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Juni 2020


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Inhalt Wunsch nach Sicherheit

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Versicherungen 6 Schutz des Eigenheims

Die vergangenen Krisenwochen haben einmal mehr gezeigt: Jeder Mensch braucht das Gefühl, dass andere auch in schwierigen Zeiten zu einem stehen.

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Digitale Sicherheit

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Hygiene am Arbeitsplatz

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Info-PR Begher Versicherungen

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Raiffeisen

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Schlüsseldienst Zenleser

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Kunstdünger Visual

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Sonderbeilage zur „Zett“ – Die Zeitung am Sonntag vom 21.06. 2020

Koordination

Chefredakteur und presserechtlich verantwortlich Lukas Benedikter lukas.benedikter@athesia.it

anzeigen.zeitschriften@athesia.it

Redaktion Johannes Vötter, Christoph Höllrigl, Anna von Stefenelli, Lisa Maria Kerschbaumer, zett@athesia.it Grafisches Konzept & Layout Elisa Wierer, Tanya Pechlaner

Irene Kasal Druck Athesia Druck GmbH, Bozen Herausgeber

Fotos: Shutterstock

IMPRESSUM

„Zett“ – Die Zeitung am Sonntag Athesia Druck GmbH Weinbergweg 7, 39100 Bozen Ermächtigung Landesgericht Bozen 04/1989

Sicherheit ist ein grundlegendes Bedürfnis, das Eltern ihren Kindern schon von klein auf vermitteln.

Sicherheit geht jeden etwas an Die absolute Sicherheit? Die gibt es nicht. Und doch ist das Gefühl der Sicherheit eines der Grundbedürfnisse des Menschen. Die Wahrnehmung aber ist von Person zu Person völlig unterschiedlich – und doch fundamental.

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eder Mensch strebt triebhaft nach Bedürfnisbefriedigung. Ganz vorne mit dabei sind physiologische Bedürfnisse – also das Verlangen etwa nach Atmung, Wärme, Trinken, Essen, oder Schlaf sind absolut grundlegend für das Sein. Erst wenn diese Bedürfnisse befriedigt sind, kommt aus psychologischer Sicht eine Bedürfniskategorie dazu: die Sicherheitsbedürfnisse. Alle Bedürfnisse sind in der „Maslow’schen Bedürfnispyramide“, die in der Psychologie immer noch große Anerkennung findet. Demnach haben alle Menschen im Grundsatz die gleichen Bedürfnisse.

Diese bauen stufenförmig aufeinander auf, hängen zwingend und unumkehrbar voneinander ab. Erst wenn die Grundbedürfnisse befriedigt sind, wendet sich der Mensch der Befriedigung der Sicherheitsbedürfnisse zu, dann den Bindungen, danach der Selbstachtung und zuletzt der Selbstverwirklichung. Das spiegelt sich im Verhalten der Menschen wieder. Bricht auf einer grundlegenderen Stufe eine der Sicherheiten weg, wird der Mensch seine gesamte Energie dafür aufwenden, dieses Grundbedürfnis wieder zu sichern. Alles andere ist währenddessen dann zweitrangig. Beispielsweise verlieren soziale


WUNSCH NACH SICHERHEIT

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Eigenverantwortung schützt Zusammenrücken und an einem Strang ziehen: Der „Lockdown“ hat gezeigt, dass große Krisen nur gemeinsam überwunden werden können. So wie die neue Zukunft mit dem Coronavirus.

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Beziehungen oder die Selbstverwirklichung völlig an Bedeutung, wenn es gerade an Nahrung fehlt. Denn es geht in diesem Moment vorrangig um das Überleben und die eigene Existenz.

Individuelles Sicherheitsgefühl durch persönliche Erfahrungen Ebenso ist Sicherheit eine der wesentlichen Voraussetzungen aller Bereiche des öffentlichen Lebens sowie Grundbedarf aller natürlichen und sozialen Systeme. Als konstitutiver Bestandteil des demokratischen Staatsauftrages ist sie Basis für Handeln und Planen und eine enorme Herausforderung nicht nur bei der Abwehr extremer Gefahrenpotentiale wie Terrorismus oder Katastrophen. Obwohl sich viele Forschungsbereiche mit „Sicherheit“ auseinandersetzen und sie Bestandteil verschiedener Diskurse ist, bleibt sie begrifflich eine unklare Größe, die einem permanenten Wandel unterliegt. Das liegt vor allem daran, dass jeder Mensch ein ganz eigenes, persönliches Sicherheitsgefühl in sich trägt – geformt von genetischen, vor al-

lem aber von umwelt- und erfahrungsbedingten Begebenheiten. Was für die einen eine unerträgliche Unsicherheit bedeutet, ist für andere eine überschaubare und wenig aufregende Sache. Der eine braucht ein Haus und gute finanzielle Absicherung, für den anderen sind stabile Beziehungen unabdingbar, wieder ein anderer legt besonderen Wert auf umfangreich abgeschlossene Versicherungen oder einen riesigen Vorratsschrank mit haltbarem Essen.

Wie real ist das Sicherheitsgefühl? Dass die gefühlte Sicherheit oft nichts mit der Realität zu tun haben muss, zeigt folgendes Beispiel geradezu klassisch: Nämlich jenes von dunklen Gassen und Plätzen, welche als potenzielle Herde überbordender Kriminalität wahrgenommen werden. Dabei spielt es keine Rolle, dass ein Zusammenhang zwischen Beleuchtung und Kriminalitätsraten in Studien mehrfach widerlegt wurde (ein Phänomen, das in der Fortsetzung auf Seite 4 ▶

er hätte das zum Jahreswechsel noch gedacht? Von heute auf morgen muss die Welt versuchen, einem unbekannten Virus Einhalt zu gebieten. Der plötzliche Stillstand hat auch hierzulande viele Menschen verunsichert, und die noch nicht wirklich absehbaren Folgen schüren Krisenängste. Im schlimmsten Fall sind Missgunst und Leid die Folge; doch damit es gar nicht erst so weit kommt, arbeiten die Menschen im Kollektiv an Vermeidungsstrategien. Jüngste Forschungserfolge jedenfalls lassen hoffen. In der intensivmedizinischen Behandlung von Covid-19-Patienten wurden große Fortschritte gemacht, Ende des Jahres könnte auch ein erster Impfstoff verfügbar sein. Und auch in Sachen „Übertragung“ ist der Wissensstand um ein Vielfaches höher:

Das erhöhte Infektionsrisiko über die Luft („Aerosole“) wurde mittlerweile in diversen Studien belegt, Schmier-/Tröpfchen-Infektion ist aber weiterhin nicht zu unterschätzen. Aus diesem Grund ist nun Eigenverantwortung die beste „Firewall“ gegen Sars-CoV-2: Wer sich dessen bewusst ist, dass sein eigenes Verhalten mitentscheidend im Kampf gegen diesen und andere Krankheitserreger ist, wird sich auch sicherer fühlen. Will heißen: Maske tragen, Abstand halten, Hygieneregeln einhalten, Hände waschen, die Immuni-App … all dies sollte eine Selbstverständlichkeit sein, die jeder in Eigenverantwortung regelt. Aus Respekt dem anderen gegenüber, nicht nur zum Schutz seiner selbst. „Nächstenliebe“ nennt sich das.

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Kommt es wieder zum Lockdown? Seit über 40 Jahren ist die Agentur AXA und SARA Assicurazioni stets bemüht, ihren Kunden den optimalen Versicherungsschutz zu bieten – etwa COVID-19-Tagesgeld bei Schließung des eigenen Unternehmens. Um Ihre Firma vor weiteren finanziellen Verlusten im Falle eines neuen Lockdowns oder einer Ansteckung des ck Fo t o : S hu t t e r s t o Firmeninhabers, von Familienmitgliedern und/oder Mitarbeitern zu schützen, sieht SARA Versicherungen Tagesgeld bei der vollständigen Schließung Ihrer Firma vor. Ihr Verlust wird bis zu 700,00 € täglich zurückerstattet (bis zu einem Maximum von 30 Tagen). Ein Beispiel: Betrieb: Bar / Geschäft Tagesgeld bei Schließung der Aktivität 500,00 € Wert der Einrichtung und der Ware (obligatorisch) 10.000,00 € Jahresprämie 400,00 € Axa Assicurazioni des Benedetti Gabriele Bahnhofstraße 40 | 39042 Brixen | Tel. 0472/836353


WUNSCH NACH SICHERHEIT

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Fotos: Shutterstock

Die einen brauchen ein Haus und finanzielle Absicherung, die anderen stabile Beziehungen oder einfach nur persönliche Nähe. So individuell ist das Sicherheitsgefühl auch in einer Familie.

Fortsetzung von Seite 3 ▶

Soziologie als „KriminalitätsfurchtParadoxon“ bezeichnet wird). Das subjektive Sicherheitsgefühl ist ein Faktum, und Städteplaner versuchen ihm mehr oder weniger gerecht zu werden – nicht zuletzt durch offene Räume und großzügige Ausleuchtung. Sicherheit umfasst also viel mehr als die besagte Unversehrtheit. Es ist ein psychologisches Basisgefühl, das – oft unbewusst – über Wohlsein und Unwohlsein mitentscheidet und indirekt menschliches Handeln beeinflusst. Oft hat Sicherheit, bzw. das Sicherheitsgefühl etwas mit Kontrolle zu tun. Je mehr der Mensch weiß, bzw. vorhersehen kann, desto größer ist das Sicherheitsgefühl. Sachverhalte oder gar Personen kontrollieren zu können, wird von vielen Menschen mit einer maximalen Sicherheit verbunden. Besteht Gewissheit darüber, dass ihr Eigentum bewacht wird, fühlen sie sich meist besser. Und doch kann dieser Wunsch nach Kontrolle auch belastend

werden – wie etwa bei Zwangsstörungen, die zu den häufigsten psychischen Erkrankungen im Erwachsenenalter gehören. Es gibt Zwangsstörungen, bei denen Zwangsgedanken im Vordergrund stehen und solche, bei denen Zwangshandlungen den Hauptteil der Symptomatik darstellen – wie etwa ständig zu kontrollieren, ob der Herd ausgeschaltet ist. Betroffene erleben sie oft als Vorbeugung gegen ein objektiv unwahrscheinliches Ereignis, das ihnen schaden könnte oder bei dem sie selbst Unheil anrichten könnten.

menleben gibt. Menschen möchten das Gefühl haben, den anderen einschätzen zu können, um in der Lage zu sein, die Folgen des eigenen Handelns abzuwägen. Dahinter steckt auch der Wunsch, bis zu einem gewissen Grad vorhersehen zu können, wie sich der andere in einer bestimmten Situation verhalten wird. Wir brauchen das Gefühl, dass der andere auch in schwierigen Zeiten zu uns stehen wird. Nicht umsonst gibt es bei Trauungen den Zusatz „in guten wie in schlechten Zeiten“.

Sicherheit in sozialen Beziehungen

Balanceakt zwischen Sicherheit, Ressourcen und Risiko

Ein großer Bereich, der das Sicherheitsgefühl bestimmt, sind auch soziale Beziehungen. Das Bedürfnis nach Sicherheit gehört zu den acht Beziehungsbedürfnissen nach Erskine und Trautmann. Menschen haben ein Bedürfnis nach Sicherheit in Beziehungen. Wir müssen wissen, dass wir uns auf andere verlassen können, dass sie ihre Absprachen einhalten und dass es klare Regeln im Zusam-

Ebenso ist es in allen anderen Bereichen auch. So gibt es einiges, was man tun kann, um die richtige Balance zwischen Sicherheit und Ressourcen zu finden. Darum geht es hier in dieser Beilage. Manche Bedürfnisse gedeihen erst, wenn man seine Sicherheitszone verlässt, anderen kann man erst nachgehen, wenn man sich seiner Verhältnisse sicher ist. So können Versicherungen, der

Menschen möchten das Gefühl haben, den anderen einschätzen zu können. Das gibt noch mehr Sicherheit.

richtige Einbruchsschutz fürs Haus oder hygienische Maßnahmen ein gesundes Maß an Sicherheit schaffen. Bei richtiger Beratung findet sich so eine Absicherung, die sich perfekt auf die persönlichen, familiären und individuellen Bedürfnisse anwenden und anpassen lässt. Solange es gelingt, das Verhältnis von Sicherheit und Risiko, Autonomie und Abhängigkeit in einer dynamischen Balance zu halten, bleibt man auch gewappnet gegenüber dem Ansturm des Ungewissen und Unsicheren, der die eigenen Lebensverhältnisse heutzutage immer stärker bestimmt.


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Foto: Arag/Versicherung Begher

BEGHER VERSICHERUNGEN

Absicherung der Rechtskosten Eine unternehmerische Tätigkeit auszuüben bedeutet, sich täglich mit den unterschiedlichsten Problemen im Zusammenhang mit Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern auseinandersetzen zu müssen und dabei stets die zahlreichen Vorschriften und Verordnungen der verschiedenen Behörden zu beachten.

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ie Gesetze und Vorschriften, die es zu befolgen gilt, werden immer mehr und komplizierter. Damit steigen auch die möglichen rechtlichen Sanktionen, welche auch sogar die Einstellung der Unternehmenstätigkeit zur Folge haben können. Unvorhersehene Vorfälle, wie z.B. Arbeitsunfälle, können zudem Streitigkeiten oder Verfahren strafrechtlicher Art auslösen, deren Kosten nicht im Voraus berechnet werden können. Aus diesem Grund ist der Rechtsschutz heute wichtiger denn je. Um unseren Kunden den nötigen Schutz bieten zu können, haben wir von Begher Assurances & Investments, Versicherer seit 1983, uns an die ARAG, einen auf

Rechtsschutz spezialisierten und international tätigen deutschen Versicherungskonzern, gewandt.

Sorgen Sie vor ... Am besten mit uns! Gemeinsam mit ARAG, dem Marktführer in Italien, bieten wir unseren Kunden den für sie am besten geeigneten Versicherungsschutz an. Auf diese Weise nehmen wir unseren Kunden die Sorge um mögliche Gerichtskosten. Diese sind oftmals nämlich so hoch, dass sie dazu veranlassen können, auf den Schutz eigener Rechte zu verzichten. Die Rechtsschutzpolitik der ARAG deckt die Rechts- und Sachverständigenkosten, im Falle eines Verlustes auch jene der Gegenpartei.

Eine Rechtskosten Versicherung ermöglicht es, einen eigenen Rechtsanwalt zu geringen, klar festgelegten und planbaren Kosten einzuschalten, welche im Gegensatz zu den ungewissen und unvorhersehbaren Kosten eines Rechtsstreits für ein Unternehmen oder einen Freiberufler durchaus tragbar sind. Mit einer Rechtsschutzversicherung sichern Sie Ihr Vermögen und Ihre Freiheit, Ihre Rechte in jeder Situation entschieden geltend machen zu können. Das gilt nicht nur für Unternehmen oder Freiberufler, sondern auch für Familien und Personen, im Privatleben und im Straßenverkehr. Vor allem nach Inkrafttreten des Ges. 41/2016 bezüglich „vorsätzlichem

Mord“ und „schwere/schwerste Körperverletzungen“ im Straßenverkehr, welche bis zu 18 Jahren Haftstrafe vorsehen. Ein kleiner Aufwand für einen großen Schutz!

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VERSICHERUNGEN

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Foto: Shutterstock

Das Gesamtpaket macht’s: Versicherungen sind eine höchst individuelle Sache.

Sicher ist sicher, gut versichert noch sicherer Was brauch ich, was will ich, und welche Versicherung ist wirklich notwendig? Das sind die Fragen, auf die Versicherer allumfassende und manchmal doch sehr verwirrende Antworten haben. Tatsache jedenfalls ist: Ob als Unternehmer oder Privatier, ob in der Arbeit oder in der Freizeit – der richtige Schutz ist immer eine höchst individuelle Angelegenheit. Nur eines ist „sicher“: Ohne Versicherung ist das Leben höchst „unsicher“.

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rand, Unwetter oder wie aktuell eine Pandemie: Die Möglichkeiten an Unglücken, die einem als Individuum oder als Kollektiv widerfahren kann, sind eigentlich nicht vorhersehbar. Dennoch versucht der moderne Mensch gegen alles gewappnet zu sein, um bei allem Pech nicht vor dem Ruin zu stehen. Das zeigt auch die Entstehungsgeschichte des Versicherungsschutzes bzw. der Blick in die Geschichtsbücher: Denn lange Zeit war das eine Angelegenheit jener, die es sich auch leisten konnten, Sicherheiten zu gewähren. Bis ins 17. Jahrhundert wurde Versicherungsschutz ausschließlich von Einzelpersonen oder von Zünften bzw. Gilden gewährt, erst mit dem Merkantilismus und schlussendlich der Industrialisierung setze ein Umdenken ein. Um 1650 entstanden die ersten kommerziellen Versicherer – spezialisiert auf (See-) Transporte und Feuer. Der erste auf moderner versicherungsmathematischer Basis

arbeitende Lebensversicherer war die englische „Society for Equitable Assurances on Lives and Survivorships“ (Equitable Life) (1762). Der erste deutsche Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit war die Gothaer Feuerversicherungsbank für den Deutschen Handelsstand (1820). Ein Entwicklung, die schließlich in ganz Europa Nachahmer fand – und den Grundstein für die heutigen Versicherer legte. Vom lokalen Player bis hier zum global agierenden Versicherungsgiganten.

Zwischen Basisschutz und individuellen Notwendigkeiten Über 2000 Euro: Das wird in Deutschland wie in Südtirol jährlich pro Kopf für Versicherungen ausgegeben, wobei ein Großteil (etwa 60 Prozent) in Lebensversicherungen fließt. Auch Zusatzrentenpakete und Krankenversicherungen boomen, doch auf einen grundlegenden Schutz „vergessen“ manche Kunden: eine simple Haftpflichtversicherung. Ein

Versicherungsschutz sollte stets im allerschlimmsten Szenario greifen. Und das ist noch immer, wenn man einer anderen Person Schaden zufügt. Das kann ein Leben kosten – und ein anderes Leben ruinieren. Denn wer anderen einen Schaden zufügt, muss mit (hohen) Schadensersatzansprüchen rechnen. Auch den eigenen Hausrat zu versichern ist sinnvoll, da eine Neuanschaffung nach einem Katastrophenfall wie Brand, Wasserschaden oder nach einem Einbruch von vielen Privathaushalten nicht gestemmt werden kann. So wie es davon abhängt, dass man Auto fährt, um überhaupt eine Kfz-Versicherung zu brauchen, so sollte jeder Versicherungsschutz individuell abgestimmt sein. Wer etwa Nachwuchs erwartet, kann über einen zusätzlichen Schutz für die Familie nachdenken. Eine Risikolebensversicherung sichert in so einem Fall die Angehörigen im Fall des eigenen Todes finanziell ab.

Und wer Besitzer eines Eigenheimes ist, darf auf die Wohngebäudeversicherung nicht verzichten. Als Zusatz zur Wohngebäudeversicherung empfiehlt sich auch der Abschluss einer Elementarschadenversicherung. Auch Unfallversicherungen und Krankenversicherungen sollten wohlüberlegt werden. Doch niemand muss ein „Extremsportler“ oder in einem Risikojob sein, um diese in Anspruch zu nehmen. Hier bieten die Versicherer auch Pakete an, die sich individuell abstimmen lassen. Siehe die aktuelle Covid19-Pandemie: Hier haben die Versicherungsunternehmen bereits reagiert und bieten Schutzpakete an, die im Krankheitsfall bei den Behandlungskosten greifen und die Firmen bei unvorhersehbaren Verlusten schützen. Das hätte vor einem halben Jahr niemand gedacht. Aber es zeigt: Hundertprozent Sicherheit gibt es nicht. Aber man immer etwas dafür tun, um möglichst nah dran zu kommen.


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RAIFFEISEN

Fotos: Raiffeisen

Unternehmensrisiken rechtzeitig erkennen und richtig absichern

Maßgeschneiderte Absicherung Als Unternehmer trägst du eine große Verantwortung und bist einer Vielzahl von Risiken ausgesetzt. Umso wichtiger ist es, Gefahren rechtzeitig zu erkennen und sich adäquat abzusichern.

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sive der gesamten Einrichtung vor Brand- sowie Rauchschäden abgesichert werden. Die Kosten für Lösch- und Aufräumarbeiten sind dabei ebenso abgedeckt, wie die anfallenden Kosten bis zur Wiederaufnahme deines Betriebes. Dasselbe gilt bei Schäden aufgrund von Blitz, Sturm, Hagel oder Rohrbruch. Solltest du hingegen für eine kürzere oder längere Zeit wegen eines Unfalls oder einer Krankheit ausfallen, ermöglicht

Foto: AdobeStock

er richtige Versicherungsschutz garantiert sowohl deine Existenz, jene deiner Familienangehörigen als auch die deines Betriebes. Beispielsweise kann ein Unfall in deiner Freizeit, genauso wie ein Brand im Lager, Einschränkungen auf die Tätigkeit deines Unternehmens haben. Durch die korrekte Absicherung kannst du dich vor den finanziellen Folgen schützen. Betriebs- und Wohngebäude können z.B. inklu-

Platz für sorglose Landwirtschaft. Unser umfassender Versicherungsschutz berücksichtigt die Eigenheiten der Südtiroler Landwirtschaft.

die richtige Absicherung eine entsprechende finanzielle Entschädigung. Auch für den Fall von dauerhafter Invalidität oder Ableben in Folge eines Unfalles, kannst du dich bzw. deine Hinterbliebenen absichern.

Umfassender Schutz für Südtiroler Landwirte Landwirte sind Unternehmer, die bei ihrer täglichen Arbeit besonders vielen Risiken ausgesetzt sind. Neben den betrieblichen Risiken sollten am Hof vor allem die persönlichen Gefahren nicht außer Acht gelassen werden. Gerade die Risikovorsorge für die Familie ist dabei von größter Wichtigkeit, zumal mit ihrer Arbeitsleistung das Wirtschaften am Hof sehr oft steht und fällt. Unser Absicherungsangebot wurde speziell auf die Eigenheiten der Südtiroler Landwirtschaft angepasst und berücksichtigt beispielsweise die Mitarbeit von Familienmitgliedern, die Klein-

strukturiertheit der Betriebe sowie den Zuerwerb am Hof.

Wir beraten dich gerne In einem Beratungsgespräch analysieren wir gemeinsam deine Betriebsrisiken und erarbeiten ein individuelles Versicherungsangebot für dich. Bei Interesse oder für weitere Informationen melde dich unverbindlich bei deinem Berater in der Raiffeisenkasse.

Karl Freund, Firmenkundenberater

www.raiffeisen.it


SCHUTZ DES EIGENHEIMS

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Fotos: Shutterstock

Moderne Alarmanlagen schützen das Haus oder die Wohnung vor dem Zugriff von Langfingern.

Mehr Wohlbefinden durch mehr Sicherheit Während des Coronavirus-Lockdowns hatten auch die Einbrecher eine erzwungene Auszeit. Mit der schrittweisen Freiheit, die in den Alltag zurückkehrt, kehren aber auch sie langsam an ihren „Arbeitsplatz“ zurück. Damit das nicht Ihre Wohnung wird, sollten Sie sich rüsten.

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ährend des Covid19Lockdowns war es recht unwahrscheinlich, Opfer eines Einbruchs zu werden, waren die Einbrecher doch selbst zu einer Zwangspause gezwungen, weil sie hinter jeder Tür die jeweiligen Bewohner vermuten mussten. Wenn nun alle die Rückkehr ins normale Leben begrüßen, so freuen sich auch Einbrecher auf neue „Arbeitsprojekte“. Gegen Einbrecher helfen zwar keine Gesichtsmasken oder Abstandsregeln – aber es gibt

zahlreiche Mittel und Möglichkeiten, die eigenen vier Wände gut zu schützen.

Der Faktor Zeit spielt eine entscheidende Rolle Prinzipiell gilt es, sich auf eine „Charaktereigenschaft“ von Einbrechern zu konzentrieren: die Ungeduld. Diese liegt in der Natur ihres „Anliegens“ begründet. Freilich soll es beim Einbruch in ein Gebäude möglichst schnell gehen. „Zeit ist Geld“ gilt wohl

erst recht für Langfinger. Und je professioneller sie „arbeiten“, desto schneller sind sie in der Regel auch. Oft brauchen sie nur ein paar Sekunden, bis eine Tür, ein Tor oder ein Fenster geöffnet ist. Wobei nicht selten die Haus- und Wohnungsbesitzer selbst zu ungewollten Assistenten werden, weil sie ein Fenster nur anlehnen oder eine über Umwege zugängliche Balkontür bzw. einen versteckten Hintereingang gar nicht absperren. Sei es, wie es sei: Der Faktor Zeit

spielt eine entscheidende Rolle. Wenn die Täter also zu lange an einer bestimmten Stelle aufgehalten werden, dann steigt für sie das Risiko, ertappt zu werden – und damit die Chance für die Wohnungseigentümer, dass die Einbrecher unverrichteter Dinge das Weite suchen müssen. Dann gibt es möglicherweise Schäden an Fenstern oder Türen, was an und für sich bereits ärgerlich genug ist. Aber zumindest sind dann alle Wertgegenstände noch da.


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SCHUTZ DES EIGENHEIMS

Einbrecher sind auch „geräuschempfindlich“ Was Einbrecher neben ihrer Ungeduld noch charakterisiert, ist eine gewisse Geräuschempfindlichkeit. Oder anders gesagt: Soll ein Einbruch erfolgreich sein, muss er möglichst lautlos über die Bühne gehen. Wird hingegen ein

Fenster eingeschlagen oder eine robuste Tür mit massivem Einbruchswerkzeug aufgebrochen, dann entstehen eben – aus Sicht der Einbrecher – unliebsame Nebengeräusche. Auf diesen Erkenntnissen fußen moderne Konzepte zum Einbruchsschutz. Will heißen: Es wird

alles unternommen, damit Einbrecher sehr viel Zeit aufwenden und im Zweifel sehr viel Lärm erzeugen müssen, um in ein Haus oder in eine Wohnung zu gelangen. Das Risiko geschnappt zu werden, wird schließlich zu groß – und die Langfinger lassen ihre Finger vom Objekt der Begierde.

Spezialisierte Unternehmen sichern das Zuhause Hat ein spezialisiertes Unternehmen das Haus oder die Wohnung entsprechend gesichert, fällt das den Einbrechern schnell auf – und sie suchen das Weite. Fortsetzung auf Seite 10 ▶

Türen und Tore aus Metall Sie bieten nicht nur Schutz vor Einbrechern, sondern setzen auch ästhetische Akzente: Türen und Tore aus Metall. Freilich gilt es auch hier, sich eingehend vom Fachmann beraten zu lassen – nicht nur zum Erscheinungsbild, sondern auch zu technischen Aspekten.

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er Weg zum fremden Hab und Gut sollte zumindest eines sein – kein leichter! Der beste Schutz vor Eindringlingen aller Art beginnt deshalb bei einem Grundstück schon außerhalb, also beim Eingangstor. Grundlegend gilt dabei: Torschlösser sollten mit einem kopiergeschützten Schlosszylinder ausgerüstet sein. Billige Schlösser bieten kaum einen umfassenden Einbruchschutz und lassen sich von Profis leicht öffnen. Auch für elektrische Tore gibt es Sicherheitsschlösser. Diese sollen verhindern, dass ein gewiefter Dieb automatische Türen

und Tore beispielsweise mithilfe eines Universalsenders öffnet. Die Investition lohnt sich, da Universal-Fernbedienungen leicht erhältlich sind und teilweise standardisierte Steuerungscodes enthalten. Schwachstellen bei diesen ersten Hürden sind aber alle Torbeschläge. Scharniere, Schlösser, Türbänder, Lenkrollen und Griffe lassen sich leicht aufbrechen. Daher sollten sie größer und robuster als herkömmliche Tür-, Möbel- oder Fensterbeschläge sein. Als Materialien empfehlen sich Schmiedeeisen oder rostfreier Edelstahl. Gute Torbeschläge verfügen zudem über Schließ-,

Stütz- oder Verbindungsfunktionen und werden – je nach Art des Tores und Materials – eingeschraubt, gelötet oder eingeschlagen. Ist ein Garagenoder Gartentor dann doch einmal überwunden, sollte spätestens die Eingangstür das Diebesleben erschweren. Entscheidend ist auch dabei die Materialwahl: Sicher gibt es sehr gute Türen aus Holz oder auch Glas. Aber Türen aus Metall rufen potenziellen Einbrechern praktisch schon symbolisch entgegen: Hier kommst du nicht rein! Natürlich ist das Schließsystem

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entscheidend. Während einfache Zylinderschlösser kaum vor Einbrechern schützen, bieten Mehrfachverriegelungen, Kastenzusatzschlösser und Panzerriegelschlösser mit Aufbohrschutz einen hohen Schutz. Ebenso wie schwere Rolllädensysteme aus Metall, die nicht hochgeschoben werden können, da sie sich am Boden verankern lassen.

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SCHUTZ DES EIGENHEIMS

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Foto: Shutterstock

Oft brauchen Einbrecher nur ein paar Sekunden, bis eine Tür, ein Tor oder ein Fenster geöffnet ist.

Fortsetzung von Seite 9 ▶

ten, sondern auch Schattenbilder an die Wand projizieren. Das in Einbruchsschutz und Alarmsysteme investierte Geld – das manchen auf den ersten Blick als viel erscheinen mag – zahlt sich meist doppelt und dreifach aus. Denn: Ein geglückter Einbruch hinterlässt nicht selten neben Spuren am Tür- oder Fens-

| Foto: Alex Filz

Ausführliche Beratung ist für Bauherren, Haus- und Wohnungseigentümer wichtig. Denn es gibt viele verschiedene bauliche Maßnahmen, spezielle Tür- und Fenstersysteme und vor allem auch verschiedenste Alarmsyste-

me. Moderne Alarmanlagen sind dabei meist mit Videoüberwachung verbunden bzw. lassen sich übers Smart-Home-System per Smartphone oder Tablet steuern. Außerdem gibt es mittlerweile kleine, intelligente Helferlein wie Lautsprecherboxen, die per Zeitschaltung nicht nur Musik einschal-

türen als meisterwerk.

Holz. Hand. werk. Aus dem lebendigen Werkstoff Holz schaffen wir mit Ideenreichtum und Handwerkskunst nachhaltige Holzbauten und Qualitätstüren, die durch Funktionalität überzeugen und durch Ästhetik bestechen.

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terrahmen (und entwendeten Wertgegenständen, Geld und Schmuck, sondern auch seelische Spuren). Wer weiß, dass Einbrecher im eigenen Schlafzimmer waren oder in den persönlichsten Sachen gewühlt haben, fühlt sich verständlicherweise oft nicht mehr sicher und wohl in den eigenen vier Wänden.


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Der Schlüsseldienst in der Bozner Quireinerstraße ist seit Jahrzehnten ein kompetenter Wegbegleiter, wenn es ums Thema Sicherheit geht.

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egründet wurde das Unternehmen im Jahre 1949 von Paul Zenleser, zunächst als Herd- und Bauschlosserei. Das Anfertigen von Nachschlüsseln und die Montage von Schlössern gehörten von Anfang an zu den Haupttätigkeiten des Geschäfts: 1955 nahm Paul Zenleser die erste mechanische Schlüsselfräsmaschine Südtirols in Betrieb. 1960 wurde die Bauschlosserei eingestellt und der Schwerpunkt des Betriebes auf Schlüssel und Schlösser verlagert. 1990 übernahm Günther Zenleser das Unternehmen, das sich heute durch technisches Know-how, höchste Qualität sowie modernsten Arbeitstechniken auszeichnet.

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Zur Kerntätigkeit des Unternehmens gehören fachgerechte und kostengünstige Türöffnungen (24-Stunden-Notdienst in ganz Südtirol und im Trentino unter der Handynummer 335/7459417, auch an Sonn- und Feiertagen) sowie die kompetente Reparatur und Montage von Zylindern, Türschließern, Türöffnern, Panikschlüssen sowie mechanischen

und elektronischen Tresoren und vielem mehr. Das Unternehmen Zenleser GmbH führt und fertigt außerdem alle derzeit auf dem Markt erhältlichen Schlüssel (sofern nicht patentrechtlich geschützt) und liefert marktgängige Schlösser, ebenso Schließzylinder, Schließanlagen, mechatronische Schließsysteme, Fenstersicherungen, Zusatzschlösser, Schutzbeschläge, Gitterrostsicherungen, Elektro-Türöffner, Tür- und Motorriegel-Rettungswegtechnik, Sicherheitsschlösser, Zutrittskontrollanlagen, Feststellanlagen und vieles mehr. Die Palette umfasst zum Beispiel Produkte von Kaba, Zikon, Cisa, Yale, Iseo, Dom, Welka, Viro, Hoppe, Mul-t-lock, Esefty und Eff-Eff.

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Weiters bietet das Geschäft eine Reihe von Tresor-Modellen an – und zwar von Möbel- bis Wandtresoren, Waffenschränken sowie Dokumenten- und Datenschutzschränken. Wer möchte, kann sich einen eigenen Tresor anfertigen lassen, der auf seine individuellen Bedürfnisse abgestimmt ist. Für Privathaushalte und Firmengebäude erstellen die Südtiroler Sicherheitsexperten Schließpläne und installieren fachgerecht die gewünschten Schließanlagen. Wer nach einer optimalen Absicherungstechnik für Wohnung oder Haus sucht, sollte mit den Profis einen unverbindlichen Beratungstermin vor Ort vereinbaren.

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Schützen Sie Ihre persönlichen Daten. Das gilt besonders für Passwörter und Informationen zu Kreditkarten und Bankkonten.

Digitale Sicherheit leicht gemacht Ob PC, Handy oder Tablet – in der heutigen Welt ist das Internet niemals weit entfernt. Aber auch wenn das World Wide Web sehr viele Vorteile bietet, hält es die ein oder andere Falle versteckt, in die man lieber nicht hineintritt (oder klickt). Doch nicht verzagen – mit ein paar wenigen Tipps, können Sie Ihr Gerät vor Viren, Trojanern und den weiteren Übeltätern der Online-Welt schützen.

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as viele vielleicht im ersten Moment vergessen ist, dass ein Angriff auf den eigenen PC auch ein Angriff auf die Privatsphäre ist. Denn durch sogenannte

„Maleware“ oder Schadprogramme können Fremde auf Informationen wie Passwörter zugreifen, Daten anschauen oder gar löschen, Online-Einkäufe in Ihrem Namen tä-

Seit 46 Jahren sorgt SOS Alarm für die Sicherheit von Familien, Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen.

tigen oder sich gar Zugriff auf das Bankkonto verschaffen. Aber nicht nur, Kriminelle können über einen ungeschützten Computer sogar Cyber-Angriffe auf verschiedene

Firmen oder Unternehmen versuchen. Bei der Rückverfolgung dieser Übergriffe scheint dann nicht die IPAdresse des eigentlichen Übeltäters auf, sondern der PC, der von ihnen

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D I G I TA L E S I C H E R H E I T

zum Teil des Botnetzes gemacht wurde. Insgesamt existieren rund zehn Milliarden verschiedene Webseiten im World Wide Web. Bei einer Studie von 2007 wurde festgestellt, dass ganz 27 Prozent der US-amerikanischen und etwa 5 Prozent der deutschen Webseiten gehackt waren. Auch wenn meist nur für wenige Stunden. Natürlich gilt, je sensibler die Daten, die geschützt werden müssen, desto höher der Aufwand. Für den Durchschnittsbürger kann eine sichere Nutzung von Geräten aber durch wenige Schritte erreicht werden. Allerdings gilt klarzustellen, dass es einen hundertprozentigen Schutz gegen Hacker und OnlineKriminalität nicht gibt.

Volles Programm gegen Computerviren Nicht nur wir Menschen sind anfällig für Infektionen und Viren, auch unsere digitalen Begleiter brauchen die richtige Aufmerksamkeit, um gesund zu bleiben. Die meisten Betriebssysteme, unabhängig von welchem Anbieter sie stammen, sind bereits mit einem integrierten Virenschutz oder einem Viren-Scanner ausgestattet. Diese können aber nur dann effektiv arbeiten, wenn sie auch wirklich eingeschaltet sind. Der erste Schritt beim Einrichten eines neuen Gerätes ist deshalb das Aktivieren des Virenprogramms oder der Firewall. Wer will kann sich auch doppelt absichern, indem er sich ein weiteres Virenschutzprogramm auf den PC lädt. Für Windows-Systeme sind diese sogenannten AntivirusSysteme besonders wichtig, da es das am weitesten verbreitete Betriebssystem ist und deshalb auch am öftesten angegriffen wird. Die Auswahl der verschiedenen Virenprogramme ist dabei groß: vom kostenlosen Saubermacher bis hin zum teuren Virenkiller ist alles dabei. Dabei gilt aber nicht immer, dass teuerer gleich besser heißen muss. Viele Gratis-Programme funktionieren einwandfrei und bieten, im Vergleich zu den kostenpflichtigen, einfach einige Funktionen weniger an. Wer sich das beste Virenprogramm für den eigenen Bedarf suchen will, informiert sich am besten direkt beim Experten. Alternativ führen auch Computerzeitschriften regelmäßige Tests durch, in die man sich einlesen

kann. Damit diese Programme auch wirklich einwandfrei ihre Arbeit verrichten können und Ihren PC, Ihr Handy oder Ihr Tablet blitzeblank halten, ist eine regelmäßige Softwareaktualisierung unabdinglich. Aber nicht nur die Software sollte regelmäßig upgedatet werden. Auch die einzelnen Programme, die auf dem Gerät gespeichert sind, sollten immer auf dem aktuellen Stand sein. Dazu gehört beispielsweise auch der Browser – ob Chrome, Firefox oder Internet Explorer. Sicheres Surfen kann nur unterstützt werden, wenn der verwendete Browser nicht veraltet ist. Die meisten dieser Programme, wie beispielsweise Internet Explorer oder Chrome, aktualisieren sich laufend selbstständig. Dennoch sollte beim Einrichten des Gerätes überprüft werden, ob unter den Einstellungen diese Funktion auch als aktiv markiert ist.

Die Brandschutzmauer für PC & Co. Wer sich das ein oder andere Mal mit Sicherheit auf digitalen Geräten auseinandergesetzt hat, dem ist sicherlich auch der Begriff „Firewall“ untergekommen. Auf Deutsch übersetzt bedeutet das so viel wie „Brandschutzmauer“. Wie der Virenschutz stellt auch die Firewall eines Gerätes sicher, dass kein unerwünschter Zugriff von außen ein Netzwerk oder ein einzelnes Gerät erreicht. Firewalls werden aufgrund ihres Schutzes von ganzen Systemen oft von Unternehmen eingesetzt. So muss nicht jeder Arbeitsplatz einzeln abgesichert werden. Allerdings gibt es auch sogenannte PersonalFirewalls, die sich nur auf das jeweilige Gerät konzentrieren, auf dem sie installiert sind. Sicher ist allerdings nicht, ob diese Art des Virenschutzes wirklich sinnvoll ist.

Sicherheit geht vor – auch beim Download Auch hier gilt natürlich, egal wie sehr man Acht gibt und egal wie ausgeklügelt der Virenschutz der eigenen Geräte ist – hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht. Dennoch kann man sich, wenn es um Downloads von Apps oder anderem geht, auf der sicheren Seite halten, wenn man sich an ein paar Grundregeln hält.

• S chauen Sie sich die Bewertungen und Bestenlisten an, bevor Sie sich dafür entscheiden, eine App herunterzuladen. Dort findet man oft nützliche Hinweise nicht nur darüber, wie die Apps funktionieren, sondern auch welche Tücken sie mit sich bringen können. Allerdings heißt ein TopRanking nicht immer auch volles Vertrauen. WhatsApp zum Beispiel holt sich nämlich bedenklich viele Privacy-Informationen seiner Nutzer. • Besuchen Sie keine Webseite, die Ihnen als unsicher angezeigt werden, außer Sie wissen ganz genau, dass es sich um eine unbedenkliche Seite handelt. Unsichere Seiten können oft durch einen einzigen Klick eine Schadsoftware starten und den Computer sozusagen „befallen“. • Loggen Sie sich immer wieder nach Besuch von persönlichen Online-Accounts und Apps wie-

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Nur mit einer guten VirenschutzVorsorge kann die Wahrscheinlichkeit, Opfer eines Cyber-Angriffes zu werden, minimiert werden.

der aus. Das gilt für Soziale Netzwerke wie Facebook oder Instagram und besonders für BankKonten, Kreditkarten-Konten oder ähnliches. Das Ausloggen ist umso wichtiger, wenn Sie sich nicht über Ihr eigenes, privates Gerät angemeldet haben.

Mit Mietcontainer gegen Covid Die Sicherheitsbestimmungen gegen die Verbreitung von Covid-19 können kostengünstig mit mobilen Mietcontainern umgesetzt werden. Durch Mitarbeitertrennung in verschiedene Räumlichkeiten kann die Ansteckungsgefahr vermindert und die Funktionsfähigkeit des Unternehmens gesichert werden.

S

eit der Wiedereröffnung der Wirtschaft müssen Unternehmen auf die Einhaltung der Maßnahmen zur Bekämpfung der Verbreitung des Coronavirus achten. Dies stellt alle Beteiligten vor eine große Herausforderung in Sachen Arbeitsorganisation und Platzbedürfnis. Aufgrund einiger Arbeitstypologien ist es manchmal nicht möglich in Abständen von einem Meter zu arbeiten, trotz Schutzausrüstung stellt dies ein weiteres Risiko der Ansteckung der Mitarbeiter und damit auch der Ausfälle in der Produktion dar. Auch die zeitliche Staffelung der Zugänge der Mitarbeiter aufgrund der Anzahl oder der Arbeit selbst ist oft schwer umzusetzen. Eine perfekte Lösung besteht darin die Arbeiter räumlich zu trennen, indem man gemeinsame Räumlichkeiten, wie Umkleiden, Pausenräume, Sanitäranlagen, Büros und Mensen verdoppelt oder verdreifacht. Dies vermindert die Ansteckungsgefahr von Covid-19 in Ihrem Unternehmen und sichert damit die Produktion. Niederstätter plant und realisiert Ihre persönliche Lösung in kürzester Zeit. Ihr Ansprechpartner ist Dmitry Solomakhin unter dmitry@niederstaetter.it www.niederstaetter.it


D I G I TA L E S I C H E R H E I T

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Was Hänschen schon in frühen Internet-Jahren lernt, … … wird Hans später in den Untiefen der sozialen Netzwerke auch nicht falsch machen. Wer also Kindern und Jugendlichen ein sicheres Auftreten im virtuellen Raum beibringen will, sollte ganz bewusst den Dialog mit seinen Schutzbefohlenen suchen. So wie die Experten der Post- und Kommunikationspolizei, die alljährlich mit ihren Informationskampagnen in die Schulen gehen.

Neue Zeiten bringen neue Herausforderungen Homeworking und Homeschooling haben es gezeigt: Ohne die Arbeit am PC oder Laptop bzw. Smartphone oder Tablet geht fast nichts mehr. Das wird es für die Eltern schwierig, ihre Kinder beim Alltag im Internet bzw. den sozialen Netzwerken immer im Blick zu behalten. Das beobachtet auch Dr. Silvia Mulargia (i.B.), Psychologin der Staatspolizei im Dienst der Quästur Bozen: „Das Elternsein ist auch in diesem Bereich viel schwieriger geworden. Deshalb ist es unbedingt notwendig, dass sie

mit den verschiedenen digitalen Endgeräten vertraut sind und diese immer besser kennenlernen, um mit den Kindern einen nachhaltigen und konstruktiven Dialog aufbauen zu können.“ Wer sich von diesem wichtigen Bereich des modernen Alltags distanziere und sich als „digitaler Analphabet“ erweise, werde es auch viel schwieriger haben, die Minderjährige für ein Verstehen und einen korrekten Gebrauch von sozialen Netzwerken und Web zu gewinnen: „Wesentlich ist, eine DigitalKultur zu vermitteln. Das bedeutet nicht nur die neuen Technologien anwenden zu können oder neue Möglichkeiten wahrzunehmen, sondern den Kindern den Umgang beizubringen. Es geht also darum, die Risiken und Gefahren zu erkennen, denen Menschen heute bei einer unüberlegten Netzbenützung ausgesetzt sein können.“ Und Dr. Mulargia fügt hinzu: „Gleichzeitig geht es auch um eine Erziehung zu einer Kultur des Respekts, der Standhaftigkeit, des Mitgefühls und des kritischen Hinterfragens.“

Begleiten Sie Ihre Kinder auch auf dem Weg ins Internet. Nur so geben Sie ihnen Sicherheit.

Foto: Shutterstock

Z

u diesen Initiativen zählen die seit mehr als zehn Jahren angebotenen Sensibilisierungstreffen in Schulen und mit Verbänden, bei denen Themen wie Datenschutz, Sexting, Kinderpornografie, Surfen und Schutz von Minderjährigen, Facebook und soziale Netzwerke, Revenge Porn, Sex-Extortion, Betrügereien und Eigentumsdelikte behandelt werden. Für die Sondereinheit der Staatspolizei ein großer, aber wertvoller Aufwand, wie auch der Stellvertretende Kommissar Ivo Plotegher (i.B.) als Leiter der Bozner Polizeidienststelle für Post- und Kommunikationswesen erklärt: „In den vergangenen fünf Schuljahren hat es in ganz Südtirol insgesamt 784 Treffen – davon 585 in deutscher Sprache – gegeben, bei denen wir schätzungsweise 65.000 Personen getroffen haben.“

So kann es gelingen – hier einige Tipps: •D  er Großteil der Social-MediaApps setzt ein Mindestalter von 14 Jahren voraus. Sollte dies der Fall sein, so bedeutet dies, dass einige Inhalte für ein jüngeres Kind nicht geeignet sein könnten. • Machen Sie Ihre Kinder darauf aufmerksam, dass diese Apps öffentliche Plattformen sind und sämtliche Inhalte (z.B. Fotos, Kommentare, Beitritt zu verschiedenen Gruppen) gespeichert werden. • Erklären Sie Ihren Schutzbefohlenen, dass jede Online-Veröffentlichung abgeändert und an x-beliebige Personen weitergesandt werden kann. • Sprechen Sie mit Ihren Kindern auch über das Thema Pornographie – vor allem über die Gefahr des „Grooming“, also die virtuellen Köderungsversuche durch Pädophile. • Vergewissern Sie sich, dass Kinder und Jugendliche auch begreifen, dass sich hinter falschen Profilen kriminelle Personen verbergen können.

•L  egen Sie Regeln fest bezüglich der Wortwahl und der Videospiele, die außerdem keinen Gewaltszenen beinhalten sollten. • Kontrollieren und bearbeiten Sie die Privacy-Einstellungen im jeweiligen sozialen Netzwerk. • Für Minderjährige im Alter von zehn bis elf Jahren empfiehlt sich unbedingt ein „Parental-ControlFilter“. Dieser soll verhindern, dass sie unangebrachte Webseiten sehen oder Bildern bzw. Filmen ausgesetzt sind, die gewaltsame oder sexuelle Inhalte zeigen. • Die eigenen Kinder zu kontrollieren und zu wissen, was sie online tun, bedeutet nicht ihre Privatsphäre zu verletzen. Vielmehr geht es darum zu vergewissern, dass sie im Netz nicht in die Fänge bösartiger Personen geraten bzw. gar selbst keine Straftat begehen, womit sie sich die eigene Zukunft verbauen könnten. • Leben Sie selbst die „Netiquette“ vor – also die Anstandsregeln im Netz. Kinder schauen sich solche Verhaltensweisen von ihren Eltern ab.


H YG I E N E A M A R B E I T S P L AT Z

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Sicher durch Hygiene am Arbeitsplatz Covid-19 und andere Erkrankungen werden u.a. durch Tröpfchen- und Schmierinfektion übertragen. Das kann über die Atemwege passieren oder durch Händeschütteln und folgender Berührung von Mund, Nase oder Augen. Hier gibt es am Arbeitsplatz einfache Maßnahmen, um sich und andere zu schützen.

H

ygiene am Arbeitsplatz sollte grundlegend ernst genommen werden, vor allem von Arbeitgebern und Arbeitnehmern und in Zeiten von Covid-19. Bestandteil des (Arbeits-)Alltags eines jeden sollte demnach regelmäßiges Händewaschen sein – unabhängig von Pandemiesituationen. Das gründliche Händewaschen mit Wasser und Seife entfernt Schmutz und lässt die Hände nicht zur Keimschleuder mutieren. Um sich vor dem Coronavirus zu schützen, kann Desinfektionsmittel für die Hände unterstützend wirken. Dabei sollte man jedoch darauf achten, dass es auch viren- und nicht nur bakterienwirksam ist. In jedem Büro sollte

zudem ein Desinfektionsmittel zur Verfügung stehen, das eigens für die Hände geeignet ist. Außerdem sollte es entsprechende Putzmittel geben, um am Ende eines Arbeitstages Tastatur, Maus oder andere Gegenstände, die häufig angefasst werden, desinfizieren zu können. Dies sollte insbesondere dann passieren, wenn sich mehrere Personen einen Arbeitsplatz teilen.

beim Husten, als auch beim Niesen werden Krankheitserreger abgesondert. Husten oder niesen Sie bestenfalls in den gebeugten Ellenbogen oder halten Sie ein dickes Tuch vor Ihren Mund. Das empfiehlt sich nicht nur im Alltag oder beim Essen, sondern auch in Meetings und Konferenzen, bei denen man oft längere Zeit gemeinsam in einem Raum verbringt.

Pflegen Sie die Hustund Niesetikette

Abstand und Selbstbeherrschung

Neben diesen Hygienemaßnahmen gibt es weitere Verhaltensweisen, an die sich jeder Mensch – nicht nur im Büro – halten kann. Etwa die Husten- und Niesetikette: Sowohl

Vermeiden Sie es zudem, häufig mit den Händen das Gesicht zu berühren. So können Erreger direkt über die Schleimhäute von Mund, Nase oder Augen eindringen und eine In-

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Fo t o :

S h u t te rs to c k

fektion auslösen. Halten Sie zu hustenden oder niesenden Personen genügend Abstand. Nach Möglichkeit sollten dies ein bis zwei Meter Entfernung sein. Dazu gehört auch, große Menschenansammlungen zu meiden.

KUNSTDÜNGER VISUAL

Kunstdünger Visual: Innovation schlägt Covid-19 Das Unternehmen mit Sitz in Meran/Sinich, unter der Führung von Adalbert Linter, hat vor dem Coronavirus nicht kapituliert: Dank seiner innovativen Lösungen, alle made in Südtirol, hat es die Krise überwunden. Es ist ihm gelungen, die Sicherheit seiner Kunden zu garantieren, indem es seine Produkte in nützliche Präventionslösungen verwandelt hat.

G

Fotos: Kunstdünger Visual

ewährleistung der Sicherheit am Arbeitsplatz. Kunstdünger Visual GmbH, ein führendes Unternehmen für visuelle Kommunikation mit 20 järiger Erfahrung, entschied sich während der schlimmen Lage im Phase 1 des Coronavirus für diese Aufgabe. Das in Sinich ansässige Unternehmen mit seinem CEO Adalbert Linter hat beschlossen, seine Pro-

dukte in all jene Lösungen umzuwandeln, die nützlich sind, um die Sicherheit am Arbeitsplatz zu gewährleisten: So entstanden verschiedene Modelle an Desinfektionsmittelspendern, Plexiglastrennwände, Antitropf-Visiere, Bodenmarkierungen, Personenleitsysteme und vieles mehr zur Gewährleistung der Sicherheitsnormen Covid 19. Alle Produkte

sint made in Südtirol, sind aus einer Studie und einer eingehenden Analyse des aktuellen historischen Moments entstanden, kombiniert mit den Sicherheitsanforderungen, die das Coronavirus auferlegt hat. Die schlimmste Phase der Pandemie scheint vorbei zu sein, aber Kunstdünger Visual setzt seine Bemühungen im Rahmen des "Prevention 2020 Project" fort.

(https://online.flippingbook.com/ view/276686/), auch die Weiterentwicklung ihirer historischen Produktpalette, von Beschilderungssysteme und Printmedien, Displays bis hin zu Befestigungen und Abstandshaltern.

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Hier wird der Zinseszins angewandt: beim Zinseszins geht es darum, dass auf ein Startkapital Zinsen hinzukommen und sich in Zukunft nicht nur das ursprüngliche Startkapital verzinst, sondern es auf die erwirtschafteten Zinsen ebenfalls wieder Zinsen gibt.

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Zinsen

Endkapital

1.

50.000 €

925 €

50.925 €

2.

50.925 €

942 €

51.867 €

3.

51.867 €

960 €

52.827 €

4.

52.827 €

977 €

53.804 €

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