Issuu on Google+

Alterszentrum Breite • Schaffhausen

Huuszytig

6. Ausgabe Januar 2012

Eine Zeitung für Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige, Angestellte und Interessierte

In dieser Ausgabe: Editorial Seite 2 Tierisches Seite 3 Aktivitäten Wiesli Seite 4 Bewohnerportrait Seite 5 Bewohnermutationen Seiten 6, 7 Bereich Verpflegung Seiten 8, 9 Interview Seite 10 Personalmutationen Seite 11 Personalportrait Seite 12 Bewohnerbeitrag Seite13 Bereich Pflege Seite 14 Adventsfenster Seite 15 Fotoseite Seite 16


Alterszentrum Breite

E D I T O R I A L

6. Ausgabe

Seite 02

So wie ich spüre, freut sie sich sehr auf diese Herausforderung und ich kann gut verstehen, dass sie die ihr verbleibende Zeit zum Lernen nutzen möchte und deshalb die Arbeit in der Redaktion abgibt. Sie wird im Januar nochmals an der Redaktionssitzung teilnehmen und in der Frühlingsausgabe wird ihr letzter Artikel zu lesen sein. Liebe Leserinnen und Leser Kommen und Gehen In unserer Hauszeitung ist das Kommen und Gehen immer ein Thema. Oft ist es nicht einfach, Menschen gehen zu lassen, sei es, weil wir sie gerne haben oder weil wir uns an sie gewöhnt haben, sie ein Teil einer Gemeinschaft sind. Veränderungen begleiten uns stets im Alltag und auch im Redaktionsteam gibt es ein Kommen und Gehen, über diese Veränderungen möchte ich Sie heute informieren. Ende Jahr verlässt Hans Waldmann das Alterszentrum Breite. Hans ist ein leidenschaftlicher Fotograf und wo es etwas zu fotografieren gab, war er mit seiner Kamera vor Ort und manch schönes Bild aus dem Haus Wiesli konnten Sie danach in der Hauszeitung finden. Roland Probst, welcher seit der allerersten Ausgabe im Jahr 2004 dabei war, hat sich entschieden, die Mitarbeit in der Redaktion an einen jungen Mann aus seinem Team abzugeben. Ab dieser Ausgabe werden Sie in der Rubrik Verpflegung, Artikel von Benj Schwarz lesen. Er arbeitet als Koch in beiden Häusern. In der letzten Ausgabe hat er einen sehr eindrücklichen Artikel über Kuba verfasst, welcher mich persönlich sehr berührt hat. Doris Wiesmann hat die Gelegenheit, ab Sommer 2012 die Ausbildung zur Fachangestellten Gesundheit zu absolvieren.

Ich bedanke mich ganz herzlich bei Euch für die positive und gute Zusammenarbeit, für die vielen interessanten und gut recherchierten Beiträge, für die achtsam geschriebenen Bewohner- und Personalportraits und für die vielen stimmungsvollen Fotos. Die einen gehen, die anderen kommen! Im Wiesli wird neu Rahel Schwaninger aus dem Pflegeteam 1. Obergeschoss bei der Zeitung mitarbeiten. Sie stellt sich in dieser Ausgabe im Personalportrait selber vor. Sibylle Beerli, aus dem Pflegeteam 1. Obergeschoss Neubau Steig, hat sich bereit erklärt, ab Frühling Doris Wiesmann zu ersetzen. Herzlich Willkommen im Redaktionsteam! Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern ein gesundes neues Jahr. Anita Gasser Das Redaktionsteam: Anita Gasser, Erna Lipp, Tina Wenzel Benjamin Schwarz, Doris Wiesmann Rahel Schwaninger Tel. 052/635 04 33 A. Gasser direkt E-Mail: anita.gasser@stsh.ch Redaktionsschluss nächste Ausgabe: 12. März 2012 Diese Ausgabe wurde gedruckt bei: Copy + Print AG, SH


Seite 03

6. Ausgabe

Liebenswerte Meckerer Wollten Sie - liebe Leserinnen und liebe Leser - auch schon mehr über unsere Geissen erfahren? Über diese interessanten Tiere, die auch mal protestieren können, wenn sie ihr Futter (noch) nicht erhalten haben? Dann sollten Sie weiter lesen. Ganz begeistert hat mir nämlich unser Hauswart, Herr Helbling, viel Spannendes über unsere Zwerggeissen erzählt: Der Mann in der Runde heisst Jacko, 2jährig, seine Mutter Zötteli und ihre Zwillingsschwester Severine mit den weissen Streifen im Gesicht, 4-jährig. Schon bald nach Eröffnung des Heimes, im Jahr 1991 zogen die vierbeinigen Bewohner bei uns ein. Herr Helbling scheute keinen Aufwand für die Neuzuzüger und stattete das Gehege zweckmässig aus, inklusive fliessendem Wasser. Anfänglich betreute über mehrere Jahre hinweg Herr Brändli mit viel Herzblut die Geissen. Aus gesundheitlichen Gründen musste er die Aufsicht an Herr Glauser und Herr Helbling abtreten.

Der Speiseplan der Tiere sieht folgendermassen aus: Täglich bekommen sie Futterwürfel (Gras, Eiweiss- und Aufbauprodukte), Heu (von unserer Wiese) oder Stroh, trockenes Brot, Gemüseund Salatabfälle (aus unserer Küche). Die absoluten Leckerbissen für die Tiere sind Kastanien. Oftmals streiten sich die Tiere vor dem Futtertrog. Doch wie könnte es anders sein! Mutter und Sohn halten zusammen und die Tante respektive Schwester hat das grosse

Alterszentrum Breite

Nachsehen. Geissen sind Wiederkäuer, das heisst die vorverdaute Nahrung wird hochgewürgt und nochmals zerkaut und zerkleinert, damit der Brei dann der eigentlichen Verdauung zugeführt werden kann.

Unreife Äpfel vertragen die drei ganz schlecht oder gar nicht. Deswegen bekam Jacko starke Probleme mit dem Vormagen. Das Verdauungssystem funktionierte nicht mehr richtig und er musste tierärztlich behandelt werden. Darum ist es wichtig, unsere Geissen nicht zu füttern oder nur nach Rücksprache mit dem Betreuer. Jeweils acht Ballen Stroh werden aufs Mal eingekauft. Einmal pro Woche wird ausgemistet, oder nach Bedarf. Jährlich werden die drei Ziegen durch den Tierarzt entwurmt. Die Fellpflege übernehmen sie selbständig. Im Moment wächst der Winterpelz, den sie im Frühling wieder abstossen. Übrigens: Ein gutes Photo zu erhalten gestaltete sich ziemlich schwierig. Jacko dachte wohl, es gäbe was zu fressen und knabberte zwischen dem Gitter hindurch an meinem Oberteil. Als die drei dann endlich wunschgemäss in die Linse guckten, liessen sie sich erneut ablenken und schauten in die andere Richtung… Ich wünsche Ihnen unterhaltsame Beobachtungen im Steiggarten-GeissenGehege. Doris Wiesmann

G E I S S E N H A U S S T E I G


Alterszentrum Breite

A K T I V I T Ä T E N

6. Ausgabe

Beschäftigungstherapien im Wiesli Beschäftigungs- und Betreuungsangebote gestalten den Tag. Beschäftigungen geht der Mensch während seines Wachseins nach. Sie tragen unverzichtbar zur Selbstverwirklichung und Persönlichkeitserhaltung bei und fördern die Selbsterkenntnis, die Lebenszufriedenheit und das Wohlbefinden. Auch den Betreuenden gibt es eine sinnvolle und anerkennende Gestaltung des Tagesablaufes. Etwas Sinnvolles zu tun, stärkt das Selbstbewusstsein von den Bewohnerinnen und auch von Pflegenden und begünstigt das Gefühl „ich kann doch noch viele Dinge tun“.

Seite 04

Die Technik ist so unkompliziert, so dass der Erfolg garantiert ist. Sanela Hamin hat eine grosse Auswahl an Farben, Glitzer und kleinen Dekosternchen bereitgestellt. So war für jeden Geschmack etwas Passendes dabei. Anschliessend gab es noch Kaffee und Kuchen, auf dem Tisch fanden sich auch noch passend zur Jahreszeit Nüsse und Mandarinen an denen sich jede Teilnehmerin bedienen durfte.

Das breite Spektrum von Medien, Materialien und Aktivitäten, bietet mit ein bisschen Ideenreichtum etwas für alle Bewohnerinnen, ob rüstig oder eingeschränkt. Ich habe bei der Aktivierung „Handarbeit und Werken“ unter der Betreuung von Sanela Hamin einen Nachmittag lang teilgenommen. Ich war sehr erstaunt, wie viel Spass es allen, auch mir selber machte, die vorbereiteten farbigen Papierkarten mit Kuvert weihnachtlich zu gestalten.

Durch Klebstoff, Glitzerpulver und Dekostifte wurden die Karten zu glanzvollen Schmuckstücken, die sich wunderbar verschenken lassen.

Aber auch sonst finden im Haus jede Woche verschiedene Aktivitäten statt, wie zum Beispiel das Gedächtnistraining in zwei Gruppen, das allseits beliebte Kochen und das Turnen für noch rüstige Bewohnerinnen. Mit diesem Artikel möchte ich auch Bewohnerinnen dazu motivieren, unserem Aktivierungsangebot einfach mal beizuwohnen und reinzuschnuppern, denn wie schon gesagt, ich habe auch aus den Gesprächen festgestellt, dass Beschäftigung unseren Alltag bereichert, den der älteren Menschen und den des Pflegepersonals. Ein herzliches Dankeschön an alle engagierten Mitarbeiterinnen, die immer motiviert bei der Sache sind und die Beschäftigungen mit viel Herz und Liebe gestalten. Tina Wenzel


Seite 05

6. Ausgabe

Alterszentrum Breite

Eduard Teuscher Hier lernte er seine zukünftige Gattin kennen. Im Jahre 1953 heirateten sie. 1958 und 1961 kamen die beiden Söhne, Huldrych und Eduard zur Welt.

Eduard Teuscher wurde am 5. Oktober 1920 in Eschlikon, im Kanton Thurgau geboren. Gemeinsam mit drei jüngeren Geschwistern erlebte er eine glückliche, aber auch von viel Arbeit geprägte Kindheit und Jugend. Seine Eltern führten ein Restaurant, bedienten eine Brückenwaage für Schwertransporte und Grossvieh und eine Benzintanksäule. Vater bewirtschaftete auch einen Bauernhof mit sechs Kühen und betrieb Handel mit Landesprodukten. Nach der obligaten Primar- und Sekundarschule machte Eduard Teuscher eine Lehre als Herrencoiffeur. Seine erste Arbeitsstelle hatte er in Orsière, im Kanton Wallis, später zog es ihn an den Neuenburgersee, nach Yverdon. Nach einem Unfall mit Handgelenksfraktur besuchte er einen Umschulungskurs und arbeitete dann in einem Autogewerbebetrieb in Zürich, wo er Reparaturrechnungen erstellte und eine Benzintankstelle bediente. Als dann dieser Betrieb und andere benachbarte Gewerbebetriebe einem Grossbauprojekt weichen mussten, trat Eduard Teuscher in Mollis, im Kanton Glarus, eine Stelle in einem Käse- und Milchproduktegeschäft an. Im Jahre1950 übernahmen sein Vater und er in Schaffhausen ein Comestiblegeschäft mit zum Teil italienischer Kundschaft.

Frau Teuscher bediente die Ladenkundschaft und Eduard Teuscher besorgte den Hauslieferdienst, auch mit Getränken, harassenweise. Das Italienisch lernen war selbstverständlich. Wurden die ersten Hauslieferungen per Velo, mit Anhänger ausgeführt, so wurde später die Anschaffung eines VW-Lieferwagens notwendig. Und wie froh und glücklich waren Frau und Herr Teuscher, als ihnen eine Freundin als tüchtige Ladenhilfe zur Seite stand. Mit dem Älterwerden machten sich auch Bandscheibenschäden bemerkbar, so dass er sich gezwungen sah, das Geschäft aufzugeben. Gleichwohl wagte es Eduard Teuscher noch in einer Werkzeugbaufirma arbeiten zu gehen, wo er in der Metallsägerei und in der Spedition tätig war und Warentransporte verrichtete. Er freute sich sehr, dass er diese letzten Jahre ohne Unfall verbrachte und mit Freuden die Pension antreten konnte. Eduard Teuschers Freizeithobbys waren hauptsächlich das Wandern und die Volksmärsche, welche ihn durch die ganze Schweiz und acht Mal nach Holland führten. Das Marschieren in der Natur war eine angenehme Abwechslung. Er lernte viele Menschen kennen, Freundschaften entstanden, welche bis heute halten. Seit 2009 lebt Eduard Teuscher nun im Altersheim Steig, macht beim Singen und Gedächtnistraining mit, ist am Weltgeschehen interessiert und ist, wen wundert`s, viel in der Natur anzutreffen. Verfasst und geschrieben von Eduard Teuscher

B E W O H N E R P O R T R A I T S T E I G


Alterszentrum Breite

B E W O H N E R S E I T E

06. Ausgabe

Wir heissen im Haus Steig ganz herzlich willkommen: Frau Yvonne Heim-Aellen Frau Rut Maria Späth-Schib

Seite 06

Wir trauern um: Frau Yvonne Heim-Aellen, 94 Jahre, verstorben am 17.10.2011 Frau Marianne Homberger, 90 Jahre, verstorben am 21.10.2011

Herr Valentin Koradi Frau Elfride Ruf Frau Rosmarie Scapozza

Herr Hans Häseli, 82, Jahre, verstorben am 23.10.2011 Frau Elisabeth Schläpfer - Gubler, 87 Jahre, verstorben am 20.11.2011

Herr Giovanni Scapozza Frau Sonja Burkhart (Tagesaufenthalt) Herr Roger Kaiser

Frau Doris Bolli, 89 Jahre, verstorben am 28.11.2011 Frau Elfride Ruf, 91 Jahre, verstorben am 10.12.2011 Herr Kaspar Hatt, 92 Jahre, verstorben am 20.12.2011

Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.

S T E I G

Auch das ist Kunst, ist Gottes Gabe, aus ein paar sonnenhellen Tagen sich soviel Licht ins Herz zu tragen, dass, wenn der Sommer längst verweht, das Leuchten immer noch besteht. Johann Wolfgang von Goethe

Austritte nach Aufenthalt Frau Sonja Burkhart


Seite 07

Wir heissen im Haus Wiesli ganz herzlich willkommen: Frau Rechsteiner Hanni Herr Samuel Brandenberger Herr Harry Brennwald Frau Priska Keller Frau Inge Hackmann Herr Kurt Meier Frau Bättig Carolina Frau Raggenbass Alice

6. Ausgabe

Alterszentrum Breite

Wir trauern um: Herr Hans Pletscher, 92 Jahre, verstorben am 01.10.2011 Frau Ursula Bührer, 78 Jahre, verstorben am 17.10.2011. Frau Susanne Küng, 90, Jahre, verstorben am 13.11.2011. Frau Alwine Kuderer, 98 Jahre, verstorben am 16.11.2011. Frau Hatt-Flühmann Marie, 84 Jahre, verstorben am 25.10.2011 Frau Hössli-Dunkel Anna, 88 Jahre, verstorben am 4.11.211 Frau Gözoglu Cicek, 68 Jahre, verstorben am 29.11.2011

Austritte nach Aufenthalt Herr Ferdinand Zahner

Das Glück ist ein Mosaikbild, das aus lauter unscheinbaren kleinen Freuden zusammengesetzt ist. Daniel Spitzer

Ich muß mich verabschieden, verabschieden von meinen Träumen, verabschieden von meinen Wünschen, verabschieden von einem Stern, verabschieden von einer Zeit der Hoffnung, von einer Zeit des Glücks, von einer Zeit der Freude. Aber es fällt mir schwer, diese Zeit habe ich vor Augen, ich weiß, daß ich nicht daran festhalten darf, ich loslassen muß. So hoffe ich auf eine andere Zeit, eine neue Zeit.

B E W O H N E R S E I T E W I E S L I


Alterszentrum Breite

B E R E I C H V E R P F L E G U N G

6. Ausgabe

Das Raclette

Seite 08

Wort „racler“, was zu Deutsch schaben bedeutet.

Das oder die Raclette ist – neben dem Käsefondue – eines der Schweizer Nationalgerichte. Die erste schriftliche Erwähnung von Raclette ist in mittelalterlichen Klosterhandschriften aus den Kantonen Obwalden und Nidwalden zu finden, wo von einem Bratkäse als eine besonders nahrhafte Speise der Alphirten berichtet wird. Auch aus dem Wallis findet man schriftliche Hinweise über das Raclette. Die ersten im frühen 19. Jahrhundert. Zur selben Zeit fand man auch einen Bericht von einem Hirten aus dem Jahr 1888 über die Abende vor dem Alpabgang im Val d’Anniviers: „Einige Hirten sitzen um ein Feuer herum und überwachen einen viertelgrossen Käselaib, den sie der Glut des Feuers ausgesetzt haben. Sobald der Käse zu schmelzen beginnt, nimmt einer ein Messer, schabt eine geschmolzene Scheibe vom Käselaib und streicht ihn auf ein Stück altes Brot.

Heutzutage ist ein feines Raclette an einem kalten Winterabend nicht mehr wegzudenken. Das Angebot von verschiedenen Raclettekäsesorten ist riesig. Die meistverkauften sind die schweizer Käsesorten „Raclette Suisse“ und „Valdor“. Die Käse müssen mindestens drei Monate reifen, damit sie ihren würzigen Geschmack erhalten. Für eine optimale Schmelzbarkeit wird der Raclette-Käse im Gegensatz zu anderen Käsesorten mit pasteurisierter Milch statt ausschliesslich mit Rohmilch hergestellt.

Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde der „Bratkäse“ einer breiteren Öffentlichkeit bekannt gemacht. Anlässlich der kantonalen Ausstellung von 1909 sollten die besten einheimische Weine dargeboten und mit „Bratkäse“ begleitet werden. Zu diesem Zweck wurde der Name „Raclette“ aus der Taufe gehoben. Dabei einigte man sich auf das französische

Im Jahr 2007 wurden 11‘609 Tonnen Raclette Suisse produziert, von denen 436 Tonnen in den Export nach Deutschland gingen. Damit ist Deutschland der größte ausländische Absatzmarkt. Beim „Valdorkäse“ haben die Käselaibe ein Gewicht von ca. 5 kg. Die Laibe des „Raclette Suisse“ haben eine Runde oder eckige Form und wiegen zwischen 5,5 und 7,5 kg. Benj Schwarz


Seite 09

6. Ausgabe

Das Fondue

Alterszentrum Breite

auch mundgerechte Kuchenstücke in geschmolzene Schokolade getaucht.

B E R E I C H

Rezept für das Moitié-Moitié Käsefondue

V E R P F L E G U N G

Die Geschichte des Fondue ist Jahrhunderte alt. In den Alpen waren die Sennen stark von der Umwelt abgeschnitten. Die Grundnahrungsmittel, die dort selbst produziert werden konnten, waren nicht viel mehr als Brot und Käse. Doch die genaue Herkunft des Käsefondues ist unklar. Sowohl die Schweiz als auch Savoyen in Frankreich (wo es als Fondue „Savoyarde“ als Landesspezialität bekannt ist) erheben den Anspruch auf den Ursprung des Fondue. Aus manchen Erzählungen geht hervor, dass Mönche in der Fastenzeit keine feste Nahrung zu sich nehmen durften; Durch das schmelzen von Käse wurde der Hunger gestillt, ohne die Fastenregel zu brechen. Das Käsefondue als Schweizer Nationalgericht gibt es erst seit den 1950er Jahren. Erst mit der Aufnahme des Gerichtes in die Armee Kochbücher wurde das Fondue in der ganzen Schweiz bekannt. Die Wehrmänner brachten das Rezept aus dem Militärdienst in die Familien. Deswegen ist bis heute das Fonduekochen in vielen Haushalten eine reine Männersache. Mittlerweile wird der Begriff allgemein für Gerichte verwendet, die auf dem Konzept des Tunkens von Lebensmittelbrocken in erhitzte Flüssigkeiten basieren. Bei uns sehr verbreitet sind heute die „Fleischfondues“. Das „Burgunder Fondue“, (zubereitet als Fettfondue) oder das „chinesische Fondue“ (Brühfondue). Obwohl bei diesen zwei Varianten nichts geschmolzen wird, spricht man, wohl auf Grund der Ähnlichkeit, aber etymologisch falsch, auch hier von „Fondue“. Heutzutage gibt es allerlei Arten von Fondue, wie zum Beispiel das Weinfondue (Zubereitung von Fleischstücken in siedendem Wein), oder die wohl beliebteste Kindervariante, das Schokoladenfondue. Beim Schokoladenfondue werden Apfel, Banane, Erdbeeren, Birnen oder

für 4 Personen: 400 g

Greyerzer

400 g

Freiburger Vacherin

1

Knoblauchzehe

4 TL

Speisestärke

350 ml 1 TL 20 ml

Trockener Weisswein Zitronensaft (nach persönlichem Geschmack verwenden) Kirschwasser Pfeffer und Muskat

Das Caquelon mit einer Knoblauchzehe einreiben. Greyerzer und Vacherin grob reiben und zusammen mit dem Weisswein und dem Zitronensaft in das Caquelon geben. Das Kirschwasser gut mit dem Maizena vermischen und beigeben. Bei nicht zu starker Hitze und unter kräftigem Rühren langsam aufkochen bis die Masse sämig wird. Mit einer Prise frisch gemahlenem Pfeffer und Muskatnuss abschmecken. Nachdem das Fondue auf dem Herd mindestens einmal "geblubbert" hat, ist es servierberiet. „Än guete & ä schöni Winterziit wünscht äs Chuchi-Team“. Benj Schwarz


Alterszentrum Breite

D A S I N T E R V I E W

6. Ausgabe

Von der FAGE-Lernenden zur Angestellten als Fachfrau Pflege Natyra Morina absolvierte ab August 2007 - 2008 ein einjähriges Praktikum in der Pflege. Danach hatte sie die Gelegenheit, die dreijährige Ausbildung zur Fachangestellten Gesundheit zu machen. Im Sommer 2011 schloss sie erfolgreich ab und bekam die Möglichkeit, im Team Pflegewohnhaus Steig als Fachfrau Pflege einzusteigen. Natyra, aus welchem Grund hast du diesen Beruf erlernt? Ich arbeite sehr gerne mit Menschen, helfe gerne und tue gerne Gutes. Was für Voraussetzungen braucht es, damit dieser Beruf erlernt werden kann? Hilfsbereitschaft, Geduld und Freude am Umgang mit Menschen. Du hattest im letzten August die Gelegenheit, vom Status Lernende zur Angestellten zu wechseln, was hat sich für dich verändert? Ich habe jetzt mehr Verantwortung und natürlich hat sich die Bezeichnung geändert.

Gibt es bei der grossen Vielfalt der Tätigkeiten die du machen musst, etwas das du besonders gerne machst? Mit den Bewohnern zusammen sitzen, mit ihnen kommunizieren, damit ich etwas über sie erfahren kann, ich bastle gerne mit ihnen und Spaziergänge mit den Bewohnerinnen mache ich auch sehr gerne.

Seite 10

Wie ist das für dich, wenn du als sehr junge Frau die Tagesverantwortung im Pflegewohnhaus hast? Es ist schon schwierig, wenn ich älteren Mitarbeitenden etwas sagen muss, aber ich trage die Verantwortung sehr gerne und ich kann dabei viel lernen. Für die meisten Menschen ist die Zeit im Altersheim der letzte Abschnitt in ihrem Leben. Was machst du, damit es ihnen so gut wie möglich geht? Ich gehe, wo immer möglich, auf die Bedürfnisse ein, versuche Träume zu erfüllen, mache eine liebevolle Pflege, gebe ihnen stets das Gefühl wertvoll zu sein und lasse sie, wann immer möglich selber entscheiden was sie möchten. Zu deinem Beruf gehört auch, dass du Menschen beim Sterben begleitest. Wie gehst du in deinem jungen Alter mit dem Sterben, dem Tod um? Ich bin ein sehr emotionaler Mensch und es ist für mich jedes Mal sehr schwer wenn jemand stirbt, es begleitet mich auch noch lange danach. Ich bin der Meinung, dass du einen sehr strengen und verantwortungsvollen Job ausübst. Womit oder wie findest du privat einen Ausgleich? Ich wohne noch zu Hause und meine Eltern und Geschwister sind mir sehr wichtig und ich treffe mich sehr gerne mit Freunden. Hast du Zukunftspläne, wenn ja wie sehen diese aus? Die nächsten zwei bis drei Jahre möchte ich auf dem Beruf arbeiten, vielleicht die Höhere Fachschule oder Weiterbildungen besuchen. Dann möchte ich gerne reisen und etwas von der Welt sehen. Später möchte ich gerne selber eine Familie gründen. Natyra, ich bedanke mich ganz herzlich bei dir für dieses Interview und wünsche dir weiterhin viel Freude und Kraft beim ausüben deines Berufs. Anita Gasser


Seite 11

6. Ausgabe

Eintritte Haus Steig

Alterszentrum Breite

laus dem normalen Alltag herausgerissen wird.

Martha Clot, Mitarbeiterin Pflege Sie unterstützt, befristet für ein paar Monate, das Team im Pflegewohnhaus.

Austritte Haus Steig Katja Schmalfuss, Mitarbeiterin Pflege Sechzehn Jahre war sie in der Steig tätig, davon die meiste Zeit in der Nacht. Ihre fröhliche und unkomplizierte Art wurde von ihren Nachtwachenkolleginnen sehr geschätzt.

Isabella (links) zusammen mit der Stationsleitung Cornelia Wir bedanken uns ganz herzlich für die positive und schöne Zusammenarbeit, die sie auch Bereichsübergreifend immer gelebt hat. Wir wünschen ihr von Herzen ganz viel Kraft und alles Gute auf dem weiteren Lebensweg.

Eintritte Haus Wiesli Dominique Ruchti, Mitarbeiterin Pflege im 1. Obergeschoss

Katja (links) mit Rosi auf einem Personalausflug Sie hat sich nun entschieden, für einige Zeit ganz die Familie und ihr Privatleben in den Vordergrund zu stellen. Wir bedanken uns ganz herzlich für die schöne Zusammenarbeit und wünschen ihr von Herzen eine gute und intensive Zeit als Familienfrau. Isabella Rohner, Fachfrau Pflege Isabella arbeitete 10 Jahre im 2. Obergeschoss des Neubaus. Sie hat ihren Beruf mit grosser Leidenschaft und viel Herzblut ausgeübt. Das Wohlbefinden der Bewohnerinnen lag ihr sehr am Herzen. Lange Zeit war sie zudem eine grosse Unterstützung für die Stationsleitung, indem sie ihr Arbeiten abnahm und die Verantwortung für die Station trug. Eine Krankheit zwang sie, ihren Beruf aufzugeben. Es macht uns traurig, dass eine so engagierte Frau plötzlich

Gabriela Humbel, Mitarbeiterin Pflege, Nachtwache Elida Gnädinger, Mitarbeiterin Pflege im 3. Obergeschoss

Austritte Haus Wiesli Christine Boller, Pflegeassistentin Hans Waldmann, QS Beauftragter Wir bedanken und ganz herzlich für die Zusammenarbeit und wünschen alles Gute für die Zukunft!

Geburten Wir gratulieren Boris Stoll ganz herzlich zur Geburt von Tochter Nina und wünschen viel Freude!

P E R S O N A L S E I T E


Alterszentrum Breite

P E R S O N A L P O R T R A I T W I E S L I

6. Ausgabe

Seite 12

Personalportrait Grüezi mitenand, ich bin Rahel Schwaninger und wurde im August 1983 geboren. Aufgewachsen bin ich in Guntmadingen mit meinen drei Geschwistern. Wir durften eine schöne, glückliche Kindheit erleben. Die 1. - 6. Klasse besuchte ich in Guntmadingen, die Oberstufe in Beringen. Der Schulweg mit dem Velo war manchmal mühsam, denn wir mussten bei jedem Wetter fahren, im Sommer bei der grössten Hitze sowie auch im Winter bei Schnee und Eis. In meiner Jugendzeit war ich eine begeisterte Reiterin, ich hatte ein Pflegepferd und so die Gelegenheit Ausritte zu machen und es zu pflegen, was mir immer grosse Freude bereitete. Nach der Schulzeit absolvierte ich ein Jahr Praktikum in zwei verschiedenen Altersheimen im Klettgau. Danach war ich mir sicher, dass ich einen Beruf im sozialen Bereich wählen würde. Der Umgang mit älteren, betagten Menschen gefiel mir. Im Sommer 2000 begann ich die Lehre als Pflegeassistentin im Altersheim Winkel in Neunkirch. Nach Abschluss meiner Lehrzeit kam ich ins Altersheim Wiesli, wo ich auch immer noch bin und gerne arbeite. Im August 2004 begann ich die zweijährige, Berufsbegleitende Ausbildung als Betagten-Betreuerin. Seit einigen Jahren begleite und unterstütze ich Auszubildende in ihrer Lehre.

Im Jahr 2007 brauchte ich einen Tapetenwechsel, ich durfte unbezahlten Urlaub beziehen und reiste für fünf Monate nach Australien. Dort besuchte ich vier Monate eine Schule um Englisch zu lernen. Ich lebte bei einer Familie in der Stadt Perth im Westen Australiens. Als die vier Monate um waren flog ich nach Sydney, dort traf ich meine beiden Schwestern und eine Freundin. Wir mieteten uns ein Auto und erkundeten in einem Monat die Ostküste. Es war eine interessante und erlebnisreiche Zeit in der Ferne, ich denke oft und gerne daran zurück. In meiner Freizeit treffe ich mich mit meinen Freundinnen, im Winter gehe ich gerne Skifahren. Ab Januar 2012 bin ich neues Mitglied der Hauszeitung, ich freue mich auf diese abwechslungsreiche Aufgabe.

Bis bald! Rahel Schwaninger


Seite 13

6. Ausgabe

Alterszentrum Breite

Winterliches Gedicht und silberhell eilet es weiter, ganz schnell. Am Hang sonnt eine Gemsenschar, leise bläst uns der Wind durch`s Haar.

Schlittenfahrt ins Val Roseg Der Himmel ist blau, die Sonne strahlt, auf geht’s zur Pferdeschlittenfahrt. Im Trab die Rosse eilen dahin, bei jedem Schritt lustiges Glöckchengekling. Der Kutscher vorn auf dem Bock hält fest die Zügel und den Peitschenstock. Es geht ins verschneite, stille Tal, ringsherum glitzert der Schnee wie Kristall. Die Bäume sind mit Rauhreif geschmückt, die Felsbrocken mit dicken Schneemützen bestückt. Ab und zu führt eine Wildspur durch den Schnee. Durch die frische und reine Luft steigt plötzlich eine Brise Pferdeduft. Die Rosse dampfen, doch vorwärts ins hintere Tal sie stampfen. Hier legt der Kutscher eine Decke auf ihren Rücken und füllet die Futterkrippen. Wir laufen ein Stück ins Tal hinaus, da schaut zwischen dem Schnee ein Bächlein heraus, klar

Unser Blick schweift in die Runde. Herrlich, so eine friedvolle Stunde! Hoch in den Lüften ein Vogel fliegt, zerklüftet im Sonnenlicht der Gletscher liegt. Darüber erhebet der Gipfel sich und stehet als Wunder des allmächtigen Schöpfers. Gisela Zulauf Haus Steig

B E W O H N E R B E I T R A G


Alterszentrum Breite

B E R E I C H P F L E G E

6. Ausgabe

Seite 14

Weiterbildung Pflegepersonal Am 03. und 10. November 2011 erhielten wir Pflegenden vom Alterszentrum Breite die Möglichkeit an einer Weiterbildung zum Thema Parkinson teilzunehmen. Da das erlernte Schulwissen bei einigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer schon einige Zeit zurückliegt, war die Spannung hoch. Mit dem neuen Namen Alterszentrum Breite war dies die erste Weiterbildung und somit waren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom Haus Wiesli und Haus Steig anwesend. Es ergaben sich auch erste Kontakte untereinander, was zu einer positiven Stimmung führte. Nun möchte ich ihnen aber natürlich noch einiges zum Inhalt der Weiterbildung weitergeben. Die Parkinsonkrankheit (Morbus Parkinson) ist eine neurodegenerative Erkrankung, bei der es zu einem fortschreitenden Untergang von Nervenzellen im zentralen Nervensystem, besonders im Gehirn kommt. Dabei treten folgende Symptome auf. Eine Unbeweglichkeit, bei der flüssige Bewegungsabläufe zunehmend erschwert werden. Eine Steifheit (Rigor), bei der die Spannungen der Muskeln stets erhöht sind. Des Weiteren tritt meist ein Zittern auch im Ruhezustand auf sowie weitere Probleme welche zunehmend auftreten. Die Ursache der Krankheit ist bis heute leider noch nicht geklärt. Parkinson ist zwar bis heute nicht heilbar, doch kann das Krankheitsbild medikamentös so kontrolliert werden, dass die Patienten in den ersten Jahren normal leben können. Neben medikamentöser Behandlung benötigen die Patienten ergänzende Begleittherapien wie Physio, Ergo oder Logopädie. Die Diagnose Parkinson, das Wissen, an einem chronisch-degenerativen Leiden erkrankt zu sein, löst bei den

Betroffenen und in deren Umfeld heftige Reaktionen aus. Das Leben erhält plötzlich andere Inhalte, Zukunftspläne geraten ins Wanken, viele Dinge müssen überdacht und der Entwicklung der Krankheit entsprechend kontinuierlich angepasst werden. Das Akzeptieren der Diagnose Parkinson ist ein langer schwieriger Prozess, den jeder Mensch auf seine eigene Weise durchlaufen muss. Sehr wichtig

sind dabei umfassende Informationen, zielgerichtete, individuelle Beratung und die Unterstützung durch Fachpersonen und Spezialisten. Neben dem Hausarzt und dem Neurologen steht dafür Parkinson Schweiz, die gemeinnützige Fachorganisation im Dienst Parkinsonkranker, bereit. Sie sind ausgerüstet mit dem Wissen und der Erfahrung von mehr als zwei jahrzehntelanger Arbeit im Dienst der Betroffenen. Also kurz gesagt war die Weiterbildung sehr interessant und lehrreich, neue Tipps und Tricks können nun gezielt bei den Bewohnerinnen und Bewohnern in der Praxis umgesetzt werden. Boris Stoll, Stationsleiter Wiesli


Seite 15 Adventsfenster 2011 Ein Geruch von Punsch und Glühwein stieg mir in die Nase als ich am Dienstagabend des 13. Dezember zur Adventsfenstereröffnung in die Cafeteria des Wieslis ging. Kerzenschein und eine schöne, weihnachtliche Dekoration liess bei mir sofort eine festliche Stimmung aufkommen. Die Tische, die vorbereitet worden waren, füllten sich allmählich mit Bewohnerinnen und deren Angehörige, aber auch Menschen von auswärts kamen um das Adventsfenster zu bestaunen und um eine warme Kürbissuppe mit Speckbrot zu essen. Das Adventsfenster wurde durch unsere Hauswirtschaftsleiterin Frau Vogelsanger und ihren Mitarbeiterinnen tagsüber hergerichtet und abends war die Überraschung gross, denn auf einer Art Holzschaukel sassen drei kleine Wichtel mit Laternen und Tannenzweigen unterm roten Mäntelchen. Ich möchte Ihnen aber gerne, ausser meinen persönlichen Eindrücken, noch ein paar Informationen schreiben, die mir Frau Vogelsanger in einem Interview vorab gegeben hat.

6. Ausgabe

Alterszentrum Breite

Im Jahr 2007 hat Doris Schmid, sie ist Vorstandsvorsitzende des Quartiervereins, bei Frau Vogelsanger angefragt, ob das Wiesli Interesse hat, auch ein Adventsfenster zu gestalten. Seitdem organisiert unsere engagierte Hauswirtschaftsleitung mit ihren Mitarbeiterinnen jedes Jahr die Gestaltung und zusammen mit der Küchencrew die Verköstigung der Bewohnerinnen und Gäste. In diesem Zusammenhang ein ganz herzliches Dankeschön an unseren Leiter Verpflegung Roland Probst und seine Mitarbeiter für die köstliche Suppe, das Brot und den Glühwein. Jeden Tag vom 01. bis zum 24. Dezember wird ein Adventsfenster im Quartier eröffnet. Die Fenster kann man täglich von 17 00 bis 22 00 Uhr anschauen, da sie während dieser Zeit beleuchtet sind. Ich möchte mich bei dieser Gelegenheit bei Frau Vogelsanger und ihren Mitarbeiterinnen für den Einsatz, die Organisation und die sich jährlich ändernde und immer sehr einfallsreiche schöne Dekoration des Adventsfensters bedanken. Ich wünsche allen Bewohnerinnen und Bewohnern, Angehörigen, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vom Alterszentrum Breite ein gutes und erfolgreiches neues Jahr 2012! Tina Wenzel

A N L Ä S S E W I E S L I


Weihnachtsfeier im Haus Steig

Stille Geniesserin

Sie geniesst den Wein

Noch eine stille Geniesserin

Vier strahlende Gesichter in festlicher Kleidung

Die fröhliche Hausdienstgruppe serviert das von der Küchencrew kreierte festlich feine Menu

Der Steigchor im Einsatz

Die Teller sind leer

105 Personen nahmen teil

Zeit haben für ein Gespräch Der Abend, für Viele anstrengend........aber trotzdem sehr schön!


Januar 2012