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MEDIENSPIEGEL ausgewählte Artikel – 2005 bis heute –


Trotz allem faszinierendes Land http://www.schwarzwaelder-bote.de 13.10.2012 IMMO JOBS AUTO ANZEIGEN ABO & SERVICE

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Trotz allem faszinierendes Land

Kinder-Programm beim Klostersommer "Räuber Hotzenplotz" am 28. Juli beim Klostersommer. Ausflug in die Welt der Fantasie.

Schwarzwälder-Bote, 13.10.2012 04:30 Uhr

Calw

Für nachfolgende Generationen gebaut Firma Perrot hat Firmensitz im Stammheimer Feld bezogen / Solide und ohne jegliches Risiko finanziert

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Hans Steinbeck spricht über China. Foto: Männerforum Foto: Schwarzwälder-Bote

Calw-Heumaden. Das Männerforum Heumaden setzt seine Veranstaltungsreihe fort mit einem Vortrag "China – die neue Weltmacht?". Er findet am Freitag, 19. Oktober ab 19 Uhr im evangelischen Gemeindehaus in Heumaden statt. Zu diesem Abend konnte Hans Steinbeck gewonnen werden. Der Referent ist als Diplomingenieur Projektleiter am International Management bei der Steinbeis School of International Business and Entrepreneurship, wo er als Functional Level Manager für mehr als 300 Mitarbeiter verantwortlich zeichnet. Seit 1996 ist Hans Steinbeck an verschiedenen Universitäten als Dozent tätig. Dank seiner Chinareisen kann er profunde Einsichten über dieses Land im fernen Osten geben. China – das ist ein Land, das mit seiner Kultur und seiner Landschaft fasziniert, das aber auch mit seinen 1,35 Milliarden Menschen eine riesige Bevölkerung und ein erhebliches Wirtschaftspotenzial bietet. Man kann nur staunen, wie in den letzten Jahrzehnten aus diesem Entwicklungsland ein Schwellenland geworden ist, das mit seinen sagenhaften 3,3 Billionen US-Dollar Währungsreserven auch für Europa zu einem wichtigen Kreditgeber geworden ist. Und der Trend der Industrialisierung und der Ausbildung einer Infrastruktur setzt sich massiv fort. Besonders in den Zeiten des Kalten Krieges sprach man gerne von der gelben Gefahr, und in der Tat lässt die chinesische Wirtschaft im Umgang mit Patenten und Markenrechten oder in der Erschließung von Rohstoffen kein zimperliches Verhalten erkennen. Doch hinter all dem steckt auch ein großes Potenzial von Risiken und Problemen: Dem wirtschaftlichen Erfolg entspricht keine Demokratisierung. Hans Steinbeck wird aus diesen Bausteinen einen spannenden Vortrag und Einblick in ein Land geben, das trotz allem faszinierend bleibt.

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Professionelle Intuition verbessert die Personalauswahl Seite 1/2 http://www.odgersberndtson.de 09.10.2012


Professionelle Intuition verbessert die Personalauswahl Seite 2/2 http://www.odgersberndtson.de 09.10.2012


ÂťDen passenden Entscheider findenÂŤ Seite 1/2 http://www.zeit.de/karriere/beruf 28.09.2012


ÂťDen passenden Entscheider findenÂŤ Seite 2/2 http://www.zeit.de/karriere/beruf 28.09.2012


ABB erhöht Ausbildungsquote http://www.abb.de 03.09.2012

Pressemitteilung ABB erhöht Ausbildungsquote 534 junge Menschen starten bundesweit ins Berufsleben Mannheim, 3. September 2012 – Mit Beginn des neuen Ausbildungsjahres 2012/2013 starten 534 junge Menschen bei ABB Deutschland mit einer gewerblichen, technischen oder kaufmännischen Erstausbildung. Davon absolvieren 289 ihre Ausbildung beim Technologiekonzern an einem von über 20 ABB-Standorten. 245 Jugendliche bildet ABB im Rahmen der Verbundausbildung im ABB Training Center in Berlin und Heidelberg für andere Unternehmen aus. Insgesamt befinden sich bei ABB zum 1. September 2012 bundesweit 1.395 junge Menschen in Ausbildung, davon 660 für etwa 160 Partnerunternehmen. „Qualifizierte Mitarbeiter sind ein entscheidender Erfolgsfaktor im europaweiten und weltweiten Wettbewerb. Deshalb investieren wir in die Ausbildung junger Menschen und beugen auf diese Weise frühzeitig dem Fachkräftemangel vor“, erklärt ABB-Arbeitsdirektor Markus Ochsner. „Mit 6,7 Prozent konnten wir unsere Ausbildungsquote gegenüber dem Vorjahreswert von 6,0 Prozent weiter steigern. Das unterstreicht den hohen Stellenwert, den wir diesem Thema einräumen.“ Das duale Ausbildungssystem sei seit Jahrzehnten ein Garant für den Fachkräftenachwuchs und inzwischen auch ein Exportschlager, der international Nachahmer finde, so Ochsner weiter. Gemeinsam geht es besser Das ABB Training Center Berlin versteht sich als Bildungsdienstleister und bietet die Verbundausbildung in 16 Berufen an. In der Bundeshauptstadt beginnen 184 junge Menschen ihre Ausbildung und 25 Jugendliche starten als Teilnehmer von Pflichtkursen der Handwerkskammer. Im Vergleich zum Jahr 2011 (188) eine deutliche Steigerung. Insgesamt bildet ABB damit derzeit 566 junge Menschen im Berliner PankowPark aus. In der Metropolregion Rhein-Neckar konnte die Zahl der Neueinstellungen erneut gesteigert werden: Im ABB Training Center Heidelberg starten 235 (2011:177) Auszubildende, davon129 (2011: 96) Studenten der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mannheim in das Berufsleben. Hinzu kommen sieben Teilnehmer an Master-Studiengängen wie beispielsweise der SteinbeisHochschule. Insgesamt absolvieren in der Metropolregion Rhein-Neckar derzeit 422 Jugendliche eine Ausbildung bei ABB. In den vergangenen Jahren ist die Zahl der Verbundpartner bei ABB stetig gestiegen. Besonders kleine und mittlere Unternehmen schätzen die Vorteile der Verbundausbildung. „Nachwuchssicherung ist ein Thema für Betriebe jeder Größenordnung“, erläutert Ochsner. „Und das Grundprinzip der Verbundausbildung ist simpel. Es heißt: Gemeinsam geht es besser!“ bestätigt er den guten Ruf dieser Art der Ausbildung und die Vorteile sowohl für Auszubildende wie für die Unternehmen. ABB in Deutschland erzielte im Jahr 2011 einen Umsatz von 3,43 Milliarden Euro und beschäftigte etwa 10.000 Mitarbeiter. ABB ist führend in der Energie- und Automatisierungstechnik. Das Unternehmen ermöglicht seinen Kunden in der Energieversorgung, der Industrie und im Handel, ihre Leistung zu verbessern und die Umweltbelastung zu reduzieren. Der ABB-Konzern beschäftigt etwa 145.000 Mitarbeiter in rund 100 Ländern.

Hinweis: Fotos zum Ausbildungsstart finden Sie im Internet unter www.abb.de/presse


Das Master-Projekt. Mitarbeiterbindung durch Weiterbildung. Mitgliederzeitschrift des SĂźdwesttextil e.V. September 2012

Bildung + Soziales

SĂźdwesttext

September 2012

7

Das Master-Projekt Mitarbeiterbindung durch Weiterbildung Generation Y ist gefragt. Und anspruchsvoll. Das ist mittlerweile so ziemlich jedem klar, der sich auch nur ansatzweise mit dem Thema Personal- beziehungsweise Nachwuchskräftegewinnung beschäftigt hat. Und so Ăźberbieten sich Unternehmen mit FĂśrderprogrammen, Weiterbildungsangeboten und MaĂ&#x;nahmen fĂźr eine bessere Work-Life-Balance. Schon lange reicht es nicht mehr, die jungen Potenzialträger rein monetär zu binden. Glaubt man diversen Studien so ist es fĂźr die Mehrzahl wichtig,

dass im Unternehmen AufstiegsmĂśglichkeiten

fristig geplant werden. So bietet die School

Den jungen Nachwuchskräften sind AufstiegsmÜglichkeiten oft wichtiger als Geld. Foto: Š Matthias Enter - Fotolia.com

geboten und gemeinsam mit einzelnen Mitarbeitern Karriereschritte lang-

of International Business and Entrepreneurship (SIBE) der Steinbeis-

Hochschule zweijährige, berufsintegrierte (duale) Management-MasterProgramme an. Hinter der auf den ersten Blick etwas sperrigen Bezeichnung verbirgt sich ein Erfolgsmodell, das so schon seit dem Ende der 90er Jahre praktiziert wird. Hierbei arbeiten Absolventen aller (auch wirtschaftsfremder) Fachrichtungen zwei Jahre lang in einem Unternehmen und absolvieren parallel dazu ein Management-Studium an der SIBE. Hierbei erhalten sie durch die Seminare ergänzendes Management-

Wissen und werden somit – unabhängig vom Erststudium – auf eine zukĂźnftige FĂźhrungsposition vorbereitet. Nebenbei arbeiten sie Vollzeit im Unternehmen und transferieren das Gelernte so direkt in die tägliche Arbeit. Nach zwei Jahren schlieĂ&#x;en die Teilnehmer mit einem staatlich anerkannten und akkreditierten Master-Abschluss ab. Mehr Informationen     steinbeis-sibe.de. Christine Schneider

Stellengesuche „Urban Angel“, so lautet die Masterarbeit der diplomierten Modedesignerin der HTW Berlin. Dabei entwarf die gebĂźrtige SĂźdkoreanerin City-Mode als Symbiose von Casual und Eleganz. Nach beruflichen Erfahrungen, Studium, zahlreichen Ausstellungen und Preisen sucht die 44-Jährige neue Herausforderungen. Eine staatlich geprĂźfte Modedesignerin und MaĂ&#x;schneiderin mit Fachabitur sucht nach erfolgreich absolvierten Praktika in einem Wäscheunternehmen und einer Weberei einen weiteren Praktikumsplatz (bevorzugt ein Bekleidungsunternehmen), um die textile Kette in der Praxis kennenzulernen. Bei Interesse erfolgt die Kontaktaufnahme Ăźber SĂźdwesttextil (Christine Schneider, Telefon +49 711 21050-25).

Textilien in allen Bereichen des Lebens Mit dem Relaunch der Go Textile!-Seite ist auch ein neuer Film mit Einblick und Ansichten der Textilen Welten erstellt worden. Zu sehen ist er unter www.go-textil.de/branche oder www.youtube.com/GoTextile.

Seminare Bildungswerk Seminarangebot der Akademie fĂźr Personal- und Organisationsentwicklung im Bildungswerk der Baden-WĂźrttembergischen Wirtschaft in Kooperation mit SĂźdwesttextil BWL fĂźr Nicht-Kaufleute Termin: 15. und 16. Oktober 2012 Ort: Haus Bleibach Workshops leiten und moderieren Termin: 22. und 23. Oktober 2012 Ort: Haus Reutlingen Servicepotenzial entdecken und nutzen Termin: 24. Oktober 2012 Ort: Haus Steinheim Weitere Informationen unter www.biwe-akademie.de


Steinbeis-Absolventen und Studierende laufen f체r Lebenshilfe G채ubote 04.08.2012


Br端der-Grimm-Berufsakademie Hanau staatlich anerkannt http://www.hanauonline.de 10.08.2012


Bertrandt beruft Michael L端cke in den Vorstand http://www.manager-news.de 30.07.2012


MINT ‚n‘ Management - Ein Zukunftsmodell Seite 1/2 www.newscomm.de 16.07.2012


MINT ‚n‘ Management - Ein Zukunftsmodell Seite 2/2 www.newscomm.de 16.07.2012


Man »muss« auch öfter mal einen SLR oder Maybach fahren. Seite 1/3 www.ticker2press.de 16.07.2012

ticker2press Pressemeldungen / Pressinformation

Man »muss« auch öfter mal einen SLR oder Maybach fahren. Autor: GatewayGer |

16. Juli 2012

| Veröffentlicht in Automobile (automobile)

Ein Interview mit dem Master-Studierenden René Raugust beim SLR. CLUB Am 18. April 2012 organisierte der SIBE-Student René Raugust (WO55) eine Führung durch die Maybach Manufaktur, sowie das Center of Excellence in Sindelfingen für seine Kommilitonen/-innen sowie einige Mitarbeiter/-innen der SIBE. Denn: Wir wollten mehr über das Projekt in einem der exklusivsten Clubs der Welt wissen. SIBE: Lieber Herr Raugust seit wann sind Sie bei SLR und wie sind Sie dazu gekommen? R. Raugust: Meine erste Tätigkeit im Bereich Marketing / Kommunikation Mercedes-Benz SLR McLaren begann 2008 im Zuge meines Pflichtpraktikums. Durch Zufall erfuhr ich, dass es eine freie Stelle in diesem Bereich gibt und diese an unserer Hochschule ausgeschrieben wurde. Also hab ich mich beworben, aber nicht wirklich mit einer Zusage gerechnet. Als ich aber zum Vorstellungsgespräch eingeladen wurde und zwei Tage später die Zusage erhielt, wusste ich, dass auch die Leute bei Daimler durchaus Humor haben. Danach habe ich noch meine Bachelorthesis dort geschrieben und als dann das Angebot kam meinen Master im Zuge des SteinbeisProgramms in Kombination mit der SIBE in diesem Bereich zu machen, konnte ich natürlich nicht ablehnen. Und inzwischen habe ich neben meinem eigenen Namensschild an der Tür, auch eine eigene Inventarnummer… SIBE: Sie bearbeiten ein Projekt im Rahmen des Masterprogrammes M.A. in General Management an der SIBE. Was sind genau Ihre Aufgaben? R. Raugust: Das spannende an meiner Tätigkeit ist, dass sich diese aus sehr unterschiedlichen Teilbereichen zusammensetzt. Da wir ein sehr kleines Team sind, welches mit unserer Lead-Agentur zusammen die kompletten Aufgabenbereiche des SLR. CLUBs abdeckt ist man auf so vielen unterschiedlichen Gebieten gefordert. Dazu gehören natürlich klassische Aufgaben aus dem Bereich des Marketing, des Eventmanagements, Kommunikationsaufgaben, aber man wird auch schon mal schnell zum Texter oder Spezialist für Onlinemedien. Denn neben den zahlreichen Events des SLR. CLUBs, welche wir über das ganze Jahr hinweg durchführen, bringen wir auch noch ein eigenes Club-Magazin heraus, einen Eventkalender mit allen Informationen zu unseren Veranstaltungen und sind ebenso für die Betreuung unserer Website und des Facebookauftritts verantwortlich. Nach einer Tätigkeit bei uns muss man sich also keine Sorgen machen als »zu spezialisiert« auf den Arbeitsmarkt zu kommen. Und Auto fahren sollte man natürlich auch können, denn neben den unzähligen schönen Tätigkeiten »MUSS« man unter anderem auch öfter mal einen SLR oder Maybach fahren. SIBE: Der SLR. CLUB ist eine sehr exklusive Organisation. Geben Sie uns doch bitte einen kurzen Überblick über die Bedingungen für eine Mitgliedschaft und über die Leistungen des Clubs. R. Raugust: Der SLR. CLUB wurde im Jahr 2006 auf Initiative der SLR Kunden gegründet, was ihn deshalb schon so besonders macht. Ein enger Kreis von Personen, welche die gleiche Passion teilen, die gleiche Faszination für den SLR. Und inzwischen sind durch den Club auch jahrelange Freundschaften entstanden und die Events zugleich eine Art Familientreffen…nur ohne Streit wie meist in der eigenen Familie;-) Mitglied ist jeder Besitzer eines SLR´s weltweit. Wir bieten den Kunden verschiedene Events aus den drei


Man »muss« auch öfter mal einen SLR oder Maybach fahren. Seite 2/3 www.ticker2press.de 16.07.2012

Bereichen LIFE, was z.B. VIP-Zugänge zu Messen, der Mercedes-Benz Fashion Week oder Formel 1 Veranstaltungen umfasst; DRIVING, in welchem wir den Kunden ermöglichen ihren SLR auf den schönsten und legendärsten Rennstrecken Europas zu bewegen und unter Anleitung durch professionelle Instruktoren wie z. B. Bernd Schneider, ihre fahrerischen Fähigkeiten weiter zur verbessern; Oder unserer mitunter beliebtesten Rubrik TOURING, welchen den Kunden die Möglichkeit gibt mir ihrem SLR zum Beispiel bei der legendären Mille Miglia mitzufahren oder über traumhafte Routen entlang der Adriaküste Kroatiens. Ebenso ist der Club aber auch die zentrale Anlaufstelle für alle technischen Fragen und Probleme der Kunden, welche wir dann mit unseren SLR-Technikern zusammen lösen. SIBE: In ihrem beruflichen Alltag haben Sie sicher viel Kontakt zu sehr reichen Menschen und sicher auch zu einigen Prominenten. Wie ist der Umgang mit so einer Kundschaft? Was muss man können oder besonders beachten? Rene Raugust: Ich muss zugeben, dass ich mir ganz am Anfang meiner Tätigkeit auch viele Gedanken darüber gemacht habe, ob ich da überhaupt reinpasse, mich entsprechend verhalte oder was man zum Beispiel mit so erfolgreichen Personen reden soll. Denn jeder einzelne SLR Kunde hat es in seinem beruflichen Leben zu etwas gebracht und ist sehr erfolgreich in dem was er tut, sonst hätte er natürlich nicht die finanziellen Mittel sich ein Fahrzug für mindestens 500 000 EUR zu kaufen. Aber ich habe sehr schnell erkannt, dass es auch in diesem Umfeld wichtig ist offen, höflich und ungekünstelt auf die Leute zuzugehen. Wenn man das tut und nicht in Erfurcht erstarrt, dann hat man schon die wichtigste Lektion gelernt. Natürlich hat diese Personengruppe hohe Ansprüche an unsere Leistungen und unser Auftreten, freut sich aber am Ende des Tages genauso wie wir über ein kühles Getränk und ein Stück Pizza. Was aber bei all dem Glanz und Glamour den der Job auch mit sich bringt noch wichtiger ist: Man muss sich immer vor Augen führen, dass man selbst nicht ein Teil dieser Welt ist, sondern es ein Job ist. Man darf nicht arrogant werden, abheben oder denken man gehört jetzt dazu, weil man in diesem Umfeld arbeitet. Man kann die Momente natürlich genießen, muss aber am Ende des Tages auch trotzdem glücklich in seinen Fiat Punto einsteigen können, um mit diesem dann nach Hause in die Kleinstadt und nicht ins 5 Sterne Hotel zu fahren. SIBE: Das Marketing-Konzept von so einem Club unterscheidet sich selbstverständlich von dem eines Shampoos! Wie motiviert man einen Menschen, der sich fast alles leisten kann, an diesen Events teilzunehmen? R. Raugust: Das Konzept unterscheidet sich nicht mal so deutlich, denn wenn das Shampoo erfolgreich sein muss, dann sollte auch das Konzept gut und vor allem auf die Käufergruppe abgestimmt sein. Am Ende entscheidet wie überall der Kunde über Erfolg oder Misserfolg. Genauso ist es bei unseren Leistungen. Wir müssen den Kunden etwas bieten, was sie sich selbst mit viel Geld nicht kaufen können, diese so genannten Money-can´t-buy-experiences. Das bedeutet für uns natürlich, dass wir uns immer wieder neu erfinden müssen und ständig auf der Suche nach dem Besonderen sind, was wir unseren Kunden bieten können. Was für uns natürlich noch anspruchsvoller ist, dass die Kunden für die Teilnahme an unseren Events bezahlen. Wir müssen also nicht nur etwas Einzigartiges anbieten, sondern auch noch die Begehrlichkeit wecken, dafür zu bezahlen. Was die Kunden aber wissen ist, dass wir ihnen bei unseren Events immer genau diese besondere Aufmerksamkeit zukommen lassen, sie rundum versorgt werden und sie ein einzigartiges Team erwartet, welches genau für diese Leistungen einsteht und bei jeglichem Tun nur die Zufriedenheit der Kunden als oberstes Ziel vor Augen hat. Genau deshalb sind fast alles unsere Events schon jetzt ausgebucht, denn wer einmal bei uns dabei war, der weiß, dass er bei uns wirklich nur “Das Beste oder nichts” erhält. SIBE: Was haben Sie durch die Mitarbeit im SLR. CLUB gelernt? Was sind Ihre Ziele und Pläne für die Zukunft? R. Raugust: Mit Stress umzugehen und viel zu arbeiten;-) Nein, Ich bin wirklich glücklich darüber in einem so spannenden und abwechslungsreichen Arbeitsumfeld tätig sein zu können. Ich habe mich persönlich durch die Tätigkeit in der Abteilung, aber auch vor allem durch das Steinbeis Studium deutlich weiterentwickelt. Ich bin in den letzten Jahren durch eine sehr anspruchsvolle Schule gegangen, aber auch dadurch sehr schnell und


Man »muss« auch öfter mal einen SLR oder Maybach fahren. Seite 3/3 www.ticker2press.de 16.07.2012 erfolgreich gereift. Meine persönliche Zukunft sehe ich durchaus in diesem Bereich und die momentanen Chancen für eine Weiterbeschäftigung stehen ganz gut. Aber falls sich dies nicht verwirklichen lässt, sehe ich der beruflichen Zukunft aufgrund der erworbenen Ausbildung auch ganz entspannt entgegen. Als ich in einem Bewerbungsgespräch mal gefragt wurde was mein Ziel ist, hab ich spontan gesagt: “Reich und berühmt werden” – und da ich durch dieses Interview ja jetzt schon mal ein Teilziel erreicht habe, mach ich mich jetzt noch auf das andere zu verfolgen Ansonsten wünsch ich mir, dass die durch das Studium gewonnenen Freundschaften noch lange Bestand haben und ich in 1 – 2 Jahren zur FIT-Vortragsreihe eingeladen werde. Die SCHOOL OF INTERNATIONAL BUSINESS AND ENTREPRENEURSHIP (SIBE) ist die internationale Business School der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) mit Sitz in Herrenberg. Sie wird geleitet von Prof. Dr. Werner G. Faix, der die SIBE gegründet hat. Die SIBE steht für erfolgreichen Wissenstransfer und systematischen Kompetenz-Aufbau zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Sie ist fokussiert auf Unternehmen, Organisationen und öffentliche Verwaltungen und auf kompetente, unternehmerisch global denkende und handelnde High Potentials. Wir sorgen mit unseren Innovations-Projekten und unseren High Potentials bei unseren Partner-Unternehmen für Wachstum und Globalisierung – und für kompetente Führungs- und Nachwuchsführungskräfte. Wir verpflichten uns dem Erfolg unserer Partner-Unternehmen und damit dem Erfolg unserer Teilnehmer. Ihr Erfolg ist unser Erfolg! Mit MBA-Programmen seit 1994, mit derzeit über 550 Studierenden, über 1200 erfolgreichen Absolventen und mit über 350 Partner-Unternehmen ist die SIBE Ihr kompetenter Partner für Wachstum und Globalisierung durch handlungskompetente High Potentials. School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) Sandra Flint Gürtelstraße 29a/30 10247 Berlin 0176 – 1945 8015 http://www.steinbeis-sibe.de flint@steinbeis-sibe.de Pressekontakt: SIBE GmbH Sandra Flint Gürtelstr. 29a/30 10247 Berlin flint@steinbeis-sibe.de 030/49782220 http://www.steinbeis-sibe.de Die Kommentarfunktion ist geschlossen.

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von School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) 29.06.2012 - 15:12 Uhr - Bildung & Karriere Google-Anzeigen

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(prcenter.de) Seit 1997 tobt weltweit ein unsichtbarer KriegDer War for Talents. Das Schlachtfeld: Die Personalabteilungen von Unternehmen, die sich gegenseitig die besten Köpfe (High Potentials) streitig machen. Warum ist das so? Der Markt an Fach- und Führungskräften ist weitgehend leergefegt. Hinzu kommen hohe Kosten für die Rekrutierung qualifizierter Mitarbeiter, die aufwändig in bestehende Prozesse eingearbeitet werden müssen. Was liegt also näher, als auf schon vorhandene Mitarbeiter zurückzugreifen, diese weiterzuqualifizieren und so langfristig an Ihr Unternehmen zu binden? In Deutschland wird nach Schätzungen der Bundesregierung das Arbeitskräftepotential bis 2025 um 6,5 Millionen Erwerbspersonen zurückgehen. Bis 2020 werden dem Arbeitsmarkt außerdem bis zu 240.000 Ingenieure fehlen. Die Gründe hierfür sind vielfältig, liegen aber vor allem in der demographischen Entwicklung und zunehmend geburtenschwacher Jahrgänge. Großer Bedarf an Fach- und Führungskräften Große Herausforderungen also für alle Unternehmen, die bis vor Kurzem noch aus dem Vollen schöpfen und sich bei Stellenangeboten vor Bewerbern kaum retten konnten. Aber die Zeiten, in denen es genügte, eine Anzeige zu schalten sind längst vorbei. Die Personalverantwortlichen in den Betrieben und Unternehmen greifen zu immer ausgefeilteren Methoden, um den Bedarf an Fach- und Führungskräften zu decken. Mitarbeiterqualifikation und Retention Retention - Mitarbeiterbindung heißt die Lösung, auf die immer mehr Unternehmen setzen. Dabei wird vor allem in bestehende Mitarbeiter investiert und diese durch kluge Förder- und Entwicklungsprogramme weiterqualifiziert. Eine solche Weiterqualifikation kann z.B. die Unterstützung und Finanzierung eines MBA-Studiums sein. Mit einem generalistisch Management-Studium werden Nachwuchsführungskräfte auf Aufgaben mit mehr Verantwortung vorbereitet. Sie erhalten das Rüstzeug für anspruchsvolle Projekte und machen einen Karriereschritt nach vorne. SteinbeisMBA Die School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) der Steinbeis-Hochschule Berlin bietet Unternehmen und ihren Nachwuchsführungskräften ein berufsintegriertes MBA-Studium an. Bei diesem bundesweit einmaligen Konzept bleiben die Mitarbeiter im Unternehmen, bearbeiten ein innovatives Wachstums- und Zukunftsprojekt in Vollzeit und belegen an insgesamt 63 Präsenztagen Seminare für den SteinbeisMBA in General Management. Mit dem SteinbeisMBA schlagen Unternehmen zwei Fliegen mit einer Klappe: Sie binden Ihre Mitarbeiter an ihr Unternehmen (Retention) und profitieren gleichzeitig vom neugewonnenen Wissen und den entwickelten Kompetenzen Ihrer Angestellten. Hinzu kommt ein interessantes Netzwerk an Kontakten zu Projektdozenten aus der Wirtschaft und Studierenden anderer Unternehmen und Branchen. Der berufsintegrierte SteinbeisMBA dient daher als Personalentwicklungsinstrument für Nachwuchsführungskräfte und erhöht deren Chancen, ihre Karriere voranzutreiben.

Ihre Pressemitteilung hier?


SIEGESZUG DES KOMPETENZDENKENS www.kompetenzregion-rlp.de 25.06.2012

Aufbruch zur Kompetenzregion Westpfal MONTAG, 18.06.2012 17:00 – 19:00 Forschungs- und Entwicklungsprojekt: MULTIPLE KOMPETENZ - WEGE UND IRRWEGE BEIM ÜBERGANG VON Offene Kompetenzregion Westpfalz (OKW VORTRAGSREIHE DER BERUFLICHEN ZUR ‚AKADEMISCHEN‘ BILDUNG Prof. Dr. Felix Rauner, Universität Bremen „HERAUSFORDERUNG: KOMPETENZORIENTIERTE HOCHSCHULE“ Projektbeteiligte

Weitere Kooperationspartner

Spätestens mit der verbindlichen Einführung von Bachelor- und Prof. Dr. Felix Rauner ist seit 1978 Professor an der Universität • Fachhochschule Kaiserslautern • Virtueller Campus Rheinland-Pfalz Masterabschlüssen in der „akademischen“ Bildung (der EU) ist Bremen und leitet die Forschungsgruppe Berufsbildungsforschung • Technische Universität Kaiserslautern • Zentrum für Qualitätssicherung und -e die internationale Diskussion zur „Verberuflichung akademischer (I:BB). Darüber hinaus ist Prof. Dr. Felix Rauner Advisory Professor • Handwerkskammer der Pfalz Bildung“ (vocationalism in higher education) in der europäischen an der East China Normal Universität (Shanghai) sowie der Tongji • Industrie- und Handelskammer für die Projektkonzept Bildungsdiskussion angekommen. Dabei geht es auch um die Universität, Vorsitzender internationaler Forschungsnetzwerke • Agentur für Arbeit Kaiserslautern und P bildungstheoretische Entfaltung des Konzeptes der multiplen sowie Herausgeber des Handbuchs Berufsbildungsforschung. Von Institutionen zum Bildungsnetzwerk Kompetenz und seine Einordnung in eine Architektur durchlässiger Aktuelle Forschungsarbeiten und -projekte beziehen sich auf Fragen • Aufbau eines regionalen Bildungsnetzwerks Westpfalz Zielgruppen sowie Bildungssysteme. Welche • Widersprüche und Probleme dabei der international vergleichenden Berufsbildungsforschung Entwicklung von Verfahren zur gegenseitigen Anerkennung auftreten, lässt sich anhand empirischer Untersuchungen zur der Large Scale-Kompetenzdiagnostik • inBder beruflichen Bildung. Veranstaltungsort von Kompetenzen der Partner eruflich Qualifizierte, auch ohne form Kompetenzentwicklung in• Neue Lernorte im Bildungsnetzwerk erschließen berufsqualifizierenden Bildungsgängen zugangsberechtigung Fraunhofer-Institut ITWM, Kaiserslautern zeigen. Als eine Möglichkeit zur Aufklärung (und Lösung) • Berufsrückkehrer / innen mit Berufserfa der Schwierigkeiten im Vom Übergang von zum der „beruflichen“ zur Lehren Lernen • Personen mit Familienpflichten Anmeldung „akademischen“ Bildung bietet sich eine Architektur paralleler • Entwicklung von hybriden Lernformaten • Studienberechtigte, die nach beruflich www.kompetenzregion-rlp.de • Angebote zur Entwicklung von Selbstlernkompetenzen schaffen berufs begleitend studieren wollen Bildungswege an.

SOMMERSEMESTER 2012

• Entwicklung von studiengangsspezifischen Online-SelfAssessments

Studiengänge und Anwendungsf

Von Lehrinhalten zu Kompetenzen • Kompetenzorientierte Hochschulen • Entwicklung berufsintegrierter, didaktischer Konzepte zur Kompetenzentwicklung in Hochschulstudiengängen • Entwicklung von Verfahren zur Kompetenzmodellierung und -diagnostik im Rahmen der Öffnung der Hochschulen

• Entwicklung von Online-Self-Assessme • Entwicklung von Formaten zur Stärkun kompetenzen 6 • Weiterentwicklung eines berufsbeglei studiengangs Betriebswirtschaft an de • Entwicklung und Aufbau von berufsbeg engängen in den Ingenieur- und Natur MONTAG, 25.06.2012 17:00 – 19:00 • Weiterentwicklung eines Fernstudieng Von Institutionen zum Bildungsnetzwerk wicklung am DISC der TU SIEGESZUG DES KOMPETENZDENKENS • Neuentwicklung eines berufsbegleiten Prof. Dr. John Erpenbeck, Steinbeis University Berlin angebots im sozialwissenschaftlichen

Kontakt

© FH / TU Kaiserslautern

Prof. Dr. John Erpenbeck promovierte 1968 als Biophysiker und Für mich eine der beeindruckenden Meldungen der letzten Wochen: Technische Universität Kaiserslautern, D habilitierte sich 1978 als Wissenschaftsphilosoph. In der Zeit von „Physicists Seek To Lose The Lecture As Teaching Tool. The lecture is Studies Center (DISC), Simone Wanken (D 1993 bis 1994 war er als Research Professor am Center for Phione of the oldest forms of education there is. But lecturing has nePostfach 3049 losophy of Science, Pittsburgh (USA)67653 Kaiserslautern tätig. Von 1995-1998 war ver been an effective teaching technique …“ die Schlussfolgerung: er Professor an der Universität Potsdam, in der Arbeitsgruppe Zuhören ist kein effektiver Lernweg. Intuitiv wussten das viele gute Tel.: 0631 2055361 Wissenschaftskommunikation, ab 1998 Senior Consultant und Pädagogen, aber die Physiker lieferten, in Zusammenarbeit mit Kogab 2000 Bereichsleiter im Projekt E-Mail: s.wanken@zfuw.uni-kl.de „Lernkultur Kompetenzentnitionswissenschaftlern, harte Beweisdaten gegen den traditionellen wicklung“ (ABWF/QUEM). Seit Mai 2007 ist er Professor an der Lehrbetrieb. Der Lehrende muss zum „guide on the side“, zum VerFachhochschule Kaiserslautern, Dr. Susa School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) ständniscoach des Studenten werden, Von nicht zum WissenstransporL h Postfach 1573 in Herrenberg. Er begleitet das MBA Projekt-Kompetenzstuditeur. Es gibt heute in Deutschland kein egroßes rinh Unternehmen ohne al e nen n zu um durchLerKompetenzmessung und67604 Kaiserslautern -zertifizierung sowie Forein eigenes Kompetenzmodell sowie eigenes tKompetenzmanageKom m n zu schungsarbeiten zur Kompetenzentwicklung und Kompetenzment. Warum sollte das für die großen Unternehmen Universitäten pete Tel.: 0631 37242159 ehre nze n Vom L management. Er ist Mitglied der Leibniz-Sozietät, Berlin und der nicht gelten? Der Weg zu solchen Modellen, zu solchem ManageE-Mail: susanne.schohl@fh-kl.de Arbeitsgemeinschaft berufliche Weiterbildungsforschung (ABWF). ment ist klar zu zeichnen. Kompetenzen sind demokratisch, weil Er publizierte u.a. zahlreiche Arbeiten zur Kompetenzerfassung, sie, informell erworben, institutionelle Zugangsbarrieren verringern. Kompetenzen sind, im Gegensatz zum rein berufsfeldorientierten Wissen, polyvalent praktisch nutzbar. Kompetenzen sind mit einem ProfilPASS ebenso gut und ebenso ungenau zu erfassen wie mit anDie Veranstaltungsreihe findet imGrenzen Rahmen des Verbundprojektes „Offene Kompetenzregion deren Leistungsnachweisen, sofern diese rein reproduktive überschreiten. Der Siegeszug KompetenzdenkensKaiserslautern ist unaufhaltWestpfalz“ derdes Fachhochschule und der Technischen Universität Kaiserslautern sowie sam. des 20-jährigen Jubiläums des Distance & Independent Studies Centers (DISC) statt.

AUFBRUCH ZUR KOMPETENZREGION WESTPFALZ

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MONTAG, 04.06.2012 MONTAG, 09.07.2012

BILDUNG DURCH WISSENSCHAFT: ANFRAGEN AN DIE

17:0017:00 – 19:00 – 19:00


Mit Berufsakademie zum Hochschulstandort: Seite 1/2 Zwei Studiengänge zugelassen www.osthessen-news.de | 20.06.2012

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Mit Berufsakademie zum Hochschulstandort: Zwei Studiengänge zugelassen 20.06.12 - Hanau - Die entscheidende Mitteilung ist endlich da: Per Post meldete sich die Zentrale Evaluations- und Akkreditierungsagentur Hannover. Mit Datum vom 12. Juni 2012 informierte sie die BrüderGrimm-Berufsakademie Hanau (BGBA) über die erfolgreiche Akkreditierung ihrer beiden geplanten Studiengänge Produktgestaltung und Designmanagement. Damit ist das duale Studienangebot, das sowohl zu dem akademischen Bachelor-Abschluss, als auch zu einem Berufsabschluss führt, offiziell geprüft und genehmigt. Für die BGBA und genauso für ihren strategischen Kooperationspartner im Design, die Staatliche Zeichenakademie Hanau, ist das der lang erwartete Startschuss. Das Bewerbungsverfahren ist ab sofort eröffnet. Studieninteressierte erfahren alles Wissenswerte rund um das Studium bei der BGBAInformationsveranstaltung am 20. Juni, 16 Uhr, im TGZ Hanau. Geplant ist, den Lehrbetrieb bereits Mitte August aufzunehmen. Auf dem Foto (von links): Stadtrat Dr. Ralf-Rainer Piesold, Gabriele Jahns-Duttenhöfer (Schulleiterin der Staatlichen Zeichenakademie), Petra Kern (Koordination und Kommunikation der BGBA) Erika Schulte (Geschäftsführerin der BGBA), Oberbürgermeister Claus Kaminsky, Prof. Dr. Ulrich Kern (Gründungsakademieleiter der BGBA) und Benjamin Pfister (Stellvertretender Schulleiter der Staatlichen Zeichenakademie) vor dem Nationaldenkmal der Brüder Grimm auf dem Hanauer Marktplatz. (Foto: BrüderGrimm-Berufsakademie Hanau) Duale Studiengänge zeichnen sich durch besondere Praxisnähe aus. Der Studierende lernt die akademische Welt kennen, aber genauso die Welt der beruflichen Praxis. So kann zum Beispiel eine Studierende den Ausbildungsberuf des Metallbildners erlernen. Dabei arbeitet sie direkt in der Werkstatt. Sie erfährt, wie gestalterische Arbeitsprozesse zusammenwirken, wie Ideenfindung und Realisierung ineinandergreifen und wie Aufträge bearbeitet werden. Nach der Praxisphase wechselt sie in das akademische Semester. Sie lernt zum Beispiel im Designmanagement, wie Unternehmen dieser Branche im Wettbewerb stehen, wie sie Zugang zu neuen Kunden finden oder wie sie Design als Erfolgsfaktor strategisch nutzen. Im Wechsel von Praxisphasen und akademischem Studium entwickeln die Studierenden fundiertes Handlungswissen für die Praxis. Für Unternehmen – gerade auch auf schwierigen Märkten - sind sie wichtige Fachkräfte, die sich schnell einarbeiten, ihr Metier kennen und über den Tellerrand hinausschauen können. Denn sie sind eben dual qualifiziert. Genau das ist die Zielrichtung der beiden BGBA-Studiengänge Produktgestaltung und Designmanagement. Akkreditieren kommt vor Studieren


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Der erfolgreichen Akkreditierung vorangegangen ist ein langwieriges Antrags- und Prüfverfahren. In umfangreichen Unterlagen waren Konzept und Ziel der geplanten dualen Studiengänge darzulegen. Besonders aufmerksam wurde auf ZEvA-Seite das duale Angebot der BGBA geprüft, stellt es doch für Design-Studiengänge ein Novum dar. Dabei ging es um die Praxisorientierung in Verbindung mit der geforderten wissenschaftlichen Qualität. Beides soll – so der Anspruch des innovativen Studienkonzepts – Absolventen eine erfolgreiche berufliche Zukunft in der dynamisch wachsenden Kreativwirtschaft sichern. Beim Aktenstudium allein beließ es die ZEvA nicht. Bei der Vor-Ort-Begehung verschaffte sich eine Gutachtergruppe einen persönlichen Eindruck von der frisch gegründeten Brüder-Grimm-Berufsakademie. Dabei überzeugte in allen Punkten die hervorragende Ausstattung der Staatlichen Zeichenakademie, die das künftige BGBA-Studienzentrum Design darstellt. Das letzte Wort in dem Akkreditierungsverfahren hatte aber schließlich die Ständige Akkreditierungskommission – kurz SAK – der ZEvA. Ihr gehören Hochschullehrer, Vertreter der Berufspraxis und der Studierenden an. Sie trifft letztlich die Entscheidung – und im Fall der BGBA eine positive. In ihrer letzten Sitzung am 15.05.2012 gab sie für die BGBA-Studiengänge grünes Licht. Akkreditierungsagenturen wie die ZEvA haben die Aufgabe, die Qualität von Studium und Lehre zu sichern. Orientierung sind dabei Vorgaben des Akkreditierungsrats, der Kultusministerkonferenz und der internationale Standard. Gerade neue Studienangebote wie das der BGBA werden gründlich überprüft. Genauso werden aber auch bestehende Studiengänge in regelmäßigen Abständen erneut unter die Lupe genommen. So wird sich die BGBA in rund fünf Jahren erneut einer Akkreditierung ihrer beiden Studiengänge stellen. Umso stolzer sind alle Beteiligten, dass es aus dem Stand gelang, das begehrte Qualitätssiegel zu erhalten. Brüder-Grimm-Berufsakademie Hanau – junge Institution mit Ehrgeiz Die Brüder-Grimm-Berufsakademie Hanau (BGBA) wurde Ende 2009 als Bildungsanbieter im tertiären Bereich gegründet. Gesellschafter sind die Stadt Hanau (80%) und zu je 10% die Steinbeis School of International Business and Entrepreneurship (SIBE), Herrenberg, und die Steinbeis Business Academy (SBA), Gernsbach. Das Angebot der BGBA ergänzt das Bildungsspektrum der Region um duale Studiengänge. Damit entspricht sie der Nachfrage vieler junger Menschen nach einer akademischen Ausbildung mit hohem Praxisbezug. Gleichzeitig reagiert sie auf den gestiegenen Bedarf der regionalen Wirtschaft nach qualifizierten Fachkräften. Alleinstellungsmerkmal der Studiengänge ist, dass im Rahmen der Ausbildungs- und Studienzeit zwei Abschlüsse erworben werden: der berufliche plus dem Studienabschluss. Weitere Informationen auf der BGBA Website www.bg-ba.de BGBA-Informationsveranstaltung für Studieninteressierte am 20. Juni 2012, ab 16 Uhr, im TGZ Hanau, Rodenbacher Chaussee 6, 63457 Hanau-Wolfgang, Raum EG A08. Kontakt: Brüder-GrimmBerufsakademie Hanau, Hessen-Homburg-Platz 7, 63452 Hanau, Tel. 06181-295-8092, Mail bg-ba@hanau.de+++ [document info]

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Bildung auf dem nächsten Level: glubal schafft flexible Studienmöglichkeiten als Karrierechance http://www.mashup-communications.de | 13.06.2012

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Moderner Arbeitsmarkt fordert Flexibilität, die Bildungsmarkt nicht leisten kann Globales Hochschulnetzwerk glubal bietet erstmals individuelle und frei kombinierbare Studien- und Weiterbildungsangebote für jede Lebenslage Berlin, den 13. Juni 2012 – Mit glubal (www.glubal.com) entsteht derzeit eine neue Online-Plattform, die Studierenden erstmals die Freiheit bietet, ihr Studium der eigenen Lebenssituation anzupassen und nicht andersherum. “Obwohl der Arbeitsmarkt von Arbeitnehmer- als auch Arbeitgeberseite mehr und mehr Flexibilität in der Aus- und Weiterbildung fordert, ist das vorherrschende Studiensystem für viele Lebenssituationen schlichtweg zu starr, um das lebenslange Lernen zu unterstützen”, weiß Prof. Dr. Marc Drüner, seit 9 Jahren Professor an der Steinbeis Hochschule Berlin und Geschäftsführer der international tätigen Unternehmensberatung trommsdorff + drüner. Mit glubal will Drüner hier ansetzen: “Die Mission ist es, das Studium an den eigenen und individuellen Lebensrhythmus anzupassen. Auf diese Weise wird der Weg in die Karriere geebnet und Aufstiegschancen sind gesichert, da Job und Qualifikation sich bestmöglich verbinden lassen.” Die Studierenden haben mit dem glubal-Studienkonfigurator erstmals die Möglichkeit, alle Inhalte der internationalen Partner-Hochschulen frei und flexibel auszuwählen und miteinander zu kombinieren. Von der alleinerziehenden Mutter, über den Bachelor-Absolventen bis hin zum ambitionierten Aufsteiger erhalten auf diese Weise alle Interessierten die Chance auf eine qualitativ-hochwertige

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Aus- oder Weiterbildung. Je nach den eigenen Möglichkeiten und Interessen können Studiendauer, Kurse und Dozenten der internationalen Top-Hochschulen des glubal Partnernetzwerks frei gewählt werden. Auf Kompromisse in Bezug auf die Lehrinhalte oder Studienverhältnisse können Studierende dabei verzichten: Sie wählen von jeder Hochschule genau die Module, die ihnen zusagen. Studiert wird dann entweder online von zu Hause, unterwegs oder auf dem Campus. “Das Prinzip Leistungen

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nach den eigenen Bedürfnissen zuzuschneiden ist in Zeiten von Mass Customization längst Gang und Gebe. Mit glubal machen wir dieses System jetzt für den Bildungsmarkt verfügbar”, so Drüner.

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Unternehmen den Zugang und die Bindung von hervorragend ausgebildeten Mitarbeitern – einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren und in Zeiten des Fachkräftemangels ein zentrales HR-Element von Unternehmen. Darüber hinaus bietet glubal Weiterbildungsangebote, die Arbeitgeber speziell auf die Bedürfnisse ihrer Arbeitnehmer einstellen können. Kurzum: glubal ist die Zukunft des lebenslangen flexiblen Lernens. Der offizielle Launch der Plattform ist für Juli 2012 geplant.

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Der M.Sc.10 zu Gast bei Hansgrohe SE in China Informationen | interessante Themen | News www.e-t-w-a.de Skip to Content ↓ 06.06.2012 Pressemitteilungen Impressum

Der M.Sc.10 zu Gast bei Hansgrohe SE in China Jun 6th, 2012 by prgw. Standort: Shanghai Songjiang. Im Rahmen der Auslandsstudie an der School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) besuchte der Kurs M.Sc.10 am 18. April 2012 das Unternehmen Hansgrohe SE in China. Der Kontakt zum Standort in Shanghai Songjiang konnte durch den SIBE-Studenten Daniel Heldmayer (M.Sc.10), der im Hauptsitz des Unternehmens in Schiltach beschäftigt ist, hergestellt werden. Der im Schwarzwald ansässige Hersteller von Sanitärtechnik, Badzubehör und Grauwasser-Recyclingsystemen ist seit dem Jahr 1995 in China vertreten und beschäftigt derzeit rund 550 Mitarbeiter vor Ort. Herzlich wurden die SIBE-Studierenden von Senior Production Engineer International Florian Roth und Sales Director Middle East & Asia Julian Henco empfangen. Ersterer präsentierte den Studierenden die Aktivitäten des Standorts in Shanghai und ging im Speziellen auf die Produkte der beiden Marken Hansgrohe sowie Axor ein. Im Anschluss erhielten die Teilnehmer des M.Sc.10-Kurses einen Vortrag von Julian Henco zum Thema »Nachhaltiger Erfolg in den Emerging Markets«. Aspekte hierbei waren insbesondere die Bedürfnisse der Wachstumsmärkte mit Fokus China plus die damit verbundenen Chancen und Herausforderungen des internationalen Managements des Unternehmens. In der anschließenden Diskussionsrunde hatten die Studierenden die Möglichkeit, mit den Hansgrohe Vertretern ins Gespräch zu treten, um mehr über Hansgrohe als Beispiel einer erfolgreichen Organisation in China zu erfahren. Ein Höhepunkt des Unternehmensbesuches war schließlich die Besichtigung der Produktion. Experten des Industrial Engineerings erklärten ausführlich, durch welche Fertigungsschritte aus einem Messingblock eine hochwertige Armatur entsteht. Da für die in China hergestellten Produkte dieselben Qualitätsstandards wie in Deutschland gelten, steht hierbei die Qualität der Produkte an oberster Stelle, – und da China wächst – und der Standort mit – haben bereits die ersten Bauarbeiten für die geplante Erweiterung der Produktion begonnen. Eine interessante und informative Führung, die im Ausfüllen eines vorbereiteten Fragebogens zur Produktion endete, bei welchem die Master-Anwärter die gesammelten Informationen im Wettbewerb um die begehrten Preise einsetzen konnten! Die SIBE bedankt sich auch im Namen des gesamten Kurses für den spannenden und hervorragend organisierten Unternehmensbesuch bei Hansgrohe in Shanghai Songjiang. Hiermit leistete das Unternehmen einen wesentlichen Beitrag, dass die Studierenden den Wachstumsmarkt China sowie dessen Wirtschaft und Kultur besser kennenlernen konnten. Die SCHOOL OF INTERNATIONAL BUSINESS AND ENTREPRENEURSHIP (SIBE) ist die internationale Business School der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) mit Sitz in Herrenberg. Sie wird geleitet von Prof. Dr. Werner G. Faix, der die SIBE gegründet hat. Die SIBE steht für erfolgreichen Wissenstransfer und systematischen Kompetenz-Aufbau zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Sie ist fokussiert auf Unternehmen, Organisationen und öffentliche Verwaltungen und auf kompetente, unternehmerisch global denkende und handelnde High Potentials. Wir sorgen mit unseren Innovations-Projekten und unseren High Potentials bei unseren Partner-Unternehmen für Wachstum und Globalisierung – und für kompetente Führungs- und Nachwuchsführungskräfte. Wir verpflichten uns dem Erfolg unserer PartnerUnternehmen und damit dem Erfolg unserer Teilnehmer. Ihr Erfolg ist unser Erfolg! Mit MBA-Programmen seit 1994, mit derzeit über 550 Studierenden, über 1200 erfolgreichen Absolventen und mit über 350 PartnerUnternehmen ist die SIBE Ihr kompetenter Partner für Wachstum und Globalisierung durch handlungskompetente High Potentials. Kontakt: School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) Sandra Flint Kalkofenstr. 53 71083 Herrenberg 0176 – 1945 8015


Die neue Willkommenskultur an Hochschulen und in Unternehmen www.relevant.at 06.06.2012

Die neue Willkommenskultur an Hochschulen und in Unternehmen 06.06.2012 - 11:45

»Während meines Maschinenbau-Studiums in China vor 10 Jahren, bin ich kein einziges Mal Auto gefahren. Deswegen wollte ich nach Deutschland, um endlich mal viel Auto fahren zu können!« - erklärte ein Absolvent des Karlsruher Instituts für Technologie während der Diskussion »Neue Willkommenskultur« auf der Messe Hannover, an der auch die School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) teilgenommen hat, seine Entscheidung, in Deutschland zu studieren. Heute ist der Alumnus ein angesehener Entwickler bei einem Automobil-Unternehmen und sieht seine Zukunft weiterhin in Deutschland. Eine weitere Diskussionsteilnehmerin aus Indien, die ihre Doktorarbeit in Psychologie an der Ludwigs-Maximilians Universität München absolviert, steht jedoch fest, dass sie nach der Promotion nach Indien zurück geht. Sie und ihr Mann (der seinen Master in Chemie ebenfalls in Deutschland gemacht hat) fühlen sich zwar wohl in Deutschland, glauben jedoch, dass sie in Indien bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben. Kurzum: In Deutschland ist der Fachkräftemangel angekommen und Universitäten und Unternehmen versuchen herauszufinden, wie der deutsche Arbeitsmarkt für ausländische High Potentials attraktiver gestaltet werden kann. Eine neue Willkommenskultur soll geschaffen werden, damit internationale Studierende bevorzugt deutsche Universitäten wählen und sich nach dem Abschluss für deutsche Arbeitgeber entscheiden. Laut dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) ist dies bisher noch nicht der Fall. Die Gründe dafür sind unterschiedlich. Auf der einen Seite sind noch einige politische Entscheidungen nötig, um die Einreise und den Aufenthalt in Deutschland für ausländische Studierende zu erleichtern. So können ausländische Absolventen zwar nach dem Abschluss noch ein Jahr lang in Deutschland bleiben und nach einem Job suchen. Während dieser Zeit dürfen sie jedoch nur 90 Tage im Jahr jobben. Diese Regelung macht es vielen Absolventen unmöglich in Deutschland zu bleiben. Auf der anderen Seite müssen die Universitäten Bedingungen schaffen, die das Studium für nicht-deutschsprachige Studierende möglich machen. Im Moment schaffen laut dem DAAD nur knapp über dreißig Prozent aller eingeschriebenen Studierenden Ihren Abschluss in Deutschland. Schuld daran sind nicht nur mangelnde Sprachkenntnisse, sondern auch mangelnde Betreuung durch die Professoren/-innen. Eine Teilnehmerin der Diskussion aus Polen begründete Ihre Entscheidung für ein Studium in den USA statt in Deutschland damit, dass sie an ihrer Uni in Bamberg nie Ihr Dozenten/-innen erreichte und stets »vor verschlossener Tür« stand. Außerdem bemängelte sie die Lernkultur an den deutschen Universitäten: »Jeder lernt für sich allein.« In den USA fühlte sie sich in den Lerngruppen immer sehr gut aufgehoben und das Studieren machte viel mehr Spaß. Der SIBE-Absolvent Kaiming W., der während seines MBA Studiums an der SIBE ein Projekt bei einem Familienunternehmen umsetzte, stellt fest, dass vor allem das Interesse an seiner Person am Arbeitsplatz ihm den Aufenthalt im Unternehmen erleichtert hätte. Die anderen Teilnehmer/-innen der Diskussion wünschten sich u.a. mehr Akzeptanz im Alltag und mehr Fairness. Insgesamt bleibt die »Neue Willkommenskultur« also ein Wunschbild - Anglosächsische Länder mit ihren raffinierten Einreisebestimmungen und attraktiven Bedingungen für Hochschulabsolventen, sind trotz der horrenden Studienkosten, eindeutig auf dem Überholkurs. An deutschen Hochschulen und in den Unternehmen muss erst hier erst einmal selbst noch gelernt werden. (PR-Inside.com) Es handelt sich hierbei um eine Pressemeldung im Namen der AutorInnen. relevant.at übernimmt keinerlei Verantwortung für die im Originaltext veröffentlichten Inhalte und haftet weder für direkte noch für indirekte Schäden Dritter oder deren Ansprüche, die durch die Verbreitung von Pressetexten auf relevant.at entstehen. Etwaige Rechtsverteidigungskosten, Schäden oder Ansprüche, die durch die Inhalte der Veröffentlichungen entstehen, tragen in jedem Fall die AutorInnen.

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Probieren geht über Studieren? Seite 1/3 blogs.telekom.com 04.06.2012 Blog > Karriere > Probieren geht über Studieren?

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Probieren geht über Studieren?

Karriere 04.05.2012

Sabine Burmeister

Karriere

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Autoren Kommentarregeln Über Blog.Telekom

Probieren und dennoch studieren - dualer Master bei der Telekom

��Neues Handy? Neuer PC? Neuer Fernseher?… Lest ihr zuerst die Gebrauchsanweisung oder drückt ihr alle Knöpfe auf einmal und schaut, was passiert? Ich (absolut Typ 2) freu mich immer noch über neu entdeckte Funktionen bei meinem Auto. Erst letztens entdeckt: Wenn ich lang genug auf meinen Autoschlüssel drücke, schließen die Fenster automatisch! Fantastisch

. Die

Gebrauchsanleitung lesen ist doch langweilig! Ihr seht: Ich bin ein Macher. Doch geht Probieren wirklich immer über Studieren? Nun, etwas Theorie schadet nie. Daher zog es mich 2008 auch an die Technische Universität Ilmenau zum Bachelorstudiengang der Medienwirtschaft. In den drei Jahren habe ich viele neue Techniken kennengelernt, Modelle diskutiert und mich durch die ein oder andere Kostenrechnung gekämpft. Nach Abschluss kam dann wiederum die große Frage: weiterhin (nur) Theorie oder ab in die Praxis – auf in die Berufswelt? Vielleicht ging es euch ja ähnlich? Ich wollte endlich anpacken, Dinge ausprobieren und vorantreiben. Allerdings hatte ich schon Berührungsängste mit der großen Wirtschaftswelt dort draußen. Hatte ich im Bachelorstudium wirklich schon genug gelernt? Mir machte das Studium wirklich Spaß, jedoch war es mir doch etwas zu Theorie-lastig. Mein Fachpraktikum bei der Telekom sollte mir die Entscheidung abnehmen: Wenn mir


Probieren geht über Studieren? Seite 2/3 blogs.telekom.com 04.06.2012 das Arbeiten Spaß machen würde, würde ich einen Direkteinstieg wagen. Falls ich mich noch nicht bereit dazu fühlte, würde ich zur Uni zurückkehren und dort mein Masterstudium aufnehmen. Nach meinen Praktikum war es klar: Hoch vom Sofa! Auf ins Berufsleben! Jedoch ergab sich für mich eine ganz andere Möglichkeit: ein duales Masterstudium. Die Telekom bietet hier verschiedene Möglichkeiten an. Für die Techniker wird an der Hochschule für Telekommunikation in Leipzig (HfTL) die Studiengänge Informations- und Kommunikationstechnik und Wirtschaftsinformatik angeboten. Die Wirtschaftswissenschaftler können an der School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) den Master in International Management oder General Management machen. Ich entschied mich für letzteres. Seit November 2011 bin ich nun duale Masterstudentin in General Management und arbeite währenddessen im Recruiting und Talent Service der Telekom. Wie läuft ein duales Masterstudium genau ab? Ansich sind die Studienprogramme sehr ähnlich aufgebaut. Das Studienprogramm dauert zwei Jahre, wird vergütet sowie Studiengebühren und Reisekosten vom Unternehmen übernommen. Jeder Studierende erhält ein Projekt beim Arbeitgeber. In meinem Fall ist das die Optimierung der deutschen Karriereseiten der Telekom. Neben operativen Tagesgeschäft arbeitet man die zwei Jahre hauptsächlich an diesem einem Projekt. Die Methoden und Vorgehensweisen dazu lernt man im Rahmen der jeweiligen SIBE-Seminare. Im Anschluss dazu wird die Theorie in die Praxis übertragen und der Studierende erstellt verschiedene Transferarbeiten – immer anhand seines Projektes im Unternehmen. Die Seminare sind über die zwei Jahre quer verteilt. In der Regel findet pro Monat ca. ein viertägiger Blockunterricht statt. Je nach Studiengang sind die Veranstaltungen in Stuttgart, Herrenberg, Berlin oder auch Brüssel. Das heißt aber nicht, dass man an diesen Standorten auch arbeiten muss. Die Kommilitonen aus meinem Kurs zum Beispiel sind mit ihren Unternehmen über ganz Deutschland verteilt. Und es geht über die Grenzen hinaus. Im Rahmen einer dreiwöchigen Auslandsstudie in Brasilien haben wir die Möglichkeit auch unsere südamerikanischen Unternehmenskollegen kennenzulernen – wie zum Beispiel Guilherme Barreiro von T-Systems Brasil. An der brasilianischen PartnerHochschule verteidigen die Studierende zudem ihren Globalisierungsplan und erhalten den brasilianischen »MBA«-Titel. Doch während des dualen Studiums geht es nicht nur um Fakten, Theorien und Modelle. Die persönliche Weiterentwicklung steht sowohl von Hochschul- als auch Unternehmensseite im Vordergrund. Bei der Telekom habe ich eine sogenannte Business-Mentorin, die mich während meiner Projektphase begleitet und mich bei allen Fragen rund um meine Entwicklung und den Arbeitgeber Telekom


Probieren geht über Studieren? Seite 3/3 blogs.telekom.com 04.06.2012 unterstützt. Neben Selbstreflexion gibt mir das regelmäßiges Feedback von meinen Kollegen und Kommilitonen die Möglichkeit, meine Kompetenzen zu bestimmen und weiter auszubauen. Eine große Chance, die man nicht oft erhält und auch nutzen sollte. Für mich persönlich ist ein duales Studium die beste Möglichkeit, seinen Wissenshorizont zu erweitern, jedoch dabei nicht den Praxisbezug zu verlieren. Das Projekt im Unternehmen gibt einem die Möglichkeit, neue Dinge auszuprobieren, sich selbst zu fordern und Erfahrungen zu sammeln. Erfahrungen, die man nicht durchs Inhalieren tausender Lehrbücher erhält. Daher kann ich euch nur empfehlen: Probiert es aus! Denn Probieren geht auch mit Studieren

.

PS: Aktuelle Stellenangebote findet ihr in unserer Jobsuche unter dem Stichwort “HfTL” oder “Steinbeis”.

Kommentare (1) Sebastian

13. Mai 2012 um 14:31 Klingt super! Antworten

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Schlagworte Getaggt mit: berufsbegleitendes Studium, duales Studium, HftL, Master, SIBE, Steinbeis Hochschule

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Vorstandswahl in der Sektion Böblingen/Sindelfingen/Leonberg Günther Volz im Amt bestätigt www.wirtschaftsrat.de | 16.05.2012


Brasilianische Bildungsexperten informieren sich bei Heel Seite 1/2 www.heel.com 04.04.2012

Presseinformation

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4 April

| 2012

Brasilianische Bildungsexperten informieren sich bei Heel MBA-Programme zur Führungskräfteentwicklung im Mittelpunkt Baden-Baden – Im Rahmen eines Besuches beim Arzneimittelhersteller Biologische Heilmittel Heel GmbH haben sich Vertreter des brasilianischen Industrieverbandes CNI über Master- und MBAProgramme in der mittelständischen Praxis informiert. Die Delegation wurde angeführt vom Vizepräsident des CNI und Generaldirektor des Instituto Euvaldo Lodi, (IEL) Paulo Afonso Ferreira. Ihr gehörten außerdem Carlos Roberto Rocha Cavalcante, Direktor IEL, Oto Morato, Geschäftsführer IEL sowie Tatiana Farah de Mello, Referentin für internationale Wirtschaftsentwicklung IEL, an. Eingeladen hatte die Steinbeis School of International Business and Entrepreneurship (SIBE), mit der Heel seit mehreren Jahren zusammenarbeitet. Hauptgrund der Visite war, mehr über die praktische Einbindung von Master- und MBA-Programmen in den Unternehmensalltag insbesondere im Mittelstand zu erfahren. Hierfür stand ein intensiver Austausch mit Heel-Geschäftsführer Dr. Rainer Hopfgarten, Personalexperten und Master- sowie MBA-Studentinnen bei Heel auf dem Programm. Zusätzlich überzeugten sich die Besucher im Rahmen einer Betriebsbesichtigung von den hohen Anforderungen in der Arzneimittelproduktion. „Das Modell Master und MBA ist aus unserer Sicht sehr zukunftsträchtig und spielt bei uns eine wichtige Rolle in der Führungskräfteentwicklung“, betont François Dugimont, Personalleiter bei Heel. „Da wir auch mit einer eigenen Tochtergesellschaft auf dem brasilianischen Markt vertreten sind, freuen wir uns sehr, unsere Erkenntnisse aus der betrieblichen Praxis mit denen der Vertreter des IEL auszutauschen. Womöglich ergeben sich weitere Anknüpfungspunkte zwischen dem Institut und unserer HeelTochter vor Ort.“, so Dugimont weiter. Das Instituto Euvaldo Lodi ist als Weiterbildungsorganisation des CNI eine der wichtigsten Einrichtungen für Aus- und Weiterbildung in Brasilien. Die sowohl privat als auch öffentlich finanzierte Institution leistet durch Förderung der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Bildungsträgern einen wichtigen Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit der brasilianischen Industrie. Für Generaldirektor Ferreira stand bei dem Abstecher nach Baden-Baden die Information über vorbildliche Aus- und Weiterbildungsmodelle im Mittelpunkt. Denn die Idee eines


Brasilianische Bildungsexperten informieren sich bei Heel Seite 2/2 www.heel.com 04.04.2012

berufsintegrierten Studiums sei auch für die brasilianischen Unternehmen ein Weg weisendes Modell. In der gegenwärtigen Wachstumsphase komme eine große Bedeutung insbesondere dem Mittelstand zu, der den wirtschaftlichen Erfolg Brasiliens auf eine breite Basis stelle. Seit mehreren Jahren arbeitet Heel mit der Steinbeis SIBE in der Führungskräfteausbildung zusammen. Derzeit beschäftigt das Unternehmen acht Master- und MBA-Studenten, die im Rahmen ihres Ausbildungsprogramms in verschiedenen Bereichen und auch international im Einsatz sind. Zwei von Ihnen, Nicole Koo Tze Mew und Jimena Olavide, berichteten den brasilianischen Vertretern aus erster Hand von ihren Erfahrungen mit dem berufsintegrierten Studium. Ardin Djalali, Direktor MBA und Internationale Programme bei der SIBE, betonte die Bedeutung starker Unternehmenspartner für ein erfolgreiches internationales Master-Programm: „Für die Studierenden sind die Erfahrungen aus der Unternehmenspraxis wesentlich für die eigene Entwicklung. Auf der anderen Seite gewinnen die Unternehmen dadurch, dass Master- und MBA-Studierende das Gelernte sofort anwenden und so frische Ideen in die betriebliche Praxis bringen.“ 446 Wörter,3.547 Zeichen (inkl. Leerzeichen) Heel ist ein pharmazeutisches Unternehmen, das Medikamente auf Basis natürlicher Wirkstoffe entwickelt, produziert und vertreibt. Als Weltmarktführer für homöopathische Kombinationspräparate ist das Unternehmen zugleich Pionier bei der wissenschaftlichen Erforschung natürlicher Medizin. In Kooperation mit wissenschaftlichen Instituten treibt Heel das Konzept der Integrativen Medizin voran und baut die Brücke zwischen Schulmedizin und Homöopathie, mit dem Ziel Patientenversorgung und Gesundheit zu verbessern. Die Biologische Heilmittel Heel GmbH mit Hauptsitz in Baden-Baden erzielte 2010 mit 1.300 Mitarbeitern 184 Millionen Euro Umsatz – 70 Prozent davon außerhalb von Deutschland. Heel-Medikamente sind über Tochterunternehmen und Vertriebspartner in über 50 Ländern erhältlich. www.heel.com Die brasilianisch-deutsche Delegation unter Leitung von Paulo Afonso Ferreira, Vizepräsident des CNI (mitte) und Carlos Cavalcante, Direktor des IEL (re.) wird von Heel CFO Dr. Rainer Hopfgarten (3. v. re.) und Personalchef François Dugimont (3. v. li.) in Empfang genommen. Foto: Heel


Hut ab, Taucherbrille auf! http://www.stw.de/publikationen/transfermagazin 01.04.2012


Karrieresprungbrett MBA Seite 1/2 internet-nachrichten24.de 09.03.2012


Karrieresprungbrett MBA Seite 2/2 internet-nachrichten24.de 09.03.2012


Bildungsnetz in Brasilien http://localglobal.de 05.03.2012


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Neu 2012: Welche Meldungen Sie für Ihre Teilzeitkräfte abgeben müssen. www.bwr-media.de/meldung

33 motivierte Studierende mit starten mit ihrem Studium zum Master of Science in International Management (M.Sc.) Mit einer feierlichen Eröffnungsveranstaltung starteten am 15.12.2011 im Stuttgart Institute of

Neuer Tätigkeitsschlüssel für SV-Meldungen: 95% manuelle Pflege. Sage HR Software hilft.

Management and Technology SIMT 33 Jungakademiker ihr Studium zum Master of Science M.Sc. in

www.sage.de/jahreswechsel

International Management. Im Anschluss an die Begrüßung durch Prof. Dr. Werner G. Faix, Direktor der

Private Krankenkasse 2012

School of International Business and Entrepreneurship SIBE, Stefanie Kisgen, Direktorin des STI International Management, Anne Bauer, M.Sc.-Studienleitung und Susanne Tischler, Studienadministration M.Sc. lernten sich die Studierenden in einer Vorstellungsrunde untereinander kennen. Der Vormittag wurde mit einem gemeinsamen Mittagessen abgeschlossen, bevor der Nachmittag mit verschiedenen Workshops begonnen wurde. In kleinen Gruppen wurden Themen wie die Philosophie des Projekt-Kompetenz-Studiums behandelt, damit eine gezielte Auseinandersetzung der Jungakademiker beispielsweise mit den Erfolgsfaktoren im Studium oder der Entwicklung von Kompetenzen angeregt wird. In den kommenden zwei Studienjahren werden die frisch gebackenen MSc17-Studenten in einem der über 350 Unternehmenspartner durch die Umsetzung ihres individuellen Projektes gezielt für Wachstum sorgen. Der Unternehmensmehrwert dieser Projekte übersteigt regelmäßig die von der SIBE gesetzte Messlatte von 100.000 Euro. Durch das Management Know-how, welches die Business School vermittelt,

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nach dem Studium belegen: mindestens drei Viertel der Studierenden erhalten nach erfolgreich

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absolviertem MSc-Studium ein Angebot zur Übernahme. Die Studierenden des MSc17 verwirklichen herausfordernde und Nutzen stiftende Projekte bei bekannten Unternehmenspartnern wie der Daimler AG, der Robert Bosch GmbH, der ABB AG und der Voith GmbH. Erstmalig werden Nachwuchsführungskräfte über das MSc-Studium bei der Scania Deutschland GmbH, der Aeria Games Europe GmbH, der G. Lufft Mess- und Regeltechnik GmbH, der Best Advice Consulting GmbH & Co. KG, der Adolf Würth GmbH & Co. KG, der Raiffeisen Rhein-Ahr-Eifel Handelsgesellschaft mbH und der TÜV Rheinland qualifiziert. Wir freuen uns über die neuen Studierenden des MSc17 und sind schon gespannt auf die kommenden zwei Jahre! ANSPRECHPARTNERIN: Jeanette Grau, Telefon 07032 - 94 58 - 16, E-Mail: grau@steinbeis-sibe.de Alle wichtigen Informationen zum Studiengang finden Sie auch unter: http://www.steinbeis-sibe.de/

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Mit Steinbeis-Studium zum Master www.telekom.com 19.02.2012


MBA-Projekt Elektromobilit채t www.hubnews.de 18.02.2012


Wenn in Mitarbeiter investiert wird Seite 1/3 www.stuttgarter-zeitung.de 27.01.2012

MBA-Studium

Wenn in Mitarbeiter investiert wird Peter Ilg, 27.01.2012 15:15 Uhr

Ein MBA-Studium, das bereits hoch Qualifizierte auf Führungsaufgaben vorbereitet, ist kostspielig. Häufig beteiligen sich die Unternehmen in unterschiedlichsten Formen, erwarten aber auch, dass die Investition sich lohnt. Foto: Ecopix

Thomas Arnold hatte zwei stressige Jahre, für die sein Arbeitgeber tief in die Tasche gegriffen hat. Der 39-jährige Senior Manager im Einkauf bei MAN in München absolvierte berufsbegleitend ein zweijähriges Executive MBA (EMBA) an der European School of Management and Technology, kurz ESMT, in Berlin. Im Mai 2011 war er fertig, und schon zwei Monate später wurde er zum Vice President Purchasing ernannt. Arnolds Einsatz hatte sich für ihn gelohnt. Dass auch MAN, Hersteller von Lkw, Bussen, Motoren und Kraftwerken, einen Return on Investment erwartet, ist selbstverständlich. Laut einer Sprecherin der ESMT liegen die Studiengebühren bei rund 57 500 Euro. MAN übernahm zudem Fahrt- und Übernachtungskosten und stellte Arnold für den Unterricht bei voller Bezahlung von der Arbeit frei. Insgesamt hat das Unternehmen in die Qualifizierung des Einkäufers um die 70 000 Euro investiert. „Ich habe mich im Gegenzug vertraglich verpflichtet, die Kosten anteilig zurückzuzahlen, falls ich das Unternehmen vor Ablauf einer Zweijahresfrist nach Studienabschluss verlassen sollte”, sagt der diplomierte Betriebswirt. Etwa 50 Teilnehmer hat die EMTS in ihrem EMBA-Programm, das sich an gestandene Manager mit Berufserfahrung richtet. Wie viele davon selbst nicht zahlen müssen, das


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will die Managementschule nicht preisgeben. Auskunftsfreudiger ist Dr. Ulrich Winkler, Vice Dekan Education, an der EBS Business School in Oestrich-Winkel. „In unserem Executive-Master-Programm, das wir in Kooperation mit der Durham Business School in Großbritannien durchführen, haben wir aktuell 20 Teilnehmer. Rein rechnerisch bezahlen etwa die Hälfte davon ihre Ausbildung selbst, die andere Hälfte kommt von den Unternehmen. Tatsächlich aber werden viele unterschiedliche Modelle praktiziert. Die Spanne reicht von einer vollen bis zur teilweisen Übernahme der Studiengebühren, von der vollständigen Bezahlung der Teilnehmer selbst bis hin zu bezahltem Urlaub und anteiliger Kostenübernahme der Studiengebühren durch die Unternehmen. Die belaufen sich in diesem Fall auf 29 500 Euro. Winkler hat festgestellt: „Selbstzahler haben eine höhere Erwartungshaltung und sind schwieriger zufriedenzustellen als diejenigen Teilnehmer, die auf Firmenkosten studieren.” Winkler weiß aus Erzählungen der Studenten von den Rückzahlungsklauseln. Und weil die EBS regelmäßig in Kontakt mit den Unternehmen ist, weiß er auch, dass solche auch schon geleistet werden mussten. Weil es um viel Geld geht, sollte für alle Beteiligten Klarheit herrschen. Daher die Frage an Dr. Sandra Flämig, Fachanwältin für Arbeitsrecht mit eigener Kanzlei in Stuttgart: Sind Rückzahlungsklauseln überhaupt zulässig? „Die Frage ist durchaus berechtigt, denn jede Bindungsverpflichtung des Arbeitnehmers an den Arbeitgeber schränkt ihn in seiner grundrechtlich verbrieften Berufsfreiheit nach Artikel 12 Grundgesetz ein.” Und daran muss sich der Arbeitgeber halten. „Daher ein Ja, aber . . .” Ein Arbeitgeber könne den Arbeitnehmer nur dann und nur so lange an sich binden, wie er sachliche Gründe hat, also ein nachweislich betriebliches Interesse. „Wenn ein Unternehmen in den Mitarbeiter investiert, will es wenigstens so lange etwas von ihm haben, bis dieser die Kosten für seine Ausbildung und im Idealfall einen Gewinn durch sein neues Wissen erwirtschaftet hat.” Die Rückzahlung ist somit eine Frage der Amortisation der Investition. Juristen sagen dazu Verhältnismäßigkeit. Maßgeblich dafür sind unter anderem Dauer und Kosten der Ausbildung. Grundsätzlich gilt: je teurer und je länger das Studium, umso länger die Bindungszeit. Das Bundesarbeitsgericht hat Faustregeln definiert: ein Monat Fortbildung - Bindung bis zu sechs Monate; sechs bis zwölf Monate Fortbildung - Bindung nicht länger als drei Jahre; mehr als zwei Jahre Fortbildung - Bindung maximal fünf Jahre. Das ist dann auch die absolute Höchstgrenze. „Bei Teilzeit-Executive-MBAs liegt die Bindungsdauer nach einem zweijährigen Studium bei höchsten drei Jahren”, so Flämig. Zulässig ist die Bindungsklausel auch nur dann, wenn die neuen Fähigkeiten nicht allein im betrieblichen Interesse liegen, sondern auch andere Unternehmen davon profitieren können. „Der Marktwert muss nach der Ausbildung steigen, sei es im eigenen Unternehmen oder in einer anderen Firma. Dass der Absolvent bei seinem Arbeitgeber letztendlich tatsächlich aufsteigt, ist nicht erforderlich.”


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Rückzahlungssummen seien meist gestaffelt: bei einer Bindungsdauer von drei Jahren und 30 000 Euro Kosten sind für jeden Monat vor Ablauf der Bindungsfrist 833 Euro fällig. Das ist eine stolze Summe, daher ist der Rat der Juristin durchaus angebracht. „In der vertraglichen Vereinbarung muss stehen, dass der Arbeitnehmer nur dann erstatten muss, wenn der Arbeitnehmer selbst kündigt oder seine Kündigung provoziert hat.” Sollte er betriebsbedingt gekündigt werden, hat er keine Rückzahlungen zu leisten, weil die Kündigung nicht in seinem Verschulden liegt. Flämig empfiehlt in jedem Fall eine Prüfung des Vertrags von einem Anwalt, bevor er unterschrieben wird. MAN hat derzeit mehrere Executive MBAs an der ESMT in Ausbildung. „Und bei allen sind die Vereinbarungen nahezu identisch mit denen von Arnold”, so Dr. Bernhard Frey, Head of Human Resources Marketing & Recruiting bei der MAN-Tochter Truck & Bus AG. „Ganz grob über den Daumen gepeilt haben sich die Investitionen nach etwa zwei Jahren amortisiert.” Frey hat in sieben Jahren noch nicht erlebt, dass ein Absolvent vor Ablauf der Frist das Unternehmen verlassen hat. Eine Rückzahlung kann es beim Hersteller Biologische Heilmittel Heel in BadenBaden nicht geben, denn das Unternehmen finanziert seinen Mitarbeitern MBAs ohne Rückzahlungsverpflichtung. Neun MBA-Studenten hat das Unternehmen derzeit - und sucht weitere. Nicole Koo Tze Mew aus Toronto ist seit Mai 2011 bei Heel. Sie hat in Ontario Gesundheitswissenschaft studiert und kam dann nach Deutschland, um hier zu arbeiten. Bei Heel ist sie im Bereich Medical Education als Management-Assistant und hat mit Arbeitsbeginn ein zweijähriges, berufsbegleitendes MBA in General Management an der Steinbeis-Hochschule Berlin begonnen. Die Option auf das Studium war ein wichtiger Grund für sie, eine Stelle bei Heel anzunehmen und nicht anderswo. „Eine Rückzahlungsklausel gibt es in meinem Vertrag nicht”, freut sich die 24-Jährige. Gäbe es eine, so würden dieselben rechtlichen Rahmenbedingungen gelten wie beim Executive MBA. „Wir hatten zwar schon Pech, und Mitarbeiter haben uns kurz nach ihrem MBAAbschluss verlassen”, sagt Francois Dugimont, Direktor Human Resources. Doch das sei nur in wenigen Fällen vorgekommen. „Die Mehrzahl ist geblieben.” Zwischen 30 000 und 40 000 Euro investiert Heel in das Studium von Koo Tze Mew und den anderen MBAs. „Wir übernehmen die Kosten, betreuen die Studenten während ihrer Ausbildung so gut wie möglich, und bei der Verteidigung der Master-Thesis sind wir vor Ort, um ihnen den Rücken zu stärken.” Eine moralische Verpflichtung hat für Dugimont eine deutlich wichtigere Funktion als eine finanzielle. Doch auch das Geld spielt bei seinen Überlegungen eine Rolle: „Gute Studenten amortisieren bereits während ihres Studiums 80 bis 90 Prozent ihrer Studiengebühren, weil sie das Erlernte postwendend in die Praxis umsetzen.” Für ihn ist das Gegenleistung genug.


MBA-Trends an Business-Schools 2012 Seite 1/2 www.widepr.de 27.01.2012


MBA-Trends an Business-Schools 2012 Seite 2/2 www.widepr.de 27.01.2012


Rekrutierung 端ber Empfehlung und Netzwerke Seite 1/2 www.oxmarketing.de 26.01.2012


Rekrutierung 端ber Empfehlung und Netzwerke Seite 2/2 www.oxmarketing.de 26.01.2012


Graduierung der SIBE 2011 www.relevant.at 18.01.2012


SIBE@Absolventenkongress www.123bildung.de 18.01.2012


Graduierungs-Veranstaltung im Haus der Wirtschaft Seite 1/2 www.widepr.de 08.12.2011


Graduierungs-Veranstaltung im Haus der Wirtschaft Seite 2/2 www.widepr.de 08.12.2011


Kompetenz. Persรถnlichkeit. Bildung. Seite 1/2 www.presseschleuder.com 04.12.2011


Kompetenz. Persรถnlichkeit. Bildung. Seite 2/2 www.presseschleuder.com 04.12.2011


EIN tAG IM SIbE-MAStEr-StuDIuM www.pr-gateway.de 01.12.2011

SEItE 1/2


EIN tAG IM SIbE-MAStEr-StuDIuM www.pr-gateway.de 01.12.2011

SEItE 2/2


Karriere generalsstabm채SSig planen geht nicht! www.lokalefirmenpresse.de 29.11.2011


Karriere generalsstabm채SSig planen geht nicht! www.prcenter.de 28.11.2011


Klasse statt masse ManagersBC.com 22.11.2011


Klasse statt masse www.bildung.pr-gateway.de 22.11.2011


MBA neben dem BEruf: Wo studieren? www.tagesspiegel.de 21.11.2011


Aufbaustudium MA, MBA www.preissing.de 20.11.2011 28.02.12

Dr.-Ing. Preißing AG - Aufbaustudium MA, MBA

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Krisenbewältigung Aufbaustudium MA, MBA

Hintergrund: Weil unternehmerisches Denken und Handeln in verantwortlichen Positionen Voraussetzung für eine berufliche Karriere und den Erfolg von Unternehmen ist, bietet die Dr.-Ing. Preißing AG in Kooperation mit der SteinbeisHochschule Berlin eine spezielle Betreuung im Rahmen eines nebenberuflichen Studiums. Im Fokus stehen dabei Architektur- und Ingenieurbüros, wie auch Bauabteilungen, in denen die Studierenden tätig sind.

Ihre Ansprechpartnerin Marina Paulus-Dolzmann Tel.: 07 11 / 700 120 - 44 E-Mail: info@preissing.de

Aktuelles Sprechstunde Februar 2012 - 07.02.2012 Den Kern bildet ein Projekt, welches vom Unternehmen, in dem die Studenten als „Management-Assistenten“ arbeiten,

Sprechstunde März 2012 - 07.02.2012

definiert wird und das der Student während seines zweijährigen Studiums bearbeitet. Angepasst an den Kenntnisstand aus dem Erststudium findet eine individuelle Begleitung von Projekt und Student durch die Preißing AG statt. Während ihrer Vollzeit-Tätigkeit im Unternehmen bearbeiten die Nachwuchskräfte Projekte und absolvieren gleichzeitig ein 24-monatiges Aufbaustudium zum Master of Arts in Management (MA) oder Master of Business Administration (MBA). Die Betreuung, Bewertung und Abnahme von Studienarbeiten, wird zu einem großen Teil von der Preißing AG übernommen. Ebenso unterstützt sie die Studenten bei der Betreuung und Abnahme der Master Thesis in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen. Für weitere Informationen: > Kontakt > www.steinbeis-mba.de, Kontaktteam: 07032 9458-0

>>> Fordern Sie jetzt Informationsmaterial zum Thema "Aufbaustudium Aufbaustudium MA, MB AA" an >>>

www.preissing.de/aufbaustudium-MA-MBA.html

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personalarbeit wird immer anspruchsvoller www.presseportal.mobi 02.11.2011


Personalarbeit wird immer anspruchsvoller www.ptext.de 31.10.2011


Personalarbeit wird immer anspruchsvoller www.pressekat.de 27.10.2011


Management meets Mannschaftssport www.widepr.de 06.10.2011

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Management meets Mannschaftssport www.widepr.de 06.10.2011

Seite 2/2


Talent. Kompetenz. Management. www.presse-artikel.org 22.08.2011


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Die SIBE der Steinbeis-Hochschule - Diese Firmen stellen ein im August

Diese Firmen stellen ein im AUgust - Die SIBE der Steinbeis-Hochschule Mehr Startseite Hotmail Bing www.money.de.msn.com 15.08.2011

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Diese Firmen stellen ein im August

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Bild: SIBE

Die SCHOOL OF INTERNATIONAL BUSINESS AND ENTREPRENEURSHIP (SIBE) ist die internationale Business School der Steinbeis-Hochschule (SHB) mit Sitz in Herrenberg. Die SIBE steht für Wissens-Transfer und Kompetenz-Aufbau zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. So vermittelt sie Jungakademiker auf berufsintegrierte Master-Projektstellen in Partner-Unternehmen (2-jährig in Vollzeit, FIBAA-akkreditiert/staatlich anerkannt). Der Arbeitgeber trägt die Studiengebühren und zahlt darüber hinaus ein Gehalt. Direkt zu den Jobs bei der SIBE Mehr zur Jobsuche mit CareerBuilder Neuer Job gefällig? Tausende Stellen gibt es hier Woran erkennen Bewerber einen seriösen Personaldienstleister? 10 Anzeichen dafür, dass Sie den Job wechseln sollten Schluss mit den Karriere-Irrtümern! Mit einem kurzen Klick zum neuen Job Mehr Tipps rund um die Karriere gibt es im KarriereKosmos, dem Blog von CareerBuilder

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Der Nachfolger beim Nachfolger DVZ Deutsche Logistikzeitung 16.07.2011


Die Selbstst채ndigkeit ruft Transfer Februar 2011


Competitive Intelligence als zentrale InputgÜSSe‌ Transfer Februar 2011

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Competitive Intelligence als zentrale InputgÜSSe‌ Transfer Februar 2011

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Management-Studium im congress-Park Frankfurter Rundschau 07.06.2011


Steinbeis School begr端sst Studierende Hanauer Anzeiger 04.06.2011


Mat Landtagswahl : Parteien-News.de !

Neue Browserspiele bei Browser-Games-Online.de!

OnkelSeosErbe - ein neuer SEO Contest wurde gestartet!

JahresendSEO - ein neuer SEO-Contest wurde gestartet!

Vertrautheit und Vertrauen bringen Lernerfolg!

‚EsOnline-News-Portal.de: kommt darauf Freie an, Pressemitteilungen praxisnahe Lösungen zu entwickeln‘ - - Freier Content - Pressemitteilung schreiben - Content nutzen Die der SIBE machen es vor 'EsNachwuchslogistikprogramme kommt darauf an, praxisnahe Lösungen zu entwickeln' - Die Nachwuchslogistikprogramme der SIBE machen es vor www.online-news-portal.de | 21.04.2011

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Online W

Geschrieben von Freie-PresseMitteilungen, veröffentlicht am Donnerstag, dem 21. April 2011 von Online-News-Portal

t Nach dem rückkehrenden Aufschwung der Wirtschaft spricht die Logistikbranche von einem grundlegenden Wandel. Die Herausforderung, die sich den Firmen jetzt bietet, ist es, sich durch Innovationsgeist und die richtige Strategie am Markt zu behaupten und weiterzuentwickeln. Deshalb setzen auch viele Logistikunternehmen gerade nach der Krise verstärkt auf den

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Erfolgsfaktor gut ausgebildeter Fachkräfte. Die School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) bietet hier einen spannenden Ansatz: Mit den dualen SteinbeisMasterstudiengängen ist es möglich, zielgerichtet geeignete Jungakademiker zu rekrutieren und über zwei Jahre in innovativen Projekten direkt im Unternehmen zu qualifizieren. Parallel zur Vollzeit-Berufstätigkeit nehmen die Studierenden an den MasterAufbaustudiengängen der SIBE teil und entwickeln nachhaltig und systematisch ein unternehmerisches Projekt systematisch und nachhaltig. Zudem kümmern sie sich meist auch um deren direkte Implementierung. Damit haben zudem auch neueste Forschungsergebnisse und aktuelle positive Managementmethoden Auswirkungen auf die Praxis. Die Master-Absolventen können dann das Erlernte nutzen, um sich gezielt auf Führungspositionen vorzubereiten und nach dem Studium einen weiteren wichtigen Karriereschritt zu gehen, sei es im In- oder Ausland. Zwei der SIBE-Absolventen von 2010 geben uns einen kurzen Einblick, wie es nach dem Master an der SIBE mit ihrer Karriere weiter gegangen ist. So arbeitet Christian Walde mittlerweile bei einer Logistikberatung und kann dort seine im Studium erworbenen Fähigkeiten direkt anwenden: "Obwohl die Logistik in vielen Industrieunternehmen nicht zu den Kernkompetenzen zählt, obliegt ihr eine immens hohe Bedeutung. Der Grundgedanke operativer Logistik ist dabei das effektive und effiziente Bereitstellen der geforderten Mengen benötigter Objekte in der korrekten Zusammensetzung - zur rechten Zeit, am richtigen Ort und mit den notwendigen Informationen. So viel zur Theorie. Doch wie entscheidend ein funktionierender interner und externer Waren- und Informationsfluss in der Praxis ist, habe ich vor allem durch die Projektarbeit in meinem Partnerunternehmen gelernt. Dieser Transfergedanke war ein entscheidender Mehrwert meines Masterstudiums. Auch heute kommt es in meiner täglichen Arbeit als Logistikberater darauf an, praxisnahe Lösungen zu entwickeln und zusammen mit unseren Kunden nachhaltig zu implementieren."

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Auch Sabrina Reichhart profitiert von ihrer fundierten Ausbildung aus dem Masterstudium und kann die gewonnene Expertise nun direkt in Südkorea für ihr Unternehmen umsetzen: "Seit Anfang Januar arbeite ich bei Robert Bosch Korea Ltd. in Daejeon, Südkorea, in der Logistikabteilung. Anfangs als Praktikantin und seit Anfang März als "regular worker" als Beschaffungsplanerin. Seit ich in Korea meine Aufgabe als Beschaffungsplanerin angetreten habe muss ich mich nicht nur in einem für mich neuen Aufgabengebiet zu Recht finden sondern auch in einer Kultur, die sich teilweise stark von der Deutschen unterscheidet. Aber auch wenn die kulturellen Unterschiede bestehen, so unterscheiden sich die Anforderungen an einen Logistiker nicht. Als Beschaffungsplanerin sind beispielsweise vorausschauendes Denken, Gründlichkeit und schnelle Reaktion auf mögliche Versorgungsengpässe gefragt. Fehlt bei einem Produkt, das aus 120 Komponenten besteht, nur eine Komponente, so kann das Produkt nicht gefertigt werden und dadurch kann wiederum der Bedarf des Kunden nicht gedeckt werden. Eine Aussage, wie "99,99% der benötigten Komponenten sind verfügbar." reicht da nicht aus. Es müssen immer 100% sein."

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Auch zukünftig wird die SIBE mit ihren Masterstudiengängen Nachwuchslogistiker ausbilden, um so den Fluss an ManagementNachwuchs nicht versiegen und weiter wachsen zu lassen. Weitere Informationen und konkrete Logistik-Stellenangebote finden Sie auf folgender Homepage: www.steinbeis-sibe.de. Die SCHOOL OF INTERNATIONAL BUSINESS AND ENTREPRENEURSHIP (SIBE) ist die internationale Business School der SteinbeisHochschule Berlin (SHB) mit Sitz in Herrenberg. Sie wird geleitet von Prof. Dr. Werner G. Faix, der die SIBE gegründet hat. Die SIBE steht für erfolgreichen Wissenstransfer und systematischen Kompetenz-Aufbau zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Sie ist fokussiert auf Unternehmen, Organisationen und öffentliche Verwaltungen und auf kompetente, unternehmerisch global denkende und handelnde High Potentials.

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Wir sorgen mit unseren Innovations-Projekten und unseren High Potentials bei unseren Partner-Unternehmen für Wachstum und Globalisierung - und für kompetente Führungs- und Nachwuchsführungskräfte. Wir verpflichten uns dem Erfolg unserer PartnerUnternehmen und damit dem Erfolg unserer Teilnehmer. Ihr Erfolg ist unser Erfolg!

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Mit MBA-Programmen seit 1994, mit derzeit über 550 Studierenden, über 1200 erfolgreichen Absolventen und mit über 350 Partner-Unternehmen ist die SIBE Ihr kompetenter Partner für Wachstum und Globalisierung durch handlungskompetente High Potentials. School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) Kathleen Fritzsche Kalkofenstr. 53 71083 Herrenberg fritzsche@steinbeis-sibe.de 07032-945818 http://www.steinbeis-sibe.de (Interessante Berlin News & Berlin Infos @ Berlin-News.net.) Veröffentlicht von >> PR-Gateway << auf Freie-PresseMitteilungen.de (Tipp OpenSource Software / SuchmaschinenOptimierung: COMPLEX-Berlin.de.)

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Humanismus. Innovation. Wirtschaft – Zum ersten Studium Generale der SIBE der Steinbeis-Hochschule Berlin www.presse-artikel.org | 09.03.2011 Herzlich willkommen, Besucher! [ Registrieren | Anmelden ]

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Humanismus. Innovation. Wirtschaft – Zum ersten Studium Generale der SIBE der Steinbeis-Hochschule Berlin

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Pressemitteilung Nr.: 36733 Veröffentlicht: 9. März 2011, 10:36 Uhr

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Ein Beitrag von Ineke Blumenthal Am Samstag, den 5. März 2011 trafen sich mehr als 250 Studierende und Alumni im Haus der Wirtschaft in Stuttgart, um beim ersten Studium Generale der SIBE (School of International Business and Entrepreneurship) der SteinbeisHochschule Berlin mit Referenten aus Wirtschaft, Politik

und

Wissenschaft

Themenkomplex

über

Humanismus.

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den

Innovation.

Wirtschaft zu diskutieren. Quintessenz des Vortrags von Prof. Dr. Werner G. Faix, dem geschäftsführenden Direktor der SIBE, war, dass Deutschland zukünftig vor allem dann Wirtschaftswachstum generieren könne, wenn es sich vermehrt

im

Bereich

der

radikalen

Innovationen

engagiere

und

wenn

sich

Betrag €

10.000 Euro

die

Unternehmensgründungsdynamik vor allem im Bereich der Technologie und in wissensintensiven Dienstleistungen erhöhe. Prof. Dr. Haussmann, Bundeswirtschaftsminister a. D., referierte über seine Erfahrungen

in

der

Zusammenarbeit

mit

Familienunternehmen,

die

insbesondere

durch

ihr

Verantwortungsbewusstsein und ihre Nachhaltigkeit Vorbildsfunktion einnehmen würden. “Das Maß der Wirtschaft ist der Mensch. Das Maß des Menschen ist sein Verhältnis zu Gott.” Mit dem Zitat des Ökonomen Wilhelm Röpke schloss Dr. Schwimmer, Generalsekretär des Europarates a. D. seinen Vortrag mit der Forderung des verstärkten Einzugs des Humanismus in die Wirtschaft. Schließlich

Rubriken

rundete Jens Mergenthaler, Leiter für wissenschaftliche Projekte der SIBE, das Studium Generale mit

Computer & Internet

einem Vortrag über wirtschaftlichem Erfolg und Humboldts Idealen ab. Er verdeutlichte, dass beide

Freizeit

keinen Widerspruch zueinander darstellten, sondern im Gegenteil eine humanistische Bildung Bedingung für Innovationen sei.

Gesellschaft Gesundheit

Das Studium Generale der SIBE möchte im Sinne des Humanismus in Ergänzung zu den regulären

Kultur

Seminaren des Master-Management-Studiums neue Horizonte eröffnen und neues Verständnis schaffen.

Medien

Es soll die Studierenden ermutigen, neue Wege des Denkens zu gehen und die Welt durch ihr aktives

Sport

Zutun, durch die Realisierung von Innovationen, zu gestalten. Schließlich soll es den Studierenden

Wirtschaft

Denkanstöße bieten, die sie als angehende Führungskräfte mit in die Wirtschaft hineintragen und zu

Wissenschaft

nachhaltigem Handeln in der Wirtschaft bewegen. Mit den genannten Vorträgen ist damit ein erfolgreicher Auftakt des Studiums Generale gelungen, das im März 2012 fortgesetzt wird.

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Weitere Informationen zur SIBE erfahren Sie unter www.steinbeis-sibe.de.

Easycarport Erfahrungen mit dem Carport

Die SCHOOL OF INTERNATIONAL BUSINESS AND ENTREPRENEURSHIP (SIBE) ist die

Webseiten Konfigurator Das Unternehmen BCW Brandenburger Carportwerk GmbH mit Sitz in Eggersdorf

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Das Master-Projekt Süddeutsche Zeitung 12. / 13. Februar


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Modernes Talentmanagement â&#x20AC;&#x201C; ein Ansatz der SiBE Seite 1/2 www.fair-news.de 02.09.2010


Modernes Talentmanagement â&#x20AC;&#x201C; ein Ansatz der SiBE Seite 2/2 www.fair-news.de 02.09.2010


Wirtschaft der gesamten region profitiert Hanauer Anzeiger Oktober 2010


Wirtschaftswachstum l채sst Studentenzahlen steigen


Sustained Growth


Excellence Cluster for Sourcing and Logistics


Deutsche Manager in Asien gesucht sourcing_asia April 2010


Wie Telemetrie helfen kann Transfer M채rz 2010

Seite 1/2


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Firmen fehlen tausende Fachkr채fte Hanau Post 27.08.2010


Berufsakademie steht am Start Hanau Post 03.08.2010


Jobvermittlung online Frankfurter Rundschau 03.08.2010


Land Gibt Geld f端r neue Akademie Frankfurter Rundschau 03.08.2010


Wiesbaden unterst端tzt Berufsakademie Hanauer Anzeiger 03.08.2010


Mehr als Daten sammeln: Modernes Human Resources Management Transfer Februar 2010

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Mehr als Daten sammeln: Modernes Human Resources Management Transfer Februar 2010

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Student mit Potenzial!


Kernkompetenzen im Fokus Hanauer Anzeiger 03.07.2010


Duales Studium: Logikstik-Schwerpunkt für Hanau und die Region Wirtschaftsraum Hanau-Kinzigtal Kammermitteilung Nr. 05 / 2010, IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern


Projekt auf Master-Plattform DVZ 06.05.2010


Duales Studium in Hessen an der Steinbeis Business School Rhein Main Offenes-Presseportal.de M채rz 2010


Jung-Akademiker beginnen Aufbaustudium G채ubote 25.03.2010


Geballte Kompetenz


Lean Management von der Produktion in den After Sales Service

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Qualifizierte Mitarbeiter durch engere Kooperation Hanauer Anzeiger 31.03.2010


Partnerfirmen gesucht Frankfurter Rundschau 25.03.2010


Studiengang f端r Logistiker Frankfurter Allgemeine Zeitung 15.02.2010


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Steinbeis-Student erspart seiner firma Millionen Frankfurter Rundschau 11.02.2010


Starthilfen f端r Bachelors Handelsblatt (online) 07.02.2010

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Starthilfen f端r Bachelors Handelsblatt (online) 07.02.2010

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Frau Glatzle, Ihr projektgebendes Unternehmen war die DEKRA Consulting GmbH, bei der Sie als Assistentin in Vertrieb & Service angestellt waren. Wie sah Ihr Studienprojekt konkret aus? Die DEKRA Consulting GmbH ist ein Beratungsunternehmen, das seinen Fokus auf Beratungsdienstleistungen in technischen, organisatorischen und betriebswirtschaftlichen Themenstellungen legt. Mein Beratungsbereich bot Dienstleistungen im Bereich „Sales und After Sales“ für Automobilhersteller und -importeure an.

Das sind keine geringen Anforderungen, umso mehr, wenn parallel die Theoriephasen eines Studiums absolviert werden. Mit welchen Strategien und Maßnahmen sind Sie an das Projekt herangegangen? Zu Beginn habe ich das Unternehmen und seine Prozessse genau analysiert. Die Ergebnisse dienten als Grundlage für das Projektmanagement – vom Projektauftrag bis hin zur Realisierung. Als Grundlage für die Erarbeitung der Strategieimplementierung habe ich das Six-Loop-Concept® angewandt, mit dem Fokus auf eine Differenzierungsstrategie. Die Seminare der SHB waren mir dabei sehr hilfreich, sei es im Wissensmanagement, der praktischen Unternehmensführung oder dem Strategie- und Change Management. Sie haben das theoretische Fundament gelegt, auf das ich aufbauen konnte.

Das Ziel meiner Arbeit war es, dem Unternehmen einen Leitfaden an die Hand zu geben, wie man einen Bereich von Grund auf strukturiert und wettbewerbsfähig macht,

Was waren nach zwei Jahren Studium Ihre Projektergebnisse? Schon im Oktober letzten Jahres ist es meinem Bereich gelungen, einen Großauftrag im

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Bereich „Gebrauchtwagen Management“ bei einem großen deutschen Automobilhersteller zu erhalten. Folglich konnte für die nächsten drei Jahre ein solides Fundament geschaffen werden, um das strategische Ziel, Leistungsträger bis 2010 zu werden, zu erreichen. Um eine erfolgreiche Differenzierung zu erreichen, sind die Handlungsfelder Preispolitik, Vermarktung und Personalpolitik optimiert worden. Der Schlüssel zum Erfolg lag in mehreren Punkten: die gesteigerte Marktbekanntheit, die USP’s zu erkennen und zielführend einzusetzen, den Mehrwert für den Kunden darzustellen und neue Kunden zu gewinnen, und schließlich den Umsatz zu steigern. Welche Erfahrungen haben Sie während Ihres Studiums an der SHB gemacht? Ich habe die Möglichkeit bekommen sehr viele unterschiedliche Projekte und somit einen intensiven Einblick in die verschiedensten Unternehmen sowie ganz unterschiedliche Herangehensweisen kennenzulernen. Das hat mich dabei unterstützt, meine eigene Arbeitsweise effizienter werden zu lassen. Ich gehe heute strukturierter an Aufgaben heran und sehe das große Ganze – und nicht nur den Teilbereich, den ich bearbeite oder betreue. Zudem haben sich im Laufe des Studiums neue tolle Freundschaften entwickelt, die ich sehr schätze. Außerdem habe ich während meiner ehrenamtlichen Tätigkeit für die MBA-Vortragsreihe viele interessante Persönlichkeiten kennengelernt. Jens Mergenthaler School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) Steinbeis-Hochschule Berlin Berlin/Herrenberg stz1249@stw.de


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ØC[_dFAI^Wjc_Y^f[hidb_Y^kdZ X[hk\b_Y^lehWd][XhWY^jÇ Zoltan Barcza ist Europäer durch und durch: Der 32-jährige Alumni der School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) an der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) wuchs in Ungarn auf, absolvierte seinen MBA in Deutschland und ist seit Ende seines Studiums Regionaldirektor bei Roediger Vacuum GmbH für die Märkte Ungarn, Rumänien, Türkei und Israel. TRANSFER sprach mit dem jungen Manager. Rangfolge einordnen, nach der eine Expansion am besten möglich sei.

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Herr Barcza, wie bei allen berufsintegrierten Studiengängen im Rahmen des Projekt-KompetenzStudiums an der SHB stand auch bei Ihnen über die zwei Jahre Ihres Studiums ein konkretes Projekt im Mittelpunkt. Womit haben Sie sich dabei beschäftigt? Mein projektgebendes Unternehmen ist ein Tochterunternehmen von Bilfinger Berger, das nach Ost-Europa expandieren will. Der Projektauftrag für unser Team bestand zum einen darin, mehrere Länder in Ost-Europa dahingehend zu analysieren, ob eine Expansion hier möglich sei. Zum anderen sollten wir nach dieser Analyse die Länder in eine

Welche Funktion hatten Sie als MBA-Student in diesem Projekt? Obwohl in meinem projektgebenden Unternehmen ein relativ kleiner Mitarbeiterstamm tätig ist, agiert es in mehr als 40 Ländern. Das Team ist daher international besetzt. In der Regel stammt jeweils ein Angestellter aus einem der Länder, in denen das Unternehmen Geschäfte macht. Das bedeutet, dass eigentlich jeder Angestellte ein Experte ist, was seinen Geschäftsbereich betrifft. Ich komme aus Ungarn und war daher verantwortlich für die Expansion in einige osteuropäische Märkte. Glücklicherweise erhielt ich grünes Licht für fast alle meiner Ideen und strategischen Lösungsvorschläge. Der Anspruch Ihres Projekts war kein geringer. Von Ihrer Arbeit hing ab, in welchem Land sich Ihr Unternehmen zukünftig engagieren und Erfolge erwarten würde. Um etwas voraus zu greifen: Was waren die Ergebnisse Ihres Projekts? Als Ergebnis unserer Länderanalyse ergab sich eine klare Fokussierung auf das Land, in dem die Expansion meines projektgebenden Unternehmens am besten beginnen

sollte: Rumänien. Die Ausgangssituation war, dass mein Unternehmen bisher noch gar nicht in Rumänien geschäftlich aktiv ist. Meine Aufgabe war deswegen ein wenig vergleichbar mit der eines Missionars. Ich sollte die brandneue Technologie, die mein Unternehmen entwickelt hat, in einem für uns bisher unternehmerisch unbekannten Land bekannt machen. Ich bin deswegen für ein Jahr nach Rumänien gezogen und war eigentlich nur für die Seminare im Rahmen meines MBA-Studiums in Deutschland. So war es einerseits viel einfacher nach Unternehmenspartnern und Händlern zu suchen. Andererseits konnte ich unsere Technologie erheblich schneller bekannt machen. Was im Nachhinein recht einfach klingt, erfordert strategisches Vorgehen. Was waren die einzelnen Schritte innerhalb Ihres Projekts? Wenn man neu ist in einem Land, in dem man niemanden kennt und in dem die eigene Technologie noch keinerlei Bekanntheitsgrad hat, dann ist der allererste Schritt: Menschen kennenlernen, Bekanntschaften mit Einheimischen schließen, die die Technologie mögen und die die Möglichkeit haben, die Meinung der ausschlaggebenden Entscheidungsträger zu beeinflussen. Das verschlang anfangs eine Menge Zeit und Geld: Reisen, Bekannte treffen, das Netzwerk erweitern. Natürlich ist es absolut notwendig, eine Marketingstrategie zu haben, um an Messen teilzunehmen und einfach da zu sein, wo etwas passiert. Ein äußerst interessanter kultureller Schritt war aber vor allem, zu verstehen, wie Geschäfte in einem mir bisher unbekannten Land gemacht werden.


Wie hat Sie Ihr MBA-Studium dabei unterstützt, Ihre Projektaufgaben zu meistern und Ihre beruflichen Karrierevorstellungen zu verfolgen? Nach zwei Jahren Studienerfahrung bin ich mehr denn je vom Steinbeis-Konzept des Projekt-Kompetenz-Studiums überzeugt. Es hat mich persönlich und beruflich weiter gebracht, zwei Jahre lang an meinem eigenen Projekt zu arbeiten und zugleich die rund 20 Projekte meiner Kommilitonen zu verfolgen. Als Verbesserungsansatz wäre ich für mehr persönliche Betreuung durch unsere Dozenten dankbar gewesen. Learning and doing gleichzeitig, in Form eines berufsintegrierten MBA-Studiums, das darüber hinaus vom jeweiligen projektgebenden Unternehmen bezahlt wird – das findet man nur bei der Steinbeis-Hochschule. Wer die SteinbeisHochschule nicht kennt, dem erkläre ich immer das Studienkonzept und überzeuge meine Gesprächspartner meistens schnell davon. Meine Vorstellungen und Erwartungen hat das Studium jedenfalls erfüllt, ich denke auch, dass ich meine Karriere damit voranbringen werde. Noch eine letzte Frage, Herr Barcza: Was nehmen Sie als wesentliche Erfahrung aus ihrem MBA-Studium mit? Man kennt ja die Situation: Man arbeitet viel und hart mit einer ungeschärften Säge und der Chef will, dass man noch mehr Bäume fällt – also arbeitet man noch mehr und noch härter. Dabei wäre es doch viel sinnvoller, für einen Moment inne zu halten, um die Säge zu schärfen. Die beiden Jahre Studium gaben mir eine gute Gelegenheit dazu, meine Säge zu schärfen. Ich hoffe nun, dass wir ein starkes Alumninetz aufbauen, um mit Kommilitonen auch übers Studienende hinaus in Kontakt bleiben zu können.

Jens Mergenthaler School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) Steinbeis-Hochschule Berlin Berlin/Herrenberg stz1249@stw.de


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Das didaktische Konzept, so die FIBAA-Gutachter, „räumt aktiven und partizipativen Lehr- und Lern-Methoden einen großen Raum ein und trägt auf diese Weise der Zielsetzung des PKS (Projekt-KompetenzStudiums), die berufliche Handlungs- und

Transferfähigkeit der Studierenden in zukünftigen Führungspositionen zu fördern, auch methodisch-didaktisch angemessen Rechnung.“ Durch die Integration von Studium und Projektarbeit im Unternehmen zeichnen sich Absolventen der Masterstu-

Die Studiengänge Master of Arts in Management und Master of Science in International Management der School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) an der SHB wurden von der Foundation for International Business Administration Accreditation (FIBAA) akkreditiert und übertreffen mehrfach den FIBAA-Qualitätsmaßstab. Die FIBAA-Gutachter betonen in ihrem Abschlussbericht als Stärken der SIBE-Studiengänge besonders Auswahlverfahren, Integration von Theorie und Praxisinhalten, Vermittlung von Berufsbefähigung, Positionierung des Studiengangs im Bildungs- und Arbeitsmarkt sowie didaktisches Konzept.

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Patricia Mezger School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) Steinbeis-Hochschule Berlin Berlin/Herrenberg stz1249@stw.de

diengänge durch ihre ausgesprochene Berufsbefähigung aus. Die FIBAA-Gutachter meinen hierzu: „Da Berufsbefähigung sich als ‚roter Faden‘ erkennbar durch alle Studienabschnitte zieht und [die Studiengänge] systematisch auf die Anforderungen des Arbeitsmarktes ausgerichtet [sind], verwundert es nicht, dass die Absolventen auf dem Arbeitsmarkt leicht unterkommen.“ Hierzu tragen auch die Karriereberatung und der Placement Service der SIBE bei, welche ebenso die Qualitätsanforderungen der FIBAA übertreffen.


Hanauer Anzeiger, 21. Januar 2009


Hanauer Post, 21. Januar 2009


Frankfurter Rundschau, 21. Januar 2009


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Business School Rhein-Main begrüßt die Neuen An der "Steinbeis Business School Rhein Main" in Hanau beginnen am Donnerstag in einer feierlichen Zeremonie in Schloss Philippsruhe 27 junge Akademiker ihr Aufbaustudium "International Management". Nach vier Semestern, werden sie es 2011 mit dem "Master of Science" abschließen. Die Absolventen sollen damit die Qualifikation erwerben, um Aufgaben im Management zu übernehmen. Zwei Jahre nach Gründung der "Business School Rhein Main", die eine Dependance der Steinbeis-Hochschule Berlin ist, startet damit zum dritten Mal ein Studienprogramm.

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Gleichzeitig mit der Aufnahme der Studenten bekommt außerdem Dirk Engelhardt, Leiter des Geschäftsbereichs Logistik / Fuhrpark der Raiffeisen Waren-Zentrale Rhein-Main Hanau, von Hochschulpräsident Johann Löhn die Professoren-Urkunde verliehen. Engelhardt hat an der Justus-Liebig-Universität in Gießen promoviert und habilitiert und war dort auch als Privatdozent tätig, ebenso an der Europäischen Fachhochschule Brühl. Nun ist Engelhardt dem Ruf der Steinbeis-Hochschule gefolgt und wird dort Professor für Logistikmanagement - ein neues Fachgebiet an der Fakultät.

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Für die Spitze der Steinbeis-Hochschule verkörpert Dirk Engelhardt die "Verschmelzung von Theorie und Praxis" perfekt. Denn auf genau diesen beiden Säulen basiert auch die Ausbildung bei Steinbeis: Parallel zu ihrem Studium arbeiten die Nachwuchskräfte bereits in Unternehmen, wo sie für bestimmte Projekte zuständig sind - die wiederum an der Hochschule besprochen werden. Viele große Firmen gehören bereits zu den festen Partnern von Steinbeis, unter anderem die BASF, die Daimler-AG oder die ABB in Hanau.

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Nach Angaben der Hochschule werden rund 70 Prozent der Absolventen von ihrem Unternehmen in leitende Positionen im Projektmanagement, im Vertrieb oder als Assistenten der Geschäftsführung übernommen. Allerdings schaffen es weniger als zehn Prozent der Bewerber, überhaupt als Studenten aufgenommen zu werden.

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Nachrichten aus Hanau - Steinbeis Business School Rhein Main: Neue ...

http://www.hanauonline.de/index2.php?option=com_content&task=vi...

Nachrichten aus Hanau

Steinbeis Business School Rhein Main: Neue Studenten werden begrüßt Dienstag, 20. Januar 2009

Hanau - In

Schloss Philippsruhe findet am Donnerstag, 22. Januar, rund zwei Jahre nach Gründung der

Steinbeis Business School Rhein Main, erneut eine feierliche Zeremonie statt: Der Präsident der SteinbeisHochschule Berlin Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Johann Löhn, der Direktor der Steinbeis Business School Rhein Main Prof. Dr. Werner G. Faix, und der Hanauer Stadtrat Dr. Ralf-Rainer Piesold geben im Roten Saal des Schlosses den Startschuss für die dritte Runde des postgradualen Studienprogramms Master of Science (M.Sc.) in International Management. 27 Jungakademiker beginnen berufsintegriert ihr zweijähriges Aufbaustudium, das sie für die Übernahme von Managementpositionen qualifiziert. Ein Höhepunkt der Auftaktveranstaltung wird die Verleihung der Professoren-Urkunde an PD Dr. habil. Dirk Engelhardt, Leiter des Geschäftsbereichs Logistik / Fuhrpark der Raiffeisen Waren-Zentrale Rhein-Main Hanau durch den Hochschulpräsidenten sein. Innovation, Wachstum und Globalisierung – Schlagworte wie diese kennzeichnen die heutige Wirtschaft. Gerade in der jetzigen als Krise postulierten Zeit werden innovative, kompetente sowie motivierte Mitarbeiter zu einem unverzichtbaren Bestandteil moderner Unternehmenskonzepte. Um gestärkt aus der Krise hervorzugehen und sich nachhaltig im internationalen Wettbewerb zu positionieren, brauchen Unternehmen innovative Projekte. Diese Herausforderungen können Unternehmen nur mit den Besten realisieren, betont die Schulleitung. Mit ihren am Unternehmenswachstum orientierten Projekten gehen die MSc-Studenten der Steinbeis Business School Rhein Main genau auf diese Anforderungen ein. Innerhalb von zwei Jahren erarbeiten sie mit profundem Wissen und geeigneten Methoden zukunftsfähige Lösungen und setzen diese in ihren projektgebenden Unternehmen in der Region um. Parallel zu ihrer Vollzeit-Berufstätigkeit vermittelt das umfangreiche und anspruchsvolle M.Sc.-Aufbaustudium den Nachwuchskräften die notwendige Praxiskompetenz. Weniger als 10 Prozent der Bewerber schaffen den Weg in das begehrte M.Sc.-Studium und legen damit einen Grundstein für ihre Karriere. 27 sorgfältig ausgewählte M.Sc.-Studenten bilden sich in Hanau zwei Jahre lang weiter und genießen währenddessen die Vorzüge, die ein duales Studium mit sich bringt. Denn theoretisches Wissen und praktische Übungen werden erst dann richtig erlernt und verstanden, wenn eine konkrete praktische Anwendung im beruflichen Alltag erfolgt. Als Lohn für ihre erfolgreichen Leistungen bei praxisrelevanten Prüfungen, betriebswirtschaftlichen Analysen und teamorientierten Transferarbeiten wird den Studenten nach zwei Jahren der international renommierte Abschluss "Master of Science (M.Sc.)" in International Management verliehen. Derzeit werden nahezu 70 Prozent der Absolventen von ihrem projektgebenden Unternehmen in leitende Positionen im Projektmanagement, im Vertrieb oder im Bereich der Geschäftsführungsassistenz übernommen. Die 27 M.Sc.-Studenten haben nun zunächst den Sprung in den Arbeitsmarkt geschafft und treiben darüber hinaus ihre Karriere aktiv voran. Erfolgreiche Unternehmen aus der Region nutzen gezielt die Kooperation mit der Steinbeis Business School Rhein, um mit Innovationsprojekten und mit den besten Talenten und High Potentials der postulierten Wirtschaftskrise und dem Kampf um die Talente zu begegnen. Projektgebende Unternehmen in dem Programm sind neben den großen Global Playern wie etwa ABB, BASF SE, Daimler AG, Schenker Deutschland auch die SGL Carbon, Thermo Fisher Scientific und Hexagon Metrology.

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21.1.2009 12:39


Nachrichten aus Hanau - Steinbeis Business School Rhein Main: Neue ...

http://www.hanauonline.de/index2.php?option=com_content&task=vi...

Den kooperierenden Unternehmen bietet das Projekt-Kompetenz-Studium (PKS) der Steinbeis-Hochschule die Möglichkeit, Nachwuchskräfte mit Managementpotenzial zu qualifizieren, die zum nationalen oder internationalen Geschäftserfolg beitragen. Markt- und Wachstumserfolge werden dabei als zentrale Ziele der Projekte angesehen. Die Idee "Nachwuchskräfte für Wachstumsprojekte" behauptet sich: Neben zirka 2600 Absolventen, kann die SteinbeisHochschule Berlin derzeit auf knapp 3100 Studenten verweisen, die als Führungs- oder Führungsnachwuchskräfte in rund 500 europaweiten Partnerunternehmen, vor allem in Industrie und Dienstleistung, beschäftigt sind. Zugleich nutzen auch immer mehr Unternehmen den M.Sc. in International Management, um eigene Mitarbeiter beziehungsweise junge Bachelor- oder Berufsakademiestudenten nachhaltig an das eigene Unternehmen zu binden. "Expertenwissen aus der Wirtschaft in Kombination mit dem Steinbeis-Transfergedanken etabliert den exzellenten Fakultätsrahmen in der Hanauer Region", betont Stadtrat Dr. Piesold. Denn Leitidee des M.Sc.-Studiums ist der Transfergedanke, das heißt, praktische Erfahrung in einem Wirtschaftsunternehmen wird als unverzichtbarer Bestandteil einer anspruchsvollen Ausbildung angesehen. Demnach fließen Seminar-Inputs direkt in die Unternehmenspraxis ein. Die Fachseminare sorgen für den Aufbau der wichtigsten betriebswirtschaftlichen Kompetenzfelder und Management-Instrumente der Gegenwart. Um die Nachwuchsführungskräfte in ihrer ganzheitlichen Entwicklung zu unterstützen, werden zudem "soft skills" vermittelt und Führungspotenziale gestärkt. Um den Steinbeis-Transfergedanken konsequent umzusetzen, wird auch auf Seiten der Lehrkörper neben der einschlägigen wissenschaftlichen Expertise Erfahrung aus der Praxis vorausgesetzt. Eine derartige Verschmelzung von Theorie und Praxis bringt auch Prof. Dr. Dirk Engelhardt mit, der neben seiner wissenschaftlichen Arbeit mit Promotion und Habilitation an der Justus-Liebig-Universität Gießen den Geschäftsbereich Logistik/Fuhrpark der Raiffeisen Waren-Zentrale in Hanau aufgebaut hat und leitet. Nach Lehrtätigkeiten als Privatdozent an der Justus-Liebig-Universität Gießen und der Europäischen Fachhochschule Brühl folgt er nun dem Ruf der Steinbeis-Hochschule Berlin. Er wird dort die Professur für Logistikmanagement innehaben und die exzellente Fakultät ergänzen. Die Steinbeis Business School Rhein Main wurde im November 2006 nach intensiven Bemühungen der Wirtschaftsförderung Hanau, der Industrie- und Handelskammer Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern sowie dem Arbeitgeberverband Osthessen gegründet. Gut zwei Jahre nach ihrer Gründung geht nun der dritte Kurs des Studiengangs M.Sc. in International Management an den Start. Im Anschluss an den offiziellen Empfang wird die Studiengruppe eine Führung durch den Hanauer Hafen mit der Raiffeisen Waren-Zentrale Rhein Main eG und der Rhenus AG erhalten. Die Signale der Steinbeis Business School Rhein Main stehen auch weiterhin auf Wachstum: Für das Jahr 2009 sind weitere drei Studienstarts geplant. Die nächste Studiengruppe wird im Mai 2009 ihr Studium aufnehmen. Dem Erfolgskonzept folgend werden an der Steinbeis Business School Rhein Main ab diesem Jahr auch Bachelor-Programme angeboten. (pshu)

Link zum Artikel www.hanauonline.de: http://www.hanauonline.de/content/view/15917/280/ © Nachrichten aus Hanau, 2009 Alle Rechte vorbehalten! Vervielfältigung nur mit Genehmigung des Verlags Günter Gottlieb, Hanau! Gedruckt: 21.01.2009 12:38

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21.1.2009 12:39


Osthessen-News

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Steinbeis Business School Rhein Main wächst weiter: neue Studenten begrüßt 20.01.09 - Hanau - In Schloss Philippsruhe findet am Donnerstag, 22. Januar, rund zwei Jahre nach Gründung der Steinbeis Business School Rhein Main, erneut eine feierliche Zeremonie statt: Der Präsident der Steinbeis-Hochschule Berlin Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Johann Löhn, der Direktor der Steinbeis Business School Rhein Main Prof. Dr. Werner G. Faix, und der Hanauer Stadtrat Dr. Ralf-Rainer Piesold geben im Roten Saal des Schlosses den Startschuss für die dritte Runde des postgradualen Studienprogramms Master of Science (M.Sc.) in International Management. 27 Jungakademiker beginnen berufsintegriert ihr zweijähriges Aufbaustudium, das sie für die Übernahme von Managementpositionen qualifiziert. Ein Höhepunkt der Auftaktveranstaltung wird die Verleihung der Professoren-Urkunde an PD Dr. habil. Dirk Engelhardt, Leiter des Geschäftsbereichs Logistik / Fuhrpark der Raiffeisen Waren-Zentrale Rhein-Main Hanau durch den Hochschulpräsidenten sein. Innovation, Wachstum und Globalisierung – Schlagworte wie diese kennzeichnen die heutige Wirtschaft. Gerade in der jetzigen als Krise postulierten Zeit werden innovative, kompetente sowie motivierte Mitarbeiter zu einem unverzichtbaren Bestandteil moderner Unternehmenskonzepte. Um gestärkt aus der Krise hervorzugehen und sich nachhaltig im internationalen Wettbewerb zu positionieren, brauchen Unternehmen innovative Projekte. Diese Herausforderungen können Unternehmen nur mit den Besten realisieren, betont die Schulleitung. Mit ihren am Unternehmenswachstum orientierten Projekten gehen die MSc-Studenten der Steinbeis Business School Rhein Main genau auf diese Anforderungen ein. Innerhalb von zwei Jahren erarbeiten sie mit profundem Wissen und geeigneten Methoden zukunftsfähige Lösungen und setzen diese in ihren projektgebenden Unternehmen in der Region um. Parallel zu ihrer VollzeitBerufstätigkeit vermittelt das umfangreiche und anspruchsvolle M.Sc.-Aufbaustudium den Nachwuchskräften die notwendige Praxiskompetenz. Weniger als 10 Prozent der Bewerber schaffen den Weg in das begehrte M.Sc.-Studium und legen damit einen Grundstein für ihre Karriere. 27 sorgfältig ausgewählte M.Sc.-Studenten bilden sich in Hanau zwei Jahre lang weiter und genießen währenddessen die Vorzüge, die ein duales Studium mit sich bringt. Denn theoretisches Wissen und praktische Übungen werden erst dann richtig erlernt und verstanden, wenn eine konkrete praktische Anwendung im beruflichen Alltag erfolgt. Als Lohn für ihre erfolgreichen Leistungen bei praxisrelevanten Prüfungen, betriebswirtschaftlichen Analysen und teamorientierten Transferarbeiten wird den Studenten nach zwei Jahren der international renommierte Abschluss "Master of Science (M.Sc.)" in International Management verliehen. Derzeit werden nahezu 70 Prozent der Absolventen von ihrem projektgebenden Unternehmen in leitende Positionen im Projektmanagement, im Vertrieb oder im Bereich der Geschäftsführungsassistenz übernommen. Die 27 M.Sc.-Studenten haben nun zunächst den Sprung in den Arbeitsmarkt geschafft und treiben darüber hinaus ihre Karriere aktiv voran. Erfolgreiche Unternehmen aus der Region nutzen gezielt die Kooperation mit der Steinbeis Business School Rhein, um mit Innovationsprojekten und mit den besten Talenten und High Potentials der postulierten Wirtschaftskrise und dem Kampf um die Talente zu begegnen. Projektgebende Unternehmen in dem Programm sind neben den großen Global Playern wie etwa ABB, BASF SE, Daimler AG, Schenker Deutschland auch die SGL Carbon, Thermo Fisher Scientific und Hexagon Metrology. Den kooperierenden Unternehmen bietet das Projekt-Kompetenz-Studium (PKS) der Steinbeis-Hochschule die Möglichkeit, Nachwuchskräfte mit Managementpotenzial zu qualifizieren, die zum nationalen oder internationalen Geschäftserfolg beitragen. Markt- und Wachstumserfolge werden dabei als zentrale Ziele der Projekte angesehen. Die Idee "Nachwuchskräfte für Wachstumsprojekte" behauptet sich: Neben zirka 2600 Absolventen, kann die Steinbeis-Hochschule Berlin derzeit auf knapp 3100 Studenten verweisen, die als Führungs- oder Führungsnachwuchskräfte in rund 500 europaweiten Partnerunternehmen, vor allem in Industrie und Dienstleistung, beschäftigt sind. Zugleich nutzen auch immer mehr Unternehmen den M.Sc. in International Management, um eigene Mitarbeiter beziehungsweise junge Bachelor- oder Berufsakademiestudenten nachhaltig an das eigene Unternehmen zu binden. "Expertenwissen aus der Wirtschaft in Kombination mit dem Steinbeis-Transfergedanken etabliert den exzellenten Fakultätsrahmen in der Hanauer Region", betont Stadtrat Dr. Piesold. Denn Leitidee des M.Sc.-Studiums ist der Transfergedanke, das heißt, praktische Erfahrung in einem Wirtschaftsunternehmen wird als unverzichtbarer Bestandteil einer anspruchsvollen Ausbildung angesehen. Demnach fließen Seminar-Inputs direkt in die Unternehmenspraxis ein. Die Fachseminare sorgen für den Aufbau der wichtigsten betriebswirtschaftlichen Kompetenzfelder und Management-Instrumente der Gegenwart. Um die Nachwuchsführungskräfte in ihrer ganzheitlichen Entwicklung zu unterstützen, werden zudem "soft skills" vermittelt und Führungspotenziale gestärkt.

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21.1.2009 12:58


Osthessen-News

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Um den Steinbeis-Transfergedanken konsequent umzusetzen, wird auch auf Seiten der Lehrkörper neben der einschlägigen wissenschaftlichen Expertise Erfahrung aus der Praxis vorausgesetzt. Eine derartige Verschmelzung von Theorie und Praxis bringt auch Prof. Dr. Dirk Engelhardt mit, der neben seiner wissenschaftlichen Arbeit mit Promotion und Habilitation an der Justus-LiebigUniversität Gießen den Geschäftsbereich Logistik/Fuhrpark der Raiffeisen Waren-Zentrale in Hanau aufgebaut hat und leitet. Nach Lehrtätigkeiten als Privatdozent an der Justus-Liebig-Universität Gießen und der Europäischen Fachhochschule Brühl folgt er nun dem Ruf der Steinbeis-Hochschule Berlin. Er wird dort die Professur für Logistikmanagement innehaben und die exzellente Fakultät ergänzen.Die Steinbeis Business School Rhein Main wurde im November 2006 nach intensiven Bemühungen der Wirtschaftsförderung Hanau, der Industrie- und Handelskammer Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern sowie dem Arbeitgeberverband Osthessen gegründet. Gut zwei Jahre nach ihrer Gründung geht nun der dritte Kurs des Studiengangs M.Sc. in International Management an den Start. Im Anschluss an den offiziellen Empfang wird die Studiengruppe eine Führung durch den Hanauer Hafen mit der Raiffeisen Waren-Zentrale Rhein Main eG und der Rhenus AG erhalten. Die Signale der Steinbeis Business School Rhein Main stehen auch weiterhin auf Wachstum: Für das Jahr 2009 sind weitere drei Studienstarts geplant. Die nächste Studiengruppe wird im Mai 2009 ihr Studium aufnehmen. Dem Erfolgskonzept folgend werden an der Steinbeis Business School Rhein Main ab diesem Jahr auch Bachelor-Programme angeboten.+++ [document info]

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Hanau, 20. Januar 2009

Signale stehen weiterhin auf Wachstum Steinbeis Business School Rhein Main: Neue Studenten werden begrüßt

In Schloss Philippsruhe findet am Donnerstag, 22. Januar, rund zwei Jahre nach Gründung der Steinbeis Business School Rhein Main, erneut eine feierliche Zeremonie statt: Der Präsident der Steinbeis-Hochschule Berlin Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Johann Löhn, der Direktor der Steinbeis Business School Rhein Main Prof. Dr. Werner G. Faix, und der Hanauer Stadtrat Dr. Ralf-Rainer Piesold geben im Roten Saal des Schlosses den Startschuss für die dritte Runde des postgradualen Studienprogramms Master of Science (M.Sc.) in International Management. 27 Jungakademiker beginnen berufsintegriert ihr zweijähriges Aufbaustudium, das sie für die Übernahme von Managementpositionen qualifiziert. Ein Höhepunkt der Auftaktveranstaltung wird die Verleihung der ProfessorenUrkunde an PD Dr. habil. Dirk Engelhardt, Leiter des Geschäftsbereichs Logistik / Fuhrpark der Raiffeisen Waren-Zentrale Rhein-Main Hanau durch den Hochschulpräsidenten sein. Innovation, Wachstum und Globalisierung – Schlagworte wie diese kennzeichnen die heutige Wirtschaft. Gerade in der jetzigen als Krise postulierten Zeit werden innovative, kompetente sowie motivierte Mitarbeiter zu einem unverzichtbaren Bestandteil moderner Unternehmenskonzepte. Um gestärkt aus der Krise hervorzugehen und sich nachhaltig im internationalen Wettbewerb zu positionieren, brauchen Unternehmen innovative Projekte. Diese Herausforderungen können Unternehmen nur mit den Besten realisieren, betont die Schulleitung. Mit ihren am Unternehmenswachstum orientierten Projekten gehen die MSc-Studenten der Steinbeis Business School Rhein Main genau auf diese Anforderungen ein. Innerhalb von zwei Jahren erarbeiten sie mit profundem Wissen und geeigneten Methoden zukunftsfähige Lösungen und setzen diese in ihren projektgebenden Unternehmen in der Region um. Parallel zu ihrer Vollzeit-Berufstätigkeit vermittelt das umfangreiche und anspruchsvolle M.Sc.-Aufbaustudium den Nachwuchskräften die notwendige Praxiskompetenz. Weniger als 10 Prozent der Bewerber schaffen den Weg in das begehrte M.Sc.-Studium und legen damit einen Grundstein für ihre Karriere. 27 sorgfältig ausgewählte M.Sc.-Studenten bilden sich in Hanau zwei Jahre lang weiter und genießen währenddessen die Vorzüge, die ein duales Studium mit sich bringt. Denn theoretisches Wissen und praktische Übungen werden erst dann richtig erlernt und verstanden, wenn eine konkrete praktische Anwendung im beruflichen Alltag erfolgt.

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Als Lohn für ihre erfolgreichen Leistungen bei praxisrelevanten Prüfungen, betriebswirtschaftlichen Analysen und teamorientierten Transferarbeiten wird den Studenten nach zwei Jahren der international renommierte Abschluss "Master of Science (M.Sc.)" in International Management verliehen. Derzeit werden nahezu 70 Prozent der Absolventen von ihrem projektgebenden Unternehmen in leitende Positionen im Projektmanagement, im Vertrieb oder im Bereich der Geschäftsführungsassistenz übernommen. Die 27 M.Sc.-Studenten haben nun zunächst den Sprung in den Arbeitsmarkt geschafft und treiben darüber hinaus ihre Karriere aktiv voran. Erfolgreiche Unternehmen aus der Region nutzen gezielt die Kooperation mit der Steinbeis Business School Rhein, um mit Innovationsprojekten und mit den besten Talenten und High Potentials der postulierten Wirtschaftskrise und dem Kampf um die Talente zu begegnen. Projektgebende Unternehmen in dem Programm sind neben den großen Global Playern wie etwa ABB, BASF SE, Daimler AG, Schenker Deutschland auch die SGL Carbon, Thermo Fisher Scientific und Hexagon Metrology. Den kooperierenden Unternehmen bietet das Projekt-Kompetenz-Studium (PKS) der Steinbeis-Hochschule die Möglichkeit, Nachwuchskräfte mit Managementpotenzial zu qualifizieren, die zum nationalen oder internationalen Geschäftserfolg beitragen. Markt- und Wachstumserfolge werden dabei als zentrale Ziele der Projekte angesehen. Die Idee "Nachwuchskräfte für Wachstumsprojekte" behauptet sich: Neben zirka 2600 Absolventen, kann die Steinbeis-Hochschule Berlin derzeit auf knapp 3100 Studenten verweisen, die als Führungs- oder Führungsnachwuchskräfte in rund 500 europaweiten Partnerunternehmen, vor allem in Industrie und Dienstleistung, beschäftigt sind. Zugleich nutzen auch immer mehr Unternehmen den M.Sc. in International Management, um eigene Mitarbeiter beziehungsweise junge Bachelor- oder Berufsakademiestudenten nachhaltig an das eigene Unternehmen zu binden. "Expertenwissen aus der Wirtschaft in Kombination mit dem SteinbeisTransfergedanken etabliert den exzellenten Fakultätsrahmen in der Hanauer Region", betont Stadtrat Dr. Piesold. Denn Leitidee des M.Sc.-Studiums ist der Transfergedanke, das heißt, praktische Erfahrung in einem Wirtschaftsunternehmen wird als unverzichtbarer Bestandteil einer anspruchsvollen Ausbildung angesehen. Demnach fließen Seminar-Inputs direkt in die Unternehmenspraxis ein. Die Fachseminare sorgen für den Aufbau der wichtigsten betriebswirtschaftlichen Kompetenzfelder und Management-Instrumente der Gegenwart. Um die Nachwuchsführungskräfte in ihrer ganzheitlichen Entwicklung zu unterstützen, werden zudem "soft skills" vermittelt und Führungspotenziale gestärkt. Um den Steinbeis-Transfergedanken konsequent umzusetzen, wird auch auf Seiten der Lehrkörper neben der einschlägigen wissenschaftlichen Expertise Erfahrung aus der Praxis vorausgesetzt. Eine derartige Verschmelzung von Theorie und Praxis bringt auch Prof. Dr. Dirk Engelhardt mit, der neben seiner wissenschaftlichen Arbeit mit Promotion und Habilitation an der Justus-LiebigUniversität Gießen den Geschäftsbereich Logistik/Fuhrpark der Raiffeisen

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Waren-Zentrale in Hanau aufgebaut hat und leitet. Nach Lehrtätigkeiten als Privatdozent an der Justus-Liebig-Universität Gießen und der Europäischen Fachhochschule Brühl folgt er nun dem Ruf der Steinbeis-Hochschule Berlin. Er wird dort die Professur für Logistikmanagement innehaben und die exzellente Fakultät ergänzen. Die Steinbeis Business School Rhein Main wurde im November 2006 nach intensiven Bemühungen der Wirtschaftsförderung Hanau, der Industrie- und Handelskammer Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern sowie dem Arbeitgeberverband Osthessen gegründet. Gut zwei Jahre nach ihrer Gründung geht nun der dritte Kurs des Studiengangs M.Sc. in International Management an den Start. Im Anschluss an den offiziellen Empfang wird die Studiengruppe eine Führung durch den Hanauer Hafen mit der Raiffeisen Waren-Zentrale Rhein Main eG und der Rhenus AG erhalten. Die Signale der Steinbeis Business School Rhein Main stehen auch weiterhin auf Wachstum: Für das Jahr 2009 sind weitere drei Studienstarts geplant. Die nächste Studiengruppe wird im Mai 2009 ihr Studium aufnehmen. Dem Erfolgskonzept folgend werden an der Steinbeis Business School Rhein Main ab diesem Jahr auch Bachelor-Programme angeboten.

Stadt Hanau Pressestelle Am Markt 14-18 63450 Hanau Ansprechpartner:

Wolfgang Kischel 06181 / 295-969

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Hanauer Anzeiger - Auftakt für neuen Studiengang an der Steinbeis-Bus...

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Mittwoch, 21. Januar 2009 - 13:03 Uhr

Meldung vom 20.01.2009, 13:20 Uhr

Auftakt für neuen Studiengang an der Steinbeis-Business-School Hanau. In Schloss Philippsruhe findet am Donnerstag, rund zwei Jahre nach Gründung der Steinbeis Business School Rhein Main, erneut eine feierliche Zeremonie statt: Der Präsident der SteinbeisHochschule Berlin, Professor Johann Löhn, der Direktor der Steinbeis Business School Rhein Main, Professor Dr. Werner G. Faix, und der Hanauer Stadtrat Dr. Ralf-Rainer Piesold geben im Roten Saal des Schlosses den Startschuss für die dritte Runde des postgradualen Studienprogramms Master of Science in International Management. 27 Jungakademiker beginnen dann berufsintegriert ihr zweijähriges Aufbaustudium, das sie für die Übernahme von Managementpositionen qualifiziert. Ein Höhepunkt der Auftaktveranstaltung soll die Verleihung der Professoren-Urkunde an Dr. Dirk Engelhardt, Leiter des Geschäftsbereichs Logistik/Fuhrpark der Raiffeisen Waren-Zentrale Rhein-Main in Hanau durch den Hochschulpräsidenten sein. Ausführlicher Bericht im HANAUER vom 21. Januar. (rg)

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Hanauer Post, 21.11.2008


Hanauer Anzeiger, 21.11.2008


Karriere: Was kommt nach dem Bachelor? 1.11.2008


Quartäre Bildung Chancen der Hochschulen für die Weiterbildungsnachfrage von Unternehmen Volker Meyer-Guckel • Derk Schönfeld Ann-Katrin Schröder • Frank Ziegele

POSITIONEN


104 Quartäre Bildung

Lösungsanbieter für Unternehmen Steinbeis-Hochschule Berlin

M

it kreativen Ideen können Hochschulen ihr Weiterbildungsangebot profitabel gestalten. Die Steinbeis-Hochschule Berlin verfolgt als privater Bildungsanbieter ein besonderes innovatives Geschäftsmodell: Im Rahmen seines Studiums entwickelt jeder Stu-

dierende für ein Unternehmen eine betriebswirtschaftliche Lösung. Die Firma übernimmt dafür die Kosten für das Studium. Unkonventionelle Konzepte sind von jeher Kennzeichen der Steinbeis-Stiftung – vor mehr als 30 Jahren mit dem Ziel ins

Leben gerufen, schnell und kostengünstig den Technologie- und Wissenstransfer in Baden-Württemberg zu aktivieren. Die Initiatoren machten damals landesweit knapp 800 an Hochschulen und Forschungsinstituten bereits bestehende Einrichtungen zu Transferzentren und vernetzen sie im Steinbeis-Verbund. Heute gibt es bundesweit knapp 800 solcher Steinbeis-Zentren. 1998 gründete die Stiftung nach dem gleichen Konzept eine virtuelle Universität: die Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB). Die staatlich anerkannte Hochschule für postgraduale Weiterbildung ist inzwischen eine der größten wissenschaftlichen Businessschools in Deutschland.

High Potentials im Visier Zur Steinbeis-Hochschule gehören insgesamt vier akademische Weiterbildungseinrichtungen. Die im württembergischen Herrenberg und in Berlin angesiedelte School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) ist zuständig für berufsintegrierte begleitende Managementstudienprogramme.„Wir haben vor allem High Potentials mit vier bis fünf Jahren Berufserfahrung im Visier“, berichtet SIBEDirektor Werner G. Faix, Professor für Unternehmens- und Personalführung der Steinbeis-Hochschule Berlin. Im Vergleich zu anderen Hochschulen hat die SIBE fünf Besonderheiten: Sie arbeitet erstens vor allem mit nebenamtlich tätigen Professoren. Zweitens: Im Zentrum des von ihr angebotenen Projekt-Kompetenz-Studiums steht immer ein reales Firmenprojekt. Drittens: Bei jedem Studium ist ein Unternehmen oder eine Organisation als Projektgeber eingebunden. Viertens: Die Hochschule vermittelt dem Pro-

Mit unkonventionellen Konzepten sind die Steinbeis-Zentren seit vielen Jahrzehnten erfolgreich.


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jektgeber den geeigneten Kandidaten für das Projekt. Fünftens: Der Projektgeber übernimmt die Kosten des Studiums. „So schaffen wir für alle Beteiligten eine Winwin-Situation“, sagt Faix. Die SHB hat rund 800 Dozenten unter Vertrag – gerade einmal 25 aber arbeiten hauptamtlich an der Hochschule. „60 Prozent der nebenberuflichen Lehrkräfte sind Professoren an Universitäten und Fachhochschulen, etwa 40 Prozent erfahrene Berater und Führungskräfte“, erläutert der SIBE-Direktor. Professoren und Praktiker arbeiten offensichtlich gern mit Steinbeis zusammen. Das zeigte sich wieder, als die Hochschule im letzten Jahr den Studiengang „Master of Science in International Management“ einrichtete. „Dafür haben wir die besten Professoren in diesem Bereich angeschrieben“, berichtet Faix,„und fast keine Absage bekommen.“ Welche Gründe gibt es für das große Interesse? „Den Hochschullehrern macht es Spaß, an solchen Studiengängen mitzuarbeiten, sich dort untereinander auszutauschen und gemeinsam etwas zu entwickeln“, sagt Werner G. Faix.„Außerdem bekommen die Professoren für sie interessante Kontakte in Unternehmen hinein und natürlich auch die Möglichkeit, zusätzlich etwas Geld zu verdienen.“

Beratender Vertrieb Bei der Akquise neuer Projektgeber sprechen die Steinbeis-Experten Firmen gezielt auf notwendige Lösungen für deren Geschäftserfolg an: welche neuen Märkte das Unternehmen beispielsweise erschließen will, ob es dafür schon Marktstudien gibt.„Beratender Vertrieb“ nennt Wirtschaftswissenschaftler Faix diese Vorgehensweise: „Durch solche W-Fragen kommen wir schnell auf konkret anstehende Themen.“ Als Lösungsweg bietet er den Firmen dann die Kooperation bei einem Projekt-Kompetenz-Studium an. Zum Start jeder Zusammenarbeit erstellt das Unternehmen ein Projektblatt. Darin beschreibt es das geplante Vorhaben detailliert und sagt, welche Qualifikationen für die Realisierung gefragt sind.

„Wir vermitteln dem Unternehmen dann den richtigen Kandidaten“, verspricht Faix. Rund 3.500 Bewerbungen für ein ProjektKompetenz-Studium hatte die SIBE im letzen Jahr – 270 Studienplätze wurden vergeben. Davor durchlaufen die Bewerber ein mehrstufiges Auswahlverfahren:„Wir sichten die Bewerbungsunterlagen, machen einen Kompetenztest, führen ein eintägiges Assessment-Center durch“, erläutert Faix. Die Ergebnisse vergleicht er mit den Anforderungsprofilen der Unternehmen und unterbreitet jeder Firma drei Kandidatenvorschläge. Mit ihrem Favoriten schließen Unternehmen meist einen auf zwei Jahre befristeten Anstellungsvertrag ab. Sie zahlen monatlich 1.000 Euro an Studiengebühr und mindestens 1.000 Euro Entgelt an den Praktikanten plus Reisekosten – insgesamt rund 30.000 Euro pro Jahr.

100 Präsenztage an zwei Orten 50 Prozent des Studiums sind Theorie und 50 Prozent Arbeit am Projekt. Faktenwissen müssen sich die Studenten bereits vor den Seminaren im Selbststudium aneignen. Dafür stehen im Internet Unterlagen und Web-based Trainings zur Verfügung (E-Campus). Die rund 100 Präsenztage in zwei Jahren finden an verschiedenen Seminarorten statt. Bestandteil des Studiums ist zudem eine zweiwöchige Gruppenreise in einen ausländischen Wachstumsmarkt. In den Seminaren stehen jeweils die Praxisprojekte der Studierenden im Vordergrund. „Jeder Student ist verpflichtet, eine aktuelle Präsentation seiner Arbeit parat zu haben“, berichtet Faix. Und das in einer festgelegten Struktur: Istsituation, Rahmenbedingungen, Projektziel, mit welcher Strategie er das Projektziel erreichen will, an welchem Punkt er gerade ist. Die Arbeit am Projekt erfolgt im Unternehmen. „Erst durch die Umsetzung eines Konzepts in die Realität entsteht Kompetenz“, sagt Hochschulleiter Faix. Jedem Student steht dabei in der Firma ein sogenannter Businessmentor zur

Seite – meist eine Führungskraft, die auch Lehrbeauftragter an der SIBE ist. Das Konzept aus Theorie und Praxis kommt offensichtlich gut bei Firmen und Studenten an: SIBE hat insgesamt schon über 1.000 Absolventen, derzeit 500 Studierende und kooperiert mit mehr als 300 Unternehmen.

Das Konzept Ein konkretes Firmenprojekt wird zum zentralen Gegenstand des Weiterbildungsstudiums.

Die Erfolgsfaktoren 1. Win-win-Situation herstellen: Für Firmen muss sich die Kooperation mit der Hochschule lohnen – zum Beispiel durch die Vermittlung von High Potentials für die Bearbeitung eines realen Firmenprojekts. 2. Beratender Vertrieb: Beim Kontaktgespräch mit potenziellen Partnerfirmen dessen Ziele erkunden – zum Beispiel Marktausweitung oder Produktivitätssteigerung. Projekte entwickeln und vorschlagen, die den Unternehmen dabei bei der Zielerreichung helfen. 3. Unternehmensbezogen vorgehen: Wichtig ist das Wissen um die Kultur in dem Unternehmen – wie dort Projekte laufen, worauf man achten muss. Mittelständische Firmen haben andere Anforderungen an eine Projektbearbeitung als Großunternehmen.


IHK Artikel September 2008


Sourcing Asia September 2008


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<W^hp[k][djm_Yabkd] ZkhY^Z_[GkWb_jjiXh_bb[ Die Daimler AG arbeitet weltweit mit über 250.000 Beschäftigten in 90 Ländern. Die Angebotspalette umfasst Fahrzeuge vom Kleinwagen bis zum Schwerlast-Lkw und wird ergänzt um Finanz- und Servicedienstleistungen entlang der automobilen Wertschöpfungskette – ein Qualitätsmanagement ist für ein Unternehmen dieser Größenordnung unabdingbar und gleichzeitig eine komplexe Herausforderung. Verena Schabernack, Studentin zum Master of Business Administration an der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB), analysiert modellspezifische Optimierungspotenziale im zentralen Qualitätsmanagement und unterstützt damit die Projektleitung Qualität in der Entwicklung der nächsten Generation des Mercedes-Benz Geländewagens der GL-Klasse.

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Qualität ist ein entscheidender Erfolgsfaktor und wird maßgeblich durch die Wahrnehmung und die Bewertung eines Produkts durch den Kunden bestimmt. Der Bereich des zentralen Qualitätsmanagements hat bei Mercedes-Benz PKW die Aufgabe, ein durchgängiges Qualitätssystem zu entwickeln und zu installieren. Im Vordergrund steht dabei die baureihenübergreifende Verbesserung der Produkt- und Prozessqualität im Produktentstehungsprozess für alle Mercedes-Benz Baureihen. Denn steigende Produktkomplexität, mehr Modellvarianten, zunehmender Innovationsdruck, kürzere Entwicklungszeiten und nicht zuletzt ein höheres Qualitätsbewusstsein der Kunden erfordern ein stringentes Qualitätsmanagement im Entwicklungsprozess. Wenn Fehlerquellen bereits in der frühen Entwicklungsphase erkannt und abgestellt werden, dann können kostspielige Nacharbeiten und Änderungen kurz vor oder nach Serienanlauf des Fahrzeuges vermieden werden.

Dieser Anspruch besteht auch für die Entwicklung des Nachfolgemodells des Mercedes-Benz Geländewagens der GL-Klasse. Trotz der anhaltenden CO2-Debatte erfreut sich das Sport Utility Vehicle-Segment zunehmender Beliebtheit. Neufahrzeugprojekte in diesem Segment gewinnen deshalb zunehmend an Bedeutung. An diesem Punkt setzt Verena Schabernacks Projekt im Rahmen ihres Studiums an der Steinbeis-Hochschule an. Sie befasst sich mit einer Analyse des Optimierungspotenzials der aktuellen GL-Klasse, strategisch umso wichtiger, als darauf der Erfolg des neuen Modells basiert. Das Qualitätsmanagement in der Entwicklung hat sich zum Ziel gesetzt, die Qualität im Produktentstehungsprozess von Fahrzeugen, Aggregaten und Elektrik-/Elektronik-Systemen nachhaltig zu verbessern. Hierfür wurden standardisierte Methoden und Prozesse entwickelt, die die Konzept-, Ausführungs- und Langzeitqualität des Fahrzeuges verbessern. Die produkt- und prozessrelevanten Aktivitäten sind in einem Qualitätsplan festgeschrieben und werden im Produktentstehungsprozess durch den Projektleiter Qualität verantwortet. Der Projektleiter Qualität ist als Mitglied der Projektleitung in die Planung und Steuerung des Neufahrzeugprojektes involviert. Die Kernziele des Qualitätsmanagements im Entwicklungsprozess konzentrieren sich

dabei auf zwei wesentliche Bereiche. Zum einen soll die Konzeptqualität erhöht werden. Der Projektleiter Qualität analysiert mit Verena Schabernack die Qualitätssensoren des aktuellen Vorgängermodells und ist dafür verantwortlich, dass die daraus identifizierten Optimierungspotenziale im neuen Konzept umgesetzt werden. So werden die Konzeptmängel aus der Vorgänger-Baureihe von Anfang an eliminiert. Zum anderen liegt der Fokus des Qualitätsmanagements in der frühzeitigen Reifegradabsicherung des Fahrzeuges in der Entwicklung des Fahrzeugs zur Serienreife. Dies wird durch eine permanente Reifegradmessung und der Umsetzung der daraus abgeleiteten Maßnahmen erreicht. Das Nachfolgemodell der Mercedes-Benz GL-Klasse befindet sich erst in der Anfangsphase der Entwicklung. Die Herausforderung für das Qualitätsmanagement und die Projektarbeit von Verena Schabernack im Besonderen besteht darin, die Umsetzung der Qualitätspotenziale im Entwicklungsprozess sicherzustellen, so dass auch die nächste Generation der GL-Klasse den Kunden überzeugt.

Patricia Mezger School of International Business and Entrepreneurship Berlin/Herrenberg stz407@stw.de


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CeZ[hd[>ecefWj^_[0 Led8WZ[d#8WZ[d_dZ_[M[bj Die Biologische Heilmittel Heel GmbH ist der weltweit größte Hersteller homöopathischer Kombinationspräparate für die Human- und Veterinärmedizin. Rund 900 Arzneimittel umfasst die Produktpalette, die zunehmend Anhänger findet. Amelie Riedle arbeitet als Management Assistentin im Bereich Sales Excellence, der sich mit dem Vertrieb durch die Tochtergesellschaften und insbesondere dem Außendienst befasst. Nach ihrem Studium zum Bachelor of Business Administration absolviert sie nun berufsintegriert ein zweijähriges GeneralMBA-Studium an der School of International Business and Entrepreneurship der Steinbeis-Hochschule Berlin. zeptentwicklung und setzt Maßnahmen direkt in den Tochterunternehmen um. Dazu arbeitet sie natürlich intensiv mit den Tochtergesellschaften in Europa, Nord- und Südamerika sowie in Südafrika zusammen, aber auch mit verschiedenen Bereichen in der Firmenzentrale, wie der IT, dem Personalwesen und dem Controlling. Die gezielte Kundenauswahl auf Basis einer Targetinganalyse gehört dabei genauso zu ihrem Projekt wie die Implementierung des Customer Relationship Management-Systems oder die Durchführung von Assessment Centern und Weiterbildungsmaßnahmen für Vertriebsmitarbeiter. Wichtig ist dabei dem Anspruch nach einem weltweiten Ansatz gerecht zu werden, aber gleichzeitig die spezifischen Marktbedingungen in den einzelnen Ländern zu berücksichtigen: „Think global – act local“. In der Kur- und Bäderstadt Baden-Baden liegt der Hauptsitz der Biologischen Heilmittel Heel GmbH. Hier wird der Großteil der Heel-Präparate hergestellt, beispielsweise zum Einsatz bei Erkältungen, Sportverletzungen und Schlafstörungen, und in mehr als 50 Länder exportiert. Die Sales Force – also die Vertriebsmitarbeiter im Außen- und Innendienst – hat eine besondere Funktion im Unternehmen. Sie informiert und berät Ärzte und Apotheker zu Wirkungsweise und Einsatzbereichen der Heel-Präparate. Damit stellt die Sales Force den direkten Kontakt zu den Kunden des Unternehmens her, die wiederum wichtigstes Bindeglied zu den Patienten und Anwendern der homöopathischen Arzneimittel sind.

Um der zunehmenden Komplexität des wachsenden Unternehmens gerecht zu werden, ist das Ziel einer strategischen Initiative von Heel die Entwicklung und Umsetzung eines Sales Excellence Konzeptes für die Tochtergesellschaften. Ein einheitlicher Ansatz soll gewährleisten, dass die Sales Force die Heel-Kunden weltweit optimal betreut. Das umfasst auch die dazu gehörenden Instrumente wie beispielsweise ein Customer H[bWj_edi^_fCWdW][c[dj#Ioij[c9HC$ Die Entwicklung und Umsetzung dieser Themen ist die zentrale Aufgabe der Management Assistentin Amelie Riedle im Rahmen ihres Masterstudiums an der SteinbeisHochschule Berlin. Sie arbeitet an der Kon-

Die Kombination aus Theorie und Praxis erweist sich für Amelie Riedle als besonders sinnvoll, da ein direkter Transfer der Seminar-Inhalte in das Unternehmen stattfindet: So konnte sie ihre aus dem Studium gewonnenen Erkenntnisse in die Einführung des CRM-Systems in der belgischen Tochtergesellschaft sowie in die Erstellung eines Vertriebs-Kennzahlen-Systems im Rahmen eines internationalen Berichtswesens einbringen.

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=[ikdZ^[_jij[^j_cC_jj[bfkdaj Physiotherapie, physikalische Therapie, Massagen, Aroma-Bäder, Kurse wie Nordic Walking und medizinisch begleitetes Fitness-Training sind heute Dienstleistungen, die sowohl für therapeutische Maßnahmen als auch für das eigene Wohlbefinden angeboten werden. radius Ravensburg ist ein innovatives Unternehmen in der Gesundheitsbranche, das mit diesen Produkten am Markt ist. Juliane Lang arbeitete als Assistentin der Geschäftsführung für den Mittelständler und studierte an der Steinbeis-Hochschule Berlin. Firmensitz von radius ist das alte Gelände einer Maschinenfabrik. Die Räume atmen noch den alten Fabrik-Flair, ein ausgedienter Hebekran, der an der Decke belassen wurde, passt sehr gut zu den Kraftgeräten, die zur Therapie und für medizinisches Fitnesstraining in der renovierten Halle stehen. Das kleine baden-württembergische Unternehmen wächst seit seiner Gründung 1999. Strategisches Ziel war und ist es, die Angebote im Wohlfühlbereich auszubauen, um sich von der bisherigen starken Abhängigkeit von Krankenkassenleistungen zu befreien. Dazu wurde ein angrenzendes Gebäude umgebaut, in dem die bisherigen Leistungen in größerem Stil und zusätzliche Leistungen im Bereich Sauna, Solarium und Solebad erbracht werden können. Dieser Geschäftsfelderweiterung lief unter dem Namen „radius bewegt sich“. Als Assistentin der Geschäftsführung leitete MBA-Studentin Juliane Lang dieses Projekt. Sie studierte parallel am Steinbeis-TransferInstitut Business Administration and International Entrepreneurship der SteinbeisHochschule Berlin. Ihre Aufgabe war die Koordination in sämtlichen Bereichen der Unternehmensführung. Das schließt sowohl die Personalplanung und -beschaffung, das gesamte Marketing, die Aufbau- und Ablauforganisation als auch die Finanz- und Strategieplanung mit ein. Da radius als junges Unternehmen noch keine Routinen, eingespielte Prozesse und Erfahrungen im strategischen Management besaß, war der Transfer von erlerntem Ma-

nagement-Know-how durch die MBA-Studentin in ihr projektgebendes Unternehmen entscheidend. Die Einführung eines Qualitäts-Managements, Strategieklausuren zur Entwicklung einer Unternehmensvision, Arbeitssitzungen und angewendete strategische Methoden wie die Balanced Scorecard zur Ermittlung von Steuerungsgrößen für das Unternehmen waren wesentliche Aufgaben, die Lang zu bewältigen hatte. Gleichzeitig waren die Ergebnisse Voraussetzung dafür, den richtigen Weg der Ziel- und Strategieimplementierung für radius zu finden. Die Auszeichnung mit dem Zertifikat DIN EN ISO 9001:2000 im April vergangenen Jahres zeigt, dass Strukturen und Abläufe durch das

Qualitätsmanagement bei radius erfolgreich optimiert und implementiert wurden – das TÜV-Zertifikat bestätigt, dass die Leistungen nunmehr den internationalen Standards genügen und dokumentiert das Auftreten von radius nach außen. Im Bereich der Physiotherapie ist radius nun eines der ersten Unternehmen deutschlandweit, das im Besitz eines solchen Zertifikats ist. Eine Studienleistung, die sich sehen lassen kann.

Patricia Mezger Steinbeis-Transfer-Institut Business Administration and International Entrepreneurship Berlin/Herrenberg stz407@stw.de


Steinbeis | JO

Global Sourcing Umsetzung einer Diversifikationsstrategie durch strategische Partnerschaften

die großen Unternehmen, machen unternehmensweite Standards, Harmonisierungen und Vereinfachungen unumgänglich. Das gilt auch für den Bereich des Zählerwesens, der für das Ablesen von Strom, Gas, Wasser und Fernwärme zuständig ist. Die Variantenvielfalt im Bereich des Zählerwesens – insbesondere bei Stromzählern – steht bei der Suche nach Einsparpotenzial im Einkauf auf dem Prüfstand.

Schon heute hat sich China als Global Player neben der Europäischen Union und den USA etabliert. Der Aufwärtstrend der Volksrepublik ist ungebrochen, der Boom dieser Nation scheint keine Grenzen zu kennen. Viele deutsche Unternehmen nutzen aktiv die Chance, die im Absatz oder auch in der Beschaffung von Gütern in und aus der Volksrepublik China liegen.

Dieser Wandel fand nicht nur auf globaler, sondern auch auf Länder- und Branchenebene statt und konnte daher auch auf dem deutschen Energiemarkt beobachtet werden. Dieser Markt war über Jahrzehnte hinweg gekennzeichnet durch Gebietsmonopole, die auf kartellrechtlichen Regelungen basierten. In den Bereichen Stromerzeugung, Stromübertragung und Stromverteilung sowie beim Handel und Verkauf von Strom gab es keinen Wettbewerb. Ein wirtschaftliches Arbeiten mit Blick auf die Gesamtkostenstruktur und das Betriebsergebnis wurde nicht stringent verfolgt, denn Gebietsmonopole ließen notwendige Preisanpassungen leicht durchsetzen.

Die deutsche Energielandschaft erfuhr das erste Aufbrechen dieser Strukturen mit der Liberalisierung des Strommarktes Ende der 90er Jahre, als EU-Beschlüsse in nationales Recht umgesetzt werden mussten. Ähnlich zum Telekommunikationssektor wurde versucht, einen freien Marktzugang und freien Wettbewerb für alle Beteiligten zu erreichen und vorhandene Gebietsmonopole aufzulösen. Erste „Gehversuche“ mit überregionalen Stromangeboten für Jedermann wurden von Energie-Baden-Württemberg (EnBW) mit ihrer Eigenmarke „Yellow Strom“ unternommen. Aus der Historie von nicht stattgefundenem Wettbewerb und Gebietsmonopolen ergab sich die heutige Energieversorgungsstruktur in Deutschland mit rund 900 Stromversorgern. Ausdruck findet diese Vielfalt bis heute in der fehlenden Vereinheitlichung/ Standardisierung von Prozessen und eingesetzten Materialien. Der immer härter umkämpfte heimische Energiemarkt und der Kostendruck durch die Globalisierungstendenz auf insbesondere

Während in vielen anderen westeuropäischen Ländern bereits elektronische Haushaltsstromzähler für Haushaltskunden Verwendung finden, hält man in Deutschland immer noch am Status quo des Ferrarisprinzips (Mechanik) fest. Dieser mechanische Haushaltsstromzähler ist eine Produktinnovation, die mehrere Jahrzehnte zurückliegt. Wegen seiner „archaischen“ Wurzeln und der großen Heterogenität des deutschen Energiemarktes, erfuhr dieser Zählertyp eine Vielzahl von individuellen Abänderungen durch die Energieversorger. Aus diesem Grund gibt es beispielsweise bei einem Stadtwerk eine Vielzahl unterschiedlicher Stromzählermodelle. Und selbst ein Massenprodukt in zahlreichen Varianten, wie der mechanische Zähler, erhöht die Handlingkosten sowohl für den Hersteller als auch für den Kunden. Ein Festhalten an veralteter Technik in unüberschaubaren Varianten ist unter heutigen betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten nicht mehr zeitgemäß. Auch die WV Energie AG (WV AG) konnte sich dem Umbruch auf dem deutschen Energiemarkt nicht entziehen. Originäre Tätigkeitsfelder wie die Vermarktung von Koks, Teer, Kohle und Mineralölen konnten in den letzten Jahren nicht mehr profitabel betrieben werden. Charakteristika des Marktes sind die Dominanz der Global Player und die vorhandene Preistransparenz der gehandelten Güter. Diese globalen Rahmenbedingungen mach-


Neben bereits etablierten Zählerherstellern sah auch die WV AG in diesem Projekt ein zukunftsträchtiges Geschäft. Es galt in relativ kurzer Zeit einen – nach den Spezifikationen des Lastenheftes – entwickelten Zähler in Deutschland zur Zulassung zu bringen. Dies konnte nur mittels strategischer Partnerschaften erreicht werden, da auf diesem

Worum geht es beim strategischen eHZProjekt? Der Verband deutscher Netzbetreiber (VDN) verständigte sich im Jahre 2003 auf eine technische Spezifikation für einen elektronischen Haushaltsstromzähler, der den vorhandenen mechanischen Haushaltsstromzähler in Deutschland ablösen soll. Die Vereinfachung der sehr variantenreichen Induktionszähler hin zu einem simplen elektronischen Haushaltsstromzähler, mit einer potentiellen Marktabdeckung von bis zu 90 Prozent muss das gemeinsame Ziel der Branche sein.

ten eine Restrukturierung des vorhandenen Geschäftsportfolios unumgänglich. Daraus folgte unter anderem die Diversifikation der WV AG mit einem neuen Produkt in einem neuen Markt. Das strategische Projekt „elektronische Haushaltsstromzähler“ (eHZ) bei der WV AG war geboren.

JP | Steinbeis

Angegangen wurde dieses Großprojekt von Tilo Vogdt im Rahmen seines ProjektKompetenz-Studiums (Master) am Steinbeis-Transfer-Institut Business Administration and International Entrepreneurship der Steinbeis-Hochschule. Neben dem klassischen Projektmanagement waren von ihm die Bereiche Strategie, Beschaffung, Absatz, Finanzen, Vertrieb, Marketing und Aktuelle Entwicklungen gefordert. Daraus folgten Reisen nach China im Rahmen des Knowhow-Transfers und Besuche chinesischer Delegationen in Deutschland zu Kontaktund Präsentationszwecken. Vogdt organisierte die Zusammenarbeit mit deutschen Ingenieurbüros, die Anmeldung des Produktes bei der Physikalisch Technischen

Gebiet bei der WV AG kein Know-how vorhanden war. Schnelligkeit, Flexibilität und kostengünstige Produktion waren gefragt und konnten von chinesischen Unternehmen erfüllt werden. Nicht nur auf der Produktionsseite mussten schnell Kapazitäten aufgebaut werden, das Gleiche galt es auch auf Vertriebsseite in Deutschland zu etablieren. Die Zusammenarbeit mit Industrieunternehmen, Großhändlern und Herstellern von Softwareapplikationen für die Energiebranche war die Folge.

Patricia Mezger Steinbeis-Transfer-Institut Business Administration and International Entrepreneurship Berlin / Herrenberg stz407@stw.de

Nach Erhalt der Zulassung für den Verkauf der eHZ in Deutschland, konnten im letzten und aktuellen Geschäftsjahr bereits erste Stückzahlen abgesetzt werden. Die Teilnahme am deutschen Pilotverfahren war eine unabdingbare Notwendigkeit, um im konservativen deutschen Energiemarkt eine Chance gegen etablierte Hersteller zu haben. Aufbauend auf dem Basis-eHZ wird aktuell über Weiterentwicklungen und Verbesserungen am Zähler und im angrenzenden Zählerumfeld nachgedacht – kombiniert mit national tätigen Arbeitsgemeinschaften zur gemeinsamen Neuausrichtung in einem sich ständig wandelnden Umfeld.

Bundesanstalt und weiteren Testlaboratorien, schließlich standen strategische Meetings mit potenziellen Mitvertreibern und die Teilnahme an Messen als kleiner Auszug aus seinen Tätigkeitsbereichen der letzten drei Jahre an. Interkulturelle und sprachliche Herausforderungen waren permanente Begleiter während der ganzen Projektlaufzeit.


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„Supply Chain Project of the Year 2006“ Insgesamt 13 Teams der BASF AG aus allen Regionen hatten sich um den Preis „Supply Chain Project of the Year 2006“ beworben. Ausgezeichnet wurde nun das Projekt „Implementierung eines globalen S&OP-Prozesses“, an dem Thilo Lindner mit seinem MBA-Projekt an der Steinbeis-Hochschule Berlin wesentlichen konzeptionellen Anteil hatte. Mit dem Preis werden innovative Supply Chain Lösungen und exzellente Leistungen in der Umsetzung von Supply Chain Konzepten ausgezeichnet. Die Implementierung des nun ausgezeichneten Projektes erfolgte durch ein globales Team der Abteilung Veredlungschemikalien für Lacke, Kunststoff und Spezialitäten unter der Leitung von Peter Fayterna (BASF AG), Rolf Zentgraf (BASF AG) und Thilo Lindner und stellt einen globalen „Sales and Operations Planning Process“ (S&OP) dar, der den monatlichen Planungsprozess durch standardisierte Plausibilitätsprüfungen ergänzt und dadurch einen Konsens gemäß des „One Number Principles“ schafft. Der neue Prozess ermöglicht eine effiziente Geschäftssteuerung und führte zu einer deutlich verbesserten Bestands- und Kostensituation und zu einem verbesserten Lieferservice der Business Unit. Die Preisverleihung fand im Dezember 2006 in Ludwigshafen statt. Finanzvorstand Dr. Kurt Bock und Gabriel Tanbourgi, Leiter des Bereiches Global Logistic and Procurement, überreichten die Preise an das Siegerteam. Patricia Mezger Steinbeis-Transfer-Institut Business Administration and International Entrepreneurship Berlin/Herrenberg stz407@stw.de


Rhein-Neckar-Zeitung, 11. April 2006


Parinews Kooperation bringt praxisnahe Problemlösungen HILDRIZHAUSEN Welches Sozialunternehmen hat nicht mit Problemen im kaufmännischen Bereich zu kämpfen? Die Idee, hierfür zukunftsweisende Lösungsansätze zu finden, stand am Anfang der Kooperation zwischen dem Waldhaus Hildrizhausen und der SteinbeisHochschule Berlin. Das Waldhaus besteht seit 1957 und hat sich im regionalen und überregionalen Raum durch innovative pädagogische Konzepte im Bereich der Jugendhilfe einen sehr guten Ruf erarbeitet. Geschäftsführer Hans Artschwager sieht sich jedoch insbesondere während der letzten Jahre einer zunehmenden Dynamik ausgesetzt. „Der steigende Kostendruck macht uns zu schaffen. Er fördert jedoch auch das Denken in neue Richtungen.“

Positiver Transfer in beide Richtungen Eine dieser Richtungen ist die Kooperation mit der Steinbeis-Hochschule Berlin. Diese bietet ein Programm

fließen im Sinne des Transfergedankens direkt in die Projekt-Arbeit ein. Erlerntes Wissen wird angewandt. Dadurch werden neueste wirtschaftliche Denkansätze in das Unternehmen transferiert. Nicht zuletzt ist das Programm relativ betrachtet auch preisgünstig. Das Unternehmen trägt zwar sowohl die Studiengebühren als auch die Vergütung des Studenten. Letztere deckt zumindest die Lebenskosten. Auf den gesamten Zeitraum betrachtet ist dies jedoch wesentlich günstiger, als der längerfristige Einsatz externer Berater. Darüber hinaus profitiert das Unternehmen vom Netzwerk der Steinbeis-Hochschule und der Steinbeis Stiftung. Der Assistent der Geschäftsleitung und erste MBAStudent des Waldhauses, Dennis Hupe (26), der direkt nach seinem Abschluss als Diplom-Betriebswirt (BA) von der Deutschen Bank ins Waldhaus gekommen ist, zieht ein positives Zwischenfazit. „Natürlich gab es eine Menge Herausforderungen. Zum einen waren diese motivierend, zum anderen habe ich das Gefühl, viel zu bewegen.“ Im Vergleich zu seiner Zeit bei der Deutschen Bank sieht er „viele Unterschiede“und zeigt sich „überrascht von der derzeitigen Dynamik im sozialen Sektor.“ Viele aktuelle Themen stehen aus seiner Sicht für viele Mittelständler im produzierenden Gewerbe auf der Agenda. Auch dort seien Themen „wie Kostensenkungen, Outsourcing, Basel II, Controlling, Marketing, Qualitätsentwicklung und Nachhaltigkeit in aller Munde.“ Der Geschäftsführer des Waldhaus, Hans Artschwager, versucht, „die Trends am Markt zu erkennen und frühzeitig auf diese zu reagieren.“ So wurde bereits vor einigen Jahren die Stabsstelle Qualitätsmanagement geschaffen. Mittlerweile wird das erworbene Know-how auch anderen Einrichtungen im sozialen Sektor zur Verfügung gestellt. Hierzu wurde im vergangenen Jahr die Waldhaus Service GmbH gegründet, die anderen Einrichtungen entsprechende Dienstleistungen zur Verfügung stellt und in diese Richtung berät. Als Geschäftsführer wurde Uwe Höring gewonnen, der neben der Zertifizierung als TQM Auditor und EFQM Assessor auch Erfahrung in der Leitung von sozialen Einrichtungen mitbringt.

Zufrieden mit der Kooperation: BA-Absolvent Dennis Hupe, Hans Drexler von der Steinbeis-Hochschule und Hans Artschwager, Geschäftsführer des Waldhauses.

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an, das sich an Absolventen aller Fachrichtungen von Berufsakademien, Fachhochschulen und Universitäten richtet. Die Studenten erwerben innerhalb von zwei Jahren den MBA (Master of Business Administration), eine wertvolle internationale Zusatzqualifikation. Das Unternehmen wiederum profitiert auf vielfältige Art von diesem Junior-Berater. Im so genannten Projekt-Kompetenz-Studium arbeiten die Studenten zwei Jahre lang Vollzeit in ihrem kooperierenden Partnerunternehmen. Die im Studium vermittelten „Management-Tools“

Der Nachfolger ist schon fest eingeplant Für die Zukunft sieht Hans Artschwager das Waldhaus gut aufgestellt. Somit steht dem 50-jährigen Jubiläum im Jahr 2007 nichts im Weg – und auch nicht der Einstellung eines MBA-Nachfolgers in naher Zukunft, der sich dann schwerpunktmäßig um den Bereich Marketing/Öffentlichkeitsarbeit kümmern wird. ■ Weitere Informationen:

www.waldhaus-jugendhilfe.de www.waldhaus-service.de


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