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Nr. 6 · Februar 2011

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Journal für Lütjenburg & Umland · Raum Selenter See · Probstei Lions Club Lütjenburg

Hilfe, die wirklich ankommt

Aktionsbündnis

Wie geht es weiter mit der Bundeswehr? Optimismus ist angesagt

Neujahrsempfang 2011 Lütjenburg historisch

Der Amakermarkt

Aufgetischt!

Der DEHOGA Kreis Plön auf der Grünen Woche Mit Energie dabei

Die Macher der Strompool Probstei eG

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E D I TOR I A L iebe Leserinnen und Leser, liebe Kunden,

IMPRESSUM Herausgeber, Gestaltung & Layout: inpuncto werbung, Lütjenburg Anzeigen & Redaktion: inpuncto werbung Petra & Stefan Gramkow Kurze Twiete 8 · 24321 Lütjenburg Telefon: 0 43 81/415 93 94 Telefax: 0 43 81/415 93 95 e-mail: info@inpuncto-werbung.com Web: www.heins-journal.com Vom Herausgeber gestaltete Anzeigen sowie alle Beiträge sind urheberrechtlich geschützt. Nachdruck (auch auszugsweise) nur mit schriftlicher Genehmigung des Herausgebers. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen sind die Inserenten selbst. Keine Gewähr für unverlangt eingesandte Fotos & Texte. Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Namentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Unsere aktuellen Mediadaten wie Anzeigengrößen und Preisliste finden Sie im Internet unter: www.heins-journal.com

schon wieder ist ein Monat des neuen Jahres vergangen. Lange vergessen sind die beschauliche Adventszeit und der Trubel zum Jahreswechsel. Etliche Menschen haben sich gute Vorsätze und große Ziele gesteckt und diese nach ein paar Tagen bereits wieder vergessen. Viele verspüren gerade in den ersten Monaten des Jahres eine gewisse Müdigkeit und Schwere. Es ist Zeit, sich von der Hektik des Vorjahres etwas zu erholen und sich in Ruhe auf das neue Jahr vorzubereiten. Bedingt durch die Jahreszeit, aber auch wegen der momentanen schlechten Wirtschaftslage laufen die Geschäfte so mancher Unternehmen ruhiger. Aber das ist kein Grund pessimistisch zu werden. Unsere Agentur sieht auf Grund diverser Kundenanfragen und Aufträge äußerst positiv in die Zukunft. Bei Vielen haben sich

bereits die Vorzüge unseres Hein´s Journals und inpuncto werbung herumgesprochen. Unsere Aussichten auf ein erfolgreiches Jahr 2011 sind gut. Wir freuen uns sehr, Sie als interessierte Leserinnen und Leser mit unserem Stadtmagazin erfreuen und informieren zu dürfen. Unsere Anzeigenkunden können sich wie gewohnt auf eine ansprechende Präsentation ihrer Firma im Hein´s Journal und unseren guten Service verlassen. Herzliche Grüße

Petra & Stefan Gramkow (Herausgeber)

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Wir danken folgenden Firmen für ihre Unterstützung bei der Realisierung dieser Ausgabe:

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Sylvia Dallügge

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(pg) as Flugabwehrlehrregiment 6, Herr Oberstleutnant u. RgtKdr Arne Collatz-Johannsen, die Stadt Lütjenburg, Herr Bürgermeister Lothar Ocker und die 1. Vorsitzende der Wirtschaftsvereinigung Handel, Handwerk und Gewerbe Lütjenburg, Frau Christiane Untiedt luden im Januar zum traditionellen Neujahrsempfang im Restaurant und Soldatenheim „Uns Huus“ ein. Etwa 200 Gäste ließen es sich nicht nehmen, mit den Gastgebern auf das vergangene Jahr zurückzublicken und auf das Neue Jahr 2011 anzustoßen. Der Bürgermeister sprach allen seinen herzlichen Dank für ihr Kommen aus. Es fanden sich neben Bürgerinnen und Bürgern aus Lütjenburg und Umgebung, Abgeordnete aus Kommunalund Kreispolitik, Bundeswehr, Geschäftsleute, Wirtschaft sowie Mitglieder von Vereinen und Verbänden und viele mehr ein. Im Rückblick auf 2010 sprach Bürgermeister Ocker die vielen Baumaßnahmen der Stadt an. 2011 wird der Schwerpunkt die Investition in die Infrastruktur, die Stadtsanierung und die Bemühung um den Erhalt der Bundeswehrstandorte sein. Herr OTL Collatz-Johannsen bedankte sich in seiner Ansprache für die große Solidarität der Lütjenburger Bevölkerung zum Flugabwehrlehrregiment: „Hier gibt es ein starkes wohlwollendes Interesse der Bevölkerung. Das Militär ist in dieser Region ein gewachsener Teil der Gemeinschaft und erfährt große Akzeptanz. Die Soldaten arbeiten und leben hier gerne. Hier können sich die Ausbildungsstellen militärisch austoben und finden Rückhalt in der Bevölkerung.“ - Anzeigensonderveröffentlichung -

Der Kommandeur bekräftigte, dass es ihn sehr freuen würde, wenn das Militär hier in irgendeiner Art und Weise weiter tätig sein könnte: „ Bundeswehrangehörige fühlen sich in der Region sehr behütet. Sie erfahren freundliche Wertschätzung und Interesse. Das ist für Soldaten und deren Familien sehr wichtig. Besonders, wenn es in den Einsatz geht.“, so Collatz-Johannsen. Er machte allen Bürgerinnen und Bürgern Hoffnung auf die Zukunft: „Die Entscheidungen sind noch nicht endgültig gefallen Es sollen in der Bundeswehr mehr Soldaten bleiben als vorgesehen. Deshalb werden voraussichtlich doch nicht so viele Standorte geschlossen wie ursprünglich geplant.“ Der Kommandeur zitierte den deutschen Lyriker und Dramatiker Bertolt Brecht: „ Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren!“ Besonders emotionale Worte fand Christiane Untiedt. Sie würdigte den großen Einsatz im Handel, Handwerk und Gewerbe in Lütjenburg: „ Die wirtschaftliche Lage zeichnet sich für Lütjenburg positiv ab. Wir Lütjenburger brauchen uns nicht zu verstecken! Wir müssen selbstbewusst zeigen, was wir können! Wir können stolz auf uns sein! In unserer wunderschönen Stadt wird der Kunde freundlich und zuvorkommend behandelt. Hier findet man alles, was gutes Leben beinhaltet. Die Versorgung deckt alle Lebensbereiche auch in der Dienstleistung, Gesundheitspflege sowie Produktion ab.“ Die Vorsitzende der Wirtschaftsvereinigung Lütjenburg zeigte sich in Hinsicht Standortschließung sehr betroffen: „Der Abzug von Soldaten und

Soldatenfamilien würde einen extrem hohen Kaufkraftverlust darstellen.“ Auch in zwischenmenschlicher Hinsicht würden die Soldaten sehr fehlen. „Wir haben Freunde und großartige Unterstützer kennengelernt.“ Christiane Untiedt forderte die Bevölkerung auf, positiv in die Zukunft zu schauen und nicht den Mut zu verlieren: „Alles hat seine Zeit. Nun müssen wir uns die Zeit nehmen zu kämpfen!“ Landrat Dr. Volkram Gebel sprach zum letzten Mal in seiner Amtszeit, denn nach 17 Jahren scheidet er in diesem Jahr aus dem Amt. Er appellierte an die Bevölkerung doch mit realistischem Optimismus und hoffnungsvoll nach vorne zu blicken. Der scheidende Politiker sprach uns mit den Worten von Friedrich Schiller Mut zu: „Die waren Optimisten sind nicht überzeugt, dass alles gut gehen wird. Aber sie sind überzeugt, dass nicht alles schief gehen wird.“

Die extra zum Neujahrsempfang angereiste Delegation aus der Partnerstadt Sternberg wünschte allen ein gutes, glückliches und gesundes Jahr 2011 und bedankte sich für das gute Miteinander in der 20 jährigen Städtepartnerschaft. Unter dem Motto „Kinder zeigen Stärke“ nahmen die Sternsänger der St. Bonifatiuskirche Lütjenburg die Veranstaltung dazu wahr, für Kinder in Kambodga Spenden zu sammeln. Trotz meist kriegsbedingter Körperbehinderungen, müssen Sie ihren Tag meistern. Finanzielle Unterstützung ist da sehr wichtig. Für die musikalische Untermalung des Abends sorgte die Plönerein Catharina Hansen, begleitet von Karol Kedzierski am Flügel. Der Appetit der Gäste konnte mit von der Bundeswehrküche zubereiteten leckeren Schnittchen und Gulaschsuppe gestillt werden.

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(pg) ie geht es weiter mit der Bundeswehr? Das ist im Großraum Lütjenburg immer noch ein großes Thema. Wie allgemein bekannt, ist die Erhaltung der Bundeswehrstandtorte Lütjenburg, Todendorf und Putlos in Frage gestellt. Mit einer Umstrukturierung wurde bereits begonnen. Ein Abzug der Soldaten und somit auch eine Abwanderung von ca. 200 in der Stadt und im Umkreis lebender Soldatenfamilien wird für die Region eine ernstzunehmende negative Entwicklung mit sich ziehen. Hiervon werden in Stadt und Land direkt und indirekt ca. 17.000 Einwohner betroffen sein. Um diesem Problem entgegenzuwirken, wurde am 26.10.2010 das überparteiliche „Aktionsbündnis Standort Lütjenburg“ gegründet. Alle Bürgerinnen und Bürger, die mitarbeiten möchten, sind herzlich aufgerufen, sich zu melden. Der Strategiekreis setzt sich aus 16 ehrenamtlich wirkenden Personen zusammen, die aus dem Bereich der Stadt, der Fraktionen, des Amtes, Banken,

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Wirtschaft, Vereinen, Verbänden, Dehoga und Reservisten stammen. In einer großflächigen Unterschriftenaktion wurden alle in Lütjenburg und Umland lebenden Menschen von Bürgermeister Ocker und Christiane Untiedt, Vorsitzende der Wirtschaftsvereinigung, dazu aufgerufen, sich an dem Kampf zur Erhaltung der Standorte zu beteiligen. Die Listen lagen bis zum 30.01.2011 im Rathaus, im Amt und fast allen Geschäften aus. In drei Monaten hatten sich bis Mitte Januar rund 6000 Personen, also etwas mehr als ein Drittel der Bevölkerung, mit ihrer Unterschrift beteiligt. Bürgermeister Lothar Ocker betonte: „Das ist bereits ein guter Schnitt, doch werden dringend noch mehr Unterschriften benötigt, damit bei der Übergabe der Zahlen an höchster Stelle die Solidarität der Bürger zur Bundeswehr besonders stark zur Geltung kommt. Wir müssen zeigen, dass die meisten von uns voll hinter dem Erhalt der Standorte stehen.“

Dass der Standort Lütjenburg erhalten bleiben muss, darüber sind sich alle einig. Es gibt Alternativen, um diesen weiterhin nutzen zu können. In den vergangenen Monaten kämpften dafür die Mitglieder des Aktionsbündnisses und viele Helfer. Nicht nur mit dem Auslegen der Listen, sondern auch mit persönlichem Einsatz unter Ansprache der Bürgerinnen und Bürger in Straßenaktionen an Ständen und in der Ansprache des Bürgermeisters auf dem Neujahrsempfang der Stadt Lütjenburg wurde nochmals auf die Notwendigkeit vieler Teilnehmender hingewiesen. Auch die Mitarbeiter etlicher Geschäfte sprachen vermehrt aktiv ihre Kunden an, sich an der Unterschriftenaktion zu beteiligen. Lütjenburgs Stadtreferent Stefan Leyk informierte das Hein´s Journal über die Aktivitäten in Hinsicht Standortschließung: „Neben der Gründung des Aktionsbündnis und der Unterschriftenaktion wurden Banner in der Stadt und einigen Umlandgemeinden aufgehängt. Es fanden PR-Aktionen, u. a. ein großes Interview mit dem NDR statt. Auch wurden politische Resolutionen in der Stadt, im Amt Lütjenburg, im Amt Selent-Schlesen und im Kreis Plön beschlossen. Vielen Gespräche wurden mit Entscheidungsträgern im Land und im Bund geführt bzw. diese An-

geschrieben und Verbindung aufgenommen.“ Auch an einer professionelle Broschüre zur Standorterhaltung, unter der Regie von Stefan Leyk, wurde mit Hochdruck gearbeitet. „Sie soll die Verbundenheit zwischen Stadt und Garnison zum Ausdruck bringen.“ so Leyk. Das Heft wird innerhalb kürzester Zeit fertiggestellt sein, damit die Stadt mit der Übergabe der Unterschriftenlisten bleibenden Eindruck, auch an höchsten politischen Stellen von Kiel bis hin nach Berlin, hinterlassen kann. Die Standortbroschüre „Lütjenburg, Garnisonsstadt mit Herz“ soll unsere Stadt als Militärstandort hervorheben und

jedem die positiven Eigenschaften unserer Umgebung nahe bringen. Jeder sich im Einsatz befindende Bundeswehrsoldat kann sicher sein, dass sich seine Familie in unsrer Region wohl und geborgen fühlt sowie hier in jeder Hinsicht volle Unterstützung findet.

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Stadt Lütjenburg · Arbeitskreis Stadtarchiv · Dr. Sigurd Zillmann

Am Amakermarkt ging die Post ab enn die Postkutsche früher vom Alten Posthof losbrauste, dann ging es zunächst auf Kopfsteinpflaster bergauf den Amakermarkt hoch, denn die Posthofstraße gab es früher noch nicht. Dann lenkte der Kutscher die Pferde entweder direkt am heutigen Rathaus vorbei in Richtung Oldenburg oder bis zum Bäckerhaus „Lorenz“ hinauf, dann um die Ecke und die heutige Ober- und Hindenburgstraße hinunter in Richtung Plön. Doch wir meinen hier jetzt etwas ganz anderes. In den dreißiger Jahren des vorigen Jahrhunderts war am Amakermarkt oft „der Teufel los“, denn hier lebten damals in dieser Straße ca. 60 Kinder. Wie sich eine Altlütjenburgerin erinnert, wohnten auf der Westseite des Amakermarktes die Familien Lorenz (Bäckerei) Ecke Oberstraße / Amakermarkt (4 Kinder), im Haus „Pinesberg“ die Familie Bahr mit 12 Kindern, ferner Max und Hedwig Maaß mit 10 Kindern, die Familie Hörnlein mit 8 Kindern, die Familie Rönfeldt im Haus Amakermarkt 18 mit 6 Kinder. Hinzu kam der Nachwuchs der Familien Giese, Witt, Fischer, Hering, Lucca-Ratje, Carstens und Schöning. Dass sich hier Jugendbanden bildeten, die nichts als Unsinn im Kopf hatten – z.B. die Bullen im benachbarten D. H. Boll-Stall zu ärgern, ist nicht weiter verwunderlich. Die Familie unserer Zeitzeugin zog im Jahre 1930 in das alte Haus Amakermarkt 10. Hier wurde Melitta im Jahre 1937 geboren und wuchs dort mit 7 Geschwistern auf. In Hinterhof lag die Werkstatt des Vaters Otto Hörnlein; er war Klempnermeister. Als die Familie 1950 in die Plöner Straße umzog, übernahm der Heimatvertriebene Emil Schulz aus Pommern die Werkstatt und betrieb dort eine Bürstenbinderei. Deshalb wurde er im Volksmund nur „Bürsten-, Besen-, Pinsel-Emil“ genannt. Das war praktisch, denn „Schulzens“ gab es in Lütjenburg genug. Seine Produkte wurden von Paul Schuldt vertrieben, der mit einem Koffer als „Mitfahrer“ in einem Postauto über die Dörfer fuhr, weil er kriegsversehrt war. Emil Schulz muss ein richtiges Original gewesen

sein, denn er konnte wunderbar schauspielern und hatte oft tragende Charakterrollen bei Bühnenstücken der hiesigen Laienspielgruppe. Da er keine Probleme hatte, offen auf andere Menschen zuzugehen, war er prädestiniert dafür, die Ortsgruppe der Pommerschen Landsmannschaft im Jahre 1955 zu gründen. Schon nach kurzer Zeit besaß dieser Verband in Lütjenburg 155 Mitglieder. Damals sah am Amakermarkt vieles anders aus. Im Gelände, wo heute die Katholische Kirche St. Bonifatius steht, standen damals eine Scheune, zwei Wohnhäuser und eine Werkstatt. Gegenüber dem Rathaus, wo sich heute die Häuserzeile mit der Buchhandlung am Rathaus befindet, waren früher die landwirtschaftlichen Gebäude von D. H. Boll mit Kuhställen und Scheunen. Daneben hatte Schuster Witt seine Werkstatt. Dieses Wittsche Haus musste dem Bau der Markttwiete weichen, denn man wollte hier eine Verbindung zum Marktplatz schaffen. Und an der Ecke Amakermarkt / Oberstraße wo heute das Gebäude mit der Polizeistation steht, war früher die Schlachterei Albert Brandt. Und an der Ecke gegenüber? Im Bäckerhaus Lorenz wohnten damals nicht nur die 4 Kinder von Otto Lorenz senior. Dort war auch das Milchgeschäft von Frau Schlüter. Sie heiratete später Herrn Krüger, der heute im Haus Neverstorfer Straße 18 wohnt, dem früheren Wohnhaus des Kapitäns zur See Hermann Witt. Wo so viele Kinder und Erwachsene auf engstem Raum zusammenlebten, ist viel passiert. Wer von den Lütjenburgern und Lütjenburgerinnen, die hier gelebt haben und groß geworden sind, kann uns noch von Geschehnissen berichten und Geschichten erzählen? Bitte melden Sie sich beim Arbeitskreis Stadtarchiv (Dr.Sigurd Zillmann, Tel.: 04381 / 7319).

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Prozent weniger elektrische Energie schlucken geregelte Hocheffizienzpumpen mit der Energieeffizienzklasse A. Eine moderne Pumpe macht sich so schon nach wenigen Jahren voll bezahlt. Ist der Heizungsfachmann im Haus, sollte man auch nach einem hydraulischen Heizungsabgleich fragen und voreinstellbare Thermostatventile nachrßsten. Beides kann die Effizienz deutlich verbessern. Das Dach als Energieleck Besonders viel Wärmeenergie entschwindet gen Himmel, wenn das Dach unzureichend gedämmt ist. Wird das Dachgeschoss nicht zu Wohnzwecken genutzt, genßgt eine

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Dämmung der obersten Geschossdecke, die der versierte Heimwerker oft auch selbst durchfĂźhren kann. Eine Dämmung der Dachsparren von innen gelingt oft auch in Eigenregie. Bei einer Aufsparrendämmung von auĂ&#x;en sollte in jedem Fall ein Fachmann zurate gezogen werden. Wer umfassend sanieren will, kann bis zu 85 Prozent Energie einsparen. Die dena empfiehlt, in diesem Falle einen Energieberater hinzuzuziehen, der einen Sanierungsplan erstellt. (Quelle: www.dena.de)

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Freuen sich Ăźber das neue Blockheizkraftwerk fĂźr das Hotel „Hohe Wacht“ in Hohwacht: (von links) EigentĂźmer Richard Anders, Jens Nissen (SenerTec), Hoteldirektor Hans Martin Drews sowie Claus KĂźhl (Heizung - Sanitär - Solar).

Mosaik machts mĂśglich (pg) ereits im Altertum erfreuten sich Mosaike groĂ&#x;er Beliebtheit. Diese Art der Maltechnik fand man hauptsächlich in Häusern gehobener sozialer Schichten oder Tempeln und Palästen. Aus kleinen verschieden farbigen, unterschiedlich geformten Steinchen zusammengesetzte Muster und Bilder verschĂśnerten Säulen, wurden als Wandfriese, Bodenbelag oder als Verzierung z. B. auf MĂśbeln oder Schmuckkästchen verwendet. In frĂźher Zeit verarbeitete man Kieseloder speziell zugeschnittene Steinchen. Beliebt waren je nach Zeitalter und Region geometrische oder figĂźrliche Formen in schwarz-weiĂ&#x; oder farbig. Das Deutsche Institut fĂźr Normen bezeichnet ein Mosaik als solches, wenn die Materialfläche eine Seitenlänge unter 10 cm aufweist. Mehr als 10 cm bezeichnet man als Fliese und ab 30 cm als Platte. Wenn man z. B. sein Badezimmer neu bauen oder renovieren mĂśchte, sind bei Fliesen und Platten passgenaue Zuschnitte Voraussetzung. Die Verwendung von Mosaikteilchen ist eine sehr gute Alternative. Ein Glasfasernetz oder Papiergrund bildet eine Tafeleinheit. Hier kĂśnnen die benĂśtigten Flächen je nach Bedarf leicht mit einem Messer oder einer Schere abgeschnitten werden. Auch lose Steinchen kĂśnnen gut eingefĂźgt werden. So hat man auch an schwierigen Stellen oder auf kleinsten Raum absolute Gestaltungsfreiheit. Mit der vielfältigen Auswahl an Formen, Farben und Materialien wird aus Ihrem Bad ein einzigartiges Unikat. Dies gilt natĂźrlich auch fĂźr alle anderen Räume sowie auf der Terrasse oder im Garten.

(pg) mweltbewusstes Heizen ist gerade in der heutigen Zeit ein groĂ&#x;es Thema. Auch das „Hotel Hohe Wacht“ in Hohwacht leistet seit Anfang des Jahres einen hohen Beitrag zur Reduzierung der Umweltverschmutzung. Durch die Inbetriebnahme eines Blockheizkraftwerkes zur Strom- und Wärmeversorgung des Hotels, des SPA-Bereiches, des Schwimmbades, der Saunen, des Restaurants sowie der KĂźche werden im Jahr rund 50 Tonnen Kohlendioxid (Co2) eingespart. Der Energieverbrauch wird durch die neue Technologie stark gesenkt, zugleich erfährt der gesamte Hotelbereich eine erhebliche Kostenreduzierung. „Heizungs- und Sanitärtechnik, Solaranlagen KĂźhl“ aus LĂźtjenburg installierte die Anlage der Firma SenerTec. Die Fachleute rechnen vorsichtig mit einer jährlichen Einsparung der Energiekosten von ca. 13.500 Euro. Das Hotel zahlte bisher fĂźr Strom und Gas rund 200.000 Euro. Die Investition von ca. 65.000 Euro wurde durch die Mehrwertsteuersenkung fĂźr Hotel- und Gaststättenbetriebe mĂśglich. Der EigentĂźmer Richard Anders und Hoteldirektor Hans Martin Drews gehen davon aus, dass sich die Ausgabe in ca. zwei Jahren amortisiert hat.

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Was hat Sie veranlasst, den Strompool Probstei zu gründen? W. Westendorf: Schon lange störten uns die ständig steigenden Energiekosten. Der Klimawandel, besonders der letzten Jahre, ist erschreckend. So kamen wir auf die Idee etwas dagegen zu unternehmen. Was sagen Sie zu der erheblichen Preiserhöhung vieler Anbieter? P. Zimmermann: Wir halten die Umwälzung der EEG-Umlagenerhöhung nicht für gerechtfertigt, da seit 2008 die Großhandelspreise vor allem durch die erneuerbaren Energien gesunken sind und diese Einsparungen gegengerechnet werden müssten, was aber nicht geschieht. Wie wirkt sich die Preiserhöhung auf das Verhalten der Verbraucher aus? P. Zimmermann: Die Menschen werden aufmerksamer und fragen vermehrt bei

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Das Laminat-Treppensystem für Neubau und Renovierung

Mit Energie dabei... uns nach. Viele Verbraucher haben jetzt endgültig „die Nase voll“ und wechseln. Die Wechselquoten müssen aber dringend noch weiter steigen, damit vor allem die „Großen“ hier preislich unter Druck kommen. Wie kann der Verbraucher über den Strompool Probstei Kosten sparen? W. Westendorf: Der Verbraucher kann Kosten sparen, indem er zu einem anderen Anbieter wechselt. Wir vom Strompool helfen dabei! Ist es in jedem Gebiet unserer Region, egal ob Stadt oder Land, möglich zum Strompool Probstei zu wechseln? W. Westendorf: Selbstverständlich ist das möglich! Allerdings sind die Preise wegen der unterschiedlichen Netzgebühren je nach Netzgebiet unterschiedlich. Wir haben viele Anfragen besonders aus dem Kreis Plön, aus dem Kieler Raum und immer mehr aus Ostholstein. In welchem Gebiet bieten Sie Ihre günstigen Tarife an? W. Westendorf: Wir bieten unsere günstigen Tarife in ganz Schleswig-Holstein an. Kann jeder, ob Privathaushalt oder Großkonsument aus dem Angebot des Strompool Probstei profitieren? P. Zimmermann: Jeder, ob Privat- oder Großabnehmer zieht seine Vorteile aus unserem Angebot.

schiedenen Netzgebiete. Auch der Jahresverbrauch eines Haushaltes und der bisherige Tarif werden von uns benötigt, um die Berechnung anstellen zu können. Der Verbraucher kann bequem und ohne große Umstände von zuhause aus auf der Homepage des Strompool Probstei einen Antrag zum Wechsel ausfüllen. Dieser kann dann an die Geschäftsstelle gesandt oder gefaxt werden. Alles Weitere übernimmt der Strompool. Mit welchen Anbietern arbeiten Sie zusammen? W. Westendorf: Wir arbeiten hauptsächlich mit regionalen Anbietern aus Schleswig-Holstein zusammen. Gibt es hier im Gebiet noch andere Vermittler außer den Strompool Probstei? P. Zimmermann: Es ist uns niemand bekannt. Kann es sein, dass man beim Wechsel des Anbieters zeitweise nicht mit Strom versorgt wird? W. Westendorf: Besonders bei älteren Menschen besteht oft die Angst, dass sie bei einem Wechsel einige Zeit keinen Strom haben. Das ist jedoch vollkommen unbegründet, denn die Anbieter sind gesetzlich verpflichtet die Stromversorgung aufrecht zu erhalten.

Treppen werden immerzu „mit Füßen getreten“, d. h. sie sind hohen Belastungen ausgesetzt. Oft unbemerkt verlieren sie im Laufe der Jahre an Sicherheit. Ausgetretene Stufen, rutschi-

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(pg) „Oh nein! Jetzt kommt das dicke Ende“, dachten mein Mann und ich, als uns vor einiger Zeit der Brief unseres Stromanbieters ins Haus flatterte. Und so war es dann auch! Dass es wieder einmal eine Preiserhöhung geben würde, wussten wir ja bereits. Aber um ganze 6 % sollte unsere Rechnung nun schon wieder steigen. „Das ist zu viel“ sagten wir uns und erkundigten uns nach Alternativen. Da kam uns der Strompool Probstei eG gerade recht. Beim Strompool fanden wir die richtigen Ansprechpartner und erhielten endlich konkrete Antworten zur Abhilfe unseres Problems. Peter Zimmermann, vormals Arzt aus Schönberg, und Wilhelm Westendorf, ehemaliger Gemeindevertreter aus Probsteierhagen, engagieren sich schon lange ehrenamtlich mit viel Weitblick für eine saubere Umwelt. Mit über 4000 Interessenten haben sie die Möglichkeit, in großen Mengen vor allem Naturstrom, Erdgas sowie Pellets günstig zu vermitteln. Die beiden Pensionäre mit ihren ebenfalls ehrenamtlichen Vertrauensleuten können einen großen Zulauf von Neukunden verbuchen, somit senken sich für jeden einzelnen Abnehmer drastisch die Energiekosten. In einem kleinen Interview stellten sich Herr Zimmermann und Herr Westendorf den Fragen unserer Redaktion.

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n den Wintermonaten sind die Landschaftsgärtner der Gärtnerei Langfeldt viel in der Baum- und Gehölzpflege unterwegs. Auch in Arbeitshöhen über 30 Meter wird mittels einer Hubsteigerbühne ein fachgerechter Schnitt bzw. Fällarbeiten an Großbäumen durchgeführt. In noch gefährlicheren Höhen über die 30m hinaus, wo eine Arbeitsbühne nicht eingesetzt werden kann, darf nur ein ausgebildeter Seilklettertechniker den Schnitt durchführen. Durch die gezielte Ausbildung der Kletterseiltechnik sowie ein ärztliches Gutachten, das immer wieder bestätigt werden muss, steht dem Team von der Gärtnerei Langfeldt ,Thilo Fleischhauer' auch bei diesen Arbeiten als Fachkraft zur Verfügung.

s p p i t n Garte Februar im aatkartoffeln können vorgekeimt werden, Sommerblumen, die eine längere Keimzeit benötigen, können im Haus oder beheiztem Gewächshaus gesät werden. Hierzu gehören Männertreu, Petunien, Feuersalbei, Leberbalsam, aber auch kann man noch Geranien und Fleißige Lieschen im Zimmer oder im beheizten Gewächshaus aussäen. Sie brauchen konstante Wärme zum keimen. Auch einige Dahliensorten kann man im Februar aussäen. Aus Samen gezogene Dahlien entwickeln im Laufe des Sommers Knollen, die man dann überwintern kann. Sie blühen bereits im ersten Jahr sehr reich. Einige Sträucher können bei gutem Wetter geschnitten werden. Dazu gehören zum Beispiel der Pfeifenstrauch, Deutzie und auch Weigelie. Wenn das Wetter es erlaubt, kann man schon einige Pflanzen in den Garten und in Kästen pflanzen. Tausendschön, Primeln und Stiefmütterchen kommen mit der Kälte gut klar. Bei starken Frösten eventuell mit Vlies abdecken. Auch im Obstgarten gibt es langsam aber sicher Arbeit. Gegen Ende Februar können Obstbäume und Sträucher geschnitten werden. Auch Weinreben kann man zu dieser Zeit zurückschneiden. Da gerade jetzt die Temperaturen hoch und runter gehen, sollte man den Weißanstrich an den Bäumen kontrollieren und wenn nötig erneuern. Obstbäume und Sträucher nur schneiden, wenn sie noch nicht austreiben. Bei Austrieb lieber auf den nächsten Winter warten. Auch im Februar sollte man seine immergrünen Gehölze nicht vergessen. Gerade jetzt, wo die Tage langsam länger werden und die Sonne an Kraft gewinnt ist es besonders wichtig, dass auch diese Pflanzen ausreichend mit Feuchtigkeit versorgt werden. Buchsbäume bei starkem Sonnenschein mit Vlies schattieren, um einen Sonnenbrand zu vermeiden. Gießen sollte man auch jetzt nur bei trockenem und frostfreiem Wetter. Bei länger andauerndem trockenen Wetter den Winterschutz von Gräsern und anderen Pflanzen lieber entfernen, damit sich keine Pilze durch zuviel Nässe ausbreiten können. Für den Fall der Fälle eventuell noch Vlies bereithalten. Sollte es noch mal richtig kalt werden, die Pflanzen lieber damit abdecken. Den Winterschutz bei Rosen sollte man unbedingt kontrollieren und eventuell lockern, um die Erde etwas durchzulüften. Gerade bei Rosen kann Schimmelbildung später zum Befall mit Sternrußtau und Mehltau führen.

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Schließt Gedanken wohl ein Kerker ein? Glück und Stunden wanken, das Gefühl ist mein.

„Liebevoll gepflegt den Tag geniessen” - Anzeige (pg) ieses Motto hat sich das Team um Rita Bürger in der Tagespflege Birkenhof gesetzt. Sie wollen alles dafür tun, dass ihre Tagesgäste rundum gut versorgt sind und sich bei ihnen wohl fühlen. Von montags bis freitags von 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr finden hier bedürftige Personen liebevolle und kompetente soziale sowie pflegerische Betreuung. Auch an Demenz Erkrankte erhalten im Birkenhof professionelle Zuwendung. Ausgebildetes Fachpersonal zur Behandlungspflege ist selbstverständlich in der Einrichtung tätig. Pflegeassistentinnen unterstützen mit großem Einsatz deren Arbeit und stehen jederzeit hilfreich mit viel Herz zur Verfügung. In der familiären Atmosphäre des Birkenhof fühlt sich jeder Gast schnell heimisch. Wer Freude am Kochen hat, kann gerne bei der Zubereitung der Mahlzeiten mitwirken. Es versteht sich von selbst, dass Diabetikerkost und angepasste Portionen angeboten werden. Gemeinsam trifft man sich zum Mittagessen und Kaffeetrinken. Langeweile ist in der Pflegeeinrichtung ein Fremdwort. Beschäftigungstherapeutinnen und Therapiehund Barney bemühen sich den ganzen Tag in gemütlicher Umgebung um Abwechslung. Bei Sitzgymnastik und Spaziergängen wird mit Spaß die Beweglichkeit gefördert und erhalten. Platt- oder hochdeutsche Gesprächs- und Vorleserunden sowie Gesellschaftsspiele und Gedächtnistraining halten den Geist rege. In freundlichem, hellem Landhausflair findet der Tagesgast Unterhaltung in großer Runde, hat aber auch die Möglichkeit, sich jederzeit zurückzuziehen. Wer möchte, kann sich in einem separaten Ruheraum auf komfortablen Schlafsesseln entspannen oder es sich etwas abseits bequem machen. Bei schönem Wetter kann man auf der großen Sonnenterrasse, mit herrlichem Blick auf die Natur, Sauerstoff tanken. Ein Friseur- oder Fußpflegetermin kann im Hause wahrgenommen werden. Auch Arztbesuche in der Einrichtung sind möglich. Auf Wunsch werden die Tagesgäste im hauseigenen behindertengerechten Bus von zuhause abgeholt und wieder zurückgebracht. Die Tagespflegeeinrichtung Birkenhof ermöglicht es den Gästen, sich weiterhin am gesellschaftlichen Leben zu beteiligen. Ein Heimaufenthalt kann so verzögert oder nicht selten sogar verhindert werden. Auch pflegende Angehörige erhalten eine Entlastung bei der täglichen Betreuung ihres Familienmitgliedes. Gäste, die bereits eine Pflegestufe haben, erhalten von der Pflegekasse den Tagespflegesatz. Das bedeutet nur eine geringe Eigenbeteiligung. Die Tagespflege Birkenhof hat zurzeit noch einige Plätze frei. Das freundliche Team freut sich, interessierte Gäste zu einem Schnuppertag begrüßen zu dürfen. - Anzeigensonderveröffentlichung -

Leuchte, Sonne! Wandle, frommer Mond! Meines Busens Wonne hoch mit Göttern thront. Frühling, scheine! Winter, stürme kalt! In der Brust dies Eine Nimmer wird es alt. Holde Treue, weiß und engelrein! Wie des Himmels Bläue bleibt dein lichter Schein.

Sei denn ferne Liebe, sei sie nah, gleich dem Licht der Sterne immer ist sie da.

Ernst Moritz Arndt (1769 bis 1860) Professor der Philologie und Geschichte

TAGESPFLEGE Wir bieten ab sofort 14 Tagespflegeplätze! • An 1 bis 5 Tagen wöchentlich • Hin- und Rückfahrt durch unseren Fahrdienst • Der Eigenanteil beträgt z. Zt. 13,01 € je Tag www.inpuncto-werbung.com

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Zum Kennenlernen unseres Angebots bieten wir Ihnen einen kostenlosen Schnuppertag. Mehr Informationen: Tagespflege Birkenhof (Inh. Rita Bürger)

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Telefon 0 43 83-51 85 02 Tagespflege-Birkenhof@t-online.de www.Tagespflege-Birkenhof.de

HEIN‘S JOURNAL

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In eines Armen Gärtchen, tief verborgen, blüht einsam eine wunderschöne Rose. Sie schmückt mit Tau der klare Sommermorgen und schmeichelnd um sie her die Abendlüfte kosen. Doch nichts bewegt ihr schuldlos heitres Leben; sich unbewußt, in kindlich süßem Träumen, schaut unverwandt mit ahnungsvollem Beben die Zarte nach des Äthers fernen blauen Räumen.

Die ganze Menschheit in einem Dorf enn wir die ganze Menschheit auf ein Dorf von 100 Einwohnern reduzieren, aber auf die Proportionen aller bestehenden Völker achten würden, wäre dieses Dorf so zusammengestellt: 57 Asiaten, 21 Europäer, 14 Amerikaner (Nord und Süd), 8 Afrikaner, 52 wären Frauen, 48 wären Männer, 70 Nicht-Weiße, 30 Weiße, 70 NichtChristen, 30 Christen, 89 heterosexuelle, 11 homosexuelle, 6 Personen würden 59% des gesamten Weltreichtums besitzen und alle 6 Personen kämen aus den USA. 80 hätten keine ausreichenden Wohnverhältnisse. 70 wären Analphabeten, 50 wären unterernährt. 1 würde sterben, 2 würden geboren. 1 hätte einen PC, 1 hätte einen akademischen Abschluss. Wenn man die Welt aus dieser Sicht betrachtet, wird jedem klar, dass das Bedürfnis nach Zusammengehörigkeit, Verständnis, Akzeptanz und Bildung notwendig ist. Falls du heute Morgen gesund und nicht krank aufgewacht bist, bist du glücklicher als eine Millionen Menschen, die die nächste Woche nicht erleben werden. Falls Du nie einen Kampf des Krieges erlebt hast, nie die Einsamkeit durch Gefangenschaft, die Agonie des Gequälten, oder Hunger gespürt hast, dann bist Du glücklicher als 500 Millionen Menschen der Welt. Falls du in die Kirche gehen kannst, ohne die Angst, dass dir gedroht wird, dass man dich verhaftet oder dich umbringt, bist du glücklicher als 3 Milliarden Menschen der Welt. Falls sich in deinem Kühlschrank Essen befindet, du angezogen bist, ein Dach über dem Kopf hast und ein Bett zum Hinlegen, bist du reicher als 75% der Einwohner dieser Welt. Falls du ein Konto bei der Bank hast, etwas Geld im Portemonnaie und etwas Kleingeld in einer kleinen Schachtel, gehörst du zu 8% der wohlhabenden Menschen auf dieser Welt. Quelle: Aufruf zur internationalen Woche der Freundschaft

Bestattungspflicht / Kostenübernahme

Die nächsten Hinterbliebenen sind bestattungspflichtig und müssen somit auch die Kosten der Bestattung tragen. Dies regelt das Bestattungsgesetz Schleswig-Holstein im § 2,

Abschnitt 12.: Hinterbliebene sind die folgenden volljährigen Personen: a) die Ehegattin oder der Ehegatte, b) die eingetragene Lebenspartnerin oder der eingetragene Lebenspartner, c) leibliche und adoptierte Kinder, d) Eltern, e) Geschwister, f) Großeltern, g) Enkelkinder der verstorbenen Person. Soweit das Gesetz den Hinterbliebenen eine Pflicht auferlegt oder ein Recht einräumt, sind sie in der hier bestimmten Reihenfolge zu ihrer Erfüllung verpflichtet. Diese Reihenfolge trifft jedoch nicht zu, sofern der Verstorbene zu Lebzeiten eine andere Person damit beauftragt hat die Bestattung für diese zu organisieren und somit die Totenfürsorgepflicht jemand anderem übertragen hat. Im Falle einer Vorsorge könnte dies auch das Bestattungsinstitut ihres Vertrauens sein. Bei einem Erben trifft diese Regelung ebenfalls nicht zu, denn sobald er das Erbe antritt, hat dieser auch die Kosten der Bestattung zu tragen. Sollte dieser es jedoch ausschlagen, würde die oben genannte Reihenfolge wieder in Kraft treten. Sollte kein Hinterbliebener und kein Erbe vorhanden sein, würde das Ordnungsamt als Behörde nach Ablauf von neun Tagen eine Bestattung anordnen und die Kosten der Bestattung tragen. Wenn

niemand der Hinterbliebenen die finanziellen Mittel besitzt, um die Kosten einer Bestattung zu tragen, kann der nächste Hinterbliebene in der oben genannten Reihenfolge einen Antrag auf Übernahme der Bestattungskosten beim Sozialamt stellen. Hierbei müssen die Hinterbliebenen ihre kompletten Vermögensverhältnisse offen legen. Dies befreit die Hinterbliebenen jedoch nicht von der Bestattungspflicht. Es ist ein großer Irrtum, dass man von der Bestattungspflicht befreit ist, wenn man als Hinterbliebener schon jahrelang keinen Kontakt mehr hatte. Es kann wichtig sein, eine Bestattungsvorsorge zu treffen, denn sollte keiner Ihrer Hinterbliebenen die finanziellen Mittel besitzen, um die Kosten einer nach Ihren Vorstellungen ausgerichteten Bestattung zu finanzieren, würde das Amt die kostengünstigste Bestattungsform anordnen. Falls Sie Fragen über die Vorsorge einer Bestattung haben, stehen wir Ihnen natürlich jederzeit zur Verfügung und beraten Sie gerne in einem persönlichen Gespräch. Mit freundlichen Grüßen

Nils Jansen

Da naht er sich mit goldnen Liebesschwingen, der Schmetterling wiegt sich im Glanz der Sonne. Er wird der Rose teure Grüße bringen, sie wecken zu der Liebe Weh und Wonne. Schon glühet sie von seinen heißen Küssen, nicht weiß die Arme, wie ihr will geschehen. Sie siehet tausend Blütensterne sprießen und rings um sich ein Zauberland entstehen.

Bis deanTnim. Kleingarn rüß G e h c i l z r e H

Das zarte Herz, das lang verschlossen träumte, erschließt sich jetzt in unbegrenztem Sehnen. Was unsichtbar im reichen Innern keimte, eröffnet üppig sich mit Liebestränen. Noch zittert sie, und schon ist sie entschwunden, der schöne Fremdling, dem sie sich ergeben, er hat sie leider nimmermehr gefunden – lang ist die Liebe, doch nur kurz ist das Leben.

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Und stille wird die Rose nun verblühen, die Blätter fallen schon, eins nach dem andern. So wird auch unser Jugendstern verglühen – wir träumen nur, wir lieben und wir wandern.

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Lütjenburg hat einen Bioladen – das WurzelWerk – in der Hindenburgstraße 11. Öffnungszeiten: 8.30 - 13.00 Uhr und 14.30 - 18.30 Uhr · Mi und Sa 8.30 - 13.00 Uhr

In unserem reichhaltigen Sortiment finden Sie unter anderem: Saisonale Frischevielfalt & Backwaren aus der Region Rohkostspezialitäten & Ma krobiotik Rohkostküchentechnik Trockenfrüchte & Nüsse (auch lose) Kokosprodukte HonigprobierBar Erlesene Weine Abgerundetes Käsesorti ment Ätherische Öle Räucherwerk Heilsteine Chakrablüten Essenzen Natürliche Kosmetik Biologische Tiernahrung Ökologische Bekleidung auf Bestellung Ökologische Wasch- & Rei nigungsmittel Effektive Mikroorganismen EM Themenbezogene Literatur Sämtliche Artikel sind aus gentechnikfreier Herkunft/artgerechter Tierhaltung 13 HEIN‘S JOURNAL

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Die Welt und du...

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In eines Armen Gärtchen ...

Vorsorge heisst, zu Lebzeiten entscheiden


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(pg) n diesem Jahr kann der Lions Club Lütjenburg auf ein 34jähriges Bestehen zurückblicken. Mit großem Einsatz arbeiten die ehrenamtlichen Mitglieder gemeinschaftlich für humanitäre Projekte. Regelmäßige Sammelaktionen, Bücherverkäufe, die Aktion „Zahngold“ und Benefizkonzerte werden veranstaltet, um Spenden für bedürftige Organisationen zu sammeln. Seit 1977 sind so mehr als 300.000,00 € in soziale und karitative Zwecke geflossen. Auch im Januar war es wieder soweit. In der Otto-Mensing-Schule in Lütjenburg traf man sich, um wieder eine stattliche Summe Spendengelder zu verteilen. Gerd Wenner, Präsident der Lions Lütjenburg, hob die wertvolle Arbeit und das hohe Engagement der verschiedensten Organisationen in unserer

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Region lobend hervor: „Wir möchten helfen, durch die Vergabe von Spenden, die Arbeit der Institutionen etwas zu erleichtern.“ Vertreter von sieben Verbänden und Organisationen konnten namhafte Spendenchecks entgegennehmen. Herr Wenner übergab Mitarbeiterinnen des Frauenhauses Kreis Plön einen Betrag aus den Sammelaktionen. Seit 1982 bietet diese Einrichtung von Gewalt betroffenen Frauen und Kindern einen sicheren Zufluchtsort. Da die Zahl der Hilfesuchenden immer größer wurde, waren die alten Räume zu eng und zu klein geworden. So zog man in ein neues Haus, das insbesondere mit Möbeln für die Beratungs- und Büroräume neu ausgestattet werden musste. Herr Ibsen, Leiter der OttoMensing-Schule, nahm einen Betrag für die Unterstützung des Projektes „Gesundes Frühstück“ entgegen: „In der großen Pause wird hier ein kostenloses Müslifrühstück angeboten, was sehr gerne von den Schülern angenommen wird. Wir haben uns das Ziel gesetzt, dass die Kinder in unserer Schule satt und nicht mehr durstig sind.“ Für den Hospizverein Lütjenburg konnte Frau Zillmann eine Spende in Empfang nehmen. Das Büro befindet sich seit einiger Zeit im neu hergerichteten Alten Pastorat und benötigte dringend finanzielle Hilfe für organisatorische Zwecke und zur Einrichtung der Räume. Herr Blauert erhielt eine Zuwendung für den Turn- und Sportverein Lütjenburg. Der 1. Vorsitzende berichtete: “Nach der Gilde ist der TSV der älteste Verein Lütjenburgs. Wir sind stolz auf die hohe Mitgliederzahl von 900 Sportbegeisterten. Da besonders die Jugend-

arbeit Unterstützung benötigt, wird die Summe in diesen Bereich fließen.“ Die Jugendfeuerwehr konnte sich über eine Spende der Lions freuen. Neben der feuerwehrtechnischen Ausbildung werden etliche Freizeitfahrten und Wettbewerbe angeboten. Um sich als Gruppe zu präsentieren, benötigt man einheitliche Kleidung wie z. B. Pullover und Hosen. Diese werden jedoch nicht von der Feuerwehr finanziert. So kam der warme Geldregen gerade richtig. Auch die Lütjenburger Tafel profitierte aus dem Spendentopf der Lions Lütjenburg. Zurzeit holen regelmäßig einmal wöchentlich 262 Bedürftige je eine gepackte Kiste ab, davon sind 100 erschreckenderweise Kinder. Die „Tafel“ sucht dringend neue Räume. Über Vorschläge und Angebote würde sich die 1. Vorsitzende der Plöner Tafel, Frau Karin Kahltorf, unter der Telefonnummer 04522 / 744144 sehr freuen. Die Lütjenburger Tafel ist eine eigenständige Institution deren Trägerschaft Plön übernommen hat. Herr Berghaus, Musiklehrer der Regionalschule im Hoffmann von Fallersleben Schulzentrum, in Begleitung einer Abgesandten aus der Elternschaft, freute sich über die finanzielle Unterstützung seines musikalischen Projektes. 60 bis 70 Schüler/ innen und Lehrer arbeiten an einem Musical über die Spielsucht von Jugendlichen. Seine Premiere wird „Storno“ im Juni

2011 in der Sporthalle feiern. Auch die DLRG Lütjenburg, die Lebenshilfe für die Therapie mit Tieren, die S-H Krebsgesellschaft sowie die Präventivgruppe für Suchtgefährdete, die Kindernothilfe und ausgewählte Hilfsprojekte der internationalen Lions-Organisationen wurden bedacht. Insgesamt konnte die stattliche Summe von über 20.000 Euro an gemeinnützige Projekte verteilt werden. Alle beteiligten Organisationen erhielten einen großen Applaus für ihre Leistungen und ihr soziales Engagement. Sie erhielten als kleine Zugabe einen Fotokalender für das Jahr 2011. Dieser zeigt eindrucksvolle Bilder unserer bezaubernden Landschaft von der Hohwachter Bucht bis hin in die Probstei. Der Kalender resultiert aus einem Fotowettbewerb der Lions. Er ist für 10,00 Euro z. B. in der Touristinformation Lütjenburg käuflich zu erwerben. Der Erlös aus dem Verkauf geht an die Kreismusikschule. Ein ganz besonderer Dank des Lütjenburger Lions-Club gilt all denen, die die Arbeit des Clubs schon seit Jahren auf unterschiedlichste Art und Weise unterstützen. Dazu gehören die zahlreichen Buch- und Sachspenden aus der Bevölkerung. Auch in Zukunft gilt: Helfen Sie Lions – damit Lions helfen können.

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(pg) enn Sie sich für das neue Jahr mehr Bewegung vorgenommen haben, gibt es viele Möglichkeiten zur sportlichen Betätigung. Jeder hat da so seine Vorlieben. Der eine hält sich mit Tennis oder Fußball fit. Der andere bevorzugt lange Laufstrecken, freut sich am Nordic-Walking, geht gerne Schwimmen oder ins Fitnesscenter. Wenn Sie sich nicht für eine Sportart entscheiden können oder Sie sich aus gesundheitlichen Gründen einschränken müssen, ist das Tanzen eine schöne Alternative. Besonders nett ist es, in einer Tanzschule das Tanzbein zu schwingen. Dort ist man in Gesellschaft und kann Gleichgesinnte treffen. Auch wenn Sie etwas eingerostet sind oder einfach nur einmal Ihre tänzerische Erfahrung auffrischen möchten, haben Sie bei ei-

nem Tanzkurs die Möglichkeit, den widrigen Gegebenheiten entgegenzuwirken und dabei noch Riesenspaß zu haben! Die Tanzsportfreunde Phoenix in Lütjenburg bieten bis in den März hinein Kurse im Discofox für Anfänger und Fortgeschrittene an. Disco Fox für Fortgeschrittene: 4 Abende von 21:00 Uhr bis 22:00 Uhr am 18. Februar, 25. Februar, 4. März , 11. März 2011. Die Kosten betragen 10,00 Euro pro Person für Mitglieder und 20,00 Euro pro Person für Nichtmitglieder. Die Kurse finden im Tanzsportzentrum Phoenix in der Oldenburger Straße 14 in Lütjenburg statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen erhalten Sie unter Tel.: 04381 / 8449 oder im Internet www.tsf-phoenix.de.

Mit Sicherheit innovativ – - Anzeige Der Astra Sportstourer Opel Frontkamera mit Verkehrsschilderkennung und Spurassistent Schützen Sie sich vor teuren Bußgeldern – und vor dem Risiko des gefährlichen „Sekundenschlafs“: Mit dem Verkehrsschildassistenten und dem Spurassistenten der Frontkamera haben Sie einen wachsamen Beifahrer, der Sie rechtzeitig warnt. Der Verkehrsschildassistent erkennt die runden Standard-Verkehrsschilder zu Geschwindigkeitsbegrenzungen und Überholverbot sowie deren Aufhebung und zeigt sie Ihnen im Instrumentendisplay an. Die Frontkamera des Opel Astra registriert auch die Linien zur Fahrbahnbegrenzung. Wird eine der Linien unbeabsichtigt überfahren, macht der Spurassistent durch ein optisches und akustisches Signal darauf aufmerksam. Parkpilot Der Parkpilot erkennt zuverlässig Hindernisse vor und hinter dem Fahrzeug und schützt so vor unbeabsichtigten Kollisionen. Passive Sicherheit Neben den innovativen Systemen zur Erhöhung der aktiven Sicherheit bietet der Opel Astra Sports Tourer auch passive Sicherheit auf höchstem Niveau, was ihn zu einem der sichersten Fahrzeuge in seiner Klasse macht.

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Nach diesen Kursen machen Sie sicherlich zumindest auf dem auf dem Tanzparkett eine gute Figur! Eine nette Überraschung ist es, einen Tanzkurs-Gutschein zu verschenken. Ansprechpartner ist Herr Jes Christophersen in den Räumen des TSF Phoenix.

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(gn) p dat Bild is de Meierie Osterhoff so in de Twintiger Johren to sehn. Dat weer en Privatmeierie, de 1891 de Bugenehmigung för en Dampmaschien kregen harr. Dat geef in Kaköhl ok noch en anner Privatmeierie. Mehrstendeels weren aver de Meierien in de Dörper Genossenschaften, Genossen weren de Melkleveranten un de Andeele wurrn na de Tall vun de Melkköh berekent. Bet vör rund 130 Johren hett sik vun de Steentiet bi de Melkerie nich veel ännert, dat wurr allens mit de Hand mokt un sülben in de Bedrief un in’t Huus verbrukt, Botter wurr in Rhabarberbläder inleggt un op’n Markt verköfft, ok Kees wurr to Geld mokt, de Magermelk kregen Kalver un Swien as Foder. Blots Grootbedrieve

harrn „Holländerien“, de Botter un Kees in grote Mengen produzeert hebbt. Man as de Zentrifuug erfunnen wurr, dor hett sik allens vun Grund op ännert: Disse Apparat kunn de Melk veel gauer afrohmen, de Zentrifuug wurr mit Damp andreven jüst so as de Bottermaschien. Dorto keem noch, dat en Louis Pasteur rutfunnen harr, dat en dör Hittmoken de Krankheitskieme dootkriegen un de Melk länger frischhollen kunn. Nu güng dat ganz gau: Överall kemen Meierien op, de Gebüde kunnst an den groten Schosteen un an de Melkramp wieskriegen. Un gau hebbt sik all de Buern ansloten, denn nu weer de möhselige Arbeit mit Botter un Kees vörbi. Transporteert wurr de Melk in Kannen ut Metall, mit

lüttere or gröttere Wagens wurr de Melk na de Meierie bröcht, mit de Hand, vun en Hund or en Perd trucken. An de Meierie drepen sik all de Lüüd ut dat Dörp, dat weer dat reinste „Kommunikationszentrum“. Elkeen keem tweemol an de Dag hierhen un so kregen ok de Utsiedlers jümmers dat Nieste to weten. De Buern, de butenvör or in en Naverdörp ohn Meierie wohnten, hebbt de Melk mit grote Melkwagens anlevert. En Stääd güng dat rum, dat elkeen mol an de Reeg weer, annerswo wurr dat för dat ganze Johr vergeven. In de Stadt geev dat nu extra Geschäfte för „Melk, Bodder un Eier“. De Kundschaft bröchte sülben en Fatt mit, dat kunn en Putt or en Buddel ween, un denn wurr de Melk mit en Maat in dat Fatt ringoten. De Bodder wurr mit en Holt ut dat Bodderfatt rutholt un ok loos verköfft. Erst later keem dat mit de inpackte Bodder op, un lose Melk kannst hüüt meist gor nich mehr kriegen. De Meierien brukten en Fachmann, dat weer de Meierist. De weer ganz wichdig, wenn de nix döcht hett, güng dat de Buern ok nich so good. Denn geev dat nich so veel för de Bodder un för de Melk utbetohlt. De erste Tiet wurr de Melk blots na Li-

ters afrekent, dat Fett in de Melk speelte keen Rull. Dat hett bi vele Genossenschaften längere Tiet duert, bet se dormit inverstahn weren, dat na Fettgehalt utbetohlt wurr. Dat geev denn ok Melkpanscher, de ut de Genossenschaft utsloten wurrn, wenn dat rutkeem. Meieristen wesselten männichmal de Stääd, en poor kemen ok in Verdacht, dat se bi de Bodderverkoop na Hamborg Geld för sik aftwiegt harrn.

Aufgetischt ! Die Seiten des guten Geschmacks.

Dat geev ok Melkfohrers, de Melk anleverten, likers se sülben keen Koh harrn, un annern, de ünnerwegens ehr egen Kannen vun annere en beten opfüllt hebbt. De Meierie op dat Bild is as vele annere ok in dat Johr 1938 dichtmokt wurrn. Dat weer en „Befehl von oben“, hett je villicht mit de Krieg to don hatt, de to de Tiet je wull al besloten weer. Ok de anner Meierie in Kaköhl güng dat so, de Besitter hett sik ut Kummer doröver ophungen. Na de Krieg hett en hier en poor Johren lose Melk kopen kunnt, dat keem vun de „Milchzentrale“ in Lüttenborg. Man nu is dat al lang blots en Wohnhuus, un Meierien gifft dat man blots en Handvull in de ganze Provinz.

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ie Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein präsentierte auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin vom 21. bis 30. Januar erneut ihr Natur-GenussFestival „Stiftungsland– Genießerland“. Von Juli bis Oktober 2011 macht sie das nördlichste Bundesland wieder zum „Genießerland“. Die Vielfalt der rund 60 Veranstaltungen, die immer einen Schuss Naturerlebnis mit einer kräftigen Prise leiblichen Genusses verbinden, ist das besondere Rezept dieser Reihe. Feinschmecker können sich bei 24 renommierten Gastronomen in Schleswig-Holstein und Hamburg Naturschutz auf der Zunge zergehen lassen. Das Programmheft 2011

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kann schon jetzt bei der Stiftung Naturschutz bestellt oder im Internet unter www.sh-geniesserland.de heruntergeladen werden. Im Mittelpunkt des kulinarischen Natur-Genuss-Festivals steht das Robustrindfleisch aus dem Stiftungsland: Auerochsen (Heckrinder), Schottische Hochlandrinder oder Galloways, die hier auf den Teller kommen, sind als vierbeinige Landschaftspfleger quasi wie Öko-Rasenmäher auf den „Wilden Weiden“ der Naturschutzflächen der Stiftung unterwegs. Mehr Informationen erhalten Sie unter: www.sh-geniesserland.de

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„...neuen Gästen den Mund wässrig gemacht.” (pg) ie Grüne Woche in Berlin bietet eine hervorragende Plattform, um sich als Touristikgebiet potentiellen Urlaubern zu präsentieren. In einer eigenen Halle stellte sich zum achten Mal das Land Schleswig-Holstein mit der Vermarktung regionaler Produkte ca. 43.000 Messebesuchern vor. Da durfte selbstverständlich der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband Schleswig-Holstein mit einer Kochshow unter dem Motto „Schleswig-Holstein is(s)t lecher“ nicht fehlen. Der DEHOGA veranstaltete zusammen mit dem Ministerium Umwelt, Natur und Landwirtschaft und der TASHTourismusagentur SchleswigHolstein und DAMP-Touristik das „Schlemmerland“. Mit dabei die DEHOGA Kreisverbände Ostholstein, Dithmarschen, Rendsburg/Eckernförde und Lübeck mit seinen Köchen. Auch in diesem Jahr war natürlich eine Delegation des Kreises Plön und der Hohwach-

ter Bucht dort vertreten. Der Vorsitzende der DEHOGA im Kreis Plön, Klaus-Dieter Dehn, ließ es sich nicht nehmen, höchstpersönlich Besuchern des Messestandes den Urlaub im Ostseeraum schmackhaft zu machen: „Wir haben die Chancen genutzt, und neuen Gästen den Mund für unsere Region wässrig gemacht.“ so Dehn. Mit seinem engagierten Team verteilte er am DEHOGAPoint Werbematerial und es wurden professionell gezielte Fragen von Urlaubern in spee beantwortet. Im Mittelpunkt der Aktionen stand das Sehen, Begreifen und Erleben, somit durften natürlich Leckereien aus der Region zum Verkosten nicht fehlen. Der DEHOGA Ortsverein Hohwachter Bucht mit Küchenchef Jürgen Bakker und das Restaurant „Nudelladen” aus Hohwacht mit Inhaber Marc Dehn kochten an zwei Tagen auf der Showbühne unter der ansprechenden Moderation des Hohwachter

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Bürgermeisters. Die Gerichte fanden unter den Gästen großen Zuspruch und reißenden Absatz. Klaus-Dieter Dehn ist überzeugt, dass die Aktivitäten ein Erfolg für die Belebung des Tourismus waren: „Diese Aktion war ein Volltreffer mit einem tollen Werbeeffekt für die Region des Kreises Plön, der Hohwachter Bucht und die Probstei.“

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Das Café-Restaurant-Hotel „Am Rathaus” in Schönberg

t i e k h c i l t Gas n o i t i d a r T mit

Großer Hans (Mehlbüddel) 80 g Butter 80 g Zucker 4 Eier 300 g Alte Semmeln ½ l Milch 100 g Mandelstifte 100 g Haselnüsse, gehackt 100 g Rosinen etwas Fett etwas Paniermehl Zubereitung: Butter, Zucker und Eier sehr schaumig schlagen. Die Semmeln in der Milch einweichen, ausdrücken und dazugeben. Mandeln, Nüsse und Rosinen unterheben. Eine (Zapfen)form ausfetten und mit Paniermehl bestreuen. (Spezielle Formen sind im Handel erhältlich). Den Teig einfüllen und die Form gut verschließen. Im Wasserbad 10 Minuten bei starker Hitze ankochen, danach weitere 10 Minuten bei mittlerer Hitze ziehen lassen. Form aus dem Wasserbad nehmen, 5 Minuten ruhen lassen und stürzen. Dazu passt besonders gut eine Soße aus Saft je nach Geschmack (Kirschsaft und Früchte sind sehr zu empfehlen).

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(pg) reundlich - elegant modern, so präsentiert sich in Schönberg das Café – Restaurant – Hotel „Am Rathaus“. Seit dem Jahre 2010 ist das ehemalige „Bahnhofshotel“ im Besitz von Hans-Jochen Mundt. Das mehr als 100 Jahre alte traditionsreiche Haus gehört nun nach dem sehr gelungenen Umbau zu den gastronomischen Highlights in Schönberg. Die Geschäftsführer Silke und Christoph Mundt sind stolz auf das besondere Flair ihres Hauses. Ein gastfreundliches Ambiente mit Stil spricht gleichermaßen die jüngere sowie die ältere Generation an. Räume für bis zu 200 Personen und ein Saal mit Bühne stehen für kleine und große Festlichkeiten zur Verfügung. Das Restaurant bietet eine gehobene Küche mit saisonalen und klassischen Gerichten. - Anzeigensonderveröffentlichung -

Alle Speisen werden frisch und schmackhaft zubereitet. Verwendung finden Produkte vorwiegend aus der Region. Von dienstags bis freitags bietet das Küchenteam einen täglich wechselnden Mittagstisch. Sonntags kann sich der Gast auf ein spezielles Mittagsmenu freuen. Auch die 6 Hotelzimmer mit TV und Duschbad zeigen

sich nach der Renovierung hell und freundlich. Hier fühlt der Gast sich wohl. Im Erdgeschoß befindet sich eine behindertengerechte Suite. Bei Silke und Christoph Mundt sowie ihrem aufmerksamen, freundlichen Team wird der Besuch egal ob im Restaurant oder im Hotel zu einem besonderen Erlebnis.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntags von 10.00 bis 14.30 Uhr (Küche von 10.00 bis 14.00 Uhr) und ab 17.00 Uhr (Küche von 18.00 bis 21.30 Uhr Telefon 0 43 44/13 05 Fax: 0 43 44/41 58 00 info@am-rathaus-schoenberg.de www.am-rathaus-schoenberg.de

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Zeltdach...

Heisser Drink an kalten Tagen Winterlicher Teepunsch (4 Portionen)

500 ml schwarzer Tee 50 g Zucker 100 ml brauner Rum (geht auch ohne) 150 ml Orangensaft nach Belieben Glühweingewürz, Nelken, Zimt, Orangenschale, Sternanis, Zitronen-, Orangenscheiben

Wir gratulieren dem Chinarestaurant Pavillon zum 10jähren Bestehen!

Dafür benutzen Sie nur die hellen Stangenteile von dicken Winterporreestangen. Das Gemüse in 10 cm lange Stücke schneiden, eine Minute blanchieren und dann die mittleren Blätter vorsichtig herausdrücken. Es entstehen so Röhren zum Füllen. Die mittleren Teile klein schneiden und mit Hackfleisch, etwas eingeweichtem Toastsbrot, gehackter Petersilie und Eigelb mischen, mit Salz,

Alles unter einem

Den Zucker in einem Topf schmelzen und mit dem heißen Tee ablöschen. Dann alle übrigen Zutaten dazugeben. Ca. 15 Minuten erhitzen und ziehen lassen (nicht kochen). In hitzebeständige Gläser füllen. Den Rand der Gläser mit Zitronen- oder Orangenscheiben garnieren.

Wie wäre es mal mit Lauchcanelloni?

Pfeffer und Muskatnuss abschmecken. Vorsichtig in die Röhren füllen, das geht am besten mit einem Spritzbeutel mit grober Tülle. Die Lauchcannelloni auf einem Gemüsebett und etwas Gemüsefond im Ofen bei 150 Grad nicht länger als 20 Minuten garen. Mit Käsesauce aus dem Fond anrichten.

b Februar gibt es im Bunten Kamel eine neue Speisekarte. Der Restaurantchef Herr Volkmar hat sich dazu entschlossen, eine neue Karte einzuführen. Vornehmlich mit Steaks von Anbietern aus der Region. Diese haben einen hohen Qualitätsstandard, sind aber trotzdem preisgünstig.

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Wie uns Herr Volkmar versichert, kennt der Fleischer das Rind noch mit Namen. Es wird weiterhin noch Aktionsgerichte oder Saisongerichte geben. Im März wird es im Bunten Kamel eine Vernissage mit Bildern von Künstlern aus der Stiftung Drachensee geben.

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Für die Langzeitvermietung an gastronomische Betriebe hält Frank Berger verschiedene Zeltausführungen bereit. Selbstverständlich arbeitet Berger Veranstaltungskonzepte für Sie aus, organisiert Musik, Catering, Gläser, Geschirr und Besteck sowie alles was das Herz in Hinsicht Speisen und Getränken begehrt. Kühlanlagen und Schanktechnik aller Art sind ebenfalls erhältlich.

Auch den „Kleinen“ wird es auf Ihrer Party nicht langweilig, wenn Sie eine Hüpfburg gleich mit anmieten. Selbstverständlich wird auch an die „anderen Bedürfnisse“ gedacht: Toilettenwagen sind ebenfalls bei Bergers Zeltverleih zu haben. Über diese Angebote und vieles mehr informieren Sie sich bitte bei „Berger Getränkeservice Lütjenburg“, Auf dem Hasenkrug 6 oder unter Tel.: 04381 / 404547

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(pg) riginell und komfortabel feiern Sie in Zelten von Berger aus Lütjenburg. Zur Auswahl stehen in verschiedenen Variationen und Größen Zelte bis zu 800 Personen. Auf Wunsch erhalten Sie eine Ausstattung mit Fußboden, Heizung, bequemen Polsterstühlen, runden oder langen Tischen. Wer möchte, kann mit Festzeltgarnituren die Einrichtung gestalten.

Neue Speisekarte im Bunten Kamel

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Was tun Sie gegen kalte Füsse? Herr Schuldt, Angestellter beim Bauhof Lütjenburg, verrät uns sein Geheimnis warmer Füße: „Ich trage ein Paar Norwegersocken in gefütterten Stiefeln, das reicht vollkommen aus!“

Jugendabteilung: ie Jugendabteilung des Tennisclub Lütjenburg e.V. kann auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurückblicken. Besonders hervorzuheben sind die Brüder Jasper (U14) und Janik Schamerowski (U12) sowie die 3 Hackbarth-Mädchen Stefanie (Damen U21), Svenja (Damen U21) und Lotta ( Juniorinnen U10). Ein Blick auf ihre jeweiligen Erfolge zeigt, dass im Tennisclub Lütjenburg e.V. sehr gute Nachwuchsarbeit geleistet wurde: Jasper Schamerowski wurde u. a. Vize-Hallen-Bezirksmeister, Vize-Kreismeister, 3. bei den Bezirksmeisterschaften, Bezirksmeister im Doppel mit Lorenz Klose, 2. bei den Mannschafts-Sommerwettspielen in der Bezirksliga, der höchsten Spielklasse der Jugend und Hallen-Kreismeister in der U16-Klasse. Janik Schamerowski errang u.a. bei den Sommerwettspielen mit der Mannschaft den 2. Platz in der Bezirksliga, der höchsten Spielklasse der Jugend. Stefanie Hackbarth wurde u.a. Vize-Kreismeisterin und 3. bei den Hallen-Kreismeisterschaften. Svenja Hackbarth wurde u.a. Vize-Hallen-Bezirksmeisterin, Kreismeisterin, Bezirksmeisterin, Vereinsmeisterin im Doppel und Mixed, Hallen-Kreismeisterin.

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Lotta Hackbarth wurde u.a. Hallen-Bezirksmeisterin, Landesmeisterin im SchleswigHolstein-Cup, Kreismeisterin, Bezirksmeisterin, Vereinsmeisterin, Hallen-Kreismeisterin. Jasper Stark wurde 2. im Kleinfeldtennis (U9), eine weitere Nachwuchshoffnung für den Verein. Für ihre guten Leistungen und herausragenden Erfolge wurden Jasper und Janik Schamerowski, Stefanie, Svenja und Lotta Hackbarth im Mai 2010 bei der Sportlerehrung im Rathaus Lütjenburg ausgezeichnet. Ein besonderer Dank gilt dem Förderverein des TC Lütjenburg ohne dessen Unterstützung diese guten Leistungen nicht möglich gewesen wären. Der TC Lütjenburg e.V. hat rd. 270 Mitglieder. In der vergangenen Sommersaison spielten die Damen Bezirksliga und 1. Bezirksklasse, die Damen (30) Bezirksliga. Die Herren (40) Bezirksliga, Herren (50) 1. Bezirksklasse, Herren (55) Landesliga sowie Herren (60) Bezirksliga. Außerdem die Knabenmann schaft in der Bezirksklasse. Aus dem Bereich der Senioren, rund um den Deutschen Meister Söhnke Klang, sind eindrucksvolle Erfolge erzielt worden: im Februar wurde Söhnke Klang Vizemeister bei den 42. Nationalen Hallenmeisterschaften.

Herr Schierbeck aus Kiel trägt als Ganzjahres-Motorradfahrer im Winter elektrisch beheizte Socken.

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Seine Mannschaft, Herren 55, wurde erneut Landesmeister. Einen weiteren Erfolg erzielten die Herren mit ihrem Aufstieg in die 1. Nordliga. Seit nunmehr 10 Jahren spielen sie auf wirklich hohem Niveau und haben mit diesem Sieg die Krönung ihrer überregionalen Laufbahn eingeläutet. Der TC Lütjenburg e.V. ist vielseitig aufgestellt. Hier geht es nicht nur um Punktspiele, den Klassenerhalt oder den Aufstieg in die nächsthöhere Klasse, sondern auch um das Miteinander im Verein. Kontakt: Tennisclub Lütjenburg e.V. Birgit Berenbrock - Pressewartin 24238 Wittenberger Passau Martensrader Weg 13 Telefon: 0 43 84/59 25 21 Mobil: 0176/668 225 13 E-mail: bi.ber1@gmx.de Tennisclub Lütjenburg e.V. Sportanlage Kieler Straße 36 24321 Lütjenburg Tel. 0 43 81/68 08 www.tc-luetjenburg.de

Bankverbindung: VR-Bank Ostholstein NordPlön e.G., (BLZ: 213 900 08), Kto.-Nr. 70 644 11 E-mail: info@tc-luetjenburg.de Für alle diejenigen, die sich für Tennis interessieren, besteht immer wieder die Möglichkeit, sich mit dem „gelben Filz“ vertraut zu machen. Schnuppern Sie ganz einfach bei uns rein! In allen Schulferien werden Schnupperkurse angeboten. Hier können Sie sich mit dem Tennisspiel vertraut machen, sich ausprobieren oder verbessern. Auf 2 Hallen- und 5 Freiluftplätze wird bei uns gespielt. Wer Interesse hat, sich über den Verein und die weiteren Aktivitäten zu informieren kann dies im Internet über www.tcluetjenburg.de tun oder auch beim Jugendwart Günter Hackbarth unter 0 43 81/907 880 erfragen.

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Die Körperzelle isst keine Currywurst as bedeutet gesunde Ernährung und wofür brauchen wir sie? Die Antwort lautet: wir ernähren unsere Körperzelle. Die Zellen essen aber keine Currywurst, sondern sie brauchen Fettsäuren, Aminosäuren, Kohlenhydrate, Mineralien und Vitamine. Damit diese Stoffe aus der Nahrung hergestellt werden können, benötigen wir einen Stoffwechsel. Da wir alle genetisch unterschiedlich sind, haben wir auch alle unterschiedliche Anforderungen an unseren Stoffwechsel. Nicht das was Herr Müller ißt, ist auch förderlich für seine Frau. Es ist wichtig dem Stoffwechsel die Nahrungsmittel anzubieten, die er auch gut verarbeiten kann- so wie wir unser Auto auch mit dem richtigen Benzin versorgen müssen. Ist das Zusammenspiel von Stoffwechsel und Nahrungsmitteln optimal, sind wir fit, leistungsaktiv und sind mit unserem Gewicht zufrieden. Wird der Stoffwechsel allerdings unzureichend mit falschen Nahrungsmitteln versorgt, die ihn nicht unterstützen, und die er nur schlecht verbrennen kann, stellt sich das Gegenteil ein. Man fühlt sich schlapp, ist müde nach dem Essen und schaut auch nicht mehr so gerne in den Spiegel. Das gesund & aktiv Ernährungsprogramm bietet Ihnen die Möglichkeit zu erfahren welche Nahrungsmittel Sie benötigen, um - Anzeigensonderveröffentlichung -

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Mittwoch, 2.2.2011

Sonntag, 20.2.2011

19:00 Uhr Musikalische Andacht zum Fest der Darstellung des Herrn, Leitung Ralf Popken Lütjenburg, Am Markt, St. Michaelis-Kirche

14:00 Uhr 46. Seniorenkarneval mit großem Karnevalsprogramm Das Komitee Kieler Karneval engagiert sich mit seinen jährlichen Spendenaktionen seit mehr als 40 Jahren in sozialen Bereichen. Man freut sich über eine Spende im Laufe der Veranstaltung. Kostenlose Eintrittskarten sind erhältlich in den Häusern der Förde Sparkasse Kiel, Sparkassen-Arena

Samstag, 5.2.2011 11:00 Uhr bis 16:00 Uhr 5. Ranzenparty für die Kleinen und die Großen! Lütjenburg, Kieler Straße 32, Uns Huus

Samstag, 12.2.2011 19:30 Uhr „EROS TRIFFT IMMER“ das Restaurant „Seaside” lädt in Zusammenarbeit mit der Hohwachter Bucht Touristik GmbH um 19.30 Uhr zu einer Veranstaltung der sinnlichen Art ein. Lassen Sie sich unter dem Motto „EROS TRIFFT IMMER“ mit einer Weltreise für alle Sinne auf den Valentinstag einstimmen. Susanne Ulke erzählt Geschichten um Lust, Liebe und Leidenschaft, ob im Palast am Fluss – in den Gärten von Florenz – am japanischen Hof – oder in öder Wüstenei… es geht um Lust und Liebe. Perlend wie Champagner – bittersüß wie schwarze Schokolade – leichtfüßig fangen ihre Erzählungen den Zuhörer ein – verführen und verlocken. Dazu genießen Sie ein anregendes 3-Gang-Menü: gewiss ein Abend – anregend für alle Sinne! Nähere Informationen unter Tel. 04381 / 414860

Samstag, 19.2.2011 20:00 Uhr „Nessendorf sucht das Supertalent“ Wintervergnügen der Totengilde Rathlau v. 1729. Fasching mit Prämierung des originellsten Kostüms. Nessendorf, Landgasthof Paustian

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Donnerstag, 24.2.2011 19:30 Uhr Vortrag des Fördervereins Turmhügelburg von Michaela Schimmer: „Was zum an den Hut stecken“. Mittelalterliche Pilgerzeichen aus Nordelbien Lütjenburg, Kieler Straße 32, Uns Huus

l o m l e t f ü T mit Hein ! iker: ormat r?" f n I i e zw Di er bei nieren Telefo ist das Wett ie ck." „Na, w aps Lo C " Rechtzeitig zur Faschingszeit: "Hä?" !" e Ende n Wir basteln uns eine Pappnase! h o t f "Shi Sie benötigen: rote Pappe Kleber Schere Gummiband

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Sonntag, 27.2.2011 Vogelbörse Großenbrode Großenbrode, Haus des Gastes - Anzeige -

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„Ich bring Ihnen gleich die Bettpfanne!“, meint die Krankenschwester fürsorglich. Darauf die Patientin zornig: „Was, muss man sich sein Essen hier auch noch selber kochen?“ - Anzeigensonderveröffentlichung -

he-Lehrer ist vö llig verzweifelt: „Diese Klasse ist so schlecht, dass ich eigentlich 60 P rozent durchfallen lass en müsste!” Da lacht jeman d aus der letzte n Bank: Haha 60 Proze nt, soviele sind wir ja gar nicht!”

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Freitag, 25.2. bis Sonntag, 27.2.2011 Workshop „Pubertät für Eltern und andere, Bezugspersonen“, Dozentin Angela Kling Info und Anmeldung: Hotel@genueser-schiff.de oder angelakling@web.de Hohwacht, Hotel Genueser Schiff

Brüller de s Monats Der Mat

? gute Witze Sie kennen it! am Witze Dann her d Ihre besten ntlichen Wir veröffe ben... sten Ausga ch ä n n e d in en an: E-mail send r e p ch fa in E al.com heins-journ @ n o ti k a d re

Diese kuriosen Fragen bewegen die Welt: • Wenn Superkleber wirklich überall klebt, warum dann nicht auf der Innerseite der Tube? • Leben Verheiratete länger oder kommt es ihnen nur so vor? • Zum Thema Lichtgeschwindigkeit: Mit welcher Geschwindigkeit breitet sich Dunkelheit aus? • Warum laufen Nasen, während Füße riechen? • Wenn das Universum alles ist und sich ausbreitet, wohin dehnt es sich denn aus? HEIN‘S JOURNAL

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LORETTA

Die erste Fahrt nach dem Führerschein

(pg) Mein Mann hatte mich zu meinem Geburtstag mit einem Gutschein für Fahrschulstunden überrascht. Nach meiner, ich muss gestehen, mit Ach und Krach bestandenen Prüfung hatte ich es immer wieder geschafft, mich um die Demonstration meiner Fahrkünste zu drücken. Mal war mein Ischiasnerv eingeklemmt, mal hatte ich meine Brille, dann wieder den Führerschein vergessen… Heute Morgen fiel mir zu meinem Entsetzen so schnell keine Ausrede ein. Karl-Heinz hatte es geschafft, mich beim Frühstück zu überreden, nun doch einmal das Steuer unseres Autos in die Hand zu nehmen. Nur mal ganz kurz für ein bis zwei Stunden, als kleine Übungsfahrt. So finden wir uns in unserem frisch polierten Auto wieder. Beim Einsteigen streichelt Kalli zart über die Haube und wischt mit dem Ärmel seines Pullis ein Stäubchen vom Kotflügel. Unsere Nachbarin, Frau Neidlich, hält beim Entfernen der nicht vorhandenen Spinnenweben über ihrer Haustür inne und verrenkt sich fast den Hals nach mir. Ich kenne da einen guten Chiropraktiker… Ich tue so, als sehe ich sie nicht, und stelle, wie routiniert, stolz den Sitz und die Spiegel passend für mich ein. Kalli winkt zu Frau Neidlich hinüber, die sich auf ihrem Beobachtungsposten überhaupt nicht stören lässt und mich damit etwas nervös macht. Jetzt bloß keinen Fehler machen! Ich drehe den Zündschlüssel um und hoffe, schnell das Weite suchen zu können, aber nichts geschieht. Beim zweiten Mal springt der Wagen sofort an, setzt sich jedoch nicht in Bewegung. Tolle Wurst! Ich habe vergessen das Gaspedal zu betätigen. Noch ein Versuch: ich gebe Gas, der Motor heult auf… Außer einer extrem hohen Geräuschemission passiert wieder nichts. Kann ja auch gar nicht, denn diesmal habe ich nicht die Kupplung kommen lassen. Mein Ehegemahl wird in seinem Sitz immer kleiner: „Nun mach doch mal, die Nachbarn gucken schon.“ Nun bemerke ich es auch: Unsere gesamte Nachbarschaft versammelt sich hämisch grinsend hinter den Gardinen. Sie stellen sich, mit Schnittchen und Getränken gut versorgt, auf ein längeres Schauspiel ein. In Wirklichkeit ist aber außer Frau Neidlich niemand zu sehen. Was man sich in seiner Not so alles einbildet! Endlich klappt es und langsam rollen wir los. Beinahe ramme ich beim Anfahren einen Fahrradfahrer, der durch ein gelungenes Ausweichmanöver gerade noch einmal sein nacktes Leben retten kann. Kalli schaut erschrocken: „Passe besser auf, Loretta, sonst gibt es noch ein Unglück!“ Los geht die Fahrt ins Ungewisse. Soll ´ne ganz entspannte Tour werden hatte mein Mann heute Morgen gesagt. Einfach nur mal so aus Spaß und für mich zur langsamen Eingewöhnung in den Straßenverkehr. Ich fahre, wie ich meine, ganz passabel. Karl-Heinz gibt ständig seinen Kommentar zu meinem Fahrstil ab und informiert mich mit gut gemeinten Ratschlägen über den Straßenzustand, Gegenverkehr und Geschwindigkeit. „Hier kannst du Gas geben. Wir sind schon aus der Ortschaft raus.“ Habe ich nicht gerade ein Tempo-Dreißig-Schild wegen eines nahe gelegenen Altenheimes gesehen? Da habe ich mich wohl getäuscht, Kalli wird schon Recht haben. „Lore, nicht so schnell! Da vorne fährt ein Moped.“ Glüchlicherweise biegt es bei der nächsten Ausfahrt ab, so muss ich es nicht überholen. „Lass die Musik aus. Die lenkt dich beim Fahren nur ab.“ „Wisch mal die Scheibe. Du hast ja keinen Durchblick mehr.“ „Hast du auch die Abblendlichter an?“ „Sind die Spiegel auch richtig eingestellt?“ „Blablabla…“ „Achtung, Fußgänger!“ schreit Kalli panisch. Ich voll in die Eisen. Dass der Fußgänger sich in fünfhundert Metern Entfernung befindet, macht gar nichts. Man kann ja schon mal rechtzeitig Bescheid sagen, meint mein Beifahrer mit schweißperlender Stirn. Weiter geht’s. Kalli hat sich langsam beruhigt und fängt an sich zu entspannen. Ich höre

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ihm schon lange nicht mehr zu. Wir schlängeln uns über die einsame Straße und genießen die Landschaft. Weit und breit ist keiner außer uns zu sehen. So werde ich mutig und gebe Gas. Toll, läuft wie geschmiert. Tempo siebzig ist schon ´ne flotte Geschwindigkeit. „Warum musst du denn so rasen?“ Kalli hält sich ängstlich an der Tür fest. Rasen? Na, dann will ich ihm mal den Gefallen tun, und wieder auf Tempo fünfzig heruntergehen. „ Halt ´mal an, ich muss mal!“ Beinahe stürzt Karl-Heinz beim Aussteigen den Abhang hinunter, weil ich zu dicht am Fahrbahnrand geparkt habe. Geschmeidig driftet unser Wagen durch die Kurven. Kalli meint, dass ich sie doch sehr schneide, ich finde das nicht. Nix los auf der Straße, so macht das Fahren Spaß. Da taucht ein Hindernis auf. Ein Traktor tuckert im Schneckentempo vor uns her. Wir haben nichts Besonderes vor und stehen unter keinem Zeitdruck, so schließe ich mich hinten an. Nun geht es schon ´ne ganze Weile mit fünfundzwanzig hinter dem müffelnden Gülleanhänger durch die Natur. Warum haben es alle nur immer so eilig? Dreizehn Autos haben uns schon überholt. Kalli meint, ich solle doch auch mal in die Gänge kommen, es stänke ihm langsam gewaltig. Meint er nun die bäuerlichen Düfte oder kann er es nicht ertragen, überholt zu werden? Na gut. Wenn er es denn so haben will. Ich nehme allen Mut zusammen. Hektisch gucke ich in alle Spiegel an die ich mich erinnern kann, setze den Blinker, schaue wieder in die Spiegel und drehe mich ruckartig nach hinten um. Kommt nix. Also los! Wir schießen wie ein Blitz am Traktor vorbei. Massig viel Straßenstaub hüllt ihn ein, dann ist er nicht mehr im Rückspiegel auszumachen. Dem Geschwindigkeitsrausch verfallen, rase ich mit links gesetztem Blinker über die Landstraße. Staub verdunkelt den malerischen Himmel. Vögel werden aufgescheucht. Am Rand ist ein Wagen abgestellt, welchen unser Auto fast von der Straße fegt. Kurz nachgedacht: hat nicht unser Freund und Helfer solche blauweißen Steifen und eine hell in die Runde leuchtende Lampe auf dem Dach? „Bremsen!!!“ Kalli krallt sich mit weit aufgerissenen Augen an seinen Hosenbeinen fest. Fast wäre ich bei Rot über die Ampel geschossen. Naja, ist ja nichts passiert. Habe doch sehr gut reagiert und gerade noch mal bremsen können. Mein Mann fängt eine Diskussion über meinen Fahrstil an. Die Ampel springt auf Grün. Kalli quasselt immer noch. Von hinten ein Hupkonzert. „Grün. Nun gib doch Gas!“ Ich gebe Gas, komme aber nicht so recht in Schwung. Im dritten Gang kann man schlecht anfahren. Ich versuche Vollgasgebend die Gangschaltung in die richtige Position zu bringen. Ein metallisch kreischendes Geräusch ertönt. Die Reifen drehen durch und mit einem Krachen im Getriebe setzt sich unser Gefährt in Bewegung. „Stop!!!“ Die Ampel steht inzwischen wieder auf Rot… Der Abend dämmert. Nach Stunden erreichen wir unsere Heimat. Ich finde, dass es ein schöner Ausflug war. Bis auf den meterweise mit Staub bedeckten, zerkratzten Lack, einen Strafzettel wegen zu schnellen Fahrens in einer Dreißigerzone, ein kaputtes Getriebe und ´ner Anzeige wegen Fahrerflucht gab es keine größeren Vorkommnisse. Mein Mann hat sich geschworen, mich nie wieder ans Lenkrad zu lassen. Er sei noch viel zu jung zum Sterben und möchte seine Nerven schonen. Ich erwähne lieber nichts von der großen Beule und der abgebrochenen Stoßstange hinten rechts Warum musste mir beim Umdrehen der Poller auch genau im Wege stehen?

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Samstag, 26.2.2011 Workshop Feldenkrais „Es kommt nicht darauf an, was Sie tun, sondern auf die Art, wie Sie etwas tun“ Leitung: Joachim Botha, Feldenkrais-Lehrer. Bitte warme, bequeme Kleidung tragen und eine Decke mitbringen. Nur auf Anmeldung: 04381 / 9764 bis zum 22.02.2011. Info unter www.musubi.de

Die Schleswig-Holsteinische Universitäts-Gesellschaft Sektion Lütjenburg lädt ein zu einem Vortrag von Prof. Dr. Markus Hundt zu dem Thema: Zu Risiken und Nebenwirkungen von Sprachglossen. Publizistische Sprachkritik aus der Sicht der Sprachwissenschaft. Die nicht- und vorwissenschaftliche Beschäftigung mit der deutschen Sprache hat Konjunktur. Dies zeigt nicht nur die Beliebtheit der Sprachglossen von Bastian Sick. Spätestens seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert ist die publizistische Sprachkritik (z.B. K. G. Wustmann: Allerhand Sprachdummheiten) eine Institution in der öffentlichen Meinungsbildung. Eine geraume Zeit hat sich die Sprachwissenschaft mit dieser Art von publizistischer Sprachkritik nicht auseinandergesetzt. Zu wenig wissenschaftliche Fundierung, zu viel Polemik und Fehler wurden den selbsternannten Sprachscharfrichtern attestiert. Mittlerweile nimmt die Sprachwissenschaft jedoch vermehrt Stellung zur publizistischen Sprachkritik. Ob und wenn ja, was die Sprachwissenschaft zu dieser Art der Auseinandersetzung mit dem jeweils aktuellen Sprachgebrauch zu sagen hat, ist das Thema dieses Vortrages. Donnerstag 17.02.2011, Lütjenburg, Hoffmann von Fallersleben Schulzentrum, Hörsaal, 19.30 Uhr

GEWONNEN! Bei unserem Gewinnspiel im Januar verlosten wir 2 x 2 Eintrittskarten zur Schönberger Jazznacht im Hotel Stadt Kiel.

Die Gewinner waren:

Frau L. Millert, Grebin Herr M. Kuehl, Klausdorf - Anzeigensonderveröffentlichung -

Notdienste der Apotheken in Lütjenburg

Februar 1. Fital Apotheke 2. Apotheke am Markt 3. Finken-Apotheke 4. Fital Apotheke 5. Apotheke am Markt 6. Finken-Apotheke 7. Fital Apotheke 8. Apotheke am Markt 9. Finken-Apotheke 10. Fital Apotheke 11. Apotheke am Markt 12. Finken-Apotheke 13. Fital Apotheke 14. Apotheke am Markt

15. Finken-Apotheke 16. Fital Apotheke 17. Apotheke am Markt 18. Finken-Apotheke 19. Fital Apotheke 20. Apotheke am Markt 21. Finken-Apotheke 22. Fital Apotheke 23. Apotheke am Markt 24. Finken-Apotheke 25. Fital Apotheke 26. Apotheke am Markt 27. Finken-Apotheke 28. Fital Apotheke

Apotheke am Markt · Markt 1 · Tel.: 04381 / 40240 Finken-Apotheke · Teichtorstraße 3 · Tel.: 04381 / 7633 Fital Apotheke · Posthofstraße 4 · Tel.: 04381 / 4040880 Notdienstzeiten: Mo - Fr 18.00 bis 20.00 Uhr Sa 17.00 bis 19.00 Uhr So u. Feiertage 10.00 bis 12.00 Uhr Außerhalb dieser Zeiten wird auf die notdienstbereiten Apotheken im Umkreis verwiesen. Ärzte-Notdienstregelung in Lütjenburg: Falls Ihr Hausarzt nicht zu erreichen ist, wenden Sie sich bitte an die Anlaufpraxis für den Kreis Plön in der Klinik Preetz, Am Krankenhaus 5. Öffnungszeiten: Mo, Di, Do 19.00 bis 21.00 Uhr Mi und Fr 17.00 bis 21.00 Uhr Sa und So und Feiertag 10.00 bis 13.00 Uhr und 17.00 bis 21.00 Uhr Liegen medizinische Gründe vor und Sie können diese Zeiten nicht wahrnehmen, erreichen Sie den bereitschaftsärztlichen Fahrdienst unter Tel.: 01805 – 119292 Zahnärztlicher Notdienst: Tel.: 04342 / 4142


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Februar 2011  

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