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Ihre Räume werden bei uns wahr! Sie haben unser Wort. Wir bieten Ihnen modernste Büro- und Serviceflächen. Gemeinsam mit Ihnen finden wir die ideale Kombination für Ihre Bedürfnisse. Zur Miete oder zum Verkauf. Kurzfristig und schlüsselfertig. Der EUROPARC DREILINDEN versteht sich in seiner strategischen Ausrichtung als reiner Technologie- und Business-Park und sieht somit keine großen Einzelhandelsflächen und Logistikflächen im Bebauungsplan vor. Wir sorgen dafür, dass sich unsere Mieter ausschließlich auf Ihr Business konzentrieren können. Um alles andere kümmern wir uns. 24 Stunden am Tag. Von der Verwaltung der Immobilien bis zum Wachschutz. Von der Gebäudereinigung bis hin zu einer gründlichen Auswahl der ins Konzept passenden Mieter. Denn uns liegt sehr viel daran, dass Sie sich bei uns wohlfühlen.

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Euro Miete Albe D-1 Sie en Tel.: mögli Fax: 0 Foto 1: Ein neues Büro- und Servicegebäude (Sommer 2010) Foto 2: Auch McDonalds hat ein Restaurant im neuen Design mit McCafé und McDrive im EUROPARC DREILINDEN direkt an der A115 gebaut Kontakt Jacky Starck · Geschäftsführer/CEO Alice de Camp · Leitung Vermietung/Verkauf/Marketing EUROPARC DREILINDEN GmbH Albert-Einstein-Ring 7 · 14532 Kleinmachnow/Dreilinden Tel.: 030 217 33 100 · E-Mail: info@europarc.de · www.europarc.de

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Grußwort

Ralf Christoffers, Brandenburgs Minister für Wirtschaft und Europaangelegenheiten, sieht in der Entwicklung der Region mit Recht eine Erfolgsgeschichte. Um die Stärken des Standorts (rechts im Bild: das Zentrum von Teltow rund um den Marktplatz) auszubauen, plädiert er für eine umfassende Fachkräfteentwicklung.

Grußwort von Ralf Christoffers Minister für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg Sehr geehrte Leserinnen und Leser, die Entwicklung der Region um Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf gehört ohne Zweifel zu den Erfolgsgeschichten des Landes Brandenburg. Viele der innovativen Unternehmen, auf die Brandenburg heute zu Recht stolz ist, haben ihren Sitz oder ihre Wurzeln in diesem Raum. Dieser Erfolg war nicht selbstverständlich. 1990 musste sich die Region – wie das gesamte Land Brandenburg – einem tiefgreifenden Strukturwandel stellen. Unternehmen und Politik haben sich damals schon früh auf deren Stärken besonnen: die technologischen Kompetenzen in Elektrotechnik und Mikroelektronik, die Nähe zu Berlin sowie die hohe Wohn- und Lebensqualität, die den Raum seit jeher auszeichnete. Diese Strategie hat sich als erfolgreich erwiesen. Das vorhandene technologische Knowhow war ausschlaggebend für die Ansiedlung neuer Unternehmen und viele innovative Existenzgründungen, vor allem in forschungsintensiven Branchen wie den Life Sciences, der Optik sowie den Informations- und Kommunikationstechnologien. Allein im Technologiezentrum Teltow wurden 120 Unternehmen gegründet und 400 Arbeitsplätze geschaffen. Ansiedlungen wie die der Deutschen Telekom, von Vodafone und Ebay stehen beispielhaft für die Profilierung als berlinnaher Dienstleistungsstandort. Zeitgleich zum wirtschaftlichen Strukturwandel boomten die drei Gemeinden als Wohnstandorte mit erheblicher Lebens- und Freizeitqualität. Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf haben in den vergangenen Jahren – gegen den brandenburgischen Trend – erheblich an Einwohnern gewonnen. Nach der jüngsten Landesprognose wird die Einwohnerzahl im Jahr 2030 bei über 60.000 liegen. Auch die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ist von Jahr zu Jahr gestiegen. Das in den vergangenen 20 Jahren Erreichte kann sich mehr als sehen lassen. Die Region ist heute gekennzeichnet durch eine überdurchschnittlich qualifizierte Bevölkerung, einen gesunden Branchenmix und eine hohe Lagegunst. Was sind die Herausforderungen der kommenden Jahre? Welche Schwerpunkte sollten künftig verfolgt werden? Klar ist, dass der gesamte Raum sehr von der interkommunalen Kooperation profitiert hat, die insbesondere seit 1999 praktiziert wird. Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf ergänzen sich heute in ihren Ausstattungen und Funktionen. Hiervon profitieren Bürger wie Unternehmen gleichermaßen. Diese Zusammenarbeit – vor allem auch im Bereich der wirtschaftsnahen Infrastruktur – fortzusetzen, ist auch mit Blick auf knapper werdende Mittel von Land und Kommunen ein Gebot der Stunde. Bei der Investorenakquisition kann die Region auch in den kommenden Jahren einiges in die Waagschale werfen: Die technologischen Kompetenzen ihrer Unternehmen, die Nähe

WIRTSCHAFT kompakt

zu den Wissenschaftsstandorten Berlin und Potsdam und zum BBI, die sehr gute Verkehrsinfrastruktur sowie die Gewerbeflächenpotenziale der drei Städte sollten im Regionalmarketing eine noch größere Rolle spielen. Genauso wichtig wie Standortmarketing, Infrastrukturinvestitionen und die Weiterentwicklung der Gewerbeflächen wird die künftige Fachkräfteentwicklung sein. Der vor kurzem in der Region vereinbarte Ausbau der Bildungslandschaft ist auch wirtschaftspolitisch richtig: Ein Ergebnis der ersten gemeinsamen „Fachkräftestudie Berlin-Brandenburg“ ist, dass bis 2020 rund 362.000 Arbeitsplätze in der Hauptstadtregion nicht besetzt werden können, wenn keine zusätzlichen Maßnahmen zur Fachkräfteentwicklung getroffen werden. Das ist eine erhebliche Gefahr für die weitere wirtschaftliche Entwicklung unseres Landes, andererseits aber auch eine große Chance. Wenn jetzt alle Akteure an einem Strang ziehen und strategisch handeln, muss es keine Lücke zwischen Nachfrage und Angebot geben und Regionen wie der Raum um Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf werden ihre Standortvorteile ausspielen können.

Ralf Christoffers Minister für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg

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Inhalt

„Wirtschaft kompakt“ bietet einen umfassenden Überblick über das Potenzial einer leistungsstarken Region, in der zahlreiche Firmen erfolgreich agieren.

WIRTSCHAFT kompakt Inhaltsverzeichnis

Grußworte

Seiten 3–7 Gewerbegebiete

Grußwort Minister

3

Gewerbegebiete auf einen Blick

26

Grußwort Landrat

5

Gewerbegebiete in Teltow

27

Gewerbegebiete in Kleinmachnow

28

Gewerbegebiete in Stahnsdorf

29

Grußwort Bürgermeister

6–7

Regionalprofile

Seiten 8–11

Standort Berlin-Brandenburg

8

Standort Teltow/Kleinmachnow/Stahnsdorf

9

Region auf einen Blick

10

Verkehr 11

Standortprofile

Seiten 13–19

Technologie

Seiten 33–34

Technologie in der Region

33–34

Wirtschaftsförderung

36–38

Wirtschaftsförderung in Brandenburg

36

Branchenkompetenzfelder 37 Ansprechpartner für Investoren und Unternehmer

38

Standortprofil Teltow

13

Standortprofil Kleinmachnow

14

Leben

Standortprofil Stahnsdorf

15

Bildung 39–41

Seiten 39–50

Geschichte der einzelnen Orte

16–17

Politische Struktur

Chronik der Region

18-19

Wohnen 44–45

Seiten 20–25

Stadtplan/Straßenverzeichnis 46–50

Struktur/Wirtschaft

Teltow 20–21 Kleinmachnow 22–23 Stahnsdorf 24–25

4

Seiten 26–29

42–43

Impressum – Wirtschaft kompakt 3. überarb. Auflage 2010 der Broschüre „Wirtschaft in Wort und Bild 2004“ Stand: 31. 8. 2010; Herausg.: Teltower Stadt-Blatt Verlags- u. Presse GmbH, Potsdamer Str. 57, 14513 Teltow, Tel./Fax: (0 33 28) 31 64 - 50/ - 72, www.stadtblatt-online.de; Geschäftsführer: Andreas Gröschl; Red.: Lutz Steinbrück, Grafik & Layout: Melanie Tomsa, Claudia Heinze, Druck: Druckerei Grabow, Fotos: Archiv; Anzeigenverkauf: Teltower Stadt-Blatt, Verlags- und Presse GmbH; Karten: Die in der Broschüre abgebildeten verkleinerten Karten beziehungsweise Kartengrundlagen sind aus dem Pharus-Plan Stahnsdorf, Kleinmachnow, Teltow entnommen. Pharus-Plan, Scharnhorststr. 25, 10115 Berlin, Tel.: (0 30) 39 88 88 83, www.pharus-plan.de; Alle Angaben erfolgten nach bestem Gewissen, aber ohne Gewähr. Alle Rechte vorbehalten. Der Nachdruck – auch auszugsweise – sowie die Verwendung von Ausschnitten zu Werbezwecken oder die Nutzung der Eintragungen zu Zwecken der Adressveräußerung sind untersagt und werden zivil- und strafrechtlich verfolgt.

WIRTSCHAFT kompakt


Grußwort

Als ehemaliger Bürgermeister von Kleinmachnow kennt sich Landrat Wolfgang Blasig (SPD) bestens aus in der Region und weiß um ihre zahlreichen Vorzüge. Am Teltowkanal in Kleinmachnow (Luftaufnahme) ist mit der Schleuse ein Wahrzeichen der Region zu erkennen. Rechts im Bild: die Sportanlage der Berlin Brandenburg International School.

Grußwort von Wolfgang Blasig Landrat des Landkreises Potsdam – Mittelmark Die Region Teltow – Stahnsdorf – Kleinmachnow hat sich wirtschaftlich und demographisch in den letzten Jahren sehr gut entwickelt und eröffnet den Unternehmen und der Bevölkerung interessante Perspektiven. Wir wissen, dass sich hochqualifizierte Fachkräfte nur dann für unsere Region entscheiden, wenn sie einen attraktiven Arbeits- und Lebensraum vorfinden. Zusammen haben die drei Gemeinden viel zu bieten. Herausragend sind das kulturelle Angebot, der attraktive Wohnstandort, die hohe Forschungsdichte, die Unternehmens- und Infrastruktur sowie das Angebot an Arbeits- und Ausbildungsplätzen – alles in der Nähe von Potsdam und Berlin. Trotz der vorhandenen kleinteiligen, mittelständisch geprägten Unternehmensstruktur haben sich bemerkenswerte Kompetenzen im Bereich der Biotechnologie, Gesundheitstechnik, Messtechnik, Photonik, Optik, Mikroelektronik, Medien- und Informationstechnologie entwickelt, die die Region auszeichnen und weit über die Grenzen Brandenburgs hinaus bekannt gemacht haben. Herausragend ist auch die hohe Dichte an forschenden und wissenschaftlichen Einrichtungen. Die Region ist nicht nur in dieser Beziehung führend in der Bundesrepublik Deutschland.

Der Teltowkanal bildet die natürliche Grenze zwischen Teltow (rechts im Bild) und Berlin.

WIRTSCHAFT kompakt

Hervorzuheben ist auch, dass aus der Region immer wieder Anwärter und Preisträger für den Unternehmerpreis, der jährlich von der IHK Potsdam ausgeschrieben wird, kommen – ein gutes Zeichen für die Innovationskompetenz der Region. Für Unternehmen werden zunehmend auch „weiche“ Standortfaktoren, die sich insbesondere auf die Lebens- und Wohnqualität beziehen, immer interessanter. Auch hier hat die Region viel zu bieten. Die Kultur- und Freizeitangebote sind neben interessanten Wohnlagen bemerkenswert. Eine gute Verkehrsanbindung in den Fläming bzw. die Havelregion garantieren eine bequeme An- und Abreise und runden somit die Möglichkeiten für private und geschäftliche Aktivitäten ab.

Als Landrat freue ich mich besonders darüber, dass diese innovative Region, offensichtlich krisensicherer als andere Regionen Deutschlands, weiterhin prosperiert. Im Verbund mit den Nachbarn bildet der Raum südwestlich von Berlin den wirtschaftlich stärksten Verbund. Er ist somit für neue Firmen und Unternehmen, die ihren Standort in der Region halten möchten, sehr interessant. Für Ihre geplante Ansiedelung bzw. Erweiterung steht Ihnen die Kreisverwaltung mit dem Service für Wirtschaftsförderung, Tourismus und Regionalentwicklung mit Rat und Tat zur Seite. Von besonderer Bedeutung ist die sehr gute und schnelle Anbindung an den Großflughafen BBI in Schönefeld. Somit finden insbesondere Geschäftsreisende die wichtigsten Verkehrsanbindungen ganz in der Nähe des Unternehmens- oder Betriebsstandortes vor. Lassen Sie sich von der Wirtschaftsregion Teltow – Stahnsdorf – Kleinmachnow begeistern. Nutzen Sie das vorliegende Magazin, um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Sie sind herzlich willkommen!

Wolfgang Blasig

Landrat des Landkreises Potsdam – Mittelmark

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Grußwort

Drei auf einen Streich: die Bürgermeister Thomas Schmidt, Bernd Albers und Michael Grubert (v.l.n.r.) bringen die Region gemeinsam tatkräftig voran. Foto: Steinbrück

Wachstumsregion mit Hauptstadtanschluss Grußwort der Bürgermeister der Region Teltow/Kleinmachnow/Stahnsdorf Eine fortwährende kommunale Entwicklung bei gleichzeitig überschaubaren, kommunikativen Strukturen, ein umfassendes Schul- und Bildungsangebot sowie ein reiches Vereins- und Kulturleben sind Garant einer hohen Wohn- und Lebensqualität mit kurzen Wegen in der Region.

steigenden Einwohnerzahlen nieder - inzwischen sind wir bei einer Gesamtanzahl von ca. 55.000 Einwohnern. Darauf basierend kann dies auch als großer Pluspunkt der Region und als Grundlage der Erfolge der Unternehmen gesehen werden, da somit auch hochqualifizierte motivierte Mitarbeiter und Fachkräfte unsere Region im Rahmen der Zuwanderung weiter stärken und einem Fachkräftemangel präventiv entgegenwirken. Viele Unternehmen haben sich nunmehr auch überregional etabliert und werfen ein authentisches Licht auf die Qualität unseres Wirtschaftsstandorts.

Abwechslungsreiche Landschaften, vielfältige Freizeitmöglichkeiten sowie eine gute öffentliche Daseinsvorsorge sind gewichtige Punkte, die bei Standortentscheidungen ausschlaggebend sein können. In erster Linie die wirtschaftliche Stärke unserer Region Teltow/ Kleinmachnow/ Stahnsdorf führt dazu, dass der Landkreis PotsdamMittelmark eines der zuzugsreichsten Gebiete Deutschlands ist, wie eine Studie der dpa unlängst hervorhob.

Die Förderung der Wirtschaft und insbesondere die Förderung der mittelständischen Unternehmen steht ganz oben auf der Agenda der Region Teltow/Kleinmachnow/Stahnsdorf. Denn prosperierende Unternehmen und ein attraktiver Wirtschaftsstandort bedeuten für unsere Kommunen Arbeitsplätze, Steuereinnahmen und somit auch Lebensqualität. Wir pflegen deshalb auch auf politischer Ebene einen regen und stetigen Gedankenaustausch hinsichtlich der wirtschaftlichen Entwicklung. Als Richtschnur unseres politischen Handelns gilt es, die starke wirtschaftliche Basis in Form unserer Unternehmen zu fördern, für unsere Bürger flächendeckend eine zeitgemäße Infrastruktur zu schaffen und zu erhalten, hochwertige kulturelle Angebote zu fördern, und somit unsere Region als intakten Wirtschaftsund Lebensraum auszubauen.

Dies unterstreicht auch die Bevölkerungsprognose 2009 – 2030 des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg, welche unsere Region deutlich als wachsend darstellt. Diese hat dahingehend in der Gesamtbetrachtung in den letzten Jahren im Städtevergleich einen absoluten Spitzenplatz belegt. Ein aktuell abgeschlossenes, gemeinsam erarbeitetes Projekt, der für unsere Region konzipierte Mietspiegel, erlaubt potenziellen Neubürgern, sich einen Überblick über die hochwertigen Wohngebiete und Wohnlagen aller drei Kommunen zu verschaffen. Zudem schlägt sich auch das sehr attraktive Arbeitsumfeld in stetig an-

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Dies möchten wir nicht zuletzt damit untermauern, dass wir eine Wirtschaftsförderung für unsere Region aufbauen und somit zukunftsorientiert und kommunal übergreifend agieren, um die Region langfristig noch mehr in den Focus des wirtschaftlichen Geschehens zu stellen. Auch zeigt die Verkehrsinfrastruktur der Region ein gutes Basisnetz auf, welches wir weiterentwickeln, gemeinsam abstimmen und regional anbinden möchten, um eine Optimierung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) zu erreichen und zukünftig noch bessere Verknüpfungen zum schienengebundenen Personennahverkehr (SPNV) herzustellen. In diesem Zusammenhang sollte nicht unerwähnt bleiben, dass der künftige Großflughafen Berlin-Brandenburg International in ca. 20 Kilometern Entfernung ein erhebliches Maß an Standortvorteilen für jedes sich ansiedelnde Unternehmen mit sich bringt. Neben traditionellen Familienbetrieben fanden in den vergangenen Jahren immer mehr High-Tech-Unternehmen ihren Weg zu uns. Der gesunde Branchen-Mix sich ansiedelnder Firmen bildet jenes flexible Netz, das Schwankungen der Konjunktur aufzufangen vermag und somit Stabilität vorhält. Beispielsweise stark ausgeprägt und nennenswert für unsere Wirtschaftsregion Teltow/Kleinmachnow/Stahnsdorf ist, dass sie ein kommerzieller

WIRTSCHAFT kompakt


Grußwort

Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf arbeiten in vielerlei Hinsicht zusammen. Ab Herbst 2010 gibt es auch einen gemeinsamen Wirtschaftsförderer.

Schwerpunkt der Branchenkompetenzfelder Optische Technologien und Mikrosystemtechnik ist. Allein im Bereich der Hauptstadtregion gibt es mehr als 400 Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die diesen Branchen angehören und nicht zuletzt für andere Gebiete wie die Medizintechnik, die Photovoltaik, die Informationstechnologie und Logistik eine tragende Rolle einnehmen. Diese Branchen sind daher für den wirtschaftlichen Erfolg unserer Region überaus bedeutsam und nicht mehr wegzudenken, denn diese Felder haben im hohen Maße Einfluss auf unsere regionale Entwicklung. Optische Technologien nehmen eine Schlüsselrolle in der modernen Wirtschaft und Gesellschaft ein und sind sowohl an unserem Standort als auch in den meisten Wirtschaftzweigen inzwischen fest verankert. Wir haben kreative, tatkräftige Menschen in der Region, die innovative Ideen entwickeln, so dass sich trotz der zuletzt wirtschaftlich allgemein schwierigen Lage in unserer Region weiterhin Ungewöhnliches entwickelt. Als Resümee lässt sich heute mit Sicherheit sagen, dass in den vergangenen Jahren nicht nur viele fruchtbare Gespräche über Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklungsplanung stattgefunden haben, sondern dass während dieser Zeit auch diverse positive Ergebnisse erzielt werden konnten. Unsere drei Kommunen haben die Möglichkeit genutzt, sich mehr und mehr zu verzahnen und dies zukünftig zu intensivieren. Ein tragendes und unbedingt nennenswertes Ergebnis dieses Zusammenwachsens ist das von den Kommunen Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf entwickelte Standortentwicklungskonzept, welches am 30. März 2010 im Rahmen der ersten gemeinsamen Sitzung aller drei Kommunalvertretungen öffentlich verabschiedet worden ist. Dieses soll die Entwicklung der Region fördern, indem es auf Stärken, Schwächen und Potenziale verweist. Zudem bildet es die Grundlage und den ersten Schritt, um auf Landesebene offiziell als regionaler Wachstumskern anerkannt zu werden und sich so bezeichnen zu dürfen. Die Kernfrage, die nunmehr im Raum steht, lautet: Sind wir ein regionaler Wachstumskern? Trägt unser gemeinsames Handeln Früchte und darf unsere Region der Kern dieser Frucht sein? Lassen Sie uns gemeinsam darauf hoffen! Bernd Albers (Bürger für Bürger)

Bürgermeister der Gemeinde Stahnsdorf

Thomas Schmidt (SPD)

Bürgermeister der Stadt Teltow

WIRTSCHAFT kompakt

Michael Grubert (SPD)

Bürgermeister der Gemeinde Kleinmachnow

Ansprechpartner Stadt Teltow Marktplatz 1-3 14513 Teltow Öffentlichkeitsarbeit: Andrea Neumann Tel.: (0 33 28) 47 81-253 E-Mail: a.neumann@teltow.de

Gemeinde Kleinmachnow Adolf-Grimme-Ring 10 14532 Kleinmachnow Öffentlichkeitsarbeit: Martina Bellack Tel.: (0 33 203) 877-31 61 E-Mail: martina.bellack@kleinmachnow.de

Gemeinde Stahnsdorf Annastraße 3 14532 Stahnsdorf Öffentlichkeitsarbeit: Merita Schmidt Tel.: (0 33 29) 646-208 E-Mail: m.schmidt@stahnsdorf.de

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Hauptstadtregion

Brandenburgs Wirtschaftsminister Christoffers zeigt es an: Günstige Gewerbesteuern sind ein echter Standortvorteil. Rechts neben ihm freut sich Dr. Steffen Kammradt, der Geschäftsführer der ZAB (Foto: Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten). Auch Ministerpräsident Matthias Platzeck kennt die vielen Pluspunkte (Foto: Staatskanzlei Brandenburg).

Made in Berlin-Brandenburg Standort mit viel Potenzial in der Mitte Europas Mit etwa sechs Millionen Einwohnern und einer Fläche von über 30.000 km² bilden die Bundesländer Berlin und Brandenburg eine gemeinsame Wirtschaftsregion und einen attraktiven Markt mitten in Europa. Speziell durch die EU-Osterweiterung entwickelt sich die Hauptstadtregion immer stärker zu einer europäischen Brückenregion, die vom zunehmenden politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Austausch nachhaltig profitieren wird. Die Region weist erstklassige Rahmenbedingungen für eine Ansiedlung auf. Die Arbeitsproduktivität ist

die höchste in Ostdeutschland und liegt über dem Niveau der ost- und mitteleuropäischen EU-Staaten. Untersuchungen des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle haben ergeben, dass die Produktivität in verschiedenen Branchen des verarbeitenden Gewerbes höher liegt als in den westlichen Bundesländern. Der Arbeitsmarkt verfügt bundesweit über den höchsten Anteil hoch qualifizierter Fachkräfte. Die 180.000 Studierenden der 7 Universitäten und 21 Hoch- und Fachschulen sorgen für qualifizierten Führungskräftenachwuchs in der Region. Die Arbeitskosten sind vergleichsweise niedrig und liegen auf dem Niveau von Italien und Spanien. Mehr als 200 Millionen Konsumenten sind innerhalb einer LKW-Tagesfahrt erreichbar. Vom polnischen Markt können hiesige Unternehmen beim Bezug von Rohstoffen, bei der Lohnveredelung sowie beim Absatz der in der Region produzierten Waren profitieren. Zahlreiche innovative Zulieferer aus Berlin-Brandenburg sorgen für optimale Produktionsbedingungen und Vorteile in der Unternehmenslogistik. Effiziente Netzwerke, in denen Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung miteinander kooperieren, gibt es in vielen Bereichen. Ob in der Autobranche, in der Luft- und Raumfahrt oder in der Biotechnologie: Mit ihren Kompetenzzentren und Clustern sind diese Netzwerke ein Garant für ein innovatives Umfeld. Bundesweit gibt es keine höhere Dichte an Forschungseinrichtungen als in BerlinBrandenburg. 250 Forschungsinstitute und 42 Technologiezentren sind hier ansässig, darunter namhafte Institute der Helmholtz-Gesellschaft, der Fraunhofer- oder der Max-Planck-Gesellschaft. Ein Plus ist auch die Infrastruktur mit ihrem hervorragenden Autobahn-, Schienen- und Wasserstraßennetz sowie den Flughäfen BBI/Schönefeld und Berlin-Tegel. Darüber hinaus haben hier über 200 Spitzenverbände der Wirtschaft und der Wissenschaft ihren Sitz. 600 Messen und Kongresse pro Jahr mit knapp zwei Millionen Besuchern machen die Region zum wichtigsten deutschen Konferenzstandort. Nicht zuletzt bietet sie eine erstklassige Wirtschaftsförderung, niedrige Gewerbesteuersätze, flexible Arbeitszeitregelungen, günstige Immobilien und ein Umfeld mit hoher Lebensqualität zwischen idyllischer Natur und einem hochkarätigen Kultur-Angebot.

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WIRTSCHAFT kompakt


Erholsame Wohnlagen im Grünen sind typisch für die Region. Hohe Lebensqualität und wirtschaftliche Leistungsstärke gehen Hand in Hand.

Regionalprofil

Wirtschaftsregion mit internationalem Profil In Teltow, Kleinmachnow, Stahnsdorf sind Global Player eine Selbstverständlichkeit Es gibt viele gute Gründe für Investoren und Unternehmen, die Region Teltow/ Kleinmachnow/Stahnsdorf als Wirtschaftsstandort zu wählen. Aufgrund der vielen erstklassigen Standortfaktoren sind die Bedingungen für eine erfolgreiche Ansiedlung optimal. Vor den Toren der Metropole Berlin gelegen, verfügt die Region über eine ausgezeichnete Verkehrsanbindung. Die Autobahn-Anbindung an die A 115 garantiert schnelle Verbindungen in alle Himmelsrichtungen. Sowohl Berlin als auch die Landeshauptstadt Potsdam erreicht man ebenso gut mit dem Öffentlichen Nahverkehr. Nur 22 Kilometer von Teltow entfernt liegt der Flughafen Berlin-Brandenburg International (BBI) in Schönefeld. Zum Flughafen Berlin-Tegel sind es 30 Kilometer. Vergleichsweise niedrige Gewerbesteuersätze (Teltow und Kleinmachnow 320 v.H., Stahnsdorf 340 v.H.) sind ebenso verlockend wie hohe Kaufkraftwerte und wie die hervorragenden Möglichkeiten der Wirtschaftsförderung, die europaweit Spitze sind. Die Vielzahl an Universitäten und Hochschulen sorgt für ein großes Potenzial an hoch qualifizierten Fachkräften, zum Beispiel im Ingenieurwesen. Gleichzeitig sind die Kosten für qualifizierte Arbeit im Vergleich geringer als in vielen anderen Bundesländern. International erfolgreiche Firmen und Forschungseinrichtungen haben umfassende Netzwerke aufgebaut. Die Branchen-Vielfalt und Niederlassungen namhafter Unternehmen verdeutlichen das erhebliche wirtschaftliche Potenzial der Region. Internationale Informations- und Kommunikationskonzerne wie eBay (Kleinmachnow), die Deutsche Telekom (Stahnsdorf) oder O2 Germany (Teltow) haben die Vorteile des Standorts bereits für sich entdeckt.

Verfügung. Hier tummeln sich innovative klein- und mittelständische Firmen neben Global Playern. Das Technologiezentrum Teltow (TZT) bietet hervorragende Starthilfen für neu angesiedelte Unternehmen, speziell wenn sie im Technologie-Bereich agieren. Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf wissen um das internationale Profil ihres Wirtschaftsstandortes und ziehen auf verschiedenen Ebenen an einem Strang, um die vorhandenen Stärken zu optimieren. Ein gemeinsames Standortentwicklungskonzept trägt dazu bei, die Region weiter zu entwickeln. Kurze administrative Wege und flexible Verwaltungen erleichtern Investoren und Unternehmen die Entscheidung, sich in der Region anzusiedeln. Gemeinsam betreiben die drei Kommunen das Internetportal www.wirtschaftam-teltowkanal.de, das umfassend über die Wirtschaft in der Region informiert.

Auch weltweit agierende Firmen aus den Bereichen Elektrotechnik, Optik, Medizin- und Biotechnologie/Life Sciences und Messtechnik stehen für die wirtschaftliche Stärke, die Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf in sich vereinen. Alle drei Kommunen weisen überdies sehr niedrige Arbeitslosenquoten auf, die weit unter dem Landesdurchschnitt liegt. Für Ansiedlungen stehen attraktive Gewerbeflächen in Gewerbeparks und Gewerbehöfen zu verschiedenen Konditionen zur

WIRTSCHAFT kompakt

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Regionalprofil

Teltow Kleinmachnow Stahnsdorf Kartengrundlage: © Pharus-Plan, Berlin

Legende Bahnhof Einkaufen Feuerwehr Flughafen Freibad Gemeindeamt/Bürgerbüro Hotel Kirche Med. Einrichtung Polizei Sehenswürdigkeit Wissenschaft

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Die Region auf einen Blick Bewohner finden leicht, was ihr Herz begehrt Ob öffentliche Einrichtungen, Kultur- und Freizeitstätten, Spielplätze oder Einkaufsgelegenheiten: Die knapp 56.000 Einwohner der Region haben viele Möglichkeiten, ihr Leben vor Ort aktiv zu gestalten. In der Regel sind es kurze Wege, die zum gewünschten Ziel führen. In den Bürgerbüros der Kommunen stoßen die Bürger auf offene Ohren. Die Versorgung mit Schulen, Kindergärten, Horten und Tagesmüttern ist hervorragend und trägt den vielen zugezogenen Familien Rechnung. Allein in Teltow gibt es vier Grundschulen und zwölf Kitas für den lokalen Nachwuchs. In ihrer Freizeit haben Kinder und Jugendliche die Qual der Wahl: Die Kreismusikschule “Engelbert Humperdinck” freut sich genauso über Zuwachs wie die Sportvereine. Bekanntester Klub der Region ist der RSV Eintracht Teltow/ Kleinmachnow/Stahnsdorf, dessen Basketballer in der 2. Bundesliga Pro B spielen. Beliebt sind auch die Jugendtreffs in den drei Kommunen und die Skateranlage in Stahnsdorf. Den Großen bietet die Region ebenfalls ein reges Vereinsleben. Sportliche Aktivitäten vom Angeln bis zum Rudern sind ebenso möglich wie eine Mitarbeit in einem der drei Heimatvereine. Kino, Theater und Musik gibt es in den Kammerspielen in Kleinmachnow zu genießen, wo auch die Kreisvolkshochschule ansässig ist. In Teltow spielen sich kulturelle Highlights oft im Ernst-von-Stubenrauch-Saal des Bürgerzentrums oder in einer der Galerien ab. Sehenswert sind neben der Teltower Altstadt, der berühmten Schleuse und der Hakeburg in Kleinmachnow auch die Museen der Region: das Heimatmuseum, das Industriemuseum sowie das Deutsche Schweinemuseum. Und im Sommer laden das Freibad Kiebitzberge sowie die umliegenden Seen zum Badespaß ein. Hier ist wirklich für jeden Geschmack das Richtige dabei.

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Szczecin (Stettin) Hamburg

Verkehr

Rostock

Berlin Potsdam

Warszawa (Warschau)

Magdeburg Hannover

Brandenburg Repro: Teltower Stadt-Blatt Verlag

Leipzig Frankfurt/Main München

Wroclaw (Breslau)

Dresden Praha (Prag)

Schnelle Wege in alle Himmelsrichtungen

Ausgesuchte Entfernungen im Überblick

Die Attraktivität der Region als Wirtschaftsstandort liegt neben anderen Vorzügen in ihrer hervorragenden Anbindung an die Bundeshauptstadt Berlin und an die Landeshauptstadt Potsdam begründet.

Start: Potsdamer Straße 3 14513 Teltow

Mit dem Auto sind beide Städte in kürzester Zeit zu erreichen. Auch der Öffentliche Nahverkehr bietet erstklassige Verbindungen: Alle 20 Minuten fährt die S-Bahn von Teltow nach Berlin. In einer halben Stunde erreicht man mit der Linie S 25 den Bahnhof Friedrichstraße. Zahlreiche Buslinien fahren durchschnittlich im 20-Minuten-Takt nach Berlin und Potsdam. Dort stehen eine Vielzahl weiterer Bus- und Bahnverbindungen zu Verfügung. Der Flughafen Berlin-Tegel und der Airport Berlin-Brandenburg International BBI sind ebenfalls schnell zu erreichen. Die Strecke nach Tegel beträgt 30 Kilometer, Schönefeld ist nur 22 Kilometer entfernt. Berlins Mitte liegt in 21 Kilometer Reichweite.

· Flughafen Berlin-Tegel – 30,0 km

Die erstklassige Infrastruktur ist ein großer Pluspunkt der Region

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Darüber hinaus wird die Verkehrs-Infrastruktur in den kommenden Jahren kontinuierlich weiter ausgebaut, um die Region optimal an Berlin, an die Bundesautobahn A 115 und an den Großflughafen BBI anzubinden. Nicht zuletzt sind auch bedeutende Seehäfen wie Rostock, Hamburg und Stettin in wenigen Stunden mit dem Kraftfahrzeug zu erreichen.

· Messegelände/Funkturm – 21,0 km · Berlin-Mitte – 21,5 km · Berlin Kurfürstendamm – 16,5 km · Flughafen BBI – 22,0 km · Potsdam-Zentrum – 17,0 km · Potsdam-Babelsberg – 10,5 km · Bundesautobahn A 115 – 6,0 km

Legende Die Region

Flughafen

BAB

Wasserstraßen

Schienen

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Öffnungszeiten: dienstags: 14.00–18.00 Uhr donnerstags: 9.30–12.30 Uhr

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Standortprofil

Farbenfrohes Frühlingsidyll: Mitten auf dem Marktplatz in der Teltower Altstadt steht das Ernst-von-Stubenrauch-Denkmal, umrankt von vollblütigen Baumkronen. Benannt ist er nach Landrat Ernst von Stubenrauch (1853– 1909), einst Teltower Landrat und maßgeblich für den Bau des 1906 eröffneten Teltowkanals verantwortlich.

Spitzentechnologie als Markenzeichen Teltow punktet mit leistungsstarken Firmen im High-Tech-Bereich Als renommierter Standort für innovative Technologie ist Teltow international bekannt. Forschung, Entwicklung und Technik haben in der Stadt eine lange Tradition. Wer sich ansiedeln möchte, ist gut beraten, das Technologiezentrum Teltow (TZT) aufzusuchen, ein Unternehmen des Landkreises Potsdam-Mittelmark. Es berät Existenzgründer, Unternehmer und Investoren und stellt günstige Gewerberäume für kleine und mittlere Unternehmen zur Verfügung. Seit der Gründung 1990 sind mit Unterstützung des TZT über 140 Unternehmen gestartet, die knapp 500 Arbeitsplätze geschaffen haben. Als Starthelfer unterstützt das TZT innovative und marktfähige Ideen, speziell im Bereich Technik und Technologie. Erfolgreiche Beispiele dafür liefern Firmen, die sich auf Informations- und Kommunikationstechnik, Telematik, Sensorik oder Automatisierungstechnik spezialisiert haben. Auch Dienstleistern und Unternehmen aus den Branchen Elektronik und Mikrostrukturtechnik, Umwelttechnik, Umweltanalytik, Biotechnologie und Biomedizintechnik kam das Know-How des TZT bereits zugute. Viele dieser Firmen haben ihre Produkte und Dienstleistungen längst zur Absatzreife gebracht. Ein Großteil von ihnen hat sich auf dem 600.000-Quadratmeter-Areal des Techno Terrain Teltow (TTT) niedergelassen. Mit über 200 Betrieben aus verschiedensten Branchen bietet der Gewerbepark ideale Bedingungen für Synergieeffekte zwischen Unternehmen. Speziell Technologie-Firmen können hier interessante Partner finden. Ein Beleg für das ausgezeichnete Innovationsklima in Teltow: Seit 1992 haben diverse Unternehmen aus dem TZT und weitere High-Tech-Betriebe des Techon Terrains den Innovationspreis Berlin-Brandenburg erhalten, der jährlich für herausragende Neuheiten aus diesen Bundesländern verliehen wird. Beispiele für namhafte und innovative Firmen, die sich in Teltow angesiedelt haben, finden sich etwa in der Medizintechnik: Die getemed Medizin- und Informationstechnik AG, die Somatex Medical Technologies GmbH und die Celon AG genießen international einen erstklassigen Ruf. So hat sich getemed als technologieführender Systemanbieter in Segmenten des EKG und Vitalfunktions-Monitoring einen Namen gemacht, während Somatex ein Spezialist für die Entwicklung und Herstellung minimal invasiver Einmalinstrumente ist. Forschung, Entwicklung und Produktion gehen auch bei der Celon AG Hand in Hand: Das Tochterunternehmen von Olympus ist weltweites OlympusKompetenzzentrum für neue medizinische Hochfrequenz-Technologien. Auch renommierte Firmen anderer Branchen haben sich für den Standort Teltow ent-

WIRTSCHAFT kompakt

schieden. Das biopharmazeutische Unternehmen co.don AG entwickelt Therapiekonzepte, die kraft körpereigener Zellen die Lebensqualität von Patienten verbessern. Die Firma SMI ist ihrerseits ein Global Player für Computer-Vision-Anwendungen. Oder die Vectron International Telefilter GmbH: Sie wirkt als Entwickler und Hersteller von frequenzselektiven Bauelementen, die zum Beispiel für eine reibungslose Kommunikation per Handy über bestimmte Frequenzen sorgen. Die Firma TELCO TECH, auf high-endSecurity-Systeme spezialisiert, agiert ebenso erfolgreich international wie die Günter Papenburg AG (Betriebsteil Teltomat) mit ihren Maschinenbau-Erzeugnissen. Für Teltow sprechen auch die vielen Möglichkeiten der Vernetzung mit erstklassigen Einrichtungen aus Wissenschaft und Forschung in der Region sowie in den nahen Städten Berlin und Potsdam. In Teltow ist der Forschungsstandort Teltow-Seehof hervorzuheben. Hier sitzen unter anderem das Zentrum für Biomaterialentwicklung des GKSS-Forschungszentrums, die Fraunhofer-Einrichtung für Polymermaterialien und Composite PYCO, das Forschungsinstitut Bioaktive Polymersysteme (biopos) sowie das Institut für Dünnschicht-Technologie und Mikrosensorik.

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Standortprofil

Fassade eines Bürogebäudes im Europarc Dreilinden. Für den Europarc haben sich so namhafte Mieter wie Porsche, eBay oder Vodafone entschieden.

Attraktive Vielfalt in Kleinmachnow High-Tech, Handel, Dienstleistung und Handwerk auf hohem Niveau Kleinmachnow ist in zweifacher Hinsicht ein landesweites Phänomen: Zum einen handelt es sich um eine der kinderreichsten Gemeinden Brandenburgs, zum anderen hat die Kommune mit unter fünf Prozent eine der niedrigsten Arbeitslosenraten des Landes. Den zahlreichen Nachwuchs verdankt Kleinmachnow vor allem dem Zuzug vieler Familien, die den reizvollen Wohnort vor den Toren Berlins für sich entdeckt haben. Die niedrige Arbeits-

losenzahl liegt einerseits in der Nähe zu Berlin und Potsdam begründet, die ein großes Stellenangebot generiert. Andererseits profitieren Erwerbstätige davon, dass im Zuge zunehmender Ansiedlungen auch direkt vor Ort immer mehr Arbeitsplätze entstanden sind. Seine attraktive Lage macht Kleinmachnow auch zu einem reizvollen Wirtschaftsstandort, wobei die hiesige Wirtschaft vor allem im Europarc Dreilinden floriert. Seit 1996 bietet das 45 Hektar große Gewerbegebiet auf dem Gelände der ehemaligen Grenzübergangsstelle Drewitz den Investoren und Unternehmern modernste Büro- und Serviceflächen, eine hervorragende Verkehrsanbindung mit dem Autobahnanschluss an die BAB 115 (Avus) sowie eine kompetente, bedarfsgerechte Betreuung durch die Europarc GmbH. Hier befinden sich über die Hälfte der rund 5000 Arbeitsplätze, die in der Gemeinde zu vergeben sind. Größter Arbeitgeber im Europarc ist der Online-Marktplatz eBay, der hier seine Deutschlandzentrale hat und – inklusive ebenfalls ansässiger Tochterfirmen wie mobile.de und PayPal – über 600 Mitarbeiter beschäftigt. Weitere namhafte Mieter sind die Profi Miet GmbH, Heidelberg Druck oder Vodafone. 2009 hat das Porsche-Zentrum Berlin-Potsdam im Europarc eröffnet, im Sommer 2010 ist ein neues viergeschossiges Büro- und Servicegebäude eingeweiht worden.

Unterwegs auf dem Teltowkanal: Ein hoher Freizeitwert zeichnet die Gemeinde aus. Nicht nur auf dem Wasser (hier vor der Schleuse Kleinmachnow) kann man die Seele prima baumeln lassen.

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Das zweite Gewerbegebiet in Kleinmachnow ist das TIW-Gebiet (Technik, Innovation, Wissenschaft), das früher Fashionpark hieß und sich zwischen Stolper Weg und Stahnsdorfer Damm befindet. Auf diesem Gelände haben sich nicht nur Unternehmen wie Direktmarketing Kusche oder die Firma SAACKE niedergelassen, die sich auf Feuerungstechnologie sowie auf Energie-, Umwelt- und Prozessleittechnik spezialisiert hat. Auch das Julius-Kühn-Institut (Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen), das Amt für Eich- und Messwesen des Landes Brandenburg sowie die Mittelmärkische Wasser- und Abwasser GmbH Kleinmachnow haben hier ihren Sitz. Insgesamt ist das Wirtschaftsleben vor Ort geprägt von Unternehmen des Handels, von Technologie-Firmen, Handwerkern und Dienstleistern. Über 1500 Gewerbebetriebe, zum Großteil Einzelunternehmer und Kleingewerbetreibende, sind in der Gemeinde registriert, nur 200 von ihnen müssen Gewerbesteuervorauszahlungen leisten. Der Gewerbesteuerhebesatz wurde 2009 von 360 auf 320 gesenkt und liegt damit deutlich unter dem von Berlin und Potsdam.

WIRTSCHAFT kompakt


Standortprofil

Stahnsdorfer Beschaulichkeit: Dorfteich im Ortsteil Sputendorf, der mit reizvollen Ansichten lockt. In der Umgebung finden sich ansehliche historische Gehöfte.

Wohn- und Wirtschaftsstandort im Grünen Stahnsdorf bietet reizvolle Gewerbeflächen in naturnahem Umfeld Ähnlich wie Kleinmachnow hat sich auch die Gemeinde Stahnsdorf mitsamt ihren drei Ortsteilen Güterfelde, Schenkenhorst und Sputendorf über Jahrzehnte zu einem beliebten, familienfreundlichen Wohnort in grüner Umgebung entwickelt. Dabei zieht es nicht nur Pendler nach Stahnsdorf, die in Berlin, Potsdam oder anderswo in der Region arbeiten. Auch innerhalb der Gemeinde haben Firmen ihren Sitz, die sowohl Renommee als auch attraktive Arbeitsplätze zu bieten haben. Das wirtschaftliche Profil der Gemeinde wird von klein- und mittelständischen Handel- und Dienstleistungstreibenden sowie von Handwerksbetrieben bestimmt. 75 Prozent der 1400 Gewerbetreibenden sind dem Dienstleistungsbereich zuzuordnen.

hat die Reinigungsfirma RUWE aus Berlin im Herbst 2009 einen Betriebshof eröffnet, die Rundumservice für Straßen, Häuser und Gärten bietet und nach eigenen Angaben der Marktführer in der Region Berlin-Brandenburg ist. Außerhalb der großen Gewerbeparks hat sich auch die alpina AG angesiedelt, die sich im Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau überregional einen erstklassigen Namen gemacht hat.

Eine bedeutende Rolle spielen Unternehmen, die im Bereich der Messtechnik aktiv sind. Hervorzuheben sind die weltweit erfolgreich agierenden Firmen BMT-Messtechnik und Endress+Hauser. Diese errichtete im Anfang der 1990er Jahre erschlossenen Gewerbe- und Industriegebiet TECHNO-PARK Stahnsdorf ein Kompetenzzentrum für Silizium-Drucksensoren. Silizium-Drucksensoren sind ein zentrales Element der Messtechnik und wandeln physikalische Eigenschaften in elektrische Signale um. 64 Mitarbeiter arbeiten hier an deren Produktion, Forschung und Entwicklung. Wichtige Argumente für den Standort Stahnsdorf sind laut Endress+Hauser die guten Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen der Region sowie die nahen, kompetenten Zulieferer feinmechanischer Komponenten. Der Betreiber des nahe der A 115 gelegenen, über 430.000 Quadratmeter großen TECHNO-PARK Stahnsdorf ist die Gemeinde. Neben Endress+Hauser haben sich hier unter anderem der Großhandel SELGROS, die Havelbus Verkehrsgesellschaft und die Post AG niedergelassen. Mit dem benachbarten GREEN PARK hat Stahnsdorf einen zweiten attraktiven Gewerbepark, welcher der GREEN PARK GmbH gehört. Hier residiert mit Vodafone der größte Arbeitgeber der Gemeinde: Rund 600 Mitarbeiter sind im hiesigen Call-Center beschäftigt. Auf 28 Hektar haben sich im GREEN PARK über 80 Betriebe angesiedelt, vor allem Handwerksbetriebe und mittelständische Firmen aus der Region. Die Branchen reichen vom Einzelhandel über Dienstleistungsbetriebe, Maschinenbau, Feinmechanik und Analytik bis zur Werkstoffprüfung. In unmittelbarer Nachbarschaft

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Auf dem Dorfanger steht die alte Dorfkirche. Um 1230 erbaut und nach Zerstörungen im Dreißigjährigen Krieg wieder aufgebaut, ist sie heute das Zentrum der Evangelischen Gemeinde.

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Geschichte der Region

Historisches Flair: Links eine Postkarte, die eine Ansicht des Grothepfuhls in Kleinmachnow und das schlossähnliche Gebäude des Restaurants Hermann Türck zeigt. Der Gasthof ist längst Geschichte, da er im Zweiten Weltkrieg durch Bombenangriffe zerstört wurde. Rechts abgebildet ist die alte Post in Stahnsdorf mit Balkongästen im Jahr 1908. Fotos: Heimatverein Kleinmachnow

Bewegte Geschichte im Wandel der Zeit Vom idyllischen Landstrich zum renommierten High-Tech-Standort Der Teltow – vor 100 Jahren noch ein idyllischer Landstrich im Berliner Umland – entwickelte sich nach und nach zu einem beliebten Wohn- und Ausflugsort für Städter. Besonders Kleinmachnow, an der Grenze zu Berlin gelegen, lockt seit Beginn des 20. Jahrhunderts großstadtmüde Unternehmer, Künstler und Architekten mit attraktiven, teilweise sehr vornehmen Wohngegenden im Grünen. Während es in jener Zeit eine gute Bahnverbindung in die Berliner Innenstadt gab, können die Einwohner die Hauptstadt heutzutage mit dem Auto oder mit dem Bus in Kürze erreichen. Darüber hinaus lockt die Schleuse Kleinmachnow seit ihrer Einweihung durch Kaiser Wilhelm II. im Jahre 1906 Scharen von Ausflugsgästen in den Ort. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts galt sie als große Attraktion. Noch immer ist sie ein beliebtes Ausflugsziel. Im Zweiten Weltkrieg fielen 1943 Bomben auf Kleinmachnow. Mit dem Gutshof und der alten Hakeburg wurden die traditionellen Wahrzeichen des Ortes durch Bombenangriffe zerstört. Die Schleuse und die neue Hakeburg blieben hingegen fast unversehrt. Stahnsdorfs ländliche Idylle als Bauernsiedlung veränderte sich im frühen 20.

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Jahrhundert. Nach dem Bau des Teltowkanals im Jahre 1906 und dem S-Bahnanschluss an Berlin 1913 veränderte der Ort sein Gesicht und wurde zunehmend als Wohngebiet erschlossen. In den 1930er Jahren kamen das große Berliner Klärwerk und die Autobahnanbindung Drewitz hinzu. Damit gewann Stahnsdorf erheblich an Bedeutung. Aus einem gemütlichen Dorf südwestlich von Kleinmachnow wurde ein stetig wachsender Wohnort für die in Teltower und Kleinmachnower Großbetrieben tätigen Menschen sowie für erholungsbedürftige Großstädter. Zu DDR-Zeiten wurde der Standort Stahnsdorf von landwirtschaftlichen Betrieben und vom Halbleiterwerk geprägt. Der Großbetrieb produzierte unter anderem Transistoren für die Rundfunkindustrie. Die Stadt Teltow als dritte Kommune des Trios wurde aufgrund ihrer frühen Verkehrsanbindung an Wasser- und Schienenwege zum industriellen Vorreiter der Region. Bereits im 19. Jahrhundert hatten sich in der traditionellen Ackerbürgerstadt, mit dem Teltower Rübchen als berühmtem Wahrzeichen, zahlreiche Handwerker angesiedelt. Mit dem Bahnanschluss nach Berlin und dem Bau des Teltowkanals entstanden immer mehr Industriebetriebe in der Stadt und ihrer Umgebung. 1909 wurde hier am Teltowkanal ein Hafen mit Anschluss an die Teltower Eisenbahn für den Güterverkehr aus der Taufe gehoben. Die lokale Wirtschaft begann zu florieren. 1943 wurden bei Luftangriffen im Zweiten Weltkrieg große Teile der Stadt zerstört. Teltows historischer Altstadtkern rund um die Stadtkirche St. Andreas blieb allerdings zum Glück bis heute erhalten. Blickt man zurück, so wurde die Region im Zuge der Industrialisierung zum herausragenden Standort für Produktion und Absatz. Die Nähe zu Berlin und Potsdam sowie sich stetig erweiternde Verkehrsanbindungen sorgten für Wachstum und Produktivität. So wurde Teltow im Laufe der Stadtentwicklung und der Industrialisierung unter anderem zum Sitz einer großen Porzellanfabrik. In Kleinmachnow und Stahnsdorf sorgten Maschinenbau und Rüstungsindustrie für Produktionsstandorte und Arbeitsplätze. Damit ist allerdings auch ein düsteres Kapitel lokaler Geschichte verbunden: Die in der Gemeinde Kleinmachnow ansässige Firma Dreilinden Maschinenbau GmbH beschäftigte im Zweiten Weltkrieg KZ-Häftlinge und Zwangsarbeiter, die unter schlimmen

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Geschichte der Region

Die Porzellanfabrik war die erste große Industrieansiedlung vor Ort. Sie nahm schon vor der Fertigstellung des Teltowkanals ihre Produktion auf. Das Gemälde stammt von Herbert Lange (1920-2001) aus Kleinmachnow (Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Heimatvereins Teltow).

neu

Bedingungen Flugzeugteile für die Luftwaffe herstellen mussten. Mit Beginn der DDR entstanden nach dem Zweiten Weltkrieg auf wieder aufgebauten Werksgeländen neue Firmen. In Teltow zählten mit dem Geräte- und Reglerwerk sowie dem MikroelektronikKombinat zwei industrielle Großbetriebe zu den wichtigsten Arbeitgebern, die auf die Entwicklung und Herstellung elektronischer Bauelemente spezialisiert waren und diese landesweit als Alleinhersteller produzierten. Seit der Wiedervereinigung sind die großen Fabriken jungen, kleineren und mittelständischen Unternehmen gewichen, die sich vor allem in den Gewerbegebieten angesiedelt haben. Immobilien, Handel und das Baugewerbe zählen zu den am stärksten repräsentierten Branchen der Region. Auch Unternehmen der IT-Branche sowie namhafte Entwickler und Hersteller zukunftsorientierter Medizintechnik sind seit Jahren erfolgreich in der Region ansässig. Die Attraktivität des Dreigestirns Teltow, Kleinmachnow, Stahnsdorf als Wirtschaftsstandort und als Wohnort ist seit der Industrialisierung ungebrochen. Insbesondere als Wahlheimat für innovative Technologiefirmen genießt die Region auch international einen erstklassigen Ruf. Nach der Wende haben sich verstärkt Unternehmen und Zugezogene hier angesiedelt. Gestiegene Einwohnerzahlen sind der beste Beweis für die Anziehungskraft und das Potenzial der drei Kommunen. Allein in Stahnsdorf hat sich ihre Zahl von 6.256 (1994) auf 14.103 (2010) mehr als verdoppelt. Große Gewerbegebiete wie das Techno Terrain Teltow (TTT), der Green Park in Stahnsdorf oder der Europarc Dreilinden in der Gemeinde Kleinmachnow belegen die

Südwestkirchhof in Stahnsdorf Entwicklung der Region zu einem starken, investitionsrelevanten Standort. Die meisten der heutigen Gewerbegebiete sind auf den ehemals sozialistischen Werksgeländen entstanden. Auf großzügigen Arealen bieten sie vielfältige Möglichkeiten für junge und innovative Unternehmen.

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Chronik der Region

Geschichte zum Anfassen können Besucher im Teltower Heimatmuseum erleben. Das älteste Haus der Stadt wurde 1711 erbaut und steht unter Denkmalschutz. Neben zahlreichen schriftlichen Informationen veranschaulichen Stadtmodelle vergangener Epochen und alte landwirtschaftliche Geräte das einstige Leben in der Ackerbürgerstadt.

Die Region im Spiegel der Jahrhunderte Teltow 1265 wird Teltow als Ackerbürgerstadt gegründet. Um die Kirche herum siedeln sich in erster Linie Handwerker, Bauern und Gewerbetreibende an.

Neukölln umfasst, ehe diese 1920 in Groß-Berlin eingemeindet werden.

1711 bleiben nach einem Stadtbrand nur der Wilmersdorfsche Hof, das Pfarrhaus und ein Baderhaus stehen. Preußens König Friedrich I. verzichtet drei Jahre auf den Pachtzins der Teltower Bürger und unterstützt den Wiederaufbau mit Bauholzspenden. Bereits 1612, 1643, 1673 war es zu ausufernden Feuersbrünsten gekommen, da die meisten Häuser aus Holz gebaut und mit Stroh oder Schindeln eingedeckt waren.

1901 Der Bahnhof Teltow wird für die Anhalter Bahn gebaut.

1723 wird das über Deutschlands Grenzen hinaus bekannte Teltower Rübchen im „Brandenbur­ gischen Kochbuch“ mit Rezepten erwähnt. Johann Wolfgang von Goethe bezeichnete die fingerlangen Teltower Rübchen als besondere Köstlichkeit. 1801 Teltow ist erneut von einem Stadtbrand betroffen. 30 Häuser, die Andreaskirche, das Rathaus, die Schule und der Ritterhof brennen ab. 1815 wird Teltow zu einer Kreisstadt der neu gebildeten Provinz Brandenburg. Bemerkenswert ist, dass der damalige Kreis große Teile der heutigen Berliner Bezirke Charlottenburg, Schöneberg und

1888 Die Dampfstraßenbahnstrecke Lichterfelde-Teltow wird eröffnet.

1906 wird der Teltowkanal eingeweiht, Teltow kann nun auch auf dem Wasserweg erreicht werden. Dies bringt einen enormen wirtschaftlichen Aufschwung mit sich. 1912 entsteht am Stadtrand ein Flugfeld. Gustav Witte startet von hier aus den ersten, 40-minütigen Nachtflug in der deutschen Fluggeschichte. Bis 1913 werden die Porzellanfabrik für Industrieerzeugnisse (1929 Werk für drahtlose Widerstände – Dralowid), die Seifenfabrik, die Deutschen Asbestwerke, die Biomalz Fabrik und die Maschinenfabrik für Sicht- und Förderanlagen gegründet. 1920 beginnt die Geschichte des Forschungsstandorts Teltow-Seehof mit dem Aufbau einer Forschungsund Patentzentrale der Vereinigten Glanzstoff-Fabriken AG. Nach dem Zweiten Weltkrieg ist hier das Institut für Faserstoff-Forschung der Akademie der Wissenschaften der DDR – später Institut für Polymerchemie – angesiedelt worden. Heute haben Forschungseinrichtungen ihre Außenstellen vor Ort eingerichtet. 1952 wird der Kreis Teltow aufgelöst und die Stadt dem Kreis Potsdam-Land zugeordnet. Die Bedeutung Teltows als Industriestadt wächst, als 1953 der VEB Elektronische Bauelemente „Carl von Ossietzky“ und 1954 das Geräte- und Reglerwerk Teltow (GRW) entstehen. Nach der Wende entsteht hier das TechnoTerrainTeltow mit über 200 Unternehmen, außerdem das teltomat-Gelände, ehemals eine Maschinenfabrik für Sicht- und Förderanlagen, sowie das Biomalz-Gelände mit Büroflächen und mittelgroßen Gewerbeflächen für mehr als 60 Firmen. 1990 wird das Technologiezentrum Teltow gegründet. Es hat sich in der Region als Gründerzentrum für technologieorientierte innovative Unternehmen zu einer renommierten Einrichtung entwickelt. 1994 Ruhlsdorf wird als Ortsteil der Stadt Teltow eingemeindet. Mit der Eröffnung der S-Bahntrasse Teltow – Lichterfelde Süd im Februar 2005 hat die Stadt eine bedeutende Anbindung an Berlin wiedererlangt. 2006 wird der Regionalbahnhof Teltow wieder an die Strecke der Anhalter Bahn angeschlossen und Teltow heißt die 20.000 Einwohnerin willkommen.

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WIRTSCHAFT kompakt


Chronik der Region

Kleinmachnow 1375 wird Kleinmachnow als „Parva Machenow“ im Landbuch Kaiser Karls IV. zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Die Burg am Bäkeübergang steht bereits und bleibt über Jahrhunderte das Wahrzeichen des Ortes. Im Zweiten Weltkrieg wird sie zerstört. Um 1400 erwirbt die Ritterfamilie von Hake das Land und residiert in der Alten Hakeburg. In den folgenden 540 Jahren lenkt sie die Geschicke Kleinmachnows. 1597 Einweihung der Dorfkirche 1608 Zu „Machenow uffn Sande“ zählen die Gutsdörfer Stahnsdorf, Sputendorf und Heinersdorf. 1650 Zwei Jahre nach dem Ende des Dreißigjährigen Krieges meldet der Landreiter Michael Kienitz, in Kleinmachnow keinen Bauern oder Kossäten mehr angetroffen zu haben. Das letzte Bauernland geht an das Hake-Gut. Das Dorf wird zum Gutsbezirk. 1796–1800 entsteht neben der Burg ein Herrenhaus aus luftgetrockneten Lehmziegeln, das als größter Lehmbau der Mark gilt. 1906 Mit der Eröffnung des Teltowkanals sowie der damit verbundenen Einweihung der Kleinmachnower Schleuse und der Inbetriebnahme der Straßenbahnlinie Lichterfelde–Machnower Schleuse strömen viele Ausflügler von Berlin in den Ort. Die Schleuse gilt als spektakulärer Bau und beliebtes Ausflugsziel. 1908 wird auf dem 62 Meter hohen Seeberg die neue Hakeburg gebaut, die heute noch über Kleinmachnow thront. 1910 entsteht die erste Landhauskolonie mit prächtigen Villen für betuchte Unternehmer, namhafte Architekten, bekannte Schauspieler und Künstler. 1920 wird der Gutsbezirk zur Landgemeinde. Erster Bürgermeister ist der bisherige Förster Heinrich Funke.

In den nächsten Jahren entstehen weitere Wohnsiedlungen. 1938 zählt der Ort 11.767 Einwohner. Es siedelt sich nur wenig Industrie an, so dass er ein beliebter Wohnort im Grünen bleibt. Zwischen 1945 und 1961 verlassen viele Altkleinmachnower die Gegend. Zugleich sorgt die Nähe zu Berlin und Potsdam dafür, dass sich Künstler und Intellektuelle in Kleinmachnow niederlassen und den Ort kulturell prägen. Seit 1989, nach dem Fall der Mauer, wird der Ort wieder interessant für Wohnungssuchende, Häuslebauer und für jene, die vor den Nazis oder später aus der DDR flohen und nun ihre Besitzansprüche geltend machen. Viele Kleinmachnower müssen ihre Häuser verlassen. Um ihnen Wohnraum zu bieten, entstehen neue Wohngebiete. Vor allem Familien ziehen nun hierher. Der Ort entwickelt sich zu einer der kinderreichsten Gemeinden des Landes. Mitte der 90-er Jahre entsteht das Gewerbegebiet „Europarc Dreilinden“. Die zunehmende Ansiedlung von Firmen macht es nötig, weitere Wohngebiete zu schaffen, und so entstehen unzählige Reihen-, Doppel- und Einfamilienhäuser. Handel, Gastronomie, Handwerk und Dienstleistungen lassen sich nieder. Das neue Ortszentrum wird 2004 eröffnet. Hier ist auch das Bürgerhaus integriert.

Stahnsdorf 1264 Erste urkundliche Erwähnung als Stanesdorp. Der Ort besteht ursprünglich aus dem alten Dorfkern und liegt an einem Weg, der von Sachsen über Güterfelde und Stahnsdorf zum Bäkeübergang bei Kleinmachnow und weiter nach Spandau führt. Die Gegend ist landwirtschaftlich geprägt. 1299 Markgraf Otto III. verkauft Stahnsdorf an Bischof Volrad von Brandenburg. 1435 Die Hakes zu Machnow übernehmen die Grundherrschaft über Deutsch- und Wendisch-Stahnsdorf als Lehnsträger des Bischofs. 1652 Der Landreiter des Kreises Teltow stellt vier Jahre nach dem Dreißigjährigen Krieg fest: Hier leben nur noch ein in Stahnsdorf Geborener, fünf Dorfbewohner mit einem Sohn und zwei Knechte. 1850 Feldregulierung in Preußen nach dem „Gesetz zur Aufhebung der gutsherrlichen Rechte am bäuerlichen Grundbesitz“. Bis 1858 wird Stahnsdorf unter 18 Bauern und weiteren Dorfbewohnern aufgeteilt. 1885 Zum Amtsbezirk Stahnsdorf gehören die Gemeinden Ruhlsdorf, Gütergotz sowie der Gutsbezirk Kleinmachnow. 1899 Stahnsdorf erhält die erste besoldete Bürgermeisterstelle im damaligen Kreisgebiet Teltow. 1906 Elektrifizierung der seit 1892 von Lichterfelde bis nach Stahnsdorf verkehrenden Dampfstraßenbahn 1913 Inbetriebnahme der Staatseisenbahn (Friedhofsbahn) von Wannsee nach Stahnsdorf Bis 1930 Durch zunehmenden Siedlungsbau gehen 248 Hektar Land vor allem an Berliner. Die Entwicklung von Eigenheimsiedlungen sorgt auch in den Folgejahren für Bevölkerungszuwachs. 1931 Bau eines Großklärwerks für Berlin, Potsdam und Umgebung Zwischen 1930 und 1939 erfolgt ein Zusammenschluss der ältesten Ortsteile mit den an der Peripherie liegenden neuen Teilen Stahnsdorfs. Stahnsdorf wird durch den Bau dreier Kasernen Garnisonsstandort. 1941/1942 Bau der „Boschsiedlung“ mit 400 Wohnungen durch die ansässige Dreilinden Maschinenbau GmbH

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1961 Der S-Bahn- und Straßenbahnbetrieb nach Berlin wird mit dem Mauerbau eingestellt. 1964 Aus dem 1960 gegründeten Institut für Halbleitertechnik wird das VEB „Halbleiterwerk Stahnsdorf“. 1978 geht daraus der weit über die DDR hinaus bekannte VEB „Mikroelektronik Stahnsdorf – Karl Liebknecht“ hervor. 1990-er Jahre Mit dem TECHNO-PARK Stahnsdorf und dem GREEN PARK entstehen zwei große Gewerbegebiete in der Gemeinde. Viele der Unternehmen, die sich hier ansiedeln, sind im Dienstleistungssektor tätig. 1999 Einweihung des Gemeindezentrums an der Annastraße, die als Konversionsbau aus einem Kasernenblock der ehemaligen Sigsfeld-Kaserne entstand. Am 1.1.2002 wird Stahnsdorf amtsfreie Gemeinde mit den Ortsteilen Güterfelde, Schenkenhorst und Sputendorf.

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Teltow

Struktur- und Wirtschaftsdaten der Stadt Teltow Ortsbeschaffenheit: Stadt, 1 Ortsteil (Ruhlsdorf) · Zentralität: Grundzentrum mit Teilfunktion eines Mittelzentrums

Flächennutzung, Siedlungsstruktur 1996

2000

2004

2008

2.154

2.154

2.154

719

833

907

985

Landwirtschaftsfläche

53,6 %

49,7 %

48,2 %

44,8 %

Siedlungs- und Verkehrsfläche

32,8 %

36,6 %

38,1 %

42,8 %

Gesamtfläche in Hektar Einwohner je Quadratkilometer

Demographische Entwicklung 20.000

20.000

10.000

10.000

1996

2000

2005

2009

Bevölkerung gesamt

15.488

17.938

19.972

21.904

Altersstruktur unter 15 15 bis unter 65 65 und älter

14,9 % 73,0 % 12,0 %

14,0 % 72,5 % 13,7 %

13,1 % 68,9 % 18,0 %

14,8 % 64,7 % 20,5 %

Arbeitslosenzahlen 1999

2002

2005

2010

1.026

1.014

982

637

Weibliche Arbeitslose

47,6 %

43,2 %

44,6 %

46,9 %

Männliche Arbeitslose

52,4 %

56,8 %

55,4 %

53,1 %

Arbeitslosenquote

10,0 %

9,6 %

8,9 %

5,6 %

Arbeitslose gesamt

20

WIRTSCHAFT kompakt


Teltow

Wohnen 1996

2000

2005

2009

6.967 WE

8.480 WE

9.275 WE

10.145 WE

Wohnfläche je Einwohner

30,6 m²

34,3 m²

35,5 m²

36,9 m²

Wohnungsgröße je Wohneinheit

68,0 m²

72,6 m²

76,4 m²

79,7 m²

Wohnungsversorgung je 1.000 Einwohner

450 WE

473 WE

464 WE

463 WE

Wohnungsbestand

WE = Wohneinheit

Finanzen, Steuern 1996

2000

2005

2009

Steuereinnahmekraft

256,00 Euro

348,00 Euro

444,00 Euro

553,00 Euro

Realsteueraufbringungskraft

159,00 Euro

224,00 Euro

336,00 Euro

298,00 Euro

Ist-Aufkommen Gewerbesteuer

115,00 Euro

163,00 Euro

220,00 Euro

196,00 Euro

Gemeindeanteil an Einkommenssteuer

111,00 Euro

114,00 Euro

105,00 Euro

241,00 Euro

Alle Werte je Einwohner.

Hebesätze 2010

Kaufkraftprognose 2010

Grundsteuer A

200 v. H.

Kaufkraft absolut in Mio. Euro

Grundsteuer B

400 v. H.

Kaufkraft je Einwohner

Gewerbesteuer

320 v. H.

Regionaler Kaufkraftanteil Kaufkraft je Einwohner (Index)

396,55 18.682,00 Euro 0,25 % 97,63

Quellen: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, außer: Arbeitslosenzahlen (Bundesagentur für Arbeit), Kaufkraft (IBH Retail Consultants)

WIRTSCHAFT kompakt

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Kleinmachnow

Struktur- und Wirtschaftsdaten der Gemeinde Kleinmachnow Ortsbeschaffenheit: Gemeinde · Zentralität: Nein

Flächennutzung, Siedlungsstruktur 1996

2000

2004

2008

1.191

1.194

1.194

972

1.326

1.507

1.624

Landwirtschaftsfläche

11,5 %

8,9 %

6,5 %

4,9 %

Siedlungs- und Verkehrsfläche

49,5 %

53,0 %

60,4 %

63,5 %

Gesamtfläche in Hektar Einwohner je Quadratkilometer

Demographische Entwicklung 20.000

20.000

10.000

10.000

1996

2000

2005

2009

Bevölkerung gesamt

11.577

15.796

18.367

19.589

Altersstruktur unter 15 15 bis unter 65 65 und älter

13,5 % 70,7 % 15,8 %

18,0 % 67,1 % 15,3 %

19,8 % 63,3 % 17,0 %

20,2 % 60,3 % 19,5 %

Arbeitslosenzahlen 1999

2002

2005

2010

550

523

464

240

Weibliche Arbeitslose

49,8 %

48,9 %

49,4 %

52,5 %

Männliche Arbeitslose

50,2 %

51,1 %

50,6 %

47,5 %

6,7 %

5,8 %

4,9 %

2,1 %

Arbeitslose gesamt

Arbeitslosenquote

22

WIRTSCHAFT kompakt


Kleinmachnow

Wohnen 1996

2000

2005

2009

5.395 WE

7.297 WE

8.238 WE

8.761 WE

Wohnfläche je Einwohner

41,4 m²

42,9 m²

44,1 m²

45,5 m²

Wohnungsgröße je Wohneinheit

88,9 m²

92,9 m²

98,4 m²

101,7 m²

Wohnungsversorgung je 1.000 Einwohner

466 WE

462 WE

449 WE

447 WE

Wohnungsbestand

WE = Wohneinheit

Finanzen, Steuern 1996

2000

2005

2009

Steuereinnahmekraft

267,00 Euro

303,00 Euro

391,00 Euro

864,00 Euro

Realsteueraufbringungskraft

172,00 Euro

190,00 Euro

258,00 Euro

528,00 Euro

Ist-Aufkommen Gewerbesteuer

101,00 Euro

96,00 Euro

172,00 Euro

415,00 Euro

Gemeindeanteil an Einkommenssteuer

105,00 Euro

107,00 Euro

135,00 Euro

358,00 Euro

Alle Werte je Einwohner.

Hebesätze 2010

Kaufkraftprognose 2010

Grundsteuer A

200 v. H.

Kaufkraft absolut in Mio. Euro

Grundsteuer B

300 v. H.

Kaufkraft je Einwohner

Gewerbesteuer

320 v. H.

Regionaler Kaufkraftanteil

0,29 %

Kaufkraft je Einwohner (Index)

123,27

457,50 23.589,00 Euro

Quellen: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, außer: Arbeitslosenzahlen (Bundesagentur für Arbeit), Kaufkraft (IBH Retail Consultants)

WIRTSCHAFT kompakt

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Stahnsdorf

Struktur- und Wirtschaftsdaten der Gemeinde Stahnsdorf Ortsbeschaffenheit: Gemeinde, 3 Ortsteile (Güterfelde, Schenkenhorst, Sputendorf) · Zentralität: Nein

Flächennutzung, Siedlungsstruktur 1996

2000

2004

2008

4.906

4.907

4.909

201

235

264

285

Landwirtschaftsfläche

46,6 %

45,9 %

45,5 %

44,6 %

Siedlungs- und Verkehrsfläche

21,7 %

23,0 %

23,5 %

24,5 %

Gesamtfläche in Hektar Einwohner je Quadratkilometer

Demographische Entwicklung 20.000

20.000

10.000

10.000

Bevölkerung gesamt Altersstruktur unter 15 15 bis unter 65 65 und älter

1996

2000

2005

2009

9.852

11.506

13.235

14.112

16,8 % 71,2 % 12,0 %

16,0 % 72,0 % 12,2 %

15,1 % 70,3 % 14,6 %

16,6 % 67,7 % 15,7 %

Arbeitslosenzahlen 1999

2002

2005

2010

581

583

551

344

Weibliche Arbeitslose

45,6 %

42,2 %

41,0 %

49,7 %

Männliche Arbeitslose

54,4 %

57,8 %

59,0 %

50,3 %

8,8 %

8,2 %

7,2 %

6,6 %

Arbeitslose gesamt

Arbeitslosenquote

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WIRTSCHAFT kompakt


Stahnsdorf

Wohnen 1996

2000

2005

2009

4.076 WE

4.990 WE

5.744 WE

6.141 WE

Wohnfläche je Einwohner

34,3 m²

37,5 m²

38,9 m²

40,1 m²

Wohnungsgröße je Wohneinheit

88,9 m²

86,5 m²

89,5 m²

92,0 m²

Wohnungsversorgung je 1.000 Einwohner

414 WE

434 WE

434 WE

435 WE

Wohnungsbestand

WE = Wohneinheit

Finanzen, Steuern 1996

2000

2005

2009

Steuereinnahmekraft

326,00 Euro

423,00 Euro

710,00 Euro

868,00 Euro

Realsteueraufbringungskraft

250,00 Euro

301,00 Euro

628,00 Euro

589,00 Euro

Ist-Aufkommen Gewerbesteuer

179,00 Euro

205,00 Euro

568,00 Euro

512,00 Euro

99,00 Euro

112,00 Euro

121,00 Euro

291,00 Euro

Gemeindeanteil an Einkommenssteuer

Alle Werte je Einwohner.

Hebesätze 2010

Kaufkraftprognose 2010

Grundsteuer A

300 v.H.

Kaufkraft absolut in Mio. Euro

Grundsteuer B Stahnsdorf

420 v.H.

Kaufkraft je Einwohner

Gewerbesteuer

340 v.H.

Regionaler Kaufkraftanteil

0,18 %

Kaufkraft je Einwohner (Index)

105,97

283,56 20.278 Euro

Quellen: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, außer: Arbeitslosenzahlen (Bundesagentur für Arbeit), Kaufkraft (IBH Retail Consultants)

WIRTSCHAFT kompakt

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Gewerbegebiete

Teltow Kleinmachnow Stahnsdorf

x

Kartengrundlage: © Pharus-Plan, Berlin

Gewerbegebiete A Europarc Dreilinden B TIW-Gebiet C Speicherstadt D Techno Terrain Teltow E Biomalz F TECHNO-PARK Stahnsdorf G GREEN PARK H Teltomat I Gewerbehof Güterfelde J Ritterhufen K Südlich der Buschwiesen L

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Gewerbegebiet an der Regionalbahn

Gewerbe, Gewerbe, Gewerbe: Viele Flächen zur Auswahl Die Region verfügt über maßgeschneiderte Gewerbeflächen für die unterschiedlichsten Bedürfnisse Die Stadt Teltow und die Gemeinden Kleinmachnow und Stahnsdorf verfügen insgesamt über mehr als 250 Hektar an Gewerbeflächen. Gemeinsam bilden die drei Kommunen eine der wirtschaftsstärksten Regionen des Landes Brandenburg. Unternehmen und Investoren verschiedenster Branchen finden hervorragende Bedingungen für eine erfolgreiche und nachhaltige Zukunftsgestaltung vor. Die stattliche Anzahl von zwölf erschlossenen Gebieten in der Region, die auch oder ausschließlich für Gewerbeansiedlungen vorgesehen sind, spricht für sich. Ein Umfeld, in dem nicht nur leistungsstarke Firmen, sondern auch hochwertige Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen zu Hause sind. Mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Größenordnungen bieten die Gewerbegebiete der Region Teltow/Kleinmachnow/ Stahnsdorf eine Vielzahl attraktiver Standortvarianten für Firmen und Investoren. Passgenau werden hier die Bedürfnisse der angesiedelten Firmen berücksichtigt. Das wirtschaftliche Potenzial der Region konzentriert sich auf fünf großflächige Gewerbeparks: Auf dem Techno Terrain Teltow, im Europarc Dreilinden, im TIW-Gebiet, im TECHNO-PARK und im GREEN PARK stehen freie Flächen für Ansiedlungen zur Verfügung. In der Regel können interessierte Unternehmen hier die individuelle Gestaltung ihres zukünftigen Standortes maßgeblich mitbestimmen und auch ausgefallene Wünsche realisieren.

WIRTSCHAFT kompakt


Das Techno Terrain Teltow (TTT): Technologie-Firmen bestimmen das Bild auf dem weitläufigen Areal an der Rheinstraße. Nur wenige Autominuten von Berlin und Potsdam entfernt, bieten sich hier unweit des Teltowkanals hervorragende Bedingungen für eine Ansiedlung. Für Mitarbeiter und Kunden stehen zahlreiche Parkplätze zur Verfügung.

Gewerbegebiete

Ein Standort zum Verlieben Zukunftsfähige und innovative Firmen prägen Teltows Gewerbegebiete Mit einer Fläche von über 60 Hektar ist das Techno Terrain Teltow (TTT) das größte innerstädtische Gewerbegebiet Brandenburgs. Über 200 Unternehmen mit mehr als 6000 Beschäftigten haben sich auf dem Gelände angesiedelt, wo zu DDR-Zeiten zwei Großbetriebe ihren Sitz hatten: das Geräte- und Reglerwerk Teltow und der VEB Elektronische Bauelemente „Carl von Ossietzky“. Heute prägen High-Tech-Firmen mit internationalem Renommee das Profil, darunter getemed oder Celon aus dem Bereich Medizintechnik. Sie nutzen das TTT für Produktion, Forschung und Entwicklung. Darüber hinaus findet sich ein breites Spektrum an Nutzern aus anderen Branchen. Die Palette reicht von Autohäusern über mittelständische Dienstleister und produzierendes Gewerbe, Banken und Versicherungen und den Einzelhandel bis zu Verwaltungseinrichtungen. Auch das Technologiezentrum Teltow, das Firmen vor Ort Starthilfe bietet, hat hier seinen Sitz. Interessierten Investoren und Unternehmen bietet das TTT 220.000 Quadratmeter Nettobauland als Gewerbefläche. Büroflächen werden ab 100 Quadratmeter vermietet oder verkauft. Nähere Informationen finden sich auf der Webseite ttt-gewerbepark.de. Betreiber ist die TTT Grundstücksverwaltungs GmbH. In unmittelbarer Nähe des TTT befinden sich die Gewerbegebiete Speicherstadt, Ritterhufen und Biomalz. Am Teltowkanal liegt die Speicherstadt, eine Mischung aus Gewerbe- und Wohnfläche. Die Gewerbeflächen eignen sich speziell für Dienstleistungen und den Einzelhandel. Die 6600 Quadratmeter großen Gewerbeflächen an den Ritterhufen werden von Klein- und Mittelständlern genutzt. Freiflächen bietet die TTT Grundstücksverwaltungs GmbH an. Der Biomalz Gewerbehof bietet Büro-, Produktions- und Lagerflächen auf 35.000 Quadratmetern, welche die Dr. Richter und Till Immobilien GbR vermietet. Architektonisch besticht das Ensemble durch markante rote Klinkerbauten. Ansässig sind Betriebe wie die Biomalz-Backmittel GmbH oder die Philipp & Sohn Baumaschinen GmbH. A-ha-Erlebnisse bietet die Firma classics & friends, die Autos repariert, eine Oldtimer-Ausstellung mit Restaurant und ein üppiges Kulturprogramm zu bieten hat. Darüber hinaus gibt es das Industrie-Gewerbegebiet Teltomat sowie das Gebiet „Westlich der Ruhsldorfer Straße – südlich der Buschwiesen“. Auf

WIRTSCHAFT kompakt

dem Teltomat-Gelände arbeiten etwa 450 Beschäftigte, 80 davon für die Teltomat Asphaltmischanlagen Günter Papenburg AG, der das Gelände gehört und die dort freie Flächen vermietet. Das Gebiet südlich der Buschwiesen ist eine Mischung aus Wohnund Gewerbeflächen. Ein weiteres Gewerbegebiet existiert am Teltower Regionalbahnhof. Entsprechende Anfragen nimmt die Stadt Teltow entgegen.

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Gewerbegebiete

Der Europarc in Kleinmachnow ist eine Erfolgsgeschichte. Als Gewerbepark im Grünen mit direktem Autobahn-Anschluss ist er ein attraktiver Schauplatz, an dem sich viele namhafte Unternehmen angesiedelt haben. Dazu zählt auch die Firma eBay, die hier ihren Deutschlandsitz hat und deren buntes Logo weithin sichtbar auf den Dächern prangt.

Prima Klima an der A 115 Kleinmachnow lockt mit 1A-Infrastruktur und viel Grün Wer sich im Europarc Dreilinden in Kleinmachnow ansiedelt, kann sich auf prominente Nachbarn freuen. Porsche, eBay, McDonald’s und die Heidelberger Druckmaschinen AG zählen zu den 65 Unternehmen, die in dem 45 Hektar großen Gewerbepark knapp 2500 Arbeitsplätze bereitstellen. Verkehrstechnisch außerordentlich günstig an der Autobahn A 115 zwischen Berlin und Potsdam gelegen, bietet der Europarc modernste Büro- und Servicegebäude inmitten zahlreicher Grünflächen. Die Voraussetzungen für ein Arbeitsklima zum Wohlfühlen sind in diesem Firmencampus im Grünen in beeindruckender Weise gegeben. 160.000 Quadratmeter (16 Hektar) des Europarcs sind noch zu veräußern oder zu vermieten. Seit 1996 ist der Europarc Dreilinden ein Anziehungspunkt für Firmen unterschiedlichster Branchen. Der Schwerpunkt liegt im Technologie-Bereich, speziell Inter-

net-Dienstleister und Bio-Technologie prägen das Profil. Auch klein- und mittelständische Firmen sind in großer Zahl vertreten. Das Areal auf dem ehemaligen Grenzübergang Drewitz wird von der Europarc Dreilinden GmbH betreut. Diese bietet maßgeschneiderte Grundstücke und Gebäude, auf Wunsch auch einen Mix aus Büro- und Serviceflächen. Der Hauptgesellschafter des Europarc Dreilinden und zugleich die Muttergesellschaft der Europarc Dreilinden GmbH ist die französische Geschäftsbank Société Générale. Für Sicherheit im Europarc sorgen der Wachschutz und eine im Park installierte Videoüberwachungsanlage. Weitere Pluspunkte sind ein Konferenz- und Tagungsbereich, ein Kurierdienst, die Nähe zum Flughafen BBI, der mit dem Auto in einer halben Stunde zu erreichen ist sowie die Übernachtungsmöglichkeiten in zwei Hotels, die sich auf dem Gelände befinden.

Firmen des Europarcs zeigen Flagge an der Autobahn.

Ebenfalls an der Autobahn A 115 und in direkter Nachbarschaft des Europarcs Dreilinden liegt das TIW-Gebiet (Technik, Innovation, Wissenschaft), der ehemalige Fashionpark. Neben gewerbetreibenden Unternehmen (Technologie, Dienstleistungen, Großhandel) haben sich hier auch Forschungseinrichtungen wie das Julius-Kühn-Institut (Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen) und Landesämter angesiedelt. Die Gesamtfläche beträgt 212.000 Quadratmeter, von denen noch 114.000 Quadratmeter zu vermieten sind.

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Gewerbegebiete

Das Briefzentrum der Deutschen Post auf dem Gelände des Techno-Parks bietet 300 Arbeitsplätze. Die Mitarbeiter bearbeiten hier täglich bis zu 3 Millionen Postsendungen für Berliner und Brandenburger Haushalte. 1996 wurde das Briefzentrum eröffnet. Rechts daneben auf dem Foto: das Kompetenzzentrum der Firma Endress+Hauser Messtechnik.

Willkommen in Stahnsdorf Das wirtschaftliche Potenzial ballt sich in zwei großflächigen Gewerbeparks Auf 43 Hektar haben sich im TECHNO-PARK Stahnsdorf namhafte Unternehmen niedergelassen. Die Deutsche Post AG betreibt hier ein Briefzentrum, der Großhändler SELGROS ist vor Ort und mit der Havelbus Verkehrsgesellschaft hat das größte Busunternehmen Brandenburgs einen Standort im Gewerbepark. Erst im Frühjahr 2010 weihte die global aufgestellte Firma Endress+Hauser Messtechnik ihr Kompetenzzentrum für Silizium-Drucksensoren ein. Dienstleister, produzierendes Gewerbe und Technologie-Firmen bestimmen das Bild des Areals. Knapp 11,5 Hektar des TECHNOPARKS sind noch zu veräußern. Für Investitionen stehen Flächen in Größenordnungen von 1.000 bis 40.000 Quadratmetern zur Auswahl. Betreiber des Gewerbegebietes ist die Gemeinde, die hauptsächlich am Verkauf der Flächen interessiert ist, wobei ein Teil des Geländes der TLG Immobilien GmbH aus Berlin gehört. Ansprechpartner für Investoren und Firmen sind der Wirtschaftsförderer der Gemeinde Stahnsdorf und die TLG. Der Nachbar des TECHNO-PARKS ist der 28 Hektar große GREEN PARK, ein Gewerbegebiet mit einem hohen Anteil an Grünflächen. Hier sitzen über 80 Firmen, vorwiegend aus dem klein- und mittelständischen Handwerks- oder Dienstleistungsbereich. Auch international tätige Unternehmen wie Vodafone sind vertreten. Der GREEN PARK wird von der Unternehmensgruppe Streletzki betrieben, die hier Produktions- oder Büroflächen vermietet. Darüber hinaus gibt es im Stahnsdorfer Ortsteil Güterfelde den Gewerbehof Güterfelde am Priesterweg mit zwölf Lagerhallen und einer Gesamtfläche von 12.700 Quadratmetern. Neben Lagerflächen lassen sich auch Büroflächen anmieten. Klein- und Mittelständler bilden das Klientel. Die Vermietung übernimmt die Firma Joachim RohdeImmobilien aus Kleinmachnow.

dem öffentlichen Nahverkehr sind schlagende Argumente für eine Ansiedlung am Standort.

Wir bringen die Sache in´s Rollen. Unser Leistungsspektrum: · · · · ·

Standortmarketing Projektmanagment Informations- und Erfahrungsaustausch Steuerung des Netzwerkes regionaler Partner Begleitung von Unternehmen durch die Verwaltung · Existenzgründerberatung · Fördermittelberatung · Akquise- und Kontaktpflege Service für Wirtschaftsförderung, Tourismus- und Regionalentwicklung Niemöllerstraße 1 14806 Bad Belzig Internet: www.potsdam-mittelmark.de E-Mail: martin.raetz@potsdam-mittelmark.de Tel.: +49 (0) 3 38 41 / 91 - 537 Mobil: +49 (0) 160 / 4 71 70 37

Wie die gesamte Region punktet auch Stahnsdorf mit einer optimalen Verkehrsanbindung. Die A 115, die nahen Flughäfen BBI und Tegel sowie die schnelle Erreichbarkeit Berlins und Potsdams mit

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Recht

Unser Berliner Kanzleisitz im Forum Zehlendorf am S-Bahnhof, Teltower Damm 35 in 14169 Berlin ist „Barrierefrei“ (Zertifikat Aktion Berlin barrierefrei). Wenn Sie mehr Informationen benötigen, erreichen Sie uns unter folgender Telefonnummer +49 30 816 853 0 oder der Faxnummer+49 30 816 853 19. Wir freuen uns auf Ihren Anruf.

JGS® Story Anwälte für Unternehmer und Verbraucher in Kooperation Die JGS® Rechtsanwaltsgesellschaft mbH wurde im Jahr 1996 von Rechtsanwalt und Mediator (DAA) Jörg G. Schumacher gegründet und ist geschäftsfüh-

rendes Mitglied der internationalen Freiberuflerkooperation JURITAX® – The German Commonwealth – JURIWORLD®. Im Jahr 2007 erfolgte die Gründung der JURIMEDIATE® GmbH. Neben der Mediation zählen wir in Berlin und Potsdam zu unseren Kanzleifeldern die Rechtsberatung und Prozessvertretung einschließlich der Zwangsvollstreckung, die Steuerberatung, den Schutz geistigen und gewerblichen Eigentums sowie das Forderungsinkasso. Wir unterstützen unsere Mandanten bei der Verwaltung von Grundstücken, Immobilien und Vermögen, der Gestaltung und Planung der Unternehmens- sowie Vermögensnachfolge und leisten Hilfe in der Zweiten Lebenshälfte. Dies gilt nicht nur für Berlin und Potsdam als Hauptstadtregion, sondern auch für Deutschland und den gesamten deutschsprachigen Raum, in der Schweiz, Österreich sowie Italien (Südtirol) allerdings nur im Wege der sogenannten vorübergehenden

Unsere Firmen:

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Rechtsanwalt Jörg G. Schumacher ist Gründer und geschäftsführendes Mitglied der internationalen Freiberuflerkooperation JURITAX® – The German Commonwealth – JURIWORLD®.

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Eine weitere Niederlassung finden Sie in der Stülpnagel-Villa am Nauener Tor in der Hegelallee 5 in 14467 Potsdam. Mehr Informationen geben wir Ihnen gern unter der Telefonnummer +49 331 200 68 08 oder der Faxnummer +49 331 200 68 09.

Dienstleistung und – soweit geboten – mit den dort zugelassenen JURITAX® Kollegen. Soweit anwaltliche Hilfe in anderen Ländern und Regionen bzw. auf fremden Kontinenten benötigt wird, stehen wir außerdem in ständigem Kontakt zu weiteren JURITAX® Mitgliedern. Darüber hinaus sind wir in Australien beteiligt an der DHJ Dominic Hennig Juritax Pty Ltd., welche ihren Sitz in Sydney hat. Wir sind zertifiziert nach DIN-ENWir sind freiwillig zertifiziert nach DIN-ENISO 9001.2000. ISO 9001.2008 von DEKRA Certification, welche unser Qualitätsmanagementsystem regelmäßig überwacht. Unsere Klienten sind Kaufleute, Unternehmen und Verbraucher. Sie werden betreut von unseren Anwälten und dem aus den RENO- und Steuerfachkräften sowie Rechtsreferendaren bestehenden JGS® Kanzleiteam. Unsere Publikationen und Vorträge zu verschiedenen Rechtsgebieten und aktuellen Rechtsthemen sind Ausdruck unseres ständigen Fortbildungswillens. Durch unsere Mitgliedschaften in juristischen und rechtspolitischen Vereinigungen informieren wir uns über aktuelle Themen und Trends bzw. begleiten diese durch aktive Mitarbeit. Neben dem bürgerschaftlichen Engagement gehören zu unseren sogenannten ProBono-Aktivitäten die Teilnahme am Rechtskundeunterricht in Schulen sowie das Sponsoring von kulturellen Institutionen und Veranstaltungen. Unsere internationale Freiberuflerkooperation JURITAX® The German Commonwealth JURIWORLD® ermöglicht ihren rechtlich und wirtschaftlich selbständigen Mitgliedern, überwiegend kleine und mittlere Kanzleien von Rechtsanwälten, Notaren, Patentanwälten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern, nicht nur im deutschsprachigen Raum, sondern auch auf europäischer und internationaler Ebene für deren Klienten (Unternehmer und Verbraucher) fast immer vor Ort präsent und spezialisiert für deren (Rechts-) Probleme zu sein. Schon heute werden von uns und den anderen Mitgliedern der Kooperation in die multidisziplinäre Zusammenarbeit unter einprägsamen Marken andere Freiberufler einbezogen, um für die Mandanten auf dem Markt der sogenannten wissensintensiven Dienstleistungen und hybriden Produkte die umfassende Beratung, Hilfe und Vertretung zu gewährleisten.

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JGS® Rechtsanwaltsgesellschaft mbH Rechtsanwalt Jörg G. Schumacher, geschäftsführender Gesellschafter Telefon: +49 700 JGS RECHT Telefax: +49 700 JGS RA FAX Internet: www.jgsworld.de Email: jgs@jgsworld.de

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Geschäftsstelle Fahrenheitstraße 1 14532 Kleinmachnow Telefon: 033203 345-0 Fax: 033203 345-108 E-Mail: info@mwa-gmbh.de www.mwa-gmbh.de

Havarienummern MWA-Zentrale: 033203 345-0 Havarie Trinkwasser: 033203 345-210 Havarie Abwasser: 033203 345-200 Grubenentleerung: 03378 86600

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Die Schaltzentrale der regionalen Wasserwirtschaft zog im Jahre 2001 mit „Sack und Pack“ in das neue Domizil an der Kleinmachnower Fahrenheitstraße um. Seit dem 1. Juli 2009 ist Roswitha Harder zur Geschäftsführerin der Mittelmärkischen Wasser- und Abwasser GmbH bestellt und steht Martin Rahn zur Seite.

Im Dienste der regionalen Wasserwirtschaft Die MWA: seit anderthalb Jahrzehnten ein verlässlicher Partner Die drei Großbuchstaben MWA haben in der Region einen hohen Bekanntheitsgrad. 1994 gegründet, wurde die Mittelmärkische Wasser- und Abwasser GmbH zur „Schaltzentrale“ der regionalen Wasserwirtschaft. Im Auftrag der Zweckverbände „Der Teltow“ und „Mittelgraben“ war und ist es ihre Aufgabe, die Bewohner beider Verbandsgebiete mit Trinkwasser zu versorgen sowie eine umweltschonende, schadlose Abwasserentsorgung und -behandlung zu gewährleisten, die die Vorgaben der Wassergesetze des Landes Brandenburg einhält. Dazu gehört es auch, aus abflusslosen Sammelgruben und Kleinkläranlagen die Fäkalwässer und –schlämme und Reststoffe von Fäkalanlagen zu entsorgen. Während dieses zurückliegenden Zeitraumes wurde in beiden Verbandsgebieten ein Rohrnetz geschaffen, das 890 Kilometer umfasst und ein Anlagevermögen in Höhe von 219 Millionen Euro ausmacht. Dazu gehören 5 Wasserwerke, 12 Brunnen sowie 153 Pumpwerke. Möglich gemacht worden ist dies alles durch die kontinuierliche und durchdachte Investitionsbereitschaft der in beiden Zweckverbänden vereinten Kommunen sowie durch das Qualitätsmanagement ihres Dienstleisters MWA. Erreicht wurde ein Leistungsstandard, der nach den Prinzipien der Nachhaltigkeit von Qualität und Stabilität gekennzeichnet ist. Im Vordergrund stehen nach den inzwischen fast 100-prozentigen Trinkwasser- und Schmutzwasser-Rohrnetz-Erschließungen seit 2009 vorsorgende und werterhaltende Sanierungen. Dank einer grundsoliden Ausstattung und eines erfahrenen Fachpersonals, das wasserwirtschaftlich und wassertechnisch „seinen Mann“ steht, ist es in Zeiten permanenter Teuerungen bisher gelungen, die Preise und Gebühren für die rund 24.000 Kunden der MWA kostendeckend stabil und sozial verträglich zu halten. Eine jüngst erfolgte Überprüfung des Unternehmens attestierte eine effiziente Arbeitsweise bei der Wirtschaftsführung, dem Finanzwesen sowie der Abrechnung aller Leistungen der Zweckverbände gegenüber Kunden und Grundstückseigentümern. Im Interesse eines sozialen Miteinanders engagiert sich die MWA bei ihrer Öffentlichkeitsarbeit vor allem im Bereich Kinder und Jugendliche. Davon zeugen Generationsverträge mit Schulklassen, desgleichen Praktika, Wasserwerksbesuche, Wasserprojekt-Tage, berufsorientierende Aktivitäten u.v.m. Zudem bildet das Unternehmen seit 1998 Schulabgänger in den Berufsrichtungen Bürokauffrau/Bürokaufmann sowie Anlagenmechaniker/-in der Fachrichtung Instandhaltung aus. Im Jahre 2009 feierte die MWA ihr 15-jähriges Bestehen.

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Innovative Technologie ist seit Jahrzehnten ein Markenzeichen der Wirtschaft am Teltowkanal. Bereits Anfang des 20. Jahrhunderts wurden hier PorzellanElemente für die Elektrotechnik und die Chemie hergestellt. Heute prägen Branchen wie die Medizintechnik, Biotechnologie, Automatisierungtechnik, Elektronik oder Messtechnik das Bild.

Technologie

Technologie am Teltowkanal Über 100 Jahre Tradition in der Region Ob Laser- oder Pharmaforschung, Medizin- oder Messtechnik, Biotechnologie oder Elektronik: Es gibt kaum einen Technologie-Bereich der nicht in der Region beheimatet ist. Hervorragende Ansiedlungsmöglichkeiten haben zahlreiche namhafte Unternehmen nach Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf gelockt. Optimale Wirtschaftsförderung, erschlossene Gewerbeparks, hochkarätige Technologiezentren und Synergieeffekte von Wirtschaft und Forschung sind schlagende Argumente.

Die Region kann auf über 100 Jahre Industriegeschichte zurückblicken. Der Bau des Teltowkanals (1901 bis 1906) riss die vormals von Bauern und kleinen Handwerkern dominierte Gegend aus dem Dornröschenschlaf. In Teltow entstand 1904 eine Porzellanfabrik, in der Porzellan für Elektrotechnik und Chemie sowie Isolatoren für elektrische Anwendungen produziert wurden. Der Beleg dafür, dass innovative Technologie eine lange Tradition in der Region hat. In den 1930er Jahren waren drahtlose Widerstände das Hauptprodukt des Betriebs, der in jener Zeit Dralowid-Werk hieß. Forschung, Entwicklung und Technologie wirkten in Teltow schon damals zusammen. Das 1920 ins Leben gerufene Institut Seehof erreichte internationales Ansehen. Als Forschungs- und Patentzentrale der Vereinigten Glanzstofffabriken machte es sich um die Erforschung von Viskose-Prozessen in der Kunstseidenherstellung und ihren praktischen Nutzen für die Verfahrenstechnik verdient. ... weiter Seite 34

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Maßgeschneiderte Komplettpakete für Kunden Von kameragestützter Leitungsinspektion über Hochdruckreinigung bis zur Komplettsanierung – die S 3 Rohr GmbH ist das Unternehmen, das alles (organisieren) kann. Selbst der Firmenname ist Programm, denn „S 3“ steht für

Schadensortung – Sanierung – Service. Dahinter stehen maßgeschneiderte Konzepte, die sich für den Kunden in barer Münze auszahlen. Denn kann eine bautechnische Anforderung nicht mit der eigenen Technik realisiert werden, ergänzt

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Geschäftsführer Thomas Schürer diese durch das Angebot anderer Unternehmen. Dadurch bietet die S 3 Rohr Komplettpakete, die durch mehrere Teilsanierer realisiert werden – unabhängig, leistungsorientiert und kostengünstig.

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Manches Bild von Forschung wäre auch als Fotografie in einer KunstausTechnologiestandort stellung bestens aufgehoben. Links abgebildet: Feine Kunstfasern, die bunt in Regenbogen-Farben glänzen. Rechtes Foto: Ein Glasfaserkabel, dessen Ahornallee Ahornallee 4646AA gespreizte Enden gold glitzern. Derart abgelichtet könnte14050 man Berlin esBerlin fast für 14050 einen Pinsel halten. Telefon:0049/30/4313805 0049/30/4313805 Telefon: Fax: 0049/30/69209977 Fax: 0049/30/69209977 Mobil:0171/4840474 0171/4840474 Mobil: wolf@marketcoach.de wolf@marketcoach.de www.marketcoach.de www.marketcoach.de

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war ab 1954 der VEB Geräte- und Reglerwerke Teltow (GRW). Die GRW ... Fortsetzung von Seite 33 b e r a t u n g Teltowkanal � training � coaching r a�t utspäter nrga i�n i tnrgwar a� i n icder nogaNachfolgebetrieb e r a t ubne g c�h icnoga c h i n g des VEB Mechanik Askania, der Systeme zur AutomatiAuf dieser Basis b erfolgte hier beratung � training � coaching �i n tg r aindustrieller i n i n g � c oProzesse a c h i n g entwickelte. 1962 bekam die GRW die landesweite Grundlagenforschung b e r a t u n g �zut rChemiefasera i n ib n egr�a tcuonagsierung ch beratung � training � coaching Verantwortung für Betriebs-, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik und wurde zum stoffen, Polymerchemie und PolymerAhornallee 46 A WolfMarketing · Ahornallee 46 A · 14050 Berlin Zentrum für Automatisierungstechnik. In den 1970er Jahren arbeiteten hier 12.000 physik. Ahornallee 46 A Berlin eting · Ahornallee 46 A · 14050 Berlin Ahornallee 46 A nallee 46 A · 14050 Berlin 14050 Ahornallee 46 Asich technologisch seit Anfang der 1960er Jahre mit WolfMarketing · Ahornallee 46 A · 14050 Berlin 14050 Berlin 14050 Berlin Mitarbeiter. Stahnsdorf machte Telefon: 0049/30/4313805 Ahornallee 46 A WolfMarketing · Ahornallee 46 A · 14050 Berlin Ahornallee 46 A 050 Berlin 14050 Berlin Telefon: 0049/30/4313805 Telefon:Ahornallee 0049/30/4313805 0049/30/69209977 46 · Ahornallee 46 A · 14050 14050 Berlin 14050 Berlindem Institut fürA Fax: Halbleitertechnik einen Namen, wo Dioden und Transistoren entwiZu Berlin DDR-Zeiten wurde das DralowidTelefon: 0049/30/4313805 Fax: 0049/30/69209977 Fax: 0049/30/69209977 0171/4840474 14050 Berlin Mobil: Telefon: 0049/30/4313805 Telefon: 0049/30/4313805 Fax: 0049/30/69209977 Mobil: 0171/4840474 Mobil:und 0171/4840474 wolf@marketcoach.de ckelt später im Gleichrichterwerk Stahnsdorf (ab 1978 VEB Mikroelektronik „Karl Werk 1953 zum VEB Werk für BaueleTelefon: 0049/30/4313805 Fax: 0049/30/69209977 Fax: 0049/30/69209977 wolf@marketcoach.deMobil: 0171/4840474 wolf@marketcoach.de www.marketcoach.de Fax: 0049/30/69209977 Mobil: 0171/4840474 Liebknecht“) produziert wurden. mente der Nachrichtentechnik „Carl Mobil: von 0171/4840474 wolf@marketcoach.de www.marketcoach.de www.marketcoach.de wolf@marketcoach.de wolf@marketcoach.deMobil: 0171/4840474 www.marketcoach.de Steuer-Nr: 13/597/63128 Ossietzky“. 1955 fertigte man hier 30 Milwww.marketcoach.de www.marketcoach.dewolf@marketcoach.de Steuer-Nr:Bankverbindung: 13/597/63128 Steuer-Nr: 13/597/63128 www.marketcoach.de Auf BasisBankverbindung: des Deutsche exzellenten in der Automatisierungs-, Halbleiter- und lionen Schichtwiderstände (elektrische Steuer-Nr:Know-Hows 13/597/63128 Bankverbindung: Bank Berlin Steuer-Nr: 13/597/63128 Steuer-Nr: 13/597/63128 Deutsche Bank Bankverbindung: Berlin Deutsche Bank Berlin Konto-Nr: Elektrotechnik, mit der0296160 Nähe zu Wissenschaftsund Forschungseinrichtungen sowie Bauteile mit definiertem elektrischen Steuer-Nr: 13/597/63128 Bankverbindung: Bankverbindung: Deutsche Bank Berlin Konto-Nr: 0296160 Konto-Nr: 0296160 BLZ: 100 700 24 Berlin Deutsche Bank BerlinBankverbindung: einem hoch qualifizierten Mitarbeiterpotenzial ist die Region ein international bekannWiderstand) pro Jahr. Bis 1989 stiegDeutsche die Bank Konto-Nr: 0296160 100 700 24 BLZ: 100 700BLZ: 24 Bank Kontoinhaber: Birgit Wolf Deutsche Berlin Konto-Nr: 0296160 Konto-Nr: 0296160 BLZ: 100 700 24 Kontoinhaber: Birgit Wolf Birgit Wolf terKontoinhaber: Standort der Zukunftstechnologien geworden. Viele der Firmen residieren auf dem Produktion auf 3 Millionen Widerstände Konto-Nr: 0296160 BLZ: 100 700 24 BLZ: 100 700 24 Kontoinhaber: Birgit Wolf BLZ: 100 700 24 Kontoinhaber: Birgit Wolf Kontoinhaber: Birgit WolfTerrain Teltow. Techno pro Tag. Viele davon landeten in Radios Kontoinhaber: Birgit Wolf und TV-Geräten, andere in der EDV. Dass High-Tech-Firmen sich hier sehr gut aufgehoben fühlen, ist auch ein Verdienst In der DDR war das Kombinat Alleindes 1990 gegründeten Technologiezentrums Teltow, das als erstes Innovations- und Gründerzentrum Brandenburgs eröffnet wurde und sich zu einer erstklassigen Standhersteller dieser Bauteile. Mit dem Ende ortgemeinschaft technologieorientierter Unternehmen entwickelte. Die Branchen reider Planwirtschaft konnten die elektrochen von Informationstechnik über Automatisierungstechnik, Elektronik und Biotechnischen Elemente (darunter OFW-Filter nologie bis hin zur Umwelttechnik. und Metallfilter) nicht mehr abgesetzt werden. Nach der Wende wickelte die Ein weiteres positives Beispiel für eine High-Tech-Standortgemeinschaft ist das ELITreuhand den Betrieb ab. Direkt ausgeGHT-Technology-Center in Teltow, wo sich etwa 15 Technologiefirmen angesiedelt gliedert wurden eine Produktionsstätte haben, die durch Forschungen und Erfindungen zum Teil weltweit bekannt sind. Etwa für Filter (Telefilter SAW Products) sowie die Firma co.don AG, die führend in der biologischen Erneuerung von Gelenkknoreine Fabrik für Chip-Widerstände (microtech GmbH electronic). Ein weiteres peln mit körpereigenen Zellen ist. Auch die Firma Hielscher (Ultraschall-Technologie) beerraat tuunnam raaiGlobal g �� cDas cooaHaus acchhi n i ngkomplett g gg ��ist t trein ni ni ni ngPlayer. Kernstück innovativer b Technologie ist technologiespezifisch ausgestattet.

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Ahornallee 46 A 14050 Berlin 14050 BerlinTelefon: 0049/30/4313805 Ahornallee 46 A Berlin Telefon: 0049/30/4313805 Ahornallee 46 A Telefon: 0049/30/4313805 14050 Fax: 0049/30/69209977 14050 BerlinAhornallee Ahornallee 46 A Fax: 0049/30/69209977 14050 Berlin Telefon: 0049/30/4313805 46 A Berlin Mobil: 0171/4840474 Fax: 0049/30/69209977 Telefon: 0049/30/4313805 14050 Berlin Mobil: 0171/4840474 Telefon: 0049/30/4313805 Fax: 0049/30/69209977 Birgit Wolf wolf@marketcoach.de Mobil: 0171/4840474 14050 Berlin Fax: 0049/30/69209977 Telefon: 0049/30/4313805 Birgit Wolf wolf@marketcoach.de Fax: 0049/30/69209977 Mobil: 0171/4840474 Dipl.-Kauffrauwolf@marketcoach.de · Marketingberaterin Birgit Wolf www.marketcoach.de Telefon: 0049/30/4313805 Mobil: 0171/4840474 0049/30/69209977 Marketingberaterin www.marketcoach.de Mobil:· 0171/4840474 BirgitFax: Wolf wolf@marketcoach.de Dipl.-Kauffrau Dipl.-Kauffrau · Marketingberaterin www.marketcoach.de Birgit Wolf wolf@marketcoach.de Fax: 0049/30/69209977 Mobil: 0171/4840474 Birgit Wolf wolf@marketcoach.de Dipl.-Kauffrau · Marketingberaterin www.marketcoach.de Dipl.-Kauffrau · Marketingberaterin www.marketcoach.de Birgit Wolf wolf@marketcoach.de Mobil: 0171/4840474 Dipl.-Kauffrau · Marketingberaterin www.marketcoach.de Dipl.-Kauffrau · Marketingberaterin www.marketcoach.de

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Bild 1: Der Hauptsitz der Vectron International GmbH & Co. KG in der Potsdamer Straße in Teltow. Bild 2: Vectron ist ein von der IHK zertifizierter anerkannter Ausbildungsbetrieb und bildet am Standort Teltow kontinuierlich Elektroniker für Automatisierungstechnik und Mikrotechnologen aus.

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Vectron International Globaler Erfolg mit Tradition Renommierte High-Tech-Firmen sind ein Markenzeichen der Region. Hochwertigen Produkten Made in Teltow, Kleinmachnow oder Stahnsdorf eilt ihr Ruf seit Jahrzehnten international voraus. Dennoch sind Weltmarktführer eine seltene Spezies in der Region. Mit der Firma Vectron International hat Teltow ein solches Prunkstück vorzuweisen. Vor Ort werden frequenzselektive Bauelemente, Sensoren sowie Kombinationen dieser Produkte entwickelt und gefertigt, die absolute Weltspitze sind.

litenbau. Wichtige und namhafte Kunden aus dem Bereich Tellekommunikation sind Firmen wie NokiaSiemens, AlcatelLucent, Ericsson oder Motorola. Vectron ist ein von der IHK zertifizierter anerkannter Ausbildungsbetrieb und bildet am Standort Teltow kontinuierlich Elektroniker für Automatisierungstechnik und Mikrotechnologen aus. Das ist eine gute Voraussetzung für den Fortbestand des Vectron-Standortes in Teltow an der Weltspitze.

Als Frequenzfilter sorgen frequenzselektive Bauelemente auf der Basis akustischer Oberflächenwellen zum Beispiel für eine reibungslose Handy-Kommunikation. Die hoch spezialisierten Komponenten aus Teltow finden sich in so unterschiedlichen Endprodukten wie Satelliten oder Herzschrittmachern. Die Vectron International GmbH & Co. KG mit Hauptsitz Teltow hat Betriebsteile in Teltow und in Neckarbischofsheim. Als Unternehmen des amerikanischen Konzerns Vectron International steuert die Firma knapp die Hälfte des Konzernumsatzes von über 200 Millionen Euro bei. Die 138 Mitarbeiter im Kompetenzzentrum in Teltow helping customers helping customers helping customers erwarten für 2010 einen Umsatz von 18 Millionen Euro. Schon in den 1960er Jahren wurden hier im Kombinat Elektronische Bauelemente „Carl von Ossietzky“ MCF (Monolithic Crystal Filter)-Filter für den osteuropäischen Markt entwickelt und produziert. 1982 begann die Produktion von SAW (Surface Acoustic Wave)-Filtern, die sich unter anderem in Fernsehgeräten finden lassen. Nach der Wende gründete sich 1990 die TELEFILTER tft GmbH, die als Management-Buy-Out aus dem Kombinat herausgelöst wurde. Ab 1997 gehörte die Firma zu Vectron International. Seit dem 1. Januar 2008 heißt sie Vectron International GmbH & Co. KG.

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In Teltow ist Vectron in erster Linie auf die Entwicklung und Produktion von SAW-Filtern, SAW-Resonatoren und MCF-Filtern spezialisiert. 80 Prozent der Produkte gehen in den Export, vor allem nach Asien, in die USA und nach Westeuropa. 75 Prozent des Produktportfolios sind nicht älter als zwei Jahre alt. Zu den Hauptmärkten für die Komponenten zählen die Medizintechnik, Militärtechnik, Navigation sowie der Messgerätebau und Satel-

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Wirtschaftsförderung

Hier sind Unternehmen und Investoren wirklich gut beraten: Wirtschaftsförderung hat in Brandenburg einen hohen Stellenwert. Die ZukunftsAgentur Brandenburg (ZAB) und die InvestitionsBank des Landes Brandenburg sind kompetente Ansprechpartner und sorgen in Abstimmung mit ihren Kunden für eine kompetente Umsetzung möglicher Förderungsmaßnahmen.

Optimal gefördert Vorbildliche Wirtschaftsförderung als Markenzeichen des Landes Brandenburg Wer sich in der Region ansiedelt, kann sich auf ideale Förderbedingungen verlassen. Die Wirtschaftsförderung des Landes Brandenburg orientiert sich an Wachstum, Wertschöpfung und Nachhaltigkeit. Firmen, die in Wachstumsbranchen tätig sind, werden bei Investitionen mit 30 Prozent Förderung für große Unternehmen, 40 Prozent für mittlere und 50 Prozent für kleine Unternehmen unterstützt. Das ist europaweit die Höchstförderung. Spezielle Förderung erfahren auch Forschungs- und Entwicklungsvorhaben. Für industrielle Forschung können kleine Unternehmen bis zu 80 Prozent Förderung bekommen, mittlere bis zu 75 Prozent und große Firmen bis zu 65 Prozent. Mit maßgeschneiderten Förderprogrammen zur Technologieförderung und Markterschließung oder zur Stärkung von Branchenkompetenzen wird dem wirtschaftlichen Wachstum gezielt Vorschub geleistet. Insbesondere klein- und mittelständische Unternehmen können von diesen Angeboten profitieren. Auch Verbundvorhaben zwischen Firmen und Forschungseinrichtungen innerhalb Brandenburgs werden vom Land unterstützt. Eine Fördermaßnahme, die aus Mitteln von Land und Bund bestritten wird, ist die GRW-Förderung für Kooperationsnetzwerke und Clustermanagement der Gewerblichen Wirtschaft. Zur Unterstützung

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der Zusammenarbeit von Unternehmen, wirtschaftsnahen Partnern und Einrichtungen wird dabei die Netzwerkbildung in der Region Berlin-Brandenburg gefördert. Bislang haben sich 18 GRW-geförderte Netzwerke unter anderem in folgenden Wachstumsbranchen gebildet: Automotive, Biotechnologie/Life Science, Energiewirtschaft/Energietechnologie, Geoinformationswirtschaft, Medien/IKT, Optik, Luft- und Raumfahrt, Tourismus. Mit Hilfe der Wirtschaftsförderung sollen neue, zukunftsfähige Arbeitsplätze geschaffen und gesichert werden. Die ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH (ZAB) ist hierbei der landesweite Ansprechpartner für Investoren und Unternehmer und zugleich der zuständige Projektträger für Forschungs- und Entwicklungsförderung. 2009 schufen Brandenburgs Wirtschaftsförderer durch Investorenansprache und die Unterstützung des Mittelstandes knapp 3500 neue Arbeitsplätze. Als zentrales Förderinstitut des Landes setzt die InvestitionsBank des Landes Brandenburg (ILB) die Förderprogramme um. Die ILB berät und unterstützt Unternehmen in allen Fragen der finanziellen Förderung. Zudem verfügt Brandenburg über diverse Finanzierungsgesellschaften, die investitionswilligen Firmen Beteiligungskapital zur Verfügung stellen können. Hier gibt es unterschiedliche Förderinstrumente in Form von Zuschüssen, Darlehen und Eigenkapitalfinanzierung. Auch können Investoren die Finanzierungsprogramme der KfW Mittelstandsbank zu günstigen Zinssätzen für sich nutzen. Neben landesspezifischer Wirtschaftsförderung gibt es Förderprogramme des Bundes. Diese dienen vor allem der Entstehung von innovativen Netzwerken in den ostdeutschen Bundesländern. Ansprechpartner ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Außerdem wird Brandenburg von der EU-Strukturfondsförderung im Rahmen des Konvergenzzieles unterstützt. Der Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sorgt für hohe Fördersätze, die der Wirtschaft im Land zugute kommen. Ansprechpartner für Firmen aus Teltow, Kleinmachnow oder Stahnsdorf sind überdies die Wirtschaftsförderung des Kreises Potsdam-Mittelmark sowie die Kommunen, die Firmen mit ortskundigem Know-How unterstützen. Einen guten Überblick über Fördermöglichkeiten bietet auch die Broschüre „Wirtschaftsförderung in Brandenburg“, die auf der Webseite der ZAB als Download im pdf-Format erhältlich ist.

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Wirtschaftsförderung

Das Land Brandenburg fördert Branchenkompetenzfelder, in denen das wirtschaftliche Potenzial besonders ausgeprägt ist. In der Region Teltow/ Kleinmachnow/Stahnsdorf gibt es vier davon: Biotechnologie/Life Sciences, Medien/IKT, die Metallerzeugung, -be- und verarbeitung/Mechatronik sowie die Optik.

Stärken stärken Branchenkompetenzfelder werden vom Land speziell gefördert Angesichts der geballten Kompetenz ansässiger Unternehmen und Forschungseinrichtungen ist der hohe Stellenwert des Standorts Teltow-Kleinmachnow-Stahnsdorf für die Wirtschaftsregion Berlin-Brandenburg unstrittig. Besondere Bedeutung für die Entwicklung hat die Wirtschaftsförderung des Landes, die sektorale und regionale Schwerpunkte setzt und auf eine potenzialorientierte Investitionsförderung baut. Ein zentrales Element der Förderung sind die Branchenkompetenzfelder.

on sind darüber hinaus die Mikroelektronik, der Handel und die öffentliche Verwaltung.

Das Land hat 15 Branchenkompetenzfelder festgelegt, die sich auf 67 Branchenschwerpunktorte in Brandenburg verteilen. Die Fördermittel fließen in Wachstumsbranchen und Standorte, deren Unternehmen über innovative, zukunftsfähige Konzepte verfügen. Es geht darum, Branchenkompetenzfelder mit den größten Wachstumschancen und Entwicklungspotenzialen zu fördern. Kriterien sind etwa die internationale Orientierung von Firmen und Kooperationen mit Forschungseinrichtungen oder Hochschulen, um neue Produkte zu entwickeln. Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf bilden einen gemeinsamen Branchenschwerpunktort mit vier Branchenkompetenzfeldern: Biotechnologie/Life Sciences, Medien/IKT, Metallerzeugung, -be- und -verarbeitung/Mechatronik sowie Optik. Im Bereich Biotechnologie/Life Sciences machen Biotech-Unternehmen wie die co.don AG und die Wita GmbH sowie Firmen aus der Medizintechnik (Celon, Getemed, Somatex, Promotec, Ferropharm oder MedizinTechnik Stusche) die Region zu einem herausragenden Standort. Der Bereich Medien/IKT umfasst Firmen, die zum Beispiel Telekommunikationsgeräte herstellen oder Dienstleistungen der Informationstechnologie erbringen. In der Region sind dies unter anderem die Deutsche Telekom, Vodafone, Ebay oder O2. In der Metallerzeugung, -be- und -verarbeitung/Mechatronik kann die Region mit kompetenten kleineren und mittleren Betrieben punkten. Zum Bereich Optik gehören ansässige Unternehmen aus der Messtechnik (u.a. Endress+Hauser, BMT-Messtechnik), Lasertechnologie, Sensorik und Optoelektronik. Bedeutsame Arbeitgeber der Regi-

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Wirtschaftsförderung

Wer sich in der Region ansiedelt, sollte sich bei Experten über die Gegebenheiten vor Ort zu informieren. Die Liste derjenigen, die Investoren und Unternehmern fachkundig mit Rat und Tat zur Seite stehen, ist lang. Sie reicht vom zuständigen Landesministerium über die InvestitionsBank des Landes und die IHK bis zum Unternehmerverband.

Für Investoren und Unternehmer Zahlreiche Ansprechpartner stehen in Brandenburg zur Verfügung:

Ansprechpartner Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg Heinrich-Mann-Allee 107 14473 Potsdam Telefon: (03 31) 86 60 www.mwe.brandenburg.de Zukunftsagentur Brandenburg GmbH Steinstraße 104–106 14480 Potsdam Telefon: (03 31) 6 60 30 00 www.zab-brandenburg.de InvestitionsBank des Landes Brandenburg Steinstraße 104–106 14480 Potsdam Telefon: (03 31) 66 00 www.ilb.de Gemeinsame Existenzgründerplattform der IHK und der Handwerkskammer www.kei-online.de

Industrie- und Handelskammer Potsdam Breite Straße 2 a–c 14467 Potsdam Telefon: (03 31) 2 78 60 www.potsdam.ihk24.de Handwerkskammer Potsdam Charlottenstraße 34–36 14467 Potsdam Telefon: (03 31) 3 70 30 www.hwk-potsdam.de

Vereinigung der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg (UVB) Am Schillertheater 2 10625 Berlin Telefon: (030) 31 00 50 www.uvb-online.de Unternehmerverband Brandenburg e.V. Geschäftsstelle Potsdam Hegelallee 35 14467 Potsdam Telefon: (03 31) 81 03 06 www.uv-brandenburg.de

Technologiezentrum Teltow Potsdamer Straße 18 a 14513 Teltow Telefon: (0 33 28) 43 02 00 www.tz-teltow.de Regionalverband Potsdam des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft Gartenstraße 42 14482 Potsdam Telefon: (03 31) 9 79 38 04 www.wirtschaft-potsdam.de

Landkreis Potsdam-Mittelmark Niemöllerstraße 1 14806 Bad Belzig Telefon: (03 38 41) 9 15 37 www.potsdam-mittelmark.de

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Bildung

Lernen soll nicht nur den Horizont erweitern, sondern kann auch Spaß machen. Die Grundschulen vor Ort haben ein breit gefächertes Angebot, dass von naturwissenschaftlichen Schwerpunkten über Lese- Rechtschreibförderung bis hin zu Französisch ab Klasse 1 reicht. Natürlich gibt es in den Pausen auch Platz zum Toben, zum Beispiel für Purzelbäume auf weichem Grund.

Prima Bildung für Primarschüler Vielfältige Lernwelten für hiesige ABC-Schützen Die Region garantiert eine erstklassige schulische Versorgung, die mit dem Grundschulalter beginnt. Nicht weniger als zwölf Grundschulen sorgen für elementare Bildung auf hohem Niveau. Kurze Schulwege sind in Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf gewährleistet.

Grundschulen Die älteste Grundschule der Region ist die Eigenherd-Schule in Kleinmachnow. Sie existiert seit 1930. In den Anfangsjahren fand der Unterricht in Holzbaracken statt. Im April 1933 wurden die ersten festen Gebäude eingeweiht. Der Gesamtkomplex wurde 1936 fertig gestellt. In der DDR wurde die Schule zur Polytechnischen Oberschule Georgi Dimitroff. Nach der Wende funktionierte man sie erneut zur Grundschule um und gab ihr den alten Namen wieder. Seit 2001 ist die Schule außerdem Europaschule und pflegt intensiven Austausch mit Partnerschulen in Polen oder Ungarn. Nach der Eröffnung einer neuen Sporthalle 2005 wurde die alte Sporthalle zur Mensa/Aula mit Kunstkabinett umgebaut. Seit über 40 Jahren gibt es für Kleinmachnower Grundschüler die kommunale Steinweg-Schule. Auch sie verfügt über eine Turnhalle und war einst eine Polytechnische Oberschule. Nach der Wende wurde sie zur Grundschule, 1997 in SteinwegSchule umbenannt. Sie hat nicht nur einen musisch- künstlerischen Schwerpunkt, sondern ist seit 2009 auch eine anerkannte Prima(r)forscherschule mit naturwissenschaftlichem Profil. Aufgrund steigender Schülerzahlen infolge regen Zuzugs eröffnete in Kleinmachnow 2005 eine dritte kommunale Primarschule: die zweizügige Grundschule auf dem Seeberg. Moderne Räume und überschaubare Verhältnisse sind ihre Kennzeichen. Alle drei kommunalen Grundschulen verfügen über räumlich angegliederte Horte, die zum Kitaverbund der Gemeinde gehören.

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Da Kleinmachnow eine der kinderreichsten Gemeinden in Brandenburg ist, wundert es nicht, dass hiesige Schulstarter darüber hinaus die Wahl zwischen zwei privaten Grundschulen und einer Freien Waldorfschule haben. Als einzügige Schule mit 13 Klassen und Eingangsstufe bietet die Waldorfschule auf dem Seeberg Englisch und Französisch ab der 1. Klasse an. Die Evangelische Grundschule Kleinmachnow fördert als Privatschule insbesondere die Eigenaktivität und soziale Kompetenzen der Kinder. Herausragende Lernbedingungen bietet die 1990 gegründete Berlin Brandenburg International School, an der über 600 Schüler aus 57 Nationen (Stand: Juni 2010) von Klasse 1 bis 12 meist in englischer Sprache unterrichtet werden. Ein vorschulischer Bereich zählt ebenso zum Angebot wie diverse Laborräume, Unterricht in zehn Sprachen und eine Multifunktionshalle. Die Stadt Teltow beherbergt vier Grundschulen. An der Ernst-von-Stubenrauch-Grundschule, 1969 als Polytechnische Oberschule Teltow ins Leben gerufen, werden über 300 Schüler unterrichtet. Besonderheiten sind so genannte Flex-Klassen (Schüler können sich den Lehrstoff der ersten zwei Klassen ihren Bedürfnissen entsprechend in ein bis drei Jahren aneignen) sowie die Integration von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf. Die so genannten Flex-Klassen und Integration werden auch an der Teltower Anne-Frank-

Grundschule groß geschrieben. Sie blickt auf 76 Jahre Tradition zurück und legt einen weiteren Schwerpunkt auf die Lese- Rechtschreibförderung. Mit über 600 Schülern ist sie Teltows größte Grundschule. Ebenfalls in kommunaler Trägerschaft befindet sich die Grundschule Am Röthepfuhl im Teltower Ortsteil Ruhlsdorf. Die offene Ganztagsschule hat ein vielfältiges Förderangebot. Erbaut wurde sie bereits 1908. Erst 2009 wurde die Evangelische Grundschule Teltow-Seehof eingeweiht. Sie ist eine private, zweizügige Ganztagsschule und legt großen Wert auf Soziales Lernen und individuelle Förderung. In Stahnsdorf gibt es zwei Grundschulen. 570 Schüler besuchen die 1962 eingeweihte Heinrich-Zille-Grundschule. Ihr berühmter Namensgeber liegt ganz in der Nähe auf dem Südwestkirchhof begraben. Im nahen Wald und im Schulgarten haben die Schüler Gelegenheit, im Freien zu lernen. Die Lindenhof-Grundschule ist vergleichsweise jung. Sie öffnete 2007 ihre Pforten. Unterrichtet wird in dem Schulgebäude allerdings schon seit über 100 Jahren. Für lernschwache Kinder im Grundschulalter ist die Allgemeinen Förderschule Kleinmachnow eine gute Adresse. Darüber hinaus gibt es hier die „Albert Schweitzer“-Förderschule für geistig Behinderte und in Teltow die Hans-ChristianAndersen-Schule mit dem sonderpädagigischen Förderschwerpunkt geistige Entwicklung.

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Bildung

Lohnende Wege zum Schulabschluss Starke Förderung für Jugendliche auf unterschiedlichem Niveau Die weiterführenden Schulen der Region bieten Kindern und Jugendlichen ausgezeichnete Bildungschancen mit unterschiedlichen Abschlüssen.

Weiterführende Schulen Das dreizügige Teltower Immanuel-Kant-Gymnasium folgt dem Motto des aufklärerischen Philosophen Immanuel Kant: „SAPERE AUDE – Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“. Wichtig ist der Schule eine fundierte Allgemeinbildung, um die Schüler bestmöglich auf ihren weiteren Lebens- und Berufsweg vorzubereiten. Als Fremdsprachen werden Französisch, Latein, Russisch und Spanisch angeboten. Ebenfalls in Teltow ansässig ist die MühlendorfOberschule. Hier können die Schüler den Hauptund den Realschulabschluss, die erweiterte Berufsbildungsreife und die Fachoberschulreife erwerben. Nach persönlichem Interesse können sie ab Klasse 7 ein Wahlpflichtfach aus den Bereichen Fremdsprachen, Naturwissenschaften oder Wirtschaft-Arbeit-Technik belegen. Die Schule ist eine Integrationsschule, in der behinderte und nicht behinderte Schüler gemeinsam lernen. Um jeden Einzelnen angemessen zu fördern, sind die Klassen auf maximal 23 Schüler begrenzt. Häufig sind zwei Lehrer gleichzeitig im Einsatz. Bis 2012 der Schulneubau in der Stahnsdorfer Heinrich-Zille-Straße bezugsfertig sein wird, residiert auch das 2009 mit drei siebten Klassen gegründete Gymnasium Stahnsdorf in Teltow. Das Schulprofil des Gymnasiums zeichnet sich durch sprachliche, sportliche, musischästhetische und mediale Schwerpunkte aus. Es nutzt Räumlichkeiten des Oberstufenzentrums Teltow, das seinerseits Berufsschule, Fachoberschule und Berufsfachschule unter seinem Dach vereint. Der Sportunterricht des Gymnasiums Stahnsdorf findet in der Sporthalle des Weinberg-

Gymnasiums in Kleinmachnow statt. Knapp 700 Schüler besuchen das Weinberg-Gymnasium mit seinem mathematisch-naturwissenschaftlichen Profil. Auch auf eine vertiefte Allgemeinbildung in Sprachen, Künsten und Gesellschaftswissenschaften legt die Schule großen Wert. Hier ging seinerzeit auch Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck zur Schule.

Für lernschwache Jugendliche bietet die Allgemeine Förderschule Kleinmachnow erstklassige Förderungsbedingungen. Schließlich gibt es in Kleinmachnow die „Albert Schweitzer“Förderschule für geistig Behinderte und in Teltow die vom Diakonischen Werk betriebene Hans-Christian-Andersen-Schule mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt geistige Entwicklung.

An der Kleinmachnower Maxim-Gorki-Gesamtschule sind unterschiedliche Schulabschlüsse möglich. Das Spektrum reicht von der Berufsbildungsreife nach den Klassen 9/10 über die erweiterte Berufsbildungsreife nach der 10. Klasse und die Fachoberschulreife bis hin zum Abitur nach Klasse 13. Außerhalb des Unterrichts werden hier Sprachreisen in die USA, die Ukraine oder nach Frankreich sowie Sport-Kurse für Kanufreunde, Skater oder Skifahrer angeboten. Darüber hinaus gibt es mit der Berlin Brandenburg International School (BBIS) und dem Evangelischen Gymnasium Kleinmachnow zwei Schulen in privater Trägerschaft, die Jugendlichen den Weg zum Abitur ebnen. An der BBIS gelangen Schüler nach der 12. Klasse zu einem Abitur, dass international als Zugangsvoraussetzung für ein Studium anerkannt wird. Der Träger des Evangelischen Gymnasiums ist die Hoffbauer-Stiftung. Das Selbstverständnis der Schule zielt nach dem Geist des Evangeliums auf ein ganzheitliches Erziehungs- und Bildungsverständnis, das neben der Wissensvermittlung die Herzensbildung umfasst. Schließlich können Schüler nach den Grundsätzen der Waldorf-Pädagogik an der Freien Waldorfschule Kleinmachnow ihr Abitur nach Klasse 12 machen.

Evangelischer Bildungscampus Kleinmachnow Gymnasium

Grundschule

KindertaGesstätte schwarzer Weg 1-3 14532 Kleinmachnow

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WIRTSCHAFT kompakt


prima(r)forscher

Früh übt sich, wer in die Wissenschaft möchte. Das Innenleben eines Schmetterlings zu erkunden, ist nicht nur für erwachsene Profis, sondern auch für Grundschüler eine spannende Angelegenheit. Die Steinweg-Schule in Kleinmachnow nimmt an der Initiative prima(r)forscher teil. Hier erforschen Grundschüler naturwissenschaftliche Phänomene.

Aufgeweckter Forscherdrang An der Steinweg-Schule nähern sich Grundschüler den Naturwissenschaften Sind alle Schwäne weiß? Wie funktioniert eigentlich das menschliche Auge? Wo ist die Sonne, wenn es dunkel ist? Auf solche Fragen suchen Zweit-, Dritt- und Viertklässler der Steinweg-Schule in Kleinmachnow eifrig nach Antworten. Der Grund für den besonders ausgeprägten Forscherdrang: Seit 2009 nimmt die Grundschule am bundesweiten Projekt „prima(r)forscher – Naturwissenschaftliches Lernen im Grundschulnetzwerk“ teil. Das Projekt ist eine Initiative der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung und der Deutschen Telekom Stiftung, um die naturwissenschaftliche Bildung an Grundschulen gezielt zu fördern. Mit Materialien und wissenschaftlicher Begleitung werden die 35 teilnehmenden Grundschulen aus Brandenburg, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen dabei unterstützt, ein eigenes naturwissenschaftliches Profil zu entwickeln und forschendes Lernen fest in den Schulalltag zu integrieren. Nicht durch theoretische Wissensvermittlung der Lehrer, sondern anhand eigener Fragen und Antworten sollen die Grundschüler Phänomenen aus ihrer Lebenswelt nachspüren. Die Lehrer tauschen sich in regionalen Netzwerken aus, bilden sich gemeinsam fort und orientieren sich an prima(r)forscher-Qualitätszielen wie selbstständigem Lernen. An der Steinweg-Schule, einer von 12 beteiligten Brandenburger Schulen, haben die Schüler feste Forscherzeiten, die sie in einer extra eingerichteten Lernwerkstatt verbringen, um Problemen auf den Grund zu gehen. Im Zuge des Projektes ist auch das „Grüne Klassenzimmer“ entstanden – inklusive Hochbeeten und einem Insektenhotel. Ihre Ergebnisse dokumentieren die Nachwuchsforscher fortlaufend in Forschertagebüchern. Ein Höhepunkt ihrer bisherigen Arbeit waren die Projekttage im Mai 2010, wo viel Zeit für Experimente und Entdeckungen zur Verfügung stand. 2010/11 steht „Der

Steinweg-Schüler: Per Du mit Phänomenen der Natur. Foto: Niebel Mensch“ im Mittelpunkt der Kleinmachnower prima(r)-Forschung. Das Projekt ist lobenswert, da viele Ausbildungsbetriebe ein unzureichendes naturwissenschaftliches und mathematisches Verständnis bei Jugendlichen beklagen.

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WIRTSCHAFT kompakt

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Politische Struktur

Teltow

Parteien Stadt Teltow

Derzeitige Sitzverteilung auf Parteien und Wählervereinigungen (Stand 08/2010)

SPD Vorsitzender: Frank Fromm Telefon: (0 33 28) 3 36 65 81 CDU Vorsitzender: Peter-Joachim Trog Telefon: (0160) 96 98 76 40

SPD

DIE LINKE/ BündnisGrüne

CDU

FDP

BIT

FDP Vorsitzender: Hans-Peter Goetz Telefon: (0 33 28) 4 14 64

SPD – 10 Stimmen

Freies Mandat – 1 Stimme

DIE LINKE/BündnisGrüne – 8 Stimmen

FBB – 0 Stimmen

Die Linke Vorsitzender: Steffen Heller Telefon: (0179) 6 79 51 95

CDU – 3 Stimmen

DVU – 0 Stimmen

FDP – 3 Stimmen

BVB/50 Plus – 0 Stimmen

Die Grünen/B90 Vorsitzender: Eberhard Adenstedt Telefon: (0 33 28) 4 19 19

Bürger-Initiative Teltow – 3 Stimmen

Bürger-Initiative Teltow B.I.T. Vorsitzende: Dr. Carola Fanter Telefon: (0331) 5 68 15 15

Die Grünen/B90 und Die Linke bilden eine Fraktion – DIE LINKE/BündnisGrüne. Das freie Mandat hat Erhard Wigand. (2008 als Stadtverordneter für die CDU gewählt) Quelle: Büro der Stadtverordnetenversammlung (SVV) Teltow

Freies Mandat

Stimmenverteilung auf Parteien und Wählervereinigungen (2008) 7000

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6000

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5000

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0 SPD

DIE LINKE

CDU

FDP

GRÜNE/ B90

BIT

Freies Mandat

FBB

DVU

BVB/50 Plus

Kleinmachnow

Parteien Gemeinde Kleinmachnow

Derzeitige Sitzverteilung auf Parteien und Wählervereinigungen (Stand 08/2010)

SPD Vorsitzende: Susanne Krause-Hinrichs Telefon: (03 32 03) 8 45 10 CDU Vorsitzender: Ludwig Burkardt Telefon: (0172) 3 90 48 61 FDP Vorsitzende: Dr. Kornelia Kimpfel Telefon: (03 32 03) 2 21 31 Die Linke Vorsitzender: Klaus-Jürgen Warnick Telefon: (03 32 03) 2 36 88

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CDU

SPD/PRO Klm.

DIE LINKE

FDP

GRÜNE/ B90

BIK e.V.

WIR

CDU – 6 Stimmen

BIK – 2 Stimmen

SPD/PRO Klm. – 6 Stimmen

WIR – 4 Stimmen

DIE LINKE – 4 Stimmen

FAMILIE – 0 Stimmen

FDP – 3 Stimmen

Team f. Klm. – 0 Stimmen

GRÜNE/B90 – 3 Stimmen

WIRTSCHAFT kompakt


Politische Struktur

Derzeitige Sitzverteilung auf Parteien und Wählervereinigungen (Stand 08/2010) 7000

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Die Grünen/B90 Vorsitzende: Barbara Sahlmann Telefon: (03 32 03) 2 49 81 BIK – Bürger f. gute Lebensqualität in Kleinmachnow e.V. Vorsitzende: Anne von Törne Telefon: (03 32 03) 2 38 15 WIR für Kleinmachnow Vorsitzender: Frank Musiol Telefon: (03 32 03) 2 29 40

0

0 CDU

SPD

DIE LINKE

FDP

GRÜNE/ B90

BIK e.V.

PRO

WIR

FAMILIE

Pro Kleinmachnow Vorsitzender: Bernd Jentzsch Telefon: (03 32 03) 2 22 14

Team f. Kleinmachnow

SPD und Pro Kleinmachnow bilden eine Fraktion.

Stahnsdorf

Parteien Gemeinde Stahnsdorf

Sitzverteilung auf Parteien und Wählervereinigungen (2008)

SPD Vorsitzender: Dietmar Otto Telefon: (0 33 29) 61 32 87 SPD

CDU

DIE LINKE

FDP GRÜNE/ B90

WV

Bürger für Bürger Vorsitzender: Michael Grunwaldt Telefon: (0 33 29) 6 23 67

Bürger für Bürger

SPD – 6 Stimmen

GRÜNE/B90 – 1 Stimme

CDU – 4 Stimmen

WV – 2 Stimmen

DIE LINKE – 2 Stimmen

Bürger für Bürger – 6 Stimmen

CDU Vorsitzender: Claus-Peter Martensen Telefon: (0 33 29) 69 08 34 FDP Vorsitzender: Günter Wüstenhagen Telefon: (0 33 29) 6 20 72

FDP – 1 Stimme Stimmenverteilung auf Parteien und Wählervereinigungen (2008) 7000

7000

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CDU

DIE LINKE

FDP

GRÜNE/ B90

WIRTSCHAFT kompakt

WV

Bürger für Bürger

Die Linke Vorsitzender: Harald Mushack Telefon: (0 33 29) 61 29 29 Die Grünen/B90 Vorsitzender: Dr. Gunnar Schilling Telefon: (0 33 29) 61 44 00 Wir Vier Vorsitzender: Dietrich Huckshold Telefon: (0 33 29) 6 31 06 FDP und Wir Vier (WV) bilden eine Fraktion. SPD und Bündnis 90/Grüne bilden eine Fraktion.

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Wohnen

Teltow Kleinmachnow Stahnsdorf Kartengrundlage: © Pharus-Plan, Berlin

Natur & Kultur

Informationen

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1 Bürgerhaussiedlung – nördlicher Teil

15 Blumensiedlung

1a Bürgerhaussiedlung – südlicher Teil

16 Speicherstadt

2 Eigenherdsiedlung

17 Italienisches Dörfchen

2a Nord

18 Altstadt

2b Mitte

19 Flussviertel

2c Süd

20 Seehof

3 Alte Zehlendorfer Villenkolonie

21 Wohngebiet „Ruhlsdorfer Platz“

4 Flämisches Viertel

22 BOTAG + GSW

5 Erweiterte August-Bebel-Siedlung

23 Mühlendorf

6 Wohngebiet Stolper Weg

24 Blumensiedlung

7 Wohngebiet Stolper Weg

25 Waldviertel

8 Sommerfeldsiedlung

26 Neue Wohnstadt

9 Boschsiedlung

27 Brenninckmeyer Siedlung

10 Musikerviertel

28 Musikerviertel

11 Vogelsiedlung

29 Wohnpark Musikerviertel Teltow

12 Waldviertel

30 Sigridshorst

13 Grashüpfer Viertel

31 Weinbergsenden + Mühlenberge

14 Blumensiedlung

32 Buschwiesen-Karree

Wohnen mit Qualität Natur und Kultur gehen in Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf Hand in Hand. Wer hier wohnt, entscheidet sich für ein Leben, das Erholung im Grünen verspricht und gleichzeitig mit einem kulturellen Angebot lockt, das bundesweit seinesgleichen sucht. Kulturelle Highlights gibt es nicht nur in den drei Kommunen zu entdecken, sondern natürlich auch im nahe gelegenen Berlin, das mit weltberühmten Opernhäusern, Theatern, Museen, Konzertsälen oder Galerien aufwartet. Oder im nahen Potsdam mit seinen legendären Schlössern und Parks, von denen ein Teil zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Lohnende Ausflugsziele gibt es in Hülle und Fülle zu entdecken. In Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf sorgen neben regelmäßigen Volksfesten auch zahlreiche Kunst- und Kulturveranstaltungen für Abwechslung.

WIRTSCHAFT kompakt


Die Region eignet sich ideal für Ausflüge zu Fuß oder auf dem Fahrrad. Auf gut ausgebauten, breiten Wegen lässt sich auch mit dem Kinderwagen gemütlich zwischen hohen Kiefern und Kirschblüten spazierengehen (Foto). Touren ins in die wald- und seenreiche märkische Landschaft bieten sich für erholsame Familienausflüge an.

Wohnen

Familienfreundliches Wohnen mit viel Grün Erholsame Stunden im Wald und kulturelle Höhepunkte in greifbarer Nähe Attraktive Arbeitsplätze, waldreiche Natur direkt vor der Haustür und kurze Wege in die Metropole Berlin mit ihrer enormen kulturellen Vielfalt: Es ist kein Wunder, dass immer mehr Menschen nach Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf ziehen und die Reize der Region für sich entdecken. Beliebt sind die drei Kommunen als Wohnort vor allem bei Familien mit Kindern. Mit vielseitigen Optionen zur Freizeitgestaltung bietet die Region eine hohe Lebensqualität für alle Altersgruppen. Gute Einkaufsmöglichkeiten, eine große Auswahl an Schulen und Kitas, aktive Seniorentreffs und Jugendclubs, eine Skater-Bahn für sportliche Jugendliche, ausgedehnte Radwanderwege und Seen: Hier gibt es jede Menge zu erleben und zugleich erholsame Plätze, um die Seele baumeln zu lassen, zum Beispiel am überregional bekannten Teltowkanal. Allein in Teltow gibt es über 15 Wohnsiedlungen, die je nach Geldbeutel unterschiedlichen Ansprüchen an den Wohnkomfort gerecht werden. Das Angebot reicht von modernisierten Plattenbauten bis hin zu Ein- und Mehrfamilienhäusern in grünen Wohngebieten und Ortsteilen, die eine dörfliche Atmosphäre bewahrt haben.

Neue Teltower melden sich im Einwohnermeldeamt des Rathauses.

WIRTSCHAFT kompakt

Die Teltower Altstadt lockt ihrerseits mit speziellem Wohnflair in historischen Gemäuern. In dem Sanierungsgebiet stehen restaurierte Ackerbürgerhäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert, darunter das als Heimatmuseum genutzte älteste Haus der Stadt von 1711. Die meisten Wohnungen in Teltow gehören der Teltower Wohnungsbaugenossen-

schaft (TWG) oder der Wohnungsbaugesellschaft Teltow (WGT), die gemeinsam über fast 4000 Wohnungen verfügen. Der Gemeinnützigen Wohnungsgesellschaft Kleinmachnow (GeWoG) stehen 1300 eigene Wohnungen zur Verfügung. Außerdem verwaltet sie 1400 Wohnungen Dritter. Über 800 Wohnungseinheiten betreut die Wohnungsgesellschaft Stahnsdorf (WoGe). Wer ein eigenes Haus sucht, kann sich in einem der zahlreichen Neubaugebiete der Region niederlassen. Dazu zählen das Teltower Postviertel, das Grashüpferviertel in Stahnsdorf und das Wohngebiet um den Stolper Weg in Kleinmachnow. Futuristisches Flair verströmen die Häuser der Neubausiedlung Teltower Mühlendorf. Auch reizvolle Wohnsiedlungen mit Tradition sind in der Region zu finden. Dazu zählen in Stahnsdorf die Blumensiedlung, das Musikerviertel und die Markhofsiedlung, die in den 1920er und 1930er Jahren erbaut wurden. In jener Epoche entstanden auch die Einfamilienhäuser der Kleinmachnower Bürgerhaussiedlung. Wer es ganz ländlich mag und dörfliche Idylle mit weitläufigen Äckern, Weiden und Waldgebieten vorzieht, wird ebenfalls fündig. Speziell die Stahnsdorfer Ortsteile Güterfelde, Schenkenhorst und Sputendorf sind in diesem Sinne geprägt.

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Legende

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Polizei

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Freibad

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Aussicht

Feuerwache

Hotel

Information

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Museum

Anlegestelle

Denkmal

Jugendherb.

Restaurant

Kino

Schule

Theater

Bibliothek

Toilette

Tennis

Spielplatz

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Industriegebiet

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Bebauung/öffentl. Bebauung

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In Planung/im Bau

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Brachfläche

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Laubwald Mischwald

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Wiese/Grünfläche

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Nadelwald

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Kleinmachnow

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WIRTSCHAFT kompakt ���

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7

A Adam-Kuckhoff-Platz A6 Adolf-Grimme-Ring B5 Ahornhof C5 Albert-Einstein-Ring (Dreilinden) B4 Allee Am Forsthaus C5 Am Bannwald B5-6 Am Bienenhaus B5-6 Am Fenn B6 Am Fuchsbau B5-6 Am Hochwald C5 Am Kiebitzberg B6 Am Kirschfeld B5 Am Mooskissen C5 Am Pferdegatter B-C4 Am Rund A6 Am Wall C4-5 Am Weinberg C6 Ameisengasse C4 An der Koppel C4 An der Schneise B6 An der Stammbahn B4-A6 Arnold-Schönberg-Ring B5-6 Auf der Breite B6 Auf der Drift B6 Auf der Reutte A6 August-Bebel-Platz B5

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© Pharus-Plan, Berlin

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47


Stadtplan

B Bachweg Bäkehang (Dreilinden) Bannwaldweg Bärlappsenke Beethovenweg Birkenhof Birkenschlag Blachfeld Brahmsweg Brodberg Brunnenweg C Clara-Zetkin-Straße

B4 C3 B4-5 C4 B5 C4 A6 B6 A-B5 A5 B6 B6-7

D Drachensteig Dreilindener Weg Driftkamp

B5 B4 B6

E Eichenweg Eichhörnchenweg Elsternstieg Erlenweg Ernst-Thälmann-Straße

B6-7 C4 A6 B6-A7 B5-A6

F Fahrenheitstraße Feldfichten Fichtenhof Föhrenwald Fontanestraße Förster-Funke-Allee Franzosenfichten Friedrich-Kayssler-Straße

B4 B5 C5 A6 B-C6 B5-6 A5 B5

G Gerhart-Eisler-Straße Geschwister-Scholl-Allee Ginsterheide Goethestraße Gradnauerstraße Grasweg Graue Weiden Grüne Gasse

B-C6 B6-A7 A6 B5 A-B7 B4-5 B5 B5

H Haberfeld B5 Haeckelstraße B6 Hasenkamp B5 Heidefeld C4-B5 Heidereiterweg B5 Heideweg A6 Heinrich-Heine-Straße B5 Heinrich-Hertz-Straße (Dreilinden) B3-4 Heinrich-Mann-Straße B7 Hermann-vonHelmholtz-Straße (Dreilinden) B4 Hinter dem Roggen B5 Hirschwechsel B6 Hohe Kiefer B5 Hohes Holz B-C6 Hufeisen C4 I Igelpfad Iltisfang Im Dickicht Im Hagen Im Kamp Im Tal Im Walde J Jägerhorn Jägerstieg Johannistisch

48

C4 B6 A5 B6 B6 C6 B5 B6 A-B6 A5

K Kanalweg Kapuzinerweg Karl-Marx-Straße Kastanienhof Käthe-Kollwitz-Straße Kiefernhof Kiefernweg Klausenerstraße Kleine Eichen Kleine Wende Krümme Krumme Gehren Kuckuckswald Kurze Reihe Kurzer Weg L Lange Reihe Langendreesch Leite Lepckestraße Lerchenschlag Lessingstraße Lindenbahn (Dreilinden) Lindenhof Lortzingweg Lupinenschlag

B6-7 A-B6 A-C6 C4 B6-7 C4 B6-7 B6-7 B5 B6 B5 B5 A5 B6 B7 B5-6 A6 B-C5 B6 B5 B5 B-C3 C4 A5 B5

M Machaweg Machnower Busch Machnower Schleuse Märkische Heide Marktplatz (Dreilinden) Max-Planck-Allee (Dreilinden) Max-Reimann-Straße Maxie-Wander-Straße Mehdornstraße Meiereifeld Meisenbusch Mittebruch Mozartweg

A-B6 A6-7 C5 B4-5 B4 B4 B6 B5-6 B6-A7 B6 A5 B6 A5

O Offenbachweg Opfer-des-Faschismus-Platz

A-B5 A5

P Pilzwald Platanenhof Promenadenweg Puschkinplatz

A5 C4 C4-5 B6

R Rehwinkel (Dreilinden) Reiterweg Richard-Strauß-Weg Ring am Feld Ringweg Robinienhof Rodelberg Römerbrücke (Dreilinden) Rosenhag Roßberg Rudolf-Breitscheid-Straße

B3 B-C4 B4 B5 B6 C4 B5 B-C3 A5-6 B5 B4-5

S Schillerstraße Schlehdornweg Schleusenweg Schmiedegasse Schubertweg Schwarzer Weg Seeberg Seemannsheimweg Seematen Sonnenhag Sperberfeld Stahnsdorfer Damm Steinweg

B5 A6 B4-5 B-C4 B4 C6 B-C5 B6 A5-6 A6 B5 B4-C5 A-B5

Stolperweg Straße der Jugend

C3-5 B6

T Tannengrund (Dreilinden) Teerofendamm (Dreilinden) Thomas-Müntzer-Damm Tiefer Grund Tschaikowskiweg Tucholskyhöhe

B-C3 B3 B-C6 B5 B5 B6

U Ulmenhorst Unterberg

A-B6 B-C5

W Wacholderweg Waldwinkel Wattstraße Weg ins Feld Weidenbusch Wendemarken Werner-Seelenbinder-Straße Wiesenrain Wilhelm-Külz-Weg Winzerweg Wolfswerder

B6 B4 B4 B5 A6-7 A-B5 B5 B5 B6 C6 A6

Z Zehlendorfer Damm Zum Kiefernwald Zum Wetterhäuschen Zur Remise

C5-A7 C4-5 B5 B4

Stahnsdorf A Ahornsteg C-D4 Ahornweg (Schenkenhorst) G-H5 Ahrensdorfer Weg (Schenkenhorst) H4 Akazienweg G-H5 Akazienweg C5 Akeleiweg E5 Albersstraße E6 Alte Feldmark (Güterfelde) D-E3 Alte Potsdamer Landstraße C4-5 Alte Trift (Güterfelde) D-E3 Am Anger (Güterfelde) E4 Am Birkenhügel (Güterfelde) D-E3 Am Friedhof (Güterfelde) F4 Am Gemeindezentrum D5 Am Heideplatz D4 Am Kiebitzfenn (Güterfelde) D-E4 Am Kienwerder (Güterfelde) D3-4 Am Pfarracker (Güterfelde) E4 Am Schlosspark (Güterfelde) F4 Am Streuobsthang D5 Am Upstall D5 Am Walde D5 Am Wall D5 Am Weiher D5 Am Wiesengrund (Güterfelde) D-E4 Amselsteg D4 An den Seematen (Güterfelde) E4 Annastraße D-E5 Anni-Krauss-Straße C-D4 Asternweg D5 Augustastraße D5 Ausbau (Güterfelde) F5-E6 Azaleenstraße D-E6 B Bachstraße Bahnhofstraße Bäkedamm Bäkepromenade Beethovenstraße Begonienweg Bergstraße Berliner Straße (Güterfelde)

D4-5 C4-D5 C5 C5 D4-5 D-E6 D4-5 E4

Birkensteg Birkenweg (Schenkenhorst) Brabantstraße Brahmsstraße Buchenweg

C5 G-H4 D5 D5 C5

C Chopinstraße Crocusweg

D5 D5-6

D Dahlienweg Dähnestraße Distelfalterweg Dorfplatz Dorfstraße (Schenkenhorst) Drosselweg

D5-6 D5 D5 C5 H4 D4

E Eichenallee (Sputendorf) H5 Eichenweg C4-5 Elisabethstraße D-E5 Elsestraße E5 Elstersteg D4 Enzianweg D5-6 Erlenweg C4 Ernst-Thälmann-Platz (Sputendorf) H5 Eschenweg C4-5 F Falkenstraße Fasanenstraße Feiningerstraße Feldstraße (Güterfelde) Fichtensteg Fichtestraße (Güterfelde) Finkensteg Florastraße Florazeile (Schenkenhorst) Forstgarten (Sputendorf) Friedensallee Friedensstraße (Güterfelde) Friedrich-Naumann-Straße Friedrich-Weißler-Platz Fuchsienweg G Gartenstraße (Güterfelde) Geranienweg Ginsterweg Gladiolenweg Glockenblumenstraße Glühwürmchenweg Grashüpferweg Grüner Weg Güterfelder Damm Güterfelder Straße Schenkenhorst H Hamburger Straße Hasensprung (Güterfelde) Hedwigstraße Heidekamp (Güterfelde) Heideplatz Heidestraße Heinrich-Zille-Straße Hermann-Scheidemann-Weg Hermannstraße Hibiskusweg Hildegardstraße Hortensienweg I Im Wiesengrund Ingestraße Irisweg J Jägersteg (Güterfelde) John-Graudenz-Straße

D4-5 D4 E6 E4 C4 E5 D4 E5 H4-5 G-H6 D4-5 D2-E3 D4-5 C5 D6 E4 D5 D6 E5-6 D-E6 D5 D5 C-E6 D-E5 G-H4 D6 D4 D-E5 E4 D4 D4 C-D4 D5 C6 D6 D-E5 D5-E6 D5 E5 E5 D-E3 C-D4

WIRTSCHAFT kompakt


Stadtplan

K Kamelienweg Karolinenstraße Kastanienweg Kiefernsteg Kiefernweg (Sputendorf) Kieler Straße Kirchplatz (Güterfelde) Kirchstraße Kleestraße Kleiststraße Kornblumenweg Krughofstraße Kuhlmaystraße Kurze Birken (Güterfelde)

D6 D5 C-D4 C5 H6 D6 E4 C-D5 E6 C6 D6 C5 D5 E3-4

L Lärchenring (Sputendorf) Libellenweg Liefeldstraße Lilienweg Lindenallee (Güterfelde) Lindenstraße Luisenstraße

H6 D5 D5 D5-6 F4 C-D5 D-E5

M Marcksstraße Marggraffshof (Sputendorf) Margueritenweg Marienkäferweg Marienstraße Markhofstraße Marthastraße Meisenweg Mohrenfalterweg Mozartsteg Mucheweg Mühlenfichten (Güterfelde) Mühlenstraße Mühlenweg (Güterfelde)

E6 F6 D-E5 D5 E5 D-E5 D5 D4 D5 D5 E6 F5 D5-C6 E4

N Nachtfalterweg D5 Nelkenweg E5 Nudower Straße (Schenkenhorst) H3-4 P Pappelweg C4 Parkallee D5 Parkweg (Güterfelde) F4 Pfauenaugenweg D5 Pfingstrosenweg D6 Plantagenweg (Schenkenhorst) G4 Poststraße C5 Potsdamer Allee D3-C5 Potsdamer Damm (Güterfelde) E2-D3 Potsdamer Landstraße (Schenkenhorst) G3-H4 Potsdamer Straße (Güterfelde) D2-E4 Priesterweg (Güterfelde) E3 Primelweg D6 Puschkinstraße C6 Q Quermathe

C-D6

R Reihenweg (Güterfelde) D-E3 Reihersteg D5 Ringstraße D5 Ritterfalterweg D5 Rosenweg D5-6 Rotdornweg (Schenkenhorst) G-H5 Rotkehlchenweg D4 Rudolf-Breitscheid-Platz D4 (Ruhlsdorf)er Straße C5-D7 (Ruhlsdorf)er Weg (Güterfelde) E4-6 S Schillerstraße C6 Schlemmerweg E6 Schleusenweg C5 Schmetterlingsring D5 Schneeglöckchenweg D5 Schreyerstraße E6 Schubertstraße D4-5 Schulstraße C5 Schulzenstraße C-D5 Schwalbensteg D4-5 Schwarzer Weg (Güterfelde) F4 Seematenweg (Güterfelde) D-E4 Seerosenstraße D6 Seestraße (Güterfelde) F4 Segelfalterweg D5 Separationsweg C6 Siegfriedstraße C-D6 Sonnenblumenweg D5 Spechtstraße D4 Sperberstraße D4-5 Sportplatz (Güterfelde) F4 Sputendorfer Landstraße (Schenkenhorst) H4-5 Sputendorfer Straße D-E5 Sputendorfer Weg (Güterfelde) F4-5 Stahnsdorfer Damm (Güterfelde) E4-5 Stahnsdorfer Weg (Güterfelde) E-F5 Starstraße D4-E5 Stolper Weg (Güterfelde) D3-E4 Straße der Einheit (Sputendorf) H5 Straße der Freundschaft (Sputendorf) H6 Striewitzweg C6 T Tagfalterweg D5 Tannenweg C-D4 Taubenweg D5 Teerofenweg C4 Tellstraße C-D6 Teltower Weg (Schenkenhorst) H4-G5 Triftstraße (Schenkenhorst) G-H4 Tschaikowskistraße D4-5 Tulpenstraße D5-E6 U Uferweg Ulmenweg W Wacholderweg Wagnersteg Waltraudstraße (Güterfelde)

C4 C5 C4 D5 D-E4

Wannseestraße C5 Weißlingweg D5 Wilhelm-Külz-Straße C5-6 Wilhelm-Pieck-Straße (Sputendorf) H5-7 Z Zeisigsteg Zikadenweg Zitronenfalterweg

D4 D5 D5

Teltow A Ahlener Platz Albert-Wiebach-Straße Alberta-Straße Alfred-Delp-Straße Alfred-Fritz-Straße Alma-Straße Alsterstraße Alte Potsdamer Straße Am Anger Am Busch Am Graben Am Sportplatz (Ruhlsdorf) Am Teltowkanal Amselweg An den Eichen (Ruhlsdorf) An den Koppeln An den Lindbergen An den Ritterhufen An den Weiden (Ruhlsdorf) Anna-von-Noel-Weg Anne-Frank-Weg Anton-Saefkow-Straße Arndtstraße Asternstraße August-Bebel-Straße

C8 C8 C8 C9 C8 C8 C7 B7 C9 C9 C7 E7 C6-B7 C9 D7 C9 C-D7 D7 E7 C8 C8 C8-9 B9 D8 C7

B Bäckerstraße B-C7 Badstraße B8 Bahnstraße D9 Bäkegrund C6 Bäkestraße B7 Beethovenstraße D8-C9 Begonienstraße D8 Bergstraße C9 Berliner Straße C8 Bernhard-Lichtenberg-Straße C8 Bertholdstraße C8 Birkengrund D10 Birkenweg C-D10 Blumenstraße C9 Boberstraße B7 Bodestraße C7 Brahmsstraße D9 Breite Straße B-C8 Breitscheidstraße B8-9 Bremer Straße D7 Brunhildstraße C10 Bruno-H.-Bürgel-Straße B9 Buchenweg D10 Buschweg C7

Buschweg C Calgary-Straße Carl-Maria-von-Weber-Straße Carl-Orff-Straße Chopinstraße Clemens-August-Grafvon-Galen-Straße

D7-8 C8 C-D9 D8-9 D9 C9

D Dahlienstraße Dorfstraße (Ruhlsdorf) Drosselweg Dürerstraße

D8 E7-D9 C9 D9

E Edelweißstraße Edmonton-Platz Egerstraße Eichendorffstraße Eichenweg Elbestraße Elsenweg Elsterstraße Emil-Fischer-Straße Enzianstraße Erich-Steinfurth-Straße Ernst-Schneller-Straße Ernst-Waldheim-Straße

D8 C8 C7 B9 C-D10 C6-7 D10 C7 B9 D8 C8 C-D8 C8

F Feldstraße Feldweg Feldweg Feuerdornweg Fichtestraße Finkenstraße Fliederstraße Flotowstraße Fontanestraße Frieda-Kröger-Zeile Friedensstraße Friedrich-Buschmann-Ring Friedrich-Ebert-Straße Friedrich-Steinwachs-Weg Friggastraße Fritz-Reuter-Straße

C9 C9-10 B-C9 D7 B9 C9 D7-8 C-D9 B9 C8 C7 C8 B9 C8 C10 B9

G Ganghoferstraße B8-9 Gartenstraße C9 Genshagener Straße (Ruhlsdorf) E7-F8 Geranienstraße D8 Gerhart-Hauptmann-Straße B9 Gershwinstraße D8 Geschwister-Scholl-Straße C8-9 Gluckstraße D9 Goethesteig B9 Goethestraße B9-10 Goldregenweg D7 Gonfrevillestraße C8 Gottfried-Keller-Straße B9 Griegstraße D9 Großbeerener Weg C-D9

Kontakt im Landtag

Havelblick 8 · 14473 Potsdam Tel.: 0331/966-1326 · Fax: 0331/966-1346 soeren.kosanke@spd-fraktion.brandenburg.de

Sören Kosanke

Mitglied des Landtages

Wahlkreisbüro

Potsdamer Str. 62 · 14513 Teltow Tel.: 03328/337307 · Fax: 03328/352651 post@soeren-kosanke.de

www.soeren-kosanke.de

WIRTSCHAFT kompakt

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Stadtplan

Gudrunstraße Gunterstraße Gustav-Freytag-Straße Gustl-Sandtner-Straße Güterfelder Straße (Ruhlsdorf)

C10 C10 B9 C8 E7

H Hagenstraße Halifax-Platz Hamburger Platz Händelstraße Hannemannstraße Hardenbergstraße Hauffstraße Havelstraße Haydnstraße Heidestraße Heinersdorfer Weg Heinrich-Heine-Straße Heinrich-Schütz-Straße Heinrich-Zille-Straße Herderstraße Hoher Steinweg Hollandweg Holunderweg Holunderweg Hortensienstraße Hugo-Wolf-Straße Humperdinckstraße

C10 C8 C7 D8-9 B9 D9-10 B9 C7 C-D9 C9 C8-9 B9 C9 B9 B9 B7 C7-8 C10 D7 D8 D8 D9

I Ida-Kellotat-Straße Iserstraße

C8 C-D7

J Jacobsonsteig Jahnstraße Johann-Strauß-Straße John-Schehr-Straße

B9 B7 D9 C8

K Kanada-Allee Kanalpromenade Kantstraße Karl-Liebknecht-Steig Karl-Liebknecht-Straße Karl-Müller-Straße (Ruhlsdorf) Kastanienstraße Käthe-Niederkirchner-Straße Katzbachstraße Kiefernweg Klaus-Groth-Straße Kleiststraße

C8 C6-B7 B9 B9 B9 E7 C9 C8 B-C7 C9 B9 B-C9

Konrad-Blenkle-Straße Krahnert Siedlung (Ruhlsdorf) Kriemhildstraße Kuckucksweg L Labrador-Straße Lankeweg Leharstraße Leibnizstraße Lenaustraße Lerchenweg Lessingstraße Lichterfelder Allee Liebigplatz Liliencronstraße Lilienstraße Lindenstraße Liselotte-Herrmann-Straße Lisztstraße Lortzingstraße Lübecker Straße Luise-von-Werdeck-Straße

C8 E7 C10 C9 C8 C6 D9 B9 B-C9 C9 B9-10 C8-B9 C7 B9 D8 B-C8 C8 D9 D9 C7 C8

M Mahlower Straße C8-D10 Margeritenstraße D8 Marienfelder Anger B9 Marktplatz B8 Martin-Niemöller-Straße C8 Max-Sabersky-Allee B9 Maxim-Gorki-Straße B9 Meisenweg C9 Moldaustraße C7 Montreal-Platz C8 Moselstraße C7 Mozartstraße C-D9 Mühlenbergstraße (Ruhlsdorf) E7 Mühlengrund (Ruhlsdorf) E7 N Neißestraße Nelkenstraße Neue Straße Nieplitzweg Nuthestraße

B6-C7 D8 B7-8 B6-C7 B7

O Oderstraße Ontario-Straße Osdorfer Straße Oskar-Pollner-Straße Ottawa-Straße

C6-B7 C8 C8-B10 C-D8 C8

Otto-Braune-Straße Otto-Lilienthal-Straße

B9 C8

P Parkstraße Paul-Gerhardt-Straße Paul-Lincke-Straße Paul-Schneider-Straße Paul-Singer-Straße Pestalozzistraße Potsdamer Straße Puschkinplatz

C-D9 A-B9 D8-9 C9 C7 D9-10 C6-8 B7

Q Quebec-Straße

C8

R Raabestraße Regerstraße Resedastraße Rheinstraße Richard-Wagner-Straße Ringstraße (Ruhlsdorf) Ritterstraße Robert-Koch-Straße Rosa-Luxemburg-Steig Roseggerstraße Rostocker Straße Rotdornweg Röthepfuhlweg (Ruhlsdorf) Rubensweg Rudolf-Virchow-Straße Ruhlsdorfer Platz Ruhlsdorfer Straße

B9 C9 D7-8 C6-B7 D9 E7 B7-8 D9 B9 B8-9 D7 D7 E7 D8 D9-10 C8 D7-C8

S Saalestraße Saganer Straße Samatenweg (Ruhlsdorf) Sandstraße Schenkendorfer Weg Schillersteig Schillerstraße Schlehenstraße Schönower Straße Schubertstraße Schumannstraße Sebastian-Bach-Straße Seepromenade Sengersiedlung Siedlerrain Siedlerweg Siegfriedstraße

C7 C6 E7 B-C7 E6-D8 B9 B9 D7 B-C8 C-D9 D9 D8-9 B9 E7 B8-C9 C9 C10

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C7 B9

V Vancouver-Straße Veilchenstraße Verdistraße Victoria-Straße

C8 D8 D9 C8

W Waldstraße C9 Waldweg (Ruhlsdorf) E7 Walter-Kollo-Straße D9 Walther-Rathenau-Straße C7 Warthestraße C6-7 Webersiedlung (Ruhlsdorf) E7 Weg zum Saeggepfuhl (Ruhlsdorf) D7-8 Weinbergsenden (Ruhlsdorf) E7 Weinbergsweg B-C7 Weißdornweg D7 Weserstraße C7 Wielandstraße B9 Wiesenstraße C9 Wiesenweg C10 Wilhelm-Külz-Straße D10 Wilhelm-Leuschner-Straße C8 Winnipeg-Straße C8 Wodanstraße C10 Z Zehlendorfer Straße Zehnrutenweg Zeppelinufer Zickenplatz Zum Königsgraben

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TTT – Techno Terrain Teltow

Der größte innerstädtische Gewerbepark Brandenburgs Vor den Toren Berlins gelegen gilt die Stadt Teltow als idealer Standort für Investoren aller Art. Das „Statistische Jahrbuch“ des Landkreises Potsdam-Mittelmark weist auf dem Sektor Unternehmensansiedlung Teltow einen Spitzenplatz zu. Einen wesentlichen Beitrag dazu leistet das Techno Terrain Teltow, welches seit seiner Entstehung im Jahre 1991 schon mehr als 210 Unternehmen mit über 4.500 Beschäftigten anzog und somit zu einem Markenzeichen der Stadt geworden ist. Wer von einem Hochhaus auf das 600.000 m² große TTT blickt, entdeckt ringsum moderne Bürogebäude. Hier haben Krankenkassen, wie die Barmer, Debeka und AOK ihren Sitz. Bereits 1994 wurde das dritte AOK-Gebäude an der Katzbach-/Ecke Rheinstraße fertig. Darin befindet sich das größte länderübergreifende AOKRechenzentrum. Betrieben wird es gemeinsam für die AOK Land Brandenburg, die AOK Halle und die AOK Magdeburg. Vernetzt sind insgesamt 289 Außenstellen. Zu den Zuzüglern zählt auch die Allstate International Inc., eine der größten amerikanischen Versicherungsgruppen, mit bereits 300 Mitarbeitern, sowie das Zollfahndungsamt, eine Institution der Oberfinanzdirektion. In einer Vielzahl weiterer moderner Bürogebäude, die nach Entwürfen international renommierter Architekten entstanden, fanden Ingenieurbüros, Banken, Computertechnikfirmen u.ä. ihren Sitz. Auch solche namhaften Unternehmen wie Peiker-Acustic sind auf dem TTT zu finden. An der Warthe-/Ecke Rheinstraße baute Peiker das imposante TELTOWER HAUS, in dem u.a. das Kommunikationsunternehmen O2 tätig ist. Standortprägend wirkte und wirkt das auf dem TTT gegründe-

WIRTSCHAFT kompakt

te und maßgeblich geförderte Technologiezentrum Teltow als Gründerzentrum für technologieorientierte innovative Jungunternehmen und Firmenneugründungen im High-Tech-Bereich, welches sich durch günstige Rahmenkonditionen und Beratung im Fördermittelbereich auszeichnet und dessen Schützlinge seit seiner Gründung diverse Innovationspreise errungen haben. Das Techno Terrain Teltow bietet neben Gewerbemietflächen im sanierten und unsanierten Altbau moderne Büroflächen ab 100 m² und noch ca. 140.000 m² voll erschlossene Gewerbegrundstücke, teilbar ab ca. 1.600 m², auf welchen Baurecht über rechtsgültige Bebauungspläne Nr. 2 und 3 der Stadt Teltow mit dem Ausweis als Gewerbegebiet mit einer GRZ von 0,8 und einer GFZ von 2,4 gegeben ist. Durch die Fertigstellung der Saganer Straße Ende 2008 wurde der Ringschluss des Teltower Spangensystem vervollständigt und die Verkehrserschließung und Attraktivität der angrenzenden westlichen Baufelder des TTT deutlich verbessert. Weitere Investoren und Neuansiedlungen von Kaufland, Cosy-Wash, Futterhaus, Jet (Tankstelle), Reifen-Helm sowie Leo´s Fliesenhaus konnten für den Standort gewonnen werden. Ansprechpartner: TTT Grundstücksverwaltungs GmbH Rheinstraße 17 a · 14513 Teltow Tel./Fax: (0 33 28) 47 88 - 0/- 10 E-Mail: ttt-teltow@t-online.de www.ttt-gewerbepark.de

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