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JULI/AUGUST0 0 2013 5

Pfarramt Tel.: 037298 / 1 24 93 路 Fax: 1 24 06


Kontakte Evangelisch-Lutherische Kirchgemeinde Hohndorf Hauptstrasse 13, 09394 Hohndorf Tel.: 037298 12493 · Fax: 037298 12406 E-Mail: kg.hohndorf@evlks.de · Internet: www.kirche-hohndorf.de Pfarrer Andreas Merkel Tel.: 037298/12407 E-Mail: andreas.merkel@evlks.de Pfarramtssekretärin Martina Epperlein Bürozeiten Pfarramt und Friedhofsverwaltung · Tel.: 037298 / 12493 Mo - Fr 9.30 Uhr-12 Uhr außer mittwochs und Do 15-18 Uhr Bankverbindung Kirchgemeinde Hohndorf Ev.-Luth. Kirchenbezirk Chemnitz Kto: 168 200 907 8 · BLZ: 350 601 90 - KD Bank eG Verwendungszweck: 1415 + z.B. Projektname oder Opfering/Zehntenkasse Bankverbindung Friedhofsverwaltung Ev.-Luth. Friedhof Hohndorf Kto: 161 831 001 5 · BLZ: 350 601 90 · KD Bank eG

Weitere Einrichtungen und Werke Landeskirchliche Gemeinschaft Glückauf-Strasse 55, 09394 Hohndorf Internet: www.lkgbezglauchau.de/html/hohndorf.html Christlicher Kindergarten und Hort Saatkorn - Leiterin Dagmar Bochmann Am Hang 3, 09394 Hohndorf Tel.: 037204 50101 Fax: 037204 50102 Mail: info@kiga-saatkorn.de Internet: www.kiga-saatkorn.de „Dorf im Dorf“ Wohnstätte für Behinderte Einrichtungsleiter Volkmar Martin Thodor-Fliedner-Straße 1, 09394 Hohndorf Tel.: 037204 5860 Fax: 037204 58633 E-Mail: info@sachsen.fliedner.de Internet: www.sachsen.fliedner.de

Kirchenvorstand Kontakt über Henryk Reimann Tel.: 037298 2977 E-Mail: henryk.reimann@kirche-hohndorf.de Kantorin Sonja Käppler Tel.: 037204 88393 E-Mail: sonja.kaeppler@kirche-hohndorf.de Küsterdienste Rolf Bornschein Tel.: 037298 14674 Mail: rolf.bornschein@kirche-hohndorf.de Friedhofsmeister Martin Zeidler erreichbar über das Pfarramt Rufnummer für Hilfestellungen und kleine Notfälle - Telefonnummer: 017680042110

Evangelische Mittelschule Gersdorf Schulleiterin Sylvia Heiland Hauptstrasse 188b, 09355 Gersdorf Tel.: 037203 65501 Fax: 037203 65565 Mail: schulleitung@evms-gersdorf.de

Telefonseelsorge 0800 – 111 0 111 oder 0800 – 111 0 222 (gebührenfrei) Beratung im Internet www.telefonseelsorge.de Beratungsstelle des Diakonischen Werkes Hartensteiner Str. 5a, 09350 Lichtenstein Tel.: 037204 5339 E-Mail: soz.beratung(at)diakonie-westsachsen.de Sprechzeiten: Montag 15-19 Uhr Dienstag 14-16 Uhr Mittwoch 9-12 Uhr 15- 17 Uhr Donnerstag 8-12 Uhr 14-17.30 Uhr Freitag

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9-12 Uhr

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Psychosoziale Beratung Allgemeine soziale Beratung Amb. Hospiz- und Palliativ-Beratungsdienst Suchtberatung und –Behandlung Psychosoziale Beratung Soziale Schwangerschafts-, Familien-, Ehe-, und Lebensberatung Suchtberatung und –Behandlung


Grußwort unseres neuen Pfarrers Andreas Merkel Liebe Hohndorfer! Als Ihr neuer Pfarrer möchte ich mich kurz vorstellen. Mein Name ist Andreas Merkel. Ich bin 1962 in Oschatz geboren, dort aufgewachsen und zur Schule gegangen, habe Tischler gelernt und als Kirchenhandwerker gearbeitet, ein diakonisches Jahr im Pflegeheim absolviert und dann in der Predigerschule „Paulinum“ in Berlin Theologie studiert. Aktive Mitarbeit in der Kirchgemeinde ließ in mir den Wunsch reifen, die befreiende und frohmachende Botschaft der Liebe Gottes weiterzusagen und Pfarrer zu werden. Im Studium wurde mir wunderbar deutlich, dass Glaube und Wissen nicht im Widerspruch stehen und dass kritisches Hinterfragen den Glauben nicht schwächt, sondern stärkt. 1989 wurde ich in Steinpleis als Pfarrer ordiniert. In den 24 Jahren in Steinpleis wandelte sich strukturbedingt mein Aufgabengebiet mehrfach. Neben meinem Dienst als Pfarrer in der Steinpleiser Kirchgemeinde war ich zunächst bis zur Fusion der Kirchenbezirke bis 1999 Ephoraljugendpfarrer der Ephorie Werdau, danach im neu gegründeten Schwesternkirchverhältnis zunächst auch für Königswalde und dann für Leubnitz und einen Teil von Werdau zuständig. Dabei machte ich immer wieder die spannende Erfahrung, das dort, wo nicht der eigene Lokal-Egoismus, sondern Christus im Mittelpunkt steht, vieles möglich ist und gelebter fröhlicher Glaube auch in bislang ungewohnten Strukturen wachsen und blühen kann.

Mit meiner Frau Ulrike bin ich seit 26 Jahren verheiratet und wir haben drei erwachsene Kinder: Johanna, Charlotte und Josephine. Begeistert bin ich immer wieder vom Leben in all seiner Fülle und von Gottes Liebe, die uns hält und trägt. Christliche Gemeinde verstehe ich als Familie Gottes, in der Menschen mit verschiedenster Glaubensprägung ein Zuhause finden. In meiner Verkündigung versuche ich immer der Frage nachzugehen: Was hat das mit unserem alltäglichen Leben zu tun? Ich möchte gern die Freude verkündigen, dass wir als Gotteskinder inmitten einer Welt der Zwänge und Unvollkommenheit als geliebte Kinder Gottes leben können. Jetzt sehe ich mit Freude und Spannung meinem neuen Aufgabengebiet in Hohndorf entgegen - auch im Blick auf das Schwesternkirchverhältnis mit Rödlitz/ Heinrichsort im kommenden Jahr. Möge mein Dienst als Pfarrer hier in Hohndorf zur Ehre Gottes und zum Besten der Gemeinde sein, damit die Botschaft der Liebe Gottes bei uns konkret wird und wir einen fröhlichen, lebendigen Glauben leben. Ihr Pfarrer Andreas Merkel

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RÜCKBLICK - RÜSTZEIT ÜBER HIMMELFAHRT  Familienfreizeit in Bad Sulza Unsere diesjährige Familienrüstzeit fand vom 09.-12.05. in der Jugendherberge Bad Sulza in Thüringen statt. Alle 14 Familien + Betreuer starteten zu Himmelfahrt mit einem gemeinsamen Mittagessen. Nach anfänglichen Regenwolken hatten wir das ganze Wochenende sehr schönes Wetter. Unsere Referentin war Frau Dr. Steinberg aus Limbach-Oberfrohna vom Evangelisationsteam in Sachsen. Sie sprach über die Themen „Familien in der Zerreißprobe“ und „Burnout in Familie und Beruf“ – was sagt uns die Bibel dazu. Verwöhnt wurden wir wieder durch unser Lobpreisteam. Die gemeinsamen Lobpreiszeiten waren sehr gesegnet, so dass wir die Nähe Jesu spürten und neue Kraft für den Alltag schöpften. Für eine interessante Kinderbetreuung sorgte Lutz Riedel, Gudrun Höfer und Angela vom Kiga Saatkorn. In der Freizeit gab es neben Volleyball, Tischtennis, Geocaching, Wanderungen, Thermalbad etc. viele weitere Angebote. Am Samstag Nachmittag fand ein Geländespiel für alle statt, welches durch unsere Jugendlichen organisiert wurde. Auf vielen Stationen konnte jeder seine Talente unter Beweis stellen. Ein gemeinsamer Grillabend rundete diesen wunderschönen Tag ab. Am Sonntag konnten wir in der benachbarten Kirche Gottesdienst halten, welcher von Lutz Riedel gehalten wurde. Ein gemeinsames Agape-Mahl war der Abschluss einer gelungenen Rüstzeit.

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RÜCKBLICK WALDTAGE IM KIGA „SAATKORN“  Waldgottesdienst im Saatkorn Gottesdienst feiern – inmitten SEINER Schöpfung, das hat was. Schon die Waldwochen sind immer etwas ganz Besonderes in unserer Kita. Jede Gruppe geht eine Woche lang täglich in den Wald – fast bei jedem Wetter. Trotz durchwachsener Lage sind dieses Jahr auch alle ganz gut durchgekommen. Bis auf die Wassertropfen, da war die Sympathie der natürlichen Artgenossen schon etwas hartnäckig!!! Krönender Abschluss ist ein gemeinsamer Waldgottesdienst. Am 12. Juni war es wieder soweit. Die Krippenkinder waren im Rahmen ihrer Waldwoche bereits zum Frühstück im Wald. Alle Kindergartenkinder machten sich am vormittags auf den Weg. Sie zogen einen Handwagen mit Klapptisch, Kreuz, Klangschale, Blumen und Kerzen. Aus den mitgebrachten Utensilien wurde ein Altar aufgebaut. Zuerst wurde gemeinsam gesungen. Dann hielt unser Gemeindediakon, Lutz Riedel, eine Andacht zum Thema Schöpfung. Dabei wurden die Kinder mit einbezogen und Lutz staunte nicht schlecht, was die Kinder alles wissen. Unsere Waldwoche stand in diesem Jahr unter dem Thema: „Hören, sehen, riechen, schmecken, fühlen“. Darauf nahm Lutz in seiner Andacht noch einmal Bezug. Es war eine gelungene Zusammenarbeit. Anschließend haben die Kinder gebetet und ein Segenslied gesungen. Die Sonne zeigte wohlwollend ihr Gesicht, und es breitete sich eine wunderbare Atmosphäre aus. Die Kinder waren sehr aufmerksam und berührt. Gottes Nähe wurde erfahrbar. Das „Saatkorn“-Team

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Monatsspruch JULI und AUGUST 2013

Fürchte dich nicht – sondern rede und schweige nicht, denn ich bin mit dir. Was war das für ein mutmachender Zuspruch! Sind einem sprachgewandten Rhetoriker die Argumente ausgegangen? Oder hatte er Sprachbarrieren des so genannten Tones in der Öffentlichkeit unbemerkt überschritten? Wer benötigte diese starke Motivation? Der Monatsspruch für den Monat Juli/August war in seinem Ursprung die persönliche Ermutigung des Dreieinigen Gottes für den von IHM erwählten und ausgesandten Heidenapostels Paulus. Paulus war ein höchst gebildeter Schriftgelehrter jüdischer Tradition des Alten Testamentes. Als junger Geistlicher erfährt Paulus, dass der herausgebildete und geforderte Eifer für diese jüdischen Gesetze, Mitmenschen in Gefangenschaft, ja sogar zu Tode bringen konnte (Apg. 7, 54). Je mehr er diesen Christusbekenner verfolgte, desto eifriger wurde er. Erst die persönliche Begegnung mit dem auferstandenen Christus führte ihn in die Erfahrung: - mein Leben hat eine falsche Triebkraft; soll heißen: Der Geist, allein nach dem Buchstaben des Gesetztes zu handeln, tötet (letztendlich!). Dem gegenüber steht der Geist der Fürsorge (Liebe) von Gott Vater und seinem Sohn Jesus Christus. Dieser Geist bewirkt Alles Leben (Ewiges Leben). Weil das ein spriritueller Vorgang ist, kann er von Menschen nur bezeugt werden und nicht wissenschaftlich beweisbar gemacht werden. Dieses Zeugnis vom Retter der Welt Jesus Christus auch den Heiden zugängig werden zu lassen, war der Jude Paulus unterwegs in vielen Ländereien, Haupt- und Handelsstädten des damaligen Römischen Reiches. Problem seiner jetzigen Motivation im Auftrag Jesu zu handeln war, dass er keine Schreiben politisch kirchlicher Machtorgane zur Durchsetzung seines Auftrages mehr bei sich trug, sondern sich selber als ein zu lesender Brief, als ein Botschafter Jesu Christi zur Verfügung stellte! Dabei hatte er schon oft Juden und Griechen zur Erkenntnis der Gotteswahrheit verhelfen können (Apg. 18, 4). 6

Seine große Liebe zu seinen Volksgenossen führte ihn immer zuerst in die Synagoge des jeweiligen Aufenthaltsortes. Weil aber viele der gesetzlichen Juden seiner Verkündigung nicht glaubten, diesem lebenschaffenden Wirken Jesu in seinem Volk kein Vertrauen schenkten, oft versuchten, sein Christuszeugnis nachträglich abzuändern, Falschaussagen gegen ihn starteten und sogar sein Leben bedrohten, waren die Kräfte des Paulus über alle Vorstellungen hinaus beansprucht und erschüttert. Gerade erlebte er in Korinth, dass seine Botschaft in der Synagoge verlästert wurde. Einerseits kündigte er ihnen seinen Dienst auf mit den Worten: Ohne Schuld an euch gehe ich von nun an zu den Heiden. Andererseits war er tiefbetrügt über diese Haltung der Juden. In diese Traurigkeit der liebenden Seele des Paulus für sein Volk hört er die Worte dieses Monatsspruches als Bestätigung für seine Entscheidung und als vollmächtige Zurüstung: „Fürchte dich nicht – sondern „rede“ und schweige nicht – denn ICH BIN MIT DIR“. Es war für 1 ½ Jahre das geistliche Startkapital für Evangelisation und Gemeindegründung in der griechischen „Hafenstadt“ Korinth! Wie redet dieser Text zu uns heute? - Jesus sagt uns: In der Welt habt ihr Angst (das ist normal), aber ICH habe die Welt überwunden! Ihr arbeitet, bezeugt, dient und kämpft auf der Seite des Stärkeren. Wendet euch „allezeit“ an MICH! - Bezeugt das Evangelium der Rettung von Gottestrennung und Lebensschuld. Seid Zeuge davon, dass Gott durch Jesus und was ER durch euch tun kann, Leben schaffen, schützen und auch erhalten wird. - Denn ICH, der lebendige Gott, bin durch Christus Jesus und seine Zusagen im Heiligen Geist persönlich bei DIR, bei EUCH! Und das nicht nur in diesem Monat, sondern auch im Urlaub, in den Ferien und damit an ALLEN Tagen unseres Lebens. Gerrit Illing

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INFORMATIONEN  Die Vakanzzeit ist geschafft - ein Dank an alle Überbrücker Große Freude und Aufatmen am Einführungstag von Pfarrer Merkel. Wir haben einen neuen Pfarrer gefunden und er (bzw. seine Familie) uns, die Vakanzzeit ist geschafft. Gott sei Dank. Vakanz, d. h. freie, unbesetzte Stelle - in unserem Fall Pfarrstelle. Pfarrer Sänger aus Rödlitz hatte offiziell die Vakanzvertretung inne. Mit viel Engagement überbrückte er, was ihm möglich war. In unserer großen, vielfältigen Gemeinde längst nicht alles, vieles wurde “ehrenamtlich gestemmt”. Es war eine besondere Erfahrung, wie viele bereit waren, sich für eine Sache einzubringen. Wie der Heilige Geist Herzen bewegt und geleitet hat. Wie aus Glauben heraus konkretes Tun wurde. In menschlicher Unvollkommenheit und Schwachheit und doch von Gottes Kraft getragen und von SEINER Herrlichkeit überstrahlt. Viele neue Glaubenserfahrungen wurden gemacht. Unser Gottvertrauen, aber auch unsere Demut sind gewachsen. Jetzt ist Zeit, danke zu sagen. Allen, die mitgeholfen haben, dass unser Gemeindeleben fast uneingeschränkt weitergehen konnte. Allen, die Lücken geschlossen haben. Und allen, die den Amtsantritt von Pfarrer Merkel vorbereitet haben, z.B. durch Sanierung und Renovierung der Pfarrwohnung. Doch bei Einem liefen die Fäden zusammen, Einer trug die Hauptverantwortung. Er hat das Gemeindeschiff auf Kurs gehalten. Es war Henryk Reimann, in dieser Zeit Kirchenvorstandsvorsitzender. Fast täglich war er im Pfarrhaus. Er hat die KVSitzungen vorbereitet und geleitet, die Bauvorhaben Friedhofshalle und Innensanierung abgerechnet, Finanzierungslücken geschlossen und vieles, vieles mehr. Ihm und seiner Frau Adelheit haben wir - stellvertretend auch für alle anderen - zu Beginn der Grußstunde herzlich gedankt. Eine Elbeschifffahrt, wo sie sich als Passagiere zurücklehnen können, soll ein kleines Zeichen sein. Den Rest wird Gott besorgen, er hat‘s versprochen. Gott segne alle “Überbrücker”. Sylvia Tiesies im Namen aller KV-Geschwister  Der KV informiert: Am 17.07. fand die erste KV-Sitzung mit Pfarrer Merkel statt. Frau Merkel als Gast dabei. Die Zusammenkunft stand im Zeichen des Kennenlernens und der Einführung in die aktuellen Arbeitsschwerpunkte. Pfarrer Merkel wurde mehrheitlich als neuer Kirchenvorstandsvorsitzender gewählt, Henryk Reimann übernimmt ab sofort die Stellvertreterfunktion. Nächster Sitzungstermin ist der 08. Juli. Wir bitten die Gemeinde weiterhin um begleitendes Gebet. Vielen Dank. Pfarramt Tel.: 037298 / 1 24 93 · Fax: 1 24 06

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INFORMATIONEN  Wir haben einen neuen Pfarrer Mit einem Festgottesdienst begann am 16. Juni eine neue Wegstrecke der Hohndorfer Kirchgemeinde. Pfarrer Andreas Merkel wurde als 11. Pfarrer in seinen Dienst eingeführt. Der Sonntag stand unter dem Spruch: “Der Menschensohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, was verloren ist.”, Lukas 19,10. Passend dazu hielt Pfarrer Merkel seine Antrittspredigt zum vorgegebenen Text aus Lukas 19,1-10, der Geschichte vom Zöllner Zachäus. Wir freuen uns auf die Zeit mit Pfarrer Merkel und seiner Familie und sind gespannt, was Gott für dieses Abschnitt vorbereitet hat. Dem Gottesdienst schloss sich eine Grußstunde an, musikalisch umrahmt von einem Posaunenchor aus Rödlitzer und Hohndorfer Bläsern - sozusagen als freudiges Vorzeichen des 2014 beginnenden Schwesternkirchverhältnisses. Zwanglos, offen, fast liebevoll war die Atmosphäre, nichts Fremdes, sondern irgendwie vertraut. Viele Grüße wurden überbracht, originelle Geschenke verkörperten gute Wünsche und Impulse für die zukünftige Zusammenarbeit. “Die Wege des Herrn sind vollkommen”, Psalm 18,30 stand auf einem halbfer tigen Brett, das Bürger meister Matthias Groschwitz an Pfarrer Merkel, der von Beruf auch Tischler ist, zur Weiterbearbeitung überreichte (samt Werkzeug). Ein sehr symbolischer Beitrag, wie viele weitere auch. Die Grußstunde entwickelte sich zu einem Gemeindefest der besonderen Art. “Eine Begrüßung, wie wir sie so nicht erwartet haben”, meinte Pfarrer Merkel in seinem Schlusswort und bedankte sich herzlichst. Möge Gott unsere neue Pfarrerfamilie segnen. Sylvia Tiesies

 Angebote der Gemeinde-Uni im Sommer 2013 --- SOMMERPAUSE --- --- SOMMERPAUSE ------ SOMMERPAUSE --Gemeinde-UNI im Kirchenbezirk Glauchau Bernhard-Reinhold-Weg 3, 09350 Lichtenstein OT Rödlitz - Tel.: 037204-589522 Fax: -23 mail: info@gemeinde-uni.de Anmeldung: anmeldung@gemeinde-uni.de · internet: www.gemeinde-uni.de

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INFORMATIONEN

 Herzliche Einladung zum Familiengottesdienst zum Taufsonntag mit Gemeindefest am 07. Juli um 10.00 Uhr in der Kirche anschließend Imbiss und Spiele rund um die Kirche Wir freuen uns auf Dich/Sie!

 Ausstellung in der Hohndorfer Kirche Aus Anlass des 55-jährigen Jubiläums des Familienkreises am 30. 06. und des Gemeindefestes der Kirchgemeinde Hohndorf am 07. 07. wird in der Kirche eine Ausstellung zum Thema: „Meinem Gott gehört die Welt … und auch ich“! präsentiert. Gezeigt werden Holzschnitte von Johanna Mahn, Oelgemälde von Christian Lange sowie Pastelle u. Aquarelle von Karin Gruner. Die Bilder handeln von Schöpfung, Schuld und Vergebung und Gottes Annahme als seine Kinder. Die Besichtigung ist an folgenden Tagen möglich: sonntags: 30. 06., 07. 07., 14. 07. und 21. 07. vor und nach dem Gottesdienst dienstags: 02./ 09./16./23./30.07. jeweils 17.00 – 19.00 Uhr

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Unsere Gemeindeveranstaltungen im Monat JULI + AUGUST 2013

GOTTESDIENSTE Sonntag, 07. 07.

Sonntag, 14. 07.

Sonntag, 21. 07.

Sonntag, 28. 07.

Sonntag, 04. 08.

Sonntag, 11. 08.

10.00 Uhr

9.30 Uhr

9.30 Uhr

9.30 Uhr

9.30 Uhr

9.30 Uhr

6. Sonntag nach Trinitatis - Gemeindefest zum Taufsonntag Familiengottesdienst mit Heiliger Taufe anschließend Imbiss und Spiele rund um die Kirche 7. Sonntag nach Trinitatis Gottesdienst mit Heiligem Abendmahl Ferien im Kindergottesdienst 8. Sonntag nach Trinitatis Gottesdienst Ferien im Kindergottesdienst Kollekte: Aus- und Fortbildung von Haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern im Verkündigungsdienst 9. Sonntag nach Trinitatis Gottesdienst mit Heiligem Abendmahl Ferien im Kindergottesdienst 10. Sonntag nach Trinitatis Gottesdienst Ferien im Kindergottesdienst Kollekte: Jüdisch-christliche u.a. kirchliche Arbeitsgemeinschaften und Werke 11. Sonntag nach Trinitatis Gottesdienst mit Heiligem Abendmahl Ferien im Kindergottesdienst

Montag 12. bis Freitag, 16.08.

Rüstzeit Kindergottesdienst

Sonntag, 18. 08.

12. Sonntag nach Trinitatis Ökumenischer Gottesdienst zum Dorffest auf dem Festgelände am “Weißen Lamm” Krabbelgruppe: Treffpunkt am “Weißen Lamm”

Sonntag, 25. 08.

Sonntag, 01. 09.

10.30 Uhr

9.30 Uhr

13. Sonntag nach Trinitatis Gottesdienst mit Heiligem Abendmahl Ferien im Kindergottesdienst Kollekte: Diakonie Sachsen

14. Sonntag nach Trinitatis 10.00 Uhr Familiengottesdienst zum Schulbeginn Thema: “Wetten, dass - mein Gott echt stark ist?”

Krabbelgruppe findet während der Gottesdienste bei Bedarf im Pfarrhaus statt! 10

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Unsere Gemeindeveranstaltungen in den Monaten Juli/August 2013

GEMEINDEKREISE Seniorenkreis: Kirchenkreis im Th.-Fliedner-Stift: Familienkreis: Gesprächskreis: Offener Kreis: Männerstammtisch:

Sommerpause Dienstag, 16. 07. lt. Absprache lt. Absprache Freitag, 12. 07. lt. Absprache

15.00 Uhr 19.30 Uhr 20.00 Uhr

HAUSKREISE treffen sich nach Vereinbarung - Ansprechpartner Ronny Morandi  037298/18043

KIRCHENMUSIK

FRAUENARBEIT Frauenbegegnung: Sommerpause Frauendienst: Di 09. 07. 14.30 Uhr Frauengebet: Mo 29. 07. 17.00 Uhr

Kurrende

lt. Absprache

Projektchor:

mittwochs 19.45 Uhr

KINDERARBEIT Mutti-Kind-Kreis: Ferien im Juli und August KingsScouts:

2+4. Fr. im Monat 17.30 Uhr im Lutherhaus

GEBETSKREISE Gebetskreis:

letzter Mittwoch des Monats im Gemeinschaftsh. Gebetsgemeinschaft:sonntags 9.15 Uhr Deutschlandgebet: jeden 13. d. Monats 17.00 Uhr in der Kirche

GEMEINDESPORT Volleyball in der Turnhalle der Grundschule Hohndorf: donnerstags 20.00 Uhr

JUGENDARBEIT Junge Gemeinde: montags

18.30 Uhr

LANDESKIRCHLICHE GEMEINSCHAFT Gemeinschaftsstunde: dienstags 19.30 Uhr Frauenstunde: jeden 4. Do im Monat 19.00 Uhr Gemischter Chor: montags 19.30 Uhr: Kinderstunde: samstags 10.00 Uhr Blaukreuzstunde: Samstag, 20.07./24.08. Beginn 17.00 Uhr

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FREUD UND LEID IN DER GEMEINDE Aus dieser Zeit wurde abgerufen: 11. 06. 2013 Günter Rolf Dietschold

72 Jahre

Getraut wurden: Olaf Heiland und Mirjam, geb. Postler Im Gottesdienst zur Eheschließung wurden eingesegnet: Jens Reimann und Katja, geb. Adolf Getauft wurde: Mia Marleen Gieselmann Tochter der Eltern Carsten Gieselmann und Katrin Zipfel Ihren Geburtstag feiern: 12. 07. Karl Wagner 16. 07. Helga Hussung 19. 07. Anneliese Metzner 22. 07. Magdalena Lenz 25. 07. Dora Büttner 05. 08. Leonore Merkel 08. 08. Elfriede Schmiedel 12. 08. Edith Lasch 15. 08. Annelore Schultz 18. 08. Eva Bornschein 19. 08. Inge Hammermüller 20. 08. Ursula Schmidt 20. 08. Martin Abendroth 21. 08. Irmgard Straube 26. 08. Irmgard Teichert 29. 08. Erika Pönisch 31. 08. Erika Jaugsch

85 Jahre 83 Jahre 81 Jahre 83 Jahre 91 Jahre 87 Jahre 83 Jahre 83 Jahre 81 Jahre 81 Jahre 83 Jahre 93 Jahre 92 Jahre 95 Jahre 82 Jahre 81 Jahre 85 Jahre

Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, dass ihr immer reicher werdet an Hoffnung. Römer 15,13

Mit den besten Wünschen für eine gesegnete und erholsame Urlaubszeit verbleiben wir die Schwestern und Brüder vom Kirchenvorstand, die Mitarbeiter und Pfarrer Merkel

Impressum: Herausgeber: Ev.-luth. Kirche Hohndorf; Erscheinungsweise: monatlich; Auflagenhöhe: ca. 750 Stk., Preis (Spende): 0,25 Euro; Anschrift und Telefon: Ev.-luth. Kirche, Pfarramt · Hauptstraße 13 · 09394 Hohndorf  037298 / 12493; www.kirche-hohndorf.de /Titelfoto: St. Colditz

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Gemeindebrief Juli / August 2013  
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