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Vision und Mission der sdw Unsere Vision

Unsere Vision ist eine Gesellschaft, in der alle jungen Menschen ihr Potenzial ausschöpfen können. Als Bildungsstiftung der deutschen Wirtschaft fördern wir junge Menschen, die etwas erreichen wollen. Für ihre Zukunft machen wir uns stark – und damit für eine chancengerechte Gesellschaft!

Unsere Mission

Wir stehen für Eigeninitiative, Unternehmergeist, Engagement und gesellschaftliche Verantwortung. Diese Werte fördern und leben wir. Wir bieten unseren Stiftern einen kraftvollen Hebel, im Sinne dieser Werte persönlich zu wirken. Wir fördern leistungsbereite junge Menschen an entscheidenden Stellen der Bildungskette – individuell und zugleich in großer Zahl. Durch passgenaue Angebote stärken wir ihre Gestaltungskraft für einen erfolgreichen Bildungs- und Berufsweg. Wir wollen Qualitätsführer in der Nachwuchsförderung sein. Unser wichtigster Qualitätsmaßstab ist der persönliche Erfolg unserer Programmteilnehmerinnen und Programmteilnehmer. Jeden Einzelnen spürbar voranzubringen, ist unser Anspruch. Wir schmieden Allianzen für den Nachwuchs – mit Unternehmen, Unternehmensverbänden, Stiftungen und staatlichen Institutionen. Die ehrenamtliche Unterstützung durch viele Führungskräfte aus Bildung, Wissenschaft und Wirtschaft sowie das dynamische Netzwerk unserer Förderer, Geförderten und Partner machen uns stark. Wir setzen auf die eigenverantwortliche Arbeit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, auf partizipative Führung, Teamgeist, Vertrauen und Respekt.


Inhalt

Vorwort ............................................................................................................................................................................................................................................................................................. S. 2–3 Organisationsstruktur ................................................................................................................................................................................................................................................................... S. 4 Standorte und Zielgruppen ....................................................................................................................................................................................................................................................... S. 5 4.500 + ............................................................................................................................................................................................................................................................................................. S. 6-9

Progr amme für S t udierende & Promov ierende

Progr amme für Schülerinnen & Schüler

Studienförderwerk Klaus Murmann ............................................... S. 12–19 - sdw Alumni e. V. ............................................................................................ S. 18 - Elternkompass ................................................................................................ S. 19 Studienkolleg für Lehramtsstudierende .................................... S. 20–23 Herausforderung Unternehmertum ............................................. S. 24–25 Universum Wirtschaft ............................................................................ S. 26–27

Studienkompass ................................................................................................ MINToring ............................................................................................................. Zeig, was Du kannst! ..................................................................................... Unternehmen:Jugend .................................................................................... Lehramt MINToring® ..................................................................................... Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT Ostdeutschland .....................

S. 30–33 S. 34–35 S. 36–37 S. 38–39 S. 40–41 S. 42–43

80. Geburtstag Prof. Dr. Klaus Murmann ............................................................................................................................................................................. S. 44 Gremien ................................................................................................................................................................................................................................. S. 45–49 Mitarbeiter ............................................................................................................................................................................................................................ S. 50–51 Impressum ..................................................................................................................................................................................................................................... S. 52 Anlage: Förderer, Partner und ehrenamtliche Unterstützer 2012


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sdw Jahresreport 2012

Über 4.500 Chancen gestiftet

Liebe Leserinnen und Leser,

4.550 Chancen hat die Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) gGmbH im Jahr 2012 gestiftet. Das bedeutet: Wir haben über 4.500 junge Menschen individuell gefördert, ihre unsichtbaren und sicht­ baren Potenziale entdeckt und weiterentwickelt, sie intensiv bei der Berufs- und Studienorientierung unterstützt, ihnen beim Karrierestart unter die Arme gegriffen und sie auf ihrem Weg hin zu Fachund Führungskräften von morgen begleitet. Unsere Philosophie ist es, leistungsbereite junge Menschen an entscheidenden Stellen der „Bildungskette“ passgenau zu fördern. Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufen I und II, Auszubildende, Studierende und Promovierende sind unsere Zielgruppen. Darüber hinaus nehmen Referendare, Lehrkräfte und Schulleitungen an den Programmen der sdw teil. Ein Programm, das Kinder beim kritischen Übergang von der Grundschule  an die weiterführende Schule begleitet, ist für 2013 in der Pipeline. Die sdw steht für Bildungsgerechtigkeit. Dies bedeutet für uns, jungen Talenten unabhängig von ihrer sozialen Herkunft beste Bildungschancen zu bieten und sie in ihrem individuellen Potenzial gezielt zu fördern. Bildungsgerechtigkeit beinhaltet nach unserem Verständnis sowohl die Elitenförderung im Sinne von Begabung und Engagement – zum Beispiel in unserem Kernbereich, dem Studienförderwerk Klaus Murmann –, als auch die Benachteiligtenförderung. Feste Überzeugung der Stiftung der Deutschen Wirtschaft ist: Alle werden gebraucht, niemand darf zurückbleiben!


Ingo Kramer

Bei der Förderung von 4.550 Teilnehmern sind wir aber keinesfalls stehen geblieben. Die Reichweite unserer Arbeit zu vergrößern und erfolgreich erprobte Konzepte an Akteure unseres Bildungssystems weiterzugeben, ist ein wichtiges Ziel. Damit noch mehr junge Menschen von den Erfahrungen und dem Know-how der sdw profitieren, haben wir in 2012 Transferansätze deutlich intensiviert. Unter „4.500 +“ auf den Seiten 6 bis 9 erfahren Sie mehr hierüber. Auch strukturell hat sich im Jahr 2012 etwas verändert: Durch die Einführung einer neuen straffen Führungsstruktur (siehe Schaubild auf Seite 4) hat die Stiftung der Deutschen Wirtschaft ihre Gliederung optimiert. Unsere gemeinnützigen Ziele bleiben hierbei dieselben. Wir danken allen großen wie kleinen Förderern sowie den über 1.200 Ehrenamtlichen, die sich in unseren Programmen so tatkräftig engagieren, ganz herzlich für ihre Unterstützung! INGO KRAMER DR. ARNDT SCHNÖRING Vorstandsvorsitzender Generalsekretär

Dr. Arndt Schnöring


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Organisationsstruktur Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) bR Kuratoriumsvorsitzender: Prof. Dr. Dieter Hundt Vorstandsvorsitzender: Ingo Kramer 100 %

Stiftung Studienförderwerk Klaus Murmann

Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) gGmbH Geschäftsführung: Dr. Arndt Schnöring (Vors.) Lars Krösche

Die Stiftung der Deutschen Wirtschaft ist als Holding organisiert. Unter dem Dach der selbstständigen rechtsfähigen Stiftung wurde im Jahr 2003 die erste unselbstständige Stiftung errichtet, die Stiftung „Studienförderwerk Klaus Murmann“. Im Jahr 2012 wurde der 1994 gegründete Verein Stiftung der Deutschen Wirtschaft e. V. in die Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) gGmbH umgewandelt. In ihr sind die operativen Tätigkeiten der Stiftung gebündelt. Alleiniger Gesellschafter der gGmbH ist die selbstständige Stiftung. Bereits im Jahr 1996 wurde der „Verein zur Förderung der Stiftung der Deutschen Wirtschaft e. V.“ gegründet. Dieser existiert als eigenständige Organisation und unterstützt zu 100 % das Studienförderwerk Klaus Murmann.

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• Stralsund • Rostock • Greifs wald

• Schleswig Holstein

• London

• Osnabrück

• Lüneburg

• Hannover

• Bielefeld • Münster • Paderborn • Bochum • Essen • Düsseldorf • Oberbergischer • Köln Kreis • Siegen • Aachen • Bonn

Zielgruppen unserer Programme

• Schwerin

• Hamburg • Oldenburg • Papenburg • Bremen • Delmenhorst • Cloppenburg

• Braunschweig • Magdeburg

• Göttingen

• Berlin • Potsdam

• Frankfurt/O.

Studium Promotion

• Halle • Leipzig • Erfurt • Jena

• Dresden • Chemnitz

Studienkompass MINToring Lehramt MINToring®

• Koblenz • Marburg • Gießen • Frankfurt/M. • Wiesbaden • Mainz • Darmstadt • Würzburg • Kaiserslautern • Trier • Saarbrücken • Mannheim • Heidelberg • Karlsruhe

Sek. II

• Bayreuth • Bamberg

• Nürnberg • Regensburg

• Stuttgart

• Paris • Freiburg

• Tübingen • Reutlingen • Konstanz

Studienförderwerk Klaus Murmann Studienkolleg Herausforderung Unternehmertum Universum Wirtschaft Elternkompass

• Augsburg • München

• Passau

Sek. I

• Zürich

Programmstandorte 2012 Mit ihren zehn verschiedenen Programmen und Projekten war die Stiftung der Deutschen Wirtschaft im Jahr 2012 in 66 Städten und Regionen aktiv. 63 Standorte lagen im Inland, drei Standorte des Studienförderwerks Klaus Murmann im Ausland.

Bildung – von Grund auf! (ab 2013)

Grundschule

Unternehmen:Jugend Zeig, was Du kannst! Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT Ostdeutschland

Berufsausbildung


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sdw Jahresreport 2012

4.500 + Die individuelle Förderung und Betreuung von mehr als 4.500 Programmteilnehmerinnen und Programmteilnehmern* ist die Kernaufgabe der Stiftung der Deutschen Wirtschaft. Wir wollen aber noch viel mehr Menschen erreichen, damit sie mittelbar von unseren Programmen profitieren. Daher arbeiten wir intensiv daran, unsere erfolgserprobten Konzepte und Erfahrungen zur Förderung von Jugendlichen an verantwortliche Akteure unseres Bildungssystems weiterzugeben. Nachfolgend haben wir einige Beispiele für Sie aufgeführt:

Der Elternkompass berät Väter und Mütter, deren Kinder studieren oder studieren wollen, über die vielfältigen Stipendien in Deutschland. Mehrere

Tausend Eltern haben das kostenlose Serviceangebot bereits genutzt.

Die sdw entwickelt einen praxisorientierten MINToring-

Transferleitfaden auf Grundlage der bisherigen Projekterfahrungen. Der Leitfaden ermöglicht Südwestmetall, das Programm MINToring in Baden-Württemberg selbst fortzuführen. Der Leitfaden identifiziert die Erfolgsfaktoren , die dazu geeignet sind,

Im Rahmen von Schulungen im Projekt Unternehmen:Jugend haben wir Lehrkräften, Sozialarbeitern und Schulsozialarbeitern

Methoden zum Netzwerkaufbau mit Unternehmen und zur Durchführung von Future Camps für Jugendliche vermittelt. Junge Menschen erhalten dadurch Einblicke in die Wirtschaft.

um junge Menschen zu einem MINT-Studium zu motivieren und ihren Studienerfolg zu sichern.

Der Studienkompass hat in Kooperation mit der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft und

Lehrerfortbildungen für den Ergänzungskurs Studium und Beruf implementiert. P:SW Berlin

* Ausschließlich aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird im Folgenden bei Begriffen wie Teilnehmerin/Teilnehmer, Stipendiatin/Stipendiat, Schülerin/Schüler etc. nur die männliche Form verwendet. Gemeint sind jeweils beide Geschlechter.


SCHULEWIRTSCHAFT Ostdeutschland bündeln wir als Transferstelle das Know-how der regionalen

Im Netzwerk

SCHULE WIRTSCHAFT-Arbeitskreise, multiplizieren es auf der Website

www.schule-wirtschaft-ostdeutschland.de und geben Impulse für die Zusammenarbeit . Entrepreneurship ging es auf dem 9. Kongress Herausforderung Unternehmertum. Unter dem Titel „PRObeneFIT“ kamen rund 230 junge Menschen aus der Gründerszene zusammen und knüpften hilfreiche Kontakte. Das Projekt ist eine Initiative im Studienförderwerk Rund um das Thema

Klaus Murmann.

„Probleme verdrängt – Nachwuchs verschenkt!“ war der Titel unseres Bildungspolitischen Forums im Jahr 2012. Über 200 Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Schule, darunter Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder, diskutierten darüber, wie die Fachkräfte von morgen gewonnen werden können.

Vier Auflagen mit über 90.000

Exemplaren hat die vom Studienkompass herausgegebene Broschüre „Chancen eröffnen und Neugier wecken!“ erreicht. Sie wird kontinuierlich weiter von Eltern angefordert, die ihre Kinder bei der Berufs-

und

Studienorientierung unterstützen wollen.

Für mehr

als 350 Projektpartner hat Unternehmen:Jugend einen Trainerleitfaden zur Berufsorientierung für benachteiligte Jugendliche produziert und zur Verfügung gestellt.

Entscheidungsträger aus Schulen, Unternehmen und Politik finden im Handbuch „Erfolgreich

von der Schule in

die Ausbildung“ Handlungsempfehlungen für ein gelungenes Übergangsmanagement. Die im Rahmen von Zeig, was Du kannst! herausgegebene Publikation wurde schon in 2. Auflage gedruckt und mehrere Tausend Mal bestellt.


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sdw Jahresreport 2012

Auch viele Stipendiaten des Studienförderwerks

Klaus Murmann engagieren sich ehrenamtlich für die Bildungschancen junger Menschen. Beispielhaft hierfür steht der Verein „Schülerpaten Berlin“, der bereits mehrfach ausgezeichnet wurde, u. a. im bundesweiten Wettbewerb „Ideen für die Bildungsrepublik“. Die Idee, das Konzept deutschlandweit zu verbreiten,

begabte Schüler in Baden-Württemberg führt der Studienkompass in Kooperation mit der Robert Bosch Stiftung das Studienorientierungsseminar im Rahmen von „Talent im Land“ durch. Für

wird von Herausforderung

Unternehmertum gefördert.

Ebenfalls dem Thema Bildungs(un)gerechtigkeit widmet sich eine

Studienförderwerks Klaus Murmann. Unter anderem führt die Gruppe Bewerbungstrainings für Schüler durch, Fachgruppe des

Mehrere Tausend Exemplare unserer Essaybände „Herausforderung Bildungsgerechtigkeit“ und „Bildungsgerechtigkeit ermöglichen!“ wurden aus Hochschulen, Schulen, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Verbänden, Stiftungen, Medien, wohltätigen und kirchlichen Organisationen sowie vielen weiteren Institutionen nachgefragt .

Das im Studienkolleg entwickelte

Forum „Leadership in der Lehrerbildung“ bringt alljährlich zahlreiche Vertreter von Hochschulen, Studienseminaren, Stiftungen und Lehrerfortbildungseinrichtungen zusammen.

Entwicklung von Führungskräften im schulischen Kontext.

Im Zentrum der Diskussionen stand auch in diesem Jahr die

organisiert Podiumsdiskussionen und bietet an der Universität Tübingen im Rahmen des Studium Generale eine

Vorlesungsreihe zur Bildungsgerechtigkeit an.


Ausblick > Für 2013 und Folgejahre sind bereits weitere erfolgreiche Know-how-Transfers vereinbart. Eine Auswahl:

Studienkompass-Erfolgsbausteine werden von 2013-2015 in Bayern in Zusammenarbeit mit der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft und dem Bayerischen Staats­ ministerium für Unterricht und Kultus in die Projektseminare

zur Studien- und Berufsorientierung integriert.

Gemeinsam mit der Robert Bosch Stiftung startet das Studienkolleg in 2013 die Transfer-Initiative

„Leadership in der Lehrerbildung“.

Ziel: Die Themen Führung und Management sollen von Beginn an zur Lehrerbildung gehören. Mit Experten wird u. a. ein Kompetenzaufbaumodell

für pädagogische Führungskräfte

erarbeitet.


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Programme f端r Studierende und Promovierende

sdw Jahresreport 2012

d r e n 端 d f u n e de re m en ie m v r a o e r i g m d o o u r r t P S P


Förderer und Partner

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sdw Jahresreport 2012

Studienförderwerk Universum Klaus Murmann Wirtschaft Aufteilung der Stipendiaten

r i c h t e t s i c h an

Studierende allgemeines Förderprogramm

engagierte Studierende und Promovierende aller Fachrichtungen mit Gemeinsinn und Unternehmergeist Z iel e

unternehmerisches Denken und Handeln in gesellschaftlicher Verantwortung fördern Eigeninitiative und Gestaltungswillen unterstützen Schlüsselkompetenzen stärken interdisziplinären Austausch und interkulturelle Erfahrungen ermöglichen Praxiseinblicke in die Unternehmenswelt bieten

Promovierende allgemeines Förderprogramm

277

Studierende Studienkolleg

360

gesamt

1.670

Fäc her v er t eil ung ( nu r St ud ienf örderung ) : 8

9

7

Das Studienförderwerk ist benannt nach seinem Stifter, dem Unternehmer und ehemaligen Arbeitgeberpräsidenten Klaus Murmann. Es vergibt Stipendien an leistungsstarke Studierende und Promovierende mit Gemeinsinn und Unternehmergeist. Für die Auswahl der Stipendiaten sind ihre Leistungsstärke, ihr Engagement und ihr Entwicklungspotenzial entscheidend. Sie haben den Willen und die Fähigkeit, die Gesellschaft zukünftig in verantwortungsvoller Position mitzugestalten. Wir tragen dazu bei, dass diese jungen Hoffnungsträger ihre Potenziale entfalten. Markenzeichen der Stipendien sind die persönliche Betreuung, das überfachliche Förderprogramm, der intensive Austausch mit Unternehmern, Unternehmen und weiteren gesellschaftlichen Akteuren sowie die vielfältigen Mitgestaltungsmöglichkeiten für die Stipendiaten. Das aktive Netzwerk aus Stipendiaten, Alumni und Führungskräften aus Wirtschaft und Bildung schafft eine Gemeinschaft weit über die Förderzeit hinaus. Die Stipendien erhalten die Studierenden und Promovierenden aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Das Förderprogramm gestaltet die sdw gemeinsam mit den rund 100 Unternehmen des Fördervereins, mit Arbeitgeberverbänden, wirtschaftsnahen Stiftungen und weiteren Partnern.

Mail:

1

6

5 2 4 3

1  Lehramt: 21,6 % 2  Wirtschaftswissenschaften: 21,1 % 3  Ingenieurwissenschaften: 12,5 % 4  Mathematik, Naturwissenschaften: 12,2 % 5  Sprach- und Kulturwissenschaften: 12,1 % 6  Rechtswissenschaften: 7,7 % 7  Human-, Zahn-, Veterinärmedizin: 5,8 % 8  Sozialwissenschaften: 5,1 % 9  andere: 1,9 %

> Web : www.sdw.org/studienfoerderwerk-klaus-murmann, https://www.facebook.com/StiftungderDeutschenWirtschaft > studienfoerderwerk@sdw.org, Dr. Michael Baer (Leitung), m.baer@sdw.org > Tel : 030. 2033-1540

KONTAK T

1.033


Stipendiaten: in 48 regionalen Gruppen Allgemeines Förderprogramm: 1.310

Das Studienförderwerk Klaus Murmann gehört zu den zwölf vom BMBF geförderten Begabtenförderwerken. Mit 1.670 Stipendiaten im Jahr 2012 ist es das fünftgrößte Begabtenförderwerk in Deutschland.

78,4 % Studienförderung: Universitäten:

Bewerbungen

Teilnahme am AC

Annahme im AC

Aufnahmequote

gesamt: 1.917

491 (25,6 %)

277 (56,4 %)

14,4 %

Studierende: 1.608

405 (25,2 %)

223 (55,1 %)

13,9 %

externe Promovierende: 309

86 (27,8 %)

54 (62,8 %)

17,5 %

16,6 % Fachhochschulen/Pädagogische Hochschulen

93,6 % 54,1 %

Aufnahmestatistik 2012

21,6 % Promotionsförderung:

83,4 %

weiblich:

Ausgewählt werden die Stipendiaten über ein zweistufiges Auswahlverfahren. Im ersten Schritt bewerben sie sich initiativ über den Vertrauensdozenten an ihrem Hochschulstandort. Bei positivem Votum führen die Bewerber ein Vorauswahlgespräch. Vielerorts sind neben den Vertrauensdozenten auch die Vertrauensmanager, Vertrauensschulleiter, Alumni sowie aktuelle Stipendiaten in die Vorauswahlgespräche eingebunden. Konnten die Bewerber dort überzeugen, erhalten sie eine Einladung zum Assessment-Center (AC) nach Liebenberg bei Berlin.

Studienkolleg für Lehramtsstudierende: 360

6,4 % männlich: 45,9 %

„Die DKB unterstützt schon seit vielen Jahren die sdw und dabei vor allem die Auswahlverfahren des Studienförderwerks Klaus Murmann. Wir sind immer wieder beeindruckt, wie engagiert die Bewerber und Stipendiaten sind. Sie übernehmen in jungen Jahren Verantwortung für die Gesellschaft und bewegen viel. Bei dieser Initiative der deutschen Wirtschaft muss man einfach mitmachen.“

Frauke Plaß, Bereichsleiterin Unternehmensentwicklung, Deutsche Kreditbank AG


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Die Stipendiaten des Studienförderwerks Klaus Murmann konnten sich auch im Jahr 2012 in einem vielfältigen Veranstaltungsprogramm mit politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Themen auseinandersetzen. Mehrere Hundert Seminare, Trainings und regionale Veranstaltungen standen zur Auswahl. Häufig war das Thema der unternehmerischen Verantwortung ein wichtiger Programmbestandteil.

Absolventenfeier im Rahmen des Sommerballs 2012: Ingo Kramer, Vorstandsvorsitzender der sdw, im Gespräch mit einer ehemaligen Stipendiatin

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E x pedition Gesellschaft

Unternehmenswelten

Grundlegende gesellschaftliche Herausforderungen standen im Zentrum des Programmbereichs „Expedition Gesellschaft“. Dazu gehörten beispielsweise Akademien und Seminare. Unter anderem standen der interdisziplinäre Austausch mit hochkarätigen Referenten, Exkursionen, Vorträge, Planspiele, Arbeitsgruppen und Kreativworkshops auf der Agenda. In der Seminarreihe „Werte weisen Wege“ beleuchteten die Stipendiaten das Spannungsfeld zwischen individuellen und gemeinschaftlichen Interessen, zwischen Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft.

Im Zeichen des Dialogs mit der Wirtschaft standen die Veranstaltungsangebote im Bereich „Unternehmenswelten“. Dazu gehörten Dialogforen Stipendiaten-Unternehmen, in denen unternehmenspolitische Fragestellungen unter die Lupe genommen wurden, sowie Workshops zu Management-Themen. Planspiele, Simulationen und Seminare boten den Stipendiaten Einblicke in unternehmerische Zusammenhänge und gesellschaftspolitische Auswirkungen von Management-Entscheidungen.


Schlüsselkompetenzen

Angebote f ür Promovierende

Netzwerkveranstaltungen & Sommerball 2012

Darüber hinaus bot das Studienförderwerk Klaus Murmann zahlreiche praxisorientierte Trainings und Workshops zum Themengebiet Schlüsselkompetenzen an:

Im „Interdisziplinären Kolloquium“ diskutierten die Promotionsstipendiaten übergeordnete Wissenschaftsthemen aus dem Blickwinkel verschiedener Fachrichtungen. Methodenkompetenzen wie das wissenschaftliche Schreiben und das Präsentieren wissenschaftlicher Ergebnisse wurden im „Methodentraining“ optimiert. Bei „Beruf & Karriere“ stand der Umgang mit Entscheidungssituationen im Mittelpunkt. Das „PromovierendenForum“ konzipierten die Promotionsstipendiaten selbst. Zusätzlich konnten sie Seminare des Instituts für Sozial- und Wirtschaftspolitische Ausbildung e. V. Berlin (ISWA) besuchen.

Die sdw bot den Stipendiaten hervorragende Möglichkeiten, um Netzwerke zu knüpfen. Dazu gehörten die Aufnahmeveranstaltung für alle neuen Stipendiaten, das Sommerfest des sdw Alumni e. V., an dem die Stipendiaten teilnehmen konnten, sowie die Absolventenfeier. Verknüpft war die Absolventenfeier mit dem Sommerball 2012 des Studienförderwerks Klaus Murmann. Neben Stipendiaten und Alumni nahmen zahlreiche Vertrauenspersonen und Partner daran teil. Förderer des Balls war PricewaterhouseCoopers.

• • • • • •

soziale Kompetenz kommunikative Kompetenz analytische Fähigkeiten Methodenkompetenz interkulturelle Kompetenz Selbstmanagement

„Die

Aufnahmeveranstaltung und

das Einführungswochenende im Herbst 2012 habe ich auch deswegen in sehr guter

Erinnerung,

weil es thematisch so abwechslungsreich war. Unter anderem gab es einen Vortrag eines Mitarbeiters der Flüchtlingshilfe, ein wirtschaftliches Planspiel und Beiträge dazu, wie sich große Unternehmen für Nachhaltigkeit einsetzen. Spätestens da wusste ich: Es war die

richtige

Entscheidung, mich bei der Stiftung der Deutschen Wirtschaft für ein Stipendium zu bewerben.“ Pascal Jankowicz, Mathematik-Student (Bachelor) an der Hochschule für Wirtschaft, Technik und Kultur (FH) Leipzig, Stipendiat des Studienförderwerks Klaus Murmann


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Projektwettbewerbe Im Rahmen themenoffener Wettbewerbe konnten Stipendiatengruppen oder überregionale Teams Projekte vorschlagen. Die folgende Liste gibt einen Einblick, wie vielfältig die prämierten Projektwettbewerbsseminare waren: • Ausbrennen für den Lehrerberuf? Burnout-Prävention aus pädagogischer Perspektive • Behindern verhindern – Leben mit Behinderung • Budgethoheit an deutschen Schulen? • Das Streben nach Glück • Datenmagnaten – Chancen und Risiken von Social Media • Demokratie im Wandel • Die Kunst der Partnerschaft im 21. Jahrhundert • Findet (M)Nemo • Flüchtlings- und Asylpolitik der EU • London burning – Die Londoner Krawalle & Erkenntnisse über Protestkultur und Gesellschaft • Panik – Protesen – Prostata – Aspekte und Perspektiven des Alterns • Rohstoffknappheit • Selbstgesteuertes Lernen

„Do it yourself “ Alle 48 Stipendiatengruppen gestalteten sich zusätzlich ihr eigenes, spannendes Programm. Dazu gehörten beispielsweise Diskussionsveranstaltungen mit Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft, selbst initiierte Exkursionen, Seminare, Unternehmensbesuche, ungezwungene Stammtische sowie der Besuch kultureller Angebote. Diese in Eigenregie entfalteten Aktivitäten bereichern das Veranstaltungsprogramm des Studienförderwerks Klaus Murmann in hohem Maße.

Beim ProjektwettbewerbsSeminar „Rohstoffknappheit“ besuchten die Stipendiaten unter anderem das Recyclingunternehmen Thyssen Dück.

Die Anwaltssozietät WilmerHale veranstaltete für die Stipendiaten einen Kaminabend mit Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie e. V. (VDA).

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Auch im Jahr 2012 waren Stipendiaten des Studienförderwerks Klaus Murmann im Rahmen des Planspiels National Model United Nations (NMUN) am UN-Sitz in New York zu Gast. In der Simulation vertrat die sdw-Delegation diesmal das Land Bangladesch.

Stipendiaten auf Exkursion bei der AUDI AG

Zahlreiche Veranstaltungen wurden gemeinsam mit Unternehmen, Unternehmensverbänden und weiteren Partnern durchgeführt. Die Stiftung der Deutschen Wirtschaft bedankt sich für die Förderung und Kooperation im Jahr 2012 bei: Akademie der Bundeswehr für Information und Kommunikation

A.T. Kearney GmbH

Allianz SE

AUDI AG

Bain & Company Germany, Inc.

BASF SE

Bertelsmann AG

BEUMER Group GmbH & Co. KG

Bildungszentrum Tannenfelde der Schleswig-Holsteinischen Wirtschaft

Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG

Booz & Company GmbH

Boston Consulting Group

Coca-Cola AG

Collège des Ingénieurs

Commerzbank AG

corfima – core finanzmanagement GmbH

Coverdale Team Management Deutschland GmbH

Crown Technologies GmbH

Daimler AG

Deutsche Bahn AG

Deutsche Bank AG

Deutsche Kreditbank AG

Deutsche Post AG

Deutsche Postbank AG

Döres AG

envia M – Mitteldeutsche Energie AG

ERGO Versicherungsgruppe AG

Ernst & Young AG

Ferrero Deutschland GmbH

GESAMTMETALL

GIZ – Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GmbH

Goldman Sachs AG

IKB Deutsche Industriebank AG

Institut für Sozial- und Wirtschaftspolitische Ausbildung e. V. Berlin (ISWA)

K+S Aktiengesellschaft

LANXESS Deutschland GmbH

Laurens Spethmann Holding AG & Co. KG

Magna Geschäftsführungen GmbH

McKinsey & Company, Inc.

MLP Finanzdienstleistungen AG

Morgan Stanley Bank AG

Philips Deutschland GmbH

PricewaterhouseCoopers

Roche Diagnostics GmbH

Roland Berger Strategy Consultants

RWE Stiftung gGmbH

Scholz & Friends Reputation

sdw Alumni e. V.

Siemens AG

SMS Siemag AG

Solon Management Consulting GmbH & Co. KG

Stiftung Elemente der Begeisterung

Struktur Management Partner GmbH

Südwestmetall

TOTAL Deutschland GmbH

Vodafone D2 GmbH

WilmerHale

zeb/rolfes.schierenbeck. associates gmbh

* Fett gedruckte Unternehmen waren im Jahr 2012 darüber hinaus Mitglieder des Fördervereins.


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sdw Jahresreport 2012

Der Alumni-Verein berichtet… von Tobias A. Habbig Der sdw Alumni e. V. hat im Jahr 2012 insbesondere den Dialog zwischen Stipendiaten und Alumni in den Vordergrund gestellt: Das Mentorenprogramm, welches den Stipendiaten zu Beginn ihres Studiums einen Mentor aus den Reihen der Alumni zur Seite stellt, wurde umfangreich ausgebaut. Schon mit der Aufnahme in das Studienförderwerk Klaus Murmann werden „Mentor-Mentee-Paare“ zusammengestellt, um den Dialog zwischen Stipendiaten und Ehemaligen weiter zu verbessern. Finanziell und ideell besonders stark engagiert hat sich der sdw Alumni e. V. im Jahr 2012 durch die Förderung des Projektwettbewerbs. Durch Zuteilung von „Coaches“ aus den Reihen der Alumni für die einzelnen Projekte und die gemeinsame Förderung mit der sdw konnten 13 Projektwettbewerbsseminare erfolgreich umgesetzt werden. Tobias A. Habbig

Um über die Aktivitäten des sdw Alumni e. V. besser und umfangreicher zu informieren, wurde die Webseite www.sdw-alumni.de von Grund auf erneuert. Sie stellt vielfältige Hintergrundinformationen zum Verein, aber auch zu den Aktivitäten der Fach- und Regionalgruppen zur Verfügung. Auch dies verbessert den Dialog mit den Stipendiaten und stellt darüber hinaus eine interessante Informationsquelle für potenzielle Bewerber um ein Stipendium des Studienförderwerks Klaus Murmann dar. Im Jahr 2013 soll insbesondere der Dialog Alumni-zu-Alumni in den Vordergrund gestellt werden. Der sdw Alumni e. V. ist bundesweit eine der größten Ehe­ maligenorganisationen der Begabtenförderwerke. Als Ehemaligenorganisation der Stipendiaten des Studienförderwerks Klaus Murmann verzeichnete der sdw Alumni e. V. zum Stichtag 31. Dezember 2012 insgesamt 1.624 Mitglieder.

Der Vorstand des sdw Alumni e. V. ( S tand: 31.12.2012):

Der Alumni-Verein im Web: https://www.sdw-alumni.de/ https://de-de.facebook.com/sdwalumni

Martin Krause (Vorsitzender), MK International Aviation Advisors, München Nadine Ackermann (Vorstand Projekte), Deutscher Anwaltverein, Berlin Eva Gardavaud (Vorstand Regionalgruppen), GardaWo Immobilien, Düsseldorf Tobias A. Habbig (Vorstand Kommunikation), Morgan Stanley & Co. Limited, London Raphael Kohler (Schatzmeister), d-fine GmbH, München Dr. Anna-Maria Pedron (Vorstandsbeauftragte Regionalgruppen), Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) gGmbH, Berlin Dr. Saskia Richter (Vorstand Regionalgruppen), Zeppelin University gGmbH, Friedrichshafen Dr. Anton Schäfer (stellv. Vorsitzender), T-Systems International GmbH, München


Was ist der ELTERNKOMPASS? Stipendien-Hotline „Elternkompass“

Der ELTERNKOMPASS ist ein kostenfreies Die InformationsDie Chancen, hierzulande ein Stipendium zu bekommen, Idee, unter dem Motto „Ein Stipendium mein Kind?!“ Möchten Sie sichfürnäher über angebot der Stiftung der Deutschen Wirtschaft und sind größer als viele glauben. Bei vielen Eltern, deren Kinder eine kostenfreie Servicehotline für Eltern sich Stipendien undeinzurichten, die damitdie verwird unterstützt vom Bundesministerium für Bildung informiert Mütter und über Väter über studieren oder studieren wollen, ruftund derForschung. BegriffEr„Stipendium“ Stipendienangebote informieren möchten, ist im Förder­ bundenen Chancen für Ihr Kind vielen Chancen, die für ihr Kind mit einem Stipenzahlreiche Fragezeichen hervor – vordieallem wenn sie selbst programm „Studienkompass“ (siehe S. 30 – 33) entstanden. Hier informieren? dium verbunden sind. nicht studiert haben oder keine Stipendiaten waren: wurde deutlich, wie wichtig das Thema Studienfinanzierung Derin ELTERNKOMPASS beantwortet Ihre Fragen zu den Die Stiftung der Deutschen Wirtschaft begleitet mit dass vor allem ist – und vielen Familien ohne akademischen vielfältigen Stipendienmöglichkeiten in Deutschland. dem Förderprogramm STUDIENKOMPASS bereits seit Bildungshintergrund der Informationsbedarf zu Stipendien sehr Sind Stipendien nicht nur etwas absolute Kontaktieren Sie uns! Wir helfen Ihnen gern weiter! 2007für sehrdie erfolgreich Schülerinnen und Schüler auf dem Weg an die Hochschule. In der Programmarbeit hoch ist. Top-Elite? wird immer wieder deutlich, dass auch Eltern viele

Ein Stipendium für mein Kind?! Der ELTERNKOMPASS gibt Antworten

ELTERNKOMPASS

Welche Chancen bietet die deutsche Begabtenunbeantwortete Fragen zum Thema Studium und Stiftung der Deutschen Wirtschaft gGmbH Erfolg der Stipendien-Hotline gibt Recht: Das vom Bundesinsbesondere zu Stipendien haben. Diese Der Informationsförderung für mein Kind? im Haus der Deutschen Wirtschaft lücken schließt nun der ELTERNKOMPASS.ministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Breite Str. 29 Wann kann man sich wie bewerben? Berlin Tausend Mal in Anspruch Angebot wurde bereits10178 mehrere Wie kann ich meinen Sohn oder meine Tochter Tel.: 030 278906-777 genommen. Beraten wird dort natürlich zu den zwölf vom frühzeitig bei der Bewerbung um ein Stipendium Fax: 030 278906-33 BMBF unterstützten Begabtenförderwerken, aber auch zu unterstützen? E-Mail: service@elternkompass.info allen anderen, individuell passenden Stipendienanbietern www.elternkompass.info in Deutschland.

Stark nachgefragt wird auch die Broschüre „Chancen eröffnen und Neugier wecken“, die sich vor allem an Eltern von Schulkindern richtet. Hier finden Eltern viele Tipps für die Studienund Berufsorientierung ihrer Kinder. Mehr als 90.000 Exemplare wurden schon entgeltfrei bestellt.

Elternkompass

Stipendienhotline

030. 27 89 06-777

KONTAK T

> Web : www.elternkompass.info, www.sdw.org/elternkompass > Mail: service@elternkompass.info > Tel: 030. 278906-777


Förderer und Partner

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sdw Jahresreport 2012

Studienkolleg – Begabtenförderung für Lehramtsstudierende Programm des Studienförderwerks Klaus Murmann

Au f s c hl üs sel u ng d er St ip end i at en im St ud ienkol l eg nac h L ehr amt sfo r men

r i c h t e t s i c h an

4 5

leistungsbereite Lehramtsstudierende und Promovierende mit dem Berufsziel „Lehramt“ Z iel e

3

2

Schulgestalter von morgen fördern Persönlichkeit fördern und Führungshandeln erlebbar machen die Auseinandersetzung mit Führung und Management von Schulen anregen Schlüsselkompetenzen stärken unternehmerisches Denken und Handeln in gesellschaftlicher Verantwortung fördern

Gute Schule lebt von motivierten Lehrerpersönlichkeiten. Aus diesem Grund fördert die sdw gemeinsam mit der Robert Bosch Stiftung im Programm Studienkolleg Lehramtsstudierende, die mehr wollen, als „nur“ unterrichten. Das Besondere am Studienkolleg: Schulgestaltung und Schulentwicklung stehen im Vordergrund. Im Rahmen eines studienbegleitenden Förderprogramms bringt das Studienkolleg seine Stipendiaten mit Lehrerpersönlichkeiten zusammen, die mit Begeisterung Schule gestalten und mit guten Beispielen vorangehen. In zahlreichen Veranstaltungen wird den Stipendiaten frühzeitig ein Bewusstsein für die Aufgaben des Lehrerberufs vermittelt und gleichzeitig die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit gefördert. Die Stipendienmittel des Studienkollegs stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bereit. Neben der Förderung der Stipendiaten setzt sich das Studienkolleg für eine grundsätzliche Veränderung der Lehrerbildung ein. Langfristiges Ziel ist es, Themen wie Leadership und Schulentwicklung stärker in der allgemeinen Lehrerbildung zu verankern.

KONTAK T

1

1  Gymnasium: 259 (72 %) 2  Grund-, Haupt- und Realschule: 54 (15 %) 3  Sonderpädagogik: 19 (5,3 %) 4  Allgemeinbildende Schule1: 15 (4,1 %) 5  Berufliche Schule: 13 (3,6 %)  gesamt: 360 1 Unter „Allgemeinbildende Schule“ fallen Bachelor-Studiengänge, bei denen eine Spezialisierung auf die Schulform erst im Masterstudium erfolgt.

Aufnahmestatistik 2012 Bewerbungen

gesamt: 320

Teilnahme am AC

139 (43,4 %)

Annahme im AC

72 (51,8 %)

Aufnahmequote

22,5 %

> Web : www.sdw.org/studienkolleg > Mail: studienkolleg@sdw.org, Susanne Herrmann (Programmleitung), s.herrmann@sdw.org > Tel: 030. 278906-60


Förderprogramm des Studienkollegs im Jahr 2012 Lehrer sein ist eine herausfordernde Aufgabe, die vielseitige Kompetenzen erfordert. Wer diesen Beruf auf Dauer erfolgreich ausüben will, darf sich nicht nur auf fachliches Können stützen. Motivieren und beraten, delegieren, kooperieren und integrieren, Ziele festlegen und deren Umsetzung sicher­ stellen, Teamwork und Eigeninitiative fördern – all das zählt zu den Aufgaben von aktiven Schulgestaltern – und will gelernt sein. Das Studienkolleg vermittelt in seinen Akademien und Seminaren ganz gezielt Kompetenzen, die im normalen Studium oft zu kurz kommen.

Ak ademien In den einwöchigen Akademien lernten die Teilnehmer die Themen Schulentwicklung und Schulführung aus ganz verschiedenen Blickwinkeln heraus kennen. Im Mittelpunkt stand dabei immer der persönliche Erfahrungsaustausch mit maßgeblichen Schulgestaltern und Führungspersönlichkeiten.

Seminare Sie behandelten unterschiedliche Schwerpunktthemen aus dem Bereich Schule. Dazu zählen Kommunikationsseminare ebenso wie Veranstaltungen zu aktuellen Herausforderungen von Schule sowie zum Projekt-, Zeit- und Selbstmanagement. Um die Absolventen des Studienkollegs beim Berufseinstieg aktiv zu unterstützen, wurden 2012 außerdem erstmals Alumni-Seminare angeboten. Wie im allgemeinen Förderprogramm des Studienförderwerks Klaus Murmann werden die Stipendiaten des Studienkollegs über ein zweistufiges Auswahlverfahren ausgewählt. 2012 wurden insgesamt 72 Studierende neu in die Förderung aufgenommen. Damit lag die Gesamtzahl der im Studienkolleg geförderten Studierenden im Jahr 2012 bei 360.


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F orum „Le adership in der Lehrerbildung“ Das jährlich stattfindende Forum „Leadership in der Lehrer­ bildung“ gibt Schulgestaltern von heute und morgen Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch. In dieser Denkwerkstatt werden über Länder- und Institutionsgrenzen hinweg neue Wege der Lehrerbildung entwickelt und die systematische Führungskräfteentwicklung angestoßen. Im diesjährigen Forum stand die Frage im Mittelpunkt, welche Kompetenzen Führungskräfte an Schulen brauchen und wie diese in den unterschiedlichen Phasen der Lehrerbildung erworben werden können.

Gesell schaf t s - und bildungs p olitische V er ans talt ungen Um ein erhöhtes Bewusstsein für Bildungsfragen in der Öffentlichkeit zu schaffen, führt das Studienkolleg zweimal jährlich in wechselnden Regionen Deutschlands Podiumsveranstaltungen durch, mit denen relevante Themen aus der Lehrerbildung in die öffentliche Diskussion eingebracht werden. Themen in 2012 waren: „(Keine) Alternative: Lehrer – Über die Motivation, in Deutschland den Lehrerberuf zu ergreifen“ und „Leiten – Führen – Motivieren: Gute Schulleitung will gelernt sein“.

„Ein ganz besonderes Ereignis war mein

26. Geburtstag im Januar 2013. An diesem Tag wurde ich offiziell zur Schulleiterin des Christlichen Gymnasiums Rudolf Stempel in Riesa ernannt. Ich bin mir sicher, dass ich diese Stelle ohne die

zusätzliche

Ausbildung der Stiftung der Deutschen Wirtschaft nicht hätte erreichen können.“ Christin Tellisch, Stipendiatin im Programm Studienkolleg von 2009 bis 2011

sdw Jahresreport 2012

90 % der Programmteilnehmer geben an, durch die Förderung im Studienkolleg besser auf die Herausforderungen im Lehrerberuf vorbereitet zu sein. Ergebnis der Evaluation durch die Evalue-Consult GmbH


„Unsere Schulen brauchen Lehrerinnen und Lehrer, die sich als Akteure von Schulentwicklung verstehen und bereit sind Führungsaufgaben zu übernehmen. Gemeinsam mit der sdw setzt sich die Robert Bosch Stiftung dafür ein, engagierten Lehramtsstudierenden frühzeitig ein umfassendes Bewusstsein für die Aufgaben des Lehrerberufs zu vermitteln und gleichzeitig die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit zu fördern.“ Dr. Olaf Hahn, Bereichsdirektor Programmbereich „Bildung, Gesellschaft und Kultur“, Robert Bosch Stiftung GmbH

Zahlreiche Veranstaltungen wurden gemeinsam mit Unternehmen, Unternehmensverbänden und weiteren Partnern durchgeführt. Die Stiftung der Deutschen Wirtschaft bedankt sich für die Förderung und Kooperation im Jahr 2012 bei: Arbeitgeberverband Region Braunschweig e. V.

Die Unternehmensverbände im Lande Bremen e. V.

Eberhard von Kuenheim Stiftung

ICUnet.AG

Robert Bosch Stiftung GmbH

Rödl & Partner GbR

* Fett gedruckte Unternehmen waren im Jahr 2012 darüber hinaus Mitglieder des Fördervereins.


Förderer und Partner

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Herausforderung Unternehmertum Gründerinitiative im Studienförderwerk Klaus Murmann

r i c h t e t s i c h an

gründungsinteressierte Stipendiaten des Studienförderwerks Klaus Murmann

sdw Jahresreport 2012

In Deutschland ist die Neigung, ein Unternehmen zu gründen, deutlich geringer ausgeprägt, als in den meisten innovationsbasierten Ländern. Darüber hinaus zeigen sich noch immer ausgeprägte Unterschiede bei dem für die Gründung eines Unternehmens nötigen Wissen sowie Skepsis gegenüber den Erfolgsaussichten von Unternehmensgründungen in der Gesamtbevölkerung. Global Entrepreneurship Monitor (GEM), Länderbericht Deutschland 2011

Z iel e

unternehmerisches Denken und Handeln stärken jungen Menschen bereits während des Studiums ermöglichen, unternehmerische Praxiserfahrung zu sammeln eine Plattform bieten, um eigene Gründungsideen zu verwirklichen unternehmerisches Know-how vermitteln Schirmherr ist der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie

Programmteilnehmer im Jahr 2012

50

Projekte und Gründungen (seit 2005)

44

Veranstaltungen im Qualifizierungsprogramm 2012

20

55 % der Projekte wurden nach Abschluss des Förderjahres fortgeführt, 28 % davon bestehen bis heute.

Gründungsinteressierte Stipendiaten des Studienförderwerks Klaus Murmann können sich mit ihren Geschäftsmodellen und Projektideen jährlich für eine Teilnahme an „Herausforderung Unternehmertum“ bewerben. Das Themenspektrum umfasst gewinnorientierte Konzepte ebenso wie Vorhaben im Sinne des Social Entrepreneurship. Eine unabhängige Jury trifft die Auswahl nach Kriterien wie Nachhaltigkeit, Erfolgschancen und Finanzierung. Die ausgewählten Projekte werden von der Heinz Nixdorf Stiftung mit bis zu 15.000 Euro im Förderjahr unterstützt. Über die finanzielle Förderung hinaus erhalten die Teilnehmer ein maßgeschneidertes Qualifizierungsprogramm, das ihnen wichtiges unternehmerisches Grundlagenwissen vermittelt. Unterstützt wird dieses Angebot von Experten und engagierten Partnern aus dem Netzwerk der Stiftung der Deutschen Wirtschaft: Neben Projektmanagement, Juristische Grundlagen, Marketing oder Teambuilding bietet es eine Vielzahl an Disziplinen und Fachgebieten rund um das Thema Gründen. Wichtiger Baustein von „Herausforderung Unternehmertum“ ist der jährliche Gründerkongress. Mit wechselnden Schwerpunktthemen greift er spannende Aspekte und aktuelle Tendenzen der Gründerszene auf und bietet eine Plattform zum Austauschen, Informieren und Vernetzen.

3

2

1  angestellt: 58 % 2  Studium: 24 % 3  Gründer: 14 % 4  selbstständig: 4 %

4

1

Quelle: Verbleibstudie Dezember 2012

> Web : www.herausforderung-unternehmertum.de, www.sdw.org/herausforderung-unternehmertum, www.facebook.com/HerausforderungUnternehmertum > unternehmertum@sdw.org, Oda Henckel (Projektleitung), o.henckel@sdw.org > Tel: 030. 278906-67

KONTAK T Mail:

V er bl eib T eil nehmer „ her ausfor d eru n g Unt er nehmer t u m “


9. Kongress „Herausforderung Unternehmertum“: PRObeneFIT Im Allianz Stiftungsforum Berlin kamen im September zahlreiche Start-up-Gründer, erfahrene Unternehmer und Gründerexperten zusammen, um über die Wechselwirkung von sozialem und ökonomischem Sektor zu diskutieren. Spannende Diskussionen, Workshops und Vorträge lieferten wertvolle Impulse und neue Perspektiven auf das Unternehmertum und die aktuelle Gründerszene. Hier diskutiert Dr. Sven Murmann, stellv. Vorstandsvorsitzender der sdw (li.), mit Moderator Volker Wieprecht.

„Gemeinsam mit der sdw bringt die Heinz Nixdorf Stiftung im Projekt ‚Herausforderung Unternehmertum‘ all das ein, was junge Gründer benötigen: finanzielle Unterstützung, unternehmerisches Know-how, persönliche Beratung und ein hilfreiches Netzwerk. So können die Stipendiaten des Studienförderwerks Klaus Murmann bereits während ihres Studiums unternehmerische Praxiserfahrung sammeln.“

Dr. Horst Nasko, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Heinz Nixdorf Stiftung

„Learning by doing! Am Anfang stand nur die Idee ein gutes Jahr später ist unsere Technologie so weit entwickelt, dass Großkonzerne als Testpartner, internationale Konferenzen und Messen

finanzielle Unterstützung, das unternehmerische Know-how und das individuelle Coaching von ‚Herausforderung Untersowie Investoren Interesse angemeldet haben. Ohne die

nehmertum‘ wäre das nicht möglich gewesen.“ Johann Huber, Mitgründer von „SOMA Analytics“, gefördert durch Herausforderung Unternehmertum 2012


Förderer und Partner

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sdw Jahresreport 2012

Universum Wirtschaft richtet sich an

motivierte Lehramtsstudierende und junge Lehrer, die mit ihren Schülern die Welt der Wirtschaft entdecken und verstehen wollen Z iel e

vermittelt den Lehrern von morgen ökonomisches Grundwissen ermöglicht vertiefende Einblicke in die Wirtschaftswelt schärft den Blick für das Verhältnis von Ethik und Ökonomie stellt den Bezug zwischen ökonomischen Themen und der jeweiligen Fachdidaktik her

Das Wirtschafts- und Finanzwissen junger Leute weist bedenkliche Lücken auf: Fast jeder zweite Befragte (47 %) verfügt über schlechte oder sehr schlechte Kenntnisse in diesem Bereich. So können vier von zehn jungen Leuten beispielsweise mit dem Begriff „Soziale Marktwirtschaft“ nichts anfangen. Vgl. Bundesverband deutscher Banken e. V. (Hg.): Jugendstudie 2012 – Wirtschaftsverständnis und Finanzkultur, Berlin 2012.

Programmteilnehmer im Jahr 2012: 23 Fellows

Wie gelingt es, die Neugier von Schülern für die Welt der Wirtschaft zu wecken und das Thema an Schulen stärker in den Fokus zu rücken? Lehrer spielen als Wissensvermittler und Impulsgeber eine zentrale Rolle. Sie stehen als Fellows im Zentrum des Projekts „Universum Wirtschaft. Impulse für Lehrer von morgen“, das die sdw 2012 gemeinsam mit der Commerzbank-Stiftung ins Leben gerufen hat. Derzeit wird das Projekt in Berlin durchgeführt.

Universum Wirtschaft

Es bietet zukünftigen Lehrern aller Fachrichtungen und Schulformen zahlreiche Anregungen, wie Wirtschaftsthemen auf spannende Weise in die Unterrichtsgestaltung einfließen können. Darüber hinaus lernen die Fellows erfolgreiche Praxisprojekte an der Schnittstelle von Schule und Wirtschaft kennen und bauen Kontakte zu Unternehmen und Wirtschaftspartnern auf.

Lehrer von morgen

> Web : www.sdw.org/universum-wirtschaft > Mail: schulewirtschaft@sdw.org, Silke Gerstenberger (Bereichsleitung SchuleWirtschaft) , s.gerstenberger@sdw.org > 030. 278906-20

KONTAK T Tel:

Wirtschaftskompetenz von Schülern


Beim Auftakt im Haus der Commerzbank in Berlin betreten die Fellows mit Unterstützung von Dagmar Ritter, Geschäftsführerin der Commerzbank-Stiftung, und Dr. Arndt Schnöring, Generalsekretär der sdw, das Universum Wirtschaft. 130 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Bildung wohnten der Veranstaltung bei.

„Von dem Projekt erwarte ich mir einen umfangreichen und zugleich vertiefenden Einblick in die komplexen Vorgänge der

Wirtschaftswelt.

Ich erhoffe mir Impulse, wie ich Wirtschaftsfakten

Unterricht einbeziehen und Schnittstellen zwischen Schule und Wirtschaft produktiv nutzen kann. und -prozesse in meinen späteren

Mein Ziel ist es, Schülern den Lebensweltbezug dieser Thematik bewusst zu machen und ihre Neugier zu wecken, sich intensiver mit

zusammenhängen

Wirtschafts-

auseinanderzusetzen.

Lisa Sauerwald, Lehramtsstudierende an der Freien Universität Berlin, Fellow „Universum Wirtschaft“

„Hochschulförderung ist ein wichtiger Aspekt in der Arbeit der CommerzbankStiftung. Bei ‚Universum Wirtschaft‘ gehen wir nun auf eine neue Zielgruppe zu: die Lehrer von morgen. Gemeinsam mit der sdw nutzen wir dabei die Chance, angehende Lehrer für das Thema Wirtschaft fit zu machen. Ziel ist es, die Grundzüge ökonomischer Zusammenhänge stärker in das Bewusstsein der Gesellschaft zu rücken.“ Dagmar Ritter, Geschäftsführerin der Commerzbank-Stiftung


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Programme f端r Sch端lerinnen und Sch端ler

sdw Jahresreport 2012


r 端 f n e ne ler m in 端 m h r c a e l r S 端 g d h o r c n P S u


Initiativ-Partner

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sdw Jahresreport 2012

Studienkompass

r i c h t e t s i c h an

Jugendliche aus nichtakademischen Elternhäusern und begleitet sie auf dem Weg an die Hochschule Z iel e

bietet eine professionelle und rechtzeitige Studien- und Berufsorientierung für Schüler stiftet am wichtigen Übergang Schule - Hochschule bessere Aufstiegschancen für junge Menschen leistet mit seinen Partnern einen Beitrag für mehr qualifizierte Nachwuchskräfte in Deutschland transferiert sein erprobtes Know-how für eine gute Studien- und Berufsorientierung von Jugendlichen für Schulen und Hochschulen

Bildungschancen hängen in Deutschland stark von der Herkunft ab. Von 100 Akademikerkindern studieren 71, von 100 Nichtakademikerkindern dagegen nur 24.

weitere Förderer und Partner Der Studienkompass wurde 2007 von der Accenture-Stiftung, der Deutsche Bank Stiftung und der Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) gemeinsam ins Leben gerufen. Seitdem haben sich viele weitere Partner der Initiative angeschlossen und unterstützen gemeinsam Schüler aus Familien ohne akademische Erfahrung bei der Aufnahme eines Studiums. Besonders Jugendliche, deren Eltern nicht studiert haben, finden auffallend selten den Weg an die Hochschule. Ziel des Förderprogramms ist es deshalb, Hemmschwellen für die Aufnahme eines Studiums abzubauen und bei der Studienwahl zu beraten. Im Jahr 2012 nahmen rund 1.500 Schüler und Studierende an 23 Standorten am Programm teil, das eine der größten privaten Bildungsinitiativen bundesweit ist. Mehr als 500 Jugendliche haben das Programm zusätzlich bereits erfolgreich durchlaufen. Die im Studienkompass gesammelten Erfahrungen werden in verschiedenen Kooperationsprojekten mit Ministerien, Hochschulen und Schulen in die Breite getragen.

Programmteilnehmer im Jahr 2012 Veranstaltungen im Jahr 2012

1.500 377

Bruttostudierquote 2012 Jahrgang

Übergangsquote (Anteil der Teilnehmer eines Jahrgangs, die ein Studium aufgenommen haben oder dieses zeitnah planen)

2007

93 %

2008

97 %

2009

93 %

> Web : www.studienkompass.de, www.facebook.com/ STUDIENKOMPASS > Mail: studienkompass@sdw.org, Dr. Ulrich Hinz (Bereichsleitung), u.hinz@sdw.org > 030. 278906-66

KONTAK T Tel:

Quelle: 19. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks 2010


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„Die Deutsche Bank Stiftung hat den Studienkompass gemeinsam mit der AccentureStiftung und der Stiftung der Deutschen Wirtschaft initiiert. Unser Ziel ist es, eine intensive Studien- und Berufsorientierung zu einem festen Baustein der schulischen Ausbildung zu machen. Damit können mehr junge Menschen ihre Potenziale voll entfalten und Bildungsgerechtigkeit wird Realität.“

„Der Erfolg des Studienkompass in den letzten Jahren ist beeindruckend. Gemeinsam konnten wir bereits rund 2.000 Jugendliche auf dem Weg an die Hochschule begleiten. Wir freuen uns sehr, dass immer mehr Partner die Idee der Initiativpartner unterstützen und das Programm auch 2012 deutlich wachsen konnte.“

Dr. Clemens Börsig, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Bank Stiftung

Frank Riemensperger, Vorstandssprecher der Accenture-Stiftung

sdw Jahresreport 2012


„Vor dem ersten Tag an der Uni war ich sehr aufgeregt und unsicher. Doch es war alles halb so schlimm. Viele der

wertvollen Tipps

aus der Studienkompass-Förderung haben es einfacher gemacht,

Unialltag zurechtzufinden. Mein Studienfach Erziehungswissenschaft ist genau passend für mich. mich im

Bei den Veranstaltungen des Studienkompass habe ich mich schon viel damit beschäftigt und kann jetzt sagen, dass ich mit dieser Unterstützung die

richtige Entscheidung

Alina Alexandrow, Studienkompass-Teilnehmerin aus Nürnberg

getroffen habe.“

90 % der Teilnehmer haben ihren Wunschstudienplatz erhalten. Die deutliche Mehrheit der Teilnehmenden bestätigt im Rahmen der unabhängigen wissenschaftlichen Begleitung, dass der Studienkompass sie für die Aufnahme eines Studiums motiviert und ihnen dabei hilft, ihre Stärken und Interessen besser einzuschätzen. Aus den Studienkompass-Jahrgängen 2007 und 2008, die sich bereits im Studium befinden, sind keine Studienabbrecher bekannt. 2012 wurden 377 Veranstaltungen in 23 Regionen bundesweit durchgeführt. Dazu gehören verschiedene Workshops, Hochschul- und Unternehmensbesuche und Infoveranstaltungen zu studienrelevanten Themen.

Im Juni 2012 wurde der dritte Studienkompass-Jahrgang feierlich verabschiedet. Mehr als 280 Teilnehmer waren nach Berlin gekommen, um den Abschluss ihrer erfolgreichen Förderung gemeinsam zu feiern. Vertreter der Initiativpartner Accenture-Stiftung, Deutsche Bank Stiftung und Stiftung der Deutschen Wirtschaft sowie der Präsident des Deutschen Studentenwerkes, Prof. Dr. Dieter Timmermann, blickten auf die vergangenen Jahre zurück und luden die angehenden Akademiker ein, dem Studienkompass über den neu gegründeten Alumniverein ASk e. V. auch weiterhin verbunden zu bleiben.


Förderer und Partner

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MINToring – Studierende begleiten Schülerinnen und Schüler r i c h t e t s i c h an

angehende Abiturienten mit Interesse in den Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik (MINT) Z iel e

weckt Begeisterung für die MINT-Fächer bietet professionelle MINT-Studien- und Berufsorientierung unterstützt bei der Wahl des individuell passenden MINT-Studiums begleitet beim Übergang von der Schule in das Studium beugt Studienabbrüchen vor und sichert den Erfolg im MINT-Studium

sdw Jahresreport 2012

Programmteilnehmer im Jahr 2012

497

Veranstaltungen im Jahr 2012

120

98 % aller „MINToring“-Teilnehmer nahmen ein Studium auf. 80 % von ihnen haben sich für ein MINT-Studium entschieden. Lediglich 3,5 % der „MINToring“-Absolventen haben ihr Studium abgebrochen oder sind zu einem anderen Studienfach außerhalb des MINT-Bereichs gewechselt. Zum Vergleich: Rund 53 % der Maschinenbau- und 55 % der MathematikStudenten in Deutschland brechen ihr Studium im Schnitt in den ersten Semestern ab.

St ud ienfäc her d er „ M IN T o r in g“-T eil nehmer

weitere Förderer und Partner

5

Das bundesweite Programm „MINToring – Studierende begleiten Schülerinnen und Schüler“ hat die sdw 2007 gemeinsam mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und weiteren regionalen Partnern als Teil der Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung „Aufstieg durch Bildung“ ins Leben gerufen. Jugendlichen, die MINT-Themen offen und mit Neugier begegnen, bietet „MINToring“ passgenaue Unterstützung bei der Studienwahl. Das vielseitige Förderprogramm ermöglicht Einblicke in die Bandbreite von ingenieur- und naturwissenschaftlichen Studienfächern und zeigt berufliche Perspektiven auf. Bereits während der Schulzeit – ab dem vorletzten Schuljahr vor dem Abitur – wirken die Teilnehmer an Praxisprojekten mit und üben sich frühzeitig im wissenschaftlichen Arbeiten. Intensiv beraten und begleitet werden sie auch im ersten Hochschuljahr. Herzstück von „MINToring“ sind die persönliche Betreuung der Teilnehmer durch MINTStudierende und die Zusammenarbeit mit lokalen Partnerunternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Die wissenschaftliche Begleitung des Programms durch Rambøll Management Consulting bestätigt, dass den Teilnehmern der Übergang von der Schule in das MINT-Studium erfolgreich gelingt.

6

4

3

1

2

1  Technik/Ingenieurwesen: 43 % 2  Naturwissenschaften: 25 % 3  Informatik: 19 % 4  Mathematik: 7 % 5  Lehramt: 5 % 6  Interdisziplinäres MINT-Fach: 1 %

> Web : www.sdw.org/mintoring > Mail: schuelerakademie@sdw.org, Çig- dem Uzunog-lu (Bereichsleitung Schülerakademie), c.uzunoglu@sdw.org > Tel: 030. 278906-19 KONTAK T


Im Oktober 2012 beinhaltete die MINT-Fachkräftelücke aktuellen Berechnungen zufolge ca. 121.300 Personen, die auf dem Arbeitsmarkt gefehlt haben. Für die kommenden Jahre ergibt sich ein Gesamtbedarf von durchschnittlich 105.400 MINT-Akademikern im Jahr. Aufgrund des sich verstärkenden demografischen Wandels dürfte sich dieser jährliche Bedarf im Zeitraum 2016 bis 2020 auf jährlich 112.500 MINTAkademiker erhöhen. Quelle: MINT-Herbstreport 2012; Berufliche MINT-Qualifikationen stärken; Institut der deutschen Wirtschaft; Köln, 2012. Berlin 2012.

„Durch ‚MINToring‘ konnte ich schon während meiner Schulzeit

Uniluft

schnuppern und Studenten

kennenlernen. Von ihnen habe ich viel über ihre

Studieninhalte erfahren, und sie haben mir im ersten Jahr an der Universität sehr mit ihren Informationen geholfen. Vor allem haben sie mich darin unterstützt, mir selbst ein

MINT-

Studium zuzutrauen. Deshalb bin ich heute MINTorin und helfe Schülern beim Einstieg ins Studium, um etwas von dem weiter zu geben, was ich selbst als MINTee bekommen habe.“ Tamara Cirillo, „MINToring“-Akteurin aus Stuttgart

„Deutschland spielt im globalen Wettbewerb dank seiner hervorragenden technischen Kompetenz traditionell ganz vorn mit. Damit das auch so bleibt, brauchen wir gut ausgebildeten Nachwuchs. Nur so können technische Innovationen, zum Beispiel im Fahrzeug- und Maschinenbau, vorangetrieben werden. Wir unterstützen ‚MINToring‘, weil das Projekt hier einen entscheidenden Beitrag leistet. Es motiviert junge Menschen, ein MINT-Studium aufzunehmen und es erfolgreich abzuschließen.“ Siegfried Baumeister, Vorstand der Hans Hermann Voss-Stiftung


Förderer und Partner

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sdw Jahresreport 2012

Zeig, was Du kannst!

bis Sommer 2012

seit Sommer 2012

r i c h t e t s i c h an

motivierte und leistungsorientierte Schüler des Hauptschulzweiges Z iel e

macht Jugendliche fit, ihren Berufs- und Bildungsweg in Eigenverantwortung zu gehen stärkt junge Menschen in ihrer persönlichen Entwicklung bietet praxisnahe und individuelle Berufsorientierung begleitet den Übergang von der Schule in die Berufsausbildung oder in die weiterführende Schule legt den Grundstein für eine erfolgreiche Ausbildung oder den Erwerb eines höheren Schulabschlusses

„Zeig, was Du kannst!“ ist 2008 als Modellprojekt mit Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gestartet und fand 2012 seinen erfolgreichen Abschluss.

Teilnehmer in Kooperation mit der Walter Blüchert Stiftung (seit Sommer 2012)

209

Teilnehmer in Kooperation mit dem BMBF (bis Sommer 2012, gesamt)

330

Veranstaltungen im Jahr 2012

45

80 % der Jugendlichen sehen die Teilnahme am Projekt als Gewinn und würden sich nach eigener Aussage wieder für eine Teilnahme an „Zeig, was Du kannst!“ entscheiden.

V er bl eib der P ro g r ammt eilnehmer nac h dem S c hul a bs c hl us s 3

Neuer Kooperationspartner seit Sommer 2012 ist die Walter Blüchert Stiftung. Für mindestens weitere drei Jahre setzt sie sich im Rahmen von „Zeig, was Du kannst!“ gemeinsam mit der sdw für mehr Chancengerechtigkeit für Jugendliche mit schwierigen Startbedingungen ein. Weitere Kooperationspartner sind Unternehmen, Verbände, Kammern, Kultus- und Bildungsministerien. Das Deutsche Jugendinstitut (DJI) bescheinigt „Zeig, was Du kannst“ mit seinen aufeinander aufbauenden Workshops, Trainings und stärkenorientierten Coachings eine ausgezeichnete Wirkung.

1 2

1  Ausbildung: 55 % 2  weiterführende Schule: 31 % 3  Sonstiges: 14 %

> Web : www.sdw.org/zeig-was-du-kannst > Mail: schuelerakademie@sdw.org, Çig- dem Uzunog-lu (Bereichsleitung Schülerakademie), c.uzunoglu@sdw.org > Tel: 030. 278906-19 KONTAK T


„ Zeig, wa s Du k anns t! “ zeigt, wie es geht Mit dem Abschluss der Modellphase von „Zeig, was Du kannst!“ veröffentlichte die sdw die Publikation „Erfolgreich von der Schule in die Ausbildung – Handlungsempfehlungen für ein gelungenes Übergangsmanagement“. Darin werden die Förderformate, Inhalte und Methoden vorgestellt, die sich bei der Gestaltung des Übergangs von der Schule in die Ausbildung

„Die größte Schwierigkeit beim

die Ausbildung

bewährt haben. Die Lektüre bietet Lehrenden und Ausbildern für ihre praktische Arbeit mit Jugendlichen Unterstützung und ermutigt zum Nachmachen. Entscheidungsträger in Politik, Wirtschaft und Verwaltung erhalten Impulse, die für eine chancengerechte Gestaltung der Bildungskette Orientierung bieten. Aufgrund des großen Interesses erschien im Sommer 2012 bereits eine 2. Auflage. Kostenlos zu bestellen unter: schuelerakademie@sdw.org

Übergang von der Schule in

war für mich das Wiederaufraffen nach einer Absage

auf eine meiner Bewerbungen. Ich bin stolz darauf, dass ich mithilfe von ‚Zeig, was Du kannst!‘ durchgehalten habe, meinen

Traumberuf

entdeckt

Lehrstelle gefunden habe. Dank der Unterstützung durch meine Mentoren habe ich auch meine Zwischenprüfung gut bestanden!“

und auch eine

Julian Neding, Teilnehmer am Programm „Zeig, was Du kannst!“, Auszubildender bei ArcelorMittal

„Die Schülerinnen und Schüler von heute sind die Fach- und Führungskräfte von morgen. Mit ‚Zeig, was Du kannst!‘ sorgen die sdw und die Walter Blüchert Stiftung gemeinsam dafür, dass Jugendliche mit Startnachteilen systematische Unterstützung beim Übergang von der Schule in die Ausbildung erhalten. Ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessern sich nachweislich, und sowohl Wirtschaft als auch Gesellschaft profitieren davon.” Prof. Dr. Gunter Thielen, Vorstandsvorsitzender der Walter Blüchert Stiftung

Schülerinnen und Schüler des Hauptschulzweiges haben schlechtere Startchancen auf dem Arbeitsmarkt als Absolventen anderer Schulzweige. Wissenschaftliche Studien belegen, dass nicht einmal 30 % der Hauptschulabsolventen der direkte Einstieg in die Ausbildung gelingt (Deutsches Jugendinstitut 2008: „Von der Haupt­schule in Ausbildung und Erwerb­sarbeit“). Rund 20 % der Ausbildungsverträge werden vorzeitig aufgelöst (Berufsbildungsberichte 2008-2011); 17 % der Ausbil­dungsplätze konnten bundesweit nicht besetzt werden. Quelle: IAB Forschungsbericht 13/2012


Förderer und Partner

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sdw Jahresreport 2012

Unternehmen:Jugend Zusammenarbeit mit Zukunft r i c h t e t s i c h an

Jugendliche, deren Schulabschluss und Einstieg in eine Berufsausbildung gefährdet ist junge Erwachsene ohne Schulabschluss und Berufsausbildung Z iel e

stärkt Jugendliche in ihrem Selbstvertrauen und in ihrer persönlichen Entwicklung bietet praxisnahe Berufsorientierung motiviert zum Schulabschluss und zur Aufnahme einer Ausbildung ermöglicht den persönlichen Kontakt zwischen Jugendlichen und Ausbildungsbetrieben bereitet individuell auf die Anforderungen der Arbeitswelt vor vernetzt die Akteure am Übergang Schule – Berufsausbildung

im Rahmen der Initiative „Unternehmen:Jugend“ unterstützt Jugendliche, die innerlich mit der Schule abgeschlossen haben, und junge Erwachsene ohne Schul- und Berufsabschluss dabei, neues Selbstvertrauen zu gewinnen und ihren Bildungs- und Lebensweg in die eigene Hand zu nehmen. Die sdw motiviert sie zum Schulabschluss, unterstützt sie in der Berufsorientierung und bereitet sie auf die Arbeitswelt vor. Herzstück der Förderung sind die Future Camps, stärkenorientierte Trainings, die die Teilnehmer ermutigen, ihre Fähigkeiten zu erkennen und gewinnbringend zu nutzen. Als Teil der Initiative JUGEND STÄRKEN des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ergänzt „Unternehmen:Jugend“ die Bundesprogramme „Jugendmigrationsdienste“, „Kompetenzagenturen“ und „Schulverweigerung – Die 2. Chance“. Zugleich ist es Ziel des Projekts, diese Vielzahl an Akteuren mit Vertretern aus Schule und Wirtschaft zu vernetzen. Diese Netzwerke vor Ort sind für den Erfolg von „Unternehmen:Jugend“ ebenso entscheidend wie die zahlreichen engagierten Unternehmen, die diesen jungen Menschen eine konkrete Chance geben und sie zugleich als Chance für das eigene Unternehmen sehen.

Jugendliche ohne Hauptschulabschluss haben im gesamten Bundesgebiet ungünstige Chancen, in eine vollqualifizierte Ausbildung zu gelangen und münden zu mehr als drei Viertel in das Übergangssystem ein. Quelle: Bildung in Deutschland 2012. Bielefeld 2012.

Jugendliche mit Migrationshintergrund sind in der Berufsausbildung stark unterrepräsentiert: 2010 lag ihre Ausbildungsbeteiligungsquote bei 33,5 % im Vergleich zu 65,4 % bei ihren deutschen Altersgenossen. […] Für Migrantinnen und Migranten stellt die berufliche Bildung – neben der schulischen Bildung – das zentrale Instrument für die gesellschaftliche Integration dar. Quelle: Berufsbildungsbericht 2012. Bonn/Berlin 2012.

Programmteilnehmer im Jahr 2012

290 Jugendliche und 100 Multiplikatoren

Veranstaltungen im Jahr 2012

KONTAK T > Web : www.sdw.org/unternehmen-jugend > Mail: unternehmenjugend@sdw.org, Silke Gerstenberger (Bereichsleitung SchuleWirtschaft), s.gerstenberger@sdw.org > Tel: 030. 278906-20

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„Durch ‚Unternehmen:Jugend‘ sind in Kooperation mit der Initiative JUGEND STÄRKEN an zehn Standorten gute Netzwerke entstanden, in denen Erkenntnisse aus dem Modellprojekt zum Tragen kommen. Die Erfolge von ‚Unternehmen:Jugend‘ machen deutlich: Mit der Stiftung der Deutschen Wirtschaft haben wir einen Partner an der Seite, der für junge Menschen berufliche Perspektiven eröffnet.“

Auf dem Bildungspolitischen Forum der sdw zum Thema „Probleme verdrängt – Nachwuchs verschenkt! ‚Unternehmen:Jugend‘ gewinnt die Fachkräfte von morgen“ würdigte Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder gemeinsam mit Ingo Kramer und Dr. Arndt Schnöring die Erfolge der Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Über 200 Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Schule folgten der Einladung zur spannenden Diskussion.

Lutz Stroppe, Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

„Als ich ins Projekt ‚Unternehmen:Jugend‘ gekommen bin, war nicht klar, welche Richtung mein Leben nimmt. In den Future Camps habe

Stärken ich habe. Vor allem habe ich gelernt, mir eigene Ziele zu stecken, für die ich mich wirklich motivieren kann. Bei einer Betriebserkundung bei der Siemens AG hat es ‚klick‘ gemacht: ich erlebt, welche

Seitdem habe ich mich wieder in der Schule angestrengt. Seit Sommer 2012 werde ich bei der Siemens AG zum Anlagenmechaniker ausgebildet.“ Guido Frese, Teilnehmer im Projekt „Unternehmen:Jugend“ und angehender Anlagenmechaniker bei der Siemens AG

Im Modellprojekt haben in der Zeit von 2009 bis 2012 insgesamt 290 junge Menschen individuelle Bildungserfolge erzielt. Von ihnen haben 85 % ihren Schulabschluss geschafft. 77 % haben eine Anschlussperspektive: Über 30 % haben einen Ausbildungsplatz erhalten, 10 % haben sich für den Besuch einer weiterführenden Schule entschieden. Weitere Teilnehmer haben beispielsweise ein Freiwilliges Soziales Jahr, ein Praktikum, ein Studium oder einen Sprachkurs aufgenommen oder direkt den Sprung in die Arbeitswelt geschafft. Knapp 50 % aller Teilnehmer bringen einen Migrationshintergrund mit. Die Idee von „Unternehmen:Jugend“ wurde in insgesamt 300 Veranstaltungen umgesetzt und weitergetragen: in 118 Future Camps, 53 Netzwerkveranstaltungen, 36 Multiplikatorenschulungen und 94 Steuergruppentreffen. Mit dem eigens konzipierten Trainerleitfaden für Future Camps kann das Erfolgskonzept in die Breite getragen werden – bisher von 350 Projektpartnern.


Förderer und Partner

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sdw Jahresreport 2012

Lehramt MINToring® Insbesondere in den Fächern Mathematik, Physik, Chemie und Informatik wird der Lehrermangel in den nächsten zehn Jahren massiv zunehmen. richtet sich an

Jugendliche, die sich vorstellen können, ein Lehramtsstudium in den Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften oder Technik (MINT) aufzunehmen Z iel e

Quelle: Lehrereinstellungsbedarf und Lehrereinstellungsangebot in der Bundesrepublik Deutschland; Modellrechnung 2010 – 2020; Statistische Veröffentlichungen der Kultusministerkonferenz; Dok.-Nr. 94; Berlin, 2011.

Programmteilnehmer im Jahr 2012

begeistert für die MINT-Fächer und das MINT-Lehramt bietet professionelle und individuelle Studienorientierung ermöglicht bereits während der Schulzeit pädagogische und didaktische Praxiserfahrung ebnet den Übergang von der Schule an die Hochschule beugt Studienabbrüchen vor und sichert den Erfolg im MINT-Lehramtsstudium

„Lehramt MINToring®“ wurde 2012 von der sdw und der TÜV SÜD Stiftung in Baden-Württemberg auf den Weg gebracht. Es ist Teil der MINToring-Initiative Baden-Württemberg – getragen von der sdw und dem Verband der Metall- und Elektroindustrie BadenWürttemberg e. V. (Südwestmetall). Junge Menschen können im Rahmen dieses Modellprojekts herausfinden, wie vielseitig, innovativ und kreativ der Beruf des MINT-Lehrers ist. Begleitet werden sie von engagierten MINT-Lehrern, Schulleitern, Referendaren und Hochschuldozenten. Im Förderprogramm informieren sich die Teilnehmer über Möglichkeiten, Chancen und Herausforderungen eines pädagogischen MINT-Studiums, setzen sich mit Selbstverständnis und Aufgaben eines Pädagogen auseinander und nehmen probeweise die Rolle des Lehrers ein. Während der dreijährigen Förderung werden die Teilnehmer von Lehramtsstudierenden der MINT-Fächer begleitet. Sie übernehmen eine Mentorenfunktion. Auf Augenhöhe beraten und begleiten sie die Programmteilnehmer in der wichtigen Übergangsphase von der Schule an die Hochschule nach dem Prinzip 2+1: zwei Jahre an der Schule und im ersten Jahr an der Hochschule. Gemeinsam bieten sie den MINT-Lehrern von morgen praxisnah und aus erster Hand Einblicke in die Welt des MINT-Lehramts sowie den Arbeitsplatz Schule.

Dr. Ernst Schön, Vorstandsvorsitzender der TÜV SÜD Stiftung

> Web : www.sdw.org/lehramt-mintoring > Mail: schuelerakademie@sdw.org, Andrea Freudenberg (Projektleitung), a.freudenberg@sdw.org > 030. 278906-10

KONTAK T Tel:

„Pädagogen, die ihre Faszination für MINT an ihre Schüler weitergeben und sie darin bestärken, ein Studium in diesem Bereich aufzunehmen, sind ein entscheidender Schlüssel beim Schließen der Fachkräftelücke in Deutschlands Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Die TÜV SÜD Stiftung unterstützt das Projekt ‚Lehramt MINToring‘ in BadenWürttemberg, um mehr junge MINT-Talente für ein Lehramtsstudium zu begeistern.“

30


„Ich mache bei ‚Lehramt MINToring‘ mit, weil ich hier mit Menschen in Kontakt

MINT-Lehramt studieren oder den Lehrerberuf

komme, die bereits

ausüben. Durch die Veranstaltungen im Förderprogramm kann ich für mich herausfinden, welche Fächer mir am meisten liegen und ob ich wirklich für das

Unterrichten von Kindern und Jugendlichen geeignet bin.“ Friderike Faller, „Lehramt MINToring“-Teilnehmerin aus Heidelberg


Förderer und Partner

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sdw Jahresreport 2012

Netzwerk Schule Wirtschaft Ostdeutschland

H au p t f ö r d er z iel e

unterstützt junge Menschen in Ostdeutschland bei der Berufsorientierung vernetzt Akteure am Übergang Schule und Berufsausbildung bündelt das Know-how erfolgreicher Initiativen mit dem Ziel des Wissenstransfers

Themen s c hw er p u nk t e

Ausbildungslandschaft Ost: Jugendliche entdecken regionale Berufsperspektiven StartChancen: benachteiligte Jugendliche fördern MINTalente entwickeln: für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik begeistern

Das „Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT Ostdeutschland“ begleitet junge Menschen auf ihrem Bildungsweg, um kreative Köpfe für die Region zu gewinnen. Dieses wichtige Zukunftsprojekt kann nur gelingen, wenn viele Kräfte zusammenwirken. Ein Netzwerk macht stark: Es verbindet zahlreiche Kompetenzen mit einer Vielfalt an Erfahrungen. Es macht ehrenamtliches Engagement sichtbar und stiftet dazu an. Als Transferstelle im Projekt bündelt die sdw den Ideenreichtum der ostdeutschen Landesarbeitsgemeinschaften SCHULEWIRTSCHAFT, koordiniert den Austausch der Akteure und gibt Impulse für den Wissenstransfer. Gefördert wird das Netzwerk vom Beauftragten der Bundesregierung für die Neuen Bundesländer im Bundesministerium des Innern. Strategischer Partner ist neben der Bundesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT die Deutsche Kreditbank AG.

Deutscher Industrie- und Handelskammertag: Ausbildung 2012. Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung. Berlin 2012.

Programmteilnehmer im Jahr 2012

120 Teilnehmer an überregionalen Workshops

Das Projekt vernetzt über 300 Akteure der ostdeutschen Landesarbeitsgemeinschaften SCHULEWIRTSCHAFT aktiv miteinander. Das Netzwerk versammelt sieben Projekte und Einzelinitiativen zu drei Themenschwerpunkten unter seinem Dach.

> Web : www.schule-wirtschaft-ostdeutschland.de, www.sdw.org/netzwerk-sw/nswo > schulewirtschaft@sdw.org, Silke Gerstenberger (Bereichsleitung SchuleWirtschaft), s.gerstenberger@sdw.org > Tel: 030. 278906-20

KONTAKT Mail:

Um geeignete Bewerber auf sich aufmerksam zu machen, geben 32 % der Ausbildungsbetriebe an, den Ausbau der Kooperationen mit Schulen anzustreben. Im Osten wollen sogar 39 % der Unternehmen Patenschaften mit Schulen eingehen oder ausbauen.


„Durch das Projekt ‚Netzwerk SCHULE WIRTSCHAFT Ostdeutschland‘ hat sich die Arbeit der Landesarbeitsgemeinschaften in den neuen Bundesländern positiv weiterentwickelt. Die Zusammenarbeit untereinander wurde gefestigt und intensiviert. Gemeinsam mit der Stiftung der Deutschen Wirtschaft ist es gelungen, den Transfergedanken der SCHULE WIRTSCHAFTArbeit zu stärken: Das Know-how wird in neuer Qualität gebündelt, um neue Entwicklungen anzustoßen und Erfolgreiches in die Breite zu tragen.“ Yvonne Kohlmann, Geschäftsführerin Bundesarbeitsgemeinschaft SCHULE WIRTSCHAFT, Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände

Überregionaler Austausch zum erfolgreichen Einsatz des Berufswahlpasses


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80. Geburtstag Prof. Dr. Klaus Murmann

Mitgründer und langjähriger Vorstandsvorsitzender der Stiftung der Deutschen Wirtschaft sowie Namensgeber des Studienförderwerks, feierte am 3. Januar 2012 seinen 80. Geburtstag. „Mit der Stiftung der Deutschen Wirtschaft haben Sie eine hervorragende Initiative ins Leben gerufen und gemeinsam mit der BDA und ihren Mitgliedsverbänden in die Tat Prof. Dr. Klaus Murmann,

umgesetzt. Dank Ihres großen ideellen und finanziellen Engagements hat sich die Stiftung zu einer

der größten Bildungseinrichtungen

Deutschlands entwickelt“, ehrte Arbeitgeberpräsident und sdw-Kuratoriums­vorsitzender Prof. Dr. Dieter Hundt den Jubilar. Dem Dank und Glückwunsch schlossen sich die Gremien, Mitarbeiter, Freunde, Stipendiaten und Alumni der Stiftung der Deutschen Wirtschaft an.

Prof. Dr. Klaus Murmann, Ehrenvorsitzender der sdw


Gremien S tif t ung der Deu t schen Wir t schaf t (sdw) bR * Vorstand

Kuratorium

Ehrenvorsitzender

Vorsitzender

Prof. Dr. Klaus Murmann

Prof. Dr. Dieter Hundt

Ehrenpräsident BDA – Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände e. V. Sauer Holding GmbH

Präsident BDA – Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeber­verbände e. V.

Vorsitzender Ingo Kramer Präsident Unternehmensverbände im Lande Bremen Geschäftsführender Gesellschafter J. Heinr. Kramer Holding GmbH

Stellv. Vorsitzende Peer-Michael Dick Hauptgeschäftsführer Verband der Metall- und Elektroindustrie Baden-Württemberg e. V. Hauptgeschäftsführer Landesvereinigung Baden-Württembergischer Arbeitgeberverbände e. V.

Dr. Sven Murmann Geschäftsführer Murmann Verlag GmbH

Stellv. Vorsitzende Dr. Ulrike Murmann-Knuth Sauer Holding GmbH

Weitere Kuratoriumsmitglieder Dr. Tessen von Heydebreck Vorstandsvorsitzender Deutsche Bank Stiftung

Burkhard Ischler Präsident Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e. V. Vorsitzender Verband der Metall- und Elektroindustrie in Berlin und Brandenburg e. V.

Martin Krause Vorstandsvorsitzender sdw Alumni e. V.

Weitere Vorstandsmitglieder

Prof. Dr. Christian Rödl

Hans-Jürgen Brackmann

Geschäftsführender Partner Rödl & Partner GbR

Bertram Brossardt Hauptgeschäftsführer Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. Hauptgeschäftsführer vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.

Peter Clever Mitglied Hauptgeschäftsführung BDA – Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände e. V.

Dr. Luitwin Mallmann Hauptgeschäftsführer Verband der Metall- und Elektro-Industrie Nordrhein-Westfalen e. V. Hauptgeschäftsführer Landesvereinigung der Arbeitgeberverbände Nordrhein-Westfalen e. V.

Arnd Thorn Vorstandsvorsitzender Feri AG

Dr. Arndt Schnöring (geschäftsführendes Vorstandsmitglied)

Lars Krösche (geschäftsführendes Vorstandsmitglied)

* Stand: 31.12.2012


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sdw Jahresreport 2012

S tif t ung der Deu t schen Wir t schaf t (sdw) bR * Kuratorium Stiftung Studienförderwerk Klaus Murmann

Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) gGmbH

Vorsitzender

Aufsichtsrat

Dr. Sven Murmann

Ingo Kramer

Geschäftsführer Murmann Verlag GmbH

Präsident Unternehmensverbände im Lande Bremen Geschäftsführender Gesellschafter J. Heinr. Kramer Holding GmbH

Weitere Kuratoriumsmitglieder Dr. Ulrike Murmann-Knuth

Peer-Michael Dick

Sauer Holding GmbH

Hauptgeschäftsführer Verband der Metall- und Elektroindustrie Baden-Württemberg e. V. Hauptgeschäftsführer Landesvereinigung Baden-Württembergischer Arbeitgeberverbände e. V.

Dr. Arndt Schnöring

Dr. Sven Murmann

Generalsekretär sdw gGmbH

Geschäftsführer Murmann Verlag GmbH

Hans-Jürgen Brackmann Bertram Brossardt Hauptgeschäftsführer Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. Hauptgeschäftsführer vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.

Peter Clever Mitglied Hauptgeschäftsführung BDA – Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände e. V.

Dr. Luitwin Mallmann Hauptgeschäftsführer Verband der Metall- und Elektro-Industrie Nordrhein-Westfalen e. V. Hauptgeschäftsführer Landesvereinigung der Arbeitgeberverbände Nordrhein-Westfalen e. V.

Arnd Thorn Vorstandsvorsitzender Feri AG

Geschäftsführung Dr. Arndt Schnöring (Generalsekretär, Vorsitzender der Geschäftsführung)

Lars Krösche

* Stand: 31.12.2012


V erein zur F örderung der S tif t ung der Deu t schen Wir t schaf t e. V.

Vorsitzender Prof. Dr. Christian Rödl Geschäftsführender Partner Rödl & Partner GbR

Stellv. Vorsitzende Frauke Plaß Bereichsleiterin Unternehmensentwicklung Deutsche Kreditbank AG

Unternehmen im V erein zur F örderung der S tif t ung der Deu t schen Wir t schaf t e. V.* (unterstützt zu 100 % das Studienförderwerk Klaus Murmann)

A.T. Kearney GmbH, Düsseldorf ABB Automation GmbH, Mannheim

Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG, Ingelheim

Deutsche Telekom AG, Bonn

HOPPECKE Batterien GmbH & Co. KG, Brilon

Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart

HSH Nordbank AG, Kiel

Drägerwerk AG & Co. KGaA, Lübeck

ICUnet.AG, Passau

ERGO Versicherungsgruppe AG, Düsseldorf

IKB Deutsche Industriebank AG, Frankfurt/Main

Ernst & Young AG, Hamburg

Infineon Technologies AG, München

EWE Aktiengesellschaft, Oldenburg

J. Heinr. Kramer Holding GmbH, Bremerhaven

Feri AG, Bad Homburg

J. P. Sauer & Sohn Maschinenbau GmbH, Kiel

Ferrero MSC GmbH & Co. KG, Frankfurt/Main

K+S Aktiengesellschaft, Kassel

Fondation de la Haute Horlogerie, München

Kienbaum Management Consultants GmbH, Düsseldorf

Accenture Dienstleistungen GmbH, Kronberg im Taunus

Booz & Company GmbH, Düsseldorf

Adolf Würth GmbH & Co. KG, Künzelsau

CMS Hasche Sigle, Berlin

ahc GmbH, Stuttgart

Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG, Berlin

Allen & Overy LLP, Frankfurt/Main

Commerzbank AG, Frankfurt/Main

Allianz Deutschland AG, München

Daimler AG, Stuttgart

AUDI AG, Ingolstadt

DB Mobility Logistics AG, Berlin

Bain & Company Germany, Inc., München

Deloitte & Touche GmbH, Düsseldorf

BASF SE, Ludwigshafen

Deutsche Bank AG, Frankfurt/Main

Frankfurt School of Finance & Management gGmbH, Frankfurt/Main

Bayer Pharma AG, Berlin

Deutsche Kreditbank AG, Berlin

Fraport AG, Frankfurt/Main

KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Frankfurt/Main

Bertelsmann AG, Gütersloh

Deutsche Lufthansa AG, Köln

gfu-consult gmbh, Köln

Landesbank Berlin AG, Berlin

BEUMER Group GmbH & Co. KG, Beckum

Deutsche Post AG, Bonn

Goldman Sachs AG, Frankfurt/Main

Latham & Watkins LLP, Hamburg

BMW AG, München

Deutsche Postbank AG, Bonn

Hamborner Reit AG, Duisburg

Leadership Choices GmbH, Frankfurt/Main

* Stand: 31.12.2012

Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. KG, Coburg


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Unternehmen im V erein zur F örderung der S tif t ung der Deu t schen Wir t schaf t e. V.

Linklaters LLP, Frankfurt/Main

Sauer-Danfoss GmbH & Co. OHG, Neumünster

Mars GmbH, Verden

Schindler Deutschland Holding GmbH, Berlin

Voigt Logistik, Herbert Voigt GmbH & Co. KG, Neumünster

McKinsey & Company, Inc., Düsseldorf

Schunk GmbH, Heuchelheim

Volkswagen Coaching GmbH, Wolfsburg

METRO AG, Düsseldorf

SEB AG, Berlin

Waterland Private Equity GmbH, Düsseldorf

MLP Finanzdienstleistungen AG, Heidelberg

Siemens AG, München

Wilhelm Altendorf GmbH & Co. KG, Minden

Morgan Stanley Bank AG, Frankfurt/Main

WilmerHale, Berlin

Otto (GmbH & Co. KG), Hamburg

Simon-Kucher & Partners Strategy & Marketing Consultants GmbH, Bonn

P+P Pöllath + Partners, München

Sirius Venture Partners GmbH, Wiesbaden

P3 Systems GmbH, Stuttgart

SMS Siemag AG, Düsseldorf

Philips Deutschland GmbH, Hamburg

Spudy & Co. Family Office GmbH, Hamburg

PricewaterhouseCoopers

SRH Holding (SdbR), Heidelberg

Procter & Gamble Service GmbH, Schwalbach am Taunus

Struktur Management Partner GmbH, Köln

QIAGEN GmbH, Hilden Robert Bosch GmbH, Stuttgart

THERON Advisory Group Unternehmergesellschaft, München

Roche Diagnostics GmbH, Mannheim

ThyssenKrupp AG, Essen

Rödl & Partner GbR, Nürnberg

Toll Collect GmbH, Berlin

Roland Berger Strategy Consultants

TOTAL Deutschland GmbH, Berlin

RWE AG, Essen

TÜV Rheinland Akademie GmbH, Berlin

SAP AG, Walldorf

TÜV SÜD Management Service GmbH, München

Sauer Finance Holding GmbH, Hamburg

Vattenfall GmbH, Berlin

Sauer Holding GmbH, Hamburg

Vodafone D2 GmbH, Düsseldorf

* Stand: 31.12.2012

The Boston Consulting Group

zeb/rolfes.schierenbeck.associates gmbh, Münster

sdw Jahresreport 2012


Geschäf t ss telle *

Geschäftsführung Generalsekretär / Vorsitzender der Geschäftsführung

Geschäftsführer

Dr. Arndt Schnöring

Lars Krösche

Zentralbereich

Studienförderwerk Klaus Murmann

Studienkompass

Schülerakademie

SchuleWirtschaft

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Leitung: Sabine Lorenz

Leitung: Dr. Michael Baer

Leitung: Dr. Ulrich Hinz

Leitung: Çig– dem Uzunog– lu

Leitung: Silke Gerstenberger

Leitung: Christian Lange

Stellv. Leitung: Dr. Anke Bösel

Stellv. Leitung: Saskia Wittmer-Gerber

Finanz- und Rechnungswesen, Personal, Organisation, Controlling

Stellv. Leitung: Susanne Rothkegel

* Stand: 31.12.2012


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Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung der Deutschen Wirtschaft (Stand: 31.12.2012)

Geschäf t sführung Dr. Arndt Schnöring (Vors.) Lars Krösche

Bereichsleit ung Dr. Michael Baer Dr. Anke Bösel (stellv.) Silke Gerstenberger Dr. Ulrich Hinz Christian Lange Sabine Lorenz Susanne Rothkegel (stellv.) Çig-dem Uzunog-lu Saskia Wittmer-Gerber (stellv.)

Projek tleit ung Silke Bittkow Luise Heidenreich Oda Henckel Susanne Herrmann Marcel Nikolov Arnd-Felix Rußwinkel

sdw Jahresreport 2012


Referentinnen und Referenten Vera Allmanritter Lena Altman Sebastian Amrhein Alexandra Braun Ramona Brückner Anne Clausing Olivia David Julia Floren Andrea Freudenberg Sophia Madeleine Gaebler Heike Ekea Gleibs Fanny Günthel Jörg Hülshörster Heike Igel Annika-Maren Kahrs Eva-Maria Kampmeyer Inga Koehler Dr. Anne Legler-Span Ruth Lehnen Stefanie Lüke Nora Mersmann Natalia Neri Inga Ohlsen Dr. Anna-Maria Pedron Dirk Reichel Sabine Reimer-Jander Vera Schankath

Dirk Schmittchen Christine Sequeira-Voigt Carola Stender Sabine Stoll-Wewior Miroslava Todorova Meike Ullrich Elizabeth Vazansky Betina-Ulrike Thamm Nandita Wegehaupt Salka-Lena Wetzig Christina Zech

Sachbe arbeiterinnen und Sachbe arbeiter Jana Bauer Sandra Kalz Yvonne Kilian Marcus Krauß Jeanette Lehwark Kristin Maschke Ralf Naujoks Sylke Pachnicke Michaela Swinka Nicole Thielicke Sebastian Thielicke Doreen Wagner

Assis tenz Juliane Berger Susanne Braubach Petra Ebeling Jacqueline Homburg Natalie Kliesch Beatrix Kühl Katrin Lenz Cornelia Lünnemann Monika Müller Corinna Mütze Manuela Patzer Claudia Rauschenbach Manuela Seifert Marianne Vetters Eva-Maria Vollmann Dana Voß Ulrike Wollkopf Serpil Zinner

IT-Adminis tr ation Joachim Ginzinger Matthias Wien


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Impressum

Herausgeber Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) gGmbH im Haus der Deutschen Wirtschaft Breite Straße 29 10178 Berlin Gesamtverantwortung Ingo Kramer, Vorstandsvorsitzender Dr. Arndt Schnöring, Generalsekretär Konzeption und Redaktion Christian Lange Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (verantwortlich) Betina-Ulrike Thamm Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Redaktionelle Mitarbeit Lena Altman, Silke Bittkow, Andrea Freudenberg, Stefanie Lüke, Meike Ullrich, Christine Sequeira-Voigt

Fotografie Rolf Schulten, Berlin: S. 14/15, 25, 28/29, 30, 31/32 photothek.net Fotoagentur GbR, Berlin: S. 10/11, 27, 39, 43 Stefanie Graul, München: S. 16 oben, 21, 22/23 Frank Eppler, Stuttgart: S. 35 Conny Kurz, Landsberg: S. 41 Jacek Ruta, Berlin: S. 16 unten

Weitere Fotos von Programmteilnehmern, Mitarbeitern und Kooperationspartnern der sdw Gestaltung Layout: ROHLOFF Design, Berlin Corporate Design: galindo – medien & gestaltung, Berlin Druck DBM Druckhaus Berlin-Mitte GmbH

sdw Jahresreport 2012


Förderer, Partner und ehrenamtliche Unterstützer 2012

Stiftungskapitalgeber............................................... S. 2 Hauptförderer 2012.................................................. S. 2 Förderer 2012.............................................................. S. 3 Ehrenamtliche Unterstützer............................... ab S. 4


Stiftungskapitalgeber

Hauptförderer 2012

Prof. Dr. Klaus Murmann und Familie

Accenture-Stiftung

Gesamtverband der deutschen Textil- und Modeindustrie e. V.

Bundesministerium des Innern

Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V.

Bundesministerium für Bildung und Forschung

HESSENMETALL – Verband der Metall- und Elektro-Unternehmen Hessen e. V.

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

METALL NRW – Verband der Metall- und Elektro-Industrie Nordrhein-Westfalen e. V.

Commerzbank-Stiftung

NiedersachsenMetall – Verband der Metallindustriellen Niedersachsens e. V.

Deutsche Kreditbank AG

Commerzbank AG Deutsche Bank Stiftung

NORDMETALL e. V.

EWE AG

Südwestmetall - Verband der Metall- und Elektroindustrie Baden-Württemberg e. V.

Hans Hermann Voss-Stiftung

Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V.

Karl Schlecht Gemeinnützige Stiftung (KSG)

Verband der Metallindustriellen des nordwestlichen Niedersachsens e. V. (nunmehr: NORDMETALL e. V.)

Robert Bosch Stiftung GmbH

Verband der Metall- und Elektroindustrie des Saarlandes e. V. (ME Saar) Verband der Metall- und Elektroindustrie in Berlin und Brandenburg e. V. (VME) Verband der Metall- und Elektroindustrie Osnabrück-Emsland e. V. (nunmehr: NiedersachsenMetall – Verband der Metallindustriellen Niedersachsens e. V.) vem.die arbeitgeber M+E, Industrie- und Dienstleistungsverband Rheinland-Rheinhessen e.V. Verband der pfälzischen Metall- und Elektroindustrie e. V. Verband der Sächsischen Metall- und Elektroindustrie e. V.

Heinz Nixdorf Stiftung

Südwestmetall - Verband der Metall- und Elektroindustrie Baden-Württemberg e. V. TÜV SÜD Stiftung vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. Walter Blüchert Stiftung


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Förderer 2012

A.T. Kearney GmbH ABB Automation GmbH Accenture GmbH ahc GmbH Akademie der Bundeswehr für Information und Kommunikation Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung Allen & Overy LLP Allianz Group Allianz Kulturstiftung Arbeitgeberverband Region Braunschweig e. V. AUDI AG Bain & Company Germany, Inc. BASF SE Bayer Pharma AG Bertelsmann AG BEUMER Maschinenfabrik GmbH & Co. KG Bildungszentrum Tannenfelde der Schleswig-Holsteinischen Wirtschaft BMW Group Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG Booz & Company GmbH Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. KG CMS Hasche Sigle Coca-Cola Erfrischungs­getränke AG

Coverdale Team Management Deutschland GmbH Crown Technologies GmbH Daimler AG Deloitte & Touche GmbH Deutsche Bahn AG Deutsche Bank AG Deutsche Lufthansa AG Deutsche Post AG Deutsche Postbank AG Deutsche Telekom AG Die Unternehmensverbände im Lande Bremen e. V. Dr. Egon und Hildegard DienerStiftung im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft Dr. Ing. h. c. F. Porsche AG Drägerwerk AG & Co. KGaA Eberhard von Kuenheim Stiftung EIFER e. V. enviaM - Mitteldeutsche Energie AG ERGO Versicherungsgruppe Ernst & Young AG Ernst-Abbe-Stiftung Feri AG Ferrero MSC GmbH & Co. KG Fondation de la Haute Horlogerie Frankfurt School of Finance and Management gGmbH Fraport AG

Collège des Ingénieurs

GESAMTMETALL

corfima – core finanzmanagement GmbH

gfu-consult gmbh Gibson, Dunn & Crutcher LLP

GIZ – Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GmbH Goldman Sachs & Co. oHG Hamborner Reit AG HOPPECKE Batterien GmbH & Co. KG

METRO AG

SEB AG

MLP Finanzdienstleistungen AG

Siemens AG

Morgan Stanley Bank AG

Simon-Kucher & Partners Strategy & Marketing Consultants GmbH

NORDMETALL-Stiftung Otto (GmbH & Co KG) P+P Pöllath + Partners

Sirius Venture Partners GmbH SMS Siemag AG

HSH Nordbank AG

P3 Systems GmbH

ICUnet.AG

Philips Deutschland GmbH

Solon Management Consulting GmbH & Co. KG

IKB Deutsche Industriebank AG

PricewaterhouseCoopers

Spudy & Co. Family Office GmbH

Infineon Technologies AG

Procter & Gamble Service GmbH

SRH Holding (SdbR)

Institut für Sozial- und Wirtschafts­politische Ausbildung e. V. (ISWA)

Prof. Dr. Werner PetersenStiftung

Stiftung Rapsblüte

J. Heinr. Kramer Holding GmbH J. P. Sauer & Sohn Maschinenbau GmbH K+S Aktiengesellschaft Kienbaum Management Consultants GmbH Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds KPMG Deutsche TreuhandGesellschaft AG Landesbank Berlin AG LANXESS Deutschland GmbH Latham & Watkins LLP Laurens Spethmann Holding AG & Co. KG

QIAGEN GmbH

Struktur Management Partner GmbH

RATIONAL AG

The Boston Consulting Group

Rheinische Stiftung für Bildung, Wissenschaft und berufliche Integration

THERON Advisory Group Unternehmergesellschaft

Robert Bosch GmbH Roche Diagnostics GmbH Rödl & Partner GbR Roland Berger Strategy Consultants RWE AG RWE Stiftung gGmbH SAP AG Sauer Finance Holding GmbH

ThyssenKrupp AG Toll Collect GmbH TOTAL Deutschland GmbH TÜV Rheinland Akademie GmbH TÜV SÜD Management Service GmbH Vattenfall Europe AG Verband der Metallund Elektroindustrie des Saarlandes e. V. (ME Saar)

Laurens Spethmann Stiftung

Sauer-Danfoss GmbH & Co. KG

Verband der Metall- und Elektroindustrie in Berlin und Brandenburg e. V. (VME)

Leadership Choices GmbH

Schindler Deutschland Holding GmbH

Verband der Siegerländer Metall­industriellen e.  V.

Schnaas, Dieter

Vodafone D2 GmbH

Scholz & Friends Reputation

Volkswagen Coaching GmbH

Mars GmbH

SCHUNK GmbH

Waterland Private Equity GmbH

McKinsey & Company, Inc.

sdw Alumni e. V.

Linklaters LLP Magna Geschäftsführungen GmbH

Sauer Holding GmbH

Wilhelm Altendorf GmbH & Co. KG WilmerHale Würth Gruppe zeb/rolfes.schierenbeck. associates gmbh


Ehrenamtliche Unterstützer Die Stiftung der Deutschen Wirtschaft bedankt sich darüber hinaus herzlich bei rund 900 ehrenamtlichen Unterstützern im Jahr 2012. Sie waren in unseren Projekten und Programmen auf vielfältigste Weise aktiv – beispielsweise in Auswahlkommissionen, als Vertrauenspersonen für die Programmteilnehmer, als Mentoren und in Beiräten. Ihr Engagement gilt den jungen Menschen. Ohne ihren großen ehrenamtlichen Einsatz ist die Arbeit der sdw gar nicht denkbar.

Prof. Dr. Marita Balks Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin Janna Barz Ben Peter Basedow Gemeinnützige Gesellschaft für berufsbildende Maßnahmen (GFBM) mbH Christel Bastian Berufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gGmbH Christoph Bauer Deutschhaus-Gymnasium Würzburg

Beate Abele Friedrich-Ebert-Schule Esslingen Erhard Adamek Bezirksregierung Düsseldorf Kay Adenstedt Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Julia Åkerlund Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Andrea Albers Philipps-Universität Marburg Thies Johannes Albert Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Thomas Albin Achim Albrecht Universität Kassel Reinhard Aldejohann Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen Katja Allert Mittelschule an der Situlistraße München

Stefan Bentien Claudia Berger Kooperative Gesamtschule Rastede

Christian Bollmeyer Fachhochschule Lübeck

Prof. Dr. Alexander Brink Universität Bayreuth

Monika Bialas Universität Paderborn

Maik Bolsmann M.M.Warburg & Co

Evelin Brix Bayer Weimar GmbH und Co. KG

Dr. Sabina Bieber Universität Potsdam

Prof. Dr. Werner Bonath Technische Hochschule Mittelhessen

Mirko Bröcker DST Diagnostische Systeme & Technologien GmbH

Dr. Jürgen Born b & p Spatial Business Integration

Martina Bröker Bröker + Partner Business Consultants

Henning Bothe Öffentliche Versicherungen Bremen

Benjamin Brück Max-Planck-Gymnasium Saarlouis

Salaheddine Bouhmidi Bergische Universität Wuppertal

Ramona Brückner Universität Erfurt

Jana Brandt Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Laurence Brunnert Graf-Anton-Günther-Schule Oldenburg

Annette Brauckhoff Stadt Osnabrück

Hermann-Josef Büchler Berufskolleg Bergisch Gladbach (i. R.)

Elke Bieler Elisabeth-von-Thadden-Schule Heidelberg

Prof. Dr. Holger Arndt Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Sebastian Binapfl Universität Regensburg

Anne-Luise Baumann Bremen International Graduate School of Social Sciences

Stefanie Binder Mittelschule am Winthirplatz München

Sabine Baumann Mittelschule an der Fromundstraße München

Werner Binnenbrücker

Dr. Fritz Audebert ICUnet.AG

Günter Becker Internationaler Bund e. V.

Lisa Bäcker Stiftung PRO AUSBILDUNG

Silvia Beckhaus Altes Gymnasium Oldenburg

Prof. Dr. Rolf Backofen Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Kathrin Behnke Ernst & Young GmbH

Dr. Dina Badry BDI – Bundesverband der Deutschen Industrie e. V. Christina Baier Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Annika Beins Landesbank Berlin AG

Karen Breuer

Ricarda Bessler Universität Mannheim

Oliver Baum Heinrich-Heine-Gymnasium Köln

Siegfried Baumeister Hans Hermann Voss-Stiftung

Dr. Clemens Bohrer Goethe-Universität Frankfurt am Main Manfred Bollhöfer

Mark Bauer-Oprée Hauptschule St. Martin Deggendorf

Bahattin Aslan Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Dieter Bremkamp Julius-Leber-Schule Berlin Marcus Breyer Rheinische Friedrich-WilhelmsUniversität Bonn

Hanna Berning Kreisverwaltung Gütersloh

Prof. Dr. Dieter Arendes Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes

Siegfried Arnz Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung des Landes Berlin

Hannelie Bohnes real,- SB-Warenhaus GmbH

Prof. Dr. Pia-Anne Bienstein Universität zu Köln

Stephanie Birkner Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Thomas Bischoff Accenture GmbH Dr. Felix Blankenstein Charité Universitätsmedizin Berlin Rainer Blechschmidt Bertolt-Brecht-Gymnasium Dresden Fabian Bock

Burkhard Bendig Technische Universität Darmstadt

Carl Böhm Wilhelm-Olbers-Schule Bremen

Prof. Dr. Axel Benning Fachhochschule Bielefeld

Sascha Bohn Bildungswerk der Sächsischen Wirtschaft e. V.

Margareta Brauer-Schröder Landesinstitut für Schule Bremen Mario Braun Verein zur Förderung der Elementarpädagogik - Akademie elementar e. V. Dr. Frank Braun Deutsches Jugendinstitut e. V. Kathrin Braune Internationaler Bund e. V. Katrin Brauner Wilhelm Breitenbach Geschwister-Scholl-Gymnasium Münster

Jochen Buckel Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Christl Büge-Ender Bettina-von-Arnim-Schule (ISS) Berlin Ilse Bulling Georg-Büchner-Gymnasium Winnenden Tanja Bülow SKOPOS Institut für Markt- und Kommunikationsforschung GmbH & Co. KG


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Ronald Burchert Bildungswerk der Wirtschaft Sachsen-Anhalt e. V. Wilfried Burger Prof. Dr. Dominik Burkard Julius-Maximilians-Universität Würzburg Christa Burmeister TÜV SÜD Stiftung Ulf Burmeister Alexander-von-HumboldtGymnasium Greifswald Franziska Busch Universität Regensburg Imke Büsing Frank Buß Paula-Modersohn-Schule Bremerhaven Andreas Buß Laurens Spethmann Holding Aktiengesellschaft & Co. KG Christian J. Büttner Stadt Nürnberg Prof. Dr. Peter Buxmann Technische Universität Darmstadt Ervis Caja Universität Augsburg Peter Campe Immanuel-Kant-Schule Bremerhaven Cihan Cantay Technische Universität HamburgHarburg Tuba Celik Universität zu Köln Madlin Cengiz Universität Paderborn Chan Chaichalermpol

Prof. Dr. Peter Chamoni Universität Duisburg-Essen Damaskini Chimariotis Käthe-Kollwitz-Schule Esslingen André Chladek Stadt Osnabrück Prof. Dr. Hans-Jürgen Christ Universität Siegen Tamara Cirillo Peter Clever BDA – Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände e. V. Werner Colberg Bettina-von-Arnim-Schule (ISS) Berlin Christin Colli Coaching Spirale GmbH Martin Cremer Dr. Corinna Dahm-Brey Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Ann-Christine Dahmen Claudia Damm Jennifer Davids Daimler AG Maren Deerberg Jade Hochschule Oldenburg Jana Denke Bildungswerk der Wirtschaft Sachsen-Anhalt e. V. Stefan Denzler Waldklettergarten Banz GmbH & Co. KG Martina Dettmann Kompetenzagentur Schwerin Sarah Detzler Erika Dillmann Roche Diagnostics GmbH

Birgit Dittmer-Glaubig Mittelschule an der Simmernstraße München Ivelina Dobreva Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Oliver Döpke Jobcenter Arbeitplus Bielefeld Stefanie Döring Siemens AG Dr. Verena Dorner Universität Passau Prof. Dr. Michael Dostmann Hochschule Reutlingen Jacqueline Dreger Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e. V. (UVB) Thomas Dudenhöffer TTI Inc. Prof. Dr. Thomas Eckert Ludwig-Maximilians-Universität München Dr. Annika Edelmann RAG Montan Immobilien GmbH Dr. Werner Efing Unternehmerverband der Metallindustrie Ostwestfalen BielefeldHerford-Minden e. V.

Sören Eling Universität Siegen Kai Oliver Eling Siegwart Eller Siemens AG Thorsten Elsholtz Verband der Metall- und Elektroindustrie in Berlin und Brandenburg e. V. (VME) Miriam Exner Lars Fallant Bernhard Fank Carl-Bosch-Schule Heidelberg Lutz Faulhaber Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg Christoph Fay Deutsche Lufthansa AG Silke Feldner-Scholl Albert Einstein Gymnasium Völklingen Kathrin Fervers DIE BOTSCHAFTERIN Gesellschaft für psychologisches Marketing mbH Ghirmazion Fessum Christoph Festerling Georg-Weerth-Schule Berlin

Stefan Egert Sievert AG + Co. KG

Tanja Feulner Accenture GmbH

Prof. Dr. Franz Egle Heinrich-Vetter-Forschungsinstitut für Arbeit und Bildung e. V. in der Metropolregion Rhein-Neckar

Robin Fichtner

Rudolf Ehrenthal Blackbird Ventures, LLC Prof. Dr. Maximilian Eibl Technische Universität Chemnitz Suscheela Eigler E.ON Best Service GmbH

Bodo Finger Maschinenfabrik Mönninghoff GmbH & Co. KG Alexander Fischer Deutzer Gymnasium Schaurtestraße Köln Ricarda Fischer Universität Paderborn

Dr. Wolff Fleischer-Bickmann Landesinstitut für Schule in Bremen Ralph Fleischhauer Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen Eva Focht-Schmidt Gymnasium Königsbrunn Christian Focks Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG Anja Franke Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Lutz Franke Wissenschaftsjournalist Christian Freitag Christiane Frense-Heck Deutsche Telekom Stiftung Silke Freund Tobias Fries Linguland Sprachreisen GmbH Julia Fübbeker Historisch-Ökologische Bildungsstätte Emsland in Papenburg e. V. Astrid Fuchs Hochschule Bonn-Rhein-Sieg Ingeborg Fuchs Mittelschule am Inzeller Weg München Regina Fuchs Ursula Fuchs Peter Petersen Gymnasium Mannheim Stefan Füger Goldman Sachs AG Dr. Axel Fuhrmann Handwerkskammer Düsseldorf

Claudia Fülling Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen Susanne Funk Caritas Mecklenburg e. V. Westmecklenburg Wolfgang Funk Wilhelms-Gymnasium StuttgartDegerloch Christa Funke Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Dr. Hermann Fußstetter Stiftung Bildungspakt Bayern Oscar Gaete Intel Mobile Communications GmbH Nina Gaißert Anna Maria Gajda Luise Gand Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald Olaf Garcke Johann-Thienemann-Schule Berlin Eva Gardavaud GardaWo Immobilien Nicole Gehle Albert-Einstein-Schule Bremen Carina Geldhauser Rheinische Friedrich-WilhelmsUniversität Bonn Fritz Georgi bbw Bildungszentrum Frankfurt/ Oder GmbH Olga Georgi Die JugendTrainer® Thomas Georgi Die JugendTrainer®


Dr. Barbara Gerckens Katharina Gering Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft gGmbH Anja Geschwendtas Caritas Mecklenburg e. V. Westmecklenburg Stephanie Gharatchehdaghi Bertha-von-Suttner-Schule Ettlingen Prof. Dr. Volkmar Gieselmann Rheinische Friedrich-WilhelmsUniversität Bonn Norbert Giesen Siemens AG Petra Gießler BDA – Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeber­ verbände e. V. Gerhard Gilbert Gerhard-Rohlfs-Oberschule Bremen Mareike Glöckel Otto-Friedrich-Universität Bamberg Anne Göhre Martin Goldberg Erzbischöfliches IrmgardisGymnasium Köln Carsten Gondorf Universität Bremen Jochen Gönsch Universität Augsburg

Mascha Sophie Gottschalk Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Beate Günther Netzwerk Zukunft. Schule und Wirtschaft für Brandenburg e. V.

Markus Gottschild Jugendwerkstatt Bauhof Halle/ Saale

Simone Günther Laborschule Dresden

Helmut Graf Helmholtz-Gymnasium Karlsruhe Prof. Dr. Tilman Grammes Universität Hamburg Dagmar Grasse-Pfreundner Corinna Graubaum Camino – Werkstatt für Fortbildung, Praxisbegleitung und Forschung im sozialen Bereich gGmbH Prof. Dr. Axel Griesbeck Universität zu Köln Michael Groha Mittelschule an der Fromundstraße München Prof. Dr. Matthias Gröhl Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Joana Groß Mittelschule an der Wörthstraße München Anne Großmann Stefan Großöhmigen Stiftung Würth Anna-Klara Großwendt

Britta Gossel

Inge Grothus Landesinstitut für Schule in Bremen

Dr. Petra Götte Universität Augsburg

Alissa Gruhn Universität Bremen

Heike Gottschalk

Dennis Grunert

Lutz Gottschalk Weißeritzgymnasium FreitalDeuben

Martin Gruschka Carl-Engler-Schule Karlsruhe

Ullrich Günther Ellentalgymnasien BietigheimBissingen Hans-Jürgen Gürke Adolf-Reichwein-Schule Düsseldorf Jürgen Haaß Staatl. Kooperative Gesamtschule „Adolf Reichwein“ Jena Prof. Dr. Horst Haberhauer Hochschule Esslingen Almuth Haellmigk Wirtschaftsgymnasium West Stuttgart Sabine Haentjes Universität Hamburg Günther Häfner TÜV SÜD Stiftung Andrea Hagemann Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Osnabrück Heinz Ulrich Hagemann Johann-Gottfried-HerderGymnasium Köln Christine Hahn St. Johannis GmbH Dr. Sebastian Hain Prof. Dr. Alfons Hamm Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald Ulrich Hammerbeck b.i.b. International College (i. R.) Dr. Andreas Hampe Bosch Solar Energy AG

Peter Handschuck Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung des Landes Berlin Margrit Hanisch Max-Klinger-Schule Leipzig Burkhard Hanke zeb/rolfes.schierenbeck.associates gmbh Dr. Erwin Harbusch Erich Kästner-Gymnasium Köln Annette Harney Heinz-Brandt-Schule Berlin Christoph Hartmann Heinrich Hartmann Dr. Richard Harvey Universität Siegen Gerold Hasel Maschinenfabrik Reinhausen GmbH Meik Haselbach drei eee Suzann Haße Greenwich Oberschule Berlin Stefan Hatz Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald Clemens Hauck Mittelschule an der Toni-PfülfStraße München Petra Haude Gymnasium Pegnitz Kornelia Haugg Bundesministerium für Bildung und Forschung Lutz Hauschild Amt für ländliche Entwicklung Oberpfalz (i. R.) Dr. Jana Hecker Goldman Sachs International

Karlheinz Heidemeyer Handelskammer Bremen Prof. Dr. Rüdiger Heim Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Monika Hinze Bildungswerk der Wirtschaft Sachsen-Anhalt e. V. Jan-Hendrik Hinzke Universität Hamburg

Axel Heinrich Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Claudia Hippel Bremen International Graduate School of Social Sciences

Karolin Heinrich Die Unternehmensverbände im Lande Bremen e. V.

Rolf Hirschberg Max-Eyth-Schule Stuttgart

Herbert Heinzelmann Herbert Heinzelmann Personalund Managementberatung Markus Helf Hauptschule „Zum Diek“ Haan Wolfgang Helmstädter Bundesministerium des Innern Prof. Dr. Rolf Hempelmann Universität des Saarlandes Heinz Hermes Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen Prof. Dr. Christoph Herrmann Technische Universität Braunschweig Waltraut Herschel Kepler-Schule Berlin Iliyana Heucke EWE AG Gregor Hidde Prof. Dr. Christofer Hierold ETH Zürich Julia Hiller Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Marion Hiller Mittelschule an der Simmernstraße München

Inge Hirschmann-Middelhauve Heinrich-Zille-Grundschule Berlin Heidrun Hodel Stiftung PRO AUSBILDUNG Patrick Hoeck Accenture GmbH Kathrin Hofberger Sozialdienst katholischer Frauen e. V. Bamberg Gregor Hoffecker Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) Anika Hoffmann Universität Hamburg Kerstin Hoffmann Mittelschule an der Situlistraße München Monika Hoffmann Städtisches Gymnasium Kreuztal Simone Höfling BIK – Berufsorientierung im Kiez Karin Hofmann Apple Retail Klaus Hofmann Gymnasium Schloss Wittgenstein Bad Laasphe Daniel Hofsäß Kepler-Gymnasium Pforzheim


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Sebastian Hogl Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen

Prof. Dr. Stephan Gerhard Huber Pädagogische Hochschule Zentralschweiz

Frank Hohenadel Deutsche Telekom Training GmbH

Dr. Marc Hübscher Ernst & Young GmbH

Dr. Konstanze Höhne Sächsisches Staatsministerium für Kultus

Dr. Hans-Jochen Hüchting

Karsta Holch Karsta Holch Consulting Dr. Claudia Hölscher Altes Gymnasium Oldenburg Birgit Holtmann EUROGATE GmbH & Co. KGaA, KG Holger Holz Accenture GmbH Achim Homburg Hella Fahrzeugkomponenten GmbH Kirsten Hopster AWO Kreisverband Bielefeld e. V. Sebastian Horn ZEIT ONLINE GmbH Wolfgang Hornig Kerstin Hösch Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Christina Höschele Seaquist Closures Löffler GmbH Andreas Huber Mittelschule am Winthirplatz München Christiane Huber SCHULEWIRTSCHAFT Baden-Württemberg Matthias Huber Technische Universität München Michaela Huber Johann-Philipp-Reis-Schule Weinheim

Matthias Huck Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Katharina Hust Deutsche Bank AG Cornelia Hüttenbrink St. Benno-Gymnasium Dresden Martin Hüttinger Staatliches Schulamt in der Landeshauptstadt München Andreas Igl Laura Ilg Universität Passau Fernanda Isidoro Losada Bundesministerium des Innern Teresa Isigkeit Universität Mannheim Brigitte Jacobs Lessing-Gymnasium Köln Prof. Dr. Harald Jacobsen Fachhochschule Kiel Jürgen Jahn Schule am Leher Markt Bremerhaven Melanie Jaklin JENOPTIK AG Zlata Jakubovic Goethe-Universität Frankfurt am Main Dr. Margot Janzen Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Jürgen Jaracewski Oberschule Findorff Bremen

Roger Jungmann Julius-Leber-Schule Berlin

Dr. Manuela Kiehne Kultusministerkonferenz

Bernard Jarczak Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Bielefeld e. V.

Prof. Dr. Carola Jungwirth Universität Passau

Karin Kiese

Marlene Jaster Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Petra Jendrich Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft Bremen Prof. Dr. Ulrich Jetzek Fachhochschule Kiel Stefan Jochum Jugendhilfe Köln e. V. Carina Jockschat Prof. Dr. Lutz Johanning Wissenschaftliche Hochschule für Unternehmensführung Koblenz (WHU) Elisabeth Joó Prof. Dr. Rudolf Juchelka Universität Duisburg-Essen Katja Jung Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Petra Jung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Dr. Gerold Jürgens IRB Iso-Rüst-Bau GmbH Renate Jürgens-Pieper Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft Bremen Stefanie Jürges Universität Hamburg Ingrid Kafenda Agentur für Arbeit München Dr. Stephanie Kahle Behörde für Kultur und Medien Hamburg Marina Kaiser Mittelschule an der Hochstraße München Daniel Kallfaß Vanessa Kämpf Accenture GmbH Axel Karch Frozen Fish International GmbH Markus Kaufmann Katholische Jugendwerke Köln e. V. Julian J. Kea

Stefan Jung Deutsche Bank AG

Kerstin Kehl bbw Akademie für Betriebswirtschaftliche Weiterbildung GmbH

Ralf Junge Frosta AG

Tim Kehl

Lena Junghans Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Andreas Jungherr Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Wolfgang Kempf Gymnasium Auf der Morgenröthe Siegen Anne-Katrin Kersten Schul- und Kultusreferat der Landeshauptstadt München Jan Kersten

Dr. Thomas Kilian Notariat Dr. Kilian und Riedel Katharina Kinseher Universität Regensburg Angela Kirchhoff Schulamt Düsseldorf Dr. Tom Kirchmaier London School of Economics and Political Science Martina Kirsche Daimler Financial Services AG Heli Henrikka Kiviniemi Otto-Friedrich-Universität Bamberg Alexandra Klaes Südwestmetall – Verband der Metall- und Elektroindustrie Baden-Württemberg e. V. Julia Klapczynski Hengeler Mueller Partnerschaft von Rechtsanwälten Detlef Klee Gymnasium Petrinum Recklinghausen Peter Kleefass Albert-Schweitzer-Gymnasium Gundelfingen

Josef Klinkner Albert-Schweitzer-Gymnasium Dillingen Dr. Bernd Klose Universität Siegen Reinhold Klüter Bezirksregierung Arnsberg Oleksandr Kobrynskyy Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Prof. Dr. Karl Josef Koch Universität Siegen Dr. Sybille Koch Hexental-Apotheke Merzhausen Tom Kohler Technische Universität München Stefan Köhler Sarah Kohlhase Yvonne Kohlmann BDA – Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände e. V. Prof. Dr. Klaus Kohlöffel Hochschule Konstanz Technik, Wirtschaft und Gestaltung Sven Olaf Kohrs Caffeetante GmbH Benjamin Koke Lisa Kolbe

Holger Klein Gymnasium Rodenkirchen

Christoph Kolk Siemens AG

Uwe Kleinow Bildungszentrum der Wirtschaft im Unterwesergebiet e. V.

Patrycja Kolodziejska Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Joachim Klesen Der Bundeselternrat

Prof. Dr. Wolfgang Konen Fachhochschule Köln

Frau Klingbeil Heinz-Brandt-Schule Berlin

Werner König Unternehmensgruppe Zajadacz Elektrotechnik (i. R.)


Bernd Konschak Sick AG Christiane Koprek-Riemer Otto Hahn-Gymnasium Saarbrücken Dana Körber Daimler AG Helga Korte Otto-Hahn-Schule (ISS) Berlin Dr. David Kossen Accenture Holding GmbH & Co. KG / Accenture-Stiftung

Johannes Krumme Südwestmetall – Verband der Metall- und Elektroindustrie Baden-Württemberg e. V.

Peter Lankenau Praxis für Bildungs- und Berufsberatung & psychologische Diagnostik Bremen

Katharina Krupp Katholische Jugendwerke Köln e. V.

Michael Lanzenstiel Staatliches Schulamt in der Landeshauptstadt München

Bajla Krzeszower Sophie-Scholl-Schule (ISS) Berlin Karen Kück Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht

Marco Lechner Accenture GmbH Maja Lehmann Netzwerk Zukunft. Schule und Wirtschaft für Brandenburg e. V.

Eckart Lilienthal Bundesministerium für Bildung und Forschung Cassandra Lill Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Wolfgang Lindemann Schulamt für den Kreis Mettmann Klaus Lindner Bezirksregierung Düsseldorf Markus Lindner Rambøll Management Consulting GmbH

Christine Kuhn Mittelschule an der Fromundstraße München

Prof. Dr. Martina Lehser Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes

Hendrik Kramer

Kirsten Kuhn JWK gGmbH - Jugendwerk Köln

Prof. Dr. Susanne Leist Universität Regensburg

Prof. Dr. Martin Lindner Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Ingo Kramer J. Heinr. Kramer Holding GmbH

Dr. Götz Kühne Motion Capital GmbH

Marc-Dominik Kraß

Freia Kuper

Andreas Lembert Jugendwerkstatt Bauhof Halle/ Saale

Birgit Linhardt Innovative Sozialarbeit e. V. Bamberg

Iris Krause Job 4 U e. V.

Stefan Küpper Südwestmetall – Verband der Metall- und Elektroindustrie Baden-Württemberg e. V.

Justus Kötting Thilo Kowalsky Neues Gymnasium Oldenburg

Achim Krebber Liebfrauenschule Oldenburg Heinz-Jürgen Krell Eleonorenschule Darmstadt (Gymnasium) Bernhard Kressin Kressin.consulting Wolfgang Kreuzer Mittelschule an der Zielstattstraße München C. Krötenheerdt Hagenbeck Schule Berlin Helmut Krück Bayerisches Staatministerium für Unterricht und Kultus Christian Krug

Heidi Lamberty Mittelschule an der Toni-PfülfStraße München Harald Lang Josef-Durler-Schule Rastatt Ingrid Lang Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Patricia Lang Carl-Engler-Schule Karlsruhe Andreas Langenbahn Universität des Saarlandes Dr. Florian Langenscheidt Langenscheidt KG André Langer

Prof. Dr. Wilhelm Löwenstein Ruhr-Universität Bochum Anna Lübken Gymnasium Eversten Oldenburg Gernot Lückert Sabrina Lücking Universität Paderborn Anke Lüers-Salzmann Prof. Dr. Christian Lukas Friedrich-Schiller-Universität Jena Martina Lüking Regionale Personalentwicklungsgesellschaft mbH Bielefeld Dr. Arnd Maaß Gemeinnützige Gesellschaft für berufsbildende Maßnahmen (GFBM) mbH Dr. Raimund Mahlberg

Prof. Dr. Andreas Lenel Hochschule RheinMain

Tanja Linsbauer Wenglor Sensoric GmbH

Dr. Bastian Mahr Bayer Technology Services GmbH

Britta Leusing IB-Hochschule Berlin

Prof. Dr. Cornelia H. Lipfert Stadt Nürnberg

Dr. Verena Leuterer Technische Universität Dresden

Birgit Lisewitzki Fachhochschule Potsdam

Pia Maier Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Dr. Sonja Lichtenstern Universität Augsburg

Anna Littmann McKinsey & Company, Inc.

Prof. Dr. Sabine Liebig Pädagogische Hochschule Karlsruhe

Frank Lodel Marie-Curie-Gymnasium Dresden

Prof. Dr. Volkmar Liebig Hochschule Ulm Sylvia Liebscher Gymnasium Klotzsche Dresden Stefan Lienesch Graf-Anton-Günther-Schule Oldenburg Dr. Theo Lieven Vincero Holding

Andreas Loesch DB Services Nordost GmbH Alois Loferer Gabriele Lohscheller Städtische Katholische Hauptschule Itterstraße Düsseldorf Franziska Eva Loschert Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Prof. Dr. Gerhart Mairle Hochschule Mannheim Thomas Mallon Stadt Braunschweig Karin Malzkorn Carl-Fuhlrott-Schule Düsseldorf Philipp Mann Robert Bosch GmbH Prof. Dr. Gerd Mannhaupt Universität Erfurt Anna Margolis Henkel AG & Co. KGaA Ferdinand Margraf Bildungswerk der Wirtschaft Sachsen-Anhalt e. V.

Thoralf Marks Verband der Metall- und Elektroindustrie in Berlin und Brandenburg e. V. (VME) Julia Marquardt Erika Martin Evangelische Jugend Schwerin Daniela Marz Jürgen Maßon Daimler AG Jörg Matern Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e. V. (UVB) Ursula Mathieu Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Carsten Matke Klaus-Peter Mauser Mittelschule an der Situlistraße München Gerhard Mayer Bezirksregierung Düsseldorf Niels Mayer Bundesministerium für Bildung und Forschung Dirk Meinunger Bundesministerium für Bildung und Forschung Dr. Hagen Meißner EWE AG Johannes Meister Humboldt-Universität zu Berlin Gerd Menkens Karin Merte Schunk GmbH Lena Mertel Universität Regensburg


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Ursula Mertens Lessing-Gymnasium Köln Dr. Ute Messmann Bildungswerk der Wirtschaft Mecklenburg-Vorpommern e. V. Grit Mestenhauser windwerker human performance factory GmbH Alexandra Mewes Stadt Braunschweig Andreas Meyer Kreishandwerkerschaft Bremen Jacqueline Meyer Universität Augsburg Ralf Meyer AXA Versicherung AG Thomas Meyer Private Marienschule Saarbrücken Alexa Meyer-Hamme Bremen International Graduate School of Social Sciences Jutta Meyer-Holz Gymnasium Eversten Oldenburg Udo Michallik Kultusministerkonferenz Michael Mienert Herbartgymnasium Oldenburg Evelin Mietschke Wilhelm-Ostwald-Gymnasium Leipzig Prof. Dr. Mark Mietzner Zeppelin Universität gemeinnützige GmbH Lothar Mildebrath Galeria Kaufhof Andrea Mills Cordula Miosga Arbeitgeberverband Region Braunschweig e. V.

Kathrin Mischo Gymnasium am Schloss Saarbrücken Hans-Peter Misiewicz Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Thomas Mockenhaupt Gymnasium Stift Keppel Hilchenbach Sabine Moeller Kompetenzagentur Schwerin Prof. Josef Mohren Beuth Hochschule für Technik Berlin

Dr. Elisabeth Müller Universität Passau Prof. Dr. Karsten Müller Universität Osnabrück Dr. Ludger Müller MP Beteiligungs-GmbH Matthias Müller Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald Peter Müller Gesellschaft zur Förderung sozialer und beruflicher Integration (gfi) gGmbH

Olivier Molenaar Commerzbank AG

Dr. Peter Müller Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Mechtild Möller Historisch-Ökologische Bildungsstätte Emsland in Papenburg e. V.

Ralf Mulsow Wolfgang-Borchert-Schule Bremen

Romy Möller Universität Jena

Steffen Münch Universität Halle-Wittenberg

Tim Möller

Hermann Mund TÜV SÜD Stiftung

Anette Morhard Bildungswerk der Thüringer Wirtschaft e. V. Folko Friedrich Moroni Universität Passau

Peter Munk Bundesministerium für Bildung und Forschung Jens Münnix

Prof. Dr. Matthias Muck Universität Bamberg

Dr. Sven Murmann Murmann Verlag GmbH

Prof. Dr. Frank Mücklich Universität des Saarlandes

Stephanie Mütz

Matthias Mühlendyck Bayer Schering Pharma AG Christian Müller Carl-Schaefer-Schule Ludwigsburg Prof. Dr. Christian Müller Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Gregor Nachtwey Schulverwaltungsamt Düsseldorf Manuela Naeßl Sophia Nebel Statistisches Bundesamt Marieta Nedyalkova Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Klaus Neese

Dr. Martin Nell Lars Nelson Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft Bremen Martin Neumann Landesschulbehörde Niedersachsen Cornelius Neumann-Redlin Die Unternehmensverbände im Lande Bremen e. V. Jutta Niefeldt Greenwich Oberschule Berlin Frank Niessing Petra Nikolay Bundesministerium für Bildung und Forschung Dr. Thomas Nix Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung des Landes Berlin

Prof. Dr. Christoph Ohler Friedrich-Schiller-Universität Jena

Anja Pfitzner Ludwig-Maximilians-Universität München

Judith Oppenhäuser Erzbischöfliches Irmgardis-Gymnasium Köln

Andrea Pinkert Accenture GmbH

Frank Oschmiansky Rambøll Management Consulting GmbH Markus Otto Gymasium Wilnsdorf Öznur Öz Mittelschule an der Toni-PfülfStraße München Tilman Palm Commerzbank AG Angelina Palmer Ulf Pavel MLP Finanzdienstleistungen AG

Susanne Pinter BIOTRONIK SE & Co. KG Birgit Pinzer Mittelschule an der Situlistraße München Prof. Dr. Angela Poech Hochschule München Heinz Pohl Ellentalgymnasien BietigheimBissingen Karen Pölk Voltaireschule Potsdam Kathrin Ponader Universitätsbibliothek Regensburg

Thomas Nobbe Rhein-Gymnasium Köln

Anna Perlina Max Planck Institute for the History of Science

Dr. Veronika Nölle Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Petra Perplies-Voet Schulzentrum an der Drebberstraße Bremen

Kurt Pospischil Mittelschule an der ElisabethKohn-Straße München

Elisa Nößler-Hofmann

Stephanie Peschke Schul- und Kultusreferat der Landeshauptstadt München

Jutta Posselt Gymnasium Leopoldinum Detmold

Kerstin Petersen ITB Consulting GmbH

Helge Pöstges

Hans Oberhollenzer Lise-Meitner-Gymnasium Böblingen Prof. Dr. Matthias Ochs Medizinische Hochschule Hannover Prof. Dr. Stefan Odenbach Technische Universität Dresden Kai-Friederike Oelbermann Universität Augsburg Alexandra Ohler Städtische Hauptschule Central Düsseldorf

Sigrid Petruschka Sindy Petzoldt Industrie- und Handelskammer Ostbrandenburg Brigitte Pfefferkorn Gymnasium „Am Breiten Teich“ Borna Maik Pfingsten

Philip Pöschl KJG-Diözesanverband Paderborn

Susanne Potschka Julius-Maximilians-Universität Würzburg Angelika Preiß Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) Heinz Preßl Haldenberger Hauptschule München Christian Preuß McKinsey & Company, Inc.


Nina Preuß CNC – Communications & Network Consulting AG

Prof. Dr. Gert Reich Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Heiko Prötzsch Bildungswerk der Sächsischen Wirtschaft gGmbH

Kim-Franziska Reich Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Dr. Manfred Pulm Bezirksregierung Köln

Hans Jürgen Reichart

Alina Puppe Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg Dr. Margit Quilitz Bildungswerk der Wirtschaft Mecklenburg-Vorpommern e. V. Friedrich Rabe Julius-Leber-Schule Hamburg (i. R.) Thomas Rachel Bundesministerium für Bildung und Forschung Konrad Johann Radspieler Universität Passau Louise Raetzell Gymnasium Wellingdorf Dr. Thoralf Räsch Rheinische Friedrich-WilhelmsUniversität Bonn Tina Raubenheimer Verband der Metall- und Elektroindustrie des Saarlandes e. V. (ME Saar) Rita Rauch Bildungswerk der Thüringer Wirtschaft e. V. Clemens Raudith Jugend- und Familienzentrum Sankt Georgen e. V. Reinhard Rehwinkel Magistrat Bremerhaven

Albert Reicherzer Commerzbank AG Heike Reichhuber Mittelschule an der Situlistraße München Manfred Reimann Werner-Siemens-Schule Stuttgart Dörte Rein Carl-Engler-Schule Karlsruhe Ursula Reinartz Arbeitskreis SCHULEWIRTSCHAFT Bielefeld Arne Reinbold Deutsche Kreditbank AG Barbara Reinhard Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Daniel Reiser Mirjam Reiß Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald Christian Remark Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Osnabrück Prof. Dr. Sabine Remdisch Leuphana Universität Lüneburg Dr. Anke Renger Technische Hochschule Wildau (FH) Brigitte Rentschler Kerschensteinerschule Stuttgart

Prof. Dr. Carolin Retzlaff-Fürst Universität Rostock

Friederike Rohland Universität Leipzig

Dr. Solvejg Rhinow Zentrale Studienberatung der Universität Leipzig

Michael Romeis Commerzbank AG

Dr. Karin Richter Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald Dr. Saskia Richter Dr. Armin Ridinger Gerhard Ried Mittelschule an der Situlistraße München Monika Riedle Schul- und Kultusreferat der Landeshauptstadt München Michael Ring Günter Rippe swb AG Prof. Dr. Sven Ripsas Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Daniela Astrid Ritscher Dagmar Ritter Commerzbank-Stiftung Laura Ritter zukunft im zentrum GmbH Giovanni Rizzo real,- SB Warenhaus GmbH Norbert Robel bbw Bildungszentrum Frankfurt/ Oder GmbH Tanja Rochel Agentur für Arbeit Bielefeld Ulrich Rode Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft gGmbH Alexandra Röder Universität Siegen

Christina Rösch Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung des Landes Berlin Dr. Roman Rösch Robert Bosch Stiftung GmbH

Petra Sacher Mittelschule an der Fromundstraße München Gloria Sack Freie Universität Berlin Atila Saltik Andreas Sammer Mittelschule an der Situlistraße München

Axel Roser Carl-Theodor-Schule Schwetzingen

Prof. Dr. Hermann Saterdag Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz

Susanna Rossi Hochschule der Wirtschaft für Management (HdWM) Mannheim

Gudrun Sattelkau Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Christina Roth Caritasverband für das Erzbistum Berlin e. V.

Harald Schaaf TÜV SÜD Stiftung

Marie-Luise Roth MSH Medical School Hamburg Prof. Dr. Stefan Roth Technische Universität Kaiserslautern Sabine Rothländer Felix Rübcke DI Consulting GmbH und Decision Institute e. V. Dr. Andrea Ruf Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Prof. Dr. Günter Schäfer Technische Universität Ilmenau Marie-Louise Schäfer Moritz Schäfer Volkswagen AG Dr. Gunter Schanz Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst BadenWürttemberg Regina Schell Sozialdienst katholischer Frauen e. V. Bamberg

Lothar Ruhlig

Astrid Scherer Deutsche Bahn AG

Volker Rust Helmholtz-Gymnasium Karlsruhe

Sabine Schlager Universität zu Köln

Dr. Werner Rüther Rheinische Friedrich-WilhelmsUniversität Bonn

Gisela Schleicher Mittelschule an der Zielstattstraße München

Moritz Sacher

Monika Schleper Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft gGmbH

Prof. Dr. Ulf Schlichtmann Technische Universität München Patrick Schmale Jürgen Schmalz Wilhelms-Gymnasium StuttgartDegerloch Tatjana Schmelzer Rechtsanwälte Ullrich & Schreiner Andrea Schmerbauch Universität Erfurt Jörg Schmerbauch Commerzbank AG Nikolaus Schmidt Accenture GmbH Peter Schmidt CSC Ploenzke AG Thomas Schmidt Balthasar-Neumann-Schule 1 Bruchsal Dr. Jessica Schmidt-Weil Peter-Ustinov-Schule Berlin Hanno Schmiedt Uwe Schmieta Gerhard-Rohlfs-Oberschule Bremen Dr. Edgar Schmitt J. P. Sauer & Sohn Birka Schmittke Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Jugend des Landes Berlin Hans Bernhard Schmuck Henning Schmuck Liebfrauenschule Oldenburg Claudia Schnabel Reuchlin-Gymnasium Pforzheim Prof. Dr. Gunther Schnabl Universität Leipzig


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Elisabeth Schneider Willy-Brandt-Gesamtschule Köln

Florian Schuller Kepler-Gymnasium Pforzheim

Lara Kristina Schneider

Dr. Angela Schulz Gymnasium Sanitz

Patrick Schneider Otto-Friedrich-Universität Bamberg Prof. Dr. Swen Schneider Fachhochschule Frankfurt am Main Dr. Arndt Schnöring Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) gGmbH Doris Schoder Städtische Gemeinschaftshauptschule Graf-Recke-Straße Düsseldorf Dirk Schöllkopf Heinrich-Wieland-Schule Pforzheim Dr. Ernst Schön TÜV SÜD Stiftung Prof. Dr. Lutz-Helmut Schön Humboldt-Universität zu Berlin

Gerhard Schulze b.i.b. International College Sven Schulze envia Mitteldeutsche Energie AG Wiegand Schulze Sophie-Scholl-Schule (ISS) Berlin Katharina Schumann Handwerkskammer Berlin Christoph Schüring Landesschulbehörde Niedersachsen Michael Schüßler Julius-Maximilians-Universität Würzburg Achim Schütt Anna-Haag-Schule Backnang Laura Schütt Accenture GmbH

Günter Seidel Interim Management & Management Consulting

Christiane Stahl Mittelschule an der Wiesentfelser Straße München

Sebastian Strunk Fürst-Johann-Moritz-Gymnasium Siegen

Veronika Seidel Sächsische Bildungsagentur

Julian Stark

Waltraud Struß Oberschule Lesum Bremen

Manuel Seubert Advanced Nuclear Fuels GmbH Rainer Siebers Albert-Einstein-Schule Bremen Mario Sielaff Gymnasium Luisenstift Radebeul Dr. Daniela Simon Humboldt-Universität zu Berlin Dr. Doris Simon Theodor-Heuss-Gymnasium Sulzbach Prof. Dr. Anne Sliwka Pädagogische Hochschule Heidelberg Christoph Sochart Unternehmerschaft Düsseldorf und Umgebung e. V. Stanislav Sokol

Max Schön MAX & Co. GmbH

Prof. Dr. Holger Schüttrumpf Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen

Christian Schött Gymnasium Netphen

Maren Schwarz

Traute Sommer-Otte

Winfried Schwarz EJOT Holding GmbH & Co. KG

Katharina Christine Sondermann Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Prof. Dr. Michael Schratz Leopold-Franzens-Universität Innsbruck Julia Schubert Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Antje Schwebler Ketteler-Kolleg und -Abendgymnasium Mainz Winfried Schwehn

Miriam Schubert i|2|b - idea to business GmbH

Ute Scupin Caritasverband Braunschweig e. V.

Andreas Schuchardt SMS Siemag AG

Prof. Dr. Michael Seibt Georg-August-Universität Göttingen

Ulrich Schuck Bundesministerium für Bildung und Forschung

Prof. Dr. Claudia Solzbacher Universität Osnabrück

Martin Spiewak DIE ZEIT Lorenz Spirkl Mittelschule an der ElisabethKohn-Straße München Sascha Spittel Tres Cabezas Berlin GbR Philipp Spitzer Petra Sprenger Agentur für Arbeit München

Dr. Karl Starkebaum Christian Stegner Fraunhofer-Anwendungszentrum Cottbus Matthias Steimecke Edda Stein Stephanie Stein Ludwig-Maximilians-Universität München Marco Steiner Regionales Bildungsbüro des Kreises Siegen-Wittgenstein Christian Steinfelder Julia Steinhausen Universität Paderborn Hermann Joseph Stell Grundschule Düsseldorfer Straße Bremen Christine Stephan Oberschule Koblenzer Straße Bremen Werner Stiehr Siemens AG Dr. Ernst Stilla Deutsche Postbank AG Arved Stiller Andreas Storm Bundesministerium für Bildung und Forschung Ariane Stottmeister Theresa Strohofer Julius-Maximilians-Universität Würzburg Christian Strüber

Dietrich Sümmermann RWE Supply & Trading GmbH Regine Supplié Agentur für Arbeit Paderborn Katia Tanz-Rahlfs ERGO Versicherungsgruppe AG Claudia Tatsch Helmholtz-Gymnasium Karlsruhe Marianne Tegeler Berufsschulzentrum am Westerberg Osnabrück Klaus-Dieter Teufel Verband der Metall- und Elektroindustrie in Berlin und Brandenburg e. V. (VME) Karin Theunissen-Kramer Europaschule Köln

Kurt Tretner Cäcilienschule Oldenburg Prof. Dr. Bernd Trocholepczy Goethe-Universität Frankfurt am Main Dr. Michael Tröge ESCP-EAP, European School of Management Heribert Trunk Arbeitskreis SCHULEWIRTSCHAFT Bamberg Kenan Tur Business Keeper AG Simon Ulbrich Alexander Ulrich Goethe-Universität Frankfurt am Main Frank Umberg BDA – Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände e. V. Baris Ünal

Marlehn Thieme Deutsche Bank AG

Dr. Annette Upmeier zu Belzen Humboldt-Universität zu Berlin

Ansgar Thießen

Clemens Urbanek Industrie- und Handelskammer zu Düsseldorf

Jessica Thomsen Prof. Dr. Christian Thorau Universität Potsdam Prof. Dr. Dieter Timmermann Deutsches Studentenwerk e. V. Teodora Todorova Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Kerstin Tombers Jörg Tönissen Schulrat Bremerhaven Antje Töpel Institut für Deutsche Sprache (IDS)

Florian Urschel-Sochaczewski Freie Universität Berlin Christina Utech Justus-Knecht-Gymnasium Karlsruhe Helmut van Kampen Hans van Ooyen Con Action e. V. Mareike Veile Johann-Philipp-Palm-Schule Stuttgart Prof. Dr. Wolfgang Veit Fachhochschule Köln


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Arne Vesper Wolfgang Vetter Sozialdienst katholischer Frauen e. V. Bamberg

Constanze von Jagwitz Deutsche Kreditbank AG Prof. Dr. Rolf von Lüde Universität Hamburg

Tordis Vierke Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Prof. Dr. Peter Wagenknecht Hochschule für angewandte Wissenschaften Regensburg (i. R.)

Katrin Vogel BASF SE

Sandra Wagner Saturn Electro-Handelsges. mbH München

Klaus-Peter Vogel Städtische Gemeinschaftshauptschule Bernburger Straße Düsseldorf Stephanie Vogel Verband der Metall- und Elektroindustrie des Saarlandes e. V. (ME Saar) Wolfgang Vogelsaenger Georg-Christoph-LichtenbergGesamtschule GöttingenGeismar Stefanie Vogt Bildungs- und Wissenschaftszentrum der Bundesfinanzverwaltung Christine Vollerthun Bain & Company Germany, Inc. Regina Volz Surheider Schule Bremerhaven Dr. Henning von der Osten pareto managementpartner GmbH & Co. KG Felicitas von Heimendahl SCHULEWIRTSCHAFT Bayern Christian von Hoerner Berufliches Schulwesen der Stadt München Cornelia von Ilsemann Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft Bremen

Steffen Wagner Verve Capital Partners GmbH Michael Walde Otto-Hahn-Schule (ISS) Berlin Beate Walter B.O.S.S. Mitteldeutschland Martin Walter Accenture GmbH Dr. Petra Walter Humboldt-Gymnasium Radeberg Prof. Dr. Ralf Wandelt Jade Hochschule Oldenburg Annerose Wannemacher Saarländisches Ministerium für Bildung und Kultur Wolfgang Warth Gottlieb-Daimler-Schule I Sindelfingen Prof. Dr. Rainer Watermann Freie Universität Berlin Christina Watson Zentrum für Bildungsforschung und Lehrerbildung an der Universität Paderborn Margit Wauer Technische Universität Dresden Anton Weber Technisch-Wissenschaftliches Gymnasium Dillingen Dorothea Weber

Marieke Wede Goethe-Universität Frankfurt am Main

Josef Wiesmann Verband der Siegerländer Metallindustriellen e. V.

Antje Weiler Integrierte Gesamtschule Paffrath

Jörg Wiesner KarriereTrends Mitteldeutschland

Karin Weinberger Mittelschule an der Toni-PfülfStraße München Volkmar Weinhold Grundschule Altdorf Hans-Georg Weisleder Stadt Osnabrück Hans Weißmann Bundesministerium für Bildung und Forschung Sabrina Weithmann Julius-Maximilians-Universität Würzburg Werner Wengert OBI Heimwerkermarkt GmbH & Co KG Tim Wenniges Südwestmetall - Verband der Metall- und Elektroindustrie Baden-Württemberg e. V. Matthias Wesselmann Vitra AG Franz Wester Landesinstitut für Schule in Bremen Marc Wetekamp Regionale Personalentwicklungsgesellschaft mbH Bielefeld Arndt Wetzel Carl-Schaefer-Schule Ludwigsburg Ulrich Wiegand Handwerkskammer Berlin Dr. Gunther Wieking IGS Oldenburg-Flötenteich

Dr. Bodo Wild Mittelschule an der Haldenbergerstraße München Jan Wildhirth Bucerius Law School Hamburg Prof. Dr. Adalbert Wilhelm Jacobs University Bremen gGmbH Eike Christoph Windscheid Otto-Friedrich-Universität Bamberg Oliver Winkes Volkswagen AG

Dominik Wulf Fachhochschule Köln Georg Würffel Investor Center Ostbrandenburg GmbH Gertraud Wurm Agentur für Arbeit München Robert Wurm Thorsten Würth BBQ Berufliche Bildung gGmbH Yasemin Yurdanur Universität Paderborn Julia Zacharias A.T. Kearney GmbH Dr. Nicolas Zacharias Thomas Zander

Dr. Ekkehard Winter Telekom-Stiftung

Prof. Dr. Rüdiger Zarnekow Technische Universität Berlin

Claus Wirth Goethe-Gymnasium Frankfurt/ Main

Ralf Zastrau Nanogate AG

Christof Wirtz Silke Wittmann Mittelschule an der Zielstattstraße München Norbert Woehlke Industrie- und Handelskammer zu Düsseldorf Dr. Barbara Wolf Katharina Wolf Universität Regensburg Rudi Woll Paula-Modersohn-Schule Bremerhaven Simon Wortmann Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Matthias Wuest

Nancy Zenker Joachim Zerbst IGS Helene-Lange-Schule Oldenburg Dr. Alexander Zimmerhofer ITB Consulting GmbH Cornelia Zimmermann Matthias Zink LuK GmbH & Co. Prof. Dr. Reinhard Zölitz Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald Sabine Zorner-Recktenwald Saarpfalz-Gymnasium Homburg Fabian Zschocke


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sdw-Jahresbericht 2012