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AN Ni tonius

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Foto: Š berwis / pixelio.de

Pfarrbrief Kath. Kirchengemeinde St. Anna Issum-Sevelen

Ausgabe 4 | Ostern 2013

www.kath-kirche-issum-sevelen.de


Impressum Herausgeber: Pfarrgemeinderat der Katholischen Kirchengemeinde St. Anna Issum-Sevelen, Neustr. 22, 47661 Issum, Telefon: 0 28 35/21 76 V.i.S.d.P.: Cornelia Graßhoff Beiträge, Ideen und Anregungen nehmen wir gerne entgegen, entweder im Pfarrbüro oder per E-Mail an pfarrbrief-anni@t-online.de. Der nächste Pfarrbrief erscheint zu Weihnachten. Redaktionsschluss ist am 25.10.2013. Namentlich gekennzeichnete Beiträge entsprechen nicht unbedingt der Meinung der Redaktion.

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Pfarrbrief A NNi | Ostern 2013


Grusswort Aufbrechen – Neues wagen!

Foto: S. Bogers

In den Tagen, in denen ich dieses Grußwort schreibe, reden alle in und außerhalb der Kirche über die Rücktrittserklärung des Papstes. Am Welttag der Kranken (11. Februar) hat Papst Benedikt XVI. im Beisein zahlreicher Kardinäle seinen Rücktritt zum 28. Februar angekündigt. Er führt dafür gesundheitliche Gründe an. Pater Lombardi, Pressesprecher des Vatikans, hat angekündigt, dass das Konklave der Kardinäle, das 15 bis 20 Tage nach dem Rücktritt zusammen kommen muss, bis Ostern einen neuen Papst gewählt haben wird.

Aufbrechen – Neues wagen! Aus Verantwortung für den Petrusdienst tritt Benedikt zurück und macht den Weg frei für einen neuen Papst. Für die Kirche ist das etwas Neues. In diese Situation hinein werden Wünsche geäußert, Forderungen gestellt, Anforderungen an den kommenden Papst formuliert. Dabei spielt eine Rolle, wie Papst Benedikt seinen Dienst ausgefüllt hat, seine Stärken, seine Schwächen. „Der neue Papst soll …“ . Die Kardinäle werden miteinander reden, sie werden beten, Stille halten und ihrem Gewissen folgen, wenn sie ihre Wahl treffen. Und dann haben wir einen neuen Papst … Er wird Neues wagen! Und Altes fortführen. Ostern feiern wir den Sieg des Lebens über den Tod. Gott lässt seinen Sohn Jesus Christus, der am Kreuz gestorben ist und begraben wurde, nicht im Tod, sondern schenkt ihm in der Auferstehung neues, ewiges Leben. So wird deutlich: Gott ist ein Freund des Lebens. Das ist die Herausforderung für die Kirche zu allen Zeiten. Jeder getaufte und gefirmte Christ ist eingeladen, sich auf die Seite des Lebens zu stellen und ihm zu dienen. In diesem Sinne grüße ich Sie im Namen aller, die in der Seelsorge in St. Anna tätig sind.

Stefan Keller, Pfarrer Pfarrbrief A NNi | Ostern 2013

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Zum Thema

Mitmach-Tipp: Wenn die Knospen springen

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kannst sehen, wie Leben in die Knospen kommt. Das Wasser füllt die gefalteten Blätter und die unscheinbaren Knospen brechen auf. Langsam schälen sich Blätter und Blüten dann aus ihrer engen Behausung. Probiere es einmal aus. Du wirst staunen! Foto: © Susanne Schmich / pixelio.de

Schon im Winter bilden sich bei vielen Bäumen am Ende der Zweige Knospen. Allerdings ist von Januar bis März kaum etwas zu sehen. Die Zweige sind kahl. Doch ab April tut sich jede Menge. Wenn es warm genug ist, kann man es sehen. Jetzt sind die Knospen bereits ziemlich groß. Sie glänzen und sind klebrig. Manche sind bereits aufgesprungen. Die äußeren Blätter platzen auf und machen den zusammen gefalteten jungen Trieben Platz. Zuerst kriechen die kleinen Blätter aus den dicken Knospen. Sie sind noch ganz zusammen gefaltet und zerknautscht wie ein neugeborenes Kind. Schneide von verschiedenen Bäumen mit Knospen einen kleinen Zweig ab und stelle sie in ein Gefäß mit Wasser. Wenn die Zweige im Zimmer dann hell und warm stehen, kann man täglich eine Veränderung beobachten. Du

Christian Badel, www.kikifax.com Pfarrbrief A NNi | Ostern 2013


Zum Thema

Rätselbild Trixi wollte eigentlich Ostereier bemalen. Doch was für eine Überraschung! Aus den Eiern schlüpfen die ersten Küken! Sieben Unterschiede sind bei den beiden Bildern zu finden. Entdeckst du sie?

Christian Badel, www.kikifax.com

Auflösung:

Mützenzipfel, Mund, Eierschale, Pinsellänge, rote Farbe auf der Palette, Halstuchzipfel, Schalenriss Pfarrbrief A NNi | Ostern 2013

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Zum Thema

Foto: Martin Deckers

Aufbrechen – Neues wagen! Die Renovierung der St. Antonius Kirche in Sevelen

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Die Pfarrgemeinde ist gefordert aus Renovierungsrücklagen und durch Spenden insgesamt 150.000 € aufzubringen. Ein Drittel dieser Summe stammt aus den Rücklagen, zwei Drittel sind durch Spenden zu erbringen. Bis zum 15. Februar sind 35.250 € zusammen gekommen. Einzelspender und Gruppen und Vereine haben diese Summe zusammen getragen. Um die erforderliche Summe zu erreichen, ist noch viel Großherzigkeit angesagt. (Spendenkonto der Pfarrgemeinde St. Anna: 503666073 bei der Volksbank an der Niers [BLZ 32061384]).

Foto: Berthold Grüntgens

Energiekosten steigen, Gas und Strom werden immer teurer. Da war es keine Frage für die Mitglieder des Kirchenvorstandes: wir sorgen dafür, dass das Dach der St. Antonius Kirche gedämmt wird. Wie aber dämmt man ein Tonnengewölbe? Wie ein Kirchendach, wo zwischen Unterkonstruktion und Kirchendach ganz wenig Platz ist? Neues wagen! Eine Firma aus Kevelaer hat für Kirchendächer ein Verfahren aufgegriffen, bei dem Isoliermaterialien eingeblasen werden. So kommt man auch in die schwierigsten Ecken, in denen kein Handwerker Dämmmaterial von Hand aufbringen kann. Das Foto zeigt den Dachstuhl und das gedämmte Tonnengewölbe. Mittlerweile ist der erste Bauabschnitt der Kirchenrenovierung abgeschlossen. Die Vorarbeiten für den zweiten Bauabschnitt, die Innensanierung der Kirche, laufen auf Hochtouren. Mit dem Bistum Münster, das zwei Drittel der Kosten trägt, werden Gespräche über die Finanzierung geführt.

Pfarrbrief A NNi | Ostern 2013


Zum Thema Im Innenraum der Kirche wird der Innenanstrich besonders ins Auge stechen. Vorher muss an manchen Stellen der Putz an den Wänden ausgetauscht bzw. erneuert werden. Die Kirche soll durch eine Ergänzung der Beleuchtung heller werden. Der Taufbrunnen soll nach langen Jah-

nicht gerade zum Guten, wenn Gott vergessen wird. Um Gott im Blick zu behalten braucht es die Gemeinschaft der Glaubenden, die sich zum gemeinsamen Gebet, zur Feier des Gottesdienstes trifft. „Gott, wir danken dir für das Geschenk dieser Zusammenkunft. Sie hält in uns lebendig, was wir alleine verges-

ren endlich wieder einen angemessenen Sockel bekommen. Liedanzeiger und Lautsprecheranlage sind bereits erneuert worden. Aufbrechen – Neues Wagen! Im 21. Jahrhundert eine über 150 Jahre alte Kirche renovieren. Es geht dabei nicht um ein architektonisches Denkmal, das erhalten werden soll. Es geht um den Raum, in dem sich das Volk Gottes zum Gottesdienst versammelt. Als die Kirche jung war, erkannte man die Anhänger Jesu daran, dass sie sich Sonntag für Sonntag trafen, um sich an das zu erinnern und das zu feiern, was Jesus für die Menschen getan hat. Unsere Welt heute verändert sich

sen und verlieren würden. Zeig uns heute neu den Sinn unseres Lebens. Festige unsere Gemeinschaft mit dir und miteinander. Schenke uns den Geist deines Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus, der in der Einheit des Heiligen Geistes mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit.“ (Tagesgebet zur Auswahl, Nr. 20) Überlegen Sie einmal: was bedeutet mir mein Glaube an Gott? Welche Rolle spielt es für mich, mit anderen zum gemeinsamen Gebet, zum Gottesdienst zusammen zu kommen? Was verbinde ich mit meiner Kirche? Und: was kann ich zur Kirchenrenovierung beitragen?

Pfarrbrief A NNi | Ostern 2013

Stefan Keller, Pfarrer

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SPENDE

St. Anna unterstützen Für unsere verschiedenen Aufgaben, Arbeiten, Gebäude > > > >

Für die Caritas Für die Kirchenrenovierung Für den Pfarrbrief Oder...

benötigen wir immer wieder ihre persönliche – aber auch finanzielle Unterstützung. Daher würden wir uns freuen, wenn sie uns mit einer Spende unterstützen. Selbstverständlich erhalten Sie dafür eine Spendenquittung.

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Betrag: Euro, Cent

32061384

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Überweisungsträger bitte nicht beschädigen, knicken, bestempeln oder beschmutzen!

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noch Verwendungszweck (insgesamt max. 2 Zeilen à 27 Zeichen)

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Volksbank an der Niers

Kreditinstitut des Empfängers

503666073

Konto-Nr. des Empfängers

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Empfänger: Name, Vorname/Firma (max. 27 Stellen)

Name und Sitz des beauftragten Kreditinsituts

Überweisungsauftrag / Zahlschein

32061384

EUR

#

Belegdatum:

Konto-Nr. des Auftraggebers:

Auftraggeber/Einzahler:

Verwendungszweck:

Betrag (Euro, Cent):

Volksbank an der Niers

bei Kreditinstitut:

BLZ:

503666073

Kontonummer des Empfängers:

Pfarrgemeinde St. Anna

Empfänger:

Beleg / Quittung für den Auftraggeber


Zum Thema

Neues wagen – auf dem Weg zum Diakonat Fragen zur Person: Name: Helmut van den Berg Alter: 56 Jahre Beruf: Pensionär

Foto: privat

Familienstand: verheiratet Kontaktdaten: Kolpingstraße 6, 47661 Issum Wie war der kirchliche Werdegang, wie kam es zur Berufung? „Ich war der Kirche schon immer sehr verbunden. Als Pastor Geurtz Pfarrer in Issum war, habe ich im Pfarrgemeinderat mitgearbeitet. Anschließend wurde ich in den Kirchenvorstand gewählt, dem ich bis heute angehöre. Es war immer mein Wunsch der Kirche zu dienen, da zu sein für die Armen und Kranken in der Gemeinde. Ich war Zusteller bei der Deutschen Post. Aus zeitlichen Gründen konnte ich mich damals nicht mehr engagieren. Im Februar 2009 war nach langer Krankheit der vorzeitige Ruhestand da. Daraufhin hat meine Frau gesagt: Jetzt kannst du dir ja deinen Herzenswunsch erfüllen und Diakon werden. 10

Ich habe dann Gespräche geführt mit meinem Heimatpfarrer Stefan Keller und einem befreundeten Geistlichen. Beide machten mir Mut und sagten mir, dass sie es sich sehr gut vorstellen könnte, dass ich diesen Dienst ausübe. Daraufhin habe ich mich beim Bistum Münster beworben und habe die Zusage bekommen für den 01.09.2009 am Diakonats-Bewerberkreis 20092013 teilzunehmen.“ Wie sieht die Ausbildung aus? Dauer, Inhalt, Zeitaufwand? „Es gibt verschiedene Studienschwerpunkte in den vier Jahren: A – Einführung in das geistliche Leben, B – Diakonie und Caritas, C – Verkündigung in der Liturgie, D – liturgische Dienste des Diakon – VorPfarrbrief A NNi | Ostern 2013


Zum Thema bereitung zur Diakonweihe. Wir sind einmal im Monat ein Wochenende in Münster, entweder Freitag von 18:00 Uhr bis Samstag 16:00 Uhr, oder freitags von 18:00 Uhr bis Sonntag 14:00 Uhr. Die Vesper zu Beginn und am Ende schließen das Wochenende ein. Gleichzeitig habe ich mit Beginn der Ausbildung ein Würzburger Fernstudium begonnen, Theologiebegleitung. zwei Jahre Grundkurs – Abschlussprüfung, danach Aufbaukurs. In dieser Zeit erfolgte die Beauftragung - genannt Lektorat/Akolythat - durch Weihbischof Dr. Zekorn am 27.05.2011. Nach drei Jahren Ausbildung erfolgte dann am 03.06.2012 die Admissio – Ruf zum Diakonat durch Weihbischof Christoph Hegge. Nach vier Jahren erhalten wir am 24.11.2013 die Weihe zum Diakon durch Bischof Felix Genn.“ Wie hat sich die Ausbildung ausgewirkt? Was hat Sie verändert? „Das ganze Familienleben hat sich im Blick auf die Kirche verändert: Ihr noch mehr zu dienen. Meine Sicht auf die Dinge, alle Dinge, hat sich auch sehr verändert.“ Worauf legen Sie den Schwerpunkt Ihres Engagements? „Meinen Schwerpunkt sehe ich in der Arbeit im Altenheim und der Begleitung der Alten und Kranken in der Pfarrbrief AN Ni | Ostern 2013

Gemeinde. Dafür möchte ich mir Zeit nehmen und mich dafür auch einsetzen.“ Ihre Familie – wie steht sie dazu? „Meine Frau ist sehr stolz darauf, dass ich im Alter von 50 Jahren noch einmal bereit war einen neuen Beruf zu erlernen. Meine Familie ist ebenso stolz auf mich – einen Diakon in der Familie zu haben!“ Bleibt Ihnen denn noch Zeit für eigene Hobbys? „Ja, die bleibt. Das sind die Schützen. Ich habe mit 14 Jahren als Schriftführer angefangen, danach war ich stellvertretener Bezirksbundesmeister, jetzt bin ich bis Januar 2014 Landesbezirksbundesmeister. Auch die Schützenbruderschaft ist stolz, demnächst einen Diakon in den eigenen Reihen zu haben.“ Was wünschen Sie sich für die Kirche in Zukunft? „Ich wünsche mir, dass es bergauf geht, wir dürfen nicht den Kopf hängen lassen in der heutigen Situation. Denn die Kirche hat zur Zeit einen schweren Stand und es fällt nicht immer leicht seinen Standpunkt zu vertreten.“ Das Gespräch mit Helmut van den Berg führte Cornelia Graßhoff.

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Verstorben sind aus der Gemeinde Oliver Tesche + Greta Rennen + Irmgard Görtz + Friedhelm Mußen + Josef Litges + Karl Theodor Rohm + Katharina Zilbach + Horst Franke + Trude Spaltmann + Georg Töpfer + Marianne Rodermond + Anton Stickelbroeck + Brigitte Aengenheister Die Verstorbenen in dieser Ausgabe beziehen sich auf den Zeitraum 02.11.2012 bis 18.02.2013. Taufen, Hochzeiten und Ehejubiläen werden in der nächsten Ausgabe von veröffentlicht.

Gedanken zur Krankenkommunion Normalerweise funktioniere ich regelmäßig und verlässlich. Ich fülle meinen Arbeitsplatz im Beruf oder Haus und in der Schule aus. Ich bin da. Man erwartet, dass ich so funktioniere. Ich begegne Menschen. Jeden Tag. Immer den selben. Wir kennen uns. Kollegen, Freunde, Nachbarn... Ich kenne mich aus, fühle mich sicher! Und plötzlich bin ich krank! Von heute auf morgen, unvermittelt und völlig unvorbereitet. Der Arzt sagt: „Auf keinen Fall arbeiten! Ruhe! Ruhe! Ruhe! Vielleicht sogar Bettruhe! Ich fühle mich unwohl und unruhig. Es ist eine Qual, nichts tun zu können und dürfen. Klappt es im Betrieb, im Haushalt? Was machen die Kinder, Kollegen? Was denken die von mir. Langeweile! Ich treffe keinen mehr, erfahre nichts von dem, was „draußen“ läuft. Wie soll ich da zur Ruhe kommen! Krank sein, im Bett liegen müssen, das 12

ist für die meisten von uns eine unangenehme Ausnahmesituation, die wir weit von uns wegschieben. Die Begegnung mit Krankheit in unserer Umgebung macht uns hilflos, erst recht dann, wenn wir selbst von Krankheit „befallen“ werden. Wir wehren uns gegen die Krankheit. Auf einmal sind wir von anderen abhängig, ausgeliefert. Unser Selbstwertgefühl ist beeinträchtigt. Wir sind „betroffen“. Schon beginnt unsere Krise. Wir stellen uns und alles in Frage. In einem Heftchen zum Thema „Krankheit in der Familie“ fand ich einen Text von Heinz-Günter Beutler: „Ich bin voller Schmerzen, die mich auseinanderreißen wie wilde Tiere. Zutiefst bin ich verwundet. Kummer und Schmerzen brechen mir noch das Herz. Ich habe auf Mitgefühl gewartet, doch keiner hat es mir erwiesen. Ich habe einen Menschen gesucht, der mich tröstet, und keinen einPfarrbrief A NNi | Ostern 2013

Foto: © Marianne J. / pixelio.de

Buch Des Lebens


G r u pp e n , G r e m i e n & G e m e i nd e zigen gefunden. Sie gaben mir Medikamente, aber keine Hoffnung. Sie gaben mir mehr Gift als Nahrung. Damit werden sie mich noch ins Verderben bringen. Fremd geworden bin ich meinen Verwandten. Selbst meine Geschwister kennen mich nicht mehr. Sie kommen und reden doch nur belangloses Zeug. Sie gehen mit offenen Augen und reden dann hinter der Tür über mich und mein Leiden. Ich bin der Anlass für ihren Klatsch. Warum versteht mich denn keiner? Warum ist mir alles so fremd? Befreie mich, Herr, aus dem Nebel meiner Tage.“ Der Kranke ist zutiefst verunsichert und verletzlich. Er braucht Halt. Diesen Halt kann die moderne Medizin und Gesellschaft, die auf Fuktionieren ausgerichtet ist, nicht bieten. Die technische Entwicklung, die Probleme der Behandlung und des sozialen Bewusstseins machen deutlich, dass uns als christlicher Gemeinde eine ebenso neue wie alte und wichtige Aufgabe zuwächst. Wir sind als Christen verpflichtet, mit tätiger Liebe auf die Liebe Gottes zu antworten. Wenn wir dies glaubwürdig tun wollen, dürfen wir die Frage nach dem Kranksein nicht aus dem Leben unserer Gemeinde ausklammern. Vielmehr müssen wir unseren Kranken die Zeit des Krankseins und auch des Sterbens menschenwürdig und christlich gestalten. Heute wird viel von Solidarität geredet. Der Kranke hat sie mehr als viele andere nötig. Der Kranke darf nicht aus der Gemeinde ausgeschlossen bleiben. Er muss selbstverständlich zu unserem Gemeindeleben gehören. In früheren Pfarrbrief AN Ni | Ostern 2013

Zeiten war der Dienst an den kranken Menschen selbstverständlich. Auch heute müssen wir uns um zeitgemäße Formen der Sorge um die Kranken bemühen. Jesus selbst hat sich immer zu den Armen, Schwachen und Kranken hingezogen gefühlt. Er war ihnen geistig sehr nahe. Die geistige Verbundenheit Jesu mit den Kranken könnten wir im Gebet und vor allem in der Eucharistiefeier zum Ausdruck bringen. Aus dieser Feier können wir unseren Kranken die Kommunion nach Hause bringen. Vielleicht fühlen sie sich dann tatsächlich gestärkt durch das Brot des Lebens, für den Weg durch die Krankheit. Diese Krankenkommunion hat nichts mit der Krankensalbung zu tun. Sie soll jedem Kranken, der längere Zeit an das Haus gebunden ist, und seiner Familie Hoffnung bringen, Kontakt erhalten und Trost geben. Ich würde mich freuen, wenn alle Kranken, die nicht zur Sonntagsmesse kommen können, gleich welchen Alters und welcher Krankheit von dieser Möglichkeit Gebrauch machen würden. Es ist nur erforderlich, einem Kommunionhelfer oder dem Pfarrbüro Bescheid zu sagen. Ein Gebet von Klaus Recker, ehemaliger Krankenhausseelsorger: „Lieber Jesus, als du auf Erden warst, hast du dich besonders um die Kranken gesorgt. Sie kamen zu dir, und du kamst zu ihnen. Sei auch jetzt bei mir. Leg mir deine Hände auf, und segne mich. Komm auch zu den anderen Kranken. Hilf ihnen, und heile sie.“ Alfred Weggen

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Termine

Besondere Gottesdienste und Termine Freitag, 08. März:

17:00 Uhr Jugendkreuzweg zur Brigittenkapelle ab Kirchplatz Sevelen

Sonntag, 17. März:

18:00 Uhr Bußgottesdienst in St. Antonius

Mittwoch, 20. März:

18:00 Uhr Bußgang zur Brigittenkapelle ab Kirchplatz ca. 19:30 Uhr Messfeier in der Kapelle

Palmsonntag, 24. März:

09:00 Uhr Palmweihe vor dem FORUM Mutter Josepha anschl. Eucharistiefeier in St. Nikolaus 10:30 Uhr Palmweihe vor dem Alten Friedhof Sevelen anschl. Eucharistiefeier in St. Antonius 18:00 Uhr Bußgottesdienst in St. Nikolaus

Mittwoch, 27. März:

19:00 Uhr „Düstere Messe“ in St. Nikolaus Meditativer Gottesdienst in der abgedunkelten Kirche

Gründonnerstag, 28. März: 16:00 Uhr Wortgottesdienst für Kinder und Agape in St. Antonius 18:30 Uhr Abendmahlsmesse in St. Antonius anschl. Anbetung: 19:30 Uhr Frauengemeinschaft 20:00 Uhr KAB 20:30 Uhr Jugend 21:00 Uhr Bruderschaften 20:00 Uhr Abendmahlsmesse in St. Nikolaus, mitgestaltet vom Kirchenchor anschl. kurze Anbetung 21:00 Uhr Liturgische Nacht in St. Nikolaus und im FORUM Mutter Josepha Karfreitag, 29. März:

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10:00 Uhr Wortgottesdienst für Familien in St. Nikolaus 10:00 Uhr Kreuzweg auf dem Oermterberg Pfarrbrief A NNi | Ostern 2013


Termine

15:00 Uhr Karfreitagsliturgie in St. Antonius 15:00 Uhr Karfreitagsliturgie in St. Nikolaus Karsamstag, 30. März:

21:00 Uhr Osternacht in St. Nikolaus mit Tauffeier anschl. Agapefeier

Ostersonntag, 31. März:

09:00 Uhr Osterhochamt mit Segnung der Osterkerze und Lichtfeier in St. Antonius, mitgestaltet vom Kirchenchor 10:30 Uhr Eucharistiefeier in St. Nikolaus, mitgestaltet vom Kirchenchor

Ostermontag, 01. April:

09:00 Uhr Eucharistiefeier in St. Nikolaus 10:30 Uhr Eucharistiefeier in St. Antonius 10:15 Uhr Ökumenischer Familiengottesdienst in St. Nikolaus

Samstag, 06. April:

18:00 Uhr Eucharistiefeier in St. Antonius (geänderte Zeit wegen Erstkommunion)

Sonntag, 07. April:

09:00 Uhr Eucharistiefeier in St. Nikolaus 10:30 Uhr Erstkommunionfeier in St. Antonius 18:00 Uhr Dankandacht in St. Antonius

Montag, 08. April:

09:30 Uhr Dankgottesdienst in St. Antonius

Samstag, 13. April:

18:00 Uhr Eucharistiefeier in St. Nikolaus

Sonntag, 14. April:

09:00 Uhr Eucharistiefeier in St. Antonius 10:30 Uhr Erstkommunionfeier in St. Nikolaus 18:00 Uhr Dankandacht in St. Nikolaus

Montag, 23. April:

09:30 Uhr Dankgottesdienst in St. Nikolaus

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G r u pp e n , G r e m i e n & G e m e i nd e

Fastenessen 2013 in St. Anna Kommunionkinder engagieren sich für die Eine Welt MISEREOR Kinderaktion 2013 „Auch wir unterstützen die Kinder in Bangladesch“ Wie in jedem Jahr bieten die Kommunionkinder der Pfarrgemeinde St. Anna eine einfache, selbstgekochte Suppe (auch zum Mitnehmen), Brötchen und fair gehandelte Produkte aus dem Eine-Welt-Laden an. Nach dem gemeinsam gestalteten Familiengottesdienst am 17. März um 10:30 Uhr in St. Antonius laden wir zum Fastenessen in das Bürgerhaus Sevelen ein. Mit einem Besuch und einer Spende unterstützen auch Sie die

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Aktion BARCIK, die in Bangladesch Bauern dabei hilft, lokale Reissorten selbst zu züchten, Testfelder anzulegen und das erworbene Wissen miteinander zu teilen, damit alle eine gute Ernte haben, von der ihre Familien leben können. Die Kommunionkinder hoffen auf rege Unterstützung ihrer Aktion durch die Pfarrgemeinde, denn

nur wer teilt - gewinnt.

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G r u pp e n , G r e m i e n & G e m e i nd e

Kommunionkinder 2013 Die Eltern dieser Kommunionkinder haben einer Veröffentlichung der Namen zugestimmt

Nils Biedron

Maya Isabell Gräsel

Paula Bierschenk

Elias Güttner

Lena Bludau

Marius Haen

Viviane Böer

Dominique Heinrich

Jona van den Brand

Lea Ingendahl

Maria Brehorst

Lilly Jäde

Ana Bruneel-Suner Ben Brüx Luka Burazin

Szymon Jozwik Chiara-Adriana Kempe

Jule Convent Emily Dercks Paul Droste Luca Elsnic Luca Leon Elzpaß Andre Fischer Hannah Freitag Jona Grabinski

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Darius Kempe Finja Kibben Felix Klötsch Lia Cecile Kolberg Jule Korsten Emily Kranen Felicia Larisch Amelia Lenßen

Lukas Rinke Linda Rörthmans Pia Schön Elina Schraven Lena Schwevers Nina Servaes Timo Siebertz Peter Smeets Leonie Spengel Nina Sperling Cedric Stelter Jannik Teuwsen Erik Thissen Benedikt Waldau Maurice Weidendörfer Jonas Weidendörfer Hannah Winkelmann

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G r u pp e n , G r e m i e n & G e m e i nd e

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G r u pp e n , G r e m i e n & G e m e i nd e

Der Club Aktiv stellt sich vor

Foto: © Peter Weidemann / pfarrbriefservice.de

Wir sind die Radfahrgruppe „Club Aktiv“ und möchten uns vorstellen als lebendige und lustige Gemeinschaft. Von Oktober bis April starten wir alle 14 Tage mittwochs um 14:00 Uhr ab Pfarrheim Sevelen, Marienstr. 21. Im Anschluss an die attraktiven Touren in die nähere Umgebung findet ein gemütliches Kaffeetrinken im Pfarrheim statt. Von Mai bis September treffen wir uns ebenfalls 14tägig am Mittwoch um 14:00 Uhr am Brunnen auf dem Clemens-Pasch-Platz in Sevelen zu ausgiebigen Touren. In geselliger Runde werden angemessene Pausen eingelegt. Als nächste besondere Tour steht am 24.04.2013 eine Hexenlandführung mit dem Fahrrad an. Unter Führung von Frau Vitten werden wir vier Punkte in Sevelen anfahren. Im Anschluss hieran werden wir im Pfarrheim Kaffee trinken. Treffpunkt ist dann der Kirchplatz Sevelen. Um Anmeldung zu dieser Führung wird gebeten.. Über Ihr Interesse und neue Mitglieder freuen sich Ursula Hülsmann (0 28 35/51 77) & Hannemie Graser (0 28 35/59 16)

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G r u pp e n , G r e m i e n & G e m e i nd e

Musik in St. Anna Oft geht das Loben und Danken Gottes leichter, wenn wir es in Musik kleiden, wenn wir singen oder ein Instrument spielen. Am schönsten ist es mit anderen zusammen. Wer musiziert, betet doppelt, heißt es! In St. Anna gibt es dazu viele unterschiedliche Möglichkeiten. Foto: © Albrecht E. Arnold / pixelio.de

Kinderchor St. Antonius Probe: donnerstags 17:30 Uhr bis 18:15 Uhr im Pfarrheim, Marienstraße Kinderchor St. Nikolaus Probe: mittwochs 16:30 Uhr bis 17:30 Uhr im FORUM Mutter Josepha Kirchenchor St. Antonius Probe: mittwochs 20:15 Uhr bis 21:45 Uhr im Saal Esters Kirchenchor St. Nikolaus Probe: mittwochs 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr im FORUM Mutter Josepha Flötenkreis St. Nikolaus Probe: dienstags 18:45 Uhr bis 19:30 Uhr im FORUM Mutter Josepha Bläserkreis St. Nikolaus Probe: freitags 19:00 Uhr bis 20:00 Uhr im FORUM Mutter Josepha Alle Gruppen geben den Gottesdiensten und Festen und Feiern im Kirchenjahr auf ihre Weise einen besonderen Rahmen. Wer mitmacht, trägt zu einer lebendigen Gemeinde bei. Komm und schnupper einmal rein! Renate Klaumann 20

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G r u pp e n , G r e m i e n & G e m e i nd e

Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus Issum 1695 „Musik berührt dein Herz direkt“ (P. Lauster) Unter dieser Voraussetzung treffen sich jeden Mittwochabend 30 aktive Sänger und Sängerinnen im FORUM Mutter Josepha in Issum. Unter der Leitung von Reinhold Groß-Heitfeld haben sie es sich zur Aufgabe gemacht, Lob und Dank Gottes mit ihrem Gesang lebendig zu gestalten. Sein wichtigstes Anliegen sieht der Chor in der festlichen Gestaltung von Gottesdiensten, sowohl an den kirchlichen Hochfesten, als auch zu vielen anderen besonderen Anlässen. Dabei gehen die Sänger auch über die Grenzen von St. Nikolaus hinaus; nicht zuletzt bei der Mitgestaltung der Wallfahrten nach Kevelaer oder Aengenesch und dem jährlichen Gottesdienst zum Ab-

schluss der Weihnachtszeit in KampLintfort. Alle zwei Jahre setzt die „Festliche Kirchenmusik im Advent“ einen besonderen Höhepunkt. Wie bei allen Vereinen kommt natürlich auch die Gemütlichkeit nicht zu kurz. Wer das ganze Jahr über unter dem Motto „Ohne Fleiß - keinen Preis“ arbeitet, darf sich auch bei gemeinsamen Fahrradtouren, dem Grillen im Sommer, einem Ausflug oder dem Cäcilienfest im November entspannen. Wer Lust hat, mitzumachen, ist jeder Zeit herzlich eingeladen, einmal vorbeizuschauen und zur Verstärkung mitzusingen – übrigens nicht nur Latein und Kirchliches. Jedes neue Gesicht freut uns. H. Dahmen , R. Klaumann

Foto: Kirchenchor

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G r u pp e n , G r e m i e n & G e m e i nd e

Kirchenchor St. Antonius Sevelen mit neuem Vorstand Auf der Jahreshauptversammlung des kath. Kirchenchores Sevelen legte die bisherige Vorsitzende Anni Rathmann – wie bereits im Vorjahr angekündigt – aus persönlichen Gründen ihr Amt nieder. Anni Rathmann führte den Chor in den letzten vier Jahren souverän und kompetent durch teilweise schwieriges Fahrwasser. Die zweimalige und schließlich geglückte Suche nach einem neuen Chorleiter, die Durchführung der noch durch den leider verstorbenen Ehrenvorsitzenden Hans Schreurs vorbereiteten Chorreise nach Dresden, Görlitz und Breslau sowie das im Mai letzten Jahres zusammen mit dem Trommlerkorps Sevelen durchgeführte, sehr erfolgreiche Benefizkonzert für die Renovierung der St. Antonius Pfarrkirche in Sevelen waren bei ihr in besten Händen. Der Chor bedankte sich bei Anni Rathmann mit einem dicken Blumenstrauß, einem Gutschein sowie lang anhaltendem Applaus. Als Nachfolger wählte der Chor den bisherigen Schriftführer des Vereins Jüppi Paulus. Jüppi Paulus ist zusam-

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men mit seiner Frau Ria seit 2007 im Chor und übte das Amt des Schriftführers seit zwei Jahren mit viel Herzblut aus. Im Sevelener Vereinsleben ist er außerdem als Chef der Königsgarde der St. Antonius - St. Hubertus Bruderschaft Sevelen aktiv. In das Amt des Schriftführers wählte der Chor Hans-Wilhelm Gartz. Er gehört dem Chor seit nunmehr acht Jahren an und war vor dieser Zeit 25 Jahre im Vorstand der Vereinsgemeinschaft Sevelen aktiv. In ihren Ämtern bestätigt wurden Margret Hoeps als Kassenwartin, Heinz Eumes als 1. Notenwart und Maria Lackmann als Beisitzerin. Der Chor ist zu erreichen unter der Telefonnummer 0 28 35/7 95 13 oder unter der Internet-Adresse www.kirchenchor-sevelen.de. Hier erfährt man alles über das aktuelle Geschehen im Chor. Unsere Chorproben sind an jedem Mittwoch um 20:15 Uhr im Vereinslokal Esters. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen. Hans-Wilhelm Gartz

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G r u pp e n , G r e m i e n & G e m e i nd e

Karfreitagsaktion Brot und Fisch des Kirchenchors St. Antonius „Und sie aßen alle und wurden satt...“

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Pfarrbrief AN Ni | Ostern 2013

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In Verbindung mit einem bekannten Fischhändler liefern wir Ihnen die gewünschte Menge Frischfisch am Karfreitag bis 11:00 Uhr zum marktüblichen Preis ins Haus. Es handelt sich um garantiert frischen Fisch, der von Hand bearbeitet wurde. Dazu liefern wir, wenn Sie mögen, ein frisches, kleines Roggenbrot. In diesem Jahr möchten wir den Erlös dieser Aktion der Partnergemeinde von St. Anna Issum-Sevelen in NovaBrasilia zukommen lassen. Nova-Brasilia ist ein Armenviertel – eine sogenannte „Favela“ – von Rio de Janeiro

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Wenn Sie Karfreitag Fisch benötigen, bestellen Sie den Fisch bei uns!

in Brasilien. Inmitten dieser Slums hat die Steyler Schwesternkongregation ein Zentrum für soziale Werke aufgebaut. Seit Mitte der 1980er Jahre konnte Schwester Irmhild Schmitz – über die auch der Kontakt nach Brasilien gehalten wird – dort einen Kinderhort installieren, der gleichzeitig auch Anlaufstelle für junge Mütter ist. Hier bekommen die Kinder Kleidung sowie ausreichend Nahrung. Im Kindergarten erfahren die Kinder aber auch Geborgenheit und eine menschliche Erziehung. Sie lernen noch etwas anderes kennen als das Geschehen auf den Straßen dieser etwa 100.000 Einwohner zählenden Favela, in der die Staatsgewalt nur bedingt Einfluss auf das gesellschaftliche Leben hat. Auch die medizinische Versorgung für die Kinder der Ärmsten der Armen ist hier gewährleistet und für einige Mitarbeiter bietet es einen sicheren Arbeitsplatz inmitten des ansonsten schier ausweglosen Elend der Slums. © ld: Bi

Es ist mittlerweile schon guter Brauch, dass der Chor unter diesem Motto am Karfreitag seine „Brot und Fisch-Aktion“ durchführt. Ihre Unterstützung für diese Aktion bedeutet Hilfe für hungernde und leidende Menschen.

Hans-Wilhelm Gartz

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Rubrik

Erstkommunion Kevelaer-Wallfahrt

St. Antonius Sevelen 07. April 2013, 10:30 Uh

23. Juni 2013 07:30 Uhr Eintreffen aller Pilger auf dem Peter-Plümpe-Platz

St. Nikolaus Issum 14. April 2013, 10:30 Uh

len h a w ats r e d n 013 ei 2 m . 1 e 1 . g r 10 Pfar 09. +

Diakonenweihe Helmut van den Berg Christkönig, 24. November ‘13 im Hohen Dom zu Münster

Fronleichnamsproze 30.05.2013 09:00 Uhr St. Antonius im Park des Antoniusha

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10:30 Uhr St. Nikolaus am Ehrenmal

bei schlechter Witterung Messfeiern in den Kirch e

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Rubrik

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Kir mes:

St. Anna radelt: 28. Juli 2013

Sevelen: letztes Woc henende im Juni im Festzelt auf dem C le mensPasch-Platz und auf dem Kirch platz 28.06 - 02.0 7.2013

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Issum: 2. Wochene nde im Sep tember auf dem V ogt-von-Be ll e -Platz 07.09. - 10.0 9.2013

essionen:

Mutter Josepha Gedenktage 20. Mai: Todestag 3. Juni: Sonntag nach dem Tauftag us, 09:00 Uhr Heilige Messe in St. Nikola r mitgestaltet durch den Kirchencho

uses

finden die en statt.

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G r u pp e n , G r e m i e n & G e m e i nd e

Hohe Auszeichnungen beim Familienabend der St. Nicolai-Bruderschaft Issum 1419 e.V. Viele Gäste folgten der Einladung der Issumer St. Nicolai-Bruderschaft zum Familienabend im FORUM Mutter Josepha auf dem Hendrina-Stenmans-Platz. Der 1. Vorsitzende Klaus Cox begrüßte besonders unseren diesjährigen Schützenkönig Clemens Brüx mit seinen Ministern Stephan und Thomas Brüx. Nach einem leckerem und leichten Abendessen war man am Höhepunkt des gemütlichen Abends angelangt: den Ehrungen. Ein Dankeschön galt zunächst den Mitgliedern, die der Bruderschaft die Treue gehalten haben. Für 10-jährige Mitgliedschaft wurden Mark Winkelmann und Ludvik Arbeiter geehrt, die leider nicht anwesend sein konnten. Den Jubelorden für 25 Jahre Bruderschaft erhielten Ludwig Theuvsen und Josef Hegger. Für 50-jährige Mitgliedschaft wurden Wilfried Schmitt und Wilhelm Boss geehrt. Auf ebenfalls 50 Jahre Mitgliedschaft können Werner Leurs, Heinrich Hillebrand und Heinz Helmes zurückblicken, die in Abwesenheit geehrt wurden. Die Jubelorden für 60 Jahre Bruderschaft an Heinz Weyhofen und Theo Leenings mussten nachverliehen werden, da diese beiden Schützenbrüder leider verhindert waren. Anschließend wurde Heike Bruns das Silberne Verdienstkreuz für Frauen vom 1. Brudermeister Klaus Cox ver26

liehen. Klaus Völkel und Horst Höfer wurden mit dem Silbernen Verdienstkreuz geehrt. Danach stieg nochmal die Spannung, als der Bezirksbundesmeister Frank van Bernum die Bühne betrat und im Auftrag des Hochmeisters des Bundes der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften Herrn Dr. Emanuel Prinz zu Salm-Salm das St.-Sebastianus-Ehrenkreuz an folgenden Schützenbruder verlieh: Wilhelm Hackstein. Diese hohe Auszeichnung ist nur für Schützenmitglieder bestimmt, die sich in hervorragender Weise über einen langen Zeitraum hinweg für das historische Schützenwesen verdient gemacht haben. Herr Hackstein ist bereits seit 1957 Mitglied, zunächst als Schützenbruder in der St. Katharina Bruderschaft. Von 1960 bis 1962 war er als Hauptmann Mitglied des Vorstandes. 1968 bekleidete er das Amt des Ministers. Nach der Überleitung in die St. Nicolai-Bruderschaft wurde ihm 1977 das Silberne Verdienstkreuz verliehen. Viele Jahre war er Erster und Zweiter Schießwart und Mitbegründer der Schießgruppe. 1975 wurde ihm die Königswürde zu Teil und ein Jahr später war er Bezirkskönig im Bezirksverband Geldern. Zwischen 1983 und 1987 war er Vorsitzender gemeinsam mit anderen Schützenbrüdern im Vorstand. Mitte der 90er Jahre war W. Hackstein Pfarrbrief A NNi | Ostern 2013


G r u pp e n , G r e m i e n & G e m e i nd e maßgebend daran beteiligt, dass das traditionelle Vogelschießen von der Schöttroy in den Rathauspark verlagert werden konnte. Der heutige Maibaum an unserem Vereinslokal „Zur Post“ wurde von ihm konstruiert. Dies sind nur einige Meilensteine aus der Karriere eines verdienten Schützenbruders. Nach den Ehrungen wurden schon

die Lose für die große Tombola verkauft. Bei Musik und Tanz endete ein fröhlicher, gemütlicher Abend in den frühen Morgenstunden des folgenden Sonntags. Ein besonderer Dank gilt den jungen Leuten der St. Katharina Bruderschaft, die immer für eine gute Bewirtung sorgten. St. Nicolai-Bruderschaft Issum

v.l.n.r.: Klaus Theuvsen (2.Vorsitzender), Wilfried Schmitt (50 Jahre), Willi Boss (50 Jahre), Klaus Völkel (Silbernes Verdienstkreuz), Willi Hackstein (St.-Sebastianus-Ehrenkreuz), Jupp Hegger (25 Jahre), Heike Bruns (Silbernes Verdienstkreuz f. F.), Ludwig Theuvsen (25 Jahre), Horst Höfer (Silbernes Verdienstkreuz), Stephan Brüx (Minister), Thomas Brüx (Minister), Clemens Brüx (König), Klaus Cox (1.Vorsitzender); Foto: Cox

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Vogelschießen am Himmelfahrtstag Am Donnerstag, 09. Mai 2013, veranstaltet die St. Antonius - St. Hubertus Bruderschaft Sevelen 1453 e.V. wieder ihr traditionelles Vogelschießen. Die Schützen ermitteln ihren 161. König und zugleich den neuen Repräsentanten für die Sevelener Sommerkirmes 2013. Die Veranstaltung beginnt am Himmelfahrtstag mit dem Abholen des scheidenden Schützenkönigs Klaus Gores. Ihm zu Ehren und zu Ehren seiner Minister Paul Hagmans und Karl-Heinz Terhoeven wird ein Fahnenschwenken durchgeführt. Anschließend geht es in Begleitung des Trommlerkorps Sevelen zur Schießanlage am Koetherdyck, wo die Schießwettbewerbe stattfinden. Dort erwartet die Schützen und alle Gäste wieder ein kleines Rahmenprogramm. Gegen 15:00 Uhr beginnt das Preisvogelschießen für Jedermann bzw. -frau. Nachdem Kopf, Flügel, Schwanz und Rumpf einzeln erlegt wurden und die Sieger ihre Preise überreicht bekommen haben, beginnt um ca. 16:30 Uhr der

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Wettkampf um den Königsvogel mit den Ehrenschüssen. Danach darf man gespannt sein, wer alles an die Vogelstange tritt und wie hartnäckig sich der Holzvogel den gezielten Schüssen widersetzt. In der Zwischenzeit können die kleinen Gäste sich auf der Hüpfburg austoben, eine Runde auf dem Kinderkarussell fahren oder an verschiedenen Spielen teilnehmen. Natürlich werden alle Besucher an diesem Tag auch bestens verpflegt. Neben gekühlten Getränken und heißen Würstchen gibt es in der Schützenhalle wieder eine große Cafeteria mit Kaffee und Kuchen. Die Sevelener Bruderschaft wartet schon gespannt auf die Veranstaltung an Himmelfahrt und hofft, dass viele Gäste kommen, um gemeinsam einen schönen Nachmittag zu erleben. Wenn dann am Ende des Tages hoffentlich der 161. Schützenkönig fest steht, ist der Thron für die Sommerkirmes komplett. Clemens Rous

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Fotos (2): Bruderschaft

Ein Platz für „Jung und Alt“ lädt im Herzen von Oermten zum Verweilen ein Nach der kalten und langen Winterzeit ist es am 11. Mai 2013 endlich soweit: Wir laden alle Bürgerinnen und Bürger recht herzlich ein, gemeinsam mit uns die Saison auf dem MehrGenerationenPlatz (MGP) im Herzen von Oermten zu eröffnen. Neben Spiel und Spaß für Jung und Alt wird auch für das leibliche Wohl an diesem Tag bestens gesorgt werden. Seit 2011 erstrahlt der Platz rund um den Oermter Bahnhof im neuen Glanz. Dank der tatkräftigen Einsatzbereitschaft vieler Helfer sowie der freundlichen Unterstützung der Sponsoren konnte der Platz in unzähligen Stunden neu gestaltet werden. Neben dem Bolzplatz, einer Boulebahn sowie gemütlichen Sitzgruppen, konnte im letzten Jahr noch eine Torwand sowie ein Wasserspiel für die Kinder aufgebaut werden. In liebevoller Arbeit und mit vielen Details wird der gesamte Pfarrbrief AN Ni | Ostern 2013

Platz vom „Stammtisch der Oermter Bruderschaft“ in eigener Regie gepflegt und kontinuierlich weiter entwickelt. Durch das gemütliche Ambiente und die vielen Sitzgelegenheiten ist der Mehrgenerationenplatz immer ein attraktives Ausflugsziel. Auf einen schönen gemeinsamen Saisonauftakt sowie ein zahlreiches Erscheinen freut sich der Vorstand der St. Sebastianus Bruderschaft Oermten-Großholthuysen. Alexander Schraven

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Von Issum, St. Nikolaus Kirche bis Kevelaer, PeterPlümpe-Platz sind es genau 18 km. Die 18 km werden durchweg auf Asphaltstraße zurückgelegt. Die 18 km bedeuten 3½ Stunden reine Gehzeit bei einer normalen Wandergeschwindigkeit von 5 km/Stunde. Der Wallfahrtsteilnehmer selber kommt auf einen Schnitt von 6 km/Stunde und damit drei Stunden reine Gehzeit. Das vorweggehende Wallfahrtskreuz wird nur in Einzelfällen nicht als Schrittmacher akzeptiert. Daher kommen junge, dynamische Wallfahrer auch auf 7 km/Stunde Durchschnittsgeschwindigkeit. Die 18 km bedeuten 24.000 Schritte bei einer mittleren Schrittweite von 75 cm. Auf die 18 km kommt so gut wie kein Höhenunterschied zusammen. Unbedeutende fünf bis sechs Meter Steigung oder Gefälle sind insgesamt zu bewältigen. Auf dem Weg nach Kevelaer kommt die Wallfahrt an sieben Wegkreuzen bzw. Wegkapellen vorbei. Ist das keine Einladung, sich auch einmal darauf einzulassen?

Kevelaer-Wallfahrt der Pfarrgemeinde St. Anna am 23. Juni 2013 Nähere Informationen über Treffpunkte und Zeiten folgen.

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72-Stunden-Aktion der KLJB Sevelen Vom 13. bis 16. Juni 2013 ist es wieder soweit, die Katholische Landjugend Sevelen nimmt an der 72-Stunden-Aktion des Bundes der Deutschen katholischen Jugend (BDKJ) teil. Unter dem Motto „Uns schickt der Himmel“ müssen innerhalb von 72 Stunden, gemeinnützige soziale, ökologische, interkulturelle oder politische Aufgaben realisiert werden. Dieses Mal wird die Aktion erstmals in allen deutschen Bistümern stattfinden, sodass sich im gesamten Bundesgebiet junge Katholiken und Katholikinnen, für das Gute einsetzten werden. Schon in den vergangenen Jahren hat die KLJB an den 72-Stunden-Aktionen teilgenommen. Im Mai 2009 haben wir die Quelle am Oermter Berg neu gestaltet. Mit zahlreichen Landjugend-Mitgliedern und der Unterstützung von Haus Freudenberg, wurden Dornenbüsche und Unkraut entfernt, ein neues Blumenbeet angelegt, ein neues Geländer, sowie ein Schaukasten errichtet und ein Bachlauf für die natürliche Quelle gemauert, der nun das Wasser in den

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Teich laufen lässt. Des Weiteren haben wir den Innenhof der Käthe-Kollwitz-Schule in

Sevelen neu gestaltet. Der komplette Innenhof wurde neu gepflastert und es wurden neue Blumenbeete angelegt, mit neuen Sitzgelegenheiten für die Schüler und Schülerinnen. Dies alles war nur möglich mit den vielen Spenden, die wir erhalten haben und somit hoffen wir auch dieses Jahr auf rege Unterstützung, damit die Aktion ein voller Erfolg wird. Nähere Informationen finden Sie auch auf der Internetseite www.72stunden.de. Die Katholische Landjugendbewegung

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Messdiener in St. Anna – Immer aktiv Auch dieses Jahr sucht die Pfarrgemeinde St. Anna neue Messdiener und bittet euch, sich darüber mal Gedanken zu machen. Denn als Messdiener steht man nicht nur oben am Altar und dient dem Herrn, sondern man erlebt noch vieles mehr:

• Ich gewinne Freunde • Ich stärke mein Selbstbewusstsein • Ich kann meine sozialen Stärken hervorbringen

• Ich kann mich für etwas Gutes einsetzen

• Ich kann an der Messe mitwirken • Ich erhalte Anerkennung von • • • •

Mitmenschen Ich muss Verantwortung tragen Ich werde erwachsen Ich gewinne Vertrauen Ich kann mich mit dem Glauben auseinandersetzen

Aber als Messdiener lernt ihr nicht nur etwas für euer weiteres Leben, sondern ihr könnt dabei auch viel Spaß haben. Hier schon einige Punkte, die dieses Jahr angeschnitten werden:

• • • •

Liturgische Nacht von Gründonnerstag auf Karfreitag Palmstockbasteln für beide Gemeindeteile Sicher wieder einer oder zwei Ausflüge oder sonstige Aktionen Messdienerausbildung

Wir würden uns auch freuen, wenn sich aus dem Kreis der jetzigen Kommunionkinder, aber auch von allen anderen Altersgruppen Interessierte melden würden. Wir möchten mit Euch ins Gespräch kommen und erklären, warum wir all das tun, was wir tun. Meldet Euch doch einfach in Sevelen bei Johannes Diepers (Tel.: 0 28 33/42 72) und in Issum bei Alfred Weggen (Tel.: 0 28 35/13 36). Eure Messdienerleiterrunde

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St. Anna Issum-Sevelen plant die 8. Liturgische Nacht Die katholische Kirchengemeinde St. Anna Issum-Sevelen lädt in diesem Jahr wieder Jung und Alt zu einer Liturgischen Nacht von Gründonnerstag auf Karfreitag (28. März auf den 29. März) ein. Beginn ist Gründonnerstag nach dem Gottesdienst und endet meistens Karfreitag gegen 6:00 Uhr. Wem dies zu lang ist oder erst nur „reinschnuppern“ möchte, kann auch nach Rücksprache nur einen Teil des Abends mit uns verbringen. Aber es sei aus Erfahrung gesagt, die Nacht mit Jesus durchzuwachen ist ein besonderes Erlebnis und fällt in netter Gesellschaft und viel Spaß nicht schwer. Es ist inzwischen nämlich die 8. Liturgische Nacht, an der ca. 15 Gemeindemitglieder im Alter von zehn

bis 60 Jahren teilnehmen und jedes Jahr kommen neue Interessierte hinzu. Unter dem Motto „Er geht den Weg, den alle gehen …. – Ich gehe mit“ wird allen Interessierten die Möglichkeit gegeben, den Weg Jesu von dem gemeinsamen Abendmahl an Gründonnerstag in den Karfreitag bis in die Auferstehung mitzugehen. Jeder soll die Möglichkeit haben, seinen Weg auch in seinem eigenen Leben mit Jesus zu finden. Wir beginnen mit einem gemeinsamen Abendessen, gefolgt von Meditationen, Aktionen und Spiel, bis zu einem Gang in der Nacht durch die Gemeinde zu verschiedenen Stationen, die für unser Leben auch mit Jesus wichtig sind. Christiane Weggen

Hier nochmal die Fakten: Wann: Gründonnerstag auf Karfreitag (28. auf den 29. März) Uhrzeit: Beginn um 20:00 Uhr mit dem Gemeindegottesdienst Ende am Freitagmorgen mit einem gemeinsamen Abschluss Wo: In und um die Kirche und das FORUM Mutter Josepha an St. Nikolaus Mit wem: Der Vorbereitungsgruppe Mitzubringen: Kostenbeitrag 4,- € je Person (zu entrichten mit der Anmeldung) Schlafsack, falls jemand zwischendurch schlafen möchte Decke und oder Kissen und warme Kleidung Bereitschaft, sich auf etwas Neues und Spannendes einzulassen Für eine Ruhephase ist gesorgt. Teilnahme auch nur an einem Teil ist möglich! Anmeldfrist: 14. März 2013 Weitere Informationen zur Anmeldung und Ablauf bei Alfred Weggen – Diakon Pfarrbrief AN Ni | Ostern 2013

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Jahreshauptversammlung der KAB St. Josef Sevelen

Auf dem Foto v.l.n.r.: Gerd und Maria Ingendahl, Hanni und Hans-Peter Koch, Ehrenvorsitzender Werner Jockweg; Foto: KAB

Zur Jahreshauptversammlung am 26. Januar 2013 haben sich 28 Mitglieder der KAB in der Gaststätte Esters versammelt. Da der 1. Vorsitzende Hans Weyers durch einen plötzlichen Krankheitsfall in der Familie weggerufen wurde, eröffnete Hans-Peter Koch die Versammlung. Nach der Begrüßung und dem Totengedenken der im vergangenen Jahr verstorbenen KAB-Mitglieder, wurden langjährige Mitglieder geehrt. Für 50-jährige Mitgliedschaft: Frau Elisabeth Droste und die Eheleute Maria und Gerd Ingendahl. Für 40-jährige Mitgliedschaft: Eheleute Christa und Heinz Mölders, Eheleute Hanni und Hans-Peter Koch und Hans Weyers. In Abwesenheit unseres Präses nahm unser Ehrenvorsitzender Werner Jo34

ckweg die Übergabe der Urkunden und Ehrennadeln vor. Leider konnten nicht alle Jubilare anwesend sein, die Urkunden und Ehrennadeln werden ihnen später überreicht. Anschließend verlas Schriftführerin Conny Huschke das Protokoll der letzten Jahreshauptversammlung und den Jahresbericht, hierzu gab es keine Anmerkungen. Es folgte der Kassenbericht, den Kassiererin Heidi Töpfer vortrug. Die ordnungsgemäße Kassenführung wurde von der Kassenprüferin Regina Jockweg bestätigt und sie beantragte die Entlastung des Vorstandes, der Antrag wurde bei Enthaltung des Vorstandes einstimmig angenommen. Bei den anstehenden Wahlen wurden neu oder wiedergewählt: 1. Vorsitzender Hans Weyers, 2. Vorsitzender Fred Huschke, Pfarrbrief A NNi | Ostern 2013


G r u pp e n , G r e m i e n & G e m e i nd e Ein großer Teil der Gelder ging an unsere Kindergärten, Schulen, die Tafel, die Russlandhilfe und viele andere Stellen. Von Moskau bis Brasilien, von Indien bis Bethlehem. Diese Jahr wurden 200,- € zur Renovierung der St. Antonius Kirche überwiesen. Werner dankte allen Helfern und Spendern, die zu diesem guten Ergebnis beigetragen haben. Die KAB ist an vielen Stellen in unserer Gemeinde aktiv, so sind von den Seniorenmessdienern und den Krippenbauern in der Kirche jeweils fünf Männer aktive KAB-Mitglieder. Um 20:30 Uhr schloss Hans-Peter Koch die Versammlung. KAB heißt auch: Kannst Auch Beitreten, oder Kommen Auch Sie, Beteiligen Sie sich. Wir freuen uns über jedes neue Mitglied.

Hans-Peter Koch

Foto: © Cornerstone / pixelio.de

1. Kassiererin Heidi Töpfer. 1. Schriftführerin Conny Huschke, Beratende im Vorstand Marga Knirsch und Klaus Meyer, Bildungs- und Öffentlichkeitsreferent HansPeter Koch und als Kassenprüferin wurde Katharina Küppers gewählt. Unter Punkt Verschiedenes berichtete Werner Jockweg über die Sammel- und Spendenaktionen der KAB in über 40 Jahren. Angefangen hatte es 1971 mit der Altmaterial-Sammlung und seit 1989, bis heute, mit der Tannebaumaktion. In all den Jahren wurden 20.509,- DM (ca. 10.500,- €) und ab 2002 10.800,- € gesammelt.

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Katholische Frauengemeinschaft Sevelen Weltgebetstag der Frauen – Ich war fremd - ihr habt mich aufgenommen Am ersten Freitag im März feierten Weltgebetstag mit den gesellschaftliFrauen aller Konfessionen in 170 Län- chen Bedingungen in unserer „Festung dern den Weltgebetstag. Lieder und Europa“, in der oft nicht gilt, wozu Jesus Gebete dieses Gottesdienstes werden Christus aufruft: „Ich war fremd und in jedem Jahr von Frauen eines ande- ihr habt mich aufgenommen.“ ren Landes vorbereitet: 2013 von FrauDie Weltgebetstagsfrauen engagieen aus Frankreich. In unserer Gemein- ren sich in erster Linie für Menschende war in diesem Jahr die evangelische rechte, Freiheit, Gerechtigkeit und Kirche der Gastgeber. Weltgebetstag Solidarität. Sie wollen die gesellschaft– das ist gelebte Ökumene. liche Position von Frauen stärken. Die Kollekte unterstützt Frauen- und Elisabeth Wolff Mädchenprojekte auf der ganzen Welt. Im Thema geht es um Migration; um Gastfreundschaft. Mutig aufgenommen konfrontiert uns dieser Ich war fremd – ihr habt mich aufgenomm

Weltgebetstag 2013

kfd Veranstaltungen 2013 gemeinsamer Besinnungstag in Steyl am 07. Mai 2013, vorbereitet von der Issumer kfd gemeinsame Fahrradtour nach Nettetal und Umgebung vom 07. - 09. Juni 2013 Tagesausflug für alle Interessierten am 27. August 2013 nach Osnabrück

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Katholische Frauengemeinschaft Issum Rückblick 2012 Jahresausflug Unser Jahresausflug führte uns am Freitag, dem 15. Juni 2012 als Halbtagsfahrt zur Bauernkäserei nach Stenden mit Hofbesichtigung, niederrheinischer Kaffeetafel und Einkaufsmöglichkeit im Bauernladen. Wegen des unsicheren Wetters fuhren wir nicht mit dem Fahrrad sondern starteten mit Autos. Alle Frauen waren begeistert von der Besichtigung und der reichhaltigen Kaffeetafel. Viele sagten: „Hierher kommen wir bestimmt nochmal wieder“. Fahrt zum Weihnachtsmarkt nach Essen Am Donnerstag, dem 29.11.2012 fuhren 32 Frauen zum Weihnachtsmarkt nach Essen. Nach der sehr interessanten Besichtigung des Essener Domes, hatte jede Gelegenheit, den Weihnachtsmarkt zu erkunden. Der Wettergott meinte es gut mit uns, es war zwar kalt, aber trocken. Um 20:00 Uhr trafen wir uns am verabredeten Busparkplatz und erreichten Issum um 21:00 Uhr müde vom Laufen und Schauen, aber sehr zufrieden. Die allgemeine Meinung war: „Es war ein sehr schöner Nachmittag“.

Vorschau auf 2013 Einkehrtag in Steyl Am 7. Mai laden wir wieder zu unserem Einkehrtag nach Steyl ein. Das Thema lautet: „Gedanken zum Jahr des Glaubens“. Schwester Jolanta wird uns über den Tag begleiten. Der Preis für Fahrt und Verpflegung beträgt voraussichtlich 29,- €, für Nichtmitglieder 31,- €. Abfahrt ist um 8:00 Uhr ab Vogt-von-BellePlatz, die Rückkehr wird gegen 18:00 Uhr sein. Anmeldung bis 29.04. bei Cory Schroer, Kapellener Straße 134, Tel.: 14 50. Jahresausflug In diesem Jahr führt uns unser Jahresausflug am Donnerstag, dem 13. Juni als Fahrradtour in die Krautfabrik nach Kamperbrück. Abfahrt ist um 14:00 Uhr ab Vogt-von-Belle-Platz. Für Führung und Niederrheinische Kaffeetafel erheben wir einen Beitrag von 9,- €. Wer nicht mit dem Fahrrad fahren kann, hat Gelegenheit mit dem Auto mitzufahren. Bei schlechtem Wetter bilden wir Fahrgemeinschaften. Änderungen werden wir rechtzeitig in der örtlichen Presse und im Aushang bekannt geben. Irmgard Padilla

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Das neue Kirchenjahr mit einem Familienwochenende beginnen Unsere Sinne sind wie Türen, durch die wir die Welt bei uns einlassen und durch die wir uns der Welt öffnen. Manches hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Schauen wir genauer hin.

„Wachsam sein“ … haben wir das Familienwochenende 2013 überschrieben. Mit Liedern, Spielen, Besinnlichem, Bastelaktionen und ganz viel Aufmerksamkeit für uns und unsere Umwelt wollen wir gemeinsam in die Adventszeit starten. Vom 29.11. bis 01.12. verbringen wir gemeinsame Tage im Regenbogenland in Olpe. Damit wir genügend Plätze zur Verfügung haben, sind Anmeldungen ab sofort möglich. Mal sehen und ausprobieren, was da auf uns zukommt …!

Nähere Informationen und Anmeldung bei Bärbel van Stuijvenberg, Tel.: 0 28 35/4 41 69 Renate Klaumann

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Pfarrgemeinderatswahlen 2013

1. Wer wird Kandidat? Wer möchte weitermachen? Wer wäre noch geeignet und bereit zu kandidieren? Wo bekommen wir Leute mit neuen Ideen, Motivation, Kontakten etc. her? 2. Wie können wir Sie überzeugen, dass auch diese Wahl wichtig ist? Sie zur Wahl ermutigen?

gen für Öffentlichkeitsarbeit etc. • Wir kümmern uns nach Bedarf um die Ehrenamtlichen • Wir treffen uns einmal im Monat zum Austausch, Beratung, Planung etc. Ist dies viel? Ja, wenn es einer alleine machen müsste. Aber wir sind ein Team aus derzeit 16 Personen. Jeder Foto: pgrwahl.de

Es ist noch weithin; dennoch beginnen wir vom Pfarrgemeinderat (PGR) uns jetzt schon zu fragen:

Vielleicht sollten wir erstmal erklären WAS der PGR macht? Dies ist viel und daher hier ein kleiner Auszug:

• Wir organisieren den Neujahrs- bringt sich nach seinen Möglichkei-

• •

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empfang, die Agape Ostern und Nikolaus, St. Anna radelt, den Weihnachtsstand in Sevelen etc. Wir besuchen Geburtstagskinder ab 80 Jahren Wir beraten den Pastor bei der Gestaltung der Gottesdienstzeiten, Kommunion- und Firmkatechese, Liturgie etc. Wir haben ein offenes Ohr für IHRE Bedürfnisse, Wünsche, Anregungen, Fragen, Sorgen, Probleme etc. und geben diese weiter, suchen nach Lösungen etc. Wir gestalten den Pfarrbrief, Sor-

ten, Interessen und Talenten ein. Gemeinsam ist dies möglich und nicht mehr viel. Um dies weiter zu ermöglichen, brauchen wir Ihre Unterstützung! Gehen Sie wählen oder überlegen Sie mögliche Kandidaten. Tragen Sie jetzt schon den Termin ein: 9. und 10. November 2013 vor den Gottesdiensten (45 Minuten vor Messbeginn) und nach den Gottesdiensten (30 Minuten). Christiane Weggen

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Ki-IsS Second-Hand-Shop Gelderner Straße 11, 47661 Issum

Einkauf, der sich lohnt! Der Reinerlös aus dem Verkauf wird in regelmäßigen Abständen zur Förderung für Kinder ausgeschüttet. Empfänger sind die sechs Kindergärten und ab 2012 auch die „Offenen Ganztagsschulen der Grundschulen“, wenn Kinder Einzelförderung benötigen oder im Einzelfall eine Zuwendung zum Mittagessen bekommen. Selbstverständlich immer nur nach vorheriger Prüfung der Sachlage. Sie wollen Ware in den Ki-IsS Second-Hand-Shop bringen? Sie können Ihre Artikel, die Sie abgeben möchten, zu den Öffnungszeiten bringen. Wir nehmen an u.a. Damen-, Herren-, Kinderkleidung, Schuhe, Spiele, Bücher, Bettwäsche, Kinderwagen, Porzellan, Gläser etc. Alles wird geprüft, ausgezeichnet und zu kleinen Preisen verkauft. Ehrenamtliche Frauen sind die fleißigen Helferinnen vor, hinter der Theke und im Lager. Über Männer, die mit anpacken, würden wir uns riesig freuen!

Möchten auch Sie mitarbeiten? 41 56. Rufen Sie an: 0 28 35/33 48 oder 4 Die Öffnungszeiten im Ki-IsS Second-Hand-Shop: montags bis freitags von 10:00 Uhr bis 12:30 Uhr, montags nachmittags ist geschlossen. Dienstags bis freitags von 15:00 Uhr bis 17:30 Uhr

Wa s n ü t z t d e s Pa s t o r s e d l e s St r e b e n , um die Gemeinde zu beleben, wenn niemand ihm zur Seite steht u n d j e d e r e i ‘ g n e We g e g e h t . „Gemeinsamkeit“ - so heißt die Spritze, dass nicht mehr bleiben leer die Sitze. Pfarrbrief AN Ni | Ostern 2013

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An s p r e c h p a r t n e r

Das Seelsorgeteam Pfarrer Stefan Keller Neustraße 22 47661 Issum Tel.: 0 28 35/44 57 61 Mobil: 01 73/9 21 78 68 E-Mail: keller-s@bistum-muenster.de Kaplan Johannes Mathew Marienstraße 21 47661 Issum-Sevelen Tel.: 0 28 35/44 55 11 Mobil: 01 52/07 60 27 24 E-Mail: fr.ninan@yahoo.com

Fotos (4): privat

Diakon Alfred Weggen Vogt-von-Belle-Platz 3 47661 Issum Tel.: 0 28 35/13 36 E-Mail: weggen-ali@t-online.de

Pastoralreferent Frank Ingendae Ahornweg 32 47624 Kevelaer Tel.: 0 28 32/9 07 97 77 E-Mail: ingendae-f@bistum-muenster.de

Ist keiner der Priester telefonisch zu erreichen und Sie benötigen in einem dringenden Fall einen Priester (Krankensalbung, Sterbefall o. ä.), wählen Sie die Nummer des Krankenhauses in Geldern (0 28 31/39 00). Einer der Priester im Dekant Geldern hat Krankenrufbereitschaft und setzt sich dann mit Ihnen in Verbindung. 42

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An s p r e c h p a r t n e r

Pfarrbüro St. Anna Pfarrsekretärin Maria Eumes Pfarrbüro in Issum Neustraße 22 47661 Issum Tel.: 0 28 35/21 76 Fax: 0 28 35/42 76 E-Mail: stanna-issum@bistum-muenster.de Öffnungszeiten: Dienstag, Donnerstag, Freitag von 9:00 bis 12:00 Uhr Donnerstag von 15:00 bis 17:30 Uhr

Pfarrbüro in Sevelen Marienstraße 21a 47661 Issum-Sevelen Tel.: 0 28 35/9 56 06 Fax: 0 28 35/9 56 07 E-Mail: stanna-issum@bistum-muenster.de Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch von 9:00 bis 12:00 Uhr

Küster und Organist Reinhold Groß-Heitfeld Markt 5 47661 Issum Tel.: 0 28 35/21 68

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An s p r e c h p a r t n e r Gruppe

Name

Vorname

Telefon

Kirchenvorstand

Smeets

Norbert

02835/790797 Sevelen

Pfarrgemeinderat

Graßhoff

Conny

02835/6613

Kath. Öffentliche Bücherei

Kleinenhammann

Kathi

02835/444562 Sevelen

Gabi

02835/5592

Brigitte

02835/440140 Issum

Kath. Frauengemeinschaft Sevelen Fischer (kfd) Kath. Frauengemeinschaft Issum Voß (kfd)

Sevelen

Sevelen

Kirchenchor St. Antonius

Paulus

Hans-Josef

02835/79513

Sevelen

Kirchenchor St. Nikolaus

Dahmen

Helga

02835/44173

Issum

Rous

Clemens

02835/444827 Sevelen

Schraven

Alexander

02835/446470 Sevelen

Lamers

Stefan

02835/92784

Issum

St. Nicolai Bruderschaft Issum

Cox

Klaus

02835/3946

Issum

Kath. Landjugendbewegung (KLJB)

Pottbäcker

Andreas

02833/1447

Sevelen

Ferienspaß

Steegmann

Katrin

02833/573960 Sevelen

Ameland Ferienlager

Roosen

Thomas

02835/5533

Sevelen

Kath. Arbeitnehmer-Bewegung (KAB)

Weyers

Hans

02835/6617

Sevelen

Kolpingsfamilie

Teuwsen

Arnold

02835/2955

Issum

Gitarrengruppe

Klaumann

Renate

02835/4470963 Issum

Eine-Welt-Gruppe

van Leuck

Thea

02835/3913

St. Antonius - St. Hubertus Bruderschaft Sevelen St. Sebastianus Bruderschaft Oermten-Großholthuysen St. Katharina Bruderschaft Issum

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Ortsteil

Issum

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An s p r e c h p a r t n e r Gruppe

Name

Vorname

Telefon

Ortsteil

Familiengottesdienst

Gores

Luise

02835/6826

Sevelen

Familiengottesdienst

Klaumann

Renate

02835/4477963 Issum

Kinderchor

Hülsmann

Helga

02835/79286

Sevelen

Kinderchor

Schmitz Pottbeckers

Hildegard Sonja

02835/4200 02835/2751

Issum

Flötengruppe

Groß-Heitfeld Barbara

02835/2168

Issum

Bläsergruppe

Groß-Heitfeld Reinhold

02835/2168

Issum

Messdiener St. Antonius

Diepers

Johannes

02833/4272

Sevelen

Messdiener St. Nikolaus

Völkel

Yvonne

02835/3742

Issum

Lektoren Sevelen

van den Berg Gertrud

02835/938520 Sevelen

Lektoren Issum

Weggen

Alfred

02835/1336

Issum

Caritas St. Antonius

Deckers

Anneliese

02835/5009

Sevelen

Caritas St. Nikolaus

Voß

Brigitte

02835/440140 Issum

Club Aktiv

Graser Hülsmann

Hannemie Ursula

02835/5916 02835/5177

Sevelen

Altentagesstätte

Teuwsen

Margret

02835/6514

Sevelen

Seniorenbegegnungsstätte

Hoogen

Helmut

028135/2391

Issum

Rheinische Landfrauen

Fronhoffs

Barbara

02835/5279

Sevelen

Missionarische Heilig-GeistGemeinschaft

Küppers

Maria

02835/3888

Issum

Leprakreis

Janßen

Klara

02835/5527

Sevelen

Pfarrbrief AN Ni | Ostern 2013

45


Ü B ER ‘ N TE L L ERRA N D TelefonSeelsorge Niederrhein/Westmünsterland

Vertraulich - Anonym - Tag und Nacht Im vergangenen Jahr war die TelefonSeelsorge am Niederrhein und im Westmünsterland unter den gebührenfreien Rufnummern 0800 - 1110111 und 0800 - 1110222 seit 30 Jahren ununterbrochen am Netz! Unser Gebiet erstreckt sich vom rechten und linken Niederrhein bis in das Westmünsterland hinein. Für die hier lebenden Menschen bieten wir mit ca. 90 qualifizierten ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen 24-stündigen Telefondienst. Das bedeutet: wir sind 365 Tage im Jahr rund um die Uhr, für alle, die unseren Dienst in Anspruch nehmen wollen, rufbereit. Die TelefonSeelsorge Niederrhein/Westmünsterland bietet als einzige Organisation einen ständig besetzten psychosozialen Dienst in Ihrer Region. Diese ehrenamtliche Tätigkeit ist für die Anrufenden gebührenfrei, für die TelefonSeelsorge jedoch nicht ohne Kosten. Um unseren Dienst leisten zu können, sind wir auch auf Ihre Unterstützung angewiesen. Wenn Sie uns spenden wollen, tun Sie dies bitte auf folgendes Konto: Kontoinhaber: Bistum Münster - Kreisdekanat Kleve, TelefonSeelsorge, DKM Darlehnskasse Münster, BLZ: 400 602 65, Kto: 15 102 800. Das Geld kommt zu 100 % der Arbeit der TelefonSeelsorge zugute und sichert die Aus- und Weiterbildung der Ehrenamtlichen. Gerne stellen wir Ihnen eine Spendenquittung aus. Wenn wir Sie neugierig gemacht haben und Sie an weiteren Informationen über uns interessiert sind, wie z.B. TelefonSeelsorge per E-Mail oder Chat im Internet, schauen Sie doch einfach auf unsere Webseite www.telefonseelsorge-niederrhein.de Dort finden Sie neben nützlichen Informationen auch unsere Kontaktadresse und weitere interessante Links.

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Pfarrbrief A NNi | Ostern 2013


Rubrik

1.

Waschen macht mir keinen Spaß.

2.

Ich bin nicht schmutzig - also brauche ich mich nicht zu waschen.

3.

Ich hab keine Lust, für Wasser und Seife Geld auszugeben.

4.

Ich will morgens ausschlafen - da habe ich keine Zeit, mich zu waschen.

5.

Was wollen Sie - ich wasche mich doch! Immer an Weihnachten und Ostern!

6.

Zuviel Waschen nutzt die Haut ab.

7.

Die Leute, die sich waschen, sind ja doch bloß Heuchler.

8.

Ich bin zu jung, um mich zu waschen.

9.

Waschen ist langweilig.

10. Es gibt so viele Sorten Seife - da kann ich mich nicht entscheiden, welche die beste ist - also lasse ich das Waschen gleich! 11. Ich habe so viele Hobbys - da bleibt fürs Waschen keine Zeit mehr. 12. Waschen ist mega-out und völlig uncool. 13. Niemand von meinen Freunden oder Bekannten wäscht sich. 14. Ich bin zu alt, um mich zu waschen. 15. Sie müssen mir erst beweisen, dass ich mich nach dem Waschen wirklich besser fühle!

Falls Sie nicht verstehen, warum diese Liste in unserem Pfarrbrief steht, dann ersetzen Sie das Wort „Waschen“ durch „In-den-Gottesdienst-gehen“ – schon wird das Ganze etwas deutlicher – und Nachdenkenswerter ... Pfarrbrief AN Ni | Ostern 2013

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Foto: Š Gerd Altmann / pixelio.de

Aufbrechen , Neues wagen! Weihnachten

geht weiter -

auch du bist Hirte!

AN Ni tonius

kolaus

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