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Aus der heimischen Wirtschaft

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Aus der heimischen Wirtschaft

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Im Februar stellten die Mitarbeiter des Skoda Autohauses Thormann das jüngste Kind des tschechischen Traditionswerkes vor, den neuen Octavia. Der Octavia selbst zählt mit 3,5 Millionen verkauften Fahrzeugen zu den erfolgreichsten auf dem Markt. Weltweit mit zahllosen Preisen bedacht, wird der Octavia immer innovativer und damit noch beeindruckender. Der Neue: leichter, größer, moderner, sicherer – das sind nur einige Schlagworte, mit denen man den Octavia beschreiben kann.

rerin Andrea Thormann informierte am Vorstellungstag darüber, was der Neue zu bieten hat. Herausragend sind dabei die im Paket erhältlichen neu entwickelten Assistent- und Lichtsysteme sowie News im Bereich der Umweltverträglichkeit. Müdigkeitserkennung, Knieairbags, Verbrauchsreduzierung und Highlights im Kommunikationsbereich. Details, die auf eine neue Fahrzeuggeneration hinweisen. Was jedoch am interessantesten sein dürfte, sind die Preise. Klar dürfte sein, dass das

Auffällig ist das neue Design, das, laut Hersteller, Eleganz mit sportlicher Dynamik verbindet. Und damit haben die Autobauer nicht übertrieben. Besucher des Autohauses konnten sich am Tag der Neuvorstellung davon überzeugen, dass neben den äußeren Reizen auch die technischen Neuheiten eine bestechende Vielfalt aufweisen. Ein Höchstmaß an Sicherheit, Komfort und Umweltverträglichkeit überzeugen jeden Skeptiker. Geschäftsfüh-

Preis/Leistungsverhältnis der Octaviareihe unschlagbar günstig ist. Die Preisvariation reicht von der kleinsten Variante, dem 1,2 l TSI mit 63 kw (86 PS) für 15.990,- Euro bis zur großen Variante, dem 2,0 l TDI 110 KW (150 PS) für 28.560,- Euro. Eine ganze Palette von Varianten liegen dazwischen. Gern laden Geschäftsführerin Andrea Thormann und ihre Mitarbeiter ihre Kunden ein, mehr über dieses neue Hightechmobil von Skoda zu erfahren, Probefahrten inbegriffen.

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Aus dem Inhalt

Titelbild Titelseite 7 Jahre KTWO Tag der offenen Tür bei Thormann Aus dem Inhalt Behördenseite Stadtgeschichte Osterangebot im Telefonhaus Sonnenstudio Sandstraße Osterspecial 1. Allianz Girls-Cup 1. Allianz Girls-Cup Osterspecial Kaffeeklatsch Die Nordsee ließ grüßen Infos und Hinweise Sport in Gardelegen Aus der heimischen Wirtschaft Osterspecial Aus der heimischen Wirtschaft „aufgespießt“ „aufgespießt“ 8 starke Unternehmen aus der Region 8 starke Unternehmen aus der Region Der BVK informiert Aus den Vereinen der Stadt Alles was Recht ist Aus der heimischen Wirtschaft Osterspecial Portrait im März Portrait im März Mit dem MCE auf Sendung Mit dem MCE auf Sendung Osterspecial Neues aus dem World Wide Web Schmunzelseite Kleinanzeigen Kleinanzeigen Aktionsmonat bei Hotz

Seite 1 Foto: Seite 2 Reiner Schulz (Foto Hille) Seite 3 Bearbeitung: Seite 4 Helmut Seite 5 Friedrich Motiv: Seite 6 Männerchor Seite 7 „Eintracht“ Seite 8 Seite 9 Seite 10 Auf Seite 14 Seite 11 Seite 12 Seite 13 Seite 14 Seite 15 Seite 16 Seite 17 Seite 18 Die Nordsee ließ grüßen Seite 19 Seite 20 Auf Seite 25 Seite 21 Seite 22 Seite 23 Seite 24 Seite 25 Seite 26 Seite 27 Seite 28-29 Versammlung des Gewerbevereins Seite 30 Seite 31 Auf Seite 30-31 Seite 32 Seite 33 Seite 34-35 Seite 36 Seite 37 Seite 38 Seite 39 Seite 40 Portrait: Achim Campe

Auf Seite 10-11

1. Allianz-Girls-Cup

Auf Seite 17

Karneval im Pfarrer-Franz-Haus

Auf Seite 27

Treffen der Fotofreunde Gardelegen

Auf Seite 32-33

Mit dem MCE auf Sendung

Impressum Stadtspiegel

Auf Seite 36

Leserbriefe vertreten nicht unbedingt die Meinung der Redaktion. Für unverlangt eingesendete Manuskripte und Fotos übernehmen wir keine Gewähr. Vom Stadtspiegel entworfene Anzeigen dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung weiterverwendet werden.

Neues aus dem Internet

Erscheinungsweise monatlich Inhaber/Herausgeber und Werbeberatung: verantwortlicher Redakteur: Sabine Körtge Helmut Friedrich Redaktion Stadtspiegel Bahnhofstraße 11 Tel. 03907 / 420137 39638 Gardelegen Druck: Meiling Druck Telefon 0 39 07/ 42 01 37 J. Uffrecht-Straße 3, Fax: 0 39 07/ 42 01 39 39340 Haldensleben Mobil: 0177/ 33 49 724 E-Mail: Stadtspiegel@googlemail.com

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Behördenseite

Telefon: 03907 / 420137 · E-Mail: info@stadtspiegelgardelegen.de · www.stadtspiegelgardelegen.de · Rathaus: Bürgermeister, Sprechzeiten: Mo. 09 - 12 Uhr Hauptamt, Standesamt, Di. 09 - 12 u. 13 - 17 Uhr, Wirtschaftsförderung mittwochs nach Vereinbarung, Do. 09 - 12 u. 13 - 16 Uhr · Amt für Finanzen Tel. 71 61 60 · Ordnungsamt/ Fundbüro Tel. 71 61 40 · Stadtbauamt: Tel. 71 61 70 · Stadtkasse: Tel. 71 61 68 · Sozial-, Schul- u. Kulturamt Tel. 71 61 30 · Stadtarchiv: R.- Breitscheid-Str. Tel. 71 61 50 · Wohnungsgenossenschaft Straße der Befreiung 15 Tel. 03907/ 712069 · Wohnungsbaugesellschaft R.-Breitscheid-Straße 21 Tel. 03907/ 8010-0 · Sozialverband Deutschland Kreisverband Gardelegen Philipp- Müller-Straße 2-4 Tel. 03907/ 41645 · Lebenshilfe „ALTMARK-WEST“g GmbH, An den Burgstücken 5 Tel. 03907/ 80770 · Häusliche Krankenpflege K. Kuke Letzlinger Landstr. 8a/9 Tel. 03907/ 713254 · Marien Pflegedienst Riesebergstr. 4; 39649 Mieste Tel. 039082/ 8134 · Volkssolidarität Sozialstation Feldstraße 5a Tel. 03907/ 6210 · AWO Sucht- und Drogenberatungsstelle, Gartenstraße 27 Gardelegen/ Kalbe Tel. 03907/ 7741916 · Sozialstation, Begegnungsstätte, Schuldnerberatung Gartenstraße 27, Tel. 03907/ 774190 · SPD Bürgerbüro Gardelegen Philipp-Müller-Str. 4, Tel. 03907/ 738888 · Volkshochschule Gardelegen Sandstraße 9, Tel. 03907/ 730790 ·“Die Lernlokomotive“, Nachh. Thälmannstraße 40, Tel. 03907/ 42328 · Jugendförderungszentrum Tannenweg, Tel. 03907/ 80180 · Adrome Suchthilfe e.V. Burgstraße 43, Tel. 03907/ 739945 · Stadt-, Kreis- und Gymnasialbibliothek, Im Schlüsselkorb 16, Tel. 03907/ 7020 Mo. 10-13 Uhr, Di. 10-18 Uhr Do. 10-18 Uhr, Fr. 10-16 Uhr Sa. 10-12 Uhr, Mi. geschlossen ·Touristikinformation Rathausplatz 1 Tel. 03907/ 42266 Mo.-Do. 09.00 - 17.00 Uhr; Fr. 09.00 - 13.00 Uhr; vom 01.05. - 30.09. Sa. 10.00 - 12.00 Uhr · Tourismusverein Region Gardelegen e.V. (privat) Tel. 03907/ 712731

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Stadtgeschichte

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Aus der Geschichte der Stadt Gardelegens städtebauliche Entwicklung im Mittelalter von Jürgen Bajerski In der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts (Jh.) füllten sich in Gardelegen allmählich die abgesteckten Häuserzeilen. Die Häuser hatten nur wenige Etagen, waren meistens mit Holzschindeln bedeckt und mit dem Giebel zur Straße ausgerichtet. Dadurch traten die Marienkirche und die Nikolaikirche viel häufiger ins Blickfeld. Beide Kirchen bekamen schon zum Anfang des 14. Jh. einen neuen hohen Chor. Noch heute kann man im Dachstuhl der Marienkirche den blendengeschmückte Westgiebel des Chores sehen. Es gibt Anzeichen dafür, dass an beiden Kirchen die Hallenschiffe noch im 14. Jh. ausgebaut wurden. Ihre gewaltigen Satteldächer und Türme wurden zu städtebaulichen Dominanten. Mitte des 13. Jh. wurde das abgebrannte Kauf- und Schauhaus (heutige Rathaus) wieder aufgebaut. Bei Erdarbeiten wurde im Jahre 1999 vor den zwei Mauerbögen der Stadtinformation ein 86 cm starker Mauerverband aus dem 13. Jh. entdeckt. Zu diesem Mauerverband mit Kellerausgang gehörte eine Gewölbeeinteilung, die mit den gleichzeitig aufgedeckten einen Meter tiefer liegenden Gewölbekappen nicht überein stimmte. Mehrere der sechs freigelegten Gewölbetonnen gehörten offensichtlich zu den damals darüber gelegenen Fleischscharren. Sie wurden mit dem aus sechs gotischen Bögen bestehenden Untergeschoss des Rathauses und dem Ratskeller vermutlich erst im 14. Jh. errichtet.

Ein städtischer Hof befand sich in der Philipp-Müller-Straße 18/20. In einem von drei Gebäuden war dort seit 1340 die Stadtschule untergebracht. Daneben befanden sich der Marstall mit Pferden und Fuhrwerken, die Rüstkammer und eine Rossmühle. Zu diesem Hof gehört auch der Pulverturm. Vom ehrwürdigen Rat wurde ab 1420 auch das nahe dem Magdeburger Tor gelegene Hospital St. Spiritus verwaltet. Dieses Hospital wurde von Markgräfin Agnes im Jahre 1319 mit Einkünften großzügig ausgestattet. Um 1465 kam durch die Schenkung des Gardelegener Bürgers Hans Stake das benachbarte Grundstück dazu. Durch den Haupteingang dieses Spitals kam man in die Kapelle, die schon lange vor der Ersterwähnung (1471) bestanden hat. Ein zweites Hospital St. Maria-Magdalena entstand vor dem Salzwedeler Tor. Die 1362 bezeugte Kapelle wurde erst später durch ihren dem St. Georg geweihten Altar zur „St. Georg-Kapelle“. Schließlich wurde vor dem Stendaler Tor im Jahre 1427 das „St. Gertrautdhospital“ von der Familie von Alvensleben gestiftet. In Gardelegen gab es keine Klöster, dafür jedoch drei Termineien in Form von Häusern, in denen sich stets ein Ordensbruder aufhielt. Im 14./15 Jh. ließ der Rat mehrfach die Verteidigungsanlagen der Stadt verstärken. Nach und nach wurde der Plankenzaun durch eine hohe Stadtmauer ersetzt. Auf dem Merianschen Kupferstich

von Gardelegen kann man in der Stadtmauer gut in regelmäßigen Abständen eingebauten Wiekhäuser erkennen. Es ist davon auszugehen, dass sie anfangs nur so hoch wie die Stadtmauer waren. Deutlich ist auch der hohe, mit Stufengiebel versehene Torturm vom Stendaler Stadttor zu sehen. Vor diesem Tor befand sich ein mit Seitenmauern versehene Zwinger und die Stendaler Tormühle. Durch solch einen Zwinger verwandelte sich die Torauffahrt in einen geschützten Vorhof. Bei Erdarbeiten wurde 1997 ein vier Meter langes Stück der Zwingermauer mit Stützpfeiler vor dem Haus RudolfBreitscheid-Str. 51 freigelegt. Auch das Salzwedeler Stadttor hatte einen Zwinger. Das mit der Stadtmauer verbundene Tor lag ca. 30 Meter hinter dem Salzwedeler Tor. Im Jahre 1993 wurden bei Erdarbeiten die drei Meter starken Mauerreste des Stadttores angeschnitten. An mehreren Stellen wurden auch Reste der 0,86 cm starken Backsteinmauer vom Zwinger gefunden. Sie führten gradlinig vom Stadttor zur großen Bastion. Sicher ist, dass diese Verteidigungsanlage um 1500 sehr imposant, aber auch veraltet war. Sie entsprach nicht der veränderten Kriegsführung mit Feuerwaffen. Noch scheuten die Gardeleger den äußerst kostspieligen Umbau ihrer Stadtbefestigung. Der Artikel kann mit Quellennachweis in der Stadt- und Kreisbibliothek Gardelegen eingesehen werden.

Rekonstruierte mögliche Ansicht des Rathauses um Ausgrabungen der alten Handelsspeicher aus dem 1400. 13. Jahrhundert. Grabung von 1999 6

Stadtmauerreste der SAW-Toranlage (ca. 13. Jahrhundert).

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Aus der heimischen Witschaft

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Informationen

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Ostergrüße

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Selbstgebasteltes verschenken Ein oder mehrere Ostereier auspusten (unteres Loch des Eies mit Knete verschließen) oder gefärbte Eier kaufen. Diese werden dann geköpft. Das Ei aushöhlen und Watte in das Ei setzen, anschließend Kressesamen dick auf die Watte streuen und mit einigen Tropfen Wasser benetzen, die Watte nie austrocknen lassen. Innerhalb von 4-5 Tagen wächst die Kresse zu einem wunderschönen grünen Kopf heran.

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Allianz-Cup

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Vor drei Jahren wurde der Allianz-Girls-Cup deutschlandweit ins Leben gerufen. In Gardelegen fand er durch die Initiative der Allianz-Generalvertretung Schönian und des SSV 80 Gardelegen das erste Mal statt. Alle 8 Juniorinnen-Teams waren angereist. Folgende Gruppen wurden ausgelost: Gruppe A TuS SW Bismark, VfL Wolfsburg II, SV Kali Wolmirstedt und VfL Kalbe/Milde sowie die Gruppe B mit dem SSV 80 Gardelegen, 1. FC Oebisfelde, Magdeburger FFC II und FSV Havelberg. In der Gruppe A setzen sich die Juniorinnen der Wölfe mit 7 Punkten und 15:5 Toren vor der Sportvereinigung Kali Wolmirstedt durch. In der Gruppe B gab es bei den Plätzen 1 und 2 nach den Vorrundenspielen eine Pattsituation. Der Magdeburger

Bester Torwart: Anja Deutsch (Kalbe). 10

FFC und die SSV-80 Mädels hatten beide 7 Punkte, 14:2 Tore und de direkte Vergleich endete 2:2. Somit musste der Sieger im Neunme terschießen ermittelt werden. Die Magdeburger Mädchen hatten die besseren Nerven beim Neunmeterschießen und gewannen es Nach Abschluss der Vorrunde gab es dann eine Tanzshoweinlage de RSG-Mädchen von der SV Gardelegen, die von den Zuschauern vie Beifall erhielten. In den heiß umkämpften Halbfinals konnten sich im ersten Halbfinale die Gardelegener Mädchen knapp mit 2:1 ge gen die Mädchen aus Wolfsburg durchsetzen. Im zweiten Halbfinale kam es zwischen den Magdeburger und Wolmirstedter Mädels zu einem 1:1, und die Magdeburger mussten in ihr zweites Neunme

Beste Spielerin: Lea Tiedtke (r., Wolfsburg).

Beste Torschützin: Marie-Sophie Hahn.

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er en s. er el h ee u e-

Allianz-Cup

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terschießen, was allerdings die Wolmirstedter Mädchen gewannen. Im Neunmeterschießen um Platz 7 hatten die Mädchen aus Bismark das bessere Ende für sich und holten sich vor Havelberg den 7. Platz. Beim Ausschießen der Plätze 5 und 6 konnten sich die Oebisfelder Mädchen gegen die Mädchen aus Kalbe durchsetzen. Im Spiel um Platz 3, das zwischen dem VfL Wolfsburg und dem Magdeburger FFC 1:1 endete, setzte sich schließlich der MFFC in seinem dritten Neunmeterschießen gegen die Wölfinnen durch und sicherten sich somit den 3. Platz. Im Finale standen sich Kali Wolmirstedt und die SSV-80-Gardelegen-Vertretung gegenüber. Letztendlich gewannen die heimischen Mädchen verdient mit 1:4 und ließen da-

Gewinnspiel der Generalvertretung.

nach ihrem Jubel freien Lauf. Als bester Torwart wurde Anja Deutsch vom VfL Kalbe/Milde, als beste Spielerin Lea Tiedtke vom VfL Wolfsburg und als beste Torschützin mit 11 Treffern Marie-Sophie Hahn von Siegerteam je mit einem Sachpreis geehrt. Die SSV-80-Girls schenkten der Allianz-Generalvertretung Schönian zum Schluss den „Turniersieg“ und konnten mit Freude und Stolz den Siegerpokal und das Vereinspaket von Renald Schönian entgegennehmen. Damit sagten sie auch „Dankeschön“ für die schicken neuen hell-/dunkelblauen Adidas-Trikots, die von der Familie Schönian gesponsert wurden.

Fanclub der SSV-Mädchen.

Die SSV-Mädchen in ihren neuen Trikots.

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Ostergrüße

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Osterspiele „Das Ei im Berg“

Mitspieler versammeln sich um den Tisch und häufen einen kleinen Berg aus Salz an. In die Mitte diesen Berges kommt ein Osterei. Der Reihe nach nimmt jetzt jeder Spieler mit einem Teelöffel Salz weg. Das Spiel ist zu Ende, wenn das Ei umkippt. Verlierer ist der Spieler, der zuletzt Salz weggenommen hat. Der Verlierer scheidet aus, und zum Schluss bleibt nur noch der Sieger übrig, der das Osterei aufessen darf.

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Kulturveranstaltung der Stadt

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Bürgermeister Fuchs: „Der Kaffeeklatsch bleibt“ Der Stendaler Moderator Joachim Stiegler moderiert nicht nur seit Jahren den beliebten Kaffeeklatsch für Senioren im Gardelegener Schützenhaus, er hat die Veranstaltung gemeinsam mit Anette Bernstein, der Kulturverantwortlichen der Stadt, auch zu der Größe gebracht, wie sie heute ist. Im Februar stand der Kaffeeklatsch ganz im Zeichen des Karnevals, und es gab einen zweiten Grund zum Feiern: Die 90. Veranstaltung konnte Stiegler mit Gesang und schlüpfrigen Sprüchen eröffnen. Zu diesem besonderen Anlass wurden besondere Gäste eingeladen, die das Programm der Jubiläumsveranstaltung in der Faschingszeit gestalteten. Zum Beispiel kam der Karneval- und Tanzsportclub „Treuer Husar“ aus Stendal unter der Leitung von Inga Braune, die auch Ehrenbierkönigin der Garley-Brauerei ist, und präsentierte karnevalistische Tänze. Den zweiten Teil des Programms übernahmen junge Artisten des Artisten-Studios Gernewitz bei Jena. Kautschuk-Akrobatik und Gleichgewichtsartistik auf hohem Niveau erlebten die Zuschauer. Als Gesprächspartner zwischen den Programmteilen hatte Stiegler den Artistik-Studioleiter Tom Fiessler und Inga Braune ans Mikrofon geholt. Wichtigster Gesprächspartner war jedoch Bürgermeister Konrad Fuchs, der so die Gelegenheit bekam, die Eintrittspreiserhöhung von 5 auf 7,50 Euro zu erklären. Fuchs: „Qualität hat seinen Preis. Um die Veranstaltung auch zukünftig halten zu können, mussten wir eine leichte Anpassung vornehmen“. Fuchs zitierte in diesem Zusammenhang eine Einschätzung des Rechnungsprüfungsamtes, das kritisch angemerkt hatte, dass die Einnahmen nicht einmal ein Viertel der Veranstaltungskosten decken würden. Fuchs versprach, dass es den Kaffeeklatsch auch zukünftig geben wird. „Wenn die Kulturverantwortliche Anette Bernstein in den Ruhestand gehen sollte, wird die Stelle

neu besetzt“, verkündete der Bürgermeister. Das war das, was die Senioren hören wollten. So schaffte es Fuchs, trotz der Eintrittspreiserhöhung anerkennenden Beifall für sich zu gewinnen. Zum Abschluss versammelten sich alle Akteure zum großen Abschlussbild auf der Bühne, und Moderator Stiegler freute sich sichtlich, die 90. Kaffeeklatschveranstaltung so aktionsreich über die Bühne gebracht zu haben.

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Informationen aus dem Stadtgebiet

Die Nordsee ließ grüßen Büsumer Fischspezialitätenbrunch im Hotel Reutterhaus

Einer großen Beliebtheit erfreut sich das original Büsumer Fischbuffet im Gardelegener Reutterhaus. Zwar stand die Veranstaltung ganz im Zeichen der norddeutschen Küstenstadt Büsum, die Angebote des Brunchbuffets hatten die Köche des Hauses jedoch nicht nur auf die Nordsee beschränkt. So kamen die zahlreichen Gäste in den Genuss, auch Fischspezialitäten aus

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anderen Seegebieten probieren zu können. Restaurant- und Hotelleiter Bastian Beckers eröffnete die Fischbrunchveranstaltung in gewohnter Weise und überzeugte sich davon, dass es seinen Gästen an nichts mangelte. Die Themenbrunchsonntage im Reutterhotel gestalten sich immer häufiger zum erklärten Sonntagsausflugsziel für die ganze Familie und als

willkommenes Highlight, wenn dem Besuch etwas Besonderes geboten werden soll. Bastian Beckers wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass es bereits am 17. März eine Fortsetzung des Themenbrunchangebotes geben wird, wenn es heißt: „Dolce Vita“ – italienische Lebensfreude beim mediterranen Spezialitäten-Brunch.

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Infos und Hinweise

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Wir sind online !

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Stadtspiegel Gardelegen

Unser Magazin jetzt auch auf Facebook Seit Januar sind wir unter www.stadtspiegelgardelegen.de mit einer eigenen Internetseite zu finden. Neben der aktuellen Ausgabe und den beliebtesten Themenspecials der Printausgabe, unter anderem „aufgespießt“ und „Alles was Recht ist“, findet sich auch die neue Serie „Stadt und Leute“ wieder. Das Portrait erscheint zuerst auf unserer Webseite und wird im Monat darauf in der Printausgabe gedruckt. Lesen Sie heute im Internet, was morgen im Magazin steht! Für den März haben wir Volker Winkel porträtiert. Er erzählt, wie er wurde, was er heute ist: Regisseur und Produzent der Musical Factory Gardelegen. Und wir

dringen weiter in die Tiefen des Internet vor. Ab sofort besitzt der Stadtspiegel Gardelegen eine eigene Fan-Page. Zu finden ist sie auf Facebook unter facebook. com/stadtspiegelgardelegen. de. Unsere Facebook-Freunde erhalten Stadtspiegel-News zukünftig zuerst. Dazu einfach auf unsere Facebook-FanPage surfen und den „Gefällt mir“ Button klicken.

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Aus den Vereinen der Stadt

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„Wölfe“ zu Gast beim Gardelegener Fanclub VfL Wolfsburg schickt Olic und Arnolds in die Hansestadt

Man muss es anerkennen: Der niedersächsische Bundesligaclub VfL Wolfsburg kümmert sich aktiv um seine Fans im Umland. Im Februar waren 27 Profispieler und Chefcoach Dieter Hecking sowie der neue Manager Klaus Allofs unterwegs, um die Kontakte zu den VfL-Fanclubs zu pflegen. Ivica Olic und Ivan Perisc waren für einige Stunden nach Gardelegen eingeladen. Erschienen sind Olic und ein junger Nachwuchsspieler, Maximilian Arnolds. Der angekündigte Perisc musste wegen einer Verletzung absagen. Im Rahmen der VfLAktion „18. Auswärtsspiel“ besuchten an diesem speziellen Tag Spieler der Bundesligamannschaft verschiedene Clubs. „In Gardelegen existiert mit den „Altmark Wölfen“ der einzige Fanclub der Wölfe in den neuen Bundesländern“, sagte Altmark-Wölfe-Chef Horst Naussed. Im Rathaussaal standen die beiden Spieler Rede und Antwort. Fragen nach der Zusammenarbeit mit dem neuen Trainer zum Beispiel beantwortete Olic: „Das ist nicht so einfach. In einem Jahr drei

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Trainer, jeder hat eine andere Philosophie. Wir haben zwar gute Kader für die Bundesliga, die Spieler werden auch immer besser, nur brauchen wir etwas Zeit, und ich weiß, es gibt noch Potenzial.“ Beide Spieler waren der Meinung, dass eine gute Mannschaft Zeit braucht, um zusammenzuwachsen, denn Erfolge würden nicht automatisch kommen, wenn ein neuer Trainer da ist. Anja Lamberts aus Kalbe war es, die der Promi-Euphorie einen kleinen Dämpfer versetzte. Sie gab den prominenten Gästen eine kritische Anmerkung mit auf den Heimweg. Die Kalbenserin besitzt Familiendauerkarten, sitzt regelmäßig auf der Südtribühne und „…nach jedem Spiel stehen da unten 10 bis 20 Kinder und feiern euch, ihr geht jedoch nur immer zur Nordkurve, dann mal winkend bis zur Mittellinie und das war‘s. Warum kommt ihr nicht mal näher? Die Kinder wollen euch auch einmal von nah sehen, sie sind schließlich diejenigen, die zukünftig in der Nordkurve stehen werden und auch Beachtung verdient

mehr Fotos auf www.stadtspiegel-gardelegen.de

haben.“ Olic: „Das wird angesprochen, wir werden uns darum kümmern.“ Erstaunt und belustigt zugleich waren die Wolfsburger, als ihnen das jüngste Mitglied der „Altmark Wölfe“ vorgestellt wurde. Ganz geheuer kam dem acht Monate alten LeonOskar Mannigel die Sache nicht vor, denn so richtig wusste der kleine „Wolfswelpe“ noch nichts mit den Promis anzufangen. Für ihn war es erst einmal sicherer, sich weinend in die Arme von Mutter Lydia zu flüchten. Für VfL-Fans war es ein lohnender Rathausbesuch, haben sie zumindest einen ihrer Idole live erleben können. Auch der 19-jährige Nachwuchsspieler Maximilian Arnolds wird noch von sich reden machen, denn er spielt nicht nur als Profi bei den „Wölfen“, er wird demnächst auch in die Jugend-Nationalmannschaft aufgenommen. Damit er dieser Verantwortung gerecht werden kann, hat er extra sein Abitur abgebrochen. Arnolds: „Das Abitur kann ich nachholen, die Profikarriere nicht.“

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Kultur für Senioren

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Im Pfarrer-Franz-Haus „steppte der Bär“ zum Faschingsfest Karnevalsveranstaltung mit einer „dicken Zitrone“ und der Micky Maus Immer zur Narrenzeit, zum Jahresbeginn, feiern die Bewohner des Johanniterhauses „Pfarrer Franz“ in Gardelegen ihre eigene Karnevals- und Faschingsparty. So auch im Februar dieses Jahres. Kaffee, Kuchen, Erdbeerbowle und ein buntes Unterhaltungsprogramm bekamen die Heimbewohner an diesem Nachmittag geboten. Gestaltet wurde das Programm von den Mitarbeitern des Hauses. Lustige Sprüche, fantasievolle Kostüme und viel Stimmungsmusik prägten die Atmosphäre der Veranstaltung in der Caféteria. Mitarbeiterin Doreen König führte durch das Programm und präsentierte sich in einem quietschgelben Zitronenkostüm, so dass schon der Anblick der runden Frucht zum Schmunzeln anregte. Geschmunzelt haben die Senioren auch über ihre Büttenreden, die zum Mitmachen animierten. Und immer wieder kam Bewegung in die Gruppe, wenn zur Schunkelrunde mit flotter Karnevalsmusik und Stimmungsliedern aufgefordert wurde.

Die Feudelschwingerinnen vom Pfarrer-Franz-Haus.

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Ostergrüße

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Osterspiel Eiertanz

Vor dem Spiel wird sich ein Preis ausgedacht, z.B. ein kleines Körbchen mit Süßigkeiten. Alle Spieler setzen eine Mütze auf, so dass der obere Teil der Mütze zu einer kleinen Mulde geformt werden kann, in die ein Osterei gelegt wird. Das Osterei darf nicht mit den Händen festgehalten werden. So ausgestattet bewegen sich alle Spieler zu lustiger Musik, bis der Spielleiter die Stopptaste drückt. Dann müssen sich alle auf einen Stuhl oder den Boden setzen. Dabei darf das Ei nicht hinunterfallen. Wer das Osterei verliert, scheidet aus. Der letzte Spieler hat den Preis gewonnen.

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Aus der heimischen Wirtschaft

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von von Jörg Jörg Marten Marten

t ß e i p aufg e s

aufgespießt

Psst, das ist geheim. Sehr geheim sogar. So geheim, dass nicht mal die Stadträte erfahren durften, wer denn die Untersuchung angestellt hat. 17 Seiten lang ist er, der Bericht, dazu kommen noch zwei Seiten mit der Auflistung der UnSo ein Muffelwildbraten ist was Feines. terlagen, die die Autoren für das streng Echt lecker. Noch muss das Fleisch der geheime Dokument verwendet haben. Wildschafe nicht eingeführt „Dieser Bericht darf ohne unserewerden. ZustimSie leben quasi unter uns. in den mung dritten Personen nichtAuch zugänglich Hellbergen. Noch. Denn hat sich ein gemacht werden“, heißt dort es gleich zu Beböserauf Feind denBericht nicht darf nur ginn Seiteeingestellt, 2. Und: „Der Kinder seit Märchen vom Rotkäppweder ganzdem noch auszugsweise öffentlich werden, nochistdarf chenwiedergegeben fürchten. Isegrim, der Wolf, da. auf ihn öffentlich Bezug genommen Und macht den Mufflons den Garaus. werden. “ Die Jägerschaft ist alarmiert. In wenigen Nun, wir wollen maldie Bezug nehmen, Jahren, so fürchten Waidmänner, ganz öffentlich. Und wir wollen auch mal sind alle Mufflons im gierigen Schlund zitieren. Und wir wollen auch mal schreides Wolfes verschwunden. Die sorglose ben, was das Ganze dem Steuerzahler Zeit der Mufflons in den Hellbergen geht kostet. zu Ende. Solange ein natürlicher Feind Geht es um ein geheimes Raketenprofehlte, siegar unbeschwert in den gramm?konnten Geht es darum, wie die Tag hinein leben.die Nun brauchen sie die FDP doch noch Fünf-Prozent-Hürde Hilfe ihreskann? einzigen bisherigen Feindes: schaffen Mitnichten. Es geht um Die „Prüfbericht Jäger machen mobil gegen den den zu den Jahresrechnunstrengen desder Wolfes. AuchLetzden gen 2009 Schutz und 2010 Gemeinde lingen, der Gemeinde Breitenfeld und müsste man mal eine überbrennen dürder Südliche Altmark“. fen,VG fordern sie. Fast so wie im Märchen. Sie erinnern sich? Da dochBauch was. Sie erinnern sich: Steinewar in den Unkraut-Ex in Breitenfeld, mit dem man und Schluss. Statt der Steine würden die ganze Landstriche könHellbergjäger aberhätte lieberentlauben – zeitgemäß – nen, und noch dazu zahlte die Gemeineine großkalibrige Waffe verwenden. de für das Giftzeug mehr als sieben Mal Denn sonst ist bald nix mehr mit Muffelso viel wie üblich. Und in Letzlingen gab braten aus heimischen Wäldern. Dabei es In-Sich-Geschäfte der Bürgermeistekönnen Tiere total gut gucken, serin und die Doppelversicherungen, wobei hen einen Menschen noch in fest einem die damalige Bürgermeisterin wohl zu Kilometer Da werden Lasten der Entfernung. Gemeinde einiges in die sie eidoch auch so einen Wolf sehen können, gene Tasche gewirtschaftet hat. Und möchte man dann abhaudann eine VGmeinen– Südlicheund Altmark, die in Haushaltsdingen wohl en. Riechen können sie eher auch den superWüngut, 20

und soder einDorffürsten Wolf stinktnachkam doch bestimmt schen als den gesetzlichen Vorschriften – mit einem wie ein Iltis. Alles richtig, aber dennoch Leiter, der sich um eine ordnungsgemäfehlt den Mufflons etwas Wichtiges: die ße Haushaltsführung auch nicht kümBerge. merte. Nun ja, die Hellberge heißen zwar so, Darüber schon das kreisliche Rechsind aberhatte für Mufflons irgendwie nur Hünungsprüfungsamt einiges geschrieben gel. Dort, wo die Mufflons herkommen, (Stadtspiegel vom Juli 2012). Doch Verbevor sie von den Menschen in Mittelwaltung und Politik wollten es nun ganz europa eingeführt wurden, auf Korsika genau wissen. Aber was eigentlich? Die und nämlich, sie sich StadtSardinien hätte gegen die flüchten betroffenen Exbei Gefahr, nachdem sie einen zischenBürgermeister Strafanzeige stellen und den ausgestoßen haben, ruck eine Warnlaut Schadensersatzforderung aufmazuck in steile unzugängliche chen können. Doch irgendwieFelswände, fehlte der und der JägerAus schaut blöde Mut zumvierbeinige Durchgreifen. Angst vor der eigenen Courage die Stadt aus der Wäsche. In den wollte Hellbergen aber erst ob manrar, erfolgsind mal steileherausfinden, Felswände extrem und reich klagen könne gegen die einstigen Gevatter Wolf hat im flachen Wald das Gemeindeund jetzigen Ortsbürgerflüchtige Schaf schnell eingeholt, was in meister, die offensichtlich sehr großzüder Regel zum alsbaldigen Ableben desgig mitführt. dem Da Steuergeld umgegangen selben helfen auch nicht die waren. Und ob man sich das Geld zubekannten Fragen aus dem Märchen, rückholen könne. kein Staunen über große Tatzen, große Deshalb beauftragte die Verwaltung – in Ohren odermit gar einigen das große Maul. Dann Absprache Fraktionsund guckt das Schaf noch mal kurz blöd aus Ausschussvorsitzenden (nicht alle waren seiner Wollwäsche, undmitmit eben zugegen) ein Fachbüro derihm Überprüauch die zweibeinigen Jäger, weil er diefung der Jahresrechnung. Das Büro aber ses Wildschaf nicht mehr erlegen kann. wollte selbst gar nicht prüfen: Es vergab den weiter. Das ist heute KeineAuftrag schönen Jagdtrophäen mehr,nicht kein nur in Medienunternehmen üblich, woleckerer Braten. Hat alle schon der Wolf durch geholt.die Qualität des Produktes leider meist schlechter im Falle Und man brauchtwird. nicht So vielauch Fantasie, was des Prüfberichtes. Zwei junge Anwälte dann kommt. Sind erst die Mufflons weg, seien erschienen, umder dasOsterhase, Ergebnis und mal ist Bambi dran, dann mündlich vorzustellen, erinnern sich irgendwann schleicht Isegrim in einem Beteiligte. Neues gab es nicht. Was die Garten in Zichtau umher und sucht nach Juristen vortrugen, stand zumeist schon einer kranken im Bericht desGroßmutter. kreislichen Rechnungsprüfungsamtes. Derart unzufrieden schickten die Stadtverantwortlichen die beiden Herren wieder in die heimische In Lindstedt gibt ihnAuftrag, noch nicht, Kanzlei zurück mitesdem mal den was Richtiges abzuliefern schriftlich. Wolf. Während der seit–Jahrhunderten für Die Juristen prüften und schriedas Böse steht, hattenwieder die Ratsmitglieder ben – das Ergebnis ist indes ebenfalls der auf einstigen Gemeinde nur Gutes im mehr als dürftig und so spritzig wie BoabSinne. Sie verpachteten Grund und gestandenes Mineralwasser. Aufregenden an den Betreiber des Windparkes. der als der Inhalt des streng geheimen Ein einträgliches Geschäft für die GeBerichtes war allerdings die Rechnung. meinde. Hilfreich bei Vermietungen und Bis zum mündlichen Bericht kostete Verpachtungen ist natürlich immer, dass die Chose schon 10  000 Euro, nun, da einem der Acker auch gehört, den man das Blabla auch schriftlich vorliegt, ververpachtet. Nun, das war in Lindstedt langt das Büro die zuvor vereinbarten nicht inEuro jedem Fall.Dagegen Das machte 16 000 vonFall derder Stadt. sind den Lindstedter Ratsmitgliedern aber die 9000 Euro für die Umsetzung eines gar nichts aus –auf Hauptsache, dasBerger Geld Trafohäuschens dem tristen Dorfplatz Geld. ausgegekam rein gut undangelegtes konnte wieder

ben werden, das Gutshaus Denn in dem für Bericht steht nichtetwa. mehrDie als im Bericht des RechnungsprüfungsamLindstedter hatten allerdings übersehen, tes, noch Wort von dasseher ein Teil der weniger. von ihnenKein verpachteten Unkraut-Ex, Breitenfelds damaliger Grundstückedas eben nicht der Gemeinde Bürgermeister Bernd Wießel so großgehörte, sondern noch Volkseigentum zügig gekauft hatte. Und das, was die war, mithin dort die VermögensverhältJuristen über Mehrfachversicherungen, nisse auch zwei Jahrzehnte nach der In-Sich-Geschäfte und sonstiges MerkWende ungeklärt waren. Eine Gemeinde würdigkeiten von Letzlingens früherer hat zwar ein so genanntes Zugriffsrecht Bürgermeisterin Regina Lessing zutage auf derartige ist aber eben brachten, warGrundstücke, bestenfalls abgeschrieben kein muss, bis es eine vom Eigentümer. Bericht des Und Rechnungsprüfungsendgültige Vermögenszuordnung der amtes. Ach ja: Die VG, die angeblich mitGrundstücke gibt, dietaucht eingenommegeprüft werden sollte, gleich gar nen Pachten auf einem Verwahrkonto nicht auf. So funktioniert auf ansparen, um dasGeld Geldverbrennen später gegebeGardeleger Art. nenfalls dem neuen Alteigentümer ausAber psst: Das ist alles ganz geheim. zahlen zu können. Aber Lindstedt lagAuf in dem Bericht, der den Stadträten vorliegt, der Verwaltungsgemeinschaft Südliche fehlt sogar Kopfbogen Altmark. Sieder ahnen schon: der Das Kanzlei, konnte eine Unterschrift gibt es natürlich auch nicht gutgehen. nicht. Von dem zusammengeklaubten Ging es auch nicht. Es gab kein VerwahrInhalt sollten wohl auf keinen Fall Rückkonto, es gab nicht mal Anträge auf Verschlüsse auf das beauftragte Büro mögmögenszuordnung. wasRund schien in lich sein. Mit gutem So Grund. 1000 der VG ein Fremdwort gewesen zu sein. Euro pro Seite Aufgewärmtes dürfte Ende 2010 existierten in der VG noch selbst den Autoren peinlich sein. 430 Grundstücke, deren Zuordnung Dabei hatte es die Stadt doch gut ungegeklärt Sie war,wollte allein insich Lindstedt gab es 58. meint. Rückendeckung holen, um dann gegen die betreffenden In der Stadt Gardelegen war das Thema Bürgermeister klagen zu können, zu diesem Zeitpunkt längst erledigt. um von ihnen Schadensersatz fordern. Zurück zu den Pachten, diezuLindstedt Regina Lessing, inzwischen Vorsitzende für fremde Grundstücke gern kassierte der Stadtrat, und Gemischten ebenso gernFraktion wieder im ausgab. Die kann sich nun ins Fäustchen lachen. Der Stadtverwaltung, seit der Gebietsreform Prüfbericht war wohl teurer als das, was zuständig auch für ihren neuen Ortsteil sie möglicherweise veruntreut hat und Lindstedt, schätzt, dass rund 100  000 was sich die Stadt von ihr wiederholen Euro auf dem Verwahrkonto hätten sein könnte. müssen. Dass Regina Lessing ohne GemeindeHerausgefunden hat dasan übrigens nicht ratsbeschluss Aufträge ihre eigene die böse Stadt Gardelegen, sondern Kulturfabrik vergeben hat, dass sie ohne der Altmarkkreis, als er sichsogar mal dieüberVerGemeinderatsbeschluss flüssigeder Versicherungen mit sich ansah. selbst träge Gemeinde genauer – damals war sie DAS-Maklerin – Leidtragender dernoch Schlamperei ist die abgeschlossen hatte, dass sie sich selbst allerdings Stadt und damit alle Bürger: als Chefin dermüssen Kulturfabrik beauftragt 100  000 Euro nun erst mal zur hatte (ebenfalls ohne GemeinderatsSeite gelegt werden für die Eigentümer beschluss) – es gab vieles, was gegen der Grundstücke. die Gemeindordnung und gegen das Andererseits macht das Lindstedter BeiGesetz verstoßen hatte. Das hatten die spiel Mut. Von Lindstedt lernen heißt siekreislichen Rechnungsprüfer schon gegen lernen.Und Vermieten Siebeiden doch einfach schrieben. auch die jungen mal die Wohnung im Nachbarhaus Juristen kommen nun zum Urteil, oder dass die Garage gegenüber! müssenfalsch) dann (grammatikalisch gleichSie zweimal allerdings, falls„der irgendwer nachdes ein Haftpaar zum Beispiel Abschluss Jahren merkt, dass das gar nicht pflichtversicherungsvertrages für ihre die Einzelveranstaltung Spargelfest Wohnung und nicht ihre Garage ist,2010 nur

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und der im Jahr 2009 und 2010 mit der Gardelegen, und dort an „Herrn OberLetzlinger Kulturfabrik geschlossenen bürgermeister Konrad Fuchs“ gerichtet. Verträge ohne Beschlussfassung des Ge- Der wird nun von einigen Stadträten meinderates und ohne Vorlage bei der gefragt, wie genau denn eigentlich der Kommunalaufsicht ein rechtswidriges Prüfauftrag an die Anwälte lautete. Und Verhalten der Bürgermeisterin darstellt“ warum nicht alle Fraktionen daran mitund zudem eine Verletzung der Dienst- wirken konnten. Die Gemischte Fraktion pflichten. von Regina Lessing hätte den PrüfaufAuch dass bei der Sanierung des Kul- trag bestimmt präzisieren können. turhauses 2010 „mit der durchgängig erfolgten freihändigen Vergabe eine falsche Vergabeart gewählt worden“ sei, hatten schon die kreislichen Prüfer Doch es gibt auch Erfreuliches aus dem festgestellt. Die hatten ebenfalls bereits Rathaus zu berichten. Dort, genauer geangemerkt, dass „die Angebotsöffnung sagt in der Touristinformation, hat sich von einer Einzelperson durchgeführt das literarische Angebot um ein Werk wurde, die Niederschriften Ungenauig- heimischer Kultur- und Landschaftsgekeiten bezüglich der Abläufe aufwiesen schichte vergrößert. Das Buch ist allerund Vergabevermerke durchweg fehl- dings nicht mehr ganz taufrisch, aber ten“. Zudem seien nur heimische Betrie- dennoch zeitlos. Der vor einigen Jahren be zur Angebotsabgabe aufgefordert verstorbene Miesterhorster Bürgermeisworden – auch das ist nicht zulässig. ter Bernhard Peitschner hat es geschrieUnd die teuren Juristen zitieren weiter ben. Detailreich beschreibt er in dem die Ergebnisse der kreislichen Kommu- Werk den Drömling. Für zehn Euro könnalaufsicht: „Letztlich seien die Beschlüs- nen Interessierte das Buch kaufen. Eile se über Verträge mit Gemeinderatsmit- ist nicht indes nötig, so schnell wird das gliedern der Kommunalaufsicht nicht Buch nicht ausverkauft sein. Es sind noch vorgelegt worden.“ Immerhin verweisen ausreichend Exemplare vorrätig. Genaudie Anwälte auf die Behörde, von der sie er gesagt: derer 400. Die Stadt hat sie abgeschrieben haben. Guttenbergs sind geerbt. Das klingt gut. Zum Erbe gehörsie nicht. te aber leider auch die Rechnung über Aber viel mehr, als zum Thema Verga- 6800 Euro. Ein Normalbürger hätte vielbepraxis aus dem Bericht des Rech- leicht noch das Erbe ausschlagen könnungsprüfungsamtes abzuschreiben, nen, dann richtig toll ist das ja nicht. Die konnten die anwaltlichen Prüfer nach Stadt konnte das nicht. Sie muss nun die eigenen Angaben nicht. Dazu hätten literarische Suppe, die ihr die Gemeinde weitere Unterlagen gefehlt, stellten sie Miesterhorst hinterlassen hat, auslöffeln. in ihrem Bericht fest. Natürlich würden sie „eine detallierte vergaberechtliche Prüfung des Gesamtkomplexes Innensanierung Kulturhaus gern vornehmen“ – dazu aber bedürfe es einer „gesonderten Beauftragung“. Und damit auch einer gesonderten Rechnung. Ich denke, das will die Stadt nicht. Einmal Geld zu verbrennen, reicht ihr wahrscheinlich. Vielleicht entschließt sie sich nun endlich, einfach das Geld von den Bürgermeistern zurückzufordern. Die Anwälte hatten ihren Auftraggeber im Übrigen befördert. Die Prüfung der Haushaltsrechnungen ist „persönlich/ Teures Erbe aus Miesterhorst: Caroline Schmidt von der vertraulich“ an die Hansestadt Touristinfo mit einem der 400 Drömlingsbücher.

Wie? Miesterhorst? Das Dorf ist doch seit zwei Jahren Ortsteil von Gardelegen. Wie kann denn da noch eine Rechnung auftauchen, werden Sie sich fragen? Die Miesterhorster waren halt clever. Was andere Unternehmen längst praktizieren, galt auch dort: Jetzt kaufen, später bezahlen. Miesterhorst hat den Slogan allerdings verfeinert: Jetzt kaufen – gar nicht bezahlen. Denn wenn die Rechnung kommt, ist man ja längst eingemeindet. Dann zahlt die Stadt. Prima hingekriegt. Der Vorsitzende des Finanzausschusses, Jens Bombach, war wenig angetan vom Miesterhorster Finanzgebahren: „Super Sache wieder mal!“ Er sollte sich entspannen. Bei einem guten Buch. Ich könne da eines empfehlen. Kostet nur zehn Euro.

Geerbt hat die Stadt auch den alten Sitz der VG Südliche Altmark. Den braucht sie aber genauso wenig wie eine Rechnung über Drömlingsbücher. Die neuen und alten Mitarbeiter passen alle ins Rathaus und ins Haus II. Eng ist gemütlich. Nur eine hat viel Platz. Roswitha Blankau ist allein Zuhaus. Sie hütet den Sitz der VG, als einzige im großen Haus. Manche mögen solche Einzelhaft als besondere Form des Mobbings ansehen. Doch damit werden sie der Sache nicht gerecht. Blankau arbeitet noch am Projekt „Zusammenhalt durch Teilhabe“. Mit dem Fördergeld dafür wurde bis vor einigen Monaten der ehemalige VG-Leiter Gerhard Krüger bezahlt, damit der nicht auch noch den Etat der Stadt unnötig belastet. Nun arbeitet Blankau am lokalen Projekt mit dem schönen Titel „Lebenswerte Hansestadt Gardelegen“. Irgendwie geht´s gegen Rechts, das ist immer gut, und es geht um Netzwerke, das ist auch immer gut. So soll das Zentrum mit der neuen Peripherie, den eingemeindeten Ortsteilen, vernetzt werden, auch durch kulturelle Angebote. Miesterhorst hat vorgemacht, wie das geht, und lässt Gardelegen schon mal seine Bücher bezahlen. So was schweißt zusammen. Zusammenhalt durch Teilhabe an den Kosten sozusagen.

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Acht starke Unternehm

wünschen ihren Kunden und Geschäf

Ihr Profi für Sanitär-, Wasser- und Gasinstallation 1996 hat der Installationsmeister Christian Kohlhas seinen Betrieb im Alleingang eröffnet. Heute, nach 17 Jahren, hat sich das Unternehmen in der Region Mieste etabliert, und der Meisterbetrieb hat sich mit seinen heute sieben Mitarbeitern einen Kundenkreis aufgebaut, der sich von Mieste über Wolfsburg bis Braunschweig erstreckt. Was seine Kundschaft am meisten an seiner Arbeitsweise schätzt, ist die Tatsache, dass Christian Kohlhas nach den Gege-

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benheiten vor Ort bei seinen Kunden nach optimalen wärmetechnischen Lösungen sucht und eine verständliche Beratung durchführt. Zuverlässigkeit, Vielseitigkeit und Qualität zeichnen den Handwerksbetrieb heute mehr denn je aus. Neben der Sanitär-, Gas- und Trinkwasserinstallation gehören auch Holzvergaser- und Pelletkessel in Verbindung mit Solaranlagen sowie Luft-/Wasser- und ErdsondenWärmepumpenanlagen zu seinem tägli-

chen Geschäft. „Ohne einen zuverlässigen Service geht heute nichts mehr“, weiß der Unternehmer. Er übernimmt die Komplettsanierung von Bädern sowie die Wartung von Heizungsanlagen. Der Fachmann aus Mieste gilt bei seinen Kunden als qualifizierter Partner und Wärmepumpenprofi für den HeizungstechnikH e r s te l l e r Buderus.

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men aus der Region

ftspartnern ein sch枚nes Osterfest

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Der BVK informiert

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Neue Mofaschilder ab März grün darf fahren - blau ist out „Frisieren“ kann sehr teuer werden

Gardelegen. Ende Februar wird wieder heftig in den Garagen und Kellern geschraubt. Denn ab Freitag, 1. März 2013, ist die Farbe der neuen Mofa-Schilder grün statt bisher blau. Wer dann noch mit dem alten Kennzeichen fährt, hat keinen Versicherungsschutz mehr und macht sich außerdem strafbar. Ein neues Schild, ein Jahr lang gültig, ist für etwa 70 bis 130 Euro bei den Versicherungskaufleuten zu haben. Der Haftpflichtschutz für Zweiräder leistet bei finanziellen Ansprüchen von Geschädigten nach einem Unfall Schadenersatz bei Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Thomas Suppe, Sprecher des Bezirks Magdeburg, im Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK), stellt klar, dass für alle motorisierten Zwei- und Vierräder bis zu 50 Kubikzentimeter Hubraum ein Versicherungsschild Vorschrift ist. Das gilt für Mofa und Leichtmofa, Moped oder auch Kleinkrafträder (Mokick und Roller) und sogar für Krankenfahrstühle und Roller-Scooter, wenn sie schneller sind als 6 km/ho Wird ein dreirädriges Kleinkraftrad oder vierrädriges Leicht-Kfz (nicht zu verwechseln mit einem so genannten Quad), beide mit Höchstgeschwindigkeit 45 km/h, mit Mofakennzeichen gefahren, kostet die Versicherung einen deutlichen Freizeitspaß-Zuschlag von etwa 20 bis 30 Euro pro Jahr.

Technische Änderungen gefährden Versicherungsschutz

Bei der Schilderausgabe wird die Technik nicht kontrolliert. Frisierte Fahrzeuge bleiben aber illegal, betont Thomas Suppe. „Daher zahlt die Haftpflichtversicherung nach einem verursachten Unfall zwar den Schaden des Unfallopfers, holt sich aber das Geld vom Schädiger zurück.“ Mofa- und Mopedfahrer sind allerdings ausgesprochen vorsichtig. Denn von den etwa 1,5 Millionen „kleinen Motorrädern“ verursacht jedes Jahr nur etwa jeder 30. Fahrer einen Unfall mit Fremdschaden, bei den Autofahrern ist es dagegen etwa jeder dreizehnte.

E-Bikes: Welche Versicherung für welchen Typ?

Gardelegen. Mit den Pedelecs und EBikes, den Fahrrädern mit elektrischer Tretunterstützung, etabliert sich in Deutschland ein neues Verkehrsmittel, das einige Versicherungsfragen für ihre Besitzer aufwirft. Insbesondere die Haftungsfrage bei den häufig verkauften Pedelecs bis 25 km/h, die über eine Anfahrhilfe bis sechs km/h verfügen, könnte sich für die Benutzer bei einem Unfall schnell zur finanziellen Katastrophe entwickeln. Thomas Suppe, Sprecher des Bezirks Magdeburg im Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) beruhigt aber: „In der Praxis versichern fast alle Gesellschaften diese Elektroräder wie normale Fahrräder über die private Haftpflichtversicherung. Auch Altkunden, die beim Abschluss ihrer Versicherung noch kein E-Bike hatten, erhalten in der Regel diesen Schutz.“ Trotzdem sind die Besitzer von Pedelecs mit Anfahrhilfe gut beraten, wenn sie vor der ersten Fahrt mit ihrem Versicherungskaufmann klären, ob ihre Versicherung für mögliche Schäden zuständig ist. Bei Diebstählen kommt die Hausratversicherung bis zu der vertraglich vereinbarten Deckungsgrenze für Schäden auf. Welche Versicherung mögliche Schäden reguliert, hängt wesentlich davon ab, was das neue E-Bike kann: Für die so genannten E-Bikes, die auch ohne Muskelkraft bis 25 km/h fahren können und über einen Geschwindigkeitsgriff verfügen, ist schon eine Kfz-Haftpflichtversicherung notwendig. „Und für den Diebstahlschutz ist eine gesonderte Kaskoversicherung abzuschließen“, ergänzt Suppe. „Außerdem werden ein Versicherungskennzeichen sowie eine Betriebserlaubnis des TÜV benötigt und der Fahrer muss im Besitz eines Führerscheins der Klasse M sein, sofern er nach dem 01.04.1965 geboren ist.“ Dasselbe gilt auch für E-Bikes oder Pedelecs, die sogar bis 45 km/h schnell sein können. Darüber hinaus ist den beiden letztgenannten Elektrorädern die Benutzung der Radwege innerorts verboten, es sei denn, wenn es durch ein Zusatzzeichen IIMofa freill gestattet ist. Eine Helmpflicht besteht bei diesen Typen zusätzlich. Doch unabhängig von jeglichen Versicherungsbedingungen und Straßenverkehrsordnungen ist jeder E-Biker gut beraten einen Kopfschutz zu tragen. 24

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Aus den Vereinen der Stadt

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Gewerbeverein plant 2013 eine neue Veranstaltung Hubertusmarkt soll mit Vereinen der Stadt organisiert werden Ihre jährliche Jahreshauptversammlung haben die Mitglieder des Gardelegener Gewerbevereins im Februar durchgeführt. Von den 34 Vereinsmitgliedern konnte Vorsitzender Peter Jaenicke 14 begrüßen. Im Mittelpunkt der Versammlung standen Jaenickes Jahresbericht 2012 und die terminliche Festlegungen für Sonntagsöffnungszeiten des laufenden Jahres. In seinem Jahresbericht hob der Vorsitzende die Vereinsaktivitäten des vergangenen Jahres hervor.

Beschlossen wurde, diese innerstädtischen Höhepunkte in diesem Jahr zu wiederholen. So wird es am 7. April wieder den Frühjahrsmarkt „Knospenknall“ geben, am 8. September werden die Geschäfte zum Tag des offenen Denkmals geöffnet, und der Weihnachtsmarkt wird seine Pforten vom 13. bis zum 17. Dezember öffnen. Einen vierten Einkaufssonntag soll es

voraussichtlich Mitte November geben, wenn der Gewerbeverein zum „Hubertusmarkt“ einlädt. Diese neue Veranstaltung wird, so ist es jedenfalls geplant, in Zusammenarbeit mit verschiedenen Vereinen organisiert werden. Lobend wurde die Organisation des Weihnachtsmarkes 2012 erwähnt. Jaenicke: „Für die Beteiligung der Schulen und Kindergärten möchte ich mich ausdrücklich bedanken, ohne die wäre kein Dreitageprogramm möglich.“ Nach Meinung des Vorsitzenden ist das Sterben der Innenstädte in eine neue Phase getreten. Die Genehmigungen zur Ansiedlung der großen Märkte vor den Toren der Stadt sei eine Fehlentscheidung gewesen, und die Verantwortliche der damalige Zeit sollten zur Verantwortung gezogen werden. „Die Opfer der Fehlentscheidung sind die Innenstadtgeschäfte. Die Gewerbetreibenden der Innenstadt entwickeln sich zu Gewerbevertriebenen“, so Jaenicke. Große Hoffnung auf eine Verbesserung der Zusammenarbeit mit den Stadtverantwortlichen erhofft sich der Verein mit der Neubesetzung der Stelle des Wirtschaftsförderers. Jaenicke: „Timme geht, die Stadtentwicklung wird in neue Hände gelegt, hoffentlich ein Glücksgriff.“ Vom Verein

wird auch eine sichtbare Demonstration der Stadtverantwortlichen durch Besuche ihrer Geschäfte erwartet. „Öffnet die Fußgängerzone für den Autoeinkauf“, lautet ein Appell, der an den Stadtrat gerichtet werden soll. Die Kunden würden immer älter werden und kämen häufig aus dem Umland. Weite Fußwege wollten diese Besucher vermeiden, so die Aussage des Vereinsvorsitzenden. Thematisiert wurde der Wochenmarkt. 20 Jahre betreibt der Gewerbeverein den Markt. Die Reduzierung der Stände sei deutschlandweit zu verzeichnen. „Die Einnahmen durch den Markt, nach Abzug der vierteljährlichen Gebühren an die Stadt, sind der Kapitalstock für den Weihnachtsmarkt“, berichtete Jaenicke. Dass es mit dem Kapital des Vereins ordnungsgemäß läuft, wurde der Versammlung vom Revisionskommissionvertreter Reiner Schulz bescheinigt. Schulz: „Die wirtschaftliche Situation des Vereins hat sich leicht verbessert.“ Als Resümee der Veranstaltung machte Versammlungsleiterin Claudia Steffens noch einmal deutlich, dass der Verein die bisherige Arbeit fortsetzen werde, da von den Mitgliedern und anderen Händlern keine ergänzenden Vorschläge gemacht worden seien.

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Alles was Recht ist

Information im März:

Keine Absenkung des Unterhalts trotz geringen Verdienstes Mitgeteilt von Rechtsanwältin Romy Gille, Gardelegen

Das Familiengericht des Amtsgerichts Gardelegen entschied kürzlich über den Antrag eines Vaters minderjähriger Kinder, der weniger Unterhalt zahlen wollte. Für sein 13-jähriges Kind etwa wollte er statt 334,00 € nur noch 50,00 € im Monat zahlen. Der antragstellende Vater berief sich darauf, als Taxifahrer im Unternehmen seiner neuen Ehefrau nur ein so geringes Einkommen zu erzielen, dass er davon kaum seine eigenen Kosten tragen könnte. Außerdem meinte er, dass er aufgrund der Zahlungsverpflichtung für ein weiteres Kind weniger Unterhalt zahlen müsste. Er behauptete, als Taxifahrer nur 720,00 € netto zu verdienen. Seiner Meinung nach könnte er auch als

Taxifahrer z. Bsp. in Hannover kein höheres Einkommen als monatlich 900,00 € realisieren. Dies, obwohl der Antragsteller mit seiner neuen Ehefrau, der Inhaberin des Taxiunternehmens, in einem Haushalt lebte und er noch nicht einmal Fahrtkosten zur Arbeit geltend machen konnte. Die Antragsgegner erhoben den Einwand, dass der Antragsteller als gelernter Tiefbauer und auch früherer Mitarbeiter eines Speditionsunternehmens ein weitaus höheres Einkommen erzielen könnte, welches ihm die volle Zahlung des Unterhaltes unter Wahrung seines Selbstbehaltes von inzwischen 1.000,00 € ermöglichen würde. Darüber hinaus beanstandeten die Antragsgegner, dass der Antragsteller nicht im Ansatz vorgetragen hatte, dass er sich um eine höher bezahlte Tätigkeit erfolglos bemüht, wozu er verpflichtet wäre. Das Amtsgericht Gardelegen wies den Antrag auf Unterhaltsabsenkung zurück und legte dem Antragsteller die Kosten des Verfahrens auf. Notwendig für die geforderte Unterhaltsabsenkung ist eine maßgebliche Änderung der Einkommens-

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verhältnisse des Antragstellers seit Schaffung des letzten Unterhaltstitels. Dieser lag hier in Form einer Unterhaltsverpflichtungsurkunde des Jugendamtes vor und war vom Antragsteller unterschrieben worden, als dieser bereits das von ihm behauptete geringe Einkommen als Taxifahrer erzielte. Somit hatte er sich bereits mit dem behaupteten geringen Einkommen zur Zahlung des vollen Unterhaltes verpflichtet, den er, wenn man seinen Ausführungen Glauben schenkt, schon damals nicht hätte bezahlen können. Da er eine Änderung dieser Verhältnisse nicht glaubhaft machen konnte, bestand nicht die Möglichkeit der Absenkung des Unterhaltes. Nach den Grundsätzen über den Wegfall der Geschäftsgrundlage hätte es nach Schaffung des Unterhaltstitels eine maßgebliche Änderung seiner finanziellen Verhältnisse geben müssen, die ihm ein Festhalten an der Höhe des Unterhaltes unzumutbar gemacht hätte. Sodann wäre ein Verstoß gegen den Grundsatz von Treu und Glauben gegeben gewesen. Da der Antragsteller dies nicht im Ansatz darlegen oder beweisen konnte, musste sein Antrag scheitern.

Beratung und Vertretung unter anderem im:

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Fotofreunde Gardelegen

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Flüssigkeiten fototechnisch „einfrieren“ Experimentalfotografie bei den Fotofreunden in Gardelegen Wie halte ich Wassertropfen beziehungsweise Flüssigkeiten im Flug fotografisch fest? So lautete das Thema bei den Fotofreunden im Februar. Eine schwierige und aufwendige Aufgabe, die sich die neun Hobbyfotografen gestellt haben. Fachliche und technische Unterstützung bekam die Gruppe von Reiner Schulz, Fotostudio „Foto-Hille“. Bereits nach einer Stunde experimentellen Fotografierens lagen erste ansehbare Ergebnisse vor. Die Fotofreunde stellten allerdings fest, dass es ohne spezielle Vorkenntnisse auf diesem Gebiet zu keinen zufriedenstellenden Ergebnissen kommen werde. Schulz: „Grundvoraussetzungen sind eine Kamera, die mindestens eine 1/4000 Sekunde oder kürzer auslösen kann und ein High-Speedfähiges Blitzlicht. Jeder normale Fotoapparat ab der mittleren Preisklasse und einem externen Blitzlicht hat die Einstellmöglichkeiten für derartige Aufnahmetechniken.“ Nach dem Versuchsaufbau lernten die Fotofreunde, dass es auch ohne großen technischen Aufwand möglich ist, spektakuläre Effektfotos zu bekommen. Neu in der Runde und zum zweiten Mal dabei war die Gardelegerin Doreen Schöne. „Ich habe mich nicht auf ein bestimmtes The-

gen. Für den jungen Vater Anlass genug, Kaffee und Kuchen zu spendieren. Ausgewertet wurde auch die Fotoausstellung in der Gardelegener Volksbank. „Wir bekamen viele positive Kritiken und konnten auch ein Bild verkaufen“, berichtete Werner Rönisch, Sprecher der Interessengemeinschaft.

mengebiet der Fotografie festgelegt. Hier möchte ich einfach dazulernen und erfahren, wie man besser und schöner fotografiert“, berichtete die Fotofreundin. Das nächste Treffen wird am Mittwoch, 27. März, in der Rudolf-Breitscheidstraße 35 stattfinden. Als Thema ist vorgesehen: „Durchblicke“. Die mitgebrachten Fotos werden dann ausgewertet und im Schaufenster ausgestellt. Eine kleine Überraschung hatte Fotofreund Andreas Maltritz vorbereitet. Vor kurzem ist er Vater einer Tochter geworden und die kleine Stina wird nun für einige Veränderungen in der Familie sor-

Versuchsaufbau zum Fotografieren von bewegten Flüssigkeiten.

Durch Klappen der Glasunterlage wurde die Flüssigkeit in Bewegung versetzt.

Wir, das Stadtspiegelteam, wünschen unseren Lesern ein fröhliches Osterfest. Verleben Sie das Auferstehungsfest im Kreis Ihrer Familie oder gemeinsam mit Ihren Freunden und Bekannten und bleiben Sie weiterhin treue Leser Ihres Stadtspiegels. Altmark Taxi Kutz 03907 / 713450 ++ Altmark Taxi Kutz 03907 / 713450 ++ Altmark Taxi Kutz 03907 / 713450++ Altmark Taxi Kutz

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Informationen aus der Hansestadt

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Aus der heimischen Wirtschaft

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Das Porträt Im März: Achim Campe

Ein Gardelegener Original Bäcker und Konditor Achim Campe erzählt aus seinem Leben in der Hansestadt Die Plätzchen sind aus der Kekspackung vom Supermarkt. Denn selbst gebacken wird in der Burgstraße 1, Ecke RudolfBreitscheid-Straße, nur noch selten. Eine mehr als zweihundertjährige Familientradition im Bäckerhandwerk ging zu Ende, als Achim Campe zum Jahresende 2007 das Geschäft dort schloss. In siebter Generation hatte er die am 2. Mai 1787 gegründete Bäckerei Campe geführt und im Mai 1987 in Otto Reutters Sommervilla zünftig das 200-jährige Bestehen gefeiert. „Nur die Brauerei kann in Gardelegen auf längere Handwerkstradition verweisen“, blickt er zurück. Zum 225. Jahrestag im vergangenen Jahr gab es die Bäckerei und Konditorei Campe in Gardelegen aber nicht mehr. Geblieben sind dem einstigen Inhaber Erinnerungen an das Leben in einer Bäckerfamilie, von dem er selbst 50 Jahre in der Backstube verbrachte. Als kleiner Bub aber sah er Fremde am väterlichen Ofen. Weil die Russen auf Gardelegens Flugplatz und in der Remonteschule keine Bäckerei vorfanden, besetzten sie die von Willi Campe. „Laden und Ladenstube durfte unsere Mutter behalten“, erinnert sich Achim Campe, dessen ältere Brüder

dann jeden Morgen aus einer anderen Bäckerei, in der der Vater jetzt arbeitete, vor der Schule Brot und Brötchen im Handwagen zum Elternhaus karrten. Davon waren der Familie außer dem Laden vorn lediglich zwei Zimmer geblieben. „Da hinauf kamen wir nur über eine Leiter durch ein Fenster vom Hof aus. Über diese Stiege mussten auch Kohlen und Holz nach oben geschleppt werden“, erinnert sich Achim Campe. Besonders beschwerlich sei es für den drei Zentner schweren Vater gewesen. Der bemerkte eines Tages Gasgeruch. Auf der Suche nach der Ursache entdeckte er, dass die Russen in der Küche alle Gashähne aufgedreht hatten, weil sie die Fliegen vergasen wollten. Ein Funke hätte genügt, und das ganze Haus wäre in die Luft geflogen… Für die fremden Männer in der Bäckerei musste der kleine Achim aus der Verkaufsstelle 101 oft eine Buddel Schluck holen, deren Inhalt dann aus großen Wassergläsern getrunken wurde. „Dazu gab es Brot und Zwiebeln auf die Faust sowie selbstgedrehte Papyrossis. Einer der Soldaten, ein Mongole, nahm den Fünfjährigen einmal mit zum Rummel. Klein Achim konnte damals noch nicht abschätzen, dass sein Begleiter stink-

Die Radfahrleidenschaft der Familie Campe pflegte bereits Ernst Campe 1897 im Radfahrverein „Geradedurch“. 30

besoffen war, setzte sich also auf dessen Schoß ins Kölner Schlitten- Jubiläumstorte aus der Kon karussell. Als der Russe aber plötzli den Halt verlor, flogen beide in hohe Bogen aus dem Karussell. Der Erwac sene hatte eine Gehirnerschütterun das Kind einen gebrochenen Arm... Als die Russen um 1950 die Bäcker von Willi Campe endlich verließe musste der Vater einen neuen Bac ofen anschaffen. Achim war zu der Ze viel bei den Großeltern im Waldha Forst, wenige Kilometer vor den Tore Gardelegens. „Da haben wir im Wa aufgesammelt, was Adolf alles vo Himmel geschmissen hatte“, erzählt unter anderem auch ein Klapp-Fahrra „das habe ich heute noch“. Sein erst eigenes Rennrad kaufte er sich von se nem Konfirmationsgeld bei Tegge der „Spowa“: Für 505 Mark zwei Räd Rahmen, Lenker, Sattel, Luftpump und Reserveschlauch, mehr war nic – doch der Junge war damit zufriede Damit ging es gleich auf große Fah 280 Kilometer hoch zur Ostsee, wo ein

fergiebel. Thea Campe

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Das Porträt im März: Achim Campe

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Mehlstauballergie inzwischen auf die Konditorei spezialisiert und seinen Arbeitsraum strikt von denen getrennt, in denen Mehl verarbeitet wurde. Außer Haus und im Café gab es seine leckeren Kreationen. Vielen Gardelegenern noch in guter Erinnerung sind die Baiser-Torten à la Campe. Begehrte Delikatessen aus dessen Backofen waren auch knusprige Spanferkel, für die Bäcker und Sohn manches Mal eimerweise Zwiebeln schälten. Die selbst gefütterten Schweine der Familie kamen jedoch nicht in den Ofen, sondern wurden zu Wurst und Schinken verarbeitet. Zur Mästung von Borstenvieh kam Achim Campe über einen Stallboden. Unter dem Dach von Burgstraße 5 wurden einst Schafe gehalten. Was für Schafe taugt, kann Schweinen auch nicht schaden, dachte sich wohl der Bäcker und stellte dort zwei Ferkel ein. Zum Füttern hinauf ging es über eine steile Stiege, auf der man die Schweine, wenn sie fett genug waren, zum Schlachten hinunterrutschen ließ. Einmal hatte es ein vorwitziges Tier aber wohl nicht abwarten können, bis die Bäckersfrau mit dem Futter oben ankam, und war aus seiner Buchte über die Barriere bis zur Treppe vorgedrungen – und auch prompt runter gefallen. Zum Glück passierte dem Tier nicht viel, berichtet Achim Campe, der es damals wieder hoch hievte, „nur am Schinken hatte es einen blauen Fleck“. Um für seine Schweine auf dem Boden mehr Platz zu bekommen, hatte er einmal aus dem Fachwerk ein Stück entfernt, was er oben nicht mehr haben wollte. Die Lücke im Mauerwerk verschloss er mit einer Hartfaserplatte, nicht ahnend, dass dieses Material dem Borstenvieh schmecken könnte. Eines fraß die Platte auf. „Bei Euch guckt ein Schweinekopf durch die Mauer“, informierten Nachbarn die Bäckerfamilie. Denn der neugierige Grunzer war schon so dick, dass er mit dem Hinterteil im Loch stecken blieb...

Verwandte ihn in den Ferien erwartete. Nachmittags kurz vor Vier startete er in Gardelegen und kam am ersten Tag bis nach Pritzwalk, wo er für 3,50 Mark in einer Kneipe übernachtete. Zwar musste er am nächsten Tag etliche Kilometer im Stehen fahren, weil der Hintern so schmerzte, doch vor ihm lagen drei Wochen in einer kleinen Hütte direkt hinter den Dünen. „Das war sehr schön“, sagt Achim Campe, der es zurück nach Hause dann an einem Tag schaffte. Zweiräder gehören bei den nditorei Achim Campe Campes zur Familientradition. Großvater ich Ernst war Mitbegründer der Sportgemeinschaft „Geraem dedurch“ von 1887, deren Vereinsfahne kürzlich wieder ch- auftauchte. An Räder ohne Freilauf, bei denen die Fahrer ng, bergab die Füße auf die Gabel legten, erinnert sich Achim Campe noch ebenso wie an Hochräder, von denen er eirei nes selbst noch im Garten hat. Wie der Vater fuhr auch er en, später Radrennen, zum Beispiel rund um Gardelegen oder ck- Mieste. 1960 wurde er mit Rüdiger Zierau DDR-Vizemeiseit ter bei der Radballjugend, Tochter Sabine später eine eraus folgreiche Kunstradfahrerin und Sohn Stephen ein nicht en minder erfolgreicher Radballer. ald Internationale Beziehungen zu den als Radfahrer-Nation om bekannten Chinesen pflegte Achim Campe auf anderer er, Ebene. „Wir haben zu DDR-Zeiten chinesische Eier verarad, beitet.“ Die kamen eingeschweißt in viereckigen Blechtes kanistern an und haben nach dem Aufschlagen zwar ein ei- bisschen gestunken. „Nach dem Backen war der Geruch in weg und die Tortenböden super gelungen“, schwärmt er. der, Davon gingen zur Erdbeer-Zeit an jedem Tag an die 200 pe Stück über den Ladentisch. Bis zur Wende, dann waren Torcht tenböden direkt vom en. Bäcker nicht mehr gehrt, f r a g t . Achim Campe ne h a t t e sich wegen seiner

ckergeschäft.

Das Campe-Haus um 1900.

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Die alte Vereinsfahne von Ernst Campe befindet sich heute bei Achim C ampe.

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Mit dem MCE auf Sendung

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Der MCE ging im Schützen Mit Spannung wurde die Faschingsveranstaltung des Männerchores „Eintracht“ erwartet. In diesem Jahr ging der Verein mit seinem Sketchprogramm „Im Winde verweht“ in die Vollen und kam mit seinen Sprüchen der unteren „Gürtellinie“ ziemlich nahe. Kaum ein kommunaler Missstand oder eine städtische Entscheidung blieben verschont. Heino Voit, als „Cindy aus Marzahn“ wollte aus dem Haus Käse Walter Fritz Wießel nahm als „Roland der Stadt“ kein Blatt vor dem Mund und sparte in seiner Büttenrede nicht mit bissigem Humor und zahlreichen kritischen Bemerkungen, die größtenteils alle mit Entscheidungen der Stadtverwaltung zusammenhingen. Sein erstes und anscheinend auch Lieblingsopfer: der Stadtratsvorsitzende Kai-Michael Neubüser. Wießel: „Auf Kostüme er stets verzichtet, weil sein Gesicht genug anrichtet. Im Stadtrat sitzt der Neubüser vorn und ungeniert, dass ist jedoch nicht kompliziert, große Klappe, kein Talent, denn jeder der

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zwei Witze kennt, wird hier Stadtratspräsident.“ Danach waren die Ortschaftsbürgermeister dran, Astrid Läsecke wurde zum Beispiel als neue Blaualgenkönigin Astrid I. von Gut Zichtau gefeiert. Letzlingens Bürgermeisterin „Königin Regina I.“ bekam ein Lob für ihre kreativen Methoden zum Doppelverdienen. Über die Straßenbaumaßnahme Burgstraße war zu hören: „Durch zu enge Rohre in der Burgstraße Fäkalien sich mühsam winden müssen, wahrscheinlich ist so groß der Mist, weil dort das Rathaus angeschlossen ist.“ Mit frivolen Sketchen und witzigen

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Mit dem MCE auf Sendung

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nhaus wieder auf Sendung ein „Modehaus Walter“ machen Klaus Bernstein und Fritz Wießel trugen als Hösl-Brüder die Marke Garley zu Grabe. Ob Golfplatzanlage, die Schwimmhalle oder der Opa-Oma-Spielplatz, das Krematorium, alles wurde angepiekt und zur Sprache gebracht. Neu war der Auftritt der Marionetten Hurvinek und Spejbel (Klaus Bernstein und Ralf Kubaink), die über die „Möpse“ der Frau Hirlitzhka philosophierten. Dialogen wurde das Publikum bis zum Ende bei Laune gehalten. Nicht ganz zum Thema passend tanzte das Männerballett nach einer Choreografie von Franziska Kobert seinen bayerischen Tanz auf der Tenne. „Männer mit Bärten“, ein Auftritt aller Akteure, sorgte für ein beeindruckendes Abschlussbühnenbild. Auch die Tanzgruppe „We Are Family“, ein Gemeinschaftsauftritt der gesamten Familie Kobert, ebenfalls nach einer Choreografie von Franziska Kobert, sorgte für optische Highlights. Durch das Programm bereits in Feierstimmung versetzt, hatten

die Diskotheker Klaus und Reiner keine Probleme, die Gäste auf die Tanzfläche zu bekommen. Für bleibende Erinnerungen an diesem Abend sorgte das Fotostudio Hille mit Rainer Schulz, der die obligatorischen Erinnerungsfotos schoss. Ein Highlight sind jedes Jahr jedoch die Besucher selbst, die in ihren bunten und fantasievollen Kostümen den Männerchorfasching zu dem machen, was er heute ist, nämlich zu einer der beliebtesten Veranstaltungen der Stadt.

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Ostergrüße

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Ostergrüße von heimischen Unternehmen

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Lustige Spiele zu Ostern

Im Garten oder auf einem Sandweg wird eine kleine Mulde ausgehoben. Jeder Mitspieler hat ein Osterei, nun versuchen alle Spieler, aus einem Abstand von etwa einem Meter ihre Eier in die Mulde rollen zu lassen. Der Spieler, der die Mulde getroffen hat, darf sämtliche Eier behalten.

Osterwitz

Sagt eine Blondine zur anderen: „Ich hab mir letztens einen Hasen angeschafft!“ Antwortet die zweite: „Weil die so schön kuschelig sind?“ Sagt die erste: „Nee, dann hab ich immer frische Eier.“

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Internetfundstücke

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In diesem Monat wieder:

Fundstücke aus dem

World Wide Web

Männerspielzeug

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Schmunzelseite

Telefon: 03907 / 420137 · E-Mail: info@stadtspiegelgardelegen.de · www.stadtspiegelgardelegen.de PROPAGANDA für eine spezielle Unterhaltungsbranche wird hier gemacht. Da muss man doch wenigstens einen Blick riskieren dürfen.

Früher hat ein lockerer Spruch und ein Blumenstrauß zum Gratulieren gereicht, heute kriegt man jedes Mal einen roten Fleck am Hals. Scheiß neue Sitten!

Es tut mir leid, nach Charlotte, Maike und Sabrina hat nun auch Dein letzter Versuch, Reiner, Deinen Antrag abgewiesen.

Hey, Du blöde Kuh, ich habe Dir gesagt, Du sollst mich wecken, bevor Du mit dem Ball vorbeikommst.

Alles nur ein Missverständnis. Der Junge dachte voller Schrecken, dass der Mann, auf dessen Schoß er sitzt, sein Papa sei. Die Aussicht, später vielleicht mit so einem Gesicht herumlaufen zu müssen, schockte den Kleinen doch zu sehr.

Offensichtlich ist der Fußballsport für Mädchen anstrengender als ursprünglich angenommen. Er hat das Auto vor dem Kauf nach seinen Wünschen ausstatten lassen. Die Autohausmitarbeiter haben dabei ganze Arbeit geleistet. Mit der Vollausstattung war der Kunde voll zufrieden.

Jeder würde sagen: Was soll der Scheiß? Werden die Bilder jedoch von einem Fachmann aufgehängt, ist es Kunst.

Was macht die Dame da oben unter der Zimmerdecke? Aerobic? Sucht sie Staub? Ungeziefer? Nichts dergleichen. Sie versteckt Ostersachen. Es sollen so schwere Verstecke sein, dass die Sachen nicht gefunden werden. Warum? Weil sie dann im kommenden Jahr schon versteckt sind, und darüber können die Zwei sich jetzt schon amüsieren.

Das Geheimnis ist gelüftet. Es ist klar geworden, wie die schwarzen Hände auf den Po vom Bäckermeister kommen.

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Stadtspiegel Gardelegen März 2013