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Swiss Historic Hotels. MySwitzerland.com

Präsentiert von


Die Swiss Historic Hotels auf einen Blick. Die Schweiz ist ein kleines Land mit grosser Vielfalt – das gilt auch für die Swiss Historic Hotels. Diese Karte zeigt Ihnen auf einen Blick, wo sie liegen. D Aargau

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Die Grand Tour of Switzerland ist eine Routen-Empfehlung auf dem bestehenden Schweizer Strassennetz. Das Befahren der Route erfolgt auf eigenes Risiko. Schweiz Tourismus und der Verein Grand Tour of Switzerland übernehmen keine Haftung für bauliche Änderungen, Umleitungen, Signalisierungen, besondere Ereignisse und Sicherheitsbestimmungen auf der Route.

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Steckbrief der Grand Tour Länge: 1643 km plus Einstiegsetappen Höchster Punkt: Furkapass, 2429 m ü. M. Tiefster Punkt: Lago Maggiore, 193 m ü. M. Alpenpässe: 5 Pässe über 2000 m ü. M. Seen entlang der Route: 22 Seen grösser als 0,5 km2 UNESCO: 12 Welterben und 2 Biosphären Mehr Informationen zur Grand Tour: MySwitzerland.com/grandtour

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Die Grand Tour ist im Uhrzeigersinn signalisiert.


Finden Sie das passende Swiss Historic Hotel in Ihrer Wunschregion: Basel Region 06–07

Bern 08–13

Waadtland 14–15

Übernachten mit Geschichte: Die Swiss Historic Hotels 04–05

Graubünden 16–29

Jura & Drei-Seen-Land 30–33

Luzern-Vierwaldstättersee 34–37

Ostschweiz / Liechtenstein 38–39

Tessin 46–49

Wallis 50–53

Zürich Region 54–57

Zurück in die Belle Epoque: Auf Zeitreise im Turmzimmer 22–23


Grüezi und herzlich willkommen. Begleiten Sie uns auf eine Reise in die grosse Ver­ gangenheit der Schweizer Hotellerie. Vom einfachen historischen Gasthaus bis zum luxuriösen Grand Hotel aus der Belle Epoque finden Sie in dieser Broschüre geschichtsträchtige Unterkunftsperlen aus allen Regionen. Viele dieser Swiss Historic Hotels sind seit Jahrzehnten in Familienbesitz, manche sogar seit über fünf Generationen. Einige Häuser zeichnen sich besonders durch ihre Lage an den schönsten Plätzen der Schweiz aus, andere durch ihre ausgesuchten kulinarischen Genüsse und wieder andere durch das grosse kulturelle Engagement der Gastgeber. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Blättern und freuen uns, wenn auch Sie nach Ihrem Aufenthalt #VERLIEBTINDIESCHWEIZ sind.

Jürg Schmid Direktor Schweiz Tourismus

Claude Meier Direktor hotelleriesuisse

Mit einem Klick zum richtigen Hotel Die App «Best Swiss Hotels» macht schon das Erkunden der Hotels zu einem Erlebnis. Die in dieser Broschüre empfohlenen Hotels sind jetzt mit der App direkt online buchbar. Diese App finden Sie auf MySwitzerland.com/best-swiss-hotels Viel Spass beim Entdecken!

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Genuss mit Tradition. Geschichte, Gastfreundschaft und Service machen den Charme der Swiss Historic Hotels aus. Erleben Sie in historischem Ambiente Kulinarik in all ihren Facetten: vom Geschirr aus der Gründerzeit über zeit­ lose Küchenklassiker bis hin zu Rezepten, die schon bei der Eröffnung der Hotels die Gäste verzauberten.

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Wie zum Beispiel in der Stüva des Hotels Fex (Seite 25). Am knisternden Cheminée-Feuer der rustikalen Bündnerstube werden regionale Spezialitäten, wie das urchige Fexer-Fondue, zusammen mit erlesenen Tropfen serviert. Auch im Berghotel Ofenhorn (Seite 51) wird kulinarische Tradition gepflegt. Das Haus aus der Belle Epoque setzt auf regionale Walliser Gerichte, bei denen man den Einfluss aus dem benachbarten Italien immer wieder herausschmeckt. Genauso frisch und traditionell ist die Küche im Gasthof zum Hirschen (Seite 56). Das «Historische Hotel des Jahres 2014» pflegt eine regionale Zürcher Landküche. Mit saisonalen Produkten, die möglichst naturbelassen verwendet werden. Mehr genussvolle Tradition auf: MySwitzerland.com/historisch


Geprüft und empfohlen Diese Kriterien erfüllen Swiss Historic Hotels:

❦ Hauptgebäude älter als 30 Jahre

Ausgezeichnete Hotels. Begehrter Titel: «Historisches Hotel des Jahres»

ICOMOS, der internationale Rat für Denkmäler und historische Stätten mit Sitz in Paris, wurde 1965 als Unterorganisation der UNESCO gegründet. Die von der ICOMOSJury Schweiz prämierten Hotels sind in dieser Broschüre mit einem speziellen Signet ausgezeichnet. icomos.ch

Europäisches Kulturerbe. Historisches Ambiente und landestypische Traditionen

Die Organisation «Historic Hotels of Europe» repräsentiert in 18 europäischen Ländern eine einzigartige Auswahl an historischen Hotels, oft im Boutique-Stil. Unter den insgesamt über 500 Hotels finden sich Schlösser, Landhäuser, Villen, Bauernhäuser und Klöster. Jedes Anwesen ist in seinem Stil einzigartig und bietet den Gästen die Möglichkeit, die landestypische traditionelle Gastlichkeit in einem historischen Ambiente zu geniessen. historichotelsofeurope.com

❦ Gastbetrieb hat sich über eine repräsentative Zeitspanne etabliert

❦ Historische Atmosphäre und Bedeutung der Architektur

❦ Räume, Beleuchtung und Mobiliar vorwiegend auf dem historischen Original aufbauend

❦ Bauliche Veränderungen begleitet durch Denkmalpflege

MySwitzerland.com/ historisch

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Basel Region. Wenn es ein Synonym für Kunst und Kultur gibt, dann Basel. Mit 40 Museen hat die Stadt am Rhein die höchste Museumsdichte des Landes, dazu eine geschichtsträchtige Altstadt und eine wegweisende Architektur. Die drei schönsten Tage in Basel? Klar, die legendäre Fasnacht. «Ryy Fähri» vor der Mittleren Brücke in Basel © A. Zimmermann


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Basel: Grand Hotel Les Trois Rois Ä GaultMillau: 13 Punkte & 14 Punkte & 19 Punkte

Michelin: 3 Sterne

In der ehemaligen Herrenherberge «Drei Könige» von 1681 ist der Gast König und waren gekrönte Häupter zu Gast. Von Kaiser Napoleon über Queen Elisabeth II. bis zum Malerfürs­ ten Picasso traf sich in diesem tradi­ tionsreichen Haus alles, was Rang und Namen hatte. Hier erleben Gäste aus aller Welt Gastfreundschaft und erlesene Gaumenfreuden in einem Umfeld, das natürliche Eleganz mit Luxus vereint. +41 (0)61 260 50 50 info@lestroisrois.com www.lestroisrois.com

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Basel: Krafft Basel à GaultMillau: 12 Punkte

Ein wahrer «Krafft-Ort»: Im traditions­ reichen Stadthotel werden 150 Jahre Hotelgeschichte mit viel Gespür fürs Detail zelebriert. Klassisches und zeit­ genössisches Design gehen dabei eine inspirierende Verbindung ein. So exklusiv wie das Interieur sind die marktfrische Küche und die Lage am Rhein. Die mit viel Sachverstand ausgeführte Renovation machte das «Krafft» zum «Historischen Hotel des Jahres 2007». +41 (0)61 690 91 30 info@krafftbasel.ch www.krafftbasel.ch

7


Bern. Kaum eine Region bietet auf kleinstem Raum eine grössere Vielfalt: Berge und Seen, Städte und Dörfer, Tradition und Kultur. Und mit der historischen Berner Altstadt und der urwüchsigen JungfrauAletsch-Region sind hier gleich zwei UNESCO-Welterben zuhause.

Zunge des Gauligletschers auf 2150 m ü. M. © M. Maegli


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Brienz: Grandhotel Giessbach Õ Hoch über dem Brienzersee und in unmittelbarer Nähe zu den stiebenden Giessbachfällen thront die zauberhafte Hotelresidenz aus dem Jahr 1873 im typischen Schweizer Holzstil von damals. Die erste Drahtseilbahn der Schweiz führt von der hoteleigenen Schiffsstation hinauf zur künstlich an­ gelegten Aussichtsterrasse: Mit seiner Parkanlage bietet das «Historische Hotel des Jahres 2004» eine Oase der Ruhe und Romantik. +41 (0)33 952 25 25 grandhotel@giessbach.ch www.giessbach.ch

4

Dürrenroth: Romantik Hotel Bären Ô GaultMillau: 14 Punkte

Gleich drei Emmentaler Gebäude aus der späten Barockzeit gehören zum historischen Landgasthof. Mit der spätgotischen Kirche und dem Dorf­ platz zählen sie zu den Baudenkmälern von nationaler Bedeutung. Stilvoll getafelt wird in den rustikalen Räum­ lichkeiten des Wirtshauses, das im Jahr 2000 zum «Historischen Restau­ rant des Jahres» gekürt wurde, wäh­ rend das moderne Seminarzentrum für einen spannenden Kontrast sorgt. +41 (0)62 959 00 88 info@baeren-duerrenroth.ch www.baeren-duerrenroth.ch

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Guttannen: Grimsel Hospiz – Historisches Alpinhotel Õ Einer Burg gleich steht das ehrwürdige Hospiz von 1932 in karger Bergland­ schaft. Nach einem Totalumbau präsen­ tiert sich das einstige Bergarbeiter­ domizil als geschmackvolles Hotel für Ästheten und Naturliebhaber: Stilvolle, komfortable Zimmer, denkmalge­ schützte Säle, der alte Felsen-Wein­ keller und eine authentische regionale Küche dürfen sich durchaus messen mit dem fantastischen Ausblick über den Grimsel-Stausee. +41 (0)33 982 46 11 welcome@grimselhotels.ch www.grimselwelt.ch

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Kandersteg: Landgasthof Ruedihus Ô

Berner Oberländer Zimmermanns­ kunst in Reinkultur: Der 1753 als Pri­ vathaus erstellte Landgasthof diente nach dem Bau der Lötschbergbahn als Pension. 1990 wurde er veredelt: Seither bietet die historische Gast­ stube den exklusiven Rahmen für eine original Schweizer Küche, und die authentisch möblierten Gästezimmer verströmen viel Ambiente. Dafür erhielt das «Ruedihus» 2000 eine besondere Auszeichnung von ICOMOS. +41 (0)33 675 81 81 info@doldenhorn.ch www.doldenhorn-ruedihus.ch

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Swiss Historic Hotels. Bern.


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Kiental: Hotel & Pension Waldrand-Pochtenalp

Wo der Mobilfunk-Empfang endet, be­ ginnt die Erholung. Das Nostalgiehotel im Chalet-Stil wurde 2016 zum «Histo­ rischen Hotel des Jahres» gewählt und bietet von Mai bis Oktober ein authen­ tisches Hotelerlebnis wie zu Grossmut­ ters Zeiten. Die 19 einfachen Zimmer, das Restaurant mit hausgemachten regionalen Spezialitäten und eine idylli­ sche Panoramaterrasse lassen den Geist des Tourismus zur Jahrhundert­ wende lebendig werden. +41 (0)33 676 12 08 info@nostalgiehotel.ch www.nostalgiehotel.ch

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Kleine Scheidegg: Hotel Bellevue des Alpes So exklusiv wie der Blick auf Eiger, Mönch und Jungfrau ist auch die Gästeliste: Alle grossen Alpinisten so­ wie Prominenz aus Film, Kultur und Gesellschaft haben im «Historischen Hotel des Jahres 2011» logiert. 1840 gebaut, 1948 letztmals renoviert und seither laufend stilvoll restauriert, ver­ zaubert es (unter anderem) mit seinem Interieur aus den Zwanzigerjahren – und als Kulisse von Filmen wie «The Eiger Sanction». +41 (0)33 855 12 12 welcome@scheidegg-hotels.ch www.scheidegg-hotels.ch

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Günstiger durchs Erlebnisland Schweiz. Die schönsten Schweizer Ausflüge fürs ganze Jahr. sbb.ch/freizeit


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Mürren: Hotel Regina Mürren 

Die mächtigen Gipfel der Jungfrau Region zum Greifen nah und der Alltag ganz weit weg: Das «Regina» im Dorf­ zentrum von Mürren besticht allein schon durch seine Lage auf 1650 Metern. 1897 im Stil der grossen Schweizer Hotel-Architektur erbaut, bietet das Kulturhotel einen atemberaubenden Ausblick und ein historisches Ambiente mit Speisesaal, Sonnenterrasse und grosszügiger Veranda.

+41 (0)33 855 42 42 info@reginamuerren.ch www.reginamuerren.ch

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Wengen: Hotel Falken Ô Hotelromantik des 19. Jahrhunderts: Mit seinen historischen Aufenthalts­ räumen, dem originalgetreu erhaltenen Speisesaal von 1908 und den stilvoll möblierten Gästezimmern gehört der «Falken» zu den wenigen Hotels, in denen das Ambiente der Belle Epo­ que noch weitgehend erhalten blieb. 1894 an markanter Hügellage erbaut, präsentiert es sich heute als geglückte Symbiose zwischen historischem Charme und modernem Komfort. +41 (0)33 856 51 21 info@hotelfalken.com www.hotelfalken.com

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Waadtland. Ein strahlender Himmel, ein glitzernder See, sonnenverwöhnte Rebberge und grossartige Städte – was braucht es mehr für die «Art de vivre»? Vielleicht noch die zahlreichen Spitzenrestaurants, spannende Museen und ein Glas Weisswein bei Sonnenuntergang.

Winzerstädtchen St. Saphorin im Lavaux © M. Gyger


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Les Diablerets: Hôtel du Pillon Ô

2007 liebevoll restauriert, erscheint das imposante Berghotel mit seinen 12 Zimmern in neuem Glanz. Seinen alten Charme hat es sich bewahrt – nicht zuletzt dank der originalgetreuen Ausstattung mit prächtigen Antiqui­ täten. 1875 für britische Gletscher­ wanderer an bester Aussichtslage an der alten Passstrasse zum Col du Pillon gebaut, betört es mit einem spektakulären Blick aufs Bergpano­ rama und den Glacier 3000. +41 (0)24 492 22 09 info@hoteldupillon.ch www.hoteldupillon.ch

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Montreux-Veytaux: Hôtel Masson Ô Ursprünglich als Weinbauernhaus er­ baut, war das «Masson» früher umge­ ben von Reben. Heute erinnert nur noch ein schöner Garten mit Obstbäu­ men an seine einstige Bestimmung. Das charmante Hotel mit 33 Zimmern an herrlicher Aussichtslage gilt als eines der ältesten von Montreux – und als eines der charmantesten. Ausge­ zeichnet für die vorbildliche Erhaltung der Originalsubstanz, atmet es bis heute Hotelgeschichte. +41 (0)21 966 00 44 hotelmasson@bluewin.ch www.hotelmasson.ch

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Graubünden. 937 Berggipfel, 150 Täler und 615 Seen – die Bündner Bergwelt verbindet ursprüngliche Natur mit authentischen Dörfern. Doch auch mondäne Ferienorte, traditionelle Kulinarik und ein breites Sportangebot gehören dazu. Hier kann man jeden Tag etwas Neues erleben.

Aussicht von der Wiesner Alp oberhalb von Davos © L. A. Fischer


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Bergün: Kurhaus Bergün

2002 von seinen Gästen gekauft und schrittweise renoviert, ist die Jugend­ stilperle im UNESCO-Welterbe heute eine gelungene Mischung aus Hotel und Ferienwohnungen. Im Restaurant werden Alpenspezialitäten serviert, der Festsaal gehört zu den wertvollsten der Schweiz, und die Gesellschafts­ räume bieten eine aufregende Dichte an Jugendstil-Originalen. Kein Wunder, war das Kurhaus 2012 das «Historische Hotel des Jahres». +41 (0)81 407 22 22 info@kurhausberguen.ch www.kurhausberguen.ch

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Bever: Hotel Chesa Salis à GaultMillau: 14 Punkte

Rustikale Gemütlichkeit und aristokra­ tische Grandezza hinter meterdicken Mauern: In der Chesa Salis verschmel­ zen 450 Jahre Geschichte zum Erleb­ nis. Ursprünglich Bauernhaus, dann prunkvoller Palazzo, ist sie heute stil­ volles Hotel mit 18 individuellen Zim­ mern – ob romantisch in Arvenholz, elegant im Biedermeierstil oder kunst­ voll mit Stuckdecken. Das «Historische Hotel des Jahres 2015» überzeugt aber auch kulinarisch. +41 (0)81 851 16 16 reception@chesa-salis.ch www.chesa-salis.ch

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Chur: Romantik Hotel Stern Õ GaultMillau: 14 Punkte

Seit 300 Jahren ist das familiäre Gast­ haus Stern im Herzen der Alpenstadt Chur erste Adresse für Geniesser: Seine lokalen Köstlichkeiten und die herausragenden Bündner Weine wer­ den noch heute in prachtvollen Stuben aufgetischt: Die «Veltliner Weinstube im Stern» geniesst unter Kennern Kultstatus. Kunstliebhaber finden im ganzen Haus Werke des Bündner Malers Alois Carigiet, Romantiker charmante Zimmer zum Verlieben. +41 (0)81 258 57 57 info@stern-chur.ch www.stern-chur.ch

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Davos Platz: Berghotel Schatzalp Ô

Thomas Mann machte es mit seinem Roman zum heute legendären «Zauber­ berg-Hotel»: An herrlicher Lage über der höchsten Stadt Europas und doch nur vier Minuten von ihr entfernt, er­ freut das ehemalige Sanatorium in einem der grössten Hotelpark der Schweiz mit einer atemberaubenden Aussicht auf die Bündner Berge – und mit viel Stil. Der zeigt sich auch in den fünf Restaurants im und um das «Historische Hotel des Jahres 2008». +41 (0)81 415 51 51 info@schatzalp.ch www.schatzalp.ch

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Swiss Historic Hotels. Graubünden.


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Fideris: B&B Türmlihus Wer im «Himmel» logiert, kommt dem historischen Ambiente des Hauses am nächsten, obwohl jedes der fünf indi­ viduell eingerichteten Gästezimmer ein Stück Geschichte erzählt. An herr­ licher Lage im beschaulichen Bergdorf Fideris bietet das Türmlihaus beste Voraussetzungen für eine unbeschwer­ te Auszeit und genussvolle Momente beim üppigen Frühstück mit hausge­ machten Leckereien in der Laube oder im holzgetäferten Stübli. +41 (0)79 914 95 81 anfrage@tuermlihus.ch www.tuermlihus.ch

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Flims: Romantik Hotel Schweizerhof Õ 1903 im Jugendstil erbaut, galt das Haus schon bald als ein Ort der Kultur, wohin auch Albert Einstein, Kaiserin Zita und Marie Curie zur Sommer­ frische kamen. Berühmt wurde der Historismusbau aber durch Regisseur Daniel Schmid, der Hotelerbe in 3. Generation liess das Hotel in seinem Film «Zwischensaison» die Hauptrolle spielen. Seit 2008 hält die vierte Gene­ ration den Zauber der Belle Epoque am Blühen. +41 (0)81 928 10 10 info@schweizerhof-flims.ch www.schweizerhof-flims.ch

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Flims: Waldhaus Flims Alpine Grand Hotel & Spa  Einzigartig vielfältig: Umarmt von der grandiosen Bündner Berglandschaft garantiert das preisgekrönte «Wald­ haus Flims» ein Hotelerlebnis auf höchstem Niveau. Die drei Gäste­ häuser (Grand Hotel, Villa Silvana und Chalet Belmont) sowie der Restaurantund Konzert-Pavillon aus der Belle Epoque sind durch unterirdische Passagen mit einem der grössten Schweizer Hotelpark und der 2800 m² grossen Wellness-Oase verbunden. +41 (0)81 928 48 48 info@waldhaus-flims.ch www.waldhaus-flims.ch

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Guarda: Hotel Meisser Ã

Bereits in der fünften Generation wird das Sgraffito-geschmückte Haus aus dem 17. Jahrhundert von der Familie Meisser geführt. Der grosse Hotelgar­ ten und die sonnenverwöhnte Panora­ materrasse geben den Blick frei auf die unvergleichliche Bergwelt des Unteren­ gadins. Hier und im denkmalgeschütz­ ten Speisesaal von 1902 geniesst man Köstlichkeiten aus regionalen Produk­ ten. Im Kellergewölbe lädt ein kleines Museum zum Entdecken ein. +41 (0)81 862 21 32 info@hotel-meisser.ch www.hotel-meisser.ch

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Swiss Historic Hotels. Graubünden.


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Klosters: Romantik Hotel Chesa Grischuna à 1938 als Gesamtkunstwerk geplant und von einheimischen Handwerkern erbaut, wurde das Kleinhotel als Hotspot der Filmszene schon früh zur Legende. Bis heute pflegt der Familienbetrieb einen sorgfältigen Umgang mit seinem Erbe, wofür er 2000 mit einem ICOMOS-Sonderpreis ausgezeichnet wurde. Ebenso kreativ wie die Verbindung von traditioneller Architektur und Gegenwartskunst präsentiert sich übrigens die Küche. +41 (0)81 422 22 22 hotel@chesagrischuna.ch www.chesagrischuna.ch

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Müstair: Hotel Münsterhof Ô

Der historische Charme des «Münster­ hofs» ist unwiderstehlich. Das Hotel blickt auf 125 Jahre Gastfreundschaft zurück und wird heute in fünfter Gene­ ration von der Familie Meyer-Tschenett geführt. Die Zimmer des typischen Engadinerhauses sind mit prächtigen Antiquitäten eingerichtet. Und wer in Nummer 14 logiert, atmet sogar ein bisschen Geschichte: In der auf 1771 datierten Bettstatt soll einst Napoleon übernachtet haben … +41 (0)81 858 55 41 info@muensterhof.ch www.muensterhof.ch

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Auf Zeitreise im Turmzimmer. Wenn die Wände des Turmzimmers im Hotel Waldhaus in Sils Maria sprechen könnten, hätten sie wohl viel zu erzählen. Zum Beispiel, dass Hermann Hesse die Oberengadiner Seenplatte als die «wohl schönste, am stärksten auf mich wirkende Land­ schaft» bezeichnete. Oder dass sich Marc Chagall auf den ersten Blick in das magische Licht des Oberengadins verliebt hat. Dass die Wände des Turmzimmers (und der anderen Zimmer) schweigen und man nicht viel mehr über die zahl­ reichen illustren Gäste zu hören be­ kommt, als dass sie im Waldhaus logiert haben, ist ganz im Sinne der Gründer- und Besitzerfamilie – Diskre­ tion ist hier seit über hundert Jahren oberstes Gebot.

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Swiss Historic Hotels.

Als das Waldhaus am 15. Juni 1908 vom Ururgrossvater Josef Giger eröff­ net wurde, war es genau so, wie er es haben wollte: ein Märchenschloss mit Zinnen und Türmen, Erkern und Bal­ könchen, das über dem Dorf Sils und den Baumwipfeln thront. Ein Haus mit Grandezza und einem unaufdringli­ chen Hauch von Luxus.


War die Einrichtung damals auf der Höhe der Zeit, verströmt sie heute den Charme der längst vergan­ genen Belle Epoque. Die Brüder Claudio und Patrick Dietrich, die das Hotel heu­ te in fünfter Generation füh­ ren, achten darauf, dass die Traditionen gewahrt werden und die Gäste beim Betre­ ten des Hauses eine faszi­ nierende Zeitreise antreten. Stationen sind der Salon mit dem mechanischen «Welte-Mignon»Klavier mit hundertjährigen Original­ aufnahmen berühmter Pianisten, die samtüberzogenen Fauteuils in der Rotunde, die Kellner mit dem Silber­ besteck aus der Gründerzeit oder die marmorne Treppe mit dem dicken Teppich, die bis ins Turmzimmer führt.

Vom stilvollen Speisesaal bis ins eindrück­ liche Treppenhaus mit dem Kronleuchter, das schon manchem Hochzeitsfoto als Kulisse diente: Im Hotel Waldhaus fühlt man sich wie in längst vergangenen Tagen.

Apropos Stil: Dieser zeigt sich nicht nur in der Einrichtung, sondern auch bei der Ankunft im Hotel. Gäste wer­ den nicht einfach eingecheckt, son­ dern willkommen geheissen – von einem Mitglied der Besitzerfamilie.

Der Schriftsteller Hermann Hesse verbrachte von 1949 bis 1961 370 Tage im Hotel Waldhaus. Die jährlichen Silser Hesse-Tage sind ein viel beachtetes Forum für Literaturund Kulturfreunde.

Viel zu erzählen hätten auch die Turm­ zimmer anderer Schweizer Hotels. Gemeinsam ist ihnen, dass sie ihre Geheimnisse nicht preisgeben und dass man sich schnell in ihren histori­ schen Charme und den grossartigen Ausblick, den sie bieten, verliebt: auf den Wasserfall beim Grandhotel Giessbach, die beeindruckende Flimser Bergwelt im Romantik Hotel Schweizerhof und den St. Moritzersee im Badrutt’s Palace Hotel.

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Pontresina: Hotel Saratz À

Modernes Lebensgefühl und Engadiner Hoteltradition: Das «Saratz» vereint Grandezza mit Design, Natur mit Archi­ tektur und familiäre Atmosphäre mit Lifestyle. 1865 im Dorfkern von Pont­ resina mit ersten Elementen der auf­ blühenden Belle Epoque erbaut, hat sich das Vier-Sterne-Superior-Hotel auch nach dem preisgekrönten Um- und Ausbau seinen historischen Charme bewahrt – insbesondere im traumhaften Jugendstilsaal. +41 (0)81 839 40 00 info@saratz.ch www.saratz.ch

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Poschiavo: Hotel Albrici  Das sympathische Hotel am Dorfplatz von Poschiavo ist ein Juwel für Nostal­ giker: Der Palazzo Massella aus dem 17. Jahrhundert ist dank seiner Prunk­ räume, für deren Erhalt er von ICOMOS ausgezeichnet wurde, nicht nur von grosser kulturgeschichtlicher Bedeu­ tung, er verströmt auch viel Italianità. Aus den Zimmerfenstern beobachtet man das Dorfleben, und im Restaurant geniesst man die haus­gemachten Pizzoccheri. +41 (0)81 844 01 73 welcome@hotelalbrici.ch www.hotelalbrici.ch

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Swiss Historic Hotels. Graubünden.


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Ramosch: Hof Zuort Der kleine Weiler am Ende der Welt besticht mit seiner idyllischen Umge­ bung ebenso wie mit seinem authen­ tischen Charme. Das Kleinsthotel mit seinen sechs freundlichen Zimmern bietet das Ambiente eines Engadiner Berghofs, während sich die Dépen­ dance mit ihren zwei Suiten als BelleEpoque-Chalet in Szene setzt. In der gemütlichen Stube und auf der Sonnen­ terrasse werden derweil regionale Spezialitäten und Weine aufgetischt. +41 (0)81 866 31 53 info@zuort.ch www.zuort.ch

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Sils-Fex: Hotel Fex Ó

Das stattliche Berghotel ist ein Juwel aus der Frühzeit des alpinen Tourismus. In den 1850er Jahren im Kurkomplex von St. Moritz Bad gebaut, wurde es um 1900 in seine Einzelteile zerlegt und mit Pferdefuhrwerken ins bis heute autofreie Fextal transportiert. Hier strahlt es immer noch die Grandezza der Gründerzeit aus. Und begeistert im gemütlichen Restaurant mit Köst­ lichkeiten aus vorwiegend regionalen Produkten. +41 (0)81 832 60 00 info@hotelfex.ch www.hotelfex.ch

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Sils-Maria: Hotel Waldhaus Ö Eine Ikone der Schweizer Hoteltradition: Stolz thront das «Waldhaus» über dem Bergdorf Sils-Maria, strahlt den Stolz der Gründerzeit aus – und wirkt trotzdem erfrischend einladend. Denn hinter der imposanten Fassade ge­ niessen die Gäste die familienfreund­ liche und persönliche Art, in der das Hotel seit über 100 Jahren und in fünfter Gene­ration geführt wird, und die sie zum Geheimtipp für Kultur, Küche und Keller macht. +41 (0)81 838 51 00 mail@waldhaus-sils.ch www.waldhaus-sils.ch

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Soglio: Hotel Palazzo Salis  Historische Möbel und Täfer, eleganter Parkett, Treppen und Böden aus heimischem Granit, wertvolle Wand­ malereien, Stuck und Ahnenbilder: Der vor 100 Jahren zum Gasthaus um­ gebaute Palazzo von 1630 bietet ein einzigartiges Ambiente. 1998 zum «Historischen Hotel des Jahres» gekürt, verzaubert er im malerischen Soglio mit seinen 15 Zimmern, den herrlichen Sälen – und dem exotischen Garten mit den seltenen Mammutbäumen. +41 (0)81 822 12 08 info@palazzo-salis.ch www.palazzo-salis.ch

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Swiss Historic Hotels. Graubünden.


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Splügen: Hotel Alte Herberge Weiss Kreuz

Die ehemalige Saumtier-Einfahrt bildet das Entrée, das Restaurant befindet sich im früheren Heustall, und über knarrende Holztreppen und -dielen geht es zu den 16 charaktervollen, indivi­ duell eingerichteten Zimmern: Das Kultur- und Erlebnishotel in einem Gebäude von 1519, mitten im WakkerDorf Splügen, erhielt 2002 zu Recht eine Auszeichnung «für seine äusserst sorgfältige denkmalpflegerische Wieder­herstellung». +41 (0)81 630 91 30 info@weiss-kreuz.ch www.weiss-kreuz.ch

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St. Moritz: Badrutt’s Palace Hotel Ä GaultMillau: 15 Punkte & 16 Punkte

Umgeben von einer atemberaubend schönen Landschaft, gilt das «Badrutt’s Palace Hotel» nicht nur als imposantes Wahrzeichen von St. Moritz, sondern als die Schweizer Hotellegende schlechthin. 1896 eröff­ net, befindet es sich bis heute im Be­ sitz der Familie Badrutt. Seine Gran­ dezza gilt auf der ganzen Welt als unvergleichlich: Jedes Zimmer ist ein Erlebnis, sein Spa eine exklusive Wohlfühlinsel, die Küche ein Gedicht. +41 (0)81 837 10 00 reservations@badruttspalace.com www.badruttspalace.com

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Sta. Maria-Val Müstair: Ritterhaus Chasa de Capol

«Hier erlebt man Zauberhaftes, ohne magische Pilze gegessen zu haben», notierte LSD-Entdecker Albert Hof­ mann ins Gästebuch. Ob er damit die Küche meinte, in der bis heute in Kupferpfannen einheimische Köstlich­ keiten gekocht werden? Oder die im Eichenfass reifenden Tropfen aus dem karolingischen Keller? Oder einfach den mittelalterlichen Charme des mit Sgraffiti und Ornamenten geschmück­ ten Hauses voller Geschichte(n)? +41 (0)81 858 57 28 info@chasa-capol.ch www.chasa-capol.ch

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Zuoz: Hotel Crusch Alva Ô

Hinter der imposanten Fassade des Crusch Alva herrscht Gastfreundschaft mit Tradition. Das um 1500 als Rechts­ wirtshaus erbaute Hotel ist eine der ältesten gastronomischen Stätten der Schweiz. Die gemütlichen Zimmer, die arvenholzgetäfelten Restaurants und der Blick über den historischen Dorfplatz von Zuoz lockten seitdem immer wieder Berühmtheiten wie Albert Einstein in die idyllische Ruhe des Engadins. +41 (0)81 851 23 40 info@cruschalva.ch www.cruschalva.ch

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Jura & Drei-Seen-Land. Dank Flüssen und Seen, Wäldern und Weiden, Bergen und Hochebenen spielt die Natur hier eine wichtige Rolle, aber auch Traditionen wie Uhrmacherei und Pferdezucht. Zu einem Glas Wein aus hiesigen Rebbergen passt ein Gâteau de Vully bestens.

Lac des Brenets © M. Senn


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Bellelay: Hôtel de l’Ours

Vor den Fenstern weiden die Pferde, in den Stallungen wird das legendäre Tête-de-Moine-Fondue aufgetischt und in der Brasserie eine kreative Sai­ sonküche, während auf der Bühne im 300-jährigen Dachstock die passende Kultur zur Kulinarik geboten wird: Das Herrschaftshaus aus dem Jahr 1698 besticht mit reduziertem Design und rustikalem Charme – und mit seiner Nähe zum berühmten Kloster und zum Käsemuseum. +41 (0)32 484 97 27 info@auberge-bellelay.ch www.auberge-bellelay.ch

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Erlach: Klosterhotel St. Petersinsel Ô

13 stilvolle Zimmer in puristischem Design wecken Erinnerungen an die Vergangenheit: Das sorgfältig reno­ vierte «Historische Hotel des Jahres 2010» in den Mauern des ehemaligen Cluniazenser-Klosters ist eine Oase der Ruhe und nur zu Fuss, per Velo oder mit dem Schiff erreichbar. Im lau­ schigen Innenhof werden Fische aus dem Bielersee und Natura-Beef vom Insel-Bauern aufgetischt – zum Wein aus eigenen Reben. +41 (0)32 338 11 14 info@st-petersinsel.ch www.st-petersinsel.ch

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Herausgeber


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Solothurn: Hotel Baseltor Ô GaultMillau: 13 Punkte

In unmittelbarer Nachbarschaft zur St.-Ursen-Kathedrale schreibt das «Baseltor» seit 1874 Hotelgeschichte. Stilvolles Retrodesign aus dem Reper­ toire der Nachkriegsjahre schmückt die über drei Altstadthäuser verteilten 17 Zimmer. Kultur und Kuli­narik ver­ schmelzen im charmanten Restaurant, das mit einer kreativen Küche erfrischt.

Romantikhotel Bären, Dürrenroth im Emmental, Kanton Bern

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LuzernVierwaldstättersee. Luzern am geschichtsträchtigen Vierwaldstättersee ist allein schon eine Reise wert, die Umgebung erst recht. Von den nahen Bergen wie Pilatus, Rigi oder Titlis sind die Aussichten einzigartig – auf einer Fahrt mit einem nostalgischen Raddampfer übrigens auch.

Kapellbrücke und Luzerner Altstadt © I. Scholz


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Amsteg: Hotel Stern & Post Ô

Schon Goethe liess sich hier inspirieren: Bereits 1357 urkundlich erwähnt, zählt der romantische Urner Gasthof zu den ältesten der Innerschweiz. 1788 neu aufgebaut, verzaubert er bis heute mit nostalgischem Charme und erinnert in vielen Details an die grosse Zeit des Postkutschenverkehrs am Gotthard. Für sein authentisches Mobiliar wurde das renovierte Haus 2009 von ICOMOS mit einem Spezialpreis ausgezeichnet.

+41 (0)41 884 01 01 info@stern-post.ch www.stern-post.ch

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Flüeli-Ranft: Jugendstil-Hotel Paxmontana à Das architektonische Bijou liegt in der geografischen Mitte der Schweiz. An diesem Kraftort, mit Aussicht auf den Sarnersee und die Berge, stand einst das Wohnhaus Niklaus von der Flühs. Das Jugendstil-Hotel wird seit 1896 im Sinn und Geist des heili­ gen Bruder Klaus geführt. Diverse Säle und Salons sowie der historische Speisesaal mit der 47 Meter langen Veranda laden zu Entspannung, Er­ holung und Genuss ein. +41 (0)41 666 24 00 info@paxmontana.ch www.paxmontana.ch

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Luzern: Hotel Wilden Mann Õ GaultMillau: 14 Punkte

Sieben Altstadthäuser bilden zusam­ men ein kleines Juwel: 500 Jahre Ge­ schichte machen den «Wilden Mann» zum authentischen Erlebnis, seine verkehrsfreie Lage zur Oase der Ruhe mitten in der Stadt. Jedes Zimmer ist individuell und mit Liebe zum Detail eingerichtet. Und in der rustikalen Burgerstube, im gediegenen «Sauvage» oder auf der lauschigen Terrasse wird auch die Kunst der Kulinarik auf höchstem Niveau zelebriert. +41 (0)41 210 16 66 mail@wilden-mann.ch www.wilden-mann.ch

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Vitznau: Hotel Terrasse am See Ô

Nur wenige Meter vom Hotel entfernt legen die Vierwaldstättersee-Schiffe an und dampfen Züge auf die Rigi: Das 1873 eröffnete Haus liegt strate­ gisch perfekt und landschaftlich exquisit. Herrlich das Gartenrestaurant unter alten Kastanienbäumen, spek­ takulär die Sonnenuntergänge, ge­ schichtsträchtig das Hotel am See, das mit viel Respekt vor der alten Handwerkskunst seit Jahren konti­ nuierlich restauriert wird. +41 (0)41 397 10 33 info@hotel-terrasse.ch www.hotel-terrasse.ch

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Ostschweiz / Liechtenstein. Von der Weite des Bodensees bis ins magische Alpsteingebiet – in dieser Region steht flaches Land schroffen Felskanten gegenüber. Aber auch der Rheinfall, der Stiftsbezirk in St. Gallen und die Appenzeller Traditionen machen den Osten der Schweiz sehenswert.

Seealpsee im Alpsteingebiet © M. Mägli


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Nidfurn: Landvogthaus

Das über 400-jährige imposante Herr­ schaftshaus mit herrlichem Blick auf den Tödi gilt als eines der wenigen weitgehend im Originalzustand erhal­ tenen Beispiele spätmittelalterlicher Schweizer Wohnhäuser. Sorgfältig res­ tauriert und nur sparsam mit zeitge­ nössischen Einbauten ergänzt, bietet der Hoteltrakt vier romantische Gäste­ zimmer, während ein Museum über sechs Stockwerke Einblick in die Glarner Wohnkultur gibt. +41 (0)55 644 11 49 landvogthaus@bluewin.ch www.landvogthaus.com

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Rorschacherberg: Schloss Wartegg à GaultMillau: 13 Punkte

Das Renaissance-Palais aus dem Jahr 1557 mit seinem markanten Turm dien­ te unter anderem Österreichs letzter Kaiserin Zita als Refugium. Nach einem behutsamen Umbau machen heute 25 stilvolle Zimmer, der zauberhafte Englische Park und das 1928 einge­ baute Bade-Oval, das den Hotelgäs­ ten als «Türkises Bad» zur Verfügung steht, das Bio-Schlosshotel über dem Bodensee zu einem sinnlichen Ort der Ausgeglichenheit. +41 (0)71 858 62 62 schloss@wartegg.ch www.wartegg.ch

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Davos Platz: Berghotel Schatzalp Das im Jahr 1900 als Luxussanatorium erĂśffnete Hotel Schatzalp erstrahlt noch heute in seiner architektonischen Originalform. KĂźche und Keller vermitteln sinnliche Gaumenfreuden und die Lage erschliesst grandiose Natur- und Kulturerlebnisse. Foto: Gian Marco Castelberg & Maurice Haas


Rorschacherberg: Schloss Wartegg Das 1557 erbaute Schloss Wartegg oberhalb des sĂźdlichen Bodenseeufers fiel in den 1960er-Jahren in einen DornrĂśschenschlaf. Bis 1994 der behutsame Umbau zum eleganten Hotel mit einmaligem Garten das Schloss kulturell wiederbelebte. Foto: Damian Imhof


Flüeli-Ranft: Jugendstil-Hotel Paxmontana Wo einst der heilige Bruder Klaus von Flüe wirkte, steht das Jugendstil-Hotel Paxmontana, das streng nach Richtlinien der Denkmalpflege renoviert und, ausgestattet mit modernstem Komfort, 2011 wiedereröffnet wurde. Die Lage auf einem Hügel gibt den Blick frei auf das Sarneraatal und den Glaubenberg. Foto: Jugendstil-Hotel Paxmontana, Flüeli-Ranft


Tessin. Die Sonnenstube der Schweiz begeistert mit ihrem mediterranen Klima, aber auch mit faszinierenden Kontrasten: Gletscher und Palmen, traditionelle Dörfer und moderne Architektur. Zum Dolce Vita gehören auch kulinarische Genüsse wie Polenta, Brasato oder Marroni.

Lavertezzo im Verzascatal © Ticino Turismo


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Ascona: Albergo Monte Verità Ô So einzigartig wie seine Architektur ist auch seine Lage: 1929 von Emil Fahre­nkamp im Bauhausstil auf dem «Berg der Utopien» erbaut, besticht das Haus nicht nur mit schlichter Grandezza, sondern auch mit seinem Panoramarestaurant, dem japanischen Teehaus im Zen-Garten und einem üppigen exotischen Park. Für die fach­ gerechte Renovation 2008 wurde es von ICOMOS zum «Historischen Hotel des Jahres 2013» gekürt. +41 (0)91 785 40 40 info@monteverita.org www.monteverita.org

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Astano: Albergo della Posta  Im hintersten Dorf des wildromanti­ schen Malcantone gelegen, ist das ehem­a­­lige Postgebäude von Astano bereits seit 1888 als Albergo doku­ mentiert. Bis heute hat das Hotel seinen Charakter als typisches Tessi­ nerhaus beibehalten. Das Restaurant bietet hausgemachte Tessiner Spe­ zialitäten sowie regionale Weine, während die grosse Gartenanlage mit Schwimmbad und Tennisplätzen zu aktiver Erholung einlädt. +41 (0)91 608 32 65 info@posta-astano.ch www.posta-astano.ch

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Comologno: Albergo Palazzo Gamboni Das Swiss Historic Hotel Albergo Palazzo Gamboni in Comologno in der Gemeinde Onsernone im Tessin wurde Mitte des 18. Jahrhunderts erbaut. Kßrzlich mit viel Liebe zum Detail restauriert und mit einem modernen Neubau ergänzt, bietet das Hotel insgesamt nur fßnf Zimmer an. Foto: Gian Marco Castelberg & Maurice Haas


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Carona: Romantik Hotel Villa Carona Ô

La dolce vita: Das romantische, 200-jährige Patrizierhaus im Künstlerdorf Carona ist eine kleine Wohlfühl­ insel mit viel mediterranem Charme. Hoch über dem Lago di Lugano gele­ gen und mit Blick auf den Monte Generoso, fühlt man sich dem Himmel nahe und weit weg vom Alltag. Das familiär geführte Haus besticht mit 18 individuell eingerichteten Zimmern, vielen antiken Schmuckstücken und einer zauberhaften Gartenanlage. +41 (0)91 649 70 55 info@villacarona.ch www.villacarona.ch

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Comologno: Albergo Palazzo Gamboni Künstler wie Max Ernst und Elias Canetti fanden in Comologno Inspiration. Sie hätten auch das stilvolle Ambiente des Palazzo Gamboni geschätzt. Das lombardische Herrenhaus mit französi­ schen Stilelementen ist ein Schmuck­ stück: 2001 originalgetreu renoviert und mit fünf reizvollen Zimmern aus­ gestattet, atmet es Geschichte. Früh­ stück gibt’s in antiken Räumen, Tessiner Spezialitäten gleich nebenan in der Osteria. +41 (0)91 780 60 09 info@palazzogamboni.ch www.palazzogamboni.ch

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Wallis. Mit 45 Viertausendern ist das Wallis nicht nur ein Bergparadies mit Gletschern, Seen, malerischen Dörfern und lebendigen Bräuchen, seine Weine und Spezialitäten wie Raclette, würziger Käse, Walliser Trockenfleisch und Roggenbrot erfreuen auch Gourmets.

Emosson-Stausee © D. Carlier


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Arolla: Grand Hôtel & Kurhaus Ô

Bodenständige Behaglichkeit auf 2100 Metern: Das stattliche Berghotel aus dem Jahr 1896 beeindruckt mitten im lichten Arvenwald mit seinem grossen Park, 60 gemütlichen Zimmern und einer bewegten Geschichte, die seit vier Generationen von derselben Familie geprägt wird. Einst beliebtes Basislager für Bergsteiger, ist es heute Kraftort für Ruhesuchende und Romantiker. Mächtige Gipfel bilden die filmreife Kulisse. +41 (0)27 283 70 00 hotel-kurhaus@arolla.com www.hotel-kurhaus.arolla.com

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Binn: Hotel Ofenhorn 

Das traditionsreiche Hotel im «Tal der verborgenen Schätze» ist ein speziell wertvolles Hotelgebäude der Gründerzeit. Im Jahr 1883 errichtet, stand das Hotel 1987 kurz vor dem Aus. Freunde und Bewohner des wildromantischen Binntals retteten das Haus und restaurierten es liebevoll. Heute erstrahlt das Hotel in altem Glanz und wurde 2013 als «Historisches Hotel des Jahres» ausgezeichnet. Kulinarisch begeistert es mit Köstlichkeiten aus der Region. +41 (0)27 971 45 45 hotel.ofenhorn@bluewin.ch www.ofenhorn.ch

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St-Luc: Grand Hôtel Bella Tola & St-Luc Õ

Ein Bijou der Alpenhotellerie: 1859 auf den Grundmauern einer römischen Villa gebaut, spiegelt das legendäre Grand Hotel mit seinem Salon voller Antiquitäten und wertvoller Stoffe sowie 30 originalgetreu mit historischem Mobiliar eingerichteten Zimmern die Lebensart des ausgehenden 19. Jahr­ hunderts. Das «Historische Hotel des Jahres 2001» an herrlicher Aussichts­ lage verwöhnt aber auch mit seinem modernen Höhen-Spa. +41 (0)27 475 14 44 bellatola@bluewin.ch www.bellatola.ch

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Zermatt: Boutique Hotel Monte Rosa Õ Das Stammhaus der Seiler Hotels steht auf den Fundamenten der Lau­ berschen Herberge, die 1839 die Zermatter Hotellerie begründete. 1855 eröffnete Alexander Seiler das «Monte Rosa», das Teil einer bewegten Berg­ geschichte wurde: Hier logierte Edward Whymper, als er 1865 als Erster das Matterhorn bestieg. Noch immer ver­ körpert das Haus den Charme der alpinen Belle Epoque und bietet alle modernen Annehmlichkeiten. +41 (0)27 966 03 33 info@monterosazermatt.ch www.monterosazermatt.ch

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Zürich Region. Zürich lebt am und mit dem Wasser: Rund 30 See- und Flussbäder laden zu einer Abkühlung ein. An Land geniessen die Besucher historische Altstädte, zeitgenössische Museen, ein breites Angebot an Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten sowie den Charme des Zürcher Weinlands.

Blick auf die Zürcher Altstadt und den Lindenhof © R. Soto


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Eglisau: Romantik Hotel Gasthof Hirschen Ô Im malerischen Städtchen Eglisau ge­ legen und mit Traumblick auf den Rhein, schaut das «Historische Hotel des Jahres 2009» auf über 500 Jahre Geschichte zurück. Neben seiner prächtigen Lage bietet der liebevoll renovierte Gasthof sieben Zimmer und Suiten im Stil des 17. bis 19. Jahr­ hunderts, aber mit allem Komfort unserer Zeit. Regionale und saisonale Gerichte werden in der Gaststube, dem Bistro oder auf der Rheinterrasse serviert. +41 (0)43 411 11 22 gasthof@hirschen-eglisau.ch www.hirschen-eglisau.ch

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Küsnacht bei Zürich: Romantik Seehotel Sonne À Seit 1641 auf der Sonnenseite: Herr­ lich die Lage am See, perfekt die Symbiose zwischen historischer Bau­ substanz und moderner Architektur – die «Sonne» erstrahlt in zeitloser Schönheit. 40 stilvolle Zimmer, der historische Festsaal aus dem Jahr 1839, gemütlichen Stuben, die Sonnen­ galerie mit Terrasse sowie Original­ gemälde und Skulpturen von welt­ bekannten Künstlern machen hier Geschichte zum wahren Erlebnis. +41 (0)44 914 18 18 home@sonne.ch www.sonne.ch

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Oberstammheim: Gasthof zum Hirschen GaultMillau: 14 Punkte

Als eines der bedeutendsten Bürger­ häuser des 17. Jahrhunderts steht der «Hirschen» nicht nur unter Denk­ malschutz: Der sorgfältige Umgang mit der wertvollen Bausubstanz und die sechs nostalgischen Zimmer mit teil­ weise historischem Mobiliar bescher­ ten ihm den Titel «Historisches Hotel des Jahres 2014». Herausragend ist auch seine mehrfach ausgezeichnete Küche, in der mit regionalen und saisonalen Produkten gekocht wird. +41 (0)52 745 11 24 info@hirschenstammheim.ch www.hirschenstammheim.ch

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Turbenthal: Gasthof Gyrenbad Ô

Das erste «Historische Hotel des Jah­ res» (1997) ist ein echtes Schmuck­ stück: Der legendäre Landgasthof in idyllischer Umgebung zählt zu den ursprünglichsten und schönsten der Schweiz. Gaststube, Speisesaal und Damensalon sowie Terrasse und Parkgarten sind in ihrer überlieferten Form erhalten geblieben, historisches Mobiliar sorgt für ein authentisches Ambiente und die regionale Küche für kulinarische Entdeckungen. +41 (0)52 385 15 66 info@gyrenbad.ch www.gyrenbad.ch

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Swiss Historic Hotels. Zürich Region.


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Zürich: Marktgasse Hotel Õ Mitten im Herzen der Altstadt liegt das Boutique-Hotel Marktgasse mit seinen 39 individuell eingerichteten Zimmern, zwei Restaurants und einer Bar. Das Gebäude aus dem 15. Jahrhundert zählt zu den ältesten Gasthäusern der Stadt Zürich. Nach einer umfassenden Sanierung vereinen sich hier histori­ sche Elemente und zeitloses Design zu einer reizvollen Mischung mit viel Charme und Persönlichkeit.

+41 (0)44 266 10 10 info@marktgassehotel.ch www.marktgassehotel.ch

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