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Nr. 12 · August 2011

Kostenlos zum Mitnehmen ++ + Jeden Monat neu

Journal für Lütjenburg · Hohwachter Bucht · Probstei Die Würfel sind gefallen

Bauprojekt Gildenplatz Mit dem Herzen handeln

Die Aktion KinderHerz-Wald auf Gut Helmstorf Ein kleines Idyll

Der Kleingarten

Natürlich. Köstlich. Regional.

Hier finden Sie Produkte aus unserer Region

Vun Land un Lüüd

Der Marktplatz

Die Hohwachter Bucht Touristik GmbH präsentiert:

8. Hohwachter Boogie-, Blues& Folknächte


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rial

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Kunden,

IMPRESSUM Herausgeber, Gestaltung & Layout: inpuncto werbung, Lütjenburg Anzeigen & Redaktion: inpuncto werbung Petra & Stefan Gramkow Kurze Twiete 8 · 24321 Lütjenburg Telefon: 0 43 81/415 93 94 Telefax: 0 43 81/415 93 95 e-mail: info@inpuncto-werbung.com Web: www.heins-journal.com Vom Herausgeber gestaltete Anzeigen sowie alle Beiträge sind urheberrechtlich geschützt. Nachdruck (auch auszugsweise) nur mit schriftlicher Genehmigung des Herausgebers. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen sind die Inserenten selbst. Keine Gewähr für unverlangt eingesandte Fotos & Texte. Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Ebenso keine Gewähr für veröffentlichte Daten, Termine und Informationen. Namentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Unsere aktuellen Mediadaten wie Anzeigengrößen und Preisliste finden Sie im Internet unter: www.heins-journal.com

August…dieser Monat steht für heiße Sommertage, Sonnenbaden am Strand, Abkühlung im Meer, sommerliche Gartenarbeit, Kaffeeklatsch unter schattigen Bäumen, schöne Ausflüge, Erfrischung im Biergarten, leckeres Eis, gesellige Grillabende, sternklare Nächte und vieles, vieles mehr. Wer kann, sollte die sommerlichen Tage nutzen, denn die Nächte werden langsam aber sicher länger und die Temperaturen in den Nachtstunden nehmen ab. Bis jetzt hat es der Sommer noch nicht so gut mit uns gemeint, mal sehen was der neue Monat so mit sich bringt. Romantiker haben im August Hochsaison, denn jetzt ist die Zeit der Sternschnuppen. Man sagt, dass bei dem Fall einer Sternschnuppe Wünsche in Erfüllung gehen. Auch wir möchten unseren lieben Leserinnen, Lesern und Kunden mit dem folgenden Gedicht etwas wünschen: „Ich wünsche dir Augen, die die kleinen Dinge des Alltags wahrnehmen und ins rechte Licht rücken. Ich wünsche dir Ohren, die die Schwingungen und Untertöne im Gespräch mit Anderen aufnehmen. Ich wünsche dir zur rechten Zeit das richtige Wort.

Ich wünsche dir Freude, Liebe, Glück, Zuversicht, Gelassenheit. Ich wünsche dir gute Eigenschaften, die dich das werden lassen, was du bist und immer wieder werden willst, jeden Tag ein wenig mehr. Ich wünsche dir genügend Erholung und ausreichend Schlaf, Arbeit, die dir Freude macht, Menschen, die dich lieben, dich bejahen und dir Mut machen, aber auch Menschen, die dich bestätigen, die dich anregen, dir ein Vorbild sein können, die dir weiterhelfen, wenn du müde bist, traurig und erschöpft. Ich wünsche dir viele gute Gedanken und ein Herz, das überströmt in Freude und diese Freude weiterschenkt. Ich wünsche dir ein liebendes Herz, von dem du dich leiten lässt. Ich wünsche dir Hände, die nicht lange überlegen, ob sie helfen und gut sein sollen. Ich wünsche dir Kraft, Energie und Mut, um das Leben zu meistern und um Frieden zu finden mit dir und der Welt.”

Petra & Stefan Gramkow

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Wir danken folgenden Firmen für ihre Unterstützung bei der Realisierung dieser Ausgabe:

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(pg) Ein Kleingarten liegt voll im Trend der Zeit. Immer mehr gestresste Menschen zieht es aus ihren Wohnungen hinaus in die Natur. Da kommt vielen eine eigene kleine Gartenidylle gerade recht. Das Image von pikobello gepflegten Gartenzwerganlagen mit reinem Gemüse und Obstanbauflächen und Kräuterbeeten hat sich fast vollständig gewandelt. Die strengen Vorschriften haben sich in vielen Kolonien gelockert und so pachten immer mehr Familien mit Kindern, Ent-

spannungssuchende und Grillfans ein kleines grünes Paradies zum Verweilen und Relaxen. Dabei muss nicht immer nur eine Bewirtschaftung der Pachtanlage im Vordergrund stehen. Viele erfreuen sich an ihren Zierpflanzen und einem hübsch angelegten Blumengarten. Bitte erkundigen Sie sich über die Nutzungsvorschriften ihres ausgewählten Kleingartenvereins. Es gibt viele Menschen, die in der Gartenarbeit eine gesunde körperliche Betätigung sehen. Sie empfinden ihr Fleckchen Erde als ganz persönliches Naturerlebnis. Wie schön ist es, das Gartenjahr vom Sähen, Wachsen, Gedeihen bis zum Ernten zu erleben. Für viele wird es in unserer schwierigen Zeit mit etlichen Teuerungen zur Erleichterung, wenn sie preiswert ihr eigenes Gemüse und Obst züchten können. Etliche Gartenfans finden und halten durch ihr gemeinsames Interesse soziale Kontakte, denn auch die Geselligkeit wird meist groß geschrieben. Gerne helfen die „Laubenpieper“ sich untereinander aus und stehen sich hilfreich zur Seite. Der Name „Schrebergarten“ geht auf Ernst Innozenz Hauschild, Schuldirektor in Leipzig zurück. Dieser ermöglichte es Kindern von Fabrikarbeitern, unter Anleitung eines Pädagogen, auf einem Terrain zu spielen und zu turnen. Er suchte nach einem Namen und so kam es zum Andenken an seinen verstorbenen Mitstreiter Dr. Daniel Gottlob Moritz Schreber im Jahre 1865 zur Einweihung des ersten „Schreberplatzes“ in Leipzig. Der Lehrer Heinrich Karl Gesell legte am obengenannten Schreberplatz richtige Gärten mit Parzelleneinteilung an. Daraus wurden dann die sogenannten “Schrebergärten“. Anfang des 19.

Jahrhunderts stieg die Zahl der Bevölkerung stark an. Sozial eingestellte Fabrikbesitzer, Stadtverwaltungen, Wohlfahrtsorganisationen und Landesherren ermöglichten es der immer mehr verarmenden Bevölkerung, sich in speziell dazu angelegten Terrains eine günstige Nahrungsquelle für eine gesunde Ernährung zu schaffen. Der Landgraf Carl von Hessen ließ um 1806 eines der ersten parzellierten Armengärtchen Deutschlands in Kappeln an der Schlei anlegen. Es erhielt den Namen „Carlsgärtchen“.

Der Kleingartenverein Lütjenburg wurde am 1.06.1948 gegründet. Im ersten Jahr umgaben die Stadt Lütjenburg 400 Parzellen. Durch den Bau des Schulzentrums, der Sportanlage und der Wohnsiedlung Sternberger Weg ging dem Kleingartenverein viel Fläche verloren. Es besteht jedoch in unserer Region nicht mehr so großer Bedarf, da z. B. mit dem „Häuslebau“ viele ihren eigenen Garten am Haus haben. Heute gibt es im Verein zwischen 120 und 135 Mitglieder, Es stehen 108 Parzellen mit insgesamt 57.000 qm Gesamtfläche zur Verfügung. Sprechstunde ist jeweils am ersten Sonntag im Monat im Vereinsheim. nsprechpartner des Kleingärtnervereins Lütjenburg e. V. ist Knut Schröder unter Tel.: 04381 / 416794 oder knut.s@t-online.de

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In dieser Ausgabe gestalteten wir folgende Anzeigen: Goldschmiede Rüdiger Präpst, Holzhof Madeheim, Otto Neumann, Irmscher Schuhmoden, Das Parkettmännchen, Hotel-Restaurant Immenhof, Restaurant Zeitlos, Tagespflege Birkenhof, Autohaus Barleben, Hotel Hohe Wacht, China-Restaurant Pavillon, Fleischerei Lütje, Lafrenz – Mode und mehr, Teppich-Markt Oldenburg, EDEKA Alpen, Hof Berg, Wieses Tierzuchtbedarf, Gärtnerei Langfeldt, Atelier Heckert, Buntes Kamel, inpuncto werbung.

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Magnus v. Buchwaldt und Peter Harry Carstensen pflanzen den ersten Baum

Aktion KinderHerz-Wald: Großes wächst für kleine Herzen. (pg) Jährlich werden in Deutschland ca. 7000 Säuglinge mit Herzfehlern geboren. Diese Kinder haben ein schweres Schicksal zu tragen. Toben, Rennen, unbeschwertes Spielen und Sport ist für sie oft ein Fremdwort. Meist von Klein an verbringen sie viel Zeit von ihrer Familie getrennt in Krankenhäusern. Die Stiftung „KinderHerz“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, diesen Kindern wohnungsnah eine bestmögliche Versorgung sicherzustellen. Sie unterstützt Projekte auf allen wesentlichen Gebieten der angeborenen und erworbenen Herzfehler, von der Diagnose und Behandlung über die Prävention bis hin zur Forschung und Entwicklung neuer Heilungsmethoden. Die Stiftung „KinderHerz“ arbeitet regional mit ausgesuchten Kin-

derherzzentren zusammen. Sie steht für hohe Fachlichkeit und medizinische Kompetenz. Eine Erhöhung der Lebensqualität und Lebenschancen herzkranker Kinder kann nur mit modernster Klinik-Technik und guter Betreuung gewährleistet werden. Da die Gelder in der Forschung und in medizinischen Einrichtungen sehr knapp bemessen sind, ist die Stiftung auf Spenden angewiesen. Interessierte haben die Möglichkeit zwischen mehreren innovativen Spendenaktionen mit nachhaltigen Zukunftsaussichten auszuwählen. Am 6. Juli 2011 wurde in Helmstorf in der Nähe von Lütjenburg ein ganz besonderes HilfsProjekt in die Tat umgesetzt. Familie von Buchwaldt stellte für den „KinderHerz-Wald“ eine ca. 1 ha große herzför-

Sylvia Paul, Ministerpräsident Peter Harry Carstensen, Leik und Magnus v. Buchwaldt

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mige Fläche in ihrem dem Gut nahegelegenen Wald sowie ca. 5000 Bäume kostenlos zur Verfügung, daher gehen die gesamten Spenden direkt in aktuelle Förderprojekte. Bäume filtern die Luft und reichern unseren Planeten mit Sauerstoff an. Sie stehen damit für Leben, genau wie unser Herz, das den Körper mit Blut versorgt. Was liegt also näher, als die Themen „Herz“ und „Baum“ miteinander zu verknüpfen. Magnus von Buchwaldt sieht im Wald ein Symbol und ein hohes Gut für alle. Er freut sich, die Aktion unterstützen zu können. Die Zimmerei Steen aus Kühren hat für die Aktion ein hölzernes Lindenblatt am Wegesrand des Gutes gefertigt. Hier werden Plaketten mit den Namen der Spender angebracht. Das Lindenblatt symbolisiert mit seiner Form das menschliche Herz. Frau Sylvia Paul, Vorstand der Stiftung „KinderHerz“ würde sich über viele weitere Plaketten-Blätter freuen, welche Jahr für Jahr dieses Schild mehr füllen. Ministerpräsident Peter Harry Carstensen ließ es sich nicht nehmen den „HerzWald“ in Helmstorf persönlich einzuweihen. Er freut sich, in den nächsten Jahren einmal mit Frau Paul in einem Heißluftballon über dem Helmstorfer „Herz-Wald“ aufsteigen zu dürfen, um eine gut bewach-

sene Fläche zu bestaunen. Der Ministerpräsident merkte an: „Herzkranke Kinder benötigen eine optimale Versorgung. Daher freue ich mich, die Stiftung „KinderHerz“ unterstützen zu können.Der „KinderHerzWald“ symbolisiert mitten in Schleswig-Holstein die Anliegen der kleinen Herzpatienten. Ich hoffe, dass sich möglichst viele Spender an dieser wichtigen Aktion beteiligen.“ Schon ab 20,00 Euro kann jeder Interessierte als Sponsor oder Baumpate an der Aktion teilnehmen. Das Land SchleswigHolstein macht sich für diese Aktion stark. Auch die Vereinten Nationen unterstützen das Projekt. Schließlich erklärten sie 2011 für das Jahr der Wälder. Helmstorf ist neben Bliesdorf, in der Nähe von Lübeck, ein Vorreiter. Die Aktion wird sich über ganz Deutschland ausbreiten. Zur Einweihungsfeier übergab Magnus von Buchwaldt einen ersten kleinen Baum an Lutz Boucsein, stellvertretender Direktor der Schleswig-Holsteinischen Landesforsten, der in der Nähe von Segeberg einen weiteren „KinderHerz-Wald“ plant. In Schleswig-Holstein erhält die Klinik für angeborene Herzfeh- Anzeigensonderveröffentlichung -

ler und die Kinderkardiologie des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein Campus Kiel die Spenden. Seit 1996 behandeln die Kieler Experten hier vor allem Neugeborene mit nur einer Herzkammer. „Dieses Krankheitsbild ist lebensbedrohlich und erfordert Mehrfachoperationen. Oft ergeben sich Zusatzerkrankungen. Die Gelder werden benötigt für die Qualität der klinischen und wissenschaftlichen Arbeiten im MRT-Bereich sowie für Empfangsspulen zur Herzbildgebung. „Die Krankenkassen übernehmen diverse Finanzierungen nicht. Wir möchten ein Gesamtkonzept aus Maßnahmen und Unterstützung für die ganze Familie bieten.“ erklärte Dr. Carsten

Rickers, Vertreter des Kinderherzzentrums Schleswig-Holstein. Umrahmt wurde der feierliche Akt mit einer Malaktion des evangelischen Kindergartens Lütjenburg. Die Kinder ließen unter der Anleitung der KinderHerz-KunstKuratorin Roswitha Steinkopf ihrer Kreativität freien Lauf. Frau Steinkopf hat Künstler aus ganz Deutschland für die Aktion „KunstHerz“ gewinnen können. So einzigartig wie jedes Kind, so einzigartig sind auch die Objekte und Bilder der Künstler. Sie möchten auf diesem Wege die Aktion „KinderHerz“ bekannt machen. Stellvertretend für alle betroffenen Kinder war der sechsjährige Leik bei den Aktionen

mit dabei. Dank der kompetenten Hilfe von Spezialisten konnte die Krankheit des mutigen kleinen Jungen geheilt werden. Alle allgemeinen Informationen, Spendenmöglichkeiten sowie Material speziell zu der Aktion „KinderHerz-Wald“ finden Sie auf:

www.stiftung-kinderherz.de

Gezielt für den „KinderHerz-Wald in Helmstorf“ spenden Sie bitte unter: „KinderHerz-Wald Helmstorf“ National Bank Konto: 3730719 • BLZ: 36020030

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Bewegung im Alter

WER RASTET, DER ROSTET! Neben einer ausgewogenen Ernährung gehören auch regelmäßige Bewegungsübungen zur Gesunderhaltung des älteren Menschen. Je ruhiger und bewegungsärmer der Alltag verläuft, umso notwendiger ist eine sportliche Betätigung. Seniorengymnastik ist eine sportliche Übung, die richtig dosiert bis ins hohe Alter, auch bei Behinderten und Verwirrten durchgeführt werden kann. Sie dient der Erhaltung und Verbesserung der Funktionstüchtigkeit der Muskeln und Gelenke. Durch den erhöhten Sauerstoffbedarf wird Herz, Kreislauf und der Stoffwechsel angeregt. Die Grobmotorik wird trainiert, die Grundstimmung angehoben. Freude tritt schon bei kleinen Fortschritten auf. Der Wille selbst etwas gegen die Altersbeschwerden zu tun, wird aktiviert. Bewegungsmangel ist zu einem modernen Risikofaktor für alle Generationen geworden. Hierdurch wird das Wohlbefinden gefährdet und das „Sich-alt-fühlen“ beschleunigt. Hinzu kommt im Alter dass man ruhiger lebt, man sich weniger bewegt und die Pflichten abnehmen. Die körperlichen Beschwerden werden häufiger und schwerer als in jungen Jahren, so dass man notwendige regelmäßige Belastungen weiter vernachlässigt. Dadurch lässt das Wohlbefinden nach und die allgemeine Stimmung sinkt. Oft sind Depressionen die Folge. Vorzeitige Abhängigkeit und Unselbständigkeit können weitere Folgen des Bewegungsmangels sein. Gar nicht wenige ältere Menschen fühlen sich in ihrer Situation nicht wohl. Sie möchten sich bewegen, nur wissen sie nichts von den sich bietenden Möglichkeiten. Bei uns im „BIRKENHOF“ ist - Anzeigensonderveröffentlichung -

Seniorengymnastik selbstverständlich ein fester Bestandteil eines jeden Tages, denn körperliches Training – vernünftig, maßvoll und regelmäßig – ist ganz wesentlich für ein zufriedenes Alter. Gemeinsam im Kreise der Senioren/innen haben wir alle Spaß und Freude an dieser Aktivität. Bleiben Sie gesund! Ihre Rita Bürger Tagespflege Birkenhof, Dannau

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Nordansicht

Die Würfel sind gefallen... Jan-Oliver, Bauer aus Leidenschaft, sucht Frau fürs Leben

Es fehlt nur eins zum Glück…

Einweihung des Bauschildes

(pg) Lange wurde in Lütjenburg um das Bauprojekt am südlichen Gildenplatz gerätselt. Seit dem 9. Juli steht es nun fest: Hier wird nach den Plänen der Lütjenburger Architekten Schneekloth ein zweibis dreigeschossiges Bauwerk mit zwei Gebäudekörpern entstehen, welche mit einer lichtdurchfluteten Glaspassage verbunden sind. Im Erdgeschoss entlang der Oldenburger Straße soll ein moderner Lebensmittelvollversorgungsmarkt Einzug halten. Hinzu kommen verschiedene Handels- und Dienstleistungsunternehmen sowie ein Café. Im Innenhof stehen 80 Parkplätze zur Verfügung. Stadtreferent Leyk informierte uns: „Nach einer umfangreichen Marktanalyse stellten wir einen Bedarf an seniorengerechten Wohnungen

Lageplan (Lufbild)

fest. Beide Gebäude werden daher im Obergeschoss insgesamt 17 barrierefreien Wohnungen Raum geben. Diese werden über einen separaten Aufzug erreichbar sein.“ Die Gesamtinvestition beläuft sich auf ca. 6,8 Millionen Euro. Durch die gute Zusammenarbeit zwischen Bürgermeister Ocker, Stadtreferent Leyk, Bauamtsleiter Heitmann, Frau Dietrich von der BIG-Städtebau GmbH und dem Investor konnte in kurzer Zeit eine abgestimmte Planung über die Baumaßnahmen abgeschlossen werden. Bürgermeister Lothar Ocker erklärte: „Ich freue mich von Herzen, dass wir nun den Vertrag mit dem Investor RENOCA unterschrieben haben. Wir haben einen kompetenten Partner gefunden, der die

Aufgabe verwirklichen kann. Die neue Bebauung ist ein Meilenstein der Lütjenburger Stadtsanierung. Der Südliche Gildenplatz war lange eine Problemfläche. Jetzt gibt es eine definitive Zukunft.“ Ralf Eric Nestler von der RECONA erklärte: „Unser Ziel ist es, spätestens Ende September mit dem ersten Spatenstich zu beginnen, um bereits im Spätsommer 2012 das neue Projekt in Lütjenburg eröffnen zu können. Voraussetzung hierfür ist letztlich ein zügiges Arbeiten der zuständigen Baugenehmigungsbehörde, da die Erteilung der Baugenehmigung natürlich Voraussetzung für den Baubeginn ist.“ Nähere Einzelheiten unter: www.recona.de

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(pg) ...dieser Gedanke beschäftigte den fröhlichen Biobauern Jan-Oliver in den letzten Monaten immer öfter. Einer seiner größten Träume erfüllte sich für den gelernten Landwirt und Landwirtschaftsmeister bereits im Jahr 2004: Er machte sein Hobby zum Beruf und gründete einen Biobetrieb mit Haflingerzucht. 30 ha Grünland und Acker werden bewirtschaftet. Auf seinem Hof im Kreis Plön betreut der 33jährige zurzeit 36 Pferde. Es gibt eine Streichelwiese mit Minischweinchen, Ziegen, Kaninchen und Meerschweinchen. Der blonde Bauer führt einen Pensionsstall und zieht Waisenfohlen auf. Einen kleinen Hofladen gibt es auch. Gerne führt Jan-Oliver Gäste durch seinen Betrieb und arbeitet mit Freude auf seinem Biohof. Der dynamische junge Mann ist glücklich und stolz auf das, was er bisher geschafft hat. Nun fehlt nur noch die passende Frau an seiner Seite, mit der er sein Glück teilen kann. Die Richtige zu finden ist für den Landwirt gar nicht mal so einfach, denn solch ein Betrieb macht viel Arbeit und nimmt viel Zeit in Anspruch. Bei einem netten Fernsehabend mit Freunden kam bei der beliebten Sendung „Bauer sucht Frau“ die zündende Idee, sich einmal beim RTL für die neuen Folgen zu bewerben. Insge- Anzeigensonderveröffentlichung -

(pg) Lafrenz… Dieser Name steht in Lütjenburg seit 1949 für fachliche Kompetenz im Textilbereich. Kunden aus Stadt und Land finden hier bereits über 60 Jahre stets einen verlässlichen Ansprechpartner, wenn es um Freizeit-, Berufsbekleidung und hochwertige Heimtextilien wie z. B. Handtücher, Bettwäsche und Matratzen geht. In seinen modernen Räumen bietet das

Textilhaus „Mode und mehr“. Das Bekleidungsgeschäft in der Oberstraße 2 verfügt über eine große Auswahl an Oberund Unterbekleidung für Damen, Herren und Kinder. Eine Vielzahl an Labels garantiert aktuellste Modetrends. Die passenden Accessoires dazu fehlen selbstverständlich nicht im Sortiment. Auf freundliche Beratung seiner Kunden, Qualität und Passform der angebo-

tenen Artikel legt der Inhaber Bernd Groth viel Wert. Das Haus ist bequem über einen Kundenparkplatz erreichbar.

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samt 14 „Naturburschen“ sind für die Damenwelt zu haben. Unter www.RTL.de werden diese vorgestellt. Von einer guten Zweisamkeit hat Jan-Oliver eine bestimmte Vorstellung: „In einer Beziehung ist es sehr wichtig, dass man über alles reden und sich blind vertrauen kann.“ Der einsame Bauer hat

sich ein Bild seiner Traumfrau gemacht: „Meine zukünftige Partnerin sollte viel gute Laune mitbringen. Sie sollte mein Faible für Pferde teilen und sich für die Landwirtschaft interessieren. Das Leben auf einem Bauernhof bringt nicht nur Spaß, sondern auch viel harte Arbeit mit sich, das sollte

man realistisch sehen. Es ist mir sehr wichtig, dass meine Partnerin einen eigenen Beruf hat.“ Wenn dann die junge Dame auch noch lange blonde Haare und eine schlanke, sportliche Figur hätte und zudem auch noch reiten könnte, wäre das nicht zu toppen.

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» ENGAGEMENT

Kriminalstatistik aktuell

IN SCHWIERIGEN ZEITEN «

Die Familienbetreuung der Bundeswehr bot Angehörigen von im Auslandseinsatz befindlichen Soldaten einen unbeschwerten Tag im Nienthal bei Lütjenburg.

(pg) Bundesinnenminister Hans Peter Friedrich (CSU) gab die Kriminalstatistik 2010 bekannt. Danach ist die Gesamtzahl aller Straftaten im Bundesgebiet insgesamt um ca. 2 % auf 5,9 % gesunken. Bei den Einbruchsdelikten sieht es etwas anders aus. Hier stieg die Zahl im Gegensatz zu 2009 bei 123000 gemeldeten Einbrüchen um 6,6 %. Besonders auf Schmuck, Bargeld und andere Wertgegenstände in Einfamilienhäusern und Villen hatten es die „Langfinger“ abgesehen. Hier erhöhte sich die Quote auf ganze 16,2 %. Den höchsten Stand der Delikte erreicht das kleinste Bundesland Bremen. Hier gehen 44 Einbrüche auf 10000 Einwohner. Der Gesamtverband der Versicherungswirtschaft (GDV) beziffert den Schaden, inklusive der Beschädigungen, in der gesamten Bundesrepublik auf rund 500 Millionen Euro. Man geht von einem Anstieg der Zahlen aus. Die Pressestelle der Polizeidienststelle Kiel veröffentlichte ebenfalls die Zahlen für die Dienststellen, darunter auch für den Kreis Plön. Demnach sind die Zahlen allein für das Stadtgebiet Lütjenburg inklusive der Delikte, die von dort an die Kripo Plön weitergeleitet werden, angestiegen. In der kleinsten Stadt des Kreises mit 5397 Einwohnern und einem Kreisbevölkerungsanteil von 4 % ist ein Anstieg der Fallzahlen um 51 Delikte beziehungsweise 11,1 % auf 519 Straftaten zu verzeichnen. Der Anteil der bekannt gewordenen Kriminalität des Kreises beträgt für Lütjenburg 7,7 %. Lütjenburg hat als einziger Ort unten den betrachteten Städten und Gemeinden des Kreises Plön einen Anstieg der registrierten Kriminalität zu vermelden. Der zahlenmäßig größte Anstieg ist bei den Rohheitsdelikten festzustellen, insbesondere ist die Zahl der vorsätzlichen leichten Körperverletzungen gestiegen. Leicht rückläufig sind die Fallzahlen im Bereich der Diebstahlkriminalität. Dies gilt auch für die Entwicklung bei den Wohnungseinbrüchen. Die Aufklärungsquote der Gesamtkriminalität in Lütjenburg beträgt 63,4 %. Diese ausgesprochen hohe Aufklärungsrate ist durch eine Vielzahl von

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aufgeklärten Fällen im Deliktsbereich des Betruges zu erklären (nachzulesen unter www.polizei-kiel.de). Der Dienststellenleiter in Lütjenburg, Polizeihauptkommissar Beese, informierte unsere Redaktion über die Kriminalstruktur 2010 der Polizeidienststellen Lütjenburg, Selent und Hohwacht ohne die Fälle, die nach Plön weitergeleitet werden: „Die in den drei Polizeistationen anfallenden Delikte sind im Jahr 2010 im Gegensatz zu 2009 von 808 auf 772 etwas gefallen die Aufklärungsquote hat sich in einem Jahr von 54,2 % auf 62,2 % erhöht.“ Die Polizei war meist mit angezeigten Sachbeschädigungen und Beleidigungen beschäftigt. Danach folgten Ladendiebstähle, Rohheitsdelikte mit Körperverletzungen, Bedrohungen sowie Nötigung und Vermögensdelikte wie z. B. Unterschlagungen. „Das Stadtgebiet Lütjenburg produziert die Hälfte aller Fälle im gesamten Umkreis selbst. Das ist schon immer so gewesen“. Der Polizeihauptkommissar spricht aus Erfahrung, denn er ist seit 1989 in Lütjenburg Leiter der Dienststelle. „Bei den Jugendlichen und Heranwachsenden sind das meist Rohheitsdelikte oder einfache Diebstähle. Die Zahlen im Bereich Lütjenburg, Selent und Hohwacht belegen, dass die Statistik der Jugendkriminalität hier leicht gesunken ist. Bei den Erwachsenen ab 21 Jahren stieg sie an. In dieser Altersgruppe besteht in Lütjenburg die größte Kriminalitätsrate überhaupt“, so Beese. In den Dienststellen Lütjenburg, Selent und Hohwacht sind abwechselnd insgesamt 20 Polizisten 24 Stunden lang im Einsatz. Falls die Dienststellen einmal nicht zu erreichen sind, kann der Polizeiruf 110 angerufen werden. Die neue Leitstelle in Kiel leitet die Anrufe an die Diensthabenden weiter. Lütjenburgs Dienststellenleiter Beese nimmt die Gelegenheit wahr, um einen Appell an die Bevölkerung zu richten: „ Wenn Sie sich bedroht fühlen, Auffälliges melden möchten oder einfach nur Fragen im Bereich Polizei und Sicherheit haben, scheuen Sie sich bitte nicht, bei den Polizeidienststellen anzurufen. Das darf selbstverständlich nicht zum Spaß ausarten. Viele Menschen scheuen sich aus nicht nachvollziehbaren Gründen den Polizeiruf 110 zu wählen. Seit etlichen Jahren gilt die 110 nicht mehr als reine Notrufnummer. An diese Telefonnummer kann man sich auch wenden, wenn es nicht unbedingt um reine Unglücks- oder Notfälle geht. Ich kann immer wieder betonen: Rufen Sie lieber einmal mehr als einmal zu wenig an! Nur so können viele Delikte verhindert oder schnell verfolgt werden.“ - Anzeigensonderveröffentlichung -

Bgm. Lothar Ocker lud zum Grillen ein

(pg) Deutsche Soldaten und Soldatinnen aus Heer, Marine und Luftwaffe sind in Afghanistan und im Kosovo im Einsatz. Viele Familienangehörige haben es oft nicht leicht, diese Zeit des Alleinseins und Bangens zu meistern. Oft gibt es Fragen in bürokratischen Angelegenheiten oder Angehörige der Soldaten finden keine menschlichen Kontakte. Die Bundeswehr bietet ihnen mit der Familienbetreuung einen Beistand in allen Lebensfragen an. Hier finden die Angehörigen stets einen kompetenten Ansprechpartner. Ein sehr wichtiger Punkt, um die Zeit

bis zur Rückkehr der Partner oder Söhne und Töchter zu überbrücken, ist eine abwechslungsreiche Freizeitgestaltung. Dieser Aspekt wird oft unterschätzt, denn bei einer schönen Beschäftigung kann so mancher seine Sorgen und Nöte vergessen. Auch bietet sich die Möglichkeit, nette Bekanntschaften zu machen. Ca. alle 4 bis 6 Wochen werden Soldatenfamilien eingeladen, an interessanten und spaßigen Aktionen teilzunehmen. So verbrachten im Juli ca. 50 Familien einen informativen und entspannten Tag in Lütjenburg. Die Bundeswehr veranstaltete Stockbrotbacken mit Frau Blöcker

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in Kooperation mit der Stadt Lütjenburg dieses nette Beisammensein. Nach einem Vor, Schönberg hat s! trag in der Schill-Kaserne über • Nur ca. 3 km bis zur Ostsee die Lage und Informationen zu • Erholung pur in der Natur den Einsatzgebieten wanderte • in ca. 20 Min. bis nach Kiel man gemeinsam nach Nienthal • und ein Neubaugebiet: zur mittelalterlichen Turmhügelburg. An diesem Tag fand „Strandstraße” die „Mittelalterey” mit vielen z.B. Grundstück Nr. 40 Aktionen statt und somit gab 559 m2 - 72.670,- € es bei einer Führung mit Herrn Eller und Herrn Krücke viel zu bestaunen. Danach ging es mit StadtrefeHans-Joachim Preuß rent Leyk durch das Nienthal Tel.: 0 43 44 3 08-328 i.A. der LBS Immobilien GmbH zur Auffahrtsscheune, wo die Teilnehmer einen tollen Blick über die eiszeitlich geprägte Stauchmöränenlandschaft genießen und Einblick in die Geschichte der in Deutschland einmaligen Scheune erhalten konnten. Hier soll einmal das Lotto • Tabakwaren, Handykarten moderne Musuem „MenschLotto • Tabakwaren, Handykarten Zeitschriften • Bücher Zeitschriften • Bücher Energie-Natur” entstehen. Büro- und Schreibwarenbedarf Büro- und Schreibwarenbedarf großes Kartensortiment Der Tag klang dann gemütlich großes Kartensortiment Süßwaren u. alkoholfr. Getränke bei Gegrilltem, Salaten und kalSüßwaren u. alkoholfr. Getränke Brief- und Geschenkpapier Brief- und Geschenkpapier ten Getränken aus. BürgermeisMarkt Markt 9 9 ·· 24321 24321 Lütjenburg Lütjenburg ter Lothar Ocker ließ es sich Fon (04381) Fon (04381) 416165 416165 nicht nehmen, den Grillmaster zu geben. Die Kinder hatten Mehr Mehr als als Standard Standard für für Ihre Ihre Spaß am Stockbrotbacken, an persönliche Note persönliche Note der Hüpfburg, Trampolinen und vielen Spielgeräten, die Betonen Sie Ihre PersönlichBetonen Sie Ihre Persönlichkeit mit einzigartigem Schmuck extra zu diesem Tag zur Verkeit mit einzigartigem Schmuck zu erschwinglichen Preisen. fügung standen. Viele fleißige zu erschwinglichen Preisen. Wir beraten Sie gern. Wir beraten Sie gern. Helfer aus dem Aktionsbündnis „Standorterhaltung“ standen an diesem Tag hilfreich zur Fon Fon (04381) (04381) 416165 416165 Seite und gaben gerne Auskunft über ihre Aktivitäten zum Erhalt des BundeswehrstandMarkt Markt 5 5 ·· 24321 24321 Lütjenburg Lütjenburg ortes Lütjenburg. Fon Fon (04381) (04381) 416165 416165

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Oldenburg i. H. hat viel zu bieten

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(pg) Oldenburg in Holstein liegt zentral mit guten Verkehrsanbindungen in alle Himmelsrichtungen. Von Lütjenburg aus erreicht man die Innenstadt in nur knapp 20 Fahrminuten. Leider wird Oldenburg in den letzten Jahren nicht mehr so stark wahrgenommen. Dabei hat die Stadt einiges zu bieten: Der Stadtrand hat mit seinem neu eröffneten großen Schnellrestaurant sehr dazu gewonnen. Ganz in der Nähe findet man den Teppich-Markt Ol-

denburg mit seinem großen Sortiment. Auch das Oldenburger Gewerbegebiet mit seinen Betrieben ist nicht zu unterschätzen. Die Innenstadt mit der großzügigen Fußgängerzone lockt Besucher und Kaufinteressierte zum Shoppen. Hier gibt es viele kleine Einkaufsmöglichkeiten sowie namhafte große Einzelhandelsgeschäfte und Dienstleistungsunternehmen. Man findet ein abwechslungsreiches und gut sortiertes Warenangebot, zahlreiche Cafés und Restaurants laden zum Verweilen ein. Es lohnt sich ein Besuch, denn ein buntes Kulturprogramm mit Kino- und Theateraufführungen, Ausstellungen, Museen, bunten Veranstaltungen und Festlichkeiten bietet eine interessante Freizeitgestaltung.

Auch historisch gesehen ist Oldenburg i. H. ein wahres Kleinod. Es zählt zu den ältesten städtischen Siedlungen in Schleswig-Holstein. Im 10. Jahrhundert ließ Otto der Große im Stadtgebiet einen Bischofssitz erbauen. Im damit verbundenen Kloster wurden Missionare ausgebildet. Die älteste Backsteinkirche Nordeuropas, St. Johannes, wurde von 1156 bis 1160 fertiggestellt. Hübsch anzuschauen ist unter anderem das Rathaus. 23 Glocken läuten den Bürgern stündlich eine kleine Melodie. Die in früherer Zeit hoch bedeutende Handels- und Hafenstadt war als westlichster

Fürstensitz der Slawen bekannt. Sehenswert ist die unterhalb der ehemaligen Fürstenburg Starigard (= Alte Burg) gelegene Altstadt. Das von geschichtlich Interessierten hochgeschätzte Wallmuseum in der Nähe des mächtigen, bis zu 18 Metern hohen Ringwalles, erinnert an die Slawenzeit. Der Wall zählt zu den hervorragendsten archäologischen Denkmälern Schleswig-Holsteins. Auch Natur- und Sportfreunde kommen in und um Oldenburg auf ihre Kosten. Das Naturschutzgebiet „Oldenburger Bruch“ lädt zum Wandern und Radfahren ein.

sowie Design Planken. Kompetente Beratung, Vermessung, Erstellen des Angebotes und Lieferung sind selbstverständlich kostenlos. Eine Verlegung durch Fachpersonal, bei gewerblichen Einrichtungen auch am Wochenende, ist möglich.

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HEIN‘S JOURNAL

BAB - Abfahrt Oldenburg Mitte Putloser Chaussee

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LÜTJENBURG h c s i r histo Präsentiert von:

Stadt Lütjenburg · Arbeitskreis Stadtarchiv

Das verschwundene Haus Kieler Strasse Nr. 9: die so genannte „Kaserne“ (Teil 1) Alles begann mit einem alten Schwarzweißfoto, das Zeitzeugin Käthe Janssen, geb. Wohlert, aus ihren Familienunterlagen wieder in die Hände fiel. Das Bild zeigt ein ebenerdig gebautes, lang gestrecktes Backsteingebäude, das lediglich eine Gaube im Dachgeschoß aufwies. Dieses Mehrfamilienhaus stand in der Kieler Straße Nr. 9 und wurde im Volksmund „die Kaserne“ genannt. Ob es sich bei dieser Bezeichnung um eine Charakterisierung dieses Hauses als „Mehrfamilienhaus“ mit vielen Bewohnern handelte oder ob in diesem Gebäude vielleicht doch Soldaten untergebracht waren, muß durch weitere Nachforschungen erst noch ermittelt werden. Auf dem Foto ist noch die Hauskante des Nachbargebäudes, Kieler Straße Nr.7, zu sehen sowie der angebaute Stall auf der Südwestseite zur Kieler Straße hin. Aufgrund intensiver Recherchen der oben genannten Zeitzeugin, die von anderen ehemaligen Mitbewohnern des Hauses (wie z.B. Otto Bötel) dabei unterstützt wurde, ist es gelungen, die Namen aller Familien zu ermitteln, die in den zwanziger, dreißiger und vierziger Jahren in diesem Haus, das damals nahezu am Stadtrand lag, gelebt haben. In der Wohnung auf der Vorderseite des Hauses, d.h. nach Süden zur Kieler Straße hin, wohnte linker Hand die Familie von August und Sophie Bötel mit acht Kindern. Otto war die Nr. 6 nach Heinrich, Lisbeth, Willi, Walter und Karl. Nach ihm folgten noch Gerda und Bruno. Neben der Mittelwohnung der Witwe Schrei-

Informationen unter: Telefon 04361 / 3324 www.teppichmarkt-oldenburg.de info@teppichmarkt-oldenburg.de - Anzeigensonderveröffentlichung -

ber hatte die Familie Karl und Emma Wohlert, geb. Südel, ihr kleines Wohnreich. Hier wuchs Käthe (geb. 1932) zusammen mit ihren älteren Geschwistern Elisabeth und Walter auf. Walters Sohn, Eckhard Wohlert, ist allen Lütjenburgern, die per Taxe befördert werden wollen, ein fester Begriff. Hinter dieser Wohnung an der Ostseite des Hauses hatte die Familie Am Durchgang vom Haupthaus zum HinterWilhelm und Karoline haus Kieler Str. 9 (v. lks. hinten: Eckhard Schuldt, N.N., Sohn BöHinrichsen ihre Zimmer. tel (Mutter Gerda) und Gustav Schuldt sowie Auch hier wurden mit Tochter Karin Bötel (Vater Otto) und Tochter Ursula (Vater Bruno)) Bertha, Gerda und Anneliese drei Kinder groß gezogen. Als sich Anneliese, die in ihren letzten Jahren in Kiel wohnte, im Jahre 2008 ihrem Lebensende näherte, wollte sie unbedingt noch einmal ihre Heimatstadt Lütjenburg wieder sehen und besuchte dabei Käthe, mit der sie viele Jahre Wand an Wand gewohnt hatte. Dass Willi Hinrichsen ein überzeugter Kommunist war, wusste in Lütjenburg jeder. Da man jedoch bei ihm in der NS – Zeit keine Propagandaschriften bei einer Hausdurchsuchung finden konnte, hatte man keine Handhabe, ihn zu verhaften. Oft hatten die Nachbarn in den 20ger Jahren den Kampfruf „Rotfront“ im Ohr, wenn sich die Genossen auf dem Flur begrüßten (vgl. „Geschichte der Stadt Lütjenburg“ Bd. II, S. 113). Im Anbau auf der Westseite, wo sich auch Stallanlagen befanden, wohnte die Familie Luise Lamp, geb. Paasch, und Adolf Ruser mit ebenfalls drei Kindern. Fortsetzung folgt in der September-Ausgabe des Hein´s Journals.

Kieler Straße Nr.9 (die sog. „Kaserne“) (rechts: Kante des Hauses Kieler Straße Nr. 7, das heute noch steht; links: angebauter Stall, dahinter: Hinterhaus)

Wer weitere Hinweise geben oder Fotobelege beisteuern kann, melde sich bitte im Stadtarchiv. (Dr. Sigurd Zillmann, Tel. 04381/7319) (Verantwortlich für den Inhalt: Stadtarchiv Lütjenburg)


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Fotos: TASH / I. Wandmacher

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Fangfrischer Fisch, zartes Deichlamm, würziger Käse oder duftender Katenschinken – wer sich im Land zwischen den Meeren auf eine kulinarische Entdeckungsreise begibt, kann aus dem Vollen schöpfen. Hier lockt der unmittelbare Genuss regionaler und saisonaler Produkte in bester Qualität. Der neue ProduzentenGUIDE Schleswig-Holstein weist den Weg zu Produzenten, Hofläden, Wochenmärkten und verrät, wo Fisch frisch vom Kutter verkauft wird. Und nicht nur das, der ProduzentenGUIDE zeigt auch, wo Hoffeste stattfinden, Betriebe besichtigt werden können und wo Kunden spezielle Angebote zum Mitmachen finden. Der „ProduzentenGUIDE Schleswig-Holstein“ (www. sh-regionale-produkte. de) weist den Weg zu mehr als 120 Produzenten, gibt noch dazu Informationen zu Hofläden und Wochenmärkten in Schleswig-Holstein, zu kulinarischen Festen und Besichtigungen, auch speziell für Familien mit Kindern. Fangfrischer Fisch, zartes Deichlamm, würziger Käse, duftender Katenschinken, besondere alte Apfel- und Tomatensorten, wilde Kräuter – wer sich im Land zwischen den Meeren auf eine kulinarische Entdeckungsreise begibt, kann aus dem Vollen schöpfen und kommt

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dabei in den unmittelbaren Genuss regionaler und saisonaler Produkte bester Qualität. Ziel des kulinarischen Wegweisers ist, die kulinarischen Facetten Schleswig-Holstein zu präsentieren. Unter den aufgeführten Betrieben sind viele traditionell produzierende Unternehmen, die ihr Handwerk bereits seit Generationen pflegen und ebenso Jungunternehmer, die sich mit ihrem Können schon einen erfolgreichen Namen auch über die Landesgrenzen hinaus gemacht haben. Die Nutzer können nach Namen, regions- oder ortsbezogen suchen, oder sie geben ein Stichwort ein wie Kräuter, Spargel, Obst oder Meeresfrüchte. Dann erhalten sie detaillierte Informationen und Bilder zu den einzelnen Produzenten und ihrem Sortiment, zu saisonalen Angeboten, Öffnungszeiten und besonderen Erlebnissen inklusive aller Kontaktdaten und Anreisetipps. Verzeichnet ist außerdem, welchen landes- und bundesweiten kulinarischen Vereinigungen der Produzent angehört und welche Gütezeichen er aufweisen kann. Ein weiteres Highlight im „ProduzentenGUIDE Schleswig-Holstein” sind die gläsernen Produktionsstätten, in denen die Besucher den schleswig-holsteinischen Produzenten zum Beispiel beim Brot backen, Fische räuchern und Herstellen von süßen Pralinés zuschauen können. Über die aufgeführten Online-Shops können sich Besucher ein köstliches Stück SchleswigHolstein auch gleich direkt nach Hause liefern lassen. - Anzeigensonderveröffentlichung -

Wichtige Kooperationspartner vom ProduzentenGUIDE Schleswig-Holstein sind aus der Land- und Ernährungswirtschaft: Bauernverband Schleswig-Holstein e.V., Bäuerliche Gesellschaft Nordwestdeutschland e.V. (Demeter), Bäcker- und Konditoren-Vereinigung Nord, Bioland e.V., Biopark e.V., Feinheimisch – Genuss aus Schleswig-Holstein e.V., FleischerVerband Schleswig-Holstein, Gütezeichen Schleswig-Holstein, Käsestraße Schleswig-Holstein e.V., Landwirtschaftskammer SchleswigHolstein, Naturland Nordwest, Schutzgemeinschaft Schleswig-Holsteiner Schinkenhersteller e.V., Spargelstraße Schleswig-Holstein. Der „ProduzentenGUIDE Schleswig-Holstein“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein (tash) und dem Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume. Das Projekt wird gefördert durch die Europäische Union, Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), den Bund und das Land Schleswig-Holstein. Der „ProduzentenGUIDE Schleswig-Holstein” im Internet:

www.sh-regionale-produkte.de

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Herzlich Willkommen, bei uns können Sie: • leckeren Kuchen genießen • schöne Dinge entdecken • in der Natur entspannen • besondere Feste feiern Öffnungszeiten: tägl. 9.00 – 19.30 Uhr

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Natur pur... (pg) Der „Hof Berg“ in Dannau, zwischen Malente, Plön und Lütjenburg ist als ältester Bioland-Betrieb in SchleswigHolstein bekannt. Neben einer rein ökologischen Landwirtschaft überzeugen die hier mit Leidenschaft wirkenden Mitarbeiter mit besonders leckeren Käsespezialitäten aus der eigenen Hofkäserei. „Hof Berg“ ist Mitglied der „Käsestraße SchleswigHolstein“. Dieser Verein hat sich die Förderung der Käsekultur zwischen den Meeren zum Ziel gesetzt. Mehr als 30 teilnehmende Betriebe folgen der Tradition der bäuerlichen Käseherstellung. Auf dem „Hof Berg“ leben 35 Schwarzbunte-Holstein-Kühe, die für den biologischen Rohstoff frischer Milchprodukte und verschiedensten Käsesorten sorgen. Kräftige Wiesenpflanzen, Kräuter und ein wenig Salz, das der Seewind ab und zu auf die Wiesen bringt, machen das besondere Aroma der Milch aus. Der „Käser“ und studierte Landwirt René Kohler legt besonders großen Wert auf schonende Behandlung der Milch und gute Zutaten aus der Natur. „Hof Berg“ bietet fast ausschließlich Rohmilchkäse mit einer besonderen Geschmacksvielfalt an. Mit Liebe zum Handwerk reift hier ein milder bis aromatischer Schnittkäse. Stichfester Joghurt, handgeschöpfter Quark und Frischkäse sowie Camembert finden reißend ihre Abnehmer. Erhältlich sind zudem Ziegen-, Schafskä-

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se, Eier aus eigener Hühnerhaltung, Erdbeeren vom nicht weit am Hof liegenden Feld, herzhaftes Fleisch sowie Wurst der eigenen Rinder und Ochsen und viele Delikatessen mehr. Auch Erzeugnisse von Fremdanbietern sind zu bekommen. Diese stammen ausschließlich aus Bioland-Betrieben direkt vom Erzeuger. Sie finden den „Hof Berg“ als regionalen Erzeuger im ProduzentenGuide Schleswig-Holstein unter www.sh-regionaleprodukte.de. Auf Anfrage kann der Hof Berg gerne besichtigt werden. Den Besucher erwarten interessante Einblicke in die Arbeitsabläufe des Bio-Hofes und der Käserei. Käse darf probiert werden und die Kinder haben einen erlebnisreichen Tag mit den Tieren. Freitag nachmittags von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr ist Verkauf ab Hof in Dannau. Hier können es sich Besucher und Kunden auch bei einer Tasse Kaffee gemütlich machen.    Wochenmärkte: Eutin: Mittwochs von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr auf dem Marktplatz Kiel: Donnerstags von 8.00 bis 13.00 Uhr auf dem Blücher Platz - Samstags von 8.00 bis 13.00 auf dem Exer an der Ostseehalle Malente-Gremsmühlen: Donnerstags von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr auf dem Marktplatz Plön: Freitags von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr auf dem Marktplatz Preetz: Samstags von 8.00 Uhr bis 13.00 auf dem Marktplatz Kontakt: Hof Berg GbR, Teschenmacher und Kohler Dorfplatz 3, 24329 Dannau. Tel.: 04383 / 420, Fax: 04383 / 1073 E-Mail: info@hof-berg.com www.hof-berg.com

Saisonale Frischevielfalt & Backwaren aus der Region Rohkostspezialitäten & Makrobiotik HonigprobierBar Ätherische Öle & Räucherwerk Chakrablüten Essenzen Effektive Mikroorganismen - EM Themenbezogene Literatur Hindenburgstraße 11, 24321 Lütjenburg 04381 -418 728, web: bioladen-wurzelwerk.de Öffnungszeiten: 8.30 - 13.00 Uhr und 14.30 - 18.30 Uhr, Mi Sa 8.30 - 13.00 Uhr

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„Wir werden nicht durch die Erinnerung an unsere Vergangenheit weise, sondern durch die Verantwortung für unsere Zukunft.”

Georg Bernard Shaw, ir. Schriftsteller (1856-1950) - Anzeigensonderveröffentlichung -

(pg) Ob Mensch, ob Tier, jedes Lebewesen braucht ein schützendes Dach über dem Kopf. Insekten haben es in unserer zubetonierten Welt nicht leicht, ein solches zu finden. Hinzu kommt die starke Tendenz der Menschen zur „aufgeräumten Landschaft“. Viele natürliche Lebensräume sind auf Grund der intensiven Landbewirtschaftung nicht mehr vorhanden. Die Krabbeltierchen finden immer weniger geeignete Plätze, um sich zu verkriechen oder ihre Eier ablegen zu können. Mit dem Bau eines Insektenhotels tun wir etwas Gutes für die Tiere und gleichzeitig auch für unseren Garten, denn Insekten bestäuben viele Blüten oder vertilgen jede Menge Pflanzenschädlinge. Die nützlichen Hummeln, Wildbienen, Florfliegen, Ohrwürmer und vieles andere

Getier nehmen gerne die Behausungen an. Auch Wespen sind gern gesehene Bewohner, denn sie spielen als Gesundheitspolizei eine wichtige Rolle im Ökosystem. Wer sich dafür entscheidet, ein Insektenhotel in seinem Garten zu installieren sollte darauf achten, dass es an einem sonnigen , witterungsgeschützten Ort platziert wird, der sich in der Nähe von möglichst vielen Kräutern und Blüten befindet. Wenn dann noch ein Gewässer in der Umgebung zu finden ist, ist das geradezu ideal. Die Einflugschneise sollte gut erkennbar sein und an der Wetterabgewandten Seite liegen. Bei der Konstruktion und der Ausstat-

tung sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Unterschiedlichste Naturmaterialien finden Verwendung. Jede Etage ist für Insekten interessant. Das fängt am Boden an und hört beim Dach des Hotels auf. Steine, Bambusstäbe, Stroh, Schilfrohr, morsche Hölzer, Baumstämme oder –scheiben mit unterschiedlich tiefen Bohrungen, Rinde, zusammengebundene, trockene Blütenstände (z.B. Disteln). Tontöpfe, Lehm und vieles mehr kommen in Frage. Es ist darauf zu achten, dass

das Material frei von Pestiziden und Holzschutzmitteln ist. Wer einen Bausatz oder ein fertiges Insektenhotel erwerben möchte, kann das in den Anlaufstellen des Naturschutzbundes tun. In Lütjenburg finden Sie die NABU in der Kieler Str. 4, Tel.: 04381 / 9753. Ebenso sind Insektenhotels fertig zusammengebaut oder als Bausatz bei Wieses Tierzuchtbedarf in Selent und Sellin erhältlich.

ihre Jungen besser aufzuziehen und erreichen einen deutlich höheren Bruterfolg. Auch nimmt bei ausreichenden Nistplatzangebot – beispielsweise künstlichen Nistkästen – ihre Brutdichte zu.“ (Quelle: Heinz Sielmann Stiftung, Wiese´s Tierzuchtbedarf). Speziell zusammengestelltes Ganzjahresfutter ist im Fachhandel erhältlich. Einige Marken sind mit

getrockneten Insektenanteilen und Früchten versetzt. So ist die Speisekarte für viele Vogelarten reich gedeckt.

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(pg) Unsere gefiederten Freunde in der Natur geraten durch Futtermangel immer mehr in Not. Das natürliche Angebot geht immer weiter zurück, da z. B. auf fast allen Feldfluren Wildkräuter mit Herbiziden bekämpft werden. Wiesenpflanzen bilden wegen häufigem und frühzeitigem Schnitt nicht genügend Samen aus. Auch der Bestand an Insekten reduziert sich. In den Sommermonaten werden die Jungvögel aufgezogen, das bedeutet einen hohen Nahrungsbedarf. Auch die Vogel-Eltern benötigen bei der Brut und bei - Anzeigensonderveröffentlichung -

der Versorgung der Jungvögel eine Menge Energie. Ein anderer schwerwiegender Punkt ist die Klimaerwärmung. Die Zugvögel kehren immer früher aus ihren Überwinterungsregionen zurück, wobei sie hier jedoch noch kein ausreichendes Nahrungsangebot vorfinden. Wir können die Tierwelt unterstützen, indem wir für Futter zu jeder Jahreszeit sorgen. Eine Langzeitstudie in Deutschland und England hat ergeben, dass bis zu 50 Vogelarten mit der Ganzjahresfütterung geholfen werden kann. Prof. Peter Berthold, Stiftungsrat der Heinz Sielmann Stiftung und Projektleiter des Biotopverbundes Bodensee informiert: „Viele Arten, die ganzjährig betriebene Futterstellen aufsuchen, können früher brüten mehr und höherwertige Eier legen. Diese Vögel vermögen

Wiese´s Tierzuchtbedarf in Selent bzw. Sellin unterstützt die Ganzjahresfütterungs-Aktion und erteilt gerne Informationen. Tel.: 04383 / 279 oder 04384 / 592445.

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Bereits zum 8. Mal veranstaltet die Hohwachter Bucht Touristik GmbH die beliebten „Boogie-, Bluesund Folknächte“. Das heißt für 2011 sogar 11 Spielorte und 11 Mal Live-Musik mit 11 Bands. Eintritt frei! Auch in diesem Jahr ist es erneut gelungen, wieder namhafte Größen der Folk- und Bluesszene zu gewinnen, so dass man sich am besten gleich alle 11 Termine vormerkt (detailliertes Programm siehe unten). Das Repertoire der Bands reicht von exzellentem Gitarren-Pop über Irish und International Folk bis hin zu kraftvollem Boogie Woogie und leidenschaftlichen Bluessongs. Beginn ist jeweils um 20.00 Uhr.

ucht B r e t h c a w Die Hoh tik GmbH Touris t: präsentier

st 2011 5. Augu traße 9 0 , g a it Fre • Sees pmühle Schlam

„Manusch Weiß & Band“ Zigeunerswing bis amerikanischen Jazz

011 ugust 2 & Seelust .A 1 0 , f Montag hwachter Ho o H ls 8 e t 6 n Ho straße Vor de Strand

„B. B. & The Blues Shacks” Hildesheimer Blues

Die BBs beherrschen ihre Instrumente virtuos und lassen das Publikum spüren, wie viel Gefühl im Sound des handgemachten R&B liegt. Ihre Musik macht Spaß und reißt die Zuhörer mit. Retro, aber so dicht an heute dran, dass es allen in die Beine geht. Inzwischen haben sie circa 2500 Konzerte gespielt, zahlreiche Preise gewonnen und 11 Alben aufgenommen, das letzte sogar mit einem Grammy-Gewinner.

st 2011 3. Augu raße 18 0 , h c o st Mittw f • See er Schif s e u n e G

„The Sally Gardens“ Traditional Folk

Eine Band aus Rostock, die noch großen Wert auf handgemachte Musik legt. Nur ausgestattet mit Gitarre, Fiddle, Bass, Mandoline und Bodhran, dafür aber mit unglaublichen „Whiskey“-Stimmen bewaffnet, spielen die blonden Ladies neben traditionellen Songs und Instrumentals auch eigene Kompositionen in traditionellen Interpretationen und den gängigen Rock- und Bluegrassversionen heutiger Folkbands.

Sobald Manusch Weiss in die Saiten greift, perlen Töne dahin, die weich sind, aber glänzen, die klar umrissen, aber doch poetisch sind, als trügen sie eine Patina: voller Geschichte der Klang, aber doch so frisch und spritzig, als wäre die Gitarre gerade erst aus der Werkstatt Mario Maccaferris gekommen.

t 2011 . Augus eg 1 6 0 , g a Samst ixenw hof • N Immen

„Hasty Medicine”

Musik, die wirkt wie Medizin.

Das musikalische Repertoire von „Hasty Medicine“ umfasst Blues, Boogie Woogie, Ragtime und Tanzmusik. Hasty Medicine spielt Hits wie „Got my mojo working“ genauso wie musikalische Perlen von fast vergessenen Musikern wie Arthur Phelbs, Charly Patton und Mance Lipscomb. Bei ihren Auftritten ist kein Abend gleich!

1 ust 201 08. Aug Golfclub , g a t n Mo itlos im rant Ze Restau

„Georg Schroeter, Marc Breitfelder & Martin Röttger“ Meister der Improvisation

Schroeter & Breitfelder sind mittlerweile fester Bestandteil der europäischen Bluesszene und frischer Gewinner der International Blues Challenge! Gemeinsam mit dem fantastischen Schlagzeuger und Cajon-Spieler Martin Röttger geben sie kraftvolle Eigenkompositionen, treibende Boogie Woogies, die echte Lebensfreude zeigen, und leidenschaftliche Bluessongs zum Besten.

A

st 2011 0. Augu Tannen 14 1 , h c o Mittw An den amel • K e t n u Das B

„8 to the Bar“

011 ugust 2 Ostwind A . 4 1 , g Sonnta er Segelschule o v d rd m Stran

„BLUESM@IL“ Rhythm & Blues aus Lübeck!

Das bittersüße Lebensgefühl des Blues dokumentieren die „Bluesm@iler“ in ihren Konzerten und auf ihren CDs und bringen ihre Botschaft – auch mit deutschen Texten (damit man versteht, wovon sie singen) – frisch „über die Rampe“.

2011 August erg 19 . 5 1 , g ßb Monta of • Ha chsenh a s r e d ie

Die fröhliche Live-Band

`8 to the Bar´ steht für handgemachte Musik - mit oder ohne elektrische Verstärkung. Sie spielen alles, was sie lieben, von Boogie Woogie und Blues über Swing und Jazzstandarts bis zu Oldies und dem einen oder anderen deutschen Titel. Alles im `8 to the Bar´ Stil und immer mit dem gewissen Swing. Die Besetzung besteht aus Günther Brackmann am Piano, Martin Wichmann am Kontrabass und Claas Vogt, Gitarre und Gesang.

t 2011 . Augus ße 10-12 2 1 , g a Freit andstra tel • Str o h d n a Str

„Wide Range“ Fine Folk Music!

Ein Auftritt von Wide Range ist ein aufregendes Erlebnis. Sowohl der ursprünglichere Instrumental-Stil als auch etwas rockigere Varianten des Irish Folk kommen bei Wide Range zum Tragen. Dynamische Instrumentals wie Jigs, Reels und Hornpipes, die keinen ruhig auf seinem Stuhl sitzen lassen, wechseln sich ab mit gefühlvollen Balladen von Liebe, Leid und Heimweh.

t 2011 . Augus eering 5 3 1 , g a t sts Sams acht • O W e h o Hotel H

„Glenfiddle“

More than Folk

Glenfiddle ist eine der renommiertesten Folkbands im Norden. Es gelingt ihnen immer wieder mit altbekannten Hits und neuen Songs, sanften Balladen und fetzigen Jigs und Reels gemeinsam mit den Zuhörern eine große Folk-Party zu feiern. Peter Simon: Gesang, Jan-Taken de Vries: Flöte, Olaf Koep: Percussion, Andreas Petalas: Gitarre.

N

„Bet Williams & Band“ 4-Oktaven aus New York

Mit ihrer gewaltigen Stimme hat Bet Williams bereits Publikum quer durch ganz Amerika und Europa verzaubert. Bewaffnet mit einer Akustikgitarre, unverfälschten Emotionen und erschreckender Ehrlichkeit, mixt sie in ihre Auftritte erdige Folk-, Rock-, Pop und Roots-Rhythmen mit treffenden, gewitzten Texten, die so ihre Haken und Ösen haben.

st 2011 7. Augu straße 14 1 , h c o Mittw e • See t Seasid n a r u a t Res

„Abi Wallenstein, Kat Baloun & Martin Röttger“ Das besondere Abschlusskonzert!

Innovativ, virtuos und immer bestechend authentisch – zusammen mit den Bluesladies Kat Baloun und Nina T. Davis und dem Cajonspieler Martin Röttger können Sie sicher sein, dass jeder Ton an diesem Abend unter die Haut geht: mal rauh und kratzig, dann wieder sanft und wärmend. In einem temporeichen Wechselspiel bereiten die drei die Blues- und SoulLandschaft. Lassen Sie sich diesen Auftritt in dieser Formation nicht entgehen.


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Vun Land un Lüüd

(gt) Mit Kurt Schröder ( Johrgang 1925) vun‘n Papenkamp hebbt wi uns disse ole Ansichtskaart ankeken, de 1929 afschickt wurrn is. Wi hebbt na un na vun links na rechts all de Hüüser ankeken un he hett dorto vertellt, wat em dorto infullen is. Man half to sehen is dat Huus vun „Fietemann Klopp“, de domols ok en Druckerie harr un ok disse Ansichtskaart makt hett. Rechts weer de Wohnstuuv un vör Wiehnachten weer hier jümmers en grote utstellen vun Speelsaken, de Kinner kunnen dor ringahn un sik dat ankieken. Naher hebbt sien Söhn Detlef un de Enkel Siegfried de Laden bedreven, nu mehr mit Papiersaken, Zeitungen, Lotto usw. Jüst vor een paar Daag hett Familie Paul dat övernahmen. Dat Huus hört al lang de Raiffeisenbank to. Denn kümmt dat Schell-horn’sche Huus, vull mit Efeu bewussen. Dat weer vun Anfang en Wohnhuus, naher keem ünnen rechts de Polizei rin un hett sik denn ok in

kriegen, naher wurr dat Geschäft jümmers slechter, harr sik denn na achtern vertrucken. Middewiel sitt hier al lang „Rossmann“ (Kloppenburg), op de rechte Siet wesseln de Mieters af un an. Dat Huus mit de Lindenboom dorför is de ole Smeed. De Smitt Drews wohnte vörn,

(sl) Am 07. August wird der diesjährige Landmarkt in Lütjenburg auf dem Marktplatz von 10.00-18.00 Uhr stattfinden und wieder das besondere Interesse von Urlaubern und Einheimischen wecken. Neben landwirtschaftlichen Produkten von Selbstvermarktern, neben Haustieren und Artikeln rund um das Tier wird das Kunsthandwerk eine wichtige Rolle spielen.

du över disse Trepp. Schellhorn harrn en Slachterie mit en lütten Laden, wo naher Slachter Horstmann Wust un Fleesch verköfft hett. Denn weer dor en Tietlang dat Lokal „Lüttenborger Slachter“, nu is dor de Fotohannel Grunenberg. De Tofohrt na de Slachterie weer dor, wo hüüt de FinkenAfteek is. Dat Eckhuus harr twee Deele. Links weer mit den Ingang vun de Siet dat Textilhuus H.C.Nagel, dat harr domols de gröttste Utwahl in de Stadt. Rechts weer „HartzHotel“, boben weren en poor Hotelstuven, ünnen en Gaststuuv. Dat Hotel hett toletzt de Witfru Minna Hartz hatt, mit en Mamsell Voß. Naher weer dor ok noch dat „Central-Hotel“ vun Hans Bahr. Middewiel hört dat ganze Huus to dat Sporthuus Gehrmann. Denn kümmt J.H. Bandholtz, dat bedreev en Familie Krumpeter. Boben weren Wohnungen, ünnen fröher ok en Kolonialwarenafdeelung. En Tietlang is de Raiffeisenbank op de rechte Siet Mieter west. Bi Bandholtz kunnst allens för Huus un Hoff

achter um de Eck weer de Smeed. Hüüt is hier de „Tourist-Information“ ünnerbröcht. Dorneven weer tietwies ok de Oldenburgische Landesbank binnen, boben hett de Filialdirektor Seemann wohnt. Ok hier hett dat naher veel Wessel geven. De Markt süht bös verlaten ut, he weer överall plastert un Auto geev dat binah gornich. De Springbrunnen weer mit en spitze Iesentuun infaat, dormit keen to Malör keem. Naher is dor, wenn man wieter na rechts geiht, op de Höchde vun de Afteek an’n Markt, en Diek anleggt wurrn, de hett bi de Lüüd den Namen „Indische Grabmal“ kregen, vun sien rechteckige Fasson her. Mit de Marktplatz hett dat in all de Johren en düchdige He un Her geven, denn teert, denn wedder plastert. Denn allens Parkplatz, denn wedder anners. Denn kunnst en Runde dreihen, denn wedder nich. Man ohn Water geiht dat wull doch nich: Naher keem denn je de lütte Springbrunnen mit „Hein Lüth“ in de anner Eck hen.

Ihre Anzeigen-Hotline: 0 43 81-415 93 94

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7. August 2011 in Lütjenburg • Marktplatz

- Anzeigensonderveröffentlichung -

Um unseren vielen Touristen auch Einblicke in das Landleben zu gewähren, werden folgende Artikel auf unserem Bauernmarkt angeboten werden: - alle landwirtschaftlichen Produkte, Fleisch- und Wurstwaren, Obst und Gemüse, Käse, Molkerei- und Bioprodukte, Backwaren, Imkerartikel, aber auch Produkte für die Landwirtschaft. - produzierendes Kunsthandwerk, Kunsthandwerkerstände.

Natürlich darf das OldtimerTrecker –Treffen nicht fehlen und die Jagdhornbläser sorgen neben anderen musikalischen Darbietungen ebenfalls für gute Laune: Jung und Alt werden sich amüsieren. Aber auch die Kleinen kommen nicht zu kurz. Ponyreiten sowie Spiel und Spaß mit Hüpfburg, Trampolin und Kettcars werden den kleinen Besuchern geboten. Auch das Spielmobil des Stadtjugendringes ist dabei. Der Landmarkt, der, genau wie in den letzten beiden Jahren, von der Mensch-Energie-Natur gemeinnützigen GmbH durchgeführt wird, wird unterstützt von der Förde Sparkasse, der VR Bank Ostholstein Nord-Plön eG sowie durch das Modehaus Mews in Lütjenburg. Gleichzeitig ist an diesem Sonntag verkaufsoffener Sonntag in Lütjenburg. Die Lütjenburger Geschäftswelt freut sich auf Ihren Einkaufsbummel.

Landmarkt 7. August, 10 - 18 Uhr Marktplatz Lütjenburg Kunsthandwerker Oldtimer-Trecker-Treffen Angebote aus der Region Landleben Jagdhornbläser Ponyreiten Spiel und Spaß für Kinder

©PMS 10

Marktplatz

den ersten Stock en poor Zellen utbuut, dat de Banditen dor insparrt warrn kunnen. Naher is dor ünnen ok en Tietlang de Spar- un Darlehnskass west. Um de Eck güng dat en Trepp hoch, hier weer lange Johren de „Club 69“ un ok na Tähndokter Seimetz un Rechtsanwalt Griebel keemst

Für Jung und Alt:

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AKZENTE SETZEN. Schleswig-Holstein geht auf Baumjagd Interaktive Karte im Internet soll knorrige Bäume dokumentieren

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Alte Bäume beeindrucken durch ihren imposanten Stammumfang und ihren bizarren Wuchs. Sie prägen unser Landschaftsbild und sind Zeugen unserer Geschichte. Ihre mächtigen Stämme, Kronen und Baumhöhlen werden von Fledermäusen, Vögeln, seltenen Käfern, einer Vielzahl an Insekten und raffinierten Holzpilzen bewohnt. Das Umweltbildungsprojekt „Baumjagd“ will auf diesen Kultur- und Naturschatz aufmerksam machen. Alle Schleswig-Holsteiner, aber auch Feriengäste, Jung genauso wie Alt, sind aufgerufen, markante Einzelbäume in ihrer Umgebung zu suchen und ihren Fund auf einer interaktiven Karte im Internet unter www. baumjagd.de einzutragen. Die Internetseite zur Baumjagd ist freigeschaltet. So soll im Laufe der nächsten zwei Jahre im Internet ein kleiner Führer zu den ältesten oder kuriosesten Bäumen Schleswig-Holsteins entstehen. Der erste Eintrag in der Karte wird mit einem TShirt (für eine einzelne Person) oder einem Baum zum Pflanzen (bei Gruppen) belohnt. Besonders für Schulklassen ist eine Baumjagd geeignet. Die Kenntnis der heimischen Das Thema Bäume ist im Lehrplan des Heimat- und Sachunterrichtes verankert. Das Thema kann aber auch fächerübergreifend in Kunst, Geschichte,

Deutsch und Mathematik bearbeitet werden. Arbeitsmaterialien und Anregungen stehen im Internet zum Download bereit. Die Internetplattform bietet zu jedem eingetragenen Baum einen eigenen Steckbrief mit ausführlichem Anhang, so dass Schüler die eingetragenen Ergebnisse, seien es nun Bilder, Fotos, Geschichten, Gedichte oder historische Forschungsergebnisse - vielleicht auch die eigenen - im Internet wiederfinden können. Die Baumjagd ist ein Umweltbildungsprojekt des SchleswigHolsteinischen Heimatbundes in enger Zusammenarbeit mit der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein und dem Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume, und wird von „Bingo! Der Umweltlotterie” gefördert. Projektmanager Norbert Voigt, Tel.: 0431-98384-19, hilft bei allen Fragen rund um die Baumjagd in Schleswig-Holstein. Nähere Informationen gibt es auch im Internet unter: www.baumjagd.de. - Anzeigensonderveröffentlichung -

(pg) Im Garten möchte man Entspannung und Ruhe finden. Grün beruhigt das Auge und lässt nachweislich den Pulsschlag sinken. Was liegt da näher, als seine Oase mit Ziergräsern zu gestalten. Diese gibt es in vielerlei Variationen. Je nach Höhe und Sorte kann man seinen Ideen für einen Steppen-, Stein- oder Gräsergarten freien Lauf lassen. Die Pflanzen haben eine verbindende Funktion oder bestechen als eigenständiges Element. Sie wirken fast immer transparent, bilden je nach Sorte einen Sichtschutz und sind ein idealer, effektvoller Hintergrund für Plastiken. Am Gartenteich halten Gräser vom Wind getriebene Blätter ab. Gräser verleihen dem Garten einen Naturcharakter, schaffen freundliche Kontraste und sind ideale Begleiter für Rabatten sowie Blütenstauden. Im zauberhaften Zusammenspiel mit Licht und Wind geben Gräser dem Garten viel Lebendigkeit und sind dazu noch pflegeleicht. Die große Auswahl an unterschiedlichsten Formen und Farben von Blättern, Blüten und Fruchtständen ziert jeden Garten und richtet sich nach verschiedenen Standortbedingungen sowie Bodenbeschaffenheiten. Es gibt ein- oder mehrjährige Pflanzen in kühlen Grün- bis warmen Rot- und Brauntönen. Niedrige Gräser eignen sich ideal als Bodendecker, für den Steingarten oder für Grabbepflanzungen.

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Mittelhohe Arten geben auch Sommerblumensträußen eine gewisse Leichtigkeit. Die ausladenden Arten benötigen viel Platz, um wirken zu können. Bei zu enger Bepflanzung ergibt es einen zu gedrungen Eindruck. Wenn man nicht genügend Raum zur Verfügung hat, sollte man lieber auf aufrecht wachsende Gräser zurückgreifen. Als Solitärstaude findet z. B das Pampasgras ideale Verwendung. Dieses schöne Ziergras wird je nach Sorte 1,80 bis 2,50 cm hoch und hat als Blickfang z. B. im Vorgarten einen hohen Stellenwert. Es verzaubert im Sommer mit seinen weißen Blütenrispen. Pampasgras wirkt in Bodenvasen sehr beeindruckend. Es gedeiht an steinigen Plätzen, liebt viel Sonne und verträgt Trockenheit. Das Lampenputzergras (Pennisetum) wirkt durch seine naturfarbenen, dunkelroten bis purpurroten Rispen und die unterschiedliche Laubfärbung sehr dekorativ. In Kombination mit zarten Sommerblumen oder in Rabatten bildet es einen wunderhübschen Kontrast bis weit in den Herbst hinein. Es verleiht zudem jedem Blumenstrauß eine besonders dekorative Zier.

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Wiederkehrende Termine im Monat August in der Hohwachter Bucht:

Scharfe Optik – scharfer Typ:

Der neue Opel Astra GTC Der Astra GTC beein-druckt durch seine dynamischemotionale Optik. Ins Auge stechen die skulpturalen Oberflächen mit klaren Lichtkanten und schwungvollen Linien. Bei der Umsetzung in fahrtechnische Qualitäten leistet die HiPerStrut-Vorderachse (High Performance Strut = HochleistungsFederbein) ganze Arbeit. Diese im GTC durchgehend serienmäßige Premium-Komponente ist die ideale Ergänzung zur hoch gelobten patentierten Astra Verbundlenker-Hinterachse mit Wattgestänge. Diese Achskombination sorgt für außergewöhnliche Stabilität und Präzision. Nur ganz wenige, kompromisslos sportlich ausgerichtete Kompaktwagen können da mithalten.

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KUNST IM LÜTJENBURGER RATHAUS „Ölbilder der Region“ Atelier Heckert und Skulpturen von Arne Kahl Ausstellung vom 12. August bis 21. September 2011 zu folgenden Zeiten: Montag bis Donnerstag von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr Freitag von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr

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Montag, 1., 8., 15., 22. August 11:00 Uhr Westerburger Puppenbühne mit wchtl. wechselndem Programm. Hohwacht, Kursaal 11:00 – 17:00 Uhr Kleine Steinzeitwerkstatt. Lütjenburg, Eiszeitmuseum Dienstag, 2., 9., 16., 23., 30. August 11:00 Uhr Fossilienwerkstatt Open-Air. Wissenswertes über Versteinerungen, echte Fossilien freilegen, Abgüsse anfertigen. Hohwacht, DLRG Meeting Point 14:00 Uhr Bernsteinschleifen für Kinder. Hohwacht, Lesehalle

Der Herbst wird heiß! Der Opel Astra GTC Dreitürer.

Donnerstag, 4., 11., 18., 25. August 11:00 Uhr Geführte geologische Strandwanderung. Hohwacht, DLRG Meeting Point

Nähere Informationen:

Freitag, 5., 12., 19., 26. August 14:00 Uhr Kümmel´s Zauberspaßshow. Eintritt frei. Sehlendorf, Kinderspielsplatz

Am Hopfenhof 2 · 24321 Lütjenburg Tel. 04381/8642 · Fax 04381/5875 luetjenburg@barleben-opel.de www.autohaus-barleben.de

Sonntag, 7.,14., 21., 28. August 13:30, 15:30, 18:00, 20:30 Uhr „Strandkino“. Hohwacht, Kursaal

Gemalte Reflektionen auch mal mit Ironie (pg) Der Lütjenburger Künstler Klaus Heckert sprudelt trotz seiner 88 Jahre nur so vor Ideen. Trotz seiner großen Bekanntheit ist der agile Herr bescheiden und zurückhaltend geblieben. Er hat sich voll und ganz seiner künstIerischen Tätigkeit verschrieben. In dem schönen Atelier über der Galerie und Modeboutique „Blickpunkt“ am Amakermarkt 2 lässt der Maler seiner Kreativität freien Lauf. Das Meer mit der Brandung, mit den Wellen die Unendlichkeit des Himmels, die Wolken, der Strand, die weite ruhige Landschaft sind seine Motive. Dazwischen gönnt sich der gelernte Zimmermann und studierte Maler und Grafiker gerne einen Ausflug in die Ironie. Klaus Heckert sagt zu seinen Arbeiten: “In meiner Malerei versuche ich das Natürliche darzustellen. Dabei fange ich Stimmungen und Atmosphäre der heimischen Landschaft ein. Die Bilder sind jedoch nicht photographiegemäße

Von Montag, 8. bis Freitag, 12. August Jeweils ab 10:00 Uhr Malkurse mit Klaus Mengede – Hohwachter Farbenspiele „Die Farben des Sommers“. Anmeldung und Informationen unter Tel.: 0160 2473052 oder Hohwachter-Bucht Touristik Tel.: 04381 / 905530. Hohwacht, Lesehalle

Wiedergaben der gesehenen Wirklichkeit, sondern gemalte Reflektionen von optischen Eindrücken und aus einem subjektiven Empfinden heraus. Die Objekte der natürlichen Umgebung werden nicht in ihrer Körperlichkeit erfasst. Sie werden farblich mehr oder minder nur angedeutet. Aus einer gewissen Distanz betrachtet, ergibt sich durch eine Zusammenschau der farbigen Komponenten das Gesamtbild.“ Im „Blickpunkt“ kann der Betrachter mit Muße die ganz besondere Ausstrahlung der Kunstwerke auf sich wirken lassen. Liebenswert gibt die Gattin des Künstlers Auskunft über die ausgestellten Arbeiten und führt den Interessierten gerne durch die schönen hellen Räume des Ateliers. Eine Ausstellung um Klaus Heckerts Ölbilder aus der Region und Skulpturen von Arne Kahl kann der Kunstinteressierte ab dem 12. August auch im Lütjenburger Rathaus auf sich wirken lassen.

Bis Anfang Oktober Mi, Sa, So, 15:00 Uhr Führungen durch die mittelalterliche Burganlage. Lütjenburg, Nienthal, Turmhügelburg

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DIP-TIPP! Draculas Tod

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Schwein

roße a. 3 cm g Filet in c chneiden, s Scheiben estreuen, rb mit Pfeffe räucherten en ge mit dünn en umwickeln. heib Specksc

(pg ) Schon die Neandertaler bereiteten ihre Speisen am offenen Feuer zu. Heute ist man auf diese Art des Kochens nicht mehr angewiesen, aber das Essen an frischer Luft schmeckt eben vielen viel besser und macht zudem noch richtig Spaß. Grillen wird immer beliebter. Man kann sagen, es entwickelt sich zu einem wahren Volkssport. Allein in Deutschland werden jährlich über drei Millionen Grills verkauft. Der Name „Grill“ leitet sich vom Lateinischen craticulum (Flechtwerk, kleiner Rost) ab. Das Grillgut gart durch Wärmestrahlung und Rauch.

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Man unterscheidet zwischen direktem und indirektem Grillen. Beim direkten Grillen befindet sich das Grillgut auf einem Rost direkt über glühenden Holzkohlen, wobei deren Aromastoffe den Speisen einen typischen intensiven Grillgeschmack verleihen. Ein Gasgrill entwickelt fast keinen Qualm. Den typische Grillgeschmack und –geruch kann man mit Wood Chips erreichen. Man füllt diese in Alufolie, welche man einsticht und legt diese über die Wärmequelle. Es entwickelt sich leichter Rauch. Beim indirekten Grillen wird ein geschlossenes Gerät verwendet. Z. B. im Kugelgrill wird das Grillgut durch Rauch und

heiße Luft gegart. So entsteht eine gleichmäßige Hitze von allen Seiten. Die Holzkohle liegt nicht direkt auf dem Boden des Grills, sondern auf einem Rost. Von unten wird durch Löcher im Boden mehr Sauerstoff zugeführt, was eine lange beständige Hitze ergibt. Das Grillgut befindet sich über einer Tropfschale und kommt nicht mit der Glut in Berührung. Wer es richtig urig mag, ist mit einen BBQ-Smoker gut beraten. Dieses archaisch anzusehende Gerät verfügt über eine geschlossene Garkammer mit einer seitlich angebrachten Holz-Feuerbox. Das Fleisch ist besonders saftig und hat extra viel Geschmack. Auch Suppen- und Kuchenfans

brauchen nicht in der Stube zu sitzen, wenn die anderen lustig im Garten grillen. Für Sie stellt der Dutch Oven eine tolle Alternative dar. Ein gusseisernen Topf mit passgenauem Deckel hängt über einem Feuer oder steht direkt zwischen den Scheiten. Die Speisen garen wie bei einem Schnellkochtopf im eigenen Dampf. Ideal ist dieser Topf für Eintopf und Gulasch, aber auch ganze Fleischstücke und sogar Rührkuchen kann man darin zubereiten. Wer auf all das verzichten möchte, kann ohne viel Aufwand und Kosten am prasselnden Lagerfeuer wie zu Neandertalers Zeiten seine Grillabende genießen.

men Im Rah -, Blues- & Boogie der 8. olknächte: F dicineed”izin! e M y t „Hase wirkt wie M di Musik, gust , 6. Au g a t s Sam 00 Uhr um 20. „Immenhof” t taraun s e R m i

Rosmarink

artoffe

fel-Spieß

500 g Magerquark, etwas Milch, Sahne, 1 Salatgurke, 4 Knoblauchzehen (oder mehr), Salz. Quark mit Milch und Sahne cremig rühren, Mit Salz und Knoblauch vermengen, Salatgurke schälen, grob raspeln, Saft ausdrücken.

ln Kleine Kart Wurst-Ap offeln wasc n, mit hen. en schneide lt a p Nicht schäle S in l fe Äp wickeln. Barbeque Soße n. cheiben um Zusammen s k c e p s s k c r mit Salz un Frühstü ¼ Tasse Salatöl, it Nürnberge d Rosmarinz echselnd m weigen in A w ieß 1/4 Tasse Bourbon Whisky, b p A S n e in e f lu u fo a n li e Vegetaris rstche 1 Eßl. Sojasauce, Rostbratwü ches In d wickeln. Majoran fein F 1 Tel. Worchestershire Schaschl er Glut gare n. rischen e b e g n. ik Sauce, zerkleinern Zucchini, R eben. g l 1 Tel. Knoblauchpulver, Ö in n e Gelbe Pa ote Paprikaschote, s und die prikascho Pfeffer nach Geschmack. seln. in p in Champign e te it m , a Z wiebeln, ieße d ons, Kirsc p S htomaten aufspieße Einlegen n. in einer M arinade a 2 Eßl. Soja us ½ Tel. Ch sauce, 2 Eßl. Sesa : - Anzeige ilipulver, 1 möl, E Ingwer, 1 gepresste ßl. geriebenen Kno 1Eßl. Zitro Neues aus dem Bunten Kamel nensaft, 1 blauchzehe, Eßl. Zuck 1 Eßl. Tom er, Im Rahmen der Boogie- Blues & Folknächte in Hohwacht wird es atenmark . auch eine Veranstaltung im Bunten Kamel geben.

Die Gruppe „8 to the Bar“ wird am 10. August auftreten. Bei schönem Wetter als Open Air-Veranstaltung und bei nicht so gutem Wetter in der neuen Halle, die gerade fertig geworden ist. Für das leibliche Wohl ist auch gesorgt. Weiterhin werden im Kamel Menschen gesucht, die gerne einen Stand bei einem Hallenflohmarkt machen möchten. Auch gerne Aussteller, die selbstproduzierte Sachen verkaufen möchten. Termine werden abgesprochen und frühzeitig bekannt gegeben. Melden Sie sich einfach mal unter Telefon 04381/91 600 63. Ein weiteres Highlight wird es ab September geben. Jeden 1. Freitag im Monat Disco mit den DJ`s Bim Bam und Bam Bam. Beginn ist jeweils ab 19 Uhr. Auch werden noch mehrere Veranstalungen geplant und rechtzeitig bekannt gegeben. (Sabine Graf)

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gerne ganz dicht an das Wasser heran, damit er nicht weit hat, um sich ins kühle Nass zu stürzen. Sie jedoch möchte unbedingt möglichst weit davon entfernt ihre Decke aufschlagen, was er nicht so ganz nachvollziehen kann. Junge! Deine Freundin hat sich einen neuen Bikini zugelegt und diesen möchte sie nun ausgiebig auf dem Laufsteg präsentieren. Kapiert? Er ist schlau und gibt nach, denn Frauen haben immer Recht. Gut beschattet macht es sich eine Dame mit großer dunkler Sonnenbrille und überdimensionalem Sonnenhut auf einer Liege bequem. Geschäftig wuselt ein Mann um sie herum. Immer wieder befördert er aus einer unerschöpflichen Strandtasche Annehmlichkeiten für seine Frau hervor: ein Buch, ein Getränk, einen Strohhalm, Obst, saure Drops… Endlich ist sie zufriedengestellt! Gerade will er es sich ebenfalls gemütlich machen, da ruft der Rücken seiner Frau nach Sonnencreme. So, alles erledigt, jetzt hat er seine Ruhe. Genüsslich streckt er sich auf seinem kleinen Badetuch aus. Da keift es herüber: „Hans Otto, komm aus der prallen Sonne! Ich sag´s dir, du bekommst einen Sonnenbrand.“ Ist es nun wahre Sorge um ihren Ehemann oder die Angst, ihren Buttler zu verlieren? Doch ihr Gatte hört Stellen Sie sich vor, es gibt einen Schmuck, der schlicht und zeitlos ist. sie schon nicht mehr. ErschöpEinen Schmuck, den man unendlich variieren kann und den man individuell dem Outfit, der Stimmung, dem Anlass anpassen kann. fung hat ihn übermannt und er Einen Schmuck, über den man sich täglich freut, weil er immer neu ist. ist eingenickt. Nach einer halStellen Sie sich vor – diesen Schmuck gibt es wirklich! ben Stunde ist Hans Otto nicht mehr wiederzuerkennen. Gleich einem gar gekochten Hummer ist er kaum FAIBLE FOR noch auf seinem knallrot ge-

LABEL

musterten Handtuch auszumachen. Wie gesagt: Frauen haben immer Recht. Wir gehen weiter. Es wird sich doch für uns ein nettes Plätzchen finden lassen. Karl-Heinz stößt mich an: „Haben die gestern in den Spätnachrichten nicht etwas von einem verirrten Walfisch gesagt?“ Ein Stück vor uns umspülen die Wellen ein großes Etwas, das scheinbar leblos halb im Sand, halb im Wasser treibt. Tatsächlich! Heinzi hat richtig gesehen. Aufgeregt ziehe ich meinen Mann am Ärmel: „Komm, lass uns näher ran gehen!“ So etwas hat man schließlich noch nie in Natura gesehen. Da muss man doch die Behörden informieren. Besser noch Greenpeace oder den Tierschutzverein. Vielleicht ist das Tier noch zu retten! Der gestrandete Wal entpuppt sich bei näherer Betrachtung als menschliche Masse. Ein Hüne von einem Kerl, der nur aus Bauch zu bestehen scheint, lässt sich von den Wellen treiben und spielt ´Toter Mann´. Karl-Heinz schaut mich grinsend an. Dieser Schlawiner! Hat der mich doch tatsächlich wieder einmal hereingelegt. Oh, diese Männer! Mein Gatte und ich finden irgendwann doch noch einen geeigneten Platz, um uns in der Sonne zu entspannen und machen uns einen netten Tag. Schließlich wollen auch wir braungebrannt unsere zu Hause gelassenen Freunde neidisch machen.

In 2 Sekunden haben Sie den passenden Schmuck zu Ihrem Outfit. Viel Spass beim Labeln. Erhältlich bei:

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Sonntag, 7. August, 20.00 Uhr, St.-Michaelis-Kirche Lütjenburg und Mittwoch, 10. August, 20.00 Uhr, St.-Michaelis-Kirche Lütjenburg „Trompete und Orgel” Der noch sehr junge Musiker Johannes Bals (Kronach) , Trompete und Flügelhorn, stellt sich mit bekannten Werken von Telemann, Händel, Hook, Mozart und Balay vor. Begleitet wird er an den Orgeln von Kantorin Monika Leder-Bals. Freitag, 12. August, 20.00 Uhr St.-Michaelis-Kirche Lütjenburg und Sonntag, 14. August, 20.00 Uhr, St.-Michaelis-Kirche Lütjenburg „Saxophon und Orgel” Der Saxophonist Andreas Lammel (Dresden) lädt zu einem bunten Programm „Von Bach bis Janacek“ ein. Begleitet wird er an den Orgeln von Kantorin Monika Leder-Bals. Samstag, 20. August, 20.00 Uhr St.-Jürgen-Kirche Hohwacht und Sonntag, 21. August, 20.00 Uhr, St.-Michaelis-Kirche Lütjenburg 

Der Eintritt zu allen Konzerten ist frei, am Ausgang wird jeweils um eine Spende gebeten.

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„Die Nacht der Mythen” Ralf Popken liest Mythisches und Mystisches, singt und spielt auf Flöten, Cembalo und Gitarre Werke aus verschiedenen Epochen. 

„Ein musikalischer Spätsommerabend” Sara Hubrich (London und Köln), Barockvioline und -viola und Ralf Popken, Cembalo und Blockflöten spielen Sonaten, Solos und Duos aus dem Barock. Werke von J. S. Bach, G. Ph. Telemann u.a.

Ein Klick – Label raus. Ein Klick – Label rein.

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Donnerstag, 4. August, 21.00! Uhr, St.-Jürgen-Kirche Hohwacht und Freitag, 5. August, 20.00 Uhr, Schlosskapelle Panker

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Freibeuter übernehmen das Kommando und verwandeln Behrensdorf, Hohwacht und andere Urlaubsorte an der Ostseeküste in abenteuerliche Piratennester. Auf dem Traditionssegler „Saelör“ heuern angehenden Seeräuber mit Anker, Totenkopf oder Seejungfrau auf dem Arm und Piraten-Bandana auf dem Kopf an, um sich als Schrecken der Meere wertvolles Wissen von erfahrenen Piraten anzueignen. Wenn die Piratenflagge gehisst wird und das Schiff seefest ist, wird es richtig spannend an Bord: Die Nachwuchs-Freibeuter erhalten auf ihrer Entdeckungstour Lektionen im Knoten knüpfen, Piratenlieder schmettern und Seemannsgarn spinnen. Besonders gewiefte Schlitzohren ergattern die Schatzkarte, bevor es mit viel Gauklerei und Gesang zurück in den Hafen geht. Am Ende der Eroberungsreise erhalten die mutigen Seeräuber als Erinnerung ihren Piratenfreibrief. Das Traditionsschiff „Saelör“ sticht viermal täglich (10 Uhr, 12 Uhr, 14 Uhr und 16 Uhr) in den Piratenhäfen in See. Tickets für das 90-minütige Seeabenteuer sind in den TouristInformationen Hohwacht und Behrensdorf erhältlich! Kleine Seeräuber zahlen sieben Silberlinge (7 Euro) große Seefahrer müssen zwölf Taler berappen (12 Euro). Ab 14 Uhr ruft der Kapitän alle Landratten und Piraten zur geheimen Lagebesprechung in sein großes Piratenzelt. Dann kann die Suche nach dem größten Schatz aller Zeiten losgehen. Viele weitere spektakuläre Aktionen warten in der Piratenfestung am Strand auf die jungen Abenteurer inmitten von Rumfässern, Holzplanken, Tauen und Piratenflaggen. Wer richtig furchtlos ist und   rasanten Fahrspaß erleben möchte, versucht sich im Schatzkistenrutschen auf einer 15 Meter langen Bahn.

Die goße Schatzsuche unserer Juli-Ausgabe

Alle Mann an Bord! Donnerstag, 4. August 2011 4 Touren: 10/12/14 u. 16 Uhr ab Strand Alt-Hohwacht 

Gewonnen hat: Frau E. Baasch Groß Kummerfeld

Kümmel´s Zauberspaß-Show 11 Uhr 

Piraten-Party an Land 14 -17 Uhr Festwiese Alt-Hohwacht

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Die richtige Antwort lautet: 25 Taler

Sichern Sie sich rechtzeitig Ihre Tickets   der Tourist-Info Hohwacht, Berliner Platz in    unter Tel. 0 43 81- 9 05 50 oder 

    

(pg) Strahlender Sonnenschein. Das Thermometer kommt ins Schwitzen. 32° Grad im Schatten. Kein Wölkchen trübt das Azurblau des Himmels. Das heißt: nix wie an den Strand! Viele Sonnenhungrige haben sich bereits die besten Plätze gesichert. Mal mehr, mal weniger gerötet aalen sie sie im warmen Sand. Oh, habe ich ´gerötet´ gesagt? Ich meine, selbstverständlich ´gebräunt´, denn darauf legen viele äußerst großen Wert. Man will ja schließlich bei der Rückkehr, daheim seine urlaubsfrische Farbe bestaunen lassen. Monika ist in diesem Jahr in die Dominikanische Republik geflogen, Martin und Ursel wie immer an die Costa del Sol. Denen will man ja in nichts nachstehen. Also wird jede freie Ferienminute mit Sonnenbaden zugebracht. Ein schmalbrüstiger Jüngling beschäftigt sich damit, es einem Brathähnchen gleich zu tun. Er ölt seinen Körper von oben bis unten kräftig ein. Dann heißt es alle fünf Minuten wenden, damit nichts anbrennt. Gebräunte Haut wirkt sportlich und dynamisch. Vielleicht macht das Eindruck auf Sabine aus der Versandabteilung, die in der Firma durch ihn hindurch sieht. Vor uns streitet sich ein Pärchen wie nahe man sich mit seinem Liegeplatz dem Wassersaum nähert. Der junge Mann würde

Kleine Abenteurer ganz groß

Strandleben

Sommerliche Konzertreihe der St.-MichaelisGemeinde Lütjenburg

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LORETTA

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ostsee *



   

schleswig-holstein

NEUSTADT | SCHARBEUTZ

51. Schützenfest der Schützenabteilung des TSV Lütjenburg Dienstag, 16.08. – Freitag, 19.08.2011 Täglich von 17:30 – 21:00 Uhr Pokalschießen der Firmen, Verbände, Vereine, Gilden, Feuerwehr und Bundeswehr. Montag, 22.08. – Mittwoch 24.08.2011 Pokalschießen der Schützenvereine Sonnabend, 27.08.2011 15:30 Uhr Schützenumzug ab Sportplatz Wir bitten die Bürger zu flaggen.

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Tennisclub LĂźtjenburg

„Storno“ in aller Munde

Punktespiele der Sommersaison beim TC-Lßtjenburg e. V. erfolgreich beendet – erfreuliche Ergebnisse bei den Mannschaften der Jugendlichen, Damen und Herren.

(pg) Das SchĂźler-Musical „Storno“ war ein voller Erfolg. Zwei Jahre arbeiteten SchĂźlerinnen und SchĂźler zwischen 12 und 17 Jahren sowie Lehrer des LĂźtjenburger Hoffmann-von-Fallersleben-Schulzentrums an dem StĂźck, welches im Juni dieses Jahres zur AuffĂźhrung kam. „Solch eine groĂ&#x;e positive Resonanz haben wir nicht erwartet. Sämtliche Vorstellungen waren ausverkauft“, so Andrea Wegner-Krispin. Sie freut sich, dass das Projekt um Spielsucht und Vereinsamung Jugendliche und Erwachsene gleichermaĂ&#x;en angesprochen und nachhaltigen Eindruck auf alle Mitwirkenden, die vielen hilfreichen Hände und die Zuschauer hinterlassen hat. Musiklehrer Max Berghaus kam die Idee zu diesem hochaktuellen Thema. Der beliebte Pädagoge komponierte, textete und fĂźhrte neben seiner Kollegin Regie. Die Deutsch- und Kunstlehrerin Andrea Wegner-Krispin zeigte sich noch dazu verantwortlich fĂźr die Organisation, das BĂźhnenbild und die KostĂźme. Es ist eine CD erhältlich. Informationen kann man unter www.storno-musical.de erhalten. Viele haben dazu beigetragen, dass sich dieses Projekt so positiv entwickeln konnte.

Obwohl der Sommer sich eigentlich noch nicht so recht von seiner saisonbedingt sonnigen Seite gezeigt hat, kann der Tennisclub Lßtjenburg e.V. erfreuliche Resultate der Freiluftsaison vermelden. Zunächst einmal erspielten sich die Junioren (U18) den 1. Platz in der Bezirksliga und haben somit die MÜglichkeit, um den Landesmeister am 10./11.09.2011 zu spielen. Hierfßr wßnschen wir gute Kondition und DurchhaltevermÜgen. Die Mädchen (U14) haben den 1. Platz in der 1. Bezirksklasse erkämpft und die Knaben (U14) errangen den 5. Platz in der Bezirksliga. Die Bambinos erkämpften sich den 3. Platz in der 2. Bezirksklasse und die Bambinas ebenfalls den 3. Platz in der 1. Bezirksklasse. Bei den Damen und Herren wurden folgende Ergebnisse erzielt: Die Damen I erspielten sich den 2. Platz in der Bezirksliga während die Damen II den 3. Platz in der Bezirksklasse und die Damen 30 den 2. Platz in der Bezirksliga erkämpfen konnten. Bei den Herren 30 wurde der 3. Platz in der Bezirksklasse erkämpft, die Herren 50 erspielten sich den 4. Platz in der Bezirksliga und die Herren 60 den 3. Platz in der Verbandsliga. Besonders erwähnenswert ist der 1. Platz der Herren 40 in der Bezirksliga, die jetzt um den Aufstieg in die Verbandsliga spielen mßssen. Aber wo Licht ist bekanntlich auch Schatten: so sind die Herren 55 leider von der Nordliga in die Landesliga abgestiegen. Denjenigen, die noch um Aufstiege spielen mßssen, drßcken wir ganz doll die Daumen, damit auch dieses Ziel erreicht wird. Weitere Infos ßber den TCL erhalten Sie im Internet unter: www.luetjenburg.de (Birgit Beerenbrock)

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Notdienste der Apotheken in LĂźtjenburg im August 1. Apotheke am Markt 2. Finken-Apotheke 3. Fital Apotheke 4. Apotheke am Markt 5. Finken-Apotheke 6. Fital Apotheke 7. Apotheke am Markt 8. Finken-Apotheke 9. Fital Apotheke 10. Apotheke am Markt 11. Finken-Apotheke 12. Fital Apotheke 13. Apotheke am Markt 14. Finken-Apotheke 15. Fital Apotheke 16. Apotheke am Markt

17. Finken-Apotheke 18. Fital Apotheke 19. Apotheke am Markt 20. Finken-Apotheke 21. Fital Apotheke 22. Apotheke am Markt 23. Finken-Apotheke 24. Fital Apotheke 25. Apotheke am Markt 26. Finken-Apotheke 27. Fital Apotheke 28. Apotheke am Markt 29. Finken-Apotheke 30. Fital Apotheke 31. Apotheke am Markt

Apotheke am Markt ¡ Markt 1 ¡ Tel.: 04381 / 40240 Finken-Apotheke ¡ TeichtorstraĂ&#x;e 3 ¡ Tel.: 04381 / 7633 Fital Apotheke ¡ PosthofstraĂ&#x;e 4 ¡ Tel.: 04381 / 4040880 Notdienstzeiten: Mo - Fr 18.00 bis 20.00 Uhr Sa 17.00 bis 19.00 Uhr So u. Feiertage 10.00 bis 12.00 Uhr AuĂ&#x;erhalb dieser Zeiten wird auf die notdienstbereiten Apotheken im Umkreis verwiesen. Ă„rzte-Notdienstregelung in LĂźtjenburg: Falls Ihr Hausarzt nicht zu erreichen ist, wenden Sie sich bitte an die Anlaufpraxis fĂźr den Kreis PlĂśn in der Klinik Preetz, Am Krankenhaus 5. Ă–ffnungszeiten: Mo, Di, Do 19.00 bis 21.00 Uhr • Mi und Fr 17.00 bis 21.00 Uhr Sa und So u. Feiertag 10.00 bis 13.00 Uhr und 17.00 bis 21.00 Uhr Liegen medizinische GrĂźnde vor und Sie kĂśnnen diese Zeiten nicht wahrnehmen, erreichen Sie den bereitschaftsärztlichen Fahrdienst unter Tel.: 01805 – 119292 Zahnärztlicher Notdienst: Tel.: 04342 / 4142

Was ist eigentlich christlicher Glaube? Wer ist Jesus? ‌

Aufbrechen in eine Welt voller MÜglichkeiten Das Storno-Team bedankt sich ganz herzlich bei den Geschäftsleuten, Institutionen und Wechselanzeige_1-03.qxd 17.12.10 10:49 dem tollen Publikum fßrSeite die1 phantastische Unterstßtzung!!!

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(ks) Diese und andere Fragen rund um den christlichen Glauben werden immer wieder von interessierten Menschen gestellt. Um in gemeinsamen Gesprächen hierauf eine Antwort zu finden, bietet die Evangelisch-Frei-kirchliche Gemeinde (Baptisten) LĂźtjenburg einen Glaubensgrundkurs (Alphakurs) vom 30.08.2011 bis zum 15.11.2011 an und lädt alle interessierten Personen dazu ein. Der Kurs findet jeweils dienstags um 19 Uhr in unsere Friedenskirche, Auf dem Kamp 17 in LĂźtjenburg statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Abende starten jeweils um 19 Uhr mit einem gemeinsamen Abendessen. Um 19:45 beginnt ein DVD Vortrag zu dem jeweiligen Abendthema. AnschlieĂ&#x;end gibt es die MĂśglichkeit, das Thema in Kleingruppen zu vertiefen, bevor die Veranstaltung um 21:45 endet. Weitere Informationen erhalten Sie bei Karsten SchrĂśder (Gemeindeältester der Evangelischen Freikirchlichen Gemeinde (Baptisten) LĂźtjenburg) unter Tel.: 04383-518751.

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Veranstaltungshinweise August 2011 bis 31. August „Die Himmelsscheibe von Nebra“. Ausstellung um die Bronzezeit mit Vorträgen, Führungen und Aktionen in der Innenstadt: Oldenburg/Holstein, Wallmuseum

Freitag, 5. August und Freitag, 12. August 11:00 Uhr Hohwachter Baumspiele – Spielerisches Kennenlernen des Waldes mit Förster Thorolf Wellmer für Kinder ab 7 Jahren und Familien. Zweckmäßige Kleidung tragen. Hohwacht, Wald gegenüber des Hotels Schlampmühle, Seestr.

Samstag, 6. August und Sonntag, 7. August 11:00 – 18:00 Uhr Helmstorfer Pferdetage. Alles rund um das Pferde, Reiten, Reitsport und allem was damit zusammenhängt. Lütjenburg, Gut Helmstorf

bis 28. August Eutiner Festspiele. Karten: Tel.: 04521 / 70970, Tourist-Info Markt 19. Mehr unter: www.eutiner-festspiele.de

Dienstag, 2. August 17:00 – 23:00 Uhr Dämmerschoppen „De Luxe“ mit Stefan Nanz Entertainment. Alt-Hohwacht, Festwiese

Mittwoch, 3. August 19:00 Uhr „Blicke, Einblicke, Ausblicke“. Finissage „Wassermusik“ mit Aquarellen von Renate March aus Blekendorf. Ralf Popken trägt Texte vor, die neue Perspektiven auf die Ausstellung eröffnen. Karten in den Tourist-Informationen oder an der Abendkasse im Rathaus. Lütjenburg, Rathaus

Samstag, 6. August 14:00 Uhr Sommerfest mit der Feuerwehr Hohwacht-Neudorf. Hohwacht, Berliner Platz Ab 19:00 Uhr Dorffest mit den DJ-SH-Team. Futterkamp, Landesversuchszentrum

Sonntag, 7. August 11:00 Uhr Verkaufsoffener Sonntag in Lütjenburg mit Bauernmarkt

Donnerstag, 11. August 19:00 Uhr Konzert. Blekendorf, St. Claren Kirche

Freitag, 12. August „Schlösser und Herrenhäusertour“. Geführte Busrundfahrt. Anmeldung unter Tel.: 04381 / 905560. (Auch am Dienstag, 23. August) 12:45 Uhr ab ZOB Lütjenburg, 13:00 Uhr Hohwacht, Bushaltestelle Berliner Platz 18:00 Uhr Dreikampf mit der Totengilde Kaköhl. Kaköhl, Gildehaus

Samstag, 13. August Ganztags Sommerfest der FF Darry. Darry, Gildehaus Dorffest mit Vogelschießen. Schwartbuck 10:00 – 17:00 Uhr Filzworkshop. Infos und Anmeldung unter Tel.: 04381 / 418936. (Auch am So., 14.08.). Lütjenburg, Turmhügelburg

Dienstag, 9. August

Donnerstag, 4. August

15:00 – 16:30 Uhr „Adele – Ukulele“. Ein musikalisches Kinderprogramm. Laboe, Musikmuschel an der Promenade

17:00 Uhr Wanderung durch die „Alte Burg“ bis zum „Störtebeker-Versteck“. Treffpunkt zw. Stöfs und Lütjenburg. Behrensdorf, Eetz-Kreuzung

16:00 Uhr Piraten-Olympiade. Anmeldung bis So., 7.08. in der Tourist-Info Sehlendorfer Strand. Tel.: 04382 / 92234. Sehlendorfer Strand

Freitag, 5. August bis Sonntag, 7. August 10:00 Uhr Stadtfest mit vielen Aktionen. Oldenburg i. H.

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HEIN‘S JOURNAL

Mittwoch, 10. August 11:00 Uhr Kümmel´s Zauberspaßshow für die ganze Familie. Eintritt frei. Hohwacht, Flunder

13:00 Uhr Sportfest. 40 Jahre SV Giekau e. V. Giekau, Sportplatz 14:00 – 17:30 Uhr Naturkundliche Wanderung um den „Kleinen Binnensee“. Anmeldung unter Tel.: 04342 / 3461. Anschließend Lagerfeuer auf dem Highlander-Hof Kiene. Behrensdorf, Strandparkplatz 15:00 Uhr Indienfestival mit Sitarkonzert, Mantrasingen, Lesunge aus Siddharta, Indischer Tanz und indisches Essen. Anmeldung unter Tel.: 04382 / 920990. Nessendorf, Arboretum

Mittwoch, 17. August

Sonntag, 21. August

Samstag, 27. August

21:00 Uhr „Flugkünstler der Nacht“. Führung durch ein Reich der Fledermäuse. Anmeldung in der Tourist-Info Hohwacht. (Auch am Mittwoch, 24. August). Hohwacht, Lesehalle

10:00 Uhr Traditioneller Fischerfrühschoppen. Alt-Hohwacht, Festwiese an den Fischerhütten

16:00 – 18:00 Uhr „Entspannung pur“. Workshop des Vereins zur Förderung von Sport und Kulturangeboten MUSUBI e. V. Lütjenburg. Bitte Decke mitbringen. Warme, bequeme Kleidung tragen. Info und Anmeldung bis zum 25. 08. unter Tel.: 04381 / 9764. Lütjenburg, Kieler Str. 34, TSV-Tanzhalle

Freitag, 19. August Sonntag, 14. August 9:00 Uhr Ostseegottesdienst mit Taufe. Hohenfelde, Strand 10:00 – 18:00 Uhr Oldtimertreffen für Auto, Trecker und Moped, Teilemarkt. Selent, Dorfplatz 11.00 – 17:00 Uhr Leuchtturmtag mit vielen Aktionen. Behrensdorf, Leuchtturm Neuland 11:00 – 15:30 Uhr Mit Wildkräutern kochen. Naturerlebnisraum Nienthal. Anmeldung unter Tel.: 04342 / 3461. Lütjenburg, Parkplatz Eiszeitmuseum 15:00 Uhr Volkstänze und Trachten aus Schleswig-Holstein. Eintritt frei. Weissenhäuser Strand, Seestraße

Mittwoch, 3. August bis Samstag, 6. August 20:00 Uhr Tuckerscup. Offene Regatta für Katamarane, Optimisten-Spaßregatta, Livemusik. Großenbrode, Kai

15:00 Uhr Grillen und Snacken mit dem Kleingärtnerverein Lütjenburg. Im Rahmen des Seniorenpasses sind alle Interessierten ab 60 Jahren herzlich eingeladen. Anmeldung bitte bei Frau Haß im Rathaus unter Tel.: 04381 / 402022. Lütjenburg, Gartengelände am Vereinshaus

Veranstaltungshinweise August 2011

20:00 Uhr Zauber der Panflöte. Giekau, Johanneskirche

Dienstag, 16. August 17:00 – 22:00 Uhr Dämmerschoppen auf der Schlemmermeile mit „Bitter Lemon“. Hohwacht

- Anzeigensonderveröffentlichung -

15:00 Uhr „Was will das touristische Projekt Mensch – Energie – Natur gGmbH?“ Die Mensch – Energie – Natur gGmbH lädt in die Schneune Nienhal ein zu einer Führung mit Vortrag in gemütlicher Runde mit Getränken. Es besteht eine Mitfahrmöglichkeit ab Rathaus um 14:45 Uhr. Im Rahmen des Seniorenpasses sind alle Interessierten ab 60 Jahren herzlich eingeladen. Anmeldung bitte bei Frau Haß im Rathaus unter Tel.: 04381 / 402022. Lütjenburg, Auffahrtsscheune Nienthal

Mittwoch, 24. August 17:00 Uhr Der CDU Ortsverband Lütjenburg lädt zu einem Grill-Nachmittag ein. Im Rahmen des Seniorenpasses sind alle ab 60 Jahren herzlich eingeladen. Anmeldung bitte bei Frau Haß im Rathaus unter Tel.: 04381 / 402022. Lütjenburg, Neuwerkstr. 15, Alter Posthof 18:00 Uhr Geführte Wanderung mit Turmbesteigung am Hessenstein. Panker, Hessenstein

Ab 18:00 Uhr Abschlusskonzert Hohwachter Klassikzauber. Hohwacht, Hotel Hohe Wacht 19:30 Uhr Benefizkonzert „Hilfe für Japan“. Klavier mit Sopran. Japanische Volksweisen, klassische Arien von Verdi und anderen. Olderburg i. H. Göhler Str. 52, Schützenhof 20:00 Uhr Nabuco – Open Air. Heringsdorf, Gut Görtz

Ab 14:00 Uhr 90 Jahre TSV Selent. Großes Kinderfest mit vielen Attraktionen. (Auch Sonntag ab 11:00 Uhr). Selent, Schulsportgelände

Samstag, 20. August und Sonntag 21. August 10:00 Uhr Wallfest Oldenburg. Buntes Programm vor historischer Kulisse. Oldenburg i. H., Wallmuseum

- Anzeigensonderveröffentlichung -

20:00 Uhr Trompete und Orgel. Giekau, Johanniskirche

Sonntag, 4. September 20:00 Uhr Das bekannte Männerensemble „Quartett komplett“ gibt ein Benefiz-Konzert zugunsten des entstehenden Hospizes in Kiel-Moorsee. Hohwacht, Hotel Hohe Wacht

Weitere Termine unter: www.hohwachterbucht-erleben.de www.veranstaltungen.probstei.de www.oldenburg-holstein.de

8:00 – 12:30 Uhr Büchertrödelmarkt des Lionsclubs Lütjenburg. Lütjenburg, Marktplatz

12:00 – 1:00 Uhr German Classics 2011. Alte Schiffe und maritimes Handwerk im romantischen Fischerhafen. Laboe, Hafenstraße

Dienstag, 30. August

Alle Angaben in diesem Veranstaltungskalender ohne Gewähr. Veröffentlichung bei Platzverfügbarkeit.

Samstag, 20. August

10:00 – 14:00 Uhr Dreschtag im Museum mit großem Kinderprogramm und den Probsteier Landfrauen. Aktionstag zu den Korntagen. Schönberg, Probstei Museum

Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger“ und die Arbeit der Seenotretter mit Besichtigung des Seenotrettungskreuzers „Berlin“ im Hafen. Laboe, Strandpromenade

Sonntag, 28. August

Donnerstag, 25. August 14:00 – 17:00 Uhr Radtour nach Probsteierhagen mit Besichtigung der Kirche und des Schlosses. Laboe, Start an der Schwimmhalle

8:00 – 12:00 Uhr Kleintier- und Vogelbörse. Jeder kann kaufen, verkaufen, tauschen und klönen. Infos bei Wieses Tierzuchtbedarf unter Tel.: 04383 / 279 Selent, Dorfplatz

„Hein‘s” online: www.heins-journal.com

11:00 – 19:30 Uhr Reiterspiele mit dem Reiterverein Lütjenburg-Mühlenfeld e. V. Blekendorf, Obst-Erlebnis-Garten

Bitte senden Sie uns Ihre Veranstaltungshinweise und redaktionellen Beiträge bis zum 20. des Vormonats an: info@heins-journal.com

Freitag, 26. August 19:00 Uhr Der Kieler Theologe Herr Dr. Onnasch spricht zum Thema „Trauern mit Leib und Seele, hier und in anderen Ländern. Schwerpunkt Uganda. Außerdem stellt er sein neues Buch vor. Eintritt frei. Lütjenburg, Gemeindehaus Wehdenstraße 19:00 Uhr Konzert des Shanty-Chores der Lütjenburger Liedertafel. Eintritt frei. Hohwacht, DLRG Meeting Point

19:30 – 21:00 Uhr Spannende und interessante FilmReportage über die „Deutsche

Das „Hein‘s Journal” erscheint jeweils zum 1. eines Monats und wird bis zum Erscheinen der Folgeausgabe mehrfach nachgelegt.

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August 2011