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Unsere Stadtwerke

Ausgabe 1/2014

Das Kundenmagazin der BEW und BVB

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Unsere Stadtwerke

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Ausgabe 2/2013

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Stadtwerke starten ins Jubil채umsjahr

Erinnern und nach vorne schauen Seiten 8-11

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Energiewende

BEW engagiert sich auf vielf채ltige Art

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Energiespartipp

Was die neue EnEV bringt

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Freizeit

H체ttenwanderung im Fichtelgebirge


Editorial & Inhalt

Susanne Knye, Vertrieb/Marketing der BEW

Liebe Leserinnen und Leser, es ist das Jahr der Jubiläen: 2014 werden die Stadtwerke Bayreuth 75 Jahre jung. Außerdem feiert das Stadtbad Bayreuth seinen 85., das Kreuzsteinbad seinen 50. und die Lohengrin Therme ihren 15. Geburtstag. Natürlich werden wir in dieser und den beiden folgenden Ausgaben der Kundenzeitung auf die Historie unserer Bäder und des gesamten Unternehmens zurückblicken. Freuen Sie sich auf Einblicke in ein spannendes Stück Stadtgeschichte. Schließlich sind die Stadtwerke mit all ihren Bereichen ein unverzichtbarer Teil von Bayreuth. Neben den Jubiläen widmen wir uns auf den folgenden Seiten auch dem Hier und Jetzt. Zum Beispiel haben wir Ihnen übersichtlich zusammengefasst, was die BEW so alles in Sachen Energiewende unternimmt (Seite 4). Mehr Eigenerzeugung und Effizienz lautet das Motto für unser Engagement. Umwelt und Klima profitieren davon genauso wie die Region, weil Strom und Wärme aus eigenen Anlagen auch mehr Wertschöpfung vor Ort bedeutet.

INHALT

Unsere Stadtwerke

Ausgabe 1/2014

BLICK HINTER DIE KULISSEN

Leeren und gründlich schrubben

Seite 6

Beim Trinkwasser hat Sauberkeit oberste Priorität. Das gilt nicht nur für das Nass selbst, sondern auch für alles, was mit ihm in Berührung kommt – etwa die Trinkwasserhochbehälter.

JUBILÄEN

15, 50, 75 und 85 Jahre

Seiten 8-11

Geplant hat das niemand, doch dieses Jahr häufen sich dennoch die runden Geburtstage: Wir haben uns u. a. mit Mitarbeitern aus früheren Jahren der Stadtwerke getroffen. Es erwarten Sie vier Jubiläums-Seiten.

Außerdem beantworten wir die Frage, was die neue Energieeinsparverordnung bringt (Seite 5), schauen beim Reinigen eines unserer Trinkwasser-Hochbehälter zu (Seite 6) und geben Ihnen Tipps für Ihre Freizeit (Seiten 14 bis 17). Ihre

KREUZSTEINBAD

Alles neu macht der Juli Susanne Knye, Vertrieb/Marketing der BEW

Impressum Herausgeber: Stadtwerke Bayreuth Holding GmbH, Bayreuther Energieund Wasserversorgungs- GmbH, Bayreuther Verkehrs- und BäderGmbH, Birkenstraße 2, 95447 Bayreuth · Verantwortlich im Sinne des Pressegesetzes: Susanne Knye, BEW · Redaktionelle Betreuung: Fröhlich PR GmbH, Alexanderstr. 14, 95444 Bayreuth · Satz: META-Team · Druck: novaconcept schorsch GmbH · Fotos: Studio Thomas Köhler · Archiv BEW · Titelbild: Studio Thomas Köhler · Nächste Ausgabe: Juli 2014 · Irrtum oder Druckfehler vorbehalten.

Das „Kreuzer“ wird 50 und hat dafür richtig Geld in die Hand genommen. Badegäs­ te dürfen sich auf komplett modernisierte Umkleiden, WCs und Duschen freuen. Im Juli wird der Umbau fertig sein, doch gebadet wird natürlich schon ab Mai.

Seite 12

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Aktuelles

Unsere Stadtwerke

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News aus den Bädern Entspannen und Spaß haben: Am Ostersonntag lohnt sich ein Besuch in der Lohengrin Therme Bayreuth doppelt. Das Team hat nämlich den Osterhasen eingeladen und der wird 20 tolle Geschenke verstecken. Ab 14 Uhr heißt es „Augen auf“ im Saunagarten und ab 15 Uhr auf der Liegewiese der Thermenwelt. Und wer keinen der Hauptpreise findet, der darf sich auf süße Kleinigkeiten freuen.

– kostenlose Strandkörbe, ­Sonnenschirme und -liegen – Barfußpfad, Freiluftschach und AQUA Running  1. Juni bis 2. Juli 2014: Alle Bereiche der Lohen2 grin Therme bleiben wegen Revision geschlossen.

Für den Terminkalender: 15. Mai bis 15. September 2014: Sommerzeit in der Lohengrin Therme: – vier statt drei Stunden Badezeit

Bild: Fotolia

INFO !

Info zu Öffnungszeiten Stadtbad

I m Stadtbad Bayreuth gibt es über die Osterfeiertage und ab der Öffnung des Kreuzsteinbads geänderte Öffnungszeiten. Details unter www. bvb-bayreuth.de oder Telefon 0921 600-382.

BEW versorgt Landesgartenschau Die Vorbereitungen für die Landesgartenschau 2016 in Bayreuth laufen auch bei der BEW auf Hochtouren. So wird die Wasserleitung von der Eremitagestraße bis zur Albrecht-Dürer-Straße erneuert. Außerdem errichtet die BEW einen neuen Übergabeschacht in der Äußeren Badstraße, von dem aus die Landesgartenschau Bayreuth 2016 GmbH ihre eigenen Anschlussleitungen verlegt.

Der Strom für das Mega-Event wird von der Äußeren Badstraße bis zu einer Trafostation nahe des geplanten Kulturkabinetts fließen. Noch dieses Jahr will die BEW die dafür nötige, ca. 500 Meter lange 20-kV-Mittelspannungsleitung verlegen sowie die Trafostation bauen. Um die Stromleitungen auf dem Gartenschau-Gelände kümmert sich wiederum der Veranstalter selbst.

Hier bauen wir für Sie Baumaßnahmen der Stadtwerke Bayreuth von April bis Juli 2014 Gas-/Wasserversorgung  auerbruchstraße S Markgrafenallee Grüner Baum Wilhelminenstraße Rathenaustraße Stuckbergstraße Arbeiten für Landesgartenschau Hohlmühle Holunderweg Carl-Kolb-Straße Damaschkestraße Glockenstraße Baugebiet Lerchenbühl

Stromversorgung und Glasfaserkabel L udwig-Thoma-Str. – Baugebiet Saaser Berg Universitätsstraße (ehem. Gelände Firma Zapf) Casselmannstraße bis Schalthaus Mitte Ludwigstraße bis Trafostation (TS) Stadthalle Berneckerstraße bis TS Königsbergstraße T S Bundeswehr bis TS Standortverwaltung Schalthaus Mitte bis Casselmannstraße Logistikpark Bayreuth Arbeiten für die Landesgartenausstellung Schalthaus Bärenleite bis Schaltstelle Saaser Berg Fürsetz bis Wolfsbach Graf-Münster-Straße

INFO ! Baustellen wegen Verlegung neuer Fernwärmeleitungen: siehe Seite 4.


Energie

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BEW bringt Energiewende vor Ort voran Zur nachhaltigen Energiezukunft gibt es viele Strategien. Eine der sinnvollsten: Weniger Strom und Wärme verbrauchen beziehungsweise beides mit weniger Verlusten erzeugen. Darauf konzentriert sich die BEW genauso wie auf eine vermehrte Nutzung erneuerbarer Quellen. Und sie hat zum Wohle ihrer Kunden bei allen Projekten die WirtschaftBild: iStockphoto

lichkeit fest im Blick. Anders ausgedrückt: Der lokale Energieversorger engagiert sich für die Umwelt und das Klima, schaut aber bei allen Maßnahmen auch auf die Kosten. Aus diesem Grund werden manche Ideen umgesetzt und andere nicht. „Grundsätzlich sind wir für alles offen“, so Günter Geist, Leiter Verteilung. Ob es sich um bereits Bewährtes oder eher Innovatives handelt, entscheidend ist allein, dass das vorhandene Geld möglichst effizient eingesetzt wird.

nach der Ernte zu Silage vergoren, aus der in einer Anlage des Bezirkslehrguts in Bayreuth Biogas entsteht. In der Kolpingstraße baut die BEW ein neues Blockheizkraftwerk (BHKW), das „mit hohem Wirkungsgrad gleichzeitig Strom und Wärme liefert“, so Andreas Waibel, Leiter für Contracting und Wärme. Außerdem wird ein Teil des bestehenden Dampfnetzes auf Heizwasser umgestellt, weil das die Wärmeverluste reduziert (siehe unten). Bereits abgeschlossen ist die Installation eines BHKWs in der Lohengrin Therme und die Modernisierung der Heizzentrale an der Röntgenstraße. In diesem Jahr folgt eine Erweiterung des dazu gehörenden Nahwärmenetzes (siehe unten). Ergänzt wird die Eigenerzeugung von Strom in BHKWs durch drei Photovoltaikanlagen am Schulzentrum Ost, auf dem Dach des Verkehrsbetriebs Bayreuth und auf dem Schalthaus Mitte.

Ein wachsendes Geschäftsfeld ist das Contracting, bei dem die BEW Anlagen errichtet und inklusive Rundum-Service betreibt. Über dieses Modell werden zum Beispiel die Universität, das RotmainCenter, die Studentenappartments am Rückertweg sowie viele weitere Kunden mit Wärme und die Uni außerdem auch mit Kälte versorgt. Ob im kleinen oder großen Maßstab: Immer geht es darum, dank Beispielsweise für den zukunftsweisenden Anbau modernster Technik mit möglichst wenig Energie von Energiepflanzen. In ihrem Wasserschutzgebiet am Saaser Berg hat die BEW eine etwa 300 Quadrat- auszukommen. Das gilt ebenso für die Straßenbeleuchtung, welche die BEW in Form von Contracting meter große Testfläche für den Anbau der „Durchwachsenen Silphie“ zur Verfügung gestellt. Die wird von der Stadt übernommen hat (siehe Seite 7).

INFO ! Über Details der Sperrungen wird die BEW auf ihrer Homepage www. bew-energie.de berichten.

Zwei Großbaustellen der BEW Die Energiewende ist gut für Umwelt und Klima, aber leider nicht ohne umfassende Baumaßnahmen zu haben. In diesem Jahr wird es daher in Bayreuth zwei Großbaustellen geben, die unter anderem mit größeren Behinderungen des Auto­ verkehrs verbunden sind: 1. Erweiterung des Nahwärmenetzes der Heizzentrale Röntgenstraße. Hier geht es um die Kreuzung Wittelsbacherring/ Wilhelminenstraße, die Wilhelminenstraße von dieser Kreuzung bis zur Einmündung in die Friedrichstraße sowie die Friedrichstraße vom Jean-Paul-Denkmal bis zur

Friedrichstraße 18. Die Baumaßnahmen haben Mitte März begonnen und werden bis etwa Mitte Juli 2014 dauern. 2. Verlegung von Rohren für die Wärmeversorgung mit Heizwasser vom Heizwerk Kolpingstraße. Die rund 600 Meter lange Leitung erfordert eine Sperrung von jeweils einer Fahrspur pro Fahrtrichtung auf dem Hohenzollernring ab Ende April bis ca. Mitte August. Außerdem wird es eine ca. dreiwöchige Vollsperrung ab dem 15. August vom Josephsplatz bis vor die Kreuzung Hohenzollernring/Bahnhofstraße/Luitpoldplatz geben.


Energiespartipp

Unsere Stadtwerke

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Häuser auf Sparflamme Nichts schützt das Klima wirksamer und senkt die Kosten stärker, als Häuser zu Spar-Champions zu machen. Das sagen die Experten und der Gesetzgeber folgt nun ihrem Rat noch konsequenter als bisher. Am 1. Mai 2014 tritt eine Novelle der Energieeinsparverordnung (EnEV) in Kraft, die in erster Linie die Neubau-Standards in Sachen Energieeffizienz verschärft. Wer bauen möchte, sollte jetzt schon auf die neuen Bestimmungen achten, meint BEW-Energieberater Hans-Jürgen Heinz. Zwar schreibt die novellierte EnEV die Änderungen erst ab 1. Januar 2016 vor, aber ein Hausbau wird oft lange im Voraus geplant. Ab diesem Datum errichtete Gebäude müssen mit 25 Prozent weniger Primärenergie pro Jahr auskommen als nach der aktuellen EnEV von 2009. Bei der Dämmung beträgt die vorgeschriebene Verbesserung 20 Prozent. Für die Sanierung von Altbauten gelten weiterhin die Werte der EnEV von 2009. Allerdings wird hier ein Ignorieren der Nachrüstpflichten künftig geahndet, während dies bisher nicht mit Geldbußen bestraft wurde. „Wichtig ist vor allem die ordnungsgemäße Dämmung der Geschossdecke“, klärt Hans-Jürgen Heinz auf. Ab 2015 sind vor 1985 eingebaute Heizkessel auszumustern, weil sie meist mit derselben Leistung heizen – egal, wie kalt es draußen ist. Ansonsten gilt abgesehen von hocheffizienten Brennwertkesseln und Niedertemperaturkesseln:

Nach 30 Jahren raus mit dem alten Heizkessel! Ausgenommen sind vom Eigentümer selbst bewohnte Ein- oder Zweifamilienhäuser.

Bild: Zukunft Erdgas e. V.

Neuer Energieausausweis übersichtlicher Wer seine Immobilie verkaufen oder vermieten will, muss nach der neuen EnEV den Energiekennwert des Gebäudes angeben. Diese Pflicht entfällt, wenn ein gültiger Energieausweis vorliegt, der nach vorher geltendem Recht erstellt worden ist. Per Energiekennwert wird das Haus in die von Haushaltsgeräten bekannten Effizienzklassen von A+ bis H eingeteilt. Potenzielle Käufer oder Mieter erkennen so auf einen Blick, ob ihr Wunschobjekt eher sparsam oder verschwenderisch ist.

Zuschussprogramm der BEW Zum 1. April 2014 hat die BEW ihr Förderprogramm „Energie sparen & Klima schützen“ neu aufgelegt. Heizung: Für die Installation einer bis 31. Dezember 2014 in Betrieb genommenen Erdgas-Brennwertheizung solo oder in Kombi mit einer Solaranlage zahlt die BEW zwischen 200 und 750 Euro. Fahren mit Erdgas: Für jedes im Jahr 2014 erstmals zugelassene Erdgasauto gibt es 300 Euro.

Eine Heizungsmoder­ nisierung spart lang­ fristig viel Geld.

BHKWs: Auch in 2014 gibt es 1.000 Euro für jedes neu installierte und mit Erdgas betriebene Mini- oder Mikro-Blockheizkraftwerk (bis 50 kW elektrischer Leistung). Hinweis: Die detaillierten Bedingungen finden sich im Internet unter www.bew-energie.de.

INFO ! Individuell und für Kunden kostenlos informieren die BEW-Energieberater Hans-Jürgen Heinz, Tel. 0921 600-560, und Stefan Schober, Tel. 0921 600580. Sie wissen auch, welche Förderprogramme des Bundes sich bei Neubauten und Sanierungen nutzen lassen.


Blick hinter die KUlissen

B l i ck die hinter en K ul i ss

Unsere Stadtwerke

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Frühjahrsputz im Hochbehälter Schrubber, Muskelkraft und Zitronensäure sorgen für 1A-Hygiene in den Trinkwasserhochbehältern der BEW. Wir haben das Reinigungsteam in die Anlage an der Hohen Warte begleitet. „Das ist stinknormale Putzarbeit wie im Haushalt“, sagt Jürgen Kramer. Ein bisschen untertreibt der Gruppenleiter Netzservice Wasser und Gas da schon. Zum einen sind seine Mitarbeiter speziell ausgebildet, zum anderen geht es um ganz andere Dimensionen als zuhause! Fünf Millionen Liter Wasser fasst jede der beiden Kammern des Trinkwasserhochbehälters im Norden Bayreuths. Etwa die doppelte Menge fließt jeden Tag von der Hohen Warte in die Haushalte und Betriebe Bayreuths. Das heißt: Das Wasser von beiden Kammern zusammen wird täglich ausgetauscht, ist also immer absolut frisch. An heißen Sommertagen wird sogar noch mehr geliefert, im Winter etwas weniger.

Wassercheck vor dem Befüllen des Hochbe­ hälters.  (Bild rechts)

Groß wie eine Halle – das Innere einer der beiden Kammern des Hochbehälters.

Umweltschonende Reinigung Die Entleerung des Wasserspeichers für die Reinigung dauert etwa einen Tag, anschließend werden Boden und Wände des Beton-Behälters mit biologisch abbaubarer Zitronensäure eingesprüht. Sobald die Säure genügend eingewirkt hat, kommen die mit Teleskopstangen verlängerten Schrubber zum Einsatz. Beim Ausspülen hilft ein Feuerwehrschlauch, aus dem das Wasser mit hohem Druck herausschießt.

Die umweltverträgliche Zitronensäure und Muskelkraft reichen aus, weil den Hochbehälter nur bereits aufbereitetes Fichtelgebirgswasser höchster Qualität sowie ebenso reines Trinkwasser von der Fernwasserversorgung Oberfranken erreicht. Beim Säubern geht es daher lediglich um kleine Ablagerungen sowie um Rostteilchen, die über die Leitungen eingetragen werden. Beides ist unschädlich für die Gesundheit. Aber: „Wir speichern hier ein Lebensmittel, da ist höchste Sorgfalt geboten“, betont Kramer. Zum Abschluss wird der Boden besonders intensiv behandelt. „Man könnte nach der Reinigung bedenkenlos davon essen“, so Kramer. Parallel zur Putzaktion suchen die BEW-Experten zudem nach kleinen Beschädigungen wie Fugenrissen – und reparieren diese sofort. Und der letzte Schritt des winterlichen Frühjahrsputzes ist die Kontrolle: Geschulte Mitarbeiter entnehmen dem erst teilweise gefüllten Behälter Wasserproben und untersuchen sie im Labor. Erst wenn alle Werte einwandfrei sind, wird der Speicher wieder ans Netz angeschlossen.


StraSSenbeleuchtung

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Ausgabe 1/2014

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Sparsam und hell Helligkeit auf nächtlichen Straßen gehört zur Lebensqualität. In Bayreuth liefert die BEW nicht nur den dafür nötigen Strom. Im Rahmen von Contracting kümmert sie sich auch um die „Hardware“, also alle Straßenlaternen im Stadtgebiet und in sechs Umlandgemeinden. Dabei wird sowohl gewartet und repariert als auch nach und nach der Energiebedarf reduziert. So tauscht die BEW bis Ende 2014 an etwa 3.300 Laternen die herkömmlichen Quecksilber- gegen Natriumdampflampen aus. Die neuen Leuchten sind zweistufig dimmbar: Bereits vor 23 Uhr wird die erste Stufe eingeschaltet, danach die zweite. Dadurch lassen sich rund 40 Prozent Strom gegenüber den alten Lampen einsparen. Möglich wird das, weil die Lichtausbeute im Vergleich zu den (ohnehin bald verbotenen) Quecksilberlampen doppelt so hoch ist. So lässt sich sogar eine bessere Ausleuchtung erzielen, denn früher wurde nachts in Teilbereichen jede zweite Lampe ausgeschaltet.

Warmes Licht dank Natrium Natriumdampflampen verströmen ein als warm empfundenes, gelbliches Licht. Weil es nur eine Wellenlänge enthält, erleichtert es das Wahrnehmen von Kontrasten und hilft daher beim Vermeiden von Unfällen. Insekten mögen das Licht nicht, was den Aufwand für die Reinigung reduziert. Und nicht zuletzt halten die modernen Lampen viel länger als ihre Vorgänger und sind unkomplizierter zu entsorgen. All das macht die Natriumdampflampen wirtschaftlicher, obwohl sie in der Anschaffung teurer sind als Quecksilbermodelle. Eine andere Alternative für die Straßenbeleuchtung sind LEDs. Diese hat die BEW in Bayreuth bereits 2013 in 30 zweiarmigen Kandelaberleuchten und neun Peitschenleuchten eingebaut – im Nördlichen Ringweg, im Asternweg, im Tulpenweg, im Rosenweg und in einem Teilbereich der Langen Zeile. Lohn ist ein um etwa 50 Prozent geringerer Stromkonsum und die LEDs leben dreimal so lange wie die Quecksilberdampflampen. Dennoch sind LEDs wegen der hohen Anschaffungskosten nicht pauschal wirtschaftlicher. Die BEW prüft deshalb für jeden konkreten Fall neu, ob sich der Einbau von LEDs lohnt.

Die BEW betreut im Stadtgebiet rund 9.500 Straßenlaternen und in den Umlandgemeinden rund 2.000. Alle zusammen verbrauchen rund 4,5 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr und damit etwa so viel wie 1.125 Vier-Personen-Haushalte. Um die Stromkosten zu verringern, wird der Energieversorger nach und nach überall Natriumdampflampen oder LEDs einsetzen. Und natürlich nutzt die BEW Dämmerungsschalter zum Auslösen des Ein- und Ausschaltens. So brennen die Lampen nur dann, wenn es wirklich nötig ist.

Sicherheit hat Priorität Höchste Priorität hat aber nicht das Energiesparen, sondern die Sicherheit für die Bürgerinnen und Bürger. Regelmäßig werden defekte Leuchtmittel ausgetauscht und beschädigte Masten repariert. Täglich fahren BEW-Monteure ca. 20 Laternen an – und das nicht per zufälliger Auswahl, sondern systematisch. Schließlich wird die Zahl der Betriebsstunden jeder Lampe registriert und so wissen die Experten, wo demnächst ein Lampe ausfallen könnte.

In Bayreuth und eini­ gen Umlandgemein­ den kümmert sich die BEW um die Straßenla­ ternen.

INFO ! Störungen und Schäden an der Straßenbeleuchtung können über Telefon 0921 600-380, Fax 0921 600-940 oder E-Mail strassenbeleuchtung@ bew-energie.de gemeldet werden.


Jubiläen

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1939 bis 1964: Die ersten 25 Jahre In diesem Jahr begehen die Stadtwerke Bayreuth ihren 75. Geburtstag. Wir blicken in allen Kundenzeitungen 2014 auf jeweils ein Vierteljahrhundert Strom, Gas, Wasser, Wärme, Busse und Bäder in der Wagnerstadt zurück. Den Auftakt machen die „Gründerjahre“ von 1939 bis 1964. Die Anfänge von Elektrizitätswerk, Gaswerk und Wasserwerk liegen teilweise Jahrhunderte zurück. Am 1. April 1939 verschmolzen die drei Bereiche zu den Stadtwerken Bayreuth, einem Eigenbetrieb der Stadt Bayreuth, dem der Stadtverkehr Bayreuth verwaltungstechnisch angegliedert wurde. Drei Jahre später, 1942, erhielten die Kundinnen und Kunden erstmals eine gemeinsame Abrechnung für Strom, Gas und Wasser. Mit der Gründung der Stadtwerke wurde unter anderem Personal eingespart, was wegen der Verknappung der Arbeitskräfte nötig war. Vor allem aber sollte die Abstimmung und Zusammenarbeit der einzelnen Bereiche optimiert werden. Erster Leiter der Stadtwerke war Kurt Blume.

1942 wurde die Dampfkesselanlage des Elektrizitäts­ werks an der Eduard-Bayerlein-Straße 4 abgebrochen. Der Transport zum Bahnhof war eine aufwändige Sache. Von dort ging es dann auf der Schiene weiter.

In den folgenden Jahren entwickelten sich alle Sparten der Stadtwerke technisch und organisatorisch äußerst dynamisch weiter. Vor allem der Bedarf an Wasser und Strom stieg stetig und auch die Zahl der Fahrgäste im öffentlichen Personennahverkehr wuchs. Zudem hatte der Energieversorger seit 1951 auch Fernwärme im Angebot. Zum 25-jährigen Bestehen der Stadtwerke Bayreuth 1964 konnte sowohl das Kreuzsteinbad (siehe Seite 11) eröffnet als auch das einen halben Hektar große Freiluftbad Bürgerreuth übernommen werden.

Im Krieg wurden die Busse des Verkehrsbetriebs auf Leuchtgas-Be­ trieb umgerüstet, denn Diesel war rationiert.


Jubiläen

Unsere Stadtwerke

Ausgabe 1/2014 9

der Stadtwerke Bayreuth

Mitarbeiter der Stadtwerke Bayreuth feiern 1951 den Thomastag, den kürzesten Tags des Jahres.

Vor einigen Jahrzehnten setzten die Stadtwerke noch Laternen-Inspizienten für die gasbetriebene Straßenbeleuchtung ein. Foto: Bernd Mayer

Jubiläums-Gewinnspiel der Stadtwerke Was machen diese Herren hier? Keine Ahnung? Trotzdem können Sie am Gewinnspiel teilnehmen. Schauen Sie doch einfach mal auf die hintere Umschlagseite.

Die Einfahrt des Gaswerks vor 1945. In der Mitte sind der große Gaskessel und das Uhrenhaus zu sehen, links das Maschinenhaus und rechts das damalige Verwaltungsgebäude (Blick von der heu­ tigen Jean-Paul-Straße aus).


„Der Strom kommt doch von Gott“ Im Gaswerk wurde Koks geschaufelt, die Busse fuhren mit Anhänger, der Strom war anfangs rationiert: Ehemalige Mitarbeiter der Stadtwerke erzählen von den ersten Jahrzehnten beim Energieversorger. Gustl Hacker, Werner Hacker, Erhard Hacker, Alois Prokopetz, Willi Knorr mit Gattin Monika und Erwin Hochmuth (v. l. n. r.)

„Ein Riesen-Schreibtisch stand in seinem Büro“, erinnert sich Erwin Hochmuth, der Anfang April 1943 als Lehrling zum damaligen Direktor Kurt Blume ins Gaswerk der Stadtwerke kam. Wie auch die Azubis heute durchlief er alle kaufmännischen Abteilungen, um schließlich in der Lohn- und Gehaltsbuchhaltung zu arbeiten. Zuletzt war er Leiter der Personalabteilung. In 48 Jahren Dienstzeit erlebte Hochmuth so manchen Wandel und in seinem dicken StadtwerkeFotoalbum ist ein halbes Jahrhundert Geschichte des Energieversorgers dokumentiert. Vor allem sammelte er Gruppenbilder, denn Hochmuth denkt gerne an seine ehemaligen Kollegen zurück und kann alle mit Namen nennen. Das gilt auch für Willi Knorr, der von 1959 bis 1984 beim Verkehrsbetrieb der Stadtwerke arbeitete. Ein Team von nur vier Leuten steuerte Anfang der 60erJahre den gesamten Stadtverkehr mit seinen 16 Linien und 36 Bussen, die damals noch mit Anhänger fuhren. Zu dieser Führungscrew gehörte auch Knorr – als Verkehrsmeister und stellvertretender Fahrdienstleiter. Er habe sich um fast alles gekümmert, sagt Knorr, zum Beispiel die Fundamente für neue Wartehäuschen beim Bauhof bestellt und die Entwerter-Stempel für die Busfahrer eingekauft. Auch die Dienstkleidung der Fahrer fiel in seinen Aufgabenbereich. Von den Arbeitsbedingungen früherer Jahrzehnte weiß auch Werner Hacker zu berichten, der von 1961 bis 2000 in der Gasversorgung beschäftigt war: „Wir hatten kein Dienstauto. Wenn ein LKW Rohre anlieferte, sind wir mit dem Rad hinterhergefahren. Als die Uni Bayreuth ans Gasnetz angeschlossen wurde, seien die Rohre per Eisenbahn dorthin transportiert worden. „Das fand ich so spannend, dass ich es auf einem Super-8-Film festgehalten habe“, so Hacker. Gustl Hacker fing 1947 bei den Stadtwerken an und blieb 40 Jahre. Als Experte für die Datenverarbeitung

begleitete er die Entwicklung von der manuellen, monatlichen Abrechnung für jeden Kunden bis zur so genannten „elektrischen Lösung“. In den Nachkriegsjahren war Energie rationiert und so habe man einer Kundin mit zu hohem Verbrauch den Strom abdrehen müssen. Die Dame habe sich mit den Worten „Das dürfen Sie nicht tun, der Strom kommt doch von Gott“ gewehrt. „Wir haben sie dann aufgeklärt, wie und wo unser Strom produziert wird“, so Hacker. Später wurde er Leiter der Datenverarbeitung und Gesamtpersonalratsvorsitzender. 48 Jahre war Erhard Hacker, der Bruder von Werner Hacker, den Stadtwerken Bayreuth treu. 1951 bekam er die Chance, im Rahmen der Jugendarbeitshilfe als Installateur zu arbeiten. Dafür gab es zwei Mark im Monat und ein Essenspaket. Hackers erste Arbeitsverträge waren stets auf nur ein Jahr befristet und kein Tag verlief wie der andere. „Wir haben zum Beispiel Koks geschaufelt und zu Kunden in die Wohnungen getragen oder die Gaslaternen kontrolliert.“ Nach alter Bergwerkstradition feierten die Gaswerksmitarbeiter am 21. Dezember jedes Jahres den Thomastag. Aus diesem Anlass gab es von den Stadtwerken eine handfeste Brotzeit und der Direktor des Gaswerks, Otto Kurz, spielte dazu auf seinem Schifferklavier. Die Wasserversorung war für 34 Jahre die „berufliche Heimat“ von Alois Prokopetz, der 1957 als Installateur im alten Wasserwerk am Kirchplatz begonnen hatte. „Am Anfang arbeiteten wir wie die alten Ägypter“, sagt Prokopetz. In der Werkstatt gab es keinen elektrischen Schweißapparat und bei einem Rohrschaden brach man die Teerdecke mit Hammer und Meißel auf. Wenn im Festspielpark eine Toilette übergelaufen war oder der Festspielweiher abgefischt werden musste, wurde Prokopetz zum Noteinsatz gerufen. Ein ebenso abwechslungsreiches Arbeitsleben wie bei all seinen ehemaligen Stadtwerke-Kollegen!


xxxxxx  Jubiläen

Unsere Stadtwerke

Ausgabe Ausgabe2/2013 1/2014 11

Ein halbes Jahrhundert Baden im „Kreuzer“ xxxxxxxxxxxxxx

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ders als vorher konnten nun im Freibad auch große Wettbewerbe ausgetragen werden.

Nicht nur ein Paradies für Schwimmer, son­ dern auch für Fische: der Schwimmschul­ weiher, Vorläufer des heutigen Kreuzstein­ bads.

Vor 50 Jahren war fast alles anders als heute – auch in punkto Baden in einem Freibad! So hat sich denn das Kreuzsteinbad Bayreuth seit seiner „Geburt“ im Jahr 1964 beinahe rundum erneuert. Gleich geblieben ist jedoch der Riesen-Spaß der Badegäste, der das „Kreuzer“ zu einem der beliebtesten Treffpunkte im Sommer machte und macht. Angefangen hatte alles bereits vor den 1960er-Jahren. Aus dem ehemaligen „Militär-Schwimmweiher“ wurde 1921 die „Neue Schwimmanstalt“, gepachtet vom neu gegründeten Schwimmverein Bayreuth. Dort gab es eine 100 mal 100 Meter große Wasserfläche, einen hölzernen Sprungturm mit einem Ein- und einem Dreimeterbrett, ein Spielfeld für Wasserball mit fest installierten Toren und eine 50 Meter lange Strecke für Wettkampfschwimmer mit sechs Bahnen. Das Wasser kam aus dem Sendelbach und wurde in heißen Sommern schon mal knapp, weil dann die Landwirte ihre Felder ebenfalls aus dem Flüsschen versorgten. Zur Reinigung wurde das mit einer Sandsteinmauer umgrenzte Becken einmal pro Jahr geleert – und zuvor abgefischt, denn neben Algen und Krebsen lebten auch Karpfen und Schleien im Wasser des Freibads! Und es war so trüb, dass manche Badegäste „Tauchfangerlas“ – Tauchen und Fangen unter Wasser – spielten.

Ein modernes Bad entsteht Ende der 50er-Jahre begannen die Träume von einer modernen Badeanstalt, denen unter Bayreuths damaligem Oberbürgermeister Hans-Walter Wild bald konkrete Pläne folgten. Am Südrand des großen Beckens hatte man bereits ein gefliestes Nichtschwimmerbecken abgetrennt, das beim folgenden Bau des Kreuzsteinbads erhalten blieb. Das neue, am 14. Mai 1964 eröffnete Bad begeisterte mit einem Nichtschwimmer-, einem Schwimmerund einem Springerbecken. Letzteres hatte einen Sprungturm mit Plattformen in einem Meter sowie in drei, fünf, siebeneinhalb und zehn Metern Höhe. Neuer Betreiber waren die Stadtwerke Bayreuth. An-

Komplett-Sanierung in den 90er-Jahren Rund 30 Jahre später, 1995 bis 1999, war die Zeit für eine Generalsanierung des Bads reif. Seitdem besitzt das Kreuzer u. a. ein Wellenbecken mit Strömungskanal, Regner und Wasserfall sowie eine 85 Meter lange Großrutsche. Und auch in den letzten Jahren hat sich einiges getan. So wurde 2006 ein großes Spielschiff auf dem Kinderspielplatz aufgestellt und es gab zahlreiche Events – von der Arschbomben-Weltmeisterschaft 2004 bis zu den Sport- und Spielfesten und den GroßspielgeräteTagen (siehe Seite 12).

Bild: Kurt Herterich: „Südöstliches Bayreuth“, Verlag Ellwanger

INFO !

 Warum Kreuzstein? Namensgeber des Kreuzsteinbads ist der Kreuzstein in der Nürnberger Straße Nr. 5. Er stammt aus dem 16. Jahrhundert und erinnert an einen an diesem Platz Ermordeten. In der Nähe gab es früher eine Bahnstation „Kreuzstein“ und der Glasenweiher wird auch als „Kreuzsteinweiher“ bezeichnet.


Kreuzsteinbad

Unsere Stadtwerke

Ausgabe 1/2014 12

Neue Umkleiden und Duschen zum Jubiläum Zum 50. Geburtstag des Kreuzsteinbads in diesem Jahr investieren die Stadtwerke in das Traditionsbad. Derzeit werden Umkleiden und Sanitäranlagen neben dem Wellenbecken komplett umgebaut. Trotzdem heißt es ab Mai: Freibadfans willkommen zur Saison 2014!

umgesetzt. Der Umbau dauert voraussichtlich bis Mitte Juli. Selbstverständlich werden die aktuell errichteten Umkleiden, WCs und Duschen dem neuesten Stand der Technik entsprechen. Zudem haben Menschen mit körperlichen Einschränkungen künftig einen abgegrenzten Bereich. Und ebenfalls neu: Nach dem Baden warm zu duschen, kostet nichts mehr extra. Dennoch bleiben die Eintrittspreise konstant. „Wir sind und bleiben ein Familienbad“, kommentiert das Badleiter Olaf Schurig. Um Verständnis bittet er dafür, dass die Tischtennishalle während des Umbaus der Sanitäranlagen nicht genutzt werden kann, weil sie in dieser Zeit als Lagerraum dient. Und bis zum Juli? Um trotz der Sanierung das Badevergnügen unter freiem Himmel zu ermöglichen, werden Container mit Umkleiden und sanitären Einrichtungen aufgestellt. Auch hier ist das Warm­ duschen kostenlos. Auf diese Annehmlichkeit braucht also niemand bis zum Sommer zu warten.

INFO !

Die „Halle B“ erhält mo­ derne Sanitäranlagen.

Die sogenannte Halle B ist genauso alt wie das „Kreuzer“ selbst. Mit kleineren Maßnahmen hat man sich daher nicht zufriedengeben wollen, sondern stattdessen eine umfassende Modernisierung geplant. Seit Herbst letzten Jahres wird diese nun

Spielplatz im Wasser INFO ! Großspielgeräte im Sprungbecken: jeden zweiten und vierten Samstag im Monat von 9 Uhr bis 18 Uhr.

Mit Saisonbeginn starten wieder die Großspielgeräte-Tage im Kreuzsteinbad. Kinder, Jugendliche und alle jung gebliebenen Erwachsenen dürfen sich auf Extra-Spaß im Sprungbecken freuen – und alle zwei Wochen so richtig das Spielkind in sich rauslassen. Highlights: das Riesen-Trampolin „Bouncer“ und die 22 Meter lange Spielstraße mit Hindernissen wie „Ramp”, „Cliff” und „Balance Beam”.

Die Saison 2014 im Kreuzsteinbad Bayreuth beginnt ­­voraussichtlich im Mai. Der genaue Termin wird rechtzeitig über die lokalen Medien und unter www.bvb-bayreuth.de bekanntgegeben.


Lohengrin Therme

Unsere Stadtwerke

Ausgabe 1/2014 13

Zu zweit verwöhnen lassen Glück verdoppelt sich, wenn man es teilt. Für Wellness gilt das auch! Viele Badegäste lieben deshalb den neuen Paar-MassageRaum im Lohengrin SPA. Begehrt sind auch die Wohlfühlpakete für zwei. Im Paar-Raum stehen zwei Liegen – und damit können hier alle Pärchen-Arrangements (siehe unten) gebucht werden. Natürlich nutzen das viele, um mit ihrem Ehe- oder Lebenspartner zusammen zu entspannen. Sehr beliebt ist unter anderem das Wohlfühlpaket „Aprikose küsst Pfirsich“. Zum Auftakt geht es für die beiden Badegäste ins Wilhelminenbad, in dem wohltuender Kräuterdampf und ein pflegendes Aprikosenpeeling die Haut verwöhnen. Es folgt das Kaiserbad mit duftenden Pfirsich- und Aprikosenzusätzen sowie einen Glas Sekt oder Saft. Und zum krönenden Abschluss steht eine 20-minütige Wohlfühl-Massage im Paar-Massage-Raum auf dem Programm.

Weitere Highlights für zwei „Nur du und ich“: Wilhelminenbad, Champagnerbad plus ein Glas Sekt oder Saft und Schwebeliege „Creme“.

„Dieser Tag gehört uns“: Tageskarte Sauna inkl. Thermenwelt, Brechelbad, Wilhelminenbad, 20-minütige Wohlfühl-Massage und Verzehrbon fürs Lohengrin Bistro. „Kurzurlaub für zwei“: Tageskarte Sauna inkl. Thermenwelt, Wohlfühlpaket „1000 und eine Nacht“, Charisma (Kopf- und Gesichtsmassage) und Verzehrbon fürs Lohengrin Bistro.

Zu zweit massieren lassen, ist Wellness de luxe.

INFO ! Alle Wellness-Angebote unter www. lohengin-therme. de:

Spontan zur Wellness und kr��ftig sparen Bei der Last-Minute-Wellness (montags bis freitags) in der Lohengrin Therme ist Spontaneität gefragt. Denn: Welches Wohlfühlpaket oder welche Anwendung zum Sonderpreis angeboten wird, entscheidet das Thermen-Team erst am betreffenden Tag um 9 Uhr. Wer sich vorher informieren möchte, der kann natürlich unter Telefon 0921 79240-12 anrufen oder einfach vorbeikommen. Und wie groß ist der Vorteil nun genau? Bei jedem Last-Minute-Angebot spart der Badegast satte 25 Prozent. Das lohnt sich richtig und zudem ist keine Reservierung des Termins nötig, aber natürlich telefonisch am selben Tag möglich. Und für alle, die gerne langfristiger planen, gibt es die Wellness des Monats – ebenfalls günstiger als

normal und das einen ganzen Monat lang. Auch für dieses Angebot gilt: Bei Interesse anrufen! Außerdem wird es über die Homepage der Therme unter der Adresse www.lohengrin-therme.de bekanntgegeben.

INFO ! Die Last-MinuteWellness und die Wellness des Monats sind nicht als Gutschein erhältlich.


Von prinzlichen Felsen und Druidenschüsseln

Beliebtes Ziel im Fichtelgebirge: der idyllische Fichtelsee.  Bild: VGN

Für eine Hüttentour muss niemand in die Alpen fahren. Wir stellen in dieser und der folgenden Ausgabe eine dreitägige Wanderung im hohen Fichtelgebirge vor, die auf Gipfel und Felsentürme führt – und zwei Übernachtungen in urigen Unterkünften mitten im Gebirge einschließt. Nach dem extrem milden Winter brauchen Wanderfans nicht auf Tauwetter zu warten. Schneemassen gibt es im Fichtelgebirge derzeit keine und so können die Bergstiefel bereits am ersten warmen Tag geschnürt werden – zumal der Auftakt der Drei-Tages-Tour ein sehr geruhsamer ist: von Fleckl hinauf auf den Ochsenkopf geht es per Seilschwebebahn. Am Gipfelrestaurant suchen wir das Zeichen des Fränkischen Gebirgswegs und folgen diesem nach unten. Über die Weißmainquelle und einen Abstecher zum Weißmainfelsen sowie die Quelle der Fichtelnaab erreichen wir den Ortsanfang von Neubau und den Fichtelsee. Nächstes Zwischenziel ist die Wandertafel hinter dem Waldhotel. Vom Sträßchen Richtung Platte und Silberhaus zweigen wir im ersten Rechtsbogen ab, folgen dem Quellenweg bis zum Wanderparkplatz und erklimmen die 885 Meter hoch gelegene Platte, die mit ihrem riesigen Blockmeer aus kantigen Granitplatten fasziniert. Auf dem Weg wieder hinunter passieren wir den Gedenkstein fürs Alte Silberhaus und gelangen teils über Holzstege zum heutigen

Gasthof Silberhaus. Geradeaus an diesem vorbei schickt uns ein schmaler Durchlass den Hang hinauf zum Prinzenfelsen, imposanten Granittürmen mit einem Aussichtsplateau.

Erinnerung an den „Schmiedmatzengirgel“ Ein weiteres Highlight ist die Girgelhöhle, eine Felsenhöhle mit kleinem Labyrinth. Hier hielt sich um das Jahr 1800 der „Schmiedmatzengirgel“ aus Nagel versteckt – nachdem er aus Eifersucht einen vermeintlichen Nebenbuhler erschlagen hatte. Auf der Hohen Matze (813 Meter über NN) bietet sich trotz des Namens keine Aussicht, so dass sich viele den Aufstieg sparen. So bleibt noch mehr Kraft für die restlichen 4,5 Kilometer über den Weiler Wurmloh, die Europäische Wasserscheide zwischen Nordsee und Schwarzem Meer, den Wanderparkplatz Hohenbrand und den Abzweig „am Brünnerl“ bis zum Kösseinehaus, dem perfekten Ort für die nächtliche Ruhepause vor der zweiten Etappe.

Von der Kösseine zum Seehaus Dieser zweite Abschnitt der Fichtelgebirgs-Tour bringt zunächst ein Wiedersehen mit dem „Brünnerl“. Ab diesem führt uns wie schon am ersten Tag das Zeichen des Fränkischen Gebirgswegs. Es geht schräg zum Hang abwärts, später leicht bergan und nach einem Durchlass erscheinen der Kleine und später der Große Haberstein. Beides sind großartige granitene Felsburgen und Naturdenkmale. Wer den Großen Haberstein bezwingen und seine Aussichtsplattform besteigen will, braucht Trittsicherheit.


Freizeittipp

Schon von unten lässt sich die sogenannte Lagerklüftung bewundern, die schichtenweise Anordnung der Granite. Selbstverständlich war hier kein Riese am Werk, der die Schichten aufgetürmt hätte. Vielmehr handelt es sich um Fugen, die entstanden sind, als die früher auf den Graniten lastenden Gesteine schwanden. So mancher wird zudem die muldenartigen Vertiefungen auf dem obersten Felsen entdecken, die im Volksmund einst „Druidenschüsseln“ hießen und Ergebnis der Verwitterung sind. Es folgen 2,8 Kilometer entlang dem Fränkischen Gebirgsweg Richtung Burgstein und Luisenburg. Der Burgstein liegt im Wunsiedler Stadtwald und offeriert uns wiederum einen fantastischen Blick in die Umgebung. Nach dem Abstieg wartet der Kaiserfelsen inklusive Plattform mit schmiedeeisernem Geländer vom Ende des 19. Jahrhunderts. Nächste Sehenswürdigkeit: das Felsenlabyrinth bei Wunsiedel. Wir passieren dessen mit 785 Metern höchste Erhebung, den Bundesstein, sehen das erste Gipfelkreuz in diesem Mittelgebirge und staunen! Höhlen und Grotten, Spalten und Schluchten, riesige Felsbrocken und mächtige Fichten kreieren eine mystische Atmos­phäre. Vom Ausgang des Labyrinths wandern wir durch Wald auf Pfaden und Forststraßen, über Wiesen und zwischen Feldern bis nach Tröstau. Später laufen wir ein Stück auf der alten Bahntrasse WunsiedelLeupoldsdorf bis zum Standort eines ehemaligen Bahnhofs. Dort erzählen ein alter offener Güterwag-

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gon und Infotafeln von einem längst geschlossenen Kapitel der Eisenbahngeschichte. Ziel des Tages ist das Seehaus.

INFO !  . Etappe: 12 – 16 km, 5 – 6 Stunden, 1 Übernachtung im Kösseinehaus  . Etappe: 15 km, 6,5 Stunden, 2 Übernachtung im Seehaus Die 3. Etappe vom Seehaus zum Bischofs­ grüner Ortsteil Birnstengel wird in der folgenden Ausgabe beschrieben.  usführliche Wegbeschreibung inklusive A Angabe der Wegmarkierungen sowie Buslinien für die An- und Abfahrt: Hüttentouren im Fichtelgebirge unter www.vgn.de/wandern.  en Flyer zur Hüttenwanderung gibt es D kostenlos im BVB-Kundencenter an der ZOH in Bayreuth.  össeinehaus: Tel. 09232 2061, K www.koesseinehaus.de  eehaus: Tel. 09272 222, S www.seehaus-fichtelgebirge.de.

INFO ! Nähere Infos zu Hüttentouren im Fichtelgebirge finden Sie auf der Website des VGN unter www.vgn.de (PDF- und GPSDaten kostenlos als Download).

Der Asenturm ist immer einen Ausflug wert. Bild: VGN


Restauranttipp

Unsere Stadtwerke

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Herrschaftlich speisen in der Schlossgaststätte Eremitage nalem Anbau. Zudem ist absolute Frische oberstes Gebot und die Speisekarte wechselt deshalb je nach Saison. Einladend sind auch die Räumlichkeiten der Tradi­ tionsgaststätte. Zum Beispiel der große Saal, durch dessen Flügeltüren der Blick in den Garten der Eremitage schweift. Oder das lichtdurchflutete Wilhelmine-Zimmer im Obergeschoss, das unter anderem von Festgesellschaften geschätzt wird. Gemütlich und romantisch geht es im Kaminzimmer zu, das mit seinem herrlichen Kachelofen ein stimmungsvolles Ambiente garantiert.

Altes Sandsteingebäu­ de in grüner Umge­ bung: die Schlossgast­ stätte

Das Gebäude atmet das Flair der Markgrafen-Zeit, im Inneren verschmilzt die Sinnenfreude des Barocks mit einer modernen Ausstattung. Vielfältig ist auch die Küche der Schlossgaststätte Eremitage. Ihre Bandbreite reicht von traditionell bis exklusiv, von fränkisch bis mediterran und von deftig bis leicht.

INFO ! Schloss­ gaststätte Eremitage Weitere Infos finden Sie auf der Website unter www.eremitagebayreuth.de

Chefkoch Michael Waigel ist vielen Gästen von der alljährlichen Gala der Köche in Bayreuth bekannt. Als Geschäftspartner der Pächter Angelika und Hans Jöckel sowie Boss fürs Kulinarische bringt er sowohl sein fachliches Können als auch seine Leidenschaft fürs Kochen ein. Ergebnis sind Gerichte, die auch die Geschmacksnerven des anspruchsvollsten Essers verwöhnen.

Saisonal und regional Bereits die Namen und die Beschreibung der Köstlichkeiten sind ein Gedicht. Wer würde nicht gerne eine mit Honig und Rosmarin knusprig gebratene Schweineschulter probieren und danach ein Parfait von Erdbeeren und Prosecco Granite an Schokoladenravioli genießen? Viele der für diese und andere Highlights verwendeten Zutaten stammen aus regio­

Zur Schlossgaststätte, gepachtet von Angelika und Hans Jöckel, gehört ein Biergarten. Fernab von jedem Autoverkehr genießen hier viele Berufstätige den Mittagstisch – an frischer Luft, unter schattigen Bäumen und in Sichtweite wilhelminischer Architektur, die einen wesentlichen Teil der Bayreuther Geschichte ausmacht. Ob zur Brotzeit, auf ein Bier oder für den Kuchen am Nachmittag: Die kleine Auszeit im Biergarten lohnt sich immer. Apropos Kuchen: Nur wenige Minuten entfernt betreiben das Ehepaar Jöckel und Michael Waigel zudem das Café in der Orangerie der Eremitage. Das liegt am Sonnentempel und kredenzt damit süße Verführungen an einem Ort, der direkt einem Traum von vergangenen Zeiten entsprungen scheint. Im Sommer lockt die Sonnenterrasse, von der aus sich bequem die Wasserspiele im Wasserbecken der Oberen Grotte bewundern lassen. Und für kühlere Tage steht der Wintergarten zur Verfügung.

INFO ! Schlossgaststätte Eremitage Eremitage 6, 95448 Bayreuth, Telefon: 0921 799970, E-Mail: info@eremitage-bayreuth.de Internet: www.eremitage-bayreuth.de Öffnungszeiten: Anfang April bis Ende Oktober sowie für Feierlichkeiten jeglicher Art nach Anmeldung das ganze Jahr.


Rezepttipp

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Rezept zum Nachkochen Tipp von Michael Waigel, Chefkoch der Schlossgaststätte Eremitage

Rehrücken mit Chili-Birne & getrüffeltem Selleriepüree Zubereitungsdauer: ca. 30 Minuten Zutaten (für 4 Personen): ca. 600 g Rehrücken am Stück Salz, Pfeffer Pflanzenöl 5 Wacholderbeeren 0,2 l Rotwein 0,2 l Wildfonds 1 EL Preiselbeeren 2 EL Butter 400 g Sellerie 0,1 l Gemüsebrühe Selleriesalz, Zucker 2 Birnen Chilischote Zubereitung: Den Rehrücken am Stück salzen, pfeffern und mit Wacholderbeeren in Öl 2-3 Minuten auf jeder Seite anbraten. Anschließend für ca. 15 Minuten in den 100 Grad heißen Ofen schieben. Für die Soße das Fleisch herausnehmen und warmhalten. Mit Rotwein ablöschen und mit dem Wildfonds aufgießen. Um ein Drittel einkochen lassen, Preiselbeeren und ein

paar kalte Butterstücke zur Bindung hinzugeben, danach Sauce passieren.

Verführung für Gourmets

Für das Püree den Sellerie würfeln (etwa 1 cm Kantenlänge), mit Butter farblos anschwitzen und mit der Gemüsebrühe ablöschen. Den Topf mit einem Deckel schließen und den Sellerie auf kleiner Flamme ca. 10 Minuten weichkochen, dann mit einem Pürierstab fein zerkleinern sowie mit Selleriesalz, einer Prise Zucker und Pfeffer aus der Mühle würzen. Für die Chilibirne 2 Birnen schälen, sechsteln und die Kerngehäuse entfernen. Butter im Topf zerlassen, eine Chilischote halbieren und Kerne entfernen. ¼ der Schote in Streifen schneiden und mit den Birnenspalten zur Butter geben. Den Topf mit einem Deckel schließen und die Birnen auf kleinster Stufe weich dünsten. Die Dauer hängt vom Härtegrad der Birnen ab.

TIPP

Bei Fragen hilft das Team der Schlossgaststätte gerne weiter.

Zum Schluss den Rehrücken tranchieren und alle Beilagen auf dem Teller arrangieren. Guten Appetit!

HINWEIS !

Dazu passt als Vorspeise eine Zucchinicremesuppe mit frischem Lachsfilet und als Dessert mit Mousse gefüllte Schokoladen-Cannelloni. Die Rezepte dazu finden interessierte Hobbyköche auf der Homepage der BEW.

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Chefkoch Michael Waigel.


Veranstaltungstipps

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Ausgabe 1/2014 18

Partymeile Bayreuth am Ostersonntag Nur einmal zahlen, aber 17 Mal feiern! Wo ist denn so etwas möglich? Auf der großen Bayreuther Partynacht, die wie gewohnt am Ostersonntag stattfindet. Der Tag für die Verwandlung der Innenstadt in eine gigantische Partyzone ist also heuer der 20. April. Auf relativ milde Temperaturen Bild: MOTION Kommunikations­ gesellschaft mbH

darf bei einem so späten Ostertermin gehofft werden.

Mittlerweile erleben wir schon die fünfte Auflage der Mega-Veranstaltung, an der sich 17 der angesagtesten Locations der Wagnerstadt beteiligen. Sage und schreibe 25 DJs werden dort auflegen und deren Repertoire umfasst sowohl Hip-Hop und Soul als auch Partymusik der 80er- und 90er-Jahre sowie Dancehall, Charts, Indie und vieles mehr. Einer wilden Partynacht steht damit nichts entgegen. Wohl an keinem anderen Tag lässt sich fast die komplette Party- und DJ-Szene Bayreuths an einem Abend kennen lernen! Ein Highlight dürfte das Event in der Rosenau sein, wo Marterias DJ Kid Simius, die Leipzigerin DJane Yo-C und das DJ-Duo „Gestört aber geil“ den Saal zum Kochen bringen werden. Die weiteren Stationen der heißen Nacht im April sind das Roxy (Black Night mit DJ MX und DJane Yo-C), das Moyo (Kid Simius), das Rosa Rosa (mit Dieter vom Tresen und Frank vom Schank), die Suite (Reggae und Dancehall mit den Soundselectors), das Kilians (Black House vs. House mit DJ Deeoh und DJ FabX) und die WaikikiBar (Fiesta Tropical mit DJ Carlos). Bis in die frühen Morgenstunden gefeiert wird außerdem unter anderem im Borracho, im Enchilada, in der Lamperie, im Wunderbar, im Café Florian, im Trichter, im Tabas und im Heimathafen.

INFO !  ie Bayreuther Partynacht beginnt am OsterD sonntag, dem 20. April 2014, um 21 Uhr. T ickets gibt es unter www.ok.ticket.de sowie an der Tourist-Info Bayreuth. Sie kosten 9 Euro. Mit dem Eintrittsbändchen können alle 17 Veranstaltungsorte besucht werden.

Volksfest vom 6. bis 16. Juni Es findet in diesem Jahr bereits zum 105. Mal statt und das wie immer auf dem Platz, der seinen Namen trägt. Alle Fans des Bayreuther Volksfestes (und solche, die es werden wollen) dürfen sich den Termin ruhig rot in den Kalender eintragen. Von Freitag, den 6. Juni, bis einschließlich Montag, den 16. Juni ist auf einem der größten und populärsten Feste Frankens jede Menge Spaß garantiert.

Vom Auto-Scooter bis zum Wellenflug: Die Fahrgeschäfte und anderen Attraktionen werden auch heuer wieder alle kleinen und großen Vergnügungswilligen in ihren Bann ziehen. Hunger und Durst haben keine Chance und wohl jeder wird das für ihn passende kulinarische Schmankerl finden. Das Volksfest wird von der Bayreuth Marketing und Tourismus GmbH ausgerichtet.


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Stadtwerke Bayreuth: Kundenzeitung April 2014