rüegsauschachen * Mehrzweckhalle, Rüegsbach * Industriehalle / Lagerhalle, Oberburg * Neubau Bahnhof EBT / Gemeindeverwaltung, Hasle-Rüegsau Büroanbau, Rüegsauschachen * Niedrigenergiehaus, Burgdorf * Industriehallen Eisenbahnstrasse, Langenthal * Mehrzweckhalle, Schangnau Einbau Orthopädieladen / Werkstatt, Solothurn Galerieeinbau Eisenbahnstrasse, Langenthal Umbauten Verdichtungs AG, Langenthal Sanierung Altersheim, Rüegsauschachen Einschiessanlage, Burgdorf Neugestaltung Zufahrt / Aufenthalt Industrieareal, Langenthal Neugestaltung Bürogeschoss Eisenbahnstrasse, Langenthal * Dienstleistungsbauten Dorfzentrum, Eggiwil Neugestaltung Rekrutierungszentrum, Sumiswald Umbau Serverraum Industrie, Langenthal Neugestaltung Sanitäranlagen Industrie, Langenthal Sanierung Parkhauszufahrt Migros, Derendingen Sanierung Mehrfamilienhaus Migros, Trimbach * Schulhaus(um)bauten, Heimiswil / Kaltacker

N

Minergie N

* Überdachungsanlage AVESCO, Langenthal * Schulungsgebäude Güterstrasse, Langenthal Umbau Schlauchzentrum, Langenthal Umbau Bürogalerie AVESCO, Langenthal * Dienstleistungszentrum HE, Langenthal * Attikaaufbau Wellnesbereich, Sumiswald * Neu- und Umbau Pferdebetrieb, Allmendingen b. Bern Umbau Untergeschoss Kdo-Gebäude, Sumiswald Umbau Untergeschoss DLZ, Sumiswald * Erweiterung Industriehalle G, Langenthal * Kartoffel-Abpack- und Lagerstation, Rüdtligen Sanierung Industriekomplex Hasenmatte, Langenthal Sanierung Küche DLZ, Sumiswald * Mehrzweckanlage, Kallnach * Migros VOI, Sumiswald Umbau Tenta-Areal MMM-Migros, Hasle-Rüegsau Sanierung Flachdach Mikron, Nidau Logistikanlage AVESCO, Langenthal

N Grössere und Grossprojekte: hervorgehoben * N Minergie

: : :

Neubauten Niedrigenergiehaus Minergie zertifiziert

Minergie

N Minergie N Minergie N N N


Dienstleistungszentrum Eggiwil

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In das Ortsbild von nationaler Bedeutung musste die grosse Ladenfläche so integriert werden, dass der dörfliche Massstab der Bebauung nicht gesprengt wurde und die Erschliessung sich in die bestehende Strassenzeilenbebauung integriert, aber doch modern wirkt. Für die Spezialräume wurde deshalb der bestehende traditionelle Querschnitt der Gassenbebauung gewählt. Für den Ladenteil wurde in dem von der Strasse zuückliegenden Teil der moderne Kubus mit Flachdach bevorzugt.


MIGROS Sumiswald

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Von zwei Seiten erreicht man den markanten Haupteingang über Fusswege, welche entlang dem stark begrünten Bachlauf zur leicht erhöhten Turnhalle führen. Der Haupteingang bildet einen Teil des Vorbaus, welcher einerseits die Turnhalle gegenüber den Nachbarbauten nicht allzu gross erscheinen lässt und andererseits als südseitige Pufferzone mithilft, auch im Hochsommer ein optimales Raumklima in der Turnhalle zu erhalten..

Der langgestreckte Bau mit ortstypischem Satteldach weist abwechslungsreich gestaltete Fassaden aus Holz und Sichtstein auf und fügt sich durch diese Materialwahl gut ins Ortsbild ein.

Durch die Wahl natürlicher, in der Region erhältlicher, reziklierbarer Materialien, einer energetisch optimierten Konstruktion, sowie durch die Beheizung mit Holzschnitzeln, entspricht der Bau in allen Teilen aktuellen ökologischen Anforderungen.

Über das Foyer wird die Turnhalle erreicht, die sehr hell erscheint. Dies, da durch die vollverglaste Nordwestseite viel Licht in die Halle dringen kann. Foyer wie Turnhalle sind geprägt durch die intensive Farbgebung. Bei Nacht lässt das Kunstlicht die Farben der Turnhalle auf ganz besondere Art erscheinen. Durch die Transparenz des Foyers, sowie der Nordwestfassade, ist diese Wirkung auch von aussen gut erkennbar.


Mehrzweckanlage R端egsbach

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Mehrzweckhalle Schangnau

Bahnhof Hasle-R端egsau

Schulhaus Heimiswil

Mehrzweckhalle Kallnach


Industriehalle Oberburg 1 Wasen 2

Kartoffellager und Abpackstation R端dtligen-Alchenfl端h

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Werkhallen Langenthal


Dienstleistungszentrum Langenthal

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Das Dienstleistungszentrum entstand aus dem Umbau einer alten Gewerbebrache. Im Umbauvorgang wurde das wertvolle Betonskelett des Altbaus freigelegt, der seitliche neue Treppenturm erg채nzt und das Dachgeschoss zur Aufnahme des neuen Panoramarestaurants in Holzleichtbau aufgesetzt.

Zur Erschliessung der Dienstleistungszonen mit modernster Haustechnik wurde im Zentrum des alten Betonskeletts ein m채chtiger Vertikalschacht 체ber alle Geschosse ausgeschnitten.


Hauptkubus mit Dienstleistung / Panoramarestaurant L채ngsanbau als Werkstatt

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Vom Gestaltungskonzept zum Fassadenentwurf ...


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Mit dem gerundeten mächtigen Vordach wird der Eingang zum Technologiezentrum deutlich markiert und ein gestalterischer Akzent in der Gesamtanlage der Maschinenfabrik gesetzt. Die Halle mit der Grundfläche in der Grösse eines Fussballfeldes wurde als Teil der bestehenden Gesamtanlage konzipiert und in diese integriert. Die Tragstruktur mit Spannweiten von 16 m ergab Arbeitszonen von 250 m² Fläche und damit Spielraum zum Zusammenbau z.B. grösster Teile für Kieswerkanlagen. Die unterschiedlichen Funktionen von Tragen und Trennen wurden im Innern und Äussern mit verschiedenen Farben markiert. Gestalterisch wurde das Konzept der bestehenden Halle mit funktionellen Lichtbändern auch im Neubau weitergeführt. Der Bau mit Elementen und die Umkehr des Bauvorganges (erst wurde das Dach als Wetterschutzhülle, danach im Trockenen der Boden, die Wände und die Installationen erstellt) ermöglichten eine minimale Bauzeit von 4 Monaten.


Technologiezentrum Langenthal

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Der regelmässige Baukubus mit hochisoliertem Boden, Rücken und Dach, sowie drei verglasten Seiten mit hochwärmedämmenden Fenstern wurde während zwei Jahren anlässlich einer intensiven Auseinandersetzung insbesondere mit bauökologischen Fragen entwickelt. Der Bau wurde weitestgehend mit Elementen in Trockenbauweise erstellt und weist deshalb eine Bauzeit von nur 4 Monaten auf. Soweit es als Speichermasse nötig war (und zugleich der Statik diente) wurden der Boden und der Rücken eingeschossig mit Beton gestaltet. Die übrige Trag- und Trennkonstruktion besteht aus Holz und Glas. Beheizt wird das Gebäude primär mit einer Erdsondenwärmepumpe. Auch ist eine Komfortlüftung Bestandteil des Energiekonzepts. Nebst geringem Energieverbrauch, gutem Wärmefluss und guter Luftqualität wird mit diesem System auch ein guter Lärmschutz erreicht. Mit 75 MJ/m² a Gesamtwärmebedarf liegt die in jeder Hinsicht ökologische Konstruktion im Bereich der Minergiehäuser. Das Haus wurde entsprechend zertifiziert. Mittels Tageslichtsystem im Obergeschoss werden die CAD-Arbeitsplätze ganztags gleichmässig ausgeleuchtet. Das Licht wird mittels Sensoren automatisch ein- und ausgeschaltet. Trotz begrenzter Geschossfläche wirken die Arbeitsräume grosszügig, weil die geschlossenen Räume (im EG die Sanitärräume / im OG zwei Büros) mittels Wandscheiben mit Glasöffnungen in den Hauptraum gestellt wurden (Haus im Haus Konzept). Insbesondere die kontrastreiche Materialwahl, sowie die Farb- und Formgebung bestimmen das Innenraumerlebnis. Auf dem Areal am Fusse des Schlosshügels wurde ein neuer Ort definiert als einprägsamer Orientierungspunkt im bestehenden baulichen Kontext der Stadt.


B端ropavillon Burgdorf

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Detailplan der Decke und des Bodens im Pavillon


Boden

Keramikplatte Überzug Trittschalldämmung Beton Perimeterdämmung

10 40 10 120 240

mm mm mm mm mm

Rücken

EG: Beton OG: Holzkonstruktion Dämmung Sperrholzplatten

18

cm

26

cm

Seiten

Glasfassade U-Wert

0.5

Dach

Akustikplatten mit Hohlraum Dämmung 27.5 cm Unterdach Konterlattung Faserzementschiefer

U-Wert Hülle

ø 0.25

Heizenergie

75 MJ/m² Jahr

60

atelier schneider partner ag - Dienstleistungen  

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