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F E R ank NomW E H men bei Go


Impressum: Copyright © cruz Jugendbereich der Stiftung Missionswerk Werner Heukelbach, D-51700 Bergneustadt Bibelzitate: Neue Genfer Übersetzung (NT) und Schlachter 2000 (AT) Satz & Grafik: Cornelius vom Stein Druck: Druckhaus Gummersbach PP GmbH Auflagen-Nr. CH02 20 1805 1 Art.-Nr. CH02 Bildnachweis: S.7 Mariusz Blach, Rest: unsplash.com, pexels.com cruz ist ein Bereich der Stiftung Missionswerk Werner Heukelbach. Die Stiftung arbeitet überkonfessionell und möchte zum vorurteilsfreien Lesen der Bibel als dem einzig wahren Wort Gottes ermutigen. Damit leistet sie einen Beitrag zur Weitergabe des Evangeliums, der guten Botschaft von Jesus Christus. Die Stiftung distanziert sich von Sekten jeder Art. Alle Publikationen der Stiftung sind unverkäuflich und dürfen ausschließlich kostenfrei weitergegeben werden. Die Weitergabe erfolgt in Eigenverantwortung der verteilenden Privatperson, Einrichtung oder Gemeinde.


FERNWEH

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Was treibt î„–e Menschen auf denMount Everest?


Hunger nach Leben Was treibt Menschen auf den Mount Everest? Wozu riskieren Milliardäre ihr Leben und umrunden die Erde mit den ungewöhnlichsten Fortbewegungsmitteln? Bestimmt nicht nur, um coole Selfies in Serie posten zu können. – Der Mensch hat Hunger. Hunger nach Leben. Nach dem gewissen Etwas … Die Toten Hosen können wortwörtlich ein Lied davon singen. Sie zählen mit mehr als 14 Millionen verkaufter Platten zu den erfolgreichsten deutschen Bands. Auf dem Höhepunkt ihrer Karriere veröffentlichten die Jungs dieses Lied:


Was für ’ne blöde Frage, ob das wirklich nötig ist. Ich habe halt zwei Autos, weil mir eins zu wenig ist. Sie passen beide in meine Garage, für mich ist das Grund genug. Was soll ich sonst in diese Garage neben meiner Riesen-Villa tun? Die Geräte für den Swimmingpool liegen schon im Gartenhaus, und die Spielzeugeisenbahn ist im Keller aufgebaut. Jeden Sonntag zähle ich mein Geld, und es tut mir wirklich gut, zu wissen, wie viel ich wert bin, und ich bin grad hoch im Kurs. Ich hatte mehr Glück als die meisten, habe immer fett gelebt. Und wenn ich wirklich etwas wollte, hab ich’s auch gekriegt! Warum werde ich nicht satt? Warum werde ich nicht satt? Warum werde ich nicht satt?


Warum werde ich nicht satt?


wahres Glück?


Was braucht man eigenich, um glücklich zu sein? Was braucht man eigentlich, um glücklich zu sein? Wir leben ja in einer der reichsten Generationen aller Zeiten. Überleg mal, was wir alles haben: schicke Klamotten, flotte Smartphones, riesige Flat-Screens … Und das ist nur ein Bruchteil vom Angebot. Eigentlich müsste es uns doch ziemlich gut gehen – bei alldem, was wir haben. Aber offensichtlich geht es uns gar nicht besser, nur weil wir viel besitzen.


Warum können wir unsere Sehnsucht nicht stillen? Vielleicht liegt es daran, dass wir uns zwar Bücher kaufen können, aber kein Wissen. Wir können uns Medizin kaufen, aber keine Gesundheit. Wir können uns Sex kaufen, aber keine Liebe. Mit Geld kann man viel erreichen! Aber das, was wirklich dauerhaft glücklich macht, offensichtlich nicht. Was sind denn dann die Voraussetzungen für ein erfülltes Leben? Gesundheit? Erfolg? Liebe? Frei nach dem Motto: „Wenn ich doch gesund wäre …“ „Wenn mich die anderen nur bewundern würden …“ „Wenn ich endlich den richtigen Partner hätte …“ Es ist komisch: Viele Menschen sind kerngesund und trotzdem unglücklich. Viele Stars sind mega-berühmt und dennoch unzufrieden. Und dass so viele Ehen geschieden werden, zeigt doch, dass Beziehungen allein auch nicht glücklich machen. Gesundheit, Erfolg, Liebe – alles das ist zwar toll, füllt aber auf Dauer scheinbar nicht aus.


Robyn Rihanna Fenty ist eine der populärsten und ­einflussreichsten jungen Künstler. Über Geringschätzung dürfte sie sich nicht beklagen: Über 120 Mal wurde die Sängerin ausgezeichnet. „Also, wenn ich das alles hätte, was die hat … dann wäre ich bestimmt glücklich.“ – so könnte man denken. Wer hätte schon etwas dagegen, auf einer paradiesischen Insel zu wohnen, die Modewelt zu begeistern, und von unzähligen Fans vergöttert zu werden? Deshalb überraschen Rihannas Worte umso mehr: „Ruhm macht einsam … Leute vergessen, dass der Erfolg ein großer Aspekt deines Lebens ist, aber dahinter gibt es Probleme, es gibt dunkle Seiten, es gibt Einsamkeit und Unglück.“ Macht sie irgendetwas falsch?

Oder ist das Lebensglück so eben doch nicht zu finden?


Gans weit weg Wusstest du, dass Mastgänse einmal im Jahr ganz plötzlich unruhig werden? Sie laufen dann wild durch die Gegend und schlagen mit den Flügeln. Aber nicht etwa, weil St. Martin oder Weihnachten vor der Tür stehen, sondern weil Wildgänse über ihre Köpfe Richtung Süden fliegen. Dann kommt in den Mastgänsen ein Gespür für Weite auf. Und das, obwohl sie ihr Gehege noch nie verlassen haben. Außerdem sind sie wohlbehütet und bekommen mehr als genug zu fressen. Eigentlich müssten sie doch glücklich sein. Trotzdem scheinen sie mit ihrem Schicksal als Mastgänse plötzlich nicht mehr zufrieden zu sein. Für ein paar Minuten macht sich ein unerklärliches Fernweh in ihnen breit. Ein unerklärliches Fernweh – kennst du so etwas?


Kommt dir dein Alltag manchmal irgendwie platt und banal vor? Nichts scheint dich dann so richtig glücklich zu machen!? Und du denkst, es müsste doch mehr geben – vielleicht irgendwo am Ende der Welt!? Die Mastgänse ahnen offensichtlich, dass es mehr geben muss als ihr mit Maschendraht umzäuntes Gehege. Könnte deine Sehnsucht nicht auch so eine Ahnung sein? Der Physiker und Mathematiker Blaise Pascal hat behauptet: „Im Herzen eines jeden Menschen befindet sich ein Vakuum, das durch nichts erfüllt werden kann als allein durch Gott.“ Wäre es nicht möglich, dass Gott die Weite ist, von der du hin und wieder träumst? Vielleicht ist er das Glück, das du dir wünschst? Und vielleicht wirst du deshalb anderswo nicht wirklich fündig?


Fernweh


Reiselust Das Fernweh ist laut Duden eine „Sehnsucht nach der Ferne“. Bei unserer Sehnsucht geht es um das richtige Ziel. Wer will schon ziellos vor sich hinleben? Also steckt man sich Ziele, hat bestimmte Ideen für sein Leben. Das Problem ist nur: Irgendwann stellt man fest, dass alles zwar ganz nett ist – aber auf Dauer macht es nicht zufrieden. Und schon sucht man wieder neue Herausforderungen, steckt sich neue Ziele, sammelt neue Ideen und Wünsche. Aber auch die sind irgendwann von gestern. Hat die Suche jemals ein Ende?


Wozu lebt man? Um zu lernen!? Wozu lernt man? Um zu arbeiten!? Wozu arbeitet man? Um in Rente zu gehen!? Was ist der Sinn des Ganzen? Wenn es nur diese Ziele geben würde, dann wäre die Frage nach dem Sinn völlig absurd. Dann wäre man nur dazu da, um eines Tages zu sterben. Aber das kann es doch nicht sein. Obwohl der Philosoph Bertrand Russell bekennender Atheist war, gab er zu: „Solange man nicht annimmt, dass es Gott gibt, bleibt die Frage nach dem Ziel im Leben sinnlos.“ Wenn es darum geht, sein Leben zu planen und den Sinn zu finden – welche Rolle könnte Gott dabei spielen?


Wertvoll


Sinn und Ziel – und Go „Junge mit Pfeife“ heißt ein Bild von Picasso. Es wurde im Jahr 2004 für 85,7 Millionen Euro verkauft. Das, was seinen Wert ausmacht, sind sicher nicht Farbe und Leinwand. Die sind alt und verbraucht. Aber weshalb ist dieses Bild so wertvoll? Wegen des Künstlers. Würde die Signatur „Picasso“ fehlen, hätte niemand auch nur einen Bruchteil dafür bezahlt. Auch du bist unsagbar wertvoll – und zwar für Gott. Nicht wegen dem, was du gemacht hast, sondern wegen dem, der dich gemacht hat. Du bist ein Geschöpf Gottes.


Du bist eine Spezialanfertigung. Gott möchte eine Beziehung zu dir. Deshalb hat er dich geschaffen. „Gott schuf den Menschen in seinem Bild ...“, steht am Anfang der Bibel (1. Mose 1,27). Stell dir vor: Gott hat sich selbst als Vorlage genommen. Du ähnelst ihm, damit ihr in Kontakt kommen könnt. Du bist also ein Gegenüber für Gott. Er liebt dich unabhängig von deiner Leistung, deinem Sparbuch, deinen Beziehungen. Egal, ob dick oder dünn, arm oder reich, krank oder gesund … Gott liebt dich, so wie du bist.


Und er hat dich mit Absicht geschaffen. Du bist kein Zufall. Dein Leben hat einen Sinn und ein Ziel. Dieses Ziel ist eine Verbindung mit Gott, die ihn ehrt. Eine Beziehung, die für die Ewigkeit hält. In der Bibel steht: „Denn in Christus hat er [Gott] uns schon vor der Erschaffung der Welt erwählt mit dem Ziel, dass wir ein geheiligtes und untadeliges Leben führen, ein Leben in seiner Gegenwart und erfüllt von seiner Liebe. Von allem Anfang an hat er uns dazu bestimmt, durch Jesus Christus seine Söhne und Töchter zu werden. Das war sein Plan; so hatte er es beschlossen“ (Epheser 1,4–5). Gott kennt deine tiefsten Bedürfnisse. Er möchte sie stillen und für dich sorgen, weil er dich liebt. Wer mit Gott verbunden ist, kann alles gelassener angehen. Er weiß: Gott hat einen Plan für mein Leben. Und dieser Plan ist perfekt. Als dein Erfinder muss Gott doch wissen, was gut für dich ist, oder!?


Der Wunsch nach mehr In der Bibel gibt es eine Geschichte, in der es um genau diese Sehnsucht nach einem sinnerfüllten Leben geht. Diese Geschichte hat Jesus Christus erzählt. Sie steht im Lukas-Evangelium, Kapitel 15, ab Vers 11: „Ein Mann hatte zwei Söhne. Der jüngere sagte zu ihm: ‚Vater, gib mir den Anteil am Erbe, der mir zusteht!‘ Da teilte der Vater das Vermögen unter die beiden auf.“ Dieser junge Mann hatte gute Voraussetzungen für ein glückliches Leben. Er kam aus einer wohlhabenden Familie mit Grundbesitz und Angestellten. Seine Familie war auch in Ordnung. Der Vater ließ ihm alle Freiheiten, auch wenn er selbst dabei verzichten musste. Den Sohn interessierte das aber nicht. Obwohl es ihm gut ging und er alles hatte, glaubte er trotzdem, etwas zu verpassen. Deshalb wollte er weg – raus in die Freiheit.


Genießen, was das Leben zu bieten hatte. In der Ferne hoffte er, seine Sehnsucht stillen zu können. Doch zuerst einmal brauchte er Geld: „Vater, gib mir den Anteil am Erbe, der mir zusteht!“ Kann man jemanden beerben, der noch lebt? Für so eine bodenlose Frechheit würden Väter ihre Söhne normalerweise enterben. Doch dieser Vater reagierte ganz anders: Kein Tobsuchtsanfall, keine Herzattacke. Nein, er übertrug seinen Söhnen einfach seinen ganzen Besitz. Dabei war von ihm nichts zu hören. Keine Bedingung, kein Vorwurf, keine Szene. Er gab einfach. Und der Sohn? Der sagte auch nichts – er nahm einfach.


Der Weg ins Elend

Weiter geht’s im Bibeltext mit Vers 13: „Wenige Tage später hatte der jüngere Sohn seinen ganzen Anteil verkauft und zog mit dem Erlös in ein fernes Land. Dort lebte er in Saus und Braus und brachte sein Vermögen durch.“ Es dauerte nicht lange, da hatte der jüngere Sohn seine Erbschaft flüssiggemacht. Mit einem dicken Portemonnaie und noch dickerem Konto machte er den Abflug. Kein Wort an seinen Vater. Der war für ihn gestorben. Aber der Sohn war für den Vater nicht gestorben. Er hielt seinen Sohn nur deshalb nicht zurück, weil er dessen Entscheidung respektierte – selbst, wenn sie nicht sehr klug war. Der Vater ließ seinen Sohn also schweigend ziehen. In der Ferne feierte der Sohn bis zum Abwinken. Endlich frei sein. Endlich Spaß haben. Er wollte nur noch genießen. Er dachte nicht mehr an die anderen, nicht an seinen Vater, nicht an die Zukunft. Er hatte es scheinbar geschafft.


Doch dann, ab Vers 14, kam die Wende: „Als er alles aufgebraucht hatte, wurde jenes Land von einer großen Hungersnot heimgesucht. Da geriet auch er in Schwierigkeiten. In seiner Not wandte er sich an einen Bürger des Landes, und dieser schickte ihn zum Schweinehüten auf seine Felder. Er wäre froh gewesen, wenn er seinen Hunger mit den Schoten, die die Schweine fraßen, hätte stillen dürfen, doch selbst davon wollte ihm keiner etwas geben.“ Der Lebensstil des jungen Mannes brachte ihn um sein Vermögen. Dazu kam eine landesweite Wirtschaftskrise. Plötzlich ging es steil bergab. Wovon sollte er jetzt leben? Wirkliche Freunde hatte er nicht. Er hatte die anderen nur ausgenutzt und die anderen ihn. Also wurde er abhängig. Von Menschen. Ein Bauer beutete ihn aus und schickte ihn zu den Schweinen. Im Magen ein Loch. Im Kopf ein Fragezeichen. Ihm fiel auf, dass es sogar den Schweinen besser ging als ihm. Sie hatten wenigstens genug zu fressen. Er war alles andere als glücklich. Niemand hielt zu ihm. Er hatte seinen Vater verlassen, weil er Freiheit, Glück und Spaß wollte. Und wo war er gelandet? Im Elend.


Der Weg zum großen Glück


Wie ging die Geschichte weiter? „Jetzt kam er zur Besinnung. Er sagte sich: ‚Wie viele Tagelöhner hat mein Vater, und alle haben mehr als genug zu essen! Ich dagegen komme hier vor Hunger um. Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt; ich bin es nicht mehr wert, dein Sohn genannt zu werden. Mach mich zu einem deiner Tagelöhner!‘ So machte er sich auf den Weg zu seinem Vater. Dieser sah ihn schon von weitem kommen; voller Mitleid lief er ihm entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn. ‚Vater‘, sagte der Sohn zu ihm, ‚ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt; ich bin es nicht mehr wert, dein Sohn genannt zu werden.‘ Doch der Vater befahl seinen Dienern: ‚Schnell, holt das beste Gewand und zieht es ihm an, steckt ihm einen Ring an den Finger und bringt ihm ein Paar Sandalen! Holt das Mastkalb und schlachtet es; wir wollen ein Fest feiern und fröhlich sein. Denn mein Sohn war tot, und nun lebt er wieder; er war verloren, und nun ist er wiedergefunden.‘ Und sie begannen zu feiern“ (Verse 17–24).


Erst die Notlage zwang ihn zum Nachdenken – über sein Leben, seine Ziele und das, was passiert war. Wie dumm hatte er sich doch verhalten. „Ich habe mich gegen den Himmel … versündigt, ich bin es nicht mehr wert …“ Der junge Mann erkannte, dass er seinen Vater verletzt hatte. Immerhin hatte er ihn ausgenutzt und quasi für tot erklärt. Und er wusste, dass er sich damit auch gegen den Himmel, also gegen Gott, schuldig gemacht hatte. Er übernahm die volle Verantwortung für sein Handeln. Keine Ausflüchte. Keine Schuldverschiebung. Kein Selbstmitleid. Dann dachte er daran, wie gut es ihm bei seinem Vater gegangen war. Klar, er würde nicht mehr der stolze „Mr. Wichtig“ sein. Aber sogar als Stall-Ausmister würde es ihm zu Hause besser gehen als hier. Also fasste er den Entschluss, zurückzukehren.


Das fiel ihm bestimmt nicht leicht. Schließlich hatte er ganz groß rauskommen wollen. Doch jetzt sah er aus wie ein dreckiger Schweinehirte. Trotzdem erkannte ihn sein Vater schon von Weitem. Er musste die ganze Zeit auf ihn gewartet haben. Sofort rannte er auf seinen Sohn zu, umarmte und küsste ihn. Der junge Mann konnte seine Rede gar nicht beenden, da drückte ihn der Vater schon an sich und rief: „Mein Sohn … war verloren, und nun ist er wiedergefunden.“ Kein Vorwurf. Kein Verhör. Keine bissige Bemerkung. Ist das nicht ein außergewöhnlicher Vater?


Wegbeschreibung Wie war das denn? Als der Sohn noch zu Hause lebte, hatte er alles. Trotzdem wollte er sein Glück in der Ferne suchen. Da ist sein Leben sprichwörtlich vor die Säue gegangen. Und erst dann begriff er, wie sehr ihn sein Vater liebte. Und dass er nur zu Hause wirklich glücklich sein konnte. Das musste erst einmal gefeiert werden. Es gab ein tolles Fest mit leckerem Essen und den besten Klamotten. Eigentlich alles das, womit der Sohn bis vor Kurzem noch versucht hatte, seine Sehnsucht zu stillen. Aber jetzt war das nur noch Nebensache. Endlich war er fündig geworden. Endlich war er wirklich glücklich und zufrieden.


Die Geschichte vom unzufriedenen Sohn macht deutlich: Deine Sehnsucht wird letztlich nur bei Gott gestillt. Wie der Vater in der Geschichte, will Gott dein Bestes. Das erzwingt er nicht. Er lässt dich entscheiden: Du darfst ein Leben in Gottes Nähe wählen oder vor ihm weglaufen. Der Weg von Gott weg führt in die Hölle. Aber das will Gott nicht. Damit du zu Gott umkehren kannst, hat Jesus Christus die Strafe ertragen: für die Sünden, das Versagen und die Rebellion der Menschen gegen Gott. Er hat den Weg frei gemacht. „Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat und nicht verloren geht“ (Die Bibel: Johannes 3,16). Du darfst ewig leben – ein Leben, eine Beziehung zu Gott haben, die über den Tod hinausgeht. Diese Beziehung ist mehr als ein Leben auf Wolke sieben. Es bedeutet nicht die Erfüllung aller Sehnsüchte im Leben auf dieser Welt. Aber es bedeutet, Gott und seinen Sohn Jesus Christus


zu kennen wie die eigene Familie. Dieses Leben möchte Gott dir schenken. Voller Liebe wartet er darauf, dass du zu ihm kommst. Wenn du das auch möchtest, dann sprich ihn doch einfach an. Sag ihm in einem Gebet, dass du bisher vor ihm weggelaufen bist, in Rebellion gegen ihn gelebt und Schuld auf dich geladen hast – aber jetzt zu ihm kommen und bei ihm leben möchtest. Wenn du das machst – und es auch so meinst – dann ist das der Anfang von einem ganz neuen Leben, das dich immer mehr erfüllen wird. Natürlich kannst du für dich allein beten. Vielleicht fällt es dir aber auch leichter, zusammen mit einem anderen Christen zu beten … oder mit uns!?


Wir helfen dir gern. Oder ging dir das alles etwas zu schnell? Dann bestell dir doch unser kostenloses Heft Gott und Du. Da kannst du Schritt fĂźr Schritt nachlesen, wie du mit Gott in Beziehung kommst. Und melde dich gern, wenn du Fragen hast oder uns etwas mitteilen mĂśchtest. Wir freuen uns auf dich. Also: Bis bald!

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Jeder hat so seine ganz eigene Vorstellung von GlĂźck. Der eine denkt dabei an Gesundheit, der andere an Erfolg und Liebe. Aber sind wir dadurch zufrieden? Eher nicht. Und so suchen wir immer weiter. Aber wonach eigentlich?

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