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impulse Ausgabe November 2013

Editorial

Lieber Ströbele-Kunde Von nichts kommt nichts, heisst es so schön. Doch Sie und ich wissen, da ist was dran. Denn Leistung und Fachwissen alleine genügen nicht, um sich von anderen Unternehmen abzuheben. Zu schnell verändern sich heute alltägliche Dinge, Technik und Gewohnheiten. Was es heute als Unternehmer braucht, ist Mut, Engagement und unbändige Begeisterung. Trends Mut braucht es auch in der Werbung. Denn kaum ein Bereich verändert sich so rasant wie die Kommunikation. Wer mit diesen Veränderungen nicht Schritt hält, wird in der auffällig auftretenden Masse untergehen. Im Moment dreht sich alles um Print to Web. Es verbindet die Printmedien mit der virtuellen Welt und holt den Konsumenten dort ab, wo er gerade ist. Was es mit dieser modernen Kombination auf sich hat, erfahren Sie gleich nebenan. Mut alleine bringt noch keinen Erfolg. Auch besondere Leistungen können auffallen. Hier nehmen wir uns an der eigenen Nase, weil viele unserer Kunden gar nicht wissen, was uns von anderen Druckereien wirklich abhebt. Es ist nicht der Druck an sich, sondern der Service. Denn die letzte Schachtel oder die Regal-Lieferung wird sehr geschätzt. Lesen Sie mehr dazu auf Seite 4. Neben Mut und besonderer Leistungen darf eines nicht vergessen gehen: Beständigkeit. Denn nur mit einem beständigen Betrieb hält man den Veränderungen überhaupt Stand.

Andrea und Stefan Ströbele

Print und Web – ein harmonisches Paar Print to Web kombiniert Bestehendes, Bewährtes, Beliebtes. In einer Art und Weise, die heute zur alltäglichen Aufgabe in Job und Business gehört. Weil sich damit die Kommunikation – und damit auch die Zielgruppe – gezielt steuern lässt. Wir leben anders. Wir arbeiten anders. Wir kommunizieren anders. Also brauchen wir auch andere Medienkanäle und neue Medienkombinationen. Eine Lösung hierfür heisst: Print to Web, kurz P2W. Die Kombination von Print und Web ermöglicht das Hin- und Herhüpfen zwischen Druck, Mobilfunk und Internet. Gerade für klassische Printmedien öffnen sich damit neue funktionale Dimensionen, die es in dieser Form bislang nicht gab. Und genau diesem Aspekt kann sich heute kein Unternehmen mehr entziehen, wenn es ihre Zielgruppe erfolgreich ansprechen möchte. Mobil sein und überall in Verbindung bleiben, das ist heute die Devise. Der Konsument will alle Informationen gezielt verfügbar haben – aber natürlich nur die, die er wirklich braucht. Das ist der Vorteil von Print to Web. Man kann die Informationen nach Bedarf, Sachverhalt und Person steuern. Die Vermittlung erfolgt orts- und zeitunabhängig, teils sogar geräteunabhängig. Mit Werkzeugen, die heute längst Standard sind, nämlich Smartphones. Der QR-Code auf dem Produkt zum Beispiel führt direkt zur digitalen Bedienungsanleitung. Der QR-Code im Inserat lenkt den Leser auf ein Video, das die Urlaubsdestination Karibik anpreist. Oder

im Mailing verweist der QR-Code direkt zum Gewinnspiel. Die Einsatzmöglichkeiten sind beinahe grenzenlos. Print to Web ist also nicht bloss ein Werbemittel, sondern schafft einen absoluten Mehrwert. Vorausgesetzt, die Botschaft ist ausgeklügelt und zu Ende gedacht. Print to Web ist aber weit mehr als ein QR-Code. Fortsetzung auf Seite 2


Was ist Print to Web? Man kann zum Beispiel Print und Internet ideal kombinieren, indem der Kunde per Post den Link auf seine persönliche Website erhält. Dort erwarten ihn dann individuelle und zielgruppenspezifische Informationen. Zum Beispiel über das neue Rasierwasser, das ausschliesslich die männlichen Kunden bekommen. In der Fachsprache nennt sich das PURL (Persistent Uniform Resource Locator). Einen noch exklusiveren Charakter bekommt die PURL durch die Möglichkeit, den Zugang mit einem Passwort zu versehen. Zu Print to Web gehört zudem Augmented Reality. Auch hier gibt es jede Menge Möglichkeiten. Zum Beispiel kann der Reiseveranstalter ein Inserat ver-

öffentlichen. Fotografiert man dieses mit dem Smartphone, läuft ein Film über die aktuelle Feriendestination ab. Ein weiteres Tool ist der Touchcode. Er ist ein unsichtbarer, auf Papier gedruckter Elektronikcode. Gelesen wird er von der gängigen Hardware durch blosses Auflegen auf das Display. Damit kann man nahezu jedes Produkt interaktiv machen. Print to Web erweitert die Kommunikationsmöglichkeiten beträchtlich. Die Printseite reisst ein Thema an, alles Weitere geschieht im Web. Dadurch entsteht ein interaktiver, persönlicher Dialog, direkt auf die Person und ihre Interessen zugeschnitten. Wichtig dabei ist, den richtigen Inhalt, zur richtigen Zeit auf der richtigen Plattform zu platzieren. Dann bleibt der Erfolg auch nicht im weltweiten Netz hängen.

Es bezeichnet eine Entwicklung, in der digitale Codes auf Printprodukten aufgebracht werden. Viele Mobiltelefone verfügen über eine eingebaute Kamera und eine Software, die das Lesen von QR-Codes ermöglichen. Liest man damit den Code ein, gelangt man direkt auf die entsprechende Web- oder Kampagnenseite. Die Einsatzmöglichkeiten sind fast grenzenlos. Die Technologie des QR-Codes wurde bereits 1994 von der japanischen Firma Denso Wave entwickelt. QR steht für Quick Response. Erste Verwendung fand er in der Logistik, zur Kennzeichnung von Baugruppen. Neben der Codierung von Hyperlinks können weitere Formate im QR-Code hinterlegt sein: Text, Telefonnummer, sms, URL, PURL, vCard.

Erfolgsbericht

Professionell starten Vorschau Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Diese Binsenweisheit gilt auch für den professionellen Marktauftritt. Was komplex und kostspielig tönt, ist auch für den «kleinen» Einzel Einzelunternehmer machbar und wichtig. Denn gerade die Einzelfirma, die neu gegründet und demnach noch völlig unbekannt ist, braucht einen beeindruckenden Auftritt. Weil man weder einen Vertrauensvorschuss noch Referenzen geniesst. Viele Jungunternehmer scheuen den Gang zur Werbeagentur, weil sie denken, ein Marktauftritt ist viel zu teuer. Nicht so Bruno Ienco. Der Baumanager arbeitete schon viele Jahre als Projektleiter für namhafte Unternehmen, diesen Frühling wagte er den Schritt in die Selbständigkeit unter eigenem Firmennamen: iencoBAUrealisationen ag in Sulgen. Sein Wunsch an Ströbele: Ein Marktauftritt, der Professionalität, Sicherheit und Gradlinigkeit ausstrahlt. Und seinen Budgetvorgaben entspricht.

Das Team von Ströbele entwickelte einen Marktauftritt, der Bruno Ienco authentisch widerspiegelt. Gleichzeitig bekam er ein Konzept, das alle geplanten Massnahmen im Auge behielt, jedoch Schritt für Schritt umgesetzt werden konnte. Zuerst der Marktauftritt mit Briefbogen, dann der Helm, die Blache. Später folgt die Website, eine Unterneh Unternehmensdokumentation und andere Werbemittel. «Ich bin begeistert von diesem professionellen Start Startschuss. Und die Kunden sind es auch», so der Jungunternehmer.

BRUNO IENCO

Moderne Kommunikationsformen wie Print to Web, Social Media oder Guerilla-Marketing – sie treffen den Zahn der Zeit oder vielmehr den Nerv der Zielgruppe. Deshalb widmen wir uns in der 17. Ausgabe des Unternehmerforums diesen Themen. Und zwar unter dem Aspekt: «Mut haben». Reservieren Sie sich schon heute das Datum: Donnerstag, 16. Januar 2014, ab 17 Uhr. Die Einladung folgt.

iencoBAUrealisationen ag Bühlstrasse 16, 8583 Sulgen Telefon 071 660 07 07 Telefax 071 660 07 08 info@ienco.ch, www.ienco.ch

Wissenswertes

Was ist eigentlich? «Responsive Webdesign» passt Inhalte an die Bildschirmgrösse des Endgerätes an. Dabei wird das Layout einer Website so gestaltet, dass dieses auf dem PC-Desktop, Tablet und Smartphone eine gleichbleibende Benutzerfreundlichkeit bietet.

SORGFALT VERPFLICHTET. ZUVERLÄSSIGKEIT BEGEISTERT.

iencoBAUrealisationen ag Bühlstrasse 16, 8583 Sulgen Telefon 071 660 07 07 Telefax 071 660 07 08 info@ienco.ch, www.ienco.ch

17. Unternehmerforum


Gewinnen Sie ein Foto-Shooting!

Neues Angebot

Nicht knipsen, sondern fotografieren Internes

Die Kan(n)zone der Ströbelianer Unsere Aufgabe ist es, Marktkommunikation zu einem echten «Hit» zu machen. So lautet die Kernbotschaft der Ströbele-Vision 2018. Was das bedeutet, erfuhren die Ströbelianer beim Geschäftsausflug in Wildhaus. Den Takt gab Mental Coach Markus Hardegger an. Im Workshop wurden der Stil und die Richtung komponiert. Auf dem Klangweg feilte das Team am guten Ton. Mit gesangskräftiger Unterstützung von Jodelleiterin Annelies Huser. Das Fazit: Der neue Ströbele-Hit wird wohl kaum die Charts stürmen, aber den Marketingerfolg der Kunden beschleunigen.

Ströbele verlost drei Porträt-Shootings. Sie brauchen lediglich auf den Teilnahme-Button zu klicken, und zwar hier: www.stroebele.ch/ fotoshooting

Mit dem Handy oder der Digitalkamera ist ein Foto schnell geknipst. Für den privaten Gebrauch ist diese Qualität absolut ausreichend. Nicht aber für Werbezwecke in Unternehmen. Denn die Fotografie ist ebenso eine Kunst wie die Grafik oder die Malerei. Um ein wirklich gutes «Kunstwerk» zu fotografieren, bedarf es einiger Kriterien. Da ist die Kamera mit entsprechender Ausrüstung, also Blitz, Lampen und Studio. Zwar verfügen die heutigen Kameras über jede Menge Automatiken und Motivprogramme, die durchaus technisch einwandfreie Fotos liefern, aber um spezielle, raffinierte Effekte zu erzeugen, braucht es Erfahrung, Feingespür und vor allem ein fotografisches Auge. Und genau hier liegt die Trennung zwischen Amateur und Profi.

Ströbele hat dem ambitionierten Grafiker Adrian Gasser eine Weiterbildung bezahlt, in St. Gallen ein kleines Studio eingerichtet und mit einem FotoAssistenten ein Team aufgebaut. Seit Frühjahr werden nun Fotoaufträge realisiert. Die ersten Arbeiten sind Reportage-Fotos, Porträts, aber auch schon Industrie-Fotos und Stills. Ströbele kennt den Spagat zwischen Amateur und Profi. Deshalb arbeitet das Foto-Team eng mit anerkannten Spezialisten zusammen.

Gerade in der Werbefotografie sind aussagekräftige Fotos ein Muss. Aber unter den hohen Anforderungen leiden die KMUs. Sie verfügen meist weder über eine entsprechende Ausrüstung noch über das nötige Fachwissen. Die Folge: eher unseriös wirkende Fotos, die das Unternehmen in ein falsches Licht drängen. Das hat Ströbele bewogen, «Fotografie» als eigenständigen Leistungsbereich aufzubauen.

Internes

Mutig sein, beständig bleiben Mut, Pioniergeist und Enthusiasmus braucht ein Unternehmen. Begeisterung und Engagement sind genauso wichtig. Aber neben all diesen innovativen Eigenschaften braucht ein Unternehmen vor allem Beständigkeit. 40 Jahre Carla und Gerhard Ströbele Die beständigste Komponente der Firma Ströbele sind zweifelsohne die Gründer selbst. Sie haben anfangs Mut bewiesen, dann unermüdlich geschuftet, technisch wie wirtschaftlich Schritt gehalten und vor allem mit enormer Leidenschaft ein gut funktionierendes Kleinunternehmen gross gemacht. Noch heute sind sie Teil des laufenden Betriebs. 40 Jahre Rocco Caldarola Von Anfang an war er dabei. Hat miterlebt, wie aus der kleinen Buchdruckerei mit Papeterie eine komplexe Agentur wurde. Stand an verschiedenen Maschinen, lernte neue Techniken und neue Arbeitskollegen kennen. Rocco schreibt die Geschichte von Ströbele mit. Als Drucktechnologe, als Teamkollege und als Freund des Gründers.

20 Jahre Andrea Ströbele Man sagt ja: Hinter jedem erfolgreichen Geschäftsmann steht eine starke Ehefrau. Bei Stefan und Andrea trifft das zu. Sie stärkt aber nicht nur Stefans Rücken, sondern ist als Mitinhaberin, Geschäftsleitungsmitglied und Leiterin der PrintLounge ein wichtiger Teil des Unternehmenserfolges. Sie packt an, rechnet Offerten, berät die Kunden. Dabei hört man ihr herzhaftes Lachen bis in den oberen Stock. 15 Jahre Stefan Ströbele Am 1. Juni 1998 hat Gerhard Ströbele die Leitung an seinen Sohn Stefan übertragen. «Es war mir eine grosse Ehre, die gut aufgebaute und gesunde Firma zu übernehmen. Auch wenn es nicht immer einfach ist, den Schritt in diese verantwortungsvolle Aufgabe habe ich bis heute nicht bereut.»


Erfolgsbericht

Wissenswertes

Itadakimasu – Ich werde bekommen

Umweltbewusst arbeiten

Bekommen haben zehn Unternehmen einen feinen Businesslunch mit Sushi. Spendiert von 24translate. Konzipiert, gestaltet und produziert von Ströbele. Und bekommen hat 24translate danach auch äusserst höfliche Resonanz. Ganz japanisch eben.

Die Energie-Agentur der Wirtschaft (EnAW) hat die Ströbele AG nach Energiesparpotenzialen untersucht. Danach wurde festgelegt, wie viel Energie und CO2 im Betrieb eingespart werden kann. Ströbele AG hat die Massnahmen Schritt für Schritt umgesetzt und trägt deshalb das EnAW-Label «CO2 & kWh reduziert». Mit diesem KMU-Modell spart Ströbele Energie und Kosten. Das kommt dem Unternehmen und der Umwelt zugute. www.enaw.ch

Was ist ein spezielles Mailing? 24translate weiss darauf eine Antwort: Ein Sushi-Essen unter Arbeitskollegen. Was etwas salopp tönt, ist in Wirklichkeit eine akribisch durchdachte und aufwändige Direktmarketing-Aktion. Es war das Übersetzungsbüro selbst, das mit der Idee zu Ströbele kam, potenziellen Neukunden ein Sushi-Essen zu spendieren. Und zwar nicht in einem japanischen Restaurant, sondern bei ihnen im Büro, zusammen mit Teamkollegen. Das Ströbele-Team war angetan von dieser Idee. Sofort machten sie sich an die Arbeit. Im Workshop galt es, die Details für den erfolgreichen Dialogablauf herauszukristallisieren. Wie werden die Sushis verpackt, damit sie in ganzen Stücken beim Kunden ankommen? Wie werden die Teamkollegen angesprochen und an einen Tisch geführt? Wie lauten die Argumente von 24translate? Nach und nach wandelten sich die Details in einen stimmigen Ablauf. Die

Grafiker testeten Verpackungen, in der Konzeption entstand das Mailing mit den Botschaften und Verkäufer Adrian Ammon begleitete 24translate bei der Vorbereitung der Mailing-Übergabe. Es waren schliesslich zehn Adressen. In jedem Unternehmen wurden der Marketingleiter, der Einkäufer und der IT-Leiter separat mit einer Karte und einem Paket beliefert. Die Pakete wurden persönlich überreicht. Der eine bekam das Bier, der andere die Sushis und der dritte die Zutaten. Die drei Arbeitskollegen bekamen dieselbe Botschaft, sich am Mittag zu treffen und ihren Teil des Sushi-Essens mitzunehmen. So entstand ein gemeinsamer Lunch, auf Kosten von 24translate. Mit der indirekten Botschaft, das exklusive, schnelle und würzige Übersetzungsbüro für künftige Aufträge zu geniessen. «Das Sushi-Mailing hat sehr erfreuliche Feedbacks ausgelöst. Wir konnten einen Neukunden daraus gewinnen», sagt Cornelia Tobler, Marketingleiterin bei 24translate.

Referenzaussagen

Was Kunden sagen «Dank des Seeblick-Inserates und des PR-Artikels kamen sehr viele Leute zur Saisoneröffnung.» Stefan Büchel, Strandbad-Restaurant, Uttwil «Warum wir Ströbele mit dem Marktauftritt beauftragten? Weil wir ihr strukturiertes Vorgehen schätzen.» Peter Stark, CFO von Otto Keller AG, Arbon.

Tagesgeschäft

Ein beeindruckender Service

Jetzt haben Sie die letzte Schachtel geöffnet... Zeit also, an die Bestellung der nächsten Auflage zu denken. Denn wer frühzeitig bestellt, steht nicht plötzlich ohne Drucksachen da. Um Ihnen dieses Nachbestellen zu vereinfachen, ist ein Bestelltalon angefügt. Einfach ausfüllen und mit einem Muster dieser Drucksache zurücksenden. So einfach geht das beim Ströbele-Team. Sie werden es nicht bereuen, auch diesen Nachdruck wieder in unsere Hände zu geben.

Bestellung Letzte Lieferung Drucksachenart

Bitte drucken Sie wie hier bestellt unverändert nach. Bitte drucken Sie wie hier bestellt nach, berücksichtigen aber die auf dem Muster vermerkten Änderungen. Bitte drucken Sie wie hier bestellt nach, senden uns aber vorher ein «Gut zum Druck». Bitte drucken Sie wie angegeben nach, senden uns aber vorher eine Auftragsbestätigung mit Preisangabe.

Lieferdatum Unsere Auftragsnummer Nachbestellung Auflage Bestellnummer Gewünschter Liefertermin

Ort / Datum Stempel/Unterschrift

Ströbele AG Alleestrasse 35 | CH-8590 Romanshorn Telefon +41 (0)71 466 70 50 Telefax +41 (0)71 466 70 51 info@stroebele.ch | www.stroebele.ch Ströbele der Erfolgsbeschleuniger

Eine halbe Stunde in der Telefonwarteschleife hängen. Nervös auf das richtige Druckergebnis warten. Die Schachteln mit Ach und Krach in die Regale hieven. So läuft das mit vielen Druckanbietern. Aber nicht, wenn man bei Ströbele drucken lässt. Warum soll man bei Ströbele drucken, wenn es online doch so viel billiger sein soll? Eine Frage, die uns immer wieder gestellt wird. Die Antwort darauf: Wegen des persönlichen Service. Dieser umfasst weit mehr als die telefonische Beratung oder das Gut zum Druck. Der Kunde wird von der Offertanfrage bis zur Auslieferung der Printprodukte persönlich betreut. Dazu gehört

auch das Farbabstimmen vor Ort. Das heisst, der Kunde kann vor Druckbeginn die Farbe selbst prüfen. Letzte Schachtel Herausragend ist aber noch etwas anderes: Der Regal-Lieferservice. Unsere Chauffeure tragen die Kisten bis ins Regal, egal wie viele Treppen, Stockwerke oder Umwege. In einer der Schachteln liegt ein Bestellformular. Das ist die letzte Schachtel, die bewusst am Ende einer Reihe platziert wird und den Kunden daran erinnert, dass die Briefbögen oder Couverts bald aufgebraucht sind. Übrigens, Ströbele verpackt die Printprodukte auch in kleine Schachteln, die leichter zu tragen und zu verstauen sind. Das ist für uns ein persönlicher Service. Und das bekommt man nicht in jeder Druckerei.

Impressum Impulse:

Kundenzeitung der Ströbele AG 12. Jahrgang, Nr. 18, November 2013

Erscheint:

In der Regel 2x jährlich

Gedruckt:

Auf Profi Bulk-Papier, 150 gm2

Auflage:

1´700 Ex.

Herausgeber:

Ströbele AG

Copyright:

2013, Ströbele AG Konventionelle oder elektronische Wiedergabe von Artikeln und Fotos, auch auszugsweise oder in Ausschnitten, nur nach vorgängiger Genehmigung

Ströbele AG Alleestrasse 35 | CH-8590 Romanshorn Telefon +41 (0)71 466 70 50 Telefax +41 (0)71 466 70 51 info@stroebele.ch | www.stroebele.ch Ströbele, der Erfolgsbeschleuniger


Stroebele Impulse November 2013