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GROWTH Portfolio_Auszug Ricarda Holz


Growth Besonders das Wort Wachstum drückt mein persönliches Empfinden meinem Werdegang gegenüber aus, weshalb ich meinen Portfolioauszug gern unter diesen Titel stellen möchte. Englisch deshalb, weil mir auch der internationale Bezug und das sinnbildliche Schauen über den Tellerrand wichtig geworden ist. Durch mein Studium, was ich nach meiner Ausbildung und einigen Jahren Berufserfahrung nun erfolgreich beendete, meiner Zeit im Ausland, das Wirken in einem international arbeitenden Konzern, meiner gestalterischen Tätigkeiten während des Studiums, scheint mir dies unerlässlich. Mein Eindruck ist, dass ich alles, was sich mir auf diesem Weg an Möglichkeiten geboten hat, ausgeschöpft & genossen habe. Was mich mit einem sehr guten Gefühl in die berufliche Zukunft schauen lässt & ich mich sehr darauf freue meine Fähigkeiten und Kenntnisse gewinnbringend einsetzen zu dürfen! Sehr gern beziehe ich auch einige Arbeiten aus meiner Ausbildung und meinem Studium ein, um Ausgangspunkt und Entwicklungsstufen meines Werdeganges zu dokumentieren & zu zeigen, wie umfangreich meine Ausbildung und Fähigkeiten sind und auch wieviel Freude ich bei meiner Arbeit habe.

Herzlich Willkommen!


Handwerk_ Angewandtes


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Zeichenunterricht Bewegungsstudien, 5 min Zeichnungen


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Kohlezeichnungen Backpapier, Seidenpapier


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Zeichenunterricht Bewegungsstudien, 5 min Zeichnungen


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Kohlezeichnungen Seidenpapier


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Anatomieunterricht Zeichnen des Kรถrperbaus, Knochen & Muskulatur


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Bleistift & farbige Kreide Packpapier


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Anatomieunterricht Zeichnen des Kรถrperbaus, Knochen & Muskulatur


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Bleistift & farbige Kreide Packpapier


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Signet Gestaltung, Pitchbeteiligung GDSA Grafik Design Schule Anklam


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Briefkopf GDSA


Grundlagen_ SpaĂ&#x;


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1.111 Grundlagen der grafischen Gestaltung Grundlagen 2d Erfindung ohne Nutzen


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Fortbewegungsmittel


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1.111 Grundlagen der grafischen Gestaltung Grundlagen 2d Fortbewegungsmittel


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Metamorphosen


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1.111 Grundlagen der grafischen Gestaltung Grundlagen 2d Traumwelten


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1.111 Grundlagen der grafischen Gestaltung, Prof. Kotulla, 1. Semester Grundlagen 2d Traumwelten


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Buchstabenpiktogramme


Vertiefungen & woman_at_ work


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2.114 Schriftentwicklung, Luc(as) de Groot Die Unvollendete oder Harmony


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Kaisers Standard Marke im Niedrigpreissegment, Pitchbeitrag

2.116 Corporate Identity Kaisers Standard, Heartbreaker


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Die Handelskette Kaisers Tengelmann hat 2 Hausmarken. Hier entwickelte ich ein Design und einen Namen f端r die Marke im Niedrigpreissegment.

Entwicklung eines neuen Erscheinungsbildes f端r A&P, Kaisers Eigenmarke im Niedrigpreissegment


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Friedrich IV in Zeiten von Studiengeldeinf端hrungen und harter Konkurrenz auf dem Bildungsmarkt bestand die Aufgabe dieses Kurses darin, f端r den Fachbereich Design der Fachhochschule Potsdam eine Corporate Indentity zu entwickeln.

2.1 Konzeption und Entwurf >2.116 Corporate Identity, Entwicklung von Kommunikationskonzept & Corporate Design


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Aktion zur Einf端hrung des neuen CI des Fachbereiches Design


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2.1 Konzeption und Entwurf >2.116 Corporate Identity, Entwicklung von Kommunikationskonzept & Corporate Design


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Der Fachbereich wird personifiziert und erh채lt den Namen Friedrich IV, ein Name mit Tradition, hier Einf체hrungsaktion


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2.1 Konzeption und Entwurf >2.116 Corporate Identity, Entwickeln einer Pressemitteilung


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Wir 4 sind 1 und heißen Friedrich Dass wir dem Ewigen auf die Schliche gekommen, ihm seine Kochrezepte geklaut haben und nun besser kochen ( Vilem Flusser ) oder Geradlinige bei Ihrem Weg in einer Kurve besonders Acht geben sollten hat Friedrich in seinen Botschaften seit einiger Zeit mit viel Herz und Leidenschaft vermittelt. Mit seinen Botschaften wollte er darauf aufmerksam machen, dass der Fachbreich Design der Fachhochschule Potsdam mit den Studiengängen Kommunikationsdesign, Produktdesign, Interfacedesign und Europäische Medienwissenschaften mit Beginn des kommenden Wintersemesters am 1.11.2008 unter dem Namen Friedrich auftritt. Jeder nach seiner Facon Friedrich steht für einen modernen und praxisorientierten Studiengang, dem die Wurzeln seines Standortes bewußt sind. Der Studiengang Design gibt jedem Studenten die Möglichkeit sich gemäß seiner Talente und Vorstellungen zu spezialisieren. Das hohe Maß an Durchlässigkeit zwischen den einzelnen Designdisziplinen gibt ausreichend Raum persönliche Kompetenzen zu entdecken und zu fördern. Intensiver Praxisbezug und eine grundsätzlich offene Ausrichtung des Fachbereiches schaffen die Voraussetzung für den Berufseinstieg und bringen jede Menge Spaß in das Studium.

Die Pressemitteilung für die Einführung des neuen CI des Fachbereiches Design


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Vor allem Ihr Gradlinigen, gebt Acht in den Kurven Friedrich

Hochschule f端r Gestaltung Potsdam Kommunikationsdesign Interfacedesign Produktdesign Medienwissenschaften

Broschurtitel

Wir kochen Welten in beliebigen Formen

Friedrich Hochschule f端r Gestaltung Potsdam Kommunikationsdesign Interfacedesign Produktdesign Medienwissenschaften

Din lang Folder

2.1 Konzeption und Entwurf >2.116 Corporate Identity, Entwicklung von Kommunikationskonzept & Corporate


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Plakat

Entwicklung eines Erscheinungsbildes f端r den Fachbereich Design entstanden aus Zitaten


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isten e m e i D ler 채 m k n De sind hohl h

Friedric

Zeugniss Hochschule f체r Gestaltung Potsdam

Zeugnismappe

en Wir koch Welten in gen beliebi Formen

hen Wir koc Welten in gen beliebi Formen

pfund@f hundert

h-potsda

m.de

Friedrich

h

Friedric

2.1 Konzeption und Entwurf >2.116 Corporate Identity, Entwicklung von Kommunikationskonzept & Corporate


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Mich en n u a t s er , n e h c s n e M t l e W e i d e i d n e f i begre n e l l o w h Friedric

Hochschule f端r Gestaltung Potsdam Kommunikationsdesign Produktdesign | Master Produktdesign Medienwissenschaften

Plakat

Entwicklung eines Erscheinungsbildes f端r den Fachbereich Design Anwendung Fachbereich Produktdesign


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Themenessige & Länderessige mea culpa & lovefluid, die Themenessige erzählen Geschichten (narrativer Ansatz), die von der Zielgruppe via Wettbewerbsaufruf beeinflusst werden können, Kundenbindung

>

Themenessige

mea culpa & lovefluid

mea culpa

passiflora Christliche Einwanderer erkannten in den Blüten Symbole der Passion Christi. Dabei symbolisieren die zehn Blütenblätter die Apostel ohne Judas und Petrus, die Nebenkrone ( violett-weiß ) die Dornenkrone, die fünf Staubblätter ( gelb, pentagon-ähnlich ) die Wunden und die drei Griffel ( rotbräunlich, oben ) die Kreuznägel. Die Sprossranken sollen auch die Geißeln symbolisieren. Entsprechend der Name Passiflora incarnata - lat. die eingeborene, Fleisch gewordene ( wie Christus incarnatus ). Die Indianer verwendeten teilweise ihre heilende oder berauschende Wirkung. Entschuldigen Sie sich mit mea culpa.

2.22 Konzeption und Entwurf >2.221 Designmanagment Vermarktungs- und Vertriebsmöglichkeiten für Essig

love flu


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love fluid

derer erkannSymbole der bei symbolienblätter die s und Petrus, violett-weiß ) e fünf Staubgon-ähnlich ) e drei Griffel ) die Kreuznän sollen auch lisieren. Entme Passiflora eingeborene, ( wie Christus

endeten teiloder berau-

ch mit mea culpa.

Erlernen von Kreativitätstechniken Entwickeln von Vermarktungsstrategien für Essig


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Internetshop Essig für alle >

Internetshop

Essig für alle!

www.essigfueralle.de

Auswahlmöglichkeiten >

Salatsoßen

> >

Zutatenmixing Flaschengrößen

> >

> > > >

Essigvarianten Kochzusätze Genussessige

Flaschenformen und -größen Etikettengestaltung Geschenkservice Wunschversand

> Zielsetzung ist auch den Wellness- und mea culpa Gesundheitsbereich zu implementieren

love fluid

Konzeption eines Internetshops, in dem der Nutzer seine Essige selbst zusammenstellt und bequem liefern lässt, auch die Geschenkverpackung und Kleinstabfüllungen sind möglich.

2.22 Konzeption und Entwurf >2.221 Designmanagment Vermarktungs- und Vertriebsmöglichkeiten für Essig


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Länderessige Aus allen Herren Ländern ...

... aus allen Herren Ländern

Österreich Zwetschgen England Malz Japan Reis Italien Balsamico Mexiko Kaktus Frankreich Cidre/Calvados Portugal Portwein Schweiz Kirchen passend z Kroatien Slivovic Griechenland Ouzo Türkei Raki Russland Wodka Thailand Zitronengras Indien Mango und Chili Syrien Datteln Afrika Süßkartoffel Brasilien weißer Rum ...

Zwetschgenessig

Malzessig

Reisessig

Balsamico

Kaktusessig

Essig aus Österreich gewonnen aus feinsten Zwetschgen

Essig aus England gewonnen aus feinsten Malz

Essig aus England gewonnen aus feinsten Reis

Essig aus Italien gewonnen aus Rotwein

Essig aus Mexiko gewonnen aus feinsten Kakteen

Österreich Zwetschgen England Malz Japan Reis Italien Balsamico Mexiko Kaktus Frankreich Cidre/Calvados Portugal Portwein Schweiz Kirchen passend zu Käsefondue Kroatien Slivovic Griechenland Ouzo Türkei Raki Russland Wodka Thailand Zitronengras Indien Mango und Chili Syrien Datteln Afrika Süßkartoffel Brasilien weißer Rum ...

Kaktusessig Essig aus Mexiko gewonnen aus feinsten Kakteen

Erlernen von Kreativitätstechniken Entwicklung von Marktstrategien


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2.1 Konzeption und Entwurf >2.113 Illustration, Prof. Kotulla


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Volxlieder, altes Liedgut modern interpretiert Wenn ich ein Vöglein wär & auch 2 Flügel hätt´


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2.1 Konzeption und Entwurf >2.113 Illustration


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Volxlieder Scherenschnitt, Aquarell Collage


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2.1 Konzeption und Entwurf >2.113 Illustration, 5. Semester


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Volxlieder Wenn ich ein Vöglein wär & auch 2 Flügel hätt´


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2.1 Konzeption und Entwurf >2.111 Typo Deluxe, 8.Semester Ausstellungskonzept Lyrik, Pitchbeitrag


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Antonio Moura

Wie stelle ich Lyrik aus? Wie stelle ich Ăœbersetzungen aus? Lost in Translation


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Lost in Translation Die Interaktion mit dem Besucher in intimer Art und Weise steht bei meinen Konzeptideen im Vordergrund. Bei allen Entwürfen möchte ich dem Betrachter die Möglichkeit geben, sich in Ruhe auf die Gedichte einzulassen, ohne sich zu langweilen.

2.1 Konzeption und Entwurf >2.111 Typo Deluxe, Prof. B. Müller Ausstellungskonzept Lyrik, Konzept 1


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Spiegel Die Aussage der Lyrischen Texte liegen nach wie vor im Auge des Betrachters. Eine Ăœbersetzung ist wie ein Spiegelbild, nicht Original, kein Abbild im klassischen Sinne. Was ist es? Was geht verloren? Verzerrt sich der Inhalt des Gedichtes? Dies bleibt zu erfahren. Der Betrachter sieht sich selbst und die Texte, die durch sein Schauen in Beziehung zu einander gesetzt werden. Interessant ist dabei, 2 Spiegel von rechts u links in die Ecke eines Raumes zu setzen. Die Gedichte werden so im Raum als Wandbemalung oder auch als Bespielung positioniert, da sie alle 3 gleichzeitig zu sehen sind beim hineinschauen.

2.1 Konzeption und Entwurf >2.111 Typografie Ausstellungskonzept Lyrik, Konzept 1


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Spiegel – Textpositionierung Die lyrischen Texte werden gespiegelt positioniert, so dass sie im prozess der Spiegelbetrachtung erkennbar sind. Die Übersetzungen sind als solche erfahrbar und die Gedichte lesbar.

Antônio Moura Das Warten

W a r t e n d a u f d e m F e l s e n s t e h e n d

z w i s c h e n g r ü n e r M e e r e s s p h ä r e

u n d d e m S t e r n , d e r j e d e N a c h t

e i n S t ü c k c h e n n ä h e r r ü c k t, s p r i c h s t d

m i t e i e n u i e m n r s e r a n a n S d d t e e i r r m e e m n e i n

e M , a l d i t e o n l l a o u s s e c r h t d e r

S t i m m e ,

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T i e f

K a r m a

w ä h r e n d d i e W e l t a m V e r g e h e n i s t

unterschiedliche Typomotive

2.1 Konzeption und Entwurf >2.111 Typografie Ausstellungskonzept Lyrik, Konzept 1


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tiaW ehT ,kcor eht no ,gnidnats ,gnitiaW erehps neerg s’aes eht neewteb sraen taht rats eht dna kaeps uoy ,thgin yreve ,yletum erom dna erom mottob eht ot snetsil taht eciov a htiw semoc taht eciov rehtona fo ,ohce na ni t’nseodnasyas dna ,egaugnal deewaes ?hu ni :dnuos faed siht ekil tib eew a amrak dna ydob ni desserd ,adan sevlossid dlrow eht elihw


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Spiegel – Positionierung des Raumes Wenn der Raum schwarz ist, so dass ein meditativer, intimer Raum entsteht, um die Gedichte mit sich zu betrachten, empfiehlt sich ein Raum im Raum Prinzip, so dass die Beleuchtung gegeben ist.

2.1 Konzeption und Entwurf >2.111 Typografie Ausstellungskonzept Lyrik, Konzept 1


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2.1 Konzeption und Entwurf >2.111 Typo Deluxe, Prof. B. M端ller Ausstellungskonzept Lyrik, Konzept 2


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Variante 2 mit Beleuchtung durch Spots

Meditation – Silence Ein Gedicht zu lesen, es zu erfahren, benötigt Ruhe und Abgeschiedenheit. Einen Raum, der Intimität vermittelt soll helfen Gedichte nachspüren zu können. So ein Raum soll bei dieser Idee kreiert werden. Ein Hauch Meditationsatmosphäre ist gewollt. Die Sitzgelegenheit ist puristisch in Holz gehalten, die Texte sind auf Stoffbahnen aufgebracht, welche auch Räume erzeugen können durch Hängung im Raum. Eine atmosphärische Beleuchtung steigert die intime Stimmung, ist jedoch als eine weitere Idee zu begreifen.


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2.1 Konzeption und Entwurf >2.111 Typo Deluxe, Prof. B. M端ller Ausstellungskonzept Lyrik, Konzept 2


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Notizbuchansichten

Meditation – Ausstellungskatalog, Notizbuch Ein Gedicht zu lesen, erfordert in unserer Zeit ein hohes Maß an Disziplin. Wir wollen, müssen alles zum schnellen Verzehr dargereicht bekommen. Mit der Notizbuchidee möchte ich dem Betrachter einerseits die Möglichkeit geben selbst zu entscheiden, wie sein Katalog aussehen soll und zum anderen möchte ich ihm die Möglichkeit geben seine Ideen und auch Empfindungen niederzuschreiben. Diese Idee ist kombinierbar, bspweise mit einem Kalender o.ä. Dieser Katalog läßt sich gut Sponsoren, wie Moleskin oder einem Verlag vorschlagen. Die ausgestellten Gedichte sind bereits im Notizbuch enthalten.


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2.1 Konzeption und Entwurf >2.111 Typo Deluxe, Prof. B. M端ller Ausstellungskonzept Lyrik, Konzept 3


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Literatura del Cordel Die Groschenromane wurden an Wäscheleinen mit Klammern Seite für Seite befestigt

Ausstellungskatalog hängt aus

Typografie in Bewegung Anlässlich des Poesiefestivals in Berlin entstand die Idee, die Gedichte im öffentlichen Raum, in der U–Bahn und im U–Bahnhof zu inszenieren. Im U–Bahnhof gibt es große Plakate, in der Bahn kleinere und mobile Ausstellungskataloge, die der Betrachter, Fahrer sich selbst zusammenstellen kann, in dem er wählt, welches er sich mitnimmt. Die hängenden Flyer zeichnen sich durch eine besondere Haptik und Optik aus, die ein ausgesuchtes Papier mit sich bringt. Die Idee ist der Literatura del Cordel entlehnt. Diese Idee möchte die Fahrgäste aufmuntern Gedichte zu lesen. Sie nutzt auch die Trägheit eines jeden, der in der Bahn alles mögliche liest, um sich die Zeit zu vertreiben.


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55 „Mein Herz biete ich Dir dar, oh Herr, bereitwillig und aufrichtig“ Johanne\ Calvin 1509 — 1564

Deutschland

55 „Mein Herz biete ich Dir dar, oh Herr, bereitwillig und aufrichtig“ Johanne\ Calvin 1509 — 1564

Deutschland

55 „Mein Herz biete ich Dir dar, oh Herr, bereitwillig und aufrichtig“ Johanne\ Calvin 1509 — 1564

Deutschland

55 „Mein Herz biete ich Dir dar, oh Herr, bereitwillig und aufrichtig“ Johanne\ Calvin 1509 — 1564

Deutschland

2.1 Konzeption und Entwurf >2.111 Typografie 8. Semester Briefmarken Entwicklung


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Briefmarken Entw端rfe zum 500. Geburtstag von J. Calvin Modernes Druckverfahren CMYK verbunden mit altem Font, Walbaum gepaart mit gezeichneten Elementen


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100 Beste Plakate Dieser Katalog ist genau wie in den Abbildungen zu sehen, f端r den Verlag Hermann Schmidt, Mainz produziert worden.

2.1 Konzeption und Entwurf >2.111 Typografie 100 beste Plakate 08, Pitchbeitrag, Auftragsarbeit


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MASTER_hb_13_DRUCK.indd 158

2.1 Konzeption und Entwurf >2.111 Typografie 100 beste Plakate 08, Pitchbeitrag, Auftragsarbeit

30.05.2009 12:13:37 Uhr


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40 PLAKATE AUS 40 JAHREN DDR PLAKATKUNST – VERSUCH EINER EINSCHÄTZUNG 40 POSTERS FROM 40 YEARS OF GDR POSTER ART – AN ATTEMPTED ASSESSMENT

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30.05.2009 12:13:42 Uhr

Ausstellungskatalog, Hermann Schmidt, Mainz Titel 40 Plakate aus 40 Jahren DDR


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2.1 Konzeption und Entwurf >2.111 Typografie 100 beste Plakate 08, Pitchbeitrag, Auftragsarbeit


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160_ 161

40 Matthias Gubig Wir sind das Volk We Are the People 1989

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30.05.2009 12:13:43 Uhr

rechte Seite Einstieg in den Sonderteil 40 Plakate aus 40 Jahren DDR


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Tatsächlich wird die Frage oft gestellt: Gab es eine Plakat-

As a matter of fact, the question is often asked: was there

kunst in der DDR? Diese beantwortet jeder, der mit dem Thema befasst war — ob als Praktiker oder Theoretiker — spontan und ohne lange Überlegungen mit: Ja. Warum? Das Plakat als Werbeträger und seine künstlerische Gestaltung hat in Deutschland seine Tradition seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert. Hervorragende Gestalter wie Lucian

poster art in the German Democratic Republic? Anyone who was involved in the subject matter — whether as a practitioner or theoretician — answers it spontaneously and without a second thought: Yes. Why? Posters as advertising media and their artistic design have had a history in Germany since the late 19th century. In the first half of the 20th century outstanding designers such as Lucian Bernhard, Edmund Edel, Fritz Hellmuth

Bernhard, Edmund Edel, Fritz Hellmuth Ehmcke, Josef Fenneker, John Heartfield, Ludwig Hohlwein, Julius Klinger, Käthe Kollwitz, Alfred Mahlau oder Willy Petzold prägen das Bild des deutschen Plakates unterschiedlicher Sparten in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Ihre Ideen und Formen sowie Anregungen durch Schweizer Plakate oder Werke der Avantgarde bilden den formalen Ursprung für eine sich nach dem Zweiten Weltkrieg langsam entwickelnde Plakatszene in der Sowjetischen Besatzungszone ( SBZ ), der späteren DDR. In den ersten Nachkriegsjahren war das an Säulen geklebte Plakat wichtigstes visuelles Informationsmittel, neben Zeitungen, Zeitschriften und Radio. Den Plakaten kam zuerst eine agitatorische Rolle zu. Befehle der Besatzungsmacht, amtliche Bekanntmachungen und Aufrufe fanden so ihre Verbreitung. Die künstlerische Gestaltung stand nicht im Vordergrund, sondern das gedruckte Wort. Druckpapier, -farbe oder -typen waren der Erreichbarkeit geschuldet und wurden, mit dem allmählichen Enttrümmern und Wiederauf bau, Stück für Stück verbessert. Die Anschläge verdanken ihr Aussehen noch den Druckern, die einen gelieferten Entwurf in eine mehr oder weniger ansprechende Form brachten. Meist druckten sie mit Blei- oder Holzschriften im Buchdruck oder lithografisch, denn die Offsetmaschinen waren nur bedingt einsatzfähig und vorhandene wurden aufgrund der Reparationsleistungen an die Sowjetunion sukzessive abgebaut und dorthin verbracht. In seltenen Fällen wurde zur Gestaltung derartiger Textplakate ein geschulter Typograf bemüht.

Ehmcke, Josef Fenneker, John Heartfield, Ludwig Hohlwein, Julius Klinger, Käthe Kollwitz, Alfred Mahlau and Willy Petzold made their mark on German posters of various sectors. Their ideas and forms, as well as stimulus of Swiss posters or works of the avant - garde were the formal sources of the slowly developing poster genre in the Soviet Occupation Zone, later to become the German Democratic Republic, after the Second World War. In the early post - war years, posters pasted to pillars were the most important visual means of information, in addition to newspapers, magazines and the radio. Posters initially had an agitator role. They were used by the occupying power to publicize orders, official declarations and appeals. Artistic design was not emphasized, but rather the printed word. Printing paper, ink or types were hard to come by and were, with the gradual removal of rubble and reconstruction, improved bit by bit. The appearance of the placards was due to the printers, who put the drafts given to them into a more or less appealing form. They usually printed using lead or wood types and the letterpress or lithography, since offset machines were useable only to a limited extent and those available were gradually dismantled and removed as reparations to the Soviet Union. Cases are rare in which a trained typographer was involved in the design of such text posters.

ANFÄNGE

BEGINNINGS

Schon ab Sommer 1945 erschienen erste figürliche Agitationsplakate. Sie sollten die Menschen zum Auf bau mobilisieren, zur Sicherung elementarer Lebensbedingungen und Abrechnung mit den Verbrechen der Nationalsozialisten beitragen. Das Wachrütteln aus drohender Resignation, Aufzeigen von Zukunftsperspektiven und die Darstellung der historischen und politischen Zusammenhänge — aus anti faschistisch - demokratischer Sicht —, die zu Gewaltherrschaft, Krieg, Leid und Elend geführt hatten, kamen als weitere Aufgaben früher Plakate in der SBZ hinzu. Propagandistisch wurde der Neuauf bau, das Streben nach Frieden, Fortschritt und Reformation der Gesellschaft mit Hilfe von Plakaten vorbereitet, die im Gedächtnis der

The first figural agitation posters appeared as early as the summer of 1945. Their purpose was to mobilize the people to rebuild, to secure elementary living conditions and to contribute to reckoning with the crimes of the National Socialists. Other purposes of early posters in the Soviet Occupation Zone were to arouse people from threatening resignation, to point out future prospects and to portray the historical and political background story — from an antifascist -democratic viewpoint — that had led to tyranny, war, suffering and misery. Posters that were used as propaganda during preparations for reconstruction and to spread aspirations of freedom, progress and the reformation of society remained in the

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2.1 Konzeption und Entwurf >2.111 Typografie 100 beste Plakate 08, Pitchbeitrag, Auftragsarbeit

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Betrachter haften blieben. Hier kamen diverse Bildmittel zum Einsatz: die Fotografie und Collage sowie Verfremdungen derselben, Zeichen, einprägsame Symbole der internationalen Friedensbewegung ebenso wie sinnbildhafte Neuerfindungen. Ältere Plakatkünstler wie Willy Petzold, Heinz Völkel, Kurt Fiedler, Horst Naumann und Wilhelm Schubert erhielten erste Aufträge. Sie knüpften weitgehend an ihre in den zwanziger und frühen dreißiger Jahren entwickelte

memories of the viewers. A variety of pictorial means were employed for this: photography and collage and their transmutation, signs, catchy symbols of the international peace movement as well as symbolic inventions. Older poster artists like Willy Petzold, Heinz Völkel, Kurt Fiedler, Horst Naumann and Wilhelm Schubert received initial commissions. To the most part they fell back on the imagery they had developed in the 1920s and early 1930s.

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Bildsprache an.

FREIHEIT DER KUNST UND FORMALISMUS

FREEDOM OF ART AND FORMALISM

Der künstlerischen Freiheit wurde wenig Einhalt geboten, keinerlei Beschränkungen schien die Herausbildung von Bild- und Formensprache kurz nach Kriegsende zu beeinflus-

Artistic freedom experienced hardly any restrictions; shortly after the end of the war it appeared that the formation of a language of images and forms had no limits placed on it.

sen. »An die Spitze stellen wir die Forderung, daß der wissenschaftlichen Forschung und dem künstlerischen Schaffen unbedingte Freiheit und jede materielle und moralische Un-

»Our primary demand is that academic research and artistic creativity must be ensured unconditional freedom and every material and moral support ... . We place only one single,

terstützung zugesichert werden muss ... Nur eine einzige, selbstverständliche Bedingung knüpfen wir an die Gewährung dieser Freiheit der Forschung, der Lehre und der Kunstbetätigung, nämlich daß diejenigen, die sie genießen dür-

self-evident condition on the granting of this freedom of research, teaching and work in the arts, namely that those who may enjoy them make no use of them that are damaging to our people and that they do not take advantage of

fen, keinen unserem Volke schädlichen Gebrauch davon machen und die Freiheit etwa dazu benutzen, den unter so unerhörten Leiden und Qualen, Kämpfen und Anstrengungen endlich ausgerotteten Faschismus wieder zu beleben

these freedoms for example to revitalize fascism that caused such tremendous suffering and anguish, battles and efforts to finally eradicate nor to sabotage democracy.« 1 And, truly, in the early years art was free and artistic diversity in the Soviet Occupation Zone was just as great as else-

und die Demokratie zu sabotieren.« 1 Und tatsächlich war die Kunst in den ersten Jahren frei und die künstlerische Vielfalt in der SBZ war ebenso groß wie andernorts unter den vorgefundenen Nachkriegsbedingungen. Das betraf nicht nur die Künste im Besonderen, sondern ebenfalls die Möglichkeiten, Kultur zu konsumieren: Konzerte, Ausstellungen, Theater, Kulturzeitschriften und allgemeine Unterhaltung. Die Bestrebungen galten einer einheitlichen deutschen Nationalkultur, eine Forderung, die ab 1948 in Zwiespalt geriet und mit der Gründung zweier deutscher Staaten in einem kulturpolitischen Konflikt mündete. Die Spaltung des Landes, die Berlin - Blockade nach Einführung der neuen Währung in den westlichen Besatzungszonen und der sich ab diesem Jahr bereits abzeichnende Kalte Krieg wirkten sich natürlich auch auf die Kultur aus. Alexander Dymschitz 2 sprach von formalistischen Tendenzen in der deutschen Malerei, von bürgerlicher Dekadenz, Subjektivismus und Irrationalismus, der diese beherrschen würde. 3 Bereits 1946 waren in der Sowjetunion weitreichende Beschlüsse des ZK der KPdSU 4 zu Fragen der Kunst und Literatur gefasst worden, mit Folgen für liberal denkende Künstler. Bis 1948 hatten sie keine Einflüsse auf die Kulturpolitik in der SBZ, obwohl im Parteiapparat ihre Umsetzung angemahnt worden war. Dymschitz’ Artikel werden von Christiane Mückenberger als »Ergebenheitserklärungen«

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where under the existing post - war circumstances. This applied not only to the arts in particular, but also the opportunities to partake in culture: concerts, exhibitions, theatre, cultural journals and general entertainment. Efforts were made to create a uniform German national culture, although this became a dichotomy from 1948 and, with the establishment of two German states, led to a cultural policy conflict. Of course, the division of the country, the Berlin blockade after introduction of the new currency in the western occupied zones and the Cold War that already was becoming apparent that year also had effects on the arts. Alexander Dymschitz 2 spoke of a formalist trend in German painting and of the bourgeois decadence, subjectivism and irrationalism that dominated it. 3 As early as 1946, sweeping resolutions on issues concerning art and literature had already been made in the Soviet Union by the Central Committee of the CPSU 4 with consequences for liberal - thinking artists. Until 1948 they had no impact on cultural policy in the Soviet Occupation Zone, although their implementation had been proposed within the party apparatus. Dymschitz’s articles are considered by Christiane Mückenberger as »declarations of submissiveness,« which he was forced to write due to being Jewish and to the political hazards connected with his early liberality. 5 At the First Central Cultural Conference of

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weiter mit dem Textteil, deutsch mit roter wandernder Linie 40 Plakate aus 40 Jahren DDR


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2.1 Konzeption und Entwurf >2.111 Typografie 100 beste Plakate 08, Pitchbeitrag, Auftragsarbeit


81

1 pieck, wilhelm: Um die Erneuerung der deutschen Kultur. Rede auf der

Kulturtagung der KPD im »Deutschen Theater« 1946. Berlin o. J. (1946 ), S. 16 / 17. 2 alexander dymschitz war Offizier der Sowjetischen Militär-

administration, Leiter der Kulturabteilung 3 thomas, rüdiger: Staatskultur und Kulturnation. Anspruch und

1 pieck, wilhelm: Um die Erne uerung der deutschen Kultur.

Speech at the Cultural Congress of the KPD, »Deutsche Theater« 1946. Berlin, pp. 16 / 17. 2 alexander dymschitz was an officer of the Soviet military

176_

administration, head of the culture department 3 thomas, rüdiger: Staatskultur und Kulturnation. Anspruch und

Illusion einer »sozialistischen deutschen Nationalkultur«.

Illusion einer »sozialistischen deutschen Nationalkultur«. Feist,

In: Feist, Günter / Gillen, Eckhart / Vierneisel, Beatrice ( Hrsg. ): Kunst-

Günter / Gillen, Eckhart / Vierneisel, Beatrice ( editors ): Kunstdoku-

dokumentation SBZ / DDR 1945 – 1990. Aufsätze, Berichte, Materialien. Köln, 1996. S. 19. 4 zentralkomitee der kommunistischen partei der

sowjetunion 5 mückenberger, christiane: Zeit der Hoffnungen 1946 bis 1949.

In: Filmmuseum Potsdam ( Hrsg. ): Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946 – 1992. Berlin, 1994. S. 25. 6 anton ackermann war Kulturpolitiker und Mitbegründer

des Kulturbundes, nach 1954 Leiter der Hauptverwaltung Film im Ministerium für Kultur 7 ackermann, anton: Aus den Thesen der Entschließung der ersten

mentation SBZ / DDR 1945 – 1990. Aufsätze, Berichte, Materialien. Cologne, 1996. p. 19. 4 central committee of the communist party of the

soviet union 5 mückenberger, christiane: Zeit der Hoffnungen 1946 bis 1949.

Filmmuseum Potsdam ( ed. ): Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA - Spielfilme 1946 – 1992. Berlin, 1994. p. 25. 6 anton ackermann was a cultural policymaker and cofounder of

the Kulturbund, after 1954 he was head of the Chief Administration for Film of the Ministry of Culture 7 ackermann, anton: From the theses on the resolution of the first

Zentralen Kulturtagung der SED. 5. – 7. 5. 1948. Zit. nach:

Central Cultural Congress of the SED. 5 – 7 May 1948. Quoted from:

Museumspädagogischer Dienst Berlin ( Hrsg. ): Kunstkombinat DDR.

Museumspädagogischer Dienst Berlin ( ed. ): Kunstkombinat DDR.

Daten und Zitate zur Kunst und Kunstpolitik der DDR 1945 – 1990.

Daten und Zitate zur Kunst und Kunstpolitik der DDR 1945 – 1990.

Zusammengestellt von Günter Feist unter Mitarbeit von Eckhard Gillen. Berlin, 1990 ( 2. erw. Aufl. ). S. 14. 8 lockhoff, hans: Schluß mit dem Formalismus bei unseren Plakaten!

In: Neues Deutschland. Berlin, 6. 2. 1951. 9 wittkugel, klaus: Brief an Wilhelm Pieck vom 11. 2. 1951. Stiftung

Archiv der AdK, Berlin, Klaus - Wittkugel - Archiv, Mappe 4. 10 baltzer, hans: Zur Eröffnung der Ausstellung »Das Plakat« Staatliche

Museen, Berlin. In: Neue Werbung. Berlin, 1 ( 1954 ) 1, S. 14 f. 11 kunze, wilhelm: Auf dem Weg zur weiteren Profilierung des politi-

schen Plakatschaffens. Berlin, 1978. S. 9. 12 rademacher, hellmut: Zwischen Anpassung und Selbstbehauptung.

Versuch einer Bilanz des DDR - Plakates. In: Plakatjournal. Hannover ( 1995 ) 2, S. 21. 13 verband bildender künstler der ddr 14 palitzsch, peter: Unser Berliner Ensemble wirbt für sich und für eine

sozialistische Kultur. In: Neue Werbung. Berlin, 6 ( 1959 ) 4, S. 9. 15 august, erdmut c.: Bilder fürs Theater. Das Dilemma der Auftragge-

ber. In: Städtische Bühnen Osnabrück ( Hrsg. ): Dokumentation zum öffentlichen Symposium »Theaterplakatgraphik – Entwicklungen,

Zusammengestellt von Günter Feist unter Mitarbeit von Eckhard Gillen. Berlin, 1990 ( second expanded edition ). p. 14. 8 lockhoff, hans: Schluß mit dem Formalismus bei unseren Plakaten!

Neues Deutschland. Berlin, 6 February 1951. 9 wittkugel, klaus: Letter to Wilhelm Pieck dated 11 February 1951.

Stiftung Archiv der AdK, Berlin, Klaus Wittkugel archives, folder 4. 10 baltzer, hans: Zur Eröffnung der Ausstellung »Das Plakat«

Staatliche Museen, Berlin. Neue Werbung. Berlin, 1 ( 1954 ) 1, pp. 14 f. 11 kunze, wilhelm: Auf dem Weg zur weiteren Profilierung des

politischen Plakatschaffens. Berlin, 1978. p. 9. 12 rademacher, hellmut: Zwischen Anpassung und Selbstbehaup-

tung. Versuch einer Bilanz des DDR - Plakates. Plakatjournal. Hannover ( 1995 ) 2, p. 21. 13 verband bildender künstler der ddr ( association of

fine artists of the gdr ) 14 palitzsch, peter: Unser Berliner Ensemble wirbt für sich und für eine

sozialistische Kultur. Neue Werbung. Berlin, 6 ( 1959 ) 4, p. 9. 15 august, erdmut c.: Bilder fürs Theater. Das Dilemma der

Auftrag geber. Städtische Bühnen Osnabrück ( ed. ): Dokumentation

Tendenzen, Widersprüche« am 10. 9. 1989 an den Städtischen Bühnen

zum öffentlichen Symposium »Theaterplakatgraphik – Entwicklungen,

Osnabrück. Osnabrück, 1990. S. 6 f.

Tendenzen, Widersprüche« am 10.9.1989 an den Städtischen Bühnen

16 oley, hans: Das Filmplakat und seine Aufgaben. In: Neue Werbung.

Berlin, 2 ( 1955 ) 1, S. 1. 17 abusch, alexander : Zum Geleit. In: Neue Werbung. Berlin,

1 ( 1954 ) 1, S. 1. 18 rademacher, hellmut: Im Dienste Thalias. Zur Situation der

Theaterplakatkunst in der DDR. In: Neue Werbung. Berlin, 14 ( 1967 ) 5, S. 15 f.

177

Osnabrück. Osnabrück, 1990. pp. 6 f. 16 oley, hans: Das Filmplakat und seine Aufgaben. Neue Werbung.

Berlin, 2 ( 1955 ) 1, p. 1. 17 abusch, alexander: Zum Geleit. Neue Werbung. Berlin, 1 ( 1954 )

1, p. 1. 18 rademacher, hellmut: Im Dienste Thalias. Zur Situation der

Theaterplakatkunst in der DDR. Neue Werbung. Berlin, 14 ( 1967 ) 5, pp. 15 f.

MASTER_hb_13_DRUCK.indd 177

30.05.2009 12:13:44 Uhr

Registergestaltung


82

2.1 Konzeption und Entwurf >2.111 Typografie 100 beste Plakate 08


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40 Plakate aus 40 Jahren DDR Plakatkunst/40 Posters from 40 Years of GDR Poster Art

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Zwischentitel zu den 40 ausgew채hlten Plakaten, Trennung zwischen Text- und Bildteil


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15 Frank Neubauer bauhaus 3 1978

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2.1 Konzeption und Entwurf >2.111 Typografie 100 beste Plakate 08

30.05.2009 12:13:59 Uhr


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186_ 187

16 Rudolf Skribelka Im Westen nichts Neues All Quiet on the Western Front 1957

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Plakatseiten, groĂ&#x;e Protagonisten 40 Plakate aus 40 Jahren DDR


86

1

2

3

John Heartfield & Wieland Herzfelde Erster Deutscher Kulturkongreß First German Cultural Congress 1951

Walter Funkat Kunstausstellung Sachsen-Anhalt Saxony-Anhalt Art Exhibition 1949

Klaus Wittkugel Qualität Quality 1950

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2.1 Konzeption und Entwurf >2.111 Typografie 100 beste Plakate 08

30.05.2009 12:13:46 Uhr


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4

5

6

Hans Baltzer Doktor Eisenbart

Dietrich Kaufmann Peking-Oper Peking Opera 1956

Gerhard Voigt H채ndelfestspiele Halle Halle H채ndel Festival 1972

1952

MASTER_hb_13_DRUCK.indd 181

30.05.2009 12:13:48 Uhr

Plakatseiten, kleinere Protagonisten, linke Seite, rechte Seite 40 Plakate aus 40 Jahren DDR


88

36

37

Axel Bertram Der gewรถhnliche Faschismus Common Fascism 1966

Thomas Schleusing Reformation 1967

MASTER_hb_13_DRUCK.indd 196

2.1 Konzeption und Entwurf >2.111 Typografie 100 beste Plakate 08

30.05.2009 12:14:41 Uhr


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38

39

Harry Pflaum UN-Friedenswettbewerb UN Peace Contest 1981

Rolf Felix Müller Der Stellvertreter The Deputy 1966

MASTER_hb_13_DRUCK.indd 197

30.05.2009 12:14:43 Uhr

linke und rechte Plakatseite, mittlere Größe 40 Plakate aus 40 Jahren DDR


90

198 _199

siehe Seite 161

40 Matthias Gubig Wir sind das Volk We Are the People 1989

MASTER_hb_13_DRUCK.indd 198

2.1 Konzeption und Entwurf >2.111 Typografie 100 beste Plakate 08

30.05.2009 12:14:45 Uhr


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letzte Seite des Sonderteiles, geschrieben von Sylke Wunderlich 40 Plakate aus 40 Jahren DDR


Arbeitssituation Typo Deluxe 2010

92


93


94

Der Regio 3 Regionen, 1 Währung

WERTEGUTSCHEIN

2

Dank geht herzlich an unsere Unterstützer, die im Folgenden hier aufgeführt sind. FRAU MÜLLER aus dem BÄCKER UM DIE ECKE HERR SCHULZE aus dem FLEISCHER NEBENAN FRIDA PAWLITKE aus der ZOOHANDLUNG CARSTEN NEUMANN im FOTOLADEN

Idealismus (griechisch Idee, Urbild, Aussehen, Beschaffenheit) bezeichnet in der Philosophie unterschiedliche Strömungen, die gemein haben, dass das eigentlich Wirkliche die Ideen sind; was wir wahrnehmen, seien nur Abbilder davon.

123456 *

2 egio

Havelblüte

Albert Einstein in Caputh

123456 *

2.1 Konzeption und Entwurf >2.111 Typografie, Prof B. Müller, 12. Semester, Regionalgeld Entwicklung


95

WERTEGUTSCHEIN

Dank geht herzlich an unsere Unterstützer, die im Folgenden hier aufgeführt sind.

1

FRAU MÜLLER aus dem BÄCKER UM DIE ECKE HERR SCHULZE aus dem FLEISCHER NEBENAN FRIDA PAWLITKE aus der ZOOHANDLUNG CARSTEN NEUMANN im FOTOLADEN

Idealismus (griechisch Idee, Urbild, Aussehen, Beschaffenheit) bezeichnet in der Philosophie unterschiedliche Strömungen, die gemein haben, dass das eigentlich Wirkliche die Ideen sind; was wir wahrnehmen, seien nur Abbilder davon.

123456 *

1 egio

Urstromtaler

Wappentier Sachsen Anhalt

123456 *

Idealismus! sehr moderner Ansatz ( Collage in Aquarelloptik und alten Geldscheinen ) gepaart mit der Möglichkeit Bilder aus der Region zu verwenden


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Der Regio Urstromtaler, Steintaler und Havelblüte fusionieren

WERTEGUTSCHEIN

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5

FRAU MÜLLER aus dem BÄCKER UM DIE ECKE HERR SCHULZE aus dem FLEISCHER NEBENAN FRIDA PAWLITKE aus der ZOOHANDLUNG CARSTEN NEUMANN im FOTOLADEN

Idealismus (griechisch Idee, Urbild, Aussehen, Beschaffenheit) bezeichnet in der Philosophie unterschiedliche Strömungen, die gemein haben, dass das eigentlich Wirkliche die Ideen sind; was wir wahrnehmen, seien nur Abbilder davon.

123456 *

5 egio

Urstromtaler

Rathaus Wernigerode

2.1 Konzeption und Entwurf >2.111 Typografie Regionalgeld Entwicklung, Entwurf 1

123456 *


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WERTEGUTSCHEIN

Dank geht herzlich an unsere Unterstützer, die im Folgenden hier aufgeführt sind.

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FRAU MÜLLER aus dem BÄCKER UM DIE ECKE HERR SCHULZE aus dem FLEISCHER NEBENAN FRIDA PAWLITKE aus der ZOOHANDLUNG CARSTEN NEUMANN im FOTOLADEN

Idealismus (griechisch Idee, Urbild, Aussehen, Beschaffenheit) bezeichnet in der Philosophie unterschiedliche Strömungen, die gemein haben, dass das eigentlich Wirkliche die Ideen sind; was wir wahrnehmen, seien nur Abbilder davon.

123456 *

10 egio

Urstromtaler

Reformator Luther in Wittenberg

123456 *

Guillochen, 2fache Nummerierung als Sicherungselemente in Gold oder Silber, hochwertigem Papier & Währungszeichen in Anlehnung an englische Schreibschrift


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WERTEGUTSCHEIN

Dank geht herzlich an unsere Unterstützer, die im Folgenden hier aufgeführt sind.

1

FRAU MÜLLER aus dem BÄCKER UM DIE ECKE HERR SCHULZE aus dem FLEISCHER NEBENAN FRIDA PAWLITKE aus der ZOOHANDLUNG CARSTEN NEUMANN im FOTOLADEN

Idealismus (griechisch Idee, Urbild, Aussehen, Beschaffenheit) bezeichnet in der Philosophie unterschiedliche Strömungen, die gemein haben, dass das eigentlich Wirkliche die Ideen sind; was wir wahrnehmen, seien nur Abbilder davon.

123456 *

1 egio

Urstromtaler

Wappentier Sachsen Anhalt

2.1 Konzeption und Entwurf >2.111 Typografie Regionalgeld Entwicklung, Entwurf 2

123456 *


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WERTEGUTSCHEIN

Dank geht herzlich an unsere Unterstützer, die im Folgenden hier aufgeführt sind.

2

FRAU MÜLLER aus dem BÄCKER UM DIE ECKE HERR SCHULZE aus dem FLEISCHER NEBENAN FRIDA PAWLITKE aus der ZOOHANDLUNG CARSTEN NEUMANN im FOTOLADEN

Idealismus (griechisch Idee, Urbild, Aussehen, Beschaffenheit) bezeichnet in der Philosophie unterschiedliche Strömungen, die gemein haben, dass das eigentlich Wirkliche die Ideen sind; was wir wahrnehmen, seien nur Abbilder davon.

123456 *

2 egio

Havelblüte

Albert Einstein in Caputh

123456 *

Abbildung 70% der Originalgröße


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WERTEGUTSCHEIN

Dank geht herzlich an unsere Unterstützer, die im Folgenden hier aufgeführt sind.

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FRAU MÜLLER aus dem BÄCKER UM DIE ECKE HERR SCHULZE aus dem FLEISCHER NEBENAN FRIDA PAWLITKE aus der ZOOHANDLUNG CARSTEN NEUMANN im FOTOLADEN

Idealismus (griechisch Idee, Urbild, Aussehen, Beschaffenheit) bezeichnet in der Philosophie unterschiedliche Strömungen, die gemein haben, dass das eigentlich Wirkliche die Ideen sind; was wir wahrnehmen, seien nur Abbilder davon.

123456 *

5 egio

Urstromtaler

Rathaus Wernigerode

2.1 Konzeption und Entwurf >2.111 Typografie Regionalgeld Entwicklung, Entwurf 2

123456 *


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WERTEGUTSCHEIN

Dank geht herzlich an unsere Unterstützer, die im Folgenden hier aufgeführt sind.

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FRAU MÜLLER aus dem BÄCKER UM DIE ECKE HERR SCHULZE aus dem FLEISCHER NEBENAN FRIDA PAWLITKE aus der ZOOHANDLUNG CARSTEN NEUMANN im FOTOLADEN

Idealismus (griechisch Idee, Urbild, Aussehen, Beschaffenheit) bezeichnet in der Philosophie unterschiedliche Strömungen, die gemein haben, dass das eigentlich Wirkliche die Ideen sind; was wir wahrnehmen, seien nur Abbilder davon.

123456 *

10 egio

Urstromtaler

Reformator Luther in Wittenberg

123456 *

modulares System, welches wie ein Erscheinungsbild funktioniert, fexibel und einprägsam


102

Der Regio Startset = Flyer = Plakat

2.1 Konzeption und Entwurf >2.111 Typografie Regionalgeld Entwicklung, Entwurf 2


103

egio Havelblüte Startset

egio Urstromtaler

Startset

egio Steintaler

Startset

für alle 3 Regiowährungen nutzbar, mit einer Banderole verpackt auch verschickbar, Außen- und Innenseite, Original Din lang


104

egio

egio

egio Steintaler

Havelblüte

Urstromtaler

3 Regionen, 1 alternative Währung Und so funktioniert´s: Blindtext: Idealismus (abgeleitet von, gr.oße Idee, Urbild, Aussehen, Beschaffenheit) bezeichnet in der Philosophie unterschiedliche Strömungen, die (sehr grob zusammengefasst) gemein haben, dass das eigentlich Wirkliche die Ideen sind; was wir wahrnehmen, seien nur Abbilder davon. Die Ver treter des erkenntnistheoretischen (auch: ontologischen) Idealismus sehen in jeder Form von Materie sowie auch in menschlichen Handlungen (und damit in der gesamten Geschichte) nur ein Abbild von Ideen. Sein Gegenbegriff ist der erkenntnistheoretische Materialismus, wie ihn Ludwig Feuerbach ver tritt. Ebenso wird in der or thodoxen marxistisch-leninistischen Theorie eine von Ideen oder Geist gelenkte Geschichte abgelehnt (historisch-dialektischer Materialismus). Als weiterer Gegenbegriff wird gelegentlich der erkenntnistheoretische Realismus bezeichnet, was missverständlich ist, da auch idealistische Strömungen (seit dem Mittelalter) diesen Begriff für sich in Anspruch nahmen. Der ethische Idealismus, der auch im alltäglichen Sprachgebrauch übliche Begriff, bezeichnet eine Lebenseinstellung, bei der ein Mensch altruistischen Ideen bzw. Idealen folgt und nicht egoistisch nach materiellen Gütern strebt. Der entsprechende Gegenbegriff ist der ethische Materialist, der annimmt, dass die Menschen egoistisch nur das eigene materielle Wohlergehen anstreben. Amen.

1

W ER TE

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Dank geh

WERTEGUTSCH EIN

5

t herzlic h an uns die im ere Unt Folgen den hie erstütz er, r aufgef FRAU MÜL ührt sin d. HERR SCH LER aus dem BÄC ULZE aus dem FLE KER UM DIE FRIDA ECK PAWLITK ISCHER E aus NEBENA E CARSTE N NEU der ZOOHANDLU N MANN NG im FOT OLADEN

Dank geht herzlich an unsere Unterstützer, die im Folgenden hier aufgeführt sind. FRAU MÜLLER aus dem BÄCKER UM DIE ECKE HERR SCHULZE aus dem FLEISCHER NEBENAN FRIDA PAWLITKE aus der ZOOHANDLUNG CARSTEN NEUMANN im FOTOLADEN

TEG

UTS

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Idealism Bescha us (griechis untersch ffenheit) bez ch Idee, Urb ild, dass das iedliche Strö eichnet in der Aussehen, mungen Phil eige wir wah ntlich Wirklic , die gemeinoso,phie he er en, rnehmen tützhab , seien die Idee . nur tersn sind ; was nd ilde rtr si re UnAbbüh davon. ef unse h an hier aufg ECKE lic DIE herz den NAN UM geht Folgen CKER ER NEBE UNG nk BÄ Da die im DL m CH s de FLEIS DEN OHAN r ZO FOTOLA ER au s dem de LL s MÜ Idealismus (griechisch Idee, Urbild, Aussehen, au im E au FRAU SCHULZ WLITKE UMANN Beschaffenheit) bezeichnet in der Philosophie PA NE HERR FRIDA RSTEN unterschiedliche Strömungen, die gemein haben, CA dass das eigentlich Wirkliche die r, stütze Ideen sind; was unsere Unter seien nur Abbilder davon. anwahrnehmen, chwir

WER TEG UTS

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Dank geht herzli nden hier aufgeführt sind. die im Folge

10

2

R UM DIE ECKE R aus dem BÄCKE HER NEBENAN FRAU MÜLLE FLEISC G ZE aus dem ZOOHANDLUN HERR SCHUL TKE aus der ADEN FRIDA PAWLI ANN im FOTOL CARSTEN NEUM

Aussehen, isch Idee, Urbild,Philosophie in der Idealismus (griech it) bezeichnet die gemein haben, Beschaffenhe sind; was che Strömungen, unterschiedli lich Wirkliche die Ideen er davon. dass das eigentehmen, seien nur Abbild wir wahrn

Logoleiste & unsere Unterstützer

2.1 Konzeption und Entwurf >2.111 Typografie Regionalgeld Entwicklung, Entwurf 2

en, sseh d, Au sophie ilo n, Urbil Idee, der Ph habe s hisch net in gemein d; wa sin n. (griec zeich n, die Ideen der davo smus eit) be unge Ideali haffenh e Ström liche dier Abbil Besc dlich h Wirk ien nu hie entlic en, se sc unter das eig nehm hr dass wir wa


Auslandsaufenthalt_ Exhibitiondesign


108

Exhibitiondesign Ausstellungspromotion, Corporate Design f端r die Ausstellung F端r den Fall, Studienarbeit, Pitchbeitrag und Gewinn, als Auftragsarbeit erschienen 2008 im Designforum/Museumsquartier, Wien & Landesmuseum Graz, Austria

Auslandsstudium an FH Joanneum in Graz Pitch um die Ausstellungsr辰ume im MQ Wien Ausstellung F端r den Fall


109


110

das CD Konzept: 4 Fälle = 4 Zeichen Einfall, Kriminalistischer Fall, Juristischer Fall, Medizinischer Fall züzüglich 4 elementarer Farben des Designers im Printbereich

Auslandssemester an FH Joanneum in Graz Pitch um die Ausstellungsräume im MQ Wien Ausstellung Für den Fall


111

Dokumentation der Kommunikationsmedien im MQ Wien, Plakate, Flyer, Venylplakat meines Konzeptes


112

Leitern Perspektivenwechsel, Aufstieg & Fall, Möglichkeit der Interaktion, Objekt- und Installationsträger

Auslandssemester an der FH Joanneum in Graz Pitch um die Ausstellungsräume im MQ Wien Ausstellung Für den Fall


113

Das Fadenkreuz als Kennzeichnung für einen möglichen Aufstieg zum Perspektivenwechsel, Vernissage im MQ Wien Stocker, Filek, Thümmel, Holz


114

Für den Fall Informationsdesign – Studieren auf eigene Gefahr

Ausstellungseröffnung

15.04. - 18.00 Uhr Ausstellungsdauer

16.04. – 09.05.2008 Öffnungszeiten

Di – So, 10.00 – 18.00 Uhr Neutorgasse 45, 8010 Graz Finissage

09.05. - 19.00 Uhr Der Studiengang »Informationsdesign« der FH JOANNEUM Graz präsentiert seine Arbeiten im Landesmuseum Joanneum

Hauptsponsor der Ausstellung

eine Initiative von

in Kooperation mit

ein Projekt der

Auslandssemester an der FH Joanneum in Graz Pitch um die Ausstellungsräume im MQ Wien Ausstellung Für den Fall


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Für den Fall Informationsdesign – Studieren auf eigene Gefahr

Ausstellungseröffnung

15.04. - 18.00 Uhr Ausstellungsdauer

16.04. – 09.05.2008 Öffnungszeiten

Di – So, 10.00 – 18.00 Uhr Neutorgasse 45, 8010 Graz Finissage

09.05. - 19.00 Uhr Der Studiengang »Informationsdesign« der FH JOANNEUM Graz präsentiert seine Arbeiten im Landesmuseum Joanneum

Hauptsponsor der Ausstellung

eine Initiative von

in Kooperation mit

ein Projekt der

Mailing, Plakate, Flyer, Ausstellungskatalog, Objektbeschriftungen folgten dem selben Gestaltungsprinzip


116

Wanderausstellung Wegen des großen Erfolg der Ausstellung im Designforum des MQ Wien wurde die Ausstellung in das Landesmuseum Graz übernommen. Da meine Gestaltungsidee den Pitch gewann und ich das Grafik Team leitete, überarbeitete ich das Konzept an die neuen Gegebenheiten an und flog zum erneuten Aufbau nach Graz.

Auslandssemester an der FH Joanneum in Graz Pitch um die Ausstellungsräume im MQ Wien Ausstellung Für den Fall


117

Das Initiative von

ist eine

Sponsor

Unterst端tzt durch

Besonderer Dank an

Beipackzettel & Sponsorentafel die Ausstellung wurde fast ausschliesslich durch Sponsorengelder finanziert


118


119

Jobs


120

EINLADUNG

Die B端ste des Tutanchamun Zu Gast bei KPMG

KPMG, Auftragsarbeit, Mitarbeit am Manual Einf端hrung des neuen Brands 2011


121

Anwendungen im Print & Webbereich


122

Pitch um das Logo des Weidataltickets f端r die DB Th端ringen gewonnen, Skizzen, Auftragsarbeit


123

das Signet in s/w


124

Pitch um das Logo des Weidataltickets f端r die DB Th端ringen gewonnen, Auftragsarbeit


125

das Signet in Graustufen und CMYK


126

Corporate Design, Signet Gestaltung, Auftragsarbeiten LiteraturcafĂŠ Greifswald


127

Deutsch Polnisches Frauenforum


128

Hochzeitszeitung f端r meine Schwester, Auftragsarbeit Original Nachbau der Ostseezeitung von 1905


129

Ostsee Zeitung Inserate nehmen an: unsere Hauptexpedition große Domstr.6; in Berlin und in den größeren Städten: Rud. Mosse, Haafenstein & Vogler, Daube & Co; in Hamburg: Heinr. Eisler, William Wilsen; in London E.T. : L.D. Brownw 163 165, Queen Victoria Street, in Kopenhagen: Ung. F. Wolff & Co

Nr. 1/1

Aus Kindern werden Leute

und

Neue Greifswalder Zeitung. Extra Ausgabe Greifswald, den 20. Juni 2008

Fernsprech Anschlusz

» Redaktion 1207 » Expedition 1581

Morgen Ausgabe.

Familie klar, dass ihre jüngste Tochter mit einem besonderen Durchsetzung-

Anläßlich der Hochzeit zweier Greifswalder Kinder Monique Holz, geb. am

vermögen ausgestattet ist. Mag man beim ersten Bild noch eine erfolgreiche

14.07.1980 und Christian Gierke, geb.

Schwimmerkarriere vermuten, verstehen

am 15.10.1978, nutzen wir die Gunst der Stunde, Sie verehrte Leser, über

wir doch sehr schnell, dass die junge Monique Holz weitere Qualitäten und

die Geschehnisse des heutigen Tages

auch Vorstellungen hatte, um die Welt

gründlichst zu informieren. Dazu gehört selbstverständlich auch sämtliches Hintergrundwissen das Brautpaar betreffend.

auf sich aufmerksam zu machen.

Wie konnte es zu diesem Ereignis kommen? Gehen wir den Dingen auf den Grund und beginnen wir ganz am Anfang. Vor rund 28 Jahren erblickte Monique Holz die Welt als 2. Tochter des unumstritten coolsten stellvertretenden Meisters in einem der gefährlichsten Jobs jener und heutiger Zeiten, im Energieerzeugenden Gewerbe mit der Spezialisierung des Abbaus von Atomspaltungsmaterialien – Wilfried Holz und der Allrounderin Petra Holz. Deren Qualifikationen aufzuzählen hier einfach den Rahmen sprengen würde. Hier nun haben wir ein erstes Bildmaterial zur Verfügung. Sehr schnell wird der jungen

Monique im Alter von wenigen Monaten bei ihren ersten Schwimmversuchen

Dieses klassiche Einzelstück – ein VEB Dederonkleid trägt Monique in offensiver Pose

Mit viel Hingabe beim Training im heimischen Wohnzimmer

Hier sehen Sie das weltweit einzige Bild einer Wohnzimmertrockenübung für die leider 1997 eingestellte Olympische Disziplin des Wohnzimmerskilanglaufs. Unbestritten war Monique Holz die Anwerterin für den 1. Platz. Die Disziplin wurde eingestellt wegen zu geringer Teilnehmerzahlen. Deutschlandweit sind nur die beiden Schwestern Monique und Ricarda Holz diesem exotischen Sport Herr geworden. Es war wirklich ein großer Schock, als die Karriere beendet wurde, bevor sie richtig beginnen konnte. Die Medien beschäftigten sich wochenlang mit diesem Thema. Doch was so eine richtige Monique Holz ist, gibt so schnell nicht auf. Bereits mit neuen Plänen überrascht sie die Familie

nach einer Ausgabe aus dem Jahr 1908

Klar, dass so ein trainiertes junges Mädchen dann die Idee einer Modelkarriere verfolgt. Die markanten Laufstegposen hat sie schnell erlernt und führt sie selbstlos der Welt vor. Doch bereits hier ist auch ein weiterer Charakterzug erkennbar. Schauen sie ganz genau auf folgendes Bild: Erkennen Sie, was wir für Sie nach all den Jahren recherchiert haben? Es ist das erste Mal, dass ein Öffentliches Nachrichtenmedium darüber aufklärt. Eine Sensation!

Mit Puppe und treuherzigem Blick – in welche Richtung wird sich Dein Leben wenden?

1

Ostseezeitung Extrablatt Seite 1 mehrere Seiten, gefaltet, mit Baderole zusammengehalten, blau, wie im Original & auf Munken pur gedruckt


130


Curriculum Vitae


132

Vita Ricarda Holz 1977 in Anklam geboren Ausbildung Grafik Designerin an der Grafik+Design Schule Anklam, 3 Jahre, angewandte handwerkliche Ausbildung Arbeiten als Freie und angestellte Grafik Designerin, Deutsche Bahn, Diakonie, Schmidt Mainz Verlag, KPMG, MQ Wien 2004 Beginn des Studiums zur Kommunikationsdesignerin an der FH Potsdam 2006 Gewinnen des Pitches um das Logo der Deutschen Bahn für das Weidatal Ticket 2008 / 2009 Auslandssemester in Wien & Graz, Exhibition Design, Gewinnen des Pitches um die Ausstellungsräumlichkeiten des MQ Wien mit dem Ausstellungskonzept Für den Fall 2010 / 2011 Kolloquium und Diplomarbeit – Abschluss des Studiums mit der Note 1,0. Note der Diplomarbeit insgesamt: 1,8.


133

Growth Ohne Abbildung blieben folgende Kurse und Passionen: Designmanagment Vermarktungsstrategien Generatives Design incom 300dpi Psychologie der Wahrnehmung Motion Graphics Multisensuale Markenkommunikation Aktzeichnen Zeichnen Kopf, Hand, FuĂ&#x; Ausstellungsgestaltung Heimat theoretische Grundlagenkurse in Corporate Design, Designtheorie, Philosophie, Textseminare Englisch, Spanisch Konzeption und Entwurf Ein Zeichen im Raum, Italo Calvino


Curriculum Vitae_visual

Grafik Design

Offset werkstatt

15. Typo Berlin

Aktzeichen

Farbe und Form

Schriftentwicklung

Computerlabore

Plastik, Malerei

Kolloquium GrundFreies lagen 2D Gestalten

Philosophie

Visuelle Grundlagen Designmanagment

Naturstudium

Fotografie

Designkritik Plakat

Typografie

Siebdruck

Signet

Schriftentwicklung

Illustration

1. Jahr – 3. Jahr Ausbildung

Grow t h

Illustration

Projektarbeit 2x

Text seminar

Eros in allen Dingen

Psychologie der Wahrnehmung

Illustration

Advertising Design

Corporate Identity 2x

1. – 4. Semester Studium

H A N D W E R K L I C H E S G R U N D L A G E N

freies Gestalten

1. bezahlter Vortrag

Exhibition Design

Generatives Corporate Design

Designmanagment

Schriftentwicklung

Grafik Design

Spanisch

Corporate Motion

5. – 12 St


Workshop Anke Strittmatter, osa London

Typo Workshop Ralf Herms

Englisch

Typo Deluxe 4x

Corporate Identity 2x

2. Semester tudium

Typo Standard

Buchmessen in Leipzig

Workshop Packaging Design,

Redaktionsassistenz rbb Rundfunk Berlin-Brandenburg

Culture Studies

Design Recht

Editorial Design

cradle to cradle,

Exhibition Design

Michael Braungart

Freie Grafik Designerin f端r DB, KPMG, MQ WIen, DIakonie, Fh Potsdam, ...

procter & gamble

Designkritik

Interaktion im Raum

Philosophie

Ausstellung MQ Wien

Wien & Graz

V E R T I E F U N G E N A U S L A N D S A U F E N T H A L T P R A K T I K U M / / J O B S

Creative Services Marketing Kpmg

Praktikantin Marketing Kpmg

Praktikum & Jobs


www.studiokonkret.de

14471 Potsdam

Ricarda Holz

rh@studiokonkret.de

0176 . 820 05 06 09


Portfolio Book Ricarda Holz  

Portfolio Book Ricarda Holz

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