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Unsere Stadtwerke

Ausgabe 1/2013

Das Kundenmagazin der BEW und BVB

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Unsere Stadtwerke

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Ausgabe 1/2013

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Einsatz f端r den Nachwuchs

Stadtwerke unterst端tzen Jugendsport in der Region Seiten 14-15

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Trinkwasser

Keine normale Handelsware!

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Energiespartipp

Effiziente K端hlund Gefrierger辰te

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Neue Serie:

Restaurants in Bayreuth und Umgebung


Editorial & Inhalt

xxxxxxxxxxxxxx Susanne Knye, Vertrieb/Marketing der BEW

Liebe Leserinnen und Leser, Stadtwerke haben eine enge Verbindung zu „ihrer“ Stadt und „ihrer“ Region. Das ist auch bei uns so, was die aktuelle und gleichzeitig erste Ausgabe Ihrer Kundenzeitung in diesem Jahr deutlich zeigt. Sie wird von Themen dominiert, die für einen anonymen Stromanbieter im Internet oder einen überregionalen Energiekonzern wahrscheinlich keine so große Rolle spielen würden, wohl aber für die Stadtwerke Bayreuth als lokal verwurzelten Betrieb. Ein Beispiel dafür haben Sie bereits auf der Titelseite entdeckt: unsere Förderung des Jugendsports in Bayreuth und Umgebung (siehe Seiten 14 und 15). Wie auch bei unseren übrigen Sponsoring-Maßnahmen liegt es uns am Herzen, die Menschen und Vereine in unserer Heimat zu unterstützen. Für Kinder und Jugendliche setzen wir uns besonders gern ein, denn schließlich sind sie es, die die Zukunft gestalten werden. Um die Zukunft und um das Engagement für die Region geht es auch dann, wenn wir Energiespartipps geben (Seiten 6 und 7), in die Energieerzeugung und Infrastruktur investieren (Seite 5), Zuschüsse für die Heizungserneuerung zahlen (Seite 9) und jungen Leuten eine hochqualifizierte Ausbildung ermöglichen (Seite 13).

INHALT

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Unsere Stadtwerke

Ausgabe 1/2013

INVESTITIONEN

Heute schon an morgen denken Seite 5 In der Energiebranche ist jeder Stillstand ein Rückschritt. Deshalb nehmen die Stadtwerke Geld in die Hand, um die Energie- und Wasserversorgung noch zukunftsfähiger zu machen – u. a. mit dem neuen BHKW im Sportzentrum.

ENERGIESPARTIPP

Weniger Stromverbrauch in der Küche

Seite 6–7

Kühlschrank und Gefriertruhe sind ein Segen. Aber sie verbrauchen auch eine Menge Energie. In vielen Fällen lohnt es sich, veraltete Geräte auszumustern und auf moderne Alternativen umzusteigen, weil die erheblich sparsamer arbeiten.

ZUSCHUSSPROGRAMM Herzlichst, Ihre

Susanne Knye, Vertrieb/Marketing der BEW

Impressum Herausgeber: Stadtwerke Bayreuth Holding GmbH, Bayreuther Energieund Wasserversorgungs- GmbH, Bayreuther Verkehrs- und BäderGmbH, Birkenstraße 2, 95447 Bayreuth · Verantwortlich im Sinne des Pressegesetzes: Susanne Knye, BEW · Redaktionelle Betreuung: Fröhlich PR GmbH, Alexanderstr. 14, 95444 Bayreuth · Satz: META-Team · Druck: novaconcept schorsch GmbH · Fotos: Studio Thomas Köhler · Titelbild: Studio Thomas Köhler · Nächste Ausgabe: Juli 2013 · Irrtum oder Druckfehler vorbehalten.

Finanzspritze für Sanierer „Energie sparen & Klima schützen“ lautet auch dieses Jahr wieder das Motto des BEW-Zuschussprogramms. Davon profitieren vor allem Hausbesitzer, die ihre Heizung modernisieren – und natürlich Umwelt und Klima.

Seite 9

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Aktuelles

Unsere Stadtwerke

Ausgabe 1/2013

BEW auf der Messe Bayreuth Fragen Sie den Energieberater! Besonders bequem geht das auf der Messe Bayreuth, die dieses Jahr vom 18. bis 26. Mai gegenüber vom Bayreuther Volksfestplatz stattfindet. Die Stadtwerke Bayreuth sind dort mit einem eigenen Stand vertreten. Besucherinnen und Besucher erwarten Informationen rund um die Themen Strom, Gas, Wärme, Wasser, Busse und die Bäder der Stadtwerke. „Einen Schwerpunkt setzen wir beim Energiesparen“, so Andrea Schorn vom Marketing der BEW, die für die Organisation des Messeauftritts zuständig ist. Mit den BEW-Energieberatern Hans-Jürgen Heinz und Stefan Schober werden zwei kompetente Ansprechpartner vor Ort sein.

INFO !  er Stand der Stadtwerke Bayreuth in D Halle D ist an allen Messe-Tagen während der Öffnungszeiten von 11 bis 19 Uhr besetzt.

Hier bauen wir für Sie Leitungen für Strom, Erdgas, Wärme oder Wasser müssen von Zeit zu Zeit erneuert werden (siehe auch Seite 5). Außerdem gilt es, Neubaugebiete zu erschließen. Leider sind dabei Beeinträchtigungen für den Verkehr und insbesondere für die Anlieger nicht ganz zu vermeiden. Dafür bitten wir um Verständnis.

Größere Baumaßnahmen im zweiten Quartal 2013: Erschließung Baugebiet Saaser Berg (Wasser und Strom) Himmelkronstraße (Strom, Gas und Wasser) Erneuerung Strom-, Gas- und Wasserleitungen T heodor-Schmidt- Straße Stromleitungen Destubener Straße/Hofwiesengasse

Gas- und Wasserleitungen Gabelsbergerstraße Albert-Schweitzer-Straße Markgrafenallee Wieland-Wagner-Straße Wasserleitungen Jägerstraße Weißenburger Straße

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Trinkwasser

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„Wasser ist keine Handelsware“ Im Laufe dieses Jahres soll die neue EUDienstleistungskonzessionsrichtlinie verabschiedet werden. Davon ist auch die Wasserversorgung in der Stadt Bayreuth und im Umland betroffen, wie BEWGeschäftsführer Jürgen Bayer im Interview erläutert.

sind wir ein so genanntes Mehrspartenunternehmen. Das heißt: Die Stadt Bayreuth könnte die Wasserkonzession nicht mehr direkt an die BEW vergeben, sondern müsste sie europaweit ausschreiben. Bei der Entscheidung, wer den Zuschlag erhalten soll, würde das europäische Vergaberecht der Stadt enge Grenzen setzen. Konkret wäre der Preis das Ausschlag gebende Kriterium. Folge wäre also ein Verdrängungswettbewerb, der ausschließlich an der Preisfront geführt würde.“ Was würde das fürs wertvolle Lebensmittel Wasser bedeuten? Bayer: „Wasser wäre damit eine normale Handelsware wie Joghurt oder Autos. Aus unserer Sicht ein falscher Ansatz, denn Trinkwasser gehört als lebensnotwendiges, knappes und nicht ersetzbares Gut in den Bereich der Daseinsvorsorge. Dieser aber sollte nicht nur marktwirtschaftlich betrachtet werden.“ Welche Nachteile müssten Verbraucher befürchten? Bayer: „Wenn ein ausschließlich gewinnorientierter Konzern die Wasserversorgung übernimmt, könnte das Vorsorgeprinzip in Frage gestellt werden. Langfristig angelegte Investitionen in die Modernisierung von Anlagen, wie sie für uns selbstverständlich sind, würden eventuell nicht mehr im jetzigen Umfang stattfinden. So haben wir beispielsweise kürzlich vier Millionen Euro für die Aufbereitungsanlage Löchleinstal aufgewendet. Ein privater Konzern würde darauf eventuell verzichten, weil er nicht weiß, ob er die Konzession dauerhaft behält. In Frankreich sieht man, was eine Privatisierung im Bereich Wasser bewirken kann. Dort wurde das Wasser oft schlechter und dafür teurer. “

Jürgen Bayer, Geschäftsführer der BEW.

Was genau ist Thema der Dienstleistungskonzessionsrichtlinie? Jürgen Bayer: „Hintergrund ist der Wille, das EUVergaberecht zu modernisieren. Im Kern geht es um die Liberalisierung, also die Öffnung für Konzerne. Davon betroffen wären verschiedene Konzessionen für Dienstleistungen, unter anderem die Wasserversorgung. Bisher befindet sich diese in Deutschland und vielen anderen Ländern in der Regel in kommunaler Hand.“ Was würde die Richtlinie in ihrer jetzigen Form für die BEW bedeuten? Bayer: „Da wir nicht nur Wasser fördern und verteilen, sondern auch Strom, Gas und Wärme anbieten,

Welches Alternativkonzept wäre aus Ihrer Sicht wünschenswert oder sollte alles so bleiben, wie es ist? Bayer: „Die Wasserversorgung sollte von der neuen Richtlinie ausgenommen werden. Wir halten es für richtig, wenn die Kommunen weiterhin frei entscheiden können, wen sie mit der Wasserversorgung beauftragen. In diesem Bereich hat sich eine Verantwortung der Stadtwerke, die zumeist den Kommunen gehören, bewährt. Unser Trinkwasser überzeugt nicht nur durch eine hervorragende Qualität, die nach strengen Kriterien von unabhängigen Laboren überprüft wird. Es gibt dieses Wasser auch zu einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis, wie der Vergleich mit anderen Ländern zeigt. Die BEW setzt sich gemeinsam mit vielen anderen Wasserversorgern in Deutschland und ganz Europa dafür ein, dass dies auch in Zukunft so bleibt.“


Investitionen

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BEW investiert in die Zukunft Soll die Energiewende mehr als Schlagwort sein, muss sie überall im Land umgesetzt werden. Stadtwerke gehören dabei zu den wichtigsten Akteuren. Die BEW handelt, was konkret heißt: Sie investiert kräftig in eine zukunftsfähige Energieversorgung – und natürlich auch in die Erneuerung der Infrastruktur. Die Gesamtsumme für 2013 beläuft sich auf rund 9,1 Millionen Euro. Unsere Stadtwerke haben nachfragt, welche Vorhaben angepackt werden. Blockheizkraftwerk in der Kolpingstraße Größtes Einzelprojekt ist ein neues Blockheizkraftwerk in der Kolpingstraße. „Hier werden wir auf besonders effiziente und ökologische Weise Wärme und Strom erzeugen“, sagt Projektleiter Andreas Waibel von der BEW. Die Anlage wird eine elektrische Leistung von 1,2 Megawatt und einen Wirkungsgrad von 87 Prozent haben. Als Brennstoff will die BEW nahezu klimaneutrales Biomethan einsetzen und dieses, soweit möglich, aus der Region beziehen. Der erwartete Ertrag von 6,66 Millionen Kilowattstunden Strom jährlich deckt den Bedarf von rund 1.900 Durchschnittshaushalten. „Damit wird der Anteil der Menge an Ökostrom, den wir selbst erzeugen, stark steigen“, freut sich Waibel. Gegenüber der getrennten Produktion von Wärme und Strom spart das BHKW ca. 3.800 Tonnen CO2 pro Jahr ein. Doch die Modernisierung an der Kolpingstraße betrifft nicht nur die Installation eines BHKW. Parallel wird das aktuell mit Dampf betriebene Fernwärmenetz nach und nach auf Heißwasser umgestellt. Eine sinnvolle Maßnahme, weil sich so die Verluste beim Wärmetransport und die Anschlusskosten für neue Wärmekunden verringern lassen.

BHKW am Sportpark Rund 100.000 Euro fließen in die Modernisierung der Heizzentrale am Sportpark. Ein BHKW mit 240 Kilowatt elektrischer Leistung wird hier in Kürze die Grundlast an Wärme abdecken. Versorgt werden

damit das nahe gelegene Hallenbad, das Eisstadion, die Oberfrankenhalle, das Wirtschaftswissenschaftliche Gymnasium und das Jugendkulturzentrum.

Die Heizzentrale am Sportpark wird modernisiert.

Mehr Energieeffizienz bei Straßenbeleuchtung Mit rund einer Million Euro wird im Laufe dieses Jahres die Straßenbeleuchtung Bayreuths energieeffizienter gestaltet. Als Dienstleister für die Stadt baut die BEW sukzessive Leuchtmittel ein, die eine hohe Energieausbeute haben, also mit wenig Strom auskommen. Zusätzlich sorgen Lichtregelgeräte für eine angepasste Lichtintensität, was wiederum Energie spart. Entsprechend umgerüstet werden rund 100 von insgesamt rund 250 Schaltstellen im Stadtgebiet, an denen jeweils zahlreiche Leuchten hängen. „Die Maßnahme soll sich durch den damit erreichten geringeren Stromverbrauch selbst finanzieren“, so Projektmitarbeiter Gerhard Knoblauch von der BEW.

Weitere Investitionen in 2013 Im Bereich der Netze fließen ca. 2,1 Millionen Euro in Wasser-, 1,3 Millionen Euro in Strom- und je 700.000 Euro in Gas- und Fernwärmeleitungen. Größere Einzelprojekte sind die Erneuerung von Leitungen in der Wieland-Wagner-Straße, in der Königsallee und in der Theodor-Schmidt-Straße. Das Baugebiet Saaser Berg wird neu erschlossen. Außerdem erhält das Schalthaus Mitte einen neuen Mittelspannungsschutz, für den rund 350.000 Euro vorgesehen sind.

INFO ! Aktueller Leitungsbau der BEW: siehe Seite 3.


Energiespartipp: Kühl- und Gefriergeräte

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Wie kühle Rechner kühlen Kühlschränke und Gefriergeräte gehören eindeutig zu den Komfort-Spendern eines modernen Haushalts. Sie können allerdings auch wahre Stromfresser sein. Es lohnt sich deshalb häufig, betagte Modelle zu entsorgen und beim Neukauf genau auf den Verbrauch zu achten.

Moderne Kühlschränke sehen gut aus und sind sehr sparsam. Bild: Liebherr

Ob sich der Austausch rechnet, auch wenn das alte Gerät noch funktioniert, hängt vom Einzelfall ab. BEW-Energieberater Hans-Jürgen Heinz kennt eine Faustformel: „Bei einem Alter von zehn oder mehr Jahren ist es so gut wie immer sinnvoll, auf aktuelle Technik umzusteigen.“ Dies gelte sowohl finanziell als auch ökologisch betrachtet – und das, obwohl für die Produktion eines neuen Kühlgeräts Energie aufgewendet werden muss. Grund: Gerade bei Kühl-

schränken hat es in letzter Zeit einen Quantensprung in Sachen Energieeffizienz gegeben. Wie aber den Sparweltmeister erkennen? Das sei ziemlich einfach, sagt Heinz. Zum einen könne man sich am Energielabel orientieren, das Pflicht ist und die Geräte in Effizienzklassen einteilt, die von D (vergleichsweise verschwenderisch) über C, B, A, A+ und A++ bis A+++ (extrem sparsam) reichen. Zwar sind A+++-Modelle meist am teuersten, aber die Mehrkosten werden durch einen niedrigeren Stromkonsum „eingespielt“. Zudem lassen sich innerhalb ein- und derselben Klasse Unterschiede ausmachen. Auch das ist für jeden Laien möglich, weil der Hersteller den Stromverbrauch in Kilowattstunden pro Jahr angeben muss.

Einordnung nach Gerätetypen und Größe Um nicht Äpfel mit Birnen zu vergleichen, werden


Energiespartipp: Kühl- und Gefriergeräte

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die Geräte mit ähnlichem Volumen und ähnlicher Ausstattung einander gegenübergestellt – beispielsweise Standgeräte mit Drei-Sterne-Gefrierfach und einem Nutzvolumen von 130 bis 391 Litern. Zudem gibt es unter anderem Mehrzonengeräte mit ExtraFrischezone fürs Gemüse. Beim Gefrieren werden Gefriertruhen und Gefrierschränke unterschieden. Eine eigene Gruppe bilden die Kühl-Gefrier-Kombinationen.

An den Bedarf anpassen Vor dem Kauf sollte man sich genau überlegen, wie groß der Kühlschrank sein muss und ob ein Gefrierfach genügt oder ein Gefriergerät nötig ist. Für Single-Haushalte und solche mit zwei Personen reichen meist 100 bis 140 Liter Nutzinhalt beim Kühlen. Teilen sich mehr Personen den Kühlschrank, ist zusätzlich mit rund 50 Litern pro Person zu rechnen. Was die Gefriertruhen oder -schränke angeht, sind die Lebensgewohnheiten entscheidend. Menschen, die viel kochen und oftmals Speisen einfrieren, sind sicher mit einem Gefrierfach nicht zufrieden. Dasselbe gilt, wenn man größere Vorräte einfriert. Schließlich bestimmt nicht nur das Gerät selbst, sondern auch das Verhalten seiner Besitzer über den Stromverbrauch (siehe unten). „Die Beachtung dieser Regeln hat, summiert über viele Tage und alle Mitglieder des Haushalts, einen messbaren Spareffekt“, weiß BEW-Energieberater Stefan Schober. „Und man braucht damit nicht auf Komfort zu verzichten!“

Wie Sie außerdem sparen können Für Kühlschrank und Gefriergerät einen möglichst kühlen Ort wählen. Nicht direkt neben Herd oder Heizkörper aufstellen. T ür immer nur kurz öffnen, defekte Dichtung sofort austauschen.  peisereste nur abgekühlt in den KühlS schrank stellen.  uf die richtige Temperatur achten: Kühlen A + 5 ° C bis + 10 ° C, Gefrieren - 18 ° C

INFO ! T ipps zum Energiesparen geben die BEWEnergieberater Hans-Jürgen Heinz, Telefon 0921 600-560, und Stefan Schober, Telefon 0921 600-580. Sie halten auch die kostenlose Broschüre „Besonders sparsame Haushaltsgeräte 2012/13“ bereit, die außerdem über www.bew-energie.de/Infomaterial bestellt werden kann. Internet: www.spargeraete.de

Vorgeschmack auf den Sommer: das Eisfach als Quelle für Erfrischungen. Bild: Bauknecht


Kunden fragen, die BEW antwortet 

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Wie funktioniert  ein Mikro-BHKW? Früher brauchte man beim Kauf einer Heizung nicht viel nachzudenken, heute dagegen muss neben dem Brennstoff auch der Anlagentyp ausgewählt werden. Noch relativ neu, aber ziemlich sicher eines der wichtigsten Systeme der Zukunft ist das Mikro-Blockheizkraftwerk (Mikro-BHKW). BEW-Energieberater Hans-Jürgen Heinz beantwortet typische Fragen. Was macht ein BHKW zur besonderen Heizung? Hans-Jürgen Heinz: In erster Linie die Tatsache, dass es mehr als nur eine Heizung ist. Die Anlage erzeugt nämlich gleichzeitig Wärme und elektrische Energie. Ein Motor treibt einen Generator an, der Strom produziert. Dabei fällt Abwärme an, die zum Heizen genutzt wird. Man nennt das Kraft-Wärme-Kopplung (KWK).

INFO ! Ansprechpartner zu BHKWs sind die BEW-Energie­ berater HansJürgen Heinz, Tel. 0921 600-560, u. Stefan Schober, Tel. 0921 600-580.

Mikro-BHKWs sind äußerst kompakt und somit Platz sparend. 

Bild: Vaillant

Was ist der Vorteil dieser Doppel-Funktion? Heinz: Ganz klar der hohe Wirkungsgrad. Gegenüber der getrennten Erzeugung von Wärme in einer konventionellen Heizung und Strom in einem Kraftwerk wird erheblich weniger Energie benötigt und es fällt entsprechend weniger CO2 an. Damit leisten BHKWs einen wichtigen Beitrag zur Energiewende. Und was genau ist ein Mikro-BHKW? Heinz: Man teilt die BHKWs üblicherweise nach ihrer elektrischen Leistung in verschiedene Gruppen ein.

Über 50 Kilowatt beginnen die „normalen“ Blockheizkraftwerke, zwischen 10 und 50 Kilowatt spricht man von Mini-BHKWs und darunter von MikroBHKWs. Letztere haben typischerweise 1 Kilowatt elektrische Leistung. Für wen lohnt sich eine solche Anlage? Heinz: Prinzipiell sind Mikro-BHKWs für Ein- und Zweifamilienhäuser konzipiert – und damit die erste Möglichkeit für Kraft-Wärme-Kopplung im normalen Eigenheim. Die Wirtschaftlichkeit steigt, wenn die Anlage möglichst viele Stunden im Jahr läuft. Das aber geht nur, wenn Bedarf für die produzierte Wärme vorhanden ist. Aus diesem Grund wird die Anlage meist so dimensioniert, dass sie die Grundlast deckt. Für die Spitzenlast, also sehr kalte Tage, installiert man in der Regel zusätzlich einen ErdgasBrennwertkessel. Bei einigen BHKWs ist dieser bereits integriert. Werden Mikro-BHKWs gefördert? Heinz: Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gewährt für hocheffiziente MikroBHKWs einen Zuschuss von 1.500 Euro. Für den gesamten erzeugten Strom (selbstgenutzter und ins Netz abgegebener) gibt es eine KWK-Vergütung in Höhe von 5,41 Cent pro Kilowattstunde. Zudem werden Kosten für den Stromeinkauf vermieden. Zusätzlich wird die Erdgassteuer von 0,55 Cent pro Kilowattstunde für das verbrauchte Erdgas zurückerstattet, wenn der Jahresnutzungsgrad über 70 Prozent liegt. Zudem zahlt die BEW 1.000 Euro für den Einbau erdgasbetriebener Mini- oder Mikro-BHKWs (siehe S. 9).


Förderprogramm

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BEW belohnt Nachhaltigkeit Bauherren und Sanierer aufgepasst: Die BEW hat ihr beliebtes Förderprogramm „Energie sparen & Klima schützen“ zum 1. April 2013 neu aufgelegt: Bis zu 750 Euro für Erdgas & Solar Die BEW bezuschusst die Installation einer ErdgasBrennwertheizung solo oder in Kombination mit einer Solaranlage. Im Detail gibt es: Für Erdgas-Brennwertheizung Etagenheizung: Ein-, Zwei- oder Dreifamilienhaus: Mehrfamilienhaus mit mehr als drei Wohnungen sowie Gewerbebetriebe:

200 Euro 350 Euro 500 Euro

Für Kombination Erdgas-Brennwertheizung mit Solaranlage zur Unterstützung der Heizung Ein-, Zwei- oder Dreifamilienhaus: 500 Euro Mehrfamilienhaus mit mehr als drei Wohnungen sowie Gewerbebetriebe:  750 Euro

1.000 Euro für Mini-/Mikro-BHKW Wie schon im letzten Jahr bezuschusst die BEW auch wieder die Kraft-Wärme-Kopplung. Für jedes in 2013 neu installierte, mit Erdgas betriebene Blockheizkraftwerk (bis 50 Kilowatt elektrische Leistung) gibt es 1.000 Euro.

Zuschussbedingungen der BEW (Erdgas & Solar sowie Mini-/Mikro-BHKW):  chriftlicher Zuschussantrag vor Ausführung S der Maßnahme und bis spätestens 31. Oktober 2013.

 rdgasliefervertrag mit der BEW für das betrefE fende Objekt. I nbetriebnahme der Anlage bis spätestens 31. Dezember 2013. Hinweis: Die Fördermittel sind begrenzt und die Zuteilung erfolgt nach dem Datum des Antragseingangs.

Geld vom Staat für BHKWs Auch der Staat fördert das Heizen mit Blockheizkraftwerken. Details hierzu finden sich auf Seite 8. Die dort für Mikro-BHKWs aufgeführten finanziellen Hilfen – Zuschuss, Steuerrückzahlung und Vergütung für den Strom – gelten auch für Mini-BHKWs. Informationen unter: www.bafa.de, Telefon 06196 908-798.

Informationen zum Zuschussprogramm und Zuschussantrag.

INFO !

 s informieren die BEW-Energieberater HansE Jürgen Heinz, Tel. 0921 600-560, und Stefan Schober, Tel. 0921 600-580 – auf Wunsch gerne zu Hause beim Kunden. Sie halten auch Förderanträge bereit, die zudem unter www.bew-energie.de/Zuschuss heruntergeladen werden können.

Bild links: BEW-Energieberater Hans-Jürgen Heinz und Stefan Schober (links)


Lohengrin Therme

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Wohlfühlkick im Bistro Seit 1. Januar dieses Jahres hat das Bistro in der Lohengrin Therme einen neuen Pächter. Mit Otto Krug kümmert sich ein erfahrener Gastronom aus der Region darum, dass Badegäste sowie ThermenMitarbeiterinnen und -Mitarbeiter auf gesunde Weise Hunger und Durst stillen können. Zuvor hat Krug unter anderem 22 Jahre die Bundeswehrkantine in Bayreuth und 15 Jahre das Restaurant „Feuerwache“ in Kulmbach geleitet.

Zeitgemäß leicht und gut für die Fitness

Otto Krug lädt ins neue Bistro Lohengrin ein.

Die Speisen sind vitaminreich und leicht. Zeitgemäße Kost, die kombiniert wird mit fränkischen Schmankerln und echten Fitmachern. Außerdem setzt Krug auf Top-Service und Top-Qualität. Allein diese Kombination sei dem hohen Niveau der

Therme angemessen, in der er selbst seit vielen Jahren Stammgast ist, sagt Krug. Vegetarische VitalGourmet-Kreationen werden ebenso angeboten wie kleine Snacks. Am Mittag hat der Besucher die Wahl zwischen der Standardkarte und einer wöchentlich wechselnden Karte. Jeden Tag kann im Bistro gefrühstückt werden – je nach Gusto das schnelle Frühstück, das Vital Frühstück oder das Lohengrin Frühstück. Später am Tag locken die frisch hergestellten Kuchen und Torten. Oder aber ballaststoffreiches Thermalbrot mit Käse und Schnittlauch. Außerdem gibt es gebackenen Schafskäse und Flammkuchen, zubereitet auf klassische, vegetarische oder italienische Art.

Ambiente stimmt und Aktionen sorgen für Abwechslung Daneben haben Krug und sein Team auch ans Ambiente gedacht: Attraktive Pflanzen sorgen für den Extra-Wohlfühleffekt. Doch damit nicht genug. Gemeinsam mit dem Thermen-Team möchte Krug viele neue Ideen umsetzen: zum Beispiel im Sommer eine Poolbar im Außenbereich und regelmäßige Aktionen wie den Thermen-Brunch, der am Ostermontag zum ersten Mal mit sehr positiver Resonanz stattgefunden hat. Krug sieht „sein“ Bistro als optimale Ergänzung des Wellness- und Gesundheitsparadieses Lohengrin Therme. Hier wie dort seien Genuss für Leib und Seele garantiert. Wie auch in den anderen Bereichen des Bads will er die Gäste immer wieder mit Neuheiten überraschen. Denn: Abwechslung gehört zur Entspannung unbedingt dazu. Krug: „Da werden wir den tollen Angeboten der Therme mit Sicherheit nicht nachstehen!“

INFO !  as Bistro Lohengrin hat täglich von 9 bis 21 D Uhr geöffnet. Es steht auch Passanten offen, die keine Badegäste sind.  eschenkidee zum Geburtstag oder zu G anderen Anlässen: Gutscheine fürs Bistro im Wert von fünf oder zehn Euro. Erhältlich am Empfang der Lohengrin Therme und im Bistro selbst.


Verkehrsbetrieb

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Fast grenzenlos mobil Die MobiCard ist fast so individuell wie die Fahrgäste. Es gibt sie für 7 oder 31 Tage oder fürs Fahren ab 9 Uhr – und natürlich für verschiedene Zonen vom Stadtgebiet Bayreuth bis zum gesamten VGN-Gebiet. Supergünstig sind alle Tickets der MobiCard-Familie. Die 7-Tage-Mobicard macht eine Woche lang rund um die Uhr mobil, die 31-Tage-MobiCard kann 31 Tage lang genutzt werden. Und die 9-Uhr-MobiCard ist der Spartipp für alle, die montags bis freitags erst ab 9 Uhr Bus fahren wollen. Am Wochenende und an allen Feiertagen gilt auch diese Karte zu jeder Uhrzeit.

Übertragbar und … Die Vorteile beschränken sich aber nicht nur auf die beliebig vielen Fahrten im jeweiligen Zeitraum. Wenn Sie das Ticket nicht selbst brauchen, können Sie es einfach weitergeben – innerhalb der Familie, an Freunde, Nachbarn oder Kollegen, ganz egal. Kostet keinen Cent mehr!

… als Gruppen-Ticket nutzbar Sie möchten zusammen mit anderen zum Einkaufen oder ins Theater? Auch das ist kein Problem und kostet ebenfalls nichts extra. Bis zu fünf Personen fahren mit Ihrer MobiCard mit – montags bis freitags ab 9 Uhr, samstags, sonntags und feiertags jederzeit. Einzige Einschränkung: Von den insgesamt

Vorteil in der Lohengrin Therme Einer zahlt, zwei baden oder saunieren! Mit einer MobiCard fürs gesamte VGN-Gebiet (Tarifstufe 10+T) können Sie Thermenwelt oder Saunalandschaft der Lohengrin Therme Bayreuth zum Preis für eine Person zu zweit besuchen. Dieselbe Vergünstigung erhalten Sie mit einem verbundweit gültigen TagesTicket oder einem am Besuchstag gültigen JahresAbo. Dies ist nicht mit anderen Rabatten koppelbar.

maximal sechs Fahrgästen dürfen höchstens zwei über 18 Jahre alt sein.

Zu zweit unterwegs mit nur einem Ticket: der MobiCard.

Überzeugt? Die MobiCard ist die wohl flexibelste Karte des VGN. Wo auch immer Sie im VGN-Gebiet in den Bus steigen und wo immer Sie hin möchten: Wer regelmäßig mit dem ÖPNV unterwegs ist, profitiert in jedem Fall gegenüber dem Kauf von Einzeltickets. Zudem werden Sie auch noch mit Sahnehäubchen verwöhnt, nämlich den zahlreichen Ermäßigungen in Freizeiteinrichtungen, die Sie mit einer verbundweit gültigen MobiCard bekommen – beispielsweise in der Lohengrin Therme Bayreuth (siehe Kasten).

INFO !  obiCard-Wertmarken mit der dazu M gehörenden Zonenkarte gibt es im BVBKundencenter an der ZOH in Bayreuth. Fürs Stadtgebiet Bayreuth gilt die Tarifstufe K. Diese kostet 12,20 Euro (7 Tage), 41,60 Euro (31 Tage) bzw. 33,00 Euro (31 Tage, ab 9 Uhr).  und um die Uhr können MobiCard-WertmarR ken an den Fahrkartenautomaten gekauft werden. Der erste Gültigkeitstag lässt sich bis zu 31 Tage im Voraus bestimmen.  ritte Möglichkeit ist die Bestellung D im Online-Ticketshop der VGN unter www.vgn.de/ticketkauf.


Verkehrsbetrieb & Kreuzsteinbad

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Ausgabe 1/2013 12

Energieautarkes Wartehäuschen Solarzellen erübrigen den Anschluss ans Stromnetz.

CO2-Emissionen? Null! Das Bus-Wartehäuschen des Verkehrsbetriebs Bayreuth an der Haltestelle „Am Aubach“ wird seit Kurzem solar erhellt. Eine Mini-Photovoltaikanlage versorgt die Beleuchtung mit elektrischer Energie. Damit steht in der Siedlung Hohlmühle das erste energieautarke Wartehäuschen Bayreuths. Die Haltestelle „Am Aubach“ wird von den Linien 312 und 315 bedient.

Eine nicht nur ökologisch, sondern auch wirtschaftlich sinnvolle Lösung. Denn: Hätte man das Netz als Stromspender genutzt, wäre die Verlegung von Kabeln nötig gewesen. Im Vergleich dazu waren die Solarzellen günstiger. Weil die Sonne nur tagsüber und auch da nicht immer scheint, muss die elektrische Energie natürlich gespeichert werden. Das erledigen zwei Gel-Akkus. Außerdem wurden ein Dämmerungsschalter und ein Bewegungsmelder angebracht. So schaltet sich das Licht nur ein, wenn Fahrgäste bei Dunkelheit auf das Häuschen zugehen – also genau dann, wenn jemand die Helligkeit benötigt, um zum Beispiel den ausgehängten Fahrplan zu lesen. In Zukunft könnte das erste „solare Wartehäuschen“ Bayreuths Nachfolger bekommen. Laut Verkehrsbetrieb wird diese Möglichkeit gewählt, wenn nicht bereits Stromleitungen verlegt sind. In jedem Fall sei die Beleuchtung per Solarenergie eine perfekte Ergänzung zum umwelt- und klimaschonenden Busverkehr.

Countdown für  Freibadsaison läuft Bis zum kalendarischen Sommerbeginn dauert es noch ziemlich lang, bis zum Start in die Freibadsaison zum Glück nur noch wenige Wochen. Derzeit läuft im Kreuzsteinbad der Countdown. Nach Beseitigung von Frostschäden werden die Schwimmbecken neu mit Wasser gefüllt und erwärmt. Schließlich sollen die Badegäste wohlige Temperaturen genießen können. Das beliebte Freibad öffnet im Mai. Bis Mitte September kann dann täglich von 7 bis 19.30 Uhr gebadet werden, letzter Einlass ist um 19 Uhr, geschlossen wird um 20 Uhr. Bereits vor der Öffnung startet der Vorverkauf der Saisonkarten – sowohl im Bad selbst von 13 bis 18 Uhr als auch im BVBKundencenter an der ZOH von 9 bis 18 Uhr. Der genaue Termin wird über die lokale Presse und unter www.bvb-bayreuth.de/Kreuzsteinbad bekannt gegeben.


Ausbildung

Unsere Stadtwerke

Ausgabe 1/2013 13

25 | 4 | 2013

Extra für Mädchen !

Mädels unter Strom

Wissenschaft Forschun g Technik

Am Girls’Day können Mädchen in für sie (noch) ungewöhnliche Berufsfelder hinein-

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Handwerk Inform atik

schnuppern. Dieses Jahr findet der bundesweit veranstaltete Mädchen-Zukunftstag

Bundesweite Koordinierung sstelle Girls’Day – Mädchen-Zuku Kompetenzzentrum Technik-Diver nftstag sity-Chancengleichheit e.V. | Wilhelm-Bertelsmann-Str. 10 | 33602 Bielefeld fon 0521.106-7357 | fax 0521.106-7377 | info@girls-day .de

am 25. April statt – und wieder ist auch die

GEFÖRDERT VON

© 2012 | Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Ch

ancengleichheit e. V. AKTIONSPARTNER

BEW mit von der Partie. Kathrin Wehner,

Unterstützt durch

Elektronikerin bei der BEW, kann über Ausbildung und Zukunft im „Männerbusiness“ aus eigener Erfahrung berichten. „Manche Kunden schauen schon verdutzt, wenn ich komme. Aber die meisten fangen sich recht schnell!“, sagt Kathrin Wehner. Erwartet werde häufig jemand anderes. Ein Mann. Vor dreieinhalb Jahren hat Kathrin Wehner ihre Ausbildung bei der BEW begonnen. Heute ist sie gelernte Elektronikerin der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik und besucht die Meisterklasse – als einzige Frau, doch daran hat sich Wehner längst gewöhnt. Ebenso daran, dass sie keine einzige Kollegin hat. Verstehen kann die 20-Jährige das allerdings nicht.

Jederzeit wieder Kathrin Wehner würde jederzeit wieder diesen „Männerberuf“ ergreifen, denn bislang hat sie nur gute Erfahrungen gemacht: In der Ausbildungszeit bei der BEW sei sie auf aufgeschlossene Kollegen und viel Unterstützung gestoßen, ganz ohne Geschlechterproblematik. „Wenn wir Azubis etwas gebraucht haben, war unser Ausbildungsmeister immer für uns da, hat uns alles erklärt oder uns Informationen geliefert“, sagt Kathrin Wehner. Einmal wöchentlich konnten die Azubis selbst in die Trickkiste greifen und Gesehenes und Gelerntes auf eigene Faust experimentell umsetzen. „Wir wurden zum Lernen ermutigt“, sagt Kathrin Wehner heute. „Alle BEWAzubis aus meiner Klasse sind übernommen worden“, sagt Kathrin Wehner im Gespräch. Es gibt wohl kaum bessere Voraussetzungen, um ins Berufsleben zu starten. „Eine gute Möglichkeit, die eigenen Interessen zu entdecken, ist der Girls’Day“, erinnert sich Wehner. Sie hat vor ihrer Ausbildung selbst einige Male teilgenommen und wichtige Erkenntnisse gesammelt. So arbeitete sie bereits für jeweils einen Tag als

Försterin, Hufschmiedin und Zweiradmechanikerin. Ihre Bilanz ist positiv-realistisch. „Spezielle Männeroder Frauenberufe gibt es nicht“, sagt sie. Aber manchmal stoße Frau eben an ihre körperlichen Grenzen. In der Stromsparte, ihrem Traumberuf, ist Wehner nach einem Praktikum gelandet. Die abwechslungsreiche Arbeit macht ihr viel Spaß und hilfreiche Kollegen stünden mit Rat und Tat zur Seite. „Gegen Herrenwitze muss man sich halt wehren“, so die Bayreutherin. Für zukünftige Kolleginnen hat sie nur einen Rat: „Man muss selbstbewusst auftreten.“ Ein „ducksad Mäusla“ hätte es vermutlich schwerer – aber das gelte ja für alle Lebensbereiche.

INFO !

Die BEW bietet am Girls’Day 26 Plätze an. I nteressierte können ich noch bis zum 24. April anmelden.  nsprechpartnerin ist Sylvia Reichert, A Telefon 0921 600-651.

Kathrin Wehner von der BEW arbeitet erfolgreich in einem „Männerberuf“.


Förderung Jugendsport 

Unsere Stadtwerke

Ausgabe 1/2013

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Wieder 5.000 Euro  für den Jugendsport Nach 2012 fördert die BEW in diesem Jahr zum zweiten Mal den Jugendsport in der Region mit insgesamt 5.000 Euro. Wiederum haben sich zahlreiche Vereine beworben, unter denen die Jury vier ausgewählt hat. „Die Entscheidung ist uns nicht leichtgefallen“, so Andrea Schorn, Koordinatorin für den BEW-Förderfonds Jugendsport. „Sämtliche Bewerber hatten tolle Projekte eingereicht, die alle eine Unterstützung verdient gehabt hätten.“ Wer dieses Mal nicht zum Zug gekommen ist, kann es aber fürs nächste Jahr erneut versuchen. Schorn: „Wir werden die Aktion auf jeden Fall fortführen.“ Die Kids von der BikeSportBühne dürfen sich auf einen Pumptrack freuen.

2.500 Euro für die BikeSportBühne In der Jury saßen neben Andrea Schorn auch BEWGeschäftsführer Jürgen Bayer, Sportamts-Leiter

Christian Möckel, Frank Schmälzle vom Nordbayerischen Kurier und Susanne Knye vom Marketing der BEW. Auf den ersten Platz setzten sie die BikeSportBühne Bayreuth e. V., die 2.500 Euro für die Errichtung eines Pumptracks erhält. Die BikeSportBühne gehört zu den großen Mountainbike-Vereinen in Deutschland. Sie wurde 1994 von Helmut Schramm gegründet und hatte von Anfang an den leistungsorientierten Radsport im Fokus – mit dem Schwerpunkt Mountainbiken. Heute ist der Zulauf so groß, dass für den kommenden Sommer sechs Trainingsgruppen gegründet worden sind. Bereits ab März stehen Ausfahrten, etwa ins Fichtelgebirge oder an den Buchstein, auf dem Programm. Während der Wintermonate wird in der Sporthalle Laineck trainiert. Insbesondere bei den Kleinen kommt der Spaßfaktor mit Spielen und Hindernisparcours nicht zu kurz. Außerdem wird auch mal geklettert oder geschwommen. In allen Altersgruppen sind die Moutainbiker in verschiedenen Ligen aktiv. Hinzu kommen diverse


Förderung Jugendsport

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Meisterschaften und die Rennserie ALPINA-Cup, die in der Region um Bayreuth stattfindet.

von der BEW, mit dem sich nun u. a. ein Bagger ausleihen lässt.

Neuzugänge sollten das Radfahren beherrschen, alles andere kommt im Laufe der Zeit. Zum Reinschnuppern genügen sogar ein normales Rad mit Gangschaltung und ein Helm. Erst später sind hochwertigere Bikes nötig und die Downhill-Fahrer brauchen unbedingt eine Schutzausrüstung inklusive Vollvisier-Helm.

Zuschlag für drei weitere Vereine

Rundkurs mit Spaß- und Trainingseffekt Der geplante Pumptrack ist ein Rundkurs in welligem Gelände, der ohne Treten bewältigt wird. „Um da durchzukommen, muss man sein Gewicht dynamisch verlagern können sowie durch Ziehen und Drücken am Lenker Geschwindigkeit aufbauen“, erläutert Thomas Knauer, Vorstand der BikeSportBühne. Hört sich ziemlich schwierig an, doch laut Knauer ist so ein Kurs für alle Alters- und Könnerstufen geeignet. Anfangs haben die Vereinsmitglieder den Track mit Hilfe von Spaten und Schaufel selbst bauen wollen. „Da sind wir aber schnell an Grenzen gestoßen“, sagt Knauer. Umso dankbarer sei man für das Geld

Die übrigen 2.500 Euro teilen sich drei Vereine: 1.000 Euro bekommt der Post- und Telekom-Sportverein Bayreuth, der damit neue Trainingsgeräte für seine Leichtathletik-Abteilung beschaffen will. 1.000 Euro gehen an den TSV Obernsees, der das Geld in Bodenturnmatten für seine NBC Cheerleaders investiert. Und 500 Euro werden vom BSC Bayreuth-Saas für den Bau einer Toilette und eines Sanitätsraums verwendet.

INFO !

F ür 2014 stehen wiederum 5.000 Euro zur Verfügung. Bewerbungen sind über bew-energie.de/Sponsoring möglich, Bewerbungsschluss ist der 15. Dezember 2013. Unter Telefon 0921 600-572 gibt Andrea Schorn gerne nähere Informationen.

Ausgabe 1/2013 15

BEW-Geschäftsführer Jürgen Bayer (6. v. li. hi.) und die Jury-Mitglieder mit Vertretern der Siegervereine.


Restauranttipp

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Ausgabe 1/2013 16

Südländischer Genuss vor Bayreuther Kulisse Neue Serie

Das Hotel „Restaurant Bürgerreuth“ auf dem Grünen Hügel

INFO ! Öffnungszeiten „Restaurant Bürgerreuth“: Täglich von 11 Uhr bis 23 Uhr.

Der Ausblick von der Bürgerreuth soll schon Jean Paul bei der Rast ins Schwärmen gebracht haben, berichten die Chronisten. Eine ebenso traditionsreiche wie einmalige Einkehr finden Spaziergänger, Wanderer und Festspielgäste auch heute noch im „Restaurant Bürgerreuth“.

im „Restaurant Bürgerreuth“ zu schätzen wissen, belegt eindrucksvoll das Gästebuch des Hauses. Der erfahrene Restaurantbesitzer weiß: Standort und Genussfaktor müssen stimmen. Deshalb ist es nur konsequent, dass auch die Speisekarte ein „Who is Who“ der italienischen Küche repräsentiert. Original italienische Rezepte und auserlesene Weine sind Rinaldo Minuzzi genauso wichtig, wie Herkunft und Produktion der Lebensmittel. Beispielsweise stammt der luftgetrocknete D‘Osvaldo-Schinken exklusiv vom Erzeuger aus dem Friaul, den Minuzzi auf einer Genusstour durch den Landstrich ansprach. Apropos Tour: In Sichtweite der Bürgerreuth findet sich ein weiteres Zeugnis der Geschichte. Der Siegesturm erinnert an den deutsch-französischen Krieg in den Jahren 1870/71 und damit auch an die Gründung des Deutschen Reiches. Er ist ein beliebtes Wanderziel und bietet ebenfalls einen herrlichen Rundumblick in die Umgebung.

Hotelchef Rinaldo Minuzzi

„Die Bürgerreuth ist etwas Besonderes“, weiß Rinaldo Minuzzi, der Betreiber des Restaurants auf dem Aussichtspunkt. Vor 30 Jahren spazierte er gemeinsam mit seinem Vater in das damalige Café, beschreibt er seine erste Begegnung mit dem geschichtsträchtigen Haus. Das Potenzial des Ortes erkannte der Italiener sofort. „Die Lage ist einmalig“, sagt er. Direkt am Tisch können die Gäste nicht nur original italienisches Essen, sondern auch einen exklusiven Weitblick auf die Festspielstadt genießen. Dass die internationalen Stars die Atmosphäre

Gewinnspiel der BEW Die BEW verlost ein 4-Gänge Candle-Light-Dinner mit Übernachtung und Frühstück für zwei Personen im Hotel „Auf der Bürgerreuth“! Einfach Gewinnkarte auf der Umschlagsseite ausfüllen und an die BEW senden – mit etwas Glück können Sie bald bei einem romantischen Abendessen die Aussicht genießen!


Rezepttipp

Unsere Stadtwerke

Ausgabe 1/2013 17

Drei-Gänge-Menü für einen italienischen Abend zuhause (alle Rezepte für vier Personen, nach einem Vorschlag von Rinaldo Minuzzi) Carpaccio nach original italienischem Rezept 350 g mageres Rinderfilet (nicht zu lange abgehangen) 80 g Parmesan am Stück 2 Zitronen kaltgepresstes Olivenöl Salz, Pfeffer aus der Pfeffermühle Das Rinderfilet mit einem sehr scharfen, großen Messer 2 mm dick aufschneiden. Die Scheiben auf dem Teller in einer Schicht verteilen, mit Salz und Pfeffer maßvoll würzen, jeweils den Saft einer viertel bis einer halben Zitrone nach Geschmack verteilen. Danach kaltgepresstes Olivenöl auf den Rinderfiletscheiben verteilen und mit dem Löffelrücken leicht ins Fleisch einmassieren. Zum Schluss den Parmesan in feine Scheibchen hobeln und über das Fleisch streuen.

und den ganzen Knoblauchzehen in einer Pfanne schwenken. Zum Anrichten den Spinat auf 4 tiefe Teller verteilen, den Lachs darüberlegen und mit der Soße übergießen. Von der übrigen halben Orange vier Scheiben für die Dekoration abschneiden und auf den Lachs legen. Dazu passen Salzkartoffeln.

Tiramisu

Gebratener Lachs in Orangen-Weißweinsauce 800 g frisches Lachsfilet ohne Haut 3 unbehandelte Orangen 100 ml Weißwein 50 ml Fischfond 400 g frische Spinatblätter Olivenöl 2 Knoblauchzehen Salz, frisch gemahlener Pfeffer Mehl, etwas Butter zum Anbraten Alle Gräten aus dem Lachs entfernen, in vier gleich große Stücke schneiden, salzen und pfeffern. Danach in Mehl wenden und in einer heißen Pfanne mit Butter anbraten. Die Temperatur zum Fertiggaren auf niedrige Stufe herunterschalten. 2 1/2 Orangen auspressen. Den Fisch mit dem Weißwein ablöschen, Orangensaft und Fischfond hinzufügen. Etwa 10 Minuten köcheln lassen. Lachs aus der Pfanne nehmen und warm halten. Anschließend die Soße etwas reduzieren lassen. Den frischen Spinat kurz blanchieren und abtropfen lassen. Mit Olivenöl

2-4 Tassen Espresso oder starker Kaffee 1 Schnapsglas voll Weinbrand 4 frische Eier 75 g Zucker 250 g Mascarpone 200 g Löffelbiskuits Kakaopulver zum Bestäuben Zuerst die Eier trennen und das Eiweiß zu einem festen Eischnee schlagen. Gleichzeitig den starken Kaffee oder Espresso zubereiten, damit dieser schon etwas abkühlen kann. Danach die Eigelbe und den Zucker zusammen in eine Schüssel geben und mit einem Rührgerät gut schaumig schlagen. Anschließend die Mascarponemasse unterrühren. Das steif geschlagene Eiweiß locker mit einem Rührlöffel in die Masse unterheben, nicht verrühren. Nun den Boden einer Schüssel mit etwas Creme ausstreichen, die Löffelbiskuits in den mit etwas Weinbrand gemischten, kalten Kaffee tauchen und auf die Creme dicht nebeneinander auflegen. Auf diese Schicht aus Löffelbiskuits nun eine dünne Schicht Kakao geben. Auf den Kakaobelag nun wieder eine Schicht Creme streichen. Darüber wieder eine Lage in Kaffee getauchte Löffelbiskuits legen. Zum Abschluss noch einmal Creme auf das Tiramisu streichen. Vor dem Servieren das Tiramisu mit reichlich Kakao bestäuben. Buon appetito!

Lachs an OrangenWeißweinsauce.

TIPP

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Rinderfilet lässt sich besser schneiden, wenn es in Frischhaltefolie verpackt etwa eine Stunde tiefgekühlt wurde.

TIPP

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Tiramisu muss gut durchziehen! Minimum sind vier Stunden, am besten über Nacht in den Kühlschrank stellen, dann schmeckt es besonders gut!


Veranstaltungs-Tipp

Unsere Stadtwerke

Ausgabe 1/2013 18

Klassiker in Sommernächten

Rock-Geiger David Garrett spielt am 15. Juni auf dem Bayreuther Festplatz.

INFO ! Restkarten für die Konzerte gibt es unter Telefon: 0921 69001 und an allen bekannten Vorverkaufsstellen

Tipp ! Am Gewinnspiel beteiligen (Umschlagseiten) und zwei Karten für das Konzert mit Andrea Bocelli auf dem Bayreuther Volksfestplatz gewinnen!

Mit Andrea Bocelli können die Zuhörer klassisches Open-AirFeeling genießen. Die BEW verlost Karten! Bild: Universalmusic

Bei Redaktionsschluss war schon klar: Es wird schwer, an Karten zu kommen. Mit dem Open-Air-Wochenende auf dem Volksfestplatz haben die Veranstalter, die Bayreuther Tourismus und Marketing GmbH in Zusammenarbeit mit der Berliner Konzertagentur Zahlmann, für einen populären Höhepunkt im Veranstaltungskalender der Wagnerstadt gesorgt. Große Kulisse In lauer Sommernacht unter freiem Himmel Klassikern lauschen – eine der beliebtesten Sommerfantasien wird im Juni in Bayreuth wahr. Internationale Stars zünden dann ein musikalisches Feuerwerk

auf der großen Open-Air-Bühne. Insgesamt 30.000 Zuhörer sollen am zweiten Juniwochenende auf den Volksfestplatz strömen, damit rechnen die Veranstalter. Die nötige Energie für Licht und Sound kommt von der Bayreuther Energie- und Wasserversorgung (BEW).

Internationale Stars Festivalstimmung verspricht nicht nur die hohe Zuschauerzahl, sondern vor allem das Programm. Internationale Stars geben sich an diesem Wochenende das Mikrofon in die Hand. Am Freitag, 14. Juni, feiert Deutsch-Rock-Legende Peter Maffay ab 20 Uhr den Auftakt der Konzertreihe auf der OpenAir-Bühne. Die überlässt er am Samstagabend keinem geringerem als dem Rockstar der Klassik höchstselbst: „Teufelsgeiger“ David Garrett, der mit seinem Instrument alle Genres beherrscht, gibt sich am 15. Juni ab 20 Uhr die Ehre in der Wagnerstadt.

Klassikstar Andrea Bocelli Den fulminanten Abschluss des Open-Air-Events auf dem Festplatz bestreitet Klassikstar Andrea Bocelli. Der Ausnahmetenor sorgt mit klassisch-populären Stücken und einem kompletten Orchester am Sonntagabend ab 18 Uhr für Gänsehaut. Wer bislang keine Karten für den Konzertabend mit Andrea Bocelli am 16. Juni ergattern konnte, könnte dennoch Glück haben: Die BEW verlost 2x2 Karten für das Open AirKonzert des erfolgreichsten klassischen Solokünstlers aller Zeiten auf dem Bayreuther Volksfestplatz!


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G e w i nns p i e l der S tadt w erke

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BEW GmbH, der BVB GmbH und der Stadtwerke Bayreuth Holding GmbH sowie deren Angehörige sind von der Teilnahme an diesem Gewinnspiel ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich oder telefonisch benachrichtigt. Eine Barauszahlung der Gewinne ist nicht möglich. Bei mehreren richtigen Einsendungen entscheidet das Los. Für die Teilnahme am Gewinnspiel werden Ihre umseitig genannten personenbezogenen Daten erfasst und bis zur Einlösung des Gewinns gespeichert. Eine Weitergabe der Daten an Dritte erfolgt nicht.

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Telefon: 0921 600-777 Fax: 0921 600-473 E-Mail: service@bew-energie.de Post: BEW GmbH, Kundenbetreuung, Postfach 10 10 63, 95410 Bayreuth

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2 x 2 Karten für: Andrea Bocelli am 16. Juni auf dem Volksfestplatz Bayreuth (siehe Seite 18)

Einsendeschluss ist der 3. Mai 2013.

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(siehe Seite 16)

SO NEHMEN SIE TEIL: Einfach die umseitige Gewinnfrage beantworten und den vollständig ausgefüllten Coupon an die BEW senden. Alternativ können Sie den Coupon in der Birkenstraße 2 in den Briefkasten werfen, an die Nummer 0921 600-470 faxen oder im BEW-Kundencenter an der ZOH abgeben.

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BVB 0921 600-777 0921 58051 0921 600-560 0921 600-750 0921 600-600

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Stadtwerke Bayreuth: Kundenzeitung April 2013