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BER: Bürgerinitiative erfolgreich Friedrichshagener Volksinitiative zwingt Berlin zum Handeln. Seite 3

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Kirche: Weiter Streit um Standort Neue Bürgerinitiative will Gemeinderat Kleinmachnow umstimmen. Seite 12

Blankenfelde-Mahlow: Eine Gemeinde zieht um Umfangreiche Straßenumbenennung kurz vor dem Abschluss/Änderungen von 28 Straßennamen Blankenfelde-Mahlow. Umziehen ohne Kistenpacken. Für viele ein Traum. Für manch einen Einwohner der Großgemeinde Blankenfelde-Mahlow gegenwärtig jedoch eher ein Albtraum. Sie müssen die Änderung ihrer Wohnanschrift in Kauf nehmen, ohne dies selbst zu wollen. Zum neuen Jahr bekommen auf einen Schlag etwa 2500 Einwohner, und damit 10 Prozent der Gemeinde, eine neue Adresse. Der Grund hierfür liegt bereits zehn Jahre zurück. „Mit der Gemeindegebietsreform 2003 ist Aus Goethe wurde Bach: Für eine Übergangszeit werden in Blankenfelde-Mahlow nach der Straßenumben- die Gelegenheit zur Umändenung an einigen Kreuzungen noch beide Bezeichnungen zu sehen sein. Foto: S. Schuster rung der Straßennamen verpasst worden“, erklärt Wolfgang Huth, verantwortlicher Mitarbeiter für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei der Gemeinde. Aus den fünf Ortsteilen Blankenfelde, Mahlow, Dahlewitz, Jühnsdorf und Groß Kienitz wurde damals eine Gemeinde: Blankenfelde-Mahlow. Das Problem: Jeder Ortsteil hatte ähnliche, mitunter gleiche Straßennamen. Liefer- und Rettungs-

dienste, Feuerwehr und Polizei hatten damit ihre Sorgen. „Fünf Dorfstraßen in einer Gemeinde sind einfach zu viel“, sagt Huth. Um ein effizienteres und fehlerfreies Arbeiten zu ermöglichen, ging die Gemeinde nun diesen Schritt. In einem Monate andauernden Prozess sind für insgesamt 28 Straßen neue Namen gesucht, gefunden und schließlich verändert worden. Dabei behält die Straße mit den meisten Anwohnern ihren Namen, die anderen werden umbenannt. So wird aus der Gartenstraße etwa ein Blumenweg, aus der Feld- eine Kornstraße, aus der Goethe- eine Bach- oder aus der Eichendorffeine Vivaldistraße. Ausgesucht wurden die neuen Namen von den Bürgern oder Ortsbeiräten und schließlich im Gemeinderat abgestimmt. Dabei Foto: JOPP AG/Hard it ging es mitunter „sehr emotional und heiß her“, erinnert sich Huth. Fortsetzung Seite 13

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Regional Rundschau | 22. Januar 2014

Gemeinsam für Altanschließer: Gerichtliche Entscheidung gefordert Stahnsdorf und FDP-Politiker kämpfen für Entlastung von Alteigentümern/ Unterschriftensammlung für Normenkontrollklage Region, Stahnsdorf. Der Wasserund Abwasserzweckverband ist in Sachen Altanschließer-Beiträge noch nicht in ruhigem Fahrwasser. Gleich von mehreren Seiten schlagen dem Verband hohe Wellen gegen den Bug. Zwar konnte der Zweckverband erst Anfang November mit einem mehrheitlich gefassten Beschluss eine geforderte Neufassung der Beitragssatzung auf die Beine stellen. Dennoch droht ihm nun, obwohl die formalen Fehler beseitigt sind, weiteres Ungemach. Die Gemeinde Stahnsdorf hat in ihrer jüngsten Sitzung den Beschluss gefasst, die neue Satzung in einem Normenkontrollverfahren vor dem Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg (OVG) prüfen zu lassen. Sie will damit ihre bisherigen Bemühungen, die auf eine Entlastung der Altanschließer hinauslaufen, mit einer weiteren Maßnahme flankieren. Zurzeit sind bei Gericht noch weitere Verfahren anhängig, mit

denen die Anschlussbeitragsbescheide angefochten werden. Eine Entscheidung des OVG über die Frage, ob und in welcher Höhe der Abwasserzweckverband die Eigentümer altangeschlossener Grundstücke zur Kasse bitten darf, steht noch aus.

Politiker wendet sich vor allem gegen die lange Verjährungsfrist. Diese betrage allgemein für Abgaben vier Jahre. Im KAG ist die Beitragspflicht jedoch im Jahr 2004 an die erste rechtswirksame Satzung gekoppelt worden. War eine Satzung jedoch mangelhaft und wurde gerichtlich gekippt, begann die Verjährungsfrist jedes Mal von vorn. „Der Bürger war immer der Leidtragende“, so Goetz. Dieses Gesetz ist nun Geschichte. Im November vergangenen Jahres wurde es durch die rotrote Landesregierung geändert. Allerdings auch nicht deutlich zugunsten der Altanschließer. Zwar müssen Altanschließer nach der Neufassung nur noch bis zum Jahr 2015 für nach 1990 getätigte Investitionen ihren Anteil leisten, jedoch käme auch dies noch einer Verjährungsfrist von 25 Jahren gleich. Deutlich zu lang, findet Goetz. Damit er die Normenkontrollklage auch tatsächlich einreichen kann, muss der FDPPolitiker nun erst einmal Klinken

Eher unerwartete Unterstützung bekamen die Stahnsdorfer nun durch den FDP-Landtagsabgeordneten Hans-Peter Goetz. In einer Ende letzten Jahres vom Kleinmachnower Ortsverband der Linken organisierten Bürgerversammlung zur AltanschließerProblematik rief er zu einer konzertierten Aktion auf. Auch Goetz setzt auf ein Normenkontrollverfahren, jedoch an anderer Stelle. Goetz will auf höchster Ebene eine Änderung des Kommunalabgabengesetzes des Landes Brandenburg (KAG) bewirken. Das KAG bildet die Grundlage für die Beitragssatzungen der Abwasserzweckverbände und ist für diese bindend. Der FDP-

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Hat die Aktion Erfolg, könnte dies eine deutliche Entlastung für einige Altanschließer bedeuten. Das Verwaltungsgericht hätte dann die Aufgabe zu überprüfen, ob das Kommunalabgabengesetz und die darin festgelegte Verjährungsfrist verfassungskonform sind. Vor dem Hintergrund jüngst getroffener Entscheidungen des Gerichtes ist Goetz optimistisch, dass eine Änderung der Verjährungsfrist die Folge wäre. Solveig Schuster

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putzen. Nur wenn er 20 Prozent der Landtagsabgeordneten für sein Vorhaben gewinnen kann, ist die Klage zulässig. Noch fehlen ihm einige der 18 erforderlichen Unterschriften. Gemeinsam mit seinen Fraktionskollegen will Goetz nun verstärkt bei Parteien und Abgeordneten werben. Noch drängt die Zeit nicht, aber innerhalb eines halben Jahres sollte das Ziel erreicht sein, erklärte der FDP-Politiker gegenüber der Regional-Rundschau.

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Regionales

Regional Rundschau | 22. Januar 2014

Bürgerinitiative zwingt Berlin bei BER zum Handeln Erfolg für Flughafengegner durch Volksinitiative in Berlin/ Abgeordnetenhaus muss sich mit Nachtflugverbot befassen

Der Bürgermeister von Blankenfelde-Mahlow, einer der akut betroffenen Gemeinden, forderte Brandenburg dazu auf, „den gemeinsamen Landesplanungsvertrag mit Berlin zu kündigen, sollte

Kitabeiträge weiter stabil Stahndsorf. Auch im Jahr 2014 müssen Eltern von KitaKindern keine Erhöhung der Kita-Gebühren fürchten. Die Gemeinde Stahnsdorf will die seit dem Jahr 1997 geltenden Gebühren weiterhin stabil halten. „Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wollen wir auch in Zukunft gewährleisten. Stabile Kitagebühren sind ein Baustein hierfür“, betont Bürgermeister Bernd Albers. Neben den unveränderten Kitagebühren hat Stahnsdorf in den letzten fünf Jahren viel für die Ausstattung und die Profilbildung der Kitas

getan. So gibt es inzwischen eine Musik-Kita, eine Kneipp-Kita und mit dem Lindenhofhort sogar ein „Haus der kleinen Forscher“, so der Bürgermeister. Die Stabilität der Kosten sei nicht selbstverständlich, da beispielsweise die Aufwendungen für das Gehalt einer Erzieherin im Vergleich zu 1997 um etwa 36 Prozent, die Preise für Strom seit dem Jahr 2 000 um 67 Prozent beziehungsweise für Gas um 155 Prozent gestiegen sind. In den acht Stahnsdorfer Kitas werden derzeit etwa 1 000 Kinder betreut. PM/sos

Die Bürgerinitiativen lassen nicht locker. In Sachen Fluglärm und Nachtflugverbot ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Foto: Archiv

Unbekannte Tote entdeckt

Berlin nicht einlenken.“ Brandenburg müsse in diesem Fall in der Nachtflugverbotsfrage eigenständig handlungsfähig werden, sagte er. Brandenburgs Flughafenkoordinator Bretschneider hatte indes vorgeschlagen, den Flugverkehr in der Nacht zu wechselnden Zeiten über nur eine Start- und Landebahn abzuwickeln. Nach Ansicht von Vertretern verschiedener Bürgerinitiativen sei dies jedoch kein guter Kompromiss. Eine alternierende Verteilung der An- und Abflüge würde die krankmachende Wirkung des Fluglärms nicht mindern und„Schlaflosigkeit im Schichtbetrieb“ bedeuten, heißt es in einer gemeinsamen Presseerklärung der Friedrichshagener Initiativen. Nach derzeitigen Plänen solle noch zur Jahresmitte mit der Sanierung der Nordbahn begonnen werden. Eine dann unumgängliche luftverkehrliche Nutzung der Südbahn dürfe nicht genehmigt werden, „solange der im Planfeststellungsbeschluss verfügte bauliche Schallschutz nicht zumindest an jenen anspruchsberechtigten Wohnräumen umgesetzt wurde, für die bereits Anträge der Eigentümer vorliegen“, kriti-

Polizei bittet um Mithilfe bei Identifizierung

siert Baier. Heißt im Klartext, bis Sommer 2014 müssen etwa 4 000 betroffene Haushalte rund um die Südbahn einen funktionierenden Schallschutz erhalten. Auch dürfe die Südbahn nicht auf der vollen Länge von vier Kilometern genutzt werden, heißt es auf Seiten der Flughafengegner, da es sich sonst um eine „Eröffnung“ des neuen Flughafens handele. Dies wiederum würde eine Schließung des Flughafens in Tegel binnen sechs Monaten bedeuten. Abseits dieser Szenarien eröffnet sich gegenwärtig ein neuer Schauplatz. Vor dem Landgericht Potsdam fand in der vergangenen Woche ein erster Verhandlungstermin in Sachen Air-Berlin-Klage statt. Die Airline hatte den Flughafen wegen der Verschiebung der Eröffnung im Juni 2012 auf Schadenersatz in Höhe von 48 Millionen Euro verklagt. Der vorsitzende Richter sprach sich nach dem ersten Verhandlungstermin für Vergleichsverhandlungen zwischen beiden Parteien aus. Derzeit gibt es außerhalb von Spekulationen noch keinen konkreten neuen Eröffnungstermin. Solveig Schuster

Berlin, Steglitz-Zehlendorf. Mit Hilfe dieses Fotos erhofft sich die Polizei Hinweise auf die Identität einer Ende Dezember im Teltow-Kanal gefundenen Leiche. Die Frau ist etwa 70 bis 75 Jahre alt, 176 cm groß und 75 Kilo schwer. Sie hatte etwa 30 Zentimeter lange, gefärbte, blonde Haare, die um etwa drei Zentimeter herausgewachsen waren, und eine schlanke Gestalt. Ferner trug sie einen hautfarbenen Bustier, einen langen schwarzen Mantel von „Crines“ mit einem auffallend großen Kragen sowie schwarze Stiefeletten der Größe 40 und besonders hochwertigen Schmuck. Etwa drei silberfarbene und einen goldfarbenen Ring (einen mit blauem, einen mit weißem Stein) und in beiden Ohren einen Ohrstecker mit weißen Steinen. Auch trug sie einen goldfarbenen Armreif am rechten Handgelenk. Die Tote war am Montag, 23. Dezember, gegen 11.35

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Uhr leblos im Kühlwasser-Ansaugbereich des Heizkraftwerks Lichterfelde am Teltow-Kanal entdeckt worden. Da keine Ausweispapiere bei ihr gefunden wurden, konnte ihre Identität bislang nicht geklärt werden. Die Polizei erbittet Hinweise an das Landeskriminalamt Berlin, Telefon (0 30) 46 64 - 91 24 00 oder an jede andere Polizeidienststelle. PM/sos

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Region. Die Unterstützung war überwältigend, das Votum eindeutig: Mit 23 666 Unterschriften hat die Bürgerinitiative Friedrichshagen in Sachen Volksinitiative ein erstes Etappenziel erreicht. Das erforderliche Quorum von 20 000 Unterstützerunterschriften wurde deutlich übertroffen. Damit ist die Volksinitiative für ein Nachtflugverbot an allen Berliner Flughäfen rechtlich und formal erfüllt. Für die Bürgerinitiative ist dies „ein eindeutiges Signal an Berlin, die ablehnende Haltung zur Einschränkung des nächtlichen Flugverkehrs aufzugeben.“ Die Initiatoren appellieren nun an die Abgeordneten aller Fraktionen, den Willen der Bürgerinnen und Bürger für mehr Nachtruhe in Tegel, Schönefeld und am BER anzuerkennen. Sie wollen in den nächsten Wochen das Gespräch mit den Abgeordneten suchen, sie über aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse unterrichten und für ein ausgeweitetes Nachtflugverbot gewinnen. Mit der jüngst von Flughafenkoordinator Rainer Bretschneider geäußerten Einschätzung, dass die für März geplanten Verhandlungen mit Berlin scheitern werden, gehen die Initiatoren keinesfalls konform. Durch die Zulassung der Volksinitiative muss sich das Abgeordnetenhaus nun nochmals mit der Forderung beschäftigen und über eine Ausweitung des Nachtflugverbotes beraten. Der Ausgang von Anhörung und Aussprache ist offen.

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Regionales

Regional Rundschau | 22. Januar 2014

Operation verschlafen

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Dr. Arvid Boellert operiert den Grauen Star im Schlaf

Schönstes Foto von der Kirschblüten-Allee gesucht Teltow und TV Asahi loben Preis aus Teltow. Aus Anlass des 20jährigen Jubiläums der Städtepartnerschaft Berlin-Tokio und einer großzügigen Spende veranstaltet die Stadt Teltow gemeinsam mit dem japanischen Sender „TV Asahi“ einen Fotowettbewerb mit dem Titel „Die Kirschblütenallee in Teltow“.

Grauer Star – im grünen Gewand operiert

Kleinmachnow. „Das ist der OP. “Dr. Arvid Boellert von der „Augentagesklinik an der Kleinmachnower Schleuse“ im Ärztehaus an der Bäke in Stahnsdorf weist in einen gefliesten Raum mit jeder Menge futuristischer Apparaturen. Dazwischen steht der klassische OP-Tisch. Eben noch lag die letzte Patientin von etwa 20 an diesem Tag auf dem grünen OP-Laken, das Gesicht ebenfalls mit einem grünen Tuch verdeckt. Nur ein etwa fünf Zentimeter großes Loch gab den Blick auf ihr linkes Auge frei. „Beim Grauen Star zerkleinern wir die ursprüngliche Linse mit Ultraschall und saugen die Linse gleichzeitig ab“, erklärt Dr. Boellert., „anschließend wird mit einem sogenannten Shooter die Kunstlinse implantiert.“ Der Facharzt für Augenheilkunde präsentiert ein chirurgisches Instrument von der Größe eines Kugelschreibers. „Zu Beginn der Operation werden von mir drei Schnitte am Auge durchgeführt. Aber die sind bei uns besonders klein“, versichert der Augenchirurg im grünen OP-Dress. Maximal 2,4 Millimeter – größer würden sie nicht werden, garantiert er. „Die sind mit dem bloßen Auge gar nicht mehr zu erkennen. Dazu braucht man ein Mikroskop.“

Foto: Rolf Niebel

schlafen unsere Patienten ihre OP. Das ist einfach stressfreier.“ Das, so sichert Boellert zu, ist so angenehm, dass die meisten Patienten fragen, wann die OP beginnt, wenn diese schon längst Geschichte ist. „Das geht so schnell, und wenn die OPSchwester das Tuch vom Gesicht nimmt, wacht der Patient dank der Anästhesistin Frau Dr. Marnitz sofort auf.“ Seit Mai 2012 operiert Dr. Arvid Boellert in Stahnsdorf. Frank Heinemann ist seit Januar dieses Jahres mit dabei. „Bis zum Jahresende werden wir etwa 1 000 Patienten operiert haben“, so Dr. Boellert. Außer an den Operationstagen findet auch die normale augenärztliche Sprechstunde statt. Fast alle augenärztlichen hochmodernen diagnostischen Geräte, von der Angiografie, verschiedenen Lasern bis zu dem HD-OCT, hält die Augentagesklinik vor. So benötigen die Patienten keine weiteren Wege nach Berlin oder Potsdam mehr, wenn mehr als in der klassischen Augenarztpraxis untersucht oder gar operiert werden soll. Fast die gesamte augenärztliche Versorgung ist an diesem Standort möglich.

Auch Makuladegenerationen oder Augenvenenthrombosen werden von Dr. Arvid Boellert und seinem Kollegen Frank Heinemann operiert. Heinemann ist der Laserspezialist der Augentagesklinik. „Wir machen unter anderem auch Lasik-Operationen. Das ist ganz normales Brille-weg-Lasern.“

„Weil wir hier quasi neu angefangen haben, benutzen wir nur die modernsten Geräte, da sind zum Beispiel bei der Glaukomvorsorge in den letzten 5 Jahren völlig neue diagnostische Untersuchungsmöglichkeiten entstanden, die einerseits erstmals eine wirkliche Früherkennung ermöglichen, andererseits manche Therapien inzwischen als reduzierbar erscheinen lassen“, erklärt Dr. Boellert sichtlich stolz.

Dr. Boellerts „Grauer Star“-Patienten werden meistens unter Vollnarkose operiert. „Jeder hat ein wenig Angst vor einer Augenoperation“, meint Dr. Boellert. „Unter Narkose ver-

Die letzte Patientin, die sich noch im Aufwachraum nebenan erholt, hat von der Funktionsweise der High-Tech-Apparaturen nichts mitbekommen. Auch sie hat ihre OP schlicht verschlafen.

Seit Mitte der 90er Jahren säumen rund 1 000 japanische Kirschbäume einen Teil des Grenzstreifens am Rande Berlins. Der japanische TV-Sender hatte die Aktion damals initiiert. Seit dem Jahr 2002 feiert Teltow an jedem letzten Sonntag im April die Kirschblüte mit dem HanamiKirschblütenfest. Teltower und Berliner sind aufgerufen, ihre schönsten Fotos von der Kirschblütenallee einzureichen. Ob im Sonnenlicht oder schneebedeckt, als Festmeile oder menschenleer, es gilt das Motto: je kreativer, desto

interessanter. Aus den Einsendungen wird eine Fotoausstellung entwickelt, die nicht nur von Anfang April bis Ende Mai 2014 in Teltows Neuem Rathaus zu sehen sein wird, sondern zeitgleich auch in Tokio. Jeder Teilnehmer wird gebeten, seine Fotos in zweifacher Ausführung im DIN-A4-Format einzureichen. Auf der Rückseite der Bilder sind Namen, Adresse und das Entstehungsjahr anzugeben. Jeder Teilnehmer kann bis zu zwei verschiedene Motive einreichen. Die besten Fotos erhalten auf dem Kirschblütenfest im April einen Preis. Teilnehmen dürfen ausschließlich Amateur- und Hobbyfotografen. Zu senden sind die Aufnahmen an folgende Anschrift: Fachbereich SKS, Bürgerhaus, Neues Rathaus, Marktplatz 1–3, 14513 Teltow. Einsendeschluss ist der 28.02.2014. PM/sos

Legendäre Sybille im Museum Ludwigsfelde. Die Gäste des Stadt- und Technikmuseums Ludwigsfelde dürfen sich derzeit über ein ganz besonderes Exponat freuen. Vorübergehend ist dort Sybille, das Unikat eines Motorrollers, zu Gast. Erstmalig erschien sie 1953 in Ludwigsfelde. Der Handwerksmeister August Falz aus Döbeln in Sachsen hatte in den Jahren 1951 bis 1953 vier verschiedene Motorroller gebaut, als letzten Typ die Sybille. Bereits 2006 bemühte sich Manfred Blumenthal vom Verein Freunde der Industriegeschichte bei Recherchen zur ostdeutschen Rollerhistorie um Informationen zu diesem Motorroller und bekam Kontakt zum Sohn Roland Falz. Ergebnis: die Sybille existierte noch und stand in einem Museum in Aschaffenburg. In Vorbereitung für das 15. IWLMotorrollertreffen im August 2014 versuchte Blumenthal Sybille für eine Sonderausstellung nach Ludwigsfelde zu holen, was schließlich gelang. PM/sos

Meldungen Kleinmachnow. Nach dem Bekenntnis der Gemeindevertreter und dem Beschluss, die lange geplanten Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung im Meiereifeld umzusetzen, drängt die Bürgerinitiative Meiereifeld nun auf eine zügige Realisierung. „Die enge Straße und ihre Bewohner tolerieren keinen weiteren Güterschwerverkehr“, so die Initiative. Seit mehr als neun Jahren warten die Anlieger auf die von der Verwaltung längst beschlossene, aber bislang nicht umgesetzte Tonnagebegrenzung auf 3,5 Tonnen. Unterstützung bekam die Initiative jüngst vom Landkreis, der eine Tempo-30-Zone im Meiereifeld anordnete, um die zunehmend zur Durchgangsstecke werdende Wohngegend vor Lärm und Gefährdung zu schützen. Kleinmachnow. Gas statt LED. In ihrer jüngsten Sitzung einigten sich die Gemeindevertreter darauf, auf die Ausstattung der Straßenlaternen mit LED-Licht in den Bereichen Rehwinkel, Römerbrücke und Tannengrund zu verzichten. Mehrheitlich stimmten die Vertreter für den Einsatz von so genannten NAV-Lampen und folgten damit der Maßgabe des Umweltausschusses. Kleinmachnow. Der Umweltpreis 2013 der Gemeinde Kleinmachnow geht an Prof. Wolfgang Hirte und Jörg Dorowski. Hirte erhält die mit jeweils 250 Euro dotierte Auszeichnung für

seine jahrelange ehrenamtliche Tätigkeit als Wanderwart der Region TKS und Gruppensprecher der Agendagruppe Wandern und Touristik Kleinmachnow. Der zweite Preisträger, Jörg Dorowski, wird für sein Engagement für den Naturschutz, insbesondere für den Schutz von Amphibien in Kleinmachnow und der Region seit 1980, geehrt. Region. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Andrea Wicklein ist zur stellvertretenden Sprecherin der Arbeitsgruppe Wirtschaft und Energie der SPD-Bundestagsfrak-

A. Wicklein

Foto: Pressestelle

tion gewählt worden.„Zum ersten Mal sind in Bundesregierung und Bundestag die Themen Wirtschaft, Energie und Aufbau Ost gebündelt worden. Das ist angesichts der riesigen wirtschaftspolitischen Herausforderungen eine richtige Weichenstellung“, sagte Wicklein. Sie sieht ihre Aufgabe vor allem darin, neue Akzente für die Mittelstandspolitik zu setzen und die Förderung struk-

turschwacher Regionen auf ganz Deutschland auszurichten. Region. Die Flächennutzungspläne der Region TKS sind nun auch digital verfügbar. Für eine effizientere Verwaltungsarbeit und um die interkommunalen Abstimmungen der drei Gemeinden zu erleichtern, wurden die teilweise nur analog vorliegenden Pläne digitalisiert und in einem gemeinsamen Arbeitsplan zusammengeführt. Ziel der Maßnahme sind die XPlankonforme Aufbereitung der Flächennutzungspläne sowie der dazugehörigen Metadaten und deren Bereitstellung über Geodienste im Internet. Stahnsdorf. Die Gruppe „Mobilität“ der Lokalen Agenda 21 in Stahnsdorf will die Aufmerksamkeit der Autofahrer und die Sicherheit der Schüler erhöhen. Sie fordert an den Brennpunkten des Schülerverkehrs Schulwegsicherheitssäulen nach dem Vorbild der Gemeinden Kleinmachnow oder Kloster Lehnin. Unter anderem sollen die Säulen an der Lindenund Bergstraße stehen. Daneben seien in diesem Bereich aber auch Bedarfsampeln und veränderte Parkregelungen vonnöten. Der Vorsitzende der Gruppe, Thomas Michel, äußerte sich enttäuscht darüber, dass angesichts der „offensichtlich beachtlichen Rücklage der Gemeinde keine beschleunigte Umsetzung lange angemahnter Verbesserungen der Schulwegsicherheit“ erfolgt. PM/sos


Regionales

Regional Rundschau | 22. Januar 2014

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Sonntag, 26. Januar 20.00 Uhr Schlaraffenland

Teltow. Sergio Asaro wird am 20. Juni 1976 als Sohn eines Restaurators in Mazara del Vallo (TP) auf Sizilien geboren. Bereits im Alter von 13 Jahren tritt er in die Fußstapfen seines Bruders, der zu diesem Zeitpunkt schon als Pizzameister arbeitet. Im Jahre 2000 wird er technischer Leiter sowie Oberpizzameister in diversen Häusern auf nationalem und internationalem Niveau, darunter Molino Spadoni,

Laquone, Capri‘, Molino della Casa Francesco. Von der Liebe und Passion für die Pizza getrieben aber auch von der Unterstützung seiner Brüder, erwecken die ersten „Freestyler“, eine Gruppe von Pizza-Akrobaten, sein Interesse, und er nimmt an diversen Wettkämpfen teil. In den Jahren 2001 und 2002 erklimmt er gleich zweimal die Spitze und wird Weltmeister der Pizzaakrobatik. Nach den zwei aufeinander folgenden Erfolgen glaubt nun Sergio, die in den Jahren gesammelte Erfahrung an andere weitergeben zu müssen, und so wird die A.P.A. geboren: Acrobatic Pizza World, eine internationale Vereinigung, die professionelle Kurse anbietet.

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Es fiel ein Schuss in Sarajewo – Käthe Kollwitz Szenische Lesung mit Lore Seichter-Muráth Eintritt: 5 Euro, 7 Euro (Gäste)

Michael Elsener zeigt sein Programm „ Da kann ja jeder kommen“. Die Schweiz ist voll. Von Deutschen. Deshalb kommt Michael Elsener nach Deutschland. Und erzählt, was wir unbedingt wissen sollten. KultRaum, Zehlendorfer Damm 100, Kleinmachnow

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Regionales

Regional Rundschau | 22. Januar 2014

Ludwigsfelde will Lust aufs Ehrenamt wecken

Ehemalige zum Feiern gesucht Kita-Mäuseburg bereitet 50-Jähriges vor

Ehrenamtsbörse bringt Vereine und Aktive zusammen/Erweiterung auf Kreisebene geplant Ludwigsfelde. Sie ist zwar Mutter, im Zusammenhang mit der Etablierung der Ehrenamtsbörse Ludwigsfelde hört die Vorsitzende des Seniorenbeirats, Dr. Vera Paul, es jedoch nicht so gern. Understatement ist angesagt, als der Erste Beigeordnete der Stadt Ludwigsfelde, Rene Böttcher, sie im Rahmen einer Pressekonferenz für ihr Engagement in den Himmel hob. Ein bisschen sei es mit der Ehrenamtsbörse so, als wenn ein Kind erwartet würde, sagte er. Dr. Vera Paul sei die Mutter, die Stadt Ludwigsfelde die Geburtshelferin. Nun, nach etwas mehr als neun Monaten ist es da, das neue Baby der Stadt. Am 25. Januar soll sich die Aula der Gottlieb-DaimlerGrundschule zwischen 14.00 und 18.00 Uhr zur ersten Ehrenamtsbörse der Stadt in eine große Messehalle verwandeln. Unter dem Motto „Ehrensache Mensch“ laden 17 verschiedene Institutionen, Vereine und Einrichtungen der Stadt ein, sich über die verschiedenen Möglichkeiten ehrenamtlichen Engagements zu informieren und auszutauschen. In Vorträgen werden Teilnehmer sich und ihre Arbeit

präsentieren und einen Einblick in die vielfältigen Arten der bürgerschaftlichen Beteiligung geben. Entstanden ist die Idee zur Börse, nachdem vor etwa einem Jahr der Seniorenbeirat verschiedene soziale Einrichtungen zu einem Gespräch ins Rathaus geladen hatte. Ziel war es damals, sich über die Probleme im Pflegebereich zu verständigen, blickte Dr. Vera Paul zurück. Dabei wurde schnell klar, ehrenamtliches Engagement ist unverzichtbar. Und nicht nur das. Der Bedarf an Menschen, die sich in der Gesellschaft, ob für jung oder alt, engagieren, wächst. Nicht nur in der Pflege. Anlass für Seniorenbeirat, Stadt und Vertreter verschiedener sozialer Einrichtungen, einen Arbeitskreis ins Leben zu rufen. Die Ehrenamtsbörse in Ludwigsfelde ist ein erster Schritt, um dem steigenden Bedarf Rechnung zu tragen und Vereine wie Institutionen mit ehrenamtlich Tätigen oder Menschen, die sich engagieren wollen, aber noch nicht genau wissen, wie und wo, zusammenzubringen. Dabei geht es nicht darum, be-

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stehende Arbeitsplätze durch Ehrenamtler zu ersetzen, so Böttcher. Gerade im Bereich der Pflege wirken ehrenamtliche Mitarbeiter weniger durch pflegerische Leistungen als im zwischenmenschlichen Bereich. Reden, Singen, Vorlesen, gemeinsam Zeit verbringen, seine Stärken nutzen, Interessen, Hobbys, Vorlieben einbringen, das ist die Idee, die dahintersteht. Menschen soll Gelegenheit gegeben werden, sich entsprechend ihrer eigenen Möglichkeiten und Wünsche zu engagieren, sei es in der Pflege, in der Schule oder dem Sportverein. Ehrenamt ist Vielfalt. Die Börse will einen Beitrag leisten, diese Vielfalt zu transportieren, Lust aufs Engagement machen, Menschen am Ende ihrer Berufstätigkeit Gelegenheiten geben, aktiv zu bleiben, das Leben mit anderen zu teilen, in Kontakt zu bleiben. In einem zweiten Schritt soll sich die Ehrenamtsbörse noch deutlich weiterentwickeln. So ist eine webbasierte Datenbank im Netz ebenso geplant wie eine Weiterentwicklung der Börse auf Solveig Schuster Kreisebene.

Stahnsdorf. Nach umfangreichen Bauarbeiten sieht man ihr das Alter keineswegs an, dabei wird die Stahnsdorfer Kita „Mäuseburg“ in Kürze schon 50 Jahre alt. Dies soll mit einem großen Fest gefeiert werden. Aus diesem Anlass startet die Kita einen Appell an ehemalige Kolleginnen und lädt alle, die früher einmal in der Kita gearbeitet haben, ein, das Jubiläum mit zu feiern. Dazu sollten sich Interessierte bis spätestens Ende Februar unter der Telefonnummer (0 33 29) 6 25 34 oder der E-Mail: kita.maeuseburg@stahnsdorf.

de bei der Kita melden. Mit 250 Plätzen ist die Musik-Kita Mäuseburg die größte Stahnsdorfer Kita. 26 Erzieherinnen betreuen die Kinder bis zum Schulalter in vier Krippen und neun Kindergartengruppen. Musikalische Früherziehung ist Bestandteil der Konzeption, das Singen und Musizieren gehören fest zum Kita-Alltag. 2010 erhielt die Kita das Felix-Gütesiegel des Deutschen Chorverbandes. Wenn die Kita im März 2014 ihr 50-jähriges Bestehen feiert, gibt das eigens entwickelte KinderMusik-Theater den Auftakt zur Festwoche. PM/sos

Schreibwerkstatt stellt Buch vor Lesung am 21. Februar in Kleinmachnow K l e i n m a c h n ow. 1 5 J a h re gibt es sie bereits, die literarische Schreibwerkstatt Kleinmachnow. Mit Lesungen machte die Runde von Freizeitautoren, die die ehemalige Literaturprofessorin Dr. Marianne Schmidt regelmäßig um sich versammelt, schon mehrfach auf sich aufmerksam. Nun nah-

men die Autoren das Jubiläum zum Anlass, ihre Werke in einem Buch mit dem Titel „Wurzeln und Weg“ zu veröffentlichen. Dieses wird im Rahmen einer Lesung am Freitag, 21. Februar, um 19.00 Uhr im Rathaus Kleinmachnow präsentiert. PM/sos

Kirche verleiht Ehrung für Stele Ehrenamtsengel übergeben/500 Euro für „Stille Helden“ Kleinmachnow. 500 Euro für das Projekt: „Eine Stele für stille Helden – für Mut und das Überleben“. Bekannt geworden sind die Preisträger schon im letzten Jahr. Nun wurde der Ehrenamtsengel 2013 anlässlich des Neujahrsempfangs des Kirchenkreises feierlich an die Preisträger übergeben. An die 250 Gäste waren der Einladung zum Neujahrsgottesdienst mit anschließendem Empfang in die Auferstehungskirche Kleinmachnow gefolgt. Anwesend waren nicht nur Gemeindeglieder des Kirchenkreises, sondern auch Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Verwaltung, unter ihnen der Steglitz-Zehlendorfer Bezirksbürgermeister Norbert Kopp und der Kleinmachnower Bürgermeister Michael Grubert. 2013 hat der Kirchenkreis erstmals einen Preis für beispielhaftes, ehrenamtliches Engagement ausgeschrieben und im Internet unter www.ehrenamtsengel.de dazu aufgerufen, sich an der Abstimmung über die Preisvergabe zu beteiligen. Unter den 19 vorgestellten Projekten haben das Kleinmachnower Projekt„Eine Stele für stille Helden –

Bistro am kleinen Anger Dr. Marianne Meinhold, Vorsitzende der AG Ehrenamt des Kirchenkreises Teltow-Zehlendorf überreichte das Preisgeld. Foto: Kirche

für den Mut und das Überleben“, die ehrenamtliche Hospizarbeit im Pflegewohnheim Schönow und

das Bosnien-Hilfsprojekt des Pfarrsprengels Großbeeren die meisten Stimmen erhalten. PM

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Bildung und Beruf

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Regional Rundschau | 22. Januar 2014

Schüler recherchieren Geschichte ihrer Stadt

Erste Schritte in der Praxis

Messe der Meister von morgen

Projekt „Schüler leiten Schüler an“ erlebt 13. Auflage

Diskus-Olympiasieger Robert Harting lädt Jugendliche am 25. Januar ins OSZ zur Entdeckungsreise ein

Gymnasiasten erarbeiten Buch zum 750-Jährigen Teltow. Anlässlich des 750. Stadtjubiläums im Jahr 2015 werden sich Schüler des Vicco-von-BülowGymnasiums ein Jahr lang intensiv mit der Stadtgeschichte befassen und zu einem selbst gewählten Thema eine Seminararbeit schreiben. Zur Vorbereitung besuchte Lehrer Gregor Wilkenin mit seinem Seminarkurs „750 Jahre Teltow“ das Neue Rathaus. Verabredet waren die 20 Schüler und ihr Lehrer dort mit dem städtischen Archivar, Walter Tzschach, und dem Vorsitzenden des Teltower Heimatvereins, Peter Jaeckel. Die beiden Geschichtsexperten sollten sie bei der Themenfindung für ihre historischen Ausarbeitungen der Lokalgeschichte unterstützen. Bis Ende Januar sollen die Schüler ihre Themen gefunden haben. Danach ist ein Jahr lang Zeit, um Texte, Fotos und Videos zu fertigen. Gleichzeitig beschäftigen sich die Mühlendorf-Oberschüler mit der Lokalgeschichte; sie werden sich in ihren Facharbeiten auf

die Zeit der Industrialisierung konzentrieren. Die Stadtverwaltung ist stolz darauf, dass es gelungen ist, in Partnerschaft mit einem engagierten Lehrer ein so anspruchsvolles und pädagogisch wertvolles Projekt auf den Weg zu bringen. Anders als professionelle Historiker oder Heimatforscher müssen sich die Schüler nach Aussage von Kulturkoordinatorin Cornelia Neumann sowohl die Arbeitstechniken als auch das nötige Grundwissen erst aneignen, bevor sie sich auf ihr Arbeitsthema stürzen und einen Text schreiben können, der geschichtswissenschaftlichen Ansprüchen nahe kommt. „Die Gymnasiasten werden im Jahr 2015 Abiturienten sein. Diese Erfahrungen werden ihnen im Studium oder bei der Ausbildung weiterhelfen“, ist sich Neumann sicher. Die Ergebnisse der Arbeiten sollen im Jubiläumsjahr in Form einer Ausstellung und möglichst eines Buches präsentiert werden. PM/sos

Wir suchen engagierte junge Leute, die ihre Karriere bei einem der leistungsstärksten Unternehmen der Region starten wollen. Die Mittelmärkische Wasser- und Abwasser GmbH ist ein erfolgreiches Unternehmen, das für die zuverlässige Trinkwasserver- und Schmutzwasserentsorgung von über 80.000 Einwohnern in den Zweckverbänden „Der Teltow“ und „Mittelgraben“ sorgt.

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Tipps: Damit die Versetzung nicht gefährdet ist

Die Schülerinnen des ersten Ausbildungsjahres, Esther Msika und Patricia Reiß, helfen bei der Versorgung eines Patienten im Evangelischen Krankenhaus Ludwigsfelde-Teltow. Foto: Diakonissenhaus

Region. Zehn Wochen TheorieUnterricht haben die Schülerinnen und Schüler des ersten Ausbildungsjahres der Evangelischen Ausbildungsstätte für Pflegeberufe in Brandenburg bereits absolviert – nun standen für die 21 jungen Frauen und Männer die ersten praktischen Erfahrungen im Kran-

kenhaus-Alltag an. Die Besonderheit dabei: Angeleitet wurden sie bei ihren ersten Schritten in ihrem künftigen Beruf von Schülerinnen und Schülern des dritten Ausbildungsjahres. Vom 6. bis 10. Januar bekamen die Jung-Azubis in den Krankenhäusern des Evangelischen Diakonissenhauses Berlin Teltow Lehnin in Ludwigsfelde,

Luckau und Lehnin so einen Eindruck davon, was Pflege in der Praxis bedeutet. Auch die erfahreneren Schülerinnen und Schüler aus dem dritten Ausbildungsjahr profitierten von der Aktion. „Für sie ist diese Woche, in der sie als Anleiter fungieren, eine wichtige Gelegenheit, die in ihrer Ausbildung erworbenen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen und den eigenen Kenntnisstand zu reflektieren“, sagt Schuldirektorin Katrin Gutschlag. Das Projekt „Schüler leiten Schüler an“ findet bereits seit 2002 einmal pro Jahr statt. Das Krankenhaus-Personal hält sich dabei im Hintergrund und greift nur bei Bedarf ein. Die Evangelische Ausbildungsstätte für Pflegeberufe in Brandenburg verfügt über 76 Ausbildungsplätze für Gesundheits- und Krankenpfleger und Krankenpflegerinnen. Die Ausbildung erfolgt interdisziplinär und themenorientiert und ist so gestaltet, dass der evangelische Auftrag erlebbar und erkennbar wird. PM/sos

Ausbildung bei der MWA

Teltow, Region. Aus seiner Aversion gegenüber Schulbüchern machte Robert Harting keinen Hehl. Wobei, „eigentlich war es mehr der Kleber, der ihn störte“, relativierte der Diskus-Olympiasieger und aktuelle Sportler des Jahres sogleich und hielt sich demonstrativ eine der Messepublikationen unter die Nase. Der gebürtige Cottbuser war eigens nach Teltow gekommen, um im Rahmen einer Pressekonferenz für die bevorstehende Ausbildungsmesse zu werben, aus deren Anlass das Teltower Oberstufenzentrum am 25. Januar seine Türen öffnet. Unter seiner Schirmherrschaft lässt sich das 7. Jahr der Messe gut an und scheint kein verflixtes, sondern besonders erfolgreiches zu werden. Mit 85 Unternehmen präsentieren sich diesmal mehr Firmen und Institutionen als je zuvor, freute sich Andrea Neumann, Pressesprecherin der Stadt Teltow. Neben altbekannten Ausstellern sei es gelungen, auch neue Interessenten zu gewinnen, etwa das in Stahnsdorf ansässige Unternehmen Selgros oder auch den ADAC, der sich noch in letzter Minute zur Teilnahme entschloss. Von A wie AOK bis Z wie Zahnarzt sei das komplette Alphabet vertreten, umriss Teltows Bürgermeister, Thomas Schmidt, in aller Kürze das Portefolio der Messe. Nach Feedback-Gesprächen mit

Besuchern und Ausstellern seien auch gewünschte Neuerungen ins Messe-Konzept aufgenommen worden. So liege ein Schwerpunkt der diesjährigen Messe im Bereich Gesundheit und Pflege, aber auch die Kreativ- und Medienwirtschaft ist unter anderem mit der Medienschule Babelsberg vertreten. Pressesprecherin Neumann zeigte sich optimistisch, dass auch in diesem Jahr wieder mehr als 1500 Besucher den Weg ins Oberstufenzentrum finden werden. Schirmherr Robert Harting passt dabei zur Messe mit seinem Motto„Die Zukunft liegt in deiner Hand“ wie die Faust aufs Auge. Als er selbst am Anfang seiner beruflichen Karriere stand, sei alles noch„sehr krampfig“ gewesen, erinnert er sich. Damals habe er viel Druck gespürt, oftmals aus einer Angst oder dem Wissen heraus, dass die Gesellschaft nicht auf einen wartet. Heute, im Zuge der demografischen Entwicklung, hat sich einiges geändert. Dennoch appelliert Harting insbesondere an die Unternehmen, „die Jugend abzuholen“ und sie „nicht zu befeuern“. Statt mit Geld zu locken, sei es wichtig, das Interesse der Jugendlichen zu wecken. Die jungen Leute selbst lud Harting zu einer „Entdeckungsreise“ ein, und dazu, verschiedene Unternehmen und

Branchen kennenzulernen, um etwas mehr Klarheit darüber zu gewinnen, was man kann und will. Genauso sieht es auch der Leiter des Oberstufenzentrums, Henri Danker. Die Nachfrage nach guten Auszubildenden bei den Unternehmen wächst, weiß er. Wichtig sei es, sich gut zu präsentieren, um im Wettbewerb um die Jugendlichen zu bestehen und entsprechendes Personal zu gewinnen. Andererseits sei es aus Sicht der Jugendlichen unabdingbar, sich vor der Berufswahl grundlegende Gedanken zu machen, sagte er mit Blick auf die hohe Abbrecherquote. Fast 10 Prozent von gegenwärtig 1 150 Schülern des OSZ hätten im vergangenen Jahr im Laufe ihrer Ausbildung die Segel gestrichen. Partner der Messe sind neben der Gesundheitskasse AOK auch die umliegenden Kommunen. Dabei kennt die Messe keine „administrativen Grenzen“, wie es Steffi Schmoz, Mitarbeiterin im Bereich Wirtschaftsförderung der Stadt Ludwigsfelde, formulierte. Die Akquise guter Fachkräfte sei allerorten ein wichtiges Anliegen. Und nicht zuletzt handeln auch die Kommunen aus Eigeninteresse. Auch in der Verwaltung wächst der Bedarf an guten Leuten, so Kleinmachnows Bürgermeister Michael Grubert. Solveig Schuster

HIer einige Tipps und Anregungen, um den schulischen Erfolg ihres Kindes zu fördern: 1. Miteinander reden Im ersten Schritt geht es darum, die Ursachen für die schlechten Noten zu ergründen. Suchen Sie das Gespräch in einem entspannten Rahmen, zuhause oder auch bei einem Spaziergang. 2. Realistische Ziele setzen Überlegen Sie gemeinsam, was Sie tun können, aber bleiben Sie dabei realistisch. Ist die Versetzung gefährdet, muss sie gesichert werden. Eine besonders schlechte Note gilt es zu verbessern. 3. Konkret werden Setzen Sie die gesteckten Ziele in konkrete Pläne um. Legen Sie Lernzeiten und Freizeit fest. Berücksichtigen Sie auch die Zeiten zum Vorbereiten von Klassenarbeiten. 4. Den Profis vertrauen Mit dem eigenen Kind zu lernen ist oft eine schwierige Sache, da die persönliche Nähe und Emotionen oftmals im Wege stehen. Hier ist eine professionelle Nachhilfeorganisation wie die Schülerhilfe der ideale Partner von Schülern und Eltern. 5. Interesse zeigen

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Regional Rundschau | 22. Januar 2014

Schüler recherchieren Geschichte ihrer Stadt

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die Zeit der Industrialisierung konzentrieren. Die Stadtverwaltung ist stolz darauf, dass es gelungen ist, in Partnerschaft mit einem engagierten Lehrer ein so anspruchsvolles und pädagogisch wertvolles Projekt auf den Weg zu bringen. Anders als professionelle Historiker oder Heimatforscher müssen sich die Schüler nach Aussage von Kulturkoordinatorin Cornelia Neumann sowohl die Arbeitstechniken als auch das nötige Grundwissen erst aneignen, bevor sie sich auf ihr Arbeitsthema stürzen und einen Text schreiben können, der geschichtswissenschaftlichen Ansprüchen nahe kommt. „Die Gymnasiasten werden im Jahr 2015 Abiturienten sein. Diese Erfahrungen werden ihnen im Studium oder bei der Ausbildung weiterhelfen“, ist sich Neumann sicher. Die Ergebnisse der Arbeiten sollen im Jubiläumsjahr in Form einer Ausstellung und möglichst eines Buches präsentiert werden. PM/sos

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Tipps: Damit die Versetzung nicht gefährdet ist

Die Schülerinnen des ersten Ausbildungsjahres, Esther Msika und Patricia Reiß, helfen bei der Versorgung eines Patienten im Evangelischen Krankenhaus Ludwigsfelde-Teltow. Foto: Diakonissenhaus

Region. Zehn Wochen TheorieUnterricht haben die Schülerinnen und Schüler des ersten Ausbildungsjahres der Evangelischen Ausbildungsstätte für Pflegeberufe in Brandenburg bereits absolviert – nun standen für die 21 jungen Frauen und Männer die ersten praktischen Erfahrungen im Kran-

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Luckau und Lehnin so einen Eindruck davon, was Pflege in der Praxis bedeutet. Auch die erfahreneren Schülerinnen und Schüler aus dem dritten Ausbildungsjahr profitierten von der Aktion. „Für sie ist diese Woche, in der sie als Anleiter fungieren, eine wichtige Gelegenheit, die in ihrer Ausbildung erworbenen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen und den eigenen Kenntnisstand zu reflektieren“, sagt Schuldirektorin Katrin Gutschlag. Das Projekt „Schüler leiten Schüler an“ findet bereits seit 2002 einmal pro Jahr statt. Das Krankenhaus-Personal hält sich dabei im Hintergrund und greift nur bei Bedarf ein. Die Evangelische Ausbildungsstätte für Pflegeberufe in Brandenburg verfügt über 76 Ausbildungsplätze für Gesundheits- und Krankenpfleger und Krankenpflegerinnen. Die Ausbildung erfolgt interdisziplinär und themenorientiert und ist so gestaltet, dass der evangelische Auftrag erlebbar und erkennbar wird. PM/sos

Ausbildung bei der MWA

Teltow, Region. Aus seiner Aversion gegenüber Schulbüchern machte Robert Harting keinen Hehl. Wobei, „eigentlich war es mehr der Kleber, der ihn störte“, relativierte der Diskus-Olympiasieger und aktuelle Sportler des Jahres sogleich und hielt sich demonstrativ eine der Messepublikationen unter die Nase. Der gebürtige Cottbuser war eigens nach Teltow gekommen, um im Rahmen einer Pressekonferenz für die bevorstehende Ausbildungsmesse zu werben, aus deren Anlass das Teltower Oberstufenzentrum am 25. Januar seine Türen öffnet. Unter seiner Schirmherrschaft lässt sich das 7. Jahr der Messe gut an und scheint kein verflixtes, sondern besonders erfolgreiches zu werden. Mit 85 Unternehmen präsentieren sich diesmal mehr Firmen und Institutionen als je zuvor, freute sich Andrea Neumann, Pressesprecherin der Stadt Teltow. Neben altbekannten Ausstellern sei es gelungen, auch neue Interessenten zu gewinnen, etwa das in Stahnsdorf ansässige Unternehmen Selgros oder auch den ADAC, der sich noch in letzter Minute zur Teilnahme entschloss. Von A wie AOK bis Z wie Zahnarzt sei das komplette Alphabet vertreten, umriss Teltows Bürgermeister, Thomas Schmidt, in aller Kürze das Portefolio der Messe. Nach Feedback-Gesprächen mit

Besuchern und Ausstellern seien auch gewünschte Neuerungen ins Messe-Konzept aufgenommen worden. So liege ein Schwerpunkt der diesjährigen Messe im Bereich Gesundheit und Pflege, aber auch die Kreativ- und Medienwirtschaft ist unter anderem mit der Medienschule Babelsberg vertreten. Pressesprecherin Neumann zeigte sich optimistisch, dass auch in diesem Jahr wieder mehr als 1500 Besucher den Weg ins Oberstufenzentrum finden werden. Schirmherr Robert Harting passt dabei zur Messe mit seinem Motto„Die Zukunft liegt in deiner Hand“ wie die Faust aufs Auge. Als er selbst am Anfang seiner beruflichen Karriere stand, sei alles noch„sehr krampfig“ gewesen, erinnert er sich. Damals habe er viel Druck gespürt, oftmals aus einer Angst oder dem Wissen heraus, dass die Gesellschaft nicht auf einen wartet. Heute, im Zuge der demografischen Entwicklung, hat sich einiges geändert. Dennoch appelliert Harting insbesondere an die Unternehmen, „die Jugend abzuholen“ und sie „nicht zu befeuern“. Statt mit Geld zu locken, sei es wichtig, das Interesse der Jugendlichen zu wecken. Die jungen Leute selbst lud Harting zu einer „Entdeckungsreise“ ein, und dazu, verschiedene Unternehmen und

Branchen kennenzulernen, um etwas mehr Klarheit darüber zu gewinnen, was man kann und will. Genauso sieht es auch der Leiter des Oberstufenzentrums, Henri Danker. Die Nachfrage nach guten Auszubildenden bei den Unternehmen wächst, weiß er. Wichtig sei es, sich gut zu präsentieren, um im Wettbewerb um die Jugendlichen zu bestehen und entsprechendes Personal zu gewinnen. Andererseits sei es aus Sicht der Jugendlichen unabdingbar, sich vor der Berufswahl grundlegende Gedanken zu machen, sagte er mit Blick auf die hohe Abbrecherquote. Fast 10 Prozent von gegenwärtig 1 150 Schülern des OSZ hätten im vergangenen Jahr im Laufe ihrer Ausbildung die Segel gestrichen. Partner der Messe sind neben der Gesundheitskasse AOK auch die umliegenden Kommunen. Dabei kennt die Messe keine „administrativen Grenzen“, wie es Steffi Schmoz, Mitarbeiterin im Bereich Wirtschaftsförderung der Stadt Ludwigsfelde, formulierte. Die Akquise guter Fachkräfte sei allerorten ein wichtiges Anliegen. Und nicht zuletzt handeln auch die Kommunen aus Eigeninteresse. Auch in der Verwaltung wächst der Bedarf an guten Leuten, so Kleinmachnows Bürgermeister Michael Grubert. Solveig Schuster

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Regional Rundschau | 22. Januar 2014

„Wir wollen hier nicht weg“

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Senioren bangen um ihre Wohnungen an der Mudrastraße/ Bezirk fehlt Geld für notwendige Sanierung

„Das macht uns alle krank“, sagt Gudrun Laufer. Einen Umzug würden die meisten körperlich gar nicht mehr schaffen. „Hier möchte keiner sein Zuhause verlieren“, appelliert Laufer, die mit 68 Jahren zu den jüngsten Bewohnern gehört. Ihre 91-jährige Mutter wohnt im gleichen Haus. Man sei eine Gemeinschaft, feiere Silvester, im Sommer wird im Hof gegrillt. Vieles machen die Senioren selbst. „Es

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gerne leben und gut wohnen in Ludwigsfelde

Sie halten zusammen: Die Seniorinnen wollen ihr Haus in der Mudrastraße nicht verlassen, obwohl es dringend saniert werden müsste. Foto: Simone Gogol

gibt keine bessere Anlage“, da sind sich die Seniorinnen einig. Zudem sei sie günstig und barrierefrei. Auch sei die Nachfrage nach den Wohnungen ungebrochen groß, vermietet allerdings werden sie nicht mehr. Vor einem Jahr wurde Isabel Miels (SPD) auf die Nöte der Senioren aufmerksam, als der Sozialausschuss Steglitz-Zehlendorf in den Häusern tagte. „Die Intention, den Ausschuss hier tagen zu lassen, war wohl, die Mitglieder des Ausschusses davon zu überzeugen, dass ein menschenwürdiges Wohnen hier nicht möglich ist“, vermutet Miels. Doch der Schuss ging nach hinten los. Von Kosten in Höhe von 750 000 Euro für eine „Pinselsanierung” beziehungsweise 2,5 Millionen Euro für eine energetische Sanierung geht Miels aus. Das Bezirksamt spricht von zehn Millionen Euro. Es sei viel zu tun an den Häusern,

erklärt der Bezirksstadtrat für Soziales, Nobert Schmidt (CDU). Die Etagenbäder müssten saniert, die Heizungsanlage ausgetauscht, die Außenhaut und das Dach saniert werden – und das sei nur die Spitze des Eisbergs. Der Bezirk habe nicht das Geld, um die Anlage instand zu halten, weil das Land nicht die notwendigen Mittel bereitstelle. Es gebe seit Jahren einen Sanierungsstau, sagt der Bezirksstadtrat und verweist auf die 65 Schulen in Steglitz-Zehlendorf, die einer dringenden Instandsetzung bedürfen. „Schule ist eine Pflichtaufgabe. Und schon dafür haben wir das Geld nicht, geschweige denn für eine Seniorenwohnanlage, die keine Pflichtaufgabe ist.“ Trotzdem wird das Bezirksamt nun prüfen müssen, ob die Anlage nicht doch in der bezirklichen Verwaltung bleiben und saniert werden kann. Das beschlossen die Bezirksverordneten in ihrer Dezembersitzung. Simone Gogol

Startkapital aus Erbschaft Nachlass ermöglicht Ludwigsfelder Waisen die Ausbildung/ Weitere anspruchsberechtigte Kinder gesucht Ludwigsfelde. Zwei Ludwigsfelder Waisenkinder erhalten aus dem Nachlass einer Ludwigsfelderin jeweils 5 000 Euro als Startkapital für ihre Ausbildung. Die beiden Mädchen im Alter von 12 und 15 Jahren leben in einer familiennahen Wohngruppe in einem Ludwigsfelder Ortsteil und sind die ersten, die von dem Erbe partizipieren, so der Erste Beigeordnete der Stadt, Rene Böttcher. Im Jahr 2009 erbte die Stadt Ludwigsfelde rund 38 000 Euro mit der Auflage, dieses Geld Waisenkindern in Ludwigsfelde zu Gute kommen zu lassen. Die Erblasserin Brigitte Seidel war trotz Kinderwunsch selbst kin-

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Berlin, Steglitz-Zehlendorf. „Wir wollen hier nicht weg, wo sollen wir denn auch hin?“, fragt Mathilde von Modrzejewski. Sie wohnt in einer Seniorenwohnung an der Mudrastraße. Nun macht sie sich Sorgen, weil das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf die Seniorenhäuser verkaufen will, um sie sanieren zu lassen. Zehn Millionen sind nach Schätzungen des Bezirksamtes dafür notwendig – Geld, das der Bezirk nicht hat. So wie von Modrzejewski geht es vielen Mietern, die in der Seniorenwohnanalge in Lankwitz wohnen. Inge Rahneberg lebt seit 17 Jahren im Haus Mudrastraße 11. Damals zog sie aus ihrer Drei-ZimmerWohnung in die 39-Quadratmeter große Seniorenwohnung. Eine Umstellung sei das gewesen, „ich war am Anfang unglücklich“, erzählt sie. Heute kann sich die 80-Jährige nicht mehr vorstellen wegzuziehen. Auch wenn sich die Situation verschlechtert hat. Der Hausmeister ist weg, der Notknopf ebenso. Die Unsicherheit, wie es mit dem Haus weitergehen soll, nage an ihr, sagt Rahneberg. „Mit 80 noch einmal von vorne anzufangen, darauf hätte ich keinen Bock.“

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derlos geblieben und hatte im Testament ihren innigen Wunsch verfügt, minderjährigen Waisenkindern zu helfen. Da die Stadtverwaltung aus Datenschutzgründen zunächst selbst nicht wusste, wie viele Waisenkinder tatsächlich in Ludwigsfelde leben, hatte sie sich vor mittlerweile fast zwei Jahren mit einem Presseaufruf an die Öffentlichkeit gewandt. „Natürlich ist unsere Erleichterung groß, dass wir nun diesen Mädchen, die seit 2010 leider ohne Eltern leben müssen, die ihnen zugedachte Unterstützung geben können. Damit findet ein Teil des Erbes endlich seine Be-

stimmung“, erklärt René Böttcher. Da das Geld nach der Auszahlung nicht komplett verteilt ist, bittet die Stadtverwaltung Familienangehörige, Sozialarbeiter, Erzieher, Mitarbeiter von Ämtern und Einrichtungen oder Betreuungspersonen weiterhin, anspruchsberechtigte Ludwigsfelder Kinder an die Stadt zu melden oder bei der Antragstellung zu unterstützen. Ansprechpartnerin in der Verwaltung ist Petra Herbst, (0 33 78) 82 71 49, E-Mail: petra.herbst@svludwigsfelde.brandenburg.de, Adresse: Stadt Ludwigsfelde, 14974 Ludwigsfelde, Rathausstraße 3. PM/sos

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Regional Rundschau | 22. Januar 2014

Widerstand gegen Kirche wächst Neue Bürgerinitiative und Förderverein machen mobil gegen Neubau-Pläne/Gemeinderat entscheidet Kleinmachnow. Keine leichte Aufgabe für die Gemeindevertreter: In ihrer nächsten Sitzung müssen sie über den Bebauungsplan„Altes Dorf“ und damit über den neuen Kirchenstandort und den dort geplanten Neubau befinden. So manch einem Ratsmitglied dürfte inzwischen jedoch ob des zunehmenden Widerstandes und der vorgebrachten Gegenargumente dabei etwas mulmig zumute sein. Die Zahl der Gemeinde- und Kirchenmitglieder, die sich gegen einen Umzug der evangelischen Kirche vom Jägerstieg an den Ortsrand aussprechen, wächst. Seit ihrer Gründung zu Beginn des Jahres verzeichnet die Bürgerinitiative „Bewahrt Kultur und Natur – Lasst die Kirche im Ort!“ einen regen Zulauf. Mehr als 250 Unterschriften von Kleinmachnowern und Kirchenmitgliedern, die die Initiative unterstützen wollen, sind bereits zusammengekommen, so der Sprecher der Bürgerinitiative, Jörg Dorowski, gegenüber der Regional Rundschau. Besonders überrascht zeigten sich die Kleinmachnower darüber, dass die Kirche den alten Standort am Jägerstieg aufgeben will, hat er festgestellt. Offenbar sei dies von der Kirche nicht klar kommuniziert worden. Die neue Kirche in knapp drei Kilometern Entfernung würde jedoch gerade Kindern, Jugendlichen und Senioren den Weg erheblich erschweren. Zudem ziehe der Bau erheblichen Kfz-Verkehr in das Landschaftsschutzgebiet. Der Grüngürtel um den Machnower See müsse als Art Stadtpark erhalten werden und dürfe nicht angetastet werden, sagt Dorowski.

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Zu wenig Platz? Viele Kirchenmitglieder wollen das Gemeindezentrum am Jägerstieg nicht aufgeben. Foto: S. Schuster

Erfolgt der Kirchenbau, sei dies nur der erste Schritt und lange nicht das Ende, fürchtet er. Die Bürgerinitiative setzt sich aus diesen und weiteren Gründen für eine Revision des Standortbeschlusses der evangelischen Kirche ein. In einem offenen Brief stellte die Initiative all ihre Sorgen und Bedenken dar. Der Brief soll in Kürze an 5 000 Haushalte verteilt werden, auch Gespräche mit Abgeordneten werden die Mitglieder der Initiative suchen. Vor der endgültigen Abstimmung Ende Januar wird es auch noch einen Protestmarsch geben. Dieser ist für den 26. Januar geplant und soll sich vom Jägerstieg zum neuen Standort im „AltenDorf“ erstrecken. Als Farce und Alibiveranstaltung bezeichnete indes die Vorsitzende des Fördervereins LSG Buschgraben/Bäketal, Dr. Ursula Theiler, das bisherige Verfahren. „Eine echte Öffentlichkeitsbeteiligung ist offenbar nicht gewollt“, sagt sie. Die Offenlegung des Bebauungsplanes „Altes Dorf“, wo die neue Kirche entstehen soll, brachte mehr als 530 Einwendungen. Zu Änderungen habe dies jedoch

nicht geführt. Zudem kritisiert Dr. Theiler, dass es den Mitgliedern der vorberatenden Ausschüsse nicht möglich gewesen sei, „sich in der Kürze der Zeit ein umfassendes Bild zu den Bürgereinwendungen und der fachlichen Einschätzung der Verwaltung zu machen.“ Eine im Umweltausschuss vorgetragene Bitte um Vertagung der Abstimmung hatte Bürgermeister Grubert jedoch abgelehnt. So ging der Bebauungsplan im Bau- und Umweltausschuss mit knapper Stimmenmehrheit zugunsten der Kirchenpläne durch. Das Votum des wenig später tagenden Finanzausschusses fiel hingegen weniger positiv aus. Die Ausschussmitglieder verweigerten dem Paket ihre Zustimmung und lehnten auch den zugehörigen städtebaulichen Vertrag zwischen Gemeinde und Kirche, auf desssen Grundlage der Grundstücksdeal erfolgen soll, ab. Am Montag musste nun der Hauptausschuss in der Sache beraten. Die Sitzung fand nach Redaktionsschluss statt. Das letzte Wort hat aber ohnehin der Gemeinderat, der am 30. Januar tagt. Solveig Schuster

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Regional Rundschau | 22. Januar 2014

Eine Gemeinde zieht um

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Umfangreiche Straßenumbenennung in BlankenfeldeMahlow/Widerspruchsverfahren blockieren Umsetzung Blankenfelde-Mahlow. Während den einen die Umbenennung ihrer heimischen Straße wenig Schwierigkeiten bereitet, können und wollen sich andere Gemeindemitglieder jedoch auch heute noch nicht mit den neuen Namen anfreunden. Noch sind fünf Widerspruchsverfahren anhängig und somit einige Änderungen der Straßennamen nicht vollziehbar. Wie bei den anderen Straßen auch, hängt zwar hier schon das neue Schild, jedoch bleibt bis zum Entscheid über das Verfahren die alte Straße sichtbar. Dies betrifft den Kiefernweg sowie die KarlLiebknecht-, Bahnhof- und Heinrich-Heine-Straße in Mahlow wie auch die Dorfstraße in Blankenfelde. Bei allen anderen Namensänderungen ist es umgekehrt. Zwar hängen auch hier noch alt neben neu, jedoch durchkreuzt hier das alte Schild ein Strich. Dieses Verfahren ist sinnvoll, um allen eine gewisse Übergangs- und Umgewöhnungszeit einzuräumen, so Huth. Diese wird mindestens sechs, voraussichtlich sogar 12 Monate andauern. Mit Materialkosten von etwa 5 000 Euro hält sich der finanzielle Aufwand für die Straßenumbenennung noch im überschaubaren Rahmen. Allerdings ließen sich die Stunden der Mitarbeiter, die die Schilder an- und abmontieren, noch nicht bemessen, so Huth. Auch für die 2 500 betroffenen Anwohner will die Gemeinde Blankenfelde-Mahlow den Aufwand so gering wie möglich halten. Zwar ist jeder aufgefordert im Laufe des Jahres seine Anschrift im Personalausweis zu ändern, jedoch entstehen den Bürgern dadurch keine Kosten. Schon in den ersten Tagen des neuen Jahres haben viele Einwohner den Weg zum Bürgerservice gesucht und sind der Aufforderung zur AdressÄnderung bereits nachgekommen. „Es gibt gut zu tun“, weiß Katharina Schiller, Leiterin des Haupt- und

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Alt vor neu: Einige Umbenennungen konnten wegen anhängiger Widersprüche noch nicht vollzogen werden. Foto: S. Schuster

Bürgeramtes. Dies führe gegenwärtig im Bürgeramt zu ungewohnter Fülle und Wartezeiten, die sonst weniger üblich sind. Auch alle anderen Aufgaben, die mit der Straßenumbenennung einhergehen, hat die Gemeinde bereits übernommen. Neben der Änderung der Internetpräsenz wurden wichtige private und öffentliche Stellen wie etwa das Kataster- und Finanzamt, Abfallentsorger, Postdienstleister und ADAC über die veränderten Straßennamen informiert. Auch im Internet abrufbare Kartendienst, wie etwa Google maps, sind bereits aktualisiert. Auch hier finden sich bis auf weiteres neue neben alten Bezeichnungen.

bereits seit dem Gemeindezusammenschluss im Oktober 2003 die melderechtlich korrekte Schreibweise „Blankenfelde-Mahlow“ mit der ergänzenden Angabe des jeweiligen Ortsteilnamens verwendet und bedarf somit keiner Änderung. Solveig Schuster

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Regional Rundschau | 22. Januar 2014

Winter-Schlussverkauf bietet einmalige Chancen SB-Möbel-BOSS in Teltow reduziert um bis zu 60 Prozent Preissturz in allen Abteilungen – Finanzierungen jetzt 48 Monate zinsfrei Teltow. Bei SB-Möbel-BOSS in Teltow, Oderstraße 27 a, heißt es jetzt: „Alles muss raus!“ und das zu Preisnachlässen wie noch nie! Raus muss wirklich alles: Wohnschränke, Teppiche, Polstergarnituren, Esszimmer, Schlafzimmer, Bettwäschen, Küchen und vieles mehr sind jetzt im WinterSchluss-Verkauf teilweise um bis zu 60 Prozent im Preis gesenkt. Das hat einen guten Grund: Die neue Ware ist bereits bestellt und dafür benötigt BOSS dringend Platz in seiner Ausstellung. Die Uhr läuft, denn der Schlussverkauf findet nur bis zum 11. Februar 2014 statt. Das heißt: Ab sofort stehen alle Möbel und alle Fachsortimente zum Abverkauf zu Sonderkonditionen bereit. Das ist die Gelegenheit für jedermann, das Schnäppchen des Jahres zu machen. So sind zum Beispiel im Zuge der unglaublichen Preisreduzierungen

Polstermöbel ab 299 Euro und selbst Musterküchen schon ab 899 Euro zu haben. BOSS-Geschäftsleiterin Nikola Liebchen bringt es auf den Punkt: „Wer jetzt nicht kauft, ist selber Schuld. Günstiger kann man einfach nicht zu seinen neuen Möbeln kommen. Daher rechnen wir auch mit einer sehr großen Nachfrage.“

Übung macht den Meister

Zahlungsverkehr: SEPA-Umstellung bei den meisten Deutschen noch nicht angekommen (djd/pt). Der einheitliche europäische Zahlungsraum – kurz SEPA genannt – steht unmittelbar vor der Vollendung. Sowohl Verbraucher als auch Unternehmen müssen sich an Neuerungen im Zahlungsverkehr gewöhnen. „Die bisher bekannten nationalen Überweisungen und Lastschriften werden schon bald nicht mehr möglich sein“, betont Dr. Andreas Martin, Vorstandsmitglied beim Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). Um welche Dimensionen es bei der Umstellung geht, verdeutlichen Zahlen der Bundesbank: Täglich werden in Deutschland etwa 22 Millionen

Überweisungen und 35 Millionen Lastschriften getätigt. Europaweit einheitliche Kontonummern Die neuen EU-Regeln schaffen europaweit einheitliche Kontonummern (IBAN), welche die bisherigen Zahlenkombinationen ablösen. Diese IBAN besteht aus einem Ländercode (für Deutschland DE), einer zweistelligen Prüfziffer sowie der schon bekannten BLZ und Kontonummer. Zum 1. Februar 2014 soll die Umstellung vollzogen sein und für alle nationalen und internationalen Zahlungen gelten. Die näher rückende Umstellung lässt die Bundesbürger noch kalt: Nicht

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Trotz dieser einmaligen Schlussverkaufs-Vorteile braucht niemand auf den gewohnten SB-MöbelBOSS-Service und die BOSS-Qualitäts-Garantie zu verzichten. Außerdem: Wer das Geld gerade nicht bar zur Hand hat, kann sein WSVSchnäppchen quasi zum Nulltarif finanzieren. „Die Sonderfinanzierung sieht vor, dass jetzt 48 Monate keine Zinsen fällig sind“, erklärte Frau Liebchen.

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einmal zehn Prozent aller Überweisungen wurden Mitte 2013 über SEPA abgewickelt. Banken nutzen Übergangsfristen Ab Februar 2014 werden die Bundesbürger auf ihren Kontoauszügen tatsächlich ihre neue IBAN vorfinden – ansonsten ändert sich zunächst nicht viel. „Denn die deutschen Banken nutzen die Übergangsfristen für Privatkunden, die das SEPA-Begleitgesetz bietet“, erläutert Martin. Konkret bedeute dies, dass Privatkunden bei inländischen Überweisungen noch bis zum 1. Februar 2016 wie bisher Kontonummer und BLZ nutzen können. Die Bank übernehme dann für die Privatkunden die Umrechnung in IBAN. Bei grenzüberschreitenden SEPAÜberweisungen und -Lastschriften benötige man bis Februar 2016 auch weiterhin neben der IBAN den BIC. „Nach dem Ende dieser Übergangsfristen kann man im bargeldlosen Zahlungsverkehr europaweit nur noch seine IBAN nutzen. Die Übergangszeit ist die beste Gelegenheit, um sich mit der Verwendung vertraut zu machen“, appelliert der BVR-Vorstand an die Verbraucher.


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Regional Rundschau | 22. Januar 2014

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