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Auswirkungen Unfälle gibt es immer wieder und haben auch keinen halt mehr. Immer mehr betrunkene setzen sich am Steuer, die Jugendlichen stellen sich die Strasse als Rennbahn vor und viele enden im Rollstuhl, wenn sie glück haben oder sehen sich die Radieschen ganz von unten an. Und mit ihnen auch unzählige Unschuldige, die an der falschen Zeit am falschen Ort waren. Mein 14 jähriger Sohn war genau so ein Pechvogel. An einem Tag kam er kaum aus dem Bett, um zur Schule zu gehen. Es war nicht seine Art, zu verschlafen oder früh am morgen nicht aus den Federn zu kommen. An diesem Tag verliess er das Haus später als gewohnt und diese ´paar Minuten hätten ihm fast das Leben gekostet.

Er wurde sofort Krankenhaus reif. Ich, als Mutter, dachte mir natürlich, dass er normal zur Schule gegengen ist und es ihm gut ging. Als dann der Anruf von seiner Klassenlehrerin kam, dass er garnicht in der Schule ankam, konnte ich meinen Ohren kaum trauen und wurde fast unmächtig vor Schreck und Sorge. Er wurde kurz vor der Schule von einem Auto überfahren. Im Auto sassen lauter betrunkene Jungendliche, die die ganze Nacht durchgefeiert hatten. Sie hatten den Durchblick komplett verloren und sind in so einer Lage durch die Stadt gefahren, weil sie betrunken wie sie waren, den Weg nach Hause nicht mehr gefunden hatten.


Mein Sohn kam mit einpaar gebrochenen Knochen, Quetschungen und Prellungen davon. Die Angst und den Schock werde ich nie vergessen und war auch überglücklich, dass er keine weiteren Schäden davon trug. Nach dem Krankenhausaufenthalt hat er für die Genesung, doch länger gebraucht als gedacht.

Er war irgendwie nicht mehr der Gleiche, so aufgeweckt und lebensfroh, wie ich ihn kannte. Er war die ganze Zeit übermüdet, hatte ununterbrochen Kopfschmerzen und war auch sehr verspannt. Ich dachte mir zuerst, dass es der Stress im Alltag ist, bis er die fehlende Zeit in der Schule wieder einholte. Ich rief sogar seine Klassenlehrerin an, um nachzufragen, wie es in der Schule so lief, nach dem Unfall. Sie meinte, dass alles in Ordnung sei, den ganzen Schulstoff hatte er gut einholen können, seine Noten waren auch unverändert. Sein verhalten aber nicht, darauf sprach sie mich auch an. Stress im Alltag hatte er keine, an der Schule lag es auch nicht, damit hatte er auch nie Probleme gehabt. Dann recharchierte ich im Internet auf solche Symptome und Veränderungen bei Kindern. Das ganze lief auch nur auf Stress im Alltag hinaus. Ich sprach mich mit ihm aus, was ihm so bedrückt, damit konnte ich aber auch nicht viel erreichen.


Danach suchte ich weiter und stiess so aufShiatsu Bern. Ich rief an und erklärte die Lage. Es sind typische Stress im Alltag Symptome, aber könne auch auswirkungen vom Unfall sein. Ich vereinbarte ein Termin und brachte meinen Sohn hin. Ich kann nur sagen, dass Shiatsu Bern ihn wieder komplett veränderte. Er wurde wieder zum aufgeweckten und lebensfrohen Jungen, so wie ich ihn in erinnerung hatte. Er mochte Shiatsu Bern auch ganz gerne, er meinte, dass es ihn wieder wachgerüttelt hatte. Das frühe Aufstehen wurde auch kein Problem mehr und vom ,,Stress im Alltag´´ war auch keine Spur mehr zu sehen.


Auswirkungen