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Nr. 79 Ausgabe 3/2017 Gratis zum Mitnehmen

AUS LIEBE ZUR REGION Im Gespräch

Nicole Tronnier (WV Lütjenburg) Flyer 2017

Kulturangebote im Überblick Erlebnis Eiszeitmuseum

Trilobiten aus dem Urzeitmeer Schuw No

RZ 20. MÄ N SANFA G N I L H FRÜ

G

50 Jahre Kegelclub Gemeinsinn

Jugendfeuerwehr Lütjenburg Lütjenburger Schützen-Totengilde

Jahreshauptversammlung Kurz notiert

Unsere Veranstaltungstipps

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VORWORT Liebe Leserinnen und Leser, liebe Freunde, zurückblickt, um uns mit seinem Atem eiskalt zu erwischen. Das aber ist kein Grund zum Trübsalblasen, denn in Lütjenburg und Umgebung findet man, egal bei welcher Wetterlage, entweder in freier Natur oder unter Dach und Fach jede Menge tolle Angebote, um sich nach Lust und Laune die Zeit zu vertreiben und dabei nette Leute kennenzulernen. Singels, Augen auf! Frühlingsgefühle werden wach und wer noch allein ist, der wird vielleicht bald seine ´Schatz´ finden.

sieh da: die Weide schon im silberpelz, die birken glänzen, ob auch ohne laub, in einem lichte, das wie Frühling ist. der blaue himmel zeigt türkisenblau ganz schmale streifen, und ich weiß, das ist des jungen Jahres erster Farbenklang, die ferne Flöte der beruhigung: die liebe hat die Flügel schon gespannt, sie naht gelassenen Flügels himmelher,

bald wird die erde bräutlich heiter sein. nun herz, sei wach und halte dich bereit dem holden Gaste, der mit blumen kommt und liebe atmet, wie die blume duft. sei wach und glaube: liebe kommt zu dir, wenn du nur recht ergeben und getrost dich auftust wie ein Frühlingsblumenkelch.

Ihre Petra & Stefan Gramkow (Herausgeber: hein´s magazin, Betreiber: luetjenburg-erleben.de, Inhaber/Geschäftsführer: Werbeagentur ´inpuncto werbung´)

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Wir haben Sonntag, den 19. März 2017 von 11-17 Uhr für Sie geöffnet! AKTIONSTAG:

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ist das nicht schön?! Der März ist da und mit ihm kündigt sich langsam aber sicher der Frühling an. Morgens werden wir mit Vogelgezwitscher begrüßt, die Tage werden immer länger und wärmer und die knospende Natur wartet nur darauf, endlich geboren zu werden. An geschützten Plätzen nicken uns freundlich knallgelbe Winterlinge, zarte Schneeglöckchen, dicke Krokusse und wuschelige Weidenkätzchen zu. Irgendwie hat man das Gefühl als blühten auch die Menschen auf und unsere tierischen Freunde wirken munterer. Man schnuppert frühlingsfrische Luft und auch das Licht verändert sich. Der Winter will sich jetzt verabschieden. Aber Obacht! Es kann sein, dass er dann und wann doch noch einmal


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Der Kranich

Frühlingsvogel – Sonnenvogel Vogel des Glücks

In Indien nennt man ihn auch „Vornehmster aller Gefiederten”. – Es ist wohl wahr, denn majestätisch schreitet der Kranich daher mit seiner grauen Schleppe über dem Schwanzgefieder. Auf langen Beinen hält er mit seinem Schlangenhals Ausschau, um mit lautem Rufen seine(n) Auserwählte(n) anzuflirten, Artgenossen zu begrüßen oder sie bei Gefahr zu warnen. Der schöne Vogel ist in vielen Kulturen schon immer ein Symbol für Wachsamkeit, Klugheit, Weisheit und für ein langes Leben. Nach japanischem Volksglauben bekommt derjenige, der 1000 Origami-Kraniche aus Papier faltet, von den Göttern einen Wunsch erfüllt. Schon immer waren die Menschen von diesem großen Schreitvogel fasziniert. In vielen Kulturen wurde er hochverehrt und erhielt deshalb in der Prosa, in der Musik und in der bildenden Kunst viel Aufmerksamkeit.

verständigen sich die Vögel und kündigen ihre Ankunft an. Die Population des in etlichen Ländern streng unter Naturschutz stehenden Kranichs hat sich seit Ende der 90er Jahre gut erholt. In Deutschland zählt man heute mit bis zu 8000 Paare dieses Bodenbrüters. Man findet ihn in Nieder-/Hochmooren, Feuchtwiesen, an Seichtgewässern, Seenrändern, in Wiesen und Feldern. Dort geht er auch auf Nahrungssuche. Auf seinem Speiseplan stehen Grünpflanzen, Saaten, Beeren, Insekten, Würmer, kleine Wirbeltiere und dergleichen. Die Balz der Kraniche ist als ´Kranichtanz´ spektakulär anzusehen. Im Frühling ist er am intensivsten, findet jedoch das gesamte Jahr hindurch statt bis sich die herrlichen Vögel wieder sammeln, um zur Überwinterung in milde Gebiete Spaniens und Frankreichs zurückzukehren.

Jetzt kehren die Zugvögel zurück. So auch die Kraniche. In keilförmiger Formation fliegen sie in Reih und Glied durch die Himmelshöhen. Bis zu 2000 Kilometer können sie non Stopp bewältigen. Der einzelne Vogel fliegt dabei energiesparend im Windschatten seines Nachbarn. Aber auch die Thermik wird genutzt, um in großen Kreisen dahingleitend das Ziel zu erreichen. Mit durchdringend lautem Trompeten

t i e z r e m m So

Redaktion/Text: Agentur inpuncto werbung, Petra Gramkow

Stellen Sie am 26. März in der Nacht von Samstag auf Sonntag Ihre Uhr von 2 auf 3 Uhr VOR!

So kann man es sich leichter merken: Bald wird es draußen schön. Die Sonne lacht, es ist warm und es zieht die Menschen ins Freie. Damit man es dort bequem hat, stellt man Tisch und Stühle VOR die Terrassentür. Damit man dort am Abend länger im Hellen sitzen kann, stellt man die Uhren um eine Stunde VOR!

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Japanische Kirsche InbeGrIFF der reInheIt und VerGänGlIchKeIt

KOmm mIt mIr Zum „hana-mI” Die Blüten der Japanischen Kirsche verzaubern durch ihre Zartheit und ihren feinen Duft. Seit vielen Jahrhunderten stehen sie in Asien als Symbol der Reinheit und Einfachheit und verkörpern so die traditionellen Werte und Geisteshaltung der japanischen Kultur. An den ersten warmen Frühlingstagen entfalten die Blüten an den Bäumen wie eine große Himmelswolke ihre üppige Pracht. Das jedoch nur für ein paar wenige Tage. Bevor sie verblühen, fallen sie schon wieder lautlos hernieder. Die Japaner verglichen dieses Phänomen mit der Mannestugend, auch mit den Samurei und jungen Kriegern, die in der Blüte ihres Lebens diese Welt verließen, ohne zu klagen. Der Kirschbaum stellt für sie eine über den weltlichen Ruhm erhabene Seele dar, denn er blüht nur kurze Zeit und lässt seine Blüten willig durch den Wind verwehen. Die Kirschblüte ist für etliche Japaner ein vielbeachtetes Ereignis. Für sie ist der große weiße Blütenteppich das Sinnbild für Ästhetik. Es ist Brauch, sich auf den Weg zum ´Hana-mi´ (Blüten beschauen) zu machen, denn schließlich ist die Kirschblüte die Nationalblüte des Landes und wird hoch verehrt. Viele ziehen sich zum ´Hanami´ ihre festlichen Kimonos an, essen, trinken, musizieren und tanzen unter den Bäumen.

Wenn dIch eIner FraGt, Was denn unsres InselVOlKes Wahres Wesen seI, ZeIG den KIrschbaum am berG, der Im mOrGenWInde blüht! (Motoori Norinaga, 1730-1801) 6

Bei uns wird sich voraussichtlich die Kirschblüte ab Ende März bis Mitte April zeigen. Redaktion/Text: Agentur inpuncto werbung, Petra Gramkow hein‘s magazin


Noch einmal Babyglück, aber doch ganz anders! Liebe kleine

JETTE,

Wir freuen uns auf Dein Kinderlachen, Händchen, die viel Unsinn machen, Füßchen, die durch‘s Haus bald jagen und deine vielen, vielen Fragen. Wir wissen nicht, was das Leben Dir bringt, wir werden Dir helfen, dass es gelingt!

herzlich willkommen in unserem Leben! Deine stolzen Großeltern Petra & Stefan Gramkow

Wenn Träume Hand und Fuß beKOmmen und aus Wünschen Leben wird, kann man wohl von einem Wunder spRechen und das Glück hat einen Namen.

Tante Briska & Großtante Angela

Die glückLIchen Eltern

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Im Gespräch

Nicole Tronnier Vorsitzende der Wirtschaftsvereinigung Handwerk, Handel und Gewerbe Lütjenburg e. V.

, Warum immer alles schlecht reden, was gar nicht schlecht ist? Ich finde wir alle sollten ofter auch mal sagen, dass etwas GUT ist...“ (Nicole Tronnier) hein´s magazin: Viele kennen Sie aus der Presse, aus vielen Aktionen in der Stadt sowie aus beruflichem und privatem Kontakt. Dennoch möchten wir Sie zu Anfang unseres kleinen Interviews darum bitten, sich nochmals unseren LeserInnen kurz vorzustellen. Nicole Tronnier: Geboren wurde ich am 29.10.1970 in Kiel. Aufgewachsen bin ich in Strande, auf der anderen Seite der Kieler Förde, nun bin ich in Laboe und Lütjenburg zu Hause. An der FH Kiel studierte ich mit dem Abschluss Diplom Betriebswirtin FH. Meine Diplomarbeit schrieb ich bei der Daimler AG zum Thema Dienstleistungsqualität in der Automobilbranche, was heute für mich immer noch verpflichtend ist. Ich bin glücklich verheiratet mit Matthias, einem Banker der Commerzbank. Unsere Tochter heißt Victoria. Sie ist 11 Jahre alt. Victoria ist das zeitbeherrschende Lieblingshobby meines Mannes und mir. Sie hat ein eigenes Pony und am Wochenende geht es dann mit Sack und Pack zu Reitturnieren in Schleswig Holstein… so sind wir gemeinsam an der frischen Luft und haben ausreichend Bewegung. Neben der Arbeit, die Pflicht und Hobby zugleich ist, reise ich zudem gerne durch die Welt, mein Lieblingsziel ist Florida und die USA insgesamt, aber auch Europa, und dort besonders Mallorca, finde ich immer wieder wunderbar…

jenburg für mich völlig unbekannt. Das elterliche Mercedes-Benz Autohaus Doose, welches mein Großvater Reinhold Doose 1956 gegründet hat, befindet sich in Achterwehr und nachdem wir dieses Angebot hatten, habe ich dann entschieden auf grüner Wiese, im Gewerbegebiet Bunendorp, mein eigenes Autohaus zu bauen. Am 20.05.2001 wurde dann das Autohaus Doose Lütjenburg eröffnet und es macht von Jahr zu Jahr mehr Spaß und Freude mit den aufgeschlossenen Menschen und deren Sterne in Lütjenburg und Umgebung zu arbeiten. Mittlerweile kenne ich mich hier in Lütjenburg besser aus als in Laboe…. Besonders schön ist es mittwochs auf dem Weg zur Bank am Markt, es wird sich gegrüßt und ab und zu ein kleines Schwätzchen gehalten. Das ist eine tolle Atmosphäre und in der Mitte grüßt das historische Färberhaus. Das ist schon einmalig… Mein Mann und ich haben übrigens im Färberhaus geheiratet! Besonders toll ist es auch in Hohwacht und Umgebung. Im Sommer fahren mein Geschäftspartner Stefan Wolff und ich gerne in der Mittagspause an die See und essen dann traditionell eine Currywurst Pommes.

hein´s magazin: Welchen Bezug haben Sie zu Lütjenburg?

hein´s magazin: Wirtschaftliche, politische, soziale und ökologische Veränderungen sind für Deutschland und somit auch für kleine Städte wie Lütjenburg seit Jahren eine große Herausforderung. Wie schätzen Sie als Vorsitzende der WV Lütjenburg diese Entwicklung ein?

Nicole Tronnier: Die Verbindung zu Lütjenburg ergab sich, als uns im Jahre 2000 die Daimler AG, Berlin den Standort Lütjenburg zur Errichtung eines Mercedes-Benz Standortes angeboten hatte. Zu diesem Zeitpunkt, war Lüt-

Nicole Tronnier: Ja, das stimmt. Und das ist auch gut so, denn in jeder Veränderung liegt auch eine Chance, etwas besser zu machen. Ich glaube unser Lütjenburger Erfolgsgeheimnis ist vor allem unsere Lage. Wir sind kein

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Ballungszentrum, dennoch sind wir ein Nahversorgungszentrum für den Einzugsbereich. Durch genau diese Randlage spüren wir die allgemeinwirtschaftliche Aufwärts- und vor allem Abwärtsbewegungen nicht so stark. Es ist hier in Schleswig – Holstein alles oft so, wie es schon immer gewesen ist. Natürlich besteht dann die Herausforderung um so mehr darin, nicht abgehängt zu werden, von der modernen allgemeinen Entwicklung unseres Landes. Ich meine damit im Speziellen z. B.: die Internetanbindung und den Ausbau bzw. Modernisierung unserer Umgebung hin zu einem attraktiven Ziel für Touristen. Wir müssen uns immer wieder auf das besinnen, was wir haben, nämlich eine ausgezeichnete Lage, prädestiniert an der Ostsee. Und hier schließt sich der Kreis. In Zeiten in denen die einst typischen Urlaubsziele, wie die Türkei und Ägypten beispielsweise aufgrund der sicherheitspolitischen Lage kaum mehr bereisbar sind, entsteht der ungebrochene Trend, in Deutschland seinen Haupturlaub zu verbringen und hier sind wir besonders gefragt, unsere Stadt und Umgebung weiter zu entwickeln, um diesen Trend für uns zu nutzen. Wir haben weder große Industrien oder Produktionsbetriebe wo wir unsere Arbeitsplätze haben und der Tourismus sollte ein priorisiertes Anliegen sein in dem wir uns, hier in der Region attraktiv und gemeinsam aufstellen. Die Grundlage ist hierfür mit der Hohwachter Bucht Touristik GmbH geschaffen, aber wir dürfen nicht stehen bleiben, sondern müssen uns immer wieder fragen, was wir besser machen können, um ein touristisch interessantes Ziel, auch für Familien, zu sein. hein´s magazin: Wie gestaltete sich das Jahr 2016 für die hiesige Wirtschaft und wie sieht es in 2017 aus? Nicole Tronnier: Mit genauen Zahlen kann ich das „ad hock“ nicht belegen, aber ich glaube das, was mir in vielen Gesprächen mit Unternehmerkollegen immer wieder bestätigt wird ist, dass das Jahr 2016 für unsere Wirtschaft hervorragend war und dieser Trend nicht abreißt. Es geht uns gut in Deutschland und in Lüthein‘s magazin

jenburg. Unsere Handwerker sind gefragt, wie selten zu vor. Die Bundeswehr baut den Standort Todendorf noch weiter aus, das ehemalige Bundeswehrgelände ist in die Stadt integriert und viele Leerstände im Innenstadtbereich sind nicht vorhanden. Dennoch müssen wir stetig aufmerksam sein und aufpassen, dass wir uns wie soeben beschrieben auch stetig weiterentwickeln. Wir haben hier in Lütjenburg politisch betrachtet eine hervorragende Stadtvertretung mit einem Bürgermeister, die es versteht miteinander, trotz politisch unterschiedlich besetzter Meinungsfelder, für die Stadt gemeinsam harmonisch zu arbeiten und die Weichenstellungen vorzugeben, die ein Leben und arbeiten hier in Lütjenburg und Umgebung angenehm gestalten. hein´s magazin: Was wurde in 2016 durch die WV in/um Lütjenburg angestoßen und bewegt? Nicole Tronnier: Ach, wo fange ich an…wo höre ich auf… Es sind manchmal die kleinen Dinge, die uns voran bringen. Und es sind viele kleine Dinge, die wir bewegen und erreichen. Allem voran bilden wir als Wirtschaftsvereinigung die gemeinsame Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Politik. Wir brauchen die Politik, die Politik braucht uns. Wir sind voneinander abhängig und das meine ich jetzt ausdrücklich positiv! Als Aktivitäten der WV möchte ich Folgendes besonders ansprechen: Wir haben die Beschilderung und das Kartenmaterial an den Ortseingängen erneuert und modernisiert. Wir haben Betriebsbesichtigungen bei Kollegen organisiert, um den Austausch untereinander zu fördern. Wir haben zum Thema Flüchtlinge Praktikumsplätze organisiert, um die Eingliederung zu erleichtern, und haben den Rahmen dazu mitgestaltet. Wir haben diverse kleine und größere Veranstaltungen der Stadt unterstützt und auch selbst durchgeführt, wie z. B. den Lütjenburger Herbstzauber, das Weihnachtsbaum-Anleuchten. Wir haben die Eisbahn erheblich unterstützt mit Werbung und Sponsoring. Das Weihnachtsmagazin ´Lütjenburg im Advent´ wurde gemeinsam mit der Lütjenburger Wer-

Mercedes-Benz in Lütjenburg Jeder Kunde ist bei uns König. Und das meinen wir ernst. Wir haben Freude daran, Ihr bestes Stück in Schuss zu halten. Auch wenn Sie mal ein nicht alltägliches Thema mit Ihrem Traumschlitten haben, helfen wir gerne. Mit unserem „Service mit Stern“ ist das zum Glück kein Problem. Wir bieten Ihnen mit modernem Equipment den besten Service. Überzeugen Sie sich selbst.

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beagentur inpuncto werbung gestaltet und aufgelegt. Die Wichtelaktion wurde erneut durchgeführt. Die Weihnachtsbeleuchtung in der Stadt gesponsert….u.v.m. hein´s magazin: Mit welchen Projekten befasst sich die WV seit Jahresbeginn 2017 und was steht noch an? Nicole Tronnier: Endlich sind wir als Wirtschaftsvereinigung mit unseren Mitgliedsbetrieben online! Dies war und ist ein Projekt, welches mir am meisten am Herzen lag. Wir wollten eine bezahlbare Plattform für unsere Mitgliedsbetriebe haben, damit auch unsere kleineren Unternehmen einen (zusätzlichen) Auftritt im World Wide Web haben und auch gefunden werden, wenn ´Lütjenburg´ „gegoogelt“ wird. Wir sind jetzt seit Anfang Januar unter www.wv-luetjenburg.de im Netz zu finden und werden von der Stadt sowie der Seite www.luetjenburg–erleben.de verlinkt. Allerdings arbeiten wir verstärkt daran, die noch fehlenden Betriebe zu integrieren, dies wird noch ein wenig Zeit und Mühe in diesem Jahr in Anspruch nehmen. Weiterhin steht unsere Jahreshauptversammlung am 4. April wieder ganz aktuell auf unserer Tagesordnung. Wir haben aus aktuellem Anlass einen Vortrag zu dem Thema „Notfallplanung für Unternehmer: Vorsorgevollmacht / Patientenverfügung“ organisiert, wir konnten Herrn Oleg Schamerowski dafür begeistern über dieses Thema zu referieren. Klar, es gilt auch in diesem Jahr wieder den Herbstzauber und alles andere wie oben beschrieben zu organisieren. Im letzten Jahr hat es an einiger Stelle Kritik für den einen oder anderen Punkt gegeben bzgl. der Lautstärke, diese Kritik haben wir angenommen und werden versuchen, es besser zu machen.

Nicole Tronnier: Zunächst einmal ist dieses Projekt ein echter ´Leuchtturm´ für unsere Region und bietet eine einmalige Chance, stärker frequentiert zu werden von unseren dänischen Nachbarn, das kann unserer Wirtschaft und unserem Tourismus einen erheblichen Aufschwung geben. Allerdings müssen wir auch hier dran bleiben und aufpassen, dass wir aufgrund der geplanten Streckenführung erreichbar sind! Dies ist meines Erachtens vor allem auch die Aufgabe der Politik unserer Stadt uns hier mit entsprechend starker Stimme zu vertreten und für eine Anbindung zu sorgen. Wir Bürger und Gewerbebetriebe können hier immer nur unterstützend wirken und sagen: JA, wir wollen das !!! hein´s magazin: Was ist Ihre abschließende Message an unsere Bevölkerung und an unsere Betriebe aus Handwerk, Handel und Gewerbe? Nicole Tronnier: Ich sagte es bereits: Alles ist GUT ! Ja, Sie lesen richtig. Ich bin kein Freund davon, alles immer schlecht zu reden, was gar nicht schlecht ist. Ich finde wir alle sollten öfter auch mal sagen, dass etwas GUT ist. Mich nervt es manchmal, wenn ich mit Menschen oder auch Kollegen spreche, die eigentlich permanent aufzählen, was alles schlecht ist. Natürlich haben wir alle unsere kleinen Problemchen, die hier und da auftauchen und die uns manchmal daran hindern, unsere Arbeit so zu tun, wie wir es eigentlich vorhatten. Aber was wäre das Leben und der Arbeitsalltag ohne die Herausforderungen, die es eben täglich zu bewerkstellige gilt. Das ist doch das Salz in der Suppe, ohne das es eben nicht geht. Also noch einmal: „Alles ist gut.“

hein´s magazin: Wie stehen Sie zum Bau der ´Fehmarn-Belt-Querung´?

Redaktion/Text: Agentur inpuncto werbung, Petra Gramkow Foto: Unger

Wann beginnt der Frühling ? Für die Astronomen beginnt der Frühling in diesem Jahr am 20. März. Dann ist der Zeitpunkt der ersten Tag-und-Nachtgleiche des Kalenderjahres und somit befindet sich die Sonne genau im Frühlingspunkt der Erdbahn. Ein Phänologe bestimmt den Frühlingsanfang mit dem ersten Blühen typischer regionaler Pflanzenarten und dem Verhalten der Tiere in der Natur. Der ´Vorfrühling´ zeigt sich für sie mit dem Blühen der Schneeglöckchen und der Haselnuss sowie dem Pollengelb von Salweiden. Dann folgt der ´Erstfrühling´ mit dem Blühen der Forsythien und Birnen sowie des Laubaustriebs der Stachelbeere. ´Vollfrühling´ nennen sie die Zeit z. B. der Apfelblühte und des Flieders. Die Meteorologen beginnen auf der Nordhalbkugel den Frühling stets mit dem 1. März. Sie richten sich nach dem ersten Tag des Quartals. So werden Vergleiche und Statistiken erleichtert. Redaktion/Text: Agentur inpuncto werbung, Petra Gramkow 10

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„Es trifft doch immer nur die Anderen” – Nein! Auch Ihr Hab und Gut ist in Gefahr!

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Bei Einbruch und Diebstahl: Gute Absicherung schafft Beruhigung! Es ist erschreckend: Fast täglich berichtet die Presse von Einbrüchen und Diebstählen. Laut polizeilicher Kriminalstatistik 2016 nehmen diese Delikte erheblich zu. Auch der Verband der Deutschen Versicherungswirtschaft verzeichnet hier in den letzten 5 Jahren einen Anstieg von 30%. Einbrecher und Diebe suchen nicht nur in der düsteren Jahreszeit oder in der Dunkelheit ihre Opfer auf. Auch am hellen Tage, scheuen sie sich nicht davor, ihre bösen Machenschaften auszuleben. Trotz Einbruchsprävention und Sicherungstechnik ist nichts und niemand vor diesen dunklen Gestalten sicher.

Als kompetenter Versicherungsmakler sind wir dann auch im Schadensfall gerne Ihr Ansprechpartner. Wir suchen und finden das für Sie individuell zugeschnittene Versicherungspaket zur Absicherung bei Einbruch, Diebstahl und den daraus resultierenden finanziellen Folgen. Es geht um Ihren Versicherungsschutz! Sprechen Sie uns gerne an. Ihre Anke Werber (Geschäftsführende Versicherungsfachwirtin, Dirk Sohn Versicherungsmakler GmbH, Lütjenburg) Redaktion/Text: Agentur inpuncto werbung, Petra Gramkow Fotos: Agentur inpuncto werbung, Stefan Gramkow

Ideell und psychisch trifft es die Opfer meist hart und der materielle Schaden ist erheblich. Nicht nur das teuer bezahlte Hab und Gut ist unwiederbringlich verschwunden, auch die Schäden an Fenstern, Türen und an der Wohnungseinrichtung können immense Größen erreichen. Neben dem seelischen Trauma heißt es für sie Opfer in Folge auch noch tief in die Tasche zu greifen, um den alten Zustand wieder herzustellen. Um finanziellen Problemen vorzubeugen, können sie durch eine entsprechend gute Hausratsversicherung eine beruhigende Absicherung schaffen. Die Angebote an Versicherungen sind für den Laien fast unüberschaubar. Es gilt eine Vielzahl von unterschiedlichen Bedingungen zu prüfen, bis das individuell zugeschnittene Versicherungspaket gefunden ist.

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Mit der richtigen Farbe zum Statement-Piece Wer die eigenen vier Wände im angesagten Shabby Chic-Look verschönern möchte, zählt auf „do it yourself“. Bei diesem Trend lässt sich aus abgewohnten Möbelstücken und angestaubter Deko ein Highlight für das eigene Zuhause selbst gestalten. Dafür braucht es nur die richtige Farbe und etwas Kreativität. So klappt das Restaurations-Projekt beispielsweise mit dem Foto: Rust-Oleum Europe/akz-o

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50 Jahre Kegelclub „SCHUW NO“

Das Jubiläumsfoto zur Jahreshauptversammlung zum 50 jährigen Bestehen Von links: Claus-Peter Bruhn, Herbert Heesch, Hans-Peter Rauland, Werner Rosenthal, Thomas Weiß, Wulf Schümann, Jochen Haß, Joachim Dittmer, Ulrich Grabert, Jürgen Gurski, Bernd Goldbach

Das erste Protokoll gibt es noch. Fein säuberlich ist dort alles aufgeschrieben. Am 6. März 1967 gründeten sportbegeisterte Männer, aus und um Lütjenburg, einen Kegelclub, der heute noch aktiv ist. Die Clubhistorie belegt, dass Wilhelm Wegner zum ersten Vorsitzenden des Vereins gewählt wurde und als sein Vertreter Karl Stabenow. Erster Sportwart wurde Kurt Paustian. Die Aufgaben des Schriftführers und Kassierers übernahm Herbert Skorzik. Weitere Mitglieder aus dem Gründungsjahr waren Kay Kessal, Heinz Wauter, Paul Stierle, Gerhard Freitag, Rolf Schmidt, Joachim Dittmer, Rolf Langfeldt, Werner Seveke, Dieter Meier, Peter Jensen, Dieter Schmudlach und Günter Andresen. Der Kegelclub sollte von nun an den Namen „SCHUW NO“ tragen und seinen Sitz in Schmiedendorf haben. Gekegelt wurde fortan, alle 14 Tage an einem Montag, im Restaurant zur alten Schmiede. Der Zweck, so sagt es die Satzung auch heute noch aus, ist es, den Kegelsport in sportlicher bzw. in gesellschaftlicher Form zu pflegen und echte Sportkameradschaft zu fördern. Das Erscheinen aller Mitglieder an den Kegelabenden wurde zur kameradschaftlichen Pflicht gemacht. Joachim Dittmer, das einzige noch aktive Mitglied aus dem Grün14

dungsjahr, erinnert sich noch an das niedergeschriebene Aufnahmeritual von damals. Drei bis viermal musste der neue Bewerber zum Probekegeln erscheinen. Dabei wurde ermittelt, „ob er zum Kegelclub passt“. Für die Entscheidung war und ist heute auch immer noch ein einstimmiger Beschluss notwendig. Im Laufe der Jahrzehnte konnte man leider nicht durchgehend an einem Ort kegeln. Die Alte Schmiede, der Engelauer Kamin, der Bismarkturm sowie das Soldatenheim Uns Huus waren die Vereinsgaststätten. Bis nach Krummbek musste man ausweichen, wo man in einem Gasthof eine hervorragende Heimat gefunden hat. An einem Montag, alle 14 Tage, geht man hier dem schönen Kegelsport nach und hat es im Laufe der Zeit auf über 1.100 Übungsabende gebracht. Zwar sind wir ein reiner Männerkegelclub, so der 1. Vorsitzende Bernd Goldbach, aber die Ehefrauen sind stets mit dabei, wenn es runde Geburtstage oder Jubiläen zu feiern gibt. In den 50 Jahren beschränkte sich das Vereinsleben nicht nur auf den Kegelsport. Bei verschiedenen Veranstaltungen, natürlich ohne Frauen, wurde die Geselligkeit im Kegelclub „SCHUW NO“ gepflegt. Das „High Light“ eines jeden Jahres hein‘s magazin


im September ist aber die jährliche Kegelfahrt. Städtetouren in ganz Deutschland gehören zum festen Programm, selbst Wien und Prag wurden schon bereist. „In 50 Jahren verbrauchte der Verein nur drei Vorsitzende. Ein Hinweis auf Vertrauen, Anerkennung und gute Zusammenarbeit im Verein”, so der Vorsitzende. Joachim Dittmer hat 40 Jahre den Verein an verantwortlicher Stelle geleitet. Er wurde hierfür zum Ehrenpräsidenten ernannt und ist heute, nach 50 Jahren Mitgliedschaft, immer noch aktiv. Jürgen Gurski, 27 Jahre Mitglied, ist seit 25 Jahren Sportwart mit Leib und Seele. Seinem Leitspruch, immer eine 7 und ab und zu mal eine 8, versuchen wir alle 14 Tage montags immer wieder umzusetzen. Ulrich Grabert, 19 Jahre Mitglied, ist

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seit 17 Jahren Kassenwart und Schriftwart. Bei allen Prüfungen nie eine Beanstandung, immer Geld in der Kasse, was will man mehr? Weitere Mitglieder sind, Werner Rosenthal (29 Jahre), Herbert Heesch (29 Jahre), Peter Rauland (24 Jahre), Wulf Schümann (10 Jahre), Bernd Goldbach (9 Jahre), Claus-Peter Bruhn (8 Jahre), Jochen Haß (7 Jahre), Thomas Weiß (2 Jahre). Für die nächsten 50 Jahre wünschen sich die Kegler des wohl ältesten und noch aktiven Kegelclubs aus Lütjenburg ein paar neue junge Gesichter beim Kegeln. Nach kurzer Zeit werden sie dann auch sicherlich behaupten, Kegeln ist im wahrsten Sinne des Wortes eine „umwerfende Sportart“.

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Kulturstadt Lütjenburg

Lütjenburg ist zwar eine kleine Stadt, aber sie kann in puncto Kultur mit mancher großen City schritthalten. Wie in vergangenen Jahren überzeugen auch in 2017 viele schöne Veranstaltungen interessierte Besucher von der Vielfalt des kulturellen Angebotes. Dazu haben sich diverse Institutionen der Stadt wieder ein buntes Programm überlegt, das es bei freiem Eintritt oder zu einem geringen Obolus, für jeden erschwinglich, zu entdecken gilt. „Die Bandbreite der Veranstaltungen als auch die Anzahl der Anbieter sind noch vielfältiger geworden“, so Bürgermeister Dirk Sohn. Das Spektrum der Angebote umfasst spannende Themen der Eiszeit, des Mittelalters, der Gegenwart bis in die Zukunft. Für Musik- und Theaterbegeisterte von Klassik bis zum Musical, Literaturfreunde, Zuhörer von Vorträgen und Diskussionsfreudigen, Naturliebhaber, Ausstellungsbesucher und Feierlustige ist das gesamte Jahr hindurch etwas dabei.

Schon das erste Halbjahr trumpft mit einem wirklich tollen Programm: So erfreut die St. Michaelis-Kantorei Lütjenburg, vertreten durch Monika Leder-Bals und Ralph Popken, alle Interessierten mit dem musikalischen Lutherspiel der Kinderkantorei und den Young Voices, mit klassischen Konzerten sowie Matinees und offenem Singen zum Lutherjahr. Natürlich auch mit musikalischen und Familien-Gottesdiensten. In Kooperation mit der Katholichen Kirche St. Bonifatius sowie mit der Freikirchlichen Gemeinde Lütjenburg wird es zum Anlass des Lutherjahres Filmvorführungen und einen Ökumenischen Gottesdienst zum gemeinsamen Reformationsgedenken geben. Die Gesellschaft der Freunde der mittelalterlichen Burg in Lütjenburg e.V. informiert mit einem wissenschaftlich untermauerten Vortrag zu den Romanischen Feldsteinkirchen in Angeln. Die Turmhügelburg im Nienthal öffnet ihre Tore natürlich auch zum ´Internationalen Museumstag´ und freut sich in diesem Zusammenhang u. a. auf viele Mitspieler bei mittelalterlichen Vergnügungen. Und beim regelmäßig wiederkehrenden großen Wikingerlager wird es wieder richtig spannend: Wer wird wohl dieses Mal den Kampf um das ´Ehrbare Lütjenburger Schwert´ gewinnen? Mit dem SH Heimatbund lernen Literaturfreunde anlässlich des 200sten Geburtstages das Leben und das Werk Theodor Storms kennen. Auch das bunt umrahmte Frühlingfest mit Maibaumrichten auf dem Marktplatz steht wieder an. Eine Führung durch das SOS Kinderdorf gibt Antwort auf Fragen. Die VHS Lütjenburg lädt ein zu einem Vortrag über eine ereignisreiche Reise durch die britischen Inseln. Außerdem geht es in Kooperation mit dem NABU auf Exkursionen zum Sehlendorfer Strand sowie zum Grundlosen See. Man geht zudem mit dem SH Eiszeitmuseum auf Wanderschaft und lauscht gemeinsam mit der Sektion Lütjenburg der SH UniversitätsGesellschaft einem Vortrag über Evolutionäre Medizin im Kampf gegen Antibiotikaresistenzen. 16

Die Universitäts-Gesellschaft lädt zudem ein zu einem Vortrag mit dem Titel ´Der historische Jesus: Grundprobleme einer historisch-kritischen Sicht auf den ´Stifter´ einer Weltreligion. Der Kleine Kulturkreis präsentiert den bekannten Journalisten und Buchautoren Jörg Armbruster, der sein Buch ´Willkommen im gelobten Land…“ vorstellt sowie das musikalisches Schauspiel des Bewegtbildtheaters ´Susanna – ich bin ein Kontinent´. Es wird musikalische Vorträge geben und der Enkel des berühmten Malers Max Pechstein erzählt in einem Lichtbildervortrag Geschichten hinter den Bildern des großen Künstlers. Das SH Eiszeitmuseum informiert mit gleich fünf wissenschaftlichen Vorträgen über spannende Themen. Wer möchte, kann sich in der Steinzeitwerkstatt betätigen oder bei Wanderungen zu Fuß bzw. per Rad die Landschaft, die Landwirtschaft sowie Überbleibsel der Eiszeit erkunden. Zum Internationalen Museumstag geht man mit ´Mut zur Verantwortung´ auf ´Spurensuche´. Man ist eingeladen zum großen Jahresfest, zum Eiszeitfrühstück mit Feuerlachs & Co und zur Eröffnung der Sonderausstellung ´Tiere, die die (Um)Welt verändern´. Mit viel Hochinteressantem geht es auch im zweiten Kultur-Halbjahr weiter… (Wir werden berichten.) „Wir sind offen für alle kulturellen Veranstaltungen, die in der Stadt Lütjenburg stattfinden“, so Stadtreferent Stefan Leyk. Von einer gemeinsamen Vermarktung würden dabei nicht nur die einzelnen Veranstalter, sondern auch das Gesamtbild und Image Lütjenburgs als Kulturstadt profitieren. Der Flyer liegt in diversen Geschäften der Stadt aus und ist im Rathaus der Stadt und der Tourist-Information am Markt erhältlich. Er ist auch im Rahmen des Internet-Auftritts der Stadt Lütjenburg unter (www.stadt-luetjenburg.de) einsehbar. Redaktion/Text: Agentur inpuncto werbung, Petra Gramkow hein‘s magazin


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Trilobiten (Dreilapper) gehören zu einer ausgestorbenen Gruppe meeresbewohnender Gliedertiere. Sie erscheinen im untersten Paläozoikum vor fast 600 Millionen Jahren in einer beachtlichen Organisationshöhe (hochentwickelt). Im Kambrium stellen sie 60 % der bekannten Fauna. In den 350 Millionen Jahren ihrer Herrschaft haben sie alle marinen Lebensräume erschlossen und Formen entwickelt, die durch ihre bizarre Schönheit bestechen. Trotzdem nimmt ihr Artenreichtum schon im Ordovizium stetig ab. Im Perm, vor 225 Millionen Jahren, stirbt die Klasse der Trilobiten aus. Man kennt heute 3000 Gattungen mit 20.000 Arten.

Die Trilobiten gehören zu den Gliedertieren. Sie stehen verwandtschaftlich den Spinnentieren (Pfeilschwanzkrebse, Skorpione, Spinnen) näher als den Krebsen, Tausendfüßern und Insekten. Ihren Namen verdanken die Trilobiten dem dreigeteilten Rückenpanzer. Horizontal unterscheidet man den vorderen Kopfschild (Cephalon), dem mittleren Rumpfabschnitt (Thorax) und dem hintern Schwanzschild (Pygidium); vertikal sind es die zentrale Spindel oder Achse und die seitlichen Pleuren. Der Panzer besteht aus einer chitinartigen Substanz. Er schützt das Tier vor Angriffen. Durch Einlagerung von Kalksalzen ist er besonders gehärtet. Weil ihr Panzer nicht mitwächst, mussten sich die Trilobiten regelmäßig häuten. Dabei zerfällt der Panzer in den Mittelkopf, die Wangen, die Rumpfsegmente und den Schwanzschild. Diese Häutungsreste sind überall häufig zu finden. Trilobiten besitzen hochentwickelte Facettenaugen, ähnlich denen der heutigen Insekten. Bis zu 15.000 einzelne Linsen pro Auge sind bekannt. Einige Augen sitzen auf einem langen Stiel. Der im Sand eingescharrte Trilobit konnte dann nach dem Prinzip des Periskops von U-Booten aus seinem Versteck herausschauen, ohne gesehen zu werden. Zum Schutz vor Feinden konnten sich die meisten Trilobiten wie die heutigen Asseln einrollen. Die weichhäutige Bauchseite war somit vor 18

dem Angreifer geschützt. Andere Trilobiten besaßen lange Stacheln, die sie vor Feinden schützen konnten. Trilobiten lebten ausschließlich im Meer. Es gibt solche, die auf dem Boden umherkrochen, wühlende oder grabende Formen. Andere waren gute Schwimmer. Trilobiten lebten im flachen Wasser bis in eine Tiefe von vielleicht 300 Metern. Das norddeutsche Flachland gehört zu den ergiebigsten Fundgebieten für diese Tiere. Eingeschlossen in den Steinen, die von den Gletschern der Eiszeit vor rund 10.000 Jahren aus Skandinavien zu uns geschoben wurden, können hunderte von Arten am Strand oder in den Kiesgruben Schleswig-Holsteins gefunden werden. Diese Fossilien erzählen uns vom Leben im Urmeer vor 400 - 500 Millionen Jahren. Mit detektivischem Spürsinn kann man aus kleinen Details die Lebensweise der Trilobiten rekonstruieren. Wie waren die Augen dieser Tiere gebaut und wie gut konnten sie damit sehen? Wie sehen die Larven der Trilobiten aus? Wie haben sie sich vor ihren Feinden geschützt? Tauchen Sie im Schleswig-Holsteinischen Eiszeitmuseum hinab in das Urmeer, in eine längst vergangene Zeit, einige Arten sind in der Fossilienausstellung zu sehen. Dr. Frank Rudolph, namhafter Buchautor und (Paleo-)Biologe hält am 30. März um 19 Uhr im Eiszeitmuseum, Nienthal 7 in Lütjenburg, einen wissenschaftlichen Vortrag über diese faszinierenden Tiere der Urzeit. Der Eintritt zum Vortrag ist frei, wir freuen uns auf Ihren Besuch. Text: Dr. Frank Rudolph & Dr. Christian Russok, Fotos: Dr. Frank Rudolph

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Jugendfeuerwehr Lütjenburg – Der Gemeinsinn ist herausragend…

Große Überraschung für die Jugendfeuerwehr:

Jugendgruppenleiter Leon Hagge hatte im Rahmen der Mitgliederversammlung der Jugendfeuerwehr Lütjenburg Einiges über ihre vielfältigen Aktivitäten in der Stadt Lütjenburg, auf Amts- und Kreisebene zu berichten. Davon beeindruckt zeigte sich Bürgermeister Dirk Sohn. „Der Gemeinsinn, der in der Jugendfeuerwehr Lütjenburg gelebt wird, ist schon herausragend. Dieses ist etwas, was euch auch im weiteren Lebensweg immer weiter bringen wird.“ Nicht nur er ist der Meinung, dass dieses Engagement, aus welchem auch die Bürger Lütjenburgs profitieren, nicht hoch genug anzurechnen ist. Bei den anschließenden Wahlen zum Jugendfeuerwehrausschuss wurde Leon Hagge als Jugendgruppenleiter wiedergewählt. Er wird weiterhin von Jöran Blauert als Jugendgruppenführer unterstützt. Komplettiert wird der Ausschuss von Erik Schwarz als Kassenwart und Ineke Bötel als Schriftwartin. Gemeindewehrführer Eckard Rau dankte den Wehren des Amtes für das Vertrauen, ihre zukünftigen Mitglieder ausbilden zu dürfen. Amtswehrführer Jan Röder hob lobend hervor, dass die Lütjenburger Feuerwehr seit einigen Jahren auch Jugendliche aus den Umlandgemeinden ohne eigene Jugendfeuerwehr ausbilden, um auch den Nachwuchs im ländlichen Raum zu sichern. So konnte man jetzt Marvin Glessmann zur Freude von Florian Hameister an die Feuerwehr Klamp übergeben.

Lutz Schlünsen (Kreistagsfraktionsvorsitzender / SPD Landtagswahlkandidat 2017 für den Wahlkreis Plön – Nord und Bürgermeister in Stoltenberg.) und Christel Seick (Schatzmeisterin SPD Kreisverband Plön) überreichten im Rahmen der Jahreshauptversammlung als Vertreter des SPD-Kreisverbandes Plön eine Spende von 555 Euro an die Jugendfeuerwehr. Diese Summe kam bei einer Sammlung während des Neujahrsempfanges der SPD in der Mensa des Hoffmann-von-Fallersleben Schulzentrums zusammen. Es war vorgesehen, das Geld der Jugendarbeit in Lütjenburg zukommen zu lassen. Lutz Schlünsen merkte an, dass die Arbeit der Jugendfeuerwehr für Lütjenburg und den Kreis Plön sehr wichtig sei, deshalb habe Christel Seick als Empfänger der Spende auch diese städtische Institution vorgeschlagen. Christel Seick hob hervor: „Es war ein netter Abend und es ist lobenswert mit welcher Hingabe die Jugendlichen bei den Wahlen dabei waren. Wir wissen alle - die Jugend ist unsere Zukunft - und deshalb muss Jugendarbeit unterstützt werden.“ Foto 1: V.l.: Udo Hummel, Ineke Bötel, Leon Hagge, Erik Schwarz, Jöran Blauert Foto 2: Jugendfeuerwehr Lütjenburg, rük, V.l.: Christel Seick, Leon Hagge, Lutz Schlünsen Redaktion: Agentur inpuncto werbung, Petra Gramkow

Die hein´s Redaktion gratuliert der am 20. Februar 1967 gegründeten Jugendabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Stadt Lütjenburg zu ihrem 50jährigen Jubiläum. Das ist etwas ganz Besonderes, denn diese Jugendfeuerwehr zählt somit zu den ältesten im Kreis Plön.

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Zutaten (für 8 Portionen): 4 L Fleischbrühe 400 g Rindfleisch 4 Lorbeerblätter 4 Knoblauchzehen 2 zwiebeln 400 g Weißkohl 300 g Kartoffeln 400 g Rote Bete 2 Petersilienwurzeln 200 g Karotten

2 eL Tomatenmark 200 g Schmalz 2 eL zucker 2 eL 3% essig Dill Salz Pfeffer Petersilie und/oder Lauch Saure Sahne oder Schmand

„Hast du ein gutes Weib und einen fetten Borschtsch, dann sei zufrieden!“ (Russisches Sprichwort)

Zubereitung Fleisch mit Wasser knapp bedecken und aufkochen bis sich Schaum bildet. Diesen abseihen. 1 zwiebel und Lorbeerblätter zufügen, ca. 2 Stunden mitkochen und entfernen. Inzwischen die Rote Bete 90 Min. garen, schälen und grob raspeln. Kartoffeln in breite Streifen schneiden. Ca. 15 Minuten in Salzwasser kochen. Kartoffeln herausnehmen und stampfen. Kartoffelwasser und gesalzene, abgeschmeckten Fleischbrühe mischen. Kohl darin 20 Minuten kochen. Rote Bete, Petersilienwurzel, zwiebel, Knoblauch und Karotten in feine Streifen schneiden in einer Pfanne mit Schmalz, ca. 15 Minuten bei schwacher hitze dünsten. Tomatenmark, zucker, essig mitdünsten. etwas Flüssigkeit dazugeben, wenn die Masse zu trocken wird. Das Schmorgut zum Weißkraut in die Suppe geben und weitere 15 Minuten kochen. Kartoffelstampf dazugeben. Nochmals mit essig, zucker, Salz und Pfeffer abschmecken. In Stücke geschnittenes Fleisch und zerkleinerten Dill dazugeben. Noch etwas ziehen lassen und servieren. auf die gefüllten Teller jeweils saure Sahne bzw. Schmand, feingehackte Petersilie und/oder Lauch geben. Dazu reicht man Misch- oder Schwarzbrot.

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Lütjenburger Schützen-Totengilde von 1719 Die Lütjenburger Gilde besteht bekanntlich aus zwei Sparten. Zum einen ist es die rein männlich besetzte Schützengilde, zum zweiten gibt es den Zweig Totengilde, in welchem die Herren sowie auch die Damen vertreten sind. Der Vorstand der Lütjenburger Schützen-Totengilde von 1719 lud am 3. März traditionell die Gildebrüder zur Jahreshauptversammlung ein. Rund 80 Mitglieder aus Nah und Fern folgten diesem Ruf. Das ist eine große Menge, bedenkt man, dass es insgesamt 199 Schützen gibt. Ein Gildebruder kam sogar ganz aus Baden Württemberg angereist. Erfreulich zeigte sich das junge bis honorige breite Altersspektrum der ´Mannschaft´. Ganz besonders herzlich begrüßt wurden die Ehrenmitglieder der Gilde Hans-Ulrich Strehlow und Siggi Klopp sowie die anwesenden Otto-MaackGedächtnispokal-Träger. Die Pokalträger aus dem letzten Jahr, Dieter und Achim Holberg aus Duisburg, hatten ihre Abwesenheit entschuldigt, aber sie wollen gerne zum Gildefest an Pfingsten kommen, was sie im Vorwege der Redaktion verraten hatten. Auch Bürgermeister Dirk Sohn und Gildepastor Volker Harms waren natürlich anwesend. Sogar Stefan Warnking mit einer Abordnung des Vechtaer Quartiers war mit dabei. Oberst Dirk Timmermann freute sich über die ´schlagkräftige´ Truppe: „Das ist ein Zeichen dafür, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“ Aus aktuellem Anlass bedankte er sich für die Hilfsbereitschaft und Fürsorge der Gildemitglieder. Der Oberst sprach Christoph Heyden, Gildebruder und Regionaldirektor der Förde Sparkasse in Lütjenburg, seinen besonderen Dank für die Erlaubnis aus, dass Anmeldungen zu Einladungen bei seinem Kollegen Jo Lamp auflaufen dürfen. „Eine Bitte an alle: Lasst den Kunden der Bank bei Eurer Gilde-Anmeldung den Vortritt. Wie in jedem Betrieb sind sie vorrangig zu bedienen.“ Die 1. Majestät, Michael Langholz, richtete Grüße von Königin Astrid aus. Er freute sich über eine bisher sehr interessante und kurzweilige Amtszeit. Er hob hervor, dass er mit Freude unter Begleitung von Gildebrüdern bei etlichen hiesigen und auswertigen Veranstaltungen viel Spaß gehabt habe. Besonders die Fahrt nach Vechta zum dortigen Gildefest war Top! Es hatte fast schon einen Rosenmontagszugcharakter mit so vielen Mitwirkenden und Gästen. Man hatte dort 3 tolle Tage mit einem großartigen Rahmenprogramm (unter anderem besuchte man Gildebruder Simon Tabelings europaweit größtes Torfwerk) und abschließendem Grillen bei Gildebruder Spille. Auch den diesjährigen Gildeball empfand er als einen der besten, nicht nur, weil er ihn als 1. Majestät erlebt hatte. „Das Hotel Hohe Wacht zeigte sich von seiner besten Seite, die Musik war toll, das Essen und auch das Mitternachtsbuffet war eine Wucht.“ Nach einem 24

Schnäpschen sprach sich die 2. Majestät Peter Pappenheim lobend aus: „ Die Gildemänner sind ganz tolle Typen! Sie haben mir auch mein Amtsjahr als 2. Majestät schön gemacht!“. Im Anschluss an den Bericht des Oberschießwartes Michael Scheibel wurde der einst von Carsten Anders, auch bekannt unter seinem Majestätennamen „Carsten de stolte Tönker“, gestiftete Gilderatspokal, mit Glückwünschen und unter Zugabe einer Mettwurst, an den besten Schützen des Gilderatschießens überreicht . Der Oberst Dirk Timmermann, 1. Majestät in 2011 „ Dirk de Överfleger“, in Person erhielt diesen Preis für seine Schießkünste. Guntram Fischer bekam für seine hervorragende Zielsicherheit beim Pokalschießen keinen Pokal, dafür aber ebenfalls eine Mettwurst. Jo Lamp hatte als Schatzmeister der Gilde viele Zahlen auf dem Zettel. Auch standen Wahlen an, da einige Amtsperioden abgelaufen waren. Als Achtenmitglieder wurden wiedergewählt: Andreas Bastian, Joachim Hass, Michael Langholz, Gerold Rothe. Adjutant war und ist wieder Andreas Wauter. Fähnrich ist wieder Stefan Bernatzki. Schießwarte sind wieder Joachim Albert und Detlef Zoglauer. Als Quartiermeister im 2. Quartier bestätigte man Norbert Arpe, im 3. Quartier bestätigt ist Jens Helmer. Quartiermeister ohne Quartier wurde wieder Ulrich Grabert. Als neuer Kassenprüfer wurde Thomas Hansen für drei Jahre gewählt. Damit ersetze er den langjährigen bisherigen Prüfer Oleg Schamerowski. einige Punkte sind zum Schluss noch anzumerken: Man dankte Viktor für die musikalische Begleitung auf dem Schifferklavier. Textsicherheit bewiesen alle Gildebrüder beim gemeinsamen Singen der Deutschlandhymne und anderer Lieder. Nachdem man jedoch mit schunkelndem vollem Körpereinsatz das „Vogelscheeter-Lied“ geschmettert hatte, rügte der Oberst den rechten Flügel im Saal, da dieser nicht so recht konform war: „Das Rechts- und Linksrumschunkeln müsst Ihr noch mal üben!“ Die flüssige Versorgung des Weinfestes beim Stadtfest ist durch etliche Spenden der Anwesenden gesichert. Der Erlös aus dem Verkauf kommt wieder karitativen Zwecken zugute. Die Gildebrüder haben sich lobend geäußert über das traditionell gereichte deftige Eisbein mit Sauerkraut, Erbspüree, Kartoffeln und Speckstippe sowie über das äußerst attraktive flotte Serviceteam des Restaurant Bismarckturms. Redaktion/Text: Agentur inpuncto werbung, Petra Gramkow Foto: Agentur inpuncto werbung, Stefan Gramkow

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Kurz notiert... Veranstaltungskalender Lütjenburg & Hohwachter Bucht

Dienstag, 14. März, 19.30 Uhr Vortrag von Dr. Claus Rauterberg (Kirchenbaudirektor im Nordelbischen Kirchenamt) „Romanische Feldsteinkirchen in Angeln“. (Die „Gesellschaft der Freunde der mittelalterlichen Burg in Lütjenburg e.V.“ setzt damit ihre Winter-Vortragsreihe 2016/17 „Lütjenburger Vorträge zur Archäologie und Geschichte“ fort). Schon im Jahr 811 vereinbarten Abordnungen Kaiser Karl des Großen und des Königs Hemming die Eider als gemeinsame Grenze des fränkischen und des dänischen Reiches, die rund eintausend Jahre Bestand hatte. Versuche Ansgars um 845, die Dänen zu christianisieren, schlugen fehl. Erst mit der Taufe Harald Blauzahns und seiner Leibwache trat 965 eine Wende ein – nun wurden auch Gotteshäuser gebaut. Die ersten Kirchen in Dänemark baute man wohl aus Holz, ähnlich den Stabkirchen in Norwegen; die erste Steinkirche entstand ab 1040 in Roskilde. Innerhalb von nur 200 Jahren wurden etwa 1650 romanische und 130 gotische Kirchen gebaut. Um 1250 war Dänemark mit Kirchen „gesättigt“. Auch vier romanische Kathedralen entstanden, die in Ribe und Viborg liegen, im heutigen Dänemark, der imposante Dom zu Lund in Schweden und der Dom „Peter und Paul“ in Schleswig. In seinem Vortrag wird sich Dr. Rauterberg den Kirchen in Angeln, welches eine in Deutschland einzigartige Fülle mittelalterlicher Dorfkirchen hein‘s magazin

bietet, zuwenden: Am Anfang steht ein geschichtlicher Überblick und eine gemeinsame Beschreibung der vom dänisch-jütischen romanischen Kirchenbau geprägten Bauten. Baustoff der meisten Kirchen ist der skandinavische Granit der Feldsteine, welche von den Gletschern der Eiszeit nach Norddeutschland geschoben wurden. Zunächst unbearbeitet vermauert, wurden die Feldsteine bei bedeutenden Kirchen zu Quadern geschlagen und von Steinmetzen künstlerisch bearbeitet. Dies soll an einigen Beispielen gezeigt werden. Den Abschluss bildet ein Ausblick auf spätere Bauten, die unter dem Einfluss der ostholsteinischen Backsteinromanik unter Verwendung von Ziegeln errichtet wurden. Der Vortrag soll auch die Lust wecken, einige der Kirchen zu besuchen. Der Eintritt ist – wie üblich – frei. Lütjenburg, Markt 20, Hotel & Restaurant Lüttje Burg

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Donnerstag, 16. März, 15 Uhr Kaffeenachmittag mit dem Sozialverband. Lütjenburg, Neuwerkstr. 15, Alter Posthof

Mittwoch, 15. März ab 11 uhr Lernwerkstatt „Fossilien & Bernstein“ im Eiszeitmuseum. Die meisten kennen Bernstein als hellbraun, glänzend und fast schon durchsichtig, so sieht er jedoch nicht immer aus. Bei uns haben Sie am 15. März die Möglichkeit, aus Rohbernstein mit Verwitterungskruste, ein schönes Schmuckstück zu schleifen. Außerdem können große und kleine Forscher (ab 6 Jahren) in geologische

Donnerstag, 16. März, 18 Uhr

Vortrag von Dr. Berthold Schik & Dr. Gottfried Schröder auf Einladung der VHS Lütjenburg: „Reisen durch die britischen Inseln – Reiche Kultur auf sattem Grün“. Eintrittspreise: 2 € / 3 € Lütjenburg, Markt, VR Bank 25


Kurz notiert... Veranstaltungskalender Lütjenburg & Hohwachter Bucht DONNeRSTag, 16. MäRz, 19 UhR Mitgliederversammlung hospizverein Ab 20 Uhr findet ein Liederabend statt, zu dem auch Gäste herzlich eingeladen sind. Das Duo „Ziemlich Anders“ LIVE präsentiert Themen und Töne für das Leben und die Liebe… - mal heiter, mal besinnlich! Lütjenburg, Wehdenstraße 14, gemeindehaus

DIeNSTag, 21. MäRz aB 14 UhR eiszeitsprechstunde Sie haben Fragen zu Ihren Strandfunden? Ist die Eiszeit zu Ende? Waren die kälteliebenden Tiere wirklich so groß und warum? In entspannter Kaffeehausatmosphäre finden wir bestimmt Antworten darauf. Kosten: Museumseintritt. Lütjenburg, Nienthal 7, eiszeitmuseum

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Ortsverband Lütjenburg

DIeNSTag, 21. MäRz, 15 – 17 UhR Computertreff mit dem Sozialverband Informationen bei Robert Lentzer, Tel.: 04382 / 9269027. Lütjenburg, Friedrich-Speck-Str. 10, Otto-Mensing-Schule

UNIVERSITÄTSGESELLSCHAFT – Sektion Lütjenburg –

DIeNSTag, 21. MäRz, 19.30 UhR Die Universitätsgesellschaft, Sektion Lütjenburg, lädt ein zu einem Vortrag von Prof. Dr. enno edzard Popkes (Institut für Neutestamenliche Wissenschaft und Judaistik) „Der historische Jesus: Grundproblem einer historisch-kritischen Sicht auf den ´Stifter´ einer Weltreligion“.

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Seit den Anfängen einer historisch-kritischen Erforschung des frühen Christentums zog die Frage nach der historischen Gestalt Jesus von Nazareth stets eine besondere Aufmerksamkeit auf sich. Vor dem Hintergrund einer Skizze der Forschungsgeschichte werden in diesem Vortrag die methodischen Grundlagen der modernen Jesusforschung erläutert. Ebenso sollen die zentralen Fragen und Probleme benannt werden, welche nach wie vor in den Forschungsdiskursen kontrovers diskutiert werden. Der Eintritt ist für Mitglieder, Schüler und Studenten frei. Gäste zahlen 5 €. Lütjenburg, Kieler Straße, hoffmann-vonFallersleben-Schulzentrum, großer hörsaal

MITTWOCh, 22.MäRz, 19.30 UhR „Willkommen im gelobten Land?” Der Fernsehjournalist Jörg Armbruster stellt auf Einladung des Kleinen Kulturkreises sein neuestes Buch vor. Zehntausende deutsche und österreichische Juden emigrierten nach Palästina - vor, während oder nach der NSZeit. Dabei mussten sie ihr Umfeld, ihre Kultur, ihre Sprache, ja ihre gesamte Lebensgrundlage hinter sich lassen. Sie landeten oft mit nichts als einem Bündel traumatischer Erfahrungen und der Hoffnung im Gepäck, hier einen sicheren Zufluchtsort zu finden. Doch in vielen Fällen ging dieser Wunsch lange nicht in Erfüllung. Die von Flucht oder Lagerleben gezeichneten Menschen, die in den hein‘s magazin


Kurz notiert... Veranstaltungskalender Lütjenburg & Hohwachter Bucht IMPRESSUM Herausgeber: Petra & Stefan Gramkow 24321 Lütjenburg · Markt 4 Tel.: 0 43 81 / 415 93 94 Fax: 0 43 81 / 415 93 95 info@inpunctowerbung.com Anzeigenverwaltung, -gestaltung,Redaktion, Layout: inpuncto werbung Petra & Stefan Gramkow 24321 Lütjenburg · Markt 4 Tel.: 0 43 81 / 415 93 94 Fax: 0 43 81 / 415 93 95 info@inpunctowerbung.com

palästinischen, später israelischen Hafenstädten an Land gingen, wurden oft argwöhnisch als Fremde beäugt und blieben es auch lange. Der vielfach ausgezeichnete Fernsehjournalist Jörg Armbruster hat sich auf ihre Spuren begeben und die letzten Überlebenden getroffen. Er ist auf bewegende Geschichten und Lebensläufe gestoßen, die davon zeugen, wie schwierig es ist, eine neue Heimat zu finden. Eintrittspreise: Vvk: 8 €, Ak: 10 €, Jugendliche (1018 Jahre): 5 €, Kinder: frei Karten-Vorverkauf: In Lütjenburg: Touristinfo (Tel.: 04381 / 41 99 41) Mews – Mein Modehaus (Tel.: 04381 / 40 59 40) Buchhandlung am Markt (Tel.: 04381 / 414 10 17) Touristinfo Hohwacht (Tel.: 04381 / 9 05 50) Lütjenburg, gemeindehaus der ev. Kirche, Wehdenstraße 14

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lichen Unterstützung von Geflüchteten“. Eintritt frei. Lütjenburg, Lütjenburg, Markt, VR Bank

FReITag, 24 MäRz, 19 UhR

„Martin Luther: Seine angst, seine hoffnung, sein glaube, seine Kraft“ Gemeinsame Filmvorführung der Röm.-Kath. Kirchengemeinde, Ev.Freikirchl. Gemeinde, Ev.-Luth. Kirchengemeinde mit anschließendem Gespräch über den Film „Martin Luther“ von 2003 (Besetzung: Joseph Fiennes, Bruno Ganz, Sir Peter Ustinov, Uwe Ochsenknecht). Lütjenburg, auf dem Kamp, Friedenskirche

Fotos (soweit nicht anders gekennzeichnet): Petra & Stefan Gramkow, fotolia Vom Verlag gestaltete Anzeigen, Textbeiträge und Fotos sind urheberrechtlich geschützt. Weitergabe an andere Publikationen gegen eine Nutzungsausfall-Gebühr. Nachdruck oder Verwendung in Onlinemedien, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher Genehmigung des Herausgebers. Namentlich gekennzeichnete Beiträge entsprechen nicht unbedingt der Meinung des Herausgebers. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen und Texte sind die Inserenten bzw. Autoren selbst. „hein‘s magazin” ist eine Anzeigensonderveröffentlichung. Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Angaben ohne Gewähr. Sollte sich einmal der Fehlerteufel eingeschlichen haben, bitten wir dieses zu entschuldigen.

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DONNeRSTag, 30. MäRz, 19 UhR DONNeRSTag, 23. MäRz aB 14 UhR Sonderführung „Fossilien im eiszeitmuseum” Mit den Eiszeiten wurden auch faszinierende Fossilien nach Norddeutschland transportiert. Diese Formen längst vergangenen Lebens können Sie bei uns bewundern. Freuen Sie sich auf Besonderheiten und Kunstwerke der Natur. Kosten: Erwachsene 6 €, Kinder 4 € (inkl. Museumseintritt). Lütjenburg, Nienthal 7, eiszeitmuseum

Wissenschaftlicher Vortrag «Trilobiten» von Dr. Frank Rudolph, Herausgeber vieler namhafter Publikationen zu Gesteinen und Fossilien, wie z.B. Trilobiten. Eintritt ist frei, das Museum freut sich über eine Spende. Lütjenburg, Nienthal 7, eiszeitmuseum

SaMSTag, 1. aPRIL, 9 - 16 UhR

DONNeRSTag, 23. MäRz, 18 UhR Vortrag des Flüchtlingsrates auf Einladung der VHS Lütjenburg: „Möglichkeiten und Grenzen der ehrenamt-

Fahrraderlebnistag im zweiradhaus Scheibel Viele Aktionen rund ums Rad. Lütjenburg, auf dem hasenkrug 2a, Fahrradhaus Scheibel 27


Kurz notiert... Veranstaltungskalender Lütjenburg & Hohwachter Bucht Samstag, 1. April, 9 - 12 Uhr Kaufhausflohmarkt Kinderkleidung Gr. 50 bis 76. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Lütjenburg, Oldenburger Str. 14, Tanzhalle der Tanzsportfreunde Phoenix

schaftlicher, zauberhafter und eindringlicher Theaterabend, in den der Zuschauer mehr und mehr hineingezogen wird. Dauer 75 Minuten, ohne Pause Eintrittspreise: Vvk: 10 €, Ak: 12 €, Jugendliche (10-18 Jahre): 5 €, Karten-Vorverkauf: Lütjenburg: Touristinfo (Tel.: 04381/41 99 41) Mews – Mein Modehaus (Tel.: 04381/40 59 40) Buchhandlung am Markt (Tel.: 04381/414 10 17) Hohwacht: Touristinfo (Tel.: 04381 / 9 05 50) Lütjenburg, «Alte Schmiede», Oberstraße 21a

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Ortsverband Lütjenburg

Donnerstag, 7. April Mit dem Sozialverband nach Hamburg zur Firma Adler Infos bei Heidi Tamm, Tel.: 04381 / 415171

Samstag, 1. April 2017, 19.30 Uhr “Susanna – ich bin ein Kontinent“ - Musikalisches Schauspiel nach der Erzählung: «Susanna» von Gertrud Kolmar. Martina Roth: Schauspiel, Gesang, Prof. Johannes Conen: Bewegtbild, Komposition, Gitarre.

Susanna, ein junges, lebenshungriges Mädchen, nimmt ihre steife Erzieherin mit in ihre Fantasiewelt, die um sagenhafte Geschichte, um Tiere und Fabelwesen kreist. In dieser fantastischen Welt fordert dieses traumwandelnde Mädchen ihr Recht auf Liebe und Sinnlichkeit zu einem Mann. Durch die besondere Form des Bewegtbildtheaters treten zwei Frauenfiguren, beide gespielt von Martina Roth, in einen Dialog: Susanna als reale Figur auf der Bühne, und die Erzieherin als Charakter auf der Leinwand. Mit diesem Kunstgriff, der das Alleinstellungsmerkmal des Bewegtbildtheaters ist, entsteht so ein leiden-

Ortsverband Lütjenburg

Dienstag, 4. April, 15 – 17 Uhr Computertreff mit dem Sozialverband Informationen bei Robert Lentzer, Tel.: 04382 / 9269027. Lütjenburg, Friedrich-Speck-Str. 10, Otto-Mensing-Schule

Ortsverband Lütjenburg

Mittwoch, 5. April, 9 – 10 Uhr Sozialberatung des Sozialverbandes Informationen bei Robert Lentzer, Tel.: 04382 / 9269027. Lütjenburg, Oberstr., Rathaus

Donnerstag, 13. April, 11 Uhr Geologische Strandwanderung mit Johannes Jansen Lernen Sie etwas über die Entstehung der Ostsee und finden Sie Fossilien und Edelsteine am Strand! Kosten: Kinder 2,50 €, Erw. 3,50 €, Familien 8,50 €. Hohwacht, Treffunkt Flunder

Anzeigen- und Redaktionsschluss für die Aprilausgabe:

25. März 2017 info@inpunctowerbung.com

hein's magazin März 2017  

Aus Liebe zur Region

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