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stadttheater bocholt e.V. P r o g r a m m  2 014 / 2 015

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Spielstätten

INHALT Seite

stadttheater bocholt e.V.

Sommerkonzerte 4 Sommertheater 7 Sonderveranstaltungen 9

Städtisches Bühnenhaus Berliner Platz 1

Bühnenführung 12 Vormiete Weiß 

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Vormiete Grün 

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Vormiete Blau 

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Konzerte 31 Jugendtheater 39 Historisches Rathaus Markt

Kindertheater 43 Puppentheater 51 Wichtige Hinweise 

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Preise 58 Sitzplan 59 August-Vetter-Berufskolleg Dinxperloer Straße 56

Rückblick Spielzeit 2013/2014 

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Terminkalender 2014/2015 

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stadttheater bocholt e.V. Spielzeit 2014 / 2015

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stadttheater bocholt e.V.

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Foto: Bernd Stoverink


stadttheater bocholt e.V.

Vorwort Sehr geehrtes Theater- und Konzertpublikum, für den Opa und seinen Enkel ist es von Spielzeit zu Spielzeit selbstverständlich, dass sie die Angebote des Stadttheaters Bocholt e. V. nutzen, um anregende und sie bereichernde Stunden zu erleben. Sie sind von den vielfältigen Möglichkeiten und dem qualitätsmäßig hohen Standard der Aufführungen sowohl im Musiktheater und Schauspiel als auch im Konzertbereich so angetan, dass sie für jede neue Spielzeit Karten im Abonnement kaufen. Sie identifizieren sich voll mit der Aussage: für uns … Stadttheater Bocholt! Was sonst …! Wir möchten auch Sie wieder einladen, recht häufig von unserem Angebot Gebrauch zu machen. Bei der Auswahl der Stücke und Konzerte haben wir darauf geachtet, dass Sie auf Altbekanntes stoßen, was Sie gerne wieder sehen und wieder hören möchten. Aber auch neue, zeitgenössische Inszenierungen und Aufführungen beleben unseren Spielplan. Mit dieser Offerte möchten wir Ihre Neugierde und Ihren Entdeckergeist wecken.

Die Auswahl der Stücke im Kinder- und Jugendtheaterbereich zeugt davon, dass wir das Interesse und das Anliegen der jungen Zuschauer ernst nehmen. Immerhin stellen sie ca. die Hälfte unserer Zuschauerzahl insgesamt dar. Mit dem vorliegenden Programmheft möchten wir Sie einladen, unsere Theater- und Konzertaufführungen zu besuchen. Besonders freuen wir uns, wenn Sie mit einem Abonnement – sei es in den vorgegebenen Ringen oder durch die Inanspruchnahme eines Wahlabos – uns die Treue halten. Es würde uns auch weiterhin anspornen, für Sie immer wieder einen interessanten und abwechslungsreichen Spielplan zu erstellen, wenn auch Sie sich das Motto:

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„für uns … Stadttheater Bocholt! Was sonst …!“ zu eigen machen könnten. Ihr Stadttheater Bocholt e. V.

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Mittwoch, 13. August 2014 Historisches Rathaus am Markt 20:00 Uhr

Sommerkonzerte in Bocholt

Zauberflöte

Programm: Johann Sebastian Bach (1685 – 1750) Sonate g-Moll für Flöte und Klavier, BWV 1020;

Davide Formisano – Querflöte Phillip Moll – Klavier

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Hirn, Herz und Hände sind eins, egal ob in langen Melodiebögen mit wunderbarem Legato oder im Staccato, das tanzt; ein voller Ton und Finger so flink, dass man ihnen bisweilen mit den Augen kaum, mit den Ohren gerade noch folgen kann; ein großer Atem, profunde Musikalität und Musizierlust, Elan und Expressivität – als Davide Formisano 25 war, sagte der legendäre James Galway über ihn: „Davide ist der brillanteste und talentierteste Flötist, den ich je gehört habe. Ich denke, er wird über kurz oder lang ein absoluter internationaler Superstar. Einen besseren Nachfolger kann ich mir gar nicht wünschen.“ (newflutegeneration.ch) Heute, 15 Jahre später, tritt Davide Formisano in ganz Europa und Russland, in Südamerika und Asien als Solist mit den renommiertesten Orchestern und Dirigenten wie Riccardo Muti, Fabio Biondi oder Daniel Barenboim auf, die, neben anderen wie James Galway oder Sergio Azzolini,

auch seine Kammermusikpartner sind. Seit 2007 gibt er sein Können als Professor an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Stuttgart und in der ganzen Welt in Meisterkursen weiter, von 1997 bis 2012 war er Soloflötist der Mailänder Scala. Mit Phillip Moll, der auch andere große Solisten wie Kathleen Battle, Jessye Norman, James Galway oder Anne-Sophie Mutter begleitet und bis 2013 als Professor für Liedgestaltung an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig unterrichtete, verbindet ihn ein Jahrzehnt gemeinsamen Musizierens. Beide haben einfach Freude daran.

Antonin Dvořák (1841 – 1904) Sonatine G-Dur op. 100; Olivier Messiaen (1908 – 1992) „Le mer noir“; Philippe Gaubert (1879 – 1941) Nocturne et allegro scherzando; Paul Taffanel (1844 – 1908) Grande Fantaisie sur „Mignon“ d’Ambroise Thomas; Nino Rota (1911 – 1979) Cinque pezzi facili; Pablo de Sarasate (1844 – 1908) Carmen Fantasie (bearb. D. Formisano)

Eintrittspreise:  20,00 € (ermäßigt: 15,00 €) Sie können bequem und sicher online bestellen, per Lastschrift oder Kreditkarte bezahlen, die Tickets zu Hause ausdrucken oder sie sich per Post schicken lassen (Versandgebühr): www.summerwinds.de oder www.adticket.de Telefon: ADticket – fon: 0180/5040300 (0,14 € aus dem deutschen Festnetz, maximal 0,42 €/min aus dem Mobilnetz) Vor Ort: Geschäftsstelle des Bocholter-Borkener-Volksblattes, Europaplatz 26 – 28, Telefon: 02871-284282 Abendkasse: Karten, sofern verfügbar. Die Abendkasse öffnet jeweils 1 Stunde vor Konzertbeginn.


Sommerkonzerte in Bocholt

Samstag, 30. August 2014 Firma Grunewald, Biemenhorster Weg 19 19:30 Uhr

Magic Sax Quartet “Gotas de Sabor” Juan Chacón González – Sopransaxophon Julio César González Simón – Altsaxophon Rey Amaury Burgos Delis – Tenorsaxophon Osnel Carbonell Neyra – Baritonsaxophon

Wer dem Son Cubano im „Buena Vista Social Club“ verfiel, kommt mit dem Magic Sax Quartet erst recht auf seine Kosten. Zum Kosten gibt’s „Geschmacktröpfchen“ aus der Karibik, „Gotas de Sabor“, so der Titel der aktuellen CD des Ensembles – ein feingefühlt neckisches Understatement, natürlich. Denn zu genießen sind, um im Trinkbild zu bleiben, mit den magischen Vier weder Tröpfchen noch Tropfen, sondern inspirierende Cocktails, an denen man nippen, die man sippen, kippen oder schlürfen will, dem Rausch der Musik auf der Spur. Wie ein Barkeeper, so mixen auch die Magic Saxs ihre especialen Copas, wenn sie den typisch kubanischen Son – für Kubaner der Urklang der Musik, die Mutter aller Rhythmen – mit weiteren Latin Styles, Jazz und Worldmusic schütteln. Dass sie das tun, verwundert nicht, denn sie kommen aus Santiago de Kuba, der wirklichen Wiege der kubanischen Musik. Hier pulsiert das Leben in den Straßen, multikulti und mit Live-Musik überall. Hier ist der Süden am südlichsten, tropischer noch als in Havanna, der karibische Geist nimmt von jedem und jeder Besitz. Und jedes Kind, das Musik macht, lernt zuerst dies:

„Spiele so, als wärst du ein ganzes Orchester. Spiel so, dass die ganze Welt augenblicklich tanzen muss.“

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Eintrittspreise:  20,00 € (ermäßigt: 15,00 €) Sie können bequem und sicher online bestellen, per Lastschrift oder Kreditkarte bezahlen, die Tickets zu Hause ausdrucken oder sie sich per Post schicken lassen (Versandgebühr): www.summerwinds.de oder www.adticket.de Telefon: ADticket – fon: 0180/5040300 (0,14 € aus dem deutschen Festnetz, maximal 0,42 €/min aus dem Mobilnetz) Vor Ort: Geschäftsstelle des Bocholter-Borkener-Volksblattes, Europaplatz 26 – 28, Telefon: 02871-284282 Abendkasse: Karten, sofern verfügbar. Die Abendkasse öffnet jeweils 1 Stunde vor Konzertbeginn.

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Mehr als Qualität: Sinnack Backspezialitäten.

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Sommertheater in Bocholt

Was wäre ein Sommer ohne das NN Theater aus Köln? Fade und langweilig! Damit das nicht eintritt, haben wir die Theatertruppe wieder nach Bocholt eingeladen. In diesem Jahr reitet „Der Schimmelreiter“ über den Bocholter Marktplatz. Kann man und darf man die Prosa, die über weite Strecken aus inneren Monologen und Erzählungen die Handlung aufbaut, auf die Bühne stellen? Das NN Theater kann das! Und zwar als rasantes Versatzstück mit viel originalem Storm-Text zwischen Tragikomödie, Varieté und Comedia dell’arte, wo die Musik eine dramatische Funktion hat, ohne die alles nicht gelänge. Wo sich keiner vor den schauerlichsten Theatereffekten, inklusive Geräuschkulisse fürchtet und: Wo jeder sein Spiel ernst nimmt, auch wenn es hin und wieder hart am Klamauk liegt.

Mittwoch, 27. August 2014 Markt vor dem Historischen Rathaus 20:00 Uhr

Der Schimmelreiter frei nach der Novelle von Theodor Storm N.N. Theater Neue Volksbühne Köln mit Ute Kossmann, Irene Schwarz, Michl Thorbecke, Oliver Schnelker, Tom Simon Musik:

Antje von Wrochem

Regie:

George Isherwood

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Storm erzählt in seiner Geschichte von einem kleinen friesischen Dorf, von einzelgängerischen und wortkargen Menschen, von Deichgrafen und ihrer „Großzügigkeit“, Land und Felder vor dem Meer zu schützen. Bis heute sind Deiche mit Tafeln geschmückt, auf denen zu lesen steht »Gott bewahre uns vor dem Hochwasser«. In Storms Schimmelreiter entschließt sich ein tapferer Mann, endlich zu handeln statt nur zu beten. Doch leider scheint – für viele ist dies eine Binsenwahrheit – die Natur letztlich doch über jede menschliche Anstrengung zu siegen. Die aktuellen Klimaveränderungen geben Theodor Storms tragischem Meisterstück eine neue Bedeutung.

Die Auftaktveranstaltung zur Theatersaison wird in Gemeinschaft mit dem Geschäftsbereich Kultur der Stadt Bocholt und dem Stadttheater Bocholt e. V. durchgeführt.

Wie immer: Der Eintritt ist frei!

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Sonderveranstaltungen

- ein harmonischer Dreiklang Übernachtung Sie residieren in einer wohltuenden Atmosphäre, die Verwöhncharakter und Erholung verspricht. Gastronomie 8

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Übersicht „Jarig“– Geburtstag 25 Jahre Introdans für die Jugend Samstag, 8. November 2014

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Herbert Knebels Affentheater: „Männer ohne Nerven“ Freitag, 24. April 2015

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INTRODANS

Sonderveranstaltung

Samstag, 8. November 2014 Städt. Bühnenhaus am Berliner Platz 17:00 Uhr

„Trompe L‘Oeil“ macht einem jungen Publikum viel Freude, da es voll von verrückten Scherzen und bizarren, durch Bewegung erzeugten Überraschungen ist. Ein anderes Juwel aus Kyliáns reichhaltigem Oeuvre ist „Un Ballo“, welches bei Kerzenlicht getanzt wird. Kylián selbst beschrieb dieses Stück als „eine Übung in Musikalität und Sensibilität zwischen weiblichen und männlichen Partnern.“ Mit seinen Hebefiguren, riskanten Balanceakten und einer sich ständig verändernden Dynamik stellt es junge Tänzerinnen und Tänzer vor eine wunderbare Herausforderung. Nach der Pause präsentiert das Ensemble Kyliáns „Children‘s Games“, das durch das gleichnamige Gemälde von Pieter Brueghel dem Älteren inspiriert wurde. Eine Truppe von über 30 Tänzerinnen und Tänzern stellt in diesem Stück eine Folge von Kinderspielen dar. Aber wenn man genau hinschaut, wird man sehen, dass sie auch die weniger unschuldige Welt der Erwachsenen nachmachen.

„Jarig“ verspricht ein unvergessliches Tanzerlebnis für die ganze Familie!

„Jarig“ – Geburtstag Ballettnachmittag für die ganze Familie mit dem Introdans-Ensemble für die Jugend, Arnheim/Niederlande Wir feiern das 25-jährige Bestehen des Introdans Ensemble für junge Leute mit einem brillanten Jubiläumsprogramm, in dem drei Stücke von Jirí Kylián aufgeführt werden.

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Eintrittspreise: Eintrittspreis für Erwachsene: 

11,00 €

Wahlvormiete für Erwachsene: 

9,00 €

Eintrittspreis für Kinder, Schüler, Studenten: 

6,00 €

(Einheitspreis auf allen Plätzen) Für erwachsene Inhaber eines Familienpasses keine Ermäßigung.

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Das RESTAURANT IM RATHAUS

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Das RESTAURANT

IM HANDELSHOF

Feiern Sie ihre Feste nicht nur wie sie fallen, sondern geniessen Sie auch – und überlassen Sie uns die komplette Organisation. Geburtstage, Hochzeiten, Jubiläen, Partys, Tagungen, Firmenevents, Kommunionen oder Konfirmationen … Die besondere Location mit Atmosphäre: Genießen Sie über den Dächern von Bocholt das einzigartige Ambiente in Herding‘s skyLounge

Für jeden Anlass das Richtige – Zeit für Geschmack ! Mittagstisch ab 4,70 Euro Mo-Fr 11.30 -14.00 Uhr

Mo-Fr 12.00 -14.00 Uhr

Das Restaurant im Rathaus

Bestellungen außer Haus: Tel.: 02871 953-245 oder 221

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Das Restaurant im Handelshof

Bestellungen außer Haus: Tel.: 02871 993251

ABH Event & Gastroservice e. K. Kaiser-Wilhelm-Straße 25 · 46395 Bocholt · Tel. +49 2871 261041 · info@bocholter-brauhaus.info · www.abh-event-bocholt.de


Sonderveranstaltung

Freitag, 24. April 2015 Städt. Bühnenhaus am Berliner Platz 20:00 Uhr

Herbert Knebels Affentheater Herbert Knebel hat uns einen Brief geschrieben, so richtig schwarz auf weiß und mit richtigem Briefpapier: „Boh glaubse, schon wieder en neues Programm von Herbert Knebels Affentheater! Tja, und son neues Programm brauch natürlich auch en Name, und der ist:

„Männer ohne Nerven“ Jetz mach der eine oder andere denken, dat hab ich mir schon immer gedacht, dat die keine Nerven haben, sons würden se so Programme nich machen. Und dat stimmt auch! Aber et gibt noch jede Menge Situationen im Leben von uns, speziell als Mann, wo du mit Nerven keine Chance hast, nich ma mit Nerven wie Drahtseile, zum Beispiel bei die erste Kontaktaufnahme mit ein andern Geschlecht oder auch Kindergeburtstach oder S-Bahn fahren oder nach 18.00 Uhr inne Essener Zitty. … Gut, das sind gez Extrembeispiele, aber kommt ja vor. Jedenfalls geht et um all sowat in unserem Programm, aber nich nur, sons wär ja langweilig. Deswegen is auch wieder töfte Musik mit dabei und jede Menge spitzen Witze, wo man denkt, da hätt ich auch selber drauf kommen können und gez muss ich dafür auch noch Eintritt zahlen. Ja, Ihr habt Nerven!

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Viel Spass also beim Zukucken dabei, wat wir ohne Nerven so alles anrichten! Euer Herbert Knebels Affentheater!“ Und wo wir gerade bei de Eintrittspreise sind: 28,00 € / 25,00 € / 23,00 € Keine Ermäßigung, keine Wahlvormiete

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Sonntag, 28. September 2014 Städt. Bühnenhaus am Berliner Platz 11:00 Uhr

Bühnenführung

Einladung zur Bühnenführung

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Donnerstag, 23. Oktober 2014 Seite 13

Die Zauberflöte Freitag, 14. November 2014

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Er ist wieder da Freitag, 6. Februar 2015

Damit Sie einen Einblick in das technische Geschehen des Bühnenbetriebs bekommen, möchten wir Sie zu einer Bühnenführung einladen.

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Übersicht Verrücktes Blut

Wenn Sie über den Berliner Platz zum Städtischen Bühnenhaus gehen, fallen Ihnen bestimmt die in Grün gehaltenen Künstlergarderoben am Bühnenturm auf. Hinter diesen Fenstern und hinter den Mauern des Bühnenturms herrscht immer dann eine angespannte Atmosphäre, wenn eine Vorstellung ansteht.

Dirk Langhoff (Bühnenmeister) und Rudolf Übbing (Bühnentechniker) zeigen und erklären Ihnen die Zusammenhänge eines Bühnenbetriebes. Wenn Sie demnächst unsere Vorstellungen besuchen werden, können Sie sich selbst und Ihren Sitznachbarn sagen: „Ich weiß, wie das alles hier so zusammenhängt!“

Vormiete Weiß

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Jeder stirbt für sich allein Donnerstag, 5. März 2015

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1984 Eine vorherige Anmeldung zu der Bühnenführung ist im Theaterbüro erforderlich. Tel.: 02871 – 12309 Höchstteilnehmerzahl: 20 Treffpunkt: Bühneneingang am Bühnenturm (Die Teilnahme an der Bühnenführung ist kostenlos.)

Donnerstag, 26. März 2015

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„Ein mutiger Schritt, denn mit dem, was Abonnenten auf dem Lande sonst geboten bekommen, hat diese Aufführung kaum etwas zu tun.“ (Welt am Sonntag)

Vormiete Weiß 4 Schauspiele, 1 Oper

Donnerstag, 23. Oktober 2014 Städt. Bühnenhaus am Berliner Platz 20:00 Uhr

Verrücktes Blut Schauspiel von Nurkan Erpulat und Jens Hillje EURO-STUDIO Landgraf, Titisee-Neustadt, als Koproduktion mit dem Theater Ballhaus Naunystraße, Berlin Kreuzberg Regie: „Theaterfreunde, die zu Hause geblieben sind, haben etwas Ungewöhnliches versäumt.“ (Westfälische Rundschau)

„Standing Ovations für knallhartes, unkonventionelles Stück.“ (Borkener Zeitung)

„Das Euro-Studio Landgraf setzte auf Provokation und traf mitten ins Herz des Publikums.“

Foto: © Dietrich Dettmann

(Rheinische Post)

Das Stück „Verrücktes Blut“ erhielt den zweiten INTHEGA-Preis Neuberin 2013.

Tina Geißinger

Wie meistens führt die Lehrerin Sonia Kelich, die in einem sozialen Brennpunkt unterrichtet, einen zermürbenden Kleinkrieg gegen die Null-Bock-Mentalität ihrer Schüler. Sie versucht, sieben Schüler, die sich selbst Kanaken nennen, für ein Schillerprojekt zu motivieren. Aber keiner hört zu. Völlig desinteressiert quatschen sie, telefonieren und pöbeln herum.

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Als bei einer Handgreiflichkeit einem der Schüler eine Pistole aus dem Rucksack fällt, schlägt Sonia Kelichs Stunde. Sie zögert nur kurz und nimmt die Waffe. Sie, die sonst immer wehrlos den Aggressionen, Demütigungen und Beleidigungen ausgeliefert ist, nimmt ihre Schüler als Geiseln. Sie zwingt die Schüler, für die nichts öder ist als Schriftsprache und Dichtung, Schiller zu spielen. Und sie erkennen auf einmal, dass Schillers Dramen sozialen Sprengstoff enthalten und Themen behandeln, die einen relevanten Bezug zu ihrer eigenen Lebenswirklichkeit haben.

„‚Verrücktes Blut‘ löst spürbare Betroffenheit aus. Die Verstörung des Publikums über die gewalttätige Sprache männlicher Jugendlicher ist gewollt. Enttarnt werden soll ein Verhaltensmuster, das auf Aggressivität und Coolness setzt, um so eigene Ängste zu übertünchen.“ (Delmenhorster Kreisblatt)

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Freitag, 14. November 2014 Städt. Bühnenhaus am Berliner Platz 19:00 Uhr

Vormiete Weiß 4 Schauspiele, 1 Oper

Die Zauberflöte Große Oper in zwei Aufzügen von Wolfgang Amadeus Mozart Solisten, Chor und Symphonisches Orchester des Landestheaters Detmold Inszenierung: Hinrich Horstkotte Musikalische Leitung: Lutz Rademacher

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„Die mit soviel Beifall aufgeführte Oper wurde allein im Oktober 1791 zwanzigmal gespielt.“ (Reclams Opernführer)

Eintrittspreise: Einzelkarte: 26,00 €/ 23,00 €/ 19,00 €

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Wahlvormiete: 21,50 €/ 19,00 €/ 16,00 € Ermäßigung für Schüler, Studenten, Auszubildende, Absolventen des Freiwilligen Sozialen Jahres, des Bundesfreiwilligendienstes, für Schwerbehinderte und Inhaber der Ehrenamtskarte.

Die noch heute meistgespielte deutsche Oper bezieht ihren Reiz wohl aus der Mischung von tragischer Oper, mystischem Märchenspiel und heiterem Volkstheater. Was wie ein Kinderstück wirkt, verschmilzt aufklärerisches Gedankengut mit Liebesabenteuer, existenzielle Fragen mit komödiantischem Witz und Irrationales mit Vogelfänger-Romantik. Musikalisch präsentiert sich die „Zauberflöte“ ebenso facettenreich, reicht doch ihre Ausdrucksspanne von Glockenspiel-Rührseligkeit über Liebesleid bis zu packender Dramatik. Im Mittelpunkt steht die Suche des Prinzen Tamino nach Pamina, der Tochter der Königin der Nacht, die sich im Reiche Sarastros aufhält. Das komödiantische Pendant des edlen Paares bilden der gefiederte Vogelfänger Papageno – meist Publikumsliebling – und sein „Weibchen“ Papagena. Immer wieder ermutigt von den drei Knaben und der machtvollen Zauberflöte beschreitet Tamino einen mühsamen Weg voller Prüfungen. Er führt ihn vom „Bildnis“ einer idealisierten Frau zur tatsächlichen Begegnung mit ihr, bis beide erfolgreich zusammen „durch Feuer und Wasser gehen“.


Vormiete Weiß 4 Schauspiele, 1 Oper

Freitag, 6. Februar 2015 Städt. Bühnenhaus am Berliner Platz 20:00 Uhr

Er ist wieder da Zeitgenössische Satire nach einem Roman von Timur Vermes Westfälisches Landestheater Castrop-Rauxel

„In der galligen Politsatire erwacht Adolf Hitler im Sommer 2011 zu neuem Leben und startet eine Fernsehkarriere als Demagoge, die in ihren Einzelschritten und Details erschütternd plausibel ist.“ (Ursula März, Die Zeit)

Er wacht an einem völlig unschuldigen Sommertag 2011 mitten in Berlin auf und erkennt nichts wieder. Er macht sich auf den Weg, etwas Vertrautes zu finden, und verwirrt sich immer mehr. Dass ihn junge Leute nicht erkennen, irritiert ihn stark. Als er sich nach dem Weg zur Reichskanzlei erkundigt, wird er lachend gefragt, ob er von Stefan Raab oder vom Kerkeling kommt. Er wird gefragt, wo er auftritt, ob er ein Programm hat, ob er noch andere Rollen kann. Alle halten ihn für einen Schauspieler, der seine Rolle mit unglaublicher Konsequenz durchzieht. Er wird vom Fernsehen entdeckt, sein Auftritt in einer Comedy-Show wird ein Youtube-Hit, er wird zu einem Medienereignis, einem Star. Während er damit beschäftigt ist, sein radikales Programm seinem Volk zu vermitteln, hält selbiges ihn für einen Comedian.

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Es ist Adolf Hitler. Der Roman ist eine satirisch zugespitzte Auseinandersetzung mit unserer nach Sensationen dürstenden Mediengesellschaft und ihrem stetig wachsenden Einfluss auf die Meinungsbildung in unserer Zeit. Mit „Er ist wieder da“ erreichte Timur Vermes 2012 in kurzer Zeit die Bestsellerliste. Bis Februar 2013 wurde das Buch 400 000 mal verkauft und in 27 Sprachen übersetzt.

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Schauspiel nach dem Roman von Hans Fallada, für die Bühne bearbeitet von Volkmar Kamm Schauspielbühnen in Stuttgart - Altes Schauspiel; in Koproduktion mit EUROSTUDIO Landgraf, Titisee-Neustadt

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mit Peter Bause, Hellena Büttner u. a. Regie: Volkmar Kamm

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Vormiete Weiß

„Das Buch hat die Spannung eines Le-Carré-Romans, ein tiefgehendes, erschütterndes Porträt.“ (The New Yorker über den Weltbestseller, der 2009 in den USA auf ein sensationelles Echo stieß)

So ist Falladas Hinterhofpanorama, das auf dem realen Fall und den Ermittlungsakten der Gestapo des 1942 durch Denunziation verhafteten und zum Tode verurteilten Ehepaares Hampel basiert, auch ein großer Liebesroman.

„Diese beiden Eheleute, zwei bedeutungslose Einzelwesen im Norden Berlins, fast arm, ohne Hilfsmittel, ohne besondere Fähigkeiten, nehmen eines Tages den Kampf auf gegen die ungeheure Maschinerie des Nazistaates, und das Groteske geschieht: Der Elefant fühlt sich von der Maus bedroht!“ (Hans Fallada über die Eheleute Hampel, 1945) Dem erfahrenen Theatermann Volkmar Kamm gelingt es in seiner Dramatisierung, die emotional sehr anrührende Atmosphäre einzufangen und in Momentaufnahmen die verschiedenen Schicksale der Denunzianten, Opfer, Mitläufer, Spitzel und überzeugten Nazis zu bündeln.

© Bernd Böhner

Jeder stirbt für sich allein

„Der Führer hat mir meinen Sohn ermordet!“ Mit diesem Text auf einer von über 200 Postkarten, die sie in Treppen und Hinterhöfen heimlich deponieren, rufen die Berliner Eheleute Quangel zum Widerstand auf. Durch den Tod ihres einzigen Sohnes haben sie ihren Lebenssinn verloren und ihn durch die heimlich ausgelegten Botschaften, die dem Regime den Krieg erklären, neu gefunden.

Hellena Büttner

4 Schauspiele, 1 Oper

© Bernd Böhner

20:00 Uhr

Vormiete Weiß

Peter Bause

Donnerstag, 5. März 2015 Städt. Bühnenhaus am Berliner Platz


Vormiete Weiß 4 Schauspiele, 1 Oper

Donnerstag, 26. März 2015 Städt. Bühnenhaus am Berliner Platz 20:00 Uhr

1984 Schauspiel nach dem Science-Fiction-Roman von George Orwell Landestheater Burghofbühne Dinslaken Regie: Mirko Schombert

„BIG BROTHER IS WATCHING YOU“ Als George Orwell 1948 seine düstere Anti-Utopie mit einem Zahlendreher ins Jahr 1984 verlegte, war das eine Jahrzehnte entfernte Zukunft. Andererseits, war es wirklich 1984? Orwells Held Winston Smith war sich nie sicher. Wie sollte er auch? Schließlich war er als Angestellter des Ministeriums für Wahrheit selber daran beteiligt, täglich die Vergangenheit im Sinne der Herrschenden umzuschreiben. Dargestellt wird ein totalitärer Präventions- und Überwachungsstaat. Winston Smith, ein einfaches Mitglied der diktatorisch herrschenden Staatspartei, will sich der allgegenwärtigen Überwachung zum Trotz seine Privatsphäre sichern. Heimlich führt er Tagebuch über seine verbotenen Gefühle zu Julia, seiner Geliebten und Mitwisserin. Dadurch gerät er in Konflikt mit dem System, das ihn einer Gehirnwäsche unterzieht.

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Orwells Roman wird regelmäßig zitiert, um kritisch auf Tendenzen hin zu einem Überwachungsstaat hinzuweisen. Nach Bekanntwerden des umfassenden PRISM-Überwachungsprogramms des USGeheimdienstes NSA im Juni 2013 erlebte das Buch „1984“ ein Revival. Es stieg auf der Liste der meistverkauften Bücher steil nach oben.

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Immer da, immer nah.

Vormiete Grün Übersicht

Unser Schutzengel-Tipp: Bei der Provinzial spielen Sie die Hauptrolle.

Erbarmen Donnerstag, 30. Oktober 2014 Seite 19

Mefisto forever Freitag, 28. November 2014

Seite 20

Für mich soll‘s rote Rosen regnen

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Sonntag, 1. Februar 2015

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Modernlive Freitag, 20. Februar 2015

Ihre Provinzial Geschäftsstelle

Marco Küppers e. K.

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Liebfrauenplatz 4a 46397 Bocholt Tel. 02871/8885 kueppers@provinzial.de

Seite 22

Alle sieben Wellen Donnerstag, 12. März 2015

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Vormiete Grün 3 Schauspiele, 1 Ballett, 1 musikalische Revue

Donnerstag, 30. Oktober 2014 Städt. Bühnenhaus am Berliner Platz 20:00 Uhr

Erbarmen Ein Raum, leer, keine Fenster, kein Licht. Nichts. Nur Beton. Eine Frau, von der alle denken, sie sei tot. Doch an jenem Tag im Jahr 2002 auf der Fähre nach Puttgarden wurde sie entführt. Seitdem ist sie eine Gefangene. Jahr für Jahr. Kein Kontakt nach draußen. Jeweils an ihrem Geburtstag wird der Druck in ihrem Gefängnis erhöht, erst um 1 bar, dann um 3, dann um 5. Wer sind die Täter? Die Dunkelheit frisst sich in die Seele. In Kopenhagen gründet das Präsidium der Kriminalpolizei 2007 ein Sonderdezernat, um den unbequemen Kommissar Carl Morck loszuwerden. Er erhält den Auftrag, ungeklärte Fälle neu zu untersuchen. Ihm zur Seite gestellt wird Hafez el-Assad, angeblich ein Syrer, der über erstaunliche Fähigkeiten verfügt. Widerwillig macht Morck sich an die Arbeit. Der erste Fall, der sein Interesse weckt, ist der der Politikerin Merete Lynggaard, die vor Jahren spurlos verschwand. Die Nachforschungen brachten keine Ergebnisse, sie wurde für tot erklärt. Schon bald entdeckt Morck Schlampereien und Ungereimtheiten in den Unterlagen. Eine furchtbare Ahnung beschleicht ihn. „Das Morden im Norden ist nichts für schwache Nerven. Der Bestseller des Dänen Jussi Adler-Olsen jagte dem Publikum packend und nervenaufreibend den einen oder anderen Schauer des Entsetzens über den Rücken.“ (Aachener Zeitung)

Schauspiel nach dem Kriminalroman von Jussi Adler-Olsen, für die Bühne bearbeitet von Sabrina Ullrich Westfälisches Landestheater Castrop-Rauxel mit Burghard Braun, Vesna Buljevic, Julia Gutjahr, Thomas Tiberius Meikl, Bülent Özdil, Sophie Schmidt, Felix Sommer, Guido Thurk, Thomas Zimmer

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Inszenierung: Lothar Maninger

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Freitag, 28. November 2014 Städt. Bühnenhaus am Berliner Platz 20:00 Uhr

Vormiete Grün 3 Schauspiele, 1 Ballett, 1 musikalische Revue

Mefisto forever Schauspiel von Tom Lanoye nach dem Roman von Klaus Mann Landestheater Detmold Viel zu spät erkannte der Opportunist Höfgen, dass er tatsächlich einen Pakt mit dem Teufel – dem Mephistopheles – geschlossen hatte.

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Vormiete Grün

to“ in der BRD lange Zeit verboten war; er erschien hier erst 1981. Die Bühnenfassung konzentriert sich auf die im Roman herausgestellte Parabel über das Verhältnis von Kunst und Macht und kontrastiert die Karriere zweier Schauspieler in den Wirren der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus: Der eine opfert Freundschaften und politische Überzeugungen für seine Laufbahn, der andere übt Widerstand und wird ermordet. Es geht um den Balanceakt zwischen Gewissen und Erfolg, die Frage nach der Verantwortung des Künstlers der Gesellschaft gegenüber und ebenso um die Funktion von Theater.

Dargestellt wird die Geschichte des Schauspielers Hendrik Höfgen, der es durch sein Arrangement mit den Machthabern zum gefeierten Star des sogenannten Neuen Reiches gebracht hat. Obwohl Klaus Mann zurückwies, den Roman als Schlüsselroman gedacht zu haben, so sind die Parallelen der Hauptfigur Höfgen zu Gustav Gründgens unabweisbar: Diesem gelang ein kometenhafter Aufstieg als Schauspieler, Regisseur und Intendant im Dritten Reich, protegiert von Hermann Göring. Erstaunlich, wenn nicht skandalös, dass Der Roman „Mephisto“ wurde von Istauf Betreiben von Gründgens‘ Erben die ván Szabó mit Klaus Maria Brandauer in Veröffentlichung des Romans „Mephis- der Hauptrolle sehr erfolgreich verfilmt.


Vormiete Grün 3 Schauspiele, 1 Ballett, 1 musikalische Revue

Sonntag, 1. Februar 2015 Städt. Bühnenhaus am Berliner Platz 17:00 Uhr

Für mich soll‘s rote Rosen regnen Hildegard Knef – Ein musikalisch-seelisches Portrait Buch James Edward Lyons / Musik William Ward Murta Das Rheinische Landestheater Neuss Theater an einem Sonntagnachmittag? Nie bequem und angepasst – ging sie immer In über 30 Chansons, die live gesungen werbedingungslos ihren eigenen Weg. den, sowie Gedichten und Passagen aus ihren Erinnerungsbüchern wird das Leben der Hil„Alt und kein bisschen weise!“ degard Knef von der Trümmerzeit in Berlin Es ist das Jahr 1975: Hildegard Knef ist auf bis zum Broadway lebendig. Arbeitswut und dem Höhepunkt ihrer beruflichen Karriere, physische Erschöpfung, maßlose Sehnsucht doch privat in der Krise. Der deutsche Welt- und ein rastloses Leben führen sie in die Einstar konnte zwar dem Krebs entrinnen, wurde samkeit, in die körperliche und seelische Kaaber vom Ehemann verlassen. Nun sitzt „die tastrophe. Nur mit ihrem unerschrockenen Knef“ vor ihrer Schreibmaschine und blickt in Mut und einem unbändigen Willen holt sie den Spiegel der eigenen Vergangenheit. Dort sich wieder zurück ins Leben. begegnet sie ihrer jüngeren Ausgabe „Hilde“: zwei Frauen, eine Person. Sie streiten sich und Der Liederabend lässt ihr außergewöhnliches fallen sich ins Wort. Eine Achterbahn der Ge- Leben sinnlich erfahrbar werden und zeichfühle beginnt. Schonungslos rechnet die Knef net ein Panorama der deutschen Nachkriegsmit sich selbst ab. jahre.

Warum nicht? – Wenn Sie wollen, können Sie sich vor der Vorstellung um 16:00 Uhr bei Kaffee, Kuchen im Restaurant des Rathauses / Foyer des Städtischen Bühnenhauses einstimmen auf eine interessante Theatervorstellung. Sie können sich mit Freunden zu einem TKK (Theater-KaffeeKuchen) verabreden, um gemeinsam einen schönen Nachmittag zu genießen. Bitte melden Sie Ihre Wünsche bis zum Freitag, 30. Januar 2015 im Theaterbüro an.

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Freitag, 20. Februar 2015 Städt. Bühnenhaus am Berliner Platz 20:00 Uhr

Vormiete Grün 3 Schauspiele, 1 Ballett, 1 musikalische Revue

INTRODANS

MODERNlive Lucinda Childs, die grande dame des modernen amerikanischen Tanzes, arbeitet an einem neuen Stück für „MODERNlive“. Durch die Verwendung relativ einfacher, sich wiederholender Bewegungsmuster ist sie in der Lage, verblüffende, komplexe Meisterwerke zu schaffen.

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Ein Ballettabend mit dem Introdans-Ensemble aus Arnheim/Niederlande

In „Corpus Bach“, einem der frühen Werke des flämischmarokkanischen Choreographen Sidi Larbi Cherkaoui, treten zwei Tänzer in einen Dialog mit einem Cellisten, wobei die Tänzer den fließenden Charakter der Musik Bachs in Bewegung umsetzen. Unglaublich schnelle und geschmeidige Handbewegungen und die Verwendung eines chinesischen Stabs – Elemente aus dem Zirkus – prägen dieses Stück. Franz Schuberts berühmte Komposition „Death and the Maiden“ (Der Tod und das Mädchen), interpretiert von Ed Wubbe, ist einer der großen Hits im Repertoire von Introdans. Das Ballett hat auch 25 Jahre nach seiner Premiere nichts von seiner ausdrucksvollen Kraft verloren und zählt mittlerweile zu den Klassikern der Tanzkunst.

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Vormiete Grün

Man kann sich darauf verlassen, dass Lucinda Childs und Sidi Larbi Cherkaoui Werke von Spitzenniveau produzieren.

Alle Musikstücke werden live von einem Streicherquartett des Het Gelders Orkest gespielt.


Die Fortsetzung von

GUT GEGEN NORDWIND

Vormiete Grün 3 Schauspiele, 1 Ballett, 1 musikalische Revue

Donnerstag, 12. März 2015 Städt. Bühnenhaus am Berliner Platz 20:00 Uhr

Alle sieben Wellen Schauspiel von Daniel Glattauer Wolfgang Borchert Theater, Münster mit Anuk Ens und Jürgen Lorenzen Inszenierung: Monika Hess-Zanger Bühne & Kostüme: Elke König

„Eigentlich bin ich grundsätzlich gegen Fortsetzungen. Ich dachte: Was soll denn da kommen? … Es ist der Sprung von der idealen Vorstellung, die durch die E-Mails genährt wurde, zur Wirklichkeit. … Das ist wirklich großartig! Rein dramaturgisch großartig!“ (Monika Hess-Zanger, Inszenierung)

Es begann in „Gut gegen Nordwind“ mit einer fehlgeleiteten E-Mail. Ein spontaner Wortwechsel nimmt schnell eine ungeahnte Wendung. Mittels Computertastatur erschaffen sich Emmi und Leo eine virtuelle Welt humorvoller Freundschaft und lustvollen Verlangens.

Dieselben Personen, dieselben Wohnungen, dieselben Computer – ein Jahr nach der fluchtartigen Trennung: Leo Leike ist aus Boston zurück, wo er die Liebe zu Emmi vergessen wollte und eine neue Beziehung einging. Doch sind da wirklich keine Gefühle mehr? Emmi Rothner nimmt intuitiv zum richtigen Zeitpunkt den Kontakt wieder auf und die beiden begegnen sich neu auf die alte Weise: per E-Mail. Doch die Sehnsucht, einander zu berühren, wächst mit jedem Wortwechsel. Steht auch dieses Mal am Ende der Verzicht? Oder werden sich die beiden nun endlich trauen, auch im realen Leben zu ihrer Liebe zu stehen?

Auf der Bühne gewinnt die Geschichte eine ungeahnte Lebendigkeit, spritzige Dialoge folgen auf romantische Computernächte. Und Emmi und Leo sprechen mit Leichtigkeit aus, was sich manch einer so zu formulieren wünscht.

In der vergangenen Spielzeit hinterließen die beiden Schauspieler Anuk Ens (Emmi) und Jürgen Lorenzen (Leo) in „Gut gegen Nordwind“ durch ihre intensive Spielweise in Bocholt einen bleibenden Eindruck. Hier liegt auch die Begründung für die Aufnahme der Fortsetzungsgeschichte in unseren Spielplan.

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Vormiete Blau Übersicht Einsteins Verrat Mittwoch, 01. Oktober 2014

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Pension Schöller Sonntag, 14. Dezember 2014

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Seite 26

Wie es Euch gefällt Mittwoch, 14. Januar 2015

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Diener zweier Herren Donnerstag, 29. Januar 2015

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Frau Müller muss weg Donnerstag, 19. März 2015

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Vormiete Blau 5 Schauspiele

Mittwoch, 1. Oktober 2014 Städt. Bühnenhaus am Berliner Platz 20:00 Uhr

Einsteins Verrat Schauspiel von Éric-Emmanuel Schmitt Schlossparktheater Berlin / TourneeTheater Thespiskarren, Hannover An einem malerischen See in Princeton/New Jersey im Jahre 1939. Zwei Männer treffen sich, rein zufällig. Der eine ist der Deutsche Albert Einstein, weltberühmter Physiker, Begründer der Relativitätstheorie, Nobelpreisträger. Der andere ein Vagabund, obdachlos, sein Sohn fiel in den letzten Tagen des 1. Weltkrieges, er hasst die Deutschen. Ein Gespräch entwickelt sich. Mal streitbar, mal bitter, mal humorvoll, aber immer von Respekt gegenüber dem anderen geprägt. Es geht um Krieg und Frieden, um Humanismus und Völkermord, um

Patriotismus und Pazifismus, letztlich um die Zukunft der Erde und ihrer Bewohner. Doch bald legt sich ein Schatten über die beiden: Wegen seiner als sozialistisch angesehenen Weltanschauung steht Einstein schon länger unter Beobachtung durch den amerikanischen Geheimdienst. FBI-Agent Simpson nähert sich dem Vagabunden und erpresst ihn, Einstein auszuhorchen und zu staatsfeindlichen Aussagen zu provozieren. Wird sich der Vagabund diesem Druck beugen, wird er zum Agent provocateur?

mit Matthias Freihof (Albert Einstein), Volker Brandt (Der Vagabund), Mathias Harrebye-Brandt (Simpson)

„Diesen tollen Nobelpreisträger verkörperte ideal Matthias Freihof, so typgenau, dass man zeitweilig vergessen konnte, nicht den wahren Einstein zu erleben. … Volker Brandt lebte vital in der Rolle des Vagabunden, konnte sogar ab und an als Sieger aus den Dialogen hervorgehen.“

Autor Éric-Emmanuel Schmitt gelingt es, in anrührenden und bewegenden Bildern, in tiefgründigen, humorvollen Dialogen die inneren Konflikte des überzeugten Pazifisten Einstein offenzulegen und einen Menschen voller Güte, Wärme und Witz zu zeigen.

Der Franzose Èric-Emmanuel Schmitt ist einer der weltweit meistgelesenen und meistgespielten Theater- und Prosaautoren der Gegenwart. Bei uns in Bocholt war er in den letzten Spielzeiten erfolgreich präsent mit den Stücken „Der Besucher“, „Kleine Eheverbrechen“, „Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran“, „Oskar und die Dame in Rosa“.

(Spreeradio 105,5 Berlin/Brandenburg)

Inszenierung, Bühnen- und Kostümkonzept: Paul Bäcker

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Sonntag, 14. Dezember 2014 Städt. Bühnenhaus am Berliner Platz 17:00 Uhr

Vormiete Blau 5 Schauspiele

Pension Schöller

Der Möchtegern-Schauspieler in der Pension Schöller würde sagen:

„Ein tonnes Stück, mit vienen tonnen Ronnen!“

Komödie von Carl Laufs & Wilhelm Jacoby, Bearbeitung Jürgen Wölffer Das Rheinische Landestheater Neuss

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Vormiete Blau

Wer ist hier eigentlich verrückt – und wer ist normal? Philipp Klapproth, Gutsbesitzer aus der Provinz, würde sich gerne einmal in einer Metropole wie Berlin echte Irre anschauen, um zu Hause am Stammtisch etwas erzählen zu können. Sein Neffe Alfred soll die richtige „Location“ für ihn auftun.

Sicht „durchgeknallten Insassen“ das Blaue vom Himmel – und fährt glücklich nach Hause.

Doch nur kurze Zeit später fallen die vermeintlich Irren in seiner ländlichen Idylle ein. Klapproth reagiert panisch und telegrafiert schleunigst den (Anstalts-) Direktor mit Zwangsjacken herbei. Dieser erscheint auch, doch die Situation dreht sich, weil Klapproth die ungebetenen Die Gäste in der „Pension Schöller“ sind mit- Gäste eingesperrt hat und nun selber als Verrücknichten psychisch Kranke, aber sie pflegen ter dasteht. ihre exzentrischen Ticks, und so wird Onkel Von Situations- und Sprachwitz überbordend, Klapproth diese Lokalität als Studienobjekt stellt diese berühmte Komödie die Fragen nach und als brandneues Konzept einer „offenen Selbst- und Fremdwahrnehmung, Größenwahn und Anstalt“ empfohlen. Der Gutsbesitzer amü- nicht zuletzt danach, wie viel Anarchie und Irrsinn siert sich königlich, verspricht den aus seiner in der ganz normalen Alltagswelt steckt. Theater an einem Sonntagnachmittag? Warum nicht? – Wenn Sie wollen, können Sie sich vor der Vorstellung um 16:00 Uhr bei Kaffee, Kuchen im Restaurant des Rathauses / Foyer des Städtischen Bühnenhauses einstimmen auf eine interessante Theatervorstellung. Sie können sich mit Freunden zu einem TKK (Theater-Kaffee-Kuchen) verabreden, um gemeinsam einen schönen Nachmittag zu genießen. Bitte melden Sie Ihre Wünsche bis zum Freitag, 12. Dezember 2014 im Theaterbüro an.


Vormiete Blau

Mittwoch, 14. Januar 2015 Städt. Bühnenhaus am Berliner Platz 20:00 Uhr

5 Schauspiele

Wie es Euch gefällt „Ein geistreiches, musikalisches Spiel voller Erotik und leiser Schwermut.“ (Georg Hensel, Spielplan)

„Die ganze Welt ist eine Bühne und alle Frauen und Männer bloße Spieler.“ (2. Akt, 7. Szene)

Romantische Komödie von William Shakespeare Shakespeare Company Berlin mit Kim Pfeiffer, Vera Kreyer, Yvonne Johna, Daniel Schröder, Laurens Walter, Nico Selbach Regie: Henry Arnold

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Musik: Toni P. Schmitt

Ein turbulentes Verwirrspiel um Begehren, Sehnsucht und die Macht der Illusion mit einem fulminanten Ensemble und voll zauberhafter Live-Musik.

Künstlerische Leitung und Übersetzung: Christian Leonard

Rosalinde, Tochter des Herzogs, und Orlando sind ineinander verliebt. Doch bis diese Liebe sich erfüllen kann, sind viele Hindernisse zu überwinden. Rosalinde muss um ihr Leben fürchten, weil ihr Vater – von seinem Bruder entmachtet – in den Ardenner Wald flieht. Rosalinde fühlt sich nun am Hof nicht mehr sicher und beschließt ebenfalls die Flucht. Verkleidet als junger Edelmann Ganymed folgt sie ihrem Vater in den Wald. Hier begegnet ihr eine stattliche Anzahl abenteuerlicher Figuren, ein Narr, ein Philosoph, ein Schäfer, ein Herzog und auch Phoebe, die bezaubert ist von diesem besonderen Jüngling. Auch Orlando verschlägt es in den Ardenner Wald. Die Begegnung mit Ganymed, der als Jüngling verkleideten Rosalinde, ist unausweichlich. Er weiß Orlando erstaunlich viel über Frauen und die Liebe zu erzählen und verspricht, ihn von seinem Liebeskummer zu erlösen. Denn Orlando kann immer nur an Rosalinde denken.

Die Shakespeare Company Berlin macht Volkstheater in seinem besten, ursprünglichen Sinne: komödiantisch, musikalisch und immer in charmantem Kontakt mit dem Publikum. In der letzten Spielzeit brillierte die Company in Bocholt mit dem „Sommernachtstraum“. Viele Zuschauer äußerten nach der Vorstellung den Wunsch, dass die Company in der nächsten Spielzeit bei uns wieder auftreten soll. Ihr Wunsch war uns ein Befehl: „Sie sind wieder da!“

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Donnerstag, 29. Januar 2015 Städt. Bühnenhaus am Berliner Platz 20:00 Uhr

Vormiete Blau

„So dampft eine echte Boulevard-Komödie. Da fliegen Türen auf und zu, da gibt es falsche Bärte und echten Herzschmerz, da weiß die linke Hand nicht, was die rechte tut.“

(Westfälische Nachrichten zur Aufführung des Borchert Theaters)

5 Schauspiele

Diener zweier Herren

„Das Stück ist ein einziger sozialer Missstand. Aber der blaue Himmel darüber macht verdammt Spaß“, erklärt Monika Hess-Zanger. Den Spaß merkt man der Regisseurin an. … Ganz im Sinne der Commedia dell‘Arte ist das Stück weniger belehrend denn belustigend.

Komödie von Carlo Goldini, Neufassung von Roberto Ciulli und Jürgen Fabritius, Deutsch von J. H. Saal Wolfgang Borchert Theater, Münster

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mit Jürgen Lorenzen, Saskia Boden, Heike Grosche, Jens Ulrich Seffen, Antje Mairich, Sven Heiß, Emanuel Fleischhacker, Lea Faßbender, Florian Bender Inszenierung: Monika Hess-Zanger Bühne: Darko Petrovic Kostüme: Petra Buchholz

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Vormiete Blau

Vollbeschäftigt, aber mittellos sucht sich Truffaldino einen Zweitjob. Sein Brötchengeber Florindo ist wegen Mordverdachts aus Venedig geflohen. Truffaldinos eigentliche Chefin Beatrice ist ihrem flüchtigen Liebhaber inkognito auf der Spur. Als beide Dienstherren im gleichen Gasthaus logieren, fällt es schwer, das doppelte Arbeitsverhältnis geheim zu halten. Besorgt um seine Einnahmen trickst Truffaldino mit gewagten Lügen und immer neuen Kapriolen. Aus Liebesgeschichten, geschäftlichen Interessen, menschlichen Stärken und Schwächen ergeben sich die zahlreichen Verwicklungen einer turbulenten und überraschend heutigen Handlung.

(Die Glocke)


Hübner ist seit Jahren meistgespielter deutscher Gegenwartsdramatiker, sein Bühnenhit „Frau Müller muss weg“ zählt nach der Werkstatistik des Deutschen Bühnenvereins zu den am häufigsten gespielten Aufführungen mit den höchsten Besucherzahlen. Fünf Elternvertreter einer vierten Grundschulklasse haben die Lehrerin Frau Müller um eine Unterredung gebeten, um ihr zu sagen, was sie von ihr halten: nämlich nichts. Nicht die eigenen Sprösslinge seien schuld an dem miserablen Leistungsstand der Klasse, sondern allein die „unfähige“ Lehrerin. Deshalb heißt die Parole: Frau Müller muss weg! Sachlich und fair soll das Gespräch geführt werden – das haben die Eltern sich vorgenommen. Doch bald bringen Vorwürfe, Beleidigungen, Beschimpfungen die Stimmung auf den Nullpunkt. Unverrückbar vertreten die ehrgeizigen Eltern die Überzeugung, dass ihre eigenen Kinder ganz besonders aufgeweckte, kleine Persönlichkeiten sind. Aber das sieht Frau Müller alles nicht. Im Gegenteil. Sie findet deutliche Worte über den Nachwuchs und bescheinigt Faulheit und Verhaltensauffälligkeit, sie spricht von fehlender Begabung und hoffnungslosen Fällen. Die Debatte spitzt sich zu. Ein Knalleffekt ist die völlig unvorhersehbare, wunderbare Schlusspointe, die hier natürlich nicht verraten wird.

Vormiete Blau 5 Schauspiele

Donnerstag, 19. März 2015 Städt. Bühnenhaus am Berliner Platz 20:00 Uhr

Frau Müller muss weg Komödie von Lutz Hübner EURO-STUDIO Landgraf, TitiseeNeustadt mit Claudia Rieschel, Andrea Lüdke/Gerit Kling, Wolfgang Seidenberg, Iris Boss, Katrin Filzen, Thomas Martin Regie: Kay Neumann

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„Das Thema aktuell, der Spaß riesengroß. Das Stück hat das Publikum unisono erobert.“ (Dresdner Morgenpost)

„Eine amüsante, scharfsichtige Komödie über eine vom Pisa-Schock erschütterte Bildungsnation.“ (Der Spiegel)

„‚Frau Müller muss weg‘ – Pingpong der Bosheiten.“ (Stuttgarter Nachrichten)

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Konzerte Ăœbersicht Kammerkonzert Bassonia Amorosa

Freitag, 26. September 2014

Kammerkonzert Mandelring Quartett

Mittwoch, 29. Oktober 2014

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Kreutzersonate Eine Frage der Schuld Dienstag, 9. Dezember 2014

Bocholter Neujahrskonzert Sonntag, 11. Januar 2015

Sinfoniekonzert

Sonntag, 25. Januar 2015

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Klavierabend Pianistin Sa Chen Freitag, 6. März 2015

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Kammerkonzert Gitarren Gala

Mittwoch, 22. April 2015

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Konzerte

Freitag, 26. September 2014 Historisches Rathaus am Markt 20:00 Uhr

BASSIONA AMOROSA

„Man muss das Ensemble gehört haben, um es zu glauben“, empfiehlt ein englischer Musikkritiker. In der Tat kann man sich kaum ein ungewöhn- für die ungewöhnliche Besetzung begeistern. licheres Streich-Quartett vorstellen als eines Das Gefühl für die „besondere Note“ bringen die vier Musiker aus ihren Heimatländern Sermit vier Kontrabässen. Aber nach Patrick Süskinds hintersinnig gro- bien, Südkorea, Weißrussland und Georgien tesker Liebeserklärung an den Kontrabass mit. Hier verschmilzt eben urwüchsiges Muauf der Theaterbühne kommen hier nun vier sikantentum, ungewöhnliche Virtuosität, slaAusnahmemusiker auf die Musikbühne und wische Wehmut mit klassischer Ausbildung, zeigen, was man auf dem Kontrabass alles Temperament und Charme.

Das Programm: Arrangements Musik von: J.S. Bach, Johann Matthias Sperger, Antonio Vivaldi, Giovanni Bottesini, Stefan Schäfer, Francis Lau, Giorgi Makhoshvili, Mikael Tariverdiev, Aram Chatschaturjan

spielen kann.

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Die Mitglieder von BASSIONA AMOROSA sind ehemalige Studenten der Meisterklasse Prof. Klaus Trumpf an der Musikhochschule München, der das Ensemble 1996 gründete und seit dem künstlerisch begleitet. Alle sind mehrfache Preisträger internationaler Wettbewerbe und inzwischen als Solokontrabassisten großer Orchester tätig. Das insgesamt aus sechs Kontrabassisten bestehende Ensemble tritt in variablen Besetzungen auf. Immer wieder ist das Echo bei Publikum und Presse enthusiastisch. Klangraffinesse, perfekt beherrschte Technik und die interessanten Spezialarrangements

Ljubinko Lazic, Andrew Lee, Andrei Shynkevich, Giorgi Makhoshvili www.bassiona-amorosa.com

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Mittwoch, 29. Oktober 2014 Historisches Rathaus am Markt 20:00 Uhr

Konzerte

Mandelring Quartett und Katarzyna Myćka - Marimba Sebastian Schmidt - Violine Nanette Schmidt - Violine Roland Glassl - Viola Bernhard Schmidt - Violoncello

32 Das Programm: Felix Mendelssohn-Bartholdy Streichquartett D-Dur op. 44,1 Emmanuel Séjourné Konzert für Marimba und Streicher Claude Debussy Streichquartett g-Moll op. 10

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Konzerte

Ney Rosauro Konzert für Marimba und Streicher www.mandelring.com www.marimbasolo.com

Das Mandelring Quartett habe das Zeug, an die Stelle des Alban Berg Quartetts zu treten, konstatierte die Frankfurter Allgemeine Zeitung schon 2008. Mit Bezug auf den Schostakowitsch-Zyklus bei den Salzburger Festspielen sah das führende österreichische Kulturmagazin „Die Bühne“ das Mandelring Quartett als Erben des legendären Borodin- Quartetts und das renommierte Musikmagazin Fono Forum zählt das Mandelring Quartett zu den sechs besten Streichquartetten der Welt. Der Gewinn großer Wettbewerbe war der Einstieg in die internationale Karriere. Konzertreisen führen das Ensemble in die europäischen Musikzentren sowie auf Tourneen um die ganze Welt. Markenzeichen des Mandelring Quartetts ist seine Expressivität und phänomenale Homogenität. Die vier Individualisten verschmelzen im gemeinsamen Willen, stets nach dem Kern der Musik zu suchen und sich der musikalischen Wahrheit zu stellen. Dabei ist ihr Zugang zur Musik immer emotional und persönlich. In diesem Konzert kommt es zu der ungewöhn-

lichen Begegnung mit der Marimba-Virtuosin Katarzyna Myćka. Die Stuttgarterin mit polnischen Wurzeln entlockt ihrem Instrument faszinierende Klangfarben und beherrscht es mit traumhafter rhythmischer Präzision. Zahlreiche Preise und Auszeichnungen bei internationalen Musikwettbewerben und ein gefüllter Konzertkalender machen Katarzyna Myćka zu einer führenden Pionierin ihres noch jungen Instruments. In der heutigen Gestalt existiert die große Konzertmarimba erst seit Mitte der 1980er Jahre und ist als Soloinstrument eher selten zu hören. Auf den 60 schmalen Holzplatten und Resonanzrohren aus Metall können bis zu sechs Töne gleichzeitig zum Klingen gebracht werden. Katarzyna Myćka setzt sich mit Nachdruck für das Bekanntwerden dieses vielseitigen Instrumentes ein. Vor allem in der Kombination mit Streichern eröffnen sich verblüffende, geradezu wundersame Klangräume.


Konzerte

Dienstag, 9. Dezember 2014 Städt. Bühnenhaus am Berliner Platz 20.00 Uhr

Kreutzersonate - Eine Frage der Schuld Die Leidenschaft, mit der Leo Tolstoi und seine Gattin Sofja sich die letzten Jahre ihres gemeinsamen Lebens zur Hölle machten, fasziniert seit einiger Zeit ein breites Publikum in Buch und Film.

trauen. Das Werk zu veröffentlichen, wagte sie zu Lebzeiten jedoch nicht. Claudia Amm und Günter Lamprecht stellen die Texte einander gegenüber – ein Duell auf Augenhöhe.

Nun haben das Schauspielerpaar Günter Lam- precht („Berlin Alexanderplatz“) und Claudia Für die musikalische Begegnung sorgen die Amm (»Der letzte Zeuge«) den vielschichtimit zahlreichen internationalen Preisen (u.a. gen, hintergründigen Stoff aufgegriffen. Preis Concours Reine Elisabeth Brüssel, ARD Mit der Erzählung „Kreutzersonate“ wurde Musikwettbewerb, ECHO Klassik Preis) ausdie vermeintliche private Hölle des weltbe- gezeichneten Musiker Franziska Hölscher rühmten Autors zu einem öffentlichen Er- und Severin von Eckardstein eignis. Tolstoi erzählt in meisterhaft komponierter und psychologisch subtiler Weise von einem innerlich zerrissenen Mann, der seine Frau nicht liebt, aber ihren Körper als seinen Besitz betrachtet. Die Erzählung und das vermittelte Frauenbild waren ein Skandal. Sofja Tolstaja hat eine Gegendarstellung geschrieben, die es literarisch mit dem Werk des Mannes aufnehmen kann. „Eine Frage der Schuld“ handelt von der Entfremdung in einer Ehe, von Enttäuschungen und fehlendem Ver-

Musik und Literatur Eine literarisch-musikalische Begegnung von Leo Tolstoi und Sofja Tolstaja mit Ludwig van Beethoven und Leoš Janáček Claudia Amm - Günter Lamprecht Rezitation

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Franziska Hölscher Violine Severin von Eckardstein Klavier

Lesung aus „Kreutzersonate“ von Leo Tolstoi und „Eine Frage der Schuld“ von Sofja Tolstaja Ludwig van Beethoven: Sonate für Violine und Klavier a-Moll Leoš Janáček: Sonate für Violine und Klavier

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Sonntag, 11. Januar 2015 Städt. Bühnenhaus am Berliner Platz 20.00 Uhr

Konzerte

21. Bocholter Neujahrskonzert

Mit ihrem Neujahrskonzert überbringen uns die Bergischen Symphoniker Liebesgrüße aus der russischen Romantik. Dort berichten nicht nur „Russlan und Ludmilla“ von ihrem turbulenten Geschick, sondern es wird auch Wiener Walzer getanzt und ein Saxophon spielt melancholische Weisen...

„Petersburger Nächte“ Bergische Symphoniker Leitung und Moderation: Peter Kuhn

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Programm: Werke u.a. von Tschaikowsky, Glinka Glasunow und Johann Strauss

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Konzerte

Eintrittspreise im Freiverkauf: 30,00 € / 27,00 € / 24,00 € (keine Ermäßigung, keine Wahlvormiete) Dank der großzügigen Unterstützung der Volksbank Bocholt e.G. kann die Tradition der Bocholter Neujahrskonzerte fortgeführt werden; sie geht mittlerweile ins dritte Jahrzehnt.

Nutzen Sie die Möglichkeit einer Konzert-Vormiete, die den Besuch des „Bocholter Neujahrskonzert“ mit einschließt. Vormieten können ab Erscheinen des Programmheftes im Theaterbüro erworben werden.


Konzerte

Sonntag, 25. Januar 2015 Städt. Bühnenhaus am Berliner Platz 20:00 Uhr

Sinfoniekonzert das junge orchester NRW Leitung: Ingo Ernst Reihl

2015 feiert das junge orchester NRW sein 30. Orchesterjubiläum. Von Anfang an bietet das Orchester begabten Schülern, Studenten und jungen Berufstätigen die Möglichkeit zum Zusammenspiel in einer hochqualifizierten Orchesterbesetzung. Es wird von seinem Gründer, dem Universitätsmusikdirektor Ingo Ernst Reihl, dirigiert. Vor allem das sinfonische Repertoire der Romantik und Spätromantik ist zum Markenzeichen des Orchesters geworden, das in den letzten Jahren auch in Bocholt durch seine mitreißenden Konzerte das Publikum begeistert hat.

Zum Auftakt des Jubiläumsjahres steht Gustav Mahlers 6. Sinfonie auf dem Programm. Mahler komponierte sie in den Jahren 1903 und 1904. Zu dieser Zeit war er als Dirigent und Komponist in Wien hoch angesehen und auch als Hofoperndirektor noch unangefochten. Das Besondere und Einzigartige an der 6. Sinfonie, die 1906 in Essen unter Leitung des Komponisten uraufgeführt wurde, ist der durchgehend tragische Ton. Die Intensität der musikalisch-tragischen Aussage stellt eine neue Qualität des musikalisch Ausdrückbaren dar. „Die Sechste ist sein allerpersönlichstes Werk und ein prophetisches obendrein,“ sagte Alma Mahler.

Die Größe der Orchesterbesetzungen in Mahlers Sinfonien sprengt die aus dem 19. Jahrhundert bekannten Dimensionen. Sowohl die vier- bis fünffach besetzten Bläserstimmen als auch die innovative Verwendung des Schlagwerks einschließlich seltener Nebeninstrumente weisen weit in die Zukunft.

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Gustav Mahler: „Symphonie ist mir eben, mit allen Mitteln der vorhandenen Technik eine Welt aufbauen“. Das Programm: Gustav Mahler (1860-1911) Sinfonie Nr. 6 in a-Moll

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Konzerte

Freitag, 6. März 2015 Historisches Rathaus am Markt 20:00 Uhr

Klavierabend Sa Chen - Klavier

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Konzerte

Sa Chen wurde erstmals einem breiten Publikum bekannt, als sie im englischen Fernsehen mit 16 Jahren im Finale des renommierten Leeds International Piano Competition zusammen mit Sir Simon Rattle und der City of Birmingham Symphony auftrat. Dieses Konzert vor einem begeisterten Publikum legte den Grundstein für ihre internationale Karriere. Gastspiele mit Orchestern aus Israel, China, Warschau oder Deutschland und Konzerte in der ganzen Welt, eine Tournee durch zwölf japanische Städte und Tokyo, wo sie in der Reihe „The 100 Great Pianists of the 20th Century“ auftrat, Orchestertourneen durch die USA und Europa festig-

ten schnell ihren internationalen Ruhm. Von „Classical FM“ wird Sa Chen als „eine der herausragenden Künstlerinnen ihrer Generation“ beschrieben. Sie studierte an der Hochschule der Künste in Sehnzhen, der Guildhall School of Music in London und an der Hochschule für Musik und Theater Hannover und lebt jetzt in Deutschland. Zusammen mit Lang Lang und Yundi Li gilt Sa Chen als eine der gegenwärtig wichtigsten chinesischen Pianisten. Neben makelloser Technik sind es vor allem tiefempfundene Emotionalität, ein ungewöhnlich singender Ton und große musikalische Reife und Poesie, die ihr Spiel auszeichnen.

Programm: Frédéric Chopin - Prélude cis-Moll op.45 César Franck - Prélude, Choral und Fuge Claudes Debussy - Rêverie Images II Xiohan Wang - Inspiration by Chinese Painting Franz Liszt - Sonate h-Moll


Konzerte

Mittwoch, 22. April 2015 Historisches Rathaus am Markt 20:00 Uhr

Kammerkonzert (www.amadeusduo.com - www.gruber-maklar.de - www.kavanagh.de)

Wenn sich zwei prominente Gitarren Duos treffen, geht es temperamentvoll zu und ein Konzertabend mit virtuoser, lyrischer Auch das Gitarrenduo Gruber & Maklar, mit Christian Gruber und Peter Maklar, zählt seit und expressiver Musik entsteht. über 20 Jahren weltweit zu den führenden Ensembles in der Gitarrenszene. Die FachzeiDie Kanadierin Dale Kavanagh und der Deut- tung „Guitar Review“ schrieb über die beiden sche Thomas Kirchhoff, die seit 1991 das Musiker: „Ihre Technik ist sensationell, ihr muAmadeus Guitar Duo bilden, gehören zur in- sikalisches Verständnis kann nicht hoch genug ternationalen Spitzenklasse der Gitarrenduos, eingeschätzt werden, das Zusammenspiel ist weltweit erhalten sie enthusiastische Kritiken. herausragend. Und wie sie in einem wunderDas Geheimnis ihres Erfolgs liegt in der abso- baren Abend voll Musik bewiesen haben, luten Hingabe der beiden Künstler an ihr Ins- verdienen sie es, als eines der besten Gitarrenduos der Welt anerkannt zu werden.“ trument. Dabei begeistert das Duo sein Publikum mit überschwänglichem Temperament im virtuosen Vortrag, mit sensibelster Gestaltungskraft und einem großen, warmen, tragenden Gitarrenton.

Die beiden Duos kennen sich seit vielen Jahren durch Begegnungen auf Gitarren- und Musikfestivals weltweit. Die Liebe zu Programmen mit großer Vielfalt bewegte die vier Dale Kavanagh und Thomas Kirchhoff sind Musiker, einen Abend mit Werken für eine, Professoren an der Musikhochschule Detmold. zwei und vier Gitarren zu konzipieren.

Gitarren Gala Amadeus Guitar Duo Duo Gruber & Maklar Programm:

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Michael Praetorius Vier Tänze aus Terpsichore; J. S. Bach aus dem Brandenburgischen Konzert Nr. 6 Gerald Garcia Lorca Fantasia Mario Gangi Suite Spagnola Dale Kavanagh Briny Ocean Giaccomo Rossini Ouvertüre zu „Der Barbier von Sevilla“ Isaac Albéniz Cordoba - Aragon - Cataluna

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Jugendtheater Übersicht FrühlingsStürme Mittwoch, 5. November 2014

Apfel – nein Danke! Freitag, 9. Januar 2015

4YourEyesOnly

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Donnerstag, 16. April 2015

Meisterwerkstatt für Unikatschmuck

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Individuelle Anfertigungen Umarbeitungen & Reparaturen

Sandra Neyenhuys Nordstraße 15 46399 Bocholt 02871/ 88 55 078

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Es geht um Schule, Selbstfindung und vor allem: um Sex. Oder Liebe. Oder beides, aber das ist mitten in der Pubertät ja noch nicht so einfach auseinanderzuhalten.

Jugendtheater

Mittwoch, 5 November 2014 Städt. Bühnenhaus am Berliner Platz 11:00 Uhr

FrühlingsStürme Wendla, Martha und Ilse gehen gemeinsam auf eine Schule. Sie sind Freundinnen und haben keine Geheimnisse voreinander. Martha kommt aus einem Elternhaus, in dem Schläge Alltag sind; sie vertraut sich ihren Freundinnen an. Schulschwänzerin Ilse erzählt von ihren ausschweifenden Erlebnissen in der Stadt. Sie gibt sich cool, ist aber tatsächlich ein verlorenes, missbrauchtes Kind. Nur die etwas naive Wendla scheint aus gutem Hause, ist eine passable Schülerin und hilft sozial benachteiligten Menschen. Auch Melchior und Moritz sind beste Freunde und gehen mit den Mädchen auf dieselbe Schule. Melchior, der Klassenbeste, hilft Moritz, dem Klassenschlechtesten, durch Betrug die Mathezensur zu verbessern und so den Schulabschluss zu schaffen. Doch der Betrug fällt auf und Moritz und Melchior fliegen von der Schule. Moritz sieht keinen anderen Ausweg als den Freitod. Oder haut er erst mal nur ab? Melchiors Eltern lassen ihre Kontakte spielen, er soll auf ein englisches Internat. Nur weiß niemand um Melchiors Geheimnis: Wendla ist schwanger und Ilse vergewaltigt.

Jugendstück von Günther Jankowiak, nach Frank Wedekinds „Frühlingserwachen“ für junge Menschen ab 14 Jahren Spieldauer: ca. 75 Minuten, keine Pause Zuschauerbegrenzung: 300 Mecklenburgisches Landestheater Parchim

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Regie: Thomas Ott-Albrecht

„Für Jugendliche auf der Bühne Dinge verhandeln, die von Bedeutung waren, sind und sein werden – darum geht es.“ (Philip Schroeder, Parchimer Zeitung)

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Freitag, 9. Januar 2015 Aula des August-Vetter-Berufskollegs, Dinxperloer Straße 56 9:00 Uhr + 11:00 Uhr

Jugendtheater

Apfel – nein Danke! Oder: Wie Adam und Eva die Drogen fanden für junge Menschen ab 14 Jahren Spieldauer: ca. 75 Minuten, keine Pause Zuschauerbegrenzung: 100 Landestheater Burghofbühne Dinslaken

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Inszenierung: Stefan Ey

Stefan Ey – vielen Bocholter Jugendlichen aus den letzten Spielzeiten bekannt – ist wieder mit einem Jugendstück präsent: voller action, coole Typen und doch nachdenklich stimmend.

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Jugendtheater

Der Fachbereich Jugend, Familie, Sport und Schule der Stadt Bocholt fördert die Aufführung dieses Theaterstückes für Jugendliche.

Adam und Eva sind mittlerweile seit ewig und drei Tagen im Paradies. Alles ist toll. Alles läuft super. Es ist ja das Paradies. Es gibt nur eine Regel: Nicht den Apfel essen! Alles ist langweilig. Nichts passiert. Tagein tagaus nur: Adam und Eva. Und Herr Schlange, der versucht, sie doch endlich zum Apfelessen zu überreden. Er will ihnen die bittere Realität des Lebens vor Augen führen. Aber Realität – noch dazu bitter – ist nichts für Adam und Eva. Lieber erfinden die beiden Drogen und lassen sie sich über die göttliche Bestellbox liefern. Schließlich gibt es hier keinen goldenen Schuss. Wir sind ja im Paradies. Hauptsache: Nicht den Apfel essen!

„Apfel – nein Danke!“ ist ein Stück über Langeweile, über die Flucht in Drogen, aber auch über die Suche nach einem Ausweg

© dinostock - Fotolia.com

Jugendstück von Stefan Ey


Jugendtheater

Donnerstag, 16. April 2015 Städt. Bühnenhaus am Berliner Platz 11:00 Uhr

4YourEyesOnly Jugendstück von Esther Rölz für alle ab 13 Jahren Spieldauer: ca. 75 Minuten, keine Pause Zuschauerbegrenzung: 300 Westfälisches Landestheater CastropRauxel

Eine repräsentative Studie der Universität Münster kam 2011 zu dem Ergebnis, dass mittlerweile 32% (in NRW sogar 36%) der Jugendlichen und jungen Erwachsenen als Opfer von Cybermobbing betroffen sind. 21% der Befragten konnten sich vorstellen, auch als Täter im Internet aufzutreten. (Wikipedia)

Drei Jugendliche der Computergeneration, die von Technik umgeben aufwachsen: Anouk, das nette Mädchen von nebenan, auf das alle stehen, ihr Freund Kian, der coolste Typ der Schule, und ihr Klassenkamerad Sven, der typische Computerfreak. Kian ist Mitläufer einer Gruppe, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Leuten wie Sven das Leben zur Hölle zu machen. Sven sucht per Geheimbriefchen und Chat Kontakt zu Anouk. Als die Mitschüler entdecken, dass sich der Außenseiter der Klasse an das angesagteste Mädchen ranmacht, ist die Treibjagd auf beide Jugendliche eröffnet. Dabei begnügen sie sich nicht mit körperlichen Angriffen und Demütigungen, sondern stellen die Handyvideos davon ins Netz. Durch die Anonymität des Internets bleibt die Bedrohung ungreifbar, aber Computerwelt und „real life“ vermischen sich zunehmend, bis es am Ende schließlich um die Existenz der beiden geht.

„Mein Traum ist es, dass eines Tages Jugendliche im Internet genau so wenig wegschauen, wenn irgendwo jemand beleidigt, beschimpft wird, wie man das eigentlich auf der Straße auch nicht macht. Zivilcourage im Internet, das muss eigentlich das Ziel von Medienerziehung in diesem Bereich sein.“

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(Moritz Becker, Smiley e. V.)

2013 wurde Esther Rölz für ihr Jugendstück „4YEO“ mit dem niederländisch-deutschen Kinder-und Jugenddramatikerpreis ausgezeichnet. Der Fachbereich Jugend, Familie, Sport und Schule der Stadt Bocholt fördert die Aufführung dieses Theaterstückes für Jugendliche.

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Sammeln Sie Briefmarken? Wir laden Sie ein, bei uns Mitglied zu werden. 42

Denn sicherlich möchten Sie auch eine schöne Sammlung zusammenstellen, Ihre Fachkenntnisse erweitern und mit Gleichgesinnten zusammen kommen. Die Mitglieder der

Philatelistischen Sammlergruppe Bocholt e.V.

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Kindertheater Übersicht Nils Holgersson Montag, 29. September 2014

„Jarig“– Geburtstag 25 Jahre Introdans für die Jugend Samstag, 8. November 2014

Die Nibelungen

Montag, 17. November 2014

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Die drei Räuber

Donnerstag, 4. Dezember 2014 Seite 46

treffen sich an jeden 1. und 3. Sonntag im Monat im Vereinslokal, Kolpinghaus Bocholt, Kolpingstr. ab 10.30 Uhr.

Peterchens Mondfahrt

Möchten Sie persönlich eingeladen werden, dann geben Sie uns Ihre Anschrift oder wendenSie sich einfach an unseren Vorstandsvorsitzenden.

Rico, Oskar und die Tieferschatten

Werner Fischer Margeritenweg 2 a · 46395 Bocholt · Telefon 02871 / 44408

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Mittwoch, 21. Januar 2015

Dienstag, 27. Januar 2015

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Der Teufel mit den drei goldenen Haaren Sonntag, 22. März 2015 Montag, 23. März 2015

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Kindertheater

Montag, 29. September 2014 Städt. Bühnenhaus am Berliner Platz 10:30 Uhr

Nils Holgersson Kinderstück von Inga Hellqvist nach Selma Lagerlöf für junge Menschen ab 5 Jahren Spieldauer: ca. 70 Minuten, keine Pause Westfälisches Landestheater Castrop-Rauxel mit Nils Daub, Julia Panzilius, Daniel Printz, Svenja Marija Topler, Steffen Weixler

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Inszenierung: Karin Eppler Auf einem kleinen Bauernhof lebt Nils Holgersson, ein fauler Bursche, der seinen Eltern und den Tieren auf dem Hof gerne üble Streiche spielt. Als ihm aber ein Wichtel in die Finger gerät, übertreibt der Junge den Spaß und wird selbst in ein Wichtelmännchen verwandelt. Bald merkt er allerdings, dass er nun die Sprache der Tiere versteht. Doch niemand will dem geschrumpften Nils helfen. Nur der zahme Gänserich Martin hat Mitleid mit dem Jungen und hilft ihm, gute Taten zu sammeln, um wieder ein richtiger Mensch zu werden. Gemeinsam heben sie ab und begeben sich auf eine wunderbare, abenteuerliche Reise, auf der Nils Holgersson lernt, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen. So wandelt sich der widerspenstige Nichtsnutz in einen hilfsbereiten Jungen.

Eine zauberhafte Geschichte über Liebe, Mut und Freundschaft

„Karin Eppler hat den 70-Minüter kurzweilig und amüsant in Szene gesetzt. Beim Baden zeigen ihre Gänse die Grazie von Ballett-Eleven. Drei Kühe treten als wedelnde Schwänze auf, riesengroß für den zwergenhaften Nils. Haus-Ganter Martin stiehlt allen die Schau, sein Oak-Oak ist hinreißend komisch.“ (Ruhr Nachrichten)

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Samstag, 8. November 2014 Städt. Bühnenhaus am Berliner Platz

Kindertheater

17:00 Uhr

„Jarig“ – Geburtstag Ballettnachmittag für die ganze Familie mit dem Introdans-Ensemble für die Jugend, Arnheim/Niederlande

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Wir feiern das 25-jährige Bestehen des Introdans Ensemble für junge Leute mit einem brillanten Jubiläumsprogramm, in dem drei Stücke von Jirí Kylián aufgeführt werden.

Eintrittspreise: Eintrittspreis für Erwachsene:  Wahlvormiete für Erwachsene: 

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Kindertheater

Eintrittspreis für Kinder, Schüler, Studenten:  (Einheitspreis auf allen Plätzen) Für erwachsene Inhaber eines Familienpasses keine Ermäßigung.

„Trompe L‘Oeil“ macht einem jungen Publikum viel Freude, da es voll von verrückten Scherzen und bizarren, durch Bewegung erzeugten Überraschungen ist. Ein anderes Juwel aus Kyliáns reichhaltigem Oeuvre ist „Un Ballo“, welches bei Kerzenlicht getanzt wird. Kylián selbst beschrieb dieses Stück als „eine Übung in Musikalität und Sensibilität zwischen weiblichen und männlichen Partnern.“ Mit seinen Hebefiguren, riskanten Balanceakten und einer sich ständig verändernden Dynamik stellt es junge Tänzerinnen und Tänzer vor eine wunderbare Herausforderung.

Nach der Pause präsentiert das Ensemble Kyliáns „Children‘s Games“, das durch das gleichnamige Gemälde von Pieter Brueghel dem Älteren inspiriert wurde. Eine Truppe von über 30 Tänzerinnen und Tänzern stellt in diesem 11,00 € Stück eine Folge von Kinderspielen dar. Aber 9,00 € wenn man genau hinschaut, wird man sehen, dass sie auch die weniger unschuldige Welt der Erwachsenen nachmachen. 6,00 €

„Jarig“ verspricht ein unvergessliches Tanzerlebnis für die ganze Familie!

INTRODANS


Uns ist in alten mæren wunders vil geseit von helden lobebæren, von grôzer arebeit.

Kindertheater

In alten Sagen wird uns viel Wunderbares berichtet: von ruhmreichen Helden, von großer Kampfesmühe, von Liebe, Schmerz und Trauer und vom Kampf kühner Recken. Genau so eine abenteuerliche Heldengeschichte erzählt uns das Nibelungenlied vom Drachentöter Siegfried und Königin Brunhild von Island, Burgunderkönig Gunther, Hagen von Tronje und der schönen Prinzessin Kriemhild, um deren Hand die tapfersten Prinzen anhalten. Die Bewerber überhäufen sie mit den kostbarsten Brautgeschenken, tanzen und singen für sie, aber keiner kann Kriemhild für sich gewinnen. Doch Heldenmut und Kühnheit Siegfrieds erobern schließlich ihr Herz. Nach zehn Jahren des Glücks schleichen sich jedoch Unfrieden und weibliche Zwietracht in den Burgfrieden ein. Am Ende unterliegt Siegfried den höfischen Intrigen und der List seiner Feinde. Sein Erbe, der Schatz der Nibelungen, soll den Mördern noch viel Unglück bringen.

Montag, 17. November 2014 Städt. Bühnenhaus am Berliner Platz 10:30 Uhr

Die Nibelungen Stück nach einer Sage von Rüdiger Pape für Kinder ab 10 Jahren Spieldauer: ca. 70 Minuten, keine Pause Westfälisches Landestheater Castrop-Rauxel mit Nils Daub, Julia Panzilius, Daniel Printz, Svenja Marija Topler, Steffen Weixler

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Inszenierung: Katharina Fillers

Der Stoff des berühmten mittelhochdeutschen Nibelungenlieds aus dem Sagenkreis der Völkerwanderungszeit wird den Zuschauern auf altersgerechte Art nahegebracht. In der Kategorie Beste Regie im Kinder- und Jugendtheater wurde Rüdiger Pape für seine Regie bei “Die Nibelungen” für den Theaterpreis des Deutschen Bühnenvereins der faust nominiert.

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Donnerstag, 4. Dezember 2014 Städt. Bühnenhaus am Berliner Platz 10:30 Uhr

Kindertheater

Die drei Räuber Stück nach dem Kinderbuch von Tomi Ungerer Musikalische Produktion für Kinder ab 5 Jahren

Ausgerechnet die Räuber zeigen, dass Reichtum erst Sinn macht, wenn man damit für jemanden sorgen kann.

Spieldauer: ca. 70 Minuten, keine Pause Zuschauerbegrenzung: 400

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Westfälisches Landestheater Castrop-Rauxel

Ein wunderbares Märchen von drei bösen Räubern, die erst Angst und Schrecken verbreiten und schließlich durch ein kleines Mädchen zum Guten geführt werden.

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Kindertheater

Tomi Ungerer, Zeichner, Maler, Illustrator, Kinderbuchautor und Werbegrafiker wurde für seine Kinderbücher vielfach ausgezeichnet. Seit dem Erscheinen des Buches „Die drei Räuber“ wurde der Kinderbuchklassiker weltweit über 2.5 Millionen mal verkauft und in 26 Sprachen übersetzt.

Die drei grimmigen Räuber mit ihren schwarzen Mänteln und den hohen schwarzen Hüten überfallen Kutschen und berauben die Reisenden. Wirklich sehr schreckliche Kerle. Aber eines Tages treffen sie auf die kleine Tiffany, die ihre Eltern verloren hat und in ein Waisenhaus gebracht werden soll. So nehmen die Schurken, anstelle von Perlen, Ketten und Edelsteinen, das kleine Mädchen mit in ihre Höhle. Dort wirbelt Tiffany das Leben der Drei völlig durcheinander. Dennoch wächst Tiffany den finsteren Gesellen so ans Herz, dass sie sich schließlich zum Guten bekehren lassen: Sie befreien auch die anderen unglücklichen Kinder aus dem Waisenhaus, kaufen für sie ein prächtiges Schloss und gründen schließlich eine ganze Stadt.


Kindertheater

Mittwoch, 21. Januar 2015 Städt. Bühnenhaus am Berliner Platz 10:30 + 15:30 Uhr

Peterchens Mondfahrt Kinderstück nach dem Buch von Gerdt von Bassewitz für junge Menschen ab 5 Jahren Spieldauer: ca. 100 Minuten, einschließlich einer Pause Landestheater Detmold

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„Als Klassiker des Kindertheaters gilt Peterchens Mondfahrt. Generationen von Kindern durften die abenteuerliche Reise der Kinder Peter und Anneliese miterleben.“ (Reclams Kindertheaterführer)

Seit langer, langer Zeit lebt das Geschlecht der Sumsemanns mit einem Makel: Jeder Maikäfer dieser Familie kommt mit nur fünf Beinchen auf die Welt. Denn einst hat ein Holzdieb mit seiner Axt dem Urururgroßvater Sumsemann das sechste Beinchen abgetrennt. Die Fee der Nacht verbannte den Dieb für seine Tat auf den Mond – und mit ihm das verloren gegangene Beinchen. Doch der andauernde Kummer der Maikäferfamilie rührt die Fee so, dass sie Abhilfe verspricht. Wenn ein Sumsemann wohlerzogene und mutige Kinder findet, die niemals ein Tier gequält haben, dann darf er mit ihnen die Reise auf den Mond wagen und das Beinchen wiederholen. Und so kommt es, dass ein brummender, summender Maikäfer plötzlich in einem Kinderzimmer landet und von dort mit Begleitung auf große Fahrt geht. Erst zur Sternenwiese, zum Sandmann, zur Blitzhexe und zu anderen, die helfen, den Mondmann zu bezwingen. Ein Stück voll heiler Märchenwelt!

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Dienstag, 27. Januar 2015 Städt. Bühnenhaus am Berliner Platz 10:30 Uhr

Kindertheater

Rico, Oskar und die Tieferschatten Stück nach dem Kinderbuch von Andreas Steinhöfel für junge Menschen ab 10 Jahren Spieldauer: ca. 80 Minuten, keine Pause Zuschauerbegrenzung: 300 Landestheater Burghofbühne Dinslaken

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mit Barbara Portsteffen, Lara Christine Schmidt, Christoph Bahr, Daniele Nese, Anton Schieffer, Carlo Sohn Inszenierung: Stefan Ey

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„Rico, Oskar und die Tieferschatten“ ist eine wunderbar komische Sozialstudie, ein packender Kinderkrimi und eine berührende Familiengeschichte. Die Buchvorlage – inzwischen als Lektüre in den Schulen gelesen – wurde von der Kritik hoch gelobt und vielfach ausgezeichnet. Unter anderem erhielt das Buch den „Katholischen Kinderbuchpreis“ und den „Deutschen Jugendbuchpreis 2009“.

Rico ist tiefbegabt. Er braucht für alles etwas länger. Manchmal geraten die Dinge in seinem Kopf eben etwas durcheinander. Aber Rico kann genau beobachten, ist nicht auf den Mund gefallen und er kennt sich in seiner kleinen Welt BerlinKreuzberg sehr gut aus. Wenn er sich einen Plan macht und die Dinge ordnet, kommt er gut zurecht. Doch als sein neuer Freund, der hochbegabte Oskar, von einem Kidnapper entführt wird, muss Rico die gewohnten Bahnen verlassen und mit seinem detektivischen Spürsinn Oskar befreien.


Kindertheater

Sonntag, 22. März 2015 Städt. Bühnenhaus am Berliner Platz 17:00 Uhr

Der Teufel mit den drei goldenen Haaren „Ich bin in einer

Glückshaut

geboren. Wenn das so weitergeht, wird noch die

Königstochter meine Frau.“

Montag, 23. März 2015 Städt. Bühnenhaus am Berliner Platz 10:30 Uhr Märchenstück nach den Brüdern Grimm, Textfassung Katrin Lange für Kinder ab 6 Jahren Spieldauer: ca. 75 Minuten, keine Pause

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Das Rheinische Landestheater Neuss

In diesem Märchen dreht sich alles um ein Glückskind. Ein weiser, alter Mann macht Hans mit seinem Schicksal bekannt: Er hat von Geburt an eine Glückshaut und es ist ihm bestimmt, die Prinzessin zu heiraten und den Thron des Landes zu besteigen. Jetzt ist er alt genug, um in die Welt zu ziehen. Ein Glückskind macht sich auf den Weg. Laut posaunt Hans es heraus, so dass das Gerücht vom Glückskind auch bald den König erreicht. Dieser ist absolut nicht erfreut über den potentiellen Schwiegersohn. Der zukünftige Gemahl der Prinzessin ein einfacher Sägemüller? Ein Arbeiter? Ein Kerl ohne Gold und ohne Wappen? Und als Hans tatsächlich

die Erfüllung des Schicksalsspruchs einfordert, platzt dem König der Kragen. Hans soll sich ein so großes Glück verdienen! Er soll sich zum Teufel scheren und das im wahrsten Sinne des Wortes. Zum Beweis muss er drei goldene Haare des Teufels zurückbringen. Alles scheint möglich, wenn man nur sich selbst vertraut. Dies ist die Botschaft, die das Glückskind Hans ausstrahlt. Denn mit einer Prise Mut, Klugheit, Witz und Vertrauen lassen sich alle Hürden bewältigen.

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Puppentheater Das Monatsmagazin aus Bocholt

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Alle wichtigen Termine in nur einem Heft! Münsterstraße 12 46397 Bocholt Tel. 02871 / 24 28 92-0 i n fo @ e n k - v e r l a g . d e www.pan-bocholt.de

Übersicht Wo die wilden Kerle wohnen Samstag, 17. Januar 2015

Das Schaf Charlotte

Mittwoch, 25. Februar 2015 Donnerstag, 26. Februar 2015

Alles Meins!

Donnerstag, 26. März 2015

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Neue Presse Hannover: „ … Das Geschehen ist schlicht, die Dialoge sparsam, ganze 333 Wörter umfasst der deutsche Text. Viele Kinder kennen jedes davon. Das braucht gewitzte Erzähler. …

… Noch ein Lied von Heimweh und Max segelt zurück, allerdings ohne Schiff: Hentrich und Kruse vertrauen sehr auf die Kraft des Wortes und der Musik. In beidem sind sie wirklich Klasse.“

Puppentheater

Samstag, 17. Januar 2015 Dietrich-Bonhoeffer-Haus, Dinxperloer Straße 173 14:30 Uhr und 16:00 Uhr

Wo die wilden Kerle wohnen frei nach dem Bilderbuch von Maurice Sendak Figurentheater mit Live-Musik für Wilde ab 4 Jahren Spieldauer: ca. 40 Minuten, keine Pause Eine Koproduktion vom Figurentheater Neumond mit Theater fensterzurstadt Hannover

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Spiel: Carsten Hentrich und Christian Kruse Dies ist die Geschichte von Max, der mit einem Boot zur Insel der wilden Kerle segelt, sie mit einem Zaubertrick zähmt und so zu ihrem König wird. Leise und laute Töne erzählen von Mut und Wut, vom Unfug treiben und von der Kraft der Phantasie.

Regie: Ruth B. Rutkowski

Die Puppenspieltage werden vom Geschäftsbereich Kultur der Stadt Bocholt in Zusammenarbeit mit dem Stadttheater Bocholt e.V. durchgeführt. Die Teilnehmerzahl ist bei jeder Veranstaltung begrenzt. Es wird deshalb empfohlen, Eintrittskarten zum Preis von E 2,50 eine Woche vor der jeweiligen Veranstaltung im Theaterbüro, Berliner Platz 1, zu erwerben.

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Mittwoch, 25. Februar 2015 Kreuzschule Mussum, Mussumer Esch 4 15:00 Uhr

Puppentheater

Das Schaf Charlotte und seine Freunde Donnerstag, 26. Februar 2015 Michaels Treff in Suderwick, Kerkpatt 20 15:00 Uhr

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Ein erfrischendes Stück über die Kraft der Freundschaft nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Anna Stobner und Henrike Wilson für Kinder ab 4 Jahren Spieldauer: ca. 50 Minuten, keine Pause Figurentheater Die Complizen, Hannover Figuren/Theater/Musik: Ulrich Schulz

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Die Puppenspieltage werden vom Geschäftsbereich Kultur der Stadt Bocholt in Zusammenarbeit mit dem Stadttheater Bocholt e.V. durchgeführt. Die Teilnehmerzahl ist bei jeder Veranstaltung begrenzt. Es wird deshalb empfohlen, Eintrittskarten zum Preis von E 2,50 eine Woche vor der jeweiligen Veranstaltung im Theaterbüro, Berliner Platz 1, zu erwerben.

Charlotte ist, nun ja, eigenwillig. Auch bei der Wahl ihrer Freunde. Gibt es etwas Schöneres als mit Eduard dem Schwein in der Modderpampe zu tollen? Vielleicht Kopfdrücken mit Kunibert dem Stier. „Tz-tz-tz, me-, me-.“ meckern die alten Schafe, „ein Schaf und ein Stier, das hat’s ja noch nie gegeben.“ Dann verschwinden zwei Schäfchen – und Schäferhund Charly sieht und hört nicht mehr so gut. Und nun? Findet Charlotte die Schäfchen? Können die Freunde helfen? Was sagen die Alten dazu? Die erfrischende und musikalische Produktion mit Mitmach-Elementen beantwortet all diese Fragen und zeigt dem jungen Publikum: Freunde dürfen anders sein!


Puppentheater

Mittwoch, 25. März 2015 Kreuzschule Mussum, Mussumer Esch 4 15:00 Uhr

Alles Meins! Donnerstag, 26. März 2015 Clemens-August-Schule, Breslauer Str. 28 15:00 Uhr Puppentheater nach dem Bilderbuch von Nele Moost/Annet Rudolph für Kinder ab 5 Jahren Spieldauer: ca. 45 Minuten, keine Pause

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Theater MARIO, Duisburg Figuren, Bühne, Spiel: Mario Klimek

Auf einer beschaulichen Waldlichtung lebte eine liebenswert-skurrile Tiergemeinschaft. Besonders den gewitzten kleinen Raben könnte man wirklich gern haben, wenn er nicht neidisch alles ergaunern würde, was den anderen lieb und teuer ist. Trickreich nutzt er ihre Arglosigkeit und Schwächen aus, so dass früher oder später jeder Schatz in seinem Rabennest landet. Erst der erfahrene Bär lässt sich nicht auf Glatteis führen und organisiert den Widerstand der Tiere. Jetzt merkt der kleine Rabe, dass er ALLES eben doch nicht haben kann: Wenn ihm die Freundschaft der anderen Tiere wichtig ist, muss er lernen, ihre Grenzen zu respektieren.

Das Theater MARIO inszenierte 1998 als erstes Theater, aufwändig und liebevoll, das beliebte Kinderbuch von Nele Moost/Annet Rudolph, um einen kleinen Raben, der alles haben muss, was ihm unter den Schnabel kommt. Die Puppenspieltage werden vom Geschäftsbereich Kultur der Stadt Bocholt in Zusammenarbeit mit dem Stadttheater Bocholt e.V. durchgeführt. Die Teilnehmerzahl ist bei jeder Veranstaltung begrenzt. Es wird deshalb empfohlen, Eintrittskarten zum Preis von E 2,50 eine Woche vor der jeweiligen Veranstaltung im Theaterbüro, Berliner Platz 1, zu erwerben.

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Wichtige Hinweise Theaterbüro – Theaterkasse

Vorverkauf im Theaterbüro:

Rathaus am Berliner Platz 1, 46395 Bocholt Ihre Ansprechpartner im Theaterbüro:

Der Kartenvorverkauf für sämtliche Veranstaltungen in der neuen Spielzeit beginnt mit Erscheinen des neuen Programmheftes 2014/2015.

Frau Monika Weyers Frau Edith Fischer Frau Ilse Lüer-Moddenborg

""Ausnahme: Der Kartenvorverkauf für das Neujahrskonzert beginnt nach dem Ende der Theaterferien am 12. August 2014. ""Neben dem Kauf der Eintrittskarten direkt im Theaterbüro können Sie Ihre Kartenwünsche auch telefonisch buchen. Wenn Sie den Eintrittspreis zuzüglich einer Bearbeitungsgebühr von 1,00 € auf unser Konto (IBAN: DE43 4286 0003 0008 0004 00 bei der Volksbank Bocholt e. G.) überweisen, schicken wir Ihnen Ihre Karten umgehend mit der Post zu. ""Die Kartenbestellung ist auch per E-Mail möglich. Nach unserer Bestätigung überweisen Sie uns den genannten Betrag auf unser Konto (siehe telefonische Bestellung). Nach Eingang der Überweisung schicken wir Ihnen die Eintrittskarten sofort zu. Für Ihre Internetbestellung können Sie auch den Button „Kartenanfrage“ bei der jeweiligen Vorstellung (www.stadttheater-bocholt.de) anklicken. ""Nutzen Sie auch unser Ticketportal (www.stadttheater-bocholt.de/shop/Veranstaltungen), mit dem Sie jederzeit von zu Hause aus bequem über das Internet Eintrittskarten reservieren bzw. kaufen und am heimischen Drucker ausdrucken können. ""In Ausnahmefällen werden bestellte Eintrittskarten an der Abendkasse zurückgelegt. Die Karten sollten spätestens 30 Minuten vor Beginn der Vorstellung abgeholt werden. Nach diesem Zeitpunkt gehen die nicht abgeholten Karten wieder in den allgemeinen Verkauf. Nicht abgeholte Karten müssen wir Ihnen in Rechnung stellen. ""Soweit noch Karten vorhanden sind, können Sie Ihre Eintrittskarte auch an der Abendkasse erhalten. Das Risiko, Ihren Wunschplatz nicht zu bekommen, ist dann allerdings hoch. ""Sammelbestellungen von Schulklassen/Kindergärten u. ä. Einrichtungen sind schriftlich (auch per Fax oder E-Mail) vorzunehmen. Bestellte Eintrittskarten sind spätestens 10 Tage vor der Vorstellung abzuholen. Sie erhalten von uns eine Rechnung. Bitte überweisen Sie dann den ausgewiesenen Rechnungsbetrag. Sammelbestellungen können sofort nach Erscheinen des Programmheftes vorgenommen werden.

Telefon: 02871 / 12309 Telefax: 02871 / 274885 theaterbuero@stadttheater-bocholt.de www.stadttheater-bocholt.de

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Öffnungszeiten: Bis einschließlich 27. Juni 2014: Dienstag bis Freitag von 10:00 – 12:00 Uhr und Dienstag bis Donnerstag von 15:00 – 17:00 Uhr In der Zeit vom 30. Juni bis einschließlich 11. August 2014 bleibt das Theaterbüro geschlossen! Ab dem 12. August 2014 ist das Theaterbüro wieder geöffnet: Dienstag bis Freitag von 10:00 – 12:00 Uhr und Dienstag bis Donnerstag von 15:00 – 17:00 Uhr

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Das Theaterbüro und auch die Kasse im Historischen Rathaus sind 45 Minuten vor Beginn jeder Veranstaltung geöffnet. Das Restaurant im Foyer des Rathauses / Städtischen Bühnenhauses ist jeweils eine halbe Stunde vor Beginn jeder Veranstaltung geöffnet.


Änderungen im Programm sind nicht beabsichtigt, aber möglich!

Wichtige Hinweise Ermäßigungen:

""Die Saaltüren werden pünktlich zum angegebenen Vorstellungsbeginn geschlossen. ""Wenn Sie zu spät kommen, folgen Sie bitte den Anweisungen des Einlasspersonals. ""Aus urheberrechtlichen Gründen sind Bild- und Tonaufnahmen nicht gestattet. ""Bitte schalten Sie Ihr mobiles Telefon aus. ""Ab 18:30 Uhr ist für Theaterbesucher die kostenlose Parkplatzbenutzung am Berliner Platz gegeben.

Umtausch und Rückgabe der Eintrittskarten sind ausgeschlossen. Bei Verlust oder Versäumnis gewähren wir keine Entschädigung!

Schüler, Studenten, Auszubildende, Praktikanten, Absolventen des Freiwilligen Sozialen Jahrs, des Bundesfreiwilligendienstes sowie Schwerbehinderte (mindestens 80 %) und Inhaber der Ehrenamtskarte erhalten gegen Vorlage des entsprechenden Ausweises für alle Veranstaltungen – ausgenommen sind besonders gekennzeichnete Veranstaltungen – im Theaterbüro Eintrittskarten zum halben Preis. Auch die Eintrittspreise für das Kinder- und Jugendtheater sind von dieser Regelung ausgenommen. Zu den Veranstaltungen der Vormieten erhalten Schulklassen bzw. Oberstufenkurse und Jugendgruppen bevorzugt Eintrittskarten zum halben Preis bei rechtzeitiger Vorbestellung im Theaterbüro. Für Vorstellungen des Kinder- und Jugendtheaters bekommen die Inhaber (aber nur Kinder und Jugendliche) eines gültigen Familienpasses der Städte Bocholt, Rhede und Isselburg Eintrittskarten zum halben Preis. Der gültige Familienpass ist beim Kauf der Eintrittskarte/n vorzulegen.

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Vormiete: Sichern Sie sich Ihren Platz durch eine Vormiete! Als Inhaber einer Vormiete erlangen Sie einen Rabatt von ca. 20%. Sie wissen schon im Voraus, wo Sie sitzen werden. Sie brauchen an der Abendkasse nicht anzustehen. Außerdem ist die Vormietekarte übertragbar. Eine Vormiete für einen der vier Ringe (Ring Weiß, Ring Grün, Ring Blau, Konzertring) gilt immer für die ganze Spielzeit. Sie verlängert sich automatisch um eine weitere Spielzeit. Als Neu-Vormieter haben Sie die Gelegenheit, nach Erscheinen des Programmheftes im Theaterbüro die entsprechenden Vormieten zu belegen. Bei Abschluss einer Vormiete akzeptieren Sie die Mietbedingungen. Bitte helfen Sie mit, die Vormietenabwicklung zu erleichtern, und erteilen Sie uns eine Lastschriftermächtigung. Entsprechende Formulare sind im Theaterbüro erhältlich.

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Wichtige Hinweise Bisherige Vormieter brauchen nichts weiter zu tun. Liegt uns Ihre Lastschrifteinzugsermächtigung vor, werden Ihnen die Karten per Post zugeschickt. Änderungen oder Kündigungen nehmen Sie bitte bis zum 20. Juni 2014 vor! Kündigungen bedürfen der Schriftform. Wenn Sie eine Vorstellung nicht besuchen können, geben Sie Ihre Vormietekarte bis spätestens 12:00 Uhr am Vortag der Vorstellung ab. Zwei Tage nach der Vorstellung können Sie Ihre Vormietekarte mit einem Gutschein bzw. einer Eintrittskarte für eine beliebige preisgleiche Vorstellung aus den verschiedenen Vormieten innerhalb der laufenden Spielzeit im Theaterbüro wieder abholen. Für diese Umtauschaktion berechnen wir Ihnen eine Gebühr von 1,00 €. Die Wahlvormiete ist ein ideales Angebot für alle, die sich nicht auf das feste Programm einer herkömmlichen Vormiete festlegen wollen und trotzdem einige Vorteile der festen Vormiete nutzen möchten. Das Mitbringen von Speisen, Getränken und Süßigkeiten in den Theatersaal ist nicht gestattet!

Ein Gutschein für eine Theatervorstellung ist ein ideales Geschenk zu allen erdenklichen Anlässen! Der Geschenkgutschein ist im Theaterbüro erhältlich und gilt 36 Monate.

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Mit der Wahlvormiete können Sie sich selbst Ihr Theaterprogramm aus den Veranstaltungen der Ringe Weiß, Grün und Blau sowie dem Konzertring (ausgenommen ist hierbei das Neujahrskonzert) zusammenstellen. Leider können Sie auch die „Sonderveranstaltungen“ mit dem Vermerk „keine Wahlvormiete“ nicht in Ihre Wahlvormiete mit aufnehmen. Es besteht kein Anspruch auf denselben Platz für die von Ihnen gebuchten Vorstellungen. Der Erwerb einer Wahlvormiete setzt die Abnahme von mindestens fünf Veranstaltungen pro Spielzeit voraus. Sie können auch noch gerne en bloc mehr Veranstaltungen buchen. Pro Vorstellung und Person kann im Rahmen der Wahlvormiete nur eine Eintrittskarte abgegeben werden. Die Eintrittspreise sind um ca. 20 % ermäßigt und entsprechen den herkömmlichen Vormiete-Preisen. Der Erwerb einer Wahlvormiete – gültig für eine Spielzeit – ist denkbar einfach: Sie erhalten nach Zahlung des Gesamtpreises (bar oder mittels ec-Karte) im Theaterbüro ab Erscheinen des Programmheftes die Eintrittskarten für sämtliche von Ihnen ausgewählte Veranstaltungen.

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Konzerte Städt. Bühnenhaus: (Einzelkarte)

e 26,– / 23,– / 19,– Schüler  e  6,–

Neujahrskonzert:

e 30,– / 27,– / 24,–

(Einzelkarte)

Preise Theatergastspiele

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(Einheitspreis auf allen Plätzen) Erwachsene 

Einzelkarte 1)

Vormiete

Vormiete

für Veranstaltungen

5 Aufführungen in den Ringen

5 Aufführungen im Ring

in den Vormieten Weiß, Grün bzw. Blau

Weiß und Grün

E 81,50

Reihen A, B, C, 2, 5, 14, 15, 16, 17, 18 Reihe 8 Platz 1-25 Empore 2

E 71,–

E 16,– / 23,–

E 13,– / 19,–

Blau

Wahlvormiete

Einzelkarte1) für Veranstaltungen

Vormiete: (7 Konzerte):

E 60,–

E 65,–

E 55,–

Die höheren Preise gelten für Opern, Operetten, Musicals und Ballette Ermäßigungen siehe Seite 55

1)

Der Kartenvorverkauf im Theaterbüro beginnt ab dem Erscheinen des Programmheftes für sämtliche Veranstaltungen (außer Puppenspiel und Neujahrskonzert) dieser Spielzeit.

E 15,– / 21,50

E 13,–/19,–

E 11,– / 16,–

e 17,– e  6,–

e 120,50

(Einzelkarte)

(Einheitspreis auf allen Plätzen)

E 75,–

Schüler 

Wahlvormiete: (Konzerte): Städt. Bühnenhaus: e 21,50 / 19,– / 16,– Hist. Rathaus: (Einzelkarte)

Reihen 1, 4, 7, 10, 11, 12, 13 Reihe 8 Platz 26-29 Reihe 19 Platz 15-24 E 18,– / 26,– Galerie I Empore 1 Parterre Loge links

Reihen 3, 6, 9, 20, 21 Reihe 19 Platz 1-14 Galerie II

14 15

Hist. Rathaus: (Einzelkarte)

e 14,–

Sonderveranstaltungen Die Preise für Sonderveranstaltungen sind im Programmheft bei den einzelnen Veranstaltungen vermerkt.

Kindertheater Einzelkarte:

e 6,–

Jugendtheater Einzelkarte:

e 7,–

Sofern nicht bei bestimmten Veranstaltungen besondere Preise angegeben (Einheitspreis auf allen Plätzen)

Sofern nicht bei bestimmten Veranstaltungen besondere Preise angegeben (Einheitspreis auf allen Plätzen)

Puppenspiel Einzelkarte:

e 2,50

(Einheitspreis auf allen Plätzen)

Garderobengebühr (pro Person und Kleidungsstück)

e 1,–


B ÜHNE 18

A

1

18

B C

1

18

1

Sitzplan

Reihen A-C nur im Schauspiel 1 2

9 10

11 R4

24 23

GALERIE I GALERIE II

30

4 5

19 27 24

24

21

19

23

20

15

21

15 14

15 14

13

13

18

12

12

14

19

11

12

11 10 R6 R7

10 10

21

6

1 2

1 1

1 2

1 2

1 1 3

18 17 1

20

11

13 R5

1

16 17

14

14

59

1

15

16

15 17

1

14

18

17

1

13

18

19

1

12

19

29

1

11

21 20

24

1

10

22 22

29

1

9

23

3

3

R2 R3 3

1

8

25

29

7

1

11

8 2

28

26

1

10

7 27

5 6

1 1

EMPORE

16

2

R1

30

1

3

1 31

29

1

4

31

1

1

3

31

11

31

5

GALERIE I GALERIE II

29

Konzertbestuhlung: 618 Sitzplätze + 7 Stellplätze für Rollstuhlfahrer Bestuhlung für Schauspiel: 672 Sitzplätze + 7 Stellplätze für Rollstuhlfahrer R = Stellplatz für Rollstuhlfahrer

14 15


Viel SpaĂ&#x; im Theater! 60

14 15

Shopping Arkaden, Berliner Platz 2, Tel.: 02871/489930-0


R端ckblick

61

14 15


62

14 15


R端ckblick

63

14 15


64

14 15


R端ckblick

65

14 15


Terminkalender 2014 / 2015

66

August + September

Mittwoch, 13. August 2014

Zauberflöte

4 Sommerkonzert

2014

Samstag, 30. August 2014

„Gotas de Sabor“

5 Sommerkonzert

Mittwoch, 27. August 2014

Der Schimmelreiter

7 Sommertheater

Freitag, 26. September 2014

Bassonia Amorosa

31 Konzert-Vormiete

Sonntag, 28. September 2014

Bühnenführung

12

Montag, 29. September 2014

Nils Holgersson

43 Kindertheater

Mittwoch, 1. Oktober 2014

Einsteins Verrat

25 Vormiete Blau

Donnerstag, 23. Oktober 2014

Verrücktes Blut

13 Vormiete Weiß

Mittwoch, 29. Oktober 2014

Mandelring Quartett

32 Konzert-Vormiete

Donnerstag, 30. Oktober 2014

Erbarmen

19 Vormiete Grün

Mittwoch, 5. November 2014

FrühlingsStürme

39 Jugendtheater

Samstag, 8. November 2014

„Jahrig“ Introdans

Freitag, 14. November 2014

Die Zauberflöte

14 Vormiete Weiß

Montag, 17. November 2014

Die Nibelungen

45 Kindertheater

Freitag, 28. November 2014

Mefisto forever

20 Vormiete Grün

Dezember

Donnerstag, 4. Dezember 2014

Die drei Räuber

46 Kindertheater

2014

Dienstag, 9. Dezember 2014

Kreutzersonate

33 Konzert-Vormiete

Sonntag, 14. Dezember 2014

Pension Schöller

26 Vormiete Blau

Oktober 2014

November 2014

14 15

9/44 Kinder/Jugend/SV


Januar 2015

Freitag, 9. Januar 2015

Apfel – nein Danke!

40 Jugendtheater

Sonntag, 11. Januar 2015

21. Neujahrskonzert

34 Konzert-Vormiete

Mittwoch, 14. Januar 2015

Wie es Euch gefällt

27 Vormiete Blau

Samstag, 17. Januar 2015

Wo die wilden Kerle wohnen

51 Puppentheater

Mittwoch, 21. Januar 2015

Peterchens Mondfahrt

47 Kindertheater

Sonntag, 25. Januar 2015

Das junge orchester NRW

35 Konzert-Vormiete

Dienstag, 27. Januar 2015

Rico, Oskar und die Tieferschatten

48 Kindertheater

Donnerstag, 29. Januar 2015

Diener zweier Herren

28 Vormiete Blau

Sonntag, 1. Februar 2015

Für mich soll’s rote Rosen regnen

21 Vormiete Grün

Freitag, 6. Februar 2015

Er ist wieder da

15 Vormiete Weiß

Freitag, 20. Februar 2015

MODERNlive

22 Vormiete Grün

Mittwoch, 25. Februar 2015

Das Schaf Charlotte und seine Freude

52 Puppentheater

Donnerstag, 26. Februar 2015

Das Schaf Charlotte und seine Freunde

52 Puppentheater

März

Donnerstag, 5. März 2015

Jeder stirbt für sich allein

16 Vormiete Weiß

2015

Freitag, 6. März 2015

Klavierabend mit Sa Chen

36 Konzert-Vormiete

Donnerstag, 12. März 2015

Alle sieben Wellen

23 Vormiete Grün

Donnerstag, 19. März 2015

Frau Müller muss weg

29 Vormiete Blau

Sonntag, 22. März 2015

Der Teufel mit den drei goldenen Haaren

49 Kindertheater

Montag, 23. März 2015

Der Teufel mit den drei goldenen Haaren

49 Kindertheater

Mittwoch, 25. März 2015

Alles Meins!

53 Puppentheater

Donnerstag, 26. März 2015

Alles Meins!

53 Puppentheater

Donnerstag, 26. März 2015

1984

17 Vormiete Weiß

April

Donnerstag, 16. April 2015

4Your Eyes Only

41 Jugendtheater

2015

Mittwoch, 22. April 2015

Kammerkonzert – Gitarren Gala

37 Konzert – Vormiete

Freitag, 24. April 2015

Herbert Knebels Affentheater

11 Sonderveranstaltung

Februar 2015

67

14 15


Impressum Herausgeber Stadttheater Bocholt e. V. eingetragen beim Amtsgericht Coesfeld - VR 2240

68

Vorsitzender: Stellv. Vorsitzender: Gesch채ftsf체hrer: Schatzmeister: Redaktion: Gesamtredaktion:

14 15

Franz-Josef Heidermann Bernd Stoverink Georg Ketteler Karl-August Weinen Annette Oehmen, Hermann Oechtering, Bernd Stoverink Bernd Stoverink

Programmzusammenstellung Theater-Gastspiele: Hermann Oechtering, Bernd Stoverink Konzerte: Annette Oehmen E-Mail: info@stadttheater-bocholt.de Fotos: Gastspieltheater und Agenturen, Bernd Stoverink Layout Gesamtherstellung Stand: 30. Mai 2014

W. Gertz, Druckerei Busch, Bocholt www.Druckerei-Busch.de


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Programm 2014/2015  

Programmheft des Stadttheaters Bocholt für die Spielzeit 2014/2015

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