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Schulnotizen

agenda

Veranstaltungen

“Medienbalance”

23.03.12 Fr, 20.15 Uhr

“Computerspiele”

24.03.12 Sa, 09.30 - 12.30 Uhr

Öffentlicher Infoabend

28.03.12 Mi, 19.30 Uhr

Frühjahrsquartalsfeier

31.03.12 Sa, 10.15 -12.00/14 Uhr

& Einweihung des Pausenhofes

(Schule ab 9.00)

“Pubertät verstehen”(1)

02.05.12 Mi, 20.15 Uhr

“Schuelzmorge”

06.05.12 So, 10.00 - 13.00 Uhr

“Pubertät verstehen”(2)

09.05.12 Mi,

Vortrag der Elternschule

Seminar der Elternschule

“Was ist eigentlich anders an der Rudolf Steiner Schule?”

Vortragsreihe der Elternschule

Die 3. Klasse lädt zum Frühstück ein

20.15 Uhr

Vortragsreihe der Elternschule

“Der trojanische Krieg”

Theateraufführung der 5. Klasse, Großer Saal

15.06.12 Fr, 17.00 Uhr 16.06.12 Sa, 17.00 Uhr

“Das Böse gibt es nicht, es gibt nur uns“ Eurythmieabschluß der 10.Klasse, Großer Saal

22./23.06.12

“Die Kinder des Monsieur Mathieu”

themen

nach dem gleichnamigen Film Theateraufführung der 6. Klasse, Großer Saal

Editorial & Impressum > Eurythmieaufführung 5.Klasse S. 2 >”In der alten Schmiede” 3.Klasse S.3/4 > Theateraufführung 8.Klasse S.5/6 > Schulfasnacht 2012 S.7/8 > Englisch- Austauschprojekt S.9/10 > Skitag 2012 S.11 > Elternschule S.12/13 > Organisatorisches/ Inserate S.14/15

Ferien & Freie Tage 2012 17.02. Fr - 26.02.12 So Sportferien 06.04. Fr - 22.04.12 So Osterferien 30.04. Mo - 01.05.12 Di Brücken-& Maifeiertag 17.05. Do - 20.05.12 So Auffahrt 14.07. Sa - 26.08.12 So Sommerferien

29./30.06.12

02 2012


Impressum

Liebe Eltern, Freunde, Lehrer unserer Schule

Redaktion& Layout schulnotizen@rssk.ch

Ich hoffe, Sie alle hatten einen guten Start und wünsche Ihnen und Ihren Familien alles Gute für 2012.

Sabine Kretschmer Ernst-Bärtschi-Weg 5 D- 78468 Konstanz T. +49. 7531. 66071

Wie in den vergangenen Jahren werden auch in diesem Jahr die Schulnotizen als aktuelle Info-Quelle für Kiga und Schule regelmäßig erscheinen. Wir möchten damit den internen Austausch anregen bzw. ermöglichen. Doch wie jede, so lebt auch unsere Schule von den Initiativen und dem Tun aller Mitwirkenden, Schüler und Lehrer gleichermaßen wie Eltern. Auch diese Info-Quelle lebt von selbst geschriebenen Beiträgen, deshalb sind Sie nicht nur herzlich eingeladen, sondern auch aufgefordert, Ihre Beiträge, Anliegen und Anregungen an unsere Redaktion zu senden, damit ein aktiver Informationsfluss entsteht. Wir freuen uns auf Ihre rege Beteiligung! Sabine Kretschmer Redaktion Bitte senden Sie in Zukunft alle Anfragen/ Beiträge etc.die Schulnotizen betreffend an mailto:schulnotizen@rssk.ch Redaktionsschluss: Ausgabe 3 >>>>07. Mai 2012

Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an die Redaktion unter der oben genannten E-Mail-Adresse.

Hinweis:

Herausgeber Schulführungskonferenz der

Rudolf Steiner Schule Kreuzlingen Bahnhofstrasse 15 Ch- 8280 Kreuzlingen T. +41. 71. 6721710 www.rssk.ch

Beisitz Oliver van der Waerden Lektorat Maria Rechsteiner Auflage 300; ca. 9 x jährlich Konditionen für Inserate Format A4 Fr. 200.Format A5 (Quer) Fr. 110,Format A6 (Hoch) Fr. 60.Bei Mehrfachbuchung 20% Rabatt Beilagen auf Anfrage Für Mitglieder der Schulgemeinschaft: Kleininserate kostenlos, commerzielle Werbeinserate 50% Bitte senden Sie Ihren Beitrag/ Druckvorlage in digitaler Form (JPEG, TIFF, PDF, EPS, doc, xls, weitere nach Absprache) ein.

Falls Sie Ihren Beitrag nicht rechtzeitig zum Redaktionsschluss einsenden können, informieren Sie uns bitte. PS: Sonst ist es möglich, dass wir Ihren Sie können die Elternnotizen auch Beitrag aus organisatorischen in Zukunft auf unserer Homepage Gründen nicht mehr mit aufwww.rssk.ch downloaden. nehmen können; in diesem Falle erscheint er leider erst in der nächsten Ausgabe. Wir bitten dafür um Verständnis.


Eurytmieauff端hrung der 5.Klasse mit Frau Ebner

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Gäste in der >alten Dorfschmiede< in Heiligenberg/Bodensee Am 7.Februar kam die 3.Klasse mit ihrer Klassenlehrerin Janine Trick und einer begleitenden Mutter, Frau Amir, in unsere Arbeitsstätte in Heiligenberg ü.Bodensee. Hier entstehen seit über dreissig Jahren Klanginstrumente für die Pädagogik und Therapie aus der musikalischen Forschung von Manfred Bleffert. Es kommen immer wieder Schulklassen zu uns, die z.B. im Rahmen der Handwerkerepoche in der 3.Klasse bei uns schmieden wollen, oder auch Kindergruppen, die eine kleine Klangschmiedeepoche bei mir machen.

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Herzlic he an alle in te

Einladu

ng

ressierten Elte m it ihren Kin rn die gern e dern inmal zu m Schmie , den kommen möchten . INFO & ANMELD U NG : Ulrike Ble ff e r t Tel. 0049 MAIL: ulr -7554-990068 ikebleffer t@web.de

Anfang Februar war es noch richtig kalt oben bei uns auf dem Berg. Der Schnee knirschte unter den Füssen- das Schmiedefeuer aber in der Esse flackerte lustig und machte schon beim Hinschauen warm. Wer jedoch einige Zeit den großen Blasebalg zog, dem wurde so richtig heiß ! Zuerst probierten wir einige Hämmer: ting-ting-ting sprang der kleinste Hammer fröhlich auf dem Amboß! Der größte Hammer daneben klang schwer und tief: tung. . . Nun sollte ein kleines Musikinstrument entstehen. Dafür musste das Eisen durchgehämmert werden und der in ihm wohnende Klang durch das rhythmische Hämmern geformt und gebändigt werden. Ein 'ellelanger' runder Eisenstab wurde im Feuer durchgeglüht und dann von allen Kindern der Reihe nach auf dem Amboß gehämmert. Das dauerte einige Zeit und war gar nicht so einfach! Nach dem Hämmern wurde der Stab glühend gebogen und in seine äussere Form gebracht durch Hammerschläge. Schliesslich kühlten wir das kleine Instrument im Wasser aus- es zischte tüchtig!-, dann hängten wir es auf ein Bändchen und nun spielte ein Kind es das erste Mal an : ein Lichtmeßglöckchen war entstanden! Ulrike Bleffert / Eurythmie

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Theaterspiel der 8. Klasse “Ein Sommernachtstraum” Eigentlich war es nicht überraschend, dass “der” Klassiker endlich wieder einmal an die Reihe kam: “Ein Sommernachtstraum” von William Shakespeare. Viele kennen das Stück, haben es schon einmal gesehen, vielleicht selbst mitgespielt. Man erinnert sich an dunkle, geheimnisvolle Wälder, Elfentänze, Verwicklungen und Verwandlungen; an schwierige Texte in Versform. Zum Schluss gibt es dann die grosse Versöhnung, das unvermeidliche“Happy End” -im Grossen und Ganzen ein nettes, beschauliches Theaterspiel. Was die 8. Klasse unter der Regie von Herrn Rutgers geboten hat, war alles Andere als beschaulich: Eine witzige, spritzige Komödie, voller Schwung und Elan. Das Spiel facettenreich, die Sprache gekonnt, das Bühnenbild einfach und spannend; die Kostüme phantasievoll, die Musik dezent und nuanciert. Rundherum eine gelungene Inszenierung, die bei sämtlichen Vorstellungen und in allen Besetzungen überzeugt hat. Peter Baumann

Herzliche n

Dank

an alle Sch auspielerin nen und Schauspie ler, an Herrn Rutgers (R egie), Frau Hintz (Kostüme ), Herr Dah l (Bühnen bau) Frau Brez ger an die viele (Musik), n Helferin nen und Helfer vor un - last but n d hinter der Bühne und ot der das Ga least - an Herrn Ste ins, nze eingefä delt, durchgezo gen und a usgehalten hat.

Wie ging die Arbeit mit den Lehrern ?

“...im Grossen und Ganzen gut.” “...ein bisschen stressig, man musste alles so kompliziert wie möglich machen...” “...nicht immer einfach, denn jeder hatte eine andere Vorstellung von Kostümen, Kulissen und Bühnenbild.” “Herr Steins hatte alles unter Kontrolle...” “Die Arbeit mit Herrn Dahl war gut, weil wir einen Auftrag bekamen und selbständig fertig werden mussten.” “...mit Herrn Rutgers ging es gut als Regisseur, weil er ziemlich viel Geduld mit uns hatte und sehr ehrlich war.” “Herr Rutgers war manchmal eine Herausforderung, aber trotzdem hat es mir viel Spass gemacht, mit ihm zu arbeiten.” “Mit Frau Hintz hat ( es ) sehr viel Spass gemacht, die Kostüme zu schneidern...” “Frau Hintz hat mir sehr viel geholfen und ist sehr lustig.”

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...und so sehen es die Mitwirkenden Wie erlebtest du die Proben ?

“Die Proben empfand ich als ziemlich anstrengend...” “...weil man kaum zum Ende kam, wenn man den Text aufsagte.” “Es ging ziemlich lange, bis man sich wirklich getraut hat, zu spielen.” “Herr Rutgers ist oft unzufrieden gewesen” “..es ( war ) zum Teil voll lustig, weil wir bei den ernsten Szenen nicht mehr aufhören konnten zu lachen...” “Ich habe am Anfang keine Lust gehabt zu proben.” “Aber mit der Zeit hat es mir immer mehr Spass gemacht und ich hab’ gesehen, wie das Stück wächst.” “Es war sehr komisch, dass man immer alles so übertreiben musste, damit es vom Publikum aus normal aussah.” “...die Probenzeit hat im grossen und ganzen Spass gemacht.”

...und die Aufführungen ?

“Ich fand es schwierig, vor all den Leuten zu spielen und zu wissen, dass sie alles sehen was man tut.” “Das Gefühl, dass man auf der Bühne steht und dass das Publikum tobt oder voll Aufmerksamkeit bei Dir ist, ist herrlich.” “...die Aufführungen waren einfach. Allerdings hatte ich vor meinem Auftritt richtig Lampenfieber.” “...wenn man dann eine Aufführung hinter sich hat, vergisst man die Proben(zeit) und bereitet sich auf die nächste Aufführung vor.” “Die Aufführungen waren etwas chaotisch, aber sie haben Spass gemacht.”

Was war für Dich die grösste Herausforderung ? “...in der Rolle zu bleiben und nicht zu denken “*oh wie peinlich” “...nicht zu schnell zu sprechen.” “...die aufrechte Haltung.” “...das Laut-sprechen.” “...nicht zu lachen, wenn etwas schiefging...” “...den einen Satz zu lernen, den ich immer vergessen hab’.” “...vor so vielen Leuten in einer männlichen Rolle zu spielen.” “... Herrn Rutgers zufrieden zu bekommen.”

Gab es Überraschungen für dich ?

“...dass wir das alles auf die Reihe gekriegt haben...” “...weil niemand geglaubt hatte, dass wir das so gut hinkriegen.” “...dass viele sagten, ich hätte gut gespielt...” “...dass wir so viel Applaus bekommen haben.” “...dass es auf der Abschlussparty Pizza gab.”


Was - glaubst Du - wirst du aus dieser Zeit an Erfahrungen mitnehmen ?

“...dass es ein total cooles Stück war.” “In Zukunft weiss ich, wie ich deutlicher sprechen kann und habe keine Angst mehr, einen alten Opa zu spielen.” “...ich weiss, dass wir als Klasse zusammengewachsen sind.” “Ich glaube, ich werde viel Selbständigkeit aus dieser Zeit mitnehmen.” “...wie man so tut, als ob man verliebt wäre und jemanden anschreien kann, der eigentlich ganz nett ist.” “Ich habe nicht das Gefühl, dass ich eine besondere Erfahrung aus dem Stück mitgenommen habe.” “Ich habe gelernt, majestätischer aufzutreten.” “...ich ( werde ) aus dieser Zeit viele schöne Erinnerungen mitnehmen...” “Es hat Spass gemacht !!!” “Man sollte sich nicht so viel darum kümmern, was man falsch macht. Man sollte sich lieber über die Dinge freuen, die man gut gemacht hat.”

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„Fasnacht“ im Märchenland

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Für viele ist es der größte Feiertag im Jahr: Am „Schmotzige“ (Donnerstag) beginnt die Straßenfasnacht und auch in unserer Schule geht es hoch her. Ab der fünften Klasse dürfen alle im großen Saal Schulfasnacht feiern. Dieses Jahr empfingen das liebliche Schneewittchen und der edle Prinz die Mäschgerle: Froschkönige, Rotkäppchen, Hexen und allerlei weitere Entourage bevölkerten die fasnächtliche Szene. Aus der musikalischen Klamottenkiste kramte die fünfte Klasse den „Ententanz“ hervor und brachte alle in schönste Partystimmung. Die sechste Klasse forderte die Erwachsenen so richtig: Sie mussten einzelne Märchen pantomimisch darstellen. Gar nicht so einfach – über den Applaus wurde dann gemessen, wer das am besten schaffte. Sogar eine Jazztanz-Einlage von Zora und Eleonora bekam das mitklatschende Narrenvolk präsentiert. Ganz spannend dann das erste Spiel: Die siebte Klasse hatte Geräusche aus dem Alltag aufgenommen. Die eingeteilten Gruppen sollten z.B. den Akkubohrschrauber im Einsatz erkennen. Wer die aktuellen Charts hoch und runter kennt, hatte gute Chancen beim nächsten Ratespiel. Nur ein paar Takte wurden angespielt und die drei Gruppen sollten dann Interpret, Titel und Album erraten. Viel Geschicklichkeit und Körperbeherrschung war gefordert, als es darum ging ein Tischtuch zu wenden: Und zwar während eine Handvoll Kinder darauf stand und niemand den Boden berühren durfte. Acht Mädchen unserer türkischen Gäste zeigten dem erstaunten Publikum eine tolle Tanzdarbietung in richtigen Showkostümen und animierten danach ihre Gastgeber zum Mitmachen. Turbulent ging es beim Sportspiel von Herrn Langendörfer zu: Zwei Gruppen wetteiferten, wer am geschicktesten mit Hilfe einer Bank ein entferntes Ufer erreichen konnte: Natürlich ohne in den imaginären Fluss zu fallen. Ein türkischer Folkloretanz bildete den Abschluss dieser tollen Schulfasnacht. Mit einer gemeinsamen Polonaise durch den Festsaal wurden die Schülerinnen und Schüler in die (diesmal sonnenverwöhnte) Straßenfasnacht entlassen. Michael König


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Students’ report on the exchange project with the Anatolian High School Antalya In the 10th class we have a language and cultural exchange project with Turkey. Students from the Anatolian High School “Adem Tolunay Anadolu Lisesi” in Antalya come to our school for one week. Their school is very big. Altogether more than 500 students go to this high school. Antalya is one of the biggest cities of Turkey. About one million people live there. Every year a lot of tourists also visit the city on the south coast of Turkey. In the week from February 10 to February 17 the students (nine girls and six boys) and three teachers came to visit us. The students are 15 to 16 years old. We were looking forward to meeting and to welcoming them in our families. Every student of our class had one or two Turkish partners to live with them for these days. Frau Baerg, Frau Berger and Herr Heigl organised an interesting programme for us. One day for example we had a sledding excursion in the Alps to Lenzerheide. That was very exciting for our Turkish guests because some of them had never seen snow or had never gone sledding before. Another day we went to the Technorama Winterthur and could do all kinds of experiments on themes such as gravity, magnetism, laser and electricity. We also visited the UNI of Constance. There the Turkish guests had a German lesson and we had a Turkish lesson. That was really interesting! Of course we also spent some time with our families or went shopping in Constance. The climax for quite a lot of our guests were the carneval festivities in Constance. We watched the “Butzenlauf ” and took part in the “Hemdglonker” on Thursday night. In May we are going to visit our Turkish friends in Antalya for one week. Then we are going to see their school and meet their families. A big difference is that it will be warm or even hot and we can go swimming in the sea. We are looking forward to seeing our friends again!

Individual impressions: aFor me it was a great experience because my students were very friendly and I like them very much. We could use our knowledge of English. I am looking forward to going to Antalya where we will see our friends. (Luis Lauinger) aThe project is a good experience for me because you get to know people with a different culture and different traditions. It is a good way to improve your English because you have to communicate in English, they don’t know much German and we don’t speak any Turkish either. We helped each other to communicate. (Luisa Pisana) aFor me it was a great experience to spend every day with my partner and the whole group. Not only because of the language - we had to speak English all the time - but also because of the Turkish culture. There is really a difference between their and our culture. Every day I could find a new aspect which is typical for the Turkish people. I think that we have got a good group of Turkish students. They are all very friendly and we had a lot of fun together. But this week was also very stressful because we (our class) had a big responsibility for our partners. (Antonia Bänziger) aI really enjoyed the week but it was also tiring. I am looking forward to Antalya. (Marina Granzin) aIn my opinion the exchange is a good project. You learn something about another country, you can practise your English and you really get into the language. (Nicolai Beer) aI am excited and I am looking forward to seeing all Turkish students again. (Paula Gschlecht)

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aThe Turkish students were very friendly. As I am a rather quiet person, I didn’t speak too much with my Tukish guest. (Benoît Schneiter)


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Skitag in Lenzerheide

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Die

ELTERNSCHULE

Vortrag

Medienbalance Erziehen im Gleichgewicht mit der Medienwelt Seminar

Computerspiele Erziehung durch Maschinen mit Videodemonstrationen Leitung Andreas Neider, Stuttgart Andreas Neider, Jahrgang 1958, Studium der Philosophie, Ethnologie, Geschichte und Politologie in Berlin, 17 Jahre Tätigkeit als Lektor, seit 2002 Leiter der Kulturagentur „Von Mensch zu Mensch“, Dozent und Buchautor

Vortrag

Freitag, 23. März 2012 um 20.15 Uhr im großen Saal der Rudolf Steiner Schule Kreuzlingen Seminar

Samstag, 24. März 2012 von 09.00 – 12.30 Uhr mit Kaffeepause Kosten: Vortrag und Seminar CHF 60 / EUR 50, Vortrag separat CHF 20 / EUR 16 Ermäßigung möglich Veranstalter: Die ELTERNSCHULE – eine Initiative der Rudolf Steiner Schule Kreuzlingen Bahnhofstraße 15, 8280 Kreuzlingen Tel. 071 672 17 10 – mail@rssk.ch

Zum Vortrag am Freitagabend, 23. März 2012: Medienbalance – Erziehung im Gleichgewicht mit der Medienwelt Die herkömmliche Medienpädagogik setzt alle Medien, sei es das Fernsehen, den Computer, die Musikmedien oder Bücher miteinander gleich und betrachtet außerdem die Medien nur für sich, losgelöst von den übrigen Aktivitäten, mit denen Kinder sich in der Freizeit oder auch in der Schule beschäftigen können. Mit der „Medienbalance“ stellt Andreas Neider ein neues Konzept für die Medienpädagogik vor, das erstens auf einer Differenzierung der Medien nach bestimmten Bereichen des seelischen Erlebens beruht und zweitens auf einer genauen Unterscheidung im Hinblick auf die Frage: Werden die Kinder bei einer Tätigkeit seelisch und körperlich aktiv oder bleiben sie bloß passiv? Die aktiven Tätigkeiten werden dabei den passiven gegenübergestellt und im Hinblick auf ihre Wirkungen eingehend und für jeden nachvollziehbar beschrieben. Als praktische Konsequenz dieses Konzeptes ergibt sich eine Art „Medienbilanz“, die eine relativ genaue Aussage darüber machen kann, ob die Kinder im Hinblick auf ihren Medienkonsum sich in einem seelischen Gleichgewicht, in einer „Medienbalance“ befinden oder nicht. Mit diesem Konzept wird den Eltern und Pädagogen eine Hilfe gegeben, um die Kinder und Jugendlichen in der Medienwelt gesund aufwachsen zu lassen.

Zum Seminar am Samstagvormittag, 24. März 2012: Computerspiele – Erziehung durch Maschinen mit Videodemonstrationen Computerspiele gehören heute mit zu den am weitesten verbreiteten Medien, denn der Computer hat das Medium Fernsehen längst abgelöst. Insbesondere männliche Jugendliche lassen sich von den meist gewalthaltigen Inhalten faszinieren und kommen schwer wieder davon los, besonders dann, wenn es sich um Online-Spiele handelt, die zu wahren Zeitfressern werden können. Um welche Inhalte es hier geht und warum diese insbesondere auf die Jungen eine große Faszination ausüben, soll in dem Seminar anhand von Videodemonstrationen gezeigt und diskutiert werden.

Rudolf Steiner Schule Die regionale Kreuzlingen Waldorfschule

Kreuzlingen Konstanz

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Die

ELTERNSCHULE

Zwei Vorträge mit Gesprächsrunde

Zwei Vorträge mit Gesprächsrunde

Pubertät verstehen (1)

Pubertät verstehen (1)

„Wegen Umbau geschlossen“ - über die leibliche, soziale und geistige Entwicklung im Jugendalter

„Wegen Umbau geschlossen“ - über die leibliche, soz geistige Entwicklung im Jugendalter

Pubertät verstehen und entwicklungsgemäß handeln (2)

Pubertät verstehen und entwicklungsgemäß handeln (2)

„Wie umarmt man einen Kaktus?“ Herausforderungen annehmen und Chancen nutzen – Mut zur Veränderung in Schule und Elternhaus

„Wie umarmt man einen Kaktus?“ Herausforderungen annehmen und Chancen nutzen Mut zur Veränderung in Schule und Elternhaus

Referent Kurt Bräutigam, Lehrer

Referent Kurt Bräutigam, Lehrer

Vortrag 1

Vortrag 1

Mittwoch, 2. Mai 2012 um 20.15 Uhr

Mittwoch, 2. Mai 2012 um 20.15 Uhr

Vortrag 2

Vortrag 2

Mittwoch, 9. Mai 2012 um 20.15 Uhr

Mittwoch, 9. Mai 2012 um 20.15 Uhr

im großen Saal der Rudolf Steiner Schule Kreuzlingen

im großen Saal der Rudolf Steiner Schule Kre

Kosten: freier Beitrag

Kosten: freier Beitrag

Motivation in einer bedrohten Welt

Vortrag

Motivation in einer bedrohten Welt Veranstalter: Die ELTERNSCHULE – eine Initiative der Rudolf Steiner Schule Kreuzlingen Bahnhofstraße 15, 8280 Kreuzlingen Tel. 071 672 17 10 – mail@rssk.ch

Rudolf Steiner Schule Die regionale Kreuzlingen Waldorfschule

Kreuzlingen Konstanz

Vortrags- und Gesprächsabend mit Otto Herz, Bielefeld Referent: Wer Otto Herz vorstellt und sagt, „von Hause aus“ sei er Pädagoge und Diplom-Psychologe, der erntet von ihm einen Zwischenruf: „...von Hause aus bin ich Mensch!“

«Wer würde es bezweifeln? Diese Welt ist nicht die beste aller Welten. Veranstalter: „Die Beste?“ - Vielleicht ist dieser–Anspruch zu der hoch. Die ELTERNSCHULE eine Initiative Aber: Eine bessere Welt ist möglich – und nötig!

Rudo Die regionale Kreu

Rudolf Steiner Schule Kreuzlingen

Bahnhofstraße 15, 8280 Kreuzlingen Ein Kind, das heute geboren wird, lebt, wenn vorher nichts DramatischesWaldorfschule Kreuzlingen Ko Tel. 071 17 10Denn – mail@rssk.ch geschieht, bis in das Jahr672 2100. das ist die mittlerweile durchschnittliche Lebenserwartung in unserem Lebens- und Kulturraum.

Was hilft Kindern und Jugendlichen, mit Vernunft und Zuversicht so aufzuwachsen, dass wir hoffen dürfen, dass sie gewappnet sein werden, den komplexen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts begegnen zu können in einer oft doch ziemlich ver-rückten Welt? Noch besser: wie lernt sich jene GESTALTUNGS-KOMPETENZ, die Menschen nicht nur re-agieren, sondern sie zum Agieren, zum Innovieren, zum Inspirieren veranlasst mit dem Ziel von mehr Humanität und mehr Solidarität in den kleinen und den großen Weltgemeinschaften? Dieser Vortragsabend ist eine Einladung zum Nach- und zum Voraus-Denken. Ein Abend, bei dem Sie sich mit Ihren Wünschen und Ihren Hoffnungen, mit Ihren Ansprüchen und mit Ihren Ängsten auch gerne einmischen mögen.» Otto Herz

Vortrag

Mittwoch, 26. September 2012 um 20.15 Uhr im großen Saal der Rudolf Steiner Schule Kreuzlingen

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Kosten: CHF 20 / Euro 16


Organisatorisches Herzliche Einladung zur Abschlusseröffnung

unseres Pausenhofes am Samstag, 31.03.2012 Liebe Eltern Endlich ist es so weit! Die letzten Arbeiten auf unserem Pausenhof sind in vollem Gang und werden bis zum 31. März abgeschlossen sein. Die Tischtennisplatten sind zur Freude aller Kinder bereits in Gebrauch, auch der Wasserspender und die Sitzbänke werden in der kommenden Woche installiert. Und nun kann der Frühling kommen! Jeden Tag erleben wir, mit wie viel Freude die Kinder den neu gestalteten Platz nutzen. Wir freuen uns deshalb ganz besonders, Sie liebe Eltern, herzlich zu unserer abschließenden Eröffnung im Anschluss an die Frühjahrsquartalsfeier einladen zu können. Wir möchten uns bei Ihnen allen für Ihre große und kleine Unterstützung bedanken. Nur durch Ihre Spenden und Ihre tatkräftige Mitarbeit ist dieses große Projekt im letzten Jahr Wirklichkeit geworden. Wir laden Sie zu einem kleinen Rückblick auf die Projektarbeit mit den Kindern ein und möchten ein besonderes Dankeschön an diejenigen übergeben, die durch ihren aktiven Einsatz zur Projektverwirklichung beigetragen haben. Im Anschluss daran bieten, bei schönem Wetter, einige Klassen Spiele und Aktivitäten sowie Kaffee und Kuchen (zugunsten der 10. Klassfahrt) auf dem Pausenhof an, für alle die noch Lust zum Verweilen haben. Auf Ihr Kommen freuen sich im Namen des Kollegiums Michael Dahl, Sabine Kretschmer

Brückentag & 1.Mai

Liebe Eltern, beachten Sie bitte, dass am Montag 30. April und am Dienstag 1. Mai 2012 keine Schule und kein Kindergarten stattfindet. Auch Krabbel- und Spielgruppe fallen an diesen Tagen aus. Der Dienstag, 1. Mai ist ein Feiertag in der Schweiz, deshalb ist der Montag ein schulfreier Brückentag. Für die Schulführung Christoph Steins

FINDE DIE LÖSUNG!

„Le sens commun est le génie de l’humanité.“

NICHT VERGESSEN!

Liebe Eltern, bitte werfen Sie Ihre gesammelten Kassenzettel der Bildungsprozente in den Kasten (Erdgeschoss rechts) ein. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

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Inserate Vortrag + prakt. Vorführung „Bau eines Elektrofahrrades“ INHALT:

Elektrofahrzeuge im Alltag, Benefits von Selbstbau-Pedelec/Ebikes Kurzinfo gesetzl./ techn. Grundlagen

Übersicht der Umbau-Sets und Komponenten, ungefähre Preiskalkulation

TERMINE:

SA 17.03.2012 10-12 Uhr SA 24.03.2012 14-16 Uhr Rudolf Steiner Schule Kreuzlingen, Bahnhofstr. 15 Eingang Süd ( Musikraum) Unkostenbeitrag: 10 Fr/ 8 €

WORKSHOP:

In einem späteren Workshop (April/Mai) werden die Teilnehmer beim Bau eines Elektrofahrrads unterstützt; Termin nach Absprache

Info:

Wolfgang Schuler: 071-6722301 www.pedelec.li

Diese Schulmitteilung wurde mit freundlicher Unterstützung der WELEDA – AG gedruckt.

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Schulnotizen-2012-Ausgabe-02  

Informationsschrift der Rudolf Steiner Schule Kreuzlingen-Konstanz. Ausgabe 02 vom März 2012

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