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Stuart Styron - Wikipedia (Titel: StA | Erneute Ermittlung wegen Verleumdung M. Schmittinger - Wikipedia | § 186 StGB)

Seit mehreren Monaten werden in der nicht-zertifizierten offiziellen deutschsprachigen Wikipedia massive Verleumdungen verbreitet bzw. krankhaftes Mobbing von Benutzer:Schmitty alias Martin Schmittinger aus Kiel betrieben. Die Aufforderung endlich konkrete Beweise zu seinen extrem verstörten Lügen zu veröffentlichen wurde bis heute nicht erbracht. Überwiegend wird das Thema "Lokalkompass" und "gutefrage.net" angegangen. Mittlerweile seit zweieinhalb Jahren. Es wird Zeit für eine klare Stellungnahme bzw. einer fundamentalen Aussage meinerseits. Martin Schmittinger aus Kiel behauptet konkret, dass der Lokalkompass Account von der Redaktion in Arnsberg gelöscht wurde. So wie viele andere Accounts auch in diversen Internetplattformen . Als notorischer Hobbylöscher gibt hier jemand offen zu, viele dieser angeblichen Presseberichte gelöscht zu haben. Wahrheiten sind nur schwer zu ertragen. Negative Berichte über seine von ihm gekarpete und beschlagnahmte Wikipedia verschwinden meist nach wenigen Stunden aus dem Netz, um die weisse Wikipedia Weste nicht dreckig zu machen. Auf seiner Diskussionsseite, der ich persönlich kaum Beachtung geschenkt habe, landete ich vor ein paar Wochen trotzdem. Es kam dazu, die Diskussionseite von Schmittinger zu lesen. Als ich anfing zu lesen muss ich ausgesehen haben wie Mr. Bean. Beim lesen ging der Kopf nach rechts links, meine Augen erstarrten zwischendurch, die Gedanken hatten viel zu tun, da die Dokumentationen nicht nur grobes Schlechtmachen beinhaltete. Meine Gedanken flüsterten mir daraufhin, dass hier offensichtlich jemand schwer traumatisiert ist. Gefangen in der Wikipedia ohne Chancen auf Genesung, da man bis heute nicht mehr in den Wikipedia Alltag gefunden hat. Man ist nur noch mit dieser schiefgelaufenen Mobbing Kampagne beschäftigt. Die Begegnung mit Stuart wurde ihm zum Verhängnis, aber dennoch will er es nicht begreifen, dass alles zu Ende ist. Nun eine Textsequenz hat mich bis heute ergriffen, und das war auch der Auslöser, warum diese Aktion hier gerade stattfindet.


Er bat mich, darüber nachzudenken, warum seine Dokumentation auf mehreren Wikipedia Benutzerseiten, die einwandfrei den defekten Geist der Wikipedia widerspiegeln, noch immer nicht gelöscht wurden... Eine indirekte Hypnose, die den Wahrheitsgehalt seiner Werke rechtfertigen soll. Geschickte Manipulation. Scientology hat Konkurenz bekommen. Sektenhaftes Benehmen. Immer und immer wieder, so signalisiert es mir die Intuition. Fakt ist jedoch, dass Martin Schmittinger mit seinen kriminellen Wikipedia Anhängern an einem Abend, den über mich geschriebenen Artikel von Hanni Borzel, mit massiv vielen Hass Kommentaren verschmutzt haben. Nach gründlicher Planung wollte man die perfekte Gelegenheit ausnutzen, mich dort vor ganz Arnsberg zu diffarmieren. Arnsberg sollte den Stuart Styron verachten, das war die konzentrierte Absicht der kriminellen Hobby Autoren . Das hässliche Gesicht der ehrenamtlichen Lexikonmacher zeigte sich seit Beginn der ersten Stunde in aller Öffentlichkeit. Rufmordmachenschaften in totaler Anonymität eingeleitet von Martin Schmittinger aus Kiel. Im Grunde genommen hat man einen Artikel dieser sehr freundlichen alten Dame abschäulich mit voller Aggressivität geschändet. Martin Schmittinger schreckt mit seiner weissen Wikipedia Weste vor nichts zurück. Belästigung einer Bürgerreporterin in später Stunde vor ihrer eigenen Haustür. Diverse E-Mails mit verdrehten Tatsachen über mich, wurden dann zusätzlich an andere Lokalkompass Usern versendet. Rufmord in extremster Form. Der hinterlistig eingefädelte Wikipedia Terror sollte mit einem Schlag die Karriere des Künstlers zunichte machen. Man hat sich auf die langjährige Mobbing und Stalking Erfahrung verlassen. Füi die verlogene Schmittinger Gruppe bzw. Familie ist die Wikipedia in Fleisch und Blut übergegangen. Man gewährt ihm dort noch Asyl, da Schmittinger sonst mit höchster Wahrscheinlichkeit einige Machenschaften der Wikipedia ausgepackt hätte. Er macht die Wikipedia für seinen größten Fehler im Leben verantwortlich. Kaum jemand ist dort auf geisteskranker Augenhöhe mit Benutzer:Schmitty. Der größte Teil ist nicht mehr zu retten, das ist Fakt. Zwiespältigkeit beherrscht die Wikipedia Seele. Jedenfalls ist es bewiesen, dass Schmittinger auch intern seine eigene Wikipedia Kollehen verfolgt, gestalkt und gemobbt hat. Vielleicht ahnt man bei einem Rausschmiss aus der Wikipedia, dass Martin Schmittinger endgültig durchknallt. Ich muss immer an den Massenmörder aus Norwegen denken, der die Wikipedia als seine Kirche bezeichnet, weil er seine extreme Geisteskrankheit nur der Wikipedia zu verdanken hat. Der Höhepunkt dieser "Lokalkompass Affäre" zieht sich seitdem bis heute. Der zwielichtige Benutzer:Schmitty alias Martin Schmittinger dokumentiert weiterhin regelmäßig auf seiner Diskussionsseite über die gelungene Rufmord Kampagne, die eigentlich in Wahrheit seine Persönlichkeit in


abartigster Form geschadet hat. Warum? Seit Monaten wird in einem Lexikon in aller Öffentlichkeit behauptet, dass die Lokalkompass Redaktion meinen Account gelöscht haben soll. Martin Schmittinger gefällt es, wenn Menschen verbannt werden. Vor allem, wenn er persönlich dafür gesorgt hat. Die weisse Wikipedia Weste und die Anonymität verspricht ihm leichtes Spiel sein schwer verstörtes Dasein auszuleben. Lange Rede kurzer Sinn: Der alte Lokalkompass Account wurde nach meiner Aufforderung von der Redaktion deaktiviert. So einfach kann manchmal die Wahrheit sein. Und ich hoffe, dass in ein paar Stunden diese Aussage auf der Diskussionseite sehnsüchtig traditionell verdreht wird. Ich hoffe es! Ich hoffe auch, man wird sich bei der Lokalkompass Redaktion die Bestätigung holen. Meine Erlaubnis hat die nichtzertifizierte verlogene Wikipedia. Wenn es wegen Datenschutz Probleme gibt, werde ich die E-Mail zwischen der Redaktion und mir veröffentlichen. Es wird aber nicht nötig sein, denn ich hoffe sehr, dass die zwielichtigen Wikipedianer von der Schmittinger Familie bei Lokalkompass eine öffentliche Anfrage beantragt. Eine Genehmigung von mir persönlich kommt hinzu. Bei Lokalkompass ist niemand auf Martin Schmittinger reingefallen. Meinen Account habe ich freiwillig deaktivieren lassen, weil niemand weiter von Schmittinger belästigt werden sollte, denn es war dort seine beste Anlaufstelle, nah bei den Bürgern, um gezielt als Guru das Bewusstsein ,durch Lügen über Stuart zu manipulieren. Bürger muss man wenig wertschätzen, um solches Gift verteilen zu wollen. Wie man sieht, dokumentiert der hasserfüllte Wikipedianer Schmittinger aus Kiel seitdem weiterhin über Lokalkompass und diffarmiert die nette alte Dame H. Borzel immer öfter. Sein Ziel ist es, dass die Dame irgendwann nichts mehr mit dem Stuart zu tun haben soll. Die lange Anonymität hat aus Benutzer:Schmitty einen schmutzigen deutschen Geist gemacht, den er nicht mehr loswird. Seine Machenschaften hat er sogar sehr schön, freiwillig, von sich aus dokumentiert. Solche Hinterlistigkeit an Lügen wird man kaum verzeihen können. Das Vertrauen bei den Menschen, die seine Dokumentation lesen werden oder gelesen haben, kann er nie wieder zurückgewinnen. Reiner Selbstmord.

Jetzt kommt das Thema "gutefrage.net". Die zweite Lügenbaustelle. Martin Schmittinger behauptet seit zweieinhalb Jahren, dass Künstler Stuart Styron, hinter dem Pseudonym "AmazonFirePhone" bei "gutefrage.net" steckt, der auf der Plattform seit vielen Monaten grenzwertige Diskussionen führt bzw. Fragen stellt.


Es geht um 14 Jährige Mädchen in Umkleidekabinen bei H&M, Probleme mit Rechtsanwälten, abgebrochene Ausbildungen, Urkundenfälschung oder manipulierte Adressen auf Briefkästen, steife Glieder, entjungferte minderjährige Mädchen usw. Er kopierte die jeweiligen Fragen, und verlinkte diese auf allen Wikipediaseiten. Als wahre Tatsache präsentierte er in seinen Dokumentationen, meine angeblichen Probleme mit entjungferte Mädchen, meine angeblich illegal gekaufte verifizierte Facebook Fanpage usw. Auf der Diskussionsseite wurden systematisch, während neue Verleumdungen vorbereitet wurden, diese Fragen immer wieder neu mit eingebracht und in völlig verwirrte Zusammenhänge mit einbezogen. Martin Schmittinger alias Benutzer:Schmitty aus Blekendorf, Kiel hat wiederholt die Behauptung aufgestellt, ich sei der User mit den grenzwertigen Fragen. Die Fragen hat er gründlich auf allen Seiten immer wieder neu verlinkt, um mich systematisch damit mit Leib und Seele zu verbinden. An Tagen, wenn Schmitty seine starken Depressionsattacken hatte, wurde traditionell eine weitere Diskussion gestartet, stets gekoppelt mit abartigen Unterstellungen. Die Rufmord Taktik braucht Pflege und Zeit. Am Ende helfen auch keine Beweise, denn man wird sich irgendwie an die "Kinderschänder" Verleumdungen dennoch erinnern, so denken die schwergestörten von Psiram und Wikipedia. Man weiß wie es geht. Die Leser glauben etwas, wenn man etwas immer wieder behauptet. Martin Schmittinger macht es mit viel Fingerspitzengefühl. Man lacht und macht sich eben seinen Spaß. Fakten oder Beweise sind da nicht angebracht, denn man meint es doch nicht böse mit dem Künstler. Interessant ist diese Sachlage, weil die "gutefrage.net" Kampagne fast auf jeder seiner Benutzerseite platziert wurde.

Lange Rede kurzer Sinn. Ich persönlich habe nun bei der örtlichen Polizeidirektion Anzeige gegen Martin Schmittinger erstattet. Zuvor trat ich in Kontakt mit dem Support Team von "gutefrage.net". Ich hatte die Sache geschildert, wollte eine schriftliche Bestätigung, dass ich nicht Martin Schmittingers "AmazonFirePhone" bin. Aus Datenschutzrechtlichen Gründen durfte man mir keine Auskunft geben, jedoch würde man mit der Polzeibehörde kooperieren wollen und Informationen weitergeben. Lediglich bestätigte man mir, dass der Account seit 2016 deaktiviert ist. Der User hatte sich durch eine Sache strafbar gemacht. Nach einigen Wochen ist die örtliche Polizei in Sundern (NRW) tätig geworden. Meinem Anliegen wurde nachgekommen. In einem Telefongespräch bestätigte man mir kurze Zeit darauf, dass es keinerlei Verbindungen zwischen "gutefrage.net" und mir gibt. Ich bat die Polizeidirektion nochmals


dort in Kontakt zu treten, um herauszufinden, warum der Account seit zwei Jahren eigentlich wegen Missbrach deaktiviert wurde, aber alle grenzwertigen Diskussionen dennoch existieren, womit ich, von einem stark verwirrten Hobby Autoren in der Wikipedia in aller Öffentlichkeit, seit zweieinhalb Jahren in Verbindung gebracht werde. Ich als Mensch und Künstler,und alle Menschen, die Martin Schmittingers perverse Rufmord Kampagne gelesen haben, werden durch solche menschenverachtenden Taten hinters Licht geführt. Martin Schmittinger benutzt unsere Bürger, um seine Feinde auszuschalten. Man muss sich das einmal bewusst machen. Wenn andere schlecht über Dich denken, dann hat es gefruchtet. Das ist Rufmord, mehr nicht. Sein Ziel ist es, den Feind von der Gesellschaft auszugrenzen. Rufmord mit der weissen Wikipedia Weste. Fakt ist jedoch, dass im Endeffekt die "Kinderschänder" Kampagne im Namen von "gutefrage.net" und der Wikimedia Foundation vollzogen wurde. Am Ende hat Schmittinger versagt und nur den Ruf von "gutefrage.net" und der Wikipedia beschädigt. Das Support Team von "gutefrage.net" war nicht erfreut über die Sachlage. An die große Glocke wollte man es nicht hängen, so war mein Gefühl. Man kooperierte, aber sehr sparsam. Die Idee irgendwelche Leute mit extremen Fragen bzw. Diskussionen zu verlinken und damit Rufschänderei zu betreiben, kann für andere Verbrecher als eine gute Idee verstanden werden. Martin Schmittinger hat vorsätzlich in Kooperation mit der Wikipedia, seine kriminelle Energie ausgeführt. Die Kinderschänder "Rufmord Kampagne" ist bis heute im Gange. Wahrscheinlich sind kriminelle Wikipediakollegen, wie Sebastian Bartoscheck auch am Werk, denn dieser ist Psychologe und hat viel mit Kindern Erfahrung gemacht. Sein Wissen über die menschliche Psyche ist vorbildlich, so vorbildlich, wie das zwielichtige Umfeld bestehend aus Psiram Aktivisten, Wikipedia Verbrechern oder Skeptiker Freaks, die alle merkwürdige Kontakte zu FBI, NSA oder zur MedizinMafia pflegen. Systematisch sind die Seiten mehrfach überarbeitet worden. Abgesegnet von Martin Schmittingers Anwalt Ansgar Koreng sowie John Weitzmann von Wikimedia Berlin. Die komplette Wikipedia verfolgt den Krieg von Schmittinger von Anfang an. Jeder ist über die kriminellen Methoden der Wikipedia Mitglieder und Hobby Autoren informiert. Wir nähern uns aber nun sehr langsam der Wahrheit. Beweise werden nun der Gesellschaft präsentiert. Sich davon nicht beeindrucken zu lassen, das wird die verstörte Gruppe von Schmittinger versuchen umzusetzen. Ich werde jedenfalls Deutschlands abartigsten Lügner "Schmitty", heute, jetzt und hier, um eine öffentliche Stellungnahme bitten. Gleichzeitig fordere ich ihn dazu auf, bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg oder in der Polizeidirektion Sundern, diese meine öffentliche Aussage lückenlos zu prüfen. Ich bitte darum, die


Ergebnisse, die Beweise, die Fakten, die Wahrheit oder neue verdrehte Fakten anschließend auf der Diskussionseite - die getarnte Psychiatrie von Benutzer:Schmitty, wo Leute psychisch gefoltert und ausgelacht werden, seit nunmehr zwölf Jahren. Am Ende traf man auf einen Künstler, den man bis heute nicht beeindrucken konnte. Alle Seiten wirken nun wie Sackgassen. Bei jeder Gelegenheit jemanden zu schaden, ist nicht ratsam. Am Ende hat man sich selbst vollgekritzelt mit üblen Dokumentationen und abartigen Tagebücher beschmückt. Selbst auf der eigenen Webseite hat man Rechenschaft abgelegt. Vergesst nicht dabei, alles runterzuspielen und alles als ein Spaß gewertet zu haben. Sei vorsichtig, spielt es nicht zu weit runter, denn die klaren Fakten in der Sache "Lokalkompass" und "gutefrage.net" decken schon fast die komplette Krankenakte von Benutzer:Schmitty. Anschließend gehen wir die nächsten Themen durch wie z.b. vorsetzliche Geschäftsschädigung durch negative Bewertungen bei "Amazon.de". Und die Verbindungen zu anderen Menschen, die Martin Schmittinger fertiggemacht hat, wird man lückenlos mit Fakten belegen. Schlechte Zeiten brechen jetzt für ihn ein. Mehr denn je. Seine Hausaufgabe sollte er nun langsam angehen. Mit der Behörde in Kontakt treten. Mit Lokalkompass in Kontakt treten usw. Sollte nicht "in eigener Sache" eine öffentliche Entschuldigung erfolgen, werden die hinterlistigen Machenschaften der Wikipedia, die eigenhändig dokumentierte Psychose von Schmittinger, mit Zustimmung der Polizei auf legale Art und Weise, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht für die nächsten Jahre. Promotion im Akkord. Alle Formen der Medien erhalten eine konkrete Analyse seiner Exemplare. Eine Studie über ehrenamtliche Wikipedianern, die nach einem Jahrzehnt ehrenamtlicher Wikipedia-Anonymität, geisteskranke Texte nur noch verfassen können. in eigener Sache verfassen - abgesegnet von Wikimedia Anwälten und Jimmy Wales höchstpersönlich. Diese Aktion verlief in aller Öffentlichkeit. Die Folgeschäden sektenhaftes Benehmens zeigt dieser Fall mit Benutzer:Schmitty in logisch nachvollziehbarer Art und Weise. Anonymität schadet den Menschen auf ganzer Linie. Schmitty wird demnach dann als Opfer gewertet. Opfer einer Sekte.


Dieses Schreiben wird auf diversen Plattformen erscheinen und fßr die Gesellschaft zugänglich gemacht.

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StA | Erneute Ermittlung wegen Verleumdung M. Schmittinger - Wikipedia | § 186 StGB  

M. Schmittinger verlinkte in der Öffentlichkeit auf Wikipedia Seiten sexuelle Inhalte u. verknüpfte einen Arnsberger Künstler mit den Taten....

StA | Erneute Ermittlung wegen Verleumdung M. Schmittinger - Wikipedia | § 186 StGB  

M. Schmittinger verlinkte in der Öffentlichkeit auf Wikipedia Seiten sexuelle Inhalte u. verknüpfte einen Arnsberger Künstler mit den Taten....

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