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spiel zeit

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Die Ladymatic verdankt ihren Namen dem ersten OMEGAAutomatik-Chronometer für Damen, der im Jahr 1955 das Licht der Welt erblickte. Die kompromisslose Qualität und innere Schönheit, die von unserem Co-Axial Kaliber 8521 und der Si14-SiliziumUnruh-Spiralfeder ausgehen, spiegeln auf perfekte Weise ein außergewöhnliches Design wider. Die Ladymatic steht vier Jahre unter Garantie – erst der Beginn einer lebenslangen Beziehung.

ERHÄLTLICH BEI:

Bahnhofstraße 27, A-9020 Klagenfurt Tel.: 0043/463/511765, Fax: DW9


Das Glück begreifen, dass der Boden, auf dem du stehst, nicht größer sein kann, als die zwei Füße ihn bedecken. Franz Kafka


reich & gl端cklich


Meine sehr verehrten Damen und Herren, liebes Publikum

U

Großen Dichtern und Komponisten, denen wir in dieser Spielzeit begegnen werden, ist es in ihren Werken gelungen, diesen Fragen auf den Grund zu gehen: Anton Tschechow, Henrik Ibsen, Hugo von Hofmannsthal, Franz Grillparzer, Wilhelm Hauff, Wolfgang Herrndorf, Händl Klaus oder Georg Friedrich Händel, Giuseppe Verdi, Richard Strauss, Emmerich Kálmán, Sergej Prokofjew.

nsere Welt ist in Bewegung. Das ist sie immer. „Alles fließt“, sagte schon Heraklit. Aber es gibt Momente, da spürt man es besonders. Momente großer gesellschaftlicher Veränderungen und globaler Umbrüche. Ein solcher Moment ist jetzt.

Wenn das Zeitgeschehen Freundschaften auf die Probe stellt, wenn es gilt, das zu teilen, was man als sicheres Eigentum betrachtete, wenn es wirklich ans Eingemachte geht, dann heißt es, sich als Mensch zu bewähren.

Welche Aufführungen wir im Einzelnen für Sie geplant haben, welche Künstler hier arbeiten werden, erfahren Sie auf den nächsten Seiten. Neben den vier szenischen Opernaufführungen in diesem Jahr, der Operette, und den vier Schauspielen, freue ich mich auch besonders auf das Gastspiel des weltberühmten Tokyo Balletts. Und natürlich auf unseren neuen Chefdirigenten Alexander Soddy! Aber es kommt neben Neuem auch Bekanntes, Regisseure und Künstler, die dem Haus langjährig verbunden sind, und noch die eine oder andere schöne Überraschung.

Dementsprechend befassen sich alle Stücke dieser Spielzeit mit der Frage nach dem Glück. Was heißt es, „reich & glücklich“ zu sein? Hängt Glück tatsächlich vom materiellen Reichtum ab? Oder bedeutet reich sein etwas ganz anderes? Gibt es einen Reichtum des Herzens, einen Reichtum des Denkens? Und dann wieder: Hat nicht jeder Mensch Anspruch auf ein geschütztes Zuhause, auf Nahrung sowohl des Körpers als auch des Geistes?

In diesem Sinne: Wir freuen uns auf Sie,

Das Theater jedenfalls hat die Möglichkeit, einer Utopie für die Dauer einer Aufführung nachzugehen, und tiefe Werte über die Kraft der Musik, des Wortes und der Bilder zu vergegenwärtigen. Es vermag den Gedanken an eine Welt der Gemeinsamkeit zu verfolgen, und ihn auch über die Mauern des Theaters in unsere Welt des Alltags hineinzutragen.

mit herzlichem Gruß,

Ihr Florian Scholz Intendant

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Es stimmt, dass Geld nicht gl端cklich macht. Allerdings meint man damit das Geld der anderen. George Bernard Shaw


Aber inmitten der Pracht, in der mitternächtlichen Maskerade Mit all den Absonderlichkeiten schamlosen Reichtums Finden einstige Tändler die Hälfte ihrer Wünsche erfüllt; Die schwer errungene Lust wird zu Schmerz, Und noch während die Mode ihre schönste Kunst entfaltet, Fragt das Herz voller Zweifel, ob das Freude sei. Oliver Goldsmith


bühne Studio / kinder & jugend Statt theater team / service / preise

Inhalt

41 Hedda Gabler 42 Die lange Nacht der kurzen Musik I Dance company

4 Vorwort des Intendanten

9 11 13 17 19 21 25 27 29 31

Der Rosenkavalier Der Kirschgarten Macbeth Die Csárdásfürstin Das goldene Vlies Giulio Cesare in Egitto Das (perfekte) Desasterdinner Die Liebe zu den drei Orangen End of the Rainbow Tokyo Ballett

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Dunkel lockende Welt Tschick Das kalte Herz Die kleine Hexe

43 Stermann & Grissemann Andreas Vitásek 45 49 50 52 54 57 58 61 62 65 69 73

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Kärntner Sinfonieorchester Theater hautnah Theaterpädagogik Theaterspielclubs Service / Kontakt Karten Sitzplan / Preise Abonnement / Preise Abonnement / Termine Team Regie Spielplan


P R E M IE R E

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08. Sep 13

SEP

2013

Der Rosenkavalier Komödie für Musik in drei Aufzügen von Hugo von Hofmannsthal Musik von Richard Strauss

BEGINN 18.30 Uhr

Mit deutschen Übertiteln

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Die Zeit, die ist ein sonderbar Ding. Wenn man so hinlebt, ist sie rein gar nichts. Aber dann auf einmal, da spürt man nichts als sie. In den Gesichtern rieselt sie.

ien zur Zeit Kaiserin Maria Theresias: Die verheiratete Feldmarschallin Fürstin Werdenberg und der junge Graf Octavian pflegen eine Liebschaft. Eines Morgens werden sie vom Vetter der Feldmarschallin, Baron Ochs auf Lerchenau, gestört. Er bittet seine Cousine, ihm für seine Hochzeit mit Sophie, Tochter einer reichen, neugeadelten Familie, jemanden zu empfehlen, der nach alter Sitte der Braut am Hochzeitstag eine silberne Rose überreicht. Die Feldmarschallin schlägt Octavian vor. Bei der Übergabe der Rose verlieben sich Octavian und Sophie fatalerweise aber sofort ineinander. Von Ochs’ plumpen Manieren ist Sophie hingegen entsetzt...

Feldmarschallin, I. Akt

M u s i ka l i s ch e L e i t ung Alexander Soddy R e g i e Marco Štorman B ühn e Philipp Nicolai K o s t üm e Sonja Albartus C hor e i n s t ud i e rung Günter Wallner dramat urg i e Laura Schmidt Feldmarschallin Fürstin Werdenberg Betsy Horne Baron Ochs auf Lerchenau Andreas Hörl Octavian Angela Brower / Stephanie Atanasov Herr von Faninal Rolf Haunstein Sophie Golda Schultz Jungfer Marianne Leitmetzerin Daniela Köhler Valzacchi Patrick Vogel Annina Christa Ratzenböck Ein Polizeikommissar / Notar David Steffens Ein Sänger Ilker Arcayürek u.a.

„Ist ein Traum, kann nicht wirklich sein“ – das Zitat aus dem Schluss-Duett Sophies und Octavians könnte als Motto dieser Komödie für Musik gelesen werden, die aus der kongenialen Zusammenarbeit Hugo von Hofmannsthals und Richard Strauss’ hervorging und 1911 in Dresden uraufgeführt wurde. Selten hat es ein Musiktheaterwerk geschafft, mit einer solchen Intensität wie Der Rosenkavalier Seelenräume von Figuren zu erforschen, und die Tiefe und Ambivalenz menschlichen Fühlens, Denkens und Handelns aufzuzeigen. Unter musikalischer und textlicher Bezugnahme auf Werke Molières, Wolfgang Amadeus Mozarts, William Hogarths, Johann Strauß’, Tommaso Giordanis u.a. entstand ein Stück, das kunstvoll die Grenzen zwischen Traum und Realität auslotet und in dem eine vergangene, nostalgisch entworfene Wiener Welt aufleuchtet.

Chor und Extrachor des Stadttheaters Klagenfurt Kärntner Sinfonieorchester

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29. Sep 13

OKT

2013

Der Kirschgarten Komödie in vier Akten von Anton Tschechow Übersetzt und bearbeitet von Thomas Brasch

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Der Kirschgarten… ist für mich das seltene Kunstwerk, das psychologisches Drama, Komödie und Tragödie vereint. Ein Stück, in dem jede Figur, jeder Charakter seine eigene Geschichte, seine eigene Tiefe hat, ein Stück, in dem jede Figur für sich schon ein eigenes Stück verdienen würde. Sie alle, Ranjewskaja, Charlotta, Firs, Anja, Pischtschik, Lopachin und wie sie alle heißen, in einer Geschichte vereint zu haben, ist für mich als Regisseur natürlich eine große Freude. Eine Geschichte über Geld, das Leben und seine Vergänglichkeit… über uns…

ie Familie der Ranjewskaja, die den schönsten Grundbesitz des Gouvernements besitzt, ist vollkommen bankrott. Sie und ihr Bruder haben jahrelang Gelder verschwendet und Schulden angehäuft. Zurückgekehrt aus Paris, muss sich die Gutsherrin der Zwangsversteigerung des Besitzes stellen. Die einzige Lösung scheint die Abholzung des Kirschgartens zu sein, der gerade in voller Blüte steht. Dann könne man auf dem Grundstück Ferienhäuschen errichten und sie vermieten. Gibt es eine andere Möglichkeit, wieder zu Geld zu kommen, oder ist der Abschied vom Garten unausweichlich?

Dominique Schnizer

Der Dichter selbst (1860-1904) bezeichnete seine Werke als Komödien, wobei sich der humoristische Aspekt seiner Dramenfiguren aus dem Widerspruch von Anspruch und Wirklichkeit, Sehnsüchten und Realität ergibt. Der Kirschgarten, 1904 in Moskau uraufgeführt, ist Tschechows letztes Bühnenwerk und gehört zu seinen ausgereiftesten und vielschichtigsten Dramen, ein ebenso melancholischer wie komischer Abgesang auf die Gesellschaft, die Russland vor der Revolution dominierte. „Es hatte den Anschein, als wollten die Zuschauer noch einmal aufatmen in der Atmosphäre der Poesie, sich für immer vom alten, Sühneopfer fordernden Leben verabschieden… Aus dem Theater gingen die Zuschauer schweigend – vielleicht waren unter ihnen auch solche, die sich zum Kampf für ein neues Leben rüsten“, notierte Konstantin Stanislawski nach einer Aufführung am Tag der Oktoberrevolution.

R e g i e Dominique Schnizer B Ü H N E U N D K O ST Ü M E Christin Treunert D ramat urg i e Sylvia Brandl m i t Katharina Schmölzer Maximilian Achatz, Magne-Håvard Brekke, Franz Friedrich, Dominik Warta, Helmut Zhuber Ensemble u.a.

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20. Okt 13

OKT

2013

Macbeth Oper in vier Akten von Giuseppe Verdi Dichtung von Francesco Maria Piave und Andrea Maffei nach William Shakespeare In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

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Voller Ehrgeiz bist Du... Macbeth! Du sehnst dich nach Ruhm und Größe! Hast Du auch Kraft zum Bösen? Nur über Leichen und durch Blut geht der Weg zum Throne! Und wehe dem, der strauchelt, der die Straße beschreitet und plötzlich feig zurückweicht!

in skrupelloses Paar? Eine machtbesessene Frau, die ihren schwachen Mann zu furchtbaren Taten drängt? Ein wahnsinniger Kriegsheimkehrer, der von der „Wollust des Thrones“ getrieben wird? Oder doch übernatürliche Geister, welche die Menschen in ihrer Gewalt haben und ihnen Streiche spielen? Unheimlich, dunkel, abgründig ist die Atmosphäre von Giuseppe Verdis erster, 1847 uraufgeführten Shakespeare-Oper, der ein seit der Antike reflektiertes und zu allen Zeiten, allerorten relevantes Thema zugrunde liegt: Wie kann politische Macht gewonnen und bewahrt werden, was bedeutet ihr Verlust? Was zeichnet illegitimes Tun aus? Welche Folgen hat gewissenloses politisches Handeln, das über Leichen geht, für die Allgemeinheit sowie für das handelnde Subjekt? Und wie kann ein Paar bestehen, das sich nicht der Liebe, sondern der politischen Karriere verschrieben hat?

Lady Macbeth, I. Akt

M u s i ka l i s ch e L e i t ung Alexander Soddy R e g i e Cesare Lievi bühn e Josef Frommwieser K o s t üm e Marina Luxardo C hor e i n s t ud i e rung Günter Wallner D ramat urg i e Laura Schmidt Macbeth Maksim Aniskin Banco Evgeny Stavinskiy Lady Macbeth Tatiana Melnychenko Dama di Lady Macbeth Golda Schultz / Sun Mi Kim Macduff Merunas Vitulskis Malcom Ilker Arcayürek / Patrick Vogel Ein Arzt David Steffens

Der König von Schottland und seine Gefolgschaft kommen aus dem Krieg zurück. Hexen prophezeien Macbeth, dass er bald König werde. Macbeth lässt – angestachelt von seiner Ehefrau – Mord auf Mord folgen, bis er endlich den lang ersehnten Thron erhält... Mit der Oper Macbeth schuf Verdi ein Werk größter Dramatik, voller emotionaler Abgründe, mit gewaltigen Chorszenen, fesselnden Ensembles und atemberaubenden Arien, das das Stadttheater Klagenfurt nun im Jahr von Verdis 200. Geburtstag auf die Bühne bringt.

Chor und Extrachor des Stadttheaters Klagenfurt Kärntner Sinfonieorchester

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24. Nov 13

DE Z 2013

Die Csárdásfürstin Operette in drei Akten von Leo Stein und Bela Jenbach Musik von Emmerich Kálmán

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Ach was, Erinnerung! Es gibt keine Vergangenheit — es gibt nur eine lachende Gegenwart!

915, mitten in den Wirren des Ersten Weltkrieges und kurz vor dem Zusammenbruch der k. und k. Doppelmonarchie, erlebte Emmerich Kálmáns Operette Die Csárdásfürstin in Wien ihre fulminante Uraufführung, und ist nun im 60. Todesjahr des Komponisten auf der Bühne des Stadttheaters Klagenfurt zu erleben.

Edwin, II. Akt

mu s i ka l i s ch e l e i t ung Günter Wallner r e g i e Tobias Kratzer B Ü H N E U N D K O ST Ü M E Rainer Sellmaier chor e i n s t ud i e rung Günter Wallner chor e ogra p h i e Tim Plegge dramat urg i e Laura Schmidt

In Nummern wie „Die Mädis vom Chantant“, „Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“ oder „Jaj mamam, Bruderherz“, die schon bald um die ganze Welt gingen, beschwören Wiener Walzertaumel und feurige Csárdásklänge eine Welt im Wandel herauf, in der traditionelle gesellschaftliche Verbindlichkeiten in Frage gestellt werden: Die erfolgreiche und begehrte Chansonette Sylva Varescu und der junge Adelige Edwin Ronald von und zu Lippert-Weylersheim lieben einander. Zunächst scheint diese Liebe aufgrund enormer familiärer und gesellschaftlicher Zwänge, denen sich der junge Edwin nicht vollständig zu widersetzen vermag, jedoch nicht möglich. Erst nach allerlei Irrungen und Wirrungen können die beiden entgegen der Konventionen endlich ihre Liebe leben und einander trotz ihrer Standesunterschiede heiraten: „Mag die ganze Welt versinken, hab ich Dich!“ Zuckersüße Worte, die für viele Menschen zu Zeiten der Uraufführung vermutlich nur ein frommer, eskapistischer Wunsch waren.

Sylva Varescu Stefanie C. Braun Edwin Ronald von und zu Lippert-Weylersheim Patrick Vogel Komtesse Stasi Marie Smolka Graf Boni Kancsianu Ilker Arcayürek Feri von Kerekes Marko Kathol sowie Gudrun Velisek u.a. Tanzensemble Chor und Extrachor des Stadttheaters Klagenfurt Kärntner Sinfonieorchester

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29. Dez 13

JAN

2014

Das goldene Vlies Der Gastfreund — Die Argonauten — Medea Dramatisches Gedicht in drei Abteilungen von Franz Grillparzer

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n seiner 1821 in Wien uraufgeführten Trilogie Das goldene Vlies verwendet Franz Grillparzer die griechischen Mythen um Medea und den Argonautenführer Jason, um eine Welt darzustellen, in der die friedliche Koexistenz mit dem Fremden unmöglich ist. Die zivilisatorisch, moralisch und kulturell überlegenen Griechen auf der einen, die barbarischen und naturverbundenen Kolcher auf der anderen Seite – ein Kontrast der zunehmend an Schärfe verliert und die scheinbare Überlegenheit der einen Welt als Hybris entlarvt.

Jason will Medea als seine Frau in seine Heimat führen, doch immer wieder werden sie aus Angst vor Medeas Zauberkünsten vertrieben. Nur Kreon, König von Korinth, ist bereit, sie aufzunehmen. Aber auch hier erweist sich das anfängliche Glück als trügerisch. Jasons Jugendliebe zu Kreusa, der Tochter Kreons, entflammt wieder und Medeas Eifersucht kostet auch ihren Kindern das Leben.

Halte dir immer gegenwärtig, daß das Stück eigentlich nichts ist, als eine Ausführung des Satzes: Das eben ist der Fluch der bösen That, daß sie, fortzeugend, böses muß gebären.

Der Grieche Phryxus, der seine Heimat verlassen musste, bittet Aietes, den König von Kolchis, um Exil. Unter seinen Gastgeschenken findet sich auch ein goldenes Widderfell – das Vlies, das er in Delphi von Apollo erhalten hatte. Aietes misstraut dem Fremden und missachtet das Gastrecht, indem er ihn hinterhältig ermordet. Sterbend verflucht Phryxus Aietes und alle Kolcher.

Franz Grillparzer

r e g i e Marco Štorman bühn e Anna Rudolph ko s t üm e Ursula Bergmann-Schelling mu s i k Thomas Seher D ramat urg i e Reinhard Strobl

Jahre vergehen und wieder landen Griechen in Kolchis. Unter der Führung Jasons wollen sie Rache nehmen und das goldene Vlies zurück nach Griechenland bringen. Aietes sucht Hilfe bei seiner zauberkundigen Tochter Medea, die einwilligt den Kampf gegen die Griechen zu unterstützen – ihr erstes Zusammentreffen mit Jason ist jedoch der Beginn einer großen Liebe und sie stellt sich gegen ihre Familie. Dank Medeas Hilfe gelingt es Jason das goldene Vlies zu erlangen.

m i t Mila Dargies, Katharina Schmölzer Moritz Loewe, Robert Stadlober Ensemble u.a.

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26. Jan 14

FEB

2014

Giulio Cesare in Egitto Oper in drei Akten von Georg Friedrich Händel Libretto von Nicola Francesco Haym nach Giacomo Francesco Bussani In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

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Wenn wir im Kampf um die Macht mit der Liebe spielen, kämpft die Liebe und spielt mit aller Macht und macht das Spiel zum Kampf um Liebe.

eorg Friedrich Händels am 20. Februar 1724 im King's Theatre Haymarket in London uraufgeführte Oper Giulio Cesare in Egitto verknüpft prächtige barocke Klangwelten mit einem antiken historischen Stoff: Nach der Schlacht bei Pharsalus im Jahr 48 v. Chr., in der Caesar Pompejus’ Truppen vernichtend geschlagen hatte, verfolgt er seinen Gegner bis nach Ägypten. Pompejus wird dort von Achillas, dem Vormund des dreizehnjährigen Thronfolgers Ptolomäus XII., gefangen genommen und enthauptet. Als Caesar mit seinen Truppen in Ägypten landet, überreicht man ihm Pompejus’ Kopf als Gastgeschenk, woraufhin Caesar als Römer Rache an den Ägyptern schwört. Mit Kleopatras Hilfe, die von ihrem Bruder Ptolomäus von der Herrschaft ausgeschlossen wurde, nimmt er den Kampf gegen diesen und Achillas auf und verliebt sich prompt in die ägyptische Prinzessin...

Michael Sturminger

mu s i ka l i s ch e l e i t ung Attilio Cremonesi r e g i e Michael Sturminger bühn e und ko s t üm e Andreas Donhauser, Renate Martin chor e i n s t ud i e rung Günter Wallner D ramat urg i e Laura Schmidt Giulio Cesare Dimitry Egorov Cornelia Adriana di Paola Sesto Luigi Schifano Cleopatra Golda Schultz Tolomeo Vasily Khoroshev Achilla David Steffens u.a.

Händel und sein Librettist Nicola Franceso Haym schufen mit ihrer Oper ein spannendes, intrigenreiches Vexierspiel rund um die Dynamik von Macht und Liebe: „Se al regno non l’avrai, avrai sorte in amor.“ Das Werk schildert den Aufstieg einer starken, sinnlichen Frau zur Königin Ägyptens, die von den Rivalitäten der römischen Machthaber, Repräsentanten einer Weltmacht, die auch Ägypten zu dominieren versuchte, zu profitieren wusste. In acht großen Da-capo-Arien vergegenwärtigt Kleopatra ein breites Spektrum menschlicher Affekte, von legerer Koketterie bis hin zu leidenschaftlicher, tiefer Liebe.

Chor des Stadttheaters Klagenfurt Kärntner Sinfonieorchester

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16. Feb 14

FEB 2014

Das (perfekte) Desasterdinner Komödie von Marc Camoletti Deutsche Bearbeitung von Michael Niavarani

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Lügen, lügen, lügen – ! Wie er lügt, wen er in seine Lügen verstrickt, was seine Lügen bewirken und wie er selbst belogen wird, ist ein Kabinettstück eines Camoletti-Stoffes in der Bearbeitung von Michael Niavarani. Es ist mir eine große Freude, Ihnen das zeigen zu dürfen...

in prickelndes Wochenende auf dem Land. Die Gattin fährt zu ihrer Mutter und die Geliebte hat Geburtstag. Was kann es Schöneres geben für einen Mann in der Midlife Crisis? Ein Cateringservice ist bestellt, um der Geliebten einen wundervollen Abend zu bereiten. Der beste Freund des Hausherrn ist als Alibi geladen, für den Fall, dass etwas schief geht. Und das tut es! Denn die Gattin bleibt doch zu Hause und das romantische Geburtstagsdinner mit der Geliebten gerät zum Desaster.

Viktoria Schubert

R e g i e Viktoria Schubert bühnE U N D ko s t üm e Stephan Koch dramat urg i e Sylvia Brandl

Eine Köchin, die ein Model, und ein Model, das eine Köchin spielen muss. Ein gestresster Ehemann, der vor der Ehefrau die Geliebte seinem besten Freund anhängt, der wiederum der Geliebte der Ehefrau ist. Wie soll das alles gehen?

m i t Heike Kretschmer Gregor Seberg, Fritz Hammel Ensemble

Da hüpfen die Lügen wie die Ping-Pong-Bälle. Da fliegen die Pointen wie die Frisbee-Scheiben. Alarmstufe Rot und zwei Stunden Erklärungsnotstand für alle Beteiligten. Der Boulevardklassiker Madame, es ist angerichtet des französischen Bühnenautors Marc Camoletti (1923-2003) wird in dieser gelungenen und zeitgerechten Neufassung zum perfekten Desaster-Dinner!

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09. Mär 14

MÄR 2014

Die Liebe zu den drei Orangen Oper in vier Akten und einem Prolog von Sergej Prokofjew Libretto vom Komponisten nach Carlo Gozzi Deutsche Übersetzung von F. H. Schneider / Mit deutschen Übertiteln

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er Auftakt ist spektakulär: Nach einer kurzen Orchesterfanfare streiten sich zu Beginn von Sergej Prokofjews Werk allegorische Figuren, die Tragischen, die Komischen, die Hohlköpfe sowie die Lyrischen, lauthals darüber, welche Stücke man im Theater bevorzuge. Schließlich werden sie von den Lächerlichen zur Ruhe gebracht, die den Beginn eines Stückes ankündigen, das gleichsam den Wünschen aller gerecht werde: „Seht hier das Spektakel! Welch ein Theater! Das ist unvergleichlich! So wie man es machen muss! Die Liebe zu drei Orangen!“ Und schon geht die phantastische Geschichte rund um den Kampf von Gut und Böse sowie die Heilung eines an Hypochondrie erkrankten Prinzen los, der nur durch ein herzhaftes Lachen geheilt werden kann.

Die Liebe zu den drei Orangen wurde am 30. Dezember 1921 in Chicago uraufgeführt und basiert auf dem Märchen L’amore delle tre melarance Carlo Gozzis. Virtuos verbindet Prokofjews Meisterwerk märchenhaft abenteuerliche Elemente, kunsttheoretische Diskurse und gesellschaftskritische Positionen mit der irrwitzigen Komik der italienischen Stehgreifkomödie, der commedia dell’arte. Auf musikalischer Ebene findet die turbulente Handlung ihre Entsprechung in einer vielfältigen Partitur.

mu s i ka l i s ch e l e i t ung Alexander Soddy r e g i e Immo Karaman bühn e und ko s t üm e Timo Dentler, Okarina Peter chor e i n s t ud i e rung Günter Wallner chor e ogra p h i e Fabian Posca dramat urg i e Laura Schmidt, Sonja Westerbeck Der Prinz Ilker Arcayürek Prinzessin Clarisse Bea Robein Leander Zoltán Nagy Truffaldino Patrick Vogel Pantalon Tim Kuypers Tschelio David Steffens Fata Morgana Stefanie C. Braun Ninetta Golda Schultz Die Köchin Holger Ohlmann u.a. Tanzensemble Chor und Extrachor des Stadttheaters Klagenfurt Kärntner Sinfonieorchester In Kooperation mit dem Staatstheater am Gärtnerplatz

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06. Apr 14

APR 2014

End of the Rainbow Judy Garland, ihr Leben, ihre Musik Schauspiel mit Musik von Peter Quilter Deutsch von Horst Johanning

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ie amerikanische Schauspielerin und Sängerin Judy Garland (1922 – 1969) avancierte in den 1930er und 1940er Jahren zu einem der größten HollywoodStars der Filmgeschichte. Der amerikanische West End- und Broadway-Autor Peter Quilter hat mit seinem furiosen Stück End of the Rainbow ein berührendes, spannendes Porträt von ihr gezeichnet. Er kombiniert die komischen, tragischen und anrührenden Seiten von Judy Garlands Privatleben mit ihren weltberühmten Songs auf brillante Art und Weise zu einem packenden musikalisch-dramatischen Theaterabend.

Flankiert von ihrem Manager und neuen, mittlerweile fünften Verlobten Mickey sowie ihrem Pianisten und engsten Vertrauten Anthony, möchte sie es noch einmal wissen. Doch sowohl ihre Alkohol- und Tablettensucht, als auch ihre unbeantwortete Liebe zu dem jüngeren Mickey werden ihr zum Verhängnis…

End of the Rainbow. Ein Musical? Eher ein Drama über eine berühmte Schauspielerin. Eine Tragödie über ihre Abgründe, ihr Sterben, ihre Abhängigkeit, ihre Einsamkeit und ihre unstillbare Sehnsucht nach Liebe. Aron Stiehl

Die erfolgreiche Uraufführung fand 2005 in Sydney statt, seinen internationalen Durchbruch hatte das Stück 2010 in London, wo es für den Laurence Olivier Award in der Kategorie „Bestes Stück 2011“ nominiert wurde. 2012 folgten die umjubelte Broadway-Premiere und die Nominierung für den begehrten Tony-Award in drei Kategorien. Erzählt werden die letzten Monate von Judy Garlands Leben. Im Zentrum des Geschehens steht ihr sechswöchiger Aufenthalt in London im Jahre 1968. Sie gastiert für eine Serie von Comeback-Shows im Talk of the Town. Die alternde Diva ist getrieben von dem Wunsch, das Image der allseits verehrten und geliebten, schillernden Entertainerin mit neuem Leben zu erfüllen.

R e g i e Aron Stiehl mu s i ka l i s ch e l e i t ung Mitsugu Hoshino bühn e Jürgen Kirner ko s t üm e N.N. D ramat urg i e Sylvia Brandl mit

Helen Schneider Tim Grobe, Eduard Wildner

Kärntner Sinfonieorchester

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MAI 2014

Tokyo Ballett ,

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Bugaku Ein magisches, sinnliches Ritual, in dem die Energie des modernen Tanzes auf die des traditionellen trifft. Musik von Toshiro Mayuzumi Choreographie: Maurice Béjart

as berühmte Tokyo Ballett wurde im Jahr 1964 gegründet. Seither hat sich Japans führende Tanzcompany mit zahlreichen Werken verschiedenster musikalischer Epochen, aus Orient und Okzident, präsentiert. Es verfügt über ein breit gefächertes Repertoire aus klassischem Ballett, neoklassischem und zeitgenössischem Tanz, das von den japanischen TänzerInnen in atemberaubender Virtuosität erarbeitet wurde. Zu nennen sind hier Maurice Béjarts The Kabuki (1986), Bugaku (1989), M (1993), John Neumeiers Seven Haiku of the Moon (1989), Jirí Kyliáns Perfect Conception (1994) und Seasons – the Colors of Time (2000), die alle beachtliche internationale Erfolge erzielten.

Tam-Tam et Percussion Westliche Percussions begegnen afrikanischen Trommeln. Der Tanz ist wie eine sich schnell bewegende Animation. Musik von Jean Pierre Drouet & Pierre Chériza Choreographie: Felix Blaska Cinq Preludes pour Violoncelle Klassisches Ballett des 20. Jahrhunderts. Ein Mann, ein Cello und ein Mädchen. Musik von Johann Sebastian Bach Choreographie: Maurice Béjart

Mit über 700 Vorstellungen auf 25 Tourneen hat sich das Tokyo Ballett in seiner Heimat und im Ausland den Ruf einer Company von Weltrang erworben. Das Ballett trat an renommierten europäischen Theaterhäusern wie der Pariser Oper, Mailänder Scala, Wiener Staatsoper und Deutschen Oper Berlin auf, in 150 Städten, in 30 Ländern, stets hoch gelobt von der Presse und gefeiert vom Publikum.

Spring and Fall Musik der Sprache, Sprache der Bewegung, Bewegung der Musik – Tanz. Musik von Anton Dvořák. Serenade E-Dur, op.22 Choreographie: John Neumeier

2007 gewann das Tokyo Ballett in Anerkennung seiner außergewöhnlichen Leistungen den sechsten Asahi Performing Arts Prize. 2014 feiert die faszinierende Tanzcompany mit zwölf Vorstellungen ihren 50. Geburtstag bei uns in Klagenfurt und zeigt vier ihrer schönsten Choreographien:

p roduk t i on s l e i t ung Tadatsugu Sasaki kün s t l e r i s ch e l e i t ung Munetaka Iida mit

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Tanzensemble des Tokyo Balletts


studio


Ort & Zeit werden rechtzeitig bekannt gegeben!

Dunkel lockende Welt Schauspiel von Händl Klaus

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ins: Leipzig. Die junge Ärztin Corinna zieht aus. Sie wird nach Peru reisen, ihrem Freund hinterher und ein medizinisches Hilfsprojekt betreuen. Bei der Wohnungsübergabe verwickelt ihr Vermieter Joachim sie in ein Gespräch. Bis sein Auge auf einen seltsamen, in einer Ecke liegenden Gegenstand fällt: Eine menschliche kleine Zehe. Zwei: München. Corinna ist nicht in Peru, sondern bei ihrer Mutter Mechthild. Diese ist zwar eine Expertin in den Prozessen der Photosynthese, kann aber die Belange ihrer eigenen Tochter nicht wirklich verstehen. Corinna bittet sie, nach Leipzig zu fahren und etwas Wichtiges für sie aus ihrer Wohnung zu holen.

Gert JonkePreisträger 2013

Das ist die unausgesprochene, von lauter ausgesprochenen Unwahrheiten verdeckte Wahrheit, für deren Transport die Kriminalhandlung nur ein Vehikel ist, um nicht zu sagen: ein Leihwagen, der das Stück von der Standspur zieht, bis sein Motor anspringt. Sie weiß, dass er weiß, und er weiß, dass sie weiß, dass er weiß – mehr bleibt ja nicht übrig vom Genre, wenn es keinen Täter gibt und keine Tat, sondern nur ein Netz aus losen Schlingen, aber mit so leichter Hand ausgelegt, dass man sich gern darin verfängt. Christopher Schmidt

r e g i E U N D B ESETZ U N G

Drei: Leipzig. Joachims Haus versinkt im Schutt. Mechthild und Joachim nähern sich einander an. In der Ecke erbricht die Katze einen kleinen Knochen.

Dunkel lockende Welt, 2006 an den Münchener Kammerspielen uraufgeführt, ist das dritte Stück des Tiroler Schriftstellers Händl Klaus, der 2013 am Stadttheater Klagenfurt mit dem Gert Jonke-Preis ausgezeichnet wurde. Es ist ein großartiges Stück über Träume, Abschied, verquere Beziehungen und all die anderen Verrücktheiten des Lebens. Eine schwarze, bitterböse Komödie, ein Sprachkunstwerk, ein skurriler Schwank, ein Krimi voller überraschender Wendungen und Unwägbarkeiten: Ist denn nun jemand tot oder nicht?

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N.N.


kinder& JUGEND


B e g i nn z e i t e n

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10.30 & 19.30 Uhr

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2013 KAMMER L ICHT S PIE L E

Tschick von Wolfgang Herrndor f Bühnenfassung von Robert Koall

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igentlich hat sich der 14-jährige Maik seinen Sommer ganz anders vorgestellt. Endlich Ferien, das ganze Haus für sich allein, wenn da nicht Tschick, eigentlich Andrej Tschichatschow, aus Maiks Klasse mit einem gestohlenen Lada vor der Tür stehen würde. Einmal richtig Urlaub machen, einfach drauf los. Nein, doch lieber dorthin, wo Tschicks Großvater wohnt, in die Walachei. Wo das ist wissen sie zwar nicht so genau, aber es kann ja nicht so schwer zu finden sein und einen wirklich wichtigen Grund zum Dableiben haben die beiden Außenseiter auch nicht.

Auf ihrer Reise werden Maik und Tschick fast von einem Flusspferd überrannt, von Aliens beobachtet und beinahe erschossen. Hört sich komisch an, ist aber eine der besten Geschichten der letzten Jahre. Ramin Anaraki

R e g i e Ramin Anaraki bühn e Thomas Stingl ko s t üm e Bettina Breitenecker dramat urg i e Reinhard Strobl mit

Motive des klassischen Road-Movies aufgreifend, erzählt Tschick die Entwicklung einer Freundschaft auf einer Reise durch ein scheinbar vertrautes Land, das aber immer wieder mit Überraschungen aufwartet. Denn auch wenn sie nicht an ihrem eigentlichen Ziel ankommen, soviel sei verraten, sind es vor allem die unerwarteten Begegnungen, die diese Reise zu etwas Unvergesslichem machen. Oder wie Maik es formulieren würde: „Der Mensch ist schlecht. Und vielleicht stimmte das ja auch, und der Mensch war zu 99 Prozent schlecht. Aber das Seltsame war, dass Tschick und ich auf unserer Reise fast ausschließlich dem einen Prozent begegneten, das nicht schlecht war.“ Empfohlen ab 12 Jahren

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Ensemble


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17. Nov 13

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2013

Das kalte Herz Märchen mit Musik nach Wilhelm Hauff In der Fassung von Irmgard Paulis / Musik von David Malazonia

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as kalte Herz erschien 1827 in Hauffs Märchenalmanach auf das Jahr 1828. Neben Kalif Storch und Zwerg Nase gehört es zu den berühmtesten Kunstmärchen des vielseitigen Erzählers Wilhelm Hauff (1807-1827). Anschaulich schildert er darin den heimlichen Raub am Zentrum der Emotionen und zeigt auf, wie die Macht des Geldes gegen die Gefühle der Menschen arbeitet. Dort, wo der Schwarzwald am dichtesten ist, lebt der arme Köhlerjunge Peter Munk. Als er die schöne Lisbeth heiraten will, wird ihm seine Armut schmerzlich bewusst. Nichts wünscht er sich sehnlicher als Geld, Ruhm und eine eigene kleine Glashütte. Er bittet das Glasmännlein, den guten Geist des Waldes, um Hilfe. Dieses gewährt Peter seine Wünsche auch, doch fordert es dafür Fleiß und redliche Arbeit. Aber Peter genießt lieber sein neues Leben, wirft das Geld mit beiden Händen zum Fenster hinaus und steht schnell wieder vor dem Ruin. Jetzt bleibt ihm nur noch der Gang zum Holländer-Michel, dem Sendboten des Bösen. Dieser verspricht ihm Reichtum, wenn Peter sein Herz gegen einen Stein eintauscht. Peter lässt sich zu dem Geschäft überreden, stellt aber bald fest, dass das Leben mit einem Herzen aus Stein, das reich macht, aber immer kalt bleibt, nicht lebenswert ist. Und so macht er sich auf, um sein Herz zurück zu erobern und den Reichtum der inneren Welt wieder zu entdecken…

Das kalte Herz — Ein realistisches Märchen und eine große Entwicklungsgeschichte. Ich nenne es ein „realistisches“ Märchen, weil es so eindringlich Bezüge zu unserer Gegenwart aufweist, als hätte der Dichter Hauff das kommen sehen: Die Not und Verführbarkeit der jungen Chancenlosen – ungeniertes Raffen und unersättliche Gier derer, die ganz oben sind – scheinbar unberührt von den Folgen für Mensch und Natur. Als hätten Steinherzen derzeit Hochkonjunktur. Aber Das kalte Herz ist ein richtiges Märchen – mit zwei Waldgeistern und den berühmten drei Wünschen – und so geht’s zuletzt um etwas, das sich mit keinem Reichtum dieser Erde kaufen lässt… Irmgard Paulis

r e g i e und bühn e nkon z e p t i on Irmgard Paulis M U SI K a l i s ch e l e i t ung David Malazonia bühn e Thomas Stingl ko s t üm e Christine Mayer dramat urg i e Sylvia Brandl m i t Katarina Hartmann Rafael Banasik, Heinrich Baumgartner, Michael Kuglitsch, Tino Leo, Markus Schöttl Ensemble u.a. Ein Theaterstück für Träumer und Realisten ab 6

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P R E M IE R E

B e g i nn z e i t e n

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11.00 & 14.30 Uhr

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2013 im foyer

Die kleine Hexe nach Otfried Preußler Ein Schauspiel mit Puppen und Objekten

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ie kleine Hexe hat Ärger! Denn mit 127 Jahren ist sie noch zu jung, um bei der Walpurgisnacht mitzutanzen. Und obwohl ihr treuer Rabe Abraxas versucht, sie zurück zu halten, reitet sie heimlich doch auf den Blocksberg! Prompt wird sie von ihrer Muhme Rumpumpel erwischt und vom Hexenrat bestraft. Im nächsten Jahr darf sie nur dann mittanzen, wenn sie bis dahin gelernt hat, eine gute Hexe zu werden. Nun heißt es üben! Und noch etwas ebenso Wichtiges: Keinen Schabernack mehr treiben – nur noch Gutes tun! Eine große und spannende Aufgabe für die kleine Hexe. Ob sie die schwierige Prüfung bestehen wird? s p i e l K O N ZEPT I D EE Sabine Mittelhammer r e g i e Daniel Wagner A u s s tat t ung Ulrike Langenbein ko s t üm Monika Ackermann Empfohlen für Kinder ab 4 Jahren

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statt theater 41


P R E M IE R E

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MAI 2014

gastspiel des residenztheaters münchen

Hedda Gabler Schauspiel von Henrik Ibsen

gastspiel 3 Vorstellungen

Deutsch von Hans Egon Gerlach

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Hedda Gabler, von Henrik Ibsen in München geschrieben und 1891 am Residenztheater uraufgeführt, ist ein Text mit dunkler Seele, voller phantastischer Schatten und schwarzer Seen, stiller Spiegel, in denen man sich selbst erkennt, gigantisch vergrößert und unheimlich schön verwandelt.

ørgen Tesman und seine Frau Hedda kehren von ihrer ausgedehnten Hochzeitsreise zurück. Jetzt soll eigentlich die Zukunft beginnen – in ihrer neuen Villa, mit Angestellten, Reitpferden und Empfängen. Doch das Geld ist jetzt schon knapp – und Løvborg ist zurück in der Stadt, Tesmans alter Schulfreund und ewiger Konkurrent, mit einem neuen genialischen Buch, das Tesmans ausstehende Professur gefährden könnte. Auch Hedda und Løvborg kennen sich: Sie verbindet eine frühere Anziehung, vielleicht Freundschaft, opak und gefährlich. Zwischen einer mutmaßlichen Schwangerschaft, einem verloren gegangenen Manuskript und mehreren Dreiecksverhältnissen wird das Ende der Zukunft ausgerufen. Denn Hedda schießt.

Hugo von Hofmannsthal

r e g i e Martin Kušej bühn e Annette Murschetz ko s t üm e Heide Kastler mu s i k Jan Faszbender l i ch t Tobias Löffler dramat urg i e Angela Obst

An Hedda Gabler beißen sich nicht nur die Figuren des Stücks die Zähne aus. Man hat in ihr die femme fatale oder das Opferlamm, die depressive Schwangere oder frigide Waffennärrin, die Ästhetin wider den kleinbürgerlich engen Geist oder die dekadente Schlampe nachweisen wollen – doch jeder Kategorie entzieht sich Hedda Gabler mit müdem, sphinxhaften Lächeln.

Dr. Jørgen Tesman Norman Hacker Hedda, seine Frau Birgit Minichmayr Fräulein Juliane Tesman, seine Tante Barbara de Koy Frau Elvsted Hanna Scheibe Richter Brack Oliver Nägele Ejlert Løvborg Sebastian Blomberg

Martin Kušej, Intendant des Münchner Residenztheaters, beschäftigt sich nicht zum ersten Mal mit einem abgründigen „Weibsteufel“ – bereits Salome, Elektra und Lady Macbeth säumen seinen Weg als Regisseur.

Mit freundlicher Unterstützung von Hermes Pharma

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Fr 20. Sep 13 19.00 — 24.00 Uhr

Eintritt frei

So 20. Okt 13 19.30 Uhr

Die lange Nacht der kurzen Musik Wir laden Sie ein zu einer Spätsommernacht voller Klänge! Nach dem besonderen Erlebnis im letzten Jahr soll es auch dieses Jahr wieder zum Spielzeitauftakt eine „Lange Nacht der kurzen Musik“ geben. Wir gestalten für Sie ein Programm, das sämtliche künstlerische Kräfte unseres Hauses, Ensemblemitglieder, Damen und Herren aus dem Orchester und namhafte Gäste aus der Region einbindet. Lassen Sie sich überraschen! Mit freundlicher Unterstützung von Wiener Städtische - Vienna Insurance Group

Gastspiel der

I Dance company Im Namen der Liebe schreiben wir einen anderen Namen anstelle des eigenen. Peter Turrini

Von der Euphorie des Verliebtseins über die ersten leisen Zweifel, die darauf folgenden Kämpfe und Verzweiflungsanfälle bis hin zur erneuten Annäherung... Peter Turrini erzählt mit der I Dance company vom Lieben. In der Erfolgsproduktion Im Namen der Liebe begegnen und verbinden sich Liebesgedichte von Peter Turrini mit den Tänzen der I Dance company. Die Forderung der I Dance company nach sozialer Inklusion von Menschen mit Downsyndrom ist verwirklicht, wenn jeder unserer Künstler und jede unserer Künstlerinnen in der eigenen Individualität nicht nur von unserem Kollektiv, sondern von der Gesellschaft akzeptiert wird und die Möglichkeit hat, in vollem Umfang an ihr teilzuhaben und teilzunehmen. Te x t und Lesung Peter Turrini Konzeption/Gesamtleitung Beata Vavken mit Tänzerinnen und Tänzern der I Dance company

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So 17. Nov 13 19.30 Uhr

Mi 23. Apr 14 19.30 Uhr

Die Ente bleibt draußen

Andreas Vitásek Neues Programm — Kärnten-Premiere

Stermann & Grissemann lesen Loriot Klavier: Philippine Duchateau

Wenn jemand eine Sache ernst anlegt und sie misslingt, dann entsteht Komik. Stermann und Grissemann verbeugen sich vor dem Großmeister des deutschsprachigen Humors und lesen aus Loriots gesammelter Prosa mit großem Vergnügen. Vom überforderten Lottogewinner vor der Fernsehkamera bis zu den Herren im Bad. Vom Frühstücksei bis zur Jodelschule. Alle drei verbindet die Liebe zu selbstgemachtem Zwetschgenkuchen und komischen Dialogen. Hätten Stermann und Grissemann einen Hut, sie würden ihn ehrfurchtsvoll ziehen vor dem eleganten Sprachkünstler. Um Loriot selber in einem Vorwort für den Abend zu zitieren:„Ja, äh…- ------------ --- ---------- --- ------- ----, -- -- ------------- -------------- -- --------- --- --. -- -- ------------ -- ---- ---- --- --, … ----- -------- ---.-------, ----- -- --- ---, ----, ------, --- --- --- ------ -- ----.---, ---- ------- -- --- ------- -- --- --- ---, --- --.---, --- -- --- oder --- ---, --- --- ---.---- ------- -- --- --- --- --, --- -- , --- ------ ---. Ammerland, im Frühjahr

Andreas Vitásek hat leichtsinnigerweise wieder etwas zugesagt. Und zwar ein neues Programm. Premiere im Oktober 2013. Naturgemäß kann man dazu zu Redaktionsschluss dieses Jahresprogramms noch nicht viel sagen. Der Einfachheit halber halten wir es daher mit dem Kurier, der über Andreas Vitásek anlässlich des Programms Doppelgänger 2002 geschrieben hat: „Vitásek geht nicht nur gewandt mit Worten um. Er kann sich seinen Arm wie einen Schal um den Hals werfen, zugedröhnt zu Pink Floyd tanzen oder als trockene Pflanze verenden.“ Ausgestattet mit solchen Fähigkeiten, gibt Andreas Vitásek Anlass zu Freude und Neugierde auf sein neues Programm.

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Sehr verehrtes Publikum, liebe Freunde der Musik, es ist mir eine Ehre und eine große Freude mich Ihnen als der neue Chefdirigent des Kärntner Sinfonieorchesters vorstellen zu dürfen. Da ich bereits zwei Premieren, Der Freischütz und Idomeneo, und zwei Konzerte mit Ihrem KSO hier in Klagenfurt dirigieren durfte, hatte ich schon die Gelegenheit, das Orchester und Sie, das Publikum, kennenzulernen. Ihre freundliche Aufnahme, die warme Akzeptanz und der aufregende Start lassen mich hoffen, dass wir weiterhin viele kostbare Momente teilen werden. Die Spielzeit 2013/14 bietet Ihnen und unserem Orchester die Möglichkeit, ein überaus vielseitiges Opernrepertoire zu erleben, das vom Barock bis in das 20. Jahrhundert reicht, und viele außergewöhnliche, auf internationalen Bühnen erfolgreiche SängerInnen nach Klagenfurt bringen wird. Auch im Konzertbereich steht uns eine aufregende Saison bevor: Dem Kärntner Sinfonieorchester und mir wird die Ehre zuteil am 23. Jänner 2014 mit Beethovens 9. Sinfonie das renovierte Konzerthaus zu eröffnen, in dem wir in den kommenden Jahren noch viele besondere Konzerte für Sie geben werden. Den hier initiierten Beethoven-Schwerpunkt werden wir in weiteren

Konzerten fortführen und so unsere gemeinsame Reise der nächsten Jahre durch das Kern-Orchesterrepertoire beginnen. Hiermit wünsche ich Ihnen und uns eine schöne Spielzeit 2013/14. Ihr Alexander Soddy Konzerte des KSO in Kooperation mit dem Musikverein Kärnten und der Jeunesse Klagenfurt Konzerttermine (Änderungen vorbehalten)

2013: 21. Nov / 15. Dez 2014: 23. Jan / 27. Feb / 04. Apr / 27. Mai / 06. Jun i nformat i on & kar t e n Musikverein Kärnten T e l e fon (0463) 55410 www.musikverein-kaernten.at Jeunesse Klagenfurt

T e l e fon (0463) 504072 www.jeunesse.at

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z ur K ün s t l e r i n

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vonne Gebauer, geboren 1972 in Berlin, arbeitet als Dramaturgin und bildende Künstlerin. Ihre großformatigen Arbeiten (120x90 cm) sind auf Papier gezeichnet und mit Seidengarn bestickt. Als Dramaturgin ist sie sowohl im Schauspiel als auch in der Oper tätig und hat u.a. mit Kazuko Watanabe, Hans Neuenfels, Claus Guth, Johan Simons und Christof Loy gearbeitet. Sie hatte Ausstellungen in Wien (Galerie Bilder Rahmen), Paris (Naxos Bobine) und Berlin (Galerie Sur la Montagne). Zur Zeit arbeitet sie an der Bayerischen Staatsoper in München.

the grass is greener (2009) — Umschlag, S. 8/9 und das ist erst der Anfang (2007) — S. 10/11 auf hoher See (2012) — S. 12/13 Minnesota 1938 (2012) — S. 14/15 trop de bruit (2011) — S. 16/17 la fanciulla (2009) — S. 18/19 Sternenkunde (2012) — S. 2/3, S. 20/21 Flieger, grüß mir die Sonne (2010) — S. 22/23 das Glück war ihnen hold (2012) — S. 24/25 drôle de guerre (2008) — S. 26/27 das Leben in der Schweiz (2010) — S. 28/29, S. 36/37 wonderful when you´re close (2007) — S. 30/31 non, je ne regrette rien (2010) — S. 35 rêve, je te dis (2009) — S. 38 eine Nacht in Weimar (2009) — S. 40/41 listen to stardust (2012) — S. 46/47


theater hautnah


t h e at e r hau t nah

Einführungsmatineen

Theaterreferenten

In unseren Einführungsmatineen informieren Sie Intendant Florian Scholz, Regisseure, Dramaturgen und die mitwirkenden Künstler über die Werke, die Autoren und Komponisten sowie über konzeptionelle Absichten und künstlerische Aspekte der Inszenierungen. Der Eintritt ist frei. Zählkarten erhalten Sie an der Theaterkasse. Mit einer Matinee-Saisonkarte sichern Sie sich einen fixen Sitzplatz für alle zehn Matineen für nur Euro 30,—. Erhältlich im AboBüro ab 02. Mai 2013.

Werden Sie Theaterreferent! Wer regelmäßig mit einer Gruppe von mindestens 20 Personen ins Theater kommt, profitiert nicht nur von den Gruppenermäßigungen, sondern erhält auch Einladungen zu einer Vorstellung mit Empfang und zu ausgewählten Hauptproben. Information Telefon (0463) 54 0 64 oder kartenkasse@stadttheater-klagenfurt.at

Einführungen In dieser Spielzeit bieten wir erstmals regelmäßig Einführungen zu ausgewählten Inszenierungen an. Jeweils 25 Minuten vor Vorstellungsbeginn informieren Sie Mitarbeiter des Hauses im Galeriefoyer über folgende Produktionen: Der Rosenkavalier, Der Kirschgarten, Macbeth, Die Csárdásfürstin, Das goldene Vlies, Giulio Cesare in Egitto und Die Liebe zu den drei Orangen.

Angebote für Unternehmen Werden Sie Partner des Stadttheaters Klagenfurt und arbeiten wir gemeinsam an kreativen Angeboten für Ihr Unternehmen! Wir bieten vielfältige Kooperationsmöglichkeiten: Kartenkontingente, Präsenz in unseren Informationsmedien, spezielle Events wie exklusive Empfänge, Gespräche mit Künstlern oder einen Blick hinter die Kulissen.

Theater Backstage Am Stadttheater Klagenfurt arbeiten viele Menschen, die für den Zuschauer unsichtbar bleiben. Eine Führung ermöglicht spannende Einblicke in den Arbeitsalltag: ein interessanter Rundgang führt durch das Haus – vor, hinter, über, unter und auf die Bühne. Öffentliche Führungen stehen alle zwei Monate auf dem Programm, Anmeldung an der Theaterkasse. (Unkostenbeitrag für Erwachsene Euro 2,50, für Jugendliche Euro 1,50). Die genauen Termine entnehmen Sie bitte unserem Spielplanleporello und der Website.

Nutzen Sie eine Kooperation als Kundenbindungsinstrument und Kommunikationsplattform für Ihr Unternehmen und demonstrieren Sie Ihr kulturelles und gesellschaftliches Engagement in einem anspruchsvollen Umfeld. Zusätzlich profitieren Sie vom Image und der Strahlkraft eines renommierten Hauses. Gerne stellen wir für Sie maßgeschneiderte, Ihren individuellen Bedürfnissen entsprechende Pakete zusammen. Kontakt Mag. Gertrud Renner, MA Telefon (0463) 55 2 66-219 g.renner@stadttheater-klagenfurt.at

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t h e at e r hau t nah

Premium Circle

Angebote für Pädagogen

Für viele ist es das schönste Theater im Alpen-AdriaRaum und die führende Kulturinstitution des Landes: das Stadttheater Klagenfurt. Ein Ort der phantasievollen Schöpfung, des künstlerischen Ausdrucks und des Diskurses, der Menschen für gesellschaftliche Wandlungen sensibilisiert und ein lebendiges Zeichen für kulturelle Vielfalt auf hohem Niveau setzt.

Newsletter

Der Premium Circle soll das Theater bei der Erfüllung seiner wichtigen kulturellen Funktion unterstützen und außergewöhnliche Projekte ermöglichen. Mit Ihrer Mitgliedschaft werden Sie Teil eines exklusiven Kreises von Förderern und genießen viele besondere Leistungen.

Stammtisch

Der Newsletter informiert alle zwei Monate über aktuelle Produktionen, Termine und besondere Angebote für Pädagogen am Stadttheater Klagenfurt. Melden Sie sich auf unserer Website für den Newsletter an und schon sind Sie auf dem neusten Stand!

Zweimal in der Spielzeit laden wir Pädagogen ein, um unsere aktuellen und künftigen Inszenierungen für junges Publikum in einem persönlichen Gespräch vorzustellen. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen und Rückmeldungen!

Einladung zur Spielplanpräsentation mit dem Inten- danten, mit Künstlern und anschließendem Empfang Einladung zu einer VIP-Führung mit Probenbesuch Einladung und spezielle Konditionen für die Theater- reise (1x im Jahr) Matinee-Saisonkarte und Programmheft-Abo gratis Nennung als Förderer im Spielzeitheft und auf der Website Zusendung von Spielzeitheft, Spielplanleporello, Newsletter

Begleitmaterialien Zu ausgewählten Inszenierungen aus Oper und Schauspiel bieten wir eine Zusammenstellung von Hintergrundinformationen und konkreten Umsetzungsvorschlägen an. Mit dieser Mappe können Sie wesentliche Aspekte des Stücks im Vor- oder Nachhinein mit Ihren Schülern selbst bearbeiten. Sie finden darin Auszüge aus der Textvorlage, theaterpraktische Übungen oder andere kreative Aufgabenstellungen zum Stück. Diese Begleitmaterialien können Sie ab dem Tag der Premiere kostenlos als PDF von unserer Website herunterladen.

Mitgliedsbeitrag für die Spielzeit 2013/14 Euro 600,— für eine Person Euro 1000,— für zwei Personen Kontakt Mag. Gertrud Renner, MA Telefon (0463) 55 2 66-219 g.renner@stadttheater-klagenfurt.at

Patenklasse Zu ausgewählten Neuproduktionen suchen wir eine theaterbegeisterte Klasse, die die Entstehung des Stücks hautnah miterleben möchte. Mit der Theaterpädagogin besuchen die Schüler eine Probe und machen sich parallel dazu auf, spielerisch eigene Standpunkte zum Stück und zur Thematik zu entwickeln. Die praktischen Einheiten können dann auch während der Unterrichtszeit stattfinden. Kosten Eintrittskarte für die Aufführung

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t h e at e r pädagog i k

Öffentliche Generalprobe für Pädagogen

Workshops für Gruppen & Klassen Auf die Bretter – fertig – los! Workshop Improvisationstheater für Klassen/Gruppen aller Altersstufen. Dauer 2 Stunden Kosten Euro 4,— (zwei Begleitpersonen frei)

Wir öffnen unsere Generalproben für Pädagogen, um Ihnen vorab die Gelegenheit zu geben, die Inszenierung kennen zu lernen um einen Besuch mit Ihrer Klasse besser planen zu können. Dieses Angebot ist kostenlos. Termine erhalten Sie auf Anfrage unter e.weiss@stadttheater-klagenfurt.at

Ferien-Workshops

Vor- und Nachbereitung

Weg mit der Langeweile – Her mit Aktion! In einem dreitägigen Workshop in den Semesterferien können Kinder von 7 – 12 Jahren zu Theatermachern werden. Gemeinsam erfinden wir ein Theaterstück, schlüpfen in Figuren, gestalten unsere Bühne und Kostüme. Zum Abschluss werden die Workshopergebnisse der Familie und den Freunden präsentiert.

Zu allen Produktionen aus Schauspiel und Oper werden spielerische Vor- und Nachbereitungen angeboten. Hier ist Platz und Raum sich über das Gesehene auszutauschen und Fragen nachzugehen. Hintergrundinformationen zu Stück, Autor und Inszenierung werden ebenfalls in diesem Workshop vermittelt. Dieses Angebot ist in Verbindung mit einem Vorstellungsbesuch kostenfrei.

Termin 10. – 12. Februar 2014 von 10 – 14 Uhr Kosten Euro 30,—

Workshops für Pädagogen

Vormittagsvorstellungen

All jenen, die professionell Theater mit Kindern und Jugendlichen machen wollen, bieten wir zweimal in der Spielzeit die Möglichkeit einer Fortbildung. Im Zentrum stehen praktische Grundlagen der Theaterarbeit, die spielerische Erprobung von Methoden sowie der kollektive Erfahrungsaustausch. Dauer 3 Stunden Kosten Euro 25,—

Auf Wunsch vieler Pädagogen bieten wir in dieser Spielzeit Vormittagsvorstellungen für folgende Produktionen an: Tschick , Die kleine Hexe, Das kalte Herz, Der Kirschgarten, Das goldene Vlies, Das (perfekte) Desasterdinner. Die Termine entnehmen Sie bitte unserem Spielplan (ab S. 73).

Workshop I: Biografisches Theater Termin 10. Januar 2014 von 17 – 20 Uhr

Informationen und Anmeldung Elisa Weiß e.weiss@stadttheater-klagenfurt.at telefon (0463) 55 2 66-8444 mobil +43 (0) 699 10330057

Workshop II: Sprache in Bewegung Termin 17. Januar 2014 von 17 – 20 Uhr

Die Termine für den Stammtisch, die offenen Proben und die Workshops werden rechtzeitig im Spielplanleporello und auf der Website bekanntgegeben.

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Du bist zwischen 13 und 21 Jahren? Willst dich bewegen, tanzen, sprechen, schreien? Auf der B端hne stehen/liegen/sitzen? Hast du Lust auf gute Musik und darauf im Team etwas gemeinsam zu schaffen?

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t h e at e r pädagog i k

Dann bist du in einem unserer Theaterspielclubs am Stadttheater Klagenfur t genau richtig! Geprobt wird einmal wöchentlich und in Intensivblocks am Wochenende für die Dauer einer Spielzeit. Zum Abschluss werden die Probenergebnisse der Clubs öffentlich präsentier t.

Theaterspielclubs am Stadttheater Klagenfurt › Club I

› Schnupper-Workshop

IMPRO-CLUB (12 – 15) Text lernen war gestern: Bei uns entsteht jede Szene im Moment. Der Impro-Club beschäftigt sich mit den Grundlagen des improvisierten Theaters: ausgehend von Bewegungsund Assoziationsspielen, ermöglicht das spontane Erfinden von Figuren und Geschichten jede Menge Möglichkeiten, sich selbst auf der Bühne auszuprobieren. Ihr dürft darauf gespannt sein, was in Euch steckt!

› Club II

Alle Interessierten sind herzlich zu einem Info-Workshop eingeladen, in dem organisatorische Fragen besprochen werden und viel Raum zum Kennenlernen und Bewegen sein wird. An den drei folgenden Probenterminen habt Ihr weiterhin die Möglichkeit, in das Angebot hinein zu schnuppern. Nach der dritten Probe ist die Teilnahme verbindlich! Beitrag für die Spielzeit 2013/14: Euro 50,—

WIR MACHEN UNSERE STÜCKE SELBER! (16 – 21) Unter diesem Motto seid Ihr eingeladen, ein Thema zu entdecken, das Euch bewegt, Songs und Texte zu sammeln, die Euch begeistern. Mit einer großen Portion Improvisationsund Bewegungslust entstehen Szenen und Choreographien, die schließlich zu einer Collage zusammengefügt werden. Jenseits des klassischen Stücks geht es um die Frage: Wer bin ich auf der Bühne? Eine Figur, ein Charakter, ein Spieler, ich selbst ... von jedem etwas? Euer Blick, Eure Erfahrungen und Sehnsüchte sind gefordert!

Schnupper-Workshop für alle ab 12 bis 15 (Club I) Dienstag, 17. September 2013 von 15.30 – 17.30 Uhr Schnupper-Workshop, für alle ab 16 bis 21 (Club II) Samstag, 21. September 2013 von 15 – 18 Uhr

anmeldung zum Schnupper-Workshop & Fragen an Elisa Weiß e.weiss@stadttheater-klagenfurt.at telefon (0463) 55 2 66-8444 mobil +43 (0) 699 10330057

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s e rv i c e

Spielstätten

Programmheft Abo

Stadttheater Klagenfurt Theaterplatz 4 9020 Klagenfurt am Wörthersee

Sie möchten sich in Ruhe zu Hause auf den Theaterabend vorbereiten? Bestellen Sie ein Programmheft-Abo und wir senden Ihnen für zehn Produktionen die Programmhefte zum Preis von Euro 50,— (inkl. Porto) am Tag nach der Premiere zu. Informationen an der Theaterkasse.

Jazzclub Kammerlichtspiele Adlergasse 9020 Klagenfurt am Wörthersee

Kostümverleih

Veranstaltungshinweise

NEU!

Der Fundus ist umgezogen — ab 1. Mai 2013 finden Sie ihn in Tessendorf, Berthold-Schwarz-Straße 120.

Das Programm und die Aufführungszeiten entnehmen Sie bitte unserem Spielzeitheft, dem Jahresleporello, dem Spielplanleporello, unserer Website und der Tagespresse.

Sie suchen nach dem perfekten Kostüm? Sie möchten eine ganze Gruppe römischer Legionäre ausstatten oder brauchen ein Barockkleid? Dann sind Sie im Kostümverleih des Stadttheaters genau richtig. Hier finden Sie eine riesige Auswahl an Gewändern, Uniformen, Kopfbedeckungen, Schuhen und vielen anderen Verkleidungen.

www.stadttheater-klagenfurt.at Besuchen Sie unsere Website! Dort erhalten Sie Informationen zu Spielplan, Theater, Angeboten und Aktionen. Auch Videoclips, Fotos und Pressestimmen zu unseren aktuellen Produktionen sind dort zu sehen.

Gastronomie Schluss mit dem Warten am Pausenbuffet! Bestellen Sie vor, und Ihre Reservierung steht zu Beginn der Pause für Sie bereit! Informationen unter Telefon (0463) 55 2 66-499

Newsletter Sie möchten von uns per E-Mail über Aktuelles im Stadttheater informiert werden? Dann melden Sie sich auf unserer Website für unseren Newsletter an und Sie erhalten regelmäßig Informationen über unsere Produktionen und Angebote.

Barrierefrei Das Stadttheater bietet zwei Plätze für Rollstuhlfahrer in der zweiten Sitzreihe des Parketts. Für den Zugang gibt es auf der Südseite des Theaters Rollstuhlrampen mit geringer Neigung und zwei reservierte Parkplätze. Für jeweils eine Begleitperson bieten wir eine Ermäßigung auf den Eintrittspreis.

facebook Auf facebook berichten wir regelmäßig über unsere Produktionen, Aktuelles und spezielle Aktionen. Besuchen Sie uns, wir freuen uns über neue Freunde!

Öffentliche Verkehrsmittel und Parken Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen Sie das Stadttheater über die Haltestelle Heiligengeistplatz. Parken können Sie kostengünstig in der Theatergarage, Purtscherstraße oder in der BKS Ring Garage, St. Veiter Ring. Die gebührenpflichtige Kurzparkzone endet um 18 Uhr.

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Kontakt Stadttheater Klagenfurt OG Theaterplatz 4, 9020 Klagenfurt am Wörthersee Theaterkasse Telefon (0463) 54 0 64 Telefax (0463) 50 46 63 kartenkasse@stadttheater-klagenfurt.at Abo-Büro Brigitte Rasch Montag bis Freitag von 9 – 16 Uhr Telefon (0463) 55 2 66-42 Telefax (0463) 50 71 70 abobuero@stadttheater-klagenfurt.at Theaterleitung Telefon (0463) 55 2 66 Telefax (0463) 55 2 66-724 office@stadttheater-klagenfurt.at Presse, Öffentlichkeitsarbeit, Marketing Carmen Buchacher Telefon (0463) 55 2 66-222 Telefax (0463) 55 2 66-223 c.buchacher@stadttheater-klagenfurt.at Dramaturgie Sylvia Brandl, Laura Schmidt Telefon (0463) 55 2 66-254 und -258 Telefax (0463) 55 2 66-725 s.brandl@stadttheater-klagenfurt.at l.schmidt@stadttheater-klagenfurt.at Theaterpädagogik und Theaterspielclubs Elisa Weiß Telefon (0463) 55 2 66-8444 e.weiss@stadttheater-klagenfurt.at Kostümverleih Öffnungszeiten Montag bis Freitag von 8 – 13 Uhr Berthold-Schwarz-Straße 120 Telefon +43 (0)463 511033 Telefax +43 (0)463 511033 fundus2@stadttheater-klagenfurt.at www.stadttheater-klagenfurt.at


karten


kar t e n

Theaterkasse Theaterplatz 4 9020 Klagenfurt am Wörthersee

Ermäßigungen öffnungszeiten

50 % für Kinder, Schüler, Studenten, Lehrlinge (bis 26 Jahre), Präsenz- und Zivildiener, Personen mit besonderen Bedürfnissen mit Ausweis, Empfänger von Mindestpensionen mit Pensionsbestätigung, Begleitpersonen von Rollstuhlfahrern, Sozialhilfeempfänger und Arbeitslose, Inhaber des Kultur Pass Kärnten. 20 % für Besucher aus Partnerstädten der Stadt Klagenfurt, Inhaber der Kultur Card Kärnten, ÖKS-Club. 10 % mit der Ö1-Clubkarte.

Mo – sa 9 – 18 uhr

Telefon (0463) 54 0 64 Telefax (0463) 50 46 63 kartenkasse@stadttheater-klagenfurt.at www.stadttheater-klagenfurt.at Die Öffnungszeiten während des Sommers 2014 entnehmen Sie bitte unserem Spielplanleporello und der Website.

Theaterschecks Sie erhalten in Ihrer gewünschten Kategorie ein Ticketheft mit vier Vorstellungsgutscheinen, die Sie für je zwei musikalische Produktionen und zwei Schauspielproduktionen (ausgenommen Premieren) einlösen können. Sichern Sie sich durch rechtzeitige Buchung Ihren Sitzplatz zum Wunschtermin in den Kategorien IV, V, VI. Die Gutscheine gelten für eine Person und eine Spielzeit. Ersparnis zum regulären Kartenpreis 15%.

Der Vorverkauf für die Spielzeit 2013/2014 beginnt am 10. April 2013.

Abendkasse Ab 18 Uhr öffnet die Abendkasse für den Verkauf von Restkarten und die Abholung bereits bezahlter Karten der jeweiligen Vorstellung. Bei Sonntags- und Sondervorstellungen ist die Theaterkasse eine Stunde vor Vorstellungsbeginn geöffnet.

Last-Minute-Tickets 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn werden ermäßigte Karten für die Galerie Seite, 2. Reihe ausgegeben. Für Schauspielproduktionen bezahlen Sie nur Euro 6,—, für musikalische Produktionen Euro 8,—.

Online-Ticket-Shop Kaufen sie Ihre Karten in unserem Online-Ticket-Shop bequem von zu Hause aus. Auch Theatergutscheine und die Theaterschecks können Sie online kaufen und einlösen. www.stadttheater-klagenfurt.at

Gruppen willkommen! Kommen Sie in der Gruppe ins Theater und profitieren Sie von unseren Gruppenermäßigungen! Gruppen ab 10 Personen erhalten eine Ermäßigung von 10% (+ eine Karte zum halben Preis), Gruppen ab 20 Personen erhalten eine Ermäßigung von 15% (+ eine Karte gratis), Gruppen ab 30 Personen erhalten eine Ermäßigung von 20% (+2 Karten gratis). Gerne stellen wir für Sie ein Programm mit Führung oder gastronomischen Angeboten zusammen.

Reservierung, Abholung, Versand Bitte holen Sie reservierte Karten innerhalb von zwei Wochen ab Bestelldatum (bei kurzfristigen Reservierungen bis spätestens einen Tag vor der Vorstellung) ab, da die Reservierung sonst verfällt. Gerne senden wir Ihnen die Karten auch per Post mit Rechnung und Zahlschein zu (zzgl. Spesen). Außerdem gibt es die Möglichkeit, Ihre Karten telefonisch unter Angabe der Kreditkartennummer zu reservieren. Diese Karten können dann auch an der Abendkasse abgeholt werden.

Begleitpersonen von Schülergruppen erhalten ab einer Gruppe von 10 Schülern eine Karte gratis, ab 20 Schülern zwei Karten gratis, ab 30 Schülern drei Karten gratis.

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s i t z p l an

Matinee-Saisonkarte

Angebote für Studenten

Sie möchten für Matineen der Spielzeit 2013/2014, die auf der Bühne stattfinden, garantiert Ihren fixen Sitzplatz? Mit einer Matinee-Saisonkarte für Euro 30,— sichern Sie sich für zehn Matineen Ihren Platz! Erhältlich im Abo-Büro ab 02. Mai 2013. Ihre Matinee-Saisonkarte verlängert sich nicht automatisch!

Studenten, Schüler, Lehrlinge und Präsenzdiener (bis 26 Jahre) erhalten für alle Vorstellungen der Spielzeit 2013/2014 eine Ermäßigung von 50% auf den Kartenpreis. 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn erhalten sie auch Last-Minute Tickets um Euro 10,— an der Theaterkasse.

Sitzplan

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K ar t e n

Tagsüber ins Theater Sonntagnachmittag-Termine (15.00 Uhr) Die Csárdásfürstin, 5. Januar 2014 Das Goldene Vlies, 26. Januar 2014 Die Liebe zu den drei Orangen, 6. April 2014 Tokyo Ballett, 25. Mai 2014 Tokyo Ballett, 1. Juni 2014

Die ganze Familie, die theaterbegeisterte Seniorengruppe, der kulturinteressierte Sportverein, die Großmutter mit dem Enkelkind oder einfach eine Gruppe von Freunden — nicht jeder möchte am Abend ins Theater gehen. Daher bieten wir für alle, die lieber tagsüber eine Vorstellung besuchen möchten, spezielle Sonntagnachmittag- und Donnerstagvormittag-Termine an, und das zu besonderen Preisen: Erwachsene erhalten 20 % Ermäßigung, Kinder und Jugendliche erhalten 50 % Ermäßigung auf den regulären Kartenpreis.

Donnerstagvormittag-Termine (10.30 Uhr) Der Kirschgarten, 31. Oktober 2013 Das Goldene Vlies, 06. Februar 2014 Das (perfekte) Desasterdinner, 27. März 2014 Das (perfekte) Desasterdinner, 3. April 2014

Die Vormittagstermine eignen sich besonders für Schulklassen. Es gelten unsere Schülergruppenermäßigungen (siehe S. 57).

Kat I

Kat II

Kat III

Kat IV

Kat V

Kat VI

Kat VII

Stehplatz

Musiktheater Premiere

72,—

69,—

63,—

55,—

43,—

27,—

15,—

7,—

Musiktheater Vorstellungen

64,—

59,—

54,—

49,—

39,—

24,—

12,—

7,—

Schauspiel Premiere

54,—

52,—

46,—

42,—

34,—

18,—

13,—

5,—

Schauspiel Vorstellungen

46,—

44,—

39,—

36,—

29,—

16,—

10,—

5,—

Kindertheater

18,—

17,—

16,—

15,—

14,—

12,—

9,—

Kategorien Preise

KAT I Loge 05 – 16: vorne KAT II Orchester: Reihe 1 – 3 + Balkon: Reihe 1 – 2 KAT III Parkett: Reihe 4 – 7 + Balkon: Reihe 3 – 4 KAT IV Parkett: Reihe 8 – 12 + Balkon: Reihe 5 + Galerie Mitte: Reihe 1 – 2 + Loge 05 – 16: hinten + Loge 02, 04: vorne KAT V Parkett: Reihe 13 – 16 + Galerie Mitte: Reihe 3 – 4 + Loge 01,03: vorne + Loge 02,04: hinten KAT VI Galerie Mitte: Reihe 5 – 8 + Galerie Seite: Reihe 1 + Loge 01,03: hinten KAT VII Galerie Seite: Reihe 2 Stehplatz Galerie Seite: hinten

Statt Theater

Studio Kinder- und Jugendtheater

18,— bis 54,—

5,— bis 18,—

Alle Kartenpreise in Euro inkl. Mwst. Achtung: Es gelten bestimmte Einschränkungen bzw. Sonderbestimmungen für Silvester- und Sondervorstellungen bzw. Vorstellungen von Jugend- und Kindertheater

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abonnements


abonn e m e n t s

› Abo

Mit Ihrem Abonnement kommen Sie preiswert, regelmäßig und bequem ins Theater. Als Theaterbegeisterte erleben Sie die Vielfalt des Spielplans und versäumen keine Inszenierung.

Sie sehen an einem von Ihnen gewählten Wochentag alle zehn Produktionen im großen Haus und verpassen keinen Höhepunkt der Theatersaison. Ersparnis zum regulären Kartenpreis 15%.

Ihre Abovorteile Sie müssen sich nicht mehr um Karten und Termine kümmern Ihr Stammplatz ist Ihnen sicher Sie sparen 15% durch die Abo-Ermäßigung Ihre Abonnementkarten sind übertragbar Terminverlegung ist gegen eine Bearbeitungs gebühr möglich, Sie bleiben flexibel Kostenlose Zusendung von Spielzeitheft, Spiel planleporello und Newsletter Treuerabatt von 20 % Ermäßigung bei allen Statt Theater-Veranstaltungen Einladung zur Spielplanpräsentation

› Sonntagsabo Das Abo für die ganze Familie. An fünf Sonntagnachmittagen, Beginn jeweils 15 Uhr, sehen Sie ausgewählte Produktionen auf der großen Bühne. Ersparnis zum regulären Kartenpreis 15%.

› Abo ermäßigt Sie sehen 10 Produktionen mit einer Ermäßigung von 50%. Diese Ermäßigung gilt für Kinder, Schüler, Studenten, Lehrlinge (bis 26 Jahre), Präsenz- und Zivildiener, Personen mit besonderen Bedürfnissen mit Ausweis und Begleitpersonen von Rollstuhlfahrern.

› Premierenabo Sie fiebern mit, wenn sich zum ersten Mal der Vorhang über einer neuen Produktion hebt und erleben die besondere Premierenatmosphäre mit Ensemble und Publikum.

ABO-BÜRO Brigitte Rasch Montag bis Freitag von 9 – 16 Uhr NEU! Telefon (0463) 55 2 66-42 Telefax (0463) 50 71 70 abobuero@stadttheater-klagenfurt.at

Preise

abo

Kat I

Kat II

Kat III

Kat IV

Kat V

Kat VI

Kat VII

Premieren Abo

663,—

637,—

577,—

513,—

409,—

249,—

157,—

Abo

483,—

450,—

408,—

372,—

298,—

177,—

95,—

Abo ermäßigt

284,—

265,—

240,—

219,—

175,—

104,—

56,—

Sonntags Abo

242,—

225,—

204,—

187,—

149,—

88,—

47,—

Sonntags Abo ermäßigt

142,—

132,—

120,—

110,—

88,—

52,—

28,—

Kategorien siehe Seite 75. Alle Kartenpreise in Euro inkl. Mwst.

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abo -T e rm i n e

Premieren-Abo

Dienstag-Abo

Mittwoch-Abo

Der Rosenkavalier (Beginn 18.30 Uhr)

Do 19.09.13

Di 24.09.13

Mi 02.10.13

Der Kirschgarten

Do 10.10.13

Di 15.10.13

Mi 30.10.13

Macbeth

Do 31.10.13

Di 05.11.13

Mi 20.11.13

Die Csárdásfürstin

Do 19.12.13

Di 07.01.14

Mi 15.01.14

Das goldene Vlies

Do 09.01.14

Di 21.01.14

Mi 05.02.14

Giulio Cesare in Egitto

Do 06.02.14

Di 11.02.14

Mi 26.02.14

Das (perfekte) Desasterdinner

Do 27.02.14

Di 11.03.14

Mi 26.03.14

Die Liebe zu den drei Orangen

Do 20.03.14

Di 25.03.14

Mi 09.04.14

End of the Rainbow

Sa 26.04.14

Di 29.04.14

mi 30.04.14

Tokyo Ballett

Do 22.05.14

Di 27.05.14

Mi 28.05.14

Mittwoch B-Abo

Donnerstag-Abo

Freitag-Abo

Der Rosenkavalier (Beginn 18.30 Uhr)

Mi 09.10.13

Do 26.09.13

Fr 04.10.13

Der Kirschgarten

Mi 13.11.13

Do 17.10.13

Fr 08.11.13

Macbeth

Mi 27.11.13

Do 07.11.13

Fr 22.11.13

Die Csárdásfürstin

Mi 22.01.14

Do 02.01.14

Fr 10.01.14

Das goldene Vlies

Mi 12.02.14

Do 16.01.14

Fr 24.01.14

Giulio Cesare in Egitto

Mi 05.03.14

Do 20.02.14

Fr 28.02.14

Das (perfekte) Desasterdinner

Mi 02.04.14

Do 06.03.14

Fr 21.03.14

Die Liebe zu den drei Orangen

Mi 16.04.14

Do 27.03.14

Fr 11.04.14

End of the Rainbow

mi 07.05.14

Do 08.05.14

Fr 02.05.14

Tokyo Ballett

Mi 04.06.14

mo 02.06.14

Fr 23.05.14

Freitag B-Abo

Samstag-Abo

Sonntag-Abo

Der Rosenkavalier (Beginn 18.30 Uhr)

Fr 11.10.13

Sa 21.09.13

So 06.10.13

Der Kirschgarten

Fr 15.11.13

Sa 12.10.13

Macbeth

Fr 29.11.13

Sa 02.11.13

so 24.11.13

Die Csárdásfürstin

Fr 17.01.14

Sa 21.12.13

So 16.02.14

Das goldene Vlies

Fr 31.01.14

Sa 11.01.14

So 12.01.14

Giulio Cesare in Egitto

Fr 07.03.14

Sa 08.02.14

Das (perfekte) Desasterdinner

Fr 04.04.14

Sa 01.03.14

Die Liebe zu den drei Orangen

Fr 25.04.14

Sa 29.03.14

End of the Rainbow

fr 09.05.14

di 06.05.14

Tokyo Ballett

Fr 30.05.14

Sa 31.05.14

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so 04.05.14


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team


e n s e mb l e / t e am

Intendanz Florian Scholz Intendant Mag. Gertrud Renner, MA Referentin des Intendanten

Verwaltung Mag. Alexandra Stampler-Brown, MBA Kaufmännische Direktorin Mag. Heidemarie Stermitz Assistentin der Kaufmännischen Direktorin,Controlling und Revision

Künstlerisches Betriebsbüro Arthur Fischer Leiter des Künstlerischen Betriebsbüros und Chefdisponent Evelin Thaler-Petritz Stv. Leiterin des Künstlerischen Betriebsbüros Daniela Galler Sekretärin des Künstlerischen Betriebsbüros

Dramaturgie Sylvia Brandl Chefdramaturgin Laura Schmidt Dramaturgin Elisa Weiß Theaterpädagogin und Leiterin der Theaterspielclubs

Musikalische Leitung Alexander Soddy Chefdirigent Mitsugu Hoshino Kapellmeister Günter Wallner Chordirektor, Kapellmeister, Studienleiter Konstantin Priadeev Solokorrepetitor Tatjana Pichler Serena Stella KorrepetitorinNEN

Choreographie Maurice Béjart (†) Felix Blaska John Neumeier Tim Plegge Fabian Posca

Dirigenten Attilio Cremonesi Mitsugu Hoshino Alexander Soddy Günter Wallner

Bühne /Kostüme Öffentlichkeitsarbeit Carmen Buchacher Presse, Öffentlichkeitsarbeit, Marketing Mag. Susanne Mittag (dzt. Karenz) Assistentin Presse, Öffentlichkeitsarbeit, Marketing Mag. Verena Schellander grafik, website, online-Marketing

Regie Ramin Anaraki Immo Karaman Tobias Kratzer Martin Kušej Cesare Lievi Sabine Mittelhammer Irmgard Paulis Dominique Schnizer Viktoria Schubert Aron Stiehl Marco Štorman Michael Sturminger

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Monika Ackermann Sonja Albartus Ursula Bergmann-Schelling Bettina Breitenecker Timo Dentler Andreas Donhauser Josef Frommwieser Heide Kastler Jürgen Kirner Stephan Koch Ulrike Langenbein Marina Luxardo Anika Marquardt Renate Martin Christine Mayer Annette Murschetz Philipp Nicolai Okarina Peter Anna Rudolph Rainer Sellmaier Thomas Stingl Christin Treunert

Bühnenmusik Jan Faszbender David Malazonia Thomas Seher


t e am

Szenischer Dienst Conchita Navarro Y Font Regieassistentin, choreographische Assistentin Julia Screm Regieassistentin, Inspizientin Reinhard Strobl Regieassistent, Mitarbeit Dramaturgie Michael Eybl Dieter Krammer Inspizienten Tatjana Pichler Sibylle Wegscheider Souffleusen

Ensemble Musiktheater Ilker Arcayürek Golda Schultz David Steffens Patrick Vogel

Ensemble Schauspiel Claudio Gatzke Agnes Hausmann Sandra Lipp Hannes Pendl Seraphine Rastl

Gäste Musiktheater Maksim Aniskin Stephanie Atanasov Stefanie C. Braun Angela Brower Dimitry Egorov Rolf Haunstein Andreas Hörl Betsy Horne Marko Kathol Vasily Khoroshev Daniela Köhler Tim Kuypers Tatiana Melnychenko Markus Murke Zoltán Nagy

Holger Ohlmann Adriana di Paola Christa Ratzenböck Bea Robein Luigi Schifano Marie Smolka Evgeny Stavinskiy Gudrun Velisek Merunas Vitulskis Ensemble des Tokyo Balletts

Gäste Schauspiel Maximilian Achatz Rafael Banasik Heinrich Baumgartner Sebastian Blomberg Magne-Håvard Brekke Mila Dargies Franz Friedrich Tim Grobe Norman Hacker Fritz Hammel Katarina Hartmann Barbara de Koy Heike Kretschmer Michael Kuglitsch Tino Leo Moritz Loewe Birgit Minichmayr Oliver Nägele Hanna Scheibe Katharina Schmölzer Helen Schneider Markus Schöttl Gregor Seberg Robert Stadlober Dominik Warta Eduard Wildner Helmut Zhuber

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Kärntner Sinfonieorchester Alexander Soddy Chefdirigent Dr. Günther Fliedl organisatorischer leiter

Mitglieder des Kärntner Sinfonieorchesters N.N. 1. Konzertmeister Günter Margiol Stv. 1. Konzertmeister und 2. Konzertmeister Orfej Simic Slobodan Lozanovski Zarko Mickovic Anna Hakobyan Regine Turnovsky Darko Ljubas Robert Olah 1. Violine Helmut Rosson Nenad Nezmah-Cvitan Angelika Berndt Müberra Neumerkel Vedran Radusic Maria Karnberger Antonius Fröschl 2. Violine Michael Füreder Rui Hashiba Michael Kasalicky Robert Diethard Manuel Flecker Wolfram Wobak Viola Eva Simic-Nemeth Wilhelm Pflegerl Klaus Altorff Gergely Behring Lukas Mostetschnig Violoncello Mag. Rostislav Zatloukal Andrea Gehring Laszlo Lippay Pal Sanda Kontrabass


t e am

Ulrike Mattanovich Harfe Mag. Peter Mimura Shuji Mimura Dr. Günther Fliedl Flöte Michael Turnovsky Ariane Keuschnig Angelika Neuwirth-Joham Oboe Michael Gruber Stefan Potzmann Wolfgang Kremser Klarinette Bianca Schuster (dzt. Karenz) Martin Ringhofer Clemens Böhm Fagott Hubert Wegscheider Markus Höller Michael Pescolderung Christian Hensel Johann Kelz Horn Mag. Jürgen Hofstätter Thomas Fleißner Franz Haimel Trompete Walter Scherr Martin Lessiak Josef Ritt Posaune N.N. Tuba Günther Steurer Gerhard Kattnig Severin Höfer Pauke / Schlagwerk Laszlo Lippay Notenwart

Chor Günter Wallner Chordirektor Sun Mi Kim Satoko Narumi Nadia Petrova Gabriela Vranceanu Dorothea Zimmermann Tatjana Prybura Sopran

Larissa Gabshiy Eva Markus Eibe Möhlmann Halina Siemasz Anja Scherr-Sistermans Lucie Williams Alt Zoltan Garamvölgyi Gerhard Hintermann Hristo Hristov Alexander Nagy Gerardo Emanuel Nunez Romero Janni Nagllic-Thaller Thomas Tischler Tenor Tzvetan Nikolov Janusz Pleban Vassil Slavov Krassimir Tassev Michael Schober Bass

Archiv Peter Jagamas Archivar Christian Tschemer Orchesterarchivar

Technische Leitung Dietmar Harder Technischer Leiter Werner Hrast Stv. des technischen Leiters, Hausverwaltung, Sicherheitsinspektor Christina Samonig (dzt. Karenz) Sabine Harder Sekretärin des technischen Leiters und der Hausverwaltung

Bühnentechnik Horst Schneider Leiter der Bühnentechnik Marc Becker-Schaadt Adolf Schien Stv. Leiter der Bühnentechnik Alfred Augustin Stv. Bühnenmeister

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Thomas Blasi Alexander Frumlacher Primus Petritz Thomas Perkonig Seitenmeister Ferdinand Bostjancic Michael Dobernig Friedrich Eichwalder Christian Hölbling Walter Karlbauer Werner Köllich Wolfgang Krumpl Rudolf Lassnig Gerd Maihöfner Harald Müller Alexander Plattner Markus Puntschart Matthias Schneider Alexander Weber Michael Wurmitzer Bühnentechniker Andreas Friessnegger Peter Emil Jagamas Möbler

Ausstattung Bettina Breitenecker Thomas Stingl Ausstattungsleitung Emmanuela Cossar Eva Andersch-Hartner Silvia Fritz Vittorio Greco Michaela Lackner Sandra Londer Thomas Mörschbacher Andrea Müller Ausstattungsassistenten/ Gäste

Malersaal Roland Köchl Leiter des Malersaales Manfred Brandstätter STV. leiter des Malersaales Krystian Habdas Andrea Rex Aurel Toth Maler


t e am

Kostümabteilung Magdalena Woschitz Leiterin der Kostümabteilung Ursula Millonig Birgit Reicher Stv. Leiterinnen der Kostümabteilung Gabriele Steinberger Leiterin der Garderobenabteilung Iris Achernig Elfriede Gänser Hildegard Gursch Irmgard Gursch Waltraud Kahn (dzt. Karenz) Ingeborg Krainz Annemarie Nagele Angela Oraze Helga Paulitsch Charlotte Peternuss Isabella Reiter Maryna Rieder Birgit Schweditsch Monika Screm Hedwig Stadler Helga Stelzl Florian Zengerer Schneider/innen und Ankleider/innen

Fundus Margit Zitter leiterin der Fundusund Vermögensverwaltung Melanie Bicek (dzt. Karenz) Angelika Pokerschnig Susanne Webernig Fundus

Maske Sabine Klarmann Chefmaskenbildnerin Claudia Kuess STV. Chefmaskenbildnerin Michaela Götz Margit Hauser Mateja Lecnik Gudrun Plesser Anouk Schlevogt

Waltraud Schober Isabel Steinweller Friseurinnen und Maskenbildnerinnen

Tapeziererei Ferdinand Jaritsch Leiter der Tapeziererei Michael Proprenter Stv. Leiter der Tapeziererei Anton Illgoutz Tapezierer

Beleuchtung Engelbert Kummer Leiter der Beleuchtungsabteilung Helmut Stultschnig Stv. Leiter der Beleuchtungsabteilung Stefan Janesch Beleuchtungsmeister Kai Bohnert Karl Breschan Herwig Janesch Ernst Jaritz Anton Kopeinig Manfred Nastran Thomas Zeitler Beleuchter

Ton Peter Ruthardt Leiter der Tonabteilung Peter Hauser Stv. Leiter der Tonabteilung Johann Ganzer Tontechniker

Requisite Erwin Gössinger Leiter der Requisite Harald Gasser Stv. Leiter der Requisite Heimo Leitner Manfred Stadler Requisiteure

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Tischlerei und Schlosserei Alfred Glanzer Leiter der Tischlerei Christoph Mandl Stv. Leiter der Tischlerei Harald Baumschlager Raymund Brandstätter Martin Illgoutz Eduard Karlbauer Armand Kremer Tischler Niki Jordan Leiter der Schlosserei

Reinigung Yvonne Jaritsch Leiterin des Reinigungsteams Tatjana Bossett-Carson Bernadette Juvan Heide Stich Sigrid Leeb Marinela Roman Cäcilia Schien Irmgard Sommer Reinigungspersonal

Verwaltung Juliana Heregger-Pinkelnig Leiterin der Personalverrechnung Ulrike Wagner Stv. Leiterin der Personalverrechnung Sonja Gasser Gästeverrechnung Hannelore Dreier Leiterin der Buchhaltung Evelin Harder Stv. Leiterin der Buchhaltung, Kostenrechnung,Statistik Katrin Steiger Buchhaltung Tamara Propst-Mößlacher Hauptkasse


t e am

Theaterkasse und Abonnementbüro Gabriele Duhs Leiterin der Theaterkasse und des Abo-Büros Joanne Tunariu Stv. Leiterin der Theaterkasse Brigitte Rasch Stv. Leiterin des Abo-Büros Michaela Haberler Hermine Kral Lisa Christina Svaldo Sabine Mikula Theaterkasse

Hausverwaltung Gottfried Doujak Klaus Oberekar Hausmeister und technische Orchesterwarte Jürgen Koller EDV-Administrator, Betriebselektriker, Stv. Hausverwalter

Johann Laussegger Einkäufer / abfallbewirtschaftung Helmut Rechberger Bote

Portiere Ernst Korenjak Chefportier Kurt Bilban Stefan Ciomaga Franz Stegbauer Portiere

Saaldienst Karin Kremser Leiterin des Saaldienstes Edeltraud Hanzl STV. Leiterin des saaldienstes Anna Fischer Ulrike Hassler Gerda Irrasch Jana Kasalicky

Walburga Kriznar Rosemary Kropfitsch Gertrude Ramprecht Maria Roschanz Vassilka Slavova Zodl Hans Zodl Heidelinde Saaldienst

Lehrlinge Isabella Hemet Fabian Pessentheiner veranstaltungstechnik Magdalena Gruber schneiderei Dr. med. Birgit Trattler, MSC Betriebsärztin Ing. Hermann Lungkofler Sicherheitstechn. Dienst Stand: 25. März 2013, Änderungen vorbehalten

regie

Ramin Anaraki beendete 2007 sein Regiestudium an der Otto-Falckenberg-Schule, München (Abschlussinszenierung Krankheit der Jugend von F. Bruckner). Anschließend war er an den Münchner Kammerspielen als Regieassistent engagiert (u.a. bei J. Wieler, J. Simons, A. Kriegenburg, L. Perceval). Parallel dazu realisierte er freie Theaterproduktionen (u.a. über R. W. Fassbinder und P. P. Pasolini). Für das Theater Basel entwickelte er den Abend Das dreißigste Jahr von I. Bachmann. Am Theater Augsburg ist er seit 2009 Hausregisseur (u.a. Das Tagebuch der Anne Frank , Kein Schiff wird kommen von N. Stockmann, Der goldene Drache von R. Schimmelpfennig und Die Leiden des Jungen W. von U. Plenzdorf). Außerdem arbeitet Ramin Anaraki als Dozent für Schauspiel und Regie an der Otto-Falckenberg-Schule. Immo Karaman, der vielfach ausgezeichnete deutschtürkische Regisseur, hat sich als Regisseur der jüngeren Generation an zahlreichen großen Bühnen mit vielbeachteten Musiktheaterproduktionen profilieren können, u.a. an der Staatsoper Berlin, Oper am Rhein Düsseldorf, Finnischen Nationaloper Helsinki, Oper Leipzig, Oper Bonn, am Staatstheater am Gärtnerplatz München, Staatstheater Wiesbaden, Staatstheater Kassel, Staatstheater Saarbrücken, Staatstheater Nürnberg, Theater Dortmund und Theater Bern. Für seine Inszenierung von J. Adams' Doctor Atomic wurde er für den deutschen Theaterpreis FAUST nominiert. Er begann als Regieassistent am Gelsenkirchener Musiktheater im Revier, wo er u.a. mit P. Konwitschny und D. Hilsdorf zusammenarbeitete. Mit dem Choreographen Fabian Posca verbindet ihn eine langjährige Zusammenarbeit, die den Regiestil konsequent prägt. Beide sind nun auch erfolgreich als Ausstatter ihrer Produktionen tätig, zuletzt für Eugen Onegin (Tschaikowsky) am Staatstheater Saarbrücken.

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R Eg i e

Tobias Kratzer, geboren 1980 in Landshut, studierte Schauspiel- und Opernregie an der Bayerischen Theaterakademie August Everding. 2008 erhielt er beim internationalen Regie-Wettbewerb ring.award Graz den 1. Preis. Seitdem inszenierte er u.a. mit dem Opernstudio der Bayerischen Staatsoper Mozarts Così fan tutte, am Theater Heidelberg Die Zauberflöte, an den Opernhäusern von Leipzig und Graz sowie an der Wermland Oper in Karlstad (Schweden) und dem Badischen Staatstheater Karlsruhe. Am Theater Bremen realisierte er Strauss' Der Rosenkavalier und Wagners Tannhäuser, bei den Schwetzinger Festspielen und am Theater Basel Glucks Telemaco. Am Schauspielhaus Graz debütierte er mit Grillparzers Weh dem, der lügt! zudem als Schauspielregisseur. Für seine Inszenierung von Donizettis Anna Bolena am Luzerner Theater wurde er im Jahrbuch der Zeitschrift Opernwelt als „Regisseur des Jahres” nominiert. Martin Kušej, geboren 1961 in Kärnten, Studium der Deutschen Sprache, Literatur und Sportwissenschaften an der Universität Graz. 1986 wurde er Regieassistent am Landestheater Salzburg und wechselte in gleicher Funktion ans Slowenische Nationaltheater Ljubljana. Seit 1990 arbeitete er als freier Regisseur in Slowenien, Österreich, Italien und Deutschland. 1993/1994 wurde er Hausregisseur am Stuttgarter Staatstheater und erhielt für seine Klagenfurter Inszenierung von Schillers Kabale und Liebe den Gertrud-Eysoldt-Preis für junge Regisseure. 1996 debütierte er in Stuttgart mit H. Purcell/ J. Drydens König Arthur als Opernregisseur. Seither inszenierte er Opern u.a. in Stuttgart, Verona, Zürich, Paris, Amsterdam und bei den Salzburger Festspielen. 1999 wurde er mit seiner Hamburger Inszenierung von Ö. v. Horváths Geschichten aus dem Wiener Wald zum Berliner Theatertreffen eingeladen. 2000/2001 arbeitete er als freier Regisseur am Wiener Burgtheater und am Hamburger Thalia Theater. Von 2004 bis 2006 war er Schauspielchef der Salzburger Festspiele, 2006/2007 Inszenierungen vor allem am Wiener Burgtheater und Bayerischen Staatsschauspiel. Der mehrfach ausgezeichnete Theatermacher erhielt u.a. den Nestroy-Regiepreis 2009 für Weibsteufel von K. Schönherr. Seit 2011 leitet er als Intendant das Residenztheater München. Cesare Lievi, der 1952 in Gargnano am Gardasee geborene Regisseur und Autor promovierte in Philosophie mit einer Arbeit über Trotzki und den Surrealismus. Er gilt als einer der großen Poeten des Theaters. Erste Erfolge feierte er mit seinen Schauspielinszenierungen (u. a. am Schauspiel Frankfurt, an der Schaubühne Berlin, dem Burgtheater Wien oder dem Thalia Theater Hamburg), bevor auch die Oper zu seiner zweiten Heimat wurde. So inszenierte er u. a. an der Metropolitan Opera New York und regelmäßig an der Mailänder Scala und der Oper Zürich. Mit seinen Stücken Fotografie eines Raums und Fremde im Haus war er zu Gast bei der Theaterbiennale „Neue Stücke aus Europa”. Von 2010 bis 2013 war er Leiter des Schauspiels am Teatro Nuovo Giovanni da Udine. Irmgard Paulis wurde 1943 in Kremnica (Slowakei) geboren und wuchs in Linz auf. Sie studierte Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte in Wien und absolvierte eine Schauspielausbildung. Anschließend führten sie Engagements nach Zürich, Frankfurt, Kiel, Bremen, ans Grips Theater Berlin und LTT Tübingen. Als Schauspielerin arbeitete sie mit Regisseuren wie F. Rellstab, K. Hübner, V. Schlöndorff, R. W. Fassbinder, A. Kirchner, T. Therzopolus. Seit 1988 arbeitet sie als freiberufliche Regisseurin sowie Autorin für das Kinder- und Jugendtheater. Außerdem ist sie als Dozentin und Kursleiterin der LAG Theaterpädagogik in Baden-Württemberg tätig und leitet neben theaterpädagogischen Inszenierungsprojekten auch Theater-Workshops. Am Stadttheater Klagenfurt inszenierte sie Momo, Die Schneekönigin, Die kleine Zauberflöte, Josef und seine Brüder und Der dickste Pinguin vom Pol . Dominique Schnizer, geboren 1980 in Graz. Zahlreiche Inszenierungen am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (unter anderem: die Uraufführungen Ein Pfund Fleisch von A. Ostermaier und Leben und Erben von O. Kluck) und dem Theater Heidelberg (wie zum Beispiel N. Stockmanns Der Mann, der die Welt aß , das in der Vorauswahl für das Berliner Theatertreffen 2010 war). Weitere Regiearbeiten an den Theatern in Weimar, Karlsruhe, Osnabrück und Mainz. Eine langjährige Zusammenarbeit verbindet ihn mit der Bühnen- und Kostümbildnerin Christin Treunert. Außerdem arbeitet er regelmäßig mit dem Autor Henning Mankell an Projekten für dessen Teatro Avenida in Maputo, Mosambik. Dem Klagenfurter Publikum stellte er sich bereits mit seiner Inszenierung von G. Jonkes Die versunkene Kathedrale vor.

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regie

Viktoria Schubert, 1962 in Wien geboren. Sie studierte Psychologie, Psychiatrie, Heilpädagogik und Schauspiel. Von 1987 bis 1999 war sie Ensemble-Mitglied des Wiener Volkstheaters, spielte aber auch diverse Gastrollen, u.a. im Theater in der Josefstadt. Sie wirkte u.a. in den Spielfilmen Requiem für Dominik von R. Dornhelm und in in Fernsehserien, wie Trautmann und Vier Frauen und ein Todesfall mit. Seit 1994 arbeitet sie als freie Regisseurin in Deutschland und Österreich, vor allem im Bereich Komödien, Musicals, Kabarett und Fernsehen. Ihre Inszenierungen führten sie u.a. an das Waldviertler Hoftheater, Stadttheater St. Pölten, Metropol, Theater der Jugend. Ihre letzten Regiearbeiten am Wiener Volkstheater waren Roses Geheimnis von N.Simon, Ausser Kontrolle von R. Cooney, Mondlicht und Magnolien von R. Hutchinson, Der Färber und sein Zwillingsbruder von J. Nestroy. Ihre letzte Filmarbeit war der TV-Musical-Sitcom- Pilot TI AMO für Interspot- Film und Metropol. Am Stadttheater Klagenfurt brachte sie in der letzten Spielzeit Komödie im Dunkeln von P. Shaffer auf die Bühne. Aron Stiehl wurde in Wiesbaden geboren. Er studierte an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg unter der Leitung von Götz Friedrich das Fach Musiktheater-Regie, das er mit Auszeichnung abschloss. Von 1996 bis 2001 war er als Spielleiter an der Bayerischen Staatsoper engagiert, dort inszenierte er 2001 Dido und Aeneas und 2005 Medusa. 2007 wurde er nach Tel Aviv eingeladen, wo er Die Entführung aus dem Serail mit dem Israel Philharmonic Orchestra unter Zubin Mehta in Szene setzte. Zubin Mehta engagierte ihn zudem für die Regie der Götterdämmerung mit La Fura dels Baus in Florenz und Valencia 2009. 2013 realisiert er bei den Bayreuther Festspielen Das Liebesverbot in Koproduktion mit der Oper Leipzig. Er inszenierte im Großen Festspielhaus / Landestheater Salzburg, am Badischen Staatstheater Karlsruhe, in Klagenfurt (Schlafes Bruder von H. Willi / R. Schneider; Fidelio von L. v. Beethoven), St. Gallen, Halle, Magdeburg, Bern, Bielefeld, Erfurt, Meiningen, Heidelberg, Coburg, Oldenburg, Münster, Augsburg, Görlitz, Kaiserslautern, Passau, Halberstadt, Flensburg, Eisenach, beim Tollwood-Festival in München, im Münchner Gasteig und an der Kammeroper Hamburg. Marco Štorman, geboren 1980 in Hamburg. Regiestudium an der Otto-Falckenberg-Schule in München. Assistenzen am Thalia Theater Hamburg, der Volksbühne Berlin, den Münchner Kammerspielen und dem Schauspiel Hannover, u. a. bei J. Wieler, A. Kriegenburg und S. Kimmig. 2006 gründet er die Gruppe Kulturfiliale. Stipendiat der Meisterklasse Schauspiel bei den Salzburger Festspielen, beim Internationalen Forum der Berliner Festspiele und beim ENPARTS Open Campus in Stockholm. Seine Inszenierung von N. LaButes Das Maß der Dinge wurde zur Nachwuchsinszenierung des Jahres 2004. Die Performance Da ist nichts leer, alles voll Gewimmels bekam 2010 den Preis ProVisio der Stiftung Kulturregion Hannover. 2011 wurde sein erster Film Juliaugust zu den 46. Internationalen Hofer Filmtagen und dem 9. berlin film award eingeladen. In Zusammenarbeit mit dem Goethe Institut entstand 2011 die Stadtrauminstallation Man nimmt sich mit, wohin man geht in Melbourne (Australien) 2013 T.R.I.P The Reality in Pieces in Adelaide. Seit 2007 inszeniert er u.a. am Thalia Theater Hamburg, dem Schauspiel Hannover, dem Düsseldorfer Schauspielhaus, den Theatern in Lübeck und Klagenfurt. Die hier entstandene Produktion Winterreise von E. Jelinek wurde 2013 zum Festival Radikal Jung eingeladen. Michael Sturminger, 1963 in Wien geboren. Er studierte Regie und Drehbuch an der Universität für Musik und darstellende Kunst, Abteilung Film und Fernsehen, in Wien. Seit 1990 ist er als freischaffender Autor und Regisseur für Film-, Theater- und Opernproduktionen tätig. Er realisierte zahlreiche Musiktheater-Inszenierungen u. a. am Theater an der Wien, dem Opernhaus Zürich, am Mariinsky Theater St. Petersburg und bei den Bregenzer und Salzburger Festspielen. Sein Film Hurensohn (2004) wurde auf zahlreichen Festivals prämiert. 2008 konzipierte und produzierte Sturminger gemeinsam mit dem Organisten und Dirigenten Martin Haselböck das Projekt The Infernal Comedy, das in Los Angeles mit John Malkovich in der einzigen Schauspielrolle Premiere feierte. The Infernal Comedy wurde 2010 in mehr als 20 europäischen Städten aufgeführt und war 2011 im Rahmen einer großen Tournee in Nord- und Südamerika zu sehen. Am Stadttheater Klagenfurt setzte er bereits Cosí fan tutte, Il sogno di Scipione (W. A. Mozart), Jedem das Seine (P. Turrini) und Orfeo ed Euridice (C. W. Gluck) in Szene.

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spielplan


s p i e l p l an

September 13

November 13

SO 08 11.00 Der Rosenkavalier

SA 02 19.30 Macbeth

DO 19 18.30 Der Rosenkavalier

DI 05 19.30 Macbeth

FR 20 19.00 Die lange Nacht der kurzen Musik

DO 07 19.30 Macbeth

SA 21 18.30 Der Rosenkavalier

FR 08 19.30 Der Kirschgarten

DI 24 18.30 Der Rosenkavalier

SA 09 19.30 Macbeth

DO 26 18.30 Der Rosenkavalier

DI 12 19.30 Macbeth

SA 28 18.30 Der Rosenkavalier

MI 13 19.30 Der Kirschgarten

SO 29 11.00 Der Kirschgarten

DO 14 19.30 Macbeth FR 15 19.30 Der Kirschgarten

Oktober 13

SA 16 19.30 Macbeth

MI 02 18.30 Der Rosenkavalier

SO 17 11.00 Das kalte Herz

FR 04 18.30 Der Rosenkavalier

SO 17 19.30 Stermann & Grissemann

SO 06 15.00 Der Rosenkavalier

MI 20 19.30 Macbeth

MI 09 18.30 Der Rosenkavalier

FR 22 19.30 Macbeth

DO 10 19.30 Der Kirschgarten

SA 23 14.30 Das kalte Herz

FR 11 18.30 Der Rosenkavalier

SO 24 11.00 Die Csárdásfürstin

SA 12 19.30 Der Kirschgarten

SO 24 15.00 Macbeth

DI 15 19.30 Der Kirschgarten

DI 26 10.30 Das kalte Herz

MI 16 18.30 Der Rosenkavalier

DI 26 19.30 Der Kirschgarten

DO 17 19.30 Der Kirschgarten

MI 27 10.30 Das kalte Herz

SA 19 18.30 Der Rosenkavalier

MI 27 19.30 Macbeth

SO 20 11.00 Macbeth

DO 28 10.30 Das kalte Herz

SO 20 19.30 P. Turrini / I Dance company

DO 28 19.30 Der Kirschgarten

MI 23 19.30 Tschick

FR 29 10.30 Das kalte Herz

DO 24 10.30 Tschick

FR 29 19.30 Macbeth

FR 25 19.30 Tschick

SA 30 19.30 Der Kirschgarten

MO 28 10.30 Tschick

Dezember 13

MO 28 11.00 Die kleine Hexe MO 28 14.30 Die kleine Hexe

DI 03 19.30 Der Kirschgarten

DI 29 10.30 Tschick

DO 05 19.30 Macbeth

DI 29 11.00 Die kleine Hexe

FR 06 10.30 Das kalte Herz

DI 29 14.30 Die kleine Hexe

FR 06 14.30 Das kalte Herz

DI 29 19.30 Tschick

MI 11 10.30 Das kalte Herz

MI 30 19.30 Der Kirschgarten

MI 11 14.30 Das kalte Herz

DO 31 10.30 Der Kirschgarten

FR 13 10.30 Das kalte Herz

DO 31 19.30 Macbeth

SO 15 19.30 Adventkonzert / Jeunesse

Premiere

matinee

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derniere


s p i e l p l an MI 18 10.30 Das kalte Herz

Februar 14

MI 18 14.30 Das kalte Herz

SA 01 19.30 Die Csárdásfürstin

DO 19 19.30 Die Csárdásfürstin FR 20 10.30 Das kalte Herz

DI 04 10.30 Das kalte Herz

FR 20 14.30 Das kalte Herz

MI 05 10.30 Das kalte Herz

SA 21 10.30 Das kalte Herz

MI 05 19.30 Das goldene Vlies

SA 21 19.30 Die Csárdásfürstin

DO 06 10.30 Das goldene Vlies

SA 28 19.30 Die Csárdásfürstin

DO 06 19.30 Giulio Cesare in Egitto

SO 29 11.00 Das goldene Vlies

FR 07 10.30 Das kalte Herz

DI 31 19.30

FR 07 14.30 Das kalte Herz

Die Csárdásfürstin

SA 08 19.30 Giulio Cesare in Egitto

Januar 14

DI 11 19.30 Giulio Cesare in Egitto

DO 02 19.30 Die Csárdásfürstin

MI 12 19.30 Das goldene Vlies

SO 05 15.00 Die Csárdásfürstin

DO 13 19.30 Das goldene Vlies

DI 07 19.30 Die Csárdásfürstin

FR 14 19.30 Die Csárdásfürstin

MI 08 10.30 Das kalte Herz

SO 16 11.00 Das (perfekte) Desasterdinner

DO 09 19.30 Das goldene Vlies

SO 16 15.00 Die Csárdásfürstin

FR 10 10.30 Das kalte Herz

DI 18 19.30 Die Csárdásfürstin

FR 10 19.30 Die Csárdásfürstin

MI 19 10.30 Das kalte Herz

SA 11 19.30 Das goldene Vlies

MI 19 14.30 Das kalte Herz

SO 12 15.00 Das goldene Vlies

DO 20 10.30 Das kalte Herz

DI 14 10.30 Das kalte Herz

DO 20 19.30 Giulio Cesare in Egitto

DI 14 19.30 Das goldene Vlies

MI 26 19.30 Giulio Cesare in Egitto

MI 15 10.30 Das kalte Herz

DO 27 19.30 Das (perfekte) Desasterdinner

MI 15 19.30 Die Csárdásfürstin

FR 28 19.30 Giulio Cesare in Egitto

DO 16 10.30 Das kalte Herz

März 14

DO 16 19.30 Das goldene Vlies

SA 01 19.30 Das (perfekte) Desasterdinner

FR 17 10.30 Das kalte Herz FR 17 19.30 Die Csárdásfürstin

MI 05 19.30 Giulio Cesare in Egitto

SA 18 19.30 Das goldene Vlies

DO 06 19.30 Das (perfekte) Desasterdinner

DI 21 19.30 Das goldene Vlies

FR 07 19.30 Giulio Cesare in Egitto

MI 22 19.30 Die Csárdásfürstin

SA 08 19.30 Das (perfekte) Desasterdinner

FR 24 19.30 Das goldene Vlies

SO 09 11.00 Die Liebe zu den drei Orangen

SA 25 19.30 Die Csárdásfürstin

DI 11 19.30 Das (perfekte) Desasterdinner

SO 26 11.00 Giulio Cesare in Egitto

MI 19 19.30 Giulio Cesare in Egitto

SO 26 15.00 Das goldene Vlies

DO 20 19.30 Die Liebe zu den drei Orangen

DI 28 10.30 Das kalte Herz

FR 21 19.30 Das (perfekte) Desasterdinner

DI 28 14.30 Das kalte Herz

SA 22 19.30 Giulio Cesare in Egitto

FR 31 19.30 Das goldene Vlies

DI 25 19.30 Die Liebe zu den drei Orangen

Premiere

matinee

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derniere


s p i e l p l an FR 16 19.30 Hedda Gabler

MI 26 19.30 Das (perfekte) Desasterdinner DO 27 10.30 Das (perfekte) Desasterdinner

SA 17 19.30 Hedda Gabler

DO 27 19.30 Die Liebe zu den drei Orangen

SO 18 19.30 Hedda Gabler

FR 28 19.30 Giulio Cesare in Egitto

DO 22 19.30 Tokyo Ballett

SA 29 19.30 Die Liebe zu den drei Orangen

FR 23 19.30 Tokyo Ballett SA 24 19.30 Tokyo Ballett

April 14

SO 25 15.00 Tokyo Ballett

DI 27 19.30 Tokyo Ballett

MI 02 19.30 Das (perfekte) Desasterdinner DO 03 10.30 Das (perfekte) Desasterdinner

MI 28 19.30 Tokyo Ballett

DO 03 19.30 Die Liebe zu den drei Orangen

FR 30 19.30 Tokyo Ballett SA 31 19.30 Tokyo Ballett

FR 04 19.30 Das (perfekte) Desasterdinner SA 05 19.30 Das (perfekte) Desasterdinner

Juni 14

SO 06 11.00 End of the Rainbow SO 06 15.00 Die Liebe zu den drei Orangen

SO 01 15.00 Tokyo Ballett

DI 08 19.30 Das (perfekte) Desasterdinner

MO 02 19.30 Tokyo Ballett

MI 09 19.30 Die Liebe zu den drei Orangen

DI 03 19.30 Tokyo Ballett

DO 10 19.30 Das (perfekte) Desasterdinner

MI 04 19.30 Tokyo Ballett

FR 11 19.30 Die Liebe zu den drei Orangen SA 12 19.30 Das (perfekte) Desasterdinner

Die Termine für Dunkel lockende Welt werden noch bekannt gegeben.

MI 16 19.30 Die Liebe zu den drei Orangen MI 23 19.30 Andreas Vitásek FR 25 19.30 Die Liebe zu den drei Orangen SA 26 19.30 End of the Rainbow DI 29 19.30 End of the Rainbow MI 30 19.30 End of the Rainbow

Mai 14 FR 02 19.30 End of the Rainbow SA 03 19.30 Die Liebe zu den drei Orangen SO 04 15.00 End of the Rainbow DI 06 19.30 End of the Rainbow MI 07 19.30 End of the Rainbow

DO 08 19.30 End of the Rainbow FR 09 19.30 End of the Rainbow

SA 10 19.30 Die Liebe zu den drei Orangen SO 11 15.00 End of the Rainbow DI 13 19.30 End of the Rainbow MI 14 19.30 End of the Rainbow

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Bildnachweise

PA R T N E R / I M P R ESS U M

Künstlerische Arbeiten © Yvonne Gebauer Die Lange Nacht der kurzen Musik © EN GARDE Interdisciplinary GmbH I Dance company © Volker Tenta Stermann & Grissemann © Udo Leitner Andreas Vitásek © Albert Moser Collage Kärntner Sinfonieorchester © Christian Kaufmann Alexander Soddy © Richard Stöhr Theaterspielclub © Verena Schellander

Textnachweise Franz Kafka: Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg, in: ders: Gesammelte Werke. Band 2, Frankfurt a. M. 1950. George Bernard Shaw, zitiert nach:natune.net/zitate/autor/George%20Bernard%20Shaw/o16 Oliver Goldsmith: Das verlassen Dorf, zitiert nach: Robert und Edward Skidelsky: Wie viel ist genug? Vom Wachstumswahn zu einer Ökonomie des guten Lebens. Aus dem Englischen von Thomas Pfeiffer und Ursel Schäfer. München 2013. Grillparzer, Franz. Sämtliche Werke. Historisch-kritische Gesamtausgabe. Hrsg. von August Sauer, fortgeführt von Reinhold Backmann. Wien 1931. Christopher Schmidt über Dunkel lockende Welt , in: Süddeutsche Zeitung 3.02.2006, München. Hugo von Hofmannsthal: Gesammelte Werke in Einzelausgaben. 15 Bände, 1945–59, hrsg. von Herbert Steiner, Bermann-Fischer. Stockholm / Frankfurt am Main 1950 Um die Lesbarkeit zu vereinfachen, wird auf die zusätzliche Formulierung der weiblichen Form verzichtet. Wir möchten deshalb darauf hinweisen, dass die ausschließliche Verwendung der männlichen Form explizit als geschlechtsunabhängig verstanden werden soll. Die Rechtschreibung folgt den Vorlagen, Ergänzungen und Auslassungen der Redaktion erscheinen in eckiger Klammer.

Impressum Stadttheater Klagenfurt OG Theaterplatz 4, 9020 Klagenfurt am Wörthersee Telefon + 43 (0) 463 55 266 www.stadttheater-klagenfurt.at Intendant Florian Scholz Redaktion Sylvia Brandl, Carmen Buchacher, Laura Schmidt KÜNSTLERISCHE ARBEITEN © Yvonne Gebauer Bilddramaturgie Yvonne Gebauer FotoGR AFIE DER KÜNSTLERISCHEN ARBEITEN © Christian Kaufmann Grafisches konzept EN GARDE Interdisciplinary GmbH, Graz GR AFISCHE Gestaltung Verena Schellander Anzeigenannahme Werbeagentur Maria Eberdorfer, Preliebl, 9071 Köttmannsdorf Telefon + 43 (0) 4220 2484 1, mobil + 43 676 9350300 m.eberdorfer@aon.at

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Spielzeitheft 2013/14