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SCHULNOTIZEN Narri, Narro, Mäschgerle!

Hoorig, hoorig, hoorig isch dia Katz, ond wenn dia Katz it hoorig isch, no fangt se koane Meis, Meis, Meis! Fünf Paar lederne Strümpf, fünf Paar lederne Strümpf, wenn i on verlier, han i all no vier, vu de fünf Paar lederne Strümpf. Vier Paar lederne Strümpf, vier Paar lederne Strümpf, wenn i on verlier, han i all no drei, vu de vier Paar lederne Strümpf.

agenda

Veranstaltungen

Wintersporttag

28.01.13 Mo, 7:15- 19:00 Uhr in Schruns

für die Klassen 7-10 (schulintern)

ELTERNSCHULE (ÖFFENTLICHER GESAMTELTERNABEND) “MEDIEN ZUM ANFASSEN”

29.01.13 Di, 20:15 Uhr Grosser Saal

Für Eltern von Kindern & Jugendlichen der Klassen 6-10

Schulfasnacht

07.02.13 Do, 9:00-11:30 Uhr Grosser Saal

“WAS FÜR EIN ZIRKUS”(schulintern 6.-10.Klasse) ÖFFENTLICHER INFOABEND

20.02.13 Mi, 19:30 Uhr Grosser Saal

Was ist eigentlich anders an der Rudolf Steiner Schule?

BioGraFie-reFerate 8.klasse

01.03.13 Fr, 19:00- 20:30 Uhr

Klassenraum

OBERSTUFEN INFOABEND

05.03.13 Di, 20:15 Uhr Grosser Saal

ÖFFENTLICHE QUARTALSFEIER

23.03.13, Sa 10:15-11:30 Uhr Grosser Saal Unterricht ab 9:00 Uhr

Tage der Unsere SCHULEtag. N E N E F F O ulall den Sch

in Einblick e Antworten. e nen. Dir kt formatio n I e d n R Umfasse 1.45 UH

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EN ERGART D N I K R R OFFENE 0.30 UH 1 0 0 : 8 HR ÄRZ, FR, 22.M Z, 8:00-10:00 U ÄR SA, 23.M Ferien & Freie Tage 2013 08.02. Sa - 17. 02.13 So Sportferien 29.03. Fr - 14. 04.13 So Osterferien 09.05. Do - 12.05.13 So Auffahrt 13.07. Sa - 25.08.13 So Sommerferien 05.10. Sa - 21.10.13 Mo Herbstferien 21.12. Sa - 06.01.14 Mo Weihnachtsferien

01 2013

themen

Editorial & Impressum > Weihnachtskonzert S. 2 > WIR GRATULIEREN UNSEREN 12.KLÄSSLERN S. 3 >“Herzliche Einladung”8. Klasse S. 4 > Organisatorisches S. 5 > Winter am See - sportliche Angebote S. 6 > OSTSCHWEIZER CHORPROJEKT S. 7 > Elternschule S. 8 > Impressionen - Adventsbasar S. 9 > Inserate S. 10 > Unser Buchtipp S. 11

00-1 RZ, 8: Ä M . 2 :00 UHR 0 1 FR, 2 0 0 : ÄRZ, 9 UHR SA, 23.M 10:15-11:30Klassen auf AB n von


Öffnungszeiten & Kontakte

Liebe Eltern, Freunde, Lehrer unserer Schule

Schreiben Sie mit!

für Kinder von 3-4 Jahren

Hat Sie etwas besonders beeindruckt? Hatten Sie ein Erlebnis, was Sie ganz besonders bewegt und was Sie gern mit uns teilen möchten? Vermissen Sie einen Beitrag, zu einem Thema, welches Sie besonders wichtig finden? Haben Sie einen Hinweis, der auch andere Eltern interessieren könnte? Dann schreiben Sie uns! Zögern Sie nicht! Uns ist jeder Beitrag, ein kurzer ... oder langer willkommen. Vermissen Sie etwas auf unserer Homepage? Eine kurze Mitteilung genügt, wir kümmern uns darum. + mailto:webmaster@rssk.ch Sabine Kretschmer Redaktion

Di - Fr 8.30 - 12.00 Uhr Di & Do finden Hoftage auf dem Geboltshauser Schafhof statt.

Bitte senden Sie alle Anfragen/Beiträge etc. die Schulnotizen betreffend an: +mailto:schulnotizen@rssk.ch

KRABBELGRUPPE <SUNNEBLUEME> für Kinder bis 3 Jahre mit Elternteil

1. Gruppe: Montag 9.30 -11.30 Uhr 2. Gruppe: Dienstag 9.30 - 11.30 Uhr Kontakt & Leitung: Myrrhiam Hemberger Oertly

+ 41 (0)71 670 06 22 SPIELGRUPPE <SPATZENÄSCHT>

Redaktionsschluss: Ausgabe 02/13 >> 04.03.2013

Kontakt & Leitung: Susanne Ohl Urquizo

+ 41 (0)71 672 17 27 (Vormittags) + 41 (0)71 688 68 13 (Privat) KINDERGARTEN <ROSMARIN & LAVENDEL> für Kinder ab 3 Jahre

Mo - Fr 7.30 - 12.00 Uhr Kontakt: +

41 (0)71 672 98 14

Monika Naudascher- Lauinger Maria Dörig

HORT/MITTAGSBETREUUNG: bis 4.Klasse

Mo -Fr 11.45 - 14.00 Uhr Kontakt & Leitung: Susanne Ohl Urquizo Maria Haberstroh

+ 49 (0)7531 690925 SCHULSEKRETARIAT: Mo - Fr 7.30 - 13.00 Uhr Silvia Blaser

+41 (0)71 672 17 10 mail@rssk.ch www.rssk.ch

PS: Lieber in Farbe lesen? >>>>>>>>>>>>>>>>> www.rssk.ch/schulnotizen Hinweis: Falls Sie Ihren Beitrag nicht rechtzeitig zum Redaktionsschluss einsenden können, informieren Sie uns bitte. Sonst ist es möglich, dass wir Ihren Beitrag aus organisatorischen Gründen nicht mehr mit aufnehmen können; in diesem Falle erscheint er leider erst in der nächsten Ausgabe. Wir bitten dafür um Verständnis.

Impressum Redaktion & Layout: schulnotizen@rssk.ch Sabine Kretschmer Ernst-Bärtschi-Weg 5 D- 78468 Konstanz T. + 49. 7531. 66071 Herausgeber: Schulführungskonferenz der Rudolf Steiner Schule Kreuzlingen Bahnhofstrasse 15 CH- 8280 Kreuzlingen T. +41. 71. 6721710 www.rssk.ch

Beisitz: Schulführungskonferenz Lektorat: Maria Rechsteiner Auflage: 300; ca. 9 x jährlich Konditionen für Inserate: Format A4 Fr. 200.Format A5 (Quer) Fr. 110,Format A6 (Hoch) Fr. 60.Bei Mehrfachbuchung 20% Rabatt Beilagen auf Anfrage Für Mitglieder der Schulgemeinschaft: Kleininserate kostenlos, kommerzielle Werbeinserate 50%

Bitte senden Sie Ihren Beitrag/ Druckvorlage in digitaler Form (JPEG, TIFF, PDF, EPS, doc, xls) weitere nach Absprache) ein.

Für Anzeigen & Inserate, die im PDF-Format eingereicht werden, übernehmen wir keine Verantwortung, weder inhaltlich noch orthographisch.


Weihnachtskonzert der Klassen 1- 6 Leitung: Peter Appenzeller

Ziwitt-Ziwitt – wer singt da mit?

Zum Abschluss des berührenden Weihnachtskonzerts der ersten bis sechsten Klassen sang der ganze Saal, und zwar gelungen vierstimmig. Bis dahin durften wir im eng gefüllten Saal eine Stunde lang eine sehr fein abgestimmte Komposition bestaunen: Maria und Josef auf ihrem beschwerlichen Weg nach Bethlehem müssen einige Widrigkeiten überwinden, die manche wohl gelegentlich an das Buch „Das Licht in der Laterne“ erinnert haben dürften. Zum Glück gibt es da nicht nur den Esel, gabenspendende Hirten und allerlei Helferwesen, sondern auch ein Flötenorchester, eine Klavierbegleitung, Tanzeinlagen, und natürlich und hauptsächlich den liebevollen Chor der Klassen eins bis sechs, der mindestens ebenso schön singt wie das lustigste Vögelchen – Ziwitt-Ziwitt. Es ist erstaunlich, wie es in so kurzer Zeit gelingen kann, mit so vielen Klassen ein derart kompliziertes Arrangement einzustudieren. Der beachtliche musikalische Teil stellt dabei, neben der Choreographie, der Planung und Organisation, der Kostümierung und Proben mit über 100 Schülerinnen und Schülern nur eine der Schwierigkeiten dar, die aber allesamt nicht nur mit beglücktem Publikum, sondern auch mit glücklichen Kindern gemeistert wurden. Jede Klasse durfte auf ihre Art scheinen, leuchtende Kehlen, beherzte Szenen und strahlende Gesichter präsentieren. Dieses gelungene Weihnachtskonzert haben wir Herrn Peter Appenzeller (freischaffender Chorprojektleiter) zu verdanken, von dessen pädagogischen wie musikalischen Können unsere SchülerInnen nun schon zum wiederholten Mal profitieren durften. Alexander Görres

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HERZLICHE GRATULATION DEN 12. KLÄSSLERN VON WAHLWIES! Zwischen Freitag, 11. bis Sonntag, 13. Januar haben 42 Schüler der Freien Waldorfschule Wahlwies ihre Zwölftklassarbeiten in der Schule präsentiert. Das (teilweise zahlreiche) Publikum konnte sich an den vielfältigsten Themen erfreuen. Von der Bildung, Politik, Wirtschaft, Kunst, Physik, Biologie bis hin zum Sport und Musik, alles war vertreten. Für die interessanten Darstellungen vielen herzlichen Dank. Wer den jeweils 30-minütigen Präsentationen beiwohnen konnte, spürte deutlich wieviel Aufwand, (teilweise) ein Jahr lang, von den SchülerInnen und ihren BetreuerInnen geleistet wurde. Wieder dabei waren ehemalige Kreuzlinger SchülerInnen, die sehr souverän folgende Themen vorgestellt haben: • • • • • • • •

Hannah Bücheler, Staatlich, Waldorf, Montessori – Aufgaben und Wege einer Pädagogik Johanna Schneider - Demenz, wie Angehörige und Betroffene damit leben Eva-Larissa Urquizo - Modezeichnungen – Mach ich die Mode, oder macht sie mich? Jonas Vogel - Die Europäische Union Sophia Gruber - Metal – Krach oder abstrakte Musik? Mira Schadt - Mimik – Lachen oder Weinen, was steckt dahinter? John Klüß - Das Longboard – wie ich mein Board gebaut habe? Nicolas Ehrminger - Von Ikarus zu Airbus – Warum Vögel flattern und Flugzeuge nicht?

Es war wieder eine informative, lehrreiche und spannende Zeit. DANKE für die Einladung! Allen SchülerInnen der Wahlwieser Schule alles Gute für das 12. Schuljahr! Céline Horlacher, im Namen des Kreuzlinger-Lehrerkollegiums

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Biographie Referate • 8.Klasse HERZLICHE EINLADUNG ZUM BIOGRAPHIE- PRÄSENTATIONSABEND DER 8. KLASSE Alle Jahre wieder, liebe Eltern und liebe KollegInnen, beschäftigen sich die 8-KlässlerInnen circa vier Monate lang mit der Biographie einer Persönlichkeit ihrer Wahl, von der sie der Meinung sind, dass sie die Welt auf ihre Art verändert bzw. revolutioniert hat. Die Themenliste ist sehr vielfältig und spannend geworden: Alduin Gazquez, James Watt Alina Redczus, Dirk Bach Carla Bücheler, Margarete Steiff Carolina Volz, Steve Jobs Danilo Cacalano, Pablo Picasso David Galic, Albert Einstein

OBERSTU FEN INFOAB END DI. 05. MÄRZ, 2 0:15!

Emilia Büttner, Astrid Lindgren Emma Gruber, Jimi Hendrix Gian-Luca Scheiwiller-Schiess, Neil Armstrong Keanu Leibfritz, Dalai Lama Lawrence Steyer, Vandana Shiva Lea Heusel, Rosa Parks Lena Veit, Claude Monet Luis Zörlein, Bob Marley Noah Pretli, Billy Graham Nora Vogel, Pina Bausch Odilia Voigt, Dimitri Rahel Küng, Elizabeth Taylor Samira Waldmann, Nelson Mandela Sjoerd Budras, Salvador Dali Soraya van Renterghem, Coco Chanel Vincent Kretschmer, Stephen Hawking

Die Schüler werden ihre Arbeiten vom 04. bis zum 27.02. vor der Klasse in der Epochenunterrichtszeit vorstellen UND…

…wir laden Sie am Freitag, 1. März 2013 von 19.00 bis ca. 20.30 Uhr in den Klassenzimmern des 2. OG (siehe Anschlag im Eingangsbereich) herzlich ein, diese Persönlichkeiten unter einem anderen Aspekt zu entdecken oder gar eine neue Biographie in einem Gespräch mit den jungen AutorInnen kennenzulernen. Wir freuen uns auf Sie. Die 8. Klasse und Céline Horlacher 4


Organisatorisches

INFORMATIONS- UND GESPRÄCHSABEND ZUR OBERSTUFE

“Was für ein Zirkus!” Unsere Schulfasnacht 2013 am Donnerstag, 07. Februar, DIENSTAG, 05.03.2013, 20.15 UHR im Saal der Rudolf Steiner Schule Schulbeginn 9:00 UHR Kreuzlingen Schulende ca. 11:30 UHR Alle Eltern und weitere Interessierte sind herzlich eingeladen zu diesem Abend, an dem für die Klassen 6-10 im Grossen wir Informationen zu unserer Oberstufe geSaal ben möchten. Insbesondere möchten wir Wert legen auf das sich Hineinfinden der Jugendlichen in die Welt der Erwachsenen. Wie soll die bestmögliche, schulische Begleitung dieser wichtigen Phase durchgeführt werden, um im Leben zu bestehen? Im Gesprächsteil soll dann auf die Fragen, Hinweise und Anliegen der TeilnehmerInnen eingegangen werden.

Für die Vorbereitungsgruppe Dorothee Berger Wiebke Amthor Alois Heigl

Die Klassen 1-5 feiern in ihren Klassenzimmern. FÜR ALLE GILT: Keine Konfettis, Knaller, Luftschlangen, Sprays etc... und keine (gruseligen) Masken, die das ganze Gesicht bedecken. Schminke geht auf alle Fälle. Unsere Gäste aus der Türkei werden auch in diesem Jahr dabei sein.

Céline Horlacher

g ist a t n e i r e F r e t s r !E 13! 0 2 r a u r b e F . 8 Freitag, 0

Weihnachtsgeld

Liebe Eltern Viele von Ihnen haben uns einen finanziellen Beitrag als Zustupf zu Weihnachten zukommen lassen. Ob der Betrag klein oder gross ist, ist uns nicht das Wichtigste, sondern es ist die Geste. Die Fachlehrerinnen und Fachlehrer danken Ihnen sehr herzlich dafür. Diesen willkommenen Beitrag sehen wir als Zeichen Ihrer Wahrnehmung und Wertschätzung unserer Arbeit. Das Geld für die Fachkräfte sammeln wir jeweils in einem Topf und verteilen es nach der Höhe des Pensums. Berücksichtigt bei der Verteilung werden auch Maria Rechsteiner und Silvia Blaser von der Verwaltung.

Wir wünschen Ihnen ein segensreiches Jahr und freuen uns auf die weitere gute Zusammenarbeit mit Ihnen. Im Auftrag der Verwaltung und der Fachlehrerinnen und Fachlehrer, Silvia Blaser

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NICHT VERGESSEN!

Liebe Eltern, bitte werfen Sie Ihre gesammelten Kassenzettel der Bildungsprozente in den Kasten (Erdgeschoss rechts) ein. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

GEZÜGELT? UMGEZOGEN? Adressänderung bitte im Sekretariat angeben.


Wenn es Winter wird Von Christian

Morgenstern

Der See hat eine Haut bekommen, so dass man fast drauf gehen kann, und kommt ein großer Fisch geschwommen, so stößt er mit der Nase an. Und nimmst du einen Kieselstein und wirfst ihn drauf, so macht es klirr und titscher - titscher - titscher - dirr... Heißa, du lustiger Kieselstein! Er zwitschert wie ein Vögelein und tut als wie ein Schwälblein fliegen doch endlich bleibt mein Kieselstein ganz weit, ganz weit auf dem See draußen liegen. Da kommen die Fische haufenweis und schaun durch das klare Fenster von Eis und denken, der Stein wär etwas zum Essen; doch so sehr sie die Nase ans Eis auch pressen, das Eis ist zu dick, das Eis ist zu alt, sie machen sich nur die Nasen kalt. Aber bald, aber bald werden wir selbst auf eignen Sohlen hinausgehn können und den Stein wieder holen.

Schlittschuhlaufen am See

Zur 700-Jahrfeier bietet die Stadt Steckborn der Bevölkerung eine Eisfläche zum Schittschuhlaufen an. Direkt am See, beim Seeschulhaus, mitten im Städtchen, und gratis kann man dort die nächsten Wochen schlittschuhlaufen. Schlittschuhe können günstig gemietet werden. Vielleicht zieht es ja ein paar Sportbegeisterte vom Ober- an den Untersee! D. Ulrich-Bracht, Steckborn

Englisch lernen in London

Einwöchiger Sprachaufenthalt für Waldorfschüler ab 16 Jahren Einzelunterricht, Unterkunft und Verpflegung bei ehemaliger Waldorflehrerin in Belsize Park, London. Referenzen bei Anfrage Bettina Metcalfe, Tel: 0044 20 7209 2867, bett.met@gmail.com

Was hat Yoga mit Michelangelo´s David zu tun?

Meine heutige Yoga-Lektion bei ‘Yoga am See’ begann ich mit folgendem Zitat: “Es geht nicht darum, was auch immer zu ändern, sondern an nichts festzuhalten und die Augen sowie das Herz zu öffnen.” (Jack Kornfield). Was hatte das mit meinem heutigen Sonnengruss zu tun? Was Jack Kornfield damit sagen wollte, ist, wir meinen ständig, wir müssten besser und schneller werden, uns ändern. Yoga zeigt uns, dass wir uns unweigerlich ändern, ob wir wollen oder nicht und es daher sinnvoller wäre, unsere Energie dem Loslassen zu widmen. Loslassen von Konzepten, Clichés und starren Mustern. Nicht, dass wir diese aktiv aus unserem Sein ausradieren sollen (könnten wir gar nicht), aber wenn wir diese (z.B.Verhaltens-, Gedanken-, Bewegungs- oder Atem-) Muster gewahr werden, ist dies der Anfang der Veränderung zur Klarheit hin. Ein offenes Herz kann uns auf diesem Weg helfen, die Veränderungen des Lebens willkommen zu heissen; mit einem wachen Blick für das wirklich Wahre. Und wie schon Michelangelo bei der Enthüllung seines Davids meinte, “Die Figur war schon da, ich musste nur wegnehmen, was nicht zu ihr gehört”, begeben wir uns somit auf den Weg, uns endlich mal wieder wertschätzen zu lernen, anstatt uns ständig zu bewerten und so taucht auch unser Sonnengruss trotz verkürzter Achillessehne in eine würdevolle Anmut.

Neu: ab sofort jeden Donnerstag von 09.00-10.30h Vinyasa Yoga im ‘Yoga am See’ in Ermatingen. Kinga Toth, www.lakesideyoga.ch, kinga.toth@lakesideyoga.ch, +41 71 670 15 16

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Ostschweizer Chor-Projekt mit Peter Appenzeller Peter Appenzeller TANNHUSER Richard Wagner DER TANNHÄUSER

Wir haben an unserer Schule bereits zweimal eine wunderbare Weihnachtsaufführung durch die unteren Klassen mit Herrn Peter Appenzeller erlebt und haben das Ziel, den musikalischen Unterricht an unserer Schule weiter zu beleben. So entschlossen wir uns, mit der 9. und 10. Klasse am Ostschweizer Chor-Projekt mitzuwirken. Frau Johanna Rodegast übt seit Sommer 2012 mit den Schülerinnen und Schülern und es fanden auch schon zwei Chortage in St. Gallen und Schaan statt. Weitere folgen und nach den Intensiv-Probetagen im Mai finden dann die Aufführungen an den drei Orten St. Gallen, Schaan und PMS Kreuzlingen statt (siehe Einladung).

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Wir freuen uns jetzt schon auf die Chorkonzerte und laden alle Eltern, Freunde und Musikbegeisterten dazu herzlich ein. CHORPROJEKT MITTEL- UND OBERSTUFEN LIECHTENSTEINISCHEN WALDORFSCHULE

Alois Heigl

RUDOLF STEINER SCHULEN KREUZLINGEN UND ST.GALLEN

Aufführungen:

6.5.2013, 19 Uhr, Schaan 7.5.2013, 19 Uhr, St. Gallen 8.5.2013, 19 Uhr, Aula PMS, Kreuzlingen

Liebe Freunde, Gönner und Interessenten des regionalen Jugendchorprojekts Das Chorprojekt des Schuljahrs 2012 /2013 ist das 11. Regionale Jugendchor-Projekt in Folge, das wir in Zusammenarbeit von Ostschweizer Steinerschulen mit der Liechtensteinischen Waldorfschule unter der Leitung von Peter Appenzeller und mit der langjährigen Begleitung durch Oscar Gulia realisieren dürfen. Das tollkühne Abenteuer der ersten Stunde ist zu einem festen Bestandteil des Schuljahrs geworden und bereichert seither Jahr für Jahr den Musikunterricht der Oberstufenklassen. Im Zentrum des neuen Programms steht eine zeitgenössische Komposition: des TANNHUSER von Peter Appenzeller. Zur Ergänzung wurden einzelne Chöre aus Richard Wagners TANNHÄUSER gewählt, die zum selben Themenkreis gehören, aber ihn ganz anders darstellen, so dass die Ergänzung gleichzeitig auch ein Kontrastprogramm darstellt. Ausführende sind ausser den im Folgenden genannten Erwachsenen die Schülerinnen und Schüler des 8. bis 12. Schuljahrs aus den Rudolf Steiner Schulen Kreuzlingen und St. Gallen und der Liechtensteinischen Waldorfschule. Gerne kann ein ausführliches Dokument, welches einen Einblick in das Vorhaben gibt, bei A. Heigl (heigl@gmx.ch) bezogen werden. Wir bitten Sie herzlich um Ihre Unterstützung, sei es in Form des Konzertbesuchs, der Publikumswerbung oder der finanziellen Unterstützung. Wir freuen uns über jede Art von Interesse und Zuwendung und grüssen herzlich. 7

Rose Aggeler Projektleitung Peter Appenzeller Gesamt-Chorleiter


ELTERNSCHULE

ELTERNSCHULE 2013 Januar-Februar-März Rudolf Steiner Schule Kreuzlingen • Bahnhofstrasse 15 • 071 672 17 10 • mail@rssk.ch

Medienkompetenz – ja gerne, aber wie? 2013 setzt sich die ELTERNSCHULE aktiv mit diesem aktuellen Thema auseinander und zeigt Lösungswege auf.

„Wenn man Medienkompetenz als neue Kulturtechnik bezeichnet, bedeutet dies nicht, dass die alten Kulturfähigkeiten damit überflüssig wären. Es ist wichtig, die Reihenfolge zu beachten. Nach Ausbildung der klassischen Kulturfähigkeiten ist Medienkompetenz eine notwendige Fähigkeit der Gegenwart.“ (Uwe Buermann)

Im Januar • BLOCK I Dienstag, 22. Januar 2013 • 20.15 Uhr, Grosser Saal

für Eltern von Vorschulkindern und Kindern in den Klassen 1 - 5

Dienstag, 29. Januar 2013 • 20.15 Uhr, Grosser Saal

für Eltern von Kindern und Jugendlichen in den Klassen 6 - 10

MEDIEN ZUM ANFASSEN! Diese Seminarreihe bietet Eltern die Gelegenheit, die aktuelle Medienwelt 1:1 kennenzulernen. „Was gibt es?“ „Welche Möglichkeiten stecken in den Geräten?“ Verständnisfragen werden beantwortet, Chancen und Gefahren anhand der Funktionen thematisiert. Eine Fragensammlung zum „Wie“ einer zu entwickelnden Medienkompetenz wird erstellt und im Block II im März mit Herrn Buermann bearbeitet.

Im März • BLOCK II Donnerstag, 14. März

Markus Oertly Dozent für neue Medien, Leiter Medienwerkstatt@phtg.ch

Andreas Pohl Wolfgang Schuler elten. n Welt aller W drohte e beste ner be eiIngenieur Elektroingenieurotivfür für Nachrichtentechnik, nicht di ation in Welt ist zu hoch. e es M Di ch eln? spru bezweif ist dieser An und nötig! isches rde es Leitsysteme Bahnverkehr Dozent Zürich ht Dramat lich – ts TBZ-HF «Wer wü ?“ - Vielleic ist mög er nich

ste elt vorh ile m. „Die Be ne bessere W t, wenn e mittlerwe d Kulturrau di un wird, leb Aber: Ei boren . Denn das ist rem Lebensute ge se 00 , das he Jahr 21 rtung in un n, Ein Kind t, bis in das wa er rfe ns dü be n eh iche Le geschi r hoffe n chnittl , dass wi erunge hen, durchs gendlic fzuwachsen Herausford mlich zie en au und Ju ndern icht so den komplex er oft doch Ki rs ve lft in ein Was hi unft und Zu in werden, können rn mit Ve gewappnet se gegnen zu be NZ, dass sie hrhunderts OMPETE en, zum . Ja ität NGS-K elt? ier des 21 STALTU n sie zum Ag mehr Human ften? kten W üc GE e r-r n ve jen er ha nt sich ieren, sond it dem Ziel vo eltgemeinsc ler e sser: wi cht nur re-ag ranlasst m n großen W be ken. ch ve ni de No us-Den schen irieren en und m Vora gen, die Men n, zum Insp in den klein un - und zu .» re t m Nach d Ihren Hoffn hen mögen Innovie r Solidaritä ung zu un eh einmisc e e Einlad n Wünschen und m rn ein ge n auch bend ist h mit Ihre Ängste sic rtragsa rz eser Vo bei dem Sie d mit Ihren Otto He Di d en end, en un Ein Ab n Ansprüch ächsab goge re d Gespr eld mit Ih i er Päda e gs- un aus“ se „...von Haus Bielef Vortra Hause uf: o Herz, gt, „von ischenr t und sa m einen Zw mit Ott ell rst rz vo von ih Otto He e, der erntet nt: Wer Refere om-Psycholog pl nsch!“ und Di ich Me n aus bin Uhr

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Freitag, 15.März 2013 • 20.15 Uhr, Grosser Saal

für Eltern von Kindern und Jugendlichen in den Klassen 6 - 10 20.15 Kreuzlinge 12 um ber 20 einer Schule . Septem lf St och, 26 al der Rudo tw it M en Sa im groß 16

“MEDIENKOMPETENZ” ENTWICKELN, ABER WIE?

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/ Euro CHF 20 Kosten:

Uwe Buermann, Medienfachmann der Waldorfschulen in Deutschland und der Schweiz, lässt in seinem Vortrag keine Fragen zur Entwicklung einer sinnvollen Medienkompetenz in der Schule und im Elternhaus offen. Wichtig ist, dass sich Eltern frühzeitig mit dem Thema auseinandersetzen, um rechtzeitig Strategien (was? wann? wie?) zur praktischen Alltagsbewältigung entwickeln zu können. Kosten: Freier Beitrag

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Uwe Buermann

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Studium der Pädagogik, Lehrer für Computerkunde, Gastdozent an den Waldorflehrerseminaren Kiel und Hamburg, freier Medien- und Suchtberater, seit 2001 wissenschaftlicher Mitarbeiter des IPSUM-Instituts www.erziehung-zur-medienkompetenz.de

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240.000 € gesammelt: Waldorfschüler überdurchschnittlich ehrenamtlich engagiert

Von Jahr zu Jahr beteiligen sich mehr WaldorfschülerInnen am weltweiten WOW-Day (Waldorf-One-World), dessen Erlöse bedürftigen Schuleinrichtungen in Entwicklungsländern zugute kommen. Waldorfschülerinnen und -schüler sind in ihrer Freizeit oft für soziale und politische Ziele aktiv oder engagieren sich für andere Menschen. Dies geht aus einer Umfrage des Bundes der Freien Waldorfschulen (BdFWS ) hervor, an der sich über 1.400 WaldorfschülerInnen beteiligt haben. „Unsere Umfrage ist sicherlich nicht repräsentativ im statistischen Sinn, aber sie ergibt doch ein Bild von den Freizeitinteressen der Waldorfschüler“, betonte dazu BdFWS-Vorstandsmitglied Henning Kullak-Ublick. Auch aus der vor kurzem veröffentlichten wissenschaftlichen Studie zu „Bildungserfahrungen an Waldorfschulen“ gehe hervor, dass sich Waldorfschüler in überdurchschnittlichem Maß ehrenamtlich engagieren. Die hauptsächlichen Tätigkeiten beziehen sich nach der BdFWSUmfrage auf die Mitarbeit in Kirchengemeinden, Sportvereinen, in der Kinder- und Jugendarbeit und bei Hilfsorganisationen wie der Jugendfeuerwehr, dem Technischen Hilfswerk, der DLRG und dem Roten Kreuz. Waldorfschüler sind außerdem aktiv als Helfer in Altersheimen, in Eine-Welt-Läden, beim Tier- und Naturschutz oder beim Spendensammeln zugunsten von Einrichtungen in Entwicklungsländern. An der Umfrage beteiligten sich eher Schülerinnen und Schüler aus ländlichen Gebieten, so dass die Mitwirkung bei Breakdance, im Computer-Chaos-Club, Mithilfe bei Großveranstaltungen beispielsweise in der Beleuchtung und ähnliches nur in Einzelfällen genannt wurden. Insbesondere der WOW-Day ist Ausdruck eines weltweiten Engagements von WaldorfschülerInnen für benachteiligte Kinder in der ganzen Welt. Dieses Jahr fand er am 27. September 2012 statt und hat bisher bereits Erlöse von über 240.000 Euro erbracht: „Wir helfen damit den Schulen im Ausland, ihre Existenz zu sichern“, so Projektkoordinatorin Olivia Girard von den Freunden der Erziehungskunst. Nach den Ergebnissen der vom BdFWS vor kurzem in Berlin vorgestellten Studie „Bildungserfahrungen an Waldorfschulen“ liegt das Engagement der WaldorfschülerInnen deutlich über dem der anderen Jugendlichen ihrer Altersgruppe. Benachteiligten Menschen helfen ist danach für 34,7 Prozent der Waldorfschüler ein wichtiges Lebensziel im Vergleich zu 26,6 Prozent der Befragten in der Shell-Jugendstudie und 23,9 Prozent der WaldorfschülerInnen wollen sich politisch engagieren im Vergleich zu 7,1 Prozent der anderen Befragten. Bei den Waldorfschülern gibt es auch deutliche Unterschiede zwischen Jungen und Mädchen: Mädchen wollen zu 40,4 Prozent Benachteiligten helfen, Jungen nur zu 28,3 Prozent, wohingegen 29,7% der Jungen politisches Engagement anstreben, aber nur 19,8 Prozent der Mädchen. Die Forscher machen für dieses Ergebnis, das auch allgemein so festzustellen ist, unter anderem die Erziehung verantwortlich. Trotzdem sei anzumerken, dass derartige Unterschiede zwischen den Geschlechtern seit Jahrzehnten kontinuierlich abnehmen, heißt es dazu in der Studie der Wissenschaftler Barz, Liebenwein und Randoll.

Bund der Freien Waldorfschulen e.V. 1 Barz, Heiner/Liebenwein, Sylva/ Randoll, Dirk. Bildungserfahrungen an Waldorfschulen – Empirische Studie zu Schulqualität und Lernerfahrungen. Wiesbaden 2010 (S. 177ff )

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Impressionen-Basar ´12

“Abschied zwei Atemwolken zu einer” Matthias Korn

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Unsere Buchempfehlung

“Ein Buch ist wie ein Garten, den man in der Tasche trägt.” aus Arabien Paul Biegel • Illustr. von Linde Faas Eine Geschichte für den König Paul Biegels Erzählung vom tausendjährigen König Mansolin ist ein literarisches Meisterwerk für Groß und Klein: tief und umfassend angelegt und dabei alltäglich und einfach in den geschilderten Situationen, bald skurril, bald schaurig schön, bald traurig und bald fröhlich.

Der uralte König Mansolin lebt mit dem Hasen, seinem letzten Diener, von allen Untertanen vergessen in der kupfernen Burg. Nun wird er sterben, wenn er das heilende Schlüsselkraut nicht rechtzeitig bekommt. Während der Arzt sich auf den Weg macht, um das Kraut zu holen, kann Mansolin nur dadurch am Leben erhalten werden, dass man ihm Geschichten erzählt. Da erscheint täglich ein Tier mit einer Geschichte vor dem Burgtor – wird aber wirklich jeden Tag eines zur Stelle sein, bis das Schlüsselkraut da ist? Ein hervorragendes Vorlesebuch des vielfach preisgekrönten Autors. (Quelle: Verlag Urachhaus) Paul Biegels ‘Eine Geschichte für den König’ ist ein wahres Schatzkästchen. Vielseitige, aber immer schöne, mit leichter Hand erzählte Geschichten, eingebettet in eine wunderbare Rahmenhandlung und fein illustriert. Das Buch ist gleichermaßen zum stückweise Vorlesen wie auch zum Selberlesen geeignet. Da die Geschichten aufeinander immer wieder Bezug nehmen, entsteht ein sehr harmonisches Gesamtgefüge. Dem niederländischen Autor gelang hiermit ein wahrhaft bezauberndes und phantasievolles Gesamtkunstwerk. Florian Opitz

BuchKultur Opitz

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Mandala-Film mit gutem Zweck Es gibt jetzt einen Film über das Medizin-Buddha-Sandmandala, das im November 2012 auch in Kreuzlingen zu erleben war. Die DVD zeigt in 35 Minuten die Entstehung eines Sandmandalas in allen wichtigen Phasen, von der Anfangszeremonie bis zur rituellen Auflösung und der Übergabe ans Wasser. Zusätzlich auf der DVD: – Informationen zum Verständnis von buddhistischen Mandalas – ein Kurzvortrag über den Schulverein – Dia-Show von Reisebildern aus Mustang/Nepal – Informationen über Hilfe-Möglichkeiten Die Produktionskosten der DVDs sind von TS-VISION gesponsert. Der Verkaufserlös geht daher zu 100% an den Schulverein Lo-Manthang und kommt vollumfänglich der schulischen Ausbildung von Kindern in Nepal zugute. DVD-Preise: CHF 25.– (+CHF 2.– Versand) oder € 20.– (+€ 2.– Versand)

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Bestellung und weitere Informationen: info@lo-manthang.ch


Schulnotizen-2013-Ausgabe-01