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Endlich Ferien!

Sportler sind internationale Spitzenklasse

Vielseitiges Programm für Kinder und Jugendliche

Stahnsdorf. Mit gleich drei Leichtathleten bereichert der RSV Eintracht 1949 e. V. die Nationalmannschaften des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) und des Deutschen Behindertensportverbandes (BSV) bei den diesjährigen, internationalen Meisterschaften. Leni-Freyja Wildgrube qualifizierte sich Ende Juni im Stabhochsprung für die U18-Weltmeisterschaften, die Mitte Juli in Kenia stattfinden. Die 15-Jährige aus Kleinmachnow trainiert seit fast vier Jahren an der Sportschule in Potsdam, startet aber weiterhin für den RSV, wo sie seit 2011 Mitglied ist. Wildgrube ist eine von 42 Athleten des DLV-Teams, das Deutschland in Kenia vertreten wird. Fortsetzung auf Seite 3 Foto: RSV Eintracht 1949 e. V.

Leni Wildgrube

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22.05.17 17:28

Auch e onlin nal-

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Kleinmachnow Pläne für die Stammbahn beunruhigen Anwohner Seite 02 Steglitz-Zehlendorf Politiker und Anwohner sorgen für sauberen Kiez Seite 03

Foto: Verlag

Mit Aktivitäten wie hier beim Siebdruck-Workshop im „ClaB“ kommt keine Langeweile auf. Region. Am 20. Juli starten die Sommerferien in Brandenburg und Berlin. An unterschiedlichen Workshops können Ferienkinder im „ClaB“ in Stahnsdorf (Tel.: 03329 62205) teilnehmen: Vom 01. bis 04.  August findet ein Graffiti-Workshop mit einer Street Art-Tour durch Berlin für Jugendliche statt. Weitere Workshops: Parcour, Upcycling und Siebdruck. Am 23. August steht ein Ausflug zur Go-KartBahn in Jüterbog an. Auch die Mädchenzukunftswerkstatt in Teltow (Tel.: 03328 471055) beteiligt sich mit einem Ferienprogramm: 15.  August: T-Shirts batiken;

17. August: Actionpainting; 22. August: Wannsee-Ausflug; 24. August: Sprunghaus (Trampoline) in Berlin; 29. bis 31. August: Fahrradtour für Mädchen ab 13  Jahren mit Baden, Selbst verpf legung in einer Gruppe und Übernachtungen in anderen Jugendclubs.

Stahnsdorf Kommunaler Präventionsrat sucht Dialog mit Bürgern Seite 04

s t r a ß e/C . - O r f f - S t r a ß e ; 30./31. August/01. September: Geschwister-Scholl-Str./ G.-Sandtner-Str. Zeit: ­ i mmer 14:30 bis 18:00 Uhr.

KLeinmachnow Schulweg-Begleitung soll Verkehrssicherheit erhöhen Seite 06

D a s Ju g e nd f r e i z e it h e i m ­Wannsee in der Königstraße 42 in Berlin (Tel.: 030 90299-6817) startet am 14. August mit einer großen Party. Weitere Veranstaltungen: Kicker, Computer und Co, Sportnachmittag, Workshop „Schrott wieder flott“, Fun-Bike aus Fahrradleichen zusammenbauen, Café International und mehrere Ausflüge.

Regionales  Sonderthema: Ferienzeit in der Region Bauen und Wohnen  Termine Gewinnspiel Kleinanzeigen

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Moskitow heißt die ­mobile Spielplatzaktion des P ­ hilantow in Teltow (Tel.: 03328 470140). Termine und Stationen: 14./15. August: Siegfriedstraße/Ecke Wodanstraße; 16./17./18. Au­ gust: Marienfelder Anger/P.Gerhard-Straße; 21./22. August: ­Saalestraße, 23./24./25. August: Potsdamer Straße/Jahnstraße; 28./29. August: Beethoven-

Für alle Veranstaltungen ist eine Anmeldung erforderlich, es fallen eventuell Kosten an.  neb

Die nächste Regional Rundschau erscheint am 26. Juli 2017.

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02 Regionales

Regional Rundschau | 12. Juli 2017

Viel Lärm auf der Durchfahrt

Liebe Leserinnen, liebe Leser, manchmal sagen Menschen furchtbar dumme Dinge, ohne es selbst zu merken. Nun muss man nicht zwanglsäufig der Meinung sein, dass dieses „Phänomen“ überproportional häufig bei Politikern anzutreffen ist. Dennoch kann man von den Aussagen derjenigen, die die politischen Geschicke unseres Landes bestimmen, durchgehend eine gewisse Selbstbeherrschung und Sensibilität verlangen. Denn Menschen, die beispielsweise versuchen, sich mit Minijobs über Wasser zu halten, tun dies nicht, weil sie nichts „Anständiges“ gelernt haben, sondern oftmals, weil ihnen aufgrund der durch die Politik geschaffenen Umstände keine andere Wahl bleibt. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen der Regional Rundschau und wählen Sie Ihre Worte mit Bedacht!  Ihr Rudi Rund

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KLeinmachnow. Für viele Einwohner der TKS-Region sind die Reaktivierung der Stammbahn und somit eine bessere Anbindung an den öffentlichen Schienenverkehr ein sehnlicher Wunsch. Doch die Nutzung der Strecke für den Güter- und Fernverkehr – ohne Haltepunkt in Kleinmachnow – sorgt auch für Bedenken. „Ich bin klar dafür, dass Kleinmachnow besser an den öffentlichen Nahverkehr angebunden wird. Aber nicht auf Kosten der Lebensqualität“, erklärt Anwohner Toralf R ­ eichenbach. Sorge bereiten ihm der mögliche Wiederaufbau als Regionalbahn und die damit verbundene Öffnung der Strecke, auch für den Fern- und Güterverkehr. „Der damit verbundene Lärm wäre kilometerweit zu hören!“, so Reichenbach. Die Gemeindeverwaltung gibt indes Entwarnung: „Durch den Bau der BAB  115 ist eine Wiederinbetriebnahme nach Vorkriegsstandard schon wegen der Höhenlage der Autobahn nicht mehr möglich. Der Wiederaufbau und auch

die Elektrifizierung erfordern also Änderungen an der Strecke, dann ist unweigerlich ein neues Planfeststellungsverfahren erforderlich – und damit auch Lärmschutz“, erklärt Gemeindesprecherin Martina Bellack. Eine Benutzung der Trasse durch Güter- und Fernverkehrszüge ist vielen Kleinmachnowern bisher unbekannt. „Bislang gehen die Bürger von einer Nutzung der Stammbahn durch die S-Bahn aus“, erklärt Reichenbach. „Soweit ist die Planung noch gar nicht“, entgegnet Martina Bellack und weiter: „Zur Zeit überlegen die Länder ­Brandenburg und Berlin lediglich, wie für den stark zunehmenden Verkehr zwischen Berlin, Potsdam und dem Umland Alternativen zum Kfz angeboten werden können.“ Weil eine eventuelle Güterund Fernverkehrstrasse nicht wie im Falle einer S-Bahn-Nutzung in einem Schacht gebaut wird, sondern aus Kostengründen oberhalb verlaufen würde,

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„Streckenänderungen, wie sie hier zu erwarten sind, erfordern eine Planfeststellung. Damit ist die DB AG verpflichtet, für entsprechenden Lärmschutz zu sorgen“, sagt Bellack. Trotzdem werde die Gemeinde mit Nachdruck die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen zum Schutz der Wohnbevölkerung verlangen, sollte die Trasse reaktiviert werden. „Die DB AG sieht aktuell jedoch auch keinen Bedarf für Güterverkehr auf dieser Strecke“, erklärt Bellack. Lesen Sie mehr dazu im neuen lokal.report, Ausgabe Juli 2017.  ste

Die LINKE wählt neuen Ortsvorstand

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sorgen sich die Anwohner um ein zu hohes Lärmaufkommen – auch, weil Maßnahmen für den Lärmschutz in dünner besiedelten Kommunen passiver Art sein können. „Passiver Lärmschutz, wie Schallschutzfenster, ist für uns keine Lösung. Bei offenem Fenster oder draußen im Garten würde uns der Lärm voll treffen. Das wäre unzumutbar“, sagt ­Anwohner Reichenbach.

Neue Führungsriege

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Stammbahntrasse beunruhigt Anwohner

Foto: privat

Der neue Vorstand der LINKEN: Reinhard Frank, Iris Bonowsky, Cornelia Harnack, Manfred Eichentopf und Simon Behling (v. l. n. r.) T eltow. Am Abend des 20. Juni hat die Basisorganisation der LINKEN in Teltow ihren neuen Vorstand gewählt. Mit nunmehr fünf Mitgliedern wird dieser in den nächsten zwei Jahren die politischen Prozesse der Partei in der Stadt leiten.

Als Vorsitzender wurde nach bisherigen zwei Wahlperioden Reinhard Frank wieder gewählt. Ihm zur Seite stehen Cornelia Harnack und ­Manfred Eichentopf, die bereits in den beiden vorangegangenen Jahren im Vorstand vertreten waren.

Iris Bonowsky und Simon ­B ehling wurden neu in das Gremium gewählt. In ihrem Rechenschaftsbericht wurde die fleißige Arbeit der ­LINKEN deutlich zum Ausdruck gebracht. Nicht nur das Volksfest am 1. Mai gehört zum Markenzeichen, sondern auch der politische Aschermittwoch oder die thematischen Veranstaltungen der LINKEN Ecke. Diese werden auch in den kommenden Jahren weitergeführt und neue Ideen als Vorschläge aus der Versammlung heraus in die Umsetzung gebracht. Zu den öffentlichen Veranstaltungen werden stets interessante Gäste durch die Partei eingeladen und befragt. Sie kommen mit den Gästen zu aktuellen politischen Themen ins Gespräch. Wer sich an der politischen Arbeit beteiligen will, ist gern gesehen. Die Veranstaltungen sind öffentlich. PM/pi


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Regional Rundschau | 12. Juli 2017

Sportler sind internationale Spitzenklasse

Fortsetzung von Seite 1

die Möglichkeit bieten, auf höchstem Niveau internationale Wettkampferfahrung zu sammeln.

Foto: RSV Eintracht 1949 e. V.

R S V-L au f t a le nt L e a nd ra ­Lorenz hat sich jüngst für die U20-Europameisterschaften in Italien qualifiziert. Sie startet für den DLV über die 3.000-Meter-Hindernis-Strecke. Die 18-Jährige, die wie ihre beiden Vereinskollegen aus Kleinmachnow stammt,

Politiker kehren vor den Haustüren

hat gerade ihr Abitur am Vicco-von-Bülow-Gymnasium geschrieben. „Wir haben es geschafft, die Leistungen unserer jungen Sportler auf internationales Spitzenniveau zu bringen“, freut sich Fabian Meister. Die Qualifizierungen seien ein Zeichen guter Nachwuchsarbeit und eines tollen Teams, so der Leiter der Abteilung Leichtathletik des RSV. PM/pi

Felix Krüsemann Auch der 16 Jahre alte Felix Krüsemann ist Kleinmachnower. Er qualifizierte sich für die Junioren-Weltmeisterschaften der Menschen mit Behinderung über die vier Strecken 100, 200, 400 und 800 Meter. Mit der Teilnahme an der Junioren-WM, welche Anfang August in der Schweiz stattfindet, möchte der Internationale Behindertensportverband (IPC) den jungen Athleten

Für einen sauberen Kiez

Foto: RSV Eintracht 1949 e. V.

Startet bei der U20-Europameisterschaft: Leandra Lorenz (2. v. l.)

Foto: privat

Cornelia Seibeld (links) mit fleißigen Helfern beim Kiezputztag Steglitz-Zehlendorf. Berliner leben in Kiezen und jeder kennt diejenigen Ecken in seiner Nachbarschaft, die eine besondere Aufmerksamkeit brauchen. Wer wartet, dass die anderen was tun, wartet vergeblich. Deswegen lenkte die CDU auch in diesem Jahr die Aufmerksamkeit wieder auf die Kieze des Bezirks und tat selbst etwas: Gemeinsam mit Anwohnern haben die Orstverbände einen

„Kiezputztag“ an verschiedenen Orten im Bezirk veranstaltet. Mit dabei waren T ­ homas Heilmann, Kandidat der CDU zur Bundestagswahl im Wahlkreis Steglitz-Zehlendorf, und Cornelia Seibeld, Mitglied und Vizepräsidentin des Berliner Abgeordneten hauses. Mit Handschuhen und Warnwesten ausgestattet nahmen sie Besen, Schaufeln oder Greifer in die Hand und räumten Kehricht weg oder setzten Pflanzen. Auch Nachbarn wurden mit den Polikern aktiv. PM/pi

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Stahnsdorf – MWA erneuert Trinkwasserleitungen grabenlos mittels Berstlining-Verfahren erforderlich, die vorhandene Trasse kann zudem weiter genutzt werden. Die Belästigungen von Anwohnern durch Staub, Abgase und Lärm werden minimiert, der Straßen- und Lieferverkehr wird weniger beeinträchtigt. Durch den Verzicht auf großräumige Aufgrabungen werden Beschädigungen von Baumwurzeln weitestgehend vermieden. Seit vielen Jahren erneuert die Mittelmärkische Wasser- und Abwasser GmbH (MWA) sukzessive die Trinkwasserleitungen in den Versorgungsgebieten der Wasser- und Abwasserweckverbände (WAZV) „Der Teltow“ und „Mittelgraben“, so derzeit auch in der Heidestraße und im Meisenweg in Stahnsdorf. Dabei kommen in den letzten Jahren immer stärker grabenlose Verfahren zum Einsatz. Dies bietet gegenüber der offenen Bauweise zahlreiche Vorteile. So sind der Aufbruch und die Wiederherstellung der Straßen und Gehwege nur in sehr geringem Umfang für die Herstellung sogenannter Kopflöcher

Beim sogenannten Berstlining, welches auch in den genannten Straßen zum Einsatz kommt, wird das Altrohr mittels eines konisch geformten Berstkörpers unter Einleitung von dynamischer oder statischer Energie aufgebrochen und radial in das umgebende Erdreich verdrängt. Gleichzeitig mit dem Berstvorgang wird das Neurohr in gleicher oder größerer Nennweite eingezogen. Das Verfahren ist möglich für Altrohre unterschiedlicher Materialien wie Asbestzement, Grauguss, Stahl oder Kunststoff. Als Material für Neurohre kommt in den Zweckverbänden vorwiegend Kunststoff (Polyethylen) zum Einsatz, bei größeren Nennweiten auch duktiler Guss (GGG).

Da die Trinkwasserversorgung in den betroffenen Straßen auch während der Baumaßnahme sichergestellt werden muss, ist der temporäre Aufbau einer oberirdischen Notleitung erforderlich, auf welche die Trinkwasserhausanschlüsse zu Beginn der Maßnahme umgebunden werden. Nach Erneuerung der unterirdischen Versorgungsleitung, Abnahme und Hygienenachweis werden die Trinkwasserhausanschlüsse wieder an diese angeschlossen.

Fotos: Gesine Michalsky

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04 Regionales

Regional Rundschau | 12. Juli 2017

Ein Plus an Sicherheit Kommunaler Kriminalpräventionsrat tauscht sich mit Bürgern aus Stahnsdorf. Gemeinde, Vereine, Organisationen, Schulen, Sicherheitspartner, Polizei und Bürger legen die Aufgaben des Kommunalen Kriminalpräventionsrat (KKP) fest und verteilen sie auf die verschiedenen Schultern. Dazu lädt Bürgermeister Bernd Albers die Einwohner zu einer gemeinsamen Versammlung mit dem Gremium ein. Der KKP vereint Einwohnerschaft, Verwaltung und Polizei unter einem Dach und soll künftig regelmäßig tagen, um Maßnahmen zu entwickeln,

wie etwa durch Unterstützung staatlicher, kommunaler und privater Maßnahmen kriminalitätsbegünstigende Faktoren beseitigt werden können. Der KPP führt Personen und Institutionen zusammen, die aus verschiedenen Blickwinkeln und mit unterschiedlichen Einflussmöglichkeiten Präventionsmaßnahmen koordinieren und durchführen und so eine enge Zusammenarbeit mit den Menschen vor Ort begründen. PM

Kleine Sportler geben Gas Frank Busemann unterstützt junge Zehnkämpfer Stahnsdorf. Ende Juni fand der 3. Kinder-Zehnkampf der Abteilung Leichtathletik des RSV Eintracht 1949 e. V. statt. In diesem Jahr freuten sich die Organisatoren besonders über die Anwesenheit von Kinder- und Sportbotschafter Frank Busemann, der 1996 die Silbermedaille im Zehnkampf in Atlanta gewann. Gemeinsam mit Stahnsdorfs Bürgermeister Bernd Albers eröffnete Frank Busemann die Veranstaltung. Beflügelt von diesem Sportstar zeigten alle 180 Jungen und Mädchen super Leistungen und trotzten so dem schlechten Wetter. An der Veranstaltung haben sportbegeisterte Kinder aus 15 versch iedenen Gru ndschulen der Region teilgenommen und führten so zum dritten Teilnehmerrekord in Folge. Beim 10-Sekundensprint, Zonenweitsprung, Medizinballstoßen, Standhochsprung,

Foto: RSV Eintracht 1949 e. V.

Profisportler Frank Busemann mit den Kindern beim Abschlusslauf 30-Sekundenlauf, Hindernissprint, Fahrradmantelzielwurf, Stabfliegen und Speerwurf konnten sich die Kinder in verschiedenen Disziplinen ausprobieren u nd Pu n kte sammeln. Zum Abschluss meisterten alle Teilnehmer den 400-Meter-Lauf. Busemann zeigte an den Stationen nicht nur beim Anfeuern und Coachen, welch großes Sportlerherz er hat. Am

Schluss lief er jeden der zehn 400-Meter-Läufe mit den Kindern mit und motivierte sie zu Höchstleistungen. Gesamtsieger in den Altersklassen wurden Samira und Mar vi n Steigert, Ha n na h Leitner und Finja Sommer, Mathis Rabel, Liv Ohlsen und Tim Reddmann. Weitere Ergebnislisten sind unter www. rsv-eintracht1949.de zu finden. PM/pi

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Regionales 05

Regional Rundschau | 12. Juli 2017

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überwunden wurde. Selbst 30 Jahre alte Fenster und Terrassentüren aus Holz oder Kunststoff lassen sich so auch noch sinnvoll und nachhaltig umrüsten. Dies ist nicht nur KfW-förderfähig, sondern in Verbindung mit Glas zudem eine anerkannte Energieeinsparung. Für diese Techniken braucht man übrigens keine neuen Fensterelemente und vor allem keinen Strom! Güteüberwachung spielt in dieser nachrüstbaren Sicherheitstechnik eine ­gewichtige Rolle. Daher lassen wir u ­ nsere Arbeiten bei unseren Kunden regelmäßig von anerkannten Prüfinstituten kontrollieren, denn bei ­Einbruchversuchen du rc h Täter mü ssen die ­Sicherheitsbauteile standhalten. Wem nützt die beste DINVorgabe, wenn es keine DINgerechten Täter gibt?! Die Qualifikation unserer eigenen Sicherheitstech niker basiert auf langjähriger

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Regional Rundschau | 12. Juli 2017

Sicher zur Schule Sicherheitspartner sorgen für mehr Verkehrssicherheit auf dem Schulweg Kleinmachnow. Verstärkung hat sich die Polizei ins Boot geholt, um im Umfeld der Kleinmachnower Grundschulen für die Schulwegsicherung zu sorgen. Die Sicherheitspartner der Gemeinde, bisher eher in Sachen Einbruchsprävention unterwegs, wollen nun auch Kinder auf ihrem Weg zur Schule unterstützen und vor allem vor den Schulen ein Auge darauf haben, dass die Verkehrsregeln Beachtung finden und niemand gefährdet wird. Aktuell sind Polizei und Ordnungsamt an Grundschulen verstärkt präsent, um die Sicherheitspartner in den Schulen vorzustellen und mit ihrer neuen Aufgabe vertraut zu machen. Dazu gehört es, alle Verkehrsteilnehmer – sofern es erforderlich ist – über ihre Rechte und Pflichten zu informieren. So werden Autofahrer auf bestehende Halteverbote hingewiesen und Radfahrer

Wohnungen in der FörsterFunke-Allee Kleinmachnow. Zur letzten Gemeindevertreterversammlung waren viele Bürger gekommen, um mehr über die Ablehnung der Planung für barrierefreies Wohnen an der Förster-Funke-Allee zu erfahren. Grund für die Ablehnung war für die Gemeindevertreter das bisher fehlende Verkehrskonzept. Sie befürchten zusätzlichen Verkehr in diesem Bereich. Bü rger mei ster M ic hael ­Grubert erklärte, dass das Verkehrskonzept im Juni vorliegen soll. Anwohner der Förster-Funke-Allee/ Ring am Feld möchten die dort gewachsenen Bäume und Sträucher erhalten. Für barrierefreie Wohnungen an anderer Stelle fehlten der Gemeinde aber Grundstücke, so ­Grubert. Außerdem erinnerte er daran, dass die Bebauung in der Förster-Funke-Allee bereits im Jahr 2000 beschlossen wurde und den Grundstücksbesitzern beim Bau bekannt gewesen sei. neb

ermahnt, dass sie nur dann auf dem Gehweg fahren dürfen, wenn sie nicht älter als 10 Jahre sind oder ein Kind auf dem Rad begleiten. Dieses sollte sich dann allerdings auch in unmittelbarer Nähe befinden und nicht weit voraus fahren. Auch dass, wenn überhaupt, immer der Gehweg in Fahrrichtung rechts zu nutzen ist, wussten die Wenigsten. Nach den Sommerferien, in den ersten zwei Wochen des neuen Schuljahres, wird dann erneut intensiv durch die Polizei an den Grundschulen kontrolliert. Die ­Sicherheitspartner werden in diesen Wochen weiter von der Polizei geschult, damit sie später auch ohne Unterstützung der Polizei für die Schulwegsicherung sorgen können sowie vor Ort als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.  PM

Nachhaltiger Schulgarten Umweltpreis des Bezirksamtes verliehen Steglit z-Zehlendorf. Zur Verleihung des diesjährigen Umweltpreises des Bezirksamtes Steglitz-Zehlendorf luden Ende Juni die Bezirksstadträtin für Umwelt, Maren S chellenberg, und der Be­ zirksstadtrat für Schule, Frank ­Mückisch, in die Gartenarbeitsschule nach Steglitz ein. Mit dem Umweltpreis soll das vielfältige Engagement der Schülerinnen und Schüler für Natur und Umwelt im Bezirk Steglitz-Zehlendorf gewürdigt werden. In diesem Jahr wird der Umweltpreis von der Generalvertretung der Allianz von Christian Hahn über die Aktion Blauer Adler gefördert. I n sge s a mt prä s e nt ie r t e n 14 Gruppen der ersten bis siebten Klassenstufe sowie Vorschul- und Kitagruppen des Bezirks ihre Projekte. Diese umfassten eine breite Themenpalette. Die Kinder der PeterFrankenfeld-Schule widmeten

Foto: privat

Spaß und Spiel während der Projektvorstellung sich in ihrem Projekt einem Erlebnisgarten für Regenwürmer. Eine fünfte Klasse der DunantGrundschule ging der Frage auf den Grund, ob man aus Müll nicht doch etwas machen kann. Eine Klasse der KronachGrundschule präsentierte einen Live-Rap zum Thema Müll und Abfall. Den Sonderpreis vergab Stadträtin Schellenberg in diesem Jahr an die Klasse 7 a der Bröndby-Oberschule mit ihrem

Küchen mit Granit

Projekt „Nachhaltige Gartenarbeit im Schulgarten“. Die Schüler erhielten zusätzlich zum Prämiengeld von 100 Euro, das alle teilnehmenden Projektgruppen erhielten, einen Wertgutschein für das Experimentier- und Mitmachmuseum „Extavium“ in Potsdam. Ein buntes Rahmenprogramm mit Mal- und Bastelangeboten rundete die Veranstaltung ab.  PM/pi

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Marquardt Küchen Teltow feiert einjähriges Jubiläum Teltow. Eine Küche ist wie ein Kleid vom Schneider – an gegebene Formen und individuelle Kundenwünsche angepasst. Weil man eine Küche im Idealfall Jahrzehnte nutzt, sollte man sich bei der Entscheidung Hilfe vom Fach holen. Susann und Bernd Buchwald haben vor einem Jahr ein Marquardt Küchen-Werkstudio eröffnet und seitdem viele Kunden erfolgreich beim Küchenkauf beraten. Sie sind die Ersten, die als FranchisePartner bei Marquardt Küchen eingestiegen sind. Die Vorteile

für den Kunden: Granitarbeitsplatten direkt ab Werk, wegen der speziellen Verarbeitung mit 25 Jahren Garantie. 5 Jahre Garantie gibt es auf die technischen Markengeräte, bei Marquardt Küchen zu Internetpreisen erhältlich. Sie kann man vorher in der Live-Küche bei der Benutzung erleben. „Wir nehmen den Kunden an die Hand und finden heraus, welche Ansprüche und Wünsche er hat“, sagt Bernd Buchwald. Marquardt Küchen steht für hochwertige Arbeitsplatten

aus Granit. Die sind robust, schnitt-, kratz- und hitzeunempfindlich, halten heißen Pfannen und scharfen Schneidegeräten Stand. Hobbyköche können direkt auf der Platte sch neiden, un hygienische Schneidebretter sind nicht mehr nötig. „Hohe Hitze macht dem Stein nichts aus, die Kochfelder können flächenbündig eingelassen werden, dadurch bieten sich viel mehr Gestaltungsmöglichkeiten als bei einem anderen Material“, erklärt Susann Buchwald. Hinzu kommt eine enorme Auswahl an Farben und Mustern. Bei

Marquardt Küchen kann der Kunde sogar vorher in eines der beiden Werke im märkischen Brück oder im thüringischen Emleben fahren und sich seinen Granit individuell aussuchen – es gibt mehr als 75 Granitarten. „Wir sind Ihre Ansprechpartner vom ersten Kennenlernen bis zur Montage Ihrer Küche und darüber hinaus. Wir sind immer für Sie da. Viele Monteure sind seit mehr als 20 Jahren bei M ­ arquardt Küchen und sind bestens mit dem Material vertraut.“

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Regional Rundschau | 12. Juli 2017

Vergleichsvorschlag abgelehnt Gericht gibt Klage gegen „Schmutzwassergebühr“ statt

Behördengänge rund um´s Kfz für Berlin und Brandenburg

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Region. Am 28. Juni 2017 fand vor dem Verwaltungsgericht Potsdam ein Gerichtstermin zur Schmutzwassergebühr des WAZV „Mittelgraben“ statt. In diesem Verfahren wurde die Höhe der Schmutzwassergebühr in der Jahresabrechnung für den Zeitraum Oktober 2013 bis September 2014 angezweifelt. Die Gebühr wurde 2013 durch eine Kalkulation berechnet, bei der eine Erhöhung um 90 Cent herauskam. Diese Steigerung ergab sich unter anderem aus den recht hoch angesetzten Betriebs- und Unterhaltungskosten. Darüber hinaus gab es auch methodische Mängel. Die Gremien erkannten bereits Anfang 2014 an, dass die kalkulierte Gebühr zu hoch war. Deshalb wurde schon im Februar 2014 der Beschluss gefasst, den zweijährigen Kalkulationsrhythmus zu unterbrechen und für den Zeitraum Oktober 2014 bis September  2016 neu zu kalkulieren. Die beklagte Schmutzwassergebühr galt somit nur für ein Jahr. Alle Gebührenzahler für Schmutzwasser erhalten durch die geltende niedrige

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Die Gebührenerhöhung beruhte auf falschen Berechnungen. Mengengebühr die zu hohen Gebühren aus dem strittigen Zeitraum zurück. Für die Zeit von Oktober 2013 bis September 2014 ergab sich aufgrund der hohen Gebühr eine Überdeckung. Das Kommunalabgabengesetz schreibt vor, dass diese in der übernächsten Periode auszugleichen ist. Das wurde getan, die derzeit gültige Gebühr entsprechend reduziert. M it Ende des a kt uel len ­K alkulationszeitraumes, ab Oktober 2018, ist die Überdeckung verbraucht. Die Mengengebühr wird sich auf ihr

Alexander Gebauer

normales Niveau einpendeln. Nach Erörterung der Sach- und Rechtslage schlug das Gericht einen Vergleich vor, mit dem Ziel, Rechtsfrieden im Verband herzustellen. Die Gegenseite lehnte eine Vergleichslösung kategorisch ab. Der Verband war bereit, den Vergleichsvorschlag anzunehmen.

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Das Gericht wird der Klage nun stattgeben. Da, wie bereits dargestellt, die strittigen Gebühren derzeit erstattet werden, erwartet der Verband keine nennenswerten Auswirkungen für den Gebührenzahler. PM

Bequem durch den Alltag TECCI Award ehrt Schüler für ausgefuchste Erfindungen Teltow. Ende des Monats wurde zum 12. Mal der sogenannte TECCI-Award des Technologiezentrums Teltow (TZT) vergeben. Ausgezeichnet wurden auch diesmal wieder ausgeklügelte Erfindungen von Schülern der Region. In verschiedenen Altersklassen konnten Schulen technische Projekte präsentieren, die den Alltag ein Stück bequemer machen können. Vom tragbaren Beamer über eine Vibrationsbrille, einen Multifunktionsregenschirm und einen Eierschalensollbruchstellenpicker waren viele Ideen dabei, welche die Schüler selbst entwickelt und technisch umgesetzt haben. Im Vorfeld der Preisverlei hu ng versc ha f f te sic h auch Dr. Thomas Drescher,

Foto: Verlag

Die Preisträger des diesjährigen TECCI-Awards Staatssekretär des brandenburgischen Bildungsministeriums einen Überblick über die Erfindungen. Mit der Veranstaltung soll den Schülern ei ne Plattform gegeben werden, auf der sie mit Unternehmen

zusammenkommen und sich austauschen können. Gewonnen haben fünf Schüler der 5. Klasse des Weinberggym nasiums mit der Erfindung eines beheizbaren Fahrradlenkers. pi

Die neue „Lust auf Wohlfühlen“ bietet viele Lifestyle-Ideen für den Alltag. Leser finden in dem Heft nicht nur leckere BBQ-Rezepte, Gestaltungstipps für den heimischen Balkon und neue Sportarten, sondern auch tolle Ausflugsziele ans Wasser und Geheimtipps in der „goldenen Stadt“ Prag. In unserer Region ­Teltow – ­Kleinmachnow – ­Stahnsdorf ab Juli 2017 erhältlich. Infos unter Telefon: 03328 316452


08 Regionales

Regional Rundschau | 12. Juli 2017

Oase im Grünen

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Speisegaststätte „Zum weißen Kakadu“

Neustart für Geflüchtete Freie Plätze im Bundesfreiwilligendienst Teltow. Das Evangelische ­D i a k o n i s s e n h au s B e rl i n ­Teltow Lehnin bietet aktuell freie Plätze im Bundesfreiwilligendienst mit Flüchtlingsbezug und – ganz neu – A r b e it sge le ge n he it e n i m Rahmen des Arbeitsmarktprogramms Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen des Bundes.

Foto: Verlag

Im gemütlichen Biergarten vergisst man die Pflichten des Alltags. Teltow. Gemütlich beisammen sitzen, trinken, essen – das macht man im Sommer am liebsten an der frischen Luft. Im Biergarten der Speisegaststätte „Zum weißen ­Kakadu“ ist das Gezwitscher aus dem angrenzenden Vogelpark inklusive. Neben dem, was den Namen Biergarten prägt, bietet Inhaberin Violetta Schöder natürlich auch alkoholfreie Erfrischungen und durchgängig Gerichte moderner deutscher Küche. Gäste können aus dem Angebot an Kaffeespezialitäten, Kuchen und Eisbechern wählen. Die gelernte Gastronomin bietet auch Catering an und organisiert Feiern für bis zu 30 Gäste im „Weißen ­K akadu“. Gekocht wird mit frischen Zutaten aus der Region, die Kräuter kommen aus

dem eigenen Garten, es gibt wechselnde Saisonkarten. Neu auf der Speisekarte: Burger und Flammkuchen. Die Brötchen für die Burger backt Violetta Schöder wie ihren Kuchen selbst. Sommer-Öffnungszeiten: Mi – So: 10:00 – 19:00 Uhr, Di: 11:00  – 18:00 Uhr, Mo: Ruhetag. Für Feiern und Reservierungen werden die Öffnungszeiten individuell angepasst. Ab Anfang September öffnet die Gaststätte ­Donnerstag bis Samstag bis 21:00 Uhr. Der Biergarten ist unabhängig vom Vogelpark über einen separaten Eingang in der Feldstraße 34 in Teltow erreichbar. Reservierungen unter Tel.: 0152 01787722.

Buchsbäume in Not Schädling verbreitet sich immer weiter Region. Buchsbaumbesitzer in Teltow, Kleinmachnow, ­Stahnsdorf und Großbeeren kämpfen derzeit mit einem Schädling, der ihre Pflanzen erst mit Gespinsten überzieht und später in braune Gerippe verwandelt: dem Buchsbaumzünsler. Der weiß-braune Falter ernährt sich von den Blättern der Pflanze und später von der Rinde. Er bildet mehrere Generationen pro Jahr. „Da s Ve r br e it u ng sge bie t hat sich nach Norden hin in den Raum Potsdam und Wriezen ausgeweitet“, sagt Bianka Zimmer vom Landesamt für Ländliche Entwick lu ng, Landwirtschaft und Flurneuordnung. „Auch

im Grenzbereich zu Berlin wurden neue Befallsherde nachgewiesen.“ Derzeit schlüpft die neue Generation des Zünslers. Weil die du n kelg rü nen R aupen n ac h der Verpuppung nicht mehr zu bekämpfen sind, sollten betroffene Buchsbaumbesitzer ihre Pflanzen jetzt mit biologischen (Fadenwürmer) oder chemischen M it t e l n ( I n s e k t i z ide n) ­b ehandeln. Wegen der ungleichmäßigen Larvenentwicklung und der Schwierigkeit, alle Larven mit dem Mittel zu benetzen, sind mehrere Anwendungen notwendig. neb

Beide Programme ermöglichen geflüchteten Menschen eine erste berufliche Orientierung in den sozialen Einrichtungen des Unternehmensverbunds, z. B. in B ­ erlin, Te lt ow, K lo st e r ­ L e h n i n, ­Po t s d a m , Lu dw i g s f e ld e, Frankfurt (Oder) und Luckau. In der Altenhilfe, der Beh i nde r t e n h i l f e o de r i m Kranken haus kön nen Gef lüchtete erste beruf liche Erfahrungen sammeln und ihre Sprachkenntnisse verbessern. Interessierte können sich ab sofort bewerben. Die

Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen des Bundes sind ein niedrigschwelliges Angebot und richten sich an volljährige Geflüchtete, die sich noch im Asylverfahren befinden. Hier ist auch ein Einsatz mit geringeren Sprachkenntnissen möglich. In der Regel beträgt die Teilnahmedauer sechs Monate, und es wird eine Mehraufwa nd s e nt s c h äd ig u ng ge zahlt. Teilnehmer sind in deutschsprachige Teams integriert und übernehmen z. B. zusätzliche, unterstützende Tätigkeiten bei der Alltagsbetreuung in Altenpflegeeinrichtungen, im Kräutergarten der Werkstatt für behinderte Menschen oder bei Hausmeistertätigkeiten. Das Angebot des Bundesfreiwilligendienstes richtet sich an Menschen ab 18 Jahren mit guter Bleibeperspektive und einem ausreichenden Maß an Deutschkenntnissen.

D e r Bu nde sf r e iw i l l ig e n dienst dauert in der Regel sechs bis zwölf Monate und kann in Voll- oder Teilzeit geleistet werden. Die Freiwilligen erhalten für ihre Tätigkeit in Vollzeit 300 Euro Taschengeld. Bei Interesse und erfüllten Zugangsvoraussetzungen ist eine anschließende Ausbildung in der Krankenpflege oder Altenhilfe im Unternehmensverbund Evangelisches D i a k o n i s s e n h au s B e rl i n ­Teltow Lehnin möglich. Weitere Informationen über Ei n sat zmögl ic h keiten f ü r Geflüchtete im Diakonissenhaus gibt es unter www. diakonissenhaus.de/freiwilligendienste. Interessierte wenden sich bitte an Iris ­G öken, Referentin Freiwilligendienste, unter Telefon 03328 433515 oder per E-Mail an iris.goeken@diakonissenhaus.de.PM

TechnologiePark geplant

Buskonzept wird geprüft

Mehr Badespaß in Güterfelde

Zehlendorf. Auf dem Gelände des ehemaligen USHospitals soll ein Technologie- und Gründungszentrums mit Schwerpunkt Wissen sc haf t u nd Forschung entwickelt werden. Neben dem Umweltbericht in der Begründung zum B e bauu n g s pl a n e nt w u r f liegen weitere wesentliche umweltbezogene Stellungnahmen und gutachterliche Untersuchungen zum Arten- und Baumschutz einschließlich Eingriffs-Ausgleichsbilanzierung, schalltechnische Untersuchung (Em issionskont i ngent ierung), Bodengutachten und Versickerungskonzept Niederschlagswasser aus.

Teltow. Das im Jahr 2010 besc h lossene Bu skon zept für die Region ­T KS soll auf Schwach stellen über pr üf t werden. Dabei sollen Befragungen des Ortsbeirates Ruhlsdorf, Schulkonferenzen, Seniorenbeirat, Elternvertretungen der Kindertagesstätten, Agendagruppen und die Fraktionen eine Rolle spielen. Das Ergebnis der Überprüfung und Bewertung soll der SVV im September vorgelegt werden.

S ta h n s d o r f. D er G e meindevertreter der FDP, ­C hristian Kümpel, möchte sich zusammen mit anderen Vertretern bemühen, einen Beschlussvorschlag zum Thema „Schwimminsel auf dem Güterfelder Haussee“ einzubringen. Dazu hat er bereits eine Kostenschätzung eingeholt. Die Anschaffung einer vier mal vier Meter großen Insel mit Verankerung und Aussatz beläuft sich demnach auf einen Preis von circa 11.000 Euro.

Bürger haben die Möglichkeit, sich an der Planung zu beteiligen. Noch bis 19. Juli liegen die Planu ngsu nterlagen in der Zeit von montags bis donnerstags von 8:00 bis 16:00  Uhr sowie freitags von 8:00 bis 15:00  Uhr im im Rathaus Zehlendorf, Kirchstr. 1/3 aus. PM/pi

Außerdem soll i n Teltow ei ne zweite Sch iedsstelle entstehen. Die bisher einzige Schiedsstelle wird von Michael Seifert geleitet. Um den Aufwand gerecht aufzuteilen, soll die bisherige stellvertretende Schiedsperson, Wolfgang Wischnewski, die neue Schiedsstelle leiten. Bisher durfte dieser aus rechtlichen Gründen nur in Verhinderungsfällen tätig werden. In Zukunft können sich beide Schiedspersonen gegenseitig vertreten. Die Umsetzung des Antrages erfolgt ab dem 1. Januar 2018.ste

Laut Hersteller ist die Insel eisfest und kann ein paar Jahrzehnte ohne Wartung eingesetzt werden. „Ich verspreche mir von der Insel eine Verbesserung der Attraktivität des Badesees und eine Entlastung des Strandbereichs“, so Kümpel. In der kühleren Jahreszeit könnten die Pontons außerdem von der Feuerwehr genutzt werden. Um die Kosten für die Gemeinde gering zu halten, wirbt Kümpel um Sponsoren. PM/pi


ferienzeit in der region 09

Regional Rundschau | 12. Juli 2017

Camping statt Hotel, selber machen statt kaufen Junge Menschen möchten im Urlaub unabhängig und auch kreativ sein Camping und jede Menge „Do it yourself“ Heute ist die 29-Jährige in einem Bulli unterwegs: „Ein T3 war schon immer mein Traum. Teile von ihm haben mein Freund und ich in liebevoller Handarbeit so aufbereitet, wie wir es schön und praktisch finden.“ Zur Sicherheit hat Kati jetzt einen Ladekoffer samt Werkzeugen von Twercs mit an Bord. Erstens hat sie so vom Akku-Bohrschrauber bis

zur Akku-Klebepistole die vier wichtigsten Werkzeuge gleich dabei, um unterwegs kleinere Reparaturen zu erledigen. Und wenn sie mal wieder ein „Do it yourself“-Projekt reizt, dann kann sie an jedem Ort der Welt sofort damit beginnen. Eines ihrer nächsten Projekte soll eine Zeitschriftenablage für die Sitzbank ihres Campers sein.

Es ist für die ganze Familie toll, wenn man sein eigenes Zuhause und sein eigenes Bett immer mit dabei hat.  Foto: djd/www.vorwerk-twercs.de (djd). Selbst entscheiden, was Spaß macht – und das am besten jeden Tag aufs Neue. Wenigstens im Urlaub wollen sich immer mehr diese Freiheit nehmen und entscheiden sich deshalb fürs Campen. Denn das ist überhaupt nicht angestaubt, sondern liegt gerade bei jungen Singles, Paaren und Familien sehr im Trend.

Auch Katharina Vollmers, kurz Kati genannt, liebt das Campen. Schon als Mädchen verbrachte sie mit ihren Eltern die schönste Zeit des Jahres mit Begeisterung auf Campingplätzen, wo sie ihrem Vater immer gern zur Hand ging, wenn es etwas zu reparieren gab. Der Akkuschrauber war ihr lieber als die Puppen.

Kati werkelt gerne selbst und baut immer wieder kreative DIY-Produkte zum Campen. Foto: djd/www.vorwerk-twercs.de

Wunschobjekte für Selbermacher

Mit ihrem Bulli reist Kati durch die Lande und bloggt über das ­Campen. Foto: djd/www.vorwerk-twercs.de

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Anregungen für coole Projekte finden alle, die Lust aufs Selbermachen schöner Campingund Urlaubsutensilien haben, übrigens auf www.twercs.de. Da gibt es „Kreativ-Kits“, mit

denen man sich das Material und die Anleitung für sein Wunschobjekt direkt ins Haus kommen lassen kann. Im Ladekoffer mit seinen vier Ladestationen ist das betriebsbereite Werkzeug stets schnell zur Hand. Vom Hocker bis zum Liegestuhl entstehen in der heimischen Werkstatt ganz persönliche Prachtstücke. Spiel, Spaß und gesunde Bewegung am Strand oder auf einer Bergwiese verschafft den Campern zum Beispiel das Kreativ-Kit „Beachball-Set Strandzeit“, bei dem sogar der Ball gleich dabei ist. Wer die Stichsäge, Bohrschrauber und Tacker mit Akku-Antrieb griffbereit hat, kann jederzeit beginnen.

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10 Regionales

Regional Rundschau | 12. Juli 2017

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Stramm stehen in Lichterfelde S t e g l i t z- Z e h l e n d o r f. Im Gebäudekomplex der Finckensteinallee 63 spiegelt sich deutsche Geschichte auf engem Raum wider. Denn die Gebäude wurden für die Preußische Hauptkadettenanstalt errichtet und nach 1920 als Staatliche Bildungsanstalt während der Weimarer Republik genutzt. Im Jahr 1933 zog die Polizeigruppe z. b. V. Wecke ein, dann die Leibstandarte SS „Adolf Hitler“. Im Frühjahr 1945 war die Rote Armee vor Ort, danach die US Army. Die Gebäude werden heute zivil vom Bundesarchiv genutzt. Besucher können sich noch bis 3. September einen Einblick in die Geschichte des Gebäudes verschaffen. Die Ausstellung behandelt ausgewählte Aspekte wie beispielsweise die Baugeschichte. Es werden die preußischen Kadetten Ernst von Salomon und Felix von Eckardt vorgestellt, außerdem die Staatliche Bildungsanstalt während der Weimarer ­Republik. Ein spezieller Teil der Ausstellung widmet sich

Foto: privat

Abschluss bildet der Themenblock zur Blockade der USAndrews-Barracks durch die Friedensbewegung 1983. Am 2. Juli um 11:00 Uhr sowie am 30. August um 16:30 Uhr führt Armin Woy durch die Ausstellung und erläutert die verschiedenen Themenbereiche in der Schwartzschen Villa. Am 2. Juli um 14:00 Uhr sowie am 20. August um 11:00  Uhr erläutert Armin Woy vor Ort die Geschichte des Geländes und die Themen der Ausstellung in der Finckensteinallee 63.

Die Broschüre zur Ausstellung dem Thema der Polizeigruppe z. b. V. Wecke Görings und in der Folge der „Machtergreifung“ der NSDAP. Ferner werden Hintergründe der Erschießungen im Zusammenhang mit dem „Röhm-Putsch“ 1934 erörtert. Auch über die Leibstandarte SS „Adolf Hitler“ sowie die Rote Armee und deren Friedhof in der Finckensteinallee wird informiert. Den

Am Freitag, den 1. September, findet um 19:00 Uhr der Vortrag ­„Antiamerikanismus in Deutschland – Nationalismus – Schuldabwehr – Ethnozent rismus“ m it Feli x ­K nappertsbusch, Soziologe an der Universität Gießen, statt. Karten sind für 5 Euro an der Abendkasse erhältlich. Die Galerie befindet sich in der Schwartzschen Villa, Grunewaldstraße 55, 12165 Berlin. Der Eintritt ist frei. PM/pi

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Lankwitz. In der ­Dorfkirche Lankwitz sind Menschen jeden Montag, Freitag und Sonntag in der Zeit von 15:00 bis 17:00 Uhr eingeladen, einen Abschnitt aus der neu überarbeiteten Fassung der Luther-Bibel ­abzuschreiben, beginnend mit dem Matthäus-Evangelium.

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Bibel bis zum Reformationstag 2017 entwickelt haben wird. Auch Gruppen können sich am Lankwitzer Bibel-Projekt beteiligen. Um Anmeldung unter Tel. 030 77990900 oder E-Mail an kuesterei@dorfkirche-lankwitz.de wird gebeten. Ort: Ev. Dorfkirche Lankwitz, Alt-Lankwitz, 12247 Berlin.  PM


Bauen und Wohnen 11

Regional Rundschau | 12. Juli 2017

Mehr Raum für die persönliche Lebensplanung Dachausbau und Dachaufstockung: Wärmeschutz nicht vergessen Angenehmes Raumklima zu jeder Jahreszeit

Mit einem Dachausbau entsteht Raum für neue Ideen und Projekte wie ein Home Office. Foto: djd/Paul Bauder (djd). Ob man private Arbeitsräume einrichten möchte, meh r Spiel rau m f ü r d ie K inder braucht oder wenn ­ Großeltern, Eltern und Kinder unter einem Dach leben möchten: Zu viel Raum kann man im Eigenheim eigentlich nie haben. Und in vielen Wohnhäusern bietet ein noch nicht ausgebautes Dachgeschoss die Möglichkeit, mehr Platz für die eigenen Wünsche und Lebensvorstellungen zu schaffen. Ideal ist es, wenn zum Beispiel die Raumhöhe unter einem Spitzgiebeldach bereits hoch genug ist und sich

Freie Grundstücke in Damsdorf

für Wohnzwecke eignet. Falls dies nicht der Fall ist, dann bieten sich zwei weitere Möglichkeiten an, mehr Raum zu schaffen. Die erste Möglichkeit ist eine D ­ achaufstockung. Dafür wird einfach der Dachstuhl ein ganzes Stück weit angehoben und Kniestock sowie Stirnwände des Hauses darunter verlängert, sodass mehr lichter Raum im obersten Stockwerk entsteht. Bei der zweiten Möglichkeit werden große Dachgauben mit Fenstern ins Schrägdach eingebaut, die ebenfalls mehr Bewegungsfläche schaffen.

Ob Ausbau eines bestehenden Dachs, Aufstockung oder Dachgauben der richtige Weg sind, hängt unter anderem vom vorhandenen Haus und von örtlichen Bauvorschriften ab. In jedem Fall wichtig ist eine gute Dämmung der Dachräume. Sie sorgt zum ­einen dafür, dass zu jeder ­ J ahreszeit angenehme ­Temperaturen in den neuen Räumlichkeiten herrschen. Und zum anderen macht die Energieeinsparverordnung auch für größere Modernisierungen klare Vorgaben zum Wärmeschutz. Sehr gut geeignet sind Aufsparrendämmungen aus Polyurethan wie ­BauderPIR. Sie hüllen die gesamte Dachfläche oberhalb der Sparren ein, sodass es nicht zu W ­ ärmebrücken kommen kann. Und im Unterschied zu I­ nnendämmungen geht durch die Aufsparrendämmung kein Raum im Dach verloren.

sowie weitere Funktionsschichten zum Feuchteschutz ober- u nd u nterhalb der Dämmung werden zu einer ­u nunterbrochenen lückenlosen Dämmschicht verbunden. Ein Vorteil von PolyurethanHartschaum in der Modernisierung ist sein guter Wärmeschutz, der einen schlankeren Aufbau der Dämmung als bei anderen Materialien möglich macht. Unter www.bauder.de gibt es mehr Tipps und Informationen zu Fördermöglichkeiten für den Wärmeschutz im Dach.

Dämmung auf die Sparren verlegen Für eine Aufsparrendämmung wird die Dacheindeckung abgenommen, und die Nutu nd-Feder-Däm melemente

Genug Platz für Luftsprünge: Der Dachboden wird nach einer Aufstockung zum Kinderzimmer.  Foto: djd/Paul Bauder

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12 Bauen und Wohnen

Regional Rundschau | 12. Juli 2017

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Passivhaus, Photovoltaik und Flachdach – eine clevere Kombination So lässt sich lebenslang mehr Energie erzeugen als verbrauchen Dachterrasse genutzt werden. So lässt sich zusätzliche Nutzfläche generieren, die im Idealfall auch ein atemberaubendes Panorama bietet. Energielieferant Flachdach

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Ein Flachdach ist die beste Wahl für den Bau eines Passivhauses: Es bietet mehr Nutzfläche im und auf dem Haus und ist der ideale Platz für eine optisch unauffällige Photovoltaikanlage.  Foto: djd/www.xps-waermedaemmung.de (djd). Passivhäuser bieten ein behagliches Innenklima im Sommer wie im Winter ohne ein herkömmliches Heiz- und Kühlsystem zu benötigen. Sie werden passiv genannt, weil der überwiegende Teil des Wärmebedarfs aus Sonneneinstrahlung und Abwärme von Personen sowie technischen Geräten gedeckt wird. Damit lassen sich ein Leben lang 85 Prozent Heizkosten sparen. Zusammen mit dem besseren Wiederverkaufswert sind dies gute Argumente, um über die Investition in ein Passivhaus nachzudenken. Richtige Hausausrichtung ist wichtig Eine starke Dämmung sowie eine mehrfache Verglasung an den Fenstern verhindern, dass wertvolle Raumwärme austritt. Wenn die Hauptfenster beim Bauen nach Süden ausgerichtet werden, ist dies optimal für die Nutzung von Sonnenenergie.

benötigt ein Flachdach im Gegensatz zum Steildach baubedingt bis zu 30 Prozent weniger Fläche, durch die Raumwärme nach außen dringen kann. Die Ausführung als Umkehrdach erhöht die Lebensdauer der Dachhaut um das Doppelte. Wichtig hierfür sind wasserresistente und druckstabile Dämmplatten. Hier hat sich Extruderschaum (XPS) durchgesetzt. Er kann mit bis zu 30  Tonnen pro Quadratmeter belastet werden, verrottet nicht und bietet die für Passivhäuser vorgeschriebenen Dämmwerte. Kostenlose Nutzfläche Ein Flachdach kann hervorragend als Gründach oder

Photovoltaikanlagen sind im Gegensatz zum Steildach auf einem Flachdach gar nicht oder nur sehr eingeschränkt sichtbar. Im Passivhaus erzeugt eine Photovoltaikanlage sogar einen Energieüberschuss, da bis auf die elektrischen Geräte nur geringster Strombedarf für Heizen sowie Warmwasser benötigt wird. Hier lohnt sich ein Stromspeicher im Haus, um 24 Stunden lang die eigene Energie zur Verfügung zu haben. Kontrollierte Lüftung vorgeschrieben Durch die gut gedämmte Wand-, Dach- und Fußbodendämmung, sowie die Wärmebrückenfreiheit ist eine ­kontrollierte Be- und Entlüftung nötig, um eine gesunde und pollenfreie Luft im Innenraum, auch bei geschlossenen Fenstern, zu gewährleisten. Gleichzeitig dient sie der Wärmerückgewinnung, in dem frische Luft von außen mit der Wärme aus dem Inneren des Hauses vermischt werden.

Flachdach bringt viele Vorteile

Wer hohe Türme bauen will, muss lange beim Fundament verweilen. Anton Bruckner

Zwar ist grundsätzlich jede Bauform für ein Passivhaus möglich, jedoch überwiegen die Vorteile eines Flachdachs gegenüber einem Steildach in vielen Punkten: So lässt sich das obere Geschoss als Vollgeschoss bauen, dies bringt mehr Wohnfläche auf gleichem Grundriss. Gleichzeitig

Ein Flachdach als Gründach zu gestalten, verlängert die Lebensdauer etwa um das Doppelte, da es unempfindlich gegenüber Feuchtigkeit, verrottungsfest sowie besonders druckstabil ist.  Foto: djd/www.xps-waermedaemmung.de/panthermedia


Bauen und Wohnen 13

Regional Rundschau | 12. Juli 2017

Wellness für den Rasen Rasenpflege in einem einzigen Arbeitsgang

Gegen Moosflechten und Verfilzungen kommt der Vertikutierer zum Einsatz. (djd). Ein sattgrüner, dichter Rasen sorgt immer wieder für neidische Blicke in den Garten. Doch nicht alle Hobbygärtner haben so viel Glück: Kahle Stellen, Moos, Unkraut und braune Flecken sind jedoch nicht unbedingt ein Zeichen unzureichender Pflege. ­O ftmals ist es auch nur die Unwissenheit darüber, welche Bedürfnisse Rasengräser haben.

Für die richtige Pflege reicht einfaches Mähen oft nicht aus. Der Rasen muss auch von Moosen und Unkraut

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und sofort pflanzenverfügbar sind, unterstützt der Rasensand die Belüftung des Bodens und verbessert die Wasserdurchlässigkeit. Gleichzeitig trägt der ­R asenhumus dazu bei, die Wasserhaltefähigkeit in der oberen Bodenschicht zu verbessern, was zu einer optimalen Nährstoffspeicherung führt. ­Natürliche Mikroorganismen schließlich beleben die Erde, erhöhen die Nährstoffverfügbarkeit und stärken die Widerstandsfähigkeit der Rasenpflanzen gegen äußere Einflüsse. In der Folge kann zusätzlich mit dem RasenHumus-Dü nger schonend gedüngt oder es können besonders schwere Böden durch die Zugabe von Rasensand belüftet werden. So erhält der Rasen alles, was er braucht, um gesund durch das Gartenjahr zu kommen.

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Alles, was der Rasen braucht

Nur Mähen reicht oft nicht aus

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befreit, belüftet und gedüngt werden, damit man sich den gan zen Som mer lang an ­e inem satten Grün erfreuen kann. Vor dem Mähen sollten braune oder kahle Stellen von ­Wurzelresten und abgestorbenen Pflanzenteilen befreit werden. Ist der Rasen stellenweise verfilzt oder haben sich Moose verbreitet, kommt der Vertikutierer zum Einsatz, der abgestorbenes Gras, Moosflechten und Verfilzungen entfernt. Hat sich der Rasen vom Vertikutieren erholt, wird es Zeit, ihn mit Sand, Humus, ­Nährstoffen und natürlichen Bodenorganismen zu versorgen. Das lässt sich heute beispielsweise mit Rasen-Fit von Floragard in einem einzigen Arbeitsgang erledigen. Der beste Zeitpunkt dafür sind regnerische Tage, denn mit dem Regenwasser sickern die Nährstoffe besonders gut in den Boden ein und können den Rasen so optimal versorgen. Erhältlich ist die Rasenpflege online oder in den Gartencentern der großen Baumärkte.

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Regional Rundschau | 12. Juli 2017

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Termine Samstag, 15. Juli, 10:00 Uhr Altstadtführung des Heimatvereins Treffpunkt: Ecke Zehlendorfer/ Berliner Straße

Samstag, 22. Juli, 10:00 Uhr Teltower Raderlebnis: Auf den Spuren alter Verkehrswege Start: Schleuse Kleinmachnow Anmeldung Tel.: 03328 4781293

Sonntag, 16. Juli, 14:00 Uhr Führung Neue Hakeburg Kontakt: Tel. 033203 609606 Zehlendorfer Damm 185 Kleinmachnow

Samstag, 15. Juli, 22:00 Uhr Kinosommer: Frau Müller muss weg Rathaus, Innenhof Adolf-Grimme-Ring 10 Kleinmachnow

Sonntag, 16. Juli, 15:30 Uhr 2. Sommerkonzert: Berlin trifft Wien (1750 – 1900) Eintritt: 9 Euro (Abendkasse) Rathaus, Innenhof, Adolf-Grimme-Ring 10 Kleinmachnow

Sonntag, 16. Juli, 08:00 Uhr Familien-Trödelmarkt unter der Autobahnbrücke Potsdamer Straße Ludwigsfelde

Montag, 17. Juli, 10:00 Uhr Busfahrt nach Wismar und Poel Frauentreff Düppel Adolf-Grimme-Ring 10 Kleinmachnow

Samstag, 22. Juli, 22:00 Uhr Kinosommer: Honig im Kopf Marktplatz 1 – 3 Teltow Sonntag, 23. Juli, 17:00 Uhr Kleinbeerener Musiksommer: Grey Wolf – blues & more Eintritt: frei Dorfkirche, Kleinbeeren

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Kino, Regie: Jim Jarmusch, USA 2016 Eintritt: 4 Euro, 5 Euro (Gäste) Mittwoch, 2. August 2017, 16:00 Uhr, Theatersaal

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Regional Rundschau KW 28 2017  
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