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verspricht. Wer kann, sollte hin – und dann gleich auch noch das Konzert am nächsten Tag mitnehmen: Dann nämlich, am 29. Oktober, ist das Roy Hargrove Quintet zu Gast. Deren Groove um Frontmann Roy Hargrove ist cool und lässig, soft und fetzig. Der sympathische Trompeter, Komponist und Arrangeur ist in der Big Band wie als Solist ein Erlebnis, aber mit seinem Quintett, mit dem er in Stuttgart auf die Bühne tritt, pflegt er die ganze Bandbreite des Jazz und seiner Grenzbereiche, funkt und groovt, dass sich der Boden unter den Füßen hebt. Infos unter www.jazzopen-nights.com. Wem das nicht genügt, kann sich im Anschluss, vom 1. bis 7. November, auf den 31. Stuttgarter Jazztagen vergnügen. Die Stuttgarter Jazzvereine und -veranstalter haben mal wieder ein Programm erstellt mit Fokus auf Premieren und Projekte Stuttgarter Musiker, die in neuen Zusammenstellungen auftreten. Etwa beim Konzert »Mingus 21«, das freilich eine Hommage an den großen Bassisten und Pianisten Charlie Mingus ist und am 2. November (Bix) an ihn erinnern will. Spielstätten sind der Jazzclub Bix, das Merlin, die Kiste und auch mal das Naturfreundehaus Steinbergle. (eva) Infos auf http://igjazz.de/jazztage.

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SuR 12  

KulturPolitik für Stuttgart und Region

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