Fussball. Eine Welt für sich.

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Fußball ist eine Welt für sich, aber was haben Fußball und Glaube miteinander zu tun?

Kontakt: Stiftung Missionswerk Werner Heukelbach DE: 51700 Bergneustadt CH: Postfach 650, 4800 Zofingen AT: Postfach 14, 8200 Gleisdorf heukelbach.org

3-Minuten-Telefonandacht: DE: 0180 / 5 64 77 46 * CH: 0848 / 777 000 ** AT: 01 / 503 88 83 RadioHBR: Satellit: Astra 19,2°E Smartphone: app.radiohbr.de Internet: radiohbr.de Telefon: 0345 / 4 83 41 11 60 ***

Die Auferstehung Jesu Christi ist eine historische Tatsache. Trotzdem wird sie immer wieder geleugnet. „Jesus Christus: Tot oder lebendig?“ – eine überzeugende Beweisführung. (Taschenbuch, 80 Seiten) Schicken Sie mir bitte dieses kostenfreie Buch! NAME, VORNAME

STRASSE, NR.

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FOTOS © S1: 123RF.COM/ANATOLY VASILYEV + DENYS RUDYI; S2: PIXABAY.COM/JEFFERSONASSILVA

Gefühle, Spaß und Spannung sind garantiert.

Die Stiftung arbeitet überkonfessionell und distanziert sich von Sekten jeder Art. Sie möchte zum vorurteilsfreien Lesen der Bibel als dem Wort Gottes ermutigen. Diese Publikation ist unverkäuflich. Die Weitergabe erfolgt in Eigenverantwortung der verteilenden Privatperson oder Einrichtung.

Welt.“ Davon sind viele überzeugt. Starke

* 0,14 €/Min. aus dt. Festnetz. Max. 0,42 €/Min. aus dt. Mobilfunknetzen. ** Normaler Festnetz-Tarif. *** Zum Standard-Festnetztarif erreichbar. Mit Flatrate i.d.R. ohne Zusatzkosten. Eventuelle Zusatzkosten abhängig von Ihrem Telefonanbieter.

„Fußball ist die schönste Nebensache der

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DENKANSTÖSSE ZU LEBENSFRAGEN

FuSSBall eine Welt für sich!


Das Leben ist kein Spiel

„Der Ball ist rund“, sagte einst Sepp Herberger. Damit auch jedem klar ist, worum es im Fußball geht, brachte es Helmut Schön auf die Formel: „Das Runde muss ins Eckige.“ Rund um den Globus fiebern Fans mit ihren Mannschaften. Fußball kann eine Menge Spaß machen und Tugenden vermitteln. Ich selbst hatte einige Jahre als Rechtsaußen meine helle Freude daran. Fußball begeistert Alt und Jung, sorgt für Höhenflüge und Schicksalsmomente. Das Spiel bringt Fans in Stimmung, ja sogar ganze Nationen zum Jubeln.

Ganz schön religiös Dieser Sport ist eine Welt für sich. Sportreporter klopfen gern markige Sprüche. So wurde der „Fußballgott“ zum Inbegriff für fantastische Spieler oder für den „Lenker des Schicksals“. Fußball hat etwas Religiöses. Treue Fans singen Hymnen, bekennen Farbe und zeigen Flagge. Einer sagte: „Mein Fußballverein ist mein Leben, mein Glaube, meine Religion.“ Nicht nur die eigene Mannschaft ist heilig. Es gibt auch den heiligen Rasen. Das Stadion gilt vielen als Fußballtempel. Man glaubt an den Sieg, und es geschehen auch mal Wunder. Das „Wunder von Bern“ und das „Wunder von Glasgow“ sind legendär.

Ohne Regeln geht es nicht Wie im übrigen Leben ist auch auf dem Platz nicht alles erlaubt. Unser menschliches Versagen und die Sünde machen vor dem Fußball nicht halt. Korruption, Doping, Gewalt und sogar die Angst vor Terror hinterlassen Spuren. Auch die Welt des Fußballs ist keine heile Welt. Wir Menschen versagen. Ohne Verwarnungen oder Platzverweise geht es auch im Sport nicht ab. Nach einem Ausraster gegen den vierten Schiedsrichter sagte Jürgen Klopp: „Ich bin ein Idiot. Dafür muss ich mich entschuldigen.“

Unser Schöpfer hat uns das Leben geschenkt, damit wir zu seiner Ehre leben. Das tut aber kein Mensch von sich aus. Von Natur aus sind wir Gottes Feinde. Der Mensch pfeift respektlos auf seine Regeln und Gebote. Weil er sein eigenes Ding machen will. Für diese Sünde zeigt uns Gott die rote Karte. Jeder steht unter Gottes Urteil: „Denn unsere Übertretungen sind zahlreich vor dir, und unsere Sünden zeugen gegen uns …“ (Die Bibel: Jesaja 59,12). Ohne Gottes Gnade können wir vor ihm als Richter gar nicht bestehen. Er ist so heilig, dass wir nur durch Vergebung und Gnade vor seinem Gericht gerettet werden können. Und er will uns FÜR UNSERE SÜNDE retten! Dazu müssen ZEIGT UNS GOTT wir Gott einfach um DIE ROTE KARTE. Vergebung bitten.

An Jesus kommt keiner vorbei In den 1960er Jahren warb der Evangelist Werner Heukelbach für eine Veranstaltungsreihe durch Plakate mit der Aufschrift: „An Jesus kommt keiner vorbei.“ Da schrieben Fußball-Fans im Ruhrgebiet unter jedes Plakat den Zusatz „… außer ‚Stan‘ Libuda“. Denn er war ein hervorragender Dribbelkünstler. Mit den Jahren wurde daraus der Spruch: „Keiner kommt an Gott vorbei – außer Stan Libuda.“ Das ist eine Äußerung mit einem Augenzwinkern. Ein Wort aus der Bibel über Jesus Christus sorgt für Klarheit. Jesus wurde nach seinem Kreuzestod und seiner Auferstehung als Sieger gefeiert und erhöht, „… damit in dem Namen Jesu sich alle Knie derer beugen, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind …“ (Die Bibel: Philipper 2,10). Jesus Christus ist der Sieger über den Tod. Er starb am Kreuz, um uns von unseren Sünden und aus der Verlorenheit zu retten. Er ist Gott und Herr über alle und alles. An Jesus kommt keiner vorbei. Wer an Jesus glaubt, dem vergibt er die Schuld. Wer zu ihm umkehrt, bekommt neues, ewiges Leben. Denn wer Jesus hat, der hat das Leben. Eberhard Dahm


Das Leben ist kein Spiel

„Der Ball ist rund“, sagte einst Sepp Herberger. Damit auch jedem klar ist, worum es im Fußball geht, brachte es Helmut Schön auf die Formel: „Das Runde muss ins Eckige.“ Rund um den Globus fiebern Fans mit ihren Mannschaften. Fußball kann eine Menge Spaß machen und Tugenden vermitteln. Ich selbst hatte einige Jahre als Rechtsaußen meine helle Freude daran. Fußball begeistert Alt und Jung, sorgt für Höhenflüge und Schicksalsmomente. Das Spiel bringt Fans in Stimmung, ja sogar ganze Nationen zum Jubeln.

Ganz schön religiös Dieser Sport ist eine Welt für sich. Sportreporter klopfen gern markige Sprüche. So wurde der „Fußballgott“ zum Inbegriff für fantastische Spieler oder für den „Lenker des Schicksals“. Fußball hat etwas Religiöses. Treue Fans singen Hymnen, bekennen Farbe und zeigen Flagge. Einer sagte: „Mein Fußballverein ist mein Leben, mein Glaube, meine Religion.“ Nicht nur die eigene Mannschaft ist heilig. Es gibt auch den heiligen Rasen. Das Stadion gilt vielen als Fußballtempel. Man glaubt an den Sieg, und es geschehen auch mal Wunder. Das „Wunder von Bern“ und das „Wunder von Glasgow“ sind legendär.

Ohne Regeln geht es nicht Wie im übrigen Leben ist auch auf dem Platz nicht alles erlaubt. Unser menschliches Versagen und die Sünde machen vor dem Fußball nicht halt. Korruption, Doping, Gewalt und sogar die Angst vor Terror hinterlassen Spuren. Auch die Welt des Fußballs ist keine heile Welt. Wir Menschen versagen. Ohne Verwarnungen oder Platzverweise geht es auch im Sport nicht ab. Nach einem Ausraster gegen den vierten Schiedsrichter sagte Jürgen Klopp: „Ich bin ein Idiot. Dafür muss ich mich entschuldigen.“

Unser Schöpfer hat uns das Leben geschenkt, damit wir zu seiner Ehre leben. Das tut aber kein Mensch von sich aus. Von Natur aus sind wir Gottes Feinde. Der Mensch pfeift respektlos auf seine Regeln und Gebote. Weil er sein eigenes Ding machen will. Für diese Sünde zeigt uns Gott die rote Karte. Jeder steht unter Gottes Urteil: „Denn unsere Übertretungen sind zahlreich vor dir, und unsere Sünden zeugen gegen uns …“ (Die Bibel: Jesaja 59,12). Ohne Gottes Gnade können wir vor ihm als Richter gar nicht bestehen. Er ist so heilig, dass wir nur durch Vergebung und Gnade vor seinem Gericht gerettet werden können. Und er will uns FÜR UNSERE SÜNDE retten! Dazu müssen ZEIGT UNS GOTT wir Gott einfach um DIE ROTE KARTE. Vergebung bitten.

An Jesus kommt keiner vorbei In den 1960er Jahren warb der Evangelist Werner Heukelbach für eine Veranstaltungsreihe durch Plakate mit der Aufschrift: „An Jesus kommt keiner vorbei.“ Da schrieben Fußball-Fans im Ruhrgebiet unter jedes Plakat den Zusatz „… außer ‚Stan‘ Libuda“. Denn er war ein hervorragender Dribbelkünstler. Mit den Jahren wurde daraus der Spruch: „Keiner kommt an Gott vorbei – außer Stan Libuda.“ Das ist eine Äußerung mit einem Augenzwinkern. Ein Wort aus der Bibel über Jesus Christus sorgt für Klarheit. Jesus wurde nach seinem Kreuzestod und seiner Auferstehung als Sieger gefeiert und erhöht, „… damit in dem Namen Jesu sich alle Knie derer beugen, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind …“ (Die Bibel: Philipper 2,10). Jesus Christus ist der Sieger über den Tod. Er starb am Kreuz, um uns von unseren Sünden und aus der Verlorenheit zu retten. Er ist Gott und Herr über alle und alles. An Jesus kommt keiner vorbei. Wer an Jesus glaubt, dem vergibt er die Schuld. Wer zu ihm umkehrt, bekommt neues, ewiges Leben. Denn wer Jesus hat, der hat das Leben. Eberhard Dahm


Fußball ist eine Welt für sich, aber was haben Fußball und Glaube miteinander zu tun?

Kontakt: Stiftung Missionswerk Werner Heukelbach DE: 51700 Bergneustadt CH: Postfach 650, 4800 Zofingen AT: Postfach 14, 8200 Gleisdorf heukelbach.org

3-Minuten-Telefonandacht: DE: 0180 / 5 64 77 46 * CH: 0848 / 777 000 ** AT: 01 / 503 88 83 RadioHBR: Satellit: Astra 19,2°E Smartphone: app.radiohbr.de Internet: radiohbr.de Telefon: 0345 / 4 83 41 11 60 ***

Die Auferstehung Jesu Christi ist eine historische Tatsache. Trotzdem wird sie immer wieder geleugnet. „Jesus Christus: Tot oder lebendig?“ – eine überzeugende Beweisführung. (Taschenbuch, 80 Seiten) Schicken Sie mir bitte dieses kostenfreie Buch! NAME, VORNAME

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FOTOS © S1: 123RF.COM/ANATOLY VASILYEV + DENYS RUDYI; S2: PIXABAY.COM/JEFFERSONASSILVA

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Die Stiftung arbeitet überkonfessionell und distanziert sich von Sekten jeder Art. Sie möchte zum vorurteilsfreien Lesen der Bibel als dem Wort Gottes ermutigen. Diese Publikation ist unverkäuflich. Die Weitergabe erfolgt in Eigenverantwortung der verteilenden Privatperson oder Einrichtung.

Welt.“ Davon sind viele überzeugt. Starke

* 0,14 €/Min. aus dt. Festnetz. Max. 0,42 €/Min. aus dt. Mobilfunknetzen. ** Normaler Festnetz-Tarif. *** Zum Standard-Festnetztarif erreichbar. Mit Flatrate i.d.R. ohne Zusatzkosten. Eventuelle Zusatzkosten abhängig von Ihrem Telefonanbieter.

„Fußball ist die schönste Nebensache der

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