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Neues Zuhause für Seerose „Victoria“

Christiane F. blickt in ihrem neuen Buch zurück auf ihr Leben. Seite 3

Gewächshaus im Botanischen Garten wird umfangreich saniert. Seite 4

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„Hitlers Schreibtischtäter“

Ausstellung widmet sich SS als Wirtschaftskonzern. Seite 5

Unter Korruptionsverdacht

Mauer muss Marina weichen

Ermittlungen gegen Stahnsdorfer Bürgermeister Stahnsdorf. Der Stahnsdorfer Bürgermeister Bernd Albers steht unter Korruptionsverdacht. Es geht dabei um Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe von mindestens einem Bauauftrag. Wie die Märkische Allgemeine Zeitung Ende Oktober berichtete, soll Albers ein Stahnsdorfer Architekturbüro auffällig oft mit Aufträgen bedacht haben. Insbesondere der Bau der Zille-Grundschule stünde

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im Visier der Fahnder. Die Staatsanwaltschaft Neuruppin und das Landeskriminalamt haben die Ermittlungen aufgenommen, die jedoch ergebnisoffen seien. Noch sei unklar, ob sich der Verdacht erhärten ließ. Bürgermeister Albers wies indes die Vorwürfe zurück. Er habe sich nichts vorzuwerfen, erklärte er, wollte sich aber aufgrund des laufenden Verfahrens nicht weiter äußern. PM/sos

Wohin mit den Mauerteilen? Pünktlich zum Jahrestag des Mauerfalls entfacht sich eine neue Diskussion um die Betonplatten in der Oderstraße. Während der Eigentümer der Mauersegmente die künstlerische Gestaltung und den Verkauf der Werke im Blick hat, will sie der Linkenpolitiker Steffen Heller als Erinnerung an die Teilung für die Nachwelt erhalten. In einem offenen Brief an den Teltower Bürgermeister fordert er angesichts des bevorstehenden Baubeginns für die Marina auf dem Gelände eine Lösung für die Mauerteile. Bericht auf Seite 2

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Regionales

Regional Rundschau | 13. November 2013

Die Mauer muss weg! Es lebe die Mauer! Linkenpolitiker Steffen Heller setzt sich für den Erhalt der „Teltow Gallery“ ein Teltow. Die Mauer muss weg! 24 Jahre nach dem Fall der Mauer verschwinden auch die Betonblöcke an der Teltower Oderstraße Stück für Stück aus dem Stadtbild. Einige der Mauersegmente aus dem Besitz der Klösters Baustoffwerke GmbH wurden gerade ins südkoreanische Uijeongbu verschifft und sollen dort in einem Freizeitpark nahe der Grenzstadt vom einstigen Kalten Krieg im fernen Deutschland künden. Andere der vier Meter hohen Artefakte könnten diesem Beispiel folgen. Denn das Areal an der Oderstraße wird gebraucht, der Verkauf der Mauersegmente forciert. Für den Linken-Politiker Steffen Heller, der sich schon seit einigen Jahren für den Erhalt des historischen Mauerwerks einsetzt, ist es Zeit, sich mit seinem Wunsch nach einer „Teltow Gallery“ in Erinnerung zu bringen. In einem offenen Brief an den Bürgermeister drängt er auf eine Lösung. Sein Ziel ist es, die Mauerteile als offenes künstlerisches Projekt zu erhalten. Dutzendfach lagerten die Betonteile ungenutzt auf dem ehemaligen Betriebshof der VEB Betonwerke, bis zumindest ein

Wohin mit den Mauersegmenten, wenn die Marina kommt. Noch ist ihr Verbleib völlig ungewiss. Foto: S. Schuster

Teil der Segmente zur Jubiläumsveranstaltung „20 Jahre Mauerfall“ vor vier Jahren einer neuen Bestimmung überführt wurde. Heller war damals schon mit der Idee an den Bürgermeister herangetreten, die Mauerteile bemalen zu lassen und sie dauerhaft in Teltow aufzustellen. „Im historischen Umfeld der Berliner Mauer soll die Erinnerung an den Widersinn der Teilung und an die Opfer lebendig gehalten werden“, begründete Heller damals seinen Wunsch. Seinem Vorschlag für eine „Teltow Gallery“ stimmten die Stadtverordneten auch einhellig zu. Zunächst beauftragte

die Potsdamer Agentur „brando“, die das „Fest ohne Grenzen“ zum 20. Jahrestag des Mauerfalls organisierte, Schüler mit der Suche nach geeigneten Künstlern. Diese kamen und verwandelten das triste Grau in ein farbenfrohes Bunt, unter ihnen der Franzose Thierry Noir, der schon 1990 mit hundert weiteren Künstlern die Berliner „East Side Gallery“ schuf. Anders als von Heller angedacht, wurde es dann jedoch ruhiger um die „Teltow Gallery“, bis schließlich vor zwei Jahren die Firma Klösters die verbliebenen gut 160 Mauerteile auf ihrem Gelände aufstellte

will die bemalten Mauerteile als Solitäre verteilt entlang dem Mauerradweg und auch am künftigen Hafen aufstellen. So könnte sich ihr ursprünglicher Daseinszweck ins positive Gegenteil verkehren, sagt er: „Statt zu trennen, stünden sie für Orte, wo Menschen sich begegnen, treffen, verabreden und erinnern.“ Ferner spricht er sich für den Kauf einiger der bereits bemalten Mauersegmente durch die Stadt Teltow aus, etwa die Porträts von für Sie & Ihr Haus Willy Brandt oder Nelson Mandela. Mit seinem Wunsch hat es Heller 24 Jahre nach dem Fall des ge- bis auf die Tagesordnung des schichtsträchtigen Bauwerks hat Sozialausschusses geschafft, der auch in Teltow niemand mehr sich Anfang November mit Hellers die Absicht, eine Mauer zu errich- Ansinnen befasste. Im Ergebnis ten. Trotzdem bekräftigt Heller will sich der Bürgermeister nun angesichts der bevorstehenden mit dem Politiker, dem Künstler Veränderungen nochmals seinen der Brandt- und Mandela-Porträts, Wunsch nach einerm„Teltow a s s i v Gallei n d i v i dVictor u e l l  Landeta, i n n o v a t i sowie v  s Vertretern icher ry“. Aus vielen Puzzleteilen könnte der Klösters Automatisch im Festpreis für jedesBaustoffwerke HELMA-Haus an sie jetzt Gestalt annehmen, sagt er einen Tisch setzen und über den ƒ Vertragserfüllungsbürgschaft ƒ TÜV-Prüfung und greift seinen ursprünglichen Verbleib der Mauerteile beraten. ƒ Mängelfrei & ƒ Bauversicherungen ohne Restarbeiten Solveig Schuster Gedanken noch einmal auf. Heller ƒ Bauzeitgarantie und begehbar machte. Erneut kamen Künstler und bemalten die Betonwände – zumeist jedoch mehr unerlaubt als erlaubt. Nun hat eine Königs Wusterhausener Firma die Vermarktung übernommen und bietet unter der Internetadresse www.mauerteilebemalen. de die Mauersegmente ganz offiziell zur Nutzung an, welche auch den Verkauf der Kunstwerke einschließt. Da der Baubeginn der Marina naht, ist inzwischen Zeit Sicherheit im Verzug.

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Verschollen geglaubte Dokumente zu Ehrenbürgern ausgewertet Teltow. Die Arbeitsgruppe Ehrenbürger hatte unter dem Titel „Ehre wem Ehre gebührt - Teltower Ehrenbürger im 20. Jahrhundert“ zu einer Veranstaltung in den Stubenrauchsaal geladen. Der war auch bis auf den letzen Platz gefüllt, als Jürgen Stich von der Märkischen Allgemeinen Zeitung in Potsdam die Referenten begrüßte. Er leitete die Vorträge über die Ehrenbürger damit ein, dass Teltow eigentlich nur mit Ernst von Stubenrauch in Verbindung gebracht wird und keine anderen Ehrenbürger bekannt sind. Eine Liste der Ehrenbürger im 20. Jahrhundert gab es bisher nicht. Nun wurden als verschollene geltende Quellen gefunden und ausgewertet.

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Chronologisch wurden sechs Ehrenbürger in einem Kurzporträt vorgestellt. Begonnen wurde mit Ernst von Stubenrauch, dessen Leben von Peter Jäckel, Vorsitzender des Heimatvereins, kurz skizziert und seine Verdienste um den Landkreis und den Bau des Teltow-Kanals gewürdigt wurden. Weiter ging es mit einem Vortrag der Vorsitzenden der Arbeitsgruppe, Dr. Gabriele Bergner, die Wilhelm Kube als Ehrenbürger

07.11.13 10:07

vorstellte. Wilhelm Kube erhielt die Ehrenbürgerschaft für seine Verdienste im Nationalsozialismus und nicht primär wegen seiner Erfolge in der Stadt Teltow. Frau Dr. Bergner schlug deshalb vor, die Urkunde wieder aberkennen zu lassen. Christian Bergner befasste sich mit Joseph Goebbels, aus dessen Tagebüchern mehrere Aufenthalte in Teltow ersichtlich sind und der die Ehrenbürgerschaft nur erhielt, weil die Städte und Gemeinden sowie deren Verantwortliche damals ihre Verbundenheit zum Regime ausdrücken wollten. Auch hier wurde vorgeschlagen, die Aberkennung des Ehrenbürgerbriefes zu veranlassen. Eine persönliche Sicht auf einen Ehrenbürger gab Dr. Andreas Correns, dessen Großvater Prof. Dr. Dr. h.c. Erich Correns war. Er würdigte sein Leben und Werk in Teltow (er war Professor und Leiter des Institus für Polymer-Chemie in Seehof ) mit Fotos, die zum Teil aus seinem Privatbesitz stammten. Zum Schluss wurde noch Konstantin Fjodorowitsch Tschaika als Ehrenbürger von Bernd Muck, Vorsitzender der Brandenburgischen Freundschaftsgesellschaft, vorgestellt. Tschaika kämpfte als junger Leut-

Als Teltows bekanntester Ehrenbürger gilt Ernst von Stubenrauch. Foto: B. Ostendorp

nant 1945 am Teltowkanal, wurde schwer verwundet und setzte sich dennoch nach dem Krieg für die guten Beziehungen zwischen Deutschland und Russland ein. Was macht Teltow nun mit dieser Liste? Der Tisch von Stadtarchivar Walter Tzasch füllte sich mit Dokumenten, die er nach den Vorträgen von den Referenten erhielt. Bürgermeister Thomas Schmidt versprach, sich in der Stadtverordnetenversammlung mit dem Thema auseinanderzusetzen und sich als Stadt zu positionieren. BO


Regionales

Regional Rundschau | 13. November 2013

Ein normales Mädchen sein 35 Jahre nach ihrem Welterfolg kämpft Christiane F. kämpft noch immer gegen die Sucht Teltow. „Wir wohnten in selbst gebauten Holzhütten oder unter Hibiskusbäumen. Wir schliefen, um die Insekten und Skorpione abzuschrecken, auf Teppichen aus Thymian und Oregano oder einfach auf dem feinen Sand am Meer. Heute weiß ich, dass diese Jahre in Griechenland die glücklichsten meines Lebens waren …“ Zeilen aus einem schonungslos offenen Rückblick auf ein Leben wie eine Achterbahnfahrt. Damals, in Griechenland, ahnte die Autorin noch nicht, dass ihr „das schwärzeste Kapitel ihres Lebens noch bevor stand.“ 35 Jahre nach ihrem Bestseller „Die Kinder vom Bahnhof Zoo“, meldet sich Christiane Felscherinow alias Christiane F. zurück. In ihrem zweiten Band „Mein neues Leben“ erzählt die heute 51-Jährige, wie es nach dem Welterfolg ihres bewegenden Erstlingswerks weiterging. Als das Buch 1978 erschien, war das damals 16-jährige Mädchen vom Bahnhof Zoo bereits durch die Hölle gegangen. Das erste Heroin mit 13, sie prosituiert sich auf dem Kinderstrich, steht mit 15 wegen des „Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz“ vor Gericht, mit 16 wird sie zum sowohl gefeierten als auch umstrittenen Star. Das auf einer „Stern“-Reportage basierende Buch verkauft sich mehrere Millionen Mal, wird schließlich verfilmt. Christiane F. hält dem

Wünscht sich ein neues Leben: Christiane Felscherinow.

Druck nicht stand. Fünf Jahre ist sie clean, dann gerät sie erneut in den Teufelskreis der Abhängigkeit. Bis heute kämpft sie gegen die Sucht. Sie kämpft für „das einzige, was sie in ihrem Leben richtig“ gemacht habe: ihren 1996 geborenen Sohn. Gemeinsam mit Co-Autorin Sonja Vukovic beschreibt sie sachlichnüchtern und doch ungemein bewegend ein Leben am Limit – von Partys mit Rockstars und Prominenz, glücklichen Jahren in Griechenland, ihrem Überlebenskampf im Frauenknast, und immer wieder Drogenexzessen. „Ich weiß nicht warum, ich war immer wieder so dumm, rückfällig zu werden“, schreibt sie. Einen der

schwersten Rückfälle erleidet sie jedoch, als man ihr das Sorgerecht und ihren Sohn entzieht. Er wächst in einer Pflegefamilie auf, sie sieht ihn regelmäßig. Und doch kommt es nicht zum gewünschten„Happy end“.„Ich habe immer gehofft, dass sie die Abhängigkeit überwindet“, erklärte er.„Im Nachhinein ist es bei den vielen Entzügen und Rückfällen aber schon ein kleines Wunder, dass sie so weit gekommen ist.“ Christiane F. ist gealtert, aber noch lebt sie.„Kaum einer hätte gedacht, dass ich 51 Jahre alt werde – aber sieh an, hier bin ich“, schreibt sie in ihrem Blog. Christiane F. lebt heute zurückgezogen in Teltow, seit 20 Jahren ist sie in einem Drogenersatzprogramm, nimmt Methadon. Die Hepatitis setzt ihr zu. Die Ärzte sind nicht sehr optimistisch. Bei ihrem Blutbild„schlagen sie in letzter Zeit nur noch die Hände über dem Kopf zusammen“, schreibt sie. Und auch: „Wenn es soweit ist, ist es einfach soweit.“ Und dennoch: wenn sie könnte, würde sie die Uhren gern zurückdrehen. „Hätte ich die Chance, würde ich niemals eine Droge anfassen. Ich würde sofort meinen Erfolg mit dem ersten Buch, mein Geld, den Ruhm, einfach alles aufgeben – wenn ich dafür nur ein ganz normales Mädchen ohne Drogenproblem sein könnte!“ Sie wünscht sich, dass viele diese Botschaft in die Welt tragen. sos

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rige ihm antwortete, hatte er sein Geschlechtsteil in der Hand und fragte die Jugendlichen, ob sie so etwas schon einmal gesehen hätten. Daraufhin verließen die beiden Mädchen den Spielplatz. Der Mann fuhr in Richtung Gonfrevillestraße davon. Die Polizei bittet um Mithilfe. Er soll zwischen 17 und 18 Jahre alt und etwa 1,75 Meter groß und schlank sein. Der Mann trug braune, glatte Haare, keine Brille und

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Regionales

Regional Rundschau | 13. November 2013

Neues Zuhause für Seerose „Victoria“ Bauarbeiten zur aufwendigen Sanierung des Victoria-Gewächshauses in Dahlem Berlin, Steglitz-Zehlendorf. Die beiden tropischen Riesenseerosen „Victoria amazonica“ und „Victoria cruziana“ sind Publikumslieblinge im Botanischen Garten Dahlem. Nach ihnen wurde sogar ein Gewächshaus benannt. Bereits seit 2006 ist jedoch das denkmalgeschützte und mehr als 100 Jahre alte Victoria-Gewächshaus für Besucher geschlossen. Die Wände waren durchfeuchtet, die technischen Anlagen veraltet und defekt und in der Glashülle fehlten teilweise die Scheiben. Damit die VictoriaRiesenseerose bald wieder ein Zuhause hat, wird das Gewächshaus derzeit aufwendig saniert. Die gläserne Außenhülle mit der Dachkonstruktion wurde bereits komplett abgetragen, damit sie extern von einer Spezialfirma saniert werden kann. Im Moment laufen die Abrissarbeiten. „Der Putz kommt von den Wänden, und der Boden wird ausgeschachtet, lediglich das Fundament bleibt stehen“, erklärt Karsten Schomaker, Geschäftsführer der Betriebgesellschaft des Botanischen Gartens. Die Arbeiten finden jeweils parallel zum lau-

Hinter diesem Baugerüst versteckt sich das Victoria-Gewächshaus im Botanischen Garten in Dahlem. Nach umfangreicher Sanierung soll es 2015 wieder eröffnet werden. Foto: A. Kirchner

fenden Besuchsbetrieb des Botanischen Gartens statt. Weil das Victoria-Gewächshaus in erster Linie für tropische und subtropische Sumpf- und Wasserpflanzen vorgesehen ist, werden hier vor allem die insgesamt 50 Aquarien im Untergeschoss und das 150 Quadratmeter große, etwa eineinhalb Meter tiefe Wasser-

becken im Obergeschoss wieder hergestellt. Denn die Riesenseerose braucht zum Wachsen viel Platz und Wärme. Das Wasser im Becken muss auf 28 bis 30 Grad Celsius beheizt werden. Die Blüten der Seerose können im Durchmesser bis zu 30 Zentimeter und die Schwimmblätter bis zu zwei Meter groß werden. Es heißt, dass auf den Blättern sogar

Babys und kleine Kinder sitzen könnten, ohne dabei unterzugehen. „Schon seit 2006 kultivieren wir diese Riesenseerose hinter den Kulissen, damit wir sie nach den Bauarbeiten unseren Besuchern präsentieren können“, sagt Gesche Hohlstein, Sprecherin des Botanischen Gartens. Das neu bepflanzte Gewächshaus soll im Jahr 2015 wieder geöffnet

werden. Bisher läuft alles nach Zeitplan, heißt es. Hintergrund der Baumaßnahmen ist vor allem auch die energetische Sanierung des Gewächshauses. Sie soll zu einer Reduktion der Kohlendioxid-Emissionen führen - einer Einsparung von etwa der Hälfte der bislang benötigten Energie. „Das Gebäude war eines der größten Energieverschwender im Botanischen Garten“, heißt es. Um das Ziel zu erreichen, wird das Nahwärmenetz zum VictoriaGewächshaus instand gesetzt und modernisiert. Darüber hinaus entsteht ein barrierefreier Haupteingang und auch die Besuchertoiletten werden saniert.Die Gesamtkosten der Baumaßnahmen liegen bei rund zehn Millionen Euro, allein die energetische Sanierung kostet 3,7 Millionen Euro und wird aus dem Berliner Umweltentlastungsprogramm gefördert. Den Löwenanteil der Gesamtkosten übernimmt das Land Berlin. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt leitet das Bau-Projekt und ist deshalb für die Planung und Durchführung der Maßnahme verantwortlich. Anett Kirchner

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Regionales

Regional Rundschau | 13. November 2013

„Hitlers Schreibtischtäter“ Ausstellung zeigt Einblicke in das SS-Wirtschafts-Verwaltungsamt

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Berlin, Steglitz-Zehlendorf. „Dass in der Zeit des Nationalsozialismus viele Firmen Zwangsarbeiter beschäftigten, wissen wir bereits, aber dass die SS selbst einen Wirtschaftskonzern betrieb, war nicht bekannt.“ Das sagte die Bezirksstadträtin Cerstin Richter-Kotowski kürzlich in ihrer Eröffnungsrede zu der neuen Ausstellung in der Schwartzschen Villa in Steglitz. Verlage, Mineralwasserfirmen und Ziegeleien hätten unter Aufsicht der SS gestanden. Und das Amt, das diese Betriebe verwaltete, befand sich Unter den Eichen in Lichterfelde-West. Die Behörde trug den offiziellen Namen SS-Wirtschafts-Verwaltungshauptamt Berlin-Lichterfelde (WVHA) und wurde 1942 unter der Leitung des vom Reichsführer Heinrich Himmler eingesetzten SS-Obergruppenführers Oswald Pohl gegründet. „Ich bin an dem Gebäude schon unzählige Male vorbeigefahren, aber was sich hier genau abgespielt hat, war mir bisher nicht klar“, fügte RichterKotowski hinzu. Eine Gedenktafel an dem Haus Unter den Eichen 126–135 und eine Informationstafel neben der Bushaltestelle erinnere an das SS-WVHA. Die

Ausstellung über DDR-Alltag Ludwigsfelde. Das Stadt- und Technikmuseum zeigt derzeit eine Ausstellung zum Thema „Die heile Welt der Diktatur? Herrschaft und Alltag in der DDR“. Die Schau mit Fotos von Harald Schmitt und Texten von Stefan Wolle wurde herausgegeben von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und dem stern. Eröffnet wurde sie am 9. November, dem 24. Jahrestag der friedlichen Revolution. PM

neue Ausstellung in der Schwartzschen Villa mit dem Titel „Hitlers Schreibtischtäter“ befasst sich schemenhaft mit dem Aufbau und den Aufgaben des Amtes. „Es ist keine Gesamtdarstellung, denn das WVHA verfügte über eine so komplexe Struktur, dass wir hier nur Bruchstücke zeigen können“, erklärte Doris Fürstenberg, Leiterin des Fachbereiches Kultur im Bezirksamt SteglitzZehlendorf. In der Ausstellung werden vor allem drei Aspekte vorgestellt: die Baugeschichte des Gebäudes, einzelne SS-Firmen und Biografien des Personals wie zum Beispiel die von dem Notar Dr. Wilhelm Schneider. „Die Bedeutung des WVHA steht in keinem Verhältnis zu seinem fehlenden Bekanntheitsgrad“, sagte Fürstenberg. Denn das SSAmt sei als Schaltzentrale für die Verwaltung und wirtschaftliche Ausbeutung der KZ-Häftlinge neben dem Reichssicherheitshauptamt das wichtigste SS-Amt gewesen. Die Behörde war aufgeteilt in Amtsgruppen A bis D. Die Amtsgruppe C verantwortete unter anderem die Bauten der SS und der Polizei, wie beispielsweise den Bau der Konzentrations-

Teltow, im November 2013 Das erste Quartal ist geschafft, und die Zwischenzeugnisse sind eine gute Gelegenheit, eine Bestandsaufnahme in Sachen Lernen zu machen. Schon jetzt sollte man damit beginnen, an der Note fürs Versetzungszeugnis zu feilen. Dabei ist das richtige Zeitmanagement das A und O für erfolgreiches Lernen. Die Schülerhilfe gibt Empfehlungen für die beste Organisation:

sollten täglich kleine Lernportionen eingeplant werden. Denn wer jeden Tag ein bisschen lernt, hat vor der Arbeit nur halb so viel Stress.

Pauken nach Plan Mit einem Wochen- oder Monatsplan geraten garantiert keine wichtigen Termine in Vergessenheit. Doch nicht nur die anstehenden Prüfungen werden dort eingetragen, auch alle anderen Termine wie Sport, Verabredungen oder Geburtstagsfeiern sollten dort stehen. Unvorhergesehene Termine sollten unbedingt mit eingeplant werden!

Viele weitere Lern- und Motivationstipps gibt es in den kostenlosen Schüler- und Elternratgebern der Schülerhilfe.

Wer früher lernt, ist schneller schlauer Wer jetzt anfängt, Wissenslücken zu schließen und die eigenen Lernstrategien zu optimieren, hat noch ausreichend Zeit, die Zeugnisnote zu verbessern.

Die Lernexperten der Schülerlager. Die Amtsgruppe B war für hilfe erreichen Interessenten die Verpflegung, Kraftfahrzeuge direkt in der Schülerhilfe zur und Truppenwirtschaftslager Bürozeit von Montag bis Freitag verantwortlich; ebenso für die von 15.00 bis 17.30 Uhr Bekleidungswirtschaft. „Das WVHA war ein Amt und zugleich Teltow, Potsdamer Str. 31 B, ein Unternehmen“, erklärte die (0 33 28) 15:31 47 38 46 Anzeige: B_neu_Layout_Jugend_02_05 Tel.: | 7.6.2013, | 90 mm * 58,94 m Leiterin des Kulturamtes weiter. Portionsweise lernen Bei näherer Betrachtung der Feste Lernzeiten sind bei der Or- Kleinmachnow, Am Fuchsbau SS-Firmen lasse sich ein „ganzganisation ganz wichtig. Dabei 33 C, Tel.: (03 32 03) 8 54 33 heitlicher Ansatz“ erkennen. Ideologisches Rüstzeug habe etwa der Nordland-Verlag vermittelt. Um die Bevölkerung vom übermäßigen Alkoholkonsum abzuhalten, übernahm das WVHA In Zukunft diverse Mineralwasserfirmen. Und der Kräutergarten im KZ Dachau lieferte die Gewürze für • Motivierte und erfahrene Nachhilfelehrer/die zu dem SS-Amt gehörende innen „Deutsche Versuchsanstalt für • Individuelles Eingehen auf die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen Ernährung und Verpflegung“. Zie• Regelmäßiger Austausch mit den Eltern geleien wurden für die geplanten deutschen Siedlungen in den Jetzt kostenlos besetzten Ländern Osteuropas beraten lassen! www.schuelerhilfe.de gebraucht und Holzwerkstätten Teltow ••• Potsdamer Potsdamer Straße B •• B Tel.: 03328/473846 Teltow • Tel.: 03328/473846 Teltow Potsdamer Straße Str. 31 B31 Tel. 03328/473846 für Möbel. Die Ausstellung„Hitlers Kleinmachnow •• Am Am Fuchsbau Fuchsbau 33 33 C C •• Tel.: Tel.: 033203/85433 033203/85433 Kleinmachnow Kleinm. • Am Fuchsbau 33 C • Tel. 033203/699000 Schreibtischtäter“ wurde im Rahmen des Berliner Themenjahres „Zerstörte Vielfalt“ erarbeitet und vom Hauptstadtkulturfonds gefördert. Sie ist bis zum 23. Februar 2014 in der Schwartzschen Villa zu sehen. Der Eintritt ist frei. Anett Kirchner

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Regional Rundschau | 13. November 2013

Läufer in der Parforceheide Sicherheit Sie waren & IhrLeandra Haus Lorenz Stahnsdorf. Bei idealem Lauf- für lerläufen wetter fand Ende Oktober der (3 km) und Leonie Lorenz 6. Parforceheide-Crosslauf statt, (1 km) vom KLC, sowie Lennart an dem mehr als 160 Läufer Unser und Anton Bork vom RSV teilnahmen. Start und Ziel lagen Eintracht 1949 erfolgreich. Der auf dem Gelände des RSV Ein- Parforceheide-Crosslauf war tracht 1949 an der Stahnsdorfer der vorletzte Wertungslauf des Heinrich-Zille-Straße. Bei den E.ON Mittelmarkcup, der aus 5-Kilometer-Läufern hatten am insgesamt zehn Läufen besteht. m a sund s i v Birgit individu e l l Schülerbereich  i n n o v a t i v  wurden s i c h e r mit Ende Sylvio Linde Im UnterbergerAutomatisch die Nase vorn, Phillip und Shirley im Festpreis für Kröning jedes HELMA-Haus Krissy Barduhn und Matthias Forde ƒvom RSV Eintracht 1949 ƒ Vertragserfüllungsbürgschaft TÜV-Prüfung Mängelfrei & Rothe siegtenƒ auf der 10-Kilobereitsƒ Bauversicherungen die Cup-Gesamtsieger ohne Restarbeiten ƒ Bauzeitgarantie PM meter-Distanz. Bei den Schü- ermittelt. Unseren Bauherren bieten wir einen umfangreichen Grundstücks- und Finanzierungsservice.

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Wirtschaftspreis vergeben Ludwigsfelde. Die Ludwigsfelder Firma Franke Aquarotter hat erneut einen Preis gewonnen. Im Rahmen des Wirtschaftspreises Teltow-Fläming wurde das Unternehmen mit dem Sonderpreis der jungen Wirtschaft geehrt. Der Hersteller hochwertiger Sanitärtechnik erhielt die Auszeichnung für nachhaltiges Wirtschaften und für sein Engagement in der regionalen Jugendarbeit. Der

Wirtschaftspreis 2013 geht an die Firma Grädler Fördertechnik aus Thyrow, der zweite Preis an die Flugplatzgesellschaft Schönhagen. Aus Ludwigsfelde waren außerdem das Fahrradcenter Latocha, Reichel Elektroinstallation Metallbau sowie der LVSG Lieferverbund Systemgastronomie nominiert. Der Wirtschaftspreis Teltow-Fläming wurde 2013 zum fünften Mal ausgelobt. PM

Schmuckstück in der Dorfmitte Schulzendorfer weihen neues Bürgerhaus ein Groß Schulzendorf. Mit einem Tag der offenen Tür haben die Groß Schulzendorfer nach umfangreichen Bauarbeiten ihr neues „Bürgerhaus Dorfmitte“ in Besitz genommen. Wo früher unter anderem die alte Dorfschule war, ist ein neuer Gebäudekomplex entstanden, zu dem das Dorfgemeinschaftshaus, ein Jugendhaus und ein Wohnhaus mit Räumen für Ortschronik und Heimatstube gehören. Rund 985 000 Euro, davon 620 000 Fördermittel vom Landesamt für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung, wurden in den Ort der Begegnung für die Groß Schulzendorfer investiert. Am Bau selbst waren ausschließlich regionale (Teltow-Fläming) und ortsansässige Firmen und Planer beteiligt. Neben Einwohnern waren zum Tag der offenen Tür auch Vertreter von Baufirmen, Stadtverordnete und Mitarbeiter der Stadt und des Landkreises gekommen. „Die neue Dorfmitte ist ein ganz konkreter Ausdruck, wie wichtig uns als Stadt nicht nur die Entwicklung der Kernstadt, sondern vor allem auch unserer Ortsteile

Schulzendorf hat eine neue Dorfmitte: Mit einem Tag der offenen Tür weihten Bürger und Vertreter der Gemeinde das neue Dorfgemeinschaftshaus offiziell ein Foto: Stadtverwaltung Ludwigsfelde

ist“, betonte Bürgermeister Frank Gerhard. Nun läge es an den Groß Schulzendorfern, dieses gelungene Ensemble für die verschiedensten Altersgruppen schrittweise mit Leben zu erfül-

len. Ortsvorsteher Ekkehard List erinnerte an die Geschichte des Hauses und dankte den engagierten Bürgern, die während der Bauzeit und beim Einrichten des Hauses tatkräftig mithalfen. PM

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Regional Rundschau | 13. November 2013

Stadt soll noch sauberer werden Ludwigsfelde. Die Stadt Ludwigsfelde setzt ein Zeichen für die Umwelt. Mit verkürzten Wegen zu Abfallbehältern soll es gelingen, die Stadt sauberer zu halten. Mitarbeiter des Kommunalservice werden daher 60 neue Abfallbehälter mit Ascherbox im Stadtgebiet aufstellen. Die Behälter haben einen Wert von 20.000 Euro. Finanziert werden sie von der Kristall-Saunatherme. Das Unternehmen hatte auch die Idee zu dieser Aktion. „Gern investieren wir in ein sauberes und gepflegtes Stadtbild und haben uns darüber gefreut, dass die Stadt unserem Vorschlag ohne Zögern sofort zugestimmt hat“, sagte Betriebsleiterin Diana Freitag. Auch Torsten Klaehn vom Fachbereich Bauen und Infrastruktur sowie Evelyn Stöber vom Kommunalservice haben das Vorhaben der Therme von Anfang an hilfreich unterstützt. Die ersten Behälter sind bereits installiert, an vielen Bushaltestellen und Bänken sowie am neuen Bahnhof werden jedoch noch weitere Abfallbehälter benötigt. Ziel ist es, diesen gemeinschaftlichen Ge-

Ludwigsfelde bekommt 60 neue Abfallbehälter.

danken der Kristall-Saunatherme und der Stadt auf die Bürger und Besucher von Ludwigsfelde zu übertragen und das Bewusst-

Foto: Sauna-Therma

sein für eine saubere Umwelt zu stärken. PM/sos

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Teltow. Wer selbst oder für seine Angehörigen Hilfe benötigt, ist auf einen kompetenten Partner angewiesen. Potsdam, Stahnsdorf, Kleinmachnow sowie Teltow und Umgebung gehören zu den Orten, in denen qualifizierte, engagierte und zuverlässige Mitarbeiter der Hauskrankenpflege Qualitas an sieben Tagen in der Woche unterwegs sind und mit ihrer Erfahrung und ihrem Einfühlungsvermögen das Bestmögliche für Betroffene geben. Dabei geht es nicht nur um die Pflege wie Waschen, Anziehen oder Einkaufen, sondern auch um die Behandlungen, die vom Arzt angeordnet sind, oder die soziale Betreuung. Insbesondere die Diagnose Demenz beeinträchtigt das soziale Leben, wenn kognitive, emotionale und soziale Fähigkeiten schwinden. Die Betreuung bei Demenz ist ein Schwerpunkt der Einrichtungen der Pflegedienst Qualitas GmbH. Die beiden ambulanten Wohngemeinschaften in Teltow bieten ein spezielles und alternatives Angebot für Menschen mit Demenz an. Durch

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S-Bahn-Springer legt Verkehr lahm Teltow. Riskantes Manöver: Ein offenbar unter Alkohol und Drogen stehender Mann war Ende Oktober am S-Bahnhof Teltow Stadt von der Brücke auf einen stehenden S-Bahn-Zug gesprungen. Der 28-Jährige landete auf dem Dach der Bahn und rutschte mit den Füßen voran auf den Bahnsteig. Dabei verletzte er sich, es bestand jedoch keine Lebensgefahr. Sanitäter versorgten den Verletzten und brachten ihn in ein Krankenhaus. Wegen des Vorfalls kam der S-Bahn-Verkehr einige Zeit zum Erliegen. Zwei S-Bahnen fielen aus, weitere verspäteten sich. Warum der Mann aus zweieinhalb Meter Höhe auf die Bahn gesprungen war, war zunächst völlig unklar. PM/sos

Umzug zum Karnevalsauftakt Ludwigsfelde. Mit einem Straßenumzug startet am Samstag, den 16. November, die Karnevalssaison. Der Festzug, zu dem der KC „Blau-Weiß 68“ e.V. ab 9.30 Uhr einlädt, beginnt in der Brandenburgischen Straße. Ziel ist das Ludwigsfelder Rathaus. Um 11.11 Uhr soll der Bürgermeister den Rathausschlüssel an die Narren übergeben. Am Abend lädt der KC ab 20.00 Uhr zur großen Abendveranstaltung in die Aula der Gottlieb-Daimler-Schule ein. Einlass ist ab 19.00 Uhr. PM/sos

WAZV wieder handlungsfähig Teltow. Verbandsvorsteher Michael Grubert kann zunächst einmal tief durch- und aufatmen. Die Verbandsversammlung des Wasser- und Abwasserzweckverbandes „Der Teltow (WAZV) hat ihre Blockadehaltung aufgegeben und einer erforderlichen Satzungskorrektur zugestimmt. Diese war notwendig geworden, nachdem das Verwaltungsgericht Potsdam die Satzung für nichtig erklärt hatte. Mit dem Beschluss hat der WAZV seine Handlungsfähigkeit wiedererlangt und entgeht möglichen Rückforderungen von Altanschließern in Millionenhöhe. Allerdings solle nun auch den Anliegen der Altanschließer Rechnung getragen werden. So soll untersucht werden, wie eine differenzierte Beitragserhebung aussehen kann, teilte der SPD-Landtagsabgeordnete Sören Kosanke mit. Für diese Aufgabe wolle der Verband befristet Personal einstellen und in der nächsten Verbandsversammlung die Weichen stellen. sos

Regional Rundschau | 13. November 2013

Neue Brücke am Bahnhof für Fußgänger frei gegeben

Längere Wege für Reisende Ludwigsfelde. Die südliche Anliegerstraße „Potsdamer Straße“ am Bahnhof Ludwigsfelde-Struveshof ist gegenwärtig wegen Straßenbauarbeiten voll gesperrt. Das gilt in vollem Umfang auch für Fußgänger und Radfahrer. Reisende in Richtung BerlinSchönefeld müssen deshalb weitere Fußwege in Kauf nehmen und mehr Zeit einplanen.

Bahnhaltepunkt Struveshof nimmt Gestalt an

Die Bauzäune sind weg. Ab sofort kann die neue Fußgängerbrücke am Bahnhaltepunkte Struveshof genutzt werden. Foto: Verwaltung

Ludwigsfelde. In Ludwigsfelde-Struveshof ist ein weiterer und wichtiger Schritt zur Fertigstellung des neuen Bahnhaltepunktes Struveshof vollzogen: Ab sofort können die Reisenden die niegelnagelneue Fußgängerbrücke am Bahnhof LudwigsfeldeStruveshof nutzen. Die Deutsche Bahn AG hat die Überführung im Rahmen der

letzten Abnahme Ende Oktober inklusive Aufzüge zur Nutzung frei gegeben und die Bauzäune entfernt. Nunmehr ist damit auch die Voraussetzung gegeben, die südliche Anliegerstraße „Potsdamer Straße“ wie geplant baulich an das Bahnhofsumfeld anzubinden und die Fahrbahn zu reparieren. Dazu ist in diesen Tagen mit erneuten Verkehrseinschrän-

kungen für Fußgänger und Radfahrer zu rechnen (siehe Kasten rechts). Die offizielle Verkehrsfreigabe des Bahnhofsumfeldes ist wie geplant zum Fahrplanwechsel im Dezember im Beisein des Brandenburgischen Infrastrukturministers Jörg Vogelsänger vorgesehen.

Beide Bahnsteige sind vorübergehend ausschließlich über die Straßenbrücke Potsdamer Straße, den gerade entstehenden Parkplatz am neuen Kreisverkehr und über die Fußgängerüberführung erreichbar. Das heißt, wer mit dem Zug nach Berlin-Schönefeld will, muss erst über den entstehenden Parkplatz am Kreisverkehr auf den gegenüberliegenden Bahnsteig (Richtung Potsdam). Auf den Bahnsteig Richtung Berlin kommt man dann nur über die neue Fußgängerbrücke des Bahnhofs. Mit der Sperrung ist bis zur Verkehrsfreigabe des Bahnhofsumfeldes am 12. Dezember zu rechnen. Die Straßenbauarbeiten sind notwendig, um die Anliegerstraße an den Bahnhof anzubinden. PM

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Regional Rundschau | 13. November 2013

Urteil nach Gas-Explosion

Der junge Mann hatte im Juli 2012 in der Wohnung seiner Ex-Freundin die Gasleitung aufgedreht, um sich zu vergiften. Da dies nicht funktioniert habe, zündete er sich eine Zigarette an, und es kam zur Explosion. Der 25-Jährige hatte dabei nicht bedacht, dass sich

Rekord zum Jubiläumslauf

Alle weiteren Ergebnisse sind nachzulesen unter www.teltowkanal-halbmarathon.de. PM www.stadtblatt-online.de

Grabmal für verlassenes Spielzeug angelegt Ludwigsfelde. Mit Unterstützung ortsansässiger Firmen hat die Stadt Ludwigsfelde in den vergangenen Herbstmonaten das Grabfeld für die Bestattung von Kindern und Totgeburten auf dem Ludwigsfelder Friedhof neu gestaltet. Es wurde ein zentrales Grabmal „Verlassenes Spielzeug“ geschaffen, mit dem Stadt und Friedhof dem Wunsch und der Notwendigkeit eines Ortes für die Ablage von Blumen, Spielzeug und anderer Grabausstattung Rechnung tragen wollen. Zu-

dem wurden Bänke aufgestellt und zwischen die vorhandenen Gräber Mulch aufgetragen. Vorhalteflächen, Grabflächen für Totgeburten und ungepflegte Grabstellen erhielten bodendeckende Stauden. Die Kosten belaufen sich auf rund 10 000 Euro. Die besondere Problematik des Charakters dieses Grabfeldes liegt in dem unterschiedlichen Alter der verstorbenen Kinder von einem Tag bis 5 Jahre, ihrem Schicksal sowie

dem unterschiedlichen Bedürfnis der Angehörigen zum Besuch des Friedhofs und zur Bewältigung der Trauer. Derzeit befinden sich auf dem Ludwigsfelder Friedhof 23 Kindergräber. In der Bestattungsfläche für Totgeburten ruhen derzeit 11 verstorbene Kinder. Jährlich muss mit mindestens einer Bestattung in diesem Bereich gerechnet werden. PM/sos Anzeige

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Teltow. Die Spannung vor der Jubiläumsauflage des beliebten Teltowkanal Halbmarathon war besonders groß. Waren im Vorjahr noch 1005 Teilnehmer an den Start gegangen, so hatte der Laufwettbewerb zur mittlerweile 10. Auflage mit 1414 Teilnehmern einen neuen Rekord erreicht. Die Frage war nun, würden weitere Rekorde geknackt. Nach 1:14:22 stand fest, dass es zwar keinen neuen Streckenrekord geben würde, aber dafür Hagen Brosius vom SCC bei den Herren seinen Titel über die 21,1 km verteidigte. Bei den Damen lief Marita Wahl von der AOK Nordost mit einer Zeit von 1:36:28 als Erste durch das Ziel. Die strahlenden Sieger durften sich neben Urkunde, Rose und Pokal über ein Wochenende im Münchner NH Hotel inklusive Wellnessbereich und Fahrt mit einem Opel der Wahl vom PKW Center Kleinmachnow freuen. (Kilometer und Tank natürlich inklusive.) Die AOK Nordost sicherte sich auch bei den Teamstaffeln, sowohl bei den Damen als auch bei den Herren, den ersten Platz. Die AOK Sportbotschafter-Staffel mit Fanny Fischer, Jonathan Erdmann und Sebastian Brendel schaffte es jedoch nicht unter die ersten Drei. „Dabei sein ist alles“, so Sebastian Brendel, der noch im Vorjahr das interne Duell mit seinem KanuKollegen Kurt Kuschela für sich entschied. Bei den weiblichen Jugend- und Schulstaffeln siegte Turbine Potsdam und bei den männlichen Staffelteams die Berlin Brandenburg International School. Insgesamt nahmen erstmals 54 Staffelteams teil.

in der Küche der Ex-Freundin ein hochexplosives Luft-GasGemisch gebildet hatte. Das Landgericht Potsdam ging daher davon aus, dass er die Sprengstoffexplosion und Brandstiftung fahrlässig herbeiführte. Bei der Explosion wurden der 25-Jährige selbst und zwei weitere Hausbewohner verletzt. Es entstand ein Sachschaden von 115 000 Euro. Als strafmildernd wirkte sich aus, dass der Mann ein glaubwürdiges Geständnis abgelegt hatte. Offenbar handelte er aus Liebeskummer. PM/sos

Kinder-Friedhof neu gestaltet

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Ludwigsfelde. Nach einer Gasexplosion in einem Ludwigsfelder Mehrfamilienhaus ist ein 25-Jähriger zu zwei Jahren Haft auf Bewährung und 100 gemeinnützigen Arbeitsstunden verurteilt worden.

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Kultur

Regional Rundschau | 13. November 2013

Rathaus gestürmt

Termine

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Teltow nun in Narrenhand

Freitag, 15. November 18.00 Uhr Eine Stadt verändert sich Interkultureller Abend. Altes und Neues aus Ludwigsfelde mit Ines Krause und dem Bürgermeister der Stadt. Telefonische Anmeldung unter (0 33 78)5 19 75 16 oder 0 15 73/8 47 45 69. Ludwigsfelder Frauenstammtisch Waldhaus, August-Bebel-Straße

» Foto: Hübner Teltow. Jetzt ist es offiziell: Zum 32. Mal befindet sich Teltow wieder in Narrenhand! Um 11.05 Uhr bog der gewaltige Zerstörer, „Marina 1“, der Narrenarmada über die vergleichsweise mickrigen Ausmaße der „Bismarck“ spottend, vom Teltower Hafen kommend auf dem Markt ein. Der Damenelferrat, voran Ihre Lieblichkeit Michaela I. und Seine Tollität Torsten II., Prinzessin Michelle II. und Paul I., stürmten das Neue Rathaus und entwendetem nach hartem Gefecht dem

zum 11. Mal völlig uberrumpelten Bürgermeister Thomas Schmidt Stadtschlüssel und -regiment. Seine Gnaden Torsten II. beließ dem bisherigen Stadtoberhaupt jedoch huldvoll das weitere Tagesgeschäft. Dem entmachteten Teltower Schultheißen blieb nichts übrig, als gute Miene zum lustigen Spiel zu machen und mitzuschunkeln. Ein Entweichen war nicht möglich, da der TCC die Flanke deckte. Michael L. Hübner

Vorlesetag in der Stadtbibliothek Ludwigsfelde. Die Stadtbibliothek Ludwigsfelde lädt am kommenden Freitag, 15. November, zum bundesweiten Vorlesetag ein. Schüler der Fontane Grundschule werden den Kindern der „Benjamin Blümchen“-KiTa ab 9.00 Uhr in fünf verschiedenen Stationen

10- bis 15-minütige Geschichten vorlesen. Seit zehn Jahren wird der bundesweite Vorlesetag mit großer Begeisterung organisiert und ist auch in der Stadtbibliothek Ludwigsfelde mittlerweile zur kleinen Tradition geworden. PM/sos

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Dienstag, 19. November 2013, ab 20.00 Uhr, Theatersaal

Kabarett-Abend: Lions Club Kleinmachnow Benefizveranstaltung mit namenhaften Künstlern, Einlass: 18.30 Uhr Eintritt: 30 Euro Donnerstag, 21. November 2013, 18.00 Uhr, Theatersaal

Mit Geigen und Trompeten Konzert; Berliner KammerOrchester, Leitung Roland Mell; Trompete: Joachim Schäfer Eintritt: 9 Euro, 12 Euro (Gäste) Freitag, 22. November 2013, 17.00 Uhr, Theatersaal

Nathan der Weise Puppenspiel, Diwan Figurentheater Osnabrück – Rolf Hector Eintritt: 5 Euro, 7 Euro (Gäste) Dienstag, 26. November 2013, 16.00 Uhr, Theatersaal

Paradies Nebenstelle: Pralinen Vortrag mit Berlins bekanntestem Chocolatier Eberhard Päller Eintritt: 3 Euro, 5 Euro (Gäste)

Freitag, 15. November 19.30 Uhr Literatur goes Teltow Vol. 4 In Zusammenarbeit mit dem Buchkontor Teltow und im Rahmen des Lesemarathons Stadt Land Buch 2013 lesen junge und nicht mehr ganz so junge Autoren aus ihren Werken. Eintritt frei. Bürgerhaus Teltow, Ritterstraße 10

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Sonnabend, 16. November 19.30 Uhr Magier Martin Lübcke Beim ersten Kunststück schauen die Gäste entzückt zu, bei der zweiten Illusion schauen sie genau hin. Bürgersaal Kleinmachnow Adolf-Grimme-Ring 10

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Sonnabend, 16. November 20.00 Uhr Live in Siethen Herbstfest mit Caro Jardonow und Band, Federweißer und Zwiebelkuchen. Vorbestellungen per E-Mail: live-in-siethen@gmx.de oder 01 51/16 50 18 40. Sportlercasino „Zur Viererkette“ Siethen

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Dienstag, 19. November 19.00 Uhr Elizabeth Shaw: Wie ich nach Berlin kam.

Beratertag im TGZ

Eine Irin in der geteilten Stadt. Wolfgang de Bruyn und Anne Schneider im Gespräch. Bürgersaal Kleinmachnow Adolf-Grimme-Ring 10

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Sonnabend, 23. November 18.00 Uhr Gospelkonzert mit dem Gospelchor Bona Deus. Adventhaus Zehlendorf Gartenstraße 23

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Donnerstag, 21. November 19.00 Uhr Montags in Kleinmachnow Ausstellungseröffnung. Einführung: Katharina von Baibus, Musik: Heiner Ranke (Saxophon/ Klarinette), Hans-Dietrich Kaspar (Piano). Bürgersaal Kleinmachnow Adolf-Grimme-Ring 10 Freitag, 22. November 20.00 Uhr Arnulf Rating „Ganz im Glück“ Als Arnulf Rating begann, Kabarett zu machen, wurde in der Meldebehörde noch im Zweifingersystem in die Triumph Gabriele getippt. Landarbeiterhaus Kleinmachnow Zehlendorfer Damm 200

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Sonnabend, 23. November 14.00 bis 19.00 Uhr Herbstbasar Bei Klaviermusik und Kerzenschein kann Künstlerisches, Handwerkliches und Kulinarisches erprobt werden. Atelier im Matthauschhaus Alte Potsdamer Straße 5, Teltow

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Sonnabend, 23. November 17.00 Uhr Drei Haselnüsse für Aschenbrödel Filmvorführung für Kinder ab 6 Jahren, mit Nusskuchen, Kinderpunsch und Haselnusswettbewerb. Stubenrauchsaal, Neues Rathaus Marktplatz 1/3, Teltow

Sonnabend, 23. November 19.30 Uhr Dass ich nicht vergess‘ Ihnen zu erzählen … Mit jiddischen Geschichten, Anekdoten und Witzen, vorgetragen von der Schauspielerin Walfriede Schmitt. Bürgersaal Kleinmachnow Adolf-Grimme-Ring 10 Sonntag, 24. November 10.00 Uhr Briefmarkentausch Die Kleinmachnower Briefmarkenfreunde treffen sich in der Freizeitstätte „Toni Stemmler“. Hohe Kiefer 41, Kleinmachnow

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Mittwoch, 27. November 19.00 Uhr Lesestunde für Erwachsene Zur Winterzeit startet das Philantow mit einem neuen Angebot: Michael Gillitzer stellt in gemütlicher Atmosphäre ein Buch aus den Bereichen Erziehungsratgeber, Kinder-/Jugendbuch und Belletristik vor. Philantow-Cafe, Teltow

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Mittwoch, 27. November 20.00 Uhr Junger Jazz Jeden 4. Mittwoch im Monat treten im KultRaum junge JazzMusikerInnen auf, die gerade dabei sind, die Jazz-Leiter empor zu steigen. Landarbeiterhaus Kleinmachnow Zehlendorfer Damm 200

Lachen für den guten Zweck Lions Club lädt zum Comedy-Abend

Bad Belzig. Der monatliche Beratertag für Unternehmen des Landkreises PotsdamMittelmark findet am Dienstag, 26. November, von 13 bis 17 Uhr im Technologiezentrum Bad Belzig statt. Die kostenlosen Beratungsangebote richten sich an Existenzgründer, Freiberufler und Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, die sich zu Themen wie Unternehmensgründung, Zuschüsse und Förderprogramme oder Arbeitsfördermaßnahmen informieren wollen. Um vorherige Anmeldung wird gebeten unter Telefon (03 31) 6 60 16 94 oder per E-Mail: kundencenter@ilb.de. Technologie- und Gründerzentrum „Fläming“ GmbH, Brücker Landstraße 22b, Bad Belzig

Kleinmachnow. Der Lions Club Kleinmachnow setzt die in den Vorjahren etablierte Tradition fort und lädt am 19. November 2013 zum vierten Mal mit einem vielversprechenden Kleinkunstabend zum Lachen und Staunen ein. Auf die Besucher wartet ein hochkarätiger Programm-Mix aus Musikkabarett, Comedy, atemberaubender Akrobatik und Magie. Namhafte Künstler haben zugesagt, den spritzigvergnüglichen Abend ganz ohne Gage zu gestalten, damit der komplette Erlös des Abends dem guten Zweck, der Förderung sozial benachteiligter Kinder und Jugendlicher zu Gute kommen kann. Für beste Unterhaltung wird auch in diesem Jahr wieder die kurzweilige Mischung ganz unterschiedlicher Kunstformen

und Stilrichtungen sorgen. Eine besondere Rolle kommt dabei diesmal dem Musikkabarett und der Musik-Comedy zu. Der Abend im Theater des Augustinum Kleinmachnow (Erlenweg 72) beginnt um 20 Uhr (Einlass mit Vorprogramm ab 18.30 Uhr). Der Kartenpreis, der ohne Abzug dem guten Zweck zufließt, beträgt 30 Euro. Daneben setzen die Lions auf zusätzliche Erlöse aus den gastronomischen Angeboten und einer Tombola mit vielen hochattraktiven Gewinnen. Die Hälfte der Erlöse geht in diesem Jahr an den Berliner Verein „KULTUR-VOLL e. V.“, ein Projekt zur Kulturvermittlung von Katharina Schnitzler und Ulrike Folkerts. PM


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Regional Rundschau | 13. November 2013

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Der Beste Service beim AvD-Werkstatt-Testsieger Das Autohaus Sternagel lädt ein zu kostenlosen Bewertungssamstagen. TÜV SÜD und das E-M-P.B.I. Team untersuchten erneut das Qualitätsniveau in Deutschlands Werkstätten. Getestet wurden 80 Werkstätten aus dem gesamten Bundesgebiet. Dabei wurde sowohl das technische Fachwissen, als auch der Umgang mit dem Kunden bewertet. Das Autohaus Sternagel

erreichte das Höchstergebnis von 3 AvD Sternen, welche nur mit nahezu fehlerfreiem Ablauf erzielt werden konnte. Aus diesem Anlass veranstaltet das Autohaus Sternagel zwei Bescherungssamstage. Es lohnt sich am 16. und 23. November von 9.00 bis 16.00 Uhr vorbei zu schauen. Ihr PKW wird vom pro-

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Regionales

Regional Rundschau | 13. November 2013

Meldungen Kleinmachnow/Teltow. Die Hoffbauer Campus-Kita in Kleinmachnow und die Kita „Käferland“ in Teltow sind im Rahmen des Fachtages zum Landesprogramm „Konsultationskitas Fachkräftequalifizierung“ für ihr besonderes Engagement in der Erzieherausbildung geehrt worden. Die Einrichtungen durchliefen eine strenge Qualitätsmessung und erhielten eine Förderung des Landes, um eine besondere Expertise in der Anleitung von Nachwuchskräften zu entwickeln. Sie sind zwei von 55 Konsultationskitas im Land.

Steglitz-Zehlendorf. Wer eine Idee für ein kleines, lokales Projekt hat, das benachteiligten Personengruppen neue Beschäftigungschancen ermöglicht und zudem den sozialen Zusammenhalt stärkt, kann sich noch bis zum 22. Dezember bewerben. Initiator des Ideenwettbewerbes für das Förderprogramm „Lokales Soziales Kapital“ ist das Bezirkliche Bündnis für Wirtschaft und Arbeit in Steglitz-Zehlendorf, kurz BBWA. Die Laufzeit des Projektes geht vom 1. April 2014 bis zum 30. März 2015. Die maximale Fördersumme beträgt 10 000

Euro pro Projekt und wird aus Landesmitteln und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds getragen. Projektvorschläge können per Brief und E-Mail eingereicht werden an das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf von Berlin, Geschäftsstelle des BBWA, Christina Wegner, Kirchstraße 1/3, 14163 Berlin oder an christina.wegner@ ba-sz.berlin.de.

2013“ ausgezeichnet. Bei einer öffentlichen Abstimmung erhielt das Vorhaben zur Errichtung einer Stele für Menschen, die in der Zeit des Nationalsozialismus Verfolgten Schutz boten, den größten Zuspruch. Der mit 500 Euro dotierte Preis wurde in diesem Jahr erstmals vom Evangelischen Kirchenk reis Teltow-Zehlendorf vergeben.

Kleinmachnow. Das Projekt der Evangelischen AuferstehungsKirchengemeinde Kleinmachnow „Eine Stele für Stille Helden“ wurde mit dem „Ehrenamtsengel

Steglitz-Zehlendorf. Am nächsten Mittwoch, den 20. November, bleiben die Bürgerämter von Steglitz, Zehlendorf und Lankwitz sowie das Standesamt und die

Staatsangehörigkeitsbehörde den ganzen Tag geschlossen. Der Grund ist eine Personalversammlung. Durch die stadtweite Zuständigkeit der Bürgerämter in Berlin können AntragstellerInnen an dem Tag in dringenden Fällen aber trotzdem die Bürgerämter der anderen Bezirke nutzen. Eine Ausgabe der fertig gestellten Dokumente ist an diesem Tag jedoch nicht möglich. In besonderen Notfällen ist das Bürgeramt unter Telefon (030) 9 02 99 - 63 21 zu erreichen.

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Hartes Wasser ist nicht schädlich Einbau von Enthärtungsanlagen ist meist nicht nötig I m Tr i n k wa s s e r können viele Stoffe enthalten sein, denn Wasser ist ein gutes Lösungsmittel. Bevor es ins Leitungsnetz gelangt, wird es im Wasserwerk gereinigt und gegebenenfalls desinfiziert. Das Grundwasser wird belüftet und in Quarzsandfiltern erfolgt die

Entfernung von Eisen und Mangan. Danach hat es Trinkwasserqualität! Falls die Beschaffenheit einmal nicht der Trinkwasserverordnung entspricht, muss mittels Chlorgasanlage desinfiziert werden. Das war in den letzten 20 Jahren in unserer Region nicht erforderlich. Im Gegensatz zu anderen Gebieten Deutschlands, wo Oberflächenwasser zu Trinkwasser aufbereitet wird, fördern die Wasserwerke in den Verbandsgebieten des Wasser- und Abwasserzweckverbandes „Der Teltow“ und „Mittelgraben“ reines Grundwasser, dem keine Chemikalien beigemischt werden. Doch im Boden löst das Wasser Mineralien und nimmt u. a. Calcium- und Magnesiumverbindungen auf. Diese Verbindungen bestimmen im Wesentlichen die Wasserhärte – je mehr Calcium (Ca) und Magnesium (Mg) im Wasser sind, desto härter ist das Wasser. Calcium ist unentbehrlich für die Blutgerinnung und auch ein wichtiger

Baustoff für unsere Knochen und Zähne. Erwachsene benötigen etwa 800 mg/Tag. Magnesium wirkt auf unsere Nerven und die Muskulatur. Der tägliche Bedarf eines Erwachsenen beträgt 300 bis 400 mg. Fehlt es dem Körper, kann es zu Muskelkrämpfen, Arterienverengung oder Herzinfarkt kommen. Das harte Wasser ist gesund, hat aber unangenehme Begleiterscheinungen, wie Kalk am Wasserhahn, Ablagerungen in der Dusche, verkalkte Heizspiralen in Waschmaschinen oder Kaffeemaschinen. Je nachdem, welche Brunnen betrieben werden, sind im Reinwasser des Wasserwerkes Kleinmachnow 100 bis 130 mg/l Ca und 6 bis 8 mg/l Mg enthalten und im Wasserwerk Teltow 100 bis 150 mg/l Ca sowie 10 bis 14 mg/l Mg. Diese Werte entsprechen in Kleinmachnow einer Gesamthärte von 16 bis 20 °dH und in Teltow von 17 bis 24 °dH. Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft empfiehlt zentrale Enthärtungsanlagen ab über 27° dH.

Sind Enthärtungsanlagen in Privathaushalten sinnvoll? Fachleute meinen, dass über den Einbau einer handelsüblichen Enthärtungsanlage im Privathaushalt – z. B. Ionenaustauscher, Dosiergerät oder physikalische Anlage – mit Bedacht entschieden werden muss. Aus den jeweils unterschiedlichen Verfahren resultierten erhebliche Vor- und Nachteile, wie z. B. ein hoher Wartungsaufwand oder hohe Kosten. Grundsätzlich sei im Kaltwasserbereich

keine Enthärtung nötig, denn Kalk bilde sich vor allem bei Temperaturen über 60 °C. Kalkstein kann mit Essig- oder Zitronensäure gut entfernt werden. Die im Waschmittel enthaltenen oder separat zugegebenen Enthärter schützen Waschmaschine und Wäsche. Sollte man sich dennoch für eine Enthärtungsanlage entscheiden, so ist es wichtig, dass das Gerät richtig

eingestellt und betrieben wird. Die Trinkwasserbeschaffenheit ist nach der Enthärtung unbedingt zu kontrollieren, denn falsch eingestellte Geräte können aggressives Wasser erzeugen, welches Korrosionsschäden in der Hausinstallation verursachen kann. Nur bei regelmäßiger Wartung durch eine Fachfirma sei die Funktionssicherheit und hygienische Unbedenklichkeit gewährleistet.

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Beruf und Bildung

Regional Rundschau | 13. November 2013

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Karrierechancen im Gesundheitswesen Wir geben Ihrer Werbung ein Gesicht!

Berufsbegleitend zur Führungskraft qualifizieren

Alle Abschlüsse an der Hamburger Fern-Hochschule sind staatlich anerkannt. Foto: djd/HFH Hamburger Fern-Hochschule

(djd/pt). Das Gesundheitswesen ist eine Zukunftsbranche. Der Anteil älterer Menschen in der Gesellschaft steigt, wodurch häufig eine lang andauernde medizinische beziehungsweise pflegerische Versorgung notwendig wird. Auch das Bewusstsein in der Bevölkerung für Gesundheit und Vorsorge wächst. Gleichzeitig schreitet der Fortschritt der technischen und medizinischen Möglichkeiten rasant voran, während es wiederum an finanziellen Mitteln und verfügbaren Fachkräften oft mangelt. Um diesen Veränderungen und Herausforderungen zu begegnen, sind vor

allem qualifizierte Führungskräfte in der Gesundheitsbranche vonnöten. Darauf reagiert jetzt die Hamburger Fern-Hochschule (HFH) mit ihrem neuen Masterstudiengang „Management von Organisationen und Personal im Gesundheitswesen“ (M.A.). Welche Kompetenzen werden gebraucht? „In einer genauen Bedarfsanalyse haben wir ermittelt, welche Anforderungen im Gesundheitswesen künftig gestellt werden und welche berufsfeldbezogenen Handlungskompetenzen be-

sonders nachgefragt sind“, sagt Studiengangleiterin Professorin Dr. Birgitt Höldke. Daraus haben sich vier inhaltliche Schwerpunkte ergeben, auf die sich das Studium konzentriert. Das sind Management-Know-how, vertiefte Kenntnisse des Gesundheitswesens, der Betriebswirtschaft sowie Kompetenz im Umgang mit empirischen Daten. Für die Absolventen eröffnen sich dadurch gute Karrierechancen: von der Pflegedirektion über die Leitung von Stabsstellen in Institutionen der Gesundheits- und Krankenversorgung, die Leitung von Einrichtungen der Altenhilfe bis hin zu verantwortungsvollen Tätigkeiten in Bildungseinrichtungen und Gesundheitsverbänden. Berufsbegleitend studieren

Der Mittelstand bietet heute beste Karrierechancen

Flexibler agieren als die Großen „Mittelständler bieten viel Eigenverantwortung, eine flache Hierarchie, wenig Bürokratie und kurze Entscheidungswege“, erklärt Reinhard Frank, Landrat des im Norden Baden-Württembergs gelegenen Main-Tauber-Kreises. Im Idealfall fänden junge Manager, Ingenieure oder Informatiker in diesen Unternehmen sogar noch ein familiäres Miteinander vor. „Diese Firmen agieren flexibler und wachsen deshalb oft deutlich dynamischer als die Großen“, betont Frank. Sie seien modern und global aktiv – aber weniger verkrustet als die Konzerne.

für den Wirtschaftsraum“, erklärt auch der Wirtschaftsdezernent des Main-Tauber-Kreis, Jochen Müssig. Schließlich sei der Landkreis die Region mit der fünfthöchsten Weltmarktführerdichte in Deutschland. Attraktive Wirtschaftsregion

Forschung im Main-Tauber-Kreis: Impressionen aus dem FraunhoferInstitut für Silicatforschung in Bronnbach bei Wertheim. Foto: djd/Peter Frischmuth/Wirtschaftsförderung Main-Tauber-Kreis

Der Main-Tauber-Kreis ist für die Karrierechancen, die der Mittelstand heute bietet, das beste Beispiel. „Neben der sehr guten Infrastruktur, der Familienfreundlichkeit und der schönen Landschaft sind vor allem die Produkte der Unternehmen Botschafter

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Viel Eigenverantwortung, wenig Bürokratie (djd/pt). „Hidden Champions“ nennt man Unternehmen, deren Namen nur wenige Menschen kennen – und die dennoch Weltmarktführer sind. Ihren Sitz haben diese mittelständischen Firmen häufig nicht in den Metropolen, sondern in der Provinz. Sie bieten attraktive Jobs und rasche Karrierechancen für junge, aufstiegsorientierte Mitarbeiter, die mehr sein wollen als ein Rädchen im Getriebe.

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Regional Rundschau | 13. November 2013

Herbstlaub in den Häcksler Kompostieranlagen verarbeiten Grünabfälle zu nährstoffreichem Boden Stahnsdorf. Kompostieranlagen haben in diesen Tagen Hochkonjunktur: Privatkunden und auch städtische Betriebe nutzen gegenwärtig gern die Möglichkeit, ihr Laub und Grünabfälle bei den Kompostieranlagen der Region loszuwerden. Dabei wird das Laub hier nicht nur zusammengetragen, sondern auch weiterverarbeitet und genutzt. Ein Kubikmeter Laub entspricht ungefähr einem kleinen PkwAnhänger und kostet zwischen sieben und neun Euro je nach Lage und Eigentümer der Kompostieranlage. Stadtnahe Anlagen sind etwas teurer als Anlagen im Grünen. Die Vorgänge sind indes immer gleich: Als erster Schritt werden die Grünabfälle von Müll, überwiegend Plastik, wie Kunststoffblumentöpfe oder Verpackungsmüll, aufwendig befreit und zwar per Hand. Dieser Müll wird dann ebenfalls gesammelt und später kostenpflichtig von einem Unternehmen entsorgt. Jetzt kommt der Häcksler ins Spiel, der das Laub und die Gartenabfälle grob zerkleinert. Auf dem Gelände der Kompostieranlage in Stahnsdorf gibt es vier verschiedene sogenannte Streifen, in denen die Grünabfälle zu hohen Türmen aufgestapelt gelagert werden, bis zu guter Letzt feiner Kompost entstanden ist. In jedem Streifen liegen das Laub und der Gartenabfall zirka zwei Monate. In dieser Zeit setzt ganz biologisch ein Gärungsprozess ein. Es bilden sich Bakterien,

Kompostieranlagen wie diese hier in der Gemeinde Stahnsdorf haben gegenwärtig Hochkonjunktur. Privatkunden und Kommunen nutzen die Möglichkeit, zum Herbst anfallendes Laub zu entsorgen. Foto: Ostendorp

Energie wird freigesetzt und Wärme erzeugt. Da eine konstante Temperatur von ungefähr 55 Grad herrschen muss, messen Mitarbeiter der Kompostieranlage mit einem Thermometer immer wieder nach. Und auch die Feuchtigkeit muss konstant bleiben. Dies gelingt, indem die Laubberge mit einer SprenglerAnlage besprüht werden. Die verschiedenen Streifen entstehen dadurch, dass die Grünabfallberge nach zwei Monaten versetzt werden. Eine Umsetzung dauert mehr als einen Tag nur für einen Streifen. Vier Umsetzungen werden benötigt, um feinen Kompost zu erhalten. Außerdem kommt so Sauerstoff hinzu, was den Zersetzungsprozess beschleunigt. Zum Schluss wird noch einmal

Wertstoffhöfe geschlossen Wie die APM Abfallwirtschaft Potsdam-Mittelmark GmbH mitteilt, bleiben am Donnerstag, 28. November 2013, folgende Wertstoffhöfe aufgrund einer Weiterbildung der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen geschlossen:

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gehäckselt, die Häckselmaschine verfügt über verschiedene Größen an Sieben, und alles was dann nicht durch das Sieb fällt, wird den Streifen wieder zugefügt. Darin sind dann genug Bakterien enthalten, um die Prozesse anzukurbeln. Kompostieranlagen haben in der Regel viele Stammkunden, die immer wieder für ihre Bauvorhaben größere Mengen feinen Kompost kaufen. Kunden aus der Umgebung kaufen eher für den Hausgebrauch. Ihr Hauptgeschäft machen die Betreiber der Anlagen aber damit, dass sie Mutterboden mit dem feinen Kompost in einem bestimmten Mischungsverhältnis versetzen und diesen Oberboden dann verkaufen. Barbara Ostendorp

Stahnsdorf lässt Säcke abholen Stahnsdorf. Die Laubentsorgung der im öffentlichen Raum befindlichen Straßenbäume in Stahnsdorf und den Orten Güterfelde, Schenkenhorst und Sputendorf wird im Auftrag der Gemeindeverwaltung durchgeführt, und zwar noch einmal ab dem 4. Dezember. Im Rahmen der Anliegerpflichten ist das vorhandene Laub von den Straßenbäumen in blaue 120-Liter-Säcke zu verfüllen und bis zu den Abfuhrtagen auf den Privatgrundstücken zu lagern. Die Säcke sind im Handel käuflich zu erwerben und einen Tag vor dem genannten Abholtermin bereitzustellen. Hinweise auf Säcke, die nicht abgeholt worden sind, nimmt die Verwaltung unter Tel.: (0 33 29) 6 46-2 07 entgegen. PM


Bauen und Wohnen

Regional Rundschau | 13. November 2013

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Modernisierung: So lassen sich energiesparende Fußbodenheizungen verwirklichen um bis zu 25 Dezibel verringert. Die komfortabel zu regelnde Fußbodenheizung erzeugt eine behagliche und gesunde Wärme, die sich schnell und gleichmäßig im ganzen Raum verteilt – und das bei minimalem Energieverbrauch.

Dank der milden und gleichmäßigen Strahlungswärme sorgt der Keramik-Klimaboden für ein behagliches und gesundes Wohlfühlklima. Foto: djd/Schlüter-Systems

(djd/pt). Um auch im Falle geringer Raumhöhen bei der Renovierung von Bestandsimmobilien eine effiziente Fußbodenheizung zu ermöglichen, steht der patentierte Keramik-Klimaboden Bauherren jetzt mit besonders niedrigen Aufbauhöhen zur Verfügung. Dabei rückt auch der Schallschutz in den Vordergrund.

lässt sich mit einer integrierten, fünf Millimeter starken Trittschalldämmung bereits ab einer Aufbauhöhe von 36 Millimetern zuzüglich des Bodenbelags installieren. Die Abgabe von Trittschall wird dabei

Das innovative Fußbodenheizsystem „Schlüter-Bekotec-Therm“

In einer anderen Variante ist der Keramik-Klimaboden sogar schon ab 25 Millimetern Höhe zuzüglich des Belagsmaterials erhältlich und ermöglicht auf diese Weise die Umsetzung einer umweltfreundlichen Fußbodenheizung. Die innovativen Systeme machen den Wunsch vieler Bauherren nach einem energie- und k o s te n s p a re n d e n Fu ß b o densystem auch im Fall einer Renovierung im Bestand problemlos realisierbar. Der Keramik-Klimaboden ist vom Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen (BVF) mit dem verbandseigenen Gütesiegel ausgezeichnet worden. Mehr Infos: www.bekotec-therm.de

Wintervorsorge für die Heizung Rechtzeitige Wartung kann den Energieverbrauch senken Verschleißteile wie Brennerdüse und Ölfiltereinsatz aus. Auch die Vorlauf- und Kesseltemperatur werden auf den optimalen Wert eingestellt. Zudem erfolgt eine Prüfung aller Regelungs- und Sicherheitseinstellungen.

(djd/pt). Damit der Energieverbrauch im Winter nicht höher als nötig ausfällt, sollten Hausbesitzer ihre Heizung warten lassen. Denn ohne regelmäßige Überprüfung verbraucht sie etwa fünf bis zehn Prozent mehr Brennstoff. Die Wartung einer Gas- oder Ölheizung sollte ein Fachhandwer-

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Eine Heizungswartung vom Fachhandwerker trägt zum sparsameren Heizen im Winter bei und senkt das Risiko eines Heizungsausfalls. Foto: djd/IWO – Institut für Wärme und Oeltechnik e.V.

ker vornehmen. Nicht nur, weil spezielles Know-how und Werkzeug erforderlich sind, sondern weil Eigenleistung an HightechBrennern leicht zu Störungen führen kann. Bei der Wartung werden Heizkessel und Brenner gereinigt. Zudem tauscht der Fachmann

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Auch das Entlüften und bei Bedarf das Auffüllen mit Wasser gehören zur fachgerechten Wartung, denn Luftblasen in Heizkörpern behindern die Wärmeverteilung. Insgesamt sorgen die Wartungsschritte für eine optimale Ausnutzung des Brennstoffs. So werden Verbrauchskosten und Emissionen reduziert. Die regelmäßige Wartung senkt auch das Risiko eines Heizungsausfalls. Besitzer einer älteren Anlage sollten die jährliche Wartung mit einem zusätzlichen Heizungscheck verbinden. Dabei suchen Fachleute gezielt nach energetischen Schwachstellen und machen Vorschläge zu deren Beseitigung. Mehr Infos und eine Expertensuche für Handwerksbetriebe: www.oelheizung.info.

Das Problem kennen viele: alte, ausgetretene Treppenstufen sind ein hässlicher Anblick, bergen ein hohes Unfallrisiko, lassen sich schwierig reinigen, knarren u. s. w.. Für alle, denen die Kosten einer neuen Treppe zu hoch sind, gibt es eine clevere Alternative: Alte Treppen werden wieder wie neu durch Umbauung mit haltbaren

und attraktiven Materialien. Von Echtholz über Kork, Ve nyl bis zu Granit oder Marmor reichen die Möglichkeiten. Mög Auch für die Geländer ist die Auswahl groß, selbst Polyacryl- oder Edelstahlstäbe sind erhältlich. Die Renovierungselemente sind für alle Treppenarten geeignet. So kann beispielsweise eine Betontreppe schnell und günstig in eine Holztreppe „verwandelt“ werden. Weitere Informationen erhalten Sie bei der Fa. Treppen Roland unter Tel. (0 33 46) 84 51 93 oder www.treppen-roland.de.

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Regional Rundschau | 13. November 2013

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Im Eingangsbereich einer Wohnungseigentumsanlage darf eine Videokamera installiert werden, „wenn ein berechtigtes Überwachungsinteresse der Gemeinschaft das Interesse des einzelnen Wohnungseigentümers und von Dritten, deren Verhalten mitüberwacht wird, überwiegt. Das kann etwa der Fall sein, wenn die Gemeinschaft Straftaten gegen das Gemeinschaftseigentum und gegen die Bewohner der Anlage abwehren möchte. Allerdings muss gewährleistet sein, dass „die Ausgestaltung der Überwachung inhaltlich und formell dem Schutzbedürfnis einzelner Personen ausreichend Rechnung trägt“. So kann eine Überwachung des Eingangsbereichs zur Vermeidung von

Straftaten zulässig sein, eine Überwachung des gesamten Treppenhauses einschließlich der Wohnungstüren aber nicht. Entsprechende Beschränkungen gelten für den Umfang der Aufzeichnungen, die Dauer ihrer Aufbewahrung und den Zugriff hierauf. So kann bei einer Überwachung des Eingangsbereichs eine Aufzeichnung mit Zugriff

nur für Strafverfolgungsbehörden zulässig sein, eine Überwachung mit Zugriff auch der einzelnen Wohnungseigentümer auf die Aufzeichnungen dagegen nicht. (Hier ging es um einen Farbanschlag auf den frisch renovierten Eingangsbereich des Gebäudes, dem der Einbau der Videokamera folgte. Zwei Jahre später musste sie – auf Klage einer einzelnen Wohnungseigentümerin – wieder abgebaut werden, weil der ursprüngliche Zweck (kriminelle Vorfälle dokumentieren zu können) inzwischen – beinahe stillschweigend – erweitert worden war (hier zum Beispiel „die Ausübung von Prostitution betreffend“). (BGH, V ZR 220/12) Wolfgang Büser/ dpp-NewsReporter

Öl raus – Wärmepumpe rein Effizientes Heizen mit einer Wärmepumpe ist auch im Altbau möglich (djd/pt). Kalte Wintertage lehren Hausbesitzer mit einer alten Ölheizung das Fürchten. Denn die Preise für die fossilen Energien sind hoch und werden weiter steigen. Auf der Suche nach umweltgerechten und günstigen Alternativen wird häufig die Möglichkeit übersehen, mit einer Luftwärmepumpe einen schnellen Umstieg auf erneuerbare Energien vorzunehmen. Mit hoch effizienten Modellen von Herstellern wie Neura lässt sich Umweltwärme auch für normal gedämmte, ältere Häuser mit Radiator-Heizkörpern einsetzen. Wärmepumpen von Neura belegen regelmäßig Spitzenplätze in der sogenannten BAFA-Liste des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle. Da die Anlagen steckerfertig ge-

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die eine Jahresarbeitszahl von mindestens 3,5 vorsehen. Schallgedämmte Gehäuse und große Ventilatoren im „EulenflügelDesign“, die mit niedrigen Drehzahlen laufen, sorgen dafür, dass die Nachbarschaft ruhig schlafen kann. Die Lebensdauer der LuftWärmepumpen muss sich hinter der der konventionellen Brenner nicht verstecken, Neura bietet daher verschiedene großzügige Garantieoptionen.

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Bauen und Wohnen

Regional Rundschau | 13. November 2013

Verantwortung übernehmen toom Baumarkt veranstaltet vom 11. bis zum 16. November erneut eine Aktionswoche zum Thema Nachhaltigkeit Kunden das Thema Nachhaltigkeit noch stärker ans Herz legen und gleichzeitig erfahren, was sie bewegt und wie wir als Baumarkt unterstützen können“, so Marktleiter Martin Sebesta.

Foto: toom Baumarkt

Teltow. Verantwortung übernehmen und nachhaltig handeln – dafür steht toom Baumarkt. In der Nachhaltigkeitswoche vom 11. bis zum 16. November 2013 dreht sich alles rund um das Thema „Soziale Verantwortung“. toom Baumarkt in Teltow lädt seine Kunden herzlich zur Aktionswoche ein: Neben MitmachAktionen steht vor allem die Renovierung von Kinder- und Jugendheimen im Fokus. Mit di-

versen Aktionen und Spielen zum Thema Nachhaltigkeit zeigt toom Baumarkt in Teltow, wie einfach verantwortungsvolles Handeln sein kann. So steht während der Aktionswoche unter dem Motto „Hand in Hand“ ein großer „IdeenBaum“ im Markt. Die Kunden sind dazu aufgerufen, ihre Ideen für nachhaltiges Handeln im Alltag auf Blätter zu schreiben und diese an den Zweigen des Baumes zu befestigen. „Wir möchten unseren

Mitarbeiter renovieren Jugendheime Zudem engagieren sich die Mitarbeiter der toom Baumärkte deutschlandweit bei der Renovierung von Freizeiträumen verschiedener Jugendeinrichtungen. Dabei bringen sie nicht nur das benötigte Material mit, sondern unterstützen die Jugendlichen auch tatkräftig bei der Umsetzung ihrer Ideen. „Gerade jungen Leuten sind die Themen Heimwerken und Selbermachen heutzutage oft fremd – ein Grund mehr für uns, ihnen zu zeigen, dass es Spaß macht, Projekte in Eigenregie umzusetzen und etwas Neues zu schaffen“, so Martin Sebesta. Jedem der 25 neurenovierten Jugendzentren spendet die Baumarktkette zudem einen nagelneuen Kickertisch in toom Baumarkt-Optik. Zusätzlich werden weitere 100 Kickertische an deutsche Jugendheime verschenkt. PM

Gegen Hochwasser gewappnet Immer mehr Hausbesitzer heizen mit Flüssiggas (djd/pt). Beschädigte Kessel, auslaufende Öltanks, gekappte Rohrleitungen – was eine Überschwemmung im Heizungskeller anrichten kann, wissen gerade Hausbesitzer in Hochwasserregionen aus eigener Erfahrung. So auch Hartmut Eckert aus Könnern in Sachsen-Anhalt, der seine alten Ölkessel kürzlich gegen eine moderne Flüssiggasheizung austauschte. In seinem Keller hatte das Hochwasser im Juni 2013 die Öltanks aus ihrer Verankerung gerissen und die Verbindungslei-

tungen zerstört. Der Heizkessel erlitt einen Totalschaden. Um künftig besser gewappnet zu sein, sah sich Hartmut Eckert nach einer Alternative zur Ölheizung um. Dabei stieß er auf Flüssiggas und fand heraus, dass der Energieträger außerhalb des Tanks rückstandslos verdampft. Im Fall einer Überschwemmung geht somit von Flüssiggas keine Gefahr für Haus und Umwelt aus. „Nach einem Anbietervergleich habe ich mich für Primagas entschieden – auch deshalb, weil

es dort spezielle Konditionen für Hochwassergeschädigte gab“, so Eckert. Gerade in Überschwemmungsgebieten wechseln immer mehr Heizungsbesitzer von Öl zu Flüssiggas. „Flüssiggas ist so umweltschonend, dass es anders als Heizöl sogar ohne Auflagen in Wasser- und Naturschutzgebieten eingesetzt werden darf“, sagt Thomas Landmann, Verkaufsdirektor bei Primagas. Hinzu kommt, dass der Energieversorger regelmäßig Tank, Ventile und Leitungen wartet – und im Schadensfall die volle Verantwortung übernimmt.

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Automobil/Recht

Regional Rundschau | 13. November 2013

Kleines Guckloch, teure Folgen Verkehrsrecht Standheizungen sorgen bei Eis und Schnee für klare Sicht gefährliche Angelegenheit. Schnell wird ein abbiegendes Auto oder ein Kind am Zebrastreifen übersehen. Kratzmuffel müssen daher mit einem Bußgeld rechnen.

Ein kleines Guckloch reicht nicht: Wer die Fahrzeugscheiben nicht gründlich von Eis und Schnee befreit, muss mit einem Bußgeld rechnen. Foto: djd/Webasto

(djd/pt). Schnell noch einen Kaffee im Stehen und dann zügig ab ins Büro: Bei vielen Menschen herrscht am Morgen chronischer Zeitmangel. Noch ärgerlicher ist es da, wenn Frost und Schnee über Nacht für eine vereiste Autoscheibe gesorgt haben. Für ein

gründliches Freikratzen nehmen sich Autofahrer allerdings oft nicht die Zeit, sondern versuchen mit einem Guckloch in der Windschutzscheibe ans Ziel zu kommen. Was zu akrobatischen Körperhaltungen am Steuer führen kann, ist zugleich eine

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beim Vorbeifahren letztlich dem Schutz aller Fußgänger und nicht nur derjenigen dienen mögen, die im räumlichen Bereich des Verkehrsmittels (unachtsam) die Fahrbahn überqueren. (Hier ergab sich außerdem, dass der Fußgänger keine schwerwiegenden Verletzungen davon trug und der Autofahrer straßenverkehrsrechtlich unbelastet war. Eine „bußgeldrechtliche Ahndung“ sei ausnahmsweise nicht geboten.) (OLG Bamberg, 3 Ss OWi 34/13) Wolfgang Büser/ dpp-AutoReporter

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