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Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein frohes Fest und einen guten Rutsch.

Teltow · Kleinmachnow · Stahnsdorf · Berlin-Steglitz/Zehlendorf Ludwigsfelde · Großbeeren · Blankenfelde/Mahlow · Nuthetal · Schönefeld Anzeigen: (0 33 28) 31 64 - 50 · Fax - 76 · www.regional-rundschau.de 11. Dezember 2013 · KW 50 · 14. Jahrgang Überfall auf Sparkasse

Zeugenaufruf: Polizei sucht nach Bankraub nach den Tätern. Seite 3

Blankenfelde geht in Revision Blankenfelde-Mahlow. Die Gemeinde Blankenfelde-Mahlow wird gegen das Flugrouten-Urteil des Oberverwaltungsgerichtes Berlin-Brandenburg vom 19. September 2013 in Revision gehen. Das beschloss die Gemeindeverteterversammlung in einer Sondersitzung. Die Gemeinde hatte im April 2012 gegen den vom Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung festgesetzten Geradeaus-Start von der zukünf-

Nordahl-Grieg-Gedenken

Vor 70 Jahren stürzte der Norweger in den Kleinmachnower See. Seite 8

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Abfuhr für die Post

Ausschüsse gegen Ansiedlung eines Paketverteilzentrums. Seite 15

Kirche spaltet die Gemeinde

tigen BER-Nordbahn in Westbetriebsrichtung geklagt, weil dadurch das Zentrum Blankenfelde-Mahlows in unzumutbarer Weise doppelt mit Starts und Landungen belastet würde. Das OVG urteilte, dass zwar in der Nacht (22.00 bis 6.00 Uhr) von der Nordbahn nicht geradeaus über das Zentrum der Gemeinde gestartet werden darf, hatte die Route aber für die übrige Zeit des Tages bestätigt. PM/sos

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Wir wünschen unseren Kunden und Geschäfts partnern ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2014!

Kleinmachnow. Es soll ein Haus werden, das die Menschen verbindet. Im Moment ist es jedoch ein Projekt, das die Kleinmachnower Gemeindevertreter entzweit. Der im Alten Dorf geplante Kirchenneubau der Evangelischen Auferstehungskirche stand von Beginn an unter keinem guten Stern. Hatte zunächst das Umweltministerium Einwände gegen den von der Kirche favorisierten Standort, sind es jetzt Teile des Kleinmachnower Rates, die den Weg zu einer schnellen Umsetzung der Baupläne verwehren. Aktueller Streitpunkt ist das den Gemeindevertretern vorgelegte Wertermittlungsgutachten, auf dessen Grundlage die Gemeinde

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ihr Grundstück an die Kirche verkaufen will. „Das Gutachten ist

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unseriös und wurde auf völlig unrealistischen Grundlagen erstellt“, erklärte die Fraktionsvorsitzende der Kleinmachnower Grünen, Barbara Sahlmann, gegenüber der Regional Rundschau. Kern des Streits: für die Fläche im Alten Dorf, auf der die neue Kirche entstehen soll, gibt es bislang noch keinen rechtskräftigen Bebauungsplan. Die Ergebnisse der Auslegung, bei der es mehrere Hundert Einwände gegeben habe, seien den Ratsmitgliedern bislang nicht bekannt. Zudem monieren Teile der Grünen und BIK die Berechnung des Grundstückspreises. Fortsetzung auf Seite 2


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Regionales

Postbote muss ins Gefängnis Stahnsdorf. Zum ersten Verhandlungstermin meldete er sich krank und erschien nicht. Einer Strafe konnte der in Verruf geratene Stahnsdorfer Postbote dennoch nicht entgehen. Das Amtsgericht Potsdam verurteilte den 45-Jährigen zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und elf Monaten. Wie die Regional Rundschau berichtete, hatte der Briefträger rund 1 300 Postsendungen nicht zugestellt und stattdessen in einer Garage gehortet und anschließend verhökert. Der Mann gab zu, im Sommer 2012 zunächst Werbesendungen an einen Bekannten geliefert zu haben, der es als Altpapier verkaufte. Später behielt er auch Pakete mit elektronischen Geräten zurück und ließ diese ebenso von seinem Komplizen zu Geld machen. Der 40-jährige Mann war bereits im Oktober wegen Hehlerei zu elf Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden. Im Falle des Postboten konnte das Gericht aufgrund des langen Vorstrafenregisters die Strafe nicht mehr auf Bewährung aussprechen. Der Mann hatte bereits 15 Einträge im Bundeszentralregister und war mehrfach wegen Betrugs oder des Fahrens ohne Führerschein verurteilt worden. Zudem habe er sich Sozialleistungen in Höhe von 16 000 Euro erschlichen. So hatte er die Stelle als Postzusteller, die er sich im Jahr 2010 selbst besorgt hatte, nicht beim Jobcenter angegeben und kassierte neben seinem Gehalt weiter „Stütze“. sos

Regional Rundschau | 11. Dezember 2013

Kirche spaltet die Gemeinde Wertermittlungsgutachten angezweifelt/Noch viele offene Fragen Kleinmachnow. Die Berechnung des Grundstückspreises sei mehr als fragwürdig, erklären sowohl die Grünen als auch Teile der Fraktion Bürger für gute Lebensqualität in Kleinmachnow (BIK). So wurden Grundstückspreise der Gemeinde Stahnsdorf zu Grunde gelegt, nicht aber Kleinmachnows, auf deren Grund und Boden die neue Kirche entstehen soll. Die Grünen-Fraktionschefin fürchtet, dass die Gemeinde Geld verschenkt. Möglicherweise viel Geld. Im Gutachten werden – nach weiteren Abschlägen, die Sahlmann ebenfalls teilweise anzweifelt – etwa 35 Euro pro Quadratmeter für das rund 1 000 Quadratmeter große Areal veranschlagt. Grundstückspreise in Kleinmachnow liegen jedoch zwischen 200 und 300 Euro, so Sahlmann. Daneben gibt es viele ungeklärte Fragen. Als „seltsam“ bezeichnete BIK-Vorsitzender Roland Templin etwa auch, dass die Kirche „eigene Außenflächen und die Verpflichtung für eigene Stellplätze für entbehrlich halte“. Demgegenüber würde die Gemeinde Parkplätze zur Verfügung stellen, die jedoch mit etwas mehr als 20 viel zu knapp bemessen seien. Insgesamt fehle es dem gesamten Verfahren an Transparenz. In einem Sonderfinanzausschuss erhielt die Verfasserin

Repro: Heimatverein Kleinamchnow/hueb

des Gutachtens, Dipl. Ing. Elke Hänicke-Hurlin, Gelegenheit, ihr Werk gegenüber den Kritikern zu verteidigen. Sahlmann und Templin konnte sie jedoch nicht positiver stimmen. Sahlmann fordert, bis zur Abstimmung des Bebauungsplanes zu warten und dann ein neues von neutraler Seite angefertigtes Gutachten in Auftrag zu geben. Die Verwaltung sieht indes dafür keinen Anlass. „Die Gutachterin wurde öffentlich bestellt und vereidigt. Sie ist neutral und unabhängig“, betonte Rathaussprecherin Martina Bellack gegenüber der Rundschau. Ein neues Gutachten werde es daher nicht geben. Gegenwärtig werde in der Verwaltung der städtebauliche Vertrag erarbeitet, der den Deal zwischen Kirche und Gemeinde besiegeln soll. Die in den vorangegangenen Sitzungen geäußerten

Bedenken der Gemeindevertreter fließen dort selbstverständlich ein, so Bellack. Auch für die Kirche gibt es gegenwärtig keinen Grund hinzuwarten oder gar einen höheren Preis zu akzeptieren. Das vorgelegte Gutachten sei für die Kirche bindend, erklärte die Kleinmachnower Pfarrerin Elke Rosenthal gegenüber unserer Redaktion. Der Evangelischen Auferstehungskirche kommen die neuerlichen Querelen alles andere als gelegen. Bei dem Standort in unmittelbarer Nähe zur 400 Jahre alten Dorfkirche handelt es sich um eine vom Umweltministerium vorgeschlagene Alternative. Nach einem mehrwöchigen Beteiligungsprozess hatten sich Kirche, Gemeinde und Behördenvertreter auf diesen Vorschlag verständigt. Der Generalkirchenrat glaubte, somit einen von allen Seiten ak-

zeptierten Standort und eine Lösung für die Raumprobleme der stark gewachsenen Gemeinde gefunden zu haben. Allerdings ist das Bauprojekt auf dem Platz der früheren Stallungen des Gutshofes längs des Zehlendorfer Dammes Natur- und Denkmalschützern nach wie vor ein Dorn im Auge. Die Kirche argumentiert damit, dass die Erhaltung von Kirche und Gemeindezentrum an zwei Standorten auf Dauer nicht finanzierbar sei. Sie erhofft sich mit dem Neubau bessere Bedingungen für alle Bereiche der kirchlichen Arbeit und einen barrierefreien Zugang. Das Gemeindezentrum am Jägerstieg soll später verkauft, seiner ursprünglichen Bestimmung übergeben und wieder als Wohnhaus genutzt werden. Dies ist jedoch nur möglich, wenn die Gemeinde vorab den Bebauungsplan ändert, der gegenwärtig nur eine kirchliche Nutzung zulässt. Für Roland Templin sind all das HorrorVorstellungen. Er sorgt sich nicht nur um die „historische Visitenkarte“ Kleinmachnows. Werden die Pläne umgesetzt, verschwindet die evangelische Kirche aus dem Dorfzentrum an die Ortsgrenze. Für die städtebauliche Entwicklung sei dies ein kirchenfeindlicher Kontrapunkt. Am Ende gebe es nur Verlierer. Und die Kirchenglocken würden nicht zuletzt in Stahnsdorf lauter klingen als in Kleinmachnow. Solveig Schuster

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Regional Rundschau | 11. Dezember 2013

Sparkassen-Räuber gesucht Täter nach Überfall auf der Flucht/Polizei bittet um Mithilfe Teltow. Die Brandenburger Polizei sucht nach dem Überfall auf die Sparkasse in Teltow weiter nach den Bankräubern. Bislang, so Jana Birnbaum, Pressesprecherin der Polizei, gebe es noch keine heiße Spur. Die noch unbekannten Personen hatten sich am Abend des 3. Dezember, gegen 18.45 Uhr, durch einen Nebeneingang gewaltsam Zutritt zum Schalterraum der Filiale der Mittelbrandenburgischen Sparkasse in der Zehlendorfer Straße verschafft. Zu diesem Zeitpunkt hielten sich sowohl noch Mitarbeiter als auch Kunden in der Bank auf. Wie die Polizei berichtet, drangen die vermummten Täter zielgerichtet in den Kassenbereich vor. Einer der Männer habe die Anwesenden mit einem waffenähnlichen Gegenstand bedroht. Das Trio entnahm eine noch unbekannte Menge Bargeld aus der Kasse, trat dann erneut durch den Nebeneingang den Rückzug an und flüchtete schließlich mit einem der Polizei noch unbekannten Auto. Die Mitarbeiter des Kreditinstituts wie auch die anwesenden Kunden kamen mit einem Schrecken davon und blieben unverletzt. Sie wurden noch am Ort psycholo-

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Xaver in der Region verhalten Region. Auch wenn der Wind ordentlich peitschte, verlief das Sturmtief Xaver in der Region relativ glimpflich. Zwar musste die Feuerwehr in den Kreisen Potsdam-Mittelmark und Teltow-Fläming mehr als einhundert Mal ausrücken, um Sturmschäden zu beseitigen. Personen kamen

jedoch nicht zu Schaden. In der Gemeinde BlankenfeldeMahlow stürzte ein Baum auf ein Einfamilienhaus und durchbohrte das Dach. Auch darüber hinaus mussten zahlreiche umgestürzte Bäume, herabhängende Verkehrsschilder ein abgeknickter Strommast gesichert werden. PM/sos

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Einige Tage nach dem Überfall auf die Sparkassen-Filiale in der Zehlendorfer Straße in Teltow sind Alltag und Normalität eingekehrt. Foto: S. Schuster

gisch betreut. Am Folgetag blieb die Filiale zunächst geschlossen. Die Polizei löste sofort nach dem Überfall eine Fahndung aus und nahm die Ermittlungen auf. Gegenwärtig werden die Spuren ausgewertet und Zeugen befragt. Ein konkreter Anhaltspunkt hätte sich bislang jedoch noch nicht ergeben, so Birnbaum. Die Polizei setzt daher bei der Aufklärung des Verbrechens weiter auf die Mithilfe der Bevölkerung und bittet mögliche Zeugen, sich zu mel-

den. Wer Angaben zu dem Vorfall machen kann oder Verdächtiges in den Stunden und Tagen vor dem Überfall beobachtet hat, wird gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Potsdam zu melden. Hinweise werden unter Telefon (03 31) 55 08/12 24, online auf der Homepage www.internetwache. brandenburg.de oder bei jeder anderer Polizeidienststelle entgegen genommen. PM/sos

Die APM Abfallwirtschaft Potsdam-Mittelmark GmbH informiert darüber, dass die Wertstoffhöfe in Werder, Teltow und Niemegk in der Zeit vom 23.12.2013 bis einschließlich 01.01.2014 geschlossen sind und aus diesem Grund keine Abnahme Ihrer Abfälle erfolgen kann. Wir möchten vorsorglich darauf hinweisen, dass das widerrechtliche Abstellen von Abfällen vor den Wertstoffhöfen verboten ist und ggf. als Ordnungswidrigkeit zu einer Anzeige gebracht werden kann.

All unseren Kunden und den Bürger/-innen des Landkreises Potsdam-Mittelmark wünschen wir ein schönes Weihnachtsfest sowie ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2014!

Spielendes Kind von ICE erfasst 12-Jähriger verletzt sich durch Sogwirkung des Zuges Ludwigsfelde. Ein 12-jähriger Junge ist beim Spielen an der Bahnstrecke in Ludwigsfelde lebensgefährlich verletzt worden. Der Junge hatte sich mit einem Gleichaltrigen auf den Bahngleisen aufgehalten, als ein ICE herannahte. Nach Angaben der Bundespolizei in Berlin habe der Zugführer noch ein Warnsignal

abgegeben und eine Schnellbremsung eingeleitet. Den beiden Kindern gelang es noch, vom Gleisbett zu rennen. Der 12-jährige Junge wurde dennoch von der Sogwirkung des Zuges erfasst und durch die Luft gewirbelt. Dabei verletzte er sich schwer. Er musste mit einem

Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus in Berlin-Steglitz gebracht werden. Der andere Junge sowie der Zugführer erlitten einen Schock. Die ICE-Strecke musste am Nachmittag des Unfalls für zwei Stunden für den Zugverkehr gesperrt werden. sos

Polizei sucht EC-Karten-Betrüger Foto aus einer Überwachungskamera soll helfen ihn zu finden Berlin, Teltow. Erst verschwand seine Geldbörse, dann bemerkte ein 34-Jähriger aus Teltow mysteriöse Abbuchungen von seinem Konto. Ein bislang unbekannter Mann steht im Verdacht, mit den gestohlenen Papieren des Mannes einen Ratenkaufvertrag für ein Notebook sowie einen Mobilfunkvertrag abgeschlossen zu haben. Die Geldbörse war dem 34-Jährigen am 4. Februar 2013 entwendet worden, nur einen Tag später wurden die Verträge in

Wer kennt diesen Mann? Die Polizei erbittet Hinweise.

einem Elektrofachmarkt in Berlin abgeschlossen. Bis in den April hinein nahmen die Vertragspartner Abbuchungen vom Konto des Geschädigten vor. Die Polizei erhofft sich nun mit dem Foto einer Überwachungskamera Hinweise auf den möglichen Täter. Erbeten werden diese an die Polizeiinspektion Potsdam, Telefon (03 31) 55 08 -12 24, online unter www.internetwache.brandenburg.de oder jede andere Polizeidienststelle. PM/sos

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4 Rundschau 15. Dezember 2010 Regional

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Die Mittelmärkische Wasser- und Abwasser GmbH bedankt sich bei ihren Kunden für das entgegengebrachte Vertrauen und wünscht ein frohes Weihnachtsfest sowie ein erfolgreiches neues Jahr 2014.

Wir haben vom 24. Dezember 2013 bis 31. Dezember 2013 Betriebsruhe. Auftretende Störungen bzw. Havarien melden Sie bitte unter unten stehenden Havarienummern.

Gefahr durch Frost für die Wasserhausinstallation Im vergangenen Winter waren in der Region Temperaturen bis -25 °C zu spüren. Deshalb weist die MWA GmbH in diesem Zusammenhang und trotz bereits getroffener Maßnahmen nochmals darauf hin, dass in Folge der extremen Temperaturen Gefahr für die Wasserhausinstallation besteht, wenn Frost in die Keller kriecht. Geöffnete Kellerfenster oder schlecht isolierte Kellerräume können bei den Minusgraden, die in den Nächten auftreten, zum Einfrieren der Wasserzähler führen. Während die Wasserversorgungsleitungen in einer frostsicheren Tiefe von mehr als 1,30 Meter verlegt sind, sind die Hausinstallationen bei mangelnder Vorsorge sehr anfällig für Frost. Neben dem materiellen Schaden, der den Hauseigentümern entsteht, müssen die Hausbewohner zum Teil mehrere Stunden ohne Wasserversorgung auskommen. Diese Schäden sind jedoch vermeidbar. Damit sie erst gar nicht entstehen, sollten Sie folgende Tipps beachten: · Zugluft in den Kellerräumen vermeiden. Türen und Fenster dicht verschließen (Zuluftöffnungen für Heizungsanlagen müssen aber geöffnet bleiben). · Noch nicht bezogene unbeheizte Neubauten sind besonders frostgefährdet. Hier sollten alle Wasserleitungen, vor allem in Außenwänden und Gärten, Zuführungen

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zu Springbrunnen, Schwimmbecken und ungeheizten Waschplätzen gegen Frosteinwirkungen geschützt sein. Die Heizungsanlage nie ganz abstellen, sondern auf „Sparflamme“ weiterlaufen lassen. Sollte trotz allem eine Wasserleitung eingefroren sein, rufen Sie den Installateur als den zuständigen Fachmann. Versuchen Sie aber niemals, eingefrorene Leitungen mit offenem Feuer aufzutauen. Besonderen Schutz braucht auch der Wasserzähler. Verantwortlich für die ordnungsgemäße Isolierung ist der Hauseigentümer

bzw. der Kunde. Wasserzählerschächte sind vor Frost zu schützen durch Dämmung und Kontrolle der Abdeckung. Wenn die Auftauzeit beginnt, sind die Wasserzählerschächte auf Rohrbrüche zu kontrollieren. Der Hauseigentümer bzw. der Kunde muss im Schadensfall die Kosten für die Reparatur und das Auswechseln des Zählers selber tragen. Ist der Wasserzähler eingefroren, informieren Sie bitte umgehend den Bereitschaftsdienst der MWA unter unten stehenden Telefonnummern.

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Regional Rundschau | 11. Dezember 2013

Wohin nur mit Zille-Skulptur?

Keine private Schleuse

Figur bleibt unter Verschluss/Standortfrage noch zu klären

Landtag stimmt gegen Kauf durch Verein

Stahnsdorf. Geheime VerschlussSache: Bis zu ihrer Enthüllung soll die für den Dorfplatz geplante und inzwischen auch gefertigte Zille-Statue der Öffentlichkeit nicht mehr unter die Augen kommen. Inzwischen in Bronze gegossen verharrt sie in der Deckung. Erst im kommenden Jahr, wenn die Standortwahl endgültig getroffen und die feierliche Einweihung vorgenommen werden kann, soll sie der Gemeinde übergeben und den Stahnsdorfern wie Gästen präsentiert werden. Darauf verständigte sich der Soziokulturelle Verein „Eins A“, der das Projekt vor dem Hintergrund der bevorstehenden 750-Jahr-Feier angestoßen hatte. Gemeinsam mit seinem Verein entwickelte deren Vorsitzender, der Stahnsdorfer Maler Eberhard Trodler, die Idee. Die etwa 1,20 Meter hohe Bronzefigur soll nach seinen Vorstellungen auf einem hellen Granit-Stein thronen. Daneben stellt sich der Künstler Sitzecken mit Bänken und einen in Bronze gegossenen DIN A2 großen Lebenslauf Zilles vor. Der durch seine sozialkritisch-humorigen„Milljöh“-Studien bekannt gewordene Maler und Grafiker Heinrich Zille sei untrennbar mit der Gemeinde verbunden, argumentierte Trodler. Eine Straße ist nach ihm benannt, eine Schule trägt seinen Namen und nicht zuletzt erhielt das Alt-Berliner Original 1929 auf dem Stahnsdorfer Süd-

Hauchten der Idee Leben ein: Die beiden Künstler Eberhard Trodler und Emma-Maria Lange. Foto: Stadt-Blatt Verlag

westkirchhof ein Ehrenbegräbnis und fand hier seine letzte Ruhe. Mit dem Kunstwerk im öffentlichen Raum will ihm der Soziokulturelle Verein nun noch eine weitere besondere Ehre zuteil werden lassen. Gemeinsam mit der Kleinmachnower Künstlerin Emma-Maria Lange gestaltete Trodler vier Entwürfe aus Ton und legte sie dem Verein zur Abstimmung vor. Zur Realisierung des Sieger-Entwurfs, einem jungen Mädchen mit einem Kind auf dem Arm, warben Verein und Künstler um Spenden und Fördermittel. Befürworter fanden sich schnell, auch bei der Gemeinde. Aus dem Kulturfonds erhielt der Verein 7000 Euro (die Rundschau berichtete). Einzig der auserwählte Platz für die Figur auf dem hinteren Dorfplatz zwischen Weiher und Kirche blieb

umstritten. Der gesamte Platz steht unter Denkmalschutz, monierten zunächst Heimatverein und Arbeitsgemeinschaft Dorfmitte. Nach einem Vor-Ort-Termin erteilte die Behörde nun jedoch grünes Licht. „Sowohl die untere als auch die obere Denkmalschutzbehörde äußerten keine Bedenken gegen die Aufstellung der Skulptur“, erklärte Bürgermeister Bernd Albers gegenüber der Rundschau. Um in der Standortfrage weiter zu kommen, regte er ein Treffen von Befürwortern und Bedenkenträgern an. Ein erstes Gespräch hat es bereits gegeben, ein weiteres, so Jürgen Böhm vom Heimatverein, sei geplant. „Wir werden sehen, wie es ausgeht“, erklärte er, wollte jedoch einem möglichen Ergebnis noch nicht vorgreifen. Solveig Schuster

Potsdam, Kleinmachnow. Die rot-rote Landesregierung hat einem privat finanzierten Ausbau der Kleinmachnower und Fürstenwalder Schleuse eine Absage erteilt. In der jüngsten Plenarsitzung des Brandenburger Landtags stimmten die Abgeordneten gegen einen von der CDU-Fraktion eingebrachten Antrag. Die Christdemokraten hatten den Landtag dazu aufgefordert, sich dazu zu bekennen, möglichst viele Güter von der Straße auf die Schiene und Wasserstraße zu verlagern und die Initiative des Vereins „Weitblick-Verkehrsinfrastruktur“, die Schleusen zu erwerben und mit privaten Mitteln auszubauen,

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zu unterstützen. Dies lehnten die Abgeordneten mehrheitlich ab. Allerdings votierten sie nicht gänzlich gegen den Schleusenausbau. SPD und Linke sprachen sich dafür aus, die Bundesregierung in die Verantwortung zu nehmen und beim Bundesverkehrsministerium auf einen Schleusenausbau hinzuwirken. Erste Gespräche hatte es zuvor schon zwischen Vereinsvertretern und Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) gegeben. Dieses sei konstruktiv verlaufen, erklärten die Beteiligten im Anschluss. Im nächsten Jahr sollen die Beratungen fortgesetzt werden. PM/sos

Votum für den Stadthafen Stadtverordneten geben Bauprojekt grünes Licht Teltow. Die Teltower Stadtverordneten haben einen weiteren Meilenstein für eines der größten städtischen Investitionsvorhaben gelegt. In ihrer jüngsten Sitzung stimmten sie mehrheitlich für den Grundsatzbeschluss zum Bau eines Stadthafens am Teltowkanal. „Langfristig wird sich der Hafenausbau für die Stadt absolut auszahlen“, ist sich Bürgermeister Thomas Schmidt sicher. „Teltow verfügt über viele Merkmale, die einen Hafenstandort sinnvoll machen.“ Die Öffnung zum Wasser hin sei außerdem eine

Chance, der Altstadt mehr Leben einzuhauchen. Der zur fachlichen Begleitung des Bauprojektes einberufene Beirat hat bereits erste Ideen entwickelt, die sich im Entwurf wiederfinden, wie ein parallel zum Teltowkanal verlaufender Geh- und Radweg, eine Brücke über der Hafeneinfahrt sowie eine begleitende öffentliche Grünfläche. Die Kosten für den Hafen werden sich auf etwa 6,5 Millionen Euro belaufen, rund 1 Million stellt die Investitionsbank des Landes Brandenburg zur Verfügung. PM/sos

Wehr-Depot wird Dorfzentrum Hauptausschuss votiert für Feuerwehr-Neubau Stahnsdorf. Zwei Vereine, zwei Vorstellungen, zwei bevorzugte Standorte – nur eine Lösung? Bei der Suche nach dem geeigneten Ort für ein neues Bürgerhaus in Stahnsdorf bahnt sich möglicherweise eine Entscheidung an. Nach Auswertung der Ergebnisse der AG Dorfmitte und einer Bürgerumfrage zur Ortsentwicklung deutet alles auf einen Bau des Bürgerhauses am derzeitigen Feuerwehrdepot am Dorfplatz hin. Der Hauptausschuss hat in seiner jüngsten Sitzung bereits einer entsprechenden Beschlussvorlage zugestimmt. Die endgültige Entscheidung obliegt allerdings den Gemeindevertretern, die am kommenden Donnerstag zu ihrer nächsten Sitzung zusammenkommen. Bürgermeister Bernd Albers verweist in diesem Zusammenhang auf die Möglichkeit von Änderungsanträgen. Noch sei die letzte Messe also nicht gesungen. Nach den derzeitigen Vorstel-

lungen soll die Feuerwehr einen Neubau auf der Fläche neben dem Gemeindezentrum an der Annastraße erhalten. Dies sei nötig, da das derzeit genutzte denkmalgeschützte Objekt für die Löschfahrzeuge der Wehr auf Dauer zu klein ist und zudem erhebliche Mängel aufweise. Unter verschiedenen untersuchten Standorten hatte sich der Platz an der Annastraße als der günstigste für einen Neubau erwiesen. Zur Planung des Baus sollen die im Haushalt 2014 eingestellten Mittel eingesetzt werden. Im Anschluss geht es an die Realisierung des Bürgerhauses am Feuerwehrdepot. Die Mitglieder des Vereins „Bürgerhaus Stahnsdorf“ werden dies gern hören. Werden die Pläne so umgesetzt, erfüllt sich für den Verein, der sich in Konsequenz aus der Arbeit der AG Ortsmitte gegründet hatte, ein lang gehegter Wunsch. Nach ihren Vorstellungen soll mit dem neuen Haus ein soziales Zentrum für Familien, Kinder,

Senioren und Künstler entstehen (die Rundschau berichtete). Letztere allerdings favorisierten bislang eine andere Lösung und brachten die Idee eines Bürgerhauses in der Ruhlsdorfer Straße 1 in die Standort-Diskussion ein. Der im Verein„Bürgerhaus Ruhlsdorfer Straße 1“ zusammengeschlossenen Künstler-Gruppe schwebte ein Umbau der gemeindeeigenen Villa in der Ruhlsdorfer Straße und die Nutzung des Hauses für künstlerisch-kulturelle Zwecke vor. Die Villa aus dem Jahr 1912 sollte zum attraktiven und einladenden Eingangstor der Gemeinde werden. „Wir sind nach wie vor der Meinung, dass Stahnsdorf ein solches Haus für Kunst und Kultur gut gebrauchen kann“, sagt die Vorsitzende Marion Storm. Sie sieht keinen Grund, die Pläne nun aufzugeben. Die Entscheidung für das Bürgerhaus am Dorfplatz, muss keine gegen ein kulturelles Kleinod in der Ruhlsdorfer Straße sein. Solveig Schuster

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Kultur

Regional Rundschau | 11. Dezember 2013

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Neues Verbuchungssystem optimiert die Abläufe Blankenfelde -Mahlow. Seit Ende November arbeitet die Gemeindebibliothek BlankenfeldeMahlow mit einer neuen cloudgestützten Software, die einen schnelleren Datenaustausch zwischen den drei Bibliotheksstandorten im Gemeindegebiet ermöglicht. Bis Ende des Jahres wird das alte Verbuchungssystem zur Sicherheit parallel weiterlaufen, um in Ausnahmefällen Verbuchungsfristen und Nutzeradressen abgleichen zu können. Heike Richter, Leiterin der Gemeindebibliothek, sieht in der neuen Software vor allem

eine enorme Vereinfachung der Arbeitsabläufe. „Die Kolleginnen müssen nun nicht mehr händisch die Datensätze der einzelnen Bibliotheksstandorte abgleichen. Das macht unsere Arbeit einfach effizienter und hat auch für die Bibliotheksnutzer den Vorteil einer schnellen und fehlerreduzierten Ausleihe“. Dass die Bibliothek stets mit der Zeit geht, beweist auch das reichhaltige Medienangebot. So stehen neben dem „klassischen“ Bibliotheksrepertoire – Belletristik, Sach- und Fachbücher,

aktuelle Bestseller, Kinder- und Jugendliteratur – auch Hörbücher, DVDs, Zeitschriften und Computer-Spiele zur Ausleihe bereit. Im nächsten Jahr ist der Start einer „Onleihe“ geplant – Medien können dann bequem von zu Hause aus als elektronische Datensätze für E-BookReader oder PC ausgeliehen werden. Mit derzeit mehr als 100 Veranstaltungen im Jahr und wöchentlich über 1 000 Besuchern belegt die Bibliothek deutschlandweit einen Spitzenplatz. PM/sos

Thierfeldt präsentiert das Berliner Vokalensemble einfühlsam Klassiker, Neues und Unbekanntes aus Jazz, Pop und Swing. Bürgersaal Rathaus Kleinmachnow Adolf-Grimme-Ring 10

dem Potsdamer Kabarett-Duo irgendetwas heilig. Dirk Pursche und Stefan Klucke setzen zum Kopfsprung in die Gänsefettnäpfchen an. KultRaum e. V. Zehlendorfer Damm 200

Sonnabend,14. Dezember 10.00 Uhr Briefmarkentausch Der Ludwigsfelder Klaus Kube lädt zum Treffen der Briefmarkenfreunde. Waldhaus Ludwigsfelde August-Bebel-Straße 2

Samstag, 21. Dezember 19.00 Uhr Dr. Schiwago Lieblingsfilm mit Schwipps: Krimsekt. Nach Boris Pasternak. Neue Kammerspiele Kleinmachnow Karl-Marx-Straße 18

Termine

Mittwoch, 11. Dezember 2013, 16.00 Uhr, Theatersaal

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Bibliothek geht mit der Zeit

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Freitag, 13. Dezember 10.00 Uhr Der Ochse Gustav und der Esel Pablo Ratzfatz Puppentheater Neue Kammerspiele, Kleinmachnow Karl-Marx-Straße 18

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Freitag, 13. Dezember 19.00 Uhr Klassisches Saxophonkonzert mit Gesang Modern, jazzig, weihnachtlich: In der Gemeinde Stahnsdorf gastiert das Berliner Saxophonensemble „x steps beyond“. Unter der Leitung von Wolfgang Kogler wurde speziell für die Stahnsdorfer Dorfkirche ein abwechslungsreiches Programm einstudiert. Als Solist konnte der Berliner Sänger Dirk Klawuhn verpflichtet werden. Dorfkirche Stahnsdorf

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Sonnabend,14. Dezember 15.00 Uhr Weihnachtsgaben Eltern und Kinder der Ev. Grundschule Kleinmachnow sowie Peter Joseph Lenne aus Potsdam haben weihnachtliche Lebensmittel gesammelt, die an der Ausgabestelle des Teltower Tischs verteilt werden. Telefon (0 33 28) 43 35 22 Evangelisches Diakonissenhaus Teltow

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Sonnabend, 14. Dezember 16.00 Uhr Weihnachtsglocken klingen Konzert des Gemischten Chores Ludwigsfelde unter Leitung von Rainer Keck. Evangelische Kirche Ahrensdorf

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Sonnabend, 14. Dezember 19.00 Uhr Berliner „Village Voices“ Einzigartiges Winterkonzert. Unter Leitung von Wolfgang

02.12.2013 14:40:15 Uhr

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Sonntag, 15. Dezember, 18.00 Uhr Konzert zum Weihnachtsmarkt Weihnachtliche Blechbläser- und Chormusik. Leitung: Angelika Niendorf (Bläser), Bernd Metzner (Chor). Eintritt frei. Andreaskirche Teltow Mittwoch, 18. Dezember 10.00 Uhr Rudi the red-nosed Rendeer Märchen der Welt. Kinderpuppentheater. Neue Kammerspiele Kleinmachnow Karl-Marx-Straße 18 Mittwoch, 18. Dezember 19.00 Uhr Lesestunde für Erwachsene Michael Gillitzer stellt an jedem letzten Mittwoch des Monats ein Buch aus den Bereichen Erziehungsratgeber, Kinder-/ Jugendbuch und Belletristik vor. Teilnahme kostenlos. Philantow-Café Teltow

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Freitag, 20. Dezember 20.00 Uhr Schwarze Grütze „Endstation Pfanne“ Ein Abend mit der „Schwarzen Grütze“ ist weder still, noch ist

Sonntag, 22. Dezember 19.00 Uhr Salonkonzert Iris Romen singt Kurt Weill. Neue Kammerspiele Kleinmachnow Karl-Marx-Straße 18 Dienstag, 24. Dezember 14.00 Uhr Drei Haselnüsse für Aschenbrödel Warten auf das Christkind mit dem Klassiker auf großer Leinwand. Neue Kammerspiele Kleinmachnow Karl-Marx-Straße 18 Dienstag, 24. Dezember 22.00 Uhr Musik zur Christnacht Weihnachtliche Musik für Chor, Blechbläser und Orgel. Leitung: Bernd Metzner und Angelika Niendorf. Eintritt frei. Andreaskirche Teltow

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Sonntag, 29. Dezember 10.00 Uhr Briefmarkentausch Treffen der Kleinmachnower Briefmarkenfreunde. Unkostenbeitrag: 1,00 Euro. Freizeitstätte „Toni Stemmler“ Hohe Kiefer 41, Kleinmachnow


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Regional Rundschau | 11. Dezember 2013

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Kultur

Regional Rundschau | 11. Dezember 2013

Gemeinsam für die S-Bahn CDU Stahnsdorf kämpft weiter für&den Anschluss Sicherheit für Sie Ihr Haus Region. Nach der neuerlichen Absage, zum Teil mit EwigkeitsAbsage der Landesregierung für garantie, erteile, erklärte der eine Verlängerung der S-Bahn Vorsitzende, Daniel Mühlner. von Teltow nach Stahnsdorf Den wachsenden Bedarf einer drängt die Stahnsdorfer CDU- guten Anbindung nach Berlin Fraktion auf eine Bündelung der werde ein verbessertes BusanKräfte. Teltow, Kleinmachnow gebot nicht auf Dauer abfedern und Stahnsdorf (TKS) sei eine können. Jedoch helfe allein der prosperierende Region m a s s i vdes  Lani n d i v i d Glaube u e l l  ian n n odie v a t iRealisierung v  s i c h e r der des. Es sei nicht nachvollziehbar, S-Bahn weiter. Nötig sei eine Automatisch im Festpreis fürnicht jedes HELMA-Haus weshalb die Landesregierung neue Nutzen-Kosten-Analyse, die ƒ Vertragserfüllungsbürgschaft ƒ TÜV-Prüfung den dringend ƒbenötigten die veralteten Daten des MinisteMängelfrei & Infraƒ Bauversicherungen ohne Restarbeiten ƒ Bauzeitgarantie strukturprojekten weiterhin eine riums widerlege, so Mühlner. Unseren Bauherren bieten wir einen umfangreichen Grundstücks- und Finanzierungsservice.

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AfD gründet Kreisverband Region. Die neu gegründete Partei Alternative für Deutschland (AfD) setzt nun auch auf kommunaler Ebene auf einen Politikwechsel. In Werder gründete der Landesverband Brandenburg den Kreisverband PotsdamMittelmark. Zum Vorsitzenden wählte die Versammlung Michael Seifert, der hauptberuflich als Finanzberater tätig ist. Als seine

beiden Stellvertreter wurden Berufsoffizier Hans von Massow und der ehemalige Journalist Heiner Giersberg benannt. Die AfD in Potsdam-Mittelmark hat gegenwärtig 48 Mitglieder und rüstet sich für die Landtagsund Europawahl. Bei der Bundestagswahl erzielte die Partei in Brandenburg das viertbeste Ergebnis. PM/sos

Ehre für abgestürzten Helden Vor 70 Jahren starb bei einem Flugzeugabsturz der Journalist Nordahl Grieg Kleinmachnow. Dichter Nebel liegt über dem Kleinmachnower See und umhüllt ihn mit einem mystischen Schleier. Ob die Sicht auch an jenem 2. Dezember vor 70 Jahren ähnlich schlecht war, als die Maschine mit dem norwegischen Denker und Journalisten Nordahl Grieg an Bord in den See stürzt, ist nicht gesichert. Fest steht, dass das australische Flugzeug 1943 bei einem Luftangriff auf Berlin getroffen wird. Keiner der acht Insassen überlebt. Grieg, der Philosophie studierte, zur See fuhr und als Journalist in China und Spanien arbeitete, hatte sich freiwillig zum Militär gemeldet und wurde Kriegsberichterstatter. Der Freiheit und Unabhängigkeit verschrieben, war er einer der ersten, die gegen Hitler kämpften, während andere noch mit ihm sympathisierten, sagte der Stellvertretende Botschafter der Königlich Norwegischen Botschaft, Dr. philos. John Mikal Kvistad anlässlich des 70. Todestages des Norwegers.

Anlässlich des 70. Todestages des Norwegers Nordahl Grieg legten Kleinmachnower und Mitarbeiter der Norwegischen Botschaft am Gedenkstein am Kleinmachnower See Kränze nieder. Foto: Schuster

Der Kleinmachnower Ortschronist Günter Käbelmann erinnert sich an die Brandspuren, die er am Morgen des 3. Dezember an der Jacke seines Großvaters sah, der zu Hilfe geeilt war. Doch eine Bergung der Unglücksmaschine war zunächst aufgrund der noch vorhandenen Explosionsgefahr nicht möglich. Die Nazis fanden die Toten und verschleppten sie, um deren Identität festzustellen und sie nach möglichen Geheimdokumenten zu durch-

suchen. Jahre später machten sich die Norweger auf die Suche nach ihrem Helden. Käbelmann vermutet, dass Grieg auf dem inzwischen eingeebneten russischen Militärfriedhof in Döberitz zur Ruhe fand. 2003 wurde an der Absturzstelle am Kleinmachnower See unterhalb des Seebergs ein Gedenkstein zu Ehren Griegs eingeweiht. Heute haben sich über das Gedenken hinaus vielfältige deutsch-norwegische Freundschaften entwickelt. sos

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Regionales

Regional Rundschau | 11. Dezember 2013

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Meldungen Region. Die LG Mittelmark gehört jetzt zu den 15 LeichtathletikLandesstützpunkten in Brandenburg. Dieser Status wurde der Leichtathletikkooperation zwischen RSV, Kleinmachnower Laufclub und Ludwigsfelder Leichtathleten vom Ausschuss Leistungssport des Landes Brandenburg verliehen.„Die Berufung zum Landesstützpunkt ist das Ergebnis einer ausgezeichneten Trainingsarbeit, die die LG Mittelmark an den Standorten Stahnsdorf und Kleinmachnow leistet“, freuen sich RSV Eintracht 1949-Vorstand Michael Grunwaldt und Frank Meister, Vorsitzender des KLC. Voraussetzungen für die Erlangung des Titels sind etwa eine bestimmte Anzahl an Nachwuchs-Kaderathleten, Übergänge einzelner Talente an eine der landeseigenen Eliteschulen des Sports sowie mindestens ein Trainer mit B-Lizenz. Ludwigsfelde. Ab sofort liegt in der Ludwigsfelder Rathausinformation eine Unterschriftenliste aus, mit der sich die Einwohner Wietstocks für eine Reduzierung

der Geschwindigkeit des Straßenverkehrs in ihrem Ortsteil einsetzen können. Die Gelegenheit dazu besteht noch bis 20. Dezember 2013. Der Durchgangsverkehr in Wietstock auf der L 79 und im Märkisch-Wilmersdorfer Weg hat immens zugenommen und bereitet den Anwohnern zunehmend Sorge. „Wir fordern endlich Maßnahmen, die zu einer Reduzierung der Geschwindigkeit führen und damit für mehr Sicherheit für uns Bürgerinnen und Bürger von Wietstock sorgen“, lautet die Forderung der Wietstocker an Politik und Verwaltung. Die Idee für diese Aktion war auf der Einwohnerversammlung des Ortsteils im November entstanden. Der Ort hat derzeit keinen gewählten Ortsbeirat. Steglitz-Zehlendorf. In der Onkel-Tom-Sporthalle in Zehlendorf ist kürzlich unter Beisein der Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur, Sport und Bürgerdienste, Cerstin Richter-Kotowski, die Ruderkastenanlage wieder in

Betrieb genommen worden. Die Anlage wurde im Rahmen des Sportanlagensanierungsprogramms in den letzten beiden Jahren grundsaniert. Das Ruderbecken, die Be- und Entwässerung sowie die Decke sind dabei erneuert worden. Insgesamt hat das Bauvorhaben 300 000 Euro gekostet. „Jetzt stehen den Rudervereinen und den Schülerruderverbänden wieder zwei funktionsfähige Ruderbecken für je vier Ruderer zur Verfügung“, teilte Richter-Kotowski mit. Für 2014 seien weitere Sanierungen im Rahmen des Sportanlagensanierungsprogramms geplant, darunter die Sanitärbereiche in der Onkel-Tom-Sporthalle (300 000 Euro) und die Kunstrasenplätze auf dem Ernst-Reuter-Sportfeld (530 000 Euro). Steglitz-Zehlendorf. Derzeit werden 25 Eichen in der Potsdamer Chaussee in Zehlendorf nachgepflanzt. Die Aktion konnte mit Hilfe von Spenden der Initiative „Das Berliner Eichentor“ sowie Finanzmitteln des Senats und des Bezirksamtes verwirklicht wer-

den. Mit den Pflanzungen werden Lücken geschlossen, um die historische Allee zu erhalten, teilt die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung mit. Die Allee führt im Bezirk über zehn Kilometer von Dreilinden in Zehlendorf bis Steglitz. Sie wurde zeitgleich mit dem Brandenburger Tor von Carl Gotthard Langhans 1795 erbaut und war in ihrer Gesamtheit die erste preußische Chaussee von Berlin nach Potsdam. Heute ist sie ein Gartendenkmal, allerdings mit Lücken im Baumbestand. Das betrifft vor allem Straßenabschnitte in der Potsdamer Chaussee, der Potsdamer Straße und Unter den Eichen. Die Initiative Sicherheit „Das Berliner Eichentor“ konnte bislang 12 500 Euro Spenden sammeln. Die Finanzmittel des Senats kommen aus der Berliner Stadtbaumkampagne.

gehören nun auch der ehemalige Lehrer Günther Bonke und Helga Ehrich, die früher als Sekretärin arbeitete. Der Seniorenbeirat besteht damit aus insgesamt acht Mitgliedern.

Teltow. Kurz vor dem Winter zieht in Teltow bereits ein Hauch von Frühling ein. Mitarbeiter des Bauhofs Kleinmachnow pflanzten in Teltows Postviertel 307 Strauchrosen, die die Grünanlage in der Beethovenstraße im neuen Jahr in ein leuchtendes Blütenmeer verzaubern werden. Die Rosen wurden der Stadt Teltow vom TraditionsunternehmenSie Pflanzen-Kölle als Zeichen für & Ihr Haus der besonderen Wertschätzung überreicht. Zusätzlich werden in den nächsten Tagen 34 neue Bäume gepflanzt. Diese Maßnahmen sollen zur Aufwertung des Grünzuges beitragen. Das traditiLudwigsfelde. Der Ludwigs- onsreiche Familienunternehmen felder Seniorenbeirat erhielt jetzt Pflanzen-Kölle wird bereits seit Verstärkung. Auf ihrer Tagung 1818 von der Blumenkönigin assiv  individuell  innovativ  sicher am 3. Dezemberm wählten die geprägt und kultiviert jedes Jahr Automatisch im Festpreis für Rosen jedes in HELMA-Haus Stadtverordneten zwei neue 150 000 über 140 ausgeVertragserfüllungsbürgschaft ƒ TÜV-Prüfung Mitglieder. Zurƒ Interessenvertresuchten Sorten. ƒ MängelfreiSenioren & ƒ Bauversicherungen tung der Ludwigsfelder PM/sos/aki ohne Restarbeiten

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Zehlendorfer Weihnachtsmarkt an der Dorfaue noch bis zum 29. Dezember 2013

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Berlin, Zehlendorf. Eine Krippe mit lebensgroßen Figuren, das Jesuskind, Maria und Josef, Ochs und Esel – darum herum fährt eine kleine Eisenbahn für Kinder. Es duftet nach Glühwein und frisch gebrannten Mandeln, festliche Musik spielt im Hintergrund. Der Weihnachtsmarkt auf der Dorfaue in Zehlendorf ist in vollem Gange. „Es heißt, wenn etwas dreimal stattfindet, dann ist es eine Tradition, also haben wir jetzt eine Tradition begründet“, erklärte Norbert Kopp. Der Bezirksbürgermeister ließ es sich nicht nehmen, den „3. Zehlendorfer Weihnachtsmarkt“ persönlich zu eröffnen. „Pünktlich zum Beginn unseres Weihnachtsmarktes wird es winterlich kalt, jetzt fehlt nur noch der Schnee“, freute sich Kopp. Zur feierlichen Eröffnung spielte das Saxophon-Ensemble „Pax Partout“ von der bezirklichen LeoBorchard-Musikschule. Außerdem zeigte der Künstler Til Pöhlmann eine Licht-Jonglage und das Musik-Duo „String Men“ spielte Balladen zum Einstimmen auf die Weihnachtszeit. „Der gesamte Fußboden des Markt-Geländes ist mit so genannten Schwerlastböden geschützt worden“, erklärte Gernot Mann, Referent des Bezirksbürgermeisters. Denn im Frühling soll die Wiese der Dorfaue entlang des Teltower Damms wieder gut wachsen und gedeihen. Der Schwerlastboden trägt unter anderem eine 20 mal 18 Meter große Schlittschuhbahn, die von Jung und Alt befahren werden kann. Bei der Wahl der Kunsteisbahn sei laut dem Veranstalter extra darauf geachtet worden, dass sie energiesparend und umweltfreundlich ist.

Für weihnachtliche Stimmung auf dem Zehlendorfer Weihnachtsmarkt sorgt nicht zuletzt die traditionelle Weihnachtskrippe. Zu sehen ist sie noch bis zum 29. Dezember. Foto: Anett Kirchner

Jeweils vormittags von 10.30 bis 14.00 Uhr können hier Schüler und Kita-Kinder zum Sonderpreis Eislaufen – allerdings erst nach vorheriger Anmeldung unter der Telefonnummer 01 51/44 51 09 29. Wer seine eigenen Schlittschuhe hat, kann sie mitbringen. Es können aber auch welche vor Ort – je nach Verfügbarkeit – ausgeliehen werden. Aber nicht nur die Schlittschuhbahn wartet auf ihre Besucher. Es gibt auch eine Grillhütte, Glühwein- und Süßwarenstände sowie eine Bastelhütte für Kinder. Im Rahmen des bunten Bühnenprogramms auf dem Weihnachtsmarkt werden an den Wochenenden jeweils Familienpakete vergeben. Kinder können an der Los-Aktion kostenlos teilnehmen. Der Hauptgewinn ist unter anderem der freie Eintritt auf der Schlittschuhbahn. Und am kommenden Sonnabend und Sonntag, den 14. und 15. Dezember, jeweils von 12.00

Denken Sie jetzt schon an die Weihnachtsfeiertage!

bis 21.00 Uhr, findet auf dem Weihnachtsmarkt zusätzlich eine Kunstmeile statt. Es werden sich Laien und Berufskünstler präsentieren. Für die Kunstmeile wird der „kleine Teltower Damm“ am Zehlendorfer Standesamt in dieser Zeit gesperrt. Das Besondere ist, dass nur selbst gefertigte Artikel angeboten werden wie zum Beispiel Zeichnungen, Radierungen, Aquarelle und Plastiken oder kunstgewerbliche Erzeugnisse wie Batiken, Seidentücher, Weihnachtskarten und Schnitzereien. Einige Künstler werden auch vor Ort zeigen, wie sie ihre Handwerkskunst herstellen. Der „3. Zehlendorfer Weihnachtsmarkt“ geht noch bis zum 29. Dezember. Die Öffnungszeiten sind von Sonntag bis Donnerstag 10.30 bis 21.00 Uhr sowie Freitag und Sonnabend von 10.30 Uhr bis 22.00 Uhr. Der Eintritt ist frei. Anett Kirchner

Teltow. Zusammen mit ortsansässigen Unternehmen bringt die Stadtverwaltung auch in diesem Jahr wieder festlichen Glanz in die Potsdamer Straße. In fünf Metern Höhe wurden die tannengrünen Weihnachtssterne vom Bauhof Kleinmachnow montiert. „Inzwischen besteht das Lichtspiel aus 27 Sternen, denn auch in diesem Jahr ist es uns gelungen, einen weiteren Sponsor zu gewinnen“, freut sich Andrea Neumann, Leiterin des Bereiches Stadtmarketing der Stadtverwaltung. Neuer Unterstützer ist der Maler- und Lackiermeister Jürgen Karsten. Beim Surfen im Netz sei er auf die dazugehörige Internetseite www.weihnachtliches-teltow. de gestoßen. „Wir haben diese Webseite komplett überar-

Ludwigsfelde. Wie jedes Jahr ziert auch in diesem ein traditioneller Weihnachtsbaum das Ludwigsfelder Rathaus. Die 45 Jahre alte Blaufichte hatte keinen weiten Weg, Der Baum stammt aus einem Privatgarten in der Ludwigsfelder Fasanenstraße. Mitarbeiter der Ludwigsfelder Firma Timptner und des städtischen Kommunalservice bugsierten die stattliche Fichte mit Hilfe eines Krans in die dafür bereits in der Pflasterung vorhandene Hülse. Bevor sie den Weihnachtsbaum fest installieren und schmücken konnten, musste der Stamm jedoch mit der Motorsäge passgerecht „angespitzt“ werden. PM/sos

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beitet und ihr nach inzwischen fünf Jahren ein neues und weihnachtliches Layout verpasst. Auch dort leuchten die Sterne nun am Abend und in der Nacht. Man kann auf der Seite außerdem nachvollziehen, welche Unternehmen und Institutionen bereits einen Stern gesponsert haben.“ G erade in Zeiten der Baumaßnahme erscheint es der Stadt besonders wichtig, mit dem Stern-Projekt in der Potsdamer Straße Weihnachtsstimmung zu verbreiten und nicht zuletzt die Gewerbetreibenden über solche Maßnahmen gezielt zu unterstützen. „Das sind meist kleine Aktionen mit großer Wirkung“, weiß auch StadtmarketingMitarbeiterin Stefanie Icks, die das Baustellenmarketing begleitet. Deshalb sei am Rande des Weihnachtsmarktes am 15.12.2013

auch eine weitere Aktion geplant. „Am dritten Advent werden die Gewerbetreibenden zusammen mit der Stadt einen mit Lichterketten geschmückten Bagger illuminieren, um sich und ihre Kunden auf die Weihnachtszeit einzustimmen.“ Nicht nur Bürgermeister Thomas Schmidt werde vorbeischauen, sondern auch der Weihnachtsmann höchstpersönlich. Gemeinsam wolle man dort Adventstütchen an die kleinsten Besucher verteilen. „Laut ordnungsbehördlicher Verordnung ist dieser Tag ein verkaufsoffener Sonntag, so dass die Händler die Möglichkeit haben, zwischen 13.00 und 20.00 Uhr ihre Geschäfte zu öffnen“, so Icks. Bis dahin können sowohl Gewerbetreibende als auch Kunden das abendliche Lichtermeer in der Potsdamer Straße genießen. Weitere Informationen unter www.weihnachtliches-teltow.de.

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Region. Alle Jahre wieder stellt sich dieselbe Frage: Wohin mit dem Baum und welcher soll es sein? Revier- und Oberförstereien laden auch in diesem Jahr wieder dazu ein, sich den Baum im Wald selbst auszusuchen und zu schlagen. Auf der Homepage www. forst.brandenburg.de sind alle Adventstermine des Landesbetriebs Forst Brandenburg abrufbar. In den letzten Jahren waren vor allem Kiefern und Schwarzkiefern gefragt und auch in diesem deutet sich eine ähnliche Rangfolge in der Beliebtheit an. Die Preise schwanken je nach Baumart und Größe. Als Richtwerte gelten etwa 11 bis 13 Euro für eine Kiefer, 12,50 bis 14 Euro für eine Fichte oder Douglasie. Tannen liegen zwischen 13,50 und 14,50 Euro. PM/sos

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Regionales

Regional Rundschau | 11. Dezember 2013

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Region. Der SPD-Unterbezirk Potsdam-Mittelmark hat auf seinem Parteitag das Wahlprogramm für die Kreistagswahl am 25. Mai 2014 beschlossen. Die SPD steht für gute Kitas und Schulen, ein modernes Rettungswesen und einen gut ausgebauten Personennahverkehr. Daneben sollen auch zukünftig die Themen Arbeit, Bildung und Solidarität an erster Stelle stehen. Daneben wurden die KreistagskandidatInnen festgelegt. Wahlkreis I (Teltow, Kleinmachnow): 1. Sören Kosanke, 2. Andrea Grochtmann, 3. John Christall, 4. Martina Dettke, 5. Martin Lenz, 6. Reinhard

Ross, 7. Claudia Eller-Funke, 8. Mathias Schubert, 9. Helmut Tietz, 10. Holger Baumgrass, 11. Wolfgang Nießmann, 12. Catrin Schiffer, 13. Dirk Pagels, 14. Joachim Schossau, 15. Horst Kaffenberger 16. Martin Beilfuß. Wahlkreis II (Stahnsdorf, Nuthetal, Michendorf, Beelitz): 1. Susanne Melior, 2. Angelika Enke, 3. Ekkehard Kunze, 4. Nicole Beißel, 5. Christian Worm, 6. Michael Kortz, 7. Katja Artz, 8. Monika Zeeb, 9. Grit Schumann, 10. Ulrich Jahn, 11. Hans-Joachim Müller, 12. Uwe Steffen, 13. Eleni-Alexandra Frank, 14. Ralf Behrens, 15. Thomas Wardin, 16. Dietmar Otto. PM/sos

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Regionales

Regional Rundschau | 11. Dezember 2013

Verein will Vorurteile abbauen

Präsidenten zum Paten Kleinmachnow. Lea ist ein Sommerkind. Am 23. Juni kam sie zur Welt. Das ist an sich nichts Besonderes, vor allem in einer kinderreichen Gemeinde wie Kleinmachnow. Doch Lea wurde zuhause bereits von sechs Geschwistern erwartet und damit stand ihr eine besondere Aufmerksamkeit zu. Für das siebte Kind einer Familie übernimmt auf Antrag der Eltern der Bundespräsident die Ehrenpatenschaft. Aus den Händen von Bürgermeister Michael Grubert nahmen die glücklichen Eltern, Madeleine und Raphael Hell, nun die dazu gehörende von Joachim Gauck unterschriebene Urkunde und ein Geldgeschenk über 500 Euro entgegen. Zur Überraschung

Migranten tauschten sich beim Interkulturellen Dialog aus

und Freude der Eltern stockte Grubert das Geldgeschenk noch um weitere 500 Euro auf und versprach seine volle Unterstützung bei allen Sorgen und Nöten. Daneben überreichte er der im Moment krankheitsgeplagten Familie Vitamine satt in Form eines prall gefüllten Obstkorbs. PM/sos

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Steglitz-Zehlendorf. „Wir möchten nicht, dass es heißt: Wir sind nur die Polen und Ihr seid die Deutschen“, sagte Andreas Nosal vom Deutsch-Polnischen Forum. Es gehe darum, dass die Menschen im Bezirk zusammen kommen und sich mit ihren Nachbarn treffen. Damit brachte er die Thematik des zweiten Interkulturellen Dialoges, der kürzlich im Rathaus Zehlendorf stattfand, auf den Punkt. An der Diskussion beteiligten sich Vertreter der größten Migranten-Vereine aus Steglitz-Zehlendorf. Vorurteile abbauen und Kontakt aufbauen – das sei die Devise, erklärte Nosal weiter. Das DeutschPolnische Forum arbeite bereits aktiv in dieser Richtung und kooperiere unter anderem mit dem Verein Mittelhof. Nach Angaben von Günther Schulze, Vorsitzender des Beirats für Integration und Migration Steglitz-Zehlendorf, haben derzeit etwa ein Viertel der Menschen im Bezirk einen Migrationshintergrund.„Wie stellen sich diese Menschen dar und wo sind sie zu finden“, fragte Schulze in die Runde. Um darauf erste Antworten zu bekommen, hatten der Bezirksbürgermeister, Norbert Kopp, und die Beauftragte für Integration und Migration, Marina Roncoroni, zu dem Interkulturellen Dialog eingeladen. „Immer mehr junge Studierende und Arbeitssuchende aus Griechenland kommen nach Berlin“, sagte zum Beispiel Maria Oikonomidou von der Hellenischen Gemeinde zu Berlin, die ihren Sitz in

Gut besetztes Podium beim zweiten Interkulturellen Dialog im Rathaus Zehlendorf. Foto: A. Kirchner

Steglitz hat. Das seien Folgen der Europäischen Wirtschaftskrise. „Wir sind die einzige Anlaufstelle für diese Menschen in der Stadt“, erklärte sie. Der Verein biete unter anderem Hilfe bei der Suche nach einer Wohnung, beim Lernen der deutschen Sprache und bei Behördengängen. Die Helenische Gemeinde ist Träger des Griechischen Kulturzentrums, unter dessen Dach 14 griechische Vereine agieren. Das Zentrum wird von der Senatsverwaltung finanziell unterstützt. „Zum Glück ist die Finanzierung bis Ende 2014 sichergestellt“, betonte Günter Schulze. Denn der Beirat für Migration und Integration habe sich kürzlich für den Fortbestand des Kulturzentrums in der Steglitzer Mittelstraße stark gemacht. Dmitri Stratievski von der russischsprachigen Community im Bezirk erklärte, dass derzeit in Steglitz-Zehlendorf etwa 20 000 russischsprachige Menschen lebten, vor allem in der Birkbuschstraße in Steglitz, in Lichterfelde-

Süd und in Lankwitz. Ihm sei es wichtig, dass man die Einwanderer aus dem postsowjetischen Raum nicht alle in einen Topf werfe, denn unter ihnen seien ganz unterschiedliche Nationalitäten. Er selbst komme zum Beispiel ursprünglich aus der Ukraine. Einzige Anlaufstelle für diese russischsprachigen Einwanderer im Bezirk ist derzeit das Familienzentrum „Familien-Ring“ am Selerweg. „Die meisten türkischstämmigen Menschen, die ich kenne, sind hier schon längst integriert“, sagte Hatice Sayin als Vertreterin der türkischen Gemeinschaft. Deshalb sei es auch nicht nötig, einen türkischen Verein zu gründen. Viel wichtiger sei Partizipation, dass die Kulturen aneinander teilhaben und etwas miteinander unternehmen. Auch James C. Moss, ehemaliger amerikanischer Soldat, fühlt sich in SteglitzZehlendorf voll integriert. „Ich bin zwar Amerikaner, aber hier ist mein Zuhause, glauben Sie mir!“ Anett Kirchner

Mehr Platz für Kita-Kinder Elterninitiative mit neuem Angebot im Sperberfeld

Nette Familie sucht Baugrundstück in Kleinmachnow oder Zehlendorf Wir sind eine nette Familie mit zwei Kindern und wollen uns gerne im Südwesten (Kleinmachnow oder Zehlendorf ) niederlassen. Dafür suchen wir ein Baugrundstück OHNE MAKLER. Auch ein renovierungsbedürftiges Haus würde infrage kommen. Wir freuen uns sehr über Angebote von privat: Handy: 0177 / 444 82 84, Mail: post@martinrost.de

Kleinmachnow. Noch gleicht das Grundstück einer verwilderten Abenteuerlandschaft, doch schon bald sollen die 22 Kita-Knirpse über Klettergerüste und Komposthaufen toben, Hütten bauen, sich singend und tanzend über das gut 1000 Quadratmeter große Areal am Sperberfeld bewegen. Altersgerechte Bewegung ist wichtig und steht täglich auf dem Programm der neuen Kita des Kleinmachnower Vereins Regenbogenkinder. In unmittelbarer Nähe zu dem Gartengrundstück, das die Gemeinde zu günstigen Konditionen an den Verein verpachtet, haben die Regenbogenkinder ihr neues Domizil bezogen. Mit Spiel, Spass und prominenten Gästen wurden die hell und farbig gestalteten Räume, die sich in der ehemaligen Pizzeria in der

unteren Etage des Hauses im Steinweg 9 befinden, gebührend eingeweiht und gefeiert. Viel persönliches Engagment war nötig, um das Projekt zu realisieren. Nicht zuletzt gelang dies aber auch durch die finanzielle Unterstützung der Gemeinde und des Hausbesitzers. Mit Eröffnung der neuen Kita entspannt sich die Lage für Eltern mit Kleinkindern in der Region weiter. War der seit August gültige Rechtsanspruch auf einen KitaPlatz für unter 3-Jährige hierzulande auch bisher noch kein allzu großes Problem, so führt jedes neue Betreuungsangebot neben der Stabilisierung der Situation zu noch mehr Vielfalt. Der „Hort Kleinmachnow e.V. Regenbogenkinder & Kita“ ist ein Projekt in Elterninitiative, bei

dem Einmischen erwünscht ist. Die Eltern sind gefragt, wenn es um handwerkliche Dinge, die Planung des Spielplatzes oder aber ein kreatives Angebot geht. Und auch bei den Regenbogenkindern selbst wird Mitbestimmung groß geschrieben. „Ein lebendiges, familiäres Miteinander aller, der Kinder, Eltern und Erzieher, bloß keinen Drill oder Prinzipienreiterei und vor allen Dingen nichts Starres“, so stellt sich Susann Gnielka, Initiatorin und Geschäftsführerin des Projektes, den Alltag in Kita und Hort vor. Spaß soll es machen, den Erwachsenen ebenso wie den Kindern. Derzeit sind die Kitaplätze alle vergeben, bis zum Sommer 2014 werden nach und nach alle 22 Kinder eingewöhnt. PM/sos


Bauen und Wohnen

Regional Rundschau | 11. Dezember 2013

Erneute Abfuhr für die Post Bau- und Umweltausschuss votieren gegen Pläne für ein Paketzentrum in Kleinmachnow Kleinmachnow, Stahnsdorf. Auch im zweiten Anlauf scheint die Post mit ihren Plänen für ein Paketverteilzentrum in Kleinmachnow nicht durchzudringen. Mit knapper Mehrheit votierten zunächst die Vertreter des Bauausschusses gegen ein entsprechendes Ansinnen der Post, im Kleinmachnower Gewerbegebiet TIW am Stolper Weg ein 26 000 Quadratmeter großes Teilstück zu erwerben und darauf ein Paketverteilzentrum zu bauen. Wesentlich deutlicher fiel nur einen Tag später das Votum des Umwelt- und Verkehrsausschusses aus. Mit sechs NeinStimmen bei einer Zustimmung und einer Enthaltung erteilte auch dieser Ausschuss der Post eine Abfuhr. Rathaussprecherin Martina Bellack bewertete das Ergebnis als wegweisend, auch wenn letztlich die Gemeindevertretung über Für und Wider der Post-Planungen abschließend befinden muss. Bedenken gibt es nach wie vor wegen des zu er war tenden Lärmes. „Durch die Belieferung mit riesigen Lkw-Gliederzügen, etwa 130 Kleintransportern und zehn größeren Fahrzeugen am Tag erhöht sich der Verkehr in Kleinmachnow und auch auf der Autobahn“, sagt die Grünen-Fraktionschefin, Barbara Sahlmann. „Die Autobahn A115 ist der größte Lärmerzeuger für Kleinmachnow. Wir wollen dies nicht erhöhen“, erklärt sie. Ins gleiche Horn stößt die Fraktion der Bürger für gute Lebensqualität in Kleinmachnow (BIK). „Wir bemühen uns seit Jahren um einen besseren Lärmschutz in Kleinmachnow “, sagt der Vorsitzende Roland Templin. Ein Logistikbetrieb würde für Kleinmachnow eine zusätzliche Belastung darstellen. In einem Antrag an die Gemeinderatsmitglieder forderte die BIK bereits im November, bei der Entwicklung des TIW die einst bei Erstellung des Bebauungsplanes festgezurrten Kriterien und Ziele nicht

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Die Post hat bereits einen Standort in Stahnsdorf. Ob sie jedoch im benachbarten Kleinmachnow ein Briefverteilzentrum bauen darf, ist derzeit ungewiss. Foto: S. Schuster

aus den Augen zu verlieren. Unter anderem solle bei Vermarktung der Gewerbeflächen bei jedem Ansiedlungsvorhaben geprüft werden, ob für die Bewohner Kleinmachnows zusätzliche Belastungen durch Verkehr oder Lärm entstünden, ferner, ob durch die Ansiedlung das Steueraufkommen für die Gemeinde gesteigert werden könne und die Ansiedlung langfristig die Gewähr biete, bestehende Regelungen in rechtsgültigen Bebauungsplänen einzuhalten. Das geplante Post-Verteilzentrum würde diese Kriterien jedoch nicht erfüllen und sei daher abzulehnen, so Templin. Neben den zu erwartenden Verkehrsbelastungen würden etwa auch die Maße der geplanten Hallen die im Bebauungsplan festgesetzte Höchstgrenze übersteigen. „Es ist ein Gewerbe, das weder Bebauungsplan noch Flächennutzungsplan zulassen“, sagt GrünenFraktionschefin Sahlmann. Und auch der BIK-Chef findet, dass „Kleinmachnow nicht geeignet ist für ein Logistikunternehmen“. Es dürfe hier nicht ums schnelle Geld gehen, sondern um die langfristige Einnahme von Gewerbesteuern. Die seien durch die Ansiedlung der Post ebenso wenig zu erwarten wie das Ent-

stehen neuer Arbeitsplätze. „Die würden sich nur verlagern“, glaubt Templin. Die Gemeinde sei nicht in einer Notsituation, in der sie verkaufen müsse und könnte gut auf geeignetere Bewerber warten. Bereits im Sommer hatten die Gemeindevertreter Pläne der Post für ein solches Postverteilzentrum in Kleinmachnow vereitelt. Damals plante das Unternehmen einen entsprechenden Bau im Europaparc Dreilinden. Das neu ins Visier genommene Grundstück liegt nur wenige Hundert Meter vom alten Standort entfernt. 15 Millionen Euro würde die Deutsche Post im ehemaligen Fashion-Park investieren und durch den Kauf der gemeindeeigenen Fläche auch einige Millionen in die Kleinmachnower Kasse spülen. Für den Fall, dass die Gemeindevertreter doch noch für die Ansiedlung votieren, fordern die AusschussMitglieder die Umsetzung einiger Maßnahmen. So soll es keinen Bau ohne Lärmschutzmaßnahmen, einen Kreisel am Stolper Weg und Dachbegrünungen geben. Eine Entscheidung über das Gesamtvorhaben wird der Gemeinderat voraussichtlich in seiner Dezember-Sitzung treffen.

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Bauen und Wohnen

Regional Rundschau | 11. Dezember 2013

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Berlin, Steglitz-Zehlendorf. Die Fahrzeuge der Automobilmarke Audi zählen ohne Zweifel seit vielen Jahrzehnten zu den prestigeträchtigen Begleitern auf vier Rädern. Sie verkörpern die elegante Dezenz im internationalen Straßenbild. Wer ein Automobil mit den berühmten vier Ringen fährt, der bekundet damit seinen Anspruch und seine Affinität zu leistungsstarken Motoren, vorzüglicher Qualität der Verarbeitung und einem in sich geschlossenen, von oft zeitloser Schönheit geprägten Erscheinungsbild. Man denke nur an den legendären Audi 100. „Das war mein erster Wagen nach dem Erlangen des Führerscheins“, freut sich Berlins Innensenator und Bürgermeister Frank Henkel (CDU) anlässlich der Eröffnung des neuen Audi-Terminals am Zehlendorfer Beeskowdamm 2. Gemeinsam mit Bezirks-Bürgermeister Norbert Kopp (CDU) wohnte er dem festlichen Ereignis bei. Immerhin entstehen in diesem Zusammenhang zwei Dutzend neue Arbeitsplätze und Ausbildungsangebote. Damit in Verbindung gebracht zu werden, steht jedem Politiker gut zu Gesicht. In dem zehn

Millionen Euro teuren Gebäude mit anspruchsvoller Architektur, einem über 30 Meter hinweg freitragenden Dach, riesigen Panoramafenstern, und einer Kubatur aus 225 Betonmischerladungen, 200 Tonnen Bewährungs- und 65 Tonnen Profilstahl sollen künftig auf 5 000 Quadratmeter Fläche nicht nur Kraftfahrzeuge der Edelmarke verkauft werden, sondern auch Service rund ums Automobil wie zum Beispiel Reparatur- und Werkstattleistungen angeboten werden. Damit ist der Standort Beeskowdamm das dritte Terminal in der deutschen Hauptstadt und damit eine konsequente Fortschreibung der Berliner AudiErfolgsgeschichte. Der Konzern verkauft immerhin über zehn Neuwagen am Tag in Berlin. Obschon Audi demnächst auf dem Kurfürstendamm eine Audi-City wie in London und Peking entstehen, in welcher der Kunde sich virtuell sein Wunschauto durch Gestensteuerung selbst gestalten und zusammenstellen kann. In Empfang nehmen könnte er es dann bei dem Team um TerminalGeschäftsführer Ferdinand Schnei-

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der. Wer das Terminal besucht, braucht keine Angst zu haben, am Ende keinen Parkplatz zu bekommen. Zweihundert Stellflächen hält die neue Audi-Dependance vor, allein sechsundzwanzig direkt vor dem Haus, um dem Kunden lange Wege zu ersparen. Mit seiner Strategie, auch in baulicher Hinsicht nicht auf schiere Masse und Größe zu setzen, sondern die Eleganz der vier Ringe auch in die Verkaufsarchitektur aufzunehmen, bezieht sich Deutschland-Vertriebschef Wayne Griffiths (46) auf das zentrale Anliegen und das Selbstverständnis der Marke: „Wir wollen nicht prunken und protzen! Wir überzeugen durch Innovation und generieren bei unseren Kunden Markenloyalität. Ein Fan von Audi wird sein Leben lang nichts anderes fahren.“ Mit der Platzierung des neuen Terminals, die sich vorbildlich im Zeit- und Kostenrahmen hielt, im kaufkräftigen Stadtbezirk Steglitz-Zehlendorf und der zu erwartenden Ausstrahlung ins nicht minder gut situierte südliche Berliner Umland dürfte Audi auf diesem Wege ein gutes Stück voran gekommen sein. Michael L. Hübner


Bauen und Wohnen

Regional Rundschau | 11. Dezember 2013

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Stahnsdorf. Haus gebaut, saniert und eingerichtet – das neue Wohnzimmer erstrahlt, das Schlafzimmer – ein Traum! Einladend steht die große Couchgarnitur aus feinstem Leder vor dem riesigen Flachbildschirm, aber leider – leer! Wo sitzt denn die ganze Familie? Leicht zu erraten: Im natürlichen Mittelpunkt jedes Hauses – der Küche! Das geht weit über die gemeinsamen Mahlzeiten hinaus. Hier wird nicht nur gegessen. Hier wird die Zubereitung des Essens zelebriert. Papa liest die Zeitung, die Kinder, basteln, helfen, machen ihre Hausaufgaben ... – ist so schön bequem, wenn man Mutti schnell mal fragen kann. Man sitzt nicht allein. Man ist wohlig beieinander. Intakte Familie – das ist heimelige Küche! An Stahnsdor fs belebtester Ecke, in der Wannseestraße 5, werden solche Küchenträume wahr. Das neue, knallrote Outfit mit dem hinterleuchteten Firmenlogo weist den Weg: Seit 2007 fanden schon mehr als 2 000 Kunden zu Geschäftsführerin Susanne Winter und ihrem Team. Fachkompetenz, exzellenter Service, umfassende Beratung und edles, hochwertiges Design sind der Garant für den künftigen Wohlfühlfaktor. In enger Zusammenarbeit mit Malern, Elektrikern und allen anderen Gewerken des Endausbaus werden Kunden bis zur fertigen Installation der neuen Küche beraten und betreut. Nichts bleibt dem Zufall überlassen. Am Rechner erhält man schon mal eine Vorstellung, wie das dann aussehen wird. Es

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RR KW50 2013  

Regional Rundschau für die Orte Teltow, Kleinmachnow, Stahnsdorf, Ludwigsfelde, Großbeeren, Blankenfelde-Mahlow, Nuthetal, Schönefeld