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BBI vor Gericht Region. Langsam entpuppt sich die ganze Fluglärm-Problematik als ein idealer Nährboden fĂźr Freunde von VerschwĂśrungstheorien. Inzwischen wurde bekannt, dass die Flughafengesellschaft bereits 1998 von der Deutschen Flugsicherung (DFS) darauf hingewiesen wurde, dass Flugzeuge nach ihrem Start um mindestens 15 Grad abweichen mĂźssen, was zu anderen Routen fĂźhrt. Doch weiter geplant wurde mit den alten Routen, bis zur Genehmigung durch das Bundesverwaltungsgericht. In einem Brief vom damaligen Flughafenchef Dr. GĂśtz Herberg 1998 heiĂ&#x;t es, es mĂźssten alle Gutachten noch mal erstellt werden, falls es zu neuen

Routen komme, was zu erheblichem finanziellen Mehraufwand und einer zeitlichen VerzĂśgerung im Planungsablauf fĂźhren wĂźrde. Dann fordert Herberg, die DFS solle ihre Haltung ändern. Nun klagen vier BĂźrger der Region – aus Teltow, Stahnsdorf, Zeuthen und Lichtenrade – vor dem Bundesverwaltungsgericht gegen die Genehmigung des GroĂ&#x;flughafens Berlin-Brandenburg International (BBI). Ihr Vorwurf lautet, dass bei der Konzipierung der Flugrouten von vornherein getrickst worden sei.

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Es weihnachtet sehr!

Weitere Neuigkeiten vom Kampf gegen den Fluglärm lesen Sie auf Seite 3.

Es weihnachtet sehr – und das nicht nur in Ludwigsfelde beim traditionellen Turmblasen (Foto). Rundum erstrahlt die Welt im weihnachtlichen Lichterglanz, ohne RĂźcksicht auf die kommende Stromrechnung. Buntbeleuchtete Rentiere nicken in Vorgärten, Weihnachtsmänner klettern die Schornsteine hinauf – alle Jahre wieder werden Lichterketten, SchwibbĂśgen und Co. aus dem Keller geholt, um die Dezembernacht zu erhellen. Aber auch viele schĂśne Ereignisse erwarten uns alljährlich zur Weihnachtszeit, so die Advents- und Weihnachtsmärkte, Weihnachtsfeiern und schlieĂ&#x;lich die Christvespern, Gottesdienste und Christmetten am Heiligen Abend (z.B. Teltow, Andreaskirche: 14 Uhr und 15.30 Uhr Krippenspiel, 17.30 Uhr Gottesdienst, 22 Uhr Musik zur Christnacht, zudem 16 Uhr Open-Air-Christvesper auf dem Marktplatz. Pfarrgemeinde Sanctissima Eucharistia: 15.00 Uhr Krippenspiel in Teltow und Kleinmachnow. Ludwigsfelde, Ev. Kirche St. Michael, 16 Uhr Christvesper mit Krippenspiel, 22 Uhr Andacht zur Heiligen Nacht.) Foto: Pressestelle Ludwigsfelde Weitere weihnachtliche Impressionen aus der Region finden Sie auf den Seiten 12 und 13.

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Regionales

Regional Rundschau 15. Dezember 2010

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Region. Im Januar müssen in den Grundschulen die Abc-Schützen für das im August 2011 beginnende neue Schuljahr angemeldet werden. Am 1. August 2011 werden alle Kinder schulpflichtig, die bis zum 30. September 2011 ihr sechstes Lebensjahr vollendet haben. Auch Kinder, die vom 1. Oktober bis 31. Dezember 2011 das 6. Lebensjahr vollenden, können auf Antrag der Eltern in die Schule aufgenommen werden. In begründeten Ausnahmefällen werden auf Antrag der Eltern auch Kinder, die nach dem 31. Dezember 2011, jedoch vor dem 1. August 2012 das 6. Lebensjahr vollenden, in die Schule aufgenommen. Diese Anträge müssen gesicherte Nachweise zum Entwicklungsstand des Kindes enthalten. Für alle Kinder findet eine Schuluntersuchung zur Bestätigung der Schulreife statt. Die Schulanmeldung erfolgt nach in der für den Wohnsitz oder den gewöhnlichen Aufenthalt des Kindes örtlich zuständigen Grundschule. In begründeten Ausnahmefällen entscheidet das Staatliche Schulamt Brandenburg a. d. H. im Benehmen mit den betroffenen Schulträgern über eine abweichende Beschulung. Die genauen Daten für die Anmeldung entnehmen Sie bitte den Informationen in Ihrer Gemeinde bzw. Stadt. Ludwigsfelde. Die Stadtbibliothek Ludwigsfelde hat vom 24.12.10–01.01.11 Betriebsferien. Ab 03.01.2011 sind die Mitarbeiterinnen der Bibliothek zu den gewohnten Öffnungszeiten für ihre Leser wieder da. Der Bürgerser vice im Ludwigsfelder Rathaus hat am 28.12.2010 von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr und am 30.12.2010 von 9.00 Uhr bis 19.00 Uhr geöffnet. Teltow. Bereits am 22. Januar findet im kommenden Jahr die Ausbildungsmesse Teltow statt. „Wir gehen an den Anfang des Jahres, um den Schulabgängern und Schülern zu zeigen, dass es tolle berufliche Perspektiven in ihrer Heimat gibt, bevor diese sich andernorts orientieren“, erklärt Johannes Müller vom Stadtmarketing Teltow. Die Teilnehmerliste der Ausbildungsmesse 2011 beinhaltet schon jetzt mehr als 40 Unternehmen der Region, darunter namhafte Ausbilder und Institutionen wie E.ON edis, AOK, MWA, Mercedes Benz Ludwigsfelde, MTU Maintenance, die Mittelbrandenburgische Sparkasse, die IHK Potsdam oder die Union Sozialer Einrichtungen. Insgesamt wird mit ca. 60 Ausstellern gerechnet. Anmelden

können sich Unternehmen unter www.ausbildungsmesse-teltow. de oder telefonisch beim Stadtmarketing unter (0 33 28) 31 64 79. Die Teilnahme ist für die Aussteller kostenfrei. Mit dem OSZ Technik in der Potsdamer Straße wurde für 2011 ein Standort gefunden, der nicht nur inhaltlich zum Thema Ausbildungsmesse passt, sondern durch seine zentrale Lage auch mit Bus und Auto sehr gut erreichbar ist. Potsdam-Mittelmark. Im Jahr 2011 erfolgt europaweit eine Volkszählung, der so genannte „Zensus 2011“. Die Hauptaufgabe des Landkreises ist dabei die Durchführung von Haushaltsbefragungen vor Ort. Für diese Befragung sucht der Landkreis PotsdamMittelmark ehrenamtliche Erhebungsbeauftragte. Deren Aufgabe besteht darin, im Rahmen der Haushaltebefragungen und an Wohnheimen und Gemeinschaftsunterkünften vor Ort die Existenz der dort wohnenden Personen festzustellen und zusammen mit den Einwohnern bzw. den Einrichtungsleitungen die Fragebögen auszufüllen. Dafür werden die Erhebungsbeauftragten vorher geschult und in ihre Aufgabenbereiche eingewiesen. Für jeden Erhebungsbeauftragten wird eine Aufwands­ entschädigung gewährt. Pro Erhebungsbeauftragte/n werden ca. 100 Interviews im Zeitraum Mai bis Juli 2011 angesetzt. Voraussetzung ist das Mindestalter von 18 Jahren und der Besitz eines gültigen Personalausweises. Auch gute Deutschkenntnisse werden verlangt sowie mobile und zeitliche Flexibilität. Da die Erhebungsbeauftragten während ihrer Tätigkeit mit sensiblen Daten in Berührung kommen, werden eine hohe Vertrauenswürdigkeit sowie Verschwiegenheit vorausgesetzt. Anmeldung und weitere Informationen: Erhebungsstelle Teltow, Zensus 2011, Lankeweg 4, 14513 Teltow, E-Mail: zensus2011.teltow@potsdammittelmark.de (zuständig für Teltow, Kleinmachnow, Michendorf, Nuthetal, Stahnsdorf ). Für nähere Auskünfte: (0 33 28) 3 18 - 3 01 oder - 3 02. Berlin. Noch bis zum 31. Dezember 2010 läuft der Ideenwettbewerb des Bezirklichen Bündnisses für Wirtschaft und Arbeit (BBWA) für das Programm LSK. Gefördert werden lokale Mikroprojekte mit einer Fördersumme von max. 10.000 Euro. Förderschwerpunkte sind z.B. • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsfähigkeit benachteiligter Personengruppen

• Förderung beschäftigungs orientierter Netzwerke sowie • Unterstützung bei Existenz gründungen Weitere Informationen sowie die Antragsunterlagen finden Sie auf den Seiten des Bezirklichen Bündnisses für Wirtschaft und Arbeit im Internet unter www. bbwa-berlin.de. Interessierte Träger können ihre Projektvorschläge bis zum 31. Dezember 2010 per Post und per per E-Mail einreichen: Bezirkliches Bündnis für Wirtschaft und Arbeit, Martin-Buber-Str. 2, 14163 Berlin Für Rückfragen und Beratung: Christina Wegner (Koordinatorin des BBWA Steglitz-Zehlendorf ), Tel.: (0 30) 9 02 99 - 52 58. Region. Seit dem 12. Dezember gibt es den neuen Fahrplan. Die Busse der insgesamt 17 Linien vor Ort sind nun auf teilweise völlig neuen Routen unterwegs. Das Angebot wurde deutlich ausgeweitet. Die Busse der wichtigen Linien fahren den ganzen Tag über im leicht merkbaren 20-Minuten-Takt. Abends und am Wochenende sind die Busse teilweise doppelt so häufig unterwegs wie bisher. Verglichen mit dem Angebot vor dem Fahrplanwechsel werden seit dem 12. Dezember ca. 20 Prozent mehr Fahrten offeriert, am Wochenende sogar bis zu 40 Prozent. Mit der Linie X1 als schnellste Verbindung zwischen Potsdam und Teltow, jetzt immer Montag bis Freitag im 20-Minuten-Takt, sind Potsdam und die Region Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf noch besser miteinander vernetzt. Wer ihn noch nicht hat: Den kompletten Fahrplan gibt es unter www.havelbus.de. Teltow. Am 07. Dezember wurde auf dem Campus Teltow-Seehof das Richtfest des Biomedizintechnikums II des Helmholz-Zentrums Geesthacht (ehemals GKSS) in Anwesenheit von Frau Ministerin Dr. Münch, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur gefeiert. Mit rund 2000 Quadratmetern Nutzfläche bietet der Erweiterungsbau nicht nur Raum für neue Laboratorien und Büros, sondern auch die Möglichkeit der Erweiterung von Lehr- und Ausbildungskapazitäten. Für den Neubau stellt das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur 7,72 Mio. Euro zur Verfügung. Um die Entwicklung neuartiger, kunststoff-basierter Materialien voranzubringen, werden hier künftig insbesondere Sterilisationstechniken, neuartige Wirkstoff-Materialkombinationen und der Aufbau von MakromolekülBibliotheken Gegenstand der Forschung sein. heb

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Regionales

Regional Rundschau 15. Dezember 2010

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Eine Region wehrt sich

Das Thema„Fluglärm“ beschäftigt auch weiterhin die Politiker. Ein Positionspapier aus der brandenburgischen SPD verlangt jetzt, dass bei der Flugroutenplanung für den neuen Flughafen in Schönefeld der Schutz der Bürger vor Lärm höher bewertet werden soll als die Interessen der beteilig­ten Wirtschaftsunternehmen. Grundsätzlich müsse es um „geringstmögliche Belastung“ für die Bürger gehen. Zudem werden ein generelles Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr und ein Gesundheitsmonitoring für Betroffene gefordert. Das Papier, das hauptsächlich von SPD-Kommunalpolitikern aus den von Fluglärm betroffenen Landkreisen erstellt wurde, wurde unter anderem von den Unterbezirkschefs von Potsdam, Mike Schubert, PotsdamMittelmark, Sören Kosanke, und Teltow-Fläming, Frank Gerhard, unterzeichnet. Auch die Bündnisgrüne Landtagsfraktion fordert ein umfassendes Nachtflugverbot für den künftigen Großflughafen BBI, um damit die lärmbedingten Gesundheitsgefahren für die BBIAnrainer zu senken. Ein entsprechender Antrag der Fraktion soll auf der Landtagssitzung in dieser Woche beraten werden. Zudem reichte die Anwaltskanzlei Baumann eine Petition zur Reform der Flugroutenplanung im Bundestag ein. Damit sollen

Flugrouten ein verbindlicher Teil der Planfeststellung werden und jeder, der im Umkreis von 35 Kilometern eines Flughafens lebt, soll automatisch klageberechtigt sein. Bisher wird es so gehandhabt, dass Flugrouten nur als unverbindliche Grobplanung Bestandteil des Planfeststellungsverfahrens sind und erst kurz vor Inbetriebnahme eines Airports festgelegt werden. Demzufolge erfahren Bürger erst Jahre nach dem Planfeststellungsbeschluss, ob sie vom Lärm betroffen sind oder nicht. Allerdings darf nur derjenige vor Gericht klagen, der schon aufgrund der Grobplanung betroffen wäre. Das sei nach „rechtsstaatlichen Maßstäben nicht erträglich“, meint der Würzburger Rechtsanwalt Wolfgang Baumann, der Fluglärmopfer in ganz Deutschland vertritt. Damit sich der Bundestag mit dieser Petition beschäftigt, müssen mindestens 50 000 Menschen ihr folgen. Wer sich aktiv gegen den Fluglärm einsetzen will, kann sich bei der „Bürgerinitiative gegen den Fluglärm“ melden, es wird Unterstützung in verschiedenen Bereichen gesucht. Einfach mal auf fluglaermbbi.de/gemeinsamgegen-fluglaerm schauen. Dort gibt es auch immer die neuesten Meldungen und Informationen. heb

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Region. Derzeit machen Nikolauspostkarten gegen den Fluglärm auf sich aufmerksam, die beispielsweise auf dem Stahnsdorfer Weihnachtsmarkt verteilt wurden. Und auch die Proteste in Form von Demos gehen weiter. Am 12. Dezember trafen sich wieder Tausende auf dem Kleinmachnower Rathausmarkt, um ihrem Unmut über die beschlossenen Flugrouten Luft zu machen. Auf der anderen Seite glänzt die Deutsche Flugsicherung (DFS) momentan bei etlichen Veranstaltungen durch Abwesenheit. Bei einer Anhörung im Verkehrsausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses am 6. Dezember erschien kein Vertreter der DFS. Die DFS habe auf die Einladung mit einer Absage reagiert, sagte der Ausschuss-Vorsitzende Thomas Flierl. Bereits eine Woche zuvor hatte der Berliner Leiter der DFS, Hans Niebergall, einen Vortrag in der Urania kurzfristig abgesagt. Weiterhin wählte am 13. Dezember die Fluglärmkommission auf ihrer Sitzung Kathrin Schneider, Leiterin der Gemeinsamen Landesplanungsabteilung BerlinBrandenburg, als neue Vorsitzende. Die Neuwahl war erforderlich, nachdem der bisherige Vorsitzende, Bernd Habermann aus Mahlow-Blankenfelde, am 17. November sein Amt niedergelegt hatte.

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Genshagen. Im Rahmen des Forums für deutschfranzösischen Dialog sprach Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble am 3. Dezember auf Schloss Genshagen über die Folgen der Krise für die öffentliche Europawahrnehmung. Rita Süssmuth, Bundestagspräsidentin a.D. und Vorstands-

mitglied der Stiftung Genshagen, eröffnete den Vortrag. Die dreitägige internationale Konferenz stand unter dem Zeichen „Zukunftsfähig? Die europäische Integration auf dem Prüfstand der Wirtschafts-, Finanz- und Währungskrise. Text/Foto: Stephanie Oehme

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einfach abgeschoben werden. Viele Menschen sind sehr wissbegierig, sie brauchen einen noch.“ Nachdem er in den Ruhestand ging, bewarb er sich beim SES und erhielt nach einiger Zeit die erste Anfrage: ein Bauvorhaben in Transsylvanien. Leider zerschlug sich das Projekt, bevor es richtig begann. Doch dann kam schon die nächste Gelegenheit. In Georgien sollte die Hauptgeschäftsstelle einer Bank nach deutscher Norm errichtet werden und Hilfe wurde gebraucht. Der Einsatz von Jörg Maschwitz dauerte insgesamt drei Monate und war ein voller Erfolg. Danach war er nur wenige Monate später für zwei Wochen in Bulgarien, um in einem wildromantischen Tal Brücken für einen Wanderweg zu errichten. Ein Einsatz in Äthiopien, wo ein Spezialist für Statik gesucht wurde, befindet sich noch in der Schwebe. Die Anfrage für Hilfe beim Brückenbau in Zentral-Nigeria sagte er wegen der Unruhen im Land ab. Wichtig für alle Einsätze sind Sprachkenntnisse. Englisch ist Pflicht, aber auch Kenntnisse weiterer Sprachen sind von Vorteil. „Jeder erwartet, dass man ein paar Worte der Landessprache kann“,

weiß Jörg Maschwitz. „Auch die Speisekarte des jeweiligen Landes lesen und verstehen zu können, ist von Vorteil.“ Mehr als 8.800 Senior Experten sind im aktiven Ruhestand ehrenamtlich für den SES tätig und stehen mit ihrem Fachwissen aus über 50 Branchen Firmen und Organisationen im In- und Ausland mit Rat und Tat zur Verfügung. Dabei werden sie vorwiegend in kleineren und mittleren Unternehmen und Einrichtungen der Berufsbildung und im Gesundheitswesen eingesetzt, aber auch für Institutionen wie beispielsweise die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ). In der Regel dauern diese ehrenamtlichen Einsätze drei bis sechs Wochen, höchstens aber sechs Monate, hin und wieder können sich auch Folgeeinsätze anschließen. „Das Angenehme ist, dass man eigentlich keine Verantwortung hat“, resümiert Jörg Maschwitz. „Man gibt seinen Rat, aber entscheiden müssen die Firmen selbst.“ Schließlich wird ein Senior Experte auch nicht für seine Arbeit bezahlt. Dennoch sind diese Einsätze eine wahre Bereicherung. „Wenn man in einem Land gewesen ist, liest man danach anders darüber. Wenn ich beispielsweise vorher etwas über Georgien gehört habe, hat mich das kaum interessiert. Das war irgendein Land auf der Landkarte. Aber jetzt, wenn man das Land und ein paar Leute kennt, ist es ganz anders.“ Wer sich beim SES bewerben will, kann sich auf der Internetseite www.ses-bonn.de informieren und den Registrierungsbogen ausfüllen. Dabei werden nicht nur Rentner als Experten gesucht, sondern auch Firmen, die die Hilfe der Senior Experten benötigen. Mehr zu den Erlebnissen des Kleinmachnower Brückenbauspezialisten Jörg Maschwitz lesen Sie im Porträt der Kleinmachnower Zeitung, im Teltower Stadtblatt und Stahnsdorfer Ortsanzeiger. Helke Böttger

Teltow soll nicht stinken Teltow. Eine Attacke gegen Hundekacke startet die Teltower Stadtverwaltung. In einer Pressemitteilung werden Hundehalter aufgefordert, gemäß § 11 Abs. 1 der Teltower Stadtordnung etwaige Verschmutzungen oder Beschädigungen durch die mitgeführten Tiere auf öffentlichen Verkehrsflächen, in Anlagen oder fremden Vorgärten unverzüglich zu beseitigen. Ein geeigneter Behälter (Tüte) sei mitzuführen. Sollte der Tierführer eine Beschädigung oder Verunreinigung nicht unverzüglich beseitigen, handelt er ordnungswidrig und kann mit

einer Geldbuße belegt werden. Im Sinne eines harmonischen Miteinanders wird darum gebeten, entstehende Ver­schmutzungen umgehend zu entfernen und nicht unter der Schneedecke zu entsorgen, da diese Hinterlassenschaften spätestens in der Tauwetterperiode in unschöner Weise ans Tageslicht gelangen werden. Zur Vorbeugung biete die Stadt Teltow den Hundebesitzern seit geraumer Zeit einen besonderen Service, heißt es weiter. In mehreren Straßen gäbe es Hundekottütenspender, die es dem Besitzer ermöglichen,

eventuellen Hundekot sauber aufzunehmen und zu entfernen. Hundebesitzer werden es bereits bemerkt haben: Leider sind sie meistens leer, aber dafür haben sie den wahrscheinlich längsten Namen der Welt: Hundekottütenspender. Um ein harmonisches Miteinander in Teltow und dem Rest der Welt dennoch zu gewährleisten, sollten Hundehalter ihre Tüten lieber selbst mitnehmen – damit wir nicht nur zu Weihnachten, sondern dann auch zu Ostern frei durchatmen können. PM/heb


Regionales

Regional Rundschau 15. Dezember 2010

Infrastruktur für Behinderte „befriedigend“

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Rund 1 700 Neubürger in Steglitz-Zehlendorf haben an Umfrage teilgenommen

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Berlin. Mehr als 40 Prozent der Zugezogenen in Steglitz-Zehlendorf schätzen die Infrastruktur für Behinderte im Bezirk lediglich als „befriedigend“ ein. Zum Beispiel seien die Bordsteine teilweise zu hoch, was für gesundheitlich eingeschränkte Menschen oft zum Hindernis werde. Die Einkaufsmöglichkeiten hingegen bewerteten immerhin 46 Prozent der Befragten mit „sehr gut“. Das und vieles mehr geht aus einer Studie des Bezirksamtes hervor. Sie stand unter dem Motto„Willkommen im Bezirk – Hintergründe des Zuzugs der Bezirksneubürger“. Das Projekt wurde vom JobCenter Steglitz-Zehlendorf gefördert. Träger war die BBJ Servis gGmbH. Insgesamt sind knapp 17 000 Fragebögen in der Zeit von Juni 2009 bis November 2010 in die neuen Haushalte verschickt worden, heißt es in einer Pressemitteilung des Bezirksamtes. Etwa 1 700 der Befragten nahmen an der Studie teil. Somit liegt der Rücklauf bei rund zehn Prozent. Anhand der Auswertung des Fragebogens sei erkennbar, dass sich die Neubürger im Bezirk Steglitz-Zehlendorf grundsätzlich

wohl fühlten. Der größte Teil der Umzüge findet innerhalb von Berlin und aus privaten Gründen statt. Nicht etwa berufliche Veränderungen oder bessere schulische Einrichtungen sind laut Umfrage vordergründig. Bei dem Punkt, wie viele Personen zu den jeweiligen neuen Haushalten gehören, liegen die Singles mit 34 Prozent knapp vorn. An zweiter Stelle kommen die Familien ohne Kinder. Weiterhin geht aus der Auswertung hervor, dass 15 Prozent mehr Frauen in dem festgelegten Zeitraum nach Steglitz-Zehlendorf gezogen sind. Mehr als die Hälfte der Befragten betrachten den Bezirk in Bezug auf die Familienfreundlichkeit als gut und ebenso viele sind mit dem Angebot der Kindereinrichtungen zufrieden. Die Möglichkeit Verbesserungsvorschläge zu machen, nutzten etwa 45 Prozent der Beteiligten, heißt es weiter. Zum Beispiel sei dort die Freundlichkeit der Angestellten in den Bürgerämtern bemängelt worden. Die Wartezeiten bei einer Neuanmeldung betrügen bis zu dreieinhalb Stunden. Außerdem wünschten sich

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Kälteschutz für Sicherheitspartner K

Ludwigsfelder Ehrenämtler freuten sich über neue Dienstbekleidung zu erkennen sein. Bürgermeister Frank Gerhard und Polizeihauptkommissar Sven Wagner überreichten die neuen schwarzem Jacken, deren Größe so gewählt wurden, dass sie – egal zu welcher Jahreszeit – immer über die jeweilige Kleidung der Sicherheitspartner passt. Die Übergabe der Jacken war für Gerhard jedoch auch „ein äußeres Zeichen der Wertschätzung“ gegenüber den ehrenamtlichen Sicherheitsmitarbeitern. Neben einem Schriftzug schmückt die neue Dienstbeklei-

Frank Gerhard und Sven Wagner überreichten den ehrenamtlichen Sicherheitspartnern ihre neue Dienstbekleidung

dung auch das Ludwigsfelder Wappen; der Aufdruck des Polizeilogos war vom Innenministerium abgelehnt worden, ebenso eine finanzielle Unterstützung. Frank Gerhard findet die schwarzen Jacken trotzdem „sehr gelungen“; die Finanzierung hatte man dann „ganz unkompliziert selbst in die Hand genommen“, so der Bürgermeister. Die Sicherheitspartner dürfen sich in Zukunft zudem über eine Aufwandsentschädigung in Höhe von monatlich 50 Euro freuen – finanziert von Stadt und Polizei – sowie über die „Entfristung“ der Sicherheitspartnerschaft, die zunächst auf fünf Jahre begrenzt war. Den Wert einer solchen Partnerschaft haben auch die Gemeinden Großbeeren und Trebbin erkannt; im kommenden Jahr sollen auch dort derartige Kooperationen entstehen. Die Ludwigsfelder Ehrenämtler würden sich über weitere Unterstützung auch in ihren Reihen freuen: „Noch ein oder zwei Neue wären nicht verkehrt“, hieß es am 2. Dezember. Die Sicherheitspartner werden in Abstimmung mit dem Ordnungsamt und der Polizei im Stadtgebiet eingesetzt. Text/Foto: Stephanie Oehme

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Ludwigsfelde. Sicherheitspartner zu sein ist besonders im Winter ein harter Job. Die neun ehrenamtlich tätigen Ludwigsfelder, die mit der Polizei und der Stadt zusammenarbeiten, um für mehr Sicherheit zu sorgen, benötigen besonders in der kalten Jahreszeit adäquate Kleidung. Während sie bisher ihren eigenen Kleiderschrank nach wetterfesten Sachen durchsuchen mussten, durften sie sich am 2. Dezember nun über einheitliche Dienstbekleidung freuen und werden in Zukunft auch optisch

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Regionales

Regional Rundschau 15. Dezember 2010

Eigentümer haben Kontrollpflicht

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Abgeordnetenhaus hat Neuregelungen zum Winterdienst im Straßenreinigungsgesetz (StrReinG) beschlossen

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Berlin. Bestimmt erinnern sich noch viele an den schneereichen Winter 2009/2010. Ein Großteil der Nebenstraßen und Fußwege in Steglitz-Zehlendorf war nicht oder zumindest nur spärlich geräumt. Gefrorener Schnee wurde mancherorts zu einer gefährlichen Rutschbahn. Um ein solches Chaos in diesem Winter zu vermeiden, hat das Berliner Abgeordnetenhaus im November dieses Jahres die siebte Novelle des Straßenreinigungsgesetzes (StrReinG) beschlossen. Darin wurden diverse Regelungen für den Winterdienst neu festgelegt. Hauptsächlich geht es dabei um folgenden Aspekt: Die Grundstücks­ eigentümer sind verpflichtet, die ordnungsgemäße Durchführung des Winterdienstes zu kontrollieren. „Es reicht demnach nicht mehr aus, die Firma X oder den Nachbarn mit dem Schneeräumen zu beauftragen“, erklärt Barbara Loth, Bezirksstadträtin für Wirtschaft, Gesundheit und Verkehr. Der Eigentümer müsse schon selbst nach draußen gehen und schauen, ob der Winterdienst ordnungsgemäß durchgeführt wurde. Nach neuer Rechtslage entfällt also die Verantwortlichkeit durch das Engagieren eines Dritten nicht. In Ausnahmefällen können Grund­s tückseigentümer jedoch vom Winterdienst befreit werden, zum Beispiel wenn eine schwere Behinderung vorliegt. Dazu sagt der Gesetzgeber: Wenn jemand körperlich und wirtschaftlich nicht in der Lage ist, den Winterdienst durchzuführen, kann das Land Berlin diese Verpflichtung übernehmen. Vorangehend muss jedoch ein entsprechender Antrag gestellt werden. Ordnungsgemäßer Winterdienst. Was genau bedeutet das eigentlich? „Die Räumpflicht besteht auf den Gehwegen in der erforderlichen Breite, je nach Fuß-

gängeraufkommen, mindestens jedoch einen Meter“, sagt Loth. Seit November sei der Winterdienst auf den Gehwegen in drei Stufen definiert. Zunächst müssten der Schnee geräumt, dann der Weg mit abstumpfenden Mitteln bestreut und zum Schluss die gefrorenen Stellen beseitigt werden. Dabei dürfen keinerlei Auftaumittel wie zum Beispiel Salze verwendet werden. Der geräumte Schnee kann dann am Straßenrand deponiert werden – allerdings nicht im Rinnstein, auf Gullys, vor Ausfahrten, an Bushaltestellen und auf Radwegen. Außerdem sollten die Schneehaufen speziell neben Fußgängerüberwegen, Kreuzungen und Einmündungen lediglich so hoch sein, dass sie die Sicht nicht behindern. „Nachzulesen ist das alles auch im Internet auf der Homepage des Ordnungsamtes Steglitz-Zehlendorf“, verweist die Bezirksstadträtin. Kommt ein Anlieger seiner Pflicht zum Winterdienst nicht nach, kann die zuständige Behörde eine so genannte Ersatzvornahme auf dessen Kosten anordnen, erklärt Barbara Loth weiter. Zu-

dem bestehe die Möglichkeit, ein Ordnungswidrigkeitsverfahren einzuleiten. Es müsse dann mit einer Geldbuße bis zu 10 000 Euro gerechnet werden. Die Bezirksstadträtin ist selbst auch Hauseigentümerin und wohnt im Bezirk, wie sie sagt. „Ich oder jemand aus meiner Familie achten darauf, dass der Schnee geräumt ist, denn ich möchte nicht, dass ein Fußgänger vor meinem Haus stürzt“, schildert sie. Wenn ein solcher Fall eintrete, könne ein Strafverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet werden. Außerdem sei es möglich, dass der Verunglückte zivilrechtliche Forderungen wie Behandlungskosten oder Schadensersatz geltend mache. Hinweise und Beschwerden zum Winterdienst auf Gehwegen nimmt das Ordnungsamt Steglitz-Zehlendorf unter der Telefonnummer (0 30) 9 02 99 46 11 oder per E-Mail unter der Adresse ordnungsamt@ba-sz. berlin.de entgegen. Text/Foto: Anett Kirchner

Alle Jahre wieder – der Winter macht auch vor Teltows Toren nicht halt! Teltow. Mit dem Beginn der kalten Jahreszeit steht gleichzeitig die zumeist damit verbundene Schnee- und Eisglätte nebst eventueller Gefahren auf öffentlichen Verkehrsflächen vor der Tür. Aufgrund der derzeit vorherrschenden winterlichen Verhältnisse möchte die Verwaltung die Gelegenheit nutzen, hiermit auf die Bestimmungen der neuen Straßenreinigungssatzung (StrRS) hinzuweisen. Gemäß § 4 Abs. 3 der StrRS sind die vor den Grundstücken verlaufenden Gehwege in einer für den Fußgängerverkehr er-

forderlichen Breite zu räumen. Wenn kein befestigter Gehweg vorhanden ist, so ist ein 1,50 Meter breiter Streifen neben der Fahrbahn zu räumen und zu streuen. Ist dies nicht möglich, so ist dies entsprechend auf der Fahrbahn zu gewährleisten. Eis- oder Schneeglätte ist ausschließlich mit abstumpfenden Mitteln wie Sand oder Splitt zu bekämpfen. Asche und Kohleruß sind grundsätzlich verboten. Auftauende Streumittel (Salz) sind zudem nur bei außergewöhnlichen Glätteverhältnissen (Eisregen) und in Er-

gänzung zu abstumpfenden Mitteln zu verwenden. Weitere Bestimmungen, beispielsweise die Zeiten der Schneeberäumung, sind in der Straßenreinigungssatzung verankert. Des weiteren kann aus der Anlage jener Satzung ersehen werden, welche Straßen im Rahmen der Winterwartung Berücksichtigung finden. Diese sind dort namentlich aufgeführt. Die Straßenreinigungssatzung ist beim Ordnungsamt der Stadt Teltow erhältlich sowie auf der Internetseite www.teltow. de jederzeit abrufbar. PM


Regional Rundschau 15. Dezember 2010

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Kultur

Regional Rundschau 15. Dezember 2010

Termine Do., 16.12.2010, 18 Uhr Zum Jahresausklang: Heiteres von Kurt Tucholsky, Literarische Soiree mit Prof. Dr. Eberhard Reißner und Hilke Dethlefs Lyriker, Essayist, Kabaretttexter, Erzähler und politischer Kritiker, hat der Journalist K. Tucholsky (1890–1935) den Kreis der formalen Möglichkeiten der Kleinkunst ausgeschritten und auf unterhaltsame Weise die Menschen seiner Zeit in ihrem Alltag präsentiert. Eintritt 2 Euro Augustinum Kleinmachnow, Erlenweg 72, 14532 Kleinmachnow, Telefon: (03 32 03) 56 - 0 Fr., 17.12.2010, 15–17 Uhr Weihnachtskonzert: Weihnacht a cappella, Ungewöhnliche Weihnachtslieder aus der ganzen Welt mit dem A-capella-Ensemble der Deutschen Oper Berlin. Weihnachtsstimmung mit schönen Stimmen. Dazu traditionelle Weihnachtsgerichte aus dem Wintergarten. Eintritt: 3,50 Euro Villa Donnersmarck, Schädestraße 9–13, 14165 Berlin, Tel: (0 30) 8 47 18 70

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Kulturelles Zentrum der Stadt

Sa./So., 18./19.12.2010, jeweils 14.30 und 17 Uhr Krippenspiel in Kleinmachnow, Mit alten Texten und Liedern und kleinem Adventsmarkt, ab 6 Jahre. Mitwirkende sind jugendliche und erwachsene Darsteller aus der Region, Sängerinnen und Sänger sowie der Jugendchor der Zinnowwaldgrundschule Zehlendorf, unterstützt und gefördert durch KultRaum Kleinmachnow, Musikschule Engelbert Humperdinck. Leitung: Christiane Heinke, Johannes Dasch, Tonja Schneider

Tickets für je 5 € bei NATURA Buchhandel, R athausmarkt Kleinmachnow, Reservierung und Info: www.krippenspielkleinmachnow.de Altes Heizhaus, Am Hochwald, BBIS-Gelände Seeberg, 14532 Kleinmachnow So., 19.12.2010, 15 Uhr Festliches Weihnachtskonzert – Kammerchor der Kantorei Kleinmachnow und Instrumentalensemble, Eintritt: 10 €, Kartenreservierung Tel.: (0 33 29) 61 41 06 – Ansprechpartner: Olaf Ihlefeldt Norwegische Stabkirche auf dem Südwestkirchhof Stahnsdorf, Bahnhofstraße, Stahnsdorf So., 19.12.2010, 18 Uhr Weihnachtskonzert der Kreismusikschule „Engelbert Humperdinck“, Schüler und Lehrer der Kreismusikschule Kleinmachnow Bereits zum 14. Mal erfreuen Solisten und Ensembles der Kreismusikschule „Engelbert Humperdinck“ Kleinmachnow mit weihnachtlichen Melodien und klassischen Konzertstücken. Kartenvorbestellung ist in der Musikschule unter der Telefonnummer (03 32 03) 8 03 70 möglich. Eintritt 4 €, Kinder 2 € Augustinum Kleinmachnow, Erlenweg 72, 14532 Kleinmachnow, Telefon: (03 32 03) 56 - 0 Di., 21.12.2010, 15.30 & 17 Uhr Petterson & Findus – Weihnachtsgeschichte, gespielt vom Berliner Puppentheater. Für Kinder ab 3 Jahre. Spieldauer ca. 45 Min. Kartenbestellung/-vorverkauf über das Bürgerbüro Kleinmachnow.

Tel.: (03 32 03) 8 77 - 13 01 bis 13 04. Bürgersaal im Rathaus, AdolfGrimme-Ring 10, Kleinmachnow Mi., 22.12.2010, 15–20 Uhr Last-Minute-Weihnachtsmarkt, Bereits zum sechsten Mal in Folge findet am Mittwoch, 22. Dezember 2010 der Last-Minute-Weihnachtsmarkt auf dem August-Bebel-Platz in Kleinmachnow statt. Wie in den vergangenen Jahren Jahren wird der Weihnachstmarkt vom Chor der Eigenherd-Schule eröffnet. Es folgt die schon traditionelle Lesung der „wahren“ Weihnachtsgeschichte „Gibt es ein Christkind?“. Chöre und Blasorchester sorgen für weihnachtliche Stimmung, Hersteller aus der Umgebung bieten ihre Produkte an, und natürlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt. Das Bastelzelt lädt wieder alle Kinder ein, und der Weihnachtsmann wird mit seinen Engeln da sein und kleine Geschenke verteilen. August-Bebel-Platz, Kleinmachnow Do., 23.12.2010, 18 Uhr Jingle Bells – Besinnliche Schlittenfahrt durch weihnachtliche Melodien, Benefizkonzert für das Märkische Kinderdorf e.V. am Donnerstag, Karten zu 3,50 € an der Abendkasse, weitere freiwillige Spenden willkommen, Kinder bis 14 Jahre frei, Einlass ab 17.30 Uhr Ausführende: Chor- und Instrumentalgruppen der Neuapostolischen Gemeinden Ludwigsfelde und Luckenwalde Aula der Gottlieb-Daimler-Schule Ludwigsfelde, Karl-Liebknecht-Str. 2 c, Ludwigsfelde

Veranstaltungstipps Kulturhaus Ludwigsfelde Kulturhaus Ludwigsfelde • Tel.Nr. (0 33 78) 8 27-1 14 • Theodor-Fontane-Straße 42 • 14974 Ludwigsfelde

05.01.2011 Kaffeeklatsch

15.01.2011

Einlass: 14.00 Uhr Beginn: 15.00 Uhr Eintritt: 5,00 € (inkl. 1 Tasse Kaffee und 1 Stück Kuchen)

Mark Brandenburg e.V. Einlass: 17.30 Uhr Beginn: 19.30 Uhr VVK: 22,00 € Tickets: TCCeV@arcor.de oder 0172/3 06 85 96

22.01.2011 Schlagergala u. a. mit Dagmar Frederic, Günter Gollasch u.v.m. Einlass: 14.00 Uhr Beginn: 15.00 Uhr VVK: 12,00 €

2. Gala des

Karnevalverband

23.01.2011

Talentshow 50+ um den Grand Prix „Goldener Herbst 2011“ Einlass: 13.00 Uhr Beginn: 14.00 Uhr VVK: 8,00 €

16.01.2011 Konzert –

Frank Schöbel & Chris Doerk Einlass: 15.00 Uhr Beginn: 16.00 Uhr VVK: 26,00 & 29,00 €

26.01.2011

„Illusion & Comedy“ Einlass: 19.30 Uhr Beginn: 20.00 Uhr VVK: 10,00 €

29.01.2011 Ü30 Party Einlass/Beginn: 21.00 Uhr Eintritt: 6,00 €

Das Lachen bleibt im Halse stecken Umweltkarikaturen von Freimut Woessner im Rathaus Zehlendorf zu sehen Berlin. Eine der Karikaturen zeigt zwei Forscher, die sich unterhalten: „Die Wasserqualität? Ich möchte es mal so sagen: Auf dem Mars wären sie froh!“ Zunächst muss man Schmunzeln, dann bleibt einem jedoch das Lachen regelrecht im Halse stecken. Die Zeichnung hat es in sich. Ihre Aussage legt den Finger direkt in die Wunde einer vermeintlichen Umweltkatastrophe. Der Karikaturist und Landschaftszeichner Freimut Woessner hat sich diesem Thema ausführlich gewidmet. Seine Umweltkarikaturen sind derzeit im Rathaus Zehlendorf zu sehen. Auf einem weiteren Bild ist ein im Anzug vornehm gekleideter Herr zu sehen. Er sitzt auf einer Pferdekutsche und fragt den Kutscher: „Und? Was frisst der so auf 100 Kilometer?“ Die äußerlich harmonisch wirkende Zeichnung birgt einen tiefen Widerspruch. Der Betrachter erwischt sich sozusagen selbst und erkennt die eigene Schwäche. Sie spiegelt sich auf beinahe unangenehm ehrliche Weise in der Karikatur wider. Andere Zeichnungen von Freimut Woessner kommen wiederum ganz ohne Worte aus. Sie sprechen in ihrer ausdrucksstarken Bildhaftigkeit für sich. Freimut Wössner gehört zu den bedeutendsten Zeichnern der humoristisch-satirischen Kunst in unserem Land, schreibt der Veranstalter. Der Künstler wurde 1945 in Österreich geboren, wuchs in Stuttgart auf und lebt seit 1969 in Berlin. Hier arbeitet er als freischaffender Karikaturist für verschiedene Zeitungen und Organisationen. Seine Zeichnungen sollen unter anderem die Widersprüche in den Bereichen Umwelt, Arbeit, Medien, Konsum und im zwischenmenschlichen Verhalten aufdecken, heißt es weiter. „Karikaturen werden in einem Bruchteil von Sekunden für den Betrachter erschließbar“, erklärt Konrad Kutt vom Institut für Nachhaltigkeit in Bildung, Arbeit und Kultur (INBAK). Er hat die Ausstellung im Rathaus gemeinsam mit dem Umweltamt Steglitz-Zehlendorf organisiert. „Ich suchte nach einem Zugang zu dem Thema Umwelt, der ohne erhobenen Zeigefinger auskommt“, beschreibt er. Die Karikatur sei dafür wunderbar geeignet. Der Betrachter könne im Zweifelsfall sogar über sich selbst lachen. „Und das ist heutzutage selten“, findet Kutt. Insgesamt sind im Erdgeschoss des Rathauses Zehlendorf, im Gebäudeteil E, 44 Karikaturen von Freimut Woessner zu sehen. Die Ausstellung geht noch bis zum 19.

Januar 2011 und ist jeweils montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Die Ausstellung wurde von der Juniorenfirma „Studio für nachhaltige Kunst“ unter Leitung des INBAK eingerichtet. Ziel einer Juniorenfirma ist das nachhaltige Wirtschaften. Dabei werden ökonomische und ökologische Faktoren ebenso berücksichtigt wie soziale und globale Aspekte. In der Regel sind es Auszubildende oder Berufsschüler, die in einer solchen Juniorenfirma unter dem Dach einer Berufsbildungseinrichtung arbeiten. „In diesem Fall lernten die Teilnehmer, wie man eine Ausstellung organisiert, gestaltet und im Nachhinein vermarktet“, erklärt Konrad Kutt. Der Leitgedanke sei, die berufliche Kompetenz in fachlicher und sozialer Hinsicht sowie unternehmerisches Denken und Handeln zu fördern. Die Juniorenfirma „Studio für nachhaltige Kunst“ ist Teil des Projektes „Lokales Soziales Kapital“ in SteglitzZehlendorf und wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie des Landes Berlin finanziell unterstützt. Text/Foto: Anett Kirchner München

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Kultur

Regional Rundschau 15. Dezember 2010

Wanderausstellung des Deutschen Bundestages gastierte in Ludwigsfelde

Ludwigsfelde. Die brandenburgische Bundestagsabgeordnete der Grünen Cornelia Behm eröffnete gemeinsam mit dem stellvertretenden Bürgermeister Wilfried Thielicke die Wanderausstellung des Deutschen Bundestages in Ludwigsfelde. Auf zwanzig Schautafeln im Foyer des Rathauses konnten sich Interessierte über den Bundestag, seine Abgeordneten „und was diese so alles zu Wege bringen“, wie Cornelia Behm sagte, informieren. Die Bundestagsabgeordnete legte besonderen Wert darauf, die Wichtigkeit aller Mitarbeiter des Bundestages herauszustellen, schließlich sorgen „7 800 Menschen dafür, dass 600 Abgeordnete ihre Arbeit machen können“, so Behm. Die Ausstellungseröffnung sei ein geeigneter Augenblick dies zu würdigen. Vom 29. November bis zum

3. Dezember konnte man sich, zusätzlich zu den zwanzig Schautafeln, auf zwei Computerterminals Filme sowie den Internetauftritt des Bundestages ansehen. Weitere Informationen erteilte Gabriele Schnurnberger, die als Mitarbeiterin des Bundestages die Ausstellung betreute. Der Bundestag möchte mit dieser Ausstellung vor allem den Dialog zwischen Abgeordneten und Bürgern fördern und die Arbeitsweise des Parlaments vorstellen. Eine bleibende Erinnerung an die Ausstellung hatte Wilfried Thielicke bereits bei der Eröffnung erhalten: Als Gastgeschenk an die Stadt durfte er ein Faksimile des Grundgesetzes von 1949 sowie eine aktuelle Fassung entgegen nehmen, die nun einen Platz im Ludwigsfelder Rathaus bekommen haben. Text/Foto: Stephanie Oehme

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Aussprache im Bürgerhaus Teltow. Am 1. Dezember, um 9.30 Uhr, lud der Klubrat des Seniorentreffs zu einer nochmaligen Aussprache zum Thema Umzug des Seniorentreffs in die Potsdamer Straße 62 (AWO) ins Bürgerhaus ein. Zu dieser erschienen Bürgermeister Thomas Schmidt, Michael Belkner, Leiter des Fachbereichs 4 (Bildung, Kultur, Sport und Soziales), Seniorenbeauftragte der Stadt, Wolfgang Lawrenz, drei Stadtverordnete sowie ca. 40 Senioren. Alle Anwesenden sollten noch einmal die Gelegenheit haben, ihre Standpunkte und Fragen darzulegen. Herr Hayroth belegte, dass anhand der Zahlen, die die AWO im Interessenbekundungsverfahren genannt hat, in Bezug zu den jetzigen Ausgaben der Stadt für den Seniorentreff, keine Einsparungen zu erkennen seien. Dieser Tatsache musste der Bürgermeister letztlich zustimmen. Anschließend forderten die Senioren den Verbleib des Seniorentreffs im Bürgerhaus. Zur Klärung von Zahlen, die seit Jahren durch das Stadtparlament „geistern“, war keine Zeit. Der Bürgermeister musste auf Anfrage einer Seniorin auch zugeben, dass die Finanzkrise Teltow nicht so stark getroffen hat, wie anfangs befürchtet. Nach etwa einer Stunde eilte Thomas Schmidt dann zu einer anderen Sitzung. Eine Mitarbeiterin des Landes Brandenburg, die u.a. für die Jugendkunstschulen zuständig ist und zufällig anwesend war, konnte auf die Frage, welche Pläne bezüglich der Jugendkunstschule im Bürgerhaus vorliegen, nur „Zukunftsvisionen“ nennen. Eine Dringlichkeit des

Silvesterparty 2010

Auszuges des Seniorentreffs aus dem Bürgerhaus ließ sich mangels klarer Pläne nicht erkennen. Auch Michael Belkner konnte in der Diskussion dazu nichts Neues sagen. Der Seniorentreff erklärte sich bereit, bei Verbleib im Bürgerhaus, über weitere Einsparungen zu diskutieren. Die Stadtverordnete Angelika Mann (Die Linke) versprach, sich für das Verbleiben des Seniorentreffs im Bürgerhaus einzusetzen. Die SPD-Abgeordnete Andrea Kaffenberger, die die Ansichten des Bürgermeisters vertrat, fühlte sich in der heißen Debatte angegriffen und missverstanden. Angesichts der fortgeschrittenen Dauer der Sitzung (zwei Stunden), haben wir Senioren es versäumt, Andrea Kaffenberger als Mitstreiterin für unsere Sache zu gewinnen. So konnten wir sie nicht bitten, in ihrer Fraktion über die berechtigten Ängste und Wünsche der Senioren zu informieren und diese zu einem Überdenken und Einlenken zu überzeugen. Das wollen wir nun hiermit tun. Wenn es für die Stadt keine Einsparungen, keine finanziellen und räumlichen Zwänge für die Übergabe des Seniorentreffs in die Hand eines freien Trägers gibt, müsste es doch mit etwas gutem Willen der Stadtverordneten möglich sein, den Seniorentreff unter dem schützenden Dach der Stadt Teltow im Bürgerhaus zu belassen. Zeigen Sie bei der Beschlussfassung im Januar 2011 ein Herz für Senioren! Senioren des Seniorentreffs/cos

Schloss Diedersdorf - einer der schönsten Orte am Rande der Stadt, um Silvester zu feiern

Zum Jahreswechsel feiert Schloss Diedersdorf eine rauschende Silvesterparty am Rande der Stadt. Elegant und luxuriös mit dem Duo Rendezvous im Schloss, oder bei bester Partylaune mit den bekanntesten DJ´s auf dem gesamten Gutshof. Ob Markthalle, Schmiede oder Pferdestall, unsere Küchenmannschaft überrascht Sie mit einem erstklassigen Buffet von leckeren Spezialitäten, Mitternachtssnack nach dem großen Feuerwerk und süßen Naschereien als Betthupferl. Vor dem Jahresausklang können interessierte Gäste bereits um 17.30 Uhr den Silvestergottesdienst in der romantischen Dorfkirche miterleben.

Ablauf 17.30 Uhr 18.30 Uhr 19.00 Uhr

Silvesterparty Saturday-Night-Fever in der Markthalle

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Partyclassics & das Beste von Heute - gemixt von DJ Jens; von 21 bis 3 Uhr Kartenpreis im Vorverkauf: 35 €; Kartenpreis Abendkasse: 45 € (inkl. freie Getränke unbegrenzt und Bulettenbuffet)

Preise Scheune: Pferdestall:

Silvestergottesdienst in der Dorfkirche Einlass in den Veranstaltungsräumen, Begrüßungsdrink Beginn: Buffet, Getränke unbegrenzt bis 2 Uhr (Wein, Sekt, Bier, alkoholfreie Getränke, Kaffee) Musik, Sektprosit, Feuerwerk, Mitternachtssuppe, Pfannkuchen 89 €/ p.P. Schmiede: 98 €/ p.P. 98 €/ p.P. Schloss: 129 €/ p.P. (Menü, Champagnerprosit)

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MWA

Regional Rundschau 15. Dezember 2010

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Mittelmärkische Wasser- und Abwasser GmbH

Die Mittelmärkische Wasser- und Abwasser GmbH bedankt sich bei ihren Kunden für das entgegen­gebrachte Vertrauen und wünscht ein frohes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches neues Jahr 2011.

Veranstaltungstermine Industriemuseum 2011 Datum

Veranstaltung

Dienstag, 18. Januar Dienstag, 15. Februar Dienstag, 15. März Dienstag, 05. April Dienstag, 12. April Sonntag, 15. Mai Dienstag, 17. Mai Dienstag, 14. Juni Dienstag, 13. September Dienstag, 27. September Dienstag, 18. Oktober Samstag, 29. Oktober Dienstag, 15. November Dienstag, 06. Dezember

„Kunststoffe unter Strom“ Referent: Herr Dr. Burkhard Schulz, Beginn: 18.00 Uhr „Reichspostforschungsanstalt Kleinmachnow“ Referent: Herr Gerhard Zesch, Beginn: 18.00 Uhr „Schadstoffe in der Umwelt und in Wohnungen“ Referent: Herr Prof. Dr. Rainer Macholz – 1. Teil, Beginn: 18.00 Uhr „Aktuelle Entwicklung in der Biomaterialentwicklung“ Referent: Herr Dr. Michael Schroeter (GKSS), Beginn: 18.00 Uhr „Computertechnik ist unser Schicksal – auch in Zukunft“ Referent: Herr Lipka, Beginn: 18.00 Uhr Internationaler Museumstag 2011, 13.00 bis ca. 17.00 Uhr „Schadstoffe in der Umwelt und in Wohnungen“ Referent: Herr Prof. Dr. Rainer Macholz – 2. Teil, Beginn: 18.00 Uhr „Telemedizin“ Referent: Herr Robert Downes (Getemed), Beginn: 18.00 Uhr „Eine virtuelle Wanderung auf dem Stahnsdorfer Südwestfriedhof“ Referent: Herr Olaf Ihlefeld, Beginn: 18.00 Uhr „Live-Hacking“ – PC- und Internetsicherheit“ Referent: ein Techniker der Fa. Telco Tech, Beginn: 18.00 Uhr „Kryptologie“ Referent: Herr Gerhard Zesch, Beginn: 18.00 Uhr „Feuer und Flamme“ für unsere Museen 7. Aktionstag der Museen, 13.00–20.00 Uhr „Kunststoffe gestern und heute – von Haushalt bis High Tech“ Referent: Herr Dr. Jürgen Schneider (Fa. Pyco), Beginn: 18.00 Uhr “Bioraffinerien” Referentin: Frau Prof. Dr. Birgit Kamm, Beginn: 18.00 Uhr

Unsere Geschäftsstellen in Kleinmachnow, Fahrenheitstraße 1 und in Nuthetal, Arthur-Scheunert-Allee 103 bleiben aus organisatorischen Gründen vom 24. Dezember 2010 bis 31. Dezember 2010 geschlossen. Auftretende Störungen bzw. Havarien melden Sie bitte unter folgenden Telefonanschlüssen: • Trinkwasserversorgung: 033203 345-210 • Abwasserbeseitigung: 033203 345-200 • Fäkalienentsorgung: 03378 86600

Industriemuseum Region Teltow e. V. Ausstellungsort: Meiereifeld 35 · 14532 Kleinmachnow Wir sind zu erreichen unter: Tel./Fax: 033203 77686 / 860497 Internet: imt-museum.de E-Mail: imt-museum@t-online.de Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag: 10.00–15.00 Uhr Freitag und andere Zeiten nach Vereinbarung Vom 24.12.2010 bis 02.01.2011 geschlossen Für Besuchergruppen und Veranstaltungen bitten wir um vorherige Terminvereinbarung. Termine außerhalb der Öffnungszeiten möglich! Eintritt: Frei! Spenden erbeten.

Wir wünschen Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und freuen uns auch auf Ihren Besuch im neuen Jahr.

Gefahr durch Frost für die Wasserhausinstallation Erwartet uns ein langer kalter Winter? Temperaturen bis - 25 °C waren auch schon in der Region zu spüren. Die MWA GmbH weist in diesem Zusammenhang und trotz bereits getroffener Maßnahmen nochmals darauf hin, dass in Folge der extremen Temperaturen Gefahr für die Wasserhausinstallation besteht, wenn Frost in die Keller kriecht. Geöffnete Kellerfenster oder schlecht isolierte Kellerräume können bei den Minusgraden, die in den Nächten auftreten, zum Einfrieren der Wasserzähler führen. Während die Wasserversorgungsleitungen der MWA in einer frostsicheren Tiefe von mehr als 1,30 Meter verlegt sind, sind die Hausin-

Havarienummern:

stallationen bei mangelnder Vorsorge sehr anfällig für Frost. Neben dem materiellen Schaden, der den Hauseigentümern entsteht, müssen die Hausbewohner zum Teil mehrere Stunden ohne Wasserversorgung auskommen. Diese Schäden sind jedoch vermeidbar. Damit sie erst gar nicht entstehen, sollten Sie folgende Tipps beachten: Zugluft in den Kellerräumen vermeiden. Türen und Fenster dicht verschließen (Zugluftöffnungen für Heizungsanlagen müssen aber geöffnet bleiben). Noch nicht bezogene unbeheizte Neubauten sind besonders frostgefährdet. Hier sollten alle Wasserleitungen, vor allem in Außenwänden und Gärten, Zuführungen zu Springbrunnen, Schwimmbecken und ungeheizten Waschplätzen gegen Frosteinwirkungen geschützt sein.

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Die Heizungsanlage nie ganz abstellen, sondern auf „Sparflamme“ weiterlaufen lassen. Sollte trotz allem eine Wasserleitung eingefroren sein, rufen Sie den Installateur als den zuständigen Fachmann. Versuchen Sie aber niemals, eingefrorene Leitungen mit offenem Feuer aufzutauen. Besonderen Schutz braucht auch der Wasserzähler der MWA. Verantwortlich für die ordnungsgemäße Isolierung ist der Hauseigentümer bzw. der Kunde. Wasserzählerschächte sind vor Frost zu schützen durch Dämmung und Kontrolle der Abdeckung. Wenn die Auftauzeit beginnt, sind die Wasserzählerschächte auf Rohrbrüche zu kontrollieren.

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Regional Rundschau 15. Dezember 2010

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Der Bau der Evangelischen Grundschule in Teltow soll demnächst beginnen Teltow. Eigentlich sollte bereits im Oktober die Grundsteinlegung erfolgen, doch der Termin hat sich verschoben. Inzwischen ist der Bauvertrag abgeschlossen, die Baustelleneinrichtung hat begonnen, alles steht bereit für die Erdarbeiten und die Einrichtung der Bodenplatte. Was jetzt nur noch fehlt, ist mildes Wetter, erklärt Elisabeth Jeremis, Verwaltungsleiterin beim Evangelischen Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin. Auch das Brandschutzkonzept sei inzwischen einge­reicht worden. Sobald es milder ist, wird der rund 4-Millionen-Euro teure Neubau eines dreigeschossigen Schulgebäudes auf dem Campus der Evangelischen Grundschule Teltow-Seehof beginnen. Fraglich ist, ob der Bau durch die Verschiebung wie geplant bereits zum Schuljahr 2011/12 fertig sein wird. „Wir werden das Möglichste tun, um das Ziel zu erreichen“, sagt Elisabeth Jeremis. „Aber bei den Witterungsbedingungen kann man es einfach nicht sagen.“ Der Grund für die Verzögerungen waren zu hohe Kosten beim Bau der Sporthalle. Die angestrebten zwei Millionen Euro waren überschritten worden. Nun soll der Bau der barrierefreien Sporthalle neu ausgeschrieben werden. Laut Planungen soll die Sporthalle nach ihrer Fertigstellung auch der Hans-Christian-Andersen-Schule und Sportvereinen der Stadt Teltow zur Verfügung stehen. Wie schon beim jüngsten großen Neubau in Teltow, der Altenpfle-

geeinrichtung Albert-SchweitzerHaus, setze das Diakonissenhaus auch beim Sporthallenprojekt auf Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und einen verantwortlichen Umgang mit den natürlichen Ressourcen, heißt es beim Bauträger. Die Sporthalle mit ihrem 15 mal 27 Meter großen Spielfeld, einem Foyer, Geräteräumen, einem Lehrerraum, einem BehindertenWC sowie Umkleideräumen im Nebentrakt, einem Gymnastik­ raum und einer Galerie, werde sich unter anderem durch hohe Wärmedämmstandards, eine kontrollierte Be- und Entlüftung und die Wärmeerzeugung über Geothermie auszeichnen Bereits mit dem Schuljahr 2009/ 2010 startete die Evangelische Grundschule Teltow-Seehof ihren Lehrbetrieb. Als genehmigte Ersatzschule in freier Trägerschaft ist sie ein weiteres Angebot im Bildungsbereich Grundschule für die Kinder der Stadt Teltow, insbesondere für den Stadtteil Seehof. Schon heute stammen die meisten Kinder aus diesem Stadtteil. Das Evangelische Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin als Träger der Evangelischen Grundschule Teltow-Seehof ist eine Stiftung bürgerlichen Rechts. Sie ist in den Ländern Berlin und Brandenburg mit Einrichtungen der Jugend-, Alten– und Behindertenhilfe, des Gesundheitswesens und der schulischen Berufsausbildung im Sozial– und Gesundheitswesen vertreten. Die Evangelische Grundschule

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Jeder kennt den Weihnachtsmann, das Christkind und die Weihnachtsengel. Aber einen Tannenbaum zu schmücken und ein Glöckchen am Heiligen Abend zu läuten sind noch längst nicht alle Weihnachtsbräuche. Dazwischen existieren noch mehrere weniger bekannte, lediglich regional gefeierte oder auch bereits vergessene Bräuche zur Advents- und Weihnachtszeit. Da wäre zum Beispiel das Julrad. Unseren Vorfahren war das Julfest zur Wintersonnenwende eines der größten und heiligsten Feste. Wenn nach der Wintersonnenwende die Sonne zurückkehrt und die Tage wieder länger werden, wurden gewaltige Feuer entzündet und die Priester schmückten mit Mistelzweigen die Altäre der Götter. Danach wurde durch die Dorfstraße das Julrad gewälzt, ein Sinnbild der wiederkehrenden Sonne, und vor fast jedem Hause bei einbrechender Dunkelheit ein Holzstoß angezündet, im Hause wurden die Jullichter angebrannt, die Julkuchen, das Sonnenrad darstellend, die die Urform der Brezeln sein sollen, gebacken, und Rücken von Wildschweinen am Spieße gebraten. Heute ist vor allem in Skandinavien der Brauch des Julfestes erhalten geblieben, dort heißt das christliche Weihnachten noch „Jul“. Bei uns wird der Brauch des rollenden Julrades nur noch in einigen Gegenden gefeiert, beispielsweise im Sauerland, Weserbergland, Spessart oder in Tirol. Dabei wird ein Feuerrad einen Hügel hinuntergerollt, das die Sonne symbolisiert, die endlich über die Dunkelheit und Kälte des Winters siegen wird. Ähnlich vergessen ist der Brauch des Adventskranzes. Ach, werden jetzt einige sagen, den kennen wir doch. Richtig, aber beim

heute geläufigen Adventskranz brennt zuerst eine Kerze, am zweiten Advent die zweite, dann die dritte und zuletzt die vierte. In der Tradition unserer germanischen und keltischen Ahnen stand das Winden des Adventskranzes für den Zyklus von Leben und Tod. Das Grün der Zweige symbolisierte Fruchtbarkeit und Leben und die vier Kerzen standen für die vier Wochen des Julmondes. Dabei wurden jedoch zuerst vier Kerzen entzündet, dann drei, danach zwei und am Ende nur noch eine,

eines heidnischen Kaufmanns aus dem heutigen türkischen Izmit, die zum Christentum gekommen war. Sie starb am 4. Dezember 306 den Märtyrertod, zuvor hatte sie die winterlich kahlen Zweige am Tag ihrer Hinrichtung mit Wasser benetzt. Als Heilige Barbara wurde sie Schutzpatronin der Bau- und Bergleute, der Artilleristen und Gefangenen, der Mädchen und Waffenschmiede. Nach einer Variante der Geschichte zeigten sich am 24. Dezember auf ihrem Grab Blüten. Zurück geht der Brauch wahrscheinlich auf die germanische Tradition, vor dem Wintereinbruch verschiedene Zweige zu schneiden und aus den Blüten zur Wintersonnenwende die Zukunft zu deuten. Äußerst beliebt, wenn auch meist nicht vollständig vollzogen, ist bei uns der Brauch des Mistelzweiges. Das Kussspiel geht nach der Theorie eines Historikers auf die Saturnalien im alten Rom zurück. Andere sehen darin ein Überbleibsel des skandinavischen Glaubens, dass die Pflanze heilig sei; deshalb schlossen Krieger, die unter einer Mistel im Wald zusammenstießen, für den Tag Waffenstillstand.

Wer in England mit einem hübschen Mädchen oder einem netten jungen Mann unter dem Mistelzweig steht, muss die Spielregeln beachten: Pflückt man eine Beere – ein Kuss; zwei Beeren – zwei Küsse. Wenn keine Beeren mehr da sind, ist Schluss mit der Küsserei! Foto: pixelio.de/Günter-Havlena

um das schwächer werdende Sonnenlicht darzustellen. Zur Wintersonnenwende wurden dann alle Lichter wieder entzündet, denn nun wurde der Zyklus von Leben und Tod überwunden und die Menschen standen am Neubeginn, der Geburt des Lichtes. Ebenfalls uralt ist der Brauch des Kirschzweiges, der am 4. Dezember geschnitten wird und zu Weihnachten blühen soll. Dieser Brauch gehört zu den ältesten christlichen Adventsritualen und bezieht sich auf eine junge Frau namens Barbara, Tochter

Nach einer anderen Legende soll die Mistel ursprünglich ein Baum des Waldes gewesen sein, der das Holz für das Kreuz Christi geliefert habe. Besonders in England wird unter Mistelzweigen besonders gern geküsst, wobei einige Spielregeln beachtet werden müssen. Auf jeden Fall spielt die Mistel in vielen Völkern seit Urzeiten eine wichtige Rolle. Wer die Kraft der Mistel auch zum christlichen Weihnachten nutzen und dabei reich werden möchte, sollte folgende Sage beachten: Eichenmisteln, die zu Weihnachten geschnitten wurden, sollen alle Schlösser öffnen können. heb

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Den strahlenden Weihnachtsbaum auf dem Teltower Marktplatz kann man gut zum Weihnachtsmarkt am 19. Dezember bewundern. Der Teltower Weihnachtsmarkt ist nicht-kommerziell und findet auf dem Gelände um die St. Andreaskirche und auf dem Marktplatz statt, zudem werden auch das Bürgerhaus, der Stubenrauchsaal im Neuen Rathaus und die St. Andreaskirche einbezogen.

Die Weihnachtsbeleuchtung entlang der Potsdamer Straße wächst zusehends. Das Stadtmarketing Teltow hängt in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit ortsansässigen Unternehmen und der Stadt Teltow 22 Weihnachtssterne an die Laternen der Hauptverkehrsader. „Dank der Sponsoren konnten wir acht weitere Sterne anschaffen“, sagt Johannes Müller vom Stadtmarketing Teltow nach Abschluss der Arbeiten. Insgesamt sollen es in den kommenden Jahren 50 Weihnachtsmotive werden, die in der Adventszeit in fünf Metern Höhe für festliche Stimmung sorgen. Die Anbringung der 1,15 Meter großen Weihnachtssterne ist jedoch nur ein Teil der Aktion mit dem Namen „Weinachtliches Teltow“. Die Aufstellung der Weihnachtsbäume am Ruhlsdorfer Platz und am Markt wird von der WGT und der TWG gemeinsam mit dem Elektroinstallationsunternehmen Michael Müller organisiert. Pflanzen Kölle spendiert den Blumenampeln in der Teltower Altstadt frisches Tannengrün. Insgesamt beteiligen sich 26 Unternehmen und Institutionen der Region an der Aktion. Moralische Unterstützung können auch die Teltower Bürger unter www.weihnachtlichesteltow.de leisten, indem Sie Weihnachtsgrüße und Bilder hinterlassen. Im vergangenen Jahr hinterließen einige Weihnachtsfreunde sogar kleine Gedichte. www.weihnachtliches-teltow.de

CUTMAN FRISEUR TELTOW Beim letzten Kaffeeklatsch des Jahres im Ludwigsfelder Kulturhaus wurde – passend zur Adventszeit – nicht nur getanzt, sondern diesmal auch um die Wette gebacken. Das Team Andrea Wicklein/Frank Gerhard konnte sich beim Plätzchen-Contest knapp gegen Dagmar Frederic und Günter Baaske durchsetzen. soe

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Automobil

Regional Rundschau 15. Dezember 2010

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Ludwigsfelde. Erst im September feierte man im MercedesBenz-Werk das einmillionste in Ludwigsfelde produzierte Nutzfahrzeug, einen Mercedes Sprinter. Jedoch war auch das erste bei der Feier vertreten: ein W50, Baujahr 1965. Gut 25 Jahre lang wurde er im damaligen IFA Automobilwerk produziert, bis er am 7. Dezember 1990 das letzte Mal vom Montageband lief. Eher im Stillen und ohne große Öffentlichkeit ging damit eine Ära zu Ende, an der viele Ludwigsfelder ein Vierteljahrhundert mitgewirkt hatten. Der offizielle Produktionsstart des Fünftonners erfolgte am 17. Juli 1965. Einen Tag später bekam Ludwigsfelde den Status einer Stadt zuerkannt. Rund 10 000 Menschen arbeiteten damals im größten Betrieb des Ortes. Fast 600.000 Fahrzeuge verließen bis zur Wiedervereinigung die Produktionsstätte. Der LKW-Bau formte das Werk ebenso wie das Umfeld; er prägte die Stadt und den Lebensrhythmus ihrer Bewohner. Nach dem Fall der Mauer kehrte Daimler-Benz an den einst von der Firma begründeten Industriestandort Ludwigsfelde

Der erste W50 aus Ludwigsfelde.

zurück. Bereits am 8. Februar 1991, ziemlich genau zwei Monate nach Einstellung der W50Produktion, rollt in Ludwigsfelde der erste Mercedes-Benz-LKW vom Band. Zahlreiche Zulieferer, Dienstleister und weitere große Unternehmen folgten, heute sind etwa 1 200 vor Ort. Das Stadt- und Technikmuseum, welches eng mit dem Verein der Ludwigsfelder „Freunde der Industriegeschichte“ zusammenarbeitet, hat im Laufe der

Jahre viele Informationen und Exponate gesammelt und die Geschichte der Ludwigsfelder Fahrzeugproduktion aufgearbeitet. So fand das IFA-Rollertreffen in diesem Jahr beispielsweise bereits zum 13. Mal statt. Im kommenden Jahr möchte man nun auch die IFA-LKW-Fans erfreuen, denn am 14. und 15. Mai 2011 findet zum ersten Mal ein Treffen der IFA Oldtimer auf der Ludwigsfelder Festwiese am Bahnhof statt. Text/Foto: PM/soe

Die zweite Chance zum Wechsel Stichtag verpasst? – Auch danach ist die Kündigung der Kfz-Versicherung möglich (djd/pt). Eigentlich ist am 30. November um Mitternacht alles zu spät: Bei den meisten Anbietern ist dann die Frist verstrichen, um die Autoversicherung zu kündigen und zu einer günstigeren Gesellschaft zu wechseln. Was viele nicht wissen: Ein Wechsel ist auch nach dem 30. November noch möglich. Thomas Doll von der DEVK: „Ein Sonderkündigungsrecht steht jedem Autofahrer zu, dessen Beitrag sich erhöht hat. Mit Erhalt der Rechnung hat er einen Monat Zeit, seinen bisherigen Vertrag zu kündigen und sich einen günstigeren oder leistungsstärkeren Anbieter zu suchen.“ Entscheidend ist der Vergleichsbeitrag Damit der Kunde herausfinden kann, ob sich die Prämie tatsächlich erhöht hat, muss die Versicherung in der Rechnung angeben, wie viel der Kunde im neuen Jahr zu zahlen hätte, wenn sich bis auf die neue Schadenfreiheitsklasse nichts geändert hätte (Vergleichsbeitrag). So lassen sich die alten und neuen Beiträge effektiv vergleichen. Autofahrer, die ihr Sonderkündigungsrecht in Anspruch nehmen wollen, sollten dies mit Einschreiben tun. Thomas Doll: „Um Probleme

Grüne Welle für den Wechsel: Auch wer den Stichtag 30. November versäumt hat, kann unter Umständen seine Kfz-Versicherung kündigen und bei einem anderen Anbieter abschließen. Foto: djd/DEVK

zu umgehen, sollten Wechselwillige so schnell wie möglich das schriftliche Angebot einer neuen Versicherung einholen und erst nach Abschluss des neuen Vertrags kündigen - und nicht bis auf den letzten Drücker warten.“ Wann darf gekündigt werden – und wann nicht? Allerdings ist es auch möglich, dass die Prämie zwar kräftig steigt, der Kunde aber dennoch kein Recht auf Kündigung hat. Das ist etwa bei Rückstufung des Schadenfreiheitsrabatts ohne Tarifänderung der Fall. Thomas Doll: „Hat die Versicherung im

Laufe des Jahres für den Kunden einen Unfall reguliert, sodass er jetzt deshalb einen schlechteren Rabatt mit höherem Beitrag hat, ist der Ausstieg verwehrt.“ Der in den DEVK-Tarifen Standard und Premium in SF 25 enthaltene Rabattretter erlaubt jedoch einen Unfall ohne höheren Beitragssatz. Kein Kündigungsrecht besteht auch dann, wenn der Kunde durch den Umzug in eine andere Stadt in eine höhere Regionalklasse kommt. Kauft der Kunde ein neues Auto, kann er dieses ebenfalls bei einem neuen Anbieter versichern.


Automobil

Regional Rundschau 15. Dezember 2010

Sicher in den Schnee

Was gibt‘s Neues in Flensburg?

Vor dem Winterurlaub muss das Auto „fit“ gemacht werden

In vielen Skigebieten sind auch Schneeketten unverzichtbar. Fotos (2): djd/HDI Gerling

(djd/pt). Wer mit dem Auto zum Winterurlaub in bergige Landschaften starten möchte, sollte gut gerüstet sein. Verschneite Wälder, zugefrorene Seen und die Aussicht auf rasante Abfahrten lassen das Herz von Wintersportlern zwar höherschlagen – eine schlechte Vorbereitung sorgt aber oft dafür, dass der Spaß schneller vorbei ist als geplant. Das Auto winterfest machen Zu einer guten Ausrüstung gehört in erster Linie das richtige Reifenmaterial. Winterpneus mit ausreichend Profil sind für die Fahrt ins Wintersportgebiet eigentlich selbstverständlich. Trotzdem trifft man immer wieder auf Verkehrsteilnehmer, die mit Sommerreifen in Skigebieten unterwegs sind. „Unabhängig von den jeweiligen geltenden

gesetzlichen Bestimmungen, die in vielen Ländern Winterreifen zwingend vorschreiben, sollte es für jeden Autofahrer selbstverständlich sein, neben der Fahrweise auch die Bereifung an die herrschenden Wetterverhältnisse anzupassen“, meint dazu Dierk Engelke, Leiter der Kfz-Schadenabteilung des Versicherers HDI-Gerling. Außerdem gilt: Die Reifen dürfen nicht zu alt sein. Auch wenn sie noch ausreichend Profil aufweisen, sollten sie spätestens nach sieben Jahren ausgetauscht werden, da das Gummi mit der Zeit aushärtet und die Haftfähigkeit des Reifens damit abnimmt.

damit man im Urlaub keine bösen Überraschungen erlebt. Um zu verhindern, dass das Wasser in der Scheibenwaschanlage gefriert, gehört außerdem ausreichend Frostschutzmittel ins Wasser. Auch die Ausstattung mit Hilfsmitteln ist vor Fahrtantritt zu prüfen: Für freie Sicht sorgt ein Eiskratzer, und per Handfeger bekämpft man Schnee auf Dach, Motorhaube und Scheinwerfern. Dabei sollte man sich übrigens genug Zeit nehmen und das Auto gründlich von Schnee und Eis befreien. Die Polizei ahndet Verkehrsverstöße wie „Gucklochfahren“ mit einem saftigen Bußgeld. Die Windschutzscheibe lässt sich zudem mit einer speziellen Folie abdecken. Das lästige Kratzen fällt damit zumindest für die Frontscheibe weg. Das Behandeln der Tür- und Kofferraumdichtungen mit speziellen Silikon- oder Hirschtalgstiften verhindert, dass die Türen festfrieren, und das griffbereite Fläschchen mit Türschlossenteiser ermöglicht manchmal überhaupt erst den Zutritt zum im Freien abgestellten Auto.

Rundgang um das Auto lohnt sich ebenfalls: Sind alle Lichter und Blinker in Ordnung? Funktioniert die Nebelschlussleuchte? Ein Autofahrer, der mit defekter Beleuchtung angehalten wird, muss mit einem Verwarngeld rechnen. Außerdem kann die Weiterfahrt untersagt werden, bis die Mängel behoben sind. Für alle Fälle ... Falls das Auto doch einmal liegenbleibt, sollten Abschleppseil oder -stange sowie mindestens eine Warnweste – oft sind auch mehrere pro Fahrzeug vorgeschrieben – und ein Starthilfekabel verfügbar sein. Für den Notfall gehören auch eine Taschenlampe und eine warme Decke in den Kofferraum. Wer schon einmal bei Minusgraden stundenlang im Stau gestanden hat, weiß vor allem letztere zu schätzen.

Die Batterie ist besonders gefordert Als nächstes ist die Elektrik an der Reihe. Besonderes Augenmerk verdient die Batterie. Beim Startvorgang bei Minusgraden wird sie besonders gefordert. Gerade im Winterurlaub sollte Für jeden Autofahrer sollte es „Gucklochfahren“ ist tabu man sich deshalb auf eine StromBremsflüssigkeit, Ölstand und reginoalrundschau_teltow.fh11 selbstverständlich 19.10.2010 19:00 Uhr Seite 1 sein, seine an die herrschenden Kühlflüssigkeit inklusive Frost- versorgung verlassen können, Fahrweise C M Y CM MY CY CMY K schutz sollten überprüft werden, die die volle Leistung bringt. Ein Wetterverhältnisse anzupassen.

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(djd/pt). Die meisten Verkehrssünden werden nicht bewusst begangen: Ein unkonzentrierter Augenblick am Steuer, ein Geschwindigkeitshinweis, der übersehen wurde – schon kann die Begegnung mit einer mobilen oder stationären Radaranlage zu einem teuren Vergnügen werden. Wie teuer welches Fehlverhalten im Straßenverkehr genau ist, können die wenigsten wohl aus dem Stegreif beantworten. Das Verbraucherportal RatGeberZentrale empfiehlt für diese Fälle eine praktische und obendrein kostenlose App für das iPhone. Der Name des nützlichen Programms für das iPhone lautet „Bußgeldmobil“. Herausgegeben wird die App von den Ergo Direkt Versicherungen. Wer also gerade beim Überschreiten der zulässigen Höchstgeschwindigkeit, bei zu geringem Abstand oder beim Überfahren einer roten Ampel geblitzt wurde, weiß sofort, was dieses Verhalten vermutlich kosten wird. Die App wird laufend mit aktuellen Daten aus dem geltenden Bußgeldkatalog abgeglichen und ist für erfahrene iPhoneNutzer kinderleicht zu bedienen. Die Eingabe der tatsächlich gefahrenen Geschwindigkeit und der erlaubten Höchstgeschwindigkeit reichen beispielsweise aus, um den Bußgeldregelsatz, die vermutlich drohenden Punkte in Flensburg und ein eventuelles Fahrverbot anzuzeigen. Die nützliche Anwendung ist kostenlos im AppStore von Apple zum Download erhältlich. Weitere Informationen unter www.ratgeberzentrale.de, Schwerpunktthema „Bußgeldrechner“. Behördengänge rund um´s Kfz für Berlin und Brandenburg

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Gesundheit

Regional Rundschau 15. Dezember 2010

Die heilsame Kraft der Farben Wo der Blues verklingt Stimulation der Sinne steigert Wohlbefinden

So werden Leib und Seele winterfit

(djd/pt). Schon die ägyptische Königin Nofretete soll purpurne Badeöle benutzt haben, um sich zu entspannen. Den wissenschaftlichen Beweis, dass Farben tatsächlich auf Körper und Psyche wirken, erbrachte der dänische Professor Niels Ryberg, der für seine Forschung 1903 mit dem Nobelpreis für Medizin ausgezeichnet wurde. Farben sind demnach Schwingungen, die vom Organismus aufgenommen werden und sich gleichermaßen auf den Körper und das Gefühlsleben auswirken. Dabei wirken Farben auf vielfältige Weise. Während Gelb, Orange und Rot anregend und aktivierend wirken, bringen Blau, Violett und Grün einen eher beruhigenden Effekt mit sich. Auch bei der Entwicklung von Badezusätzen wird auf dieses Wissen zurückgegriffen.

(djd/pt). Dunkelheit und Kälte schlagen vielen Menschen aufs Gemüt. Etwa ein Viertel der Deutschen leidet jährlich an dem Stimmungstief, das als Winter-Blues bekannt ist. Typische Anzeichen sind ein erhöhtes Schlafbedürfnis, Antriebslosigkeit und gedrückte Stimmung, die von Heißhunger auf Süßigkeiten begleitet wird. Der für Winter und Übergangszeit charakteristische Lichtmangel ist schuld daran, dass der menschliche Organismus auf Sparflamme schaltet. Das gilt natürlich auch für das Immunsystem. Um Viren und Bakterien, die gerade jetzt besonders aktiv sind, trotzdem abwehren zu können, ist es ratsam, den Körper zu unterstützen.

Wie Untersuchungen der Bad Reichenhaller Forschungsanstalt belegen, wird die Atmung nach Sole-Inhalationen leichter. Die Atemwege werden gereinigt und befeuchtet, gleichzeitig verbessern sich die Durchblutung der Lungen und der Sauer-

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Gesundheit

Regional Rundschau 15. Dezember 2010

Schlau, froh und fit Aktuelle Umfrage: Worauf es im Alter ankommt (djd/pt). Wann war noch mal der Termin für das Meeting? Und wie hieß noch gleich die nette Dame an der Rezeption im Fitnessstudio? Ganz aktuell hat TNS Emnid für cefavora-memo.de 500 Deutsche danach gefragt, welche Eigenschaften man sich möglichst bis ins hohe Alter bewahren sollte. Zwar landete hier bei den absoluten Ergebnissen die Lebensfreude auf dem Siegertreppchen mit 96 Prozent Zustimmung vor der geistigen Fitness mit 94 Prozent und vor Vitalität auf Rang drei mit 90 Prozent. Doch der wohl beeindruckendste Wert ist folgender: Die 40bis 49-Jährigen, auch Best Ager genannt, bewerteten die Wichtigkeit der geistigen Fitness im Hinblick auf das Seniorenalter sogar mit 100 Prozent. Dies ist ein Zustimmungswert, der bei Verbraucherumfragen nahezu einmalig ist. Das mag damit zu tun haben, dass Vergesslichkeit sich häufig in diesem Alter zu etablieren beginnt. Die Angst, das könnte schlimmer werden, ist entsprechend groß. Alle Strippen ziehen Umso wichtiger ist es, im täglichen Einerlei den Überblick zu behalten und Körper und Geist jene Aktivität und Aufmerksamkeit zu widmen, die nötig sind, um die Lebensfreude zu bewahren. Das beginnt mit der Ernährung: So sind Obst und Gemüse als Vitaminund Mineralstofflieferanten nicht minder wichtig wie eine hohe Vitamin-B1-Zufuhr – enthalten in Fisch, Geflügel, Hülsenfrüchten, Milch, Leber oder Vollkornbrot. Eine sinnvolle Ergänzung können Pflanzenextrakte der Rhodiola rosea sein, idealerweise kombiniert mit weiteren Vitalstoffen für das Gehirn, etwa mit Magnesium, wichtigen B-Vitaminen, Folsäure und Lecithin, wie zum Beispiel als Kapsel in Cefavora memo aus der Apotheke. Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen zur Rhodiola rosea, des so genannten Rosenwurz, zeigten, dass diese sowohl die geistige als auch die körperliche Leistungsfähigkeit positiv beeinflussen kann. Stresstoleranz und Schlafqualität, aber auch Kondition, Fitness und Koordinationsfähigkeit verbesserten sich – also nahezu alles, was sich die Deutschen im Alter so sehnlich wünschen.

Jungbrunnen für die Beziehung – Gemeinsames Saunabad sorgt für zweiten Frühling

Blüten aus dem eigenen Garten lassen sich ins Saunabad integrieren. Dadurch erleben Paare die gemeinsame Zeit in der Sauna als besonders wohltuend und intensiv. Foto: epr/B+S Finnland Sauna

(epr) „Für mich soll’s rote Rosen regnen“ sang Ende der 60er schon Hildegard Knef. Eine „dufte“ Idee, finden Männer wie Frauen seither gleichermaßen. Den Partner verwöhnen, gemeinsam entspannen und abschalten vom Alltag – all das wirkt wie ein Jungbrunnen für die Beziehung. Immer mehr Paare nutzen ihre oft knapp bemessene Zeit für kleine Wellness-Auszeiten in den eigenen vier Wänden. Durch die eigene Sauna werden Bad oder Kellerraum zur Wohlfühl-Insel; die Sauna im Garten verspricht sogar ganz naturnah Urlaub vom Alltag. Ein Rückzugsort vom Stress des Alltags und dabei eine Oase für die Beziehung kann eine Sauna aus finnischem Blockbohlenholz sein: „In der Wärme entspannt der Körper und der Stoffwechsel läuft

auf Hochtouren, während Geist und Seele zur Ruhe kommen. Das tut beiden gut“, weiß Anke Roggenkamp vom Saunahersteller B+S Finnland Sauna. Eine Sauna mit holzbefeuertem Ofen bringt durch das Knistern des Feuers eine besondere Gemütlichkeit. Und neues Knistern in die Beziehung. Ohne viele Worte erleben die Paare miteinander die Zeit in der Sauna als wohltuend und intensiv. Blüten aus dem eigenen Garten und wohltuende Düfte lassen sich im Sommer einfach ins Saunabad integrieren und streicheln ganz natürlich die Seele. Aber wie geht das? Anke Roggenkamp von B+S Finnland Sauna verrät: „Durch Edelstahlschalen oder eine Kräuterpyramide lassen sich Öle rückstandslos verdampfen und Kräuter vom Wochenmarkt oder aus dem Garten einsetzen. Das tut gut und macht der Sauna überhaupt nichts.“ Nach dem Schwitzbad gibt es eine erfrischende und spaßige Abkühlung: beim Sprung ins Tauchbecken, bei einer Dusche im Bad oder der Abkühlung aus dem Gartenschlauch. Wer es mag, schüttet dem Liebsten mit Schwung das Wasser aus einem Eimer über den Kopf. „Eine solche Abkühlung bringt Freude und stärkt dabei gleichzeitig den Körper“, erklärt die Sauna-Expertin. Kalte Dusche für die Beziehung? Im Gegenteil. Gemeinsames Lachen macht glücklich und gibt neue Energie. Apropos Energie: Nicht nur für die Liebe, sondern auch fürs Wohlbefinden und die Gesundheit spendet die Blockbohlensauna Energie, sodass Körper und Geist in Schwung bleiben. Weitere Informationen unter www.weltder-sauna.de.

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Mineralische Kalkputze regulieren auf natürliche Weise die Luftfeuchtigkeit (djd/pt). Wärmedämmung ist die wichtigste „Waffe“ im Kampf gegen einen hohen Energieverbrauch und steigende Heizkosten in den eigenen vier Wänden. Eine hoch abgedichtete Gebäudehülle führt jedoch auch dazu, dass es bei unzureichender Belüftung schnell zu hoher Luftfeuchtigkeit in den Räumen kommen kann. Bildet sich als Folge davon Kondenswasser, dann setzt sich an den Wänden unter Umständen Schimmel fest, der nicht nur unschön aussieht, sondern auch die Gesundheit der Bewohner gefährdet. Neben regelmäßigem Lüften oder einer automatischen Lüftungsanlage haben auch die Baumaterialien einen entscheidenden Einfluss auf die Regulierung der Luftfeuchtigkeit in den Innenräumen. Untersuchungen des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik haben gezeigt, dass sich beispielsweise Kalkputze positiv auf das Raumklima auswirken. Die mineralischen Innenputze haben eine diffusionsoffene Oberfläche. Das bedeutet, dass Wasserdampf die Putzschicht durchdringen kann. So fungiert die Wand als „Speicher“ für überschüssige Feuchtigkeit in der Luft. Die Wand kann den Wasserdampf aufnehmen und gibt ihn wieder ab, sobald die Luft etwa nach dem Öffnen der Fenster wieder trockener ist. Der Putz wirkt so wie eine natürliche Klimaanlage und verhindert die Kondensation von Feuchtigkeit an der Wandoberfläche. Am besten können Kalkputze ihre

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bauphysikalisch positiven Eigenschaften entfalten, wenn sie ohne Tapete oder zusätzlichen Anstrich als Wandabschluss verarbeitet werden. Als elegant geglätteter Oberputz, dezent strukturierter Spritz-, Rillen-, Struktur- oder Filzputz bieten sie anspruchsvolle Möglichkeiten der Raumgestaltung. Noch individueller und prägnanter ist ein Auftrag als Modellierputz. Durch natürliche Pigmente lässt sich der Kalkputz durchfärben und erzielt so eine besonders intensive, tiefe und authentische Wirkung in so gut wie jeder gewünschten Farbnuance. Unter www.mineralisch.de finden Interessierte Informationen und Herstelleradressen. Eine kostenlose Infobroschüre kann unter (02 03) 9 92 39 47 auch telefonisch angefordert werden.

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Bauen und Wohnen

Regional Rundschau 15. Dezember 2010

Der Staat hilft beim Umbau mit

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Fördermöglichkeiten für barrierefreies Wohnen (djd/pt). Bis ins hohe Alter möglichst lange in den eigenen vier Wänden leben: Das wünschen sich drei Viertel aller Haus- und Wohnungseigentümer. Das ergab die Umfrage „Wohnwünsche und barrierearmer Wohnkomfort“, die der Bauherren-Schutzbund e. V. (BSB) in Zusammenarbeit mit dem Institut für Bauforschung e. V. durchgeführt hat. Das Interesse, Haus oder Wohnung entsprechend umzugestalten, ist groß. Fast 30 Prozent der Befragten haben bereits bauliche Anpassungen vorgenommen, gut ein Viertel plant diese kurz- bis mittelfristig. Staatliche Förderung erleichtert Umbau Die Studie ergab zudem, dass Fördermöglichkeiten – etwa über das KfW-Programm„Altersgerecht umbauen“ – bisher eher in geringem Umfang genutzt werden. Renate Schulz, Diplomingenieurin und Bauherren-Beraterin beim BSB: „Das lässt auf einen größeren Informationsbedarf bei den Betroffenen schließen. Fördergelder sollten möglichst nicht erst in fortgeschrittenem Lebensalter genutzt werden. Wer

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Egal ob die Kinder mit Bauklötzen spielen oder der Hund durchs Wohnzimmer tobt: weniger Raumschall dank des leisesten Laminatbodens der Welt. Foto: djd/Hamberger Flooring

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Betonflächen darf es weder zu Ausblutungen oder ungleichmäßiger Verteilung der Zusatzstoffe noch zu Farbunterschieden kommen. Gestalterisch bieten Betonflächen eine große Variabilität. Der Baustoff lässt sich einfärben und mit verschiedenen Zuschlagstoffen gestalten. Schalungen aus sägerauem Holz oder aus eigens gestalteten Matrizen geben der Oberfläche verschiedene Strukturen. Besonders schön lassen sich die Zuschlagstoffe durch nachträgliches Schleifen und Polieren herausarbeiten. Weitere Möglichkeiten zur Individualisierung eröffnen sich etwa durch Auswaschen, Sandstrahlen oder eine steinmetzmäßige Bearbeitung. Unter www.heidelberger-

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beton.de gibt es alle Informationen zum Werkstoff Beton. Wohnräume mit Sichtbeton gestalten Sichtbetonflächen werden heute nicht nur an der Fassade, sondern auch in Wohnräumen eingesetzt. Wände, Decken und Treppen etwa bleiben einfach unverputzt und zeigen ihren grauen Charme. Die puristische Anmutung passt zum „new archaic“-Trend, der mit rohen, unbearbeiteten Naturmaterialien spielt. Dieses Design ergänzt sich hervorragend mit großen Glasflächen oder avantgardistischen Designermöbeln, es kontrastiert mit Holz und Stein oder auch mit keramischen Fliesen. Fotos: djd/HeidelbergCement

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Bauen und Wohnen

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Elementarschäden – die unterschätzte Gefahr Wenn zuviel Schnee auf dem Dach liegt wenden Sie sich am besten an die untere BauaufsichtsbehĂśrde Ihrer Kommune. Diese sollte Ăźber die entsprechenden Daten verfĂźgen.“

Quelle: ERGO Versicherungsgruppe unbedingt wissen sollten, erklärt Rolf Mertens, Experte fĂźr Gebäudeversicherungen bei ERGO. „Ganz gleich, ob Sie in einem Flachdachbungalow, einem Reihenmittelhaus oder einem freistehenden Anwesen mit spitzem Giebel wohnen: In der Regel ist die Tragfähigkeit eines Daches um ein Vielfaches hĂśher, als die normalerweise in einer Region zu erwartenden Schneelasten“, beruhigt ERGO-Experte Rolf Mertens: „Sollten Sie keine Unterlagen Ăźber die zulässige Schneelast Ihres Eigenheims zur Hand haben,

„WeiĂ&#x;e Weihnachten“ steht hierzulande in der kalten Jahreszeit traditionell ganz weit oben auf der Wetter-Wunschliste. Doch beschert die weiĂ&#x;e Pracht gerade Hausbesitzern im ganzen Land zunehmend auch Kopfschmerzen: Denn fällt zu viel Schnee an einem Ort, ächzen die winterlichen Dächer unter der eiskalten Last. Doch wie schwer ist eigentlich Schnee und ab wann kĂśnnen solche Wetterkapriolen tatsächlich gefährlich werden? – Was beunruhigte Hausbesitzer zum Thema „Schneelast“

Wenn die Last zu groĂ&#x; wird Wechseln sich Schneefall und Tauwetter Ăźber einen längeren Zeitraum schnell und häufig ab, kann sich die weiĂ&#x;e Pracht auf dem Dach allerdings bedrohlich verdichten und so dennoch zu einem schwerwiegenden Problem werden. Denn nasser oder wieder gefrorener Schnee wiegt unter Umständen mehrere hundert Kilo pro Quadratmeter. „Ein Gewicht, als hätten Sie auf Ihrem Dach mehrere Autos nebeneinander geparkt“, bestätigt der ERGO-Experte. Während der Schnee bei spitzen Giebeln meist nach einiger Zeit aufgrund seines wachsenden Eigengewichts in Form von (nicht immer ungefährlichen) Dachlawinen abrutscht, bleibt dieser Effekt bei flacheren Dachkonstruktionen häufig aus. „Erreicht die weiĂ&#x;e Haube so tatsächlich einmal ein bedrohliches Gewicht, sollten Sie deshalb umgehend handeln“, mahnt Rolf Mertens.

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Wie sich die aktuelle Schneelast berechnen lässt „Wer abschätzen mĂśchte, wann die Schneelast auf seinem Dach den kritischen Punkt erreicht, hat grundsätzlich mehrere MĂśglichkeiten“, weiĂ&#x; der ERGO-Experte. Zum einen lässt sich das Gesamtgewicht der verschiedenen, meist Ăźbereinander liegenden Schichten von Neuschnee, feuchtem oder nassem Altschnee sowie Schnee- und Wasser-Eis anhand vorgegebener Durchschnittswerte pro Quadratmeter und SchichthĂśhe berechnen. Zum anderen kann die aktuelle Schneelast aber auch durch Wiegen einiger Proben festgestellt werden. „Da aber auch ein winterlicher Dach-Spaziergang extrem gefährlich ist, sollten Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit immer einen Fachmann, zum Beispiel ein Ăśrtliches IngenieurbĂźro, zu Rate ziehen – und niemals selbst Hand anlegen.“ Absicherung gegen die Schäden Dass ein Dach, welches allen statischen und baulichen Vorgaben entspricht, tatsächlich

unter dem darauf liegenden Schnee zusammenbricht, ist in Deutschland zum GlĂźck zwar eher selten. Trotzdem kĂśnnen derart schwere „Belastungsproben“ dazu fĂźhren, dass die Statik einer Dach-Konstruktion dauerhaft in Mitleidenschaft gezogen wird und aufwändige Reparaturen unausweichlich werden – eine in der Regel kostspielige, aber keinesfalls zu vernachlässigende Folge. Wer die hohen Ausgaben scheut, dem rät der Experte fĂźr Gebäudeversicherungen zur Vorsorge: „Meist sind Schäden durch so genannte ‚Elementargefahren’ wie zu hohe Schneelast, Ăœberschwemmungen oder StĂźrme nicht automatisch durch die Gebäudeversicherung abgedeckt. Werfen Sie deshalb unbedingt einen Blick in Ihre Versicherungsunterlagen und lassen Sie sich von einem Fachmann beraten. Denn trotz Klimawandel und zunehmenden WetterKapriolen kĂśnnen bestehende Policen in vielen Fällen noch um entsprechende Zusatzversicherungen gegen eine ganze Reihe von gefährlichen Launen der Natur erweitert werden.“

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