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Kita „Plappersnut“ Wismar D K DDR T D G

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B B G Grundstruktur. Aus diesem Grund wird am Betrieb dieser Gebäude trotz großer Baumängel festgehalten. Der insgesamt hohe Energiebedarf des Bestandes V erscheinen unzeitgemäß. Veränderungen der bauphysikalischen Qualitäten Der Transmissionswärmeverlust wird durch die direkte Dämmung der Außenbauteile verringert. Im Brerich der Fenser werden durch eine zweite Fensterebene sogar im Winter solare Gewinne erzielt. Die Entwicklung einer „low-tech“-Fassadenbekleidung in Holzbauweise im Innenhof führt neben einer gestalterischen Aufwertung auch zur Verbesserung der A V G im Sommer. Die Nord- und Südfassaden erhalten eine

zweite isolierende Haut. Die Längsseiten der Gebäude bekamen eine Dämmung aus Mineralwolle mit B S

Bauherr: Hansestadt Wismar, Amt für Jugend und Soziales

Veränderung der Gebäudetechnik D A Gebäudes mit neuen technischen Anlagen werden vermeidbare Energieverbräuche ausgeschaltet.

N 2.180qm

G

N 976qm

A

Das Gebäude zeichnet sich durch folgende Kriterien aus: Anwendung und Entwickling einer thermisch K ETFE F kombinierte Sonnenschutz- und PV-Anlage an der Südseite Wärmeerzeugung mit Solarthermieunterstützung W L und integrierter Wärmepumpe B B

B

B Januar 2004 F Januar 2005 B 1.671.000 EUR E Der Endenergieverbrauch des Gebäudes ist nach der Sanierung um 65% gesunken.

PORTFOLIO | IGEL Planung ©  

Institutvorstellung | Institut für Gebäude+Energie+Licht Planung T: 03841 385 628

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