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Rückwärts geht‘s vorwärts

Rekordmarke von 1000 Teilnehmern beim 9. Teltowkanal Halbmarathon geknackt Seite 2

Grenzen für Menschen

Gedenken in den Kammerspielen Kleinmachnow Seite 3

Zwei neue Orgeln für Paulus-Kirche

Instrumente werden Anfang 2013 eingebaut/ Paten für Orgelpfeifen gesucht Seite 6

Der Wirtschaftslotse durch den Verwaltungsdschungel

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Region. Seit sechs Jahren ist Martin Rätz nun schon Wirtschaftsförderer für die Kreisverwaltung Potsdam-Mittelmark (Bildmitte). Doch noch immer gibt es Unternehmer, die ihn nicht kennen und sich bei Problemen nicht an ihn wenden. Dabei will er Vertrauensperson, Ansiedlungshelfer, Verwaltungs- und Förderlotse sein. Damit er in der Planregion 1 – Teltow, Kleinmachnow, Stahnsdorf und Nuthetal – besser präsent ist, wird er in Kürze im Technologiezentrum Teltow (TZT) in der Potsdamer Straße 18A zu finden sein. Am 6. November wurde er von Landrat Wolfgang Blasig gemeinsam mit den Bürgermeistern erneut für unsere Region vorgestellt. Gleichzeitig präsentierte man eine Neustrukturierung der Wirtschaftsförderung in vier Planregionen. 2010 hatte die Technische Hochschule Wildau in einer Innovationskompetenzstudie der Kreis-Wirtschaftsförderung nur eine Note von 3,5 ausgestellt. Mit dem neuen Konzept gilt es,

künftig zumindest eine 2,5 zu erreichen. In einem Grundsatzpapier wurde festgehalten, dass Rätz für die Arbeit im gesamten Landkreis zusätzliche Unterstützung benötigt. Für die Planregionen 2 (Beelitz u. a.) sowie 3 (Ziesar u. a.) und 4 (Bad Belzig u. a.) werden ihm nun zwei Kollegen zur Seite gestellt. Diese Regionalisierung erklärt er so: „Wir haben eine Zugmaschine mit Anhänger. Wenn wir diesen mit Handbremse fahren lassen, fehlt auch die Zugmaschine.“ Der für die Verwaltung gesetzlich festgelegte Ausgleich zwischen dem ländlichen Raum (Planregion 3/4) und der städtischen Wirtschaftsregion soll dadurch besser gelingen, indem Rätz sich auf letztere als Dienstleister konzentrieren kann. Dabei hat er zu 80 Prozent mit der Unterstützung bereits ansässiger Unternehmen und nur noch zu 20 Prozent mit Neuansiedlungen zu tun. Die Bürgermeister der Region lobten die Zusammenarbeit mit ihm. Fortsetzung auf Seite 2

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Regional Rundschau | 14. November 2012

Fortsetzung von Seite 1

Rückwärts geht‘s vorwärts

Der Wirtschaftslotse Thomas Schmidt aus Teltow etwa erhofft sich von der neuen Präsenz im Gewerbegebiet seiner Stadt schnellere Wege, eine Stärkung des Innen- und Außenmarketings und der interkommunalen Zusammenarbeit. Rätz hielt sein Handy hoch und meinte: „Das ist mein Arbeitsplatz.“ Oft verlasse er sein Büro und fahre hinaus zu den Unternehmen, um zu erfahren, wo „momentan der Schuh drückt“. Manche Unternehmer müssten auf gesetzliche Bestimmungen oder Fördermöglichkeiten hingewiesen werden. Auch helfe er bei der Übergabe eines Betriebs, wenn der Geschäftsführer verstirbt. Ein immer naher Ansprechpartner wolle er sein. Doch seien seine zeitlichen Möglichkeiten irgendwann an eine Grenze gestoßen. Mit der neuen Organisation in der Wirtschaftsförderung erhofft er sich mehr Zeitfenster für die Arbeit vor Ort bei den Unternehmen. Die Planregion 1 sei mit rund 18 000 Betrieben bei den Kammern von Industrie, Handel und Handwerk die erfolgreichste Brandenburgs und hätte mit 2–3 Prozent Arbeitslosigkeit fast Vollbeschäftigung erreicht.

Dennoch riet er Unternehmen zur permanenten Investition in Forschung und Entwicklung. Die Gemeinden sollten ihre Standortvorteile weiterhin verbessern. Landrat Blasig pflichtete ihm bei: Die Region sei am wenigsten von Abwanderung einzelner Unternehmen betroffen. Wenn Unternehmen nur darum den Landkreis verließen, weil die finanzielle Förderung ausliefe, wäre dies nicht Rätz‘ Schuld. Darum sei die „Bestandspflege“ der Betriebe wichtig, zumal ab 2014 für Brandenburg 20 Prozent weniger Fördermittel von Bund und EU zur Verfügung stünden, wie Blasig und sein erster Beigeordneter, Christian Stein, erwähnten. Andererseits gelte es in Brandenburg, generell die Infrastruktur auszubauen. Die Erreichbarkeit etwa von Gewerbegebieten stelle noch immer ein Problem dar. Dass die Stammbahn zwischen dem Europarc KleinmachnowDreilinden und Zehlendorf doch nicht gebaut würde, hielte er für ein „mittelschweres Desaster“. C. Wilitzki/J. Wierik

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Rekordmarke von 1 000 Teilnehmern beim 9. Teltowkanal Halbmarathon geknackt Teltow. Es war ein kurioser Anblick: Kurz nach dem Start des 9. Teltowkanal Halbmarathons am 4. November tauchte inmitten der großen Läuferschar mit erwartungsfrohen oder sportlich konzentrierten Gesichtern ein entzückender Rücken im orangefarbenen Trikot auf. „Neue Wege gehen…“ stand drauf, während die Startnummer etwas weiter unten am Allerwertesten klebte. Und tatsächlich – Teilnehmer Ralf Klug absolvierte die 21,1 Kilometer lange HalbmarathonDistanz rückwärtslaufend. An Schnelligkeit konnte er mit dem übrigen Laufvolk zwar nicht mithalten, aber an Geschicklichkeit übertraf er alle. Nach 3:20:04 kam er als Schlusslicht ins Ziel. Damit verfehlte er um einige Minuten seine Zeit 3:14:50 vom diesjährigen Potsdamer Schlösserlauf. Die anspruchsvolle Strecke auf schmalen Pfaden entlang des Teltowkanals mit Laub, Wurzeln und sogar Treppen hatten ihren Tribut gefordert. „Ich habe den Lauf dann einfach als Trainingseinheit gesehen und relaxt“, so Ralf Klug. Seitdem er vor zweieinhalb Jahren beim Prag-Marathon das erste Mal bei einem öffentlichen Laufereignis im Rückwärtsgang startete, hat er den Spitznamen „Ralle rückwärts“ weg. Ganz nebenbei sei das Rückwärtslaufen auch gelenkschonender und verbrenne bis zu 40 Prozent mehr Energien. Als effektive Möglichkeit zum Abnehmen scheint sich diese Form der Bewegung indes nicht durchgesetzt zu haben. In Deutschland gebe es laut Klug gerade mal 15 Rückwärtsläufer, weltweit um die 150. Die Idee zum Richtungswechsel sei ihm vor vier Jahren beim Skifahren gekommen, als er plötzlich Lust hatte, die Bretter um 180 Grad zu drehen und die Piste mit Blick zum Berg hinunterfuhr. Das brachte nicht nur Spaß und Nervenkitzel. Sondern gänzlich neue Perspektiven taten sich auf. „Man schaut zurück und sieht, was man alles hinter sich gelassen hat und auch geschafft hat.“ Das meint er durchaus philosophisch. Er möchte mit dem Rückwärtslaufen bewusst neue Wege gehen und zeigen, dass es in unserer Gesellschaft nicht immer nur darum gehen sollte, nach vorn zu schauen und immer schneller emporzustreben. Von Berufs wegen hat er schon viel von der Welt und seinem Elend gesehen. Der gebürtige Schwarzwälder ist beruflich als Techniker für das Auswärtige Amt tätig. Er lebte bereits in Nairobi, Neu Delhi und Prag, ehe er sich

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Ralf Klug lief den Halbmarathon rückwärts – ohne Hilfsmittel, ein schneller Blick über die Schulter genügte zur Orientierung.

mit seiner Familie 2011 in Potsdam niederließ. Zurzeit ist sein Dienstort Kabul in Afghanistan. „Wenn ich dort sehe, wie es an Grundbedürfnissen fehlt, dann ist es mir umso wichtiger, zum Nachdenken anzuregen.“ Das ungewöhnliche Rückwärtslaufen nutzt er bei Laufveranstaltungen in der Regel für karitative Zwecke. Beim Teltowkanal Halbmarathon war geplant, Spenden für die neue Stiftung der AOK Krankenkasse „Ernährung, Bildung, Gesundheit“ zu sammeln. Weil diese sich aber noch in Gründung befindet, klappte es diesmal noch nicht mit der Organisation. An potenziellen Spendern hat es am ersten Novembersonntag in Teltow keineswegs gemangelt. Endlich konnte die seit einigen Jahren vom Veranstalter VGS Kiebitz angepeilte Rekordmarke

von 1 000 Teilnehmern geknackt werden. Vom rückwärtslaufenden Exoten Ralf Klug einmal abgesehen, durfte es bei allen anderen ruhig um sportlichen Erfolg gehen. Das funktionierte immer noch am besten mit Vorwärtslaufen. Der schnellste Halbmarathonläufer war an diesem Tag der Potsdamer Hagen Brosius in 1:10:14. Er nahm das erste Mal beim Teltower Laufevent teil und verwies Seriensieger Uwe Laenger aus Berlin auf den 2. Rang. Bei den Frauen siegte auf der langen Strecke mit einer Zeit von 1:25:09 die 29-jährige Triathletin Julia Leenders aus Berlin. An der Strecke beim Festplatz am Zeppelinufer hatte sich viel Publikum eingefunden, um die Läufer anzufeuern. Natürlich schaute man auch auf das Duell der beiden Olympiasieger Sebastian Brendel (Einer-Canadier) und Kurt Kuschela (Zweier-Canadier), die als prominente Paten beim Teltowkanal Halbmarathon mit von der Partie waren. Am Ende hatte Brendel die Nase vorn. „Das Duell war eher Nebensache. Wichtig war, dass wir heute viele Leute motivieren konnten, sich zu bewegen“, so der Kanute nach dem Lauf. Besonders freute die Veranstalter, dass in diesem Jahr der Staffellauf mit 22 Teams bestens besetzt war. Für sportliche Prominenz sorgten die sechs Hünen des RSV Bundesliga-Basketballteams, die die Schulstaffeln herausforderten. Aber die Jungs von der Maxim-Gorki-Gesamtschule in Kleinmachnow ließen nichts anbrennen. Sie waren gut zehn Minuten vor den Basketball-Profis im Ziel. Jana Wierik

Auch einige Politiker haben an diesem Tag den Business-Anzug gegen den Trainingsanzug getauscht. So trat etwa SPD-Landtagsabgeordneter Sören Kosanke (r.) auf der Kurzstrecke über 7,1 Kilometer an. Er hatte schon 2008 einmal teilgenommen. Die alte Platzierung schien in weite Ferne gerückt. Diesmal nahm er sich augenzwinkernd vor: „Ich hoffe, lebend wieder anzukommen.“ Nach 00:49:20 kam er hochrot, aber glücklich und ein bisschen stolz ins Ziel. Fotos: Wierik


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Grenzen für Menschen Gedenken in den Kammerspielen Kleinmachnow

Bürgermeister Michael Grubert, der auch erst in diesem Jahr von dieser Geschichte erfuhr, kündigte an, dass schon bald eine Tafel daran erinnern wird. Anschließend gab Heimatforscher Günther Käbelmann einen Überblick über die historischen Ereignisse: Am 2. Oktober 1952 wurde auch der Bahnhof Düppel geschlossen, wodurch sich die Kleinmachnower, von denen mehr als die Hälfte im „Frontstadtsumpf“ arbeiteten, nun als von West-Berlin abgeschnitten wiederfanden. Die Aula der damaligen Eigenherdschule war für die rund 2 000 Menschen, die zu der Gemeindevertretungssitzung am 30. Oktober 1952 strömten, zu klein. Darum beschloss man kurzfristig, in die Kammerspiele umzuziehen. Dort kam es zu Reden und kleinen Tumulten. In

Weg frei für Freibadgesellschaft zum neuen Jahr Stahnsdorf. Am 8. November hat die Gemeindevertretersitzung in Stahnsdorf eine 20-jährige Diskussion um den gemeinsamen Betrieb des Freibades Kiebitzberge beendet.

Kleinmachnow. In den Abendstunden des 30. Oktober gab es in den Kammerspielen Kleinmachnow mehr als nur Filme zu sehen. Rund 30 Zuschauer hatten sich im Foyer des alten Kinos versammelt, um einer Gemeindevertretungssitzung vor 60 Jahren zu gedenken. Damals protestierte man gegen die Schließung des Bahnhofs Düppel Richtung WestBerlin. In der Folge kam es zu einem Schauprozess.

60 Jahre danach: Bürgermeister Michael Grubert, Lehrerin Kathrin Heilmann und Heimatforscher Günther Käbelmann trafen sich vor den Kammerspielen. Foto: Wilitzki

einer Resolution forderten die Kleinmachnower die Öffnung des Grenzübergangs Düppel und die Namen der Politiker, die für seine Schließung verantwortlich waren. Das wurde von den zuständigen SED-Funktionären als freche Provokation verstanden und die Kleinmachnower mussten schon bald feststellen, dass sie bereits wieder in einer neuen Diktatur lebten. Mindestens 100 Menschen wurden damals am 4. November als „Rädelsführer“ verhaftet, fast alle jedoch in den nächsten drei Tagen wieder freigelassen. Gegen neun Personen, darunter der junge Bürgermeister

Gerhard Juhr, wurde zudem ein Schauprozess geführt. Täglich berichtete die parteinahe Presse über die „Schädlinge und Saboteure“, die sich nur an der DDR bereichert hätten. Sie erhielten Zuchthausstrafen, wurden jedoch 1954 rehabilitiert. Im Anschluss an Käbelmanns Vortrag drängte Bürgermeister Grubert zur Eile, weil die aktuelle Gemeindevertretersitzung im Rathaus anstand, bei der über die Finanzierung der Kammerspiele abgestimmt werden sollte – diesmal ganz ohne Tumulte. Conrad Wilitzki

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Die Gemeindevertreter beschlossen die Gründung einer gemeinsamen Besitz- und Betriebsgesellschaft in Form einer GmbH der Gemeinde Stahnsdorf zusammen mit der Stadt Teltow und der Gemeinde Kleinmachnow. Zeitgleich verabschiedeten dieses Papier die Gemeindevertreter im Kleinmachnower Rathaus. Die Teltower Stadtverordneten hatten bereits Ende September darüber abgestimmt. Nun sind tatsächlich alle drei Kommunen mit im Boot, und einer Gründung der „Freibad Kiebitzberge GmbH“ zum Jahresanfang steht nichts mehr im Wege. Bürgermeister Bernd Albers begrüßte den Beschluss ausdrücklich: „Als Bürgermeister freue ich mich besonders, dass wir in der Region TKS weiter gemeinsam vorangehen. Es wurde Zeit, dass die jahrzehntelange Diskussion um die Zukunft des Freibades beendet wird. Nunmehr ist die Zukunft des Bades gesichert. “ Für den Erhalt, Betrieb sowie die Siche-

rung der Sanierung des Freibades wird die GmbH gegründet. Das Freibad selbst wird von der Gemeinde Kleinmachnow in Erbpacht in die Gesellschaft eingebracht. Kleinmachnows Anteil an der Gesellschaft wird 49,8 Prozent betragen, die Anteile Teltows und Stahnsdorfs werden in Anlehnung an ihre Einwohnerzahlen aufgeteilt. Dabei entfallen auf Teltow 30,2 Prozent und auf Stahnsdorf 20 Prozent. Nach diesem Schlüssel soll auch das im kommenden Jahr fällige Stammkapital für die GmbH von einer Million Euro aufgeteilt werden. Die Gesellschaft soll laut Entwurf von einem Aufsichtsrat unter Kleinmachnower Vorsitz geführt werden, der sich aus den drei Hauptverwaltungsbeamten, bzw. deren Beauftragten sowie zehn stimmberechtigten Mitgliedern zusammensetzt. Für die Gesellschafterversammlung ist bei Abstimmungen die einstimmige Beschlussfassung vereinbart. Im Aufsichtsrat haben Kleinmachnow vier, Teltow und Stahnsdorf drei Stimmen. Mit dem Beschluss wird nun die Gründung der Gesellschaft Anfang des Jahres 2013 und damit die Sanierung des Freibades in den Folgejahren möglich. jaw/pm

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Regional Rundschau | 14. November 2012

Bring ein Buch! Nimm ein Buch!

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Die BücherboXX vor dem Mehrgenerationenhaus Phoenix wird von den Menschen im Kiez gut angenommen Zehlendorf. Birthe Hinrichsen ist extra aus Teltow zum Mehrgenerationenhaus Phoenix gekommen, um ein paar gebrauchte Bücher für die BücherboXX abzugeben. „Ich finde dieses Projekt sehr sinnvoll, denn so werden die Bücher mehrmals gelesen und nicht weggeworfen“, erklärt sie. Die BücherboXX – eine umgebaute Telefonzelle – steht seit Anfang September hier am Teltower Damm vor dem Mehrgenerationenhaus und erfreut sich großer Beliebtheit. „Ich habe das Gefühl, dass die Menschen aus dem Kiez unsere BücherboXX achten, denn bisher gab es zum Glück keinen Vandalismus“, erzählt Beatrix Brademann. Sie ist eine von den fünf Ehrenamtlichen, die sich um das Projekt kümmern. „Jeden Tag sortiert einer von uns die Bücher, politisch extreme Literatur oder pornografische Bücher nehmen wir sofort aus dem Regal“, erklärt sie. Das Prinzip ist einfach. Es funktioniert nach dem Motto: Bring ein Buch! Nimm ein Buch! Kulturgüter weitergeben, anderen eine Freude machen und der Wegwerfgesellschaft trotzen – das sind die Ideen hinter dem Projekt. Deshalb wurde es von der Deutschen UNESCO Kommission auch als Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet. „Am liebsten werden Kinderbücher

Team. Auszubildende verschiedenster Gewerke, zum Beispiel Metallbau, Gestaltungstechnische Assistenten, Maler, Lackierer und Tischler waren an dem Um- und Ausbau der alten Telefonzelle in die BücherboXX beteiligt. Inzwischen gibt es in Berlin fünf solcher Anlaufstellen, am Mierendorffplatz, vor der Marcel-Breuer-Schule, der Nachbarschaftsetage Osloer Straße, dem Mehrgenerationenhaus Phoenix und eine mobile Wanderschafts-BücherboXX.

Ludwigsfelde. Wegen Bauarbeiten wird die Elbestraße im Bereich zwischen Rheinstraße und Potsdamer Straße in der Zeit vom 5.11. bis 7.12.2012 voll gesperrt. Die Umleitung ist über die Donaustraße und Rheinstraße ausge-

Mittwoch, 21. November, 18.00 Uhr Ernährungsinfoabend Sie möchten wissen, wie man sich richtig und gesund ernährt? Möchten Sie vielleicht auch ein paar Kilos vor Weihnachten verlieren? Besuchen Sie uns auf unserem kostenfreien Ernährungsinfoabend. Dienstag, 27. November, 19.00 Uhr Körperlicht (Infoabend zum Thema Haarentfernung) Der nächste Sommer kommt schneller als Du denkst. Freu Dich drauf. Denn endlich gehören Rasieren, Epilieren oder Waxen der Vergangenheit an – dank eines innovativen Verfahrens mit reinem Licht (IPL). Das Körperlicht-Team berät Dich kostenfrei. Alle Sporty´s erhalten 20 Prozent Rabatt auf die Behandlungen. Donnerstag, 29. November, 19.00 Uhr Kerzen- und Schmuckparty Mrs.Sporty Mitglieder stellen ihren schönen selbstgemachten Schmuck oder hochwertige Kerzen-Qualität von PartyLite vor.

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Rentnerin Beatrix Brademann betreut mit vier weiteren Ehrenamtlichen die BücherboXX.

mitgenommen und gelesen“, sagt Beatrix Brademann. Aber es werde auch darauf geachtet, dass Sachbücher vorhanden seien. Eine bunte Mischung aus Romanen, Kinderbüchern, Literatur und Fachbüchern – das wäre ideal. Tonträger oder Videos gehörten nicht zum Konzept. „Die sortieren wir sofort aus“, erklärt die engagierte Rentnerin. Die öffentliche Straßenbibliothek ist ein Projekt des Berliner Institutes für Nachhaltigkeit in Bildung, Arbeit und Kultur (INBAK) in Kooperation mit der Firma Wohnfühlzeit und dem Unternehmen Perspek-

2011 stand die WanderschaftsBücherboXX für einige Wochen vor dem Mehrgenerationenhaus Phoenix. „Das wurde so gut hier im Kiez angenommen, dass wir uns entschieden haben, selbst eine solche BücherboXX bei uns aufzustellen“, erinnert sich Brademann. Die BücherboXX vor dem Mehrgenerationenhaus ist rund um die Uhr für alle geöffnet, also auch am Wochenende und am Abend. Eine Fotovoltaikanlage auf dem Dach sorgt für Licht in der Telefonzelle, damit zu jeder Tageszeit in den Büchern geschmökert werden kann. Ansprechpartnerin vom Mehrgenerationenhaus Phoenix für das Projekt ist Katharina Schnier. Nähere Informationen gibt es unter der Telefonnummer (0 30) 84 50 92 47. Text/Foto: Anett Kirchner

Meldungen Dahlem. Im Botanischen Museum Berlin-Dahlem wird jetzt wieder die kostenlose Pilzberatung angeboten. Damit können sich Pilzsammler absichern, ob ihre gefundenen Pilze auch wirklich bekömmlich sind. Die Pilzsaison ist in diesem Jahr später als sonst gestartet. „Der trockene Sommer und Frühherbst hat das Pilzwachstum gebremst“, sagt Pilzberater Hansjörg Beyer. Doch dank des ergiebigen Herbstregens schießen die Pilze jetzt im Berliner Raum wörtlich aus dem Boden. Die Pilzberatung ist am 16. November von 15.30 Uhr bis 17.30 Uhr geöffnet. Ab dem 19. November gibt es die Beratung immer montags von 14.30 bis 16.30 Uhr. Ab dem 10. Dezember ist die Sprechstunde im Botanischen Museum jeweils montags von 16 bis 17 Uhr.

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schildert. Während der Bauzeit ist jeglicher Fahrzeugverkehr sowie der Rad- und Fußgängerverkehr unterbrochen. Steglitz. Das Kulturamt von Steglitz-Zehlendorf hat die Broschüre „Über Steglitz. Der Kreisel“ neu aufgelegt. Darin geht es um die umfassende Darstellung der Geschichte des markanten Bürohochhauses an der Schlossstraße. Die erste Auflage der Broschüre, die mittlerweile vergriffen ist, war 1998 begleitend zu einer Ausstellung über den Steglitzer Kreisel erschienen. In der neuen Auflage ist ein aktueller Artikel von Rolf Lautenschläger zu finden. Der Steglitzer Kreisel ist nach wir vor ein wichtiges Thema im Bezirk, teilt das Kulturamt mit. Seit einigen Jahren steht das Gebäude leer und seine Zukunft ist ungewiss. Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion liefern die in der Broschüre erläuterten Beiträge zur Bau- und Nutzungsgeschichte ausführliche Informationen. Die Broschüre kann für 10 Euro in der Galerie Schwartzsche Villa, Gru-

newaldstraße, gekauft werden. Öffnungszeiten der Galerie sind Dienstag bis Freitag und Sonntag von 10–18 Uhr sowie Samstag von 14–18 Uhr. Ludwigsfelde. Eltern sind oft auf einen Babysitter angewiesen. Aber wer gibt seine Kinder schon gern in fremde Hände, von denen er nicht weiß, ob sie mit Kindern umgehen können. Dieses Problem will das Deutsche Rote Kreuz ein wenig entschärfen. Das DRK Ludwigsfelde bietet dazu am 24. November und 1. Dezember einen zweitägigen, 16 Unterrichtsstunden umfassenden Babysitter-Kurs an, in dem eine Kindergärtnerin grundlegende Kenntnisse zu den Themen Sozialpädagogik sowie Versorgung und Pflege von Babys und Kleinkindern vermittelt. Nach Abschluss des Kurses erhalten die ausgebildeten Babysitter ein allgemein anerkanntes Zertifikat. Die Teilnehmergebühr beträgt 30 Euro. Anmeldungen nimmt Doris Schliffke entgegen: Tel. (0 33 78) 5 10 00 69, dschliffke@gmx.de. aki/jaw/pm

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Regional Rundschau | 14. November 2012

Zwei neue Orgeln für Paulus-Kirche Anfang 2013 werden neue Instrumente eingebaut/Paten für Orgelpfeifen gesucht Zehlendorf. In der evangelischen Paulus-Kirche im Zentrum von Zehlendorf wird derzeit intensiv gebaut. Die beiden Emporen bekommen neue Stahlkonstruktionen und die Rosette an der Südseite, die bisher von der alten Orgel verdeckt war, erhält jetzt neue Bleiglasfenster. Der eigentliche Grund für die Arbeiten ist ein anspruchsvolles Orgelneubauprojekt, denn die Paulus-Kirche bekommt gleich zwei neue Orgeln. Der Tag, an dem die Instrumente zum ersten Mal erklingen werden, steht bereits fest: In knapp einem Jahr am 20. Oktober 2013. „Mir ist es eine Herzensangelegenheit, mit dem Klang der neuen Orgeln bei den Menschen etwas zu bewirken“, erklärt Kantor Cornelius Häußermann. Denn Kirchenmusik bilde in der Paulusgemeinde einen absoluten Schwerpunkt. Die Konzerte der Berliner Bach Gesellschaft, Kantaten des Kirchenchors und Aufführungen des Blockflöten­ ensembles der Gemeinde seien nur drei Beispiele. Das Herzstück der Kirchenmusik bildet die Orgel. Hinzu kommt, dass sich die PaulusKirche mit ihrer sehr guten Akustik und dem natürlichen Nachhall besonders für Konzerte eignet.

Im Jahr 2005 wurden an der alten Walcker-Orgel schwere technische Mängel festgestellt. „Sie war sozusagen eine Universalorgel, die zwar alles konnte, aber leider keinen bestimmten Klang-Typ verkörperte“, sagt der Kirchenmusiker. In der Berliner Orgellandschaft fehle es an solchen Instrumenten. Eine Sanierung sei deshalb sowohl aus musikalischer als auch aus wirtschaftlicher Sicht nicht sinnvoll gewesen. Weil die Paulusgemeinde aber eine neue Orgel nicht allein hätte finanzieren können, wurde ein Orgelbauverein unter der Schirmherrschaft des Bischofs

a. D. Prof. Dr. Wolfgang Huber gegründet. Bedingung für den Neubau war: Das Rosettenfenster soll aus denkmalschützerischen Gründen freigelegt und damit der ursprüngliche Zustand der Kirche wiederhergestellt werden. Zur Unterstützung wurde ein Orgelfachbeirat hinzugezogen. Ihm gehören die Professoren Leo van Doeselaar und Paolo Crivellaro von der Universität der Künste Berlin, der Orgelsachverständige Michael Bernecker und Cornelius Häußermann an. Sie stellten fest, dass eine große Orgel auf der

Hauptempore – wenn die Rosette freigehalten werde – nicht ausreiche. Außerdem fehlten in Berlin eine französisch-symphonische Orgel und eine Orgel mit einem eindeutig barocken Klang. „Weil es in der Paulus-Kirche zwei Emporen gibt, haben wir uns für zwei Orgeln entschieden“, erklärt Häußermann. Die große Orgel mit dem französisch-symphonischen Klang auf der Hauptempore wird von der Firma Karl Schuke aus Zehlendorf gebaut. Die kleine Barock-Orgel entsteht in der Werkstatt von Rowan West aus Alte nahr. Zu Beginn des neuen Jahres

sollen die beiden Instrumente in der Paulus-Kirche eingebaut werden. Das Gesamtprojekt, einschließlich der Sanierungsarbeiten in der Kirche, kostet rund 1,6 Millionen Euro. Der überwiegende Teil der Gelder kommt von Sponsoren und privaten Spendern wie zum Beispiel der Stiftung Deutsche Klassenlotterie und der Beck’schen Stiftung aus Zehlendorf. Etwa 55 000 Euro tragen die Kirchengemeinde und der Kirchenkreis Teltow-Zehlendorf. Der aktuelle Spendenstand steht bei rund 600 000 Euro und es gibt weitere Zusagen. Wer das Projekt unterstützen möchte, kann auch eine Patenschaft für eine oder mehrere der insgesamt 2 000 Orgelpfeifen der neuen Schuke-Orgel übernehmen. Soweit gewünscht, werden die Pfeifenpaten in ein Patenschaftsbuch eingetragen und bekommen eine persönliche Patenschaftsurkunde. Die Preise für die Pfeifen richten sich nach der Tonlage der Register, also nach der Pfeifengröße und ihrem Standort; außen sichtbar am Prospekt oder in der Orgel. Nähere Informationen gibt es im Internet: www.paulusorgel.de. Text/Fotos: A. Kirchner

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Ein Rundgang im Industriemuseum zum Aktionstag „Feuer und Flamme“ in Teltow Wieviel ehrenamtliches und soziales Engagement sowie professionelle Aufbereitung in einem örtlichen Museum steckt, kann nur der erfahren, der es sich ansieht. Um einmal mehr darauf hinzuweisen, organisierten die Landkreise in Südwest-Brandenburg am 27. Oktober wieder einen Tag der offenen Türen mit dem programmatischen Titel „Feuer und Flamme für unsere Museen“. Stellvertretend für Teltow stand neben dem Heimatmuseum das neue Industriemuseum in der Oderstraße 23 im Fokus. Kurz nach 13 Uhr führte Lothar Starke, Vorsitzender des Vereins Industriemuseum Region Teltow e.V. (IMT), in die Ausstellung am traditionsreichen Ort und die Teltower Industrie-Geschichte ein. In dem ehemaligen Fabrikraum kann man die Standortentwicklung seit 1904 erleben. Hier ist auch das Informationszentrum Berufsorientierung (IZB) ansässig, welches vor fünf Jahren aus dem Verein Industriemuseum der Region Teltow e.V. hervorgegangen ist und die Kontakte zwischen lokalen Schulen und regionalen Betrieben organisiert. Damit Arbeitsplatz- und Fachkräftemangel in der Boom-Region Teltow möglichst nicht entstehen, ging die Mittelmärkische Wasser- und Abwasser GmbH (MWA) als eines der ersten Unternehmen

einen Kooperationsvertrag mit dem IZB ein, weil das Unternehmen schon frühzeitig erkannte, wie wichtig es ist, Schülern Einblicke in die Berufswelt der Erwachsenen zu bieten und sie auf ihrem Weg ins Berufsleben zu begleiten. Im Rahmen dieses Kooperationsvertrages zwischen der MWA und dem IZB besuchen jährlich Schülergruppen unter Leitung von Frau Dr. Inge Retzke das Wasserwerk des Wasser- und Abwasserzweckverbandes „Der Teltow“ in der Ruhlsdorfer Straße in Teltow. Die MWA wurde auch als erster Betrieb der Region Mitglied im Förderverein und ist durch Frau Hannemann (MWA) als Vorstandsmitglied im

Verein Industriemuseum Region Teltow e.V. aktiv. Weiterhin finden dank dem IZB Projekttage im Museum oder Exkursionen in Unternehmen der Region statt, werden Bildungsmessen und Lehrerfortbildungen organisiert. Auch für die individuelle Beratung zur Berufsausbildung oder zum Studium steht das IZB Schülern und Eltern zur Seite. Das Museum ist von Dienstag bis Sonnabend von 10.00 bis 16.00 Uhr geöffnet. Jeden 1. Sonntag im Monat von 12.00 bis 16.00 Uhr. Termine außerhalb dieser Öffnungszeiten sind nach Absprache möglich. Telefon: 03328 336908; Internet: www. imt-museum.de

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Regionales/Kultur

Regional Rundschau | 14. November 2012

Kunst braucht Betrachter... ... und sie kamen zu Scharen am 5. Teltower Kunst-Sonntag

Teltow. Wer als Besucher des Kunst-Sonntags am 4. November die erste Ausstellungshalle betrat, wurde nicht allein zum Betrachter von Kunst aller Gattungen, sondern auch zum Zuhörer: Aus einer Ecke der großzügigen, angenehm übersichtlichen Halle drangen sanfte Gitarrenklänge. Hala Faisal (Abb. rechts) sang leise, melancholische Lieder aus ihrer, uns fremden Heimat. Sie ist zwar eine Weltenbummlerin, lebte bereits in Paris, Moskau, New York und nun in Berlin, aber in ihrem Herzen bleibt sie Syrerin. Sie ist angekommen, aber die Suche nach „einem Zuhause“ dauert an. Die Zustände in ihrer syrischen Heimat unter dem verbrecherischen Assad-Regime schmerzen sie. In ihrer mitgebrachten Kunst setzt sie die Kraft der

Weiblichkeit dagegen:„Die Frauen sind stark durch Schmerzen“, sagt sie und erzählt von Vergewaltigungen in ihrer Heimat. Ihre gelängten, ernsten Figuren wirken träumerisch entrückt, aber auch einsam – so wie Hala inmitten des Trubels des Kunst-Sonntags. „Kunst wird erst zur Kunst durch ihren Rezipienten“, meint Bildhauerin Maja Smoltczyk. Deshalb mache sie auch bei solchen Events mit. Wäre doch schade, wenn viele spannende Arbeiten im Atelier vereinsamen. So wie ihre bemalten Terrakottaplastiken von Mann und Frau (Abb. links). Deren Beziehung verändert sich je nach Aufstellung. In Teltow schauen sie aneinander vorbei – die Geschichte einer Trennung. Während er noch ihren Blick sucht, wendet sie sich ab. Und

diese beiden Figuren scheinen gleichsam aus ihrer Rolle zu schlüpfen und selbst zu Betrachtern zu werden wie ihre großen Schwestern und Brüder um sie herum. Wie von selbst kommen Besucher über das Kunstbetrachten mit den Kunstschaffenden an allen fünf Ausstellungsstationen auf dem Fabrikgelände miteinander ins Gespräch. Darum geht es auch in erster Linie bei der Veranstaltung. „Als Plattform für Kommunikation und Austausch will sich der KunstSonntag verstehen,“ so Initiator Dieter Leßnau, der von Jahr zu Jahr um mehr Professionalität und überregionale Ausstrahlung bemüht ist. Sein Konzept geht auf. Auch in diesem Jahr nahmen über 90 Künstler aus Nah und Fern teil. Text/Fotos: Jana Wierik

Umzug der guten Laune Ludwigsfelde. Die Schatten werden wieder länger und alle Freunde des Karnevals machen sich bereit für eine farbenfrohe 5. Jahreszeit. Offiziell gestartet ist vielerorts die Karnevalssaison am 11.11. um 11:11 Uhr. In Ludwigsfelde geht es traditionell einige Tage später los. Der Karnevalsauftakt in Ludwigsfelde wird wie jedes Jahr mit einem Umzug der guten Laune am 17. November 2012 begangen. Es treffen sich alle Karnevalisten und Freunde ab 9:30 Uhr in der Brandenburgischen Straße zum Ludwigsfelder Straßenkarneval Gemeinsam zieht man durch die Stadt, um anschließend das Rathaus zu stürmen. Unterstützung erhalten die Ludwigsfelder Jecken von den Freunden des Teltower Carnevalsclub, des Beelitzer Karne-

valsclub, den Bäketalern, dem Damenelferrat Rot Weiß und dem Lehniner Karnevalclub. Alle Ludwigsfelder Vereine und Bürger sind herzlich eingeladen, den Zug länger und schöner zu machen. Wer einfach nur mal auf dem Festwagen mitfahren möchte und dabei ein lustiges Kostüm anhat, kann dies gern gegen einen kleinen Unkostenbeitrag machen. Wir freuen uns auf viele Anmeldungen unter kc-blau-weiss@ gmx.de oder per Telefon (0 33 78) 87 23 13. Ab 11:11 Uhr wollen die Jecken den Schlüssel der Stadt erobern und gemeinsam mit den Ludwigsfeldern ein Freibier auf dem Rathausplatz genießen. Um 20:00 Uhr beginnt die Abendveranstaltung „Ein Kessel Buntes“ in der Aula der Gottlieb-Daimler-Oberschule. pm

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Stahnsdorfs Heilpraktikerinnen informieren am 17. November Stahnsdorf. „Gesund werden und bleiben“, so heißt die Vortragsveranstaltung, zu der die vier Stahnsdorfer Heilpraktikerinnen Rosemarie Hein, Regina Schwarz, Angelika Auer und Cornelia Nobis einladen. Am 17. November von 10 bis 14 Uhr werden sie sich diesmal in der gemütlichen Atmosphäre des Cafés im Garten gern den Fragen interessierter und gesundheitsbewusster Mitmenschen stellen. Es ist der sechste Gesundheitstag, den die Heilpraktikerinnen initiieren, um Einblicke in ihre Arbeit zu gewähren, mit der sie anderen Menschen zu einer bewussteren Lebensweise, zu mehr Wohlbefinden und Gesundheit verhelfen und Körper und Seele in Einklang bringen können. Alle vier Heilpraktikerinnen haben ihr Hauptaugenmerk einem anderen Gebiet gewidmet. So arbeiten sie einzeln und ergänzend zueinander, aber auch im Team. Denn, gemeinsames Anliegen sei, etwas zur Gesundheit und zum Wohlergehen aller Mitmenschen beizutragen, so Regina Schwarz.

Die Teilnehmer erwarten vier interessante Kurzvorträge: Rosemarie Hein Alt werden – jung bleiben Was sagt die Wissenschaft und was kann ich selbst tun? Regina Schwarz Kein Entzücken mit dem Rücken Akuter und chronischer Rückenschmerz Angelika Auer Ganzheitlicher Umgang mit chronischen Erkrankungen Bearbeitung von Verhaltensmustern und Glaubenssätzen als Heilungskraft Cornelia Nobis Novemberblues? Wenn es keinen Sinn hat, warum gibt es dann die dunkle Jahreszeit? Zwischen den Vorträgen besteht genügend Zeit, um miteinander ins Gespräch zu kommen. Gern

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werden dann Fragen, auch zu anderen Themen, beantwortet. Wer an dem Heilpraktikerinnentag „Gesund werden und bleiben“ Schulchule bis zum Von der Grundsmöchte, teilnehmen sollte tis! grasich den tun bes Pro i ss. Zwe abschlu noch schnell bei Regina Schwarz, de sfel wig Lud s krei Studien (03 33 29) 69 82 42 oder Telefon 45 98 damer Str. 76, 0 33 78/87 imPots Café im Garten, Ruhlsdorfer www.studienkreis.de Straße 14–16, Telefon (0 33 29) 69 64 40, anmelden. Die Veranstaltung wird von Rosemarie Hein mit harmonischen Klängen auf der Harfe umrahmt und ein Imbiss am Frühstücksbuffet ist im Unkostenbeitrag von sieben Euro inbegriffen. Beate Richter Etappe III-2012 C 1-I 1ZF (45 x 48 mm)

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Regional Rundschau | 14. November 2012

Weihnachten in der Region Tiere & Märchen im Naturkundemuseum Potsdam Tierisch gute Märchen gibt es ab 11. November 2012 wieder im Naturkundemuseum Potsdam für Kinder und Erwachsene zu hören. In der Reihe Tiere & Märchen sind wieder Märchenerzähler, Puppenspieler und Musiker zu Gast. Immer sonntags ab 16 Uhr werden große und kleine B esu-

cher erwartet. „Es war einmal …“ – so beginnen die Märchen der Gebrüder Grimm, die in der Erstausgabe der „ Kinder und Hausmärchen“ vor 200 Jahren erschienen und auch im Naturkundemuseum stark vertreten sind.

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weihnachten mit den Tieren“ am 2. Weihnachtsfeiertag mit einer Führung zu den Tieren des Museums und der Weihnachtsfütterung der Fische im Aquarium „Fische Brandenburgs“. Informationen unter www.naturkundemuseum-potsdam.de oder unter Telefon: (03 31) 2 89 67 07. Hirsche sind in der diesjährigen Weihnachtsdekoration der große Trend. Hier in einer weiß-roten Adventskranz-Kreation. Foto: Peggy Drost

Lesen Sie in der nächsten Ausgabe:

Weihnachtsmärkte in der Region, Potsdam und Berlin

Kleinmachnow. Angelehnt an die Tradition des Adventskranzes, der jedes Jahr ab dem 1. Advent deutsche Tische schmückt, hat sich die Kleinmachnower Künstlerin Peggy Drost etwas ganz Besonderes einfallen lassen.

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nachtszeit ist man froh, wenn die Suche nach einem Kranz wegfällt: mit neuen Kerzen bestückt ist der Adventskranz sofort wieder einsetzbar. Was ihn aber wirklich von herkömmlichen Adventskränzen unterscheidet, bemerkt man vor allem nach einiger Zeit. Ärgerte man sich noch im vergangenen Jahr über das lästige Nadeln und Verwelken der üblichen Kränze aus Zweigmaterialien, so bleibt der Adventskranz von Peggy Drost auch über den 4. Advent hinaus – alle Jahre wieder – zeitlos schön. Die hochwertigen Adventskränze von der Kleinmachnower Künstlerin Peggy Drost sind allesamt in liebevoller Handarbeit entstanden. Jeder Kranz ist ein Unikat und kann direkt im Atelier der Künstlerin in der Hohen Kiefer 112 erworben werden. Interessenten mögen bitte telefonisch einen Termin vereinbaren: (03 32 03) 7 75 53 oder im Internet vorbeischauen: www.facebook.com/ pdrost. Gerne geht die Künstlerin auch auf besondere Wünsche ein. Am 15. und 22. November ist die Künstlerin mit ihren Adventskränzen – bei gutem Wetter – auf dem Rathausmarkt zu finden. jaw/pm


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Regional Rundschau | 14. November 2012

Weihnachten in der Region Adventsmusik bei Kerzenschein Stahnsdorf. Der Kartenvorverkauf für die Dezember-Konzerte in der Norwegischen Stabholzkirche auf dem Stahnsdorfer Südwestkirchhof ist in vollem Gang. An drei Adventsnachmittagen lädt der Förderverein wieder jeweils um 15.00 Uhr zu einer Veranstaltung der Reihe „Adventsmusik bei Kerzenschein“ ein. Dabei erwartet die Besucher nicht nur ein Klangerlebnis der besonderen Art, sondern auch die außergewöhnliche Atmosphäre, wenn warmes Kerzenlicht und der Schein der Fackeln den Weg durch die dunkle Jahreszeit erhellen. Die „Adventsmusik bei Kerzenschein“ bildet den Abschluss der Stahnsdorfer Musiktage 2012.

Bach, Goldbergvariationen und Adventschoräle von Händel.

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Eine Reservierung unter Telefon (0 33 29) 61 41 06 wird empfohlen. 2. Dezember Festliches Adventskonzert für Violine, Cello und Gesang Trio Legato mit Werken von J. S.

9. Dezember Adventliche Chormusik mit Werken alter und neuer Meister Vocalkreis Potsdam unter Leitung des Kirchenmusikdirektors Matthias Jacob Werke von Benjamin Britten, J. P. Sweelinck, Orlando di Lasso und Max Reger. Matthias Jacob spielt Werke auf der Orgel, gebaut von Wilhelm Sauer 1909. 16. Dezember Konzert für Trompete, Flöte und Streicherensemble Instrumentalensemble der freien Musikschule Berlin-Dahlem. B. Ri.

Zehlendorfer Weihnachtsmarkt Berlin, Zehlendorf. Der 2. Zehlendorfer Weihnachtsmarkt auf der Dorfaue wird am 26. November um 16 Uhr von dem Bezirksstadtrat Norbert Schmidt eröffnet. Für vier Wochen wird es dann wieder eine Schlittschuhbahn, Glühwein, süße und herzhafte Leckereien, Kinderattraktionen

und Kunsthandwerk im gemütlichen Kiez-Ambiente geben. Der Eintritt ist frei. Im Vergleich zum vergangenen Jahr haben sich die Organisatoren einige Neuerungen einfallen lassen. Die Eisbahn wird festlich mit rund 12 000 LED-Lämpchen verzierten Bäumen eingerahmt. Außerdem

gibt es ein Kinderland mit Bastelhütte und Lesestunden mit dem Weihnachtsmann. Die Bäume der Dorfaue sollen zusätzlich mit Halogenstrahlern beleuchtet werden. Jeweils samstags und sonntags ist am Nachmittag ein weihnachtliches Programm auf der Bühne geplant. aki

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Lichterfelde. Wer in diesen Tagen mit dem Auto über den Teltowkanal an der Königsberger Straße fahren möchte, braucht Geduld. Durch die aufwendige Sanierung der Emil-Schulz-Brücke geht es dort nur im Schritttempo voran. Manch ein Autofahrer mag sich jedoch wundern, dass direkt auf der Brücke im Moment relativ wenig von den Bauarbeiten zu sehen ist. Kein Wunder, denn die Instandsetzung findet derzeit fast ausschließlich unterhalb des Bauwerkes statt. „Aktuell wird die Stahlkonstruktion saniert, dass heißt, der alte Korrosionsschutz wird entfernt und ein neuer aufgebracht.“, erklärt die Bauoberrätin Caroline Heine vom Wasserstraßen-Neubauamt Berlin, der Auftraggeber für die Baumaßnahme. Eigentümer der Brücke ist die Wasserund Schifffahrtsverwaltung des Bundes. Um den Betrieb und die Unterhaltung der Anlage kümmert sich das Wasser- und Schifffahrtsamt Berlin. Gegen Ende November sollen dann die Vorlandbrücken des Bauwerkes abgerissen werden. Das sind jeweils die Teilelemente, die nicht direkt über das Wasser führen. „Sie weisen enorme Schäden auf und müssen deshalb komplett erneuert werden“, erklärt Heine. Die alten Plattenbalken und Fundamente werden abgerissen und durch moderne Fertigteilelemente ersetzt. Zur Sanierung gehört außerdem die Erneuerung und zum Teil Verlegung der insgesamt 33 Leitungen von acht Betreibern innerhalb der Brücke. Seit April dieses Jahres wird das Bauwerk bereits instand gesetzt.

Unten wird gebaut, oben gibt‘s Stau – die Sanierung der Emil-SchulzBrücke dauert noch bis 2014 und führt zu Einschränkungen im Straßenverkehr.

Die Fertigstellung ist für Frühjahr 2014 geplant. „Wir liegen im Zeitplan“, sagt die Bauoberrätin. Auf der Oberseite der Brücke wurden bisher die Fahrbahn Richtung Hindenburgdamm und deren Abdichtung abgefräst, der darunter liegende Beton saniert und das Geländer abgerissen. „Außerdem hat der Teil der Stahlkonstruktion, der aus Hohlkästen besteht, innen und außen einen neuen Korrosionsschutz bekommen“, schildert Heine. Der erste Bauabschnitt kann pünktlich im Februar 2013 beendet werden. Danach kommt die gegenüberliegende Fahrbahn in Richtung Ostpreußendamm an die Reihe. Für Autofahrer ändert sich zu dem Zeitpunkt noch nichts. Es wird weiterhin eine offene Fahrbahn mit einer Spur pro Fahrtrichtung zur Verfügung stehen. Voraussichtlich sind auch drei Vollsperrungen geplant, die

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Schlange stehen an der Emil-Schulz-Brücke: Autofahrer müssen an dieser Stelle noch bis zum Frühjahr 2014 mehr Zeit einplanen.

laut Wasserstraßen-Neubauamt rechtzeitig angekündigt werden. Die vierspurige Emil-SchulzBrücke verbindet die Stadtteile Lichterfelde-West und Lichterfelde-Ost und ist die Hauptverkehrsader zwischen dem Hindenburg- und dem Ostpreußendamm. Sie wird täglich von circa 26.000 Fahrzeugen und den öffentlichen Bussen genutzt. Die erste Straßenbrücke an diesem Standort entstand 1905 im Zuge des Baus des Teltowkanals als „Giesensdorfer Brücke“. Sie wurde jedoch im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt und zunächst provisorisch wieder aufgebaut. 1965 ersetzte man die alte Brücke durch die heutige Emil-SchulzBrücke. Namensgeber war ein Amts- und Gemeindevorsteher in Groß-Lichterfelde und Mitglied der Kreis-Kanalkommission, die für den Bau des Teltowkanals zuständig war. Im Zuge der turnusmäßigen Brückenprüfungen wurden Schäden festgestellt, die einen entscheidenden Einfluss auf die Standsicherheit und Tragfähigkeit der Brücke haben, teilt das Wasserstraßen-Neubauamt Berlin mit. „Sie sind auf die beim Bau verwendeten Materialien, die Bauweise und die zunehmende Verkehrsbelastung zurückzuführen“, sagt Caroline Heine. Bereits in den Jahren 1985 und 2001 seien provisorische Hilfsstützen aus Stahl eingebaut worden. Die aktuelle Sanierungsmaßnahme kostet insgesamt rund 3,3 Millionen Euro. Die Finanzierung teilen sich Bund, Land und Leitungsbetreiber. Text/Fotos: Anett Kirchner


Bauen und Wohnen

Regional Rundschau | 14. November 2012

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Ende Oktober waren erstmalig in der Firmengeschichte der Mercedes-Benz Ludwigsfelde GmbH insgesamt 46 Jubilare eingeladen, ihr Betriebsjubiläum zu feiern. Foto: Mercedes-Benz

Ludwigsfelde. Ende Oktober waren erstmalig in der Firmengeschichte der Mercedes-Benz Ludwigsfelde GmbH insgesamt 46 Mitarbeiter eingeladen, ihr Betriebsjubiläum zu feiern. Bei einer Feierstunde im Transporterwerk ehrten Geschäftsführer Michael Bauer und Bertram Caspari, Personalleiter bei Mercedes-Benz Ludwigsfelde GmbH, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihre 25-jährige beziehungsweise

40-jährige Betriebszugehörigkeit. Zudem richtete die Betriebsratsvorsitzende Gudrun Krüger Grußworte an die Jubilare. Als Zeichen der Wertschätzung wurden allen Jubilaren Ehrennadeln überreicht. In seiner Rede würdigte Geschäftsführer Michael Bauer den Einsatz und die Leistung der Jubilare: „Sie haben alle eines gemeinsam, Ihr beruflicher Einstieg begann seinerzeit nicht

bei Mercedes-Benz, sondern im damaligen Lkw-Werk der IFA. Wie das Werk Ludwigsfelde blicken Sie alle auf eine bewegte Zeit zurück. Ihr Können, Ihre Stärken und vor allem Ihr Einsatz haben im Laufe der Jahre etwas Besonderes hier am Standort entstehen lassen und zeigen ganz klar: die Ludwigsfelder haben Benzin im Blut. Und eines ist sicher: Die Konzentration in Ihrem Blut – liebe Jubilare – ist besonders hoch!“ pm

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