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Club-Zeitschrift Nr. 31 zur Golfsaison 2012 für Mitglieder, Partner und Freunde.

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Golf-Club Freudenstadt e.V. Gegründet 1929. Einer der ältesten Clubs und eine der schönsten Golfanlagen in Baden-Württemberg.

Herzlich willkommen und „Schönes Spiel“

Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2012

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Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2012


Vorwort des Club Präsidenten:

Liebe Golffreunde,

unsere nunmehr zweijährige Aktion „Unser Club soll schöner werden!“ hat auch im abgelaufenen Jahr zur weiteren Erhöhung der Attraktivität unserer Anlage geführt. Besonders erfreulich ist die Tatsache, dass sich dabei einige Mitglieder unseres Clubs engagiert haben. Vielen Dank dafür! Die gute Resonanz bei den Greenfee-Spielern und bei unseren Mitgliedern ist sicher Lohn für die gute Sache. Allerdings müssen wir jetzt aus rein praktischen Überlegungen bremsen, denn die Pflege der Neuanpflanzungen stößt an ihre personellen Grenzen.

Doch weiter: unsere Aktivitäten in Sachen Schulgolf zeigen Wirkung. Reinhard Hauser widmet sich diesem Thema mit Hingabe, weist aber immer wieder darauf hin, dass alles seine Zeit braucht. Es müssen Widerstände abgebaut und gleichzeitig Neugier und Interesse geweckt werden. Unsere Aktionen dürfen keine Eintagsfliegen sein, sondern müssen durch Kontinuität und Qualität überzeugen.

Erfolg bei den Gästen Apropos Greenfee-Spieler! 2011 hat unser Golfclub eine neue Bestmarke an Gastspielern erreicht und sogar noch die guten Zahlen aus dem Jahr 2009 übertroffen. Ein eindeutiges Zeichen dafür, dass unser Platz bei den Golfspielern im Gespräch ist! Auch die Sponsoren unserer Turniere bestätigen das! Der Vorstand freut sich natürlich sehr darüber, hat sich doch die Abarbeitung eines Kataloges von fast 20 Projekten bzw. Maßnahmen, der zur Vorbereitung der Saison erarbeitet wurde, gelohnt. Immerhin standen dahinter Aufwendungen von mehr als 60.000 Euro. Die konnten auch dank der großzügigen Unterstützung einiger Mitglieder „gestemmt“ werden. Auch dafür eine großes Danke-schön! Ein Tusch unseren Neu-Mitgliedern. Auch in Sachen „neue Mitglieder“ tut sich was. Die Werbung für Platzreife-Kurse in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Freudenstadt hatte erfreulichen Erfolg. Unser Coach Peter Dworak und sein Assistent Paul Sahm haben bei den zahlreichen Bewerbern das Golffeuer entflammen lassen. Zum Zeitpunkt, da ich diese Zeilen zu Papier bringe, waren schon deutlich über 20 Neuanmeldungen zu verzeichnen!

Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2012

Thema Kurzplatz In Sachen 6-Loch-Kurzplatz gibt es keine neuen Informationen. Gemeinsam mit der Stadt sind zunächst alle Grundstücksfragen zu klären. Erst dann kann eine zuverlässige Planung erfolgen. Es bleibt aber dabei: Der Vorstand wird alle Mitglieder an der Entscheidung (gegebenenfalls auch in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung) beteiligen. Aber erst dann, wenn alle Fragen geklärt sind und eine zuverlässige Planung vorgelegt werden kann! Wichtiger Termin

Sie sich diesen Termin schon jetzt vor, denn 2012 stehen die Neuwahlen des Vorstandes an und dabei hoffe ich auf rege Beteiligung. Im abgelaufenen Jahr konnten wir erneut ein tolles Turnierprogramm anbieten und abwickeln. Die guten Meldezahlen bestätigen diese Einschätzung. Das ist aber nur durch unsere engagierten und großzügigen Sponsoren möglich. Allen möchte ich im Namen der Mitglieder einen großen Dank abstatten. Wir wissen, dass diese Kooperation nicht selbstverständlich ist! Verbleibt mir zum Abschluss noch ein Wort des Dankes an unsere Mitarbeiter im Club. Unser Sekretariat hat auch 2011 hervorragende Arbeit geleistet und mit Ruhe und Übersicht alle Klippen umschifft. Das Wirken der Greenkeeper ist bei jeder Runde zu spüren und zu bestaunen. Trotz der in diesem Jahr doch recht extremen Witterungsbedingungen (längere Trockenheit, gefolgt von Platzund/oder Dauerregen) konnte der Spielbetrieb ohne Unterbrechung aufrecht erhalten werden. Alle Golfer auf unserer Anlage wissen das zu schätzen. Für die Golfsaison 2012 wünsche ich Ihnen allen, dass Sie gesund und fit durch den Winter kommen, dass sowohl Wintergolf zur Bewegung einlädt und das Frühjahr vielleicht auch in Freudenstadt mal etwas früher als sonst beginnt. Herzlichst Ihr Volker Henne

Unsere nächste Mitgliederversammlung findet am 10. März 2012 statt. Wie immer im Kienbergsaal des Kurhauses Freudenstadt. Die Einladung mit Tagesordnung geht Ihnen rechtzeitig zu. Bitte merken

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reund ff l o G e b e i L

sich in ll , erfreut a B em in ößerer le k on immer gr e Sport mit gi e oß R gr r er re d se , n aturu Golf rum: Das N esonders in a b w d h n ic u rl d n tü ie anDeutschla wissen na nzigartig. D als Spieler ei ie t S is t. s ei en th re nik , b Belie ways und G ügen , Tech ir gn a F er V en s e d f ch u is ören die erlebnis a nt spieler en Spiel geh ortart verei h p S ic e re ll lg o fo sv er reffm spruch er genaue T reude . Zu d sf d en n u eb g L n d u Natur un kte Schw g, der perfe n u lt a H e g richti eigenes er hat sein d je t. d n en u m e o m uder wie der an nlage in Fre t A is e h tz ic la rl p er lf Kein Go olferherz r unsere h lässt jedes G esonders fü d b n lt u gi e s m a r a D Flair. tz hat Ch ser Golfpla n U parkt. d a st den indernisse , h er ss a W . gen Grüns höher schla r gepflegte h se d n u ahnen ssen . ähnliche B eistungskla L er ll a er lf Go nde wird warten auf t – jede Ru is re o c S er lingen Egal wie d . Zum Ausk is n eb rl E em nen wir hier zu ein olftages kön G en d en n wöhnt eines span fehlen . Ver p em r u n “ 9 nsere das „Loch 1 Blick auf u it m d n u üche n man bei feiner K schaft, kan d n la ld a w rz mals enttolle Schwa hläge noch sc b A en n die einzel ssen . passieren la e u ev R t n denspan dt wie Freu ta ss u m is r u ichFür eine To nlage ein w a lf o G e gt e e gepfl licher stadt ist ein anch zusätz M . r to k fa ort er die tiger S tand stadt, weil en d u re F t nach itekGast komm svolle Arch ch u r sp n a iäre nd d die famil idyllische u n u s e tz la P Lochen weiß. tur des 18b zu schätz u cl lf o G lle im n dieser S te A tmosphäre a lb a sh e d Lob gilt esamten Ein großes und dem g e n en H er olk rbeit usammena Präsident V Z ie ragend . D s. b des Clu iert hervor n o m ti iu k d n si fu rä b nP und Golfclu e Gäste , wü t eb d li ta S d n u en zwisch e Mitglieder annende Ihnen , lieb ste Saison sp ch ä n ie d r Quäntchen schen wir fü das gewisse re ie n r u T gegnun, für ressante Be te Golfrunden in le ie v natürlich b. Glück und und im Clu tz la P em gen auf d

ald Julian Ossw meister Oberbürger

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use Michael Kra irektor Tourismusd

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Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2012

Clubzeitschrift Nr. 31 zur Golfsaison 2012

Vorwort Präsident........................................................3 Grußwort der Stadt Freudenstadt...................................4 Gäste-Golf: alle Infos............................................... 6-7 Clubmeisterschaften............................................... 8-11 Herren Mannschaft.................................................... 12 Damen-Mannschaft.................................................... 14 Herrengolf.......................................................... 16-17 Damengolf.......................................................... 18-19 Seniorengolf............................................................ 20 Golf & Natur Platzinfos......................................... 22-23 Partnerclub-Vereinbarungen, Personalgolf..................... 24 Mannschaft Mid-Amateure.......................................... 26 Senioren-Mannschaft................................................. 28 Seniorinnen-Mannschaft............................................. 30 Hotel Engel Obertal Golf-Cup...................................... 32 Hotel Bareiss Golf-Trophy........................................... 34 Hotel Traube Tonbach-Cup.......................................... 36 DGV-Vorgabensystem und Pauls Story...................... 38-39 Jugend-Golf............................................................. 40 VHS goes Golf - Club kooperiert mit Volkshochschule...... 42 Kurzmeldungen, Ligaspiel-Termine, Pin-Position............. 44 Golf & Internet......................................................... 46 Trainings-Tipps vom Golf-Pro................................. 48-49 Golfreisen................................................................ 50 Wintergolf............................................................... 52 Golf- und Platzregeln, Etikette.................................... 53 Finanzen ................................................................ 54 Dank an Sponsoren.................................................... 55 Rekorde von Jung und Alt.......................................... 56 Golfkurse und Mitgliedschaft (Übersicht)...................... 59 Handicap-Tabelle, Neumitglieder, Fördermitglieder..... 60-61 Impressum............................................................... 62

Danke an unsere Inserenten: Alpirsbacher Klosterbräu................51 Auto-Kohler KG FDS.. ..................... 64 Bechtle Brillen.............................. 45 Chini Fußböden.. ............................ 29 Clausen & Rauter PR-Büro.. ........... 45 erfi E. Fischer Arbeitsplatzsysteme ......47 Formtec Kunststoffe.. .....................31 Freudenstadt Tourismus.. ................15 Galerie Schanbacher.. .....................21 Geiger Raumkonzepte.....................21 Gesundheitspark Hohenfreudenstadt . .. 58 Golfclub Restaurant . .................... 55 Haustechnik Kläger........................51 Hotel Bareiss................................ 35 Hotel Engel................................... 33 Hotel Grüner Wald......................... 25 Hotel Lauterbad.............................31 Hotel Palmenwald.. .........................13 Hotel Sackmann............................ 43 Hotel Traube-Tonbach.. .................. 37 Immobilien Borgmann.....................15 Karosserie Hehr............................ 27 Kreissparkasse Freudenstadt..........47 Maler Wirth.................................. 27 Maschinenfabrik Dornhan.. ..............21 Mode Katalin Lang.. ......................... 2 Mode Uli Gwinner.......................... 55 Neurologische Klinik Selzer............41 Oest Heizöl und Pellets...................51 Pizza-Express Il Pianeta................ 25 RA Schrön, Trommsdorf, Beckert.... 62 Restaurant Da Enzo....................... 57 Schlüssel-Bernhardt..................... 62 Seniorenheime Walter.. .................. 50 Stadtwerke Freudenstadt............... 39 Sparkassenversicherung FDS.. ........ 29 Volksbank Freudenstadt.. ............... 63 VUD Medien J. Walther................... 43 Weiss & Nesch Reisen................... 29 WP STB Wössner Weis & Kollegen . . 45 Zahnärzte Dr. Wünsche, Stg... ..........19 Zanocco GmbH.. ............................. 58

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Tipps für Gäste

Multikulti ist in aller Munde. Auch im Schwarzwald. Hier wird seit Jahrzehnten Kultur, Sport und Tourismus perfekt kombiniert: Wandern, Wellness, Rad fahren, gut Essen und Trinken und natürlich auch Golfen. All diese Dinge und noch vieles mehr bietet Ihnen das Tourismus-Juwel „Freudenstadt-Baiersbronn“. Durch die Zusammenarbeit mit unseren Partnerhotels sowie den Tourismusverbänden Freudenstadt und Baiersbronn wartet ein attraktives Angebot an Golfspiel- und Golfprobiermöglichkeiten auf Sie.

Warum denn in die Ferne schweifen, sieh das Gute liegt so nah.

Gäste unserer Partnerhotels und Inhaber einer Gästekarte profitieren dabei von Nachlass auf das Greenfee. Und wenn Sie im Urlaub an Ihrem Handicap arbeiten möchten, könnte die Golfwoche mit Intensivtraining bei unseren Golflehrern ideal für Sie sein. Golfneugierige können im Schnupperkurs Erfahrung sammeln oder Sie wählen den Kompaktkurs zur Platzerlaubnis (PE)! Gerne informiert Sie das Clubsekretariat (s. auch S. 59).

Herzlich willkommen.

Plus-Punkte für Freudenstadt Wer seine Golfziele plant, hat klare Vorstellungen. Gäste, die sich für Freudenstadt entschieden haben, waren von diesen Fakten begeistert:

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günstiges Greenfee keine Startzeiten parkähnliche Anlage ruhig und gepflegt sportlich reizvoll Top-Gastronomie

Bilden Sie sich ihr eigenes Urteil. Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir als einer der ältesten Golfclubs in Deutschland in golferischer wie gastlicher Hinsicht Ihren Ansprüchen gerecht werden. Laufen oder fahren? Jeder hat seine Präferenzen. Kommt mit oder ohne Trolley. Oder liebt den Komfort mit dem E-Cart. Sechs E-Carts stehen bereit, aber auch E-Trolleys können Sie mieten. Zieh-Trolleys gibt es reichlich, die anderen sollten Sie sich vorreservieren. Preise siehe Kasten rechte Seite. Günstige Gäste-Tage Wenn Sie aus einem Partner-Club kommen, informiert Sie die Partner-ClubListe (Club-Website, Sekreteriat) über die Ermäßigungen und Spielzeiten. Allen anderen Gästen, denen wir hier schon „Herzlich Willkommen“ sagen, möchten wir diese Tagesempfehlungen geben: Montags: nach stark bespieltem Wochenende meist schwacher Besuch. Ideal, wenn Sie in Ruhe eine Runde spielen wollen. Dienstags: am frühen Vormittag oder nach ca. 14 Uhr starten. Ab 11:30 Uhr haben Damen oder Senioren (wechselnd) ihren Golftag. Oder Sie melden sich am Montag an, Gäste sind willkommen. Mittwochs: meist ein guter Tag, da hier nur selten Turniere stattfinden.

Herrenabschlag Bahn 2

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Donnerstags: am frühen Vormittag oder nach ca. 14 Uhr starten, da ab 11:30 Uhr die Herrengolfer des Clubs ausschwärmen. Aber auch zum Herrengolf-Turnier können sich Gäste bis morgens 9:00 Uhr anmelden. Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2012


Freitags: im Internet den Turnierplan prüfen, hier könnten Sie evtl. ein 9-LochTurnier am Nachmittag mitspielen. Wochenende: Sa. oder So. Turnier, siehe Turnierplan im Internet. Mitspielen meist möglich. Details im Sekretariat. Besonderheiten: Mit seiner über 80-jährigen Geschichte ist der Golf-Club Freudenstadt keine Anlage vom Reißbrett. Sondern eine naturgegebene Verwirklichung der Möglichkeiten. Nicht alle Lauf- und Fahrwege sind selbst-erklärend, aber gut beschildert. So von der Bahn zwei zum Tee drei, vom Loch neun am Clubhaus vorbei zum Tee zehn, oder von der 16 kommend zur 17. Bei vielen unvergesslich: Bahn 11 „über den Zaun“. Sie spielen dort über einen öffentlichen Spazierweg (ohne jemand abzuschießen) ins Tal (kleines Bild unten), um von dort hinauf ins hintere Waldeck und das Loch 11 zu treffen. Golfen mit Ampel? Warum nicht? Viele Golfer kennen das von nicht einsehbaren Fairway-Landeflächen (Spiel über Kuppen oder Hügel). In Freudenstadt ein Service, um Golfern, die an der 10 einsteigen wollen, zu zeigen: „Halt, der Flight von der neun hat Vorfahrt.“ Dazu drücken Sie beim Erreichen des neunten Grüns den Schalter, mit dem die Ampel am Clubhaus auf Rot springt, Sie putten nun Loch 9 in aller Ruhe zu Ende und gehen dann am PuttingGrün und Clubhaus vorbei zum zehnten Abschlag. TIPP: Die Ampel steht 15 min. auf Rot und gilt als Stop für „Halbrunden-Einsteiger“. Wer von Loch 9 kommt, braucht also nicht bei Rot zu warten, sondern geht „vorfahrtberechtigt“ durch zum Tee 10.

Kontakt: Golf-Club Freudenstadt e.V., Ziegelwäldle 3, 72250 Freudenstadt Club-Manager Karsten Pollak, Sekretariat: Evelyn Reitz, Renate Wolf, Tel. (0 74 41) 30 60, Fax (0 74 41) 23 65 info@golfclub-freudenstadt.de Saison: April bis Oktober, Sekretariat 9 bis 18 Uhr Preise: Greenfee: Mo - Fr € 50,-, Sa/So/Feiertage € 60,Keine Startzeiten. Evlt. Nachfrage wg. Turnieren etc. Driving-Range: Range-Fee € 10,-, Rangebälle (Korb 32 B.) € 2,- als Token im Sekretariat Miet-Service: Ziehtrolleys € 3,- , E-Trolleys € 10,E-Carts € 25,- (bitte vorher reservieren) Hunde:

Terrasse. Clubhaus. Loch 19.

Ja, erlaubt, bitte anleinen

Nehmen Sie sich Zeit. Ob duschen, umziehen oder nicht - die ErholungsGenießerpause mit freundlicher Betreuung durch unsere Club-Gastronomie haben Sie sich doch redlich verdient. Vielleicht muss ein Birdie gefeiert oder ein Ballverlust „ertränkt“ werden, der Magen ruft nach Nachschub und wenn Sie dann erst die Speisekarte durchblättern, läuft Ihnen ohnehin das Wasser im Munde zusammen. Wir wünschen genussvollen Aufenthalt.

Fairway 11 nach Abschlag über den Zaun.

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Clubrestaurant: Oskar Buchwald und Gabi Zorn Tel. (0 74 41) 8 34 16 Geöffnet: Di - So. Golfschule: Head-Pro Peter Dworak, Tel. 0152-53680762 www.golfschule-dworak.de

Blick von Grün 1 zurück Richtung Clubhaus

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Von Sportwart Richard Liebe. Von Freitag, 2. bis Sonntag, 4. September wurden unsere diesjährigen Clubmeisterschaften ausgetragen. In der Damen-, Herren- und Mid-Amateure-Wertung war an allen 3 Tagen jeweils eine 18-LochRunde zu spielen. Die Seniorinnen und Senioren spielten Samstag/Sonntag jeweils 18-Loch. Neu in diesem Jahr war die 9-Loch Clubmeisterschaft, um Neumitglieder und höhere Handicap-Spieler in die Meisterschaften einzubeziehen. Sie spielten am Samstag die ersten Neun und am Sonntag die zweiten neun Löcher. Bei den Herren lag Titelverteidiger

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Lukas Kocheise nach der Eröffnungsrunde am Freitag an zweiter Stelle. Frank Hehl hatte sich mit einer tollen 78 an die Spitze gesetzt. Danach lagen 3-4 Spieler eng zusammen. Nach dem sogenannten ‚MovingDay‘ am Samstag hat sich das Klassement wieder verändert. Lukas übernahm die Führung mit 9 Schlägen Vorsprung gefolgt von Richard Liebe und Rafael Wagner. Lukas spielte dann am Sonntag eine Traumrunde mit 72 Schlägen und konnte so den Titel mit großem Vorsprung (19 Schläge) verteidigen und wurde zum 5. Mal Clubmeister. Richard Liebe verteidigte mit 6 Schlägen Vorsprung seinen zweiten Platz und wurde zum 3. Mal Vizemeister. Spannung versprach auch das DamenFinale. Anja Chini lag mit einem Schlag

vor Antje Bessey-Klingler gefolgt von Britta Hermann. Anja konnte diesen Vorsprung halten und wurde zum ersten Mal Clubmeisterin, Vizemeisterin wurde Britta Hermann, die noch an Antje Bessey-Klingler vorbeiziehen konnte. Den Mid-Amateuretitel gewann Richard Liebe in diesem Jahr zum fünften Mal mit 6 Schlägen vor Rafael Wagner. Bei den Seniorinnen führte nach dem ersten Tag Dörthe Hartenstein mit einer 94, gefolgt von Dagmar Hermes mit 96. Die Verfolgerinnen lagen mit 1-2 Schlägen Rückstand in Schlagweite. Am Finaltag setzte sich dann Anneliese Hartwig mit 91 Schlägen durch und gewann die Seniorinnen-Clubmeisterschaft. Vizemeisterin wurde Getrud Mitzel mit einem

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Schlag Rückstand und einem Schlag vor dem geteilten dritten Platz.

Bei den 9-Loch Meisterschaften setzte sich nach 2 Runden Wolfgang Kuhnle mit einem Punkt Vorsprung vor Rainer Kranz In der Seniorenwertung führte Hans durch und wurde der erste 9-Loch ClubFrey mit einer 83er Auftakt-Runde einen meister. Das erste Netto gewann ebenfalls Schlag vor Peter Weigelt. Heinz Karle war mit 87 Schlägen enger Verfolger. Der Titel- Wolfgang Kuhnle, die beste Netto-Runde kampf war auch hier spannend und wurde spielte Matthias Wolf. Sehr erfreulich war die Rekordteilmit einem Schlag Vorsprung zugunsten nahme von 63 Spielern bei den 18 Loch von Peter Weigelt entschieden. An dritter Stelle und 3 Schläge zurück: Horst Kilian. Clubmeisterschaften und 15 Spielern bei den 9-Loch Clubmeisterschaften. Ich hofDer Preis für das 1. Netto (Wertung fe, dass die Teilnehmerzahl bei den 9-Loch über 2 Runden) der Clubmeisterschaften Meisterschaften in den kommenden Jahren ging an Lukas Kocheise mit 137 Nettosteigen wird. schlägen. Das 2. Netto ging mit 139 Nettoschlägen an Dr. Roman Husz (76, 63), sowie die beste Nettorunde mit 63 Nettoschlägen.

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Eine Woche vor den Einzel-Clubmeisterschaften wurden die Vierer-Clubmeisterschaften über 2 Runden ausgetragen. Das Team mit Sportwart Richard Liebe

und Frank Bayh lag nach Runde 1 mit 78 Schlägen 8 Schläge vor den Teams mit Ünsal Henne-Sturm/Rainer Sturm und Joachim Rothfuß/Rafael Wagner. Richard Liebe und Frank Bayh konnten trotz einer schwächeren 86er Runde ihren Vorsprung auf 12 Schläge ausbauen und wurden zum 4. Mal Vierer Clubmeister, der Vizetitel ging an Anja Chini und Uli Klingler, die am zweiten Tag ebenfalls eine 86er Runde spielten. Das beste Netto gewannen Ünsal Henne-Sturm/Rainer Sturm mit Runden von 68 und 73 Schlägen. Es waren zwei äußerst gelungene Veranstaltungen und an dieser Stelle nochmals an alle Sieger und Siegerinnen meinen herzlichen Glückwunsch!

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Kaum war unsere Golfsaison angebrochen, musste die erste Mannschaft schon am 21. Mai zum Spiel in der Gruppenliga bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften antreten. Gespielt wurde im Golfclub Gröbernhof. Von den 11 Mannschaften qualifizierten sich die ersten drei Mannschaften für das Finalspiel. Leider konnten wir hier unser Ziel, den Aufstieg, nicht erreichen.

Herren mann schaft

sowie den kommissarischen Kapitänen Frank Bayh und Richard Liebe. In der Saison 2012 werden wir wieder mit Klaus Kotlinski einen nonplaying Captain haben. Bei der BWMM spielten: Max Wenzelburger, Richard Liebe, Frank Bayh, Felix Schlott, Alexander Gaiser, Rafael Wagner, Erik Husz, Joachim Hehr, Dr. Roman Husz, Oliver Hermann.

Allerdings ist es schwierig in diesem Umfeld. Oft treten hier sehr gute zweite Mannschaften von mitgliedsstarken anderen Clubs an, die neu gemeldet sind und deshalb in der Qualifikation antreten müssen. Zudem ist es für uns Freudenstädter immer schwierig, schon am Anfang der Saison fit zu sein, da wir ja einen längeren Winter haben als die ganzen Clubs im Tal. Bei der DMM spielten: Lukas Kocheise, Maximilian Schwenk, Max Wenzelburger, Richard Liebe, Alexander Gaiser, Erik Husz, Frank Bayh, Rafael Wagner, Joachim Hehr. Im Juni ging es dann um die Qualifikation zur Baden-Württembergischen Mannschaftsmeisterschaft. Austragungsort war Kandern beim GC Markgräflerland. Wenn wir auch hier unser Ziel nicht erreichen konnten, so lag es diesmal daran, dass ein paar unserer guten Golfer nicht in ihrer sonstigen Hochform waren. Wenn jedoch alle Spieler Ergebnisse um ihr HCP bringen, haben wir berechtigte Chancen zum Aufstieg. Der Dank gilt trotzdem der tapfer kämpfenden ganzen Mannschaft

National mühevoll, regional mit Chancen in der Saison 2012 Von Karsten Pollak und Richard Liebe

Info 1. Mannschaft:

non playing captain ab 2012 Klaus Kotlinski Tel. 07071-52642 E-Mail: ska.kotlinski@t-online.de 2 Spieltermine (DMM + BWMM (je 1 Tag, Einzel Zählspiel + Proberunde am Vortag) Startberechtigt: Herren bis Hcp. 18,4 (ohne Altersbegrenzung) Mannschaft: 8 Spieler plus 2 Ersatzspieler Meldeschluss: 3 Tage vor Spieltermin Mannschaftstraining: 8 Termine à 2 Std. Richard Liebe

Lukas Kocheise

Joachim Hehr

Rafael Wagner

Maximilian Schwenk

Frank Bayh

Felix Schlott Max Wenzelburger

Oliver Hermann

Alexander Gaiser Erik Husz

Dr. Roman Husz

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LUXUS OHNE WORTE „Wellnesshotel Palmenwald Schwarzwaldhof “

Nach über zwei Jahren aufwendiger Kernsanierung und liebevoller Renovierung lädt das romantische, unter Denkmalsschutz stehende, Wellnesshotel zum Verweilen, Genießen und Entdecken ein. Es erstrahlt mit 83 Zimmern und Suiten im neuen Glanz einer vergangenen Zeit. Zum Stadtzentrum sowie zum Kongresszentrum sind es nur wenige Gehminuten.

„Zeit für Genüsslichkeit“

Der Tag beginnt mit unserem reichhaltigen Frühstücksbuffet mit Bio-Vital-Ecke. Unser à la carte Gourmet-Restaurant „Palmenwald“ öffnet seine Pforten für unsere Hausgäste sowie für all die, die etwas ganz Besonderes genießen möchten. In den weiteren Abendstunden freut sich unsere Bar „Paul-Lechler“ auf einen Besuch zu leckeren Cocktails, Weinen und einer Zigarrenauswahl aus aller Welt.

Kulinarik

Gourmet-Restaurant, Frühstücksraum, Kamin-Lounge, Aussichtsterrasse, Hotel-Bar „Paul Lechler“

Wellness – Beauty & Fitness

Erleben Sie die unbeschwerte Leichtigkeit des Seins in unserer Wellness-Oase „Rosen-Spa“ mit finnischer Sauna, Dampfbad, Schwimmbad, Eis- und Ruhebereich und Fitnessraum. Die stilvoll eingerichteten Behandlungsräume und das türkische Bad (Hamam) stehen Ihnen für diverse Therapien und Massagen gegen Gebühr zur Verfügung.

Meeting, Konferenz & Veranstaltung

Für Ihr Geschäftsmeeting, Tagung und Ihre persönliche Feier ist das Wellnesshotel der ideale Treffpunkt für bis zu 150 Gästen.

Entfernungen (ca. Angaben)

Straßburg 75 km, Stuttgart 85 km, Europapark Rust 90 km, Bodensee 100 km, Basel 160 km

„Golf und Spa-Relax für Sie und Ihn“ Inklusivleistungen: • • • • • • • • •

2 Übernachtungen im Doppelzimmer Superior Ein Glas Rosé-Sekt zur Begrüßung Eine Flasche Wasser im Zimmer 2x reichhaltiges Frühstückbuffet 1x Palmenwald Schwarzwaldhof 4 Gänge-Gourmet-Menü am 1. Abend 1x Lunchpaket 1 kleines Golfgeschenk 1x Greenfee im Golfclub Freudenstadt Kostenfreier Eintritt in unsere Wellness-Oase „Rosen Spa“, Bademantel, Badeslipper, Tee und Obst • Eine entspannende Rosen-Öl-Massage von 25 min. • 10% auf alle Wellness-Anwendungen (ausgenommen Sonderangebote) • Konus Gästekarte – kostenfreie Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel im Schwarzwald

289,00 € pro Person Vor- und Verlängerungsnächte zubuchbar Wellnesshotel Palmenwald Schwarzwaldhof Lauterbadstr. 56 72250 Freudenstadt Tel.: +49 (0) 7441/888 70 Fax: +49 (0) 7441/ 888 7 111 Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2012 E-Mail: booking@palmenwald.de Web: www.palmenwald.de

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DamenMannschaft

Viel Spaß und immer bessere Leistung

Von Mannschaftskapitänin Julia Kaftan

Das zweite Jahr unserer Damenmannschaft bescherte uns wieder 2 Spiele: Zuerst standen die DMM Gruppenliga im GC Steißlingen am Bodensee an, schon 2 Wochen später ging es wieder an den Bodensee, in das Städtchen Ravensburg zu den BWMM. Mai-Termine nicht ideal Als Nachteil für uns entpuppten sich die leider sehr frühen Spieltermine (Mitte & Ende Mai), da wir durch den langen Winter im Schwarzwald noch nicht so viel Spielpraxis aufbauen konnten wie manch andere Clubs. Trotzdem trainierten wir zu Saisonbeginn eifrig mit unserem Trainer Peter in mehreren Trainingssessions. Dieser Trainingsfleiß sollte sich auch auszahlen…. Denn das Wochenende in Steißlingen war rundum gelungen: Bei traumhaftem Frühsommerwetter hatten wir schon auf der Proberunde mächtig Spaß, auch wenn uns der Hunger bald überkam: Auf den letzten Löchern wurden schon gegrillte Hähnchen an Fahnen hängend gesichtet, was uns dazu bewegte, schnell zum Abendessen in unser lustiges Erlebnisho-

tel zurückzukehren. Nach einem rundum gelungenen Abend wurde es am nächsten Morgen dann ernst: 12 stark besetzte Mannschaften kämpften um die begehrten Plätze für das Aufstiegsspiel. Und wir erreichten in diesem eindrucksvollen Feld, in dem einige Teams nahezu ausschließlich aus Single-HCP-Spielerinnen bestanden, einen starken 9. Patz.

Obwohl es dieses Jahr noch nicht für einen der Aufstiegsplätze gereicht hat, sind wir doch überzeugt, dass wir mit aufsteigender Leistungstendenz und verbesserter Spieltaktik in den nächsten Jahren den Aufstieg schaffen können. Und wenn nicht, werden wir auf jeden Fall viel Spaß mit unserer tollen Truppe haben!

Der Abstand zu den Aufstiegsplätzen betrug nur 25 Schläge, also 5 Schläge pro Spielerin. Das war dann ein Grund zum Feiern: Auf der Rückfahrt wurde Anjas VW Bus, von uns liebevoll „Die Gangsterkarre“ getauft, zum Partyfloor umfunktioniert. Mit viel Sekt ausgestattet, feierten wir unsere Platzierung und insbesondere das starke Einzelergebnis von Britta, die stolze 42 Nettopunkte erreichte.

Unsere Damenmannschaft:

Die parallel spielende Herrenmannschaft & unsere Trainer wurden per Anruf vor den ausgelassenen Mädels „vorgewarnt“. Der Abend fand dann bei einem gemeinsamen Essen im Club einen schönen Ausklang.

Katrin Allmendinger Antje Bessey-Klingler Anja Chini Stefanie Haier Britta Hermann Cornelia Hoffmann Sabine Hoschka Julia Kaftan Alissa Kotlinksi Regine Schlott

In Ravensburg leicht eingetrübt Das Wochenende in Ravensburg begann leider mit starkem Dauerregen am Freitag, so dass eine vernünftige Proberunde nicht wirklich möglich war und wir längst nicht alle Tücken des Platzes kennenlernten. Die sollten uns dann am Samstag im eigentlichen Spiel begegnen, oft in Form von Riesentannen, die jeden Ball einfach verschluckten und nicht wieder hergaben. So waren unsere Scores und das Gesamtresultat an diesem Tag eher mäßig (Platz 9 von 10 Mannschaften), was unserer guten Laune und unserem Teamgeist jedoch nicht schaden konnte.

Mannschaftstraining «Schräglagen»

Info Damen-Mannschaft:

Mannschaftskapitänin: Julia Kaftan, HCP 10,2 E-Mail: juliakaftan@googlemail.com Telefon +49 (0) 173 20 46 077 Termine: 2 Qualifikationsspiele je Saison, evtl. noch ein Finalspiel Startberechtigt: alle Damen des GC FDS (altersunabhängig) bis max. HCP 22,4 Spielart: Zählspiel Mannschaftsstärke: 10 Spielerinnen Mannschaftstraining: 5 Termine à 2 Std. Sabine Hoschka, Britta Hermann, Antje Bessey-Klingler, Julia Kaftan (Captain), Katrin Allmendinger, Anja Chini, Regine Schlott

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2-Tage-Ausflug nach St. Wendel und Sarreguimines

Freundschafts-Cup mit GC Niederreutin in Königsfeld

Wendelinus Golfpark St. Wendel, 27-LochAnlage. Wir spielten Course B+C. Hier die spektakulärste Bahn 25, ein Par 5. Abschlag 50m oberhalb auf einem Felsplateau. Da kommt Freude auf.

Rudi Franz

Ausflug zum GC Hammetweil bei Nürtingen

Rolf Eberhardt

Hartenstein, Schlotter, Küchler

Wolfgang Hermes

Manfred Walter

Heiner Finkbeiner

Ausflug zum GC Owingen am Bodensee. Hier der Blick vom Abschlag 11 ins Oberschwäbische Hinterland.

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Rainer Kranz

Konrad Fink

Uli Klingler

Rolf Hartenstein

Hanspeter Fischer

Rolf Häbich

Manfred Haag

Helmut G

Ernst Husz

Johann Wurmdobler

Ausflug zum GC Owingen am Bodensee

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Gerhard

Micha


Jeden Donnerstag auf der Suche nach der perfekten Runde: Von Rainer Sturm

Wie kann man die golffreie Zeit im Schwarzwald-Winter am besten überstehen? Fast jeder hat ein anderes Rezept. Der eine schaltet um auf indoor-Sport, der andere genießt den Pulverschnee beim Wandern, auf Loipen und Pisten, der nächste überwintert in Thailand, Florida, Teneriffa oder Belek. Und alle denken nur an eines: wann geht es endlich wieder los? Wann ist der Platz schneefrei, wann startet die neue Saison 2012? Jahresrückblick 2011 Clubjacket oder praktische einheitliche Spielkleidung? Wir haben für das Erste die Hand gehoben und uns dann für das Zweite entschieden. Fakt: die Freudenstädter Herrengolfer sehen auf der Golfrunde genauso einheitlich proper aus wie danach im „after-Golf-outfit“. Am 14. April war Angolfen, am 12. Mai die erste vorgabenwirksame Runde. Am 27.5. dann der Freundschaftscup mit den Bondorfern in Königsfeld. Dank solider Verstärkung einiger Mid-Amateure konnten wir die Herrengolfer vom GC Domäne Niederreutin hinter uns lassen. Nur gegen den Heimvorteil der Königsfelder war nichts zu machen.

Gimbel, Reinhard Hauser

ABER: Ende Juni 2012 ist der Austragungsort Freudenstadt. Wenn wir da gleichstark wie in Königsfeld antreten können - wollen wir doch mal zeigen, ob der Pott nicht wieder mal bei uns bleiben kann, oder? Hans Müller Rainer Kranz

Erfreuliche Steigerung Woche für Woche ist „heiliger Herrengolf-Donnerstag“. Und immer mehr Clubgolfer reservieren den Tag im Kalender. Manchmal auch Gäste. Toll. Besonders erfreulich: durch Neuzugänge und verstärkte Teilnahme steigerte sich die Gruppe auf 18 Golfer im Schnitt. Ein beachtlicher und erfreulicher Zugewinn. Bei 29 Spieltagen und 522 Teilnehmern insgesamt. Echte „Stamm-Herren“ mit den meisten Teilnahmen waren Rudi Schlotter (23x), Gerhard Grebe (22x), Rolf Hartenstein und Peter Küchler (je 21x). Klasse. Jahresabschluss mit Crossgolf und Eclectic-Wertung 2011

d Grebe

Vatertagsturnier mit Damen

Eine schöne Tradition. Ein toller Termin. Ein reizvolles Turnier. Mit der Halbzeit-Auflockerung ael Fortenbacher durch ein originelles Golf-Quiz gab es viel Spaß für alle. Deshalb auch für 2012: Mitmachen, liebe Damen, ihr werdet auf Händen getragen. Ausflugs-Weltmeister Da staunen andere Golf-Clubs: im Ausflug-machen sind wir top. Acht mal in 2011: Darmstadt und St. Wendel/ Sarreguimines (je 2 Tage), Gutach, Weitenburg, Hammetweil, Owingen und 1 Woche Belek/Türkei. Wer bietet mehr? Klar erkennbar, wer hier seine organisatorischen Spuren hinterlassen hat: unser Reise-Minister Gerhard Grebe. Tausend Dank, wir Herrengolfer sind begeistert.

Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2012

Letzter offizieller Herrengolftag war der 27.10. Höhepunkte: Viel Spaß, Rätseln und Diskussionen beim Crossgolf, viel Genuss beim gemeinsamen AbschlussMenu und viel Beifall für die Sieger der Jahres-Eclectic-Wertung. Gewonnen haben: Brutto-Wertung (Wanderpokal)

Termine 2012: Do., 12. Jan.

Winter-Treffen in der Traube-Tonbach mit Eisstockschießen und Hüttenabend

Do., 19. Jan. bis So., 22. Jan.

CMT Golf- und WellnessReisen mit Rahmenprogramm, Neuheiten etc.

Do. 17. Mai

Vatertagsturnier «Herren laden Damen ein»

Fr. 22. Juni *)

Freundschafts-Cup mit GC Domäne Niedereutin und GC Königsfeld im GC Freudenstadt

*) in Bondorf und Königsfeld vorgemerkt aber noch nicht bestätigt

wieder bei www.golf. de die Trainingstipps lesen und ansehen. In diesem Sinne: bleibt fit, golfhungrig, fröhlich, erfolgreich und unserer Truppe treu. Euer

Rainer Sturm.................38 Brutto

Mens Captain

Ulrich Klinger.................35 Brutto Helmut Gimbel...............34 Brutto Ernst Husz . ..................34 Brutto Netto-Wertung (Wanderpokal) Heiner Finkbeiner...........65 Netto Rolf Häbich....................58 Netto Manfred Walter..............56 Netto Termine Golfsaison 2012 Jetzt gleich im Terminkalender eintragen: 1. alle Herrengolf-Donnerstage, 2. den Freundschaftscup mit GC Niederreutin und GC Königsfeld bei uns in Freudenstadt, 3. das Vatertagsturnier mit unseren Damen. Für die Ausflüge ist Gerhard Grebe bereits am Tüfteln - wie bisher jedes Monatsende ein Ausflug. Und wer sein persönliches Handicap „knacken“ will frühzeitig zu Saisonbeginn Trainerstunden nehmen, die CMT besuchen und immer

Info Herrengolf:

Mens Captain (seit 2011): Rainer Sturm, HCP 14,6 Telefon: 07443-240 99 81 E-Mail: rainer@sturmwerbung.de Termin: jeden Donnerstag Start: April-Juni: 13 Uhr, Juli /Aug.14:00 Uhr, Sept-Okt. 12:30 Uhr Meldeschluss: Do. 9 Uhr (Clubhaus, Tel., web) Spielart und Wertung: gem. Ausschreibung wechselnd, siehe Jahresplan (web + Tafel) Startgeld: Jahresgebühr 30 €, od. 5 €/Einzelteilnahme, plus 10 € (wenn vorgabenwirksam) Teilnehmer zwischen 15 und 30 Herren Gäste willkommen. Gebühr für Gäste: Greenfee + 10 € Startgeld 17


Jeden zweiten Dienstag heißt es:

DAMENGOLF

Schon im Winter haben wir fleißig unser Programm durchgezogen: zum Weihnachtsmarkt nach Stuttgart, in den Engel nach Obertal und zur Einkehr im Seidtenhof, hoch über dem Murgtal. Aber dann war es endlich soweit: Angolfen am 12. April bei schönstem Frühlingswetter. Auch die nächsten Turniere mit Spargelessen und Besuch in Niederreutin fanden bei besten Bedingungen statt.

In diesem Sommer besuchten uns die Damen von GC Altrhein, GC Nippenburg, GC Soufflenheim und GC Weitenburg, um mit uns auf unserer schönen Anlage zu spielen und abends gut zu essen und zu trinken.

Jahresrückblick von Brigitte Grebe und Monika Kranz

Hitze waren das ganz schön schweißtreibende Golftage, doch die interessanten Plätze waren die Anstrengung wert. Mit unserem Ladies Captain´s Cup im September begann sich die Golfsaison ihrem Ende zu nähern. Dagmar Hermes konnte dabei ihren Vorjahressieg wiederholen. Das Abschlussturnier - bei herrlichem Herbstwetter – war dann der endgültige Schlusspunkt. Die Siegerehrung mit Eclectic-Auswertung wurde großzügig von Herrn Axel Hinker, Parfümerie in Baier-

bronn, gesponsert. Wir bedanken uns ganz herzlich. Ursula Fortenbacher und Gertrud Mitzel wurden Brutto-Sieger mit je 28 Punkten. Nettosieger wurde ebenfalls Uschi Fortenbacher (51 P.) gefolgt von Lily Qin-Mössmer (49 P.). ...... und wo wir gerade beim Bedanken sind: dies gilt auch allen Damen für Rundenverpflegung, Getränke und Geldspenden!

Es waren allesamt sportliche, harmonische Turniere. An dieser Stelle ein ganz großes „Dankeschön“ an Herrn Finkbeiner vom Hotel Traube Tonbach für die fantastische Rundenverpflegung an Bahn 16 beim Spiel mit den Damen vom GC Soufflenheim. Höhepunkt wie jedes Jahr war unser 2-tägiger Ausflug zum GC Heddesheim und GC St. Leon-Rot. Bei mehr als 35°

Info Damengolf:

Ladies Captains seit 2010: Brigitte Grebe, Tel. 07441-951388 E-Mail: bg-grebe@web.de Monika Kranz, Tel. 0172-6261038 E-Mail: monikakranz@t-online.de Termine: jeden 2.+4. Dienstag des Monats Start 13:00 - 15:00 Uhr Teilnehmer: 15-25 Damen, Gäste: willkommen Anmeldung: Tag vor Wettspiel bis 17:00 Uhr 18

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Durchspielen?

rules4you vom DGV: Wer hat auf dem Platz das Vorrecht?

Wie lässt man die nachfolgende Gruppe durchspielen?

Wenn der Club keine gesonderten Regeln aufgestellt hat, gilt immer, dass eine schnellere Spielergruppe das Recht zum Durchspielen hat. Es ist immer sinnvoll, eine schnellere Spielergruppe oder auch einen einzelnen Spieler durchspielen zu lassen, wenn man nach vorn keinen direkten Anschluss an die vorausspielende Spielergruppe halten kann. Dies verlangt nicht nur die Etikette, es ist auch im eigenen Interesse, denn ohne den „Druck von hinten“ spielt es sich deutlich entspannter.

Ist die nachfolgende Spielergruppe bereits auf dem Grün, schlagen Sie am besten Ihre Bälle ab und lassen dann auch die nachfolgende Gruppe abschlagen. Sie können dann gemeinsam zu Ihren Bällen vorgehen und nur die durchspielende Gruppe spielt von dort aus weiter, während Sie mit Ihrer Gruppe zunächst abwarten, bis Sie die durchspielenden Golfer mit Ihrem nächsten Schlag nicht mehr gefährden können.

NUR SPEZIALISTEN HABEN DEN DRIVE UND DIE KOMPETENZ

B

ROBLEME P I N E

Wenn Sie auf einer Bahn durchspielen lassen wollen, vielleicht, weil Sie noch nach Ihren Bällen suchen, geben Sie der nachfolgenden Gruppe deutliche Zeichen und treten Sie an den Fairwayrand. Eine Bitte für Flights am Wochenende: Bei stärkerem Andrang sollten sich Einzelspieler oder 2er möglichst zu 3er oder 4er Flights zusammentun. So verringern sich die Wartezeiten für kleinere Flights, weil sich das Spieltempo ohnehin durch die auf der Runde befindlichen Vierer ergibt.

ZAHNMEDIZIN AUS EINER HAND VON SPEZIALISTEN. Die Grundlagen unseres Hauses sind VERTRAUEN Priorität im Umgang mit unseren Patienten ist F R E U N D L I C H K E I T Unser Haus hat ein Ambiente von wohltuender AT M O S P H Ä R E Führende Zahnmedizin hat bei uns eine langjährige TRADITION Alle unsere Zahnmediziner haben große E R FA H R U N G Für jeden zahnmedizinischen Bereich haben wir den SPEZIALISTEN Unser absoluter Kernbereich ist die I M P L A N TO L O G I E , F U N K T I O N S DIAGNOSTIK MIT THERAPIE, FUNKTIONS-KIEFERORTHOPÄDIE TÄTIGKEITSBESCHREIBUNG:

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Dr. Wolfgang Wünsche: Implantologie. Geprüfter Spezialist der European Dental Assoziation für Implantologie. Dr. Gerd Reichardt, M.Sc.: Craniofaciale und Occlusale Medizin. Dr. Heiko Ahlers: Konservierende und prothetische Zahnheilkunde, Endodontie. Dr. Yukimitsu Miyakawa, D.D.S., Ph.D.: Funktionskieferorthopädie.

Dr. Wolfgang Wünsche, Dr. Gerd Reichardt M.Sc., Dr. Heiko Ahlers, Dr. Yukimitsu Miyakawa, D.D.S., Ph.D. Landhausstraße 74 · 70190 Stuttgart Telefon 0711-285 21-0 · Telefax 0711-285 19 21-9 www.landhausstrasse.com · praxis@landhausstrasse.com


Seniorengolf Seniorengolf Vergleicht man diese Saison mit dem letzten Jahr, wird ein sehr erfreulicher Trend sichtbar. Wir, die Senioren, haben ein gutes Viertel mehr Teilnehmer pro Turnier auf der Startliste verzeichnet. Der Grund: zum einen ‚neue’ Senioren, die nun regelmäßig dabei sind und natürlich ‚aktive alte’ Senioren. Wir alle freuen uns über diese Entwicklung – es zeigt sich, dass unser Werben in den vergangenen Jahren Früchte getragen hat. Für alle, die jetzt auf den Geschmack gekommen sind: die Teilnehmerzahl ist nach oben offen.

Jeden ersten und dritten Dienstag im Monat: Seit 25 Jahren eine aktive und fröhliche Gruppe. Von Manfred Haag.

gefolgt und haben sich offenkundig wohl gefühlt. Beachtlich in dieser Zeit. Denn diese Freundschaftsbeziehungen dauern immerhin schon über zwei Jahrzehnte. Aber auch wir Clubmitglieder selbst – Supersenioren und Senioren – waren fast vollzählig anwesend. Klares Fazit: ein gelungenes Fest.

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Freundschaftsspiel in Gutach. Wenige Loch vor dem Ende mit Flucht vor dem Unwetter

Große Teilnahmeschar zum Jubiläums-Turnier. Viele Ehemalige waren ebenso da wie die Captains aus den befreundeten Clubs.

25 Jahre Seniorengolf in Freudenstadt

Freundschaftsturniere

Auch im Winter aktiv

Dieses Jubiläum im schönsten SommerJuni war zweifellos der Höhepunkt der Saison. Gefeiert mit zwei besonderen Aktivitäten: Zunächst das große Vierball-Bestball-Turnier mit fast sechzig Teilnehmern und danach ein gemeinsames JubiläumsMenu mit vielen lebhaften Rückblicken, Ansprachen und Gesprächen.

Wir haben diese Tradition auch in diesem Jahr gepflegt. Die Senioren aus Hechingen und Schönbuch waren bei uns, wir waren Gäste in Gutach. Als wir im Frühjahr die Termine vereinbart haben, schien es zunächst, dass das Interesse nachgelassen hätte. Und dies auf allen Seiten. Die Zahl der Teilnehmer war anfangs nicht groß und bei den Captains kamen Zweifel auf, ob das Konzept noch stimmen würde. Erfreulicherweise kam dann doch alles anders. Die Gäste kamen zahlreich und Golfund Gaumen-Spaß waren ungetrübt. Die Turniere gegen Hechingen und Schönbuch haben wir gewonnen, das Spiel in Gutach leider verloren. Wichtigstes Ergebnis jedoch ist, dass wir unsere Verbindung zu den Clubs weiter gefestigt haben und mit ungebrochenem Elan in die neue Saison 2012 gehen.

Wie immer in den Wintermonaten, treffen wir uns an jedem ersten Dienstag, ab 16:00 Uhr, von November bis März, zum Stammtisch im Hotel Lauterbad.

Von der Entstehung der Seniorengruppe vor einem Vierteljahrhundert über viele wichtige Ereignisse und engagierte, tragende Persönlichkeiten, deren Wirken bis heute spürbar ist. Als Gäste begrüßten wir viele ehemalige Clubmitglieder, die heute in anderen Clubs spielen. Und der Empfang war so herzlich und vertraut, dass man meinte, sie waren nie weg gewesen. Auch die Seniorencaptains der Clubs, mit denen wir immer Freundschaftsturniere austragen, sind unserer Einladung

20

Info Seniorengolf:

Senioren-Captain: Manfred Haag, Hcp. 29,9 Tel: (0 74 43) 3190 E-Mail: manfred.haag@online.de Termine:1. 3. (und evtl 5.) Dienstag im Monat Start: 12:30 Uhr (ab September 12:00 Uhr) Gäste herzlich willkommen Anmeldung: jeweils Montag, 17:00 Uhr Weitere Info: Schwarzes Brett - Senioren Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2012


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i Tee Br端cke be Bach und

13

Damit Golf und Natur zum Erlebnis wird. Von Platzwart Dr. Ulrich Schanbacher

Gold im Visier Waldweg von Gr端n 13 zum Herren-Tee 14

Links Rheinsand, rech ts heller Quarzsand

en sich wohl Feuersalamander f端hl

r端n 18 dron an G Rhododen Leuchtende

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en-Tee 1 Das Falkennest beim Dam

Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2012


Wussten Sie wie viele Biotop-Arten es gibt und welche Sie im Verlauf Ihrer Golfrunde auf unserem Platz passieren?

n

Neugestaltung mit Terrassierung neben Herrenabschlag 10.

Wussten Sie, dass Sie von unserer Clubhaus-Terrasse zum ersten Mal einem Falkenpaar bei der Aufzucht ihrer 3 Jungvögel zusehen konnten?

n

Auslichtung der zu großen Bäume.

n Einebnung von schiefen Abschlägen.

Hätten Sie gedacht, dass sich Feuersalamander in unseren Feuchtbiotopen zunehmend wohl fühlen und ansiedeln? Sind Ihnen die 30 neuen Vogelkästen aufgefallen, von denen 75% gleich in der ersten Saison „bewohnt“ wurden? Haben Sie die Pilz-Vielfalt mit teilweise stattlichen Exemplaren im Bereich unserer Waldsäume und Waldwege entdeckt? Ist Ihnen die große Zahl von Knabenkräutern und Trollblumen im Bereich unserer Trockenwiesenareale aufgefallen?

Biotope sind... ...Fließgewässer, Teiche, Trockenwiesen, Feuchtwiesen, Einzelbäume, Feldgehölze, Hecken, Streuobstwiesen, Wegränder, Waldränder, Wälder. „Was haben Kiesgruben, Streuobstwiesen oder aber Bestockungsformen von Wäldern gemeinsam? Auskunft darüber gibt das 2005 erschienene Buch „Biotopmanagement auf Golfanlagen“. Das Bundesamt für Naturschutz leistet mit Unterstützung des Deutschen Golf Verbandes auf 230 Seiten fachliche Hilfestellung für das Biotopmanagement auf Golfanlagen. Das Biotopmanagement verbindet Kenntnisse von den Lebensraumansprüchen (gefährdeter) Tier- und Pflanzenarten mit den praktischen Erfahrungen von Entwicklungs-, Hilfs- und Erhaltungsmaßnahmen. Und gerade auf Golfanlagen ist ein oft nicht erkanntes Biotoppotenzial vorhanden. Eine Übersicht über die ökologischen Zusammenhänge dient dem Verständnis von Naturschutzmaßnahmen und vom Biotopmanagement und zeigt Grenzen der Machbarkeit auf.“

War die herrliche Blütenpracht im Verlauf unserer Bachläufe und am Ufer unserer Seen nicht ein einziger Genuss? Der Freudenstädter Golfplatz ist gesegnet mit einer ungewöhnlich vielseitigen Biotop-Landschaft, deren Pflege uns ein wichtiges Anliegen ist. Unser Bestreben ist es, Ihre Golfrunde auch unter diesem Blickwinkel zu einem echten Naturerlebnis zu machen. Freuen wir uns also auf das, was in unseren Biotopen in der kommenden Saison zu beobachten sein wird. Bälle sind ersetzbar. Biotope kaum. Deshalb die herzliche Bitte: Lassen Sie Ihren „Callaway“ im Biotop liegen, wenn Sie ihn mal hundsgemein verzogen haben. Schonen Sie die Pflanzenwelt unserer Biotope, um die weitere Entfaltung nicht zu gefährden. Auch wenn Pilz-Sammler am Fairwayrand manchmal große Augen bekommen - es wäre schön, wenn die Pilze, die auf unserem Golfgelände wachsen, stehen bleiben und nicht abgepflückt werden. Auch die nachkommenden Golfer wird der seltene Anblick der verschiedensten Pilzspezies begeistern.

n

Fortsetzung der Bunkerdrainagen.

n

Ausbau der Fairwaybewässerungen.

n

Drainagen um Grün 10 + Grün 11.

n Aufsandung und Nachsaat unserer Grüns mit einer neuen Spezialmaschine. Die geliehene Maschine hat tiefere Spoons als unsere Vertikutiermaschine und den Vorteil, dass das vom Spoon gefertigte Loch gleich mit Sand und Nachsaat in einem Arbeitsgang aufgefüllt wird. So wird eine effektivere Wirkung erzielt, als mit herkömmlichen Vertikutiermaschinen. Gold-Medaille im Visier Wir haben uns um die „Auszeichnung Gold“ bei „Golf und Natur“ beworben und sind bei den Vorbereitungen für diese Prüfung. Die Auszeichnung soll ein Markenzeichen für unseren Golf-Club sein; als Club, der sich vorbildlich in ökologischer Weise um die Platzpflege bemüht und seine Landschaft schützt und pflegt. Last but not least: für das großzügige Sponsoring und die Unterstützung zahlreicher Clubmitglieder möchte ich mich im Namen des Vorstands aber auch im Namen aller Golfer ganz herzlich bedanken. Exemplarisch soll hierfür der neue, schöne Sandsteinbrunnen an Grün 12 genannt werden. Herzlichen Dank der Familie Ziegler, die wir eigentlich zum Guiness-Buch der Rekorde melden sollten. Denn vier Mitglieder der Familie Ziegler waren in unserem Club Clubmeister – sensationell. Und ich wage zu behaupten, dass dies keiner anderen Familie in Deutschland bisher gelungen ist.

Natürlich stehen Pflege und Optimierung unseres Platzes bei unseren Anstrengungen im Vordergrund. So freut es mich, dass es in großen Bereichen unserer Fairways gelang, das Graswachstum stark zu verdichten. Ein grüner Teppich ist entstanden und der Ball wird vom kräftigen Gras getragen. Sand ist nicht gleich Sand. In allen 48 Bunkern haben wir den bräunlichen Rheinsand durch hellen kristallinen Quarzsand ersetzt. Neue Breitbanddrainagen sorgen für deutlich schnelleren Abfluss, wenn bei Gewitter- oder Dauerregen größere Wassermengen zu verkraften sind. In diesem Winter werden wir alle Bunker mit den neuen Drainagen versehen. Die Saison 2011 hat gezeigt, dass die Qualität unserer Grüns und Fairways deutlich besser wurde. Selbst widrigste Witterungsverhältnisse wurden bewältigt, sodass während der ganzen Saison der Platz auch unter schwierigen Bedingungen bespielbar blieb und nicht gesperrt werden musste. Alle Aufgaben, die wir uns neben der laufenden Platzpflege vorgenommen haben, wurden erledigt. Für die Saison 2012 sind folgende Verbesserungen geplant:

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Das Team für unsere Platz-Perfektion: v.l. Platzwart Dr. Ulrich Schanbacher, Hans Finkbeiner, Daniel Badowski, Eugen Haist, Kalojan Vodenitscharov.

Info Platzwart:

Verantwortlich im Clubvorstand (seit 2005): Dr. Ulrich Schanbacher, HCP 10,3 Telefon: 07441/1853 E-Mail: artinternational@t-online.de Mitarbeiter: Headgreenkeeper Hans Finkbeiner und weitere 3 Greenkeeper Platzgröße: 47 ha Spielbahnenlänge: Herren 5.636 m; CR 70,3; Slope 133; Par 71 Damen 4.962 m; CR 72,0; Slope 130; Par 71 Auszeichnung: Silber-Medaille „Golf und Natur“ 23


Personal-Golf - schon gehört? Vorstand und Golflehrer haben 2010 gemeinsam eine Initiative gestartet, die für uns alle Früchte trägt: Alle Greenkeeper und die ganze Sekretariatsmannschaft erhalten regelmäßig theoretischen und praktischen Golf-Unterricht von Peter Dworak oder Paul Sahm. Während 2010 wöchentlich eine Stunde trainiert wurde, war in 2011 der Rhytmus auf zwei Stunden alle 14 Tage geändert. Mal bei Peter, mal bei Paul.

Ehrenämter: Großes Dankeschön.

Partnerclubs und das Thema Greenfee-Ermäßigungen

Es gibt ein paar Veränderungen unserer ehrenamtlich Tätigen. Klaus Kotlinski wird ab der Saison 2012 Captain der 1. Mannschaft für die nächsten zwei Jahre. Um keine Doppelbelastung zu haben, legt er das Amt des Jugendwartes nieder. Lieber Klaus, Vorstand, Clubmitglieder und Jugendliche bedanken sich herzlich bei Dir für die sechs Jahre Jugendwart. Dein persönliches Engagement hat spürbare Erfolge gebracht wie auch das Beispiel „Projekt Golf & Schule“ zeigt.

Freude für alle, die gern auf fremden Plätzen spielen und mit der Partnerclub-Idee beste Erfahrungen gemacht haben.

Toll, dass Du für die nächsten zwei Jahre Captain für die erste Mannschaft sein wirst. Bernhard Steiner hat sein Amt Anfang 2011 beendet. Ihm gilt der Dank für fünf Jahre Captain. Für die Saison 2011 hatten Frank Bayh und Richard Liebe dieses Amt übernommen.

Nachdem letztes Jahr alle die PE geschafft haben, gab es in diesem Jahr bereits einige Verbesserungen: Greenkeeper Kalli Vodenitscharov hat sogar bei den BW-GreenkeeperMeisterschaften auf unserer Anlage mitgepielt. Clubmanager Karsten Pollak hat sich dieses Jahr von -50 auf -34,5 verbessert und auch beim beim Personalgolf-Abschluss (9-Loch vw) gab es Handicap-Verbesserungen: Hans Finkbeiner auf -53 und Kalli Vodenitscharov auf -50. Der Vorteil für Personal, Mitglieder und Gäste: je besser die Mitarbeiter die Situationen auf dem Platz kennen, desto besser können sie helfen oder Mängel entdecken und Vorschläge machen. Die positiven Rückmeldungen vieler Mitglieder bestärken uns in der Fortführung des Projekts „Mitarbeitergolf“ auch für 2012. Und keine Sorge: Sie werden die Mitarbeiter auf keinen Fall nur noch auf dem Platz antreffen, denn schließlich kommt die Arbeit vor dem Vergnügen!

Willkommen heißen wir Evelyn Reitz als künftige Jugendwartin. Sie übernimmt dieses Amt für die nächsten 1-2 Jahre. In dieser Zeit hoffen wir, ein Elternteil aus dem Raum Freudenstadt zu finden, der dieses Amt übernimmt. All den vielen anderen Ehrenamtlichen an dieser Stelle ein ganz großes Dankeschön und ein „Willkommen“ allen, die jetzt neu starten. Danke.

Nur geringe Änderungen Während wir in der letzten Ausgabe an dieser Stelle eine ausführliche Tabelle mit Tagen und Preis-Ermäßigungen abdrucken

konnten, sind die Vereinbarungen bei Drucklegung noch nicht endgültig abgeschlossen. Was wird sich ändern? Auf der Clubliste gibt es zwei Änderungen: zum einen hat sich Bad Bellingen mit seinen vier Plätzen verabschiedet, zum anderen können wir den GC Hofgut Scheibenhardt als neuen Partnerclub begrüßen. Bei den Terminen/Preisen sind die Veränderungen bzw. Anpassungen nur unwesentlich. Die endgültigen Daten werden ca. Ende Januar feststehen. Die entsprechenden Infoblätter können dann von www. bwgv.de als pdf-Datei heruntergeladen und ausgedruckt werden. Für unsere Clubmitglieder liegt im Sekretariat ein Ausdruck bereit. Sie können die Daten aber auch von unserer Club-Website ablesen, herunterladen und ausdrucken.

Golfen mit Ampel - was Sie beachten sollten: Die Ampelanlage vor der Clubhaus-Terrasse (bei TEE 10) wurde installiert, um den Rundenbeginn an Bahn zehn – speziell an Wochenenden – zu ermöglichen. Sie gilt für alle, die an der 10 einsteigen wollen. Rot bedeutet: „Halt, der Flight von der neun hat Vorfahrt.“ Grün gilt nur den „Einsteigern“ und bedeutet: jetzt können Sie an der 10 starten. Wichtige Grundregeln Wenn Sie als 18-Loch-Golfer Grün neun erreichen, betätigen Sie dort den Ampel-Schalter. Sie spielen jetzt das Loch zu Ende und gehen am Clubhaus vorbei zum zehnten Abschlag. Die Ampel steht 15 min. auf Rot und gilt NUR als Stop für „Halbrunden-Einsteiger“. Wer von Loch 9 kommt und ohne Pause durchspielt, braucht nicht bei Rot zu warten, sondern geht „vorfahrtberechtigt“ durch zum Tee 10. Wenn Sie jedoch am Clubhaus eine längere Pause machen (Kaffee trinken etc.) erlischt ihr Spielrecht an TEE 10. Sie dürfen dann nur dort starten, wenn die Ampel auf „Grün“ schaltet. Bei hohem Spielaufkommen kann die Ampel manuell auf „Dauerrot“ geschaltet werden, sodass dann kein Spielbeginn an der 10 möglich ist.

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midamateure

Das zurückliegende Jahr war ein durchaus bewegtes und ereignisreiches für die Freudenstädter Mid-Amateur-Mannschaft. Zunächst zeichnete sich zum Saisonwechsel 2010/2011 ein Schrumpfen der Mannschaft ab. Doch schon bald kehrten sich diese Befürchtungen erfreulicherweise ins Gegenteil um. So konnten wir sogar mit einer mir als Käptn bisher völlig fremden Kaderstärke in die vier Ligaspiele dieses Jahr starten. Keine leichte Aufgabe für einen Mannschaftsführer, der das Bitten und Betteln gewohnt war, um seine neun Spieler für die Spiele zusammen zu bekommen, jetzt plötzlich einzelne gute Leute auf die Ersatzbank bitten zu müssen. Jetzt chancenreiche, bessere Ausgangsposition In dieser Form erstarkt hatten wir uns natürlich Großes vorgenommen und sahen tatsächlich reelle Chancen, uns als Gruppenerster für die Aufstiegsrunde qualifizieren zu können. Tatsächlich gelang es uns von Anfang an, die Mannschaften von Bad Herrenalb, Altrhein und Baden Hills II im Zaum zu halten und unsere Führungsposition in den weiteren Spielen zu verteidigen oder gar auszubauen. Knapp wurde es dann nur noch mal beim letzten Gruppenspiel in Bad Herrenalb, als unsere Verfolger ihren Heimvorteil fast auszunutzen wussten. Zum Glück blieben am Ende aber doch noch zwei Schläge Vorsprung auf der Freudenstädter Habenseite stehen und wir konnten den Gruppensieg mit nach Hause nehmen.

© scusi-fotolia

Zahlenmäßig und von der Spielstärke stark verbesserte Jungsenioren. Von Mannschaftskapitän Frank Bayh

Dies wiederum bedeutete, Anfang Oktober ein weiteres Mal zum Aufstiegsspiel antreten zu dürfen, und so trafen wir höchst motiviert zusammen mit zehn weiteren Mannschaften zum genannten Termin in Hechingen ein, um uns einen der acht Aufstiegsplätze zu sichern. Siegreicher Aufstiegsturniertag bis in die Dämmerung Ein langer Tag stand uns bevor. Nachdem der Start wegen Nebel um gute zwei Stunden verschoben werden musste, wurde es eng, die 99 Spieler bei Tageslicht über die Runde zu bringen. Und die Dämmerung hatte auch schon eingesetzt, als unser letzter Kämpfer Oli Hermann an der 18 einlochte und damit klar machte, dass es für den siebten Platz und damit für den Aufstieg gereicht hatte. Des Kampfes Lohn: die Freudenstädter Mid-Amateure spielen im kommenden Jahr in der dritten Liga und sind fest entschlossen, sich dort möglichst lange zu halten. Die Freudenstädter Mid-AmateurMannschaft 2011 bildeten: Richard Liebe, Jörg Hartenstein, Frank Bayh, Joachim Hehr, Rafael Wagner, Joachim Rothfuß, Wolfgang Mäder, Hans Frey, Dr. Roman Husz, Ulrich Klingler, Heinz Karle, Oliver Hermann, Konstantin Kaufmann, Ottmar Hoffmann.

Info Mid-Amateure:

Mannschaftskapitän: Frank Bayh, Hcp. 9,1 E-Mail: photo@bayh.de Telefon +49 (0) 177 25 83 26 8 Termine: 4 Ligaspiele je Saison Startberechtigt: alle Herren des GC FDS (ab 35. Lebensjahr) bis max. HCP 18,4 Meldeschluss des Kaders: 31. März 2012 Spielart: Stableford Mannschaftsstärke: 9 Spieler Vorspiel n. Absprache ermäßigt Greenfee Ligaspiel mit meist kostenfreier Bewirtung Mannschaftstraining: 8 Termine à 2 Std.

v.l.: Wolfgang Mäder, Heinz Karle, Ulrich Klingler, Oliver Hermann, Dr. Roman Husz, Joachim Hehr, Richard Liebe, Frank Bayh, Joachim Rothfuß

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Senioren-Mannschaft

Mannschaftstraining mit Pro

BWGV-Seniorenliga: Qualifikationsgruppe 8 Punkte verloren. Sympathien gewonnen. Von Rolf U. Hartenstein

Einsätze 2011 von links: Reinhard Hauser, Michael Fortenbacher, Dr. Axel Maurer, Dr. Rainer Sahner, Wilhelm Kalmbach, Horst Kilian, Helmut Gimbel, Rainer Sturm, Peter Halm, Rolf Hartenstein, Rudi Franz, Dr. Thomas Käser.

Das Schönste vor dem Liga-Start: Mannschaftsausflug und Training auf fremden Plätzen. Diesmal hatte Rolf Hartenstein, bis Ende 2011 unser Captain, Bad Bellingen und das dortige Golfhotel Hebelhof ausgewählt. Gute Konditionen, schöne vier Plätze und ein vorsommerlicher Maianfang - was will man mehr? Aber die Saison war härter als die Spielstärke unseres Teams. Hier die Berichte: 14. Mai in Konstanz. Für viele ein vertrauter Platz, denn für unsere Herrengolfer war der GC Konstanz immer ein beliebtes Ziel. Wenn auch alle wissen, wie schwer man sich hier tut. Wer noch nicht dort gespielt hat, wurde vorgewarnt. Nur vier Spieler gönnten sich am Freitag ein gründliches Vorspiel. Hat es genützt? Na, ja, Vorspiel und Ligaspiel sind «zwei paar Stiefel». Der Spieltag selbst begann mit sonnigem Auftakt. Als es ernst wurde, hat sich der Himmel bewölkt und auch die Leistungen der Freudenstädter deutlich eingetrübt. Fast jeder kam mit «Daumen unten» zurück. Kein Trost, dass auch bessere Golfer ihre Bälle in den Wald versemmelten. Das Team war unter Wert geschlagen, hat aber mit «Kopf hoch» die Anlage und das Golfclub schöne Clubhaus verlassen. 4. Juni in Königsfeld. Fast alle nutzten den Freundschafts- Konstanz Cup am Freitag der Vorwoche RT-Sonnenbühl als Vorspiel. Waren damals die Weitenburg Ergebnisse noch ernüchternd, starteten wir diesmal personell Königsfeld stärker als in Konstanz. Wir Freudenstadt hatten ein gutes Gefühl und haben uns teuer verkauft. Ein bisschen rechneten wir mit einer Platzierungs-Korrektur gegenüber dem ersten Spiel. Und - wir kamen deutlich über 100 Bruttopunkte - also klare Steigerung bei erträglicheren Abständen. Aber: ganz gereicht hat es doch nicht. 9. Juli beim GC Weitenburg. Das Vorspiel hatten wir mit dem Juli-Ausflug der Herrengolfer absolviert und waren guter Dinge. Tolles Sommerwetter, beste Platzverhältnisse. Doch Hochsommer hat auch seine Mitspieler-Probleme. Letzte Reserven mussten mobilisiert werden, Schulterprobleme wurden mit Spritzen überdeckt. Nach der Runde gab es dann Horror-Stories über Sockets in Serie und Vier-Putt-Dramen auf den Grüns. Großer Lichtblick: Dr. Rainer Sahner gewann die

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Einzel-Wertung mit 29 brutto. Gratulation an Rainer und ein Trostpflaster für die nicht gerade sieg-verwöhnten Freudenstädter. Dennoch: eines war gelungen die rote Laterne dieses Spieltages ging an den GC Königsfeld. 24. Juli in Freudenstadt. Endlich Heimvorteil. Die Chance, gegen die deutlich spielstärkeren Mannschaften ein besseres Ergebnis zu schaffen. Der Ehrgeiz war groß. Würden wir den dritten Platz schaffen? Bisher gab es nach zwei fünften Plätzen in Weitenburg den vierten Platz. Geht noch mehr? Der Sonntagmorgen war verregnet, der Platz weich, aber gut zu spielen. Vom ersten Flight an wurde im Trockenen gespielt. Und dann lief die Mannschaft zur Höchstform auf. Fazit: Um drei Punkte den Sieg verfehlt. Aber: der zweite Platz war mehr als wir erhofft hatten. Ein klasse Ergebnis und dickes Lob an ein ehrgeiziges Team.

Rolf U. Hartenstein

5

Peter Halm

5

Helmut Gimbel

5

Rainer Sturm

5

Hansjörg Pfeifle

4

Horst Kilian

4

Rudi Franz

4

Dr. Rainer Sahner

3

Dr. Thomas Käser

3

Dr. Axel Maurer

2

Rainer Hauser

1

Wolfgang Hermes

1

Wilhelm Kalmbach

1

Michael Fortenbacher

0

Termine 2012: 12.5.

Stuttgart II

16.6.

Bad.-Baden

21.7.

Freudenstadt

8.9.

Pforzheim II

Mannschaftsausflug 2011: Bad Bellingen mit den Plätzen Quellenhof, Kapellenberg und Schlossplatz in Hombourg.

Mannschaftstraining mit Pro

11. September in ReutlingenSonnenbühl. Captain auf Spielersuche. Leider. Das Saison-Ende naht und die Wettkampflust scheint zu schwinden. Rudi Franz (Ersatz - «..aber wenn ihr mich 14.Mai Konstanz

4.Juni Königsfeld

9.Juli Weitenburg

24.Juli Freudenstadt

11. Sept. RT-Sonnenbühl

Endstand

131

134

136

117

144

662

106

130

136

125

157

654

116

119

155

115

146

651

107

138

115

111

122

593

77

110

117

123

98

525

Spielform: Zählspiel nach Stableford, gewertet Bruttopunkte

braucht ...») hat nun schon zum vierten Mal ausgeholfen. Großes Dankeschön. Aber auch Wolfgang Hermes half mit, die Spielerlücke und Blamage zu vermeiden. Dennoch: statt mit neun Spielern konnten wir nur ein Achter-Team stellen. Das muss 2012 besser werden. Ausblick für 2012: Mit Hansjörg Pfeifle als Team-Captain beginnt ein Neuanfang. Personelle Verstärkung ist ebenso fest zugesagt wie die Eigen-Verpflichtung an allen Spieltagen verbindlich zur Verfügung zustehen. Bitte jetzt gleich die fest stehenden Spieltermine (Seite 44) im Kalender 2012 für die Ligaspiele blockieren. Wer wann effektiv spielt, wird vor Ligastart festgelegt.

Ab Saison 2012 unser neuer Mannschaftscaptain: Hansjörg Pfeifle. Nervenstarker, langjähriger Mannschaftsgolfer. Garant für eine verstärkte Seniorenmannschaft und engagierten Einsatz.

Info Seniorenmannschaft:

Mannschaftscaptain (ab 2012): Hansjörg Pfeifle, Hcp. 11,8 Telefon: 07 22/38 00 16 53 E-Mail: hpfeifle@web.de Termine: 4 Ligaspiele siehe oben Startberechtigt: alle Senioren des GC FDS (ab 55. Lebensjahr) bis max. HCP 22,4 Meldeschluss des Kaders: 31. März 2012 Spielart: Stableford Bruttopunkte Mannschaftsstärke: 9 Senioren (die besten sieben Ergebnisse werden gewertet) Vorspiel n. Absprache ermäßigt Greenfee Ligaspiel mit kostenfreier Bewirtung Mannschaftstraining: 8 Termine à 2 Std. Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2012


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SeniorinnenMannschaft

Spieler-Kader und Einsätze

BWGV- Seniorinnen-Liga : 2. Liga Gruppe D. Zu starke Gegner. Von Gisela Gaiser

Dagmar Hermes

4

Gertrud Mitzel

4

Gisela Gaiser

3

Anneliese Hartwig

3

Christine Kirschenmann

2

Dörthe Hartenstein

2

Annemarie Weinmar

1

Monika Laufer

1

Monika Peter

1

Ursula Gottowy

1

Ünsal Henne-Sturm

1

Uschi Fortenbacher

1

Brigitte Grebe

-

Katalin Lang

-

Von links: Dörthe Hartenstein, Traudl Mitzel, Gisela Gaiser, Ursula Gottowy, Dagmar Hermes, Brigitte Grebe, Uschi Fortenbacher, Anneliese Hartwig, Monika Laufer, Monika Peter, vorne: Peter Dworak und Annemarie Weinmar.

Nach dem Aufstieg in die 2. Liga, hatten wir ein klares Ziel: Die Klasse halten. Doch schon die Gruppeneinteilung zeigte, wie schwer das werden würde. Mitgliederstarke Clubs haben meist auch starke Mannschaften. Unsere Gegner: GC Domäne Niederreutin, GC Stuttgart Neckartal und GC Schloss Liebenstein.

6 Schläge wurden aufgeholt. Hoffnung für das letzte Spiel, bei dem wir, wie schon auf den anderen Plätzen, mental und physisch stark von unseren Ersatzspielerinnen und Caddies unterstützt wurden. Zum 4. Spiel der Saison ging es zum GC Schloss Liebenstein. Aber bereits die Proberunde weckte starke Bedenken, es auf diesem schwierigen, verschachtelten Platz zu schaffen. So kam es leider wie befürchtet: der Rückstand war nicht aufzuholen und wir werden 2012 wieder in der 3. Liga spielen.

Die Startliste in Bondorf belegte die großen Unterschiede der Handicaps. Und bei den Damen aus Neckartal und Schloss Liebenstein war die Differenz zu uns noch größer. In einem Team spielen 6 Damen, wobei die 5 besten Bruttoergebnisse gewertet werden. Nach dem 1. Spieltag lagen wir 6 Bruttopunkte hinter Domäne Niederreutin, was uns hoffen ließ. Beim 2. Spiel im GC Stuttgart Neckartal nutzten die Gastgeberinnen ihren Heimvorteil richtig aus: Sieg mit sensationellen 106 BruttoPunkten. Unser Rückstand war auf 10 Punkte angewachsen.

30

22. Mai GCDN

Allen Spielerinnen, Ersatzspielerinnen und Caddies an dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön für ihren Einsatz, ihr Engagement und die Treue zu unserer Truppe!

Info Seniorinnenmannschaft: viele unserer Damen die Trainingseinheiten nutzten. Fast immer waren 8-10 Spielerinnen dabei. Dieses Engagement hat sich später bei den Clubmeisterschaften ausgezahlt. So wurde Anneliese Hartwig

Am 24.Juli war Heimspiel-Termin. Endlich konnten wir Boden gut machen: Golfclub

Unseren Jahresabschluß feierten wir vollzählig mit einem köstlichen Menu unserer Gastronomie bei bester Stimmung am 7. Oktober im Clubhaus.

Wir sind ein tolles Team und es macht Freude, dabei zu sein.

Es folgte unser Mannschaftsausflug, der alle 2 Jahre stattfindet. Ziel war die Westpfalz, wo wir interessante, meist unbekannte Plätze spielten. Von Pirmasens aus, wo uns das Hotel „Kunz“ großartig versorgte, spielten wir beim 1. GC Westpfalz, beim GC Pfälzerwald und in Frankreich beim GC Bitche.

Platz

Unserer Stimmung und dem guten Teamgeist konnte das trotzdem nichts anhaben. Wir hatten unser Bestes gegeben. Die 7 Trainingseinheiten mit unserem Pro Peter Dworak (großes Lob) hatten sich erkennbar gelohnt, zumal es toll war, wie

Clubmeisterin, gefolgt von Gertrud Mitzel als Vizeclubmeisterin. Beide sind seit vielen Jahren treue Mannschaftsspielerinnen. Herausragend war auch das beste Ligaspiel-Bruttoergebnis, das Dagmar Hermes im GC Neckartal mit stolzen 20 Bruttopunkten erzielt hat.

5. Juni GC Neckartal

24. Juli Freudenstadt

10. Sept. GC Liebenstein

Total

1

Neckartal

89

106

81

67

343

2

Liebenstein

78

86

72

81

317

3

Niederreutin

75

71

59

65

270

4

Freudenstadt

69

67

65

55

256

Mannschaftscaptain (seit 2009): Gisela Gaiser, Hcp. 14,3, Tel. 07441/4847 E-Mail: finish-gaiser@gmx.de Termine: 4 Ligaspiele pro Saison Startberechtigt: alle Seniorinnen des GC FDS (ab 50. Lebensjahr) bis max HCP 22,4 Meldeschluß des Kaders: 31.März 2012 Spielart: Stableford Bruttopunkte Mannschaftsstärke: 6 Seniorinnen (die besten 5 Ergebnisse werden gewertet) Proberunde in der Woche vor dem Spiel Ligaspiel mit kostenfreier Bewirtung Mannschaftstraining: 8 Termine à 2 Std. Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2012


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Abschlag Bahn 11

Letzte aufmunternde Worte an golf-hungrige Turnierspieler zum ...

8. Engel Obertal Golf-Cup 60 Teilnehmer konnten die Gastgeber Monika und Herbert Möhrle beim 8. Engel Obertal Cup am Turnier-Freitag auf der Freudenstädter Golfanlage begrüßen. Obwohl das etwas durchwachsene Wetter erst gegen Abend seine sonnige „Engel-Form“ zeigte, hatten alle Spieler viel Spass auf der Runde und wurden an drei Verpflegungsstationen excellent versorgt. Attraktive Preise belohnten den Bruttosieger der Herren (Richard Liebe mit 23 Punkten) und die Bruttosiegerin der Damen (Julia Kaftan mit 24 Bruttopunkten) sowie die 3 besten Spieler in den Nettoklassen A, B und C. Eine seltene Überraschung gab es bei den Sonderwertungen: sowohl für den Longest Drive und wie auch für den Nearest to the Pin ging der Preis bei den Damen wie bei den Herren an dieselbe Person. Gisela Gaiser und Helmut Gimbel siegten mit 4,57 m bzw. 5,70 m Abstand zur Fahne beim Nearest to the Pin und holten sich mit dem weitesten Abschlag auch den Longest Drive in der Damen-/HerrenWertung. Mit einem Flying Dinner und der Siegerehrung auf der Clubhausterrasse ließen die Teilnehmer einen wunderschönen Turniertag bis in die späten Abendstunden hinein ausklingen.

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Jedes Jahr eine schnell gefüllte Startliste. Jeder will dabei sein ...

19. Hotel Bareiss Golf-Trophy Hannes Bareiss

Es gibt Termine, die sich Genießer nicht gern entgehen lassen. Ob Golfer, Gourmets oder Bareiss-Gäste. Am Freitag, dem 22. Juli war so ein Termin. 80 Teilnehmer hatten rechtzeitig einen Startplatz gesichert und gingen bei der 19. Bareiss Trophy an den Start. Leider hatte üppiger Regen dem Platz ziemlich zugesetzt und den Verantwortlichen heftige Sorgenfalten bereitet. So standen zum regulären Start um 10 Uhr noch einige Grüns unter Wasser. Die Spielleitung entschied deshalb, den Start um eine Stunde nach hinten zu verschieben. Was sich voll gelohnt hat. Pünktlich zum neu angesetzten Start hörte der Regen auf und die Spieler machten sich nach einem reichhaltigen und etwas länger ausgedehnten Frühstück sowie der Begrüßung durch Hannes Bareiss gut gelaunt auf den Weg zu ihren Start-Tees. Während der Runde wurden die Spieler an drei Verpflegungsstationen mit allerlei Köstlichkeiten versorgt und verbrachten eine schöne, wenn auch, aufgrund des schwer zu spielenden Platzes, anstrengende Golfrunde. Preise wurden für das beste Bruttoergebnis der Damen (Antje Klingler-Bessey, 16 P.) und Herren (Wolfgang Mäder, 23 P.) sowie an die besten drei Spieler in den Nettoklassen A, B und C vergeben. Für die Hausgäste des Hotels gab es eine zusätzliche Wertung. Die begehrte Bareiss Trophy für das beste Tagesnetto ging an Dr. Beatrice Czaia vom GC Oberneuland mit 39 Nettopunkten. Die Sonderpreise für Nearest to the Pin gingen bei den Damen an Martina Frey (2,06 m), bei den Herren an Wolfgang Mäder (7,64 m). Den Longest Drive Damen machte Carola Böcker (GC Münster-Wilkinghege), bei den Herren Alexander Gaiser. Nach der Siegerehrung auf der Clubhausterrasse machten sich die Teilnehmer auf den Weg zum Morlokhof, wo in historischem Ambiente ein köstliches Winner-Dinner auf sie wartete.

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13. Traube-Tonbach-Cup im Golfclub Freudenstadt

Von der Sonne verwöhnt ... von Gerhard Keck, Schwarzwälder Bote, FDS

Waren letztes Jahr Regenschirme am wichtigsten, zählte diesmal die richtige Sonnenbrille: Bilderbuchwetter und beste sportliche wie gesellschaftliche Voraussetzungen sorgten für tolle Stimmung bei den über 80 Teilnehmern. Besonders formstark zeigten sich die bei der Siegerehrung dominierenden Freudenstädter Spieler. Golf-Club-Präsident Volker Henne schwärmte von einem „traumhaften Tag“ und ließ es an Dankadressen nicht mangeln. Heiner Finkbeiner, Patron der Traube Tonbach, habe sich als wahrer „Perfektionist“ erwiesen. Das Dankeschön in Form eines gerahmten Großfotos zeigt den „unglaublich aktiven Golfer“ in voller Aktion. Golfexperte Gerold Fischer zeichnete Heiner Finkbeiner als „fairsten Sportler des Wettbewerbs“ aus, denn mit seinem Sohn Sebastian traten sie - obwohl in Bestform - nur außer Konkurrenz an.

Bereichen Medien und Sport ernteten zwar keine Lorbeeren, waren aber guter Dinge, denn auch bei ihnen stand der Golfspaß im Vordergrund. Winfried Schäfer, Nationalmannschaftstrainer von Thailand, kämpfte noch mit dem Jetlag seines Bangkok-Fluges. Im Rahmen seines Kurzbesuchs in Deutschland war es ihm aber wichtig, „wieder in die Traube zu kommen“. Viele Jahre Golf-Cup-Erfahrung haben ebenfalls Peter Dietrich aus Edenkoben (Pfalz) und Horst Rebholz aus Sankt Martin (Deutsche Weinstraße). Ein besonderer sportlicher Erfolg war ihnen in diesmal nicht vergönnt, aber alle waren dennoch zufrieden. „Mitmachen und Spaß haben“ lautete ihr Wahlspruch angesichts des „schönen Wetters und der tollen Verpflegung“.

ken: Bitte vormer Golf-Cup be au Tr . 14 12 12. Sept. 20

Heiner Finkbeiner revanchierte sich mit viel Lob an Club und alle Beteiligten. Es wird überlegt, künftig Golf-Cup und CharityTurnier im Rahmen der Golfwoche jährlich zu wechseln. Viel Beifall erhielt übrigens der mit zehn Tagen jüngste Gast: Sohn Jakob von Susanne und Sebastian Finkbeiner. Sabine Selzer dankte im Namen der Aktiven den Turnier-Verantwortlichen. Gerold Fischer bestätigte den Wettkämpfern, zwar „sauber durchgespielt“ zu haben, fügte jedoch augenzwinkernd hinzu, dass so mancher sich von den Köstlichkeiten der Platzversorgung dazu hätte verleiten lassen, die Pausen zu verlängern. Tatsächlich trugen die Gastronomie des Golfclubs und das vor Ort emsige Team der Traube Tonbach viel zur lockeren Atmosphäre bei. Traube-Bankettleiterin Annette Albicker und ihr Mitarbeiterstab umsorgten aufmerksam die Gäste. Die Promi-Golfer aus den 36

Bruttosieger waren Hans Frey bei den Herren und Sabine Selzer bei den Damen. Die Spezialpreise gingen für Longest Drive Damen an Monika Peter, für Longest Drive Herren an Otto Buck; Nearest to the Pin Damen, gewann Martina Frey, bei den Herren siegte Otto Buck (alle GC Freudenstadt). Aber wo sich alle Teilnehmer als Sieger fühlen durften: beim abendlichen TurnierDinner in der Köhler-Stube. Ein erlesenes Finale der besonderen Art.

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EIN LUXUS

zwischen Wald und Wonne. In der Traube Tonbach ist alles auf Ihr Wohlbefinden abgestimmt. Die großzügigen Zimmer und Suiten sind exklusiv und liebevoll ausgestattet. Im topmodernen Spa können Sie sich erstklassig verwöhnen lassen. Und wenn Sie nach dem Wandern oder Golfen Lust auf kulinarische Highlights haben, warten gleich vier feine Restaurants auf Ihre Wünsche, allen voran Harald Wohlfahrts berühmte Schwarzwaldstube.

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Aus CSA wird CBA

sehr leicht CBA +1 normal CBA 0 erschwert CBA -1

Neues DGV-Vorgabensystem CBA (Computed Buffer Adjustment) löst 2012 die bisherge CSA-Lösung ab.

deutlich erschwert CBA -2 erheblich erschwert CBA -3 unfair CBA -4 kein Raufsetzen

Statt CSA-Zusatzpunkte jetzt Verschieben der Pufferzone. Beispiel rechts für Vorgabenklasse 4 (Hcp. 18,5 - 26,4) Ab der Saison 2012 gibt es den CBA. Dieser findet Anwendung bei Turnieren mit mehr als 10 Teilnehmern in den Klassen 1-4 (plus Stammvorgabe bis 26,4). Wenn die Spielform es zuBeim CBA werden nicht lässt sind ab 2012 grundPunkte der Spieler veränsätzlich alle Turniere, in dert sondern die Pufferderen Ausschreibung auf zone verschoben. Die das DGV-Vorgabensystem gibt es von CBA +1 bis Bezug genommen wird, CBA -4/RO, hier zählen vorgabenwirksam. nur Unterspielungen. Am Hintergrund: siehe besten sieht man dies www.wunschhandicap.de auf der Grafik.

Pauls Story

Bad Griesbach – Eine Woche lang mussten sie ihr Können unter Beweis stellen und zeigen, was sie gelernt haben: 60 Absolventen traten in Bad Griesbach an, um die Abschlussprüfungen als qualifizierte PGA-Golflehrer zu absolvieren. Auch Paul Sahm war dabei und musste seine Kenntnisse in den Bereichen Kaufmännisches Wissen, Materialkunde, Golftechnik, Demonstration, Sportwissenschaft und Videoanalyse nachweisen. Kernstücke der Prüfung waren die Lehrprobe im Einzel- und Gruppenunterricht, bei denen die Kandidaten ihr Können in der Praxis zeigen müssen.

Paul Sahms Prüfungstagebuch: Ich fuhr bereits am 31.10 nach Bad Griesbach. Meine Pension lag zentral und ich hatte kurze Wege zu den Prüfungsorten. Das Wetter war schlecht. Bad Griesbach lag im Nebel bei kaum drei Grad. Am 1. und 2.11. inspizierte ich im Golfodrom die Prüfungsorte und das Gelände für meine praktischen Prüfungsteile. Prüfungsplan am 3.11.: schriftliche Ausarbeitung der Gruppenlehrprobe. Aus 20 Themen zieht man seine Aufgabe aus dem Lostopf und muss dann in 90 Minuten eine 90-Minuten-Einheit ausarbeiten. Die Schüler die man bekommt, haben im schlechtesten Fall Handicap -6. Mein Thema: Putten/ Längenkontrolle, eines meiner liebsten Themen. Ich schrieb ausführliche sechs Seiten. Den Rest des Tages nutzte ich zum

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erweitert:

vereinfacht:

n Neun-Löcher-Wettspiele (wenn im Wettspielkalender der Golfanlage) nun auch für Spieler der DGV-Vorgabenklasse 2 möglich (Pilotprojekt des DGV mit EGA)

n Bekannte Vorgabenüberprüfung wird für die Golfanlage PC-unterstützt

n EDS-Runden (im Rahmen des Angebots der Golfanlage) nun auch für Spieler der DGV-Vorgabenklasse 2 und über neun Löcher möglich

n „Fünf-Minuten-Startzeitregelung“ jetzt direkt in den Golfregeln

n EDS-Runden in DGV-Vorgabenklassen 3 - 4 ohne Beschränkung der Anzahl

verbessert:

n Aufhebung der Preisgrenze für Hole-in-One-Preise (innerhalb einer festgesetzten Runde)

n In 80 % der Wettspiele statt CSA-Anpassung jetzt Verschiebung der Pufferzone (CBA)

Trainieren. Außerdem wollte ich mir im Golfodrom das Putting Green anschauen, um zu sehen, wo meine Übungen gut durchzuführen sind.

sollte um 10 Uhr starten. Ab 8.30 Uhr war ich bereits auf der Anlage, um meine Einheit aufzubauen.

Am Freitag musste ich früh raus. Ich war zwischen 8 und 12 Uhr als Schüler bei anderen Gruppenlehrproben eingeteilt. So konnte ich beobachten, wie sich die „Lehrer“ verhalten und einiges für meine Lehrprobe mitnehmen. Nachmittags ging ich auf die Range mein Einschlagprogramm durchziehen, da anschließend die erste praktische Prüfung, die Demo, auf dem Plan stand. Hier muss man 10 verschiedene Schläge präsentieren. Bei jedem „Schlag“ hat man 3 Versuche, die in einem Zielkreis liegen bleiben müssen. Davor muss ich eine Erklärung abgeben, was ich tue, um diesen gewissen Schlag auszuführen. Das wird auch bewertet. Ich schlug gute Bälle und meine Erklärungen waren okay. Leider dürfen die Prüfer keine Noten sagen. Und ein Feedback gab es bei der Prüfung auch nicht. Ein Prüfer meinte nur: Gut. Als der Prüfungsleiter im Cart an mir vorbeifuhr, nickte er und streckte den Daumen nach oben. Das war mein einziges Feedback. Ich denke, es hieß: gut gemacht. Der Samstag war „frei“. Ich konnte länger schlafen und den Stress der letzten Tage verarbeiten. Danach ging‘s ins Golfodrom, um meinen Übungsaufbau zu testen. Ich fand auf dem Putting Green eine gute Stelle, die sich für das Thema eignete. Abends in der Pension erstellte ich noch am PC einen tollen Testbogen und einen Lehrerbogen. Sonntag stand ich wieder sehr früh auf. Ganz ehrlich, ich konnte gar nicht schlafen vor lauter Aufregung. Meine Lehrprobe

Genau fünf Minuten vor meiner Einheit war ich fertig. Wieder hatte ich Glück. Anstatt der geplanten vier Schüler hatte ich nur zwei, die anderen waren verletzt. So konnte ich die beiden leichter analysieren. Die Einheit lief gut und diesmal gab es auch ein Feedback. Den beiden Prüfern gefiel mein Aufbau, die Stationen waren gut gewählt. Auch mein Aufwärmspiel kam gut an (ich hatte mir was ganz Tolles ausgedacht). Wie ich als Lehrer agierte, fanden sie gut. Das einzige, was sie kritisierten, war, dass die Aufgaben im „Übungsteil“ zu schwer waren, was ich aber damit begründen konnte, dass ich den Schülern das eine Extrem durch ein anderes Extrem besser aufzeigen konnte. Es schien zu gefallen, dass ich mich so eingesetzt habe und ihnen auch mal jemand widerspricht. Mitte November kam dann endlich das ersehnte Prüfungsurteil: beide Prüfungsteile bestanden. Das heißt, ich bin nun voll qualifizierter Golflehrer in der Golfschule Dworak. Danke an alle, die mir die Daumen gedrückt haben. Aber Dank auch an alle Freudenstädter Golfer, mit denen ich gearbeitet, trainiert und gespielt habe. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, in Freudenstadt als Azubi zu arbeiten und ich freue mich noch mehr, ab 2012 als PGA-Golflehrer in der Golfschule Dworak zu unterrichten. Herzliche Grüße Euer Paul

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Da kommt

Es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell eine Saison zu Ende geht. Und das, obwohl ein Tag immer noch 24 Stunden, eine Woche 7 Tage und ein Monat 30 oder 31 Tage hat. Ich kann mich noch genau erinnern, wie ich im Februar 2011 mit unserem Pro Peter bei mir zu Hause über Gruppeneinteilungen, Höhepunkte und Schwerpunkte, sowie Events für das Jugendund Schulgolf geplant habe. Um unserer Jugend, den Interessenten aus dem Schulgolfbereich, den jugendlichen Hotelgästen aus den Hotels in Freudenstadt und Baiersbronn optimale Trainingsmöglichkeiten und/ oder Kennenlernmöglichkeiten zu geben, hatten wir uns entschlossen, in den Pfingst- und Sommerferien insgesamt 3 Trainingscamps mit jeweils 2 unterschiedlichen Trainingsgruppen für Anfänger und Fortgeschrittene, also im Extremfall vom Anfänger bis zum Handicap „null“, anzubieten. Für die Vermarktung holten wir uns professionelle Hilfe von unserem Rainer Sturm. Info-Flyer für das Sekretariat und für die großen Hotels, Links im Internet und auf Facebook, die gesamte Klaviatur wurde gespielt. Ergebnis: die Resonanz unserer eigenen Jugendlichen war enttäuschend, Teilnehmer aus dem Schulgolfbereich null sowie ein Geschwisterpaar aus den Hotels. – Schade, sehr, sehr schade. Wiederholung ungewiss. Allerdings: die teilnehmenden Kinder und Jugendlichen hatten jeweils 2 bzw. 3 tolle Tage, die sich auch sehr positiv auf das Handicap auswirkten.

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Freude auf...

Über Pläne, Wünsche, Erfolge und Veränderungen. Von Jugendwart Klaus Kotlinski.

Eine der Hausaufgaben für unser Jugendgolf ist, talentierte und spielstarke Spieler und Spielerinnen für unsere Mannschaften zu entdecken und auszubilden. Erik Husz und Alissa Kotlinski hatten dieses Jahr ihre Feuerprobe in der 1. Herrenbzw. 1. Damenmannschaft zu bestehen. Stephanie Haier debütierte letztes Jahr erfolgreich. Beide bzw. alle drei bewährten sich ausgezeichnet und ich glaube, sie dürfen oder müssen nächstes Jahr wiederkommen und mitspielen. Alissa und Erik waren es dann auch, die die Jugendclubmeisterschaft untereinander ausmachten. Ein Schlag „rum oder num“ entschied letztendlich zu Gunsten von Erik.

Meinem Nachfolger oder meiner Nachfolgerin wünsche ich alles Gute, viel Erfolg und manchmal sehr starke Nerven. Bei meinen Jugendsprechern Christoph Schmid und Dominik Heinzelmann möchte ich mich auch an dieser Stelle herzlich bedanken. Mir hat es, trotz mancher Tief- und Rückschläge, viel Spaß gemacht. Servus Euer/Ihr Klaus Kotlinski

Herzlichen Glückwunsch Erik Husz zum Jugendclubmeister 2011 Besondere Freude hat mir die Entwicklung unserer ehemaligen Bambinigruppe bereitet. Max, Tim, Aaron, Nils, Timm, Luke, Corvin, Sarah und Tanja waren begeistert bei der Sache und regelmäßig beim Training und auf der Drivingrange. Ich bin davon überzeugt, dass sie uns im nächsten Jahr wieder eine Menge Freude bereiten werden und auch zusätzlich von uns gefördert werden sollten. Für mich heißt es jetzt, leise Servus zu sagen. Nach sechs Jahren als Jugendwart ist es an der Zeit, dass jemand Jüngeres mit noch mehr Elan und weiteren neuen Ideen mein Amt übernimmt. Dieser Bericht ist also mein letzter als Jugendwart. Ganz zur Ruhe setzen darf ich mich allerdings noch nicht, denn ich bin „gebeten“ worden, die 1. Mannschaft als Captain zu betreuen und zu übernehmen.

Info Jugendgolf:

Jugendwart (seit 2006) Klaus Kotlinski Tel. 07071-52642 E-Mail: ska.kotlinski@t-online.de Termine: Trainingsbeginn Anfang April 2012 (bitte im Sekretariat ab Februar 2012 erfragen) Trainingsende: 31. Oktober 2012 Teilnehmer: Jungen und Mädchen im Alter von 5 bis 20 Jahren Schnuppergäste sind immer willkommen Kosten: zur Zeit noch kostenfrei Turniere: ab Mai 2012 monatlich je 1 Jugendturnier Jugendcamp: Pfingst- und/oder Sommerferien Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2012


Lassen Sie sich gut behandeln!

Multiple Sklerose Morbus Parkinson Migräne Die Neurologische Klinik Selzer ist eine Fachklinik für neurologische Erkrankungen und existiert bereits seit über 50 Jahren. Mit dieser Erfahrung erstellen wir nach ausführlicher Beratung und Analyse für jeden Patienten ein individuelles Therapieprogramm und können dadurch optimale Ergebnisse erzielen. Damit der Aufenthalt angenehm und erholsam wird, bieten wir neben medizinischer Betreuung komfortable Zimmer und ein großzügiges Wohnambiente. Getreu unserem Motto „Lassen Sie sich gut behandeln!“ laden wir Sie ein, einen angenehmen Aufenthalt in unserem Haus zu verbringen. Wir freuen uns auf Sie!

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Gelungene Kooperation mit der Volkshochschule Freudenstadt. Von Paul Sahm

vhs goes golf Auch der Augustkurs war mit 16 Teilnehmern hervorragend besetzt und wurde wieder aufgeteilt. Erfreulich, dass gleich 5 VHS’ler aus dem ersten Kurs den Folgekurs gebucht haben, da ihnen der erste Kurs so gut gefallen hatte.

2011 startete unser Club erstmals zwei Platzreifekurse (Mai/August) in Kooperation mit der Volkshochschule Freudenstadt. Die Kurse umfassen jeweils 23 Stunden. 15 Stunden sind reines Techniktraining und 8 Stunden entfallen auf Regelunterricht. Das alles gab es für 199,-- €. Ein fast unschlagbares Angebot.

Das „Highlight“ des Kurses passierte gleich in der ersten Stunde. Ein etwas zu lang geratener Pitch verirrte sich in der Heckscheibe unseres Neu-Mitgliedes Günther Züfle.

Das Techniktraining erfolgte wöchentlich donnerstags, die Regelabende am Freitagabend. Der stark nachgefragte Aprilkurs mit 16 Teilnehmern wurde in 2 kleinere Gruppen aufgeteilt. So war es für uns Golflehrer einfacher, den VHS’lern die Grundtechniken richtig bei zu bringen. Schnell zeigte sich, dass der Aprilkurs den Namen „Schlechtwetterkurs“ bekommen sollte. Fast pünktlich donnerstags zum Kursbeginn fing es an zu regnen. Nur 2 Donnerstage waren regenfrei. Das Wetter hatte aber keinen Einfluss auf die gute Stimmung der Teilnehmer. Es

einfach mit der PE-Runde enden zu lassen, veranstaltete der Golf-Club noch ein kleines Abschlussturnier für alle, die am ersten Kurs teilgenommen hatten. Als Format wurde ein Captain’s Choice gespielt, wobei uns Vizepräsident Gerhard Grebe und Schatzmeister Bernd Rentschler als Captains unterstützten. Wir, Peter und Paul, empfingen dann mit Evelyn Reitz und Karsten Pollak, die Flights mit kleinen Häppchen und einem Glas Sekt an Loch 9. Anschließend wurden alle von Gaby und Oskar gastronomisch verwöhnt. Auf Anhieb beim Turnier verbessert.

fand sich schnell eine kleine Gruppe zusammen, die von der Driving Range nicht mehr weg zu denken war. Bei einigen musste man sich auch fragen, wo sie wohl ihren Wohnwagen versteckt hatten.

In der Zwischenzeit haben schon einige der Junggolfer erste Turniererfahrung gesammelt und konnten ihr Handicap verbessern. Das absolute „Hammerergebnis“ lieferte dabei Günther Züfle ab, der in seinem ersten Turnier unglaubliche 63 Nettopunkte erspielte und somit sein Handicap von 54 auf 31,5 verbesserte. Erwähnenswert sind auch die Leistungen von Michael Wirth und Dieter Stöhr, die in der Zwischenzeit zu den Vielübern gehören und ihr Handicap bereits auf 34 verbessern konnten.

Auch mit dem Augustkurs hatten wir eine tolle Truppe, die wettermäßig besser bedient wurde. Alle Kursteilnehmer entpuppten sich schnell als äußerst trainingseifrig und so konnte einer erfolgreichen PE nichts mehr im Wege stehen. Zur Platzreiferunde starteten die Prüflinge am 20. Oktober bei schon fast winterlichen Temperaturen. Fast alle schafften auf Anhieb die PE, drei Teilnehmer mussten in die „Verlängerung“ und waren im zweiten Anlauf erfolgreich. Sekt-Abschluss Das Abschlussevent mit gemeinsamem Golfspiel über 9-Löcher und Sektempfang an Grün 9 fand am 29. Oktober bei herrlichem Wetter statt. Zum gemütlichen Teil fand man sich dann an Loch 19 ein und ließ einen tollen Kurs bis spät in den Abend ausklingen. Der Golfclub und die Golfschule möchten sich ganz herzlich bei allen Teilnehmern der Kurse bedanken. Es hat uns sehr viel Freude bereitet und wir wünschen allen „Neu-PE´lern“ jederzeit ein schönes Spiel und viel Freude beim neuen Hobby!

Am 7. Juli war es dann soweit. Wir gingen mit 15 VHS’lern auf den Platz, um die Prüfung für die Platzerlaubnis (PE) abzunehmen. Diesmal hatte der Wettergott ein Einsehen. Kurz vor der Runde regnete es noch, wie immer donnerstags. Aber dann, nach einer kurzen Verspätung, konnten alle starten und im weiteren Verlauf blieb es auch trocken, so dass wir beste Verhältnisse hatten. Vielen Dank an Karsten Pollak und Evelyn Reitz, die uns Golflehrer tatkräftig als Zähler unterstützten. 10 VHS’ler bestanden auf Anhieb. Die anderen 5 „Nachzügler“ gingen kurz darauf mit Peter über den Platz und bestanden ebenfalls. Um den Kurs nicht

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Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2012


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Kurz & knapp: Mannschafts-Termine 2012

Die vom Verband festgelegten Wettspiel-Termine im Jahre 2012 sind eingetroffen. Bitte an alle Mannschaftsspieler/innen: tragt die Termine gleich in eure Kalender ein, damit ihr Urlaubsplanungen, Reisen, Treffen etc. entsprechend abstimmen könnt. Für die Captains ist es oft während der Saison schwer, das Team leistungsstark an den Start zu bringen. Denkt also an rechtzeitige Disposition und Information, wenn es tatsächlich nicht gehen sollte. DMM Herren Gruppenliga 2012 Gruppe 2 19. 05.

GC Markgräflerland

DMM Damen Gruppenliga 2012 Gruppe 2 09. 06.

GC Hohenstaufen

BWMM Herren 2012 Qualifikationsgruppe 1 09.06

GC Ravensburg

BWMM Damen 2012 Qualifikation 12. Mai

Abschlag Schule

Auch 2011 hat der Golf-Club den Freudenstädter Schulen angeboten, den Golfsport näher kennen zu lernen. Am Projekt „Abschlag Schule“ des DGV in Kooperation mit der Vereinigung clubfreier Golfspieler (VcG) nahmen teil: Hartranft Grundschule, Christophorus Schule, Theodor-Gerhardt Grundschule, Kepler-Gymnasium. Begeisterte Golf-Schnupperer der Christophorus Schule

GC Steißlingen

BWGV-Mid-Amateurliga 2012 3. Liga Gruppe G 12.05.

Hechingen

17.06.

Freudenstadt

21.07.

Owingen

08.09.

RT-Sonnenbühl

BWGV-Seniorenliga 2012 Qualifikationsgruppe 10 12.05.

Stg-Solitude II

16.06.

Baden-Baden

21.07.

Freudenstadt

08.09.

Pforzheim II

BWGV-Seniorinnenliga 2012 3. Liga Gruppe C 19.05.

Urloffen

17.06.

Freudenstadt

21.07.

Pforzheim

08.09.

Bad Liebenzell

29.09.

Aufstiegs-Spieltag

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Fahnen-Position: Was Clubgolfer und Gäste oft nicht wissen...

Die Basis-Info zur Fahnenposition (Bild) ist auf der Rückseite der Score-Karte. Welche Position am Spieltag gilt, steht auf der TerminAnzeigetafel (beim ProShop), im Schaukasten an TEE 1 und bei Turnieren auf der ausgedruckten Score-Karte. Soweit so gut. Was viele nicht wissen: das Aufteilungssystem der Grünfelder folgt einem bestimmten Schema. Wer es erkannt hat, braucht sich nur die erste Fahnenposition merken. Jede folgende ist dann logisch. Wie das geht?

Unter der Leitung von Golflehrer Paul Sahm wurden etwa 50 Schülerinnen und Schüler in die Geheimnisse des Golfsports eingeführt. Kursziel ist es, Nachwuchs-Golfer zu gewinnen. Aufgrund der Initiative des GolfClubs wurde auch am Kepler-Gymnasium für den Golfsport geworben. Erfreulicherweise haben sich die Sportlehrerinnen am KeplerGymnasium, Frau Nina Glocke und ihre Kollegin, bereit erklärt, einen Projektnachmittag mit 15 Schülerinnen und Schülern erfolgreich durchzuführen. Hoffen wir, dass einige Schüler/ innen für den Golfsport begeistert werden konnten. Ein für Schüler/ Lehrer geplanter Golf-Schnuppertag musste trotz aller Anstrengungen des Clubs mangels Teilnehmern ausfallen. Das soll uns aber nicht entmutigen. Auch 2012 werden wir versuchen, Freudenstädter Lehrer und Schüler für den Golfsport zu Reinhard Hauser gewinnen.

Ulrich Hoschka hat es mir verraten. Und ältere Clubprofis kennen das System auch. Aber viele wissen es nicht, brauchen die Brille für die Score-Karte oder für andere Hilfsmittel. Die Lösung: Die Zuteilung der Einteilungen von 1 - 6 folgt der Form eines des Z-Buchstabens. Die 1 (und alle anderen Zahlen) wandern in Z-Form vorwärts. Beispiel: die 1 steht bei Grün 1 links hinten, bei Grün 2 rechts hinten, (dann in Z-Form weiter) bei Grün 3 mitte links, bei Grün 4 mitte rechts, bei Grün 5 links vorn, bei Grün 6 rechts vorn. Welchen Vorteil haben Sie davon?

Steht am Spieltag z.B. die Fahne auf 3, merken Sie sich für Grün 1 „mitte links“. Danach folgen Sie in Gedanken der Z-Form: nach mitte links, folgt mitte rechts, danach vorn links und so weiter. Gut, oder? RS

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Wer mehr über Regeln und Etikette erfahren will, kann auch hier viel nachlesen, im Forum Fragen stellen oder mit anderen chatten.

Wußten Sie ...

dass Sie im Internet Ihre Scorekarte von Ihrem Lieblingsturnier vor drei Jahren, ja, als Sie damals 3 Punkte unterspielt haben, ganz genau nachlesen können?

Und www.rules4you.de ?

Hier hat man sich auf alle Regelfragen, Spielformen etc. konzentriert. Und zwar nicht im Regeldeutsch à la St. Andrew sondern in gut verständlicher Umgangssprache. Eine höchst informative Seite, die sowohl Golf-Routiniers wie auch Golf-Einsteigern zu empfehlen ist.

Wußten Sie ...

dass der Verlauf Ihrer Handicap-Entwicklung als markante grafische Kurve mit allen Daten ganz exakt dargestellt wird? Wußten Sie ...

dass Sie auch aus Stuttgart, Paris oder Moskau sehen können, wie das Wetter gerade auf unserem Golfplatz ist, mit Blick auf Bahn eins?? Wußten Sie ...

dass Sie sich zu jedem Turnier in unserem oder jedem anderen Club über das Internet anmelden können? Wußten Sie ...

dass Sie sich von erfahrenen Pros im Video zeigen lassen können, wie ein Draw gespielt wird, wie Sie besser aus dem Bunker schlagen, wie Sie aus schrägen Lagen schlagen sollten und vieles mehr?? Wußten Sie ...

dass es ein hochinteressantes Regel-Quiz gibt, mit dem Sie Ihr Golfregel-Wissen überprüfen und auf den neuesten Stand bringen können? Wußten Sie ...

dass es ein Forum für Regelfragen gibt, wo Sie sich über jeden noch so komplizierten Fall mit anderen Golfern und „Regelpäpsten“ austauschen können? Wußten Sie ...

dass Sie Reisetipps, Bekleidungsinformationen, Gesundheitstipps, Trainingsvorschläge, Turnierberichte, Live-Scores aller großen Turniere, TV-Zeiten über Golf-Übertragungen etc. in aller Ruhe nachlesen können?

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© pressmaster - Fotolia

golf im Internet

Und wann waren Sie zuletzt auf unserer Club-Website?

dass Sie über jeden Golfclub an einer Stelle alle Informationen zum Platz, Anfahrt, Preise, Startzeiten oder sogar Bewertungen anderer Golfer, die dort gespielt haben, nachlesen können??

Fast alle, die beruflich oder privat den PC, das Notebook oder den E-Mail-Briefkasten täglich bedienen, schauen mehr oder weniger regelmäßig vorbei. Besonders beliebt ist die WebCam, mit der man die aktuelle Wetter-Situation auf dem Platz sieht.

Das alles bietet Ihnen www.golf. de, das große Golfportal unseres Deutschen Golfverbandes. Dazu gehört auch der Bereich mygolf.de, zu dem sich jeder Clubgolfer anmelden kann. Die dazu erforderlichen Zugangsdaten sind von Ihrem Mitgliedsausweis abzulesen.

Aber auch die Platzbelegung (Gäste, Turniere, Aerifizieren etc.) geht mit einem Blick aus der ständig aktualisierten Platzbelegung der Woche hervor. Bildergalerien werden ebenso angeboten wie Infos über Platz, Mannschaften, Spielkreise, Gastronomie etc.

Wußten Sie ...

Ein Großteil unserer Mitglieder ist schon dabei. Aber auch Einsteiger, Neumitglieder und Gäste sollten wissen, welch große Datenfülle Sie hier erwartet: Am Interessantesten - die neuesten Club-Turnierergebnisse. Ob Sie dabei waren oder nicht. Sie lesen die Rangfolge in allen Klassen und können sich von jedem Spieler sogar die Scorekarte anzeigen lassen. Außerdem Ihren Rang im Club, in der Region, in ganz Deutschland. Oder Ihre Handicap-Entwicklung - sogar zurück bis ca. 2003 als Grafik? Auch das bietet Ihr persönliches mygolf.

Neuer Webauftritt in Vorbereitung

Zu den größeren Vorhaben, die der Vorstand auf seiner Liste hat, gehörte seit einiger Zeit die Überarbeitung (Relaunch) des Club-Webauftritts. Unser Ehrgeiz ist es, auch hier - ohne übertriebenen Kostenaufwand - eine bessere, optimierte Visitenkarte abzugeben. Alles kommt auf den Prüfstand. Inhalte, Funktionalität, Darstellung. Wir hoffen sehr, dass wir zur Mitgliederversammlung zu 70 bis 80 % Vollzug melden und Ihnen einen ersten Eindruck präsentieren können. Freuen Sie sich auf einen optischen Leckerbissen.

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11.10.2011

11:24

Teetime.

Seite 1

s Kreissparkasse Freudenstadt

Seit 1929 steht der Golfclub Freudenstadt e.V. mit seiner 18-Loch-Anlage in reizvoller Schwarzwaldlandschaft für „GolfFreuden“ auf hohem Niveau in und um Freudenstadt. Beim Golf wie bei Finanzgeschäften gilt: der Erfolg stellt sich durch Routine ein. Durch Entscheidungen mit Selbstvertrauen und ohne Zweifel am Gelingen. Da sind Sie beim Golfclub Freudenstadt genau richtig - und bei Ihrem persönlichen Bankberater der Kreissparkasse Freudenstadt vor Ort. Gut. FürClubzeitschrift Sie. Kreissparkasse Freudenstadt. 47 GC Freudenstadt 2012


aha: Putt-Lab

Übungs-Tipps von der Golfschule im GC Freudenstadt. Von Peter Dworak, Dipl. Golflehrer PGA of Germany Welchen entscheidenden Einfluss die Qualität des Puttens auf unser Spielergebnis hat, muss ich sicher nicht eingehender beleuchten. Cirka 40% aller gemachten Schläge sind Putts, unabhängig von der Spielstärke des jeweiligen Spielers. Den Putterfolg kann man grundsätzlich an drei gleichermaßen wichtigen Fähigkeiten des Spielers festmachen. Drei Faktoren Erstens, an der Fähigkeit, einen Putt richtig zu lesen, um dem Putt eine der Topographie des Grüns entsprechende Startrichtung und das richtige Tempo zu geben. Zweitens, die rein optische Fähigkeit, den Zielvorgang, nämlich Ausrichtung der Schlagfläche und der Körperlinien, exakt auf die gewünschte Zielrichtung, auszurichten. Und drittens, die Fähigkeit, eine exakte Pendelbewegung, was Richtung, Länge und Rhythmus angeht, durch den Ball zu bringen. Diese Bewegung nennt man auch Stroke. Welches Training lohnt am meisten? Während das richtige Lesen des Grüns stark von der Erfahrung des Spielers abhängt, ist die Fähigkeit des korrekten Zielens und exakten Ausrichtens, beides rein optische Vorgänge, leicht trainierbar. Ebenso ist die exakte Pendelbewegung, der Stroke, gut trainierbar. Vor den geeigneten Trainingsmaßnahmen steht jedoch eine genaue Analyse des Ist-Standes. Da beim Putten eine Vielzahl von kleinsten Parametern das Ergebnis beeinflussen, erfordert es besonderer Analysemöglichkeiten, um die richtigen Schritte zu gehen. Das SAM PuttLab ist ein Ultraschall-Messverfahren aus der Medizintechnik. Es erlaubt optimale Bewe-

Der PuttLab-Aufbau mit vielen Komponenten braucht eine gewisse Zeit. Deshalb ist die Trainingsstunde gegen Abend und mit 2 oder 3 Golfern am sinnvollsten.

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Kein PuttLab, sondern die StandardÜbung, um Zielen, Ausrichten und Stroke besser zu kontrollieren. Einfach, aber effektiv.

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gungsanalysen beim Putten. Mit allerhöchster Genauigkeit lassen sich folgende Parameter darstellen: n Ausrichtung der Schlagfläche beim Zielen

Ultraschallsender am Putter und Tripot als Empfänger.

n Stellung der Schlagfläche im Treffmoment n Putter-Weg in Richtung und Länge, vertikal und horizontal n

Ball-Position im Treffmoment

n Horizontale Bewegung des Putters, „Rise-angle“ n

Zeitlich rhythmische Verläufe

Die Messungen analysieren einzelne Putts oder Serien von Putts. Dabei wird sowohl ein Durchschnittswert aus den Putts, als auch ein Wert der Consistance dargestellt, um die Wertigkeit der Bewegung und deren Wiederholbarkeit auszudrücken. Unsere Bildbeispiele zeigen die Ausrichtung der Schlagfläche beim Ansprechen des Balles und beim Ballkontakt aus einer Serie von fünf Putts.

Ausrichtung der Putterfläche beim Zielen und im Treffmoment

Die häufigsten Fehler entdecken Das PuttLab deckt repräsentative Fehler objektiv auf, sodass gezielte Trainingsmaßnahmen ergriffen werden können. Die häufigsten Fehler beim Putten sind: n schlechtes Zielverhalten in der Ansprechposition (Stellung der Schlagfläche) n zu wilde Rotation der Putterfläche in der Bewegung n

kein neutraler Pendelpfad

n undefinierte Pendelgrößen (schwammige Bewegung ohne Anfang und Ende) n

kein mittiges Treffen

n

rhythmische Probleme

Horizontaler Verlauf der Putterbewegung

Ein guter Puttgriff und geeignete Körperwinkel schaffen oft schon große Abhilfe bei Puttproblemen. Maßgeschneiderte Übungen helfen rasch, spezielle Defizite in den Griff zu bekommen. Abendtermine sind am besten Der Aufbau des PuttLabs stellt einen gewissen Aufwand dar (Laptop, Stative, Verkabelungen etc.). Ideal ist es, zu zweit oder zu dritt mit dem PuttLab zu trainieren. Mindestens 60 bis 90 Minuten bilden dann den richtigen Zeitrahmen, um Analyse und Entwicklung der spezifischen Übungen, gemeinsam anzugehen. Am liebsten terminiere ich die PuttLabEinheit am Abend als letzten Unterrichtsblock. Man kann so „open end“ arbeiten und danach in Ruhe abbauen. Sprecht mich einfach an, wenn Ihr es einmal ausprobieren wollt. Fragt mal diejenigen, die schon mit dem Messgerät gearbeitet haben. Es ergeben sich sehr konkrete Ergebnisse und es macht wirklich viel Spaß.

Position der Treffpunkte auf der Putterfläche

Sportliche Grüße von Eurem Coach Peter

Tel.: 0152-53680 7 6 2 www.golfschule-dwo r a k . d e Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2012

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golfreisen Wenn die Winterzeit mit Golf-Abstinenz die Stimmung verhagelt, wird es Zeit, sich mit Golfen im warmen Süden zu befassen. Viele Clubgolfer haben schon eingecheckt. In Einzelfällen sind noch wenige Plätze frei. Der letztjährige „Knaller“ war die „Aidablu“ mit Kanaren und Madeira. Die diesjährige Steigerung: vom 12.-20. Januar kreuzen wir durch den mittleren Osten. Landgänge mit Privat-Transfers erlauben Golfrunden in Dubai, Oman, Bahrain und Abu Dabi. Der Lohn: sensationelle Golfplätze und einmaliger Gigantismus im herrlichen Winterklima der Emirate. Anfang Februar: das Kleinod der Kanaren, Lanzarote. Unser Fünf-Sterne-Hotel „Hesperia Lanzarote“ und das milde Winterklima bilden den Rahmen dieser Golfwoche. „Costa Teguise“ und „Lanzarote Golf“ schlängeln sich grün durch das anthrazitfarbene Gestein der Vulkaninsel. Genießt am freien Tag ein beeindruckendes Ausflugserlebnis, um „Ceasar Manriques“ Lanzarote kennen zu lernen. Spektakuläre Miradors, das Wohnhaus Manriques und eine frisch gefangene Dorade für 7,90 € im einfachen Restaurant direkt am Atlantik.

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Mitte Februar: im Golfeldorado „Villamoura“ an der Algarve liegt unser „Hilton Villamoura“. Es zählt für mich zum Besten, was die Hotelerie zu bieten hat und die drei Plätze bieten ideale Spiel- und Trainingsbedingungen. Anfang März: Bella Italia. Endlich gibt es in Sizilien ein Golfresort, das sich mit zwei Championship-Courses und einem Fünfsterne-Hotel als winterliche Golfdestination anbietet. Das NH Donnafugata Golfresort & Spa ***** ganz in der Nähe von Ragusa, wird allerhöchsten Ansprüchen gerecht. Wir fliegen mit Air Berlin direkt von Stuttgart nach Catania und zurück. Mitte bis Ende März: Unser Klassiker, der renovierte „Robinson Club Nobilis“ an der türkischen Riviera, steht zweimal auf dem Programm. Zweimal, weil sich die zweite Reisewoche zu einer reinen Männertour entwickelt hat. Die erste Woche geht vom 14. bis 21. März und ist mit drei bis vier Weltklasse-Golfplätzen eine Trainings- und Spielreise. Jeder mit perfekter Übungsanlage für hochwertige Trainingseinheiten. Die „Männerwoche“ geht dann vom 23. bis 30. März. Wir spielen ebenfalls mehrere Plätze und genießen den Komfort des Robinson Club Nobilis. Diesmal zu Tagesflugzeiten mit Condor,

voraussichtlich ab Stuttgart 14:45, ab Antalya 11:00 Uhr. Anfang April logieren wir im Montecastillo Hotel & Golfresort bei Jerez vom 03.-10.04.2012. Auf den Spuren des „Volvo Masters“ (Abschlussturnier der European Tour). Ein Weltklasseplatz mit tollem Hotel. Mit Arcos Gardens und Sherry Golf spielen wir zwei weitere Spitzenplätze. Am meisten freue ich mich jedoch auf Jerez und die vielen kleinen Bars, wo es den besten Serrano Schinken und Manchego Käse gibt, unverzichtbar zum Priorat oder zum Sherry vom Fass. Ist jetzt die Wintergolf-Lust im Süden geweckt? Dann schnell reagieren. Detaillierte Ausschreibungen findet Ihr auf meiner Homepage www.golfschuledworak.de. Bei Fragen: peter.dworak@web.de oder ruft 0152-53680762. Euer (Reise-) Coach Peter

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Die Jury Des WorlD Beer AWArDs 2010 hAt entschieDen:

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Die anerkannten Experten des renommierten „World Beer Awards 2010“ in London haben entschieden: Alpirsbacher Klosterbräu braut das beste Pils der Welt. Eine Auszeichnung, die uns stolz macht. Denn sie zeigt, dass unser Anspruch „Qualität statt Quantität“ sowie die Verwendung hochwertigster Zutaten – wie zum Beispiel von naturbelassenem Aromahopfen – die besten Rezepte für ein aus gezeichnetes Bier sind. Probieren Sie, wie Sieger schmecken. Auf Ihr Wohl!

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wintergolf

Raureif, Frost oder Schnee auf dem Platz. Was tun? Was Golfer beachten sollten. Textauszug vom DGV

In den Wintermonaten führt das Bespielen, insbesondere der empfindlichen Grüns, unter widrigen Witterungsbedingungen oft zu nachhaltigen Schäden. Teilweise kommen sie erst Jahre später zum Tragen und erfordern dann erhöhten Pflegeaufwand oder sogar Umbaumaßnahmen. Denn bei Temperaturen unter 4°C stellt der Rasen das Wachsen ein. Das ist jedoch unerlässlich für die Regeneration der Fläche.

Warum Trolley- + Cartverbot ?

Deshalb sollte in kritischen Situationen, z.B. bei Raureif, Frost, Schnee und großer Nässe der Rasen nicht betreten bzw. nicht befahren werden:

n Engstellen werden durch Trolleys und Carts an den gleichen Stellen besonders belastet

n weil Fußtritte und Fahrspuren bei Frost das Pflanzengewebe der Gräser zerstören und hässliche Narben im Rasen hinterlassen n weil die Erholungsphase der Rasenflächen im Winter mehrere Wochen dauern kann n weil beschädigte Pflanzenteile leichter von Krankheitserregern befallen werden n weil feuchte oder schneebedeckte Böden bei Belastung stärker verdichtet werden

Golfer, die ihre Bags tragen, haben zwar einen etwas höheren Bodendruck als Golfer mit Trolleys, doch das Verbot von Trolleys und Carts ist folgerichtig, denn: n ein Golfer mit Trolley belastet die 10-fache Fläche, ein Cart belastet die 50-fache Fläche n der Bodendruck durch Carts ist doppelt so hoch wie bei Trolleys

n „tragende“ Golfer weichen Nassstellen aus, Cart-Fahrer meist nicht n spritzendes Dreckwasser durch Carts hindert Gräser an der Fotosynthese Sind Nachbar-Winter anders? Sperrungen auch auf benachbarten Anlagen können ganz anders sein. Dies mag an kleinklimatischen Unterschieden liegen und schon in wenigen Kilometern Luftlinie Abweichungen bei Niederschlag und Temperatur bedeuten. Auch die pflanzenbaulichen und vegetationstechnischen Vorraussetzungen bzw. die andere Bodenart kann ausschlaggebend sein.

Entscheidend außerdem: die Nutzungsfrequenz der Anlage sowie die Philosophie und finanzielle Ausstattung des Golfclubs. Rasenflächen unterliegen zwar einer natürlichen Abnutzung, sie wird aber durch Golf bei ungünstiger Witterung beschleunigt. Wer die Grüns alle paar Jahre erneuert, kann damit anders umgehen, als mit Grüns, die 30 Jahre halten müssen. Deshalb unsere Bitte: Auf www.golfclub-freudenstadt.de finden Sie täglich die Platz-Infos zur Bespielbarkeit. Beachten Sie die WinterRegeln, die Schilder an Abschlag 1 und 10 sowie an der Platzinfo-Tafel! Nur dann haben Sie auch in der nächsten Golfsaison wieder richtig viel Freude beim Spielen auf unserem wunderschönen Golfplatz!

n weil die Schäden das Einwandern von Unkräutern und insbesondere Poa annua (Jähriges Rispengras) fördern sowie die Anfälligkeit gegenüber Rasenkrankheiten (bspw. Schneeschimmel oder Fäulen). Das mindert die Qualität der Rasenflächen und die Putteigenschaften der Grüns werden verschlechtert.

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golfregeln 2012 Ansprechen noch einmal von seinem Ball, um die Puttlinie erneut zu prüfen => Ball bewegt sich, ohne dass der Spieler in der Nähe ist. Regel 19-1: Ball in Bewegung abgelenkt durch nicht zum Spiel gehöriges Die überarbeitete Fassung der Golfregeln wurde vom R&A veröffentlicht. Die Änderungen werden zum 1. Januar 2012 wirksam. Grundsätzlich läßt sich feststellen, dass die Änderungen und Klarstellungen überwiegend vorteilhaft für den Spieler sind. Es bleibt der Grundsatz „it pays to know the rules“ (es ist von Vorteil, die Regeln zu kennen). Hier die Zusammenfassung der wesentlichen Änderungen. Erklärungen: Ansprechen des Balls Die Definition wurde so geändert, dass ein Ball dann als angesprochen gilt, wenn der Spieler seinen Schläger vor oder hinter dem Ball aufgesetzt hat, unabhängig davon, ob er eine Standposition bezogen hat. Damit findet Regel 18-2b in einem Hindernis keine Anwendung mehr. Regel 1-2: Beeinflussung des Balls Die Regel wurde geändert, um klar zu stellen, dass Aktionen des Spielers nur dann nach dieser Regel geahndet werden, wenn keine andere Regel zur Anwendung kommt. Zum Beispiel ist eine Verbesserung der Lage ein Verstoß gegen Regel 13-2 und wird nach dieser geahndet. Die Verbesserung der Balllage eines Mitbewerbers ist hingegen kein Fall der 13-2 und wird damit unter 1-2 behandelt. Regel 6-3a: Abspielzeit und Spielergruppen Die bei uns in der Wettspielordnung auf Basis einer Ausnahmemöglichkeit getroffene Festlegung, dass bei Verspätung von bis zu 5 Minuten am Tee 1 die Strafe der Disqualifikation durch 2 Strafschläge ersetzt wird, ist nun offizielle Golfregel. Regel 12-1: Ball suchen, Ball sehen In der Regel wurde klargestellt, unter welchen Bedingungen der Spieler seinen Ball beim Suchen berühren darf, ohne dass dies eine Strafe nach sich zieht. Regel 13-4: Ball im Hindernis, unzulässige Handlungen Die Anmerkung 2 zu dieser Regel wurde geändert, so dass man nicht nur nach dem Schlag aus dem Hindernis (Bunker), wenn der Ball darin verbleibt, diesen wieder einebnen darf, sondern jederzeit, wenn dies keinen Einfluss auf den Ball und seine Lage hat und ausschließlich der Pflege des Platzes dient. Regel 18-2b: Ball bewegt sich nach Ansprechen Eine neue Ausnahme wurde eingefügt, die dem Spieler die Strafe erlässt, wenn sich der Ball nach dem Ansprechen bewegt und es bekannt oder so gut wie sicher ist, dass der Spieler dies nicht verursacht hat. Beispiel: Spieler entfernt sich nach dem Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2012

Die Anmerkung wurde erweitert und beschreibt nun die zahlreichen möglichen Fälle und das richtige Vorgehen. Regel 20-7c: Spielen vom falschen Ort, Zählspiel In Anmerkung 3 wurden weitere Ausnahmen aufgenommen, nach denen keine weitere Strafe wegen Verstoß gegen eine andere Regel anfällt. Anhang IV: Dieser neue Anhang beschreibt Anforderungen für andere Ausrüstungsgegenstände wie Tees, Handschuhe und Entfernungsmesser. Amateurstatut 3-2b: Preise für Hole-in-One Die Wertgrenze findet nun für Preise beim Hole-in-One keine Anwendung mehr, wenn dies im Rahmen einer Golfrunde auf dem Platz gespielt wurde. Weitere Informationen, insbesondere erläuternde Videos, finden sich auf der Internetseite des R&A. Der 8-seitige pdfSonderdruck „Golfregeln 2012 - das Wichtigste“ kann auf www.golfclub-freudenstadt.de heruntergeladen werden.

Allgemeine Regeln und Etikette Wer sie kennt, spielt besser und macht sich Freunde. Sind Sie „up-to-date“? Zu Beginn: drei Punkte für stressfreies Golfen, die jedem leicht fallen sollten. Sie machen keine Mühe, beleben den Spielfluss und helfen Ärger zu vermeiden (spart manchen Fehlschlag).

Durchspielen lassen Jeder Flight sollte sich immer am Flight davor orientieren. Ist eine Spielbahn frei und der Folge-Flight wartet, lassen Sie durchspielen. Egal ob mehr oder weniger Spieler im Flight sind.

Ball suchen Bei Ballsuche an Fairway-Rändern (Bahn 3, 9) kann es Probleme geben. Warum? Vom Abschlag sieht man niemand auf dem Fairway, die Taschen stehen am Rand oder hinter einer Kuppe. Nachfolgende Spieler schlagen ab, weil sie niemand sehen. Lösung: Stellen Sie ein Bag so ab, dass der Folge-Flight ihn sieht. Wird mehr als ein Ball gesucht, sollten Sie durchspielen lassen.

Langsames Spiel Entsteht oft durch falsches Abstellen des Golfbags. Steht es zu weit vom Ball, macht der Spieler unnötige Laufwege. Wird auch noch der Schläger gewechselt verdoppeln sich Wege und Zeit. Am Grün sollte jedes Bag in Richtung zum nächsten Abschlag abgestellt werden. Dann kann nach dem Putten das

Diese Änderungen sollten Sie kennen. Und unsere Platzregeln auch.

Grün zügig frei gemacht werden. Außerdem: Score-Diskussion oder -Aufschrieb nie auf dem Grün, sondern immer am nächsten Abschlag machen.

Probeschwünge: werden nicht max. 1 – 2, sondern mindestens 5 Probeschwünge gemacht, geht weitere Zeit verloren.

Divots: Herausgeschlagene Divots sollten wieder eingesetzt und festgetreten werden. Wichtig hierbei - Grün nach oben! Leider passiert es immer wieder, dass Divots mit den Wurzeln nach oben eingesetzt werden. Bitte auch im Rough. Viele Spieler regen sich erst dann über nicht eingesetzte Divots auf, wenn ihr Ball in diesen Löchern landet. Denn dort darf nicht bessergelegt werden!

Pitchmarken: Grundsätzlich: je schneller eine Pitchmarke ausgebessert wird, um so schneller regeneriert sich das Grün. Wir wollen alle ebene und gute Puttlinien haben. Deshalb sollte jeder Spieler die Pitchmarke seines Balles entfernen. Info: im Handel gibt es auch Pitchgabeln mit langem Stiel, so dass man sich nicht so weit bücken muss.

Platzregeln kennen: Informieren Sie sich immer über lokale Platzregeln. Sie hängen am Schwarzen Brett oder stehen auf der Scorekarte. So vermeiden Sie Regelverstöße aus Unwissenheit. Kennen Sie die Freudenstädter Platzregeln? Was ist an Wegen „Aus“? Denken Sie an Drainagegräben, bei denen Sie straflos Erleichterung erhalten? Auf der Clubwebsite, am schwarzen Brett oder als Merkblatt im Sekretariat - unbedingt mal zu Saisonbeginn wieder lesen.

Wettspiele: Gibt es Regel-Unklarheiten während des Turniers, kann jederzeit ein Regelball gespielt werden. Der Spieler spielt dann dieses Loch mit zwei Bällen fertig, schreibt beide Scores auf und muss vor Unterschrift der Scorekarten das Problem mit der Spielleitung klären. Grundsätzlich gilt: wenn Scorekarten unterschrieben und abgegeben sind, ist dies endgültig. D.h. fehlende oder nicht lesbare Schlagzahlen werden beim Spielmodus ‚Stableford‘ nicht gewertet. Beim Spielmodus ‚Zählspiel‘ führt dies automatisch zur Disqualifikation. Deshalb schreiben Sie generell Ihren Score in der Spalte Zähler mit, streichen sie diesen nach dem Spiel nicht durch, so kann das Sekretariat im Zweifel die Karten von Spieler und Zähler vergleichen. Grün-Rot-Ampel am Clubhaus Die Ampel ist ein Club-Service, damit allen 9-Loch-Runden-Golfern das reibungslose Eingliedern zwischen die 18-Loch-Spieler ermöglicht werden kann. Bitte beachten Sie dazu die Info auf Seite 24. Lesen Sie, was Grün und Rot für Sie bedeutet. Danke. RL

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© Gerd Altmann - pixelio.de

Finanzen Grund zur Freude in Freudenstadt. Als Schatzmeister eines Golfclubs hat man eine andere Brille auf, als die begeisterten Clubgolfer. Auch eine attraktive Golfanlage wie die bei uns in Freudenstadt, muss beim kritischen Blick auf die Finanzen „Freude aufkommen lassen“. Und ich muss feststellen: das Jahr war rundum erfreulich und erfolgreich. Alle gesteckten Ziele sind erreicht und teilweise übertroffen worden.

Von Bernd Rentschler, Finanzen

Neuer Greenfee-Rekord Über 4.200 Greenfeespieler konnten wir in der Saison 2011 auf unserem Golfplatz begrüßen. Deutlich mehr als im Rekordjahr 2009. Somit wurde unser Planziel getoppt und wir können 2011 als neues „Greenfee-Rekordjahr“ festhalten.

Die Greenfee-Einnahmen haben sich sehr positiv entwickelt. Schon im September wurde das Vorjahresergebnis übertroffen. Mehr dazu im nebenstehenden Kurzbericht vom Clubmanager. Auch die Golfkursangebote wurden gut angenommen. Wir haben über 20 unterschriebene Neuverträge für 2012 vorliegen. Dies zeigt, dass unsere Bemühungen bezüglich Mitgliederwerbung Früchte tragen. Wir haben zwar unseren Werbeetat überschritten, müssen dies jedoch als eine Investition in die Zukunft sehen. Alle für 2011 geplanten Investitionen wurden ausgeführt und aus Eigenmitteln oder durch Spenden finanziert. Nochmals Dank an alle Spender! Wie letztes Jahr verfügt der Club über genügend Barreserven, um die spielfreie Zeit ohne Probleme zu überstehen. Das waren die Investitionen 2011 n

neue Clubhaus-Fenster über Abschlag Tee 10

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neuer Teppichboden im Clubhaus

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neues stärkeres Laubblasgerät

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Sanierung Waschplatz mit Versetzung des Silos

n

Pick-up Fahrzeug für Greenkeeper

Klar, das Wetter hat uns geholfen: sehr guter, früher Saisonstart, Sommer ohne lange Regenperioden und ein traumhafter Herbst. Entscheidend ist aber auch die Qualität unserer Anlage. Die Gäste waren voll des Lobes. Dass man obendrein ohne Start- und große Wartezeiten spielen kann, zählt als weiterer Pluspunkt. Ein großer Dank gilt auch unseren Partnerhotels, der Freudenstadt Tourismus und der Baiersbronn Touristik, die durch attraktive Angebote Golfspieler aus ganz Deutschland und den Nachbarländern zu uns brachten. Großer Beliebtheit erfreut sich nach wie vor das Leisure Breaks Gutscheinbuch (two for one). Rund 950 Golfer haben 2011 das Angebot bei uns genutzt und damit einen erheblichen Beitrag zum guten Gesamtergebnis geleistet. KP

Endlich ein modernes Vielseitigkeitsfahrzeug, wie es unsere Greenkeeper schon lange verdient haben.

Info Finanzen:

zuständig (seit 2006) Bernd Rentschler, HCP 17,6 Telefon: 0711-7590240 E-Mail: bernd@rentschler.com 54

Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2012


Dank an alle Sponsoren Alpirsbacher Klosterbräu architare • barbara benz einrichten GmbH + Co. KG  Armbruster Assekuranz GmbH Baiersbronn Touristik Eugen Wolf Metallwarenfabrik GmbH & Co. KG Formtec Kunststoffe GmbH & Co. KG Freudenstadt Tourismus Funk -Immobilien und Wohnbau GmbH Geiger GmbH & Co. KG Giese Optik - Andreas Reichel Hermann Wein GmbH & Co. KG Hotel Bareiss GmbH Hotel Engel Obertal Hotel Lauterbad GmbH Hotel Traube Tonbach Karosserie Hehr Kläger Haustechnik Lavita Hübsch GmbH Plastoform GmbH Rieber GmbH & Co. KG RWT Reutlinger Wirtschaftstreuhand GmbH Volksbank Horb-Freudenstadt eG Weiss & Nesch GmbH Wir bedanken uns auch für die zahlreichen, großzügigen Spenden von Mitgliedern, die zur weiteren Verschönerung und Optimierung unseres Clubhauses und unserer Anlage beigetragen haben!

Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2012

55


Platzrekord vom jung-star Letztes Jahr inoffiziell die 61. 2011 offizieller Platzrekord mit 63. Die „ersten neun“ mit 31 Schlägen, die zweiten neun mit 32. Sven Mäder setzt neuen Maßstab.

Es war einmal ein junger, sportlich interessierter Schüler, der sich von seinem seit vielen Jahren golfenden Vater und der golfenden Mutter zum Golfspiel im Golfclub Freudenstadt animieren ließ. Und wie es sich so ergab, fand auch sein Schulkamerad Fabian Spaß am „Bälle kloppen“. So war der Trainingsfleiß der beiden von Anfang an ideal motiviert. Beide waren richtig begabt, ihr Golfschwung wunderbar anzuschauen und die Erfolge blieben nicht aus. Ja, eines Tages waren sie so verblüffend, dass der regionale Golfverband ebenso Interesse zeigte, wie der renommierte Stuttgarter Golfclub in Mönsheim. Im Alter von 17 Jahren wechselte Sven nach Stuttgart und misst sich mit den Spitzenspielern in der Bundesliga. Trainiert wird jetzt intensiver denn je. Und weil auch Peter Dworak als Heimtrainer fungieren kann, ist Sven regelmäßig auch auf der Freudenstädter Anlage. Seine Ergebnisse 2011: Gewinn der Baden-Württembergischen Meisterschaft, Gewinn des Länderpokals und die süddeutsche Qualifikation. Bei der Baden-Württembergischen Mannschafts-Meisterschaft (BWMM) wurde er mit der Mannschaft des GC Stuttgart zweiter. Sein aktuelles Handicap ist +2,5. Als im Herbst unsere ClubJugendmeisterschaften ausgetragen wurden, spielte er außer Konkurrenz mit. Nachdem er im lezten Jahr mit einer 61 einen inoffiziellen Platzrekord schaffte, ist seine diesjährige 63 die offizielle Bestmarke im GC Freudenstadt. Herzlichen Glückwunsch. RS

Spielrekord vom Alt-star

Ulrich Hoschka beweist, dass Golfen bis ins hohe Alter gesund ist und Spaß macht. Seine Anmerkung zur nebenstehenden Statistik: „Bitte unter Kuriositäten und nicht für das Guiness-Buch.“

Wir alle kennen ihn. Viele bewundern ihn: Ulrich Hoschka, Freudenstadt, Jahrgang 1929, Clubmitglied seit 1964: „Ein englischer Kollege hat mich mal veranlasst, das Golfspiel zu versuchen. Tja, was soll ich sagen, es ist nicht beim Versuch geblieben. Heute golfe ich seit immerhin 46 Jahren.“ Was?? Schnell nachgerechnet - 82 Jahre... und noch so fit? Sensationell. Denn egal, wann wir auf dem Platz sind, Ulrich Hoschka ist meist schon unterwegs.

Ulrich Hoschka, Freudenstadt, Jahrgang 1929, Clubmitglied seit 1964. Als ich ihn im Oktober frage, wieviel Löcher er dieses Jahr schon gespielt hat, antwortet er: «etwa 3.600. Aber mein Jahresziel von 4000 Loch schaffe ich trotzdem noch.» Frage: Wissen Sie auch, wieviele Löcher Sie bisher in Ihrem Leben gespielt haben? « Oh ja, bis zum Jahresende werden es wohl so ca. 155.000 Loch sein.» Hat man da noch Worte?

56

Morgens neun Loch, nachmittags neun Loch oder mehr. Aber was genauso bewundernswert ist: der Statistiker Hoschka. Jedes Loch wurde festgehalten. Und seine fein säuberliche Statistik, in die ich Einblick nehmen durfte, listet seit 1966 auf, was er gespielt hat: Jahr/Löcher/Tage/ Birdies und Löcher pro Tag. Bis 1974 spielt er pro Tag 18 bis 22 Löcher, zwischen 70 und 120 Tage und pro Jahr so um die 2000 Loch. Bis 1990 steigert sich die Tagesleistung auf 24 bis

28 Loch pro Spieltag und 1980 schafft er bei 141 Spieltagen die Bestmarke von 35 Birdies im Jahr. Seit 1991 dreht Ulrich Hoschka dann deutlich auf. Er spielt fast immer über 200 Tage im Jahr und die Gesamtzahl gespielter Löcher liegt zwischen 4000 und 5000. Spitzenwert 1994 mit 5.920 Loch/260 Tage/17 Birdies. In den letzten Jahren werden die Birdies etwas weniger und die gespielten Löcher pro Tag können auch mal leicht unter 18 Loch liegen. Trotzdem: der Elan ist ungebrochen. Und diese Fitness sollte Clubgolfer wie Gäste oder Interessenten animieren, im Golfsport jenen Jungbrunnen zu sehen, der er inzwischen für viele von uns geworden ist. Lieber Ulrich Hoschka - wir sind begeistert. Und wir sind auch dankbar, wenn Sie zu manchen Ligaspielen oder zur Clubmeisterschaft als erfahrener Starter die Teilnehmer auf die Runde schicken. RS Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2012


Bienvenuti ... liebe Golferinnen und Golfer. Wer wie Sie die Raffinesse, Eleganz und Vielfalt des edlen Golfsports liebt, der kommt bei mir gleichermaßen in den Genuss excellenter Köstlichkeiten. Seit 25 Jahren bin ich Koch aus Leidenschaft und Gastgeber aus vollem Herzen. Genießen Sie, was die frische mediterrane italienische Küche im Ristorante da Enzo zu bieten hat. Mehr als Pizza, mehr als guten Wein, mehr als Frutti di Mare. Gönnen Sie sich öfter „ein bisschen Urlaub in Italien“. Wir sagen: „Herzlich willkommen“.

Reichstraße 20 72250 Freudenstadt Tel. 0 74 41 - 86 67 46 Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2012

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Az-GolfclubmagazinFDS-2012

18.10.2011

10:35 Uhr

Hotel Teuchelwald

Seite 1

S

Schömberger Straße 9 · 72250 Freudenstadt Tel. 074 41/53 2-120 · Fax 53 2-135 www.Hotel-Teuchelwald.de ● Unser

stilvolles Restaurant mit seinen großzügigen Nebenräumen bietet den idealen Rahmen für Ihre Feste und Feiern (100 Plätze) ● Ob Tagungen oder Seminare, bei uns sind Sie immer in guten Händen ● Genießen Sie mit „allen Sinnen“ bei unseren Brunchsonntagen ● Lassen Sie sich bei „Wellness im Park“ verwöhnen ● Traumhafter Ausblick auf Freudenstadt von unserer Sonnenterrasse

Hotel Teuchelwald

z!

Besser mit Her

im Gesundheitspark Hohenfreudenstadt

KLINIK MIT FACHBEREICHEN FÜR: INNERE MEDIZIN, ORTHOPÄDIE und PSYCHOSOMATIK Diabeteszentrum Nordschwarzwald Lehrklinik für Ernährungsmedizin ● beihilfefähig ● gesetzliche Krankenkassen ● private Krankenkassen ● Gesundheitswochen ● Spezialprogramme

Wir sind spezialisiert auf: ● Erschöpfungszustände („Burnout“) ● Psychische Begleitreaktionen bei körperlichen Erkrankungen ● Herz-Kreislauf-Erkrankungen, einschließlich AHB ● Diabeteseinstellung ● Adipositas/Gewichtsreduktion ● Orthopädische Erkrankungen, einschließlich AHB

Klinik Hohenfreudenstadt

Zentrum für Prävention & Rehabilitation Tripsenweg 17 · 72250 Freudenstadt Tel. 074 41/53 4-0 · Fax 53 4-666 www.Klinik-Hohenfreudenstadt.de 58

Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2012


NEU: kurs in Platzreife S on mit VH ti ra pe oo K

„Einsteigerpaket“ Saison 2012 mit garantierter PE* Mit dieser Aktion haben wir ein ideales Instrument für den Einstieg in den Golfsport geschaffen. Golfunterricht, Nutzung der Übungsanlage, Leihausrüstung, Regelunterricht, praktische und theoretische Platzreifeprüfung nach DGV-Richtlinien (DGVPlatzreife).

Leistungen:

Wenn Sie den Golfsport einmal ganz unverbindlich kennen lernen wollen, bietet Ihnen der Golf-Club Freudenstadt mit der Golfschule von Dipl. Golflehrer Peter Dworak (PGA of Germany) preisattraktive und interessante Einstiegsangebote:

• Berechtigung zur Nutzung der gesamten Übungsanlage bis zur Erlangung unserer intern gültigen Platzerlaubnis, höchstens jedoch 3 Monate.

Schnupperkurs 2012

Platzreifekurs-VHS 2012

Kursinhalte Erklärungen und Demonstration zum Golfsport. Einführung in die Grundtechniken des Spiels: Putt, Chip, Pitch und voller Schwung. Kleiner Puttwettbewerb als Abschluss. Kurse nur durch Golfprofessionals der PGA of Germany.

Kursinhalte: Erklärungen und Demonstration zum Golfsport. Einführung und Vertiefung der Grundtechniken: Putt, Chip, Pitch, Bunkerspiel und voller Schwung. Regelunterricht in Theorie und Praxis. Vorbereitung auf die zertifizierte DGV-Platzreife nach DGV-Richtlinien (Deutscher Golfverband). Praktische und theoretische Prüfung. Kurse nur durch PGA-Professionals unter der Leitung von Dipl.-Golfprofessional (G1) Peter Dworak.

Leistungen Kurs, Benutzung der Übungsanlage, Übungsbälle, Leihausrüstung, Einstiegs-Präsent, Abschlussdrink im Clubrestaurant. Preise 2 Stunden 2-3 Personen pro Person in €

50,–

3 Stunden 4-10 Personen pro Person in €

50,–

Termine Ab zwei Personen kann der Kurs individuell gebucht werden.

• Nach Absolvieren des Individualunterrichts, der praktischen Platzreifeprüfung über 9 Loch, dem Besuch zweier Regelabende und der Theorieprüfung erhalten Sie die Platzerlaubnis auf unserem 18-Loch-Platz. • Individualunterricht (16 mal 30 Minuten) in der Golfschule, davon entfallen 5 Einheiten auf die praktische Platzreifeprüfung nach den Richtlinien des Deutschen Golf Verbandes (DGV). • Regelunterricht in Theorie und Praxis inklusive Theorieprüfung nach den Richtlinien von DGV und VcG (Vereinigung clubfreier Golfspieler).

Sollte die DGV-Platzreife nicht erreicht werden, kann der Teilnehmer den nachfolgenden Kurs zu Sonderkonditionen zu belegen.

• Leihausrüstung innerhalb der 3 Monate.

Leistungen: Kurs, Teilnahme am Regelunterricht, unbegrenzte Benutzung der Übungsanlage, Prüfungsgebühren, Übungsbälle während des Kurses inklusive, Leihausrüstung, Einstiegs-Präsent.

• Einschlägige Literatur „Golfregeln in Frage und Antwort“ und „Golf-Leitfaden“. • Einstiegs-Präsent. Preise pro Person in €

Preise pro Person in € 15 Stunden / 1 Person

199,--

15 Stunden für Wiederholer

129,--

499,--

* Sollte der Kursteilnehmer das Kursziel, die Platzerlaubnis nach DGV-Richtlinien, nicht innerhalb des Kurses erreichen, so bietet der Golf-Club Freudenstadt e. V. dem Spieler die Möglichkeit, die hauseigene Golfanlage (18 Loch) trotzdem mit einer eingeschränkten PE (spielen nur mit einem Mitglied mit HCP -28,0 oder besser) im vollen Umfang zu nutzen. Die Eintragung der Clubvorgabe 54 erfolgt dann erst nach erfolgreich wiederholter Prüfung. Voraussetzung hierfür ist eine Mitgliedschaft im Golf-Club Freudenstadt e. V.

incl. 4 Std. Regelunterricht, 4 Std. Prüfung Gruppengröße: 6-10 Teilnehmer, ab 16 J. Termine: www.golfclub-freudenstadt.de oder www.golfschule-dworak.de

Die Golfkurse finden unabhängig vom Wetter statt.

Mitgliedschaft im Golf-Club Freudenstadt e. V.

Mitgliederstatus

Wenn Sie Mitglied im Golf-Club Freudenstadt werden möchten, haben Sie die Auswahl zwischen mehreren Mitgliedschaftsmodellen. Wählen Sie selbst die für Sie attraktivste Variante. Bei Fragen steht Ihnen das Sekretariat jederzeit gerne zur Verfügung.

Vollmitglied Partner/in

821,03

15,00

8,50

5,47

850,00

Berufsanfänger

521,03

15,00

8,50

5,47

550,00

Investitionsumlagen f. neue Vollmitglieder Einmalzahlung Oder 10 Jahresraten à

5.000,00 500,00

Aufnahmegebühr für neue Vollmitglieder: Einmalzahlung Oder 10 Jahresraten à

1.500,00 150,00

Bei Einmalzahlung der Investitionsumlage entfällt die Aufnahmegebühr komplett. Alle Preisangaben in Euro. Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2012

Vollmitglied

Clubbeitrag 1.021,03

DGV 15,00

BWGV WLSB 8,50

5,47

Gesamt 1.050,00

Ehrenmitglied

beitragsfrei

15,00

8,50

5,47

28,97

Zweitmitglied

531,03

15,00

8,50

5,47

560,00

3-Jahresmitglied

1.361,03

15,00

8,50

5,47

1.390,00

5-Jahresmitglied

1.261,03

15,00

8,50

5,47

1.290,00

26,98

3,02

30,00

Kinder unter 6 Jahren Kinder/Jugendliche 7-12 Jahre

56,98

3,02

60,00

Jugendliche 13-18 Jahre

136,98

3,02

140,00

Schüler/Student/Azubi

221,03

5,47

250,00

1-Jahresmitglied

15,00

8,50

1.471,03

15,00

8,50

5,47

1.500,00

Auswärtiges Jahresmitglied

531,03

15,00

8,50

5,47

560,00

Fördernde Mitglieder

164,53

5,47

170,00

Passive Mitglieder

171,03

5,47

200,00

15,00

8,50

59


Stammvorgaben Stand November 2011

Hermine Hartmann

24,4

Marion Brielmeier

29,1

Rolf Häbich

35,5

Hildegard Thierer

24,5

Gabriele Duss

29,1

Dagmar Goldammer

35,5

Herbert Möhrle

24,5

Manfred Walter

29,2

Thomas Fleig

35,5

Konrad Fink

24,6

Wolfgang Kuhnle

29,2

Ingeburg Merz

35,7

Siegfried Widmann

24,6

Roland Brünz

29,3

Dieter Vetter

35,7

Johannes Unterberg

24,6

Eva Geiger-Steiner

29,3

Traudl Klaus

36

Lukas Kocheise

4,0

Dr. Axel Maurer

15,6

Jürgen Walther

20,0

Lydia Appel

24,7

Kurt Nöcker

29,5

Irma Fischer

36

Maximilian Schwenk

5,6

Antje Bessey-Klingler

15,6

Karin Faißt

20,2

Rudolf Schlotter

24,9

Elisabeth Marie Freise

29,5

Gabriele Walter

36

Michael Krohe

5,9

Oliver Hermann

15,6

Börries-Ulrich Holzwarth 20,4

Dominique Hehr

24,9

Alexander Hettich

29,7

Dr. med. Olga Klais

36

Konrad Duss

7,5

Heino Baumer

15,8

Rolf Eberhardt

20,5

Heiderose Buck

24,9

Gunvor Andersson

29,8

Sebastian Finkbeiner

36

Max Wenzelburger

7,7

Gerhard Bukenberger

15,8

Ernst Schmitt

20,5

Dr. Christian Buchner

25,0

Manfred Haag

29,9

Gabriele Zorn

36

Richard Liebe

7,8

Regine Schlott

16,0

Eberhard Berger

20,6

Bertil Andersson

25,0

Hannelore Kunz

30,0

Eberhard Armbruster

37

Jörg Hartenstein

7,9

Helmut Gimbel

16,2

Hans-Peter Fischer

20,6

Christa Eberhardt

25,1

Helga Nicklas

30,1

Birgit Bioulac-Woide

37

Frank Hehl

8,9

Stefanie Haier

16,2

Helmut Mündler

20,7

Bruno Klotz

25,2

Peter Wirth

30,1

Ingeborg Edel

37

Dr. Rainer Sahner

8,9

Anneliese Hartwig

16,2

Andreas Eberhardt

20,7

Dr. Jürgen Oberle

25,2

Lukas Krämer

30,1

Manfred Gräber

37

Frank Bayh

9,1

Tillmann Schmelzle

16,2

Katalin Lang

20,8

Barbara Benz

25,3

Carola Hornung

30,1

Christian Gronauer

38

Alexander Gaiser

9,5

Thomas Stratmann

16,3

Ünsal Henne-Sturm

21,0

Dr. Thomas Bombel

25,5

Elfriede Finkbeiner

30,3

Johannes Fox

38

Felix Schlott

9,5

Ulrich Hoschka

16,5

Gerd Gunia

21,2

Barbara Kummer

25,5

Cornelia Bechthold-Grafe

30,4

Tim Brünz

38

Rafael Wagner

9,9

Peter Halm

16,5

Christiane Schad

21,4

Irene Dieterle

25,6

Margaretha Clemens

30,4

Matthias Wolff

40

Gerold Fischer

10,0

Tobias Kranz

16,6

Sabrina Haier

21,4

Prof. Dr. Manfred Meier-Preschany

25,6

Rainer Dürkes

30,4

Julia Lakner

41

Julia Kaftan

10,2

Annemarie Weinmar

16,8

Dr. Hinrich Hartwig

21,5

Vanessa Wagner

25,6

Jana Breuer

30,5

Karin Henne

41

Dr. Ulrich Schanbacher

10,3

Christine Kirschenmann

16,8

Brigitte Grebe

21,5

Adolf Meintel

25,7

Carl-Philipp Kern

30,5

Sarah Gekeler

41

Peter Weigelt

10,4

Yurdaer Cesur-Brünz

16,8

Gerhard Grebe

21,5

Eberhard Kappler

25,9

Inge Hoferer

30,7

Andrea Armbruster

42

Axel Pfeffer

10,7

Alexander Hils

16,9

Maxime Hoffmann

21,5

Hartmut Theurer

26,0

Dr. Edit Schanbacher

30,7

Friedemann Scheuerle

42

Michael Schulze

10,8

Rolf Fischer

16,9

Cornelia Hoffmann

21,5

Dr. Hans-Jörg Holzwarth

26,0

Christian Felchle

30,7

Stefan Hettich

42

Ernst Hauer

10,9

Edith Schmelzle

17,0

Dr. Jochen Bahnmüller

21,6

Michael Mössmer

26,1

Rainer Kranz

30,8

Michael Große

42

Carl Hornung

10,9

Ursula Fortenbacher

17,1

Hans Jörg Schmelzle

21,6

Charlotte Fischer

26,3

Dieter Hoffmann

30,9

Elfriede Stangl

42

Joachim Hehr

10,9

Hans Kummer

17,1

Astrid Schindele

21,8

Monika Möhrle

26,3

Carl Bernard Freise

30,9

Jaqueline Simon

42

Erik Husz

11,1

Moritz Baumer

17,2

Helmut Bechtle

21,8

Martine Francoise Hauser

26,3

Vera Haueisen

31,0

Horst Klais

42

Stefan Peter Schick

11,4

Heinrich Pflüger

17,3

Karin Mäder

22,0

Eugen Duss

26,3

Christine Knaus

31,3

Bruno Bioulac

43

Sabine Hoschka

11,5

Bernd Rentschler

17,6

Christoph Schmid

22,1

Dr. Dirk-Frederik Gebert

26,3

Hannes Bareiss

31,3

Ulrike Vela Orellana

43

Hansjörg Pfeifle

11,8

Markus Bantle

17,7

Philipp Wenzelburger

22,2

Reinhard Sommer

26,4

Prof. Dr. Hans-Jochen Schneider

31,3

Dominik Kaltenbach

43

Sabine Selzer

11,8

Hans-Joachim Selzer

17,7

Dr. Andreas Kielwein

22,2

Monika Kranz

26,4

Rolf Baering

31,3

Renate Küchler

44

Otto Buck

11,8

Ben Krug

17,9

Sonja Kilian

22,3

Ursula Halm

26,4

Joachim Rastetter

31,3

Elsbeth Moritz

45

Roland Duss

12,1

Reinhard Schad

17,9

Hans-Jürgen Müller

22,3

Dr. Jörg Weidenbach

26,4

Hannelore Derricks

31,4

Max Vielhuber- Kirschenmann

45

Dr. Hans-Peter Knaus

12,1

Dörthe Hartenstein

17,9

Philipp Strohmann

22,4

Barbara Stroh

26,5

Gerda Schlotter

31,4

Dr. Walter Rosenberger

45

26,5

Kurt Klumpp

31,4

Carlo Stolz

45

Joachim Rothfuß

12,3

Roland Fischer

18,0

Julian Braun

22,4

Gianluca Tinghino

Hans Frey

12,4

Matthias Hofmann

18,0

Johannes Baumer

22,4

Beate List

26,7

Uwe Ade

31,5

Wilhelm-Peter Clemens

45

Wolfgang Mäder

12,5

Monika Peter

18,1

Bernhard Steiner

22,4

Claudia Brückner

26,7

Günther Züfle

31,7

Diethart Goldammer

45

Heinz Karle

12,7

Michael Fortenbacher

18,1

Oskar W. Buchwald

22,5

Renate Agster

26,8

Viola Cavic

32,4

Lena Oberle

45

Dirk Brünz

12,8

Rolf Ullrich Hartenstein

18,1

Dr. Heide Ries

22,7

Tim Christian Keller

26,9

Annabelle Fuchs

32,6

Isabelle Esther Simon

45

Horst Kilian

13,0

Alissa Marie Kotlinski

18,1

Frank Heinzelmann

22,8

Rudolf Fürst

27,1

Dr. Inge Gronauer

32,7

Rita Frey

46

Siegfried Mitzel

13,5

Gerhard Weinmar

18,2

Peter Küchler

22,8

Dr. med. Sieglinde Kotlinski

27,2

Dr. Gunter Gronauer

32,7

Elisabeth Gekeler

46

Simone Köbbel

13,6

Joachim Zoll

18,2

Ursula Rothfuß

23,0

Carsten Hau

27,3

Andreas Dümmler

32,9

Corvin Gronauer

46

Ulrich Klingler

13,6

Johannes Fetscher

18,3

Carl Christian Gaiser

23,0

Lily Qin-Mössmer

27,3

Georg Bauer

32,9

Kristian Sickinger

46

Dr. Roman Husz

13,7

Rudi Franz

18,4

Bernd Staudenmaier

23,0

Heinrich Edel

27,3

Martina Frey

33,1

Aaron Staneker

46

Anja Chini

13,7

Margit Burkhard

18,4

Helmut Rauch

23,1

Ute Schmidt

27,5

Rafael Frey

33,5

Ursula Stöhr

46

Renate Fischer-Preschle

13,8

Reinhard Hauser

18,5

Klaus Bukenberger

23,1

Hermann Haier

27,5

Heiner Finkbeiner

33,5

Margarete Westermann

47

Britta Hermann

14,0

Alexander Dümmler

18,5

Gerd Jekel

23,1

Heidemarie Eitel

27,6

Werner Sinn

33,8

Rolf Lachenmann

47

Max Schad

14,1

Hans-Martin Kopp

18,6

Thea Eppe

23,2

Erika Klumpp

27,6

David Peter Wirth

33,9

Tobias Bombel

48

Gisela Gaiser

14,3

Ottmar Hoffmann

18,6

Albert Hoferer

23,3

Manfred Bukenberger

27,6

Volker Henne

33,9

Dr. Ing. Milan Cavic

48

Dagmar Hermes

14,3

Werner Kirschenmann

18,7

Jürgen Staneker

23,3

Margarita Richter

27,6

Maria Andersson

33,9

Lucas Staudenmaier

48

Henrik Südmeyer

14,5

Ursula Gottowy

18,8

Hans-Peter Ruhl

23,3

Dr. Jiri Breuer

27,6

Christian Schmid

34,0

Eva Gekeler

48

27,8

Andreas Kloss

34,0

Ehrentraud Käser

49

Gerhard Haller

14,6

Gertraud Mündler

18,9

Walter Haase

23,4

Helmut Braun

Walter Nübel

14,6

Dr. Dieter Bombel

19,0

Henning Krämer

23,4

Ernst Fischer

27,8

Andreas Drechsler

34,0

Stefan Göckelmann

50

Rainer Sturm

14,6

Matthias Rauter

19,1

Jürgen Burkhard

23,4

Christel Fischer

28,1

Michael Wirth

34,0

Carsten Diel

50

Wolfgang Hermes

15,0

Dr. Matthias Gekeler

19,1

Johann Wurmdobler

23,5

Sabine Krohe

28,1

Rita Holzwarth

34,1

Nicola Staudenmaier

50

Bernd Ziegler

15,1

Andrea Bukenberger

19,1

Annette Bombel

23,5

Holger Theurer

28,3

Dieter Stöhr

34,2

Anette Müller

50

Gertrud Mitzel

15,2

Monika Laufer

19,4

Werner Ackermann

23,6

Liselotte Meier-Preschany

28,3

Peter Merz

34,5

Dr. Jan Baer

51

Mario Craca

15,4

Hermann Trautz

19,4

Manfred Pfeffer

23,9

Hans-Dieter Powiersky

28,7

Markus Beilharz

34,6

Hasko Schumacher

52

Ernst Husz

15,4

Margit Gröbe-Häbich

19,5

Daniel Fischer

24,0

Regina Haase

28,7

Helmut Stangl

34,9

Dr. Luba Husz

53

Dr. Thomas Käser

15,5

Gisela Abele

19,6

Laura Vielhuber-Kirschenmann

24,0

Irmgard Trautz

28,7

Chris Hermann

35,0

Simon Mönch

53

Wilhelm Kalmbach

15,5

Alexander Brückner

19,6

Andreas Fischer

24,0

Sybille Luther

28,7

Michael Vela Orellana

35,1

Stefanie Wirth

53

Dr. Gerhard H. Schmid

15,5

Dominik Heinzelmann

19,8

Klaus Kotlinski

24,1

Dr. Jana Dvorak-Lansloot

28,7

Margot Wagner

35,4

Adrian Frischknecht

54

Konstantin Kaufmann

15,5

Katrin Allmendinger

19,9

Stefan Schmidt

24,4

Klaus Peter Frey

28,9

Thomas Klaus

35,5

Petra Frischknecht

54

60

Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2012


Neumitglieder 2011

Mitglieder mit Hcp-Führung in einem anderen Club

Passive und fördernde Mitglieder

Markus Beilharz

Hildegard Breuer

GC Rhein-Sieg

Traudl Baumer

Dr. Astrid Blank

Ahmed-Mikail Coban

GC Sigmaringen

Frank Th. Birk

Julian Braun

Dr. Sayed El Magboul

GC Rhein-Sieg

Brunhilde Bühler

---

Ahmed-Mikail Coban

Dr. Thomas Engels

GC Neckartal

Etienne Fischer

Luke Hagenow

GC Alpirsbach

Steven Bukenberger

---

Tim Baumer

---

Thomas Fleig

Fabian Haug

Stuttgarter GC Solitude

54

Etienne Fischer

---

Adrian Frischknecht

Paul Michael Kaufmann

GC Kirchheim-Wendlingen

Maria Ullrich

54

Intra Marie Gregor

---

Petra Frischknecht

Klaus Keller

GC Gröbernhof

Beate Türk

54

Nicolas Meier-Preschany ---

Ruth Gräber-Blattert

Herbert Kemmer

GC Würzburg

Holger Kappler

54

Anna-Katharina Freise

---

Luke Hagenow

Detlev Koch

GC Gams-Werdenberg

54

Maximilian Schulte

---

Monika Kramer

GC Tuniberg

Richard Goos

Michael Stefan John

Sabrina Haier

54

Daniel Schillinger

---

Daniele Lardi

Golf Sempachersee

Dr. Wolfgang Haug

Timm Robin Kemme

54

Fynn Köbbel

---

Sven Mäder

Stuttgarter GC Solitude

Francoise Hehr

Marianne Hettich

Lewi Hermann

Lise-Maria Retsch

54

Rolf Eberhardt

---

Oliver Hermann

Christian Alexander Meier-Preschany

G&LC Kronberg

Ursula Holzwarth

Doris Braun

54

Benedikt Becht

---

Dieter Hoffmann

Moritz Rauter

GC Domäne Niederreutin

Ingrid Hornberger-Hiller

Kerstin Bombel

54

Falk Windheim

---

Michael Krohe

Julius Reisch

GC Reischenhof

Saskia Klima

Christine Kloss

54

Julius Rauter

---

Sabine Krohe

John Schanbacher

GC Domäne Niederreutin

Dieter Kohm

Annegret Bechtle

54

Egbert Kaftan

---

Dora Kugler-Wolff

Hans-Werner Wiechmann

Golf Burgkonradsheim

Dr. Rainer Kolzer

Marc Stolz

54

Nils Thiele

---

Beate List

Rita Ziegler

GC Brand

---

Thomas Zink

GC Marhördt

Irmentraut Krienitz

Dr. Knut Marder

André Rückleben

54

Jan Brodbeck

54

Geert Lansloot

54

Elfie Brodbeck

54

Herbert Decker

54

Stephan Keppler

---

Frank Tinnefeld

54

Maximilian Porstein

---

Fabian Bombel

54

Herbert Türk

---

Sabine Kappler

54

Stefan von Hausen

---

Fritz Morlok

54

Hanspeter Verfürden

Christiane Fischer

54

Benedikt Bauer

Katharina Müll

54

Susanne Roller

Juliane Hehl

54

Sarah Staneker

Dr. Stephan Krüger

54

Tanja Staneker

---

Anette Müller

John-Paul Wackenhut

54

Lewi Hermann

---

Julius Rauter

Susanne Krail

54

Moritz Rauter

Dagmar Mezger

54

André Rückleben

Annette Schaufler

54

Hans-Peter Ruhl

Renate Baering

54

Michael Schulze

Kevin Kappler

54

Stefan Schaufler

54

Sarah Staneker

Ruth Gräber-Blattert

54

Dr. Beatrix Oberle

54

Dr. Bernard Freise

54

Dr. Astrid Blank

54

Alexander Saucken

54

Madeleine Kappler

54

Sandro Kappler

Tanja Staneker Ursula Stöhr Nils Thiele

Neumitglieder 2012

Marion Butz Dr. Susanne Colsman Dr. med. Hans Engels Luzadiela Fernandez Gert Finkbeiner

Hans Lang Christa Leckebusch

Alle Neumitglieder begrüßen wir mit einem „Herzlich Willkommen“ in unserer Clubgemeinschaft. Und ein genauso herzliches Dankeschön gilt unseren passiven und fördernden Mitgliedern.

Hermann Leckebusch Traugott Lieb Ulrike Mansfeld Wolfgang Mayer Dr. Eberhard Müll Irmgard Müller Dr. Dorothee Müller-Müll Jennifer Oelkers Christoph Riethmüller Isabella Riethmüller Carl-Joachim Schaefer Peter Schindele

54

Gerhard Bay

Sonja Schindele

54

Valentin Böttcher

Lottelore Schmitt

Herbert Igel

54

Peter Branstner

Ursula Schneider

Sabine Freise

54

Elfie Brodbeck

Nora Sinn

Dieter Kaltenbach

54

Fritz Brodbeck

Monika Spillmann

Matthias Preskar

54

Jan Brodbeck

Hubert Spinner

Prof. Dr. Ralf Metzler

54

Daniel Czinczoll

Claus N. Steim

Maximilian Müller

54

Christian Epple

Sigrid Stocks

Marlene Marte

54

Birgit Frey

Evelyn Graf

54

Manfred Uhle

Reiner Höni

54

Roland Frey

Dr. Heiner Unterberg

Meike Kappler

54

Nelly Gerhardt

Michael van Loo

Nicole Pietag

54

Kristin Heinzelmann

Simone van Loo

Erika Siegfried

54

Gretel Hornberger

Siegfried Wagner

Philippe Kaltenbach

54

Jörn Oliver Kläger

Ralf Peter Walter

Caroline Freise

54

Luca Löffler

Gudrun Walther

Dr. Bertil Kluthe

54

Eberhard Lutz

Marc Wesle

Juliane Votteler

54

Gaby Lutz

Jürgen Weyrich

Fritz Brodbeck

54

Stefanie Renz

Nicole Wich

Fabian Saucken

54

Susanne von Saucken

Jürgen Wusterhaus

Hans-Peter Schmid

54

Ernst Schleh

Helmut Zwissler

Stefanie Renz

54

Dieter Stöhr

Dora Kugler-Wolff

54

Michael Wirth

Anne Kielwein

54

Stefanie Wirth

Dr. Knut Marder

54

Friedrich Schlott

54

Daniel Zanocco

Daniel Czinczoll

54

Monika Möhrle

54

Lara Oberle

Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2012

Sabine Zanocco Günther Züfle

61


R e c h t s a n w a l t s k a n z l e i

SCHRÖN  TROMMSDORFF  BECKERT MICHAEL TROMMSDORFF Fachanwalt für Familienrecht  Erbrecht  Vertragsrecht  Inkasso und Zwangsvollstreckung HANS-BERND BECKERT Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht  Arbeitsrecht  Handels- und Gesellschaftsrecht  Makler- und Immobilienrecht MICHAEL DOLL Rechtsanwalt  Straf- und Verkehrsrecht  Miet- und Wohnungseigentümerrecht  Internetrecht

Schulstr. 23  72250 Freudenstadt Telefon 07441/91810  Fax 07441/918171 e-mail: info@rechtsanwaelte-freudenstadt.de www.anwalt.de/ra-stbk

Vorstand Präsident: Volker Henne Vizepräsident: Gerhard Grebe Schatzmeister: Bernd Rentschler Sportwart: Richard Liebe Platzwart: Dr. Ulrich Schanbacher Mitwirkende dieser Ausgabe: gesamter Vorstand, Club-Sekretariat, alle Abteilungsleiter, P. Dworak und Paul Sahm (Pros), Anzeigen: Gerhard Grebe Fotos: Hotels (Traube, Engel, Bareiss), und GC-Mitglieder Redaktion, Layout, Druckvorlage: Rainer Sturm, Text und Bild, Waldachtal E-Mail: info@sturmwerbung.de, Tel. 07443-240 99 81, www.stormpic.de Die Clubzeitschrift TEE erscheint einmal jährlich im Dezember für die Folge-Saison. Druckauflage: 3.500, Verteilung: kostenlos an Mitglieder, Hotels, Tourismus FDS und Baiersbronn, Firmen, CMT-Messe Stuttgart und alle Golf-Gäste und -Interessenten. Druckerei: Conzelmann, Albstadt

62

In eigener Sache: Danke. Auch in dieser Ausgabe haben Hinweise und Anregungen von Clubmitgliedern, Club-Partnern und -Freunden dazu beigetragen, das Heft noch informativer, nützlicher und lesefreundlicher zu machen. Sollten wir Satzfehler oder anderes übersehen haben, bitten wir um Nachsicht. Bitte bleiben Sie kritisch und helfen Sie uns, die Clubzeitschrift als kommunikative, lebendige Verbindung unserer Freudenstädter Golf-Gemeinschaft zu erhalten und zu pflegen. Bitte haben Sie Verständnis, wenn wir in Bezug auf Ergebnislisten zurück liegender Turniere auf die umfassende Internet-Statistik unter www.mygolf.de verweisen. Dort sind alle Clubturniere mit Handicap-Entwicklung jedes Clubgolfers detailliert fest gehalten. Im TEE wird lediglich über die großen Hotel-Turniere oder Charity- bzw. GedächtnisTurniere berichtet.

EU

Herausgeber: Golf-Club Freudenstadt e.V. Ziegelwäldle 3, 72250 Freudenstadt Club-Manager: Karsten Pollak Sekretariat: Evelyn Reitz, Renate Wolf, Tel. (0 74 41) 30 60, Fax 23 65 info@golfclub-freudenstadt.de www.golfclub-freudenstadt.de

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Reichsstraße 33 72250 Freudenstadt Tel. 0 74 41 / 21 92 www.schluessel-bernhardt.de

Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2012


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Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2012

Profile for Rainer Sturm

Golf-Club-Zeitschrift TEE 2012, 64 Seiten  

Clubzeitschrift für die Golf-Saison 2012 mit Rückblicken auf die Golfsaison 2011. Turniere, Meisterschaften, Regeln und vieles mehr.

Golf-Club-Zeitschrift TEE 2012, 64 Seiten  

Clubzeitschrift für die Golf-Saison 2012 mit Rückblicken auf die Golfsaison 2011. Turniere, Meisterschaften, Regeln und vieles mehr.

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