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ABOUT

Hey,

mein Name ist Susanne. Ich bin Designerin, Bloggerin, Künstlerin, Kreativtrainerin, Innendekorateurin, Concept Designern, aber vor allem kreativ und Ästhet. Dabei ist es völlig egal ob es sich um visuellen Ausdruck oder Text handelt, gerade das Zusammen erzeugt Harmonie und Ausdruckskraft. Außerdem bin ich unschlagbarer Fan unkomplizierter, aussagekräftiger Inhalte, die gerne mit einer Prise Humor gewürzt sind. Seit 2007 arbeite ich als Freelancer für Hotels, kulturelle Organisationen, Unternehmen, KünstlerInnen, Kommunen und viele, viele andere. Neben dem Gestalten von Gebrauchsgrafiken (Flyer, Folder, Mailings, Visitenkarten, Plakate, Logos, etc.) übernehme ich auch das Texten von Homepageinhalten, Pressetexte, Mailings, Blogtexte sowie Kurztexte für Social Medias. Besonders gerne schreibe ich natürlich für Dinge die mich interessieren wie Kunst, Kultur, Reisen, Menschen, Mode, Lifestyle, Tourismus, Nachhaltigkeit, Philosophie, Architektur und Tiere. Als frankophiler Mensch, mit ganz vielen Kontakten zu französischer Kultur und deren Menschen, übersetze ich auch gerne eure Websites oder Texte. Hier gibt es einen kleinen Auszug aus meinem Repertoire. Wenn euch das hier gefällt, würde mich eine Zusammenarbeit riesig freuen. I love new challenges !

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PRESSEBERICHT Vernissage

VERNISSAGE GOTTESBILDER 2.0

Im Zuge der langen Nacht der Kirchen, am Freitag den 24. Mai gab es in der idyllischen Dorfkirche von Steinabrückl bei Wöllersdorf einen kunstvollen Event, dessen Besucherquote jeden Priester in Jubellaune versetzen würde. Als Vorreiter interkonfessioneller Aktivität und mit der unverkennbaren Message dass alle Menschen Gottes Schäfchen sind, wurde aus einer Themenausstellung eine gelungene Kooperation von Kirche und Kunst, die auch konfessionsferne Menschen mit offenen Armen empfing. Dechant MMag. Waclaw Radziejewski scheute keine Mühen sein Gotteshaus entsprechend aufzubereiten, den Ehrenschutz hatte Bischofsvikar Msgr. Dr. Rupert Stadler. Nach der Begrüßung von Bgm. Glöckler, stellte Pfarrer GR Mag. Peter Meidinger die 14 KünstlerInnen vor, die mit dem Ausstellungskoordinator Reinhard Sandhofer von der Schneebergland KULTUR zum Thema "Gottesbegegnungen" Werke anfertigten. Die teilnehmenden Schneebergland-Künstler aus dem Bezirk Wiener Neustadt : Alfons Krumböck, Birgit Zagler, Elfi Apflherger, Eva Pfaffelmeier, , Horst Beck, Johann Kleinberger, Lukas Prokschi, Monika Postel, Philipp Palotay, , Renate Reisner, Rosemarie Krispel und aus dem Bezirk Neunkirchen: Heidrun Bauer, Suze Larousse, Reinhard Sandhofer Musikalische Untermalung mit Hang und Sax gab es von Dagmar Götzl, Martina Fink und Heinz Wolfsbauer mit Texten von Sr. Heidrun Bauer. Die Ausstellung ist noch bis 15.6. im Pfarrhaus Steinabrückl zu besichtigen.

WIR SIND KULTUR Aussender: Susanne Jahrl Marketing/PR Schneebergland-Kultur Interkulturelles Netzwerk „das ANDERE combinat“


Pressebericht zur Eröffnung einer Secondhand Boutique mit Bügelservice

Phönix Ostarrichis Vintageboutique bügelt Ternitz schick ...

In der Ternitzer Rathausgasse 2 eröffnete am Freitag, den 8. Mai der schicke Second Hand Laden „Wäschebox“ des sozialökonomischen Beschäftigungsprojektes Phönix Ostarrichi Ternitz, dessen Ziel es ist, Menschen ohne Beschäftigung einen Weg zurück in den ersten Arbeitsmarkt zu bereiten. Neben ausgewählter Second Hand Mode komplettieren Bügelservice und Geschenkboutique das Angebot. Lokale politische Prominenz tummelte sich, um den Neuzugang unweit der Hauptstraße gebührend zu begrüßen. Geschäftsführer Erich Reiterer und Präsident Ernst Fuchs durften LA Hermann Hauer, AMS Chef Walter Jeitler, KR Peter Spicker, StR Karl Pölzlbauer, GR Andreas Schönegger, Kammerrätin Christa Bogath sowie Prokurist Johann Pfenninger, neben vielen anderen Besuchern, begrüßen. Phönix Ostarrichi setzt Stilakzente und überzeugt hier mit Kreativität sowie einem durchdachten Konzept in punkto Nachhaltigkeit. Neben selbstgestalteten, upgecycelten Möbeln und Blumentöpfen aus Altreifen, wurde jede noch so kleinste Kleinigkeit von Hand gefertigt. Die Öffnungszeiten sind MO-FR 9-18.00, SA 8.30-12.00 mit unschlagbaren Eröffnungspreisen von 3,-/kg Bügelwäsche, Bluse 2,-. Hose 2,50. Bekleidungsspenden werden während der Öffnungszeiten angenommen. Jene Ware die im Laden keinen Platz findet, wird übrigens an soziale Projekte gespendet.

PHÖNIX OSTARRICHI – WIR FÜR MENSCHEN

Phönix Ostarrichi Ternitz PR/Marketing Susanne Jahrl


Presseinformation: Eröffnung einer Tankstelle

Eröffnung der Tankstelle XXX

XXX wurde 1993, mit dem Ziel der Wiedereingliederung von langzeitarbeitslosen Personen in den ersten Arbeitsmarkt, gegründet. Der Verein definiert sich als sozialökonomischer Betrieb, der soziale und ökonomische Prinzipien verbindet. Das bedeutet, dass befristete Arbeitsplätze bereit gestellt werden, die wirtschaftlich orientiert sind, aber dennoch eine gewisse geschützte, soziale Integrität haben. Damit wird die Integration von längerfristig arbeitslosen Personen in den ersten Arbeitsmarkt gefördert. Nun eröffnet POX - sozusagen als Jungunternehmer - seine erste eigene Tankstelle. Auf dieser Tankstelle werden 4 bis 6 Personen Beschäftigung finden, wo neben Benzin und Diesel sämtliches Fahrzeugzubehör (Motoröl, Scheibenantifrost, etc.) zur Verfügung steht. Kaffeeund Zigarettenautomat sowie Erfrischungsgetränke werden das Sortiment abrunden. Bei Öffnungszeiten von 7-18 h wochentags und 8-12 h am Samstag, bleibt an Wochenenden und Feiertagen geschlossen. Mit einer Basisvereinbarung mit Genol und Lagerhaus als Lieferanten, ist POX eine unabhängige Tankstelle und wird seine Preise dem Segment anpassen. Da POX neben der Erhaltung seines Projekts auch einen stark sozialen Auftrag hat, ist es ein zentrales Anliegen, die Bevölkerung zu integrieren und um die Bemühungen und Projektvielfalt zu informieren. Was bietet sich da besser an als eine Tankstelle? Eine Plattform wo Kontakte geknüpft und gepflegt werden können. Die Eröffnung findet am Freitag, am 14.11.2014 um 14 Uhr bei Grillwurst und Livemusik statt. Die zuständige Ansprechperson und Verantwortliche für die Tankstelle ist Frau XX. Sie wird interessierte Personen auch gerne über die Tätigkeiten von POX informieren, dessen Dienstleistungssegment sich mittlerweile von Gartengestaltung, Tischlerei, Räumung/ Entsorgung, Reinigung, Schlosserei und 2 Shops erstreckt. Zudem gibt es seit heuer eine im Haus produzierte Geschenkslinie (in Zusammenarbeit mit dem Designlabel Maid of Austria), die im Shop Gloggnitz und im Onlineshop erhältlich ist. Ein ganz ordentliches Angebot für einen sozial orientierten Verein, aber – so verrät Geschäftsführer ER - ist noch lange nicht Schluss, denn es gibt schon wieder ganz viel neue Ideen und Projekte. Wir dürfen gespannt sein …

WIR FÜR MENSCHEN

Phönix Ostarrichi Ternitz PR/Marketing Susanne Jahrl


Ankündigung kulturelle Veranstaltung

4. Oktober Lange Nacht der Museen „BLUES & ART“ im Atelier im Grobn 9A

Wenn im verschlafenen Rohrbachgraben Fuchs und Henn bei Dämmerung üblicherweise die Straße einrollen, wird am Samstag den 4. Oktober der Graben, zur langen Nacht der Museen, gerockt. Ganz nach dem Motto Kunst as Kunst can.

Neben Aktionskunst der Künstlergruppe STREIF.LICHT geht als Highlight der international bekannte Bluesmusiker KONRAD BONES WINDISCH mit MARKUS FABER an den Start, wirft die Blechgitarre an und lässt seine Bluesstimme röhren. Und so ganz nebenbei werden noch regionale, kulinarische Schmankerl gereicht ... im Originalambiente des Stadls vom Atelier 9A versteht sich ...

Also, don't miss our date & lets groove the valley with us!

Interkulturelles Netzwerk „das ANDERE combinat“ Susanne Jahrl


CALL zur Teilnahme an einem regionalen Kunstprojekt

„A OAT U-BAUHN“ Ein Projekt der SchneeberglandKULTUR zum Viertelfestival 2015

2015 macht das Viertelfestival wieder im Industrieviertel Station, diesmal unter dem Thema „DURCHBRUCH“. Dazu hat die Kulturinitiative SchneeberglandKULTUR eine imaginäre U-Bahn geplant mit Ausgangspunkt im Grünbacher Stollen, Haltestelle Gauermann Museum/Miesenbach und Endstation Pernitz. Eine von Bezirksgrenzen unbeeindruckte, unterirdische Verbindung kultureller Wurzeln. Schulen aus dem Schneebergland, sowie KünstlerInnen, Kreative und all jene die gute Ideen dazu liefern können sind aufgerufen, Pläne, Ideen, Zeichnungen anzufertigen. Diese werden in einem Baucontainer während des Festivalzeitraums (Mai-August 2015) ausgestellt. Bei einer großen Abschlussveranstaltung mit Ausstellung in Pernitz wird im August das Projekt abgeschlossen. Weitere Infos über dieses Projekt erhalten Sie auf www.schneeberglandkultur.at

WIR SIND KULTUR

Aussender: Susanne Jahrl Marketing/PR Schneebergland-Kultur Interkulturelles Netzwerk „das ANDERE combinat“


Social Media Beiträge

(FB-Post) Alles NEU in der Wäschebox ... so kurz vor Weihnachten hat die Wäschebox noch schnell ein neues Facelift bekommen. Das könnt ihr ab morgen, Freitag 11. Dezember, bei einem beschaulichen Glaserl Punsch entdecken. Daneben könnt ihr natürlich im neuen Sortiment und den neuesten Schnäppchen der Wäschebox wühlen. Doris Fuchs - die ja schon erfolgreich die Läden in Ternitz und Gloggnitz führt - und Lea Jammernig freuen sich auf euren Besuch! Nicht vergessen, reinschaun - morgen in der Wäschebox ...


BLOG Artikel: Küche

Quel delice würde der Franzose aus vollster Brust rufen, hätte er unser kleines, aber feines Menü kredenzt bekommen. Ein herrlich flaumig gezogener Strudelteig und ein Dessert, das Schicht für Schicht Versuchung bedeutet. Ganz nebenbei ist das ganze Menü alles andere als eine Challenge, denn der handgezogene Strudelteig lässt sich easy durch einen aus dem Kühlregal ersetzen. Na, und das Dessert in den alten Marmeladegläser macht ja auch gleich was her. Bon appetit donc et regalez-vous!

Krautstrudel (4P): •

150g Mehl

1/8 lauwarmes Wasser

1 EL Öl

1 Ei

Salz

Fülle:

1/2 Kopf Weisskraut fein schneiden

1 Zwiebel

1 EL Öl

Salz, Pfeffer, Suppe, etw. Sojasauce

Butter zum Bestreichen

Für den Teig alle Zutaten zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Eine Kugel formen und bedeckt ca. 1/2 Std. an einem warmen Ort ruhen lassen. Das Kraut in Olivenöl anrösten, salzen, pfeffern und mit etwas Bouillon ablöschen. Mit einem Schuss Sojasauce würzen und solange dünsten, bis die Flüssigkeit verdampft ist. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Den Strudelteig auf einem bemehlten Strudeltuch hauchdünn ausziehen. Die Fülle auf einem 1/3 verteilen. Ränder abschneiden, die Enden einschlagen und einrollen. Auf das Blech geben, mit zerlassener Butter bestreichen und bei 180° ca. 30 Minuten backen.

Schoko-Biskotten Schichtdessert (4P): •

1 Packung Schokoladenpudding nach Anleitung zubereiten (1/2 l Milch, 2 EL Zucker, Schuss Rum)

1/4 Schlagobers mit

1 Sahnesteif schlagen

2 EL Kakao

6 Biskotten

etwas Milch mit Rum zum Einweichen der Biskotten

Den Schokoladenpudding zubereiten und den Obers steif schlagen. Pudding im Eiswasser kalt rühren, damit 3 EL Obers untergehoben werden können. Den Rest vom Obers teilen und die Hälfte mit Kakao verrühren. 4 Schraubgläser vorbereiten. Die Biskotten dritteln und kurz in die Milch-Rummischung tauchen. Den Boden des Glases damit auslegen. Mit einer Schicht Pudding bedecken. Die nächste Schicht mit Obers füllen. Danach wieder eine Schicht Pudding, Biskotten und Schokoobers. Mit Schlagobers abschließen. Weil die Gläser verschraubbar sind, können sie ganz unkompliziert im Kühlfach gelagert werden. Erst kurz vor dem Servieren herausnehmen und fertig!


BLOGARTIKEL – Reise/Künstler/Lifestyle

ROUTE DE L’ART 2015

Sonntag, 6. September Ich habe wie ein Baby geschlafen und werde in Unerwartung der illustren Jagdgesellschaft munter, die, anstatt meine Träume langsam der Realität anzupassen, einfach bescheuert rumballert. Alles eine Frage der Vorbereitung, wir ziehen schon prophylaktisch den Kopf, respektive den Schwanz ein. Coco verzieht sich unterm Bett, der Platz der übrigens in den nächsten Tagen ihr bevorzugter Schlaf- und Rückzugsort werden wird. Herman möchte mich nach Saint Quentin zum Bric-à-Brac mitnehmen, einen örtlichen Flohmarkt, von denen es in den kleinen Ortschaften unzählige gibt. Wir machen eine grasse Matinée, frühstücken spät und gemütlich, flätzen auf der sonnigen Terrasse herum, bevor es uns gelüstet in die Gänge Richtung Aufbruch zu kommen. Saint Quentin ist ein Weiler mit Kirche, nur ein paar Kilometer entfernt. Als wir dort ankommen sind sämtliche Ortszufahrten zugeparkt. Am Platz unterhalb der Kirche haben sich Spaliere aus Tapeziertischen mit aufgestapelter Ware geformt, die sich rund um ein Gemeinschaftszentrum ausbreiten und eine schmale Gasse bis oben zur Kirche bilden. Es ist nicht etwa so, wie bei uns in Österreich Flohmärkte abzulaufen haben. Nein, hier ist es mehr ein Volksfest der Zusammenkunft. Preise und Verkäufe sind zweitrangig. Hier wird gegrillt, gesungen, Gitarre geklempert. Der Duft von gegrilltem Fisch und Fleisch, das saftig auf einem auseinandergeschnittenen Fass, dass zum Grill umfunktioniert wurde, dahinschmurgelt, sinkt sanft über das ausgebreitete Hab und Gut, das nebenbei zum Verkauf angeboten wird. Die Preise sind unglaublich. Hier ist es offensichtlich wirklich so, dass man sich der Sachen – bevor man sie wegschmeißt – zu einem minimalen Preis verscherbelt. Da gibt’s angefangen von lebendigen Hühnern (was mich als Tierliebhaberin weniger begeistert) im Käfig, über Traktoren, Silberbesteck, uralten Zeitungen, Schmuck, Wecker, Gemüse, Honig, so ziemlich alles was es sonst nicht gibt. Als Hauptakt wird gegessen und getrunken, wie Gott in Frankreich eben. An den mit Waren zugepropften Tapeziertischen sind kaum „Verkäufer“ anzutreffen. Sie frönen gerade des lukullischen savoir-vivre und so muss ich auf das ein- oder andere Beutestück verzichten. Dass hier jemand was stehlen könnte, scheint hier jedem so ziemlich am Hintersten vorbeizuziehen. Ich finde es einfach nur herrlich und erbeute eine Garnitur versilbertes Besteck in der Auflaufform um 15 EUR, einen Wecker um 2 EUR und eine frische Rübe. Wo mir die nette Dame, die sie in ihrem Garten geerntet hat auch gleich das Rezept dafür mitliefert. Gratis versteht sich. Also: nicht schälen, in 4 gleich große Stücke teilen und im Schnellkochtopf 8 Minuten kochen. Rausnehmen, abschälen, fertig und gesalzene Butter drauf. Den Schnellkochtopf, ja den lieben sie, die Franzosen. Am Nachhauseweg stolpern wir noch über Hermans belgische Nachbarn. Sie winken uns in die Bar zu einem Apero. So gibt’s noch ein Bierchen hinter die Kippe, Zielwasser für den Heimweg halt.

Profile for Suze LaRousse

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