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JU aktiv Auf dem Weg in die Region Jung & erfolgreich Was macht eigentlich ...? Aktionen zum Nachmachen

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Klare Kante! Auf geht’s – klare Kante! Das Thema der letzten Wochen und Monate war der „gesamtgesellschaftliche Konsens zur Energiepolitik“. Für mich ein Unwort des Jahres! Wenn sich alle Menschen in Deutschland auf einem politischen Weg wiederfinden, leidet darunter ein stückweit die Demokratie. Unabhängig davon welcher Meinung man in dieser Sachfrage ist, kann unsere parlamentarische Demokratie nur funktionieren, wenn die Menschen den Parteien unterschiedliche politische Positionen zuordnen. Um beim Thema zu bleiben… Eine verantwortungsvolle Energieund Klimaschutzpolitik ist auch auf kommunaler Ebene von großer Bedeutung! Hier wird über die Ausweisung von Windparks oder die Energieeffizienz von Gebäuden entschieden. Mit 130 JU-Kandidaten bieten wir bei der Kommunalwahl viele Möglichkeiten, der Jugend in der Regionsversammlung, sowie unseren Orts-, Stadt- und Gemeinderäten eine Stimme zu geben. Die CDU ist noch nie für Stimmungspolitik gewählt worden, sondern weil die WWW

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Tilman, Kreisvorsitzender Junge Union

Menschen unsere verlässliche, glaubhafte und verantwortungsvolle Politik schätzen. Lasst uns gemeinsam kämpfen, bleibt ehrlich und macht keine haltlosen Versprechungen, denn dann werden wir am 11.09.2011 viele neue JU-Mandatsträger feiern können. Und denkt immer daran: „Wahlkampf macht Spaß – man muss nur gewinnen!“ Euer

Ihr habt Anregungen oder Kritik zur neuen JUmp? Dann meldet euch einfach bei uns. Wir freuen uns über jede Rückmeldung! - André & Jonas


JU aktiv Erfolgreicher Neujahrskick der Jungen Union Mit einem sportlichen Start begann das JU-Jahr 2011 in der Region Hannover. Beim alljährlichen JU-Soccer-Cup standen sich in diesem Jahr das Team aus Wunstorf und die Hobbykicker aus Hemmingen im Finale WWW

Pokerfieber im Februar Die JU lud auch in diesem Jahr zum Texas-Hold’em-Pokerturnier in den Bierkeller der Kreisgeschäftsstelle ein, um den Spieler mit dem glücklichsten Händ-

Tolle Ideen - bester Verband Mit mehr als 50 JU´lern aus dem Hannoveraner Umland stellten wir den größten Kreisverband beim Niedersachsentag in Holzminden und wurden sogleich als einer der Aktivposten

gegenüber. In einem packenden Spiel konnte sich die JU Wunstorf deutlich mit einem 4:1 durchsetzen und damit den Pokal an das Steinhuder Meer holen. Wir freuen uns schon auf den nächsten Soccer-Cup, der dann in Wunstorf ausgetragen wird. chen und den stärksten Nerven zu finden. Vincent Jovanovic aus Isernhagen setzte sich am Ende durch und konnte als Hauptpreis einen großen Pokerkoffer mit nach Hause nehmen. der JU Niedersachsen ausgezeichnet. Neben einem dritten Platz in der Kategorie „Homepage“ freuten wir uns über den ersten Platz für den Zuwachs von 74 Neumitgliedern im letzten Jahr und den ersten Platz für die beste Pressearbeit aller Verbände! Der Kreisvorsitzende Tilman Kuban war begeistert: „Unser Team leistet eine tolle Arbeit. Super, dass dies auch in ganz Niedersachsen so gesehen wird!“

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JU aktiv Traumtour zur Meyerwerft und Berentzen Unter dem Motto: „Deutschlands produktivste Werft, Norddeutschlands größte Kornbrennerei und Niedersachsens mitgliederstärkste Kreisverbände“ machten sich rund 130 JU‘ler aus den Verbänden OsnabrückLand, Hannover-Land und Vechta auf ins Emsland. Gemeinsam WWW

besuchten wir die MeyerWerft in Papenburg und ließen anschließend den Abend bei der Firma Berentzen in Haselünne ausklingen. Nach der Brennereibesichtigung stand vor allem der Austausch mit der JU aus den anderen Verbänden im Vordergrund. Sicherlich ein Highlight, das in Zukunft jährlich stattfinden soll!

Junge Kandidaten fit für die Wahl CDU-Landesgeschäftsführer, und Zum Abschluss der durchweg Markus Klaus vom Bildungswerk erfolgreichen Seminarreihe der KPV NRW, erhielten die JU’ler „kommunalFIT 2011“ erhielten letzte Tipps für den bevordie JU Kandidaten in unserem stehenden Wahlkampf. Tilman Kreis zum Abschluss des Kuban über den gelungen AbProgramms den letzten Fein- schluss der Seminarreihe: „Wir schliff für die erfolgreiche haben unsere Kandidaten intenWahlkampfkampagne. Von den siv für die Kommunalwahl fit geReferenten Christian Meyer, macht und eine Grundlage für ihWW re zukünftige Ratsarbeit gelegt.“

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Auf dem Weg in die Region Zwei JU-Kandidaten für die Regionsversammlung im Interview! Ihr kandidiert durch die Unterstützung eurer Stadtverbände und der Regionspartei auf aussichtsreichen Listenplätzen. Sind die jungen Leute in der CDU jetzt auf dem Vormarsch? Jan: Sicherlich, freue ich mich über diese Unterstützung. Wir dürfen aber nicht vergessen, dass das Durchschnittsalter der CDU Regionsfraktion bei 60 liegt. Also zwei junge Kandidaten tun sicherlich gut! Philipp: Das ist ein Schritt in die richtige Richtung, genau dieser Schritt war aber auch bitter nötig, wenn man sich das gerade angesprochene Durchschnittsalter der Fraktion ansieht. Es schadet also glaube ich nicht, wenn wir als JU dieser Frage durchaus selbstbewusst begegnen. Mit zwei aussichtsreichen JU-Kandidaten haben wir sicherlich eine Menge erreicht, das kann aber noch nicht das Ende vom Lied sein... Zumeist trifft man unsere „junge Generation“ in der Freizeit doch eher auf dem Fußballplatz, in der Kneipe oder im Freibad an. Wie kommt es, dass ihr euch entschlosW

sen habt euch politisch zu engagieren und dafür vielleicht auf das ein oder andere Bier am Wochenende oder den „Feierabend-Kick“ zu verzichten? Jan: Dafür muss man dann beim nächsten Mal mehr trinken ;) Im Ernst - Ich habe festgestellt, dass es vielen Jugendlichen einfacher fällt altersgleiche zu kontaktieren und ihre Ideen und Anregungen mir als jungem Menschen für die Kommunalpolitik mitzuteilen. Ich bin gerne Ansprechpartner und das Umsetzen von Projekte macht einfach Spaß! Philipp: Das Problem bei Jan ist leider nur, dass er gar nicht so viel verträgt ;) Nein, die Tatsache, dass uns als junge Generation eigentlich jede politische Fragestellung entweder direkt oder indirekt betrifft, hat für mich den Gedanken sich zu engagieren eigentlich immer interessant gemacht. Und wenn man dann noch hier und da wirklich etwas bewegen kann, unterstreicht das dieses Interesse nochmal.

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Auf dem Weg in die Region Jan, in JU-Kreisen nennt man dich auch den „Klima-Bob“. Wie möchtest du dein umweltpolitisches Engagement in die Region einbringen? Jan: Ich habe in Hemmingen z.B. das Projekt 50/50 initiiert. Bei dem wird es z.B dem Kindergarten ermöglicht Energie einzusparen und die Hälfte der Kosteneinsparungen dürfen sie behalten und die Nutzer und somit die Einsparer belohnen (z.B. durch ein neues Spielgerät). Erst so kann man auch WW

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die Nutzer von kommunalen Liegenschaften zum Sparen motivieren und entlastet dabei noch die Finanzen der Stadt. Dieses möchte ich auch in den Berufsoder Förderschulen der Region als Projekt initiieren. Philipp, in welchen Bereichen möchtest du dich inhaltlich bei deiner zukünftigen Arbeit in der Region engagieren? Philipp: Aufgrund der Tatsache, dass die Region Hannover mit mehr als 1,2 Mrd. Euro einen unWW vorstellbaren Berg von Schulden vor sich herschiebt, bin ich der Meinung, dass dieses Thema noch mehr Bedeutung gewinnen muss. Bei der rot/grünen-Mehrheit in der Region hatte ich häufig das Gefühl, dass man diesen Zustand zur Kenntnis nimmt und abhakt - mehr aber auch nicht. Das kann es nicht sein! Wir wünschen euch viel Erfolg und freuen uns, demnächst wieder mit zwei JU'lern in der Region vertreten zu sein.


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Die Sommertour der Jungen Union Hannover-Land – seid dabei und erkundet in einer starken Truppe unsere Region! Besonderes Highlight: Unsere gemeinsame Party der Jungen Union in der Region Hannover auf dem Maschseepavillon während des Maschseefestes. Du hast noch Fragen zu den Terminen? Zögere nicht uns anzusprechen, wir freuen uns auf dich!


Jung und erfolgreich ►Peter-Phillip Kienast€€€ Alter: 33 Wohnort: Wedemark Ausbildung: Führungsassistent und div. Managementakademien Job: CEO / Geschäftsführer Der 33jährige Peter-Phillip Kienast ist Chef eines der größten Schuhfilialisten Deutschlands (ABC-Schuhe) mit Zentrale in der Wedemark. Von hier aus betreibt Kienast-Schuhe über 300 Filialen in Deutschland, Polen, Tschechien und Ungarn. Andre Engelke hat ihn interviewt. Wie lange leben Sie bereits in der Wedemark? Was macht die Wedemark für Sie aus und was schätzen Sie besonders? Kienast: Als ich 3 Jahre alt war sind meine Eltern aus der Stadt hinaus aufs Land in die Wedemark gezogen. Das Leben im Fachwerkhaus, die Pferde am Haus und der Bauernhof gegenüber€haben mich geprägt. Ich liebe die wunderschöne Landschaft, den dörfliche Charakter vieler Orte, aber auch die Nähe zur Stadt Hannover. Große Lebensqualität bringen€auch gute€Einkaufsmöglichkeiten für Lebensmittel (auch direkt€vom Hof) und einige tolle Restaurants.

Jung und erfolgreich: Peter-Phillip Kienast

Was hatten Sie als Kind für einen Traumberuf und wie sind Sie dann zu Ihrer heutigen Position gekommen? Ich€habe mich schon sehr früh für das Unternehmen meines Vaters interessiert und es war für mich€schon als kleiner Junge das Größte, €meinen Vater ab und an auf Filialbesuchen zu begleiten. In jungen Jahren war es für mich schon klar, dass€ich eines Tages €in die Fußstapfen meines Vaters treten möchte und das Fami-

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Jung und erfolgreich lienunternehmen fortführen möchte. Was raten Sie jungen Menschen, um ihre Jobchancen zu verbessern? Als junger Mensch sollte man möglichst zielstrebig vorgehen und seine Ausbildung/Studium und den Berufsstart möglichst ohne viele Umwege umsetzen. Ich habe schon viele Lebensläufe gesehen, in denen sich ein Praktikum und Zertifikat an das nächste reiht und ein tatsächlicher Start ins Berufsleben zu weit hinausgezögert wird.

Neben der Arbeit muss auch Zeit für die Hobbies sein – z.B. die Pferde.

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Welche Eigenschaften sollten junge Bewerber aus Ihrer Sicht unbedingt mitbringen? Einsatzwillen und die Bereitschaft sich im Berufsumfeld hochzuarbeiten! Ein gutes€Studium €ist ein Türöffner, doch wird die Karriere nur durch die spätere Leistung bestimmt. Für eine gute Akzeptanz ist es wichtig sich zu Beginn für keine Arbeit zu schade zu sein. Ist man im Unternehmen gut vernetzt und anerkannt, kommen größere Aufgaben und höhere Jobs fast von alleine. Wichtig ist es nur, dass die Chefs und Vorgesetzten um den Leistungsträger wissen. Gute Kommunikationsfähigkeit (nach oben) und Sozialkompetenz sind da sehr hilfreich. Sie haben ein interessantes Hobby. Wie kamen Sie dazu und lässt sich dieses immer gut mit der beruflichen Karriere vereinbaren? Ich bin mit Pferden groß geworden und die Reiterei begleitet mich mein ganzes Leben.€Vor ca. 15 Jahren bin ich zum Polosport gekommen und bin seitdem mit Leidenschaft dabei.


Jung und erfolgreich Neben meinem€Berufsleben ist dies Vielen Dank für das Gespräch! eine große Herausforderung, aber es ist für mich die beste Möglichkeit ►TERMINE vom€"Stress" loszukommen. 07.08.2011 – JU-Party auf dem Ich habe mein Hobby bestmöglich Maschseepavillon organisiert und bin so in der Lage 08.-13.08.2011 – JU Hannovermit überschaubarem Zeitaufwand Land auf Sommertour Polo auf höchstem Niveau zu spielen (letztes Jahr Platz 10 im Deutschen 20.08.2011 – Party der JURanking). Sehnde Manchmal ist es gut, sich eine 08./09.09.2011 – Coffee2goAuszeit zu nehmen um danach mit Aktion in der Region neuem Elan wieder voll im Geschäft Oktober – Kreisversammlung zu sein. November – Gründung eines Was würden Sie am liebsten Netzwerkes JUnger Kommumachen, wenn Sie unbegrenzt Zeit nalpolitiker und Geld hätten? Dezember – WeihnachtskreisIch habe mein Leben so gewählt und ausschuss mit Spanferkel deshalb stellt sich diese Frage derzeit nicht. WWWWW

Die Hauptzentrale der Filialkette von Peter-Phillip Kienast.

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Was macht eigentlich...? ►Mirco Zschoch€€€ Alter: 42 Wohnort: Burgdorf Ausbildung: Bankkaufmann / Jurist Job: Vorstandsbüro der Talanx AG Politik: JU-Kreisvorstand Hannover-Land (1988-1994), stellv. Landesvorsitzender JU Nds. (1994-1996), MIT-Bezirksvorstand, CDU-Vorstand Burgdorf und Bürgermeisterkandidat der Stadt Burgdorf. Wie bist du damals zur Jungen Union gekommen? Ich habe in Garbsen gewohnt und bin über einen Schulfreund zur JU gekommen, der sich wie ich ständig über meine linken Lehrer geärgert hat. Die JU Garbsen war damals nicht sehr aktiv. Ich konnte noch einige Freunde für die JU begeistern und bin gleich in meiner ersten Sitzung zum Vorsitzenden gewählt worden. Was war dein absolutes JU-Highlight? Ein absolutes Highlight war eine Berlinfahrt am 2./3.10.1990 mit WW

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Mirco Zschoch, ehemaliger JU'ler.

Wiedervereinigungsfeier vor dem Reichstagsgebäude. Kannst du dich noch an deinen ersten Wahlkampf erinnern? 1988 habe ich erstmals für den Stadtrat kandidiert. Es war eine Wiederholungswahl, weil die vorherige Wahl angefochten wurde. Wir waren also die einzige Stadt in Niedersachsen, in der zu dieser Zeit Wahlen stattfanden. Welche Erfahrungen machst du jetzt als Bürgermeisterkandidat in Burgdorf? Mit meinen Schwerpunkten Schulden stoppen, Familien stärken, Wirtschaft fördern konzentriere ich mich auf die wesentlichen Herausforderungen Burgdorfs.


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Aktionen zum Nachmachen Die JU Hannover-Land ist in zahlreichen Stadtverbänden aktiv und organisiert dort vor Ort tolle Aktionen. Nach den Berichten aus der letzten JUmp findet ihr hier zwei weitere Beispiele! Kanutour auf der Leine Die Junge Union Neustadt organisiert regelmäßig gemeinsame Freizeitaktivitäten. Ob von Seelze nach Neustadt oder von Neustadt nach Basse! Bei sonnigem Wetter gibt es neue Blicke auf die Schönheit der Leine und natürlich ist auch mit spaßigen Nassmachern zu rechnen. Snowdome Bispingen Auch bei strahlendem Sonnenschein können sich begeisterte W

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Ein anschließender Grillabend rundet einen solchen erlebnisreichen Tag gut ab. Weitere coole Wassersportaktivitäten sind natürlich auch auf dem Steinhuder Meer oder den Seen der Region möglich!

Wintersportler bestens abkühlen! Die Skier und Snowboards unter die Füße ins Auto (oder vor Ort leihen) und ab geht’s in den Kunstschnee einer der größten SkihallenEuropas – dem SnowDome Bispingen. Die JU Barsinghausen kann euch die Pisten und die Schanzen des Funparks nur empfehlen und auch die anschließende Hüttengaudi in die hauseigene Disko ist nicht zu verachten!


JU'ler im Ausland Christoph, ein JU'ler aus unserem Kreis, erzählt von seinem Auslandssemester. Schon seit längerem war es mein Wunsch, ein Semester an der Harvard-Universität vor den Toren Bostons zu studieren – im Herbst 2010 sollte es endlich losgehen. Zuvor galt es jedoch, den Bewerbungsprozess zu bestehen. Aus Erfahrungsberichten ehemaliger Studenten wusste ich, dass Harvard im „Visiting Undergraduate Student Program“ weltweit rund 35 Plätze vergibt – über die Bewerberanzahl schweigt man sich aus. Um bei einer Absage nicht mit leeren Händen dazustehen, hatte ich mich parallel auch bei anderen Universitäten, der Columbia University in New York, der Oxford University und der London School of Economics, beworben.

Als jedoch Mitte Mai der Postbote bei mir klingelte und einen großen Umschlag mit der Zusage aus Harvard in der Hand hielt, war die Entscheidung gefallen. Ende August war es dann so weit: Ich stand vor der Statue von John Harvard auf dem Campus „meiner“ Universität. Allerdings wurde mir auch schnell bewusst, dass der gute Ruf der Uni seinen Preis hat: trotz der lediglich drei bis vier zu belegenden Kurse harte Arbeit, oft bis spät nach Mitternacht. Dazu intensive mündliche Mitarbeit sowie fast ständig Klausuren und Hausarbeiten. Eine Studie hat ergeben, dass der durchschnittliche Harvard-Student rund 120 Seiten pro Tag für seine Kurse lesen muss. Und diese Zahl kann ich nur bestätigen – aber als Minimum. Während der „Shopping Period“ in der ersten Woche konnte ich in jeden Kurs reinschnuppern und „shoppte“ so meine Kurse. Aber eine gute Vorauswahl WW

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JU'ler im Ausland lohnt sich: Alle von mir schlussendlich gewählten Kurse erfüllten meine Erwartungen und übertrafen sie sogar. Z. B. drehte sich der Kurs „Business-Government Relationship in the US“ um das Beziehungsgeflecht zwischen Wirtschaft und Staat in den USA. Der Professor war wie in Harvard üblich nicht nur Wissenschaftler, sondern vor allem auch Praktiker und plauderte aus dem Nähkästchen: „Als ich damals Präsident Bush Senior in der Air Force One beraten habe…“ usw. Generell wird wenig Wert auf das Auswendiglernen von Faktenwissen gelegt. Es gilt, Gelerntes zu Clustern und neue Lösungen zu entwickeln. Diese Verbindung von Theorie und WW

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Praxis prägt den Lehrbetrieb an der Harvard-Universität und ist in dieser Form wohl einmalig. Beeindruckend ist auch das enge Verhältnis zwischen Professoren und Studierenden: so hat zum Beispiel jeder Student einmal im Semester die Gelegenheit, einen Professor auf Unikosten zum Essen einzuladen. Ich hatte ein unvergessliches Treffen mit einem der besten Ökonomen unserer Zeit. So kehrte ich mit vielen Eindrücken zurück nach Hause – und freue mich, mich wieder stärker in der JU zu engagieren. Impressum: Herausgeber und Verleger: Junge Union Hannover-Land Walderseestr. 21 30177 Hannover E-Mail: buero@juhala.de Auflage: 3.000 Exemplare Fotos: JU, Privat Vorsitzender: Tilman Kuban Kreisgeschäftsführerin: Konstanze Giesecke Chefredakteur: Andre Engelke-Fernandes Satz & Layout: Jonas Soluk


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JUmp Sommer 2011  

JUmp das Magazin der Junion Union Hannover-Land in der Ausgabe vom Sommer 2011.

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