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Franz Steiner Verlag Altertumswissenschaften 2017


Bildnachweis: Herakles und Nessus von Giambologna (1599). Loggia dei Lanzi, Florenz. Detailfotografie von Photocreo Bednarek. Š Fotolia, Bild-Nr. 95275030


CHRISTIAN MEIER

RES PUBLICA AMISSA

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EINE STUDIE ZU VERFASSUNG UND GESCHICHTE DER SPÄTEN RÖMISCHEN REPUBLIK

Franz Steiner Verlag

CHRISTIAN MEIER

iner Verlag

RES PUBLICA AMISSA Christian Meier

Res publica amissa Eine Studie zu Verfassung und Geschichte der späten römischen Republik

der autor

Christian Meier studierte Geschichte, Klassische Philologie und Römisches Recht. 1956 Promotion in Heidelberg; Habilitation 1963 in Frankfurt am Main; 1964 Privatdozent in Freiburg i. B., anschließend Professuren für Alte Geschichte in Basel (1966), Köln (1968), wiederum Basel (1973) und Bochum (1976). 1981 wurde er auf den Lehrstuhl für Alte Geschichte unter besonderer Berücksichtigung der Sozialund Wirtschaftsgeschichte in München berufen, den er bis zu seiner Emeritierung 1997 innehatte.

Struktur und Krise der späten römischen Republik gehören zu den eigenartigsten und, wenn man das so steigern darf, paradoxesten der Weltgeschichte. Res publica amissa – das war eine Republik, deren Verlust befürchtet wurde, aber nicht für wahr gehalten werden konnte. Eine Gesellschaft zerstört ihre Ordnung, obwohl, ja: indem sie sie zu erhalten sucht. Eine virulente Krise spielt sich ab, in der sich hundert Jahre lang keine Alternative zum Herkommen bildet; in der alle potentiell Mächtigen mit dem System zufrieden und die Unzufriedenen über einzelne Situationen hinaus machtlos sind; in der die Reformen sich zumeist so schädlich auswirken wie die Mißstände, in der Effizienz und verfassungsgemäßes Handeln verschiedentlich zu Gegensätzen geraten. Erst nach nahezu zwei Jahrzehnten neuerlichen zermürbenden Bürgerkriegs konnte Augustus eine neue, eine monarchische Ordnung einrichten – und zwar indem er die Republik wiederherzustellen vorgab. Fünfzig Jahre nach der Erstveröffentlichung erscheint die mittlerweile zum Klassiker avancierte Studie von Christian Meier über den Untergang der Römischen Republik in einer vierten Auflage wieder im Franz Steiner Verlag.

4. Auflage 2017 *57, 335 Seiten € 54,– 978-3-515-11642-8 kartoniert 978-3-515-11643-5 e-book

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Karl-Joachim Hölkeskamp

LIBERA RES PUBLICA Die politische Kultur des antiken Rom – Positionen und Perspektiven

der autor

Karl-Joachim Hölkeskamp ist Universitätsprofessor für Alte Geschichte an der Universität zu Köln, Historisches Institut, Abteilung Alte Geschichte.

Die politische Kultur der römischen Republik ist Gegenstand einer andauernden internationalen Forschungsdebatte. KarlJoachim Hölkeskamp ergänzt und erweitert mit den Beiträgen in diesem Band die Arbeiten, die in SENATUS POPULUSQUE ROMANUS. Die politische Kultur der Republik – Dimensionen und Deutungen (2004) erschienen sind. Er thematisiert dabei theoretische und methodische Probleme sowie unterschiedliche konkrete Aspekte: traditionelle Positionen als Vorstufen des politisch-kulturellen „Paradigmenwechsels“: Theodor Mommsen und Friedrich Münzer; die Karriere des Konzepts „politische Kultur“; neue Perspektiven: „Prominenzrollen“ und „Karrierefelder“; die Komplementarität von Konsens und Konkurrenz; Rede und Redekunst; performative Strategien der Selbstdarstellung der politischen Klasse; Rituale und Zeremonien: Triumph, pompa funebris und pompa circensis; Monumente und andere Medien.

2017 400 Seiten mit 30 s/w-Abbildungen € 59,– 978-3-515-11729-6 gebunden

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Matthias Haake / Ann-Cathrin Harders (Hg.)

Politische Kultur und soziale Struktur der Römischen Republik Bilanzen und Perspektiven

die herausgeber

Matthias Haake studierte an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und der Università degli Studi di Perugia. Promotion 2004 an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Ebendort Akademischer Rat a. Z. Ann-Cathrin Harders lehrt Alte Geschichte an der Universität Bielefeld. Promotion 2005 an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg mit „Suavissima Soror. Untersuchungen zu den Bruder-Schwester-Beziehungen in der römischen Republik“ (München 2008).

Die prosopographischen Arbeiten des Althistorikers Friedrich Münzer bilden bis heute ein unerlässliches Fundament für die Erforschung der Römischen Republik. Seinem Andenken ist dieser Band gewidmet, in dem die Frage nach dem Erfolg und dem Niedergang der res publica neu gestellt wird. Der Fokus liegt dabei auf zwei Aspekten, die sich in der Forschungsdiskussion der letzten Jahre als entscheidend für das Verständnis des römischen Gemeinwesens herausgestellt haben: die politische Kultur sowie die soziale Struktur. Die Autorinnen und Autoren analysieren in ihren Beiträgen, wie die Wechselwirkungen von komplexen Sozialbeziehungen einerseits und vielschichtigen Dimensionen politischen Handelns andererseits eine Ordnung generierten, die alle Bereiche des Lebens im antiken Rom nachhaltig prägte. Dazu gehörten beispielsweise Religion, Wirtschaft, die urbane Form der Stadt, Familienstrukturen, der Auftritt der Aristokraten vor dem Volk sowie Formen der politischen Entscheidungsfindung. Dadurch entstanden gesellschaftliche Kohäsion, Gehorsam und Handlungsfähigkeit; Verschiebungen in diesem Gefüge zogen aber entsprechende Erosionen nach sich und führten zum Scheitern der Republik. mit beiträgen von

2017 567 Seiten mit Frontispiz und 28 s/w-Abbildungen € 82,– 978-3-515-11598-8 gebunden 978-3-515-11603-9 e-book

Josef Wiesehöfer, Hans-Joachim Böckenholt, Wilfried Nippel, Matthäus Heil, Francis X. Ryan, Heikki Solin, Reinhard Wolters, Jochen Martin, Ann-Cathrin Harders, Henrik Mouritsen, Lisa M. Mignone, Yann Le Bohec, Francisco Pina Polo, Jonathan R. W. Prag, Michael Jung, Henriette van der Blom, Christoph Lundgreen, Uwe Walter, Bernhard Linke, Jean-Jacques Aubert, Marlis Arnhold & Jörg Rüpke, Matthias Haake, Karl-Joachim Hölkeskamp, Alexander Yakobson, Egon Flaig, Martin Jehne, Erich S. Gruen

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Christoph Michels / Peter Franz Mittag (Hg.)

Jenseits des Narrativs Antoninus Pius in den nicht-literarischen Quellen

die herausgeber

Christoph Michels ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Alte Geschichte der RWTH Aachen. Nach Promotion zum hellenistischen Kleinasien befasste er sich in seiner Habilitationsschrift mit der Herrschaftsrepräsentation des Antoninus Pius. Peter Franz Mittag ist Professor für Alte Geschichte an der Universität zu Köln. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Numismatik und des Hellenismus. Derzeit arbeitet er an einer Monographie zu den Medaillons des Antoninus Pius.

Antoninus Pius wird in Überblicksdarstellungen und Handbüchern gemeinhin als guter, wenngleich vergleichsweise langweiliger Kaiser bewertet. Obwohl er bemerkenswert lange herrschte (138–161 n. Chr.), zählt er zu den am wenigsten erforschten römischen Principes. Einer der Gründe dafür ist die spezifische Überlieferungssituation: Die wenigen erhaltenen literarischen Quellen vermitteln einen scheinbar stimmigen, positiven, aber überaus statischen Eindruck von seiner Herrschaft, der etwa zu der anachronistischen Interpretation führte, Antoninus sei ein pazifistischer Herrscher gewesen. Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes begegnen diesem methodischen Problem, indem sie den Fokus auf die nichtliterarischen Zeugnisse legen. Die Interpretation der archäologischen, numismatischen und epigraphischen Zeugnisse erfolgt dabei unter Rückgriff auf die äußerst fruchtbaren Debatten über den römischen Prinzipat als Repräsentations- und Kommunikationssystem. Die nicht-literarischen Quellen offenbaren ein durchaus facettenreiches Bild des Antoninus Pius, das von demjenigen der narrativen Texte zum Teil erheblich abweicht. mit beiträgen von

Gunnar Seelentag, Jörg Fündling, Dietrich Boschung, Domenico Palombi, Stefan Priwitzer, Susanne Börner, Peter Franz Mittag, Peter Weiß, Matthias Haake, Werner Eck, Christoph Michels, Michael Alexander Speidel 2017 336 Seiten mit 116 Abbildungen € 59,– 978-3-515-11650-3 gebunden 978-3-515-11651-0 e-book

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Wilhelm II. – Archäologie und Politik um 1900

Archäologie schlug sich n und fachwissenschaftin eigenen Studien und d-Will zeigen in diesem gement des Deutschen annten Monarchen abh relevanter Aspekt spraxis ernstgenomrliche Interesse für die n Altertums und seine rundsätzliche These – orische Motive. Dort, wo ihr verbundene histori, konnte dies auch zu scheidungen führen.

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Wilhelm II.

Archäologie und Politik um 1900

Thorsten Beigel / Sabine Mangold-Will (Hg.)

Geschichte

ranz Steiner Verlag

Beigel / Mangold-Will

Franz Steiner Verlag

Herausgegeben von Thorsten Beigel und Sabine Mangold-Will

Wilhelm II. Archäologie und Politik um 1900

die herausgeber

Thorsten Beigel studierte Alte Geschichte, Latein und Politikwissenschaft in Heidelberg, wo er mit einer Arbeit zur römischen Wirtschaftsgeschichte promoviert wurde. Er ist derzeit Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Bergischen Universität Wuppertal. Sabine Mangold-Will ist Privatdozentin für Neuere und Neueste Geschichte an der Bergischen Universität Wuppertal und gehört als Akademische Oberrätin dem Historischen Institut der Universität zu Köln an.

Die Begeisterung Kaiser Wilhelms II. für die Archäologie schlug sich nicht nur in der Förderung von Grabungen und fachwissenschaftlichen Institutionen nieder, sondern auch in eigenen Studien und Publikationen. Thorsten Beigel und Sabine Mangold-Will zeigen in diesem Band, dass das breit gefächerte, lebenslange Engagement des Deutschen Kaisers keineswegs als bloße Marotte eines überspannten Monarchen abgetan werden kann – es muss vielmehr als historisch relevanter Aspekt von Wilhelms Persönlichkeit und seiner Herrschaftspraxis ernstgenommen werden. Das private wie das öffentliche kaiserliche Interesse für die Geschichte des mittelmeerisch-vorderorientalischen Altertums und seine archäologische Erschließung erklärt sich – so die grundsätzliche These – durch dezidiert politische, insbesondere legitimatorische Motive. Dort, wo der Kaiser die neue „Spatenwissenschaft“ und mit ihr verbundene historische Zugänge für seine Zwecke passend wahrnahm, konnte dies auch zu konkreten, disziplingeschichtlich bedeutsamen Entscheidungen führen. mit beiträgen von

Suzanne Marchand, Matthias Steinbach, Dieter Vieweger & Julia Serr & Marcel Serr, Sabine Mangold-Will, Lars Petersen, Thorsten Beigel, Christoph Johannes Franzen 2017 140 Seiten mit 11 Abbildungen € 39,– 978-3-515-11557-5 kartoniert 978-3-515-11564-3 e-book

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Simone Blochmann

Verhandeln und entscheiden Politische Kultur im Senat der frühen Kaiserzeit

hIstorIA – eInzelschrIft 245

dIe AutorIn

Simone Blochmann hat Ge­ schichtswissenschaft, Germa­ nistik und Sozialgeschichte in Bielefeld und Uppsala studiert und ist seit 2010 wissenschaft­ liche Mitarbeiterin am Semi­ nar für Alte Geschichte an der Universität Tübingen. Promoti­ on zum Thema der politischen Kultur im Senat der frühen Kaiserzeit. Forschungsschwerpunkte sind die politische Kultur der frühen Kaiserzeit sowie Augustinus.

Im politischen und gesellschaftlichen Gefüge Roms bedeutete die Etablierung des Principats eine gravierende Veränderung: Mit dem Kaiser gab es nun einen Akteur, der weitgehend kon­ kurrenzlos im Mittelpunkt des politischen und gesellschaft­ lichen Lebens stand. Doch welche Rolle spielte der Senat – als zentrales Entscheidungsgremium der res publica – unter diesen veränderten Bedingungen? Simone Blochmann geht dieser Frage nach und nimmt die Widersprüche in den Blick, die sich im Principat für den Senat ergaben. Während der Kaiser und der kaiserliche Haushalt immer mehr Entscheidungen an sich zogen, war der Senat zugleich außerordentlich aktiv und erfuhr gegenüber der republikanischen Zeit sogar eine Erweiterung seines Aufgabenbereiches. Anhand der Entscheidungsmechanismen des Senats, die im Mit­ telpunkt der Arbeit stehen, untersucht die Autorin die spezifisch kaiserzeitlichen Kommunikationsmechanismen innerhalb der Aristokratie und die Ausdifferenzierung monarchischer Struktu­ ren bis in traianische Zeit. Aus dem InhAlt

Vorwort | Einleitung | Methodische Überlegungen zur Untersu­ chung des kaiserzeitlichen Senats | Bedingungen senatorischer Kommunikation: Der kaiserzeitliche Senat und seine Aufgaben­ bereiche | Kontinuitäten und Diskontinuitäten: Das kaiserzeit­ liche Senatsverfahren | Fazit | Literaturverzeichnis | Register 2017 255 Seiten € 56,– 978-3-515-11373-1 gebunden 978-3-515-11377-9 e-book

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Marco Vitale

Das Imperium in Wort und Bild Römische Darstellungsformen beherrschter Gebiete in Inschriftenmonumenten, Münzprägungen und Literatur

historia – einzelschrift 246

der autor

Marco Vitale habilitierte sich im Fach Alte Geschichte an der Universität Zürich. Seit 2016 doziert er auch an der Universität Basel. Er forschte in Münster, Oxford und Rom. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Herrschaftsorganisation und Administration im Imperium Romanum sowie der hellenistische und römische Herrscherkult.

Der Anblick von Personifikationen im Palazzo dei Conservatori in Rom oder im westanatolischen Aphrodisias wirft viele Fragen hinsichtlich der Visualisierung und medialen Vermittlung imperialer Herrschaft auf: In welchen bildlichen und textlichen Formen stellten die Römer die Ausdehnung ihrer Machtsphäre dar? Was zählten sie überhaupt dazu? Zugleich fragt Marco Vitale in dieser Studie nach der Perspektive der Beherrschten bzw. ihren Selbstdarstellungen. Ziel ist es, die ethnographischen, geographischen und juristisch-administrativen Auswahlund Anordnungsprinzipien zu erkennen, nach denen Herrschaftsgebiete vorzugsweise und kohärent dargestellt wurden. Das Quellenmaterial setzt sich auf der Ebene der Bildersprache aus Monumenten, Steinreliefs, Münzabbildungen sowie Gegenständen der Kleinkunst zusammen. Auf der sprachlichen Ebene geben Münzlegenden und amtliche Dokumente in Steininschriften sowie Zeugnisse literarischer Kunst- oder juristischer Fachsprache Aufschluss. Die Quellenanalyse zeigt, wie wenig statisch und mit modernen Konzepten nur teilweise fassbar der Begriff des „Reiches“ ist, wenn man ihn in den von Herrschern und Beherrschten versinnbildlichten Formen betrachtet. aus dem inhalt

Einleitung | Quellen römischer Reichsdarstellungen: Darstellungslogik | Genese und Entwicklung von Provinzpersonifikationen | Schlussbefund | Literaturverzeichnis | Sachindex 2017 374 Seiten mit 185 s/w-Abbildungen € 68,– 978-3-515-11554-4 gebunden 978-3-515-11555-1 e-book

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Douglas Cairns / Damien Nelis (ed.)

Emotions in the Classical World Methods, Approaches, and Directions

Heidelberger AltHistoriscHe beiträge und epigrApHiscHe studien - bAnd 59 contributors

Douglas Cairns, Damien Nelis, Donald Lateiner, Dana Lacourse Munteanu, Stephen Halliwell, William Fortenbaugh, Angelos Chaniotis, Glenys Davies, Cynthia Damon, Margaret Graver, Laurel Fulkerson, David Konstan, Chiara Battistella

The study of ancient emotion has become a substantial and thriving sub-discipline in the fields of Classics and Ancient History, enabling Classicists to make a significant contribution to the wider upsurge in interest in the emotions that has taken place across a range of scholarly disciplines in recent years. In the belief that now is the time to take stock of what has been achieved so far and to attempt to give a sense of research opportunities to come, this volume assembles an international team of experts, including a number of those who have already made essential contributions to the study of ancient emotion, to offer an authoritative and representative selection of contemporary methods and approaches. With a chronological range from Homer to Seneca, this volume deals with disgust, hope, horror, pity, grief, sympathy, and anger in a variety of contexts, including the poetics of emotional expression, philosophical theories of emotion, the role of emotion in historiography, intertextuality and the emotions, and the role of art and material culture in the representation of ancient affectivity.

2017 271 Seiten mit 10 s/w-Abbildungen ₏ 49,– 978-3-515-11619-0 kArtoniert 978-3-515-11629-9 e-book

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Katharina Bolle / Carlos Machado / Christian Witschel (ed.)

The Epigraphic Cultures of Late Antiquity

heidelberger Althistorische beiträge und epigrAphische studien - bAnd 60 the editors

Katharina Bolle studied Classical Archaeology and Ancient History at Heidelberg University, where she recieved her PhD in 2014. Presently she is working as a post-doctoral researcher in the CRC 933 “Material Textcultures”. Carlos Machado was awarded a PhD in Ancient History from the University of Oxford. He is currently Lecturer in Ancient History in the School of Classics at the University of St. Andrews.

The diversity and wealth of epigraphic cultures in the late Roman Empire is the main focus of this volume. It offers a wide-ranging overview over the geographic and typological diversity of late antique epigraphy and explores the many ways in which people reacted to inscriptions and the monuments connected with them. Particularly the “epigraphic habit”, e.g. the complex network of making and using inscriptions, is looked at from different angles. This helps to understand the various political, cultural and religious structures characterized by it. The first part is dedicated to the study of the “epigraphic habit” in different parts of the Roman Empire and presents detailed quantitative analyses. The second part centers on various genres of inscriptions as well as on associated practices. In a third part “Christian epigraphy”, i.e. the impact of Christianity on the antique epigraphic culture, is addressed. A range of maps, charts and figures illustrate the studies and facilitate comparison. contributors

Christian Witschel is Full Professor for Ancient History at Heidelberg University.

Christian Witschel, Judit Végh, Lennart Hildebrand, Katharina Bolle, Ignazio Tantillo, Stephen Mitchell, Leah Di Segni, Carlos Machado, Ulrich Gehn, Silvia Orlandi, Lucy Grig, Erkki Sironen, Denis Feissel, Charlotte Roueché & Claire Sotinel, Georgios Deligiannakis, Rudolf Haensch, Mark A. Handley

2017 615 Seiten mit 11 farb. und 82 s/wAbbildungen, 10 farb. und 7 s/wGrafiken, 9 Karten und 15 Tabellen € 84,– 978-3-515-11558-2 gebunden

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PAwB 58

Jessica Schrader

Gespräche mit Göttern Die poetologische Funktion kommunikativer Kultbilder bei Horaz, Tibull und Properz Gespräche mit Göttern

n und durch symittelt Schrader der kommunikan Dimension die der drei KultbilGedichten herrn religiöser und ion auf. Abgrenorin anhand von asti und Properz, Venus und Apoll uftreten, die Bekation mit Kultntexten heraus.

PAwB

einer Verlag

Jessica Schrader Alte Geschichte

Potsdamer Altertumswissenschaftliche Beiträge 58

Jessica Schrader

Franz Steiner Verlag

Gespräche mit Göttern Die poetologische Funktion kommunikativer Kultbilder bei Horaz, Tibull und Properz

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PotsDamer altertumswissenschaftliche beiträge – banD 58 Die autorin

Jessica Schrader, Studium der Lateinischen und Klassischen Archäologie an der Universität Göttingen. Anschließend wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl für Lateinische Philologie an der Universität Göttingen. Ihr Forschungsschwerpunkt ist die römische Literatur der späten Republik sowie frühen und mittleren Kaiserzeit unter Berücksichtigung kulturgeschichtlicher und kulturtheoretischer Fragen.

Können literarische Kultbilder in Analogie zur religiösen Kultpraxis auch in der Dichtung als Medium der Kommunikation mit dem Leser dienen? Können Dichter Kultbilder instrumentalisieren, um programmatische Aussagen zu treffen? Diesen Fragen geht Jessica Schrader in ihrer Studie nach. Sie widmet sich mit Hor. sat. 1,8, Tib. 1,4 und Prop. 4,2 drei Texten der augusteischen Dichtung, die in der gesamten lateinischen Literatur einen Sonderstatus beanspruchen: In ihnen sind es erstmals nicht die Götter selbst, hier Priapus und Vertumnus, sondern ihre Kultstatuen, die eine ausführliche Rede halten. Anhand von Einzelinterpretationen und durch synoptische Vergleiche ermittelt Schrader unter Berücksichtigung der kommunikativen und kultpraktischen Dimension die poetologische Funktion der drei Kultbilder und zeigt die in den Gedichten herrschende Dualität zwischen religiöser und literarischer Kommunikation auf. Abgrenzend dazu arbeitet die Autorin anhand von Fallbeispielen aus Ovids Fasti und Properz, in denen die Götter Mars, Venus und Apoll als Handlungssubjekte auftreten, die Besonderheit der Kommunikation mit Kultbildern in literarischen Kontexten heraus. Aus dem InhAlt

2017 314 Seiten € 54,– 978-3-515-11700-5 kartoniert 978-3-515-11701-2 e-book

Vorwort | Einleitung und Disposition der Arbeit | Kultbilder als Medium der Kommunikation im literarischen und religiösen/ kultischen Kontext | Das Kultbild des Priapus in Hor. sat. 1,8 | Das Kultbild des Priapus in Tib. 1,4 | Das Kultbild des Vertumnus in Prop. 4,2 | Zwischenfazit: Unterschiede zwischen religiöser und literarischer Kommunikation in Hor. sat. 1,8, Tib. 1,4 und Prop. 4,2 | Kommunikation mit Göttern auf anderen Wegen | Zusammenfassung | Bibliographie | Register

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Timo Klär

Die Vasconen und das Römische Reich Der Romanisierungsprozess im Norden der Iberischen Halbinsel

Potsdamer altertumswissenschaftliche beiträge – band 59 der autor

Timo Klär studierte Alte Geschichte und Hispanistik in Saarbrücken und Barcelona. Anschließend war er wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrbeauftragter an der Philosophischen Fakultät der Universität des Saarlandes in Saarbrücken. 2016/17 Vertretung der akademischen Assistenz am Lehrstuhl für Alte Geschichte der Technischen Universität Dresden. Seine Forschungsschwerpunkte sind das römische Hispanien, das frühe Prinzipat, die Spätantike sowie Ernährung und Gesellschaft im Altertum.

Im September des Jahres 218 v. Chr. landete zum ersten Mal ein römisches Heer unter Gnaeus Cornelius Scipio auf der Iberischen Halbinsel. Die Landung bei Emporiae an der Nordostküste markierte den Beginn einer über 600 Jahre andauernden Präsenz Roms in Hispanien. Im Verlauf der nächsten zweihundert Jahre wurde die Iberische Halbinsel in das Römische Reich integriert. Konzentrierte sich die römische Politik in den hispanischen Provinzen zur Zeit der römischen Republik auf die Konsolidierung des neu erworbenen Territoriums, stand in der Kaiserzeit die Urbanisierung und der verstärkte kulturelle Austausch Roms mit den lokalen Eliten im Vordergrund. In spätantiker Zeit erfuhr Hispanien durch die zunehmende Christianisierung nochmals weitreichende Veränderungen. Timo Klär zeigt am Beispiel der Romanisierung des vasconischen Stammes, der im Norden Hispaniens siedelte, wie sich der Eingliederungsprozess in das römische Herrschaftssystem gestaltete. Darüber hinaus kann er nachweisen, dass es den Vasconen durch ihre Interaktion mit Rom offenbar gelang, eine Sonderstellung im Norden Hispaniens einzunehmen. aus dem inhalt

2017

Einleitung | Die Vasconen in der Römischen Republik | Die Vasconen in der römischen Kaiserzeit | Die Vasconen in der Spätantike | Ausblick: Die Vasconen im Frühmittelalter. Ein Volk zwischen westgotischer und fränkischer Oberherrschaft | Fazit | Quellen- und Literaturverzeichnis | Register

290 Seiten mit 7 s/w-Abbildungen € 52,– 978-3-515-11739-5 kartoniert 978-3-515-11740-1 e-book

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Rolf Strootman / Miguel John Versluys (ed.)

Persianism in Antiquity

oriens et occidens – band 25

the editors

The socio-political and cultural memory of the Achaemenid (Persian) Empire played a very important role in Antiquity and later ages. This book is the first to systematically chart these multiform ideas and associations over time and to define them in relation to one another, as Persianism. Hellenistic kings, Parthian monarchs, Romans and Sasanians: they all made a lot of meaning through the evolving concept of “Persia”, as the twenty-one papers in this rich volume illustrate at length. Persianism underlies the notion of an East-West dichotomy that still pervades modern political rhetoric. In Antiquity and beyond, however, it also functioned in rather different ways, sometimes even as an alternative to Hellenism.

Rolf Strootman is Associate Professor of History at Utrecht University. He studies imperial ideology, court culture and monarchical ritual in premodern empires. His current research project, “Royal Roads: The First World Empires and the Integration of Central Eurasia”, examines how the mobile royal court created trans-cultural connectivity in the Achaemenid and Seleukid empires.

contributors

Miguel John Versluys is Professor of Classical & Mediterranean Archaeology at Leiden University. His research focuses on cultural dynamics in the ancient world.

Albert de Jong, Margaret C. Miller, Lloyd Llewellyn-Jones, Omar Coloru, Judith A. Lerner, David Engels, Damien Agut-Labordère, Sonja Plischke, Rolf Strootman, Matthew Canepa, Charlotte Lerouge-Cohen, Bruno Jacobs, Benedikt Eckhardt, Valeria Sergueenkova & Felipe Rojas, Richard Gordon, Eran Almagor, Michael Sommer, Richard Fowler, Josef Wiesehöfer, Touraj Daryaee, M. Rahim Shayegan

2017 557 Seiten mit 79 s/w-Abbildungen € 84,– 978-3-515-11382-3 kartoniert 978-3-515-11386-1 e-book

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Ägypto-persische Herrscherund Herrschaftspräsentation in der Achämenidenzeit

Melanie Wasmuth

Ägypto-persische Herrscherund Herrschaftspräsentation in der Achämenidenzeit Alte Geschichte

Oriens et Occidens 27

Franz Steiner Verlag

Melanie Wasmuth

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Melanie Wasmuth

Ägypto-persische Herrscherund Herrschaftspräsentation in der Achämenidenzeit

oriens et occidens – band 27

die autorin

Melanie Wasmuth studierte Ägyptologie, Altorientalische Archäologie und Philologie sowie Ur- und Frühgeschichte, Archäologietheorie, Museologie und Antike Philosophie an den Universitäten Tübingen, Cambridge/UK, München und Wien. Die Promotion erfolgte 2009 in Basel. Ihre Schwerpunkte in Forschung und Lehre liegen im Bereich der Sozial- und Transkulturalitätsgeschichte des östlichen Mittelmeerraums, insbesondere hinsichtlich der Intensivierung kultureller Diversität in der ersten Hälfte des 1. Jahrhunderts v. Chr.

Im Zentrum dieser Studie stehen die ikonographischen und textlichen Zeugnisse der Achämenidenzeit, die den persischen Großkönig als Herrscher über Ägypten ausweisen. Melanie Wasmuth zeigt, dass in Ägypten eine wesentlich breitere und diversifiziertere Quellenlage zur Verfügung steht, als in der Regel zur Untersuchung der Perserherrschaften über Ägypten herangezogen wird. Zumindest für Darius I. lässt sich anhand der Quellen beobachten, dass der Herrscher in Ägypten in vier verschiedenen Rollen inszeniert wurde: als persischer Großkönig, als ägyptischer Pharao, als ägyptischer Gott und als ägypto-persischer Herrscher. Besonders die Verschmelzung der beiden absoluten Herrscherkonzeptionen eines persischen Großkönigs und eines ägyptischen Pharaos zu einem integrierten, ägypto-persischen Königtum erlaubt Einblicke in die angewendeten Strategien der Herrscherpräsentation und kulturübergreifenden Identitätskonstruktion. In der Persis liegt der Fokus primär auf der Repräsentation des Weltherrschaftsanspruchs als persischer Großkönig. Doch zumindest ab Xerxes I. und explizit im Kontext der Wiedereingliederung Ägyptens ins Achämenidenreich unter Artaxerxes III. wird daneben ein ägypto-persisches Königtum im Achämenidenreich propagiert. aus dem inhalt

2017 392 Seiten mit 54 s/w-Abbildungen, 4 Tabellen und 12 Farbtafeln € 68,–

Der Herrscher als Großkönig | Der persische Großkönig als Herr über Ägypten | Der Herrscher als ägyptischer Pharao | Der Großkönig als ägyptischer Gott | Synthese p Anhang: Wouter F. M. Henkelman: Egyptians in the Persepolis Archives

978-3-515-11693-0 gebunden 978-3-515-11694-7 e-book

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Hedwig Schmalzgruber

Studien zum Bibelepos des sogenannten Cyprianus Gallus Mit einem Kommentar zu gen. 1–362

Palingenesia – band 106

die autorin

Hedwig Schmalzgruber studierte Klassische Philologie und Germanistik in Erlangen und ist derzeit wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Klassischen Philologie an der Fakultät für Geistes- und Kulturwissenschaften der Bergischen Universität Wuppertal.

Die Bedeutung der Bibelepik als einer Leitgattung der christlichen Spätantike ist unumstritten. Zugleich ist die philologische Erschließung des längsten erhaltenen Bibelepos in lateinischer Sprache, der sogenannten Heptateuchdichtung, ein noch weitgehend unbestelltes Feld. Diese Dichtung, deren nicht näher bekannter Autor oft als Cyprianus Gallus bezeichnet wird, ist wohl in die erste Hälfte des 5. Jahrhunderts n. Chr. zu datieren und umfasst in ihrer heute bekannten Form über 5500 Verse, in denen die ersten sieben Bücher des Alten Testaments behandelt werden. Hedwig Schmalzgruber konzentriert sich in dieser Studie auf das Buch Genesis der Heptateuchdichtung. Ihr Ziel ist es zum einen, die biblische Vorlage des Dichters und seinen erzähltechnischen Umgang mit ihr sowie sein Verhältnis zur patristischen Genesisexegese und die Rezeption poetischer Vorgänger zu untersuchen. Damit nimmt Schmalzgruber seine poetische und exegetische Leistung im Rahmen der Gattung Bibelepik in den Blick. Zum anderen erschließt ein musterhafter Kommentar der ersten großen Erzähleinheit (V. 1–362, Gen 1–9) den Text philologisch und im Hinblick auf seine theologischen Kontexte und beleuchtet die Arbeitsweise des Heptateuchdichters im Detail. aus dem inhalt

2017 601 Seiten € 86,–

Vorwort | Einleitung | Dichter und Werk | Untersuchungen zum Buch Genesis der Heptateuchdichtung | Hept. gen. 1–362: Text und Übersetzung | Kommentar zu Hept. gen. 1–362 | Überblick über Hept. gen. 363–1498 | Übersichten | Literaturverzeichnis | Register

978-3-515-11596-4 gebunden 978-3-515-11597-1 e-book

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Stefan Weise (Hg.)

HELLENISTI! Altgriechisch als Literatursprache im neuzeitlichen Europa

Palingenesia – banD 107

Der herausgeber

Stefan Weise hat an der Martin-Luther-Universität HalleWittenberg Griechische und Lateinische Philologie studiert. Seit 2015 ist er Juniorprofessor für Klassische Philologie/ Griechisch an der Bergischen Universität Wuppertal. Promoviert wurde er mit einer Arbeit zu den griechischen Gedichten unter dem Namen des spätantiken Dichters Claudian. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Dichtung der Spätantike, dem Humanistengriechisch und der neulateinischen Literatur.

Das Altgriechische hat wie das Lateinische seine Funktion als Literatursprache mit dem Ende der Antike nicht verloren, sondern wurde vor allem seit der Renaissance in Europa und darüber hinaus wieder als solche verwendet. Allerdings war diese Literatur, die heute oftmals unter dem Stichwort „Humanistengriechisch“ zusammengefasst wird, lange Zeit von der Forschung vernachlässigt. Die Autorinnen und Autoren des vorliegenden Bandes gehen diesem Phänomen in Einzelstudien und Überblicken auf den Grund. Dabei kommt eine ungewöhnliche Vielfalt an Formen und Kontexten dieser neuzeitlichen Literatur in altgriechischer Sprache zu Tage, die den Blick auf die europäische Literatur- und Kulturgeschichte zu erweitern hilft und auch die Rezeption der griechischen Literatur der Antike in einem neuen Licht erscheinen lässt. Die Beiträge decken ein breites Spektrum ab, das von der Renaissance bis in die Gegenwart reicht. Auf diese Weise geben sie sowohl einen Ein- als auch einen Überblick und regen zu weiterer Forschung an. mit beiträgen von

Stefan Rhein, Niklas Holzberg, Paul A. Neuendorf, Thomas Gärtner, Walther Ludwig, Stefan Weise, Regina Höschele, Michael Hillgruber, Peter Witzmann, Martin Holtermann, Filippomaria Pontani, Janika Päll 2017 389 Seiten mit 5 s/w-Abbildungen € 66,– 978-3-515-11622-0 kartoniert 978-3-515-11632-9 e-book

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Datum / Unterschrift Franz Steiner Verlag GmbH | Birkenwaldstr. 44 | D – 70191 Stuttgart Telefon: 0711 / 25 82 – 0 | Fax: 0711 / 25 82 – 390 Internet: www.steiner-verlag.de | E-Mail: service@steiner-verlag.de


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