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BIBELLESEPLA

30-Tage-Bibelleseplan zum Lukas-Evangelium

Schon mal die Bibel gelesen? Jesus liebt Kinder.


Hallo! Die Bibel ist ein ganz besonderes Buch: Gott selbst hat sie aufschreiben lassen. In diesem Buch teilt er uns Menschen mit, dass er unser Schöpfer ist und uns unendlich lieb hat. Über alle Jahrhunderte hinweg haben zahllose Menschen die Bibel gelesen und sind durch sie froh geworden. Allein schon die vielen Verheißungen (Versprechen) Gottes, in denen er zum Beispiel verspricht, uns immer zur Seite zu stehen, geben Kraft und Mut. Eigentlich ist die Bibel eine ganze Bibliothek, also eine Sammlung von Büchern. Sie besteht nämlich aus 66 einzelnen Büchern. Sie werden in zwei große Bereiche eingeteilt: 39 Bücher bilden das „Alte Testament“ (es enthält die Berichte von der Schöpfung bis zur Geschichte des Volkes Israel). Die 27 folgenden Bücher nennt man „Neues Testament“ (das erzählt vom Leben Jesu und von den ersten Christen). Die ersten vier Bücher des Neuen Testaments nennt man „Evangelien“ (das bedeutet „Frohe Nachricht“) - sie berichten von Jesus Christus. Das dritte Evangelium wurde von einem Mann namens Lukas aufgeschrieben somit nennt man es „Lukas-Evangelium“. Um dieses Buch geht es in diesem Heft. Wenn du Die Bibel liest, wirst Du merken, dass sie ein außergewöhnliches Buch ist. Deshalb solltest Du die folgenden Punkte beachten: Bete: Bitte Gott, dass er Dir hilft, sein Wort zu verstehen! Lies: Der Bibeltext, den Du lesen sollst, steht immer oben auf der Seite in diesem Heft. Schlag den Text auf und lies ihn Dir gründlich durch! Überlege: Lies die Erklärungen in diesem Heft und denke über dort gestellte Fragen nach. Stell Dir darüber hinaus beim Bibellesen immer die Fragen: - Was sagt Gott mir? - Was kann ich neu lernen? - Wofür kann ich danken? Unterstreiche: Du kannst in Deiner Bibel mit einem Farbstift wichtige Verse und Aussagen unterstreichen. Dann findest Du sie schnell wieder und kannst sie Dir besser merken. Tat: Wenn Du erkannt hast, was Gott von Dir möchte, dann tu es! Bitte ihn um Hilfe dabei und danke ihm für sein Reden zu Dir! Und nun wünschen wir Dir Gottes Segen und viel Freude beim Lesen Deiner Bibel! Dieser Plan möchte Dir dabei helfen. 2


1. Tag

Lukas 1 Verse 26-38

Stell Dir vor, da kommt plötzlich ein Engel zur Tür rein, begrüßt Dich und teilt Dir etwas total Unglaubliches mit. Wahrscheinlich hättest Du ähnlich reagiert wie Maria. Welche drei Informationen teilt ihr der Bote Gottes mit (Vers 31)? Was erfährt Maria außerdem über das Kind, das sie bekommen soll (Verse 32 und 33)? Maria ist total aus dem Häuschen – sie ist doch noch gar nicht verheiratet und wohnt auch nicht bei Joseph, ihrem Verlobten. Wo soll das Kind denn herkommen? Was antwortet ihr der Engel (Vers 35)? Gott selbst wird durch seinen Geist dafür sorgen, dass Maria schwanger wird. Das geht doch gar nicht, oder? Doch! „Denn nichts ist bei Gott unmöglich!“ (Vers 38) Merke: Lies Markus 10 Vers 27 und geh mit dieser Gewissheit in den Tag. Gott kann alles. Er sieht und kennt Dich und weiß, was wann am besten für Dich ist.

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Wer oder was ist eigentlich der „Heilige Geist“? Gott stellt sich in seinem Wort in drei PersoVater nen vor: als Vater, als Sohn und als der Heilige Geist. (Genau wie Wasser, das es auch in drei „Aggregatzuständen“ [ForGOTT Heiliger men] gibt: fest, flüssig und gasförSohn mig.) In unserem heutigen Text Geist kommen alle drei Personen vor. Der Heilige Geist hat verschiedene Aufgaben mit, in und an den Christen. Er weist uns zum Beispiel auf unsere Schuld hin und schenkt uns die richtigen Worte beim Beten.

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2. Tag

Lukas 2 Verse 1-7

Wäre diese Geschichte erfunden worden, hätte man sie bestimmt noch ausgeschmückt – und nicht so einfach geschildert wie im heutigen Text, oder? Der Bericht von Lukas über die Geburt Jesu umfasst alle wichtigen Informationen – nicht mehr und nicht weniger. Jeder Mann muss sich in seiner Geburtsstadt in eine Liste eintragen lassen – so auch Joseph mit seiner schwangeren Frau Maria. Wegen dieser römischen Volkszählung ist Bethlehem total überfüllt. Nach der aufreibenden Reise bleibt die mühevolle Suche nach einer freien Herberge erfolglos. Schließlich müssen Joseph und Maria in einem Viehstall übernachten. Mitten in diesen Alltagsstress und in einer unbequemen Futterkrippe kommt Jesus Christus, der Sohn des lebendigen Gottes, zur Welt. Merke: Lies in Galater 4 Vers 4 mal nach, wann Gott seinen Sohn sandte. Er kommt immer pünktlich und verspätet sich nie. Auch Du kannst mit seiner rechtzeitigen Hilfe rechnen.

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Schreibe folgenden Vers richtig auf:

Darumwollenwirmitzuversichtvordenthronunseresüberausgnä digengottestretendamitwirgnadeunderbarmenfindenundseine hilfezurrechtenzeitempfangenhebräer4vers16 ___________________________________________________ _________________________________________ ______________________________ ______________________ ___________________________________________________

Die Lösung findest Du auf Seite 33 - aber erst selber probieren!

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3. Tag

Lukas 2 Verse 8-20

In Israel warten alle schon lange auf den angekündigten Messias, den Retter. Es gehen die unterschiedlichsten Gerüchte über ihn und sein Kommen um. Dabei hat schon der Prophet Micha vorausgesagt, wo es passiert, wenn es so weit ist. Lies Micha 5 Vers 1 und schreibe heraus, wer kommen soll und wo er herkommt! ___________________________________________________ Ausgerechnet die von den Juden verachteten Hirten sind die ersten Zeugen der Geburt Jesu. Für Gott sind sie anscheinend so wichtig, dass er ihnen die gute Nachricht direkt durch Engel zukommen lässt. Es ist Nacht und sie gehen gerade ihrer Arbeit nach, als ein Bote Gottes erscheint. Lies in den Versen 10 bis 12 nach, was er ihnen sagt. Glauben die Hirten dem Engel? Anscheinend schon, denn sofort lassen sie ihre Schafe allein und ziehen los, um den neugeborenen Jesus zu sehen (Vers 15). Merke: Was tun die Hirten, nachdem sie das Kind gesehen haben? Sie erzählen allen von ihm (Vers 17-18). Erzählst Du Deinen Freunden auch von Jesus Christus? Hab Mut dazu!

?? ?? ? Ich hab da mal ‘ne Frage: ? ? ?

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Wer oder was sind eigentlich Engel? Engel sind Boten Gottes, die in der unsichtbaren Welt wohnen. Engel stehen im Dienst Gottes und führen seinen Willen aus. In folgenden Bibelstellen kannst Du mehr über Engel lesen: Im Alten Testament: Richter 6 Vers 11; 1. Könige 19 Verse 5-7; Psalm 91 Vers 11 Im Neuen Testament: Lukas 22 Vers 43; Matthäus 4 Vers 11; Matthäus 18 Vers 10

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4. Tag

Lukas 2 Verse 21-24

Schon interessant, das die Kinder damals erst nach acht Tagen einen Namen bekamen – so auch bei Jesus. (In 1. Mose 17 ab Vers 9 und in 3. Mose 12 kannst du übrigens Näheres zur „Beschneidung“ lesen, die am gleichen Tag stattfand.) Ist dir aufgefallen, dass Joseph und Maria Gott gehorsam sind, indem sie das Kind „Jesus“ nennen? Lies dazu mal Matthäus 1 Vers 21 und Lukas 1 Vers 31! Nach 40 Tagen reist Jesus dann zum ersten Mal mit Joseph und Maria nach Jerusalem. Dort sollte er im Tempel (Haus Gottes) Gott „zur Verfügung gestellt“ werden. Auch das war so üblich. Für jeden Erstgeborenen musste im Tempel ein Opfer für Gott dargebracht werden. Du merkst: Jesus wurde als Mensch geboren und wuchs wie alle anderen Kinder in Israel auf. Aber er war auch Gottes Sohn und lebte ohne zu sündigen. Merke: Gott möchte, dass Du ihm gehorsam bist. Jesus Christus ist Dir hier ein gutes Beispiel. Deshalb: Lies die Bibel und höre auf das, was Gott sagt!

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?? ? Mal doch mal!

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Es genügt aber nicht, das Wort nur zu hören, denn so betrügt man sich selbst. Man muss danach handeln. (Jakobus 1 Vers 22) Male ein Bild zu diesem Vers und lerne ihn auswendig!

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5. Tag

Lukas 2 Verse 25-35

„Ach, wieso dauert das denn so lange? ...“ Oft fällt es uns schwer zu warten. Wir wollen am liebsten alles sofort – und alles, was länger dauert, ist uninteressant. Von Simeon lesen wir, dass er auf den „Trost Israels“ wartete. Er war schon alt und noch immer war Jesus Christus, der Tröster, nicht gekommen. Lohnte es sich überhaupt immer noch zu warten? Er wollte ihn doch so gern noch sehen. Ja, es lohnte sich! Als er wie so oft im Tempel ist, trifft er Joseph, Maria und das Kind. Das ist kein Zufall – Gott hat dafür gesorgt. Sofort erkennt er, dass dieses Kind der von Gott versprochene Retter ist. Total begeistert nimmt er ihn in die Arme. Jetzt kann er in Ruhe sterben, denn „seine Augen haben Gottes Heil gesehen“ (Vers 30). Wer glaubt und vertraut, kann warten. Merke: Simeon wusste, dass der Retter kommt. Er war einer der wenigen, der den Vorhersagen durch die Propheten glaubten. Glaubst Du auch an Jesus, den Retter? Dann vertraue auf ihn und rechne mit seiner Hilfe.

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?? ? Was siehst Du?

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Im folgenden Satz hat sich dummerweise das „Y“ breitgemacht. Wenn Du es wegstreichst, kommt ein Merksatz heraus. Wie heißt er? Viel Spaß! YYYYYYYYYYYYYYYWYYYYYYYYYAYYYYYYYYYYYYYYYYYYYY YYYYYYYYRYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYTYYYYYEYYYYYY YYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYNYYYYYLYYYYYYYYYYYYYYY YYYYYYYYYYYYOYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYHYYYYYY YYYYYYYYYYYYYNYYYYTYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYY YYYYSYYYYYYYYYIYYYYYYCHYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYY! ___________________________________________________

Die Lösung findest Du auf Seite 33 - aber erst selber probieren!

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6. Tag

Lukas 2 Verse 41-52

Lies Dir diesen Bericht von Lukas noch einmal durch! Es ist nämlich der einzige Abschnitt in der ganzen Bibel, in dem etwas aus Jesu Kindheit steht. Er ist mittlerweile zwölf Jahre alt und mit seinen Eltern beim jährlichen „Passahfest“ in Jerusalem. Nach dem Fest sind viele gemeinsam auf dem Heimweg – auch Josef und Maria. Sie gehen davon aus, dass ihr Sohn irgendwo anders in der Reisegruppe mit seinen Verwandten unterwegs ist. Als er aber abends immer noch nicht auftaucht, machen sie sich auf die Suche nach ihm und kommen dabei wieder zurück nach Jerusalem. Dort finden sie ihn nach ___ Tagen (Vers 46). Wo hält er sich auf? Im ___________________. Dort beteten die Juden. Hier hielten sie ihre Gottesdienste ab. Die Religionsführer waren erstaunt, was Jesus alles fragte und wie viel er wusste. Was meinst Du, warum Jesus sich so gut auskannte? Merke: Selbst Jesus Christus war seinen Eltern gehorsam (Vers 51; lies dazu auch Hebräer 5 Vers 8). Bist Du es auch? Achte heute darauf!

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? ? ?? ? Richtig oder Falsch?

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Prüfe folgende Aussagen anhand des heutigen Textes! Joseph und Maria gingen zweimal im Jahr nach Jerusalem zum Passahfest. O richtig O falsch Sie fanden Jesus nach fünf Tagen im Tempel. O richtig O falsch Nachdem sie ihn gefunden hatten, machten sie sich auf den Heimweg nach Nazareth. O richtig O falsch Die Lösung findest Du auf Seite 33 - aber erst selber probieren!

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7. Tag

Lukas 5 Verse 1-11

Wie bitte? Meint er das ernst? Jesus schickt Simon am hellen Tag mit seinem Boot zum Fischen auf den See Genezareth! Dabei ist Simon, mit Zweitnamen Petrus, bestimmt hundemüde. Die ganze Nacht hat er gefischt und keinen einzigen Fisch gefangen. Jetzt ist er mit seinen Kollegen gerade dabei, die Fangnetze zu säubern und zu reparieren. Außerdem weiß doch jeder Fischer, dass man am besten nachts fischt! Dann schwimmen die Fische meist an der Oberfläche. Wie reagiert Simon Petrus auf den Auftrag, den Jesus Christus ihm gibt (Vers 5)? „Ich weiß zwar nicht warum, aber weil du es sagst, will ich es tun!“ Das Ergebnis ist überwältigend (Vers 7): Und sie kamen und füllten __________ Boote voll, sodass sie zu ________________ drohten. Wie gut, dass Simon Jesus geglaubt hat! Merke: Wer Gott vertraut, muss ihn nicht immer verstehen. Er wäre nicht Gott, wenn wir ihn mit unserem Verstand begreifen könnten. Deshalb: Glaube und gehorche ihm!

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Vertrauenstest

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Kannst Du Deinem besten Freund/Deiner besten Freundin vertrauen? Probier es mal aus! Lass Dich von ihr/von ihm mal blind durch die Gegend führen. Vielleicht fallen Euch noch mehr Dinge ein, mit denen Ihr gegenseitiges Vertrauen üben könnt.

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8. Tag

Lukas 7 Verse 1-10

Viele Menschen haben schon mal von Jesus Christus gehört – aber wie viele von ihnen fragen deshalb auch nach ihm (Vers 3)? Dieser Hauptmann aus Kapernaum, einer kleinen Stadt am See Genezareth, hat auch was von diesem Jesus aus Nazareth gehört. Er hat einen todkranken Knecht (Sklaven, Diener), dem er unbedingt helfen möchte. Interessant, oder? Er ist Chef über hunderte von Soldaten und kümmert sich um einen von ihnen, als wäre es sein eigener Sohn. Um Jesus Christus nicht zu beleidigen, schickt er einige jüdische Religionsführer mit der Bitte zum ihm, seinen Diener gesund zu machen. Sofort macht Jesus sich auf dem Weg zu ihm. Was richtet ihm der Hauptmann kurze Zeit später aus (Vers 6-8)? Er glaubt sogar, dass Jesus nur ein Wort sprechen muss, um seinen Diener gesund zu machen. Merke: Was traust Du Jesus Christus zu? Glaubst Du, dass er auch in Dein Leben eingreifen und Dir helfen kann? Du kannst ihn jederzeit im Gebet darum bitten!

? ? ? Vers-Salat!

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Was antwortet Jesus Christus den Leuten, die der Hauptmann beim zweiten Mal schickt (Vers 9)? Schreibe den durcheinandergeratenen Vers richtig auf: Ich gefunden. einmal sage Israel ich habe solchen euch: Glauben Nicht in ___________________________________________________ ___________________________________________________

Die Lösung findest Du auf Seite 33 - aber erst selber probieren!

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9. Tag

Lukas 7 Verse 11-17

Nain war eine kleine Stadt südwestlich von Kapernaum. Als Jesus mit seinen Jüngern und einer großen Menschenmenge auf diese Stadt zukommt, begegnen sie einem Trauerzug. Wer ist gestorben (Vers 12)? ____________________________ Jesus ergreift tiefes Mitgefühl. Er sieht, wie die Menschen, die er liebt, unter den Folgen der Sünde leiden. Aber er ist stärker als der Tod! Er ist auf die Erde gekommen, um den Tod ein für alle Mal zu besiegen. Als er starb, wurde er drei Tage später wieder lebendig. Und das durfte auch die Witwe an ihrem Sohn erfahren. Als die Träger der Bahre stehen bleiben, berührt der Herr Jesus sie. Was sagt er zu dem toten Jungen (Vers 14)? „Heute hat Gott sein Volk besucht!“, sagen die Leute und sind erstaunt. Dabei wissen sie wohl leider nicht, dass Gott in Jesus Christus sogar persönlich vor ihnen steht. Merke: Jesus Christus ist auch für Deine Schuld am Kreuz gestorben. So hat er den Preis dafür bezahlt. Hast Du das für Dich persönlich schon in Anspruch genommen?

?? ?? ? ? Vervollständige den Lückentext: ? ? ? ? ?

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Die Kunde von dem _________________________ verbreitete ____________ im ganzen ___________________ und darüber _______________.

Die Lösung findest Du auf Seite 33 - aber erst selber probieren!

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10. Tag

Lukas 7 Verse 18-23

Johannes (siehe Johannes 1 Vers 19ff) sitzt hinter Gittern. König Herodes hat ihn einsperren lassen. Er, der Vorbote Jesu und Täufer vieler Juden, ist im Gefängnis der Festung Machärus am Ostufer des Toten Meeres. Wozu schickt er zwei seiner Jünger (Schüler) auf die Reise (Vers 19)? Bei Jesus angekommen stellen die beiden ihm direkt die von Johannes aufgetragene Frage. Wobei treffen sie den Herrn Jesus an? Was macht er gerade (Vers 21)? Eigentlich das, was er oft tut, oder? Jesus Christus gibt ihnen eine erstaunliche Antwort. Er sagt nicht „ja“ oder „nein“, sondern: __________________________________________. (Vers 22). Mit anderen Worten: „Sagt Johannes, was ihr seht. Daran kann er nachprüfen, ob ich wirklich Gottes Sohn bin!“ Der Prophet Jesaja hatte nämlich schon vor langer Zeit genau das vorausgesagt. (Lies dazu Jesaja 35 Vers 5 und 61 Vers 1!) Merke: Jesus Christus möchte Dir helfen, auch wenn Du mal an ihm zweifelst. Genau wie Johannes kannst Du ihn erleben. Lies die Bibel, um zu wissen, was er sagt!

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?? ? Fragen zum Text:

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? Mit Hilfe von Vers 22 kannst Du folgende Fragen leicht beantworten: Wer kann wieder sehen? ________________________ Wer kann wieder laufen? ________________________ Wer ist wieder gesund? ________________________ Wer kann wieder hören? ________________________ Wer ist wieder lebendig? ________________________ Wem wird die gute Botschaft erzählt? ____________________ Die Lösung findest Du auf Seite 33 - aber erst selber probieren!

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11. Tag

Lukas 7 Verse 36-39

Simon, der Pharisäer, hat Jesus eingeladen, um mit ihm zu essen. Vielleicht aus Neugier? Gleichzeitig kommt eine Frau in sein Haus, die gesehen hat, dass Jesus zu ihm geht. Was tut sie (Vers 38)? Was drückt sie damit aus? Beim Essen lagen die Leute damals auf einem römische Münzen Liegepolster an einem flachen Tisch – sie saßen also nicht wie wir heute. Deshalb kommt die Frau von hinten gut an Jesu Füße, um sie zu waschen und einzusalben. Diese Verehrung und Aufopferung zeigt, dass ihr für Jesus Christus nichts zu kostbar ist. Wahrscheinlich hat sie nicht viel Geld – und Salben waren damals sehr teuer. Wie reagiert Simon darauf (Vers 39)? Er hat zwei Dinge nicht verstanden: Wer ist Jesus? Nur ein Prophet? Wozu ist Jesus Christus gekommen? Lies dazu Lukas 19 Vers 10! Merke: Jesus Christus hat einen hohen Preis für Dich bezahlt. Er starb, damit Du in den Himmel kommen kannst. Wie viel ist Jesus Christus Dir wert? Leb Dein Leben für ihn!

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?? ?? ? Ich hab da mal ‘ne Frage!

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Wer waren die Pharisäer? Der Name bedeutet „Abgesonderter“ (hebräischaramäisch). Einflussreiche religiös-politische jüdische Organisation. Die Pharisäer verpflichteten sich zur genauen Einhaltung nicht nur des alttestamentlichen Gesetzes, sondern auch der mündlich überlieferten Anwendungsregeln. Was ist ein Alabastergefäß? Alabaster ist ein marmorähnlicher Gips, der sich leicht bearbeiten und gut polieren ließ. Er wurde deshalb gern zu Gefäßen für Salben verarbeitet. Gefäß aus Alabaster

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12. Tag

Lukas 7 Verse 40-50

Jesus erzählt seinem Gastgeber eine kurze Geschichte von zwei Leuten, die beide Schulden bei jemandem hatten. Einer hatte allerdings zehnmal so viel wie der andere. Da beide ihre Schulden nicht bezahlen können, schenkt der Geldverleiher ihnen das Geld. Wer von den beiden Schuldnern wird ihm dankbarer sein? Genau! Der, der ihm mehr Geld schuldete. Jesus Christus macht Simon hier deutlich, dass die Frau ihm viel dankbarer ist, als er. Sie weiß, dass Jesus ihre Sünde vergeben hat und zeigt ihre Dankbarkeit darin, dass sie seine Füße wäscht, sie küsst und einsalbt. Sie hat begriffen, was in Römer 3 Vers 23 steht. Lies es mal nach! Simon hingegen ist sich keiner Schuld bewusst. Obwohl er (wie alle anderen Menschen auch) vor Gott schuldig ist, meint er, keine Vergebung von Jesus nötig zu haben. Merke: Vielleicht denkst Du: „So schlecht bin ich nicht!“, oder: „Die anderen sind viel schlimmer!“ Denk daran: Jeder Mensch hat Gottes Vergebung nötig – auch Du.

?? ?? ? ? Jetzt mal schön der Reihe nach! ? ? ? ?

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Bring die drei Sätze, die Jesus der Frau am Ende sagt, in die richtige Reihenfolge. Trage dazu die Zahlen 1 – 3 hinter den entsprechenden Sätzen ein: „Geh in Frieden!“ ______ „Dein Glaube hat dich gerettet.“ ______ „Deine Sünden sind dir vergeben!“ ______

Die Lösung findest Du auf Seite 33 - aber erst selber probieren!

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13. Tag

Lukas 8 Verse 1-3

Die vier Evangelisten (Matthäus, Markus, Lukas und Johannes) berichten nur von einigen Ereignissen aus dem Leben Jesu. Im heutigen Text lesen wir, dass Jesus mit seinen Jüngern in Städten und Dörfern umherzieht. In seinen Predigten erzählt er von Gott und davon, dass er die Menschen liebt. Während dieser Reisen sind ihm auch einige Frauen behilflich. Wahrscheinlich, indem sie sich um Essen und Unterkünfte für ihn kümmern. Da ist zum Beispiel Maria, genannt Magdalena. Sie ist auf wunderbare Weise von Dämonen (bösen Geistern) befreit worden. Dann lesen wir von Johanna, deren Mann Verwalter des Königs Herodes war. Ihre Freundlichkeit gegenüber Jesus Christus sollte nicht unbeachtet bleiben. Sie wussten wahrscheinlich nicht, dass wir heute noch von ihrer Großzügigkeit und Gastfreundschaft lesen würden.

Merke: Vielleicht denkst Du: „Was ich mache, interessiert eh keinen. Was kann ich schon ausrichten?“ – Du bist für Gott wertvoll. Er sieht auch das, was andere nicht sehen. Gerade in ganz praktischen Dingen kannst Du vielleicht anderen eine Hilfe sein!?

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?? ?? ? Ich hab da mal ‘ne Frage:

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Was ist mit der „Botschaft vom Reich Gottes“ (Vers 1) gemeint? Das „Reich Gottes“ ist das Gebiet, in dem die Herrschaft Gottes anerkannt wird. Matthäus verwendet den Ausdruck „Reich der Himmel“. Das ist im Wesentlichen dasselbe. Es bedeutet, dass Gott alle Macht hat. Was ist ein „Dämon“ oder ein „böser Geist“ (Vers 2)? „Dämonen“ und „böse Geister“ sind Wesen der unsichtbaren Welt, die dem Teufel dienen.

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14. Tag

Lukas 9 Verse 37-43a

Ein verzweifelter Vater kommt zu den Jüngern. Was hat sein einziger Sohn für ein Problem (Vers 39)? Jesu Nachfolger versuchen vergeblich ihm zu helfen. Dabei hatten sie von Jesus doch die Möglichkeit bekommen, böse Geister auszutreiben. (Lies Markus 6 Vers 7!) Vielleicht nahmen sie die Sache aber auf die leichte Schulter und vergaßen, dass sie dabei ganz von Jesus Christus abhängig sind. In Johannes 15 Verse 4 und 5 lesen wir nämlich von den Voraussetzungen eines „erfolgreichen“ Jesus-Nachfolgers. „In ihm zu bleiben“ heißt, sich ganz auf ihn zu verlassen und mit seiner Macht zu rechnen. Jetzt kommt er zu Jesus. Bei ihm ist er an der richtigen Stelle. Wie reagiert der Sohn Gottes? Die ganze Situation macht ihn traurig. Seine Macht steht doch allen, die an ihn glauben, zur Verfügung. Als der Mann seinen Sohn bringt, macht Jesus ihn wieder gesund – alle sind erstaunt. Du auch? Merke: Wenn Du mit Jesus Christus lebst, geht es Dir wie den Leuten in Vers 43. Über Gott kannst Du nur staunen. Er macht es gut und will nur das Beste für Dich!

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?? ?? ? Buchstabenwirrwarr

?? Finde vier Personen (oder Personengruppen) aus dem Bibeltext heraus: J L Ö O P Ü Ä B E J W T

P E Ü I T P Y E I Ü Ü E

O B S O O O X R E N T R

K S Z U R I C Ä N G Z E

M E N S S H S H B E N M

N L M N Z R B M F R M Z

Z M K Z I T N L R D K E

G R L T N R M E Z E L Z

B Z B B N E M G W R G L

S D F B R A N U A R F K

N S O H N E L N G L E H

D A U A R J A Ö M I W R

I S S I C S C R Ä B S P

Z C X Z T E X E H O X R

T X C T U J Y W T T C T

F Ä V F E Z N H N N A M

(Suche waagerecht, senkrecht und diagonal!) Die Lösung findest Du auf Seite 33 - aber erst selber probieren!

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15. Tag

Lukas 9 Verse 51-56 Jesus Christus ist fest entschlossen, nach Jerusalem zu gehen. Was erwartet ihn dort? (Lies Vers 22!) Auf dem Weg dorthin kommt er durch ein Dorf, dass im Gebiet der Samariter liegt. Den Samaritern sind die Juden verhasst. Sie können sie nicht ausstehen. Wenn sie schon hören, dass Reisende in die jüdische Hauptstadt wollen, lassen sie sie nicht bei sich übernachten. Jesus Christus muss sich mit seinen Jüngern also eine andere Unterkunft suchen. Wie reagieren die Jünger

auf die Ablehnung (Vers 54)? Kennst du das auch? Da kommt dir einer quer und schon macht sich in dir die Wut breit. Wie anders ist Jesus Christus! Wozu ist er gekommen? (Lies Lukas 19 Vers 10!) Er ist auf dem Weg nach Jerusalem, um am Kreuz den Preis für unsere Sünde zu bezahlen – und nicht um Menschen zu vernichten. Merke: Wie stehst Du zu Jesus Christus? Lehnst Du ihn ab? Wenn nicht: Hast Du ihn schon in dein Leben gelassen? Er klopft auch bei Dir an. Mach ihm auf und lass ihn rein!

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?? ? Was siehst du?

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Bei folgendem Satz hat sich dummerweise das „X“ breit gemacht. Wenn du es wegstreichst, kommen die Namen der beiden Jünger zum Vorschein, die Jesus Christus einen brutalen Vorschlag machten. XXXXXXXXXXXXXXJXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXAXXXXX XXXXXXXXXXKXXXXXXXXXXXXXOXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXBXX XXXXXXXXXXXUXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXSXXXXXXXXXX XXXXXXXXXJXXXXXXXXXXXXOXHXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX XXXXXAXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXNXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXNXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXEXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXS

_________________________ _________________________ Die Lösung findest Du auf Seite 33 - aber erst selber probieren!

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16. Tag

Lukas 10 Verse 38-42

Jesus Christus kommt mit seinen Jüngern in ein Dorf. Dort werden sie von einer Frau namens Marta zum Essen eingeladen. Und so setzen sie sich in ihre Wohnung, wo Jesus ihnen von Gott und seinem Reich erzählt. Derweil steht Marta in der Küche und kocht. Dabei ärgert sie sich über ihre Schwester Maria, die mit im Haus wohnt. Was stört sie (Vers 39-40)? Missmutig kommt sie zu Jesus und nörgelt: „Maria sitzt nur hier rum und hört dir zu, während ich in der Küche steh und schufte. Kannst du ihr nicht mal sagen, dass sie mir helfen soll?“ Wie reagiert Jesus darauf (Vers 41-42)? Sicher war es grundsätzlich gut, dass Marta sich ums Essen kümmerte. Aber im Moment war etwas anderes wichtiger. Gerade jetzt war es dran, Jesus zuzuhören. Es ist nötig, sich als erstes mit Jesus Christus und dem Wort Gottes zu beschäftigen. Merke: Alles, was Dich von Jesus Christus ablenkt, ist unnötig – auch, wenn die Sache an sich nicht verkehrt ist. Aber sie ist vielleicht zu einem anderen Zeitpunkt dran.

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?? ?? ? Zum Nachschlagen:

?? Lies mal nach, welche andere Begebenheit uns noch von Maria berichtet wird. Sie steht in Johannes 12 ab Vers 1. Schreibe die Geschichte mit eigenen Worten auf: ___________________________________________________ _______________________________________________ ________________________________________ _________________________________ ___________________________ ______________________ ___________________________________________________

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17. Tag

Lukas 11 Verse 14-23

Jesus Christus vertreibt böse Geister aus einem Mann. Die Leute um ihn herum staunen darüber. „Na klar!“, sagen sie, „er treibt die Dämonen ja durch Satan, den Oberdämon, aus.“ Was antwortet Jesus darauf (Vers 17)? Das wäre doch unlogisch, wenn Jesus im Auftrag von Satan Dämonen vertreiben würde, die selber unter der Herrschaft des Teufels stehen. Das wäre ja so, als würde ein Land gegen sich selber kämpfen. Also kann das nicht sein. Aber was ist die andere Möglichkeit, durch wen er sie austreiben könnte (Vers 20)? Durch den „Finger Gottes“. Gott hat alle Macht – im Himmel und auf der Erde. Für ihn reicht ein Finger, um Satans Werk zunichte zu machen. Was bedeutet das für uns? Es gibt nur einen, der uns aus dem Machtbereich Satans befreien kann. Jesus Christus, der Sohn des lebendigen Gottes! Glaubst Du das? Merke: Stehst Du auf der Seite des lebendigen Gottes? Jesus Christus sagt in Vers 23: „Wer nicht auf meiner Seite steht, ist gegen mich!“ Es gibt keine „neutrale Zone“. Wo stehst Du?

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?? ?? ? ? Ohne Punkt und Komma

?? Wie heißt der Vers richtig? Schreibe ihn so auf, wie es sich gehört: Wernichtaufmeinerseitesteht,istgegenmich,undwernichtmitmirsa mmelt,zerstreut. ___________________________________________________ ___________________________________________________ ___________________________________________________

Die Lösung findest Du auf Seite 33 - aber erst selber probieren!

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18. Tag

Lukas 12 Verse 13-21

Da kommt ein Mann zu Jesus. Welche Bitte hat er (Vers 13)? Hm, eigentlich ist es nicht Jesu Aufgabe, sich um Erbstreitigkeiten zu kümmern, oder? Wozu ist Jesus Christus auf die Erde gekommen? Dann erzählt er den Umherstehenden ein Gleichnis. (Das ist eine Geschichte, mit der er etwas erklären möchte – also ein Bild, ein Vergleich für etwas.) Lies es in den Versen 1620 nochmal nach. Was lief falsch bei dem Bauern? Es ist doch nicht schlimm, dass er eine gute Ernte hatte, die ihm viel Korn einbrachte, oder? Nein! Schade nur, dass er die ganze Nacht grübelte, was er damit machen könnte. Leider kam er nicht drauf, zum Beispiel den armen Leuten etwas von seinem Reichtum abzugeben. Er wollte es lieber für sich haben und sich ein schönes Leben machen. Sein Reichtum gab ihm Sicherheit. Sein Ende kommt in Vers 20. So geht es jedem, der nur auf seinen Gewinn aus ist. Merke: Wie ist das bei Dir? Wie gehst Du mit Deinem „Reichtum“ (zum Beispiel Deinem Geld) um? Was kannst Du damit Gutes anstellen? Bitte Gott darum, dass er es Dir zeigt!

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?? ?? ? Anders ausgedrückt …

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Welche anderen Worte fallen dir für „Geld“ ein? (So was nennt man übrigens „Synonyme“ …) Zaster, _____________________________ ________________________________________ ___________________________________________

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19. Tag

Lukas 13 Verse 10-17

Im jüdischen Gesetz, den fünf Büchern von Mose steht, dass der siebte Tag der Woche ein Ruhetag sein soll. Bei den Juden ist das der Sabbat (unser Samstag), da ihre Woche sonntags beginnt. An diesem Tag darf keiner arbeiten und soll nur das Nötigste verrichten. Dieser Tag dient besonders der Gemeinschaft mit Gott. Jesus ist an diesem Tag in einer Synagoge (jüdisches Gotteshaus) und erzählt den Menschen von Gott. Unter den Zuhörern ist auch eine Frau. Was hat sie für ein Problem (Vers 11)? Jesus geht auf sie zu und macht sie gesund. Aber wie reagiert der Leiter der Synagoge? Er ist empört darüber, dass Jesus am Ruhetag Leute gesund macht. Sie könnten doch an jedem anderen Tag zu ihm kommen. Für Jesus Christus sind Menschen immer das Wichtigste. Er trennt auch nicht zwischen Arbeit und Freizeit. Er ist immer da. Merke: Lies in Psalm 50 Vers 15 nach, wann wir im Gebet zu Jesus Christus kommen können! Egal was ist: Er hat immer ein offenes Ohr und will Dir helfen. Probiere es aus!

?? ?? ? Ich hab da mal ‘ne Frage! ? ? ?

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Was ist eine „Tochter Abrahams“? Abraham ist der Stammvater der Juden. Über ihn kannst du in 1. Mose ab Kapitel 12 lesen. Die Juden bezeichnen sich also alle als Söhne (oder Töchter) Abrahams, da sie von ihm abstammen.

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20. Tag

Lukas 14 Verse 1-6

Foto: Michael Hubka / pixelio.de

Einer der religiösen Führer lädt Jesus zum Essen ein. Er tut das nicht, weil er Jesus gern hat. Er will ihn auf die Probe stellen und sehen, ob es irgendeinen Grund gibt, ihn anzuklagen und loszuwerden. Jesus kennt aber seine Gedanken. Als plötzlich ein Mann mit einer seltenen Krankheit vor ihm steht, stellt er den Pharisäern eine Frage. Welche (Vers 3, Erklärung zu „Sabbat“ siehe Tag 19)? Er ist gespannt, wie sie darauf reagieren. Aber es kommt nichts – sie schweigen wie ein Grab. Also macht Jesus Christus den Mann gesund und stellt ihnen die nächste Frage: „Wenn euer Kind an einem Sabbat in einen Brunnen fällt, holt ihr es dann heraus? Oder würdet ihr sagen: Da heute Sabbat ist, kann ich es nicht befreien – es ist ja schließlich Ruhetag.“ Wieder schweigen die Gelehrten. Der Ruhetag ist nicht dazu da, Gutes zu unterlassen. Merke: Gibt es Situationen, in denen Du gemerkt hast, dass es jetzt richtig wäre, so und so zu handeln, es aber nicht getan hast? Für Gott ist das Sünde. Bitte ihn, Dir zu vergeben! Und: Handle beim nächsten Mal anders!

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?? ?? ? Zum Nachdenken!

?? Überleg doch mal, wem Du heute etwas Gutes tun kannst. Nimm dir eine Person vor und versuche herauszufinden, was sie gerade braucht. (Zum Beispiel Hilfe bei irgendetwas; jemanden, der zuhört …) Und dann geh nach der Schule oder am Wochenende hin und tu es. Vielleicht freut sich die Person auch über einen Brief, einen Anruf oder eine E-Mail.

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21. Tag

Lukas 14 Verse 15-24

Foto: Michael Staudinger / pixelio.de

Wenn es um ein verbindliches Leben mit Gott geht, erfinden die Menschen schnell sinnlose Ausreden. So, wie die Leute in der Geschichte, die Jesus erzählt. Wie lautet die erste Entschuldigung, die jemand vorbringt (Vers 18)? Muss er sich den Acker wirklich gerade jetzt ansehen? Und der dritte? Hätte er seine Frau nicht einfach zum Fest mitbringen können? Als der Diener zum Gastgeber des Festes zurückkommt, wird er direkt wieder losgeschickt. Wenn die Gäste nicht kommen wollen, laden wir eben alle anderen ein. Er zieht los. So langsam füllt sich der Saal mit allerhand Leuten, die der Einladung des Dieners gefolgt sind. Aber es sind noch Plätze frei. Wieder macht sich der Sklave auf den Weg. Bestimmt gibt es noch Leute, die noch nichts von der Einladung gehört haben. Tatsächlich – irgendwann ist der Saal voll. Schade um die, die nicht kommen wollten … Merke: Bist Du der Einladung Gottes schon gefolgt? Er lädt Dich ein, einmal zu ihm in den Himmel zu kommen. Bist Du dabei oder hast Du nur Ausreden parat?

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Einladungen selbst gemacht!

? - Grußkarte für jeden Anlass -?

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Du brauchst: bunte Pappe, eine Schere, einen Klebestift, Stifte, einen Bleistift, ein Lineal So geht‘s: Mit dem Bleistift malst du ein Rechteck mit den Maßen 21 x 15 cm (Lineal!) auf die bunte Pappe. Anschließend schneidest du es aus. Jetzt legst du die Enden der längeren Seite aufeinander und faltest die Pappe dann in der Mitte - fertig ist die Grußkarte. Jetzt kannst du sie noch verzieren und sie als Einladungskarte verwenden. Viel Spaß beim Basteln! 23


22. Tag

Lukas 17 Verse 11-19

Auf seinem Weg nach Jerusalem begegnet Jesus zehn Männern mit einer unheilbaren Hautkrankheit. Damals galt man in so einem Fall als „unrein“ und war „aussätzig“. Man musste das jedem schon von weit zurufen und durfte einem nicht näher kommen, da die Krankheit ansteckend war. Was rufen die Männer Jesus zu, als sie ihn sehen (Vers 13)? Sie wollen ihre Chance nutzen, um gesund zu werden. Aber was tut Jesus? Er schickt sie zum Priester. Der kann sie natürlich auch nicht gesund machen. Aber er muss entscheiden, ob jemand vom Aussatz geheilt ist oder nicht. Sie glauben Jesus also, dass sie auf dem Weg dorthin gesund werden. Und so geschieht es auch. Sie freuen sich riesig darüber. Komisch allerdings, das nur EINER von ihnen zurückkommt, um sich zu bedanken (Vers 15). Merke: Hast Du auch schon erkannt, dass niemand anders Dich von deiner Schuld befreien kann, als nur Jesus Christus? Dann danke ihm dafür!

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Nachgefragt

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„Wie kann ich Gott denn ‚Danke' sagen? Kann ich einfach so mit ihm reden?“ Wenn Du noch nie mit Gott gesprochen hast, und sein Kind werden möchtest, kannst Du zum Beispiel beten: „Lieber Herr Jesus! Ich möchte dich so gern kennenlernen. Und ich möchte gern mit dir leben. Ich weiß aber, dass ich schon oft böse Dinge getan habe und so nicht zu dir kommen kann. Aber du hast die Strafe, die ich verdient hätte, übernommen. Dafür danke ich dir. Bitte, Herr Jesus, vergib mir meine Sünde. Und bitte komm in mein Leben. Amen.“

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23. Tag

Lukas 18 Verse 35-43

Foto: Jörg N / pixelio.de

Jesus kommt mit seinen Jüngern in die Stadt Jericho. (Lies mal in Josua 6 nach, was viele Jahre zuvor mit dieser Stadt passierte!) Viele Menschen kommen hinter ihm her, um zu hören, was er sagt. Am Straßenrand sitzt ein blinder Bettler. Er hört nur die vielen Stimmen und fragt die Umstehenden, was denn plötzlich los sei. Was antwortet man ihm (Vers 37)? Und warum ruft der Blinde dann den „Sohn Davids“? Ist Jesus nicht Gottes Sohn? Richtig! In Matthäus 1 kannst Du aber nachlesen, dass das dasselbe meint. Jesus entstammt der Königslinie Davids. Als der Blinde zu ihm gebracht wird, stellt Jesus ihm eine interessante Frage (Vers 41). War die Antwort denn nicht offensichtlich? Jesus wusste doch, was der Bettler von ihm wollte, oder? Ja, aber er wollte von dem Mann darum gebeten werden. Denn „wer bittet, dem wird gegeben“. (Lukas 11 Vers 10) Merke: Jesus Christus möchte, dass Du ihn um Vergebung und ewiges Leben bittest. Er drängt sich keinem auf – jeder muss die Entscheidung für ihn persönlich treffen.

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Vers-Salat Was sagt Jesus zu dem blinden Mann am Straßenrand? Bringe den durcheinandergeratenen Vers wieder in die richtige Reihenfolge: sagte Jesus, – „dein Glaube – sehen können“, – hat dich geheilt!“ – Lukas 18 – „Du sollst wieder – Vers 42 ___________________________________________________ ___________________________________________________ ___________________________________________________

Die Lösung findest Du auf Seite 33 - aber erst selber probieren!

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24. Tag

Lukas 19 Verse 1-10

In Jericho herrscht große Aufregung. Viele Menschen sind auf dem Weg zum Passahfest nach Jerusalem. Da die Straße dorthin durch Jericho führt, ist die Stadt so richtig voll. Außerdem liegt aber noch eine besondere Spannung in der Luft: Jesus ist in der Stadt. Das hat sich wie ein Lauffeuer herumgesprochen. Alle wollen ihn hören und sehen. So auch Zachäus, einer der Chefs der Steuereinnehmer. Was hat er allerdings für ein Problem (Vers 3)? Schnell klettert er deshalb auf den nächstbesten Feigenbaum. Bestimmt ist ihm das etwas peinlich. Aber zum Glück hat ihn keiner gesehen. Oder doch? Jesus kommt nämlich direkt auf den Baum zu und spricht ihn an. Hm, woher kennt er denn seinen Namen? Sie sind sich doch noch nie begegnet … Jesus Christus kennt Zachäus genau und er weiß auch, dass er ihn sucht. Die Reaktion von Zachäus ist gewaltig: Lies Vers 8! Merke: Wozu ist Jesus Christus auf diese Erde gekommen (Vers 10)? Hast Du Dich auch schon von ihm finden und retten lassen? Wenn nicht, dann tu es doch heute!

?? ?? ? Ich hab da mal ‘ne Frage: ? ? ?

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Wieso sagt Jesus über Zachäus, dass auch er ein „Sohn Abrahams“ ist? Die Juden bezeichneten sich als „Söhne Abrahams“, da sie ja von ihm abstammten. Wer ist mit „Menschensohn“ gemeint (Vers 10)? Jesus Christus bezeichnet sich hier selbst als „Menschensohn“ – wahrscheinlich meinte er damit, dass er „in die Menschheit hineingeboren“ wurde oder von einem Menschen (Maria) zur Welt gebracht wurde.

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25. Tag

Lukas 22 Verse 7-13

Jesus Christus will ein letztes Mal mit seinen Jüngern zusammen zu Abend essen und das Passahmahl mit ihnen feiern (das war ein jährliches Erinnerungsfest an die Befreiung Israels aus Ägypten; siehe 2. Mose 12). Dazu schickt er Petrus und Johannes in die Stadt (Jerusalem), um es vorzubereiten. Sie sollen den Tisch decken und das Essen besorgen. Aber Jesus weiß schon, wie und wo alles stattfinden wird. Darum hat er sich schon gekümmert. Er gibt ihnen eine interessante „Wegbeschreibung“ (Vers 10). Es war damals ziemlich ungewöhnlich, einen Mann zu treffen, der einen Wasserkrug trug. Normalerweise machten das immer die Frauen. Das erleichtert den Jüngern die Suche allerdings ungemein. Der Herr des Hauses weiß sofort Bescheid, als Petrus und Johannes auftauchen. Er zeigt ihnen den Saal in einer der oberen Etagen, wo sie alles herrichten können. Merke: Jesus Christus hat alles dafür getan, um mit Dir zusammen sein zu können. Er bezahlte mit seinem Leben für Deine Schuld. Vertraust Du ihm?

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Finde den Weg! Welchen Weg müssen die beiden Jünger nehmen, um durch dieses Labyrinth in den Obersaal zu kommen?

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Die Lösung findest Du auf Seite 33 - aber erst selber probieren!

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26. Tag

Lukas 22 Verse 14-20

Viele Jahrhunderte hatten die Juden das Passah gefeiert. Es war ein jährliches Erinnerungsfest an die Befreiung aus Ägypten (siehe 2. Mose 12). Zu dieser Feier wurde ein fehlerloses Lamm geschlachtet. Das Passahlamm ist ein schönes Bild für Jesus Christus. Sein Blut sollte bald für alle fließen, die ihm vertrauen. Jetzt will er dieses Fest ein letztes Mal mit seinen Jüngern feiern. Er nimmt einen Kelch mit Wein, der beim Passahfest getrunken wurde, dankt Gott dafür und gibt ihn an die Jünger weiter. Anschließend bricht er ein Fladenbrot in Stücke, dankt Gott auch dafür und reicht es seinen Nachfolgern weiter. Was sagt er ihnen in diesem Zusammenhang (Vers 19)? Sie sollen das immer wieder tun und dabei daran denken, was er für sie getan hat. Er würde für sie sterben und damit den Preis für die Sünde für alle bezahlen, die an ihn glauben. Wofür waren das Brot und der Kelch dabei die Zeichen? Merke: Jesu Sündenvergebung kannst auch Du in Anspruch nehmen. Dann gilt seine Bezahlung auch für Dich. Hast Du Fragen dazu? Dann melde Dich bei uns!

? ? ? Tierfamilie!

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Wie nennt man das männliche und das weibliche Schaf? Wie heißen die kleinen Schaf-Kinder? Vater-Schaf: __________________ Mutter-Schaf: _________________ Baby-Schaf: ___________

Die Lösung findest Du auf Seite 33 - aber erst selber probieren!

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27. Tag

Lukas 23 Verse 1-5

Pilatus ist römischer Statthalter (er regierte ein Gebiet für den römischen Kaiser) der beiden Gebiete Judäa, zu der auch Jerusalem gehört, und Samaria. Er muss über die Ausführung einer Todesstrafe entscheiden. Und so schleppen die jüdischen Führer und die Soldaten Jesus zu ihm. Welche Anklagen bringen sie gegen ihn vor (Vers 2)? Stimmen ihre Vorwürfe? Hat er jemals das Volk zu irgendwas Schlechtem verführt? Er hat sogar gesagt: „Gebt dem Kaiser, was ihm gehört!“ (Matthäus 22 Vers 21), und meinte damit die Steuern. Die Tatsache, dass er der Messias, der Sohn Gottes ist, glaubten sie nicht. Wie antwortet Jesus auf die Frage, die Pilatus ihm stellt? Ja, er ist der König. Aber einer, den die Menschen ablehnen. Was stellt Pilatus in Vers 4 fest? Die Juden erfinden neue Anklagen gegen ihn. Sie wollen ihn mit aller Macht loswerden. Merke: Jesus Christus hätte sich wehren können, tat es aber nicht. Wie reagierst Du auf Anschuldigungen?

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Buchstabenwirrwarr

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Finde die vier Personen (oder Personengruppen) aus dem Text oben heraus: J L Ö O P Ü Ä G E S W J

P E Ü I T P Y X I N Ü U

O B S O O O X L E N T D

K S Z U R I C P N K Z E

M E N S S H S H B I N N

N L M N Z R B M F T M Z

Z M K Z I T N V R D K E

G R L T N R M E Z E L S

B P I L A T U S W R G T

S D F B R A N U A R F E

N B A S N E L N G L E C

K A O A R U A U R I W R

I S S R E S I A K B S E

Z C X Z T E X E H O X P

T X C T U J Y W T T C T

F Ä V F Z D N U N R F S

(Suche waagerecht, senkrecht und diagonal!)

Die Lösung findest Du auf Seite 33 - aber erst selber probieren!

29


28. Tag

Lukas 23 Verse 6-

12

Pilatus lässt Jesus jetzt zu König Herodes bringen, da er aus dem Gebiet stammt, über das Herodes regiert. Herodes freut sich sehr, als er Jesus sieht, denn er wollte ihn schon lange mal kennenlernen. Er hat viel von ihm gehört und hofft jetzt, eines seiner Wunder mitzuerleben. Warum antwortet Jesus ihm nicht auf seine Fragen (Vers 9)? Wahrscheinlich, weil Herodes früher schon öfter von ihm gehört hat, vor allem durch Johannes den Täufer. Er hat ihm aber nie wirklich geglaubt. Er hat Johannes später sogar hingerichtet. Jesus Christus kennt die Gedanken und Einstellungen der Menschen. Er weiß, ob wir ihn ernsthaft suchen. Und wenn das so ist, lässt er sich garantiert finden. Lies dazu mal Lukas 11 Vers 10! Die Juden klagen Jesus jetzt wieder an. Später machen sich alle Anwesenden sogar über ihn lustig, ohne wirklich zu wissen, was sie da tun. Merke: Jesus Christus kennt Dich und Deine Einstellung. Er weiß, wie Du zu ihm stehst. Er lässt sich finden, wenn Du ihn ernsthaft suchst.

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?? ? Lernvers!

Wie wäre es mit einem Vers aus der Bibel, den Du auswendig lernst? Die Bibel ist Gottes Wort und es ist wichtig, sie so gut es geht zu kennen und zu verinnerlichen. Machst Du mit?

Denn so hat Gott der Welt seine Liebe gezeigt: Er gab seinen einzigen Sohn dafür, dass jeder, der an ihn glaubt, nicht ins Verderben geht, sondern ewiges Leben hat. Johannes 3 Vers 16

30


29. Tag

Lukas 24 Verse 13-24

„Puh, waren das aufregende Tage! Erst das Verhör durch Pontius Pilatus, dann die Kreuzigung und schließlich erzählten auch noch einige Frauen, Jesus sei wieder lebendig geworden! Das ist ja alles unfassbar, was da passiert ist.“ So oder ähnlich haben sich die beiden Jünger auf ihrem elf Kilometer langen Weg von Jerusalem in das kleine Dorf Emmaus unterhalten. Auf dem Weg dorthin gesellt sich plötzlich ein Mann zu ihnen. Wer ist es (Vers 15)? Aber die beiden erkennen ihn nicht. Jesus interessiert sich, worüber sie sich so aufgeregt unterhalten. „Na, was für eine Frage!“, poltert einer der beiden los. „Hast du das denn gar nicht mitbekommen?“ Und dann erzählen sie Jesus die ganze Geschichte. Und das, was sie da erzählen, stimmt. Auch das, was die Frauen erzählt haben: Jesus Christus lebt. Er ist tatsächlich auferstanden! Merke: Jesus Christus möchte auch Dir begegnen. Er will mit Dir durchs Leben gehen. Lade ihn doch heute dazu ein!

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?? ? Wahr oder falsch?

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?? Schreibe hinter die Aussagen ein „R“ für „Richtig“ oder ein „F“ für „Falsch“! Lies Dir die Aussagen aber genau durch und vergleiche sie mit dem Bibeltext … Zwei Jünger waren unterwegs von Emmaus nach Jerusalem. ( ) Jesus traf zwei Männer auf dem Weg Richtung Emmaus. ( ) Die beiden Jünger erkannten ihn nicht. ( )

Die Lösung findest Du auf Seite 33 - aber erst selber probieren!

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30. Tag

Lukas 24 Verse 25-35

Jetzt hören die beiden Jünger den besten Vortrag ihres Lebens. Jesus Christus erklärt ihnen alles aus der Bibel, was ihn betrifft – angefangen bei Mose bis hin zu den Propheten des Alten Testamentes. Die beiden Jünger sind verblüfft und voller Freude. Als sie in Emmaus ankommen, will Jesus schon weitergehen, als ihn die Beiden zum Abendbrot einladen. Im Esszimmer dankt Jesus dann für das Brot und bricht es vor ihren Augen in Stücke. Jetzt erkennen sie ihn und wissen, warum er so gut predigen konnte. Sie hatten den lebendigen Sohn Gottes zum Essen eingeladen! Im selben Augenblick wird Jesus vor ihren Augen unsichtbar. Völlig außer sich rennen sie zurück nach Jerusalem um den anderen voller Freude von dieser wunderbaren Begegnung zu erzählen. Doch die kommen ihnen zuvor. Auch ihnen war er schon begegnet ... Merke: Jesus Christus will Gemeinschaft mit Dir haben. Während Du mit ihm zusammen bist, will er sich Dir zeigen. Nimm Dir deshalb auch weiterhin die Zeit zum Bibellesen!

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?? ?? ? Geschüttelte Wörter

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Schreibe die Namen der Jünger, die hier durcheinandergeraten sind, richtig auf: SRUETP

___________________________

OJKUSAB

___________________________

SNDAREA

___________________________

HSAOTM

___________________________

Die Lösung findest Du auf Seite 33 - aber erst selber probieren!

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Lösungen der Rätsel: 2. Tag: „Darum wollen wir mit Zuversicht vor den Thron unseres überaus gnädigen Gottes treten, damit wir Gnade und Erbarmen finden und seine Hilfe zur rechten Zeit empfangen.“ Hebräer 4 Vers 16 5. Tag: „Warten lohnt sich!“ 6. Tag: Nr. 1 = falsch, Nr. 2 = falsch, Nr. 3 = richtig 8. Tag: "Ich sage euch: Nicht einmal in Israel habe ich solchen Glauben gefunden." 9. Tag: „Die Kunde von dem, was Jesus getan hatte, verbreitete sich im ganzen jüdischen Land und darüber hinaus.“ 10. Tag: „Blinde sehen, Lahme gehen, Aussätzige werden rein, Taube hören, Tote werden auferweckt, Armen wird gute Botschaft verkündigt.“ 12. Tag: „Deine Sünden sind dir vergeben!“ - „Dein Glaube hat dich gerettet.“ - „Geh in Frieden!“ 14. Tag: J P O K M N Z G B S N D I Z T F L E B S E L M R Z D S A S C X Ä Ö Ü S Z N M K L B F O U S X C V O I O U S N Z T B B H A I Z T F P T O R S Z I N N R N R C T U E Ü P O I H R T R E A E J S E J Z Ä Y X C S B N M M N L A C X Y N B E R Ä H M L E G U N Ö R E W H E I E N B F R Z W A G M Ä H T N J Ü N G E R D E R R L I B O T N W Ü T Z N M K L G F E W S X C A T E R E M Z E Z L K H R P R T M 15. Tag: Jakobus, Johannes 17. Tag: „Wer nicht auf meiner Seite steht, ist gegen mich, und wer nicht mit mir sammelt, zerstreut.“ 23. Tag: "Du sollst wieder sehen können", sagte Jesus, "dein Glaube hat dich geheilt!" 25. Tag:

26. Tag: 27. Tag: J L Ö O P Ü Ä G E S W J 29. Tag: 30. Tag:

Bock, Schaf, Lamm P O K M N Z G B S E B S E L M R P D Ü S Z N M K L I F I O U S N Z T L B T O R S Z I N A R P O I H R T R T A Y X C S B N M U N X L P H M V E S U I E N B F R Z W A N N K I T D E R R Ü T Z N M K L G F U D E N Z E S T E Nr. 1 = falsch, Nr. 2 = falsch, Nr. 3 = richtig Petrus, Jakobus, Andreas, Thomas

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N B A S N E L N G L E C

K A O A R U A U R I W R

I S S R E S I A K B S E

Z C X Z T E X E H O X P

T X C T U J Y W T T C T

F Ä V F Z D N U N R F S


Angebot: Für alle, die mehr aus der Bibel lernen wollen, haben wir die folgenden Hefte im Angebot. Du kannst sie Dir kostenlos bei uns bestellen. Unsere Adresse findest Du auf der rechten Seite. Bibelkurs (BKK1): “Auf Entdeckungsreise durch die Bibel” Schritt für Schritt machst Du viele wichtige Entdeckungen in der Bibel. Als Belohnung für einen abgeschlossenen Kurs erhältst Du eine Urkunde und eine kleine Überraschung (für Schulkinder). BKK1

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“Start frei! Das Leben beginnt” (SF)

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Ein Heft für alle, die Interesse am Glauben haben. Es enthält zwei Teile: 1. Wie werde ich Christ? 2. Wie lebe ich als Christ? Das Heft soll Dir weiterhelfen auf Deinem Lebensweg. Außerdem enthält es eine Bibellesehilfe für 31 Tage durchs Markus-Evangelium.

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Schreib uns. Wir sind für Dich da! Stiftung Missionswerk Werner Heukelbach - Kinder-Büro 51700 Bergneustadt Stiftung Missionswerk Werner Heukelbach Postfach 650, 4800 Zofingen kinderinfo@missionswerk-heukelbach.de missionswerk-heukelbach.de Das Missionswerk Heukelbach arbeitet überkonfessionell, distanziert sich von allen Sekten und hat als Grundlage allein Gottes Wort, die Bibel. Allein die gute Nachricht von Jesus Christus soll verbreitet werden. Dieses Heft ist unverkäuflich und darf nur kostenlos weitergegeben werden. Vor der Weitergabe in privaten und öffentlichen Einrichtungen ist bitte grundsätzlich eine Erlaubnis einzuholen.

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Jesus liebt Kinder.

Bibelleseplan 3  
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