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volkspartei biedermannsdorf

I N F O R M AT I O N S A B E N D & DISKUSSIONSFORUM 18. Jänner 2013 | 19:00 | Jubiläumshalle (Clubraum) zum Thema

»VOLKSBEFRAGUNG 2013« Wir laden Sie herzlich ein und freuen uns, mit Willi Waldner, dem Vorsitzenden der Bundesheergewerkschaft in der GÖD und Obmann der ÖAAB-Bundesfachgruppe Bundesheer einen Experten begrüßen zu dürfen. Siehe auch seinen Artikel aus »Wien morgen« (Magazin des ÖAAB-Wien) Ausgabe Winter 2012 auf der Rückseite. Im Anschluss lädt die ÖVP Biedermannsdorf zu einem kleinen Imbiss. Auf Ihr Interesse und Ihre Teilnahme freuen sich Bgm. Beatrix Dalos & Reg.Rat Karl Schrattenholzer


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Zankapfel Wehrpflicht von Willi Waldner, Vorsitzender Bundesheergewerkschaft in der GÖD und Obmann der ÖAAB-Bundesfachgruppe Bundesheer

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ie bevorstehende Entscheidung über die Zukunft des Wehrsystems und damit auch über die Zukunft des Bundesheers führt zu mehr öffentlicher Diskussion als erwartet. Dass diesem Thema eine so breite öffentliche Aufmerksamkeit gewidmet wird, zeigt, dass das Bundesheer in der Bevölkerung mehr verankert ist, als den Meinungsmachern für ein Bundesheer bewusst war. Im Bundsheer träumen mache von einer Berufsarmee amerikanischen Zuschnitts und vom »Krieg führen« mit der Bewährung in hohem und höchstem Kommando - und Kommandantenfunktionen im sicheren Hinterland. Bei diesen Kameraden, die bundesheerintern als »karriereorientierte Zuarbeiter« bezeichnet werden, haben halt Grundwehrdiener keinen Platz. Gerade unser derzeitiges Mischsystem auf der Basis der Wehrpflicht, bestehend aus Profis aus dem Kreis der Berufssoldaten, Milizsoldaten und Grundwehrdiener stellt sicher, dass unser Bundesheer wie bisher auch in Zukunft alle gestellten Aufgaben bestmöglich erfüllen wird. Die Bundesheergewerkschafter treten daher für die Aufrechterhaltung der Wehrpflicht im Ausmaß von 6 Monaten ein - denn, nur mit der Wehrpflicht sind Landesverteidigung, Katastrophenschutz und Zivildienst gesichert. Das vom Verteidiungsminister propagierte Berufsheer wäre weder finanzierbar noch sinnvoll - im Normalfall zu teuer, im Ernstfall zu klein. Wir wollen daher das Bundesheer reformieren, statt es zu zerstören. Wir wollen einen attraktiven Grundwehrdienst, wie es die Bundesheerreformkomission vorgeschlagen hat. Junge Männer sollen ihre Zeit sinnvoll nutzen können. Das ist attraktiv für den einzelnen und nützlich für die Gemeinschaft. Damit der Wehrdienst für einen jungen Menschen keine verlorene Zeit ist. Die Bundesheergewerkschaft steht für den Erhalt der Wehrpflicht. Weil wir Ja zur Landesverteidigung sagen. Weil wir Ja zum Katastrophenschutz sagen. Weil wir Ja zum Zivildienst sagen für die Sicherheit in Österreich. aus »Wien morgen« (Magazin des ÖAAB-Wien) Ausgabe Winter 2012

www.vpbiedermannsdorf.at

www.oeaab-wien.at

Infoabend Wehrpflicht Volksbefragung 2013  

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