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Nr. 67 3/2016

Das Magazin für unsere Region

! x i n kost´

Feuerwehr lütjenburg Erfolgreiche Jugendarbeit

S.-H. Eiszeitmuseum Von der Gründung bis heute

Die Landfrauen Biene für die Landesgartenschau

Ostseesterne Humor hilft helfen

Aktueller Flyer Lütjenburg als Kulturregion

„Katjuscha” Russischunterricht an der Grundschule

SoVD Lütjenburg Nah bei den Menschen Besuchen Sie uns auf facebook: facebook.com/heinsmagazin


Liebe Leserinnen und Leser, wer ohne Jacke vor die Tür tritt, dem friert es immer noch ganz schön, denn so richtig will die März-Sonne noch nicht wärmen. Aber die Natur steht schon in den Startlöchern. An geschützten Stellen sprießt und blüht es sogar schon. Und einen Storch haben wir auch schon auf seinem Nest gesehen. Da kann doch gar nichts mehr schief gehen! Aber nicht nur die Temperaturen lassen frösteln. Schon wenn man die vielen negativen Meldungen in den Medien verfolgt, läuft es etlichen Menschen kalt den Rücken herunter. Krieg und Unfrieden erschüttert heftig die Welt. Es zieht immer größere Kreise und auch Unbeteiligte in arge Mitleidenschaft. Vor nur ein paar Jahren war alles noch ganz weit weg. Man fühlte sich relativ sicher. Frauen und Männer waren zum allergrößten Teil frei und unbeschwert in ihren Entscheidungen und Taten. Aber unsere im Großen und Ganzen doch einigermaßen „heile“ Welt verändert sich immer mehr und somit auch unser uneingeschränktes Leben. Immer öfter hört man von ausufernden Streitigkeiten, Diebstahl, Gewalt und sexuellen Übergriffen. Man fragt sich immer wieder, wie das geschehen kann und findet nicht so recht die Antworten darauf, zumal man stark verunsichert ist, da in der Berichterstattung die Meinungen und Kommentare stark auseinandergehen. Deshalb sollte jeder sein engeres und weiteres Umfeld genau beobachten, sich mit Verstand, Herz und Bauch seine eigene Meinung bilden, dementsprechend handeln, akzeptieren, was nicht zu ändern ist und ändern was geändert werden muss. Und ganz wichtig ist, dass man über alles offen sprechen muss! In diesem Sinne wünschen wir Ihnen einen entspannten Monat März. Ihre Petra und Stefan Gramkow

Frühling will es werden. Ich habe es gespürt, als mich am frühen Morgen ein Sonnenstrahl berührt´. Schon stehen Tulpenblätter und Krokusse vorm Haus, auch eine Hyazinthe streckt keck ihr Köpfchen raus. Verwelktes Laub vom Vorjahr hängt zitternd noch am Baum, leicht zögernd löst sich dieser aus seinem Wintertraum. Hoch oben auf dem Schornstein bezieht Herr Storch sein Nest und Menschenkinder freuen sich auf das Osterfest. Der Märzwind lässt mich frösteln, noch ist es nicht so weit. Doch singt mein Herz voll Freude: „Nah ist die Frühlingszeit!“

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Erfolgreiche Jugendarbeit bei der Jugendfeuerwehr Lütjenburg

Übergabe an die Einsatzabteilung. V.l.n.r.: Udo Hummel (Jugendfeuerwehrwart), Niklas Giebeler, Dorian Menke, Tobias Rau, Simon Bals, Eckard Rau (Wehrführer)

Der neue Jugendfeuerwehrausschuss (v.l.n.r.: Leon Hagge, Iven Bötel, Marvin Glessmann, Heiko Rechner) mit Bürgermeister Dirk Sohn

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Ein volles Haus präsentierte die Jugendfeuerwehr Lütjenburg am 15. Februar 2016 im Rahmen ihrer Mitgliederversammlung 2016. Neben den vollzählig versammelten Jugendlichen konnte Jugendfeuerwehrwart Udo Hummel auch den Bürgermeister Dirk Sohn, den Kreisjugendfeuerwehrwart Jürgen Orth, den Amtswehrführer Karl-Heinz Antolic sowie die Wehrführung und zahlreiche Eltern begrüßen. In seinem letzten Jahresbericht als Jugendgruppenleiter führte Simon Bals auf, welche Höhepunkte das abgelaufene Jahr 2015 geboten hat. Sicherlich ist die Teilnahme am Landesentscheid Bundeswettbewerb und das Erreichen der Jugendflamme 1-3 aus Feuerwehrsicht nicht zu schlagen. Aber auch die Freizeitaktivitäten, die eine aktive und erfolgreiche Jugendarbeit ausmachen, kamen in 2015 nicht zu kurz. Bürgermeister Dirk Sohn merkte in seinem Grußwort an, dass es wohl gerade die gelungene Mischung zwischen Spaßveranstaltungen und feuerwehrtechnischer Ausbildung sei, welche die Jugendfeuerwehr Lütjenburg so attraktiv und erfolgreich macht. Die erfolgreiche Nachwuchsarbeit komme sowohl der Einsatzabteilung als auch den Einwohnern der Stadt zu Gute. Dass diese Nachwuchsarbeit Früchte trägt, zeigte sich in der Überleitung von vier Kameraden an den Wehrführer. Mit Simon Bals, Niklas Giebeler, Dorian Menke und Tobias Rau kann Wehrführer Eckard Rau zukünftig die Reihen der Einsatzabteilung verstärken. Durch den Übertritt wurde es notwendig, dass ein neuer Jugendfeuerwehrausschuss gewählt werden musste. Diesem gehören nun Leon Hagge als Jugendgruppenleiter, Marvin Glessmann als Jugendgruppenführer, Heiko Rechner als Kassenführer und Iven Bötel als Schriftwart an. Unter dem Punkt „Veranstaltungen“ machte der Jugendfeuerwehrwart deutlich, dass auch das Jahr 2016 nicht langweilig wird. So wird es wieder etliche Aktionen geben und es wird an Wettbewerben auf Amts- und Kreisebene teilgenommen. Auch beim 150-jährigen Jubiläum der Feuerwehr Lütjenburg wird die Jugendabteilung eine aktive Rolle spielen.

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- Anzeige Geschichte des Schleswig-Holsteinischen Eiszeitmuseums in Lütjenburg-Nienthal

Die Idee zur Gründung eines Eiszeitmuseums geht auf den DiplomBiologen Dr. Frank Rudolph aus Wankendorf zurück, der den „Verein Schleswig-Holsteinisches Eiszeitmuseum“ im Oktober 1994 in Sielbeck bei Eutin gegründet hat und zu dessen Vorsitzenden gewählt wurde. Zur ersten Eröffnung des Eiszeitmuseums kam es im April 1999 in Stolpe bei Wankendorf. Hier konnte der Verein sein Museumsprojekt auf dem ehemaligen Bauernhof der Firma re natur GmbH – heute Kräutermuseum – erstmalig verwirklichen. Dr. Rudolph nahm bis zum Jahr 2000 zusätzlich zum Vereinsvorsitz auch die Position des Museumsleiters wahr. Nach seinem Rücktritt im Frühjahr 2000 wurde der Museumsverein von Christian Baer, Wankendorf, und das Museum von Dr. Gerald Kopp, Bordesholm, geleitet. Das Eiszeitmuseum blieb bis zum Ende des Jahres 2002 in Stolpe und zog im Jahre 2003 nach Bordesholm um, hier in ein Nebengebäude der ehemaligen Brauerei Deinert. Da hier nur eine begrenzte Ausstellungsfläche vorhanden war, wurde ein Neubau geplant, der sich aber aus Kostengründen nicht verwirklichen ließ. Auch angedachte und geplante Neubauten an alternativen Standorten konnten – ebenfalls aus Kostengründen - nicht umgesetzt werden. Zu Anfang des Jahres 2006 wurde Gisela Lentz, Diplom-Mineralogin, zur 1. Vorsitzenden gewählt. Der Museumsverein wählte nun unter den 35 Standort-Alternativen, die sich beim Umzug nach Bordesholm bereits geboten hatten, den Standort Nienthal bei Lütjenburg aus. Der damalige Lütjenburger Bürgermeister Marsula hatte dem Eiszeitmuse-

um die „Große Auffahrtscheune“ im Nienthal, die seit 1998 im Eigentum der Stadt Lütjenburg steht, mit einem Potential von 1000 qm Ausstellungsfläche und reichlich Außengelände angeboten. Der Umzug von Bordesholm nach Lütjenburg-Nienthal im Jahre 2006 konnte jedoch nicht in die „Große Auffahrtscheune“, sondern lediglich in die „Kleine Scheune“ im Nienthal erfolgen, da in der Auffahrtscheune das „Erlebniszentrum Mensch – Energie – Natur“ der MEN-gGmbH (2005 – 2014), der auch die Stadt Lütjenburg als Gesellschafterin angehörte, umgesetzt werden sollte. Den Vorsitz des Museumsvereins und die Museumsleitung nahm Gisela Lentz bis zum Oktober 2011 in Doppelfunktion wahr. Wegen der Unsicherheit über die damals noch nicht geklärte Zukunft des MEN-Projektes und wegen der damaligen Probleme der Zuwegung gab Frau Lentz beide Ämter im Herbst 2011 auf. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung führte am 9. Oktober 2011 zur Bildung eines neuen Vereinsvorstandes, der sich die Erhaltung des Eiszeitmuseums am Standort Lütjenburg-Nienthal vorgenommen hatte. Diesem Vorstand gehören seit 2011 Stefan Leyk, Lütjenburg, als 1. Vorsitzender, Stefan Lansberg, Kiel, als 2. Vorsitzender, Dietrich Petter, Klamp, als Beisitzer, Eckhard Wohlert, Lütjenburg, als Schatzmeister, und Monika Unthan, Darry, als Schriftführerin an. Das Eiszeitmuseum wurde mit wissenschaftlicher Unterstützung durch Prof. Dr. Roland Vinx, Universität Hamburg, nach verändertem Konzept neu gestaltet. Die dafür erforderlichen Investitionen in Höhe

Eiszeitmuseum in Nienthal, Parkplatzseite

von 120.000 € konnten mit Hilfe von Fördermitteln der Aktiv-Region Ostseeküste und mit finanzieller Unterstützung der Stadt Lütjenburg, die das Museum auch durch jährliche Zuwendungen unterstützt, aufgebracht werden. Die bauliche Umgestaltung der Museumsräume konnte im Frühjahr 2012 fertig gestellt werden. Das Museum nutzt die „Kleine Scheune“ mit 250 qm als Museums-, Veranstaltungs-, Shop-, Cafe‘-, Sanitär- und Bürofläche, dazu Teile der „Großen Auffahrtscheune“ als Depot. Am 1. März 2012 wurde das Eiszeitmuseum unter der wissenschaftlichen Leitung der DiplomGeologin Nicole Arndt neu eröffnet. Diplom-Geograph Dr. Christian Russok, Kiel, folgte ihr ab März 2013 im Amt der Museumsleitung und hat seine Arbeit im Nienthal auf Dauerhaftigkeit angelegt. Das Schleswig-Holsteinische Eiszeitmuseum in Lütjenburg-Nienthal konnte sich zu einem wissenschaftlichen, heimatkundlichen und touristischen Highlight in der Region Hohwachter Bucht und auch der gesamten Landschaft Wagrien entwickeln. Die Stadt Lütjenburg, eine Kleinstadt mit rund 6.000 Einwohnern in einer ländlich geprägten Region, hat mit der Entwicklung der Turmhügelburg seit dem Jahre 2002 und der Ansiedlung des Eiszeitmuseums im Jahre 2006 eine

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durchaus nennenswerte Bedeutung als „kleiner Museumsstandort“ hinzu gewonnen. Die Besucherzahlen des Eiszeitmuseums stiegen ab 2012 bis 2015 von 7.500 auf 13.500 Personen an. Ab 2006 bis 2015 fanden etwa 100.000 interessierte Menschen den Weg ins Eiszeitmuseum im Nienthal; unter Einbeziehung der früheren Standorte Stolpe und Bordesholm fand die eiszeitliche Entstehung Schleswig-Holsteins bei 250.000 Besuchern Interesse. Der Vorstand des Museumsvereins wurde im Rahmen der Mitgliederversammlung am 30. Januar 2016 um folgende Personen erweitert: 3. Vorsitzender Dr. Henning Thiessen, Lammershagen, Beisitzer Dipl. Ing. Herbert Hick, Hohenfelde, Prof. Dr. Roland Vinx, Universität Hamburg, Prof. Dr. Rudolf Bork, Universität Kiel. Das Schleswig-Holsteinische Eiszeitmuseum kann im Jahre 2019 auf eine 20jährige Museumsgeschichte, der Museumsverein im selben Jahr auf eine 25jährige Vereinsgeschichte zurückblicken; dieses Doppel-Jubiläum wird mit Sicherheit gebührend gefeiert werden. Wer thematisch noch tiefer in die Museumsgeschichte „einsteigen“ möchte, findet hierüber einen Bericht im aktuellen Jahrbuch für Heimatkunde im Kreis Plön 2015 („Das Schleswig-Holsteinische Eiszeitmuseum – von Stolpe über Bordesholm nach Lütjenburg“ von Dietrich Petter). Das Jahrbuch kann zum Preis von 20 € zzgl. Porto und Verpackung bei der Arbeitsgemeinschaft für Heimatkunde im Kreis Plön e.V. unter folgender Adresse bestellt werden: Frau Heide Beese, Parkstraße 3, 24306 Plön. Ein Bestellformular ist auf der Homepage des Museums zu finden unter: www.eiszeitmuseum.de

Text / Foto: Dietrich Petter


Fleißig wie die Bienchen...

DAS

Auch die Ortsgruppe Lütjenburg und Umgebung ist für ihre vielen schönen Aktionen bekannt. Als der Aufruf zur dekorativen Mitgestaltung der Landesgartenschau Eutin kam, die vom 28. April bis 3. Oktober stattfindet, war die 1. Vorsitzende Frau Strohbehn-Hansen nicht mehr zu stoppen. Bereits seit 2008 sind etliche Ortsgruppen mit ihren Ausstellungen auf den Landesgartenschauen zu Gast und bereichern das jeweilige Gelände mit ihren einfallsreichen Skulpturen. Nach Metallblumen (2008) und Hühnerskulpturen (2011) wird es in diesem Jahr am Haupteingang des Geländes eine Wiese voller individuell gestalteter Bienen geben. Da sollte die Ortsgruppe Lütjenburg und Umgebung nicht fehlen! Wie die Objekte gefertigt werden sollten, war jedem selbst überlassen. So ist von Holz über Stein bis Metall, von klein bis groß, von modern und schlicht bis bunt und fantasievoll alles dabei. Bevor die insgesamt 147 Bienenskulpturen ab dem 28. April auf der Landesgartenschau ausgestellt werden, sind bereits jetzt die ersten Exemplare in 15 Sparkassenfilialen in ganz Schleswig-Holstein zu sehen. Um auch bei Ihnen die Vorfreude auf das grüne Großereignis in Eutin zu wecken, stellt der ansässige LandFrauen Ortsverein seine mit viel Liebe gefertigte Biene bis Ende März in der Förde Sparkasse in Lütjenburg aus. Die Sparkassen-Finanzgruppe Schleswig-Holstein unterstützt die Gartenschau als Hauptsponsor und so war es keine Frage, dass die ca. 1 Meter hohe Riesenbiene übergansweise in die Filiale am Markt einziehen durfte. Dieses von Frau Helmgard und Herrn Rolf Bünz (Darry) und der 1. Vorsitzenden Karin Strohbehn-Hansen hergestellte fröhliche Objekt macht Lust auf Sommer, das finden auch die Besucher der Sparkassen, die sich eine Besichtigung der Bastelkunst nicht entgehen lassen. Herr Bünz sägte die Biene aus Holz zu und versah sie mit Fühlern aus Eisendraht, Frau Bünz malte sie Gelb und Schwarz an und Frau Strohbehn-Hansen verhalf ihr mit Eisendraht und Fliegengitter zu ihren beweglichen Flügeln. Besonders den Kindern hat es die freundlich drein blickende Biene angetan. Christoph Heyden, Regionaldirektor der Förde Sparkasse Lütjenburg, stellt fest: „Eine tolle Idee, da die Biene seit über 100 Jahren das Symbol der LandFrauen ist und sinnbildlich für ihr gutes Netzwerk und für die Vielfalt und Kreativität der über 33.000 LandFrauen in Schleswig-Holstein steht“. Ein Großteil der Bienen wird im September auf der Landesgartenschau Eutin versteigert. Der Erlös wird an eine gemeinnützige Einrichtung in Schleswig-Holstein gespendet.

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(pg) ...diesem Ruf machen nicht nur die kleinen Insekten selbst, sondern allgemein die LandFrauen alle Ehre.

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Autorenlesung mit Angelika Svensson VORTRÄGE DER UNIVERSITÄTSGESELLSCHAFT SEKTION LÜTJENBURG Montag, 14. März 2016, 19.30 Uhr Lütjenburg, Hörsaal des Schulzentrums, Kieler Str.30 (Haupteingang) Ein weiterer Höhepunkt der diesjährigen Veranstaltungsreihe. Die Sektion Lütjenburg und die Volkshochschule Lütjenburg laden gemeinsam zum folgenden Vortrag ein:

Vorstellung des Excellenzclusters der CAU Kiel

Prof. Dr. Martin Visbeck „Ozean der Zukunft“ – Das Forschungsnetzwerk der Kieler Meereswissenschaften Die Zukunft unserer Gesellschaft hängt von der Entwicklung der Weltmeere ab – sie spielten eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung des Klimas, bergen Gefahren, bieten gleichzeitig aber auch neue Ressourcen. Die Ozeane bedecken mehr als zwei Drittel unseres Planeten, sind bis heute aber weniger erforscht als die Oberfläche des Mondes. Ändern will dies der Kieler Exzellenzcluster „Ozean der Zukunft“ mit einem in Deutschland einmaligen Forschungsansatz: Meeres-, Geo- und Wirtschaftswissenschaftler sowie Mediziner, Mathematiker, Juristen und Gesellschaftswissenschaftler bündeln ihre Expertise und untersuchen gemeinsam den Ozean- und Klimawandel. Der Exzellenzcluster bezieht damit Disziplinen ein, die bisher nicht in der Meeresforschung aktiv waren, mit dem Ziel, die Chancen und Risiken gemeinsam zu bewerten und ein weltweit nachhaltiges Management der Ozeane und mariner Ressourcen zu entwickeln. Die Experten im Exzellenzcluster „Ozean der Zukunft“ haben 13 zukunftsweisende Themen identifiziert – wie beispielsweise die Marine Medizin, die Folgen der Ozeanversauerung, die nachhaltige Fischerei, das internationale Seerecht, den Küstenschutz sowie die Potenziale und Gefahren einer CO2-Einlagerung am Meeresboden – und zu jedem dieser Themen neue interdisziplinäre Forschungsgruppen eingerichtet. Ein Überblick über das Forschungsnetzwerk und einige Ergebnisse werden vorgestellt. Mitglieder der UG, Studenten und Schüler haben freien Eintritt. Für Mitglieder der Volkshochschule beträgt der Beitrag 3.- €, andere Gäste zahlen 5.- €.

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Stadtbücherei Lütjenburg, Plöner Straße 2 Mittwoch, den 30. März 2016 · 19 Uhr (Einlass 18.30 Uhr) Eintritt: 4,- Euro

Kielgang – Ein Fall für Kommissarin Sanders Auf einem Gestüt an der Ostsee werden zwei junge Männer aufgefunden – der eine tot, der andere schwer verletzt. Ein Fall für Kriminalhauptkommissarin Lisa Sanders von der Mordkommission Kiel, der dadurch erschwert wird, dass Oberstaatsanwalt Fehrbach der Sohn des verstorbenen Gestütsbesitzers ist. Seit ihrem letzten Fall hat Lisa eine äußerst zwiespältige Beziehung zu Fehrbach. Kein Wunder, dass sie sich mit gemischten Gefühlen an die Aufklärung des Verbrechens macht – die sie bald in die düstere Welt der Rockerbanden und ihrer Drahtzieher führt. Taschenbuch: 432 Seiten Verlag: Droemer Knaur ISBN: 978-3-426-51613-3 Preis: 9,99 €

eBook: ISBN: 978-3-426-42578-7 Preis: 9,99 €

Über die Autorin: Angelika Svensson lautet das Pseudonym der Krimiautorin Angelika Waitschies. Die Autorin wurde 1954 in Hamburg geboren und lebt heute in Schleswig-Holstein. Nach der Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin begann sie 1972 ihre berufliche Tätigkeit beim Norddeutschen Rundfunk in Hamburg, wo sie seitdem arbeitet. Ihre Stationen innerhalb des NDR führten sie in unterschiedliche Bereiche, so auch in die Abteilung Unterhaltung/Fernsehspiel, wo sie auf Produktionsseite an der Entstehung vieler Shows und mehrerer Krimis mitgewirkt hat. Seit mittlerweile zwanzig Jahren arbeitet die Autorin als Disponentin. Angelika Svensson ist Mitglied im „Syndikat“ und bei den „Mörderischen Schwestern.“

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EINLADUNG ZUM FAMILIENKREIS LÜTJENBURG Liebe Familien der Kath. Kirchengemeinde Lütjenburg,

Neuwahl des Vorstands des Schleswig-Holsteinischen Eiszeitmuseums Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung des Vereins Schleswig-Holsteinisches Eiszeitmuseum e. V. am 30. Januar 2016 wurde nach vier Jahren turnusgemäß ein neuer Vorstand gewählt. Neben den bisherigen Vorstandsmitgliedern Stefan Leyk (Vorsitzender), Stefan Lansberg (stellv. Vorsitzender), Monica Unthan (Schriftführerin), Eckhard Wohlert (Kassenwart) und Dietrich Petter (Beisitzer) wurde zusätzlich Dr. Henning Thiessen in der Funktion des stellv. Vorsitzenden gewählt. Prof. Dr. Roland Vinx (Uni Hamburg, emeritiert), Prof. Dr. Hans-Rudolf Bork (CAU zu Kiel) und Herbert Hick wurden als Beisitzer zusätzlich in den Vorstand gewählt. Alle Kandidaten wurden einstimmig gewählt.

Wiss. Leiter Christian Russok und der 1. Vorsitzende Stefan Leyk

Rückblicke auf die Sonderausstellungen “Ötzi – der Mann aus dem Eis” und “350 Jahre Umweltgeschichte in Schleswig-Holstein” in Kooperation mit der Christian-Albrechts- Universität zu Kiel, Ausblicke auf die Finanz- und Veranstaltungsplanung zum Museumsjahr 2016 und Aussprachen ergänzten die Veranstaltung in den Räumen des Schleswig-Holsteinischen Eiszeitmuseums. Höhepunkte in diesem Jahr werden eine Fotoausstellung “Wildnis in Schleswig-Holstein” im Frühling, eine BernsteinSonderausstellung im Sommer sowie die Weiterentwicklung des Außenbereichs durch ein bespielbares Holzmammut in Originalgröße sein. Wir freuen uns auf ihren Besuch!

ich heiße Hermann Kopf, bin 29 Jahre jung, verheiratet und habe 3 Kinder im Alter von einem Jahr, 4 Jahren und 6 Jahren. Ich möchte für den Bereich Lütjenburg einen „Familienkreis“ ins Leben rufen. Mein Ziel ist es, dass wir uns regelmäßig (möglichst 1x im Monat) mit den Kindern im Gemeindehaus von St. Bonifatius Lütjenburg treffen und ungezwungen diesen Familienkreis aufbauen. Das kann ich aber nicht allein. Nur gemeinsam als Familienverbund haben wir eine Chance, die jungen Katholischen Familien - zu der auch wir gehören - in der Katholischen Kirche zu sozialisieren. Wenn Ihr Interesse und Lust habt mich dabei zu unterstützen, dann meldet Euch unter: hermannkopf@t-online.de Mobil: 01747584988 o. Festnetz: 04381 / 41 53 545 (täglich ab 18:00 Uhr) Mit lieben Grüßen Hermann Kopf

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Am Samstag, dem 12. März eröffnet der ALDI-Markt in Lütjenburg, Königsberger Straße, nach 10-wöchiger Schließung wieder die Türen. Großzügiger, moderner und deutlich größer, so präsentiert sich ALDI nach dem Umbau seinen Kunden. Der wiedereröffnete Markt verfügt nunmehr über eine Verkaufsfläche von ca. 1200 m². Erweitert wurde neben dem Verkaufsraum auch die Lagerfläche mit Kühl- und Tiefkühlzellen. Zur Angebotspalette zählen neben den wichtigsten Lebensmitteln insbesondere Kühl- und Tiefkühlprodukte, Frischfleisch und -geflügel, frisches Brot, ein umfangreiches Sortiment an frischem Obst und Gemüse. Zusätzlich erwartet den Kunden eine breite Auswahl an Zeitschriften, Magazinen und örtlichen Tageszeitungen. Ein Beispiel für die gleichbleibend hohe Qualität des ALDI-Sortiments sind die Kaffee- und Teeprodukte aus den eigenen Röstereien. Ergänzt wird das Angebot wöchentlich um interessante Artikel des täglichen Bedarfs unter dem Motto „ALDI-Aktuell“ und Aldi-Tipp. Darüber hinaus bietet ALDI über das Internet (www.aldi.com) eine Reihe weiterer günstiger Angebote: So haben ALDI-Kunden die Möglichkeit, mit dem Mobilfunkangebot „ALDI-Talk“ günstig mobil zu telefonieren oder im Internet zu surfen. Der ALDI-Fotoservice (ww.aldifoto.de) öffnet viele Möglichkeiten Fotos,

Fotoalben und vieles mehr günstig und bequem zu beziehen und mit dem ALDI-Blumenservice (www.aldi-blumenservice.de) können schnell und bequem frische Blumengrüße in Topqualität verschickt werden… Zudem bietet ALDI in regelmäßigen Abständen seinen Kunden attraktive Reisen zu „ALDI-Preisen“, die problemlos telefonisch oder online (www.aldi-reisen.de) gebucht werden können. „Qualität und Frische stehen bei ALDI im Mittelpunkt, denn“ – so erklärte ein Sprecher des Unternehmens – „wir wollen, dass die Verbraucher die wichtigsten Lebensmittel immer frisch, immer von hoher Qualität und immer zum günstigsten Preis kaufen können.“ Darum lautet die ALDI-Unternehmensphilosophie:

„Qualität ganz oben – Preis ganz unten!“ Zugeständnisse gibt es hier nicht. Das belegt auch die großzügige Reklamationsabwicklung. Ist ein Kunde mit dem erworbenen Produkt nicht zufrieden, kann er es innerhalb von vier Wochen umtauschen oder sein Geld zurück erhalten. Im neuen ALDI-Markt erwartet den Kunden eines der modernsten und schnellsten Scannerkassensysteme. Selbstverständlich kann man auch mit EC-Karte und der dazugehörigen PIN-Nummer bargeldlos zahlen und für die Rücknahme pfandpflichtiger Getränkeverpackungen stehen Leergutautomaten mit modernster Technik zur Verfügung. Insbesondere auch die Freundlichkeit der Mitarbeiter ist für ALDI ein wesentliches und selbstverständliches Qualitätsmerkmal. In der neuen Verkaufsstelle in Lütjenburg freuen sich Filialleiterin Frau Stark und ihr Team auf Ihren Besuch. Geöffnet hat der neue ALDI-Markt von Montag bis Samstag von 8 bis 20 Uhr.

! ” e k n a D „ n Wir sage

Scheckübergabe an „Humor hilft heilen“

Wer erinnert sich nicht an das gelungene Niederstraßenfest in Lütjenburg im Herbst letzten Jahres. An mehr als 30 Ständen stellten sich Vereine und Verbände aus der Umgebung vor. Mehrere tausend Besucher genossen bei vorwiegend sonnigem Spätsommerwetter das rege Treiben an den Ständen und an der zentralen Bühne. Der FC Bayern München Fanclub „Ostseesterne“, der mit „Torwandschießen für Jedermann“ teilnahm, hatte die Idee, seinen gesamten Erlös der Stiftung „Humor hilft heilen“ zukommen zu lassen. Die evangelische Kirche, die LandFrauen sowie das Modehaus Mews schlossen sich der guten Idee an, zudem ging auch 50% des Erlöses aus der zentralen Tombola an die Stiftung. So kam insgesamt der stolze Betrag in Höhe von 1605,- € zusammen. Der Fanclub „Ostseesterne“ wurde von den Teilnehmern des Niederstraßenfestes gebeten, diesen Scheck der Stiftung zu übergeben. Am 26. Januar 2016 war es nun soweit: Eine Delegation des Fanclubs und Bür-

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V.l.n.r.: Harry Wiese, Dr. Eckart von Hirschhausen, Holger Heitmann, Bgm. Dirk Sohn

germeister Sohn konnten dem Stiftungsgründer und Geschäftsführer Herrn Dr. Eckart von Hirschhausen, bekannt aus Funk und Fernsehen, am Rande seines Auftritts in Lübeck den Spendenscheck für die Krankenhausclowns in Kiel und Lübeck überreichen. Die Kinder wird es freuen. Text / Fotos: Fanclub Ostseesterne


Aldi GmbH & Co. Kommanditgesellschaft mit Sitz in Scharbeutz, Hinrichskrog 1, 23684 Scharbeutz

Neueröffnung

am Samstag, dem 12. März 2016, um 8.00 Uhr, Königsberger Str. 7 in

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Hildegard Grube-Loy - Künstlerin aus Ostholstein (Teil III) Nach einer ersten Norwegenreise im Jahre 1973 verfiel die Malerin Hildegard Grube-Loy endgültig der Landschaft Lapplands in Nord-Schweden. Dort verlebte sie im Jahre 1975 den ganzen Winter am Torneträsk bei Björkliden, um die „unglaublichen Lichterlebnisse malerisch“ einzufangen. Was Hildegard im Norden am gewaltigsten in den Bann zog, war das Nordlicht, das einzigartige Lichtphänomen in den langen Dunkelzeiten von Herbst bis Ende April. Ihre Nordlichtdarstellungen waren so spektakulär, dass sie im Jahre 1987 vom Institut für Raumphysik in Kiruna zu einer Ausstellungsbeteiligung speziell für Nordlichtdarstellungen eingeladen wurde. Und hier stießen Malerei und Fototechnik aufeinander.

Eröffnung der Ausstellung von Hildegard Grube-Loy (r.) mit Arbeiten aus Skandinavien am 25. Oktober 1997 in der Galerie von Rainer Zimmermann (lks.) in Gadendorf (in der Mitte: Ministerialrat Dr. Sigurd Zillmann).

Als es 1997 in der Galerie von Rainer Zimmermann in Gadendorf zu einer Präsentation von Arbeiten aus Skandinavien von Hildegard Grube – Loy kam, sprach Werner Rieger über die Kunst seiner Kollegin und Gefährtin und sagte: „Diese Bilder bedürfen im Grunde keinerlei Erklärung. Es ist alles zu sehen!“ Im Jahre 2001 kam es dann auf besonderen Wunsch der Künstlerin zu einer Sonderausstellung zum Gedenken an ihren ersten Ehemann und künstlerischen Mentor, Heinrich Loy. Auf dieser Ausstellung, die wiederum in der Galerie „Karkredder 21“ stattfand, hatte es der Autor dieser Zeilen übernommen, die Vernissage zu eröffnen, um die Persönlichkeit und das Lebenswerk des Künstlers den zahlreichen Gästen näherzubringen. Besonders eindrucksvoll waren die Portraits von Menschen, die Heinrich Loy während des Krieges auf seinem Skizzenblock festgehalten hat. Am 3. November 2002 ist die Kunstmalerin Hildegard Grube - Loy nach einem erfüllten Leben in ihrer vertrauten Umgebung im Windmühlenkamp in der Gemeinde Blekendorf friedlich eingeschlafen. Von den Menschen, die ihr besonders nahestanden, haben drei Freundinnen die

Eröffnung der Ausstellung von Hildegard Grube-Loy (r.) mit Ölbildern, Aquarellen und Zeichnungen am 26. August 2000 in der o. g. Galerie von Rainer Zimmermann (lks.), (in der Mitte: der Kieler „Bildmaler” Werner Rieger).

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Traueranzeige mit unterzeichnet: Annelene Schultz, Elke Hansen und Hannelore Harms. Im Folgejahr 2003 veranstaltete dann ihr Sohn und Erbe KarlWerner Rieger eine Ausstellung, um einen Teil der über 500 Werke, die ihm hinterlassen wurden, zu verkaufen. Auf vielen dieser Bilder hatte Hildegard Grube – Loy notiert: „Unverkäuflich“. Die Bemühungen, den künstlerischen Nachlaß – wie bei Alexej von Assaulenko oder Fritz During – einer Stiftung zuzuführen und sie somit auch der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, sind leider fehlgeschlagen. So lebt die Künstlerin heute bei all den Menschen fort, die ein Original von ihr besitzen! Dr. Sigurd Zillmann Hildegard Grube-Loy: „Knicklandschaft im Schnee, 1978 (Aquarell)”.

Verantwortlich für den Inhalt: Stadtarchiv Lütjenburg Wer weitere Hinweise geben oder Fotobelege beisteuern kann, melde sich bitte im Stadtarchiv (Dr. Sigurd Zillmann, Tel. 04381/7319).

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Hildegard Grube-Loy: „Tanzende Birken in Lappland, Oktober 1975 (Aquarell)”.

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Zaubermittel für schönes Haar - Teebaumöl

Von Frau zu Frau

Mit diesen Tipps sind kraftloses, sprödes, glanzloses, widerspenstiges und brüchiges Haar sowie eingeschränkter Haarwuchs ´Schnee von gestern´.

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Kur: Massieren Sie ein paar Tropfen Teebaumöl zur Anregung des Haarwuchses in die Kopfhaut ein.

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Erhältlich in der Buchhandlung am Markt, Lütjenburg Küstenland Schleswig-Holstein Leben am und mit dem Meer Autor: Rüdiger Kremer Die Lage zwischen zwei Meeren ist prägend für Schleswig-Holstein. Doch was bedeutet das für das Land - seine Wirtschaft, Landesnatur, Politik und Tourismus? Rüdiger Kremer unternimmt die ausführliche Darstellung des nördlichsten Bundeslandes aus der maritimen Perspektive. In einem geschichtlichen Abriss gibt er einen umfassenden Überblick über die historisch gewachsenen Grundlagen Schleswig-Holsteins, um dann vertiefend die „Meeresthemen“ und ihre Relevanz für das Land zu betrachten: Marine; Schiffbau und Schifffahrt; Nord-Ostsee-Kanal; maritime Berufe: Fischerei; Meeresforschung; Küstennatur und Küstenschutz; Freizeit und Tourismus sowie Meeresnutzung. Die detaillierte Darstellung fügt sich zu einem Gesamtbild, das sowohl Geschichte und Gegenwart beleuchtet als auch einen Ausblick auf die maritime Zukunft Schleswig-Holsteins zulässt. Husum Druck – und Verlagsgesellschaft mbH u.Co.KG ISBN 978-3-89876-746-0

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Lütjenburg als Kulturregion außerordentlich aktiv (pg) „Die Stadt Lütjenburg ist als Kulturregion außerordentlich aktiv. Vermarktung profitieren dabei nicht nur die einzelnen Veranstalter, sonIm Vergleich zu anderen, weit über die Grenzen der Stadt hinaus, brau- dern auch das Gesamtbild und das Image Lütjenburgs als Kulturstadt.“ chen wir uns mit unserem vielseitigen Angebot nicht zu verstecken…“ Kantorin Monika Leder Bals bringt es auf den Punkt: „ Ich möchte allen freut sich Bürgermeister Dirk Sohn. „Unter unserem Motto ´Lütjenburg nahelegen, dass jeder mindestens einmal das Programm des Kulturflyers bewegt´ haben wir wieder ein vielseitiges Programm zusammengetra- wahrnehmen sollte. Es bringt nichts, wenn es ein tolles Programm gibt, gen, das eine breite Schicht aller Altersklassen anspricht…“ Wenn man das aber nicht angenommen wird. Sonst wird es das vielleicht irgendsich den neuen Kulturflyer der Stadt Lütjenburg anschaut, kann man das wann nicht mehr in diesem Ausmaß geben. Jeder sollte einmal über seiabsolut befürworten, denn viele interessante Veranstaltungen wie z. B. nen Horizont gucken. Man lernt viel kennen und macht dabei noch viele Konzerte, Lesungen, wissennette Bekanntschaften. So schaftliche Vortragsreihen, bietet sich auch eine gute Ausstellungen, Exkursionen, Gelegenheit, ein Teil der GeMaibaumrichten und andere sellschaft zu werden.“ Festlichkeiten, Märkte, BasDass Lütjenburg eine aktive telaktionen u.v.m. warten Stadt ist, in der sich viel beauf Zuschauer, Zuhörer und wegt, erkennt man am vielaktive Teilnehmer. Für jeden seitigen Angebot des Flyers. ist etwas dabei. Die VerWer genau hinsieht und anstaltungen sind für alle hinhört, der wird feststellen, erschwinglich und vieles ist dass neben diesen Events sogar ganz kostenfrei. auch sonst das gesamte „Unser Kulturflyer enthält Jahr hindurch richtig viel das Programm des 1. Halblos ist. „Jeder Anbieter hat jahres 2016“, so Bürgerseine eigenen Flyer, Plakate, meister Dirk Sohn. „Er inforHomepage und es gibt den miert unsere Bürgerinnen Veranstaltungskalender der und Bürger sowie unsere Hohwachter Bucht Touristik, Gäste über Veranstaltungen der auch über die Internetin der Stadt und im engeren seite der Stadt anzuklicken Umkreis, die durch die Volkshochschule Lütjenburg, die St.-Michaelis- ist“, sagt Bürgermeister Dirk Sohn. „Auch in etlichen anderen Medien Kantorei, die Universitätsgesellschaft Sektion Lütjenburg, den S-H Hei- und der Presse wird immer wieder über die Aktionen berichtet. Jeder, der matbund, den Turmhügelburgverein, dem S-H Eiszeitmuseum, den Klei- möchte, hat eine große Auswahl. Es kann Ihm/Ihr in und um Lütjenburg nen Kulturkreis, dem NABU und durch die Stadt Lütjenburg, oft sogar in nicht langweilig werden.“ Also starten wir ins Lütjenburger Kulturjahr! Kooperation, organisiert werdenden. Es zeichnet unsere Region aus, dass Der Flyer liegt in diversen Geschäften der Stadt aus und ist im Rathaus sich viele Menschen ehrenamtlich für unser kulturelles Leben einsetzen. der Stadt sowie in der Tourist-Information am Markt erhältlich. Sowie die Bandbreite der Veranstaltungen als auch die Anzahl der AnRedaktion/Text: Petra Gramkow, Foto: Stefan Gramkow 17.12.10 10:49 Seite 1 bieter sind noch vielfältiger geworden. Das sind positive Signale auch Wechselanzeige_1-03.qxd V.l.n.r.: Bodil Skotte-Lund (VHS), Stefan Leyk (Stadtref.), Pia Tappe (Eiszeitmuseum), für den Tourismus. Der Flyer ist sehr gut gelungen. Auch das Format Günter Krispin (Universitätsges.), Monika Leder-Bals (Ev. Kirchengem.), Bgm. Dirk Sohn ist gut, denn es passt in jede Jackentasche. Es war eine arbeitsintensive Herausforderung für die Stadt. Zu danken ist insbesondere Stadtreferent Stefan Leyk, der alles im Auftrage der Stadt koordiniert und zusammengeführt hat. Unterstützung fand er bei unserer Sekretärin Frau Nicole Dohrmann.“ „Wir sind offen für alle kulturellen Veranstaltungen, die in der Stadt Lütjenburg stattfinden“, so Stadtreferent Leyk. „Von einer gemeinsamen

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Russischunterricht an der Grundschule Lütjenburg Zum Schulanfang im September 2015 haben sich Kinder für den Unterricht freiwillig angemeldet; und so begannen wir gleich nach den Sommerferien mit dem Lernen. Die Kinder kennen nun die Begrüßung, die Vorstellung und die Verabschiedung. Wir haben jetzt schon alle Buchstaben gelernt und sind jetzt bei den Zahlen. Nach dem Buchstabenerlernen haben wir dann langsam versucht, auch Lesen zu üben. Den Kindern fiel es manchmal etwas schwer, weil der Unterricht nur einmal in der Woche stattfand. Aber das war für uns dann doch kein so großes Problem. Wir singen russische Volkslieder, wie z.B. das Lied von Katjuscha, und haben uns die kleine Geschichte ,,Repka” vorgenommen. Hier geht es um eine Steckrübe, die vom Opa mit Hilfe der Oma, der Enkelin, des Hundes, der Katze und zum Schluss nur mit Hilfe der kleinen Maus geerntet werden

Katjuscha

konnte. Die Geschichte ist ein russisches Volksmärchen, das wir in der Klasse mit den Kindern auch einige Male durchgespielt haben. Da die Kinder auch an die russische Kultur herangeführt werden sollen, gab es oft in der Grundschulküche eine Kochstunde, in der auch nach russischen Rezepten gekocht und gebacken wurde. So lernten sie schnell die russische Bezeichnung der Lebensmittel kennen. Uns allen macht der Russischunterricht immer sehr viel Spaß. Ich freue mich über alle Schülerinnen und Schüler, die gerne auch mitmachen möchten.

Olga Semtschuk

(Russisches Volkslied)

Raszwetali jabloni i gruschi, Poplyli tumany nad rekoj. Wychodila na bereg Katjuscha, Na wyssoki bereg na krutoi.

Leuchtend prangten ringsum Apfelblüten, still vom Fluss zog Nebel noch ins Land. Durch die Wiesen ging hurtig Katjuscha, zu des Flusses steiler Uferwand.

Wychodila, pesnju sawodila Pro stepnowo, sisowo orla, Pro towo, kotorowo ljubila, Pro towo, tschji pisma beregla.

Und es schwang ein Lied aus frohem Herzen jubelnd, jauchzend sich empor zum Licht; weil der Liebste ein Brieflein geschrieben, das von Heimkehr und von Liebe spricht.

Oi ty, pesnja, pessenka dewitschja, Ty leti sa jasnym solnzem wsled. I boizu na dalnem pogranitschje Ot Kutjuschi peredai priwet.

O du kleines Lied von Glück und Freude, mit der Sonne Strahlen eile fort. Bring dem Freunde geschwinde die Antwort von Katjuscha Gruß und Liebeswort.

Pust on wspomnit dewuschku prostuju I uslyschit, kak ona pojot, Pust on semlju bereschjot rodnuju, A ljubow Katjuscha sbereschjot.

Er soll liebend ihrer stets gedenken, ihrer zarten Stimme Silberklang. Weil er innig der Heimat ergeben, bleibt Katjuschas Liebe ihm zum Dank.

Otzwetali jabloni i gruschi, Leuchtend prangten ringsum Apfelblüten; Uplyli tumany nad rekoj. still vom Fluss zog Nebel noch ins Land. Uchodila s berega Katjuscha, Fröhlich singend ging heimwärts Katjuscha Schmiedlein Tischlerei 07:39 Seite Unossila pessenku domoj. 2-43_Layout 1 24.02.14 einsam träumt der1sonnenhelle Strand.

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Zutaten: 320 g Karotten 320 g geriebene Haselnüsse 200 g Rohrzucker 8 Eigelb 8 Eiweiß 6 EL Mehl Margarine 250 g Puderzucker 2 EL Zitronensaft 1 EL Wasser Aprikosenmarmelade Kokosraspeln Marzipanmasse orange Lebensmittelfarbe frische Petersilie

Zubereitung: Für den Teig die geputzten Karotten fein reiben. Eigelb mit Zucker schaumig rühren. Karotten und Nüsse unterrühren. Eiweiß zu steifem Schaum schlagen, Mehl unterheben und gemeinsam in die Masse einrühren. Teig in eingefettete, bemehlte Tortenform geben. Im vorgeheizten Backofen 50-75 Minuten bei 180 Grad auf der Mittelschiene backen. Torte erkalten lassen, aus der Form stürzen. Marmelade erwärmen und Torte damit bestreichen und etwas antrocknen lassen. Aus Puderzucker, Zitronensaft und Wasser eine Glasur herstellen. Diese über die Torte geben. Den Rand mit Kokossplittern umgeben.

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„Vom Lebewesen zum Stein – Wie Fossilien entstehen“ Wissenschaftlicher Vortrag von Dr. Frank Rudolph Besuchen Sie das Schleswig-Holsteinische Eiszeitmuseum, Nienthal 7 in Lütjenburg, am 10. März um 19 Uhr zum Auftakt der wissenschaftlichen Vortragsreihe. Zusammen mit Dr. Frank Rudolph gehen wir der Frage auf den Grund, wie aus einstigen Lebewesen, Fossilien entstehen konnten, die wir heute so häufig an der Ostseeküste auffinden. Der Eintritt ist frei, das Museum freut sich über eine Spende.

Anzeigenverwaltung, Redaktion, Layout: inpuncto werbung Petra & Stefan Gramkow 24321 Lütjenburg Markt 4 Tel.: 0 43 81 / 415 93 94 Fax: 0 43 81 / 415 93 95 info@inpunctowerbung.com

Fundbestimmung im S.-H. Eiszeitmuseum

Haben Sie bei Ihrem letzten Strandspaziergang einen interessanten Fund gemacht und wissen nicht genau was Sie da eigentlich entdeckt haben? Im Eiszeitmuseum in Lütjenburg, Nienthal 7, möchten wir am 15. März zwischen 14 und 16 Uhr mit Ihnen zusammen Ihre Funde bestimmen. Kosten: Museumseintritt.

Fotos (soweit nicht anders gekennzeichnet): inpuncto werbung, fotolia Vom Verlag gestaltete Anzeigen, Textbeiträge und Fotos sind urheberrechtlich geschützt. Weitergabe an andere Publikationen gegen eine Nutzungsausfall-Gebühr. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher Genehmigung des Herausgebers. Namentlich gekennzeichnete Beiträge entsprechen nicht unbedingt der Meinung des Herausgebers. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen und Texte sind die Inserenten bzw. Autoren selbst. „hein‘s magazin” ist eine Anzeigensonderveröffentlichung. Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Angaben ohne Gewähr. Sollte sich einmal der Fehlerteufel eingeschlichen haben, bitten wir dieses zu entschuldigen.

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Jahreshauptversammlung mit Vorstandswahlen beim Sozialverband Deutschland Ortsverband Lütjenburg und Umland Die Jahreshauptversammlung am 20. Februar in der freundlichen Atmosphäre des evangelischen Gemeindehauses ließen sich 61 der rund 300 Mitglieder des SoVD nicht entgehen. Neben den Neuwahlen für die nächsten zwei Jahre standen insgesamt 18 Ehrungen an. 12 x 10Jahre, 3 x 15 Jahre 1 x 20 Jahre, 1 x 25 Jahre und 1 x 30 Jahre, das will schon was heißen. Es sind Menschen darunter, die den Sozialverband mit ihrem Mitgliedsbeitrag unterstützt haben, ohne den Verband je in Anspruch genommen zu haben. Es hatte sich hoher Besuch angekündigt. Der Vorsitzende des Ortsverbandes Robert Lentzer übernahm es, den Vizepräsidenten des SoVD´s Wolfgang Schneider, Bürgermeister Dirk Sohn, Regionalgeschäftsführer des DGB´s Frank Hornschu, stellvertr. Amtsvorsteher Olaf Arnold, Seniorenbeiratsvorsitzender Helmut Kuhlmann und Kirchenvorsteher Bernatzki als Gastredner zu begrüßen und betonte die optimale Zusammenarbeit mit ihnen. Auch durch ihre Beteiligung an einigen Aktivitäten konnte 2015 das umfangreiche Programm des Ortsverbandes Lütjenburg mit 88 Veranstaltungen durchgeführt werden. Den Mitgliederzuwachs um 52 auf 295 Personen im Jahr 2015 führte Robert Lentzer nicht ausschließlich auf die Veranstaltungen (Ausfahrten, Kaffeenachmittage mit Vorträgen, Stadtfeste, PC-Treffen u.a.m.) zurück, sondern auch auf den erhöhten Bedarf von Rechtsberatung bei sozialen Problemen, bei Fragen und Hilfeleistungen zur Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung. In seinen Ausführungen unterstrich Wolfgang Schneider dies und freute sich über den Zuwachs auf über 138000 Mitglieder in S-H (mehr Mitglieder als alle Parteien zusammen haben). Gleichzeitig spiegeln diese hohen Zahlen auch die sozialen Defizite in unserem Land wieder. Mit der offiziellen Würdigung für langjährige Mitgliedschaft erhielten 17 der anwesenden MitgliederInnen ihre Urkunde mit einem Blumengruß überreicht. Nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken folgten Berichte des Vorsitzenden, Kassenbericht, Kassenprüfbericht der Revisoren mit der Entlastung der Schatzmeisterin und des Vorstandes. Dieser musste nach 2 Jahren neu gewählt werden. Als Wahlleiter stellte sich Wolfgang Schneider zur Verfügung. Es gab nur wenig Veränderungen: Frauensprecherin ist jetzt Inge Wulf, zwei neue BeisitzerInnen sind Rainer Präpst und Eva Romig,

neu dazu als stellvertr. Schatzmeister Hubert Latus sowie drei neue Revisorinnen: Elisabeth Hüttmann, Bettina Hötz und Edeltraut Präpst. Alle Mitglieder hatten die Möglichkeit, dem Vorstand auf einer Stimmkarte Vorschläge für Veranstaltungen 2016/17 zu machen. Viele Mitglieder wünschten eine intensivere Zusammenarbeit mit den umliegenden SoVD Ortsverbänden und Vereinen um ggf. mehr Angebote, z.B. Tagesfahrten, unternehmen zu können. Es wurde bedauert, dass andere Ortsverbände einer Einladung zur Jahreshauptversammlung nicht gefolgt waren. Der alte und neue Vorsitzende Robert Lentzer dankte dem gesamten Vorstand für die viele und umsichtige ehrenamtliche Mitarbeit mit einer Blume und beendete damit die Veranstaltung.

Sozialverband Lütjenburg - Nah bei den Menschen Hilfe bei sozialen Angelegenheiten Ein Rückblick auf das vergangene Geschäftsjahr lässt erkennen, dass der Sozialverband Lütjenburg, der als parteipolitisch und konfessionell neutral sowie gemeinnützig ist, sehr aktiv agiert. Auch für dieses Jahr stehen wieder viele Aktionen auf dem Programm. Im aktuellen Flyer, der an den bekannten Auslagestellen in der Stadt sowie zu den Veranstaltungen erhältlich ist, sind 60 Termine nachzulesen. So werden auch in diesem Jahr regelmäßig stattfindende Computerkurse, gemeinsames Kaffeetrinken und Essengehen, Ausflüge, Vorträge, Informationsangebote, geselliges Beisammensein und vieles mehr angeboten. Das weitere Angebot wie Hilfe bei Antragstellungen und Durchsetzung von Ansprüchen aus dem Sozialrecht gegenüber den Behörden. Z.B. Renten-, Kranken-, Pflegekassen, gesetzliche Unfallversicherungen, im Behindertenrecht, bei der Grundsicherung und beim Arbeitslosengeld stößt ebenfalls auf sehr großes Interesse. Infos: www.sovd.de, www.sovd-sh.de, www.sovd-kv-ploen.de Vorsitzender: Robert Lentzer, Blekendorf, Telefon 04382 / 9269027, sovd-luetjenburg@email.de Text/Foto: SoVD

Der Vorstand


Das Ehrenamt in Lütjenburg Russischunterricht an der Grundschule Lütjenburg Die Kommission Uljanowo/Breitenstein setzt sich für eine Verständigung zwischen russischen und deutschen Schülern ein. Darum sollen die Mädchen und Jungen aus Lütjenburg die Möglichkeit haben, Russisch zu lernen. Die Russisch-AG in der Grundschule Lütjenburg ist im Jahr 2014 gegründet worden, da sich in diesem Alter die Kinder ohne größere Einschränkungen, denen höhere Klassenstufen in größerem Maße ausgesetzt sind, einem zusätzlichen Angebot öffnen können. An der AG nehmen Schüler der 3. und 4. Klassen freiwillig teil. Der Unterricht wird jeden Montag in der 6. Stunde erteilt. In Russland ist die Familie sehr wichtig, deswegen gab es auch eine Unterrichtseinheit für die Familienangehörigen. Vor 2014 fand der Unterricht im Hoffmannvon-Fallersleben-Schulzentrum statt. Im Schulzentrum hat man mehr mit Grammatik gearbeitet. Ganz anders ist es in der Grundschule. Den Kindern ist es nicht so wichtig, die Grammatik zu können; sie lernen die Sprache und die Kultur lieber auf spielerische Weise kennen. Die Redewendungen, ,,Stille Post”, kleine Mathe-Rechnungen an der Tafel mit den Zahlen auf Russisch, ein ZahlenSpiel wie Bingo, das russische Lied ,,Katjuscha”, den Tanz dazu, Lesen und Nachspielen von Volksmärchen, Backen in der Schulküche - das alles macht den Kindern und mir in der Russisch-AG viel Spaß! Text: Olga Semtschuk Foto: Stefan Gramkow

EhrenamtsBörse Lütjenburg

„Esist mir eine Ehre… ….Kindern Russisch zu vermitteln, weil ich sie dabei unterstützen möchte, eine andere Kultur und Sprache kennen zu lernen und weil ich ihnen so die Welt näher bringen darf.

Olga Semtschuk (Russischunterricht an der Grundschule Lütjenburg)

Telefon: 0 1575/ 67 71 47 8

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