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Nr. 74 Ausgabe 10/2016 Gratis zum Mitnehmen

AUS LIEBE ZUR REGION FREIZEIT & TOURISMUS BI UNS TO HUUS ESSEN & TRINKEN HAUS & GARTEN GESUNDHEIT DIES & DAS... Besuchen Sie uns auf facebook: facebook.com/heinsmagazin


VORWORT liebe leserinnen und leser, Wir können uns nicht entscheiden, was wir an der Herbstzeit mehr mögen: Sind es die herrlichen satten Farben, die prall gefüllte Speisekammer der Natur, die leise fallenden Blätter? Ist es das Rascheln des Laubes und das Knacken der Bucheckern unter den Füßen, das vereinzelte KRA der Raben, der Zug der Vögel am Himmel, die feuchte Kühle, der erdige Geruch, die Stille der Natur, die Lichter in den Fenstern, die Gemütlichkeit der dunklen Abende... Oder ist es die Vorfreude, dass alles

Vergehende im Frühling frisch und in Schönheit neu erwacht? Auf jeden Fall gibt dieser herbstliche Monat Anlass, voll und ganz die jetzt noch zu entdeckenden Naturschönheiten auszukosten, bevor die grauen Nebeltage kommen.

Lieber Klaus und lieber Mark Schmolke, wir gratulieren Euch zur Eröffnung Eures Feinschmecker-Geschäftes „Schmolkes Leckereien in Lütjenburg“, Markt 5 in Lütjenburg.

Liebe Barbara Diercks, wir gratulieren Dir zum 10jährigen Geschäftsjubiläum Deines Friseursalons Markt 4/ Wehdenstraße in Lütjenburg.

Liebe Leserinnen und Leser, wir wünschen Ihnen allen einen herrlichen Oktober.

Wir wünschen Euch viele, viele nette, zufriedene Kunden und freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit.

Ihre und eure Petra & Stefan gramkow

Der Herbstgang Die Bäume stehn der Frucht entladen und gelbes Laub verweht ins Tal; Das Stoppelfeld in Schimmerfaden erglänzt am niedern Mittagsstrahl. Es kreist der Vögel Schwarm, und ziehet; Das Vieh verlangt zum Stall, und fliehet die magern Aun, vom Reife fahl.

Ein weiser Mann, ihr Lieben, haschet die Freuden im Vorüberfliehn, empfängt, was kommt unüberraschet, und pflückt die Blumen, weil sie blühn. Und sind die Blumen auch verschwunden, so steht am Winterherd umwunden sein Festpokal mit Immergrün.

So still an warmer Sonne liegend, sehn wir das bunte Feld hinan, und dort, auf schwarzer Brache pflügend, mit Lustgepfeif, den Ackermann: Die Kräh‘n in frischer Furche schwärmen dem Pfluge nach, und schrein und lärmen; Und dampfend zieht das Gaulgespann.

O geh am sanften Scheidetage des Jahrs zu guter letzt hinaus; Und nenn ihn Sommertag und trage den letzten schwer gefundnen Strauß. Bald steigt Gewölk, und schwarz dahinter der Sturm, und sein Genoss, der Winter, und hüllt in Flocken Feld und Haus.

Noch trocken führt durch Tal und Hügel der längst vertraute Sommerpfad. Nur rötlich hängt am Wasserspiegel der Baum, den grün ihr neulich saht. Doch grünt der Kamp vom Winterkorne; Doch grünt beim Rot der Hagedorne und Spillbeer‘n, unsre Lagerstatt!

Natur, wie schön in jedem Kleide! Auch noch im Sterbekleid wie schön! Sie mischt in Wehmut sanfte Freude, und lächelt tränend noch im Gehen. Du, welkes Laub, das niederschauert, Du Blümchen, lispelst: Nicht getrauert! Wir werden schöner auferstehn!

Johann Heinrich Voß

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DIeS & DaS

JUDASOHR

Ups! Habe ich geträumt, oder war es wirklich ein echtes Ohr, das ich gerade an einem Baum entdeckt habe? Ich kann mich an eine Legende erinnern, die besagt, dass der Apostel Judas gegen ein Bündel Geld den Aufenthaltsort des Jesus verraten hat. Nach dessen Verurteilung versuchte sich Judas aus Scham über sein Tun an einem Holunderbusch das Leben zu nehmen. Dabei sei sein Ohr an der Rinde hängen geblieben. Seither findet man an verschiedenen Bäumen diese knorpeligen, elastischen, zähen, bräunlichen von Adern durchzogenen Gebilde.

Aber ist es wirklich etwas Menschliches, was ich da gesehen habe? Nein, das ist es nicht, es ist ein Pilz, der an meist etwas angegriffenen Laubbäumen klebt. Das Judasohr, auch Baumohr, Holzohr, Holunderpilz, Ohrlappenpilz oder Wolkenpilz genannt, wächst als Schwächeparasit an noch lebenden Bäumen oder an abgestorbenem Holz z. B. an Birken, Ulmen, Pflaumenbäumen und besonders gern auch an Holunderbüschen. Wer ihn noch nicht in der Natur gesehen hat, der ist dem Judasohr sicher schon kulinarisch als ´chinesische Morchel´ begegnet. Besonders in der chinesischen Küche wird der neutral schmeckende Pilz gerne als ´Füllpilz´ verwendet. Der Pilz bereichert Reis-, Fleisch-, Fisch, Nudelgerichte, Suppen und Salate und nimmt gut den Geschmack der Flüssigkeit an, in der er gegart wird. Das Gefühl im Mund ist für Nichtasiaten etwas sonderbar und erinnert an frische Meeresalgen. Getrocknet kann der Pilz lange Zeit aufbewahrt werden, legt man ihn in Wasser nimmt er ein Zehnfaches seiner Größe an und wird dabei wieder weich und gallertartig. Auch in der chinesischen Medizin ist das Judasohr hoch anerkannt. Hier findet es Verwendung zur Verbesserung der Fließfähigkeit des Blutes, zur Behandlung von Kreislaufproblemen, Arteriosklerose sowie zur Senkung des cholesterinspiegels. Zudem soll dieser Pilz das Immunsystem stabilisieren und kräftigen. In unserer Medizin ist diese Art der Heilmethode nicht anerkannt. Redaktion/Text: Petra Gramkow

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Kr e a t i v e s Gr u s e l n „Süßes oder Saures“, das verlangen kleine Gruselmonster, die ihren Nachbarn am Halloweentag einen ordentlichen Schrecken in die Glieder fahren lassen. Wer ihnen keine Kleinigkeit zusteckt, der kann mit einem Streich rechnen. Und wer am 31. Oktober keinen beleuchteten Kürbis mit Gruselfratze vor der Haustür stehen hat, bei dem wird ein Gespenst einziehen. Heute gilt das pralle Gartenrund als hübsche Dekoration. Doch vor einigen hundert Jahren dachte man wirklich, dass man Geistern mit Kürbislaterne signalisieren könne, dass hier kein Platz mehr sei, weil hier schon ein Schattenwesen wohne. Ganz zu klären ist es nicht, woher die alten Traditionen stammen. Man nimmt an, dass sie auf heidnischen und keltische Ursprünge zurückzuführen sind. Schon 700 v. chr. feierte man das Samhainfest, wobei angenommen wurde, dass die Seelen von Verstorbenen an einem bestimmten Tag zu den Lebenden kommen und sich dabei Gutes und Böses vermischt. Die Bezeichnung Halloween leitet sich von „All Hallows‘ Eve“ ab und beschreibt alte Volksbräuche am Vorabend von Allerheiligen. Ursprünglich stammen die damit verbundenen Traditionen aus Irland und wurden durch irische Einwanderer in die USA gebracht, von wo aus sie zu uns gelangten.

Mit einfachen Mitteln zum perfekten Halloween-Monster Zu Halloween ist Gruseln angesagt. Hexen, Zombies, Vampire und andere unheimliche Gestalten treiben ihr Unwesen und deshalb gehört ein entsprechendes Outfit unbedingt dazu. Hier ein paar Tipps wie man zum echten Gruselmonster wird:

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Zombie Da Schattenwesen meist mit Erde und Staub in Berührung kommen, tut feuchte Blumenerde und Mehl sein übriges. Mit Wasser gemischte Heilerde ergibt ein faltiges, geschädigtes Hautbild in Gesicht und an den Händen. Wer eine ungesunde weiße, gelbe oder grüne Hautfarbe und dunkle Augenränder schätzt, kann diese mit Schminke oder grünem Gesichtspeeling herstellen. Eine schauringschöne Haarpracht erreicht man durch Vermischen von Haargel und Mehl und knetet es tüchtig ein. Den perfekten Kick gibt es, wenn man sich dementsprechend bewegt und dabei jammert und stöhnt. Vampir Ein wenig rotes Blut bringt die Verkleidung erst so richtig auf den Punkt. Blut stellt man so her: Speisestärke mit Orangen- und Rote Beete Saft anrühren. Wenn die Stärke trocknet, bleibt es besser haften. Vorsicht! Die Farbe lässt sich schwer wieder herauswaschen, deshalb nur alte Kleidung tragen, die man nicht mehr benötigt. Mumie Einfach ein paar Binden um Kopf und Hände und andere Körperteile wickeln. Dabei müssen sie nicht ordentlich und gerade sein, sondern können locker sitzen. Die Binden beschmutzen, Staub und verkrustete Hände gehören dazu. Redaktion/Text: Petra Gramkow


HOHE WACHT Bei uns wird Essen zum Erlebnis:

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Welche Ehrenamtler im Kreis Plön verdienen eine besondere Ehrung? Vorschläge bitte bis zum 23. Oktober 2016 einreichen! Am 5. Dezember 2016, dem Tag des Ehrenamtes, werden Landrätin Stephanie Ladwig und Kreispräsident Peter Sönnichsen im Rahmen einer Feststunde im Plöner Prinzenhaus erneut Bürgerinnen oder Bürger aus dem Kreis Plön für ihre engagierte freiwillige Tätigkeit mit der Ehrennadel des Kreises Plön auszeichnen. „Ehrenamtliches Engagement ist heutzutage in vielen Gesellschaftsbereichen unerlässlich geworden. Mit Begeisterung stelle ich immer wieder fest, wie vielfältig die Einsätze, Projekte und Aktivitäten der freiwillig tätigen Personen sind und welche enormen Leistungen dabei erbracht werden. Für den Kreis Plön hat sich der Tag des Ehrenamtes daher zu einer wichtigen und lieb gewordenen Tradition entwickelt. Mit der Verleihung der Ehrennadel wollen wir verdienten Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtlern unseren Dank für ihren selbstlosen Einsatz zum Ausdruck bringen und ihr Wirken angemessen würdigen“, erläutert Landrätin Stephanie Ladwig. Für diese Ehrung bittet der Kreis Plön nun um Vorschläge: „Mit der Ehrennadel des Kreises Plön möchten wir ganz besonders diejenigen Personen auszeichnen, die in ihrem freiwilligen Dienst weniger im Licht der Öffentlichkeit stehen und nicht bereits durch andere öffentliche Anerkennungen geehrt worden sind. Wir würden uns freuen, wenn Bürgerinnen und Bürger, die in ihrem Umfeld eine solche Person kennen, dem Kreis Plön einen Vorschlag für die Ehrung in diesem Jahr einreichen würden“, so Kreispräsident Peter Sönnichsen. „Alle Vorschläge sind willkommen, ganz gleich aus welchem Bereich der ehrenamtlichen Themenvielfalt sie stammen.“ Um Berücksichtigung zu finden, müssen die erbetenen Vorschläge mindestens folgende Daten enthalten: Vor- und Zuname, Adresse und Alter des Ehrenamtlichen, Beginn und eine detaillierte Beschreibung der ehrenamtlichen Tätigkeit. Die Vorschläge sind bis zum 23.10.2016 unter dem Stichwort „Tag des Ehrenamtes“ an den Kreis Plön, Stabsstelle, Hamburger Straße 17/18, 24306 Plön oder per E-Mail an hendrik.schwinghammer@kreis-ploen. de zu richten. Nähere Auskünfte werden unter der Telefonnummer 04522/743-470 erteilt.

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Einsichten zum Thema:

Die Zeit schreitet voran… Nicht nur das Jahr, sondern auch wir Menschen werden mit jedem Tag, mit jeder Minute, mit jeder Sekunde älter. Mit der Altersweisheit steigt auch der Wunsch, diese weiterzugeben. Theresia von Avila hatte dazu Mitte des 16. Jahrhunderts einen frommen persönlichen Wunsch: O, Herr, Du weißt besser als ich, dass ich von Tag zu Tag älter werde – und eines Tage alt. Bewahre mich vor der Einbildung, bei jeder Gelegenheit etwas sagen zu müssen. Erlöse mich von der großen Leidenschaft, die Angelegenheiten anderer ordnen zu wollen. Lehre mich nachdenklich – aber nicht grüblerisch – und hilfreich – aber nicht diktatorisch – zu sein. Bei meiner ungeheuren Ansammlung von Weisheit erscheint es mir ja schade, sie nicht weiterzugeben – aber Du verstehst, O, Herr, dass ich mir ein paar Freunde erhalten möchte. Bewahre mich vor der Aufzählung endloser Einzelheiten und verleihe mir Schwingen, zur Pointe zu kommen. Lehre mich schweigen über meine Krankheiten und Beschwerden. Sie nehmen zu – und die Lust, sie zu beschreiben, wächst von Jahr zu Jahr. Ich wage nicht die Gabe zu erflehen, mir Krankheitsschilderungen anderer mit Freude anzuhören, - aber lehre mich, sie geduldig zu ertragen. Lehre mich die wunderbare Weisheit, dass ich mich irren kann. Erhalte mich so liebenswert wie möglich. Ich möchte kein Heiliger sein – mit ihnen lebt es sich so schwer – aber ein alter Griesgram ist das Krönungswerk des Teufels. Lehre mich, an anderen Menschen unerwartete Talente zu entdecken – und verleihe mir, O Herr, die schöne Gabe, sie auch zu erwähnen.


Hätten Sie´s gewusst? • Die st. michaelis-Kirche in lütjenburg wurde in 1156 erbaut und ist somit die älteste Backsteinkirche der Ostseeregion. • Der berüchtigte Pirat Klaus Störtebeker soll den Großen Binnensee zwischen Hohwacht und Behrensdorf als Schlupfwinkel genutzt haben. • Die Trakanerzucht in Panker wurde nach dem Zweiten Weltkrieg mit Pferden aus Ostpreußen gegründet, die über die zugefrorene Ostsee von Flüchtlingen mitgebracht wurden. • Die Pflastersteine des lütjenburger marktplatzes kommen aus SW Schweden. Diese kristallinen Gesteine sind: Küstengneis (1,7 Mrd. Jahre), Vånevik-Granit (1,7 Mrd. Jahre), Halmstad-Gneis (1,0 Mrd. Jahre), Bohus-Granit (1,0 Mrd. Jahre. • im Eiszeitmuseum lütjenburg findet man den einzigen in Schleswig-Holstein dokumentierten Dinosaurierfund von einem zweibeinigen Raubsaurier aus der Jurazeit (das war vor 200 bis 145 Mio. Jahre vor heute). Gefunden wurde er in Ahrensburg. Während der Eiszeiten gab es bei uns außer Sauriern auch Wollhaar-Mammuts, Riesenhirsche, Fellnashörner, Höhlenbären, Höhlenlöwen und Säbelzahnkatzen.

• Im 19. Jahrhundert war Hohwacht ein reger Umschlagplatz für landwirtschaftliche Güter, Pferde, Holz und Baumaterial, das mit Schiffen aus Skandinavien kam. Es gab jedoch keinen festen Hafen. Die Boote lagen vor Hohwacht auf Reede und sämtliche Güter wurden von dort aus auf kleinen Ruderbooten an Land gebracht. • in lütjenburg sind 56 Vereine, Verbände und andere Institutionen zu finden. Der größte Verein ist der TSV Lütjenburg mit 860 Mitgliedern. Redaktion/Text: Petra Gramkow

...so geht das!

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• Am 23. April 1686 fand die letzte Hexenverbrennung auf Gut Schmoel statt. • Gut helmstorf verfügte im Jahre 1895 über eines der ersten Elektrizitätswerke in Schleswig-Holstein und lieferte den Strom auch zu einer Laterne am Lütjenburger Marktplatz. • bernstein findet man bei uns nur in kleinen Bruchstücken im ´Angespül´ am Strand. Gerne bei kalten Wassertemperaturen. Größere Stücke sind eher die Ausnahme. Vorsicht! Bernstein ist leicht zu verwechseln mit weißem Phosphor, einer Hinterlassenschaft der Brandbomben aus dem 2. Weltkrieg. Er ist hochgefährlich, da er sich selbst entzündet und hochgiftig ist. Wenn man so etwas gefunden hat, ist sofort die Polizei zu benachrichtigen.

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eSSeN & TRINKeN

Omas Fliederbeersuppe mit Grießklößchen Der Herbst ist da und somit auch die Erkältungszeit. Wenn sich Halsschmerzen, Husten und Schnupfen ankündigen, kann ein heißes Süppchen aus Fliederbeeren helfen, denn die kleinen schwarzen Früchtchen sind sehr vitaminreich, wirken fiebersenkend und schweißtreibend, Das wussten schon die Steinzeitmenschen, auch Hippokrates hatte davon Kenntnis und Hildegard von Bingen bevorratete Fliederbeeren in ihrem Apothekenschrank. Zutaten (für 4 Personen): Für die Suppe: 0,7 l Fliederbeersaft 0,3 l Apfelsaft oder Wasser 1 Zitrone (Saft) 1 Stange Zimt 30 g Sago 100 g Zucker 1 fester Apfel (z.B. Boskop)

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Zubereitung: Für die Klößchen: 125 ml Milch 1 Prise Salz 1 EL Butter 1 EL Zucker 50 g Grieß 1 Ei

Fliederbeersaft mit Apfelsaft oder Wasser, Zitronensaft, Zimtstange und Zucker aufkochen. Sago dazugeben und ca. 15 Minuten kochen. Evtl. nachsüßen. Apfelspalten in der Suppe gar ziehen lassen. Für die Grießklößchen Milch, Salz, Zucker mit Butter aufkochen. Grieß einstreuen und so lange rühren, bis sich die Masse vom Topfboden löst. Topf von der Kochstelle nehmen und das Ei unterrühren. Salzwasser aufkochen und die Grießmasse mit einem Teelöffel abstechen, in das heiße Wasser geben und ca. 15 Minuten ziehen lassen.


TRICK 17 Beerenlese leicht gemacht !

Ein heißer Grog aus Fliederbeeren ist lecker, gesund und wärmt an kalten Tagen. Um an den Beerensaft heranzukommen, müssen die kleinen Früchte entsaftet werden. Das macht man am besten in einem Heiß-Entsafter. Zuvor müssen die kleinen Beeren von den vielen grünen Stängeln befreit werden, damit das Aroma des Saftes nicht bitter wird. Will man die Früchte einzeln entfernen, würde man sicherlich noch im nächsten Herbst „pulen“. Einfacher und effektiver geht es mit diesem Trick: Man nehme eine Gabel und ziehe sie durch die Dolden. So purzeln die schwarzen Perlen wie von selbst in großen Mengen in die Schüssel, um den Weg in den Entsafter anzutreten. Haben auch Sie solch einen tollen Tipp? Dann freuen wir uns auf Ihre Zusendung an: inpuncto werbung, Petra & Stefan Gramkow, 24321 Lütjenburg, Markt 4 oder per Mail: info@inpunctowerbung.com

FREITAG, 28. OKTOBER 2016 · 19.00 UHR · HOTEL HOHE WACHT

HOHE WACHT Ostseering 5 · 24321 Hohwacht Telefon: 0 43 81/90 08-0 Telefax: 0 43 81/90 08-88 e-mail: info@hohe-wacht.de Internet: www.hohe-wacht.de

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DINNER MIT LEICHE Gespielte Lesung in 3 Gängen Spannende Unterhaltung und kulinarische Köstlichkeiten bei ,,Mord im Bellevue,,

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GRAUENHAFTE REZEPTE FÜR DAS HALLOWEENBUFFET

MUMIEN

Pizzateig in schmale Streifen schneiden und Würstchen darin einwickeln. Einen Spalt für das Gesicht lassen und am Ende einen Hut aufsetzen. Nach Anleitung auf der Pizzapackung backen. Den Mumien werden mit Liebesperlen Augen und Nasen eingesetzt.

FADENSCHEINIGE SPINNEN

Würstchen in Scheiben schneiden. Diese vorbohren und durch die Löcher Spaghetti stecken. Beides zusammen in etwas Salzwasser kochen

BLASSE TYPEN:

Bananen schälen, halbieren, Gesichter aus Schokoladenschrift und Schokoplättchen aufsetzen. Können mit Lebensmittelfarbe nach Belieben auch eingefärbt werden. Evtl. aus Spießen einen Griff basteln.

GESUNDES GRUSELN:

Von Paprika einen Deckel abheben, aushöhlen, ein Gruselgesicht einschneiden, mit div. Salat füllen und mit Salatsoße übergießen.

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SÜSSE GESPENSTER:

6 Eiweiß 236 g Puderzucker nach Belieben Lebensmittelfarbe Backofen auf Umluft 50 Grad vorheizen. Eiweiß steif schlagen, wenn es fast steif ist den Puderzucker langsam dazu schütten, weiter schlagen bis es ganz fest ist. Masse in vielen kleinen Häufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. Backblech auf die mittlere Schiene des Ofens schieben. Tür einen Spalt offen lassen damit die Feuchtigkeit abziehen kann. Nach 4 Stunden Trockenzeit prüfen, ob sie fest sind. Wenn ja, im ausgeschalteten Ofen 1 Std auskühlen lassen. Dekoration: Entweder vor dem Trocknen Liebesperlen aus Augen usw. einsetzen oder warten bis die Baisers kalt sind und dann mit Schokolade die Augen aufmalen.

BISSIGES:

äpfel in Scheiben schneiden. Marmelade als Zunge, Mandeln als Zähne, Marshmellows mit Schokoplättchen als Augen. Diese mit Puderzuckerpaste ankleben.

EINKAUFSLISTE: Pizzateig Würstchen verschieden große Liebensperlen Spaghetti Salz Bananen Schokoplättchen cocktail- oder Bambusspieße Schokoladenschrift Zuckerschrift Lebensmittelfarbe grüne äpfel Erdbeermarmelade geschälte Mandeln Marshmallows Puderzucker Paprika Salatmischung Salatsoße Eier


Die etwas andere Party Wein und Käse statt Bier und Chips

Wir stecken mitten in der Weinlese. Das gibt Anlass, sich für seine Party einmal etwas Anderes zu überlegen. Wie wäre es beim nächsten Treffen einmal mit Wein und Käse, statt mit Bier und Chips? Eine Weinprobe, auch Degustation genannt, ist eine schöne Alternative zum normalen Getränke- und

Knabberangebot. Einige Vorbereitungen sind nötig, um die Weinprobe interessant und nicht zu förmlich zu gestalten. Schließlich soll sich jeder wohl fühlen und am Ende nicht allzu betrunken nach Hause gehen...

To-Do-Liste 1. Aneignen gewisser Kenntnisse über Weine 2. Themen überlegen · Vertikalprobe: Weine aus einem bestimmten Gebiet mit verschieden Jahrgängen · Horizontalprobe: Weine eines Jahrgangs aus unterschiedlichen Lagen verschiedener Weingüter oder Weine aus der ganzen Welt · Themenprobe: z. B. Riesling von der Mosel, Weine aus Italien… Weißweine, Rotweine, Schaumweine oder Dessertweine · Spaßprobe: Jeder bringt einen Wein mit. Aufgabe ist es, die Weine zu vergleichen und auszuwerten. 3. Gäste einladen Es sollten Gäste eingeladen werden, die gerne Wein trinken und die so ziemlich den gleichen Wissensstand über Weine haben. 4. Einkaufsliste · Wein · Weißbrot · Milder Käse · Weintrauben · Kräcker oder neutrale Knabber-Stangen · Stilles Wasser (Brot, Käse und Wasser benötigt man, um den Gaumen zu reinigen). Evtl. Zutaten für einen kleinen Imbiss vor oder nach der Weinprobe.

5. Ausstattung des Tisches Passende Gläser: Bauchige für Rotwein, schlanke für Weißwein. Es reicht je Platz ein Rot- und ein Weißweinglas, da der Gast dieses nach dem Leeren mit stillem Wasser ausspült. Gläser mit Stiel, damit sich der Wein nicht in der Hand erwärmt. Klare Gläser, damit man die Farbe des Weines erkennt. Jeweils ein Wasserglas. Jeweils ein Teller. Weiße Servietten, zur einfacheren Feststellung der Wein-Farbe. Snack- Getränkeangebot wie oben. Jeweils Kugelschreiben und Zettel für eigene Notizen versehen mit Angaben zu: Datum / Uhrzeit, Ort der Veranstaltung, Wein-Nummer, Weingut, Name des Weines, Jahrgang, eigene Wahrnehmung wie Aromen: Z.B. schwarze Johannisbeeren, Honig, Zitrone, Schokolade, Birne oder Erde… Textur: Z.B. leicht und spritzig, vollmundig, rau oder sanft… Nachgeschmack. Beurteilungsfeld nach Punkten. Zubehör Korkenzieher plus Ersatz oder Weinflaschenöffner. Eiskübel für Weißwein damit man nicht ständig zum Kühlschrank laufen muss. Fortsetzung auf der nächsten Seite...

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Techniken zur Weinprobe Die Weine auf den Tisch oder auf die Anrichte stellen, damit die Gäste sehen können was sie erwartet. Nicht zu viel Wein einschenken, damit der Gast nicht nach dem zweiten Glas vom Hocker fällt. So sieht man wie ein Experte aus: Das Glas mit etwas Wein füllen, dieses heben und anschauen, leicht hin- und herschwenken, daran riechen, einen kleinen Schluck nehmen, diesen eine Weile im Mund bewegen und dann schlucken (oder in einen Behälter spucken. Die Frage ist, wer das entsorgt.).

Angefangen wird mit dem leichtesten Wein. Es wird sich bis zum Dessertwein vorgearbeitet. Die Gäste benötigen etwas Zeit, um ihre Notizen aufzuschreiben. Damit der Abend einen runden Abschluss findet, bietet man evtl. noch ein kleines Essen an und macht ein kleines Spiel. Z.B.: Wickel die Flaschen ein und lasse die Gäste doch einmal testen was darin ist und ob sie die Sorte wiedererkennen. Ein kleiner Preis oder einfach die Genugtuung, ein echter Weinkenner geworden zu sein, kann die Belohnung sein. Redaktion: Petra Gramkow

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Krimidinner · Freitag, 28. Oktober 2016 · 19.00 Uhr · Hotel Hohe Wacht · Ostseering · Hohwacht

„Mord im Bellevue“ – Helfen Sie bei der Aufklärung! Für viel spannende Unterhaltung sorgen Yves Morel und Björn Katzur mit ihrem Programm «Dinner mit Leiche“ Dieses Mal soll mit Hilfe der Zuschauer der „Mord im Bellevue“ aufgeklärt werden, was sich als unterhaltsame und knifflige Angelegenheit zeigt. Als zur Kaiserzeit das Grand Hotel Bellevue in dem sehr überschaubaren Ort errichtet wurde, war es ein ganz besonderes Ereignis. Es war ein riesiges Gebäude mit vielen Räumen und Zimmern. Leider bedeutet das auch viel Platz, um einen Mord zu begehen. Warum aber ausgerechnet ein Zimmermädchen, und noch dazu in der schönsten Etage, tot im Bett liegt, ist nur eines der schrecklichen Geheimnisse, die Kommissar Sagel aufzudecken hat. Mindestens genauso interessant findet er allerdings auch die Frage, was der alte Seebär Knut Assmussen schon wieder damit zu tun hat. Das kann kein Zufall sein! Auf Krimifreunde und Liebhaber von Gaumenfreuden warten im Hotel „Hohe Wacht“ zugleich ein spannendes Abendprogramm und kulinarische Köstlichkeiten.

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Karten für diesen außergewöhnlichen Abend sind erhältlich zum Preis von 49,00 Euro (inklusive Menü) pro Person direkt im Hotel Hohe Wacht. Vorbestellungen im Hotel auch unter Telefon 04381 - 90080, unter www.dinner-mit-leiche.de oder direkt bei ´Eventim´.

Yves Morel und Björn Katzur versprechen gute Unterhaltung beim Krimidinner


Schmolkes Leckereien für Lütjenburg...

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...das lässt man sich auf der Zunge zergehen.

Ausgewählte Weine und Spirituosen, delikate Feinkost, besondere Geschenke… Genuss und Vielfalt kennzeichnen das gesamte Sortiment mit den zentralen Herkunftsländern Italien und Deutschland. Klaus Schmolke bietet in seinem neu eröffneten Geschäft (Lütjenburg, Markt 5) eine breite Palette eines interessanten Feinkost-Warenangebotes von außergewöhnlicher Pasta über tolle Öle, bis hin zu Schokoladen mit dem speziellen Kick. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Produkten der Sansibar Sylt, mit welcher eine eigene Partnerschaft besteht. Tolle Gewürze stammen z.B. aus der Manufaktur ´Ankerkraut´, bekannt aus der TV-Produktion „Höhle der Löwen“. Hübsche und auch ausgefallene Artikel rund um die Küche, vom Schneebesen über Olivenholzlöffel, Schürzen, Servietten bis hin zu schöner Küchendeko lassen sich beim Stöbern im frisch renovierten Laden entdecken. Als besonderen Service bietet Klaus Schmolke kreative Geschenkideen vom stilvoll verpackten Wein bis zu ganzen individuell sortierten Präsentkörben an. Partner Mark Schmolke, ein ausgewiesener Weinkenner, steht gerne für Beratungen rund um das Thema Wein und Spirituosen zur Verfügung. Als besonderes Special wird es im Herbst und Winter bei ´Schmolkes´ regelmäßige Weinverkostungen mit begleitenden Leckereien geben.

Schmolkes Rezepttipp:

Spaghetti alla Puttanesca Zutaten: 1 Packung Spaghetti von Rummo 1 Glas marinierte Sardellenfilets Salsa di Pomodoro Chiliflocken von Ankerkraut Cucuncini al Prosecco (Kapernäpfel in Prosecco) Oliven

Zubereitung: Geben Sie die Salsa di Pomodoro in einen Kochtopf. Dazu kommen die Sardellenfilets und die Kapernäpfel. Würzen Sie die Sauce nach Belieben mit Salz und Pfeffer und den Chiliflocken. Die Spaghetti nach Packungsanweisung zubereiten.

Fertig ist ein schnelles und leckeres Gericht. Selbstverständlich bekommen Sie alle Zutaten in unserem Geschäft.

WEINE · FEINKOST · GESCHENKE Markt 5 · 24321 Lütjenburg www.schmolkes.com

Wir wünschen Ihnen Guten Appetit!

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bI UNS TO hUUS I

I M IE W RV E T N

Die Feuerwehr lütjenburg feierte im september 2016 ihr 150-jähriges jubiläum. sie ist eine der ältesten Feuerwehren in schleswig-holstein. Das gab Anlass Fragen zu stellen, die uns der stellvertretende Wehrführer Thomas König (l.) und Wehrführer Eckard rau (r.) gerne beantworteten. hein´s magazin: Was war auschlaggebend, dass Sie sich zum Eintritt in die Feuerwehr entschlossen haben?

absolvierte meine Grundausbildung und mehrere Lehrgänge und bin gleich bei den ´Aktiven Erwachsenen´ eingestiegen.

Eckard rau: Bei mir war es familiär bedingt. Schon mein Vater war bei der Feuerwehr.

Thomas König: Ich bin 1978 mit 12 Jahren zur Jugendfeuerwehr Lütjenburg gekommen. Mit 18 Jahren wechselte ich in die ´Freiwillige Einsatzabteilung´ der FF Lütjenburg.

Thomas König: Mein Vater war ebenfalls bei der Feuerwehr, und so bin ich auch eingetreten. hein´s magazin: Wie gestaltete sich jeweils Ihre Feuerwehrlaufbahn? Eckard rau: Nach meiner Ausbildung in 1980 bin ich im Alter von 18 Jahren in die Freiwillige Feuerwehr Lütjenburg eingetreten. Ich

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hein´s magazin: Seit wann sind Sie als Wehrführer und als Stellvertretender Wehrführer für die FF Lütjenburg im Einsatz? Eckard rau: Seit 2008 Thomas König: Ebenfalls seit 2008. hein´s magazin: Welche Aufgaben übernehmen Sie als Wehrführer?


Eckard rau: Ich als Wehrführer bin Bindeglied zwischen der Gemeinde und der Feuerwehr mit Schwerpunkt Brandschutz und Beratung. Weiterhin bin ich zuständig für den Dienstbetrieb in der Feuerwehr Lütjenburg, für die Ausbildung und als Einsatzleiter. Thomas König vertritt mich in sämtlichen Angelegenheiten. Wir machen das alles rein ehrenamtlich. hein´s magazin: Welche Erlebnisse sind Ihnen besonders in Erinnerung geblieben? Eckard rau: Ein sehr belastendes Erlebniss war in 1989 als in der Region ein Verkehrsunfall mit 5 getöteten Jugendlichen passierte und wir zu Hilfe gerufen wurden. Ich denke auch noch oft an Einsätze, bei denen Kinder betroffen waren. So waren wir vor langer Zeit einmal bei einem Brand in einem Einfamilienhaus mit Atemschutz auf der Suche nach einem Kind und konnten es trotz ver-

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zweifelter Anstrengung nicht finden. Wir alle waren sehr erleichtert, als wir es dann außerhalb des Hauses fanden. Es gab auch einmal einen Verkehrsunfall, bei welchem eine Frau auf einem Fahrrad angefahren wurde und dabei sehr schwer stürzte. Sie hatte einen Kindersitz dabei, in dem aber kein Kind saß. Es stellte sich die Frage, wo es geblieben war und eine große Suche begann. Glücklicherweise stellte sich dann heraus, dass die Frau alleine unterwegs war. Thomas König: Ich kann mich besonders an einen Fall erinnern, als wir vor einigen Jahren zwei Schwerstverletzte aus ihrem total demolierten Fahrzeug befreiten. Besonders schön war es für uns alle, als sie uns nach ihrer Genesung wieder heil und gesund im Feuerwehrhaus besuchten und sich für unsere Hilfe bedankten. über ein Dankeschön freuen wir uns übrigens immer sehr. Das bestätigt uns in unserer Arbeit.

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hein´s magazin: Wie geht man in der Feuerwehr mit schlimmen Erlebnissen um?

dass mir meine Frau bei einem Ruf zum Einsatz meine Kleidung zugereicht hat, damit es schneller geht…

Eckard rau: Es gibt ein Kriseninterventionsteam vor Ort oder zur Nachbesprechung. Dazu gehört z.B. auch Pastor Harms aus Lütjenburg. Früher wurde solche Art Hilfe nicht oft in Anspruch genommen, man wollte wohl keine Schwäche zeigen. Aber heute ist es erfreulich, dass die Kameraden von diesem Angebot Gebrauch machen, um so bestimmte traumatische Eindrücke besser verarbeiten zu können.

hein´s magazin: Welchen Raum deckt die Freiwillige Feuerwehr Lütjenburg bei ihren Einsätzen ab?

hein´s magazin: Wovor haben Sie am meisten Respekt? Eckard rau: Mit Respekt gehen wir an alle Sachen ran. Als Beispiel: Wenn große LKW Gefahrgüter geladen haben, können wir uns vorher wegen der vorgeschriebenen Beschilderung darauf einstellen. Wir sehen, was uns erwartet und können Vorsicht walten lassen. Hingegen sind an kleineren Fahrzeugen gefährliche Ladungen nicht kenntlich gemacht, da hat uns schon so einiges überrascht und deshalb gehen wir hier mit noch mehr Achtsamkeit vor. Auch bei Gebäuden ist das so. In Werk- und Lagerhallen, weiß man vorher so ziemlich, was einen da erwartet. In Kellern, auf Dachböden und in Garagen weiß man es meist nicht. Da ist es schwer einzuschätzen, was dort so für Brandbeschleuniger versteckt herumstehen. Thomas König: Das kann ich bestätigen. Und im gesamten Bereich chemie ist es sehr problematisch, wenn man nichts sehen und die Gefahr nur mit Messungen ermitteln kann. hein´s magazin: Welche Einsätze sind für Sie am schwierigsten zu bewältigen? Eckard rau: Am schwierigsten mehrere Verletzte da sind man zuerst zuwendet. Oder ob man ein stark brennendes Gebäude schenleben retten zu können.

ist es für den Einsatzleiter, wenn entscheiden muss, wem man sich seine Kameraden wirklich noch in schickt, um vielleicht noch Men-

hein´s magazin: Was sagt Ihre Familie zu den vielen, oft schnell eintretenden, Einsätzen und Terminen? Eckard rau: Wenn man den Gedanken trägt, in die Feuerwehr eintreten zu wollen, muss man dieses Thema unbedingt in der Familie klären. Es muss doch eine Menge Zeit aufgewendet werden, die natürlich nicht mehr für Frau, Kinder und Freunde übrig ist. Neben den Einsätzen selbst, muss nachgearbeitet werden. Es stehen etliche organisatorische Aufgaben, Brandschutzbegehungen, übungen, Wettbewerbe, Lehrgänge, Versammlungen und vieles mehr an. Enttäuschungen gibt es schon, aber die Angehörigen haben meist Verständnis, stehen dahinter und geben Unterstützung, weil sie um die Wichtigkeit wissen. Es ist bei uns zu Hause schon vorgekommen,

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Eckard rau: Wir sind absolut vorrangig in der Stadt Lütjenburg im Einsatz. Die Stadt hat einen gesetzlichen Auftrag zu erfüllen und zwar den, für die Sicherheit der Bevölkerung zu sorgen. Das Feuerwehrgerät wird auch nur für die Stadt angeschafft und nicht zur Nutzung für die umliegende Wehren. Ab Notruf stehen 2 Minuten zum Absetzen und Einleiten des Notrufs zur Verfügung, innerhalb 8 Minuten hat das Einsatzfahrzeug vor Ort zu sein. Dafür gibt es bei uns zurzeit 55 ehrenamtliche aktive Feuerwehrleute. Wird im Umkreis von Lütjenburg nachbarschaftliche Löschhilfe oder Hilfe bei Unfällen benötigt, werden wir aber auch im Bedarfsfall zur Unterstützung alarmiert. Das trifft jedoch nur ein, wenn tagsüber im Einsatzgebiet der umliegenden freiwilligen Feuerwehren weniger als 18 Leute erreichbar sind. Oder wenn der Alarm 112 über ein Festnetzt ausgelöst wird, der ja in Kiel in der Leitstelle eingeht. Je nach Einsatzschwere werden Alarmstichworte gegeben und somit andere Wehren als die eigentlich Zuständige mitalarmiert. hein´s magazin: Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit mit Stadt und Amt Lütjenburg? Thomas König: Ansprechpartner in Feuerwehrangelegenheiten ist für uns als Erstes der Bürgermeister als chef der Feuerwehr. Die Entscheidungen bzgl. der Feuerwehranträge trifft die gesamte Stadtvertretung. Das Amt Lütjenburg ist verwaltungstechnisch für uns zuständig. hein´s magazin: Wie sieht es mit dem Feuerwehrnachwuchs in Lütjenburg aus? Eckard rau: Bei uns gibt es im Grunde keine Nachwuchsprobleme. Die Jungs und Mädchen kommen oft von ganz alleine oder werden von ihren Familienangehörigen oder Freunden mitgebracht. Sie kommen aus Lütjenburg oder auch aus verschiedenen umliegenden Dörfern. Probleme gibt es dann aber oft bei Antritt der Ausbildung. In Lütjenburg sieht es mit Ausbildungsplätzen schlecht aus, so müssen die Jugendlichen nach Außerhalb und stehen uns leider nicht mehr in dem nötigen Maß zur Verfügung. Sind die Jugendlichen schon fest im aktiven Feuerwehrdienst und beginnen dann erst ihre Ausbildung oder ein Studium, sind sie spätestens nach 2 Jahren nicht mehr bei uns. Wir wünschen uns daher mehr Quereinsteiger im Erwachsenenalter. hein´s magazin: Was gefällt Ihnen am Ehrenamt in der Feuerwehr? Eckard rau: Ich habe einmal gesagt: „Was wäre ich ohne meine Indianer!“ Und das meine ich auch so! Meine Motivation ist es,


Menschen zu diesem Ehrenamt zu begeistern und Leute zu leiten und zwar so, dass etwas Konstruktives dabei herauskommt. Das zeigt sich z. B. am Zulauf bei unserer Jahreshauptversammlung, wo sage und schreibe 97-98 % der Feuerwehrmänner und -frauen anwesend sind. Thomas König: Mir gefällt, dass man sich mit moderner Technik befassen kann und so physikalische Hintergründe erkennen lernt. Toll finde ich auch das Kameradschaftsgefühl. Besonders schön finde ich zudem den Umstand, anderen aus einer Notlage helfen zu können und mit freudigem Gefühl aus dem Einsatz zurück zu kommen, etwas Positives geschafft zu haben.

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hein´s magazin: Haben Sie in Hinsicht Feuerwehr besondere Wünsche? Eckard rau: Ich wünsche mir mehr Fördermitglieder, die die Kameradschaft unterstützen. Der Mitgliedsbeitrag beträgt mindestens 12 € im Jahr. Das fließt in unsere Kameradschaftskasse aus der wir uns dann etwas gönnen. Seien es neue T-Shirts für den Einsatz an der Imbissbude zu Stadtveranstaltungen, oder auch Aktivitäten wie z. B. kleine Feierlichkeiten und ´Dankeschönfahrten´ für die Feuerwehrleute.

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Thomas König: Ich wünsche mir, dass noch ein paar neue Feuerwehrleute zu uns stoßen, um aktiv mitzuwirken. Gerne können es auch Frauen sein, deren Anteil in Lütjenburg schon bei 16% liegt. Männer und Frauen können eintreten bis zur Obergrenze von 67 Jahren. Zum aktiven Einsatz kommen sie ab einem bestimmten Alter nicht mehr, wenn eine bestimmte Fitness nicht mehr vorliegt. Aber sie können auch ab 67 in die Ehrenabteilung eintreten und uns bei vielen Aktionen unterstützen wie z. B. Prävention, Verteilen von Flyern, Hilfe beim Aufbau von Zelten und vieles mehr… Redaktion/Text: Petra Gramkow, Fotos: Stefan Gramkow

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Wehrführer Eckard Rau und Team haben für die Organisation des Feuerwehr-Aktionstages auf dem Marktplatz ein großes Lob verdient. Schon ab dem frühen Morgen waren eine Menge Besucher gekommen, um auf dem Marktplatz mehr über das das Equipment der FF und anderer Organisationen zu erfahren. Wer Lust dazu hatte, durfte sogar selber einmal ausprobieren, wie es sich anfühlt, wenn Feuerwehrleute in voller Montur ein Unfallopfer mit einer Rettungsschere und einem 25 kg schweren Spreizer aus einem beschädigten Fahrzeug befreien. Zuvor hatte das die Feuerwehr an einem nicht ganz einfach zu bewältigenden Fallbeispiel demonstriert. Gezeigt wurde dabei der gesamte Weg vom Eintreffen der FF, des Rettungswagens und des Notarztes über den Ablauf der Rettungsaktion bis zum Abtransport der verunfallten Person. Interessant war auch die anschaulich dargestellte Vorgehensweise mit Atemschutzgerät in einem verqualmten Objekt. Und auch an die „Kleinen“ hatte man gedacht. Sie hatten ihren Spaß z. B. beim Zielen mit einem Löschschlauch. Die Moderation der wechselnden Aktionen übernahm Dieter Falkowski, Gemeindewehrführer Blekendorf/Kaköhl.

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Allein ist man nicht stark, so wird die Feuerwehr bei ihrer Arbeit oft von anderen Hilfsorganisationen unterstützt. Auch diese ergriffen am Aktionstag die Gelegenheit, um sich der breiten Öffentlichkeit hautnah zu präsentieren. Mit von der Partie waren verschiedene Wehren des Amtes Lütjenburg, der Rettungsdienst, die DLRG, der Löschzug Gefahrgut Kreis Plön und die Polizei. Hilfreich zur Seite stehen den Feuerwehrmännern in großem Maße mit großer Selbstverständlichkeit auch ihre Ehefrauen. Für eine Abordnung von ihnen gab es für ihren Einsatz jeweils einen hübschen Blumenstrauß. Natürlich fehlten auch nicht der Spielmannszug der Feuerwehr. Zudem waren rund 70 Feuerwehrbiker, die „Flaming Stars“, von weit her auf ihren Maschinen ange-

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reist, um mitzufeiern und in Lütjenburg zu einer Rundtour durch das Umland zu starten. Nicht nur die Feuerwehr, sondern auch der Bürgermeister und der Beirat Soziale Stadt waren begeistert über die große positive Resonanz der Bevölkerung zum Aktionstag der FF und dem gleichzeitig stattfindenden Niederstraßenfest. Bei diesem von der Stadt Lütjenburg organisierten Straßenfest kamen Groß und Klein ebenfalls voll auf ihre Kosten. Unter der Federführung von Stadtreferent Stefan Leyk hatten sich Aktive der „Sozialen Stadt” zu einer Arbeitsgruppe zusammengefunden, um das Fest besonders ansprechend zu gestalten. „Die Konzeption hat sich voll ausgezahlt“, so Stefan Leyk. „Das Niederstraßenfest entwickelt sich mit jeder Veanstaltung positiver. Die Bürgerbeteiligung und das Angebot erweitern sich immer mehr. Im Zusammenhang mit dem Aktionstag der Feuerwehr haben in diesem Jahr Vereine, Verbände, Stadt, Umland und Besucher vom Zusammenspiel der Aktionen am Marktplatz und in der Niederstraße profitiert.“ Von der Stadtbücherei, an der Kirche, in der Wehdenstraße bis hinunter zum Gildenplatz war tüchtig was los. Eine große Zahl an hiesigen Ver-

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einen und Verbänden sowie einige Anlieger und in der Stadt ansässige Unternehmen hatten sich viel ausgedacht, um sich selbst vorzustellen und den Vorbeiziehenden mit diversen tollen Aktionen, Speisen und Getränken an nett geschmückten Ständen einen schönen, abwechslungsreichen Tag zu bereiten. So konnte man Jan Matthiesen aus Ascheberg beim Holzschnitzen mit einer Kettensäge über die Schulter schauen. Mit Mitarbeitern der Ehrenamtsbörse brachte man Luftballons zum Platzen, die Stadtbücherei hielt interessante Lektüre bereit und die Evangelische Kirchengemeinde bot Gegrilltes sowie Kinderaktionen mit Dosen-, Pfeile-, Bällewerfen und vielen bunten Seifenblasen an. Das Eiszeitmuseum war mit Fossilienfreilegen und Stockbrotbachen dabei. Gerne suchten Kinder auch den passenden Schlüssel zum roten Glückshaus des SOS Kinderdorfes, um eine kleine Überraschung zu ergattern. Sein Glück konnte man ebenfalls versuchen bei der Tombola des Sozialverbandes, der zusätzlich Deftiges vom Grill anbot. Die Selbsthilfegruppe für Süchtige und deren Angehörige stellte sich vor und der ASB lockte mit Zuckerwatte und einem

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Glücksrad. Ein Stückchen weiter vergnügten sich Kinder beim Spieleangebot und naschten frisch zubereitetes Popkorn. Wem der Sinn nach Kuchen, Kaffee und selbstgemachter Marmelade stand, der hatte die Möglichkeit, zum Stand der LandFrauen hinüber zu schwenken. Beim DRK-Zelt konnte man Bälle keschern und sich aussuchen, ob man einen Menschen oder lieber einen großen Teddy verarzten wollte. Und bei den Johannitern war wieder ein Gewinn beim Glücksraddrehen drin. Die Kugeln ins Rollen brachten Klein und Groß bei einem Spiel des Kindergartens Schatzkiste und auch das Vitanas Seniorenheim am Nil kannte bei Kaffee und Kuchen keine Altersgrenze. Wer Lust hatte, versuchte sich im Torschießen bei der JSC Jugendspielgemeinschaft und sprang auf der Hüpfburg der Wankendorfer Baugenossenschaft in luftige Höhen. Zu guter Letzt gab es auf dem privaten Flohmarkt am Gildenplatz das eine oder andere Schnäppchen zu ergattern. Für tänzerische und akrobatische Unterhaltung auf der Bühne sorgten die Cheerleader des SC Lütjenburg und die des TSV Selent sowie die

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Lucky Liners mit Western Line Dance. Mutig präsentierte sich auch die junge Hobbysängerin Inés Köhli dem Publikum. Zur Musik ist sie mit 11 Jahren gekommen als sie an Rheuma erkrankte. Um sie abzulenken, ging ihre Mutter mit ihr zum Karaoke-Singen, das hat Inés sehr viel Spaß gemacht. So hat sie sich der Musik verschrieben und steht auch gerne einmal in der Öffentlichkeit auf der Bühne. An vielen Orten konnte der Besucher des Festes Sammelbüchsen der „Sozialen Stadt” finden. Wer mochte, warf hier einen kleinen Obolus ein. Die Organisatoren des Niederstraßenfestes freuten sich sehr über die Spende von insgesamt 470,85 Euro. Diese Summe kommt Kindern der Stadt Lütjenburg zu, die an Aktionen des „Kinderferienpasses“ teilnehmen. Redaktion/Text: Petra Gramkow, Fotos: Stefan Gramkow

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Der Natur auf der Spur Forschen und Entdecken am Lütjenburger Schulzentrum

„Lütje Natur“ - Das ´Grüne Klassenzimmer´ am Lütjenburger Schulzentrum Eine reelle Welt, die man so an keinem Computerbildschirm kennenlernen kann… „Der Natur auf der Spur“, dies ist das Motto der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW). Auch das Hoffmann-von-Fallersleben Schulzentrum ist sehr interessiert, Schülerinnen und Schüler für ihre Umwelt zu sensibilisieren. Das gelingt der Schule auf ihrem weitläufigen Außengelände hervorragend. Mit der Begründung „die schönste und informativste Naturfläche in S-H“ zu sein, erhielt das Hoffmann-von-Fallersleben Schulzentrum dafür in diesem Jahr sogar eine Auszeichnung der SDW. Mit nicht geringem Stolz nahmen Wolfgard Bock, Schulleiterin des Gymnasiums, Dorit Richter, Schulleiterin der Gemeinschaftsschule und das Lehrerehepaar Puck, seit 2010 Ansprechpartner dieses Projektes, diesen Preis entgegen. Was einst als wilde Müllkippe fungierte, das entwickelte sich in vierzig Jahren zu einem lebendigen ´Grünen Klassenzimmer´. Hier wird die Natur für Jugendliche im wahrsten Sinne des Wortes erleb- und begreifbar gemacht. Dr. Chistel Happach-Kasan, SDW Landesvorsitzende, hob bei der Preisübergabe lobend hervor, dass dieses Projekt SchülerInnen eine reelle Welt näher bringt, die sie so an keinem Computerbildschirm kennenlernen können. Sie würdigte das hohe Engagement des Lehrerehepaars Puck, das eine in den 76er Jahren entstandene Idee fortsetzt.

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Im Zuge von schulischen Baumaßnahmen legte man seinerzeit die Grünanlage um die Gebäude herum neu an. Wie es für die Zeit üblich war, sollte sie mit Pappeln, Bergahorn und Rosa Rugosa begrünt werden. Das wollten Realschulrektor Heinrich Oelerich, Kreisschulwaldbeauftragter Hilmar Bieger und der Forstliche Fachberater des SDW Klaus Schlenzka nicht hinnehmen. So wurde eine Alternative entwickelt, die nicht nur dem Äußeren der Schule, sondern auch den Schülern selbst zu Gute kommen sollte. Den Anfang machte die Beseitigung des Mülls in einer feuchten Senke hinter den Gebäuden. Hier wollte man einen Schulteich mit einem angrenzenden Schulwald anlegen. Die Lehrer Lothar Sielmann, Klaus Deppe, Detlef Unbehaun und Rüdiger Wertz brachten sich mit hohem Engagement ein. Sie wurden damals mit einer tollen Überraschung belohnt, denn bei ihren Arbeiten im moorigen Gelände fanden sie Teile einer mehr als 2000 Jahre alten Eiche (wir berichteten). Im Laufe der Jahre legte man neben dem Teich und dem Schulwald, ein Hochmoorbiotop, eine Wildblumeninsel und eine Naturwiese an. Inzwischen ist auf dem ca. 1,5 Hektar großen Naturgelände ein Lernpfad mit etlichen interessanten Stationen mehr entstanden. Ziel des Projektes ist die optimale Nutzung des Außenareals der Schule. In


diesem Erlebnisraum sollen Schülerinnen und Schüler des Lütjenburger Schulzentrums naturwissenschaftliche Kompetenzen entwickeln. Den jungen Forschen und Entdeckern werden hier anschaulich biologische Phänomene unter den Gesichtspunkten Umwelt und Nachhaltigkeit vermittelt. Zu verdanken ist das zum größten Teil Anne Puck (Gemeinschaftsschule) und Malte Puck (Gymnasium), die sich mit viel Herzblut für die Pflege und Erweiterung der Anlage einsetzen. Unterstützt werden sie dabei von einigen engagierten SchülerInnen. Aber nicht nur die Schülerinnen und Schüler der Gemeinschaftsschule und des Gymna-

der Streuobstwiese und die Imkerei geben Genüssliches her. Zudem weckt ein Barfußpfad die Gefühlswelt. Direkt am Schulteich gelegen, lässt sich das Erlernte prima im mit Sitzgelegenheiten und Tischen ausgestatteten, witterungsunabhängigen Beobachtungsunterstand auswerten und zu Papier bringen. Und was soll mit dem Preisgeld in Höhe von 500,00 Euro geschehen? Nun, es kommt natürlich dem Projekt zugute: Die große Menge Obst, welche bei den traditionell von Sextanerlehrgängen angepflanzten Apfelbäumen anfällt, muss verarbeitet werden. Dazu will man eine Saftpresse anschaffen. Zudem fließt ein Teil des Geldes in den Bau eines Geräteschuppens. Redaktion/Text: Petra Gramkow, Fotos: Malte Puck/Stefan Gramkow

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K lasen a l u s r U siums profitieren durch das „Grüne Klassenzimmer“. „In der «Lütjen Natur», wie wir den Außenbereich der Schule nennen, seitdem meine Frau und ich unsere Projekte zu einem Gesamtkonzept ausgestaltet haben, bieten wir nun auch Lernmodule für Grundschüler im gesamten Kreis Plön an. Zudem bietet dieser Außenbereich unterschiedliche Areale, die auch die landschaftliche und natürliche Vielfalt der Region im Kleinen widerspiegeln“, so Malte Puck. Es gibt aber auch wirklich viel Interessantes auf diversen Stationen zu entdecken. So besteht die Möglichkeit, den Teich von einem Steg und einem schwimmenden Floß aus zu erkunden. Es gibt zudem eine Säule und eine Kompostierungskiste in welcher die verschiedenen Zersetzungsstufen von Pflanzen zu beobachten sind. Hinter Glas befindet sich ein Aufriss des Waldbodens. Anhand einer Baumscheibe mit Jahresringen lernt man das Alter eines Baumes zu bestimmen und es gibt diverse Holzarten, die es herauszufinden gilt. Auch sind verschiedene Waldzonen zu erkunden. Die Pflanzen des Kräutergartens warten darauf, mit allen Sinnen erlebt zu werden. Auch die Apfelbäume auf

Ein ganz dickes Dankeschön für Deine immerwährende Einsatzbereitschaft!

Meine liebe Uschi, ich weiß, es war nicht immer leicht, doch haben wir zwei unser damaliges Ziel so schnell erreicht. Die Zeit lief so rasant, dabei haben wir uns bis vor „Kurzem” noch gar nicht gekannt. Du bist immer lustig, voller Schwung, Dein Beispiel hält uns hier alle jung! Ich hoffe noch auf weitere Jahre, denn mit Dir zusammenzuarbeiten ist das einzig Wahre!

Danke !

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Ortsverband Lütjenburg DGb-ortsverband lütjenburg lädt ein in Zusammenarbeit mit der volkshochschule und dem sozialverband: Vortrag und Diskussion

vermögensverteilung – Worum geht es uns? Donnerstag, 3. november 2016, 19.00 Uhr Alter Posthof, lütjenburg · Eintritt frei „Arbeitslose haben in den vergangenen Jahren besonders viel verloren. In keinem anderen Euro-Land ist das Vermögen so ungleich verteilt wie in Deutschland. Die Schere zwischen denen, die viel Geld besitzen und denen, die gar keines haben, wird dabei immer größer …(Die Zeit, 14.4.2014). Diesen sechs Billionen Euro an privatem Vermögen (das sind 6000 Milliarden EUR!) stehen etwa zwei Billionen Staatsschulden gegenüber. In vielen Kommunen fehlt es an Mitteln für soziale Hilfen, Kultur und Bildung. Eine gerechtere Verteilung der Einkommen und Vermögen würde u.a. bedeuten: Erhöhung der Löhne und Gehälter und dadurch Steigerung der Kaufkraft, Erhöhung der Steuereinnahmen und geringere Sozialausgaben für „Aufstockung“ geringen Einkommens ... Die Referentin Gabriele Wegner wird zunächst aufzeigen wie die Vermögen in Deutschland verteilt sind und Gründe für diese Entwicklung nennen. Anschließend wollen wir gemeinsam diskutieren, welche Alternativen es gibt und wie wir diese erreichen können. Die Diskussionsleitung übernimmt Frank Hornschu, DGB-Geschäftsführer der Region Kiel.

Veranstaltungskalender 2016 für Seniorinnen und senioren der stadt lütjenburg (seniorenpass) Der Seniorenbeirat weist im Rahmen des „Veranstaltungskalenders 2016“ auf folgende Veranstaltungen im Oktober hin: 21. oktober, 16 Uhr: Der SPD-Ortsverein Lütjenburg lädt ein zu einem Kaffeeklatsch mit Politikern im Alten Posthof, Neuwerkstr. 15. 28. oktober, 15 Uhr: Der Seniorenbeirat lädt ein zum Bingo-Nachmittag bei Kaffee und Kuchen im Alten Posthof, Neuwerkstr. 15 Alle Interessierten ab 60 Jahre sind herzlich eingeladen. Die Veranstalter freuen sich über viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Da die Teilnehmerzahlen zum Teil begrenzt sind, wird um Anmeldung für alle Veranstaltungen unter Tel. 0 43 81/ 40 20 22 (Frau Dohrmann, Rathaus) gebeten.

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vorTrAGssAison 2016/17 DEr UnivErsiTÄTsGEsEllsChAFT, sEKTion lüTjEnbUrG Dienstag, 8. november 2017, 19.30 Uhr Hörsaal des Schulzentrums Lütjenburg

Prof. Dr. sebastian Krastel mit dem Thema: Erdbeben, hangrutschen, Tsunamis und andere Gefahren aus dem Meer Mit dem Meer verbindet man Schönes und Nützliches wie Badeurlaub oder Fischfang. Es drohen aber auch Gefahren durch Erdbeben, Hangrutschungen und Tsunamis. Sie können lokal und regional schwere Schäden anrichten und hunderttausende Opfer fordern. Das Magnitude 9.0 Erdbeben in Japan und die folgenden Tsunami-Wellen haben schmerzvoll verdeutlich, dass Naturkatastrophen unsere schlimmsten Erwartungen übertreffen und auch in hoch entwickelten und gut vorbereiteten Ländern große Zerstörungen anrichten können. In dieser Vorlesung werden marine Naturgefahren eingeführt und gezeigt, welche Gefahren mit Ihnen verbunden sind. So können Hangrutschungen unter Wasser sehr große Dimensionen erreichen und Infrastruktur wie Plattformen und Kabel zerstören. Erdbeben führen als Folge von Bodenbewegungen zu großen Zerstörungen an Land. Unterseeische Erdbeben und Hangrutschungen können Tsunamis auslösen, die weite Küstenbereiche komplett zerstören. Tsunamis treten vor allem im Pazifischen Ozean auf, aber auch in allen anderen Meeren, wie z.B. dem Mittelmeer. Ob auch Schleswig-Holstein bedroht ist, wird ebenfalls diskutiert. Mitglieder der UG, Studenten und Schüler haben freien Eintritt. Gäste zahlen 5,00 €


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„Wallfahrten in Waffen“ Die „Gesellschaft der Freunde der mittelalterlichen Burg in Lütjenburg e.V.“ beginnt ihre Winter-Vortragsreihe 2016/17 „Lütjenburger Vorträge zur Archäologie und Geschichte“ im November.

Dienstag, 8. November, 19:30 Uhr · Hotel-, Restaurant Lüttje Burg, Markt 20 Prof. Dr. Eckardt Opitz, Lehrstuhl für Neuere Geschichte, Helmut-Schmidt-Universität Hamburg, hält einen Vortrag über „Wallfahrten in Waffen – Die Kreuzzugsbewegung vom 11. bis zum 13. Jahrhundert zwischen religiösem Wahn und kalter Machtpolitik“ Die Kreuzzüge, die vom Ende des 11. bis zum Ende des 13. Jahrhunderts unternommen wurden, um die heiligen Stätten des Christentums in Jerusalem von der Besetzung durch die Muslime zu befreien, waren ein Zeitereignis der mittelalterlichen Geschichte und wurden darüber hinaus zu einem Konflikt, der bis in die Gegenwart nachwirkt. Denn auch heute noch wird dem „Westen“ „Kreuzzugsmentalität“ vorgeworfen, wenn es um kulturelle Gegensätze zwischen dem Orient und dem Westen geht.

Die Gegenwärtigkeit der historischen Konflikte will der Hamburger Historiker Eckhardt Opitz in seinem Vortrag hervorheben. Ihm sind die mittelalterlichen Kreuzzüge so vertraut, dass er sie leicht mit gegenwärtigen Problemen in Verbindung bringen kann. Der Eintritt ist – wie üblich – frei. Wir freuen uns auf möglichst viele interessierte Besucher bei diesem hochinteressanten Vortrag.

Was Sie über Cholesterin wissen sollten Was ist eigentlich Cholesterin und warum sind gute Werte wichtig für den menschlichen Körper? Cholesterin ist für den Körper lebensnotwendig, da es am Aufbau der Zellmembran und an vielen Stoffwechselvorgängen des Gehirns beteiligt ist. Es dient der Produktion von Gallensäure zur Fettverdauung und als Vorstufe der Bildung von Vitamin D sowie Hormonen, die wichtig für bestimmte Körperfunktionen sind. Cholesterine sind sogenannte Lipoproteine (Lipide), die zu 90 Prozent im eigenen Körper hergestellt werden. In der Medizin unterscheidet man u. a. zwischen dem positiven HDL und dem negativ wirkenden LDL. Das HDL ist dafür zuständig, überschüssiges Cholesterin aus dem Gewebe zur Leber zu bringen, wo es nach Umwandlungsprozessen über die Galle in den Verdauungstrakt ausgeschieden wird. Je mehr HDL im Körper vorhanden ist, je mehr kann es abtransportieren. LDL Proteine transportieren Cholesterin von der Leber in das Gewebe. Ist eine bestimmte Gruppe der LDL Werte stark erhöht, kann es zu fetthaltigen Ablagerungen und somit zu Herz-Kreislaufer-

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krankungen wie z.B. Arterienverkalkung (Arteriosklerose) kommen. Das Risiko steigt, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. Wichtig für den Körper sind beide Cholesterinarten. Ein möglichst ausgeglichener Anteil von HDL und LDL ist anzustreben. Redaktion. Petra Gramkow


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g in n u T l e p O e hr a J r e 0 7 d n a t Messes Auch in diesem Jahr erhielten wir die Einladung einen Messestand im Rahmen der KlassikerTage Schleswig-Holstein in den Holstenhallen in Neumünster auszurichten. Ein passendes Thema war nach Inventur des eigenen Fahrzeugbestandes schnell gefunden: „70er Jahre Opel Tuning“ sollte das Stand-Motto werden. Nach dem großen Erfolg unserer Ausstellung vom letzten Jahr zum Thema „40 Jahre Manta-B“ packte uns ein wenig der Größenwahn, statt vier Fahrzeugen wie im Vorjahr sollten es dieses Mal acht Youngtimer und eine große Carrera-Bahn werden. Die Messeleitung zeigte sich großzügig und gab das OK für unseren Platzbedarf. Nachdem das geklärt war wurde rasch eine Fahrzeugliste zusammengestellt und ein paar Telefonate geführt. Innerhalb kürzester Zeit hatten wir die Zusagen der Besitzer und so einen tollen Mix an getunten Opel Fahrzeugen aus den 70er Jahren: Drei Kadett C-Coupes, davon einer im Erstbesitz; zwei Ascona-B, ein Manta-A mit Original Steinmetz Umbau, ein Kadett-B Coupe Baujahr 1966 im kompletten Irmscher-Renntrimm mit reichlich Motorsportvergangenheit sowie ein Manta-A TE 2800, einer aus einer Kleinserie von lediglich 79 Fahrzeugen (das Besondere am TE 2800: der 6-Zylinder des Opel Commodore wurde von der belgischen Firma Transeurop Engineering in die Karosserie des Manta-A eingepflanzt, zusätzlich gab`s Verbreiterungen für die Karosserie sowie eine coole Ausbuchtung in der Motorhaube). Am 19. August starteten wir im Foyer der Holstenhallen mit dem Aufbau unseres Standes und der Carrera-Bahn. Die Fahrzeuge waren natürlich schnell geparkt. Was viel Zeit in Anspruch nahm war das ganze „Geraffel“ mit dem wir unseren Stand dekorierten, wie vorhin schon angemerkt, Größenwahn…..

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Aber es war natürlich eine super Gelegenheit, mal wieder einen Teil unserer „Ahlhorner Schätze“ zu zeigen. Gemeint sind damit die drei Großplakate, welche wir auf Stellwänden zwischen den Fahrzeugen platzierten. Alle drei natürlich Originalplakate aus den 70er und 80er Jahren, zwei davon wurden jetzt auf dieser Messe zum ersten Mal überhaupt aufgehängt. Am Samstag und Sonntag fand dann die Messe statt. 13100 Besucher wurden gezählt und gefühlt sind auch alle diese Besucher Gäste an unserem Stand gewesen. Gleich nach dem Öffnen der Kassen um 10 Uhr war ordentlich Betrieb am Stand und natürlich an der Carrera-Bahn (O-Ton des Messe-Chefs: Die Carrera-Bahn wünscht er sich jetzt jedes Jahr und wir sollen dann die Kinder-Betreuung übernehmen…). Am Sonntag besuchte uns mit Sven Grunwald ein Profi-Fotograf, für die Detailfotos unserer acht Fahrzeuge benötigte er 4 Stunden. Da kann man schon von echter Arbeit reden, aber die Bilder sprechen für sich……. Auch die Kieler Nachrichten zählten zu unsere Gästen, das Ergebnis dieses Besuches ist der Bericht in der KN vom 22. August mit großem Foto vom Manta-A und reichlich Text, auf diesem Wege hierfür ein Dankeschön an die KN. Aber was wäre unser Stand ohne die Fahrzeugbesitzer, Unterstützer und Sponsoren: Nichts! Deshalb ein herzliches Danke an Alle für dieses Jahr und die „Drohung“ für die nächsten Jahre: Es gibt noch reichlich OpelThemen für die kommenden Klassiker-Tage, vielleicht werden wir ja noch mal eingeladen... Text/Fotos: R. Barleben


„schwartze dinten”

mittelaltertinte aus der alchimistenküche

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Aus dem Mittelalter sind eine Menge Rezepte zur Herstellung von Tinte überliefert. So sagt z. B. der «Heidelberger codex Pal. Germ. 489», «Von den Farben»: „Nimm den vierten tail aines mass wasser, oder wein, und 1 lot galla romana, wol gestossen, und legs in das wasser, und setz es zum fewr das es siede, ain halb stundt, darnach thue ain lot gummi arabicum wol gestossen darein, und ruers undereinander. Lass ain claine weil sieden, darnach leg 1 lot vitriol wol gestossen darein, und ruer es wol undereinander, und nims war das es nit uberlauff.» Schon im Altertum hat man aus Galläpfeln Tinte hergestellt. Dazu sammelte man die kleinen harten Kugeln, die im Herbst unter Eichenblättern und dünnen ästen zu finden sind. Sie bilden sich aus, wenn eine Gallwespe bei der Eierablage die Pflanze verletzt und bestehen bis zu 60% aus Gerbsäure. Die Kugeln werden zerkleinert und in eine Flüssigkeit gegeben. Unter Kochen wird daraus ein Extrakt hergestellt, dem Eisensulfat (Vitriol = im Wasser gelöstes schwefelsaures Salz) beigefügt ist. Als Lösungs- und Bindemittel dienen Wasser, Wein, Gummi Arabicum. In Verbindung mit der Gerbsäure und Luftsauerstoff oxidiert das Eisenion im Vitriol und fällt als schwarzer Eisengallatkomplex aus. Die dabei entstehende Tinte ist von heller Farbe. Sie wird auf dem Blatt Papier mit der Zeit dunkler. Als Schreibmittel für Gallapfeltinte benutzt man traditionell schräg angespitzte Federkiele. Stahlfedern sind ebenfalls geeignet, weniger die modernen Füllfederhalter, da sie schnell verstopfen.

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WÜRDIGUNG FÜR LEBENSRETTER DrK ehrte langjährige blutspender in lütjenburg und Emkendorf Alle Hände voll zu tun hatten die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer um Kirsten Pahl und Heide Hauschildt vom DRK-Ortsverein Lütjenburg bei der Blutspende-Aktion im Juli dieses Jahres in der OttoMensing-Schule in Lütjenburg. Erstmals seit langem wurde mit 116 Teilnehmern, darunter 13 Erstspender, die 100er-Marke wieder übertroffen. Ebenfalls die 100er-Grenze, jedoch in der Anzahl ihrer Blutspenden, hatten zwei fleißige Spender bei der Aktion erreicht: Martina Uecker-Maaß aus Wentorf und Udo Dittmann aus Lütjenburg. Dafür bedankten sich Bernd Bormann, Vorsitzender des Lütjenburger DRKOrtsvereins und Harald Hinz vom DRK Blutspendedienst Nord-Ost bei den Jubilaren. „Ich bin mit 18 Jahren das erste Mal in Lütjenburg mit meiner Mutter zum Spenden gegangen“, blickte Martina Uecker-Maaß auf die elterliche Vorbildfunktion und den Beginn ihrer Blutspenderinnen-Karriere zurück. Für den 64-jährigen Udo Dittmann war mit dem Erwerb seines Führerscheins klar, dass er Blutspender werden würde. „Mir ist damals schon bewusst gewesen, dass ich ja auch in die Situation kommen könnte, auf Spenderblut angewiesen zu sein“, berichtete der Ruheständler über seinen ersten Aderlass Anfang der 1970iger Jahre in Darry. Beide Jubilare besuchen vier bis fünf Mal im Jahr DRK-Blutspende-Aktionen in der Region Lütjenburg, um damit anderen Menschen zu helfen. Es gehöre zu ihrem gesellschaftlichen Selbstverständnis, damit ein Stück soziale Verantwortung zu tragen. Unisono lobten sie das Engagement und die liebevolle Betreuung durch die ehrenamtlichen Helfer der DRK-Ortsvereine bei den Blutspendenaktionen. Volker Janson hatte bereits im Juni in Emkendorf-Tröndel seine 100. Blutspende für das DRK geleistet. 100 Spenden bedeuten gleichzeitig 50 Liter Blut, die ein Spender gegeben hat, um schwer kranken oder verletzten Menschen in seiner Region Hoffnung zu schenken. Zahlreiche Patienten sind darauf angewiesen, dass gesunde Mitmenschen ihr Blut spenden, damit daraus oftmals lebensnotwendige Martina Spickermann mit Volker Janson.

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Therapiemittel hergestellt werden können. Der in Hohenfelde lebende Volker Janson ist sich über die Bedeutung einer Blutspende bewusst und spendet deshalb seit seiner Bundeswehrzeit regelmäßig einen halben Liter des kostbaren Lebenssaftes. Damit trägt Janson zu den circa 127.000 Blutspenden bei, die das DRK jährlich in Schleswig-Holstein auf rund 1600 Spende-Terminen entgegennimmt. Zu seiner 100. Blutspende gratulierte ihm Martina Spickermann vom DRK-Ortsverein Giekau e.V. Vor dem Hintergrund, dass aus dem halben Liter Blut einer Spende drei Blutpräparate hergestellt werden, hat Volker Janson mit seinem Einsatz als Blutspender bereits bis zu 300 Patienten helfen können.

Heide Hauschildt (links) und Bernd Bormann (rechts) bedanken sich bei den Jubiläumsspendern Udo Dittmann und Martina Uecker-Maaß.

Martina Uecker-Maaß, Udo Dittmann und Volker Janson erhielten für Ihren Einsatz jeweils eine Geschenkbox und eine Einladung zu einer einmal jährlich stattfindenden, feierlichen Ehrungsveranstaltung für langjährige DRK-Blutspenderinnen und –spender, die gemeinsam mit dem DRK-Landesverband Schleswig-Holstein e.V. durchgeführt wird. Das DRK bedankt sich ganz herzlich auch bei allen anderen Blutspendern für ihren Einsatz als Lebensretter. Termine und Informationen zur Blutspende erfahren Sie im Internet unter www.blutspende.de (bitte das jeweilige Bundesland anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (kostenlos erreichbar aus dem Dt. Festnetz). Text/Foto: DRK-Blutspendedienst, Redaktion: Petra Gramkow


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tisch auf Mädchen und junge Frauen. Die Protagonistinnen setzen sich in dem Film intensiv mit dem Thema Sexismus auseinander und schildern dabei ihr ganz persönliches Erleben und ihren Umgang damit. Sie berichten von ihren Eindrücken, Erfahrungen, ängsten und Wünschen, ohne sich dabei in einer Opferrolle festzuschreiben. Inhaltlich geht es im Film u. a. um folgende Aspekte: Klischees und traditionelle Rollenbilder von Mann und Frau, sprachlicher Sexismus, alltäglicher Sexismus und Belästigungen auf der Straße, in der Schule oder beim Feiern, Sexismus in der Schule, positiv gemeinter Sexismus wie Beschützer oder Kavalier sein, Sexismus in den Medien, Sexismus am Arbeits- bzw. Ausbildungsplatz, Liebesbeziehungen und Sexualität. Ziel der Dokumentation ist es, für das Thema Sexismus zu sensibilisieren, Verständnis für Genderaspekte zu erzeugen und Geschlechtergerechtigkeit und damit ein positives Leben und Zusammenleben aller mit gleichen Entwicklungschancen zu unterstützen.

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Redaktion: Petra Gramkow

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Julia Plöger (Gleichstellungbeauftragte) und Martina Brack (Leitung JugendAktionsZentrum) laden Mädchen und junge Frauen aus Lütjenburg und Umland ganz herzlich ins JAZ ein, um mit ihnen den Internationalen Mädchentag nachzufeiern. In diesem Jahr soll das Thema „Sexismus“ thematisiert werden. “i´m too sexy form my…” - Ein Film über sexismus zum internationalen mädchentag Wann: samstag, den 12. november 2016 von 16 bis 20 Uhr Wo: jAZ in der Kieler straße, lütjenburg. Wieviel? KosT´niX! Bist Du ein Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren? Dann laden wir Dich ganz herzlich ein mit uns den Film “I´m too sexy form my…” zu schauen. Vorher bereiten wir zusammen ein paar Snacks vor und hinterher wollen wir noch ein bisschen zusammen sitzen und reden. Auch und gerade Mädchen und junge Frauen nehmen Sexismus in seinen verschiedenen Ausprägungsformen wahr. Sie empfinden ihn aktuell anders als in der Frauenbewegung der 70er und 80er Jahre des 20. Jahrhunderts und gehen damit auch anders um. Betroffen von Sexismus sind – unabhängig von ihrer eigenen Wahrnehmung und Deutung – 100 % aller Mädchen und Frauen. Wenngleich auch Jungen und Männer von Geschlechterungerechtigkeit betroffen sind, konzentriert sich diese Dokumentation thema-

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Die Farbtrends im Modeherbst 2016 Von Orange über Altrosa bis Creme ist alles dabei. Die graue Jahreszeit naht, aber das heißt noch lange nicht, dass man als graue Maus durch Herbst und Winter wandeln muss. Die aktuellen Trendfarben decken ein breites Spektrum ab, so kommt jeder Farbgeschmack auf seine Kosten. Von kräftigem Orange über Pink, warmen Tönen der Beeren- und Gewürzfarben, zartem Babyblau, gedecktes Rosa bis Cremeweiß und sämtlichen Schattierungen ist alles dabei. Und die Klassiker Schwarz, Grau und Braun dürfen natürlich auch nicht fehlen. Bei vielen Tönen macht erst die Kombination den gewissen Schick aus. Besonders elegant wirkt die Dame von Kopf bis Fuß in cremefarbenes Outfit gekleidet. Diese Farbe passt quasi zu allen anderen. Getragen werden dazu Accessoires wie Schuhe, Taschen und Schals in Schwarz, Bordeaux oder Braun. Beerentöne von Himbeer über Heidelbeer bis Brombeer wirken warm und bringen Farbe in die Garderobe. Ach in dunklem Bordeaux und warmem Lila liegen Sie in Ihrer Wahl richtig. Diese Töne lassen sich wunderbar untereinander kombinieren. Sie passen auch gut zu Altrosa, Creme, Curry, Camel, Braun, Schwarz und Grau. Die Farbe Orange rangiert von kräftigem Mandarin über Safran, Curry bis hin zu zartem Pfirsich. Kombinierbar ist sie mit Schwarz, Olive, Creme, Dunkelblau, Curry- und Safrantönen. Ob kräftiges Flaschengrün, leuchtendes Grasgrün oder gedecktes Olivgrün – „Back to Nature“ ist die Devise. Tolle Begleiter sind Schwarz, Weiß, Cognac, Dunkelblau, Bordeaux und Grau. Highlights setzen Accessoires in Orange, Gelb oder Pink. Auch Rot in allen Schattierungen ist der Hingucker der Herbstsaison. Als Abendgarderobe ganz in Rot, für den Alltag gut zu kombinieren mit Creme, Nude oder Schwarz. Rosa und Babyblau bleiben uns erhalten. Zu Rosa passt Schwarz, Weiß, Dunkelblau, Grau und Grün. Zu Babyblau passt Schwarz und Dunkelblau. Zu Pinkfarbenen Teilen trägt man Schwarz, Grau, Dunkelblau und Olivgrün. Vanillegelb ist kombinierbar mit Camel- und Grautönen. Sonnige Gelbtöne sind die perfekten Begleiter zu Jeansblau, während kühlere Gelbtöne im Winter vor allem mit Schwarz harmonieren. Redaktion/Text: Petra Gramkow

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Oktober: Zeit für Veränderungen mit dem forstschreitenden Oktober stimmt sich die natur von tag zu tag herbstlicher. die blumen locken ein letztes mal mit einer Überschäumenden Farbenpracht, Obst zum einmachen gibt es in hülle und Fülle, das eichhörnchen fängt an einen Wintervorrat anzulegen, die blätter färben sich bunt und segeln von den bäumen... auch für die Vogelwelt ergeben sich Veränderungen. so kann man Zugvögel beobachten, die auf die reise in den süden gehen. langstreckenzieher wie z.b. schwalben und gartenrotschwänze machen sich jetzt schon auf den Weg nach afrika.

Wer den gefiederten Freunden etwas Gutes tun will, der kann jetzt schon mit der Fütterung an einem festen Futterplatz beginnen, obwohl noch ein reichliches Nahrungsangebot vorhanden ist. Die bald ziehenden Vögel haben es so einfacher, sich ohne langes Suchen Fettreserven anfressen. Um den Futterplatz zu bestücken und Vögel an den Ort zu gewöhnen, kann man sich wunderbar in der Natur an Distelkapseln oder Sonnenblumen mit reifen Samen bedienen. Auch wenn unsere gefiederten Freunde vorerst nur daran vorbeifliegen, nehmen sie den Platz als Futterquelle wahr und prägen ihn sich ein. Als Belohnung tummelt sich bald am winterlichen Vogelhäuschen eine bunte Schar aus Blaumeise, Stieglitz, Rotkehlchen, Grünfink, Buntspecht, Gimpel und Kleiber. Auch Amseln und viele Vogelarten mehr gesellen sich gerne dazu. Damit die Vogelfütterung ein unbeschwertes Vergnügen für Vögel und Menschen ist, sollte man Folgendes beherzigen: Das Vogelhaus sollte 3 bis 4 Meter von Bäumen und Büschen entfernt aufgestellt werden, damit man Räubern das Beutemachen erschwert. Um große Rabenvögel und Tauben fern zu halten, kann das Futter-

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haus mit Maschendraht umwickelt werden, so dass nur die kleinen Vögel gut hindurch schlüpfen können. Mehrere kleine Häuschen anstelle eines großen sind zu empfehlen. Wenn sich einmal ein Virus ausbreitet, ist nicht der ganze Vogelbesuch gefährdet. Die Futterstelle muss trocken sein und es darf kein Vogelkot hinein gelangen können. So vermeidet man Krankheiten. Das Futterhaus sollte dann und wann abgebürstet und mit klarem heißen Wasser ausgespült werden. Keine chemikalien verwenden. Sollte der Verdacht auf einen Infektionsherd bestehen, kann das Haus mit Essigwasser gereinigt werden. Je mehr und je unterschiedlicheres Futter angeboten wird, je interessanter ist der Platz für die vielfältige Vogelwelt und der Konkurrenzkampf ist nicht so groß. Fühlen sich die gefiederten Tierchen bei Ihnen wohl, schaffen Sie eine gute Grundlage dafür, dass sich die Vögel im Frühling in Ihrem Garten einen Brutplatz suchen. So können Sie sich von Jahr zu Jahr über mehr fliegende Gartenbewohner freuen. Redaktion/Text: Petra Gramkow


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Gestatten, Hein Lüth! Lütjenburger Stadtausrufer in der Kaiserzeit.

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Herausgeber: Petra & Stefan Gramkow 24321 Lütjenburg · Markt 4 Tel.: 0 43 81 / 415 93 94 Fax: 0 43 81 / 415 93 95 info@inpunctowerbung.com Anzeigenverwaltung, -gestaltung, Redaktion, Layout: inpuncto werbung Petra & Stefan Gramkow 24321 Lütjenburg · Markt 4 Tel.: 0 43 81 / 415 93 94 Fax: 0 43 81 / 415 93 95 info@inpunctowerbung.com Fotos (soweit nicht anders gekennzeichnet): Petra & Stefan Gramkow, fotolia

Vom Verlag gestaltete Anzeigen, Textbeiträge und Fotos sind urheberrechtlich geschützt. Weitergabe an andere Publikationen gegen eine NutzungsausfallGebühr. Nachdruck oder Verwendung in Onlinemedien, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher Genehmigung des Herausgebers. Namentlich gekennzeichnete Beiträge entsprechen nicht unbedingt der Meinung des Herausgebers. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen und Texte sind die Inserenten bzw. Autoren selbst. „hein‘s magazin” ist eine Anzeigensonderveröffentlichung. Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Angaben ohne Gewähr. Sollte sich einmal der Fehlerteufel eingeschlichen haben, bitten wir dieses zu entschuldigen.

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Herbstliche Fußmatte

Bunt gefärbtes Herbstlaub ist hübsch anzusehen. Mit Blättern in satten Orange- und Rottönen lässt sich nicht nur bezaubernd schöne Dekoration herstellen. Auch Alltagsgegenständen kann man einen herbstlichen Touch geben. So wird eine schlichte Fußmatte zum Hingucker. Das brauchen Sie: 1 Kokosfußmatte 1 festes Blatt Papier oder Pappe 1 Stift / 1 Schere

1 wasserfesten Textilfilzstift Teppichmalfarben in Herbsttönen Mehrere Flachpinsel

So gehen Sie vor: 1. Gewünschte Blattformen auf dem Papier vormalen. 2. Blätterschablonen aus dem Papier ausschneiden, auf die Fußmatte drapieren und mit dem Textilstift die Konturen nachzeichnen. 3. Gewünschte Farben anmischen und auf die Zeichnung tupfen. 4. Anschließend die Farben nach Anleitung fixieren. Redaktion/Text: Petra Gramkow

Mitwirkende Kinder für unser Weihnachtsmusical gesucht! „Ein Wunder geschieht“ – so heißt das neue Musical, das im November und Dezember jeden Freitag von 14.15 – 15.15 Uhr in der Seitenkapelle der St. Michaelis-Kirche und in der Kirche selbst eingeübt wird. Kinder von ca. 1.– 6. Klasse sind eingeladen, eine Rolle zu spielen, z. B. Kaiser Augustus, Reisende, Hirten oder Engel und die fröhlichen Lieder mitzusingen. Wer von euch hat Lust mitzumachen? Dann meldet euch bitte einfach bei Kantorin M. Leder-Bals (Tel. 04381-4633) oder im Kirchenbüro bei Frau Cordes (Tel. 04381-4396). Aufgeführt wird das Stück im Konzert am 3. Advent um 15.00 Uhr sowie an Heiligabend um 14.30 Uhr in der St.-Michaelis-Kirche in Lütjenburg. Die Kinder des Kinderchores freuen sich auf euch!


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hein's magazin Oktober 2016  

Aus Liebe zur Region

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